Hilferuf einer alleinstehenden Mutter: “Habe Angst, auf die Straße zu gehen. Überall Schwarze, die uns Frauen belästigen und angrapschen.”


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Oben: Afrikanische „Asylanten“ in Deutschland – und die Grünenpolitikerin Claudia Roth, eine der prominentesten sozialistischen Herbeikarrer dieser jungen, kräftigen und testosteronbeladenen Männer (wo sind die Frauen?), die das deutsche Volk mit solchen „Asylanten“strömen abschaffen sollen. In einem Interview mit dem Sender PHOENIX sagte Roth, dass die Asylbewerber für immer in Deutschland bleiben werden. Wir leben in einer autorassistischen Diktatur. Und Roth &Co haben diese Diktatur systematisch mit aufgebaut. Mit Hilfe der Medien und Gewerkschaften, mit den sie unter einer Decke stecken.  MM

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Sag mir wo die deutschen Männer sind.. wo sind sie geblieben?”

Asylantenanstrum: Hilferuf einer 23-jährigen alleinstehenen Mutter

Es ist ein Hilferuf jener deutschen Opfer, die keine Lobby haben bei den Medien, bei der Politik, die am Brennpunkt des an Irrsinn grenzenden Massenansturm sprachlich und kulturell zu Europa inkompatibler „Asylanten“ und Scheinasylanten stehen und die der Bewältigung dieses Ansturm selbst überlassen werden. Es sind alleinstehende Mütter, die Angst haben auf die Straße zu gehen, Angst, mit ihrem Kind zum Kinderspielplatz zu gehen, weil es auf der Straße und am Kinderspielplatz nur vor „Asylanten“ wimmelt, die besonders erkannbar alleinstehende Frauen oft belästigen und angrapschen.

Es sind Momentaufnahme des Zerfalls Deutschland, seiner ethnischen Auflösung, wie sie von Politik, Medien und Gewerkschaften längst beschlossen sind.

unser Land dank des größten Angriffs der Sozialisten in seiner Geschichte: Wenige Schritte vor dem Abgrund:

Wer beschützt uns vor dem Ansturm schwarzer „Asylanten“, die uns Frauen vor unserer Haustür begrapschen?

“Ich bin 23 Jahre alt und habe eine kleine Tochter. Leider ist mein Mann nach der Hochzeit verunglückt. Ich habe Angst, Angst auf die Straße zu gehen mit dem Kinderwagen, weil bei uns viele Schwarze vor der Tür lungern, da ist eine Grünanlage. Früher haben dort Kinder gespielt und ich saß mit anderen Frauen da. Das ist seit einem Jahr vorbei. Wie werden belästigt und angegrapscht.

Wo sind die deutschen Männer, die Frauen und Kinder schützen sollten?

Ich hoffe, dass vielleicht die NPD was auf die Beine stellt. Ich dachte nie, dass ich mal sowas denke oder schreibe. Aber kein anderer kümmert sich um die Deutschen. Gibt es keine Burschenschaften? Keine Patrioten? Keine Beschützer?

Sollen wir aussterben und unsere deutschen Männer schauen dabei zu?

Warum ergeben sich die Deutschen ohne Widerstand? Ich würde gern wieder heiraten und einem Mann eine gute Frau sein, seine Kinder bekommen und ihn versorgen.

Aber einen echten Mann, der kämpft, der sich nicht bückt, niederkniet vor diesem Abschaum und denen, die den Dreck reinholen, der uns Frauen bedroht.

Sag mir wo die Männer sind.. wo sind sie geblieben?”

Die linken Verbrecher in den Parteien, Medien und Gewerkschaften müssen gestoppt werden. Mit allen Mitteln. Widerstand auf allen Ebenen ist angesagt

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Hilferuf einer alleinstehenden Mutter: “Habe Angst, auf die Straße zu gehen.Überall Schwarze, die uns Frauen belästigen und angrapschen.”

PEGIDA—„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“…


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Parteien, Kirchen und Gewerkschaften gegen »Pegida«-Demonstranten…Zum Feind erklärt

2000 Dresdener haben vergangenen Montag gegen „Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ demonstriert.

Aufgerufen hatte die Gruppe „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ kurz „Pegida“.

Es war bereits die vierte Kundgebung in Folge.

Die Teilnehmerzahl hat sich seit der ersten Veranstaltung vervierfacht.

Gegen „Pegida“ gingen rund 200 Gegendemonstranten auf die Straße. Zuvor hatten SPD, Gewerkschaften, Grüne, Kirchenvertreter, Ausländervertreter, die islamische und die jüdische Gemeinde sowie linksextreme Gruppen die „Pegida“-Kundgebungen scharf verurteilt. Durch den Einsatz der Polizei konnten Angriffe auf die „Pegida“-

Demonstranten während der Kundgebung verhindert werden. Auf dem Weg nach Hause indes lauerte ein Gegendemonstrant einem „Pegida“-Teilnehmer auf und schlug diesen.

Im Internet auf Facebook wirbt „Pegida“ mit dem Aufruf „Für Euch, für Eure Familien, für Euer Vaterland“ und stellt symbolisch klar, wogegen man sei: Die Symbole des Islamischen Staats, der Antifa, und des Kommunismus landen dort im Mülleimer.

Dresdens SPD-Kreisvorsitzender Christian Avenarius rief „alle demokratischen Parteien, die Kirchen, Kultur, Wissenschaft, Sport und Gewerkschaften“ dazu auf, gegen „Pegida“ zu demonstrieren. Der DGB-Chef der sächsischen Metropole, André Schnabel, sagte, die Positionen der „Pegida“ seien „nicht zu akzeptieren“.

Die „Pegida“-Initiatoren sprechen von einer breiten Unterstützung im Volk, Unternehmen spendeten Material, wollten aus Angst vor Repressalien aber meist ungenannt bleiben.

Für kommenden Montag ist für 18.30 Uhr die nächste Demonstration angesetzt.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

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Ganz klar hat hier die zweite Version von HoGeSa…Pegida, einen klaren Sieg errungen. Sie brachten das zehnfache an Demonstranten auf die Beine……die anti-deutschen, einschließlich insbesondere der evangelischen Kirche, sowie die vom System längst übernommenen und damit kontrollierten Gewerkschaften, mit all ihren vom Steuerzahler letztendlich bezahlten Mitteln, brachten es gerade auf weniger als 200…..

Jeder der bisher fragte was man denn machen könnte, wann denn endlich etwas passiert, hier sind Aktionen im Gange, die durch Eure Hilfe den entscheidenden Durchbruch schaffen können……

Wer jetzt nicht mitmacht….sollte sich zurückziehen und wieder voll und ganz zum Merkel-System zurück-kehren….

Wobei ich deutlich mache, dass wir nicht jede Erklärung von Pegida und auch von HoGeSa teilen.

Wie wir allerdings von einem Mitglied der Veranstalter-Gruppe von Pegida hörten, sollen sich die Veranstalter taktisch geschickt verhalten, um somit der Bürgerschaft das Mitmachen zu erleichtern.

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Hiesige Arbeitnehmer bleiben dem ruinösen Wettbewerb mit immer mehr Zuwanderern ausgesetzt


Der Mindestlohn ist ein Placebo

 

Der gesetzliche Mindestlohn kommt. Angeblich soll er für mehr „Gerechtigkeit“ sorgen. In Wahrheit soll er einen Skandal überdecken, der geboren wurde, als neulinke Ideologie und gewissenloses Profitstreben sich verbündeten.

Der gesetzliche Mindestlohn ist unter Dach und Fach. Anfang des Monats beschloss das Bundeskabinett die Gesetzesvorlage, wie zu erwarten mit allerhand Ausnahmen.aaaaaa So sollen Jugendliche bis 18 Jahre, Praktika bis zu sechs Wochen oder auch Zeitungszusteller von der Regelung ausgenommen bleiben.

Auch Landzeitarbeitslose sollen das erste halbe Jahr weniger als den Mindestlohn bekommen dürfen. Das gilt allerdings nur, wenn ihr Unternehmen nicht tarifgebunden ist, was auch als Ansporn für Betriebe verstanden werden kann, die Tarifgemeinschaft zu verlassen, um Geld zu sparen.

Von der Saisonarbeit geprägte Bereiche wie das Hotel- und Gaststättengewerbe sollen bei der Umsetzung des Mindestlohns „unterstützt“ werden. Das gilt auch für die Landwirtschaft. Deren Vertreter hatten geklagt, dass sie ihre Saisonkräfte nicht mit 8,50 Euro oder mehr entlohnen könnten, ohne ihre Marktfähigkeit einzubüßen – mit schlimmen Folgen für alle Beteiligten: Die Höfe in Deutschland stürben, damit fielen auch die vollbezahlten Stellen weg. Und die Saisonarbeiter müssten sich fortan in ihrer Heimat bei der osteuropäischen Konkurrenz verdingen, die aber noch weitaus schlechter zahle als deutsche Betriebe.

„Unterstützung bei der Anpassung“ aber riecht gewaltig nach Subventionen. Sollen also demnächst deutsche Steuerzahler osteuropäischen Spargelstechern den Lohn aufstocken? Oder Abgaben an das deutsche Hotelgewerbe entrichten, damit die Hoteliers „ordentlich“ zahlen können? Desgleichen an Restaurantbesitzer?

Den bisherigen Erfahrungen mit staatlicher Erzwingung von „Gerechtigkeit“ folgend ist ein neues Subventionsloch fast zu erwarten. Ebenso gebiert der Mindestlohn mit all den Ausnahmen und Einschränkungen ein weiteres Bürokratiemonster, das noch dadurch weiter aufgebläht werden wird, dass bereits jetzt Klagen gegen die Ausnahmen angekündigt werden. Die Linkspartei lehnt die vielen Sonderregelungen als „diskriminierend“ ab und bezeichnet sie daher als grundgesetzwidrig.

1973 stoppte die SPD
den Zuzug, um die
Arbeiter zu schützen

 

Die Bedenken hinsichtlich der volks- und betriebswirtschaftlichen Folgen eines gesetzlichen Mindestlohns an sich sind beiseitegeräumt. Ebenso wird ignoriert, in welchem Umfang bereits jetzt in solchen Branchen, in denen ein tariflicher Mindestlohn seit Jahren existiert, die Untergrenze virtuos und legal unterlaufen wurde. So wurden bei Raumpflegern in Hotels die Mindestanforderungen derart hochgeschraubt, dass sie nicht erfüllbar waren, so dass die Betroffenen weit weniger als den Mindestlohn erhielten.

In seltsamer Eintracht aber unterstützen Gewerkschaften und Sozialdemokraten die Arbeitgeberseite dabei, den deutschen Arbeitsmarkt für unerschöpflichen Nachschub an Arbeitskräften aus dem Ausland zu öffnen und damit die Konkurrenzsituation für hiesige Arbeitskräfte zu verschlechtern.

Das war einmal anders. Als infolge der ersten Ölkrise 1973 das Angebot an Arbeitsplätzen hierzulande abrupt einbrach, reagierte der damalige sozialdemokratische Bundeskanzler Willy Brandt sofort: Per Anwerbestopp blockte er den weiteren Zuzug von Gastarbeitern umgehend ab. Dabei saßen ihm die Gewerkschaften massiv im Nacken, die den Schutz deutscher Arbeiter vor einem ruinösen Wettbewerb mit weiteren ausländischen Konkurrenten forderten.

Bei der zweiten Ölkrise ab 1980 sagte Brandts Nachfolger und Parteifreund Helmut Schmidt, ihm komme „kein Türke mehr über die Grenze“. Und dessen Nachfolger Helmut Kohl (CDU) legte gar in seiner frühen Kanzlerschaft Programme auf, um speziell Türken zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen.

Ganz anders 2014: Heute fordern Gewerkschaften einträchtig mit Arbeitgebern „mehr Freizügigkeit“ und unterstützen jede erdenkliche Maßnahme, um mehr fremde Arbeitskräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt zu lassen. Einwände werden als „rassistisch“, „rechtspopulistisch“ oder „antieuropäisch“ verteufelt. Der „Mindestlohn“ erscheint dabei wie ein Placebo. Da auch er die Marktgesetze am Arbeitsmarkt nicht aushebeln kann, wird er den Verfall der Löhne im Ganzen jedoch kaum aufhalten. Wirklich helfen könnte da nur eine Angebotsbegrenzung, Doch genau die wird besonders von Gewerkschaften und politischer Linker, die genau diese Begrenzung einst forderten, verbissen bekämpft.

Resultat: Im März stieg die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahresmonat um 314000 auf 41,7 Millionen, während sich die Zahl der Arbeitslosen nur um 43000 verringerte.

Während die Stellen besetzt werden von Zuwanderern, bleiben die hiesigen Arbeitslosen offenbar auf der Strecke und versinken in immer größerer Menge im Sumpf der Dauer-Transferempfänger, wo Arbeitsfähigkeit und Motivation nach und nach auf der Strecke bleiben.

 

aus paz 15-14

BGA-Präsident Börner fordert Rente mit 70…Ausländer dürfen per „EU“-Diktat das deutsche Sozialsystem plündern. Dafür dürfen sich dann die Deutschen totarbeiten


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normalerweise, so war es noch in den 80er-Jahren, wären die Gewerkschaften und weitere Sozial-Verbände bei solchen Forderungen

auf die Strasse gegangen…..so lange, bis die Aufforderung zur Ausbeutung wieder vom Tisch ist…..

So war es.

Was ist heute? Wer noch aktiv im Berufsleben steht, sollte, sofern er tatsächlich noch Gewerkschaftsmitglied ist, sich mit seiner entsprechenden

Kontaktperson in Verbindung setzen. Nachfragen was die Gewerkschaft gedenkt bei solchen Aussagen eines Arbeitgeber-Präsidenten zu tun.

Oder ob die Arbeitnehmer-Vertreter etwa die Forderung nach 70 Jahre unterstützen? Oder stillschweigend akzeptieren?

Wenn die Zahl 70 wirklich Realität wird und davon kann man, sofern nicht massiv demonstriert wird, auch ausgehen, dann fällt die nächste Marke „75“

mit Sicherheit danach………wer ein Leben lang unter Arbeits-Kontrolle stehen will, kann sich ja genüßlich zurückzulehnen…

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 BGA-Präsident Börner fordert Rente mit 70: „Die Große Koalition muss diese unbequeme Wahrheit aussprechen, die Bürger langsam darauf vorbereiten, erst mit 70 in die Rente zu gehen.“

  Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) übt scharfe Kritik an den Rentenplänen der Großen Koalition und spricht sich für eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre aus. Der „Bild-Zeitung“ sagte BGA-Präsident Anton Börner: „Die Große Koalition muss diese unbequeme Wahrheit aussprechen, die Bürger langsam darauf vorbereiten, erst mit 70 in die Rente zu gehen.“

Jeder könne selber nachrechen, dass bei zunehmender Lebenserwartung und Bevölkerungsrückgang das bisherige Alter nicht ausreicht. Deshalb müsse das Renteneintrittsalter langsam auf 70 Jahre angehoben werden. Börner lehnte zugleich die von Union und SPD geplante abschlagsfreie Rente mit 63 ab. „Diese teure sozialpolitische Wohltat verschlechtert unsere Standortbedingungen, kann schnell zu einem Bumerang für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft werden“, sagte der BGA-Chef der Zeitung.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16448-rente-mit-70

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