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JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.: Politische Hintergründe und wahre Geschichten von Flüchtlingsfamilien.

  • Der Diktatorpapst

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  • Linksversifft: Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass

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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Gesundheit’

Update: Germanische Heilkunde…

Posted by deutschelobby - 16/04/2017


.

Das Nachprüfen meiner Ergebnisse …

... die ja nach dem ersten Sturm der Entrüstung dann wohl in den entsprechenden Spezialdisziplinen rasch erfolgen wird, wird – davon bin ich überzeugt – meine Ergebnisse lückenlos bestätigen und im Detail ergänzen. Dann wird man wieder fragen, warum man darauf nicht schon früher gekommen ist.

Antwort: Wenn man erst den „Universal-Schlüssel“ gefunden hat, ist es relativ einfach, mit diesem Vorverständnis alle Türen aufzuschließen. Es fällt einem gleichsam „wie Schuppen von den Augen“!

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Worum geht es in der Germanischen Heilkunde?

Es geht um die Krankheitsursachen und damit um die ursächliche Therapie.

Die Krankheitsursachen sind weltweit unbekannt, man tappt im Dunkel. Seitens der Schuldmedizin interessiert man sich gar nicht um die Krankheitsursachen (häufiges Argument: „Um sich darum zu kümmern, haben wir keine Zeit!„). Und so beschränkt man sich darauf, die Symptome zu beseitigen bzw. man probiert einmal das und einmal jenes, experimentiert oder doktert rum. Hierfür hat man Zeit …

Die Ursache für die Krankheiten ist der biologische Konflikt (DHS).

Mit diesem DHS startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, das mithilft, diesen Konflikt zu lösen. Lösen wir diesen Konflikt, dann fällt uns „der Stein von der Seele“ und wir kommen in die Heilungsphase, die gerade so lange laufen wird wie die konflikt-aktive Phase. Am Ende der Heilungsphase sind wir wieder gesund.

Heilen kann sich nur der Körper selbst.

Es gibt an die 50.000 Medikamente, weltweit existieren an die 1000 verschiedene Medizinrichtungen (TCM, Homöopathie, Hildegard-Medizin usw.).

Wie heißt denn das Medikament oder die Therapieform gegen Krebs, chronisches Leiden, Allergie oder Psychose?

Das erklärte Ziel in der Germanischen Heilkunde® ist die Spontanheilung

eine Spontanheilung

  • hat keine Nebenwirkung

  • kostet meist nichts

  • ist unendlich menschlich

In der Schuldmedizin wird zwar die Existenz von Spontanheilungen nicht bestritten, man behauptet aber, dass eine Spontanheilung i.d.R. unter 100.000 Fällen vielleicht ein einziges Mal vorkommt. Und das ist gelogen! Jeder von uns kennt dieses Phänomen. Man wurde krank und wieder gesund, ohne was gemacht zu haben (spontan). Man hat also einen Konflikt erlitten und diesen instinktiv, intuitiv oder auch zufällig lösen können. Man hat also solange keinen Ruhe gefunden und „gekämpft“, bis einem „der Stein von der Seele“ fiel und dann kam man in die Heilungsphase („Grippe„).

Sie gilt für Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen.

Gerade so verlauft es auch beim Tier, weshalb die Germanische Heilkunde® auch für das Tier, ja sogar für Pflanzen gleichermaßen Gültigkeit besitzt. Tierversuche sind überflüssig (eine Schande der Menschheit).

Krebs, chronisches Leiden, Allergien, Psychosen

Und bei Krebs verhält es sich nicht anders, bloß ist hierbei meist mehr Konfliktmasse dahinter. Bei „Krebs“ hat man entweder seinen Konflikt noch nicht lösen können, oder man ist bereits in der Heilungsphase, die heftig verlauft, da eine große Konfliktmasse dahinter stand, niemand aber erkennt, dass es ja eine Heilungsphase ist. Die Schuldmedizin unterscheidet nicht zwischen konflikt-aktiver und Heilungsphase. In der Schuldmedizin ist beides „nicht normal“ und sofort „böse„.

Es geht also um das „Gewußt wie!“ Was muß getan werden, damit „der Stein von der Seele fällt“, damit der Konflikt (die Ursache) gelöst wird und der Körper heilen kann.

Operation, Diagnostik, Medikation

Von Fall zu Fall ist ein notfallsmedizinischer Eingriff von Nöten. Hier wäre der Schulmediziner als „Handwerker“ willkommen und erwünscht, um z.B. medikamentös oder chirurgisch ein Überleben zu gewährleisten (drohender Darmverschluß, Unterzuckerung …).

Heilen kann aber kein Medikament und kein Arzt, heilen kann sich der Körper nur selbst! Diese Aussage soll kein Dogma sein, sondern ist natürlich.

Hinweis: Ein ewiges Leben ist im Schöpfungsplan nicht vorgesehen und Wunder kann auch die Germanische Heilkunde® keine bewirken.

Die Germanische Heilkunde® erklärt wie unser Körper funktioniert

Wir leben ein Leben lang in unserem Körper und wissen nicht wie Karies funktioniert, wie Diabetes, Arthrose, Krebs, Depression, Allergie, Ekzem usw. Gibt es ein wichtigeres Wissen? Eigentlich gehört dieses Wissen zur Allgemeinbildung! Jede Mutter sollte wissen, wie die Neurodermitis bei ihrem Kind funktioniert! Die Germanische Heilkunde® wird die Volksmedizin von morgen. Sie ist die Medizin der Freiheit. Zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit steht weder Therapeut noch Medikament.

Man muß sie auch nicht glauben! Man kann sie am eigenen Körper (z.B. am simplen Schnupfen!) überprüfen!

Und aus Glauben wird Wissen! Und mit dem Wissen wie unser Körper funktioniert, verlieren wir das Schrecklichste am Krebs – die Panik!

Die Germanische Heilkunde® umfaßt 5 biologische Naturgesetze

Naturgesetze haben es an sich, immer überall gleichermaßen zu wirken, natürlich auch in der Schuldmedizin, in der Homöopathie, in der TCM und auch an Ihrem eigenen Wehwehchen, lieber Leser! Auch an Ihrem persönlichem Wehwehchen muß die Germanische Heilkunde® zutreffen, sonst würde sie nämlich nicht stimmen.

Dr. Hamer zu widerlegen, ist doch denkbar einfach! Ein einziger Krankheitsfall, der nicht nach diesen 5 biologischen Naturgesetzen verläuft und Dr. Hamer wäre im wissenschaftlichen Sinne und korrekt widerlegt. Dies hat man x-fach versucht, aber die Germanische Heilkunde® wurde immer nur wissenschaftlich bestätigt.

Dass Konflikte die Krankheitsursache sind (ausgenommen Vergiftung, Verletzung, extreme Mangelernährung) wird von der herrschenden Schuldmedizin bestritten. Eine korrekte Widerlegung von Dr. Hamers Behauptungen kann jedoch nicht vorgelegt werden. Man scheut einen öffentlich wissenschaftlich-fachlichen Disput und bedient sich lieber einer willfährigen Justiz, um einen unbequemen Entdecker mundtot zu machen.

„Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch, für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar, weil sie sich den naturwissenschaftlichen Gesetzen der kausalen Logik verpflichtet fühlt. Begriffe wie materialistisch, idealistisch oder metaphysisch sind hier primär fehl am Platze. Zwar gibt es viele Dinge in der Natur, die wir nicht verstehen und deshalb metaphysisch nennen statt metagnoisch (= über unser Verständnis hinweg), in Wirklichkeit hatten und haben wir für die meisten vermeintlich metaphysischen Phänomene nur noch keinen Verständnisschlüssel.“

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

„Leichen pflastern seinen Weg!“, „Hunderte Tote hat Dr. Hamer zu verantworten!“

So ähnlich lauten ja unisono die Medienberichte. Moment! Wo hat Dr. Hamer jemals in Frieden praktizieren dürfen und seine Methode unter Beweis stellen können? Ich selbst war Zeuge, wie das herrschende System mit Hamer-Patienten verfährt! Ein Klima, um gesunden zu können, war nicht nur meinem Kind Olivia verwehrt, sondern ist Jedem verwehrt bis heute, der nach der Germanische Heilkunde® sich kurieren möchte.

Um die Germanische Heilkunde® praktizieren zu können, brauchen wir die Legalität.

ist sie legal, dann

  • kann Dr. Hamer Therapeuten ausbilden

  • können wir sie an der nächstbesten Klinik praktizieren

  • können wir Eltern für unsere Kinder jene Therapie wählen, welche wir für uns selbst wählen würden. Im Moment werden wir gezwungen für eine Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen (Chemo) die Verantwortung zu übernehmen, welche der entscheidende Großteil der Onkologen für sich selbst ablehnt. Die Onkologen glauben an ihre eigene Therapie nicht, zwingen aber unsere Kinder dazu. Was sind das bloß für Ärzte? Sind das überhaupt unsere Ärzte?

Ich für meinen Teil, mache einen riesen Bogen um jeden Schuldmediziner.

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!

Mit der Krebs-Diagnose haben Sie Panik (= „Fangschuß“).
Versuchen Sie einem Ertrinkenden das Schwimmen beizubringen, dann wissen Sie, was ich meine.

Der Vater von Olivia
Ing. Helmut Pilhar

wichtige Verknüpfungen zum Thema „Germanische Heilkunde“

https://www.germanische.de/webinare/index.php/artikeldetails/kategorie/april-2017.75/artikel/einfuehrungsvortrag-gratis-so-30042017-1900-2200.html

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/startseite.html

http://germanischeheilkunde-drhamer.com/

http://amici-di-dirk.com/?lang=de

http://www.germanische-heilkunde.at/

.

Erklärungen und weitere Hilfen auf diesem Info-Blatt

Informations-Blatt

 

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Wildkräuter im Frühling…lecker und gesund

Posted by deutschelobby - 01/05/2016


 

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Uraltes Mittel mit Zwiebeln und Knoblauch heilt Infektionen durch medikamentenresistente Superkeime

Posted by deutschelobby - 19/10/2015


Amy Goodrich

Ein jahrtausendealtes Mittel zur Behandlung einer Augeninfektion, das in einem altenglischen Manuskript in der British Library gefunden wurde, versetzt die wissenschaftliche Welt in Erstaunen. Wie Forscher der Universität Nottingham ermittelten, ist es äußerst wirksam gegen den Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus, auch bekannt als MRSA.

 

Die Bekämpfung von MRSA und anderen antibiotikaresistenten Bakterien zählt zu den größten Herausforderungen der heutigen Krankenhäuser. Infolge des zu häufigen Einsatzes von Antibiotika haben einige Bakterienstämme eine Resistenz entwickelt. Dadurch ist eine ganze Armee von Superkeimen entstanden, die nur schwer zu behandeln sind und jedes Jahr mindestens 23 000Menschenleben fordern.

Dr. Christina Lee von der Universität Nottingham hat diese »Augensalbe« in Bald’s Leechbook, einer Sammlung alter Rezepte gegen vielfältige Leiden, entdeckt und übersetzt.

»Nimm gleiche Mengen an Lauch und Knoblauch, zerstampfe sie gut, nimm gleiche Mengen an Wein und Ochsengalle, mische sie mit dem Lauch, gib alles in einen Kessel aus Messing, lasse die Mixtur neun Tage lang ruhen, drücke sie anschließend durch ein Tuch, kläre sie gut und gib sie in ein Horn; zur Nachtzeit gib sie mit einer Feder auf das Auge, das beste Mittel zur Behandlung eines Gerstenkorns«, übersetzt aus Bald’s Leechbook.

Nur in Zusammenarbeit mit ihrer Kollegin Dr. Freye Harrison und deren Team aus der Abteilung Mikrobiologie konnte Lee die uralte Salbe wieder kreieren.

Sie versuchten, das Mittel so getreu wie möglich nach dem Originalrezept herzustellen. Das war nicht einfach, weil sich unsere heutigen Feldfrüchte von ihren Vorläufern im 10. Jahrhundert vielfachunterscheiden.

Die Augensalbe wurde an einer großen MRSA-Kultur getestet, mit überraschendem Ergebnis. »Es war nicht abzusehen«, sagte die Mikrobiologin und Projektleiterin Harrison. »Wir erwarteten nur eine geringe antibiotische Wirkung von Bald’s Augensalbe. … Wir waren höchst erstaunt über die Wirksamkeit der kombinierten Inhaltsstoffe.«

Die besondere Kombination von Bald’s Augensalbe tötete bis zu 90 Prozent der MRSA. Zur Untermauerung ihrer Ergebnisse testete die Texas Tech University die Salbe an MRSA-Hautläsionen bei Mäusen – mit demselben Ergebnis.

Die Salbe ist möglicherweise wirksamer als jedes heute verfügbare Antibiotikum.

»Wir ließen unsere künstlichen ›Infektionen‹ zu dichten, reifen Populationen, sogenannten ›Biofilmen‹, heranreifen, bei denen sich die einzelnen Zellen zu einer klebrigen Schicht verklumpen, sodass Antibiotika nur schwer herankommen«,sagte Harrison in einer Stellungnahme. »Aber anders als moderne Antibiotika kann Baldʼs Augensalbe diese Schutzwälle durchbrechen.«

Die neue Studie zeigt uns, dass wir aus der Vergangenheit Wichtiges lernen können. Es ist im Übrigen nicht das erste Mal, dass Forscher die Lösung in der Natur statt im Labor finden. Es mag viele zweifelhafte mittelalterliche Verfahren und Mittel geben, aber diese alten Bücher bergen auch große Weisheit. Eine wirksame Substanz ist auch das Artemisinin zur Malaria-Behandlung, das über einen uralten chinesischen medizinischen Text auf uns gekommen ist.

»Dieses wahrhaft interdisziplinäre Projekt geht Probleme der modernen Heilkunde auf neue Weise an, indem untersucht wird, ob mittelalterliche Heilmittel Inhaltsstoffe enthalten, die Bakterien töten oder sie daran hindern, Infektionen auszulösen«, sagte Dr. Harrison abschließend.

Vorgesellt wird das Forschungsprojekt bei der Konferenz der Gesellschaft für Mikrobiologie im britischen Birmingham; außerdem werden die Ergebnisse bei der Zeitschrift Nature eingereicht.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

bbc.com

gizmodo.com

usatoday.com

newscientist.com

cdc.gov

sciencealert.com

nottingham.ac.uk

 

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Alternativlose Politik…es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

Posted by deutschelobby - 15/06/2015


Alternativen werden ignoriert – das hat Methode
Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist
Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

 Im Januar aufgezeigte Alternativen für Politiker bis heute ignoriert!

Am 9. Januar 2015 erhielt jeder einzelne deutsche Bundespoli9tiker die Abhandlung

Alternativen 2015 für Politiker
als zuständige Verantwortliche

Jetzt ist die erste Jahreshälfte in wenigen Tagen vorbei, und Nichts hat sich verbessert, Wofür eigentlich bezahlt das Volk mit seinen Steuern die hohen Diäten und obendrauf fürstlichen ‚Unkostenpauschalen‘ an die Abgeordneten?

Das Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen hat Methode

2014 haben deutsche Bürger 15.000 Petitionen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Aber nur 0,18 Prozent davon wurden an die Bundesregierung weitergereicht:

Demokratie für die Tonne –
Petitionsausschuss des Bundestages
verwirft 99,82 Prozent der
eingereichten Anliegen

 Es sind die vom Deutschen Volk aus einem parteipolitisch vorsortierten Angebot gewählten Abgeordneten, welche die von diesen gewählte Bundesregierung vor den Anregungen und Wünschen des Deutschen Volkes in vorauseilendem Gehorsam beschützen.

Dieser Weg führt von der sogenannten Demokratie über die heutige Demokratur in die baldige Diktatur. Wissen Politiker das nicht, oder ist es ihnen egal, oder handeln sie unter dem Zwang fremder Mächte? Glauben sie wirklich, dass sie ohne Ende so weiter machen können – nur weil es ja bisher schon 70 Jahre lang funktioniert hat? Denken sie tatsächlich, dass ihre hohen, selten durch Leistung verdienten Pensionen auch dann noch fließen, wenn sie den Karren vollends in den Dreck gefahren haben und das Volk revoltiert?

Wer die Weltherrschaft anstrebt und wer dabei im Wege ist

Die Vorgänge in Deutschland und Europa haben einen weltpolitischen Hintergrund. Denn fast Nichts geschieht zufällig; das Meiste ist kalt und rücksichtslos von langer Hand geplant. Wer nicht weiterhin im Dunkeln tappen, in aufgestellte Fallen treten und seine Meinung von fremden Interessen manipulieren lassen will, hole sich einen klaren Einblick hier (Videos):

Stratfor – George Friedmans Rede auf Deutsch
und Putins Gegendarstellung – komplett vertont

Eine Übersicht der jüngsten Äußerungen George Friedmans,
Direktor des transatlantischen STRATFOR, in der Öffentlichkeit.
Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass
Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden dürften.

Haisenko: Die Panik der USA vor der
deutsch-russischen Freundschaft

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA
vor der deutsch-russischen Freundschaft. Die Geschichts-
Professoren Peter Haisenko und Michael Vogt über das
traditionell gute Verhältnis zwischen Deutschland und Russland.

Es geht um Leben, Existenz und Gesundheit

Selbst Eingeweihten ist meistens nicht bewusst, dass es bei diesen Machtkämpfen um Leben, Existenz und Gesundheit ganzer Völker und damit auch um das eigene Überleben geht.

Denn mit den Ursachen von Krankheiten auf der einen Seite und der Behandlung (nicht Heilung!) von Krankheiten werden höhere Umsätze und Gewinne erzielt als mit das Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen.

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung

Wir, die 99& der Weltbevölkerung, werden regiert von einer
kleinen Minderheit, welche weniger die Weiterentwicklung
der Menschheit im Sinn hat als vielmehr ihre Beherrschung und
Ausbeutung, und damit dieses unumkehrbar wird, ihre Versklavung.

Die Ausbreitung genetisch manipulierten Saatgutes, Krankheiten erzeugender Pestizide und Nahrungsmittel, die Tötung der Bienen und die Verdrängung traditioneller Nahrungspflanzen und Getreide sind Strategien einer Kriegsführung mit dem Ziel einer die Menschheit unterdrückenden totalitären Weltherrschaft.

Deshalb hüte man sich auch davor, auf die gezielte Desinformation über die Medien und durch bezahlte Mietmäuler (sogenannte ‚Experten‘) hereinzufallen. Man stelle seine Gesundheit auf eine zuverlässige natürliche Grundlage:

Artgerechte Ernährung – eine kluge Entscheidung

Welche Ernährung ist für Menschen artgerecht?
Auswirkungen, die erwartet werden dürfen
Wie Ernährung auf artgerecht umstellen

Es ist eine Frage der Intelligenz (des IQ) und einer umfassenden Allgemeinbildung, diese Zusammenhänge zu erkennen. Eine Sache der Konsequenz und Tatkraft ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in Taten umzusetzen und andere Unwissende auf die ihnen drohenden Gefahren eindringlich und nachhaltig hinzuweisen.


Friedrichshafen, den 15.06.2015

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

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Gesundheit: Krankheitsursache empfindliches Genick

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Welche Beschwerden und Krankheiten durch unerkannte und unbehandelte Verletzungen der Halswirbelsäule verursacht werden

Sensibel, labil und verletzlich – schon ein kleiner unbedachter Stoß, ein längst vergessener Sturz, ein Unfall, eine chronische Fehlhaltung oder eine stärkere Belastung beim Sport können nicht nur heftige Nackenprobleme, sondern Fehlfunktionen im Körper und in den Organen hervorrufen.

Unser Genick ist eine zentrale Verbindungsstelle, die sensible Übergangsstelle vom Kopf zum Körper, die sehr leicht Schaden nehmen kann.

In den meisten Fällen wird der kleine Knacks im Genick bagatellisiert und bleibt unbehandelt, was zu massiven gesundheitlichen Problemen führen kann, da diese nicht mit der Krankheitsursache Genick in Verbindung gebracht werden.

Krankheitsursache empfindliches Genick

Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne, aber auch Herzprobleme, Allergien oder Rheuma und ein Erschöpfungssyndrom können die Folge sein. Knirscht und knackt es manchmal in Ihrem Genick? Verletzte Nackenwirbel und die Auswirkungen auf die Nervenbahnen können vielfältige Krankheitsfallen sein:

  • Nervenreizungen können falsche Stoffwechselsignale verursachen.

  • Fehlstellung und mangelhafte Durchblutung beeinflussen die ganze Körperkonstitution.

  • Chronische Entzündungen belasten Immunsystem und Kreislauf, sind ein Krankheitsherd und bedingen Missempfindungen und Schmerzen.

  • Beeinträchtigungen der Nervenleitfähigkeit fördern Schwindel, Migräne und produzieren Missempfindungen, Geschmacksirritationen, Lärmsensibilitäten oder auch Tinnitus.

Der Hals und das Genick sind die Schwachstelle in unserem Körperbau. Alle großen Nervenstränge und große Arterien führen an einer nur schlecht geschützten Stelle zum Gehirn.

Welche Untersuchungsmöglichkeiten sind die besten, um eine Verletzung der Nackenwirbel zu erkennen, und welche Soforthilfe gibt es? Im praktischen Teil wird erläutert, wie eine schnelle und umfassende Hilfe für Körper und Psyche möglich ist.

Welche therapeutischen Möglichkeiten aus Schulmedizin, komplementären Heilmethoden und Physiotherapie stehen zur Verfügung, um Verletzungen des Genicks zu erkennen und wirkungsvoll zu behandeln? Mit vielen Selbsthilfe-Ratschlägen für ein sinnvolles Heilungs- und Vorbeugeprogramm!

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Gesundheit: Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung

Posted by deutschelobby - 27/03/2015


Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

 Es mag manchen Menschen gegen den Strich gehen, besonders denen, die zusehen mussten, wie ein Nahestehender während oder nach einer konventionellen Krebsbehandlung starb, aber in vielen Fällen wirkt keine dieser vermeintlichen Therapien. Kaum bekannte wissenschaftliche Untersuchungen, die der medizinisch-industrielle Komplex gewohnheitsmäßig ignoriert oder unter den Teppich kehrt, ergeben, dass insbesondere die Chemotherapie allen Behauptungen der Medizinindustrie zum Trotz kein wirksames Mittel gegen Krebs ist.

 Dr. Hardin B. Jones, ehemals Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, untersuchte 25 Jahre lang die Überlebenszeit von Krebspatienten und kam zu dem Schluss, dass Chemotherapie, anders als allgemein gedacht, nicht wirkt.

 Er war Zeuge, wie viele Krebspatienten, die mit dem Gift behandelt wurden, elendig starben und zwar allesamt früher als andere, die sich gegen jegliche Behandlung entschieden.

 Bei weiterem Nachforschen fand Dr. Jones, dass Krebspatienten in den meisten Fällen schneller starben als diejenigen, die sich auf den Rat ihrer Ärzte hin gegen eine Behandlung entschieden. Später enthüllte Dr. Jones, dass die konventionelle Krebsindustrie verhindern will, dass die Öffentlichkeit mehr über ihre milliardenschwere Cash Cow erfährt.

 »Patienten, die eine Behandlung ablehnten, lebten im Durchschnitt noch 12,5 Jahre«, schrieb Dr. Jones über die Ergebnisse seiner Studie, die in der Zeitschrift Transactions of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurden. »Diejenigen, die in andere Formen der Behandlung einwilligten, überlebten im Schnitt nur drei Jahre.«

 Brustkrebspatientinnen, die jegliche schulmedizinische Behandlung ablehnen, überleben viermal länger als die, die dem System folgen

 Haben Sie das verstanden? Patienten, die eine schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnten und gar nichts taten, überlebten viermal länger als ihre Leidensgenossen, die sich einer Therapie unterzogen.

 Das ist etwas, das Sie aus den Mainstream-Medien nie erfahren können, die noch immer das Märchen verbreiten, Krebspatienten müsse Gift in den Körper injiziert werden, damit sie überlebten und den Status »geheilt« erreichten.

 Laut Dr. Jones‘ Studie gilt das Gleiche für die konventionelle Brustkrebsbehandlung. Frauen mit Brustkrebs, die Chemotherapie, Bestrahlung und Operation ablehnten – und unbehandelt blieben – überlebten ebenfalls viermal länger als Frauen, die sich unter das Messer begaben oder einwilligten, sich mit Chemikalien vergiften zu lassen.

 Auch in einer neueren Studie, die 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology erschien, wurde eingeräumt, dass Chemotherapie in Wirklichkeit für alle Krebsarten nur in circa zwei Prozent wirksam ist.

 Diese Angabe beruht auf dem Standardkriterium der Fünfjahres-Überlebenszeit, das technisch nichts über eine Heilung besagt – obwohl Gesundheitsbehörden oft das Gegenteil behaupten. Mehr darüber finden Sie in englischer Sprache hier: EndAllDisease.com.[PDF]

 Eine andere Studie, die 1979 im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass viele der gängigsten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, die fast alle heute noch angewendet werden, nichts bewirkt hatten, um die Brustkrebsrate zu senken oder die Überlebenszeit für Brustkrebspatientinnen zu verlängern.

 Zwei weitere Studien, eine israelische aus dem Jahr 1978 und eine aus England, die 1980 in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, kamen zu ähnlichen Ergebnissen.

»Insgesamt überleben in den letzten zehn Jahren nicht mehr Patientinnen mit primärem Brustkrebs, trotz vermehrter Chemotherapie zur Behandlung einer Metastasierung«, heißt es in der Lancet-Studie zum Thema »Chemotherapie kann das Überleben bei einer Gruppe von Patienten mit metastasiertem Brustkrebs nicht verlängern«.

 »Darüber hinaus gibt es keine Verbesserung im Überleben nach der ersten Metastase, möglicherweise wurde die Überlebenszeit bei einigen Patientinnen, die chemotherapeutisch behandelt wurden, sogar verkürzt.«

Quellen:

researchgate.net

thetruthseeker.co.uk

endalldisease.com[PDF]

nih.gov

thelancet.com

cancertutor.com

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Gesundheit: Weihrauch als krebshemmendes Mittel…u.a. Räuchern…schon die Germanen erkannten die Kraft

Posted by deutschelobby - 17/03/2015


Studien bestätigen die gesunde Wirkung von Weihrauch und Myrrhe

Raw Michelle

Schon lange stehen Weihrauch und Myrrhe wegen ihrer heilenden Wirkung und schützenden Kraft hoch im Kurs. Beide sind eng mit dem Christentum verbunden, die Heiligen Drei Könige brachten sie als Geschenk mit nach Bethlehem. Aber auch in anderen Kulturen der Antike wurden sie genutzt.

Jahrtausende lang blühte der Handel mit Weihrauch und Myrrhe. Heute erweisen sich beide immer noch als wirksam, bei bestimmten Krebsformen sogar als heilsam.

 Weihrauch als krebshemmendes Mittel

 Wissenschaftler der Universität Leicester erklären, das Harz des Weihrauchbaums enthalte eine chemische Verbindung, die Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure (AKBA), die potenziell Krebszellen töten könne und deshalb bei der Behandlung von Brust-, Prostata-, Eierstock- und Darmkrebs wertvoll sein könnte.

 Die Experten kamen nach eingehender Untersuchung zu dem Schluss, sie könne Eierstockkrebszellen töten, auch noch im fortgeschrittenen Stadium.

 »Nachdem wir AKBA ein Jahr lang in vitro an Eierstockkrebszellen untersucht haben, können wir belegen, dass es die Krebszellen tötet«, sagte Kamla Al-Salmani, Doktorand am Institut für Krebsforschung und Molekularmedizin an der Universität. »Weihrauch wird von vielen Menschen eingenommen, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.«

 Vielleicht noch wichtiger ist die Entdeckung, dass die Weihrauch-Verbindung sogar gegen Krebszellen wirkt, die gegen eine Chemotherapie resistent waren. Dies könne, wie Kamlas Doktorvater Dr. Mark Evans betont, »tatsächlich helfen, eine Medikamentenresistenz zu überwindenund die Überlebenszeit von Patientinnen mit Eierstockkrebs im fortgeschrittenen Stadium zu verlängern«.

 Myrrhe, Weihrauch und verschiedene Kombinationen können die Heilung unterstützen

 Auch Myrrhe hat sich als gesundheitsfördernd erwiesen. Als ätherisches Öl verwendet, kann sie Hautkrankheiten wie Fußpilz und Ekzeme heilen, die Wundheilung unterstützen, das Zahnfleisch kräftigen und Atemwegserkrankungen lindern. Eine in der Zeitschrift Journal of Food Safety, Nutrition and Public Health veröffentlichte Studie ergab, dass Myrrhe den Cholesterinwert senken kann.

 Auch eine Kombination aus Weihrauch und Myrrhe ist hilfreich; wie der Verband für ganzheitliche Aromatherapie mitteilt, können beide zusammen mit Kardamom und Zimt bei Magenschmerzen helfen, Mundgeruch beseitigen, Schleim lösen und Zahnschmerzen lindern.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/raw-michelle/studien-bestaetigen-die-gesunde-wirkung-von-weihrauch-und-myrrhe.html

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Gesundheit: Todesfalle Krankenhaus: Checkliste zum Überleben

Posted by deutschelobby - 17/03/2015


Gerhard Wisnewski

Unser Artikel über heimliche Euthanasie im Krankenhaus hat viele Fragen aufgeworfen − vor allem, wie man sich vor tödlichen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«. Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig »um die Ecke gebracht« − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway« (»Liverpooler Pflege-Abgang«). Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene. Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus?

 »Genau das ist die Praxis«, schrieb ein Andreas Griese unter den Artikel:

»Ich habe meine Mutter sieben Jahre bis zum Tod gepflegt und begleitet. Die schlimmste Zeit für alte, kranke Menschen ist im Krankenhaus, wenn kein Mensch da ist [und] auf sie aufpasst, werden Sie misshandelt und Essen und Wasser entzogen und auch mit Keimen vergiftet … Das durfte ich lange mit ansehen«(Rechtschreibung jeweils korrigiert). Eine Elisabeth schrieb: »Wenn ich über dieses Thema nachdenke und mir die letzten Krankenhausaufenthalte meiner Angehörigen in Erinnerung rufe, wird mir einiges klar. Meinen dementen Opa z.B. mussten wir leider auch für kurze Zeit in die ›Kurzzeitpflege‹ geben … wenn wir ihn nicht rausgeholt hätten, wäre das sein sofortiges Ende gewesen. Mit welchen Medikamenten sie ihn dort ruhigstellen wollten, weiß ich nicht genau, jedenfalls war er wie tot, er reagierte nicht mehr, starrte nur noch ins Leere. Als wir ihn wieder selber zu Hause pflegen konnten (auch mit genügend zum Trinken!) blühte er wieder richtig auf, geistig und körperlich. Und das war nicht der einzige Fall in unserer Familie, über den ich solche Geschichten erzählen könnte …« »Das kann ich alles bestätigen«, schrieb ein anderer Leser: »Wäre ich selbst nicht immer ins Krankenhaus gefahren und hätte meiner Mutter zu trinken gegeben, wäre sie längst verstorben. Ein weiterer Krankenhausaufenthalt kommt jetzt ohnehin nicht mehr in Frage, da die Ärzte schon sauer sind, dass sie überhaupt noch lebt.«

Aber warum? Der berüchtigte »Liverpooler Care Pathway« sei »auch hier angekommen«, meinte jedenfalls ein anderer Leser:

»2007 lag ich nach einer sehr schwierigen Operation einige Wochen im Bett, war also ein riesiger Unkostenfaktor. Nach drei Wochen bekam ich Wasser in die Beine und Füße, wurde untersucht und daraufhin wurde mir mitgeteilt, ich dürfe nicht viel trinken, es sollte so wenig wie möglich sein. Drei Tage später war auch mein Urin dunkel. …«

Interessant, denn eine therapeutische Maßnahme kann dies in einem solchen Fall kaum sein. Dunkler Urin ist nämlich ein Zeichen für Dehydrierung und drohendes Nierenversagen. Ein anderer Arzt fiel denn auch aus allen Wolken und wies den Patienten an, »wenigstens zwei Liter täglich« zu trinken, woraufhin auch sofort eine Besserung einsetzte. Es »wäre vielleicht notwendig, dass krankenhausfremde Ärzte die Leichenschau machen«, meint der Betroffene.

 Wie kann man sich vor Ärzten und Pflegern schützen?

 Aber der Artikel warf natürlich auch die naheliegende Frage auf, wie man sich vor solchen Machenschaften von Ärzten und Pflegern schützen kann. Es sind eben nicht nur die spektakulären »Todespfleger«, die Hunderte von Patienten »abspritzen«.

 Sondern die Mehrzahl »lästiger«, »teurer« und »überflüssiger« Patienten wird klammheimlich und unauffällig um die Ecke gebracht − zum Beispiel durch Verdursten und den berüchtigten »Liverpool Care Pathway«. Zumindest dann, wenn das für das »Gesundheitssystem« lohnender ist, als denPatienten weiterzubehandeln.

 Was auf dem Papier nach einer sanften palliativen Sterbemethode für wirklich Todkranke aussieht, wird in der Praxis missbraucht, um Tausende Menschen umzubringen. Wieder andere sterben durch Fahrlässigkeit, Schlamperei und mangelnde Hygiene.

 Alles in allem gibt es viele Gründe, in einem deutschen Krankenhaus dahinzuscheiden:

  • mangelnde Hygiene und Krankenhauskeime

  • Vernachlässigung und Gleichgültigkeit

  • bewusste oder fahrlässige Falschbehandlung auf der Station (z.B. Dehydrierung)

  • bewusster oder fahrlässiger Ärzte- und Pflegerpfusch bei Operationen und anderen Behandlungen

  • Missbrauch von Patienten als »Übungsmaterial« im OP-Saal

  • »Organspende«: Todeserklärung von angeblich »Hirntoten« mit anschließender Ausschlachtung und Tötung des Patienten

  • »Todespfleger« und -ärzte, die Patienten regelrecht ermorden

 Moralisch und fachlich verwahrlost

Während die engagierten Helfer, die sich wirklich um ihre Patienten sorgen, immer weniger werden, sind viele deutsche Krankenhäuser gleichzeitig moralisch, fachlich und auch finanziell verwahrlost und haben sich zu einer Gefahr für Leib und Leben entwickelt.

 Der jüngste AOK-Krankenhaus-Bericht ist eine Bankrott-Erklärung für die deutschen Kliniken. Nach Angaben der Krankenkasse sterben pro Jahr 19 000 Menschen durch Behandlungsfehler im Krankenhaus, über fünfmal so viele wie im Straßenverkehr (3400). 190 000 Patienten erlitten gesundheitliche Schäden. Die Zahl der »unerwünschten, vermeidbaren Zwischenfälle« schätzt die AOK auf 360 000 bis 720 000. So oft »passierten in den Kliniken pro Jahr Dinge, die eigentlich nicht passieren sollten« (siehe RP Online, 21.1.14).

 Dazu kommt noch die mangelnde Hygiene: Nach Medienberichten »könnten jährlich 40 000 Menschen an Krankenhauskeimen sterben« (T-Online, 21.11.14). Ein gewaltiger »Blutzoll« − unddennoch nur die Spitze des Eisbergs. Denn die Statistiken sind ja nicht im Geringsten vergleichbar.

Betrachtet man das gesamte Gesundheitssystem, hat es pro Jahr wohl Hunderttausende auf dem Gewissen.

Im Prinzip bräuchten rechtsfreie Räume wie Krankenhäuser und Pflegeheime eigene Staatsanwälte, die routinemäßig Krankenakten überprüfen − schon zur Abschreckung. Und diese Staatsanwälte müssten in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden. Des Weiteren wären mehr sorgfältige Leichenschauen und mehr Obduktionen nötig. Eine Obduktion fürchten manche Ärzte und Pfleger wie der Teufel das Weihwasser.

 Checkliste: Überleben im Krankenhaus

 Da fragt man sich: Wie überlebt man heutzutage noch das Krankenhaus? Zeit für eine kleine Checkliste:

  • Das beste Krankenhaus ist gar kein Krankenhaus

  • Niemals »fahrlässig« ins Krankenhaus: Ein Krankenhausaufenthalt ist nur die Ultima Ratio, wenn die Risiken einer ambulanten Behandlung die Gefahren einer stationären Therapie überwiegen.

  • Wenn es sich um keinen Notfall handelt: Informieren Sie sich vorher über sämtliche »konservativen« und/oder ambulanten Behandlungsmöglichkeiten!

  • Falls es keine gibt: Überlegen Sie, ob Sie mit der betreffenden Gesundheitsstörung nicht weiterleben können. Besser mit einem kaputten Knie leben, als mit einem operierten Knie im Jenseits.

  • Recherchieren Sie die beiden besten Krankenhäuser in Ihrer Umgebung, pinnen Sie Name, Anschrift und Telefonnummer der Notaufnahme an ein Schwarzes Brett und speichern Sie sie im Handy.

  • Nicht auf Medienberichte, »Rankings« und ähnliches verlassen, sondern nur auf eigene und Erfahrungen anderer. Lokalzeitungen, -politiker und Krankenhäuser stecken häufig unter einer Decke.

  • Kein »Notaufnahmeroulette«: Bei einem Krankentransport darauf bestehen, dass die zuvor ausgesuchten Krankenhäuser angefahren werden. Schlimmstenfalls für schleunigste Verlegung sorgen.

  • Falls Sie alleine wohnen: Notieren Sie die Nummern von Begleitpersonen, die Sie sofort anrufen und dazuholen können.

  • Handy und Ladegerät mitnehmen und beides möglichst nicht aus den Augen verlieren.

  • Benennen und bevollmächtigen Sie Personen, die Sie im Krankenhaus besuchen und überwachen können. Am besten sind zwei Zeugen, die die Situation beobachten und bei Arztgesprächen anwesend sind.

  • Holen Sie bei Operationen einen Hausarzt oder eine andere Vertrauensperson in den OP-Saal (gilt auch für ambulante Behandlungen/Untersuchungen, bei denen Sie bewusstlos sind, z.B Magen/Darm-Spiegelung). Berücksichtigen Sie diese Möglichkeit auch bei der Wahl des Krankenhauses.

  • Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit einer Videoübertragung und -aufzeichnung der Operation (wenn nicht, wird es Zeit, dass dies eingeführt wird).

  • Auf ausreichender Wasserzufuhr bestehen und Begleitpersonen/Besucher entsprechend instruieren. Wassermangel führt schnell zu Scheindemenz, Hilflosigkeit und Tod.

  • Jedes Medikament hinterfragen. Am besten nur Medikamente nehmen, die für die akute Situation unbedingt gebraucht werden. Alles andere kann man später mit Vertrauenspersonen oder mit dem Hausarzt klären.

  • Vor allem: Außer zur OP-Vorbereitung keine Beruhigungs- und Schlafmittel nehmen (Gefahr von Hilflosigkeit und »Scheindemenz«). Zur postoperativen Beruhigung lieber Vitamin B-Komplex, Vitamin B 12, Johanniskraut, Baldrian, Hopfen u.ä. verlangen. Oder auch ein Bier.

  • Jeder kann das Krankenhaus auf eigenen Wunsch sofort verlassen: Gegebenenfalls mit Begleitpersonen die sofortige Entlassung/Verlegung organisieren. Wenn es sein muss, auch nachts.

  • Wenn es dringend ist oder das Krankenhaus sich sträubt (Freiheitsberaubung), drohen Sie in Anwesenheit ihrer Begleiter mit der Polizei und rufen Sie diese notfalls auch an.

  • Drohen Sie den Ärzten als Angehöriger des Patienten mit Obduktion, falls er in diesem Krankenhaus versterben sollte. Jeder kann dazu die Staatsanwaltschaft einschalten oder eine solche Obduktion notfalls auf eigene Kosten durchführen lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/todesfalle-krankenhaus-checkliste-zum-ueberleben.html

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Gesundheit: Wie drei Naturmediziner den Krebs heilten

Posted by deutschelobby - 11/03/2015


»Zuerst einmal nicht schaden…«

Dieses Versprechen, das Ärzte ihren Patienten geben, wird im Kampf gegen den Krebs oft vergessen oder verdrängt. In der Medizin hat sich ein Konsensus herausgebildet, der Ärzte in ihrem Vorgehen gegen die tödliche Krankheit einschränkt. Ihnen stehen im Wesentlichen drei Instrumente zur Verfügung: Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Regel entscheiden sie sich für alle drei.

»… heutzutage verdienen mehr Menschen am Krebs, als daran sterben.« Dr. Edward Griffin

In den USA ist Krebs ein großes Geschäft. Amerikaner, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen, sind besorgt, dass alternative Behandlungsmethoden verboten werden könnten, um den Status quo zu erhalten – sie fürchten ein Komplott von Ärzten, Wissenschaftlern, anderen medizinischen Dienstleistern und Pharmakonzernen.

Dass Pharmakonzerne moralisch bankrott und korrupt sind, steht außer Zweifel, aber gilt das auch für den Großteil der Mediziner? Für manche gewiss, aber für alle? Den Ärzten sind praktisch die Hände gebunden. Entweder folgen sie dem medizinischen Konsensus oder sie verlieren ihre Zulassung. Und der Rest? Die meisten von ihnen glauben an das, was sie tun. Studien haben gezeigt… bla, bla, bla. Und wie die meisten Menschen glauben auch Ärzte eher den Studien, die ihre Ansichten bestätigen, als solchen, die ihnen widersprechen.

Obwohl Ärzte besser als andere wissen, dass dem so ist, nehmen sie nicht zur Kenntnis, dass immer mehr »wissenschaftliche« Studien widerlegt werden. Was heute richtig war, muss morgen nicht mehr stimmen. Und dennoch zitieren sie Studienergebnisse, die ihre Ansichten bestätigen, und haben für anekdotische Beweise weder Auge noch Ohr. Sie nehmen sie nicht zur Kenntnis.

Dutzende Patienten werden mit alternativen Methoden geheilt, aber Ärzte können einfach nicht akzeptieren, dass dem so ist. Stattdessen sind sie überzeugt, dass die Diagnose falsch war (obwohl die MRT den Tumor eindeutig gezeigt hat), oder sie sprechen von einem Wunder, von spontaner Rückbildung, wenn sonst nichts die Heilung erklären kann. Nur nicht zugeben, dass eine alternative Behandlung erfolgreich war!

Das Budwig-Protokoll

Eine alternative Krebsbehandlung ist wirksamer, wenn der Patient zuvor keine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen hat. Der Körper ist durch die Bestrahlung noch nicht versengt oder durch Chemikalien belastet, die sein Immunsystem fast völlig ausgeschaltet haben.

Trotzdem wurden Johanna Budwigs Patienten meistens erst von ihren Ärzten zu ihr geschickt, wenn alle anderen Mittel versagt hatten. Ihre Patienten waren dem Tode nahe, die Krankheit war im letzten Stadium.

Und dennoch war ihre Naturbehandlung zu 95 Prozent erfolgreich – viel erfolgreicher als jede schulmedizinische Behandlung. Ihre Therapie stützte sich darauf, dass der Körper im Rahmen einer gesunden Ernährung vor allem Omega-3-Fettsäuren braucht.

Die Gerson-Therapie

Max Gerson kam durch Zufall zu seiner Krebstherapie, als er mit einer Diät gegen Migräne experimentierte, die sich auch bei Tuberkulose als wirksam herausstellte. Schließlich begriff er, dass Nährstoffe und Entgiftung der Schlüssel zur Heilung der Krankheit waren. Seine Mahnung, die er vor über 60 Jahren aussprach, verhallte zumeist ungehört:

»Wir können den Körper nicht entgiften, wenn wir unserem Essen Schadstoffe zusetzen – einer der Gründe, warum Krebs so stark zunimmt. In der Küche Zeit zu sparen, klingt gut, aber die Folgen sind schrecklich. Vor 30 oder 50 Jahren war Krebs eine Alterskrankheit.

Nur ältere Menschen, deren Leber nicht mehr gut arbeitete, erschöpft war, wurden krank. Der Krebs entstand, wenn sie 60 oder 70 Jahre alt waren, und es war eine seltene Krankheit. Das weiß jeder. Und heute stirbt jeder Vierte, bald schon jeder Dritte, an Krebs. In der zweiten Generation ist es sogar noch schlimmer.«

B17, Nitril

Der Biochemiker Ernst T. Krebs hielt ebenfalls die Ernährung für den Schuldigen bei Krebs, aber er vermutete die Ursache in einem Mangel an Vitamin B17, das unserer modernen Ernährung praktisch völlig fehlt. Er behauptete, bei den Hunzukuc, Inuit, Hopi-Indianern und anderen, die viel Nitrol (das Vitamin B17 enthält) zu sich nehmen, sei Krebs unbekannt gewesen. Erst wenn sie ihre Gemeinschaft verlassen und zu einer modernen Ernährung übergehen, erkranken sie an Krebs.

Schlussfolgerung

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der eine ganzheitliche Medizin praktiziert wird? Ein Krebspatient würde mit allen drei Therapien, nicht nur mit einer, behandelt. Grundlage dieser Behandlung wäre eine wirklich gesunde Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B17, Enzyme und reichlich Nährstoffe würden den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. Gleichzeitig würde eine Entgiftung alle Chemikalien, Schwermetalle und Pathogene aus dem Körper entfernen. Die Medizin würde heilen, anstatt Gewebe zu verbrennen und den Patienten dem Tod näher zu bringen.

Vielleicht könnten wir uns sogar eine Zukunft vorstellen, in der unser Essen nicht mit Pestiziden, Herbiziden, Erdölprodukten, künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen, MSG, GVO, Maissirup, Zucker, Zuckerersatzstoffen und Transfetten belastet ist. Dann, so Gerson, würden wir keinen Krebs entwickeln.

Also lasst uns tun, was wir können. Entscheidend sind Lebensmittel aus organischem Anbau. Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, sollte unsere Kost zu 80 Prozent aus frischen, rohen, vollwertigen, organischen pflanzlichen Produkten bestehen – mehr Obst als Gemüse. Wir sollten industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte und ihre Zusatzstoffe von unserem Speiseplan streichen. Außerdem sollten wir den Körper zweimal im Jahr entgiften.

Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

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Gesundheit: Immer mehr Grippetote unter Geimpften

Posted by deutschelobby - 26/02/2015


Ethan A. Huff

Die offizielle Zahl der Opfer der diesjährigen Grippeimpfung steigt; schon wieder wird gemeldet, dass ein vorher Gesunder kurz nach der Impfung starb. Chad Rattray (37), Hotdogverkäufer aus Spokane, Washington, erkrankte und starb an Grippe-Komplikationen. Um ihn trauern seine vielen Fans und engen Freunde.

 

Rattray, der im Ort liebevoll »Cheddar Chad« gerufen wurde, hatte kürzlich als Busfahrer bei derSpokane Transit Authority (STA) angeheuert. Und wie Millionen Amerikaner folgte er dem Rat der Gesundheitsbehörden, sich gegen die Grippe impfen zu lassen, was ihn – wie er vermutlich glaubte – vor einer Erkrankung schützen würde.

Stattdessen fühlte er sich todkrank und musste sich schon nach einem Tag an seiner neuen Arbeitsstelle krankmelden. Wie die Washington Times berichtet, sollte Rattray eigentlich am 19.Januar einen Bus fahren, musste jedoch auf die Intensivstation des Sacred Heart Medical Center eingeliefert werden.

Die Medien nennen keine Einzelheiten über Rattrays Tod, sie melden nur, er sei an »der Grippe« gestorben. Berichte deuten jedoch darauf hin, dass er tatsächlich geimpft wurde und vor der Impfung bei bester Gesundheit war.

An der Stelle nahe der Bank of America im Zentrum von Spokane, wo er normalerweise von seinem berühmten Karren aus seine Hotdogs verkaufte, richteten Freunde eine Gedenkstätte ein.

»Er gehörte zu den ganz besonderen Menschen in einer Welt voller Schwachköpfe«, sagte Tim Burk, Chefingenieur des Bankgebäudes. »Alles an dem Kerl gefiel mir. Ich glaube, du könntest 10 000 Leute fragen, und keiner würde schlecht über ihn reden.«

Zahlreiche Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippeimpfung

Rattray starb kurz nach der fünfjährigen Kiera Driscoll, die nach einem Herzstillstand bei Influenza A starb. Wie Rattray war auch die kleine Kiera vorher gegen Grippe geimpft worden; nachdem bei ihr schwerer Husten und Fieber auftraten, wurde sie in eine Klinik gebracht und dort mit Steroiden behandelt und an einen Zerstäuber angeschlossen.

Wie berichtet wird, kollabierte das zuvor gesunde kleine Mädchen kurze Zeit später und starb anschließend im Krankenhaus.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass Kiera demselben Grippestamm erlag, gegen den sie zuvor geimpft worden war:NaturalNews.com.

In der diesjährigen Saison wurden bislang mindestens vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet, darunter die 26-jährige Katherine McQuestion. Bei der frisch verheirateten Radiologie-Technikerin, die sich auf Anweisung ihres Arbeitgebers, des St. Catherine’s Medical Center in Pleasant Prairie, Wisconsin, impfen ließ, kam es zu schweren Komplikationen, Sepsis (eine Art Blutvergiftung) und Organversagen: WISN.com.

Ein anderes Impfopfer ist Amber Grey (14), die – wie die anderen – vor der Impfung bei bester Gesundheit gewesen sein soll. Wie Kiera wurde auch Amber vor ihrem Tod positiv auf Influenza A getestet, derselbe Stamm, der auch im Grippeimpfstoff enthalten ist. Bei ihr kam es zu einer schweren bakteriellen Infektion und einer Lungenentzündung, bevor sie starb: DesMoinesRegister.com.

Die Liste der Opfer wächst täglich. Erstaunlicherweise sind die Medien irgendwie ehrlich darüber, dass es sich in diesen Fällen und bei anderen, die hier nicht genannt werden, um Menschen handelte, die geimpft worden waren – ein erneuter Beweis dafür, dass die Grippeimpfung nicht wirkt und oft zu schweren Komplikationen führt, bis hin zum Tod.

Quellen:

healthimpactnews.com

spokesman.com

washingtontimes.com

naturalnews.com

wisn.com

desmoinesregister.com
truthwiki.org
truthwiki.org
truthwiki.org

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Gesundheit: Rotwein – Resveratrol: nachweislich Hilfe gegen Krebs…gut für das Herz

Posted by deutschelobby - 20/12/2014


Immer wieder behaupten Ärzte, ein Glas Rotwein sei gesund. Dabei steht ein Inhaltsstoff im Vordergrund: Resveratrol. Jetzt legt eine weitere aktuelle Untersuchung nahe, dass es tatsächlich aktiv gegen Krebs wirkt. Rotwein ist demnach für Herz und Kreislauf gesund.

Die Geschichte begann mit der Entdeckung von Resveratrol im Jahr 1939. Der japanische Forscher Michio Takaoka identifizierte diese Substanz damals in einer Heilpflanze, Veratrum grandiflora. Wenn auch sicher etwas zu schlicht gedacht, klingt allein dieser Sachverhalt vielversprechend.

Der Inhaltsstoff einer Heilpflanze kann wohl nicht ganz schlecht sein. Tatsächlich wurden im Lauf der Jahre viele positive Eigenschaften von Resveratrol entdeckt. Heute dreht sich alles um die Diskussion, ob sich nun damit wirklich gesundheitliche Vorteile verbinden oder nicht. Und wie es in der Wissenschaft so geht, auch die Gelehrten sind sich hierzu uneins. Die Studien widersprechen sich gegenseitig, möglicherweise auch aufgrund von Interessenskonflikten. Seit 1976 weiß man jedenfalls, dass Resveratrol in Weinbeeren Resveratrol enthalten ist.

Es kommt unter anderem in Maulbeeren und Pflaumen vor, auch in Erdnüssen, vor allem aber in Traubenschalen. Verschiedenen Untersuchungen zufolge scheint Resveratrol einem Wundermittel gleich, das bei Tieren positive gesundheitliche Wirkungen zeigt, die auch am menschlichen Organismus bestätigt wurden. Das betraf den allgemeinen Alterungsprozess, Gefäßerkrankungen sowie das Auftreten von Diabetes und Krebs. Reservatrol wirkt sich offenbar vorteilhaft auf den gesamten Körper aus.

Die Knochen bleiben besser erhalten, Entzündungen werden eingedämmt, die Muskelfunktion verbessert und der Fettabbau gesteigert. Also wurde diese Substanz auch als Mittel gegen Übergewicht betrachtet und als Wirkstoff gegen alle infolge von Fettleibigkeit auftretenden Erkrankungen. Durch Bewegungsmangel und Fehlernährung bedingte Diabetes 2 kann man ebenfalls mit Resveratrol lindern. So weist die Blutzuckerkonzentration nach dem Essen verbesserte Werte auf. Vor allem zu Krebs kursierten in der Vergangenheit unterschiedliche oder aber eher vorsichtige Aussagen, was diesen Pflanzenwirkstoff betrifft.

Resveratrol hilft gegen Tumorzellen

Allerdings gab es vereinzelt doch auch hier bemerkenswert positive Ergebnisse, so auch bei Darmkrebspatienten, welche hohe Dosen von Resveratrol erhielten. Um der relativ schnellen Ausscheidung des Stoffes zu begegnen, wurde er in pulverisierter Form verabreicht.

Erstaunlich war, dass bereits nach zwei Wochen ein verstärktes Absterben von Krebszellen registriert wurde.

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Gesundheit: Angstmache um Ebola – „Die Seuchen-Erfinder“

Posted by deutschelobby - 18/08/2014



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16.8.2014 Dagmar Neubronner unterhält sich mit Hans Tolzin, Herausgeber des Impf-Reports, über die Medienpropaganda für die Angst vor Ebola, die vermuteten Hintergründe und das, was tatsächlich wissenschaftlich feststellbar ist.

(Hans Tolzin bittet zu entschuldigen, dass er sich in Minute 48:44 versprochen hat. Die Preisverhandlungen der Australier, auf die er sich bezieht, betrafen eigentlich die HPV-Impfstoffe und nicht die Schweinegrippe-Impfstoffe).

Online Video: [ 49:52 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/angstmache-um-ebola/

Weiterführendes:
Impf-Report.de

Ebola-Vortrag auf dem Stuttgarter Impfsymposium am 27. Sept. 2014 http://www.impf-report.de/symposium2014.html
„Virus-Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein http://www.torstenengelbrecht.com/de/…
„Die Seuchen-Erfinder“ von Hans U. P. Tolzin http://www.seuchen-erfinder.de

Zusammenfassung / Tags /Stichworte /Zeitmarken:

Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer „Killer-Keime“ in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten „Schweinegrippe“ zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und Herausgeber der kritischen Zeitschrift „impf-report“, hat einige Ausbrüche dieses und des letzten Jahrhunderts akribisch analysiert und stellt mit diesem Buch erstmals eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse vor. Er geht z. B. der Frage nach, ob es die behauptete Seuche wirklich gegeben hat (ob sich also die Erkrankungsraten messbar erhöht haben), wie bei der Diagnosestellung vorgegangen wurde, ob statistische Tricks angewendet wurden, ob alternative Ursachen vielleicht plausibler sind als die offiziell behaupteten – und welche der zahlreichen Verschwörungstheorien möglicherweise zutreffen.

Der Autor kritisiert offen die Neigung vieler Mediziner und der Behörden, Medikamenten-Nebenwirkungen und Kunstfehler von vornherein als mögliche Ursache auszuschließen und ihren naiven Glauben an fragwürdige Labortests, für deren Eichung die notwendigen verbindlichen internationalen Standards völlig fehlen.

Am folgenschwersten ist seiner Ansicht nach jedoch die völlige Missinterpretation der Rolle von Bakterien und Viren im Zusammenhang mit dem Krankheitsgeschehen. Hier steht in den nächsten Jahren möglicherweise ein Paradigmenwechsel und eine völlige Neuorientierung der modernen Medizin bevor.

Die nächste Pseudo-Seuche kommt bestimmt!

Dieses Buch wird Sie gegen jede Panikmache immunisieren!

namaste
satsang -full

Tipp: online – satsang mit samarpan:
http://new.livestream.com/samarpansat…

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Gesundheit: Warum Antibiotika bald nicht mehr helfen

Posted by deutschelobby - 27/07/2014


Der vor genau 100 Jahren ausgebrochene Erste Weltkrieg forcierte rund 17 Millionen Menschenleben. Die ihm in den Jahren 1918 bis 1920 folgende Pandemie »Spanische Grippe« haben wir vergessen. Sie raffte zwischen 25 und 70 Millionen Menschenleben dahin.

Bestimmte Seuchen können eine weitaus größere Gefahr darstellen als große Kriege. Inzwischen hat der an der US-Universität von Madison/Wisconsin tätige Virenforscher Yoshihiro Kawaoka Kawaoka_Yoshi_hs01das Virus der Spanischen Grippe aus in der Arktis eingefrorenen Leichen isoliert und nachgebaut.

Man will so verstehen lernen, warum es so gefährlich war. Davon ausgehend konstruiert er einen Super-Virus. Der soll die Antikörper des menschlichen Immunsystems austricksen. Angeblich, um bessere Anti-Grippe-Medikamente entwickeln zu können.

Doch ein beträchtlicher Teil der Fachwelt steht der Arbeit Kawaokas wegen der Gefahr eines Missbrauchs sehr kritisch gegenüber. Weitaus weniger kontrovers ist die Suche nach neuen Antibiotika, die nicht gegen Viren, sondern gegen Bakterien und ähnliche Krankheitskeime wirksam sind. Die Entdeckung des Penicillin durch Alexander Fleming im Jahre 1928 gilt als Geburtsstunde der modernen Medizin.

Denn viele mit einem hohen Infektionsrisiko verbundene Eingriffe wie Knochenmarktransplantationen sind erst vertretbar geworden, seitdem die Chirurgen davon ausgehen konnten, dass ihnen im Falle eines Falles starke Antibiotika zur Verfügung stehen. Doch mit dieser Gewissheit ist es inzwischen nicht mehr weit her.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem Überhandnehmen von Krankheitskeimen, die auf keines der heute zur Verfügung stehenden Antibiotika mehr ansprechen. Schon ist die Rede von einer »Post-Antibiotika-Ära«.

25000 Infektionstote in einem Jahr

In den letzten 30 Jahren ist weltweit keine neue Gruppe von Antibiotika mehr ausgemacht worden. Und in Europa sterben bereits jedes Jahr mehr als 25000 Menschen an früher eher harmlosen Infektionen, weil sie von multiresistenten Keimen befallen sind, gegen die keines der bislang entwickelten Antibiotika mehr hilft.

So beschäftigte sich nun sogar der letzte Gz-Gipfel in Brüssel unlängst mit dem Thema und forderte öffentlich verstärkte globale Forschungsanstrengungen. Dass die Suche nicht aussichtslos ist, zeigt die kürzlich durch eine Veröffentlichung im angesehenen britischen Wissenschaftsmagazin nature bekannt gewordene Entdeckung eines Doktoranden der kanadischen Mc Master University in Ontario.

In einer Bodenprobe aus einem Nationalpark im ostkanadischen Neuschottland entdeckte der Student einen gemeinen Pilz (Aspergillus versicolor), der einen Stoff namens Aspergillomarasmin A, abgekürzt AMA produziert. AMA ist in Kombination mit einem bereits bekannten Antibiotikum imstande, ein Enzym namens New Delhi Metallo-beta-Lactamase-1, abgekürzt NDM-1, zu blockieren.

NDM-1 macht
Krankheitskeime wie Escherichia coli, Aci-netobacter oder Pseudomonas gegenüber Antibiotika resistent.

Es benötigt für seine Stabilisierung Zink. AMA löst jedoch das Zink aus dem Enzym. Das fanden Forscher heraus.

Das zeigt, dass wir uns bei der Suche nach neuen Antibiotika zuerst in der freien Natur umsehen müssen.

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Gesundheit: Gemüse gesünder als Obst…

Posted by deutschelobby - 13/07/2014


Obst ist angeblich wahnsinnig gesund, weil reich an Vitaminen und Nährstoffen. Bislang hat das niemand ernsthaft bezweifelt. Aber aufgepasst. Es gibt Gemüse, welches weitaus gesünder ist.

Die Kleinsten haben es manchmal in sich. Wie eine jetzt veröffentlichte Studie der William Paterson University of New Jersey ergab, gilt das auch für den Nährstoff- und Vitamingehalt verschiedener Gemüse- und Obstsorten. Die US-Forscher untersuchten insgesamt 47 Obst- und Gemüsesorten auf ihren Gehalt an Rohfasern, Eiweiß, Calcium, Kalium, Eisen, Thiamin (Vitamin Bi), Riboflavin (Vitamin B2), Nicotinsäure (Vitamin B3), Folsäure, Zink, Pyridoxin (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12) sowie die Vitamine A, C, E und K.

Ganz oben steht die Brunnenkresse Brunnenkresse Brunnenkresse2

Und dann haben sie diese mit dem Tagesbedarf eines Durchschnittsmenschen verglichen. Dabei schnitten die winzigen Blättchen der Brunnenkresse mit Abstand am besten ab. Die Forscher gaben ihr deshalb 100 Punkte.

Auch Chinakohl erreichte mit 92 Punkten ein Spitzenergebnis, gefolgt von Mangold mit 89 Punkten. Grüne und Rote Bete erreichten immerhin 87 Punkte. Spinat konnte sich mit 86 Punkten noch sehen lassen. Schon etwas abgeschlagen folgte Chicorée mit 73 Punkten. Paprika findet sich mit 41 Punkten im Mittelfeld. Da kann der oft gelobte Rosenkohl mit 32 Punkten nicht mithalten.

Als nicht viel besser erwies sich Broccoli mit 35 Punkten. Tomaten kamen nur auf 20 Punkte. Grüner Blattsalat schnitt übrigens mit 71 Punkten viel besser ab als der beliebte, weil knackige Eisbergsalat (eigentlich eine Kohlart), der nur auf 18 Punkte kam. Die meisten Obstsorten folgten abgeschlagen auf den hinteren Plätzen, weil sie im Vergleich zu Gemüse eine unausgewogene Nährstoffzusammensetzung haben.
Außer Vitamin C haben sie in der Regel kaum etwas zu bieten. So landete die weiße Grapefruit mit zehn Punkten auf dem letzten Platz. Nicht viel besser schnitten Süßkartoffeln ab.

Die Forscher weisen in ihrem in der Fachzeitschrift CDC-journal Preventing Chronic Disease veröffentlichten Bericht darauf hin, dass die Brunnenkresse ihre Spitzenposition nicht nur ihrem hohen Gehalt an den Vitaminen A und K verdankt, sondern auch ihrem Gehalt an Glucosinolat-Verbindungen, die vor Krebs schützen sollen. Nicht von ungefähr gilt die Brunnenkresse seit Langem nicht nur als Nahrungs-, sondern auch als Heilpflanze und wird daher mittlerweile bewusst kultiviert.

Wirkung und Anwendung von Brunnenkresse

  1. Akne

  2. appetitanregend

  3. Anregung des Stoffwechsels

  4. Appetitlosigkeit

  5. chronisches Rheuma

  6. Ekzeme

  7. Frühjahrskur

  8. Gallen- und Blasensteinbeschwerden

  9. gallentreibend

  10. harntreibend

  11. magenstärkend

  12. Rheuma

  13. schleimlösend

  14. stoffwechselanregend

  15. unreine Haut

  16. verdauungsfördernd

  17. zur Festigung lockerer Zähne

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kopp 28-14

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Gesundheit: Aromatherapien – Ätherische Öle in der Medizin

Posted by deutschelobby - 29/06/2014


Heilen mit Lavendel, Thymian und Zitronenmelisse

Auch Krankenhäuser bieten heute AromatherapienHuiles-essentielles als unterstützende Maßnahmen an. Das halten manche Schulmediziner zwar noch immer für Esoterik, aber die Heilung ist nachweisbar.

Stark duftende ätherische Öle aus Pflanzen können nicht nur das Wohlbefinden der Menschen steigern, sondern auch die Heilung (etwa von Wunden) unterstützen. Das ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Schon im Mittelalter entwickelte sich zum Beispiel in der französischen Provence und an der Côte d’Azur, insbesondere rund um die Stadt Grasse, eine im wahrsten Sinne des Wortes florierende Parfümindustrie.

Der Begriff »Parfüm« stammt aus dem lateinischen perfumum (»durch den Rauch«), denn die aromatischen Pflanzen in der Antike wurden meist als Räucherwerk verwendet. Später gewannen die alkoholischen Pflanzenextrakte in Form von Eau de Toilette oder Parfüm an Bedeutung, da die Menschen sich bis in die Neuzeit vergleichsweise selten gewaschen haben. Neben einem angenehmen Duft verbreiten Pflanzen wie der Lavendel oder der Thymian aber auch gute Stimmung.

Das hängt wohl damit zusammen, dass die Riechnerven ohne den Umweg über den Thalamus direkt in das für das Gefühlsleben zuständige limbische System unseres Hirns führen. In der modernen Wellness spielen sie deshalb eine Schlüsselrolle. Neuerdings wächst wieder das Interesse an einem gezielten Einsatz ätherischer Öle in der Medizin. Es ist seit Längerem bekannt, dass Lavendelöl stark antiseptisch wirkt und sich vor allem bei der Behandlung von Brandblasen bewährt hat.

Außerdem vertreibt Lavendelduft Ungeziefer. cat-aromatherapie-103Auch Thymian, Salbei, Zimtrinde und Zitronenmelisse wirken antibakteriell. Bei Husten und anderen Erkältungskrankheiten haben sich Bäder oder Aufgüsse mit
verschiedenen ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Kamille und Thymian bewährt.

Bei Depressionen und Stimmungsschwankungen helfen Jasmin-, Orangen- und Zitronenöl. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg kam dafür der Begriff »Aromatherapie« in Mode. Heute müssen niedergelassene Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland eine zertifizierte Zusatzqualifikation aufweisen, wenn sie die seit Jahrtausenden bewährten alten Aromatherapien anbieten.

Denn manche ätherischen Öle sind trotz ihrer nachgewiesenen Heilwirkung keineswegs ungefährlich, wenn sie nicht richtig dosiert werden. Wer etwa unkontrolliert Teebaumöl zu sich nimmt, der muss wissen, dass dieses infolge des hohen Gehaltes an Terpenen neben den positiven Wirkungen durchaus auch zu Leberschäden führen kann.

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Kopp 26-2014

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Gesundheit: wie die Industrie uns mit Zucker betrügt……

Posted by deutschelobby - 10/05/2014


Vorwort:

der Gang der Zeit ist nicht immer auf einem guten Weg. Im Rückblick stellt sich doch schnell heraus, daß es fast nichts gibt, daß tatsächlich ein vorteilhafter Fortschritt war…langfristig betrachtet. Fast alles das anfänglich ach wie gut aussieht, entpuppt sich letztendlich als Verschlechterung.

Beispiel Zucker. Es ist noch nicht lange her, da wurde kräftig eingekocht. Gemüse und Früchte. Viele hatten einen Garten, andere kauften frische Erzeugnisse beim Bauern oder auf dem Wochenmarkt.

Dann wurde einige Tage lang geschält, geschnitten, eingelegt und gekocht. Einmachgummi oben drauf, Deckel fest angedrückt. Fertig für die kommenden Monate. Jeder hatte sein eigenes Rezept und achtete auf die Zutaten. Mit zuviel Zucker gab es nie Probleme. Der Rotkohl z.B. erhielt seine süßliche Würze durch geeignete Kräuter, sowie Zugaben von süßen Äpfeln. Zucker wurde nur minimal eingesetzt.

Das Ganze artete natürlich in Arbeit aus. Pfui Deibel denken da wohl viele……Es hatte auch gesellige Vorteile. Kinder, Großeltern, die ganze Familie half mit beim Groß-Einkochen.

Das könnte auch heute noch so sein. Gerade bei Fertiggerichten. Ohje, hör ich da einige stöhnen…keine Zeit, muß doch arbeiten, keine Zeit auch noch zu kochen, geschweige denn einzukochen……was denkt der eigentlich…….nun, die Menschen damals haben wesentlich mehr gearbeitet, aber fertiges Essen kaufen, nein, dafür wurde nciht gearbeitet.

Die Menschen heute sind Meister…Großmeister im aussuchen von Ausreden…..die Lösung ist da und ganz einfach, aber die Faulheit und Bequemlichkeit ist schon zu tief sitzend…….erst in Notzeiten werden sich die alten Qualitäten wieder neu entfalten……

Deshalb brauchen wir den Vogel-Phönix-Effekt….ohne geht es nicht.

Vorsicht vor verstecktem Zucker

Ein einziges Glas Rotkohl enthält 25 Stück Würfelzucker. Viele wissen gar nicht, wie viel Zucker in Fertiggerichten steckt.

Die Zeiten sind vorbei, in denen »Ernährungsexperten« für Übergewicht und dessen gesundheitliche Folgen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose und Insulinresistenz in erster Linie den Genuss von zu viel Fett verantwortlich machten. Inzwischen warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor allem vor stark gezuckerten Speisen und Getränken. Die WHO empfiehlt Erwachsenen und Kindern in ihrem Anfang März dieses Jahres vorgestellten neuen Ernährungsrichtlinien-Entwurf, nur fünf Prozent ihres täglichen Energiebedarfs in Form von Zucker zu sich zu nehmen.

Heute nimmt jeder Durchschnittsdeutsche jeden Tag fast 100 Gramm Zucker zu sich. Die WHO empfiehlt, die Zuckeraufnahme auf täglich 25 Gramm zu drücken. Diese Menge wird aber schon mit einer einzigen Dose Cola überschritten.

Dass die braune Brause voller Zucker steckt, hat sich allerdings inzwischen herumgesprochen. Ernährungsbewusste Cola-Liebhaber versuchen, diesem Dilemma zu entkommen, indem sie auf Light-Cola umsteigen, bei der ein Großteil des

Kristallzuckers durch chemische Süßstoffe ersetzt wurde. Doch damit handeln sie sich möglichweise andere Gesundheitsrisiken ein (wir haben darüber berichtet.) Anders als süße Cola, Schokolade oder Gummibärchen, die bekanntermaßen viel Zucker enthalten, gilt zum Beispiel Tomatenketschup, zumal wenn er pikant gewürzt ist,
nicht gerade als Süßspeise. Doch enthält üblicherweise schon eine einzige Halbliterflasche davon 130 Gramm Zucker. Das sind 43 Stück Würfelzucker.

Viele Liebhaber von Currywurst, Bratwurst oder gegrillten Steaks, die normalerweise mit viel Ketschup
Und in den Würsten selbst ist in der Regel ebenfalls Zucker – und zwar je nach Sorte in durchaus nennenswerten Mengen. Auch Gemüse und Früchte in Schnappdeckelglä-sern oder Konservenbüchsen enthalten in der Regel erstaunliche Mengen von Zucker, der hierbei sowohl als Konservierungsmittel als auch als Geschmacksverstärker dienen kann.

So enthalten 700 Gramm zubereiteter Rotkohl im Glas 77 Gramm oder 25 Würfel Zucker. Eine Dose mit 450 Gramm Ananas enthält 54 Gramm oder 18 Würfel Zucker. Oft ist es nicht einfach, aus der Liste der Inhaltsstoffe auf den Verpackungen zu ersehen, ob die verpackten Konserven oder Fertiggerichte gezuckert sind. Denn der Zucker verbirgt sich oft hinter wissenschaftlichen Bezeichnungen wie Glucose, Fructose, Dextrose, Saccharose, Lactose, Maltose, Maltodextrin oder Inulin.

Verzicht auf Fertiggerichte

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat unlängst insgesamt etwa 70 zuckerähnliche Süßstoffe in Lebensmitteln ausgemacht. Man kann jetzt davon ausgehen, dass in allen Fertiggerichten Zucker oder zuckerähnliche Stoffe als Geschmacksverstärker eingesetzt werden.

Nur wer auf Fertiggerichte verzichtet, kann also im Zweifelsfall ausschließen, seinen Organismus mit verstecktem Zucker zu belasten.

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Kopp 19-14

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Gesundheit: Verheimlichte Giftstoffe: So machen uns viele Gerüche krank

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


Die Bedrohung lauert oft dort, wo man sie gar nicht vermutet, jeder Haushalt ist voll mit verborgenen Krankmachern.

medien, audio

Auch dann, wenn viele unserer Krankmacher nicht direkt sichtbar sind, machen sie sich deutlich bemerkbar: vor allem durch ihren Geruch. Bedenklich ist dabei vor allem, dass die Industrie ein gefährliches Spiel mit durchaus angenehmen Düften betreibt, um uns in ihrem Sinne gewinnbringend zu manipulieren, aber auch mehrfach zu schädigen. Die Industrie hält unsere Welt in Atem. Und zwar so sehr, dass wir meist selbst den Atem anhalten müssen.

Vom Tonerstaub bis zu Schimmelpilzen th

Doch machen uns nicht allein jene buchstäblich atemberaubenden Entwicklungen der großen Chemielabors zu schaffen. Die Gefahren lauern überall, in der Wohnung, im Auto, in den unterschiedlichsten Alltagsprodukten. Haben wir überhaupt noch eine Chance, diesem Großangriff in irgendeiner Weise zu begegnen und uns zu schützen? Schon die offenkundigen, durch den unabwendbaren technologischen Fortschritt
bedingten gesundheitlichen Anfechtungen sind enorm.

Und wer nun einmal einen Job in der Großstadt hat, wird sich nicht ohne Weiteres ins Grüne absetzen können, um saubere Landluft zu atmen. Vor allem sind es die versteckten Schadstoffe, die irgendwann zur ernsten Bedrohung werden. Meist spät erkannt, zeitigen sie ernste Folgen. In Kopp Exklusiv haben wir unter anderem bereits über die von Tonerstaub ausgehenden Gefahren berichtet.

Wir spüren ihn nicht, wir sehen ihn nicht, doch verteilt er sich im Raum und dringt in den menschlichen Organismus ein. Andere Gefahrenquellen nehmen wir mit dem Geruchssinn wahr, messen diesen oft schon gewohnten »Düften« aber keinerlei Bedeutung bei. Im Gegenteil: Einige gefährliche Substanzen kommen auch noch im Tarnkleid wohltuender Düfte daher. Die Pflanzenbiologin Prof. Dr. Joan W. Bennett von der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey ist Expertin für Toxine, wie sie in Schimmelpilzen Vorkommen.

Bennetts unterstützt Versicherungen mit Gutachten, sobald Schimmel in Häusern angeblich gesundheitliche Schäden bei den Bewohnern verursacht. Nach ihrer Auffassung stellt Schimmel OLYMPUS DIGITAL CAMERA in unserer Nahrung ein weit größeres Risiko als Schimmel in der Wohnung dar. Eingeatmete Sporen seien nicht so schlimm – dachte sie.

Doch nachdem der Hurrikan Katrina ihr eigenes Haus überschwemmt hatte, änderte Dr. Bennett ihre Meinung radikal. Die Luft im Haus wurde für sie unerträglich – Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, die Symptome begannen sie zu plagen, bis sie an die frische Luft ging.

Die Forscherin kam auf den Gedanken, dass nicht die Schimmeltoxine der Auslöser waren, sondern flüchtige organische Verbindungen, die aus Schimmel freigesetzt werden und den extremen Geruch erzeugen. Allgemein sind sie als »volatile organic compounds« bekannt, kurz VOCs. Die Hauptkomponente des typischen Modergeruchs ist ein Stoff namens Matsutake-Alko-hol. Er entsteht, wenn Schimmel Linolsäure aufnimmt, wie sie unter anderem auch in biologischen Zellen vorkommt.

Die Schimmelexpertin experimentierte mit Fruchtfliegen und ließ sie VOC einatmen. Daraufhin verhielten sich die winzigen Lebewesen seltsam. Sie zitterten, bewegten sich langsam, kippten zur Seite und verloren die Koordinationsfähigkeit.
Sie hatten plötzlich ähnliche Symptome wie Parkinson-Patienten. Doch nicht allein Moder lässt Gebäude zur Gesundheitsgefahr werden. Es gibt auch viele andere Geruchsquellen.

Zu ihnen zählen aber auch angenehme Düfte. Wir alle werden von Gerüchen und Düften beherrscht: Dazu gehören Parfüm, Kosmetiktücher, Putzmittel, Räucherstäbchen, Seifen, Shampoos und Pflegemittel, Sonnencremes und vieles mehr. Die Industrie kennt unsere Vorlieben bei Gerüchen.

Kennen Sie das neue Duftmarketing? Red Smoke Isolated

Wir alle werden beständig getäuscht. Denn wir halten für unbedenklich, was gut und angenehm riecht. Synthetische Aromen und künstliche Frische, der imitierte Duft von Kräutern oder Blumen in Seifen und Badezusätzen, ätherische Öle in Pflanzen, der Geruch von frischen Äpfeln und grünem Gras – ist das nicht alles wunderbar?

Es gibt eine Berufsgruppe, welche sich auf das Komponieren von Gerüchen spezialisiert hat. Auf der Basis von »Chemie pur«, versteht sich. Diese Marktstrategen suchen nach Gerüchen, die uns gute Laune machen. Wir sollen so beeinflusst bestimmte Produkte kaufen, ganz gleich, ob wir sie nun brauchen oder nicht. Und so werden die passenden Düfte entwickelt, die uns in Urlaubsstimmung und Kaufrausch versetzen. »Duftmarketing« nennt sich das. Oft reicht nur ein milder Hauch.

Umso weniger bewusst tappen die Opfer in diese Falle, wenn der luftige Lockstoff dezent aus einem Laden heraus auf die Straße strömt. Doch diese sensorisch-mentale Manipulation fördert nicht nur unnötige Ausgaben, sondern auch Krankheiten. Vor allem empfindliche Menschen werden überall mit den Reizauslösern konfrontiert. Da reicht schon die unwillkürlich im Vorbeigehen aufgeschnappte Parfümwolke. Wir können dieser Bombardierung kaum noch ausweichen.

Auf Schritt und Tritt gibt es die Gefahr von Gerüchen, welche das Nervensystem schädigen oder sogar Krebs hervorrufen können. Jeder kennt den Geruch neuer Möbel oder Teppichböden. Möbel aus Span- und Faserplatten enthalten heute immer noch häufig Formaldehydharze, aus denen das karzinogene Formaldehydgas frei wird.

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Gesundheit: Politik mit Folgen: in Deutschland werden Medikamente knapp

Posted by deutschelobby - 30/03/2014


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Pharmaunternehmen gelten in Deutschland generell als »böse« und profitgierig. Sie haben jetzt die Nase voll von deutschen Politikern und Medienberichten und beliefern nun vorrangig andere Länder.

In Deutschland ist die Politik angeblich fest im Griff der Pharmalobby.Tamiflu Dabei ist es bei näherer Betrachtung wohl eher umgekehrt: Denn die Politik diktiert den Herstellern von Arzneimitteln Preisstopps und Rabatte. Und Politiker sehen es zudem auch noch als völlig selbstverständlich an, von Pharmaunternehmen nach ihrem Ausscheiden aus der Politikerlaufbahn hoch dotierte Beraterjobs in der Arzneibranche zu bekommen. Zuletzt wechselte Kurt Beck, SPD-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, zum Pharmakonzern Boehringer.

Die seit Jahren verhängten Zwangsrabatte und Preisstopps für Arzneimittel haben seit einigen Monaten Folgen, über die man bislang (noch) nicht öffentlich spricht. Schließlich sind Kranke und gebrechliche Menschen betroffen. Und die haben kaum eine Lobby. Tatsache ist: Die 50 wichtigsten Medikamente sind in Deutschland kaum noch zu bekommen.

Von Betablockern bis Blutdrucksenkern

Das Fehlen wichtiger Medikamente über viele Monate hin hat jetzt auch der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Hans-Rudolf Diefenbach, Hans-Rudolf Diefenbachin einem Gespräch mit der WirtschaftsWo-che bestätigt. Bei immer mehr Apotheken fehlen demnach Antibiotika, Blutdrucksenker, Herz- und Schilddrüsenmedikamente oder Hormonpräparate. Die bekanntesten Hersteller wie Ratiopharm, Hexal und Merck liefern viele Präparate in Deutschland einfach nicht mehr.

Nach Angaben der Wirtschafts-Woche

fehlt in Apotheken häufig der Betablocker Bisoprolol von Ratiopharm. Schon 265 von 430 befragten Apothekern klagen inzwischen über Lieferprobleme. In vielen Apotheken gibt es auch das Medikament Pantoprazol von Heumann nicht mehr, das einen Magenschutz bietet und etwa gegen Magengeschwüre verschrieben wird. Das Schilddrüsenpräparat L-Thyrox von Hexal fehlt ebenfalls in vielen Apotheken.

Erhebliche Lieferprobleme gibt es auch bei Tevanate von Teva, einem Mittel gegen Knochenerkrankungen, bei Xipamid von Ratiopharm gegen Bluthochdruck, beim Schilddrüsenmedikament Jodthyrox von Merck, beim Diabetesmittel Metformin von Axcount und beim Vitamin D3-Präparat Vigantoletten von Merck. Betroffen sind auch Antidepressiva, Schmerzmittel oder Osteoporosepräparate.

Auch Impfstoffe werden kaum noch in Deutschland ausgeliefert. »Patienten müssen dann entweder ihre Therapie verschieben oder auf andere Präparate umgestellt werden, beides kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen«, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Hans-Rudolf Diefenbach, im Gespräch mit der WirtschaftsWoche. Weltweit steigt die Nachfrage nach guten Medikamenten.

Und wegen der von der deutschen Politik erzwungenen Rabattierung und Preisbindung konzentrieren sich die Pharmaunternehmen mit ihren besten Medikamenten nun immer stärker auf Märkte außerhalb Deutschlands, wo sie höhere Preise erzielen können.

Niemand kann die Pharmaunternehmen dazu zwingen, Deutschland wie gewohnt mit Medikamenten zu beliefern. Das werden Kranke und Gebrechliche jetzt wohl immer stärker zu spüren bekommen. Am Ende ist der Verbraucher wieder einmal der Dumme.


 

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Gesundheit: Unsere heimische Brennessel und ihre Heilkraft

Posted by deutschelobby - 17/03/2014


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jeder kennt sie, viele mögen sie nicht…sie brennt halt bei Berührung…..na und?

es gibt sie umsonst und reichlich…ihre Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt…die Pharmalobby mag sie nicht…wie schade….

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Brennnessel – Das Superkraut

Der Gedanke daran, Brennnesselblätter zu essen, könnte bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen. Weiss man doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man Brennnesselblätter aber, nimmt man ihr jegliches “Bedrohungspotential” und macht aus ihr stattdessen ein wahres Superfood für viele köstliche Gerichte. Gleichzeitig ist die Brennnessel eine grossartige Heilpflanze. Wir verraten Ihnen Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten des Superkrauts Brennnessel.
Brennnesselblätter

Brennnesselblätter für viele Zwecke

Brennnesselblätter lassen sich nicht nur zu einem sehr entschlackenden und wohlschmeckenden Tee verarbeiten. Sie sind überdies extrem calcium-, eisen- und eiweissreich und können pulverisiert in viele Gerichte integriert werden – z. B. in grüne Smoothies, aber auch als würzige Zutat in Dressings, Dips, Frischkäse, Brot und vieles andere mehr.

Wussten Sie jedoch, dass es gar nicht so selbstverständlich ist, Brennnesselblätter nutzen zu dürfen? Ja, wir uns regelrecht glücklich schätzen können, wenn wir nicht gerade in Frankreich leben?

Die Brennnessel – In Frankreich verboten

Die Brennnessel wächst überall dort, wo der Boden feucht und nährstoffreich ist. Sehr früh im Jahr legt die Brennnessel los und ist daher auch eine der ersten Pflanzen, die im Frühling zu blühen beginnen. In den meisten nördlichen Ländern ist die Brennnessel weit verbreitet und gilt ob ihrer Wucherleidenschaft als wenig beliebtes und massiv bekämpftes Unkraut.

In Frankreich wird die Brennnessel jedoch noch aus ganz anderen Gründen bekämpft. Dort ist seit Jahren ein wahrer Brennnesselkrieg im Gange, weil der Einsatz der sog. Brennnesseljauche gesetzlich untersagt wurde.

Brennnesseljauche nennt man die Flüssigkeit, die entsteht, wenn man frische Brennnesselblätter oder -stängel in einen Eimer Wasser gibt und dort gären lässt. Dann wird die entstandene Jauche als natürlicher Pflanzendünger verwendet.

Brennnesselblätter als hervorragender Bio-Dünger

Die Brennnesseljauche wird in der Bio-Landwirtschaft und von Hobbygärtnern seit Urzeiten eingesetzt. Sie sorgt für starke Pflanzen, gesunde Böden sowie grossartige Ernten. Nicht aber in Frankreich.

Dort ist die Brennnesseljauche seit 2002 illegal – weil sie keine staatliche Zulassung hat. Illegal ist jedoch nicht nur die Brennnesseljauche, sondern sogar die Weitergabe von Informationen über die Wohltaten der Brennnessel.

Details dazu lesen Sie hier, wo wir auch die passende 45minütige ARTE-Dokumentation auf youtube verlinkt hatten – mit vielen Hintergrund-Infos sowie Interviews mit Menschen, die in Frankreich für die Brennnessel kämpfen. Leider wurde die Doku entfernt… Auf der Webseite von Arte jedoch kann noch ein kleiner Ausschnitt von wenigen Minuten angesehen werden.

Die Brennnessel – Das Super-Heilkraut grosse_brennessel

Die Brennnessel stärkt übrigens nicht nur Pflanzen und Böden, sondern auch Menschen! Viele der wunderbaren Brennnessel-Eigenschaften haben wir in unserem Brennnessel-Haupttext ausführlich beschrieben.

Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Heilwirkungen der Brennnessel:

  • Heilwirkung auf den Darm: Die Brennnessel kann aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften gemeinsam mit anderen ganzheitlichen Massnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn eingesetzt werden. Das gesamte Therapiekonzept wird unter obigem Link erklärt.
  • Heilwirkung bei Rheuma: Die anti-entzündlichen Brennnesselblätter wirken z. B. als Gemüse auch bei Arthritis sehr gut – und zwar nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd und kann in der Rheuma-Therapie nachweislich dazu führen, dass weniger Schmerzmittel benötigt werden.
  • Heilwirkung auf die Harnwege: Haupteinsatzgebiet der Brennnesselblätter (insbesondere als Tee) sind Probleme mit den Harnwegen, der Blase und der Nieren, wie z. B. Harnwegsinfekte, Blasenentzündungen, Reizblase, Blasensteine etc. Die Brennnessel sorgt hier dafür, dass die Harnwege durchspült werden. Auf diese Weise können sich weder Krankheitserreger festsetzen noch Blasen-/Nierensteine bilden.
  • Heilwirkung auf die Prostata: Die Brennnessel bessert – in Form von Brennnesselwurzelextrakt – Prostatabeschwerden, die sich infolge einer gutartigen Prostatavergrösserung entwickelt haben. Die Erläuterung einer entsprechenden Studie finden Sie unter obigem Link.

Selbst bei Prostatakrebs soll der Brennnesselwurzelextrakt hilfreich sein können und das Krebszellwachstum hemmen.

  • Heilwirkung auf Blut und Blutdruck: Brennnesselblätter senken – als Tee genossen – den Blutdruck, da sie die übermässige Blutgerinnung verzögern, also auch Thrombosen verhindern helfen und somit quasi das Blut „verdünnen“.
  • Heilwirkung auf das Immunsystem: Die Brennnessel stärkt die körpereigene Abwehrkraft! Das Superkraut unterstützt die Vermehrung der T-Lymphozyten (Unterart der Abwehrzellen), fördert die Antikörperbildung und spornt Fresszellen zu erhöhter Aktivität an. Die Brennnessel ist also auch in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr ein sinnvolles Getränk, Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel.
  • Heilwirkung bei Energiemangel und Müdigkeit: Die Brennnessel ist ein Stärkungsmittel und eignet sich daher für alle, die sich müde und ausgelaugt fühlen. Für diesen Zweck nimmt man die Brennnesselsamen ein. Sie steigern die Vitalität, die Potenz, die Libido sowie die Milchproduktion stillender Mütter.

Gründe für diese vitalisierende Wirkung gibt es viele. Zunächst ist da der Vital- und Mineralstoffreichtum der Samen. Dazu kommen die stark antioxidativen und auch leberschützenden Fähigkeiten der Brennnesselsamen.

Zusätzlich enthalten Brennnesselsamen sog. Phytosterole (Beta-Sitosterol), die beim Mann verhindern, dass sich Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT) wandelt. Der Spiegel des freien Testosterons soll dadurch steigen und den libidosteigernden Effekt erklären.

  • Heilwirkung auf das Haar: Die Brennnesselsamen fördern den Haarwuchs und sorgen für dichtes und glänzendes Haar – übrigens nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Pferd :-)

Brennesselblätter zur Entschlackung brennessel

Alle diese höchst positiven Eigenschaften der Brennnessel machen sie zu einer hervorragenden Begleiterin einer jeden Entschlackung, Entsäuerung oder Darmreinigung.

Schliesslich profitiert nahezu jedes Organ von der Brennnessel:

Entzündungen im Darm und den Gelenken gehen zurück, das Blut wird gereinigt, das Immunsystem auf Vordermann gebracht und die Leber entlastet. Schlacken und Toxine können durch die durchspülende Wirkung der Brennnesselblätter ruckizucki ausgeschieden werden.

Vitalstoffgehalt der Brennnesselblätter übertrifft jedes Kulturgemüse

Gleichzeitig versorgen die Brennnesselblätter mit derart enormen Vitalstoff- und Mineralstoffmengen, dass herkömmliche Kulturgemüse diesbezüglich nicht annähernd mithalten können.

So sind in 100 Gramm Brennnesselblättern 700 mg Calcium enthalten, das ist sechsmal mehr als die Milch liefert. Auch für Beta Carotin, Magnesium (80 mg) und Eisen (4 mg) sind die Brennnesselblätter eine gute Quelle, und ihr Vitamin-C-Gehalt ist sechsmal so hoch wie jener der Orange.

Wie können Sie nun die Brennnessel am besten in Ihren Alltag integrieren? Dazu gibt es viele Möglichkeiten:

Die Brennnessel – Rezepte und Anwendungsmöglichkeiten

Von der Brennnessel werden insbesondere die Blätter oder die Samen, in selteneren Fällen die Wurzel verzehrt.

1. Brennnessel-Wurzel

Was die Wurzel betrifft, so sind hier Fertigpräparate (Brennnesselwurzelextrakt) nicht nur am einfachsten zu nutzen, in ihnen ist überdies die Wirkstoffdosis höher als z. B. in einem Brennnesselwurzeltee.

Wenn Sie dennoch lieber selbst zur Tat schreiten möchten, so benötigen Sie für einen Brennnesselwurzeltee zunächst einmal natürlich Brennnesselwurzeln – und zwar getrocknet und pulverisiert. Davon nehmen Sie 1 Teelöffel auf 1 Tasse Wasser (200 ml).

Bringen Sie das Wasser nun samt Wurzelpulver zum Kochen. Nehmen Sie den Tee von der Herdplatte und lassen Sie ihn 10 Minuten ziehen. Bis zu 5 Tassen können Sie davon täglich trinken (kurweise z. B. über zwei bis drei Wochen hinweg, also nicht dauerhaft).

2. Brennnesselblätter

Sehr viel häufiger als die Wurzel setzt man die Brennnesselblätter ein. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man Brennnesselblätter essen oder trinken kann: Entweder frisch oder getrocknet.

Will man die Brennnesselblätter frisch verwenden, dann pflückt man frische junge Blätter – natürlich mit Handschuhen. Die Haupterntezeit liegt zwischen Mai und September. In vielen milden Regionen oder nach milden Wintern kann man sie auch schon im März oder April ernten.

Der beste Zeitpunkt zur Ernte ist dann gekommen, wenn die Brennnessel Kniehöhe noch nicht übersteigt und ihre Hauptstängel noch weich und geschmeidig sind.

Ernten Sie Brennnesselblätter (und auch andere Heilpflanzen) nicht, wenn es geregnet hat. Sie verlieren dabei an Aroma und weisen auch einen niedrigeren Wirkstoffgehalt auf als an trockenen Tagen. Warten Sie also auch bei schönem Wetter ab, bis der Tau getrocknet ist und schreiten Sie dann zur Ernte.

Frische Brennnesselblätter

Frische Brennnesselblätter können jetzt wie ein Gemüse (ähnlich wie Spinat) gedämpft und dann zu vielen Rezepturen weiter verarbeitet werden. Brennnesselblätter können aber auch roh in grüne Smoothies gegeben werden. Sowohl der Koch- als auch der Mixprozess zerstören die Brennhaare.

Brennnessel-Gemüse – Das Grundrezept

Geben Sie die grob zerkleinerten Brennnesselblätter mit einer zerdrückten Knoblauchzehe in einen Topf mit sehr wenig Wasser, dämpfen Sie die Blätter wenige Minuten lang, würzen Sie sie mit einer Brennnesselsamen-Gewürzmischung und servieren Sie sie mit Butter.

Denken Sie daran, dass die Brennnesselblätter – genau wie Spinat – sehr in sich zusammenfallen. Sie benötigen also pro Person zwischen 300 und 500 Gramm Brennnesselblätter, abhängig davon, ob es noch weitere Gemüse, Salate, Beilagen etc. gibt oder nur das Brennnesselgemüse mit etwas Fisch oder einem Veggie-Burger.

Smoothie aus Brennnesselblättern

Für einen Brennnessel-Smoothie nehmen Sie einfach Früchte nach Wahl, etwas Wasser und eine Hand voll frische junge Brennnesselblätter. Mixen Sie die Mischung im Hochleistungsmixer (z. B. Bianco Puro oder Revoblend) und geniessen Sie die frische Vitalkraft der Brennnessel!

Leckere Beispielkombinationen für grüne Smoothies mit Brennnesselblättern wären die beiden folgenden (jeweils für 1 Person):

Brennnessel-Mango-Smoothie

Brennnesselblätter, 1 kl. oder ½ grosse Mango, Wasser, etwas frisch gepressten Zitronensaft und ein Stückchen frischer Ingwer

Brennnessel-Mandarinen-Smoothie

Brennnesselblätter, Saft von vier Mandarinen, 1 Banane, Wasser und eine Prise Zimt

Selbstverständlich können Sie auch einheimische Lagerfrüchte wie Äpfel oder Birnen verwenden. Ebenfalls lecker schmeckt die Kombination Brennnesselblätter, Beeren (ausserhalb der Saison tiefgekühlt) und Banane.

Getrocknete Brennnesselblätter

Brennnesselblätter können auch sehr gut getrocknet werden. Dazu werden frische junge Brennnesselblätter im Sommer im Schatten getrocknet oder – falls die Witterung zu feucht ist – im Dörrgerät. Grössere Brennnesselmengen trocknet man, indem man die kompletten Stängel kopfüber an einen trockenen Platz hängt und dann – nach der Dörrzeit – die trockenen Brennnesselblätter abstreift.

Tee aus Brennnesselblättern

Aus getrockneten Brennnesselblättern kann man natürlich – wie eingangs erwähnt – zunächst einmal einen tollen entschlackenden Tee zubereiten. Dazu übergiesst man 2 Teelöffel getrocknete Brennnesselblätter (vor dem Überbrühen fein zwischen den Fingern zerreiben) mit 150 ml heissem Wasser und lässt den Tee 10 bis 15 Minuten ziehen. Man trinkt davon etwa vier Tassen pro Tag.

Lecker kombinieren kann man den Tee aus Brennnesselblättern auch mit Süssholz, Ingwer, Fenchel, Zimt und Pfefferminz. Natürlich gibt es auch bereits Fertigmischungen, wie z. B. Brennnessel-Morgentee und Brennnessel-Abendtee.

Brennnesselblatt-Pulver

Getrocknete Brennnesselblätter können aber auch zu Pulver zerrieben und dann das ganze Jahr als Gewürz über nahezu alle Gerichte gestreut werden. Dies peppt nicht nur den Geschmack dieser Gerichte auf, sondern erhöht auch ganz besonders deren Vitalstoff- und Mineralstoffgehalt.

Aromatisch-würzige Gewürzmischungen aus Brennnesselblättern, Brennnesselsamen, getrockneten Tomaten, Knoblauch, Zwiebel, Pfeffer und Salz finden Sie inzwischen auch in Ihrem Bio-Handel.

Vom reinen Brennnesselblattpulver kann man natürlich immer auch etwas in grüne Smoothies geben. Pro Portion Smoothie (ca. 300 ml) sollten es 1 bis 2 Esslöffel sein – vor allem im Winter oder dann, wenn man gerade kein frisches Grün im Haus hat.

Auch das reine Brennnesselblattpulver gibt es – wenn Sie das Ernten und Trocknen im Spätsommer verpasst haben – fix und fertig im Handel.

3. Brennnessel-Samen

Brennnessel-Samen schmecken fein in Müslis, Suppen, Quarkspeisen, Dips und Salatdressings oder einfach auf ein Butterbrot gestreut. Auch in den Smoothie kann man die Brennnesselsamen mixen, in den Brotteig geben oder genauso gut löffelweise als natürlichstes Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Einfach in der Anwendung sind Gewürzmischungen mit Brennnesselsamen. Diese gibt es in verschiedenen Variationen, z. B. mit Salz, mit Chili oder mit Pfeffer und Salz.

Und für Naschkatzen gibt es Müsliriegel mit Brennnesselsamen und verschiedenen Trockenfrüchten und Nüssen.

Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitsberater

Wenn Sie sich für ganzheitliche und naturheilkundliche Methoden zur Selbsthilfe interessieren, wenn Sie von Themen rund um die Entsäuerung, Entschlackung, Entgiftung und Darmsanierung fasziniert sind, wenn Sie eine gesunde Ernährung lieben und wenn Sie überdies gerne andere Menschen zu allen Themen rund um Gesundheit und Ernährung beraten möchten, dann sollten Sie jetzt zur Tat schreiten!

Lassen Sie sich in der Akademie der Naturheilkunde im Fernstudium zum/zur Fachberater/in für holistische Gesundheit ausbilden und geben Sie Ihrer Zukunft damit interessante Erfolgschancen!

Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen:

Die Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Quellen

Harput US et al., „Stimulation of lymphocyte proliferation and inhibition of nitric oxide production by aqueous Urtica dioica extract”, Phytotherapy Research, April 2005, (Stimulierung der Lymphozyten-Vermehrung und Hemmung der Bildung von Stickstoffmonoxid durch wässrigen Brennnesselextrakt) (Studie als PDF)

Yener Z et al., “Effects of Urtica dioica L. seed on lipid peroxidation, antioxidants and liver pathology in aflatoxin-induced tissue injury in rats”, Februar 2009, Food and Chemical Toxicology, (Auswirkungen von Brennnesselsamen auf Lipidoxidation, Antioxidantien und Leberpathologie) (Studie als PDF)

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de

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Gesundheit: Nierennervenverödung wegen Bluthochdruck unnötig…

Posted by deutschelobby - 01/03/2014


 

ln Deutschland bieten seit geraumer Zeit viele Kliniken eine von den Krankenkassen bezahlte Nierennervenverödung an, wenn man als Patient unter Bluthochdruck leidet. 0Tausende haben das leider schon bereitwillig machen lassen. Und nun kommt der Schock. 

Bis vor Kurzem haben zahlreiche deutsche Kliniken für die Anwendung einer neuen, in den USA nicht zugelassenen Methode zur Bekämpfung von hartnäckigem Bluthochdruck geworben: die renale Dener-vation oder Nierennervenverödung. Doch auf einmal macht sich Ernüchterung breit.

Denn eine in den USA an 87 Kliniken mit 535 Herzpatienten durchgeführte vergleichende Studie mit dem Namen SYMPLICITY HTN-3 kam zum Schluss, dass die mit viel Vorschusslorbeeren bedachte neue Therapiemethode nicht signifikant besser anschlägt als ein Placebo. Die Ergebnisse der Studie wurden Mitte Januar 2014 bekannt und schlugen vor allem in deutschen Krankenhäusern ein wie eine Bombe.

Stromstöße in das Nervengeflecht fotolia-darmhirn-xs

Denn schätzungsweise 200 bis 300 von ihnen bieten die von den US-Gesundheitsbehörden noch als »experimentell« eingestufte Methode als Routineverfahren an, das von den Krankenkassen mit immerhin fünfeinhalbtausend Euro vergütet wird. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden weist aus, dass im Jahre 2012 nicht weniger
als 4366 Patienten mit dem neuen Verfahren behandelt wurden. Im vergangenen Jahr 2013 waren es vermutlich sogar noch erheblich mehr.

Die Idee, gegenüber allen bekannten Medikamentenkombinationen resistenten Bluthochdruck über die Dämpfung des für Stressreaktionen zuständigen sympathischen Nervensystems zu bekämpfen, ist nicht ganz neu.

Schon in den 1950er-Jahren durchtrennten Chirurgen bei Risikopatienten den Sympathikus, um den Blutdruck in den Griff zu bekommen. Heute wird die Methode minimalinvasiv angewandt: Durch ein Löchlein in der Leiste wird ein Katheder entlang der Bauchschlagader bis zu den Nierenarterien vorgeschoben.

An der Kathederspitze befindet sich eine kleine Elektrode, die Stromstöße aussendet. Dadurch wird das Nervengeflecht um die Arterie verödet. Die Stresssignale des Sympathikus kommen dann nicht mehr in der Niere an. Die auf den ersten Blick einleuchtend und einfach erscheinende Operation nimmt weniger als eine Stunde in Anspruch. Kein Wunder, dass so viele Krankenhäuser das neue Verfahren schnell in ihr Standardangebot aufgenommen haben, nachdem eine vom Medizintechnikherstel-ler Ardían finanzierte Studie an nur 106 Patienten (SYMPLICITY HTN-2) herausfand, dass sich mit der Dämpfung des Sympathikus im Vergleich zur rein medikamentösen Behandlung eine systolische Blutdrucksenkung in der Größenordnung von 30 Millimeter Quecksilber (mmHg) erreichen ließ.

Schon vor dem Bekanntwerden der SYMPLI-CITY-HTN-3-Studie äußerten manche Mediziner aber Zweifel an diesem Ergebnis.

So zum Beispiel Alexandre Persu von der Katholischen Universität Louvain bei Brüssel, der bei einem Kongress in Mailand die Vermutung äußerte, da sei wohl ein Placeboeffekt im Spiel. Denn man wusste aus Tierversuchen mit verpflanzten Nieren, dass auch Nieren ohne Anschluss an das sympathische Nervensystem Bluthochdruck erzeugen können. Aus diesen Gründen ver- 4 glich dann die SYMPLICITY-HTN-3-Studie die Sympathikusverödung mit einem Placebo. Dabei stellte es sich heraus, dass es keinen signifikanten Unterschied gab.

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Gesundheit: Mit Rinder-Urin gegen Krebs und Diabetes

Posted by deutschelobby - 08/02/2014


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Die indische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh wirbt für ein Destillat aus Rinder-Urin. Es soll das neue Nationalgetränk werden und als Limonade Cola Konkurrenz machen. Vor allem ist es angeblich gesund und wirkt gegen Diabetes und Krebs. Was ist dran?

medien, audio

Haben Sie schon einmal von Gomutra Ark gehört? Was ein wenig nach einem Fantasy-Schurken klingt, ist in Wirklichkeit ein für Europäer noch eher ungewöhnliches Getränk. Denn der Inhaltsstoff von Go Ark ist Rinder-Urin. Von der in Indien heiligen Kuhheiligen Kuh kann ja angeblich nichts Schlechtes stammen, im Gegenteil.
Und auch der Urin müsste nach dieser Auffassung vor allem rein und gut sein. Diese Verehrung führt zu interessanten Handlungen. Da besprühten Lehrer im indischen Bundesstaat Maharasch-tra ihre Schüler mit Rinder-Urin. Es war ein Reinigungszeremonial für die aus einer niedrigen Kaste stammenden Kinder. Diese Diskriminierung ist zwar in Indien verboten, aber es gibt sie eben immer noch.

Früher war es Tierquälerei

Auch die nationalistische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh zeigt sich von den angeblichen positiven Effekten des Urins indischer Kühe vollends überzeugt. Schließlich verwendeten zu früheren Zeiten südasiatische Kunstmaler das berühmte Indischgelb, das auch nach Europa exportiert wurde.

Diese hochgeschätzte Farbe war ebenfalls ein Produkt aus dem Urin indischer Rinder, die hierzu allerdings unter Flüssigkeitsentzug mit Mangobaumblättern gefüttert wurden, bis ihr Urin die begehrte, charakteristische Färbung annahm.
Bei näherer Betrachtung war das Tierquälerei. Der getrocknete Urin wurde zu Kugeln gepresst, genannt Piuri. Um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde diese Praxis dann offiziell untersagt und der Originalfarbstoff nicht mehr hergestellt. Wenn heute Indischgelb auf die Palette kommt, handelt es sich um ein synthetisches Produkt.

Viele Menschen wollen »Kuhwasser«Kuehe

Keineswegs synthetisch aber ist die Grundlage von Gomutra Ark. Vermengt mit Kräutern wird es bereits als Getränk zum Erhalt der Gesundheit angepriesen, preiswert und schmackhaft. Die Anbieter sprechen von »Kuhwasser«. Und schon vor Jahren sagte der Erfinder Om Prakash gegenüber der Zeitung Indian Express: »Machen Sie sich keine Gedanken, es wird nicht nach Urin riechen und sogar sehr gut schmecken.«

Die Nachfrage nach diesem Softdrink der besonderen Art sei bereits größer als das Angebot. Seit mehr als zehn Jahren schon bemüht sich der Erfinder des indischen Softdrinks darum, Kuh-Urin »salonfähig« zu machen.

Er weist auf alte Traditionen und den Gesundheitsfaktor hin. Die bereits 5000 Jahre alte Ayurveda-Medizin kennt ebenfalls die Behandlung von Erkrankungen mit Arzneien, welche den Urin von Kühen enthalten. Für Prakash und seine Anhänger gerät das Naturprodukt, das er als »Gabe der Kuh« bezeichnet, zum Allheilmittel, das neben Sexual- und Hautleiden auch schwere Erkrankungen in den Griff bekommen soll, vor allem Diabetes und Krebs.

Indischer Rinder-Urin heilt angeblich 70 bis 80 Prozent aller offenkundig unheilbaren Krankheiten, so Prakash. Das ist aus europäischer Sicht kaum zu glauben. Ist das »Kuhwasser« nun Wundermittel oder Quacksalberei?
 Die doch eher gewöhnungsbedürftige Therapieform erinnert an verschiedene abstoßende Heilverfahren im Europa früherer Jahrhunderte. Berühmt ist die Dreckapotheke des Christian Franz Paullini aus dem Jahr 1696.

Der barocke Arzt beschreibt in diesem Werk »wie nemlich mit Koth und Urin fast alle/ja auch die schwerste/Krankheiten, und bezauberte Schäden … glücklich curiret worden«. Hierzu finden sich dann abstoßende Rezepturen. Später wurde vor allem auch die Eigen-Urin-Therapie verfochten, nicht nur von indischen Heilem, sondern ebenso von westlichen Autoren, wie der deutschen Journalistin Carmen Thomas, die Bestseller zum Thema schrieb und darin angebliche spektakuläre Heilerfolge auflistet. Ganz abgesehen vom »Ekelfaktor« bleibt die Frage nach der Effizienz.

Und hier klaffen die Meinungen weit auseinander. Auch bei Therapeuten, die Naturheilverfahren offen gegenüberstehen, findet sich häufig kaum Verständnis für den Einsatz von Urin. Denn das steht im absoluten Widerspruch zum gesunden Menschenverstand und zur Entschlackung und Reinigung des Körpers, der sich unter einiger Mühe derjenigen Substanzen entledigt, die mit dem Urin wieder aufgenommen werden sollen.

Bei Ratten wirkt der Rinder-Urin

Andreas Michalsen ist Professor für Naturheilkunde an der Berliner Charité. Er weist auf den Mangel an wissenschaftlichen Studien hin, welche positive Wirkungen von Urinmedizin belegen könnten. Pancha-kavya, »Mischufig aus fünf Essenzen«, so bezeichnen die Inder im Sanskrit eine rituell verwendete Heilmixtur aus Kuhprodukten, die neben Quark und Fett noch Kuhmilch, -dung und -urin enthält. Vom Therapeutikum bis zu kosmetischen Anwendungen verläuft das breite Spektrum. Nur wie ist es um nachweisbare Erfolge bestellt?

Liegt im Urin wirklich das Geheimnis der Heilung schwerer Leiden? Viele Mediziner halten nichts davon. Genau wie Professor Michalsen weist Dr. Donald Hensrud von der amerikanischen Mayo-Klinik auf die mangelnde Datenlage hin. Aber es gibt auch aktuelle Forschungen, die anders klingen. Im Journal Ancient Science of Life veröffentlichten Forscher 2012 eine Studie, nach der an Diabetes erkrankte Ratten nach Verabreichung von Gomutra Ark deutlich niedrigere  Glukosewerte im Blut aufwiesen als eine Kontroll-gruppe.
Die Forscher sprachen von einem »hohen therapeutischen Index« und der »Sicherheit für andauernden Gebrauch«. Und 2013 erschien im International Brazilian Journal of Urology ein Beitrag, dessen Autoren behaupteten, destillierter Kuh-Urin könne die Entwicklung von Nierensteinen bei Ratten verhindern.

Auch aus dem Orient sind seit Langem heilende Wirkungen der eher wenig Vertrauen erweckenden Flüssigkeit überliefert. Hier sind es die Kamele, Kamelderen Urin alle möglichen Krankheiten heilen soll. Oder hilft diese Quelle lediglich als letzte
Bastion gegen die Dehydrierung?

Die saudische Wissenschaftlerin Dr. Faten Ab-del-Rahman Khorshid ist anderer Meinung. Sie glaubt, positive therapeutische Effekte des Kamel-Urins bestätigen zu können.

Die Inhaltsstoffe von Kamel-Urin seien zytotoxisch und in der Lage, Krebszellen im Körper zu reduzieren. Sie sollen die maligne Zeüproliferation eindämmen. Dr. Korshid ist Fakultätsmitglied der King Abdul Aziz University (KAU) in Riad. Und sie will bewiesen haben, dass Nanopartikel im Kamel-Urin Krebszellen erfolgreich angreifen.
Die Wissenschaftlerin überprüft ihre Aussagen auf Grundlage moderner Forschung und strikt nach den Richtlinien des International Cancer Institute. Sie arbeitete mit Kamelmilch und -urin sowie menschlichen Lungenkrebszellen und injizierte leukämische Krebszellen in Mäuse, um daraufhin die Wirkstoffe von Kamel-Urin auf ihren Nutzen gegen Krebs zu überprüfen. Aus ihren klinischen Versuchen geht demnach hervor, dass eine entsprechende Therapie keine Nebenwirkungen zeigt und wirksam ist.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 06-2014

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Gesundheit: Schmerzlos gegen Prostatakarzinome

Posted by deutschelobby - 02/02/2014


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Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Prostatakarzinome

Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Nur ein kleinerer Teil dieser Krebsfälle endet tödlich. Denn von der Gesamtzahl der Krebstoten macht Prostatakrebs nur zehn Prozent aus. Hinter diesem positiven Trend stehen nicht nur therapeutische Erfolge, sondern auch die Tatsache, dass ein großer

Teil dieser unkontrollierten Zellwucherungen so langsam voranschreitet, dass sich zumal bei älteren Männern chirurgische Eingriffe als überflüssig erweisen. Denn diese werden mit hoher Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Todes gestorben sein, bevor die

bösartige Geschwulst in ihrem Unterleib akute Probleme beim Wasserlassen verursachen kann. Auch aus diesem Grund gelten heute chirurgische Eingriffe bei immer mehr Medizinern nicht mehr unbedingt als Heilmittel der Wahl bei eindeutig diagnostiziertem Prostatakrebs. Allerdings lässt die Zuverlässigkeit der Diagnosen noch immer zu wünschen übrig. Ein weiterer wichtiger Grund für die Zurückhaltung vieler Ärzte sind die ernsten negativen Nebenwirkungen der radikalen Prostataentfernung (Prostatektomie).

Dazu gehören vor allem Impotenz und Harninkontinenz. Wegen dieser unangenehmen Nebenwirkungen sind Fachärzte für Urologie seit Jahrzehnten auf der Suche nach schonenden Methoden für die Bekämpfung von Prostatakrebs. Einige davon haben wir bereits in vergangenen Ausgaben vorgestellt. Dazu gehört auch die irreversible Elektroporation (IRE). Sie wurde nicht nur am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (wie von uns im vergangenen Jahr gemeldet), sondern seit Kurzem auch an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie GmbH unter Leitung der Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr erstmals in Deutschland erfolgreich getestet.

Die IRE basiert auf extrem kurz gepulsten elektrischen Feldern, welche mithilfe präzise um das Behandlungsareal lokalisierter Elektroden erzeugt werden. Der Einsatz der Elektroden erfolgt minimalinvasiv durch ein winziges Löchlein von der Größe einer Bleistiftspitze. Zwischen den Elektroden treten Stromstöße von bis zu 50 Ampere auf. Da diese jedoch nur etwa 70 Mikrosekunden (ps) währen, kommt es nicht wie beim Hyperthermieverfahren der Krebsbekämpfung zur Aufheizung des Gewebes.

Die umgebenden Nerven und Blutgefäße werden also nicht in Mitleidenschaft gezogen. Vielmehr entstehen durch den Elektronenbeschuss in den Wänden der Krebszellen Nanoporen, die zum Absterben der Tumorzellen infolge des Verlustes ihres chemischen Gleichgewichts führen. In den entstehenden Hohlräumen können sich dann wieder gesunde Zellen ausbreiten. Die Organfunktion bleibt dadurch erhalten.

 

Der Patient spürt nichts

 

Die Lage des Tumors muss bei dieser Methode also mithilfe von Ultraschalluntersuchungen und Magnetresonanztomografie (MRT) genau bestimmt werden. Die Elektroden können dann über eine Metallschablone gezielt in die Prostata geführt werden. »Der Patient merkt davon nichts, da er sich in einer schonenden Vollnarkose befindet«, sagt Dr. Dill. Nach der Operation bleibe nur ein leichter Muskelkater in den Beinen zurück, der aber rasch abklinge. Sein Kollege Dr. Löhr weist auch darauf hin, dass das neue Verfahren im Unterschied zu dem ebenfalls an der Heidelberger Klinik einge-setzten hochintensiven Ultraschallverfahren auch bei größeren und bereits verkalkten Prostatatumoren wirkt. Der PSA-Test erlaubt es nicht, bösartige Wucherungen in der Prostata von gutartigen Vergrößerungen zu unterscheiden.

Dafür hat er sich allerdings für den Nachweis bereits gestreuter Metastasen und dementsprechend in der Nachsorge von Operationen bewährt. Die Biopsie wiederum liefert zwar den einzigen echten Nachweis von Krebszellen, übersieht diese aber oft, sofern sie nicht zufällig an den richtigen Stellen vorgenommen wurde. Patienten sollten also auf dem Einsatz bildgebender Diagnoseverfahren wie MRT und PET bestehen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Gesundheit: Die Myrrhe entfaltet ihre positive Wirkung im ganzen Körper

Posted by deutschelobby - 08/01/2014


.Yanjun

Obwohl er aus der Bibel gut bekannt ist, bleibt der Pflanzensaft, aus dem die Myrrhe gemacht wird, der Öffentlichkeit meistens unbekannt. Dass die Myrrhe gesund ist, weiß man bereits seit der Antike; die alten Ägypter verwendeten sie zum Einbalsamieren ihrer Toten.

 

In der modernen Welt wird sie wegen der antiviralen und antimykotischen Eigenschaften zu verschiedenen Zwecken verwendet – von der Reinigung des Körpers bis zur Verhütung von Krankheiten. Die gesunde Wirkung der Myrrhe zählt zu den bestgehüteten Geheimnissen unserer Zeit.

 

Mit Myrrhe Infektionen verhüten

Die Myrrhe ist unter Heilkundigen und in der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt dafür, dass sie Infektionen durch Viren und Pilze verhindern kann. Das von der Natur produzierte Öl wirkt antiseptisch und desinfizierend. Anders als andere antiviral und antimykotisch wirkende Öle ist Myrrhenöl zu 100 Prozent natürlich und deshalb so wirksam. Infektionen und Krankheiten wie Fieber und Erkältungen können durch Myrrhe gelindert werden. Ein weiterer Vorzug ist dabei, dass das Öl auch schleimlösend wirkt. Myrrhe wird auch genutzt, um eine Ansiedlung von Parasiten im Körper zu reduzieren, die unter anderem dadurch entstehen kann, dass verseuchte Brunnenkresse gegessen wird.

 

Gesundheitliche Vorzüge

 

Im 21. Jahrhundert achten mehr Menschen als früher darauf, das Risiko der Entwicklung einer schweren Krankheit zu reduzieren. Aus diesem Grund ist die Myrrhe zu einem wichtigen Faktor zur Verhütung von Krebs und Darmbeschwerden geworden. Zur positiven Wirkung der Myrrhe zählen die Reduzierung von Spasmen und die Stärkung des Immunsystems; dabei wird die Durchblutung des gesamten Körpers verbessert. Die Myrrhe kann die Bildung weißer Blutkörperchen anregen, die vor bestimmten Krankheiten schützen. Außerdem mindert sie die Bildung von Geschwüren und hat Berichten zufolge die Heilung von Geschwüren nach einer Behandlung unterstützt.

 

Antioxidans

 

Entgiftung und Antioxidantien – das sind Begriffe, die man heutzutage häufig von Menschen hört, die ihren Körper besonders intensiv pflegen. Millionen von Dollar werden dafür ausgegeben, den Körper von Toxinen, Salzen und anderen gefährlichen Stoffen zu reinigen. Dass ein natürliches Produkt wie die Myrrhe dabei helfen kann, wird häufig übersehen. Die Myrrhe kann stärker antioxidativ wirken als viele der Entgiftungstherapien, für die Unsummen auf den Tisch geblättert werden. Die Haut wird gesünder und strahlender, ebenso das Haar, von der Wurzel bis zu den Spitzen. Auch die Flüssigkeitsretention, die bei hoher Giftstoffbelastung des Körpers auftreten kann, wird durch die regelmäßige Anwendung von Myrrhe reduziert.

 

Myrrhe kann dem Körper helfen, sich selbst nach einer Heilung wieder voll in Form zu bringen; sie kann die Folgen vieler Erkrankungen mindern. Sie verhindert die Bildung von Gasen im Körper und steigert das Wohlbefinden des Menschen – kurz, dieses natürliche Öl ist auf vielfache Weise von Nutzen.

 

 

Quellen:

 

NYU.edu

SFGate.com

OrganicFacts.net

Experience-Essential-Oils.com

NaturalNews.com

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/yanjun/die-myrrhe-entfaltet-ihre-positive-wirkung-im-ganzen-koerper.html

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Zum Thema Krebs: Der Schwindel des Jahres wird entlarvt

Posted by deutschelobby - 08/01/2014


 

 

 

Jedes Jahr wird bei Millionen von Menschen Krebs in irgendeiner Form diagnostiziert, und mehr als 1500 Menschen sterben daran – jeden Tag. Anfang des 20. Jahrhunderts erkrankte jeder 20. an Krebs, heute ist es bereits jeder Dritte! Die Schulmedizin behauptet: »Wir gewinnen den Krieg.« – Wirklich? Oder nur ein tödlicher Schwindel? Die Schulmedizin hat bei der Krebsbehandlung jämmerlich versagt. Von engstirnigen, schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten hören die meisten Krebspatienten, die einzige »Hoffnung« bestehe in Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.

 

 

 

 

 

 

Die hässliche Wahrheit über die konventionelle Krebsindustrie wird enthüllt

 

»Wir haben eine milliardenschwere Industrie, die Menschen überall umbringt, allein des Profits wegen. Die Vorstellung der Forschung besteht darin, zu sehen, ob die doppelte Dosis dieses Gifts besser ist als die dreifache.« – Dr. Glen Warner, Onkologe

»Die meisten Krebspatienten in diesem Land sterben an der Chemotherapie. … Die Chemotherapie beseitigt keinen Brust-, Darm- oder Lungenkrebs. Das ist seit über zehn Jahren dokumentiert. Trotzdem setzen Ärzte noch immer Chemotherapie gegen diese Tumoren ein. … Frauen mit Brustkrebs sterben mit Chemo womöglich schneller als ohne.« – Dr. Alan Levin

»JEDER Arzt in den Vereinigten Staaten, der Krebs mit alternativen Methoden behandelt, wird fertiggemacht. Sie finden keinen Arzt, der mit Alternativtherapien Erfolge verzeichnet, der nicht attackiert wird. Und ich KENNE diese Leute, ich habe sie interviewt.« – Dr. Gary Null

»In einer kalten Winternacht wurde unser Haus niedergebrannt. Alles war verloren, auch die älteren Behandlungsprotokolle und unsere Haustiere. … Diese Establishment-Teufel haben mich dreimal vergiftet (Essen), so dass ich 14 Monate lang drei- bis viermal in der Woche epileptische Anfälle erlitt; sie haben in dieser Zeit einmal versucht, auf mich zu schießen, sie haben meinen Anwalt und Buchhalter gekauft und bestochen und haben einen Hersteller von Vitamin-Ergänzungsmitteln, die Kelley oft verwendete, dazu gebracht, alle aktiven Inhaltsstoffe aus Kelley Program Supplements zu entfernen.« – Dr. William Donald Kelley

»Es gibt nicht nur eine, sondern viele Behandlungsmethoden bei Krebs. Aber sie werden von der American Cancer Society, dem National Cancer Institute und den großen Onkologiezentren systematisch unterdrückt. Sie sind zu sehr am Status quo interessiert.« – Dr. Robert Atkins

Wenn bei Ihnen Krebs diagnostiziert wurde – haben Sie keine Angst – es gibt Methoden, die Krankheit mit natürlichen Mitteln zu heilen.

 

Strategien zur Krebsverhütung, von denen Ihr Arzt in der Ausbildung nie etwas gehört hat

Dank der Rockefeller Foundation, der Carnegie Foundation und dem Flexner Report – über den ich an anderer Stelle ausführlicher berichten werde – verlangen nur 30 medizinische Fakultäten in den USA, dass ihre Studenten Kurse in Ernährungsmedizin belegen. Der durchschnittliche amerikanische Arzt erhält in seinem vierjährigen Studium nur 2,5 Stunden Unterricht über Ernährung. Fazit: Ärzte können Krebs nicht behandeln, weil sie von den Interessen der Medizin und Pharmakologie im Dunkeln gelassen wurden.

 

Hier sind nur ein paar Dinge, von denen Ihr Arzt keine Ahnung hat…

 

1. Wie man sich gesund ernährt. Um Krebs zu verhüten – meiden Sie frittierte, zu stark industriell bearbeitete Lebensmittel. Versuchen Sie, viel rohes Obst und Gemüse zu essen, und wenn Sie Ihr Essen unbedingt kochen wollen, dünsten oder dämpfen Sie es nur leicht. Lernen Sie außerdem alles über den Wert organischer Kräuter, Gewürze und Nahrungsergänzungsmittel.

 

2. Die Gefahren der GVO. Gentechnisch veränderte Lebensmittel strotzen nur so vor toxischen Chemikalien wie Glyphosat – ein aktiver Bestandteil von Monsantos Unkrautkiller Roundup. Denken Sie daran: Französische Forscher haben Roundup untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es für menschliche Zellen hochgiftig und wahrscheinlich kanzerogen ist. Wir sollten alle GVO meiden – wie die Pest.

3. Warum schlechte Verdauung zu Krebs führt. Indem wir unser Verdauungssystem gesünder machen, mindern wir auf natürliche Weise entzündliche Prozesse und stärken das Immunsystem. In Wirklichkeit steigt unser Krebsrisiko bei einem geschwächten Immunsystem ganz erheblich. Informieren Sie sich über den Wert von Probiotika und natürlich fermentierten Lebensmitteln.

 

Es gibt noch weitere Wege, sich vor Krebs zu schützen, beispielsweise, Toxine zu meiden, Sport zu treiben – einschließlich Atemtechniken – und sich mit Vitamin D zu versorgen, reichlich Antioxidantien, besonders Vitamin C, zu sich zu nehmen und so weiter, die Liste ist lang.

 

Ann Fonfa, seit 20 Jahren Brustkrebsüberlebende und Gesundheits-Lehrerin.

 

Bei Ann Fonfa wurde im Januar 1993 die Diagnose Brustkrebs gestellt. Sie machte sich mit alternativen Therapien vertraut und startete eine Studiengruppe in New York. 1991 setzte sie das Annie Appleseed Project in Gang – ein nicht gewinnorientiertes Projekt, das derzeit über die Website und soziale Medien Hunderttausende betreut.

 

Ann, die an unzähligen wissenschaftlichen und medizinischen Konferenzen teilgenommen und Treffen von Selbsthilfegruppen besucht hat, ist zu einer starken (unabhängigen) Anwältin für Krebspatienten geworden. Über sie erschienen Berichte und Beiträge in Medien. Ann hat die Welt bereist und überall über die Fragen referiert, die für Menschen mit Krebs wirklich wichtig sind.

 

Lassen Sie nicht zu, dass Sie zu einer Zahl in einer Krebstodstatistik werden.

Wenn Sie ein gesundes Leben führen wollen – nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand. Wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden – seien Sie sich bewusst, dass Sie – nicht Ihr Arzt – für eine Heilung verantwortlich sind.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-landsman/zum-thema-krebs-der-schwindel-des-jahres-wird-entlarvt.html

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e-card-Krankenversicherung

Posted by deutschelobby - 15/12/2013


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krankenkarte mit bild

Bitte laßt Euch nicht verunsichern und behaltet Eure alte Krankenversicherungskarte!

Für Alle, die in der glücklichen Position sind, eine alte Karte zu besitzen, die weit über das Jahr 2014 gültig ist: Auf keinen Fall die e-card beantragen und auch kein Foto einsenden.

 Für alle Anderen: Es gibt die Möglichkeit, einen Versicherungsnachweis pro Quartal sich ausstellen zu lassen von der KV – das müssen die tun, so lange, wie die Beiträge regelmäßig bezahlt wurden (“Krankenschein”). Somit müßt Ihr nicht privat in Vorlage treten.

 Die e-card ist dafür gedacht, Menschen mit chron. Erkrankungen u. Behinderungen auszugrenzen von jeglicher medizinischer Versorgung – und je nach Lage wegzusperren und zu entmündigen. Desweiteren wird somit Tür und Tor geöffnet zum Organspenderaub – jederzeit kann in der e-card der Eintrag zur Organspende manipuliert werden, so daß aus einem Nicht-Organspender plötzlich ein Organspender wird – da nutzt Euch dann auch keine Patientenverfügung. Die schlachten Euch nach Gutdünken aus, auch wenn Ihr eine Überlebenschance hättet!

 Und richtig fies wird es auch für Leute, die eine übertragbare Erkrankung haben…Hintz und Kuntz wissen demnächst darüber bescheid – vielleicht auch Euer Arbeitgeber oder Nachbar – wollt Ihr das???

 Ihr selbst habt keine Möglichkeit zu kontrollieren, was die “Abrechnungskünstler” da so alles ‘reinschreiben, und das “elektronische Rezept” ist auch mit allergrößter Vorsicht zu genießen!

http://digitalcourage.de/blog/2013/versichertenkarten-bis-zum-aufgedruckten-gueltigkeitsdatum-verwendbar

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kassenaerztliche-Vereinigung-Alte-Versichertenkarten-bleiben-gueltig-2064106.html

 Also Hände weg und wendet Euch bei Problemen an o.g. link-Adressen!

Quelle: Leserbeitrag per mail -Danke an Petra

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http://terragermania.com/2013/12/14/e-card/

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Gesundheit: Die unbekannten Risiken von Blutkonserven

Posted by deutschelobby - 14/12/2013


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Spenderblut rettet Leben. Das bezweifelt wohl niemand ernstlich. Doch Spenderblut kann auch Leben kosten. Die Risiken wurden zwar weitestgehend minimiert. Trotzdem bleiben etliche Lücken im System.

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medien, audio

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In letzter Zeit gab es mehrfach Berichte, nach denen Menschen durch Blutkonserven infiziert wurden.

Sowohl eine Variante von Creutzfeldt-Jakob als auch HIV und andere Krankheiten wurden so übertragen, das
war jeweils eine Schockdiagnose. Absolute Sicherheit gibt es auf diesem Gebiet nicht.

Hinzu kommt: Die Blutspende ist ein gigantischer Geschäftszweig. Im Klartext: Um Blut wird »geschachert«.

Allein in Deutschland bringen Blutpfödukte jährlich einen Umsatz von etwa 500 Millionen Euro. Und die Gefahr, sich bei einer Blutspende oder aber einer Transfusion anzustecken, wird nach Ansicht von Experten von der Bevölkerung allgemein unterschätzt.

Verheerender noch: Die Bevölkerung wird bei diesem Thema regelrecht in die Irre geführt.

Todesursachen werden verschwiegenBlutkonserven

Manch einer wird nun behaupten, dass es dazu doch kaum Fälle gibt. Aber das liegt an einer ganz simplen Tatsache: Bei Menschen, die an einer tödlichen Krankheit sterben, werde eben die Leiden als Todesursache genannt, nicht aber dessen eigentliche Herkunft aus infiziertem Spenderblut. Und so werden die Zahlen über tödliche Transfusionen gezielt minimiert.

Ein großes Problem wird einfach elegant vom Tisch gefegt. Und jetzt schlagen die Briten Alarm. Der Blick über den Ärmelkanal
ist interessant, weil man dort glaubte, die weltweit besten Standards für die Infektionsprävention beim Spenderblut zu haben. Der britische Abgeordnete Andrew Miller ist Vorsitzender des Wissenschaftsgremiums (Commons Science and Technology Committee), das jetzt eine Untersuchung der Blutspenderisiken anstrengt.

Denn durch Studien wurde bekannt, dass einer von 2000 Briten Träger einer Variante von BSE ist (bekannt als vCJD). Miller ist besorgt. Gegenüber der BBC erklärte er: »Die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ist ein schrecklicher Zustand. Und wir sind extrem besorgt, von Beweisen zu hören, dass diese unheilbare Krankheit immer noch ein erhebliches Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellt.«

Zwar sei die Wahrscheinlichkeit, sich über kontaminiertes Rindfleisch zu infizieren, bereits seit Langem gebannt, andererseits bestehe aber die Möglichkeit, sich unwissentlich während medizinischer Behandlungen anzustecken. Und zwar durch nicht ausreichend gereinigte Geräte, über gespendetes Blut und über gespendete Organe.

Verursacht durch die virusähnlichen Prione, die sich im Gehirn ansammeln, äußert sich die beim Menschen auftretende vCJD durch dramatische Symptome. Betroffene büßen zunehmend ihre Koordinationsfähigkeit ein, ihre Persönlichkeitsstruktur ändert sich, die Intelligenz sinkt ab. Sie beginnen undeutlich zu sprechen, werden immer unbeweglicher und verlieren das Augenlicht. Nach Einsetzen der ersten Symptome bleibt den Erkrankten in aller Regel etwa ein Jahr zu leben.

Dass vCJD mittels Bluttransfusion von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann, demonstriert der bereits länger zurückliegende Fall eines 62-jähri-gen Patienten, der im Zuge eines chirurgischen Eingriffs Spenderblut erhalten hatte. Erst acht Jahre später, im Jahr 2004, stieß
dann eine Forschergruppe um Dr. Robert Will auf diesen Fall.

Der betroffene Mann hatte Blut von einem 24-Jährigen erhalten, der drei Jahre nach der Spende erste CJD-Symptome zeigte und wenige Monate darauf verstarb. Beim deutlich älteren Empfänger traten die Symptome mehr als sechs Jahre später auf. Dabei bewerteten Fachleute die Wahrscheinlichkeit als sehr gering, dass beide Personen sich unabhängig voneinander mittels Nahrungsaufnahme infiziert hatten. Zwei Schweizer Neuropathologen erklärten jetzt öffentlich, der Fall überrasche sie nicht. Er belege die dringende Notwendigkeit, Blutproben schnell auf Prionen testen zu können.

Die Tests von Blutkonserven

Die neue Variante von Creutzfeldt-Jakob ist natürlich nicht das einzige Infektionsrisiko bei einer Transfusion. In Österreich wurde einer Patientin nach einer Magenblutung eine Blutkonserve zugeführt, die aus der Spenderzentrale des Roten Kreuzes Wien stammte und auf den ersten Blick offenbar völlig unbedenklich war. Immerhin kamen international anerkannte Kriterien für die Kontrolle des Spenderblutes zur Anwendung. Die Tests der Blutkonserven schließen beinahe selbstredend auch Aidsviren mit ein.

Spender werden überprüft, diverse Risikogruppen nicht zugelassen. Und trotzdem: die Probe war HlV-infiziert. Statistisch liegt das Risiko hierfür angeblich bei eins zu 2,5 Millionen. Also außerordentlich niedrig. Dass es dennoch passiert ist, hängt mit dem diagnostischen Fenster zusammen, jener Zeitspanne, innerhalb derer eine frische Infektion noch nicht im Labor nachweisbar ist. Wird eine entsprechende Blutprobe untersucht, die innerhalb dieser Phase entnommen wurde, dann erscheint sie »sauber«, ist es aber nicht.

Auch die Angaben zum jeweiligen diagnostischen Fenster werden Kritikern zufolge unstimmig wiedergegeben und geschönt. So findet sich stellenweise die Information, jenes Fenster umfasse bei Aids lediglich neun Tage. Daher auch die sehr geringe Wahrscheinlichkeit, eine HlV-infizierte Blutprobe zu übersehen.

Doch andere Quellen sprechen von drei Monaten, bis ein sicherer Test durchgeführt werden kann. Ein künstliches Verschlanken des Zeitfensters fuhrt zum unzulässigen Schluss, eine Verbindung zwischen Spende, Transfusion und Infektion teils explizit ausschließen zu können, wo das faktisch gar nicht der Fall ist. Und genau das wäre skandalös. Trotz allem wurden bis Anfang 2013 in Österreich immer noch 14 Fälle HlV-infizierter Blutkonserven bekannt. Seit dem Jahr 2001 zirkuliert in Europa das afrikanische Usutuvirus.

Es befällt und tötet Vögel, das auslösende Flavivirus kann aber durch Stechmücken auch auf den Menschen übertragen werden.

In der Regel verläuft die Erkrankung bei gesunden Menschen harmlos mit leichten grippeartigen Symptomen. Sie kann allerdings bei älteren und immungeschwächten Personen auch gefährlich werden. Im Extrem kann es zur Gehirnentzündung kommen. In Deutschland wurde das Virus seit 2011 nachgewiesen. Man will hier nun zusätzlich die Sicherheit von Blutspenden überprüfen.

Insgesamt besteht dazu wohl einiger Bedarf. Puristen verlangen weit mehr, denn sie halten Blutkonserven ganz allgemein in den meisten Fällen für unnötig und zudem sogar für lebensgefährlich. Ihnen zufolge kann durch aus dem Fremdblut stammendes, nicht körpereigenes Eiweiß eine gefährliche Immunabwehr aktiviert und auch die Blutgerinnung empfindlich gestört werden.

Selbst ein starker Blutverlust, beispielsweise nach einem Unfall, stelle kein echtes Argument für eine Transfusion dar. Statt einer Blutübertragung genüge hier – selbst bei Verlust von zwei bis drei Litern Blut – eine simple Traubenzuckerinfusion oder eine Ringerlösung aus Natriumchlorid, Kaliumchlorid und anderen Salzen. Den Rest erledige in aller Regel der Organismus selbst.

Aufklärung über die Risiken

Wie weit der Einzelne dabei in Akzeptanz oder Ablehnung gehen will, dürfte auch hier wieder eine sehr individuelle, interpretierba-re Angelegenheit sein. Letztlich bleibt nichts ohne Risiko. Auch wenn Blutkonserven mit Sicherheit viele Leben retten, so sollte doch die Öffentlichkeit besser über die Risiken aufgeklärt werden.

Und wir brauchen höhere Sicherheitsstandards.

Davon sind jedenfalls die Fachleute überzeugt.

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Gesundheit: Gift im Blut: Krankmacher Plastik

Posted by deutschelobby - 18/11/2013


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Wir sind umgeben von Produkten aus Plastik. gift plastik gesundheitWie selbstverständlich glauben wir, dass diese für unsere Gesundheit ungefährlich sind.

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Ob wir eine Fahrkarte lösen oder einen Joghurtbecher öffnen: Tag für Tag kommen wir in Kontakt mit dem gefährlichen Plastikweichmacher Bisphenol A. Über die Mundschleimhäute gelangt dieser Stoff direkt ins Blut. Die Nebenwirkungen sind erheblich. Während die Nachbarländer bereits handeln, lässt sich die deutsche Politik von der mächtigen Industrielobby einlullen.

Gefährliche Tickets und Kaufbelege

Mit Plastik in Berührung kommt nicht nur, wer eine PET-WasserflaschePET-WASSERFLASCHE- gesund oder einen Joghurtbecher öffnet. Selbst Kassenbons und Fahrtkarten sind mit diesem Kunststoff beschichtet, um sie im Thermodruckverfahren beschriften zu können. Das ist nicht nur ärgerlich, weil die Tickets und Kaufbelege nach einer Weile kaum noch lesbar sind. Es ist vermutlich sogar gefährlich. Denn diese Bons und Billets enthalten Bisphenol A (BPA), dessen gesundheitsschädigende Wirkung bislang offenkundig erheblich unterschätzt wurde. Neueste Erkenntnisse belegen: BPA kann áTLif Dauer zu Tumoren in Organen führen, die hormonell reguliert werden. Vor allem besteht ein hohes Risiko für Brust- und Prostatakrebs. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung warnt außerdem vor einer Beeinträchtigung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit.

Gift in Dosenbeschichtungenblechdosen_gesund gift

Die Probleme sind längst bekannt. In Babyfläschchen zum Beispiel ist Bisphenol A (das A steht für Aceton) in den Staaten der Europäischen Union bereits verboten. In Frankreich darf ab 2015 dieser gefährliche Kunststoff nicht mehr für Lebensmittelverpackungen verwendet werden. Schweden plant ähnliche Restriktionen. Auch die EU-Kommission diskutiert über ein Verbot von hormonell wirksamen Chemikalien. Ein solcher Schritt hätte weitreichende Folgen für eine Vielzahl von Unternehmen, die ihre Produkte in Europa verkaufen.
Denn die Massenchemikalie BPA ist nicht nur in Verbund-StoffverpackungenBisphenol-A-products gift gesund und auf Kassenbons zu finden, sondern unter anderem auch in mikrowellenfestem Geschirr, Milchtüten, Dosenbeschichtungen, Zahnfüllungen, Nagellack und Mobiltelefonen. Während in Frankreich und Schweden die Brisanz dieses Themas bereits erkannt wurde, bleiben die deutschen Behörden auffallend zurückhaltend. Dahinter steckt die Angst vor der mächtigen Plastiklobby. Die hat vorsorglich schon mal ihre Bataillone in Stellung gebracht.

Zweifelhafte wissenschaftliche Studien

»Die Verwendung von Kunststoffen in den zahlreichen Anwendungen ist geprüft und sicher«, heißt es zum Beispiel lapidar in einer Erklärung der PlasticsEurope Deutschland. Und in einem Beitrag für eine Fachzeitschrift kritisierten 18 Wissenschaftler die Pläne der EU-Kommission, den Umgang mit BPA neu zu regeln oder diese Chemikalie gar zu verbieten. Das sei »wissenschaftlich nicht zu begründen«. Mittlerweile gibt es freilich Zweifel, ob diese Meinung wirklich unabhängig und fundiert oder doch nicht eher interessengesteuert ist. So sollen 17 der 18 Forscher mit der Chemie- und Pharmaindustrie, Biotechnologieunternehmen oder Herstellern von Kosmetika, Tabak und Pestiziden zusammengearbeitet haben.

Sogar in Babyschnullern soll der giftige Kunststoff enthalten sein. BPA-gift gesund

Wenn das zutrifft, dann wären sie wohl denkbar schlechte »Kronzeugen«. Was hat es mit Bisphenol A, dessen Nebenwirkungen offenbar lange unterschätzt wurden, tatsächlich auf sich?
Es handelt sich um eine der meistproduzierten Industriechemikalien. Weltweit werden Schätzungen zufolge rund 3,8 Millionen Tonnen pro Jahr hergestellt. Etwa ein Drittel davon verbrauchen allein Betriebe in Europa. Und die Tendenz ist steigend: In der EU nimmt die Verwendung von BPA Jahr für Jahr um acht Prozent zu. In Deutschland werden jährlich etwa 410000 Tonnen BPA vermarktet.

Was macht die Chemikalie gefährlich?

Bisphenol A dient in erster Linie der Herstellung des Kunststoffs Polycarbonat sowie der Produktion von Epoxidharzen, zum Beispiel für die Innenbeschichtungen von Getränke- und Konservendosen. BPA wird häufig auch als »Plastikweichmacher« bezeichnet. Was aber macht diese Chemikalie so gefährlich? BPA gehört zu den hormonellen Schadstoffen, von denen schon geringe Mengen ausreichen, um in den Hormonhaushalt des Menschen eingreifen zu können. Für viele Stoffe gilt nach wie vor die Erkenntnis von Paracelsus: »Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. BPA-gift gesund  . jpg

Allein die Dosis macht’s, dass ein Ding kein Gift sei.« Der Schweizer Arzt und Mystiker, der eigentlich Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim hieß, hatte dabei wohl selbst Probleme mit der richtigen Dosierung. Nach seinem frühen Tod mit 48 Jahren hieß es zunächst, er habe durch seinen exzessiven Alkoholkonsum seine Leber zerstört. Anderen Quellen zufolge soll Paracelsus im Vollrausch die Treppe hinuntergestürzt sein. Modernere gerichtsmedizinische Untersuchungen kamen jedoch zu der Erkenntnis, dass der Mediziner wohl an einer Quecksilbervergiftung gestorben ist.

Wie dem auch sei, Bisphenol A zählt zu den Stoffen, die schon in geringen Mengen gesundheitliche Schäden verursachen können. Das belegten die Studien des Wissenschaftlers Frederick vom Saal aus den i99oer-Jahren. Und noch beunruhigender: BPA wirke in geringen Mengen sogar stärker als in großen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet hormonell wirksame Chemikalien als »globale Bedrohung«.

An der Universität Michigan ließ der US-Mediziner John Meeker vor einiger Zeit 190 Männer testen, die sich in einer Fruchtbarkeitsklinik hatten behandeln lassen. Ergebnis: In fast 90 Prozent der Urinproben fanden die Wissenschaftler Bisphenol A. Eine weitere aktuelle Studie belegt, dass BPA direkt vom Mund ins Blut gelangen kann. Besonders die stark durchbluteten Mundschleimhäute leiteten die giftige Chemikalie ins Blut, berichten französischer Forscher in der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives.
Überdies gelangt BPA durch einfachen Hautkontakt oder durch das Einatmen von Hausstaub in den Organismus. Solange die Politik noch vor der mächtigen Lobby kuscht, empfehlen Mediziner und Verbraucherschützer, den Kontakt mit BPA nach Möglichkeit zu verringern, gänzlich ausschließen kann man ihn nicht.
Empfehlenswert ist es zum Beispiel, Getränke in Glas- statt in Plastikflaschen zu kaufen. Auch Joghurt und Saucen sind in vielen Variationen im Glas erhältlich. Dosenfrüchte sollten die Verbraucher ebenfalls im Regal meiden und in Plastik verpackte Wurst- und Käseprodukte vorsichtshalber in Porzellanoder Glasdosen aufbewahren.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

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Gesundheit: »Bio« schützt nicht vor gefährlichen Keimen

Posted by deutschelobby - 18/11/2013


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Nach jedem Lebensmittelskandal greifen die Verbraucher vermehrt zu Bio-Produkten. Sie glauben dann, diese seien sicherer als konventionelle Ware. Das aber ist ganz sicher ein Trugschluss.

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Fast alle lebensgefährlichen Infektionen mit antibiotikaresistenten Krankheitskeimen der jüngsten Zeit konnten auf Bio-Produkte zurückgeführt werden. Erinnert sei nur an die durch den Verzehr von ägyptischen Bio-Bockshorn kleesprossen hervorgerufene EHEC-Epidemie im Jahre 2011, der 53 Menschen zum Opfer fielen. Aber nicht nur roh verzehrte Sprossen, sondern auch für das Garen bestimmte Fleischprodukte mit Bio-Label können bedenkliche Mengen resistenter Krankheitskeime enthalten. Darauf machte erst unlängst auch das Magazin Ökotest aufmerksam. Die Zeitschrift veröffentlichte in ihrer Ausgabe Heft 11/2013 die Ergebnisse bakteriologischer Untersuchungen von herkömmlich und ökologisch erzeugtem Geflügelfleisch. In beiden fanden sich klassische Krankheitserreger wie vor allem Campylobacter und mitunter auch Salmonellen. Nur ein Bio-Produkt (Schroder’s Bio-Hähnchenkeule frisch) war frei von bedenklichen Mikroorganismen.

Gefährliche Keime

Der Durchfall- und Fiebererreger Campylobacter ist in der Bio-Produktion weit verbreitet. Er gelangt mit Mist oder Jauche in den Boden und wird von Kulturpflanzen über die Wasserleitgefäße aufgenommen, wo er längere Zeit überleben kann. Nach einer dänischen Studie fand sich Campylobacter in 60 Prozent der untersuchten Bio-Produkte, aber nur in 40 Prozent der konventionellen. Neben den genannten Keimen stieß die in Ökotest veröffentlichte Untersu-
chung auch auf den multiresistenten »Krankenhauskeim« MRSA und verschiedene Bakterien, die das Enzym ESBL (Extended Spectrum Beta-Lactamase) bilden. ESBL setzt Betalaktam-Antibiotika wie Penicillin außer Gefecht. Forscher der Universität Utrecht haben belegen können, dass die bei Menschen nachgewiesenen ESBL-Keime nicht mit denen auf Geflügelfleisch gefun-
denen identisch sind. Offenbar überleben die ESBL-Keime das Braten nicht. Die auch bei gesunden Menschen nachgewiesenen ESBL-Keime sind offenbar anderen Ursprungs. Im Verdacht stehen Kläranlagen, Krankenhäuser und Haustiere. Auch die Übertragung von Mensch zu Mensch könnte eine Rolle spielen. Der unkontrollierte Einsatz von Antibiotika in Veterinärpraxen scheint die Verbreitung resistenter Keime zu fördern. Geflügelfleisch sollte deshalb auf jeden Fall nur gut gegart verzehrt werden. Zu allem Überfluss veröffentlichte die Stanford-Universität eine Studie, der zufolge Bio-Lebensmittel nicht gesünder als konventionell hergestellte sind.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

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Gesundheit: Schlank und fit mit Fett?

Posted by deutschelobby - 10/11/2013


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Fette wurden in Ben vergangenen Jahren von den Medizinern verteufelt. Auf einen Schlag ist alles anders. Fett gilt plötzlich als gesund.

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Als erstes Land des Westens empfiehlt Schweden Übergewichtigen und Diabetikern nicht mehr, auf Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren wie Butter, Vollfettkäse, Eisbein, Bauchspeck, Ölsardinen, Oliven- oder Kokosöl zu verzichten. Es gibt dort also offenbar noch Politiker, die lernfähig sind.

Fett erzeugt Sättigungsgefühle

Ausschlaggebend für die Totalrevision der schwedischen Diätrichtlinien war der Ende Mai 2013 vorgelegte Bericht »Dietary Treatment for Obesity« des unabhängigen Swedish Council on Health Technology Assessment (SBU). Das ist ein zehnköpfiges Medizinergremium, welches in zweijähriger Arbeit insgesamt 16000 Studien über den Zusammenhang zwischen der Ernährungs-
weise und der Häufigkeit von Herz-Kreis-lauf-Erkrankungen ausgewertet hat. Auf der Basis dieses Berichts hat das SBU kürzlich eine Diät mit wenig Kohlehydraten und viel gesättigtem Fett (bekannt als LCHF-Diät [Low Carb High Fat]) als wirksamstes Mittel gegen Fettleibigkeit empfohlen.

Denn die Aufnahme von Fett erzeuge ein Sättigungsgefühl, während der Konsum von Zucker den Appetit anrege. Professor Dr. Fredrik Nystrom von der Universität Linköping, ein Mitglied des Gremiums, bringt auf den Punkt, was die Auswertung der 16000 Studien ergab: »Ich selbst habe mich schon früher mit der in Schweden durchaus populären LCHF-Diät beschäftigt und sie meinen Patienten empfohlen. Aber ein Teil der Mitglieder des Gremiums stand dem sehr skeptisch gegenüber.

Diese Skepsis ver-
flog im Zuge unserer gemeinsamen Arbeit zusehends. Wenn wir die Ergebnisse aller verfügbaren wissenschaftlichen Studien auflisten, dann springt ins Auge, dass unsere tief sitzende Angst vor Fett völlig unbegründet ist. Wir werden nicht fett von fettem Essen – genauso wie wir durch die Aufnahme von Calcium keine Atherosklerose bekommen oder durch den Verzehr von grünem Gemüse grün werden.«

Zwei Zahlen machen deutlich, dass Nystrom damit wohl richtig liegt: Die Schweden, die sich, bedingt durch das kühle Klima, eher fett ernähren, gelten nur zu 14 Prozent als übergewichtig. Die Amerikaner jedoch, die 

ihren Fettkonsum reduziert haben, weil ihnen die Werbung eingetrichtert hat, dass Fett dick macht, gelten zu über einem Drittel als fettleibig. Das komme wohl vor allem daher, dass die Nahrungsmittelindustrie in den letzten Jahrzehnten Fett durch Zucker und künstliche Süßstoffe ersetzt hat, schreibt der bekannte amerikanische Medizinkritiker Malcolm Kendrick auf seinem Blog. Denn fettarme Fertiggerichte schmecken in der Regel fad. Man braucht Zucker

und andere Geschmacksverstärker, um sie einigermaßen schmackhaft zu machen. So sei kaum zu erwarten, dass die zuständige US-Behörde USDA dem schwedischen Beispiel folgt. Denn die mächtigen amerikanischen Agro-Business-Konzerne wie Archer Daniels Midland oder Cargill verdienen Milliarden mit der (subventionierten) Massenproduktion von Weizenmehl und Maisstärke sowie dem daraus hergestelltem Süßstoff High-Fructose-Sirup.

Ein weiteres Ziel der Antifettpropaganda ist wohl die Ankurbelung des Verkaufs von Cholesterinsenkern (Statinen). Seit den i97oer-Jahren wird behauptet, es gebe einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme gesättigter Fette und dem Gehalt des Blutes an »bösem« LDL-Cholesterin. Dieser korreliere mit der Höhe des Herzinfarktrisikos.

Doch der Kardiologe Aseem Malhotra vom Croydon University Hospital in London hat in einem Beitrag im renommierten British Medical Journal (BMJ) darauf hingewiesen, dass drei Viertel der Infarktpatienten normale Cholesterinwerte aufweisen. Der zitierte schwedische Bericht komme zum Schluss, dass die Aufnahme von Fettsäuren zum Sinken des Blutzuckerwerts und zum Anstieg der Konzentration des »guten« HDL-Cholesterin führt, während sie keinen Einfluss auf die Konzentration von LDL-Cholesterin hat.

Leicht verdauliche Kohlehydrate könnten Herz und Kreislauf stärker belasten als gesättigte Fettsäuren. Diese könnten die Arterien sogar schützen. Eine andere Studie habe nachgewiesen, dass der Umstieg auf die sogenannte Mittelmeerdiät mit fettem Lammfleisch, Olivenöl und Mandeln die Lebenserwartung von Infarktpatienten deutlicher verlängert als die Einnahme von Statinen.

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Gesundheit: Chemotherapie kann Krebs beschleunigen

Posted by deutschelobby - 10/11/2013


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Wie selbstverständlich empfehlen Mediziner Tumorpatienten heute Chemotherapien. Dabei ist jetzt unbestritten, dass diese das Wachstum von Krebszellen sogar noch fördern können.

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Nach einer zunächst erfolgreich erscheinenden Chemotherapie von bösartigen Geschwülsten kommt es nicht selten zu Rückfällen. Die Heilungschancen sind dann in der Regel sehr viel schlechter, weil die Krebszellen resistent geworden sind. Wie das vor sich geht, haben nun Yu Sun, Judith Campisi, Celestia Higano, Thomasz M. Beer, lisa Coleman, Lawrence True und Peter S. Nelson vom bekannten Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle untersucht. Ihre Studie erschien in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine und in der US National Library of Medicine. Am Ausgangspunkt der Untersuchung stand die Beobachtung, dass isolierte Krebszel-
len in der Petrischale viel empfindlicher auf Zytostatika reagieren als Krebszellen im Körper. Die Autoren konnten nachweisen, dass die Prostatatumore umgebenden gesunden Muskelzellen durch die Chemotherapie genetisch verändert werden.p_5654_Grafik_Chemotherapie

Sie produzieren Wachstumsfaktoren wie vor allem das Protein WNT16B, welches die Vermehrung und die Überlebensfähigkeit der Krebszellen steigert. Eine wiederholte Chemotherapie kann also dazu führen, dass Krebszellen entstehen, die auf keine Therapie mehr ansprechen. Ärzte und Patienten sollten es sich also gut überlegen, ob sie es wirklich für ratsam halten, einem
Tumor mit der chemischen Keule zu Leibe zu rücken. Eine schon Anfang 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Cell erschienene Studie von Molekularbiologen und Pharmakologen um Raghu Kalluri aus Boston (USA) und Sao Paulo (Brasilien) hat zur gleichen Zeit die Hoffnungen gedämpft, die in die sogenannte Antiangiogenese-Therapie gesetzt worden waren. button_chemo_01Dieser Therapieansatz stützt sich auf die Erkenntnis, dass Tumore die Neubildung von Blutgefäßen (Angioge-nese) anregen, um ihren hohen Glukosebedarf zu decken. Durch die Unterbindung der Angiogenese, so dachten die Forscher, könnte man also die Krebszellen im Prinzip von der Nahrungszufuhr abschneiden. Doch Raghu Kalluri stellte fest, dass die Angiogenese die Metastasenbildung hemmt. Eine Unterdrückung der Angiogenese kann also umgekehrt die Metastasenbildung fördern. Jeder Versuch, dem Krebswachstum mithilfe der chemischen Keule beizukommen, kann die Lage noch verschlimmern. Vielleicht helfen alternative Therapien mitunter doch eher als die Chemie.

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Gesundheit: Sieben natürliche Methoden der Krebsbehandlung, die von amerikanischen Verbänden und Behörden begraben werden

Posted by deutschelobby - 08/11/2013


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Wie sorgt man dafür, dass die Krebsausbreitung weiter »zunimmt«? Man begräbt die Heilmethode. Wie schafft man es, dass jedes Jahr 1,5 Millionen Amerikaner von mutierten Zellen »befallen« werden, die sich unkontrolliert vermehren?

Man brütet Krebs in Lebensmitteln und Medizin. Vor wie vielen Jahren begann man in Amerika mit der hinterhältigen Strategie, die Menschen krank zu machen und ihnen die Heilung vorzuenthalten? Vor fast 100 Jahren.

Wo hat alles angefangen? Bei der American Medical Association (AMA) [amerikanischer Ärzteverband] und einem Mann namens Morris Fishbein, der im Alleingang Ernährungslehre aus dem Fächerkanon der medizinischen Fakultäten in Amerika strich und stattdessen schädlichen, im Labor hergestellten Medikamenten, die Krebs nur verschlimmerten, den Zulassungsstempel erteilte. Was hat Fishbein sonst noch getan?

 

Für den Fall, dass »Zweifler« und Skeptiker einen konkreten Beweis sehen wollen, hier ein paar Hinweise, die sie mit auf die Reise nehmen können, KEINEN Krebs zu bekommen. Es folgen einige historisch belegte Fakten, die helfen sollen, zu verstehen, WARUM man zu 100-prozentig organischer Ernährung übergehen und natürliche Heilverfahren anwenden sollte, um die Abwehrkräfte gegen Krankheiten mit Superfoods, Heilpflanzen, Tinkturen und organischen Ergänzungsmitteln aufzubauen.

 

Beginnen wir diese Reise zur Wahrheit und in die nicht so gesunde Geschichte der Medizin in einem mutigen Land, das wir das »Land der Freiheit« nennen. Beginnen wir mit den sieben besten Heilverfahren für Krebs, die die Mainstreammedien niemals anerkennen werden, weil ihre Werbeeinnahmen von Big Pharma, den Gentechnik-Agrokonzernen (Monsanto/DuPont/Bayer/Dow Chemical usw.) kommen und weil Lobbyisten und Politiker ihr Geld mit Aktien für unwirksame Krebstherapien verdienen:

 

1. Die AMA hat einmal einem Krebsforscher 250 000 Dollar dafür gezahlt, dass er sich in Mexiko zur Ruhe setzte und nicht weiter an natürlichen Heilverfahren arbeitete.

 

2. Ein Dokumentarfilm über Burzynski entlarvt die Absicht der [US-Nahrungs- und Arzneimittelbehörde] FDA und der Krebsindustrie, wirksame Krebstherapien auszuschalten.

 

3. Der Dokumentarfilm Dying to Have Known beschreibt die Gerson-Therapie, ein natürliches Heilverfahren bei Krebs.

4. Harry Hoxsey: Schuldig, Krebs mit Heilpflanzen geheilt zu haben

 

5. Zauberpilze könnten eine Depression behandeln, doch klinische Studien wurden durch Arzneiverordnungen unnötig lange hinausgezögert.

 

6. Marihuana – ein Krebsheilmittel?

 

7. Krebs mit 35-prozentigem Wasserstoffperoxid bekämpfen!

 

100 Jahre im Voraus gezahlt

 

Vor fast 100 Jahren begann die AMA, die Ernährungswissenschaft aus dem Curriculum der medizinischen Fakultäten in Amerika zu streichen. Ärzte sollten nicht mehr wissen, wie die Nahrung als Medizin genutzt werden kann (oder es empfehlen dürfen), und alle Hebammen, indianischen Kräuter- und Naturheiler wurden fortan in medizinischen Fachzeitschriften als »Quacksalber« bezeichnet. Die Philosophie der Schulmedizin lautete schon bald, kein Lebensmittel der Welt könne einen Menschen heilen oder eine Krankheit oder Störung lindern. Das durften nur noch Pharmazeutika und Impfstoffe (legal) von sich behaupten und damit durchkommen, in Gutachten, medizinischen und wissenschaftlichen Zeitschriften (JAMA, Journal of the American Medical Association), wissenschaftlichen »Studien« oder auf entsprechenden Produktkennzeichnungen.

 

Zurzeit ist es in Amerika verboten, über irgendein Lebensmittel, eine Heilpflanze, eine Tinktur oder ein Superfood zu sagen, es heile irgendetwas. Aber von Medikamenten, für die seit 1997 im Fernsehen geworben sind, darf behauptet werden, sie heilten alle Arten von Krankheiten und Störungen, trotz manchmal entsetzlicher Nebenwirkungen wie innere Blutungen oder Selbstmord.

 

Mutter Natur hingegen hat ein HEILMITTEL für alles und hat für alle Krankheiten auch präventive Mittel und Abwehrkräfte parat. Ernährungswissenschaftler und naturheilkundige Ärzte predigen ständig, dass organisches Obst und Gemüse der Schlüssel zur Heilung und zu einem langen Leben sind. Eine pflanzliche Ernährung kann fast jedes gesundheitliche Problem lösen, der Körper ist wie ein Motor, der auf »allen Töpfen läuft«, wenn er den richtigen Treibstoff erhält. Nehmen Sie dieses Wissen mit auf den Weg zur gesundheitlichen Freiheit und zu einem natürlichen Lebensstil, bei dem Sie vor Energie nur so strotzen, ganz selten krank werden, stets kritisch denken können, spirituell und unabhängig sein können und sich um Ihre Familie kümmern können! Essen Sie keinen Krebs, trinken Sie keinen Krebs. Seien Sie bio.

 Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 TheHealingJournal.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

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Neue Methode: Menschen werden über Chips in Medikamenten kontrolliert

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patienten-Überwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungs-Möglichkeit der Menschheit.

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Vorher - nachher: Der Mensch kann durch Chips in Pillen gesteuert werden. (Fotos: dpa)

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat erstmals Mikrochips zur oralen Einnahme zugelassen, wie Nature berichtet.

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Ein sandkorn-großer Sensor, der in Pillen eingelassen wird, reagiert auf Kontakt mit Verdauungssäften und schickt eine Nachricht an ein Smartphone, auf dem eine entsprechende App installiert ist. So können Ärzte kontrollieren, ob Patienten ihre Medizin ordnungsgemäß einnehmen. Vorerst ist der Einsatz nur für Placebos erlaubt, in Kürze soll aber auch das Okay für verschiedenste Medikamente kommen. Hergestellt werden die Chips vom US-Unternehmen Proteus Digital Health.

„Das halte ich für ein orwell’sches Szenario, das nicht stattfinden darf. Die Kooperation der Patienten bei Behandlungen ist zwar ein internationales Problem, die Erfolgsquote ist aber von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Ein Funktionierendes Verhältnis zwischen Arzt und Patient ist das beste Mittel für regelmäßige Medikamenteneinnahme. Werden Menschen beispielsweise auf die Alkoholverträglichkeit eines Medikaments aufmerksam gemacht, ist eine Einnahme am Wochenende wahrscheinlicher”, sagt Otto Pjeta vom Medikamentenreferat der Österreichischen Ärztekammer. Am Ende müsse aber jeder Patient das Recht haben, über seinen Körper zu bestimmen.

In den USA nehmen bis zu 50 Prozent der Patienten ihre Medikamente nicht regelmäßig ein. „In Europa sind die Zahlen vergleichbar. Viele Menschen nehmen verschriebene Medizin entweder gar nicht oder nicht regelmäßig“, sagt Tassilo Korab, Sprecher des Healthcare Compliance Packaging Council Europe, gegenüber pressetext. Der Chip in der Pille könnte solche Probleme beheben. Der winzige Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagiert auf Kontakt mit Magensäure und sendet ein Signal, das an den Arzt geht.

Bei Unregelmäßigkeiten können Mediziner einschreiten und die Dosis oder die Gabemethode anpassen. „Ähnliche Ansätze gibt es mit intelligenten Packungen, die Ärzte informieren, wenn eine Tablette entnommen wird. Diese Methoden sind allerdings aufwendig und teuer. Für Einzelfälle, in denen das Leben der Patienten von regelmäßiger Medikamenteneinnahme abhängt – etwa Organtransplantationen – halte ich Überwachung für sinnvoll“, so Korab. Die Chip-Pille sei eine bessere Variante, weil sie die Einnahme tatsächlich garantieren kann. „Auch in schweren Fällen bin ich gegen eine Überwachung, weil sie die Würde der Menschen verletzen würde“, so Pjeta.

„Menschen, deren Leben von einem Medikament anhängt, sind oft dankbar für die Kontrolle. Angst vor Big Brother ist hier deshalb nicht angebracht. Für eine flächendeckende Anwendung macht die Technologie ohnehin keinen Sinn“, so Korab. Bei weniger kritischen Fällen gibt es andere Mittel und Wege die Kooperation der Patienten zu gewährleisten.

„Die Wichtigkeit der Thematik muss Ärzten bereits im Studium beigebracht werden. Derzeit können viele Mediziner das Problem überhaupt nicht richtig einschätzen. Zusätzlich muss den Patienten die Einnahme eines Medikamentes so einfach wie möglich gemacht werden, durch entsprechende Gestaltung von Verpackungen und Beipacktexten. Angaben zu Nebenwirkungen, die dort aus Haftpflichtgründen stehen, haben dort eigentlich nichts zu suchen. Auch ein Kontrollinstrument für die Patienten selber kann helfen“, so Korab.

In den USA setzt die Medizin trotzdem lieber auf die Technik. Einige Experten sehen im verschluckbaren Chip den Anfang einer schönen, neuen Welt. Chips im Körper könnten künftig verschiedenste Daten liefern, mit Minilabors Analysen durchführen und sogar kontrolliert Medikamente verabreichen. „Die 2010er-Jahre werden als die Ära der digitalen medizinischen Elektronik in die Geschichte eingehen. Es wird gerade an vielen Technologien gearbeitet, die die Medizin verändern werden“, sagt Eric Topol, Autor des Buches „The Creative Destruction of Medicine“.

Angesichts des massiven Missbrauchs von Privat-Daten, wie sie von Google, Facebook, dem BND und der NSA praktiziert werden, ist bei der neuen Technik Vorsicht angebracht.

Zu oft schon wurde der Menschheit versprochen, eine Innovation sei ausschließlich zum Nutzen der Bürger.

Geschäftemacher und Tyrannen finden sind immer.

Und sie werden verwenden, was sie in die Finger bekommen.

In einer schwachen Demokratie, wie wir sie derzeit haben, kann eine smarte Erfindung ganz rasch zur tödlichen Gefahr werden.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/menschen-koennen-ueber-chips-in-medikamenten-kontrolliert-werden/

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Gesundheit: Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


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Im Gesundheitsbereich gibt es ständig viele neue Nachrichten. Da ist es gut zu wissen, welche wirklich wichtig sind. Wussten Sie beispielsweise, warum Bio-Äpfel für viele Menschen gefährlich sind?

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medien, audio

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Obstsäfte sind gesund. Die Werbung suggeriert uns das jedenfalls. Das stimmt allerdings nur, wenn die Säfte frisch daheim gepresst und auch möglichst bald getrunken werden. Bei den Obstsäften aus dem Supermarkt sieht es dagegen völlig anders aus. Mehrere Forscher haben jetzt in Langzeitstudien herausgefunden, dass versaftete Früchte aus den Einkaufsmärkten beispielsweise Diabetes und auch Krebs fördern. Denn der Saft besteht in jedem Fall aus viel Zucker. Und durch den Herstellungsprozess gehen beim abgepackten Produkt fast alle natürlichen Nährstoffe verloren. Die enthaltenen Süßungsmittel (auch wenn sie als »natürlich« deklariert werden), Konservierungsstoffe und die Geschmacksverstärker sind ungesund.

Saft fördert das Tumorwachstum

Der gekaufte Saft lässt ganz sicher den Insulinspiegel hochschnellen. Ein gekauter Apfel dagegen wird viel langsamer verdaut und gibt die Nährstoffe kontinuierlich frei. Der hohe Zuckeranteil bei gekauften Säften fördert zudem das Tumorwachstum. Das wurde nun bei vielen Tests mit Mäusen bewiesen. Man muss dazu wissen: Im Durchschnitt konsumiert jeder Deutsche etwa 34 Kilogramm Zucker im Jahr. Der Körper braucht diesen künstlichen Zucker nicht, weil er aus Kohlenhydraten selbst Zucker herstellt. Der künstlich zugeführte Zucker schmeckt dem Menschen aber. Und nicht nur ihm. Auch Tumorzellen finden Gefallen am Zucker. Und die Wissenschaftler an der renommierten Bostoner Harvard Medical School behaupten jetzt, dass der regelmäßige Konsum von Zucker – etwa in Form von Säften – Krebs beim Menschen verursacht. Nun sind aber auch nicht alle Obstsorten gesund. Äpfel galten einmal als die deutscheste aller Obstsorten. Nicht nur die Nazis empfahlen ihren täglichen Konsum. Dumm nur, dass viele Deutsche allergischpixelio-bio-aepfel-
auf Äpfel reagieren. Die Apfelunverträglichkeit ist in Deutschland die bei Weitem häufigste Form von Obstallergie. Denn es handelt sich dabei in den meisten Fällen um eine Kreuzreaktion auf die verbreitete Birkenpollenallergie. Die vom Immunsystem gebildeten Immunglobin-E-Antikörper verwechseln dabei das von den Äpfeln gebildete Mal d l-Protein mit dem in Birkenpollen enthaltenen Bet v i-Protein. Der Umstieg auf Bio-Äpfel bringt den von Allergien geplagten Zeitgenossen keine Erleichterung, sofern es sich dabei um neuartige Sorten handelt, denen man durch Zuchtwahl die
Produktion von Gerb- und Bitterstoffen (Polyphenolen) abgewöhnt hat, damit sie süßer schmecken und nach dem Anschneiden nicht gleich braun anlaufen. Heute wissen wir, dass gerade die ringförmigen Polyphenole die Allergene unschädlich machen, indem sie diese einschließen.

Wer künftig allergische Reaktionen vermeiden möchte, der sollte also statt Bio-Äpfeln aus dem Supermarkt alte Apfelsorten wie Boskop, Reinetten, Goldparmänen, Altländer Pfannkuchenäpfel oder Gravensteiner wählen. Dann spielt es keine Rolle, ob sie das Bio-Label tragen oder nicht. Die alten Sorten schmecken zwar etwas bitter oder sauer, sind aber haltbarer und deutlich besser verträglich als die neuen Sorten. Der
Naturschutzverband BUND Lemgo hat im Internet eine Liste von 40 Obstbaumschulen

(http://www.bund-lemgo.de/bezugsquellen-alte-obstsorten.html)

veröffentlicht, die sich der Erhaltung alter Apelsorten widmen. Im Rahmen des europäischen Isafruit-Projekts gehen die niederländischen Universitäten Wageningen und Groningen einen anderen Weg. Sie züchten für Allergiker verträgliche neue Apfelsorten. So entstand die Sorte Santana, die für 70 Prozent der Allergiker verträglich sein soll. Sie verdirbt leicht. Eine weitere Neuzüchtung namens Elise soll diesen Nachteil nicht haben.

Und noch eine positive Nachricht: Wer als Tumorpatient eine Strahlentherapie macht, der leidet häufig auch unter den schweren Nebenwirkungen. Amerikanische Forscher haben einen Pflanzenstoff ausgemacht, der vor den Nebenwirkungen der Gammastrahlung schützt. Ein Inhaltsstoff aus Kreuzblütengewächsen wie Blumenkohl, Grünkohl und Broccoli namens Diindolylmethan (DIM) heilkraft-von-kohlentwickelt demnach im Körper einen positiven Schutzeffekt. Daraus soll nun ein Medikament entwickelt werden, welches die Strahlentherapie für Krebspatienten besser verträglich macht. Alternativ hilft es ganz sicher auch, vor, während und nach einer Bestrahlung viel von den genannten Gemüsesorten zu essen.

So entsorgt das Gehirn seinen Müll

Zum Schluss noch ein Hinweis an all jene, die glauben, dauerhaft mit wenig Schlaf auskommen zu können. Bislang haben sich Wissenschaftler nie darauf einigen können, warum Menschen eigentlich schlafen müssen. Es gab da unterschiedliche Auffassungen. Nun wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt: Durch den Schlaf entsorgt das Gehirn seinen Müll. Schlaf hat demnach vor allem eine reinigende Wirkung auf das Gehirn. Das haben auch Mediziner der Universität Rochester im US-Staat New York nachgewiesen. Die Erkenntnisse wurden im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht. Im Schlaf werden demnach alte und abgestorbene Zellen aus dem Gehirn abtransportiert. Wer zu wenig schläft, der ist weniger lern- und arbeitsfähig, weil immer mehr alte Zellen die Abläufe im Gehirn blockieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Gesundheit: Endlich wieder dauerhaft schlank: Fakten, die Sie kennen sollten

Posted by deutschelobby - 19/10/2013


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Fast jeder Mensch hat schon mal eine Diät gemacht. Fast alle haben danach wieder zugenommen. Mal gilt Fett als böse, dann Kohlehydrate oder Zucker. Wer die Zusammenhänge verstanden hat, der kann in Ruhe abnehmen und die Diäten anderen überlassen.

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»Wie Alkohol und Tabak ist Zucker eine Droge, vor deren Genuss die Regierung warnen sollte. Zucker ist die gefährlichste Droge unserer Zeit und ist dennoch überall frei erhältlich.« Das sagte unlängst Paul van der Velpen, der Chef des Amsterdamer Gesundheitsdienstes. Etliche Massenmedien griffen die öffentliche Anklage auf. Vorbei sind die Zeiten, in denen in erster Linie tierisches Fett als Dickmacher verteufelt wurde. Denn Fett kommt bei van der Velpen vergleichsweise gut weg. Während fette Speisen satt machten, rege Zucker den Appetit an. Er mache süchtig.

Zucker

Aus diesem Grund enthielten industriell hergestellte Fertiggerichte inzwischen immer mehr versteckten Zucker. Auf die Verpackungen von Fertigspeisen und süßen Softdrinks müsse, ähnlich wie auf Zigarettenschachteln, ein warnender Aufdruck nach dem Muster »Zucker macht süchtig und ist gesundheitsschädlich!«, meint van der Velpen. Er regt an, die Krankenkassen sollten Entwöhnungskuren vom Zucker finanzieren. Und die Hersteller süßer Energydrinks sollten strafrechtlich belangt werden.

Die große Verbrauchertäuschung

Van der Velpen steht mit seiner Anklage nicht allein. Im August 2013 meldeten das Magazin Bild der Wissenschaft und das Deutsche Ärzteblatt online: »Softdrinks machen Kinder aggressiv.« Die Meldung bezieht sich aber auf eine Studie, die das
gerade nicht belegt. Ist eine Medienkampagne erst einmal im Rollen, dann erscheint aber offenbar jedes Mittel recht, um die gewünschte Botschaft zu transportieren. Typischerweise gehen solche Kampagnen von einem direkten mechanischen Zusammenhang zwischen dem Genuss bestimmter Lebensmittel beziehungsweise Nahrungskomponenten und der Fettleibigkeit aus.
Und Verbraucher glauben dann, durch den Verzicht auf diese Komponenten könnten sie Übergewicht in den Griff bekommen. Bei einem Teil der Verbraucher mag das sogar funktionieren. Aber die meisten werden nach einiger Zeit enttäuscht feststellen, dass die ihnen nahe gelegte Diät nichts bringt. Denn Zu- und Abnahme unseres Körpergewichts sind nicht einfach Funktion der mit der Nahrung aufgenommenen Kalorien.

Es gibt bekanntlich »gute« und »schlechte« Kostverwerter. Wie die Nährstoffe verwertet werden, hängt entscheidend vom Zusammenspiel von drei Hormonen ab: Insulin, Leptin und Cortisol. Nach Auffassung des amerikanischen Fettleibigkeitsforschers Stephan Guyenet von der University of Washington spielt Insulin die Rolle eines Polizisten, der den Verkehr regelt. Es sagt dem Körper, was mit den gerade aufgenommenen Kalorien geschehen soll.

Werden die Kalorien in Form von Fett aufgenommen, dann sagt die in diesem Fall ausbleibende Produktion von Insulin dem Körper, dass er das gerade aufgenommene Fett verbrennen soll. Wenn dessen Energie nicht ausreicht, geht der Körper zur Verwertung von gespeichertem Fett über. Werden die Kalorien jedoch in Form von Kohlehydraten oder Protein aufgenommen, dann stoppt das Insulin die Verwertung von Fett und lenkt Glukose und Aminosäuren zu den Muskeln, wo sie zum Aufbau des Energiespeichers Glykogen und von Proteinen benutzt werden. Aus diesem Grund wurde Insulin lange Zeit zu Unrecht verdächtigt, eine Schlüsselrolle beim Aufbau von Fettpolstern zu spielen.

Diese Einschätzung lenkt aber von der wichtigen Rolle ab, welche das Insulin bei körperlicher Bewegung spielt. Denn unmittelbar nach einer physischen Anstrengung ist die Insulinsensibilität der Muskeln am größten. So können Kraftreserven rasch wieder aufgefüllt werden. Der britische Diabetesforscher Joseph Henson weist darauf hin, dass schon Bewegungsmangel allein die gefürchtete Insulinresistenz und damit eine Gewichtszunahme und längerfristig Typ-2-Diabetes auslösen kann. Körperliche Bewegung erscheint daher für die Gewichtskontrolle noch wichtiger als eine mehr oder weniger angesagte Diät. Mar-griet Westerterp-Plantenga von der Universität Maastricht hält Low-Carb-Diäten dennoch für sinnvoll, weil deren hoher Proteinanteil das Sättigungsgefühl verstärkt.

Das Stresshormon Cortisol

Für die längerfristige Regulierung des Appetits ist das Hormon Leptin zuständig. Das in den Fettzellen gebildete Proteohormon wurde erst im Jahre 1994 entdeckt. Es signalisiert dem Hypothalamus im Gehirn, dass die Energiespeicher des Körpers gefüllt sind. Dann wird das Hungergefühl durch ein Völlegefühl verdrängt. Gendefekte können allerdings dazu führen, dass die Fettzellen kein oder nicht genügend Leptin freisetzen oder dass der Hypothalamus lep-tinresistent wird. Das führt dann direkt zu Übergewicht. Eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Gewichtskontrolle spielt aber auch das Stresshormon Cortisol (Hydrocortison). Seine Produktion in der Nebennierenrinde wird durch Leptin gehemmt.

Die Wechselwirkung zwischen Leptin und Cortisol spielt also eine zentrale Rolle als Belohnungssystem. Sie erklärt, warum viele Menschen in Stresssituationen die Kalorienzufuhr erhöhen. Sie erklärt auch, warum so manche Diät nicht zum Erfolg führt. Um seinen Cortisolspiegel im Lot zu halten, ist vor allem regelmäßiger und ausreichend langer Schlaf wichtig – besonders im Winter. Für die Insulinkontrolle sorgt der regelmäßige Genuss größerer Fettmengen. So gewöhnt man den Körper daran, seine Energie aus der Fettverbrennung zu beziehen. Es ist nicht notwendig, auf Kohlehydrate zu verzichten. Vielmehr sollte deren Aufnahme dem Niveau der körperlichen Anstrengung angepasst werden.

Auch die verrufenen süßen Softdrinks können in Ausnahmefällen nützlich sein, wenn es gilt, nach einer physischen Anstrengung die Energiespeicher der Muskeln rasch wieder aufzufüllen. Und um den Leptinhaushalt des Körpers in Ordnung zu halten, ist es ratsam, weitestgehend auf industriell hergestellte Fertiggerichte mit natürlichen und künstlichen Süßstoffen zu verzichten.

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Gesundheit: Karotten heilen Krebs

Posted by deutschelobby - 16/10/2013


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Und wenn ich Ihnen sagte, Karotten heilen Krebs?

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Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: »Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.«

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

 

Fünf Pfund entsaftete Karotten – jeden Tag

 

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene »Substanzen« angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde.

 

Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

 

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

 

Einmal pro Monat, wenn sie auf Reisen war, setzte sie den Karottensaft für drei oder vier Tage ab. Ann erhielt weder Chemotherapie noch Bestrahlung und änderte außer dem Karottensaft nichts an ihrer Ernährung. Sie aß weiterhin Fleisch und schlemmte manchmal auch ungesunde Leckereien, wie beispielsweise Eiscreme.

 

Ann: »Ich möchte betonen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Veränderung in meinem Leben war – und natürlich war ich dankbar für die Gebete und die gute Energie von Freunden und die Bitte um Weisheit und Hilfe dessen, der im Jenseits wohnt.«

 

Eine PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomografie) am 27. November 2012 bestätigte das Ergebnis der früheren Computertomografie: »Vergrößerte Lymphknoten, zwei schnell wachsende Krebstumoren von 2,5 x 0,8 cm Größe zwischen den Lungen.«

 

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

 

Computertomografien

 

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Zusammenfassung:

  • Zwei Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung.
  • Acht Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal.
  • Acht Monate Saft: Der Krebs war verschwunden!

 

Karotten und Krebsforschung

 

Das Antioxidans Falcarinol, das nachweislich krebshemmende Eigenschaften besitzt, findet sich in Karotten. Britische und dänische Forscher haben damit bei Ratten und Mäusen mit laborinduzierten Krebstumoren die Tumoren um ein Drittel reduziert.

 

Darüber hinaus ergab eine Studie am Menschen, dass der Verzehr von Karottensaft bei Brustkrebsüberlebenden den Blutspiegel von Karotinoiden erhöhte. Die Forscher vermuten, dass höhere Blutwerte von Karotinoiden krebshemmend wirken.

 

Quellen weiterer Informationen sind u.a.:

ChrisBeatCancer.com

ChrisBeatCancer.com

CancerIsOver.blogspot.com

Alive.com

CureCancerCells.com

CarrotMuseum.co.uk

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/paul-fassa/und-wenn-ich-ihnen-sagte-karotten-heilen-krebs-.html

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Chemtrails, Nano-Aluminum, neurodegenerative (Parkinson/Alzheimer) und neurologische Entwicklungsstörungen…

Posted by deutschelobby - 14/10/2013


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Russell L. Blaylock, M.D.

Das Internet ist voll mit Geschichten über “Chemtrails” und Geo-Engineering zur Bekämpfung der “globalen Erwärmung” und bis vor kurzem nahm ich diese Geschichten mit Vorsicht zur Kenntnis.

Einer der wichtigsten Gründe für meine Skepsis war, dass ich selten sah, was sie im Himmel beschrieben. Aber in den letzten paar Jahren habe ich eine große Anzahl dieser Streifen bemerkt und muss zugeben, dass sie nicht so sind wie die Kondensstreifen, die ich gesehen habe, als ich aufwuchs. Sie sind großflächig, ziemlich breit, werden in einem bestimmten Muster ausgelegt und entwickeln sich langsam zu künstlichen Wolken. Besonders besorgniserregend ist, dass es inzwischen so viele sind, Dutzende jeden Tag, die den Himmel verschmutzen.

Meine Hauptsorge ist die Tatsache, dass sie Tonnen von Nano-Aluminium-Verbindungen sprühen. In der wissenschaftlichen und medizinischen Literatur wurde aufgezeigt, dass Nano-Partikel unendlich reaktionsfreudig sind und starke Entzündungen in einer Reihe von Geweben verursachen. Besonders besorgniserregend ist die Wirkung dieser Nanopartikel auf Gehirn und Rückenmark, denn eine wachsende Liste von neurodegenerativen Erkrankungen, darunter Alzheimer-Demenz, Morbus Parkinson und Lou Gehrig-Krankheit (ALS), hängen in hohem Maße mit der Belastung durch umweltbedingtes Aluminium zusammen.

Nanopartikel aus Aluminium sind nicht nur unendlich entzündungsfreudiger, sie durchdringen zudem über viele Wege auch leicht das Gehirn, einschließlich des Blutes und der Geruchsnerven (der Geruchsnerven in der Nase). Studien haben gezeigt, dass diese Partikel die Geruchsnerven passieren, die wiederum direkt mit dem Areal des Gehirns verbunden sind, das auch als erstes und am stärksten im Verlauf der Krankheit betroffen ist. Es hat auch den höchsten Grad an Aluminium im Gehirn bei Alzheimer-Fällen.

Der Aufnahmeweg durch die Nase macht das Versprühen von massiven Mengen von Nano-Aluminum in den Himmel besonders gefährlich, da es von Menschen aller Altersgruppen, einschließlich Babys und kleiner Kinder, viele Stunden lang eingeatmet wird. Wir wissen, dass ältere Menschen die größte Reaktion auf dieses Aluminium in der Luft zeigen. Durch die im Nano-Maßstab verwendeten Aluminium-Partikel kann ein Filtersystem zu Hause das Aluminium nicht entfernen. Demzufolge verlängert sich die Belastung selbst in Innenräumen.

Zusätzlich zum Inhalieren des Nano-Aluminiums, sättigt das Sprühen den Boden, Wasser und die Vegetation mit hohen Aluminium Konzentrationen. Normalerweise kann Aluminium durch den Gastrointestinaltrakt schlecht aufgenommen werden, Nano-Aluminium hingegen wird in viel höheren Mengen absorbiert. Dieses aufgenommene Aluminium verteilt sich auf eine Reihe von Organen und Gewebe, einschließlich des Gehirns und des Rückenmarks. Das Einatmen dieses in die Umwelt entlassenen Nano-Aluminiums erzeugt auch enorme Entzündungsreaktion in der Lunge, was eine beträchtliche Gefahr für Kinder und Erwachsene mit Asthma und Lungenerkrankungen darstellen.

Ich bete, dass die Piloten, die diese gefährlichen Stoffe versprühen, sich darüber im Klaren sind, dass sie auch das Leben und die Gesundheit ihrer eigenen Familien zerstören. Dies gilt auch für unsere Politiker.

Sobald eine starke Verunreinigung der Böden, Pflanzen und Wasserreserven erfolgt ist, gibt es keine Möglichkeit, den entstandenen Schaden wieder rückgängig zu machen. Es müssen Schritte unternommen werden, um eine drohende gesundheitliche Katastrophe ungeheuren Ausmaßes zu verhindern. Sollte dieses Projekt nicht sofort gestoppt werden, werden wir in beispielloser Geschwindigkeit eine explosive Zunahme neurodegenerativer Erkrankungen bei Erwachsenen und älteren Menschen sowie Entwicklungsstörungen des Nervensystems unserer Kinder erleben. Wir sehen bereits jetzt einen dramatischen Anstieg dieser neurologischen Störungen bei jüngeren Menschen.

Quellen:

Win-Shwe T-T, Fujimaki H. Nanoparticles and Neurotoxicity. In J Mol Sci 2011;12:6267-6280.

Krewski D et al. Human health rRevell PA. The biological effects of nanoparticles. Risk assessment for aluminum, aluminum oxide, and aluminum hydroxide. J Toxicol Environ Health B Crit Rev 2007;10(suppl 1): 1-269.

Blaylock RL. Aluminum induced immunoexcitotoxicity in neurodevelopmental and neurodegenerative disorders. Curr Inorg Chem 2012;2:46-53.

Tomljenovic L. Aluminum and Alzheimer’s disease: after a century, is their a plausible link. J Alzheimer’s Disease 2011;23:567-598.

Perl DP, Good PF. Aluminum, Alzheimer’s Disease, and the olfactory system. Ann NY Acad Sci 1991;640:8-13.

Shaw CA, Petrik MS. Aluminum hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneration. J Inorg Biochem 2009;103:1555-1562.

Braydich-Stolie LK et al. Nanosized aluminum altered immune function. ACS Nano 2010:4:3661-3670.

Li XB et al. Glia activation induced by peripheral administration of aluminum oxide nanoparticles in rat brains. Nanomedicine 2009;5:473-479.

Exley C, house E. Aluminum in the human brain. Monatsh Chem 2011;142:357-363.

Nayak P, Chatterjee AK. Effects of aluminum exposure on brain glutamate and GABA system: an experimental study in rats. Food Chem Toxicol 2001;39:1285-1289.

Tsunoda M, Sharma RP. Modulation of tumor necrosis factor alpha expression in mouse brain after exposure to aluminum in drinking water. Arch Toxicol 1999;73:419-426.

Matyja E. Aluminum changes glutamate –mediated neurotoxicity in organotypic cultures of rat hippocampus. Folia Neuropathol 2000;38:47-53.

Walton JR. Aluminum in hippocampal neurons from human with Alzheimer’s disease. Neurotoxicology 2006;27:385-394.

Walton JR. An aluminum-based rat model for Alzheimer’s disease exhibits oxidative damage, inhibition of PP2A activity, hyperphosphorylated tau and granulovacuolar degeneration. J Inorg Biochem 2007;101:1275-1284.

Becaria A et al. Aluminum and copper in drinking water enhance inflammatory or oxidative events specifically in brain. J Neuroimmunol 2006;176:16-23.

Exley C. A molecular mechanism for aluminum-induced Alzheimer’s disease. J Inorg Biochem 1999;76:133-140.

Exley C. The pro-oxidant activity ofnaluminum. Free Rad Biol Med 2004;36:380-387.

Russell L. Blaylock, M.D.
Visiting Professor Biology
Belhaven University
Theoretical Neurosciences Research, LLC

Quelle: www.thenhf.com/article.php?id=3298

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„EU“ will natürliche Heilweisen verbieten

Posted by deutschelobby - 12/10/2013


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die „EU“ will sehr schnell weitere Grundrechte und freie Selbstbestimmung beseitigen.

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Hallo – es ist dringend!!!

Hier der Link zum Video mit Petitionsunterzeichnung, die ich bitte zu unterzeichnen und weiterzuleiten!

http://www.fid-gesundheitswissen.de/spezial/talk/pet_13_33/index.html?ehkzneu=GNL5434

petition natur eu

Die „EU“-Kommission will alle natürlichen Heilweisen, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelement verbieten,und unsere Gesundheit der Pharmaindustrie überlassen!
Bitte sofort den folgenden Link anklicken, seht Euch das Video an und unterschreibt die Petition dagegen!

Sofort! Es eilt, denn die Frist läuft am 17.10.2013 aus!

Tretet ein für Eure Gesundheit und Selbstbestimmung!

Drohendes Verbot für natürliche Heilweisen!video natur eu

Die Agrar- und Pharmalobby ist jetzt bald am Ziel!  Die „EU“–Gesetzgebung soll ab Mitte Oktober  zu einem Verbot führen, das uns alle sehr hart trifft !  Es soll ein  „Aus“ geben  für Naturpräparate, Naturheilverfahren, natürliches Saatgut usw…. 

Auch dürfen keine Aussagen mehr gemacht werden über Auswirkungen von Lebensmitteln auf die Gesundheit.

Die im letzten Dezember auf dem Weltkongress verabschiedete Resolution des „Codex Alimentarius“ soll somit umgesetzt werden!

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Gesundheit: Schwarzer Hautkrebs ist jetzt heilbar

Posted by deutschelobby - 12/10/2013


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Das maligne Melanom, im Volksmund eher bekannt als schwarzer Hautkrebs, ist der gefährlichste Hautkrebstyp und gehört zu den aggressivsten Formen von Krebs. Für viele gibt es jetzt Hoffnung.
.Melanom_Sicherheitsabstand