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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Geschichte’

Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

Posted by deutschelobby - 08/05/2018


verbrechen-am-deutschen-volk_1964

Posted in Bombardierung Dresden, Deutsche Opfer, Deutsche Volk, Erinnerungen, Geschichtsfälschung, Rheinwiensenlager, Vertriebene | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

03.Mai 1945 – Angriffe auf Wehrlose – Britische Verbrechen

Posted by deutschelobby - 03/05/2018


1945 03.Mai – Angriffe auf Wehrlose – Britische Verbrechen

Angriffe auf Gefangene, Verletzte, Frauen, Kinder…gezielt und bewußt…britische Mörder

die „Cap Arcona“ – in den dreißiger Jahren die „Königin I des Südatlantiks“ – war das größte in der Ostsee eingesetzte „Flüchtlingsschiff“.

weiter hier:

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/zweiter-weltkrieg-nach-zeitlichem-ablauf/

 

 

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„Ja, ich bestreite den Holocaust“: Holocaust-"Leugner" kandidiert für den US-Kongress

Posted by deutschelobby - 22/03/2018


Ein Holocaust-„Leugner“ wird im November für die US-Republikaner bei den Kongresswahlen kandidieren. Der 70-jährige Arthur Jones sagt: „Ja, ich bestreite den Holocaust.“

Wie die Wahlbehörde von Illinois am Mittwoch mitteilte, gewann der 70-jährige Arthur Jones die Vorwahl der Republikaner in einem Bezirk des Mittelweststaats. Sein Sieg war allerdings von vornherein ausgemachte Sache, da die Republikaner keinen Gegenkandidaten aufgestellt hatten.

Die Wahlbehörde verzichtete deshalb auch auf eine Auszählung der Stimmen. Nach Angaben der Zeitung „Chicago Sun-Times“ holte Jones 19.000 Stimmen.

Eine realistische Chance auf den Einzug in das Repräsentantenhaus in Washington hat der pensionierte Versicherungsmakler allerdings nicht. In seinem Wahlbezirk, der Teile von Chicago sowie Vororte der Millionenmetropole umfasst, dominieren traditionell die Demokraten.

Jones‘ Gegner bei der Kongresswahl wird der aktuelle Mandatsinhaber Dan Lipinski sein. Er setzte sich bei der Vorwahl der Demokraten knapp gegen seine Herausforderin Marie Newman durch. Newman räumte ihre Niederlage am Mittwoch ein.

Jones ist nach Angaben der auf Bekämpfung des Antisemitismus spezialisierten Anti Defamation League (ADL) seit den 70er Jahren in „antisemitischen Gruppierungen“ aktiv.

Auf seiner Kampagnen-Website hat er ein Pamphlet veröffentlicht, das die „Ermordung der Juden durch die Nazis“ als Lüge bezeichnet. In einem Interview des Senders CNN sagte Jones im Februar: „Ja, ich bestreite den Holocaust.“ (afp/so)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/ja-ich-bestreite-den-holocaust-holocaust-leugner-kandidiert-fuer-den-us-kongress-a2381131.html

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Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigem Werk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht:

Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus.
Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

KAPITEL 1
Shakespeare und das Gesetz der Billigkeit

Schmähen und richten sind getrennte Ämter
Und die sich widersprechen. William Shakespeare

Selbst in der primitivsten Gesellschaft kann man sich kein Tabu vorstellen, das mächtiger wäre als das in unserer angeblich so aufgeklärten Zeit mit dem vorliegenden Thema verbundene. Unter diesen Umständen wird unsere Position durch die Art und Weise, wie der Dichterfürst William Shakespeare dasselbe Thema in seinem gewaltigen Schauspiel „Der Kaufmann von Venedig“ behandelt, nachhaltig gestärkt. Shakespeare unternimmt keinen Versuch, das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden zu analysieren, mit dem Verstand zu ergründen oder zu erläutern. Stattdessen erteilt er uns eine tiefgründige Lektion in Gestalt einer in ihrer Vollständigkeit brillanten und genauen dramatischen Darstellung dessen, was schon damals für die meisten Menschen ein verblüffendes Stück Realität war und es heute noch ist.

Der Kaufmann von Venedig (englisch The Merchant of Venice) ist der Titel eines Theaterstückes von William Shakespeare.

Der Unterschied zwischen den Geschehnissen des tatsächlichen Lebens und der Handlung dieses Shakespeare-Dramas lässt sich recht einfach erklären. Im tatsächlichen Leben ist das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden äußerst vielschichtiger Natur und wird durch unzählige Widersprüche und Zweideutigkeiten kompliziert. 

Auf der Bühne tritt der Gegensatz zwischen dem Juden und seinem nichtjüdischen Widerpart viel klarer und verständlicher zutage als in der Alltagsrealität, wo das Bild wesentlich schwerer zu deuten ist, da die Vertreter der beiden Gruppen ihren Vorteil jeweils in unterschiedlich intensiven und dauerhaften Beziehungen suchen, was eine unendlich große Zahl von Situationen und Konstellationen ermöglicht.

Shakespeares Drama bietet eine Übersicht über die tiefverwurzelten Denkweisen, Motive und Einflüsse, die das spannungsreiche Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden kennzeichnen, und zwar in Form einer Erzählung, die nichts Wichtiges ungesagt lässt und heute noch so lebensecht wirkt wie zum Zeitpunkt, wo sie entstand.

Wie W. Moelwyn Merchant im ersten Absatz seiner wissenschaftlichen Einführung in die New-Penguin-Ausgabe des Schauspiels bemerkt 3, stünde die Vorstellung, Der Kaufmann von Venedig sei lediglich eine der Unterhaltung dienende Komödie, «in grellem Widerspruch zu unseren tiefsten Intuitionen bezüglich dieses seltsamen und komplexen Spiels». Er fügt hinzu: «Es ist klar, dass Der Kaufmann von Venedig zwei Themen zum Gegenstand hat, die in der Elisabethanischen Zeit die Gemüter erhitzten: Das Judentum und den Wucher.» Deshalb wirkt es kaum überraschend, dass jüdische Kreise in unserem Jahrhundert ihren Einfluss nach Kräften geltend gemacht haben, um die Aufführung oder Verfilmung dieses Schauspiels zu verhindern:

Allzu fatal gemahnt es nämlich an die Lage, in der wir uns heutzutage befinden. Das Verhältnis zwischen den Juden und ihrer nichtjüdischen Umwelt ist weiterhin von schwelenden Spannungen geprägt, gleichgültig wie eng die Kontakte zwischen beiden Seiten auf rein wirtschaftlichem Gebiet auch sein mögen, und die Besorgnis über ein monetäres System, in dem das Geld mehr als Wert an sich und als Instrument der Politik denn als blosses Tauschmittel betrachtet wird, ist grösser denn je zuvor. Es besteht kein Zweifel daran, dass Shakespeare viel über das konfliktbeladene Verhältnis zwischen Juden und Christen gelesen und sich darüber seine Gedanken gemacht hatte; schon lange vor der ersten dokumentierten Erwähnung des Kaufmanns im Jahre 1598 war die Debatte über dieses Thema in ganz Europa in vollem Gange.

Raphael Holinsheds History of England, eine Quelle, aus der Shakespeare bei der Niederschrift seiner wichtigsten Dramen zur englischen Geschichte reichlich geschöpft hat, enthält etliche sachliche Hinweise auf die Macht der Juden und ihre Aktivitäten in England. Wir lesen beispielsweise in Holinsheds Beschreibung der Szenen, welche die Krönung König Richards des Ersten begleiteten:

Am Tage der Krönung König Richards waren die in London und anderen Teilen des Königreichs ansässigen Juden dort versammelt; sie beabsichtigten, die Krönung mit ihrer Gegenwart zu beehren und dem König ein ehrenhaftes Geschenk zu überreichen, doch war ihnen dabei ein Misserfolg beschieden. (…) König Richard, ein eifriger Jünger der Religion Christi, der ihre Nation verabscheute (und fürchtete, sie könnten bei dem Anlass ihre Zauberkünste walten lassen), ordnete an, sie dürften die Kirche während der Krönung und den Palast während des Festmahls nicht betreten.

Die Haltung eines Königs, der die Juden «verabscheute», fand ihren drastischeren Widerhall im Verhalten des Volks während der Krönung. Es kam zu einer Reihe von Tumulten, die Holinshed wie folgt beschreibt:

Der König war über die Ausschreitungen des erbosten Volkes unterrichtet (…), über das rohe Vorgehen jener, die sich anschickten, die Häuser und Geschäfte der Juden zu plündern, auszurauben und zu brandschatzen (…). Das grimmige Wüten der erzürnten und entfesselten Menge dauerte von der Mitte des ersten Tages bis zum nächsten Tag um zwei Uhr. Die ganze Zeit über liess der Ingrimm des gemeinen Volkes gegen jene Nation nicht nach; man tötete jeden von ihnen, der einem in die Quere kam, auf die schrecklichste, wildeste und unvernünftigste Art.

Holinshed berichtet, der König habe den Ausschreitungen rasch ein Ende bereitet, aber keinen Versuch unternommen, die Übeltäter zu verhaften und zu bestrafen, denn Richards Untertanen hassten die Juden ob ihrer «hartnäckigen Dreistigkeit», und «so wurde ihre Sicherheit wieder gewährleistet, nachdem sie unendlichen Schaden erlitten hatten».

Fast sicher hat Shakespeare auch Sir Thomas Wilsons Discourse Upon Usury («Schrift über den Wucher») gelesen, ein Werk, das während Jahrhunderten eine reiche Quelle verächtlicher Schimpfworte zum Thema Juden und Wucher darstellte; er wird auch Francis Bacons tiefer schürfende und in ihrem Tonfall gemässigtere Kommentare zum gleichen Thema gekannt haben.

Im Gegensatz zu Bacon und anderen stellte Shakespeare keine tiefgreifenden Betrachtungen zum Problem der Juden und ihrer fragwürdigen Handelspraktiken an, sondern schuf stattdessen ein literarisches Meisterwerk, in dem die Beziehungen zwischen dem Juden und seiner Umwelt als lebendiges Modell der Wirklichkeit dargestellt werden. Der Dichter lässt sich nicht auf die unmögliche Aufgabe ein, diese Beziehungen vollständig zu erklären, sondern schenkt uns ein Wortbildnis, das zu Einsicht und Verständnis führt. Das Bild ist vom Standpunkt seiner eigenen Gemeinschaft aus gezeichnet, und ihm liegen die Belange seiner eigenen Gemeinschaft am Herzen:
Daher der Jubel eines christlichen Publikums, als in der Gerichtsszene in dem Augenblick, wo Shylock mit einem scharfen Messer in der einen und einer Waage in der anderen Hand auf Antonio zuschreitet, sich das Blatt jäh wendet 4 :

Porzia: Wart noch ein wenig: Eins ist noch zu merken!
Der Schein hier gibt dir nicht ein Tröpfchen Blut:
Die Worte sind ausdrücklich: Ein Pfund Fleisch!
Nimm denn den Schein, und nimm du dein Pfund Fleisch;
Allein vergiessest du, wenn du es schneidest
Nur einen Tropfen Christenblut, so fällt
Dein Hab und Gut nach dem Gesetz Venedigs
Dem Staat Venedig heim!

komplett

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Volkslehrer: Am Grab der Ludendorffs – auch das ist der Deutsche Geist!

Posted by deutschelobby - 28/02/2018


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Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video

Posted by deutschelobby - 02/02/2018


das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

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Geschichte: 27.01. Geburtstag von Kaiser Wilhelm II

Posted by deutschelobby - 27/01/2018


Kaiser Wilhelm II.

Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen

* 27.01.1859 in Berlin

† 04.06.1941 in Doorn (Niederlande)

 

1888 Kronprinz

1888 – 1918 Deutscher Kaiser und König von Preußen

Kaiser Wilhelm II. - Wilhelm im Jahre 1861 Kaiser Wilhelm II. - Unser Kaiser von der Kindheit bis Gegenwart Kaiser Wilhelm II. - Wilhelm II. in Doorn/Niederlande
Wilhelm im Jahre 1861 Unser Kaiser von der Kindheit bis Gegenwart Wilhelm II. in Doorn/Niederlande

Kaiser Wilhelm II.

Lebenslauf

Friedrich Wilhelm wurde als erstes Kind des Prinzen Friedrich Wilhelm von Preußen, dem späteren Kaiser Friedrich III., und seiner Frau Victoria Adelaide Marie Luise of Great Britain and Ireland, im Kronprinzenpalais in Berlin geboren. Durch den Einsatz einer Geburtszange wurde sein linker Arm verkrüppelt. Er wurde immer wieder Torturen ausgesetzt, um seine Behinderung zu lindern. Massagen, Elektroschocks, Armschienen, Klammern, das Tragen orthopädischer Schuhe waren noch harmlose Therapien, schlimmer war ein Korsett bestehend aus Stangen, Schienen und Gurten, das die Nackenmuskulatur strecken sollte. Wilhelm erwies sich jedoch von erstaunlicher Energie, überwand alle Handicaps, lernte es, mit einem Arm das Gewehr zu halten, das Segel, das Ruder, das Tennis-Racket – und die Zügel. Die Kunst des Reitens allerdings erwarb er sich unter Qualen. Wilhelm wurde gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich von dem strengen und puritanischen Georg Hinzpeter erzogen. Über diese Zeit schreibt Wilhelm in seinen Lebenserinnerungen: „Denn freudlos wie das Wesen dieses pedantischen und herben Mannes… ebenso freudlos war auch seine Erziehungsmethode„. Seine Mutter Victoria hatte Zeit ihres Lebens ein gespanntes Verhältnis zu ihrem erstgeborenen Sohn. Vickys Vater Albert, ein Deutscher aus dem Hause Sachsen-Coburg-Gotha, glaubte, in Anspielung auf den verkrüppelten Arm des Enkels, mahnen zu müssen: „Du darfst Deinen Sohn nicht schamhaft verstecken, so wie Du Deine Zeichnungen in der Zeichenmappe versteckt hast.

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„Nazi“: Stammbaum einer Killerphrase… wie ein harmloses Spottwort zum verbalen Totschläger wurde – eine fast unbekannte Geschichte

Posted by deutschelobby - 30/11/2017


„Nazi“: Stammbaum einer Killerphrase
Wie ein harmloses Spottwort zum verbalen Totschläger wurde – eine fast unbekannte Geschichte

Jeden Tag höre ich meinen Nachbar fragend oder befehlend rufen: „Nazi? Nazi? Nazi! Nazi!“ Er beschimpft niemanden, er flucht nicht, er ruft lediglich seinen Hund. Das Tier heißt eigentlich Ignaz, aber in den Alpenländern sagt man Nazi. Dort war der Vorname Ignaz in Anlehnung an den Gründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola (1491 – 1566) zwei Jahrhunderte lang sehr beliebt.

Im österreich-ungarischen Heer gab es im Ersten Weltkrieg so viele Nazis, daß die reichsdeutschen Verbündeten ihre Kameraden in der k. u. k.-Uniform häufig als „Nazis oder Kakanazis“ bezeichneten.

Mit der Vorsilbe „Kaka“ spielten sie auf das Attribut „kaiser- und königlich“ an, das alle Institutionen der Doppelmonarchie trugen. Das klang ein bißchen abschätzig, weil zu dieser Zeit „Nazi“ bereits als Bezeichnung für einen Dummkopf und lächerlichen Tölpel galt. Den Wörtern „Nazi“ oder „Nazl“, die die deutschen Soldaten für ihre Bundesgenossen gebrauchten, stellten die Österreicher für die Deutschen den „Piefke“ entgegen.

„Nationalsozialisten“, das heißt Befürworter eines deutschen nationalen Sozialismus, für die in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts die Abkürzung „Nazi“ üblich wurde, gab es bereits im Kaiserreich vor der Jahrhundertwende.

Im „Deutschen Adelsblatt“ wurde Bismarck 1887 als der „erste Nationalsozialist“ bezeichnet. Er wurde aufgefordert, als Führer einer neuen nationalsozialistischen Partei auf christlicher Grundlage gegen den „socialistischen Anarchismus“ anzutreten.

Wozu Bismarck nicht bereit war, das versuchte der evangelische Theologe Friedrich Naumann (1860–1919), als er 1896 den „Nationalsozialen Verein“ gründete, der sich für die Integration der Juden, für eine starke Rüstung und für den Erwerb von Kolonien einsetzte. Von den politischen Gegnern wurden die Anhänger „Nazis“ genannt. In antisemitischen Kreisen sprach man von Naumanns „Nazi-Truppe“.

Bei den Beschimpfungen, die die sozialistischen und nationalen Abgeordneten im Deutschen Reichstag austauschten, tauchte der Ausdruck jedoch nicht auf, zumindest nicht in den Protokollen.

Für die Anhänger der NSDAP Hitlers gebrauchte niemand in den ersten zehn Jahren der Weimarer Republik die Bezeichnung „Nazi“, obwohl das wechselnde Schicksal der Partei und ihrer Führer die Öffentlichkeit zumindest ab 1924 beschäftigte. In der Presse wurde korrekt das Wort „Nationalsozialisten“ verwendet. Das Wort „Nazi“ erfuhr in der Weimarer Republik eine ganz andere Verwendung, vor allem in der Zeitschrift „Die Weltbühne“. Dort wurde es ab 1920 häufiger gebraucht.

Mit Nazis meinte man zuerst die Deutsch-Österreicher, die nach dem Zusammenbruch der Doppelmonarchie den Anschluß der deutschen Landesteile an das Deutsche Reich betrieben.

Die „Piefkes“ zeigten den Österreichern jedoch die kalte Schulter. Man wollte von ihnen nichts wissen, weil in den „Kakanazis“ die Hauptschuldigen an der Kriegsniederlage gesehen wurden.

Die spöttische Verachtung, der die deutsch-österreichischen Politiker in Berlin ausgesetzt waren, wurde noch einmal deutlich, als sich „Die Weltbühne“ über den österreichischen Bundeskanzler Ignaz Seipel (1876–1932) ausließ, der in Europa umherfahre, um „die Zwangsversteigerung Deutsch-Österreichs in Ehren vorzubereiten“.
1922 fand Kurt Tucholsky (1890–1935) eine neue Verwendung für das Wort „Nazi“.

Er übertrug den Ausdruck auf die große Zahl der nach Berlin strebenden Wiener Künstler. Der Name drückte Geringschätzung aus. Tucholsky wehrte sich gegen das Eindringen des österreichischen „Künstlervölkchens“ in das Kulturleben der Stadt.

Unter dem Motto „Sie sollen es nicht haben! Nämlich die Nazis, nicht Berlin“ schrieb Tucholsky: „Die Nazis kommen nach Berlin, liebenswürdig wie die früheren Oberkellner, treuherzig und schmuserig …, halten den Wurstelprater für den Mittelpunkt der Welt und wollen nun den Berlinern zeigen, was eine richtige Harke ist. Aber bitte sehr. Wir danken ergebenst …“

Unter den Wiener Schriftstellern und Künstlern, die Anfang der zwanziger Jahre nach Berlin kamen, waren zahlreiche Juden. Es gehört zu den Treppenwitzchen der Philologie, daß der terminologische Inbegriff des Feindbildes aller Juden, der Ausdruck Nazi, von einem jüdischen Schriftsteller in einer jüdischen Zeitschrift gebraucht wurde, um Juden zu verunglimpfen.

Unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel beschrieb Tucholsky im Juni 1923 mit der Überschrift „Requiem“ fiktiv sein eigenes Begräbnis, bei dem auch „eine Abordnung von Nazis“ anwesend war, die nach der Trauerfeier sofort in den Klub eilte, um nach diesem Erlebnis neue Operetten- und Filmstoffe zu zaubern.

Bei solchen Widerständen dauerte die Assimilierung der Wiener Emigranten in Berlin recht lange. Der Schriftsteller Elias Canetti kam sich in Berlin wie ein Provinzler vor. Ernst Deutsch erkämpfte sich die Chance, unter Max Reinhardt klassische Rollen zu spielen.

Der jüdische Reporter Erwin Kisch hatte es auch wegen seiner Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Deutschlands schwer.

Der Kabarettist Fritz Grünbaum spielte im Nelson-Theater am Kurfürstendamm und im Kabarett „Rakete“ in der Kantstraße.

Der Schauspieler Paul Morgan war am Großen Schauspielhaus engagiert.

Fritz Spiro kam 1922 an das Walhalla-Theater und spielte 1923 an der Komischen Oper.

Bei der Ufa verdingten sich unter anderen Elisabeth Bergner, Oskar Karlweis, Rudolf Forster und Fritz Kortner. Diese und andere österreichische Künstler rangierten bei Tucholsky unter „Nazis“.

Als Bezeichnung für die nationalsozialistische Bewegung Adolf Hitlers gibt es den Begriff Nazi erst seit 1930.

Er wurde von dem Berliner Gauleiter Josef Goebbels in Umlauf gebracht, der als Propagandaleiter der Partei 1930 die Schrift „Der Nazi-Sozi“ herausgab. Im Umfang von 22 Seiten stellte sie den Wahlkampfhelfern Leitsätze zur Verfügung, z. B. „Wir müssen mehr arbeiten und weniger reden!“ „Aus Sturm und Faust entspringt das Wunder der Zukunft:

Das Dritte Reich.“ „Wir glauben nicht an den Schwindel von Parlament und Parteien.“

„Wir nennen uns Arbeiterpartei, weil wir die Arbeit frei machen wollen.“

Als Antwort gab die SPD im gleichen Jahr „Die Nazifibel“ heraus mit dem Untertitel „Eine Handvoll Nazilügen und ihre Widerlegung. Redematerial zur Abwehr der Hakenkreuzhetze“. Auf 15 Seiten wurde zu einzelnen Propagandabehauptungen der NSDAP Stellung genommen:

„Die Nazis sind keine Sozialisten, weil sie mit dem Führer der Deutsch-Nationalen Alfred Hugenberg kooperieren.“ „Die Farbe der Nazis ist eigentlich gelb, weil sie, von der Unternehmerschaft finanziert, die Arbeiterschaft verraten.“ „Die Nazis sind nicht national, weil sie mit den Franzosen gegen das Reichsbanner zusammenarbeiten.“

Ab 1930 war der Ausdruck Nazi für alles, was mit der NSDAP zusammenhing, in den Printmedien gang und gäbe. Der Versuch von Goebbels, den Ausdruck positiv zu besetzen, war mißlungen. Es setzte sich die pejorative Bedeutung durch: brutale Schläger, Feinde der Republik, rassistische Fanatiker. Bereits vor der Machtergreifung Hitlers war Nazi ein Schimpfwort.

Dazu, daß es im Dritten Reich so blieb, trugen die deutschen Emigranten in der Exilliteratur das ihre bei. Im Ausland sprach man von „Nazi-Deutschland“ oder vom „Nazi-Reich“, in dem der „Nazi-Terror“ herrsche.

1933 verfaßte der Publizist und Romancier Walder Olden als Emigrant in Prag das Manuskript „Anbruch der Finsternis. Roman eines Nazi“, in dem er den Aufstieg der NSDAP zwischen Dezember 1932 und Mai 1933 in Einzelschicksalen beschrieb.

Zum Dank für die publizistische Leistung durfte Olden mit anderen Schriftstellern wie Plivier, Scharrer, Alberti, Toller und Graf im Oktober 1934 am „1. Unionskongreß der Sowjetschrifsteller“ in Moskau teilnehmen und anschließend am Schwarzen Meer Urlaub machen.

Die Emigrantenzeitschrift „Volk und Reich“ sprach 1934 fast ausschließlich von Nazis, wenn auf die NSDAP Bezug genommen wurde. Als neue Wortprägungen entstanden Nazi-Bibel, Nazi-Bonze, Nazi-Hammel, Nazi-Lump, Nazi-Schwein, Nazi-Methode usw. Aus dem deutschen Sprachgebrauch floß das Wort in alle Sprachen der Welt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war „Nazi“ ein Standardbegriff, der alle Deutschen einschloß. Er wurde in den offiziellen Dokumenten ebenso gebraucht wie in den Medien.

Mit den Kontrollratsgesetzen Nr. 1 vom 20. September 1945 und Nr. 2 vom 10. Oktober 1945 wurden die „Nazigesetze“ aufgehoben und die „Nazi-Organisationen“ liquidiert. Im Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 verpflichteten sich die Siegermächte, den deutschen „Militarismus und Nazismus“ auszurotten und jeder „nazistischen und militaristischen Betätigung“ vorzubeugen.

In den sechziger Jahren kam in Parallele zum Wort „Neofaschismus“ der Ausdruck „Neonazismus“ auf. Weitere Bindestrich-Nazis folgten, in den USA schließlich sogar die „Femi-Nazi“ als Inbegriff der radikalen Feministin. Hitler wurde auch „Adolf Nazi“ genannt.

In der UdSSR waren die Ausdrücke „Nationalsozialist“, „Nationalsozialismus“ und „Nazi“ bereits seit 1932 offiziell verboten. Es gab nur „Faschisten“ oder „Hitleristen“.

In Deutschland entwickelte sich der Ausdruck Nazi in den achtziger Jahren, aber erst recht nach der Wiedervereinigung 1990, zu einer Killerphrase. Wen man mundtot machen wollte, etikettierte man als Nazi. Die Faschismuskeule traf jeden, der nicht politisch korrekt schien.

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© Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 27. Januar 2001

Von FRANZ W. SEIDLER

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Besser „Nazi“ genannt, als ein GRÜNER bekannt…oder?

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Wo beginnt die deutsche Geschichte?

Posted by deutschelobby - 25/10/2017


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Die Grenze zwischen Deutschen und Germanen

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 Die Himmelsscheibe von Nebra, ausgestellt im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, gilt als weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und ist der Beweis, dass die Urgermanen Astronomie betrieben.
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Seit Ende September gilt für die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra die Unesco-Urkunde, die sie offiziell als Weltdokumentenerbe auszeichnet. Damit gehört sie als einer von 17 deutschen Gegenständen zum „Gedächtnis der Menschheit“. Aber ist ihr Platz neben der Gutenbergbibel und Beethovens Neunter Grund genug, das einzigartige Fundstück als deutschen Beitrag auf dieser Liste zu begreifen? Denn wie viel deutsche Geschichte steckt in der Bronzezeit? Oder anders gefragt Wie viel (ur)germanische Geschichte steckt in der deutschen?

Anlässlich der Schau „Zwischen Walhall und Paradies. Eine Ausstellung zur Archäologie und Geschichte des frühen Mittelalters“ im Deutschen Historischen Museum 1991 argumentierte der 1998 verstorbene Historiker Hartmut Boockmann (Spezialgebiet: deutsches Mittelalter), man dürfe die Zeit der Germanen nicht „einfach als ein erstes Kapitel der Geschichte der Deutschen“ sehen. Er führt aber weiter aus: „Geschichte meint nicht nur rekonstruierte Vergangenheiten, sondern auch spätere Rezeption von Vergangenheit, Verständnishorizonte und Sinnschichten, die zwischen der Gegenwart und jener Vergangenheit liegen, die uns interessiert.

Aus diesem Grunde darf die deutsche Geschichte nicht erst im 10. Jahrhundert – oder noch später – einsetzen. Seit Humanisten am Ende des Mittelalters in Abwehr dessen, was sie als italienischen Hochmut erlebten, die Größe ihrer Vorfahren in dem entdeckten, was Tacitus und andere römische Autoren von den Germanen berichten, ist die Geschichte der germanischen Völker in Mitteleuropa durch Rezeption und Erinnerung zu einem oder jedenfalls zu einer Vorstufe der deutschen Geschichte geworden/‘ Darum müsse „ein angemessenes Verständnis dessen, was als deutsche Geschichte zu gelten hat“, die Geschichte der frühen Völker in Mitteleuropa ein beziehen. Und das waren die alten Germanen.

Kurze Geschichte der Germanen

Sie waren in Nord- und Mitteleuropa zu finden und unterschieden sich von den anderen indogermanischen Völkergruppen wie zum Beispiel den Kelten durch ihre Sprache. Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands lebten wohl Nicht-Indogermanen, die sich um 2.000 vor Christus mit den ersten eindringenden indogermanischen Stämmen vermischten. Deren Urheimat wird in Skandinavien vermutet. Die aus dieser Begegnung hervorgegangenen Germanen waren damit Träger auch der Bronzezeit, in die die Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra fällt. Für sich selbst hatten die Germanen keine Sammelbezeichnung, wenn sie sich audi einer ethnischen Zusammengehörigkeit wahrscheinlich bewusst waren. Als die ersten Wanderungen begannen, traten größere politische Einheiten hervor.Die Kimbern und Teutonen sind im 2. Jahrhundert vor Christus die ersten Germanen, die weltgeschichtlich in Erscheinung treten, indem sie den Römern schlaflose Nächte bereiten. 113 überschreiten sie die Grenze zum römischen Siedlungsgebiet. Die Reaktion der Römer reicht von Feldzügen bis zur Befestigung der Grenzen durch den Limes und der raschen Errichtung der Provinzen Germania superior und Germania inferior mit den Hauptorten Mainz und Köln.Mit der Völkerwanderung geriet die Welt der Germanen nachhaltig in Bewegung. Der Vorstoß der Hunnen nach Westen, wohl einer der Auslöser für die sogenannte zweite

Völkerwanderung, führte zur Entstehung selbständiger germanischer Reiche auf römischem Territorium. Germanen übernahmen viel von der Lebensweise der römischen Spätantike und auch das Christentum. „Dadurch wurden die Voraussetzungen geschaffen für eine dauerhafte Kultur und Staatenwelt des Mittelalters prägende Synthese von Germanentum, Antike und Christentum“, hält Dr. Joachim Fischer für Kröners Lexikon der deutschen Geschichte fest.

So weit, so gut. Aber: Ist das alles schon deutsche Geschichte? Johannes Haller in seinem Buch „Die Epochen der Deutschen Geschichte“ – ein Standardwerk in der Weimarer Republik, das 1954 in einer Sonderausgabe neu erschien – verneint. „Man setzt nämlich Deutsche und Germanen einander gleich. Mit welchem Recht? Zu den Germanen gehörten unstreitig auch die skandinavischen Völker; und doch ist es noch niemand eingefallen, ihre Geschichte in die deutsche einzubeziehen. Zu den Germanen gehören aber auch die Engländer. …

Noch ist aber niemand auf den Gedanken geraten, die englische Geschichte oder auch nur die der Angelsachsen als einen Teil der deutschen Geschichte darzustellen. Das ist eine offenbare Inkonsequenz: wenn die Goten und Langobarden hineingehören, warum nicht auch Dänen und Angelsachsen?“

Die Germania des Tacitus

Die Archäologie ist die für das Verständnis der germanischen Geschichte wichtige Disziplin, weil es in ihren Anfängen keine schriftlichen Zeugnisse gibt und die ersten Nachrichten von griechischen Geschichtsschreibern stammen, die noch kaum zwischen Germanen und Kelten unterschieden haben. Erst mit den Römern werden die Germanen literarisch greifbar. Tacitus‘ „Germania“ spielt die entscheidende Rolle.Tacitus hat wohl das wilde Germanien nie zu Gesicht bekommen, und daher ward oft diskutiert, wie viel Glauben man seinem Bericht überhaupt schenken darf.
Wollte er seinen dekadenten Landsleuten nur einen Spiegel Vorhalten, in dem sie ihre Sittenlosigkeit beim Anblick der ehrlich anständigen „Wilden“ erkennen?

Wollte er die Gefahr, die jenseits der Grenze lauerte, apostrophieren? Auf der anderen Seite: Es gab genug Römer, die ihre eigenen Erfahrungen mit den „Barbaren“ gemacht hatten und Tacitus eventuell schnell entlarvt hätten. Die schlechten Seiten der Germanen lässt er ferner nicht unter den Tisch fallen. So erscheinen sie keinesfalls als naives Idealvolk eines goldenen Zeitalters. Außerdem decken sich manche seiner Beschreibungen mit den Beobachtungen, die Cäsar 150 Jahre vorher in seinem Germanenexkurs in „De Bello Gallico“ niedergelegt hat.

Es gibt keine andere antike Schrift über ein fremdes Volk, das der „Germania“ des Tacitus vergleichbar wäre. Die deutschen Humanisten fanden hier einen Fixpunkt für ein neu aufkeimendes Nationalgefühl. Damals wurde auch Arminius, den Tadtus „Germaniens Befreier“ nennt, zur Nationalfigur Hermann. Luther selbst schreibt, er habe ihn „von Herzen lieb“ und wollte ihn besingen, wäre er ein Dichter. Das haben mit Klopstock, Kleist und Grabbe spätere Dichter in monumentaler Form besorgt.

Arminius‘ Versuch, die germanischen Stämme zu einen, scheiterte wie auch ähnliche Unternehmungen später. Vielleicht hätte man sonst den konkreten Beginn einer deutschen Geschichte deutlich früher festmachen können. Schließlich bedurfte es Impulsen von außen, dass die Deutschen die Deutschen wurden. Johannes Haller: „Die deutschen Stämme sind nicht dämm zum deutschen Volke zusammengewachsen, weil sie von Natur zusammengehörten, sondern weil sie durch ihr Schicksal, das heißt, durch die Geschichte, zusammengeführt wurden.“

911: Geburt einer Nation?

Voraus gingen mehrere Stufen, eine der letzten und wichtigsten war das fränkische Reich. Bis 804 hatten die Franken die anderen Stämme unterworfen. Haller schreibt über diese Zeit: „Die deutschen Stämme sind zwar vereinigt im gleichen Staats- und Reichsverband und haben daher gemeinsame Geschicke, aber sie bilden noch keine gemeinsame Besonderheit, sie sind nur Teile des fränkischen Weltreichs, das außer ihnen auch Burgunder, Goten, Langobarden und namentlich sehr viele Römer umfasst. Eine deutsche Geschichte kann es erst geben, wenn die unter sich verbundenen deutschen Stämme sich vom Gesamtverband des fränkischen Reichs lösen und eine Einheit für sich bilden.“Wenn Haller eine Jahreszahl nennen müsste, würde er 911 angeben. Damals huldigten die deutschen Stämme nach dem Tode Ludwigs des Kindes nicht dem westfränkischen Nachfolger, sondern erhoben Herzog Konrad zum eigenen König. Feste Zahlen halten zwar immer nur etwas Äußeres fest, dienen dennoch hier dazu, die erste Periode in der Entstehung eines deutschen Staates zu bezeichnen.Auch die Sprachwissenschaft kann helfen, die Grenze zwischen germanischer und deutscher Geschichte zu ziehen, indem sie fragt, wann und warum das Wort „deutsch“ sich bemerkbar macht. Als mittel lateinische Vokabel kommt „theodiscus“ zur Zeit Karls des Großen auf. In der Bedeutung „zum (eigenen) Volk gehörig“ bezieht es sich seit 786 auf sprachliche Verhältnisse (germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und romanischen Sprachen), dann auf politische Gegebenheiten. Dem Althochdeutschen thiutisk (um 1000) folgen mittelhochdeutsch diutsch und neuhochdeutsch dann deudsch (bei Luther), teutsch und deutsch. Das im Indogermanischen wurzelnde althochdeutsche „diot“, auf das sich das Adjektiv bezieht, bedeutet Volk und ist heute noch in Namen wie Dietrich oder Dietmar lebendig. Es hat übrigens denselben Ursprung wie „Tausend“. Der Zusammenhang: Eine große Menge an Leuten ist das Volk.Das Wort „Germane“ verschwandet in den antiken Quellen im 4. Jahrhundert. Schon sprachwissenschaftlich dehnt sich der Übergang von der germanischen zur deutschen Geschichte also über mehrere Jahrhunderte.Germanisch und deutsch wurden im folgenden Jahrtausend als weitgreifende Synonyme verwendet. Man denke an das Germanische Nationalmuseum (das größte zur Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums), an die Monumenta Germaniae Histórica (ab 1819 auf Initiative des Freiherm von Stein aufgearbeitete historische Dokumente)

 oder an Germanistik (zunächst war ein Germanist ein Kenner des „germanischen Rechts“, dann Erforscher des germanischen Altertums und zuletzt Sprach- und Litera- turwissenschaftler).

Noch bevor Romane wie Gustav Freytags „Die Ahnen“ oder Felix Dahns „Ein Kampf um Rom“ die Germanen als Gegenstand der Belletristik mit großem Identifikationspotenzial ausstatteten, begriffen kluge Köpfe wie Fichte (die Deutschen als „nächste Erben ihres Bodens“) oder Herder (die Germanen als „deutsche Völker“) sie als Teil der deutschen Geschichte. Auch Kla-bund schrieb 1920: „Jener germanische Jüngling, der einsam im Eichenwald am Altare Wotans niedersinkend, von ihm, der jeglichen Wunsch zu erfüllen vermag, in halbartikuliertem Gebetruf, singend, schreiend, die Geliebte sich erflehte, dessen Worte, ihm selbst erstaunlich, zu sonderbaren Rhythmen sich banden, die seiner Seele ein Echo riefen, war der erste deutsche Dichter.“ Selbst Heinrich Böll meinte 1979 über Tacitus‘ Germania: „Diese knappen Studien, fast aphoristisch, erweisen sich nach 1.800 Jahren nicht nur als lesbar, sondern auch als lesenswert: immerhin eine der ältesten, wenn nicht die älteste Auskunft über unsere,Vorfahren‘.“ Und das obwohl nach 1945 „fast alles, was man zu wissen glaubte, zerfasert und in Frage gestellt“ worden ist (Althistoriker Mischa Meier).

Wir sehen: Es gibt unterschiedliche Faktoren, die bestimmen, was zur deutschen Geschichte gehört und was nicht. Das sind zum einen gesicherte historische Fakten, aber genauso ihre aktuelle Interpretation und nicht selten ideologische Einordnung. So erinnerte Boockmann an die enthusiastische und (für ihn) irrende Epoche des deutschen Nationalbewusstseins, „während der zur kollektiven Selbstvergewisserung gehörte, dass Hermann der Cherusker ein großer Deutscher war“. Er gibt aber zu bedenken: „Wer skeptisch ist, wird für das Interesse an früheren Irrtümern auch deshalb plädieren, weil nicht sicher sein kann, dass für alle Zeiten Irrtum bleibt, was zur eigenen Zeit gerade als Irrtum erscheint.“

Der Begriff Germania: Römischer Name für den Siedlungsraum der Germanen in Mitteleuropa, Abkürzung fürTacitus’Traktat,/De origine et situ Germanorum“, Titel der nationalen Bekenntnisschrift des Humanisten Wimpfeling und Personifikation Deutschlands. Friedrich Overbeck, Maler aus der Schule der Nazarener, setzte 1828 neben seine Germania (rechts) die Italia.

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Amelie Winther

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Geschichte: 19. Oktober 1813…Befreiungsschlacht bei Leipzig gegen Napoleon

Posted by deutschelobby - 20/10/2017


Liebe Mitdenker, Freunde und Patrioten,

heute gedenken wir eines wahren Tags der Befreiung:
Am 19. Oktober 1813 haben die vereinigten Heere von Preußen, Rußland, Österreich und Schweden, unter dem Oberbefehl von Feldmarschall Schwarzenberg, die VÖLKERSCHLACHT bei Leipzig siegreich geschlagen, damit das Ende der napoleonischen Ausplünderung Europas eingeläutet und die deutsche Nation befreit!!!
Deutsche Patrioten wie Theodor Körner hatten den Traum, den gemeinsamen Kampf gegen die Fremdherrschaft zur Vereinigung der bis dahin zerstückelten deutschen Nation zu nutzen und die Volksverräter des Adels und deren Politparasiten, für die Komplizenschaft mit Napoleon und den Verrat am deutschen Volk abzuurteilen. 
Theodor Körner opferte sein junges Leben diesem Patriotismus im Kampf, als Mitglied des Freikorps der Lützower Jäger. Wir wissen, daß sich sein großer Traum bis heute nicht erfüllt hat. Die derzeit an der Macht befindliche Polit-Feudalkaste betreibt den aktiven Untergang unserer Kulturnation – und mehr als 60% der Bevölkerung, bestätigen die Legitimation dieses Regimes in dumpfer Verblödung und nach mehr als 70 Jahren Gehirnwäsche, in Schein-Wahlen. Armes, geliebtes Deutschland.
Zur Geschichte: Mitte Oktober 1813 hatte Napoleon all seine Truppen bei Leipzig zusammengezogen. Am 16. Oktober begann dort die große „Völkerschlacht“, die über das Schicksal Deutschlands und Europas entscheiden sollte. Mehrere hunderttausend Soldaten mit zehntausenden Pferden und über eintausend Kanonen standen sich gegenüber. 
Die Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813 war die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege. Dabei kämpften die Truppen der Verbündeten gegen die Truppen Napoleon Bonapartes.[6] 
Mit bis zu 600.000 beteiligten Soldaten aus über einem Dutzend Ländern war dieser Kampf bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wahrscheinlich die größte Schlacht der Weltgeschichte. 
In dieser wichtigsten Schlacht des Befreiungskrieges gegen die napoleonische Unterdrückung brachten die verbündeten Heere Napoleon Bonaparte die entscheidende Niederlage bei, die ihn dazu zwang, sich mit der verbliebenen Restarmee und ohne Verbündete aus Deutschland zurückzuziehen.
In der Schlacht fanden rund 92.000 Soldaten  den Tod. Zum einhundertsten Jahrestag wurde 1913 in Leipzig das 91 Meter hohe Völkerschlachtdenkmal fertiggestellt, für jeden deutschen Patrioten ein Ort der Besinnung zur Einheit der Nation.

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Geschichte: Erster Weltkrieg – 22.09.1914 die erste erfolgreiche Kriegsschiff-Versenkung durch deutsches U 9…

Posted by deutschelobby - 22/09/2017


Drei Kreuzer in 75 Minuten…Ka-Leu Otto Weddigen ein Idol in der U-Boot-Geschichte

 

die erfolgreichsten Taten der deutschen U-Boot-Waffe [ beschränken sich in der heutigen Wahrnehmung vor allem auf den Zeitraum des Zweiten Weltkrieges. Namen wie Günther Prien (1908-1941), den als „Helden von Scapa Flow“ gefeierten Kommandanten von U 47, oder Wolfgang Lüth (1913-1945) sind aus der Geschichte dieser relativ jungen Waffe nicht wegzudenken. Fast vergessen sind hingegen die U-Boot-Kommandaten, die sich im Ersten Weltkrieg ihre sprichwörtlichen „Meriten“ verdienten und damit die Jugendidole der vorgenannten Männer waren. Das bekannteste U-Boote-As aus jener Zeit dürfte Otto Weddigen sein, dessen Schicksal lange Zeit eine außergewöhnliche Faszination auf weite Teile der Bevölkerung ausstrahlte.

„Eine Rauchwolke!“

Seine militärische Laufbahn begann der 1882 in Herford geborene Weddigen 1901 als Seekadett. Einige Jahre später folgten eine U-Boot-Ausbildung und Tätigkeiten als Wachoffizier auf den Booten U 1, U 2 und U 4. Bevor er 1912 zum Kapitänleutnant ernannt wurde, sammelte Weddigen praktische Erfahrungen als Kommandant auf U 4 und U 3. Über Nacht berühmt wurde Weddigen jedoch erst durch seine Leistungen im Ersten Weltkrieg als Kommandant von U 9, dessen Kommando ihm im Oktober 1911 übergeben worden war. Sprichwörtlich am Vorabend des Krieges, am 30. Juli 1914, schrieb er in einer gewissen Vorahnung an seine spätere Frau: „Da England augenblicklich von der

Kriegsströmung mitgerissen zu werden scheint, sieht sich unsere junge Marine vor eine gewaltige Aufgabe gestellt. Wenn wir auch nicht auf einen absoluten Sieg einer so mächtigen Übermacht gegenüber zu hoffen wagen, so wird es unserer Marine nicht an Ruhm und Ehre mangeln. Das ist gewiß!“

Schon bald sollten seinen Worten auch Taten folgen. Nach der ersten erfolglosen Feindfahrt heiratete Weddigen seine Jugendfreundin Irma, um am 20. September 1914 auf U 9 mit insgesamt 26 Mann Besatzung die Insel Helgoland mit Kurs gen Westen zu verlassen. Es war gerade einmal zwei Wochen her, daß der erste erfolgreiche U-Boot-Torpedo-Treffer der Weltgeschichte erzielt worden war – der englische Kreuzer „Pathfinder“ wurde von U 21 unter Kapitänleutnant Otto Hersing versenkt.

Der 22. September 1914 wurde für Weddigen der bedeutsamste Tag seines Lebens: Am frühen Morgen wehte eine schwache Brise aus Nord bei leichter Dünung, U 9 tauchte auf, und die Wachen bezogen ihre Posten auf Deck. Die Diesel-Motoren knatterten friedlich vor sich hin. Jeder, der dienstfrei hatte, krabbelte an Deck, um die frische Seeluft zu genießen oder sich eine Zigarette zu gönnen. Im Osten tauchte langsam die golden glitzernde Sonne aus der nebelblauen Tiefe auf. Plötzlich unterbrach ein Ruf des diensthabenden Offiziers die morgendliche Idylle: „Backbord drei Strich, eine Rauchwolke!“

Sofort war es mit der Ruhe vorbei, Kommandos schallten durch das Boot: „Motoren stoppen, Tauchklappen öffnen! Tiefenruder vorne hart unten, achtern hart oben! E-Maschinen volle Fahrt voraus!“ Etwas behäbig verschwand der Koloß unter der Wasseroberfläche, trotz einer etwas auf-gewühlten See ließ sich das Boot gut steuern.

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Geschichte: Preußischer/Deutscher Sieg über Frankreich am 02.09.1870

Posted by deutschelobby - 01/09/2017


kurzgefasst:

Deutsch-Französischer Krieg: dritter und letzter Deutscher Einigungskrieg.
Auslöser: Emser Depesche
Konfliktparteien: Norddeutscher Bund mit Bayern, Baden und Württemberg gegen Frankreich.
Zeitraum: 19.07.1870 bis 10.05.1871
Ergebnis: Sieg des Norddeutschen Bundes unter preußischer Führung bei der Schlacht von Sedan. Napoleon III. wird gefangen genommen. In der Folge schließt sich der Norddeutsche Bund mit Bayern, Württemberg und Baden zum Deutschen Reich zusammen. Die Kaiserproklamation findet am 18.01.1871 in Versailles statt.

Der Deutsch-Französische Krieg 1871 gilt als letzter Deutscher Einigungskrieg. Nach dem vorangegangenen Deutsch-Dänischen Krieg 1864 und dem Deutschen Krieg 1866 führte er schließlich zur Entstehung des kleindeutschen Nationalstaates unter der Führung von Preußen.

Der Weg in den Deutsch-Französischen Krieg
Nachdem es zwischen Frankreich und Preußen zu einem Streit über die spanische Thronkandidatur eines Hohenzollernprinzen gekommen war, veröffentlichte der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck die Emser Depesche, in der Kaiser Wilhelm I. die französischen Forderungen, dem Prinzen die Annahme der spanischen Königswürde für alle Zukunft zu untersagen, abgelehnt hatte. Daraufhin erklärte der französische Kaiser Napoleon III., der auf außenpolitische Erfolge angewiesen war, um seinen Thron zu stützen, Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg. Um das sogenannte Schutz- und Trutzbündnis mit dem Norddeutschen Bund unter Führung Preußens zu erfüllen, traten auch die süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt in den Krieg ein. Frankreich stand jedoch isoliert dar, da es die übrigen europäischen Staaten als Aggressor betrachteten und infolgedessen neutral blieben.

Reichseinigung 
Aufgrund der schieren Übermacht ihres Gegners wurde die französische Armee innerhalb von nur wenigen Wochen in Metz eingeschlossen und geschlagen. Auch Napoleon III. konnte nach der Katastrophe von Sedan am 2. September 1870 gefangengenommen werden. Hiermit endete zeitgleich das zweite Kaiserreich und Frankreich wurde zur Republik. Bayern, Württemberg, Baden und Hessen Darmstadt traten am 1. Januar offiziell dem Norddeutschen Bund bei, der sich in der Folge Deutsches Reich nannte. Wilhelm I. wurde Deutscher Kaiser und Otto von Bismarck erhielt den Titel des Reichskanzlers.
Deutschland forderte, entgegen dem Willen seiner größtenteils zweisprachigen Bewohner, die Abtretung des Elsass, woraufhin sich die neue Republik Frankreich zur Fortsetzung des Krieges entschloss. Nachdem Ministerpräsident Gambetta zum Partisanenkampf aufgerufen hatte, kam es bald darauf zur Belagerung von Paris. Bereits im März 1871 zogen die deutschen Truppen in die französische Hauptstadt ein.

Folgen des Deutsch-Französischen Krieges 
Nach dem Vorfrieden von Versailles endete der Deutsch-Französische Krieg mit dem Frieden von Frankfurt offiziell am 10. Mai 1871.
Durch den Deutsch-Französischen Krieg wurde das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich bis weit ins 20. Jahrhundert hinein belastet und der Begriff der Erbfeindschaft geprägt. Auch wenn ein stabiler politischer Ausgleich zwischen Deutschland und Frankreich nicht erreicht wurde, folgte doch nach 1871 eine der längsten Friedensphasen in Westeuropa.

ausführlich

Frankreich war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, unter einer erfolgreichen Politik Napoleon III., zur politisch und militärisch führenden Macht Europas aufgestiegen. In maßloser Selbstüberschätzung beging Napoleon III. aber einen entscheidenden Fehler, indem er es versäumte, Bündnissysteme mit wichtigen Staaten zu schaffen. Er überwarf sich mit allen anderen europäischen Mächten, konkurrierte mit Großbritannien um Kolonien, führte Krieg gegen Russland, bekämpfte Preußens Ziele imDeutschen Bund und unterstützte lieber die Italiener im Krieg gegen Österreich. Kurzum, Napoleon III. betrieb eine kurzsichtige, auf schnelle Erfolge erheischende Außenpolitik, die sich im Jahr 1870 bitter rächen sollte.

Erstürmung des Parktores zum Geisberg-Schlösschen  bei Weißenburg, 4. August 1870

Erstürmung des Parktores zum Geisberg-Schlösschen  bei Weißenburg, 4. August 1870

Die Bayern bei Weißenburg, 4. August 1870

In Frankreich empfand man die Entscheidung des Deutschen Kriegs von 1866 zugunsten Preußens als eine Niederlage. Weite Kreise in der französischen Gesellschaft verlangten eine „Revanche für Sadowa“ (Bataille de Sadowa = Schlacht bei Königgrätz) und beschuldigten Kaiser Napoleon III., der nicht einmal Luxemburg als Kompensation zu gewinnen wusste, des Verrates an Frankreichs Macht und Ehre. Die französische Regierung sah sich unter diesen Umständen zur Behauptung ihrer Popularität und Macht zu einem Krieg gegen Preußen gedrängt. Niel hatte die französische Armee organisiert, man hielt sich für ausreichend gerüstet und so suchte man nach einem Anlass für einen Krieg. Dieser fand sich in der spanischen Thronfolgefrage. Auf die Nachricht, dass die spanische Krone dem Erbprinzen Leopold von Hohenzollern angeboten und von ihm angenommen worden sei, erklärten der französische Außenminister, Gramont, auf eine Anfrage der gesetzgebenden Versammlung am 6. Juli 1870, Frankreich werde nicht dulden, dass eine fremde Macht, indem sie einen ihrer Prinzen auf den Thron Karls V. setzte, das europäische Gleichgewicht zu ihren Gunsten störe. Volksvertretung und Presse begrüßten diese Erklärung, die ohne weiteres als Kriegsdrohung gegen Preußen aufgefasst wurde, mit stürmischem Beifall und die französische Regierung verlangte am 9. Juli 1870 durch ihren Botschafter Benedetti von König Wilhelm in Ems, er möge den Erbprinzen von Hohenzollern zum Verzicht auf die spanische Krone zwingen. Da der Prinz am 12. Juli von selbst der angebotenen Krone entsage, schien der Fall erledigt zu sein. Doch nun setzten die Franzosen nach und Gramont verlangte vom preußischen Botschafter in Paris, von Werther, er solle den König zur Absendung eines an Napoleon III. gerichtetes Entschuldigungsschreiben bewegen und Benedetti erhielt den Auftrag, dem König die Versicherung abzunötigen, dass er in Zukunft niemals eine neue Thronkandidatur des Erbprinzen zulassen werde. Diese Zumutung wies der König entschieden zurück und verweigerte dem Botschafter eine weitere Audienz zu diesem Fall. Darin und besonders in der Mitteilung („Emser Depesche“), die Bismarck darüber den Gesandtschaften des Norddeutschen Bundesmachte, sah die französische Regierung  eine Beleidigung ihres Botschafters und begründete damit am 15. Juli 1870 das Verlangen an die gesetzgebende Versammlung, die für den Krieg erforderlichen Beschlüsse (ein Kredit von 66 Millionen Franc, Einberufung der Mobilgarde und Anwerbung von Freiwilligen) sofort zu fassen. Nur wenige Deputierte warnten vor den Folgen eines Kriegs und so wurde am 19. Juli 1870 Preußen der  Krieg erklärt. Im Vertrauen auf die neuen Waffen, wie das Chassepotgewehr und die Mitrailleuse, sowie auf Unterstützung Dänemarks, Italiens und Österreichs, die Erhebung der von Preußen 1866 annektierten Provinzen, die Neutralität oder gar Allianz Süddeutschlands, hoffte Frankreich auf einen schnellen Sieg.

Erstürmung des Landauer Tores zu Weißenburg, 4. August 1870

Kronprinz Friedrich Wilhelm an der Leiche des Generals Douay, 4. August 1870

Erstürmung des Landauer Tores zu Weißenburg, 4. August 1870

Kronprinz Friedrich Wilhelm an der Leiche des Generals Douay, 4. August 1870

In Preußen kehrte König Wilhelm am 15. Juli 1870 nach Berlin zurück und erließ die Mobilmachungsorder. In den süddeutschen Ländern erkannte man den Bündnisfall an und auch die anfangs abgeneigten Kammern von Bayern und Württembergbewilligten die erforderlichen Gelder. Der Reichstag des Norddeutschen Bundes beantwortete am 19. Juli 1870 die Thronrede des Königs mit Zustimmung und genehmigte die Kriegsanleihe einstimmig. Bismarck veröffentlichte in diesem entscheidenden Augenblick am 25. Juli 1870 in der britischen „Times“ den Entwurf eines Bündnisses, das Frankreich Preußen seit 1867 wiederholt angetragen, dieses aber abgelehnt hatte. In diesem Vertragsentwurf sollte Frankreich Luxemburg und Belgien, Preußen die Herrschaft über ganz Deutschland erhalten. Die öffentliche Meinung Europas war damit gegen Napoleon III. gewonnen, auch war er danach moralisch der Angreifer auf den Frieden Europas.

In Italien und Österreich waren allerdings zunächst maßgebende Persönlichkeiten zur Unterstützung Frankreichs geneigt. Aber beide Staaten waren zu einem neuen Krieg nicht in der Lage und Österreich musste noch auf Russland Rücksicht nehmen. Frankreich und Deutschland standen sich somit allein gegenüber.

Auf deutscher Seite war die Mobilmachung in einer Woche vollendet. Drei Armeen unter dem Oberbefehl des Königs von Preußen, die Moltke als Chef des Generalstabes in Wirklichkeit führte, sollten am Mittelrhein auf der Operationsbasis Koblenz – Mainz – Mannheim aufgestellt werden.

  • Die erste Armee, das 7. und 8. Armeekorps, einschließlich der 1. und 3. Kavalleriedivision (60 000 Mann mit 180 Geschützen), unter dem Befehl des Generals von Steinmetz, bildete den rechten Flügel bei Koblenz.

  • Die zweite Armee, die Garde, das 3., 4., 9., 10. und 12. Armeekorps und die 5. und 6. Kavalleriedivision (194 000 Mann mit 534 Geschützen), unter dem Befehl des Prinzen Friedrich Karl von Preußen.

  • Der linke Flügel bei Mannheim war die dritte Armee, das 5. und 11. norddeutsche Korps, die Bayern, Württemberger und Badener (130 000 Mann mit 480 Geschützen unter dem Kronprinzen Friedrich von Preußen.

Im Ganzen standen also in erster Linie 384 000 Mann mit 1194 Geschützen.

Drei preußische Armeekorps (1., 2. und 6.) blieben als Reserve im Osten. Den Küstenschutz übernahmen unter Vogel von Falckenstein.

Die Württemberger bei Wörth, 6. August 1870

Gefangene Turkos bei Wörth, 6. August 1870

Die Württemberger bei Wörth, 6. August 1870

Gefangene Turkos bei Wörth, 6. August 1870

Die Franzosen zogen eine „Rheinarmee“ zusammen, doch durchaus nicht so schnell, wie man erwartet hatte, weil die Einziehung der Reserven höchst umständlich uns zeitraubend und alles Material, Proviant, Munition, Wagen, Kleidung usw. in Paris konzentriert war und von dort bezogen werden musste. Die Zahl der verfügbaren Mannschaften entsprach nicht den Angaben auf dem Papier: Die französische Rheinarmee zählte Anfang August nur 250 000 Mann, die nicht einmal alle völlig ausgerüstet waren. Die Armee, deren Oberbefehl Kaiser Napoleon III. selbst übernahm mit dem bisherigen Kriegsminister Leboeuf als Generalstabschef, war überdies an der deutschen Grenze verzettelt. Das 7. Korps unter Douay stand bei Belfort, das 1. unter Mac Mahon bei Straßburg, das 5. unter Failly bei Bitsch, das 2. unter Frossard bei Saarbrücken, das 3. unter Bazaine bei Metz, das 4. unter Ladmirault bei Diedenhofen, das 6. unter Canrobert bei Châlons und die Garde unter Bourbaki bei Nancy. Während die deutsche Armee am 30. Juli 1870 gegen die französische Grenze vorrückte, musste die französische Armee vorläufig verharren. Nur das 2. französische Korps führte am 2. August 1870 in Gegenwart des Kaisers und es kaiserlichen Prinzen einen Angriff aufSaarbrücken aus. Da die Stadt nur von ungefähr 1000 Preußen verteidigt wurde, konnte sie von den Franzosen für kurze Zeit besetzt werden. Die Deutschen hatten inzwischen das 1., 2. und 6. Korps herangezogen und sich so um 100 000 verstärkt. Nun konnten sie in die Offensive gehen, die erste Armee marschierte die Saar aufwärts, die zweite Armee durch die Rheinpfalz und die dritte Armee nach der Lauter.

Erstürmung des Roten Berges von Spichern, 6. August 1870
Ankunft König Wilhelms in der damaligen Grenzstadt Saarbrücken, 10. August 1870
Erstürmung des Roten Berges von Spichern, 6. August 1870 Ankunft König Wilhelms in der damaligen Grenzstadt Saarbrücken, 10. August 1870

Die dritte Armee unter dem Kronprinzen stieß zuerst bei Weißenburg auf Widerstand, wohin Mac Mahon eine Division unter Douay vorgeschoben hatte. Am 4. August wurde Weißenburg (Schlacht bei Weißenburg) und der dahinter liegende Geisberg wurden von den Deutschen nach heftigen, erbitterten Kämpfen erstürmt. Am 6. August siegte wiederum die dritte Armee bei Wörth (Schlacht bei Wörth), diesmal über Mac Mahon selbst. Am selben Tag wurde von Truppen der ersten und zweiten Armee nach heldenmütiger Erstürmung der Spicherer Höhen das Korps Frossard geschlagen, worauf sich die französische Rheinarmee bei Metz zusammenzog. Der deutsche Plan, die Franzosen durch Umfassung der rechten Flanke auf dem rechten Moselufer zur Entscheidungsschlacht zu zwingen, wurde so vereitelt. Auch die dritte Armee verlor die Fühlung mit den besiegten französischen Truppen und so konnten sich Mac Mahon, Failly und Douay mithilfe der Eisenbahn unbehelligt ins Lager von Châlons zurückziehen.

Die 53er bei Colombey-Nouilly, 14. August 1870

Die Kürassiere bei Vionville, 16. August 1870

Die 53er bei Colombey-Nouilly, 14. August 1870

Die Kürassiere bei Vionville, 16. August 1870

Dennoch waren diese ersten Siege der Deutschen von größter Bedeutung. Sie erfüllten die deutschen Armeen und das deutsche Volk mit freudiger Siegeszuversicht, schreckten Italien und Österreich von jeder Einmischung ab und riefen in Frankreich große Bestürzung hervor. In Frankreich wurde das Ministerium Ollivier-Gramont gestützt, die Regentin, Kaiserin Eugenie, rief General Palikao an die Spitze der Regierung. Kaiser Napoleon III. übergab am 12. August 1870 den Oberbefehl der Rheinarmee an Bazaine, der Plan einer Landung in Norddeutschland wurde aufgegeben, die Aushebung aller waffenfähigen Mannschaften beschlossen und alle Deutschen aus Frankreich vertrieben. Bazaine hatte die Absicht, die Rheinarmee von Metz nach Châlons zu führen, wurde aber am 14. August 1870 durch den Angriff der ersten deutschen Armee auf seine noch rechts der Mosel stehenden Korps daran gehindert (Schlacht bei Colombey-Nouilly). Als er am 16. August 1870 den Abmarsch antreten wollte, stellten sich ihm auf der Straße nach Verdun, westlich von Metz, das 3. und 10. preußische Korps, die oberhalb Metz die Mosel überschritten hatten, entgegen und zwangen ihn durch die blutige Schlacht von Vionville-Mars-la-Tour zum Rückzug auf Metz. In der Stellung, die Bazaine auf den Höhen westlich von Metz mit 140 000 Mann einnahm, wurde er am 18. August von der ersten und zweiten deutschen Armee unter dem Befehl des Königs angegriffen (Schlacht bei Gravelotte). Bei St.-Privat warfen die Deutschen den rechten Flügel der Franzosen zurück und Bazaine zog sich in der Nacht hinter die Forts zurück. Das Ergebnis wurde allerdings mit dem damaligen ungeheuren Verlust von 1832 Offizieren und 39 000 Mann erkauft und wurden die „Schlachttage von Metz“ genannt (14., 16. und 18. August). Nun war aber der Abmarsch der französischen Rheinarmee nach Châlons verhindert und sie in Metz eingeschlossen.

Vernichtung des französischen Kürassierregimentes "Eugenie" durch preußische Infanterie in der Schlacht bei Vionville, 16. August 1870
Die Schlacht bei Gravelotte, 18. August 1870
Vernichtung des französischen Kürassierregimentes „Eugenie“ durch preußische Infanterie in der Schlacht bei Vionville, 16. August 1870 Die Schlacht bei Gravelotte, 18. August 1870

Zur Einkreisung von Metz blieben unter der Führung von Prinz Friedrich Karl die erste und zweite Armee zurück und wurden durch die Landwehrdivision Kummer und die 17. Division verstärkt, während die Garde, das 4. und 12. Armeekorps von der zweiten Armee ausgegliedert wurden und mit der 5. und 6. Kavalleriedivision als vierte Armee (Maasarmee) dem Oberbefehl des Kronprinzen Albert von Sachsen unterstellt wurden.

Kronprinz Albert von Sachsen bei Gravelotte, 18. August 1870
Das 2. Grenadier-Regiment zu Fuß in der Schlacht bei St.-Privat, 18. August 1870
Kronprinz Albert von Sachsen bei Gravelotte, 18. August 1870 Das 2. Grenadier-Regiment zu Fuß in der Schlacht bei St.-Privat, 18. August 1870

Diese Armee sollte mit der Dritten, die mittlerweile über Nancy die Mosellinie erreicht hatte, unter dem Befehl des Königs ins Innere Frankreichs vorrücken. So hoffte man in Châlons, oder vor Paris den Feind zu treffen. Indes fand bereits die den Vormarsch deckende Reiterei, die dem Gros um mehrere Tage voraus war, das Lager von Châlons von den Franzosen geräumt vor. Diese waren bereits nach Norden abgezogen. Zuvor hatten die Franzosen das 1., 5., 7. und 12. französische Korps, rund 130 000 Mann, zusammengezogen und reorganisiert. Auch war Kaiser Napoleon III. nach Metz gekommen und hatte seinem erfahrenen General Mac Mahon den Oberbefehl übertragen. Dieser erhielt nun aus Paris, von Palikao, den Befehl, auf Diedenhofen zu marschieren und sich dort gleichzeitig mit Bazaine, der aus Metz ausbrechen sollte, zu vereinigen. So sollten die Deutschen zum Rückzug gezwungen werden, oder ihnen wenigstens in den Rücken fallen können. Das ganze Unternehmen war ein sehr gewagter, wenn nicht sogar verzweifelter Plan, aber er schien der Kaiserin und dem Ministerium zur Erhaltung der Dynastie auf dem Thron notwendig. Mac Mahon gehorchte dem Befehl, obwohl er ihn nicht billigte; auch der Kaiser erhob keinen Einspruch.

Sturm der Bayern auf Bazeilles (Sedan), 1. September 1870
Die Hessen verhindern den Durchbruch der "Afrikanischen Jäger" bei Floing (Sedan), 1. September 1870
Sturm der Bayern auf Bazeilles (Sedan), 1. September 1870 Die Hessen verhindern den Durchbruch der „Afrikanischen Jäger“ bei Floing (Sedan), 1. September 1870

Am 21. August brach die französische Armee auf, jedoch wurde der kühne Marsch über Reims, Rethel und Montmedy nach Diedenhofen nicht mit der erforderlichen Schnelligkeit ausgeführt. Inzwischen hatte die dritte deutsche Armee einen großen Rechtsschwenk ausgeführt und ihren Marsch nach Norden gerichtet und bereits am 27. August erreichte die deutsche Kavallerie die Franzosen bei Buzancy. Der deutsche Generalsstab befahl nun, dass die deutsche Maasarmee und zwei von Metzherangezogene Korps den Franzosen den Weg nach Metz verlegen sollten. Die dritte Armee erhielt den Befehl, die Franzosen im Westen zu umfassen und in Richtung belgische Grenze abzudrängen. Die deutsche Armee führte den Befehl pünktlich und sicher aus. Am 30. August 1870 wurde das 5. französische Korps bei Beaumont eingeholt und zersprengt und Mac Mahon bei Sedan am 1. September zur Schlacht gezwungen (Schlacht bei Sedan). Die Franzosen wurden hier völlig umzingelt und mussten am 2. September 1870 kapitulieren. Außer den 21.000 während der Schlacht gefangen Genommenen, gerieten 83.000 Franzosen, darunter 2866 Offiziere in deutsche Kriegsgefangenschaft. Nur das Mac Mahon von Paris nachgeschickte 13. Korps entkam und kehrte nach Paris zurück.

Moltke vor Sedan, 1. September 1870
Nach der Schlacht bei Sedan. 1. September 1870
Moltke vor Sedan, 1. September 1870 Nach der Schlacht bei Sedan. 1. September 1870

Bazaine Versuch vom 31. August, die deutschen Belagerungslinien vor Metz auf dem rechten Moselufer zu durchbrechen, wurden in der zweitägigen Schlacht bei Noisseville zurückgeworfen. Das französische Heer, teils in Metz eingeschlossen, teils kriegsgefangen, war zu keinen weiteren Operationen fähig; mit seiner Erledigung brach auch das französische Kaiserreich selbst zusammen. Auf die Kunde von der „Schmach von Sedan“ trieben die Pariser die gesetzgebende Versammlung am 4. September 1870 auseinander und betrauten die Deputierten der Stadt mit der „provisorischen Regierung der Nationalverteidigung“. Der Gouverneur von Paris General Trochu, führte den Vorsitz. Die französische Kaiserin Eugenie flüchtete nach Großbritannien, wohin ihr der kaiserliche Prinz folgte. Napoleon III., schon seit 1. September Kriegsgefangener, erhielt Schloss Wilhelmshöhe bei Kassel als Aufenthaltsort angewiesen. In Deutschland und auch im Ausland sah man im Ende des französischen Kaiserreichs auch das Ende des Krieges.

Bismarcks und Napoleons Zusammentreffen auf der Chaussee bei Donchery
Napoleon III. und Bismarck vor dem Weberhäuschen in Donchery, 2. September 1870
Bismarcks und Napoleons Zusammentreffen auf der Chaussee bei Donchery Napoleon III. und Bismarck vor dem Weberhäuschen in Donchery, 2. September 1870

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Geschichte: Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich

Posted by deutschelobby - 28/08/2017


Rundfunkrede von Hermann Göring  am 28. August 1933

»Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und seinem Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.«

Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion.

Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte.

Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.

Mit besonderer Liebe hat stets gerade das deutsche Volk den Tieren und den Fragen des Tierschutzes gegenübergestanden. Stets hat es besonders in denjenigen Tieren, die seit Jahrtausenden seine Haus- und Hofgenossen, ja, man könnte in mancher Hinsicht sagen seine Mitarbeiter und – man denke nur an die Pferde – seine Mitkämpfer gewesen sind, Geschöpfe Gottes gesehen. Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit zeigen. Niemals hätte es dem Volksempfinden entsprochen, das Tier einer leblosen, toten und unempfindlichen Sache gleichzusetzen, das Tier nur als ein empfindungs- und seelenloses Objekt der Ausbeutung zu betrachten, als ein Hilfsmittel der Arbeit, das man vielleicht aus Gründen der Nützlichkeit gebrauchen und aus ebensolchen Nützlichkeitsgründen quälen oder vernichten kann. Die Märchen und Sagen der arischen Völker, besonders des deutschen Volkes, weisen diesen Geist der Verbundenheit auf, wie ihn der arische Mensch dem Tier entgegenbringt.

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Geschichte: Sieben-jähriger-Krieg 1756 bis 63: Friedrich II. an der Spitze seiner Truppen

Posted by deutschelobby - 23/08/2017


Vorwärts voran

Das Gemälde von Arthur Kampf (1864-1950) hat diese berühmte Szene festgehalten.

im Siebenjährigen Krieg, der 1756-63 um den Besitz Schlesiens geführt wurde, zog der Preußenkönig Friedrich der Große an der Spitze von 14.000 Mann in zwölftägigem, über 300 Kilometer langem Gewaltmarsch im August 1758 von Böhmen nach Küstrin.

Am 23. August überschritt Friedrich, nachdem er sich mit dem 22.000 Mann starken Korps des Grafen Dohna vereint hatte, bei Güstebiese die Oder und griff die bei Zorndorf lagernden Russen von Norden an.

Die Schlacht zog sich den ganzen Tag über in glühender Sommerhitze hin. Entgegen der bisherigen Erfahrung konnte der erprobte preußische Infanterieangriff nicht auf Anhieb eine Bresche in die gegnerische Front schlagen.

Lange Zeit wogte der Kampf unentschieden hin und her, der linke preußische Flügel wich gar zurück. Der König selbst zeichnete sich durch den Einsatz seines eigenen Lebens aus, als er vom Pferd stieg, die Fahne des Regiments Bülow zu Fuß ergriff und seine zurückgehenden Soldaten wieder dem Feind entgegenführte.

Das Gemälde von Arthur Kampf (1864-1950) hat diese berühmte Szene festgehalten.

Erst eine Reiterattacke des Generals Friedrich Wilhelm von Seydlitz mit über 50 Schwadronen am Nachmittag führte Friedrichs Truppen zum Sieg.

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Geschichte Erster Weltkrieg: Ostpreußen in Not—Hindenburg 1914 in Marienburg

Posted by deutschelobby - 22/08/2017


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Geschichte: Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich

Posted by deutschelobby - 23/07/2017


Rundfunkrede von Hermann Göring  am 28. August 1933

»Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und seinem Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.«

Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion.

Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte.

Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.

Mit besonderer Liebe hat stets gerade das deutsche Volk den Tieren und den Fragen des Tierschutzes gegenübergestanden. Stets hat es besonders in denjenigen Tieren, die seit Jahrtausenden seine Haus- und Hofgenossen, ja, man könnte in mancher Hinsicht sagen seine Mitarbeiter und – man denke nur an die Pferde – seine Mitkämpfer gewesen sind, Geschöpfe Gottes gesehen. Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit zeigen. Niemals hätte es dem Volksempfinden entsprochen, das Tier einer leblosen, toten und unempfindlichen Sache gleichzusetzen, das Tier nur als ein empfindungs- und seelenloses Objekt der Ausbeutung zu betrachten, als ein Hilfsmittel der Arbeit, das man vielleicht aus Gründen der Nützlichkeit gebrauchen und aus ebensolchen Nützlichkeitsgründen quälen oder vernichten kann. Die Märchen und Sagen der arischen Völker, besonders des deutschen Volkes, weisen diesen Geist der Verbundenheit auf, wie ihn der arische Mensch dem Tier entgegenbringt.

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Geschichte-Deutsche Opfer: Verbrechen am Deutschen Volk–Eine Dokumentation alliierter Grausamkeiten

Posted by deutschelobby - 24/06/2017


verbrechen-am-deutschen-volk_1964

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„Nazi“: Stammbaum einer Killerphrase… wie ein harmloses Spottwort zum verbalen Totschläger wurde – eine fast unbekannte Geschichte

Posted by deutschelobby - 21/06/2017


„Nazi“: Stammbaum einer Killerphrase
Wie ein harmloses Spottwort zum verbalen Totschläger wurde – eine fast unbekannte Geschichte

Jeden Tag höre ich meinen Nachbar fragend oder befehlend rufen: „Nazi? Nazi? Nazi! Nazi!“ Er beschimpft niemanden, er flucht nicht, er ruft lediglich seinen Hund. Das Tier heißt eigentlich Ignaz, aber in den Alpenländern sagt man Nazi. Dort war der Vorname Ignaz in Anlehnung an den Gründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola (1491 – 1566) zwei Jahrhunderte lang sehr beliebt.

Im österreich-ungarischen Heer gab es im Ersten Weltkrieg so viele Nazis, daß die reichsdeutschen Verbündeten ihre Kameraden in der k. u. k.-Uniform häufig als „Nazis oder Kakanazis“ bezeichneten.

Mit der Vorsilbe „Kaka“ spielten sie auf das Attribut „kaiser- und königlich“ an, das alle Institutionen der Doppelmonarchie trugen. Das klang ein bißchen abschätzig, weil zu dieser Zeit „Nazi“ bereits als Bezeichnung für einen Dummkopf und lächerlichen Tölpel galt. Den Wörtern „Nazi“ oder „Nazl“, die die deutschen Soldaten für ihre Bundesgenossen gebrauchten, stellten die Österreicher für die Deutschen den „Piefke“ entgegen.

„Nationalsozialisten“, das heißt Befürworter eines deutschen nationalen Sozialismus, für die in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts die Abkürzung „Nazi“ üblich wurde, gab es bereits im Kaiserreich vor der Jahrhundertwende.

Im „Deutschen Adelsblatt“ wurde Bismarck 1887 als der „erste Nationalsozialist“ bezeichnet. Er wurde aufgefordert, als Führer einer neuen nationalsozialistischen Partei auf christlicher Grundlage gegen den „socialistischen Anarchismus“ anzutreten.

Wozu Bismarck nicht bereit war, das versuchte der evangelische Theologe Friedrich Naumann (1860–1919), als er 1896 den „Nationalsozialen Verein“ gründete, der sich für die Integration der Juden, für eine starke Rüstung und für den Erwerb von Kolonien einsetzte. Von den politischen Gegnern wurden die Anhänger „Nazis“ genannt. In antisemitischen Kreisen sprach man von Naumanns „Nazi-Truppe“.

Bei den Beschimpfungen, die die sozialistischen und nationalen Abgeordneten im Deutschen Reichstag austauschten, tauchte der Ausdruck jedoch nicht auf, zumindest nicht in den Protokollen.

Für die Anhänger der NSDAP Hitlers gebrauchte niemand in den ersten zehn Jahren der Weimarer Republik die Bezeichnung „Nazi“, obwohl das wechselnde Schicksal der Partei und ihrer Führer die Öffentlichkeit zumindest ab 1924 beschäftigte. In der Presse wurde korrekt das Wort „Nationalsozialisten“ verwendet. Das Wort „Nazi“ erfuhr in der Weimarer Republik eine ganz andere Verwendung, vor allem in der Zeitschrift „Die Weltbühne“. Dort wurde es ab 1920 häufiger gebraucht.

Mit Nazis meinte man zuerst die Deutsch-Österreicher, die nach dem Zusammenbruch der Doppelmonarchie den Anschluß der deutschen Landesteile an das Deutsche Reich betrieben.

Die „Piefkes“ zeigten den Österreichern jedoch die kalte Schulter. Man wollte von ihnen nichts wissen, weil in den „Kakanazis“ die Hauptschuldigen an der Kriegsniederlage gesehen wurden.

Die spöttische Verachtung, der die deutsch-österreichischen Politiker in Berlin ausgesetzt waren, wurde noch einmal deutlich, als sich „Die Weltbühne“ über den österreichischen Bundeskanzler Ignaz Seipel (1876–1932) ausließ, der in Europa umherfahre, um „die Zwangsversteigerung Deutsch-Österreichs in Ehren vorzubereiten“.
1922 fand Kurt Tucholsky (1890–1935) eine neue Verwendung für das Wort „Nazi“.

Er übertrug den Ausdruck auf die große Zahl der nach Berlin strebenden Wiener Künstler. Der Name drückte Geringschätzung aus. Tucholsky wehrte sich gegen das Eindringen des österreichischen „Künstlervölkchens“ in das Kulturleben der Stadt.

Unter dem Motto „Sie sollen es nicht haben! Nämlich die Nazis, nicht Berlin“ schrieb Tucholsky: „Die Nazis kommen nach Berlin, liebenswürdig wie die früheren Oberkellner, treuherzig und schmuserig …, halten den Wurstelprater für den Mittelpunkt der Welt und wollen nun den Berlinern zeigen, was eine richtige Harke ist. Aber bitte sehr. Wir danken ergebenst …“

Unter den Wiener Schriftstellern und Künstlern, die Anfang der zwanziger Jahre nach Berlin kamen, waren zahlreiche Juden. Es gehört zu den Treppenwitzchen der Philologie, daß der terminologische Inbegriff des Feindbildes aller Juden, der Ausdruck Nazi, von einem jüdischen Schriftsteller in einer jüdischen Zeitschrift gebraucht wurde, um Juden zu verunglimpfen.

Unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel beschrieb Tucholsky im Juni 1923 mit der Überschrift „Requiem“ fiktiv sein eigenes Begräbnis, bei dem auch „eine Abordnung von Nazis“ anwesend war, die nach der Trauerfeier sofort in den Klub eilte, um nach diesem Erlebnis neue Operetten- und Filmstoffe zu zaubern.

Bei solchen Widerständen dauerte die Assimilierung der Wiener Emigranten in Berlin recht lange. Der Schriftsteller Elias Canetti kam sich in Berlin wie ein Provinzler vor. Ernst Deutsch erkämpfte sich die Chance, unter Max Reinhardt klassische Rollen zu spielen.

Der jüdische Reporter Erwin Kisch hatte es auch wegen seiner Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Deutschlands schwer.

Der Kabarettist Fritz Grünbaum spielte im Nelson-Theater am Kurfürstendamm und im Kabarett „Rakete“ in der Kantstraße.

Der Schauspieler Paul Morgan war am Großen Schauspielhaus engagiert.

Fritz Spiro kam 1922 an das Walhalla-Theater und spielte 1923 an der Komischen Oper.

Bei der Ufa verdingten sich unter anderen Elisabeth Bergner, Oskar Karlweis, Rudolf Forster und Fritz Kortner. Diese und andere österreichische Künstler rangierten bei Tucholsky unter „Nazis“.

Als Bezeichnung für die nationalsozialistische Bewegung Adolf Hitlers gibt es den Begriff Nazi erst seit 1930.

Er wurde von dem Berliner Gauleiter Josef Goebbels in Umlauf gebracht, der als Propagandaleiter der Partei 1930 die Schrift „Der Nazi-Sozi“ herausgab. Im Umfang von 22 Seiten stellte sie den Wahlkampfhelfern Leitsätze zur Verfügung, z. B. „Wir müssen mehr arbeiten und weniger reden!“ „Aus Sturm und Faust entspringt das Wunder der Zukunft:

Das Dritte Reich.“ „Wir glauben nicht an den Schwindel von Parlament und Parteien.“

„Wir nennen uns Arbeiterpartei, weil wir die Arbeit frei machen wollen.“

Als Antwort gab die SPD im gleichen Jahr „Die Nazifibel“ heraus mit dem Untertitel „Eine Handvoll Nazilügen und ihre Widerlegung. Redematerial zur Abwehr der Hakenkreuzhetze“. Auf 15 Seiten wurde zu einzelnen Propagandabehauptungen der NSDAP Stellung genommen:

„Die Nazis sind keine Sozialisten, weil sie mit dem Führer der Deutsch-Nationalen Alfred Hugenberg kooperieren.“ „Die Farbe der Nazis ist eigentlich gelb, weil sie, von der Unternehmerschaft finanziert, die Arbeiterschaft verraten.“ „Die Nazis sind nicht national, weil sie mit den Franzosen gegen das Reichsbanner zusammenarbeiten.“

Ab 1930 war der Ausdruck Nazi für alles, was mit der NSDAP zusammenhing, in den Printmedien gang und gäbe. Der Versuch von Goebbels, den Ausdruck positiv zu besetzen, war mißlungen. Es setzte sich die pejorative Bedeutung durch: brutale Schläger, Feinde der Republik, rassistische Fanatiker. Bereits vor der Machtergreifung Hitlers war Nazi ein Schimpfwort.

Dazu, daß es im Dritten Reich so blieb, trugen die deutschen Emigranten in der Exilliteratur das ihre bei. Im Ausland sprach man von „Nazi-Deutschland“ oder vom „Nazi-Reich“, in dem der „Nazi-Terror“ herrsche.

1933 verfaßte der Publizist und Romancier Walder Olden als Emigrant in Prag das Manuskript „Anbruch der Finsternis. Roman eines Nazi“, in dem er den Aufstieg der NSDAP zwischen Dezember 1932 und Mai 1933 in Einzelschicksalen beschrieb.

Zum Dank für die publizistische Leistung durfte Olden mit anderen Schriftstellern wie Plivier, Scharrer, Alberti, Toller und Graf im Oktober 1934 am „1. Unionskongreß der Sowjetschrifsteller“ in Moskau teilnehmen und anschließend am Schwarzen Meer Urlaub machen.

Die Emigrantenzeitschrift „Volk und Reich“ sprach 1934 fast ausschließlich von Nazis, wenn auf die NSDAP Bezug genommen wurde. Als neue Wortprägungen entstanden Nazi-Bibel, Nazi-Bonze, Nazi-Hammel, Nazi-Lump, Nazi-Schwein, Nazi-Methode usw. Aus dem deutschen Sprachgebrauch floß das Wort in alle Sprachen der Welt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war „Nazi“ ein Standardbegriff, der alle Deutschen einschloß. Er wurde in den offiziellen Dokumenten ebenso gebraucht wie in den Medien.

Mit den Kontrollratsgesetzen Nr. 1 vom 20. September 1945 und Nr. 2 vom 10. Oktober 1945 wurden die „Nazigesetze“ aufgehoben und die „Nazi-Organisationen“ liquidiert. Im Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 verpflichteten sich die Siegermächte, den deutschen „Militarismus und Nazismus“ auszurotten und jeder „nazistischen und militaristischen Betätigung“ vorzubeugen.

In den sechziger Jahren kam in Parallele zum Wort „Neofaschismus“ der Ausdruck „Neonazismus“ auf. Weitere Bindestrich-Nazis folgten, in den USA schließlich sogar die „Femi-Nazi“ als Inbegriff der radikalen Feministin. Hitler wurde auch „Adolf Nazi“ genannt.

In der UdSSR waren die Ausdrücke „Nationalsozialist“, „Nationalsozialismus“ und „Nazi“ bereits seit 1932 offiziell verboten. Es gab nur „Faschisten“ oder „Hitleristen“.

In Deutschland entwickelte sich der Ausdruck Nazi in den achtziger Jahren, aber erst recht nach der Wiedervereinigung 1990, zu einer Killerphrase. Wen man mundtot machen wollte, etikettierte man als Nazi. Die Faschismuskeule traf jeden, der nicht politisch korrekt schien.

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© Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 27. Januar 2001

Von FRANZ W. SEIDLER

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Besser „Nazi“ genannt, als ein GRÜNER bekannt…oder?

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 07/05/2017


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Titel Umschlag

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besetzt wieso

Posted in 8. Mai 1945 - Tag der Demütigung, Allgemein, Alliierte, Aufklärung, BRiD, Deutsche Geschichte, Deutsche Opfer, Deutsche Reich, Deutschenfeindlichkeit, Deutsches Reich, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Deutschland, Geschichte, Geschichtsklitterung, Verbrechen am Deutschen Volk, Video, Volksverdummung, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher, Zweiter Weltkrieg | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Geschichte: Ludwig Schwan – Der Märtyrer aus dem Banat….

Posted by deutschelobby - 06/05/2017


TheSARGON87

http://www.banater-schwaben.org/nachr…

http://de.metapedia.org/wiki/Ludwig_S…

mentare
TeLiberaLaVerdad

Wenn sich jemand wirkliche Flüchtlinge ansehen will, dann muss jemand nur dieses Video ansehen. Was wäre Deutschland ohne mutige Männer und Frauen wie Ludwig Schwan, Hanna Reitsch und noch vielen mehr die in der Geschichte für Deutschland angetreten sind? Die Idee des Reiches lag und liegt bei diesen Menschen. Sie lebten die Volksgemeinschaft. Wäre auf der ganzen Welt dieser Geist, würde es die „vielen“ künstlichen Probleme die aus Gier, Geiz, Dummheit, Unverstand, Feigheit und gewollter Lernresistenz wegen überproportionalen Egos und Frankfurter Schule Gehirnwäsche etc… gibt, gar nicht existieren. Danke für deine unermüdliche Arbeit und der Videoserie der Ehrung der deutschen Helden und Heldinnen Sargon87.

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Das stimmt nicht Deutsche haben keine umgebracht sondern Russen und Tito. Die Deutschen Soldaten haben sie befreit vor denen.

Deshalb ist Serbien unabhängig. Die Mörder waren die Russen, Alliierten gewesen.Gucke Grad eine Doku an sie geht über 7 stunden .

Hitler sein Fahrer Maurice war Jude und sein Bester Freund und war sogar bei der Waffen SS gewesen.

Auch andere Juden haben für Hitler gekämpft.

Eine Russin sagte die schönsten 2 Wochen hatte sie als die Deutschen Soldaten sie befreiten vor Stalin .

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Serie: Was ist deutsch? Folge 5….Das Deutsche in der bildenden Kunst: Identität im Zweifel

Posted by deutschelobby - 18/04/2017


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uta von naumburg

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AUDIO

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Die Suche nach einer künstlerischen Disziplin, in der das „Deutsche“ besonders zum Ausdruck kommt, ist schnell erfolgreich: Man stößt unschwer auf die Musik – von Richard Wagner über Arnold Schönberg und Thomas Manns Musikroman „Dr. Faustus“ bis zu Stockhausens Kompositionen. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Diejenigen Stoffe, die über einen langen Zeitraum hinweg einen wesentlichen Teil des nationalen Geschichtsgedächtnisses darstellen, etwa die Nibelungensage oder der Sängerkrieg auf der Wartburg, lassen sich musikkompositorisch leichter umsetzen als in der bildenden Kunst. Daran ändert die Tatsache nichts, daß diese beiden Sujets auch von hervorragenden Malern dargestellt sind (das eine durch Julius Schnorr von Carolsfeld in der Münchner Residenz; das zweite von Moritz von Schwind auf der Wartburg).

Unstrittig ist, daß
Kunstwerken das Prädikat
des Nationalen
oftmals erst deutlich
nach der Entstehung
verliehen wird – dann,
wenn Nachgeborene
diese Form der
Identitätsstiftung als
notwendig betrachten.
Der Bamberger Reiter
ist so ein Beispiel.

Wie sieht es nun aus mit dem „Deutschen“ in der bildenden Kunst? Ist es überhaupt noch zeitgemäß, danach zu fragen, wie man ja in Zeiten globaler Vernetzung auch kaum mehr von Nationalliteratur spricht? Blickt man zurück, sind zwei Pole zu erkennen: Der eine wird markiert durch den Kunsthistoriker Kurt Karl Eberlein, der 1934 schreibt: „Deutsche Kunst ist nicht jede in Deutschland geschaffene Kunst; deutsche Kunst ist die in Deutschland von deutschen Menschen deutsch geschaffene Kunst, die gewachsene, nicht die gezüchtete Kunst.“ Für den anderen steht sein Kollege Martin Warnke, der 65 Jahre später in seiner „Geschichte der deutschen Kunst“ notiert: „Dieses Buch über die deutsche Kunst verwendet keinen Satz auf die Frage, was das Wesen deutscher Kunst ausmache.“ Beide Äußerungen gehen in ihrer jeweiligen Epoche mit der zünftigen Mehrheitsmeinung konform. Die eine will traditionell als charakteristisch „deutsch“ hervorgehobene Kunst völkisch verbrämen, die andere jeden nationalen Bezug negieren, wodurch das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird.

Vor gut zehn Jahren ergibt eine größere Debatte – summarisch seien für die Teilnehmer nur Volker Gebhardt, Hans Belting und Werner Hofmann genannt – unisono ein negatives Urteil über die Existenz eines (kaum zu definierenden!) Wesens des Deutschen in der Kunst. Heinrich Wölfflin will in Kunstwerken noch ein „Gleichmäßig-Durchgehendes, das in allem Wechsel beharrt“, eruieren – ein aus heutiger Sicht hoffnungsloses Unterfangen. Unabhängig von Überlegungen zum Wesen der deutschen Kunst stellt sich die Frage, ob es nicht Kunstwerke gibt, die zur Repräsentanz des Nationalen geeignet sind. Unstrittig ist, daß das Prädikat des Nationalen in vielen Fällen erst deutlich nach der Entstehung verliehen wird – nämlich dann, wenn Nachgeborene diese Form der Identitätsstiftung als notwendig betrachten. So ist es nicht erstaunlich, daß Uta von Naumburg und der Bamberger Reiter erst Jahrhunderte nach ihrer Genese zu „Gesinnungsfiguren“ (Gebhardt) einer spezifisch deutschen Kunst werden. Sicherlich liegen in einer derartigen nachträglichen Instrumentalisierung Gefahren. Sie ist mitunter simplifizierend. Gelegentlich wird darauf verwiesen, daß das Eigene oft vorher angeeignet worden ist, um Teil der deutschen Kunst zu werden.

Ein kurzer Blick in die Kunstgeschichte ist diesbezüglich lehrreich. Vasari grenzt sich im 16. Jahrhundert gegen die Stilform der Gotik ab, die er „maniera tedesca“ nennt. Diese Einordnung mag aufgrund der französischen Wurzeln der Gotik falsch sein. Vasari bemerkt jedoch, daß deren expressive Übersteigerung für den Norden im Laufe der Zeit charakteristisch geworden ist. Jahrhunderte später bejubeln auch Goethe und Herder diesen vermeintlich deutschen Stil, besonders den legendären Baumeister des Straßburger Münsters, Erwin von Steinbach. Inzwischen ist längst auch der Versuch passé, wenigstens noch eine „deutsche Sondergotik“ (Kurt Gerstenberg) zu retten. Zweifellos wirkt aber die Vorstellung, daß die Gotik auf heimischem Boden maßgeblich verändert wird und so beispielsweise der Kölner Dom als deutsches Bauwerk entsteht, gerade im 19. Jahrhundert identitätsstiftend.

Überhaupt zieht die nach den Befreiungskriegen entstehende nationale Bewegung einen Teil ihrer Leidenschaften aus der Kunstproduktion der Romantik. Zu den bekanntesten Beispielen hierfür zählt Franz Overbecks Gemälde „Germania und Italia“. Veröffentlicht ein bedeutender Gelehrter wie Alexander Demandt ein weit verbreitetes Buch „Über die Deutschen“ (2007), so ziert Caspar David Friedrichs „Wanderer über dem Nebelmeer“ das Titelbild. Wenngleich es auch früher berühmte Naturdarstellungen in der Kunst gibt: Mit Friedrich beginnt der Wald ein durchgängiges Thema in der deutschen Kunst zu werden, das bis zu Anselm Kiefer in unseren Tagen reicht. Es erfährt in der Musik bei von Weber und Wagner eine zusätzliche Aufwertung.

Das Historienbild spielt im 19. Jahrhundert für die deutsche Kunst eine besondere Rolle. Philipp Veits berühmte „Germania“ wird nach 1871, was nicht erstaunt, zur „martialischen Heroine“ (Gebhardt). Daß nach der Reichsgründung deutsche Kunst für die politisch dominante Klasse und ihre Führung vor allem Repräsentationskunst zu sein hat, ist naheliegend. Ihre herausragenden Vertreter sind Carl Theodor von Piloty und Anton von Werner. Der Kunstkenner Kaiser Wilhelm II. nimmt die Kunst primär für ein konservativ-objektives Wertgefüge in Anspruch, das am Guten, Wahren und Schönen orientiert ist. Den Vorrang dieser Trias können impressionistisch orientierte Künstler, für die der Akt des Sehens die „wirklichere Wirklichkeit“ im Vergleich zu allem äußerlich Vorgefundenen darstellt, nicht akzeptieren. Der Konflikt kommt zum Ausbruch, als der Berliner (später Münchner) Museumsdirektor Hugo von Tschudi eine größere Zahl von impressionistischen Gemälden aufkauft. Der Kaiser ordnet zwar nicht an, sie wieder aus den Museen zu entfernen, weist ihnen indessen unbedeutendere Plätze zu. Mit dem Kunstexperten Julius Meier-Graefe, der weiß, daß es in der Kontroverse nicht nur um Kunst geht, sondern ebenso um den Vorrang des großstädtisch-internationalen Lebensgefühls, findet von Tschudi einen kundigen Mitstreiter. Meier-Graefes Kritiker Henry Thode besteht hingegen auf der Priorität der Expressivität des Gefühls, der Innerlichkeit vor der Form, was für ihn eng mit dem Deutschen in der Kunst verbunden ist. Bei Thomas Mann heißt das 1914, der deutschen Seele eigne „etwas Tiefstes und Irrationales“ im Gefühl, das die Nachbarn beunruhige. Im Ersten Weltkrieg polemisiert der französische Kunsthistoriker Émile Mâle gegen deutsche Kunst. Deren Verteidigung durch Wilhelm Pinder folgt auf dem Fuße.

Ein bestimmtes Verständnis deutscher Kunst überlebt das große Morden. Einige Protagonisten der in den 1920er Jahren maßgeblichen Richtung des Expressionismus reklamieren in besonderer Weise, deutscher Kunst verpflichtet zu sein. Zu ihnen gehört Emil Nolde, für den nationales Engagement als Bewohner der Grenzregion zwischen Deutschland und Dänemark selbstverständlich ist. Trotz einer solchen Haltung wird er im Dritten Reich als „entartet“ diffamiert. Anderen ergeht es ähnlich, so daß von (auch international) vorzeigbarer deutscher Kunst im Nationalsozialismus kaum etwas übrigbleibt. Belting bringt es auf den Punkt: „Lieber keine Kunst als undeutsche Kunst, wobei die Bestimmung des Deutschen in der Kunst zum Entsetzen der bisherigen Deutschtümler (wie Nolde, F. D.) inzwischen ein reiner Willkürakt geworden war.“

Überblickt man die kunsthistorischen Auseinandersetzungen seit dem 16. Jahrhundert, so ist leicht festzustellen, daß in manchen Perioden die Frage nach speziell deutscher Kunst lebendig ist – und das zum Teil lange vor dem nationaldenkenden 19. Jahrhundert. Schon die regelmäßige Wiederkehr dieser Diskussionen gibt einen wichtigen Hinweis: Die gegenwärtig modische Perspektive von einer bloßen „Kunst in Deutschland“ (Robert Suckale) ist nicht falsch, aber verkürzend.

Kunstwerke können – je nach Wertung – ohne weiteres einmal als abendländisch, wie verstärkt in den 1950er Jahren, ein anderes Mal als deutsch verstanden werden. Es läßt sich der nationale Rahmen fokussieren, aber auch der regionale, wie es der Münchner Gelehrte Wolfgang Braunfels in seiner monumentalen Untersuchung über die Kunst im Heiligen Römischen Reich zeigt. Es handelt sich um bestimmte Arten der Interpretation, die sich wechselseitig keinesfalls ausschließen, sondern von der Betrachtungsweise abhängen. Deutsche Kunst sollte als etwas begriffen werden, was deutsche Identität repräsentiert, die nach 1945 freilich weithin nur noch eine „Identität im Zweifel“ (Belting) darstellt.

Syberberg sprach die
Defizite der deutschen
Kunst nach 1945 an:
Die multikulturelle
Beliebigkeit des
Pluralismus, die Bevorzugung
des Kleinen,
Kranken, die Aufwertung
des Häßlichen,
der Huren. Die Welt des
Idealen kommt praktisch
nicht mehr vor.

Wie es nationale Kunst gibt, die eine solche (immer wieder neu zu definierende) Identität, vor allem den Zusammenhalt der Deutschen, zum Ausdruck bringt, wird auch Kunst mit entgegengesetzter Zielsetzung produziert, etwa zur Diskreditierung des lange vor 1933 bewährten Abstammungsrechtes. Man kann hier im Grunde genommen von Kunst mit antinationaler Funktion sprechen. Ein Beispiel ist Hans Haackes 1993 in Venedig gestaltete Installation „Germania – Bodenlos“, der einige Jahre später als Nachfolgerin im Berliner Reichstag das Werk „Der Bevölkerung“ folgt. Es will einen Kontrapunkt gegen die von ihm als völkisch empfundene Reichstagsaufschrift „Dem deutschen Volke“ setzen – eine „Umwidmung“ (Gebhardt), die die sukzessive Ersetzung des Staatsvolkes durch migrierende Wohnbevölkerung legitimieren möchte.

Immerhin hat der Filmregisseur und Autor Hans-Jürgen Syberberg 1990 den Mut, die Defizite speziell der deutschen Kunst nach 1945 anzusprechen. Als deren Hauptunglück beschreibt er in der Streitschrift „Vom Unglück und Glück der Kunst in Deutschland nach dem letzten Kriege“ den Umschwung des Pendels. Während im Dritten Reich beispielsweise die Blut-und-Boden-Kultur verherrlicht werde, ereigne sich nach Kriegsende ein totaler „Naturverlust der Kunst“. Schonungslos spricht der Vertreter des Neuen Deutschen Films die Tabus an, die eine „Ästhetik der Sieger“ den Deutschen auferlegt und die von diesen bald willig übernommen werden. Man ist an Emil Staigers Preisrede von 1966 erinnert, die zum Züricher Literaturstreit führt, wenn Syberberg als Kriterium heutiger Kunst und Literatur die Bevorzugung des Kleinen (Grass’ Zwerg Matzerath!), Kranken, Verkrüppelten, der Strategie von unten (Alexander Kluge), der Aufwertung von Huren, Häßlichkeit und ähnlichem ausmacht. Im Gegensatz dazu komme die repräsentative Welt des Idealen und des Helden praktisch nicht mehr vor. Auch fehlt nicht eine Abrechnung mit der „multikulturellen Beliebigkeit des Pluralismus in der Kunst“. Dieser eher aphoristisch gehaltene Text ist an einigen Stellen nicht leicht zu verstehen, aber insgesamt ein lesenswertes Antidot gegen die unübersehbare „Verachtung des Eigenen“ (Frank Lisson) in allen Bereichen der Kultur.

Wie könnte eine angemessen-positive künstlerische Repräsentation des wiedervereinigten Deutschlands aussehen? Das ist sicher ein weites Feld. Hier existiert trotz Norman Foster, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke und Bernhard Heisig eine Bild- und Symbolleerstelle, die jüngst auch Norbert Borrmann („Warum rechts?“) unterstreicht. Wer sie einst füllen wird, ist noch unklar. Jedenfalls ist ein Anfang gemacht, mag er auch noch so bescheiden sein.

 

Dr. Felix Dirsch, Jahrgang 1967, Politikwissenschaftler, ist im Schul- und Hochschuldienst sowie in der Erwachsenenbildung tätig. Zuletzt schrieb er auf dem Forum über den Westen und Deutschland

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deutsche reich fahne

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Serie: Was ist deutsch? Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Posted by deutschelobby - 10/03/2017


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Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter.

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Die Frage, was es heißt Deutscher zu sein, oder was Deutsch-Sein überhaupt bedeutet, spielte in meiner ersten Lebensphase keine Rolle. Die sechziger Jahre prägte für alle, abseits des großen Geschehens, eine Menge an Selbstverständlichkeiten, in denen die Nation, das Volk nicht besonders wichtig schien, aber auch nicht in Frage gestellt wurde. Das meiste galt mehr oder weniger undiskutiert, „Identität“ stellte kein Problem dar, man hatte sie. Daß zur Existenz der Deutschen die Deutsche Frage gehörte, wurde ohne viel Aufhebens in diesen Kontext eingeordnet. Natürlich gab es die „Päckchen für drüben“, die man in der Grundschule packte, und die allgemeine Überzeugung von der Unterlegenheit der DDR, die es nicht einmal zu Nylonhemden und Trevira­hosen gebracht hatte.

Es gab den ostvertriebenen Lehrer, der in der letzten Stunde vor den Ferien aus Ehm Welks „Die Heiden von Kummerow“ las, mit der richtigen Färbung der Sprache und dem Hinweis, die Geschichte spiele in seiner verlorenen Heimat, und dann noch einen weiteren Kollegen, der dafür bekannt war, die Umrisse des Reichsgebiets von 1937 aus der Hand zeichnen zu können, und der diese Kunstfertigkeit an jedem 17. Juni in seinen Klassen vorführte und mit Schwung darüber schrieb „3 geteilt niemals!“ Aber wirklich berührt hat das kaum, sowenig wie die Erfolge einer nationalistischen Partei, die sich damals anschickte, in den Bundestag einzurücken.

Noch bei den Probeabstimmungen in „Gemeinschaftskunde“ – so hieß damals der Politikunterricht – gab es Anfang der siebziger Jahre eine Minderheit für die NPD, was wir exotisch fanden, exotischer jedenfalls als die Voten unserer Klassenkameraden zugunsten der DKP, der SED-Filiale im Westen. Das hatte aber schon mit der Politisierung und dem Linksruck zu tun, dessen Folgen sich allmählich bis in die Provinz bemerkbar machten. Den Zusammenhang mit einer Art kollektivem Irrsinn durchschauten nur wenige und die Jüngeren gar nicht.

Der allgemeine Drang zu Häßlichkeit und Absurdität wurde jedenfalls erstaunlich willig hingenommen, dasselbe gilt für die Utopien, denen nicht nur die ideologisch Verblendeten anhingen, sondern alle möglichen Menschen, die plötzlich meinten, es könnte eine Welt „in love and peace“ geben, ohne Ungleichheit, ohne Gewalt, ohne Regeln, ohne Zähneputzen. Die Zahl derjenigen, denen das alles nicht attraktiv erschien, war klein – sie galten als hoffnungslos unmodern. Mir ist noch in Erinnerung, wie ich mit einem guten Freund während einer gemeinsamen Fahrradtour durch Skandinavien in Streit geriet, weil ich so beeindruckt davon war, mit welcher Selbstverständlichkeit die Dänen Dänen und die Schweden Schweden waren, während es irgendwie als unanständig galt, auf dieselbe Weise Deutscher sein zu wollen.

Daß es für unseren Sonderstatus Gründe gab, wußte man natürlich. Als kleiner Junge hatte ich ein etwas traumatisches Erlebnis während eines Ferienaufenthalts in Jütland, als ein älterer Mann vor mir auf den Boden spuckte und haßerfüllt „Tyske!“ ausstieß. Aber die ganze Wucht der Vergangenheitsbewältigung traf meine Generation noch nicht.

Die meisten waren eher in dem Bewußtsein groß geworden, daß die Deutschen zu den Opfern Hitlers und des Zweiten Weltkriegs gehörten. Man empfand Mitleid mit Anne Frank, aber kein Schuldgefühl. Schließlich lag das alles weit zurück, hatte praktisch jede Familie Gefallene zu beklagen, gab es Vertriebene, über deren Leid – vor allem das der Frauen – sowenig offen gesprochen wurde wie über Terrorbombardements oder den Vorgang der Besetzung.

Aber auch dieses „kollektive Beschweigen“ (Hermann Lübbe) hatte Grenzen, und offensichtlich war für jeden, daß man einen großen Teil unseres Landes abgetrennt und den Rest geteilt hatte, daß an der moralischen Verwerflichkeit des Kommunismus sowenig zu zweifeln war wie daran, daß die Westmächte dessen Vormarsch in die Mitte Europas verantworten mußten. Schließlich haben selbst die Achtundsechziger nur allmählich erkannt, daß es ungleich wirkungsvoller war, gegen dieses ganz berechtigte Selbstverständnis anzugehen, statt es konsequent zu politisieren.

Das hatte nicht nur mit Freud, Marx, Sartre und Marcuse zu tun, sondern auch mit einer heftigen Zurückweisung ihres Ansinnens durch die Massen, die eben nicht befreit werden wollten, jedenfalls nicht von den Segnungen der Konsumgesellschaft, die zu genießen man gerade erst begonnen hatte. Ein Vorgang, der aber auch erklärt, warum es von dieser Seite wenig Bereitschaft zur Teilnahme am ideologischen Veitstanz gab, aber auch keine Verteidigung dessen, was es bis dahin an kulturellem – und das hieß eben auch nationalem – Selbstbewußtsein gegeben hatte.

Für denjenigen, dessen politisches Verständnis sich Ende der siebziger Jahre ausprägte, mußte das nicht heißen, daß zur üblichen – entweder linken oder opportunistischen – Einstellung keine erkennbare Alternative da war. Tatsächlich gab es noch Milieus, die sich nicht nur dem neuen Zeitgeist verweigerten, sondern außerdem eine sehr scharf konturierte Vorstellung von der Nation vertraten. Man hätte wohl den Begriff „Volk“ vorgezogen und auch den des „Völkischen“ nicht gescheut in einer Szene, die während der ersten Nachkriegsphase alles andere als eine Subkultur bildete.

Nur hatte der Generationenwechsel auch diesen Betont-Nationalen mitgespielt und sie auf einen Kernbestand reduziert. Um so entschiedener hielten die Jugendbünde oder Weltanschauungsgemeinschaften an einem mystischen Verständnis des Volkes fest, sangen Lieder, die sonst keiner mehr sang, kannten Texte und historische Zusammenhänge, die sonst niemand mehr kannte. Allerdings fiel auch die Selbstgenügsamkeit auf. Man zählte normalerweise dazu, weil schon die Eltern dazu gezählt hatten.

Natürlich gehörte die politische Sympathie der politischen Rechten – innerhalb wie außerhalb der etablierten Parteien –, aber man trat nicht oder doch immer weniger mit solcher Sympathie hervor. Viele führten ein ganz unauffälliges bürgerliches Leben, in dem Kollegen und Nachbarn kaum ahnten, welche Auffassungen sie tatsächlich vertraten, jedenfalls dann, wenn man „unter sich“ war. Diese Praxis konnte man ganz selbstverständlich rechtfertigen mit dem Glauben an das Volk als ein im Grunde ewiges Wesen, das zwar phasenweise Entfremdung ausgesetzt war, aber nicht dauerhaft, sondern schon wieder zu sich kommen werde, ganz gleich, ob man dazu in die öffentliche Debatte eingriff oder nicht. Wer diese besondere Art von Rousseauismus für wirklichkeitsfern hielt, aber trotzdem nicht akzeptieren wollte, daß es mit den Deutschen als Nation aus sei, konnte Anfang der achtziger Jahre die überraschende Entdeckung machen, daß sich eine Debatte entwickelte, in der die Nationale Frage plötzlich wieder eine Rolle spielte. Das war die Zeit, als im Fernsehen eine Debatte unter Beteiligung von Hellmut Diwald (rechts), Herbert Ammon (links) und Peter Brandt (auch links) gesendet wurde. Die Teilnehmer waren sich bei allen sonstigen Differenzen doch einig, daß die deutsche Teilung inakzeptabel sei, mehr noch, daß jede zukünftige politische Entwicklung unbedingt die Nation in Rechnung zu stellen habe, weil diese entweder den notwendigen Rahmen der Emanzipation bilde oder den der kollektiven Existenz.

Was damals unerwartet geschah und elektrisierend wirkte, war die Möglichkeit, das Bekenntnis zur Nation wieder theoretisch zu begründen, „Nationsvergessenheit“ (Bernard Willms dixit) nicht nur moralisch, sondern auch sachlich zu verwerfen. Es gab damals eine Aufbruchstimmung, deren Impulse im Grunde alles tragen, was sich bis heute im Rahmen der Initiativen und Gruppierungen bewegt, die man der „neuen Rechten“ oder dem „neuen Konservatismus“ zuzählt. Was von der nationalen Intelligenz damals an geistiger Arbeit geleistet wurde, hat nach dem Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung – etwas, das im Grunde ihre und nur ihre Prognosen erfüllte – keine Anerkennung gefunden. Das trieb manche Ältere wiederum in die Resignation, rief aber bei vielen Jüngeren einen erstaunlichen Grad an Durchhaltewillen hervor.

Daß dieser Wille nichts mit Einsichts- oder Modernitätsmangel zu tun hat, zeichnet sich allmählich deutlicher ab. Die Krise des Euro und der Europäischen Union läßt eben nicht nur hervortreten, daß der Nationalstaat nach wie vor die entscheidende politische Referenzgröße ist, sondern auch, daß die lange verschollen geglaubten Spezifika des nationalen Selbst- und Fremdverständnisses immer noch wirken. Wenn beispielsweise unsere Nachbarn aus Verantwortungslosigkeit auf alte Affekte und Ressentiments zurückgreifen, wird deutlich, daß die Nation nicht irgendeine „Erfindung“ oder „Konstruktion“ ist, sondern ein existentieller Sachverhalt. Vielleicht kommen von daher noch wichtigere Impulse für die notwendige Klärung der Frage nach dem Deutsch-Sein am Beginn des 21. Jahrhunderts als durch die bedrängenden Probleme des Volkstods und der fremden Landnahme.

Selbstverständlich kann man das Thema „Was heißt deutsch?“ auch auf ganz andere als die vorstehende Weise behandeln. Etwa, indem man beschreibt, was die Germania immer noch über uns zu sagen hat, oder warum wir selbstverständlich das „Volk der Dichter und Denker“ (Germaine de Stael) sind, weshalb der Satz „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun“ (Richard Wagner) ebenso wahr ist, wie der, daß man uns entweder „auf den Knien oder an der Kehle hat“ (Winston Churchill), daß die Niederlage von 1918 ein unverzeihlicher Irrtum des Weltgeistes war und wir 1989 einen zweiten Bismarck, keinen Kohl, verdient hätten.

Aber damit erreicht man erfahrungsgemäß nur die, die das alles sowieso schon wissen und akzeptieren, während die anderen sich achselzuckend abwenden. Es geht aber bei Beantwortung der Frage „Was heißt deutsch?“ in erster Linie um eine notwendige Konkretisierung und Aktualisierung, also darum, für unsere Gegenwart auszusprechen, was es jetzt bedeutet, zu diesem Volk der Deutschen zu gehören. Das Vokabular muß man immer aus dem Bestand nehmen, aber für die Entwicklung der Argumentation darf nicht einfach auf das zurückgegriffen werden, was andere in anderer Lage gesagt haben.

Dem Unwandelbaren im inneren Kern einer Nation kann man sich immer nur annähern, indem man zu klären versucht, warum es sich hier und heute so und nicht anders nach außen manifestiert. Erst dann folgt die Ableitung der Gestaltungsaufgaben. Die Annäherung ist ein stark gefühlsmäßig bestimmter Akt, die Gestaltung ein verstandes- und willensmäßiger. Die Notwendigkeit, das deutlich zu trennen und sich weder dem einen noch dem anderen zu entziehen, macht die Aufgabe nicht einfacher, enthüllt jedenfalls den Sisyphoscharakter der Arbeit an der Nation.

 

Dr. Karlheinz    Weißmann, Jahrgang 1959, ist Gymnasiallehrer, Autor und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über das Blasphemieverbot („Die Götter steigen aus den Gräbern“, JF 40/12).

Foto: Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

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nachzulesen bei JF 42-2012

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Serie: Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Magical Snap - 2013.01.09 22.40 - 002AUDIO

Die deutsche Selbstverleugnung

 

 

Flucht vor dem Eigenen

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Es ärgert mich, das sie, die

sich nichts vorzuwerfen

haben, ausweichen auf

andere Länder, das sie

so leise sind und sich als

Deutsche selber nicht

nennen.“ (Herta Müller)

Was heisst heute deutsch? Allein

schon die Frage wird als eine Art Provokation

empfunden, so etwas fragt

man doch nicht mehr im Zeitalter des

Globalismus, wo die nationalen Grenzen

verschwimmen. Die Frage an sich

erscheint rückwärtsgewandt, öffnet die

Büchse der Pandora des schwindenden

Nationalismus, so denkt jedenfalls der

One-World-Enthusiast, der ja hierzulande

zum politischen Mainstream gehört.

Und schon sind wir mittendrin in der

Thematik, was denn heute deutsch sein

könnte. Typisch deutsch ist heute die

Selbstverleugnung des Deutschen.

Das typisch Deutsche

ist nur in der Form der Distanzierung,

sozusagen ex negativo,

zu haben. Der Deutsche

will eigentlich gar nicht

mehr deutsch sein, er ist vor

sich selbst auf der Flucht, er

fühlt sich als Europaer, taucht

in fremde Kulturen ein, wenn

er auf Reisen geht und holt

sich die Fremde als multikulturelle

Bereicherung massenhaft

ins eigene Land.

Provokant formuliert:

Deutsch ist das, was Deutschland

heute zunehmend nicht

ist, nicht sein will und nicht

sein darf! Das hat mit der teleologischen

Geschichtsauffassung

der heutigen Interpretation

von deutscher Geschichte

zu tun. Denn alles,

was die Deutschen hervorgebracht

haben, lief auf Hitler

hinaus. Selbst die besten Leistungen

„deutschen Geistes“

waren auf sublimiere Weise Wegbereiter

des von alliierten inszenierten Terrors zu Lasten

der Deutschen nach und vor dem 2. Weltkrieg.

Sei es Goethes und Schillers deutscher

Sonderweg der Kulturnation, sei

es Kants Pflichtethos oder Hegels Staatsapotheose,

letztendlich sind dies in der

„antifaschistischen“ Beurteilung alles

Bausteine des Hitlerismus (da sich Hitler weigerte

weiter die anglizistische Machtvorstellungen auf Kosten

des Deutschen Volkes zu akzeptieren).

Danach stellt

Hitler den Kulminationspunkt deutscher

Geschichte dar (durch Indoktrinierung über

70 Jahre hinweg der Alliierten und Linken).

 

Die Deutschen

bestehen aus Vorläufern und aus Erben

dieser alliiertengeschichtlich inszenierten Katastrophe,

aus diesem hermetisch geschlossenen

Kreis kommt der Deutsche nicht

heraus. Ihm bleibt also nur die Flucht

vor sich selbst.

Ist es schon paradox, vor sich selbst

flüchten zu wollen, weil man sich in der

Flucht immer mitschleppt, so wird diese

Paradoxie noch potenziert, weil diese

Absetzbewegung vor sich selbst wiederum

typisch deutsch ist. Die deutsche

Geschichte ist voll von Selbstdistanzierungen,

wenn sie auch nicht das heutige

Ausmass jeweils erreicht haben.

 

Napoleon

urteilte über die Deutschen: „Es

gibt kein gutmütigeres, aber auch kein

leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen

werden – die Deutschen glauben sie. Um

einer Parole willen, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer

Energie als ihre wirklichen Feinde.“

Ist es schon paradox,

vor sich selbst flüchten

zu wollen, weil man

sich in der Flucht immer

mitschleppt, so

wird diese Paradoxie

noch potenziert, weil

diese Absetzbewegung

selbst typisch deutsch

ist. Die deutsche Geschichte

ist voll von

Selbstdistanzierungen.

Wenn die Flucht vor sich selbst typisch

deutsch ist, dann müssen in der

Fluchtbewegung Eigenschaften zum

Vorschein kommen, die als typisch

deutsch bezeichnet werden können.

Am erstrebten rettenden Ufer der Absetzbewegung

müssen wiederum typisch

deutsche Verhaltensmuster und Attitüden

liegen.

 

Beispielhaft dafür sind die

„Grünen“, die alles Nationale verbal verwerfen

und doch als Vertreter des „deutschen

Volksgeistes“ (Herder) erscheinen

in ihrer ideologischen Melange von altgermanischer

Naturverherrlichung und

protestantischem Pfarrhaus.

 

Ausdruck bürgerlich-deutscher Melancholie,

so Wolf Lepenies, ist der Weg

in die Innerlichkeit oder Natur, und

Friedmar Apel vermerkt in seinem lesenswerten

Buch „Deutscher Geist und

deutsche Landschaft“, das der Franzose

bei Handlungsblockaden in den Salon

geht oder eine Revolution anzettelt, wohingegen

der Deutsche ins Grüne geht.

 

In der Absetzbewegung lebt der „deutsche

Geist“ weiter, ohne das sich die

Akteure darüber im Klaren sein müssen.

Man kann eben nicht einfach aus seiner

Haut schlüpfen. Nationalcharaktere sind

hartnäckiger als man glaubt, und Nationen

sind mehr als „Lesegemeinschaften“,

wie Peter Sloterdijk anmerkte.

 

So kann man auf die Reise gehen und

die deutsche Seele und ihre Ingredienzien

ergründen, um das typisch Deutsche

zu identifizieren.

 

Thea Dorn und

Richard Wagner haben dies getan und

können ihre Sympathie für das Deutsche

gerade wegen ihres nüchternen Blickes

nicht verbergen.

 

Es ist dabei nicht so,

das die Eigenschaften, auf die sie gestoßen

sind, bei anderen Völkern nicht

vorfindlich sind, sie sind bei den Deutschen

aber in besonderer Weise ausgeprägt.

 

Dabei stösst man auf typisch

deutsche Gegenstände, Tätigkeiten und

innere Haltungen. So gehören zu den

typisch deutschen Gegenständen der

Strandkorb, die Wurst, das Butterbrot,

das Mittelgebirge, das Mutterkreuz, die

Sandburg, das Pfarrhaus, der Schrebergarten

und der Weihnachtsmarkt.

 

Zu den absonderlichen deutschen

Tätigkeiten gehört das Spazierengehen,

das Singen im Männerchor, das Autowaschen

am Samstag, zu den inneren

Haltungen gehört der Fleiss, die Ordnungsliebe,

die Treue, das Ehrgefühl, die

Genauigkeit, aber auch negativ konnotierte

Haltungen wie die Subalternität,

Autoritätsgläubigkeit, Kleinkariertheit

und ein Schwanken zwischen Grossmannssucht

und Defätismus.

 

Neben

der profanen Tugend, eine Sache perfekt

zu machen, entdecken Thea Dorn

und Richard Wagner auch die mystische

Seite des Deutschen, seinen Hang zur

Romantik, seinen Antiintellektualismus

und Antirationalismus mit guten und

auch abgründigen Seiten.

 

Besondere Bedeutung bei den „deutschen

Tugenden“ hat der Fleiss, bei Thea

Dorn auch „Arbeitswut“ genannt. Bereits

1916 stellte der Philosoph und Soziologe

Max Scheler in seinem Vortrag

„Die Ursachen des Deutschenhasses“

fest, das der welthistorische Emporkömmling

die meistgehasste Nation gewesen

sei, weil er mit seiner Arbeitswut

die anderen Nationen aus ihren jeweiligen

Paradiesen vertrieben habe.

 

Bewunderung

paarte sich mit Furcht, und der

Tüchtigste ist nun mal nicht der Beliebteste.

Der Mechanismus wirkt bis heute:

Deutsche Geldzahlungen an Griechenland

werden mit Nazi-Vorwürfen quittiert

und die EU-Bürokratie fordert, der

Deutsche möge doch bitte mehr konsumieren

und weniger produzieren.

Haben andere Volker ein instrumentelles

Verhältnis zur Arbeit, die dazu da

ist, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen,

womit sich der Zweck der Arbeit

dann erledigt hat, so gilt fur den Deutschen

das Kantsche Ideal des „ewigen

Strebens“. Hier zeigt sich die protestantische

Seite der „deutschen Seele“, die

Arbeitsmobilmachung der Deutschen

erfolgte wesentlich uber den schwäbischen

Pietismus, weil sich die Gnade

Gottes nur durch einen durch Arbeit

strukturierten Lebenswandel erreichen

lies.

Doch diese Tugenden sind eigentlich

Geschichte. Zur Selbstflucht der Deutschen

gehört es, das ihre Tugenden als

„Sekundärtugenden“ herabgesetzt werden.

 

So

werden in den Schulen die Kopfnoten

abgeschafft, und der neue Narzis der

Moderne kalkuliert seinen Auftritt in

der Öffentlichkeit und Arbeitswelt rein

nach Utilitatsgesichtspunkten.

Im Globalismus wird

deutsch zu einem Label,

das man wählt zur

Identitätsausstattung,

das man aber jederzeit

wechseln kann wie die

Designerwäsche. Die

Nation sinkt herab zur

leeren Hülse, allenthalben

brauchbar für

einen kommerzialisierten

Event-Patriotismus.

Aus der Hingabe an die Sache – eine

Sache um ihrer selbst willen zu tun

– wird zunehmend die Hingabe, „sich

selbst zu verwirklichen“, das „sakrale

Ich“ (Peter Gross) hat schon lange Einzug

in die deutschen Charaktere gehalten.

 

Nicht, das die alten Tugenden endgültig

verschwunden sind, sie scheinen

immer noch in Teilen der Bevölkerung

auf (insbesondere in der bürgerlichhandwerklichen

Mittelschicht), aber

sie sind auf dem Rückzug und werden

durch den modernen Hedonismus amerikanischer

Prägung ersetzt.

 

Die deutsche Seele ist nicht zu ergründen

ohne Berücksichtigung der

deutschen Topographie. Die Zentrallage

in Europa – ohne natürliche Grenzen

und mit einer Vielzahl von Nachbarn

– haben die politische Einigung

und Identitatsbildung der Deutschen

immer erschwert. Der lange Zeit nicht

geglückte politische Autonomiegewinn

lies in Deutschland einen Provinzialismus

mit ausgeprägter Landschaftsgebundenheit

und Verbundenheit entstehen,

die Heimat war immer da, die

Nation kam erst spät.

 

So ist es nicht verwunderlich, das in

der ästhetischen Landschaftserfahrung

von Dichtern und Denkern ein Autonomiegewinn

des Subjekts als Gegenentwurf

zur durchrationalisierten Welt

gesucht wurde.

 

Die deutsche Romantik

gibt Zeugnis davon.

Beispielhaft seien die Gedichte von

Clemens Brentano genannt, wo die

Landschaft „zum Gegenbild eines gefühlskalten,

von Vernunft beschädigten

Lebens wird, an dem das Glücksverlangen

des Subjekts zuschanden geht“

(Friedmar Apel).

 

Wilhelm Dilthey hat

die deutsche „Musterlandschaft“ beschrieben:

Milde Hügel, sanfte Täler,

„da entsteht aus diesem Lagegefühl ein

mildes befreundetes Verhältnis zur Natur

– Geborgensein, heimliches Sich-

Anschmiegen an Tal, Fluss und Hügel

und doch Sich-Fortsehnen in die schimmernde

Ferne“.

 

Selbst Theodor Adorno,

dem jede Deutschtümelei fremd war,

sehnte sich besonders während seines

amerikanischen Exils nach den Hügeln

des heimatlichen Amorbach,

das in ihm eine ästhetische

Erfahrung weckte gegen die

verdinglichte Gesellschaft „als

Erinnerungsspur der Freiheit

in der Geborgenheit einer zugewandten

Welt“.

 

Die Selbstflucht der

Deutschen zerstört auch zunehmend

dieses intime Verhältnis

zur Landschaft. Die

Landschaft wird vollends zur

Nutzfläche.

 

In Nordfriesland

gibt es mittlerweile keine Region,

die nicht von Windrädern

durchsetzt und umstellt

ist.

DIE GRÜNEN SORGEN DAFÜR, DASS
DIE LANDSCHAFTLIEBE ZERSTÖRT WIRD,

INDEM SIE EBEN DIESE DURCH ERSCHRECKENDE
UND WIRTSCHAFTLICH VÖLLIG UNRENTABLE
WINDRÄDER ERSETZEN. DIES IST NICHT TYPISCH
DEUTSCH; SONDERN EINE TYPISCHE GRÜNE
IDEOLOGIE, DIE EBEN DIESE DEUTSCHE LIEBE
ZUR HEIMAT; ZUM LAND, VERNICHTEN WILL.

 

Das Gesamtbild der Landschaft

wird zerstört, die friesisch

vorherrschende Horizontale

wird durch vertikale

Schnitte zerstückelt. Landschaft

als Vorlage für Erfahrungskonstitution

hat ausgedient.

 

Nach Herta Muller

korrespondiert eine aufgelöste

und zerschnittene Landschaft

dem Schlachthaus des totalitären

Staates (eben der Grünen fanatischen Ideologie).

 

Was bleibt angesichts der weiter

fortschreitenden Marginalisierung des

Deutschen und der Rückstufung des

Deutschen zu einem Regionaldialekt?

Deutsch wird im Rahmen des Globalismus

zu einem Label, das man wählt zur

Identitätsausstattung, das man aber jederzeit

wechseln kann wie die Designerwäsche.

 

Das Ganze hat nichts mehr mit

Charaktereigenschaften und Verhaltenstypisierungen

zu tun; die Nation wird

zur leeren Hülse und zur Verpackung

von Identitäten, die sich die Individuen

in den internationalisierten Medien

holen, allenthalben brauchbar fur einen

kommerzialisierten Event-Patriotismus.

 

Diese Entwicklung trifft natürlich auch

andere Nationen, nur sind wir Deutsche

mit dieser Form der Trivialisierung der

Nation mal wieder Vorreiter.

———————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 38-2012

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Geschichte: 16. Februar 1741: Vor 276 Jahren schlossen sich Großbritannien, Russland, Österreich, die Niederlande gegen Preußen zusammen

Posted by deutschelobby - 16/02/2017


Immer mit dabei an vorderster Front: die antideutsche Haltung der Engländer…schon damals unter zionistischem Einfluß…

Zu Beginn des Österreichischen Erbfolgekrieges beziehungsweise Ersten Schlesischen Krieges lavierte Sachsen beständig zwischen Preußen und Österreich. Im Rahmen dieser Schaukelpolitik kam es vor 275 Jahren zur Bildung einer Koalition, die Preußen hätte vernichten können – wenn sie nicht bald wieder zerbrochen wäre.

Am 20. Oktober 1740 segnete der Kaiser und österreichische Erzherzog Karl VI. das Zeitliche, ohne einen Sohn zu hinterlassen. Damit trat die Erbfolgeregelung in Kraft, die er selbst 1713 in der Pragmatischen Sanktion verfügt hatte: Nach dem Erlöschen des Hauses Habsburg im Mannesstamm ging der Thron in Wien an seine älteste Tochter Maria Theresia.

Das freilich stieß auf den Widerstand der beiden Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern und Friedrich August von Sachsen, die im Namen ihrer Ehefrauen, die beide Töchter von Karls älterem Bruder Joseph I. waren, Anspruch auf die habsburgischen Erblande erhoben. Hieraus entwickelte sich der Österreichische Erbfolgekrieg, der bis 1748 andauerte und weltumspannende Dimensionen annahm.

Geschichte Friedrichs des Großen

Dabei wurde auch Preußen zur Konfliktpartei, weil Friedrich der Große, der erst wenige Monate zuvor den Thron bestiegen hatte, sofort erkannte: „Dies ist der Augenblick der völligen Umwandlung des alten Systems.“ Und daran wollte der neue preußische Herrscher unbedingt mitwirken – ungeachtet der dringenden Mahnung seines Vaters, des Soldatenkönigs Fried­rich Wilhelm I., keine leichtfertigen Kriege zu führen.

Am 11. Dezember 1740 setzte Friedrich Maria Theresia ein Ultimatum: Er forderte Schlesien als Preis für seine Anerkennung der Pragmatischen Sanktion, die ihm zutiefst widerstrebte, da die Kaisertochter seines Erachtens kein Recht auf das habsburgische Erbe hatte. Deshalb wartete er dann auch gar nicht ab, bis die Antwort aus Wien eintraf, sondern rückte bereits fünf Tage später mit 27159 Mann und 42 Kanonen in das Herzogtum ein.

Als Preußen Schlesien annektierte, wogegen Österreich letztlich nichts auszurichten vermochte, stand es im Bunde mit Bayern und Sachsen sowie Frankreich, Kurköln, Spanien, Neapel und Schweden – alles Mächte, die ein erhebliches Interesse daran hatten, die habsburgische Herrschaft geschwächt zu sehen. Auf der anderen Seite genoss Maria Theresia die Unterstützung Russlands, Englands, Sardiniens und der Niederlande. Doch Koalitionen änderten sich im Österreichischen Erbfolgekrieg schnell. Dies deutete sich schon Ende 1740 an, als Sachsen anfing, zum unsicheren Kantonisten zu werden.

In Dresden fürchtete Fried­rich August II. angesichts der preußischen Besetzung Schlesiens, dass das eigene strategische Ziel, eine Landbrücke zwischen seinem Kurfürstentum Sachsen und seinem Königreich Polen zu gewinnen, nun überhaupt nicht mehr erreicht werden könne. Schon bald nach der Besetzung Schlesiens durch Preußen erhielt er einen Vorgeschmack auf die kommenden Widrigkeiten.

Das Nachbarland erhob Steuern auf den sächsisch-polnischen Transit­handel – und zwar in Höhe von immerhin 30 Prozent des Warenwertes. Dies schürte in Dresden die ohnehin schon bestehenden Zweifel am Sinn des Bündnisses mit Fried­rich II., was selbiger durchaus spürte.

Deshalb bestellte er am 26. Dezember 1740 den sächsischen Gesandten Friedrich Gott­hard von Bülow zu sich ins Feldlager und drängte: „Sachsen kann tun, was es will, nur möge es sich entscheiden. Preußen ist stark genug, um seinen Weg allein zu gehen, aber es verlangt zu wissen, woran es ist.“

Nun musste Graf Heinrich von Brühl, der heimliche sächsische Regierungschef, an den der entscheidungsschwache Kurfürst derlei Entscheidungen zu delegieren pflegte, wohl oder übel Farbe bekennen. Und das tat er dann auch. Am 29. Dezember machte er mobil und stellte anschließend 20000 marschbereite Soldaten der österreichischen Seite in Aussicht, wenn diese Sachsen „reale Sicherheiten“ in Schlesien biete.

Gleichzeitig begann sich Georg II., König von Großbritannien und Irland sowie Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, in das diplomatische Ringen einzuschalten und eine förmliche Kriegskoalition gegen Friedrich II. zu schmieden. Dabei war er von dem Motiv getrieben, Preußen zu schwächen, um seine hannoversche Hausmacht zu stärken.

Hieraus resultierte das Zusammentreffen der diplomatischen Vertreter Englands, Russlands, Österreichs, Hollands und nunmehr auch Sachsens in Dresden vom 16. Februar 1741. In dessen Verlauf wurde beschlossen, Preußen mit Waffengewalt zur Anerkennung der Pragmatischen Sanktion und zur Abtretung von Territorien an seine Gegner zu zwingen.

Das brachte Friedrich in eine extrem gefährliche Lage, aus der ihm dann aber vier glückliche Umstände heraushalfen: erstens der Triumph in der Schlacht bei Mollwitz am 10. April 1741 gegen die Österreicher, die danach nur noch defensiv agierten, zweitens das Ausscheren der Briten und Russen, die bald mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hatten, drittens die verstärkte Rückendeckung durch Frankreich, Spanien und Bayern infolge des Nymphenburger Vertrages vom 28. Mai 1741 sowie viertens ein nochmaliger Seitenwechsel Sachsens.

Hierdurch verbesserte sich die Position Friedrichs derart, dass Maria Theresia reichlich vier Monate später gezwungen war, den geheimen Waffenstillstand von Klein-Schnellendorf zu unterzeichnen, dem dann am 11. Juni und 28. Juli 1742 der Vorfriede von Breslau und der endgültige Friede von Berlin folgten. In diesem bekam Preußen sowohl einen Großteil Ober- und Niederschlesiens als auch die Grafschaft Glatz zugesprochen.   

 

 

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Deutschland, besetzt wieso – befreit wodurch

Posted by deutschelobby - 22/01/2017


Titel Umschlag

.

besetzt wieso

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Nachrichten aus Frankreich – Geschichte

Posted by deutschelobby - 15/09/2016


  

Immer, wenn ich mich mit Franzosen unterhalte, kommt irgendwann das Elsaß zur Sprache. Praktisch jeder sagt, ohne daß ich ihn gefragt hätte, das Elsaß sei typisch deutsch und Deutsch auch die Sprache der Elsässer. Für mein Sprachgefühl ist das Elsässische ein alter deutscher Dialekt, der klingt, wie Schwäbisch im 16. Jahrhundert. So oder so, ich bin noch nirgends in Frankreich auf Chauvinisten gestoßen, die das Elsaß für französisch halten. Allerdings kenne ich eine ganze Reihe „Deutsche“, die sich gern mit einer solchen Ansicht profilieren und mit der Brechstange auf der Schreibweise „Strasbourg“ bzw. „Mulhouse“ bestehen.

Die ältere Generation, die den 2. Weltkrieg miterlebt hat, ist heute noch des Lobes voll über das vorbildliche Betragen der deutschen Soldaten als Besatzungstruppe. Damen, die damals junge Mädchen waren, formulieren es auch so: „Warum hat uns der deutsche Führer bloß so viele schöne Männer geschickt?“ – Von wegen Servicewüste Deutschland! Diejenigen, die das Geschenk dankbar annahmen, hatten ab 1944 allerdings nichts mehr zu lachen.

Balthasar

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Geschichte: 16. Februar 1741: Vor 275 Jahren schlossen sich Großbritannien, Russland, Österreich, die Niederlande gegen Preußen zusammen

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Immer mit dabei an vorderster Front: die antideutsche Haltung der Engländer…schon damals unter zionistischem Einfluß…

Zu Beginn des Österreichischen Erbfolgekrieges beziehungsweise Ersten Schlesischen Krieges lavierte Sachsen beständig zwischen Preußen und Österreich. Im Rahmen dieser Schaukelpolitik kam es vor 275 Jahren zur Bildung einer Koalition, die Preußen hätte vernichten können – wenn sie nicht bald wieder zerbrochen wäre.

Am 20. Oktober 1740 segnete der Kaiser und österreichische Erzherzog Karl VI. das Zeitliche, ohne einen Sohn zu hinterlassen. Damit trat die Erbfolgeregelung in Kraft, die er selbst 1713 in der Pragmatischen Sanktion verfügt hatte: Nach dem Erlöschen des Hauses Habsburg im Mannesstamm ging der Thron in Wien an seine älteste Tochter Maria Theresia.

Das freilich stieß auf den Widerstand der beiden Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern und Friedrich August von Sachsen, die im Namen ihrer Ehefrauen, die beide Töchter von Karls älterem Bruder Joseph I. waren, Anspruch auf die habsburgischen Erblande erhoben. Hieraus entwickelte sich der Österreichische Erbfolgekrieg, der bis 1748 andauerte und weltumspannende Dimensionen annahm.

Geschichte Friedrichs des Großen

Dabei wurde auch Preußen zur Konfliktpartei, weil Friedrich der Große, der erst wenige Monate zuvor den Thron bestiegen hatte, sofort erkannte: „Dies ist der Augenblick der völligen Umwandlung des alten Systems.“ Und daran wollte der neue preußische Herrscher unbedingt mitwirken – ungeachtet der dringenden Mahnung seines Vaters, des Soldatenkönigs Fried­rich Wilhelm I., keine leichtfertigen Kriege zu führen.

Am 11. Dezember 1740 setzte Friedrich Maria Theresia ein Ultimatum: Er forderte Schlesien als Preis für seine Anerkennung der Pragmatischen Sanktion, die ihm zutiefst widerstrebte, da die Kaisertochter seines Erachtens kein Recht auf das habsburgische Erbe hatte. Deshalb wartete er dann auch gar nicht ab, bis die Antwort aus Wien eintraf, sondern rückte bereits fünf Tage später mit 27159 Mann und 42 Kanonen in das Herzogtum ein.

Als Preußen Schlesien annektierte, wogegen Österreich letztlich nichts auszurichten vermochte, stand es im Bunde mit Bayern und Sachsen sowie Frankreich, Kurköln, Spanien, Neapel und Schweden – alles Mächte, die ein erhebliches Interesse daran hatten, die habsburgische Herrschaft geschwächt zu sehen. Auf der anderen Seite genoss Maria Theresia die Unterstützung Russlands, Englands, Sardiniens und der Niederlande. Doch Koalitionen änderten sich im Österreichischen Erbfolgekrieg schnell. Dies deutete sich schon Ende 1740 an, als Sachsen anfing, zum unsicheren Kantonisten zu werden.

In Dresden fürchtete Fried­rich August II. angesichts der preußischen Besetzung Schlesiens, dass das eigene strategische Ziel, eine Landbrücke zwischen seinem Kurfürstentum Sachsen und seinem Königreich Polen zu gewinnen, nun überhaupt nicht mehr erreicht werden könne. Schon bald nach der Besetzung Schlesiens durch Preußen erhielt er einen Vorgeschmack auf die kommenden Widrigkeiten.

Das Nachbarland erhob Steuern auf den sächsisch-polnischen Transit­handel – und zwar in Höhe von immerhin 30 Prozent des Warenwertes. Dies schürte in Dresden die ohnehin schon bestehenden Zweifel am Sinn des Bündnisses mit Fried­rich II., was selbiger durchaus spürte.

Deshalb bestellte er am 26. Dezember 1740 den sächsischen Gesandten Friedrich Gott­hard von Bülow zu sich ins Feldlager und drängte: „Sachsen kann tun, was es will, nur möge es sich entscheiden. Preußen ist stark genug, um seinen Weg allein zu gehen, aber es verlangt zu wissen, woran es ist.“

Nun musste Graf Heinrich von Brühl, der heimliche sächsische Regierungschef, an den der entscheidungsschwache Kurfürst derlei Entscheidungen zu delegieren pflegte, wohl oder übel Farbe bekennen. Und das tat er dann auch. Am 29. Dezember machte er mobil und stellte anschließend 20000 marschbereite Soldaten der österreichischen Seite in Aussicht, wenn diese Sachsen „reale Sicherheiten“ in Schlesien biete.

Gleichzeitig begann sich Georg II., König von Großbritannien und Irland sowie Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, in das diplomatische Ringen einzuschalten und eine förmliche Kriegskoalition gegen Friedrich II. zu schmieden. Dabei war er von dem Motiv getrieben, Preußen zu schwächen, um seine hannoversche Hausmacht zu stärken.

Hieraus resultierte das Zusammentreffen der diplomatischen Vertreter Englands, Russlands, Österreichs, Hollands und nunmehr auch Sachsens in Dresden vom 16. Februar 1741. In dessen Verlauf wurde beschlossen, Preußen mit Waffengewalt zur Anerkennung der Pragmatischen Sanktion und zur Abtretung von Territorien an seine Gegner zu zwingen.

Das brachte Friedrich in eine extrem gefährliche Lage, aus der ihm dann aber vier glückliche Umstände heraushalfen: erstens der Triumph in der Schlacht bei Mollwitz am 10. April 1741 gegen die Österreicher, die danach nur noch defensiv agierten, zweitens das Ausscheren der Briten und Russen, die bald mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hatten, drittens die verstärkte Rückendeckung durch Frankreich, Spanien und Bayern infolge des Nymphenburger Vertrages vom 28. Mai 1741 sowie viertens ein nochmaliger Seitenwechsel Sachsens.

Hierdurch verbesserte sich die Position Friedrichs derart, dass Maria Theresia reichlich vier Monate später gezwungen war, den geheimen Waffenstillstand von Klein-Schnellendorf zu unterzeichnen, dem dann am 11. Juni und 28. Juli 1742 der Vorfriede von Breslau und der endgültige Friede von Berlin folgten. In diesem bekam Preußen sowohl einen Großteil Ober- und Niederschlesiens als auch die Grafschaft Glatz zugesprochen.   

 

 

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Geschichte: das Reich des Bösen..England: Wie der Hass auf Deutschland Großbritannien ruinierte

Posted by deutschelobby - 07/02/2016


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Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten

Posted by deutschelobby - 29/06/2015


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

——————————–

https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

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Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen

Posted by deutschelobby - 22/05/2015


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

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Deutschland ist und bleibt ein Opfer der Geschichte

Posted by deutschelobby - 12/11/2014


Deutschland ist Opfer der Geschichte Das politische Europa in der Gegenwart steht im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Ersten wie auch des Zweiten Weltkrieges. Die damaligen Feinde und Kriegsgegner Deutschlands – Frankreich, England, Polen und die USA sind es in Wirklichkeit auch heute noch. Die geheuchelte „Freundschaft“ mit den Kriegsgegnern von einst sind ein Dogma der deutschen Politik. Nachdem Frankreich erst den Krieg von 1870/71 erklärt hatte und dann besiegt wurde, schwor es in Richtung Deutschland ewige Rache. Dieser fand seinen Höhepunkt mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Eine Aufarbeitung der wirklichen geschichtlichen Fakten scheut die deutsche Politik wie der Teufel das Weihwasser. Deutschland musste ja Verbrechen, welche in beiden Weltkriegen begangen wurden, anerkennen, obwohl solche auch von Alliierten begangen wurden.

Die Geheimarchive der Siegermächte bleiben weiterhin ungeöffnet und eine Öffnung wird immer wieder verschoben. Wer eine saubere Weste hat und keine Schuld auf sich geladen, kann der Welt durch Öffnung der Geheimarchive seine Unschuld beweisen.

In den Archiven von Washington, London und Paris scheint es demnach Unterlagen zu geben, welche die Siegermächte belasten und die geschichtliche Wahrheit soll weiterhin im Verborgenen bleiben.

Wenn man sich mit der aktuellen Politik befasst, kommt man zu der Erkenntnis, Deutschland befindet sich im Kriegszustand. Was die USA und ihre Vasallen mit friedlichen Mitteln nicht erreichen konnten, nämlich friedliche Koexistenz und fairer Wettbewerb, wurde mit Krieg und Lügen beantwortet.

Es stimmt: Wir kämpfen nicht mit Waffen im üblichen Sinn, aber wir haben einen Cyper-Krieg und die Vernichtung der deutschen Nation durch illegale Masseneinwanderung.

Schon während des Zweiten Weltkrieges schmiedete man seitens der USA und Englands Pläne, Deutschland zu zerstückeln und seine Bevölkerung gemäß Nizer-Plan durch Sterilisation auszurotten.

Nun, dieser Plan war nun doch zu unmenschlich und man kam auf die Idee, die Deutschen nicht mehr offen und brutal, sondern durch Einbindung oder sogenannte Integration zu beherrschen. Genau dies geschieht in der Gegenwart.

Die Feinde Deutschlands haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, diesem so verhassten, fleißigen und beneideten Volk den Garaus zu machen.

Vom linken Spektrum der Politik gewollt, müssen es Exoten aus aller Welt sein, welche mit einer übertriebenen Willkommens- Kultur in die deutsche Gesellschaft integriert werden sollen.

Hier die letzte Meldung aus einem „Asylanten-Stadel“ in Hamburg: Asylanten haben von der Stadt Hamburg bessere Unterkünfte und mehr Geld gefordert. Um ihren „berechtigten“ Forderungen Nachdruck zu verleihen, hatten sich einige an Bahnschienen gekettet.

Wie kann es anders sein, die Herrschaften von Nirgendwoher erhalten mehr finanzielle Leistungen und sind jetzt in einem Hotel untergebracht. Das ist Deutschland, der Welt einziges Paradies für Schmarotzer und Erpresser. Nun hat man endlich eine Methode gefunden, die Deutschen zu vernichten. Das schlimme daran, die Deutschen merken es nicht einmal oder wollen es gar nicht wissen.

Über derartige Gleichgültigkeit kann man nur noch bitterlich weinen.

Der langsame aber stetige Untergang Deutschlands begann bereits in den Jahren von 1987 und reicht bis in die Gegenwart. Die stärkste Waffe Deutschlands war die D-Mark. Der damalige Präsident Frankreichs, François Mitterand, wollte seine Zustimmung zur Wiedervereinigung nur geben, wenn Deutschland bereit ist, seine Währung zu opfern und eine gemeinsame Währung zu akzeptieren. Dies war die Geburtsstunde des Euro.

Der Grundgedanke, eine „EU“ zu bilden, mag nicht der schlechteste sein, aber Theorie und Praxis stehen sich hier im Weg. Was aber in den Hirnen der Politiker in Deutschland und in Brüssel vorgeht, kann nur als irrational bezeichnet werden. Es wird alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Deutschland wird von den anderen „EU“-Staaten finanziell ausgesaugt, vergleichbar mit dem Länderfinanzausgleich in Deutschland.

Wenn aktuell in Frankreich die Meinung vertreten wird, Deutschland hat eine untilgbare Schuld gegenüber Frankreich, so ist das eine Unverschämtheit in höchster Potenz. Das genaue Gegenteil ist wahr. Durch die Versailler Verträge verpflichtet, hat Deutschland vor geraumer Zeit die letzte Rate überwiesen. Gegenwärtig erleben wir eine Neuauflage dieser Zahlungen.

Deutschland wird finanziell von Staaten der „EU“ ausgeblutet. Nein, Deutschland hat keine Freunde, im Gegenteil, es herrschen nur rein wirtschaftliche Interessen. Deutschland mag in wirtschaftlicher Hinsicht ein Riese sein, aber in der Politik sind wir nach wie vor ein Zwerg. Unsere Wirtschaft und der Fleiß der arbeitenden Bevölkerung ist allein dazu da, marode Staaten und Banken am Leben zu erhalten.

In dem Buch von Heribert Schwan und Tilman Jens „Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle“ kommt die Äußerung von Altkanzler Kohl in dem er meinte, Kanzlerin Angela Merkel habe keine Ahnung. Nun, dieser Meinung können sich viele Bürger anschließen. Wahr ist aber auch, Helmut Kohl war der Steigbügelhalter für die politische Karriere von Merkel und trägt somit eine Mitschuld.

Außerdem sind die Bürger Deutschlands im Ausland nur beliebt als Tourist, Helfer und Finanzgeber, wenn möglich ohne Rückzahlungen. Warum dies so ist? Ganz einfach auf den Punkt gebracht:

Deutschland ist ein Opfer der Geschichte und wird es bleiben.

Wolfgang Rohde, Sigmaringen

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Geschichte: Alliierte Verbrechen: Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch die Roten Armee sind kein öffentliches Thema

Posted by deutschelobby - 12/10/2014


Als ich beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Kassel mein Buch „,Frau, komm!‘ Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45“ signierte, flüsterte mir eine ältere Frau zu: „Mir ist das als Elfjähriger widerfahren.“ Was sagt man in einem solchen Augenblick zu einem solch schrecklichen Bekenntnis? Mir ist leider in dieser unvorhergesehenen Situation kein passendes oder tröstendes Wort eingefallen. Ich habe diesem Opfer von Gewalt nur die Hand ge­drückt. Das war nicht viel.

rote

Dagegen war es viel, dass jene Frau überhaupt – wenn auch nur in einem einzigen Satz – über ihre Vergewaltigung gesprochen hat; denn es gibt kein Verbrechen, das so beschwiegen wird, wie die massenhaften Vergewaltigungen, die 1944/45 vor allem in Ostpreußen, aber nicht nur dort, geschehen sind. Wie ist diese Sprachlosigkeit zu erklären? Die Opfer schweigen vermutlich aus Scham, obwohl kein Grund vorhanden ist, sich für das an ihnen begangene Verbrechen zu schämen. Nicht die Opfer, sondern die Täter müssen sich schämen. Aber die Täter schweigen: Eine wehrlose Frau oder ein elfjähriges Kind zu vergewaltigen war keine Heldentat.

Zuzugeben ist allerdings auch: Wer heute in Russland über die von sowjetischen Soldaten begangenen Vergewaltigungen sprechen oder schreiben wollte (wie dies Lew Kopelev und Alexander Solschenizyn eindrucksvoll getan haben), müsste Mut aufbringen; denn Präsident Putin hat am 5. Mai ein Gesetz unterzeichnet, das unter anderem „die öffentliche Verbreitung wissentlich falscher Informationen über die Tätigkeit der UdSSR während des Zweiten Weltkrieges“ mit Geldstrafe in Höhe von bis zu 300000 Rubel (rund 6000 Euro) oder mit Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft (Art. 315 Abs. 1 Strafgesetzbuch). Die Stoßrichtung ist klar und von Putin unmissverständlich vorgegeben: Laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti hat Putin erklärt, Russland werde auch künftig Widerstand dagegen leisten, die Geschichte zu fälschen „sowie das Andenken und den guten Namen der Helden und Befreier zu diffamieren“. Otto Luchterhandt, Professor für Ostrecht und einer der besten Kenner der russischen Gesetze, hat dazu festgestellt, dass eine Analyse des erwähnten neuen Straftatbestandes die Befürchtungen bestätigt, „dass diese Vorschrift ohne Schwierigkeiten dafür instrumentalisiert werden kann, politische unerwünschte Kritik an den dunklen Seiten des Sowjetregimes während des Zweiten Weltkrieges strafrechtlich zu verfolgen. Eine einschüchternde Vorwirkung der Strafrechtsänderung ist schon längst spürbar.“

In Russland darf also über die „Helden“-Täter nicht gesprochen werden, und damit auch nicht über deren Opfer. In Deutschland darf gesprochen werden, aber das Thema findet nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. Zu der Konferenz „End Sexual Violence in Conflict“, die im Juni in London stattfand, schickten die USA und Großbritannien ihre Außenminister und die Vereinten Nationen Angelina Jolie als Sonderbotschafterin. Die Bundesrepublik Deutschland hielt sich, wie in einem Pressebericht zu lesen war, „mit einer Abteilungsleiterin im Hintergrund“; in Berlin sorge man sich, dass die von sexueller Gewalt Betroffenen „zu sehr als Opfer gesehen werden“ – eine merkwürdige Sicht. Im Schulbuch „Kursbuch Geschichte“ lesen die Abiturienten deutscher Schulen: „Die Rote Armee verhielt sich barbarisch in den von ihr eingenommenen Gebieten, aber die Sowjets verübten keinen Völkermord“ und: „Die Rote Armee eroberte im März zunächst das eingeschlossene Ostpreußen, überquerte die Oder und umzingelte schließlich Berlin“ – die Massenvergewaltigungen sind offenbar nicht wichtig genug, um Schüler darüber zu informieren. In dem von Aleida Assmann und Jan Assmann, den Befürwortern der Erinnerungskultur, herausgegebenen Sammelband „Schweigen“ (München 2013) wird auf 300 Textseiten und in vielen hundert Anmerkungen nicht ein einziges Mal das Beschweigen der Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen auch nur erwähnt.

Das Land Hessen hat die Einführung eines Gedenktages „für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ beschlossen, in Sachsen gibt es einen Gedenktag für die deutschen „Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Auch Bayern und neuerdings der Bund stehen mit Gedenken und Mahnung an Flucht und Vertreibung nicht abseits. Dies sind gute – eigentlich längst fällige – Beschlüsse, auch wenn das Stichwort Vergewaltigung fehlt. Zu hoffen ist nur, dass dieses Thema an den Gedenktagen nicht ausgegrenzt wird. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentralen sollten sich diesem Teil der deutschen Geschichte mehr als bisher widmen. Last but not least: Der Bundespräsident, der schon so häufig über viele Opfer von Krieg und Gewalt gesprochen hat, bleibt aufgerufen, das Schicksal der Vergewaltigungsopfer von 1944/45 zu würdigen, dies – bitte – nicht nur in einem Nebensatz. In einer Verlagsankündigung des von Martin Knechtges und Jörg Schenuit herausgegebenen Buches „Öffentliches Schweigen“ heißt es: „Man kann nicht nicht kommunizieren, so hallt es durch die virtuellen und belebten Foren des 21. Jahrhunderts … Wir leben im Kommunikationszeitalter, in dem alles besprochen und verständlich gemacht werden kann – und muss.“ Das öffentliche Beschweigen der Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen steht zu diesen Feststellungen in einem eklatanten Widerspruch. Wie ist diesem Missstand des Beschweigens eines der schrecklichsten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges abzuhelfen? Wie ist das Beschweigen in Darübersprechen und in Darüberschreiben aufzulösen?

Wenn von Politikern und Zeit­historikern zu diesem Thema nichts oder jedenfalls nur wenig zu hören ist, dann können nur die Opfer, sofern sie noch leben, dieses Schweigen brechen; sie – die Opfer – sollten deshalb immer wieder ermuntert werden, ihre Erlebnisse aufzuschreiben und damit vor dem Vergessenwerden zu bewahren. Aber auch die Kinder der Opfer oder der von Vergewaltigung bedroht gewesenen Frauen sollten ihre Erfahrungen mitteilen, wie dies zum Beispiel die aus dem Kreis Bartenstein stammende Ilsa Langanke in ihrer Lebenserinnerung „Und die Sehnsucht bleibt. Eine ostpreußische Biographie“ (2007) ergreifend beschrieben hat: „Meine Mutter rief, wir sollten schreien, damit die Russen uns in Ruhe ließen und abzögen. Warum wir schreien mussten, hatten wir Kinder zunächst nicht begriffen. Aber die Angst vor den Russen und unser eigenes Geschrei versetzten uns immer wieder in Panik. Diese Angst steckte tief in mir und hat mich noch lange be­drückt.“ Ilsa Langanke war damals fünf Jahre alt; erst im Erwachsenenalter hat sie die damaligen Zusammenhänge verstanden.

Ingo von Münch–41-14

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Kurznachrichten 37-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 14/09/2014


■ Desinformation:

Alle deutschen Medien haben vor wenigen Tagen die rührende Geschichte des Irakers Ali Hussein Kadhim veröffentlicht, der angeblich als Einziger ein Massaker der ISIS überlebt hatte, weil er sich bei der Erschießung tot stellte. Die New York Times hatte die Geschichte zuerst veröffentlicht, auch die ARD übernahm sie im Weltspiegel. Doch die bewegende Geschichte ist eine reine Erfindung. Ali Hussein Kadhim wurde von der CIA darin geschult, das Märchen zu verbreiten. Überführt wurde er jetzt an einer Lüge, denn anders, als er behauptet, ist er bei seiner Flucht nicht durch einen Fluss geschwommen. Der Mann kann nicht schwimmen.

■ Um jeden Preis:

Das bayerische Finanzministerium hat üfter die staatliche Kur GmbH das altehrwürdige Kurhaus von Bad Reichenhall für eine große Sexparty vermietet. Am 21. Juni 2014 hatte es – wie erst jetzt bekannt wurde – eine große Sexorgie mit 400 Männern und Frauen im Alter zwischen 18 und 80 Jahren in dem staatlichen Gebäude gegeben. Die Kur GmbH will so neue Einnahmen erzielen.

■ Inklusion als Spartrick:

Das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern wurde in Deutschland als neues großes Ziel der Politik verkündet. Dafür wurden viele personell und finanziell gut ausgestattete Förderschulen geschlossen und die behinderten Kinder auf Regelschulen verteilt. Jetzt wird klar, was damit wirklich bezweckt wurde: Einsparungen. In Berlin gibt es nicht einen Schulhelfer für förderungsbedürftige Kinder, auch autistische Kinder bekommen an den Regelschu-
len keine Unterstützung mehr. Auch in NRW ist das »Recht auf gemeinsames Lernen« eine Farce. Die Landeszuschüsse für die Umsetzung der Inklusion sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

■ Gehaltserhöhung der Pleitegeier: Die

nordrhein-westfälische Landesregierung macht in diesem Jahr 800 Millionen Euro neue Schulden. Das Bundesland ist so bankrott, dass es selbst für Gäste der Landesregierung nur noch Leitungswasser gibt. Zugleich haben sich die Minister jetzt eine Gehaltserhöhung genehmigt, für welche die Steuerzahler aufkommen müssen. Unterdessen werden bis 2015 alle Klassenfahrten gestrichen, weil das Land Reisekosten von Lehrern nicht mehr übernehmen kann. Und in Städten wie Duisburg sollen aus Kostengründen alle öffentlichen Kinderspielplätze geschlossen werden.

■ Trinkwasser im Ruhrgebiet bedroht: In

den stillgelegten Gruben der Zechen des Ruhrgebietes lagern zwischen 575000 und mehr als eine Million Tonnen giftige Abfälle (etwa Filterstäube und Asche aus Kraftwerken), die dort in den vergangenen Jahrzehnten zum Verfüllen eingebracht wurden. Nun mischen sie sich offenkundig flächendeckend mit jenem Grundwasser, welches für die Region als Trinkwasserspeicher dient. In internen Papieren der Landesregierung heißt es, dass die Trinkwasserversorgung des Ruhrgebietes schon in wenigen Jahren nicht mehr gewährleistet werden könne.

■ Zensur:

Die CDU erwägt vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise die Ausweisung russischer Journalisten. Michael Gahler (CDU), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, sagte im Deutschlandfunk, angesichts der Situation müssten Sanktionen gegen Privatpersonen ausgeweitet werden. So müssten auch westliche Journalisten, die für Russia Today arbeiteten, mit der Ausweisung bestraft werden, weil sie nicht so berichteten, wie es die deutsche Regierung fordert.

■ Kinderfeindlichkeit:

Trotz der staatlich verordneten Ein-Kind-Politik ist die Geburtenrate in China immer noch weitaus höher als in Deutschland. Darauf weist der bekannte Münchener Wirtschaftsprofessor
Hans-Werner Sinn hin. In China werden pro 1000 Einwohner und Jahr zwölf Kinder geboren, in Deutschland nur noch acht. Als Grund dafür sieht Professor Sinn das deutsche Rentensystem, welche die Altersversorgung unabhängig von Nachkommen garantiert. Sinn prognostiziert vor diesem Hintergrund den unausweichlichen Zusammenbruch des deutschen Rentensystems.

■ Immer mehr Kirchendiebstähle:

Weil immer weniger Menschen in Kirchen gehen, sind Diebe dort immer öfter unbeobachtet. Die wertvollen Kunstgegenstände verschwinden so nach und nach. Allein aus Nordrhein-Westfalen werden jährlich mehr als 1000 Kirchendiebstähle gemeldet. Die Aufklärungsquote ist bei null.

■ Klimawandel als Asylgrund:

DIE GRÜNEN fordern, dass »Angst vor klimatischen Veränderungen« auf der Erde künftig ohne weitere Prüfung als Asylgrund in Europa anerkannt werden soll. Hintergrund ist eine Entscheidung aus Neuseeland, wo zum ersten Mal in der Geschichte ein Asylantrag aufgrund des »Klimawandels« bewilligt wurde. Eine Familie mit zwei Kindern war von der Insel Kiribati gekommen und hatte Asyl gefordert, weil ihre Insel nur zwei Meter über dem Meeresspiegel liegt.

■ Namensnennung:

Polizeibeamte müssen sich bei Amtshandlungen, etwa bei ganz normalen Verkehrskontrollen, auf Wunsch der Bürger ausweisen. Darauf macht der Pressesprecher des NRW-Innenministeri-ums aufmerksam, weil viele Polizeibeamte die entsprechenden Vorschriften offenkundig nicht kennen und sich weigern, ihre Identität preiszugeben.

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kopp 37-14

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die “Definition des Begriffes Volk und Nation”…

Posted by deutschelobby - 14/08/2014


ein Gast-Kommentar von „Konservativer“

das Thema “Definition des Begriffes Volk und Nation” ist hier m. W. noch nie so richtig erörtert worden. Ich dachte, es könnte Sie interessieren.
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@ faustusgeo 26.07.14

Faustus’ Märchenstunde:

“Juden weltweit sind Bürger ihrer jeweiligen Nationen”
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Was Sie nicht sagen… “Bürger einer Nation”? Was ist das denn für einen Schwachsinn?? So was gibt es gar nicht, weil es so was gar nicht geben kann. Eine Staatsbürgerschft alias Staatsangehörigkeit gibt es schon, aber eine “Nations- / Volksbürgerschaft”?? – Anscheinend kommen Sie mit den Begriffen Nation, Volk, (Staats-)Bürgerschaft/Statsangehörigkeit und Volkszugehörigkeit nicht zurecht. Kein Wunder, alles Nationale / Völkische ist von dem neudeutschen Kommunistengesindel, von dem Sie wahrscheinlich abgeschrieben haben, in der Tat abgeschaft worden – nach dessen Auffassung gehören zur selben “Nation” Alle, die auf dem Gebiet eines Staates wohnen, seien es z.B. in Europa auch Chinesen, Hottentotten oder Tamilen usw. Sie wiederholen lediglich das, was die spdcdulinksrotgrüne BRD-Doktrin im Einklang mit Vorstellungen der NWO-Globalisierungsverbrecher vorschreibt zu glauben. Danach hat aber niemand gefragt, das ist allgemein bekannt.

Der offizielle Standpunkt der BRD zur Frage der Nationalitäten / Völker, Rassen etc. ist uninteressant, weil debil. Es gibt auch keinen Grund, die Vokszugehörigkeit in die Anführungszeichen zu verbannen, wie Sie es getan haben.

Was unter der Definition des Begriffs “Volk” zu verstehen ist, gibt der Duden (“Seit über 130 Jahren die maßgebliche Instanz für alle Fragen zur deutschen Sprache” – http://www.duden.de/ueber_duden) vor: “durch GEMEINSAME KULTUR und GESCHICHTE [und SPRACHE] verbundene große Gemeinschaft von Menschen”.
Das schreibt nicht das Meyers-Lexikon von 1905, auch nicht “Mein Kampf” von 1925, sondern Duden-online von 2014.
(Allein deshalb kann ein Turk oder ein Zulukaffer niemals per Einbürgerung dem deutschen Volk angehören, auch wenn Gauck und Konsorten es anders sehen.)

Sie können halt nicht zwischen de jure und de facto unterscheiden, vielleicht wollen Sie es auch gar nicht, wahrscheinlich ist Ihnen nur das heilig, was von oben vorgegeben wird, auch wenn es ein völliger Unsinn ist.

Unter dem Begriff “Nation” versteht Duden eine “große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit GLEICHER ABSTAMMUNG, GESCHICHTE, SPRACHE, KULTUR, die ein politisches Staatswesen bilden”. (Aber eben nur “meist” geschlossen siedelnd, es ist also keine Bedingung. Und die Diaspora-Juden müssen nicht unbedingt ein gemeinsames “politisches Staatswesen bilden”, um Juden zu bleiben – wie viele China-Towns mit Abermillionen Chinesen gibt es weltweit schon einige Jahrhunderte, ohne dass die Chinesen dadurch aufhörten, biologisch Chinesen zu sein…)

Das Freenet-Lexikon ist noch deutlicher: “Nation (vor dem 14. Jahrhundert ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Geburt, Herkunft, Volk“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen GEMEINSAME KULTURELLE Merkmale wie SPRACHE, TRADITION, SITTEN, GEBRÄUCHE oder ABSTAMMUNG zugeschrieben werden. Diese sprachlichen und kulturellen Eigenschaften und Merkmale werden dann als der nationale Charakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft ausgemacht. Grundlegend entspricht dies der Nation als anthropologischem Konzept, das sich in den Begriffen der Kulturnation oder ethnischen Nation widerspiegelt.”
http://lexikon.freenet.de/Nation

Jetzt muss ich mich wiederholen: Allein deshalb kann ein Turk oder ein Hottentotte niemals per Einbürgerung dem deutschen (wie auch keinem anderen europäischen) Volk angehören!! Seine Volkszugehörigkeit bleibt Turk oder Hottentotte!! Die sog. “Passdeutschen” besitzen zwar die Deutsche Staatsangehörigkeit, aber die Volkszugehörigkeit grundsätzlich jenes Volkes, dem sie abstammen. Die Abstammung des Negers ist auf die Heuschreckenfresser in der Kalahari-Wüste zurück zu führen und die des Turks auf die Nomadenstämme im Altai-Gebirge zwischen der Mongolei und Kasachstan.

Nur am Rande sei erwähnt, dass es aus den obigen Gründen z. B. auch keine “amerikanische Nation” geben kann: Was jenseits des Atlantiks lebt, kann allenfalls nur als Bevölkerung bezeichnet werden, aber niemals als Volk (auch wenn die US-Unabhängigkeitserklärung von einer “Nation” faselt – genauso wie der Terrorist Mandela von einer südafrikanischen “Regenbogen-NATION” faselte… – wo sind die “gemeinsamen kulturellen Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung” der Weißen europäischer Herkunft, der Inder und der Hottentotten und Zulukaffer??). – An Afrika sieht man auch am besten, was für einen Unfug und Missbrauch man heute mit der Bezeichnung “Volk” und “Nation” treibt: Die Grenzen der heutigen dortigen “Staaten” entstanden in der Kolonialzeit auf den Reißbrettern in London und Paris und nicht vor Ort entsprechend den ethnographischen Gegebenheiten – so wurden Stämme in einem und demselben Verwaltungsgebiet zusammengefasst, die ethnisch die obigen Kriterien für Entstehung eines Volkes nie erfüllen konnten (das beste Beispiel: Hutu und Tutsi in Ruanda). In keinem Land Subsahara-Afrikas kann man von einem gemeinsamen Volk oder einer Nation sprechen – es sind idR nur zufällig zusammengewürfelte Anhäufungen von ethnisch völlig unterschiedlichen Stämmen, die außer der dunklen Gosche biologisch / genetisch wie auch “kulturell” miteinander sonst nichts gemeinsam haben und oft, wenn nicht meistens, sogar verfeindet sind. Dennoch schwafeln die Neger aller afrikanischen postkolonialen “Staaten” heute selbst von einem “Volk” oder einer “Nation”, in diesem Irrglauben massiv unterstützt v. a. von den europäischen Gleichmacherei-Spezialisten – der “Grünen” und Linken (in D einschl. des ehem. Kommunistengespanns Merkel-Gauck).

In diesem Zusammenhang weise ich auch auf einen anderen Blog hin (dessen Betreiber mir zwar nicht besonders sympathisch ist, doch speziell in diesem Artikel ist die Beschreibung der Juden durchaus zutreffend):
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/01/31/den-deutschen-verstehen/

Obendrein bestätigt diese Beschreibung auch die Frage der Gene – auch ohne Sarrazin und Friedman (und ohne Sie): Mit dem Erbgut ist jedes Lebewesen einschl. der Pflanzen ausgestattet, und zwar vom Beginn des Lebens auf dieser Erde an. Also auch die Juden, die sich – im Gegensatz zu den rotgrünen Gleichmacherei-Trends, die Sie kritiklos übernehmen – ihre biologische wie auch sozialkulturelle Identität in den meisten Fällen auch noch nach Jahrtausenden bewahrt haben.

Natürlich auch oder sogar v. a. durch ihre Religion einschl. aller spezifischen Traditionen und Bräuche etc., die ja ein Teil des Kulturgutes sind und damit ein wesentliches Kriterium für die Existenz eines Volks erfüllen, s. o. Somit ist ihre Religion / Religionsgemeinschaft lediglich ein Mittel zum Zweck, nämlich zur Erhaltung ihrer nationalen / völkischen Identität.

Anthropologisch / enthnographisch sind die Gene aber noch heute für die typischen, v. a. biologischen Merkmale der Juden wie die hakenförmig gekrümmte Nase, vorstehende Augen, dicke hängende oder wenigstens umgestülpte Unterlippe, straffes, schmächtiger Brustkasten, Plattfüße u. a. verantwortlich. Natürlich veränderte sich das Erbgut z. T. auch durch Vermischungen (Mischehen) und sonstige Einflüsse der Umgebung, in der sie viele Jh. in der Diaspora lebten / leben, die Grundgene sind jedoch idR geblieben. Die Aschkenasen und Sepharden sind z. B. KEINE RELIGIÖSEN, sondern rein VÖLKERKUNDLICHEN Begriffe.

Wie es mit den jüdischen Genen funktioniert, steht hier:

Genetische Abstammung – Abrahams Kinder
http://www.tagesspiegel.de/wissen/abrahams-kinder/1860976.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Ostrer
http://forward.com/articles/155742/jews-are-a-race-genes-reveal/?p=all
http://gbe.oxfordjournals.org/cgi/crossref-forward-links/5/1/61

Das Erbgut / die Gene bestimmen auch die Biologie aller menschlichen Rassen: Bei den Ostasiaten die Schlitzaugen, Kleinwüchsigkeit und krumme Beine etc. etc., so auch bei den Negern nicht nur die Hautfarbe, sondern auch den gesamten Körperbau einschl. der Schädelform, der Krümmung der Wirbelsäule, Bauform des Brustkorbs, der Kopfbehaarung, der Gorilla-ähnlichen Nase und geschwollenen Lippen usw. usw. bis hin zu nergerspezifischen moschusähnlichen Absonderungen des Hautsekrets u. v. m. (Wenn also die “antidiskriminierungs-“§§ nur von der Hautfarbe labern, zeugt es nur von schweren Wissensdefiziten unserer Gesetzgeber: Die Ablehnung eines Negers nicht wegen seiner schwarzen Konterfei, sondern nur wegen seiner Schädelform, der Affennase und des Gestanks seiner Hautsekretdrüsen ist also weder verwerflich, noch ungesetzlich. 🙂 )

Noch eine Anmerkung zum Begriff Volkszugehörigkeit, die Sie ablehnen: Die eleganteste (wohl amtliche) Regelung der Volkszugehörigkeit neben bzw. innerhalb der Staatsangehörigkeit praktizierten die einstigen kommunistischen Ostblockländer. Der Jugoslawe hatte in seinem Pass gleich auf der ersten Seite eingetragen: “Staatsangehörigkeit: Jugoslawien. Volkszugehörigkeit: xxx (Slowenisch, Serbisch, Kroatisch, Mazedonisch, Griechisch, Albanisch…)”. Tito kann man gewiss keinen “Rassismus” und keine “Volksverhetzung” unterstellen, im Gegenteil – dieser hat es geschafft wie kein anderer, die unterschiedlichsten Nationalitäten und sogar Religionen über viele Generationen und im dauerhaften Frieden in einem funktionierenden Vielvölkerstaat zu verreinen. Dito auch dieTschechoslowakei (Tschechen, Slowaken u. a.), Ungarn (Ungarn, Slowaken, Rumänen etc., und nicht zuletzt Zigeuner) und last but not least die Sowjetunion / Russland – auch heute noch.

Ob die Juden also ein Volk oder “nur” eine Religionsgemeinschaft sind, das müssen Sie ihnen selbst überlassen. Klar, wenn die einstigen APO-Zöglinge oder die ehem. kommunistischen Karrierehengste heute ein Gesetz erlassen oder ein Urteil fällen, dass z. B. das Wasser ab sofort nicht nass sondern trocken ist, dann muss man das leider akzeptieren und wenigstens vortäuschen, dass es so ist – de jure, aber nicht de facto.

Wieviele solche gleichermaßen falsche, unlogische, sinnfreie und paradoxe Verordnungen etc. haben diese Leute schon erlassen und Urteile gefällt, die mit Recht rein gar nichts zu tun haben… – Genauso ist es auch mit deren Handhabung der ganzen Ausländer- und Nationalitätenmaterie einschl. der Zuordnung der Juden. Sie selbst behaupten, ethnisch seien Juden kein eigenständiges Volk und rufen die “Wissenschaft” als Kronzeugen an: Die Königreiche Israel und Juda waren somit – Ihrer Theorie zufolge – nicht von den Juden bevölkert, sondern von irgendwelchen wildfremden Ausländern undefinierbarer Herkunft? Von welchen denn?

Auch die Moabiten, Edomiten, Babylonier u. a. Völker in der Levante waren eigenständige Ethnien, genauso wie die Juden (Hebräer, Israeliten oder wie auch immer) und die Araber, jedenfalls Asiaten; alle gehörten schon in der Antike zu den semitischen Völkern, waren somit miteinander ETHNISCH verwandt, aber eben nur verwandt. Also – Europärer oder Chinesen oder Indianer waren sie gewiss nicht und sind es noch heute immer noch nicht. – Nach Ihrer Theorie hörten sie dann irgenwann auf, biologisch Ethnien zu sein… – 🙂

Das mag vielleicht z. B. für die Ägypter zutreffen, auch wenn die dortigen arabischen Besatzer heute die Pyramiden etc. gerne für ihr eigenes historisches Erbe ausgeben, aber nicht für Juden. An den anthropologisch-ethnischen Verhälnissen der Juden lässt sich nichts ändern, solange von ihnen weltweit noch genügend leben, die die Gene dieser Ethnie in sich tragen. Wenn das AT Ihnen nicht “wissenschaftlich” genug erscheint:

“…außerbiblische Quellen geben Hinweise auf die Herkunft der Israeliten: Der früheste Beleg für eine ETHNIE (!) „Israel“ ist die auf 1208 v. Chr. datierte Merenptah-Stele[1], auf welcher der Pharao Merenptah einen Stamm oder ein VOLK in Kanaan namens Ysrjr erwähnt.”
(Das schreibt nicht die “unwissenschaftliche” Bibel, sondern das – Ihnen sicherlich genehmere – linksrotgrüne Machwerk Wikipedia.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Israeliten

Der Pharao hat sich also geirrt, aber Herr Oberlehrer “Faustus” hat recht: Es gäbe keine jüdische ETHNIE…
Wenn Sie die Araber als Ethnie akzeptieren (und das sind sie ja auch), müssen Sie auch die Juden als Ethnie akzeptieren. Schließlich haben Juden und Araber gemeinsame Wurzeln.

Die “Pass-Juden” (“Pass-Deutsche”, “Pass-Amerikaner” usw.) sind nicht maßgebend, dass ist genauso wie mit den Hottentotten mit dem deutschen Pass.

Übrigens: Marokarner (Tunesier, Lybier usw.) sind keine Ethnien und keine “Nationen” oder “Völker” – das alles sind Araber, die lediglich fremde Gebiete besetzen.

Aber das ist für Sie anscheinend schon zu hoch.

——————

Gefunden hier:
http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/11/spd-will-steinzeit-in-deutschland-einfuhren/

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Die Geschichte des Deutschland-Liedes

Posted by deutschelobby - 29/06/2014


 Die Deutsche National-Hymne

Die Geschichte des Deutschland-Liedesthüne

Die 3 Strophen des Deutschland-Liedes mit geschichtlicher Besprechung von Dr. Wolfgang Thüne 

 

 

Das Lied der Deutschen Gesungen und mit Orchester
Herausgegeben von:

Die Deutschen Konservativen e.V.

 

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Die wahre Geschichte unserer schönen National-Hymne

Der Dichter

fallerslebenHeinrich Hoffmann von Fallersleben 1798-1874

Hoffmann von Fallersleben war für seine Zeit ein „Rebell“. Einer der Wegbereiter der Revolution von 1848. 1842 „gefeuert“ als Professor der Breslauer Universität. Er schlug sich mit seinen noch heute berühmten Kinderliedern durchs Leben: „Alle Vögel sind schon da“ oder z.B. „Ein Männlein steht im Walde“. Er wurde gehaßt. Er wurde geliebt. Doch er schrieb für eine damals in Dutzende von Fürstentümern zersplitterte „Nation“ das großartige Lied „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

Der Komponist

haydnJoseph Haydn 1732-1809

Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) verkündete 1922 vor dem versammelten Reichstag „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Die Melodie von Joseph Haydn hat tiefe Wurzeln. Thomas von Aquin, der große Kirchenlehrer, schrieb im 13. Jahrhundert (vermutlich 1263) den Text zu einer ähnlichen Melodie, die vor dem sakramentalen Segen gesungen wurde. Es war die Anbetungs-Hymne „Tantum ergo sacramentum“. Bekannter ist die Haydn-Melodie aber aus dem Lied „Gott erhalte Franz, den Kaiser“.

In Deutschland kneifen Fußballer beim Erklingen der deutschen Hymne oft die Lippen zusammen. Ich glaube, daß die meisten deutschen Schüler nicht einmal die „gängige“ der drei Strophen kennen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dabei ist das „Lied der Deutschen“ wunderschön.

Unsere Hymne gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei gehört sie in den demokratischen Alltag der Deutschen. Ich jedenfalls bin stolz auf diese Nation und singe aus vollem Herzen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dr. Wolfgang Thüne erklärt auf der CD, die in dieser Mappe steckt, auf großartige Weise in 11 Minuten den gesamten geschichtlichen Hintergrund der Deutschen Nationalhymne. Und wenn Sie das gehört haben, dann erklingt die Hymne in Ihrem Wohnzimmer. Singen Sie mit! Alle drei Strophen – denn ALLE drei Strophen gehören zum „Lied der Deutschen“.

Joachim Siegeristsiegerist

Vorsitzender der Deutschen Konservativen e.V.

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Warum sind auf antiken Kunstwerken Abbildungen fliegender Flugzeuge, von Hubschraubern und Dinosauriern zu erkennen?

Posted by deutschelobby - 27/02/2014


Die Geschichte unseres Planeten ist weitaus komplexer als sich die meisten Menschen überhaupt vorstellen können. Legt man die vorherrschende Auffassung von Geschichte, wie sie an den weiterführenden Schulen und den Universitäten überall in den USA gelehrt wird, zugrunde, handelt es sich bei dem frühgeschichtlichen Menschen um ein eher primitives Wesen mit einem extrem begrenzten Wissen.

Aber interessanterweise, aber vielleicht zum Leidwesen derjenigen, die diese einseitige Auffassung von Geschichte vertreten, entdecken die Archäologen bei ihren Ausgrabungen immer wieder Artefakte und Kunstwerke, die dieser Auffassung widersprechen. In Wahrheit finden sich in großen Mengen Hinweise darauf, dass unsere Vorfahren in der Antike intellektuell

schon Großes geleistet haben. Nehmen wir z.B. nur einmal die Pyramiden von Gizeh – ein wahres technologisches Juwel. Diese massiven, riesigen Bauwerke wurden mit einer außerordentlichen Präzision errichtet, zu der die moderne Technik erst jetzt allmählich im Stande ist. Wir gehen einfach davon aus, dass wir vergleichbare Bauwerke heute auch errichten könnten, wenn wir wollten. Aber bisher hat der moderne Mensch noch kein vergleichbares Bauwerk zustande gebracht. Wie Sie noch sehen werden, sind die Pyramiden von Gizeh längst nicht das einzige Beispiel für fortschrittliche Technologien in der Antike, die wir in Ägypten vorfinden.

Die obenstehende Abbildung zeigt die Mauer eines antiken ägyptischen Tempels in Abydos. Sehen Sie sich die Hieroglyphen einmal sehr genau an. Fällt Ihnen etwas auf?

Die Forscherin Lyn Leahz schrieb vor einiger Zeit zu diesen unglaublich bizarren Hieroglyphen:

»An der Wand eines ägyptischen Tempels bei Abydos befinden sich als Schmuckelemente einige seltsame Hieroglyphen, die offenbar moderne Flugzeuge darstellen. Diese Feststellung hat unter Ägyptologen und Archäologen, die nicht sicher sind, wie sie diese Abbildungen einschätzen sollen, heftige Kontroversen ausgelöst. Wie konnten die Menschen vor 2000 bis 3000 Jahren von heutigen Flugzeugen gewusst haben?

Als Dr. Ruth Hover und ihr Ehemann eine Reise zu den Pyramiden und Tempeln Ägyptens unternahmen, erlitten sie einen ziemlichen Schock, als sie im Tempel von Abydos Hieroglyphen entdeckten, die moderne Fluggeräte darstellten. Sie fotografierten den Türsturz, wo eine abbröckelnde und teilweise schon fehlende Putzschicht mit ägyptischen Hieroglyphen den Blick auf eine ältere darunterliegende Schicht freigab. Diese ältere, untere Putzschicht enthält Bilder von offensichtlich modernen technischen Geräten – einem Hubschrauber, einem Unterseeboot, einem Gleiter und noch einem anderen unbekannten Flugzeugtyp (den einige für einen Zeppelin halten).«

Wie sind diese Entdeckungen mit der vorherrschenden Geschichtsauffassung zu vereinbaren? – Gar nicht.

 

In diesem Video SaveFrom.net schildert Lyn Leahz weitere Einzelheiten zu diesen Hieroglyphen und verweist auf weitere scheinbar »deplatzierte« Artefakte aus der ganzen Welt. Es gibt auch viele Anzeichen darauf, dass die Menschheit in der Antike von Dinosauriern Kenntnis hatte.

Auf diesem Foto etwa ist ein antikes Relief zu sehen, das aus einem buddhistischen Tempel in Kambodscha stammt und als »Ta-Prohm-Stegosaurus« bekannt ist. Vor dem Hintergrund der vorherrschenden Geschichtsauffassung sollte ein solches Relief völlig unmöglich sein, da die Dinosaurier vor einigen Millionen Jahren ausstarben, und die Paläontologen erst vor einigen Hundert Jahren damit begannen, systematischer nach Dinosaurierüberresten zu graben. Und dann taucht auf einmal dieses Relief auf…

Nach Ansicht von Archäologen ist dieser Tempel in Kambodscha schätzungsweise 800 Jahre alt:

»Tief in den Urwäldern Kambodschas versteckt befinden sich kunstvoll verzierte Tempel und Paläste aus der Zeit der Khmer-Zivilisation. In einer dieser Tempelanlagen – Ta Prohm – wimmelt es von steinernen Statuen und Reliefs. Praktisch jeder Quadratzentimeter der grauen Sandsteingebäude und  mauern ist mit detailreichen Schmuckreliefs verziert. Sie zeigen vertraute Tiere wie Affen, Rotwild, Wasserbüffel, Papageien und Echsen. Aber eine Säule zeigt ein komplexes Relief eines Wesens, das einem Stegosaurus verblüffend ähnlich sieht. Aber wie konnten die Künstler, die einen 800 Jahre alten Tempel mit Schmuckreliefs versahen, wissen, wie ein solcher Dinosaurier aussah? Die westliche Wissenschaft begann erst in den zwei letzten Jahrhunderten, systematisch Dinosaurierskelette zu sammeln.«

Das ist schon alles sehr seltsam.

Auch auf den antiken Steinen von Ica, die in der Nähe der Stadt Ica im Süden Perus gefunden wurden, finden sich Abbildungen »antiker Dinosaurier-Kunst«. Diese Steine wurden um 1535 von den spanischen Eroberern gefunden, die 1592 einige der Steine nach Spanien brachten.

Auf einem dieser Steine ist, wenn man ihn genau betrachtet, ein Lebewesen zu erkennen, das sehr einem Triceratops gleicht.

Auch in diesem Fall fällt den Anhängern der vorherrschenden, allgemein akzeptierten Geschichtsauffassung eine Erklärung schwer. In der Regel versuchen sie, diese Steine als Fälschungen abzutun, auch weil einige Leute vor Ort in den vergangenen Jahren tatsächlich damit begonnen haben, nachgemachte »Ica-Steine« herzustellen, da die Nachfrage der Touristen so groß war.

Aber die »Steine von Ica«, die als echt eingestuft werden, weisen einige bemerkenswerte Details auf. Tatsächlich sind einige Erkenntnisse über die Anatomie der Dinosaurier, die auf diesen Steinen abgebildet sind, erst vor Kurzem von heutigen Wissenschaftlern entdeckt worden:

»Andere Beispiele für die anatomische Genauigkeit, die die Echtheit dieser ›Steine von Ica‹ belegen, betreffen die Position des Schwanzes und der Beine. Frühe Kritiker meinten, die Ica-Steine seien u.a. deswegen eine Fälschung, weil die Schwänze der Tiere während der Fortbewegung ausgestreckt abgebildet wurden. Die Paläontologen waren in den 1960er Jahren überzeugt, dass die Dinosaurier ihre Schwänze hinter sich herschleppten. Aber die Paläontologen hatten sich geirrt, und die Steine von Ica lagen richtig. Heute sind die Wissenschaftler der Meinung, die Dinosaurier hätten ihre Schwänze bei der Fortbewegung vom Boden weggestreckt, da sich sonst in der Nähe von Dinosaurierspuren Schleifspuren hätten finden müssen. Auf den Ica-Steinen sind die Dinosaurier in einer aufrechten Position abgebildet, wobei die Beine nicht wie etwa bei Echsen vom Körper abgespreizt sind. Nach Aussagen von Dinosaurierexperten trifft dies genau zu.«

Die Steine von Ica sind natürlich nur eines der unglaublichen Beispiele antiker Dinosaurier Kunst, die inzwischen überall auf der Welt entdeckt wurde. Viele weitere anschauliche Beispiele findet man in diesem englischsprachigen Artikel. Jeder, der versucht, Sie davon zu überzeugen, dass es sich bei den Menschen, die vor Tausenden von Jahren lebten, um tollpatschige Deppen handelte, die schon froh waren, sich eine Kopfbedeckung aus Lehm basteln und ihre Genitalien mit Grasschurzen bedecken zu können, lügt sie an.

In Wahrheit ist die menschliche Geschichte unglaublich komplex. Überall in der Welt finden sich monolithische Strukturen, die schon einige Tausend Jahre an ihrem Platz stehen und uns daran erinnern, dass es einmal große Zivilisationen mit erstaunlichen Technologien gegeben hat.

Nicht zu unterschätzen sind auch die aktuellen Hinweise darauf, dass die heutigen Menschen eher dümmer als klüger werden. Gerald R. Crabtree, Biologieprofessor der renommierten Universität Stanford, veröffentlichte vor Kurzem einen Artikel, in dem er seine Auffassung darlegt, dass die Menschen seit Tausenden von Jahren immer dümmer werden.

Auch Dr. John Sanford von der Cornell-Universität hat in seiner Grundlagenforschung überzeugend aufgezeigt, dass das menschliche Erbgut ständig degeneriert und die Menschheit daher auf lange Sicht gesehen ihrer Auslöschung entgegenstrebt. Wir sollten daher nicht überheblich auf die antike Menschheit herabsehen und uns für überlegen halten. In Wirklichkeit war sie uns möglicherweise in physischer und geistiger Hinsicht sogar in vielen Aspekten überlegen.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/michael-snyder/warum-sind-auf-antiken-kunstwerken-abbildungen-fliegender-flugzeuge-von-hubschraubern-und-dinosauri.html

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Krieg…durch die gewaltsame mit massiven Drohungen forcierte „EU“-Einheitspropaganda…die reale Gefahr wächst…

Posted by deutschelobby - 13/02/2014


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Die grenzenlose Gefahr: Krieg

Es gibt im Internet einen historischen Zeitraffer. Er zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen 1000 Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg entstehen wird.

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund 1000 Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, die auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft, denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten

Folgen der Veränderungen von Grenzen.

Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen. Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten.

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Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten mächtige Imperien die Hegemonie. Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg.

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Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende. Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.

Weniger Grenzen bedeuten mehr Krieg

Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deutliches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen. Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur.

Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend.

Das ergibt einen Sinn: Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt das geeinte Europa wirklich?

Die europäische Einheit ist gescheitert

Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte.

Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
  Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst, wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören?

So bleibt denn die Erkenntnis: Ohné Grenzen wird es in Europa gefährlich.

Europa wird also ganz sicher keinen dauerhaften Frieden haben. Das lehrt die Geschichte. Wer das weiß, der kann für sich und seine Familie entsprechende Vorbereitungen treffen.

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