ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


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AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Tim: UNFASSBARE ENTGLEISUNGEN – NDR-Journalist will alten Mann zusammenschlagen!


197.000 Abonnenten

Die örtliche Presse verunglimpft mein Recht auf freie Meinungsäußerung und ein NDR-Journalist droht einem alten Mann brutale Schläge an.

Tim: SUPERGAU! Bürgermeister will mir soziales Engagement verbieten!


 

Der Bürgermeister von Horn Stefan Rother (parteilos) verbietet mir mit dem Gemeinderat, dass weitere Weihnachtsessen für Obdachlose, Rentner und bedürftige deutsche Familien meinerseits stattfinden.

Keine Charity-Veranstaltungen mehr für krebskranke Kinder oder notleidende Tiere! Das muss man sich einmal vorstellen! Und das ohne jegliche Begründung!
Deshalb ist Eure Unterstützung gefragt! Schaut das Video bis zum Ende und werdet demokratisch und rechtsstaatlich tätig!

Unterstützt die Meinungsfreiheit: https://www.pro-de.tv/unterstuetzer-a…

Abonniert auch meinen Telegram-Kanal: https://t.me/timmkellner

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Es begann 2015: Deutschlands Totalausfall: Eine Chronologie….AUDIO…1


Es begann 2015. Im Frühjahr. Über Nacht.

Die bereits instabile deutsche Gesellschaft wird überrumpelt. Tausende Menschen aus dem Vorderen Orient und Afrika ziehen plötzlich durch Europa. Auf der Suche nach Wohlstand, sozialer Sicherheit und Glück.

Heute, gegen Ende des Jahres 2019, befinden sich Millionen Migranten allein in Deutschland. Das einst so prosperierende und an Kultur und Traditionen so reiche Land scheint das Hauptziel ihrer Träume zu sein.

Eva Herman hielt die Ereignisse der letzten fünf Jahre fest: Monat für Monat. Mutig, kritisch und stetig packte sie auch andere heiße Themen an: die Abschaffung der deutschen Automobilindustrie, den Gesinnungsterror von Politik und Medien, die Klimawandel-Hysterie, die nun zu einem wütenden Generationenkrieg wird.

Die authentische Chronologie der bekannten Nachrichtensprecherin, die die Abwärtsspirale von zerstörerischen Kräften zeigt:

Wird Deutschland zum Totalausfall?

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die ersten  9  Kapitel

und in AUDIO

 

EU führt heimlich Grundrechte für alle Afrikaner ein. Flutung Europas durch hunderte Millionen Afrikaner beschlossen. Medien und Politiker schweigen…mit AUDIO


Von Michael Mannheimer, 21. 11. 2019

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Mit dem geheim gehaltenen EU-Beschluss werden weiße Europäer zu Bürgern zweiter Klasse. Wer protestiert, soll inhaftiert werden.

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet:

„Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Wie gesagt: Eine unfassliche Lüge. Denn Europa hat seinen Erfolg allein seinen dort lebenden weißen Europäern zu verdanken. Der Erfolg war die Folge härtester Arbeit auch in Zeiten bitterster Armut, Hungersnöte, Pest und Krieg. Der Erfolg enstammt grandiosen wissenschaftlichen Entdeckungen und nicht minder grandiosen technologischen Erfindungen. Als in Europa Griechen und Römer vor 2000 Jahren bereits ein verpflichtendes Schulsystem hatten, als fast alle Legionäre des Imperium Romanum lesen und schreiben konnten und auf ihren Kriegszügen Briefe per Feldpost an Ihre Lieben nach Rom schickten, da war Afrika ein in weiten Gebieten von Urwald bedecktes Land, von dem kaum ein Europäer oder sonstiger Erdenbürger (außer den Afrikanern: aber die wussten auch nicht, dass sie Bewohner eines eigenen Kontinents sind) gewusst hat.

Kein afrikanisches Volk hatte je eine Schriftsprache entwickelt (ähnlich ist es bei den indigenen Völkern der beiden amerikanischen Kontinente: von den Maya abgesehen waren diese Völker schriftlos) – und noch heute sind weite Gebiete Afrikas von Abermillionen Analphabeten besiedelt. Afrikaner haben zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit keinen einzigen auch nur am Rande erwähnnbaren Beitrag geleistet – sollen aber “erheblich” zum Aufbau der europäischen Gesellschaften beigetragen haben. Wie sie das gemacht haben sollen, darüber schweigt sich das EU-Papier aus.

Wie stehts mit Ägypten?

Nun werden einige Leser fragen mögen, ob denn Ägypten nicht Afrika sei. Antwort: Ja und nein. Geografisch zählt es zum afrikanischen Kontinent – was damals, da Afrika als Kontinent noch nicht bekannt war, niemand ahnte. Politisch und kulturell war Nordafrika jedoch ein von den griechischen, römischen, hettitischen und karthagischen Hochkulturen zutiefst geprägtes Gebiet und das “mare central”: Das Mittelmeer galt damals als Binnenmeer, das von den europäischen und vorderasiatischen Kulturen eingerahmt und geprägt worden war. Karthago im heutigen Tunesien war aus Sicht der damaligen europäischen Welt so europäisch wie Rom oder Ägypten, das schon seit tausenden Jahren engste Verbindungen mit Babylon, den griechischen Stadtstaaten und weiteren europäischen Mittelmächten hatte.

Wenn die EU also von Afrika spricht, dann muss man jenes Afrika im Auge haben, das sich südlich der noch bis vor relativ kurzer Zeit unüberwindlichen Naturbarriere Sahara befindet: Das sogenannte Schwarzafrika also. Und genau von diesem Schwarzafrika redet der EU-Beschluss. Von diesem also, bis vor hundert Jahren kaum entdeckt, sollen Europas Gesellschaften “erheblich” aufgebaut worden sein?

Die NWO ist die größte Bedrohung der Zivilisation in der Menschheitsgeschichte

Nun, es erübrigt sich jeder Kommentar zu dieser Lüge, die nur eine der zahlreichen Großlügen ist im vermutlich finstersten Zeitalter, das die Menschheit jemals durchleben musste – dem Hier und Heute.

Wer hinter der NWO steht, darüber habe ich in zahlreichen Artikeln mit unwiderlegbaren Quellen berichtet (etwa hier: “Die Drahtzieher der neuen Weltordnung (NWO). Fast ohne Ausnahme beherrscht von Juden“.) Die Neue Weltordnung (NWO) ist, wie der Judentums-Experte Dr. Henry Makow, schreibt, die Talmudisierung der Welt* durch das orthodoxe Judentum, das, obwohl zahlenmäßig mit eine paar Millionen gläubigen Juden nahezu bedeutungslos, dennoch die bedeutendste und gefährlichste Macht der Welt ist:

  • Juden haben die Kontrolle über nahezu den gesamten globalen Finanzsektor,
  • sie kontrollieren die Weltmedien (ihre schärfste Waffe),
  • sie kontrollieren durch geschickte Unterwanderung und teilweise auch durch kriminelle Erpressungen von Parlamentariern (s. dazu der Fall Jeffrey Epstein) die wichtigsten Parlamente und damit Länder der Welt
  • Die USA, England, Deutschland, Frankreich und v.a.m. sind faktisch von Juden ferngesteuerte Staatsysteme.

Eines der Mittel der heimlichen Weltherrschaft der Juden ist die Freimaurerei

Fast alle US-Präsidenten (bis auf zwei) waren Freimaurer. Fast alle französischen Präsidenten ebenfalls. Die meisten ranghöchsten Politiker waren oder sind Freimaurer: Sogar Stalin, Mao und Attatürk gehörten diesem jüdischen Geheimbund an. Die Freimaurerei ist eine jüdische Erfindung.

Und auch Marxismus und Bolschewismus sind jüdisch. Die Zitat jüdischer Rabbis, die die Rolle der Juden bei der Erfindung des Marxismus und der Installierung des bolschewistischen Terrorsystems belegen, sind so zahlreich, dass ich hier nur eines von tausenden zitiere:

Rabbi Harry Waton (1871-1959)

“It is not an accident that Judaism gave birth to Marxism, and it is not an accident that the Jews readily took up Marxism; all this was in perfect accord with the progress of Judaism and the Jews.”

Deutsch:

“Es ist kein Zufall, dass das Judentum den Marxismus hervorgebracht hat, und es ist kein Zufall, dass die Juden den Marxismus bereitwillig aufgenommen haben; all dies entsprach vollkommen dem Fortschritt des Judentums und der Juden.”

Der jüdische weißenhassende Rassist, Rabbi Harry Waton (1871-1959)

Weitere Infos zur Rolle der Juden im Bolschewismus finden sie in einer Artikelserie hier.

Alle diese von Juden beherrschten Ideologien und Bünde dienen denselben Zweck

Der Zerstörung der von der jüdischen Orthodoxie so gehassten christlichen Welt – die gleichbedeutend ist mit der Welt der Weißen. Wenn einer der gegenwärtig führenden NWO-Apologeten, der jüdische Harvardprofessor Ignatiev Noel, von der Notwendigkeit redet, die weiße Rasse für immer zu eliminieren – und wenn er dies ungestraft im US-Fernsehen verkünden darf, dann wissen wir, wer die USA beherrscht und wer hinter der NWO steht. Seine im TV ausgestrahlten Sätze über die Weißen müssen nicht länger kommentiert werden: Es ist genau jener tödliche Rassismus, der von jenen ausgeht, die ansonsten den angeblichen Rassismus seitens der Weißen verurteilen:

“Wenn du ein weißer Mann bist, dann verdienst du es nicht zu leben. Du bist Krebs, du bist eine Krankheit.”

„Mein Anliegen ist es, das Weiß-Sein abzuschaffen.“

„Die Aufgabe ist, diese Minderheit [die Schwarzen meinend] auf eine Art und Weise zusammenzubringen, dass es dem Vermächtnis des Weiß-Seins unmöglich gemacht wird, sich fortzupflanzen.“

Der jüdische Harvard-Professor Ignatiev Noel, Weißen-Hasser, bekennender Marxist und Maoist, Quelle

Der Begriff “Rassismus” wurde im übrigen ebenfalls von einem Juden entwickelt. Es war der jüdische Massenmörder Lew Dawidowitsch Bronstein, besser bekannt als Leo Trotzki, der ihn Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts einführte, um nichtkonforme Kommunisten zu brandmarken und zu eliminieren. Der Begriff “Rassimsus” erlebt gegenwärtig wieder eine Hochkonjunktur – und zwar von den Enkelkindern des Bolschewismus, dem weltweiten aufgestellten linken NWO-Establishment. Kaum einer, der diese verlogene Rassismus-Keule schwingt, ist sich des Ursprungs dieses Begriff bewusst.

Das NWO-Ziel ist die Abschaffung der weißen Rasse.

Der Vernichungskieg gegen die Weißen (Amalek) ist eine uralte jüdische Primäragenda, die gegenwärtig vor allem aus den anglo-amerikanischen Thinktanks der Juden (Stavistock-Institut, CIA, Eliteuniversitäten wie Harvard; Princeton oder Yale) und den in jüdischer Hand befindlichen Medien (TIME MAGAZINE, NY Daily News, CBS, AOL-Time Warner, MBC-News, ABC-News, VIACOM, Walt Disney
CBS, Fox Entertainment, Warner Bros, New York Times, Fox TV, Washington Post, Yahoo, USA Today u. a. m.)
 in den Ländern der Weißen Tag um Tag und global wie ein tödliches Gift ausgestreut wird.

Nicht die Weißen waren die bedeutendsten Sklavenhändler. Der Islam war und ist es bis heute

Wenn das EU-Papier dezidiert den Sklavenhandel durch Europäer anmahnt und aus diesem sowie aus der Phase der europäischen Kolonialzeit in Afrika das Recht aller Afrikaner zur Massenimmigration nach Europa (als “gerechte Rache” der Entrechteten) ableitet, so ist auch dies eine glatte Lüge: Erstens sind die Errungenschaften, die die Europäer ihren Kolonien gebracht haben, wesentlich bedeutender als deren inhumanen Aktionen auf in ihren Kolonialgebieten. Zweitens sind nicht die Europäer und Amerikaner die größten Sklavenhändler in Afrika gewesen, sondern es war und ist der Islam. (s.u.a.hier: “Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte“). Und drittens waren es die Weißen, die die Sklaverei abgeschafft und per Gesetz verboten haben. Im Islam jedoch ist Sklaverei bis heute immer noch gang und gäbe, da Moslems sich auf entsprechende Stellen im Koran und den Hadithen berufen können.

Dass auch dies verheimlicht wird, hat seinen Grund: Denn die Neue Weltordnung (die Wahrheit “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen müsste), Plant die komplette Islamisierung Europas und damit das Ende der weißen Ethnie in Europa. Da wäre es nur hinderlich, auf die Großverbrechen des Islam in punkto Kolonisierung und Versklavung des afrikanischen Kontinents hinzuweisen.

Und was die Massaker einiger europäischer Länder( an der schwarzen Bevölkerung anbetrifft (vor allem zu erwähnen ist der sadistische belgische Monarch Leopold II), so stehen auch diese in keinem quantitativen und qualitativen Verhältnis zu den hundertfach größeren Massakern, die afrikanische Despoten wie Idi Amin, Bokassa, Mugabe u.v.a.m. an ihrem eigenen Volk angerichtet haben. (s. etwa hier))

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind in Wahrheit die Todfeinde der eingeborenen Europäer

Entgegen aller historischen Realitäten leitet die EU also eine “Verpflichtung“ der Europäer ab, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen und diesen eine höhere Priorität in punkto Arbeitsplatz Schulnoten und Wohnungs-Sucher einzuräumen als den einheimischen Europäern. Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Irren.

Eine Regierung, die einen solchen Beschluss (und dies noch geheim) durchsetzt, kann und muss als eine feindliche Regierung eingestuft werden.

Die EU ist ein Konstrukt jener Kräfte, die die Neue Weltordnung schon seit langer Zeit planen, Und hat ganz offenbar ihren geplanten Zweck erfüllt. Der Zweck war, die totale Kontrolle des (vor der EU aus zahlreichen, einst souveränen Einzelstaaten bestehenden) Kontinents Europa zu erlangen. Anstelle 40 Parlamente zu kontrollieren, müssen die Kräfte der NWO heute nur noch ein einziges Parlament kontrollieren, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser unwiderlegbaren Erkenntnis ist, dass sich die Europäer der EU und ihrer Suborganisationen entledigen müssen – oder sie werden untergehen.

Lesen Sie der Folge eine herausragende Zusammenfassung dieses EU-Geheimbeschlusses durch den deutschen Journalisten Stefan Magnet. Sie können den Beitrag sowohl im Video anschauen oder ihn als transkribiert als Text lesen….siehe oben

Tim: BESTIEN-zweibeinige Bestien…auch Gastrecht-missbrauchende Invasoren unter dem Schutz von Merkel


 

17.11.: Heldengedenktag


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges bis Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Neu-Gestaltung der „Deutschen“ Bahn…eine klare Offenbarung des Bevölkerungsaustausches


anbei übersende ich Ihnen ein Essay bzw. einen offenen Brief an den Bahnvorstand zur neuen Aufmachung der Startseite der Bahn. Sind wir wirklich noch in Deutschland? Die Bahn will uns jedenfalls glauben machen, dass wir in Afrika mit einer kleinen deutschen Minderheit leben.
.

Offener Brief an die Deutsche Bahn. „Bist Du schon in Afrika oder deutschtümelst Du noch?

Von Maria Schneider

Sehr geehrte Damen und Herren,

eben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie für mich kein repräsentatives Unternehmen mehr sind.

Auf die ewigen Verspätungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunfähigen Türen, fehlenden Wagen, Zugausfälle, Gleisänderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein.

Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar für die Bahncards werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.

Multikulti-Propaganda überall

Nun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite einen Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein könnte, eine Afrikanerin mit Kind und schließlich – quasi als Nachgedanke – einen jungen Mann mit nordeuropäischem Phänotyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist?

Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Afrikaner oder Halbafrikaner abgebildet. Deutsche und Europäer sind in der Minderheit.

Kein anderes Land würdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen.

Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Darüber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit über 30 Jahren mit Bahncards 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich über Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.

Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz

Erst vor ein paar Tagen führten 4 (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnte, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 € Schwarzfahrergebühr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrgäste eine Verspätung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.

Mehrere Male mußte ich beobachten, wie osteuropäische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die nächste Tür wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.

Provokatives Nutzen der 1. Klasse

Ungezählt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der ängstlichen Schaffner verließen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abzählen, dass sie Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt hätten oder auch sonst handgreiflich gegenüber Schaffner geworden wären – wenn überhaupt.

Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle übergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begründung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der körperlichen Angriffe.

Arabische Familie fährt 1. Klasse statt 2. Klasse

Ein Schaffner ließ eine 4-köpfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-jährigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Glück noch nie zuteil geworden.

Deutsche müssen zahlen

Ein junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte für einen Tag später gelöst. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte lösen mußte. Es gab für das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verständnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren würden, wandte der Schaffner ein, er dürfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrgästen immer wieder als Rassist beschimpft würde. Dies, nur weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!

Schwerbewaffnete Polizisten in den Bahnhöfen

Vor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnhöfen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnhöfen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), München, geschweige denn in Dortmund und Duisburg.

Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien führt.

Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen

Ihre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realität entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie über Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere.

Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegenüber den Deutschen und westlichen Menschen ausüben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.

Bahn hat sich neutral zu verhalten

Als im Personenverkehr tätiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegenüber neutral zu verhalten. Das Mindeste wäre, das tatsächliche Verhältnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).

Richtig wäre es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. Nämlich die ca. 25% verbleibenden Leistungsträger – meist Deutsche und assimilierte, europäische Migranten –denen gerade neu eingetroffene afrikanischen und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bezüge zu verdanken haben.

Bahnvorstand sollte sich an Moral, Anstand und Dankbarkeit erinnern

Manche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgefühl, Moral, Dankbarkeit und Anstand wären einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand – und zahlreiche Migranten – einmal auseinandersetzen sollten.

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Ich würde mich sehr über eine Veröffentlichung freuen und stehe Ihnen bei Fragen sehr gern zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen allen gesegnete Ostern
Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Historisch-Geschichte-Erinnerung: Die Schlacht um die Seelower Höhen


Am 19.04.2019 veröffentlicht

Heute vor genau 74 Jahren endete die blutige Schlacht um die Seelower Höhen, in der die deutsche Wehrmacht östlich von Berlin einer gigantischen sowjetischen Übermacht gegenüberstand. Gemeinsam mit Gordon, einem Experten zu diesem Thema, besuche ich alte Schlachtfelder, stöbere in verfallenen Kellern und stoße auf überraschende Relikte.
Doch sehet und höret selbst!
Dank an Axel Schlimper für die stimmungsvolle Musik und Kevin für die schönen Drohnenaufnahmen!

ODER GESICHERT BEI

https://vk.com/video356447565_456240719



Vor 74 Jahren war der Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes beendet, es fand der Einzug der Helden in Walhall statt!

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Schlacht um Berlin Wehrmacht

Letzter Höhepunkt des Heldenkampfes der Wehrmacht und Waffen-SS um die Seelower Höhen. Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte.

Die Schlacht um die Seelower Höhen begann am 16. April 1945 und endete am 19. April 1945.

Diese letzte Heldenschlacht für ein authentisches Europa, gegen die von Ehrenburg und Konsorten zu Bestien abgerichteten Horden der Sowjet-Armee, eröffnete die Schlacht um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Der auch als Schlacht an der Oder bezeichnete Großkampf bedeutete das Ende der deutschen Ostfront. Die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow durchbrach dabei in einem großangelegten Angriff die Stellungen der Heeresgruppe Weichsel der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sah die Seelower Höhen als „Wellenbrecher“ gegen die anschwellende Rote-Armee-Armee-Flut. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld aller Zeiten auf deutschem Boden.

Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Georgi Schukow und Iwan Konew sollten für Stalin die Reichshauptstadt sozusagen als „Trophäe“ dem sowjetischen Massenmörder zu Füßen legen. Der Krieg auf dem Weg in die Reichshauptstadt geriet so zu einem Wettlauf unter diesen beiden russischen Militärführern. Jeder von den beiden wollte Berlin erobern, denn sie hatten beide gleichzeitig ihre Offensiven an Oder und Neiße gestartet.

Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte und die Helden der Wehrmacht und der Waffen-SS (mit ihren ausländischen Kameraden, darunter sogar Polen und Luxemburger) bis zum letzten Atemzug kämpften und starben, und zwar für die Zeit danach.

Das Donnern aus fast 10.000 Rohren, das Krepieren der Granaten, das Schreien, Keuchen, Wimmern, Würgen, es war das Schlachtfeld Satans, in dieser Ebene vor Seelow fand alles statt, was man benötigt, sich ein Hölleninferno auf Erden vorstellen zu können. Heute erinnert kaum noch etwas an diesen letzten, und wohl größten, Heldenkampf der Edelsten des Menschengeschlechts. 71 Jahre danach dösen Felder und Wiesen friedlich dahin, gestreichelt von einem zarten Wind, und bei schönem Wetter überwölbt vom klaren Blau des Brandenburger Himmels. Wer heute den Zivilisationsschund in Form der großen Automarken über diesen Landstrich dahinziehen sieht, wird kaum glauben, dass auf diesem Boden einmal die Hölle auf Erden los war.

Die sowjetischen Befehlshaber der anstürmenden Armeen waren Marschall Georgi Schukow, Marschall Wassili Tschuikow, General Michail Katukow und General Stanisław Popławski. Die Reichs- und Menschheitsverteidiger wurden von Generaloberst Gotthard Heinrici, General Theodor Busse und General Helmuth Weidling befehligt.

Die Hölle an der Oder glühte bereits zweieinhalb Monate vor dem Sturm auf die Seelower Höhen, nämlich von Ende Januar bis Mitte April 1945. Drüben am Fluss lagen nämlich schon die Russen. Über eine Million Rotarmisten hatten bereits Brückenköpfe am Westufer aufgebaut. Die an Mann und Material hoffnungslos unterlegene Wehrmacht hielt die Todeswalze fast drei Monate lang auf. Die Kraft für Geländegewinne bei Gegenschlägen hatte die Wehrmacht aber nicht mehr, es fehlte an Treibstoff und Munition. Und dann brannte die Welt. Vier Tage lang, vom 16. bis 19. April 1945, eingeheizt vom stärksten Artilleriefeuer des Zweiten Weltkriegs, bei der Schlacht um die Seelower Höhen. Nach vier Tagen aufopfernden Kampfes mussten die Helden den anstürmenden Russen aufgrund von Munition- und Treibstoffmangel weichen, der den Sowjets den entscheidenden Durchbruch auf Berlin brachte.

Die Sowjets rannten im Endkampf um Berlin mit der 1. Weißrussischen Front von 11 Armeen, 77 Divisionen und mit über 2,5 Millionen Soldaten gegen die spärlichen Verteidigungsringe an. Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Soldaten, dazu 3155 Panzer und 40.000 Geschützen. Wenn Sie sich die Stärke der Verteidiger vor Augen führen, verstehen sie, dass es sich um Helden der höchsten menschlichen Art gehandelt hatte. Es war die 9. Armee unter General Busse, die mit 15 Divisionen und insgesamt 120.000 Soldaten den äußeren Ring der Reichshauptstadt verteidigte. Unsere Helden standen einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen im Kampf um die Seelower Höhen gegenüber. Ganze 512 Panzer wehrten 3155 Sowjet-Panzer ab und nicht mehr als 344 Geschütze mit zusätzlichen 300 Flakgeschützen hielten die Walze mit ihren 40.000 Geschützen (Stalinorgeln) auf. Wobei die Durchschlagskraft der eingesetzten Waffen auf sowjetischer Seite noch um ein Vielfaches höher war als auf deutscher Seite.

Die Bilanz am Ende des Kampfes um die Seelower Höhen, der nur verloren ging, weil den Deutschen und ihren ausländischen Kameraden Munition und Treibstoff ausging, spricht ebenfalls für einen unvergleichlichen Heldenkampf. Die 11 sowjetischen Armeen verzeichneten mehr als 100.000 Gefallene oder dauerhaft Vermisste, und etwa 70.000 Verwundete. General Schukow verlor annähernd 1000 Panzer. Die Wehrmacht beklagte 12.344 Helden.

Keine andere deutsche Landschaft wurde vom Krieg so umgepflügt und so von Blut getränkt, als die die Gegend um die Seelower Höhen im Kampf um Berlin. Nach dem sowjetischen Durchbruch wich die geschlagene deutsche 9. Armee von der Oder zurück und wurde am 23. April in den Wäldern um Halbe eingekesselt. Was folgte, war eine Vernichtung unvorstellbaren Ausmaßes: 60.000 Deutsche fanden den Tod, 120.000 Mann gingen allein hier in Gefangenschaft. Die Gesamtbilanz der Kesselschlacht erschüttert noch heute: In den ausgedehnten Wäldern bei Halbe, südlich von Berlin, befindet sich der größte Soldatenfriedhof auf deutschem Boden – allein hier ruhen 25.000 zumeist unbekannte deutsche Soldaten.

Noch immer werden bei Erdbewegungen um Seelow Kriegstote geborgen. Unzählige Namenlose liegen weiterhin unentdeckt in den Wäldern Brandenburgs – Opfer, die in der letzten großen Todesfalle des Zweiten Weltkriegs ein schreckliches Ende fanden. Nur etwa 20.000 Mann konnten ausbrechen und sich bis zur Armee Wenck durchschlagen. Diese letzte Helden-Armee sollte eigentlich den Belagerungsring um die Hauptstadt aufsprengen, doch mangels Treibstoff, Waffen und Munition war dies nicht mehr möglich. Die in der Reichshauptstadt Eingeschlossenen kämpften buchstäblich bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Darunter Reste der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“, Freiwillige aus den Nordlandverbänden der Waffen-SS (hauptsächlich Schweden, Dänemark) und sogar Freiwille der „Indischen Legion“, die der deutschen Waffen-SS unterstellt waren und unter ihrem legendären Führer Subhash Chandra Bose bis zuletzt in Berlin kämpften.

Der damalige sowjetische Gardeoberst Alexander Sitzew, ausgezeichnet als „Held der Sowjetunion“, bestätigte den Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes um die Seelower Höhen in seinen Erinnerungen. Sitzew befehligte das 1. Bataillon des 117. Schützenregiments der 39. Garde-Schützendivision und beschreibt im Rückblick den Kampf aus der Sicht seines Bataillons wie folgt:

Schlacht um Berlin Sowjet-Armee

Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Sowjet-Soldaten an. Sie Sowjets stürmten auf die Seelower Höhen mit einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen an.

Wir wussten, dass die Seelower Höhen einen mächtigen Widerstandsknoten bildeten, den SS-Truppen verteidigten, und dass eine schwere Schlacht bevorstand. … Im ersten Verteidigungsstreifen, das vor uns lag, gab es drei Linien voller ausgebauter Schützengräben. Unsere Positionen befanden sich 150 bis 200 Meter von der ersten Linie der Deutschen entfernt, wie sahen einander aus unseren Gräben. Auf Initiative von Marschall Georgi Schukow, Oberbefehlshaber der 1. Belorussischen Front, wurden in einer rund anderthalb Kilometer langen Reihe Fahrzeuge mit einmontierten Großscheinwerfern aufgestellt. In der Morgendämmerung des 16. April 1945 begann um 5.00 Uhr morgens die Artillerie zu ’singen‘: Knapp 40 Minuten lang durchlöcherten die Katjuschas die Gräben in der ersten Verteidigungslinie. Darauf flammte das Licht von 1000 Scheinwerfern auf: Die Deutschen wurden geblendet und verwirrt. Gefangene gaben später zu: ‚Wir waren sicher, dass die Russen eine neue Waffe eingesetzt hatten‘. … Mein Bataillon verlor 50 Leute von den 500, das war sehr viel. Ich meldete dem Kommandeur, dass es unmöglich sei, vorzurücken, und hörte zur Antwort: ‚Gleich kommt ein neuer mächtiger Artillerieschlag von uns, danach unternehmen wir einen neuen Angriff. Es gilt, uns an der zweiten Linie festzusetzen‘. … Alle unsere nachfolgenden Versuche, vorzustoßen, blieben ergebnislos: Bei den Deutschen war alles berechnet und wir wurden unter verheerendes Feuer genommen. Das wütende Feuer warf uns wie Welpen zurück. Unsere Verluste waren sehr hoch. … Die letzten Kriegstage. Wie groß war doch der Wunsch zu überleben! Und wie furchtbar war es, den Tod der Kameraden zu sehen! Den Obersten Grizenko, den Regimentskommandeur, den ich am meisten achtete, erschoss ein deutscher Scharfschütze in Berlin am Tiergarten…. Erstmals in meinem Leben weinte ich. … . Ich, heute ein 84-jähriger Alter, träume am Häufigsten von den Seelower Höhen.“ [1]

Die Helden, die für diesen europäischen Freiheitskampf ihr Lebens ließen, zogen „unter Posaunen und Fanfarenklängen“ in Walhalla ein. Sie sind heute aus einer anderen Dimension der Garant dafür, dass die europäische Rasse dem Satan widerstehen und überleben wird. Auch wenn der Höllengesandte, genannt Papst Franziskus, sich siegesgewiss wähnt und glaubt, Jesus bezwungen zu haben, [2] ist der Endkampf in diesem kosmischen Ringen noch nicht verloren.

Die uns führenden unsichtbaren Helden aus Walhall schieben diesem satanischen Treiben des Vatikan einen Riegel vor. Russland könnte erwachen, einen Augenaufschlag durften wir bereits erleben, als Präsident Wladimir Putin gleich nach Amtsantritt die wichtigsten Machtjuden in Russland aus allen Schaltstellen entfernte und nie wieder herein ließ. Egal welche Verrenkungen Putin mit und vor den Juden macht, auch wenn das für unser Auge grauenhaft aussieht, er selbst sieht seinen Kampf auf Erden offenbar als eine höhere Mission gegen diese teuflische Spezies an.

Die Nachrichten-Seite „yournewswire.com“ berichtete am 9. April 2016 von angeblichen Schockwellen, die den Kreml erfasst hätten. Im Rahmen eines von Putin einberufenen Führungstreffens am 8. April 2016 in St. Petersburg soll Putin gesagt haben, dass „95 Prozent der führenden Klasse der Weltmächte keine Menschen, sondern kaltblütige Hybriden eines uralten Sekten-Kultes“ seien. Putin soll auch gesagt haben, „ich gehöre nicht dazu, aber sie haben Angst vor mir und haben versucht, mich in diesen babylonischen Kult zu locken.“ Putin soll sich auf die veröffentlichten „Panama Papiere“ bezogen haben, die von der US-Regierung in Zusammenarbeit mit Georgs Soros‘ OCCRP lanciert worden seien.

Puschkow

Zur besten Sendezeit im populärsten Programm „Postscriptum“ des russischen Staatsfernsehens erklärte Alexei Puschkow: „Die Türme des WTC wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgen.“

Für diese Aussage gibt es keine offizielle Bestätigung. Und wenn sie so stattgefunden hätte, gäbe es erst recht keine offizielle Bestätigung dafür. Was uns vom NJ aber erstaunt ist die Tatsache, dass diese Meldung von„yournewswire.com“ in Umlauf gebracht wurde. Denn dieses Enthüllungsportal brachte am 15. Januar 2016 bereits folgende Meldung, die man nirgendwo sonst in den offiziellen Medien finden konnte. In der Meldung konnte man lesen: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Datum bekanntgegeben, wann er die Beweise veröffentlichen wolle, dass die US-Regierung und ihre Geheimdienste für die kontrollierte Sprengung des World Trade Centres in New York im Rahmen der 9/11-Angriffe verantwortlich seien. … Die Beweise seien derart explosiv, dass er wisse, er müsse nur einmal zuschlagen. Gemäß anderen Kreml-Mitglieder sollen die Beweise am 11. September 2016, also zum Jahrestag der Angriffe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

Diese Meldung wurde bislang als „Wunschdenken der Verschwörungstheoretiker“ abgetan. Doch sie scheint wahr gewesen zu sein, denn das staatliche russische Fernsehen erklärte am 16. April 2016 über den Direktor der Sendung „Postscriptum“, Alexei Puschkow, dass die WTC-Türme tatsächlich mit Wissen der US-Regierung gesprengt worden seien. Wörtlich sagte Puschkow: „Die Türme des World Trade Center von New York wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen.“ Es wurden dann die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Version mit unübertrefflicher Klarheit dargelegt, kurz, aber so überzeugend, dass kein Gegenargument möglich ist. Erstaunen lässt auch, dass dieser Teil der Sendung ursprünglich nicht geplant war. Es war ein Beitrag über den rätselhaften Tod des Dichters Majakowski vorgesehen. Die Änderung erfolgte im letzten Moment. Noch erstaunlicher ist, dass die Sendung „Postscriptum“ die Aufzeichnung der Sendung auf seinem YouTube-Kanal platzierte, aber am nächsten Tag konnte man unter dem Vorwand „aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Beitrag nicht mehr verfügbar“ nicht mehr aufrufen. Es muß also in Übersee sehr, sehr weh getan haben.

Unser Heil als übriggebliebene Deutschen und Europäer liegt in der geistigen Hinwendung zu unseren Helden und zum Heldenkampf jener, die sich im 2. Weltkrieg dem Archetypus unterstellten. So werden uns die Götterfunken unseres großen kosmischen Erbes wie Goldregen den Weg zu unserer Rettung erleuchten.

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http://www.concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/10nja_endkampf_um_berlin.htm

GEHEIMAKTION und weitere KNALLER!


oder hier

die gesamten Geschehnisse seit dem Jahre 2000, mit brisanter Steigerung ab 2014, müssen einen tiefen Hintergrund haben. Die Antwort auf all das Unfassbare finden wir in der Historie.
Ob es nun gefällt oder nicht: es stehen immer, ausnahmslos, Juden und Zionisten dahinter. …der Kalergie-Plan ist nur eines, wenn auch wichtiges Beweismittel…Merkel und all die Linken, die Marx-Vernebelten, sind nur Handlanger. Nicht vergessen: Merkel kommt aus einem sozialistischen System….extrem links.
Wer glaubt denn wirklich, dass dieses Weib „konservativ“ geworden ist? Aktuell wird sie mit zionistischen und jüdischen Auszeichnungen überhäuft….warum wohl? ….die Antifa, die Linken? Nun, die antideutschen, bürgerfeindlichen Spinner gab es schon immer. Bereits im Kaiserreich, in der Weimarer Republik.
Sie wurden immer stärker. Nur die unbedingt notwendige Bildung der SA, Sturm-Abteilung, mit der einzigen Ausrichtung des Kampfes gegen diese antideutschen Elemente, verhinderte größeren Schaden.
Ohne der SA wäre Deutschland schon lange ROT…da es keine SA mehr gibt, da 70 Jahre lang linke und alliierte Lügen verbreitet wurden, können sich diese ROTEN-Kreaturen ungehemmt verbreiten….mittlerweile gibt es in einer deutschen Stadt schon einen Schwarzen als Bürgermeister.
Er wurde dort nicht geboren…er wurde von den Linken mit Jubel nach Oben gebracht….genau wie die Einsetzung von immer mehr muslimischen Weiber in politische Positionen……all das ist das Ergebnisse von den mehr als 100-jährigen Plänen einer jüdisch-zionistischen Gruppen….keine Theorie, keine Verschwörungsgeschichte, sondern die reine Wahrheit und bis in das Detail nachweisbar… http://deutschelobbyinfo.com/zionisten-zionismus/
Hier kann man nur noch das kotzen bekommen, ich hau ab aus Deutschland, Entschuldigung Leute hier wird es Krieg geben
Wer weiss was da mittlerweile noch alles im Gange ist um dieses Land zu zerstören. Es würde uns alle nur verunsichern wenn wir das wüssten!! Krank einfach nur krank und abartig!
Ich habe als Erste Daumen hoch angeklickt und das nun schon 6 mal ….es wurde immer wieder auf Null gesetzt….

Ausgebrannt, infiltriert, am Ende…die deutsche Polizei


oder gesichert bei

Am 13.03.2019 veröffentlicht

Was bedeutet die Immigration von jungen Menschen aus archaischen Kulturkreisen in eine alternde, dekadente Gesellschaft für deren Polizei? Nichts Gutes… +++++++++++++
👉 Ein Abo freut mich: https://goo.gl/pci6fz
👉 Mein Rundbrief wartet: https://goo.gl/yysbY8
👉 Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB

Neues aus dem 3. Toilettenland: „HASSKRIMINALITÄT“ vs. „WILLKOMMENSSTREICHE“!


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Am 05.03.2019 veröffentlicht

In einem Land, in dem sich die gesamte Presse nur noch mit einer „dritten Toilette“ beschäftigt, darf natürlich auch eine neue Kriminalitätssparte nicht fehlen: „Hasskriminalität“! Gibt es etwa auch „Liebeskriminalität“ oder „Sehnsuchtskriminalität“, liebe Hamburger Justizbehörde? Kann es sein, dass ihr sehr sehr viel Zeit habt und anscheinend gar nichts zu tun? Ansonsten kommt man doch nicht auf so einen Nonsens, oder?
Und jetzt fangt wenigstens mal wieder an, Euch um die Realität zu kümmern!
Herzlichst Tim K.

Eine Runde durch das strahlende Wendland


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Am 24.02.2019 veröffentlicht

Ich nehme Euch mit in das spannungsgeladene Wendland. wahnsinnige Schönheit und ganz schöner Wahnsinn liegen hier so dich bei einander, wie Proton und Neutron in einem Atomkern.
Doch höret und sehet selbst.

IRRSINN! Die tägliche Zerstörung geht weiter!


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Wer wissen will, was wirklich in Deutschland passiert, der muss Schweizer Zeitungen lesen. Ist genau so, wie damals „Westfernsehen“ gucken. Hilfreich ist es aber auch schon, mit eigenen Augen zu sehen und mit eigenen Ohren zu hören.

Was hier mittlerweile läuft, ist eine einzige Vertuschung, Umerziehung und Manipulation, um Ziele zu erreichen, die alles sind, nur nicht im Sinne des eigenen Landes oder der eigenen Bevölkerung!

Wir erleben derzeit eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte und das Erschreckende ist, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die teilnahmslos die Augen vor himmelschreienden Unrecht verschliessen.

Aber sie sind es, die ihren Kindern eines Tages womöglich erklären müssen, warum sie damals geschwiegen und weggeschaut haben! Aus Angst, Feigheit, Bequemlichkeit oder persönlichen Vorteilen.

Keiner dieser Gründe rechtfertigt jedoch ein derartiges Verhalten, wenn es um die Zukunft der eigenen Kinder und des eigenen Landes geht!

https://fuerdieeigenen.de/

Menschenunterjochungs-Projekt „EU“…Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-„EU“ verreckt!


Ausgabe 016: 17. Januar 2019
Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-EU verreckt!
Merkel backt kleine Brexitbrötchen, Juncker und Tusk betteln bei Briten um EU-Verbleib und Spanien winkt die Merkelfluten in die BRD durch!

Was nach der historischen Niederlage und einzigartigen Demütigung von „Merkels britischer Ministerpräsidentin“ Theresa May kommen wird, versetzt die Globalistenbande in helle Panik. Der nächste EU-Chef in spe, Manfred Weber (CSU), zeigte in Brüssel offen seine Verzweiflung, dass das Menschenunterjochungs-Projekt „EU“ nach der Westminster-Entscheidung vom Dienstag nicht mehr zu retten sei.

Weber versuchte es zuerst mit primitiven Beleidigungen der Briten:

„Niemand in der EU sagt mir, der britische Weg ist ein kluger Weg. Alle sehen sie Chaos kommen.“

Für das Chaos in Europa haben Weber und seine EU-Bande allein gesorgt, indem sie die nationalen Rechte der Bürger beseitigen und ihre Lebensräume mit feindlichen, tödlichen Menschenmassen fluten. Dann Webers verzweifeltes Eingeständnis, dass der Nationalismus dem Sieg nahe ist und diese Merkel-EU zum Wohl der Menschen zerstören wird. Dass der künftige EU-Chef es als wahrscheinlich betrachtet, dass diese EU von Nationalisten zerstört wird, zeugt vom Ende dieses grauenhaften Systems. Webers verzweifelter, hilfloser Durchhalteappell lautet: „Folgt nicht den Nationalisten. Das sind Lügner. Es ist viel besser, die EU zu reformieren als die EU zu verlassen oder sie zu zerstören.“ (Quellen: Express) Damit gesteht Weber, dass das Horrorgebäude EU selbstverständlich einstürzt, wenn ein Land, noch dazu ein starkes wie Großbritannien, die EU verlässt. Von wegen, der Brexit mache Merkels Projekt des Grauens „nur noch stärker“. Da nützt es wenig, wenn die Offiziallügner wie Weber gegen ihre Gegner keifen, sie seien „Lügner“.
Der Noch-EU-Chef und Kalergist, Jean-Claude Juncker, belallte in seinem täglichen Alkohol-Delirium den EU-Zusammenbruch so:

„Ich bitte das Vereinte Königreich inständig, seine Absichten so rasch als möglich mitzuteilen. Unser oberstes Ziel ist immer noch ein geordneter Austritt.“

Trotz zugesoffener Birne weiß Juncker, dass nur die EU beim Austritt verliert, denn kein EU-Land wird Merkel folgen und auf den Handel mit Großbritannien verzichten. Eher lassen alle die EU verrecken.

Deshalb zeigt sich die EU-Bande so hilflos und jämmerlich, wenn sie klein beigibt, um „Chaos zu vermeiden“. Damit wird das Schicksal der Merkel-Soros-EU besiegelt, weil jeder sieht, dass die EU kein Machzentrum, sondern ein Furz ist.

n Großbritannien ist die Stimmung, über 60 Prozent, eindeutig: „Raus aus der EU-Mafia“.

Und wenn der klare Austritt, ohne die Annahme von Unterwerfungsbedingungen und Handelsnachteilen, erfolgt, was der Fall sein wird, kommt die Abrechnung mit Merkels Agentin May, die das Land ohne Not für Merkel und Soros der EU unterwerfen und mit unvorstellbarem Tribut (40 Mrd. Euro) in die Knie zwingen wollte. Laut Umfrage von heute haben 72 Prozent der Briten deshalb keinen Respekt mehr vor May. Und Merkels sog. EU-Ratspräsident, der polnische Soros-Handlanger Donald Tusk, jammerte vorgestern kindlich hilflos.

„Wenn ein Deal unmöglich ist und niemand ein Abkommen will, warum hat nicht jemand den Mut, die einzig positive Lösung, den Verbleib in der EU, zu fordern?“

(Quellen: BBC)

Vergessen wir nicht, mit der Demütigung der Verräterin May wurde auch Merkel und die gesamte BRD-Bande gedemütigt, die darauf setzte, May würde die BRD-Globalistenpolitik in Westminster durchsetzen können. Somit erleben wir Weichenstellungen in Europa, wie wir sie seit den 1960er Jahren nicht kannten und die uns unmöglich schienen.

Der Telegraph:

„Theresa May erleidet eine totale Demütigung als ihr Brexit-Deal zu Asche wurde.“

Merkel sieht ebenfalls den Untergang vor Augen und plädiert nunmehr, nach ihrem großmäuligen Gehabe der letzten Zeit, wonach es keine Nachverhandlungen mit Großbritannien geben würde, dass die Briten doch bitte sagen sollten, was sie haben möchten.

Merkel: „Damit wir den durch den britischen Austritt aus der EU entstehenden Schaden so klein wie möglich halten können, werden wir versuchen, eine geordnete Lösung zu finden. Die britische Seite soll uns sagen, wie es weitergehen soll.“ Welch eine Kapitulation mit dem Eingeständnis, dass der britische Austritt aus der EU, der EU quasi tödlichen Schaden zufügt, nicht umgekehrt. Jetzt zeigt sich Merkel sogar bereit, sich Britannien zu unterwerfen, nur um einen akuten EU-Zusammenbruch zu verhindern.

Das ist das Ende dieser grauenhaften Welt, die die BRD-Deutschen über die Menschheit, vor allem über Europa gebracht haben.

Gleichzeitig winkt das von Merkel multikulturell gefeierte Spanien die Sozialgestrandeten mit bezahlten Busreisen in die BRD durch

. „Spanien winkt Migranten durch – ‚Klarer Verstoß gegen EU-Recht‘. Der spanische Staat organisiert und bezahlt Bustransfers von Andalusien bis in den Norden … die auch weiter nach Deutschland reisen.“

.

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Chris Ares ►Du mein Deutschland◄


oder

 

Am 03.01.2019 veröffentlicht

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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


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Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

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NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Nostradamus und Irlmaier unisono: 2019 das Jahr des Unterganges…und sie werden kommen über das Meer…wie die Heuschrecken…eine tödliche Plage…aber es werden keine Tiere sein…


Rose Stern: Der Countdown läuft

„Die einfachste Art, um das Verhalten jeder bürokratischen Organisation zu erklären, ist anzunehmen, dass sie von einer Clique seiner Feinde kontrolliert wird. Diese Regel ist praktisch, wenn man versucht, die sonst verrückte und selbstmörderische Politik der Regierung der Bundeskanzlerin Merkel in Deutschland zu verstehen: von einem Feind kontrolliert, der nicht beabsichtigt Deutschland zusammenzuhalten, sondern völlig auseinander zu reissen.“

Wie konnte Nostradamus vor ein paar Jahrhunderten so genau „sehen“, welche Machtblöcke, Konflikte und ultramoderne Technologien wir heute haben (Drohnen, Haarp, ELF-Wellen, Skalarwellen) und vor allem, auf welche schockierende Art und Weise diese Technologien möglicherweise eingesetzt werden von den Irren, die die Welt beherrschen?

Mache sich bitte niemand etwas vor, selbst wenn nichts von dem, was Nostradamus vorausgesagt hat, eintreten sollte, heißt das nicht, dass wir in Europa noch einmal davonkommen,

denn die von USrael ferngesteuerten und inzwischen regelrecht amoklaufenden professionellen Politverbrecher fast überall in Europa – in Bezug auf Migration mit Ausnahme von Ländern wie Bulgarien, Polen und Ungarn und v.a. –

werden uns nur allein mit ihrem Invasionswahnsinn einen Albtraum bescheren, der erst dann enden wird, wenn wir diese geisteskranke, verkommene Politkaste dahin schicken, wo sie hingehört.

Migrationspakt verabschiedet – aber der Kampf ist noch nicht verloren


­

heute ist ein Schwarzer Tag für Deutschland und Europa: In Marrakesch wurde der UN-Migrationspakt unterzeichnet. Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich anzureisen und in einer ihrer schwülstig-verschwurbelten Reden den Verrat an der deutschen Souveränität zu begründen. Selbst die Bild-Zeitung schrieb vom „Absurd-Gipfel in Marrakesch“ und vom „wohl umstrittensten Pakt der Vereinten Nationen“.

Dennoch dürfen wir den Kampf um unsere Heimat nicht verlorengeben. Denn so gefährlich dieser Pakt ist – er wird nicht sofort Wirkung entfalten.

Unser Vorteil ist, dass Deutschland von einer Seite durch einen Ring von Staaten geschützt ist, die den Pakt abgelehnt und gar nicht erst ihre Vertreter nach Marrakesch entsendet haben: Polen, Slowakei, Österreich, Kroatien, Italien, die Schweiz halten ihre nationale Souveränität hoch.

Die Balkanroute, 2015 das Haupteinfallstor für knapp eine Million Invasoren, ist so gut wie dicht. An der Südflanke hält Salvini die Strände sauber – seit er regiert, kamen 90 Prozent weniger Migranten in Italien an als vorher! Grazie, Italia!

Die große Gefahr für Deutschland droht aus dem Westen: Über die Strecke Spanien-Frankreich werden die Afrikaner locker zu uns durchgewunken.

Doch Dank des Aufstandes der Gelbwesten wackelt der Bonsai-Napoleon im Élysée-Palast. Stürzt Macron und kommt es zu Neuwahlen, könnte Marine Le Pen die Nase vorne haben, eine vehemente Pakt- und Islamgegnerin.

COMPACT will mithelfen, dass der Funke von Frankreich nach Deutschland übergreift.

Die nächste Ausgabe unseres Magazins, die heute in die Druckerei ging, wird sich im Titelthema ganz der „Revolution in Europa“ und den Gelbwesten widmen.

Unsere Abonnenten können über den Digitalzugang schon übermorgen die ersten Artikel abrufen.

Flower-Power, Guillotine, Frankenstein und Pamela Anderson: Franzosen holen sich ihr Land zurück

HEIMATFRONT: Wieder zwei Deutsche ermordet


oder

 

 

Am 03.12.2018 veröffentlicht

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Der "germanische" Kalender


oder

 

Am 28.11.2018 veröffentlicht

Liebe Freunde, ich stelle Euch hier einen Kalender vor, wie es ihn kein zweites Mal geben kann! Den alldeutschen Jahrgothweiser.
Falls Ihr also noch ein Geschenk zum Julfest benötigt… hier isses!
Kalender bestellen?
info@jahrweiser.at
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden):
Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Serie: Was ist deutsch? Folge 8…Kultur und Nationwerdung…Das seelische Bindemittel


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7 deutsch dresdenDamen des Tanzensembles der TU Dresden in historischen Kostümen bei einer Vorstellung 2007: Dynamischer Charakter und integrative Funktion moderner Nationalkultur – sie transzendiert das Volkstümliche und erneuert sich ständig durch regulierte Offenheit für das Andere

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medien, audio

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Fußballfreunde erinnern sich: Warschau, 28. Juni 2012, Halbfinalspiel der Europameisterschaft. Italien schlug Deutschland 2:1. Vor dem Spiel die Nationalhymnen: Die Italiener sangen mit Begeisterung „Fratelli d’Italia“, manche geradezu mit Inbrunst. Dann war die DFB-Auswahl an der Reihe, und was sah man: zugenähte Münder. Wer wollte da nicht Italiener sein?

Deutschland kann in diesen Tagen viel von Italien lernen. Aber Italiens Wirtschaft! Seine Bürokratie! Und seine Politiker! Nicht nur angesichts der gegenwärtigen Probleme des Landes ist es für staatsgläubige Deutsche ein Rätsel, wie eine moderne Nation überleben kann, in der Staat und Gesellschaft den Eindruck erzeugen, zwei separat operierende Systeme zu sein. Die Wirtschaft ist jedoch nicht alles. Ist es nicht denkbar, daß Italien auch dann noch bestehen wird, wenn es Deutschland, trotz seines wirtschaftlichen Erfolgs, nicht mehr gibt, da die Deutschen danach streben, durch Eu­ropa von sich selbst erlöst zu werden, wie ihnen Zbigniew Brzeziński bescheinigt, die graue Eminenz der amerikanischen Außenpolitik („Die einzige Weltmacht“, 1997)?

Die modernen Nationen
verdanken ihre
Entstehung keinem
quasi-mystischen und
die Zeiten überdauernden
„Volkstum“, das erst
während der Romantik
in die Vergangenheit
zurückimaginiert
wurde, sondern der
Herstellung homogener
Lebensverhältnisse.

Italien lehrt uns die Wertschätzung der eigenen Kultur und die Bedeutung der Kultur für die Selbstbehauptung einer Nation. Symbol für Italiens Überlebenswille als Nation ist der Gefangenenchor aus Verdis Oper „Nabucco“. Dieser Chor („Va pensiero“ – „Zieh, Gedanke, auf goldenen Flügeln“) war zwar nicht von Anfang an die Hymne der italienischen Unabhängigkeitsbewegung, im Laufe der Zeit wuchs ihm jedoch der Status einer inoffiziellen „zweiten Nationalhymne“ zu. „Oh mia patria si bella e perduta“ – Ach mein schönes und verlorenes Vaterland – diese Worte gaben immer wieder Anlaß zum Ausdruck patriotischer Gefühle.

Ist die Kultur bedroht, dann ist auch die Nation in Gefahr: Die Sorge um Italien und seine Kultur kam auf bewegende Weise vor dem 150. Jahrestag der Staatsgründung zum Ausdruck. Am 12. März 2011 dirigierte der große italienische Dirigent Riccardo Muti in der Römischen Oper eine Festaufführung von „Nabucco“. Seit Jahren litten die Kulturpflege und das Kulturschaffen Italiens unter den gravierenden Kürzungen durch die Berlusconi-Regierung. Nach dem Gefangenenchor kam auch diesmal der Ruf „Viva l’Italia“ aus dem Publikum, woraufhin sich Maestro Muti spontan zu einer ungewöhnlichen Geste entschloß. Mit den Worten: „Auch ich bin für ‘Viva l’Italia’“ wandte er sich in einer kurzen, von Bravorufen unterbrochenen, anrührenden Ansprache an das Publikum und prangerte die Kürzungen an. Er fühle sehr als Italiener und „wenn man die Kultur tötet, auf der die italienische Geschichte gründet, dann ist unser Vaterland wirklich verloren“. Dann lud Muti das Publikum dazu ein, zusammen mit dem Chor noch einmal gemeinsam „Va pensiero“ zu singen. Das geschah, und die Fernsehaufzeichnung übermittelt zu Tränen gerührte Chormitglieder und die Jubelrufe des Publikums.

In einem Interview mit dem Corriere della Sera (14. März 2011) legte Muti nach: Das gemeinsame Singen des Gefangenenchores sei ein Moment gewesen, in dem italienische Eigenart auf großartige Weise zum Ausdruck kam („Un momento di grande italianità“). „Die Kultur in einem Land wie Italien umzubringen, ist ein Verbrechen gegen die Gesellschaft. Die Kultur ist das seelische Bindemittel, das ein Volk zusammenhält.“ Die Kürzungen im gesamten Kulturbereich seien ein feiger und absurder Mordanschlag auf die nationale Identität Italiens.

Die fundamentale Bedeutung der Kultur für die Integration und den Fortbestand moderner Nationen ist ein Ausdruck der Sonderentwicklung Europas. Das Abendland scherte seit frühmittelalterlichen Zeiten aus der Hauptströmung der Weltgeschichte aus, unter anderem weil die Bedeutung der verwandtschaftlichen Beziehungen immer mehr in den Hintergrund trat. Die Kirche wurde zum Wegbereiter des modernen „vereinzelten Einzelnen“, der im Gefolge von Aufklärung, Säkularisierung und Industrialisierung die Bühne der Geschichte betrat, als sich das bis dato noch durch feudale Bedingungen dominierte Beziehungs- und Kommunikationsgeflecht der Menschen signifikant veränderte. Der einzelne trat, als Teil der Bürgerschaft, ohne die Vermittlung durch ein göttlich legitimiertes Untertanenverhältnis, dem Staat nunmehr selber als Souverän gegenüber. Religion wurde zur Privatsache. Ideell zusammengehalten wurde die – nunmehr – Nation souveräner Bürger durch eine neue nationale Kultur als identitätsstiftender sozialer Kitt.

Die modernen Nationen, die sich zuerst in Westeuropa als Kommunikationsräume herausbildeten, verdanken ihre Entstehung also keinem quasi-mystischen und die Zeiten überdauernden „Volkstum“, das zudem erst während der Romantik in die Vergangenheit zurück­imaginiert wurde, sondern der Herstellung einer grundständigen Homogenität der Lebensverhältnisse. Dies geschah durch Bauernbefreiung und Abschaffung der Leibeigenschaft, Gewerbefreiheit, Industrialisierung und Urbanisierung, die Ausweitung des Binnenhandels durch Niederreißen der Zollschranken sowie die Erleichterung des Reisens durch Eisenbahn und bessere Straßen, den Telegraphen, Alphabetisierung, Schul- und Wehrpflicht und die Schaffung einer durch Symbole, Kunstwerke, Literatur und Musik vermittelten neuen nationalen Leitkultur. Dabei spielten die allgemeine Schulpflicht, das Gymnasium und das Vereinswesen herausragende Rollen. Es war zu Beginn des Entstehungsprozesses der Nationen vor allem dem Interesse kleiner Zirkel Gebildeter an Sprache, Geschichte, Musik und Folklore der diversen ethnischen Gruppen zu danken, daß die Elemente für die Schaffung der neuen gleichsam synthetischen kulturellen Identität der neuen Nationen zur Verfügung standen.

Der moderne Gedanke der politischen Nation wurde aus der Kultur geboren. „Es war die Kultur, die die Einheit des Vaterlandes schuf, und es ist die Kultur, die es nach mehreren Jahrhunderten des Niedergangs wieder erlösen und ihm neues Leben verleihen muß“, schrieb im Jahre 1879 Francesco De Sanctis, der Literaturwissenschaftler, Politiker und Theoretiker des „Risorgimento“. Antonio Gramsci, der marxistische Theoretiker und nachmalige Mitbegründer der KP Italiens, schloß sich De Sanctis an und sprach sogar von der Kultur als einer „laizistischen Religion“. Diese Einstellung, so Gramsci, verlangte insbesondere auch einen neuen Begriff davon, was „national“ sei, eine neue Einstellung gegenüber den Volksklassen: „umfassender, weniger exklusiv“ und weniger „polizeimäßig“.

Wenn wir uns die historischen Hintergründe und den Prozeß der Nationenwerdung im Europa des 19. Jahrhunderts vergegenwärtigen, dann ergeben sich signifikante Unterschiede im Vergleich mit der Lage Deutschlands, die bis in die Gegenwart wirken. William Pfaff, der seit vielen Jahren in Paris lebende amerikanische Autor und scharfsinnige Kolumnist, hat sie auf den Punkt gebracht: „Das Nationalgefühl der Engländer, Franzosen und Italiener hing schon immer sehr viel enger mit der Kultur als solcher – mit der Nationalkultur – zusammen als mit staatlichen oder politischen Programmen“ („Die Gefühle der Barbaren“, 1989, S. 100 f.). Deutschland brauche dagegen eine Mission, am deutschen Wesen solle immer die Welt genesen: „Nachdem die Deutschen der Welt in der Vergangenheit ein Modell des Bösen geliefert hatten, träumen sie heute davon, ein unumgängliches Modell des Guten zu liefern, wiederum im millenarischen Sinn.“ Es ist beunruhigend, meint Pfaff, „wenn man heute sieht, daß liberale Deutsche eine deutsche nationale Identität, die in Sprache, Literatur, Musik, Philosophie und in den technischen und wirtschaftlichen Errungenschaften des Landes zum Ausdruck kommt, immer noch nicht ganz akzeptieren können“.

Die Kultur ist in Deutschland nicht das „seelische Bindemittel, das ein Volk zusammenhält“ (Muti). Sie wird einerseits ahistorisch im Sinne eines ausgrenzenden Volkstumsbegriffs von Leuten reklamiert, die teilweise immer noch der Meinung anhängen, Kultur werde durch Gene weitergegeben und nicht durch Bildung und Erziehung. Man hat den dynamischen Charakter und die integrative Funktion moderner Nationalkultur nicht verstanden, die das „Volkstümliche“ transzendiert und durch regulierte Offenheit für das Andere sich selbst ständig erneuert. Auf der anderen Seite stehen die neoliberalen Kräfte der „Kulturproduktion“ und des medial-politischen Kartells, die die kostbaren Erbstücke unserer Kultur mit Verachtung behandeln – Stichwort „Regietheater“ – und so dem breiten Publikum die Chance nehmen, sich mit den Werken des Sprechtheaters und der Opernbühne zu identifizieren.

Warum aber ruht Deutschland nicht selbstgewiß in seiner Kultur, warum ist seine Nationwerdung so sehr verschieden? Nationen sind letztlich sich selbst genug, schreibt Pfaff („The Wrath of Nations“, 1994), sie streben nach einer nationalkulturellen Identität innerhalb fester Grenzen. Das moderne Deutschland ist dagegen der Abkömmling eines Reichs, des Heiligen Römischen. Seine Ursprünge sind imperial, nicht national. Ein Reich ist multinational und mehrsprachig, es strebt danach, seine Grenzen zu erweitern, es hat eine „Mission“. Als das alte Reich 1806 aufgelöst wurde, fanden sich die vielen deutschen Staaten ohne das einigende Band einer gemeinsamen Mission einer Umwelt ausgesetzt, in der sich Nationalstaaten als Reaktion auf die allgegenwärtige Modernisierung herausbildeten. Daher sei Deutschland sich bis heute seiner selbst ungewiß, es leide unter dem beständigen Zweifel an der Berechtigung einer nationalen Existenz ohne eine das Nationale transzendierende Mission.

Die deutsche Kultur
wird häufig ahistorisch
im Sinne eines
ausgrenzenden Volkstumsbegriff
s von
Leuten reklamiert, die
teilweise immer noch
der Meinung anhängen,
Kultur werde durch
Gene weitergegeben
und nicht durch Bildung
und Erziehung.

Deutschlands Eliten wandten sich daher schon früh vom Projekt der Nationwerdung ab und, wie sie glaubten, Größerem zu: „Das Vaterland existiert nicht mehr! Nationalgefühl? Wie borniert! Patriotismus? Welch ein zurückgebliebener Standpunkt! Es gibt kein anderes Vaterland als die Freiheit, kein anderes Nationalgefühl als das Bewußtsein der Bildung und der Humanität.“ Diese Zeilen des liberalen Schriftstellers Arnold Ruge stehen in einem Brief aus dem Jahre 1847. Wenn wir die Beschwörung von Bildung und Humanität durch die Berufung auf „mehr Europa“ oder die „westliche Wertegemeinschaft“ ersetzen, dann haben wir einen Appell, der von einem zeitgenössischen Vertreter der medial-politischen Eliten stammen könnte.

Die Mission dieser Eliten ist die Überwindung von Charles de Gaulles Vision eines Zusammenschlusses souveräner Nationen. Ihr Ziel ist dagegen die Schaffung eines in jeder Hinsicht einheitlichen Raumes, in dem zentral von Brüssel aus nach unten durchregiert wird. Nationale Besonderheiten, die ja die Vielfalt Europas ausmachen, stören und sollen geschliffen werden, deswegen reagieren deutsche Politiker und Mainstream-Journalisten ja auch so gereizt auf politische Bewegungen außerhalb Deutschlands, die diesem Trend entgegenwirken.

Der Gefangenenchor aus Verdis „Nabucco“ taugt dazu, die Hymne dieses Europas der Eliten zu werden: „si bella e perduta“ – so schön und verloren.

Viele gesellschaftliche Kräfte suchen nach einer aktuellen Antwort auf die Fragen, was Deutschland und wer Deutscher sei und was das Deutsche ausmache. JF-Chefredakteur Dieter Stein wandte sich unlängst (JF 41/13) gegen einen „engherzigen volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff“, der „integrationswillige Einwanderer“ und deren Kinder von der Nation ausschließe. Es gelte, rechte Lebenslügen abzulegen und die Theorie den Realitäten anzupassen. Der Ethnologe Thomas Bargatzky (Bayreuth) hebt in dem vorliegenden Debattenbeitrag die nicht zu unterschätzende Bedeutung der Kultur für die Gemeinschaftsbildung hervor.

 

Prof. Dr. Thomas Bargatzky, Jahrgang 1946, lehrte von 1990 bis 2011 Ethnologie an der Universität Bayreuth. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über ein Europa in der Falle der Aufklärung („Im Abendlicht“, JF 15/12).


nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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19.11.: Heldengedenktag


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


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Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Wo beginnt die deutsche Geschichte?


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Die Grenze zwischen Deutschen und Germanen

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 Die Himmelsscheibe von Nebra, ausgestellt im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, gilt als weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und ist der Beweis, dass die Urgermanen Astronomie betrieben.
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1.

Seit Ende September gilt für die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra die Unesco-Urkunde, die sie offiziell als Weltdokumentenerbe auszeichnet. Damit gehört sie als einer von 17 deutschen Gegenständen zum „Gedächtnis der Menschheit“. Aber ist ihr Platz neben der Gutenbergbibel und Beethovens Neunter Grund genug, das einzigartige Fundstück als deutschen Beitrag auf dieser Liste zu begreifen? Denn wie viel deutsche Geschichte steckt in der Bronzezeit? Oder anders gefragt Wie viel (ur)germanische Geschichte steckt in der deutschen?

Anlässlich der Schau „Zwischen Walhall und Paradies. Eine Ausstellung zur Archäologie und Geschichte des frühen Mittelalters“ im Deutschen Historischen Museum 1991 argumentierte der 1998 verstorbene Historiker Hartmut Boockmann (Spezialgebiet: deutsches Mittelalter), man dürfe die Zeit der Germanen nicht „einfach als ein erstes Kapitel der Geschichte der Deutschen“ sehen. Er führt aber weiter aus: „Geschichte meint nicht nur rekonstruierte Vergangenheiten, sondern auch spätere Rezeption von Vergangenheit, Verständnishorizonte und Sinnschichten, die zwischen der Gegenwart und jener Vergangenheit liegen, die uns interessiert.

Aus diesem Grunde darf die deutsche Geschichte nicht erst im 10. Jahrhundert – oder noch später – einsetzen. Seit Humanisten am Ende des Mittelalters in Abwehr dessen, was sie als italienischen Hochmut erlebten, die Größe ihrer Vorfahren in dem entdeckten, was Tacitus und andere römische Autoren von den Germanen berichten, ist die Geschichte der germanischen Völker in Mitteleuropa durch Rezeption und Erinnerung zu einem oder jedenfalls zu einer Vorstufe der deutschen Geschichte geworden/‘ Darum müsse „ein angemessenes Verständnis dessen, was als deutsche Geschichte zu gelten hat“, die Geschichte der frühen Völker in Mitteleuropa ein beziehen. Und das waren die alten Germanen.

Kurze Geschichte der Germanen

Sie waren in Nord- und Mitteleuropa zu finden und unterschieden sich von den anderen indogermanischen Völkergruppen wie zum Beispiel den Kelten durch ihre Sprache. Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands lebten wohl Nicht-Indogermanen, die sich um 2.000 vor Christus mit den ersten eindringenden indogermanischen Stämmen vermischten. Deren Urheimat wird in Skandinavien vermutet. Die aus dieser Begegnung hervorgegangenen Germanen waren damit Träger auch der Bronzezeit, in die die Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra fällt. Für sich selbst hatten die Germanen keine Sammelbezeichnung, wenn sie sich audi einer ethnischen Zusammengehörigkeit wahrscheinlich bewusst waren. Als die ersten Wanderungen begannen, traten größere politische Einheiten hervor.Die Kimbern und Teutonen sind im 2. Jahrhundert vor Christus die ersten Germanen, die weltgeschichtlich in Erscheinung treten, indem sie den Römern schlaflose Nächte bereiten. 113 überschreiten sie die Grenze zum römischen Siedlungsgebiet. Die Reaktion der Römer reicht von Feldzügen bis zur Befestigung der Grenzen durch den Limes und der raschen Errichtung der Provinzen Germania superior und Germania inferior mit den Hauptorten Mainz und Köln.Mit der Völkerwanderung geriet die Welt der Germanen nachhaltig in Bewegung. Der Vorstoß der Hunnen nach Westen, wohl einer der Auslöser für die sogenannte zweite

Völkerwanderung, führte zur Entstehung selbständiger germanischer Reiche auf römischem Territorium. Germanen übernahmen viel von der Lebensweise der römischen Spätantike und auch das Christentum. „Dadurch wurden die Voraussetzungen geschaffen für eine dauerhafte Kultur und Staatenwelt des Mittelalters prägende Synthese von Germanentum, Antike und Christentum“, hält Dr. Joachim Fischer für Kröners Lexikon der deutschen Geschichte fest.

So weit, so gut. Aber: Ist das alles schon deutsche Geschichte? Johannes Haller in seinem Buch „Die Epochen der Deutschen Geschichte“ – ein Standardwerk in der Weimarer Republik, das 1954 in einer Sonderausgabe neu erschien – verneint. „Man setzt nämlich Deutsche und Germanen einander gleich. Mit welchem Recht? Zu den Germanen gehörten unstreitig auch die skandinavischen Völker; und doch ist es noch niemand eingefallen, ihre Geschichte in die deutsche einzubeziehen. Zu den Germanen gehören aber auch die Engländer. …

Noch ist aber niemand auf den Gedanken geraten, die englische Geschichte oder auch nur die der Angelsachsen als einen Teil der deutschen Geschichte darzustellen. Das ist eine offenbare Inkonsequenz: wenn die Goten und Langobarden hineingehören, warum nicht auch Dänen und Angelsachsen?“

Die Germania des Tacitus

Die Archäologie ist die für das Verständnis der germanischen Geschichte wichtige Disziplin, weil es in ihren Anfängen keine schriftlichen Zeugnisse gibt und die ersten Nachrichten von griechischen Geschichtsschreibern stammen, die noch kaum zwischen Germanen und Kelten unterschieden haben. Erst mit den Römern werden die Germanen literarisch greifbar. Tacitus‘ „Germania“ spielt die entscheidende Rolle.Tacitus hat wohl das wilde Germanien nie zu Gesicht bekommen, und daher ward oft diskutiert, wie viel Glauben man seinem Bericht überhaupt schenken darf.
Wollte er seinen dekadenten Landsleuten nur einen Spiegel Vorhalten, in dem sie ihre Sittenlosigkeit beim Anblick der ehrlich anständigen „Wilden“ erkennen?

Wollte er die Gefahr, die jenseits der Grenze lauerte, apostrophieren? Auf der anderen Seite: Es gab genug Römer, die ihre eigenen Erfahrungen mit den „Barbaren“ gemacht hatten und Tacitus eventuell schnell entlarvt hätten. Die schlechten Seiten der Germanen lässt er ferner nicht unter den Tisch fallen. So erscheinen sie keinesfalls als naives Idealvolk eines goldenen Zeitalters. Außerdem decken sich manche seiner Beschreibungen mit den Beobachtungen, die Cäsar 150 Jahre vorher in seinem Germanenexkurs in „De Bello Gallico“ niedergelegt hat.

Es gibt keine andere antike Schrift über ein fremdes Volk, das der „Germania“ des Tacitus vergleichbar wäre. Die deutschen Humanisten fanden hier einen Fixpunkt für ein neu aufkeimendes Nationalgefühl. Damals wurde auch Arminius, den Tadtus „Germaniens Befreier“ nennt, zur Nationalfigur Hermann. Luther selbst schreibt, er habe ihn „von Herzen lieb“ und wollte ihn besingen, wäre er ein Dichter. Das haben mit Klopstock, Kleist und Grabbe spätere Dichter in monumentaler Form besorgt.

Arminius‘ Versuch, die germanischen Stämme zu einen, scheiterte wie auch ähnliche Unternehmungen später. Vielleicht hätte man sonst den konkreten Beginn einer deutschen Geschichte deutlich früher festmachen können. Schließlich bedurfte es Impulsen von außen, dass die Deutschen die Deutschen wurden. Johannes Haller: „Die deutschen Stämme sind nicht dämm zum deutschen Volke zusammengewachsen, weil sie von Natur zusammengehörten, sondern weil sie durch ihr Schicksal, das heißt, durch die Geschichte, zusammengeführt wurden.“

911: Geburt einer Nation?

Voraus gingen mehrere Stufen, eine der letzten und wichtigsten war das fränkische Reich. Bis 804 hatten die Franken die anderen Stämme unterworfen. Haller schreibt über diese Zeit: „Die deutschen Stämme sind zwar vereinigt im gleichen Staats- und Reichsverband und haben daher gemeinsame Geschicke, aber sie bilden noch keine gemeinsame Besonderheit, sie sind nur Teile des fränkischen Weltreichs, das außer ihnen auch Burgunder, Goten, Langobarden und namentlich sehr viele Römer umfasst. Eine deutsche Geschichte kann es erst geben, wenn die unter sich verbundenen deutschen Stämme sich vom Gesamtverband des fränkischen Reichs lösen und eine Einheit für sich bilden.“Wenn Haller eine Jahreszahl nennen müsste, würde er 911 angeben. Damals huldigten die deutschen Stämme nach dem Tode Ludwigs des Kindes nicht dem westfränkischen Nachfolger, sondern erhoben Herzog Konrad zum eigenen König. Feste Zahlen halten zwar immer nur etwas Äußeres fest, dienen dennoch hier dazu, die erste Periode in der Entstehung eines deutschen Staates zu bezeichnen.Auch die Sprachwissenschaft kann helfen, die Grenze zwischen germanischer und deutscher Geschichte zu ziehen, indem sie fragt, wann und warum das Wort „deutsch“ sich bemerkbar macht. Als mittel lateinische Vokabel kommt „theodiscus“ zur Zeit Karls des Großen auf. In der Bedeutung „zum (eigenen) Volk gehörig“ bezieht es sich seit 786 auf sprachliche Verhältnisse (germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und romanischen Sprachen), dann auf politische Gegebenheiten. Dem Althochdeutschen thiutisk (um 1000) folgen mittelhochdeutsch diutsch und neuhochdeutsch dann deudsch (bei Luther), teutsch und deutsch. Das im Indogermanischen wurzelnde althochdeutsche „diot“, auf das sich das Adjektiv bezieht, bedeutet Volk und ist heute noch in Namen wie Dietrich oder Dietmar lebendig. Es hat übrigens denselben Ursprung wie „Tausend“. Der Zusammenhang: Eine große Menge an Leuten ist das Volk.Das Wort „Germane“ verschwandet in den antiken Quellen im 4. Jahrhundert. Schon sprachwissenschaftlich dehnt sich der Übergang von der germanischen zur deutschen Geschichte also über mehrere Jahrhunderte.Germanisch und deutsch wurden im folgenden Jahrtausend als weitgreifende Synonyme verwendet. Man denke an das Germanische Nationalmuseum (das größte zur Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums), an die Monumenta Germaniae Histórica (ab 1819 auf Initiative des Freiherm von Stein aufgearbeitete historische Dokumente)

 oder an Germanistik (zunächst war ein Germanist ein Kenner des „germanischen Rechts“, dann Erforscher des germanischen Altertums und zuletzt Sprach- und Litera- turwissenschaftler).

Noch bevor Romane wie Gustav Freytags „Die Ahnen“ oder Felix Dahns „Ein Kampf um Rom“ die Germanen als Gegenstand der Belletristik mit großem Identifikationspotenzial ausstatteten, begriffen kluge Köpfe wie Fichte (die Deutschen als „nächste Erben ihres Bodens“) oder Herder (die Germanen als „deutsche Völker“) sie als Teil der deutschen Geschichte. Auch Kla-bund schrieb 1920: „Jener germanische Jüngling, der einsam im Eichenwald am Altare Wotans niedersinkend, von ihm, der jeglichen Wunsch zu erfüllen vermag, in halbartikuliertem Gebetruf, singend, schreiend, die Geliebte sich erflehte, dessen Worte, ihm selbst erstaunlich, zu sonderbaren Rhythmen sich banden, die seiner Seele ein Echo riefen, war der erste deutsche Dichter.“ Selbst Heinrich Böll meinte 1979 über Tacitus‘ Germania: „Diese knappen Studien, fast aphoristisch, erweisen sich nach 1.800 Jahren nicht nur als lesbar, sondern auch als lesenswert: immerhin eine der ältesten, wenn nicht die älteste Auskunft über unsere,Vorfahren‘.“ Und das obwohl nach 1945 „fast alles, was man zu wissen glaubte, zerfasert und in Frage gestellt“ worden ist (Althistoriker Mischa Meier).

Wir sehen: Es gibt unterschiedliche Faktoren, die bestimmen, was zur deutschen Geschichte gehört und was nicht. Das sind zum einen gesicherte historische Fakten, aber genauso ihre aktuelle Interpretation und nicht selten ideologische Einordnung. So erinnerte Boockmann an die enthusiastische und (für ihn) irrende Epoche des deutschen Nationalbewusstseins, „während der zur kollektiven Selbstvergewisserung gehörte, dass Hermann der Cherusker ein großer Deutscher war“. Er gibt aber zu bedenken: „Wer skeptisch ist, wird für das Interesse an früheren Irrtümern auch deshalb plädieren, weil nicht sicher sein kann, dass für alle Zeiten Irrtum bleibt, was zur eigenen Zeit gerade als Irrtum erscheint.“

Der Begriff Germania: Römischer Name für den Siedlungsraum der Germanen in Mitteleuropa, Abkürzung fürTacitus’Traktat,/De origine et situ Germanorum“, Titel der nationalen Bekenntnisschrift des Humanisten Wimpfeling und Personifikation Deutschlands. Friedrich Overbeck, Maler aus der Schule der Nazarener, setzte 1828 neben seine Germania (rechts) die Italia.

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Amelie Winther

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Raus zum Reichstanz am 9.9. um 14 Uhr


 

Am 03.09.2018 veröffentlicht

Liebe Freunde, weil es an meinem Geburtstag so schön war, möchte ich am 9.9. mit Euch nachfeiern. Und damit auch das ganz klar ist: Es soll keine politische Veranstaltung sein, sondern einfach Tanz und Gesang und Freude am Leben. Na dann, wohlan!

Bundespräsident Steinmeier erklärt, dass es keine Einheimischen mehr gibt: „Wir sind ab sofort eine Nation von Einwanderern“.


Der größte Hochverrat der deutschen Gesamtgeschichte ist perfekt:

Bundespräsident Steinmeier erklärt Deutschland offiziell zu einem „Land der Immigranten“

Als gäbe es nicht die deutsche Nationalhmymne, in der es lautet: „Einigkeit und echt und Freiheit, für das deutsche Vaterland“…

Als gäbe es nicht die Inschrift auf dem deutschen Reichsttag, die da lautet: „DEM DEUTSCHEN VOLKE“

Als gäbe es nicht den Amtseid der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, in der sie sich feierlich nach Artikel 56 des Grundgesetzes verpflichten:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Und als gäbe es nicht diverse Urteile des höchsten deutschen Gerichts, des Bundesverfassungsgerichts, die die Pflicht der Politik zur Wahrung der deutschen Identität betonen. (s.u.)

hat nun der höchste Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland, Staatspräsident Steinmeier, erklärt, dass es

in Deutschland keine Bio-Deutschen und keine eingeboreren Deutschen gibt, sondern dass wir ab sofort „eine Nation von Einwanderern“ seien.

Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Staatstreich der schlimmsten Regierung, die es jemals auf deutschem Boden gab:

Weiter hier

https://michael-mannheimer.net/2018/08/26/eilmedlung-bundespraesident-steinmeier-erklaert-dass-es-keine-einheimischen-mehr-gibt-wir-sind-ab-sofort-eine-nation-von-einwanderern/

Unsere Zukunft die nächsten zwanzig Jahre


 

Video übernommen von: conrebbi

Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

Kulturbereicherung in Deutschland 2018 …wertvoller als Gold!


 

Am 14.08.2018 veröffentlicht

Diese Bilder stammen aus Hamburg. Dies wird in der Mail behauptet die mich heute mit diesem Video erreichte.

GEWALT-IMPORT ohne Ende!: Die nachhaltig schlimmste Katastrophe für uns alle ist die Migrations-Invasion, die unverändert täglich in Massen voranschreitet….


Ohne Ende müssen wir aufgewachten Menschen zusehen wie unsere Lebensgrundlagen zerstört werden durch die unheilvolle Politik der Bankster-gesteuerten Regierungen.

Die nachhaltig schlimmste Katastrophe für uns alle ist die Migrations-Invasion, die unverändert täglich in Massen voranschreitet.

https://www.focus.de/finanzen/videos/ifo-chef-sinn-warnt-jeder-fluechtling-kostet-deutschland-450-000-euro_id_5327945.html

http://www.gleichberechtigt.eu/warum-bekommen-asylanten-kinder-das-5-fache-des-deutschen-kindergeldes/

Sogar Blinden dürfte auffallen, dass immer mehr Menschen kein Deutsch mehr sprechen bzw. die Sprachen anderer Länder in Europa; denn die Migranten kommen in Massen aus anderen Regionen von Asien, dem Nahen Osten, Afrika, Fernost.
Speziell die Wohlstandsmigration aus Afrika, gefördert von der EU, der UN mittels exorbitant hoher Summen pro Migrationskopf,

insbesondere propagiert und vertreten durch die Bundesgeschäftsführerin Angela Merkel, die dafür im Vorfeld mit Coudenhove-Kalergie-Preisen und Orden belohnt wurde, lässt uns erschauern; denn schon jetzt lässt sich Europa, lassen sich Kulturräume in Deutschland, in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und andere Regionen nicht mehr wiedererkennen.

Abb.: https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/03/08/die-migration-wird-als-waffe-gegen-unsere-laender-und-die-bevoelkerung-benutzt/

Massenmigration und Vermischung der Völker: Gibt es einen großen Plan dahinter?
Massenmigration und Vermischung der Völker: Gibt es einen großen Plan dahinter?

Dort finden sich Menschen auf den Strassen, die aus fremden Kulturräumen stammen, ein hiesig kulturfremdes Verhalten an den Tag legen, sich also nicht anpassen, sondern uns ihre ausländische Kultur gegen den ausgesprochenen Willen vieler Ansässiger aufdrängen.

Das Schlimme ist, sie tun es mit Gewalt.

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Verfassungsschutz: Übersicht ausgewählter islamischer Anschläge


Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge seit 1993 in chronologisch absteigender Reihenfolge.

Datum Ereignis Opfer
28. Juli 2017 Angriff mit einem Messer in einem Lebensmittelgeschäft in Hamburg. Tatverdächtiger gilt als Symphatisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter, 6 Verletzte
20. Juni 2017 Mehrere kleine Explosionen am Hauptbahnhof in Brüssel (Belgien). Tatverdächtiger gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter (Täter)
19. Juni 2017 PKW rammt Polizeibus als Auftakt eines geplanten Anschlags mittels Sprengstoff und Schusswaffen auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. 1 Toter (Täter)
7. Juni 2017 Angriff mit Schusswaffen und Sprengstoff auf das Parlamentsgebäude sowie das Chomeini-Mausoleum in Teheran (Iran). Der „Islamische Staat“ erklärte sich verantwortlich. 18 Tote (einschließlich 5 Täter), über 40 Verletzte
6. Juni 2017 Angriff mit einem Hammer auf eine Polizeipatrouille vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris (Frankreich). Der Täter hielt seinen Treueeid auf den „Islamischen Staat“ auf Video fest. 2 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
4. Juni 2017 Geiselnahme mittels Schrotflinte in einem Wohnhaus in Melbourne (Australien). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 3 Verletzte
3. Juni 2017 Angriff mit einem Lieferwagen auf Passanten auf der London Bridge gefolgt von Messerangriffen auf dem Borough Market in London (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 11 Tote (einschließlich 3 Täter), über 48 Verletzte,
darunter 2 deutsche Staatsangehörige
31. Mai 2017 Anschlag mittels Bombe im Tanklastwagen nahe der deutschen Botschaft in Kabul (Afghanistan). Die „Taleban“ dementierten in zwei Veröffentlichungen ihre Täterschaft. Es folgte eine Bekennung des „Islamischen Staates“ (Echtheit angezweifelt). 160 Tote, mehr als 400 Verletzte
26. Mai 2017 Schusswaffenangriff auf mit koptischen Christen besetzten Bus in der Nähe von al-Minya (Ägypten). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 29 Tote, 22 Verletzte
22. Mai 2017 Selbstmordanschlag mittels Sprengstoff auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 23 Tote (einschließlich Täter), über 59 Verletzte
19. Mai 2017 Messerangriff im Hauptbahnhof von Mailand (Italien) auf Sicherheitskräfte. Der Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
20. April 2017 Angriff mittels Schusswaffe auf einen Polizeibus auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich Täter), 3 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. April 2017 Anschlag mit Schusswaffen auf das Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 1 Toter, 4 Verletzte
9. April 2017 Sprengstoffanschlag auf eine Kirche in Tata sowie eine Kathedrale in Alexandria (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 46 Tote (einschließlich 2 Täter), 120 Verletzte
7. April 2017 LKW fährt in eine Fußgängerzone in Stockholm (Schweden). Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 5 Tote, 15 Verletzte
3. April 2017 Sprengstoffanschlag auf die U-Bahn-Station Sennaja Ploschtschad in St. Petersburg (Russland). Es bekannte sich das „Imam-Schamil-Batallion“ zu der Tat. 14 Tote, 51 Verletzte
22. März 2017 Angriff mit einem PKW sowie einem Messer auf Passanten auf der Westminster Brücke und dem Gelände des Westminster Palastes in London (Großbritannien). Eine Bekennung durch den „Islamischen Staat“ ist erfolgt. 6 Tote (einschließlich Täter), 40 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. März 2017 Angriff mit einer Luftpistole auf Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in Stains (Frankreich) sowie der Versuch, einer Soldatin ihr Gewehr am Flughafen Paris-Orly (Frankreich) zu entreißen. Der Täter stand unter Radikalisierungsverdacht. 1 Toter (Täter), 1 Verletzter
3. Februar 2017 Angriff mit Macheten auf eine Militärpatrouille in einer unterirdischen Einkaufspassage am Louvre in Paris (Frankreich). Offizielle Stellen bewerten es als Tat eines islamistisch motivierten Einzeltäters. 2 Verletzte (einschließlich Täter)
1. Januar 2017 Schusswaffenanschlag in einem Nachtclub in Istanbul (Türkei). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. Festnahme des mutmaßlichen Täters am 16. Januar 2017 in Istanbul. 39 Tote, darunter 2 deutsche Staatsangehörige. Der mutmaßliche Täter konnte am 16. Januar 2017 in Istanbul festgenommen werden.
19. Dezember 2016 Es erfolgten zwei Anschläge:  
Angriff mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Der „Islamische Staat“ bekannte sich wenig später zu der Tat.

Der Täter wurde am 23. Dezember 2016 in der Nähe von Mailand von italienischen Polizeibeamten getötet, als er sich mit Waffengewalt einer Personenkontrolle entziehen wollte.

12 Tote, 62 Verletzte
Anschlag mit Schusswaffe auf den russischen Botschafter in Ankara (Türkei). Ein islamistischer Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
11. Dezember 2016 Selbstmordanschlag in einer koptischen Kirche in Kairo (Ägypten). Keine offizielle Bekennung. Die ägyptischen Behörden vermuten hinter der Tat eine militante Splittergruppe der ägyptischen „Muslimbruderschaft“. 24 Tote (einschl. Täterin) und 49 Verletzte
10. November 2016 Selbstmordanschlag mittels eines mit Sprengstoff befüllten LKW auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif (Afghanistan). Anschließend versuchten schwer bewaffnete Personen das völlig zerstörte Gebäude zu erstürmen. Die „Taleban“ reklamierte den Anschlag für sich. 6 Tote (darunter keine deutschen Staatsangehörigen); mindestens 128 Verletzte
16. Oktober 2016 Attentäter sprengt sich bei einer Razzia in Gaziantep (Türkei) selbst in die Luft. Der Täter wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 8 Verletzte
5. Oktober 2016 Angriff mit einem Messer während einer Polizeikontrolle in Brüssel (Belgien). 3 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
17. September 2016 Messerattacke in einem Einkaufszentrum in St. Cloud (USA). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 9 Verletzte
20. August 2016 Selbstmordanschlag auf eine kurdische Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep (Türkei). Die Tat wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugeordnet. 59 Tote, über 90 Verletzte
6. August 2016 Attacke mit einer Machete auf zwei Polizistinnen vor einer Polizeistation in Charleroi (Belgien). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 2 Verletzte
26. Juli 2016 Angriff mit Stichwaffen in einer Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 3 Tote (2 Täter), 1 Verletzter
24. Juli 2016 Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter war mutmaßlich Sympathisant des „Islamischen Staates“, der den Anschlag für sich reklamierte. 1 Toter (Täter), 14 Verletze
18. Juli 2016 Angriff mit Hieb- und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 1 Toter (Täter), 5 Verletze
14. Juli 2016 Anschlag mittels Kraftfahrzeug (LKW) auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 86 Tote, darunter 3 deutsche Staatsangehörige; über 70 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehöige
28. Juni 2016 Schusswaffen- und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Atatürk in Istanbul (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 45 Tote; 239 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
13. Juni 2016 Mordanschlag auf einen Polizisten und eine Polizeisekretärin in Magnanville (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. Die Bekennung des „Islamischen Staates“ folgte kurz darauf. 2 Tote
12. Juni 2016 Schusswaffenanschlag auf einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando (USA). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 49 Tote; mindestens 53 Verletzte
16. April 2016 Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Sikh-Gemeinde in Essen. Die Tatverdächtigen sind mutmaßliche Sympathisanten des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
22. März 2016 Zwei tödliche Anschlagsereignisse in Brüssel (Belgien):
Sprengstoff- und Bombenanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Zaventem und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in der Metrostation Maelbeek. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.
Insgesamt 38 Tote, darunter eine deutsche Staatsangehörige, über 340 Verletzte
19. März 2016 Bombenanschlag in Einkaufsstraße in Istanbul (Türkei). Der Täter soll Kämpfer des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Weitere Festnahmen folgten. 5 Tote; über 36 Verletzte
26. Februar 2016 Messerattacke in Hannover auf einen Polizeibeamten. Die Tatverdächtige ist Sympathisantin des „Islamischen Staates“. 1 Verletzter
12. Januar 2016 Sprengstoffanschlag auf dem Sultan-Ahmed-Platz in Istanbul (Türkei) durch Sebstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 12 Tote, davon 11 Personen deutscher Staatsangehörigkeit, 13 Verletzte
7. Januar 2016 Angriff mit einem Messer und einer Sprengstoffweste (Attrappe) auf die Polizeiwache im 18. Arrondissement in Paris. Der Angreifer hat sich zum „Islamischen Staat“ bekannt. 1 Toter (Täter)
5. Dezember 2015 Messerattacke auf Passanten in Londoner U-Bahn. Britische Polizei wertet die Tat als terroristischen Akt. Der Angreifer rief „für Syrien“. 3 Verletzte
2. Dezember 2015 Mordanschlag auf Angestellte der Kreisgesundheitsbehörde in San Bernadino (USA) durch ein Ehepaar. Auf dem Facebook-Account der Ehefrau befand sich ein Treueschwur auf den Anführer des „Islamischen Staates“. 14 Tote
24. November 2015 Sprengstoffanschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidialgarde in Tunis (Tunesien) durch Selbstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 13 Tote
13. November 2015 Zeitgleiche Anschläge an mehreren Orten in Paris (Restaurants, Cafés, Konzerthalle „La Bataclan“, Umgebung des „Stade de France“). Zu den Anschlägen bekannte sich der „Islamische Staat“. Mindestens 137 Tote, darunter 2 Deutsche, über 350 Verletzte
12. November 2015 Doppelanschlag in Beirut (Libanon) vor einer schiitischen Moschee und in einer Bäckerei. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 43 Tote, 239 Verletzte
31. Oktober 2015 Anschlag auf ein russisches Passagierflugzeug in Ägypten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 224 Tote
10. Oktober 2015 Sprengstoffanschläge auf eine Friedensdemonstration in Ankara (Türkei). Der Anschlag wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 102 Tote, über 500 Verletzte
21. August 2015 Bewaffneter Mann konnte in einem Thalys Zug (in Belgien) von mitreisenden US-Soldaten rechtzeitig überwältigt werden. Die Tat wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 2 Verletzte
20. Juli 2015 Sprengstoffanschlag auf ein Treffen von etwa 300 Anhängerinnen und Anhängern einer prokurdischen sozialistischen Jugendorganisation in Suruç (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 34 Tote, über 70 Verletzte
26. Juni 2015 Drei Anschläge:  
Schusswaffenanschlag auf Hotelgäste in Port El-Kantaoui (Tunesien). Der Anschlag wird von den tunesischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 39 Tote, 39 Verletzte
Anschlag auf eine Produktionsanlage für Chemiegase in Saint-Quentin-Fallavier (Frankreich). Der Attentäter sympathisierte mit dem „Islamischen Staat“. 1 Toter, 12 Verletzte
Sprengstoffanschlag auf schiitische Moschee in Kuwait-Stadt (Kuwait). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 26 Tote, 227 Verletzte
18. März 2015 Anschlag auf das Bardo Museum in Tunis (Tunesien) mit Geiselnahme. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 24 Tote
14./15. Februar 2015 Anschlag auf ein dänisches Kulturzentrum (Ziel des Anschlags wahrscheinlich ein schwedischer Karikaturist) und Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen (Dänemark). Täter bekannte sich zum „Islamische Staat“. 2 Tote, mehrere Verletzte
7. bis 9. Januar 2015 Drei tödliche Anschlagsereignisse im Raum Paris (Frankreich):  
Schusswaffenanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Wenige Tage später bekannte sich „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“ (AQAH) zu dem Anschlag. 12 Tote
Mord an einer Polizistin 1 Tote
Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt mit der anschließenden Ermordung von vier Geiseln.

Der Täter der letzteren Anschläge bekannte sich zum „Islamischen Staat“.

4 Tote
15. Dezember 2014 Geiselnahme in einem Café in Sydney (Australien). Der Täter bekundete, dass er im Namen des „Islamischen Staates“ handele. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 6 Verletzter
22. Oktober 2014 Attentäter schießt auf Soldaten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in Ottawa (Kanada) gefolgt von einem Schusswechsel im Parlament. Der Täter hatte zuvor versucht, nach Syrien auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
20. Oktober 2014 Täter nutzte sein Fahrzeug als Waffe gegen Soldaten in Saint-Jean-sur-Richelieu (Kanada). Der Täter soll sichtbar radikalisiert gewesen sein und hatte Bestrebungen nach Syrien/in den Irak auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 1 Verletzter
24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Täter war Rückkehrer aus Syrien. 4 Tote
21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme. Die „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
25. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich). Vermutlich Nachahmungstat mit islamistischen Hintergrund. 1 Verletzter
22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien). Vermutlich islamistischer Hintergrund. 1 Toter
15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA). Zwei Täter agierten mit islamistischer Motivation. 3 Tote, ca. 260 Verletzte
18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien). Mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ () in Verbindung gebracht. 7 Tote, 30 Verletzte
19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 4 Tote, mehrere Verletzte
15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten in Montauban (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 2 Tote, 1 Verletzter
11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 1 Toter
13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai (Indien). Die südasiatische Terrororganisation „Lashkar e-Taiba“ wurde verdächtigt. 24 Tote, über 130 Verletzte
2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) durch islamistisch motivierte Einzeltäter. 2 Tote, 2 Verletzte
24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 37 Tote, darunter 1 Deutscher, über 100 Verletzte, darunter 1 Deutsche
9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 40 Tote, 84 Verletzte
27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland). Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag. 28 Tote, ca. 90 Verletzte
5. November 2009 Amoklauf eines Militärpsychologen mittels Schusswaffe auf einer Militärbasis der US Army in Fort Hood, Texas (USA). Der Täter bewegte sich in islamistischen Kreisen und zeigte zuvor Anzeichen einer Radikalisierung. 13 Tote, 43 Verletzte (darunter 1 Täter)
26.-29. November 2008 Anschläge auf die Finanzmetropole Mumbai (Indien). Die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht. 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan). Es wird ein Zusammenhang mit dem erneuten Abdruck umstrittener Karikaturen Mohammeds in dänischen Zeitungen vermutet. 8 Tote, 15 Verletzte
7. Juli 2005 Islamistisch motivierte Selbstmordattentate auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) durch islamistische Terroristen mit „al-Qaida“-Hintergrund. 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien). Der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“. 13 Tote, ca. 150 Verletzte
16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko). Aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge mit islamistischen Hintergrund. Anschlagsziele waren jüdische Einrichtungen und Orte. 41 Tote, ca. 100 Verletzte
28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 16 Tote, ca. 80 Verletzte
12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien). „al-Qaida“ bekannte sich im
Juni 2002 zu dem Anschlag.
21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder. ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 17 Tote, 39 Verletzte
7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia). Die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben. 223 Tote, über 4.000 Verletzte
26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 6 Tote, über 1.000 Verletzte
Tabelle „Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge“,
Stand: 06.12.2017

Übersicht ausgewählter islamistisch

Deutschland-Magazin…das deutschfeindliche Verhalten der Linken…keine Integration…Geschichte


Ausschnitte

Teilscan für online    PDF-Magazin

Verfassungsschutz Troll


 

Am 05.07.2018 veröffentlicht

Ich war bei der Gemeinde Neuhaus und fand dort einen Verfassungsschutz-Troll im Keller…

22.06.1941 Unternehmen Barbarossa – ein notwendiger Präventiv-Krieg: Molotow: „Hitler hatte keine andere Wahl“


Erzwungener Ostfeldzug 

am 22. Juni jährt sich zum 75. Mal der Beginn des | „Unternehmens Barbarossa“, das im Zweiten Weltkrieg in Europa die Wende zu Deutschlands Ungunsten brachte. In seiner Motivation bis heute heftig umstritten, hat der deutsche Rußlandfeldzug in den letzten Jahren vielfach eine Neubewertung erfahren. Speziell russische Autoren haben die These von einem Präventivkrieg des Deutschen Reichs gegen Stalins ihrerseits schon zu einem Überfall auf Deutschland bereitstehende UdSSR wirkungsvoll unterstützt. Die einseitig argumentierende „konventionelle“ Geschichtsschreibung in Deutschland wird es angesichts dessen in Zukunft schwer haben, weiterhin glaubhaft von einem „heimtückischen“ Überfall Deutschlands auf die angeblich „friedliebende“ Sowjetunion zu sprechen.

Blickt man auf die Vorgeschichte des deutschen „Unternehmens Barbarossa“….

weiter hier:

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/zweiter-weltkrieg-nach-zeitlichem-ablauf/

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zahlreiche Forscher und Militärs aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion bestätigen den wahren Sachverhalt.

die deutsche Geschichtsschreibung und der diesbezügliche Lehrstoff ist falsch und geht von der damaligen Feindstaaten-Propaganda aus.

wie im Übrigen alle, ohne Ausnahme, nach 1945 verbreitete Meldungen nur der Feindstaaten-Taktik und Langfrist-Strategie entstammen.

Alles…auch so manches das als „Offensichtlich“ gilt, ist nur eine von den Sieger-Mächten inszenierte „Wahrheit“….denn Bilder, Filme und Aussagen wurden nur nach der Kontrolle und Vorgabe der Sieger-Mächte medienwirksam in Szene gesetzt.

Es ist alles so offensichtlich, so leicht zu durchschauen, dass das „Offensichtliche“ häufig eben offensichtlich falsch ist…