5G: Unsere Zukunft im Mikrowellenherd


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Am 26.04.2019 veröffentlicht

800.000 statt 80.000 Mobilfunkantennen, stärkere Strahlung, auf Schritt und Tritt höhere Frequenzen: Das ist die goldene Zukunft der fünften Mobilfunkgeneration 5G. Gemütlich wie im Mikrowellenherd. Dabei ist die Wärmewirkung von 5G noch das kleinste Problem. Durch die hochfrequente Strahlung drohen auch ein erhöhtes Krebsrisiko, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden.
Sie haben noch keine Meinung dazu?
Dann brauchen Sie die ExpressZeitung.
Macht das Unheimliche transparent..

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk


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Am 21.02.2019 veröffentlicht

Es war einmal ein Sumpf… …aus Jesuiten, Kommunisten, Geheimdiensten und Bilderbergern… …aus dem entstand ein Monster…. …es war die Europäische Union, auch genannt EU, oder spöttisch EudSSR…. …ein Baustein für die UNO und den globalen Weltstaat… …denn wie der Kommunist Leo Trotzki, der Regisseur der russischen Revolution von 1917, schon sagte:
«Die Vereinigten Staaten von Europa sind der politische Ausdruck des Gedankens, dass der Sozialismus in einem Lande unmöglich ist. … seine völlige Entwicklung kann er auch nicht im Rahmen eines Kontinents erreichen. Die sozialistischen Vereinigten Staaten von Europa sind die Parole einer historischen Etappe auf dem Wege zur sozialistischen Weltföderation.»
Also auf dem Wege zum Weltstaat.
Die neue ExPressZeitung macht den Sumpf transparent und sich auf die Suche nach den sinistren Ursprüngen der Europäischen Union im Schlamm von Kommunisten, Jesuiten, Geheimdiensten und Bilderbergern. Aber auch die westlichen Kapitalisten spielten mit.
Denn Kapitalismus beziehungsweise Korporatismus und Kommunismus treffen sich letztlich im Totalitarismus. Faschismus und Kommunismus verschmelzen in der globalen Diktatur.
Denn absolute Macht ist das, was letztlich alle wollen – egal ob kommunistische Generalsekretäre oder kapitalistische Großkonzerne.
Nach dem Motto: Machiavellisten aller Länder vereinigt Euch.
Gegen das Volk.

Interview „Grenzverlust Die leise Bombe“ (Grenzen ganzheitlich gesehen) – Gerhard Wisnewski


 

Am 08.09.2018 veröffentlicht

►Gerhard Wisnewski, ist renommierter investigativer Journalist und Autor mehrerer Bestseller. An der 15. Anti-Zensur-Koalition beantwortet er Fragen über die gegen ihn gerichtete Kampagne zur Zensur und Diskreditierung seiner Arbeit durch Mainstream-Journalisten. Darüber hinaus verdeutlicht er die verheerenden Konsequenzen des Grenzverlustes, der in unserer Gesellschaft auf allen Ebenen forciert wird. Warum sind Grenzen so existenziell wichtig, und was passiert wenn wir sie im Kleinen und Großen auflösen? Ein Interview das hilft die Strategie des Chaosmanagements und die dahinterliegenden Interessen besser zu verstehen.

Italien: Wurde Genua-Brücke gesprengt?


 

Am 15.08.2018 veröffentlicht

Na sowas: Bricht doch ausgerechnet im aufmüpfigen Italien eine Brücke zusammen und begräbt mindestens 40 Menschen unter sich. Und wenn man einmal das vorhandene Amateur-Video genauer betrachtet, sieht man auch zwei Lichterscheinungen, die wie Explosionsblitze aussehen. Augenzeugen spachen auch von Druckwellen und Knallgeräuschen. War es also ein Anschlag? Gut möglich, denn Italien hat sich bei der „EU“ und den globalen Migrationsstrategen zuletzt nicht gerade beliebt gemacht… https://www.expresszeitung.com/verlag…

WM: Deutschland-Mexiko – Pleite unvermeidlich!


Am 19.06.2018 veröffentlicht

https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch Dass Deutschland am 17.6.2018 bei der Fußball-WM gegen Mexiko verlieren musste, konnte man schon vor dem Spiel sehen.
Man musste nur die Mannschaften beim Singen der jeweiligen Nationalhymne beobachten.
Dann stand einer sicheren Prognose nichts mehr im Wege…viel Spaß und Entschuldigung für den Ton – musste improvisieren. https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch

In der Hexenküche der digitalen Schnüffler: ExpressZeitung Nr. 15


Am 30.03.2018 veröffentlicht

wisnewski.ch
„Täuschen Sie sich nicht“,
hat einmal der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus gesagt,
„wir haben die Möglichkeit, Ihre Haushalte durch Ihre Geräte zu überwachen. Und wenn wir die Möglichkeit haben, werden wir es wahrscheinlich auch tun.“
Nett, nicht? Aber die neue ExpressZeitung Nr. 15 über das Thema Überwachung schaut den Schnüfflern einmal auf die Finger. Schon jetzt werden wir zwar nach vielen Regeln der Kunst durchleuchtet, aber eben noch nicht nach allen.
Wenn zum Beispiel erst das sog. Smart Home kommt, kriegen mit der Zeit alle Geräte in Ihrer Wohnung Augen und Ohren und sammeln Daten, was das Zeug hält (Kaffeemaschine, Toaster, Fernseher etc,).
Smart sind nämlich nur die Schnüffler und nicht wir, die wir den Digital- und Schnüffelmultis dieses Zeugs abkaufen. Denn Digitalisierung und Bespitzelung lassen sich gar nicht trennen.
Im Gegenteil: Die Datenautobahn ist keine Einbahnstraße, sondern vor allen Dingen ein Highway der Geheimdienste. Wussten Sie z.B., – dass smarte Lautsprecher wie Amazon Echo Tag und Nacht mithören, um Ihre Kommandos zu verstehen, und dass dies prinzipiell alles gespeichert werden kann?
Anhand der Stimmen könnte Amazon sogar mitbekommen, wer sich in der Wohnung aufhält.
So könnten die Behörden zum Beispiel Amazon verpflichten, per Stimmenscan nach Straftätern oder mißliebigen Kritikern zu suchen.
– dass man auch anhand von intelligenten Strom- und Heizungsablesegeräten, prinzipiell feststellen kann, wieviele Personen sich in einer Wohnung befinden, und was diese wann getan haben? 
– dass die Rauchmelder, die zwangsweise in viele Millionen Wohnungen eingebaut wurden, Technikplattformen sind, die noch für ganz andere Zwecke benutzt werden könnten?
– dass man Ihren WLAN-Router als Radar benutzen kann, um festzustellen, wo Sie sich gerade in der Wohnung aufhalten?
– dass Sie heute Ihre Personalakte selber führen, und zwar indem Sie große Teile Ihres Lebens bei Facebook, Twitter, Google oder anderen sozialen Netzwerken eintippen?
– dass alle diese Daten sehr wahrscheinlich bei den „Sicherheitsbehörden“ landen, zumindest bei jenen der USA?
Das und noch viel mehr erfahren Sie in der neuen ExpressZeitung Nr. 15 über Digitale Überwachung:
Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen der Spitzel und Denunzianten und was die Geheimdienste in ihrer Hexenküche aushecken:
– Wie man die Kontrolle über unsere Autos übernimmt
– Wie Kameras „verdächtiges Verhalten“ erkennen sollen
– Wie das Bargeld abgeschafft und damit die totale Kontrolle +über unser Leben übernommen werden soll. u.v.a.m

Alle Beweise: "Flüchtlingskrise" folgt einer Strategie und wurde von langer Hand geplant!…Gebrauchen wir unsere Augen zum Sehen, statt später zum Weinen!


 

https://www.expresszeitung.com/verlag…
http://www.wisnewski.ch

Dass es sich bei dieser sogenannten «Flüchtlingskrise» in der Realität um nichts geringeres als ein von langer Hand geplantes Projekt zur Auflösung der heimischen Bevölkerung handelt, wird in dieser Ausgabe dutzendfach belegt und kann von jedem nachgeprüft werden!

„Die Philosophin Ayn Rand sagte einmal:

«Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.»

Besser kann man kaum zusammenfassen, was einer Bevölkerung droht, die sich an die kollektive Leugnung von Problemen und Missständen gewöhnt hat. Je länger man die Realität verleugnet oder verdrängt, umso verheerendere Konsequenzen wird dieses «Kopf in den Sand stecken» nach sich ziehen. Weite Teile Europas– insbesondere Deutschland – scheinen zutiefst von dieser Art wirklichkeitsfremden Denkens durchdrungen zu sein.

Allen Fakten zum Trotz wird die Politik der offenen Grenzen und die unkritische «Willkommenskultur» immer noch von der Mehrheit mit Wohlwollen oder zumindest schuldbewusster Verantwortlichkeit betrachtet.

Doch wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass Immigration zwar für jedes Land bereichernd sein KANN (sofern sie selbstbestimmt ist), doch uns in der Art, wie sie momentan stattfindet, langfristig in ein Chaos gigantischen Ausmasses führen wird.

Die sprunghaft in die Höhe geschossene Anzahl an Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen in Ländern wie Deutschland und Schweden zeigt deutlich, in welch katastrophale Richtung sich das Abendland zubewegt. Wie bereits in der vorangegangenen Ausgabe erläutert, wird die Eskalation der ethnischen und kulturellen Konflikte nur noch vom sozialstaatlich garantierten, materiellen Wohlstand verhindert. Dieser schwindet jedoch ebenso nachhaltig wie die Geburtenrate der europäischen Heimatbevölkerung.

Wenn die breite Masse gegenüber diesen drängenden Missständen weiterhin die Augen verschliesst, wird sie sich schon bald in einer äusserst ungemütlichen Bürgerkriegssituation wiederfinden, die sie schmerzhaft aus ihrer Illusion von «Weltoffenheit und Toleranz» herausreisst und auf die sie weder mental, materiell noch physisch vorbereitet sein wird.

Auch ist es an der Zeit, zu realisieren, dass die politische Klasse mit aller Kraft auf die «Vermischung der Völker» und die Ersetzung der westlichen Heimatbevölkerung durch Migranten der dritten Welt hinarbeitet und dies auch seit Jahrzehnten öffentlich bekräftigt. Warum unsere Medien diese wirren und oft durchaus rassistischen Bekenntnisse der Eliten «lauthals» totschweigen und konsequent ignorieren, dürfte mittlerweile klar sein.

So findet nirgends eine grossflächige Diskussion zu den Hintergründen und Planungen statt, die genau die Szenarien seit Jahren ankündigen, mit denen Europa heute zu kämpfen hat. Auch die offenkundigen Verbindungen zwischen verbrecherischen politischen Entscheidungen wie der Bombardierung Libyens, der Kürzung der Hilfsgelder in UN-Flüchtlingslagern 2014, Merkels Öffnung der Grenzen usw. und der mit ihnen gezielt in die Wege geleiteten Massenmigration nach Europa wird niemals in übergeordnetem Zusammenhang thematisiert und kritisiert!

Und so sieht die Mehrheit der Menschen in ihrer illusorischen Wahrnehmung nichts weiter als eine vorübergehende und gleichfalls gar selbstverantwortete «Flüchtlingskrise», bei deren Bekämpfung man nun fleissig und schuldbewusst gemeinsam anpacken muss.

Dass es sich bei dieser sogenannten «Flüchtlingskrise» in der Realität um nichts geringeres als ein von langer Hand geplantes Projekt zur Auflösung der heimischen Bevölkerung handelt, wird in dieser Ausgabe dutzendfach belegt und kann von jedem nachgeprüft werden!

Gebrauchen wir unsere Augen zum Sehen, statt später zum Weinen!“

2017 – Jahresrückblick mit Gerhard Wisnewski


 

► Ein dramatisches Jahr 2017 liegt hinter uns.

http://www.kla.tv/11709 In Rundfunk und Fernsehen gibt es jede Menge Jahresrückblicke aus der Sicht des Mainstreamjournalismus. Dies haben der Moderator Hagen Grell und der Journalist Gerhard Wisnewski zum Anlass genommen, in einem ausführlichen Gespräch auf das Jahr 2017 zurückzuschauen:

Was waren die wirklich wichtigen Ereignisse und Personen, wie ist dieses Jahr überhaupt einzuschätzen und natürlich:

Wo geht die Reise möglicherweise hin? WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren.

Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig!

http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert?

Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten:

http://www.kla.tv/news von dd. Quellen/Links: – https://www.youtube.com/watch?time_co…http://www.wisnewski.ch/http://www.wisnewski.ch/jahresrueckbl…http://hagengrell.de/wp/mein-profil/http://de.wikimannia.org/Hagen_Grellhttps://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard…https://www.youtube.com/watch?v=2eTHL…https://www.youtube.com/watch?time_co…

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

Verfassungsschutz und Waffenhandel: Was ist dran an bösen Gerüchten über das COMPACT-Magazin?


Gerhard Wisnewski

Update 5: …..VIDEOBEWEIS! DIE ERMORDUNG DES DR. UDO ULFKOTTE!


VIDEOBEWEIS! DIE ERMORDUNG DES DR. UDO ULFKOTTE!

Wer in diesem Lande die Wahrheit sagt, der wird früher oder später beseitigt von den pädophilen Sesselpupsern an der Macht. Kommt zu vk . com Christian Anders da könnt ihr den PERSÖNLICHEN Brief von Dr. Udo Ulfkotte lesen zu der Angelegenheit!

IST DASS DER GRUND WIESO ULFKOTTE STERBEN MUSSTE ?

 

ULFKOTTE VON CIA LIQUIDIERT?

Übersetzung mit Software…

Ein Reporter mit CIA-Verbindungen berichtet über die Ermordung zweier Trump-Vertrauter:

Dem Wahlkampf-Chef Roger Stone und UDO ULFKOTTE, der Freitag Abend nicht zum Abflug seiner Maschine nach New York erschienen war. Er war zu einem persönlichen Gespräch mit US-Präsident Donald Trump verabredet. Kurz darauf ist er tot in seiner Wohnung aufgefunden worden.

Ulfkotte hatte im Jahr zuvor aufgedeckt, dass alle westlichen Massenmedien durch den CIA kontrolliert werden. Trotz der mysteriösen Umstände erklärten die Behörden unmittelbar auf Tod durch Herzinfarkt, sahen von einer Autopsie ab und ordneten die Einäscherung der Leiche an.

Another astonishing Foreign Intelligence Service (SVR) report circulating in the Kremlin today on the ongoing CIA-led “Deep State” coup on behalf of the “elite globalist forces” battling to the death against President-elect Donald Trump says that as this internal US civil war is reaching its “maximum moment of crisis”, Trumpian forces have suffered two critical assassination casualties—Roger Stone, who has been acting as Trump’s strategic war leader, and Udo Ulfkotte, who this past year exposed the Central Intelligence Agencies (CIA) total control over all of the Western mainstream media.  [Note: Some words and/or phrases appearing in quotes in this report are English language approximations of Russian words/phrases having no exact counterpart.]

Roger Stone, der als strategischer Kriegsführer von Trump fungiert, und Udo Ulfkotte, der im vergangenen Jahr die Zentralen Geheimdienste (CIA) Die gesamte Kontrolle über alle westlichen Mainstream-Medien. [Anmerkung: Einige Wörter und / oder Phrasen, die in Anführungsstrichen in diesem Bericht erscheinen, sind englischsprachige Annäherungen der russischen Wörter / Phrasen, die kein genaues Gegenstück haben.

According to this report, top Trump war aide Roger Stone is a veteran of nine US presidential campaigns and served as a senior campaign aide to three Republican presidents, most importantly President Richard Nixon who was ousted in coup by these CIA-led “Deep State” forces in the early 1970’s—but who (Stone) after, and during, his and Wikileaks warning President-elect Trump that the Obama regime was destroying massive amounts of public records, barely survived an assassination attempt from a radioactive substance that was injected into his body.

Nach diesem Bericht, Top Trump Kriegsberater Roger Stone ist ein Veteran von neun US-Präsidentschafts-Kampagnen und diente als leitende Kampagne Aide zu drei republikanischen Präsidenten, vor allem Präsident Richard Nixon, die im Coup von diesen CIA-geführten „Deep State“ Kräfte in den frühen 1970er Jahren – aber wer (Stein) nach und während seiner und Wikileaks Warnung Präsidenten-Wahl Trump, dass das Obama-Regime war die Zerstörung massiven Mengen von öffentlichen Unterlagen, kaum überlebt einen Attentat aus einer radioaktiven Substanz, die in seine injiziert wurde Körper.

Top German reporter Udo Ulfkotte who this past year shockingly revealed that all Western mainstream media is completely fake (“We all lie for the CIA”) and was banned from Facebook this past July for his exposing the plot behind Chancellor Angela Merkel’s flooding his nation with Islamic radicals, this report continues, had been summoned by President-elect Trump for a private meeting—but when he failed to make his Friday evening (13 January) flight to New York City, was shortly thereafter discovered dead in his home—and that German authorities promptly ruled was due to a heart attack, conducted no autopsy, and then quickly cremated his body

Top-Reporter Udo Ulfkotte, der im vergangenen Jahr schockierend feststellte, dass alle westlichen Mainstream-Medien völlig gefälscht sind („Wir alle lügen für die CIA“) und wurde im vergangenen Juli von Facebook verboten, weil er die Handlung von Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisierte die ihre Nation mit muslimischen Radikalen überschwemmt hat. Die islamischen Radikalen, so der Bericht, fuhr fort, wurde vom Präsidenten-Trump für ein privates Treffen einberufen, doch als er am Freitagabend (13. Januar) nicht nach New York fuhr, wurde er kurz darauf in seinem Haus tot aufgefunden Die deutschen Behörden, die prompt herrschten, waren auf einen Herzinfarkt zurückzuführen, führten keine Autopsie und verbrannten schnell seinen Körper

Quelle:

http://www.whatdoesitmean.com/index2211.htm

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ein äußerst interessanter Fund.

Besonders auffällig ist, dass sein Tod nicht untersucht wurde. D

Deutlich:

Udo wollte am Freitagabend 13.01. nach New York fliegen um sich mit Trump zu treffen. Er hatte einen festen Termin für ein Gespräch mit dem mächtigsten Mann der Welt!!!

Stunden vorher wurde er …tot aufgefunden!

Wer unter solchen Umständen immer noch an einen Herzinfarkt wegen „natürlicher“ Herzschwäche glaubt…

der möchte sich bitte mit der Liste der merkwürdigen Todesfälle ähnlicher wichtiger Persönlichkeiten beschäftigen.

durch Eingabe des Stichwortes „Ulfkotte“…in der rechten Seitenleiste im Feld „Suchen“, werden alle bisherigen Artikel

 

Am 13. Januar 2017 starb plötzlich und unerwartet der Enthüllungsjournalist Udo Ulfkotte im Alter von nur knapp 57 Jahren an einem Herzinfarkt.

Seither rätselt das Internet, ob es dahinter noch eine andere Wahrheit gibt.

In diesem Nachruf von Gerhard Wisnewski wird der Frage nachgegangen…

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Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

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Spektakulär: Wie BILD-Chef Kai Diekmann vor Israelis auf Knien rutscht…widerlich, einer Lüge Tribut zollend, das Deutsche Volk auf das tiefste beleidigend…


wer noch bedrucktes Klopapier aus der Springer-Presse kauft oder auch nur liest….ist ein armer Tropf…

denn ihm fehlt das Hirn im Kopf…..

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Schockierende Einblicke in die deutsch-israelische Freundschaft gab es bei einem Kongress des Jüdischen Nationalfonds im September 2016.

Hier konnte man die deutsche Presse beim Speichellecken beobachten.

Besonders devot: Bild-Herausgeber Kai Diekmann.

Der Chef des mächtigsten deutschen Presse-Schlachtschiffes bedankte sich überschwänglich für Schmähungen und dafür, dass die israelischen Gastgeber überhaupt die deutsche Sprache ertragen haben.

Ein Dokument der Unterwerfung.

Antideutsch, die Immun Krankheit Merkel, der Feind-General


Wisnewski: Antideutsch ist mittlerweile Mainstream. Angela Merkel hasst unsere Flagge, die Antifa hasst Systemgegner, die Leitmedien hassen alles Völkische und die Jugend hasst sich selbst. Dass dies das Ergebnis von Feind-Propaganda sein könnte, bespricht Autor und Journalist Gerhard Wisnewski mit Hagen Grell „frei Schnauze“
Auch ansehen: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191

Anetta Kahane: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert


2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält.

Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot).

Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung.

An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

Update3: Amadeu Antonio Stiftung…eine antideutsche Einrichtung vom CIA-NSA gesteuerten Verfassungsschutz


Vom“Stern“ bis Peter Maffay: Das sind Unterstützer der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Posted: 31 Aug 2016 08:27 AM PDT

Von David Berger

Die Amadeu-Antonio-Stiftung gerät im Zusammenhang mit der politisch einseitigen, stark linksideologisch geprägten Überwachung und Zensur des Internets, besonders von Facebook, sowie durch die zweifelhafte Herkunft und Einstellung ihrer Mitarbeiter zunehmend in die Kritik.

Zuletzt dadurch, dass sie mit linksradikalen Projekten in Verbindung stand und die CDU tatsächlich in die Nähe zur „neuen Rechten“ rückte. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, konstatierte der sonst eher gemäßigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Dabei stellt es geradezu einen Skandal statt, dass das Agieren der Stiftung mit enormen öffentlichen Fördermitteln bezuschusst wird.

Wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, wurde die Stiftung allein von ihm in den Jahren 2012 bis 2016 für neun Projekte mit 1.770.373 Euro gefördert.

Die Stimmen nehmen zu, die sich dem CDU-Bundestagsabgeordneten Feistanschließen: „Denunziationen und Gewaltandrohungen werden hier belohnt. Alle redlichen Antragsteller müssen sich dadurch auf den Arm genommen fühlen. Die Förderung muss daher schnellsten gestoppt werden!“

Die Stiftung stützt sich aber auch auf private Spender. Wer finanziert diese Stiftung mit und unterstützt damit zumindest indirekt eine politisch einseitige Kampagne gegen die Meinungsfreiheit?

Wer stellt sich damit auch auf die Seite einer Anetta Kahane, die ihren einstigen Kampf bei der Stasi für den „antifaschistischen Schutzwall“ nun durch neue angeblich „antifaschistische“ Sperrungen und Löschungen bei Facebook & Co fortsetzen möchte? Wer baut mit an der neuen, nun virtuellen „Mauer“, die zum Ausdruck schlechthin des virtuellen Bürgerkriegs wurde?

Allen voran ist hier das Magazin STERN zu nennen, das schon seit vielen Jahren zu Spenden für die Stiftung aufruft. Wer in Zukunft am Kiosk überlegt, ob er hier zugreift, sollte sich das gut überlegen, wenn ihm seine Meinungsfreiheit in den sozialen Netzwerken wichtig ist!

Außerdem outen sich auf der Internetseite der Stiftung folgende mehr oder weniger prominente Personen als Förderer:

  1. Der Schauspieler HARDY KRÜGER…einst war er auf dem richtigen Weg…als SS-Mann…keine Courage…keine Eier…schade sich in seinem Alter noch zu fürchten…
  2. Die Geschäftsführerin der Dreilinden GmbH ISE BOSCH
  3. Der Schauspieler BJÖRN HARRAS
  4. Der Musiker PETER MAFFAY
  5. Der grüne Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung CEM ÖZDEMIR
  6. Die in den 80ern bekannte CDU-Politikerin RITA SÜSSMUTH
  7. Der Schauspieler LENN KUDRJAWIZKI
  8. GESINE SCHWAN, die einst Bundespräsidentin werden wollte

https://philosophia-perennis.com/2016/08/31/magazin-stern/

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Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

SPD: Verdeckte Wahlkampffinanzierung und Meinungsbekämpfung mit Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane Anetta Kahane3: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

Während sich die „Referentin für Hatespeech“ der Amadeu Antonio Stiftung, Julia Schramm, bei ihren Hassreden herauszureden versucht, sind von ihr weitere schockierende Hasskommentare auf dem Internet aufgetaucht.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

 

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

 

Kritiker: Steuerbetrug bei der Amadeu Antonio Stiftung?

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden KahaneAnetta Kahane2 und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

Steuerbefreiungsbescheid:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.d…

 

Verheerender Eindruck: Billigt die Amadeu-Stiftung linke Gewalt?

Billigt die Amadeu Antonio Stiftung linke Gewalt? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer ihre Website untersucht, stellt fest, dass es dort ausschließlich um rechte Gewalt geht, linke Gewalt ist überhaupt kein Thema. Überhaupt müsste statt von rechter und linker Gewalt von politischer Gewalt gesprochen werden. Denn beide sind gleich verwerflich.

Anetta Kahane

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Video der Burak B.-Initiative
https://vimeo.com/175963544

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

Wisnewski: Warum ich glaube, dass Trump US-Präsident wird…ARD und ZDF zeigen nicht das wahre Bild (welch eine Überraschung…)


Panik bei den Medien, Trump stocksauer: Wahrscheinlich ist das Rennen in Wirklichkeit schon gelaufen, und Donald Trump wird US-Präsident….

Anetta Kahane: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert


2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält.

Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot).

Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung.

An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

Buchvorstellung Herr Wisnewski verheimlicht, vertuscht, vergessen


Kopp aktuell im Gespräch: Gerhard Wisnewski spricht über die neue Ausgabe von »verheimlicht, vertuscht, vergessen

Auch 2015 haben die Massenmedien wieder nach Kräften »verheimlicht, vertuscht, vergessen.« Die neue Ausgabe 2016 des Bestsellers von Erfolgsautor Gerhard Wisnewski mit diesem Titel ist jetzt im Kopp Verlag verfügbar. Wisnewski deckt zahlreiche wichtige Fragen und Fakten auf, die auch im vergangenen Jahr wieder von den Leitmedien unterschlagen wurden.

verheimlicht vertuscht vergessen Was 2015

Das reicht vom Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris über den geheimnisvollen Absturz der Germanwings-Maschine bis hin zu IS-Terroristen, die in US-Gefangenenlagern ausgebildet werden und der massiven Imigrantenwelle, die Wisnewski zum Verteidigungsfall erklärt: »Wir sind ja alle überrumpelt worden von dieser Flüchtlingskrise«, sagt er in dem spannenden Interview, »die Kanzlerin hat uns als Gesellschaft und Volk in eine lebensbedrohliche Lage gebracht.«

Jahrbuch des Verbrechens 2015


ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014

Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Viele Verbrechen haben sich nicht so zugetragen, wie die Ermittlungsbehörden es darstellen. Immer wieder gibt es Hinweise auf verwischte Spuren und zensierte Fahndungsergebnisse. Bestsellerautor Gerhard Wisnewski präsentiert die spektakulärsten Kriminalfälle des Jahres 2014. ungeklärt unheimlich unfassbar Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014

Er deckt Ungereimtheiten bei der polizeilichen Ermittlung auf und verbindet Informationen zu einem Gesamtbild, das so nicht in der Zeitung steht.

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Ein echter Thriller: Gerhard Wisnewskis neues Jahrbuch »ungeklärt – unheimlich – unfassbar 2014«


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Ich habe das Büchlein gelesen, wie ja schon seit Jahren die Reihe „verheimlicht-vertuscht-vergessen“ von Wisnewski.

Persönlich kann ich jedem raten, sich mit diesen Vorgängen zu beschäftigen, bevor das erreicht wird, was politisch möglicherweise gewünscht ist, dass diese Fälle vergessen werden…..

Wiggerl

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Gerhard Wisnewskis bekanntes Jahrbuch »verheimlicht – vertuscht – vergessen« hat einen Zwilling bekommen: In seinem neuen Buch »ungeklärt – unheimlich – unfassbar« rekapituliert und untersucht der Autor die spektakulärsten Kriminalfälle des vergangenen Jahres. Heraus kam ein echter Thrillerstoff…

 

13. Juni 2013. Die Stimme der Sprecherin der mexikanischen Nachrichtensendung Diario de Chiapas klingt, als würde sie gerade den Wetterbericht vorlesen. Oder die neuesten Börsenkurse. Doch der unbekümmerte Tonfall täuscht. Denn die Zuschauer werden gleich etwas unvorstellbar Grausames sehen. Während die Frau ungerührt ihren Kommentar abliest, sieht man in dem Video

 

drei gefesselte Männer an einer Straßenböschung liegen. Neben ihnen steht ein weißer Ford – offenbar ihr Auto. Die drei Männer sind verzweifelt. Einem wurde der Unterkiefer eingeschlagen. Er blutet.

 

Urteile ohne Beweisaufnahme

 

Während sich die drei in ihren Fesseln winden, werden sie von einer Menschenmenge begafft. Und natürlich gefilmt. Denn auch in Mexiko haben heute viele Menschen ein Handy mit Videofunktion. Die Männer sollen gefangen genommen worden sein, weil sie zusammen mit einem dritten angeblich eine Frau ermordet und hier am Straßenrand abgeladen haben. Auf so etwas steht in Mexiko der Tod. Nicht etwa nur laut Strafgesetzbuch oder nach einem Gerichtsverfahren. Sondern gleich hier – an der Straße. Ob die Männer wirklich getan haben, was man ihnen vorwirft? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Aber eine Beweisaufnahme gibt es nicht. Das Urteil wird per Akklamation gefällt und sogleich vollstreckt. Wenig später windet sich einer der drei an einem Baum. Über ihm schlagen die Flammen zusammen. Er brennt. Die anderen ereilt dasselbe, grausame Schicksal. Einer wird noch in ein Krankenhaus gebracht – vom wem, wird nicht berichtet. Die beiden anderen sterben an Ort und Stelle.

 

Die weit verbreitete, aber hierzulande wenig bekannte Lynchjustiz in Lateinamerika ist nur eines von vielen Themen und Fällen, denen Wisnewski in seinem neuen Jahrbuch des Verbrechens: ungeklärt – unheimlich – unfassbar nachgeht – quasi dem neuen Zwilling von verheimlicht – vertuscht – vergessen. Während Letzteres im Januar 2014 zum siebten Mal erscheint, gönnte der Erfolgsautor den Kriminalfällen des Jahres nun ein eigenes Buch: »Kriminalfälle waren auch bisher schon Thema in meinen Jahrbüchern«, erklärt Wisnewski. »Allerdings stellte sich mit der Zeit heraus, dass die dubiosen Attentate und ›Unglücksfälle‹ doch so breiten Raum einnahmen, dass ich mich entschloss, ihnen ein eigenes Buch zu gönnen. Dadurch verschwindet die Kriminalität zwar nicht aus verheimlicht – vertuscht, aber der Schwerpunkt wird verlagert.«

 

Die Stadt der Scheiterhaufen

 

Von der Lynchpraxis in Lateinamerika zum Beispiel redet man hierzulande nicht gern – denn Lateinamerika und speziell Brasilien gelten in Deutschland als beliebte wirtschaftliche Kooperationspartner. Auf der anderen Seite ist Lynchen in Lateinamerika so weit verbreitet, dass der Volksmund eigene Spitznamen für die grausamen Feuerstellen prägte (»microondas« – Mikrowellen) und Rio de Janeiro den Beinamen »Stadt der Scheiterhaufen« erhielt. Wobei auch ungeklärt – unheimlich – unfassbar nach Wisnewski-Art mit erfrischenden Klarheiten aufwartet: »Dabei sage niemand«, so der Autor, angesichts einer versagenden Polizei müssten sich die Menschen »eben selber helfen und die Justiz in die eigenen Hände nehmen. Denn mit ›Justiz‹ (Justitia = Gerechtigkeit) hat ›Lynchjustiz‹ überhaupt nichts zu tun. Lynchjustiz ist keine Bekämpfung des Verbrechens, sondern eine Explosion des Verbrechens.«

Was hinter Attentaten und Überfällen steckt

 

Aber sind Zeitungen und Zeitschriften nicht schon voll von Verbrechen? Quellen die Regale der Buchhandlungen nicht über vor Kriminalromanen, und sitzen nicht bereits Millionen vor dem Bildschirm, wenn im Fernsehen der neueste Tatort läuft? Das sei zwar richtig, bestätigt Wisnewski. Aber andererseits werde Kriminalität in den Medien vorwiegend konsumiert und nicht analysiert. Das sei ein ganz großes Defizit: Morde, Vergewaltigungen oder Raubüberfälle dienten vor allem der Unterhaltung und würden »abgebrannt wie Silvesterraketen«, um den berühmten »Thrill« zu erzeugen. Unter dem Schaudern des Publikums würden immer »neue Säue durchs Dorf getrieben«. Doch hätten sie das Dorf erst mal verlassen, höre man wenig bis nichts mehr von ihnen. Und dabei muss man ihm Recht geben. Oder wüssten Sie zu sagen, was eigentlich aus dem Berliner Tunnelraub wurde, der im Januar 2013 entdeckt wurde? Oder was hinter der geheimnisvollen Terrorgruppe »NSU« steckt? Oder hinter dem Diamantenraub von Brüssel, den Attentaten von Boston oder dem Massaker von Woolwich, bei dem in London ein Soldat von »Islamisten« regelrecht abgeschlachtet wurde? Wie und warum immer wieder Menschen von Kreuzfahrtschiffen verschwinden? Welche Rolle die Mütter von Mördern spielen?

 

Eine ziemlich schockierende Lektüre…

 

All diesen Themen und Fällen geht Wisnewski in ungeklärt – unheimlich – unfassbar nach und stellt dabei seine bewährte Frage: Wurde das alles überhaupt richtig und vollständig dargestellt? Oder wurde etwas Wichtiges vergessen oder gar verschwiegen? Ein Paradebeispiel dafür ist Wisnewskis Analyse der Opfer der angeblichen Terrorgruppe NSU. So zieht der Autor weitreichende Schlüsse aus der Tatsache, dass alle NSU-Opfer türkische und griechische Geschäftsleute waren (bis auf die deutschen Polizisten 2007): »Wer das für trivial hält, mag sich überlegen, dass ›Ausländerhasser‹ oder Rassisten ja auch ausländische Schüler, Studenten, Busfahrer, Passanten, Hausfrauen oder Straßenreiniger hätten erschießen können. Hätte das Motiv allein in der ausländischen Herkunft gelegen, hätte das den Mördern Auswahl und ›Arbeit‹ enorm erleichtert. Statt dessen suchten sie aber ausnahmslos (!) Geschäftsleute aus. Und das bedeutet zwingend, dass auch in dieser Geschäftstätigkeit ein Motiv gelegen haben muss.« Wisnewski wäre eben nicht Wisnewski, wenn er nicht eine ganze Reihe von überraschenden Antworten parat haben würde. Heraus gekommen ist bei seinem neuen Buch eine ziemlich schockierende Lektüre, die einen wesentlichen Unterschied zu einem Krimi aufweist: Sie schildert die Realität…

 

Gerhard Wisnewksi, ungeklärt unheimlich unfassbar 2014, Taschenbuch,
336 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Artikelnummer: 119753, Preis: 7,99 €

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Die Mafia….ein politisches Lied mit exakter Analyse der BRiD…..


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wer diese Art von Musik nicht mag, achte trotzdem auf den Text……

Mutige Band, die einzige in Deutschland, die Mut zur Kritik an der Politik hat.

Auch sie, die BANDBREITE, wird verfolgt……warum? Nur weil sie kritisch hinterfragt…..

Niemand kann uns einreden, dass es irgendwann schlimmer in Deutschland war…….

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Veröffentlicht am 01.05.2013

Dieses Lied ist den Opfern der Nato-Geheimarmee „Gladio“ gewidmet.
Unter falscher Flagge ermordete „Gladio“ als die „3. Generation der RAF“ renitente Politiker, Industrielle und Staatsdiener in den 1980er Jahren.

„Die Mafia“ verschafft dem Hörer einen hervorragenden Einblick in das Wirken transatlantischer Netzwerke in Deutschland. Hier hält ein Zirkel aus prominenten Politikern, einflussreichen Industriellen, Medienmachern und Militärs die wahre politische Macht in den Händen. Der Volkswille wird von diesen Seilschaften mit Füßen getreten, die Verwirklichung US-amerikanischer Interessen in Deutschland steht hingegen ganz oben auf der Agenda.

Dieser Song fußt inhaltlich auf dem Buch „Das Guttenberg-Dossier“ von Friederike Beck, sowie dem Klassiker „Das RAF-Phantom“ von Gerhard Wisnewski.
Als weitere Literatur sei das Buch „Nato-Geheimarmeen in Europa“ von Daniele Ganser empfohlen.

1913/2013: Scheidender Euro-Gruppen-Chef Juncker warnt vor 3. Welt-Krieg


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Gerhard Wisnewski

Gerade erst gab der luxemburgische Premier Jean-Claude Juncker den Vorsitz der Euro-Gruppe ab. Soweit, so normal. Sonst noch was? Und ob: Nur zwei Wochen zuvor hielt Juncker beim Neujahrsempfang für die luxemburgische Presse seine eigentliche Abschiedsrede – zugleich sein politisches Vermächtnis. Darin machte Juncker äußerst dunkle Andeutungen…

Jean-Claude Juncker ist ein ganz alter Hase und die große Spinne im Netz der europäischen Nomenklatura. Wenn man jemanden als europäischen, ja globalen Insider bezeichnen kann, dann wohl ihn. 1989 wurde Juncker luxemburgischer Finanzminister und Gouverneur bei der Weltbank

 

sowie einer der Architekten des Vertrages von Maastricht. Seit 1995 ist Juncker Premierminister von Luxemburg. Mehrmals amtierte er als EU-Ratspräsident; von 2005 bis Anfang 2013 war er Vorsitzender der Euro-Gruppe.

 

Die Mitgliedsstaaten der EU überschütteten ihn mit Auszeichnungen – einschließlich des Großen Bundesverdienstkreuzes. Als Karlspreisträger hat er höchste europäische Weihen erhalten und gehört zur obersten Elite der europäischen Zirkel. Damit ist er auch eine zentrale Figur des internationalen diplomatischen Parketts und kungelte mit sämtlichen Mächtigen dieser Welt. Kurz: Jean-Claude Juncker ist ein Elefant der internationalen Politik.

Eine totgeschwiegene Rede

Wenn so einer spricht, dann haben seine Worte eine besondere Wucht. Insbesondere, wenn diese Rede gleichzeitig so etwas wie seine Abschiedsrede ist und sein politisches Vermächtnis beinhaltet. Gemeint ist die Neujahrsansprache Junckers vor der luxemburgischen Presse am 7. Januar 2013 – also zwei Wochen vor seinem Abtritt als Euro-Gruppen-Chef am 21. Januar. Und wenn so einer redet, sollte man meinen, dass seine Worte nicht ungehört bleiben und die internationale, insbesondere aber die europäische Presse ausführlich darüber berichtet.

 

Doch interessanterweise ist diese Ansprache glatt an unseren Medien vorbei gegangen. Bemüht man Google News, findet man keine einzige Fundstelle in den Mainstreammedien – was eigentlich nur eine Deutung zulässt: Die Rede wurde totgeschwiegen.

Zaunpfahl und Holzhammer

In seiner Ansprache schwang Juncker den Zaunpfahl und den Holzhammer zugleich und stieß die etwa 80 versammelten Journalisten immer wieder mit der Nase auf seine Kernbotschaft: 2013 ist nicht irgendein Jahr, sondern 2013 jährt sich das Vorkriegsjahr 1913 zum 100. Mal. Das Jahr 2013 habe »eine besondere Bedeutung, wenn man sich für Geschichte interessiert«, unkte der scheidende Euro-Gruppen-Chef. Er sei »überrascht, dass man sich in der Luxemburger Publizistik nicht mit der Bedeutung des Jahres 1913 und mit dem, was seither geschehen ist, beschäftigt hat.

 

Ganz im Gegensatz zum Rest der internationalen Publizistik, wo dies ein vorherrschendes Thema der Jahreswende war.« Tatsächlich? Die deutsche Publizistik kann Juncker damit nicht gemeint haben. Denn eine Debatte über dieses letzte Jahr vor dem Ersten Weltkrieg hat es hier so gut wie nicht  gegeben. Bei Google News fällt zum Stichwort »1913« hauptsächlich das beredte Schweigen der deutschen Presse auf.

 

Die geheimnisvolle 13

 

In der Zahl 13 liege ja »so manches«, fährt Juncker mit einer geradezu okkulten Bemerkung fort. Ihm habe diese Zahl zwar immer Glück gebracht. Aber im Jahr 13 liege »viel Geheimnisvolles, viel, das es zu hinterfragen gilt, und im Jahr 1913 ist viel geschehen, was nicht ohne Parallelen mit dem Jahr 2013 ist«. Im Jahr 1913 sei die Globalisierung »enorm weit vorangeschritten, weiter als Geschichtsunkundige wissen«. Tatsächlich unterscheide sich »die Globalisierung des Jahres 2013 nicht grundsätzlich von derjenigen des Jahres 1913«, die durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen worden sei. Bevor es später (nach den beiden großen Kriegen) zum Kalten Krieg gekommen sei, »hatten wir ein Jahr 1913«, reitet Juncker weiter auf diesem Jahr herum, damit es auch noch der Letzte kapiert.

 

Ein Jahr, in dem »die Menschen meinten, der Friede sei für ewige Zeiten gesichert«. So finde man in der Literatur des Jahres 1913 »eine Friedensgläubigkeit, die unbändig war. Und die in keinerlei Hinsicht den Sturm verraten hat, der bereits im Jahr 1914 über Europa hereingebrochen ist – zunächst im Ersten und dann im Zweiten Weltkrieg«.

 

»Unendliche Parallelen«

 

Ja, das Jahr 1913 weise »unendlich viele Parallelen zum Jahr 2013 auf. Oder das Jahr 2013 zeigt unendlich viele Parallelen zum Jahr 1913«, so Juncker.

 

Dieses höchst empfehlenswerte Buch, dass nachweist wie sehr uns die aktuelle und vergangene Politik nach 1945 belügt, muss jeder kennen.

deutschelobby hat daher schon vor längerer Zeit eine ausführliche Seite eingerichtet, in der das komplette Buch als PDF-Datei und als

AUDIO-Datei angeboten und zur Verfügung gestellt wird.

der Pfad

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

danach einfach herunter-scrollen……

oder Stichwort Schultze-Rhonhof eingeben………..

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Und »jeder wäre gut beraten, diese Jahre

miteinander zu vergleichen, 13 und 13. Und die 100 Jahre, die dazwischen liegen, sowie auch die Tatsache zu würdigen …, dass wir auch im Jahr 1913 gemeint haben, der Friede sei endgültig gesichert, weil wir damals auf 42 Jahre Frieden in Europa zurückblicken konnten«. »Die Dinge«, warnt Juncker überdeutlich, »liegen nahe beieinander und die Dinge berühren sich, wie ich hoffe, auf nicht dramatische Art und Weise«.

 

Weiß der scheidende Euro-Gruppen-Boss etwas, das wir nicht wissen? Hängt es vielleicht mit der Schulden- und Wirtschaftskrise zusammen und damit, dass derartige Probleme bisher immer mit einem Krieg einher gingen? Denn die Währungs- und Schuldenprobleme der Union dürften dem obersten Euro-Chef vertraut sein wie sonst niemandem. Und wenn sich Wirtschafts- und Schuldenkrisen nicht anders lösen ließen, war ein Krieg bisher noch immer die letzte Option.

 

Denn wie sagte doch einst der US-Notenbankchef Paul Volcker:

»Bei einem derart hohen Verschuldungsgrad war bislang noch immer ein Krieg bezeichnend.«

Übersetzung aus dem Luxemburgischen: Gisela Röder

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/1913-2-13-scheidender-euro-gruppen-chef-juncker-warnt-vor-krieg.html

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9/11: Neuer Zensurskandal an deutscher Uni?


Gerhard Wisnewski

 Mensch – gerade hatte ich mich noch so gefreut über die mutigen Forscher der Universität Duisburg-Essen, die in einer Online-Studie ganz offen über die »Generation 9/11« diskutieren wollten: »Kann man von einer ›Generation 9/11‹ in Deutschland sprechen?«, lautete eine der Fragestellungen der Studie, und wie die Erlebnisse des 11.9. »beurteilt« werden.

Doch leider scheint das Ganze nun in einen neuen Zensurskandal an einer deutschen Uni zu kippen…

Asche auf mein Haupt: Ich habe mal wieder alles falsch verstanden. Am 18. März 2012 hatte ich auf dieser Seite über eine Online-Studie der Universität Duisburg-Essen über die »Generation 9/11« berichtet, »bei der sich jedermann in einem eigens dafür eingerichteten Forum äußern kann, welchen Einfluss der 11.9.2001 auf ihn hatte und wie er sein Weltbild verändert hat«. Aber so haben wir nun auch wieder nicht gewettet:

»Sehr geehrter Herr Wisnewski«, schrieb mir postwendend auf meinen Artikel eine Sonia Schwanitz vom »Forschungsteam« der Uni Duisburg-Essen, »wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass wir unser Forum ausschließlich für den Austausch und die Diskussion der persönlichen Erfahrungen am 11. September 2001 eröffnet haben. Für die Diskussion anderer Themen, wie zum Beispiel die politische Bewertung der Ereignisse, möchten wir hiermit auf andere einschlägige Foren verweisen.«

Auch über dem Forum selbst wurden nun plötzlich folgende »Forumsregeln« eingefügt:
»Wir bitten um Verständnis dafür, dass dieses Forum nur dem Austausch und der Diskussion des persönlichen Erlebens von 9/11 in Deutschland dient. Wir bitten Euch, für andere Interessen (z.B. politische Bewertungen) andere, einschlägige Foren zu verwenden.«

Von der Forschung zur Briefmarkensammlung

Na, so was – und ich dachte, unter www.nach911.de könne man »seine ganz persönlichen Gedanken zum ›Tag des Terrors‹ loswerden«. Wozu natürlich alles Mögliche gehören kann – auch, wie man das Ganze politisch und weltanschaulich bewertet. Außerdem dachte ich, man wolle untersuchen, »wie die Erlebnisse vom 11. September gemeinsam erzählt, gegenseitig ergänzt und beurteilt werden« und ob der 11.9.2001 »das Weltbild und die politischen Befindlichkeiten verändert« habe. Auch war ich der Meinung, es würde auch um »Politische Veränderungen nach 9/11« gehen, die sich »z.B. in der Datenüberwachung oder der Verteidigungspolitik beobachten« lassen. Und ferner dachte ich, dass diese Veränderung des Weltbildes und der »politischen Befindlichkeiten« zu den »zentralen Fragen« der Studie gehören sollen, »zu denen insbesondere die 1971 bis 1981 Geborenen in Deutschland Stellung nehmen sollen«.

Nochmals Asche auf mein Haupt: Wie konnte ich nur auf so dumme Ideen kommen? Antwort: Durch die Pressemitteilung der Uni Duisburg-Essen natürlich, in der all dies wortwörtlich drin stand. Aber plötzlich will man hier bloß noch persönliche Erlebnisse sammeln wie in einer Art Briefmarkensammlung – mit Forenbeiträgen wie:

  • »Ich war zu Hause«

  • »Ich hatte Nachtschicht«

  • »Ich war bei einem Freund Lego spielen«

  • »Ich war auf der Arbeit«

Kurz und gut: Innerhalb von wenigen Tagen ist von dem ursprünglichen Forschungsvorhaben nichts mehr übrig geblieben.

Forscher als Chamäleons

Weil ich mich nun gar nicht mehr auskenne, habe ich dem »Forschungsteam« ein paar Fragen gestellt:

Sehr geehrte Frau Schwanitz,

vielen Dank für Ihre Mail. Erlauben Sie mir einige Fragen:


1. Wie passt diese Mail zur eigenen Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
, derzufolge die »zentralen Fragen« der Untersuchung u.a. lauten: »Hat 9/11 das Weltbild und die politischen Befindlichkeiten verändert? Gestalten wir unter diesen Eindrücken die Zukunft anders?«

2. Wie passt Ihre Mail dazu, dass in dieser Pressemitteilung explizit auf »Politische Veränderungen nach 9/11« wie sie »sich z.B. in der Datenüberwachung oder der Verteidigungspolitik beobachten« ließen, Bezug genommen wurde?

3. Wie passt Ihre Mail dazu, dass in der Pressemitteilung explizit »nach einer gesellschaftlichen Zäsur« nach 9/11 gefragt wurde, der »man sich aber bisher noch nicht angenommen« habe?

4. Warum wurde der Forschungsansatz plötzlich so geändert, dass man sich nur noch auf die »persönlichen Erlebnisse« der Menschen beschränken will?

5. Wird das »Forschungsforum« nun zensiert, und wenn ja, wie?

6. Wie passt das alles zu dem Motto der Universität Duisburg-Essen »Offen im Denken«?

7. Wer hat in welcher Weise politisch Druck ausgeübt oder Einfluss auf das Forschungsprojekt genommen?

Ich bitte höflich um eine Antwort bis spätestens 20. März 2012.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Wisnewski

Die Antwort auf Frage 5 traf indessen schneller ein als erwartet. Schon am 19. März empfing das Forum seine Besucher ohne jeden Diskussionsbeitrag, aber dafür mit der Meldung: »Diese Seite wird gerade gewartet«…


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/9-11-neuer-zensurskandal-an-deutscher-uni-.html