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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘George Soros’

Weltlage als Hammerschlag auf die Birne des BRD-Abschaums

Posted by deutschelobby - 26/11/2018


Ausgabe 323: 26. Nov. 2018
Soros-Brexit-Verschwörung
Am 8. Feb. 2018 titelte der Daily Telegraph (London) zur Soros-Verschwörung: „Der Mann, der ‚die Bank von England ruinierte‘, führt die geheime Verschwörung gegen den Brexit an“.

Weltlage als Hammerschlag auf die Birne des BRD-Abschaums

Dass die überwiegende Mehrheit der BRDler geisteskrank ist, kann nicht mehr übersehen werden. In der WELT-Umfrage vom 21.11.2018 zum UN-Migrationspakt lehnten 97 Prozent der 53.000 Abstimmer Merkels Tötungsprojekt ab, aber 85 Prozent werden die Systemparteien wählen, die ganz offen das Tötungsprojekt gegen sie in Gang setzen, vorweg CSU-Super-Söder, das wirkungsvollste Brechmittel für die Menschgeblie-benen.

Bereits jetzt sind zentrale EU-Länder aus Merkels Todespakt ausgetreten: Bulgarien, Estland, Österreich, Polen, Schweiz (EU-asz), Slowakei, Tschechien, Ungarn.

Bald austreten werden: Italien, Niederlande, Dänemark, Slowenien, Kroatien, Belgien.

Voran ging Trump-Amerika, dann Australien, Israel folgte und Japan tritt in Kürze aus. Im Klartext:

Schon jetzt sind 50 Prozent der EU-Staaten ausgetreten oder werden austreten. Und es werden mehr werden.

Die wichtigsten Weltstaaten USA, Australien und Israel sind nicht dabei.

Der Menschheitsvernichter, der Talmud-Globalist George Soros, ist der Freund aller BRD-Systemparteien. Aber er ist der Feind Israels, der Feind von Donald Trump, der Feind von Wladimir Putin, der Feind von Brexitheld Nigel Farage, der Feind von Viktor Orban, der von Feind Matteo Salvini, der Feind Polens, der Feind Tschechiens, der Feind aller Staatenlenker, die noch fähig sind, zu denken. In Westeuropa, vor allem in der BRD, pumpt Soros Geld über NGOs und Stiftungen in die Grünen zur Fortsetzung seines migrantiven Vernichtungsprogramms.

Mit seinen Bestechungsmillionen wird ein Thema geschaffen, das die Kranken anspricht und die Grünen zu Höhenfliegen bringt, damit sich die anderen anschließen müssen. Der Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat gerademal 90 Mitarbeiter und 273 Mitglieder, schafft es aber, ganz Auto-Deutschland zu erschüttern, quasi sämtliche Diesel-Besitzer zu enteignen.

Die Millionen und Abermillionen, die dem Lobby-Instrument DUH zur Verfügung stehen, stammen aus Mafia-Abmahnverbrechen und über viele Ecken zugeführte Soros-Millionen. Der Grüne Präsident Österreichs, Alexander Van der Bellen, lobte am 28.04.2018 Soros als

„ein zivilgesellschaftlicher Menschenfreund, der Millionen in demokratiefördernde NGOs steckt und die Zuwanderung in Europa fördert.“ Lümrod bittet auf philosophia-perennis die AfD, „die Verbindungen der Grünen zu Soros aufzudecken, da bei den Grünen die meisten Handlanger von Soros sitzen. Die Zersetzung und Destabilisierung von Land und Volk ist ihre politische Hauptagenda, mit dem Umweltschutz tarnen sie ihre niederträchtigen Absichten.“

Natürlich geht es bei dem Verlangen, die Dieselfahrzeuge abzuschaffen, nicht um Luftqualität, es geht um die Machtsteigerung der Grünen und der Zwangserzeugung auf die Merkel-Bande, sich den Soros-Grünen koalitionär anschließen zu müssen.

Die Dieselfahrzeuge müssen angeblich aus dem Verkehr gezogen werden, weil die Luft in den Städten manchmal den NO2-Grenzwert von 40 µg/m³ übersteigt (Wert der Soros-EU-Kommission). Aber gemäß Bundesumweltamt erlaubt dieselbe EU-Kommission, dieselbe BRD-Regierung, erlauben dieselben Grünen sogar 950 µg/m³ am Arbeitsplatz. Das israelische Außenministerium erklärte am 9. Juli 2017:

„George Soros unterminiert planmäßig Israels demokratisch gewählte Regierung, indem er Organisationen finanziert, die Israel diffamieren und ihm sein Recht auf Verteidigung absprechen.“

Und Dank des Stresses durch den Migrations-Terror in der BRD, Dank der zunehmenden Verarmung der Deutschen durch Migrationsausgaben „haben die Deutschen die geringste Lebenserwartung in Westeuropa“. Aber sie rufen nach den Messern ihrer System-Metzger, denn sie wählen zu 85 Prozent ihre Vernichter. D

och dürften die schönen Zeiten der perversen Todessehnsucht für die kranken BRDler zu Ende gehen. Brexit, Italien, Ost-EU, Russland und Trump-Amerika bringen die EU zum Explodieren. Putins neue Gas-Pipeline Turkstream liefert ab 2020 das so bitter benötigte Gas über die Türkei, Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich. Alle werden daran verdienen, nur Merkels globalistische Ukraine mehr, die geht pleite.

Und die BRD bezahlt teuer für Merkels Sanktionspolitik gegen Russland, denn das dann geliefert Gas wird sehr viel teurer werden, da alle Transitländer kassieren. Putin lässt dazu genüsslich erklären: „Der große Verlierer könnte die EU werden.“

Ja, Turkstream wird zum Sargnagel für die EU, sollte sie bis dahin noch nicht ganz gesprengt worden sein. Denn diese teilnehmenden Transitländern handeln dann gegen die EU-Auflage, Russland zu boykottieren. Das ist die Schlachtung der Soros-EU-Bestie. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, Merkels Intim-Freund, sieht seine Felle davonschwimmen, weshalb er versucht, einen Krieg gegen Russland zu provozieren, um die Nato hineinzuziehen.

„Ukraine provoziert militärische Konfrontation in der Nähe der Krim“ und „nach Territorialverletzung setzen russische Schiffe Waffengewalt gegen ukrainische Marine ein“.

Russland kriecht nicht mehr, was auch ein Grund für Merkels Rücktritt war.

Und es wird nicht mehr widersprochen, wenn Russland und Syrien nun „Gasangriffe auf die Zivilbevölkerung“ durch Merkels Aufständische melden – keine Gaslügen mehr.

Die neue Zeit kommt mit Wucht. BRD-Abschaum, zieh dich warm an.

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George Soros mischt sich in die bayerische Landtagswahl ein

Posted by deutschelobby - 03/11/2018


 

oder

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Am 14. Oktober fanden in Bayern die Landtagswahlen statt. Nun hatte die CSU erstmals seit 38 Jahren nicht mehr die absolute Mehrheit. Könnte es sein, dass auch hier, wie schon so oft in der Vergangenheit, der US-Milliardär George Soros seine Finger im Spiel hatte? Welche Rolle er dabei spielte, beleuchtet Klagemauer.TV in dieser Sendung.

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Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

.

http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Ungarischer Abgeordneter: Wir kämpfen wie in Game of Thrones gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung…

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


 

Die osteuropäischen Nationen haben sich zusammengetan, um den Kontinent vor George Soros Plan eines gemischten islamisierten Europas zu schützen, erklärte ein ungarischer Parlamentsabgeordneter und verglich den Widerstand der Visegrad-Staaten gegen die Masseneinwanderung mit dem Fantasy-Drama „Games of Thrones“.

Das Mitglied der Fidesz Partei József Szájer, seit 2004 Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der konservativen EEP Fraktion, erklärte, die Politiker der westlichen Staaten lehnten es ab, die Interessen ihrer Bürger zu vertreten, da sie in der Schuld von George Soros und seinen chaotischen Plänen einer „offenen Gesellschaft“ stünden, die vorsehen würden, eine Millionen Migranten pro Jahr auf Kosten der Steuerzahler anzusiedeln.

„Europa hat sowohl den Willen als auch die Möglichkeit verloren, sich selbst zu verteidigen. Man sollte den Griechen die Frage stellen, wie sie es geschafft haben, sich so viele Jahre gegen die Perser zu verteidigen, wenn sie jetzt behaupten, sie schaffen es nicht Migranten zurückzuschicken, die übers Meer kommen“,

sagte József Szájer.
Wenn es der EU-Kommission gelingen sollte, den gesamten Kontinent mit Migranten aus der Dritten Welt zu fluten – wohinter die Ungarn immer wieder den US-Milliardär Soros vermuten – würde Ungarn bald der belgischen Hauptstadt Brüssel gleichen, in der die Muslime inzwischen ganze Gebiete erobert hätten, in denen es heute kein Christ mehr wagen würde, zu leben. Er verglich die gewaltsame Eroberung der ungarischen Burg Buda durch das türkischen Heer Suleimans 1541, das dem unabhängigen Königreich Ungarn damals ein Ende bereitete und das Land spaltete, mit der heutigen muslimischen Dominanz in vielen europäischen Großstädten.

Unter der damaligen muslimischen Herrschaft mussten die Ungarn verschiedenste Steuern an die Muslime bezahlen. Eine war die sogenannte Blutsteuer, nach der jeder fünfte Sohn einer europäischen Familie den Muslimen überlassen werden musste, um in ihrer Armee zu dienen.
Szájer verglich die Bemühungen der Visegrad-Staaten, sich gegen die EU-Pläne, ihnen muslimische Einwanderer aufzuzwingen, auch mit dem Kampf der sieben Königreiche in der Serie Game of Thrones und deren Kampf gegen die Armee der Untoten.

.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/ungarischer-eu-abgeordneter-wir-kaempfen-wie-in-game-of-thrones/

Posted in Ungarn Fidesz Partei József Szájer Masseneinwanderung, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 1 Comment »

der bevorstehende Zusammenbruch der menschenfeindlichen, satanischen „EU“…Soros Vernichtungspläne…jüdisch-zionistische Verschwörung und Pläne…Ermordung und Verdrängung aller Deutschen

Posted by deutschelobby - 10/11/2016


Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten. Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Gesichter des Bösen

Gesichter des Bösen:
Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

“Schafft sich Merkel selbst ab?”

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen: “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” [3]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat.

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen: Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg! Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand, “die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.” Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen: “Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. … Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.” [4]

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten (“Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten. Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können – mehr dazu hier!

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des “Kalergi-Plans” mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission “gewählt” wurde, empfing er von der “Coudenhove-Kalergi- Stiftung” den sogenannten “Coudenhove-Kalergi-Orden”.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen

Im “Kalergi-Plan” heißt es: So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll: “Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt)

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort “Jude” zu benutzen.

kompletter Artikel…einschließlich Quellenangaben und Links

hier

Schafft sich Merkel selbst ab

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der bevorstehende Zusammenbruch der menschenfeindlichen, satanischen „EU“…Soros Vernichtungspläne…jüdisch-zionistische Verschwörung und Pläne…Ermordung und Verdrängung aller Deutschen

Posted by deutschelobby - 10/05/2016


Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten. Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Gesichter des Bösen

Gesichter des Bösen:
Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

“Schafft sich Merkel selbst ab?”

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen: “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” [3]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat.

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen: Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg! Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand, “die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.” Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen: “Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. … Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.” [4]

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten (“Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten. Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können – mehr dazu hier!

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des “Kalergi-Plans” mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission “gewählt” wurde, empfing er von der “Coudenhove-Kalergi- Stiftung” den sogenannten “Coudenhove-Kalergi-Orden”.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen

Im “Kalergi-Plan” heißt es: “So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll: “Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt)

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort “Jude” zu benutzen.

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Die Unterwanderung der Gesellschaft: George Soros und das »Illuminaten-Prinzip«

Posted by deutschelobby - 20/02/2016


Im vergangenen Jahr hat Wladimir Putin den Open Society Foundations von George Soros bekanntlich einen Riegel vorgeschoben und ihre Aktivitäten im Land unterbunden. Er befürchtet Unterwanderung und Umsturz, eine Wiederholung der jüngeren Geschichte, die gerade von den Soros-Stiftungen wesentlich mitbestimmt wird. Allgemein gilt der Verdacht einer Infiltration als abwegiges, als verschwörungstheoretisches Konstrukt. Doch die Praxis sieht anders aus. Die Gesellschaft dürfte beileibe nicht zum ersten Mal einer solchen Gefahr ausgesetzt sein.

Das weltweite Netzwerk des als Philanthrop gerühmten Milliarden-Spekulanten George Soros nimmt wesentlich Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft.

 Der »staatenlose Staatsmann«, als der sich Soros selbst bezeichnet, setzt den Hebel aus dem Hintergrund an, steht hinter mächtigen Mediennetzwerken wie dem Project Syndicate, das 430 Zeitungen und Magazine in mehr als 150 Ländern umfasst und eine Gesamtauflage von 70 Millionen Exemplaren erreicht, er steuert das Bildungswesen über private Konzerne wie Laureate Education, Inc. mit rund 80 Privatuniversitäten in 28 Ländern, einem Eigenkapitel von mehr als einer Milliarde US-Dollar sowie mittlerweile über 64 000 Angestellten und einer Million Studenten.

Er richtet riesige Medienzentren ein, unterstützt gezielt Radiosender, finanziert die Ausbildung von Journalisten, vergibt Stipendien; sein Netz der Open Society Foundations (OSF) ist in Dutzenden von Ländern aktiv, fährt dabei ganz auf der Linie des CIA-Kindes NED und hilft beim Training von Aktivisten.

Das alles erinnert nicht zuletzt auch ein wenig an das Treiben der Bayerischen Illuminaten, gegründet im Jahr 1776 von Adam Weishaupt. Heute sind die »Illuminaten« geradezu ein Synonym für die Machteliten dieses Planeten geworden, und da einige Behauptungen deutlich übers Ziel hinauszuschießen scheinen, ist es Kritikern ein Leichtes, von wirren »Verschwörungstheorien« zu sprechen. Wahrscheinlich aber machen sie es sich mit dieser simplen Klassifizierung doch etwas zu leicht.

Nach offizieller Lesart war der Illuminatenorden nichts anderes als der arglose Versuch, die Gesellschaft im Sinne der Aufklärung zu verändern und die herrschende Obrigkeit durch einSittenregiment zu ersetzen. Doch ändert das nichts an seinem infiltrativen Schema. Jenes Sittenregiment folgte ganz eigenen Regeln. Es fußte auf einem umfangreichen Spitzel- und Denunziationssystem sowie einer höchst fragwürdigen Moral, die alles gestattete, wenn es nur dem Orden diente.

Hier durfte gelogen und betrogen, manipuliert und mit gespaltener Zunge geredet werden. Das geht aus vielen zeitgenössischen Dokumenten und Aussagen ehemaliger Mitglieder des Ordens hervor. Auch Weishaupts eigene Aussagen lassen diesbezüglich tief blicken. Und die Angehörigen dieser »verschworenen Gemeinschaft« durften nicht einmal wissen, dass der Orden noch völlig jung war – eben erst gegründet. Als wesentliches Ziel galt es, insgeheim bedeutende Ämter und Positionen in allen Bereichen der Gesellschaft zu besetzen und den Umbruch von dort herbeizuführen.

Schließlich flogen die Aktivitäten auf, und der zunächst noch langmütige bayerische Kurfürst Karl-Theodor erkannte die Gefahr, um den Orden daraufhin offiziell zu verbieten. Die »gute Absicht« muss bei Weishaupt wohl angesichts ihres meist sehr individuellen Charakters dahingestellt bleiben.

Nicht allzu viel anders bei Weltverbesserern jüngerer Zeiten sowie nicht zuletzt auch bei George Soros. Es ist interessant, wie selbst die Internet-Enzyklopädie Wikipedia jene seit 1994 als Koordinationsorgane der Soros-Stiftungen fungierenden Open Societies beschreibt. Hier heißt es unter anderem, diese Stiftungen seien autonome Institutionen, deren nationale Abteilungen»namensähnlich mit zentralen staatlichen Einrichtungen« seien. Sie werden auch »bewusst in deren Nähe platziert und, wenn die Möglichkeit besteht, direkt in Regierungs- und Verwaltungsgebäude eingemietet«.

Die OSF unterstützen weltweit Aktivisten, Internetkampagnen, Bildungsprogramme, NGOs und unzählige Initiativen im Sinne einer Umgestaltung der Gesellschaft. Viele der derzeitigen, so dramatischen Vorgänge sind direkte oder indirekte Folgen solcher Aktivitäten, die bereits ganze Volkswirtschaften aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Wohin das aufmerksamere Auge blickt, lässt sich George Soros auf die eine oder Weise entdecken.

Und vielerorts herrscht infolge »philanthropischer« Aktivitäten letztlich Chaos und Ungleichgewicht, ob nun in Tunesien oder Syrien, ob in Georgien, in der Ukraine, in Mazedonien. Kein Wunder, wennWladimir Putin nicht will, dass sich die Geschichte in seinem Land wiederholt. Mittlerweile versinkt ganz Europa in einer synthetischen Krise.

 


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/die-unterwanderung-der-gesellschaft-george-soros-und-das-illuminaten-prinzip-.html;jsessionid=F43B570F1CD55E5934E6D1BBC15DC853

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der bevorstehende Zusammenbruch der menschenfeindlichen, satanischen „EU“…Soros Vernichtungspläne…jüdisch-zionistische Verschwörung und Pläne…Ermordung und Verdrängung aller Deutschen

Posted by deutschelobby - 25/01/2016


Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten. Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Gesichter des Bösen

Gesichter des Bösen:
Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

“Schafft sich Merkel selbst ab?”

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen: “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” [3]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat.

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen: Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg! Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand, “die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.” Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen: “Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. … Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.” [4]

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten (“Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten. Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können – mehr dazu hier!

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des “Kalergi-Plans” mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission “gewählt” wurde, empfing er von der “Coudenhove-Kalergi- Stiftung” den sogenannten “Coudenhove-Kalergi-Orden”.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen

Im “Kalergi-Plan” heißt es: “So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll: “Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt)

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort “Jude” zu benutzen.

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Eurokrise: Plötzlich ist alles möglich!

Posted by deutschelobby - 24/04/2013


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eu tot euro tot

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Merken Sie den Wandel auch? Zu Beginn der Eurokrise, da durfte sich nichts ändern, alles musste so bleiben, wie es ist. Die Banken mussten gerettet werden, die Staaten durften nicht pleitegehen, der Euro durfte nicht angezweifelt werden, Staaten mussten unbedingt sparen und die Bankeinlagen waren unantastbar. Und jetzt? Plötzlich ist alles bisher Gesagte null und nichtig. Auf ein Mal denkt man offen über Plan B nach. Kommt so der erste Stein ins Rollen?

Barroso sagt, man müsse den Staaten, welche die EU knechtet, aber mit dem Wort „Rettung“ versieht, auch Unterstützung zukommen lassen. Man könne sie nicht immer nur sich selbst überlassen und nur auf das Sparen drängen. Das ist das, was Deutschland fordert und auch bekommt. Plötzlich wird diese Haltung von der EU angezweifelt, von den anderen Staaten sowieso hinterfragt. Wer die Gans schlachtet, die goldene Eier legt, der wird keine weiteren mehr bekommen. So sollte Deutschland auch hinterfragen, ob das zu Tode Sparen einer anderen Nation sinnvoll ist, denn an wen soll der Exportweltmeister seine Produkte verkaufen, wenn keine Käufer mehr da sind. Etwas Weitsicht wäre angebracht.

Das bringt uns zu der Haltung von Frau Merkel bezüglich eines Euroaustritts. Den europäischen Gedanken hat sie immer verteidigt, jedenfalls nach außen hin. Es wurde und durfte zu keiner Zeit an der europäischen Idee gezweifelt werden. Dazu gehört auch der Austritt eines Landes aus der Gemeinschaft. Plötzlich wird offen über Plan B gesprochen. Plötzlich könnte man sich auch einen vorübergehenden Austritt eines Landes vorstellen. George Soros hat vor geraumer Zeit den Austritt Deutschlands aus der Eurozone gefordert. Zum Wohle der anderen Staaten natürlich, so hat er das formuliert.

Nun sind Erspartes und Vermögen in Europa nicht mehr sicher. Jedes Steuerschlupfloch wird nun ausgehoben, jede CD aufgekauft, jede zum Zwecke der Steuerhinterziehung  gegründete Off-Shore-Firma aufgespürt. Vor allem sind die Bankkunden in Sorge um ihre Einlagen, da diese nicht mehr sicher sind, wie man in Zypern gesehen hat. Ganz unverblümt werden jetzt auch schon Kunden auf einen Verlust ihrer Einlagen vorbereitet, welche kleiner als 100.000 Euro sind. Der Bankkunde müsse für die Rettung einer Bank aufkommen, heißt es. Vor allem wird solch eine Aussage so oft wiederholt, bis auch jeder diese Aussage im Schlaf wiederholen kann. Am Ende soll das als notweniges Übel akzeptiert werden. Richtig ist jedoch, dass der Bankkunde mit seinen Einlagen nichts für die Eskapaden und die eingegangen Risiken einer Bank kann.

Egal, im Moment will man dem Sparer sein Geld wegnehmen.

start-trading.de/blog/2013/04/23/eurokrise-ploetzlich-ist-alles-moeglich/

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Erklärung

Was ist eine Offshore-Gesellschaft?

Eine Offshore-Gesellschaft ist ein Unternehmen / Bank, das in einem Land eingetragen ist, in dem es von einer besonders vorteilhaften Besteuerung profitiert oder überhaupt keine Steuern bezahlt, solange es seine Tätigkeit nicht in diesem Land ausübt.

Genauer gesagt haben Offshore-Unternehmen drei Merkmale: Erstens sollten sie als Körperschaften innerhalb der Gerichtsbarkeit der Gründung registriert werden.

Zweitens sollten die „Gründer“ (Kunden) ihren Wohnsitz außerhalb der Gerichtsbarkeit der Gesellschaftsgründung haben.

Drittens sollte das Unternehmen den Großteil seiner Geschäfte außerhalb der Gerichtsbarkeit der Gründung durchführen.

Die meisten Menschen verbinden den Begriff „Offshore-Unternehmen“ mit einer Erhöhung der Steuereffizienz.

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EU – Plan B – Wie Angela Merkel den Ausstieg aus dem Euro plant

Posted by deutschelobby - 13/04/2013


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Vorab:

Die AfD = Alternative für Deutschland, ist keine „Anti-EU“ – Partei!

Sie wollen einzig und allein eine Absicherung ihrer Ersparnisse.

Ansonsten unterstützen sie jeden einzelnen Punkt der aktuellen

„EU“-Politik von Merkel oder auch Rot und Grün. Wobei natürlich Rot- Grün

das endgültige „AUS“ für die BRiD bedeuten würde, sprich für ihre Bürger.

Die Republikaner dagegen sind eine „Voll-Partei“ mit sämtlichen Politik-Punkten.

Sind bundesweit vertreten und klar und deutlich gegen diese „EU“.

Warum also „AfD“, eine Merkel-Partei?

Wiggerl

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Das Chaos in vielen europäischen Ländern zwingt Angela Merkel zu Überlegungen, wie Deutschland aus dem Euro austreten kann.

Eine zentrale Rolle könnte in ihrem Plan die Anti-Euro Partei „Alternative für Deutschland“ spielen.

Denn sie verfolgt vor allem ein Ziel: Vier weitere Jahre im Kanzleramt.

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Angela Merkel auf der Suche nach dem Plan B: Der Austritt Deutschlands aus dem Euro könnte ihr durch die neuen Anti-Euro-Partei ermöglicht werden. (Foto: consilium)

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AUDIO

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Eine Partei, die in einem 80-Millionen-Land 7.000 Mitglieder in einem Monat gewinnt, ist noch keine Gefahr für die etablierten Parteien. Aus der Perspektive von Angela Merkel ist die „Alternative für Deutschland“ jedoch eine willkommenes Hilfe. Denn hinter den Kulissen hat in Berlin längst das Nachdenken über die Zeit nach dem Euro begonnen.

Die Lage in den meisten Euro-Staaten ist kaum noch zu kontrollieren. Auch Brüssel agiert kopflos und ist zur Selbstverteidigung übergegangen. Viele der Beteiligten fragen sich bereits: Wer hat den schwarzen Peter, wenn der Euro zerfällt?

Ein Blick auf die einzelnen Staaten ist ernüchternd:

Griechenland hat bewiesen, dass die Euro-Rettungsaktionen nicht funktionieren. Das Land liegt in einer schweren Depression. Alle Ideen vom Sanierungs-Reißbrett haben sich als reine Theorie erwiesen: Es gibt, sehr zum Leidwesen von Goldman Sachs, keine Privatisierungen, bei denen die Finanzwirtschaft Geld verdienen könnte. Im öffentlichen Sektor wurden einige tausend Beamte in die sogenannte „Arbeitsreserve“ verschoben. Das heißt, sie arbeiten weiter wie bisher, nur das Türschild wurde ausgetauscht. Beim Euro-Gruppen-Treffen am Freitag in Dublin geriet Griechenland zum x-ten Mal unter Druck, endlich mit dem Abbau zu beginnen. Zur gleichen Zeit erklärte Premier Samaras, dass ihm Merkel versprochen habe, nach der Bundestagswahl einen Schuldenerlass in Erwägung zu ziehen, wie Kathimerini berichtet.

In Italien herrscht eine Verfassungskrise: Staatpräsident Napolitano erklärte am Freitag, dass er keine neue Regierung bestellen werde.Das müsse sein Nachfolger machen. Heißt auf Deutsch: Es wird Neuwahlen geben. Bis dahin kann der Goldman-Premier noch einige prestigeträchtige Ehrenrunden drehen. Seine Wahlschlappe war eine klare Botschaft: Sparen alla tedesca ist mit den Italienern nicht zu machen.

Frankreich versinkt im Sumpf von Korruption und Entscheidungsunfähigkeit. Francois Hollande kann Angela Merkel nicht ausstehen. Er will, wie die meisten Parteien, den Euro abwerten. Ob durch Eurobonds oder die EZB ist ihm egal. Frankreich hat in den Jahren nach dem Krieg mehrere Währungsreformen durchgeführt und ist damit in einer prä-globalen Welt nicht schlecht gefahren.

In Großbritannien treibt UKIP-Chef Nigel Farage Premier David Cameron vor sich her. Portugal kann nicht sparen, weil das Verfassungsgericht die beschlossenen Sparmaßnahmen abgelehnt hat.

In Irland ballen die Bürger die Faust in der Tasche, weil sie für eine umfassende Banken-Rettung bluten müssen. Beiden Ländern wurde von der EU nun eine Fristverlängerung zur Rückzahlung der EU-Kredite gewährt (hier). Damit bleiben die Sparkommissare weitere sieben Jahre im Land. Nationale Souveränität sieht anders aus.

In Spanien ist die Lage ähnlich wie in Frankreich: Die Regierung sieht sich massiven Korruptionsvorwürfen gegenüber, der Unmut in der Bevölkerung steigt.

In den kleinen Ländern Belgien und Slowenien brennt die Hütte. Beide Länder sind Kandidaten für Banken-Crash und Bailouts oder Bail-Ins.

Angela Merkel hat keine Ansprechpartner mehr in Europa. Und wenn, dann kämpfen die ums eigene Überleben oder gegen die Insolvenz ihrer Staaten.

Die Aussagen von George Soros in Frankfurt sind daher von einiger Bedeutung. Soros ist ein Profi: Er verdient sein Geld mit Spekulationen. Das heißt: Er wettet darauf, dass bestimmte Ereignisse eintreten oder nicht. Er wettet um viel Geld und muss daher saubere Vorhersagen treffen. Man mag ihn mögen oder nicht: In seiner Analyse der politischen Optionen für die EU liegt Soros genau richtig.

Angela Merkel hat in der Tat nur zwei Alternativen: Die eine wäre die Zustimmung zur Vergemeinschaftung der Schulden durch Eurobonds. Dies würde Deutschland – ohne weitere Schulden in den anderen Ländern – 200 Milliarden Euro kosten. Das ist viel Holz. Die andere Alternative ist der Austritt aus dem Euro. Das ist keine feine Sache, aber es hat ja schon einmal ein Leben vor dem Euro gegeben. Da war die D-Markauch eine starke Währung – und Deutschland trotzdem Exportweltmeister.

Merkel kommt aus der DDR. Sie kennt die BRD nur aus der Sicht von der anderen Seite des Vorhangs. Für DDR-Bürger war die BRD  der Klassenfeind.

Diese Leute sitzen heute in der Partei Die Linke. Oder aber die Bundesrepublik war das gelobte Land, in dem Bananen, Mercedes-Autos und das West-Fernsehen im Überfluss gediehen.

Ein großer Teil der Ostdeutschen hat, wie Merkel und ihr Landsmann, Joachim Gauck, einen verklärten Blick auf die BRD. Kritik am Raubtier-Kapitalismus ist ihnen fremd. Sie haben den Raubtier-Kommunismus erlebt – und den möchte keiner von beiden wiederhaben. Sie fühlen sich sicherer, wenn sie von Goldman Sachs beraten werden.

Die Rückkehr zu einer beschaulichen westdeutschen Insel ist für Merkel daher kein Schreckgespenst. Sie sind keine Internationalisten. Sie träumen von der biedermeierlichen Stabilität der Bonner Republik und ein wenig von den vielen Vorzügen, die der spießige DDR-Verwaltungsstaat mit sich gebracht hat. Angela Merkel wirkt verloren, wenn sie auf Ischia Urlaub macht. Das ist für sie schon eine Weltreise. Noch lieber ist sie in Südtirol. Da spricht man Deutsch.

Merkel ist jedoch eine Taktikerin und perfekt in der Antizipation von Gefahren, die ihren Machterhalt bedrohen. Sie hat die CDU-Widersacher aus dem Weg geräumt wie kein Parteivorsitzender vor ihr. Eines hat „Kohls Mädchen“ vom Langzeitkanzler gelernt: Als Bundeskanzler muss man manchmal ein Diktator sein.

Vor allem aber weiß sie, wer sie wählt. In Deutschland ist die wichtigste Gruppe die Gruppe der Rentner. Sie sind zahlenmäßig stärker als alle anderen Gruppen. Sie sind gut organisiert, haben schlagkräftige Lobby-Vereine. Die deutsche Jugend hat keinen Lobbyverein. Die deutsche Jugend hat auch kein Geld. Verteidigungsminister Thomas de Mazière, hat seine Soldaten kritisiert, weil die lieber im Hotel Mama leben als am Hindukusch zu kämpfen (hier). Die deutsche Jugend lebt bei Mama, von Hartz IV oder absolviert ein EU-finanziertes Auslandssemester nach dem anderen, weil die deutsche Jugend keine reiche Jugend ist.

Das Geld haben die Rentner. Und die haben Angst, es zu verlieren.

Wer die Rentner bei der Stange hält, gewinnt in Deutschland Mehrheiten. Daher muss man genau hinhören, was die Rentner bewegt.

Die Rentner treibt immer stärker die Sorge um ihre Sparguthaben um. Sie verfolgen mit Sorge, dass sie künftig bei Banken-Rettungen rasiert werden sollen (hier). Sie ärgern sich über die schleichende Inflation und darüber, dass sie immer weniger für ihr Geld kaufen können (hier).

Viele Rentner und ältere Deutsche rechnen immer noch die Preise in D-Mark um. Eine Verkäuferin stellt heute schnell eine gefährliche Kopfrechnung an: „Mein Vater war Kraftfahrer. Da bekam er 24 DM Stundenlohn. Heute würde er 9 Euro bekommen.“

Die Jungen kennen die D-Mark gar nicht mehr.

Die Alten glauben, dass alles wieder besser wäre, wenn es die D-Mark wieder gäbe.

Merkel kann den Deutschen nicht offen versprechen, dass die D-Mark wiederkommt. Würde sie das tun, dann hätte sie den Schwarzen Peter in der Euro-Krise. Machtmenschen wie Merkel übernehmen keinen Schwarzen Peter. Sie spielen ihn anderen zu, ohne dass es jemand merkt.

Und hier kommt eine Anti-Euro-Partei ins Spiel und wird, ohne dass sie es vermutlich weiß, zu einem Teil des Merkel-Plans B.

Das enorme internationale Aufsehen, dass die „Alternative für Deutschland“ erregt, steht in keinem Verhältnis zu ihrer politischen Bedeutung. Ob die Partei, wie ihr Gründungs-Vorsitzender Bernd Lucke erwartet, in den Bundestag kommt, „vielleicht sogar zweistellig“, ist schwer vorherzusagen. Die Demoskopen sagen Nein, aber das spricht eher dafür, dass Lucke es schafft.

Für Merkel ist das fast unerheblich: Sie kann allen in Europa nun eine neue Geschichte erzählen. Es ist die Geschichte vom Politiker, der leider, leider gezwungen ist, auf sein Volk zu hören. Sie kann überall – von Brüssel bis Rom – sagen: „Ich würde ja im Euro bleiben, ganz klar. Aber die Deutschen wollen raus – und es wäre für Europa schlecht, wenn Deutschland gespalten ist.“

Es ist, aus Merkels innenpolitischer Sicht, besser, dass Europa gespalten ist: Die Einführung von Kapitalverkehrs-Kontrollen in Zypern ist bereits eine faktische Spaltung der Euro-Zone. Es gibt zwei Euros: Den in Zypern, und den im Rest.

Was spricht dagegen, wenn der Zypern-Euro seine Reichweite ausdehnt? Es kann ja einen Zypern-Griechenland-Euro geben. Und dann einen Zypern-Griechenland-Portugal-Euro. Und einen Zypern-Griechenland-Portugal-Italien-Euro. Und so weiter.

Die „Alternative für Deutschland“ kann also für Merkel das berühmte Feigenblatt sein, mit dem am Ende der schwarze Peter bei den anderen landet. Merkel kann sich aus dem Euro verabschieden, mit dicken Krokodilstränen, weil sie sagen kann: Die Mehrheiten in Deutschland haben sich verschoben.

Mit der „Alternative für Deutschland“ hat Merkel auch innenpolitisch die angenehmste Form der Euro-Gegner, die sie sich wünschen kann. Wirklich gefährlich wäre für sie eine massive linke Anti-Euro-Bewegung. Eine Gruppe, wie man sie kurz bei Occupy Wall Street gesehen hat. Oder wie sie Attac einmal war.

Wirklich gefährlich wäre für Merkel eine Fundamental-Opposition, die nicht nur den Euro, sondern den internationalen Finanz-Kapitalismus in Frage stellt. Eine Gruppe, die den Euro nicht über makroökonomische Expertise, sondern über massiven Protest auf der Straße hinwegfegen will.

Wirklich gefährlich wäre für Merkel, wenn die Deutschen massenweise auf die Straße gingen.

Solange sich die Euro-Unzufriedenen gesittet im Berliner Hotel Interconti treffen, wo die AfD am Sonntag offiziell gegründet wird, solange kann Merkel die Euro-Gegner in ihren Plan integrieren.

Die Protagonisten der „Alternative für Deutschland“ sind keine Leute, die vermummt und Steine werfend gegen ein System antreten, von dem sie überzeugt sind, dass es sie kaputtmacht.

Die Protagonisten und die Kandidaten der AfD sind, wie man aus den Bewerbungen auf der Website der Partei sehen kann, bis ins Mark (Knochen-Mark) bürgerlich. Sie sind freiheitsliebend, wollen weniger Staat, mehr Eigeninitiative, keine Verschuldung, mehr Leistung.

Die Fans der AfD aber nicht die, die bei Massenkundgebungen solange vor dem Berliner Reichstag ausharren, bis sich keiner mehr heraustraut.

Denn die meisten der AfD-Bannerträger sind ältere, gebildete und sehr kultivierte Herrschaften. Es sind Leute, die schon etwas geleistet haben in ihrem Leben. Daher sind es aber auch Leute, die etwas zu verlieren haben.

Eine radikale Protestbewegung, eine echte Revolution, entsteht jedoch nur, wenn viele Leute nichts mehr zu verlieren haben.

Die AfD könnte für Merkel daher nützlich werden – sogar, wenn die Partei sehr erfolgreich ist: Sie wäre der perfekte Kandidat, um die FDP an der Seite der CDU zu ersetzen. Niemand weiß heute, ob die FDP wirklich stark genug sein wird, um Merkel die Mehrheit zu beschaffen.

Die AfD nimmt jedoch auch der SPD Stimmen weg. Denn auch die SPD ist keine Jugendbewegung, sondern eine Klientel-Partei für jene, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben und nun vom Staat erwarten, dass er den Reichen das Geld wegnimmt und ihnen ihre Renten sichert.

Es ist sehr auffällig, dass die SPD in den vergangenen Wochen praktisch abgetaucht ist. Es gab keine Proteste gegen die Zwangs-Abgabe für die kleinen Leute. Es gibt keinen Aufschrei gegen die sich abzeichnende Entwicklung, dass künftig bei jeder Bankenrettung auch die Sparbücher übers Wochenende geleert werden. Das liegt nicht nur an einem gänzlich glücklosen Spitzenkandidaten Peer Steinbrück.

Der „Alternative für Deutschland“ wird immer wieder vorgeworfen, sie sei eine Partei mit nur einem Thema. Das mag stimmen.

Für Angela Merkel ist dieses eine Thema der AfD, der Euro, das wichtigste Thema.

Ob und in welchem Ausmaß die Gründung der AfD von der CDU mitbetrieben wurde, ist schwer zu sagen. Tatsache ist, dass es enge Verflechtungen mit CDU-nahen Lobby-Gruppen gibt. Dazu gehört unter anderem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, der viele Repräsentanten der AfD zugerechnet werden können. Auch Vertreter der CDU-Mittelstands-Vereinigung sympathisieren mit der AfD.

Denn anders als die internationalen Konzerne ist der deutsche Mittelstand traditionell euro-skeptisch.

Auch hier gibt es inhaltliche Überschneidungen mit der Kern-Zielgruppe der Union. Vor allem die CDU-nahen Zeitungen wie die Welt oder die FAZ berichten ausführlich und auffallend freundlich über die AfD. Das ist doppelt erstaunlich: Konrad Adam, einer der brillantesten Köpfe des deutschen Wirtschaftsjournalismus, hat bei beiden Zeitungen gearbeitet und hat beide mehr oder weniger im Streit verlassen.

Aber auch Konrad Adam ist heute ein gebrechlicher, älterer Herr, der niemals irgendwelche Parolen in ein Megaphon schreien würde.

Der ganzen AfD ist Krawall zuwider. Das macht sie für Merkel berechenbar.

Das große Medien-Echo, das die AfD ausgelöst hat, ist für Angela Merkel ein Geschenk des Himmels: Es spült ihr, der Alternativlosen, erstmals die Möglichkeit eines echten Plans B vor die Füße.

Merkel soll bereits in der ersten Phase der Euro-Krise mehrfach mit einem Euro-Austritt geliebäugelt haben. Damals ging das nicht, weil das alte Europa noch zu fest zusammengefügt war. Im Zug der gescheiterten Euro-Rettungen ist Merkel jedoch immer klarer geworden, dass sie den Euro nicht retten kann.

Das neue Europa, wie es sich in der Krise abzeichnet, sieht ganz anders aus: Immer mehr Staaten rutschen in eine Depression. Große Staaten treiben führungslos durch die Schuldenkrise. Sparprogramme sind faktisch nirgendwo durchzusetzen.

Und in Deutschland gibt es plötzlich eine Gruppe, die mediale Aufmerksamkeit für das Thema gewinnt, das Merkel immer am liebsten unter den Teppich gekehrt hätte: den Euro.

Schon haben die ersten Merkel-Vertrauten wie Fraktions-Chef Volker Kauder vorsichtigen Respekt vor der AfD zum Ausdruck gebracht. Das Kläffen des Generalsekretärs Grohe ist unerheblich. Grohe wird für jedes verlorene Prozent der CDU verantwortlich gemacht. Daher muss er gegen die AfD sein.

Angela Merkel hat eine feine Nase für Stimmungen. Wenn sie von der „schwäbischen Hausfrau“ und ihrer Sparsamkeit schwärmt, dass spricht sie nicht von sich, sondern von einem Bild, wie sie gerne sein möchte. Die AfD erfüllt dieses Wunschbild perfekt.

Hat Angela Merkel die „Alternative für Deutschland“ vielleicht gar selbst ins Rollen gebracht?

Wohl kaum.

Aber wenn Merkel in ihrer politischen Karriere etwas bewiesen hat, dann ist es die Tatsache, dass sie andere für ihre Zwecke instrumentalisieren kann, weil sie selbst wendig genug ist. Sie hat keine starren Prinzipien. Sie hat kein Privatleben neben der Politik. Merkel hat nichts, wofür sie kämpfen würde bis zum Umfallen.

Außer ihrem Schreibtisch im Kanzleramt.

Wenn die AfD ihr hilft, weitere vier Jahre dort zu verbringen, wird Merkel die Hilfe dankbar annehmen.

Daher könnte die Gründung dieser merkwürdig spröden Partei für Merkel zum „Mantel der Geschichte“ werden, den man, wie Kohl & Bismarck gesagt haben, erfassen muss, wenn er vorbeiweht.

Was ist schon der Euro im Vergleich zu weiteren vier Jahren an der Spitze der größten Nation Europas!

So denkt Merkel. Die AfD könnte zur Keimzelle für ihren Plan B werden, zu ihrem ganz persönlichen Euro-Rettungsschirm.

So könnte auseinanderfallen, was in einer Währung nicht zusammenpasst.

Das ist Merkels Traum: Auch wenn Europa aus den Fugen gerät, es gibt eine Konstante, die von alldem unberührt bleibt:

Angela Merkel bleibt. Die erste Bundeskanzlerin im Kanzleramt.

Sie wird alles tun, um diesen Traum zu verwirklichen.

Vielleicht macht Angela Merkel am 20. September sogar ihr Kreuzchen bei der Partei, die ihr am besten hilft, dass sich dieser Traum erfüllt.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/13/plan-b-wie-angela-merkel-den-ausstieg-aus-dem-euro-plant/comment-page-16/#comment-139488

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OD-Raus-aus-EU

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„EU“: Krise 2.0: Auf dem Weg in die große Depression…….

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


Als Volks- und Betriebswirt warne ich davor, den offiziellen Erklärungen Glauben zu schenken!

Es ist rein wirtschaftlich und finanziell unmöglich, gestern noch von einer globalen Krise zu reden

und hörte davon das alles vorbei ist.

Vorbei ist im Moment lediglich die Schein-Debatte um eine „EUropäisierung“….ihre Ziele wurde erreicht.

Jetzt ist erstmal Wahljahr.

Ab 2014 wird es dann immer drastischer.

Das System muss zusammenbrechen, weil die Gesamtverschuldung zu hoch ist um durch „sparen“ wieder

Boden gut zu machen.

Bleibt wachsam und achtet auf die Warnungen. Aber glaubt nicht Merkel und Schergen!

Toni

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Michael Brückner

Mitten in der Narrensaison wurde auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos in heiterer Realitätsverweigerung das angebliche Ende der Euro-Krise gefeiert. Und die Mainstreammedien feierten mit. Anlass dazu gibt es freilich nicht. Die Notenbanken drucken ungehemmt Geld, die Arbeitslosigkeit in den Südstaaten erreicht Rekordstände, und obendrein droht ein globaler Währungskrieg. Derweil steigt die Nachfrage nach Edelmetallen. In den USA sind begehrte Silbermünzen nur noch schwer zu bekommen.

merkel

.

Vielleicht wollte Cristóbal Montoro den Bürgern seines krisengeschüttelten Landes an der Schwelle zu einem neuen Jahr nur etwas Zuversicht mit auf den Weg geben. Jedenfalls erklärte der spanische Finanzminister seinen ungläubigen Landsleuten, in der Wirtschaft des Landes »tut sich Positives«. Doch dann dauerte es gerade einmal drei Wochen, bis die Schönredner und

Gesundbeter von der bitteren Realität eingeholt wurden. Das Jahr 2013 begann für Spanien nicht mit neuer Zuversicht, sondern mit einer Rekordzahl an Arbeitslosen. Rund 26 Prozent aller erwerbsfähigen Bürger des iberischen Landes suchen einen Job. Die Jugendarbeitslosigkeit stieg auf atemberaubende 55 Prozent.

Täglich werden im ganzen Land Hunderte von Wohnungen zwangsweise geräumt, weil die Mieter nicht mehr zahlen können. Über drei Millionen Immobilien gelangten über Zwangsversteigerungen in das Eigentum von Banken. Doch da nur wenige die hohen Mieten zahlen oder die Objekte erwerben können, stehen die Wohnungen leer. Gleichzeitig rutscht Spanien immer tiefer in die Rezession. In diesem Jahr soll die Wirtschaft des Landes nach einer IWF-Prognose erneut um mindestens 1,3 Prozent schrumpfen.

Ähnlich düster erscheint die Lage in Griechenland. Die Beratungsgesellschaft Ernst & Young erwartet für den südeuropäischen Pleitestaat weiterhin Arbeitslosenquoten von 28 Prozent. Staatliche Hilfe gibt es nur zwölf Monate lang. Im Schnitt liegt die Arbeitslosenhilfe bei rund 200 Euro.

Die Gewerkschaften rufen regelmäßig zu Massendemonstrationen auf, in weiten Teilen des Landes herrscht das absolute Elend. Sogar in der Hauptstadt Athen verlieren jüngsten Berichten zufolge pro Tag fast 1.000 Haushalte den Stromanschluss, weil die Bürger zahlungsunfähig sind. Und schon in wenigen Wochen treten neue Steuererhöhungen in Kraft. Während Finanzminister Giannis Stournaras schon das baldige Ende der Krise ausruft und für das vierte Quartal 2013 ein Wachstum der maroden griechischen Wirtschaft in Aussicht stellt, zeigte sich ein Bürgermeister vom Land unlängst bei einem Besuch in Wien realistischer: »Das Schlimmste haben wir immer noch nicht hinter uns«, ist Giorgos Chondros überzeugt.

Auf dem gerade zu Ende gegangenen Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos freilich übten sich die Akteure in heiterer Realitätsverweigerung. Als würde nicht die Lunte am sozialen Pulverfass in Südeuropa glimmen, als habe Mario Draghis Liquiditätsflutung die Schuldenberge einfach weggespült, als wüchse nicht das tiefe Misstrauen der Bürger gegenüber dem Brüsseler Zentralismus, zeigten sich Regierungsvertreter, Manager und Mainstreammedien überzeugt: Das Schlimmste der Euro-Krise sei überwunden.

Tatsächlich aber haben sich allenfalls die im vergangenen Jahr extrem nervösen Märkte vorübergehend beruhigt, weil Regierungen und Notenbanken grimmig entschlossen verkündeten, Staaten und Banken zu retten – koste es den Steuerzahler und die Sparer, was es wolle. Die angebliche Beruhigung beruht im Übrigen auf einem Versprechen, dessen Ernsthaftigkeit noch nicht auf die Probe gestellt wurde, und einer schleichenden Enteignung von Sparern und Versicherungskunden. Notfalls werde die Europäische Zentralbank (EZB) unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, hatte Draghi im vergangenen Jahr verkündet und die Märkte zumindest vorübergehend beeindruckt. Wie konsistent diese Zusage im Ernstfall wäre, wurde bisher noch nicht getestet. Derweil nagen die künstlichen Niedrigzinsen an den Ersparnissen der Bürger, während die Staaten dadurch ihre Schuldenlast verringern.

Eine nüchterne Bestandsaufnahme zeigt, dass sich die Krise Europas noch ausgeweitet hat. Die Volkswirtschaften innerhalb der Euro-Zone driften auseinander. In den vergangenen Jahrzehnten gab Brüssel hohe Milliardensummen zur wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion aus. Im Klartext: Die Volkswirtschaften der Mitgliedsstaaten sollten sich zumindest annähernd auf einem vergleichbaren Niveau befinden. Der Euro sollte Europa noch enger zusammenführen. In der Praxis aber erweist er sich als Spaltpilz. Wohl nie waren die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede in der Euro-Zone größer als derzeit. Das heißt aber auch: Nie waren die Staaten soweit von der Grundvoraussetzung für eine gemeinsame Währung entfernt wie heute.

Das hemmungslose Drucken von Geld, mit dessen Hilfe den Märkten Sedativa in hohen Dosen verabreicht werden, und der nachlassende Reformwille der Regierungen, die um ihr politisches Überleben fürchten, lassen nach Ansicht von unabhängigen Beobachtern eher erwarten, dass der finale Zusammenbruch des Systems lediglich um zwei, drei Jahre aufgeschoben wurde.

Derweil drohen der Weltwirtschaft im Allgemeinen und Europa im Besonderen neue Risiken von hoher Brisanz. In Davos sprach der US-Investor George Soros von der akuten Gefahr eines Währungskrieges, den Europa verlieren werde. Ähnlich hatte sich schon einige Tage zuvor der ehemalige Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker geäußert – eigentlich eine besonders laute Stimme im Chor der Gesundbeter. Die neue japanische Regierung lässt sich davon nicht beeindrucken. Die Bank of Japan will auf politischen Druck der neuen Regierung nun unbegrenzt Geld drucken und Anleihen kaufen. Kim Choong-soo, Präsident der Bank von Korea, weiß, wohin ein Währungskrieg führen wird: in eine große Depression wie in den 1930er Jahren. Und so spekulierten hinter vorgehaltener Hand auch in Davos manche Teilnehmer über eine Neuauflage des Bretton-Woods-Systems der festen Wechselkurse.

Nachdem in den USA die Oba-Mania abgeklungen ist, sorgen weitsichtige Menschen in der Superschuldenmacht schon mal für den Fall eines Währungscrashs vor. In den vergangenen Tagen stieg die Nachfrage nach Gold und vor allem nach Silber in nahezu unglaublichem Maße. Von einer ungewöhnlich starken physischen Goldnachfrage berichten auch Banken in Südostasien. In den USA wird Silber knapp. American Mint und Royal Canadian Mint melden aktuell Lieferschwierigkeiten. Begehrte Silbermünzen werden knapp, Händler sind mitunter nicht mehr lieferfähig. Auch in Teilen der Industrie kommt es offenkundig bereits zu Silber-Engpässen.

Das mag Gold- und Silberinvestoren zuversichtlich in das noch recht junge Jahr 2013 blicken lassen. Ein verlässlicher Indikator, der auf ein baldiges Ende der Krise schließen ließe, ist diese Entwicklung indessen nicht.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/krise-2-auf-dem-weg-in-die-grosse-depression-.html

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merkel galgen
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Der Haß gegen Deutschland – Undank ist unser Lohn

Posted by deutschelobby - 06/11/2012


Von Thorsten Hinz

Der Finanzspekulant
George Soros entwarf
im Juni 2012
folgendes Szenario:
Falls Deutschland sich
weigere, für die Schulden
der Südländer einzustehen und aus
dem Euro-System austrete, so würde
„das Ergebnis (…) ein Europa sein, in
dem Deutschland als Imperialmacht
betrachtet wird – als eine Macht, die
vom Rest Europas nicht mehr bewundert
und imitiert wird. Statt dessen
wird Deutschland gehaßt werden, andere
Länder werden Widerstand leisten,
weil sie die Deutschen als Unterdrükker
wahrnehmen.“ Mit seiner Prognose
dürfte Soros richtig liegen. Bereits
jetzt wird Deutschland in der EU als
Unterdrücker mit imperialen Gelüsten
kritisiert, weil es sich etwas gegen die
bedingungslose Übernahme fremder
Schulden sträubt.
Die Situation ist verfahren: Die
Deutschen, weil sie den Hegemonialvorwurf
mehr fürchten als die finanzielle
und politische Selbstauslöschung,
haben sich von den Franzosen in ein
dysfunktionales Währungssystem hineinzwingen
lassen. Entgegen den Erwartungen
hat seine halbhegemoniale
Stellung sich sogar noch verstärkt, während
die Lateineuropäer faktisch pleite
sind. Sie machen nun Deutschland für
die Dysfunktionalität verantwortlich
und drängen darauf, daß es sich in der
Konsequenz ebenfalls zugrunde richtet.
Der Chefredakteur der führenden französischen
Wochenzeitschrift Le Nouvel
Observateur, Laurent Joffrin, faßte die
Stimmung in der Titelzeile zusammen:
„Deutschlands Politik ruiniert uns alle.“
Die Italiener wettern gegen das „Vierte
Reich“, Griechen und Spanier weisen
mit NS-Symbolen auf die Deutschen,
die schuld an den Sparmaßnahmen ihrer
Regierungen seien.
Seit fast 100 Jahren sind Schuldzuschreibungen
ein effektives Mittel,
um Forderungen gegen Deutschland
durchzusetzen. Im Kriegsschuldartikel
des Versailler Vertrags wurde die
Praxis erstmals völkerrechtlich. Diesen
Hintergrund muß man kennen, um Bedeutung
und Dimension der aktuellen
Vorgänge zu erfassen.
Weder hiesige Politiker noch Medien
setzen den antideutschen Ausfällen etwas
entgegen, im Gegenteil. „Deutschland
ist der Kern der Krise“, donnerte
Nikolaus Piper in der Süddeutschen
Zeitung. Die Kanzlerin wird von der
Presse und der Opposition nicht etwa
deswegen kritisiert, weil sie noch jede
ihrer „roten Linien“ überschritten hat,
sondern weil sie mit deutschem Steuergeld
angeblich zu sparsam umgeht.

Die erste entscheidende
Weichenstellung nach
der Wiedervereinigung
– die Einführung
des Euro – offenbarte
Deutschlands
Unfähigkeit, die
neu gewonnene Gestaltungskraft
mit
Augenmaß und zielführend
für sich zu nutzen.

Die Forderung von George Soros,
Deutschland solle – analog zu den USA
nach 1945 – in Europa als „freundlicher
Hegemon“ auftreten und dafür besondere
Belastungen schultern, läuft also
ins Leere. Dagegen sprechen neben den
unterschiedlichen Größenverhältnissen
historische, politische, kulturelle und
psychologische Argumente. Vor allem
waren die USA eine selbstbewußte, von
ihrer Mission überzeugte Nation, die,
wenn es ernst wurde, auf Gefolgschaftstreue
pochen konnte. Kritik ließ sie gelassen
an sich abperlen. Umgekehrt kalkulierte
kein Kritiker ernsthaft damit,
den Koloß in eine Identitäts- und Glaubenskrise
stürzen zu können.
Deutschland hingegen ist moralisch
gebrochen und steht jeder moralischen
Erpressung wehrlos gegenüber. Deshalb
konnte es die wirtschaftliche Stärke,
die es im Schatten des Kalten Krieges
generiert hatte, nach 1990 nicht
in politische Gestaltungskraft umsetzen

Die erste entscheidende Weichenstellung

nach der Wiedervereinigung –
die Einführung des Euro – offenbarte
seine Unfähigkeit, selbständig, maßvoll
und zielführend zu handeln. Gedankt
wird ihm seine Willfährigkeit nicht.
Im Gegenteil, sie fordert das Ressentiment
und seine Instrumentalisierung
geradezu heraus.
Nicht immer waren die Deutschen
unbeliebt. Das Bild und Selbstbild eines
idealistischen und romantischen Volkes
wurde bis weit ins 19. Jahrhundert
hinein mit Sympathie aufgenommen,
zumal sich kein Machtanspruch damit
verband. Das änderte sich 1871 mit
der Gründung des Deutschen Reiches,
das zu enormen wirtschaftlichen und
militärischen Leistungen fähig war.
Unsicher und ungeübt im Gebrauch
seiner Macht, wirkte das Reich nach
Bismarcks Demission auftrumpfend
und anmaßend, was seinen Gegnern
und Neidern Anlaß bot, Haß gegen
Deutschland zu schüren.
Mit dem Ersten Weltkrieg brach er
offen aus. Die Deutschen wurden zu
Barbaren gestempelt, die angetreten
waren, die europäische Zivilisation
auszulöschen. Max Scheler verfaßte
damals ein Buch über „Die Ursachen
des Deutschenhasses“. Die Gründe sah
er primär bei den Deutschen selbst: In
ihrem übertriebenen Arbeitsfleiß, im
Fehlen eines „nationalen Menschenund
Herren ideals“, das dem britischen
Gentleman vergleichbar war und auf
andere Völker einen positiven Eindruck
machte.
Der Psychiater Erwin Stransky
nahm in der 1919 publizierten Studie
„Der Deutschenhaß“ die Argumentation
Schelers auf, thematisierte aber auch
den pathologischen Zug in der gegnerischen
Propaganda. Den Grund dafür,
daß Greuelmärchen wie die über abgehackte
belgische Kinderhände antideutsche
Empörung auslösten, andererseits
die britische Hungerblockade gegen
Deutschland auf keine Kritik stieß, sah
Stransky in der professionellen Unfähigkeit

der deutschen Stellen, sowie in dem schlechten Bild, das die Deutschen
schon vor Kriegsausbruch abgegeben
hatten. Wie kam es dann aber, daß Briten
und Franzosen als selbsternannten
Verteidigern der Freiheit ihr Bündnis
mit dem verrufenen Zaren-Regime
nicht im geringsten schadete?
Die Erklärungslücke schloß der Sozialpsychologe
Kurt Baschwitz in dem
Buch „Der Massenwahn. Ursache und
Heilung des Deutschenhasses“ (1932).
Baschwitz verband die völker- und massenpsychologischen
Perspektiven von
Scheler und Stransky mit der real- und
machtpolitischen Lageanalyse. Die Ursache
für den Deutschenhaß erblickte
er nicht primär in den nationalen Eigenarten
und im propagandistischen
Ungeschick, sondern in den Kräfteverhältnissen
und der Niederlage selbst.
Die Schlagkraft der antideutschen
Propaganda hing unmittelbar mit der
materiellen Übermacht des britischen
Empires, Frankreichs, Rußlands und
der USA zusammen. Aus ihrer überlegenen
Position heraus hatten die
Entente-Mächte der psychologischen
Kriegsführung keinerlei Zügel anlegen
müssen. Im eingekreisten Reich hätte
eine gleichwertige Greuelpropaganda
dagegen eine lähmende Furcht ausgelöst.
Die bereits vor Kriegsbeginn gegen
Deutschland gerichtete Weltmeinung
hielt genau Schritt mit den Erfolgen
der britischen und französischen Staatskunst,
die Deutschland zunehmend in
die Isolation trieb: „Das war das Einkreisungsgeräusch.“
Die heftige deutsche Gegenwehr
stimulierte die Propaganda zusätzlich.
Die Entente sah sich gezwungen, gegen
ein europäisches Nachbarvolk farbige
Hilfsvölker heranzuführen, was
ihren kolonialen Herrschaftsanspruch
und „Rassestolz“ tief verletzte. Zur
Begründung mußte desto greller die
Verworfenheit der Deutschen herausgestellt
werden. In Japan, das selber zu
den „farbigen“ Ländern zählte, entfiel
dieser psychologische Zwang, weshalb

der Deutschenhass hier am geringsten

ausgeprägt war und mit dem Ende des
Krieges gänzlich erlosch.
Dramatisch war die „seelische
Zwangslage“ der neutralen Staaten in
Europa. Unter dem Eindruck der „anscheinend
unwiderstehlichen Übermacht“
der Alliierten stehend und von
diesen gezwungen, sich am Boykott gegen
Deutschland zu beteiligen, machten
sie sich die antideutsche Propaganda
weitgehend zu eigen, während sie die britische
Hungerblockade ignorierten oder
verteidigten. Das ging so weit, daß Pflegefamilien
in Holland oder der Schweiz,
die in den Ferien ausgehungerte deutsche
Kinder bei sich aufnahmen, diesen bei
ihrer Rückreise kein Brot mit auf den
Weg geben durften und ihnen das geschenkte
Schuhwerk – in Deutschland
eine Mangelware – an der Grenze wieder
abnehmen mußten.
Es herrschte der Massenwahn. In ihm
sucht der Mensch den Ausgleich zwischen
seinem Gefühl der Mitverantwortung
an einem Tatbestand, der sein Gewissen
belastet, den zu ändern jedoch außerhalb
seiner Möglichkeiten liegt, „und
der quälenden Redlichkeitsforderung des
eigenen Gewissens“. Der hauptsächliche
Grund für den flächendeckenden Erfolg
der alliierten Kriegspropaganda lag nicht
im Geschick und der Überzeugungskraft
der Propagandisten, sondern in der Bereitschaft
der Massen, ihren Lügen zu
glauben. Ihr „Glaubenwollen“ wirkte
lange nach. Noch nach Kriegsende frohlockten
britische Ärzte, daß die Hungerblockade
den nachwachsenden Generationen
in Deutschland dauerhafte
Schädigungen zugefügt hatte.
Baschwitz erkannte in der „Massenwahnerscheinung“
des Deutschenhasses
„nicht nur eine Heimsuchung für
Deutschland, sondern eine Menschheitsplage“.
An ihrem schlechten Gewissen
gegen Deutschland drohe „die Welt –
die Bildungswelt der weißen Rasse – zugrunde
zu gehen“. Der Haß flaue nicht
von selber ab, vielmehr müßte kluges
Handeln neue Völkerbeziehungen herbeiführen
und das internationale Recht
wiederherstellen. Eine Aufgabe, die insbesondere
der deutschen Staatsführung
zufiel.
Wer bald darauf kam, war Adolf Hitler
(was den Juden Baschwitz einige Jahre
später um Haaresbreite das Leben gekostet
hätte). Von Historikern ist häufig
vermerkt worden, daß er die Bestimmungen
des Versailler Vertrages deshalb so
leicht beseitigen konnte, weil die Siegermächte
um deren Unrecht wußten und
schließlich nicht mehr über die moralische
und die Willenskraft verfügten, um
auf ihrer Einhaltung zu bestehen. Völlig
erfolglos war die Außenpolitik der Weimarer
Republik demnach nicht gewesen.
Parallel dazu ging Hitler jedoch daran,
die Haßbilder zu bestätigen, welche über
die Deutschen in die Welt gesetzt worden
waren. Aus der Weltkriegserfahrung
hatte er den Schluß gezogen, daß es ausschließlich
auf den militärischen Sieg
ankomme und der propagandistische
Erfolg sich danach von allein einstelle.
Auch Friedrich der Große war im Siebenjährigen
Krieg europaweit verhaßt
gewesen bis zu dem Moment, da er
sich behauptete und in gewisser Weise
als Sieger dastand. Da schlug der Haß
in Verehrung um. Doch Hitler war kein
Friedrich, und vor allem war Friedrich
kein Hitler gewesen.

Der Hauptgrund für
den Erfolg der alliierten
Kriegspropaganda im
Ersten Weltkrieg lag
nicht im Geschick und
der Überzeugungskraft
der Propagandisten,
sondern in der Bereitschaft
der Massen,
ihren Lügen zu glauben.
Ihr Glaubenwollen
wirkt lange nach.

Die Schlußbilanz der nationalsozialistischen
Herrschaft war so verheerend,
daß die negativen Kollektivzuschreibungen
nun als geronnene Erfahrungen erschienen.
Von der Aufgabe, die Rechtlichkeit
– einschließlich der geistig-moralischen
– wiederherzustellen, entband
und entbindet die trostlose
Lage dennoch nicht.
Zur Wiederherstellung
gehören materielle Wiedergutmachungs-
und Reparationsleistungen.
Eine reinigende
Wirkung können sie aber
nur entfalten, wenn gleichzeitig
– mit der gebotenen Vorsicht
– auf deren Einmaligkeit
sowie auf die präzedenzlosen
Territorial- und Eigentumsverluste
hingewiesen wird,
die Deutschland nach 1918
und 1945 erlitten hat. Um die
ahistorische Dämonisierung
der Deutschen aufzuheben,
muß weiterhin auf die Historisierung
des Dritten Reiches
hingewirkt werden.
Während Deutschland
in finanzieller Hinsicht außerordentlich
viel geleistet
hat, ist auf dem Gebiet der
geistig-moralischen Rehabilitierung
wenig geschehen.
Die Deutschen haben sich
dem antideutschen Ressentiment
unterworfen und es zum Teil ihres
Selbstverständnisses gemacht. Das ermuntert
die EU-Partner geradezu, es als
politische Waffe zu instrumentalisieren.
In den akuten Ausbrüchen dort machen
sich Wut und Verzweiflung über eigenes
Unvermögen und eigene Fehleinschätzungen
Luft, die auf Deutschland projiziert
werden. Einerseits sind alle Partnerländer
von Deutschland abhängig,
andererseits ist Deutschland zu schwach
(und zu dumm), um deren Begehrlichkeiten
abzuwehren, so daß es sich für sie
politisch und finanziell lohnt, das Ressentiment
zu kultivieren. Das Ergebnis
ist eine allgemeine Paralyse.
Damit weitet sich die nationale zur
europäischen Tragödie, weil Europa –
will es sich als Machtblock konstituieren
und global behaupten – ohne einen
freundlichen Hegemon nicht funktioniert
und niemand außer Deutschland
das nötige Potential dafür besitzt.

—————————————–

aus Junge Freiheit Nr. 44-2012

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Lord Rothschild wettet auf Euro-Zusammenbruch

Posted by deutschelobby - 22/08/2012


Paul Joseph Watson

Nach dem Vorgehen Lord Jacob Rothschilds zu urteilen, ist bald mit dem seit langem vorhergesagten Kollaps des Euro zu rechnen. Denn der 76jährige Großbankier platzierte eine 200 Millionen Dollar schwere Wette gegen die angeschlagene Einheitswährung. Wie der Fernsehsender CNBC berichtete, hat »Lord Rothschild, eines der älteren Mitglieder der Bankendynastie der Rothschilds, über den Investmentfonds RIT Capital, dessen Vorstandschef er ist, Position gegen den Euro bezogen«. RIT hat seine Minuspositionen gegen den Euro von drei Prozent im Januar auf sieben Prozent im Juli erhöht.

Die Europäische Zentralbank versucht weiterhin, über massive, aber bisher vergebliche Wiederbelebungsversuche das Euro-System zu retten, indem weitere Gelder in hochverschuldete

Länder wie Griechenland, Portugal und Spanien gepumpt werden.

Führende Investoren halten es demgegenüber nur noch für eine Frage der Zeit, bis die Einheitswährung auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. In der vergangenen Woche hieß es im Spiegel, »Banken, Unternehmen und Investoren bereiten sich auf einen Zusammenbruch des Euro vor«.

In der Zwischenzeit haben Milliardäre wie John Paulson und George Soros ihr finanzielles Gewicht hinter Gold gestellt, da man damit rechnet, dass die allgemeine Instabilität der Finanzlage bis zum Jahresende noch zunehmen wird. »Berichten von Bloomberg News zufolge haben Paulson & Co. sowie Soros Fund Management ihre Anteile an dem (börsengehandelten Fond) SPDR Gold Trust auf 21,8 Millionen Aktien bzw. 884.000 Aktien erhöht. Paulson & Co. verfügt nun über einen Anteil von 44 Prozent an dem 24 Mrd. Dollar schweren Fonds, der auf dem Goldmarkt engagiert ist, meldet die amerikanische Nachrichtensendung ABC News.

 

Die nächste Phase des Finanzkollapses werde, so prognostizieren viele, noch weitaus schwerwiegender als der Einbruch des Jahres 2008 ausfallen. So sagte etwa Max Keiser am vergangenen Freitag in der Alex-Jones-Show eine systemische wirtschaftliche Kernschmelze noch vor April 2013 voraus. »Diese Entwicklung kann nicht mehr aufgehalten werden, denn die Systemanalyse lehrt mich, wenn ein so komplexes System wie das Euro-System dermaßen verworren und in sich instabil geworden ist, liegt die Wahrscheinlichkeit eines völligen Systemzusammenbruchs noch vor April 2013 bei 99,9 Prozent.« Und weiter sagte er:

»Diese Entwicklung lässt nur ein Ergebnis zu: Bürgerkrieg. In Amerika wird es zwischen den Generationen zu massiven Auseinandersetzungen kommen. Die Dreißigjährigen werden mit allen Mitteln gegen die über 45jährigen vorgehen, die ihnen im Grunde genommen all‘ ihr Geld, ihr Land und ihren Wohlstand gestohlen haben … Kommt es zum Kollaps, sind schwerste innenpolitische Verwerfungen 2013 unvermeidlich.«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/lord-rohtschild-wettet-auf-euro-zusammenbruch.html

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Monti will Merkel und den Euro “zu Hölle fahren” lassen

Posted by deutschelobby - 28/06/2012


ALLES NUR SCHEIN UND RAUCH::::::

MERKEL WILL STIMMEN SICHERN:::

DER SPIEGEL LÜGT UND BETRÜGT::::

ANGEBLICHE UMFRAGE IN SPIEGEL GEFÄLSCHT::::

BÜRGER WEGEN EURO-KRISE ABSICHTLICH IN ANGST UND SCHRECKEN VERSETZT:::

SPIEGEL; STERN UND CO TREIBEN DAS SPIEL AUF DEN GIPFEL UND FÖRDERN

„EU“; EURO UND MERKEL::::::::::::::::::::

ABGABE WEITERER RECHTE AN BRÜSSEL BEDEUTET EIN VERSINKEN IN DER VÖLKERRECHTLICHEN BEDEUTUNGSLOSIGKEIT:::::::

VIELE MENSCHEN VON DEN MASSENMEDIEN = MERKELS SPRACHORGANEN;

IN ENTSCHEIDUNGEN UND DENKWEISE MASSIV MANIPULIERT:::::

EIGENES DENKEN WEGEN UNFÄHIGKEIT DES ERKENNENS DER LAGE; ABER AUCH DURCH BEQUEMLICHKEIT UND FAULHEIT;  NICHT MEHR VORHANDEN::::

VERRATEN; VERBLÖDET UND STINKFAUL = DAS DEUTSCHE VOLK NACH ALLIIERTER UMZÜCHTUNG::::::::::

Ob die kleine Spielfigur von Playmobil standhalten wird, wenn Monti und die anderen Geldvergeuderstergeuderstaaten sie zu Hölle fahren lassen werden? Sie sagte gestern: „nicht so lange ich lebe“.

Und Italiens Ministerpräsident Monti antwortet heute: „Dann fährt der Euro zur Hölle“

Italiens Regierungschef Monti: Warnung vor einer möglichen Katastrophe

„Dann fährt der Euro zur Hölle“

Ein Witz. Ein Spiel. Ein Poker.

Der Einsatz sind wir, DAS DEUTSCHE VOLK.

Und diese kleine Witzfiguren spielen die große Götter.

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Die geistige Grundlage der umerzogenen Deutschen: Die völlige Selbstaufgabe und Bruch mit der eigenen Herkunft!

Posted by deutschelobby - 16/05/2012


Im Jahre 1943, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges, erschien in Großbritannien eine philosophische Abhandlung mit dem Titel: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. (Die offene Gesellschaft und ihre FeindeAutor des Werkes war Professor Karl R. Popper.

In seinem Werk stellte er die Behauptung auf, daß eine Weiterentwicklung der Menschheit nur möglich sei, wenn die Menschen ihre überlieferte Lebensart, nämlich die der Stammesgemeinschaft aufgeben würde. Des weiteren behauptet er, daß es ein Merkmal der Stammesgesellschaft sei, daß in ihr „der Starke nicht dem Schwachen helfe”.

Ein weiteres Merkmal der Stammesgesellschaft sei die Sklaverei. Desweiteren behauptet er, die Stammesgesellschaft sei nicht fähig Handel und Seefahrt zu betreiben, ohne sich der Gefahr des Untergangs auszusetzen. Ausgehend von diesen völlig unsinnigen Thesen entwirft er ein Bild von der Zivilisation, als einer Gesellschaftsform, in der bewußt die Vereinzelung und die Entwurzelung des Einzelnen angestrebt werden müsse. Er schreibt: „Es gibt keine Rückkehr in einen harmonischen Naturzustand. Wenn wir uns zurück wenden, dann müssen wir den ganzen Weg gehen – wir müssen zu Bestien werden. “ (Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde S. 268)

Ausgehend von seiner bewußten Verteufelung der natürlichen Lebensordnung geht er dann in den Anmerkungen zu diesem Kapitel so weit zu sagen, das diese „Bestie” vermutlich blond gewesen sei. Diese rassistische These, die völlig unbegründet bleibt, stellt den blonden Menschen als primitive Vorstufe des eigentlichen Menschen dar. Diese rassistische Hetze erinnert an den alttestamentarischen Haß der Juden auf die Amalekiter, die ebenfalls indogermanischen Ursprungs gewesen sein sollen. (Die Amalekiter sollen auch das Hakenkreuz als Sonnen-Symbol verehrt haben, daher gilt das Hakenkreuz vielen Juden seit jeher als Symbol ihrer Feinde. Zweites Buch Mose Kapitel 17 Vers 16: „…Der Herr führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.”)

Popper verkehrt die Lebensweise der alten Germanen in ihr Gegenteil. In Wirklichkeit war den Germanen die Idee der Sklaverei fremd. Sie selbst dagegen wurden als Sklaven der römischen Gesellschaft mißbraucht. Auch ist es unsinnig anzunehmen, daß es in der Gesellschaftsordnung der Germanen keine Hilfe für die Schwachen gegeben hätte. Die geschlossenen Stammesgesellschaften anderer Völker beweisen hier das Gegenteil.

Poppers These ist vollkommen widersinnig. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: In der “Offenen Gesellschaft”, mit der erstrebten “Vereinzelung des Einzelnen”, verwahrlosen und verelenden Menschen, die im Verbund mit ihrer Familie und ihrer Sippe niemals in bestimmte Notlagen geraten könnten. Dies erscheint als der fundamentale Irrtum, der diesem Werk zugrunde liegt. Aber es handelt sich sicherlich nicht um einen Irrtum.

Er entwickelt eine Lehre, die so offensichtlich schädlich für die Gesellschaft ist, daß dies nicht als Ergebnis einer fehlerhaften Überlegung, sondern nur als bewußte Entscheidung gewertet werden kann. Darüber hinaus sucht Popper nach Gründen, mit denen er beweisen will, die natürliche Gesellschaftsordnung der Stammesgesellschaft sei mit schwerwiegenden Nachteilen behaftet und wo er keine findet, da erfindet er eben welche, weil es zu seinen wichtigsten Anliegen gehört alles Deutsche zu bekämpfen.

Dazu gehörte damals in besonderem Maße das völkische Prinzip, als Teil der nationalsozialistischen Weltanschauung Deutschlands im III. Reich. Außer seiner Darstellung des ‘bösen Blonden’, enthält das Werk eine endlose Litanei gegen alles Deutsche. Er polemisiert gegen deutsche Philosophen, insbesondere gegen Fichte und Hegel, als Vertreter des deutschen Idealismus. Er ergeht sich in Tiraden gegen die preußische Außenpolitik und gegen den sogenannten ‘Militarismus’. Er läßt auch deutsche klassische Komponisten nicht verschont. Er erklärt im Prinzip alles Deutsche für böse, wozu eben auch die Betonung des Völkischen im III. Reich zählen muß, da dies nach Poppers vorgeblicher Ansicht, eine zivilisationsfeindliche Rückkehr zur Stammesgesellschaft darstellt. Popper leugnet außerdem die Bedeutung der “Versailler-Verträge” für die politische Entwicklung in Deutschland.

Die Schlußfolgerung daraus spart er sich, aber es ist klar, daß er damit indirekt jegliche Verantwortung für den Ersten- und den Zweiten Weltkrieg Deutschland zuschiebt.

Fast alles was Popper über die Deutschen aussagt, taucht später in der Kriegspropaganda der westlichen Alliierten auf. Das Werk diente offensichtlich kriegspropagandistischen Zwecken. So wurden die alliierten Besatzungssoldaten im Nachkriegsdeutschland, entsprechend Poppers “Philosophie”, angewiesen, die “Versailler-Verträge” nicht als Unrecht anzusehen. Da die Deutschen immer mit dem “Unrecht von Versailles” argumentierten, wenn man sie nach ihren politischen Motiven fragte, bekamen die US-amerikanischen Besatzungssoldaten die Anweisung gar nicht mit den Deutschen zu diskutieren.

In einem kleinen Zeichentrickfilm, der zur Instruktion der Besatzungssoldaten diente, heißt es wörtlich: „don’t argue with them” [redet nicht mit ihnen]. Diese Anweisung ergibt einen besonderen Sinn, wenn man bedenkt, daß die USA dem Völkerbund ihres Präsidenten Wilson seinerzeit nicht beigetreten waren, weil sie die “Versailler-Verträge” ebenfalls als völlig ungerecht ansahen. Da dies damals ja erst zwei Jahrzehnte zurücklag, bestand die Gefahr einer Verbrüderung von US-amerikanischen Soldaten mit den Deutschen. Daher wurde die “Fraternisierung” (von lateinisch frater: „Bruder“), wie sie offiziell genannt wurde, ausdrücklich verboten.  Den US-Soldaten wurde ferner in ähnlichen Aufklärungsfilmen von offizieller Seite erklärt, Aggression und Kriegslust seien leider Teil des deutschen Wesens. Eigentlich ist das etwas sonderbar, wußte man doch, daß ein großer Teil der US-Soldaten deutsche Vorfahren hatte.

Diese rassistische These von der Kriegslust der Deutschen findet sich ebenfalls in Poppers Werk. Dieser Ansatz stellt eine weitere Absurdität der “Philosophie” Poppers dar. Wenn man bedenkt, daß das englische und das deutsche Volk rassisch so nah verwandt sind, wie kaum ein anderes – da ja in beiden Völkern der germanische Stamm der Sachsen weit verbreitet ist- dann müßte das englische ja ebenso gefährlich sein wie das deutsche – ein weiterer Beweis für die Verlogenheit Poppers und dafür, daß er Kriegshetze betreibt.

Die These von der genetisch bedingten Kriegslust der Deutschen ist genauso absurd, wie die These von dem kriminellen Gen der Schwarzen in den USA. Dieser Müll gehört zu den unappetitlichsten Ausflüssen der “Inzucht-Dynastie”. Diese perversen Satanisten machen sich einen Spaß daraus die Not der Schwarzen in den USA zu verhöhnen. Das gleiche perverse Motiv liegt auch der Verhöhnung der Deutschen zu Grunde, denen immer wieder Kriege aufgezwungen wurden. Wie würde es diesen Gefühlstechnikern wohl gefallen, wenn man ihnen eine genetische Veranlagung zu Lüge, Betrug, Perversion, Ausbeutung und Wucherei bescheinigen würde?

Popper nimmt auch Bezug auf die “Protokolle der Weisen von Zion, die seiner Meinung nach natürlich Fälschungen sind. Er führt in diesem Zusammenhang den Begriff der “Verschwörungs- Theorie” ein, der bis heute gern verwendet wird, wenn es darum geht die Ungeheuerlichkeiten der Weltgeschichte zu leugnen – oder besser gesagt, den Unterschied zwischen der offiziellen Geschichtsdarstellung und der Wahrheit zu vertuschen. Alles in allem kann man die Haltung, insbesondere der britischen Besatzungsoffiziere im Nachkriegs-Deutschland viel besser verstehen, wenn man Poppers Werk gelesen hat.

Dieses rabulistische Stück ‘britischer’ Kriegspropaganda ist heute zur geistigen Grundlage der umerzogenen Deutschen geworden. Es ist dies eine geistige Grundlage, welche sowohl den Bruch mit der eigenen Herkunft und Identität, als auch die völlige Selbstaufgabe von den Deutschen verlangt. Aber damit nicht genug. Sie verlangt von allen Gesellschaften dieser Welt, sich zu öffnen, und zwar in dem Sinne, daß alle Barrieren, die eine Gesellschaft zu ihrem Schutz aufgebaut hat, verschwinden sollen. Das Ziel dieser Aufgabe von Sozialsystemen und nationaler Unabhängigkeit besteht laut Popper darin, den „Fortschritt der Zivilisation” zu ermöglichen. Aber in Wirklichkeit kann doch nur das genaue Gegenteil dabei heraus kommen.

Das archaische Recht des Stärkeren wird damit wieder hergestellt. Die bürgerliche Welt sieht für den Einzelnen den Schutz der Gemeinschaft vor- und damit auch der Schwachen in der Gesellschaft. Deshalb ist der bürgerliche Rechtsstaat das größte Hindernis auf dem Weg zu dieser Raubritter-Gesellschaft die Karl Popper indirekt fordert. Die bürgerliche Gesellschaft soll sich öffnen, damit sie unterwandert und letztlich zerstört werden kann. Es ist ungefähr so, als würde ein notorischer Einbrecher ein Buch heraus bringen, in welchem er den Leuten einzureden versucht, daß sie erst dann richtig frei seien, wenn sie ihre Haustüren nicht mehr abschließen. Bei Karl Poppers ‘Philosophie’ handelt es sich um eine zutiefst menschenverachtende Denkrichtung, welche jedoch vortäuscht fortschrittlich und humanistisch zu sein, in Wirklichkeit ist sie dazu geeignet den gesamten geistig-moralischen Fortschritt der Menschheit rückgängig zu machen. Er schreibt: „…es ist die Idee, daß die Wurzel des politischen Verfalls (lies: des Fortschritts der offenen Gesellschaft) in der Degeneration der oberen Klassen, zu suchen ist.” (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band 2, S. 79)

Damit dürften wohl die letzten Zweifel an den Motiven Poppers beseitigt sein. Aber damit entsteht auch eine befremdliche Übereinstimmung zu den Protokollen der Weisen von Zion. In diesem zionistischen Plan zur Eroberung der Weltherrschaft aus dem Jahr 1897, ist die Korruption der herrschenden Klassen ebenfalls ein wichtiges Ziel:

„…Die Anerkennung unseres Weltherrschers kann auch vor der Zerstörung der Verfassung erfolgen. Sie wird möglich sein, wenn die Völker, gänzlich ermüdet durch die Zerfahrenheit im Staatswesen und durch die Unfähigkeit ihrer Herrscher – die wir herbeiführen – schreien werden: Hinweg mit ihnen! Gebt uns einen König über die ganze Erde, der uns vereinigt und die Ursachen aller Zwietracht vernichtet: Grenzen, Nationalitäten, Religionen, Staatsschulden -, der uns Frieden gibt und Ruhe und den wir unter unseren Herrschern und Volksvertretern nicht finden können! Aber Sie wissen ja ganz genau: Wenn solche Wünsche unter den Völkern reifen sollen, müssen in allen Ländern die Beziehungen der Völker zu ihren Regierungen verwirrt werden. Die Menschheit muß durch Zwist, Haß, Streit, Neid, ja selbst durch Entbehrungen, durch Hunger, durch Einimpfen von Krankheiten, durch Mangel und Not so erschöpft werden, daß die Gojim keinen anderen Ausweg sehen, als ihre Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen, sich unserer Geldmacht zu unterwerfen… ” (Theodor Fritsch: Die Zionistischen Protokolle. Kapitel X, Absatz 6.)

Dies sind die geistigen Grundlagen der ’Globalisierung’. Was das ‘einimpfen von Krankheiten’ betrifft, warne ich meine Leser eindringlich davor sich mit Industriesalz zu ernähren. Dieses besteht aus reinem Natriumchlorid. Dieses Salz erkennt man daran, daß ihm Jod und/oder Fluor zugesetzt wurde. Da ihm sämtliche anderen Mineralien und Spurenelemente fehlen, sind Mangelerscheinungen vorprogrammiert. Der menschliche Organismus benötigt eine Auswahl von Mineralien, wie sie im Meersalz, noch dazu im richtigen Mengenverhältnis, enthalten ist. (z.B. 2/3 Natriumchlorid zu Va Kaliumchlorid). Daher sollte man zur Ernährung nur Meersalz (am besten fossiles) oder echtes Steinsalz und kein Industriesalz verwenden. Es ist ein Skandal was hier mit der Gesundheit der Menschen veranstaltet wird.

Befremdlich auch, daß in den Protokollen der Weisen von Zion die Schaffung einer “kosmopolitischen Weltanschauung” gefordert wird -stellt doch Poppers “Offene Gesellschaft” eben eine solche dar. In den Protokollen der Weisen von Zion wird der Begriff: “Offene Gesellschaft” übrigens ebenfalls verwendet. Es findet sich darin eine abfällige Bemerkung über die Jesuiten, aus der hervorgeht, daß ihre Offenheit zu ihrem Verhängnis geführt hat.

Poppers Werk weist also genug Anknüpfungspunkte zu den Protokollen der Weisen von Zion auf, um den Verdacht hinreichend zu bestätigen, daß es sich dabei mit großer Wahrscheinlichkeit um die “kosmopolitische Weltanschauung” handelt, die in den Protokollen der Weisen von Zion gefordert wurde! So paßt auch sein Bild vom blonden Menschen sehr exakt zu dem Bild, welches dort von den ‘Gojim’ gezeichnet wird. Hier konnte Popper seine jüdische Abstammung wohl nicht ganz verleugnen. Ein erklärtes Ziel der “Offenen Gesellschaft” ist die Abschaffung des Nationalstaates und die Verleugnung jeder Eigenverantwortung der Einwohner. Es gibt in dieser Phantasie-Gesellschaft kein Recht mehr, außer dem des (finanziell) Stärkeren. Nach den Ausführungen Karl Poppers, solle durch diesen Zustand ein gesellschaftlicher Fortschritt möglich werden, „weil es dem Stärkeren die Möglichkeit gibt den Schwachen zu verdrängen.” Man bezeichnet dies auch als Sozialdarwinismus.

Die Rückkehr in die Zeit der Raubritter ist das eigentliche Ziel dieser “Neuen Weltordnung”. Eigentlich dürfte man über diesen Unsinn kein Wort verlieren, aber leider wird die “Offene Gesellschaft” besonders hierzulande ehrfürchtig als das Modernste vom Modernen bestaunt und von einer Unzahl helfender Hände gefördert. Als besonders bedrückend erscheint aus heutiger Sicht, daß Popper die ‘Öffnung’ (die Degeneration der oberen Klassen / den politischen Verfall) der Gesellschaft mit der Vereinzelung des Einzelnen erreichen wollte und bereits 1943 ein Bild entwarf, in dem in der zukünftigen Gesellschaft so viele Autos verkehren würden, daß die Menschen sich auf der Straße gar nicht mehr begegnen und miteinander sprechen würden.

Ein anderes Merkmal der Philosophie Karl Poppers ist die These von der Unmöglichkeit des Menschen die Wahrheit zu erkennen. Nach dieser relativistischen These ist es z.B. unmöglich einen Verbrecher zu bestrafen, denn die Existenz objektiver Beweise wird dadurch bestritten. Wer sich einmal eingehend mit dieser “Philosophie” auseinandersetzt wird feststellen, daß es sich um einen hirnverbrannten Blödsinn handelt. Aber wie gesagt, spielt diese dümmliche Raubritter-Philosophie in den Medien eine große Rolle und sie wird durchweg positiv -ja heilsbringend dargestellt.

Wenn die Menschen in diesem Land noch weiter demoralisiert und verdummt werden, besteht allerdings die Gefahr, daß -so unglaublich es klingen mag- diese perverse Ideologie irgendwann sogar von ihren Opfern akzeptiert und gefeiert wird. Es gibt jemanden, der genau das erreichen möchte und der viel Geld einsetzt, um der “Offenen Gesellschaft” zum Durchbruch zu verhelfen: Nämlich der ehemalige Student Karl Poppers, George Soros, der mit Hilfe eines Stipendiates der Rothschild-Bank an der London-School-of-Economics studiert hatte.

George Soros hat eine Stiftung gegründet, mit dem Namen “Open Society Fund”. Diese Stiftung ist mit großem finanziellem Aufwand zu einem weltweiten Netzwerk ausgebaut worden. Filialen des “Open Society Fund” gibt es in fast jedem Land Europas, aber auch in anderen Teilen der Welt.

Die Länder, welche den “Open Society Fund” nicht dulden, sind ‘zufälligerweise die gleichen, die von der Regierung der USA als “Schurkenstaaten” bezeichnet wurden. Über den “Open Society Fund” finanziert Soros alle Initiativen, die dem Ziel der “Offenen Gesellschaft” dienlich erscheinen. Der “Open Society Fund” bildet den Kern eines Netzwerkes von Organisationen und Initiativen, welche in Deutschland besonders weit verästelt sind. Diese geben sich den Anschein, kritisch und modern zu sein und warnen vor den politisch “Rechten”.

Eine weitere Gemeinsamkeit innerhalb dieser Organisationen besteht darin, daß sie alle den Gedanken der “Offenen-”, heutzutage oft auch als “multikulturell” bezeichneten Gesellschaft propagieren. In Deutschland gehört z.B. eine Organisation namens “Pro-Asyl” mit zu dem Netzwerk, welches von Soros finanziert wird.

Diese Organisationen sorgen für den nötigen politischen Druck, um die Aufnahme von Asylanten und Ausländern aller Art auf ein Höchstmaß zu steigern. Zu diesem Netzwerk gehören auch Initiativen, welche die Medien überwachen und sofort Alarm schlagen, wenn die Person Soros kritisiert wird, oder wenn Zweifel an der “multikulturellen Gesellschaft” laut werden. Soros selbst läßt sich in den Medien gern als Mäzen und Menschenfreund darstellen, aber es scheint als wünsche er keine größere Aufmerksamkeit der Medien. In seinen Büchern kritisiert er langatmig die “Globalisierung” und das System, welches Spekulanten wie ihm freie Hand läßt. Er versucht damit vorzutäuschen, er sei ein Gegner des derzeit herrschenden Finanzsystems. Seine Wachhunde in den Medien reagieren in stereotyper Weise auf Kritik an seiner Person. Zuerst stellt man den Kritiker als Antisemiten hin, wenn das nicht hilft als rechtsextrem oder gleich als ‘Nazi’, wenn gar nichts mehr hilft dann beruft man sich auf die Presse- und Meinungsfreiheit.

Diese Vorgehensweise läßt sich sehr gut am Fallbeispiel des ehemaligen Präsidenten von Kroatien, Franjo Tudjman, studieren, der von der Soros-Presse als „neuer Hitler auf dem Balkan” bezeichnet worden war, nachdem er zuvor gegen das Pressemonopol des George Soros in Kroatien protestiert hatte.

Für Soros selbst kann ein Rückfall der Gesellschaft in die Anarchie nur Vorteile bringen. Wenn es keine Rechtstaatlichkeit mehr gibt, braucht er auch nicht befürchten verhaftet und angeklagt zu werden. Außerdem könnte er dann sein ganzes finanzielles Potential voll ausspielen. Ausspielen in dem Sinne, daß er dann unterschiedliche Bürgerkriegs-Parteien ideologisch und militärisch aufrüsten könnte, damit sie sich gegenseitig vernichten, so wie es vermutlich in Liberia und Sierra Leone und auch in anderen Teilen Afrikas heute schon geschieht.

Ein anderer Vertreter dieser Art von ‘Politik’ ist Tiny Rowland, der Inhaber der Firma Lonrho Corp., die ebenfalls zu den Nachfolgern des kolonialen Rothschildimperiums gehört.

Man konnte ihm nachweisen, daß er seit 1961 bei den Bürgerkriegen in Afrika, gemäß der “Rotschild-Doktrin”, stets beide Kriegsparteien finanzierte.

So in Rhodesien lan Smith auf der einen Seite, gegen Robert Mugabe und Joshua Nkomo auf der anderen.

In Mozambique die Frelimo Regierung gegen die Renamo Opposition und in Angola sowohl die MPLA, als auch die Unita.

In anderen Ländern, wie denen des Kaukasus, Zentralasiens und in der Republik Elfenbeinküste sind Aktivitäten dieser Art mittlerweile bekannt geworden. (Peter Scholl-Latour: Afrikanische Totenklage. S. 386).  Diese scheinen aber mehr auf die Kontrolle von Erdöl und anderen Bodenschätzen ausgerichtet zu sein. Soros sagt süffisant von sich selbst: „Revolutionen sind mein Hobby!” Wenn in irgendeinem Land auf der Welt eine “orangene-Revolution” stattfindet, ist es das Werk des George Soros.

George Soros kann dabei selbstverständlich auf staatliche Unterstützung durch die USA zählen. Bei der “Revolution” in der Ukraine halfen Ex-CIA-Chef Woolsey mit seiner Organisation “Freedom House” (Haus der Freiheit) und
Madelaine Albright mit ihrem “National Democratic Institute for International Affairs” (Nationales demokratisches
Institut für internationale Angelegenheiten).

Wie man heute weiß, hatte George Soros seiner Zeit über den Vatikan, die Solidarnosc-Bewegung in Polen finanziert und ideologisch ausgerichtet. Dies war die erste seiner “orange-farbenen-Revolutionen”. Er hat selbst ein Buch mit dem Titel: Opening The Soviet System veröffentlicht. Bei der ‘Öffnung’ der Sowjetunion dürfte die Steuerung des Ölpreises eine wichtige Rolle gespielt haben. Nachdem der Gegner im Kalten Krieg erledigt war, konnte sich die “Inzucht-Dynastie” nun wieder verstärkt ihrem eigentlichen Gegner zu wenden – der inzwischen völlig ahnungslosen, bürgerlichen Welt.

Sein Hobby, zu plündern, Kriege und Revolutionen anzuzetteln, kann den Vertretern eines US-Imperiums nur Recht sein. Erstens, weil das betreffende Land dadurch als potentieller Konkurrent neutralisiert wird, und zweitens, weil es sein Potential verringert, welches es überhaupt in die Lage versetzt haben könnte, als Rivale in Erscheinung zu treten. Zu einem Krieg gehört nun einmal, daß Menschen sterben und die Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird. Dies sind, aus der Sicht der US-Imperialisten, wünschenswerte Effekte.

Die Hobbys des Herrn Soros sind identisch mit einer Politik der US-Imperialisten, welche “Insurgency” genannt wird. Dieses Wort hat keine direkte deutsche Übersetzung – man kann es als “Schüren von Aufständen”, oder als “Strategie der Spannung” beschreiben. Die “Philosophie” Karl Poppers ist ein Element dieser Strategie. Es ist eine Ideologie, welche im Sinne von George Soros, die Voraussetzungen für Bürgerkriege schaffen soll. Bei der Umsetzung dieser teuflischen Pläne spielen die Freimaurer eine wichtige Rolle, da sie ständig und gebetsmühlenartig mit ihrem Gefasel von ‘Humanismus und Toleranz’ jede nüchterne Debatte über den Schutz des eigenen Volkes unterbinden. In ihren vornehmen Wohngegenden leben sie von den Problemen, die sie verursachen weitgehend abgeschirmt und unberührt von den babylonischen Elendszuständen, die sie den ärmeren Bevölkerungsschichten verursachen.

In den deutschen Medien wird die “Offene Gesellschaft” oftmals als “multikulturelle Gesellschaft” bezeichnet. Vermutlich versucht man auf diese Weise zu verhindern, daß die “Philosophie” Karl Poppers eine größere Beachtung findet, was während der 1970iger Jahre noch durchaus erwünscht war. Es hat den Anschein, als sei das Werk Poppers von den Gefühltechnikern neu bewertet worden, denn bestimmte Passagen des Buches lassen die satanischen Absichten des Autors erkennen. Der Begriff “multikulturelle Gesellschaft” hat den Begriff  ”Offene Gesellschaft” weitgehend abgelöst, wobei die Bedeutung die gleiche geblieben ist. Auch die “multikulturelle Gesellschaft” gilt als modern, fortschrittlich und humanistisch.

Wirklich fundierte Kritik an dieser Ideologie ist in den deutschen Massenmedien so gut wie unmöglich. Noch bevor ein Kritiker dieser Ideologie seine Einwände begründen kann, wird er als Rassist abgestempelt und somit für unmündig erklärt. Fürsprecher, wie einst Bundespräsident Rau oder die Partei “Bündnis 90/Die Grünen” die mehr Ausländer fordern, sind sehr zahlreich und werden von dem besagten Netzwerk des George Soros unterstützt.

Dieses Netzwerk benutzt eine weitere Ideologie, um für mehr Ausländer zu sorgen: “Die Schuld des Nordens“.

Das Buch mit dem gleichnamigen Titel erschien zuerst in den Ländern Nord-Afrikas. Die These des Buches ist es, daß alle Bewohner von Industrieländern kollektiv Schuld seien an der Not in den Entwicklungsländern. Mit dieser Propaganda wird den Bewohnern der armen Länder ein moralisches Recht auf Wiedergutmachung aufgebaut, welches schon viele Menschen, besonders aus Nordafrika dazu bewogen hat, ihre Heimatländer zu verlassen.

Wenn diese Menschen auf diese Lüge von der “Schuld des Nordens hereinfallen, dann entsteht in ihnen nicht nur der Wunsch nach Wiedergutmachung, sondern auch nach Vergeltung. Daher gibt es bei manchen nur wenig Skrupel, die hiesigen Sozialsysteme bewußt auszunutzen und vielleicht sogar noch zusätzlich mit Drogen zu handeln, um sich an den Kindern der “bösen” Menschen im Norden zu rächen. Dieses Problem müßte sich statistisch nachweisen lassen und dürfte insbesondere Frankreich betreffen. Die Duldsamkeit, mit der sich die Europäer das gefallen lassen, scheint als Schuldeingeständnis aufgefaßt zu werden.

Bei so manchem Vortragsabend in Deutschland, der dieses Thema behandelt, wird die Verantwortung des IWF und der Banken dahinter bewußt verschwiegen. Stattdessen versucht man den Bürgern ein Schuldbewußtsein einzuimpfen, welches sie zu mehr Duldsamkeit gegenüber Ausländern verpflichten soll.

Mit grenzenlosem Zynismus betrieb/betreibt die “Inzucht-Dynastie” die Plünderung der “3. Welt”, Millionen Menschen, besonders in Afrika, brachten/bringen sie Tod oder Verelendung. Die materiellen Werte, welche sie ihnen geraubt haben benutzen sie nun dazu, sie zum Auswandern zu bewegen, während sie in den “Einwanderungsländern” die öffentliche Meinung bearbeiten, um die “multikulturelle”, bzw. “Offene Gesellschaft” aufzuzwingen.

Gleichzeitig propagieren sie ‘die Schuld des Nordens’, um den Menschen in den Industrieländern das Gefühl zu geben für die Misere in der “3. Welt” verantwortlich zu sein. Damit lenken sie von ihrer eigenen Verantwortung ab und fördern die Duldsamkeit, oder, wie sie es nennen, Toleranz gegenüber der wachsenden Zahl von Ausländern.

  • Wenn die Menschen in den Industrieländern für die Misere in der “3. Welt” verantwortlich sein sollen, wie kommt es dann, daß sie selbst -trotz ständig steigender Produktivität- immer mehr verarmen?
  • Und wie ist es auch zu erklären, daß schon im Jahre 2005 der Umsatz von Finanzderivaten auf das 50-zigfache des Sozialprodukts der Menschheit im gleichen Jahr angestiegen ist?

Es liegt auf der Hand, daß sich die Werte, welche der “3. Welt” geraubt wurden, nicht in den Taschen der einfachen Menschen wiederfindet, sondern bei Körperschaften wie Goldman& Sachs, oder des IWF/Weltbank. Erreicht wurde dies hauptsächlich durch die Schaffung des Federal-Reserve- Systems 1913 und die Abschaffung des Systems fester Wechselkurse im Jahre 1971, welches besagte Kreise voller Hinterlist ersonnen haben. Nun soll dem einfachen Bürger eines Industriestaates die Schuld an diesem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte in die Schuhe geschoben werden.

In Deutschland, mit seinen emsig geförderten Schuldkomplexen, scheint dies recht einfach zu sein. Gleichzeitig wird damit auch dem sogenannten “Migranten” ein moralisches Recht aufgebaut, demzufolge er, als Opfer, Wiedergutmachung verlangen kann.

Operation Wunderland wie die USA nach dem Krieg Westdeutschland gestaltete

Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band 1

Afrikanische-Totenklage Peter Scholl Latour  – Video

Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Band 2

Opening The Soviet System von George Soros

Die Schuld des Nordens

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Popper,
 
  Sir (seit 1964) Karl Raimund, britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker österreichischer Herkunft, * Wien 28. 7. 1902,  London 17. 9. 1994; ab 1922 Studium der Mathematik und Physik in Wien, dann Tischlerlehre. Popper war von 1930-37 als Lehrer tätig, 1937 emigrierte er nach Neuseeland, 1946 zunächst Reader, 1949-69 dann Professor für Logik und wissenschaftliche Methode an der London School of Economics, die unter seiner Leitung zu einem Zentrum der Wissenschaftstheorie von Weltgeltung wurde. Popper gilt als Begründer des kritischen Rationalismus und löste mit seiner Position den sogenannten Positivismusstreit aus.
 
 Gegen zentrale Positionen des logischen Empirismus stellt Popper in seiner Schrift »Logik der Forschung« (1935) gegenüber der induktionslogischen Grundlegung der Wissenschaft eine sich partiell an I. Kant anschließende, auf der Festsetzung methodologischer Regeln nach Zweckmäßigkeitserwägungen beruhende, deduktionslogische Theorie der Erfahrung, v. a. in der Auseinandersetzung mit dem Wiener Kreis. Die aus der ursprünglichen Fassung des empiristischen Sinnkriteriums abgeleitete Forderung, nur solche Sätze als wissenschaftlich legitim zuzulassen, die sich auf elementare Erfahrungssätze logisch zurückführen lassen, scheitert am Induktionsproblem. Da jeder Versuch, den Schluss von besonderen Sätzen auf allgemeine Sätze (mangels eines Prinzips der Induktion) selbst noch durch Erfahrung zu rechtfertigen, in einen infiniten Regress führe, müssten die Naturgesetze als sinnlose Sätze betrachtet werden. Unter Verzicht auf die Entscheidbarkeit der Wahrheit empirischer Aussagen schlug Popper als Ausweg eine auf der Asymmetrie zwischen Verifizierbarkeit und Falsifizierbarkeit basierende deduktive Methodik vor. Danach soll, unter Ausschluss der Möglichkeit der Verifikation, ein allgemeiner Satz als falsifiziert aus dem System vorläufig bestätigter wissenschaftlicher Sätze gestrichen werden, wenn ihm ein Beobachtungssatz besonderer Art widerspricht (Falsifikation). In seiner Schrift »Conjectures and refutations. The growth of scientific knowledge« (1963; deutsch »Vermutungen und Widerlegungen. Das Wachstum der wissenschaftlichen Erkenntnis«, 2 Bände) entwickelte er seine wissenschaftstheoretische Position weiter.
 
 Sozialphilosophisch kritisierte Popper am Beispiel von Platon, G. W. F. Hegel und K. Marx den naturalistischen Determinismus des »Historizismus«. Die zukünftige gesellschaftliche Entwicklung sei nicht durch Gesetze erklärbar noch voraussagbar, da sie entscheidend durch den Umfang des nicht voraussagbaren wissenschaftlichen Wissens beeinflusst werde. Gesellschaftliche Veränderung ist für Popper die punktuelle Reform sozialer Missstände. In seinem Werk »The open society and its enemies« (1945; deutsch »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde«) kritisierte Popper unter dem Eindruck des Einmarschs der Nationalsozialisten in Österreich autoritäre Theorien der politischen Herrschaft, wie er sie u. a. bei Platon (»Politeia«) und bei Marx zu finden glaubte. Die Stellungnahme Poppers zugunsten liberaler Prinzipien führte zu heftiger Kritik durch die Studentenbewegung der 1960er-Jahre. – Das mit dem Neurophysiologen J. C. Eccles verfasste Buch »The self and its brain« (1977; deutsch »Das Ich und sein Gehirn«) enthält Anklänge an die evolutionäre Erkenntnistheorie (»Objective knowledge«, 1972; deutsch »Objektive Erkenntnis«) und betont erneut den hypothetischen Charakter der »objektiven Erkenntnis«. – Poppers kritischer Rationalismus blieb bis zum Aufkommen der Ideen T. S. Kuhns die dominierende Strömung in der westlichen Wissenschaftstheorie.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Soros,
 
  George (György), amerikanischer Börsianer und Investmentbanker ungarischer Herkunft, * Budapest 12. 8. 1930; 1947 Emigration nach Großbritannien und Studium an der London School of Economics and Political Science (u. a. bei K. Popper); 1956 Übersiedlung in die USA; wurde 1992 durch milliardenschwere Währungsspekulationen (u. a. gegen das Pfund Sterling) weltweit bekannt; ist heute Präsident der privaten Investmentfirma Soros Found Management LLC. Soros gründete 1979 die George-Soros-Stiftung und setzt seit 1990 beträchtliche Mittel (jährlich etwa 400 Mio. $) aus seinem Privatvermögen zur Förderung von Demokratieentwicklung, Menschenrechten, Gesundheit, Bildung, Medien, sozialen und wirtschaftlichen Reformen in mehr als 50 Ländern ein.
 
 Die Alchemie der Finanzen (1994); Die Krise des globalen Kapitalismus (1998); Die offene Gesellschaft. Für eine Reform des globalen Kapitalismus (2000); Globalisierungsreport. Weltwirtschaft auf dem Prüfstand (2003); Die Vorherrschaft der USA – eine Seifenblase (2004):

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Der Euro ist ein lebender Leichnam…………

Posted by deutschelobby - 09/05/2012


Euro-Banknoten: Wann wird der Euro endlich beerdigt?

Der Euro ist ein lebender Leichnam. Nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland am kommenden Sonntag werden die Lebenslügen platzen, mit denen die Bundesregierung bislang das Offensichtliche zu verschleiern sucht: Es gibt für den Euro keine Zukunft, die sich mit stabilem Geld vereinbaren läßt, und aus der Euro-Dauerkrise keinen Ausweg, der ohne Massenenteignungen durch Inflation oder Währungsreform auskommt.

Frankreichs  Wahlsieger Hollande hat bereits explizit angekündigt, den Merkel-Sarkozy-„Fiskalpakt“ nicht ratifizieren zu wollen. Griechenland wird ein von linken und kommunistischen Gruppen dominiertes Parlament wählen, mit dem es keine Mehrheiten mehr für neue Sparmaßnahmen geben wird. Damit ist der von Angela Merkel forcierte Fiskalpakt erledigt, bevor die Ratifizierung in den einzelnen Mitgliedstaaten überhaupt richtig begonnen hat. Und damit auch der letzte kosmetische Versuch, wenigstens einen Schatten deutscher Geldpolitik in der Gemeinschaftswährung zu bewahren.

Von Anfang an ein Täuschungsmanöver

Das war von Anfang an ein Täuschungsmanöver zur Einlullung der deutschen Wähler. „Stabilitätskriterien“ waren schließlich schon im Maastricht-Vertrag festgeschrieben worden, als Bonbon für die Deutschen; gehalten hat man sich daran nur, wenn es gerade paßte.

Dem Fiskalpakt wäre es ähnlich ergangen: Der spanische Regierungschef hatte schon am Tag der Unterzeichnung angekündigt, daß er die vereinbarten Verschuldungsgrenzen gar nicht einhalten könne und werde.

Daß „Stabilitätskriterien“ und Fiskalpakte nicht funktionieren, liegt schon in der Logik der Staatenpolitik: Regierungen, die sich von außen vorschreiben lassen, wie sie mit dem Geld und den Wohlfahrtsansprüchen der Bürger umgehen, verlieren Legitimität. Selbst die Regierung der Niederlande, deren Währungs- und Fiskalphilosophie der deutschen noch am nächsten steht, ist darüber zerbrochen.

Mächtige Finanzinvestoren wie George Soros sprechen es unverblümt aus: Die deutschen „Dogmen“ Sparsamkeit und Preisstabilität „gefährden“ den Euro; um ihn zu retten, müsse die EZB massiv eingreifen und Schulden vergemeinschaften, außerdem seien dauerhafte Transferzahlungen der Kernländer an die Peripherie nötig.

Kein Fiskalpakt also, sondern gleich die Fiskal- und Transferunion.

Die Zeit für Nebelkerzen ist abgelaufen

 Spätestens an diesem Punkt müßte eine verantwortungsbewußte deutsche Regierung eigentlich den Euro-Ausstieg erklären.

Merkel und Schäuble werden das natürlich nicht tun, sondern wieder einknicken. Aber mit dem Scheitern des Fiskalpakts ist die Zeit für Nebelkerzen und Täuschungsmanöver, für scheinheilige „Stabilitätsvereinbarungen“ und vorgegaukelte Interessengleichheiten abgelaufen, mit denen man den Bürgern länger Sand in die Augen streuen könnte.

Die Gesamtverschuldung in der Euro-Zone steigt rapide weiter, sie hat die kritische Marke längst überschritten und den Rekordstand von 87 Prozent des Wirtschaftsprodukts erreicht. „Das sind Dimensionen, die eher an die Kriegsfinanzierung erinnern“, warnt der frühere Bundesbankpräsident Helmut Schlesinger.

Die deutsche Bonität wird herabgestuft werden

Mit dem Ergebnis, daß die Deutschen, deren Privatvermögen gemessen am Bruttoinlandsprodukt nur noch im Mittelfeld liegen, während ihre Steuerlast einsame Spitzen erreicht hat, nicht nur für die ebenfalls viel zu hohen Schulden der eigenen Regierung geradestehen müssen, sondern in letzter Instanz für die aller Euro-Länder.

Würden alle Staaten rational nach ihren Interessen handeln, wäre das Euro-Experiment schon längst beendet und die Währungsunion wieder aufgelöst.

Es geht überhaupt nur noch weiter, weil Deutschland sich aufgrund historischer Schuldkomplexe verpflichtet fühlt, als Bürge der letzten Instanz andere unbegrenzt auf seinen Deckel zechen zu lassen.

Spätestens wenn dieser Bürge ausfällt, kommt das Euro-Ende auf die harte Tour. Angesichts der Rechnung, die dann präsentiert wird, werden uns heutige Debatten über Hartz-IV-Sätze und Betreuungsgelder wie Luxusprobleme aus glücklichen Zeiten erscheinen.

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Echo – Informationen und Aufklärung

Posted by deutschelobby - 23/04/2012


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Ausgabe 2.2011Ausgabe 2.2011Ausgabe 1.2011

„Das habe ich noch nirgends gesagt“

Geschrieben von: Helmut Graser und Rüdiger Rücker

Dr. Claus J. RaidlNationalbank-Präsident Dr. Claus J. Raidl erläutert seine neue Forderung nach gleicher Besteuerung von Arbeits- und Kapitaleinkünften. Über die Situation in Österreich und warum die große Koalition aufgrund einer Pattstellung keine substanziellen Probleme lösen kann.

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Die Rettergesellschaft

Geschrieben von: Anton Volpini

Wir sind in Europa zu einer Gesellschaft der Retter geworden. Wir retten den Euro, wir retten die EU, wir retten das Friedensprojekt Europa, wir retten die Natur, sogar das Klima retten wir, und schließlich maßen wir uns sogar an, die Welt zu retten.

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Europäische Wirtschaftsregierung – Bedrohung oder Chance?

Geschrieben von: Barbara Kolm

Muss man dieser Idee mit aller gebotenen Vehemenz entgegentreten? Oder ist dies nur eine Illusion jener, die ESM und EFSF kreiert haben und damit die Stabilitätsgemeinschaft durch eine Transfer- und Haftungsgemeinschaft ablösen, um damit den Bürger noch mehr zu entmündigen?

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Spekulieren mit Soros

Geschrieben von: Jan Fleischhauer

George SorosDer US-Großinvestor George Soros ist ein verlässlicher Kronzeuge, wenn man sich seine Vorbehalte gegen die Marktwirtschaft bestätigen lassen möchte. Er kann es sich leisten: Wie viele Reiche, die ihr Herz für die Linke entdecken, weiß er sein Vermögen in Sicherheit.

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Demokratie-Defizit und Partei-Übermacht

Geschrieben von: Horst Rathbauer

In jüngster Zeit haben sich zwei Persönlichkeiten zur Demokratie in Österreich Gedanken gemacht. Zum einen Heinrich Neisser in seinem „Demokratiebefund“, zum anderen Franz Vranitzky in einem Presse-Interview.

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Österreich und die EU

Geschrieben von: Elisabeth Weiss

BKAÖsterreich hat von politischer und leider auch wirtschaftlicher Seite her den EU-Beitritt wie Griechenland schlecht genützt. Nicht ganz so arg, aber doch schlecht genug. Unser Handelsbilanzdefizit hat sich verdoppelt (von 2,4 auf 5,3 Milliarden Euro).

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Welche Finanzminister verkauften seit 1989 378 Tonnen Gold?

Geschrieben von: Elisabeth Weiss

GoldWissen Sie, welche Finanzminister in Österreich in den Jahren ab 1989 wieviele Tonnen Gold verkauft haben und welche Verluste sie damit realisiert haben? Sie werden (vielleicht) überrascht sein.

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Wien ist anders …

Geschrieben von: Graf Berge von Grips

RathausOder ist der Wortstamm für das Wort „Zulagen“ zulangen? Dass die Wiener Gemeindebediensteten permanent am Hungertuch nagen, ist eine uns bisher verschwiegene Tatsache.

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Sprache und Denken

Geschrieben von: Eugen Maria Schulak

GymnasiumWer heute an einer Hochschule oder Universität geisteswissenschaftliche Fächer unterrichtet, der muss sich beim Lesen von Klausuren mit einer erdrückenden Menge an sinnentleerten Sätzen herumschlagen, die noch dazu schwere orthographische Mängel aufweisen.

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Hauptsache verwaltet

Geschrieben von: Brigitte Imb

ELGAZu Ende des 20. Jahrhunderts wurde eine wichtige Säule für die Gesellschaft gesetzlich verankert – die Krankenversicherung und deren Selbstverwaltung. Im Dritten Reich entzog man den Krankenkassen die Selbstverwaltung, sie wurden in die staatliche Verwaltung übernommen und konnten erst wieder nach dem WK II (1947/48) die neuerliche Einführung der Selbstverwaltung erlangen.

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Brief an die Neidgenossenschaft

Geschrieben von: Josef Maierhofer

BriefIch sage Euch einmal, wie ich in einer Arbeiterfamilie mit 8 Kindern aufgewachsen bin. Die Mutter hatte die Liebe im Herzen, der Vater auch. Es gab zwar wenig, aber das war, wenn ich Euch so anschaue, Euch GenossInnen und Neidblödler, offenbar das Wichtigste.

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Land der Dome oder Sympt(d)ome

Geschrieben von: fosca

LiedNach einem grauenhaften Krieg und dem darauffolgenden Zusammenbruch meines Landes ging es um Sein oder Nichtsein. Die leidgeprüfte Bevölkerung entschloß sich für das Sein, wenn auch ziemlich verkleinert, spuckte kräftig in die Hände und machte sich Schritt für Schritt an den mühevollen Wiederaufbau, für den auch ich als Bundeshymne neu kreiert werden mußte.

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Angewandte Bakschischologie!

Geschrieben von: Inge Schuster

BakschischDas Institut für Reine und Angewandte Bakschischologie ist 65 Jahre alt – Festansprache des Rektors der Universität Krasnopolsk

Erhabener Großkhan, ehrwürdige Wojwoden, gelehrte Bojaren, hohe Festversammlung,

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Die wunderbare Welt der Umverteilung

Geschrieben von: Andreas Tögel

Geld„Steuern sind schlecht!“ – so Dan Mitchell vom Washingtoner Cato-Institut, anlässlich der vor zwei Jahren vom Hayek-Institut veranstalteten „Free Market Road Show“ in Wien.

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Hilfe, die Profiteure sind in der Überzahl!

Geschrieben von: Christian Radakovits

Gemäß einer Studie in Deutschland (ISI 36 2006), die nichts an Aktualität eingebüßt hat, weil ähnliche Studien immer wieder durchgeführt werden und zu ähnlichen Ergebnissen führen, stimmten über 80 % der Befragten dem sozialstaatlichen Bedarfsprinzip, nachdem es am wichtigsten ist, „dass die Menschen bekommen, was sie zum Leben brauchen, auch wenn das Umverteilung bedeutet“ zu.

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„Europa darf kein Kontinent von armen Leuten werden“

Geschrieben von: Helmut Graser und Rainhard Kloucek

Richard SulikEin Gespräch mit Richard Sulik, dem ehemaligen slowakischen Parlamentspräsidenten und Vorsitzenden der Partei SaS (Freiheit und Solidarität), über Flat Tax, EU und Slowakei und warum er bei den österreichischen Steuerzahlern noch ein Bier gut hat.

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A sceptic’s solution – a breakaway currency

Geschrieben von: Hans-Olaf Henkel

EU ParlamentHaving been an early supporter of the Euro, I now consider my engagement to be the biggest professional mistake I ever made. Here are the reasons:

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Heiß umfehdet, wild ausgebeutet

Geschrieben von: Rainhard Kloucek

Im Jahre 2 nach dem Nulldefizit – der geneigte Leser möge sich erinnern, dass uns Rot und Schwarz in den Jahren vor 2010 für eben das Jahr 2010 ein Nulldefizit versprochen haben – wird die Neuverschuldung in Österreich mit 3,6 Prozent (so die zuständige Finanzministerin Maria Fekter) wieder einmal deutlich über dem europäischen Stabilitätskriterium (Maastricht-Kriterien) von 3 Prozent liegen.

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Wie die Schulden-Junkies Österreich kaputtmachen

Geschrieben von: Wolfgang Bauer

Verwaltungsreform

Die Schuldenmacherei in den öffentlichen Körperschaften ist das schleichende Gift unserer Gesellschaft. Deshalb wird von der privaten Internetplattform Verwaltungsreform-jetzt.at ihr Ende gefordert – nach einer strukturellen Defizitsanierungsphase bis 2015: ab 2016 pro Jahr mindestens ein Prozent Überschuss zum Schuldenabbau. Es müssen dadurch auch Reserven für neue Krisen geschaffen werden.

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Mittelstand

Geschrieben von: ECHO Cartoon

Mittelstand

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Mehr Radwege braucht das Land!

Geschrieben von: Kurt22

RadwegeEin ganz normaler Tag auf der A 23, der Wiener Südosttangente, kein Unfall, trotzdem Stau von Hirschstetten bis etwa zur Abfahrt Gürtel (ca. 10 km)! Diese Situation ist durch die Verschiebung des Lückenschlusses der S 1 von Schwechat nach Süssenbrunn (inkl. Lobau- und Donauquerung) um Jahre prolongiert.

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Grundlagenforschung in Österreich

Geschrieben von: Peter Schuster

Uni WienWas ist Grundlagenforschung? Grundlagenforschung wird vielfach geringschätzig als Spielwiese weniger privilegierter Wissenschafter abgetan, da ihr kurzfristiger Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft nicht direkt ersichtlich ist.

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Aus Kunst und Kultur

Geschrieben von: Ingeborg Knaipp

Pink was banned by lawEmil Nolde durfte kein Staatskünstler sein. Der Präsident der Reichskunstkammer teilte dem Parteimitglied Nolde mit, seine Werke genügten nicht den Anforderungen und entsprächen nicht der Verantwortung, die man gegenüber Volk und Reich wahrzunehmen hätte.

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Bürgernähe

Geschrieben von: Pannonicus

Vom Staat, der seine Bürger plagt,
wird prompt nach jeder Irrung
„mehr Bürgernähe“ zugesagt –
als Trost und zur Verwirrung!

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Zukunftswerkstatt

Geschrieben von: Reinhard Kocznar

Niccolo„Dieser Begriff hat mich fasziniert, seit …“ – Gedanken

Dieser Begriff hat mich fasziniert, seit ich ihn das erste Mal gehört habe. Er ist – wie ich neidvoll anerkennen muss – genial. Auf den ersten Blick oder auf das erste Hinhören vermittelt er das in der kälter werdenden Zeit unabdingbare Gefühl der Sicherheit, ich spürte sofort, dass dort emsige Genossen an (auch) meiner Sicherheit arbeiten, dass ich unverzagt der Zukunft entgegen gehen kann und dass ich, wandelte ich auch im finsteren Tal, einst zu einer lichten Aue geführt und dort vom nachgeordneten Sozialministerium mit von der Zukunftswerkstatt entwickelten Methoden geweidet werden würde.

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Drüsiges Springkraut

Geschrieben von: Undine

Drüsiges SpringkrautDarf ich Sie zu einem kleinen Exkurs in die Botanik einladen: Vor Jahren fand man dort und da vereinzelte Exemplare eines früher bei uns weitgehend unbekannten rosa-weißblühenden Springkrauts, verwandt – wenn auch größer – mit unserem gelbblühenden „Impatiens noli-me-tangere“.

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Brandgefährlich: Die Euro-Tragödie fängt erst an

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


Michael Brückner

Der Euro-Zone droht ein heißer Mai: Die sozialen Probleme in den südeuropäischen Pleitestaaten eskalieren dramatisch, die Schulden steigen weiter und die Wirkung der EZB-Finanzspritzen verpufft. Deutsche Politiker und Manager feiern derweil selbstgefällig die robuste Konjunktur und wecken damit nur Missgunst und zusätzliche Begehrlichkeiten.

Es gab Zeiten, da hingen sie an seinen Lippen, lauschten seinen Warnungen und kryptischen

Andeutungen, legten jedes seiner Worte auf die Goldwaage. Spätestens seit er 1992 erfolgreich gegen das britische Pfund spekulierte, damit das damalige Europäische Währungssystem fast zum Einsturz brachte und Milliarden verdiente, gilt der frühere Hedgefonds-Manager George Soros als Investmentlegende.

Vor wenigen Tagen meldete er sich abermals zu Wort. Doch die mediale Aufmerksamkeit hielt sich in Grenzen. Denn was der mittlerweile 81 Jahre alte Mann zu sagen hatte, passte so gar nicht zu den von der deutschen Politik gewünschten politisch korrekten Äußerungen.

»Die Euro-Zone steuert meiner Ansicht nach auf eine Tragödie historischen Ausmaßes zu«, warnte Soros. Der von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Sarkozy gefeierte Fiskalpakt treibe Europa in eine deflationäre Schuldenfalle.

In der Vergangenheit hat George Soros mit seinen Prognosen stets Recht behalten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/brandgefaehrlich-die-euro-tragoedie-faengt-erst-an.html

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Die Eurokrise ist in den letzten Monaten nicht abgeflaut; sie hat sich im Gegenteil verschärft.

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


Die Europäische Zentralbank hat es durch ihre langfristige Refinanzierungsoperation (LTRO), bei der den Banken der Eurozone mehr als eine Billion Euro zu einem Prozent Zinsen zur Verfügung gestellt wurden, geschafft, eine sich anbahnende Kreditverknappung abzuwenden. Dies hat die Finanzmärkte erheblich entlastet, und die hierauf folgende Kurserholung hat die grundlegende Verschlechterung der Lage verschleiert; aber dies dürfte nicht mehr lange anhalten.

Die grundlegenden Probleme sind nach wie vor ungelöst; tatsächlich weitet sich die Kluft zwischen Gläubiger- und Schuldnerländern weiter aus. Die Krise ist nun in eine möglicherweise weniger volatile, aber potentiell tödlichere Phase eingetreten.

Zu Beginn der Krise war ein Auseinanderbrechen der Eurozone unvorstellbar: Die auf die gemeinsame Währung lautenden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten waren so stark durchmischt, dass dies einen unkontrollierbaren Kollaps verursachen würde. Doch mit Fortschreiten der Krise wurde das Finanzsystem der Eurozone zunehmend entlang nationaler Linien neu geordnet.

Nationaler Trend

Dieser Trend hat in den letzten Monaten an Momentum gewonnen. Die LTRO versetzt die spanischen und italienischen Banken in die Lage, sehr gewinnträchtige und risikoarme Arbitrage-Geschäfte mit Anleihen ihrer jeweiligen Länder zu tätigen. Und die Vorzugsbehandlung, die die EZB bei ihren Griechenland-Anleihen erfuhr, wird andere Anleger abhalten, Staatsanleihen zu zeichnen. Geht dies ein paar Jahre so weiter, wäre ein Auseinanderbrechen der Eurozone ohne Kollaps möglich – das Omelette ließe sich entrühren –, aber dies würde dazu führen, dass die Zentralbanken der Gläubigerländer auf großen, schwer durchsetzbaren Forderungen gegenüber den Zentralbanken der Schuldnerländer sitzen blieben.

Die Bundesbank ist sich der Gefahr inzwischen bewusst. Sie betreibt bereits eine Kampagne gegen die unbefristete Ausweitung der Geldmenge und hat erste Schritte zur Begrenzung der Verluste, die ihr bei einem Auseinanderbrechen entstehen würden, eingeleitet. Dies schafft eine Selffulfilling Prophecy: Fängt die Bundesbank an, sich gegen ein Auseinanderbrechen der Eurozone zu wappnen, müssen alle anderen das auch tun. Die Märkte haben begonnen, dies widerzuspiegeln.

Die Bundesbank verschärft zudem die Kreditvergabe im eigenen Land. Dies wäre die richtige Politik, wenn Deutschland ein für sich allein dastehendes Land wäre. Doch die hoch verschuldeten Euroländer bedürfen dringend einer stärkeren Nachfrage aus Deutschland, um eine Rezession zu vermeiden. Ohne diese kann der im Dezember vereinbarte „Fiskalpakt“ der Eurozone unmöglich funktionieren. Die schwer verschuldeten Länder werden die notwendigen Maßnahmen entweder nicht umsetzen oder, falls sie es doch tun, ihre Ziele nicht erreichen, da das zusammenbrechende Wachstum die Staatseinnahmen schrumpfen lässt. So oder so werden die Schuldenquoten steigen, und die Kluft bei der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Deutschland wird wachsen.

Lange Phase der Stagnation

Egal, ob der Euro fortbesteht oder nicht: Europa steht vor einer langen Phase wirtschaftlicher Stagnation oder Schlimmerem. Andere Länder haben ähnliches durchgemacht. Die lateinamerikanischen Länder durchlitten nach 1982 ein verlorenes Jahrzehnt, und Japan stagniert seit einem Vierteljahrhundert. Beide haben überlebt. Aber die Europäische Union ist kein Land und dürfte kaum überleben. Die deflationäre Schuldenfalle droht, die nach wie vor unvollständige politische Union zu zerstören.

George Soros ist Vorsitzender von Soros Fund Management und des Open Society Institute

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/meinung/ivyleague/514408/index.do?from=MoM

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