Gesundheit: wissenschaftlich bestätigt: Nüsse schützen vor Infarkt und Krebs


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Konsumieren Sie Nüsse in Maßen? Wegen der Kalorien? Das müssen Sie nicht. Denn Nüsse sind ganz sicher gesund.
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In der Weihnachtszeit gehört das Knacken von Walnüssen und Mandeln beziehungsweise das Verzehren von Marzipan und Nougat zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Viele tun das leider wegen der Kalorien mit schlechtem Gewissen. Doch Kalorie ist nicht gleich Kalorie. Es kommt darauf an, in welcher Form wir sie zu uns nehmen. Gesundheitlich bedenklich sind vor allem Kalorien in Form von Kohlehydraten, insbesondere Zucker. Die in den Nüssen in hoher Konzentration enthaltenen Fette haben sich hingegen als gesundheitsfördernd erwiesen. Nicht von ungefähr sind NüsseNüsse und Mandeln
neben Olivenöl und fetten Fischen ein wichtiger Bestandteil der Mittelmeerdiät, die heute von vielen Ärzten und Ernährungsberatern zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs empfohlen wird. Die von uns bereits zitierte amerikanische Langzeitstudie über Ernährung und Gesundheit mit über 42000 Männern und mehr als 76000 Frauen, die im Gesundheitswesen beschäftigt waren, lässt klar den Nutzen des Verzehrs von Nüssen erkennen.

Eine Langzeitstudie über drei Jahrzehnte

Mehr als 30 Jahre mussten die Teilnehmer an der Studie im Abstand von zwei bis vier Jahren regelmäßig über ihre Ernährung und ihren Lebensstil Auskunft geben. Bis zum Ende der Untersuchung im Jahre 2010 waren 16000 Frauen und 11000 Männer gestorben. Dabei fiel auf, dass die Sterblichkeit unter den Probanden, die Nüsse aßen, geringer war.

Bei den Nussessern war die Zahl der Todesfälle aufgrund von Herzerkrankungen um fast 30 Prozent niedriger als im Durchschnitt. Diese Studie gibt keine Auskunft über die gesundheitsfördernden Bestandteile der Nüsse. Es ist aber bekannt, dass zum Beispiel Walnüsse mehr Omegas-Fettsäuren enthalten als fette Fische wie Lachs. Es machte aber keinen Unterschied, welche Art von Nüssen die Probanden vorzugsweise zu sich nahmen. Daraus lässt sich schließen, dass es wahrscheinlich nicht nur die ungesättigten Fettsäuren wie Omega-3 waren, die eine positive Wirkung auf Herz und Kreislauf ausübten.

Es zeigte sich in der Studie überdies, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen auch vor Krebserkrankungen schützen kann. Wer im Schnitt einmal in der Woche Nüsse isst, kann das Risiko, an Krebs zu erkranken, um elf Prozent senken. Wer jeden Tag Nüsse ist, sogar um rund 20 Prozent. Auf welche Weise der Nusskonsum diesen Schutz vermittelt, geht aus der Studie allerdings nicht hervor. Die US-Forscher schließen nicht aus, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen lediglich Indikator eines insgesamt gesünderen Lebensstils ist.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 51-2013

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Ja, die lieben Nüsse, ein Bestandteil der Weihnachtszeit. Wegen der Gesundheit kann ich aus eigener Erfahrung, sprich aus meiner Verwandtschaft, den Verzehr von Hasel- Wal- und Erdnüssen als wohl sehr gesund bestätigen.

Bei uns wachsen Hasel- und Walnüsse. Wir sammeln sie und erhalten in einem guten Jahr viele Kilogramm. Diese werden dann so gegessen oder für allerlei Gerichte und Gebäck benutzt. Dazu kommen dann noch Erdnüsse.nuss1 Echte, die zum knacken…

Speziell die Erdnüsse werden bei uns das ganze Jahr über gegessen. An Stelle von gesalzenen Nüssen oder Chips usw.

Naja, wie auch immer. Speziell mein Großvater war ein Nüsse-Anhänger erster Güte. Er wurde 109 Jahre alt. Meine Oma erreichte immerhin 105 Jahre..auch sie aß die Nüssen gerne mit.

Das sind keine Ausnahmen. Also wird an den Nüssen wohl einiges dran sein…..

Guten Appetit!

Wiggerl

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Nüsse

Nüsse sind sehr gesund und eine wertvolle Nahrungsergänzung. Sie enthalten Vitamine, Eiweiß, Mineralstoffe, Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. 

Leider enthalten Nüsse auch sehr viel Fett. Deshalb solltest du nicht zu viel davon essen. Eine handvoll täglich können aber ohne schlechtes Gewissen verzehrt werden und geben außerdem noch Energie und aktivieren die Leistungsfähigkeit und die Konzentrationsfähigkeit.

 

Haselnüsse

Die Haselnuss ist die Frucht des Haselstrauchs. Bei uns kommt er in Form eines Strauches oder Baumes vor. Die Ruten von Haselsträuchern werden oft zum Aufspüren von Wasseradern verwendet.

Die von einer sehr harten Steinschale umgebenen Nüsse sind sehr ölhaltig.

Verwendet wird die Haselnuss zur Herstellung von Schokolade und Haselnussöl.

Haselnüsse sind wichtig für den Aufbau von Nerven- und Gehirnzellen. Sie stärken auch die Konzentrationsfähigkeit.

Die Erdnuss

Die Erdnuss ist eine einjährige Pflanze. Ihre Heimat ist Brasilien . Sie wird aber inzwischen schon in den gesamten Tropen angebaut. Erdnüsse werden meist getrocknet und mit den Schalen versandt. Im Geschäft kannst du sie dann geröstet und gesalzen kaufen. So werden die Erdnüsse gerne bei Partys gegessen.

Aus den Samen wird Öl gepresst. Dieses Öl kann man pur oder zur Margarineherstellung verwenden. In Amerika gehört die Erdnussbutter, die so genannte Peanut-Butter, zu jedem Frühstück.

Erdnüsse enthalten einen hohen Eiweißanteil und  ist ein guter Mineralstofflieferant (Magnesium, Eisen, Kalium, Calcium). Sie sind reich an Vitamin B und E.

Die Walnuss

Die Walnuss ist die Frucht des Walnussbaumes. Bei den Griechen galt früher die Walnuss als Speise der Götter. Aus den Walnüssen wird Walnussöl und Likör hergestellt. Auch in der Küche zum Backen der verschiedensten Mehlspeisen werden die Walnüsse gerne verwendet.

Mandeln

Die Früchte des Mandelbaumes enthalten einen harten Kern. Man unterscheidet süße oder bittere Mandeln. Süße Mandeln werden roh oder leicht geröstet angeboten. Mandeln sind ein Hauptbestandteil von Marzipan. Man verwendet sie zum Backen.

Mandeln enthalten über 50 Prozent Mandelöl, welches vor allem in der Kosmetikindustrie verwendet wird.

Vorsicht ist bei bitteren Mandeln geboten! Der Verzehr von bitteren Mandeln kann schwere Vergiftungen auslösen.

Mandeln enthalten besonders viel Vitamin E.

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Stromausfall an Weihnachten? Vorbereitungen für den Ernstfall


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Der Verband der europäischen Stromnetzbetreiber Entso-E warnt in einem neuen veröffentlichten Bericht vor einem Stromausfall.

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In diesem Report spielt der Verband in Form von Szenarien mögliche Engpässe in der Elektrizitätsversorgung durch. Ein Szenario bezieht sich auf die Situation, die vor einem Jahr um Weihnachten herrschte. Der Einbruch verhältnismäßig warmer Luftmassen mit starkem Wind führte damals zu einer Überproduktion von Windstrom und zu frühlingshaften Temperaturen mit einem entsprechend niedrigen Energiebedarf zu einer Zeit, als die Wirtschaft wegen der Feiertage ohnehin weitgehend Stillstand. stromausfall

Die Netzbetreiber hatten deshalb alle Mühe, eine Überlastung der Hochspannungsleitungen zu vermeiden, indem sie den überschüssigen Strom an die Nachbarländer verschenkten und zum Teil sogar noch zuzahlten. Denn auch dort war der Strombedarf um diese Zeit gering. Entso-E schließt nicht aus, dass sich ein ähnliches Szenario in diesem Jahr wiederholen wird.

Bei Frost droht Stromausfall

Angekurbelt durch hohe staatlich garantierte Einspeisetarife auf Kosten der privaten Stromkunden und der mittelständischen Wirtschaft, ist in Deutschland die Kapazität der Wind- und Sonnenstromerzeugung in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass beide zusammen theoretisch bereits den normalen Strombedarf abdecken könnten. Die Photovoltaikanlage übersteigt inzwischen 36 Gigawatt, die Windkraftkapazität liegt theoretisch bei etwa 34 Gigawatt. Das würde rechnerisch zwar nicht ausreichen, um den Spitzenbedarf zu decken, der im Winter 80 Gigawatt übersteigt, wäre aber ausreichend für den Durchschnittsbedarf.

Allerdings kann man mit der Photovoltaikkapazität im Winterhalbjahr nicht rechnen und nachts ohnehin nicht.

Im Sommer können aber bei Sonnenschein um die Mittagszeit, zumal wenn gleichzeitig auch noch der Wind weht, Produktionsspitzen auftreten, die zur Überlastung des Netzes führen. Im Winter kann es bei strengem Frost, Nebel und Windstille aber auch umgekehrt zu einem Netzzusammenbruch infolge von Strommangel kommen. Ende Juni 2013 kam es in der Kurstadt Bad Nauheim in Mittelhessen zu einem Stromausfall von beinahe 24 Stunden.

Supermärkte mussten danach den Inhalt ihrer Kühltheken entsorgen, private Haushalte ihre Gefrierschränke leeren, Verwaltungen, Restaurants und Geschäfte mussten schließen. Infolge des Ausfalls der Ampelanlagen kam es in der Kleinstadt zu einem Verkehrschaos. In den zahlreichen Kliniken der Kurstadt sorgten Dieselaggregate für die Aufrechterhaltung einer Notversorgung. Stromausfall 2

Die Ursache dieses Blackouts wurde nicht gefunden – zumindest nicht offiziell. Jedenfalls sah der Landrat des Wetterau-Kreises im benachbarten Friedberg allen Grund, einmal in Form einer Notfallübung unter Realbedingungen durchzuspielen,
was passiert, wenn der Strom plötzlich in der Kreisverwaltung ausfällt. Vor allen Dingen wollte man sehen, ob die vorhandenen Notstromaggregate rechtzeitig anspringen. Diese Übung wurde am Samstag, dem 16. November 2013, von einer Elektrofirma durchgeführt.

Als der Strom weg war, sprangen die Notstromaggregate zwar wie vorgesehen an, erzeugten aber eine erhebliche Überspannung, sodass die Netzteile von Computern, Druckern, Kopierern, Faxgeräten usw. durchbrannten. Auch die Heizungsanlage und das Lüftungssystem wurden in Mitleidenschaft gezogen. Das Kreishaus musste am folgenden Montag geschlossen bleiben. Die Öffentlichkeit erfuhr erst Ende November 2013, dass der Stromausfall Teil einer Notfallübung war. Offenbar war diese Übung noch realitätsnäher als geplant. Nach Angabe des Kreissprechers Michael Elsaß entstand dabei ein Sachschaden »im hohen fünfstelligen Bereich«.

Der Katastrophenschutz ist ratlosWeihnachtsbaum x

Nun möchte der Kreis den Notfallplaner und die Elektrofirma für die Schäden haftbar machen: »Erst muss geklärt werden, wer Schuld daran hat, dass bei der Übung alles danebengegangen ist«, erklärte Elsaß dem Lokalblatt Wetterauer Zeitung. Der Ausgang der Übung stimmt deren Organisatoren umso nachdenklicher, als im Kreishaus auch der Katastrophenschutz angesiedelt ist. Was wäre, wenn der im Ernstfall lahmgelegt würde? Deshalb will der Wetteraukreis die Notfallübung unter anderen Bedingungen noch einmal wiederholen. Im Ernstfall würde derzeit jedenfalls das völlige Chaos ausbrechen.

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Was wird die Erde 2014 vernichten?


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Was wird die Erde 2014 vernichten?

 

STIMME RUSSLANDS Die Prophezeiung der Maya hat sich als haltlos erwiesen. Alle Kometen und Meteoriten, vom Tschebarkul-Meteoriten abgesehen, sind an der Erde vorbei geflogen und haben sie heil und unversehrt gelassen. Dürfen wir nun endlich ruhig aufatmen? Pustekuchen! Für 2014 werden uns gleich zwei Varianten von Weltuntergang angeboten…

Für diejenigen, die es vergessen haben sollten, handelt es sich um die Apokalypse, die den Mythen und Sagen eines längst ausgestorbenen Volkes entnommen wird (2014 sind nun die alten Wikinger an der Reihe, uns mit dem nahen und unabwendbaren Ende Angst einzujagen), aber auch um einen “kosmischen“ Weltuntergang (laut Prognosen würde alles Seiende entweder durch eine Säurewolke oder durch eine Wolke von kosmischem Staub, Wissenschaftler sind sich dessen einstweilen noch nicht ganz sicher), welche aus dem Zentrum der Galaxis kommt und alles auf ihrem Weg vernichtet. Wie dem auch sei, aber den Feind muss man dem Ansehen nach kennen.

Variante 1

Ragnarök. Den 22. Februar 2014

Der Kulturwissenschaftler Wadim Schtscherbakow erzählt:

„Der 22. Februar wird sich von allen vorherigen und nachfolgenden Tagen durch nichts unterscheiden. Massenmedien versuchen, um dieses Datum den gleichen Rummel entstehen zu lassen, der wegen der ‚Prophezeiung der Maya’ bestanden hat. In der Tat ist in den Mythen von Ragnarök, was häufig als ‚Götteruntergang’ übersetzt wird, keine einzige Erwähnung eines konkreten Datums enthalten. Ja mehr noch, wenn man dennoch die Ereignisse beachtet, welche dem deutsch-skandinavischen Weltuntergang vorausgehen, und sie mit den laufenden Ereignissen vergleicht, so wird einem klar, dass es nichts anderes als eine Spekulation ist. Im Sammelband der altisländischen Lieder über Götter und Helden der skandinavischen Mythologie ‚Die junge Edda’ und ‚Die alte Edda’ wird von einem ‚Fimbulwinter’, einem dreijährigen Riesenwinter, gesprochen, der dem Ragnarök vorausgehen soll. Jedoch ist es, wie wir alle bemerkt haben, innerhalb der letzten drei Jahre dennoch zu keinem Saisonwechsel gekommen…“

Zumindest hat es in Russland in diesem wie auch im vorigen und vorvorigen Jahr einen Sommer gegeben. So dass Ragnarök uns der Idee nach nicht drohen soll. Obwohl wer weiß es schon? Vielleicht ist es den Menschen in einigen Ländern nicht gelungen, heiße Julitage zu genießen, und sie sind einer größeren Gefahr ausgesetzt, als wir…

Variante 2

Eine todbringende Säurewolke am 1. Juni 2014

Was eine riesige, 16 Millionen Kilometer große Säurewolke von einem Schwarzen Loch betrifft, die mit enormer Geschwindigkeit aus dem Zentrum der Galaxis auf uns zufliegt, so wird sie uns laut Angaben des amerikanischen Observatoriums „Chandra X-ray Observatory“ schon am 1. Juni 2014 erreichen und die gesamte Zivilisation vernichten. Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass diese „Wolke“ alles zerstört, was ihr im Wege steht: sowohl Planeten, als auch Sterne und Asteroiden. Das heißt, dass es unmöglich ist, sich davor zu retten. Erfreuliche Perspektiven wären es. Interessant, wie rasch sich der Prozess der Vernichtung unserer Welt vollziehen wird. Schenkt man den Informationen dieses Observatoriums Glauben, so gleich die Geschwindigkeit der „Wolke“ der Lichtgeschwindigkeit. Im Grunde genommen würden wir es nicht einmal schaffen, uns zu erschrecken, und es nicht einmal begreifen, dass wir bereits tot sind. Russische Wissenschaftler glauben an eine solche Perspektive jedoch nicht.

Der Astrophysiker Michail Odinzow erklärt der STIMME RUSSLANDS zuversichtlich:

„Um genau zu sein, muss ich darauf hinweisen, dass das Observatorium ‚Chandra’ seine ‚Entdeckung’ schon 2005 gemacht hat. Damals wurde von ihnen tatsächlich von einer riesengroßen Emission der Substanz aus einem supermassiven Schwarzen Loch berichtet, der größten, die seit dem Bestehen der Beobachtungen nur festgestellt werden konnte. Doch damit enden auch die Fakten. Zur Emission ist es in der Ansammlung von Galaxien MS 0735+7421 gekommen, die sich von uns in einer Entfernung von 2,5 Milliarden Lichtjahren befinden. Und selbst wenn man theoretisch annimmt, dass sich die Säurewolke mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, was unmöglich ist, denn sie verfügt über eine Masse und die sonstigen Faktoren, die es nicht erlauben, solche Geschwindigkeiten zu entwickeln, so wird uns diese ‚Wolke’ in einer sehr, sehr fernen Perspektive erreichen. Beträgt doch ein Lichtjahr ungefähr zehn Billionen Kilometer. Multipliziert man die Entfernung von 10.000.000.000.000 Kilometern mit 2.500.000.000 Lichtjahren, so kann man ausrechnen, wann die ‚Wolke’ zu uns kommt.“

Also wird sie uns bis Anfang Juni ganz bestimmt nicht erreichen… Dabei warten doch alle voller Ungeduld darauf, dass sich wenigstens eine der Prophezeiungen, egal, ob wissenschaftlich oder mythologisch, bewahrheitet… Es geht doch nicht, dass man die ganze Zeit etwas verspricht und beträgt. Sonst werden wir bald schon keiner Neuheit vom Weltuntergang Glauben schenken.

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http://german.ruvr.ru/2013_11_28/Was-wird-die-Erde-2014-vernichten-8179/

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