Von Eva Herman…Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden


Gibt es eigentlich Leute, die immer noch nicht von Gender gehört haben, dem verhängnisvollsten Umerziehungsprogramm der Menschheit? Ganz leise wurde es vor Jahrzehnten eingeführt, nahezu weltweit, in Behörden, Kindergärten, Schulen, Universitäten,Kirchen, Unternehmen. Es soll Schritt für Schritt das Verhalten der Menschen ändern, was leider auch geschieht. In Großbritannien wird derzeit ein Fall laut, der die Auswüchse zeigt. Wie es aussieht, wird die Sache nicht gut ausgehen.

Da ist ein Elternpaar. Ihre vierzehnjährige Tochter Bethany war in der Schule aufgefallen, wollte nicht mehr als Mädchen, sondern mit dem Jungennamen Ben angesprochen werden. Sofort greifen die Behörden, Social Services, ein, an die sich die ahnungslosen Eltern wandten. Nun geht es um »Fürsorgeprobleme«. Den Eltern wird mitgeteilt, dass auch sie ab sofort Bethany als Ben anzusprechen hätten, andernfalls könnten die Behörden ihnen die Tochter wegnehmen. Denn den Behörden kommen solche Vorgänge nicht selten gerade recht, um hier im Gender-Gesetz-Rahmen entscheiden zu können.

Die Bestimmung des Amtes wurde auf Grundlage des sogenannten Gleichheitsgesetzes beschlossen, welches inzwischen nahezu weltweit gilt. Hiernach sind alle Menschen nicht etwa gleichberechtigt, sondern eben gleich: Ein Mann kann jederzeit zur Frau werden, kleine Mädchen können ab sofort auch als Junge behandelt werden, oder man entscheidet sich, ein Neutrum zu sein. Es ist eine Art Geschlechterverwirrung, die vielerorts schon in Kitas, Kindergärten und Schulen zum ganz normalen Lehrplan gehört.

Der Richter war mit der Aufnahme einverstanden. In diesem Fall liegt das Urheberrecht beim Bildreporter

Das Mädchen muss in eine »Gender-Klinik« – gegen den Willen der Eltern

Spannenderweise haben die »fürsorglichen« Behörden namens Social Services dann auch meist gleich entsprechende ärztliche Rückendeckung, mit deren Hilfe ein eventuell vorübergehend orientierungsloser junger Mensch in die Umerziehungsmaschinerie gesteckt wird. So auch bei der vierzehnjährigen Bethany aus Großbritannien, die jetzt zu Ben wird. Ohne, dass die Eltern noch eingreifen können, entscheiden die Behörden jetzt folgendes:

Bethany soll in der einzigen Genderklinik Großbritanniens, der Tavistock Clinic nahe London, behandelt werden. Hier werden schon zwölfjährige Kinder mit Tabletten, Spritzen, Hormonpräparten oder/und einer Geschlechtsumwandlungs-Operation sowie einer charakterlichen Umerziehung »umgebaut«.

Jedermann weiß, dass Kinder und Jugendliche phasenweise Unsicherheiten, ihr Geschlecht betreffend, haben können, welche in aller Regel sich im Laufe der Zeit wieder verlieren. Wer in diesen Prozess voreilig eingreift, der macht sich schuldig. Doch die Gender-Industrie sieht das ganz anders.

Die verzweifelten Eltern von Bethany möchten, dass ihr Kind von unabhängigen Psychiatern untersucht wird, wo es nicht vornehmlich um Geschlechtsumwandlungen geht, da sie eine Transgender-Agenda befürchten. Sie sind der Ansicht, dass Bethany vorübergehende mentale Probleme hat, mehr nicht. Doch die Behörden ordnen an, dass das Kind in die Gender-Klinik muss. Die Eltern müssen sich fügen. Wie übrigens immer mehr andere Eltern auch, denen willkürlich von den Behörden die Kinder entzogen und in die Gender-Kliniken und zu Gender-»Experten« verbracht werden, nicht nur in England.

Die unrühmliche Rolle Alice-Schwarzers als Gender-Vollzugsbeamtin

Mich erinnert der Fall an eine zurückliegende, grauenvolle Geschichte aus den siebziger Jahren, welche von Deutschlands Chef-Feministin Alice Schwarzer auf unrühmliche Weise begleitet wurde, und die alles andere als gut ausging. In einem Aufsatz schrieb ich dazu:

Männer und Frauen sind –nach Gender Mainstreaming – nun also gleich, und wenn sie es immer noch nicht sind, müssen sie weiterhin so lange gleich gemacht werden, bis es auch der letzte Depp verstanden hat. Dies war das Fundament, auf dem auch die sich in den 68ern formierende Frauenbewegung, der heutige Feminismus, mit all seinen Facetten, baute. Denn die neu verkündete Gleichheit wischte alle Thesen von der Tafel, die Psychologen und Analytiker in der Tradition Sigmund Freuds über die Natur des Weiblichen aufgestellt hatten – über diese hatte sich Alice Schwarzer dann auch noch nachträglich in ihrem o.g. Buch beklagt: »Anstatt die Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, zu nutzen, um aufzuzeigen, wie Menschen zu Männern und Frauen deformiert werden, machten sie sich zu Handlangern des Patriarchats. Sie wurden der Männergesellschaft liebster Einpeitscher beim Drill zur Weiblichkeit.«

Grauselige Ideologie, tragisches Experiment

Die grausige Ideologie der Gleichheit von Mann und Frau nahm in den 1960er-, 1970er-Jahren ihren ersten, erschütternden Höhepunkt. Zwar gab es noch nicht das rechtlich verankerte Gender Mainstreaming, weltweite Einigkeit der Feministinnen bestand jedoch allemal.

Nun fehlte nur noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein bestürzendes, ein tragisches Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand, der jedoch gleichzeitig der erste Anhänger und Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen war.

Der US-Professor für medizinische Psychologie, John Money, vom John-Hopkins-Hospital in Baltimore, war ein Pionier der gender studies, er war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zuhilfe:
Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966  geboren, zwei Jungen. Als die Babys gut sieben Monate alte waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.

Sie schrieben damals dem anerkannten Psychologen und Sexualforscher John Money, der sofort Kontakt aufnahm. Money war ein glühender Anhänger eben jener Theorie, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, dem heutigen  Gender Mainstreaming.

Deshalb riet er den Eltern zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Alice Schwarzer feiert Geschlechtsumwandlung des Säuglings

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer übrigens feierte diese Geschlechtsumwandlung als Beweis ihrer These, dass die Gebärfähigkeit die einzige spezifisch weibliche Eigenschaft sei. »Alles andere«, triumphierte sie, »ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.«

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Mit zunehmendem Alter und erwachendem Bewusstsein hatte er gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung.

Die Familie war verunsichert, doch sie wollte alles richtig machen und vertraute dem Professor. So wurden die Eltern auf verheerende Weise fehlgeleitet und sagten dem verstörten Jungen nicht die Wahrheit. Aber weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Die Schwierigkeiten wurden immer heftiger. Schließlich wusste man sich nicht anders zu helfen und eröffnete dem verzweifelten Jungen, was geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David.

Qualvolle Operationen für »Brenda«

Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Zusammen mit dem Autor John Colapinto dokumentierte er seinen tragischen Fall in dem aufsehenerregenden Buch Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Die Theorie, Geschlechterrollen seien lediglich erlernt, eine Behauptung, die weltweit von der Frauenbewegung begeistert aufgenommen worden war, hatte sich durch dieses Beispiel zwar als haltlos erwiesen, doch wen interessierte das schon? Wer ahnte, welcher Plan hinter dieser tragischen Geschichte steckte?

»Ärztliche Experimente«: Selbstmord der betroffenen Zwillinge

Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe:

Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug. Dr. John Money und weitere Anhänger seiner Theorien wie Alice Schwarzer lehnten auch angesichts des Selbstmordes von Bruce Reimer eine Korrektur ihrer Überlegungen weiterhin ab.

Schwarzer nimmt – im Gegenteil – noch einmal Stellung in ihrem 2008 erschienen Buch Die Antwort, in dem sie beharrlich erklärt, dass die ersten 17 Lebensmonate des Menschen (woher immer sie auch diese Zahl haben mag) als wesentlich für die soziale Geschlechtsrollenausprägung verantwortlich seien und dass Bruce einen großen Teil dieser Zeit, nämlich bis zum siebten Monat seines Lebens, als Junge sozialisiert worden sei. Ansonsten: Schweigen zu dem Freitod.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am John-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten Selbsthilfegruppen.

John Money wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet!

Das traurige Beispiel von Bruce Reimer sowie etliche andere menschliche Dramen ändern nichts an dem derzeitigen Siegeszug von Gender Mainstreaming. Wer heute weiterhin noch von einer typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweise spricht, befindet sich bereits auf wackeligem Terrain. Denn solche Äußerungen sind »sexistisch« und sorgen für unzulässige »sexistische Stereotypen«.

Gender Mainstreaming zerstört die Familie

Zu Gender gehören jedoch noch weitere Auswüchse, die einem normal denkenden Menschen unvorstellbar erscheinen. Denn nach dieser Ideologie existiert nicht nur kein spezifisches Geschlecht, sondern jeder ist heutzutage in der Wahl seines Geschlechtes frei, und da gibt es eine große Auswahl: männlich, weiblich, bisexuell, transsexuell, homosexuell und mehr. An der Universität Wien wurde ein Wettbewerb ausgelobt, wer die ungewöhnlichsten Geschlechtervorschläge machen könne.

Derzeit sollen acht unterschiedliche Entwürfe vorliegen. Und wer sich heute männlich fühlt, morgen bisexuell und übermorgen homosexuell, liegt absolut im Trend.

Wer damit allerdings nicht klarkommt, sollte mit etwaigen missbilligenden Äußerungen vorsichtig sein, denn er unterliegt damit dem Straftatbestand der »Homophobie«. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit oder die »irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen …« Hohe Geldstrafen, Gefängnis und Umerziehungslager stehen auf der Vergeltungsliste von Homophobie.

Und damit Gender Mainstreaming früh genug erlernt werden kann und die Kinder später nicht müheselig umerzogen werden müssen, bekommen die Kleinen, die ohnehin früh in die Krippe gegeben werden sollten, damit ihre Mutter so schnell wie möglich in die Erwerbstätigkeit zurückkehren kann, auch hier schon Aufklärungsunterricht. Das besorgt dann schon die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

journalistenwatch.com/2016/12/15/gender-wie-unsere-kinder-umerzogen-werden/

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen


aktion

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Die Hamburger Bürgerschaft hat vor wenigen Tagen einen „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen.

Was der Aktionsplan für Kindertagesstätten und Schulen vorschreibt, ist dermaßen radikal, dass ein Kommentieren kaum noch nötig ist, um zu erkennen, in welchem Maße die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie geformt werden sollen.  Der Aktionsplan hat das Bestreben, Kitas zu Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.  Die Missachtung des Elternrechts auf Erziehung ist eklatant und erinnert an die Diktaturen des XX. Jahrhunderts.   

Hier einige der  wichtigsten Zitate aus dem  Kapitel „Kindertagesbetreuung“  (Seite 14) im  64seitigen Aktionsplan:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. Dies schließt insbesondere auch Erfahrungen mit Menschen ein, die anders aussehen oder sich anders verhalten als Menschen, die ihnen bisher vertraut sind. . . .  Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“

Um dies zu bewerkstelligen, sollen Fachkräfte besonders geschult werden:

„Fachkräfte der Kindertagesbetreuung . . . Um sicherzustellen, dass diese Themen [gemeint ist sexuelle Vielfalt, Gender etc.] ausreichende Berücksichtigung finden, sollen die entsprechenden Bildungspläne und schulischen Curricula erweitert bzw. ergänzt werden. Zur Vereinbarung einer verbindlichen und qualifizierten Berücksichtigung wird eine Arbeitstagung mit den Abteilungs- und Schulleitungen der sozialpädagogischen Fachschulen durchgeführt.“

„Die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte wird durch die ‚Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik‘ sowie die ‚Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik‘ unterstützt, die bereits eine gute Grundlage für eine geschlechtersensible Kinder- und Jugendarbeit bieten. Wichtig ist, auch in den Fortbildungsveranstaltungen zur Umsetzung dieser Leitlinien die Themen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung aufzugreifen. Darüber hinaus gilt es auch, das Fachkräftepersonal in Form von spezifischen Fortbildungen weiter für diese Themen zu qualifizieren.“

Der „Aktionsplan“ sieht Maßnahmen für sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens vor: Schule, Sport, Sicherheit, Festlichkeiten, Arbeitswelt, Kultur etc.  Gender soll praktisch zum Leitprinzip des Lebens im Hamburg werden.

Unsere Seite auf Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Unterstützen Sie uns bitte mit einem „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/

 

Genderwahnsinn: Broschüre im Anhang


Lieber Leser,
die Veröffentlichung dieser Broschüre ist uns nicht leichtgefallen, denn wir sind uns bewusst, was wir Ihnen als Leser mit diesem Inhalt zumuten. Wenn jedoch schon das Lesen dieser Inhalte eine Zumutung ist, wie viel mehr wird unseren Kindern zugemutet, wenn sie sich im Schulunterricht mit sehr umstrittenen Sexualerziehungsprogrammen und Ideologien auseinandersetzen müssen?
Als „Besorgte Eltern“ sind wir daher zur Überzeugung gelangt, dass es im Hinblick auf unsere Kinder sogar unsere Pflicht ist, solche besorgniserregenden Entwicklungen und schockierenden Hintergründe zu veröffentlichen. Im Hinblick auf unsere Kinder empfinden wir es als verantwortungslos, dass die Massenmedien diese Gefahren meist verharmlosen oder gar vollständig ignorieren. Nur durch das Verschweigen kritischer Gegenstimmen war es möglich, dass sich die sehr fragwürdige Gender-Ideologie etablieren konnte.
Mit dieser Broschüre möchten wir jedem Leser die Möglichkeit geben, sich anhand dieser Gegenstimme zum „Gender-Mainstream“ eine eigene Meinung zu bilden. Die aufgedeckten verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung und ein kritischer Blick in das Leben der Gründer der Gender-Ideologie sollen dazu als Hilfe dienen.
Viele Aussagen und Schlussfolgerungen dieser Broschüre sind erschütternd und beinahe unglaublich.

Bitte prüfen Sie die angegebenen Quellen und urteilen Sie selbst. Bilden Sie sich eine eigene Meinung. Diese Broschüre ist zur persönlichen Weitergabe bestimmt – kostenfreies Kopieren ist erwünscht!

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Vorwort
1. Die aktuelle Entwicklung der Sexualaufklärung
2. Urväter der Frühsexualisierung in Deutschland
3. Gender – eine Ideologie-Gehirnwäsche wird zum Mainstream
3.1 Definition der Gender-Ideologie
3.2 Urväter der Gender-Ideologie
3.3 Wie die Gender-Ideologie zum Mainstream wurde
3.4 Die verschwiegenen Ziele der Gender-Agenda
4. Die verborgenen Wurzeln der „modernen“ Sexualaufklärung
4.1 Drahtzieher der Gender-Ideologie in Deutschland
4.2 Die Wurzeln von pro familia
4.3 Margret Sanger und ihre kriminellen Ziele
5. Zusammenfassung
Quellenverzeichnis

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Gender Mainstreaming…der weltweite Wahnsinn

Vierjährige sollen ihr Geschlecht aussuchen


Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. Foto: Guillaume Paumier - Wikimedia Commons - (CC BY 3.0)

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. 

Britische Kinder werden bereits im Alter von vier Jahren der Gender-Ideologie ausgesetzt: Hunderte Familien von Kindern im Vorschulalter erhielten von den Stadträten von Brighton und Hove City einen Brief, in dem sie gebeten wurden, das “bevorzugte” Geschlecht ihres Kindes anzugeben.

Männlich, weiblich, anderes

Obwohl es zwei Auswahlmöglichkeiten, nämlich “männlich” und “weiblich” gab, wies der Brief darauf hin, dass dies ein Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems sei und sie ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen sollen, so berichtet die Daily Mail:

Bitte helfen sie ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.

Ein Parlamentarier der konservativen Tories, Andrew Bridgen, kritisiert den Brief: “Schulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen, und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.”

“Safe Space” für Trans-Kinder

Die Gleichbehandlungsbeauftragte der Städte hingegen hält fest, dass die Formulierungen eine Reaktion auf Wünsche der Familien und Schulen gewesenn seien:

Es gibt zunehmend mehr Kinder und Jugendliche, die sich als Trans identifizieren. Viele Transpersonen hierzulande berichten, in der Schule gemobbt geworden zu sein. Indem wir die Spannweite der Gender-Identitäten in unseren Schulgemeinden anerkennen, gehen wir sicher, dass Schulen ein “Safe Space” für alle sind.

Bereits vor wenigen Monaten sorgte derselbe Stadtrat mit einer Gender-Umfrage für Verwirrung, in der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 aus einer Liste mit 25 “Geschlechtern” wählen konnten, darunter Elemente wie “tri-gender”, “genderqueer” oder “genderfluid”.

Heidi in Lederhosen…der Gender-Wahn schreckt vor nichts zurück…


nahezu alles wird neu-verfilmt…Filme in denen männliche Darsteller die Hauptrolle spielten…

so versuchten die wahnsinnigen Feministinnen bereits vor einigen Jahren die berühmte Verfilmung

„Der Kleine Lord“ zu verunstalten.

Sicherlich kennt jeder diesen Film…stets am letzten Freitag vor Heiligabend…auch ich freue mich ein ganzes Jahr auf

ein Wiedersehen.

Ein solcher Erfolg für ein Männchen widerte die Femi-Weiber freilich an! So kratzten sie die bekanntesten weiblichen Darsteller der BRiD zusammen und heraus kam: „Die Kleine Lady“…..

Eine alberne und vorwitzige Göre…eine miserable Darstellung…..mit dem Erfolg, dass diese Weibchen-Version mit Pauken und Trompeten durchfiel…..heute spricht niemand mehr davon…und die kranken Femis heulen vor Wut.

Aber das ist nur ein Beispiel…

Wer kennt nicht das bezaubernde Mädchen von den Schweizer Bergen…Heidi von der Autorin Johanna Spyri.

Vor Weihnachten stöberte ich mal so durch die Film-Angebote und fand die neue, bereits seit zwei Jahren hoch-gelobte Neu-Verfilmung von Heidi…aus dem Jahre 2015.

Ich gebe zu, dass ich mir das Bild auf der Hülle nur oberflächlich ansah…..denn mit so-was hatte ich nun wahrlich nicht gerechnet!

Anfänglich war der Film normal. Das Mädchen hatte einen Schweizer Dialekt, die Gegend passte und auch der Ziegen-Peter war passend.,….doch dann…tauchte Heidi auf einmal auf…in Lederhosen!

Ich schaute zweimal hin! Egal dachte ich, vielleicht nur eine Szene…und sah weiter. Nach wenigen Minuten tauchte dann die Tante Dete auf, um Heidi nach Frankfurt zu verfrachten.

Doch nun stand es fest: Heidi turnte in Lederhosen herum und stieg so auch in den Zug….folglich kam sie so auch in Frankfurt an und so auch zu ihrem neuen „Zuhause“…ein wichtiger und bezeichnender Abschnitt…

Es sollte vielleicht erwähnt werden, dass es viele Heidi-Verfilmungen gibt…..doch alle hielten sich zumindest an den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen…zwischen Jungen und Mädchen!

Nun räumten die Kranken Hirne auch damit auf!

Heidi war vom Ziegen-Peter nur noch durch ihre Haare zu unterscheiden! Ganz so wie es diese Naturschänder und Sexbestien wollen.

Vielleicht denkt jetzt so mancher: „andere Probleme hat der wohl nicht…ist doch wurscht wie eine Romanfigur herum-läuft“.

Wirklich? Der Film ist ab 0 Jahre!….viele Kinder werden diese Version als ersten Heidi-Film sehen….lange bevor sie lesen können, lange bevor sie das Buch gelesen haben. Sie kennen die wahre Beschreibung nicht….sie sehen nur noch eine Vermischung.

Das ist ein Verbrechen an unsere Kinder und ich kann nur jedem raten, viele auf diesen wichtigen Unterschied bei den Verfilmungen hinzuweisen und den Kindern dieses Machwerk nicht schauen zu lassen..und wenn, dann sollten erklärende Worte nicht fehlen….

Heidi 

 

Kennt jemand weitere Verfälschungen von männlich und weiblich…?

Genderwahn: Großbritannien: Vierjährige sollen ihr Geschlecht aussuchen


Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. Foto: Guillaume Paumier - Wikimedia Commons - (CC BY 3.0)

Immer jüngere Kinder müssen für die Gender-Agenda herhalten. 

Britische Kinder werden bereits im Alter von vier Jahren der Gender-Ideologie ausgesetzt: Hunderte Familien von Kindern im Vorschulalter erhielten von den Stadträten von Brighton und Hove City einen Brief, in dem sie gebeten wurden, das „bevorzugte“ Geschlecht ihres Kindes anzugeben.

Männlich, weiblich, anderes

Obwohl es zwei Auswahlmöglichkeiten, nämlich „männlich“ und „weiblich“ gab, wies der Brief darauf hin, dass dies ein Ausdruck des beschränkten nationalen Informationssystems sei und sie ihr Kind auch bei der Identifikation mit einem völlig anderen Geschlecht unterstützen sollen, so berichtet die Daily Mail:

Bitte helfen sie ihrem Kind dabei, das Geschlecht auszuwählen, mit dem es sich am meisten identifiziert. Oder, wenn es eine andere Geschlechtsidentität hat, lassen sie dieses Feld frei und besprechen sie sich mit der Schule ihres Kindes.

Ein Parlamentarier der konservativen Tories, Andrew Bridgen, kritisiert den Brief: „Schulen sollten Kindern das Lesen und Schreiben beibringen, und sie nicht dazu auffordern, Geschlechtswechsel in Betracht zu ziehen.“

„Safe Space“ für Trans-Kinder

Die Gleichbehandlungsbeauftragte der Städte hingegen hält fest, dass die Formulierungen eine Reaktion auf Wünsche der Familien und Schulen gewesenn seien:

Es gibt zunehmend mehr Kinder und Jugendliche, die sich als Trans identifizieren. Viele Transpersonen hierzulande berichten, in der Schule gemobbt geworden zu sein. Indem wir die Spannweite der Gender-Identitäten in unseren Schulgemeinden anerkennen, gehen wir sicher, dass Schulen ein „Safe Space“ für alle sind.

Bereits vor wenigen Monaten sorgte derselbe Stadtrat mit einer Gender-Umfrage für Verwirrung, in der Jugendliche im Alter von 13 bis 18 aus einer Liste mit 25 „Geschlechtern“ wählen konnten, darunter Elemente wie „tri-gender“, „genderqueer“ oder „genderfluid“.

 

Bericht aus dem Genderausschuss: Nichts ist unnötiger! – Beatrix von Storch


Bericht aus dem Frauen- und Genderausschuss:

Während Preise für Pflegeprodukte gegendert werden sollen, ist eine Diskussion um die Rolle der Frau im Islam unerwünscht.

Gender Mainstreaming: Die totale Geschlechterverwirrung


Unisex-Toiletten, lesbische Ampelfrauen und Regenbogen-Zebrastreifen – solche skurrilen Blüten treibt die Gender-Ideologie mittlerweile in Deutschland. Gender Mainstreaming will die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau verwischen und erklärt das Geschlecht zu einem frei wählbaren Identitätsmerkmal. Daher gibt es in der kruden Vorstellungswelt der Gender-Ideologen nicht nur zwei, sondern eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschlechtern. Selbst vor Kindern macht dieser Umerziehungswahn nicht halt. DS-TV beleuchtet die Hintergründe von Gender Mainstreaming und lässt dabei Ricarda Riefling, Mitglied im NPD- und RNF-Bundesvorstand, zu Wort kommen.

GENDER- MAINSTREAMING IM KINDERGARTEN- ZERSTÖRENDE SEX- IDEOLOGIE

Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt


Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

„EU“ fordert Abschaffung von Mann und Frau…Perverse Gesellschaft schaffen


Der Regulierungs- und Quotenwahn in Brüssel nimmt immer groteskere Formen an. Die „EU“ will „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abschaffen.  Es darf kein klares Bild mehr zwischen Jungen und Mädchen vermittelt werden. – Abschaffung der freien Wahl – denn: Bei Wahlen muss es eine Frauenquote geben. Außerdem: Eine Quote für Zuhause

 

Heute nahm das „EU“-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der „EU“ für die Gleichstellung von Frauen und Männern nach 2015 an. Dazu erklärt die Sprecherin der EKR-Fraktion für Frauen, Chancengleichheit und Familie, Beatrix von Storch storch(AfD):

„Lehrbefugnisse der „EU“-Kommission an unseren Schulen für Sexualausbildung, Adoptionsrecht für Transsexuelle, Abschaffung freier Wahlen durch Quoten auch in Parlamenten und die Warnung davor, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind… was das „EU“-Parlament heute verabschiedet hat, ist in jeder Hinsicht grotesk. Es ist bestenfalls eine Vorlage für die heute-Show: Dieses Parlament macht sich einfach lächerlich. Die NoichlMaria Noichl-Entschließung ist nicht nur überflüssig, sondern – weil ja ernst gemeint – gefährlich und der beste Beweis für die Notwendigkeit einer starken politischen Alternative auch im „EU“-Parlament.“

Das „EU“-Parlament fordert in der Noichl-Entschließung u.a.:

  • die Abschaffung freier Wahlen, indem die Mitgliedsstaaten aufgefordert werden, besondere Quoten für Frauen auf Listen zu schaffen;

  • Regelungen für die ausgewogene Aufteilung der Verantwortlichkeiten in Familie und Haushalt (also Quoten zu Hause) und stellt fest, dass Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend sind;

  • gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen,  in denen Jungen und Mädchen zeitweise getrennt unterrichtet werden und gegen solche, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird;

  • fordert die „EU“-Kommission auf, das Personenstandsrecht der Mitgliedsstaaten dahingehend zu kontrollieren, das von einer Person bevorzugte „Gender“ uneingeschränkt anzuerkennen und „geschlechtsspezifische Indikatoren“ (Mann/Frau) abzuschaffen;

  • dass nationale Arbeits- und Familienrecht auch auf Alleinerziehende zu erweitern;

  • das Adoptionsrecht für homo-, inter-, trans- und bisexuelle Menschen und will Adoptions-Kindern gleichzeitig das Recht verweigern, ihre Eltern zu kennen;

  • Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten, sondern als Menschenrecht anzuerkennen;

  • die EU-Kommission auf, Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass Schüler ohne elterliches Einverständnis Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln haben.

Dazu Beatrix von Storch weiter: „Die Bürger müssten spätestens jetzt verstehen, dass die „EU“ ein gewaltiges System der Steuerung von Werten und Normen ist, die weltfremd sind.“

Bei der Abstimmung im Frauen-Ausschuss hatte Beatrix von Storch ein Minderheitenvotum abgegeben.

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Neuer Angriff auf das Leben befürchtet Arne Gericke (Familien­partei) warnt vor »Noichl-Bericht«

Arne_Gericke_2014
Foto: Familienpartei Deutschlands

Der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Arne Gericke (Familienpartei). 2014.

Erst Estrela, dann Tarabella – und jetzt droht die EU-Abgeordnete Maria Noichl mit einem menschenverachtenden Bericht. Arne Gericke (Familienpartei) ist alarmiert. Er ruft zum Widerstand auf.

Der Abgeordnete der Familienpartei im Europäischen Parlament Arne Gericke hat sich schockiert über die Annahme des »Tarabella-Berichts« durch das Hohe Haus gezeigt. »Abtreibung kann niemals ein Menschenrecht sein. Im Gegenteil – wer das fordert, verletzt Menschenrechte auf unerträgliche Art und Weise«, sagte er. »Diese namentliche Abstimmung ist eine Schande für das Europaparlament.«

Zugleich wies Gericke auf eine weitere Gefährdung der Würde des Menschen durch das EU-Parlament hin. Seine Parlamentskollegin Maria Noichl (SPD) aus Bayern bereitet gerade einen Berichtsentwurf vor, in dem es um eine Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter geht. Noichl habe in diesem Entwurf »eins zu eins das unerträgliche wording der linken Lebensfeinde übernommen«, sagte Gericke.

Eindringlich rief Gericke dazu auf, gegen die demnächst zu erwartende Zumutung eines weiteren Berichts von der Art Estrelas oder Tarabellas Widerstand zu leisten. Er selbst arbeite daran, fraktionsübergreifenden Widerstand zu organisieren. Doch er brauche Hilfe. Daher sein Appell an die Bürger, »den Abgeordneten klar sagen: Unterstützt die Änderungsanträge der EKR und der EVP – zeigt den lebensfeindlichen Ideologen im Europaparlament die rote Karte!«

 

Die Grünen: Aus Mann mach Frau


Michael Grandt

Geht es nach den Grünen, sollen die Geschlechtsrollen neu erfunden und umgestaltet werden. Der grüne Wunschtraum: Homo-Ehen und der »androgyne« (gemischtgeschlechtliche) Mensch. Auf der Strecke bleiben die traditionelle Familie und die wichtige Mutter-Kind-Beziehung.

 

Bereits bei der Gründung der Grünen-Partei war es die frauenpolitische Zielsetzung von Feministinnen, außerhäusliche Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Erziehung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Dies sollte langfristig dazu führen, die herkömmlichen »Geschlechterrollen« von Frauen und Männern zu überwinden.

Im grüner basis-dienst von 1984 ist dies noch genauer beschrieben: Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung.i

Der »gemischtgeschlechtliche« Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind.ii

Unser biologisches Geschlecht soll durch den »Gender Mainstream« durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen, auch bei der Kindererziehung.iii

Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss also mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen, und das alles für einengeschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Elter« und aus »Eltern« »das Elter« werden. Biologisch gegebene Unterschiede werden ignoriert, weil Männer und Frauengleich sein sollen!

Homo-Ehe und Mutter-Kind-Beziehung?

Die grünen Feministinnen blenden dabei aus, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Viele Autoren und Wissenschaftler der verschiedensten psychoanalytischen Schulen heben gerade dies für das Werden der kindlichen Persönlichkeit im Kleinkindalter hervor.

Die Mutter-Kind-Bindung ist eine der wichtigsten (wenn nicht sogar die wichtigste) Bedingungen für das Werden und die Persönlichkeit des Kindes. Sie nämlich schenkt dem Kind Schutz, Geborgenheit und Vertrauen in das Leben.

Ich sage: Keine Homo-Ehe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau kann dies erreichen!

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wie kann ein Mann die naturwüchsige Beziehung zwischen Mutter und Kind (also die starke gefühlsmäßige Bindung, die während der Schwangerschaft und lange darüber hinaus besteht) erreichen?

Die Aufhebung der Geschlechtsrollen ist menschenrechtswidrig

Das Fazit des Erziehungswissenschaftlers Dr. Siegfried Uhl ist klar und deutlich:

»Kein Bürger braucht es hinzunehmen, dass seine seelische Struktur, seine Werteinstellungen und seine Charaktereigenschaften gegen seinen Willen staatlich überwacht oder gar durch staatliche Maßnahmen von Grund auf verändert werden. Da der von den GRÜNEN geplante Versuch zur ›Aufhebung der Geschlechtsrollen‹ eine solche radikale Umgestaltung zum Ziel hat, ist er aus rechtlichen und moralischen Gründen abzulehnen. Er ist menschenrechtswidrig.«iv

Fußnoten:

i Vgl.: Elke Richardsen: »Kuchen mit Zuckerguss oder: Zweite Gedanken zum Bonner Weiberrat«, in: grüner basis-dienst, Jahrgang 1984, Heft 5/6, S. 28, und Siegfried Uhl: Die Pädagogik der Grünen, München/Basel 1990, S. 86.

ii Uhl, S. 86.

iii Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE, Berlin 2002, S. 139.

iv Uhl, S. 89 (Hervorhebung durch MGR).

 

Wahnsinn Gender pur: Stadt Wien lässt um 63.000 Euro homosexuelle Ampelbilder anbringen


An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein. Foto: Neue Freie Zeitung

An 49 Standorten in ganz Wien werden homosexualisierte Ampelbilder zu sehen sein.
Foto: Neue Freie Zeitung

Immer massiver wird das Homo-Lobbying in Österreich betrieben. Nach dem Sexualkundeunterricht für Kleinkinder, der Schwulenparade am Ring und „geschlechtergerechten“ Straßennamen, sind nun die Ampelmännchen der Fußgängerübergänge dran. Diese werden im Zuge des LifeBalls „homosexualisiert“.

49 Schwule und lesbische Ampelbilder   

In ganz Wien werden auf Betreiben der MA 33 an 49 ausgewählten Standorten schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen mit Herzen an den Fußgängerampeln zu sehen sein. Auch weil der Song Contest und die Regenbogenparade in Wien anstehen. Am Universitätsring sieht man beispielsweise bereits zwei Frauen an den Ampeln.

Veranstaltet wird dieses 63.000 Euro teure Theater laut Betreibern, um inWien für mehr Toleranz und Offenheit zu werben, aber auch um angeblich die „Aufmerksamkeit und Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“. Das Projekt wird dabei allen ernstes sogar wissenschaftlich begleitet. „Es ist ein Versuch, ob dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann“, so Sonja Vicht von der MA 33 gegenüber der APA. Vor Installation der neuen Sujets wurde gezählt, wie häufig Menschen an diesen Kreuzungen die rote Ampel ignorieren. Später soll erhoben werden, ob und inwiefern die Pärchen dieses Verhalten ändern.

FPÖ kritisiert Genderwahn

Kritik  lies jedenfalls nicht lange auf sich warten. „Der rot-grüne Genderwahnsinn treibt immer merkwürdigere Blüten, sagte der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Toni Mahdalik. Und er spottet: „Ich gehe davon aus, dass es diese allerdings in allen erdenklichen, genderkonformen Variationen geben wird. Sprich, nicht nur Männchen mit Weibchen, Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen, sondern auch in allen anderen Facetten des Transgendertums.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017768-Stadt-Wien-laesst-um-63000-Euro-homosexuelle-Ampelbilder-anbringen

Gender-Wahnsinn: „Liebe Kinder und Kinderinnen“


Staatssekretär Mahrer ist es offenbar ein Anliegen "Kinderinnen und Kinder" gleich zu behandeln.

Staatssekretär Mahrer ist es offenbar ein Anliegen „Kinderinnen und Kinder“ gleich zu behandeln.

Die EU will Unisex-Toiletten bauen, in Deutschland sollen bald Ampelweibchen kommen und wenn bei einer WM-Siegerehrung in Vail-Beaver Creek die rot-weiß-rote Hymne ohne Töchter gesungen wird, erbost sich die Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, und schreibt einen Beschwerdebrief an ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel.

Das ist noch lange nicht alles an Kuriosem, was dieser Genderwahn mit sich gebracht hat. Den Vogel in dieser Causa schoss aber nun der ÖVP-Staatssekretär Harald Mahrer ab, als er bei einer Pressekonferenz ernsthaft von „Kinderinnen und Kindern“ sprach.

Ausgerechnet beim Bildungsthema

Harald Mahrer muss man nicht unbedingt kennen. Er macht in der Regierung den unauffälligen Job als Wissenschafts-Staatssekretär. Als solcher ist der ÖVP-Mann der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Bis dato, denn der Politiker, der in seinem Lebenslauf angibt, auch Unternehmer und Publizist zu sein, leistete sich bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Regierungsklausur in Krems einen besonders peinlichen Fauxpas. In seinem Gender-Überschwang sprach er von „Kinderinnen und Kinder“ – just bei einem Thema, bei dem es um Bildung ging. Jemand in der Partei müsste dem Staatssekretär einmal sagen, dass doch nicht jedes Wort geeignet ist, um es zu gendern.

In den Mainstream-Medien wurde dieser Ausrutscher von Harald Mahrer nicht groß besprochen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017449-Staatssekretaer-im-Gender-Ueberschwang-Kinderinnen-und-Kinder

Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn


Kraus übt heftige Kritik an der ideologisch ausgerichteten linken Bildungspolitik, die über das Gleichmacherei-Projekt Gesamtschule bis hin zu Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung der Kinder hauptsächlich auf die Veränderung der gesellschaftlichen Struktur abziele. Die Gesamtschule in Deutschland sei eine „Geschichte durchschlagender Erfolgslosigkeit“, so Kraus.

Gegen Programme zur Frühsexualisierung von Kindern –wie aktuell auch in einem neuen Sexualkunde-Erlass von SPÖ-Bildungsministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) geplant – fordert Kraus die Eltern zum Widerstand – zu einer „bürgerlichen Revolte“ – auf, wie sie in Hamburg stattfand, wo dadurch die ganze Regierung weggefegt worden sei. Ein Firmenchef würde wahrscheinlich, so Kraus, wegen sexueller Belästigung angezeigt, wenn er in einer Fortbildung mit seinen Mitarbeitern das machen würde, was im Sexualkundeunterricht in der Grundschule geschehe.

GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will


Bühne frei für das Ampelweibchen und andere Absurditäten.

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde.

Gender Gaga
20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen.

Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Birgit Kelle, die Expertin mit spitzer Feder, hat ein fundiertes und unterhaltsames Sachbuch vorgelegt, das die Augen für so manche, noch wenig bekannte Tatsachen zum Thema Gender Mainstreaming öffnet.

Ein Buch über die absurden Auswüchse des Gender Mainstreamings und dessen Folgen.

Wie die Grünen uns klammheimlich die Gender- und Vegan-Sklaverei unterschieben


Heinz-Wilhelm Bertram

Die Grünen haben aus dem Desaster ihres »Veggie-Days« gelernt: Das Volk lässt sich nichtohne Weiteres befehlen, was es zu schlucken hat. Deshalb betreiben sie die Umerziehung des Volkes jetzt sublim: Nur noch versteckt oder in kleinen Häppchen verabreichen sie den Menschen ihr Umerziehungsprogramm.

 Anton Hofreiter wirft stets die gleiche Frage auf. Wo immer auch der Fraktionschef der Grünen auftaucht, denkt man bei sich: Gibt es in München, wo er zu Hause, und in Berlin, wo er Bundestagsabgeordneter ist, keinen Frisör?

 Damit ist »der Toni«, wie ihn die Grünisten nennen, die perfekte Symbolfigur für das Bündnis 90/Die Grünen: Etwas vorzugeben, was gar nicht ist, so tun als ob. Genau das ist die neue Verkaufsmasche der gut 61 000 Mitglieder starken Partei. Sie tun so als ob, das heißt: mit harmlosem Paket daherkommen, um dem Volk eine hochdosierte Giftmischung unterzujubeln. Seit sie mit ihrem »Veggie-Day«-Speisediktat 2013 das ganze Land gegen sich aufbrachten, verschweigen sie dem Volk lieber, was sie vorhaben. Sondern machen es klammheimlich hinten rum.

»Cem kocht vegetarisch«, hieß es etwa auf der Grünen-Website am 5. November 2014. Der Bundesvorsitzende kochte zusammen mit Kindern auf der Kinder- und Jugendbuchmesse »Kibum« in Oldenburg.

 So lassen sich die Dötzkes eleganter für die ersehnte fleischarme, oder, besser noch, fleischlose Republik gewinnen. Dann ist endlich Schluss mit der Massentierhaltung.

 Die Befehlskeule haben sie bis auf weiteres im Klamottenkoffer verstaut. Stattdessen wollen sie »Lust darauf machen, eine Ernährung mit weniger Fleisch auszuprobieren«. So geht’s jetzt heimlich, still und leise Richtung Veggie-Diktatur. Das Volk wird’s schon nicht merken.

 Selbst der Philologenverband verschlief die »Pornografisierung«

 Wie mit dem Gender-Paket. Lange war kaum ein Mensch dahinter gestiegen, was die grünen Ideologen an den Schulen überhaupt im Schilde führten. So beklagte Birgit Kelle, die Autorin von Gender-Gaga, am 21. März auf einer Demonstration gegen Genderismus in Stuttgart, die Grünen und ihre Lobby-Truppen seien mit ihrem Gender-Programm nur deshalb so weit gekommen, weil die Bevölkerung nichts davon mitbekommen habe.

 Dem Philologenverband Baden-Württemberg wurde vorgeworfen, viel zu spät gegen die perfiden Pläne der Frühsexualisierung opponiert zu haben. Daran änderte auch nichts, dass dessenVorsitzender Bernd Saur drastischen Protest formulierte. Er sprach von der »Pornografisierung der Schule«, in deren Zuge die Grünen Begriffe wie »Spermaschlucken«, »zu früh kommen« und »Fetische wie Windeln, Lack und Latex« als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren wollten.

 Jetzt liegt das Kind, schon arg vergendert und gerupft, im Brunnen – und die freudig stimulierten Genossen z. B. in NRW, Niedersachsen und Schleswig-Holstein machen die Menschenversuche an Schulkindern begeistert mit. Der Berliner Senat scheint vor Erregung regelrecht zu vibrieren, wenn er auf seiner Internetseite schreibt: »Genderkompetenzschulen sind gefragt

 Heißt konkret: An diesen – angeblich – gefragten Schulen ist es nicht mehr normal, normal zu sein. Im Schulunterricht werden homosexuelle Verführungs- und Konfliktsituationen durchgespielt. Wie viele grüne und SPD-Abgeordnete werden bei so viel Verlockung in den Lehrerberuf wechseln? In Hoch-Stimmung natürlich auch zahllose Sexualpädagogen.

 Ab sofort gibt es über 4000 verschiedene Geschlechter

 Erst jetzt gerät das ganze Ausmaß staatlich befohlener Menschenversuche am Kind mit allen seinen Auswirkungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Aus der Schreckenskammer der neuen Sexualstalinisten drang auch heraus, dass der Verband der Intersexuellen Menschen e. V. von über 4000 – in Worten: viertausend – Geschlechtern ausgeht. Der Verband schreibt Sätze wie: »Intersexuelle Menschen sind in erster Linie Menschen.« Und er schreibt, dass sich jeder sein Geschlecht unter den 4000 Geschlechtern aussuchen soll, je nachdem, wie er sich gerade so fühlt. Und er fordert, natürlich, die Aufnahme von Intersexualität in die Lehrpläne der Schulen und in zahllose Berufsausbildungen.

 Der Wochenzeitung Junge Freiheit wurde das alles jetzt zu bunt. Auf einer ganzseitigen Aktionswerbeseite fordert sie in ihrer jüngsten Ausgabe: »Den Gender-Wahnsinn stoppen!« Sie bietet die Broschüre »Gender mich nicht!« in dicken Paketen zum Bestellen an. Doch kommtwomöglich nicht auch das zu spät?

 Die Gender-Diktatur ist weiblich

 Denn heimlich, still und leise haben die Grünen ihre Gender-Diktatur längst stramm ausgebaut. Unbemerkt von der Öffentlichkeit, wurden inzwischen 200 Gender-Lehrstühle an deutschen Hochschulen geschaffen.

 Gut 2000 staatliche GleichstellungsbeauftragtInnen sind damit beschäftigt, ständig nach angeblicher Gender-Ungerechtigkeit zu suchen. Mit der Lupe unterwegs sind fast nur Frauen. An der Berliner Humboldt-Universität wurden sie rasch fündig: Der Name »Humboldt« im Universitätsnamen soll weg. Weil Alexander und Wilhelm so furchtbar rassistisch, diskriminierend und sexistische Weiße waren. Vor allem aber waren sie, das muss man sich mal vorstellen: Männer!

 Der Steuerzahler finanziert die Professorin für »Gender-Studies«

 Eine Dozentin der Humboldt-Universität heißt Lann Hornscheidt. Ihren Vornamen hat sie sich selbst gebastelt. Als sie noch klein war und zur weiblichen Geschlechterabschüttelung gewiss mit schweren Fräsmaschinen und mannshohen gusseisernen Dampfwalzen gespielt hat, hieß sie noch »Antje«. Sie ist, Achtung: »Professorin für Gender-Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien«.

 Am besten, man benennt die Humboldt- in »Humbug-Universität« um. Das entspräche der Bedeutung ihres Lehrstuhls und wird dem Umstand gerecht, dass Hornscheidt ihre (seine?)dummerweise vom Steuerzahler finanzierte Dozentur mit einem Vernichtungsfeldzug gegen die herkömmliche deutsche Sprache ausfüllt. Kein durchschnittlich gebildeter Mensch ahnt, dass solch überflüssige Genderisten die Hochschulen bevölkern.

 Denn Kanonen dieser Bauart bringen die Gender-Grünen mit Schwunghilfe der SPD in aller Stille in Stellung. Massenhaft! »Gender Mainstreaming: Ohne Frauen keine gute Forschung. Wer Gender nicht versteht, versteht die Welt nicht!« heißt es auf der Grünen-Website.

 Dann aber ran, verehrte Frau »Univ.-Prof. Dr. Christine Gerber« im Fachbereich Evangelische Theologie an der Universität Hamburg. Der Dozentin fällt die ungemein ehrenvolle Aufgabe zu, bis zum Oktober 2016 mitverantwortlich die Bibel einzugendern. Luthers Werk soll pünktlich zum 500. Reformationsjubiläum eine weiblichere Lesart erhalten.

 Da scheint Frau Professor – Schwerpunkte u. a. »Exegese unter dem Gender-Aspekt und feministische Theologie« geradezu fulminant prädestiniert. Gespannt fragen wir schon heute: Wird statt Moses die »Mösin« mit Gottes Tafeln vom Berg Horeb herabsteigen? Aus welchem Reagenzglas werden Maria und Josefine das Christakind ziehen? Die Bibel-Genderei wird uns sicher von ihrer bezauberndsten Seite beglücken.

 Fazit und Ausblick

 Die Grünen basteln in ihrem Bunker heimlich und übereifrig am »neuen Menschen«. Dafür besetzen sie tunlichst sämtliche Relaisstellen, die am Erziehungsprozess Heranwachsender mittelbar oderunmittelbar mitwirken. Ihre Helfer und Helfershelfer betreiben ein Gehirntuning, das die Schutzbefohlenen von ihrer Vergangenheit abschneidet und ihre Vorfahren diskreditiert.

 Die sozialistischen (rot-)grünen Herrscher von morgen schreiben ihren Sklaven alles Denken und Handeln totalitär vor: Sprache, Essen, Singledasein, Minderwertigkeits- und Schuldbewusstsein.

 Die Genderei, also das Zerschlagen der deutschen Sprache, ist ihre Schlüsseltechnik. Wer die Muttersprache zerstört, zerstört ein Volk. Wenn die Menschen erst einmal die turkschländische Nationalhymne in Genderversion singen, sind die Grünen in ihrem Paradies angekommen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/wie-die-gruenen-uns-klammheimlich-die-gender-und-vegan-sklaverei-unterschieben.html

 

GENDER GAGA – Das Gespräch zum Buch


Gender Gaga Bestseller Nr. 1  Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel. So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

JF-TV: GENDER-GAGA


Trailer zur Buchvorstellung: „GENDER GAGA“ – Das Gespräch zum Buch. Mit Birgit Kelle und Felix Krautkrämer. Ab Mittwoch, 18.3.2015, 20 Uhr, im Youtube-Kanal der Jungen Freiheit.

 

Gender Gaga

Андрей Спасенный

Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind…
• Regierungen ratlos
• Politiker charakterlos
• Beratungen ergebnislos
• Schulden zahllos
• Lügen grenzenlos
• Sitten zügellos
• Ehen bindungslos
• Mode schamlos
• Aussichten hoffnungslos
(Antoine de Saint-Exupéry)
 ·  

Thomas Lieb

Gender Mainstreaming ist purer Faschismus gegen Familien gerichtet, wissenschaftlich gesehen absoluter Humburg und wird nachweislich zu 99,99% von männerhassenden Lesben unterichtet. 
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GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will


Bühne frei für das Ampelweibchen und andere Absurditäten.

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming – die Vielfalt der Geschlechter – ist überall und in aller Munde.

Gender Gaga
20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet – und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter – alle haben sich des Themas angenommen.

Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart großen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

Birgit Kelle, die Expertin mit spitzer Feder, hat ein fundiertes und unterhaltsames Sachbuch vorgelegt, das die Augen für so manche, noch wenig bekannte Tatsachen zum Thema Gender Mainstreaming öffnet.

Ein Buch über die absurden Auswüchse des Gender Mainstreamings und dessen Folgen.

Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt


Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

Gender Mainstreaming…weltweite Einführung durch die UN…welche Wahnsinnigen stecken hinter diesen Rassismus gegen alles männliche, Kinder und sogar Säuglinge..?


Marta Cusco Marta Cusco– Auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking trat die Leiterin der Delegation von Honduras als Wortführerin der Gegner des Gender Mainstreaming auf. Sie warf den Vereinten Nationen eine versteckte feministische Agenda vor, die auf „die Schaffung einer Welt individualistischer und egoistischer Frauen“ hinauslaufe.

Pfründe für Feministinnen

Mit Gender Mainstreaming werden Männer diskriminiert und Gelder verschwendet

Gender Mainstreaming ist ein politisches Programm, dessen Ziel angeblich darin besteht, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen gesellschaftlichen Vorhaben zu berücksichtigen, um so eine Gleichstellung zu erreichen. In Wirklichkeit führt die umfassende Orientierung (Mainstreaming) auf das Geschlecht (Gender) allerdings eher zu einer Diskriminierung von Männern und zur Verschwendung von Ressourcen – dies wird nicht zuletzt am Beispiel der Wissenschaft deutlich.

Im Jahre 2008 starteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Kultusminister der Länder das sogenannte „Professorinnenprogramm“, das noch mindestens bis 2017 laufen und 300 Millionen Euro kosten soll. Ziel dieser Maßnahme ist, „die Anzahl von Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern“. In der Praxis sieht das dann so aus, dass bestimmte, neu zu etablierende Professorenstellen von vornherein nur noch für weibliche Bewerber ausgeschrieben werden, was ein glatter Rechtsbruch ist, da dies gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstößt.

Der Frage nach dem
Nutzen darf nicht
nachgegangen werden

Außerdem dienen von den dergestalt geschaffenen und mit Frauen besetzten Professuren nunmehr bereits 189 der Genderforschung, davon 37 allein in Berlin. Zum Vergleich: in der gesamten DDR gab es lediglich 30 Lehrstühle, deren Inhaber sich mit dem Marxismus-Leninismus befassten.

Dabei sind die Genderlehrstühle nicht nur ein Instrument zur Versorgung einer bestimmten, angeblich förderungswürdigen Klientel mit lukrativen Posten, sondern auch Brückenköpfe der Genderideologie in allen Bereichen der Wissenschaft.

Das zeigt ein Blick auf die Arbeitsfelder der neu berufenen Professorinnen: „Gender und Design“, „Genderforschung und Mathematikdidaktik“, „Genderforschung und skandinavistische Linguistik“ und so weiter. Dabei bleibt freilich offen, inwiefern die Allgemeinheit von solchen Forschungen profitiert, obwohl ihr ja die Finanzierung derselben obliegt.

Aber genau dieser Frage darf nicht nachgegangen werden, wie die Reaktion auf den Versuch des Hannoveraner Betriebswirtschaftlers Günther Buchholz beweist, eine Studie über die Tätigkeit der einzelnen Gender-Professorinnen und deren konkreten praktischen und akademischen Nutzen zu erstellen:

Seine Untersuchung wurde auf Betreiben des „Netzwerkes Frauen- und Geschlechterforschung NRW“ verleumdet und boykottiert. Das heißt, die „Gleichstellungs“-Gewinnlerinnen haben keine Skrupel, ihre Pfründe mit allen Mitteln zu verteidigen, darunter auch solchen, die der Wissenschaft zutiefst wesensfremd sind.

Ein Hauptgrund für die Unlust, das eigene Tun und Treiben von Außenstehenden nach objektiven Kriterien bewerten zu lassen, dürfte die peinliche Selbsterkenntnis sein, dass es der Gender-Forschung nicht nur an gesellschaftlicher Relevanz, sondern auch an fundamentaler fachlicher Substanz mangelt: So haben die „Gender Studies“ unter anderem noch keinerlei eigenständige Methoden hervorgebracht. Das muss­te kürzlich sogar die Berliner Philosophieprofessorin Hilge Landweer eingestehen, die selbst auf dem Gebiet der Interdisziplinären Geschlechterforschung arbeitet.

Nichtsdestotrotz trachtet die „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ nun danach, Experten für Gender Mainstreaming nach Afrika zu schicken.

Das erste Ziel soll dabei das bettelarme Benin sein, dessen Menschen aber sicher ganz andere Sorgen als die „Geschlechtergerechtigkeit“ haben.

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Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

 

Im Gender-Wahn gefangen…Schüler sollen nicht mehr als Jungen oder Mädchen angesprochen werden


von Klaus Rainer Röhl

Manchmal fragt man sich wirklich, in welchem Land wir leben.

Haben wir nur schlecht geträumt? Werden wir eines Tages erwachen und erfahren, dass alles nur ein böser Traum war? Oder leben wir bereits auf einem anderen Planeten? In einer Parallelwelt.

Der Gender-Welt. Kalte Wassergüsse helfen nicht, der böse Traum will nicht weichen, Gender ist überall. Selbst wer das Wort noch nie gehört hat, sitzt schon längst in der Falle. In der Gender-Falle.

Was eigentlich verbirgt sich hinter dem harmlosen Wort Gender (englisch: soziales Geschlecht)? Das genaue Gegenteil. Wer das Wort heute gebraucht, meint, dass es eigentlich gar keine Geschlechter gibt, sondern es nur einer finsteren Verschwörung (gegen die Frauen) zu verdanken ist, dass es da Unterschiede geben soll zwischen Jungen und Mädchen, Männern und Frauen.

Die Gender-Gesellschaft hat längst die Universitäten und Schulen erobert, stillschweigend. Nur wenn sich mal einer von den betroffenen Eltern dagegen wehrt, dass ihr Sohn in der Schule Unterricht im „transsexuellen Verhalten“ erhalten soll, und ihm seine Lehrer und Lehrerinnen sagen, dass er eigentlich gar kein Junge ist, sondern nur falsch erzogen wurde, wird die Öffentlichkeit aufmerksam.

Wie fast aller Unfug kam auch die Gender-Idee aus Amerika, und dort wird sie auch am schärfsten vertreten.

Wildkatzen und lilafarbene Pinguine – so sollen beispielsweise die Lehrer eines Schulbezirks in Nebraska ihre Schüler in Zukunft ansprechen statt als Jungen und Mädchen.

Diese Bezeichnungen könnten womöglich die „anerzogenen“ Geschlechterrollen vertiefen und vor allen Dingen – die so hochsensiblen Transsexuellen kränken! So die Anweisung des Schulrats des Bezirks Lincoln in Nebraska.

Tausende Eltern waren alarmiert, nachdem bekannt geworden war, dass den Lehrern auf einem „Seminar für Geschlechtssensibilität“ vorgeschlagen worden war, die Schüler künftig nicht mehr als Jungen oder Mädchen, sondern nach Vorlieben der Kinder für Milch oder Saft, Hunde oder Katzen, Fahrrad oder Skateboard anzureden.

Schließlich lenkte man ein: „Wir verbieten ihnen nicht, die Schüler als Jungen oder Mädchen anzusprechen!“ Da mussten die Eltern noch dankbar sein. Ist das nur im verrückten Teil der USA so?

Leider ist Gender inzwischen längst Alltag in der Bundesrepublik. Der heute fest etablierte Albtraum hat noch 1985 auf der Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi ganz klein und scheinbar bescheiden angefangen. Der Begriff kam so harmlos daher, dass niemand davon Notiz nahm, obwohl jeder Mann und jede Frau gemeint war.

Auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 wurde dann die Katze aus dem Sack gelassen. Dort wird erstmals eine neue Strategie mit dem Namen „Gender Mainstreaming“ vorgestellt.

Seitdem ist der Begriff „Gender“ mit einem neuen Inhalt besetzt. Gender bedeutet jetzt, „dass die Geschlechtsrollen von Frauen und Männern anders als das biologische Geschlecht erlernt und damit auch veränderbar sind“. Was veränderbar ist, soll nun auch verändert werden, und zwar gründlich. Internationale Konferenzen brachten die Frauenrechtlerinnen rasch und unauffällig nach vorne. Wer würde schon etwas dagegen haben, Uno-Beschlüsse zu verwirklichen? Das geschieht seit Jahren: Beschlüsse werden gefasst und müssen nun „implementiert“ werden, das heißt auf Länderebene oder im Bezirk durchgesetzt werden. Beschluss, Gesetz und Kontrolle.

Gender ist keine neue Mode und kein Scherz, sondern bitterer Ernst.

„Gender Mainstreaming“, wird immer wieder betont, soll die bestehenden Diskriminierungen von Frauen aufheben, aber auch die von Männern! Was in der Praxis bedeutet, dass Männer endlich (!) auch Krankenschwestern und Hebammen werden können. Wie schön. Während Frauen da, wo es wirklich um die Wurst geht – bei um hunderttausenden Arbeitsplätzen bei Behörden, Universitäten, Bibliotheken und Schulen sowie neuerdings in der freien Wirtschaft (verordnete Frauenquoten in Aufsichtsräten!) – auf lange Zeit noch bevorzugt werden sollen, soweit es irgendwie machbar ist.

Da braucht man eben Gender-Beauftragte, die das alles in seiner Umsetzung überwachen, bezahlt aus Landes- und Bundesmitteln.

Die Genderwelt ist eine kleine, finanziell gut ausgestattete Welt für sich, jenseits der Realität, aber mit großem Einfluss. Ihre Macht reicht vom Bundesfamilienministerium und den Ländern bis zu den Landkreisen und hat in die Bezirksämter und schließlich in die Rathäuser Einzug gehalten, in aller Stille. In diesem Jahr soll noch mehr Geld in diese obskuren Aktivitäten gesteckt werden.

Nach eigenen Angaben der Gender-Frauen geht es dabei um die „Zerstörung von Identitäten“.

Das Ziel bei der Erziehung eines Jungen: Er soll „nicht ein anderer Junge werden, sondern gar kein Junge“. Wörtlich.

Kinder sollen im Unterricht ihre „Lieblingsstellung“ darstellen, Puffs planen, Massagen üben. Die Jungen dürfen in NRW ab der 8. Klasse den Führerschein machen. Nicht fürs Auto.

Wer den Praxistest besteht, erhält den „Kondomführerschein“.

Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Prüfungsbogen und Kondomen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ („FAS“) aus den Anleitungen, die in Düsseldorf gefördert werden.

Im Alltag ist „Gender Mainstreaming“ natürlich kein Modell für Gleichberechtigung, sondern für Frauen-Vormacht.

Das Ganze ist eine linke und wie alles Linke eine krumme Tour.

Besonders im Hochschulbereich hat der Gender-Wahn schon Wurzeln geschlagen. Heute gibt es an bundesdeutschen, österreichischen und Schweizer Universitäten und Hochschulen 223 Professuren mit der Bezeichnung „Frauen- und Geschlechterforschung“.

Von 223 Professuren sind nur zehn (!) mit Männern besetzt.

Das geht aus einer Erhebung der „Berliner Datenbank Genderprofessuren“ hervor, über welche die Zeitschrift „Forschung und Lehre“ des Hochschulverbandes in ihrer November-Ausgabe berichtet. Allein in der Bundesrepublik gibt es 146 solche Professuren an Fachhochschulen und Universitäten und damit fast so viele wie Pharmazie-Professuren.

Das hat auch Folgen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

So beschloss die Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts in Wien, das Nichtanwenden gendergerechter Sprache mit der Herabstufung der Note einer Bachelor- oder Masterarbeit um zehn Prozent zu bestrafen.

Man darf gespannt sein, wann die bundesdeutschen Hochschulen dem österreichischen Beispiel folgen oder es gar übertreffen werden, indem sie die Gender-Sprache für verpflichtend erklären.

Was tun, fragt die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“: „Stammtische besuchen, Leute von der AfD umarmen, die ,Junge Freiheit‘ lesen oder die ,Junge Alternative‘ toll finden?“

Alles versuchen, was gegen die Gender-Invasion hilft.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

Akif Pirinçci: „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“


Die Political Correctness hat die bemerkenswerte Eigenart entwickelt, dass sie nur für jene zu gelten scheint, die ihr kritisch gegenüber stehen. Sie werden von den PC-Aposteln regelmäßig mit Beleidigungen, Denunziationen, kurz mit Diskriminierung überzogen, die zu bekämpfen die Vertreter dieser Strömung vorgeben. Die Kritiker, meist aus dem konservativen oder patriotischen Bereich, wehren sich üblicherweise mit wohlgewählten Worten – nicht so der in der Türkei geborene Schriftsteller Akif Pirinçci. Er spricht aus, was viele denken – und so gehörten Vokabel wie „Schwachsinn“ oder „Scheiße“ zum Standard-Repertoire seiner kurzweiligen Ausführungen im Rahmen einer Diskussion am 10. November im Wappensaal des Wiener Rathauses.

Frauenquote diskriminiert Frauen

Eingeladen dazu hatte die FPÖ Wien. Das Thema: „DiebInnen und RäuberInnen – Wie viel Political Correctness ist noch zu ertragen?“ Neben Pirinçci und Moderator Hans-Jörg Jenewein am Podium: FPÖ-Obmann HC Strache und Melanie Schneider, Stadträtin für die Alternative für Deutschland in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz), die sich in ihrer politischen Tätigkeit auf humorvolle Art und Weise mit der Forderung nach Frauenquoten auseinandersetzt. „Wenn ich mich anstrenge, einen Posten zu erreichen, und mir dann vorhalten lassen muss, ihn nur aufgrund der Frauenquote geschafft zu haben, ist das diskriminierender als keine Quote“, fasste sie ihr Credo zusammen.

233 Professuren für Gender Mainstreaming

„Wenn man diese Diskussion politisch korrekt führen würde, wäre sie langweilig und würde der Meinungsfreiheit nicht gerecht“, kündigte Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus schon in der Begrüßung an, dass an diesem Abend Klartext gesprochen werde. Und der folgte prompt von Akif Pirinçci, dessen Buch „Deutschland von Sinnen“ zum Bestseller wurde: „Die Ursache für all diese Scheiße ist, dass der Staat seinen Bürgern viel zu viel Geld abnimmt und es irgendwie ausgeben muss“, vermutet er den Grund dafür, dass etwa Deutschland jährlich eine Milliarde Euro in die Förderung von „Gender Mainstreaming“ steckt. 233 Professuren für Gender Mainstreaming gebe es an Deutschlands Universitäten, mehr als für Pharmazie und fast nur von Frauen besetzt – „Lesben“, wie Pirinçci konstatiert. Und die wenigen Männer, die zu diesem Gebiet „forschen“ und unterrichten, seien allesamt schwul. Und dies, obwohl weltweit nur 1,7 Prozent der Männer schwul seien und 0,9 Prozent der Frauen lesbisch. „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“, fragt sich der Schriftsteller.

11-Jährige sollen „Gedichte über Analverkehr“ schreiben

Aus der Feder solcher „Experten“ kämen dann Programme, in denen – etwa im grün-roten Baden Württemberg – angeregt wird, Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht „Gedichte über Analverkehr“ schreiben und 14-Jährige ein „Puff für alle“ einrichten zu lassen. Angesichts dieser Pläne mutet es besonders gefährlich an, dass Österreichs Bildungsministerin Heinisch-Hosek die Sexualkunde nun schon im Kindergarten beginnen lassen will und Wiens Stadtschulrats-Präsidentin Brandsteidl gleichzeitig für eine Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr eintritt. Wenn man Phrasen wie „Frühsexualisierung der Kinder“ oder „Recht von Kindern auf Sexualität“ höre, müsse man alarmiert sein, so HC Strache, und darauf achten, „dass hier nicht eine pädophile Stoßrichtung vorangetrieben wird“.

Angst vor der Faschismuskeule

Ideen wie diese würden von den Politikern umgesetzt, weil sie Angst hätten, sonst mit der Faschismuskeule geschlagen zu werden. Es müsse bloß jemand „Nazi“ rufen und schon sei jeder Widerstand gebrochen, so Pirincci. Er selbst lasse sich davon nicht einschüchtern. In seinem Buch meinte er, es sei ihm egal, ob sie ihn einen Nazi oder eine Klobürste schimpfen würden. Es sei ihm deshalb egal, weil er nicht vom Staat abhängig sei. Er habe alleine in den letzten fünf Monaten – hauptsächlich durch sein Buch – 600.000 Euro eingenommen.

Die Faschismuskeule, so HC Strache, werde von den PC-Aposteln vor allem deshalb eingesetzt, weil sie vor der inhaltlichen Auseinandersetzung zurückschrecken würden in der Angst, diese zu verlieren. Er dankte Personen wie Pirinçci oder Thilo Sarrazin für den Mut, gegen den Tugendterror aufzustehen. Dies sei wichtig für jene Menschen, die real vom Tugendterror bedroht würden, weil sie vom System abhängig seien – etwa an ihrem Arbeitsplatz.

PC errichtet Mauern in den Köpfen

„Man wird als Menschenfeind abgestempelt, wenn man sich der Political Correctness widersetzt“, konstatierte Strache. „Jeder, der sich outet, als Mann auf Frauen zu stehen, ist schon bedenklich.“ 25 Jahre nach dem Mauerfall werde versucht, neue Mauern in den Köpfen zu errichten.

Wie weit die Entwicklung – gerade in Wien – schon entglitten sei, zeige sich, so Strache, bei der von den Grünen veranstalteten „Wienwoche“, wo dem Perversen gehuldigt wurde – „inklusive Natursekt-Empfang“ – freilich auf Kosten der Steuerzahler, die dafür 450.000 Euro berappen mussten, „während den Bedürftigen gleichzeitig der Heizkostenzuschuss gestrichen wird“.

Strache: „Wir sind die Normalisten!“

Der FPÖ-Obmann kündigte an, sich dem Diktat der Political Correctness weiter entgegen zu stellen. „Was helfen freie Gedanken, wenn sie nicht in freie Worte gekleidet werden dürfen?“, fragte er und stellte fest: „Wir sind die Normalisten!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016487-Akif-Pirin-ci-Wieso-haben-Schwule-und-Lesben-so-viel-Ahnung-vom-Geschlecht

Gender…Entertainer Jürgen von der Lippe: „Frauenquote sorgt nur für Quotenfrauen“


Gender-Sprache hat keine Chance

In einem Interview mit dem deutschen Spiegel zeigte er jetzt aber Härte und rechnete mit der Frauenquote und der Gender-Industrie ab. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, echauffiert sich von der Lippe.juergen-von-der-lippe

Wahrscheinlich zum Schock seiner linksgerichteten Fangemeinde betonte er weiters, dass es manchmal doch ganz sinnvoll wäre, wenn man an einem traditionellen Rollenbild festhalten würde. Vom gesamten „Gender-Wirr-Warr“ will der Entertainer sowieso nichts wissen und hält überspitzt fest: „Wenn ich ‚Mit-Glieder‘ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‚Mit-Mösen‘ sagen.“

Frauenquote für Quotenfrauen

Alles in allem sieht er den derzeitigen Kampf-Feminismus kritisch und glaubt, dass eine Frauenquote auch nur für Quotenfrauen sorgen würde, anstatt qualifiziertes Personal hervorzubringen. Auch mit gegenderten Anreden seiner Kollegen scheint sich der junggebliebene Jürgen von der Lippe nicht anfreunden zu können.

Er bezeichnet die Formulierungen „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ als „Gender-Scheiße“ und hält nichts davon, Begriffe in die weibliche und männliche Form umzuwandeln. „Das macht mich fertig“, setzt von der Lippe noch einmal nach.

GENDER: Schützt unsere Kinder!::: In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2


Erziehung zu Anstand und Heimatliebe statt staatlicher Umerziehung!

In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2`, also geschlechtsneutral. Außerdem gibt es bei uns eine Extra-Kuschelecke, in der die Kinder gemeinsam ihre Sexualität erforschen können.“ Als die Mutter das hört, nimmt sie ihr Kind und verabschiedet sich.

Deutschunterricht in einer staatlichen Schule: Die Schülerinnen und Schüler sollen Sätze zu verschiedenen Oberbegriffen zuordnen. Dem Oberbegriff „Familie“ soll der Satz zugeordnet werden: „Wir heißen Peter und Klaus und sind eine besondere Familie.“

Was ist nur in Deutschland, in der Schweiz, in Europa und vielen weiteren Staaten der Erde los? Welcher Geist hat sich hier eingeschlichen?

In Deutschland gehen Tausende, in Frankreich bereits Millionen Menschen gegen die Gender-Ideologie auf die Straße. Diese soll überall durchgedrückt werden.

Es ist Zeit, sich zu wehren. Wehren auch Sie sich!

Ein Generalangriff auf die Seelen unserer Kinder ist im Gange. Sie sollen dem Elternhaus entzogen und Einflüssen einer Umerziehung ausgesetzt werden, die sich Eltern nicht im Traum vorstellen können. Der Hintergrund liegt in der neomarxistischen Reformpädagogik in Verbindung mit den Bewegungen des Radikalfeminismus und Genderismus.
Die neomarxistische Reformpädagogik wurde von den Vordenkern des philosophischen Systems der Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno, Marcuse, Habermas) entwickelt und seit den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts massiv ausgebreitet. Die Frankfurter Schule betreibt einen massiven Angriff auf Gott und seine guten Ordnungen.
Ihr Hauptziel ist: Sie will alle überlieferten Werte und Autoritäten, insbesondere biblisch-christliche Werte, hinterfragen und abschaffen: die Autorität Gottes, die Autorität eines intakten Elternhauses mit Vater und Mutter, die Autorität verantwortungsbewusster Lehrer und Erzieher usw.

Gender Mainstreaming – die einflussreichste Ideologie heute

UNO und EU haben Gender inzwischen sogar in ihren Leitlinien verankert. Gender Mainstream behauptet, dass der Mensch nicht mehr Mann und Frau sei, sondern neutral und je nach dem, was er sein möchte, sich ständig “umfühlen” könne. Auch „Vater und Mutter“ sei abgeschafft. Offiziell gibt es nach Meinung einiger extremer Vertreter nur noch das Wort “Elter”.
Aber maßgeblich ist nicht der Zeitgeist, sondern das, was Gott dazu sagt. In der Bibel lesen wir hierzu Folgendes:
Gott „schuf den Menschen zu Seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf Er ihn; und Er schuf sie (nicht: ihn) als Mann und Frau“ (1. Mose 1, 27). Die biblische Schöpfungsordnung kennt die Menschen nicht als zweigeschlechtliche Zwitterwesen, sondern von Anfang an als Mann und Frau in ihrer jeweiligen Geschlechtlichkeit. Das wird vollends am Fruchtbarkeitssegen (1. Mose 1, 28) deutlich, der nur angesichts eines Menschenpaares – vgl. den Plural! – einen Sinn ergibt.

Aus biblischer Sicht ist Gender Mainstreaming Sünde und zum Scheitern verurteilt, da der Mensch nicht wirklich sein ihm von Gott gegebenes Geschlecht verändern kann. Er lehnt sich gegen seinen Schöpfer auf, muss dabei aber scheitern.
Der Pädagoge Gerhard K. Ulrichs schreibt hierzu:
„Gender-Ideologie“: Sprechen Sie dies Fremdwort getrost deutsch aus: ´Schänder-Ideologie`. Unter ´gender` sollen wir ein gefühltes soziales Geschlecht verstehen, wofür sich jeder frei entscheiden soll. Die angeblich anerzogenen Geschlechter-Rollen will man zur ´Gender-Gleichheit` nivellieren. In dieser ehe- und familienfeindlichen Ideologie mischen sich egalitäre, atheistische, marxistische, neomarxistische und feministische Ideen. Es geht, wenn Sie es biblisch benennen wollen, nicht um Freiheit im biblischen Sinn (Johannes 8,32ff.), sondern um Zügellosigkeit, es geht um heidnische, schöpfungswidrige Unzucht.“

Der politische Arm der Gender-Bewegung

Die radikalfeministischen, Homosexuellen- und Gender-Bewegungen finden ihren politischen Arm heutzutage in mehreren Parteien meist sozialistischer Färbung, besonders zugespitzt und einflussreich allerdings nach wie vor in der Partei der Grünen.
Fast überall, wo die Grünen und andere von ihnen beeinflusste Politiker und Parteien (etwa in Koalitionen mit ihnen) Einfluss gewonnen haben, haben sie sofort mit der Durchsetzung ihrer Ziele begonnen, so zum Beispiel in Niedersachsen und auch in dem süddeutschen Bundesland Baden-Württemberg. Dort haben sie nach der Regierungsübernahme ein Arbeitspapier für eine Bildungsplan-Reform an allen Schulen im Land erarbeitet und 2013 veröffentlicht. Dieses ist gegliedert nach fünf Leitprinzipien. In einer beispiellosen ideologischen Vermessenheit und Einseitigkeit wird an jedes Leitprinzip jeweils ein Abschnitt angehängt, der überschrieben ist: „Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt“.
Gemeint ist die Akzeptanz von LSBIIT. Dies ist eine Abkürzung für: lesbisch, schwul, bisexuell (zweigeschlechtlich), transgender (andersgeschlechtlich empfindend), transsexuell (körperliche Geschlechtsumwandlung erstrebend), intersexuell (zwischen den Geschlechtern stehend). Hinzu kommt oft noch Q für „queer“, das heißt: alle Arten von Sexualität in sich vereinend.
Inzwischen wurden zwar kosmetische Veränderungen am baden-württembergischen Bildungsplan vorgenommen, inhaltlich wurde aber bezüglich der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ nichts zurückgenommen. Im Gegenteil: Dadurch, dass die die Sexualität betreffenden Punkte jetzt – welch ein Hohn! – unter der Überschrift „christliches Menschenbild“ laufen und in eine Reihe mit weiteren „Diskriminierungsmerkmalen“ gestellt wurden, sind sie schwerer zu durchschauen, aber immer noch vorhanden. Von daher ist entschiedener Widerstand gegen die Umerziehung unserer Kinder durch die Gender-Ideologie nach wie vor notwendig!

Familien-Mainstreaming statt Gender-Mainstreaming!

Gibt es zu Gender-Mainstreaming eine Alternative? Ja. Statt Gender- Mainstreaming ist Familien-Mainstreaming zu fordern. Das heißt: Nicht die Auflösung der Geschlechter, sondern die Förderung der Ehe und Familie sollte propagiert werden. Die Familie sollte der Hauptstrom sein und bleiben und jede staatliche Unterstützung bekommen, die sie braucht. Und zwar ist darunter die Familie mit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu verstehen sowie – wenn Gott es schenkt – mit Kindern, die in der Geborgenheit einer solchen Beziehung aufwachsen dürfen. Die Familie in dieser Art ist die einzige Keimzelle, die eine menschliche Gemeinschaft dauerhaft sichert und stabil erhält.

dazu sehr gut passend und ergänzend:

Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht…von Eva Herman

In der Bibel steht zu lesen:
„Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen“
(Matthäus 5,8).
„Die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten“ (Hebräer 13,4).
„Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des HERRN Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes“ (1. Korinther 6,9-11).
Hände weg von unseren Kindern!
Schützt unsere Kinder!
Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Schützt unsere Kinder! – Christliche Erziehung statt staatlicher Umerziehung. Was steckt hinter dem grün-roten Bildungsplan und wie können wir darauf reagieren“, 52 Seiten, 3,90 €, Jeremia-Verlag 2014, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com
Autor: Dr. Lothar Gassmann
Dr. Lothar Gassmann ist Autor zahlreicher Bücher und Vorträge zu aktuellen Fragen und Schriftleiter der Zeitschrift „Der schmale Weg. Orientierung im Zeitgeschehen“
Homepage: http://www.L-Gassmann.de
Obiger Text (ein Auszug aus der Broschüre) ist unter dem Titel „Schützt unsere Kinder!“ als Verteil-Traktat kostenlos erhältlich bei:
Jeremia-Verlag, Tel. 07441-9525270, Fax 07441-9525271,
Email: info@jeremia-verlag.com, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com

http://www.conservo.wordpress.com

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gegen die Verdummung und Gesinnungsdiktatur!


Gendermainstream & Frühsexualisierung, Werner Altnickel – Interview

wahre Worte…erstklassige Recherche und Aufdeckung über den menschenfeindlcihen Bereich des Gendermainstreams……die Wahrheit ist noch viel schockierender als bisher bekannt….

 

„Marsch für die Familie“: Erfolg trotz Störung von Abtreibungs- und Schwulenlobby


Am vergangenen Samstag fand in Wien der bereits traditionelle „Marsch für die Familie“ statt, mit dem auf die Anliegen der Anhänger des bewährten, traditionellen Familienmodells aufmerksam gemacht wird. Die Veranstaltung wird von der „Plattform Familie“ und der Organisation „Pro Vita“ ausgerichtet und von zahlreichen Einrichtungen aus dem christlichen bzw. nicht-modernistischen Bereich mitgetragen.

Zunächst wurden auf dem Wiener Stephansplatz die Forderungen der Plattform vorgetragen: geeignete Maßnahmen zu Eindämmung der Abtreibung, Stärkung der Familie durch Auszahlung eines Müttergehalts, Abschaffung eines schulischen „Sexualkundeunterrichts“, der geeignet ist einer frühkindlichen Sexualisierung die Bahn zu brechen, Abschaffung der „eingetragenen Partnerschaft“ als Instrument der Privilegierung gesellschaftlich wertloser Beziehungskonstellationen, Beschränkung des Angebots von Kinderkrippen auf definitiv bedürftige Notfälle, Förderung des Primats des elterlichen Erziehungsrechts gegenüber staatlichen Einflussnahmen.

Gastkommentar von Christian Zeitz

Weiters wurde die öffentlich inszenierte Massenhysterie um den Transvestitendarsteller Tom Neuwirth scharf kritisiert, der als „Kunstfigur“ Conchita Wurst zur Auflösung der natur- und kulturgegebenen spezifischen Verantwortlichkeiten beiträgt, welche Frauen und Männer normalerweise wahrnehmen. Ebenso kritisiert wurde der sogenannte „Life Ball“, der unter dem Vorwand von „Toleranz und Vielfalt“ für ein promiskuitives Lebensmodell wirbt, das letztlich die Ursache für die Verbreitung des HIV-Virus ist. Mit der Plakatierung einer lasziven „Penis-Frau“, die in einem paradiesgartenähnlichen Umfeld in Szene gesetzt wurde, sind ebenfalls die Grenzen des erforderlichen Kinderschutzes dramatisch verletzt worden. Gleichzeitig zeigt der ständige und bewusste Mißbrauch religiöser Assoziationen im Zuge der öffentliche Bewerbung von Großereignissen der „Regenbogen-Szene“, dass sich das Projekt der Homosexualisierung der Gesellschaft als Gegenkonzept zu göttlichen Schöpfungsordnung begreift.

Die rund vierhundert Aktivisten für die Familie wurden bei der Wahrnehmung ihres Rechtes auf freie Meinungsäußerung und ungehinderte Versammlung von rundAbtreibung zweihundert außerordentlich aggressiven „Gegendemonstranten“ aus dem Lager der politischen Schwulen-, Lesben-, Transgender- und Anarchistenszene arg bedrängt.

Diese versuchten, die Kundgebung durch infernalische Lärmentfaltung unmöglich zu machen, versperrten des Weg des angemeldeten Demonstrationszuges vom Stephansplatz zum Minoritenplatz und lieferten sich eine regelrechte Schlacht mit der Polizei, die im Rahmen des Möglichen die Sicherheit der Freunde der Familie zu bewahren versuchte. Während des gesamten Demonstrationszuges, dessen Bahn mühsam Zentimeter für Zentimeter erkämpft werden musste, wurden die Freunde der Familie von linken Randalierern attackiert, beschimpft, abgedrängt, bedroht.

Herrschende Klasse lässt Anarchos die Drecksarbeit machen

Die „Plattform Familie“ kritisiert auf das Schärfste die für die öffentliche Sicherheit verantwortliche Politik. Es ist ein Skandal, dass seit nunmehr rund zwei Jahren in Österreich „Gegendemonstrationen“ am selben Platz zur selben Zeit zugelassen werden, die es gewaltbereiten Gruppen ermöglichen, friedliche Kundgebungen auf schlimme Weise zu beeinträchtigen, engagierte und christlich gesinnte Bürger in Bedrängnis zu bringen und ein öffentliches Klima zuzulassen, das am Rande von Methoden der Auseinandersetzung ist, die wir in Österreich vor einigen Jahrzehnten endgültig zu überwunden gehofft hatten.

Wer die Demonstrationsszene in den letzten Wochen beobachtet hat, muss zu dem Schluss kommen, dass die herrschende Klasse linke Anarchos ganz gezielt die Dreckarbeit machen lässt, um Kritiker der Masseneinwanderung, der Islamisierung, des EU-Zentralismus, der Familenzerstörung, des Gender-Wahns, des monetären Globalismus und der Neuen Weltordnung aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.

Pro Vita und die Plattform Familie werden den Einsatz für die Familie als harmonische Einheit von Vater Mutter und Kindern verstärkt fortsetzen und für die Würdigung der Familie als Basis einer lebensfähigen Gemeinschaft eintreten.

Mag. Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie und beschäftigt sich u.a. mit Demokratietheorie, Geldtheorie, Islamologie und Religionssoziologie.

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 8 – Ende


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

7. Grüne Hegemonie und nationale Identität

 

Wäre die grüne Ideologie lediglich eine Kombination aus Technikverdruß, Abwehrhaltung gegen die moderne Industriegesellschaft und linksradikal-kom-munistischen GesellschaftsVeränderungsphantasien, könnte das ihren Erfolg über ein eng umgrenztes Milieu hinaus kaum erklären. Die deutsche Umweltbewegung »nahm die Energie des Jahres 1968, verband sie mit bürgerlichen Attributen und glaubhaften Problemen der Industrialisierung upd Aufrüstung vor Ort« – so wurden grüne Gedanken zur »Konsensformel« für viele und konnten nach 1989 zur »gesamtdeutschen Identität« werden: »Das grüne Gewissen trat an die Stelle anderer Nationalmythen.«

Zumindest bis 1968 waren Naturliebe und Zivilisationspessimismus eine Domäne der Konservativen, der Rechten gewesen, während der Fortschrittsglaube untrennbar zur Linken gehörte. Besonders in Zeiten außenpolitischer Ohnmacht hatte die Hinwendung der Deutschen zur Natur Konjunktur; es lassen sich durchaus Parallelen ziehen zwischen der Situation um 1800 und der Zeit des Kalten Krieges, in der – bemerkenswerterweise in West- und Mitteldeutschland ungefähr zeitgleich – die Anti-Atom-Bewegung aufkam: feudale Zersplitterung, französische Fremdherrschaft, absolutistische Bevormundung damals – deutsche Teilung, Vormundschaft der Sieger und Degradierung Deutschlands zum nuklearen Gefechtsfeld der Supermächte in den Siebzigern und Achtzigern.

Die grüne Bewegung stößt seit den ausgehenden Siebzigern in das politische Sinnvakuum eines Staats ohne Räson, der sich in erster Linie als Wirtschaftsund Wohlstandsorganisator versteht und von dem seine Bürger auch nichts anderes erwarten. Grünen-Kritiker wie der hier mehrfach zitierte Gründer und Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner – der sich im Grunde die fortschrittsgläubige SPD der alten Bundesrepublik samt dem Glauben an das Wirtschaftswunder als nationale Ersatzidentität eines Nachkriegs-deutschland zurückwünscht, in dem »der Mercedesstern das Eiserne Kreuz der Kriegsgeneration« ablöste (Herfried Münkler) -, können diese Dimension des grünen Sonderwegs der Deutschen freilich nicht erfassen.

Die Diskurshegemonie der grünlinken Ideologie und das dichtgewebte Netzwerk von Seilschaften und Institutionen, das diese Hegemonie absichert, ist ein wesentlicher Grund dafür, daß in Deutschland die Formierung politischer und publizistischer Alternativen zum herrschenden Mainstream schwerer fällt als in anderen Ländern. Der Weg zur Brechung der grünen Definitionsvormacht führt über die scharfe Konfrontation der Brüche und Widersprüche ihrer Ideologie mit der Wirklichkeit. Der Oppositionelle unserer Tage ist Ketzer und Aufklärer zugleich, der den Mut hat, sich gegen die aus allen Lautsprechern verkündeten Geglaubtheiten seiner Vernunft und seines eigenen Verstandes zu bedienen.

Unüberwindlich ist die grüne Hegemonie nicht.

Sie ist ein Wohlstandsphänomen, und das Zeitfenster, in dem Deutschland prosperierend genug ist, um sich diesen Luxus seiner ökonomischen Spätblüte noch länger leisten zu können, schließt sich bereits merklich. Mit dieser Feststellung ist keineswegs nur die sich unerbittlich verlängernde und zuspitzende Euro-Krise gemeint, die Deutschland als leichtfertigem Hauptbürgen früher oder später unerbittlich die Rechnung präsentieren wird.

Ein Blick auf die demographischen Verhältnisse genügt: Wenn in zwanzig Jahren die letzten geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, die derzeit auf dem Höhepunkt ihres Berufslebens angelangt sind und mit ihren Steuern und Sozialabgaben den zu enormen Dimensionen aufgebauten Wohl-fahrts- und Umverteilungsstaat tragen, muß der deutsche Staatswagen von Alterskohorten weitergezogen werden, die nur halb so zahlenstark sind und zudem zu einem wachsenden Prozentsatz aus geringqualifizierten lebenslangen Transferempfängern bestehen. Einwanderung hat dieses Problem bislang nicht gelöst, sondern im Gegenteil noch verschärft.

Deutschland wird sich im zweiten Drittel des 21. Jahrhunderts mit neuen Verteilungsproblemen konfrontiert sehen, die absehbar weder Spielraum für die Aufrechterhaltung der unter dem Einfluß der grünen Hegemonie aufgebauten Sozial- und Integrationsindustrie lassen, geschweige denn für Umverteilungen großen Stils von einfachen Stromkunden auf die Altersvorsorgekonten der öffentlich bediensteten, akademischen Grünen-Klientel.

Der Schlüssel zur Brechung der grünen Hegemonie, die sich nach 1989 zur gesamtdeutschen Ersatzidentität aufschwingen konnte, liegt in der Etablierung einer deutschen Identität, die sich nicht auf zeitbedingte Ideologien gründet, sondern auf die elementaren Faktoren nationalen Zusammenhalts: Geschichte, Überlieferung, Sprache, Abstammung, Raum und Schicksal.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001a Ende

 

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DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 8


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

6. Wenn Grün regiert. Notizen aus der aufkommenden Ökodiktatur

 

 

6.3 Fallstudie Baden-Württemberg:

 

Wie man ein Land leise auf den Kopf stellt

 

Der typische Grün-Wähler ist eine in Baden-Württemberg lebende Frau mittleren Alters mit höherem Bildungsabschluß, vorzugsweise im öffentlichen Dienst beschäftigt119 – reiner Zufall ist es nicht, daß just im wohlhabenden und wirtschaftlich prosperierenden Südwesten der Republik der erste grüne Ministerpräsident amtiert. Grüne Oberbürgermeister in mittleren Universitätsstädten wie Freiburg und Tübingen sind in Baden-Württemberg längst keine Exoten mehr. Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der Grünen an die Schalthebel von Land und Landeshauptstadt konnte wohl nur auf den Sesseln der Macht eingeschlafene CDU-Funktionäre tatsächlich überraschen.

Grüner Lebensstil gehört in den urbanen Milieus der Metropolregion Stuttgart, in der rund ein Viertel der Einwohner Baden-Württembergs lebt und die Wirtschaftskraft des Landes sich zusammenballt, zum Standard. Im »juste milieu« der Bionade-Spießer wählt man selbstverständlich grün; wer in Schule oder Kinderhort erkennen läßt, daß die Eltern andere Sympathien hegen, wird rasch zum Außenseiter.

Daß grünes Denken gerade im saturiert-industrialisierten Südwesten der Republik auf so fruchtbaren Boden fällt, ist nur scheinbar ein Widerspruch: Die grüne Weltanschauung hat durchaus quasi-religiöse Züge mit einer Vielzahl von Spielarten, vom verwöhnt-selbstgerechten Bionade-Phari-säer bis zum militant-eifernden Veganer, für die das traditionell von pietistischen Zirkeln, Freikirchen und protestantischen Sekten geprägte Baden-Württemberg ideale Aufnahmebedingungen bot.

Gemeinsam ist den unterschiedlichen Denominationen, daß es bei der grünen Suche nach der heilen Welt nicht um die Natur als Ganzes geht, sondern um ein idealisiertes, mythisiertes Bild von ihr als Werteersatz und Projektionsfläche für ein willkürlich zusammengestelltes und als »Natur« deklariertes Selbstbild. Aus der anfänglich durchaus ernstgemeinten Verzichtethik mancher Umwelt-Apokalyptiker der frühen Jahre ist mit dem gesellschaftlichen Aufstieg der grünen Protagonisten inzwischen freilich allzu oft eine behäbige Weltanschauung für saturierte Spießer geworden.

Im grünen Natur-Biedermeier läßt es sich ja nicht zuletzt deswegen so bequem einrichten, weil nichts davon mühsam mit echtem Verzicht erkauft werden muß: »Niemand, der etwas mehr für Porree und Karotten zahlt, Öko-Strom bestellt oder Wald-Aktien kauft, muß Komfortabstriche in Kauf nehmen.« Im Gegenteil, Photovoltaikanlagen bringen hochsubventionierte Traumrenditen, das gute Gewissen kann man ohne Reue einkaufen.

Daß sein Lebensstil ein elitäres Modell für eine Minderheit ist, mit dem man die Menschheit weder erlösen noch auch nur ernähren oder ihre existentiellen Lebensprobleme lösen könnte, schiebt der Durchschnittsgrüne gerne beiseite.

Auch die »Wutbürger«-Inszenierung um das Bahnhofsprojekt »Stuttgart 21«, der machttaktische Schlüssel zum Aufstieg der Grünen zur stärksten Fraktion und zur Oberbürgermeisterpartei in der Landeshauptstadt und schließlich zur Ministerpräsidenten- und führenden Regierungspartei, war für Baden-Württem-berg ein Déjà-vu.

Der Ablauf der Proteste, ihre Dynamik und die Reaktion der herausgeforderten Regierenden erinnerte an die ersten großen Anti-Atomkraft-Proteste im badischen Wyhl in den siebziger Jahren, die vom damaligen CDU-Ministerpräsidenten Hans Filbinger ebenso sträflich unterschätzt worden waren wie in diesem Jahrhundert die Demonstrationen gegen den Stuttgarter Tiefbahnhof vom CDU-Ministerpräsidenten Stefan Mappus und seinem Parteifreund und Oberbürgermeister Wolfgang Schuster.

Und wie damals wurde der Protest, der sich als Volksaufstand inszenierte, von bestimmten, vorwiegend akademisch gebildeten Schichten vorangetragen und – der Alterung der Protestgeneration von einst geschuldet – erweitert um wohlsituierte Rentner und Pensionäre.

Nicht jeder baden-württembergische Besserverdiener, der, vom »Wutbürger«-Protest angesteckt, bei der letzten Landtagswahl der »CDU mit Olivenöl« (Harald Schmidt) seine Stimme gegeben hatte, wollte den Grünen damit wohl tatsächlich auch das Mandat geben, gemeinsam mit der SPD das differenzierte und in nationalen und internationalen Vergleichen regelmäßig gut abschneidende drei-

gliedrige Schulsystem aus Haupt- und Werkrealschule, Realschule und Gymnasium zu zerstören. Aus zwei Richtungen wird das baden-württembergische Schulsystem in die Zange genommen: Die als »Gemeinschaftsschule« wiederbelebte Gesamtschule soll zur privilegierten »zweiten Säule« des Schulwesens werden und die Realschulen aushungern; zugleich werden die Gymnasien durch administrative Manipulationen zu Quasi-Gesamtschulen degradiert.

Als eine ihrer ersten Amtshandlungen beseitigte die grün-rote Landesregierung 2011 die verbindliche Grundschulempfehlung und stellte den Eltern die Wahl der weiterführenden Schule ungeachtet der Leistungen ihrer Kinder in der Grundschule frei.

Das voraussehbare Ergebnis: Im Schuljahr 2013-14 werden in Baden-Württemberg 45 Prozent der Fünftkläßler ein Gymnasium besuchen, in der Landeshauptstadt Stuttgart sogar 63 Prozent. Der Anteil der versetzungsgefährdeten und auf Dauer überforderten Schüler ist dadurch dramatisch angestiegen;

weitere Maßnahmen, um die damit unvermeidlich verbundene weitere Niveauabsenkung zu zementieren und Fluchtwege zu verstopfen, sind bereits in Planung, in erster Linie ein »Abschulungsverbot« nach Hamburger Vorbild, das den Gymnasien die Abgabe ungeeigneter Schüler an andere Schulformen verbietet, auch ein Verbot des Sitzenbleibens ist im Gespräch.

Faktisch liefe das auf eine Abiturgarantie für jeden von den Eltern an einem Gymnasium angemeldeten Schüler hinaus – das Gymnasium wird zur De-facto-Gesamtschule und wird Studierfähigkeit künftig nicht mehr garantieren können.

Die »eine Schule für alle« ist denn auch das Ziel der grünen Landespartei, die das »Zwei-Säulen-Modell« der Landesregierung und des SPD-geführten Kultusministeriums allenfalls als »Etappenziel« akzeptieren will. Schon für dieses Etappenziel wird massiver Druck auf Eltern und Kommunen ausgeübt: Weil die Hauptschulen durch den Ansturm auf die Gymnasien ausbluten, sollen die kommunalen Schulträger durch die Zustimmung zur Gemeinschaftsschule ihre Schulstandorte retten.

Als ideologisches Hätschelkind werden die Gemeinschaftsschulen systematisch bei Lehrerstellen und Sachkostenzuweisungen bevorzugt; letztere sind doppelt so hoch wie bei den Realschulen. Diese wehren sich erbittert gegen die Umwandlung in Gemeinschaftsschulen, die sie als Niveauabsenkung und Zerstörung eines erfolgreichen Schulzweigs betrachten.

Der vom Kultusministerium im Oktober 2012 vorgelegte Entwurf einer Reform des Bildungsplans, die 2015 – also noch vor der nächsten Landtagswahl

– allgemein in Kraft treten soll, geht noch erheblich weiter. Demnach sollen die Bildungspläne für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen vereinheitlicht und der Kern des Gemeinschaftsschulkonzeptes allen Schularten aufgezwungen werden, wie der »Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg« kritisiert. Schüler sollen »selbstbestimmt« lernen, Lehrer zu »Lernbegleitern« degradiert werden. Das Konzept geht zurück auf Ideen des Schweizer Bildungsunternehmers Peter Fratton, den die grün-rote Landesregierung als »Berater« engagiert hatte.

Fratton war auch Mitglied einer vom grün-geführten Wissenschaftsministerium berufenen Expertenkommission zur Reform und Vereinheitlichung der Lehrerausbildung, die den Gymnasialpädagogen zugunsten eines Einheits-Sekundarstufenlehrers faktisch abschaffen sollte.

Erst nach massiven Protesten der bei dieser Reform komplett übergangenen pädagogischen Fachwissenschaftler im Lande, die schließlich auch medialen Niederschlag fanden, wurde die Zusammenarbeit mit Fratton beendet.

Die »Bildungsplanreform« geht indes weiter. Neben »Medienkompetenz« sind darin unter dem vernebelnden Wohlfühlbegriff »Bildung für nachhaltige Entwicklung« Ziele wie »Umweltbildung, die Vermittlung von Werten wie Gerechtigkeit, Fairneß und Toleranz oder der Ausbau der politischen Bildung« festgeschrieben, die in den Schulen künftig stärker zu »betonen« seien – was nichts anderes bedeutet als eine intensivere grün-rote Ideologisierung kommender Schülergenerationen.

Parallel soll schon bei den Kommunalwahlen 2014 das Wahlalter auf 16 Jahre sinken.

Die Grünen richten sich mit roter Hilfe erkennbar auf Dauer an den Schalthebeln der Macht im Südwesten ein.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001awird fortgesetzt

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 7


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

5. Ursprung und Entwicklung der grünen Bewegung

 

 

 

5.5 An der Macht

Gelegenheit erhielten sie dazu schneller als erwartet. 1998 kam es endlich zu der seit langem angestrebten rot-grünen Koalition im Bund. Der in den achtziger Jahren begonnene Aufstieg schien sich nach kurzer Unterbrechung fortzusetzen. Nur fiel die Konfrontation mit den politischen Sachzwängen jetzt wesentlich stärker aus als bei den Regierungsbeteiligungen auf Landesebene. Denn konnte man auch auf energiepolitischem Feld und in bezug auf das Fernziel multikulturelle Gesellschaft einiges erreichen, was der Basis behagte, führte doch die Zuspitzung der Konfliktlagen im Nahen Osten wie auf dem Balkan zu einer Belastung grüner Weltanschauung, die die Partei mehrfach bis an den Rand des Auseinanderbrechens trieb. Der prinzipienfeste Pazifismus, den die Grünen gerade eben noch an den Tag gelegt hatten – vom Kampf gegen den Nato-Dop–pelbeschluß bis zu den »Kein Blut für Öl«-Protesten gegen den ersten Golfkrieg -, ließ sich nicht mehr aufrechterhalten. Und eine verblüffte Öffentlichkeit erlebte, wie Fischer nicht nur – wahrheitswidrig – erklärte, er sei »nie ein Nato-raus-Kämpfer« gewesen, sondern nach der Versicherung, kein Außenminister werden zu wollen, als ebendieser in das Kabinett Schröder eintrat und meinte, es könne gegen Serbien keine Maßnahmen ohne UN-Mandat geben, um dann das Bombardement von Belgrad damit zu rechtfertigen, daß Milosevic »bereit war, zu handeln wie Hitler«.95

Letztlich hat die Partei auch das überstanden. Die Wandlung vom Pazifismus zum Bellizismus hat auf längere Sicht erstaunlich wenig Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Grünen geweckt. Das mag zum einen daran liegen, daß die Gegner der Grünen viel zu erleichtert waren, deren Gesinnungswandel zu beobachten; das hatte zum zweiten damit zu tun, daß schon andere, und früher als Fischer, diesen Prozeß durchlaufen hatten – Cohn-Bendit dachte schon 1992 laut über die Notwendigkeit eines Angriffs auf Serbien nach96 – und daß schließlich niemand umhin kam zuzugeben, daß der Hauptverbündete der Bundesrepublik, die USA, keine Alleingänge eines deutschen Außenministers dulden würde, ganz gleich aus welcher Partei er kam.97

Die plötzliche Einsicht Fischers in die Gesetze der Politik sahen viele Mitglieder der Grünen mit Unbehagen, aber den Prozeß der Normalisierung, weg von der »Antiparteien-Partei«, hin zu einer unter mehreren Parteien, hat das nicht aufgehalten, vielmehr eine Entwicklung vorangetrieben, an deren Ende sie als als neue »Volkspartei« für ein neues Bürgertum erscheinen könnten. Die Metamorphose hat selbstverständlich auch mit dem Altern der Trägergruppen wie der Arriviertheit der grünen Funktionäre zu tun, aber mehr noch mit jener »linken Strukturmehrheit«,98 die sich in der Endphase der alten Bundesrepublik etablieren konnte. Es mag ihr Elitebewußtsein dämpfen, aber es bedeutet auch Komfort, daß der grüne Egalitarismus, Antifaschismus, Feminismus und das grüne, anarchoid-autoritäre Staatsverständnis heute konsensfähig sind, ohne daß das etwas gegen deren ideologische Herkunft besagt.

Wer daran Zweifel hatte, sieht sich nach dem grünen Wahlsieg im »schwarzen« Kernland Baden-Württemberg korrigiert, sobald er einen Blick auf die konkreten Maßnahmen der Regierung Winfried Kretschmanns wirft. In vieler Hinsicht ist die Regierungsbildung unter grüner Führung nur ein konsequenter Schritt am Ende eines gar nicht so langen Weges. Aber es handelt sich um einen deutschen Sonderweg, dessen Richtung erklärungsbedürftig bleibt. Wenn Gerd Koenen, einer der wichtigen Historiker der Neuen Linken, davon gesprochen hat, daß es den Grünen – anders als den Achtundsechzigern und den K-Grup-pen – darum gegangen sei, eine »neue Synthese«99 zu formulieren, keine radikale Antithese, was ihren Erfolg und den Mißerfolg der anderen erkläre, dann ist das doch nur die halbe Wahrheit. Die Gegenrechnung hat bisher niemand aufgemacht und die Frage gestellt, welche Verantwortung die Grünen für die Verfallserscheinungen der politischen, gesellschaftlichen und moralischen Ordnung tragen, von denen das Gemeinwesen gezeichnet ist und die sich nur schwer wieder korrigieren lassen dürften.

 

6. Wenn Grün regiert. Notizen aus der aufkommenden Ökodiktatur

 

6.1 Das grüne Milieu

 

Man könne dort einen schwarzlackierten Besenstiel aufstellen, und der würde trotzdem zum Bürgermeister gewählt, pflegte man dereinst über die CSU-Monopolstrukturen in so mancher tiefkatholischen obeflbayerischen Kleinstadt zu spotten. Lackiert man den Besen grün statt schwarz, könnte das Bonmot inzwischen auch auf etliche Großstadtbezirke oder Universitätsstädte nicht nur in Süddeutschland zutreffen. Während konservative Wählermilieus, die einst für die Unionsparteien eine verläßliche Bank darstellten, um die man sich nicht einmal besonders kümmern mußte, seit Jahrzehnten in einem kontinuierlichen Auflösungsprozeß stehen, sind parallel neue Milieus entstanden, in denen von den Grünen gesetzte Themen als unhinterfragte Axiome verinnerlicht sind. Das bewirkt, daß der Einfluß dieser Partei auf das gesamte politische und gesellschaftliche Leben weitaus größer ist, als es ihr nach dem Anteil ihrer Wähler an der Gesamtheit der Bürger zukommen würde.100

Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27. März 2011, bei der die Grünen ihren Stimmenanteil auf 24,2 Prozent mehr als verdoppeln und damit sogar die SPD überholen konnten, die auf 23,1 Prozent zurückgefallen war, und mit dieser zusammen die bisher regierende schwarz-gelbe Koalition ablösten, konnte sich die nach 58 Jahren von der Macht verdrängte Union zunächst nur schwer von der tröstlichen, aber oberflächlichen Erklärung verabschieden, man habe es lediglich mit einem »Betriebsunfall« zu tun, der sich nach einer Legislaturperiode quasi von selbst erledigen und wonach die Macht wieder an die mit 39 Prozent auf dem Papier immer noch starke und in ihrem Selbstbild quasi naturgegebene Regierungspartei CDU zurückfallen werde. Sondereffekte durch einen schwachen und unbeliebten Regierungschef und die zeitliche Koinzidenz mit der Reaktorhavarie im japanischen Fukushima, der daran anknüpfenden medialen Hysterie und dem deswegen von der Bundesregierung spontan verkündeten »Atomausstieg« waren allerdings nur ein letzter Auslöser, aber nicht die Ursache und schon gar nicht die einzige dafür, daß ein in kommunistischen Splittergruppen sozialisierter, ergrauter grüner Spitzenmann zum ersten grünen Ministerpräsidenten, noch dazu in einem bevölkerungsstarken Flächenland, werden konnte. Daß Winfried Kretsch-mann es verstand, sich in seinen Wahlkampfauftritten als leutselig-erdverbunden-abgeklärt über den Dingen stehender guter Onkel zu präsentieren und durch das Kokettieren mit seinem katholischen Hintergrund als grüne Kopie des langjährigen Ministerpräsidenten Erwin Teufel zu erscheinen, hat

den Grünen vor allem auf dem flachen Land zusätzliche Stimmen eingebracht. Aber der tiefere Grund für den aufsehenerregenden Wahlerfolg der Grünen im CDU-Stammland Baden-Württemberg ist die erfolgreiche Eroberung der Meinungshegemonie im öffentlichen Diskurs durch eine Partei, die im Kern Besserverdiener-Klientel- und Generationenpartei der saturierten Alt-Bundesrepublik geblieben und auch nach über dreißig Jahren noch keine Volkspartei geworden ist. Ihre Ideologie und ihre Themen bestimmen indes die politische Agenda und nötigen andere Parteien und gesellschaftliche Institutionen zum vorauseilenden Ergrünen.

Die wahlbestimmenden Themen der Landtagswahl 2011, Fukushima und Energiewende, sind dafür das beste Beispiel. Den letzten Ausschlag für den Vorsprung der Grünen vor den Sozialdemokraten konnten diese Themen nämlich nur geben, weil ihnen die grün dominierte »vierte Gewalt« unproportional hohe Aufmerksamkeit gewidmet und aus der Berichterstattung über die Reaktorhavarie eine Debatte über die Kernkraft im eigenen Lande gemacht hatte;101 was wiederum die Bundeskanzlerin veranlaßte, ihre übers Knie gebrochene »Energiewende« auszurufen und damit ein weiteres grünes Kampagnenthema bereitzustellen.102 Der Höhenflug der Grünen ist für den Medienwissenschaftler Mathias Kepplinger »auch ein Triumph der im Journalismus dominierenden Weitsicht«. Denkt man das weiter und hält sich vor Augen, »daß der seit Jahrzehnten steigende Einfluß der Grünen natürlich auch die anderen Parteien dazu bewog, grüne Themen und Positionen aufzunehmen, dann wird klar, daß die heutige linke Parteienlandschaft mit ihrer längst links-grünen Merkel-CDU und ihrer ebenso zunehmend sozialdemokratischen FDP letztlich ebenso ein Ergebnis der grün-links dominierten Medienlandschaft ist«

 

6.2 Der lange Marsch zur gesellschaftlichen Hegemonie

 

Ihren Gramsci haben sie alle gelesen, die vielfach K-Gruppen-erprobten Führungsfiguren der Grünen aus der Gründergeneration, die derzeit die Ernte aus dreißig Jahren Parlamentspräsenz einfahren. Spätestens mit der Wahl des vormaligen Bundespartei- und Bundestagsfraktionsvorsitzenden Fritz Kuhn zum Oberbürgermeister der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart im Herbst 2012 war unübersehbar, daß dem Höhenflug der Grünen im Südwesten eine gesellschaftliche Machtergreifung vorangegangen war. Bereits der Vorgänger Kuhns, der Christdemokrat Wolfgang Schuster, konnte sich in den Oberbürgermeisterwahlen von 1996 und 2004 gegen seine jeweiligen grünen Konkurrenten nur dank des Dilettantismus der Sozialdemokratie bzw. durch taktische Absprachen behaupten und paßte sich mit demonstrativen Multikultu-ralismus-Bekenntnissen entsprechend grün an. Dank der Protest-Mobilisierung gegen das Bahnhofsprojekt »Stuttgart 21«, die sie auch in der Landtagswahl

noch getragen hatte, eroberten die Grünen schon im Jahr 2009 die Position der stärksten Fraktion im Gemeinderat der Landeshauptstadt.

Seine Wahl zeige, daß es »keine Hegemonie der CDU mehr im Bürgertum« gebe, erklärte Kuhn noch am Tag nach der Wahl; der Bundestagsfraktionsvor-sitzende Jürgen Trittin erklärte »die kulturelle Hegemonie der CDU über die Stadt« für nachhaltig durch die Grünen erschüttert. Rezzo Schlauch, der grüne Fast-OB von 1996, klopfte dem einer maoistischen Gruppe entstammenden Kuhn sinnig mit »es war ein langer, langer Weg, es war ein langer Kampf« auf die Schulter.104 Das scheinbar ironische Kokettieren mit der eigenen radikalen Vergangenheit gehört in grünen Kreisen selbstverständlich daau und führt nicht, wie unter umgekehrten Vorzeichen zu erwarten, zu medialer Hinrichtung und Karriereende, sondern allenfalls zu launigen Meldungen unter »Vermischtes«, etwa wenn Fritz Kuhn, bereits im Amt als Oberbürgermeister, dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück eine Mao-Bibel als Wahlkampfratgeber überreicht.105

Der Erfolg des »Langen Marsches« der Grünen zur gesellschaftlichen Diskurshegemonie läßt sich am deutlichsten an der Medienlandschaft in Deutschland ablesen. »Journalisten sind generell Überzeugungstäter: sie nehmen schlechtes Ansehen, schlechte Bezahlung und unregelmäßige, manchmal auch lange Arbeitszeiten in Kauf, weil sie mit ihrer Arbeit, ihren Recherchen etwas verändern wollen«106 – eine vor allem bei Linken, denen die korrekte Ideologie mehr gilt als die widersprüchliche Realität, verbreitete Haltung. Der Medienwissenschaftler Ronnie Grob hat für die Schweizer Medienwoche eine Reihe von Studien verglichen und herausgefunden: 39 Prozent der Journalismusschüler (Zahl von 2008), 35,5 Prozent der Journalisten insgesamt (2005) und 26,9 Prozent der Politikjournalisten (2010) sympathisieren mit den Grünen, deren Sitzanteil im Bundestag bei 10,9 Prozent liegt, bei den Unionsparteien – Sitzanteil

38,2 Prozent, Sympathiewerte im einstelligen Bereich – ist die Relation praktisch umgekehrt.107 Die extremen Werte bei den Journalismusschülern lassen ahnen, daß die grüne Diskurshegemonie in den Redaktionsstuben eher noch im weiteren Ausbau begriffen ist.

Daß die politische Haltung von Journalisten direkten Einfluß auf Themenwahl und Texte hat, hält Ronnie Grob für »kaum nachweisbar«, aber naheliegend. Die Annahme bietet auf jeden Fall eine Erklärung für Herdentrieb und Schweigespiralen, wenn es um das Aufnehmen grüner Themen – von Atomausstieg über Gender Mainstreaming bis Multikulturalismus – und das Ausblenden von Kritik und Negativwirkungen geht. So wird auch verständlich, daß die erste grün-rote Landesregierung nach zweieinhalb Jahren Amtszeit von der baden-württembergischen Landespresse trotz katastrophaler Halbzeitbilanz nach wie vor mit Samthandschuhen angefaßt wird. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das Ausbleiben scharfer und fortgesetzter medialer Angriffe gegen den grünen Ministerpräsidenten wegen der Verleihung des angesehenen Theodor-

Heuss-Preises an den grünen EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit: Obwohl der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, wegen der pädophilen Äußerungen aus der Vergangenheit des Preisträgers seine Zusage als Festredner zurückgezogen hatte,108 obwohl die Oppositionsparteien in Land und Stadt Ministerpräsident Kretschmann und die Rathausspitze zum Boykott aufgefordert hatten, wurde die Preisverleihung wie geplant und ohne medialen Gegendruck durchgezogen und die argumentativ auf dünnen Füßen stehende Verteidigungsstrategie – es handele sich um Vorwürfe aus der Vergangenheit, die mit einer indirekten Distanzierung Cohn-Bendits erledigt seien – ohne grundsätzliche Kritik transportiert.109

Medienkampagnen gegen Grüne sind offensichtlich mangels medialer Teilnehmer nicht möglich; das dürfte auch die Erwartungen enttäuschen, der Pädo-philen-Skandal könnte den Grünen »das Genick brechen«:110 Die Stammwählerschaft ist gegenüber den Vorwürfen »mehr oder minder immun«, bescheinigt der selbst den Grünen nahestehende Mainzer Politologe Jürgen Falter; sein Göttinger Kollege Franz Walter, der für ein Honorar von mehr als zweihunderttausend Euro den Auftrag übernommen hat, die pädophilen Verstrickungen der Grünen in den achtziger und neunziger Jahren »aufzuarbeiten«, hat bereits mit einem geschickten Zug die Debatte relativierend auf eine FDP-Politikerin gelenkt, die prompt ihre Kandidatur für den hessischen Landtag zurückzog.111 Solange weder in den Hauptstrommedien noch bei der parteipolitischen Konkurrenz die Verbindungslinie zu neuen Formen der frühkindlichen Sexualisierung gezogen wird, die drastische Sexualaufklärung und Akzeptanzwerbung für Homosexuelle und andere Randgruppen im zeitgeistigen Konsens in Grundschulen und Kindergärten vorverlagert, wird die Kritik ins Leere laufen und die grüne Verteidigungslinie der konsequenten Historisierung ihrer pädophilen Umtriebe halten.

Bildungs- und Hochschulwesen sind nach den Medien die zweite Bastion der grünen kulturellen Hegemonie über die bundesrepublikanische Gesellschaft. In den Lehrerkollegien sind Anhänger der Grünen ähnlich überrepräsentiert wie in den Redaktionen: Laut einer Emnid-Umfrage von 2009 wählen zwei Drittel der Lehrer SPD, »Linke« oder Grüne, letztere kommen in den Lehrerzimmern auf 23 Prozent;112 im August 2013 bekundete jeder vierte Beamte grüne Parteivorlieben.113 Grünes Denken ist an den Schulen als Querschnittsthema allgegenwärtig, von der »fair trade«-gelenkten Ernährungserziehung über die Dekonstruktion der biologischen Geschlechter bis zum Asyl-Aktionstag und zur »Klimaschutz«-Ideologie. Das muß nicht immer so extreme Formen annehmen wie im Fall jenes bayerischen Gymnasiums, das im Prüfungsthema »Ist der Klimawandel ein Mann?« seiner Jahrgangsstufe 8 die Feindbilder Mann – Fleischesser – Autofahrer gleich in einem Aufwasch servierte.114 »Im grünen Zeitgeist erzogene Schüler an deutschen Gymnasien waren eine wichtige und stetig sprudelnde Quelle für den Wählernachwuchs der Grünen«115 – die Schlußfolgerung ist bei aller Unsicherheit in der statistischen Verifizierung kaum von der Hand zu weisen.

Von Anfang an waren die Grünen eine Akademikerpartei. Ihren Sympathisanten im Wissenschaftsbetrieb verdankten sie bei den ersten Schritten auf der politischen Bühne wertvolle Akzeptanzwerbung für sich als neue Partei und für ihre Ideen.116 Die Grünen revanchieren sich, indem sie konsequent die Interessen der

– vor allem staatsbediensteten – gehobenen Bildungs- und Einkommensschichten vertreten;117 sie stehen für eine Bildungspolitik, die einseitig auf die Produktion immer größerer Abiturienten- und Hochschulabsolventenzahlen zielt, auch um den Preis permanenter Niveauabsenkung; Gender Mainstreaming sorgt über Frauenquoten und die Etablierung neuer Disziplinen (»Gender Studies«) für erhöhte Aufstiegsaussichten von Akademikerinnen; Multikulturalismus und offene Einwanderungspolitik wiederum produzieren vor allem vielfältige Karrierechancen in der Sozial- und Integrationsindustrie, die steten Nachwuchs aus den sozialpädagogischen Disziplinen benötigt, einer grünen Kernklientel. Der soziallastig aufgeblähte akademische Betrieb wiederum unterfüttert nur zu gerne die Ideologeme der grünen Neo-Linken mit Studien und theoretischen Rechtfertigungen, die wiederum medial bereitwillig transportiert werden. Die auf diese Weise entstandene ideologische Kreislaufwirtschaft bewirkt, daß es keinesfalls unbedingt einer grünen Regierungsbeteiligung bedarf, um grüne Ideen durchzusetzen. In Deutschland regiert eine grüne Einheitspartei, deren unterschiedliche Ausformungen sich nur noch in Nuancen von den ursprünglichen grünen Antreibern unterscheiden. Die Nutznießer der »Priesterherrschaft der Intellektuellen«118 sammeln sich nicht mehr bei der »Willy wählen !«-SPD der Lehrer und Schriftsteller, sondern unter der Fahne der Grünen.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001awird fortgesetzt

 

Konservative Kommentare März ´14


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von Peter Helmes

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Jetzt auch noch Caritas – Gender in unsere Kindergärten

Die Gender-Irren können wohl nicht früh genug anfangen und bekommen nun auch Unterstützung von der Caritas. Man faßt es nicht – eine urkatholische Einrichtung! Ja, man faßt es nicht, aber man wundert sich auch nicht: Die früher verläßlich katholische Jugendorganisation „BDKJ“ ist bereits seit Jahrzehnten auf strammem Linkskurs. KAB und Kolping – altehrwürdige Arbeiter-Organisationen in der katholischen Kirche, die früher stets ein Bollwerk gegen den Sozialismus waren – folgten dem Kurs der „katholischen“ Jugend. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Caritas dem Trend nachlief.

 Liebe Leser, in diesem Umfeld gedeiht dann eben auch eine Entwicklung, wie sie die Caritas derzeit mitmacht. Auf “Medrum” war zur „Öffnung“ der Caritas für den Gender-Gedanken Folgendes zu lesen:

Mit Gender Mainstreaming könne nicht früh genug angefangen werden, lautet die Botschaft von Tanja Dräger, Autorin des Buches “Gender Mainstreaming im Kindergarten”. Bei der Caritas fällt diese Vorstellung – ganz im Gegensatz zu Aussagen des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche – offenbar auf fruchtbaren Boden. Wer unserer Gesellschaft eine neue Struktur geben wolle, müsse bei ihren kleinsten Gliedern anfangen. Schon den Mädchen und Jungen sollten diese Strukturen so früh wie möglich vermittelt werden, meint die Caritas und sagt: “Deshalb gehört Gender Mainstreaming schon und gerade in den Bereich der Frühpädagogik”. Mit dieser Auffassung, wirbt die Caritas für das Buch von Tanja Dräger. Dieses Buch biete einen einführenden Überblick über die politische Strategie des Gender Mainstreaming und beziehe diese ganz konkret auf die Arbeit im Kindergarten. Dräger zeige konkrete Ansatzmöglichkeiten zur Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming, so die Caritas.

Papst Franz: „Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“

Eine kritische Auseinandersetzung der Caritas mit der Anwendung des Gender Mainstreaming bei Kleinkindern fehlt ebenso sehr wie eine kritische Analyse von Drägers Buch, obwohl es dafür triftige Gründe gibt. Das hat nicht zuletzt die Pabst-Kritik an der Gender-Theorie (die von Papst Franziskus und die von Papst Benedikt XVI.) aufgezeigt. Wie Weihbischof Andreas Laun in seinem jüngsten Kommentar in „kath.net“ schrieb, hat Papst Franziskus ebenso wie bereits sein Amtsvorgänger keinen Zweifel an der verheerenden Wirkung des Genderismus gelassen. Laun zufolge sagt Papst Franziskus:„Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“ Für die Caritas ist das offenbar noch lange kein Grund, vom Versuch einer gegenderten Frühpädagogik Abstand zu nehmen. Vielmehr hat dort die global ansetzende Strategie, den Gendermenschen als einen neuen Typus Mensch zu schaffen, die gewünschte Wirkung offensichtlich nicht verfehlt.“ Dies zeigt auch die folgende Meldung:

500% mehr Depressionen

Vor allem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen, was besonders verheerend ist, da Kinder die Zukunft unseres Volkes sind. Verwiesen sei auch auf die hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg, nach denen innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa) festzustellen sei. Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
(Einzelheiten bezüglich „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen)
(Quelle: http://www.medrum.de/content/caritas-gender-mainstreaming-gehoert-schon-in-den-kindergarten und http://journalistenwatch.com/cms/2014/03/17/treibt-die-caritas-den-genderwahn-in-unsere-kindergaerten/)

Umweltmesse in Landshut – ohne „Die Linke“

Eine mutige Entscheidung hat die Messe Landshut getroffen: Die dortige Linkspartei wollte an der Umweltmesse 2014 teilnehmen, holte sich aber von der Messeleitung eine Abfuhr – mit einer aufsehenerregenden Begründung!

Rudolf Schnur, Geschäftsführer der Landshuter Umweltmesse, der (rein zufällig) auch CSU-Stadtratsmitglied und seit langem Leser meiner Publikationen ist: „Wir lassen die Umweltmesse nicht von Extremisten benutzen. Die Messe ist nicht die richtige Plattform.“ Peng, das saß! Natürlich ist Schnurs Begründung starker Tobak für die Linkspartei, die sich höchst ungern als extremistisch bezeichnen läßt.

Auch die lautstarken Proteste der Bundestagsabgeordneten der Linken, Kornelia Möller, landeten im Müll der Ausstellung. Sie brachten nichts und verhallten im politischen Nirwana. Zu resümieren bleibt: Eine tapfere Entscheidung der Umwelt-Messe-gGmbH Landshut. Châpeau, Herr Schnur, Ihr Beispiel sollte Schule machen!

Feindbild „Weiße Bio-Deutsche“

Auch das noch! „Kampf gegen Rechts“ – auf „Amadeu“-Niveau! Man kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des „Kampf gegen Rechts“ geförderten „Amadeu Antonio Stiftung“ nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie „Vielfalt“ und „Weltoffenheit“ verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.

Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits „Weiße“ in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.

Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei „ard-akuell“, legt nun nach und beschreibt die „Problematik“ deutscher Medien.

Diese bestehe darin, daß es dort zu viele „Biodeutsche“ gäbe, und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern.“

Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel des Kampfes „gegen Rechts“ oder gegen „Diskriminierung“ darstellt. Hinter der Fassade angeblich anstrebter „Vielfalt“ und „Toleranz“ verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.

Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden aber vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die „biodeutschen weißen Männer“ instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige „Biodeutsche“ sind, die im Weg stehen und der angestrebten „Vielfalt“ Platz zu machen haben, wenn sie nicht des „Rassismus“ bezichtigt werden wollen.

Amadeu-Antonio-Stiftung über das „weiße Problem“

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist oben erwähnte Anetta Kahane. Ihre Stiftung hat sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen „Rassismus und Antisemitismus“ verschrieben hat.

Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als „Problem“:

Frau Kahane weiß bestimmt, von was sie da faselt; denn sie ist ausreichend geschult. Zu DDR-Zeiten war sie schließlich als Stasi-Mitarbeiterin „IM Victoria“ tätig. Sie erklärt nun nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an.

Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.

(Quelle: quadriga-productions@web.de / http://ernstfall.org/2012/08/02/antideutscher-aktivismus/)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer folgt an dieser Stelle ein P. S., diesmal über die Häme der Medien:

Kardinal Meisner, Köln, ist zurückgetreten. Kardinal – das wird nicht irgendjemand oder jeder, sondern (zumindest) eine gestandene Persönlichkeit. Aber Respekt vor Institutionen haben uns die ´68er längst ausgetrieben. Und diese ´68 erfinden sich zuhauf in der deutschen Medienlandschaft. Anläßlich des Rücktritts des (80-jährigen!) Kardinals Joachim Meisner, Köln, werfen sie ihm Nachrufe nach, die eine besondere journalistische „Güte-Klasse“ verraten:

„Die Region wünscht sich einen liberaleren Erzbischof“, heißt es im Bonner Generalanzeiger vom 1.3.14 noch vergleichsweise harmlos. Was „liberalerer“ ist oder heißen soll, verrät uns der Redakteur aber nicht. Vielleicht soll er verheiratet sein?! Aber es geht noch viel drastischer: „Konservativer Polterer“, belehrt uns die Süddeutsche Zeitung vom 1.3.14, sei Meisner gewesen, ohne uns dies näher zu begründen. Und die – außerordentlich bedeutende – Rhein-Zeitung, Koblenz, apostrophiert ihn ebenfalls am 1.3. als „Wachhund Gottes“. Da kann man nur sagen: „Mein Gott, wie erbärmlich ist das Niveau der deutschen Presse!“

Kardinal Meisner würde wohl antworten: „Liebe Deine Feinde! Tu Gutes denen, die Dich hassen!“

Und er wird dabei – wie ich ihn einschätze – denken wie die deutsche Eiche beim Anblick eines Schweines.

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Demo für ALLE …»Elternrecht wahren! Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«


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5. April 2014 15 Uhr Marktplatz/Stuttgart

»Elternrecht wahren! Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«

 

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Die Initiative Familienschutz ruft gemeinsam mit der baden-württembergischen Elterninitiative “Schützt unsere Kinder”, der Publizistin Birgit Kelle und zahlreichen Familienorganisationen in einem breiten Aktionsbündnis zur Kundgebung mit anschließender Demonstration gegen den Bildungsplan in Stuttgart auf.

Bitte kommen Sie zahlreich, bringen Sie Freunde, Nachbarn und Ihre Verwandtschaft mit und demonstrieren Sie gemeinsam mit uns unter dem Motto »Elternrecht wahren – Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«.

Bitte verbreiten Sie unseren Aufruf (Aufruf-Flyer im Anhang) und teilen Sie die Ankündigung auf Facebook, Twitter etc.

Kundgebung und Demonstration
Treffpunkt: Stuttgart / Marktplatz
am Samstag, den 5. April 2014 um 15.00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.familien-schutz.de/demo.
Wir brauchen jetzt den breiten Druck der Straße.

Nur so läßt sich die fatale Entwicklung in Baden-Württemberg und ganz Deutschland noch aufhalten.
Wohin die Reise auf dem Weg zur »Akzeptanz sexueller Vielfalt« führen kann und wer alles auf diesem Ticket mitreisen will, zeigt ein hochbrisantes Interview mit dem Pädophilen-Lobbyisten Dieter Gieseking.

Vom Bildungsplan erhofft er sich Akzeptanz auch von Pädophilie und ihre Behandlung im Schulunterricht. Giesekings Äußerungen machen eines sehr deutlich: Für Kinder, Eltern und alle, denen der Schutz von Kindern am Herzen liegt, würde die Verwirklichung der pädophilen Träume zum Alptraum.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin, Ihre
Hedwig von Beverfoerde

P.S. Auch wenn Sie nicht dabei sein können, bitte ich Sie von ganzem Herzen: Unterstützen Sie die Organisation unserer Großdemonstration mit einer Spende nach Ihren Möglichkeiten. Herzlichen Dank!
Werden Sie ein Freund der Initiative Familienschutz auf Facebook.
NEU: Folgen Sie uns jetzt auch Twitter.

Initiative Familienschutz, Büro Berlin, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto IBAN: DE88100500006603150377
BIC: BELADEBEXXX
http://www.familien-schutz.de

Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie


Gassenreh berichtet:

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Es ist eigentümlich, dass über die wunderbaren Ergänzungsmöglichkeiten von Frau und Mann bei dem ideologisch geprägten Gleichmachungsbestreben von Gender-Mainstreaming, das in Richtung Familienzerstörung tendiert, kaum oder nicht gesprochen wird, denn das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“.

Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen soziokulturellen Einflüssen erklären lassen.

Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.

Vergewaltigung der menschlichen Identität  MenschInnen Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen MenschenDann mach doch die Bluse zu Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn  Gender - Politische Geschlechtsumwandlung

Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen

siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

 

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Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer


 

Bestseller Nr. 1

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen DeutschlandDeutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch.

Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. „Deutschland von Sinnen“ ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht.

Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

(Offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Buch “Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer”)

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Irre Gender-Studien: Liebe MenschInnen und Menschen


Alle Menschen sind gleich. So steht es in den Verfassungen aller europäischen Staaten. Warum sind Männer dann statistisch gesehen größer als Frauen? Gender-Forscher haben sich aufgemacht, dieser himmelschreienden Ungleichheit den Kampf anzusagen.

 

Beim Blauwal sind die Männer kleiner als die Frauen. Bei Menschen ist es umgekehrt. Und das, obwohl in allen Demokratien in den Verfassungen fest verankert ist, dass alle Menschen gleich seien. Trotz Gender-Studien sind – auch der Dümmste sieht das bei Basketballspielen – Männer

 

häufig noch größer als Frauen. Schwedische Gender-Forscher haben diese himmelschreiende Diskriminierung von Frauen nun untersucht – und die Lösung gefunden: Mädchen essen in unseren Breiten weniger als Jungs. Die Lösung soll darin liegen, dass Jungs künftig aus Gründen der Gender-Gerechtigkeit von klein auf weniger zu essen bekommen.

 

Männer sind evolutionsgeschichtlich in weiten Teilen Europas nun einmal um etwa 15 Zentimeter größer als Frauen. Wissenschaftler aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland und den USA sind dieser höchst interessanten Tatsache nachgegangen. Sie erzählen in einer Arte-Dokumentation eine faszinierende Evolutionsgeschichte, in der Biologie, Medizin, Paläanthropologie, Ernährungswissenschaft, Soziologie sowie Geburtsmedizin und Frauenheilkunde zusammenspielen und in der die Frau ganz groß herauskommt. Dummerweise ist dieser Film heute nicht Gender-gerecht.

 

Unterdessen schreitet die Gender-Ideologie da draußen rasend schnell voran: Facebook hat die Auswahl bei den Profilangaben erweitert: Es sind jetzt auch Transgender- und geschlechtsneutrale Begriffe möglich.

 

Gender ist offenbar die Zukunft. Selbst im fernen Namibia, einer früheren deutschen Kolonie, wurde ein Gender-Ministerium eingerichtet. Weltweit berichten die Medien nun über den neuen Gender-Minister in Namibia. Finanziert wird der in Namibia übrigens mit dem Geld deutscher Steuerzahler, ebenso wie die Zerstörung des deutschen Kulturgutes in Namibia. Wir leben jetzt nach dem Motto »Macht kaputt, was euch kaputt macht«. Das ist geil.

 Dann mach doch die Bluse zu Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn

In Deutschland hat das Bundesumweltministerium gerade erst für 180 000 Euro eine Studie zu »Gender Greenstreaming« durchführen lassen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass es sinnvoll sei, wenn es »Motorsägenkurse für Frauen« gäbe. Auch in Österreich hat man festgestellt, dass Frauen bei der Waldarbeit und beim Werkzeugbau benachteiligt werden, da heißt es jetzt:

 

WerkzeugherstellerInnen bewerben Werkzeuge wie Motorsägen und Häcksler nahezu ausschließlich mit Bildern von jungen, kräftigen Männern – der idealtypischen Vorstellung von Holzarbeitern. Damit wird u.a. eine geschlechtsspezifische Zuständigkeit und Befähigung zur Brennholzherstellung suggeriert. Diese soziale Konstruktion spiegelt sich auch in der Produktauslegung wider (z.B. Griffformen, Gewicht, Kraftaufwand beim Starten). Die in der Werkzeugauslegung und der Bewerbung kommunizierte geschlechtsspezifische Arbeitsteilung führt zu strukturellen Ausschlüssen vieler Frauen, einem Teil der Männer wie auch vieler älterer Personen im Zugang zu den Werkzeugen wie auch in deren Anwendung in der privaten Brennholzherstellung.

 MenschInnen Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen

Ein wenig Nachdenken täte den Gender-Apologeten gut. Müssen Frauen und Männer zukünftig wirklich gleich groß sein, damit alle Menschen »gleich« sind? Wenn alles gleich und vor allem geschlechtsneutral sein muss, warum gibt es dann noch immer keine geschlechterneutrale Kleidung, die in Massen in Behörden, Universitäten, Schulen und Kindergärten getragen wird? Die Antwort ist einfach: Weil wir dann die gleichmacherische Ideologie hinter dem Gender-Wahn sofort sehen würden.

 

Liebe MenschInnen und Menschen, die Politische Korrektheit gehört zum Zeitgeist. Aber man muss ja nicht alles mitmachen, was gerade modern ist.

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Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie“


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Birgit Heike Kelle (* 31. Januar 1975 in Heltau, Rumänien, als Birgit Heike Götsch) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin.

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Laut dem Gender-Mainstreaming-Konzept definiert sich das Geschlecht vor allem über die Erziehung.

Die gläubige Journalistin Birgit Kelle spricht sich öffentlich gegen den „Gender-Wahn“ aus und behauptet, dass es keine Wissenschaft sei, sondern eine wirre Ideologie, die uns die Politik aufzwinge.

Wir haben Frau Kelle gefragt, ob sie lieber das traditionelle Familienbild zurück haben will und warum sie auch gegen das Recht auf Adoption für homosexuelle Paare ist.

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http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/birgit-kelle-emgender-mainstreamingem-ist-wirre-ideologie/

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heute und in Zukunft: es gibt keinen Platz mehr für Männlichkeit


Zerstören Feministinnen unsere Kultur? Wer heute so etwas sagt, der wird schnell angegriffen. Doch was passiert, wenn eine Feministin sich so äußert? Eine solche Dissidentin gibt es tatsächlich.

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medien, audio

Was halten Sie von der folgenden Aussage: »Junge Männer werden von unserer Gesellschaft kastriert.« Und weiter: »Der zunehmende Mangel an Männern mit militärischer Erfahrung wird das Rezept sein für eine gesellschaftliche Katastrophe.« Ist das nicht harter Tobak? Doch dies sind nicht die politisch unkorrekten Worte eines vermeintlich rechtspopulistischen Männerrechtlers oder eines homophoben Rückwärtsgewandten.

Nein. Diese Worte stammen aus dem Mund der weltweit bekanntesten Feministin, von Camille Paglia.

Die in den USA berühmt gewordene Kunst- und Kulturhistorikerin und Professorin an der Universität von Philadelphia bezeichnet sich selbst als »Feminismus-Dissidentin«. »Unsere Gesellschaft begeht Selbstmord«, urteilte sie zuletzt gegenüber dem Wall Street Journal. Die Versuche der Feministen und Gender-Lobbyisten, Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu leugnen und von der kollektiven Wahrnehmung fernzuhalten,

seien der Grund für vieles, das sich in der westlichen Welt zum Schlechten wandle.

Auch, dass viele politische und wirtschaftliche Eliten der USA den Militärdienst verweigerten, sieht Paglia als großen Fehler: »Diese Menschen verstehen es nicht, militärisch zu denken. Sie haben keinen Sinn für das Böse und für Kriminalität. Sie sehen alles rosarot und denken, wenn nur alle so rosarot sähen, dann würde sich alles zum Guten wenden.

Doch genau das ist das Rezept für die gesellschaftliche Katastrophe.«

Das Desaster nehme dabei schon im Kindergarten seinen Lauf, jungen werden nach Paglias Auffassung im staatlichen Bildungssystem massiv benachteiligt. »Jeder mit starker physischer Energie wird hier unterdrückt«, sagte sie dem amerikanischen Wall Street Journal. »Die Grundschulen unternehmen alles in ihrer Macht Stehende, um Jungen in Kastraten zu verwandeln.« Es sei »eine toxische Umwelt für die Männlichkeit«.

Die Entindustrialisierung sieht Paglia als einen weiteren wichtigen Faktor. Sie beraube junge Männer ihren Vorbildern. Männlichkeit sei nur noch etwas, das auf Grundlage von Fernsehsendungen nachgeahmt werde. »Ansonsten gibt es nichts mehr. Es gibt keinen Platz mehr für Männlichkeit«, so Paglia.

Doch auch das zeitgeistkonforme Frauenbild kritisiert die etwas andere Feministin: »Die weibliche Elite der oberen Mittelklasse ist nur noch eine Klonbatterie, verdammt zu 30 Jahren Pilâtes.« Der neue Zeitgeist erlaube auch Frauen nicht mehr »zu wissen, was weiblich ist«.

Darf man so diffamieren?

Und während selbst die deutsche Berliner Zeitung einer dokumentarischen US-Fernsehserie über den wertkonservativen Selfmade-Millionär Phil Robertson eine »reaktionäre Vorstellung von Gesellschaft« attestiert, in der »die weiße Südstaatenweit noch in Ordnung« sei, springt die lesbische Camille Paglia dem Chef der »Duck Dynasty« mutig zur Seite:

»In einem demokratischen Land haben die Menschen genauso das Recht, homophob zu sein, wie sie das Recht haben, Homosexualität zu unterstützen – so, wie ich das hundertprozentig tue. Und wenn Homophobe in ihrer Kritik die Bi-
bel zu Rate ziehen, ist dies ihr gutes Recht. Es besteht schließlich Religionsfreiheit.«

Die Systemschreiberlinge in den Vereinigten Staaten würden Camille Paglia gerne in eine Ecke stellen mit den zahlreichen kontroversen wertkonservativen Radiomoderatoren des Landes, wie Rush Limbaugh, Alex Jones und Howard Stern. Doch so leicht schreibt sich die Diffamierung diesmal nicht von der Hand.

Denn Camille Paglia hat eine beachtliche akademische Laufbahn hinter sich. Schon in der Vergangenheit kritisierte sie immer wieder die Feministinnen des Establishments scharf. Wissenschaftlich untersucht Paglia das Bild der Frau in Kultur und Kunst. Sie sieht amoralische und pornographische Elemente zwar als wichtige Bestandteile der hohen Kunst, doch auf der anderen Seite warnt sie ausdrücklich davor, diesen Elementen freien Lauf zu lassen.

Paglia sieht sich selbst als kämpferische Feministin und setzt sich für die politische, berufliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frau ein. Doch sie vertritt ebenso die Auffassung, dass eher die Männer Kunst, Kultur, Wissenschaft und Zivilisation vorangetrieben hätten.

Sie begründet dies in ihren wissenschaftlichen Arbeiten mit der biologischen Rolle von Mann und Frau. Die Männer seien anatomisch für solche Kulturleistungen prädestiniert. »Wenn die Zivilisation in weiblichen Händen gelassen worden wäre«, schreibt sie, »würden wir immer noch in Grashütten leben.«

Eine Auffassung, die in feministischen Zirkeln gar nicht gern gelesen wird. Der These von der zunehmenden Bedeutungslosigkeit der weißen Europäer und auch den bedrohlicher werdenden Normen der Politischen Korrektheit trifft Paglia damit tief ins Mark. Dass ihr aktuelles Buch zunächst von sieben Verlagen abgelehnt wurde, ist vor diesem Hintergrund nur die logische Konsequenz.

Doch nicht nur intellektuell hebt sich Camille Paglia von anderen Feministinnen ab. Es gibt bei ihr einen deutlichen Unterschied zu anderen Feministinnen. Paglia hat schließlich neben ihrer akademischen Karriere richtig gearbeitet. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie beim Hubschrauberhersteller Sikorsky in Stratford, Connecticut.

Sie weiß also, wovon sie redet, wenn sie über »Männerarbeit« spricht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 03-2014

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Das „Regierungsschattenprogramm“ oder „Das ABC des politischen Irsinns“


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Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen – Was 2013 nicht in der Zeitung stand“
von dem Autor Gerhard Wisnewski. In diesem Buch stiess ich auf eine Passage
mit dem bereits im Betreff genannten Untertitel „Das ABC des politischen Irsinns“.

Die Idee den Wahnsinn, den die Regierung der deutschen Bevölkerung oktroyiert,
in einem „ABC“ kurz und kompakt zusammenzufassen, gefiel mir sehr gut, so daß ich diese Passage einmal dem Forum kredenzen möchte.

Auszug aus o.g. Buch S.294-S.299:

„Das ABC des politischen Irsinns.
Aber war da sonst noch was? Eigentlich nicht. Bei ihren Bilanzen blieben die Systemmedien brav im Rahmen
des politisch Korrekten. Die wirklich großen Fragen und Probleme der Deutschen wurden fast allesamt ausgeklammert.
Richtig klar werden einem diese Denkverbote erst, wenn man sich die wirklich Probleme und die reale Politik
der letzten Bundesregierungen vor Augen führt. Darunter sind auch längerfristige Trends, die von den jeweiligen
Bundesregierungen nur fortgeführt wurden, zuletzt unter Merkel.
Es handelt sich um Themen, die entweder gar nicht, nur am Rande oder verschlüsselt und unter falscher Überschrift
in der politischen Auseinandersetzung vorkommen.

Abschaffung der Familie:
Berufstätigkeit der Frauen, Verherrlichung berufstätiger Frauen gegenüber Müttern und „Hausfrauen“, Verstaatlichung
und Indoktrination der Kinder in Kinderkrippen –> Gender Mainstreaming.
Abschaffung staatlicher Grenzen:
zwischen Finanz-Wirtschafts-Handels- und nationalen Räumen, Währungen, Geschlechtern (Gender Mainstreaming)
Generationen, Ethnien, Kulturen, Kunstrichtungen, Begabungsniveaus (Inklusion), kurz: Abschaffung der sozialen,
wirtschaftlichen, finanziellen und natürlichen Organisation.
Asylpolitik:
allmählicher Ersatz der einheimischen Bevölkerung durch Zuwanderung
Bildungskatastrophe:
G8-Gymnasium, „Entrümpelung“ d.h. Verflachung der Lehrpläne, Absenkung des schulischen und universitären
Niveaus, Abschied vom Prinzip „Fördern und Fordern“, höchste Analphabetenquote seit 130 Jahren,
Unterordnung der Wissenschaft unter die Ideologie (Gender Studies, Klimakatastophe), „Rechtschreibreformen“,
Abschaffung der Habilitation („Juniorprofessor“, etc.)
Gefährdung der Konkurrenzfähigkeit und somit Zukunft der Deutschen u.v.a.m.->Inklusion.
Dämmwahn:
Enormer Aufwand und hohe kosten für Hausbesitzer und Mieter durch den Zwang die Häuser
mit zentimeterdicken Dämmplatten zu „dämmen“. Laut Studien ist die Energieeinsparung zu vernachlässigen
und eine Amortisierung nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Alle werden draufzahlen.
Außerdem drohen Gefahren für Bausubstanz und Menschen, z.B. Gesundheitsschäden durch Schimmel.->Klimapolitik
Demografie:
Abbau und Austausch der abnehmenden deutschen Bevölkerung durch Zuwanderer(->Asylpolitik, soziale Sterilisierung),
keine wirksamen Programme zur Erhöhung der Geburtenrate.
Diskriminierung
von Männern und Knaben->Gender Mainstreaming
Energiewende:
Panik als politisches Konzept. Überstürzte Umstellung der gesamten Energiepolitik infolge der angeblichen
„Atomkatastrophe“ von Fukushima, die bis heute kein einziges Todesopfer durch Strahlung gefordert hat
(siehe auch 11.März „Atomkatastrophe von Fukushima war gar keine“).
Enorme Kosten, explodierende Strompreise, Versorgungsrisiken, Naturzerstörung durch Speicherseen
und Windräder.
Entwaffnung
der Bevölkerung durch laufende Änderungen der Waffengesetze nach „Amokläufen“.
Europa:
Abtretung der nationalen Souveränität an einen demokratisch nicht legitimierten Superstaat
ohne eine Volksabstimmung.
Euro-Rettungspolitik:
Einführung von Transferunion und Finanzsausgleich über die Köpfe der Bürger hinweg,
Milliardenbürgschaften für „europäische Partner“,
letztlich Verteilung des deutschen Volksvermögens unter Banken und
europäischen „Partnerländern“, Überschuldung, mittel-und langfristige Verarmung
der deutschen Restbevölkerung.
Geburtenraten
auf niedrigem Niveau stagnierend->Soziale Sterilisierung, Demografie
Gesinnungsdiktatur:
Politische Korrektheit, Sprachsteuerung und -hygiene.
Gender Mainstreaming:
Abschaffung der natürlichen Geschlechter: das irsinnige und menschenfeindliche Konzept,
die natürlichen Geschlechter zur Fiktion zu erklären, Geschlechtsunterschiede zu verleugnen
und Mann und Frau für gleich zu erklären. Damit verbundene „Überforderung“ von Frauen
und Diskriminierung von Knaben und Männern.
Globalistische Propaganda
und Verherrlichung der „One World-Idee“, die letztlich auf eine Verschmelzung von allem mit allem
und damit auf die Auflösung der „makrosozialen“ und „mikrosozialen“ menschlichen Organisation
hinausläuft.
Indoktrination
von politisch erwünschten Inhalten in Kindergärten, Schulen und Universitäten
(siehe auch 16. Juli „Klimakiller Mann“)-> Bildungskatastrophe, Gender Mainstreaming,
Klimapolitik, Zuwanderung , Asylpolitik
Inflation:
laufende Verteuerung zentraler Güter und Rohstoffe wie Strom, Gas, Lebensmittel, Benzin, KFZ-Unterhalt,
Mieten, etc.
Inklusion:
Abriss des differenzierten Bildungssystems durch Zusammenführung sämtlicher Bildungs-
Begabungs- und Behinderungsniveaus in einer Schulform.
Klimapolitik:
enorme volkswirtschaftliche Kosten einer fiktiven „menschengemachten Klimakatastrophe“.
erteufelung eines natürlichen Luftbestandteils (Co2) als „Schadstoff“.
Zunehmende Beschneidung sämtlicher Lebensäußerungen durch Einführung einer
restriktiven Klima-Planwirtschaft in Gestalt immer neuer Klimaauflagen und von „Klimaschutz“.
Belastung der volkswirtschaftlich essenziellen deutschen Autoindustrie durch immer neue
Auflagen.
Eingriff in jeden Lebensbereich, da durch jede Lebensäußerung CO2 entsteht-
sei es bei der Fleischproduktion oder beim Atmen.
Ersatz der umweltfreundlichen Glühbirne durch die umweltschädliche und teure
„Energiesparlampe“, etc.
Massive Verschwendung von Steuergeldern
durch Beteiligung an irsinnigen Kriegen (Afghanistan), Rüstungsprojekten (Drohnen)
EU-Haushalten und „Rettungsaktionen“ u.a.
Nibelungentreue gegenüber den USA
und anderen Siegermächten des zweiten Weltkrieges wie GB und Frankreich.
Keine unabhängige Außenpolitik.
Soziale Sterilisierung
durch forcierte Berufstätigkeit der Frauen, Abwertung der Mutter, Verunsicherung der Männer,
Skandalisierung männlicher Kontaktversuche (Stichwort Brüderle)
aggressive Propagierung von Homosexualität und von Unfruchtbarkeitsprogrammen, ua.->
Geburtenraten, Gender Mainstreaming
Staatsterrorismus und Geheimdienstskandale:
Terrorinszenierung durch Provokateure, Spitzel und V-Leute („NSU“)
Aktenvernichtung durch Geheimdienste, Finanzierung und Steuerung der rechtsradikalen
Szene, etc.
Ständiger Friedensverrat
durch fortgesetzte Propaganda der „Staatsmedien“ gegen Länder wie Libyen, Syrien, Iran, Russland,
China, sowie durch dauernde Propagierung von Kriegslügen wie 9/11, „Massenvernichtungswaffen“,
angebliche Giftgasmassaker, etc.
Totale Überwachung der Bürger
durch Geheimdienste, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Überwachung des Zahlungsverkehrs,
in Zukunft Einschränkung von Bargeldverkehr und Besitz.
Übertragung der nationalen Souveränität
auf supranationale Organisationen, EU, UN, NATO, etc.
Unterwerfung
unter praktisch jedes irsinnige UNO-Konzept-> Inklusion, Übertragung der nationalen Souveränität
Verstaatlichung der Kinder:
Der durch soziale Zwänge (forcierte Berufstätigkeit der Frauen, Vernichtung der Familie) geschaffene
Betreuungsnotstand soll durch Verstaatlichung der Kinder in kommunalen und staatlichen
Betreuungseinrichtungen „behoben“ werden.
Gesellschaftlicher Druck zur Ablieferungselbst kleinster Kinder in staatliche Einrichtungen.
Verpflichtung der Kinder nicht mehr auf Eltern, Heimat und Individualität, sondern auf
den Staat und seine Ideologien-> Indoktrination, Abschaffung der Familie
Zuwanderung-> Asylpolitik, Demografie
Zwangsabgabe
für staatliches Propagandasystem (öffentlich rechtlicher Rundfunk), Unterdrückung von
abweichenden Meinungen (siehe 1.Januar“GEZ-Gebühr und neue Rundfunkabgabe)
->Indoktrination

Und was heißt das alles?
Antwort: Anders als unsere Politiker es darstellen, geht es ihnen nicht fortwährend darum,
Deutschland voranzubringen.
Genau wie in anderen europäischen Ländern sehen wir hier vielmehr einen Staat in Auflösung.
Das ist das eigentliche große Projekt der letzten Bundesregierungen:
das Land, seine Menschen, seine Bevölkerung, seine Identität und seine Kompetenzen abzuwickeln.
Die jeweiligen Bundesregierungen wirken dabei nicht etwa als unermüdliche Kämpfer für das
Wohl der Deutschen, sondern als gut getarnte Sterbehelfer.

Und das ist genau das, was verheimlicht und vertuscht wird.“
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Edit: Der Autor G. Wisnewski hat mir das Einstellen seines Textes genehmigt,

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=303983

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