FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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KenFM über: Super-Marionetten….hört was er über Gauck zu sagen hat: die Wahrheit


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Gauck ist ein schleimender Systemwurm…so sinngemäss, aber hört selber….KenFM in Hochform!!!

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Der Bundesregierung in Sachen Menschenrechte Doppelmoral vorzuwerfen wäre mehr als unrecht. Es wäre schlicht falsch. Falsch deshalb, weil der Vorwurf der Doppelmoral vorGAUCKelt, Person X oder Regierung Y hätte überhaupt eine Moral.

Moral und Macht passten vielleicht noch zusammen, als Macht mit einer gewissen Verbundenheit zu Heimat, Religion oder Ethnie zu tun hatte. Das ist lange vorbei.

Das Reagenzglas, in dem Macht seit Erfindung des Kapitalismus ähnlich gedeiht wie Krebs in einem Organismus, nennt sich im Neusprech „Markt“.
Die Gesetze des modernen Marktes berufen sich am liebsten auf die Gesetze der Natur. Fressen und gefressen werden. Survival of the fittest.

Dabei übersieht diese kapitalistische Interpretation der Schöpfung, dass die Natur neben allem „Kampf“ auch die Symbiose als Form der Gemeinschaft hervorgebracht hat und bis heute vorlebt. Oder die Co-Existenz.

Der moderne Mensch, so scheint es, kann mit Co-Existenz wenig anfangen. Die oder Wir, oder besser: Du oder ICH ist das Motto der Machtelite. Deren Zentrum findet der dem Westen angedockte Mensch in den USA.

Die USA sind im Moment der übrig gebliebene Titan des kalten Krieges. Das hat nicht nur Vorteile, denn dieser Titan bezog seine Stabilität auch aus der Tatsache, dass es Jahrzehnte lang einen Gegenspieler gab. Ein Gegengewicht.

Mit dem Zusammenbruch der UdSSR entstand dann ein Machtvakuum und damit ein politischer Sog, der zu Instabilität führte.

Dieser Sog ist jetzt der Motor der Entwicklung. Hier handelt es sich gewissermassen um eine Art Wettlauf. Ein Wettlauf um frei gewordenes Terrain. An diesem Wettlauf nehmen heute viele kleiner gewordene Player teil, aber vor allem einer, der wieder größer wird. Nach 150 Jahren Pause. Die Rede ist vom ehemaligen Weltreich China. Riesengroß, im Vergleich zur westlichen Kultur uralt, und von einer Dynamik angeschoben, von der man in unseren Breiten nur träumen kann.

China will einen immer größeren Teil des globalen Kuchens, den man Ressourcenpool nennt, und der die Grundlage für geopolitische Herrschaft darstellt.

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Afghane prügelt sich durch Münchner U-Bahn


In München ist es vergangenen Mittwoch in der städtischen U-Bahn zu einer vorweihnachtlichen Kültürbereicherung für mehrere Passanten gekommen. Ein 19-jähriger Afghane, der Polizei bereits bestens bekannt, klapperte mehrere Stationen der Linie U3 ab und prügelte grundlos auf mehrere Passanten ein. Dies berichtet die Münchner Abendzeitung.

Münchner Abendzeitung verweigert die Bekanntgabe der Herkunft…….Merkur Online berichtet korrekt im Sinne der Wahrheit und nicht im Sinne der Politik

(Von Rechtskonservativer Denker)

Am Marienplatz (Kreuzung U6/U3) verpasste die afghanische Fachkraft einem 21-jährigen Verkäufer, der auf seiner Sitzbank seinen Platz räumen sollte, unangekündigt eine Kopfnuss.

An der Haltestelle Poccistraße setzte die südländische Schnapsdrossel ihre Geschenktour fort: Mit 1,8 Promille im Turm begann der Täter, unvermittelt weitere Fahrgäste zu attackieren. Ein anderer 19-jähriger, der einem Opfer des Schlägers zur Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls vom Täter kulturell bereichert. Stefan H., ein weiterer Fahrgast, überwältigte den Täter, während seine Freundin andere Fahrgäste zur Hilfe aufforderte. Laut eigenen Angaben habe aber niemand geholfen, sondern teilnahmslos weggeschaut.

Wie unglaublich feige und rückgratlos sind die weichgespülte Menschen in dieser Republik eigentlich? Da sitzt man in der prallvollen U-Bahn der drittgrößten Stadt Deutschlands und muss sich von afghanischen Schmarotzern“Jugendlichen” verprügeln lassen. Weder hilft die große Menge der Fahrgäste – lediglich auf einzelne couragierte Ausnahmen muss man sich verlassen – noch sieht man in der Politik Bedarf, ausländische Kriminelle abzuschieben und endlich die Hausordnung der Republik und das staatliche Gewaltmonopol klar zu machen.

Der verlogene und zum Fremdschämen bewegende Bundesgauckler faselt letztes Jahr in seiner Weihnachtsansprache, er bedaure, dass Menschen mit dunklen Haaren und dunkler Haut in Deutschland Angst haben müssten, in U-Bahnhöfen zusammengeschlagen zu werden.

Dieses Jahr legt er noch einen drauf und fordert, für “Flüchtlinge” mehr Willkommenskultur zu zeigen und mehr zu tun, um ein angenehmes Leben in unserer Gesellschaft zu fordern.

Seit wann müssen wir schlechten Gewissens noch mehr für ungebetene Gäste tun, die dem Volk gegenüber ungefragt mit Sach- und Sozialleistungen überschüttet werden, während einheimische Rentner immer öfter in der Mülltonne wühlen?

Die Regeln der Marktwirtschaft gelten für alle gleichermaßen und wer ohne irgendwelche Chancen auf Geltung in der freien Wirtschaft herkommt und weiß, die nächsten Jahre in der sozialen Hängematte zu verbringen, sollte lieber schnellstens seine Koffer packen.

Wer Ärzte und Ingenieure Ungebildete mit kaum erkennbarer Aussicht auf wirtschaftliche Chancen fahrlässig ins Land lässt, nimmt entsprechende Folgen in Wirtschaft und Gesellschaft bewusst in Kauf. Das ist Betrug am Volk.

Jetzt hat Gauck einen seiner herbeigeforderten Sprösslinge, dem er echte Willkommenskultur (am besten aus der eigenen Brieftasche) entgegenbringen kann. Kriminelle und anscheinend unverbesserliche Wiederholungsschläger gehören abgeschoben, um die Einheimischen und Integrierten vor ihnen zu schützen.

P.S.: An der Haltestelle Implerstraße konnte der alkoholisierte Rotzlöffel schließlich polizeilich gefasst werden. Eine richterliche Weisung untersagte ihm strengstens den Konsum von Alkohol.

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http://www.pi-news.net/2013/12/afghane-pruegelt-sich-durch-muenchner-u-bahn/

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Neues Deutschland: Schüler zwischen Feminismus und Rassismus


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Über fehlende Harmonie und überschüssige Hormone

Ein Lehrer erzählt von einem Zwischenfall in einer norddeutschen Oberstufenklasse. Ein schwarzer Schüler mit offensichtlichen Schwierigkeiten, seine Hormone unter Kontrolle zu halten, habe eine „bildhübsche“ Russin so beharrlich und übergriffig angemacht, dass die moskowitische Maid ihm schließlich vor der gesamten Klasse schwungvoll in die Eier trat. Ausnahmsweise sei die Sache bis zur Direktion gedrungen, wo man kurzzeitig ins Grübeln geriet, wie man den Casus bewerten solle: Mädchen bzw. Frau verteidigt sich gegen Kerl, das war eindeutig positiv zu sehen, aber Weiße gegen Schwarzen ergab rassistische Konnotationen. Da es sich aber um keine Deutsche handelte, sei man schließlich übereingekommen, die Dinge auf sich beruhen zu lassen.

Es gäbe aber, führte der Lehrer weiter aus, noch eine Lektion auf Meta-Ebene aus dem Vorfall: Die ethnische Durchmischung der Gesellschaft werde letztlich an den wählerischen weißen Frauen scheitern.

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Die Gefährlichkeit einer rechtsextremistischen Veranstaltung bemisst sich an der Anzahl der in ihrem Verlauf von Linksextremisten verletzten Personen. 

 Auf die Tatsache, dass der Kaiser nackt ist, reagiert der Linke mit einem Diskurs über Bekleidetsein als soziales Konstrukt.    

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http://ef-magazin.de/2013/12/06/4719-neues-deutschland-schueler-zwischen-feminismus-und-rassismus

Aus dem Leben eines Islamkritikers…


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Eurabia-10

„Unsere Parteienlandschaft ist nur noch eine links-atheistische Einheitssuppe. Die Werte, auf die unsere Gesellschaft gegründet war, sind weitgehend verloren. Was können wir schon von einer in der DDR sozialisierten Kanzlerin und einem Bundespräsidenten erwarten, für den der Islam zu Deutschland gehört. Es haben sich längst alle ernstzunehmenden Politiker zurückgezogen oder wurden weggemobbt. Es sind nur noch Domestiken und Speichellecker bzw. Stalinisten und Sozialisten übrig geblieben.“ Peter Müller

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medien, audio

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Von Peter Müller

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

Mit großem Interesse verfolge ich seit langem Ihre hervorragende Arbeit zur Aufklärung über den Islam. Ich bin in meinem Land Deutschland verfolgt und lebe wahrscheinlich wie Sie mit Auskunftssperre. Ich war einmal Visionär, was die Auseinandersetzung mit dem Islam angeht. Ich musste feststellen, dass meine Bemühungen in Punkto Konfliktvermeidung und Integration auf einer Illusion beruhten. Trotzdem habe ich meine Bemühungen nicht aufgeben, um auf die ein oder andere Weise positiven Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen. Es ist schon gelungen, den ein oder anderen Moslem zum Nachdenken und zur Abkehr vom Islam zu bewegen. Es ist zu Bedrohungen gekommen, weil der Islam nicht erlaubt, auf seine Anhänger in dieser Weise einzuwirken.

islam 2

Mit dem Inhalt meiner Veröffentlichungen bin ich sehr vorsichtig, da ich über sehr tiefe Einblicke in die arabisch-türkische Gesellschaft verfüge und nicht unnötig Tatsachenberichte veröffentliche, die Rückschlüsse auf meine oder andere Personen zulassen. Meine Erfahrungen sind praktischer Natur und wurden unter großer Gefahr erworben. Es war eine Menge Mut gefragt, sich in die Löwenhöhlen zu begeben. Ich möchte behaupten, dass ich viele muslimische Herzen berührt habe, besonders weil ich angstfrei mit Weisheit und Wahrheit umgegangen bin. Ein sehr gefährlicher Mann sagte zu mir, wenn jemand anderes so mit ihm gesprochen hätte wie ich, hätte er es nicht überlebt. Die Wahrheit kann man nur rüber bringen, wenn man das Herz eines Menschen berührt hat, was selbstverständlich auch bei Moslems möglich ist. Es ist ein schwieriger Kampf, der sich aus meiner Sicht lohnt. Denn jede Seele ist es wert, gerettet zu werden. (Natürlich gibt es Ausnahmen)

„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, für unser Abendland zu kämpfen“

Ich habe es mir, wie Sie, zur Aufgabe gemacht für unser Abendland zu kämpfen. Häufig auf eine gefährliche und unkonventionelle Weise. Ich versuche einen Dialog zu entwickeln, um einen größeren Einfluss auf die Politik zu erwirken. Leider fällt es mir noch schwer, offen über meine „Live und in Farbe“ Erfahrungen zu berichten, da meine Wunden noch frisch sind. Erst jetzt bin ich langsam in der Lage, ohne übertriebenen Hass mit meiner Vergangenheit umzugehen. Manchmal frage ich mich, wie Sie es hinbekommen ihre wichtige und wertvolle Arbeit zu leisten?

Ich hatte vor einem Jahr einen fast tödlichen Zusammenbruch, der hoffentlich nicht durch eine Vergiftung verursacht war. Heute arbeite ich nur noch sehr eingeschränkt an der sogenannten Front und meine Arbeit ist etwas ungefährlicher geworden. Trotz alledem habe ich immer noch mit Personen aus den gefährlichsten Ländern dieser Erde zu tun – in der Hoffnung, dass es doch noch etwas zu retten gibt. Ich danke Ihnen für ihre Aktivität, einer immer größer werdenden Zahl von Menschen die Augen zu öffnen. Je größer diese Zahl wird, desto eher besteht für die Politik die Chance, Ihre und meine Arbeit ernstzunehmen. Ich frage: Welcher Teufel reitet die Politik , sich so ignorant und gefährlich gegenüber dem Gemeinwohl zu verhalten? Ich habe im Laufe meines Lebens schon einige gefährliche Situationen und Schicksalsschläge hinnehmen müssen, die außerhalb des Komfortbereich der Politiker liegen. Ich nenne es Angst vor der Wahrheit. Es hat sicherlich auch mit der Diplomatie zu tun. Auch damit, Ausschreitungen und Anfeindungen vermeiden zu wollen. Wird aber weiter so ignorant seitens der Politik mit dem Islam umgegangen, werden die Probleme nur hinausgeschoben, um dann um so heftiger zu eskalieren. Ich meine inzwischen, dass wir kurz vor Weimarer Verhältnissen stehen.

Verhältnisse wie in Weimar

Ich habe im Netz wahrgenommen, dass linke Blogs Sie auf das Schärfste angreifen. Ich erkenne eine Tendenz, dass es zu Eskalationen zwischen Rechten und Linken Kräften – ähnlich wie vor der Machtübernahme Hitlers im Dritten Reich – kommen könnte. Aus meiner Sicht geht es heute mehr denn je darum die Dummheit des Weglaufen vor den Herausforderungen besonders derer zu verhindern, die die Geschicke der Bevölkerung beeinflussen bzw. lenken.
Ich gehöre nicht zu denen, die sich von diesen Ignoranten lenken und beeinflussen lassen, die nachher wieder sagen, sie hätten es nicht gewusst. Gewusst was Sie tun, oder was? Dann sind sie nicht die Richtigen in ihren Ämtern, die eine besondere Verantwortung fürdie Bevölkerung verlangen.

Die Zeiten sind brandgefährlich und unterscheiden sich gegenüber Weimar dadurch, dass die Probleme der Islamisierung noch dazugekommen sind. Medien, die den Brand noch beschleunigt haben und das Volk verdummen, tragen dazu bei, dass diese Entwicklungen von den meisten Menschen nicht wahrgenommen bzw. verdrängt werden. Bleibt zu hoffen, dass Ihre und die Arbeit anderer aktiver Aufklärer und Mitstreiter Früchte trägt um die Gefahren kontinuierlich zurückzudrängen und letztlich doch noch abzuwenden. Es ist die vornehmste Aufgabe, mit Fingerspitzengefühl und doch kraftvoll und bestimmt, die Wahrheit zu verbreiten. Es gilt aber auch, bei dieser Arbeit darauf zu achten, dass Gewalteskalationen erst gar nicht entstehen, damit sich Fälle wie Breivik und „Dönermorde“ nicht wiederholen. Das bringt uns in Misskredit und macht auf Dauer einen Maulkorb für Islamkritiker wahrscheinlich. Dann ist unser Kampf zumindest in Deutschland verloren.

Auch ich war schon einmal drauf und dran, meine Schmerzen mit Gewalt zu lindern. Meine christliche Grundlage hat es jedoch verhindert. Alle Gewalt sollte nach wie vor vom Staate, also eigentlich vom Volke auszugehen, aber wer ist das Volk? Es ist zu befürchten, dass der Staat seinen Auftrag, die Bevölkerung zu schützen, sich immer mehr zu Gunsten einer ständig in ihrer Ehre und Religion beleidigten islamischen Noch-Minderheit entscheidet. Durch die massenhafte Einbürgerung von Migranten mit islamischen Wurzeln sagen diese irgendwann, dass sie die deutsche Bevölkerung sind und wir nur noch die Minderheit. Also sind sie dann das Volk und wir ihre Arbeitsdrohnen und „Schutzbefohlenen“ (Dhimmis). Der Geburtendschihad macht es möglich!

Die Palästinenser sind eine Erfindung Arafats

Ist das Leid Israels etwa auch unsere Zukunft?Ich habe mich hinlänglich mit dem Israel-Palästina-Konflikt beschäftigt. Ich kann zu recht sagen, dass die Palästinenser eine Erfindung der Araber und Arafats sind, quasi eine Fälschung. Ein Volk, das es eigentlich nicht gibt. Es geht darum, an Hand einer frei erfundenen Palästinenser-Mythologie die Zerstörung Israels zu legitimieren. Entweder ist die Wahrheit nicht erwünscht, oder die Lügen, die von Arafat und der PLO erfunden wurden, werden geglaubt. Mit welchem Recht kann seitens der Staatengemeinschaft gefordert werden, dass Israel sein historisch legitimiertes Land an ein erfundenes Volk abgeben soll. Aber so funktioniert der Islam. Jede Lüge, die zum Ziel führt wird angewendet. Dazu mehr in einer weiteren Publikation.

Es drohen in Europa dieselben menschenunwürdigen Zustände wie in den islamischen Staaten

Ähnliches kann in Europa passieren. Erst sollen die vernichtet, werden die den Sabbat halten, also die Juden, und dann die, die am Sonntag beten, also die Christen. Bei Open Doors kann man erfahren, dass Morde an Andersgläubigen in islamischen Ländern in vollem Gange sind. Das erklärte Ziel ist der Gottesstaat, der aus Sicht unser Zivilisation die Hölle auf Erden ist. Also warum nicht auch demnächst bei uns. Warum vertrauen unsere Politiker, Medien und Kirchenleute darauf, dass so etwas bei uns nicht passieren kann. Wahrscheinlich nur, weil sich die meisten aktiven Volksverräter nicht mehr vorstellen können, dass sie irgend eine Art von körperlichen Gewalt treffen könnte, wie es in Zeiten von Kriegen, die sie Gott sei Dank nie erleben mussten, der Fall war. Unsere Vollkaskomentalität und die Tendenz, jeglicher Gefahr aus dem Weg gehen, führt dazu, dass reale Gefahren nicht mehr als solche wahrgenommen werden. Erst wenn die Gefahr am eigenen Leib gespürt wird, möchte man reagieren. Nur man kann esdann  nicht mehr. Es ist es zu spät.

Bitte arbeiten Sie mit dem gleichen Enthusiasmus weiter und tragen zur Aufklärung über die Bedrohung durch den Islam bei. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Demokratie zu retten, wie wir sie kennen. Die Demokratie des arabischen Frühlings ist eine andere, mit anderem Ausgang. Die demokratischen Wahlen in Ägypten haben zu einer Allianz von Moslembruderschaft und Salafisten geführt, mehr geht im Sinne des Islams nicht. Die arme Facebookgeneration, die das verursacht hat. Schade, aber ich habe genau so etwas vermutet. Gut gemeint ist eben das Gegenteil von gut, oder besser gesagt: “Gut oder Schlecht, ist alles nur der Folgen wegen.“

Unsere Grundrechte werden ausgehebelt und unser Land einer linken Meinungsdiktatur unterworfen

Es ist selbstverständlich, dass genau dieses Verständnis von Demokratie von einer durch den Islam sozialisierten Gesellschaft zu erwarten war. Steuern wir jetzt in Europa nicht gegen, werden die Wahlergebnisse des arabischen Frühlings demnächst die unseren sein. Mit allen Konsequenzen.

Noch sind meine Veröffentlichungen nur einer kleinen Zahl von Menschen zugänglich. Ich rechne wie bei Ihnen auch in meinem Fall damit, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass auch ich öffentlichen Angriffen ausgesetzt sein werde. Ich habe erst jetzt wieder die Kraft für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu arbeiten. Meine Verletzungen der Kämpfe der letzten Jahre sind erst jetzt wieder verheilt, und ein Aufreißen der alten Wunden nicht mehr zu befürchten. Es hat in mir eine Vergebung stattgefunden, die personenbezogen, aber nicht sachbezogen ist. Wäre sie sachbezogen, hätte ich meinen Kampf aufgegeben und mich der schweigenden Mehrheit hingeben.

Heute habe ich den Kampf an der heißen Front aufgegeben, weil ich einfach nicht mehr die physische Kraft habe und in die Jahre gekommen bin. Der Kampf als Publizist geht weiter, er hat erst angefangen. Nun geht es darum, die Erlebnisse und Informationen zu ordnen und öffentlich zu machen. Mir geht es darum, Lobbyist für die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu sein, die nur auf den Wurzeln unseres noch vorhandenen Grundgesetz basieren kann. Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz dient lediglich dazu, unsere Meinungsfreiheit auszuhebeln und sie willkürlich in alle Richtung auszulegen. Unsere Grundrechte werden ausgehebelt und unser Land einer linken Meinungsdiktatur unterworfen.

Unsere Parteienlandschaft ist nur noch eine links-atheistische Einheitssuppe. Die Werte, auf die unsere Gesellschaft gegründet war, sind weitgehend verloren. Was können wir schon von einer in der DDR sozialisierten Kanzlerin und einem Bundespräsidenten erwarten, für den der Islam zu Deutschland gehört. Es haben sich längst alle ernstzunehmenden Politiker zurückgezogen oder wurden weggemobbt. Es sind nur noch Domestiken und Speichellecker bzw. Stalinisten und Sozialisten übrig geblieben. Ich möchte deshalb auf eine Initiative aufmerksam machen, die den Linkstrend in der CDU umkehren will und in vielerlei Hinsicht unsere Arbeit unterstützt. Näheres unter http://linkstrend-stoppen.de/ mit der Bitte mitzumachen.

Es geht darum, Schaden von der Gesellschaft abzuwenden

Dieser Brief an Sie war mir schon lange ein Bedürfnis und soll Sie ermuntern, weiter so fleißig für das Wohl unseres Landes, unser Bevölkerung und unserer Grundrechte zu kämpfen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass Faschismus und Diktatur, egal ob links, rechts oder islamistisch die Errungenschaften der vorigen, jetzigen und zukünftigen Generationen zunichte machen.

Lieber würde ich Ihnen und der Öffentlichkeit konkreter über meine Erfahrungen berichten. Ich möchte jedoch vermeiden, erneut zum Verfolgten im eigenen Land zu werden und meinen Wohnort schon wieder wechseln zu müssen. Ich suche nach geeigneten Wegen, meine Lebensgeschichten, wovon viele den islamischen Kulturkreis betreffen, aufzuarbeiten, ohne die Beteiligten zu gefährden, was nicht immer leicht ist.

Soviel sei noch gesagt: Ich war bereits Ende der 1970er Jahre, als junger Mann, in Einzelheiten des Afghanistankrieg mit der Sowjetunion eingeweiht und und konnte teilweise medialen Einfluss ausüben. Vor kurzem hatte ich Kontakt zu russischen Freunden, die mich über weitere Details jenes Krieges aufklärten. Mein Leben war bisher sehr aufregend und alles andere als langweilig. Ich bin jetzt in dem Alter, wo ich nur noch weitgehend publizistisch arbeiten und im Hintergrund wirken möchte. Ich hoffe, dass ich mit Gleichgesinnten das Eine oder Andere zum Wohle unseres Kulturkreises beitragen kann. Es geht darum, Schaden von der Gesellschaft abzuwenden.

Mit besten Grüßen
Peter Müller

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/19/aus-dem-leben-eines-islamkritikers-brief-an-michael-mannheimer-2/

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