Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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Gemeinderat lehnt Namen ab…”Verletzt Gefühle von Moslems”: Bayerischer Kinderhort darf nicht St. Josef heißen


Kinderhort, Tradition, St. Josef, Essenbach, Bayern

dpa Kinder in einer Krippe (Symbolbild)

In Niederbayern ist ein heftiger Streit um die Namensgebung für einen Kinderhort entbrannt. Bei einer Abstimmung in einem Gemeinderat fiel die Bezeichnung St. Josef durch: Die Mehrheit fand den Namen “nicht mehr zeitgemäß” – er könne die “religiösen Gefühle von Moslems” verletzen.

  • Gemeinderat lehnt Namen “Kinderhort St. Josef” ab

  • “Bezeichnung nicht mehr zeitgemäß” – verletzt religiöse Gefühle von Moslems”

  • Politiker beklagt “Kulturbruch”

Im niederbayerischen Markt Essenbach wurde bei einer Abstimmung im Gemeinderat der Name “Kinderhort St. Josef” abgelehnt. Die Begründung einiger Ratsmitglieder für ihr “Nein” sorgt für Streit, wie die “Süddeutsche Zeitung” (“SZ”) in ihrer Printausgabe vom Mittwoch berichtet.

Von insgesamt 24 Ratsmitgliedern stimmten lediglich acht für den Namen St. Josef. Auch die Hortleitung lehnte offenbar die Bezeichnung ab: “Die Namensgebung St. Josef ist heute nicht mehr zeitgemäß”, so ihre Begründung laut “SZ”.

Kritiker spricht von “Kulturbruch”

In Essenbach gibt es seit jeher viele Josefs und Josefinen. Daher existiert sogar ein Josefiverein, der aktiv am Gemeindeleben teilnimmt und auf den auch der Namensvorschlag zurückging. Der Vereinsvorsitzende Josef Pfriemer habe ebenfalls an der Abstimmung teilgenommen und schließlich empört den Saal verlassen, heißt es in dem Bericht.

“Man wollte halt keinen Namen, der vielleicht die Gefühle von Moslems verletzt”, beklagte sich Pfriemer gegenüber der “SZ”. Er beschwerte sich über den seiner Meinung nach begangenen “Kulturbruch” im katholischen Niederbayern. “Nur dort, wo Traditionen nicht mehr gelebt werden, sind sie schnell vergessen”, äußerte sich der Vorsitzende weiter.

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Quelle: Focus-online vom 18.03.2015

Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

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Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering

Steiermark: Linke Terroristen drohen Gasthaus zu „entglasen“


In Wien endete die Demo gegen die Identitäre Bewegung mit 36 Festnahmen auf linker Seite. Wegen Störaktionen und Auffälligkeiten wurden sie vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nun greift der Hass auf alles Andersdenkende aber bis in die Steiermark. Ein Gasthaus wird von Linkschaoten massiv mit Sachbeschädigung bedroht. Weil dort ein unliebsames Sommerfest stattfinden sollte, wird den Besitzern öffentlich ein „Entglasen“ ihrer Lokalität angekündigt.

Linke Gewalt allgegenwärtig

Weil die steirische Identitäre Bewegung in Graz ihr Sommerfest abhalten will und sich dazu ein Gasthaus ausgesucht hat, sind die Besitzer nun mit Drohbriefen von linker Seite konfrontiert. Mit der Botschaft „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen“, waren diese Woche die Wirtsleute konfrontiert. Schockierend ist nicht nur der Einschüchterungsversuch, sondern auch die klaren Worte jener Leute, die keine Gewalt zu scheuen scheint.

Auch der KPÖ-Politiker und Gemeinderat Robert Krotzer stattete der Familie Gehringer einen Besuch ab, aber will mit den feindlichen Worten nichts zu tun haben. Er wollte die Besitzer lediglich über die Gesinnung ihrer Gäste aufklären und somit dazu beitragen, sie nicht zu bewirten und das Sommerfest abzusagen. Der Grazer FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisiert daher „eine antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“.

Einschüchterung gescheitert

Im Wirtshaus der Familie Gehringer sollte diesen Samstag ein Fest der jungen patriotischen Gruppierung stattfinden. Seit Tagen werden sie aus diesem Grund am Telefon beschimpft und genervt, die Webseite wurde auch schon lahmgelegt und der Brief, welcher mit „antifaschistischen Grüßen“ gezeichnet war, bildete den Höhepunkt.

Vorbildlich—nur so können die Ratten gestoppt werden….:

Familie Gehringer bleibt unbeeindruckt: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die Chefin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt.

Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen“, so die Wirte gegenüber der Grazer Kleinen Zeitung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015533-Steiermark-Linke-drohen-Gasthaus-zu-entglasen

500.000 Euro für Ausländer-Zentrum in Heidelberg-Bergheim…kein Geld für Einheimische


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Heidelberg-Bergheim

So durchgeknallt wie noch nie zeigt sich aktuell die politische Klasse auch in der Rhein-Neckar-Region gebürstet, wenn es um die unselige Ausländer- und Asyldebatte in ihrem Wirkungskreis geht. In Mannheim wurde – wie jüngst berichtet – von einem bulgarischen Einwanderer eine Austauschstudentin erst vergewaltigt und dann ermordet. Nur wenige Tage später nahm man in der Neckarstadt auch einen Asylanten fest, der sich ebenfalls an einer Studentin sexuell brutal verging. Die ausländische Zuwanderung, ob in selbstgewälte Zigeuner-Ghettos oder in die ständig neu requirierten Asylunterkünfte, hält ungehindert weiter an und wird zunehmend zum multi-kriminellen Albtraum für die einheimische Bevölkerung.
Aber was machen die politischen Entscheidungsträger der Region? Anstatt nun konsequent zumindest gegen kriminelle Ausländer und Asylanten vorzugehen und deren Ausweisung voranzutreiben sollen so genannte „International Welcome-Center“ eröffnet werden, um noch mehr Nichtdeutsche anzulocken. Ein solches ausländerfreundliches Blödelprojekt will demnach auch bald die Ausländerbehörde im Landfried-Gebäude in Heidelberger Stadtteil Bergheim beherbergen. Der migrationshintergründigen Leiterin des so genannten Interkulturellen Zentrums, Jagoda Marinic, ist dieses Ausländer-Willkommens-Zentrum eine „Herzensangelegenheit“, wie sie der Rhein-Neckar-Zeitung verrät. Natürlich, denkt man sich, erhält die „Herzensangelegenheit“ doch ihren eigentlich in einem souveränen Nationalstaat vollkommen überflüssigen Arbeitsplatz.

Schlappe 450.000 kostet das Mist-Zentrum, über das der Gemeinderat noch entscheiden muß. Das ist nur die Planungssumme, Kritiker befürchten mindestens eine halbe Millionen, die das „Herzensprojekt“ verschlingen wird. Viele hart erarbeitete Steuer-Euros also wieder einmal, um der salbungsvollen Worthülse der bundespräsidialen „Willkommenskultur“ des Herrn Gauck ganz ausländerfreundlich in den Allerwertesten zu kriechen. In der Rhein-Neckar-Zeitung versucht Marinic das dubiose und sündhaft teure „Welcome-Center“ den Lesern schön zu reden: „Keiner hat so ein Gesamtkonzept, wo zunächst der Mensch gesehen wird, wo der Flüchtling, die Fachkraft und die Führungskraft gleichermaßen begrüßt werden. Wir machen da keinen Unterschied – das ist das Innovative, mit dem wir gerne Schule machen würden.“

 

Wie rührend und verharmlosend doch die Gutmenschenmafia hierzulande die Verausländerung immer wieder runterquatschen kann und dem Steuerzahler dabei noch das Geld aus der Tasche zieht. Und während diese vermeintliche „Willkommenskultur“ umgesetzt wird, vergewaltigt vielleicht in ihrem Schatten wieder ein kulturfremder Asylant ein deutsches Mädchen. Das ist dann die ausländische „Willkommenskultur“ aus Lampedusa, Ghana oder Bulgarien, die wir hier am eigenen Leib in Reinkultur erfahren dürfen – dank handlungsunfähigen Politikern.

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Quelle: Der Dritte Weg

http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/12/19/fast-500-000-euro-fur-auslander-zentrum-in-heidelberg-bergheim/

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