20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

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http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld

 

Neureiche Immigranten zahlen mit 500-Euro-Scheinen


Mit rund 1.000 Euro in der Tasche kaufen Immigranten in Billigläden ein.

500-Euro-Schein

Während immer mehr Asylwerber in Österreich nach dem großen Glück suchen und Unmengen an Geld für dubiose Schlepperbanden ausgeben, schaut die heimische Bevölkerung zusehends durch die Finger. Ein Leser aus der Steiermark kann jedoch von erstaunlichen Vorgängen rund um die angeblich mittellosen Flüchtlinge berichten. Als er bei einer günstigen Textilkette Einkäufe tätigen wollte, kam er auch mit dem dortigen Kassenpersonal ins Plaudern und erfuhr von ganz und gar nicht armen Asylwerbern.

Neureiche Asylwerber?

Als Herr L. seine Einkäufe in einem Textilgeschäft im steirischen Köflach beenden wollte, stellte er sich an der Kasse an und – wie so oft in ländlichen Gebieten – entwickelte sich ein kurzes Gespräch über die aktuelle Situation im Land. Was die Kassendame allerdings über kürzlich einkaufende Immigranten zu berichten wusste, machte den Mann mehr als stutzig.

Bei einem Einkauf der vermeintlich armen Zuwanderer wollte eine Dame mit einem 500-Euro-Schein bezahlen, was die Billigkette jedoch ihren Vorschriften gemäß ablehnte. Die Kassendame bat die ausländische Einkäuferin, den Schein bei der Bank wechseln zu lassen oder mit einem kleinem Geldschein zu zahlen.

Als die fremdländische Dame daraufhin die Brieftasche öffnete, um den 500er wieder zu verstauen und nach weiteren Zahlungsmöglichkeiten zu suchen, war dort noch ein weiterer 500-Euro-Schein zu sehen.

Herr L. würde sich selber kaum als neidischen Menschen beschreiben. Als er jedoch gemeinsam mit der Kassendame überlegte, wann sie beide das letzte Mal rund 1.000 Euro in bar in der Geldtasche hatten, verging eine lange Zeit.

„Ich weiß nicht, wann ich einmal zwei 500-Euro-Noten in der Geldbörse hatte. Vielleicht deshalb, weil ich Fernsehgebühren, Stromgebühren, Arztgebühren, Krankenhausgebühren, Telefongebühren, Miete, Bekleidung, Nahrungsmittel, Beförderungskosten etc. etc. und rund 43 % Lohnsteuer und entsprechende Sozialversicherungsbeiträge leisten muss“, schildert Herr L..

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Minister verschafft „Asylanten“ Basis-Bankkonto


Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto. Foto: Julien Harneis / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto.

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:

(…) Voraussetzung: Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, Verbraucher ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie Verbraucher ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)

Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.

Kritik der Freiheitlichen

Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal  personelle Konsequenzen gezogen werden:

Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017792-SPOe-Minister-verschafft-Asylanten-und-Bettlern-Basis-Bankkonto

Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

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Eva Herman: sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…..“EU“ und USA wollen unbedingt KRIEG


Eva Herman Eva Herman

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Doch bald ist es vorbei:

Es wird Krieg geben.

Nichts, aber auch gar nichts scheint die bankrotte US-Administration davon abhalten zu können, Russland so lange zu reizen, bis es knallt. Denn die Kassen sind leer, wer soll sie auffüllen? Jeder Krieg lohnt sich, denn Aufrüstung bringt Geld! Je barbarischer gekämpft wird, umso besser. Jeder zu früh beendete Krieg ist teuer, zu teuer. Deswegen dauern sie meist länger, diese „notwendigen“ Kriege. Die sind einträglich. Sehr einträglich. Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…..

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Die Amerikaner – nicht das Volk, sondern die Kriegstreiber der Großbanken – tun sich leicht. Wenn es krachen wird, sind sie durch das große Wasser getrennt. Europa steht mittendrin, unsere grünen Wiesen und wogenden Felder werden dann zu blutigen Kampfplätzen. Wir pfeifen immer noch die schiefen Noten der Onkel-Sam-Leute mit, obwohl die so weit weg sind. Die Russen, die uns viel näher sind, verteufeln wir in vorauseilendem Gehorsam. Warum bloß? Gefährlich, brandgefährlich!

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel. Haltet inne. Schaut nach oben: Noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Doch die Wahrheit ist nicht käuflich. Man wird sie auch niemals vernichten können. Prüft eure Gedanken. Schaut in die Augen der Herrscher. Was seht ihr? Was glaubt ihr? Was fühlt ihr?

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Aber nicht mehr lange. Wisst ihr, was der Krieg für euch bedeuten wird? Für eure Eltern? Für euch Männer, euch Frauen? Für eure Kinder? Seht nach Syrien! Schaut in den Irak! Denkt an das völlig zerstörte Libyen, Jugoslawien! Und jetzt – die Ukraine! Betet für die Millionen Seelen, die in den vergangenen Jahren in Angst, Schrecken und Entsetzen von dieser blutigen Welt scheiden mussten, im Angesicht tausender NATO-Bomben, Drohnen und Kanonenrohren! Gedenkt der Millionen Verletzten, Getrennten, für immer Zerstörten! Fragt eure Großeltern, die das grausame Lied des Krieges noch kennen!

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Öffnet eure Augen! Es wird höchste Zeit! Wer Ohren hat, der höre…. Die Klänge der Kriegstrommeln werden lauter, sie tönen schon in naher Gegend. Sie kommen näher. Sie kommen zu euch! Gebietet Einhalt der gleichgeschalteten Kriegshetze! Informiert euch endlich richtig! Wehrt euch! Nehmt es nicht mehr hin! Hört auf euer Herz!

Noch scheint sie, die Sonne, noch singen eure Kinder, noch lachen Männer und Frauen auf den Straßen. Mit einem Schlag kann es, mit einem Donnerschlag wird es anders sein! Von heute auf morgen! Es ist immer so.

Noch haben wir das, was man Frieden nennt. Ihr müsst alles tun, um ihn zu schützen! Bevor es bald zu spät ist. Tut es!

Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun….. Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen…

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http://german.ruvr.ru/2014_07_31/Sie-brauchen-unbedingt-Geld-und-dafur-werden-sie-alles-tun-2341/

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

„EU“…unfassbar…viele Deutsche müssen Zweit-Arbeit annehmen, um über den Monat zu kommen….und jetzt das: „EU“-Ausländer holen sich eine Milliarde Euro deutsches Kindergeld


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eine Milliarde Euro für Ausländer…für nichts…dafür ist das Kindergeld nie gedacht gewesen…es wurde eingerichtet, damit mehr deutsche Kinder geboren werden und um den deutschen Eltern finanziell zu helfen…..

Es ging nie um Arbeitnehmer….es ging um die Geburtenrate des Deutschen Volkes…wer anderes sagt und behauptet, lügt!

Ein weiteres Indiz, wie sehr Deutschland von der „EU“ ausgebeutet wird…

Wir müssen auf die Straße!!!!!!Nicht wegen „Putin vor….Frieden….böse Nato…..“

Nein, die Gefahr ist nicht der Krieg, das wäre nur der Vogel-Phönix-Effekt und ohne Opfer wird es keine Änderung geben….

Wir müssen regelmäßige Demonstrationen einrichten:

Raus aus der „EU“…ohne Kompromisse……Egal was irgendwelche Verträge sagen, es spielt keine Rolle. Die BRiD ist kein Staat und darf solche Verträge nicht im Namen des Deutschen Volkes abschließen.

Das dürfte wohl mittlerweile klar sein.

Aufstand! Rebellion!

Das Motto heißt: RAUS AUS DER „EU“….OHNE KOMPROMISSE::::DAMIT WIR ÜBERLEBEN KÖNNEN::::

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Demnächst auch
noch Hartz IV!

Die Kosten lägen bei weiteren Milliarden……für nichts….für Fremde, die mit unserer Heimat nichts zu tun haben. Im Gegenteil.

Für die etablierten Parteien kommt die Nachricht so kurz vor der „EU“-Wahl zur absoluten Unzeit: Wie die Bundesregierung auf eine Anfrage gestanden hat, muss Deutschland allein bis Jahresende eine Milliarde Euro Kindergeld an ausländische Wanderarbeiter zahlen, die gar nicht in Deutschland, sondern in einem anderen „EU-Land“ wohnen. Grund dafür ist ein entsprechendes Urteil des „Europäischen Gerichtshofs“ (EuGH).

Zwar muss das in der Heimat der Saisonkräfte ausgezahlte Kindergeld mit der Hilfe aus Deutschland verrechnet werden, doch dies mindert die Belastung der deutschen Steuerzahler kaum. Denn das deutsche Kindergeld übertrifft beispielsweise das polnische um bis zu mehr als das Zehnfache: Während der Höchstsatz (fürs dritte Kind) in der Bundesrepublik bei 215 Euro liegt, sind es in Polen umgerechnet nicht einmal 20. Die Auszahlung muss zudem vier Jahre rückwirkend geleistet werden.

Seit dem Urteil ist die Zahl der Anträge in die Höhe geschnellt, in den Ämtern stapeln sich die noch unbearbeiteten Fälle. Daher muss zusätzliches Personal eingestellt werden, was die Kosten ebenfalls in die Höhe treibt.

Und der „EuGH“ hat bereits den nächsten Pfeil im Köcher: Noch in diesem Jahr dürfte das „europäische Gericht“ darüber urteilen, ob die deutschen Steuerzahler arbeitslosen „EU“-Ausländern auch Hartz IV zahlen müssen. Damit, so zitierte die „FAZ“ das zuständige Mitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, bekäme das Thema Sozialtourismus eine ganz andere Dimension. Die Vokabel „Sozialtourismus“ wird von zahlreichen Politikern und Medien als „rechtspopulistische Kampfparole“ verworfen, welche die Realität ausländerfeindlich verzerre.

Fass ohne Boden

Deutschen Steuerzahlern treibt das Urteil die Zornesröte ins Gesicht: Laut „europäischem Richterspruch“ müssen sie ab sofort Milliarden Euro Kindergeld an „EU“-Ausländer zahlen, die gar nicht in Deutschland leben (siehe S. 1). Und demnächst droht ihnen auch noch, dass sie Hartz IV ins EU-Ausland überweisen müssen für Menschen, die hier für ein paar Monate im Jahr Saisonarbeit geleistet haben.

Es sind Urteile des „Europäischen Gerichtshofs (EuGH)“, die solch atemberaubenden, teuren Unsinn erzwingen. Doch schimpfe jetzt niemand auf die „bösen Eurokraten“, welche die Deutschen hinterrücks aussaugen. Wie alle Gerichte handelt auch der „EuGH“ lediglich in dem Rechtsrahmen, welchen ihm die Politik gesetzt hat. Es sind und waren also auch deutsche Politiker aller etablierten Parteien, die den deutschen Steuerzahler in diese Falle manövriert haben. Es sind ihre „EU“-Verordnungen, die hinter dem Urteil stehen. Wenn sich jetzt Politiker zu Anwälten deutscher Interessen gegen diesen Skandal aufschwingen, sollte man sie schleunigst an diese ihre Verantwortung erinnern.

Dies gilt insbesondere für jene, die nun – kurz vor der „EU“-Wahl – den Bundesbürgern versprechen, dass sie dem berüchtigten „Sozialtourismus“ schneidig entgegentreten wollten. Warum, so sollte man sie fragen, habt ihr den Sozialtourismus durch eure Entscheidungen denn erst ermöglicht? Für eine dreiköpfige Familie in Osteuropa übersteigt der nunmehr fällige Kindergeld-Segen nicht selten ein Monatsgehalt. Wer kann es ihr verdenken, dass sie zugreift? Wenn die Deutschen Arbeitslosen im „EU“-Ausland demnächst sogar Hartz IV bezahlen müssen, dürfte der Massenandrang alle Dimensionen sprengen.

In den vergangenen Jahren sind die Sozialausgaben der Kommunen bereits um rund sieben Prozent jährlich gestiegen, eine Gemeinde nach der anderen erklärt ihre Zahlungsunfähigkeit und ruft nach Hilfe. Schulen und Straßen vergammeln, weil kein Geld für Renovierung mehr da ist, Schwimmbäder und Bibliotheken machen dicht. Wenn es läuft wie befürchtet, schlittern die Kommunen mit dem EuGH-Urteil zu Hartz IV erst recht in eine ausweglose Situation.

Das Resultat ist absehbar: Die Gemeinden werden die Bürger noch stärker belasten, derweil sie Dienstleistungen und Investitionen weiter zurückfahren.

Bundesfinanzminister Schäuble wird den Deutschen erklären, dass aufgrund „zusätzlicher Ausgaben“ leider nicht an Entlastung zu denken sei, ja, dass per kalter Progression die Steuern sogar noch höher steigen müssten.

Solange die Deutschen dagegen nicht aufbegehren, wird sich diese Perversion des Sozial- und Umverteilungsstaats fortsetzen.
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paz 20-14

 

Achtung: Die letzten Tage des Euros werden offiziell eingeläutet!


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Der viel umstrittene EURO hatte von Beginn an den Sinn alle Menschen im EU-Raum gleich zu verarmen. Zuerst enteignete man die Bürger bei der Umstellung der nationalen Währungen hin zum EURO um ca. 30% des Wertes. In weiterer Folge wurde in den Jahren darauf eine langsame aber stetige Entwertung der künstlichen EU-Währung durchgeführt. Manipulativ dazu wurden ständig die Vorteile dieser Währung herbei gelogen und EURO-Kritiker als Nationalisten, Idioten oder einfach als Hetzer hingestellt. aus eu euro letzte tageSeit 2008 wurde der EURO massiv von der Papiermenge her ausgeweitet. Man versuchte damit die Gemeinschaftswährung langsam zu entwerten um Schulden einzelner Staaten bedienen zu können und nahm dabei im Kauf das die Bürger der EU schrittweise durch Entwertung ihre Ersparnisse und weitere Geldanlagen verlieren. Medial sprach man dabei immer von einer „gefühlten Inflation” welche man sich nur einbildet und servierte laufend schöngerechnete und massiv manipulierte Statistiken welche einen Profit der Bürger belegen sollten.

Deutschlands Ausbeutung durch den Euro wird verschwiegen und verdrängt. Über dem absehbaren Scheitern des europäischen Einigungswerks liegt ein unüberwindliches Tabu. Es geht aufwärts mit der Konjunktur. So meint es der Finanzminister und zählt seine wachsenden Steuereinnahmen. Märchenstunde!

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel (1929-2014), deutscher Ökonom und Bankmanager

Derzeit erleben wir ein sehr schönes Schauspiel der System-Medien  welche ganz offen fragen, ob man den EURO für das weiterbestehen opfern sollte. Der wahre Hintergedanke dieser Propaganda ist das man im Rahmen einer Währungsreform einen Crash des Finanzsystems selbst verhindern möchte. Eine Währungsreform kann zwingend erforderlich werden aufgrund eines Staatsbankrotts. Typische Exzesse einer eklatanten Mißwirtschaft oder auch bedenkenloses Wettrüsten, Kriegsfinanzierung mittels Staatsanleihen oder ein verlorener Krieg können die Währungsreformlage herbeiführen. aus eu euro letzte tage 2Da bei einem Crash allerdings auch die EU zerfallen würde weicht man lieber darauf aus den Menschen eine „Reform” der Gemeinschaftswährung schmackhaft zu machen. Wer sich die Geschichte der letzten 100% Jahre genauer ansieht wird feststellen das es eine solche Währungsreform schon mehrfach gab und das die Dummen am Ende immer nur die kleinen Leute waren welche schlagartig ihr Geldvermögen verloren haben. Wie die Umrechnung zu einer neuen Währung ist kann keiner wirklich sagen da dies auch von den Verschuldungen der Mitgliedsstaaten abhängt. Des weiteren ist auch noch völlig offen ob man zu nationalen Währungen zurück gehen wird oder ob man einen EURO 2.0 aus dem nichts zaubert.

Die Uhr steht eine Minute vor 12 (!!!) und wer zumindest einen Teil seiner Ersparnisse retten möchte sollte daher schleunigst die letzten Rettungsboote aufsuchen. Es sollte aber auch daran gedacht werden, das es zu Einführungen von Zwangshypotheken kommen kann.

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http://www.freie-ansichten.com/achtung-die-letzten-tage-des-euros-werden-offiziell-eingelaeutet/

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Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Zionismus – was macht Israel mit einer Atom-U-Boot-Flotte…..drei weitere modernste Tauch-Boote an Zion…….


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„Tanin“ geht auf Tauchstation

Für den israelischen U-Bootneubau „Tanin“ wird es ernst. Das bei HDW in Kiel für Israel gebaute U-Boot hat seine Bauwerft in  Kiel für längere Zeit verlassen. Das 68 Meter lange Boot nahm bereits am Dienstag zusammen mit dem Sicherungsschiff „HDW Herkules“ Kurs aufs Skagerrak.

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Tanin-siebte u-boot israelDie „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

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Kiel. Dort stehen in den nächsten Tagen die Probefahrten im tiefen Seegebiet nördlich von Jütland auf dem Programm.  Für diesen Zweck hat die Kieler Werft in einem dänischen Hafen auch eine Basis eingerichtet.

Die „Tanin“ ist das erste von drei für Israel in Kiel bestellten U-Booten.

Der Neubau mit der Baunummer 400 war im Mai vorigen Jahres getauft worden und hatte im Mai mit der Erprobung begonnen. Die ersten Probefahrten erfolgten in der Kieler Bucht sowie im Sperrgebiet der Bundeswehr vor Eckernförde. Nach Abschluss der Erprobung soll die „Tanin“ an die Marine Israels übergeben und nach Haifa überführt werden.

Die „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

Bei der inzwischen in ThyssenKrupp Marine Systems GmbH umbenannten Kieler Werft liegt das zweite U-Boot bereits an der Ausrüstungspier.

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Diese U-Boote für Israel werden im Falle eines 3. Weltkrieges auch gegen uns eingesetzt werden.

Wir Steuerzahler haben dann unseren eigenen Untergang finanziert, denn die gelieferten U-Boote wurden von der BRD verschenkt oder verbilligt geliefert.

Wenn du selber zu feige bist dich zu töten….gib deinem Feind alle Waffen und warte, warte…nur ein Weilchen….dann kommt das Bötchen auch zu dir…..mit dem kleinen Atomraketchen……..bumm…Plan von Zion erfüllt

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http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Tanin-geht-auf-Tauchstation

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Kurznachrichten 22. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Zwangsfinanzierung:

Die deutsche Partei SPD ist in finanziellen Nöten, wollte aber ihren 150. Geburtstag groß feiern. Die hoch verschuldete und unter anhaltendem Mitgliederschwund leidende Partei hat deshalb einfach die Filmrechte an ihrem 150. Geburtstag den Sendern ZDF und Phoenix verkauft. Die Zwangsgebührenzahler mussten so die SPD-Parteipropaganda finanzieren. Dabei handelt es sich um eine verbotene Parteienfinanzierung.

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■    Unruhen greifen auf EU über:

Die amerikanische Denkfabrik Stratfor sagt voraus, dass die schweren Asylantenunruhen in Schweden der vergangenen Tage in absehbarer Zeit auch auf Kerneuropa übergreifen werden. Der Kampf um die immer geringer werdenden Ressourcen zwischen ethnischen Europäern und Zuwanderern aus bildungsfernen Schichten anderer Kontinente werde überall in Europa in den Ballungsgebieten zu lang anhaltenden, bürgerkriegsähnlichen Situationen führen.
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■  „EU“ liebäugelt:   Enteignung:

Vom 31. Mai 2013 an werden in Australien Bankguthaben, deren Konten 36 Monate lang keine Bewegung verzeichneten, automatisch auf Konten des Staates überwiesen. Zuvor wurde ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Viele Australier haben keine Kenntnis von dem
neuen Gesetz. Problematisch wird das nicht nur für Erben, sondern auch für jene, die eine große Summe langfristig für die Kinder angelegt haben. Nehmen diese jetzt keine Kontobewegungen vor, dann ist das einbezahlte Geld (legal) weg.

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■    Die deutsche Sprache ist zumutbar:

Das Wiesbadener Sozialgericht hat die Kürzung von Leistungen für eine türkische Mutter, die keinen Integrationskurs besuchen wollte, für rechtmäßig erklärt. Um einen Job zu finden, sei das Erlernen der deutschen Sprache inzwischen unerlässlich und der Kurs deswegen zumutbar.

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■    Bananenrepublik:

Nach einem aktuellen Urteil des Landgerichts Meiningen darf man die Bundesrepublik Deutschland mittels einer Flagge als »Bananenrepublik« bezeichnen. Zuvor hatte die Polizei eine entsprechende Flagge beschlagnahmt. In der Urteilsbegründung heißt es, dass eine »Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole« nicht vorliege. Das Zeigen der Flagge sei vom Recht auf freie Meinung gedeckt.

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■    So lügen Journalisten:

Das ZDF hat zwei Männer, die zufällig Bomberjacken trugen, seinen Zuschauern in einem Beitrag als »Nazis« vorgestellt und in der Moderation zudem wörtlich gesagt: »Und sie haben ganz kleine Schwänze.« Seither gibt es eine
Hetzjagd auf die beiden Berliner, die mit Nazis nichts zu tun haben. Ihr Wohnhaus in Berlin wurde mit der Parole »Nazis raus!« beschmiert. Nun wird es juristisch um die Frage gehen, ob ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender wahllos Bürgern das Etikett »Nazi« aufkleben und sie verächtlich machen darf- ohne Prüfung des Wahrheitsgehaltes.

Das ZDF hat den peinlichen Beitrag inzwischen aus der Mediathek gelöscht.

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■    Deutschland als abschreckendes Beispiel:

Die russische Regierung will jegliche Zuwanderung stoppen. Sie will mit diesem Schritt das traditionelle Aussehen russischer Städte und die Kultur des Landes bewahren. Das geplante Verbot von Zuwanderung wird zudem offiziell damit begründet, man wolle »nicht den Fehler Deutschlands wiederholen, wo es viele türkische und arabische Einwanderer gibt, die sich nicht integrieren«. Der russische Präsident Putin hat früher lange Zeit in Deutschland gelebt.

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■    Willkommenskultur:

Ausländerbehörden sollen nach dem Willen der Integrationsbeauftragten Böhmer eine »Willkommenskultur« pflegen und zu »Welcome-Centern« umgebaut werden. Allen Migranten müsse beim ersten Besuch klar sein, dass sie erwünscht seien, Rechte hätten und entspannt Ansprüche stellen sollten.

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■    Viele Roma als Hartz-IV-Empfänger: In

Deutschland leben derzeit schon 28900 Romaflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien von Sozialhilfe. Nach Öffnung der Grenzen zum 1. Januar 2014 werden angeblich rund 180000 weitere erwartet. Der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) fordert deshalb finanzielle Unterstützung von der Bundesregierung.

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■    Deutsche bezahlen:

März 2013 wurde Zypern angeblich mit frischem Geld der Europäischen Zentralbank gerettet. Doch in Wahrheit kamen die Geldscheine im Nennwert von fünf Milliarden Euro nicht von der EZB, sondern komplett aus der Frankfurter Bundesbank. Sie wurden Zypern »ausgeliehen«, die deutschen Steuerzahler bürgen dafür. Die EZB »koordinierte« nur den Transport des Geldes mit der Lufthansa.

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■    Islamische Feiertage?

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert ab sofort zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland. Das diene der Integration und sei ein Zeichen von Toleranz. Im Gegenzug sollen dann schon bald zwei christliche Feiertage abgeschafft werden.

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■    Krebserregende Milch? Die EU will es zulassen,

dass Milch der künstliche Süßstoff Aspartam zugesetzt werden darf. Vor allem Kinder sollen so daran gewöhnt werden, mehr Milch zu trinken, ohne fettleibig zu werden. Doch Aspartam steht seit Langem in Verdacht, Krebs zu verursachen.

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■    Umweltbundesamt diffamiert Klimaskeptiker:

In einer neuen Broschüre erklärt das mit Steuergeldern finanzierte staatli-
che deutsche Umweltbundesamt pauschal alle Kritiker der These von der angeblichen Klimaerwärmung als »inkompetent«. Angegriffen wird auch der Klimaskeptiker Fritz Vahrenholt. Er habe »keine Kompetenz« beim Thema Umwelt. Was die Verfasser der Studie augenscheinlich vergessen haben: Vahrenholt war früher selbst leitender Mitarbeiter beim Umweltbundesamt.

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■    Klare Regeln für Hexen:

Im afrikanischen Swasiland glaubt man fest an die Existenz von Hexen und hat nun deren Besenstilflü-ge gesetzlich geregelt. Hexen ist es ab sofort verboten, über 150 Meter hoch zu fliegen. Jeder Hexe, die mit ihrem Besenstil über diese Grenze hinwegfliegt, droht eine Haftstrafe und eine Geldbuße, so die Flugbehörde des afrikanischen Landes.

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■    Hitler-Verehrer:

Der frühere amerikanische Präsident John F. Kennedy ist vor allem durch seinen Satz »ich bin ein Berliner« im Gedächtnis der Deutschen geblieben. Wie jetzt bekannt wurde, bereiste er 1937,1939 und 1945 als Jugendlicher Deutschland, weil er ein glühender Hitler-Verehrer war. Nun wurden seine damaligen Tagebücher veröffentlicht. In seinem Eintrag vom 21. August 1937 schwärmt er vom Rheinland: »Sehr schön, da an der Strecke viele Burgen liegen. Die Städte sind alle sehr reizend, was zeigt, dass die nordischen Rassen den romanischen gewiss überlegen zu sein scheinen. Die Deutschen sind wirklich zu gut. Deshalb rottet man sich gegen sie zusammen, um sich zu schützen.«

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■    Kein Datenschutz:

Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat es den Sicherheitsbehörden ausdrücklich verboten, die mithilfe von Überwachungskameras entlang der Autobahnen und Fernstraßen gewonnenen Daten zu speichern. Wie nun bekannt wurde, interessiert die Polizei das allerdings nicht. So hat die Kölner Polizei jetzt eingestanden, täglich alle Videobänder und Aufnahmen der VerkehrsÜberwachungskameras mit den Aussagen von Bürgern abzugleichen. Wer etwa in einem Anhörungsbogen angibt, zu einer bestimmten Zeit in einem Stau gesteckt zu haben, muss damit rechnen, dass die Videobänder von Kameras ausgewertet werden.

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■    Menschenverachtend:

Der Hannoveraner Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation (Juso), Philip Le Butt, sorgt für Aufsehen in der 150 Jahre alten Partei, weil er einen anderen Umgang mit politisch Andersdenkenden fordert. Er sagte jetzt wörtlich bei einer Veranstaltung, er wolle »ein Schwimmbad mit dem Blut der FDP« füllen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

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Kurznachrichten 21. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Parteien als Rechtsbrecher:

Bei der Europawahl 2014 soll es in Deutschland nun doch eine Drei-Prozent-Sperrklausel geben. Die Bundestagsparteien haben sich (mit Ausnahme der Linken) auf die Einführung der Stimmhürde geeinigt, obwohl das Bundesverfassungsgericht im November 2011 die Europawahl-Sperrklausel grundsätzlich verworfen hatte. Die Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne haben Angst vor kleineren Parteien und gehen deshalb auf Konfrontationskurs zum Verfassungsgericht, welches die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit der politischen Parteien aufgestellt hatte.

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■    Vorsicht Betrug:

Eine neue und besonders heimtückische Variante des berüchtigten Bundeskriminalamt-Trojaners sperrt Internetnutzern nicht nur den Zugriff auf den Computer, sondern lädt automatisch einige kinderpornografische Bilder auf den Rechner. Diese neue Version des BKA-Trojaners zeigt in einem Popup-Fenster mit gelbem Hintergrund den Text an: »Ihr Internet Service Provider ist blockiert das Bundeskrimi-nalamt ermittelt gegen Sie.« Der Trojaner verlangt dabei die Zahlung einer Strafe von 100 Euro über Paysafecard oder Ukash. Betroffene sollten sofort Anzeige erstatten und den Schädling dann von einem Fachmann entfernen lassen.

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■    Warum schwieg der BND lange zu einem geplanten Terroranschlag?

Der BND hat
Kenntnis gehabt von einem Terroranschlag algerischer Nationalisten auf den südfranzösischen Staudamm von Malpasset. Bei der Sprengung der Staumauer kamen 1959 durch die Flutwelle mehr als 400 Franzosen ums Leben. Der 1989 verstorbene BND-Agent Richard Christmann hatte nach nun aufgetauchten Unterlagen die deutschen Behörden gewarnt. Diese informierten die Franzosen jedoch nicht.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Preisbombe:

Ab Januar 2014 wird es an unseren Tankstellen anstelle des unbeliebten E-io-Benzins das neue E-20 geben, mit 20 Prozent Anteil an Bio-Alkohol. Das ist zwar noch schädlicher für Motoren und bindet noch mehr Anbauflächen für Lebensmittel, doch der Vertrieb von E-20 wird der Mineralölindustrie von der Europäischen Union aus Brüssel vorgeschrieben.

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■    Niedergang der EU:

Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts PEW ist jetzt nur noch eine Minderheit der Europäer von 45 Prozent für den weiteren Ausbau der EU. Die Mehrheit der Bevölkerung hat kein Vertrauen mehr in Brüssel und wünscht wieder die Stärkung nationaler Kompetenzen.

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■    Bulgaren zocken Niederländer ab:

Eine bulgarische Großfamilie hat die niederländischen Steuerzahler um mehr als 100 Millionen Euro erleichtert. Darüber berichtet eine
TV-Sendung. Die Bulgaren schickten die Bewohner ganzer Dörfer in die Niederlande, um sich dort beim Sozialamt anzumelden und Bankkonten zu eröffnen. Die Personen kehrten in ihre Heimat zurück und zogen das Geld Monat für Monat aus den Geldautomaten. Frans Weekers, der stellvertretende Finanzminister der Niederlande, sagte, die Steuerbehörde habe nicht die Ressourcen, um das Problem zu bekämpfen. Schon jetzt verwende man bis zu 15 Prozent der Arbeitszeit dafür, um Fälle von Sozialbetrug zu ermitteln.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Bürokratie vernichtet Nahrung: Die EU

lässt pro Jahr etwa 1,4 Millionen Tonnen Fisch vernichten, damit die aus Brüssel vorgegebenen Fangquoten eingehalten werden. Es handelt sich um toten »Beifang«, der über die erlaubten Quoten hinaus in den Netzen ist und zurückgeworfen werden muss. In europäischen Gewässern wird demnach jeder vierte gefangene Fisch nicht von Menschen verzehrt.

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■    Ausrottungsfeldzug:

In wenigen Jahren wird der klassische deutsche rote Marienkäfer, der als Glücksbringer gilt, ausgestorben sein. Grund dafür ist die Ausbreitung des eingeschleppten asiatischen Harlekinmarinkäfers. Dieser verbreitet Pilzsporen, welche die heimischen Arten töten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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Kurznachrichten 20. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Hochstapler:

Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem ist derzeit Vorsitzender der Euro-Gruppe und für die Zukunft des Euro verantwortlich. In dieser Position sollte er ein ausgewiesener Finanz-und Wirtschaftsfachmann sein. In seinem offiziellen Lebenslauf schmückt er sich mit dem akademischen Master-Abschluss eines Wirtschaftsstudiums des irischen University College Cork. Die Universität hat das nun durch Medienberichte mitbekommen und mitgeteilt, dass es einen solchen Abschluss bei ihr nie gegeben habe.

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■    EU-Bürokratie:

Malermeister, Kfz-Betrie-be und Zahnärzte sowie alle Personen oder Kleinbetriebe, welche Daten oder Adressen von mehr als 499 Menschen speichern, müssen künftig einen Datenschutzbeauftragten einstellen.

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■    Freie Fahrt für Vergewaltiger?

In Ägypten werden seit der Revolution viele Touristinnen vergewaltigt, weil die Strafen erheblich milder geworden sind. Die europäischen Botschaften sind mit Opfern von Vergewaltigungen vor Ort so überlastet, dass sie diese nun seit einigen Wochen abweisen. Die Schweizer Botschaft, Polen, die Briten und Belgier helfen Vergewaltigungsopfern in Ägypten nun nicht mehr. Sie fordern vielmehr, dass die Reiseveranstalter deutlich auf die überall lauernde Gefahr hinweist.

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■    Vorsicht Störsender: Seit einigen Wochen warten osteuropäische Banden entlang teurer Einkaufsstraßen auf Autofahrer, welche ihr Fahrzeug mit einem lässigen

Klick auf den Schlüssel versperren und sich dann eilig entfernen. Die Zentralverriegelungen werden jedoch mit Störsendern (»Jammer«) blockiert, die Fahrzeuge dann ausgeraubt. Wer sein Fahrzeug mit einer Funksteuerung verschließt, der darf sich nicht auf das Klicken der Schlösser oder die Lichtsignale verlassen, sondern muss nach-sehen, ob das Auto auch wirklich zu ist. Ansonsten ist es grob fahrlässig, Wertsachen im Fahrzeug zu lassen. Die Versicherer weisen darauf hin, dass sie den Schaden nicht mehr ersetzen.

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■    Kleinsparer aufgepasst:

Die EU-Finanz-minister haben bislang Sparguthaben von bis zu 100000 Euro für »sicher« erklärt. Nun beraten sie darüber, diese bei zukünftigen Bankenrettungen ebenfalls zu belasten. Nach einem irischen Entwurf soll es jedem EU-Land selbst überlassen werden, wie viel Sparguthaben man den Bürgern eines Landes bei Rettungsmaßnahmen für den Euro noch lässt.

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■    Begünstigung:

Während alle Medien groß über jene CSU-Politiker berichten, welche in Bayern Familienangehörige beschäftigen, ist das gleiche Verhalten bei SPD-Politikern keiner Erwähnung wert. So beschäftigt beispielsweise der 69 Jahre alte Spitzenkandidat der baden-württembergi-schen SPD für die Bundestagswahl, Gernot Erler, seine Lebensgefährtin in seinem Freiburger Wahlkreisbüro.

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 ■    Ratten statt Lamm:

Aus China wird derzeit viel »Lammfleisch« nach Europa importiert, welches aber tatsächlich nicht vom Lamm, sondern von Ratten stammt. In hundert untersuchten Proben von Zutaten für Gerichte mit »Lammfleisch« fand sich hundert Mal Ratte. Bekannt wurde das erst durch verschärfte Lebensmittelkontrollen nach dem Skandal um Pferdefleisch.

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■    Licht aus:

Vom Herbst an sollen bundesweit die Straßenbeleuchtungen an mindestens fünf Stunden in der Nacht abgeschaltet bleiben. Das sieht ein Entwurf der Bundesregierung vor, welcher mit den Ländern diskutiert wird. Eine durchschnittliche Stadt wie Krefeld soll so pro Jahr mehrere 100000 Euro Energiekosten sparen. Kritiker weisen darauf hin, dass überall dort, wo Beleuchtungen abgestellt wurden, die Zahl von Einbrüchen, Diebstahl und Gewaltkriminalität gestiegen ist.

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Kurznachrichten 19. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Klimawandel:

Russische Wissenschaftler sagen anstelle der Erderwärmung nun eine extreme Erdabkühlung voraus. Es sind jene Meteorologen, welche auch schon den langen und kalten Winter korrekt vorausgesagt hatten. Die sehen die Sonnenaktivität als wichtigste Ursache für das Wettergeschehen. In immer mehr Ländern werden jene, welche für den Kampf gegen die »Erderwärmung« antreten und Geld ausgeben, von Wissenschaftlern nur noch belächelt.

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■    Arme Deutsche:

Nachdem eine EZB-Stu-die enthüllte hatte, dass die Deutschen in der EU am wenigsten Eigentum haben, teilte die Industrieländerorganisation OECD nun mit, dass Rentner in Deutschland im EU-Vergleich am längsten für ihre Rente
arbeiten müssen und gemessen am einbezahlten Geld am wenigsten herausbekommen. Zugleich veröffentlichte das Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Gewerkschaften eine Studie, nach der Deutschland in der EU die ärmsten Arbeitslosen hat.

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■    Grüne Scheinheiligkeit:

Die Grünen fordern unermüdlich von allen Bürgern, den Müll zu trennen. Für grüne Spitzenpolitiker gelten allerdings völlig andere Maßstäbe. Der Grünen-Politiker Rezzo Schlauch hat jetzt in einem Interview eingestanden, in seinem ganzen Leben noch nie den Müll getrennt zu haben: »Die Sinnhaftigkeit dieser ökologischen Errungenschaft hat sich mir nie erschlossen«, sagte der frühere Staatssekretär im BundesWirtschaftsministerium. Er fuhr fort: »Und ich bin ja heute rehabilitiert, weil man inzwischen weiß, dass der Nutzen des Mülltrennens fraglich ist.«

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■    Flucht ins Bargeld:

Die Deutschen haben immer mehr Angst vor der Teilenteignung ihrer Sparguthaben. Sie horten immer mehr Geld unter der Matratze. Während die Europäische Zentralbank das Bargeld am liebsten ganz abschaffen möchte, heben die Deutschen pro Monat derzeit statistisch gesehen 5,7 Prozent ihrer Ersparnisse ab. Das Geld geben sie dann jedoch nicht aus, sondern verwahren es daheim.

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■    Hirnscans für Kinder:

Im deutschsprachigen Raum werden Eltern demnächst Hirnscans für Schüler angeboten, die ihnen zeigen sollen, ob sich das Geld für Nachhilfestunden bei schlechten Schulleistungen lohnen könnte. Ein frühzeitiger Blick ins Gehirn von Grundschülern zeigt angeblich beispielsweise nicht nur künftige Matheleistungen an, sondern auch, ob und in welchem Maße sie von Training profitieren.

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■    Alarm an Berliner Schulen:

An 200 von 800 Berliner Schulen sprechen die Schüler kaum noch die deutsche Sprache. Die Situation in den Klassenzimmern ist demnach weitaus dramatischer als bekannt. Seit Wochen untersucht die Bildungsverwaltung die Situation. Demnach gibt es immer mehr »Brennpunktschulen«, an denen Schüler keine Perspektiven mehr haben.

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Kurznachrichten 18. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    LKA ratlos:

Das Landeskriminalamt in Niedersachsen bittet um Hilfe. Man habe festgestellt, dass kriminelle arabische Großfamilien im Norden Deutschlands die Organisierte Kriminalität übernommen haben. Die orientalischen Täterfamilien akzeptierten den Rechtsstaat nicht. In Städten wie Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst werden demnach Polizisten, Richter und Staatsanwälte bedroht. Das LKA weiß nicht mehr, wie es die Bevölkerung schützen und gegen die Familien ermitteln soll, die durchweg eine »extrem hohe Gewaltbereitschaft« zeigen.

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■    Vogelschutzsteuer für Katzenhalter? Der

Ornithologe Peter Berthold hat eine Diskussion über die Einführung einer Vogelschutzsteuer angestoßen. Die Steuer in Höhe von jährlich mindestens 30 Euro soll von Katzenhaltern gezahlt werden, weil die Tiere jedes Jahr viele Wildvögel töten. Katzen ohne Steuermarke sollen dann eingefangen und ins Tierheim gebracht werden.

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Euro-Rettungs-Sparmassnahmen: ■    Ohne Worte:

Schwerste Behinderungen stellen ab sofort keine klassischen Behinderungen mehr dar. Das hat das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt entschieden. Im vorliegenden Fall urteilten die Richter, eine komplette Beinamputation stelle »keine außergewöhnliche Gehbehinderung« dar, weil der Betroffene sich ja noch auf Krücken fortbewegen könne. Ein Beinamputierter dürfe deshalb auch keinen Behindertenparkplatz benutzen (Az.: ly SB 29/10).

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■    Bundesrechnungshof warnt vor neuem Personalausweis:

Die Software des neuen deutschen Personalausweises weist schwerste Sicherheitslücken auf. Der Bundesrechnungshofwarnt jetzt offiziell davor. Die Bürger werden demnach dem Daten-klau und Betrug ausgesetzt. Eine Mitteilung des Gerichtshofes an den Deutschen Bundestag bemängelt, dass die Sicherheitslücke selbst nach jahrelanger Kenntnis noch nicht geschlossen worden sei.

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■    EU regelt Gemüseanbau im heimischen Garten:

Die EU will Gärtnern künftig die Verwendung von Einheitssaatgut vorschreiben. Wer dann alte und nicht genehmigte Sorten daheim anbaut, der macht sich strafbar. Kleinbauern und Privatleute dürfen selbstgezüchtetes Saatgut ab Juli 2013 nicht einmal mehr verschenken, so die neue EU-Saatgutverordnung. Ziel ist die Vereinheitlichung unserer Lebensmittel.

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■    Warnung vor leeren Tresoren:

Jim Sinclair gilt als »Mr. Gold«. Der Mann hat als Großinvestor die Entwicklung des Goldpreises jedenfalls bislang stets korrekt vorhergesagt. Nun behauptet Sinclair, er habe Kunden, welche bei Schweizer Banken Gold deponiert hätten. Und statt physischem Gold hätten sie beim Abholen Papiergeld zurückbekommen. Das seien nicht etwa Einzelfälle. Sinclair warnt inzwischen davor, Banken physisches Gold anzuvertrauen.

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■    Berliner Posse: GRÜNE wollen nur noch Strassen nach Frauen benennen!!

In Berlin sollte der Platz vordem Jüdischen Museum nach dem Berliner Aufklärer Moses Mendelssohn (1729 bis 1786) benannt werden. In den vergangenen 200 Jahren hatte man keine Straße nach ihm benannt, weil er Jude war. Nun verhinderten die Grünen den von allen politischen Parteien erwünschten Schritt. Sie bestanden aus Gründen der politischen Korrektheit darauf, dass keine Straßen mehr nach
Männern benannt werden, bis bei Berliner Straßennamen eine Quote von 50 Prozent mit weiblichen Namen erreicht ist. Daher wird der Platz nun nach Fromet Mendelssohn benannt, der Frau von Moses.

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„EU“-Gemeinschaft…ach wir lieben uns alle….nur die Deutschen schlagen wir tot:

■    Reparationsforderungen:

Griechenland hat einen Weg gefunden, um sich zu entschulden. Deutschland wird jedenfalls nach Angaben des Finanzministers Dimitris Avramopoulos keinen Cent der an Athen geleisteten Euro-Rettungsgelder zurückbekommen. Man werde jene 240 Milliarden Euro, für die deutsche Steuerzahler bürgen, als »Reparationszahlung« für den Zweiten Weltkrieg einbehalten und dazu sogar noch weitere finanzielle Forderungen stellen.

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■    Immer mehr Deutsche wollen Monarchie:

19 Prozent der Deutschen wünschen sich nach einer von der Nachrichtenagentur dpa in Auftrag gegebenen Umfrage wieder eine Monarchie in Deutschland. Bei den befragten Jugendlichen war sogar ein Drittel der Befragten für ein neues Königshaus. Aktuelle Nachrichten über europäische Monarchien und Mitglieder von Königshäusern standen demnach bei etwa 50 Prozent der Befragten hoch im Kurs.

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Kurznachrichten 17. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    „EU“: Unternehmen planen den europaweiten Landraub:

In Europa werden immer öfter Bürger und Bauern vom Landerwerb ausgeschlossen, weil die EU den Konzentrationsprozess bei Landwirtschaftsflächen zugunsten von Großbetrieben umlenken will. So schrumpfte in Deutschland die Zahl der Eigentümer von Landwirtschaftsflächen von 1,2 Millionen im Jahr 1966/1967 auf nur noch 299100 im Jahr 2010. Ziel ist es, dass mindestens die Hälfte aller landwirtschaftlichen Flächen in den Händen der drei Prozent Großbetriebe sind, die mehr als 100 Hektar Land besitzen.

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EU als gigantisches Betrugssystem:

Ein Bericht des britischen Parlaments zeigt auf, dass Betrug und Korruption in der EU viel größer sind, als es diç, EU-Kommission eingesteht. Der Bericht des House of Lords hat ergeben, dass der Betrug gegen das EU-Budget zwölfmal höher ist, als von der EU-Kommission selbst geschätzt wird. Demnach verschwinden pro Jahr durch Beamte etwa fünf Milliarden Euro.

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■    Euro-Ende in spätestens fünf Jahren?

Der Vorsitzende des Wissenschaftsbeirats beim Berliner Bundesfinanzministerium, Kai Konrad, gibt dem Euro »mittelfristig nur eine begrenzte Überlebenschance«. Er hat nun geäußert, dass es den Euro in etwa fünf Jahren nicht mehr geben werde. Konrad gilt als einer der einflussreichsten Berater der Bundesregierung.

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■    Keine Meinungsfreiheit?

Immer mehr Deutsche beklagen, dass es in ihrem Land ein »vorgefertigtes Meinungsklima« gibt. Nach einer Umfrage glaubt inzwischen jeder Dritte, dass er seine Meinung nicht mehr offen sagen darf. Und 48 Prozent vertreten die Auffassung, däss es zumindest bei manchen Themen eine Zensur gibt.

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■    Unleserliche EU-Verträge:

Der frühere italienische Premierminister Giuliano Amato hat gesagt, dass auf Gipfeln beschlossene Abkommen absichtlich so niedergeschrieben würden, dass die wichtigsten Passagen unleserlich/unverständlich seien. Die Regierungschefs entzögen sich so der Notwendigkeit von Volksabstimmungen in den einzelnen EU-Staaten, weil sie darauf hin-weisen könnten, dass es keine wichtigen Veränderungen in den unterschriebenen Passagen gebe. Die Regierungschefs täuschen demnach vorsätzlich ihre Parlamente und die Bürger, um den Ausbau des EU-Zentralstaates vorantreiben zu können.

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■    Bürokraten im Bordell:

Die Grünen, die die Gesetze zur Prostitution einst liberalisiert haben, wollen sie nun wieder verschärfen. Im Wahlprogramm fordern sie, dass Prostituierte künftig vor Intimitäten ihren Freiern eine gültige amtliche Konzession vorlegen müssen. Und Freier sollen verpflichtet werden, Prostituierten zunächst ein amtsärztlich beglaubigtes aktuelles Gesundheitszeugnis auszuhändigen.

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■    Ansturm der Kriminaltouristen:

Schweizer Armee und Polizei bereiten sich auf Kriminaltouristen vor. Man erwartet eine extreme Zunahme von Einbrüchen osteuropäischer Banden. Vor diesem Hintergrund werden neue provisorische Haftzellen geschaffen. Auch alte Militärgelände sollen als Gefängnis für Einbrecherbanden dienen. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, wachsamer als jemals zuvor zu sein.

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■    Jagd auf Politiker?

Wenn die Menschen in Deutschland wegen der Euro-Krise ihre Ersparnisse verlieren, dann wird kein Politiker und kein Banker mehr seines Lebens sicher sein. Die Politik muss ihre Zusagen zur Stabilität der Währung und zur Rückzahlung von an andere Staaten gegebene Kredite einhalten. Der frühere BaFin-Chef Jochen Sanio sagte dazu vor Abgeordneten des Bundestages: »Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns alle auf.«

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Zitate des Monates April 2013….


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Allein unter Wölfen beate zschäpe 3x

«Unterdessen geht die Münchner Polizei Gerüchten über ein angeblich geplantes Attentat während des Prozesses nach. Ein Rechtsanwalt aus Hessen, der nicht am NSU-Verfahren beteiligt ist, hatte das Oberlandesgericht (…) alarmiert. Demnach wolle ein türkischer Staatsbürger eine Schusswaffe ins Gericht schmuggeln, um „Gerechtigkeit” zu ermöglichen, „welche von der deutschen Justiz in Sachen NSU nicht erwartet werde“.» (Focus, 7.4.2013)
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«Gehörte zum „Plan B“ vielleicht sogar das Szenario, dass Zschäpe bei der Explosion selbst sterben sollte?» (dpa-Bericht „nach einem Gespräch mit dem Zwickauer Feuerwehr-Chef Heinrich Günnel, Mannheimer Morgen, 2.11.2012)

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«Man muss sich der nationalen Kräfte bedienen, auch wenn sie noch so reaktionär sind. Hinterher ist es immer möglich, sie elegant abzuservieren. Denn mit Hilfstruppen darf man nicht zimperlich sein.» (Franz-Josef Strauß, damaliger CSU-Ministerprä-sident und CSU-Vorsitzender, am 16.11.1970, Spiegel 12/1970).

Männer-Abschaffung (I)

«Das Tauziehen um die Verfassung der Leipziger Uni soll bald ein Ende haben. (…) Im Senat kam es zum Schlagabtausch um eine geschlechtergerechte Sprache in der Verfassung. (…) Als kleinster gemeinsamer Nenner wurde schließlich das gene-
rische Femininum beschlossen (…). Studenten gibt es nicht mehr, nur noch Studentinnen.» (Leipziger Volkszeitung, 13.3.2013)

Euro-Rettungsschwindel(I)

«Welchen Sinn macht es, Geld anzulegen, wenn dann zehn Prozent der Einlagen weggenommen werden können, um fremde Probleme zu lösen?» (Rossijskaja GasetaRossijskaja Gaseta, Moskau, zur sogenannten Zypern-Rettung,
18.3.2013)

Rossijskaja Gaseta war einer, der versucht hat auf feige Art und Weise, ohne Rücksicht auf Unbeteiligte und Unschuldige, den legitimen Führer des Deutschen Reiches, Herrn Adolf Hitler, zu ermorden)

Sozial-Imperialismus

«Nach dem forschen Eingreifen in Mali will der Sozialist auch im Syrien-Konflikt eine Lösung mit Waffengewalt erzwingen.» (Über den französischen Präsidenten Francois Hollande, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.3.2013)

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Euro-RettungsSchwindel(II)

«Spanier im Schnitt viel reicher als Deutsche / / (…) Demnach beträgt das Netto vermögen (…) im Durchschnitt 195.000 Euro. In Spanien liegt dieser Wert bei 285.000 Euro. (…) Die Masse der Deutschen kann von solchen Werten ohnehin nur träumen.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung,
22.3.2013)

Männer-Abschaffung (II)

«Den Autofahrer gibt es nicht mehr. Er wird am 1. April aus der Straßenverkehrsordnung verschwinden, genauso wie der Radfahrer und der Fußgänger. Ersetzt werden die Worte durch geschlechtsneutrale Formulierungen. (…) Die neue StVO kennt ab Montag daher den ein Auto Fahrenden, den ein Motorrad Fahrenden, den zu Fuß Gehenden und so weiter.» (Badische Zeitung, 28.3.2013)

Euro-Rettungsschwindel(III)

«Mehr Selbsttötungen, mehr HIV-Infektionen, mehr Depressionen und sogar Malaria-Ausbrüche: Der strikte Sparkurs, den einige EU-Länder wegen der Finanzkrise fahren müssen, hat laut einer Studie dramatische Folgen für die Gesundheit der Bürger.»(sueddeutsche.de, 27.3.2013)

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Euro-Rettungsschwindel(IV)

«Wir werden in den Geschichtsbüchern lesen, dass diese Krise Europa noch stärker zusammengebracht hat.» (Bundesfinanzminister Wolfgang Schäubleschaeuble1 zur sogenannten Zypern-Rettung, zeit.de, 30.3.2013)

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470 Milliarden Verlust

«Besonders dürften sich [deutsche] Hausbesitzer über eine aktuelle Studie zur energetischen Gebäudesanierung ärgern, die das Schweizer Forschungsinstitut Prognos im Auftrag der staatlichen KfW-Bankengruppe erstellt hat. (…) Denn um die Klimaziele der Regierung zu erreichen (…) sind laut Prognos Investitionen von rund 840 Milliarden Euro nötig. Im Gegenzug lassen sich mit den von der KfW besonders stark geförderten Dämmmaßnahmen „über den gesamten Wirkungszeitraum bis 2080“ hinweg aber nur Energiekosten von 370 Milliarden Euro einsparen.» (focus.de, 5.4.2013)

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«Die Kampagne „Gesicht zeigen“

will ein Zeichen gegen Rassismus in Deutschland setzen. Prominente outen sich als Türken, Schwarze, Muslime, Schwule, Juden. Die Verkleidung „Deutscher“ ist nicht dabei.» Henryk M. Broder, welt.de, 27.3.2013

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abgrund

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MEINUNGEN….JF 16-13


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Krise in Frankreich
Geld, Moral, Politik, Volk

Was für ein Sturz. Von der Grande Nation zur Bananenrepublik. Manche trösten sich mit Montesquieu: In einer Republik ohne Lärm herrscht Unfreiheit. Aber das Volk hätte sich schon eine andere Form des Lärms in der Politik gewünscht. Auf der Rechten ist in den Parteizentralen das homerische Gelächter nicht zu überhören, nach außen freilich zeigt man sich politisch korrekt betroffen und empört; auf der Linken dominieren Wut, Heulen und Zähneknirschen. Die moralische Autorität der linken Gutmenschen zerbröselt. Ein Drehbuch mit dieser Geschichte – der Budgetminister als Geldwäscher, der Wahlkampfleiter des Präsidenten als Steuerflüchtling – wäre von jedem Filmemacher als zu unwirklich abgeschmettert worden. Aber es ist kein Film, diese republikanische Wirklichkeit ist real existent.

Die Volksseele köchelt hoch. Geschrei und Lärm werden andauern, Schulden und Arbeitslosigkeit steigen, und im Mai werden mehr als zwei Millionen Demonstranten Paris überschwemmen. Um die Wasser nicht über die Schwelle des Elysee steigen zu lassen, wird Hollande spätestens dann eine Regierungsumbildung vornehmen oder ein Referendum anberaumen. Aber wenn nicht bald Silberstreifen für die wirtschaftliche Situation sichtbar werden, wird der Volkszorn überkochen. Und von diesem Zorn können auch Signale für Europa ausgehen.

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Prozeß gegen Jugendpfarrer Lothar König
Mangelnde Distanz

Hat der Jenaer Jugendpfarrer Lothar König linke Demonstranten zu Gewalttaten gegen Polizeibeamte angestachelt? Diese Frage hat derzeit das Dresdner Amtsgericht zu klären. Daß der 59jährige eng im linksradikalen Milieu verbunden ist und auch die von ihm betreute Junge Gemeinde entsprechende politische Signale aussendet, kann nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden.

Mediale Vorverurteilungen sind deshalb jedoch ebenso unangebracht wie die Verklärung durch manche Journalisten, die König lediglich auf eine „widerborstige“ Persönlichkeit reduzieren wollen, und ihn als jemanden darzustellen versuchen, der vor den Gefahren der drei aus Jena stammenden mutmaßlichen NSU-Terrorzellenmitglieder schon in den neunziger Jahren gewarnt habe. Letzteres mag so gewesen sein, hat aber mit den König nun zur Last gelegten Taten nichts zu tun.

Daß einige Medienvertreter mit dem Angeklagten-Umfeld am Rande des Prozesses zudem ganz offen kooperieren und sogar Internetverweise auf linksradikale Unterstützerseiten für den Beschuldigten veröffentlichen, zeugt ebenso von mangelnder Distanz wie schon die zur Prozeßeröffnung vom Mitteldeutschen Rundfunk vorweggenommene Feststellung, daß König jemand sei, dem die Demonstrationsfreiheit „heilig“ ist. Inwieweit sich der Theologe an die Spielregeln dieser Demonstrationsfreiheit gehalten hat, müssen die Richter entscheiden.

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NPD sagt Parteitag ab
Weißrußland läßt grüßen

Die NPD hat ihren gesetzlich vorgeschriebenen Bundesparteitag in Coburg absagen müssen. Der Grund waren Straßenbauarbeiten, die von den örtlichen Organen angeordnet wurden, um den Zugang zum Versammlungsort zu blockieren. Eine neue Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“ ist erreicht: Der Part der gewaltbereiten Sturmtrupps wird jetzt kalt auf dem Verwaltungsweg exekutiert. Man kann die NPD entschieden ablehnen und muß ihr trotzdem recht geben, wenn sie von „irrwitziger Behördenwillkür“ spricht. Sogar die Verwaltungsrichter in Bayreuth konnten sich dieses Eindrucks „nicht ganz erwehren“. Die Klage der NPD wiesen sie trotzdem ab. Andernfalls hätten sie sich im Antifa-, Pardon, Freistaat Bayern ihre Karrierechancen verbaut.

Die NPD steht unter einem Sonderrecht: dem der Vogelfreiheit. Seine Exekutoren sind durchweg von gutem Gewissen erfüllt, wähnen sie sich doch im Kampf gegen Demokratie- und Menschheitsfeinde. Die meisten sind gleichgültig, weil nicht betroffen. Sie irren sich! Denn zu den Merkmalen solcher Zuschreibungen gehört ihre Flexibilität. Der Entzug des Rechtsschutzes für eine Minderheit gilt deshalb potentiell für alle.

Ganz allmählich sollten wir uns schlau machen, wie es sich so lebt in der weißrussischen Lukaschenko-Demokratur.

Kurznachrichten 15. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

Muslimführer droht den Deutschen:

Bekir Alboga ist Repräsentant der größten türkischen Moslemorganisation in Deutschland (DITIB). Nachdem in der Stadt Gelnhausen beim Bau einer neuen Moschee keine Genehmigung für ein Minarett erteilt wurde, sagte er: »Sie werden es noch bereuen, dass Sie dem Minarett hierin Gelnhausen nicht zugestimmt haben. Und Sie werden uns sogar noch bitten, ein Minarett zu bauen und dann werden Sie auch die Kosten dafür übernehmen wollen.«

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Euro-Rettung – „EU“:

Abzocke:

Weil die Mineralölsteuer und die Kfz-Steuer nicht für den Erhalt der Straßen ausgegeben werden, wächst die Zahl der Schlaglöcher. Um den Straßenbau künftig finanzieren zu können, sollen Autofahrer nach der Bundestagswahl Maut bezahlen. Derzeit fehlen pro Jahr 5,6 Milliarden Euro für den Straßenbau. Gutachter des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertags schlagen 227 Euro Maut für Autobahnen vor. Später, wenn auch die Bundesstraßen mautpflichtig werden, sollen es sogar pro Fahrzeug 465 Euro sein.

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Moslems greifen Karfreitagsprozession an:

In Spanien haben Muslime in Melilla die traditionelle Karfreitagsprozession der Mutter Gottes angegriffen. Sie warfen Flaschen, Teller, Stühle, Tische und Steine auf die katholischen Prozessionsteilnehmer und griffen diese an. Es gab viele Festnahmen.

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SPD will Kirchensteuer abschaffen:

wegen Islam und Moslems

Bei Sozialdemokraten und Grünen werden die Stimmen lauter, die eine Abschaffung aller kirchlichen Privilegien fordern. Diese Forderung soll auch im Parteiprogramm für die Bundestagswahl verankert werden. Zudem soll der Blasphemieparagraph im Strafgesetzbuch, der Gotteslästerung unter Strafe stellt, ersatzlos gestrichen werden. Parallel dazu soll es allerdings einen besonderen Schutz für die Bedürfnisse muslimischer Gläubiger geben, etwa nach Geschlechtern getrennten Schwimmunterricht und mehr Respekt vor dem Kopftuch.

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Wikipedia-ArtikeI gelöscht:

Der französische Geheimdienst hat alle Einträge bei der linkslastigen Internetbibliothek Wikipedia, in denen über französische Staatsgeheimnisse berichtet wird, entfernen lassen.
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ABN stoppt Goldauslieferung („EU“ plant Verhinderung der Sparer-Geld-Rettung)

Die niederländische Bank ABN AMRO (eines der größten Finanzhäuser der Welt) hat die physische Auslieferung für Edelmetalle gestoppt. Die Bank teilte in einem Schreiben
an ihre Kunden mit, dass die seit Anfang April 2013 geltende neue Regelung nicht nur für Gold gelte, sondern auch für andere Edelmetalle wie Silber und Platin. Was zunächst wie ein Aprilscherz aussah, ist allerdings Realität. Kunden, die Gold bei ABN eingelagert haben, bekommen zwar noch den Gegenwert in Geld, aber kein physisches Edelmetall mehr zurück.

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„EU“ zeigt anti-christliches Verhalten erneut

wegen Islam und Moslems

Kreuzverbot:

In sechs EU-Staaten enthält die Landesflagge (noch) ein christliches Kreuz. Doch in Griechenland, Finnland, Schweden, Dänemark, Großbritannien und Malta soll das religiöse Symbol nach Vorgaben aus Brüssel endgültig »aus Gründen der religiösen Neutralität« entfernt werden. Die Griechen mussten am 25. März, dem Unabhängigkeitstag, zum ersten Mal die neue Flagge ohne Kreuz auf den Regierungsgebäuden in der Hauptstadt hissen.

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Vergiftetes Aphrodisiakum:

Weil in Südafrika seit Jahresbeginn mehr als hundert Nashörner von Wilderern wegen ihrer Hörner abgeschlachtet wurden, greifen die Reservate nun zu einer drastischen Methode. Sie betäuben die Tiere und versetzen ihre Hörner mit einem starken Gift, welches mithilfe eines Bohrers in das Horn eingebracht wird. Das Gift wird aus Parasiten gewonnen und bewirkt, wenn das zermahlene Horn als »Aphrodisiakum« eingenommen wird, stärkste Übelkeit und Krämpfe.

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„EU“ will Bürger ihr Geld nehmen…sie nehmen Stück für Stück die Möglichkeit, sein Geld zu retten………

Angst vor Goldverbot:

Die italienische Polizei erwischt seit einigen Monaten immer mehr Goldschmuggler, welche ihr physisches Gold in die Schweiz bringen wollen. Die EU will den Schwellenwert für meldepflichtige Finanztransaktionen in den nächsten Monaten von derzeit 15000 Euro auf 7500 Euro reduzieren. Ab dieser Grenze dürften die Finanztransaktionen nicht mehr anonym durchgeführt werden. Auch Edelmetallhändler müssen ihre Kunden dann namentlich registrieren, sobald beispiels-
weise Gold für mehr als 7500 Euro gehandelt wird. Zudem fürchten viele Italiener nach dem Vorgehen des Fiskus in Zypern auch noch ein Goldverbot.

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Millionengrab:

271 Millionen Euro Steuergelder hat der Bau des 40. deutschen Flughafens im 7500 Einwohner zählenden Städtchen Calden bei Kassel gekostet. Er wird ein dauerhafter Verlustbringer. Der Eröffnungsflug nur für die türkischen Mitbewohner aus der Region in ihre Heimat fand zwar noch statt, der zweite Flug einige Tage später musste schon storniert werden, weil nur sechs Tickets verkauft worden waren.

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unfassbar zitate

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Kurznachrichten 14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

Weil angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen Sachsen möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrationsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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■    Ein Pirat will pokern:

Erich Romann, 38 Jahre altes berühmtes Mitglied der niedersächsischen Piratenpartei, will sein Geld künftig als Pokerspieler statt in der Kommunalpolitik verdienen. Dort bekomme er an einem Abend so viel Geld wie in der Kommunalpolitik in einem Monat. Romann fiel in der Kreispolitik bei Sitzungen in der Vergangenheit durch Bierflaschen auf und erschien vor Gericht als Zeuge mit Messern und Schlagstock bewaffnet.

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■    Aus Kirchen werden Folterkammern:

In Ägypten lässt die herrschende radikalisla-mistische Muslimbruderschaft überall, wo einheimische koptische Christen gegen die Beschneidung ihrer Rechte demonstrieren, Kirchen zu Folterkammern umfunktionieren. Die Demonstranten werden dann in die nächstgelegene Kirche getrieben und dort von Sicherheitskräften gequält.

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■   „EU“ –  Italien hebt Bankgeheimnis auf:

Rückwirkend ab 2011 müssen Banken, Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen in Italien den Finanzämtern alle Kontobewegungen und Guthaben melden. Das Bankgeheimnis wird damit rückwirkend ausgehebelt, eine mögliche rückwirkende Teilenteignung vorbereitet. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen Steuerhinterziehung.

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■    EURO_RETTUNG : Zwei Euro fürs Benzin?

Nach Angaben der Energieforscher von Energy Watch Group wird der Benzin- und Dieselpreis angeblich schon in wenigen Monaten die Grenze von zwei Euro je Liter dauerhaft übersteigen. Die Förderkapazitäten für Rohöl können demnach dann nicht mehr mit der boomenden Wirtschaft in Asien und anderen Schwellenländern mithalten.

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■    Hundefleisch:

Nach dem europaweiten Pferdefleischskandal, der ursprünglich in Großbritannien enthüllt wurde, gibt es dort jetzt einen Hundefleischskandal. Bei der
Suche nach Pferdefleisch wird in britischen Tiefkühlprodukten jetzt immer öfter Hundefleisch gefunden. Woher dieses kommt, ist allerdings noch nicht klar.

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Hunde, gefühlsbetonte Wesen. Treu und selbst-aufopfernd……..wer auch nur auf den Gedanken kommt, ohne tödliche Not, steht auf einer Stufe mit Menschenfressern……Wiggerl

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■    Mangelnde Hygiene:

Im bankrotten Bundesland Berlin fehlt das Geld, um die Schul-toiletten zu reinigen. Dort wurden nun die Eltern der Schüler dazu aufgerufen, einen Freiwilligendienst für die Reinigung der Schultoiletten ins Leben zu rufen

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■    Islam-Muslime,Moslems: Moderne Hinrichtungen:

Nach Angaben einer saudischen Zeitung hat die Regierung beschlossen, zum Tode Verurteilte künftig auch erschießen statt traditionell köpfen zu lassen. Der Grund: Es gibt zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch kommt es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Abfalls vom Islam und Zauberei verhängt.

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Fiskalpakt und ESM stoppen – Es ist 5 vor 12 !!!


Verfassungsbeschwerde mit unterzeichnen
http://nw.freiewaehler.eu/klage/

Petition unterzeichnen (bevor es zu spät ist!)
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petitio…

Angela Merkel in Ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16. Juni 2005: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

Jean-Claude Juncker am 27.12.1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Der bedrohte Friede: Bereits 1983 sagte der Wissenschaftler und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker den Zusammenbruch der Sowjetunion und eine darauffolgende „Globalisierung“ voraus, die weltweit zu Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen führen wird. Durch den Bankrott des Staates werden die Sozialsysteme zusammenbrechen. Ausgelöst wird diese Entwicklung durch eine Spekulationswirtschaft von nie gekannten Dimensionen. Die herrschende „Elite“ wird gezwungen sein, ihren Reichtum mit Privatarmeen zu schützen. Um ihre Herrschaft zu sichern, wird die „Elite“ den totalen Überwachungsstaat und eine globale Diktatur erreichten. Die Handlanger werden korrupte Politiker sein. (Anmerkung: corruptus lat. Fäulnis) Um Aufstände zu verhindern, wird die „Elite“ einen neuen Faschismus etablieren. Für den Erhalt der Macht wird man durch künstliche Krankheiten, Kriege und gezielt herbeigeführte Hungersnöte die Weltbevölkerung reduzieren. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menschheit ein absolut rücksichtsloses und inhumanes Regime erleben. Da die Menschen jedoch seine Warnungen nicht verstehen würden, werden die Dinge ihren Lauf nehmen, so Carl Friedrich von Weizsäcker 1983. 1979 lehnte er die vorgeschlagene Kandidatur zum Bundespräsidenten ab. (Warum wohl?) Sein Bruder Richard (CDU) war Bundespräsident von 1984 bis 1994.

http://www.stop-esm.org
http://www.zivilekoalition.de
http://www.abgeordneten-check.de
http://www.youtube.com/user/antikriegTV
Verfassungsbruch durch den Bundestag
http://www.youtube.com/watch?v=hwO3XYkyYhw
Des Wahnsinns fetteste Beute
http://www.youtube.com/watch?v=1YG69JSefJs
Von der IG-Farben zur EU
http://www.youtube.com/watch?v=xWDsYinl0-4
Der Weg in die EU-Tyrannei
http://www.youtube.com/watch?v=WUqygPrjXXs
http://www.youtube.com/watch?v=E1uPV6L8iVE
http://www.youtube.com/watch?v=iBrdX61XutU
http://www.youtube.com/watch?v=UdKDgyFUBrs
Der Weg in die Schuldenunion
http://www.youtube.com/watch?v=QjnsmtuNCiw
http://www.youtube.com/watch?v=1Yk3bssj7b4
http://www.youtube.com/watch?v=EKXKPjZ8Exg
Ein total kriminelles System
http://www.youtube.com/watch?v=ViZor9KyzVQ
http://www.youtube.com/watch?v=0xeWKf8IjfM
http://www.youtube.com/watch?v=qJi08Dj-PJQ
Die City of London
http://vimeo.com/41697731
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http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london
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http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf
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http://www.steuerboykott.org

Todesstrafe in der EU
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Der Europäische Haftbefehl
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EUROGENDFOR(CE)
http://www.youtube.com/watch?v=sG4mA5tykAw
http://www.youtube.com/watch?v=_VhC98fUKjg
http://www.youtube.com/watch?v=1C5OKfGwXj8
Hans Olaf Henkel unzensiert
http://www.youtube.com/watch?v=rOqYgnlPfgI
Die verpaßte Chance von 1989
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Verteidigung des Nationalstaats
http://bueso.de/film/brandmauer
Die wahre Geschichte der USA
http://bueso.de/film/1932
Das neue dunkle Zeitalter
http://bueso.de/node/594
Das monetaristische Imperium
http://www.youtube.com/watch?v=8PVdUCahu3M
http://www.youtube.com/watch?v=hARjQWcofuM