Whistleblower…von Stefan Erdmann, Jan van Helsing


Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus!

Bestseller Nr. 1 in Politische Soziologie

Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahrheiten oder Lügen verbreitet haben – nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Menschen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir alle von unseren Regierungen und deren Geheimdiensten überwacht und ausspioniert werden.
Ist es das, wofür wir unsere Volksvertreter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwischen ganz anderen Interessen dienen?

Bestseller Nr. 1 in Politische Soziologie

Whistleblower

Für dieses Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whistleblower interviewt, die unter anderem zu folgenden Themen auspacken:

  • Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu? 

  • Ist Deutschland souverän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma? 

  • Was ist Geomantische Kriegsführung? 

  • Was tat die Schweizer Geheimarmee Abteilung 322? 

  • Es werden viele alternative sowie schulmedizinische Therapieformen unterdrückt! 

  • Gibt es das »Geheime Bankentrading« wirklich?

  • Wie sparen Großunternehmen und soziale Einrichtungen über Stiftungen Steuern?

  • Die Demonstranten in Hongkong 2014 waren bezahlt!

  • Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Rohstoffen angezettelt worden!

  • Warum es bei Film und Radio nur »Linke« geben darf .

  • Wie Geheimdienste bei Mobilfunkanbietern zugreifen können.

  • Der Sohn eines Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

  • Ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen.

Die Zeit ist reif für die Wahrheit – auch wenn sie vielen nicht schmecken mag. Aber darauf wollen wir keine Rücksicht nehmen. Denn auf uns nimmt auch keiner Rücksicht!

.

5.0 von 5 Sternen Na, wenn das mal nicht indiziert wird

Von Tante Erna am 29. März 2016

Ich hatte jetzt über das Osterwochenende das Buch komplett gelesen und bin erschüttert. Wenn man sich mit den diversen Verschwörungsthemen beschäftigt, mag man ja glauben, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Aber die Whistleblower, die Jan van Helsing hier interviewt hat, haben so viel Neues und an Internas erzählt, dass mir echt mulmig geworden ist.

Das beginnt mit einem Oberst der Bundeswehr, der aus einem der größten Asylantenheimen Deutschlands berichtet, also wie es da wirklich zugeht, und wie viele „Flüchtlinge“ bereits untergetaucht sind. Ich hatte ja einiges vermutet, doch dass es so schlimm ist. Am beunruhigsten war, dass Jan van Helsing das Interview mit dem Oberst im November 2015 geführt hatte, er aber das, was an Silvester 2015 in Köln und andernorts geschehen ist, schon vorhergesagt hatte. Und er erklärt dann auch, was noch alles auf uns zukommen könnte.

Helsing hatte auch einen BND-Agenten aufgeführt, der berichtet, wie die Bundeswehr sowie die Polizei bewusst abgebaut wird, damit Deutschland wehrunfähig gemacht wird. Und dazu liefert dieser Hintergründe.

Ganz krass ist das, was der Ex-Agent einer Schweizer Geheimdiensteinheit berichtet, über den Waffenaustausch zwischen Reichsdeutschen und der russischen Zarenfamilie oder neue Geheimwaffen der Russen.

Es sind echt so viele spannende Themen im Buch – auch über die Pharmaindustrie, die uns angeblich bewusst krank macht –, aber ganz, ganz heftig ist ein Interview mit zwei Insidern zum Thema „die BRD ist eine Firma“. Die Whistleblower berichten, wie die ganze Welt nach und nach in Handelsrecht umgewandelt wird (UCC und Admiralsrecht), wann das begonnen hat, welche Rolle der Vatikan spielt usw.

Und einer der beiden Insider arbeitet mit sog. „Pfandrechten“ gegen deutsche Politiker.

Gänzlich neu war mir der Begriff der „geomantischen Kriegsführung“, wobei hier Geheimlogen bestimmte Gebäude und Obelisken an bestimmten Orten auf der Welt (auf den Leylines) errichten, um Energien zu lenken – bis nach Jerusalem.

Also ich muss das alles jetzt erst einmal verdauen.

Mein Fazit: Unbedingt lesen, denn hier gibt es wirklich neue Infos. Zum einen, was Deutschland anbelangt – auch Hintergründe zur Flüchtlingssituation – sowie Ereignisse des Weltgeschehens. Dazu gehören auch die sog. „Crisis Actors“, also Schauspieler, die bei Ereignissen wie 9/11 in verschiedenen Rollen auftauchen. Zuletzt wieder beim Terroranschlag in Brüssel. Wir werden hier alle verarscht.

Gefechte an der Grenze zur Krim bestätigt! +++ RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET !!! +++


RUSSISCHER GEHEIMDIENST VERMELDET ANGRIFF AUS DER UKRAINE !!! +++ RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET !!! +++

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.Karte_der_Krim

Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6 auf den 7.August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor.

Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.

Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Anwohner meldeten bereits gestern und vorgestern, dass ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee die Grenze verstärken. Russische Kampfhubschrauber kreisen über dem Gebiet.

Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen.

Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.

Der russische Geheimdienst hat soeben alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht – darunter auch ein gewisser Evgeny Panov, ein ranghoher Mitarbeiter der Militär-Aufklärung der ukrainischen Armee.

Laut FSB wurden am 8. August zwei weitere ukrainische Terror-Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet.

Es bleibt abzuwarten wie die Russische Föderation auf diesen Terror-Angriff reagieren wird, da die Planung von Terror-Anschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße durch die Grenze – durch die ukrainische Armee-Aufklärung einer indirekten Kriegserklärung gleichen.

Russische Militärexperten schließen russische Luftschläge gegen das Kiew-Regime und die ukrainische Armee nicht mehr aus. Russland hat soeben den Sicherheitsrat einberufen.

Quelle-1: Quelle-2: Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Whistleblower…von Stefan Erdmann, Jan van Helsing


Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus!

Bestseller Nr. in Politische Soziologie

Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte. Man will sie jedoch nicht bestrafen, weil sie Unwahrheiten oder Lügen verbreitet haben – nein: Man will sie bestrafen, weil sie den Menschen die Wahrheit gesagt haben, die Wahrheit darüber, dass wir alle von unseren Regierungen und deren Geheimdiensten überwacht und ausspioniert werden.
Ist es das, wofür wir unsere Volksvertreter gewählt haben? Eigentlich haben wir sie doch gewählt, damit sie unsere Interessen vertreten, damit sie uns beschützen und Schaden von uns abhalten. Ist es nicht viel eher so, dass sie inzwischen ganz anderen Interessen dienen?

Bestseller Nr. in Politische Soziologie

 

Whistleblower

Für dieses Buch haben Jan van Helsing und Stefan Erdmann 16 Whistleblower interviewt, die unter anderem zu folgenden Themen auspacken:

  • Wie geht es in deutschen Asylantenheimen wirklich zu? 

  • Ist Deutschland souverän? Ist die BRD ein Staat oder eine Firma? 

  • Was ist Geomantische Kriegsführung? 

  • Was tat die Schweizer Geheimarmee Abteilung 322? 

  • Es werden viele alternative sowie schulmedizinische Therapieformen unterdrückt! 

  • Gibt es das »Geheime Bankentrading« wirklich?

  • Wie sparen Großunternehmen und soziale Einrichtungen über Stiftungen Steuern?

  • Die Demonstranten in Hongkong 2014 waren bezahlt!

  • Der Ruanda-Kongo-Krieg war wegen Rohstoffen angezettelt worden!

  • Warum es bei Film und Radio nur »Linke« geben darf .

  • Wie Geheimdienste bei Mobilfunkanbietern zugreifen können.

  • Der Sohn eines Illuminaten enthüllt Hintergründe des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

  • Ein Schottenritus-Hochgradfreimaurer spricht über UFOs und Zeitreisen.

 

Die Zeit ist reif für die Wahrheit – auch wenn sie vielen nicht schmecken mag. Aber darauf wollen wir keine Rücksicht nehmen. Denn auf uns nimmt auch keiner Rücksicht!

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5.0 von 5 Sternen Na, wenn das mal nicht indiziert wird

Von Tante Erna am 29. März 2016

Ich hatte jetzt über das Osterwochenende das Buch komplett gelesen und bin erschüttert. Wenn man sich mit den diversen Verschwörungsthemen beschäftigt, mag man ja glauben, dass einen nichts mehr aus der Bahn werfen kann. Aber die Whistleblower, die Jan van Helsing hier interviewt hat, haben so viel Neues und an Internas erzählt, dass mir echt mulmig geworden ist.

Das beginnt mit einem Oberst der Bundeswehr, der aus einem der größten Asylantenheimen Deutschlands berichtet, also wie es da wirklich zugeht, und wie viele „Flüchtlinge“ bereits untergetaucht sind. Ich hatte ja einiges vermutet, doch dass es so schlimm ist. Am beunruhigsten war, dass Jan van Helsing das Interview mit dem Oberst im November 2015 geführt hatte, er aber das, was an Silvester 2015 in Köln und andernorts geschehen ist, schon vorhergesagt hatte. Und er erklärt dann auch, was noch alles auf uns zukommen könnte.

Helsing hatte auch einen BND-Agenten aufgeführt, der berichtet, wie die Bundeswehr sowie die Polizei bewusst abgebaut wird, damit Deutschland wehrunfähig gemacht wird. Und dazu liefert dieser Hintergründe.

Ganz krass ist das, was der Ex-Agent einer Schweizer Geheimdiensteinheit berichtet, über den Waffenaustausch zwischen Reichsdeutschen und der russischen Zarenfamilie oder neue Geheimwaffen der Russen.

Es sind echt so viele spannende Themen im Buch – auch über die Pharmaindustrie, die uns angeblich bewusst krank macht –, aber ganz, ganz heftig ist ein Interview mit zwei Insidern zum Thema „die BRD ist eine Firma“. Die Whistleblower berichten, wie die ganze Welt nach und nach in Handelsrecht umgewandelt wird (UCC und Admiralsrecht), wann das begonnen hat, welche Rolle der Vatikan spielt usw.

Und einer der beiden Insider arbeitet mit sog. „Pfandrechten“ gegen deutsche Politiker.

Gänzlich neu war mir der Begriff der „geomantischen Kriegsführung“, wobei hier Geheimlogen bestimmte Gebäude und Obelisken an bestimmten Orten auf der Welt (auf den Leylines) errichten, um Energien zu lenken – bis nach Jerusalem.

Also ich muss das alles jetzt erst einmal verdauen.

Mein Fazit: Unbedingt lesen, denn hier gibt es wirklich neue Infos. Zum einen, was Deutschland anbelangt – auch Hintergründe zur Flüchtlingssituation – sowie Ereignisse des Weltgeschehens. Dazu gehören auch die sog. „Crisis Actors“, also Schauspieler, die bei Ereignissen wie 9/11 in verschiedenen Rollen auftauchen. Zuletzt wieder beim Terroranschlag in Brüssel. Wir werden hier alle verarscht.

Bewiesen: die USA bezahlen die Schlepperbanden für die „Asylanten“ nach Europa!


05. August 2015

Warum wundert das keinen? Ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, einem österreichischen Geheimdienst, hat ausgepackt. Er bestätigt, was Putin vor kurzem offen sagte:

„Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereinbricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa ein brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten“.

Wie wir bereits in unserem letzten Bericht aus der Ukraine geschrieben haben, wird dort auch unter der Fuchtel der USA ein ungeheures Chaos angerührt. Die Oligarchen kämpfen plötzlich gegeneinander, der von den USA finanzierte Rechte Sektor verfügt plötzlich über Unmengen modernstes, amerikanisches Kriegsgerät und droht der US-Vasallenregierung mit Putsch. Nach außen hin wird die Einhaltung von Minsk II gefordert, hinter den Kulissen wird der Konflikt und die Gewalt gegen die russisch-freundliche Ostukraine mit allen Mitteln geschürt.

Der österreichische Politiker Robert Marschall ist Vorsitzender der kleinen „EU“-Austrittspartei in Österreich. Und als Wirtschaftsunteroffizier der Miliz des Bundesheeres nimmt er auch zu verteidigungspolitischen Themen Stellung. Jetzt sorgt ein Interview für Resonanz, das Marschall (46) dem russischen Magazin „Sputnik“ gegeben hat. Darin wird er mit den Worten zitiert:

„Die Nato-Expansion stellt eine große Gefahr dar.“

Das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen. Dies habe mit der Schutztaktik nichts gemeinsam – und würde Europa einem neuen Krieg näher bringen.

Wir haben folgende Information bekommen:

(von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

„Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“!

In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen. Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen. Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.

Die Webseite info-direkt.at hat nun Informationen von einem Insider aus dem österreichischen Pendant des bundesdeutschen „MAD“ (Militärischer Abschirmdienst), dem österreichischen Abwehramt, erhalten, daß die riesige Flüchtlingsflut eine absichtlich gestartete, strategische Operation der USA ist.

Die Kollegen von info-direkt.at bitten investigative Journalisten und Personen aus dem Umfeld der Geheimdienste, hier bei der Aufklärung mitzuhelfen.

Hier der Bericht:

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken.
Bitte nehmen Sie unter der E-Mails-Adresse:

redaktion@info-direkt.at

Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.

Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
Bild: public domain

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http://quer-denken.tv/index.php/1605-die-usa-bezahlen-die-schlepperbanden-fuer-die-asylanten-nach-europa

Geheimdienst: VS-Secret-Service-Agenten: Obama sucht Grund für den Großen Krieg gegen Rußland…


Geheimdienstler: Stellt die Propaganda ein!

ln einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können.

Die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist ein privater Verein ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. Er wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.

Ist Obama ein Kriegshetzer?

In einem offenen Brief an Präsident Obama bezweifeln die Unterzeichner die angeblichen Beweise für die Schuld Russlands am Absturz von Flug MH17. Und sie fordern: »Wir empfehlen Ihnen, die Propaganda einzustellen.«

Unter den Unterzeichern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, welcher jüngst vor dem NSA-Untersu-chungsausschuss des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

In dem Brief heißt es: »Die wegen der Ukraine entstandenen amerikanisch-russischen Spannungen sind dabei, sich in einer gefährlichen Weise weiter zu verschärfen. Wir sind nicht sicher, ob Ihre Berater in vollem Umfang die Gefahr der Eskalation erkennen. Die New York Times und andere Medien präsentieren sensible, noch vollkommen offene Fragen als unumstößliche Tatsachen, weil diese aus US-Regierungsquellen kamen.«

Und weiter: »Zwölf Tage nach dem Abschuss von Ma-laysian-Airlines-ñugij (am 17. Juli) hat Ihre Regierung immer noch keine Einschätzung vorgelegt, welche die geheimdienstlichen Erkenntnisse und Beweise zusammenfasst und auf deren Basis die Schuldfrage geklärt werden könnte. Noch viel weniger haben Sie getan, um überzeugend die ständig wiederholten Behauptungen zu untermauern, dass da$\Flugzeug von ukrainischen Separatisten mit einer von Russland gelieferten Rakete abgeschossen wurde.«

Dann führen die Geheimdienstler gegenüber Obama aus: »Ihre Regierung hat keine Satellitenbilder vorgelegt, die zeigen, dass die Separatisten über solche Waffen verfügen, und es gibt einige >andere Hunde, die nicht gebellt haben<. Washingtons Glaubwürdigkeit, und Ihre eigene, werden weiter erodieren, falls Sie nicht bereit sind -oder es nicht können – mit konkreten Beweisen die Behauptungen Ihrer Regierung zu belegen.

Dies werden wir im Folgenden aus der Perspektive ehemaliger Geheim-
dienstprofis mit einer Gesamtsumme von 260 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Branchen der US-Geheimdienste untersuchen (…). Zugleich wollen wir Ihnen mit diesem Memorandum eine andere Perspektive bieten.« Im Anschluss weisen die Autoren darauf hin, dass sie als ehemalige Geheimdienstoffiziere und Analysten gewohnt sind, ohne schlüssige Informationen keine Urteile zu fällen.

Die Vorwürfe gegen Russland müssten »auf soliden und weitaus überzeugenderen Beweisen als den vorliegenden beruhen, besonders wenn wie im Fall des Absturzes eines Verkehrsflugzeuges die Emotionen hochkochen. (…) Außerdem bringt uns die unprofessionelle Verwendung von einseitigen Geheimdienstinformationen in Verlegenheit.« Zugleich zeigen sich die Autoren beunruhigt über die »amateurhafte Art und Weise, in der die Regierung verschwommene und fadenscheinige Beweise der Öffentlichkeit serviert«.

Die Vorverurteilung Russlands

Weiter heben sie hervor: »Als Amerikaner finden wir nur in der Hoffnung Trost, dass Sie tatsächlich schlüssigere Belege haben und diese ohne weitere Verzögerung öffentlich machen, zumal US-Außenminister John Kerry besonders unmissverständlich erklärt hat, dass Russland direkt oder indirekt schuldig ist. Die Beweislage aber sieht anders aus. Kerrys Aussagen sind verfrüht und zielen darauf ab, bei der Öffentlichkeit eine Vorverurteilung Russlands zu erreichen.«

Dann heißt es in dem Schreiben: »Was den Flug MH17 betrifft, so halten die von Ihrer Regierung veröffentlichten Beweise einer genauen Prüfung nicht stand. Und sie erlauben schon gar nicht, ein Urteil zu fällen. Aufgrund unseres Berufslebens neigen wir fast instinktiv dazu, die Russen zu verdächtigen.

Unsere jüngsten Erfahrungen aber, insbesondere die Art und Weise, in der Außenminister Kerry sich vollkommen uneinsichtig an einen falschen Bericht nach dem anderen als >Beweis< geklammert hat, hat uns dazu gebracht, unsere bisherige Neigung (nämlich instinktiv den Russen die Schuld zu geben) gehörig zu revidieren.«

Am Ende heißt es: »Wenn die Beweislage hinsichtlich des Abschusses von MHiy tatsächlich so schwach ist, wie es scheint, (…) dann empfehlen wir Ihnen dringend, den Propagandakrieg einzustellen und die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten. Wenn aber an-

dererseits Ihre Regierung konkrete Beweise hat, dann schlagen wir ebenso dringend vor, diese unverzüglich zu veröffentlichen, selbst auf das Risiko hin, dass dadurch die Gegenseite Erkenntnisse über unsere Quellen und Methoden gewinnen könnte.« Die Unterzeichner sind: William Binney, früherer Technischer Direktor der NSA, zuständig in der Abteilung World Geopolitical and Military Analysis, im Ruhestand (i.R.);

Larry Johnson, CIA und US-Außenministerium; Edward Loomis, NSA, Verschlüsselungsexperte, ¡.R.; David MacMichael, National Intelligence Council (ein Gremium der United States Intelligence Community, des Zusammenschlusses der 17 Nachrichtendienste der USA), ¡.R.; Ray McGovern, früherer US-Armee- bzw. Geheimdienstoffizier und CIA-Analyst, i.R.; Elizabeth Murray, Geheimdienstoffizierin.

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kopp 33-14

Lügen, Betrug, Manipulation…ein Ringelreihen der Massenverblödung unter „Falscher Flagge“…False Flag…


Unter falscher Flagge: Potpourri der Lügen

Wer Entscheidungen treffen will, der benötigt Informationen. Verlässliche Informationen. Doch das, was wir für wahr halten, ist oftmals nicht die Wahrheit. Nachfolgend ein brisanter Überblick.

Desinformation und Manipulation. Medien sind heute mehr denn je auch ein Werkzeug von Militärs und Geheimdiensten, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit durch Operationen unter falscher Flagge in die Irre zu führen.

Verheerend ist es, wenn mit gezielten Falschinformationen Vorwände für militärische Interventionen geschaffen wer-
den. Wenn Terroranschläge nicht von Terroristen, sondern von Geheimagenten verübt werden. Die Öffentlichkeit weiß dann beim »Informationsfluss« kaum noch, was Verschwörungstheorie und was Realität ist.

Nachfolgend eine Auflistung jener Informationen, welche gezielt gestreut wurden und sich in unseren Köpfen als »Wahrheit« festgesetzt haben, aber falsch sind. Bei allen nachfolgend aufgezeigten Fällen wurde inzwischen eingestanden, dass man die Öffentlichkeit bewusst belogen hat und unter falscher Flagge operierte.

Das Geheimwissen der Geheimdienste

Im August 2013 wurde die syrische Regierung bezichtigt, nahe Damaskus Giftgas gegen Zivilisten eingesetzt zu haben. Die Wahrheit: Das Giftgas wurde von syrischen Rebellen eingesetzt, welche es vom Nato-Land Türkei bekommen hatten – auf Anweisung der Vereinigten Staaten. Das belegen inzwischen in der Türkei veröffentlichte abgehörte Telefongespräche türkischer Militärs und Regierungsmitglieder.

Prinz Bandar, der saudische Geheimdienstchef, hat nach Angaben des Londoner Telegraph 2013 ein-
gestanden, dass er den Kreml mit den in seinem Auftrag operierenden tschetschenischen Terroristen erpresst. Nach diesen Angaben forderte Prinz Bandar von Präsident Putin geheime Absprachen über den weltweiten Ölpreis.

Und für den Fall, dass der Kreml diesem Ansinnen nicht zustimmte, drohte der saudische Geheimdienstchef beispielsweise mit tschetschenischen Anschlägen auf die olympischen Winterspiele in Sotschi. Bandar deutete dabei an, dass man auch in der Vergangenheit die Tschetschenen wie Marionetten gegenüber Moskau benutzt habe.

Ebenso verheerend: Amerikanische Militärs haben nach dem Rückzug aus dem Irak und Afghanistan eingestanden, dass sie beim versehentlichen Töten von Zivilistengruppen – etwa bei Raketeneinschlägen in Dörfern – dort nachträglich Waffen so verteilten und für Fotografen drappierten, dass Betrachter den Eindruck bekommen mussten, es habe sich um ein legitimes militärisches Ziel gehandelt. Die kolumbianische Arme hat im Jahre

Operationen unter falscher Flagge gibt es aber nicht nur in fernen Ländern. Beim Londoner G-2o-Gipfel im Jahre 2009 ermunterten in Zivil gekleidete Polizisten die Demonstranten zu Ausschreitungen. Der liberale britische Abgeordnete Tom Brake bekam das eher zufällig mit.

Er sah zunächst aus nächster Nähe »Demonstranten«, welche Flaschen und Steine auf Polizisten warfen und andere ermunterten, es ihnen nachzumachen. Und dann bekam er mit, wie die zivilen »Demonstranten« an einer Absperrung Dienstausweise vorzeigten und ganz einfach aus einem Polizeikessel durchgewunken wurden.

Staatlich besoldete Steinewerfer

Wie sich herausstellte, wollte die Polizei so mehr Geld und bessere Ausrüstung bewilligt bekommen und eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze durchsetzen. Das gleiche Bild gab es 2007 im kanadischen Quebec. Auch dort warfen zivil gekleidete Polizisten aus einer friedlichen Demonstration heraus Steine auf Polizisten, welche ein Gipfeltreffen amerikanischer Staatschefs in Montebello bewachten. Auch Israel hat inzwischen eingestanden, dass im Jahre 2005 israelische Zivilpolizisten Steine auf israelische Soldaten geworfen haben, in der Absicht, für die Aktion Palästinenser verantwortlich zu machen und ohne Unmut in der Bevölkerung härter gegen diese vorzugehen.

Und bei den Terroranschlägen von Bali im Jahre 2002 spielte die indonesische Armee eine bislang unbekannte Rolle.

Bei so vielen Operationen unter falscher Flagge verwundert
es kaum noch, dass auch der russische Geheimdienst heute nicht mehr bestreitet, in Moskau Wohnhäuser in die Luft gesprengt und eine Spur zu Tschetschenen erfunden zu haben, damit die Staatsführung einen Grund hatte, militärisch in Tschetschenien zu intervenieren.

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kopp 29-14

Geheimdienste: die wahre Dimension der Überwachung


Das Zeitalter digitaler Versklavung:

Was wissen die Geheimdienste über mich?

Gibt es noch eine Privatsphäre? Das ist eine Frage, die aus heutiger Sicht beinahe schon naiv wirkt. Ein aktueller Überblick.

ln einer Zeit ausufernder Kontrolle geht es darum, welche Daten über den Einzelnen gespeichert werden und wo der Bürger entsprechende Informationen einholen kann. Doch der Interessent läuft Gefahr, sich mit einer Erkundigung sofort ins Visier der Behörden zu manövrieren. Davon auszugehen, überwacht zu werden, kann heute kaum mehr als Paranoia eingestuft werden.

Anlässlich des »einjährigen Jubiläums« der Snowden-Enthüllungen ist es an der Zeit, die Lage zu beleuchten.

Jeder überwacht jeden weltweit

Vor gut einem Jahr wurde sich die Welt der wahren Dimension der Überwachung bewusst. Während zuvor kaum jemand von der NSA gehört hatte, war sie nun in aller Munde. National Security Agency, technischer Geheimdienst der USA, Abhöranla-gen in aller Welt, ein eigenes Imperium mit Zentrale in »Crypto City«769px-National_Security_Agency_headquarters_Fort_Meade_Maryland auf Fort George Meade, Maryland, USA. Schätzungen zufolge rund 40000 Mitarbeiter, größter Geheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika, gegründet am 4. November 1952.

Aufgabenschwerpunkte: Verschlüsselung und Sicherung von Daten, Dechiffrierung von Fremdinformation, intensive Kommunikationsüberwachung, Wirtschaftsspionage, Überwachung politischer Führungskräfte sowie zahlreiche weitere Aktivitäten über den Globus verteilt. Mehr als die Hälfte davon sind illegal.

Sommer 2013: Edward Snowden enthüllt, in welchem Maße die NSA jeden von uns überwacht. Schon vor vielen Jahren haben Quellen davor gewarnt, dass zumindest jedes Auslandstelefonat, das wir führen, automatisch durch die Kontrollinstanz NSA läuft und dort aufgezeichnet wird. Insider Snowden löste einen regelrechten Sturm aus. Zurück blieben verunsicherte Bürger.

Die Tatsache, wie eng auch der deutsche Bundesnachrichtendienst BND mit der NSA zusammenarbeitet – Zusammenarbeiten muss -, erweckte auch nicht gerade Vertrauen. Weltweit spioniert ein Dienst den anderen aus. Telekommunikation und Internet haben sich zu einer »Multifunktionsfalle« entwickelt, insbesondere für den Bürger. Für Merkel & Co. schien die Situation zunächst nicht weiter dramatisch.

Ging es doch scheinbar nur um die Bürger. Die Haltung änderte sich allerdings schlagartig, als bekannt wurde, dass eben auch das Telefon der Kanzlerin nicht sicher war. Die amerikanischen Freunde hörten auch hier mit. Damit war dann doch die Grenze des »guten Geschmacks« überschritten.

Am schlechtesten aber bleibt die Situation selbstredend für den Bürger, der in aller Regel nur wenig Handhabe hat, sich zu wehren. Dabei hat eigentlich jeder ein Recht auf Information. Auch darüber, welche Daten zur Person erfasst, welche Informationen gespeichert sind.

Das Informationsfreiheitsgesetz

Ein kurzer Blick in die Vereinigten Staaten: Dort gilt seit dem Jahr 1966 der Freedom of Information Act (FOIA), das Gesetz zur Informationsfreiheit. Es gibt jedem Bürger das Recht, nicht nur zu etwaigen Überwachungsmaßnahmen und gespeicherten Daten zur eigenen Person Auskunft zu verlangen, sondern auch über Regierungsinformationen.

Und die Sachlage in Deutschland?

Auch hier gibt es ein Informationsfreiheitsgesetz, IFG. Allerdings wurde es gegenüber dem amerikanischen erst rund 40 Jahre später ins Leben gerufen, am 1. Januar 2006.

Dieses Gesetz besitzt Gültigkeit auf Bundesebene. Auch völlig unbescholtene Bürger wollen wissen, welche Folgen die Massenüberwachung für sie haben könnte und welche Informationen gespeichert worden sind. Behörden sind in einem bestimmten Rahmen gesetzlich verpflichtet, Rede und Antwort zu stehen.

Wer die Option der Auskunft nutzt, macht sich allerdings sofort verdächtig.

Die Behörden verlangen eine Begründung, warum der Betreffende überhaupt ein besonderes Interesse an der Auskunft zu möglicherweise über ihn gespeicherten persönlichen Daten hat. Fakt ist, dass genau diese Begründung von etlichen Verfassungsschutzbehörden der Länder oder auch BND und MAD verlangt wird. Schließlich soll das Auskunftsrecht kein Ausspionieren geheimdienstlicher Informationen fördern.

In anderen Fällen verlangen Behörden eine Kopie des Personalausweises. Im Grunde sind die enthaltenen Daten ohnehin allseits bekannt, doch dürfen bestimmte Informationen unkenntlich gemacht werden – das eigene Foto sowie die Felder zur Körpergröße oder Nationalität.

Und wer erst zu fragen beginnt, könnte allein dadurch ins Visier geraten.

Unseren Eliten ist es wichtig, den Bürger so »gläsern« wie nur möglich zu halten und das Internet für die digitale Versklavung der Massen zu nutzen. Das ist keine Paranoia mehr. Das ist die Wahrheit. Der Snowden-Skandal hat die großen Geheimdienste nicht davon abgebracht, ihr ursprüngliches Ansinnen aufzugeben.

Überwachung wird ausgebaut

Auch der deutsche BND beabsichtigt den Aufbau weiterer Kontrollmaßnahmen. Im Rahmen des Projekts Strategische Initiative Technik (SIT) wollen die Spione verstärkt auf Technologien setzen, welche es ermöglichen, das Internet besser auszuforschen, inklusive der einschlägigen sozialen Netzwerke. Eine vom Bundestag bewilligte Summe von rund 300 Millionen Euro war bereits im Gespräch, was erst einmal vom Vertrauensgremium des Bundestages dementiert wurde.

Die Machbarkeitsstudie zu SIT soll »Mitte 2014« vorliegen. Das wäre – jetzt! Und bis 2020 plant der BND, die Internetüberwachung noch weiter auszubauen. Über Foren und Plattformen hinaus will der BND mobile Geräte überwachen und Verbindungsdaten erfassen, bis 2019 sollen zudem 4,5 Millionen Euro in die Biometrie fließen.

Und das Verteidigungsministerium arbeitet an der »Wissenserschließung aus offenen Quellen« (WeroQ). So geht es auch bei BKA und Bundespolizei weiter – mit der Auswertung von Anfragen bei Suchmaschinen.

Kein Schritt, den der Bürger heute tut, ist wirklich noch »frei«.

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kopp 25-14

Vertraute von Edward Snowden haben nun die Enthüllungsplattform „The Intercept“ gegründet.


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Enge Vertraute von Edward Snowden haben nun
die Enthüllungsplattform „The Intercept“ gegründet.

Die Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters und Informanten Edward Snowden sorgen immer noch für viel Diskussionsstoff und Zwist am globalen diplomatischen Parkett. Nun haben drei Journalisten, die mit Snowden eng zusammenarbeiten, eine eigene Enthüllungsplattform lanciert, um das brisante Material, welches ihnen der Amerikaner hinterlassen hat, nach journalistischer Aufarbeitung regelmäßig zu veröffentlichen. Es dürfte sich um unzählige Dokumente handeln.

Die Internetseite geht unter dem Namen The Intercept an die Öffentlichkeit und wird von dem Journalisten Glenn Greenwald, der Dokumentarfilmerin Laura Poitras sowie dem Enthüllungsjournalisten Jeremy Scahill betrieben. Mit der Zeit strebe das Portal nicht nur die Veröffentlichung der Snowden-Dokumente an, sondern wolle auch investigativen Journalismus abseits des Mainstreams betreiben. Finanziert wird das Projekt übrigens vom Milliardär und eBay-Mitgründer Pierre Omidyar.

Aus dem ersten erschienenen Bericht geht hervor, dass sich der US-amerikanische Geheimdienst bei geplanten Drohnenangriffen größtenteils auf elektronische Daten und nicht auf menschliche Analysen verlassen soll, was in der Vergangenheit des Öfteren den Tod von unschuldigen Zivilisten verursacht hatte.

Snowden kam leicht an die Daten der NSA

Aus einem Bericht der New York Times erfährt man aktuell, wie Snowden an die Datenmengen der NSA gelangte. Die internen Ermittler des Geheimdienstes nehmen demnach an, dass er die Daten mithilfe einer einfachen Software gesammelt hat. Diese Software habe die Dateien systematisch nach Informationen durchsucht und relevante Ergebnisse kopiert. Insgesamt sollen so über 1,7 Millionen Datensätze kopiert worden sein. Durch seine externe Anstellung in Hawaii ist das niemanden aufgefallen. Auch kritische Nachfragen zu seinen Tätigkeiten konnte der Informant immer plausibel abwimmeln, so ein Geheimdienstmitarbeiter weiter.

Währenddessen stehen Edward Snowden zahlreiche Rechtsanwälte zur Seite, sollte er zu den Abhörskandalen in diversen EU-Staaten Aussagen machen wollen oder gar in seine Heimat zurückkehren. So etwa der Berliner Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck, der auch diverse Asyloptionen für Snowden prüft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014837-Neue-Plattform-soll-investigativen-Journalismus-abseits-des-Mainstreams-bieten

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Die dunkle Seite der Macht: Das Arcanum der Tempelritter


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Eine internationale Finanz-Clique hat sich das weltweite Geldmonopol unter den Nagel gerissen. Sie wird es verteidigen bis zuletzt, weil ihre Macht vollständig auf diesem Monopol gründet. Wer dieses Monopol hält, kann das globale Wirtschafts-System dominieren. Die Idee hat eine lange Tradition: Sie beginnt mit dem Orden der Tempelritter im Mittelalter und führt  bis in die Logen der Gegenwart.

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medien, audio

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Die Tempel-Ritter sind sagenumwoben. In einem Punkt wirken sie jedoch bis heute über die traditionellen Verschwörungstheorien hinaus. Sie haben der Welt eine wichtige Erkenntnis gebracht - und wirken in diesem Punkt bis heute: Wer die Macht des Geldmonopols hat, dem gehört die Welt. Die Idee ist die Geschäftsgrundlage der internationalen Finanz-Eliten.

Die Tempel-Ritter sind sagenumwoben. In einem Punkt wirken sie jedoch bis heute über die traditionellen Verschwörungstheorien hinaus. Sie haben der Welt eine wichtige Erkenntnis gebracht – und wirken in diesem Punkt bis heute: Wer die Macht des Geldmonopols hat, dem gehört die Welt. Die Idee ist die Geschäftsgrundlage der internationalen Finanz-Eliten.

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Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem Superstaat schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das aktuelle Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende, zufällige Aneinanderreihung politischer Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.

 

Der Autor Oliver Janich glaubt nicht an den Zufall. Er vermutet dahinter einen lang gehegten Plan, hin zu einer Orwell’schen Schreckensversion wie im Buch 1984. So ist die Idee der Europäischen Union mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung schon über 70 Jahre alt. Die Vereinigten Staaten von Europa sollen als Vorbild für eine Neue Weltordnung dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von europäischen Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist, da ist sich Janich sicher.

 

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches politisches Mitbestimmungsrecht hat er nicht. Viele Europäer nehmen diese neuen Vereinigten Staaten von Europa zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

 

Janich will keine Verschwörungstheorien aufwärmen. Daher trägt er auf mehr als 500 Seiten viele Details zusammen, die in einem Schluss münden: Eine internationale Finanz-Clique hat sich das weltweite Geldmonopol unter den Nagel gerissen, um aus der Welt ein einziges, in sich geschlossenes System zu machen. Sie wird es verteidigen bis zuletzt, weil auf diesem Monopol ihre Macht gründet. Die Vereinigten Staaten von Europa sind, so ist Janich überzeugt, nur ein Schritt zu einer Welt, in denen nicht mehr die Völker herrschen, sondern die Finanz-Eliten.

 

Janichs Fazit finden wir unter der Überschrift:

 

„Das größte Geheimnis – die dunkle Seite der Macht“

 

Unser Gesellschaftssystem ist inhärent bösartig, weil es das Nicht-Aggressions-Prinzip, das Gebot der Nächstenliebe, verletzt. Das führt dazu, dass sich Psychopathen an die Spitze des Gewaltmonopols vorarbeiten. Sie wählen eine bestimmte Vorgehensweise und verfolgen eine Art geschichtlicher Kontinuität. Anhand von Primärquellen und glaubwürdigen Sekundärquellen kann man nachweisen, dass die Pläne für die Vereinigten Staaten von Europa bereits von den Nazis geschmiedet wurden.

 

Es gibt eine wahrlich unheilige Allianz zwischen Finanzoligarchie, Logen, Geheimdiensten und Geheimgesellschaften. Die Frage, wer hier wen am meisten beeinflusst, ist insofern zweitrangig, da letztendlich immer das Gewaltmonopol und damit der Geheimdienst das Sagen hat.

 

Dabei ist es nicht so, dass alles bis ins letzte Detail planbar ist. Das Bild von Politikern, die wie Marionetten an Seilen der Machtelite hängen, ist zwar passend. Aber es handelt sich nicht um ein Theaterstück mit festem Drehbuch, eher um Improvisationstheater. Die Handlung wird grob vorgegeben, aber nicht jeder Dialog. Aufgrund der ungleichen Verteilung von Informationen und Interessen geht immer wieder etwas schief. Sonst hätten wir die Weltregierung längst. An diesem Punkt können wir durch Aufklärung ansetzen.

 

Das wichtigste Rätsel aber ist: Warum sind so viele Banker in diesen Logen? Die Frage kann beantwortet werden, wenn man sich mit der Geschichte des Templerordens beschäftigt, der zu Recht als Vorgänger der heutigen Banken angesehen werden kann und in dessen Tradition sich viele heutige Logen sehen.

 

Das wichtigste Geheimnis der Tempelritter war nämlich das Verständnis über das Wesen des Geldes. Einige Jahrzehnte, nachdem Jacques de Molay, Großmeister des Templerordens 1314 auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden war, schrieb der Bischof und Philosoph Nikolaus von Oresme das Geheimnis der Templer auf (ohne sich auf diese zu beziehen).

 

Weicht das gesetzliche Wertverhältnis der Münzen vom Marktwert ab, verschwindet die unterbewertete Münze völlig aus dem Umlauf, während allein die überbewertete Münze im Umlauf bleibt.

 

Später haben diesen Zusammenhang auch Kopernikus und Thomas Gresham, der Begründer der Londoner Börse, beschrieben, sodass er heute als das Gesetz von Kopernikus-Gresham oder das Greshamsche Gesetz bekannt ist. Ich nenne es: das Arcanum der Tempelritter.

 

Denn auf der Kenntnis dieses Zusammenhangs beruhen der Reichtum und die Macht der Templer. Entscheidend ist die Umkehrung des Gesetzes: Legt der Staat kein gesetzliches Zahlungsmittel fest, setzt sich das werthaltigste durch. Die Templer gingen nun überall dorthin, wo der gesetzlich festgelegte Wert der Münze vom Marktwert oder vom gesetzlich festgelegten Wert in anderen Regionen abwich und tauschten entsprechend die zu hoch bewerteten Münzen in die zu niedrig bewerteten (entweder Gold oder Silber). Oft sicherten sie sich auch selbst das Geldmonopol, kauften die unterbewerteten Münzen anderswo ein und drehten sie der „eigenen Bevölkerung“ an.

 

Heutzutage hat das Geld überhaupt keinen Wert mehr und die Nachfahren der Templer können davon so viel produzieren, wie sie wollen, auf Papier oder sogar elektronisch auf Knopfdruck. Sie tauschen es in echte Sachwerte, Unternehmensanteile oder Rohstoffe um. Die Zeche zahlt der Normalbürger, bei dem das neu geschaffene Geld als letztes ankommt und der die Sachwerte erst zu höheren Preisen kaufen kann (Cantillon-Effekt). Mit dem so erworbenen Reichtum können sich die Nachfahren der Templer beim Gewaltmonopol und den Medien einkaufen. Voilà, fertig ist der Plan zur Welteroberung! Und das mit einer Erkenntnis, die man in einem Satz zusammenfassen kann! Faszinierend, nicht wahr? Die Antwort auf die Frage, warum so viele Banker in Logen sind, lautet also:

 

Die Banker sind nicht in den Logen, weil sie Banker sind. Sie sind Banker, weil sie in den Logen sind!

 

Dort wurden sie in das Geheimnis eingeweiht – vermutlich aber nur auf oberster Ebene. Wer also in einer Loge ist, kann schon daran ablesen, wie weit oben er in der Hierarchie steht, ob ihm dieses Geheimnis – neben dem ganzen Hokuspokus – mitgeteilt wurde. Und von mir bekommen Sie es praktisch umsonst, weil ich darüber auch im Internet schreibe.

 

Nun werden Sie einwenden, dass das längst kein Geheimnis mehr ist, Ludwig von Mises und die anderen alten und neuen Vertreter der Österreichischen Schule schreiben ja darüber. Aber erstens kennen 99 Prozent der Bevölkerung das Wesen des Geldes noch nicht und zweitens nicht den oben erklärten Zusammenhang. Das Schöne an diesem Geheimnis und der damit verbundenen Informationsineffizienz ist, dass den vielen nicht eingeweihten Helfershelfern die Brisanz dieses Themas nicht bewusst ist. Daher finden Sie immer mehr Artikel über die Österreichische Schule in den Medien, wenn auch längst nicht genug. Das liegt daran, dass auch die Chefredakteure und vermutlich die meisten Herausgeber gar nicht zum innersten Zirkel der eigentlichen Machtelite gehören. Was ich Ihnen hier mitgebe, wissen nur die ganz oben an der Spitze der Pyramide.

 

Für jeden Libertären und jeden normalen, geistig gesunden Menschen muss daher die wichtigste Aufgabe sein, das Geldmonopol zu attackieren. Das kommt so schön unschuldig daher: Lasst doch die Menschen entscheiden, welches Geld sie benutzen. Klingt für jeden einleuchtend und ist es ja auch. Jeder libertäre Politiker, der die Chance ungenutzt lässt, dieses Thema in die Medien zu bringen, ist nicht auf Ihrer Seite oder schlicht dämlich.

 

Wer das Geldmonopol abschafft, bricht gleichzeitig die Macht der Banken, Logen und Geheimdienste, also aller üblichen Verdächtigen. Denn ohne das Geldmonopol können sich die Staaten nicht finanzieren. Die aktuell größte Gefahr für das System ist daher die digitale und dezentrale Währung Bitcoin, wie die EZB bereits erkannt hat. Es wird zwar Versuche geben, Bitcoins zu verbieten, aber das muss scheitern, weil sie völlig anonym und dezentral gehandelt werden können. Es ist durchaus möglich, dass Bitcoins oder eine andere dezentrale Währung zum Zerstörer aller Staaten werden.

 

Der Geldadel hat das Problem natürlich bereits erkannt. Daher werden jetzt unter anderem von Rockefellers Club of Rome andere Geldsysteme propagiert, die alle ein Monopol voraussetzen, also Freigeld, zinsloses Geld, Schwundgeld, fließendes Geld, Monetative und so weiter. Dieses Geld würde nach dem Arcanum der Templer natürlich nur angenommen, wenn es per Gewalt durchgesetzt wird. Gelockt werden die ahnungslosen Bürger mit der Kritik am Zins, die schon die Nationalsozialisten verbreiteten und auch eine Zeitlang die Kirchen aller Konfessionen, als sie noch die direkte Macht hatten. Der Islam verbietet noch heute den Zins in den Ländern, in denen er über das Gewaltmonopol verfügt. Die Kritik am Zins habe ich bereits an mehreren Stellen widerlegt.

 

Der Versuch, uns zinsloses Geld schmackhaft zu machen, ist nichts anderes als der Versuch, die Macht der Logen zu erhalten. Es ist vermutlich auch eine der Methoden, wie man uns eine Weltwährung schmackhaft machen wird: Wollt ihr die total zinslose Währung? Jaaaaaaa!

 

So stellen sich die Psychopathen das jedenfalls vor. Die Verbreitung der Idee vom zinslosen Geld ist einer der besten Belege dafür, dass wir in einer pathologischen Plutokratie leben. Denn die meisten, die diese Idee verbreiten, tun dies ja nicht aus böser Absicht, sondern aus ehrlicher Überzeugung.

 

Das neue Buch von Oliver Janich.

Das neue Buch von Oliver Janich.

 

An der Problematik des Geldwesens können Sie auch erkennen, warum die Vereinigten Staaten von Europa nur eine Vorstufe zu den Vereinigten Staaten der Welt sein sollen. Wenn nur Europa ein schwindsüchtiges Geld einführen würde, würde alles Kapital sofort fliehen. Heute besteht nur der Vorteil, dass sich das Fed-Kartell bereits über die ganze Welt ausgebreitet hat und alle Währungen schwindsüchtig sind. Länder, die versuchen, ein anderes Geldsystem einzuführen, wie beispielsweise Libyen, das eine goldgedeckte Währung, den Gold-Dinar für den ganzen arabischen Raum wollte, werden weggebombt.

 

Wenn Sie einen Blick in die Geschichte werfen, erkennen Sie, dass das Ergebnis fast jeden Krieges die Einführung eines Geldmonopols mit ungedeckter Währung war. Gleichzeitig können Sie erkennen, dass diese Kriege – in der Regel auf beiden Seiten – von den Banken finanziert wurden, die später Teil des Bankenkartells, also an die Zentralbank angeschlossen waren. Beispielsweise war die Reichsmark vor dem Ersten Weltkrieg zwar auch eine Monopolwährung, aber sie war immerhin mit Gold gedeckt. Daher lag die Abgabenquote auch deutlich unter zehn Prozent und die deutsche Wirtschaft war als Folge des geringen Staatseinflusses die stärkste der Welt. So können Sie alle Kriege durchgehen, das Resultat war immer dasselbe: Die Banker hatten das Monopol auf Geld und damit die Macht.

 

Jetzt wissen Sie, woran das liegt – am schmutzigsten Geheimnis der Welt: dem Arcanum der Tempelritter.

 

Den ultimativen Beweis dafür, was das eigentliche Ziel ist, liefert im Übrigen unser eigenes Grundgesetz. Artikel 24 lautet:

 

Der Bund kann durch Gesetz Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen übertragen.

 

(1a) Soweit die Länder für die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben zuständig sind, können sie mit Zustimmung der Bundesregierung Hoheitsrechte auf grenznachbarschaftliche Einrichtungen übertragen.

 

Der Bund kann sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einordnen; er wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen, die eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeiführen und sichern.

 

Zur Regelung zwischenstaatlicher Streitigkeiten wird der Bund Vereinbarungen über eine allgemeine, umfassende, obligatorische, internationale Schiedsgerichtsbarkeit beitreten.

 

Allen Beteiligten bei den Beratungen war klar, dass dieser Artikel zur Vorbereitung einer Weltregierung dient. Prof. Frank Schorkopf von Institut für Völkerrecht und Europarecht der Universität Göttingen schreibt zu den Beratungen zum Grundgesetz: „Dabei waren sich die Beteiligten einig, dass der Weg zu einer Weltregierung über ein geeintes Europa werde erfolgen müssen.

 

Wir müssen uns allerdings nicht auf die Einschätzung des Professors verlassen. Inzwischen wurden auch die Protokolle des Parlamentarischen Rates, der das Grundgesetz formulierte, veröffentlicht. In der Diskussion um die Formulierungen „kollektive Sicherheit“ und „dauerhafte Ordnung in Europa“ in Absatz 2 von Artikel 24 sagt Dr. Carlo Schmid (SPD) am 10. November 1948 zum späteren Bundespräsidenten Theodor Heuss (FDP): „Die Weltstaatbemühungen in allen Ehren! Die Idee ist des Schweißes der Edlen wert. Man sollte aufhören, bei diesen Dingen immerzu von Utopien zu sprechen, wie man es gern tut, um es sich leicht zu machen. Aber ich glaube nicht, dass wir zur Weltregierung kommen werden, ohne vorher durch Europa gegangen zu sein.“

 

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Rates, Hermann von Mangoldt (CDU) antwortet: „Wenn man den Einwand hat: Ihr habt hier die Einwilligung in Beschränkungen der eigenen Hoheitsrechte nur für die europäische Ordnung vorgesehen (in Absatz 2; Anm. OJ), so lässt darüber hinaus der Absatz 1 alle Möglichkeit in weltweitem Sinn offen.

 

Das heißt, 1948 wurde nicht nur die Europäische Union, sondern bereits eine Weltregierung geplant und als Möglichkeit im Grundgesetz verankert! Und jeder, der behauptet, es werde eine Weltregierung angestrebt, wird mehr als 70 Jahre später als Verschwörungstheoretiker bezeichnet!

 

Ein besonders eigenwilliger Treppenwitz der Geschichte ist wohl, dass der Theodor-Heuss-Preis 2013 an Daniel Cohn-Bendit ging, der wegen seiner Äußerungen zu Sex mit Kindern in die Kritik geriet. Heuss war mit Carlo Schmid einer der Väter des Grundgesetzes.

 

Oder in Abwandlung des vom kürzlich verstorbenen Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki gern verwendeten Brecht-Zitates:

 

Und so sehen wir betroffen: Den Vorhang zu und keine Fragen offen.

 

Dieser Text ist ein Auszug aus: Oliver Janich: Die Vereinigten Staaten von Europa. 512 Seiten. 19,99 € (D), 20,60 € (A). 

 

Der Autor:
Oliver Janich, freier Journalist und Buchautor, schrieb unter anderem für Focus, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten wies er darauf hin, dass durch den Lissabon-Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/31/die-dunkle-seite-der-macht-das-arcanum-der-tempelritter/?fb_action_ids=571216072971576&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B1376033422655796%5D&action_type_map=%5B%22og.likes%22%5D&action_ref_map

 

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Kurznachrichten 46. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Saubermann:

Der belgische Politiker Karel De Gucht ist EU-Handelskommissar. Der einflussreiche Brüsseler EU-Politiker muss nun vor Gericht, weil er nach Angaben der Steuerfahndung mindestens 900000 Euro Steuern hinterzogen hat. Karel De Gucht forderte bislang immer ein hartes Vorgehen gegen Steuersünder. Für sich selbst wünscht er nun allerdings eine Ausnahme. Er will auch weiterhin im Amt bleiben.

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■    Erdbebenhilfe an die Mafia überwiesen:

Im April 2006 wurde die italienische Stadt L’Aquila von einem Erdbeben verwüstet. Mehr als 300 Menschen starben, die historische Altstadt und mehr als 10000 Gebäude wurden zerstört. Die EU hat dann 494 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds für den Wiederaufbatt bereitgestellt. Jetzt wurde bekannt, dass das Geld von der EU »irrtümlich an Strukturen des Organisierten Verbrechens« – also die Mafia – ausbezahlt wurde. Das bestätigte auch das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF).

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■    Hohe Kosten für Asylbewerber:

Die Wiener Kronen Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2013 auf Seite 14 unter der Überschrift »Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24455 Euro« die Kosten der Zuwanderung berechnet. Demnach machen Unterbringung und Verpflegung für ein Jahr mit 6205 Euro nur ein Viertel der tatsächlichen Kosten aus, wesentlich höher seien Ausgaben für Ersteinvernahme, Dolmetscher, Kosten der juristischen Verwaltungs- und Asylverfahren, Bekleidungsbeihilfen und ärztliche Untersuchungen. Drei Viertel der tatsächlichen Kosten sind der Bevölkerung demnach nicht bekannt. Im Gegensatz zu den jährlich 24455 Euro für Asylbewerber stehen für Inländer statistisch gesehen pro Jahr nur 9539 Euro zur Verfügung.

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■    Waffen unter dem Kopfkissen?

Geladene Schusswaffen gehören gemäß einem Gerichtsbeschluss nicht unter die Matratze. Wer sie so aufbewahrt, der riskiert seinen Waffenschein. Ein solches Verhalten verstoße gegen die Aufbewahrungsvorschriften, stellte das Oberverwaltungsgericht Koblenz in einem am 31. Oktober 2013 veröffentlichten Beschluss fest (Az.: 7 A 10715/13. OVG). In dem Fall hatte der Landkreis TrierSaarburg einem Mann die entsprechende Erlaubnis entzogen, weil bei einer Kontrolle eine geladene Pistole unter der Matratze gefunden worden war.

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■    Vorsicht bei SMS-Bezahlsystemen: Im

deutschsprachigen Raum werden – nach niederländischem Vorbild – derzeit immer mehr Systeme eingeführt, bei denen man mit dem Mobiltelefon bezahlen kann. So sind alle neuen Parksysteme darauf vorbereitet, dass die Kunden per SMS bezahlen können, indem sie ihr Fahrzeugkennzeichen per SMS an den Betreiber der Parkuhren senden. Der Betrag wird dann über die Mo-bilfunkrechnung eingezogen. In den Niederlanden, wo das inzwischen selbstverständlich ist, fordert nun der Fiskus routinehalber die Daten an und vergleicht rückwirkend die Parkzeiten mit Angaben aus der Steuererklärung der Betroffenen. So werden Betrügereien etwa bei Reisekostenabrechnungen sofort enttarnt.

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■    Spionage unter Freunden:

Der frühere italienische Außenminister Franco Frattini hat in einem Interview mit der österreichischen Zeitung Die Presse gesagt, dass es niemals einen europäischen Geheimdienst geben werde, weil jedes Land trotz gemeinsamer Währung und Außenpolitik insgeheim weiterhin seine eigenen nationalen Ziele verfolgen werde. Er sagte: »Ich kann mir schwer vorstellen, dass es eines Tages dazu kommt. Als ehemaliger europäischer Verantwortlicher für innere Sicherheit weiß ich, dass jeder der vielen Geheimdienste in den Mitgliedsstaaten seinen eigenen Hinterhof schützt. Bleiben wir realistisch.«

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■    Auswanderungswelle:

Immer schneller verlassen immer mehr Akademiker Deutschland und Österreich und ziehen dauerhaft in andere Industriestaaten, wo sie weniger Steuern zahlen, höhere Einkommen erzielen und bessere Lebensbedingungen haben. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) warnt davor, dass die In novations kraft heimischer Unternehmen gefährdet sei, weil die klügsten Köpfe in Massen das Land verlassen.

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■    Zähneputzen beugt Herzinfarkt vor: Wer

sich täglich mindestens zweimal die Zähne putzt, der hat ein erheblich geringeres Risiko für einen Herzinfarkt. Darauf weisen Wissenschaftler der Columbia-University hin. Über Entzündungsherde am Zahnfleisch können rund 700 verschiedene Bakterien in die Blutbahn gelangen, welche vor allem das Herz belasten.

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■    Elektroschocks:

Die US-Armee will allen Soldaten, welche an Depressionen leiden, Hirnimplantate einpflanzen, welche die Soldaten dann mit Elektroschocks therapieren. Die ständige Angst vor den Elektroschocks soll die Depressionen dann erst gar nicht mehr aufkommen lassen.

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■    Schlechte Zeiten für Spione:

Die chinesische Staatsführung hat alle öffentlichen Plätze des Landes mit Spionagekameras ausrüsten lassen. Doch nun berichteten Pekinger Zeitungen, dass die gewünschte Überwachung auf Straßen und Plätzen damit unmöglich sei, weil die Überwacher wegen der extremen Luftverschmutzung kaum etwas erkennen könnten.

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■    Raubbau an Ressourcen:

Der französische Auslandsgeheimdienst hat eine Studie zum Verbrauch von Metallen und Mineralien für Erneuerbare Energien angefertigt. Die Ergebnisse ihrer Berechnungen sind erschreckend. Im Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraftwerk mit einem Megawatt Leistung benötigt zum Beispiel eine gleich große Photovoltaikanlage die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und Glas. Nach den Berechnungen für ein Megawatt Leistung werden bei neuen Anlagen insgesamt 1100 Tonnen Zement, 170 Tonnen Eisen, 35 Tonnen Aluminium, 4,5 Tonnen Kupfer und 69 Tonnen Glas benötigt. Um die Klimaschutzziele in Europa für zehn Jahre zu erreichen, wären 3,2 Milliarden Tonnen Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Millionen Tonnen Kupfer nötig, schreibt der Geheimdienst. Um sich die Größenordnung klar zu machen: Der Eiffelturm besteht aus gut 7000 Tonnen Stahl. Für die Energiewende bräuchten wir demnach innerhalb von zehn Jahren allein 500000 Eiffeltürme an Stahl. Das Fazit der Studie: Der massive Ausbau von Erneuerbaren Energien verringert zwar unsere Abhängigkeit von Öl und Kernenergie. Dafür schreiten wir schneller auf ein anderes Rohstoffproblem zu. Denn ohne gewaltige Mengen an Rohstoffen wie Eisen, Kupfer und Aluminium stehen die Windräder, die nur eine begrenzte Laufzeit haben, bald still.

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■    Wachstumsbranche Sozialhilfebetrug:

In dem multikulturellen Berliner Stadtteil Neukölln werden pro Woche mindestens 100000 Euro Sozialleistungen unrechtmäßig erschlichen. Allein im Jahr 2012 wurden 8,76 Millionen Euro zu Unrecht ausbezahlt. Doch keiner muss befürchten, dass die ihm bezahlten Summen zurückgefordert werden. Dafür fehlt das Personal, weil die Ämter Mitarbeiter einsparen müssen.

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■    Zuschussgeschäft:

Deutsche Steuerzahler müssen laut einem jetzt bekannt gewordenen Geheimabkommen für den Bau eines rein amerikanischen Militärkrankenhauses bei Weilerbach in der Pfalz 127 Millionen Euro bezahlen. Dort sollen in Nahost, Afrika und Asien verwundete amerikanische Soldaten behandelt werden.

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■    Zu wenig Salz ist ungesund:

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kann eine salzarme Ernährung die Gesundheit vor allem von Bluthochdruckpatienten gefährden. Denn der Mangel an Chlorid, einem Bestandteil des Salzes, führt bei Bluthochdruckpatienten zu ernsten Herz-Kreislauf-Problemen.
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■    Rückkehr der Kinderlähmung:

Polio galt bis vor wenigen Monaten aus Sicht der WHO als fast ausgerottet. Doch in Pakistan, Nigeria, Somalia und Afghanistan wurden die von der Weltgesundheitsorganisation finanzierten Polio-Impfungen häufig nicht durchgeführt. Auch im Bürgerkriegsland Syrien ist Polio inzwischen wieder weit verbreitet. Und mit den Reisebewegungen der Bürger aus diesen Ländern kommt die unheilbare Krankheit nun ebenso wie die Tuberkulose nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auch wieder nach Europa.

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■    Lehrer als Reinigungskräfte:

An Hamburger Schulen müssen die Lehrer von sofort an in Pausen staubsaugen und Staub wischen, weil für diese Reinigungstätigkeiten kein Geld mehr vorhanden ist. Bezahlte Putzfrauen kommen nur noch jeden zweiten Tag und wischen auch nur noch die Treppenhäuser und Stein- oder Kunststoffböden.

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■    Deutschlands Niedergang:

In Bad Kohlgrub nahe Oberammergau müssen Kinder der Kindertagesstätte unter Regenschirmen schlafen, weil es in den seit 40 Jahren aus Geldnot nicht sanierten Bau hineinregnet. An Wänden und Türen gibt es Schimmel.  Das Geld wird für Asylanten benötigt, sowie für die aussichtslose Euro-Rettung einiger „EU“-Fanatiker. Doch Geld für Instandsetzungsarbeiten ist nicht vorhanden.

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■    Kirchenraub:

In der Nikomedeskirche im nordrhein-westfälischen Steinfurt-Borg-horst hat eine osteuropäische Bande das 963 Jahre alte Stiftskreuz aus einer Vitrine gestohlen. Der Wert der Beute beträgt immerhin rund sieben Millionen Euro.

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■    Auf die Temperatur achten:

Bei der Lagerung von Obst und Gemüse hängt es stark von der Temperatur ab, wie lange sich das empfindliche natürliche Vitamin C hält. Fri-
sche Erbsen verlieren nach sieben Tagen Lagerung bei vier Grad 15 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Grüne Bohnen jedoch verlieren unter denselben Bedingungen bereits 77 Prozent ihres einstigen Vitamin-C-Gehaltes. Wird Brokkoli bei null Grad gelagert, dann hat er nach sieben Tagen noch immer seinen vollständigen Vitamin-C-Gehalt. Lagert man ihn eine Woche lang bei 20 Grad, dann gibt es einen Vitamin-C-Verlust von 56 Prozent. Karotten verlieren bei der 20-Grad-Lagerung in einer Woche 27 Prozent und Spinat gar 100 Prozent des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts. Lagert man beides hingegen kühl bei 4 Grad, beträgt der Vitamin-C-Verlust bei Karotten zehn und bei Spinat 75 Prozent. In tiefgefrorenem Zustand behalten die Karotten ihr Vitamin C vollständig über mindestens 12 Monate hinweg, der Spinat verliert in dieser Zeit hingegen trotz der tiefen Temperaturen von minus 20 Grad immerhin 30 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts.

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■    Fruchtsäfte erhöhen Diabetesgefahr:

Wer Heidelbeeren, Trauben und Äpfel regelmäßig isst, der verringert damit deutlich das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bei Fruchtsäften ist genau das Gegenteil der Fall. Darüber berichtete jetzt die renommierte deutsche ÄrzteZeitung.

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    Überall Volksverhetzung? Die verrückte und extrem die öffentliche Ordnung gefährdende Asyllobby, hetzt gegen jeden, der ihre private Ideologie nicht unterstützt. 

Der Berliner Rechtsanwalt Volker Gerloff hat Strafanzeige gegen eine Amtsrichterin aus Eisenhüttenstadt wegen Volksverhetzung gestellt. Diese hatte bei Prozessen gegen illegal nach Deutschland eingereiste Afrikaner diese als »Asyltouristen« bezeichnet und behauptet, Asylanträge führten »in Ballungsgebieten immer mehr zu Spannungen«.
Solche Aussagen seien »extrem rassistisch« behauptet der Anwalt. Auch auf die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung kommt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu. Sie hatte unlängst eine Überschrift »Asylbewerber in Deutschland. Nutzlos in der neuen Welt«. Das Wort »nutzlos« könnte demnach »volksverhetzend« sein.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013
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Bei einer nachweislichen Einreise ohne Asylgrund, ist die sichere Annahme einer Einreise aus rein finanziellen Gründen, zutreffend.

Wie anders als „Asyl-Touristen“ soll man diese hohe Kosten verursachenden, durch links-grüne Asyl-Lobbyisten herbei-geführte Zuwanderung, sonst bezeichnen.

Der von der „EU“ anerkannte Grund „Schwul“ als Asylgrund, ist einer der Beweise, dass die „EU“ von absoluten Chaoten geleitet wird. Hirn-verknotete, anders geht’s nicht.

Sie wollen mit Gewalt die Auflage der NWO-Vertreter erfüllen, dass die weiße Rasse und die gesellschaftliche Ordnung in Europa zerstört wird. Nachdem dieses Ziel erreicht wurde, ist es ein leichtes, dieses im Chaos versinkende Gebilde „EU“, US-amerikanisch zu vereinnahmen und rein nach NWO-Motiven zu richten. Das heisst hin zu einer massiven Verdummung, um einen Markt an willigen Arbeitssklaven zu schaffen.

Danach folgt dann die den Plänen der NWO geforderte Verringerung der Menschheit auf 500 Millionen. Eine Zahl, die der Elite das sprichwörtliche Paradies auf Erden garantiert.

Saubere und großzügige Fauna und Flora, saubere Luft, geringe unnatürliche Kulturlandschaften und reichlich Sklaven zur persönlichen Befriedigung in hochherrschaftlichen Häusern.

Auf der einen Seite hört sich das sogar gut an…sofern man Mitglied der selbsternannten Elite ist……..für die anderen, naja, die anderen sterben eben aus…….für den Planeten kein großer Verlust…….

Aber wer noch jung ist oder gar Kinder hat………..der sollte mit dem Aussterben lieber noch warten, sonst bekommt er die erforderlichen Exzesse vor der Bevölkerungsreduzierung noch am eigenen Leibe mit…seine Kinder sind auf jeden Fall dann……….Sklaven mit Chip und gebrochenen Willen, von Klein-Kind an erzogen und indoktriniert, dass sie der NWO in allen Belangen gehorchen und dienen müssen.

Ihr haltet das vielleicht für einen Scherz, dummes Geschreibsel…..schlichtweg blöd? Das wäre wohl das Beste, dann habt ihr noch einige Jahre Wohlfühlleben in einer geistigen Traumwelt vor euch…..während die NWO umso schneller ihr Ziel erreicht.

Toni

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

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Türken haben drei Probleme

Ein Mann geht in eine Disco und hat ein T-Shirt an, auf dem steht: Türken haben 3 Probleme.
Ein Türke kommt auf ihn zu und fragt: „Ey, was iss das für’n Scheiß?“
Der Mann antwortet: „Siehst Du, das ist euer erstes Problem, ihr seid viel zu neugierig.“
Der Türke geht wieder und kommt nach ein paar Minuten mit einem Kollegen wieder und die beiden schubsen den Mann herum. Der Mann antwortet: „Siehst Du, das ist euer zweites Problem, ihr seid viel zu aggressiv.“
Die Türken ziehen ab und der Mann trinkt sein Bier aus, tanzt noch eine Stunde und geht dann aus der Disco raus. Draußen warten die Türken mit fünf Mann, alle ziehen Messer. Darauf der Mann ganz locker: „Seht ihr, das ist euer drittes Problem, ihr kommt mit Messern zu einer Schiesserei!“

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Geheimdienst-Sumpf droht COMPACT wegen NSU-Recherche…


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Aber COMPACT lässt sich nicht einschüchtern: Mut zur Wahrheit!  Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Der NSU-Prozess läuft schlecht für die Geheimdienste. Gestern beim Zschäpe-Prozess in München konnte Verfassungsschutz-Agent Andreas Temme keinen Grund dafür nennen, warum er zur Tatzeit am Tatort bei der Erschießung von Halit Yozgat am 6. April 2006 in dessen Kasseler Internet-Café war… Vor kurzem verbrannte ein Zeuge, der sich zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewettter am 25.4.2007 in Heilbronn äußern wollte, in seinem Auto – kurz vor einer neuerlichen Einvernahme durch die Strafverfolger. Die Polizei spricht von Suizid wegen Liebeskummer… Seltsam nur, dass das Auto zuerst explodierte und dann ausbrannte… 

Das gefällt offensichtlich einigen Leuten gar nicht. Über die Kommentarspalten dieses Blogs erhielt ich vor wenigen Stunden eine massive Drohung: (Zitat Anfang) Elsässer, Sie bekommen jetzt eine klare Ansage von mir Alexander Gronbach! Wenn sie sich erdreisten, nur noch einmal den Namen “Gronbach” mit irgendwelchen LfV Dreck – deren Sprachrohr Stuttgarter Zeitungs – Bäßler zu nennen, unseren Familiennamen “Gronbach” in irgendeiner Form weiterhin öffentlich in Dreck ziehen mit geistesgestörten Behauptungen von rechtsextremen Gesindel, nicht ganz schnell diesen Nazi Dünnpfiff aus dem Netz nehmen, kriegen sie richtig Theater – ist das angekommen? Das ist dann aber nicht euere NSU, das ist dann ne ASU! (Zitat Ende) Der letzte Satz ist ebenso kryptisch wie bedrohlich: Dem NSU werden zehn Morde zur Last gelegt. Gronbachs ASU – bedeutet das: Altnationalsozialistischer Untergrund oder was? – will in diese Fußstapfen treten und mir “richtig Theater” machen. Ist das eine Morddrohung?

Kommentator “Alexander Gronbach” behauptet, mit einer Persongleichen Namens identisch zu sein. Das lässt sich schlecht nachprüfen, der echte Gronbach müsste sich melden, um das zu dementieren… Dass der Kommentator tatsächlich mit dem echten Gronbach identisch ist, könnte seine IP-Adresse nahelegen: Er schrieb aus Nordirland, wo er und seine Lebensgefährtin Petra Senghaas alias V-Frau “Krokus” seit einiger Zeit untergetaucht sind. Mit Wissen der deutschen Behörden.

Über das Pärchen Senghaas/Gronbach war in COMPACT 7/2013 im Artikel “Stauffenbergs Erzählungen” von Kai Voss folgendes zu lesen:

(Zitat COMPACT Anfang) Nach dem angeblichen Doppelselbstmord der beiden NSU-Uwes im November 2011 schickten diese Petra Senghaas, Deckname „Krokus“, und ihr Lebensgefährte Alexander Gronbach E-Mails an verschiedene Behörden, um Informationen zum NSU und dem Heilbronner Polizistenmord an Michèle Kiesewetter weiterzugeben. Die Behörden wiegelten in der üblichen vertuschenden Manier ab. Daraufhin schrieben die zwei Tippgeber etliche Abgeordnete an, die erstaunt waren über den Detailreichtum der empfangenen Geschichte. Schnell war klar: Das sind keine Spinner, sondern Leute mit vielen Kenntnissen aus dem und über den Verfassungsschutz.

Frau Senghaas war als Informantin angeworben worden, weil sie gute Kontakte in die rechte Szene hatte, obwohl sie selbst nicht dazugehörte. Eine Freundin von ihr war mit einem rechtsextremen Funktionär liiert, außerdem schöpfte sie ihre Friseurin Nelly R. aus Schwäbisch Hall ab, die bei den Landtagswahlen 2011 für die NPD antrat. Der Spiegel berichtet aus einem vertraulichen Papier: „Dem Grunde nach handelt es sich bei Informant ‘Krokus’ um die ‘geborene Quelle’. Sie ist zuverlässig, verschwiegen und überaus einsatzwillig (…).” Von 2007 bis 2011 sei die Zusammenarbeit immer besser geworden, „Krokus“ bekam die zweithöchste Glaubwürdigkeitsstufe des Amtes.

„Krokus“ berichtet über den Heilbronner Polizistenmord, dass nicht das NSU-Trio, sondern Neonazis aus dem Landkreis Schwäbisch Hall darin verwickelt seien. Gegenüber dem Haller Tagblatt identifizierte sie NPD-Funktionäre und Privatpersonen. Die Zeitung hat deren Konterfeis mit Phantombildern abgeglichen, die nach dem Heilbronner Polizistenmord aufgrund von Zeugenaussagen erstellt wurden, und eine gewisse Ähnlichkeit festgestellt. Wem diese Phantombilder jedenfalls keinesfalls ähneln, sind Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt.

(…)

(…)

Lange Zeit hat der baden-württembergische Verfassungsschutz die Existenz von „Krokus“ bestritten, bis der Bundestags-Untersuchungsausschuss die Behörde zum Nachgeben zwang. Am 25. April 2013 forderte das Gremium die Akten zu „Krokus“ an. Fast einen geschlagenen Monat später und erst nach (!) der letzten Beweisaufnahmesitzung trafen die Dokumente ein. Nachdem die Beschäftigung von Frau Senghaas als Informantin des Verfassungsschutzes sich bestätigt hatte, rückte ihr Vorgesetzter „Öttinger“ in den Fokus des Ausschusses. Kurzerhand setzte man eine außerordentliche Sitzung an, obwohl eigentlich – worauf die Schlapphüte vielleicht gehofft hatten – die Tagungsperiode schon abgeschlossen war.

Jetzt war der Verfassungsschutz alarmiert. Seine Argumentation: „Öttinger“ dürfe nicht öffentlich auftreten. Frau Senghaas‘ Lebensgefährte Alexander Gronbach sei nämlich ein vorbestrafter Waffennarr und habe es auf den V-Mann-Führer abgesehen. Aus diesem Grund wurden, als „Öttinger“ Ende Juni vor dem Ausschuss erscheinen musste, Maskenbildner beauftragt, um ihn unkenntlich zu schminken. Diese Vorsichtsmaßnahme macht keinen Sinn, jedenfalls nicht gegenüber Gronbach: „Krokus“ kennt das Gesicht des Verfassungsschützers sowieso und könnte ihn für ihren Lebensgefährten identifizieren. Außerdem halten sich Gronbach und Senghaas seit über einem Jahr in Irland auf, sind also keine konkrete Bedrohung.

Wozu also der Mummenschanz? Ist „Öttinger“ gar kein unscheinbarer Beamter, sondern womöglich eine bekannte Person? Und wenn es nur darum geht, die Identität des Verfassungsschützers geheim zu halten, warum forderte das Innenministerium Baden-Württemberg, dass auch die Ergebnisse der Befragung nicht an die Öffentlichkeit dringen? Welche Machenschaften versucht man da zu verschleiern?

Neben „Öttinger“ ist aber auch Gronbach eine dubiose Figur. Wie linke Medien melden, hat Gronbach früher versucht, Söldner für einen Einsatz im afrikanischen Ghana zu rekutieren. Laut Neues Deutschland steckte er überdies selbst früher in der rechten Szene, bevor er 2010 mit Senghaas zusammenkam. Sucht man nach Gronbach in den Weiten des Internets, findet man tatsächlich eine Forumsanfrage, in der ein Alexander Gronbach aus Langenburg – in der Nähe von Heilbronn und zufällig auch der Heimatort von Senghaas – versucht, eine Mannschaft militärerfahrener Männer zusammenzustellen. Nun wird es interessant: Jemand aus dem Forum beschreibt einen nächtlichen Chat mit Gronbach. Er sei Fernspäher gewesen, möge keine „Bimbos“, kenne Joschka Fischer seit seiner Kindheit – und sein Auftrag für einen Einsatz in Ghana komme von der Bundesregierung. Und dieser Haudegen ist mit einer Frau zusammen, die auf NPD-Hintergründe des Mord an der Polizistin Kiesewetter aufmerksam macht und von den Behörden selbst ausgebremst wurde? (

Die Stuttgarter Zeitung schrieb am 21.6.2013 über Gronbach: “Gronbach war den baden-württembergischen Behörden nur zu gut bekannt. Mehr als ein Jahrzehnt zuvor war er selber V-Mann des Landeskriminalamts (LKA) gewesen. Er spürte als wertvoll geltende Informationen aus dem Drogenmilieu auf und half bei der Aufklärung einer Brandserie. Deswegen brachte das LKA den Mann auch zeitweise in einem Zeugenschutzprogramm unter. Allerdings galt Gronbach als kaum steuerbar und latent gewalttätig. Außerdem sahen Ermittler ein Drogenproblem bei ihrem Drogenspitzel.”

Klar wird aus dieser Übersicht: Gronbach wird von den Behörden selbst als Gefahr eingestuft – wobei nicht ganz klar ist, ob das für oder gegen Gronbach spricht. Und: Gronbach dürfte selbst einen militärgeheimdienstlichen Hintergrund haben, war jedenfalls V-Mann.

Bei der Ermordung der Polizistin Michele Kiesewettter in Heilbronn waren Agenten verschiedenster Geheimdienste vor Ort, wird man in der nächsten COMPACT nachlesen können. Wenn Gronbach und seine Freundin “Krokus” etwas zur Aufklärung beizutragen haben, können sie uns gerne ihre Recherchen zur Prüfung schicken. Der Versuch des Kommentators “Axel Gronbach” allerdings, COMPACT von eigenen Recherchen mit Drohungen abzuhalten, weist daraufhin, dass wir von einer bestimmten Geheimdienstfraktion eingeschüchtert werden sollen.

Achtung, “Axel Gronbach”: Sollte die Drohung nicht bis morgen, 3.10., um 12 Uhr zurückgezogen werden, erfolgt Strafanzeige.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/10/02/geheimdienst-sumpf-droht-compact-wegen-nsu-recherche/

Geheimdienst NSA gibt sich als Google aus, um Internetnutzer zu überwachen


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Der amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) bediente sich der Hackertechnik des so genannten Man-in-the-middle-Angriffs (»MITM-Angriff«, auch »Mittelsmannangriff« oder »Janusangriff« genannt), um sich gegenüber Internetnutzern bspw. als Google auszugeben, wie aus kürzlich enthüllten Dokumenten hervorgeht. Mit dieser Technik umgeht man eine Verschlüsselung, indem der Nutzer auf eine täuschend echt aussehende Seite geleitet wird, von der aus dann alle hochgeladenen oder eingegebenen Informationen in NSA-Datenbanken gespeichert werden, bevor sie dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden.

Das brasilianische Fernsehnetzwerk Globo News veröffentlichte am vorigen Sonntag einen Bericht, der auf als geheim eingestuften Daten beruhte, die der frühere Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden Medien übergeben hatte. Der Bericht selbst enthüllte, dass die amerikanische

 

Regierung den brasilianischen Erdölkonzern Petrobras ausspioniert hatte. Dabei kam aber auch heraus, dass die NSA sich Internetnutzern gegenüber als Google ausgegeben hatte, um an deren Daten zu kommen.

 

Globo TV zeigte Bilder einer NSA-Präsentation aus dem Jahr 2012, in der dargestellt wurde, wie der Dienst Datenströme abfing und an die NSA-Zentrale umleitete. Dabei bediente sich die NSA auch der schon erwähnten Hackertechnik der Man-in-the Middle-Angriffe.

 

Dieses spezielle Verfahren zum Abfangen von Internetkommunikationen ist unter erfahrenen Hackern sehr verbreitet, da man dabei keine komplizierten Verschlüsselungen knacken muss. Im Kern meldet sich ein NSA-Mitarbeiter bei einem Router eines Internetanbieters an und leitet zunächst den Datenverkehr der Zielperson an eine täuschend echt aussehende MITM-Internetseite, von der aus alle Informationen erst an die NSA und dann an den eigentlichen Adressaten weitergeleitet werden. Die von Snowden weitergegebenen Daten, die von Globo News veröffentlicht wurden, lassen darauf schließen, dass die NSA bei diesen Angriffen vortäuschte, Google zu sein.

 

Als sich die Nachricht verbreitete, die NSA sammle Informationen auch über Internetbrowser, bestritten IT-Konzerne wie Google und Yahoo vehement, damit etwas zu tun zu haben. Sie hätten nur dann Nutzerdaten weitergegeben, wenn eine formale Anfrage der Regierung vorgelegen habe. »Was die jüngsten Berichte angeht, die amerikanische Regierung habe Wege gefunden, unsere Sicherheitssysteme zu umgehen, so haben wir keinerlei Hinweise darauf, dass so etwas jemals stattgefunden hat. Wir stellen unsere Nutzerdaten nur dann der Regierung zur Verfügung, wenn dies den gesetzlichen Bestimmungen entspricht«, erklärte Google-Sprecher Jay Nancarrow gegenüber der Internetnachrichtenplattform Mother Jones.

 

Zusammen mit Microsoft und dem sozialen Netzwerk Facebook hat Google Klage vor dem unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagenden Sondergericht Foreign Intelligence Suveillance Court (FISC), das über die Anträge der Regierung auf Überwachungsmaßnahmen entscheidet, eingereicht. Sie fordern, alle Anfragen zu Nutzerdaten, die die NSA gestellt hatte, offenlegen zu können. »Da hier wichtige Aspekte der öffentlichen Ordnung auf dem Spiel stehen, haben wir das Gericht aufgefordert, seine Anhörungen öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen abzuhalten. Jetzt ist dringend größere Transparenz geboten«, schrieben Richard Saldago, Leiter der Google-Abteilung für Strafverfolgung und Informationssicherheit, und Pablo Chavez, Leiter der Abteilung für Öffentliche Ordnung und Regierungsangelegenheiten, in einem Blog-Beitrag am Montag.

 

Die IT-Konzerne, die an den weltweiten Überwachungsprogrammen freiwillig oder unfreiwillig mitwirkten, haben Kritik zurückgewiesen, sie hätten sich stärker gegen die NSA-Überwachungsmaßnahmen zur Wehr setzen können und müssen. Die Vorstandschefin von Yahoo, Marissa Meyer, behauptete am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in San Francisco, hätte man offen über die NSA-Aktivitäten gesprochen, wäre dies als »Geheimnisverrat« betrachtet worden. Sie verteidigte die Vorgehensweise von Yahoo und sagte, das Unternehmen habe den NSA-Anfragen sehr kritisch gegenübergestanden und habe die Herausgabe der Informationen verweigert, wann immer das möglich gewesen wäre. Zum Schluss ihrer Ausführungen meinte sie, es sei realistischer, »innerhalb des Systems« zu arbeiten, als dagegen zu kämpfen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/geheimdienst-nsa-gibt-sich-als-google-aus-um-internetnutzer-zu-ueberwachen.html

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NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen


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Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

NSU-Prozeß: Mit ihrer Berichterstattung bauen die Medien unablässig Druck auf das Gericht aus…Wenn Journalisten versagen…das Verbrechen an Beate Zschäpe..


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Die Angeklagte Beate Zschäpe soll unbedingt verurteilt werden, völlig egal ob schuldig oder nicht……..was B.Zschäpe auch macht, wie sie sich auch verhält…die Shit-Medien propagandieren jedes Zucken als Provokation……..

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Wie verkommen müssen solche Menschen sein………aber wie dumm und gleichgültig müssen auch die Medien-Verbraucher sein, wenn sie sich nicht in Massen über die Art und Weise der „Berichterstattung“ beschweren…………

Ein sterbendes Land………ein juristisch totes Land……..wer will widersprechen?

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beate zschäpe7

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medien, audio

es ist momentan völlig egal ob Beate Zschäpe schuldig ist oder nicht…..das was ihr bis dato von den Shit-Medien und den Links- Grünen

angetan wurde, reicht um ihre Zukunft zu zerstören…

Nicht Beate Z. sondern die Verantwortlichen der Medien gehören auf die Anklagebank.

Höchstes Gesetz vor Gericht ist immer die Unschuldsvermutung. Das gilt insbesondere auch für die mediale Berichterstattung.

Vermerke wie „mutmasslich“ gehören vor einer rechtmäßigen Verurteilung stets in den Bericht über den Vorgang.

Das was die Medien, mit  Ausnahme der Magazine „Compact“ sowie „Eigentümliche frei“ und „Zuerst“, in ihren Machwerken der

bisher in keinem Punkt belasteten, geschweige denn überführten Angeklagten, antun, ist menschenverachtend und verstößt gegen Internationales Menschenrecht.

Dabei spielt es, ich wiederhole, keinen Fakt , ob sie wahrscheinlich schuldig ist oder nicht.

Selbst wenn, so sind sogenannte „rechte Verbrecher“ in keinster Weise schlimmer als linke- oder türkische Mörder.

Doch bei allen Mördern ausserhalb des „rechten Verdachtes“ überstürzen sich die Medien mit „mutmasslich“, „vielleicht“ oder sogar

„wahrscheinlich unschuldig“………passendes Beispiel ist hier die Brandstiftung an der Kirche in Garbsen, wo eindeutig die Türkenbande als Täter

feststehen. Trotzdem verhalten sich Medien, Bürgermeister, Politiker und sogar die Polizei mittlerweile so, dass sie stark daran zweifeln, dass

es Türken waren…….unfassbar und völlig unglaubwürdig, da bereits eine vielseitige Kriminalakte, einschließlich Brandstiftung, über diese Banditenbande vorliegt.

Doch die Öffentlichkeit wartet die Zeit ab. Taktisch. Nach einigen Tagen interessiert sich die Masse der Bevölkerung nicht mehr über den Fall.

Die Anwohner werden schlichtweg medial ignoriert.

Die Zeit vergeht und der Spiess wird umgedreht……jetzt „tauchen“ Zweifel auf, ohne jedoch den geringsten entlastenden Beweis.

Es wird immer häufiger die Manipulation verbreitet, dass es, wie es „aussieht“ nicht die Türken waren……..

Bei einer kritikfähigen Bevölkerung würde hier schon einwandfrei eine Verleumdung mehr als nur vermutet.

Aber die medialen und politischen Betrüger, dazu gehört auch die Polizei, sofern sie sich indoktrinieren lässt, kennen ihre „Pappenheimer“ und

wiederholen diese grausamen Spielchen immer wieder…….wie es aussieht mit Erfolg, was nun die Argumente stärkt, die verlauten lassen, dass die Bevölkerung

keinen Freiraum zum eigenständigen Denken mehr besitzt……….nur in Deutschland, in anderen Ländern verhält es sich zumindest  teilweise noch anders……….

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Der NSU-Prozeß befindet sich in der Sommerpause. Belastbare Erkenntnisse über die Morde an den türkischen und griechischen Kleinhändlern und an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat er bisher nicht erbracht. Erst recht bleibt die Tatbeteiligung der Hauptangeklagten Beate Zschäpe unbewiesen.

Für die Medien entsteht daraus eine Verlegenheit. Sie hatten die NSU-Hypothese von Anfang an als eine unzweifelhafte Tatsache dargestellt und sich damit festgelegt. Da sie nichts Substantielles berichten konnten, analysierten sie Zschäpes Styling und Make-up, ihre Körpersprache und Mimik. In voyeuristischer Manier zitierten sie aus der privaten Korrespondenz, die von den Behörden beschlagnahmt worden war. Die „Nazi-Braut“ wird als rechtliche Person und Individuum sukzessive ausgelöscht.

Unisono werfen die Journalisten ihr vor, daß sie sich nicht reumütig gibt, daß sie vor Gericht entspannt wirkt und sogar lacht. Nur, die Angeklagte äußert sich bislang überhaupt nicht zu den Taten, und bis zum Beweis des Gegenteils gilt für sie die Unschuldsvermutung. Warum soll sie Reue zeigen für etwas, zu dem sie bisher hartnäckig schweigt? Sie würde sich in einen Selbstwiderspruch begeben, der ihre Verteidigung untergraben und eine Verurteilung sicher machen würde. Man sieht: In der NSU-Berichterstattung ist jede Logik außer Kraft gesetzt.

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Welt-Autorin Hannelore Crolly weiß über Zschäpe und ihr Verhältnis zu Böhnhardt und Mundlos zu berichten: „Ihr (Zschäpes – Th.H.) Google-Suchverzeichnis listet viel Buntes auf, etwa über den Pornostar Sexy Cora, Disneyland Paris, Musik, Gesundheit, Sex. Politik oder gar Nazi-Propaganda fanden sich nicht. Da ist sie also, die Bravo-Leserinnenseite der banal-normalen Beate Zschäpe, die rosa Puschen zu Hause trug. Diese Seite würden die Verteidiger gern im Vordergrund sehen: Zschäpe als eine Art urdeutsche Frau, die die Kohlen im Herd schürt, während die Männer draußen an der Front irgend etwas trieben.“ Frau Crolly aber läßt sich nicht täuschen und zieht eine Verbindung zum Judenmörder Adolf Eichmann und Hannah Arendts „Banalität des Bösen“. Die Überschrift lautet: „Ein böses, banales Leben“.

Halten wir fest: Zschäpes private Harmlosigkeit wird als Indiz für ihre Täterschaft ausgelegt. Hätte sie nach Eva Braun statt nach Sexy Cora gegoogelt, wäre das erst recht der Fall gewesen. In jedem Fall gilt ihre Schuld als sicher: Ein Muster, das sich bereits in den Moskauer Schauprozessen 1936/38 bewährt hat.

Der Begriff Schauprozeß verlangt einen vorsichtigen Umgang, doch unübersehbar ist der Drang der Medien, das NSU-Verfahren in einen solchen zu verwandeln. Die Angeklagte wird zum Nicht-Menschen, zum Dämon gestempelt, der auf jeden Fall weggesperrt gehört. So wird Druck auf das Gericht aufgebaut, während die Angeklagte und ihre Verteidigung einem steten Zermürbungsprozeß ausgesetzt sind. Erste Folgen sind sichtbar. So hat Verteidigerin Anja Sturm aufgrund von Mobbing ihre Berliner Kanzlei verlassen (JF berichtete).

Die psychologische Zersetzung ist indes nur das sekundäre Motiv der Kampagne. Das primäre reicht tiefer. In der August-Nummer des Monatsjournals Eigentümlich frei kommt ein anonymisierter Insider und Kenner der NSU-Akten zu Wort. Ihm zufolge soll Zschäpe unbedingt verurteilt werden. Weil die Indizien dafür nicht ausreichen, will die Bundesanwaltschaft ihre Schuld über eine behauptete Gruppendynamik innerhalb des NSU herstellen, deren Zentrum sie gewesen sei. Zschäpe habe „die Belastungssituation“ einer jahrelangen Existenz im Untergrund „durch Hausarbeit und emotionalen Ausgleich kompensiert“ und sei das „Über-Ich“ der Gruppe gewesen. Daraus ergebe sich ihre Mitverantwortung für die Morde. Zschäpe muß „als Hirn der Gruppe bestätigt werden, damit die Theorie glaubwürdig bleiben kann. Das ist der Grund für ihre Dämonisierung.“

Die viel wahrscheinlichere Variante, daß die Normsetzung für das Trio von außen – zum Beispiel über geheimdienstliche Kanäle – erfolgt sei, würde von der Bundesanwaltschaft überhaupt nicht erwogen. Und die Journalisten? Sie spielen in der Strategie den ihnen zugewiesenen Part.

Die Mordserie, hieß es zu Beginn der Affäre in der JUNGEN FREIHEIT (47/11), sei so „unheimlich und furchteinflößend, daß man sich wünscht, es möge tatsächlich nur eine autonome, neonazistische Terrorzelle verantwortlich sein und niemand sonst. Es verdichtet sich das Gefühl, vor einem Abgrund, vor einem Arkan-Bereich der Politik zu stehen. Die Medien, die im Einheitstakt das Lied von der ‘Braunen Armee Fraktion’ skandieren, verstärken die Schwindelgefühle noch.“

Die Publizität im anbrechenden bürgerlichen Zeitalter mußte gegen die „Arkanpolitik des Monarchen durchgesetzt werden“. So steht es im „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ von Jürgen Habermas. Personen und Sachfragen wurden zum Gegenstand der öffentlichen Erörterung und politische Entscheidungen damit „revisionsfähig“. „Heute wird Publizität umgekehrt mit Hilfe einer Arkanpolitik der Interessenten durchgesetzt“ und Personen oder politische Maßnahmen der manipulierten Öffentlichkeit mittels „Öffentlichkeitsarbeit“ untergeschoben. Er nannte das „Refeudalisierung“.

Die Sätze bleiben auch fünfzig Jahre später bedenkenswert. Doch wie harmlos und idyllisch, unpolitisch – bundesrepublikanisch eben –, erscheint ihre Begründung. Bei Habermas wird die Arkan-Praxis durch die Abhängigkeit der Medien vom Anzeigengeschäft und den verstaatlichten Presseagenturen, durch die Netzwerke aus Privatinteressen, Verbänden, Parteien, Verwaltungen konstituiert. Die Harmlosigkeit erlaubte es ihm, innerhalb des Systems am normativen Anspruch auf Öffentlichkeit festzuhalten.

In der Tat haben Journalisten immer wieder Machtmißbräuche, Parteispenden- und Korruptionsskandale aufgedeckt, zuletzt den Skandal um Gustl Mollath. Doch das waren und sind Vorgänge, die sich in den Kulissen abspielen. Die wirklichen Arkan-Bereiche werden von ihnen bedient, vernebelt, tabuisiert, ohne daß sie sie überhaupt identifizieren, geschweige denn durchschauen.

Der Kenner der NSU-Akten endet in Eigentümlich frei mit der Aussage, die „gestaffelte Maschinerie des Nato-Sicherheitsapparates und des deutschen Staates“ sei im Begriff, eine Wahrheit zu installieren, „an der man nicht mehr wird rütteln können“. In diesem Sinne hatte die JUNGE FREIHEIT schon vor Monaten konstatiert, die „Opfer der Mordserie (würden) faktisch als Blutzeugen und Stifter eines neuen Gründungsmythos geheiligt“ (JF 46/12).

Das wäre nicht nur eine Refeudalisierung, sondern vollendetes Mittelalter.

Foto: Beate Zschäpe kommt in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München (17. Juli 2013): Die Angeklagte soll unbedingt verurteilt werden

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nachzulesen bei Junge Freiheit 35-2013

 

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Neue NSU-Prozess-Farce: Gehörte das gesprengte Haus in Zwickau dem Geheimdienst?


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Zwickau Haus NSU.

In einer privaten Runde nach einem NSU-Prozesstag sagte der Journalist eines Prestige-Magazins seinem Gegenüber im Flüsterton: „Es geht doch bei diesem KGB-ähnlichen Spektakel nur darum, dass man ein gewisses Denken kriminalisieren möchte. Jeder in Deutschland, der frei zu denken anfängt, auf die fundamentalen Lügen des Systems stößt, wird als sogenannter Neonazi geächtet. Um einer solchen Ächtung Gewicht zu verleihen, werden Prozesse wie der NSU-Prozess zur Abschreckung aufgeführt. Wer frei denkt, ist ein Neonazi, und ein Neonazi wird dank dieser Prozesse mit dem Typus Massenmörder gleichgesetzt. Das ist der Sinn und Zweck dieses Prozesses.“

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http://globalfire.tv/nj/13de/verfolgungen/nsu_haus_vom_geheimdienst_gestellt.htm

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voller Artikel als PDF

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NSU-Prozess-Farce –Gehörte das gesprengte Haus in Zwickau dem Geheimdienst

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Wenn Deutsches Recht gelten würde: MERKEL, POFALLA, FRIEDRICH 30 Jahre Knast wegen Agententätigkeit


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knast merkel merkel knast

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Was würde er mitbringen, der Herr Sauer, wenn er seine Frau Angela im Knast besuchte? Streuselkuchen, weil er doch Konditor-Sohn ist?

Bei Pofalla würde niemand vorbeikommen: Zweimal geschieden, kinderlos, außerdem kann den wirklich keiner leiden.

Bei Hans-Peter Friedrich gäbe es auch Schwierigkeiten: Seine Frau ist Richterin, ob die so gern Gefängnisse von innen sieht? Kaum.

Aber sitzen würden die Drei, wenn sich endlich mal ein Richter fände, der den Paragraphen 99 des Strafgesetzbuches ernst nähme. Denn “Geheimdienstliche Agententätigkeit” begeht jemand, der für

“den Geheimdienst einer fremden Macht eine geheimdienstliche Tätigkeit gegen die Bundesrepublik Deutschland ausübt, die auf die Mitteilung oder Lieferung von Tatsachen, Gegenständen oder Erkenntnissen gerichtet ist”.

Mindestens seit dem 30. Juni diesen Jahres, hätte der Richter in der Hauptverhandlung sagen können, wissen die drei Angeklagten durch eine Veröffentlichung des Zeugen Edward Snowden, dass die Bundesrepublik im Zentrum der NSA-Spionagetätigkeit steht: Monatlich überwacht die NSA systematisch eine halbe Milliarde Kommunikationsdaten. In Frankfurt am Main gibt es eine wichtige Basis zur weltweiten Überwachung.

Die Unterlagen von Snowden bestätigten, dass die US-Geheimdienste mit Billigung des Weißen Hauses gezielt auch die Bundesregierung ausforschen. Längst hätte das Gericht den Zeugen Snowden nach Deutschland geholt, ihn in ein Zeugenschutz-Programm gesteckt, seine Festplatten kopiert und ausgewertet. “Alle Vorwürfe sind wasserdicht”, würde der Richter dann sagen und streng in die Runde blicken.

Der Staatsanwalt hätte in seinem Plädoyer sagen müssen, dass auch noch der Versuch der Verschleierung dazu käme: Denn der Geheimdienstkoordinator Pofalla habe im Falle der NSA-Zusammenarbeit mit den deutschen Geheimdiensten behauptet:

“Die deutschen Nachrichtendienste arbeiten nach Recht und Gesetz”,

dass sei zwischenzeitlich von den Diensten selbst widerlegt worden. Frau Merkel, die als Kanzlerin die Gesamtverantwortung trüge, habe noch jüngst die Aktivitäten der NSA mit den Worten verteidigt:

“Dass Nachrichtendienste unter bestimmten und in unserem Land eng gefassten rechtlichen Voraussetzungen zusammenarbeiten, entspricht ihren Aufgaben seit Jahrzehnten und dient unserer Sicherheit.”

Während der zuständige Innenminister sogar behauptet hatte:

“Es geht um die Kommunikation nach Amerika und von Amerika ins Ausland. Diese Kommunikation wird in so genannten Metadaten, also Verbindungsdaten gespeichert. Der Zugriff auf diese Daten erfolgt aber nach richterlicher Genehmigung.”

Dass es kein deutscher Richter irgendetwas genehmigt hat, so der Staatsanwalt, beweise sowohl die Unrechtmäßigkeit der Aktionen als auch die mangelnde Verfassungstreue von Friedrich.

Das Urteil wäre dann nach § 99 StgB eindeutig: Wer

“gegenüber dem Geheimdienst einer fremden Macht oder einem seiner Mittelsmänner sich zu einer solchen Tätigkeit bereit erklärt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft.”

Es könnte auch bis zu zehn Jahren geben, weil, wer

“eine verantwortliche Stellung missbraucht, die ihn zur Wahrung solcher Geheimnisse besonders verpflichtet”,

sagt das Gesetz, der kann auch länger sitzen. Und der Richter könnte den Missbrauch der hochrangigen Angeklagten gut erkennen. Zwar würde die Verteidigung einwenden, die USA sei keine fremde Macht, man kenne sich doch gut und lange. Aber das Gericht könnte den Einspruch als “albern” ablehnen und so die drei NSA-Spione in den Knast schicken. Massen von Menschen würden vor dem Trakt in Stammheim singen. “So ein Tag, so wunderschön wie heute.” Man könnte endlich wieder unkontrolliert mailen und telefonieren und Richter wie Staatsanwalt bekämen alle mehrere Bundesverdienstkreuze.

Zwar hat die Bundesanwaltschaft als ersten Schritt zu einem möglichen Verfahren tatsächlich die deutschen Geheimdienste und Ministerien um Informationen gebeten, ob “Ermittlungen nach Paragraph 99 Strafgesetzbuch erforderlich sind”.

Aber da hätte sie auch gut die NSA selbst fragen können.

Besser noch die Frau mit der Glaskugel.

Aber eigentlich ist die Frage an Spione, ob sie denn tatsächlich spionieren, bereits bizarr genug.

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http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_1_715.html

http://brd-schwindel.org/wenn-deutsches-recht-gelten-wuerde-merkel-pofalla-friedrich-30-jahre-knast-wegen-agententaetigkeit/

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Ethnowaffen: Geheimdienst warnt vor rassistischen Bomben


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Vor 15 Jahren gab es erste Berichte über die Entwicklung von ethnischen Bomben in Waffenlaboren, die nur bestimmte Menschengruppen töten. Viele haben damals darüber gelacht. Jetzt sind sie Realität.

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AUDIO

Im Jahr 1998 sorgte ein Bericht der Londoner Zeitung Times für weltweites Aufsehen, nach dem israelische Wissenschaftler an einer biologischen Bombe arbeiten, welche nur arabische, aber keine jüdischen Menschen töten würde. Zuvor hatte auch schon der damalige amerikanische Verteidigungsminister William Cohen behauptet, mehrere Länder arbeiteten an biologischen Waffen, welche nur auf bestimmte ethnische Gruppen ausgerichtet seien. Die Medien hielten das offenkundig für einen absurden Scherz. Sie berichteten zwar darüber, nahmen die Ausführungen jedoch nicht wirklich ernst. Schließlich behaupten sie ja, dass alle Menschen gleich seien. Demnach gibt es keine genetischen Unterschiede zwischen Menschengruppen. Auch Genetiker hielten es bis in die Gegenwart für prinzipiell unmöglich, eine Ethnowaffe zu entwickeln. Die genetischen Unterschiede innerhalb einer Bevölkerungsgruppe, so die Argumentation, seien sehr viel größer als die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gruppen. Deshalb würde eine Biowaffe immer auch einen Teil der eigenen Soldaten oder die Zivilbevölkerung treffen. Doch diese Annahme hat sich jetzt als falsch herausgestellt. Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 hat nun in einer geheimen Studie ausgeführt, dass ethnische Waffen keine Utopie mehr sind. Demnach verfügen die Armeen von fünf Staaten schon jetzt über biologische Waffen, welche nur für bestimmte Menschen gefährlich sind. Sie haben Krankheitserre-
ger entwickelt, die nur für Menschen mit bestimmten Genkonstellationen, die vorwiegend in bestimmten Weltregionen leben, tödlich sind. So sollen eigene Truppen und die eigene Bevölkerung vor der Krankheit
geschützt sein. Über diese ethnischen Waffen verfügen demnach Israel, Russland, China und Japan sowie Pakistan. Andere Staaten arbeiten an solchen Waffen, etwa Ägypten, Indien, Iran, Taiwan und Vietnam.

Millitärische Forschungen

Besonders tückisch sind B-Waffen, bei denen die Struktur bekannter Erreger so verändert wurde, dass sie sich schwer nach-weisen und bekämpfen lassen. So bauten nach MI6-Angaben schon 1993 Forscher aus Obolensk bei Moskau Erregern der Hasenpest (Tularämie) ein Gen für das Glückshormon Beta-Endorphin ein. Der Stoff löst Verhaltensänderungen aus, welche die Symptome der Hasenpest überlagern und zu Fehldiagnosen führen. Und militärische
Genmanipulationen können sogar den Impfschutz aushebeln. In Obolensk wurde nach Angaben von MI6 im Jahr 1997 der Milzbranderreger so verändert, dass bewährte Impfstoffe nicht mehr wirkten. Auch das Aufspüren des Erregers mit Antikörpern funktionierte nicht mehr. Parallel arbeiteten die Militärwissenschaftler daran, Mikroorganismen resistent gegen Antibiotika zu machen. 1999 modifizierten Forscher aus dem britischen Porton Down den Milzbranderreger so, dass er gängigen Antibiotika widerstand. Auch Forscher des Pariser Pasteur-Instituts experimentieren mit Resistenzen gegen Antibiotika bei Anthrax. Der Geheimdienst MI6 behauptet, dass viele der großen Pandemien der vergangenen Jahre auf militärische B-Waffen-Versuche zurückgehen, so etwa die »Vogelgrippe«. Das jetzt wieder in China ausgebrochene Vogelgrip-pen-Virus, welches für Vögel ungefährlich ist, aber beim Menschen tödlich sein kann, soll ein solches verändertes Virus sein.

Die Entschlüsselung der Gene

Die ersten Forschungen zu B-Waffen, die nur bestimmte Menschengruppen treffen, hatte es in Südafrika unter der früheren Apartheidregierung gegeben. Die weiße Regierung suchte nach einer Geheimwaffe, welche nur Schwarze töten würde. Das ist inzwischen auch öffentlich bekannt. An diesen Forschungen beteiligt waren die Israelis und die US-Armee. irrSoweto, der Schwar-zenstadt vor den Toren Johannesburgs, ließ der Mossad im Baragwanath-Hospital »Medikamente« an Schwarzen testen, welche Krankheiten hervorrufen sollten, die nicht auf Weiße übertragbar waren – so die geheimen Pläne. Die US-Armee war ebenfalls an den Forschungen in Soweto beteiligt, tarnte sich als Hilfsorganisation einer Klinik in Baltimore/Maryland. Entwickelt wurden die ansteckenden tödlichen Krankheiten am israelischen Biowaffenforschungsin-stitut in Nes Ziona. Damals gelang es den Israelis und Amerikanern allerdings nicht, genetisch manipulierte Impfstoffe zu ent-wickèln, die nur für bestimmte ethnische Gruppen gefährlich werden konnten. In einem aktuellen Bericht des MI6 heißt es nun: »Infolge der Entschlüsselung des menschlichen Genoms wurden und werden weltweit in unzähligen Labors menschliche Gensequenzen ermittelt und veröffentlicht.
Viele Forschungsprojekte befassen sich ausdrücklich mit Unterschieden in der Genausstattung verschiedener Populationen. Dabei zeigt sich, dass tatsächlich ein unerwartet hoher Anteil von Gensequenzen spezifisch für eine Bevölkerungsgruppe sind, während sie in anderen Gruppen nicht zu finden sind.« Es gebe Tausende solcher genetischen Marker, die für militärische Zwecke missbraucht werden könnten. Die Biomedizin stelle dafür auch entsprechende Techniken zur Verfügung. Mehrere Armeen verfügten jetzt über B-Waffen, die gezielt Gene mit einer bestimmten Sequenz ausschalten. Ausdrücklich heißt es weiter, dass solche Waffen nicht unbedingt letal sein müssten: »Sie könnten einen Gegner auch nur vorübergehend außer Gefecht setzen oder dauerhaft schwächen.« Ihr möglicher Einsatz sei nicht auf klassische Kriege begrenzt, sondern könne auch im Rahmen von verdeckten Operationen in lang anhaltenden Konflikten erfolgen, um eine gegnerische Gesellschaft auf Dauer zu schädigen. Selbst wenn nur zehn oder zwanzig Prozent einer gegnerischen Bevölkerung betroffen wären, hätte das einen katastrophalen Effekt auf die betroffene Gesellschaft.

Pocken, Rizin, Rotz und Anthrax

Bei der Suche nach geeigneten genetischen Markern für ethnische Waffen sind demnach solche Gensequenzen relevant, die in einer Population eine Frequenz nahe null aufweisen und in einer anderen Population eine ausreichend hohe Frequenz. Heute ist klar: Verschiedene Bevölkerungsgruppen haben auch signifikante Unterschiede im Genpool. Genetiker wissen heute, dass sie durch neutrale, geografisch-historisch bedingte Prozesse zu erklären sind. Verschiedene Volksgruppen lebten eine Zeit lang in unterschiedlichen Regionen. Und diese räumliche Trennung hinterließ gene-
tische Spuren. So wie es in bestimmten Weltregionen viele Menschen mit schwarzer Hautfarbe, roten oder blonden Haaren gibt, so findet man im Genpool weitere kleine Unterschiede. Und an diese docken die ethnischen Waffen dann an. Nach Angaben des MI6 werden hämorrhagische Viren, bei denen die Übertragung von Mensch zu Mensch möglich ist, sowie enzephalitizide Viren neben den Pocken, Botulinum, Anthrax, Rizin und Rotz als Waffen entwickelt.

Angriff nach Sonnenuntergang

Von Israel weiß man zudem, dass seine Armee als erste B-Waffen entwickelt hat, welche unter Einwirkung des Sonnenlichts wieder zerfallen. Im Klartext: Wenn feindliche Gebiete nach Sonnenuntergang damit beschossen werden (etwa mithilfe von Drohnen), dann werden alle Gegner, die damit nachts in Berührung kommen, getötet. Die israelischen Soldaten aber können nach Sonnenaufgang gefahrlos auf dieses Gebiet vorrücken. Das ist keine Utopie, sondern schon jetzt Realität. In den Arsenalen der Militärs gibt es diese Waffen jedenfalls schon. Zu den gefährlichsten Krankheiten, bei denen derzeit insgeheim Militärwissenschaftler mit den Viren experimentieren, gehört auch Ebola. Eine Behandlung gegen die Krankheit gibt es nicht. Die fadenartigen Viren greifen alle Organe und Gewebe an und zersetzen den Körper zu Schleim. Nach zehn Tagen beginnen Fieber und Erbrechen. Das Blut klumpt, die Haut bricht auf, und der Patient blutet bald aus jeder Körperöffnung. Beim Milzbrand (Erreger: Bacillus anthracis) kann man demgegenüber Antibiotika verabreichen. Ein bis sechs Tage nach dem Einatmen von Sporen des Anthrax-Bakteriums treten Fieber und Müdigkeit auf, manchmal Husten und Brustschmerzen, zuletzt starke Atembeschwerden. Nach drei bis fünf Tagen stirbt der Patient. Medikamente kommen meist zu spät. Experimentiert wird auch mit der Cholera, der Erreger ist Vibrio cholerae. Eine Behandlung mit Antibiotika ist möglich. Aber es werden resistente Erreger gezüchtet. Das Bakterium verseucht Trinkwasser und Nahrungsmittel. Nach zwölf bis 72 Stunden beginnen Darmkrämpfe und Durchfall, gefolgt von Erbrechen. Die Opfer verlieren viel Körperflüssigkeit und sterben in bis zu 80 Prozent der Fälle.

Geheimdienst: Es droht ein türkisch-griechischer Krieg


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Jeder zweite Einwohner im Osten Griechenlands hat türkische Wurzeln.

Ein BND-Bericht enthüllt nun die skrupellosen geheimen Pläne Ankaras mit dieser Bevölkerungsgruppe.

Am Ende droht Krieg.

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Die griechische Region Thrakien ist die am wenigsten entwickelte des Landes. In der Tourismusindustrie gilt die uralte Kulturlandschaft, in der einst die bekanntesten griechischen Philosophen lebten, deshalb auch heute noch als Geheimtipp. Das 8500 Quadtratmeter große Gebiet grenzt im Norden an Bulgarien, im Süden an das Mittelmeer und im Osten trennt der Grenzfluss Evros die Region von der Türkei.

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Historisch gesehen ist die Grenze zur Türkei rein willkürlich. Schließlich haben die Menschen beidseits des Evros-Flusses die gleichen Wurzeln. In einem BND-Bericht werden nun Pläne Ankaras aufgezeigt, dieses historische Gebiet wieder an die Türkei anzugliedern. Und zwar mit allen Mitteln.

Jeder zweite ist Muslim

Von den 360000 Einwohnern Thrakiens ist mehr als die Hälfte islamischen Glaubens. Die Muslime sind die einzige offiziell anerkannte Minderheit in dem christlich-orthodoxen Land. Diese Muslime in Thrakien sind entweder Roma, haben türkische Wurzeln oder es sind Griechen, die den Islam angenommen haben.

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Mehrere hunderttausend Muslime aus Thrakien leben nicht mehr in Thrakien. Sie sind wegen der Armut in ihrer ursprünglichen Heimat ausgewandert, haben beispielsweise die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Und es gibt etwa 60000 muslimische Griechen, denen die Athener Regierung einfach die griechische Staatsbürgerschaft rückwirkend entzogen hat. Es sind Griechen mit türkischen Wurzeln, die als »Staatenlose« in Griechenland leben.

Das alles wäre zwar tragisch, aber weltpolitisch kaum von Interesse, wenn die islamistische türkische Regierung in Ankara nicht diese Bevölkerungsgruppe für ihre Ziele entdeckt hätte. Es ist bekannt, dass die regierende türkische AKP-Partei ein neues islamisches Großreich errichten und an die glorreiche Zeit der Osmanischen Herrschaft anknüpfen möchte. Daraus macht man in Ankara kein Geheimnis. Doch der Bundesnachrichtendienst weist das Kanzleramt nun auf die gefährlichen Folgen dieser Politik innerhalb Europas hin.

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In dem BND-Bericht für das Kanzleramt heißt es, dass mittelfristig ein Krieg zwischen den NATO-Staaten Türkei und Griechenland »unausweichlich« sei. Die Türkei könnte demnach die verheerende wirtschaftspolitische Lage Zyperns in den kommenden Monaten dazu ausnutzen, um die Insel mit einem Überraschungsfeldzug, welches etwa als regionales Manöver getarnt werde, im Handstreich komplett zu annektieren. Zugleich gibt es demnach Pläne in Ankara, den Muslimen in Thrakien »zu Hilfe zu eilen«.

Der BND weist darauf hin, dass das griechische Thrakien aus Sicht der türkischen Regierung weiterhin als türkisches Staatsgebiet angesehen wird, welches der Türkei einst widerrechtlich genommen worden sei.

Weil sowohl in zypriotischen Gewässern als auch vor der Küste Thrakiens reiche Erdöl- und Erdgasfelder liegen, deren Ausbeutung in den kommenden Jahren Milliardengewinne versprechen, werde die militärische Auseinandersetzung »unausweichlich« sein.

Millionen Illegale als Druckmittel

Ankara bereite sich demnach – so der BND – schon jetzt darauf vor, die muslimische Bevölkerung Griechenlands zu instrumentalisieren. Neben den genannten muslimischen Thrakern leben allein im Großraum Athen zwischen zwei und 2,5 Millionen Muslime, welche durch die Türkei über den Evros-Fluß als illegale Flüchtlinge nach Griechenland geschleust wurden.

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Es sind zumeist Iraker, Afghanen, Syrer, Pakistaner und Nordafrikaner. Auch sie könnten jederzeit im Handumdrehen mithilfe muslimischer Führer in den Moscheen instrumentalisiert und zu Aufständen angestachelt werden.

Kein anderes EU-Land will diese islamische Bevölkerungsgruppe aufnehmen. Der BND sieht demnach völlig unabhängig von der Wirtschaftsentwicklung die Zukunft Griechenlands extrem düster.

Dazu passen aktuelle Berichte der Zollfahndung aus Griechenland, nach denen in Thrakien große Flächen Land über unverdächtige Mittelsmänner von der türkischen Regierung aufgekauft werden.

Weil die Griechen wegen der Arbeitslosigkeit ohnehin aus Thrakien wegziehen und die dort lebenden Türken, welche schon jetzt die Mehrheit stellen, eine höhere Geburtenrate haben, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Türkei zumindest ein »Protektorat« Thrakien ausrufen lassen wird.

Und als Druckmittel, dieses zu akzeptieren, hat Ankara das Heer von Millionen Illegalen muslimischen Glaubens in der Hauptstadt Athen.

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Geheimdienstpanne: Israel veröffentlicht Liste der Mossad-Informanten


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Mitarbeiter der israelischen Regierung haben am 23. März 2013 irrtümlich die Namen von 35000 Mossad-Informanten veröffentlicht.

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Genau 35037 Menschen werden von der israelischen Regierung als Mossad-Informanten geführt. Auf 417 Seiten sind sie mit Namen, Vornamen, Mailadressen, Telefonnummern und Privatanschrift festgehalten. Am 23. März 2013 tauchte die Liste dann kurzfristig im Internet auf, wo sie gleich von
mehreren Portalen kopiert wurde. Die Liste scheint authentisch zu sein. Zumindest wäre es eine kaum vorstellbare Mammutaufgabe, aus allen Ländern der Welt in hebräischer und englischer Sprache die in der Liste aufgeführten Daten über 35000 Personen akribisch zusammenzutragen. Stich-
probenartige Überprüfungen haben jedenfalls ergeben, dass die aufgeführten Daten aktuell und auch korrekt sind. Die genannten Mailadressen lassen darauf schließen, dass israelische Spione schwerpunktmäßig vor allem in Unternehmen (vor allem die Bereiche Rüstung und Elektronik), in Regierungsorganisationen, politischen Parteien und im Tourismus- und Hotelgewerbe angeworben werden. mossad2Erstaunlicherweise finden sich auch viele Mailadressen, die darauf hindeuten, dass die Mossad- Informanten bei Zeitungen und Fernsehsendern arbeiten. Im deutschsprachigen Raum werden mehr als tausend Namen genannt, die angeblich als Zuträger für den Mossad arbeiten. Allein beim deutschen Bundeswirtschaftsministerium sind 17 Mailadressen aufgeführt.

Die Namensliste kann im Internet weiterhin auf dem Portal http://www.cryptome.org eingesehen werden.

Peinliche Enthüllungen

Dort wurden in jüngster Zeit auch immer wieder geheime Berichte des Bundesnachrichtendienstes und Ermittlungsberichte des Bundeskriminalamts veröffentlicht. Die Behörden versuchen vergeblich, solche Enthüllungen zu verhindern. Der Mossad hat eine Reihe von peinlichen Entlarvungen hinnehmen müssen. Bei einem Gerichtsverfahren in London wurde enthüllt, dass Mossad-Agenten fleißig im (verbotenen) Handel von Blutdiamanten mitmischen. Und erst vor wenigen Wochen versuchte
der israelische Staatschef NetanjahuBenjamin Netanyahu vergeblich die Veröffentlichung der Umstände des Todes von Mossad-Agent Ben Zygier zu verhindern. Benjamin Netanjahu appellierte an die Journalisten der Welt, keine Geheimnisse auszuplaudern. Er zitierte die wichtigsten Chefredakteure in sein Büro. Denn der Fall, den es zu verheimlichen gilt, sei äußerst unangenehm für eine bestimmte Regierungsbehörde, sagte er. Doch der Zensurversuch bewirkte das genaue Gegenteil von dem, was der Premier erreichen wollte. Ben Zygier hatte für den Mossad in Europa Elektronikfirmen geleitet und von dort aus im Auftrag des israelischen Geheimdienstes Bauteile an mit Israel verfeindete arabische Staaten geliefert, die Hintertüren hatten. Der Mossad kann und konnte die damit produzierten Geräte
jederzeit aus der Ferne lahmlegen. Die Bauteile wurden hauptsächlich in Rüstungsgütern verarbeitet. Und Ben ZygierBen Zygier war in Australien erhängt aufgefunden worden. Die Details seiner Todesumstände und Mossad-Aufgaben sollten keinesfalls bekannt werden – so wie die Liste mit den Namen von 35 000 /Mossad-Informanten.

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