Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen


von Geert Wilders

  • Die deutschen Behörden unterschätzen die Bedrohung durch den Islam massiv … Sie haben ihre eigenen Bürger verraten.

  • Lassen Sie sich von niemandem einreden, dass nur die Täter dieser Verbrechen schuldig sind. Die Politiker, die den Islam in ihr Land willkommen geheissen haben, sind ebenfalls schuldig. Und es ist nicht nur Frau Merkel in Deutschland, sondern die gesamte politische Elite in Westeuropa.

  • Aus politischer Korrektheit haben sie sich bewusst dem Islam gegenüber blind gestellt. Sie haben sich geweigert, sich über seine wahre Natur zu informieren. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass alles im Koran drin steckt: die Erlaubnis, Juden und Christen zu töten (Sure 9:29), Nichtmuslime zu terrorisieren (8,12), junge Mädchen zu vergewaltigen (65: 4), Menschen für Sex zu versklaven (4:3), über seine wahren Ziele zu lügen (3:54), und der Befehl, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen (9,123) sowie die ganze Welt Allah zu unterwerfen (9,33).

  • Wir müssen unsere Gesellschaften ent-islamisieren … Doch alles beginnt mit Politikern, die den Mut haben, sich der Wahrheit zu stellen und sie auszusprechen.

  • Immer mehr Bürger sind sich dessen bewusst. Deshalb braut sich in Europa eine politische Revolution zusammen. Patriotische Parteien wachsen rasant. Sie sind Europas einzige Hoffnung für eine bessere Zukunft

 

Vorgestern behauptete der Islamische Staat die Urheberschaft für den Berliner Terrorangriff vom Montagabend, bei dem zwölf Menschen mit einem Lastwagen auf einem Weihnachtsmarkt getötet wurden.

Der Killer schaffte es zu entkommen. Im Lkw fand die Polizei jedoch Identitätspapiere von Anis A., einem Tunesier, der 2015 als Asylsuchender nach Deutschland kam.

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel im vergangenen Jahr die deutsche Grenze für fast eine Million Flüchtlinge und Asylsuchende öffnete, lud sie das Trojanische Pferd des Islam in ihr Land ein. Unter den sogenannten Flüchtlingen befanden sich viele junge Männer mit islamischem Hintergrund, die voller Hass gegen den Westen und seine Zivilisation sind. Einer von ihnen war Anis A.

Es dauerte fast ein Jahr, bis die deutschen Behörden seinen Asylantrag ablehnten, aber inzwischen war der Mann verschwunden. Die Polizei sucht ihn jetzt als Hauptverdächtigen des Angriffs vom Montag in Berlin.

Die deutschen Behörden unterschätzen die Bedrohung durch den Islam auf gefährliche Weise.

Die Zeichen sind für alle sichtbar. Im Oktober vergewaltigte und ermordete ein afghanischer Asylsuchender ein 19-jähriges deutsches Mädchen in Freiburg.

Und ein 12-jähriger irakischer Junge wurde erwischt, bevor er auf einem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen eine Nagelbombe sprengen konnte.

Letzten Sommer attackierte ein Afghane mit einer Axt Zugpassagiere in Heidingsfeld,

ein Syrer ermordet eine Schwangere mit einer Machete in Reutlingen,

ein weiterer Syrer zündete bei einem Musikfest in Ansbach eine Selbstmordbombe,

ein Palästinenser versuchte, einen Chirurgen in Troisdorf zu enthaupten.

Und wer hat den letzten Silvesterabend vergessen, als Migranten-Sex-Mobs hunderte von Frauen in Köln attackierten?

In diesem Jahr werden in der Silvesternacht 1500 Polizisten in den Straßen von Köln patrouillieren. Zehnmal mehr als im Vorjahr. Aber wie viele Polizeibeamte werden im nächsten Jahr benötigt? Und im Jahr danach? Und was wird passieren, wenn sie zahlenmäßig unterlegen sind? Was es braucht, ist nicht nur mehr Polizeibeamte; Was es braucht, ist eine demokratische politische Revolution.

Die Politiker sind schuld

Lassen Sie von niemand einreden, dass nur die Täter dieser Verbrechen schuld sind. Die Politiker, die den Islam in ihr Land willkommen geheissen haben, sind ebenfalls schuldig. Und es ist nicht nur Frau Merkel in Deutschland, sondern die gesamte politische Elite in Westeuropa.

Aus politischer Korrektheit haben sie sich bewusst dem Islam gegenüber blind gestellt. Sie haben sich geweigert, sich über seine wahre Natur zu informieren. Sie weigern sich, anzuerkennen, dass alles im Koran drin steckt: die Erlaubnis Christen zu töten (Sure 9:29), Nichtmuslime zu terrorisieren (8,12), junge Mädchen zu vergewaltigen (65: 4), Menschen für Sex zu versklaven (4: 3), über seine wahren Ziele zu lügen (3:54), und der Befehl, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen (9,123) sowie die ganze Welt Allah zu unterwerfen (9,33).

Statt sich zu informieren, haben sie die Grenzen ihrer Länder der Masseneinwanderung geöffnet und Asylsuchende eingeladen, obwohl der IS angekündigt hatte, dass er Terroristen als Asylsuchende in den Westen schicken würde.

Sie ließen sogar Syrien-Kämpfer nach Europa zurückkehren, anstatt ihnen den Pass zu entziehen und ihre Rückkehr zu blockieren. Sie haben sie nicht einmal eingesperrt. Kurz, sie haben grosse Fahrlässigkeit begangen.

Sie haben ihre eigenen Bürger verraten.

Der Asyl-Tsunami von 2015 hat nur eine bereits schlimme Situation verschlimmert. Fast vor einem Jahrzehnt, im Jahr 2008, ergab eine Studie der (sehr linken) Universität Amsterdam, dass 11% aller Muslime in den Niederlanden zustimmen, dass es Situationen gibt, in denen sie es für sich akzeptabel halten, Gewalt einzusetzen im Interesse ihrer Religion.

Das bedeutet, dass in meinem Land, den Niederlanden, allein 100.000 Muslime sind, die persönlich bereit sind, Gewalt anzuwenden. Die niederländische Armee ist jedoch weniger als 50.000 Soldaten stark. Selbst wenn wir also die ganze Armee zum Schutz von Weihnachtsmärkten, Theatern, Nachtclubs, Festivals, Einkaufszentren, Kirchen und Synagogen einsetzen, können wir die Sicherheit aller unserer Bürger nicht garantieren.

Deshalb gibt es wenig Zweifel, dass 2017 Deutschland und dem ganzen Westen mehr Gewalt, mehr Angriffe auf unsere Frauen und Töchter, mehr Blutvergießen, mehr Tränen, mehr Kummer bringen wird.

Die schreckliche Wahrheit ist, dass wir aller Wahrscheinlichkeit nach noch gar nichts gesehen haben.

Doch das bedeutet nicht, dass es keine Hoffnung gibt.

So wie die gegenwärtige gefährliche Situation von Politikern geschaffen wurde, die sich weigerten, die schreckliche Wirklichkeit des Islam zu sehen und es ablehnten, ihre Pflicht zu tun, so muss die Lösung des gigantischen selbstverursachten Problems, unter dem der Westen gegenwärtig leidet, eine politische sein.

Ein zerbrochenes Europa reparieren

Wir müssen unsere Gesellschaften ent-islamisieren. In der Tat wird jede einzelne Maßnahme, die wir ergreifen, um dieses Ziel zu erreichen, von der Beendigung aller Einwanderung aus islamischen Ländern bis hin zur präventiven Inhaftierung radikaler Muslime, zur Förderung der freiwilligen Rückkehr, zum Passentzug und zur Ausweisung von Verbrechern mit doppelter Staatsangehörigkeit, ein Schritt sein zu einer sichereren Gesellschaft für uns und unsere Kinder. Aber alles beginnt mit Politikern, die den Mut haben, sich der Wahrheit zu stellen und sie auszusprechen.

Immer mehr Bürger sind sich dessen bewusst. Deshalb braut sich in Europa eine politische Revolution zusammen. Patriotische Parteien wachsen rasant. Sie sind Europas einzige Hoffnung für eine bessere Zukunft.

Wir müssen Politiker wie Angela Merkel, meinen eigenen schwachen niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte und ihre gleichgesinnten Kollegen in anderen Ländern von der Macht entfernen.

Wir müssen unsere Länder befreien.

Und glauben Sie mir, meine Freunde, das ist genau das, was wir tun werden. Terroristen, die hoffen, unsere Entschlossenheit mit blutigen Gräueltaten zu brechen, werden keinen Erfolg haben. Wir werden neue und mutige Führer wählen, wir werden de-islamisieren, wir werden gewinnen!

Geert Wilders ist Mitglied des niederländischen Parlaments und Präsident der Partei der Freiheit (PVV).

https://de.gatestoneinstitute.org/9622/europa-politische-revolution

Angela Merkel mit Blut an den Händen: Geert Wilders spricht Klartext ….Deutsche Untertitel


Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017710-Blutiger-Anschlag-auf-islamkritische-Ausstellung

Schluss mit toten „Flüchtlingen“ im Mittelmeer – PEGIDA – „EU“ will mit Gewalt muslimische Zuwanderer nach Europa bringen…die tödliche Gefahr ISLAMISIERUNG


Geert Wilders bei PEGIDA – »Für mich seid Ihr alle Helden. Es ist nichts falsch daran, Patrioten zu sein.«


Das Organisationsteam der PEGIDA in Dresden hat mit Geert Wilders einen der profiliertesten Köpfe der EU-Kritik für eine Rede gewinnen können. Alles und jeder rund um die heutige Veranstaltung steht unter medialem sowie politischem Dauerfeuer.  

Nachrichtenticker

18.52 Uhr:  Lutz Bachmann dank den Teilnehmern und beendet die Veranstaltung mit der Parole: »Dresden zeigt wies geht!«

18.46 Uhr: Ed »der Holländer« ruft zur Unterstützung für die OB-Wahl auf

18.40 Uhr: Lutz Bachmann verabschiedet Kubitschek, informiert über nächste Termine

18.37 Uhr: »Wohin mit Wut, wohin mit dem Zorn? Ihr sein der mutige Kern dieses Volkes!«

18.35 Uhr:  »Es ist eine Lust, zornig zu sein!«. Es sei eine große Unruhe in Deutschland ausgebrochen, die Heiko Maas, Cem Özedmir und Stanislaw Tillich nicht gefalle.

18.33 Uhr: Donnernde Rede von Goetz Kubitschek

18.32 Uhr: Lutz Bachmann informiert über eine offenbar laufende Straßenschlacht zwischen Polizei und linken Schlägern und übergibt das Wort

18.32 Uhr: OB-Kandidatin Festerling beendet uner Applaus ihre Rede

18.25 Uhr: OB-Kandidatin Festerling attackiert den Missbrauch der Landespressekonferenz für 3 ausgesuchte Kandidaten. Dabei geht sie die lokalen linkextremen Bündnisse hart an.

18.20 Uhr: OB-Kandidatin Festerling spricht

18.20 Uhr: Lutz Bachmann verabschiedet Wilders

18.10 Uhr: MOPO24: »Sie sollen in ihren eigenen Regionen untergebracht werden, nicht in Europa!« Und das »Schengen-Abkommen« sollte aufgekündigt und Grenzkontrollen wieder eingeführt werden. Über sich selbst sagt Wilders: »Ich stehe auf der Todesliste von Al-Kaida.«

18.00 Uhr: MDR: »Die meisten unserer Politiker, Medien- und Kirchenverteter verschließen die Augen vor der Gefahr der Islamisierung. Wir hassen niemanden und kämpfen für unsere Freiheit und haben deswegen ein Problem mit dem Islam. «

17.59 Uhr: MOPO24: In Richtung Stanislaw Tillich sagt Wilders: »Es ist eine Schande Herr Ministerpräsident, dass wir sie nicht auf unserer Seite finden können.« Und Kanzlerin Merkel sagt er, dass die Mehrheit der Deutschen den Islam ablehnen.

17.59 Uhr: MOPO24: »Für mich seid Ihr alle Helden. Es ist nichts falsch daran, Patrioten zu sein. Es ist unsere Pflicht die jüdisch-christliche Tradition zu verteidigen. (…) Wir sind heute hier in der Tradition von Kant, Schiller und Stauffenberg. (…) Ihr habt vor 26 Jahren Deutschland die Wende gebracht. Und ich sage Euch, wir brauchen heute wieder eine Wende…«

17.53 Uhr: Geert Wilders betritt die Bühne

17.50 Uhr: Grußworte von PEGIDA Deutschland

17.45 Uhr: Lutz Bachmann begrüßt Teilnehmer, übliche Vorbemerkungen zum Veranstaltungsverlauf

17.37 Uhr: Beginn verzögert sich wegen starken Zustroms weiter

17.17 Uhr: Wilders in Dresden gelandet

17.15 Uhr: MOPO24: Weil immer mehr Menschen zur PEGIDA-Flutrinne strömen und kein Ende in Sicht ist, wurde der Beginn der Veranstaltung auf 17.30 Uhr verlegt.

17.13 Uhr: In wenigen Minuten soll es losgehen, Lutz Bachmann und OB-Kandidatin Tatjana Festerling sind bereits vor Ort

17.03 Uhr: Gegendemonstranten blockieren mehrere Straßen

17.03 Uhr: Der Platz füllt sich. Ein n-tv-Reporter spricht von einem starkem Zustrom. Von 30.000 Teilnehmern sei zwar noch nichts zu sehen, aber der Platz vor der Bühne füllt sich. Er schätzt die Zahl der Anhänger auf 7000-8000

16.45 Uhr: 15 Minuten vor Beginn ist das Veranstaltungsgelände noch weitgehend leer

16.30 Uhr: MDR: Aufgeheizte Stimmung rund um den Pegida-Treffpunkt. Offenbar kommen sich Pegida-Anhänger und Gegner nahe.

16.30 Uhr: Bereits seit dem frühen Nachmittag finden im Stadtgebiet verschiedene Gegendemonstrationen statt. Die sogenannte »Zivilgesellschaft« wird von Bundes- und Landespolitikern angeführt bzw. begleitet.

Sachsens Polizei hatte bereits im Vorlauf große Präsenz angekündigt, es ist befinden sich Unterstützungseinheiten aus mehreren Bundesländern vor Ort, auch ein Helikopter ist im Dauerensatz.

16.24 Uhr: MOPO24: Heute sind sogar Polizisten aus Tschechien dabei. Allerdings wohl nur als Beobachter.

16.15 Uhr: MDR: Erste Auseinandersetzungen. An der Yenidze kommt es zu ersten Auseinandersetzungen. Wegen einer Spontandemo linker Gegendemonstranten kommt der Verkehr zum Erliegen. Ankommende Pegida-Teilnehmer werden als »Rassistenpack« beschimpft.

Quellen für die heutige Berichterstattung sind unter anderem:

MDR Sachsen

 Einige Meldungen der letzten Tage zur Veranstaltung…

 

+++ Geert Wilders in Dresden: Rechts und blond – Hoffnung für Pegida? +++

+++ AfD-Vize Gauland: »Ich hätte Geert Wilders nicht eingeladen« +++

+++ Ablenkung von politischen Anliegen? Gysi verdächtigt V-Leute als Gewaltschürer +++

+++ PEGIDA: Systemlemminge werden weiter verführt – Tillich wird wider Erwarten eines Besseren belehrt +++

 

+++ Staatsschutz eingeschaltet: Gewalt-Drohungen gegen PEGIDAs OB-Kandidatin Festerling +++

+++ Wilders in Dresden: Linksextremisten kündigen »Handfesten Widerstand« gegen anreisende Teilnehmer an +++

 

+++ Vor Wilders-Auftritt: Özoguz sieht in Pegida »offen rechte Bewegung« +++

 

+++ Dresdner Versammlungsbehörde erkennt Gefahr linker Randale: »Dresden Nazifrei« auf Postplatz verbannt +++

+++ Wirbel um Wilders – Sachsen-AfD wird aktiv: Strafanzeige wegen Blockadeaufruf. Nein zur gemeinsamen Erklärung.+++

+++ Wilders bei PEGIDA: Linksgrüne Spezialdemokraten kündigen »Proteste« und »Blockaden« an +++

 

Ein Tag der Vor-Entscheidung…wer siegt…System-Terror-Ratten oder PRO-Nationale Widerständler: Linksextreme mobilisieren gegen Auftritt von Geert Wilders bei PEGIDA


Linksextreme Demonstranten sind erfahrungsgmäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Linksextreme System-Terroristen sind erfahrungsgemäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Die PEGIDA-Veranstaltung in Dresden am 13. April mit Ehrengast und Redner Geert Wilders, dem islamkritischen Patrioten aus den Niederlanden, könnte linksextremer Gewalt zum Opfer fallen. Laut dem Sprecher der linksextremen Initiative „Dresden Nazifrei“, Silvio Lang, soll die Rede von Wilders verhindert werden. „Wir wollen erreichen, dass Wilders nicht in Dresden sprechen kann“, so Lang gegenüber der Sächsischen Zeitung. Wilder sorgte zuletzt mit eine Rede in der Wiener Hofburg auf Einladung der FPÖ für internationales Aufsehen. Danach wurde er von einem selbsternannten Muslime-Vertreter angezeigt.

Ausschreitungen erwartet

Auch eine weitere linksextreme Organisation, das Bündnis „Dresden für alle“, will sich den PEGIDA-Teilnehmern kommenden Montag in den Weg stellen. Man organisiert einen „Sternlauf“. Das offizielle Ende ist für 16 Uhr angesetzt. Eine Aussage des Sprechers von „Dresden für alle“, Eric Hattke, lässt aber nichts Gutes hoffen: Sinngemäß sei jedem selbst überlassen, was er nach dem „Sternlauf“ noch mache. Da im Normalfall nur die wenigsten Linksextremen nach Ende des „offiziellen Teils“ friedlich nach Hause gehen, muss man auch dieses Mal mit Ausschreitungen rechnen.

Massive Gewaltausbrüche

Was es bedeutet, wenn Linksextreme etwas nicht wollen und dagegen vorgehen, sieht man auch bei diversen anderen Aufmärschen der linken Szene. Meistens kommt es dort zu massiven Ausbrüchen von Gewalt jeglicher Art und gegen jeden, der nicht ins Weltbild der linksextremen Demonstranten passt. Die Gewalt richtet sich gegen Menschen genauso wie gegen Sachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017554-Linksextreme-mobilisieren-gegen-Auftritt-von-Geert-Wilders-bei-PEGIDA
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Die „Sache“ ist ziemlich einfach, auch wenn sie alles andere als „einfach“ ist……..
Hier wird wieder einmal mit brutaler Gewalt versucht das Recht eines jeden Einzelnen zu eliminieren…
Hier wird wieder versucht das Recht auf ein anderes Weltbild zu untergraben.
Das solche „Gegendemonstrationen“ rechtswidrig sind, sollte ja hinlänglich klar sein.
Der Staat, das Rechtssystem, müßte laut eigener Gesetze notfalls mit aller Gewalt, die rechtswidrigen
Gegendemonstranten an ihren Vorhaben hindern…das ist seine Aufgabe. Nicht nur die rechtmäßigen Teilnehmer
schützen, sondern die gesellschaftsfeindliche Gegenseite bereits im Kern ersticken…
Macht das System, der Staat das nicht, so verliert er jedes Recht auf justiziable Rechtsprechung und
er akzeptiert die Gesetzesbrecher…er entlarvt sich als Bezahler und Unterstützer der linksradikalen volksfeindlichen Straßenratten und deren Bündnisse.

Wir alle wollen hoffen und beten das sich unsere Seite durchsetzt und sich nicht unterkriegen läßt…
Denn wenn diese PEGIDA-Veranstaltung abgesagt wird…..dann hat die Gewalt und das Böse gewonnen.
Es ist mehr als nur eine weitere PEGIDA…..es ist die Stunde der Wahrheit.

Wir werden, müßig das zu erwähnen, ebenfalls da sein. Wir fahren mit einem Kleinbus und 30 Personen nach Dresden….vertreiben lassen wir uns nicht…

Pegida Dresden: Wilders, 13.04.2015


PEGIDA-Frontmann Lutz Bachmann hat es wieder getan: Mit der Ankündigung seiner geladenen Redner für die geplanten Abendspaziergänge und eine Großveranstaltung der PEGIDA-Bürgerbewegung im April hat Lutz Bachmann den deutschen Mainstream erneut in helle Aufregung versetzt. Der niederländische Politiker Geert Wilders  wird als Gastredner erwartet.

wilders_dresden

Nun ist es verbindlich: Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, wird am 13. April nach Dresden kommen und im Rahmen der Pegida-Kundgebung eine Rede halten. Viele Medien hatten in den letzten Tagen gemutmaßt, dass Wilders bereits eine Woche vorher, am Ostermontag, nach Dresden kommt. Nun ist es eine Woche später geworden. “Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist und rechnen für diesen Abend mit 30.000 Teilnehmern”, gab sich Pegida-Chef Lutz Bachmann zufrieden über die Zusage des niederländischen Politikers.

 

geert wilders   in deutsch…

(Rede von Geert Wilders am 3. September 2011 in Berlin)  bitte anklicken für pdf-Datei
(Rede von Geert Wilders am 3. September 2011 in Berlin)

Tatjana Festerling tritt mit PEGIDA-Partei bei Oberbürgermeisterwahl an


Tatjana Festerling ist die Kandidatin der PEGIDA für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden.

Tatjana Festerling ist die Kandidatin der PEGIDA für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden.

Es heißt, Totgesagte leben länger. Die PEGIDA Dresden ließ sich nach den Kontroversen um den kurzzeitigen Rücktritt von Initiativengründer Lutz Bachmann nicht unterkriegen. Am Ostermontag war die Initiative mit über 7000 Teinehmern doppelt so stark wie in der Vorwoche. Wie Bachmann auf der Demonstration ankündigte, versucht die Bürgerbewegung, einen Fuß in den Dresdner Stadtrat zu setzen. Die Ex-AfD-Politikerin Tatjana Festerling wird für die Bewegung bei der Oberbürgermeisterwahl der Stadt ins Rennen gehen. Man werde dem „rot-rot-grün versifften Stadtrat ordentlich auf die Finger schauen“, verlautbarte Festerling in ihrer Rede vor der Anhängerschaft.

Festerling fiel bereits auf, als sie einige „Richtigstellungen“ zu HoGeSa, dem Vorläufer der PEGIDA, verlautbarte. Einige Kollegen in der AfD gingen mit Festerlings Aussagen nicht konform, die interne Kritik wurde medienwirksam verlautbart, woraufhin Festerling die Partei verließ. Die Gründe für ihren Parteiaustritt und ihr PEGIDA-Engagement legte die Mutter zweier erwachsener Kinder jüngst im Interview mit Blu-News offen:

Bachmann rief dazu auf, ab Mittwoch die erforderlichen 240 Unterstützungserklärungen für die Wahl im Juni bei der Stadtverwaltung abzugeben.

Mit freiheitlichen Politikern gegen die Islamisierung

Für die PEGIDA-Demonstration am kommenden Montag erwarten die Organisatoren besonders großen Zustrom. Der niederländische freiheitliche Politiker Geert Wilders wird als Gastredner in Dresden erwartet. Zur Einladung des Islamkritikers wurde PEGIDA durch Wilders‘ Wien-Besuch auf Initiative der FPÖ inspiriert.

Auch um FPÖ-Obmann HC Strache als Gastredner wolle sich PEGIDA Dresden bemühen, denn im Kampf gegen die Islamisierung Europas gelte es, „alle Kräfte zu bündeln“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017526-Tatjana-Festerling-tritt-mit-PEGIDA-Partei-bei-Oberbuergermeisterwahl

PEGIDA: Dr. Alfons Proebstl, 06.04.2015, gibt Zusage


PEGIDA-Frontmann Lutz Bachmann hat es wieder getan: Mit der Ankündigung seiner geladenen Redner für die geplanten Abendspaziergänge und eine Großveranstaltung der PEGIDA-Bürgerbewegung im April hat Lutz Bachmann den deutschen Mainstream erneut in helle Aufregung versetzt. Der niederländische Politiker Geert Wilders und der Satiriker Dr. Alfons Proebstl  Dr. Alfons Proebstl werden als Gastredner erwartet.

Fast zeitgleich setzte Lutz Bachmann dann noch eine Nachricht drauf und gab auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook weiterhin bekannt:

»Liebe Ladys and Germanies,

gerade rief mich der Doktor an. Termin steht, am 06.04.2015 begrüßen wir ihn live in Dresden!«

Mit dem Satiriker Dr. Alfons Proebstl, der sich von Woche zu Woche über eine kontinuierlich wachsende Beliebtheit seiner veröffentlichten Videos in der Internetgemeinde freuen darf, konnten die PEGIDA-Organisatoren einen weiteren prominenten Gastredner für ihre Kundgebungen gewinnen

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Geert Wilders: Europas Bedrohung durch die Islamisierung…HC Strache: Europas Bedrohung durch die Islamisierung


Rede von Geert Wilders, dem Vorsitzenden der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg.

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Rede von FPÖ-Obmann HC Strache zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ am 27. März 2015 in der Wiener Hofburg.

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Geert Wilders und HC Strache warnen vor Islamisierung


Das Freiheitliche Bildungsinstitut und FPÖ-Parteiobmann HC Strache luden diesen Freitag den bekannten niederländischen Islamkritiker und Politiker der „Partei für die Freiheit“, Geert Wilders, zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Motto „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in die Wiener Hofburg ein. Bei einer davor stattfindenden Pressekonferenz sprachen beide Politiker über die Bedrohung Europas durch den Islam.

Mehr zum Thema: http://www.hcstrache.at/wilders-zu-ga…

Update: Pegida Dresden: Wilders, 13.04.2015 und Dr. Alfons Proebstl, 06.04.2015, geben Zusage


PEGIDA-Frontmann Lutz Bachmann hat es wieder getan: Mit der Ankündigung seiner geladenen Redner für die geplanten Abendspaziergänge und eine Großveranstaltung der PEGIDA-Bürgerbewegung im April hat Lutz Bachmann den deutschen Mainstream erneut in helle Aufregung versetzt. Der niederländische Politiker Geert Wilders und der Satiriker Dr. Alfons Proebstl werden als Gastredner erwartet.

Fast zeitgleich setzte Lutz Bachmann dann noch eine Nachricht drauf und gab auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook weiterhin bekannt:

»Liebe Ladys and Germanies,

gerade rief mich der Doktor an. Termin steht, am 06.04.2015 begrüßen wir ihn live in Dresden!«

Mit dem Satiriker Dr. Alfons Proebstl, der sich von Woche zu Woche über eine kontinuierlich wachsende Beliebtheit seiner veröffentlichten Videos in der Internetgemeinde freuen darf, konnten die PEGIDA-Organisatoren einen weiteren prominenten Gastredner für ihre Kundgebungen gewinnen

wilders_dresdenNun ist es verbindlich: Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, wird am 13. April nach Dresden kommen und im Rahmen der Pegida-Kundgebung eine Rede halten. Viele Medien hatten in den letzten Tagen gemutmaßt, dass Wilders bereits eine Woche vorher, am Ostermontag, nach Dresden kommt. Nun ist es eine Woche später geworden. “Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist und rechnen für diesen Abend mit 30.000 Teilnehmern”, gab sich Pegida-Chef Lutz Bachmann gegenüber PI zufrieden über die Zusage des niederländischen Politikers.

geert wilders   in deutsch…

(Rede von Geert Wilders am 3. September 2011 in Berlin)  bitte anklicken für pdf-Datei
(Rede von Geert Wilders am 3. September 2011 in Berlin)

PEGIDA: weit über 20.000 bei erstem Sonntags-Spaziergang


Nach der Absage wegen einer Terrordrohung am vergangenen Montag wichen die Veranstalter von PEGIDA in Dresden diesmal auf den Sonntag aus. Grund für den neuen Termin ist eine für Montag geplante Großveranstaltung von PEGIDA-Gegnern mit Gratis-Konzert von Herbert Grönemeyer. Diesen Kulturgenuss wollte PEGIDA auch den eigenen Anhängern nicht verwehren, wie die Organisatoren via Facebook mitteilten.

Nach offiziellen Polizeiangaben waren diesmal 17.300 Menschen dabeim, nach Schätzungen der Veranstalter weit über 20.000 Die verschiedenen Gegenkundgebungen mobilisierten nicht mehr als 5.000 Menschen.

Grußwort von Geert Wilders verlesen

Eine der Redner verlas bei der Kundgebung ein Grußwort des niederländischen Islamkritikers und Chefs der Partei für die Freiheit, Geert Wilders. Darin heißt es:

Ich unterstütze euch von Herzen. Millionen in Europa unterstützen euch. Ich bin stolz auf euch.
Wir wollen, was ihr wollt: ein freies Volk, ein freies Land, ein zivilisiertes Land, und keine Islamisierung.
Lasst uns dafür gemeinsam kämpfen! Keiner kann uns stoppen.
Es lebe die Freiheit.

Der Sender Russia Today begleitete die Kundgebung mit zwei Kameras. Die Bilder davon sind weiterhin per Youtube verfügbar

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http://www.unzensuriert.at/content/0017017-PEGIDA-ber-20000-bei-erstem-Sonntags-Spaziergang

Geert Wilders: „Ihr bekommt den Geist nicht zurück in die Flasche“ – PEGIDA


Debatte im niederländischen Parlament am 14.1.2015

 

Übersetzung von http://europenews.dk/de

PI-News

Charlie Hebdo: Geert Wilders nimmt Stellung Deutsche Untertitel – PEGIDA


keine Ausreden mehr:

es ist der Islam, es ist Mohammad, der Koran, der diese Mörder immer wieder antreibt.

In jedem Moslem steckt das Verlangen seinen Islam zu verbreiten.

In jedem Moslem steckt ein Mohammad.

In jedem Moslem steckt die von Geburt an indoktrinierte Unterwerfung unter dem Koran.

Er kann es zwar leugnen….Takiya = die Heilige Lüge…..doch wir dürfen das nicht glauben…

Denn wäre es anders, dann wäre er kein Moslem…….solange jemand Moslem ist, solange regiert

in ihm Mohammad….ein Massenmörder….jemand der diese aktiven Terror-Moslems immer wieder antreibt…

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Geert Wilders: Die Niederlande befreien –



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Ohne Frage hat er recht.
Wenn die AfD auch so auftreten würde, hätte sie das Recht sich „Alternative“ zu nennen…….aber das ist leider nicht der Fall.

Bleiben die stets die Gefahren beim Namen nennenden wahren Alternativen:
PRO, BIW, Republikaner, NPD……
daran hat sich nichts geändert.
sofern wählen überhaupt noch einen Sinn in der BRiD hat….denn das hier gefälscht wird und die pro-deutschen Parteien gleich welchen Namen sie haben, keinerlei Chancen besitzen, sollte mittlerweile klar sein.

Genauso klar, wie die schottische Unabhängigkeitswahl eindeutig gefälscht war….sogar mit Videos als Zeugen….doch die Verantwortlichen, die Führer der schottischen Unabhängigkeitsbewegung, wurden massiv unter Druck gesetzt…wer will das bezweifeln? So legten sie keinen ernsthaften Widerspruch ein….
Es läuft wie immer in diesem weltweit verlogenen System.

Deshalb brauchen wir keine Wahlen, sondern den Vogel-Phönix-Effekt….wir brauchen die „befreiende Katastrophe“…wir brauchen den totalen Zusammenbruch, unabhängig davon, was der Grund dafür ist……
Erst aus der Asche des Bösen kann sich wieder ein völkerfreundliches System entwickeln…jeder für sich in seiner angestammten Heimat…jeder in seiner Nation…..nie wieder Multikulti…nie wieder GRÜNE…..

Geert Wilders -Marked for death- das Buch in deutsch

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death37.pdf
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Genug ist Genug – Geert Wilders über den Islam Terror


“Uns ist der Krieg erklärt worden”: Geert Wilders vor dem niederländischen Parlament im September 2014

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Jedem Wort ist zuzustimmen und „Niederlande“ steht hier als Vertretung für alle europäischen Staaten.

Was Geert Wilders eindrücklich sagt, gilt explizit für den deutschsprachigen Raum.

Marked for Death Islam's War Against the West and Me

Übrigens: wer gut zuhört wird erkennen, wie ähnlich die holländische Sprache der deutschen ist. Für ehrliche Sprachforscher stand immer schon fest, dass niederländisch ein deutscher Dialekt ist…..keine eigene Sprache….auch hier wurden wir angelogen….aber das ist ein anderes Thema…

Islam nein dankeGeert Wilders Buch auf deutsch hier bei deutschelobby.

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Fortsetzung – GEERT WILDERS „MARKED FOR DEATH“…deutsch …Nr. 35


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Marked for Death(35)35 —— in deutsch

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Fortsetzung folgt .

„Wir wollen kein Eurabien werden“


Niederlande: Geert Wilders auf der Überholspur / Christliche Parteien wollen wieder ins EU-Parlament

 

cd

Fuck the „EU“! Lang lebe Europa!“ Mit diesem brutalen Kommentar hat das Internetmagazin Geenstijl zum Ausdruck gebraucht, was viele Niederländer über die anstehende „Europawahl“ denken. Sie fühlen sich schlichtweg bevormundet, weil sie schon am 22. Mai ihre „Europaparlamentarier“ wählen und dennoch erst am Abend des 25. Mai das Ergebnis erfahren dürfen.

Ein früherer Wahltermin bei der „Europawahl“ ist für die Niederländer nichts Neues, das gab es bereits vor zehn Jahren schon einmal. Neu aber ist die Tatsache, daß die „EU“ eine Bekanntgabe des Ergebnisses vor dem Wahlsonntag verboten hat.

Forderung nach Austritt aus der „EU“ sorgt für Aufsehen

„Laßt uns das kleine Polderland sein, das tapferen Widerstand gegen den Demokratiehaß der „EU“ leistet!“ so Geenstijl, das dazu aufruft, sich als Helfer bei der Stimmenauszählung in den Wahllokalen und gleichzeitig bei Geenstijl mit dem entsprechenden Wahlbezirk zu melden. Wenn genügend Informanten zusammenkämen, könnte das Ergebnis doch schon am Wahlabend veröffentlicht werden – über 500 Freiwillige haben sich bereits eingeschrieben.

Die Europaskepsis der Niederländer wird sich auch im Wahlergebnis widerspiegeln. Denn neuesten Umfragen zufolge kann die euro- und islamkritische Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders nun doch wieder damit rechnen, stärkste Fraktion zu werden.

Im Frühjahr sah es noch nicht danach aus, denn Wilders hatte bei einer Rede in Den Haag den Unmut der Medien und weiter Bevölkerungsteile auf sich gezogen, als er forderte: „Es soll weniger Steuern und, wenn es irgendwie geht, auch weniger Marokkaner geben.“ Bei der Frage an das Publikum, ob sie mehr oder weniger Marokkaner in ihrer Stadt wollten, skandierten die Zuhörer zwar mehrheitlich: „Weniger, weniger, weniger.“

Kaum eine Partei traut sich, so radikale Forderungen gegen die „EU“ zu formulieren wie die PVV. Neben dem Austritt aus der „EU“ wird das Verlassen der Eurozone bei gleichzeitiger Wiedereinführung des Gulden gefordert. Handel könne nach einem solchen Austritt mit der ganzen Welt, aber auch mit der „EU“ getrieben werden.

„Die Niederländer“, so Wilders, „stehen für Handelsgeist.“ Künftig soll kein Geld mehr an die „EU“ oder bankrotte Länder fließen. Eine eigene Fiskalpolitik führe zu mehr Kaufkraft, mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätzen. Die Wirtschaftsleistung, so Wilders, könne ohne die Europäische Union bis zum Jahr 2024 um zehn Prozen steigen, unter dem Strich blieben jeder Familie jährlich 10.000 Euro mehr – bei den für ihre Sparsamkeit und Bescheidenheit bekannten Niederländern ist das durchaus ein schlagendes Argument.

Auch der Einwanderung erteilt die PVV eine klare Absage: „Wir schließen die Grenzen für Arbeitsimmigranten aus Polen, Rumänien und Bulgarien und für alle Immigranten aus islamischen Ländern.“ Die Masseneinwanderung und Islamisierung seien eine Katastrophe für die Niederlande: „Unsere Identität ist in Gefahr. Wir wollen kein Eurabien werden; wir wollen bleiben, wer wir sind. Wir wollen frei und souverän sein. Politische Entscheidungen treffen wir in Den Haag und nicht in Brüssel.“

Wilders betont: „Uns Niederländern geht es besser ohne die „EU“; es leben die freien Niederlande!“

Im kommenden !Europaparlament! wird die PVV vermutlich mit vier Abgeordneten vertreten sein und sich erstmalig auch an einer eurorechten Fraktion, bestehend aus Vlaams Belang, der FPÖ und dem Front National, beteiligen. Wilders hatte eine Allianz mit den Parteien lange katagorisch ausgeschlossen. Doch am 17. November des vergangenenen Jahres dann die Kehrtwende. „Dies ist ein historischer Tag. Wir werden uns gemeinsam von der „EU-Elite“ und dem Monster Brüssel befreien“, erklärte Wilders bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Vorsitzenden des französischen Front National, Marine Le Pen. Wilders weiter: „Wir sind die alten Staaten in Europa, aber wir müssen für alles in Brüssel um Zustimmung bitten. Wir sind verpflichtet zu akzeptieren, was uns auferlegt wird, wer unsere Grenzen überschreitet. Wir wollen unseren Völkern die Freiheit zurückgeben.“ Und Marine Le Pen stimmte ein, dieser Tag sei ein „Wendepunkt“ (JF 48/13).

Auch die radikal-christlichen Parteien SGP und ChristenUnion (CU), die für die anstehende Wahl eine Listenverbindung eingegangen sind, äußern sich eurokritisch und werden, Umfragen zufolge, wieder einen Kandidaten ins „EUParlament“ entsenden. Ihr Motto lautet: „Mehr Niederlande, weniger Europa!“

ChristenUnion kooperiert mit Cameron-Fraktion

Der christliche „EU-Parlamentarier“ Peter van Dalen (CU) betonte dies in einer Fernsehdiskussion noch einmal; „Unsere Botschaft für die „EU“ lautet: Zusammenarbeit ja, Superstaat nein!“ An einen Austritt aus der „EU“ wird aber nicht gedacht, schließlich sei die Zusammenarbeit in umweltpolitischen Belangen, gegen den Menschenhandel und für Freiheit des Gottesdienstes in Europa ein wichtiges gemeinsames Anliegen. Van Dalen ist zur Zeit Vorstandsmitglied der Europaparlamentsfraktion „Europäische Konservative und Reformisten“. Unter Führung der britischen Konservativen Partei, kooperieren hier die tschechische ODS, die polnische PiS sowie mehrere kleinere Parteien aus unterschiedlichen Ländern.

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

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„EU“-Wahl: FARAGE: Für Putin und gegen die „EU“…


Großbritannien: Bei der EU-Wahl setzt Nigel Farage auf Sieg / Keine Kooperation mit Wilders und Le Pen

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Ich will nicht Teil einer expansiven „EU“-Außenpolitik sein, ich glaube, daß das eine Gefahr für den Frieden ist.“ Diese Worte des Vorsitzenden der britischen Unabhängigkeitspartei Ukip, Nigel Farage, stellten einen der Schlüsselsätze der TV-Diskussion mit dem liberalen Vize-Premier Nick Clegg dar. Farage kritisierte damit die seiner Meinung nach zunehmende Militarisierung der“ EU“ durch deren Außenbeauftrage Catherine Ashton gegenüber Rußland.

Die unkontrollierte Einwanderung stoppen

Demonstrativ stellte sich der Brite auf die Seite Putins und warf der „EU“-Führung vor, zu übersehen, daß die Demonstranten auf dem Maidan einen „demokratisch gewählten Führer“ gestürzt hätten. Durch die von der „EU“ ausgehende Provokation des Präsidenten Wladimir Putin könne eine gefährliche Situation entstehen, die die Fronten weiter verhärten werde, anstatt zu einer Entspannung zu führen, so Farage weiter.

Diese Äußerung sowie die Forderung Farages, die „mißbräuchliche Einwanderung“ nach Großbritannien zu stoppen und vor allem auch die EU-Hoheit über viele Gesetze und Regelungen, führte zu einem haushohen Sieg des Euro-Skeptikers bei der TV-Zuschauerwahl: Mit 69 zu 31 Prozent verlor Clegg Anfang April die zweite Diskussionsrunde noch deutlicher als die erste (57 zu 43).

Nigel Farage mischt derzeit die britische Politik auf wie kein anderer vor ihm in den vergangenen Jahrzehnten. Lautstark und unbeeindruckt von jeglicher Political Correctness spricht Farage die Mißstände in der „EU“-Politik an, und stellt dabei vor allem drei Dinge in den Vordergrund: Die immer unkontrolliertere Einwanderung nach Großbritannien, die Rückführung aller nach Brüssel verlagerten Zuständigkeiten nach London und vor allem das „EU“-Mißmanagement im Gefolge der Euro-Krise.

Bei einem von der AfD-Jugendorganisation Ende März organisierten Vortrag meinte Farage dann auch, mit dem Maastrichter Vertrag von 1992 hätten „fundamental undemokratische Leute verschiedenste Völker miteinander vereinigt, ohne diese vorher überhaupt zu fragen“. Der Euro müsse wieder abgeschafft und die nationalen Währungen wieder eingeführt werden (JF 15/14).

In Großbritannien spricht Farage damit vielen Wählern aus der Seele. So hat die Ukip beste Chancen, stärkste britische Partei bei den bereits am 22. Mai stattfindenden Europawahlen zu werden. Bei der vergangenen „EU“-Wahl im Jahr 2009 erhielt die Ukip 16,5 Prozent, die Konservativen 27,7 und die Labour-Partei 15,7 Prozent.

Zwar sagen die jüngsten Umfragen Farage 28 Prozent der Stimmen und der Labour-Partei 31 Prozent voraus – die Konservativen liegen abgeschlagen bei 23 Prozent –, doch der Endspurt und die letzte Mobilisierungsphase der Ukip steht noch bevor. Denn die derzeitigen politischen Probleme innerhalb der „EU“ einschließlich des Konflikts in der Ukraine spielen Farage in die Hände.

Sollte die Ukip im Vereinigten Königreich wirklich die stärkste politische Kraft werden, glauben die meisten politischen Beobachter, daß es noch vor 2017 zu dem Referendum über einen Austritt Großbritanniens aus der „Europäischen Union“ kommen wird. Der derzeitige Premierminister David Cameron werde dem Druck nicht länger standhalten können.

Jüngstem Umfragen zufolge sprechen sich 39 Prozent der Befragten für einen Austritt aus der „EU“ voraus, während 41 Prozent in ihr verbleiben wollen; mit 20 Prozent unentschlossenen Briten ist also noch alles möglich.

Abhängen wird ein solches Abkopplungsszenario sicherlich auch davon, ob sich die Ukip starke Partner im „EU-Parlament“ sichern kann. In der Alternative für Deutschland (AfD) ist das Verhältnis zu der britischen Unabhängigkeitspartei noch gespalten. Während Parteichef Bernd Lucke sich auf dem Europaparteitag seiner Partei Ende Januar noch gegen eine Zusammenarbeit beider Parteien im „EU“-Parlament aussprach, sehen das führende AfDler anders. So etwa der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat zur „Europawahl“, Marcus Pretzell, der eine Kooperation für „nicht ausgeschlossen“ hält.

Zwar stemmt sich Farage derzeit noch gegen eine Allianz, bestehend aus der Freiheitspartei Geert Wilders’ aus den Niederlanden und dem Front National von Marine Le Pen aus Frankreich. Im Gespräch mit dem Figaro hielt er der 45jährigen zugute, daß sie „große Fortschritte“ gemacht habe, sich vom der „kompromittierenden Vergangenheit“ des Front National ihres Vaters Jean-Marie getrennt zu haben.

Auch hinsichtlich Geert Wilders begrüßt er dessen harte euroskeptische Haltung. Wilders antiislamische Politik stünde aber im deutlichen Widerspruch zur politischen Arbeit der Ukip.

Doch nach der Wahl werden die Karten neu gemischt. Geht es doch darum, eine funktionierende EU-Fraktion (mindestens 25 Abgeordnete aus 7 Ländern) zu kreieren. Farage gelang es 2009 mit einer taktischen Meisterleistung, die Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD) ins Leben zu rufen. Hier kooperierte die Ukip mit der Lega Nord, der Dänischen Volkspartei, den Wahren Finnen und einzelnen Abgeordneten.

Die große Frage „Wer mit wem?“ wird aber erst nach dem 25. Mai entschieden. Die Chancen stehen gut, daß es zu einer Zusammenarbeit aller oder zumindest der meisten eurokritischen EU-Parteien kommen wird.Damit könnte der überbordende EU-Machtzuwachs gebremst werden, selbst wenn die wahre Macht in Brüssel von der EU-Kommission und nicht vom EU-Parlament ausgeht. So stellt Farage dann auch fest: „Ein euroskeptischer Wind bläst durch Europa.“

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jf 19-2014

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Leider erscheint der auch von uns stets gelobte Farage nur in der „EU“-Frage auf unserer Wellenlänge zu sein.

Sehr wichtig, keine Frage.

Aber in dem ebenso extrem-wichtigen Punkt der Antiislamissierung, Islam und Moslems, zieht Farage kräftig zurück…warum, das ist wohl ein englisches Problem und zeigt, dass die Politik der Engländer auch unter Farage keineswegs eine pro-westliche oder gar eine pro-deutsche ist……England gehört seit über 100 Jahren zu den Feindstaaten….aus eigener Erklärung, keine Verschwörung.

Geert Wilders und Le Pen stehen uns wesentlich näher. Selbstverständlich auch die FPÖ, als einziger Vertreter des deutschsprachigen Raumes. Die schweizer  SVP ist wichtig, insgesamt aber zu liberal um die großen Probleme zu lösen…

Wiggerl

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Die perfekte Illusion: Deutschland simuliert Demokratie jetzt nur noch


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Es soll da draußen brave Staatsbürger geben, die fest daran glauben, dass wir noch in einer Demokratie leben. Die rapide an Zuspruch verlierenden Einheitsmedien enthalten ihnen halt bestimmte Informationen vor. Nachfolgend eine Auswahl jener Nachrichten, die derzeit woanders untergehen.

 

Wir sind jetzt alle gleich. Vor allem gleich dumm. Denn in unseren Schulen gibt es für die Lehrer Anweisungen, alle Schüler möglichst gleich zu benoten. Nur wissen sollen das die Bürger nicht. Eine Zeitung hat es gerade gewagt, darüber aus Nordrhein-Westfalen zu berichten. Mit Demokratie hat das, was man da liest, nichts mehr zu tun. Es ist reine sozialistische Gleichmacherei. Auch das Sitzenbleiben soll still und leise abgeschafft werden. Und die meisten

Einheitsmedien schauen weg. Alle wissen es – und alle halten den Mund. Wie auch beim Bundespräsidenten.

Wie kann man es nur erklären, dass die Einheitsmedien derzeit beim Gaukler Gauck wegschauen? Gauck hat immerhin eine frühere Lebensgefährtin im Bundespräsidialamt als »Kommunikationsberaterin« angestellt. Und der Jurist Professor Bernd Rüthers stellt nun unbequeme Fragen, etwa:

 

Wenn er als Bundespräsident eine frühere Lebensgefährtin im Präsidialamt anstellt, ist das allerdings nicht seine Privatsache, sondern ein Politikum. Das wirft Fragen auf: Wurde diese Stelle öffentlich ausgeschrieben?  Handelt es sich um eine Zeitstelle oder eine Festanstellung mit Anspruch auf Altersversorgung? Wurde hier selbst August der Starke überboten? Wie ist das eiserne Schweigen der gesamten deutschen Medienlandschaft zu diesem Vorgang zu erklären?

 

Vergessen wir nicht: Gauck ist Pfarrer. Der Mann ist verheiratet. Er hat Kinder und er lebt uns in voller Breite eine außereheliche Beziehung mit Frau Schadt vor, die uns auch noch als »First Lady« präsentiert wird. Derweilen sitzt seine Ehefrau in Rostock. Das alles erinnert an frühere Monarchen wie August den Starken. Gauck lebt mit einer »Frau zur Rechten« (Ehefrau und Kinder) und einer »Frau zur Linken« (für die andere Seite des Lebens). Und er stellt eine frühere Lebensgefährtin als »Kommunikationsberaterin« ein.

Das alles ist ein typisches Beispiel für die Verwässerung des Wertesystems unserer Gesellschaft. Und dieser selbst in höchsten Ämtern rotzfrech vorgelebte Werteverfall ist die Grundlage dafür, dass unsere Demokratie zur Demokratur wurde.

Merkwürdigerweise berichten unsere staatstragenden Einheitsmedien nicht darüber, wie solche Politiker in unseren Nachbarländern von den Wählern abgewatscht werden. In den Niederlanden waren gerade Kommunalwahlen (die hat Deutschland im Mai 2014 auch noch). Und die Niederländer haben den Politikern jener Parteien, welche die Demokratie zerstören wollen, einen Fußtritt verpasst: Das Pendant zur deutschen SPD – die niederländische »Partei der Arbeit« – hat weit mehr als 30 Prozent der Wähler verloren und jetzt nur noch zehn Prozent der Stimmen bekommen. Auch die Christdemokraten verloren ein Drittel der Stimmen und haben jetzt kaum mehr als zehn Prozent. Der große Wahlsieger ist Geert Wilders, der in der Bevölkerung eine Beliebtheit hat wie in Deutschland Thilo Sarrazin.

Und wie reagieren die abgewatschten Politiker auf den gigantischen Erfolg von Wilders? Fragen sie sich, was sie falsch gemacht haben und geloben Besserung? Nein, sie vergleichen Wilders mit Hitler und schüren eine Pogromstimmung in den Niederlanden gegen Wilders. Dessen Partei weist nun darauf hin, dass der Vorgänger von Wilders – Pim Fortuyn – in einer ähnlichen Pogromstimmung von einem radikalen Veganer ermordet worden war. Und zwar »vorbeugend«, wie der Mörder vor Gericht aussagte, weil er mit dem Mord Muslime schützen wollte. Auch Wilders hat den Niederländern immer wieder versprochen, dass er die Zahl der Marokkaner in den Niederlanden reduzieren wolle. Deshalb haben ihn die Menschen schließlich gewählt.

In Deutschland fordert Gauck die Menschen unterdessen dazu auf, mehr Zuwanderung zu akzeptieren. Wohin das führen wird, ist nach dem jüngsten Wahlergebnis in den Niederlanden klar, aber wir wollen das (noch) nicht wahrhaben. Wir schaffen lieber das Sitzenbleiben ab, geben möglichst allen Schülern die gleichen Noten, freuen uns über noch mehr Zuwanderung – und wenn es dann knallt, weiß kein Politiker, warum das so ist. Die Illusion von der Demokratie war halt zu perfekt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-perfekte-illusion-deutschland-simuliert-demokratie-jetzt-nur-noch.html

Islamisches Video mit Geert Wilders’ Ermordung


Ein holländisches Rap-Video zeigt die Hinrichtung des Islamkritikers Geert Wilders. Verantwortlich für das Video mit dem Titel „Geertje“ ist der libanesischstämmige Rapper Hozny (kl. Foto l.). Darin wird ein Mann mit blonder Perücke von zwei Maskierten entführt. Er muß sich vor einer Kamera niederknien, während ihm die Entführer Pistolen an den Kopf halten. Ihm gegenüber sitzt Rapper Hozny und klagt ihn an. Am Schluß wird der Bildschirm schwarz und es ertönt ein Schuß. Hozny begründet in dem Lied, er tue dies für die Mädchen mit Kopftüchern sowie die Moslems in den Niederlanden. Geert Wilders wird Anzeige gegen den Rapper erstatten. Seit der Ermordung des Regisseurs Theo von Gogh 2004 steht Wilders unter Polizeischutz.

GEERT WILDERS “MARKED FOR DEATH”…deutsch

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http://www.pi-news.net/2014/03/islamisches-video-mit-geert-wilders-ermordung/

Update: Islamisten?..wer meint einen „Grund“ zu haben, unsere Traditionen zu zerstören? Kirchenschändung in niederösterreichischer Gemeinde


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bei der Erstveröffentlichung wurde das ?-Zeichen nicht eingetragen….für Winnie ist die „Sache“ aufgrund seiner Informationen klar. Das reicht nicht ganz, so das ich den Titel geändert habe….persönlich bitte ich um Entschuldigung…den Rest klären wir intern...smiley4400

Wiggerl

Wie mir mitgeteilt wurde, von einem Bekannten der in der Nähe wohnt, sind schon häufig Moslems mit anti-christlichen Gesten in der Öffentlichkeit bemerkt worden. Da es sich nicht um Raub, also Plünderung und ähnlichem verhält, kommen nur Christ-feindliche Gruppen in Frage, die es vor 10 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat.

Vor  10 Jahren waren die Moslems in dieser Gegend noch nicht alt genug……

Linksextremisten in ausreichender Zahl sind in dieser Gegend nicht bekannt……….

Wie schwer ist es da, auf den Täterkreis zu schließen……….

Für mich sind die Kirchenvertreter und die hiesigen Politiker sowieso, schlichtweg zu feige, auf den Kern des Problems hinzuweisen:

der Islam und seine im Koran festgeschriebene Verpflichtung, die neu besetzten Gebiete zu ent-christianisieren und den Weg für die Machtübernahme unter islamischer Führung vorzubereiten…..so steht es im Koran…..so steht es explizit im Buch von Geert Wilders: „Zum töten freigegeben“ Original: Marked for death……..nur bei deutschelobby in deutsch…..lesen und lernen…..oder ihr seid die nächste „Kirche“….mit 100%-Sicherheit…

Winnie, Österreich

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Die Muttergottes-Statue in der idyllischen Waldkapelle in
Weinburg wurde von Vandalen mutwillig zerstört.

Aus Deutschland ist das Phänomen der Kirchenschändung und -zerstörung bereits seit Jahren bekannt. Linksextremisten und Islamisten verüben immer wieder Freveltaten in christlichen Gotteshäusern, zerstören Kultgegenstände und beschädigen das Inventar. Häufig werden auch Brände gelegt oder die Täter verrichten ihre Notdurft in Gotteshäusern. Nun wurde eine solche Tat auch in Niederösterreich verübt. Vandalen zerschlugen das Inventar der Waldkapelle in Weinburg im Bezirk St. Pölten.

Die Bevölkerung der 1300-Seelen-Gemeinde ist fassungslos über die Zerstörungswut, die an der idyllischen Waldkapelle ausgelassen worden ist. Die Lourdeskapelle war erst vor zwei Jahren zum 125-Jahr-Jubiläum von freiwilligen Helfern generalsaniert worden und zog seitdem zahlreiche Pilger aus Nah und Fern an. „Jetzt stehen wir vor diesem grauenhaften Malheur“, zeigt sich Bürgermeister Peter Kalteis entsetzt.

Muttergottes-Statute wurde geschändet

Die Täter gingen mit äußerster Härte vor. Unter anderem zerstörten sie eine Muttergottes-Statue und traten die Zwischenwände der Waldkapelle ein. Die Heiligenbilder wurden ebenfalls schwer beschädigt. Auch die Tür und die Holzfassade wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern. Für Hinweise wurden 2.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014904-Vandalen-sch-ndeten-Kirche-nieder-sterreichischer-Gemeinde

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Gute Nachricht: Bürgerbewegung Pro Deutschland schafft Deutschland-Kandidatur bei EU-Wahl


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unser Ratschlag: wenn ihr wählen geht, wäre es dann nicht sinnvoller die PRO-Partei zu wählen? AfD verweigert sich zu einer internationalen Zusammenarbeit mit Geert Wilders und CO……..PRO ist dafür!!! PRO ist klarer und deutlicher in seinen Erklärungen…….oder?

Die Bürgerbewegung Pro NRW tritt bei der EU-Wahl an.

Eine bundesweiteKandidatur hat die Bürgerbewegung Pro NRWfür die EU-Wahl am 25. Mai 2014 geschafft. Mitmehrals 4.000 anerkanntenUnterstützungsunterschriftenist die Deutschland-KandidaturbeidiesemwichtigenWahlganggesichert. ImZentrumderWahlbewegungwerdenderKampfgegen die Masseneinwanderung, den Sozialstaatsmissbrauch und die kulturelleÜberfremdungstehen.

Mit einer ganzen Reihe von Kundgebungen, Demonstrationen und Lichterketten möchte man die deutschen Bürger aufrütteln und dazu bewegen, diesmal „für Deutschland und die Deutschen“ abzustimmen. Beabsichtigt ist eine Denkzettelwahl gegen die politischen Eliten in Berlin und Brüssel.

Essen und Duisburg als Ausgangspunkt der Wahlbewegung

Den Ausgangspunkt für die bundesweite Wahlbewegung werden die Städte Essen und Duisburg bilden. In diesen von Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch anderen Herkunftsländern stark geprägten Kommunen wird am 1. Mai der Startschuss für den Pro-NRW-Wahlkampf fallen. Dort sind die Einwohner neben einem stark islamisch beeinflussten Bevölkerungsteil vor allem von der Massenzuwanderung durch Roma aus Südosteuropa negativ betroffen und haben mit wachsender Kriminalität, Bettlerunwesen und Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu kämpfen.

http://www.pro-deutschland-online.de/

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Update: Fortsetzung – NEUE SERIE:::::jetzt in deutscher Übersetzung: Geert Wilders: „Marked for death“…“Zum Töten freigegeben“……


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unter der Themenseite

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GEERT WILDERS “MARKED FOR DEATH”…deutsch

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ZUSATZ: DIE DATEI WIRD STÄNDIG ERWEITERT:::::::ES LOHNT SICH TÄGLICH AUF DER THEMENSEITE VORBEI-ZUSCHAUEN::::

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Update 3: NEUE SERIE:::::jetzt in deutscher Übersetzung: Geert Wilders: „Marked for death“…“Zum Töten freigegeben“……


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Marked for Death Islam's War Against the West and Me mark_steyn_geert_wilders  mark_steyn_geert_wilders2

Vorwort:

—Teil 1

—Teil 2

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einige werden das Vorwort von Mark Steyn bereits gelesen haben. Wir meinen, dass diese Einleitung viele wichtige Informationen enthält und unbedingt vorab gelesen werden sollte.

Deshalb fängt unsere Übersetzung auch mit dem Vorwort an…

es werden jeweils einige Seiten übersetzt veröffentlicht, i.d.Regel ein komplettes Kapitel; so das jeder Zeit hat, den Inhalt in Ruhe zu lesen…

die PDF-Datei wird jeweils um die „neuen“ Seiten erweitert, so das stets nur eine Datei geöffnet werden muss.


ZUSATZ: DIE DATEI WIRD STÄNDIG ERWEITERT:::::::ES LOHNT SICH TÄGLICH AUF DER THEMENSEITE VORBEI-ZUSCHAUEN::::

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Marked for Death(2)   – 3

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Bisherige Veröffentlichungen zum Thema

Von einem der auszog, Geert Wilders zu verlegen – deutschelobby

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Geert Wilders: Die Wiederauferstehung des europäischen Patriotismus


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wilders

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.“ Geert Wilders

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Von Geert Wilders, Übersetzt von EuropeNews

Geert_Wilders-Die-Wiederauferstehung-des-europaeischen-Patriotismus

Hier ein Tipp für Sie, wie sie den Bürokraten und Politikern in Brüssel den Tag versauen können: Erwähnen Sie einfach nur die Europawahlen im kommenden Jahr und sie werden extrem nervös und unruhig werden. Sie werden vor Zorn schäumen und vor einem wachsenden Populismus warnen, der eine Bedrohung für die Demokratie sei

Bei den Europawahlen im nächsten Mai, an denen etwa 400 Millionen Menschen in den 28 EU Mitgliedsstaaten ihre Stimme abgeben dürfen, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Erdrutsch für die Eurokraten kommen. Was sich dort manifestieren wird ist jedoch kein Aufstieg des Populismus, sondern ein Sieg für die Demokratie.

Seit Jahrzehnten schon kann Brüssel machen was es will. Das ist aber jetzt vorbei. Endlich haben die Menschen erkannt, dass die sogenannten Europhilen es sich zum Ziel gesetzt haben, die europäischen Nationen zu zerstören, die Heimat der nationalen Demokratien.

Und die Leute wollen das nicht zulassen. Sie kaufen die Lüge nicht länger ab, dass Patriotismus gefährlich sein soll, dass es ein Fluch und kein Segen ist. Sie sind dabei ihren nationalen Stolz und ihre Identität neu zu bestimmen.

Robert Schuman, der vor 60 Jahren einer der Gründerväter war, sagte immer, dass es das Ziel der europäischen Integration sei „Krieg nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich zu machen.“

Aber der Gedanke, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und andere Nationen in der Vergangenheit Kriege führten, weil sie souveräne Nationen waren, ist einfach lächerlich. Sie führten Krieg, weil sie totalitären Ideologien verfallen waren. Demokratien führen keinen Krieg gegeneinander, sie treiben Handel miteinander.

Schuman und seine Nachfolger heute, die immer noch versuchen die alten europäischen Nationalstaaten abzuschaffen und sie durch einen pan-europäischen Superstaat zu ersetzen, sind die Politiker der Vergangenheit.

Die EU repräsentiert die alte politische Ordnung. Heute ist eine neue Wähler- und Politikergeneration entstanden. Ich bin einer von ihnen.

Robert Schuman ist nicht mein Held, sondern der amerikanische Visionär Ronald Reagan, der in seiner Abschiedsrede eine Wiederauferstehung des Nationalstolzes befürwortete, den er den „neuen Patriotismus“ nannte. Wie Reagan sagte, bedeutet dies „Liebe zum Land und Anerkennung seiner Institutionen.“

Die Eurokrise der vergangenen fünf Jahre hat wie ein Katalysator gewirkt. Die Völker Europas, von Finnland bis Portugal und von Irland bis Griechenland haben gemerkt, dass Brüssel nicht dazu in der Lage ist, die Wirtschaftskrise zu lösen. Es wurden Sparmaßnahmen auferlegt, die zu höheren Steuern führten und die Dinge nur noch verschlimmert haben.

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.

Die EU hat den Europäern auch nicht mehr Demokratie und Freiheiten gebracht. Im Gegenteil: Die EU ist ein Gefängnis für die Nationen. Sie untergräbt unsere staatlichen Demokratien. Sie ähnelt der UdSSR.

In Referenden im Jahr 2005 haben die holländischen und französischen Wähler die europäische Verfassung abgelehnt, die darauf abzielte, die EU in einen Einheitsstaat zu verwandeln. Aber Brüssel weigerte sich, dieses ‚Nein‘ hinzunehmen.

Sie fuhren fort mit ihren Plänen zu einem Verfassungsvertrag, ungeachtet der Opposition der Menschen. Brüssel denkt, es wüsste es besser als die Menschen. Im nächsten Mai wird man dort erkennen, dass die Menschen, die man betrogen hat, dies nicht vergessen haben.

Das hat nichts mit Populismus zu tun, es geht nur um die Demokratie. Demokratie auf einer länderübergreifenden Ebene ist einfach unmöglich. Um Demokratie leben zu können benötigt man eine Nation.

Die Europäische Union kann sich nicht mit den Vereinigten Staaten vergleichen. Amerika ist eine Nation, aber Europa ist es nicht. Europa ist ein Kontinent bestehend aus vielen verschiedenen Staaten mit ihren eigenen Identitäten, Traditionen und Sprachen. Sie ihrer nationalen Demokratien zu berauben erschafft keine europäische Demokratie – es zerstört die Demokratie in Europa.

Seit Monaten liegt meine Partei, die Partei für die Freiheit, an der Spitze der holländischen Meinungsumfragen. Wir sind eine junge Partei. Wir wollen, dass die Niederlande die EU verlässt, sich der EFTA anschließt und, wie die Schweiz, bilaterale Handelsvereinbarungen mit der EU und dem Rest der Welt abschließen. Wir werden im Mai die Europawahlen gewinnen.

Auch in anderen Ländern war die EU niemals so unpopulär wie heute. Das Vertrauen in die EU ist auf ihr niedrigstes Niveau gesunken. Sechs von 10 Europäern vertrauen der EU nicht mehr, nach Angaben eigener EU Umfragen. Sie werden entsprechend wählen. Die alte Ordnung der selbstgefälligen Elite in Brüssel bröckelt.

In Großbritannien will die United Kingdom Independance Party (UKIP) Großbritannien aus der EU herausführen. Bei Umfragen liegen sie bei etwa 20%. In Frankreich will die Nationale Front unter ihrer neuen Vorsitzenden Marine Le Pen die Souveränität von Brüssel zurück nach Paris holen und wiederum erzielen sie die höchsten Werte in den Umfragen.

Europa steht auf der Kippe zu einer glorreichen Revolution – gewaltlos und demokratisch. Im nächsten Mai werden die Wähler in ganz Europa an der Wahlrune rebellieren. Sie werden das länderübergreifende Experiment der Europäischen Union beenden. Sie werden ihre Stimmen für eine Wiederherstellung der nationalen Souveränität abgeben.

Es sind keine Extremisten, es sind Demokraten.

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http://europenews.dk/de/node/74482

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Update: neue Anforderungs-ePost-Adresse……Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift


so ziemlich jeder intelligente Mensch aus der Geschichte verurteilt den Islam.

Nicht selten mit drastischen Worten. Sogar der Gründer der heutigen Türkei Kemal Atatürk, war ein Islamfeind erster Güte.

Er sagte sinngemäß: diese Geschichte eines Kamelhändlers ist der reinste Wahnsinn. Der Islam sollte und muss verboten werden…

https://deutschelobby.com/2013/09/16/prominente-islamkritiker-der-letzten-jahrhunderte/

https://deutschelobby.com/prominente-islamkritiker/

neue Bestell-Adresse:> islamsticker@islamsticker.org <—

anti-ksa-Flag

Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, hat eine islamkritische Aufkleberaktion ins Leben gerufen. Motiv des Aufklebers ist das von ihm entworfene grüne Flaggen-Motiv, das der saudi-arabischen Flagge nachgeahmt ist und in arabischer Schrift den Text “Der Islam ist eine Lüge, Mohammed ist ein Verbrecher, der Koran ist Gift” enthält (PI berichtete). Wilders muntert die Leute auf, den Sticker gratis bei ihm zu bestellen und irgendwohin zu kleben – so wie er einen auf seine Bürotür geklebt hat. Update: Aufkleber jetzt mit deutschem Text! Die niederländische Zeitung NOS berichtet: {PVV-Chef Geerd Wilders hat Anti-Islamaufkleber drucken lassen, die man bei ihm bestellen kann. Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift“. Er hat sich für seine Aktion die saudi-arabische Flagge ausgesucht, auf der normalerweise das islamische Glaubensbekenntnis steht. Dabei liegt es nicht in seiner Absicht, gläubige Menschen mit Dreck zu bewerfen, sondern diese zu befreien und sie vom Joch des Islam zu lösen}.

Die Leser können den Anti-Islamaufkleber mit dem Betreff “Graag will ik de islamsticker bij u bestellen” und der Angabe ihrer Adresse hier kostenlos bestellen:

> islamsticker@islamsticker.org <—

In einem NOS-Fernsehinterview vom 20.12.2013 nimmt Wilders zu der Aufkleber-Aktion Stellung

Hier die Übersetzung:

NOS: Nach Aussage von Minister Asscher (NL-Sozialminister) säen Sie Hass mit Ihrer Aufkleberaktion?

Wilders: Dann ist der Mann nicht ganz richtig in seinem Kopf! Wollen sie noch mehr wissen?

Ist es denn nicht Ihr Ziel, mit der Aufkleberaktion Hass zu säen?

Ihre Frage ist sehr suggestiv. Mir scheint, Sie sind der selben Meinung wie der Sozialminister.

Naja, da ist ein Minister, der einen Fraktionsvorsitzenden beschuldigt, Hass zu säen.

Wenn er das sagt, ist er nicht ganz richtig im Kopf. Ich habe sehr schöne Flaggen und Aufkleber machen lassen, um die Wahrheit über den Islam zu verbreiten.

“Der Prophet Mohammed ist ein großer Verbrecher und der Islam ist Gift und eine große Lüge“.

Das ist die Wahrheit. Es wäre gewaltig, wenn es die Niederlande ohne Islam gäbe. Ich spreche nicht über Moslems und nicht über Menschen, sondern über eine bösartige Idiologie, die überall auf der Welt, vom mittleren Osten bis hier zu uns, nur Hass, Gewalt und Intoleranz sät. Es wird höchste Zeit, hiergegen etwas zu unternehmen.

Aber auch der Außenminister sagt, es wäre nicht sehr klug, um für solch eine Aktion die Flagge eines anderen Landes zu wählen.

Naja, Saudi-Arabien ist in dieser Beziehung das rückständigste Land der Erde. Man darf da nicht einmal eine Bibel kaufen, oder als Nichtmoslem die Stadt Mekka betreten. Auch dürfen dort keine Kirchen gebaut werden. Ich habe bewusst die Flagge dieses Landes ausgewählt. Es ist ein schreckliches, islamisches Land, überfüllt mit Gewalt und Terror.

Haben Sie als Parlamentarier denn kein Problem damit, ein anderes Land zu provozieren?

Es ist wichtig, den Menschen die Wahrheit über den Islam zu sagen. Wie Minister Asscher und andere in ihrer politischen Korrektheit darüber denken, ist mir egal.

Befürchten Sie nicht, dass durch solche Aktionen wieder neue Unruhen entstehen?

Nein, denn ich bin von über einer Million Menschen gewählt worden, um meine Arbeit zu machen. In unserem Wahlprogramm steht, dass wir nichts mit dem Islam zu tun haben wollen. Die Niederlande ohne Islam, das wäre eine wünschenswerte Zukunft. Ich mache das nicht, um zu provozieren, sondern weil in der Politik und bei den Medien sehr viele Leute sind, die glauben, dass man das nicht sagen darf, weil alle Religionen gleich sind. Ich sage, das ist nicht so. Der Islam ist eine boshafte Ideologie, die nichts mit dem Christentum, dem Judentum oder dem Buddhismus gemeinsam hat. Es gibt Menschen, denen diese Meinung nicht gefällt, trotzdem ist es eine Tatsache. Ich mache diese erfolgreiche Aufkleberaktion, um über dieses Thema diskutieren zu können. Die Aufkleber kann man gratis bestellen. Die Adresse will ich hier aus gewissen Gründen nicht nennen. In jedem Fall habe ich schon ein paar tausend Sticker nachbestellen müssen. Wie das Kabinett darüber denkt, ist deren Sache. Schlau sind sie jedenfalls nicht. Ich bekomme immer mehr Aufmerksamkeit und mache weiter so wie bisher. Und nochmal: Ich habe weitere tausende Sticker in Auftrag gegeben!   (Wilders beendet das Interview)

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http://koptisch.wordpress.com/2013/12/26/wilders-startet-anti-islam-aufkleberkampagne/

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Rechtsdemokraten demonstrieren Einigkeit… Lega Nord, Wilders, Strache und Co. verbreiten Optimismus vor der EU-Wahl


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Vorab:

erst wenn die „Alternative für Deutschland“ offiziell die gesamt-europäischen Rechtsdemokraten nicht nur unterstützt, sondern auch aktiv teilnimmt, erhält sie unsere Anerkennung und Unterstützung. Ansonsten sind es nur Lippenbekenntnisse von Lucke und Co.

In der BRiD am aktivsten und mutigsten agieren zur Zeit die PRO-Parteien. Daher empfehlen wir weiterhin PRO zu unterstützen, damit sie bei der „EU“-Wahl die Hürden überspringen und die rechte europäische Fraktion beistehen können…..

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einigkeit eu rechteFoto: Gerolf Annemans (Vlaams Belang), Ludovic de Danne (Front National), Geert Wilders (PVV) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) (v.l.): Zusammen mit der Lega Nord gegen die Brüsseler Bürokraten kämpfen

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Treffen in Turin: Am Rande eines Parteitages der Lega Nord verbreiten Wilders, Strache und Co. Optimismus vor der EU-Wahl

Europas Rechte stellt die Weichen für die Europawahl 2014. Am vergangenen Wochenende trafen sich ihre Polit-Größen am Rande des Parteitages der italienischen Lega Nord in Turin.

 

Mit dabei unter anderem der Vorsitzende der holländischen Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, und Österreichs FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, die auf einer gemeinsamen Pressekonferenz Geschlossenheit demonstrieren. Die französische Front National-Vorsitzende Marine Le Pen hatte ursprünglich ebenfalls an dem Treffen teilnehmen wollen, hatte später jedoch ihre Teilnahme wieder abgesagt. Sie ließ sich von ihrem persönlichen Referenten Ludovic de Danne vertreten.

 

Ebenfalls auf der Pressekonferenz mit dabei: der frisch gewählte neue Lega- Nord-Chef Matteo Salvini, Gerolf Annemans vom belgischen Vlaams Belang sowie mit dem Duma-Abgeordneten Viktor Zubarev auch ein Vertreter von Wladimir Putins russischer Partei „Einiges Rußland“. Gegenüber den Medien zeigen sie sich geschlossen, legen für die Kameras demonstrativ die Hände zusammen.

Hoffen auf eine
schlagkräftige Fraktion

 

„Ich hoffe, daß wir unsere Zusammenarbeit wirklich vertiefen können und uns gemeinsam gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und die Brüsseler Bürokratie zur Wehr setzen“, sagt Wilders gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Immer wieder bezeichnet er die EU als „Monstrum“. „Man spürt, daß sich das EU-Establishment in seiner Euro-Rettungspolitik verrannt hat“, meint der Niederländer. Die Wahl im Mai würde den Rechtsdemokraten die Chance auf Veränderung geben. „Ich rechne mit einem historischen Ergebnis“, so Wilders. Es sei für ihn wichtig, auf dem Lega-Nord-Parteitag dabeizusein. „Das hier sind meine Verbündeten, nicht die Parteien im niederländischen Parlament“, macht er klar. Durch ein Bündnis mit der Lega Nord könnte sich die derzeit aus FPÖ, Vlaams Belang und Front National bestehende „Europäische Allianz für die Freiheit (EAF)“ erweitern. Denn bisher sind die italienischen Rechtsbürgerlichen im EU-Parlament noch in dem Bündnis „Europa der Freiheit und der Demokratie (EFD)“ organisiert, dem unter anderem die United Kingdom Independent Party (UKIP) angehört (JF 48/13).

einigkeit eu rechte 2

 

Daß es auch zu einer engeren Zusammenarbeit der EAF mit Nigel Farages UKIP kommt, ist hingegen äußerst unwahrscheinlich. Farage selbst hatte sich gegenüber der FPÖ stets skeptisch geäußert. Auch Heinz-Christian Strache gibt sich in bezug auf die britischen EU-Kritiker schmallippig. „Es gibt keine Kontakte zwischen UKIP und der FPÖ“, stellt er gegenüber der JUNGEN FREIHEIT klar. Wie Wilders sieht er jedoch große Chancen für das rechtsdemokratische Lager. „Wir werden in der Lage sein, aus eigener Kraft eine schlagkräftige Fraktion im EU-Parlament zu bilden. Europa braucht eine dritte Kraft. Die können wir stellen.“

 

Auch die Entwicklung der AfD in Deutschland habe die FPÖ mit Interesse verfolgt. Allerdings würde man keine Gespräche mit der neuen Partei führen. „Wir konzenrieren uns auf unsere eigenen Bündnisse. Wenn die AfD Interesse an einer Zusammenarbeit hat, ist sie eingeladen, sich bei uns zu melden“, meint Strache, der wie Wilders in seiner Grußrede vor den stark applaudierenden Lega-Nord-Parteimitgliedern an das Zusammengehörigkeitsgefühl der rechtsdemokratischen Kräfte appellierte.

 

Gut 3.000 Lega-Nord-Anhänger waren in das Kongreßzentrum von Turin-Lingotto gekommen, dem einstigen Sitz der Fiat-Werke. Es herrscht Aufbruchstimmung. Jeder Redner wird frenetisch bejubelt. Besonders Umberto Bossi, das Urgestein der Lega Nord, das von seinen Parteimitgliedern regelrecht verehrt wird. Anhänger schwenken Padanien-Flaggen. Padanien, jenen von der Lega angestrebten unabhängigen Staat in Oberitalien. Als Geert Wilders seine Grußrede mit dem Satz „Buon Giorno Padania“ beginnt, gibt es kein Halten mehr. Mitglieder springen von ihren Sitzen, feiern den 50jährigen wie einen Nationalhelden.

 

Bereits wenige Tage vor dem Turiner Parteitag hatten die Europaabgeordneten Franz Obermayr (FPÖ) und Marine Le Pen ein gemeinsames Manifest verabschiedet. Eine „Charta“, in der sie die Bewahrung der Souveränität, die Abkehr von der gegenwärtigen Währungspolitik und eine „grundlegende Überprüfung der Einwanderungspolitik“ einfordern.

 

Darüber hinaus kritisieren sie den Zentralismus in der EU und Kompetenzüberschreitungen der Kommission. Auch fordern sie zu mehr Eigenverantwortlichkeit und zur Konsolidierung der Staatshaushalte auf. Zudem kritisieren sie eine ausufernde Korruption in Europa und einen „Mangel an Visionen“. Die Erweiterungspolitik der EU sollte demnach auf den Prüfstand gestellt, die Einbeziehung der europäischen Bürger durch Volksbefragungen ermöglicht werden.

 

Die Forderung nach Stärkung der Familie ist ebenso Bestandteil des Manifests wie die Forderung nach Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit und nach Schutz christlicher und humanistische Wurzeln gegen radikalislamistische Tendenzen. Ferner müsse Staaten, die in einer wirtschaftlichen und finanzpolitischen Krise steckten, ein Verlassen aus der Eurozone und die Rückkehr zu einer eigenen nationalen Währung ermöglicht werden.

passender Artikel:

https://deutschelobby.com/2013/11/15/vereint-gegen-den-euro-zusammenarbeit-der-wahren-burgervertreter-fpo-strache-geert-wilders-marine-le-pen-vlaams-belang-lega-nord-schwedendemokraten-ebenso-bereit-stehen-uk/

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nachzulesen bei Junge Freiheit 52-2013

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Niederlande: Geert Wilders “Politiker des Jahres”


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Geert Wilders zum Politiker des Jahres 2013 gekürtWie heute bekannt wurde, ist der Vorsitzende der Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, zum niederländischen Politiker des Jahres 2013 gekürt worden. Dies gab der Fernsehsender Kanal1 am Abend bekannt, wie der Snaphanen-Blog berichtet. Offensichtlich erfreut sich Geert Wilders weit über die eigenen Parteigrenzen hinaus einer großen Beliebtheit in der Bevölkerung. Die Umfrage unter den Fernsehzuschauern zeigt das deutlich.Wilders-

 

Geert Wilders’ PVV gilt seit vielen Monaten in Umfragen als stärkste bzw. zweitstärkste politische Kraft in den Niederlanden. Sie positioniert sich gegen den Ausverkauf nationaler niederländischer Interesssen zugunsten der EU-Bürokratie. Zudem ist Geert Wilders ein Garant für Meinungsfreiheit und Bürgerrechte und positioniert sich eindeutig gegen den anhaltenden Prozess der Islamisierung der Gesellschaft, nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in ganz Europa. Dafür muss er seit vielen Jahren rund um die Uhr unter Polizeischutz leben. Wilders plant im Hinblick auf die anstehenden Europawahlen im nächsten Frühjahr ein Bündnis gleichgesinnter Parteien innerhalb der EU.

 

Wir gratulieren Geert Wilders zur Wahl des niederländischen “Politiker des Jahres”!

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Den Völkern die Freiheit zurückgeben…Kooperation EU-kritischer Parteien: Front National, Geert Wilders’ Partei für die Freiheit und die FPÖ gehen wenige Monate vor der Europawahl in die Offensive


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Dies ist ein historischer Tag. Wir werden uns gemeinsam von der EU-Elite und dem Monster Brüssel befreien“, erklärte der niederländische Politiker Geert Wilders von der islamkritischen Partei für die Freiheit (PVV) bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Vorsitzenden des französischen Front National, Marine Le Pen. Wilders weiter: „Wir sind die alten Staaten in Europa, aber wir müssen für alles in Brüssel um Zustimmung bitten. Wir sind verpflichtet zu akzeptieren, was uns auferlegt wird, wer unsere Grenzen überschreitet. Wir wollen unseren Völkern die Freiheit zurückgeben.“ Und Marine Le Pen stimmte ein, dieser Tag sei ein „Wendepunkt“.

Die Konferenz vergangene Woche war nicht nur von außerordentlich hohen Sicherheitsvorkehrungen, sondern auch von großem Medienrummel begleitet. Kein Wunder, liegt doch die PVV aktuellen Umfragen zufolge auf dem ersten Platz in der Wählergunst und könnte mit einem Drittel aller Stimmen rechnen. Ebenso der Front National. Wilders Partei tritt dabei nicht nur gegen weitere Immigration, sondern auch gegen einen weiteren Machtverlust des Landes zugunsten einer immer weiter aufgeblähten Europäischen Union ein.

Genau diese Themen verbinden ihn mit dem Front National (FN). Nach seiner jahrelangen und kategorischen Weigerung, mit dem Front National überhaupt nur zu reden, was er vor allem mit dessen Antisemitismus begründete, hat er nun auf europäischer Parlaments-ebene eine Zusammenarbeit ausdrücklich angekündigt. Wilders betonte, daß er die antisemitischen und rassistischen Äußerungen von Vater Jean-Marie Le Pen niemals unterschrieben hätte, aber er sei sich sicher, daß auch die Tochter diese nicht unterschreiben würde. Vor ihm stehe die möglicherweise nächste Präsidentin Frankreichs, eine „charismatische und herausragende“ Frau, jedenfalls aber eine Freundin. Fast demonstrativ redeten die beiden sich mit ihren Vornamen an.

Wilders Schwenk hin zum Front National wurde in den Niederlanden nur vorsichtig kommentiert. Der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher äußerte sich zwar „höchst erstaunt“. Aber es sei „seine Wahl, seine Freiheit“, die Wähler müßten schließlich mit sich selbst ausmachen, welcher Partei sie ihre Stimme geben würden.

Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament, die im Mai 2014 stattfinden, wollen PVV und FN auch mit dem Vlaams Belang, den Schwedendemokraten, der Lega Nord und der FPÖ zusammenarbeiten, um eine Fraktion zu bilden. Dafür wären 25 Abgeordnete aus sieben Ländern notwendig.

Die Chancen dafür stehen gut, befinden sich doch die europäischen, EU-kritischen, rechtsdemokratischen Parteien fast überall im Aufwind. Schon im Sommer tingelte Wilders durch Europa und führte Gespräche mit der FPÖ, den Schwedendemokraten und dem Vlaams Belang. Das Gespäch mit Wilders sei „außerordentlich positiv“ verlaufen, bekräftigte der Europaabgeordnete des Vlaams Belang, Philip Claeys, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Vergangenes Wochenende trafen sich in Wien Verteter europäischer Rechtsparteien, um die Möglichkeiten nach der Europawahl auszuloten. Das Fehlen der PVV erklärte Wilders lapidar damit, daß seine Partei ja gerade einen niederländischen Ausweg aus der EU suche, die Bildung einer paneuropäischen Partei daher sinnlos sei. Tatsächlich wäre die Signalwirkung, die von dem Treffen in der vergangenen Woche ausging, hier allenfalls geschmälert worden.

Die Initiative zur Zusammenkunft am Wochenende hatte Andreas Mölzer, der Europaabgeordnete der FPÖ, ergriffen. Europaabgeordnete der Schwedendemokraten, des Vlaams Belang, des Front National, der FPÖ, der Slowakischen Nationalpartei (SNS) und der Lega Nord trafen sich, um den„Prozeß der gegenseitigen Annäherung“ zu fördern und „alte Gegensätze“ abzubauen“.

Als Ergebnis präsentierten der FPÖVorsitzende Heinz-Christian Strache und Mölzer den Inhalt einer gemeinsamen Absichtserklärung. Demnach treten alle Teilnehmer für die Erhaltung der nationalen Souveränität, gegen den „Brüsseler Zentralismus“ und eine „ausufernde“ EU-Bürokratie ein. Sie kritisieren zudem Massenzuwanderung, Islamisierung, den EU-Beitritt der Türkei, das „Diktat der internationalen Finanzmärkte“, die Fehlkonstruktion der Euro-Einheitswährung, die Auswirkungen der Globalisierung, Lohndumping und „Genderwahn“ .

In die gleiche Kerbe schlugen Wilders und Le Pen. Bei der Kooperation gehe es darum, für die Souveränität über die eigenen Grenzen, die eigene Währung, Wirtschaft und Legislative zu kämpfen. „Die Völker kehren zurück“, rief die FN-Chefin und hob den Umstand hervor, daß die EU nicht nur „ohne die Völker, sondern gegen die Völker“ Politik betreibe. Vor diesem Hintergrund forderte Wilders die Zusammenarbeit aller „patriotischen“ Parteien in der EU.

Doch gerade hier treten seit Jahren Dissonanzen auf. So sind die Dänische Volkspartei (DF) und die Wahren Finnen in der Parlamentsfraktion unter Führung der United Kingdom Independence Party (UKIP) zusammengeschlossen. Nigel Farage hatte es nach der EU-Wahl 2009 mit einigen Kniffen und Tricks geschafft, die nötige Anzahl Abgeordneter aus sieben EU-Ländern in seiner EU-kritischen Fraktion „Europa der Freiheit und Demokratie“ zu versammeln. Eine Kooperation mit dem FN und Wilders lehnte und lehnt Farage ebenso wie die DF und die Wahren Finnen kategorisch ab. Wilders’ Standpunkt gegenüber dem Islam und antisemitische Tendenzen im Front National stünden einer Zusammenarbeit im Wege, so die Kommentare aus London, Kopenhagen und Helsinki.

Trotz der heftigen Vorwürfe zeigte sich Wilders ungerührt. Er zollte der politischen Arbeit von UKIP und DF seinen Respekt und sprach die Hoffnung aus, daß diese nach der Europawahl ihre Anti-Haltung noch einmal überdenken. Auch Strache und Mölzer zeigten sich überzeugt, daß sie die notwendige Anzahl an Mandaten zustande bekommen werden. Eine Zusammenarbeit mit den Parteien, die zur Zeit in der „Europäischen Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN) kooperieren, schlossen sie dabei aus.

Allianzen EU-kritischer Parteien im Europaparlament

EU-Fraktion (mindestens 25 Abgeordnete aus 7 Ländern)

„Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD)

UKIP (GB) 9 Sitze

Lega Nord (I) 7 Sitze

Ich liebe Italien (I) 1 Sitz

Dänische Volkspartei (DK) 1 Sitz

Laos (GR) 2 Sitze

Ordnung und Gerechtigkeit (LT) 2 Sitze

Wahre Finnen (FI) 1 Sitz

People for Real (BG) 1 Sitz

Frank Vanhecke (BE) 1 Sitz

Solidarisches Polen (PL) 4 Sitze

Mouvement pour la France (FR) 1 Sitz

Reformierte Politische Partei (NL) 1 Sitz

Slowakische Nationalpartei (SK) 1 Sitz

Allianzen ohne EU-Fraktionsstatus

„Europäische Allianz für Freiheit“ (EAF)

FPÖ (A) 2 Sitze

Vlaams Belang (BE) 1 Sitz

Schwedendemokraten –

Godfrey Bloom, (GB) 1 Sitz

Front National (FR) 2 Sitze

„Europäische Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN)

Jobbik (HU) 1 Sitz

British National Party (GB) 1 Sitz

Bruno Gollnisch, Front National (FR) 1 Sitz

Fiamma Tricolore (I) 1 Sitz

National-Demokratische Partei (BG) 1 Sitz
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Abkehr der Bürger vom EU-„Imperium“


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Marine Le Pen von der Front National und Geert Wilders von der Freiheitspartei wollen zusammen gegen die EU kämpfen. In ganz Europa verbreitet sich Euro-Skepsis. Auch in Deutschland wächst der Unmut

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Ein Europa-Parlament voller Europa-Gegner? Marine LePen von der Front National und Geert Wilders von der Freiheitspartei suchen Verbündete

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Marine Le Pen und Geert Wilders haben sich als Kämpfer gegen die Zuwanderung profiliert, wobei sie vor der Nähe zu Rassisten nicht zurückschreckten. Nun wollen ihre Parteien nach den Europawahlen 2014 eine gemeinsame Fraktion im Europäischen Parlament bilden, um, wie es Wilders ausdrückte, „dieses Monster namens Europa zu bekämpfen“.

Freilich macht man sich die Auseinandersetzung mit den Euro-Skeptikern zu leicht, wenn man sie einfach in die rechtsextreme Ecke schiebt. Le Pen etwa ist gegen die Homo-Ehe; Wilders ist dafür und gerade deshalb gegen Muslime, denen er Homophobie unterstellt. Die FN war unter Le Pens Vater antisemitisch und antizionistisch; Wilders ist pro-zionistisch.

Andere Euro-Skeptiker wiederum, etwa die britische United Kingdom Independence Party (UKIP), lehnen Wilders wegen dessen Islamophobie ab; die – israelfreundliche – UKIP aber bildet im Europaparlament eine gemeinsame Fraktion mit der antisemitischen Laikos Orthodoxos aus Griechenland, den islamfeindlichen Wahren Finnen und der Lega Nord, die etwas gegen Süditaliener hat.

Bürger protestieren gegen die Eliten

Ihnen dürften sich aus den südeuropäischen und den skandinavischen Ländern starke Euro-skeptische Partner hinzugesellen, mit der Alternative für Deutschland vielleicht sogar erstmals Deutsche.

Und anders als bei früheren Wahlen wird man nicht sagen können, dass es sich hierbei nur um die Stimmen von Protestwählern handele, die eigentlich nur ihre eigenen Regierungen abstrafen wollen. Die Bürger Europas protestieren gegen das Europa der Eliten; die Verlierer gegen die Gewinner.

Das EU-„Imperium“ leidet am Demokratiedefizit

Denn Umfragen im Auftrag der EU-Kommission vom Mai dieses Jahres zeigen, dass die Bürger das Vertrauen in das europäische Projekt verlieren. 49 Prozent der EU-Bürger sagen, dass sich Europa „in die falsche Richtung bewegt“; nur 23 Prozent sehen die Entwicklung positiv. (Auch in Deutschland sind es nur 23 Prozent – fast so wenige wie in Großbritannien mit 20 Prozent!)

In allen sechs Gründungsmitgliedern der Europäischen Union, dem oft beschworenen „Kerneuropa“, sagt eine Mehrheit der Bürger, dass sie der EU misstrauen; der Anteil der Skeptiker ist in Deutschland mit 61 Prozent am höchsten. 33 Prozent der Europäer meinen, ihr Land „wäre besser für die Zukunft gerüstet, wenn es nicht Mitglied der EU wäre“. In Großbritannien sind es 53, aber auch in Deutschland und Frankreich 70 Prozent der Bürger.

Schluss mit der Schere im Kopf

Das ist seit der Euro-Krise vorbei; einer Krise, die es ohne die gemeinsame Währung in dieser Schärfe nicht gegeben hätte und die darum keine wirtschaftliche, sondern eine politische Krise ist: eine Krise des Gebots der „immer engeren Union“.

Nicht zufällig hat einer der leidenschaftlichsten Kämpfer für die europäische Integration jetzt dazu aufgerufen, den Euro aufzugeben, um Europa zu retten. Der prominente Denker und Politiker François Heisbourg hat mit seiner Streitschrift „Das Ende des europäischen Traums“ in Frankreich eine Debatte angestoßen, der die politische Elite hier noch ängstlich aus dem Weg geht.

Mit der Zensurschere im Kopf arbeitet man jedoch nur denjenigen zu, die nicht nur den Euro oder die europäische Überintegration, sondern auch die zivilisatorischen Leistungen Europas (die Vielfalt der Kulturen, den Kosmopolitismus und die Toleranz) angreifen. Sondern die auch die Grundlage seines Wohlstands (die Bewegungsfreiheit von Menschen und Arbeit, Dienstleistungen und Kapital) ignorieren.

Ganz gleich, wie man zum Euro steht: Europa verlangt nach einer Reform, die den Bürgern das Gefühl gibt, endlich wieder über ihr Schicksal selbst entscheiden zu können. Manchmal ist weniger eben mehr. Das gilt auch für die europäische Integration.

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http://www.welt.de/debatte/article121969431/Abkehr-der-Buerger-vom-EU-Imperium-droht.html

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Nachtrag

Die „Welt“…..keine Media die für uns da ist…..sie erkennt lediglich den Wind…..“wenn der Wind sich dreht“…ein sehr gutes Lied von der

Mitkämpferin im Widerstand: Annett

die Medien sind am Ende…..aber sie sind indoktriniert, aufgekauft von der NWO und deren Handlungsbevollmächtigten….

Wir nehmen die Information an….aber wir vergessen nie was die Medien von TV über Radio bis hin zum Schmierblatt der täglichen Zeitung,

uns jahrelang angetan hat………stets im Auftrag versessen, Deutschland zu schaden und kulturell sowie national zu beerdigen….

Medien und Politiker……beide gehören auf die Anklagebank…ohne Hoffnung je wieder das Gefängnis verlassen zu können….wenn es nach Recht

und Gesetz, GG und Paulskirche-Verfassung geht.

https://deutschelobby.com/rechtsgultige-paulskirchen-verfassung-reichs-gesetzblatt-verfassung-deutsche-verfassung/

Wiggerl

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EU will EU-kritische Parteien ausschalten


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Die EUdSSR will kritische Parteien finanziell „trockenlegen“ und damit ausschalten. Europa-Politiker wollen Parteienfinanzierung an „Bekenntnis zu EU-Werten“ koppeln. Das bedeutet: EU-kritische Parteien bekommen keine Finanzierung mehr.

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Im Europäischen Parlament gibt es Bestrebungen, populistischen Gruppierungen die Parteienfinanzierung zu entziehen. Der Vize-Vorsitzende der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber (CSU), sagte dem Nachrichtenmagazin FOCUS: „Populisten und Extremisten, die gegen Europa polemisieren, sollten kein europäisches Geld erhalten.“ Ein bereits vorliegender Vorschlag der EU-Kommission für neue Finanzierungsbedingungen sieht das bislang nicht vor.

Ein Bekenntnis zu den Werten der EU soll jedoch Bestandteil der neuen Spielregeln sein. Europakritische Parteien wie die des Niederländers Geert Wilders argwöhnen, damit solle ihnen der Geldhahn zugedreht werden. Die neuen Regeln dürften bei der nächsten Europawahl im Mai 2014 jedoch ohnehin noch nicht gelten. 

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/15816-eu-will-eu-kritischen-parteien-die-gelder-streichen

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Tauben fliegen im Kreis

Wieso fliegen Tauben über einer von Türken bewohnter Wohnung immer im Kreis?
Weil sie mit einem Flügel die Nase zuhalten müssen!

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