BAMF – Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle


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Veröffentlicht am 21.07.2016

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BAMF – Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle


Artikel über das Ende der Amtszeit von Gauck


Sehr geehrter Herr Schmid, sehr geehrter Herr Aust

Ich habe soeben Ihren Artikel „Es ist gut, dass Gauck geht“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article156005569/Es-ist-gut-dass-Gauck-geht.html

gelesen.

Ich bewundere Ihre Arbeit, ein solch langes und umfangreiches Stück zu verfassen.
Schon die Überschrift liess die erfreuliche Portion Realistätssinn und Systemkritik, welche das Lesen der „Welt“ immer wieder zum Vergnügen macht, erwarten.
Leider kann der Inhalt nicht an den ersten Eindruck anknüpfen, im Gegenteil.

Man muss schon zwischen den Zeilen lesen können, um auch nur Ansätze von Kritik an Herrn Gauck’s Position und „Verdiensten“ zu erahnen.
Ein Mann der Kirche als Ehebrecher, oft in Zusammenhang mit geleisteten Diensten für das Ministerium für Staatssicherheit (IM Larve) genannt, wird als Vorbild dargestellt.
Gerade ein Mann, welche aus Position und Gesinnung heraus die Werte dieses Staates an oberster Position verkörpern sollte, diese aber verbal und vorgelebt mit Füssen tritt, wird von Ihnen in höchsten Tönen mit Lob bedacht.

Auch die herbeigeschriebene parteiliche Neutralität ist wohl einzig im Reich der Phantasien zu suchen.

Gerade Herr Gauck hat sich, geschützt durch seine Immunität, an der Grenze des Legalen bewegen können, als er ganze Bundesländer unter Generalverdacht stellte und deren Einwohner zu tiefst beleidigte.
Ich denke nur an Worte wie „Dunkeldeutschland“, welche er gebrauchte, um Gebiete, in denen besorgte Bürger genau die Zustände, wie wir sie heute vorfinden und zum Beispiel zu Silvester in Köln erlebten, vorhersahen und dagegen protestierten. In der Summe war das, was er sagte nie den Traditionen und dem Wohl Deutschlands und seiner Bevölkerung gewidmet. Wer dabei nicht ins Konzept passte, wie die AfD beispielsweise, wurde auch mit entsprechend abwertenden Worten bedacht. Seine Aussagen schienen dabei immer mit dem Regime Merkel und dessen Staatsmedien synchronisiert.

Die „Welt“ schien von dieser Synchronisierung verschont geblieben, bis ich Ihren Artikel las. Ich muss eingestehen, es viel mir schwer, Ihr Werk bis zum Ende zu lesen. Zu sehr erinnerte mich der Inhalt an Regimezeitungen der DDR im Mix den heutigen Merkel-Regime hörigen Staatsmedien.

Der Artikel ist nur nicht dem Anspruch der „Welt“ nicht gerecht geworden, nein er hat das Image und Glaubwürdigkeit desaströs beschädigt.


Mit freundlichen Grüssen Dirk Richter

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Es kann immer noch viel schlimmer werden…gebürtiger Iraner und Extrem-Moslem und Christenhasser, extrem antideutsch…soll Bundespräsident werden….schläft das deutsche Volk weiter….? 

Ein Muslim als Gauck-Nachfolger? Wollt Ihr uns verscheißern, Rot-Rot-Grün?

Quelle: wikipedia, CC-BY-SA 4.0D

Navid Kermani wird als heißer Favorit für die Gauck-Nachfolge gehandelt. Der Deutsch-Iraner lehnt das Kreuz der Christen rundheraus ab und gerät bei islamischen Turnübungen in Ekstase. Trotzdem – nein: deswegen! – ist die schwülstige Edelfeder zum Liebling der Rot-Rot-Grünen avanciert und wird von den Eliten mit Auszeichnungen überhäuft.

 

da wo der Teufel nicht selber hingehen möchte, schickt er ein altes Weib und einen Pfaffen…


das passt perfekt in das BRD-Verbrecher-Regime…oder?

Wer kann antworten? Wer ist wohl das „alte Weib“ und wer der „Pfaffe“

…noch Fragen? 

Die Bundesterror-Keule und die Bundeshexe mischen auf im Bundes-Terrorland – -es ist höchste Zeit für Selbstverteidigung


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Abb.: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlinge-ehrenamtliche-bereiten-sich-auf-neue-buerger-vor.5d2c0e09-80c1-427f-92cb-d74e20382741.html

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Abb.: https://mywakenews.wordpress.com/2015/10/03/rothschuld-mouton-fur-alle-besatzungskrafte-deutschlands-und-deren-kollaborateure/

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http://www.concept-veritas.com/nj/15de/politik/20nja_der_grosse_plan.htm

Nun, was spassig klingt ist blutiger Ernst, zumindest könnte es blutig werden, worauf ja die ständigen Provokationen der Bundes-Terrorkeule und der Bundeshexe hinweisen.

Es soll sogar blutig werden; denn sie planen ein neues Ritual: die öffentliche, blutige letzte (?) Vernichtung des deutschen Volks?

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Nun, Gauck und Merkel sind keine „echten“ Deutschen, sie stammen eher aus anderen Kulturkreisen, aus gedanklichen Regionen, die sich nicht wirklich für die deutsche Kultur und die deutschen Interessen einsetzen, sondern für die globaler Machthaber, Bankster-Interessen und eine immer durchsichtiger werdende Globalisierung unter Opferung deutscher Interessen, der deutschen Familie, dem deutschen Lande, der deutschen Kultur…
Sie sind als Vertreter der Besatzungsmächte gerade dabei die letzten deutschen Wurzeln aus Deutschland mit Gewalt herauszureissen!

Abb.: http://www.pi-news.net/2014/02/gauck-in-indien-wir-haben-platz-in-deutschland/

Insofern ist klar, was abgeht. Im Rahmen der Globalisierung soll die Gesamtbevölkerung stückchenweise durchmischt und ent-homogenisiert werden. Das ist dann die Basis für die bessere Steuerung und Versklavung durch die NWO. Dann stehen weder Religion, Kultur, noch nationale Präferenzen dazwischen, auch lassen sich dann solche „Mischlinge“ besser unterjochen.

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Dem Volk – so scheint es – wird keine Wahl gelassen – friss oder stirb!

Wird „das Volk“, „die Völker“ das so mitmachen?

Hoffen wir es mal nicht, es ist höchste Zeit für Selbstverteidigung, oder?

In dem Sinne!

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Die Bundesterror-Keule und die Bundeshexe mischen auf im Bundes-Terrorland – Wake News Radio/TV

by mywakenews

„… das ist ja, als würde man uns Deutsche alle keulen“


Ohne demokratische Konzentrationslager werden wir grauenhaft untergehen

Von Oskar L. Hensel (aus dem Gedächtnisprotokoll)

Die Verkommenheit des Gauck ist nur mit einem Satansbildnis zu erklären

Die politische Verkommenheit eines Gauck kann man nur noch mit einem Satans-Bildnis zu erklären versuchen. Worte reichen dafür nicht mehr aus.

Seit 30 Jahren besuche ich als deutsch-stämmiger Australier einmal im Jahr das Land meiner Vorfahren. Dieses Jahr im Mai wurde ich tatsächlich Zeuge des an den Deutschen planmäßig betriebenen Völkermords, der heute in Form eines verbrecherischen Bevölkerungsaustausches stattfindet. Ein grauenhaftes Bild, das sich mir bot.

Anfang Juni fuhr ich nach einem kurzen Aufenthalt in Wien mit dem Zug von Salzburg nach Rosenheim, um den Geburtsort von Generaloberst Eduard Dietl zu besuchen. Was ich in Wien an menschlichem Material erlebte, war schon unerträglich. Aber die Szene im Bahnhof von Rosenheim bei meiner Ankunft machte mir das ganze Ausmaß von der vorangetriebenen planmäßigen Vernichtung der Deutschen erst richtig deutlich.

vollständig als PDF

Wenn eine Regierung sein eigenes Volk zum Sterben bringt

und als AUDIO-Datei komplett

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Eine Schande…Bundespräsident Joachim Gauck


Jan Heitmann:

Würde man zu gehässiger Übertreibung neigen, könnte man sagen: Bundespräsident Joachim Gauck muss gar nicht erst den Mund aufmachen, um Kopfschütteln hervorzurufen. Jeder blamiert sich bekanntlich so gut er kann, und wenn Gauck das tut, ist das eigentlich seine Sache. Joachim-Gauck-Gaukler-Guess-August-der-Nation-Bundespraesident-Placebo-Politiker-Luegner-Intrigant-Schleimer-Pastor-Prediger-qpress

Das gilt aber nicht, wenn er damit zugleich unser Land blamiert. So geschehen bei der Übergabe eines offiziellen Staatsgeschenks an niemanden Geringeren als die in Deutschland weilende britische Königin. Dabei stand dahinter eine an sich löbliche Absicht.

Gauck wollte der greisen Monarchin etwas Persönliches überreichen, eine Erinnerung an ihre Kindheit. So entschied er sich für ein Gemälde der Künstlerin Nicole Leidenfrost, gemalt nach einem Foto, das die Queen als Neunjährige zu Pferde mit ihrem Vater zeigt.

Doch gut gemeint ist nicht gut gemacht. Was das perfekte Geschenk hätte sein können, geriet zum Affront. Dass die Beschenkte das Werk für nicht gelungen hält, konnte sie nicht verbergen, und aus dem Buckinghampalast ist zu hören, das Bild entspreche „nicht den üblichen hohen Standards“.

Die britischen Medien ereifern sich über die „unaufrichtige“ Gabe, die „aussieht wie die Arbeit eines Fünfjährigen“ und sprechen von einer Beleidigung ihrer Königin. Kunst entsteht bekanntlich im Auge des Betrachters und darüber, was Kunst ist und was nicht, lässt sich trefflich streiten. Für den Kunstkritiker Mark Hudson ist Leidenfrosts Bild „grotesker Kitsch“ und er stellt die Frage, ob die Königin den Deutschen nicht mehr wert sei als „diese Schande“. Diese Frage muss der Bundespräsident beantworten – der Queen, den Briten und uns, in deren Namen er sich diesen Fauxpas erlaubt hat.

paz2015-27

laut Serge Boret Bokwango will Gauck den Abschaum Afrikas nach Deutschland holen….


Mindestens 400.000 Asylbewerber erwarten die Behörden im Jahre 2015.

gauck

Die Vorbereitungen auf die Invasion laufen auf Hochtouren. Willkommenskultur heißt: Vielerorts werden Deutsche aus ihrem Zuhause vertrieben, um den Neuankömmlingen Platz zu machen.

Auch Görlitz wird langsam bunt. Noch Ende 2014 wohnten in der niedörschlesischen Barockstadt nur 15 Flüchtlinge. Doch dieser Makel gehört schon bald der Vergangenheit an, auch an der Neiße wird Willkommenskultur praktiziert. Im konkreten Fall mit einer klaren Ansage an das pegidageschwängerte Tätervolk: Deutsche raus !

Mit nur einem Monat Vorlauf und unmittelbar vor den Prüfungen flatterten den Bewohnern des Studentenheimes Görlitz-Hirschwinkel die Kündigungen zum 30. Juni ins Haus. In dem 1996 sanierten Altbau mit Kabelfernsehen, Internetanschluss uncUBlick auf die Neiße werden künftig Asylanten einquartiert, beschloss die zuständige sächsische Staatsregierung.

Rauswurf per SMS

Auch die Wirtschaft leistet ihren Beitrag, um der Querschnittsaufgabe Integration den nötigen Raum zu verschaffen. Den 45 Bewohnern des Pflegeheimes Haus Krone im fränkischen Röthenbach kündigte die Betreibergesellschaft R0WI zum Oktober. Stattdessen sollen künftig 50 Flüchtlinge einziehen – vermutlich, nachdem das Gebäude mit Zuschüssen von Landesregierung und Landkreis umgebaut wurde, so die Pegnitz Zeitung. Ein Ausweichstandort für die teilweise dementen Patienten scheint nicht in Sicht, auch den 45 Pflegekräften wurde gekündigt. 

«Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten.»

Vermieter Ugur Kalkan

Wie zügig es gehen kann, zeigte der Vermieter Ugur Kalkan in einer SMS an eine 28-jährige Hartz IV-Emp-fängerin im schwäbischen Dillingen. «Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten» – diese offenbar als fristlose Kündigung gemeinte Kurznachricht präsentierte der Rechtsanwalt der Frau Anfang März der Augsburger Allgemeinen.

Eine Woche war die Betroffene obdachlos und holte sich eine handfeste Erkältung.

Die Feinschmecker kommen!

Nachholbedarf in Sachen Willkommenskultur hat

dagegen manche Gemeinde, wenn es um die empfindlichen Gaumen der Ankömmlinge geht. Ende Mai waren es 77 afrikanische Männer in einer Aufnahmeeinrichtung im bayrischen Markt Indersdorf leid, Mittags warmes, Abends jedoch nur kaltes Essen gereicht zu bekommen. Stattdessen verlangten sie zwei warme Mahlzeiten pro Tag. «Am liebsten jeden Tag Huhn, Reis und Kartoffeln», fasst Vize-Landrat Alexander Krug die Verbesserungsvorschläge der Asylanten zusammen. Um diesen Nachdruck zu verleihen, randalierten die Männer derart, dass die Dachauer Polizei Einsatzkräfte aus benachbarten Inspektionen zu Hilfe rufen musste. Aber nicht, um den Feinschmeckern Tischmanieren beizubringen. 

Mittlerweile hat der Refugee Strike gegen kaltes Abendessen internationale Dimensionen erreicht. Auch im oberösterreichischen Linz pochten Ende Mai 50 Asylbewerber auf eine Kultur der Teilhabe. Die Neger «warfen ihre Lunchpakete für den Abend zu Boden, schrien und fuchtelten herum», so die Kronen-Zeitung. Ein Syrer zückte ein Messer, da «ihm keine Tabakwaren kostenlos zur Verfügung gestellt» würden.

Bummeln mit dem Smartphone

Natürlich sind Flüchtlinge nicht nur gekommen, um zu essen. Auch das neue soziale Umfeld wollen die «Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude» (so die ehemalige Integrationsbeauftragte Maria Böhmer, CDU) erkunden. Rund 3.500 Asylanten bereichern gegenwärtig das Dasein der 1.800 Einwohner im Gießener Stadtteil Rödgen. «Nach schlimmem Schicksal sind sie froh, eine erste Bleibe zu haben», berichtete das hr-Fernsehen. Ihre natürliche Neugier zeigen die Flüchtlinge in Form von Patrouillengängen, bei denen Gruppen junger Männer die Häuser der Eingeborenen mit Smartphones ablichten, sowie wahlweise Schulkinder oder 

Frauen an der Bushaltestelle belästigen. Das sei auch nicht anders möglich, gibt der ARD-Sender die Leiterin der Aufnahmeeinrichtung, Elke Weppler, wieder. «Das ist einfach das Gefühl der Sicherheit in einer Gruppe. Wir dürfen auch nicht davon ausgehen, dass immer nur freundlich den Flüchtlingen gegenübergetreten wird.» Daran wird es liegen: Die Einheimischen sind schuld…

Ein Syrer zückte ein Messer, da ihm keine Tabakwaren kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.

Vielleicht würden sich die Neuankömmlinge wohler fühlen, wenn sie während der vielen Stunden zwischen warmer und kalter Mahlzeit mehr Unterhaltung hätten? Empörenderweise wurde der Vorschlag des bayrischen Pfarrers Ulrich Wagner vom März 2015 noch immer nicht umgesetzt: Asylbewerbern freie Bordellbesuche zu ermöglichen. Nicht mal einen Porno im Internet – als Ersatz – finanziert der sogenannte deutsche Abschiebestaat. Das muss anders werden: «Freies WLAN – auch und gerade für Flüchtlinge», forderte die Bild-Zeitung am 5. Juni. Das Equipment dafür ist schon vorhanden: Ein Pressefoto zeigt beispielsweise die oben erwähnten Gourmets in Markt Indersdorf ausnahmslos mit Smartphones – einer der jungen Männer hält gleich zwei Geräte in seinen Händen. 
Sturm auf den Reichstag? 2.000 Flüchtlinge bei einer Demonstration am 23.3.2013. gauck3
richtungen berichten. Im Detail nachprüfbar sind diese Angaben nicht, doch es ergibt sich ein Gesamtbild.

Die Flüchtlinge verfügten über «Markensneaker, dickste Handys, Jack Wolfskin Jacken… Nach dem Reinkommen werden Laptops und Tablets ausgepackt», äußert etwa eine kirchliche Helferin…

weiter und vollständiger Artikel bei

COMPACT 07-2015 Titelblatt 07-2015

Warum Gauck mit seiner Weihnachtsansprache die Deutschen verhöhnt!


Von Thomas Böhm

 In seiner Neujahrsansprache fordert Bundespräsident Joachim Gauck mal wieder eine hilfsbereite Gesellschaft (Quelle: Spiegel). Was für ein zynisches Gefasel. Aber es passt in diese verlinkte Zeit.

 Immer wieder wird uns das schlechte Gewissen eingeprügelt, wird an unsere Solidarität appelliert, nur um dann gleichzeitig zu behaupten, die Deutschen wären ausländer- und asylantenfeindlich.

Dabei geht es in Wirklichkeit nur darum, dass sich Schleuser und Vermieter weiterhin an den Flüchtlingen satt fressen, dass bestimmte Organisationen und Politiker weiterhin ungestört aus dem Elend anderer Profit schlagen und dass wir die Länder, die ohnehin schon leiden, endgültig austrocknen, nur um hier den Nachschub an billigen Arbeitskräften aufrecht erhalten.

 Was Gauck und all die anderen Solidaritätsforderer dabei aber gerne vergessen: Jeder Bundesbürger der arbeitet, also der Steuerzahler, gibt bereits jetzt schon jedes Jahr für die armen Menschen dieser Welt durchschnittlich rund 6300 Euro aus.

 Doch, stimmt und das hat sogar Tradition.

 Denn Deutschland ist nicht erst seit kurzem ein begehrtes Land für die Verfolgten und Armen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat auf seiner Seite eine Statistik veröffentlicht, die besagt, dass Deutschland seit dem Jahr 1995 rund 1,9 Millionen Mal die Tür geöffnet und Einlass gewährt hat.

 Um die Berechnung durchzuführen, werden wir aber gar nicht so weit zurückblicken. Wir fangen im Jahre 2011 an, in dem bereits 571.000 Flüchtlinge zwischen Flensburg und Passau gezählt wurden (Quelle: Zeit). In den Jahren 2012 und 2013 kamen nochmals 200.000 Menschen aus fremden Ländern dazu. (Quelle)

 Allein in diesem Jahr wurden weitere 200.000 Asylanträge gestellt und für das nächste Jahr werden noch mal so viele dazukommen – vorsichtig geschätzt (Quelle: Welt).

 Zugegeben, die meisten Asylanträge werden abgelehnt, aber die wenigsten Asylanten, nämlich nur 10 Prozent (Quelle Focus) auch wirklich abgeschoben – sie kosten also weiterhin.

 Wir können – auch wegen des Ansturms, der vielen Widersprüche, Klagen, Hausbesetzungen, Baumbesteigungen und Hungerstreiks – davon ausgehen, dass sich viele Asylverfahren in die Länge ziehen, demnach rund 1 Millionen Menschen aus aller Welt hier gerade oder in Kürze in Deutschland verköstigt, medizinisch versorgt und untergebracht werden.

 Ein Asylant (Quelle: ProAsyl) kostet im Jahr dabei rund 13.000 Euro (Quelle: N24).

 Wir rechnen jetzt: 13.000 Euro x 1.000.000 Asylanten = 13 Milliarden Euro.

 Hinzurechnen muss man natürlich die 6,296 Milliarden an Entwicklungshilfe (Quelle: Planet Wissen), die selbstverständlich ebenfalls der Steuerzahler tragen und die 6,7 Milliarden Euro für Hartz-IV-Leistungen für die in Deutschland wohnenden Ausländer (Quelle: Spiegel) , die ja auch die arbeitende Bevölkerung aufbringen muss.

 Da sind wir dann schon bei 25,996 Milliarden Euro und es kommt ein wenig Griechenland-Feeling auf.

 Teilt man diese Gesamtsumme auf die 41,5 Millionen der Menschen, die ihren und den Lebensunterhalt der anderen verdienen (Quelle Focus), kommt man auf 6264 Euro, die der böse ausländerfeindliche, aber schuftende Deutsche Monat für Monat über den Umweg der Steuer abdrückt. Natürlich ist das ein Durchschnittswert. Wer viel verdient, zahlt auch mehr, aber auch die Geringverdiener sind dabei, wenn es um die Solidarität mit den Armen geht.

 Spendabel ist das allemal.

 Dabei sind die Unsummen, die die Angehörigen in fremden Ländern verschlingen, weil sie von der deutschen Krankenversicherung profitieren und sich das natürlich auf die Beiträge niederschlägt noch gar nicht berücksichtigt.

Ebenfalls nicht dazugerechnet sind die Unsummen, die von deutschen Steuerzahlern an die EU ebenfalls für Entwicklungshilfe aufgebracht werden.

 Klar aber, dass bei so viel Aufopferung und finanzieller Unterstützung die sonstige Spendenbereitschaft ziemlich stark gesunken ist:

 Vielleicht ist einfach nicht mehr Geld übrig, nachdem der Staat mit gieriger Hand die Solidarität eingefordert hat.

 Wer jetzt wie die Linken und Grünen behauptet, die Deutschen würden anderen nicht genügend unter die Arme greifen, Ausländern, Flüchtlingen und Migranten gegenüber feindlich gesonnen sein, sollte vielleicht noch einmal in sich gehen. Über 6000 Euro sind wahrlich kein Pappenstiel, dafür könnte eine Oma in den dunklen Stunden der Altersarmut noch lange ihre Stromrechnung bezahlen.

 Dass Bundespräsident Joachim Gauck nun noch mehr Hilfsbereitschaft von den Bürgern fordert, die auch ihm durch ihre Steuerabgaben ein angenehmes Leben finanzieren, ist vielleicht die eigentliche Schande in diesem Land

Petition: Wir fordern die sofortige Absetzung von BP Gauck


gauck

Neuer Petitionstext: Wir fordern die sofortige Absetzung von BP Gauck!

Dieser Mann ist des Amtes des eines Bundespräsidenten in keiner Weise würdig!

Neue Begründung: Gauck vertritt nicht die deutschen Interessen. Er repräsentiert den Deutschen im Ausland, als ein Volk von faulen, intolleranten intoleranten und fremdenfeindlichen Versagern.

Diesen Mann empfinden wir als Anti-Deutsch!

Gauck sollte lieber wieder als Pastor tätig sein und aufhören, „im Namen des deutschen Volkes“ in der gesamten Welt rumzuheulen und die Deutschen in ein völlig falsches Licht zu stellen!

Deswegen: Petition an den deutschen Bundestag:

„Bundes-Gauckler“ muss weg! Änderungen an der Petition

Wie „Zorn-der-Gerechte“ Bundespräsident Gauck eine Party versaute


Mit sich und der gesamten Republik zufrieden lächelte der Bundespräsident in seinen goldgerahmten Spiegel hinein. Das Gesicht saß wieder gut, die Mundwinkel waren von seinen Visagisten perfekt nach oben und in die Breite gelegt worden.

Die Fotografen würden sich freuen. Auch auf seine Gäste. Joachim Gauck hatte zum „Willkommenskultur-Festbankett“ geladen. Zu einem ganz außergewöhnlichen Empfang. Sämtliche Botschafter der Länder, die mindestens einen, besser aber gleich Tausende Flüchtlinge hier vor Ort eingeschleust hatten, wurden freudig erwartet. Also fast die komplette diplomatische Welt. Die Fraktionsvorsitzenden und Migrationspolitiker der guten Parteien hatten ebenfalls zugesagt.

Gauck hatte wochenlang an seiner Rede feilen lassen und sie mit der glanzvollen Überschrift „Mein Deutschland, das Scheunentor“ versehen. Nun las er sie sich noch einmal vor dem Spiegel laut vor. Alles prima, alles paletti. Die Show konnte beginnen. Eine Hundertschaft unterwürfiger Bediensteter hatte im prachtvollen Garten des Schloss Bellevue bereits alles fein hergerichtet. Es sollte „Mehrfach gedroschener Einheitsbrei“ und für jeden ein Glas „Wasser-predigen-und-Wein-saufen-Cocktail“ serviert werden.

Gauck zupfte noch einmal seine Krawatte zurecht und schritt gemächlich, Lippen schürzend, Richtung Tor. Er wollte jedem Gesandten gleich am Eingang persönlich die Hand küssen. Doch auf dem halben Wege blieb er verdutzt stehen. Seine mit dem Alter schon etwas wässrigen Gucklöcher nahmen einen Tumult vor dem Tor wahr. Die Sicherheitskräfte rannten hin und her, aus der Ferne waren Polizeisirenen zu hören. Was war da los?

Statt der erwarteten Staatskarossen rüttelten aufgebrachte Menschen am gut gesicherten Zaun, brüllten irgendetwas und wedelten mit Plakaten durch die Luft. Es waren nur wenige Deutsche darunter, das konnte der Bundespräsident trotz Sehschwäche sofort erkennen. Da Gauck aber nicht nur ein Mann der klugen Worte sondern auch der besonders klugen Taten war, ging er weiter. Er musste sich das Geschehen aus nächster Nähe genau betrachten. Schließlich war das hier sein Schloss und er der alleinige Herrscher dieses prunkvollen Anwesens, da muss man natürlich auch wissen, wer da alles um Einlass bittet.

Das Tor war zwar noch verschlossen, doch die aufgebrachte Menge drückte dagegen, die Sicherheitskräfte waren in heller Aufregung, einige hatten schon Schlagstöcke und Pfefferspray gezückt. Aber Gauck, ganz gewiss auch ein Mann des Friedens, schob seine Beamten zur Seite und baute sich direkt hinter dem noch sicheren Tor auf. Eine wahrlich eindrucksvolle Erscheinung.
„Was ist euer Begehr?“, wollte er von den wütenden Menschen draußen vor dem Tor wissen. Vor ihm hatte sich ein wahrlich bunter Haufen versammelt. Menschen aus aller Herren Länder, von den Frauenländern ganz zu schweigen. Genauso bunt wie das Völkchen, das er eingeladen hatte. Nur ohne Diplomatenpass und Staatskarossen.

„Lass uns einfach rein, den Rest besprechen wir später“, sagte einer, der ganz vorne am Gitter stand und anscheinend die Rolle des Rädelsführers übernommen hatte.

Was Gauck nicht wissen konnte, es handelte sich bei diesem Rabauken mit der großen Klappe um Zack „Zorn-der-Gerechte“. Der hatte sich einfach bei einer Altkleidersammlung bedient, sich als Vollpfosten verkleidet, im Chaos & Anarchie-Bezirk Kreuzberg unter die Flüchtlingsaktivisten gemischt und führte hier nun im schwarzen Kapuzen-Shirt vor dem Schloss Bellevue das Wort.

Damit „Zorn-der-Gerechte“ hier seine Show abziehen konnte, hatte er die Botschafter mit einer gefälschten „neuen“ Einladungskarte direkt in die Gerhard-Hauptmann-Schule nach Kreuzberg geschickt, „da das Schloss Bellevue wegen eines Wasserrohrbruches für Festivitäten bis auf weiteres nicht zur Verfügung stehen könne.“ Die Schule war jetzt leer, weil sich sämtliche Flüchtlinge und Aktivisten, von „Zorn-der-Gerechte“ angestachelt, mit ihm auf den Weg in eine bessere Zukunft, also ins Schloss Bellevue gemacht hatten. Mit Kind und Kegel, Kopftuch und Machete.

Gauck wankte und schwankte. Einerseits wollte er seinem Ruf als Freund aller Immigranten, Einwanderer, Ausländer, „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ gerecht werden, andererseits hatte er Angst um das teure Geschirr und die kostbaren Teppiche in seinen Gemächern.
Zu Recht, denn kaum hatte er das Tor öffnen lassen, stürmte die Meute mit Sack und Pack durch den Schlossgarten. Die „Flüchtlinge“, völlig außer sich vor Freude, bauten sich in Nullkommanichts eine kleine Zeltstadt auf, durchwühlten das Schloss nach Essbarem und anderen verwertbaren Gegenständen und schächteten vor den Augen des Bundespräsidenten gleich mal zwei Lämmer.
Die Grillparty war eröffnet, der Pfefferminztee floss in Strömen, die Joints glühten, ein Imam bat zum Gebet, bunte Fähnchen wehten im sanften Sommerwind. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich der Schlossgarten zum Entsetzen des Bundespräsidenten in eine multikulturelle Müllkippe. Gauck wurde ungehalten und wandte sich an den Anführer der Eindringlinge.
„Also, so geht das nicht. Ihr haust ja hier wie die Vandalen!“ „Noch so ein ausländerfeindlicher Spruch und wir jagen vom Hof, Du Rassist“, konterte „Zorn-der-Gerechte“ und schwang bedrohlich seine Flachzange.

„Aber gibt es nicht woanders noch Platz für die armen Menschen?“, jaulte der Bundespräsident. „Ihr müsst doch nicht gleich meinen Amtssitz in ein Flüchtlingsheim umbauen. Ich bin auch gerne bereit, für Euch eine passende Unterkunft zu organisieren. Gerne auch mit SAT-TV und Mikrogrill. Es wird Euch auch an nichts mangeln, das verspreche ich. Ich stehe zu meinem Wort, schließlich bin ich der Bundespräsident, und meine Flüchtlingsfreundlichkeit ist sprichwörtlich.“

„Genau, und deshalb nehmen wir Dich auch beim Wort. Schließlich redest Du in Deinen Reden immer davon, dass Deutschland alle Einwanderer, Immigranten und „Flüchtlinge“ dieser Welt mit offenen Armen empfangen sollte, jetzt ist die Zeit gekommen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Und was gibt es Repräsentativeres für Deutschland als dieses wunderschöne Schloss? Betrachte es einfach als Zeichen Deiner so oft geäußerten Großmütigkeit, dass Du den armen Menschen dieser Welt mal ein wenig von Deinem Wohlstand abgibst, statt immer nur Menschlichkeit zu predigen und damit die anderen zu meinen.“

„Und wer macht hier hinterher wieder sauber?“, wollte Gauck, jetzt schon etwas kleinlaut, noch wissen. „Dafür habe ich gesorgt“, antwortete „Zorn-der-Gerechte“ und pfiff einmal ganz kurz durch die Zahnlücke. Hinter ihm tauchten jetzt mehrere, ebenfalls schwarz gekleidete Typen auf. Sie waren alle aneinander gekettet. Ein großer Schwarzer schwang die Peitsche. „Das ist meiner Arbeitskolonne“ erklärte „Zorn-der-Gerechte“ dem verdutzten Bundespräsidenten den Aufzug. „Alles Flüchtlingsaktivisten, die sich freiwillig gemeldet haben, die Folgen ihres selbstlosen Handels selbst wieder wegzuräumen.“
„Aber die bekommen doch sicher den Mindestlohn?“, fragte Gauck noch einmal nach. „Aber selbstverständlich. Bezahlt werden die von den Diäten der Kreuzberger Abgeordneten der Grünen, der SPD, der Linken und den Piraten.“

„Das haben die doch aber nicht freiwillig gemacht?“, mutmaßte Gauck. „Na, ja. Ich habe ein wenig nachgeholfen und das Geld als Solidaritätsbeitrag unserer flüchtlingsfreundlichen Politiker eingefordert“, grinste Zorn und fuchtelte noch mal mit der Flachzange vor der Nase des Bundespräsidenten herum. Darauf konnte Gauck nichts erwidern und so packte er seine sieben Sachen und zog mit samt seinen Hofschranzen von dannen.

Da „Zorn-der-Gerechte“ sichergehen wollte, dass der etwas verwirrte Bundespräsident auch sein Ziel erreichte, begleitete er ihn nach Kreuzberg, steckte ihn in einen der verschmutzten Räume der Gerhard-Hauptmann-Schule, nahm ihm seinen Personalausweis ab und tunkte ihn in einen Topf Schokoladensoße. Und wenn er nicht gestorben ist, dann wartet Gauck noch heute auf sein Asylverfahren.

Zorn der Ge-Rechte, aber war zufrieden und schnitt eine Kerbe in den Griff seiner Flachzange.

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Jornalistenwatch“ und häufiger Kolumnist auf conservo; Zeichnung: Stefan Klinkigt)
26.10.14

traître Gauck…geschichtliche Unkenntnis, Dummheit, präsidialer Deutschenhaß und/oder alliierter Crawler


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dieser Originalton von Traitor Gauck zeugt, wie immer bei diesem Cochon, von seiner Einseitigkeit.

Er „vergaß“ mal wieder etwas. Die Tatsache nämlich, dass am 3. September 1939 nicht Deutschland Frankreich, sondern Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte.

Dennoch haben seine bösen deutschen Landsleute das unschuldige Frankreich „überfallen“

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der beliebte Gauck besteht auf deutsche Hauptschuld zum Ersten Weltkrieg und jeden anderen Krieg…..er verratet „sein“ Volk auf die schleimigste Art


Gaucks unappetitliche Rede

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Erster Weltkrieg: Bundespräsident vermittelt Eindruck deutscher Hauptschuld

Durch Weglassungen liefert Gauck ein völlig verzerrtes Bild vom Ersten Weltkrieg, dem inzwischen selbst Historiker widersprechen. Was ficht ihn dazu an?

Es wäre eine Chance gewesen, eine Chance zu mehr Wahrheit und Gerechtigkeit im Umgang mit der deutschen und europäischen Leidensgeschichte des 20. Jahrhunderts. Historiker hatten sich in der allerjüngsten Vergangenheit daran gemacht, den Nebel der Kriegspropaganda wegzublasen, der bislang – unter beschämend eifriger Beteiligung deutscher Historiker – den Blick auf die Wahrheit des Ersten Weltkriegs verhängt hatte und damit den Weg zu wahrer Verständigung frei gemacht, die nur auf dem Boden von Wahrhaftigkeit sprießen kann.

Joachim Gauck hat die Chance vertan. Bei seiner Rede am elsässischen Hartmannsweilerkopf verfiel der Bundespräsident in eine peinliche Tirade eigentlich überwunden geglaubter deutscher Selbstverleugnung. Ein Zitat Gaucks beleuchtet das Elend seines verbogenen Denkens: „Die Idee der Nation ist kostbar. Wo wüsste man das besser als in Frankreich? Aber sie kann auch übersteigert und ins Extrem getrieben werden. Als solche hat sie uns Deutsche zweimal in einen Weltkrieg getrieben – und zweimal unsere beiden Völker gegeneinander aufgehetzt.“

Sprich: Die französische Auffassung steht hier für das „Kostbare“, die deutsche für „Übersteigerung“. Kein Wort vom französischen Revanchismus, der seit 1871 zum Krieg drängte, als Frankreich einen von ihm begonnenen Krieg verloren hatte. Kein Wort davon, wie Paris im Vorfeld des Ersten Weltkriegs zu den Hauptkriegstreibern zählte und dass es mit dem Wahnwitz des Versailler Diktats 1919 das Tor zur Hölle aufstieß. Nein, Deutschland habe Frankreich im Ersten Weltkrieg „überfallen“, so Gauck.

In Lüttich sprach der Bundespräsident vom „unglückseligen Schlieffenplan“. Dass die Generalstäbe in Paris und London längst ebenfalls Aufmarschpläne gegen Deutschland in der Schublade hatten – auch davon schweigt Gauck.

Bezeichnend ist, dass der Tag des Kriegsbeginns, der 28. Juli 1914, bei den Gedenkfeiern keine nennenswerte Rolle spielt. Grund: Da war Deutschland noch gar nicht dabei, trat erst vier Tage später aktiv in den Konflikt ein. Dieses chronologische Detail allein gibt jedem Laien Aufschluss darüber, dass die Gemengelage weit komplizierter war als es Gaucks Reden glauben machen sollen.

Welches Ziel verfolgen der Präsident und seine Gleichgesinnten? Gauck lässt es an einer Stelle seiner Elsässer Rede durchblicken. Dort schwört er die Deutschen auf Treue zu den „gemeinsamen europäischen Institutionen“ ein und warnt vor „Populisten“. Soll den Deutschen erneut eine historische Bringschuld eingetrichtert werden, auf dass sie die Zahlmeisterrolle trotz aller Brüsseler Widersinnigkeiten kritiklos weiterspielen? Dann ergäbe Gaucks Rede tatsächlich einen „historischen“ Sinn, doch es wäre ein unappetitlich perfider.

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paz 32-14

der edle Ritter Gauck will unbedingt mehr Zuwanderung…


Bei der Polizei, in Universitäten, Redaktionen, Kindergärten, Ministerien, Parteien und Verbänden sollen die Deutschen jetzt Platz machen für »viel mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte«. Das fordert Jo Gauck gauck immigranten migrantenGauck

Ob er die Lehren aus der Geschichte vergessen hat?

 

Im März 2012 hat Jo Gauck seinen Amtseid geleistet. Damals schwor er, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Zwei Jahre später hat seine bisherige Tätigkeit einen Schwerpunkt, der nicht allen Bürgern gefällt: Gauck kämpft nach seinen eigenen Worten gegen ein »homogenes« und »einfarbiges« Deutschland. Er freut sich nach eigenen Angaben über Armutsmigration. Er will »offene Tore für Zuwanderer«. Und er sagt: »Wir haben Platz in Deutschland.«

Die Deutschen sollen jetzt Platz machen für Zuwanderer in Schulen und Behörden, bei der Polizei und in Ministerien, in Parteien und Verbänden. Der Bundespräsident gibt die Denkrichtung vor und sagte gerade erst bei einem Besuch des Berliner Problemviertels Neukölln: »Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr.«

Die orientalische Misswirtschaft

In der Realität klappt das aber irgendwie nicht, wie der Bundespräsident sich das vorstellt. In Berlin werden Führungsaufgaben im öffentlichen Dienst ja seit geraumer Zeit bevorzugt an Migranten vergeben. Das hat dort ungeahnte Folgen, etwa orientalische Misswirtschaft. Die türkische Arbeitssenatorin Dilek Kolat musste unlängst mit Farhad Dilmaghani auch den Staatssekretär für Arbeit und Integration entlassen, weil dieser kaum eine Ahnung von seinem Aufgabengebiet in der Verwaltung hatte.

Wie es offiziell heißt, habe der Mitbürger »keine Kenntnis über Verfahrensabläufe« gehabt und »Druck auf Mitarbeiter« ausgeübt. Es ist die fünfte Entlassung dieser Art in kurzer Zeit. Und das ist keinesfalls nur in Berlin so. Da verkaufen türkischstämmige TÜV-Prüfer in Deutschland Analphabeten deutsche Führerscheine. Und es gibt immer mehr Fälle, bei denen Migranten, welche etwa in den Polizeidienst übernommen wurden, Dienstgeheimnisse an Kriminelle aus ihren Herkunftsländern verraten. Die Vorstellung, viele Jobs in Behörden, bei der Polizei und Ministerien mit Zuwanderern besetzen zu können, hat offenkundig auch Schattenseiten.

Auffällig ist, dass heute selbst der
Grünen-Politiker Tom Koenigs sagt: »Zuwanderung schafft Probleme.«

Und die Berliner Zeitung Tagesspiegel fragte ihre Leser unlängst: »Fühlen auch Sie sich verschaukelt bei den Parolen zur Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien?« Bei allen Umfragen ist das Thema Zuwanderung in Deutschland an die Spitze der drängendsten politischen Probleme gerückt.

Zwei Drittel der Deutschen sind jedenfalls inzwischen fest davon überzeugt, dass bestimmte Zuwanderer-gruppen nur wegen der Sozialleistungen nach Deutschland kommen. Auch der Deutsche Städtetag fordert Bund und Länder sowie die „Europäische Union auf, sich intensiv mit der Armutszuwanderung zu befassen. Immerhin beziehen etwa 90 Prozent der in Deutschland lebenden Libanesen Hartz IV, 65 Prozent der Iraker, 53 Prozent der Afghanen und 48 Prozent der Pakistaner – man könnte die Liste lange fortsetzen.

Auch 348263 Türken beziehen Hartz IV. Klar ist: Deutschland ist vor allem für ärmere Zuwanderer ein attraktives Land. Ein Sozialsystem, das wie in Deutschland Arbeitsund Sozialhilfe vereint, gibt es in keinem anderen „EU“-Land. So wird in Griechenland zum Beispiel nur ein Jahr Arbeitslosengeld

gezahlt, danach verlieren der Arbeitslose und seine Familie sogar die staatliche Krankenversicherung. In Spanien, wo die Sozialhilfe auf 12 oder 24 Monate befristet ist, beziehen schon knapp die Hälfte der Arbeitslosen keine Leistungen mehr. Und für Zuwanderer sind die Sozialsysteme in diesen Ländern alles andere als attraktiv.

Die neue Völkerwanderung

So steigen die Zahlen der „Asylbewerber“. Gerade erst kam eine weitere Rekordmeldung des Statistischen Bundesamtes hinzu: 2013 sind 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen. Es waren so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise ist Deutschland damit weltweit zum zweitbeliebtesten Einwanderungsland geworden, auch und gerade für „EU“-Bürger, etwa aus Polen, aus Spanien oder Italien, wo es kaum Sozialhilfe gibt. Und die Bundesregierung arbeitet auf Drängen der Union an einem Gesetzentwurf gegen möglichen Sozialmissbrauch durch „EU“-Ausländer. Europa ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) »keine Sozialunion«.

Merkel will denn auch kein Hartz IV für „EU“-Bürger zahlen, »die sich allein zur Arbeitssuche in Deutschland aufhalten«. Das machte die Kanzlerin erst unlängst in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse klar. Bundespräsident Jo Gauck hingegen sagt, das »einfarbige Deutschland« sei Vergangenheit. Er will auch mehr Armutszuwanderung. Diese »bereichere« unsere Gesellschaft. Nicht alle Deutschen sehen das so. Das gilt vor allem auch für die Polizei.

In Duisburg kommen die Polizeibeamten gerade in einem internen Einsatzbericht zur Einschätzung: »Solange die Menschen in dieser Form ungeregelt zuwandern und sich ebenso ungeregelt ansiedeln, sind die Probleme polizeilich nicht beherrschbar.« Insgesamt 70 kritische Standorte listet ein Bericht der Verwaltung des Ruhrortes auf, wo Zuwanderung »polizeilich unbeherrschbar« wird.

Doch diese Schattenseiten werden einfach verdrängt. Wer die Geschichte kennt, der ahnt, wohin diese Entwicklung die gesamte Europäische Union führen wird. Schon einmal wurde ein Großreich, das Römische Reich, durch eine Völkerwanderung zerstört. Die Römer öffneten ihre Grenzen damals für die Hunnen, Goten und Vandalen. Das war der Anfang vom Ende des Römischen Reiches. Und wegen der wachsenden Spannungen, Bürgerkriege und Religionskämpfe von der Ukraine über den Irak, Syrien bis nach Ägypten, Libyen und Nigeria werden in sehr kurzer Zeit Millionen weitere Menschen vor den Toren Europas stehen und Einlass begehren.

Das Römische Reich war einstmals mit einer ähnlichen Entwicklung sehr schnell überfordert und brach zusammen. Auch für die jüngere Generation ist die Zukunftsperspektive klar: Schlachtfeld Europa.

Denn von Alexander dem Großen 43946.alexanderdergrossevor 2500 Jahren bis Jugoslawien haben alle Vielvölkerstaaten das gleiche blutige Ende gefunden.

Grundsatzrede: Gauck: Deutschland soll mehr „Asylbewerber“ aufnehmen


Hallo alle zusammen!

Der allseits beliebte, hochintelligente und bis zum Umfallen für die BRiD kämpfende Taschentuch-Heuler Gauck, spricht bei den Wirtschafts-„Flüchtlingen“ von absolut bestens ausgebildeten, studierten und mehrsprachigen Leuten….sozusagen:

nach Deutschland kommt nur die Creme de la Creme der Hochintelligenz! Arbeitswütig und das Herz voller Liebe zu Deutschen und deren Land….

Nebenbei: es gibt rund 9 Millionen Arbeitslose einschließlich der Deutsche in sogenannten „Ein-Euro-Jobs“ ……

Das vermittelt Gauckie.

Stimmt das? Aus dem gesamten deutschsprachigen Bereich erhalten wir immer wieder, laufend, Mitteilungen über die „Asylanten“-Lage…..

Seltsam…..bisher war noch nie eine auch nur ansatzweise ähnliche Beschreibung der ausgehungerten und ärmlichen Asys darunter, wie sie Gauckie-Maus der Öffentlichkeit mitteilt.

Noch seltsamer…..auch aus dem fremdsprachigen Ausland kommen nur gegenteilige Meldungen….in Frankreich brennt der Baum….durch Algerier und vielen anderen Universitäts-Absolventen die doch so unbarmherig verfolgt werden……von wem eigentlich?

Ach ja, vermutlich von dem Geist, der da heißt: „Geld für nichts…“.

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BERLIN. Bundespräsident Joachim Gauck Joachim-Gauck-Gaukler-Guess-August-der-Nation-Bundespraesident-Placebo-Politiker-Luegner-Intrigant-Schleimer-Pastor-Prediger-qpress hat die deutsche Asylpolitik gerügt.

„Viele der „Flüchtlinge“, die es bis nach Deutschland geschafft haben, sind hochmobil, flexibel, mehrsprachig, leistungs- und risikobereit“.

Deswegen müsse die Bundesrepublik bereit sein, mehr Asylsuchende aufzunehmen.

Sollten die Deutschen sich nicht dafür einsetzen, drohten sie ihre „Selbstachtung“ zu verlieren.

„Wir könnten mehr tun. Wir könnten manches besser tun“, betonte Gauck. Beim Schutz der „EU“-Außengrenzen dürften deswegen die Menschenrechte der „Asylsuchenden“ nie vergessen werden. „Eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik hat sicherzustellen, daß jeder „Flüchtling“ von seinen Rechten auch Gebrauch machen kann – nicht zurückgewiesen zu werden ohne Anhörung der „Fluchtgründe“, gegebenenfalls auch Schutz vor Verfolgung zu erhalten.“

Zudem sprach er sich dafür aus, „Asylbewerbern“ schneller den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu öffnen. Davon würden auch die Herkunftsländer profitieren. „Wir wissen inzwischen zum Beispiel, daß Immigranten dreimal so viel Erspartes in ihre Herkunftsländer überweisen, wie öffentliche Entwicklungsgelder fließen“, lobte Gauck. „Grundsätzlich sollten wir überlegen, wie mehr Durchlässigkeit zwischen den Zugangswegen ‘Asyl’ und ‘Arbeitsmigration’ geschaffen werden kann.“

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Bundespräsident: Deutschland soll mehr Asylbewerber aufnehmen

Bundespräsident Gauck wird in Aachen mit purer Verachtung empfangen


 

Talgbacke Gauck badet in seiner Beliebtheit….

Normalerweise ist ein Land Stolz auf seinen Präsidenten. Nur in Deutschland ist das etwas anders. Dort scheint unsere Bundesversammlung den falschen Mann gekürt haben, wenn man sich dieses Video anschaut.

Gestern war Bundespräsident Joachim Gauck in Aachen zu Besuch. Nachdem Gauck immer wieder gefordert hat, dass Deutschland wieder zu “den Waffen greifen soll”, wird der Unmut in der Bevölkerung immer deutlicher.

“Krieghetzer, Kriegstreiber und Terrorist” wurde unser ehrenwerter Bundespräsident und ehemaliger Begünstiger des Ministeriums für Staatssicherheit von den Aachener Bürgern genannt. Dies ist auch nicht so weit hergeholt. Seit der Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar scheint es Gaucks Mission zu sein, dass Deutsche Soldaten in immer mehr Kriegs- und Krisengebiete eingesetzt werden, damit Deutschland eine größere Rolle in der Weltpolitik spielen soll.

deutsche-dhimmy

Solche Parolen gefallen allerdings nur der Rüstungsindustrie und unseren Politikern, die gemeinschaftlich mit den Leitmedien die Morde im Osten der Ukraine an Zivilisten und Journalisten schlichtweg unter den Teppich kehren. Wer was anderes behauptet, der wird abgestraft.

Angesichts solcher und weiterer Verfehlungen wie beispielsweise beim Staatsbesuch in der Schweiz als unser lieber Bundespräsident den Eidgenossen eine Belehrung in Sachen Demokratie gab, sollte man wirklich darüber nachdenken, ob die Bundesversammlung noch in der Lage ist, einen Menschen auszuwählen, den auch das Volk akzeptiert.

Allerdings ist so eine Verfassungsänderung recht unwahrscheinlich, da man das Volk ja für unmündig hält und man ja seit dem Maidan Faschisten und Nazis als eine tolle Lösung hält.

Das Verhalten der Aachener Bürger ist vorbildlich, wird aber leider nichts ändern. Der gute Bundespräsident wird diese Menschen schlichtweg als “Spinner” abstempeln und weiter im Namen der Amerikaner weiter zum Krieg in aller Welt aufrufen und dabei den Tod vieler Frauen, Kinder und Unschuldiger billigend in Kauf nehmen.

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https://marsvonpadua.wordpress.com/2014/06/20/bundesprasident-gauck-wird-in-aachen-mit-purer-verachtung-empfangen/#more-453

Gauck und der Krieg – der US-amerikanische Heulsusen-Züchtling fordert sinngemäß „junges deutsches Leben“ für die NATO….nicht für Deutschland….


Der deutsche Bundespräsident hat seine Forderung erneuert, dass Deutschland sich verstärkt militärisch in internationale Konflikte einmischen und mitwirken müsse. Noch nie hat sich ein deutscher Bundespräsident so für militärische Gewalt eingesetzt.

Gauck, durch einen politischen und medialen Putsch zum Bundespräsidenten gewählt“

Vom selbsternannten Bürgerrechtler – Freiheitskämpfer zum deutschen Bundespräsident des Finanzkapitals, der Wirtschaft und Befürworter militärische Gewalt.

Treten Sie Zurück, das Volk hat die Schnauze voll von Ihnen!!!!

 

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Gauck und der Krieg- Ziehen Sie in den Krieg- Schießen Sie selbst

KenFM über: Super-Marionetten….hört was er über Gauck zu sagen hat: die Wahrheit


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Gauck ist ein schleimender Systemwurm…so sinngemäss, aber hört selber….KenFM in Hochform!!!

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Der Bundesregierung in Sachen Menschenrechte Doppelmoral vorzuwerfen wäre mehr als unrecht. Es wäre schlicht falsch. Falsch deshalb, weil der Vorwurf der Doppelmoral vorGAUCKelt, Person X oder Regierung Y hätte überhaupt eine Moral.

Moral und Macht passten vielleicht noch zusammen, als Macht mit einer gewissen Verbundenheit zu Heimat, Religion oder Ethnie zu tun hatte. Das ist lange vorbei.

Das Reagenzglas, in dem Macht seit Erfindung des Kapitalismus ähnlich gedeiht wie Krebs in einem Organismus, nennt sich im Neusprech „Markt“.
Die Gesetze des modernen Marktes berufen sich am liebsten auf die Gesetze der Natur. Fressen und gefressen werden. Survival of the fittest.

Dabei übersieht diese kapitalistische Interpretation der Schöpfung, dass die Natur neben allem „Kampf“ auch die Symbiose als Form der Gemeinschaft hervorgebracht hat und bis heute vorlebt. Oder die Co-Existenz.

Der moderne Mensch, so scheint es, kann mit Co-Existenz wenig anfangen. Die oder Wir, oder besser: Du oder ICH ist das Motto der Machtelite. Deren Zentrum findet der dem Westen angedockte Mensch in den USA.

Die USA sind im Moment der übrig gebliebene Titan des kalten Krieges. Das hat nicht nur Vorteile, denn dieser Titan bezog seine Stabilität auch aus der Tatsache, dass es Jahrzehnte lang einen Gegenspieler gab. Ein Gegengewicht.

Mit dem Zusammenbruch der UdSSR entstand dann ein Machtvakuum und damit ein politischer Sog, der zu Instabilität führte.

Dieser Sog ist jetzt der Motor der Entwicklung. Hier handelt es sich gewissermassen um eine Art Wettlauf. Ein Wettlauf um frei gewordenes Terrain. An diesem Wettlauf nehmen heute viele kleiner gewordene Player teil, aber vor allem einer, der wieder größer wird. Nach 150 Jahren Pause. Die Rede ist vom ehemaligen Weltreich China. Riesengroß, im Vergleich zur westlichen Kultur uralt, und von einer Dynamik angeschoben, von der man in unseren Breiten nur träumen kann.

China will einen immer größeren Teil des globalen Kuchens, den man Ressourcenpool nennt, und der die Grundlage für geopolitische Herrschaft darstellt.

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Mehr Verantwortung – mehr Geld: GAU-ck will BRiD zum Weltretter erheben…ohne Anspruch auf mehr Rechte…für alle zahlen…


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In einer Welt voll immer mehr selbstgemachter Krisen und Katastrophen fordert Bundespräsident Joachim GAU-ck mehr Einmischung der deutschen Politik ins Weltgeschehen. Übersetzt und auf den Punkt gebracht bedeutet dies aber nicht etwa mehr Mitspracherecht, wie mancher vielleicht auf den ersten Blick denken mag, sondern ganz schlicht und ergreifend: Die Deutschen sollen noch mehr bezahlen.

träum weiter, Deutschland! Politisch korrekt gegen die Wand

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Das GAU-ck ein verantwortungsloser anti-deutscher Hochverräter ist, müsste wohl allen Frei-denkern klar sein. Wir wollen nicht vergessen, dass er der dritte Bundespräsident in einer Amtsperiode ist……weil die Vorgänger Köhler und Wulff sich beide weigerten, den ESM-Vertrag zu ratifizieren……..GAU-ck kam und unterschrieb kaltlächelnd, bevor er sich anschließend in einer Döner-Bude endgültig zum Idioten machte…..

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GAU-ck hat zwar Recht damit, dass die BRD keine Insel ist. Aber sie ist ein – noch immer nicht souveräner – Staat unter vielen anderen mit einem Volk unter vielen anderen auf der Erde. In Bezug auf die Weltgesamtbevölkerung machen wir gerade einmal ein Prozent aus. Warum wir nun trotzdem so viel engagierter werden sollten, beantwortet der Bundespräsident leider nicht.

Auf der einen Seite hält er natürlich den ewigen Schuldkomplex wie üblich bei solchen Anlässen hoch, damit unser Land bloß keine Großmachtallüren bekommt.(ein künstlich von den Alliierten gestrickter und implantierter Schuldkomplex….in Wahrheit sind wir die Opfer)

Andererseits ruft er jedoch zu “Solidarität” auf, was bekanntermaßen ein Synonym für “das wird teuer” ist. Sein Appell an unsere Verantwortung ist sicher grundsätzlich richtig, aber sollte diese sich nicht in erster Linie darum drehen, zunächst einmal das Naheliegende im Auge zu behalten und die Probleme vor Ort zu lösen?

Stattdessen sollen wir noch zusätzliche Verantwortung für die “Nachbarn im Osten, im Nahen Osten und am südlichen Mittelmeer” übernehmen.

Die Frage ist allerdings: Wollen diese Nachbarn das überhaupt? Aber natürlich wollen sie, zumindest den Teil der “Verantwortung”, welchen GAU-ck wohl ebenfalls meint: Unser Geld nämlich. Wir sind aufgerufen, für unsere „Erbschuld“ (eine nie vorhandene Schuld) weiterhin zu bezahlen und zwar ohne Einmischung, Murren und unnötige Fragen.

Für wen steht Bundespräsident GAU-ck denn in Wahrheit, wenn er die neue Bundesregierung dazu aufruft, nicht nur den Menschen in Thüringen und Bayern bessere Bildung zu verschaffen, sondern auch in Kalabrien und Anatolien? Sollen wir jetzt allen Ernstes die gesamte Welt vor dem finanziellen, ökonomischen, ökologischen und militärischen GAU retten?

Und wer errettet uns selbst vor diesem GAUck?gauck-ich-kriege-euch-alle

Wie viel weiter kann sich diese Politik eigentlich noch von der Realität entfernen? Tatsächlich ist die Erde der Sonne mit einer Entfernung von knapp 150 Millionen Kilometern um Faktoren näher als unsere sogenannten Volksvertreter dem eigentlichen Souverän, dem durch sie angeblich vertretenen Volk. Diese Menschen tun nichts für die eigenen Bürger, gar nichts.

Die Krankheit, welche solche armseligen Reden wie von GAU-ck verursacht, nennt sich politische Korrektheit. Nationales Denken ist tabu, Sparen, vernünftiges Haushalten und zunächst einmal die eigenen Probleme in Ordnung zu bringen, gilt in einer globalisierten Welt nicht mehr als angemessen, denn davon profitieren die Mächtigen der Banken und Konzerne schließlich nicht.

Falls unser Land jemals wieder einen obersten Repräsentanten erhalten sollte, welcher wirklich und wahrhaftig die Menschen und deren Interessen im eigenen Land zuerst vertritt, wird das wohl ein Grund sein, der BRD wieder einmal den Krieg zu erklären.

Solange wir dagegen brav alles bezahlen und unser Portemonnaie immer weiter für die gesamte Welt öffnen, ist noch alles weiterhin in bester Ordnung.

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Mehr Verantwortung – mehr Geld: Gauck will BRD zum Weltretter erheben

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Gauck: Das deutsche Staatsoberhaupt führt seine Minderwertigkeitskomplexe vor….ist Gauck tatsächlich ein antideutscher Stiefellecker …..?


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gauck usa obama

Bundespräsident Joachim Gauck mit US-Präsident Obama am 19. Juni vor dem Schloß Bellevue in Berlin: Tränen in den Augen…er heulte wie ein….peinlich…

 

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medien, audio

Mit seinen konträren Äußerungen über den amerikanischen Dissidenten Edward Snowden hat Bundespräsident Joachim Gauck seine Begrenztheit markiert. Anfang Juli rückte er Snowdens Handeln in die Nähe des „puren Verrats“, drei Wochen später bezeugte er ihm „Respekt“. Souverän wirkt das nicht.

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Es sei zugestanden, daß der Bundespräsident seine Worte sorgfältig abwägen muß. Das gilt doppelt und dreifach, wenn es sich um eine Angelegenheit handelt, die den wichtigsten Verbündeten – zugleich das mächtigste Land der Erde – in den Zustand der Weißglut versetzt. Zugestanden sei auch, daß Gauck den jungen Amerikaner im Sommerinterview des ZDF nicht schlankweg als Verräter bezeichnet, sondern erst einen konditionalen Vorbehalt gesetzt und danach gesagt hat: „Für puren Verrat oder die Überschreitung von Verpflichtungen, die man selber eingegangen ist, die man mit seiner Unterschrift besiegelt hat, dafür habe ich kein Verständnis. Denn der öffentliche Dienst muß auf Vertrauenswürdigkeit setzen.“

Es geht nicht
um verletzte
Gefühle,
sondern um
die eingeschränkte
Souveränität
des deutschen
Staates.

Dennoch, die häßliche Insinuation bleibt. Genauso hätte sich auch ein Stasi-Führungsoffizier über einen IM äußern können, der Skrupel bekommen und die Verpflichtung durch ein Outing aufgekündigt hat. Zum Zeitpunkt des Interviews war klar, daß Snowden aus seinem Handeln keinen materiellen Nutzen ziehen wollte, sondern sich aus Gewissensgründen und wissentlich in höchste Gefahr begeben hat. Bekannt war zu diesem Zeitpunkt auch, daß Deutschland das Hauptobjekt der US-Späher ist. Kein deutscher Geheimdienst, kein investigativer Journalist hat den Stein ins Rollen gebracht. Aus seiner DDR-Erfahrung muß Gauck außerdem wissen, daß die Eigensinnigen und Außenseiter das Salz der Erde bilden, niemals die Mitläufer.

Drei Wochen später hat der Bundespräsident, unter dem Eindruck empörter Reaktionen, seine Aussage revidiert. Nun kritisierte er, daß die Abhöraktionen der US-Geheimdienste der Freiheit schadeten. „Diese Affäre beunruhigt mich sehr. Die Angst, unsere Telefonate oder Mails würden von ausländischen Nachrichtendiensten erfaßt oder gespeichert, schränkt das Freiheitsgefühl ein – und damit besteht die Gefahr, daß die Freiheit an sich beschädigt wird.“

Das war zuwenig. Denn es geht nicht um verletzte Gefühle, sondern um die eingeschränkte Souveränität des deutschen Staates, der offensichtlich unfähig ist, die Grundrechte seiner Bürger gegen die Begehrlichkeiten anderer zu schützen. Dazu hat Joachim Gauck nichts gesagt. Der frühere „Wanderprediger der Freiheit“ ist mit seinem Latein am Ende.

Der Prism-Konflikt lag außerhalb seines Erwartungshorizonts. Gaucks Vorstellungen von der westlichen Gesellschaft und von den internationalen Beziehungen sind naiv und holzschnitt-artig. Bezeichnend waren die Tränen, die ihm in die Augen traten, als er US-Präsident Obama am 19. Juni vor dem Schloß Bellevue empfing und die amerikanische Nationalhymne erklang. Gauck kommentierte den Auftritt so: „Da steht nicht nur der Präsident, sondern auch der Mecklenburger, dem es nicht in die Wiege gelegt ist, neben dem mächtigsten Mann der Welt zu stehen und eine wunderbare Hymne über freie Menschen zu hören.“ Bei aller Sympathie, der mündige Staatsbürger schämt sich fremd, wenn sein Oberhaupt sich einem Gast gegenüber, und sei er noch so mächtig, derart unterwürfig aufführt. Und ehemalige DDR-Bürger erinnern sich an Erich Honecker, der bei seinen Treffen mit den führenden Genossen aus Moskau mit gespitztem Mund zum Bruderkuß ansetzte.

Der mündige
Staatsbürger
schämt sich
fremd, wenn
sein Oberhaupt
sich
derart unterwürfig
aufführt.

Gaucks politische Karriere begann mit der Berufung zum Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde. Während die Menschen in der Ex-DDR durch den Umbruch paralysiert, die alten Eliten abgesetzt oder verstummt waren, verfügte Gauck über eine macht- und öffentlichkeitswirksame Stellung, die er rhetorisch zu nutzen verstand. Mit seiner betonten Abgeklärtheit profilierte er sich als einer der ersten, die – wie es damals hieß – im Westen „angekommen waren“. Sein spezielles Rezept bestand darin, den von der Wiedervereinigung gleichfalls verunsicherten Westdeutschen die Großartigkeit ihres Systems – das er viel zu wenig kannte – zu bestätigen und seine Feststellung mit der eigenen widerständigen DDR-Biographie zu beglaubigen.

Das war ein großartiger dialektischer Kniff, der verdeckte, daß er selten politisch und historisch argumentierte. Er sprach kaum darüber, wie stark die Intensität der Stasi-Spitzelei mit der deutschen Teilung zusammenhing, die nicht primär in der Verantwortung der SED, sondern in der Logik des Ost-West-Konfliks lag und ein gemeinsames Interesse der Siegermächte war. Dieses Geflecht aus ideologischen und machtpolitischen, oft gegenläufig wirkenden Konflikten und Interessen im Kalten Krieg hat Gauck bis heute nicht wirklich begriffen. Daher repräsentieren die USA für ihn pauschal das Gute und ist ihm ein US-Dissident wie Snowden unverständlich. Es erstaunt kaum, wenn er gegenüber Obama kein gesamtdeutsches Selbstbewußtsein, sondern den alten Minderwertigkeitskomplex aus der Zeit der Teilung vorführt.

Die deutsche Wiedervereinigung war eben ein geistiges Elend, was auch mit der Schwäche der DDR-Opposition zu tun hatte. Sie steuerte einen hohen moralischen Anspruch, aber kaum analytische Kompetenz und diskutable Ideen bei.

Eine Ausnahme bildete der „Berliner Appell“ aus dem Jahr 1982, der sich gegen die Stationierung neuer Atomraketen in beiden deutschen Staaten wandte. Das geteilte Deutschland sei zur Aufmarschbasis der beiden großen Atommächte geworden, heißt es. Der Gegenvorschlag lautete: „Die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs müssen endlich die Friedensverträge mit beiden deutschen Staaten schließen (…). Danach sollen die ehemaligen Alliierten ihre Besatzungstruppen aus Deutschland abziehen und Garantien über die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der beiden deutschen Staaten vereinbaren.“

Das war zu dem Zeitpunkt nicht praktikabel, aber für die Zukunft bedenkenswert. Ein paar Jahre später erinnerte sich daran kein Mensch mehr. Es kam der Beitritt der DDR zum Bundesgebiet nach Artikel 23 Grundgesetz. Statt der fälligen Deutschland- folgte eine endlose Stasi-Debatte und schließlich Joachim Gauck.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Bundespräsident Gauckler ist Pate eines islamischen Biga­misten…deutsche Gesetze massiv missachtend…


 Tatari und bis jetzt seine acht Kinder…alles auf unsere Kosten…anti-deutsch…..anti-sozial…..anti-europäisch—-ein Hardliner-Moslem—–verehrt von Gauck…..

 

Sabedin-Tatari-Gelsenkirchen bigamisten

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 Bundespräsident ist Pate einer Biga­mistenfamilie: Das deutsche Staatsober­haupt Joachim Gauck hat in

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Gelsenkirchen im Ruhrgebiet die Patenschaft über die aus dem Kosovo stammende islamische Familie Tatari übernommen.

Der arbeitslose Vater lebt mit derzeit zwei Frauen und acht Kin­dern auf 220 Quadratmetern Wohnfläche, die das Sozialamt bezahlt.

Der Gelsenkirchener Stadtsprecher Oliver Schäfer bestä­tigt, dass solche Bigamie in Deutschland rein rechtlich gesehen verboten ist.

Aber Gauck hält schützend seine Hand über die­se orientalische Form der Lebensgemein­schaft.

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Und das Sozialamt will Herrn Tatari deshalb auch noch weitere Frauen und Wohnungen finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

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gauck-ich-kriege-euch-alle

Freut euch, ihr Deutschen…..ihr dürft die sexuelle Gier nach Vielweiberei von Tatari und Co bezahlen.

Ohne euch und euer Geld, hätte er keine Kraft mehr für x-Frauen……der Arme müsste dann arbeiten!!!!!!

Freilich bekäme er, würde er wirklich für seine Grossfamilie arbeiten gehen, weniger Geld als Sozial-bereicherter der besonders schützend-werten Klasse.

Seine besondere Qualifikation:

ständig geil, viele Kinder und: er ist Moslem und Immigrant! Das schlägt jede andere Berufung!

Gauck überlegt, ob er auf eure Kosten, nicht Pate von allen Moslems mit Vielweiberei wird.

Immigrant, Moslem, Vielweiberei……..Gauck’s Lieblinge…….

Gauck……er schweigt angeödet bei der deutschen Nationalhymne und heult wie ein Gassenhund bei der USA-Hymne und blickt seinen Herrn Obama unterwürfig hechelnd an….“war ich brav? hab ich das gut gemacht?….Danke Meister…..ja sicher, ich werde die Deutschen weiterhin demütigen und beleidigen. Was immer ihr wollt……wau, wau…!“

kein Scherz, sondern bittere Realität.

Gauck, der größte Verräter des deutschen Volkes…….er hat den ESM-Vertrag unterschrieben……er kriecht schleimend bei Türken in die Dönerläden……er sorgt dafür, dass moslemische Bigamisten eine Extra-Rolle spielen dürfen…..er sorgt dafür, dass das deutsche Rechtssystem nicht für Moslems zählt…..wenn Moslems morden, werden sie eben freigesprochen……Beweise gibt es genug.

Gauck……ein Hochverräter und die größte Schande selbst unter Politikerkreisen……….

 

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Grosser Bericht über: Geheimakte Gauck…er heulte bei der USA-Hymne…was für ein Volksverräter….


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medien, audio

Der Bundespräsident rückte den CIA-Dissidenten Snowden in die IMähe des Verrats. Litt er nicht in der DDR selbst unter der Staatssicherheit? Wohl kaum, zeigen neue Dokumente.

Geheimakte Gauck

Die Sonne strahlte, die Medien balzten, die Kanzlerin lächelte und küsste. Eine gute Woche, nachdem Edward Snowden ausgepackt hatte, kam US-Präsident Barack Obama am 19. Juni zum Staatsbesuch nach Ber­lin. Wer wird denn wegen des mil­lionenfachen Bruchs des deutschen Fernmeldegeheimnisses durch Uncle Sam böse sein?

Am meisten übermannte die Lie­be zum Großen Bruder den Bundes­präsidenten. Als The Star Spr angled Banner ertönte, war es um ihn ge­schehen: «Und genau in diesem Mo­ment sah man, dass Barack Obama und Joachim Gauck so vieles ver­bindet. Obama schloss bei der US-

Hymne die Augen, legte die Hand aufs Herz, genoss den Moment. Und auch Gauck war sichtlich berührt, ein paar Tränen schossen ihm in die Augen, er musste sie runterschlu­cken, senkte den Kopf. Von Anfang an war klar: Die „Chemie“ zwischen den beiden stimmt. Er, der US-Präsi­dent, der immer wieder die Freiheit der Menschen ins Ziel nimmt. Er, der Bundespräsident, aufgewachsen und gefangen in der DDR», berichtete die Bz7d-Zeitung gefühlig.

Ende Juni gab der Bundespräsi­dent dann dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA- Affäre. Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aus­sage herum. Auf Snowden ange­sprochen, bat er – nach zwei Wochen

ausufernder Berichterstattung! – um «noch mehr Informationen» und psalmodierte «Sympathie (…), wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen» und es einen gebe, «der sich aufgerufen fühlt, diese Rechts­beugung öffentlich zu machen». «Für puren Verrat» indes, so die Keule im Anschluss, «habe ich kein Verständ­nis». «Verrat» – wenn es um die Auf­deckung von Geheimdienstbespitze­lung geht? Kann so einer formulieren, der selbst «gefangen in der DDR» (Bild) gewesen war und damals als «Bürgerrechtler» gegen die Schlapp­hüte gekämpft hat?

Aber vielleicht war es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her. Dies legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Man­fred Manteuffel in dem gerade er-chienenen Buch Joachim Gauck – Der richtige Mann ? vorgelegt haben. Bles­sing war Staatssekretär im DDR- Wirtschaftsministerium, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine poli­tische Abrechnung mit SED-Gegnern. Doch die Autoren haben solide ge­arbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck,

der zur selben Zeit in der Hansestadt Pfarrer war.

voller Artikel auch als Begleitung in AUDIO s.o.

voller Artikel mit Kopien von Original-Dokumenten…..

Geheimakte Gauck

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Big Brother USA hält Deutschland besetzt……nach 60 Jahren Menschen- und Völkerrecht unrechtmässig …warum sind auch hier alle Medien zu feige die Massen aufzuklären….


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Man of the Year: Edward Snowden – Er opferte seine Freiheit für die Wahrheit. | Big Brother USA hält Deutschland besetzt. – Warum kuschen Merkel und Gauck? | Die NSA weiß alles über Dich. O-Ton Edward Snowden | NSA: Angriffsziel Deutschland – Kartenübersicht | Die alliierte Schattenregierung. Zur fehlenden Souveränität Deutschlands. | Der Alien-Staat. Die USA in den Fußstapfen Carl Schmitts. | Allein gegen die Matrix. Big Brother in Hollywood-Filmen.

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Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren (BeVReStG) — warum wird hierbei klar, dass ein gewaltiger Volksverrat im Gange ist….


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Gerichtsverfassungsgesetzes art 1Gerichtsverfassungsgesetzes art 2aGerichtsverfassungsgesetzes art 2b.

dazu fällt mir ja denn auch ein, daß man Hochverrat aus den StGB herausgenommen hat….

warum nur…..

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Da kommen doch nur noch Schweinereien daher. Wenn der Artikel 23 GG schon längst gelöscht ist, wenn es 3 Bereinigungsgesetze der Alliierten gibt, wo die Rechtsprechung total eingestellt wurde, das BVG am 25.07.2012 alle Wahlen seit 1956 für rechtswidrig erklärt hat, was wollen wir uns da noch drüber aufregen. Die können nichts anderes, weil sie halt alle erpreßbar und Befehlsempfänger sind.
Wenn wir was verändern wollen, dann können wir das nur selbst in die Hand nehmen.
Die Kabale wurden von OPPT entmachtet und brauchen immer mehr Energie, um ihre Macht zu behaupten. Das Spiel ist aus und das wissen sie auch. Es werden noch mehr Snowdens folgen. China und Rußland lassen sich nicht mehr erpressen.
Es sind kaum Wahlplakate zu sehen. Warum wohl? Wahl- und Steuerboykott heißt die Devise. Entziehen wir Ihnen den Saft.

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Es gibt noch eine Steigerung

http://brd-schwindel.org/fuer-nichtig-oder-verfassungswidrig-erklaerte-bundesgesetze/

unbedingt die PDF lesen, es geht um die seit 1990 nichtig gemachten Gesetze.
Wichtig, es gibt keine Teilnichtigkeit.

Also StGB nichtig wegen einigen Teilen, heißt das ganze StGB ist nichtig und nicht nur ein Teil davon.
Es sind nur die Daten enthalten wo die Nichtigkeit beschieden wurde.
Das Gesetz ist aber viel länger nichtig.
De jure sind mit dem “Inkrafttreten ” des GG fast alle Gesetze nichtig geworden durch den Verstoß gegen das Zitiergebot gem. Art.19 Abs.1 S.2 GG.

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Der Wochenrückblick…..paz20


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panorama20-13

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Wenn etwas
schiefgeht, wechseln
sie einfach das
Thema – und keiner
stellt dumme Fragen

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AUDIO

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Langsam und hässlich / Warum eine Grüne keine Miss-Wahlen mehr will, warum jetzt Kommunismus angesagt ist, und wie Beate Zschäpe fast bei Assad war

Der Kampf gegen Diskriminierung ist die Lebensaufgabe der Grünen, die Gleichstellung aller mit allen das unverhandelbare Ziel. Auf der Pirsch nach Benachteiligung und Ausgrenzung durchstreifen sie unermüdlich alle Lebensbereiche, jeder Winkel wird ausgeforscht.

Die familienpolitische Sprecherin des Landesverbandes Berlin, Marianne Burkert-Eulitz, hat einen Ort entdeckt, der den Gleichstellern und Antidiskriminierern bislang durch die Lappen gegangen war: „Bei Miss-Wahlen werden grundsätzlich Menschen unserer Gesellschaft ausgegrenzt“, klagt sie. Zum Beispiel solche, die nicht groß und schlank seien. Diese Ausgrenzung „entspricht doch nicht dem Menschenbild“, so Burkert-Eulitz voller Empörung.

Stimmt: Die äußerlich eher weniger gelungenen Resultate menschlicher Fortpflanzung haben bei der Kür zur Miss Sowieso kaum Chancen. Warum das der Frau Burkert-Eulitz erst jetzt aufgefallen ist? Wer im Netz nach Fotos von ihr sucht, findet das Porträt eines pummeligen Jungen unbestimmten Alters. Das vermeintliche Bürschchen ist die 40-jährige Marianne. Es ist davon auszugehen, dass sie Miss-Wahlen bislang gemieden hat und daher so spät auf den Skandal stieß.

Ja, Sie haben ja recht. Spott über Äußerliches ist gemein, tut man nicht, eigentlich. Aber seien Sie doch ehrlich: Wenn Sie lesen, dass jemand gegen Schönheitswettbewerbe zu Felde zieht, wollen Sie dann nicht auch sofort wissen, wie der aussieht? Eben.

Mal sehen, was als nächster Diskriminierungsherd ausgerottet wird. Denken wir nur an all die Sportwettkämpfe: Die Schwachen, Lahmen, Fetten und sogar die Faulen werden da brutal ausgegrenzt, kriegen nie was ab. Genauso in der Schule, im Beruf, ja sogar in der Partnerwahl: Wer sich für einen entscheidet, diskriminiert automatisch alle anderen. Man sollte die Partner künftig von einer Kommission zuteilen lassen, damit alles gerecht und ohne Ausgrenzung vonstattengeht.

Wir diskriminieren, ohne es uns einzugestehen, ständig vor uns hin. Jede freie Entscheidung, sei es die Wahl des Essens oder ob wir im Wald links oder rechts abbiegen, der Beschluss, wo wir den Urlaub verbringen oder, oder: Überall setzen wir die (oder das) zurück, wogegen wir uns entschieden haben. Entspricht das etwa „dem Menschenbild“?

Selbstverständlich nicht. Nun wissen wir auch, warum die Grünen ständig neue Vorschriften ersinnen: Was wir essen, wie wir heizen, wie wir uns fortbewegen und wie schnell, was wir von anderen Kulturen halten, wen wir einstellen und an wen wir vermieten (Allgemeines Gleichstellungsgesetz), wofür wir unser Geld ausgeben (Steuererhöhungen) und so weiter. Viele werfen den Grünen vor, sie wollten die Bürger „gängeln“. Wie ungerecht: In Wahrheit geschieht das alles nur, um uns und unsere Mitmenschen vor Diskriminierung und Ausgrenzung zu schützen.

Aber was ist eigentlich „Diskriminierung“? Das Wort kommt vom lateinischen „discriminare“, was „trennen, absondern, unterscheiden“ bedeutet. Anders gesagt: Das Recht auf Diskriminierung ist im Kern unser Recht, selbst zu entscheiden, was wir wünschen und was nicht. Daher ist es wohl kein Zufall, dass nahezu jede Maßnahme der Grünen damit einhergeht, dass wieder ein Stückchen Entscheidungsfreiheit flöten gegangen ist.

Der Schriftsteller Akif Pirinçci meint, die Partei kehre derzeit zu ihren Wurzeln zurück – zum Kommunismus. Scheint was dran zu sein. Warum auch nicht: Bei den anderen Sachen, welche die Grünen seit der Abkehr von den dunkelroten Frühzeiten der Trittins oder Fischers angefasst haben, lagen sie grundsätzlich daneben. Erst sollte der Wald sterben, tat er aber nicht. Gleichzeitig sollten wir alle vom Atomtod dahingerafft werden und leben noch. Nach der deutschen Vereinigung werde, so warnten viele Grüne, das „Vierte Reich“ um die Ecke biegen. Darauf wartet NPD-Chef Holger Apfel heute noch. Und dann kam die Öko-Wende mit dem Chaoskraftstoff „E10“, Solarfiasko und Windkaftdesaster. Alles Mist, da kann es mit Kommunismus nur besser werden.

Verblüffend ist, wie fleckenlos die Grünen aus diesem Wust an Fehlschlägen hervorgegangen sind. Der Kniff: Wenn was schiefgelaufen ist oder sich wieder eine ihrer – stets mit donnernder Kassandrastimme vorgetragenen – Prophezeiungen als kalter Kaffee entpuppt hat, wechseln sie einfach das Thema. Und niemand erinnert sie an ihr bodenloses Geschwätz von gestern. Schon gut, wenn man so viel Rückhalt in den Medien hat. Das Modell „Themawechsel“ ist derart erfolgreich, dass es sogar international nachgeahmt wird. Erinnern Sie sich, wie begeistert wir alle von der „Arabellion“ waren und wie heftig Deutschland beschimpft wurde, weil wir uns nicht am Kampf gegen Ghaddafi beteiligen wollten?

Heute hört man aus der Region recht wenig. Die letzte dürre Nachricht war, dass London einen Teil seines Botschaftspersonals aus Tripolis abzieht, weil die Briten dort ihres Lebens nicht mehr sicher seien. In Tunis machen die Islamisten Tabula rasa mit den Bürger- und darunter vor allem den Frauenrechten und bestürmen die US-Botschaft.

Ist aber irgendwie alles kein großes Thema, merkwürdigerweise. Passt eben nicht ins geblümte Bild vom „arabischen Völkerfrühling“, das man uns allen in die Köpfe gemalt hat. Also reden wir nicht drüber. Stattdessen blicken wir gebannt auf die Neuaufführung des alten Dramas in Syrien und sammeln Material für den nächsten Krieg. Sogar der von Türken in der Türkei verübte Bombenanschlag mit Dutzenden Toten geht auf Assad zurück, weiß Ankaras Ministerpräsident Erdogan. Mannomann!

Wo so was geht, da geht noch mehr: Wie tief ist der syrische Diktator eigentlich in das nordkoreanische Atomprogramm verwickelt? Null? Sagt gar nichts. War Beate Zschäpe mal in Damaskus? Nein? Aber sie wäre bestimmt gern. Das sagt über den „Charakter des Regimes“ doch wohl alles!

In Syrien tummeln sich bereits 150 tunesische Islamisten, um das Projekt Gottesstaat auf die andere Seite des Mittelmeers zu tragen. Leider kommt die Sache nicht recht voran, Assad weicht nicht. Daher wird die „Staatengemeinschaft“, geführt von den USA, langsam ungeduldig.

Wären da nicht die Russen, könnten wir mit der Befreiung schon viel weiter sein. Nichts ist so nervig wie eine steckengebliebene Kampagne. Obama leidet sichtlich. Darin weiß er sich einig mit Peer Steinbrück. Der benötigt allerdings keinen Assad, um sich mies zu fühlen. Er hat Gabriel. Kaum hat Steinbrück mal eine lumpige Woche ohne Tritt in den Fettnapf überstanden, da nimmt ihm der SPD-Chef die Arbeit ab. Was sollte das denn? 120 auf der Autobahn!

Großes Rätselraten: Wollte Gabriel dem Kanzlerkandidaten absichtlich schaden, damit der ordentlich gegen die Wand fährt im September und er dann beim nächsten Anlauf selbst als „letzter Hoffnungsträger“ ganz nach vorne kommt? Der „letzte“, und zwar allerletzte Träger der SPD-Hoffnungen müsste Gabriel schon sein, um Kanzlerkandidat zu werden. Denn wenn da irgendwo im Gebüsch noch einer lauern sollte, dann nehmen die Sozialdemokraten garantiert lieber den. Sind ja nicht bescheuert.

Oder ist es dem Gabriel einfach so rausgerutscht? Schwer vorstellbar bei dem, bei dem ist alles Berechnung. Bis auf die Frisur.

Warten wir doch einfach, bis Rot-Grün wieder an der Macht ist. Dann kann sich Sigmar Gabriel mit Marianne Burkert-Eulitz zusammentun und aufdecken, welch skandalöse Diskriminierung das Rasendürfen für jene Verkehrsteilnehmer darstellt, die mit ihren Nuckelpinnen gar nicht so schnell können. Dann wird das ein „Gerechtigkeitsproblem“ im Kampf um eine Gesellschaft, die nach den Wünschen der Anti-Diskriminierer offenbar genauso werden soll wie die ewig unvergesslichen Automobile aus sozialistischer Produktion: langsam und hässlich.

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Der Wochenrückblick…..paz19


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panorama19-13.

Asozial / Was uns Gauck vom Müllhaufen der Unwörter mitbringt, was wir wirklich von den

Reichen wollen, und wie wir echten Ganoven helfen

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Bums – und raus bist du! Raus aus der Gesellschaft, dem Volk, der Gemeinschaft der Leute, denen man die Hand gibt. Bundespräsident Joachim Gauck, den wir anfangs mit einem Freund der Freiheit verwechselten, hat Uli Hoeneß in der Gosse der Ausgestoßenen versenkt. Er sei „asozial“.

Das Wort hatten wir fast vergessen. Oder besser gesagt: Wir hatten es auf den stinkenden Haufen der Unwörter gekippt, wo es zusammen mit „Untermensch“ und „Klassenfeind“ auf ewig modern sollte.

Im Nationalsozialismus waren „Asoziale“ all die, die nicht ins Bild vom anständigen Volksgenossen passten. In der DDR hatte das Wort eine ähnliche Bedeutung, auch wenn die Konsequenzen für den so Etikettierten nicht so furchtbar waren wie im NS-Staat. In der jungen Bundesrepublik hatte man mit dem braunen Desaster im Rücken und dem roten vor Augen jedenfalls erst mal die Nase voll von dem Wort oder genauer gesagt: einen feinen Riecher dafür, was damit angerichtet werden kann.

Aus, vorbei. Der Bundespräsident höchstselbst hat im müffelnden Misthaufen gewühlt und den „Asozialen“ wieder hervorgezogen (mal sehen, welche Vokabel er als Nächstes da wieder rauszieht). Allerdings hat sich der Gebrauch ein wenig geändert: Heute sind Leute „asozial“, die dem immer gierigeren Staat ein Schnippchen schlagen wollen. Und nicht Gewaltkriminelle, Vergewaltiger oder ähnliches. Also aufgepasst: Wer einen jugendlichen Intensivtäter, der schon drei Dutzend unschuldige Menschen im Alter von neun bis 99 ins Krankhaus geprügelt hat, „asozial“ nennt, der hat ein Donnerwetter zu erwarten. Der Schläger ist nämlich ein „Produkt unserer Gesellschaft“, und – sofern seine Wurzeln im südlichen Ausland liegen – das „Ergebnis fortgesetzter Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen“ Er ist (mindestens!) ebenso Opfer wie seine Opfer. Wer so jemanden „asozial“ nennt, der macht sich schwerer Diskriminierung schuldig.

In der Auswahl dessen, was ein Staat in den Schlund der Verdammnis schleudert und was er eher mit Nachsicht behandelt, drückt er aus, was ihm wichtig ist. Gut, natürlich ist man auch erschüttert, wenn jemand in der U-Bahn totgeschlagen wird. Aber so richtig ernst wird es erst, wenn die Regierung das Geld nicht bekommt, das sie sich per Gesetz zugedacht hat. Dies lernen wir aus Gaucks moralischer Hoeneß-Hinrichtung.

Die Mehrheit des Volkes hat der Präsident womöglich hinter sich. 72 Prozent der Deutschen wünschen sich, dass die „Reichen“ stärker besteuert werden. Weisere Kritiker schütteln entnervt den Kopf vor solchen Zahlen. Sie fragen sich, ob die Leute denn nicht merken, dass das mit der stärkeren „Reichenbesteuerung“ nur eine Finte ist. Dass am Ende bei solchen Manövern immer die breite Mittelschicht dran ist, spätestens nach ein paar Jahren „kalter Progression“.

Andere gehen noch tiefer und wollen wissen, wann und wo es in der Geschichte den Armen jemals besser ging, weil man den Reichen das Fell über die Ohren gezogen hatte. Antwort: Niemals und nirgends, am Ende waren sogar die Ärmsten nur noch ärmer.

Venezuela war noch vor gut zehn Jahren im Vergleich zu seinen Nachbarn geradezu stinkreich. Dann kam Hugo Chávez, brachte die sozialistische Gerechtigkeit mit und machte seinen Staat zum neuen Traumland der internationalen Linken. Heute liegt das ölreiche Venezuela komplett am Boden und muss das Ausland um Lebensmittel anbetteln.

Ja, ja – das sind ja alles wunderbare Einwände. Aber leider haben uns die Klugschwätzer, die sie immer wieder vorbringen, einfach nicht verstanden. Was machte das verärgerte Volk zu allen Zeiten, wenn es den Palast gestürmt hatte, um die Maden im Speck auszuräuchern? Hat die wutentbrannte Masse der Armen und Geknechteten die vorgefundenen Preziosen etwa feinsäuberlich in Holzwolle gepackt und vorsichtig durchs Schlossportal davongetragen? Blödsinn: Sie haben alles kurz und klein gekloppt, die Seidenbetten aufgeschlitzt, die Scheiben eingeworfen und das Porzellan zerdeppert.

Es kommt uns nämlich gar nicht so darauf an, dass es uns selbst besser geht. Viel mehr Wonne bereitet uns die Aussicht darauf, dass es den Reichen, auf deren Wohlstand, deren tolle Klamotten und glamouröses Leben wir so lange mit so viel Neid blicken mussten, dass es denen einfach auch mal schlecht geht, richtig schlecht.

Und wenn sie trotzdem reich bleiben, wie dieser Hoeneß, sollen sie wenigstens leiden unter der öffentlichen Bloßstellung. Das hat doch was, einen prominenten Multimillionär von nun an ungestraft als „Asozialen“ verhöhnen zu dürfen, wenn man beim Gespräch mit dem Maler, der einem gerade für „bar auf die Kralle“ die Wohnung macht, auf Herrn Hoeneß und die reichen Säcke kommt, die ganz fies die Steuern hinterziehen.

Aus diesem Grunde ist es uns auch nicht so wichtig, was die Politiker mit dem Geld eigentlich machen. Gut, über Stuttgart 21, die von den Politikern grottenhaft ausgehandelten Verträge zur Elbphilharmonie oder das Fiasko um den Berliner Flughafen ärgern wir uns schon manchmal. Aber egal: Hauptsache, die müssen bluten. Da stört es nicht einmal, wenn die Staatsbeamten sich dafür mit Kriminellen verbünden und denen Millionen zahlen für in der Schweiz gestohlene „Steuer-CDs“.

Apropos: Haben die CD-Diebe und Hehler die Einnahmen aus den Deals mit dem deutschen Fis­kus eigentlich korrekt versteuert? Die Frage hat, wenn wir uns recht entsinnen, noch gar niemand gestellt. Vermutlich weil sie so lächerlich ist: Selbstverständlich haben sie das nicht getan! Seit wann zahlt die Unterwelt Steuern? Da halten wir uns lieber an Wurstfabrikanten oder bekannte Kunstmaler wie den nun ebenfalls der Steuerhinterziehung verdächtigen Georg Baselitz.

Schon verblüffend: Fabrikanten haben wir früher respektiert und Diebe verachtet. Heute ist der Dieb ganz offiziell Gehilfe und Geschäftspartner unseres Staates, während der Fabrikant in der Hölle unserer überlegenen Moral schmort.

Bisweilen muss die überlegene Moral allerdings ziemlich spitze Haken schlagen, um nicht aus der Spur zu fliegen. Nur langsam dämmert in der Debatte über Steuerhinterziehung eine Sache herauf, bei der wir uns bislang moralisch ganz und gar auf der richtigen Seite wähnten. Bislang sollen sich Menschen mit ausländischen Wurzeln, die hier geboren sind, nach einer Frist entscheiden, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft behalten wollen oder die ihrer Eltern. Beide beizubehalten soll nur in eigens begründeten Ausnahmefällen erlaubt sein.

Für jeden Multikulti-Visionär ist diese Regelung, die sogenannte „Optionspflicht“, eine rassistische Zumutung. Schon vor vielen Jahren sagte einer von ihnen, ideal seien nicht einmal zwei Staatsbürgerschaften, sondern am besten drei, vier oder gar fünf. Auf diese Weise würde es nämlich irgendwann überhaupt keine Völker mehr geben, sondern nur noch Weltbürger.

Nicht recht bedacht wurde bislang, was ein richtig professioneller Steuerhinterzieher aus solchen Möglichkeiten basteln könnte. Also nicht so ein wurstmachender Fußballfunktionär mit Zockerkonto in den Alpen, sondern einer, der das richtig drauf hat, der sich ein weltumspannendes Netz von Tarnfirmen knüpft, in dem sich selbst der schlaueste Fahnder verlieren muss.

Mit einem ganzen Strauß von (echten!) Pässen in der Tasche könnte der seine Masche zu nie erreichter Perfektion treiben. Aber so ist das eben: Dem ansonsten gesetzestreuen Bürger verzeihen wir keinen Fehltritt, es sei denn, wir sind es selbst. Dem ausgebufften Großganoven schlagen wir mit dem geforderten Multipass hingegen sogar noch einen weiteren Fluchtweg frei.

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Meldungen…paz 18-13


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Gauck schweigt zum Schloss

Berlin – Offenbar will Bundespräsident Joachim Gauckjoachim-gauck bei der Grundsteinlegung des Berliner Stadtschlosses am 21. Juni keine Rede halten. Und Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte den Termin mit dem Hinweis ab, dass Gauck, der Schirmherr des rund 600 Millionen Euro teuren Bauprojektes ist, anwesend sei. Die als „stille Teilhabe“ angekündigte Präsenz Gaucks sorgte in den Medien für kritische Meldungen. Es wird gemunkelt, der Präsident und die Kanzlerin wollten beide so kurz vor dem Bundestagswahltermin kein Aufsehen um ein weiteres Großbauprojekt machen, da diese in letzter Zeit vor allem für Negativschlagzeilen gesorgt haben. Auch wird Gauck unterstellt, er wolle sich nicht auf eine historische Debatte über Preußen einlassen. Das Schloss war Hauptresidenz der brandenburgischen Kurfüsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser.

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Braune Brühe schreckt Bürger

Potsdam – Die brandenburgische Gesundheitsministerin Anita TackAnita Tack (Linke) sieht sich immer mehr mit Anfragen konfrontiert, in denen Bürger die gesundheitlichen Folgen der Braunfärbung der Spree erfahren wollen. Als Spätfolge der stillgelegten DDR-Braunkohle-Tagebaue in der Lausitz, die Teile Sachsens und Brandenburgs umfasst, färbt sich die Spree derzeit braun, was Folge von erhöhten Eisenhydroxid- und Sulfatausspülungen aus den einstigen Abbaugebieten ist. Tack betont zwar, dass die Trinkwasserversorgung Brandenburgs nicht gefährdet sei, doch viele Bürger sind skeptisch angesichts der braunen Brühe in der Spree. Auch zeigen sich zahlreiche Bürgermeister nervös, fürchten sie doch Auswirkungen auf den lukrativen Spree-Tourismus.

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EU fehlen Milliarden

Brüssel – Im Haushalt der Europäischen Union fehlen in diesem Jahr 11,2 Milliarden Euro für den Rechnungsausgleich der geförderten Programme, die europaweit abgeschlossen wurden. Hierzu gehört der EU-Anteil an den Infrastruktur- und Forschungsprojekten, deren Durchführung die Mitgliedsstaaten vereinbarten. Bereits im vergangenen Herbst hatte die Kommission einen Berichtigungshaushaltsplan vorgeschlagen, um die steigende Zahl unbeglichener Rechnungen zu verhindern. Der vom Rat beschlossene Betrag lag aber 2,9 Milliarden Euro unter dem von der Kommission für 2012 geschätzten Bedarf von neun Milliarden Euro an zusätzlichen Zahlungen für die Kohäsionspolitik. Währenddessen kommt der Europäische Rechnungshof zu dem Schluss, dass die Zahlungen der EU „in wesentlichem Ausmaß mit Fehlern behaftet“ sind. Mindestens fünf Milliarden wurden 2011 nach aktuell vorliegenden Zahlen fehlerhaft ausgegeben.

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Deutschlands Bonität heruntergestuft:

Die kleine US-Ratingagentur Egan-Jones hat die langfristige Kreditwürdigkeit Deutschlands von AA auf AA- herabgestuft. Als Grund für diesen Schritt gibt die Agentur die möglichen Verbindlichkeiten an, die auf Deutschland bei weiteren Rettungsvorhaben von Krisenländern in der Euro-Zone zukämen.

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…18.KW–JF


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Bürger stimmen für Hindenburgstraße

Garmisch-Partenkirchen. Die Hindenburgstraße in Garmisch-Partenkirchen behält ihren Namen. In einem Bürgerentscheid sprachen sich am vergangenen Sonntag fast 90 Prozent der Wähler gegen eine Umbenennung der nach dem früheren Reichspräsidenten benannten Straße aus. Zuvor hatte es lange Streit gegeben, die Bürger überhaupt zur geplanten Umbenennung zu befragen. Die Initiative „Pro Hindenburgstraße“ hatte jedoch ein Volksbegehren durchgesetzt. Der Ältestenrat der Gemeinde hatte sich im Vorfeld mehrfach für eine Tilgung Hindenburgs als Namenspatron stark gemacht. Auch Bürgermeister Thomas Schmid von der Partei „Bürger für Garmisch-Partenkirchen“ hatte sich für eine Straßenumbenennung eingesetzt. Obwohl das Volksbegehren nicht bindend ist, kündigte der Gemeinderat an, das Ergebnis zu akzeptieren. (ho)

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„Kampf gegen Rechts“: Jäger fordert Tempo

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) aufgefordert, im Kampf gegen den Rechtsextremismus den Umbau des Bundesamtes für Verfassungsschutz zu beschleunigen. „Für eine verbesserte Kooperation der Behörden ist hier mehr Tempo nötig, sagte Jäger der Rheinischen Post. Friedrich müsse zur Neuorganisation des Verfassungsschutzes schnellstmöglich einen tragfähigen Vorschlag präsentieren. Der SPD-Politiker reagierte damit auf einen Brief Friedrichs an die Innenminister der Länder, in dem er diese vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit Pannen bei den Ermittlungen zur mutmaßlichen Terrorgruppe NSU aufgefordert hatte, enger und vertrauensvoller beim Informationsaustausch über den Rechtsextremismus zusammenzuarbeiten. (ms)

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Grüne für multikulturelle Bundeswehr

Berlin. Die Grünen-Fraktion im Bundestag hat die Bundesregierung aufgefordert, die „interkulturellen Kompetenzen“ der Bundeswehr zu stärken. „Anpassungen sind nötig, um den heterogenen individuellen Identitäten der Soldatinnen und Soldaten gerecht zu werden“ und „die interkulturelle Kompetenz einer multikulturellen Truppe zu nutzen“, heißt es in einem Antrag. Dabei sei der „multikulturelle Wandel“ nur ein Teil-aspekt der sozialen Herausforderungen, die von den Streitkräften bewältigt werden müßten. Auch „veränderte Familienstrukturen, die Gleichberechtigung von Frauen in der Truppe oder die Anerkennung unterschiedlicher sexueller Identitäten“ müßten berücksichtigt werden. Konkret spricht sich die Partei für die Einstellung von islamischen Militärgeistlichen aus. Dies wäre „ein wichtiges öffentliches Zeichen für die institutionalisierte Anerkennung des islamischen Lebens in Deutschland“, heißt es weiter. (ho)

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Parteien, Verbände, Personen

Michael Büge

Der Berliner Sozial-Staatssekretär Michael Büge (CDU) wird trotz anhaltender Kritik Mitglied der Burschenschaft Gothia bleiben. Ursprünglich hatte Büge auf politischen Druck hin angekündigt, die Burschenschaft verlassen zu wollen. Im Internet bedankte er sich nun bei seinen Unterstützern. „Die zahlreichen Mails und persönlichen Nachrichten haben mir immer wieder Kraft und Zuversicht gegeben, haltlose Vorwürfe abzuwehren und auszuhalten und die Zuversicht, nicht alleine zu stehen, sondern Teil einer Gemeinschaft zu sein, die weder rückgratlos noch wertelos ist.“ Mit einer solchen Unterstützung sei es gar nicht möglich, zu wanken und zu weichen, sagte er. Die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus hatte einen Antrag eingebracht, Büge zu entlassen. Dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) warf die Partei vor, nicht mit ausreichender Konsequenz gegen „rechte Umtriebe“ vorzugehen.

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Freie Wähler Niedersachsen

Die Freien Wähler in Niedersachsen haben auf einer Mitgliederversammlung ihre Wahlliste zur Bundestagswahl beschlossen. Angeführt wird die Landesliste von dem Seevetaler Ingenieur Willy Klingenberg. „Wir stehen nicht für Populismus und bleiben das, was wir uns auf unsere Fahnen geschrieben haben: Sachbezogen, unabhängig und bürgernah“, sagte der Landesvorsitzende Arno Ulrichs. Eine Steuerpolitik nach dem Kirchhofschen Modell, die Schaffung einheitlicher Bildungsstandards und eine an den Menschen und ihren Problemen ausgerichtete Sozialpolitik seien nur einige der Schwerpunktthemen für den anstehenden Wahlkampf. Ebenso wolle man die Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung thematisieren, die auf wenig Zustimmung in der Bevölkerung stoße.

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Junge Union

Die Junge Union (JU) hat die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit scharf kritisiert. „Ein Preisträger, der in seinem Buch pädophile Gedanken vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen beschreibt, ist einer Auszeichnung, die den Namen des ersten deutschen Bundespräsidenten trägt, nicht würdig“, sagten die stellvertretenden JU-Vorsitzenden Astrid Wallmann und Nina Warken in einer gemeinsamen Erklärung. Insbesondere die Tatsache, daß zuvor vor allem Persönlichkeiten ausgezeichnet worden sind, die Zivilcourage gezeigt haben, werfe ein schales Licht auf die Preisverleihung am vergangenen Wochenende. Unverständlich sei dabei auch das Verhalten des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), der Cohn-Bendit verteidigt hatte. Hier dränge sich der Verdacht auf, daß grüne Parteiräson über die Aufarbeitung linker Erziehungsmethoden gestellt werden soll, sagten die beiden Politikerinnen. Die Junge Union fordere daher die Rücknahme des Preises. Bereits die Weigerung des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, die Laudatio auf den Grünen-Politiker zu halten, hätte den Initiatoren zu denken geben müssen.

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Oskar Lafontaine

Der frühere Vorsitzende der Linkspartei, Oskar Lafontaine, hat angekündigt, nicht erneut für den Bundestag kandidieren zu wollen. Er sehe keine Realisierungschancen für ein Konzept zur Neuordnung der Finanzmärkte, begründete Lafontaine seinen Schritt. Zuletzt war er 2009 in den Bundestag eingezogen, hatte sich aber nach einer Krebsdiagnose zurückgezogen. Derzeit ist Lafontaine Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Saarland. Der Bundesgeschäftsführer der Partei, Matthias Höhn, sagte, Lafontaines Schritt sei keine Folge des innerparteilichen Streits mit dem Fraktionsvorsitzenden der Partei im Bundestag, Gregor Gysi. „Er wird auch weiterhin eine wichtige öffentliche Person für die Linke sein“, sagte Höhn.

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Hartmut Möllring

Der CDU-Politiker Hartmut Möllring ist neuer Wissenschafts- und Wirtschaftsminister in Sachsen-Anhalt. Der frühere Finanzminister von Niedersachsen wird Nachfolger von Birgitta Wolff (CDU). Diese war in der vergangenen Woche von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) entlassen worden. Als Grund gab Haseloff ein gestörtes Vertrauensverhältnis an. Wolff hatte sich dem von der CDU/SPD-Koalition geplanten Sparkurs im Hochschulbereich widersetzt. In Niedersachsen war Möllrings Amtsführung von einem strikten Sparkurs geprägt gewesen. Er hatte das Amt des Finanzministers des Bundeslandes zwischen 2003 und 2013 inne.

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NPD

Der Vorsitzende der NPD, Holger Apfel, ist auf dem Bundesparteitag am Wochenende im baden-württembergischen Weinheim in seinem Amt bestätigt worden. Dabei setzte sich Apfel gegen den stellvertretenden Vorsitzenden des Berliner Landesverbands, Uwe Meenen, durch. Auch Apfels bisherige Stellvertreter Udo Pastörs, Karl Richter und Frank Schwerdt wurden wiedergewählt. Der ursprünglich im fränkischen Landkreis Coburg geplante Parteitag mußte wegen Baumaßnahmen vor dem Veranstaltungsgebäude kurzfristig abgesagt werden. Die NPD hatte daraufhin dem zuständigen Landrat vorgeworfen, die Baumaßnahmen absichtlich zu diesem Zeitpunkt angesetzt zu haben, um den Parteitag zu verhindern, und hatten Strafanzeige gegen den Landrat erstattet.

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Partei der Vernunft

Der Bundesvorsitzende der Partei der Vernunft (PdV), Oliver Janich, ist von seinem Amt zurückgetreten. Die Hintergründe des Rücktritts stellten er und die Partei unterschiedlich dar. Laut PdV habe Janich sich freiwillig zu dem Schritt entschlossen, da seine journalistische Tätigkeit zu starke Auswirkungen auf das Außenbild der Partei habe. Janich sagte hingegen, man habe ihn vor die Alternative gestellt, entweder seinen Beruf weiter auszuüben oder den Vorsitz zu behalten. Streitpunkt war offenbar vor allem Janichs Engagement für „alternative Medien“. „Die richtige und faire Vorgehensweise wäre gewesen, das alles am Bundesparteitag zu diskutieren. Dort hätte ich mich in zwei Monaten ohnehin zur Wahl gestellt.“ Auf ihrer Internetseite betonte die Partei, Janich sei nicht rausgeschmissen worden und bleibe weiterhin Spitzenkandidat der Partei für die Bundestagswahl in Bayern.

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Riexinger: Steinbrück ist chancenlos

Berlin. Linkspartei-Chef Bernd Riexinger hat den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück, als chancenlos bezeichnet. „Daß Steinbrück der falsche Kandidat ist, bestätigt sich immer mehr“, sagte Riexinger der Stuttgarter Zeitung. Er könne sich nicht vorstellen, daß Steinbrück aus eigener Kraft eine Wende in den Umfragen gelinge. Die SPD wolle mit ihrem Kandidaten in der Mitte Stimmen holen. „Doch hat sie Steinbrück ein Programm verpaßt, das nicht zu ihm paßt – das wirkt nicht authentisch“, sagte Riexinger und ergänzte: „Er ist mit Vorträgen vor Bankern Millionär geworden und will jetzt mit Volksreden Bundeskanzler werden – das geht nicht zusammen.“

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Petition für Ausbau des Selbstbestimmungrechts

BRÜSSEl. Die Internationale Kommission Europäischer Bürger (ICEC) hat eine Unterschriftenaktion für das Selbstbestimmungsrecht der europäischen Völker gestartet. Begründet wurde dieser Schritt damit, daß das Selbstbestimmungsrecht zwar in den UN-Menschenrechtspakten verankert sei, die EU dieses Recht aber bisher „noch nicht explizit in der eigenen Rechtsprechung festgeschrieben“ habe. Die Sammlung von einer Million Unterschriften wird nun als Aufforderung an die EU gesehen, das Selbstbestimmungsrecht als Grund- und Menschenrecht anzuerkennen. In der ICEC haben sich Bewegungen aus Schottland, Katalonien, Flandern, Südtirol, Venetien oder dem Baskenland zusammengefunden, die den Willen von „Millionen Europäern“ repräsentieren sowie fundamentale „Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und Frieden innerhalb Europas verteidigen“. (ctw)

www.europeancitizensdecide.eu/de

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Privatsphäre wird immer mehr zu einer Schimäre

MÜNCHEN. Der Vermögensverwalter Georg von Wallwitz rät angesichts der internationalen Lockerung des Bankgeheimnises davon ab, Geld „schwarz“ anzulegen. „Der Wohlhabende ist gerne bereit, in finanziell vollkommen sinnlose Projekte zu investieren, solange es nur Steuern spart“, erklärte der Herausgeber des Börsenblatts für die gebildeten Stände im Deutschlandradio. „Bevor man es dem gierigen deutschen Staat in den Rachen wirft, verfüttert man es lieber an die Schweizer Banker, deren Appetit ja nicht geringer ist.“ Ein Lebenselexier der Offshore-Zentren (JF 16/13) sei das Diskretionsversprechen, aber „seit beliebige Datenmengen ganz einfach auf winzigen Datenträgern oder durch virtuelle Tunnel aus der Bank geschafft werden können, ist es damit zwar nicht mehr weit her“, so von Wallwitz. Niemand habe es jedoch gern, wenn seine finanziellen Umstände publik werden, daher werde es weiter eine Nachfrage „nach Offshore-Dienstleistungen“ geben – selbst wenn die Privatsphäre „immer mehr zu einer Schimäre wird“. (ck)

blog.eybwallwitz.de

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Schweiz: Veranstaltungen zum Wagner-Jubiläum

FRANKFURT/MAIN. Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz wird des 200. Geburtstages von Richard Wagner ausgiebig gedacht. Unter dem Motto „Treibhaus Wagner“ rücken die Festspiele Zürich dieses Jahr vom 14. Juni bis 14. Juli Richard Wagners Zürcher Zeit in den Fokus – mit Oper, Schauspiel, Konzerten und Ausstellungen. Das Motto nimmt Bezug auf ein von Richard Wagner vertontes Gedicht seiner Muse Mathilde Wesendonck, in deren Villa heute das Museum Rietberg untergebracht ist. Es steht aber auch für Zürich, das dem politisch Verfolgten von 1849 bis 1858 Zuflucht bot. Herzstück der festspiele ist der von Hans Neuenfels geschriebene Zweiakter „Richard Wagner – Wie ich Welt wurde“ (www.festspiele-zuerich.ch). Einen Überblick über die Wagner-Aufführungen in Zürich in den letzten 150 Jahren ermöglicht die Ausstellung „Walküren über Zürich“ im Kunsthaus mit Szenenfotos und Bühnenbildentwürfen vom 24. Mai bis 18. August 2013 (www.kunsthaus.ch). Das Lucerne Festival präsentiert vom 30. August bis 5. September eine konzertante Aufführung der Nibelungen-Tetralogie mit dem Dirigenten Jonathan Nott, den Bamberger Symphonikern und hochrangigen Solisten wie Klaus Florian Vogt und Petra Lang. Als Rahmenprogramm können eine musikalische Bootspartie über Tribschen nach Schloß Meggenhorn sowie Wagner-Führungen in Luzern und Tribschen gebucht werden (www.lucernefestival.ch). Wagners Villa in Tribschen, in der er ab 1866 für sechs Jahre lebte, beherbergt heute das Richard-Wagner-Museum (www.richard-wagner-museum.ch). Den Abschluß des Jubiläumsjahres bildet das Wagner Geneva Festival vom 26. September bis 5. November mit etwa zwanzig Veranstaltungen in verschiedensten künstlerischen Ausdrucksformen (www.wagner-geneva-festival

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Dekan: Kirchenverkauf an Muslime ist möglich

stuttgart. Keine Einwände gegen einen möglichen Verkauf einer Kirche an eine islamische Gemeinschaft hat der evangelische Stadtdekan von Stuttgart, Hans-Peter Ehrlich. Der Tageszeitung Stuttgarter Zeitung sagte der 65jährige, ein Kirchenverkauf an Muslime sei für ihn kein Tabu. Die Stuttgarter Religionsgemeinschaften hätten ein Recht auf Orte für Zusammenkünfte und Gebete. Allerdings könne man nicht sagen: „Wir haben eine Kirche übrig. Wollt ihr die nicht?“ Dafür wäre eine längere Annäherung nötig, so der Dekan, der im Juni in den Ruhestand geht. In der EKD ist der Verkauf von Kirchen an Muslime umstritten. Eine EKD-Richtlinie verbietet es, einer muslimischen Glaubensgemeinschaft eine nicht mehr genutzte Kirche zu überlassen. Als das islamische Zentrum Al Nour in Hamburg die entwidmete Kapernaum-Kirche kaufte, sprach der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider von einer „geistlichen Zumutung für die Menschen, die dort leben und sich mit der Kirche identifiziert haben“. Für den Synodenpräsidenten der „Nordkirche“, den Grünen-Politiker Andreas Tietze, sind Richtlinien hingegen „Menschenwerk“, das man auch ändern könne. Muslime hätten die gleiche religiöse Wurzel wie Juden, nämlich den Stammvater Abraham. Im vorigen Jahr sorgte die Umwandlung der evangelisch-methodistischen Kreuz-Kirche in Mönchengladbach in ein alevitisch-muslimisches Versammlungshaus für Aufsehen und teilweises Unverständnis. (

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Sprachpranger

Engineered and designed by Bechstein

„Qualitätshinweis“ und Werbung der in Berlin ansässigen C. Bechstein Pianofortefabrik AG für ihre in China gebauten Klaviere der Marke „Zimmermann“.

Kreuz.net-Nachfolgeseite aus Österreich online

wien. Die katholische Internet-seite kreuz.net ist wieder da – in abgespeckter Form. Unter kreuz-net.at werden regelmäßig, aber seltener als früher, religions- und kirchenbezogene Texte eingestellt. Aktuell informiert die Seite etwa über eine Fatwa und „Homo-Unzucht“. Im Dezember 2012 war die Seite kreuz.net nach Protesten von verschiedenen Seiten abgeschaltet worden. Damals waren die Initiatoren der Internetseite nicht bekannt. Kritiker warfen ihr extreme Positionen insbesondere bezüglich der Homosexualität vor. Nun fungiert der österreichische Burschenschafter Günther Schneeweiß-Arnoldstein als Verantwortlicher. Er wollte gegenüber der JF keine Angaben zur Netzseite machen. (rg)

www.kreuz-net.at

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Zeichen der Verehrung: Begräbnis mit Wieselkot

Leinfelden-Echterdingen. Catal Hüyük in Anatolien wurde vor 9.000 Jahren gegründet und gilt damit als eine der ältesten Siedlungen der Welt. Bemerkenswert ist aber nicht nur das Alter, sondern auch die Architektur Catal Hüyüks: Die ineinandergeschachtelten Häuser hatten keine Türen und konnten nur durch eine Öffnung im Dach betreten werden. Dies wurde bislang als Schutzmaßnahme gegen menschliche Angreifer interpretiert. Nun allerdings hat Emma Jenkins ( University of Bournemouth) in dortigen Gräbern eine seltsame Entdeckung gemacht: Manche der Toten wurden sorgfältig unter einer dicken Schicht Wieselkot bestattet. Und das interpretiert Jenkins als Zeichen der besonderen Verehrung. Offenbar seien die Häuser und Kornkammern von Catal Hüyük von Schadnagern geradezu überrannt worden, bis einige jungsteinzeitliche Kammerjäger die rettende Idee gehabt hätten, abgerichtete Wiesel gegen die existenzgefährdenden Plagegeister einzusetzen. Dies wiederum implizierte dann eben eine ganz eigene Form der Totenehrung (Bild der Wissenschaft, 4/2013), die voraussetzt, daß in Catal Hüyük Tierkot eine komplett andere symbolisch-rituelle Bedeutung zugemessen wurde.

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Historisches Kalenderblatt

29. April 1923: Präsident Stanisław Wojciechowski und Premier Władysław Sikorski legen den Grundstein für einen polnischen Kriegs- und Handelshafen bei Gdingen (Gdynia), auch um bewußt die Freie Stadt Danzig wirtschaftlich zu schwächen.

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Kein Urlaub in Ägypten wegen Vogelmord?

FLENSBURG. Von der ägyptisch-libyschen Grenze bis zum Gaza-Streifen entlang der Mittelmeerküste befindet sich die größte Vogelfalle der Welt. Mit versteckter Kamera haben der Biologe Holger Schulz und der Naturfilmer Jens-Uwe Heins das mörderische Treiben dokumentiert, dem jährlich zehn Millionen Vögel zum Opfer fallen. Darunter sind viele Arten, die in Europa als gefährdet gelten und mit großem Aufwand geschützt werden. Die beiden Tierschützer wollen daher die Öffentlichkeit mobilisieren und nach der Devise „Kein Urlaubsort, wo Vogelmord“ Ägyptens Tourismusbranche treffen, um so den Aderlaß zu stoppen. Die Ornithologische Gesellschaft in Bayern fordert dazu auf, zu überlegen, „was Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten tun können, diese Zustände abzustellen“.

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„Supervulkane“ und die Zukunft der Menschheit

HAMBURG. Auf Gruseleffekte spekuliert Thomas Bührkes Report zu Supervulkanen am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M). Älteren US-Modellen zufolge könnten deren Eruptionen die Menschheit zum Aussterben verurteilen. Laut Computersimulationen des MPI-M würde die Zivilisation aber selbst eine Supereruption wie die der Toba-Vulkane auf Sumatra vor 74.000 Jahren überstehen. Denn die globale Abkühlung, die eintrete, wenn Aschewolken die Sonnenstrahlung verschlucken, falle geringfügiger aus als befürchtet. Auf hohe Opferzahlen müsse sich aber auch Europa einstellen, das von einer riesigen Magmablase unter den Phlegräischen Feldern nahe Neapel bedroht werde. Und „nichts“ spreche „gegen einen Superausbruch in unserem Jahrhundert“ (Bild der Wissenschaft, 4/13). (ft)

www.spektrum.de

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…17.KW–JF


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Fall Jonny K.: Anklage gegen Haupttäter 

BERLIN. Nach seiner Rückkehr aus der Türkei hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den mutmaßlichen Alexanderplatz-Schläger Onur U. erhoben. Die Behörde wirft ihm vor, mit fünf weiteren Beschuldigten im Oktober vergangenen Jahres den 20 Jahre alten Jonny K. totgeprügelt zu haben. Vier der mutmaßlichen Täter wird Körperverletzung mit Todesfolge zur Last gelegt, zwei weiteren gefährliche Körperverletzung. Eine Mordanklage hatte die Staatsanwaltschaft abgelehnt, da sich keine ausreichenden Hinweise für eine Tötungsabsicht gefunden hätten. Derzeit ist unklar, ob es ein gemeinsames Verfahren gegen alle Angeklagten geben wird. Da Onur U. sich über mehrere Monate in der Türkei der Strafverfolgung entzogen hatte, konnten die Ermittler ihn erst wesentlich später zu den Tatvorwürfen vernehmen. Wie die JUNGE FREIHEIT aus Justizkreisen erfuhr, ist ein gemeinsames Verfahren gegen alle Angeklagten dennoch wahrscheinlich.

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Linksextremisten bekennen sich

KÖLN. Eine Gruppe von Linksextremisten hat sich am Montag zu einem Anschlag auf die Kölner Staatsanwaltschaft bekannt. An den Eingang des Gebäudes schmierten die Täter: „Staatsanwaltschaft ermutigt Nazimörder und bedroht deren Opfer“. Bei dem Angriff wurden mehrere Fenster mit Pflastersteinen zerstört und ein Büro verwüstet. Ein Sprecher der Behörde sagte der JUNGEN FREIHEIT, der Staatsschutz sei mit den Ermittlungen beauftragt worden, da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden könne. Der Angriff galt offenbar gezielt dem Staatsanwalt, der 2004 die Ermittlungen zu einem mutmaßlich vom NSU begangenen Bombenattentat in der Kölner Keupstraße geleitet hatte. Die Täter werfen ihm auf der linksextremen Internetplattform Indymedia vor, „die rassistischen Ermittlungen“ geleitet und die Opfer eingeschüchtert zu haben.

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Bundesgerichtshof erläßt Haftbefehle

Karlsruhe. Im Fall des geplanten Attentats auf den Vorsitzenden von Pro NRW, Markus Beisicht, hat der Bundesgerichtshof Haftbefehle gegen die vier verdächtigen Islamisten erlassen. Die Beschuldigten sind jetzt unter anderem „dringend verdächtig, sich als Mitglieder einer inländischen terroristischen Vereinigung“ zu einem Mord verabredet zu haben. Damit wurden die bisherigen Haftbefehle des Amtsgerichtes Dortmund gegen Enea B., Koray D., Marco G. und Tayfun S. ersetzt. Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern vor, sich im November „zu einer militant-islamistischen Gruppierung“ zusammengeschlossen zu haben, mit dem Ziel, mehrere Pro-NRW-Politiker zu töten. Zu diesem Zweck seien bereits eine Schußwaffe, Munition und bombenfähige Chemikalien beschafft worden. Auch habe die Terrorgruppe schon Wohnsitze ihrer potentiellen Opfer und mögliche Fluchtwege ausgespäht.

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Im März deutlich mehr Asylbewerber

BERLIN. Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist erneut deutlich gestiegen. Im März wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 5.579 Asylanträge gestellt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war dies ein Anstieg um 1.977 Personen oder 54,9 Prozent. Gegenüber dem Vormonat sank die Zahl leicht um 227 Personen (3,9 Prozent). Die Mehrzahl der Anträge wurde von russischen Staatsangehörigen gestellt, gefolgt von Syrern und Afghanen. Seit Jahresbeginn haben damit 19.086 Personen einen Asylantrag gestellt. Im Vergleichszeitraum 2012 taten dies nur 12.172 Personen. Dies bedeutet einen Anstieg um 6.914 Personen oder 56,8 Prozent. Im März hat das Bundesamt zudem über die Anträge von 5.690 Personen entschieden. 960 von ihnen (16,9 Prozent) wurden als Flüchtlinge anerkannt.

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Türkischer Pianist wegen Islam-Satire verurteilt

Istanbul. Der türkische Komponist und Starpianist Fazıl Say ist am Montag wegen „religiöser Volksverhetzung“ zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Nach Ansicht des Istanbuler Gerichts habe der renommierte 43jährige Klassikinterpret „die religiösen Werte eines Teils der Bevölkerung verunglimpft“, weil er im April 2012 in seiner Twitter-Plattform islamische Glaubenssätze wie das Alkoholverbot oder die Verheißung von Jungfrauen im Paradies satirisch hinterfragt hatte. Obwohl Say dabei bloß den persischen Dichter Omar Khayyam aus dem elften Jahrhundert zitiert hatte, wurde er dafür von einer Klägergruppe um den Unternehmer Ali Emre Bukağılı angezeigt. Say, der seine Ausbildung als Konzertpianist in Düsseldorf und Berlin absolvierte, ist prominenter Gegner der islamistischen AKP-Regierung von Recep Tayyip Erdoğan. Sein ebenfalls laizistisch-kemalistischer Vater Ahmet Say lehrte in Ankara Musikwissenschaften.

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Ökonom will Englisch an deutschen Arbeitsstellen

FRANKFURT. Der Ökonom und Regierungsberater Volker Wieland hat angesichts von mangelhaften Deutschkenntnissen bei Zuwanderern aus Euro-Krisenstaaten für Englisch an deutschen Arbeitsplätzen plädiert. „Es gibt Unternehmen, die sich bemühen, ihre Produktionsprozesse altersgerechter zu machen, weil sie erwarten, daß ihre Belegschaft altert“, erklärte der Chef des Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) im House of Finance der Frankfurter Goethe-Universität im Wall Street Journal. Da es schwer sei, als Nicht-Deutsch-Sprechender in Deutschland Fuß zu fassen, wäre es „einfacher, die Arbeitsprozesse englisch-konsistent zu machen, so daß zumindest die Menschen in Europa, die Englisch können, da auch mitarbeiten können“. Um ein Ansteigen der Arbeitslosigkeit wegen der Zuwanderung zu verhindern, fordert Wieland eine Lohnbremse für Arbeitnehmer, denn man könne nur „entweder Löhne erhöhen oder Beschäftigung ausweiten“

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Sprachpranger

Welcome Center

Staatliche Einrichtungen für „Neubürger“, zum Beispiel in Hamburg, Berlin, Potsdam und anderen Städten

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Kein Verfahren gegen Gauck wegen Protestpost

berlin. Es wird kein Ermittlungsverfahren gegen Bundespräsident Joachim Gauck wegen Verstoßes gegen das Briefgeheimnis geben. Das hat die Berliner Staatsanwaltschaft auf Nachfragen der JUNGEN FREIHEIT mitgeteilt. Ein Bürger hatte ihn angezeigt, nachdem die Süddeutsche Zeitung über an Gauck gerichtete Protestbriefe berichtet hatte. Darin wurde er beschimpft. Der SZ lagen diese Briefe offensichtlich vor. Der zuständige SZ-Redakteur wollte sich grundsätzlich nicht dazu äußern. Das Bundespräsidialamt gab auf Nachfrage der JF zu, daß 25 ausgesuchte „Schreiben der Süddeutschen Zeitung für einen Bericht zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt“ worden seien. Ziel sei es gewesen, Medien über den „rechtsextremistischen und fremdenfeindlich-rassistischen“ Charakter der Briefe an Gauck aufzuklären.

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Die Türkin NACH (!!) der Einbürgerung: “Ich hätte lieber MEINE EIGENE (!!) Nationalhymne gesungen. – Also, ich hab auch gar nicht mitgesungen, also ich will das gar nicht…, – für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht.”


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Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2013/03/10/zitat-lugt-und-betrugt-die-unglaubigen-gauck-uber-musels-mit-ihrem-glauben-und-ihrer-kultur-sind-sie-teil-der-gegenwart-und-auch-der-zukunft-des-landes/

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Zitat:
“…Landesverrat, weil es gegen das Wohl der deutschen Bevölkerung gerichtet ist.”

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Ein Bericht von unserem Kommentator „Nichtwähler“

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die ganze Tragik an diesem Dilemma: Wie lautet überhaupt die Definition der “deutschen Bevölkerung”? Wenn die meisten Mohammedaner, Neger, Indianer & Co. die deutsche Staatsangehörigkeit anstreben (meist um Vorteile daraus zu ziehen) und – oft unter erleichterten Bedingungen – auch bekommen, dann zählen sie leider auch zu der deutschen Bevölkerung. Die schnelle Einbürgerung möglichst vieler Dunkelhäuter und v. a. Muselmane ist von dem heutigen Staat ausrücklich gewollt (die Novellen des Staatsangehörigkeitsgesetzes und der erleichternden Einbürgerungsmodalitäten in den vergangenen Jahrzehnten bestätigen es), auch wenn es für die Behörden kein Geheimnis ist, das es für die Exoten nur ein Geschäft und keine Frage der nationalen Gesinnung ist:

Die Türkin NACH (!!) der Einbürgerung: “Ich hätte lieber MEINE EIGENE (!!) Nationalhymne gesungen. – Also, ich hab auch gar nicht mitgesungen, also ich will das gar nicht…, – für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht.”

Solche “Feinheiten” überraschen beim Anblick dieses Plakats gar nicht mehr:

erdogan

Also nicht die Merkel, sondern Erdogan ist IHR Ministerpräsident, auch hier in Deutschland!

Nichtsdestotrotz sind die sog. Deutschtürken und andere eingebürgerte Exoten de jure Deutsche, so steht’s zumindest in ihren “Papieren” und somit kann man sie auch aus der “deutschen Bevölkerung” leider nicht ausschließen. Mehr noch – sie sind offiziell ein Teil des deutschen Volkes (also nicht nur der “Bevölkerung” – hier sollte man schon etwas präziser differenzieren), also “waschechte” Deutsche; so auch das echt drollige Negerlein, das seine Stimmbänder so süß und völlig “frei nach August Heinrich Hoffmann von Fallerslebenfallersleben – SEHR FREI… :-) ” – bemüht…

Insofern lässt es sich Gauck leider nur schwer vorwerfen, dass er gegen das “Wohl der deutschen BEVÖLKERUNG” handelt. Gerade die jungen Muselmanen und “kleinen Kopftuchmädchen”, die am 8.3. bei ihm waren, verfügen meist über die doppelte Staatsangehörigkeit (die deutsche haben sie bereits durch die Geburt in Deutschland erworben, zu der türkischen haben sie ihre Eltern i.d.R. schon beim ersten Heimaturlaub in Anatolien angemeldet).

Dieses Dilemma ist nicht unter der bestehenden Gesetzgebung zu lösen. Die einzige Möglichkeit wäre die GG-Änderung, wonach die Einbürgerungskandidaten sich worher taufen lassen müssten. Z. B. Israel geht in solchen Dingen ganz rigoros vor – zuerst “das Skalpell”, dann der Nachweis eines längeren Studiums der Thora einschl. Prüfungen durch ein Rabbinat und dann erst kann man sich über eine mögliche Einbürgerung unterhalten.

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”…Gauck über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”


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Ergänzung zum Artikel

https://deutschelobby.com/2013/03/09/islam-video-islam-und-moslems-sind-unserer-feinde-versteht-das-endlich-religionsfreiheit-welche-gefahren-kommen-da-auf-uns-zu-sind-sich-die-regierungen-dessen-bewust/

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Kommentar „Nichtwähler“ hat einen interessanten Beitrag als Ergänzung zugesandt:

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”

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Bereits geschehen, gestern in Bellevue. (siehe oben aufgeführten LINK zum Vorbericht)

gauck immigranten migranten
Und die Lügen fielen in der Tat auf fruchtbaren Boden: Gauck hat gestern in Bellevue wieder mal ‘ne Schande gemacht – er lud Vertreter der JIK (Junge Islamkonferenz) ein (der Schwuli Beck durfte dort auch nicht fehlen – wie könnte es auch anders sein..) und erzählte ihnen nur lauter wirres Zeug, z.B. dass Deutschland “ganz selbstverständlich” Heimat für Menschen unterschiedlichen Glaubens und dass die Islamkonferenz “Teil der Gegenwart und der ZUKUNFT unseres Landes” sei – dafür findet man keine Worte mehr…. War Gauck betrunken oder ist er schon vorzeitig so senil??

Am ehesten starke Charakterdefizite… Gauck ist viel schlimmer und gefährlicher als der “Oberprimaner” Wulff und dessen oft kritisierter Ausrutscher “Islam gehört zu Deutschland” – Wulff mag privat ein Schwein gewesen sein, aber Gauck scheint geneigt zu sein, das ganze Deutschland seiner senilen Eitelkeit zu opfern. Gaucks Zukunftsvision in Sachen Islam wird in mainstreamtreuen Medien von keinem mehr kritisiert.

Die Krone hat dem Ganzen der Vorsitzende der Stiftung Mercator, Bernhard Lorentz,lorenz aufgesetzt, der warnte (Zitat:), dass die “abwehrenden Tendenzen gegenüber Muslimen bereits erzielte Integrationserfolge gefährdeten.”

Das ist doch die Höhe!! Eine ungeheuerliche, skandalöse Schuldzuweisung: Jetzt sind also die einheimischen Islamgegner daran schuld, dass Musels sich nicht integrieren und Analphabeten bleiben wollen!!

http://de.nachrichten.yahoo.com/gauck-trifft-teilnehmer-jungen-islamkonferenz-062418076.html?utm_source=Nachrichten247&utm_medium=twitter

Video Gauck:

 http://www.br.de/nachrichten/junge-islam-konferenz-102.html

Gauck dortselbst über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”

Die Zukunftskinder haben es auch schon gemerkt:
“War schon Gaucks Vorgänger Christian Wullf, ein ausgesprochener Islamhofierer, bekommt man bei Bundespräsident Joachim Gauck mehr und mehr den Eindruck, dass dieser seinen Amtsvorgänger in Sachen Islamarschkriecherei noch übertreffen wird.”

http://www.zukunftskinder.org/?p=38999

Diesen Eindruck habe ich schon lange.

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Zitat: “Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen” ——————————————————

In NRW und Hessen leider zu spät……danke GRÜNER IDEOLOGIE

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Gaucks Grabrede zur Bestattung der Nation


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Das Kapitel Gauck, das deutschelobby aus guten Gründen seit einiger Zeit intensiviert,

wird uns auch in der nächsten Zeit notgedrungen beschäftigen.

Wir hoffen, dass sich sehr viele dadurch bereit sehen, ihre Meinung und Empörung in Richtung

Gauck zu verbreiten und auch bei möglichen lokalen Demonstrationen mitmachen.

Wer nicht zumindest an Zeitungen, Magazine, Behörden usw. schreibt, anruft u.v.m, der/die

stellt sich mit Gauck auf einer Stufe………………..

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roggenklo

Es wäre eine unerträglich masochistische Übung, auf den Wortlaut der pastoralen Europa-Rede des deutschen Bundespräsidenten näher einzugehen.

Jeder dürfte die dümmsten Sprüche des seichten Gauck-Gelabers bereits an anderer Stelle gehört und gelesen haben.

Zu Krise, Kritik und Notstand freilich kein einziges Wort!

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Ein Sturm der Empörung fegte nach Joachim Gaucks Europa-Rede durch die Leserforen deutscher Medien.

Kein Wunder, denn es war eine Grabrede zu den Bestattungsfeierlichkeiten der deutschen Nation, schreibt TIMM ESSER.

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Nein, nicht nur das Was und Wie dieser sogenannten Rede  –  die Gauck ja selbst schon als “Erzählung” disqualifizierte  –  sondern allein die Tatsache, dass Seine Gottgewollte Herrlichkeit implizit die Abschaffung der deutschen Nation mittels Abtretung an die Brüsseler Fremdmacht verkündigte, hat spontan einen Bürgersturm der Empörung in allen deutschen Leserforen ausgelöst.

Die vermeintlich gewaltige Anzahl zensierter Kommentare gar nicht mitgerechnet. Der von Häme und Anwiderung geprägte Tenor ist eindeutig: “Rücktritt!”

Ein Sonntagsprediger, der kein Zuhause hat?

Gauck hat sich mit seiner Zumutung zweifelsfrei als ebenso deutschfeindlicher wie europafremder Seelenverkäufer entlarvt.

Der unerträglich pastorale Bundespräsident schwafelt in seinen “Erzählungen” von einem ”Europa”, als sei dieser Kontinent ein Kaff in Hinterpommern.

Im Grunde kann sich ein Bürger nicht einmal ernsthaft darüber aufregen. Aber man kann sich nur noch schämen, dass ein solcher Mensch der deutsche Bundespräsident ist!

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Wer derart scheinheilig vom Brüsseler Himmelreich schwärmt, der kann kein Zuhause haben. Das erinnert an das einst so populäre Wort vom “Vaterlandsverräter” aus Adenauers Zeiten.

Es ist unfassbar, aber scheinbar geboten, dass sich freie deutsche Bürger nach einem halben Jahrhundert republikanisch-demokratischer Rechtsstaatlichkeit heute wieder auf diesen Begriff besinnen müssen.

Undenkbar in jedem anderen Staat

Hätte der König von Spanien oder die Königin von England oder der Präsident von Frankreich oder jedes x-beliebige Staatsoberhaupt in Europa (und in der Welt) exakt dieselbe Rede an die eigene Nation gehalten, dann müsste es innerhalb von 24 Stunden abdanken respektive zurücktreten!

Andernfalls würde es von den Bürgern aus dem Land gejagt. So wahr ich viele Länder in Europa sehr gut kenne!

Nur in Deutschland erdreistet sich das Staatsoberhaupt höchst persönlich, eine heuchlerische Grabrede zur Bestattungsfeierlichkeit der eigenen Nation zu halten.

Und das Medienkartell applaudiert. Allen voran die kratzfüßigen Bücklinge der vom Bürger GEZwangsfinanzierten TV-Anstalten.

Wohl wissend, dass weit über 90 Prozent der Bürger (siehe Leserforen), mithin des Souveräns, vom diktatorischen EU-Geschäft der politischen Plünderer-Kaste angewidert sind.

Für diesen historisch einmaligen Tatbestand muss erst noch ein neuer Name gefunden werden. Mir ist noch keiner eingefallen…

geolitico.de/2013/02/23/gaucks-grabrede-zur-bestattung-der-nation/

deutschelobby schon….wenn Hochverrat nicht mehr populär ist, warum auch immer, so bleiben Begriffe wie:

Psychopath

Amtsunfähiger Spinner, Geisteskranker

„EU“-Fanatiker

am besten vielleicht:

perfekt hampelnde, sprechende Marionette……der Puppenspieler sitzt in den USA…..City of London, Skull & Bones oder vereinfacht „Bilderberger“,

lassen als perfekte Drahtzieher grüßen.

Armer Gauck, armes Merkel……nur Hampelfiguren im Spiel der Bestien…………….

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Gauck will die deutsche Sprache abschaffen!!!!! ….das ist Vaterlandsverrat und welche Strafe folgt dem….?


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HOCHVERRAT

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.Vorab:

bereits jetzt lernen alle Länder, egal  wo, ihr Schulenglisch. Wer es braucht, studiert diese

Ur-indo-germanische Dialektform. Somit ist alles was Gauck da von sich gibt nur Ablenkung

und Beeinflussung von Leichtgläubigen und Obrigkeitshörigen.

Wenn englisch offiziell Amtssprache wird, dann verschwindet die Muttersprache auch im

eigenen Land. Bei Behörden, Schulen, bei allen öffentlichen Veranstaltungen und bei

den Immigranten, die dann natürlich kein deutsch mehr lernen.

Wer Gauck auch nur den kleinsten Glauben schenkt und somit Spielraum gibt, ist ein

Hochverräter und…ganz nebenbei….ein anglistischer Kulturverbreiter und Vernichter

aller europäischen Kulturen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ACHTUNG!

nicht ohne Grund hatten wir in den letzten Tagen ausführliche Berichte über Gauck

gebracht. Jeder sollte erkennen, was für ein Charakter dieser Hoch-Verräter ist.

https://deutschelobby.com/2013/02/19/nachrichten-gauck-das-grosste-ar-loch-der-deutschen-geschichte-politischer-aschermittwoch/

https://deutschelobby.com/2013/02/21/storfall-bundesprasident-warum-kohler-und-wulff-zurucktraten/

Ein BuPrä ist nur dem Grundgesetz verpflichtet. Die Abschaffung der deutschen Sprache

zu Gunsten einer fremden, ist ohne jede Abweichung reinster

HOCHVERRAT!!!

Daher appellieren wir an alle:

verbreitet die Nachricht, dass Gauck die Abschaffung der Kultur- und Amtssprache „Deutsch“

verlangt!

verbreitet die Nachricht, dass ihr Beweise habt, die bezeugen, dass ein „Vereintes Europa“

den Verlust der eigenen Sprache bedeutet.

BEDENKT DABEI:

es wird keine neue Sprache für alle verlangt. Das heisst eine Sprache, bei der jedes Volk ohne

Vorteile oder Nachteile ist. Zum Beispiel die bereits existierende neutrale Sprache

Esperanto.

Dann müssten die Briten genauso bei Null anfangen und brauchten nicht vor Lachen am

Boden zu liegen, während sich die anderen ihre eigenen Sprachen abgewöhnen und mühsam

diesen Schwachsinn „englisch“ lernen.

Daher rufen wir zu WIDERSTAND AUF!!!!!

Lasst Euren Unwillen durch Briefe und wie auch immer geartete Proteste laut werden.

Wehrt Euch!

Haut dem Gauck auf’s Maul!!!

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einen Eid gegen das DEUTSCHE VOLK, es zu verraten, zu verkaufen und als ewige Sklaven Europas zu dressieren……

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum.

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie (das ist Schwätzerei, sowas ist nicht praktikabel) und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“

Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“

Als konkrete Idee für ein solches Forum regte er die Gründung eines gesamteuropäischen Fernsehkanals an. „Etwas wie Arte für alle, ein Multikanal mit Internetanbindung, für mindestens 28 Staaten, für Junge und Erfahrene, für Onliner und Offliner, für Pro-Europäer und Skeptiker. Dort müsste mehr gesendet werden als der Eurovision Song Contest oder ein europäischer Tatort.“

 Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, unterstützte ausdrücklich diese Idee.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article113840698/Gauck-moechte-dass-Europa-Englisch-spricht.html

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Hätten wir den 1. April, so würden wir trotzdem nicht lachen……………….

Magical Snap - 2013.02.23 23.15 - 007

 

Nachrichten: Gauck, seine Käuflichkeit und sein Hass gegen Deutsche…….Politischer Aschermittwoch


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es ist unfassbar was diese anti-deutsche Figur Gauck bei seiner Rede, in einer türkischen

Döner-Bude!!!! von sich gegeben hat.

Unfassbar diese Lügen und Beleidigungen des deutschen und schwedischen Volkes!!

Er beleidigt in kaum versteckter Form alle blonden und hellhaarigen Bewohner Europas!!!

Dieser BuPRä ist das Widerlichste, dass nicht nur wir je auf der politischen Bühne erlebt haben.

Aus diesem Grunde, sowie aus wichtigen weiteren, müssen wir uns bei Herrn Wulff für

einige Vorwürfe entschuldigen.(wir berichten in einem Spezial-Artikel)

Doch hört es selber. Der Hans von den Honigmann-Nachrichten bringt es in seiner

unnachahmlichen Art deutlich zu Tage.

Chrissie

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Ab Minute 11:50 beginnt das Thema „Gauck“:

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Themen:

  • Referendum-Umfrage: Nur ein Drittel der Briten will in der EU bleiben
  • Streik der Berliner Lehrer an mehr als 100 Schulen
  • US-Kampfjets sollten zwei russische Tu-95 abfangen
  • Leiharbeiter-Affäre: Erster Verlag wirft Amazon raus
  • Unterstützung des DGB für die Auslandseinsätze der Bundeswehr und die Waffenlobby
  • Türkei erhält AWACS-Belohnung von „Israel“
  • Politischer Aschermittwoch
  • Rafael Correa siegt deutlich in erster Runde
  • Hamas warnt Israel vor Verletzung des vereinbarten Gefangenaustauschs
  • Kerry telefoniert mit Lawrow – Syrien und Nordkorea im Mittelpunkt
  • Beschwerde gegen Hidschab-Verbot in russischen Schulen
  • Erdoğan will mit auf’s Bild und sich selbst zum EU-Gipfel am 14. und 15. März einladen!
  • Machtkampf in Brüssel: Prodi attackiert Barroso wegen Führungsschwäche
  • Schöpfung ist Ausdruck von Bewußtsein.

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Identitäre Bewegung zu Gauck: „Das ist nicht unser Präsident“


Millionen Deutsche warteten mit Spannung auf die erste Weihnachtsansprache des neuen Bundespräsidenten. Was dieser dann den durch Christian Wulff desillusionierten Bürgern geboten hat, dürfte für viele wohl ebenso enttäuschend wie realitätsfern geklungen haben.

In seiner Weihnachtsansprache zeigte Joachim Gauck vor allem auch, dass er keine Alternative ist.

Neben einem EU-Kniefall und einem klaren Ja zur Zuwanderung treibt uns vor allem dieser Satz die Zornesröte ins Gesicht: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt; in U-Bahnhhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

Ganz offensichtlich spielt er hier auf einen angeblichen “Rassismus” des deutschen “Tätervolks” an, dem “Dunkelhäutige” zum Opfer fallen.

Der Pastor spielt hier, genau wie seine linksgrünen Kollegen, auf der Klaviatur des Deutschen Schuldsyndroms.

Er verschweigt dabei, dass der Rassismus und Antisemitismus in Deutschland heute zum Großteil von Zuwanderern gegen Deutsche ausgeht!

Er hat kein Wort der Betroffenheit und Trauer für die Deutschen übrig, die in ihrem eigenen Land drangsaliert, gedemütigt, vergewaltigt, beraubt und ermordet werden. Warum? Weil sie nicht “dunkelhäutig” sind?

Das ist rassistischer Selbsthass und die Kapitulation vor dem antideutschen Rassismus, der sich in den Ghettos mit islamistischem Chauvinismus zum mörderischen Cocktail verbindet.

Ein bitterer Kelch den nicht Gauck, sondern wir, die deutsche Jugend, leeren müssen. Gauck verhöhnt die deutschen Opfer und dreht die Realität um. Er ist nicht unser Präsident!


So war Gaucks  “Weihnachtsansprache” auch vielmehr eine propagandistische Inszenierung zur Rechtfertigung der rücksichtslos fortschreitenden Masseneinwanderung und der daraus resultierenden endgültigen Abschaffung unserer Identität als ein weihnachtliches Grußwort.

Man wartete vergebens auf eine optimistische, positive Botschaft oder auf den Hinweis der Verbundenheit mit allen Deutschen.

Alles in Allem war dieser Auftritt Gaucks für einen Präsidenten unseres Landes unwürdig und – wie die gesamte bundesdeutsche Politik – inhaltsleer.

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http://identitaere-bewegung.de/?p=516

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache


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Kommentar eines real-denkenden Menschen zur „Migrantenansprache“ vom anti-deutschen Gauck:

„Ich hätte nie gedacht, dass der Gauck so ein Propagandist, Tatsachenverdreher und
Lügner ist…“

Die unerträgliche Realitätsverdrehung in Gaucks Weihnachtsansprache zur Gewaltproblematik in Deutschland hat im Kommentarbereich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen wahren Proteststurm ausgelöst. Ein eifriger PI-Leser aus Brasilien sammelte bis zum Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages 270 Einträge, die einen deutlichen Eindruck der Volksmeinung wiedergeben.

Gauck hat sich ganz offensichtlich in eine von oben verordnete linksverdrehte Propaganda-Kampagne einspannen lassen, die dem Volk eine gefährliche “ausländerfeindliche” Strömung einreden möchte. Die Strategie ist durchschaubar: Mit diesen Nebelkerzen soll von der eigentlichen Bedrohung – der islamisch motivierten Gewalt gegen alles nichtmoslemische – abgelenkt werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Regierung scheint eine geradezu panikartige Furcht zu haben, dass sich in Deutschland eine breite anti-islamische Bewegung bildet. Die Gründe für diese Psychose dürften vielschichtig sein: Zum einen befürchtet man wohl Bilder von brennenden Moscheen, die unangenehme Assoziationen zu Vorgängen im vergangenen Jahrhundert wecken könnten. Man hat vermutlich Angst, dass der Begriff des “hässlichen Deutschen” wieder um die Welt gehen könnte. Außerdem will man mit Sicherheit diplomatische Verwicklungen mit der finanzstarken, einflussreichen und ölmächtigen arabischen Welt vermeiden. So glaubt man also, das eigene Volk hinters Licht führen zu müssen.

Aber die Menschen lassen sich nicht so leicht belügen. Der Kommentarbereich der FAZ beweist eindrucksvoll, dass es noch genügend mündige Bürger gibt, die ihre Augen offen und eine eigene Meinung über die wahren Zustände in Germanistan haben:

eine sehr aufwändige Arbeit…..die Meinung des rest-deutschen Volkes oder schlicht gesagt:

die Meinung des wahrheitsliebenden, real-denkenden Menschen………………

so viele Meldungen, dass wir es als PDF-Datei darstellen:

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

Herr Gauck, lesen Sie mal: Heiligabend im islamisierten Deutschland


Udo Ulfkotte

Nachdem wir an dieser Stelle einen Artikel über die Ansprache des Bundespräsidenten zu Weihnachten veröffentlicht haben, gab es viele Zuschriften.

Und zeitgleich, während die Rede des Bundespräsidenten im Fernsehen gesendet wurde, passierte in Bonn etwas, worüber aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nicht im Fernsehen berichtet wurde.

Der Bundespräsident hat mehr Solidarität mit Migranten gefordert. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Denn politisch korrekt hat er in seiner Weihnachtsansprache nicht die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten

eingefordert. Gauck sprach lieber von Schwarzen, die angeblich von uns Deutschen rassistisch angegriffen würden.

Und nun lesen Sie einmal, was in Bonn Heiligabend passierte.

Die Pressestelle der Polizei Bonn teilt mit:

Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdelikts zur Sebastianstr. in Bonn-Endenich entsandt. Die vor Ort eingesetzten Beamten trafen auf einen 24-jährigen indischen Studenten, der am Kopf und aus dem Mund blutete. Er wurde von einem Notarzt versorgt.

Der junge Mann gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich zu Fuß auf dem Weg  zu  einem Lokal in Bonn-Poppelsdorf befand, als er auf Höhe der Hausnummer Sebastianstr. 119  von zwei unbekannten Männern angesprochen und aufgefordert wurde, zum Islam zu konvertieren.

Er habe weitergehen wollen, die beiden Männer hätten ihn jedoch eingeholt und von hinten niedergeschlagen.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelang es einem der Täter, dem jungen Mann, der durch die Schläge benommen war, einen Schnitt an der Zunge beizubringen. Nachdem die beiden Täter sich entfernt hatten, konnte der Student sich bei einer Passantin bemerkbar machen, die ihm half und einen Rettungswagen anforderte. Der 24-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Da die Geschehensabläufe auf einen politischen Hintergrund schließen lassen, wurde der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, Zeugen befragt und Spuren am Tatort und der Bekleidung des Opfers gesichert.

Der junge Mann, der noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat stand, gab in seiner Vernehmung an, dass einer der mutmaßlichen Täter ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank ist. Er hat dunkle, lockige Haare mit grauen Haaransätzen, einen längeren Kinnbart und war dunkel gekleidet.

Gemeinsam mit dem anderen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der nicht weiter beschrieben werden konnte, stieg er nach der Tat in ein Auto und fuhr in Richtung Poppelsdorf davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Täter und des Tatablaufs kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter dem islamistischen Spektrum angehören. Die Staatsanwaltschaft Bonn wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Eine Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Pradel hat die Arbeit aufgenommen und fragt:

Wer hat Heiligabend,  gegen 22:00 Uhr, in Bonn-Endenich, Sebastianstraße, in Höhe der Autobahnunterführung, Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen drei männlichen Personen wahrgenommen und kann sachdienliche Angaben machen? Hinweise an die Polizei Bonn, Tel. 0228/15 – 0

Vielleicht haben wir ja im kommenden Jahr Glück, und vielleicht hat der Bundespräsident bis dahin einige gute Bücher gelesen und befasst sich in seiner nächsten Weihnachtsansprache endlich einmal mit der Realität da draußen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/herr-gauck-lesen-sie-mal-heiligabend-im-islamisierten-deutschland.html

Ulfkotte wirft Gauck zu recht Feigheit vor: Freudenfest für ausländische Kriminelle


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gauck merkel..

Der etwas andere Jahresrückblick:

Udo Ulfkotte

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr Weihnachten. Sie können rauben, stehlen oder zuschlagen – und werden dafür von der Politik auch noch belohnt. Die Politik nimmt sie in Schutz.

Erinnern Sie sich noch an die EU-Osterweiterung? Unsere Medien behaupteten damals wie die Politik, man müsse keine Angst davor haben. Die Ängste der Bürger waren angeblich unbegründet. Dummerweise kam es noch viel schlimmer als in den kühnsten Befürchtungen der Bürger diesseits der Grenzen. Man muss schon in die Lokalzeitungen, die im Grenzgebiet

erscheinen, schauen, um zu erahnen, was sich da abspielt. Tag für Tag werden die deutschen Betriebe beklaut – alles verschwindet über die Grenze in Richtung Osten. Und die Polizei wird ausgedünnt. Das ist politisch so korrekt. Den deutschen Betrieben kündigt spätestens nach dem zweiten Fall die Versicherung. Und beim dritten Fall sind sie bankrott. Haben Sie jemals einen Politiker gehört, der zugunsten der beklauten deutschen Betriebe oder Privatleute aufgestanden wäre? Nein, unsere diebischen Freunde sollen schließlich das ganze Jahr Weihnachten haben.

Politiker und Medien behaupten, die Grenzöffnungen und die modernen Völkerwanderungen hätten doch ein positives Ziel: den Frieden zu erhalten oder zu fördern. In Spanien kann man gerade sehen, dass genau das Gegenteil passiert. Spanien hat eine wechselvolle Geschichte. Es war einst islamisch besetzt. Und es lebten auch viele Juden in Spanien. Eine wahrlich multikulturelle Geschichte. Die spanische Regierung hat nun mitgeteilt, dass sie allen sephardischen Juden, deren Vorfahren 1492 deportiert wurden, automatisch auf Wunsch die spanische Staatsbürgerschaft geben will. Drei Millionen Juden kommen jetzt auf einen Schlag in den Genuss der spanischen Staatsbürgerschaft. Derzeit leben nur 45.000 Juden in Spanien. Und was passiert nun? Millionen von Muslimen fordern bei gewaltsamen Protesten in Spanien das gleiche Recht.

Sie fordern, dass alle Muslime, deren Vorfahren zum Ende der maurisch-islamischen Herrschaft aus Spanien das Aufenthaltsrecht in Spanien verloren, ebenfalls sofort die spanische Staatsbürgerschaft bekommen. Tatsächlich vertrieben wurden die Muslime erst 1609 unter dem spanischen König Philipp III. Millionen Muslime wollen nun wieder aus Nordafrika nach Spanien.

Und nicht nur das: Muslime fordern auch noch ein internationales Tribunal, welches die »Kriegsschuldfrage« der Spanier bei der Vertreibung der Muslime 1609 regeln soll und Reparationszahlungen aller europäischen Staaten an muslimische Nachkommen der Deportierten als Kompensation garantiert.

Die Muslime Nordafrikas sind demnach aus ihrer eigenen Perspektive so rückständig geblieben, weil ihre Vorfahren vor Jahrhunderten aus Spanien vertrieben wurden. Und dafür soll nun nicht nur Spanien, sondern ganz Europa Entschädigung zahlen.

Das ist kein Gag. Nein, diese Botschaft ist offiziell an König Juan Carlos herangetragen worden. Es ist eine von vielen islamischen Weihnachtsbotschaften an uns Europäer – wir sollen zahlen.

Und was machen wir derweilen? Unsere Politiker fordern mehr Verständnis für und Solidarität mit Muslimen. Wie gaga das ist, kann man an einem typischen aktuellen Vorfall erkennen. Da wurde im multikulturellen Berlin eine 20 Jahre alte Frau von den drei Türken Osman D. (17), Amir H. (18) und Mohamad El-S. (17) vergewaltigt. Die Täter bekamen politisch korrekt nur eine Bewährungsstrafe, lachten und laufen frei herum. Es interessierte keinen Politiker. Und es gab keine Solidarität mit dem Opfer.

Schau‘n wir mal, wie man in anderen Ländern mit solchem Gesindel umgeht: In Indien wurde vor wenigen Tagen eine Studentin Opfer einer Gruppenvergewaltigung in einem Bus. In der Hauptstadt Neu-Delhi gab es deswegen Massenproteste.

In Indien verurteilte die Regierung die Vergewaltigung und erklärte ihre Solidarität mit dem Opfer der Vergewaltigung. In Deutschland schweigt der Bundespräsident zu solchen Verbrechen, wenn sie hier in Deutschland verübt werden.

In einer Stadt wie Köln sind etwa 70 Prozent der Vergewaltiger Türken, sagte einmal Alice Schwarzer.

Kein Wunder, dass unser Bundespräsident dazu schweigt. Aber wer schweigt, der macht sich mitschuldig.

Gauck erklärt ständig – politisch korrekt – seine Solidarität mit Migranten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Wie wäre es, wenn unser Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten? Wie wäre es, wenn sich Politiker vom Schlage eines Herrn Gauck einmal um die Opfer der skrupellosen Zuwanderungspolitik kümmern würden?

Wie wäre es, wenn sie an Weihnachten einmal jene im Grenzgebiet besuchen würden, die Tag für Tag von unseren östlichen Nachbarn bestohlen und ausgeraubt werden? Aber dazu sind sie zu feige.

Sie kämpfen lieber gegen »rechts« – und gegen das eigene Volk. Das ist die wahre Weihnachtsbotschaft dieser heruntergekommenen Zeit. Man stellt sich auf die Seite von Kriminellen und fordert Solidarität für diese ein. Und den Opfern gibt man so einen Tritt. Frohe Weihnachten.

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