Immer mehr Kirchenschändungen in Deutschland


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Ein Moslem beschmierte die Münchner Altstadtkírche mit Parolen.

Im abgelaufenen Jahr sind die Kirchenschändungen in Deutschland geradezu explodiert. Neben der Verwüstung christlicher Gotteshäuser werden auch immer häufiger sakrale Gegenstände zerstört, entwendet oder einfach entweiht. Dabei machen die Zerstörer auch vor christlichen Statuten, Kunstwerken und kleinen Gebetsstätten nicht halt.

Neben dem Christenhass, der sich aus linksextremistischen Motiven speist, kommt es auch immer öfter zu Schändungen durch islamistische Fanatiker, die aus dem Islammilieu stammen.

So sprühte jüngst ein 30-jähriger Asylwerber mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael in der Münchener Altstadt.

Bei der Festnahme durch die Polizei randalierte der Araber und verletzte einen Landsmann, der ihn beruhigen wollte. Wenige Tage zuvor war es zu einer Kirchenschändung in Augsburg gekommen.

Von Brandstiftung bis Raub von Kirchengut

Im letzten Jahr wurde die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung sogar völlig zerstört, im November wurde in die Peterskirche in Vest (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und das gesamte Kircheninnere verwüstet.

In Haan (NRW) wurde in der Kirche St. Chrysanthus und Daria die Jesusfigur geköpft, weitere sakrale Gegenstände zerstört. Im August wurde in der Pfarrkirche Niederelbert im Altarraum die Notdurft verrichtet und ebenfalls Gegenstände zerstört.

Dazu kommt in unzähligen anderen Kirchen das Entwenden von Opferkerzen und Kerzenständern sowie die Zerstörung von Heiligenbildern.

Viele Kirchengemeinden gehen nun daran, Kameras zu installieren bzw. die Tore der Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten versperrt zu halten.

Den Christen wird damit allerdings der Zutritt zu ihren eigenen Gotteshäusern verwehrt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014508-Immer-mehr-Kirchensch-ndungen-Deutschland

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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Autonome „Antifa“ drohte Kirchen abzufackeln. Wird der Aufruf in die Tat umgesetzt … ?!


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wahnsinnige HSR oder mutwillige türkische/muslimische Jugendbanden? Oder beide?

andere Möglichkeiten gibt es nicht…….

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antifa hsr kirche

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Sieht die Staatsanwaltschaft Freiburg und die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe nun einen Handlungsbedarf?

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Überall in Deutschland kommt es in immer kürzeren Abständen zu Schändungen von christlichen Sakralräumen (Kirchenschändung). Während die Berichterstattung der Medien hier meist auf den Sachschaden oder den Diebstahl an den milden Gaben für die Ärmsten eingeht (aufgebrochene Opferstöcke), ist die Verachtung und die Schändung der heiligen Orte in der Öffentlichkeit kaum ein Thema – selbst wenn das Allerheiligste einer Kirche mit Kot beschmiert wird oder heilige Kreuze oder Christusstatuen die Hände abgekackt bekommen oder heilige Reliquien verschleppt werden. Über die Hintergründe der Taten und der Täter wird selten etwas vermeldet, selbst wenn die Täter ermittelt werden.

Die Stimmung gegenüber Christen lässt sich sich besonders auch an der Achtung der heiligen Orte ablesen. Angesichts der hier dokumentierten Kirchenschändungen kann jeder selbst beurteilen, wie die Stimmungslage gegenüber dem Glauben und der Religion von Christen in Deutschland aktuell ist.

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14. August 2013 – Wesel (auch NRW). Herz-Jesu-Kirche geschändet. Pfarrbüro aufgebrochen und geplündert. Sakristei verwüstet. www.rp-online.de/niederrhein-nord/wesel/nachrichten/einbrecher-machen-beute-in-herz-jesu-kirche-1.3604758

14. August 2013- Lünen (NRW). St. Josefskirche geschändet. Dramatische Verwüstung. Es wurde nichts entwendet. www.derwesten.de/staedte/luenen/kerzenleuchter-als-brechstange-missbraucht-id8318361.html

12. August 2013 – AshausenSt. Andreas Kirche geschändet. Kruzifix unseres Heilands (kein wirtschaftlicher Wert) wurde entwendet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/2533124/pol-wl-ohlendorf-verkehrsunfallflucht-stelle-holzkreuz-aus-kirche-entwendet-winsen-l-einbruch-in

2. August 2013- Dortmund, OT Dorstfeld. Kirche geschändet. Schänder wurde durch Anwohner gestört und durch die Polizei dingfest gemacht. www.derwesten.de/staedte/dortmund/versuchter-einbruch-in-dorstfelder-kirche-id8267286.html

30. Juli 2013 – Garbsen (Hannover) St. Willehadi Kirche durch “international besetzte Jugendgang” (so Kommentator Markus Holz der HAZ) niedergebrannt. www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/So-kaempft-die-Feuerwehr-um-die-Kirche-Willehadi-in-Garbsen

Feuerwehr wurde durch jugendliche Störer behindert: Zitat Neue Presse – Eine “Gruppe besteht vorwiegend aus jungen Männern (Türken und weitere muslimische Anwohner) , die eine Art Partystimmung verbreiten und alles andere als traurig über die brennende Kirche sind. Viele der Gaffer halten die Szenerie in Bild und Ton fest: Sie machen Handyfotos und drehen mit ihren Mobiltelefonen Videos.” www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Willehadi-Kirche-Entsetzen-und-Partystimmung

7. Juli 2013 – Grafing (bei München) Kirche St. Leonhard geschändet. Heiligenfiguren geschändet. Teile der Figuren auf heiligem Hochaltar verbrannt. Reliquien entwendet. www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.grafing-einbruch-in-st-leonhard-kirche-geschaendet.27492ea3-65a0-43da-8b73-407f11ee2e1b.html

3. Juli 2013 – Siegen (NRW). Katholische Kirche “Heilig Kreuz Weidenau” geschändet. Nichts wurde gestohlen. Ehre des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.ad-hoc-news.de/kreispolizeibehoerde-siegen-wittgenstein-pol-si-bei–/de/News/29629475

01.07. 2013 -Königswinter (bei Bonn) – katholische Kirche St. Joseph mehrfach geschändet. Geld für Opferkerzen in Höhe von ca. 20 Euro gestohlen. Satanistische Zeichen im Kircheninnenraum verteilt. www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Vier-Vorfaelle-in-Thomasberg-innerhalb-von-vier-Wochen-article1087245.html

25. Juni 2013 – Itzum (Hildesheim). Kath. Kirche St. Georg geschändet. Heilige Hostienschale, hl. Monstranz sowie weitere heilige goldfarbene Sakralgeräte (z. B. Kelche für das hl. Blut Christi) besudelt und mitgenommen. Die Bild-Zeitung titelt reißerisch: “Goldschatz geraubt”, da auch goldfarbenen Messgeräte entwendet wurden. Schändung wird in der Presse nicht thematisiert. www.ad-hoc-news.de/polizeiinspektion-hildesheim-pol-hi-einbruch-in-pfarrheim–/de/News/29197744

www.bild.de/regional/hannover/einbruch/goldschatz-in-kirche-geraubt-30971292.bild.html

20.06.2013 – Lilienthal (bei Verden/SH) . Martinskirche geschändet und vandalisiert, Sakralraum geschändet. Nichts wurde gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2494993/pol-ver-einbruch-in-kirche-anhaenger-gestohlen-einstieg-ueber-dach-hochstuhl-brannte

15.06.2013 – Duisburg-Marxloh. – Kirche geschändet, Schänder wurden gefasst. Diebe wollten das Metall des Daches stehlen. Es handelt sich um einen 11 und einen 24 jährigen. Zur Herkunft der Täter wurde nichts gemeldet. www.02elf.net/rechtswesen/duisburg-einbruch-in-eine-kirche-in-duisburg-marxloh-147379

14.06.2013 – Bad Herrenalp (Pforzheim). Versuchte Schändung einer evangelischen Kirche scheitert an massiven Sicherheitsmaßnahmen und einem Stahltor, das nach der letzten Schändung angebracht wurde. www.pz-news.de/region_artikel,-Versuchter-Einbruch-in-Kirche-_arid,423191.html

12.06.2013 – Euskirchen Kirche geschändet und verwüstet. Nichts wurde entwendet. www.02elf.net/rechtswesen/euskirchen-einbruch-in-losheimer-kirche-144010

04.06.2013 – Nettersheim (bei Köln). Kirche in Frohngau geschändet, verwüstet. Nichts wurde gestohlen. www.ksta.de/nettersheim/einbruch-unbekannte-verwuesten-frohngauer-kirche,15189156,23114426.html

03.06.2013 – Marburg. Opferstock mit Spenden für die Ärmsten der Armen aufgebrochen und geplündert. www.nh24.de/index.php/polizei/67326-mr-fliegender-feuerloescher-brand-einbrecher-ua

13.06.2013 – Breckerfeld. (NRW) Kameraüberwachung wird in der evangelischen und katholischen Kirche nötig, da Kirchenschändungen überhand nehmen. Die Kirchenschändung wird in der Presse verschämt “Vandalismus” genannt. www.derwesten.de/staedte/hagen/kirchen-in-breckerfeld-wehren-sich-mit-kameras-gegen-vandalen-id7964909.html

14.05.2013 – Wolfsburg, Ortsteil Vorsfelde-Wendschott. Kirche geschändet. Kein Diebstahl. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56520/2467433/pol-wob-einbruch-in-kirche-taeter-durchsuchten-raeume

07.05.2013 – Weyer (Kreis Limburg) Kirche in Villmar. Einbruch in ev. Kirche. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.ad-hoc-news.de/pd-limburg-weilburg-polizeipraesidium-westhessen-pol-lm–/de/News/27327205

03.05.2013 – Riedlhütte (Bayrischer Wald). Kirche durch 17 jährigen amtsbekannten Jugendlichen geschändet. www.wochenblatt.de/nachrichten/regen/regionales/Kirchenschaendung-aus-Langeweile;art785,176129

27.04.2013 – Rostock (Meck-Pom). Einbruch in die ev. St. Johannis Kirche. Sakralraum geschändet. Kirche ausgeplündert. www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=19692&cHash=adfe6f77c4dcb320b34feb2d3dc264a6

25. April 2013 – Crailsheim (Baden-Würemberg) –   Kirche von drei “Jugendlichen” geschändet. www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/Drei-Jugendliche-bei-Einbruch-in-Kirche-gestellt;art1180785,1968332

23.04.2013 – Wesel – Stadtkirche an der Marktstraße geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2456856/pol-wes-wesel-einbruch-in-kirche-zeugen-gesucht

23.04-2013 – Wesel -auch Pfarrkirche St. Peter wurde geschändet. Sakralraum geschändet. Hoher Sachschaden. Keine “Beute”. www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/einbruch-in-der-pfarrkirche-hoher-sachschaden-in-st-peter-id7873821.html

23.04.2013 – Dettelbach (Kitzingen). Wallfahrtskirche Maria im Sand geschändet. Koffer mit heiligen Messuntensilien gestohlen. Sakralraum geschändet. Messtuch auf dem Friedhof geschändet. www.mainpost.de/regional/kitzingen/Zwei-Kirchen-von-Einbrecher-heimgesucht;art773,7428379

19-04.2013 – Ramsloh (bei Oldenburg).  Ausländer, der mehrfach die Jakobuskirche geschändet hatte, wurde gefasst, Aufklärung ist eine Seltenheit, zu Verurteilungen kommt es i. d. R. nicht … www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

19. 04.2013 – Ramsloh  St. Jakobus im Saterland –  Im vergangenen halben Jahr die katholische Gemeinde St. Jakobus im Saterland mindestens sechsmal das Ziel von Dieben, Einbrechern oder Zerstörern gewesen. Ob es Kinder seien, die auf Inline-Skates durchs Kirchenschiff schlidderten, Unbekannte, die aus Zerstörungswut Kerzen abbrächen oder den Altar abräumten, oder ob es sich um einen so dreisten Einbruch handele wie den am 11. März in der Sakristei der Ramsloher Kirche, bei dem Gläubige, die im Kirchenschiff beteten und Lärm aus der Sakristei hörten, meinten, dort arbeiteten Handwerker – die Kirchengemeinde steht derzeit außerordentlich im Fokus von Leuten mit schlechten Absichten. „Man hat vor nichts mehr Achtung, es gilt kein Tabu, unsere Kirche wird behandelt wie eine Bahnhofsvorhalle“, www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

16.04.2013 – Neustadt (Franken).  Kirche St. Georg geschändet. Sakristei gefilzt. Kein Diebstahl. Ehre des hl. Altarraums muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.infranken.de/regional/coburg/Einbruch-Kirche-St-Georg-Neustadt-Einbrecher-sucht-Stadtkirche-St-Georg-in-Neustadt-heim;art214,420357

6. April 2013 – Potsdam (Brandenburg), Friedenskirche geschändet. Für den Täter uninteressante Abendmahlsgeräte besudelt. www.pnn.de/potsdam/740132/

24. März 2013 – Asperg (Kr. Ludwigsburg). Einbrecher schändet Sakralraum. Vorwand: hatte Hunger und wollte Salzbrezeln stehlen. www.lkz.de/lokales/gerichtsberichte_artikel,-%E2%80%9EHunger%E2%80%9C-als-Motiv-fuer-Einbruch-in-Gotteshaus-_arid,125978.html

13.03.2013 – Ramsloh (Nähe Oldenburg). Allerheiligster Tabernakulum der Kirche St. Jakobus geschändet. www.ga-online.de/-news/artikel/109464/Einbrecher-durchwuehlen-Kirche

01.03.2013 – Oberhausern (NRW). Kirche geschändet. Heiligstes Tabernaculum Dei entweiht, Sakralraum verwüstet. www.rundschau-online.de/eifelland/einbruch-in-kirche-auch-vor-dem-altar-nicht-haltgemacht,16064602,21962098.html

22.02.2013 – Gummersbach (Hessen). Personen schänden den Sakralraum der Kirche und stehlen die Spenden für die Ärmsten der Armen. www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=142862&cHash=2df1f17ecb

21.02.2013 – Lünen (Kreis Unna). Kirche aufgebrochen, Sakristei verwüstet. Sog. “Diebe” stehlen 15 Euro aus angrenzendem Pfarrheim nach Verwüstungsorgie. www.lokalkompass.de/luenen/leute/diebe-brechen-nachts-in-die-kirche-ein-d265876.html

13.02.2013 – Rödermark (Hessen)

6.02.2013 – Kreis Offenbach Evangelische Gustav-Adolf-Kirche geschändet. Zuvor am 18. Januar katholische St. Gallus Kirche und St. Nazarius geschändet. Gotteshäuser bleiben nun geschlossen. www.op-online.de/lokales/nachrichten/roedermark/diebstahl-evangelische-kirche-ober-roden-stgallus-kirche-urberach-2736252.html

04.02.2013 – Dorsten (NRW): Kirche St. Bonifaz geschändet und verwüstet. Nach der Schändung wurde ein Brand entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

Katholische Kirche in Dorsten verwüstet und geschändet. Ein Brand wurde am heiligen Hochaltar entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. Gestohlen wurde wahrscheinlich nichts oder nur Gegenstände von geringem Wert. Sachschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

01.02.2013 – Rendsburg. (Schleswig-Holstein)  Lutherische Kirche geschändet. Zwei Särge in der Gruft der Kirche aufgebrochen, Totenruhe gestört. Heiliger Altar geschändet und zerstört. www.shz.de/artikel/artikel/einbrecher-randalieren-in-rendsburger-kirche.html

29.01.2013 – Amberg (Hochsauerlandkreis). Ev. Auferstehungskirche geschändet. Sakralraum verwüstet. Kelche für das Abendmahl geschändet und gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2405246/pol-hsk-einbrecher-in-auferstehungskirche

24.01.2013 – Bad Hersfeld (Osthessen). 8. Januar 2013. Dieb, der die Spenden für die Ärmsten der Armen stehlen wollte, schändet Kirche. osthessen-news.de/A/1225209/polizeireport-hef-diebstahl-aus-ladengeschaeft-einbruch-dieb-in-der-kirche.html

14.01.2013 – Düren. (NRW) Tabernakel von St. Cyriakus geschändet. Kirche besudelt und geschändet. Kirche wird in Kürze entwidmet. www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/mit-brachialgewalt-in-die-kirche-eingebrochen-1.494074

4.02.2013 – Großheide (Aurich) evangelische Kirche geschändet. Nichts wurde entwendet/gestohlen – Sakralraum verwüstet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2393680/pol-aur-norden-versuchter-einbruch-marienhafe-fahrzeug-aufgebrochen-hage-schuleinbruch-grossheide

04.01.2013 – Stöcken (Hannover) – Tabernakel verwüstet und geschändet. Geweihte Hostien – der Leib unseres Heilands Jesu Christi geschändet. Kirchenraum verwüstet. Kein Diebstahl. Ehre des heiligen Raumes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Nord/Einbrecher-verwuesten-Kirche-St.-Christophorus-in-Stoecken

01.01.2013 – Friedberg (bei Augsburg) Kirchenschändungen gehen weiter: nichts gestohlen, aber Kreuzwegbild beschädigt und Krippe verwüstet. Sakralraum der Kirche entehrt. In der Neujahrnacht wurde auch der christliche Friedhof geschändet. www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Einbruch-in-Stephanskirche-schockiert-die-Kissinger-id23343006.html

22.12.2012 – Bremen Zwei Tage vor heilig Abend: evangelische Kirche in Bremen Tenever geschändet. Mit den für das Lob Gottes bestimmten Gesangbüchern wurde das teuflische Feuer entfacht. Heiligabend kann in der Kirche nicht stattfinden. www.nonstopnews.de/meldung/16244

15.12.2012 – Drensteinfurt (NRW) – Einbrecher schändet evangelische Kirche. Altar zum Totengedenken geschändet. www.ad-hoc-news.de/polizei-warendorf-pol-waf-einbruch-in-evangelische–/de/News/24839136

4.12.2012 – München. Orthodoxe Kirche geschändet. Ikonen entweiht. Devotionalien profaniert. www.nachrichten-muenchen.de/?art=21128

29.11.2012 – Gotha. Kirche im Kesselmühlenweg geschändet. Nicht nur sakrale Gegenschände wurden geschändet, auch die Orgel wurde verwüstet. www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Einbrecher-verwuesten-Kirche-in-Gohta-1930528259

27.11.2012 – Mainz, Kirche St. Alban geschändet. Im hl. Sakralraum hat der Täter wahllos um sich geschlagen. www.mittelrhein-tageblatt.de/mainz-einbruch-oder-vandalismus-in-st-alban-kirche-24107

15.11.2012 – Märkische Heide, Nach Entwendung der Kirchenschlüssel wurde der Sakralraum der Kirche geschändet. www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424677/1353610/Maerkische-Heide-Kichenschluessel-gestohlen.html

27.11.2012 – Daaden (Siegen) Pfarrhaus verwüstet, Kirche aufgebrochen, Relief des hl. Georg auf Marmorplatte entwendet – wahrscheinlich zerstört. www.siegener-zeitung.de/a/628015/in-beide-daadener-banken-eingebrochen

21.12.2013 – Groß Leuthen (Lausitz). Kirche (Sakralraum) geschändet – aber nichts gestohlen! Schändung aus Hass auf die Kirche/das Gute? www.lr-online.de/regionen/luebben/Einbruch-ins-Pfarrhaus-Gross-Leuthen;art1058,4023943

17.11.2012 – Thüringen, Kirchen in Serie geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Hoher Sachschaden.

Besonders traurig: die Kommentare unter dem Polizeibericht! www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Einbrecher-spezialisieren-sich-offenbar-auf-Kirchen-767768641

13.11.2012 – Güdesweiler (Saarland). Christlicher Friedhof geschändet. www.sol.de/titelseite/topnews/Guedesweiler-Friedhof-Graeber-Polizei-Guedesweiler-Friedhof-geschaendet;art26205,3931278

13.11.2012 – Unterrath (Düsseldorf) Dutzende Gräber auf christlichem Friedhof geschändet. www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/dutzende-graeber-auf-friedhof-geschaendet-12-und-15-jaehrige-jungen-gestellt-1.1148895

13.11.2012 – Schmalegg (Ravensburg). Katholische Kirche sollte geschändet werden. Schänder richten über 1000 Euro Sachschaden an der Tür des heiligen Altarraumes an. www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/kreis-ravensburg/Unbekannte-versuchen-in-Kirche-einzubrechen;art372481,5769983

11.11.2012 – Brandenburg (Havel), Opferstöcke mit Spenden für die Ärmsten gestohlen, Sakralraum der Kirche entweiht. nachrichten.t-online.de/einbrecher-stehlen-opferstoecke-aus-brandenburger-kirche/id_60870898/index?news

10.11.2012 – Lübeck. Einbruch in die Jakobikirche. Spenden für die Ärmsten gestohlen. Sakralraum entweiht. www.ln-online.de/lokales/luebeck/3603458/einbruch-in-die-jakobikirche

05.11.2012 – Bielefeld. Herz-Jesu-Kirche geplündert. Das Tabernakulum Dei im Hochaltar, der heiligste Ort der Aufbewahrung geweihter und gewandelter Hostien, wurde geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2357245/pol-bi-einbruch-in-kirche/gn

05.11.2013 – Schöntal (Heilbronn). Sarkalraum der katholischen Kirche geschändet. Zusätzlich: Einbruchversuch in Sakristei. www.stimme.de/polizei/hohenlohe/Einbrecher-in-Kirche;art1494,2610676

04.11.2013 – Ahlbeck (Vorpommern). Einbruch in mehrere ec. Gotteshäuser. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Schaden übersteigt Beute um das Vielfache. www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?SID=429c165fe9920612563f4b06fe982649&param=news&id=3597333

26.10.2012 – Duisburg (NRW) Beispiellose Grabschändung: nicht einmal die Totenruhe wird von diesen Wüstlingen geachtet. www.derwesten.de/staedte/duisburg/metalldiebe-verwuesten-ueber-100-graeber-auf-duisburger-friedhof-id7229625.html

26.10.2012 Heilige Messkelche gestohlen. Nicht nur Pfarrämter beraubt, sondern auch Kirchen geschändet. Davor waren Gruppen von Leuten beobachtet worden, die um die Kirchen herum gebettelt hatten. www.insuedthueringen.de/lokal/sonneberg_neuhaus/sonneberg/Einbruch-Serie-Raeuber-suchen-Pfarraemter-in-Steinach-und-Sonneberg-heim;art83453,2162028

15.10.2012 – Leidingen (Saarland) Kirche St. Remigius geschändet. Der heilige Leib Christi auf dem Boden verstreut. www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/dillingen/Leidingen-Kirche-Einbruch-Einbrecher;art2809,4475789

18.09.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

21.09.2012 – Neuhausen (Pforzheim) katholische Kirche geschändet. Altarbilder zerschmettert, Kerzenleuchter verbogen, das Tabernakel aufgerissen. www.pz-news.de/region_artikel,-Immer-wieder-Diebstaehle-in-Kirchen-in-der-Region-_arid,370591.html

10.09.2012 – Weimar-Niederweimar. Sakralraum der Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43648/2326628/pol-mr-mutmasslicher-taeter-noch-fluechtig-alarmanlage-vertreibt-einbrecher-laerm-weckt

09.09.2012 – Mirskofen (Landshut). Sakralraum der Kirche geschändet. Sakristei aufgebrochen. www.idowa.de/home/artikel/2012/09/10/mirskofen-einbruch-in-kirche.html

07.09.2012 – Ihringen (Breisach) -Heiliger Sakralraum durch Kot geschändet. Vandalismus und Agressionen gegen das Allerheiligste der Kirche. regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-7-9-2012-8520/

07.09.2012 – Bad Langensalza (Thüringen). Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Unbekannte-stehlen-Spendengeld-aus-Marktkirche-in-Bad-Langensalza-1821270527

07.09.2012 – Aurich (Niedersachsen) – Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2321338/pol-aur-norden-einbruch-in-die-ludgerikirche/gn

04.09.2012 – Hirschhorn (Odenwald) – Evangelische Kirche geschändet. www.ebch.info/art_ausgabe.php?id=27851

Seit 07.2012 – Münster-Gremmendorf (Westfalen). Kirche St. Ida geschändet. Heilige Messgewänder in die Gosse geworfen. Sakralraum geschändet. Sakristei aufgebrochen. Spenden für die Ärmsten der Armen gestolen. www.wn.de/Muenster/Entsetzen-ueber-Einbrueche-Dreiste-Diebe-in-St.-Ida-unterwegs

03.09.2012 – Essen. Werdener Dom geschändet. Opferstöcke geplündert. www.derwesten.de/staedte/essen/diebe-verursachen-im-werdener-dom-in-essen-tausende-euro-schaden-id7055889.html

30.08.2012 – Altkreis Norden (Aurich). Marienkirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2319175/pol-aur-norden-einbruch-bei-der-stadt-norden-norden-ladendiebin-verletzt-verkaeuferin-marienhafe

28.08.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

16.08.2012 – Bötzingen (Freiburg). Ein oder mehrere Täter brachen in die katholische Kirche in der Hauptstraße in Bötzingen ein. Dort wurden mehrere Blumen in einer Vase abgeknickt. Die Täter urinierten außerdem in dem Gotteshaus auf den Boden, spritzten Weihwasser auf eine geöffnete Bibel und rissen aus dieser Seiten heraus. Weitere Beschädigungen wurden auch an mehreren Pfeifen der Orgel festgestellt.  regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-16-8-2012-7841/

31.07.2012 – Engelsdorf (Sachsen). Kirche St. Pankratius geschändet. Heilige Abendmahlkelche gestohlen. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.bild.de/regional/leipzig/einbruch/abendmahl-kelche-aus-kirche-geklaut-20080146.bild.html

27.07.2012 – Herzberg. Ruhestätte der Christen in Herzberg verwüstet. Trauerhallen geschändet www.lr-online.de/regionen/herzberg/Vandalen-wueten-in-Herzberger-Trauerhallen;art1056,3884434

17.07.2012 – Meiningen. Kirche zum heiligen Kreuz geschändet. Sakralraum entehrt. www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/meiningen/Einbrecher-machen-seit-Tagen-Meiningen-unsicher;art83442,2058361

14.07.2012 – Euskirchen. Kirchen geschändet. Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Ehre der heiligen Orte muß durch erneute Einsegnung wieder hergestellt werden. www.rundschau-online.de/euskirchen/brachiale-gewalt-opferstoecke–in-kirchen-gepluendert,15185862,16575070.html

06.07.2012 – Eckernförde. Kirche geschändet. Opferstöcke mit Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Würde des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. Einbrecher verhöhnt die Gemeinde mit Eintrag in das Gastbuch des Gotteshauses. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107913142/Kircheneinbrecher-bedankt-sich-im-Besucherbuch.html

26.06.2012 – Flensburg. Kirche geschändet. Zwei weitere Kirchen sollten geschändet werden. Priester muß Ehre der heiligen Stätte durch erneute Weihe wieder herstellen. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107266560/Kirchen-Einbrecher-auf-frischer-Tat-erwischt.html

23.06.2012 – Bergtheide (Lübeck) Katholische Kirche geschändet. Altarraum entweiht. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Heilige Artefakte besudelt und beschädigt. Kirche muß rituell gereinigt und neu gesegnet werden. www.ln-online.de/lokales/stormarn/3469024/bargteheide-einbruch-in-katholischer-kirche

23.06.2012 – Bad Herrenalb. Kirche geschändet, Spenden für Afrika gestohlen, Gaben für die Ärmsten aus Statue des Hl. Antonius gerissen. Kirche durch Reinigung und erneute Weihe durch den Priester wieder geheiligt. www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-herrenalb-pfarrer-simon-sichtlich-betroffen.4232801d-e2ee-45bd-9a12-0437ef63119b.html

17.06.2012 – Krefeld. Kirche geschändet. “Einbrechern war nichts heilig”. Ein geweihtes allerheiligstes Altarkreuz und eine Monstranz des heiligen Corpus Christi wurden geschändet. www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/einbrecher-stehlen-monstranz-und-altarkreuz-aus-kirche-1.2850699

12.06.2012 – Haltingen. (Weil am Rhein) Schon zweimal wurde eine evangelische Kirche in diesem Jahr geschändet – die Polizei ist ratlos, da in Kirchen für Einbrecher nichts zu holen ist. An andere Motive als Raub denkt die Polizei natürlich nicht, denn es handelt sich ja nicht um Moscheen oder Synagogen. www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/in-den-kirchen-gibt-es-nichts-zu-holen–60490395.html

23.05.2012 – Petersberg (Osthessen). Täter schänden den Sakralraum der Kirche St. Johann. www.osthessen-news.de/A/1214403/polizeireport-fd-einbrueche-brennholz-geklaut–baumstaemme-mit-lkw-abtransportiert-.html

19.05.2012 – Bürstadt (Idstein). Kirche St. Martin geschändet. Opferstock für die Armen und Kranken aus der Verankerung gerissen, heiliger Altarraum geschändet. www.buerstaedter-zeitung.de/nachrichten/polizei/11988414.htm

19.05.2012 – Bispingen (Walsrode). Kirche geschändet. Antichristen sprühen satanische Zeichen auf die Empore im Heiligtum. Auch dei Außenwand wurde verschandelt. www.ad-hoc-news.de/polizeiinspektion-heidekreis-pol-hk–/de/News/23329817

Parchim (Deutschland) – Kirche verwüstet und mit Hakenkreuzen geschändet. Bevölkerung bemerkt nichts. Die Parchimer Pastoren hatten gemeinsam mit der katholischen Kirche in der NS Zeit Widerstand geleistet, auch heute setzt sich die Kirche in Parchim gegen nationale Sozialisten ein. www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=eb4ca00433d12cbccdc8af441d7a1409&param=news&id=3314907

Bad Endorf (Bayern). Sprengsatz explodiert vor Kirche. Schon zuvor waren die Gräber des Friedhofs geschändet worden. www.sueddeutsche.de/w5O38e/411695/Sprengsatz-explodiert-vor-Kirche.html

Grüssow (Uckermark) Kunstdiebe und Satanisten schänden Kirche. www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/kunstdiebe-und-satanisten-suchen-auch-kirchen-heim-1.375786

Leimen. In Kirche eingebrochen, Sakralraum geschändet, Gottesdienstraum vandalisiert. www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/30377_Leimen:_%C3%9Cber_Weihnachten_in_die_Kirche_eingebrochen.html

Dortmund, Aplerbeck: Einbrüche in Dortmunder Kirchen. Sakralräume geschändet, Opferstöcke geplündert. www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/diebe-nehmen-kirchen-ins-visier-id6230007.html

Gelsenkirchen. Kirchen geschändet. Opferstöcke geplündert, Einrichtung beschädigt. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2177810/pol-ge-einbrueche-in-kirchen

Pfaffenheck (Hunsrück) Unbekannte schänden Kirche und plündern Opferstock. www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_Wochenendmeldung-der-Polizeiinspektion-Boppard_7206.html

Waldkraiburg. “Jugendliche” brechen in Kirche ein, Schänden sakralen Raum, plündern den Opferstock und erbeuten geweihte Kerzen. www.ovb-online.de/news/innsalzach/polizei/kriminalitaet-waldkraiburg-innsalzach24-1555810.html

Görlitz. Vandlen schänden Peterskirche in Görlitz. Einbruchsversuch in die Adamskapelle. Weitere Kirchen geschändet. www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2954634

Löffingen. Vandalen zerstören den Bibelgarten der Kirche am heiligen Abend. www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.loeffingen-vandalismus-am-heiligen-abend.3303210b-f4fb-4cef-997b-fa13821dea9f.html

Laar (Duisburg). Angriffe und Vandalismus gegen katholische und evangelische Kirche. www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

Mittelhessen. Vandalen zerstören 14 der 44 Weihnachtskrippen des „Fellingshäuser Krippenwegs“ www.kath.net/detail.php?id=34586

Starzach-Börstingen: Vandalen brechen in Kirche ein. Zerstörung und Entweihung des sakralen Raums. www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Ein-Vandale-in-der-Kirche-_arid,158874.html

Chemnitz – Kirche geschändet und geplündert. www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Diebe_klauten_Kirchenschatz/articleid-2953078

Einbruchserie in Kirchen in Niedersachsen. Zum Teil wurden Sakristeien und Hochaltäre geschändet. www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/oschersleben/714528_Einbruchserie.html

Kirche St. Germanus in Wesseling (bei Brühl) geschändet. Neonazis schänden die Kirche, die im 3. Reich ein Hort des katholischen NS Widerstandes war! www.schlossbote.de/rag-vsw-sb/docs/469710/wesseling

Ahlhorn (Oldenburger Land) Einbruch in Kirche. Sakrale Gegenstände beschädigt. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68438/2173631/pol-del-landkreis-oldenburg-mit-fotos-einbrecher-schrecken-nicht-vor-kirche-zurueck-polizei-sucht

Hangelar (Bonn) – Unbekannte randalieren in katholischer Kirche. www.ksta.de/html/artikel/1325184169295.shtml

Hilden (Kreis Mettmann, dt.) – Einbruch in Kirche, Opferstöcke geplündert, Kirche entweiht. www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13788407/Opferstoecke-in-Hildener-Kirche-aufgebrochen.html

Tote ausgegraben, Tierkadaver auf dem Friedhof zurückgelassen. Ich bin fassungslos. www.sauerlandkurier.de/graeber-schaendlich-entweiht-sauerlandkurier_kat129_id184085.html

Gießen. Kirche und Friedhof geschändet.  www.nh24.de/index.php/polizei/52161-friedhoefe-nahe-giessen-mit-rechten-symbolen-beschmiert

2008 – Hamburg. Dreimal hintereinander werden Kirchen in Hamburg niedergebrannt. Obwohl Täter-DNA gefunden wurde, bis heute keine Festnahmen und keine Großfahndung trotz hohen Sachschadens und mehrerer Verletzter. www.welt.de/regionales/hamburg/article2914333/Brandstiftung-schockiert-katholische-Gemeinde.html

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kirchenschändung

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http://brd-schwindel.org/autonome-antifa-drohte-kirchen-abzufackeln-wird-der-aufruf-in-die-tat-umgesetzt/

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/28/der-aufruf-der-autonomen-antifa-kirchen-abzufackeln-wird-in-die-tat-umgesetzt/

http://koptisch.wordpress.com/2013/09/25/liste-der-kirchenschandungen-und-angriffe-in-deutschland-2012-13/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen


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Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

NSU-Prozeß: Mit ihrer Berichterstattung bauen die Medien unablässig Druck auf das Gericht aus…Wenn Journalisten versagen…das Verbrechen an Beate Zschäpe..


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Die Angeklagte Beate Zschäpe soll unbedingt verurteilt werden, völlig egal ob schuldig oder nicht……..was B.Zschäpe auch macht, wie sie sich auch verhält…die Shit-Medien propagandieren jedes Zucken als Provokation……..

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Wie verkommen müssen solche Menschen sein………aber wie dumm und gleichgültig müssen auch die Medien-Verbraucher sein, wenn sie sich nicht in Massen über die Art und Weise der „Berichterstattung“ beschweren…………

Ein sterbendes Land………ein juristisch totes Land……..wer will widersprechen?

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beate zschäpe7

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medien, audio

es ist momentan völlig egal ob Beate Zschäpe schuldig ist oder nicht…..das was ihr bis dato von den Shit-Medien und den Links- Grünen

angetan wurde, reicht um ihre Zukunft zu zerstören…

Nicht Beate Z. sondern die Verantwortlichen der Medien gehören auf die Anklagebank.

Höchstes Gesetz vor Gericht ist immer die Unschuldsvermutung. Das gilt insbesondere auch für die mediale Berichterstattung.

Vermerke wie „mutmasslich“ gehören vor einer rechtmäßigen Verurteilung stets in den Bericht über den Vorgang.

Das was die Medien, mit  Ausnahme der Magazine „Compact“ sowie „Eigentümliche frei“ und „Zuerst“, in ihren Machwerken der

bisher in keinem Punkt belasteten, geschweige denn überführten Angeklagten, antun, ist menschenverachtend und verstößt gegen Internationales Menschenrecht.

Dabei spielt es, ich wiederhole, keinen Fakt , ob sie wahrscheinlich schuldig ist oder nicht.

Selbst wenn, so sind sogenannte „rechte Verbrecher“ in keinster Weise schlimmer als linke- oder türkische Mörder.

Doch bei allen Mördern ausserhalb des „rechten Verdachtes“ überstürzen sich die Medien mit „mutmasslich“, „vielleicht“ oder sogar

„wahrscheinlich unschuldig“………passendes Beispiel ist hier die Brandstiftung an der Kirche in Garbsen, wo eindeutig die Türkenbande als Täter

feststehen. Trotzdem verhalten sich Medien, Bürgermeister, Politiker und sogar die Polizei mittlerweile so, dass sie stark daran zweifeln, dass

es Türken waren…….unfassbar und völlig unglaubwürdig, da bereits eine vielseitige Kriminalakte, einschließlich Brandstiftung, über diese Banditenbande vorliegt.

Doch die Öffentlichkeit wartet die Zeit ab. Taktisch. Nach einigen Tagen interessiert sich die Masse der Bevölkerung nicht mehr über den Fall.

Die Anwohner werden schlichtweg medial ignoriert.

Die Zeit vergeht und der Spiess wird umgedreht……jetzt „tauchen“ Zweifel auf, ohne jedoch den geringsten entlastenden Beweis.

Es wird immer häufiger die Manipulation verbreitet, dass es, wie es „aussieht“ nicht die Türken waren……..

Bei einer kritikfähigen Bevölkerung würde hier schon einwandfrei eine Verleumdung mehr als nur vermutet.

Aber die medialen und politischen Betrüger, dazu gehört auch die Polizei, sofern sie sich indoktrinieren lässt, kennen ihre „Pappenheimer“ und

wiederholen diese grausamen Spielchen immer wieder…….wie es aussieht mit Erfolg, was nun die Argumente stärkt, die verlauten lassen, dass die Bevölkerung

keinen Freiraum zum eigenständigen Denken mehr besitzt……….nur in Deutschland, in anderen Ländern verhält es sich zumindest  teilweise noch anders……….

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Der NSU-Prozeß befindet sich in der Sommerpause. Belastbare Erkenntnisse über die Morde an den türkischen und griechischen Kleinhändlern und an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat er bisher nicht erbracht. Erst recht bleibt die Tatbeteiligung der Hauptangeklagten Beate Zschäpe unbewiesen.

Für die Medien entsteht daraus eine Verlegenheit. Sie hatten die NSU-Hypothese von Anfang an als eine unzweifelhafte Tatsache dargestellt und sich damit festgelegt. Da sie nichts Substantielles berichten konnten, analysierten sie Zschäpes Styling und Make-up, ihre Körpersprache und Mimik. In voyeuristischer Manier zitierten sie aus der privaten Korrespondenz, die von den Behörden beschlagnahmt worden war. Die „Nazi-Braut“ wird als rechtliche Person und Individuum sukzessive ausgelöscht.

Unisono werfen die Journalisten ihr vor, daß sie sich nicht reumütig gibt, daß sie vor Gericht entspannt wirkt und sogar lacht. Nur, die Angeklagte äußert sich bislang überhaupt nicht zu den Taten, und bis zum Beweis des Gegenteils gilt für sie die Unschuldsvermutung. Warum soll sie Reue zeigen für etwas, zu dem sie bisher hartnäckig schweigt? Sie würde sich in einen Selbstwiderspruch begeben, der ihre Verteidigung untergraben und eine Verurteilung sicher machen würde. Man sieht: In der NSU-Berichterstattung ist jede Logik außer Kraft gesetzt.

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Welt-Autorin Hannelore Crolly weiß über Zschäpe und ihr Verhältnis zu Böhnhardt und Mundlos zu berichten: „Ihr (Zschäpes – Th.H.) Google-Suchverzeichnis listet viel Buntes auf, etwa über den Pornostar Sexy Cora, Disneyland Paris, Musik, Gesundheit, Sex. Politik oder gar Nazi-Propaganda fanden sich nicht. Da ist sie also, die Bravo-Leserinnenseite der banal-normalen Beate Zschäpe, die rosa Puschen zu Hause trug. Diese Seite würden die Verteidiger gern im Vordergrund sehen: Zschäpe als eine Art urdeutsche Frau, die die Kohlen im Herd schürt, während die Männer draußen an der Front irgend etwas trieben.“ Frau Crolly aber läßt sich nicht täuschen und zieht eine Verbindung zum Judenmörder Adolf Eichmann und Hannah Arendts „Banalität des Bösen“. Die Überschrift lautet: „Ein böses, banales Leben“.

Halten wir fest: Zschäpes private Harmlosigkeit wird als Indiz für ihre Täterschaft ausgelegt. Hätte sie nach Eva Braun statt nach Sexy Cora gegoogelt, wäre das erst recht der Fall gewesen. In jedem Fall gilt ihre Schuld als sicher: Ein Muster, das sich bereits in den Moskauer Schauprozessen 1936/38 bewährt hat.

Der Begriff Schauprozeß verlangt einen vorsichtigen Umgang, doch unübersehbar ist der Drang der Medien, das NSU-Verfahren in einen solchen zu verwandeln. Die Angeklagte wird zum Nicht-Menschen, zum Dämon gestempelt, der auf jeden Fall weggesperrt gehört. So wird Druck auf das Gericht aufgebaut, während die Angeklagte und ihre Verteidigung einem steten Zermürbungsprozeß ausgesetzt sind. Erste Folgen sind sichtbar. So hat Verteidigerin Anja Sturm aufgrund von Mobbing ihre Berliner Kanzlei verlassen (JF berichtete).

Die psychologische Zersetzung ist indes nur das sekundäre Motiv der Kampagne. Das primäre reicht tiefer. In der August-Nummer des Monatsjournals Eigentümlich frei kommt ein anonymisierter Insider und Kenner der NSU-Akten zu Wort. Ihm zufolge soll Zschäpe unbedingt verurteilt werden. Weil die Indizien dafür nicht ausreichen, will die Bundesanwaltschaft ihre Schuld über eine behauptete Gruppendynamik innerhalb des NSU herstellen, deren Zentrum sie gewesen sei. Zschäpe habe „die Belastungssituation“ einer jahrelangen Existenz im Untergrund „durch Hausarbeit und emotionalen Ausgleich kompensiert“ und sei das „Über-Ich“ der Gruppe gewesen. Daraus ergebe sich ihre Mitverantwortung für die Morde. Zschäpe muß „als Hirn der Gruppe bestätigt werden, damit die Theorie glaubwürdig bleiben kann. Das ist der Grund für ihre Dämonisierung.“

Die viel wahrscheinlichere Variante, daß die Normsetzung für das Trio von außen – zum Beispiel über geheimdienstliche Kanäle – erfolgt sei, würde von der Bundesanwaltschaft überhaupt nicht erwogen. Und die Journalisten? Sie spielen in der Strategie den ihnen zugewiesenen Part.

Die Mordserie, hieß es zu Beginn der Affäre in der JUNGEN FREIHEIT (47/11), sei so „unheimlich und furchteinflößend, daß man sich wünscht, es möge tatsächlich nur eine autonome, neonazistische Terrorzelle verantwortlich sein und niemand sonst. Es verdichtet sich das Gefühl, vor einem Abgrund, vor einem Arkan-Bereich der Politik zu stehen. Die Medien, die im Einheitstakt das Lied von der ‘Braunen Armee Fraktion’ skandieren, verstärken die Schwindelgefühle noch.“

Die Publizität im anbrechenden bürgerlichen Zeitalter mußte gegen die „Arkanpolitik des Monarchen durchgesetzt werden“. So steht es im „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ von Jürgen Habermas. Personen und Sachfragen wurden zum Gegenstand der öffentlichen Erörterung und politische Entscheidungen damit „revisionsfähig“. „Heute wird Publizität umgekehrt mit Hilfe einer Arkanpolitik der Interessenten durchgesetzt“ und Personen oder politische Maßnahmen der manipulierten Öffentlichkeit mittels „Öffentlichkeitsarbeit“ untergeschoben. Er nannte das „Refeudalisierung“.

Die Sätze bleiben auch fünfzig Jahre später bedenkenswert. Doch wie harmlos und idyllisch, unpolitisch – bundesrepublikanisch eben –, erscheint ihre Begründung. Bei Habermas wird die Arkan-Praxis durch die Abhängigkeit der Medien vom Anzeigengeschäft und den verstaatlichten Presseagenturen, durch die Netzwerke aus Privatinteressen, Verbänden, Parteien, Verwaltungen konstituiert. Die Harmlosigkeit erlaubte es ihm, innerhalb des Systems am normativen Anspruch auf Öffentlichkeit festzuhalten.

In der Tat haben Journalisten immer wieder Machtmißbräuche, Parteispenden- und Korruptionsskandale aufgedeckt, zuletzt den Skandal um Gustl Mollath. Doch das waren und sind Vorgänge, die sich in den Kulissen abspielen. Die wirklichen Arkan-Bereiche werden von ihnen bedient, vernebelt, tabuisiert, ohne daß sie sie überhaupt identifizieren, geschweige denn durchschauen.

Der Kenner der NSU-Akten endet in Eigentümlich frei mit der Aussage, die „gestaffelte Maschinerie des Nato-Sicherheitsapparates und des deutschen Staates“ sei im Begriff, eine Wahrheit zu installieren, „an der man nicht mehr wird rütteln können“. In diesem Sinne hatte die JUNGE FREIHEIT schon vor Monaten konstatiert, die „Opfer der Mordserie (würden) faktisch als Blutzeugen und Stifter eines neuen Gründungsmythos geheiligt“ (JF 46/12).

Das wäre nicht nur eine Refeudalisierung, sondern vollendetes Mittelalter.

Foto: Beate Zschäpe kommt in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München (17. Juli 2013): Die Angeklagte soll unbedingt verurteilt werden

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nachzulesen bei Junge Freiheit 35-2013

 

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grün-rote Politik „EU“-weit……weiter geht’s — Kirchen —im muslimisch okkupierten Gebiet in Schweden niedergebrannt


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halt! ja, sicher, es waren ohne jeden berechtigten Zweifel Moslems……das ist nun mal so.

Aber! Doch keine Absicht! Die Moslem-Jungs wollten lediglich einige halal-abgeschlachteten Lämmer grillen….

Weil das Wetter nicht so richtig war, verlegten sie das Fest in die Kirche. Schließlich wollten die frommen und nur aus Menschenliebe nach Schweden

gekommenen Moslems, auch den Herrn an ihrem grausamen Mahl teilhaben lassen.

Aber dann….oh Schreck…..Mehmet verschluckte sich….stiess dabei den Grill um und die Kirche fing Feuer….

Todesmutig versuchten die tapferen Moslem-Jungs das Feuer weiter anzufachen  zu löschen….

Vergebens…..

So, sinngemäß, der Tenor in den Shit-Medien…….wenn überhaupt darüber berichtet wird…..halt das Volk dumm wie die Schafe…..dann merken sie erst

beim Schächten, das ihnen die Kehle rasiert wird……..oder?

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Erst brannte in Garbsen eine Kirche, aber es hat politisch gesehen keinen politischen oder religiösen Hintergrund, obwohl die Garbsener von kriminellen „Jugendbanden“ mit muslimischen Hintergrund bedroht werden.
Dafür wurde aber in Garbsen, ebenso wie bei Daniel Siefert in Weyhe, ein runder Tisch gegen Rassismus und für Toleranz einberufen.

kirche brand stiftung moslems schweden3
Und nun ist Schweden dran, aber da muss auch ein runder Tisch einberufen werden.

Das Gebäude der Filadelfia-Kirche in Storholmsjö außerhalb von Karlskrona brannte am frühen Samstagmorgen bis auf die Grundmauern nieder. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt, aber die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung eingeleitet.

 

Die Pfarrgemeinde ist schockiert.

„Ich hatte schon böse E-Mails und manchmal wurde die Kirche mit Graffiti besprüht. Aber ich kann nicht glauben, dass hier jemand ist, der uns schaden will“, sagt Ulf Sundkvist, der Pastor der Pfingstkirche von Karlskrona. Ulf Sundkvist sagt, er habe Hassmails erhalten, nachdem er sich positiv zu Immigranten geäußert hatte. Aber er will nicht glauben, dass das Feuer eine politische Folge davon ist.

Mit anderen Worten: Das ist also ein typischer pro-Fremden-Pastor, der Patriotismus verunglimpft, für Einwanderung eintritt und den Islam verhätschelt. Sein Kirche ist gerade niedergebrannt worden, nahezu sicher von Muslimen. Doch jetzt lässt er die Andeutung fallen, dass es „Islamophobe“ oder „Rassisten“ gewesen sein könnten. Es muss natürlich nicht erwähnt werden, dass diese Andeutung von den schwedischen Mainstream-Journalisten eifrig aufgenommen wurde.

In Ägypten brennen Kirchen. Und jetzt auch in Schweden. Außerdem gab es in Stockholm sogar eine pro-Mursi- und pro-Muslimbruderschaft-Demonstration.

kirche brand stiftung moslems schweden

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http://www.expressen.se/kvp/har-brinner-hela-kyrkan-ner-till-grunden/

indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/08/23/kirche-im-muslimisch-okkupierten-gebiet-in-schweden-niedergebrannt/

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Der Wochenrückblick…..paz34


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Überall Diskriminierung / Wie wir uns in der Merkelwolke verlieren, wie ein Bürgermeister ungewollt zum Rassisten wird, und was die GEW entschieden hat

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medien, audio

Wann geht sie nun eigentlich los, die „heiße Phase des Wahlkampfs“? Es sind nur noch vier Wochen, trotzdem ist das Gähnen immer noch lauter als das Gebrüll. Das liegt an der geschickten Taktik der Kanzlerin, sagen schlaue Leute. Merkel schläfert die Konkurrenzparteien ein und taucht das Land in eine Wolke aus nichtsagenden Wohlfühlfloskeln.

Da ist was dran, die SPD hat in der Merkelwolke vollkommen die Orientierung verloren. Nun auf einmal stottert Peer Steinbrück von „Steuererleichterungen“, als hätten die Sozialdemokraten nicht monatelang vom Gegenteil, von Steuererhöhungen schwadroniert. Wer so herum hopst, der muss wirklich verzweifelt sein.

Zur Verzweiflung treiben einen auch die staatlichen Medien: Da wurde ein Interview angekündigt, in dem sich die Kanzlerin den „kritischen Fragen von Journalisten stellen“ müsse. Starr vor Spannung fieberte ich dem Termin entgegen. Tatsächlich wurde es dann so „kritisch“ wie ein Gespräch des „Neuen Deutschland“ mit dem Genossen Generalsekretär des ZK der SED.

Wie einst in der DDR erleben auch Sprachregelungen und Erwähnungsverbote eine strahlende Wiedergeburt. Nachdem fanatische Moslems in Ägypten Dutzende Kirchen angezündet hatten, meldeten die „heute“-Nachrichten des ZDF: In Ägypten würden „Gotteshäuser“ angegriffen, in Kairo brenne gar ein „Gotteshaus“. Auch der Reporter vor Ort hielt sich strikt an die Formulierung „Gotteshäuser“, die offenbar diktiert worden war. Nicht einmal sagte er „Kirche“. Auch dass die Täter radikale Moslems waren, wurde weggelassen – bestimmt, um keine „Vorurteile“ zu schüren.

Wir kennen das ja schon aus Meldungen über Straftaten hierzulande. Früher wurden genaue Täterbeschreibungen veröffentlicht, damit man die Verbrecher auch findet. Dann aber stieß auf , dass die Beschreibungen „südländisches Aussehen“, „vermutlich türkischer Akzent“ oder „möglicherweise osteuropäischer Herkunft“ ziemlich vorherrschend waren. Das aber, Sie ahnen es, „schüre „Vorurteile“. Also lasen wir in den vorurteilsfreien Zeitungen keine solchen Täterbeschreibungen mehr.

Dann kam das nächste Problem: Wurde der mutmaßliche Täter gefasst, stand in der Zeitung auffällig oft etwas von „Erkan X“, „Mehmet Y.“ oder „Igor Z.“, und leider ist selbst ungebildeten Lesern geläufig, dass Erkan, Mehmet oder Igor ihre familiären Wurzeln kaum im Odenwald oder zwischen den Masurischen Seen suchen würden, wenn sie Ahnenforschung betrieben.

Deshalb lässt man heute auch die Namen weg. Bald schon werden die Rassismusbekämpfer indes den Skandal aufdecken, dass bestimmte Gruppen von Immigranten mit bestimmten Delikten besonders häufig „in Zusammenhang gebracht“ werden, worauf sie fordern dürften, dass auch das Delikt nicht mehr genannt werden solle. Zudem könnten sie monieren, dass sogar die Nennung des Tatorts „diskriminierend“ sei, wenn dabei herauskommt, dass Raub, Diebstahl und „Rohheitsdelikte“ außergewöhnlich oft dort passieren, wo „bestimmte Migrantengruppen“ vorherrschen. Ergo müsste wegen des Diskriminierungsverbots auch der Tatort unter den Tisch fallen.

Wenn wir aufgeräumt haben mit all der grässlich rassistischen Diskriminierung, sieht eine Meldung über, sagen wir mal, einen Handydiebstahl in Berlin-Neukölln, bei dem ein 20-jähriger Deutscher von drei „südländischen“ Tätern auf die Intensivstation geprügelt wurde, folgendermaßen aus: „Irgendwo in der deutschen Hauptstadt kam es gestern gegen 23.30 Uhr zu irgendeinem mutmaßlichen Gesetzesverstoß, in den mutmaßlich Täter und Opfer verwickelt waren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.“

Selbst die eifrigsten Antidiskriminierer können sich der Diskriminierung schuldig machen, ohne es zu merken. Der Bürgermeister von Garbsen müht sich dieser Tage mit aller Macht, die beiden türkischen Jugendbanden seiner Stadt vor dem rassistischen Verdacht zu schützen, sie könnten etwas mit der Niederbrennung der Willehadi-Kirche zu tun haben. Gleichzeitig hat er angekündigt, vier zusätzliche Sozialarbeiter einzustellen, die „gezielt“ auf die etwa 20 Jugendlichen „zugehen“ sollen. Ganz abgesehen davon, dass ein Sozialarbeiter für vier Jungmannen ein ganz schöner Aufwand ist: Wieso schickt der Bürgermeister die Betreuer gerade jetzt zu den 20 jungen Türken, wenn er angeblich keinerlei Verdacht gegen sie hegt? Hm? Ja, so ein Mist auch – wie man’s macht, macht man’s falsch, oder anders gesagt: Die Wahrheit ist ein tückisches Gebräu, das selbst noch durch die schmalsten Ritzen tropft.

Der Rassismus ist halt allgegenwärtig: Wir waren entsetzt, als wir hören mussten, dass Besatzungsmitglieder der „Gorch Fock“ beim Saubermachen rassistische Musik einer „Rechtsrock-Gruppe“ gehört haben sollen. Schon ist uns ein neuer Bundeswehrskandal geboren, und ganz Gutdeutschland sitzt über diese schreckliche Verfehlung zu Gericht.

Fast gleichzeitig kam die Meldung durch, dass immer weniger junge Leute zum Bund wollten, weshalb in der CDU-Spitze darüber nachgedacht werde, die Wehrpflicht zu reaktivieren. Wie unverständlich, dass immer weniger Menschen zu einer Truppe gehen, bei der sie selbst beim Latrinenschrubben von einem aufmerksamen Stubenwart daraufhin überwacht werden, ob „bedenkliche“ Musik zu hören ist. Um dann, wenn’s was zu petzen gibt, am Pranger der Nation zu landen.

Aber wieso nur die Soldaten? An den Pranger gehört ganz Deutschland. Die Lage ist weitaus dramatischer als wir ahnten. Jeder vierte Schüler oder Student mit ausländischen Wurzeln fühlt sich wegen seiner Herkunft diskriminiert! Das ergab eine beklemmende Studie der „Antidiskriminierungsstelle“ (ADS) des Bundes. Der „Spiegel“ weckt uns mit der alarmierenden Überschrift: „Ausgegrenzt im Alltag: Studie offenbart Diskriminierung an Schulen und Unis“.

Ein Lob der Verkürzung, ohne die solche tollen Überschriften gar nicht möglich wären. Denn was „offenbart“ die Studie in Wahrheit? Dass jeder Vierte schon mal das „Gefühl“ hatte, diskriminiert zu werden. Das könnte auch so aussehen: Dass meine Noten schlecht sind, hat nichts damit zu tun, dass ich oft schwänze, den Unterricht störe und mir Hausaufgaben wurscht sind, sondern damit, dass die Lehrer mich wegen meiner ausländischen Herkunft diskriminieren.

Diskriminierung hat eben unendlich viele Spielarten. Vor einigen Jahren konnte ich selbst eine davon beobachten. In einem Hamburger Kneipenviertel schrie ein junger Mann, dessen Aussehen hier gar keine Rolle spielt, laut: „Nazis! Nazis! Ich werden von Nazis überfallen!“

Zu meinem Entsetzen eilte dem Bedrängten niemand zu Hilfe. Als ich näher kam, sah ich, wie ihn ein halbes Dutzend junger Leute an der Wand fixierte und wunderte mich: Vom Typ her waren das eher brave Jurastudenten oder Büroangestellte als türkenfressende Skinheads. Lösung des Rätsels: Die vermeintlichen „Nazis“ durchsuchten den Mann bloß nach der Brieftasche, um die er sie soeben erleichtert hatte.

ADS-Chefin Christine Lüders fühlt sich jedenfalls aufgerufen, der gefühlten Diskriminierung mit aller gefühlten Entschiedenheit entgegenzutreten, sprich: Es sollen mehr Anlaufstellen mit mehr Personal eingerichtet werden. Dort könnten sich auch deutsche Schüler, die sich von Immigranten rassistisch diskriminiert fühlen, beschweren, so Lüders.

Aber Vorsicht: Die linke Lehrergewerkschaft GEW hat entschieden, dass es antideutschen Rassismus gar nicht gibt, sondern dass das eine Erfindung, ja ein „Kampfbegriff“ der „Rechten“ sei. Ein deutscher Schüler also, der sich als Opfer von Deutschenhass beim Vertrauenslehrer meldet, dürfte schnell auf der Anklagebank landen, weil er rechte Kampfbegriffe benutzt und damit selbst der Diskriminierer ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

Türken-Bande lacht über die Behörden—Garbsen: Nach dem Brand der evangelischen Willehadi-Kirche drängen die Bürger die Stadtführung zum Handeln


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Polizei und Behörden sowie Kirche lassen die deutschen Anwohner fahrlässig im Stich. Sie trauen sich nicht, überhaupt Anklage gegen die absolut bekannten Täter (durch Zeugen einwandfrei identifiziert) zu stellen……..

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Willehadi-Kirche brand türken garbsen

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Keine Frage was wäre, wenn ein Deutscher in der Nähe einer Moschee es gewagt hätte, auch nur die Zunge herauszustrecken…….Staatstrauertag, massive Hausdurchsuchungen…..intensive Betreuung entsetzter Moslems…..reichlich Entschädigung zur Beruhigung………dummes Gerede? Nein, das war vielleicht mal vor 15 Jahren noch…..heute ist es Realität…)

Als wollten sie ein Zeichen setzen. Auf dem Weg zur Bürgerversammlung durchquerten die Einwohner des Problemstadtteils „Auf der Horst“ im niedersächsischen Garbsen demonstrativ den Sperberhof, Treffpunkt einer Jugendgang, die das Viertel terrorisiert und von zahlreichen Bürgern für den Brand der Willehadi-Kirche
(JF 33/13) verantwortlich gemacht wird. Von der Gang ist zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts zu sehen. Doch genau sie steht im Mittelpunkt der Versammlung, zu der Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) besorgte Garbsener Bürger am Freitag vergangener Woche eingeladen hatte.

Der Raum der Begegnungsstätte ist bis auf den letzten Platz gefüllt, vor dem Saal hat der Bürgermeister zusätzliche Bänke und Lautsprecher aufstellen lassen. Viele ältere Bürger sind erschienen, aber auch junge Frauen, die um ihre Sicherheit fürchten, sowie Mütter mit Kindern, die aus Sorge um ihren Nachwuchs zum ersten Mal in ihrem Leben an einer politischen Veranstaltung teilnehmen. Von ausländischen Einwohnern aus Garbsen ist nichts zu sehen, obwohl ganze Straßenzüge im Stadtteil Auf der Horst von Migranten bewohnt werden. Eine Frau hat hierfür eine Erklärung parat: „Ich finde es traurig, daß es den Aufruf nur in deutscher Sprache gab“, kritisiert sie.

Die Sorgen der Bürger werden ernst genommen, versichert der Bürgermeister immer wieder. Gleich am Eingang hat er eine Pinnwand anbringen lassen, an die die Bürger Kritik und Fragen heften können. Schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn ist sie bereits gut gefüllt mit Anregungen wie: „Ein tolles Fest für alle Generationen veranstalten“ oder „Sternmarsch der Schulen zur Willehadi“ oder auch durch Forderungen wie „Platz stärker besetzen durch positive Aktionen“. Doch auch ganz andere Vorschläge finden sich: „Schnupperknast statt Kuschelkurs“ steht da neben „Kriminelle Jugendgangs, warum wurde nicht früher reagiert?“

https://deutschelobby.com/2013/08/19/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen/

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Wieviel Wut und Verzweiflung sich bei den Menschen angestaut hat, zeigt die Debatte. Der Behauptung des Bürgermeisters, in den vergangenen Jahren habe sich die Situation zum Besseren entwickelt, möchte sich kaum einer anschließen. „Ich wohne seit 1975 Auf der Horst“, ergreift ein Mann Mitte Fünfzig das Wort. „Es ist seitdem immer schlimmer geworden. Wenn hier jetzt nicht mal Nägel mit Köpfen gemacht werden, dann sehe ich für die Gemeinde schwarz“, sagt er. Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. „Vor ein paar Tagen haben die Jugendlichen Steine auf meinen Balkon geworfen, und ich habe die Polizei gerufen“, klagt eine junge Frau. Diese habe jedoch zu lange gebraucht und die Jugendlichen waren schnell wieder weg. „Es wird immer schlimmer, ich krieg‘s tagtäglich mit, ich habe kleine Kinder“, äußert sie ihr Leid. Eine andere junge Frau erzählt mit tränenerstickter Stimme, sie traue sich bei Dunkelheit nicht einmal mehr, die 800 Meter von ihrem Haus bis zur Sporthalle mit dem Fahrrad zu fahren.

Die Verantwortlichen sehen das Hauptproblem hingegen vor allem in der mangelnden Perspektive der jugendlichen Täter. Man brauche gezielte Jobcenterprojekte, damit man Jugendliche „über Sozialarbeiter erreichen kann, so daß diese nicht ihre Ausbildung abbrechen“, fordert die zuständige Jugendamtsleiterin. Zudem gehe nichts an der Einstellung von mehr Sozialarbeitern vorbei. „Wir beabsichtigen, zwei Streetworker zusätzlich einzustellen, die sich mit Freizeitangeboten auf die Jugendlichen zubewegen sollen.“

Bei den terrorisierten Bürgern kommen solche Äußerungen schlecht an. Sowohl die kurzen Rede der Jugendamtsmitarbeiterin als auch die des Bürgermeisters und der ebenfalls auf Beschwichtigung setzenden Städtebaumanagerin werden immer wieder von Raunen und höhnischem Gelächter unterbrochen. Mit Streetworkern, so ein älterer Herr, sei diesen Jugendlichen nicht mehr beizukommen, sondern nur mit Strenge. „Die lachen doch über die Behörden“, entrüstet er sich und fordert von der Polizei unter Beifall eine härtere Gangart.

Einen harten Kern von etwa 20 Jugendlichen erreiche man durch die Sozialarbeiter tatsächlich nicht, gesteht Heuer ein, „aber wir müssen am Umfeld der Gruppe arbeiten, daß sie nicht größer wird.“ Auch wehrt sich der Bürgermeister dagegen, alles schlechtzureden. „Ich laß mir meinen Optimismus nicht nehmen“, hält er den sichtlich um Fassung ringenden Bürgern entgegen.

Ein Kommunalpolitiker der Freien Wähler, der sich zu Wort meldet, geißelt neben der „rot-grünen Täterschutz-geht vor-Opferschutz-Politik“ vor allem die seiner Meinung nach mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Justiz: „Warum verlangt man jetzt von einem Polizisten, daß er sich in solche waghalsigen Situationen begibt, nur damit dann die
75. Anzeige auch noch eingestellt wird?“ Für Heuer ist dies „billiger Populismus“. Die Wortmeldung eines Grünen findet dagegen die Unterstützung des Rathaus-chefs. Dessen Angst, der Brand könnte nun die rechte Szene anheizen, müsse man ernst nehmen. Am Ende folgt ein überraschendes Bekenntnis des Bürgermeisters. Auch er gehe nachts mittlerweile nicht mehr über den Sperberhof. Er folgt damit dem Rat des Moscheevereins, die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu betreten.

Der ebenfalls anwesende Polizeidirektor möchte zum derzeitigen Stand der Ermittlungen im Fall des Kirchenbrands keine Angaben machen, sichert den Bürgern aber zu: „Wir bemühen uns.“ Für die Garbsener ist das allerdings zuwenig. „Er hat sich bemüht“, bedeutet im Arbeitszeugnis nichts Gutes“, hält ihm eine Frau entgegen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi-Kirche in Garbsen


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Willehadi-Kirche in Garbsen

IBD Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi Kirche in GarbsenIn Garbsen, einem Vorort von Hannover, hat vor knapp zwei Wochen die Willehadi-Kirche gebrannt. Offiziell gibt es noch keine Tatverdächtigen, inoffiziell weiß jeder im Ort, daß Angehörige einer der beiden ausländischen Jugendbanden den Brand stifteten. Beide Gruppierungen terrorisieren seit Monaten den Ort und übertrumpfen einander mit Straftaten. Nun haben rund vierzig Aktivisten der „Identitären Bewegung Hannover“ die richtigen Fragen gestellt:

In einem vor Ort gedrehten Video-Film ist zu sehen, wie die identitären Aktivisten Tafeln mit Fragen und Aussagen an den Absprrungsgittern befestigen, an denen bis dato nur der regenbogenbunte Versöhnungs- und Betroffenheitsquark der evangelischen Gemeinde flatterte. Einer der Anführer der Hannoveraner Gruppe berichtete mir, daß sich Garbsener Bürger bei den Aktivisten bedankt und ihrer Empörung über die Verschleierung der Wirklichkeit durch Gemeinde und Behörden geäußert hätten.

Interpretatorischen Spielraum gewährt indes das Verhalten der Landessuperintendentin: Den ersten Gottesdienstes nach dem Brand besuchten über 600 Gläubige, sie strömten in eine benachbarte Kirche, die Obdach bot. Dort erinnerte die Superintendentin zunächst an den Brand von Synagogen und den Feuersturm der Bombennächte, um dann resigniert festzustellen, man habe wohl vergebens gehofft, derlei sei nun vorbei.

Mag sein, daß sich die gute Frau der Dimension ihrer Vergleiche nicht bewußt war. Jedenfalls legte sie sich im weiteren Verlauf ihrer Predigt mächtig ins Zeug, um die spürbare Wut der aus der Not mobilisierten Gemeinde in Selbstzweifel zu verwandeln: Man dürfe nicht nur nach den Urhebern fragen, sondern müsse eine Ursache in den beengten Wohnquartieren suchen, in denen die Menschen nur schwer zueinander fänden. Es ist rührend, daß Robert von Lucius in der FAZ ein solches Mantra einfach zusammenfassend zitiert, ohne es als Zeichen von Willenlosigkeit, Flucht in Platitüden und in die Hoffnung auf eine liebe Welt zu deuten und die daraus resultierende Dekadenz als solche zu bezeichnen. Aber von Lucius sieht sich wohl selbst als Teil jener verantwortungsbewußten Öffentlichkeitsarbeiter, die selbst dann kein Öl ins Feuer kippen möchten, wenn um sie herum die Lichter ausgehen.

Derlei weit verschobene Maßstäbe müssen wieder zurechtgerückt werden. Aktionen wie die der Identitären Bewegung Hannover sind angesichts dessen, was in Garbsen geschehen ist, zwar immer noch mild und schüchtern, beim Blick auf die schiere mediale, strukturelle und administrative Übermacht der Gegenseite  aber wohl das Gebot der Stunde. Von den 600 Gläubigen, die in der Not zusammenfanden, hätte sicher gut die Hälfte sofort eine Predigt akzeptiert, in der es um die Verteidigung des christlichen Glaubens und seiner sichtbaren Symbole, der Kirchen, gegangen wäre.

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http://www.sezession.de/40367/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen.html#more-40367

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Der Wochenrückblick…..paz33


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panorama33-13.

Perfekt abgerichtet / Warum manche Meldung nicht in die Medien gehört, was die Grünen unter »Anregung« verstehen, und warum wir lieber kiffen sollen

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medien, audio

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Das Journalistenhandwerk ist nicht einfach. Dauernd muss man Nachrichten danach auswählen, ob sie berichtenswert sind oder nicht. Wenn der Redakteur bei einem großen „Leitmedium“ oder gar beim Regierungsfunk beschäftigt ist, soll er obendrein entscheiden, ob eine Meldung „hilfreich“ ist oder nicht. „Hilfreich“ sind Meldungen, die der guten Gesinnung Bestätigung liefern, „nicht hilfreich“ sind solche, die nicht ins Bild der weltanschaulichen Leitlinien passen.

Beispiel gefällig? Wie es der Zufall will, kamen dieser Tage gerade welche vorbei: In Garbsen bei Hannover zündeten mutmaßlich andersgläubige Leute eine Kirche an, das Gotteshaus brannte komplett nieder. Haben Sie davon gehört? Nein? Wie auch: Kein großes Medium hat das weitergemeldet. Nur Regionalfunk und Lokalzeitungen brachten das. Die mussten das tun, weil unter ihren Lesern und Hörern auch jene sind, denen der Brandgeruch selbst in die Nase gekrochen war. Wenn die nichts zu dem Brand in den Medien sehen, könnten sie ja auf den Verdacht kommen, sie würden nicht „umfassend informiert“.

Wenige Tage später belagerten Buddhisten eine Moschee, es gab Verletzte. Da das Gotteshaus heil blieb, dürfte das doch wohl gar keine Meldung in deutschen Medien wert sein, zumal sich der hässliche Zwischenfall im weit entfernten Sri Lanka und nicht bei Hannover oder so zugetragen hat. Richtig?

Falsch: Alle großen, überregionalen deutschen Medien breiteten die Geschichte aus, ja sie schaffte es sogar in die Hauptabendnachrichten des Staatsfernsehens, wo über Garbsen keine Silbe verloren worden war.

Da sehen Sie, wie gewissenhaft deutsche Journalisten auswählen, was sie uns zumuten und was nicht. Die Garbsen-Meldung könnte schließlich „Vorurteile schüren“, da der Ort seit Jahren von einer orientalischen Jugendbande terrorisiert wird, welche rassistisch verwirrte Garbsener nun auch im Verdacht der Kirchen-Brandstiftung haben. Die Sri-Lanka-Sache hingegen ist volkspädagogisch wirklich wertvoll.

Die Kirche in
Garbsen interessiert
nicht, die Moschee
auf Sri Lanka
dafür umso mehr

Die Gewissenhaftigkeit unserer Medienmacher hat erfreulicherweise längst auf uns Bürger abgefärbt. Die Zivilgesellschaft von Garbsen hat entschlossen auf den Kirchenbrand reagiert: mit einer Demonstration gegen Rassismus und „gegen Rechts“. Da fragen wir uns, warum sich Menschen immer noch damit abmühen, irgendwelche Tiere zu dressieren. Holen Sie sich doch einfach einen Bundesbürger! Der ist schon perfekt abgerichtet und folgsam bis zur Selbstverleugnung.

Allerdings weiß jeder Dompteur, dass eine gute Dressur täglich aufgefrischt werden muss. Sonst machen sich die Biester schleichend selbstständig, entwickeln am Ende gar so etwas wie einen „freien Willen“. Also immer ordentlich die Peitsche schwingen!

Allerdings sollte man mit dem dummen Vieh verständnisvoll umgehen, damit es nicht zu sehr bockt. Am effektivsten ist die Dressur, wenn der Hund das Empfinden hat, dass er freiwillig Männchen macht, nicht um Ihrem Befehl zu gehorchen, sondern zum eigenen Spaß.

Die tier- und menschenfreundlichste Partei, die es überhaupt gibt, weiß sehr genau um das Geheimnis der „sanften Dressur“. Die Grünen wollen mit dem Pflicht-Vegetariertag in öffentlichen Kantinen die Deutschen nicht etwa auf Fleischverzicht dressieren, flöten sie uns im kuscheligen Therapeuten-Singsang zu. Nein, sie möchten, wie sie sagen, uns damit nur dazu „anregen“, weniger Fleisch zu essen. Ist das nicht entzückend? Sie fordern die autoritäre Weisung zum Fleischverzicht und nennen das dann traubenzuckersüß „Anregung“.

Strauchdiebe sollten sich diese wunderbare Formulierung merken und sie vor Gericht nutzen: „Nein Herr Vorsitzender, ich wollte Herrn X nicht berauben. Ich wollte ihn mit der Pistole vor der Brust nur dazu anregen, die Kohle rauszurücken.“ Das gibt bestimmt Strafminderung.

Stolze 36 Prozent der Deutschen finden es laut Umfrage ganz super, sich von den Grünen das Fleischessen verbieten zu lassen und befürworten den „Veggie Day“. Brav! Dafür gibt’s ein Tofuwürstchen extra.

Im Zuge der „sanften Dressur“ ist es allerdings erforderlich, dass man seine Anordnungen irgendwie begründet. Man muss nämlich so tun, als diskutiere man sie erst mal, damit die Leute das Gefühl haben, sie dürften mitreden. Dürfen sie natürlich nicht, oder hat man Sie je nach der „Energiewende“ oder der „Frauenquote“ befragt? Eben.

Trotzdem sollte es so aussehen, als hätte man, wir leben schließlich in einer Demokratie. Daher müssen sich leider auch die Grünen immer wieder Begründungen einfallen lassen fürs nächste Verbot.

Das war früher recht umständlich, ist es aber nicht mehr, seit wir das „Klima“ gefunden haben. Damit geht alles: Zum Vegetariertag heißt es, die Tiere auf der Weide furzten Methan aus, ein „Klimagas“. Das mit dem Klima ist eine richtige Allzweckwaffe. Irgendwelche „Klimagase“ fallen nämlich bei allem an, was wir tun: beim Fliegen und Fahren, beim Essen und Trinken, beim Schlafen und Laufen, beim (von der stromfressenden Hausanlage) Musikhören und beim Musikmachen, beim Tanzen und beim Sport, kurzum, beim ganzen Leben, Lieben und sogar beim Sterben. Selbst das Denken ist nicht „klimaneutral“, weil der Prozess Sauerstoff benötigt, und bei jedem unserer Atemzüge stoßen wir „Klimagas“ aus.

Mit dem „Klima“ und der „Weltrettung“ auf der Fahne können wir den Leuten also alles verbieten, was uns gerade einfällt. Allerdings dürfte das auf die Dauer langweilig werden, und Langeweile mögen wir nicht. Daher lassen sich die Gesellschaftsdompteure hin und wieder eine andere Begründung fürs Verbieten einfallen. Gern genommen wird beispielsweise die „soziale Gerechtigkeit“. So wollen die „Jungen Grünen“ von Schleswig-Holstein die Erste Klasse in der Bahn verbieten, weil sie ein Relikt der Klassengesellschaft sei. Auch mit dem Argument der „Humanität“ kann man Verbote züchten: Die grüne Bundestagsfraktion will die Affenhaltung in Zoos verbieten, weil die Tiere da so litten.

Wollen die denn alles verbieten? Nein, das zu behaupten wäre ungerecht. In alter Tradition kämpfen die Grünen immer noch für die Legalisierung von Marihuana. Allerdings ziehen sie gleichzeitg verbissen gegen den Konsum von Tabak zu Felde.

Wie so etwas im Erfolgsfalle ausgehen kann, konnten wir bei unseren niederländischen Freunden studieren: Dort gibt es seit langem die sogenannten „Coffee­shops“. Der Name führt in die Irre: Das sind nicht etwa die Lust­höhlen koffeinsüchtiger Bohnen-Junkies; das sind Lokale, in denen man legal Marihuana kaufen und konsumieren darf. Da sich die Wirkstoffdichte im Marihuana über die Jahre per Züchtung drastisch erhöht hat, verdünnten die Kiffer das „Gras“ mit immer mehr normalem Zigarettentabak.

Dann kam das Rauchverbot, das für den Tabak, nicht aber für Marihuana galt – ganz so, wie die Grünen es auch bei uns wünschen. Ergo mussten die „Coffee­shop“-Besucher das Kraut künftig pur qualmen. Der Erfolg war durchschlagend. Schon nach wenigen Minuten vollkommen dicht, fielen sie reihenweise um wie nasse Säcke. Es war wirklich peinlich, weshalb es darüber in den verantwortungsbewussten Medien unseres Landes auch nicht viel zu lesen gab.

Warum aber Marihuana erlauben und normalen Tabak verbieten? Nun ja, im Qualm einer Zigarette kann jeder noch klar denken. Wer klar denkt, stellt öfters etwas in Frage. Der interessiert sich am Ende gar auch dafür, wer in niedersächsischen Kleinstädten Kirchen abfackelt – und warum. Zugekifft ist uns das alles schnurzpiepe. In dem Zustand machen wir alles, was man von uns verlangt. Daher ist Marihuana dem Dressurerfolg bei Menschen weitaus zuträglicher als normaler Tabak.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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Brandanschlag: Bürger im niedersächsischen Garbsen identifizieren eine türkische Jugendgang als Täter


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Millionenschaden-bei-Grossbrand-in-Kirche_türken garbsen

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medien, audio

Es riecht verbrannt. Schon etwa 30 Meter vor der niedergebrannten Kirche in Garbsen, einem Vorort von Hannover, steigt den Passanten der Brandgeruch in die Nase. Dann offenbart sich dem Besucher ein erschütternder Anblick: Die in den sechziger Jahren gebaute Willehadi-Kirche, Heimstätte der evangelischen Gemeinde, ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

Die Fenster sind bei den Löscharbeiten eingeschlagen worden. Eine Maueröffnung gibt den Blick frei auf die verkohlten Überreste des Inventars, das noch im Innern der Kirche liegt. Ein verbranter Dachbalken hängt herunter, als wolle er jeden Moment herabstürzen

Immer wieder kommen fassungslose Anwohner an dem mittlerweile wegen Einsturzgefahr eingezäunten Gebäude vorbei. An den Absperrungen hängen bunte Schleifen, jede steht für ein Gebet. Eine irische Tradition, die Pastorin Renate Muckelberg von ihrem Aufenthalt in Irland mit nach Garbsen gebracht hat und an den Tagen nach dem Brand der Gemeinde Trost und Hoffnung geben sollte.

Auch mehr als eine Woche nach der vorsätzlich gelegten Feuersbrunst hat die Polizei noch keine Spur von den Tätern. Die Feuerwehr Garbsen wollte sich auf Nachfrage nicht zur Entstehung des Brandes äußern. Bürger geben jedoch an, in der Tatnacht noch in mehreren hundert Meter Entfernung neun „Schüsse“ gehört zu haben, bei denen es sich mutmaßlich um Feuerwerkskörper handelte. Andere berichten, daß der Brand erst im benachbarten Gemeindehaus begonnen und von dort auf die Kirche übergegriffen habe. Ob die Täter Brandbeschleuniger einsetzten, was die schnelle Ausbreitung erklären würde, ist bislang unklar.

Bei dert Frage nach den Schuldigen gibt es für die Einwohner des betroffenen Stadtteils „Auf der Horst“ anders als für die Polizei keine Zweifel. Hier ist man sich sicher: Es war die türkische Jugendgang, die das Viertel bereits seit einigen Jahren unsicher macht. Allein die mehr als 30 Brandanschläge auf Müllcontainer im Jahr 2013 sollen auf ihr Konto gehen, berichten Anwohner. „Gut, daß Sie da sind“, ruft unvermittelt eine ältere Frau, die bis gerade eben noch kopfschüttelnd vor der Kirche stand, als sie die Kamera erblickt. „Dort drüben stehen sie.“

Sie zeigt auf die etwa zehn Jungs, alle unter 18, gekleidet mit kurzen Hosen und eng anliegenden Shirts. Der Anführer der Gruppe, der auf türkisch Anweisungen erteilt, trägt eine schwarze Baseballmütze. Noch wenige Minuten zuvor saßen sie auf einer Bank direkt gegenüber der ausgebrannten Kirche, wo der Brandgestank am intensivsten ist und tauschten Handyvideos aus.

„Ich bin gerade an ihnen vorbeigelaufen. Sie haben sich Videos angesehen und damit geprahlt. Ich nehme an, daß es sich dabei um Videos aus der Tatnacht handelt, fährt die ältere Frau fort“, die aber niemand vorverurteilen will. „Die Menschen hier haben Angst vor dieser Jugendgang, die das ganze Viertel terrorisiert“, erzählt sie, „viele wollen wegziehen“. Seit langem ist der Sperberhorst ein Szenetreff für eine der Jugendgangs in Garbsen.

Die Gruppen nennen sich Ausländer in Garbsen (AIG) oder „Gtown Gangsta“, wobei „G“ für Garbsen steht. Wer konnte, ist bereits von hier weggezogen. Die Häuser rund um den Sperberweg sind heruntergekommen, vor einem sitzen drei türkische Frauen, die hier vor der stechenden Sonne Schutz gesucht haben.

Der Sperberhorst ist von der niedergebrannten Kirche nur durch eine Straße getrennt. Von dort haben die Jugendlichen im Ernstfall sogar einen freien Fluchtweg zur Autobahn. Deutsche wie ausländische Bewohner fühlen sich von der Gang gleichermaßen bedroht. Auf die Frage, ob er befürchtet, die Gang könne eines Tages möglicherweise sein Haus anzünden, nickt ein älterer russischstämmiger Mann nur mit dem Kopf. Die Sorge steht in seinen Augen geschrieben. Die Angst ist groß am Ort.

Nach der Tat hatte die Hannoversche Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Anwohner berichtet, Gangmitglieder hätten während der Löscharbeiten die Tat gefeiert und Rettungskräfte verhöhnt. Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT will die Pressestelle der Polizei Hannover dies jedoch nicht bestätigen: „Das ist bei uns nicht protokolliert“, sagt eine Sprecherin. Zwar sei ihnen die Gangproblematik bekannt. Daß es sich hierbei um ausländische Jugendliche meist türkischer Herkunft handelt, weist die Polizei allerdings zurück. Vielmehr handele es sich um „Jugendliche in personell wechselnder Konstellation“.

Die ältere Frau steht unterdessen weiterhin in der sengenden Sonne vor der Kirche. Ihr Blick schweift nicht für eine Sekunde von dem schwarzen Loch zwischen Turm und Kirchgebäude ab. Sie war in der Gemeinde im Kirchenbeirat und spielte lange Jahre die Orgel in der Willehadi-Kirche. Die Gemeinde habe auf Drängen der EKD ohnehin schon einen Teil ihres Grundstücks verloren, auf dem nun Wohnhäuser gebaut werden sollen, sagt sie. „Aber wenigstens haben wir noch die Kirche“, hätte die Pastorin erst kürzlich die Gemeindemitglieder getröstet.

„Der Bürgermeister will jetzt mehr Sozialarbeiter einstellen. Aber das ist doch eine längerfristige Sache“, klagt sie. Jetzt muß erst mal die Polizei die Täter festnehmen und wieder für Recht und Ordnung sorgen.“ In der Vergangenheit haben sich Anwohner immer wieder beklagt, daß die Polizei einfach vorbeigefahren sei, wenn in dem Stadtteil Jugendliche randaliert hatten.Wie wenig man der Polizei mittlerweile zutraut, zeigt die Tatsache, daß die Bewohner des Viertels nun bereits seit längerem Nachbarschaftswachen aufgestellt haben, die nachts „Auf der Horst“ patrouillieren.

Während die Frau erzählt, haben sich weitere Journalisten am Tatort eingefunden, die umstehende Passanten zu den Vorfällen der Tatnacht befragen. „Die Tat ist ein Rückschlag für die Integration von Ausländern“, äußert sich ein älterer Mann auf seine Krücken gestützt nachdenklich. „Wenn es denn Migranten waren“, korrigiert der linke Pressevertreter den Mann sofort, der auch gleich abwiegelt. „Da haben Sie natürlich recht“, will auch er sich nicht dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit ausgesetzt sehen.Einen solchen Vorwurf empfinden Gemeindemitglieder als blanken Hohn. „Wir haben nie gefragt, wo jemand herkommt. Migranten waren bei uns immer fester Bestandteil der Gemeinde“, bestätigt die ehemalige Organistin. „Im Sommer veranstaltet die Gemeinde auch ein Ferienprogramm, zu dem auch immer muslimische Kinder kamen.“

Jugendgewalt ist in der Stadt nichts Neues. Schon 2011 geriet Garbsen in den Schlagzeilen, als ein Lehrer, überfordert mit der Gewalt an der örtlichen Hauptschule, die Polizei rief, die daraufhin vor der Schule für Ruhe sorgte. Nach Jahren der Gewalt bleiben die Bewohner nun hilflos mit der Ankündigung von Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) zurück, Streetworker einzustellen.

Bei Temperaturen um die 40 Grad haben sich inzwischen weitere Jugendliche im Szenetreff am Sperberhof eingefunden. Es wirkt, als wollten sie vor den anwesenden Journalisten ihr Revier markieren. Ihre Körpersprache bringt ihre Botschaft klar zum Ausdruck: „Wir sind die Herren vom Sperberhof.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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.Erkenntnisse und Fazit:

doch sofort wiegelt die Politik ab. Feuerwehr und Polizei wurden instruiert,

aus der einwandfreien Täter Identifizierung, Türken, wird eine „sich ständig personell ändernde Gruppe“……

das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Diese Gruppen haben feste Mitglieder und bleiben unter sich.

Sie nennen sich auch so „Ausländer in Garbsen (AIG)“, wobei sich „Ausländer klar auf Türken bezieht, da unter

den muslimischen Ausländern 90 % Türken sind!

In den Gruppen sind nur Moslems vertreten. Andere werden verfolgt und können nicht beitreten.

Doch die Politik, sowie die Shit-Medien, versuchen weiter die extrem-gefährliche „Botschaft“ zu entschärfen.

Schon sprechen sie davon, dass auch türkische Anwohner Angst vor dieser Bande hätten………

Es ist nicht zu glauben, mit welch primitiven Lügen hier die Öffentlichkeit beeinflusst wird.

Wer diese Fälschungen für bare Münze hält, hat seinen „Freigeist“ bereits eingesperrt oder schlimmer noch, völlig verloren.

Leider trifft diese Vermutung auf die Majorität zu.

Gepaart mit Angst vor der Bande, aber mit wesentlich größerer Furcht vor den Linksradikalen. Das diese dann typisch mit

„Ausländerfeindlich“ reagieren.

Was anders als Ausländerfeindlich kann denn die Reaktion sein? Sollen wir diese Verbrecher, die uns und unsere Kultur zu zerstören versuchen, dabei auch vor Mord und schwerer Körperverletzung nicht zurückschrecken, akzeptieren und ins Herz schließen?

Mit welch perverser und verlogener Polit-Äußerungen bezeichnen Grüne und Linke diese eindeutigen deutschfeindlichen Taten!?

Die Masse erstickt fast vor Wut, aber die Angst vor „Ausländerfeindlich“ ist größer, als die Sorge um das eigene Leben oder das der eigenen Kinder.

Nicht anders ist das feige Verhalten der Deutschen zu bezeichnen.

Sie lassen sich ohne Gegenwehr abschlachten und ihre seit Jahrhunderten entstandenen Kultur und Lebensart vernichten.

Sie folgen der linken Politik und lassen sich wieder „umerziehen“. Diesmal nicht einer Lüge folgend, sondern darauf, dass nicht der Ausländer, der Eindringling sich anpassen muss, sondern die Bevölkerung in ihrem eigenen Vaterland.

Wie abartig sind diese Grünen und Linken?

Wie dumm und feige ist das deutsche Volk?

Wir, dass sagen wir ohne Wenn und Aber, ist die von Linken ausgerufene Bezeichnung „Ausländerfeindlich“ völlig wurscht.

Erstens wissen wir aus welcher Ecke das kommt und zweitens: bei solchen Ausländern sind wir ganz klar ausländerfeindlich!!!

Und genau so reagieren wir dann. Da wird eine Bürgerwehr gegründet und es wird sich gewehrt.

Welche Alternative hätten wir denn? Die Polizei winkt ab: zu wenig Personal und es wird ständig weiter abgebaut.

Die Polizei und die Bevölkerung hat keine juristische Rückendeckung. Es ist kein Geld für Gefängnisse mehr vorhanden!

Zudem stehen besonders türkische Immigranten unter einen besonderen Schutz!

Gauck und Co. beweisen das ständig. Selbst offen in Bigamie lebende Moslems werden von Gauck hofiert! Gegen deutsches Recht!

Was sagte vor kurzem das Merkel: in Deutschland gilt deutsches Recht!

Nur es wird nicht angewendet! Also sind wir gesetzlos. Deshalb sind wir auch kein Rechtsstaat!

Das ist die Realität. Vergessen wir nie, dass 75% der Verbrechen von Ausländern, besonders eben Türken, verschleiert und verschwiegen werden!

Dabei sind die bekannten 25% schon erschreckend hoch und an Brutalität noch nie dagewesen. Nicht nur Daniel Seifert lässt grüßen.

Wir haben keine Wahl mehr. Diese Politiker müssen weg. Diese Türken, Araber, Zigeuner müssen strengstens bestraft  und letztlich umgehend

ausgewiesen werden. Es geht um alles. Um unsere Sicherheit, um unsere Existenz, um unsere Zukunft……

Verantwortungsvolle Personen haben gesagt:

ein Leben lang als Feigling leben ist nicht lebenswert. Besser ist zu wissen wofür man stirbt.

Der Held lebt und stirbt für seine Ideale.

Der Feigling vor Angst……….

Toni

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deutsche reich fahne

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Multikulturelle Gesellschaft…Wenn Kirchen brennen


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Millionenschaden-bei-Grossbrand-in-Kirche_türken garbsen
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In Garbsen bei Hannover brannte vergangene Woche eine Kirche. Die Kirche ging nicht wegen eines Kurzschlusses in Flammen auf oder weil ein Blitz eingeschlagen war. Sie brannte, weil jemand mutwillig Feuer gelegt hatte. Die Täter sind von der Polizei noch nicht gefaßt, aber vieles deutet darauf hin, daß sie in den Reihen gewalttätiger türkischer Jugendgangs zu finden sind.

Einige türkische Halbstarke behinderten auch die Löscharbeiten und sollen sich über das abbrennende Gotteshaus amüsiert haben.

Die Kirche liegt mitten im Stadtteil Auf der Horst, den viele Einheimische schon aufgegeben haben. Seit Jahren verbreiten dort brutale türkische Jugendbanden Angst und Schrecken, es ist nicht die erste Brandstiftung in diesem Jahr, nur die spektakulärste.

Wen überrascht es eigentlich noch, daß der Brandanschlag auf die Kirchekirche garbsen türken überregional in großen Medien keine Beachtung fand?

Der Fall soll sichtbar heruntergespielt werden.

Denn: Als mutmaßliche Täter werden eben türkische Halbstarke und nicht deutsche Skinheads ausgemacht. Hätte eine Moschee oder eine Synagoge gebrannt und würden Rechtsextremisten der Tat verdächtigt, dann gäbe es wohl Sondersitzungen des Bundestages, deutschlandweit Demonstrationen und bestimmt noch einmal 100 Millionen Euro zusätzlich für den „Kampf gegen Rechts“.

Der Landeskirche in Hannover ist die Nachricht über die abgebrannte Kirche lediglich eine kurze Agenturmeldung wert.

Hingegen gibt es drei begeisterte Meldungen über „Bürgerproteste gegen einen Neonaziaufmarsch“ in Bad Nenndorf. Eine Woche nachdem 150 Feuerwehrleute den verheerenden Brand gelöscht haben, ruft die Landeskirche nicht dazu auf, für den Wiederaufbau der Kirche zu sammeln oder gegen antichristliche Gewalt zu protestieren, sondern für „die Mitarbeiter der insolventen Baumarkt-Kette Praktiker“ zu beten.

Die brennende Willehadi-Kirche von Garbsen kirche garbsen türken 2ist ein ärgerliches, störendes Detail beim unter dem jubelnden Beifall der politisch-medialen Klasse gefeierten Übertritt Deutschlands in das multikulturelle Paradies einer „bunten“ und „offenen Gesellschaft“.

Unser Reporter erlebte in Garbsen, wie eingeschüchtert Einheimische sind, die wissen, daß nicht die Täter öffentlich Empörung auslösen, sondern Deutsche, die sich kritisch über Einwanderung und die Probleme mit Ausländern äußern. Sie gelten als die wahren Störenfriede.

kirche garbsen türken

Die abgebrannte Kirche trägt übrigens den Namen des Heiligen Willehad. Willehad wird als Missionar der Friesen zur Zeit Karls des Großen verehrt. Ihm zu Ehren sind in Niedersachsen mehrere Kirchen benannt. Sein Name heißt übersetzt „großer Kämpfer“.

Es weht uns eine Ahnung an, welches Menetekel eine brennende Kirche dieses Namens für unser Volk ist.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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immer häufiger Anschläge auf christliche Kirchen in Deutschland….Täter aus dem türkisch-muslimischen Bereich….Polizei und Justiz mutwillig „machtlos“…


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Im multikulturellen Hannoveraner Stadtteil Garbsen haben jugendliche Intensivtäter (nach Medienberichten mit Migrationshintergrund) im Juli 2013 die evangelische Kirche niedergebrannt. Sie haben in dem Stadtteil in diesem Jahr mehr als dreißig Großbrände gelegt und freuen sich stets, wenn Polizei und Feuerwehr vergeblich versuchen, Herr der Flammen zu werden.

Kirchen in Brand gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

Den Tätern, die das alles mit Mobiltelefonen gefilmt und ins Internet gestellt haben, passierte bislang – nichts.

Erst brannten in Hannover-Garbsen vor einigen Jahren Mülltonnen. Ausländische Jugendgangs steckten sie in Brand. Dann waren es Autos. Die Täter bekennen sich ganz offen dazu, sie nennen sich AIG (»Ausländer in Garbsen«) oder KBB (»Kurdische Blutsbrüder«). Und jetzt traf es eine Kirche. Irgendwann werden vielleicht die ersten Menschen dort brennen.

Den Jugendgangs passiert ganz sicher nichts. Wir stellen einfach noch ein Dutzend mehr Sozialarbeiter und Streetworker ein, welche die »Jugendlichen« beständig fragen, welche Wünsche sie haben.

Schließlich müssen wir unsere Steuergelder ja irgendwie ausgeben. Und wenn man gar nicht mehr weiß, wohin mit dem vielen Geld, das durch Abgabenerhöhungen und Stellenstreichungen in Deutschland aus der Bevölkerung gepresst wurde, dann überweist man es ins Ausland.

Etwa nach Ägypten. Deutschland hat – zusammen mit der EU – dem neuen Regime in Ägypten die gigantische Summe von einer Milliarde Euro für die »Förderung der Menschenrechte« überwiesen. Sechzig Prozent des Geldes sind allerdings schon verschwunden. Denn wir haben das Geld ohne weitere Bedingungen überwiesen. Und mit den noch vorhandenen vierzig Prozent sollen nun nach dem Willen der ägyptischen Regierung Koran- Schulen gebaut werden.

Wen wundert es da noch, dass gerade eine Studie veröffentlicht wurde, nach der die Deutschen ärmer werden. In Deutschland ist das mittlere Bruttovermögen innerhalb von nur einem Jahr um gut ein Viertel eingebrochen.

Damit geht es der deutschen Mittelschicht inzwischen deutlich schlechter als der in Luxemburg, Frankreich, Belgien, Großbritannien oder auch Italien.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv 32-13

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Kirchenbrand in Hannover…türkisch-muslimische Migranten unter dringendem Tatverdacht….


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Eine Kirche brennt in Hannover

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garbsen

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was wäre in diesem scheinheiligen anti-deutschen Konstrukt……..wenn es eine Moschee gewesen wäre?

Auch möglichst totschweigen? Oder mit der Nati-Axt alle totschlagen? Selbst dann, wenn es nur ein Unfall war

und die Trottel von Moslems beim beten mit dem Hintern giftige Gase in die Luft bliesen, die sich dann entzündeten?

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So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark vertürkten moslemisierten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.

 

Immerhin: es darf straffrei gemeldet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.

Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:

„Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten:

Fast ausgelassen tobende türkische Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. […]

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Weitere HAZ-Artikel zum Kirchenbrand:

» Brandstiftung in evangelischer Kirche in Garbsen
» Willehadikirche brennt in Garbsen am Dienstag
» Stadt Garbsen setzt Belohnung nach Kirchenbrand aus

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Brandstiftung, Kirche und Gemeindehaus komplett abgebrannt

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Hier unser ausführliches Video – alle Infos: http://www.nonstopnews.de/meldung/17337

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Nachrichten: Eine Kirche und ein Gemeindehaus brannten in der Nacht zu Dienstag in Garbsen nahe Hannover aus, offenbar nach fahrlässiger Brandstiftung!
Gegen 01:00 Uhr in der Nacht meldeten Anwohner Flammen am Gemeindehaus und der Kirche in Garbsen. Sofort rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren an. Mit massivem Kräfteeinsatz und zwei Drehleitern wurden die Flammen bekämpft, die bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte schon aus Gemeindehaus und Kirche schlugen.
Trotz des massiven Einsatzes brannten das Gemeindehaus und die Kirche komplett aus. Es entstand hoher Sachschaden.
Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche (in dieser Gegend sind 90% der Jugendlichen Türken, DL) am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Ich habe mittlerweile richtig Angst. Hier gab es schon viele Brandstiftungen.

Dauernd wird hier geböllert!“ so eine verängstigte Anwohnerin. Die Polizei bestätigte am Morgen, dass es  vor dem Brand einen Polizeieinsatz in der Nähe der Kirche gegeben habe, bei dem randalierende türkische Jugendliche gemeldet wurden.

Man müsse nun prüfen, ob ein Zusammenhang bestehe.

In der Region habe es zudem seit Jahresbeginn 26 Fälle von Sachbeschädigungen durch Feuer gegeben.

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Wir erhielten Nachricht aus der Umgebung, dass es sich nach Angaben von Zeugen, ausschließlich um Türken handelte.

Zeugenbefragung ergibt stets die wahren Hintergründe.

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u.a.

pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/#comment-2246015

nonstopnews.de/meldung/17337

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Hannover: Schulunterricht in Garbsen wegen Türken und Kurden nur noch unter Polizeischutz


Hannover: Schulunterricht in Garbsen wegen Türken und Kurden nur noch unter Polizeischutz


Unterricht unter Polizeischutz an Hauptschule in Garbsen

Die Gewalttaten an der Garbsener Hauptschule Nikolaus Kopernikus gehen wahrscheinlich auf eine kleine Gruppe zurück. Seit Donnerstag patrouillieren Polizisten mehrmals am Tag an der Schule im Stadtteil Auf der Horst.

Garbsen. Am Freitag wie auch am Vortag gingen bereits Polizeibeamte an der Hauptschule Nikolaus Kopernikus in Garbsen Streife – eine erste Reaktion auf den Hilferuf, mit dem sich Lehrer und Schulleiter angesichts zunehmender Gewalt an die Behörden wandten. Ende Mai waren an drei Autos von Lehrern die Scheiben zerstört, vorher bereits Reifen aufgeschlitzt worden.

Zitat

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Garbsen/Unterricht-unter-Polizeischutz-an-Hauptschule-in-Garbsen

 

Der Hilferuf einer Schule und das mediale Echo

In der Hauptschule treffen nach Kenntnis der Polizei türkische und kurdische Einwanderer zusammen, deren Familienverbände verfeindet sind. Doch das ist nur ein Detail, das die tägliche Arbeit der Lehrer belastet. Sie unterrichten traumatisierte Flüchtlingskinder aus dem Irak, die kein Wort Deutsch sprechen, neben Russlanddeutschen, Serben, Albanern und Schülern aus zahlreichen weiteren Ländern. Einige Kinder sind schon allein mit üblichen Hygienevorstellungen nicht vertraut

Zitat

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Garbsen/Der-Hilferuf-einer-Schule-und-das-mediale-Echo

 

Kommentare im Forum

HAZ-Moderator

12.06.2011

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Update :

 

 

Hauptschule in Garbsen bekommt türkischstämmigen Direktor, Mustafa Yalcinkaya

Die gewaltgeplagte Problem-Hauptschule in Garbsen bei Hannover soll mit einem türkischstämmigen Direktor einen Neustart machen. „Mit ihm können wir dann an der Pädagogik und einem Sicherheitskonzept arbeiten“, kündigte Bürgermeister Alexander Heuer am Freitag an.

 Zitat

 17.06.2011 15:56 Uhr

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/An-der-Leine/Garbsen/Hauptschule-Garbsen-bekommt-tuerkischstaemmigen-Direktor

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