BAMF – Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle


So beleidigen „deutsche“ Politiker den künftigen US-Präsidenten!


Donald Trump ist bald der mächtigste Mann der Welt, und diesen zu beschimpfen, gehört eigentlich nicht zum guten Ton am politischen Parkett. Foto: commons.wikimedia.org / Gage (CC BY-SA 3.0)

Donald Trump ist bald der mächtigste Mann der Welt, und diesen zu beschimpfen, gehört eigentlich nicht zum guten Ton am politischen Parkett.

Dass sich an der Wahl des neuen zukünftigen US-Präsidenten die Geister scheiden, ist mittlerweile deutlich geworden. In den Medien wird geschimpft und gezetert, und die Stimmung ist geteilt. Das Establishment ist entsetzt, und man hätte sich den Ausgang der Wahl anders vorgestellt.

Gastkommentar von Guido Grandt

Dabei scheint vergessen zu werden, dass Donald Trump demokratisch gewählt wurde, dass Millionen von Amerikanern dem Kandidaten ihre Stimme gegeben haben. Das sind Stimmen, die vorher niemand hören wollte und die scheinbar auch danach weiterhin niemanden interessieren. Denn völlig blind für die Meinung dieser Massen schimpft das Establishment, auch das politische.

Mehr oder weniger offen feindselig gegen Trump

In dieser Hinsicht haben sich auch deutsche Politiker in der vergangenen Woche nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Hier wird munter beleidigt und beschimpft, ob verdeckt, wie bei der Rede von Angela Merkel, oder offen feindselig, wie die Tatsache, dass Außenminister Frank-Walter Steinmeier noch nicht einmal hat gratulieren wollen – Ein Fauxpas sondergleichen.

Als unberechenbarer Populist, als Schock und Albtraum wurde der neue Präsident von Seiten der CDU betitelt. So stellte die Kanzlerin dem künftigen US-Präsidenten nicht nur sozusagen „Bedingungen“ hinsichtlich einer Zusammenarbeit, sie erinnerte ihn auch an die Einhaltung demokratischer Grundwerte. Sind wir denn im Kindergarten?

Auch der unsägliche und Obama zu Füßen liegende Gauck hielt sich zurück

Auch Joachim Gauck äußerte sich: “Was uns unter anderem Sorgen machen muss, ist seine Unberechenbarkeit“, sagte der deutsche Präsident. „Wir können nicht sagen, was von einem Präsidenten Donald Trump zu erwarten wäre. Das halte ich – zusammen mit vielen Menschen in den USA und bei uns – für ein Problem.“

Und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen verkündete nach dem Sieg von Trump öffentlich: „Das war schon ein schwerer Schock, als ich gesehen habe, wohin die Entwicklung geht.“ Die Wahl sei nicht für ihn, sondern gegen Washington, gegen das Establishment gewesen, ließ sie verlauten.

Dies sind nur einige wenige Häppchen von dem unappetitlichen Mix aus Beleidigungen, offen oder versteckt, die seit der Wahl gegen Trump fielen.

Deutsche Medien: „Ekelpaket, vulgäres Raubein, Kotzbrocken!“

CDU: „Unberechenbarer Populist, Schock & Albtraum!“

SPD: „Sexistischer Hassprediger, Rechtspopulist & Lügner!“

– SPD-Vize Ralf Stegner zeigte sich ebenfalls betroffen, twitterte: „Unfassbar“ und gab gleich noch einen unverschämten Musiktipp: „Spiel mir das Lied vom Tod!“ Vorher hatte er noch gehetzt: „Wenn dieser Rechtspopulist und sexistische Hassprediger US-Präsident wird, dürfen wir uns auf einen politischen Kälteschock gefasst machen.“ Und: „Wenn die Abgehängten und Frustrierten einem Milliardär, Steuervermeider und Lügner folgen, haben auch die progressiven Kräfte versagt.“

GRÜNE: „Zombie-Apokalypse & Fucking Tragedy!“

– Noch vor der Entscheidung in Washington verlangte der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN, Omid Nouripour, sogar einen „europäischen Krisengipfel“, falls Trump die Wahl gewinnen sollte. Trump wolle das „gesamte Koordinatensystem“ beschädigen.

– Sein Parteikollege Erik Marquardt legte noch einen drauf, verglich die US-Wahl-Entwicklung mit einer kleinen „Zombie-Apokalypse.“

– Die GRÜNEN-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter ließen sich in ihrer arroganten Art dazu hinreißen zu erklären, dass unter Trump eine „reibungslose Fortsetzung der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit nur schwer vorstellbar“ sei.

– Grünen-Chef Cem Özdemir sprach ebenfalls, wie von der Leyen, von einem „Schock“, bezeichnete Trump ebenfalls als „Rechtspopulisten“. Seine Präsidentschaft sei gar ein „Bruch mit der bisherigen Tradition, dass der Westen für liberale Werte“ stehe. Die Vereinigten Staaten würden sich unter Trump vom Rest der Welt verabschieden.

– Und Konstantin von Notz, der unter anderem Obmann seiner Partei im NSA-Untersuchungsausschuss ist, twitterte auf Englisch: „What a fucking tragedy (Was für eine verdammte Tragödie)“.

Linke: „Schwarzer Tag & Dreckschleudern!“

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„Erleuchtet“ Merkel, Gabriel, Özedmir, Bartsch & Co.

Mit diesen Belehrungen, Beschimpfungen und Beleidigungen deutscher Politiker gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump, stellen sie sich selbst ins Abseits. Das eigene Volk zu mäßigen, wenn dieses Kritik übt, Wut und Ängste artikuliert, aber selbst draufhauen wie die Scheunendrescher – das geht beim besten Willen nicht!

Und: Trump muss sich keinesfalls an die den Deutschen verordnete „Gutmenschen-Politik“ halten, wenn er es nicht will. Er ist auch kein kleiner Schuljunge, den man mäßigen oder belehren muss. Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und damit der mächtigste Mann der Welt! Demgegenüber muten manche politischen Pöbler hierzulande geradezu wie lästige Ameisen an.

So könnte man es fast mit dem Vatikan halten, der Trump in sein Gebet miteinschließt, damit „Gott ihn erleuchte. Vielleicht könnten die Geistlichen Merkel, Gabriel, Özedmir, Bartsch & Co. gleich mit einbringen, denn die haben es wahrlich nötig!

Amen.

watergate.tv/2016/11/17/das-protokoll-der-schande-donald-trump/?hvid=4Ezh2

unzensuriert.at/content/

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Nachtrag

wie verhält sich das mit der Darstellung, in großen Bereichen des Widerstandes/Aufklärung,…in der stets

von einem „besetzten Land“, US-Kolonie oder gar von einem „eroberten Land“ gesprochen wird….

Schließlich hatte Deutschland bereits unter Schröder die US-Gefolgschaft (Bush) verweigert…(Krieg )

Nun gar diese Beleidigungen, die Trump durchaus berechtigen würden, die Verantwortlichen vor einem

Internationalen Gerichtshof zu bringen….

seltsam…sehr seltsam ….Widersprüche allüberall…

Oder liege ich falsch?

Wiggerl 

 

Gabriel setzt sich durch: SPD-Konvent stimmt mit deutlicher Mehrheit für CETA -Abkommen…weiterer Hochverrat der SPD…Gabriel noch deutschfeindlicher als Merkel….unfassbar


„EU“…der Teufelskrake unternimmt nächsten Schritt zur Versklavung der europäischen Völker…die USA…Sitz der zionistischen Dämonen

Gabriel setzt sich durch: SPD-Konvent stimmt mit deutlicher Mehrheit für CETA -Abkommen

 

Der in Wolfsburg hinter verschlossenen Türen tagende Parteikonvent der SPD hat sich mit deutlichen Mehrheit für das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada ausgesprochen.

Erst am Wochenende hatten Hunderttausende in ganz Deutschland gegen die Freihandelsabkommen CETA und TTIP demonstriert.

Der SPD-Parteivorsitzende und Vizekanzler erklärte nach dem Treffen, der kleine Parteitags habe „mit einer Mehrheit von mindestens zwei Dritteln den Weg freigemacht zur Zustimmung“ für das umstrittene Freihandelsabkommen im Handelsministerrat der „Europäischen Union“.

 

deutsch.rt.com/inland/40887-gabriel-setzt-sich-durch-spd/

FÜHLST DU DICH NOCH SICHER IN DEUTSCHLAND ?


Veröffentlicht am 21.07.2016

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BAMF – Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle


Geheimtreffen: EU schwört Staaten auf neue Weltordnung ein


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was wir schon lange erklärten, dass die „EU“ ein reines Konstrukt der NWO ist, gebildet um durch Gleichmacherei eine allgemeine Verdummung und dadurch

leichtere Kontrolle der Menschen zu erreichen……sowie eine leichtere Reduzierung der Massen, wird jetzt immer öfter bestätigt.

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Die EU hat vergangene Woche zu einem Geheimtreffen in Brüssel geladen, bei dem die Mitgliedsstaaten auf eine einheitliche Propaganda für das neue Freihandelsabkommen mit den USA eingeschworen werden sollten. Die EU verlangt, dass „alle mit einer Stimme sprechen“. Das Abkommen ist geheim, die Öffentlichkeit soll ausschließlich von den Vorteilen des TTIP informiert werden.

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Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden.

Die EU – hier Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia – will das Freihandelsabkommen mit den USA geheim verhandeln. Nur Lobbyisten werden informiert, die Bürger sollen mit Propaganda zugedröhnt werden.

Das geplante Freihandels-Abkommen (TTIP) mit den USA ist aus der Sicht der EU ein erster Schritt zu eine neuen Weltwirtschaftsordnung: Es solle alle regulatorischen Fragen neu regeln und für alle EU-Partner in der Welt inklusive China ein leuchtendes Beispiel sein.

Die EU hält es für notwendig, dass die Öffentlichkeit ausschließlich positiv über das Abkommen unterrichtet werden soll.

Das Abkommen sieht weitreichende Einschränkungen der nationalen Souveränität in Europa und insbesondere eine erhebliche Ausschaltung der ordentlichen Gerichtsbarkeit in den EU-Staaten vor (hier). Die Große Koalition hat sich darauf geeinigt, die Unterzeichnung von TTIP „voranzutreiben“ (hier).

Die EU will nun offenbar sichergehen, dass negative Berichterstattung über TTIP im Keim erstickt wird. In einem von der dänischen Website Notat aufgetriebenen Papier sollten die EU-Staaten unterwiesen werden, wie sie sich hinsichtlich von TTIP öffentlich verhalten sollen.

Die EU will vor allem verhindern, dass es während der geheimen Verhandlungen über TTIP Störfeuer aus der Öffentlichkeit gibt. Die Ziele der EU-Kommission: „Wir müssen sicherstellen, dass die Öffentlichkeit ein allgemeines Verständnis davon hat, was TTIP wirklich ist – nämlich eine Initiative, die Wachstum und Arbeitsplätze bringt; und das die Öffentlichkeit weiß, was TTIP nicht ist – eine Bestrebung, bestehende Regulierungen in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt zu unterlaufen.“

Ein öffentlich freundliches Bild von TTIP sei auch wichtig für die „Nachbarstaaten und alle unsere anderen Handelspartner, weil das Abkommen auch unsere Beziehungen zu ihnen betreffen wird“. Die Welt soll also nicht nervös werden und den Eindruck gewinnen, TTIP könnte etwas anderes als das pure Glück aller Bürger im Sinn haben.

Wichtig für die EU ist auch, dass die Amerikaner den Eindruck erhalten, dass die Bürger voll und ganz hinter der EU-Kommission stehen „und unsere Verhandlungsziele unterstützen“ – damit die Amerikaner nicht den Eindruck bekommen, in der EU könne jeder seine Meinung sagen: „In solchen Momenten und während des ganzen Prozesses ist es für die EU vital, so oft als möglich mit einer Stimme zu sprechen.“

Denn die EU-Kommission hat vor allem eine Angst: Dass die Amerikaner die Volkshelden Barroso, Barnier, Rehn und Van Rompuy für Schwächlinge halten könnten. Daher fordert die EU von den Regierungen und Bürgern Europas – vom letzten Fjord in Finnland bis ins entlegenste Tal in Südtirol:

„Viele Ängste darüber, was TTIP bedeutet, kommen von der falschen Wahrnehmung, dass die EU nicht stark genug ist, um mit den USA eine Partnerschaft einzugehen. Einige dieser Ängste kommen daher, dass die EU derzeit in seiner schlechteren Verfassung als die USA ist – und dass wir daher TTIP dringender brauchen als die Amerikaner. Wir müssen klarmachen, dass diese nicht der Fall ist…“

Die EU setzt bei ihrem Propaganda-Feldzug auf drei Kampfzonen:

  • Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit soll nichts von den Details der Verhandlungen erfahren
  • Positive Berichte in den Medien: Die EU lobt die traditionellen Medien, weil diese bisher sehr freundlich über TTIP geschrieben haben
  • Überwachung der Kritiker: Man werde alle kritischen Stimmen „einem Monitoring unterziehen, um rechtzeitig und proaktiv auf allen Kanälen inklusive des Internet und der Sozialen medien reagieren zu können“.
  • Befeuerung durch Propaganda: Über einen Twitter Account der Generaldirektion Kommunikation sollen alle EU-Bürger laufend über die großen Erfolge beschallt werden.
  • Europäisches Parlament an die Leine: Die EU-Kommission will „intensiver als gewöhnlich“ mit dem EU-Parlament zusammenarbeiten. Die Kommission will dadurch sicherstellen, dass es am Ende bei der Abstimmung über TTIP keine Widerstände im Parlament gibt.

Immerhin räumt die EU-Kommission am Ende des Papier ein, dass es sich bei TTIP um die weitreichendste Veränderung der Gesellschaften in Europa seit langem handelt – um den ersten wirklichen Schritt zur Neuen Weltordnung: Sie wisse, dass die „Breite der Themen, die diskutiert werden, viel breitere Elemente der politischen Willensbildung enthalten als dies bei einem traditionellen Handelsabkommen der Fall sei“.

Daher setzt die EU-Kommission auf Transparenz. Doch nicht Transparenz für die Bürger ist gemeint. Die EU will vor allem Lobbyisten und die Industrie massiv in den Prozess einbeziehen, weil die „Materie sehr komplex sei und die Verhandlungsführer daher mehr Input von den Stakeholdern brauchen, um sicherzustellen, dass die Lösungen für schwierige Probleme auch wirklich funktionieren.“

Den Bürgern kann man leider nicht sagen, worum es dabei geht: „Die Verhandlungen brauchen ein hohes Maß an Vertraulichkeit, wenn sie erfolgreich abgeschlossen werden sollen.“

Das ist die Neue Weltordnung, wie die EU sie sich vorstellt: Hinterzimmer-Politik mit den Lobbyisten, Propaganda für die Bürger.

Die Große Koalition von Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel hat zum TTIP beschlossen:

„Das geplante Freihandelsabkommen mit den USA ist eines der zentralen Projekte zur Vertiefung der transatlantischen Beziehungen. Wir wollen, dass die Verhandlungen erfolgreich zum Abschluss geführt werden, ohne im Vertrag parlamentarische Kontrolle und gerichtlichen Schutz in Frage zu stellen. Unser Ziel ist dabei, bestehende Hindernisse in den transatlantischen Handels- und Investitionsbeziehungen so umfassend wie möglich abzubauen.

Die Zulassung begründeter Ausnahmen muss für jede Vertragspartei Teil des Abkommens sein. Wir werden auf die Sicherung der Schutzstandards der Europäischen Union insbesondere im Bereich des Datenschutzes, der europäischen Sozial-, Umwelt- und Lebensmittelstandards sowie auf den Schutz von Verbraucherrechten und öffentlicher Daseinsvorsorge sowie von Kultur und Medien Wert legen.“

Dieser Text ist, so abwägend er erscheint, die Unterwerfungserklärung Deutschlands unter die Neue Weltordnung, in der nicht demokratisch legitimierte Wirtschafts- und Finanz-Eliten darüber bestimmen werden, was für die öffentliche und private „Daseinsvorsorge“ notwendig ist.

Merkel und Gabriel haben bereits kapituliert, weil sie als höchstes der Gefühle „die Zulassung begründeter Ausnahmen“ erbitten.

Gabriel und Merkel lösen die Eintritts-Karte in die Hölle.

Als Erfolg werden sie den Bürgern verkaufen, dass nicht alle im großen Topf gekocht werden, sondern einige im Wok.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/28/geheimtreffen-eu-schwoert-staaten-auf-neue-weltordnung-ein/

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Zwangsabgabe…Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben…


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alles fängt mit….theoretische Pläne….möglich…besser als Bankrott der Staaten…warten wir ab….

…so reden die beim IWF und globalen Finanzmärkten.

Mit klaren Worten: wir sollen für die Millionen-Gehälter und Milliarden-Vergeudungen der Banken

und einzelnen Nationen zahlen.

Mit unseren Lebensrücklagen……die Sparguthaben sind Nettogelder…sie wurden x-fach vorher besteuert und

versichert…..sogar mit einer 10 %-Zinszwangsabgabe belegt, die alleine schon kriminell ist und das marode des

Systems offenlegt….

Die jungen Leute denken: habe noch nichts auf der Bank, sollen doch besteuern was sie wollen

Die Leute die nie sparen, sondern alles ausgeben, um darauf zu spekulieren, dass sie später eben vom Staat auf Kosten

anderer leben…..

Ja, ja, alle diese, besonders die 2. Gruppe, sind bekannt.

Macht das! Nur, wer keine Reserven im Alter zur Verfügung hat, der ist ein armes Schwein!

Nur wer über Erspartes verfügt, kann auf ein würdiges Leben hoffen….

Das trifft auch und besonders auf die jungen Menschen zu…..die so davon abgehalten werden, überhaupt mit dem

sparen anzufangen…….

Das System stinkt…wie alles das mit Pech und Schwefel zu schaffen hat….mit dem absolut Bösen….“EU“ und Kapital……

Wiggerl

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Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden.

Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden.

Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt.

Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

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Die Architektin des neuen Plans: IWF-Chefin Christine Lagardechristine-lagarde- verlangt 10 Prozent Schulden-Steuer von allen europäischen Haushalten. Die Bürger sollen zahlen, damit die Spiele weiter gehen können

Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden.

Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten (mehr hier).

Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.

Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.

Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.

Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.

Der IWF ist kein Debattier-Club. Er ist der Motor für alle Veränderungen im Weltwirtschafts-System. Er hat Einfluss: Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

In Berlin laufen die Koalitionsverhandlungen. Sigmar Gabriel wird jubeln. Und Angela Merkel kann sagen, dass ja nicht die Union die Steuern erhöhen will, sondern der IWF warnt, dass eine Steuer-Erhöhung eben alternativlos ist.

Doch das sind – fast – Peanuts zur zentralen Handlungs-Anweisung, die der IWF den ahnungslosen Politikern auf den Weg gibt.

Wenn der IWF eine weltweite Schulden-Steuer fordert, wird sie kommen.

Der Vorschlag ist die erste konkrete Ankündigung einer flächendeckenden Enteignung, um das globale Schulden-Business am Laufen zu halten.

Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/

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SPD will Aufgabe jeder Souveränität….


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Deutsche Sozialdemokraten für Schuldenunion und Euro-Bonds

Peer Steinbrück und seine SPD wollen eine gemeinsame Schuldenunion.

Die deutschen Sozialdemokraten sind drauf und dran, den letzten Rest der wirtschaftspolitischen Souveränität des eigenen Landes aufzugeben. Die Wirtschaftsberaterin des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, Christiane Krajewski, hält gemeinsame Euroschulden für unvermeidlich. Es werde laut Krajewski „früher oder später“ einen gemeinsamen Euro-Schulden-Fonds geben müssen.

Auch gemeinsamen Staatsanleihen, den sogenannte Euro-Bonds, kann die SPD-Beraterin viel abgewinnen. Bei einer Regierungsbeteiligung der Sozialdemokraten wissen die Deutschen jetzt wenigstens, was auf sie zukommen wird.

Schuldenschnitt für Griechenland ebenfalls auf der roten Agenda

Aber nicht nur Euro-Schuldenunion und Euro-Bonds sind auf der Agenda der SPD für die nächste Regierungsperiode. Über Jahrzehnte ist die deutsche Sozialdemokratie den Genossen der PASOK in Athen ein treuer Weggefährte und Unterstützer gewesen. Deshalb träumt man in den innersten Zirkeln der SPD rund um Steinbrück und Parteichef Sigmar Gabriel sogar von einem neuerlichen Schuldenschnitt gegenüber Griechenland. Krajewski meinte dazu vieldeutig, man dürfe eben seine Augen „nicht verschließen“ für das, was nach dem 22. September – also nach der deutschen Bundestagswahl – kommt.

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SPD: Schulden-Union ist unvermeidbar

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Honigmann Nachrichten vom 28. März 2012


Themen:

Türkishpress: „Dönermorde“ wegen Wettschulden?


Ergänzung und Fortsetzung der Artikel „Dönermorde“:

https://deutschelobby.com/2012/03/05/honigmann-nachrichten-vom-05-marz-2012/

https://deutschelobby.com/2012/03/06/extra-sogenannte-donermorde-aufgeklart-keine-rechten-oder-nsu/

 

Originalartikel:
http://www.turkishpress.de/2009/12/12/doener-morde-wegen-wettschulden/id287

Dönermorde gefälscht. Keine „Rechten“, keine „NSU“.

Opfer waren Drogendealer……..

“Merkel und Schäuble planen Staatstreich”


 

Spürnase: Marcell

 

Nun, zumindest könnte es zu dem passen, was wir euch neulich geschrieben haben, dass Merkel uns allen in ein paar Tagen eine große Überraschungslösung versprochen hat. Aber urteilt selber:

 

Jetzt lassen die Kanzlerin und der Finanzminister die Katze aus dem Sack.

Sie wollen auf dem Verordnungswege über das EU-Parlament das Grundgesetz aushebeln. Das ist eindeutig verfassungswidrig.

Themen: Eurokrise, Finanzkrise, Gabriel, Merkel, Schäuble, Zentralregierung
Man will eine europäische Zentralregierung und eine Transferunion gegen den Willen der Bevölkerung quasi im Wege der Notverordnung durchsetzen. Das Treffen mit Sarkozy war der Startschuss für den Staatsstreich. Wie immer lautet das Mantra, es gibt keine Alternative.

 

SPD und GRÜNE noch radikaler. Sie taktieren und spielen ein schmutiges Spiel. Tatsache ist, dass SPD und GRÜNE Deutschland wesentlich schneller und

endgültig verkaufen und auslöschen wollen. Auch Alt-Kanzler Schmidt enttarnt sich als schleimiger Deutsch-Stopper.

Steinmeier, Steinbrück und Gabriel spielen mit

Die SPD-Führung spielt gegenüber der Bevölkerung ein doppeltes Spiel. Man kritisiert Merkel und Schäuble als Zauderer, will aber zugleich den gleichen Weg gehen. Es geht ihnen nur nicht schnell genug. Die überwältigende Mehrheit im Deutschen Bundestag soll schnurstracks in eine Zustimmung der Deutschen umgedeutet werden. Voßkuhles Warnung, das ginge nur per Volksentscheid wir in den Wind geschlagen. Man begeht also bewusst einen Verfassungsbruch. Frei nach dem Prinzip von Carl Schmidt, der der den Notstand ausruft, ist der der die Regeln bestimmt.

Die Eurorettung wird zu einem Staatsstreich herangezogen. Die Erklärungen man wolle die Vereinigten Staaten von Europa schaffen ist bitter ernst gemeint. Aus der EU wird so die ESU, die Europäische Schuldenunion mit einer autokratischen Verfassung. Demokratie, Selbstbestimmungsrecht der Völker und Gewaltenteilung werden aufgehoben.

Readers Edition

 

 

Der Koran, die Krankheit des Propheten


Die Krankheit des Propheten

Das Wort zum Sonntag

 

 

 

Woher weiß ein gläubiger Moslem, dass er den richtigen Gott anbetet? Und woher nimmt er die Überzeugung, dass Allah nicht nur einer unter vielen Göttern sondern der einzige Gott ist? Weil dies im Koran behauptet wird. Der Koran wiederum soll nicht von Mohammed erdichtet worden sein, sondern von Allah, dem „Herrn der Weltbewohner“, selbst stammen (Sure 10, 37). Und so beruht das Glaubenssystem der Moslems darauf, dass Mohammed die vom Erzengel Gabriel diktierten Texte wahrheitsgetreu wiedergegeben hat.

Was aber, wenn es Einflüsterungen des Satans waren? Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? Es wäre zwar möglich, dass sich Allah zur Überbringung seiner Nachrichten eines psychisch kranken Propheten bedient hat.

 

Nichtdestoweniger würde dies die Glaubwürdigkeit des Korans erschüttern und die Frage aufwerfen, inwiefern sich die Mohammed’schen Offenbarungen von den Eingebungen anderer Propheten und von den Halluzinationen der Psychatriepatienten unterscheiden.

Der Islam beruht also ganz wesentlich auf der Glaubwürdigkeit seines Propheten, was einen Teil der hysterischen und mörderischen Reaktionen erklärt, die Salman Rushdies „Satanische Verse“ und selbst harmlose Mohammed-Karikaturen auslösten. Und genau aus diesem Grund muss sich jede ernstzunehmende Kritik des Islam um diesen neuralgischen Punkt bemühen. In Anbetracht der weit verbreiteten Scheu, dies zu tun, kann es nicht hoch genug bewertet werden, dass Armin Geus die vielfältigen Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Propheten ohne falsche Rücksichtnahme und ideologische Scheuklappen gesichet und bewertet hat.

Schon zur Zeit Mohammeds kursierten entsprechende Vermutungen, wie aus den im Koran selbst enthaltenen Dementis hervorgeht. So heißt es beispielsweise, der Prophet sei weder wahnsinnig noch besessen gewesen. Der byzantinische Historiker und Theologe Theophanes Confessor (765-815) deutete die Offenbarungen und Visionen Mohammeds erstmals als Epilepsie. Später wurde eine ganze Reihe weiterer Vermutungen über die Art der Krankheit des Propheten geäußert. Das Spektrum reicht von einem Tumor des Hypophysenvorderlappens (Akromegalie) über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und hysterische Anfälle bis zu Vergiftungserscheinungen.

Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer „paranoid-halluzinatorischen Schiziphrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen“ gelitten hat.

 

Und so lässt sich der Koran auch als „Chronik einer Krankengeschichte“ lesen (S 74-75). Die detaillierte Diskussion der verschiedenen Diagnosen ergänzt Armin Geus durch Hinweise auf den Charakter Mohammeds. Neben den Überlieferungen über dessen Leben sind vor allem die Allah, Mohammed alter ego, zugeschriebenen Eigenschaften eine reiche Fundgrube. Das so entstehende Bild ist wenig schmeichelhaft.

Das ständige Schachern zeuge von einer „Krämerseele“, die rücksichtslose Selbstbezogenheit, der Sadismus und die Pädophilie Mohammeds sind weitere Hinweise auf schwere charakterliche Mängel.

Die Krankheit des Propheten ist ein mutiges, interessantes und wichtiges Buch, das viel zu einer realistischen Einschätzung des Islam beiträgt. Es liefert entscheidende Hintergrundinformationen, indem es die Religion Mohammeds aus dem Charakter und Prophetenwahn ihres Stifters deutet. Damit erklärt es nicht alles am Islam, aber ohne diesen Aspekt bleibt vieles im Dunkel.

Prof. Dr. Thomas Junker (Tübingen und Frankfurt a.M.)

Armin Geus: „Die Krankheit des Propheten“ – ein pathographischer Essay. Marburg an der Lahn 2011. Basiliken-Presse; 219 Seiten, 6 Abb., EUR 36.–, ISBN 978-3-941365-15-5

Quelle : http://bpeinfo.wordpress.com/

 

 

 ISLAM NEIN DANKE