Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Eva Herman: sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…..“EU“ und USA wollen unbedingt KRIEG


Eva Herman Eva Herman

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Doch bald ist es vorbei:

Es wird Krieg geben.

Nichts, aber auch gar nichts scheint die bankrotte US-Administration davon abhalten zu können, Russland so lange zu reizen, bis es knallt. Denn die Kassen sind leer, wer soll sie auffüllen? Jeder Krieg lohnt sich, denn Aufrüstung bringt Geld! Je barbarischer gekämpft wird, umso besser. Jeder zu früh beendete Krieg ist teuer, zu teuer. Deswegen dauern sie meist länger, diese „notwendigen“ Kriege. Die sind einträglich. Sehr einträglich. Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun…..

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Die Amerikaner – nicht das Volk, sondern die Kriegstreiber der Großbanken – tun sich leicht. Wenn es krachen wird, sind sie durch das große Wasser getrennt. Europa steht mittendrin, unsere grünen Wiesen und wogenden Felder werden dann zu blutigen Kampfplätzen. Wir pfeifen immer noch die schiefen Noten der Onkel-Sam-Leute mit, obwohl die so weit weg sind. Die Russen, die uns viel näher sind, verteufeln wir in vorauseilendem Gehorsam. Warum bloß? Gefährlich, brandgefährlich!

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel. Haltet inne. Schaut nach oben: Noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Doch die Wahrheit ist nicht käuflich. Man wird sie auch niemals vernichten können. Prüft eure Gedanken. Schaut in die Augen der Herrscher. Was seht ihr? Was glaubt ihr? Was fühlt ihr?

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Aber nicht mehr lange. Wisst ihr, was der Krieg für euch bedeuten wird? Für eure Eltern? Für euch Männer, euch Frauen? Für eure Kinder? Seht nach Syrien! Schaut in den Irak! Denkt an das völlig zerstörte Libyen, Jugoslawien! Und jetzt – die Ukraine! Betet für die Millionen Seelen, die in den vergangenen Jahren in Angst, Schrecken und Entsetzen von dieser blutigen Welt scheiden mussten, im Angesicht tausender NATO-Bomben, Drohnen und Kanonenrohren! Gedenkt der Millionen Verletzten, Getrennten, für immer Zerstörten! Fragt eure Großeltern, die das grausame Lied des Krieges noch kennen!

Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen. Denn noch haben wir das, was man Frieden nennt. Öffnet eure Augen! Es wird höchste Zeit! Wer Ohren hat, der höre…. Die Klänge der Kriegstrommeln werden lauter, sie tönen schon in naher Gegend. Sie kommen näher. Sie kommen zu euch! Gebietet Einhalt der gleichgeschalteten Kriegshetze! Informiert euch endlich richtig! Wehrt euch! Nehmt es nicht mehr hin! Hört auf euer Herz!

Noch scheint sie, die Sonne, noch singen eure Kinder, noch lachen Männer und Frauen auf den Straßen. Mit einem Schlag kann es, mit einem Donnerschlag wird es anders sein! Von heute auf morgen! Es ist immer so.

Noch haben wir das, was man Frieden nennt. Ihr müsst alles tun, um ihn zu schützen! Bevor es bald zu spät ist. Tut es!

Sie brauchen unbedingt Geld, und dafür werden sie alles tun….. Noch scheint die Sonne, noch singen die Vögel, noch dürfen wir die Sterne ansehen, ohne zu weinen…

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http://german.ruvr.ru/2014_07_31/Sie-brauchen-unbedingt-Geld-und-dafur-werden-sie-alles-tun-2341/

Brauchen wir eine Alternative?…..ein offener Brief


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HerbertGassen                                                                                                             Philipp-Weber-Straße 40

Diplomvolkswirt                                                                                                               63477Maintal-Hochstadt

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Brauchen wir eine Alternative?

wir haben den ESM-Vertrag, wir haben das Problem mit Zypern, den Beginn des Ausplünderns Europas.

Was muß noch alles geschehen, daß wir gemeinsam, wir alle vom Atlantik bis zum Ural unsere europäische Gemeinschaft nach unseren Vorstellungen, also auf demokratischer Basis aufgebaut haben? Wir haben uns über die umfunktionierte demokratische Schiene in eine falsche politische Richtung drehen lassen. Wir haben den Politgrößen geglaubt, wenn sie uns mit Timbre in der Stimme von den hehren Zielen ihrer Politik sprachen. Sie bettelten um unser Vertrauen und wir gaben es ihnen. Sie haben die Menschen verraten, die auf den Straßen der DDR-Städte riefen: Wir sind ein Volk. Sie hatten es gehört und erschraken bis in die Knochen. Der Punkt war wieder erreicht, an dem die Welt uns die Leistung und den Erfolg mißgönnten. Sie nutzten die nach dem Krieg nie endende Verleumdung des deutschen Volkes und die Absicht es zu zerstören. Die heute in Deutschland geborenen Kinder werden bereits vor dem Trennen der Nabelschnur mit den Verbrechen der Nazis in Verbindung gebracht. Daß dies gegen die Gebote der religiösen Moral geschieht, ist keinem von ihnen bewußt. (2 Chronik:  AMAZJA 25, 1-13) Recht wurde durch Haß und Rache ersetzt. Die Konsequenzen spiegeln sich in der Weltpolitik wider.

Was haben wir Deutschen mehr als andere Nationen falsch gemacht, daß uns das internationale Lager die staatliche Souveränität vorenthalten kann?

 

Es war am Ende der Weimarer Republik, als sich das demokratische System bis zur völligen Auflösung zerrieben hatte, bis einer kam, um Deutschland zu retten. Es war die Zeit, als anderswo auf der Welt aus ideologischen Gründen Millionen über Millionen Menschen unschuldig hingeschlachtet wurden. Es standen Auschwitz und Buchenwald noch nicht auf der Tagesordnung, die Ukraine und Workuta waren aber bereits gelaufen. Genau davor hatten die Menschen in Zentraleuropa Angst und hofften, eine Alternative gewählt zu haben. Ehrliche Zeitzeugen diesseits und jenseits des Atlantiks haben es mit Staunen bewertet, was danach begann. Der 30. Januar 1933 kam nicht wie der Blitz vom Himmel. Wie heißt es? Der erste Schritt ist frei, im zweiten sind wir Knechte.

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Das heißt aber doch nicht, daß wir Deutsche im Zentrum Europas dümmer und krimineller sind als Angehörige anderer Nationen. Amerikanische Politiker haben bestätigt, daß dies der zweite Präventivschlag gegen die deutsche Wirtschaftskraft gewesen war: Ein Krieg, und gerade dieser Krieg war kein Sommernachtstraum. Die Kriegsgegner haben sich nichts geschenkt und haben heute keinen Anlaß, sich gegenseitig Schuld zuzurechnen. Es steht außer Frage, daß nicht der einen Krieg will, der den ersten Schuß abgibt. So ein israelischer Botschafter.

Nach diesem Massenabschlachten von Soldaten und Zivilisten hatten die Völker Europas nur eines im Sinn: Frieden, Frieden und nochmals Frieden.

Die heute mit uns leben, leben in einem Land, das auch oder gerade von den ‚Übriggebliebenen‘ des 2. Weltkrieges aus den Trümmern wieder aufgebaut wurde. Es waren nicht die sog. Widerständler, die in ihrer Minderheit und von den Gegnern nicht anerkannt dazu nicht in der Lage gewesen wären, sondern die, die von den Nationalsozialisten einvernommen worden waren. Die Deutschen von damals hatten einen Weg in ihrem Leben gehen müssen, den sie so nicht gewählt hatten.

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Im Osten Europas tobte das Morden ungehindert weiter. Eroberungsgelüste der Alliierten der hochheiligen Demokratieprominenz brachten der Welt wieder mehrfach Krieg. Zur Verteidigung des Westens und seiner Interessengruppen waren die Deutschen gut genug, um als Kanonenfutter in ihren Reihen gegen ihren Feind zu stehen. Als in 1990 das sowjetische Machtzentrum zusammengebrochen war, erinnerten sich die Nutznießer wieder ihrer alten Politik gegen Deutsch­land und setzten den in 1939 begonnenen Präventivkrieg gegen die Wirtschaftsmacht Deutschlands fort. Die Idee eines gemeinsamen Europas wurde in eine Struktur gegossen, die dieses Deutschland, dessen Deutsche, im Sinne von Versailles unter Kuratel stellte. DM weg, Souveränität vorenthalten. Mit wem hatten wir uns eingelassen, mit wem haben wir gemeinsam um unsere Freiheit gekämpft? Welche Art Freiheit war es? Es war unsere Freiheit, die wir des guten Friedens willen aufgegeben hatten, um uns Kräften auszuliefern, für die heute die EU das Objekt des klassischen ‚Bauernlegens‘ ist.

Gnade, wer hiergegen Front macht. Wer sind die?

 

Es sind Menschen wie Du und ich, die zumeist in den Religionsunterricht, katholisch oder evangelisch, gingen und die 10 Gebote gelernt hatten. Sie waren in Familien groß geworden, in denen sie erzogen waren, miteinander zu leben und dem Nachbarn zu helfen. Freude und Leid wurden gemeinsam erlebt und ertragen. Es war im Krieg und sie hatten eng aneinander gekettet Elend, Leid und Not überstehen müssen. Nach 1945 wußte jeder der ‚Übriggeblienen‘ was geschehen war. Die Reaktion war doch: So nie wieder! Im Rückblick auf unsere Geschichte und auf die Leistungen deutscher Hochkultur wollten sie die Zukunft gestalten. Dazu benötigten sie keine Lehrmeister wie Fischer und Konsorten oder die Terroristen der RAF.

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Nachdem unser westlicher Teil des Vaterlandes wiederaufgebaut worden war und im Osten noch eine rote Diktatur herrschte, kamen besonders kluge Menschen, die in ihrem dunklen Drang Recht und Unrecht, Sitte und Moral der Vergangenheit aufarbeiten wollten. Die fanden sich, die nie einen Stein zum Bauen in die Hand genommen hatten, sich aber das Recht nahmen mit Steinen zu werfen, ihre Vorfahren anzuklagen, die sie in Wohlstand und sozialer Sicherheit aufgezogen hatten. Sie klagten sie aus einer Perspektive an, die in Terror und Brutalität einer Ideologie verkettet war.

Sie wollten mit dem § 130 StGB die Verunglimpfung von Minderheiten unterbinden und antidemokratische Meinungen ausgrenzen. Sie legten ihn in ihrem Sinne aus und nutzten ihn als ihren Schutzwall. Aus ethischen Gründen erkannte das bürgerliche Lager eine Schuld an Verbrechen an, die nie von ihm begangen wurden. Sie mußten die Verdammnis als ‚Tätervolk’ auf sich nehmen. Es gehörte eben zu der deutschen Leitkultur, sich auch über die Grenzen von Recht und Gesetz hinaus moralisch gebunden zu fühlen. So wurden die Deutschen aber letztlich aus dem eigenen Vaterland vertrieben. Die Institution der Familie wurde zerstört, unkontrollierte Zuwanderung, Verbildung und Sozialisierung gefördert. Nichts wurde ausgelassen, die deutsche Identität zu zerstören. Mit Verrat und Betrug wurden wir in eine ‚Europäische Union‘ geführt, die im Begriff steht, von fremden Interessen entkernt zu werden.

Eine Änderung der Struktur der EU in eine funktionierende Gemeinschaft wird von ihren Oligarchen als Auslöser eines Krieges gedeutet. Sie selbst sind jedoch für die immer stärker werdenden sozialen Unruhen, Vorläufer militanter Auseinandersetzungen, in den Mitgliedsländern verantwortlich.

Das Bewußtsein, einer stolzen, großen deutschen Nation anzugehören (de Gaulle, Thälmann), wurde in jahrelanger Umerziehung aus den Gehirnen gewaschen. Deutschland wurde praktisch wie eine Kolonie behandelt. Unter totalem Ausschluß aller demokratischen Regeln wurde seine Währung vernichtet, und es wurde ohne demokratische Zustimmung in ein chaotisches Staatengebilde einverleibt.

Den Deutschen wird das Naturrecht entzogen, sich zu ihrer Nation zu bekennen.

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Können wir etwas dagegen tun? Unter den gegenwärtigen Konditionen einfach: Nein.

Das sind die Gründe: Wer gegen die Verunglimpfung Deutschlands, wer gegen seine Ausbeutung, wer gegen die Zerstörung seiner Kultur und Identität steht, wird als ‚rechtsradikal‘ abgestempelt, mundtot gemacht oder gar inquisitorisch verfolgt. Von der DDR sind zwei Dinge übrig geblieben: Der grüne Rechtspfeil im Straßenverkehr und der Antifaschismus. Mit ihm werden die Millionen Opfer des sowjetisch-kommunistischen Imperiums gerechtfertigt, ihre Hand­langer in Straßennamen verehrt und gefeiert. Sie bekämpfen als rotlackierte Faschisten das friedliche Bestehen einer konstruktiven, positiven Demokratie und unterbinden eine freie, unzensierte Meinungsfreiheit. Ihre Waffe ist die Faschismuskeule.

Wer sein Vaterland liebt, wer stolz darauf ist, Deutscher zu sein, wer sich einer über  1000jährigen Geschichte des Zentrums Europas, des deutschen Reiches und seiner geistigen, wissenschaftlichen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen, sozialen Glanzzeit im Preußen-Deutschland erinnert, wird verleumdet, ein sog. ‚Rechtsradikaler‘ zu sein.

WER:

  -für die Anerkennung einer deutschen nationalen Souveränität ist,

-für die Schaffung einer eigenen Verfassung ist,

-für eine europäische Gemeinschaft ist, die den Menschenrechten und der Demokratie entspricht,

-eine feindliche Übernahme der Europäischen Union durch einen Turbokapitalismus ablehnt,

-den Wert einer Familie anerkennt,

-gegen die Abtreibung ungeborenen Lebens ist,

-seine Kinder innerhalb der Familie von ihrer Mutter erziehen will,

-diese Kinder nicht in eine Tagesstätte ablegen will,

-eine umfassende Schulbildung in optimalen Schulen verlangt,

-Menschen nicht mag, weil sie sich nicht an christlich-ethische Lebens-

regeln halten und Sitte und Moral verspotten,

-den deutschen Kulturbereich nicht verfremden will,

-das deutsche Volk – unsere Nation – nicht fremden Völkern überlassen will,

-für die Aufnahme von Ausländern ist, die in ihrem Land aus welchen          Gründen auch immer verfolgt werden – aber keine Wirtschaftsflüchtlinge,

-nur Ausländer willkommen heißt, die mit uns und unseren Sitten leben    wollen,

-andere Völker in Selbsthilfe und Zuwendungen unterstützen will,

-die Umweltprobleme objektiv beobachtet und analysiert,

-die Kernkraft erforschen und zu friedlichen Zwecken einsetzen will,

-Menschen kritisch gegenüber steht, die die gegebenen Naturgesetze und Religionsgebote mißachten und als normal anerkannt wissen wollen, was in der katholischen Kirche mißbilligt wird,

-widerspricht, daß Päderasten im Parlament sitzen, Sittenstrolche in den Medien auftreten und den Fluch der ewigen Verdammnis über die Deutschen aussprechen können,

der ist in den Augen der antifaschistischen Faschisten ein ‚Rechtsradikaler‘ und muß liquidiert werden.

Ist auch nur eine einzige Forderung aufgeführt, die dem Menschen- oder Völkerrecht, dem christlichen Gebot widerspricht?

Wer vertritt in der BRD den Katalog dieser politischen Grundsätze?

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Die etablierten Parteien haben bisher den Verfall der demokratischen, nationalen Strukturen Deutschlands unterstützt und mit zu verantworten. Sie verfolgen gemeinsam eine linke, totalitäre politische Richtung. Eine Opposition hiergegen gibt es nicht. Es bestehen viele Organisationen, Vereine, Arbeitskreise und Parteien, die diese Forderungen in ihren Satzungen und Programmen aufgeführt haben. Sie werden auch gewählt, allerdings mit nicht ausreichenden Wählerstimmen. Die Verfolgung ihrer Anhänger hat totalitäre Ausmaße angenommen. Diese Gruppen sind an der Faschismuskeule der linksradikalen Zerstörer menschlicher Vielfalt und Meinungsfreiheit gescheitert. Die Vorsitzenden und Verantwortlichen dieser Gruppen müssen einsehen, daß der Weg zu einer konservativen, freien, demokratischen Gemeinschaft so nicht zu einem Erfolg führt. Alle Verantwortlichen müssen, wenn sie ein ehrliches politisches Ziel verfolgen, einsehen, daß sie es allein nicht schaffen. Das Motto muß lauten: Einigkeit macht stark. Natürlich sind schon viele Versuche gemacht worden, mit einander zu sprechen und sich zusammenzuschließen. Fakt ist aber doch: Es wurde bisher nicht geschafft, eine in der Bevölkerung bestehende Strömung aufzufangen und als politische Macht einzurichten. Es fehlt nicht an Wählerpotential und nicht an konstruktiven, positiven Wertvorstellungen. Es fehlt der Wille zur Einigkeit.

Können wir etwas tun?                               Ja, wir können!!!!

Bei aller positiv zu deutenden Kritik: Aktuell hat sich eine Gruppe von Intellektuellen, Wissenschaftlern, Wirtschaftlern zusammengefunden, um in Deutschland eine andere, interessen- gerechtere Politik zu betreiben, Sie hatte sich zunächst nicht als Partei einbringen wollen. Doch hat sie feststellen müssen, daß man anders nicht zu Macht und Einfluß kommen kann. Fragen wir nicht, welche Anstrengung es machen wird, auch welche persönlichen Opfer gebracht werden müssen, eine politisch funktionierende Organisation aufzubauen. Aber eines kann gesagt werden: An der Spitze dieser Alternativen stehen Persönlichkeiten von hohen Rang und Ruf. Sie stellen eine breite Elite der deutschen Gesellschaft dar. Wir finden keine Ideologen, keine Verführer und andere Populisten unter ihnen. Es handelt sich um eine geistige Elite. Ihr Mangel ist, daß sie es schwer haben werden, sich der breiten Menge verständlich zu machen. Aber gerade wir konservativen Bürger wollen für uns in Anspruch nehmen, daß wir gebildet genug sind, um ihnen zu folgen und wenn nötig, auch für den ‚kleinen‘ Mann als Dolmetscher aufzutreten.

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Diese Gruppe der bereits bestehenden und entstehenden Organisationen sind der Kristallisationspunkt. Ihre Vertreter haben die Aufgabe, sich zusammenzusetzen, Gespräche zu einem positiven Ergebnis zu führen. Sie haben die nationale Pflicht, dieser Einladung nachzukommen, sich einzubringen, Es geht nicht vordergründig um Parlamentssitze und regionalen Einfluß, es geht um eine viel wichtigere Sache: Der Lebensqualität der Deutschen. Alle diese Kräfte haben die nationale Verpflichtung, sich auf den Weg zum Rütli zu begeben.

Dort muß der Schwur geleistet werden, den Schiller in seinem Wilhelm Tell zitierte. (Es ist sowie einmal zu überlegen, warum wir mehr von den 68er ‚Poeten und Denkern‘ hören als den Klassikern, die noch um die idealen Menschenrechte kämpften und sie in ewig gültiger Form niederschrieben).

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern!“

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Was aber ist die Pflicht? Die Forderung des Tages!

Die Mißverhältnisse in der EU, die Plünderung Zyperns, die verheerenden Aussichten einer astronomischen Verschuldung, die Aussicht auf soziale Unruhen, die Gedanken an eine kriegerische Lösung, das Fehlen eines europäischen Konzepts für den aktuellen Ablauf wie die Planung für die Zukunft zwingen zum Handeln. Wir müssen uns auf der größten politischen gemeinsamen Schnittmenge wiederfinden, gemeinsam Schulter an Schulter. Wenn sich auf der bürgerlichen Seite (Mittelstand) den konservativen, den frei-demokratischen Progressiven Wählern nichts in dieser Art tut, brauchen wir uns keine Infos, keine Nachrichten, keine Ratschläge mehr zukommen zu lassen.

Es gibt noch viel zu tun! Packen wir’s an!

Wer macht den ersten Schritt? Wen gucken wir aus, die Federführung in dieser Sache zu übernehmen? Wer lädt zum ‚Nationalen Kongreß‘ ein? Ein Ereignis wie in Oberursel? Vielleicht benötigen wir wegen des Interesses bei den Wählern als Versammlungsort ein Fußballstadion!

Ob ich eine Antwort bekomme?

Ob jemand auf dieses Schreiben reagiert?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Herbert Gassen

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„EU“ : Henryk Broder: „Wir erleben die letzten Tage Europas“


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Für den Schriftsteller Henryk Broder ist die EU der massivste Versuch einer Ent-Demokratisierung der Gesellschaft seit dem Ende der Sowjetunion.

Er gibt ihr deswegen keine Überlebenschance – auch wenn die Gäste auf der Titanic nichts von dem Eisberg hören wollen, auf den der alte Kontinent zusteuert.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dokumentieren eine zornige Rede Broders.

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Ein altes russisches Sprichwort sagt: Es gibt keine hässlichen Bräute, es gibt nur nicht genug Wodka. Für die Wirtschaft gilt das nicht. Man kann sich keine schlechte Stimmung schönfeiern, nicht einmal, wenn man die Betriebsfeier in einen ungarischen Puff verlegt. Mies bleibt mies. Man kann auch nicht in aller Ruhe und Gemütlichkeit „Oh, du schöne Weihnachtszeit“ singen, wenn man weiß, dass beim Nachbarn die Hütte brennt. Denn man ahnt, dass das Feuer entweder auf das eigene Haus übergreifen wird oder dass man die obdachlos gewordenen Nachbarn bei sich wird aufnehmen und verpflegen müssen. Schwer zu sagen, welche Aussicht einem noch schlimmer als die andere vorkommt.

Wir erleben die letzten Tage Europas. Nicht im physischen, eher im philosophisch-metaphorischen Sinne. So wie Karl Kraus in seinem 1922 erschienenen Monumentalwerk „Die letzten Tage der Menschheit“ vorhersah, so liegen „Die letzten Tage Europas“ unmittelbar vor uns.

Nein, sie liegen nicht einfach da, sie springen uns geradezu an.

Ich habe am letzten Montag die Live-Übertragung der Feier zur Übergabe des Friedensnobelpreises an die Europäische Union gesehen, live im Fernsehen, der ARD sei Dank. Ich hatte gerade einen Nachtflug von Washington nach Frankfurt hinter mir und war noch ein wenig benommen. Aber diese Art von Benommenheit schärft die Sinne, man sieht zwar alles ein wenig undeutlich, hört aber die feinen Zwischentöne viel klarer. Ich nehme an, ich bin der einzige in diesem Raum, der diese Feier gesehen hat. Denn sie fand zu einer Zeit statt, da normale Menschen arbeiten und nur allein erziehende Mütter, königliche Hoheiten und die Angehörigen der Brüsseler Bürokratie es sich leisten können, vor dem Fernseher zu sitzen, ohne darüber nachdenken zu müssen, wie sie die GEZ-Gebühr bezahlen sollen.

Also, ich verfolgte die Verleihung des Friedensnobel-Preises an die EU und wusste nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Die EU auszuzeichnen, weil sie den Frieden in Europa bewahrt habe, ist so albern, als würde man die Heilsarmee dafür auszeichnen, dass sie nicht in das Geschäft mit Alkohol, Drogen, Nutten und Waffen eingestiegen ist. Oder als würde man das Internationale Rote Kreuz dafür ehren, dass es keine Konzentrationslager betreibt. Im Übrigen ist das friedliche Europa nicht der Garant des Friedens, sondern das Ergebnis einer militärischen Intervention, ohne die wir heute nicht so gemütlich beisammen sitzen würden, und falls doch, dann vermutlich nur, um den letzten erfolgreichen Einsatz der Legion Condor zu feiern.

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU erinnerte mich an irgendwas, das tief in meinem Gedächtnis abgespeichert war. Und weil ich müde war, dauerte es eine Weile, bis die Erinnerung den Weg an die Oberfläche geschafft hatte. Ja, das war es! Genauso feierte das ZK der Kommunistischen Partei der Sowjetunion sich selbst!

Man verlieh sich gegenseitig Orden und bestätigte sich reihum, einen extrem wichtigen Beitrag zum Frieden und zur Sicherheit in Europa und in der Welt geleistet zu haben.

Henryk Broder. (Foto: Wikipedia)

Als jemand, der die ersten Jahre seines Lebens in Polen verbracht hat, habe ich eine leichte Allergie gegen den Begriff „Frieden“. Nicht weil ich für den Krieg bin, sondern weil „Frieden“ das General-Alibi ist, mit dem jede Barbarei rechtfertigt werden kann. Auch die Berliner Mauer wurde uns als eine friedensstiftende bzw. friedenserhaltende, in jedem Falle aber unvermeidliche – heute würde man sagen: alternativlose – Maßnahme präsentiert. Und wenn ich mir heute die Aktionen der Friedensbewegung anschaue, die dem Massaker in Syrien ungerührt zuschaut, aber nicht müde wird, gegen den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan und gegen die Stationierung von Patriot-Raketen in der Türkei zu demonstrieren, dann weiß ich, dass Pazifismus und Kretinismus nahe Verwandte sind.

Einen Tag nach der Preisverleihung in Oslo, der Hauptstadt eines Landes, dessen Bevölkerung zweimal den Beitritt zur EU abgelehnt hat, las ich in der Welt einen Artikel über den Brüsseler „Jahrmarkt der Eitelkeiten“, auf dem bis zum letzten Moment darüber gestritten und gefeilscht wurde, wer bei der Preisverleihung reden und die Auszeichnung entgegennehmen darf.

Der Präsident der EU-Kommission, Barroso, der Ratspräsident van Rompuy und der Präsident des Parlaments, Schulz, hätten trotz voller Terminkalender „wie die Kesselflicker“ gestritten und versucht, einander auszustechen. Bis schließlich, wie in Brüssel üblich, ein Kompromiss gefunden wurde. Van Rompuy und Barroso nahmen die Urkunde gemeinsam entgegen, wobei van Rompuy sie als erster berühren durfte. Vermutlich durfte er sie auch mit nach Hause nehmen, sie dort kosen und herzen und sie schließlich unter sein Kopfkissen legen. Martin Schulz musste sich damit zufrieden geben, seinen Kopf für eine Medaille am Halsband hinhalten zu dürfen. Immerhin. Aber am Ende gab es ein Gruppenfoto, das Einheit und Einigkeit suggerierte – auch dies eine weitere Parallele zu den Sitten im ZK der KPdSU.
Wenn Sie eine Erklärung für diese Vanity Fair der Brüsseler Alpha-Männchen suchen, dann empfehle ich Ihnen einen Besuch auf deren jeweiligen Webseiten.

Jose Manuel Barroso hat immerhin Wirtschafts- und Sozialwissenschaften studiert und an einigen Universitäten unterrichtet. Seine Sozialdemokraten sind eine konservative Partei, die im Europaparlament zur Fraktion der Europäischen Volkspartei gehört. Er war Außenminister und Regierungschef Portugals, bevor er 2004 zum Präsidenten der EU-Kommission berufen wurde.

Herman van Rompuy, der erste ständige Präsident des Europäischen Rates, hat seine politische Karriere als stellvertretender Vorsitzender der Jugendorganisation der flämischen Christdemokraten begonnen und sich wegen seines unscheinbaren und zurückhaltenden Auftretens den Spitznamen „die Sphinx“ erworben. Auch während seiner Zeit als belgischer Premierminister von Dezember 2008 bis November 2009 blieb er den meisten Belgiern unbekannt. Ebenso rätselhaft ist, welche Funktion er als ständiger Präsident des Europäischen Rates ausübt.

Sein Terminkalender, den man auf der Homepage des Europäischen Rates einsehen kann, zeigt für den Donnerstag der vergangenen Woche folgendes an:

17 Uhr, Treffen zu einem Meinungsaustausch mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz;
17.30 Uhr, Gruppenfoto.
17.45 erste Arbeitssitzung.
20 Uhr, Arbeitsessen, gefolgt von einer Pressekonferenz.

Was für eine aufregende, erfüllte Existenz im Dienste der europäischen Idee!

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ist ein fröhlicher Rheinländer, mit dem man jede Woche Weiberfastnacht feiern möchte. In seinem vorigen Leben war er Bürgermeister der Gemeinde Würselen bei Aachen und in dieser Eigenschaft, so lesen wir es bei Wikipedia, „insbesondere für den Bau des Spaßbades Aquana verantwortlich“; angesichts der Haushaltslage der Stadt werde diese Entscheidung inzwischen „kritisch gesehen“. Soll heißen: Das Spaßbad liegt der Gemeinde schwer auf der Tasche.

Aber damit hatte sich Schulz für eine wichtige Aufgabe in der EU qualifiziert. In seinem Kabinett beschäftigt er einen Bürochef, einen stellvertretenden Bürochef, eine Anzahl von Assistenten und Beratern; dazu Berater der Assistenten und Assistenten der Berater, vier Pressesprecher, einen Spokesman, einen Redenschreiber, einen Terminverwalter, einen Büroboten, einen Kammerdiener und einen Fahrer. Alles in allem 38 Mitarbeiter, die mit ihm zwischen Brüssel und Strasbourg hin- und her fahren. Der veritable Hofstaat eines Eurokraten.

Wie es der Genosse Zufall will, haben Hamed Abdel-Samad und ich Martin Schulz vor kurzem besucht, um ihn für eine Folge unserer Europa-Safari zu interviewen. Dabei sagte er uns u.a. auch folgenden Satz: „Wäre die EU ein Staat und würde einen Antrag zum Beitritt in die Europäische Union stellen, dann würde der Antrag abgelehnt. Mangels demokratischer Substanz.“

So habe zum Beispiel das EU-Parlament kein Recht, Gesetze zu initiieren, es segne nur die Beschlüsse der Europäischen Kommission ab. Einer der Abgeordneten, die wir trafen, sprach von einem „Protokollparlament“ und fühlte sich an die Zustände in der Volkskammer der DDR erinnert. Ein Kommissar erklärte uns, warum kein Widerspruch darin liege, dass die EU den Anbau von Tabak subventioniert und zugleich Kampagnen über die Gefahren des Rauchens finanziert.

Das sei doch eine Win-Win-Situation, von der alle profitieren würden, sowohl die Tabakindustrie wie die Raucher. Und im Übrigen sei ein Kommissar für die Tabak-Subventionen und ein anderer für die Anti-Rauch-Kampagne zuständig.

Seit unserem Besuch in Brüssel und Strasbourg gebe ich mich keinerlei Illusionen mehr hin. Die EU löst keine Probleme, sie ist ein Problem. Seit dem Ende des real existierenden Sozialismus, zu dem es nach Meinung seiner Repräsentanten ebenfalls keine Alternative gab, ist die EU der massivste Versuch, die Bürger zu entmündigen und die Gesellschaft zu entdemokratisieren. Man erklärt uns immer wieder, es gebe zur EU keine Alternative, denn das Auseinanderfallen der Union würde nicht nur das Ende des Wohlstands bedeuten, sondern auch das Aufleben längst überwundener Konflikte, bis hin zu Klassenkämpfen in den einzelnen Ländern und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen ihnen.

In die Praxis umgesetzt bedeutet das: Wir sind aufgefordert, bedingungslos jenen zu vertrauen, die den Karren an die Wand gefahren haben und nun versichern, sie wären in der Lage, die Reparatur zu übernehmen, sowohl des kaputten Wagens wie des beschädigten Hauses.

Aber: Würden wir einem Arzt eine zweite Chance geben, der uns statt der Mandeln den Blinddarm entfernt hat? Würden wir uns einem Vermögensverwalter anvertrauen, der unser Vermögen verjubelt hat? Würden wir noch einmal ein Hotel buchen, in dem wir ausgeraubt wurden, weil die Alarmanlage nicht funktioniert hat? Nein, würden wir nicht. Aber wenn es um Europa geht, tun wir es, weil wir eben keine Wahl haben. Die Sache ist alternativlos.

Also machen wir weiter, nicht weil wir davon überzeugt sind, dass es richtig ist, sondern weil wir den Point of no Return überschritten haben.

Meine Damen und Herren, ich hatte wirklich nicht vor, Ihnen die Weihnachtslaune zu vermiesen. Aber ich wollte die Gelegenheit nicht verpassen, Sie auf ein Desaster aufmerksam zu machen, auf das wir alle zusteuern.

Erlauben Sie mir zum Schluss eine Frage: Wer von Ihnen glaubt, dass es in drei Jahren die EU in der jetzigen Form noch geben wird? Ich bitte um ein Handzeichen.

Offenbar eine knappe Mehrheit.

So wäre auch eine Abstimmung unter den Passagieren der Titanic ausgefallen, kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafen von Southampton. – Ich wünsche uns allen eine gute Reise.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/16/hendryk-broder-wir-erleben-die-letzten-tage-europas/

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German Defence League|Unsere Botschaft – Unser Land – Maximaler Widerstand|Rede Rhein-Main


German Denfence League|Unsere Botschaft – Unser Land – Maximaler Widerstand| Rede Sebastian

German Denfence League|Unsere Botschaft – Unser Land – Maximaler Widerstand| Rede Siegfried

 

^ Unsere Botschaft – Unser Land – Maximaler Widerstand ^ 13.10.2012
German Defence League Kundgebung vor dem sudanesischen Konsulat in Idstein. ^ Rede der German Defence League Rhein-Main Division ^

Wir haben ein Zeichen gesetzt für
Frieden, Menschenrechte und Demokratie.

Danke an alle die in Idstein dabei waren um die Demokratie, die Menschenrechte und unsere freiheitliche demokratische Grundordnung zu verteidigen.

Unsere Motivation ist und bleibt: „Das Feuer der Demokratie zu bewahren und nicht ihre Asche an zukünftige Generationen weiter zutragen.“
Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

We Want You to defend Democracy!
Maximum Resistance!
No Surrender!
German Defence League
http://www.german-defence-league.de

Alle Rechte bei German Defence League [ARTGG20]

German Defence League | Unsere Botschaft – Unser Land – Maximaler Widerstand


^ Unsere Botschaft – Unser Land – Maximaler Widerstand ^ 13.10.2012
German Defence League Kundgebung vor dem sudanesischen Konsulat in Idstein. ^ Rede Carsten Lang ^

Wir haben ein Zeichen gesetzt für
Frieden, Menschenrechte und Demokratie.

Danke an alle die in Idstein dabei waren um die Demokratie, die Menschenrechte und unsere freiheitliche demokratische Grundordnung zu verteidigen.

Unsere Motivation ist und bleibt: „Das Feuer der Demokratie zu bewahren und nicht ihre Asche an zukünftige Generationen weiter zutragen.“
Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

We Want You to defend Democracy!
Maximum Resistance!
No Surrender!
German Defence League
http://www.german-defence-league.de

Alle Rechte bei German Defence League [ARTGG20]

Es ist ungeheuerlich, mit welcher Arroganz sich Merkel, Schäuble & Co über die Warnungen der 179 Professoren hinwegsetzen. Wir müssen diese Herrschaften noch viel mehr mit Briefen bombadieren!


BITTE MITMACHEN!

Heinrich Riedl                                                                                         Nürnberg, 01.07.2012

Hannelore Riedl

Herrn Bundespräsidenten

Joachim Gauck                                                                                        Offener Brief

Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

English: Joachim Gauck, at "Paulskirche&q...
Joachim Gauck,  in der Frankfurter Paulskirche während seiner Rede am Vorabend des 20. Jahrestages des Nationalfeiertages

in großer Sorge um Deutschland und seine Bürger sei auf folgende Fakten verwiesen:

–          Die Finanzhoheit der Bundesrepublik wird endgültig und unwiderruflich ausgehebelt und    beendet werden!

–          Das bestehende Gesetz „Kein Land haftet für ein anderes“ wird ins Gegenteil verkehrt werden!

–          Der deutsche Staat und die Masse seiner Bürger werden finanziell ruiniert!

–          Die Bundesrepublik wird als Nationalstaat eliminiert und in einer Fiskalunion aufgelöst werden!

–          Die Bundesrepublik wird der unkontrollierbaren Gewalt der ESM-Mega-Bank und ihrer Gouverneure ausgeliefert werden!

–          Die Bundesrepublik und ihre Bürger werden über die Fiskalunion und die ESM-Bank in die Hände der internationalen Finanz- und Machtoligarchie getrieben und zur Plünderung freigegeben.

Im übrigen verstoßen die von Bundeskanzlerin Merkel mit ausverhandelten Instrumente „in schwerwiegender Weise gegen das Demokratieprinzip“. Der ESM übertrage beispielsweise die Verfügung über Steuergelder in dreistelliger Milliardenhöhe  „auf eine demokratisch nicht legitimierte Organisation“.

Diesbezüglich schreibt Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Buch „Die Rechtswidrigkeit der Euro-Rettungspolitik“, daß es sich hier um einen Staatsstreich der politischen Klasse und um ein milliardenschweres Unrecht handelt, und die Euro-Rettungspolitik gegen Verträge und Verfassung verstößt.

Ferner schreibt Prof. Hankel in seinem Grußwort an die Demonstranten, die am 19.06.2012 in Karlsruhe demonstrierten:

„ESM – Europas Schuldenmisere – ist nicht nur ein dreister Zugriff auf unsere Lebensersparnisse, die Zukunft unserer Kinder, sondern das Ende des inneren Friedens in Europa.“

 

Auf 8 bis 10 Billionen Euro werden die Schulden geschätzt, die Regierungen und Geschäftemacher in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland in den letzten 13 Jahren mit Hilfe der Euro-Währung angehäuft haben.

Keiner dieser Staaten ist mit Hilfe dieser unfaßbaren Summen wettbewerbsfähiger und sozialer geworden. Und niemand gibt zu, daß diese in der Geschichte Europas einmalige Geldverschwendung in Friedenszeiten nur mit Hilfe des Euro möglich gewesen ist.

Jetzt soll das Resultat dieser beispiellosen Mißwirtschaft „europäisiert“ werden. Dafür stehen ESM, Fiskalpakt und Bankenunion.

Das Euro-Abenteuer muß beendet werden; Europas Staaten müssen wieder ihre alten Währungen bekommen – wir unsere D-Mark, das beste Geld unserer Geschichte.

(Zitatende)

Bezüglich des EMS-Finanzierungsgesetzes erhebt sich jedoch die Frage nach der Rechtslage der BRD. Letztendlich erfolgte keine Ratifizierung des Grundgesetzes durch das deutsche Volk, wie von den Alliierten gewünscht, und Art. 23 – der Geltungsbereich des GG – wurde mit Wirkung vom 18.07.1990 gelöscht.

Nun erhebt sich die Frage: War auf Grund dessen eine Abstimmung des Bundestages und Bundesrats über den ESM zulässig und ist der Bundespräsident überhaupt berechtigt, diesen zu unterschreiben?

Hinweis auf Artikel 20 Abs. IV GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zu Widerstand.“

Glücklicherweise formiert sich dieser Widerstand in vielen Klagen, die gegen diese Ratifizierung des ESM eingereicht wurden. Diese ausgewiesenen Wissenschaftler und Juristen für Recht und Gesetz setzen sich für ihr Land ein, um dessen Untergang noch zu verhindern. Sie treten all denen entgegen, die wie z.B. Herr Westerwelle, dafür stimmen, den ESM-Vertrag zu unterschreiben, der zur Folge hätte, daß Deutschland in der Europäischen Union  aufgelöst werden soll.

Dank der Schönredereien der Medien wird der deutsche Michel so lange weiterschlafen, bis ihn Inflation und Zwangsenteignung aufwecken und er sich in Bürgerkrieg und Volksaufstand wiederfindet.

Fünf Professoren verweisen in ihrem Buch „Das Euro-Abenteuer geht zu Ende“ darauf, daß der Euro Frieden und Wohlstand vernichtet, astronomisch hohe Geldsummen verschlingt und Glaubwürdigkeit kostet, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, durch inszenierten Zeitdruck wollten die Befürworter des ESM in einer Nacht- und Nebelaktion das deutsche Volk überlisten. Die Hoffnungen der Bürger liegen nun bei Ihnen. Berücksichtigen Sie bitte verantwortungsvoll die Aussagen der international anerkannten Kapazitäten. Als freiheitsliebender Demokrat und Christ müssen Sie den Verrat am deutschen Volk verhindern! Wir vertrauen auf Ihre aufrichtige Gesinnung!

 Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Riedl

Hannelore Riedl

Die Globalisierung des Krieges: der »militärische Fahrplan« zum Dritten Weltkrieg (1)


die weltweiten militärischen Planungen des Pentagon zielen auf die Weltherrschaft ab. In vielen Regionen der Welt sind bereits Streitkräfte der USA und der NATO gleichzeitig im Einsatz.Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist die amerikanische Militärdoktrin durch das Konzept des »langen Krieges« geprägt. [Ursprünglich bezeichnete dieser Begriff die Aufeinanderfolge größerer militärischer Konflikte in der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Untergang der Sowjetunion. Nach 2001 ist damit auch und zunehmend der »weltweite Krieg gegen den Terrorismus« gemeint.] Das umfassendere Ziel weltweiter militärischer Vorherrschaft als Grundlage einer imperialen Politik wurde erstmals Ende der 1940er-Jahre unter der Regierung Truman am Vorabend des Kalten Krieges formuliert.

Etwa fünf Wochen nach dem Einmarsch Saddam Husseins in Kuwait verkündete der damalige amerikanische Präsident und Oberkommandierende George Herbert Walker Bush im September 1990 im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung beider Häuser des amerikanischen Kongresses in einer historischen Rede das Konzept einer Neuen Weltordnung, die sich aus den Trümmern der Berliner Mauer und dem Untergang der Sowjetunion erheben werde.

neue weltordnung
neue weltordnung

Bush senior schilderte seine Vision einer Welt »friedlicher internationaler Zusammenarbeit«, die nicht länger durch die Konfrontation konkurrierender Supermächte gekennzeichnet sei und unter dem Schatten der  Doktrin des »Gleichgewicht des Schreckens« (MAD) leben musste, von der die Zeit des Kalten Krieges geprägt war.

George H.W. Bush as Vice President of the Unit...

In der Anfangsphase dieser neuen Zeit nach dem Kalten Krieg erklärte Bush nachdrücklich, dass

»eine neue Partnerschaft der Nationen begonnen hat, und wir uns heute in einer einzigartigen und außerordentlichen Situation befinden. Die Krise am Persischen Golf bietet uns trotz ihrer Schwere eine einzigartige Chance, uns auf eine historische Zeit der Zusammenarbeit zuzubewegen. Aus diesen turbulenten Zeitenkann eine neue Weltordnung entstehen: Eine neue Ära, befreiter von der Gefahr des Terrors, gestärkter im Bemühen um Gerechtigkeit und sicherer in dem Streben nach Frieden. Eine Ära, in der die Nationen der Welt, Ost und West, Nord und Süd, prosperieren und in Eintracht leben können.«

Natürlich stecken die Reden amerikanischer Präsidenten oft voller zynischer Plattitüden und voller Widersprüche, und man sollte sie nicht für bare Münze nehmen. Aber immerhin ließ sich Präsident Bush hier nur wenige Monaten nach dem Einmarsch amerikanischer Truppen in Panama im Dezember 1989 über Völkerrecht und Gerechtigkeit aus, obwohl die Invasion Panamas einigen

invasion panamas
invasion panamas

tausend Menschen das Leben gekostet hatte und Verbrechen begangenen wurden, die durchaus mit denen vergleichbar waren, für die später Saddam Hussein verantwortlich gemacht wurde. Darüber hinaus begannen die USA und ihre NATO-Verbündeten 1991 unter dem Vorwand eines »humanitären Eingreifens« einen längeren Krieg gegen Jugoslawien, der zur Zerstörung, Zerschlagung und Verarmung eines gesamten Landes führte.

krieg-gegen jugoslawien
krieg-gegen jugoslawien

Dennoch lässt sich an Bush seniors einseitiger Vision der »Neuen Weltordnung« deutlich ablesen, wie dramatisch sich die Welt in den seit damals vergangenen 20 Jahren dieser »Zeit nach dem Kalten Krieg« verändert hat und wie einseitig heruntergekommen und schäbig die Außenpolitik der USA unter den Präsidenten Clinton, G. W. Bush und Obama geworden ist.

Die Verheißung eines Ära weltweiten Friedens, wie sie G. H. W. Bush »versprochen« hatte, verwandelte sich in eine unaufhörliche Folge von Kriegen, die von wirtschaftlicher Entwurzelung, sozialen Verheerungen und massiver Umweltzerstörung begleitet wurde.

Es ist eine zynische Ironie, dass das Konzept friedlicher internationaler Zusammenarbeit und Partnerschaft als Vorwand diente, um den Golfkrieg loszutreten, mit dem nach der Invasion des Iraks 1990 die »Souveränität Kuwaits« verteidigt und das »Völkerrecht« aufrecht erhalten werden sollte.

Weltweite Kriegführung

Wir haben es hier mit einer weltweiten militärischen Agenda zu tun; und zwar insbesondere dem Konzept einer »weltweiten Kriegführung« (»Global Warfare«). Weit entfernt von einer Welt friedlicher Koexistenz und Zusammenarbeit leben wir in einer von Schreckensvisionen geplagten Welt ständiger Kriege – die zudem noch in flagranter Verletzung des Völkerrechts und im Widerspruch zur öffentlichen Meinung und den allgemeinen Interessen geführt werden.

Auch von einer »neuen Zeit, in der man sicherer nach Frieden streben kann«, sind wir weit entfernt. Stattdessen sind wir mit einer Welt konfrontiert, die eher an George Orwells Schreckensvision 1984 erinnert, in der eine Welt gezeichnet wird, in der immerwährende Konflikte, Unsicherheit, autoritäre Überwachungsstrukturen, Doppeldenken (ein Begriff aus Orwells Buch) und Bewusstseinsbeeinflussung im öffentlichen wie privaten Bereich das Leben beherrschen.

George Orwells Schreckensvision 1984
George Orwells Schreckensvision 1984

»Doppeldenken und Bewusstseinskontrolle« sind heute von den Massenmedien schon in einem solchen Maße verinnerlicht worden und haben dermaßen die veröffentlichte Meinung durchdrungen, dass viele Menschen dies nicht mehr wahrnehmen. Dieser Prozess macht auch vor der sogenannten qualitätsvollen freien Presse wie die New York Times und dem Guardian nicht halt.

Die Zeit nach den Anschlägen vom 11. September: Amerikas Doktrin präemptiver Kriege

Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon, die angeblich von al-Qaida unterstützt wurden, spielen bei der Manipulation der Öffentlichkeit eine zentrale Rolle. Dabei verfolgt die Kriegspropaganda unter anderem das Ziel, ein Feindbild zu kreieren. Der »Feind von außen«, der »Amerika bedroht«, wird durch Osama bin Laden verkörpert.

Präemptive Kriege gegen »islamische Terroristen« sind notwendig, um die Heimat zu schützen. Die Wirklichkeit wird auf den Kopf gestellt: Amerika wird angegriffen.

Nach den Anschlägen diente die Präsentation dieses »Feindes von außen« dazu, von den tatsächlichen wirtschaftlichen und strategischen Zielen der von Amerika angeführten Kriege im Mittleren Osten und Zentralasien abzulenken. Unter dem Vorwand der Selbstverteidigung erscheint der präemptive Krieg als »gerechter Krieg« mit einem humanitärer Mandat.

Seit Beginn des afghanisch-sowjetischen Krieges Anfang der 1980er-Jahre unterstützte der amerikanische Geheimdienstapparat den Aufbau »islamischer Brigaden«. Die Propaganda versucht, bestimmte unliebsame Aspekte der Geschichte von al-Qaida zu tilgen, die Wahrheit zu unterdrücken und alle Beweise zu vernichten, die ein Licht darauf werfen, auf welche Weise dieser »äußere Feind« geschaffen und in den »Feind Nummer eins« verwandelt wurde.

Al-Kaida ist politisch irrelevant
Al-Kaida ist politisch irrelevant

Der amerikanische Geheimdienstapparat hat seine eigene Terrororganisation geschaffen. Gleichzeitig setzte er Terrorwarnungen vor der Terrororganisation in die Welt, die er selbst aufgebaut hatte. Und in der Zwischenzeit wurde ein milliardenschweres Programm zur Terrorbekämpfung beschlossen und umgesetzt, mit dem diese Terrororganisationen bekämpft werden soll. Aber anstelle von »Krieg« oder »Staatsterrorismus« spricht man von »Einsätzen aus humanitären Beweggründen«, die sich gegen »Terroristen« richten. Statt von »Angriff« spricht man lieber von »Verteidigung« oder »Schutz«. Und es heißt nicht länger »Massenmord«, sondern »Kollateralschaden«.

kollateralschaden
kollateralschaden

Hier herrscht eine Schwarz-Weiß-Malerei vor, die nur zwischen Gut und Böse unterscheidet. Und diejenigen, die den Krieg führen, werden als Opfer dargestellt. Die öffentliche Meinung wird irregeführt. »Wir müssen gegen das Böse in allen seinen Erscheinungsformen kämpfen, um die westliche Lebensweise zu verteidigen« [, wird immer wieder behauptet].

Der »Großen Lüge« ihre Wirkung zu nehmen, bedeutet zugleich ein menschenverachtendes, verbrecherisches Vorhaben zu bekämpfen, das weltweit Zerstörung auslösen würde und dessen vorrangige treibende Kraft Profitgier ist. Diese von Profitgier getriebenen Kriegspläne zerstören menschliche Werte und verwandeln Menschen in Zombies ohne Bewusstsein.

zombie-dark-night-sky
zombie-dark-night-sky

Die Ausbreitung des Militarismus: »Krieg ist der Normalfall«

Wie die Artikelzusammenstellung im Anschluss an diese Einleitung zeigen wird, leben wir in Wahrheit in einer Zeit, die durch eine »Globalisierung des Krieges« gekennzeichnet ist, die von genau den Staaten vollzogen wird, die von sich behaupten, demokratische Rechte und das Völkerrecht zu verteidigen.

Die wichtigste treibende Kraft und Vorreiter dieser globalisierten Kriege sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA fühlen sich zusammen mit ihren Verbündeten im Nordatlantikpakt (NATO) – unter anderem Großbritannien, Frankreich, Kanada und Deutschland sowie zahlreichen Stellvertretern, wie den arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfes – aufgefordert, militärisch in jeder Region der Welt einzugreifen.

President George W. Bush
President George W. Bush

Bemerkenswerterweise war die Rhetorik des amerikanischen Präsidenten Barack Obama während seiner jüngsten Reise im asiatisch-pazifischen Raum im November durch einen kriegerischen Unterton geprägt, der sich gegen China richtete, wobei er China als eine militärische Bedrohung dieser Region bezeichnete, der sich entgegenzustellen die USA bereit wären. Obamas aggressiver Ton in Richtung Beijing hätte eigentlich von der Mehrheit der Anwesenden als beispiellos und unangemessen verurteilt werden müssen. Aber in den etablierten westlichen Medien wurde diese kriegstreiberische Haltung des amerikanischen Präsidenten als normaler und vernünftiger Diskussionsbeitrag geschildert

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Obamas aggressiver Ton in Richtung Beijing
Obamas aggressiver Ton in Richtung Beijing

Diese Ausbreitung des Militarismus wird mit verschiedensten gutklingenden Vorwänden rationalisiert: Die Welt müsse vor dem »islamischen Terrorismus« geschützt werden (wie in Afghanistan); man müsse die Welt vor »Massenvernichtungswaffen« bewahren (wie im Falle des Iraks unter Saddam Hussein und gegenwärtig im Zusammenhang mit dem Iran); es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte (wie in Libyen) oder um »Einsätze aus humanitären Erwägungen« (wie in Somalia) oder den Schutz kleinerer Staaten (wie etwa im Falle Chinas, vor dem man die südostasiatischen Länder schützen müsse). Oder man stationiert einfach ein Raketenabwehrsystem entlang der osteuropäischen Grenze Russlands. Und auch hier tragen die westlichen etablierten Medien in erheblichen Maße dazu bei, das Irrationale als vernünftig und das Abwegige als normal darzustellen und Ungerechtigkeit zu rechtfertigen – ganz nach dem Vorbild des Wahrheitsministeriums in Orwells Vision 1984.

Wir könnten diese Vorwände als bare Münze nehmen und versuchen, eine Welt scheinbar chaotischer Konflikte als Normalität zu akzeptieren, wie uns die etablierten Medien glauben machen wollen. Wir können uns aber auch dafür entscheiden, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist: eine Welt, in der derartige Kriege und Kriegsführung zu Recht als abscheuliche Verletzungen des Völkerrechts und der menschlichen Beziehungen verstanden werden.

Mit den im Anschluss präsentierten Artikeln wollen wir dazu beitragen, dass sich die Menschen vom indoktrinierten Doppeldenken befreien, dass Kriege etwas Normales seien. Wir werden in einem weltumspannenden Überblick darlegen, dass die USA und ihre Verbündeten auf eine »unbeschränkte Vorherrschaft« hinarbeiten, unter der jede Nation, die sich diesem Weltherrschaftsanspruch der USA und ihrer Verbündeten widersetzte, selbst zum erklärten Kriegsziel würde.

Die Dynamik zu einem globalisierten Krieg ist historisch tief im Imperialismus der kapitalistischen Regierungen verwurzelt. Die Rivalität um Rohstoffe zwischen den kapitalistischen Volkswirtschaften und ihre geopolitische Kontrolle gehören zu den Ursachen des Ersten und den Zweiten Weltkrieges. (Lesen Sie hierzu etwa den Aufsatz von Jacques Pauwels zur Rolle amerikanischer Unternehmen, die sowohl England wie auch Nazideutschland unterstützten.) Der gleiche Impuls steckt hinter den zahllosen Invasionen und Stellvertreterkriegen der USA in Lateinamerika, Asien und Afrika nach dem Zweiten Weltkrieg, die unter dem Vorwand der »Verteidigung der freien Welt vor dem bösartigen sowjetischen Reich« geführt wurden.

Aber seit dem Untergang der Sowjetunion, die diesen Bestrebungen entgegenwirkte, konnten die USA und ihre Verbündeten praktisch hemmungslos ihren Bestrebungen nach imperialer Dominanz nachgehen. Diese Dynamik hat durch die wirtschaftliche Auszehrung der kapitalistischen Mächte seit Beginn der Finanzkrise des Jahres 2008 noch an Stärke gewonnen. Und tatsächlich kann der Aufstieg und das Erstarken des Militarismus als Versuch verstanden werden, den wirtschaftlichen Niedergang auszugleichen, wobei dieser Niedergang von seiner Struktur und seiner Mächtigkeit her alles übersteigt, was man als normales Ende eines Konjunkturzyklus betrachten könnte. Möglicherweise erleben wir einen historischen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems, der noch weitaus heftiger ausfällt als die Große Depression des vergangenen Jahrhunderts. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Aufstieg des Militarismus eine noch größere und beunruhigende Bedeutung.

Die Energierohstoffe Erdöl und Erdgas spielen bei der weltweiten Kontrolle der Ressourcen eine entscheidende Rolle. Ob es um die Kriege im Irak, Afghanistan oder Libyen oder um den Konfrontationskurs gegenüber dem Iran, Russland und China geht – es steht immer der Wettlauf um die Kontrolle dieser lebenswichtigen Rohstoffe der kapitalistischen Wirtschaft im Vordergrund. Alle andere vorgebrachten Begründungen sind lediglich schmückendes Beiwerk, auch wenn uns die etablieren Medien etwas anderes glauben machen wollen.

Fortsetzung im zweiten Teil.

Grausam, gemein, hinterlistig!


Anlässlich des sechwöchigen Gedenkens der koptischen Märtyrer

Gelungene Kurzfassung einer Charakterebeschreibung einer Religion, die doch hier trügerisch lauthals propagiert, friedlich zu sein.

In Ägypten zeigt diese Religion wieder einmal ihr wahres Gesicht, wenn die Radikalinskis an die Macht kommen. Lüge ist das Grundinstrumentarium, mit dem der Islam groß geworden ist. Zunächst einmal das Gottesbild, dann folgen die Lügen über unseren Herrn Jesus Christus. Zunächst muss Jesus zum Propheten degradiert werden, dessen Aufgabe lediglich darin besteht, Herrn Mohammed „prophezeit“ zu haben, damit sich der Islam als überlegen fühlen kann. Jesus wird missbraucht und zum Verkünder Mohammeds minimiert. Die Lehre und das Tun Jesu, welche die Substanz des Christentums bilden, wird auf den Müllhaufen der islamischen Geschichte verbannt, weil des der islamischen Gewaltlehre im Wege steht. Billiger geht es wirklich nimmer. Denn Jesus Christus, dem vollkommenen Menschen, kann kein Mensch das Wasser reichen und als Sohn Gottes im Rahmen der Dreifaltigkeit schon gar nicht. Die Lehre Jesu der Gewaltlosigkeit (außer bei Notwehr) ist dem Islam ein Gräuel. Jesus konnte seine gewaltfreie Lehre überzeugend durch sein Charisma sowie seine Wunderbefähigung belegen und verbreiten. Was bleibt demgegenüber für einen Menschen wie Mohammed übrig? Nichts. Weil ihm weder abrufbare Wundertätigkeit noch Prophetengabe verliehen wurde, musste er zwangsläufig nach anderen Mitteln suchen, die bei den Menschen Eindruck machten. Das ging nur über Lüge, er stehe in Verbindung mit götltlichen Mächten und über die politische Schiene, die nicht vor Gewalt und infolgedessen vor Angst zurückschreckte und auch heute nicht zurückschreckt. Aus Angst mit dem Islam verbunden bleiben ist das Kochrezept für diese Religion des pervertierten Patriarchats. Der Prophet des Islam (was hat er eigentlich prophezeit!?) erinnert mich eher an einen Machtmenschen wie Kaiser Napoleon, der sich selbst die Kaiserkrone aufgesetzt hat. Prophet von eigenen Gnaden.

„Alles wird islamisch und wie die Hassprediger auf allen islamischen Kanälen sagen: „Den Christen stellen das übliche Ultimatum: Islam; Tribut oder Krieg„!

Wenn Islamkritiker genau dieses am Islam als Erpressung kritisieren, wird ihnen über den Mund gefahren und sie werden in die rechtsextreme Ecke gestellt. Hier machen dies die radikalen Islammenschen, toleriert von der Mehrheit der ägyptischen Muslime, genauso vor, wie Islamkritiker dies offensichtlich zu Recht behaupten. Ist das die Art von Glaubensfreiheit, die die Mehrheitsmuslime in Ägypten zu bieten haben? Nein, die Gedankenwelt dieser Menschen, die Opfer ihres eigenen Glaubens sind, ist eben mit jenem Geist des Hasses und der Rache vergiftet, der sich auf Geheiß dieses Propheten auf der Welt ausbreiten sollte und soll. Zurück zu den Ursprüngen, zurück zu den Wurzeln! In vielen Fällen ein sehr guter Ratschlag. Sind aber die Wurzeln und die Ursprünge grausam, gemein und hinterlistig, so sind diese Wurzeln vergiftet mit dem Ungeist des Totalitarismus, der Diktatur, der Unterwerfung, des Kadavergehorsams, der Lüge, der Gewalt, der Grausamkeit und des falschen Friedens, weil letzterer erzwungene Stummheit bei den Menschen erzeugt. Dieser Frieden ist ein Mafiafrieden, ein aufoktroyierter Frieden, der den Menschen unfrei und gefangen hält und sie zum Ja-Sager und Duckmäuser erzieht.

Wenn die Menschen in Ägypten nicht langsam aufwachen, wird sie das gleiche Schicksal treffen wie die Menschen im Iran oder Saudi-Arabien nur mit dem Unterschied, dass Saudi-Arabien über Geld en masse verfügt, Ägypten jedoch ein relativ armes Land ist und immer ärmer wird, wenn der Tourismus durch unüberlegte Maßnahmen, auch noch durch prüde Perversmaßnahmen erstickt wird. Auch die Islamisten müssen den Menschen wirtschaftliche Anreize bieten. Das ist mit Massenarbeitslosigkeit nicht zu erreichen. Die Ironie will es, dass gerade Ägypten über unschätzbare Kunstschätze verfügt, die noch heute begehrter Gegenstand des internationalen Tourismus sind. Diese Kunstschätze sind aber nicht von den Händen von Muslimen erschaffen worden, sondern von Menschen mit einem völlig anderen Glauben. Die Menschen in Ägypten leben also noch heute teiweise von einer längst vergangenen nicht islamischen Kultur, eine ihrer Haupteinnahmequellen. Was hinterlässt der Islam als Kultur, wenn er einmal untergehen wird und das ist sicher wie das Amen in der Kirche, weil der größte Feind des Islam die Freiheit und die Meinungsfreiheit ist, die sich irgendwann nicht mehr unterdrücken lässt und sich Bahn brechen wird. Keine nennenswerte Musik, keine Bildhauerei, einseitige Dichtkunst, keine Schauspiele, keine Oper, Operetten, Musicals, keine Malerei, keine Kunstfotografie, keine darstellende Kunst, von Grabkunst ist mir auch nichts bekannt, keine Kultur, die sich aus der Freiheit der Menschen entwickeln kann. Lediglich Moscheebauten und Ornamentik sowie die Kalligraphie als Hauptkunstbereiche sind unter diesem Zwangssystem wird übrigbleiben.

Der Islam ist eine Politreligion des Jenseits. Das irdische Leben ist im islam nicht so wichtig.“ Ihr liebt das Leben, wir den Tod“, sagen islamische Terroristen. Darum sind Umweltschutz, Maßnahmen gegen Überbevölkerung und Kunst keine echte Option im Islam. Geschöpfe Gottes sind zur Jagd freigegeben, sofern diese Geschöpfe Hunde, Schweine, Christen und Juden sowie Andersgläubige sind, sofern sie nicht den Islam annehmen wollen und geiferende, radikale und mit satanischem Geist beseelte Imame zu solchen Jagden aufrufen. Ich kann den Muslimen, die ihr Herz am rechten Fleck haben, nur raten, sich lautstark und immer wieder von den eigenen Radikalinskis zu distanzieren. Wir schaffen das doch auch. Wenn z. B. die NPD eine Demo organisiert, bilden sich in Nullkommanix Antifanten und führen Gegendemonstrationen aus. Warum gibt es so etwas nicht gegen Muslimie, die radikale Positionen vertreten im ach so friedlichen Islam?

Offensichtlich sind moderate Muslime zufrieden mit dem Gedankengut der Muslimbrüder

Ein Kommentar von Herrn Kemmer

http://koptisch.wordpress.com/2011/11/11/grausam-gemein-hinterlistig/