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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Freunde’

Wählen sie noch, oder handelst du schon?

Posted by deutschelobby - 19/08/2013


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Aktion-Wahlkampf

Wählen Sie noch, oder handelst du schon?

Wussten sie schon dass das Bundesverfassungsgericht 2008 entschied, das die Wahlen Aufgrund der Überhangmandate ungültig sind?

Das Bundesverfassungsgericht setzte eine letzte Frist zum 01.06.2012 damit die Bundesregierung die Möglichkeit hat das Wahlrecht entsprechend zu ändern.Die Bundesregierung ließ diesen Termin Ereignislos verstreichen, am 25.07.2012 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass es somit keine gültigen Wahlen mehr gäbe und erklärte alle Wahlen bis 1956 Rückwirkend für Nichtig! Die Bundesregierung änderte am 09.05.2013 nach Ablauf der gesetzlichen Frist, das Wahlgesetz. Der Termin hierfür ist längst verstrichen und die Wahl am 22.09.2013 ist somit im Vorfeld Nichtig!

Warum haben sie davon nichts in ihrer Zeitung gelesen, warum haben sie davon nichts im Fernsehen gesehen?

Wollen sie weiterhin alles mit sich machen lassen und für Illegale Euro-Rettungen und Banken-Rettungen in anderen Ländern weiterhin zahlen? Oder haben sie Rückgrat und Boykottieren sie die Wahl?

Kopieren sie diesen Zettel und verteilen sie ihn an ihre Freunde, Bekannte und Familienmitglieder weiter.

Es ist unsere sittliche Pflicht es in alle Welt zu rufen.. (eine Kooperation von Eisenblatt und dem Franken)

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http://www.bundesstaat-bayern.de/?p=636

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Posted in Allgemein, Nichtigkeit von Wahlen, Wahlen | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Gerüchte und Spekulationen – Kriegszustand wird im August 2013 ausgerufen ???

Posted by deutschelobby - 07/08/2013


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Folgender Beitrag wurde hier gefunden: http://beforeitsnews.com/alternative/2013/06/martial-law-scenario-coming-from-hundreds-of-law-enforcement-military-intelligence-agents-2690812.html

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(Mal frei übersetzt, ohne Anspruch auf Richtigkeit.)

Das Kriegszustand-Szenario kommt mit hunderten Polizei-, Militär- und Geheimdiensten

Ich wusste nicht wem ich das als E-Mail schicken sollte, darum verteile ich es hier.

Einer meiner Kunden, welcher in Tennessee wohnt, hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass er fünf Freunde hat. Drei sind im Polizeidienst und zwei vom Militär. Alle fünf Freunde haben ihm einzeln neulich die gleiche Geschichte erzählt. Sie wurden alle trainiert für die zivilen Unruhen, wenn der Kriegszustand ausgerufen wird. Ihnen wurde erklärt das sie ihre Übung absolviert haben müssen und Ausgerüstet in Bereitschaft bis ende August sein sollen.

Ihnen wurde auch gesagt das dieses Szenario am späten Abend eines Freitags stattfindet bei dem das Bankensystem zusammen bricht. Den Bürgern wird erklärt werden, dass Hacker in das Bankensystem eingebrochen sind und in ein paar Tagen soll alles wieder im Normalzustand sein.
Wie auch immer, nach Plan sollen die Banken nicht wieder in den Normalzustand zurück.

Die Freunde meines Kunden sagten ihm, wenn er hört das die Banken am späten Freitag zusammenbrechen, dass er nur noch 72 Stunden Zeit hat die Stadt zu seinem Rückzugsort, oder zumindest auf den Weg dorthin zu verlassen, denn die Städte werden dann durch den Kriegszustand abgeriegelt sein.

(Vielen Dank an Aktivposten für die Korrektur =)

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dazu passen

Notfallübungen im Krankenhaus

 

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http://8hertzwitness.wordpress.com/2013/06/26/geruchte-und-spekulationen-kriegszustand-wird-im-august-2013-ausgerufen/

Ein Kommentator schreibt das es nur Angstmacherei sei, aber an der anderen Hand sagte er das in der Bibel steht, das der Krieg unserer Zeit in der Region des Euphrat beginnt.

Dazu passend: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/222719-circa-100-panzer-f%C3%BCr-die-terroristen-in-syrien

Posted in USA | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 3 Comments »

AUFRUF und Informationen: Gustl Mollath – Großkundgebung 27. Juli / S&G No. 39-42

Posted by deutschelobby - 16/07/2013


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2013.06.29_Mugaraito.Günter.Weber_Beim.Psychiater_Mollath-Valent in

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,hiermit möchte ich nochmal auf die Wichtigkeit der Großkundgebung in Nürnberg am 27. Juli hinweisen, die auch dann stattfinden wird, wenn Gustl Mollath auf Grund des nicht nachlassenden Drucks der Öffentlichkeit und der nach sieben Jahren von den verantwortlichen Unverantwortlichen endlich erkannten Nichtaussitzbarkeit dieses Problems von den Mächtigen „vorzeitig“ entlassen werden sollte, denn die vielen namenlosen – von Experten geschätzten – bis zu 50 % unschuldig in psychiatrischen Anstalten Einsitzenden dürfen nicht in Vergessenheit geraten, wenn derjenige, der dem Verbrechen des Mißbrauchs der Psychiatrie durch die Mafia von Politikern, Bank(st)ern, Konzernbossen, „Finanzbehörden“-Vorstehern, „Richtern“, „Staatsanwälten“, psychiatrischen „Gutachtern“ und Medien, die einen souveränen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat vortäuschen, ein Gesicht gibt, nicht mehr im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit steht!

Das „Menschenrechtsforum Gustl Mollath“ in Nürnberg konnte für diese Großkundgebung jetzt auch Nina Hagen als prominente Unterstützerin gewinnen.

Wem es nicht gleichgültig ist, daß nichts zu entscheiden habende „Gewählte“ (Marionetten) im Auftrag nichtgewählter Entscheider unsere Heimat schleichend zu einer verfassungswidrigen mafiösen staatssimulativen Abzocker- und Ausverkaufsfirma mit allmächtiger Kontroll-, Überwachungs- und Gehorsamserzwingungsbürokratie umbauen, in der sich die Drahtzieher und Nutznießer über Verfassung und Gesetz gestellt haben und Widerständler mit dem Unrecht im Gewande des Rechts ausschalten, für den gibt es mE am 27. Juli 2013 keinen wichtigeren Termin!

Diese ePost geht auch an Politiker, „POLIZEI“, DPolG, „STAATSSCHUTZ“, „VERFASSUNGSSCHUTZ“, usw., damit sie nicht erst abwarten müssen, bis „unsere teuren amerikanischen Freunde“ diese Nachricht an ihre (überwachungsbedürftigen) „Verbündeten dritter Klasse“ weitergeleitet haben.

Aktuelle Informationen über den Stand der Vorbereitung zur Großkundgebung am 27. Juli werden hier veröffentlicht:
http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Menschenrechtsforum_Gustl_Mollath


Gustl Mollath im NürnbergWiki:
http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath_im_N%C3%BCrnbergWiki  – Auszug:

Damit Staatsanwälte, Richter, Psychiater und Böswillige nicht mehr daherfabulieren, entstanden im NürnbergWiki bisher folgende flankierende Artikel:

·         ⇛ Menschenrechtsforum Gustl Mollath‎ mit Spendenkonto!
·         ⇛ Gustl Mollath (Scheidung)‎, Brief vom 11. Juni 2003 an den Amtsrichter Jürgen Bloß.
·         ⇛ Gustl Mollath (Gegendarstellung)
·         Michael Kasperowitsch
·         Klaus Leipziger
·         Hasso Nerlich
·         Ursula Prem
·         Wilhelm Schlötterer
·         Macht und Mißbrauch
·         ⇛ SZ-Büro Franken ⇛ Olaf Przybilla und Uwe Ritzer
·         ⇛ Gustl Mollath (Briefe an Hasso Nerlich)‎, veröffentlicht von Ursula Prem.
Eine Baustelle ist noch der Artikel für den Chefarzt Dr. med. Klaus Leipziger, weil seine Zeit vor 1990 im Dunkeln liegt und er bisher nicht mitarbeitete. Diese Baustelle steht in der Suchmaschine Google trotzdem auf Seite 1, Platz 2. Wie wurden Leipziger und seine Oberärzte zu Fachärzten für Psychiatrie? Die gleiche Frage gilt für die Gutachter Dr. med. Hans-Ludwig Kröber und Dr. med. Friedemann Pfäfflin.
Manfred Riebe
Max-Reger-Straße 99
90571 Schwaig bei Nürnberg
Tel. (0911) 50 08 25
manfred@riebe.eu
http://marjorie-wiki.de/wiki/Manfred_Riebe

Deshalb hier Aufruf und Bitte an alle, die über zweckdienliche Informationen verfügen, diese Herrn Riebe zur Verfügung zu stellen.Anbei noch eine Glosse von Günter Weber zur Tragikomik psychiatrischer Zwangsbehandlung in der BRD (Anlage 1) und die letzten vier Ausgaben der S&G mit der Bitte um Ausdrucken und Verteilung als „Handexpreß“, insbesondere bei Leuten im eigenen Umfeld, die nicht im Weltnetz sind.

Und noch eine Glosse:

Art. 12 [Freiheitssphäre des einzelnen]
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, sein Heim oder seinen Briefwechsel noch Angriffen auf seine Ehre und seinen Beruf ausgesetzt werden. Jeder Mensch hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen derartige Eingriffe oder Anschläge. (UN-Menschenrechts-Charta vom 10.12.1948)

Die UN-Menschenrechte gelten – wie es scheint und der Name sagt – eben nur für Menschen.

Die vorherigen S&G von 2013 und das S&G-Jahrbuch 2012 mit allen 58 S&G-Ausgaben des Jahres 2012 mit Stichwort- und Personenregister finden sich hier:
http://natuerlicheperson.de/pdf/s_g/2012_SG_Jahrbuch.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Heinemann

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Posted in Justiz, Mollath | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 3 Comments »

Der Wochenrückblick…..paz27

Posted by deutschelobby - 06/07/2013


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panorama27-13.

AUDIO

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Verräter / Warum dieser Grieche unbedingt petzen musste, wie die FDP ganz rot wurde, und was dem Großeuropäischen Reich im Wege ist Machen die das mit Absicht?

Immer, wenn’s ohnehin übel steht, biegt so ein Grieche um die Ecke und macht alles noch schlimmer. Als hätten die Parteien des Bundestages nicht genug Ärger wegen dieses schwatzhaften Amis in Mos­kau, der fröhlich Geheimnisse ausplaudert, kommt ausgerechnet jetzt Athens Wirtschaftsminister daher und redet vom nächsten Schuldenschnitt.

Ärgerlicher noch: Kostis Hatzidakis petzt den Deutschen sogar die abgefeimte Art, wie ihnen der völlige Verzicht auf schätzungsweise 45 Milliarden Euro unter die Weste gejubelt werden soll. Sie machen es nach der Bundestagswahl, wenn die Wähler nichts mehr dagegen tun können.

Eigentlich ziemlich gerissen. Aber eben nur, wenn vorher nichts durchsickert. Da hat der Herr Hatzidakis seinen Freunden an der Spree wirklich einen Bärendienst erwiesen. Wolfgang Schäuble bezeichnete die Debatte über einen weiteren Schuldenerlass für Griechenland denn auch als „verfehlt“ und zischte was von „Missverständnis“. Junge, muss der sauer sein.

Oder nicht? Im Grunde kann die Politik darauf bauen, dass die Deutschen derart abgestumpft sind von den vielen Krisenmeldungen, dass sie längst den Überblick verloren haben und damit die Lust, sich über ihre Plünderung aufzuregen. Das Gute ist ja, dass der Normalgermane bis jetzt noch gar nichts gemerkt hat von dem Beutezug gegen ihn. Das kommt erst viel später. Die Zeit bis dahin sollte man also nutzen.

Bleiben wir also optimistisch, zumal es weit schlimmer hätte kommen können: Was, wenn der Grieche gesagt hätte, er benötige den Schuldenerlass schon im August? Ein paar Wochen vor der Wahl? Dann hätte Schäuble aber dagestanden! Stattdessen nimmt Hatzidakis durchaus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Deutschen und sagt freundlich: nach der Wahl! Man plündert uns mit Takt und Einfühlungsvermögen.

Das gibt dem Bundesfinanzminister Raum, um Nebelkerzen aufzustellen: Nach dem letzten Schuldenerlass habe man schließlich vereinbart, dass es keinen weiteren geben werden, so Schäuble im Glanze seiner Grundsatztreue.

Ja? Hat man das vereinbart? Wie schön: Die Vereinbarung können wir nach dem Wahltag zu den anderen gebrochenen Verträgen, Zusagen, Versprechen et cetera packen, die im Archiv des Kanzleramts vermodern. Da wird sich das Papier gut machen.

Bis zum Urnengang am 22. September droht indes noch von anderen Seiten Gefahr: Italien steht mal wieder am Abgrund, könnte jederzeit aus dem Latschen kippen. Auch Frankreich sieht erschreckend blass aus. Hoffentlich halten die alle noch bis Ende September durch.

In jedem Falle müssen alle Verbündeten mobilisiert werden, um die Euro-Opposition bis September kleinzuhalten. Vergangene Woche ritten unsere Freunde daher eine neue Attacke gegen die „Alternative für Deutschland“. Es ging mal wieder darum, die AfD als bösen Rechtsaußen-Trupp zu entlarven.

„Handelsblatt online“ hat, flankiert von FDP und Grünen, schreckliche Vorwürfe gegen die „Alternative“ zusammengekramt. Ergebnis: Die Partei des Wirtschaftsprofessors Bernd Lucke ist „rechtspopulistisch“.

Hauptsächlich ging es gegen Beatrix von Storch, die Vorsitzende des Vereins „Zivile Koalition“, die in Berlin für die AfD zum Bundestag kandidiert. Storch, so erregt sich „Handelsblatt online“, sei in den 90er Jahren „für die Rückgabe von Ländereien … zu Felde“ gezogen, die von 1945 bis 1949 durch die Kommunisten in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet worden waren. Für den Vize-Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Volker Wissing, ist das Urteil über die AfD damit gesprochen. Als Reaktion auf die Storch-Enthüllung sagte er „Handelsblatt online“: „Die Art und Weise, wie Herr Lucke den Rechtspopulismus innerhalb seiner Partei verharmlost, zeugt von wenig Geschichts- und Verantwortungsbewusstsein. Herr Lucke muss sich fragen, ob er und seine AfD Teil unseres demokratischen Gemeinwesens sein oder am rechten Rand im Trüben fischen wollen.“

Bumm, das sitzt! Ja, das Geschichtsbewusstsein: Damals in den 90ern war Beatrix von Storch gar nicht mal allein. Da polemisierten etliche finstere, rechtspopulistische Gestalten gegen die Enteignungen der großen Stalinzeit. Wie weit der rechte Ungeist ging, belegt ein Zitat von 1997: „Es ist doch völlig unstreitig, dass die Enteignungen in der Sache damals Unrecht waren!“

Das sagte nicht Beatrix von Storch, sondern ein gewisser Edzard Schmidt-Jortzig, damals übrigens Bun­desjustizminister und (noch immer!) Mitglied in Volker Wissings FDP. Weiß der Fraktionsvize eigentlich, mit welch zweifelhaftem Volk er da in einer Partei sitzt?

Gut, das kann man jetzt nicht ganz vergleichen. Die Zeiten ändern sich und die FDP ist eine zukunftsorientierte Partei, die alte Zöpfe abschneidet. 1997 galt bei den Liberalen noch das sogenannte Recht auf den Schutz des Eigentums. Mittlerweile hat man sich offenbar der Haltung der KPD angenähert, wonach Höfe von mehr als 100 Hektar Instrumente der kapitalistischen Ausbeutung sind und daher enteignet gehören. Wer dagegen „zu Felde zieht“, ist ein rechtspopulistischer Feind der neuen Ordnung. Und wer solche Leute nicht rausschmeißt, dem fehlt es an „Verantwortungsbewusstsein“.

Hoffentlich haben das in der FDP auch alle begriffen, manche Altliberalen wie Schmidt-Jortzig könnten sich durch Volker Wissings scharfe Linkswende überfordert fühlen. Da handelt die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) schon geschickter: Das von Beatrix von Storch und ihrem Mann Sven unterhaltene Internetportal „FreieWelt.net“ werde, so ein Papier der KAS, das wir hier schon behandelt hatten, „vielfach als rechts eingestuft“. Sehen Sie, Herr Wissing, so geht kluge Denunziation! „Vielfach als rechts eingestuft“ – hervorragend, eine glatte Eins! Damit haben die KAS-Experten nämlich nicht gesagt, dass sie selbst „FreieWelt.net“ irgendwie einstufen, sondern nur, dass jemand, den sie nicht nennen, das Portal so etikettiert. Damit haben sie dem Gegner den gewünschten Stempel verpasst, ohne dies erklären oder gar dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen.

So geht Diffamierung heute, Herr Wissing! Gehen Sie mal zur CDU und lassen sich Nachhilfe geben. Oder gleich zu jenen Experten, bei denen die KAS-Leute diese Kunst gelernt haben. Dabei dürfte es sich, dem Duktus zufolge, um gut geschulte Antifa-Kollektive am äußersten linken Rand handeln.

Dort dürfte auch „Handelsblatt online“ dazugelernt haben. Dem Schatzmeister des AfD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus-Peter Last, halten die Journalisten vor, er habe auf seiner „Facebook“-Seite einen Gitarristen gelobt, den auch die NPD gut leiden könne. Und? Was sagt das denn über den AfD-Mann? Last war früher bei den Grünen! Egal: Mit dem Gitarristen insinuiert „Handelsblatt online“: Last ist Nazi-verdächtig. In ähnlicher Manier fertigt das Medium noch einige weitere AfD-Politiker ab.

Wirklich geschickt, indes: Man stelle sich vor, Vertreter von Grünen und SPD würden mal so durchgewalkt. In welcher kommunistischen Umstürzlergruppe hat Jürgen Trittin sein Handwerk gelernt? Oder Joschka Fischer? Haben die Jusos nicht seit Jahrzehnten mit allen erdenklichen linksextremen Demokratie-Feinden gemeinsame Sache gemacht?

Wer so fragt, ist verantwortungslos, ja, er ist ein Verräter: Es ist an der Zeit einzusehen, dass „Bürgerrechte“, „Demokratie“ oder gar „Recht auf Eigentum“ und dieser ganze Kram dem Großeuropäischen Reich nur noch im Wege stehen. Bei der Beseitigung solcher Rechte aber war die radikale Linke immer sehr hilfreich, während die demokratische Rechte dabei traditionell hinderlich ist. Da ist doch logisch, wo der Feind steht.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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Der Wochenrückblick…..paz26

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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panorama26-13.

Das machen wir schon / Wie wir den »Krieg gegen den Terror« am Leben halten, warum die »Freunde Syriens« eine neue Parole haben, und was man nur blau erträgt

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AUDIO

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Wir sollen uns mal nicht so haben: Unsere britischen Freunde horchen uns also noch frecher aus als unsere amerikanischen. Na und? Bei dem aufgeregten Gekreische über den „Abhörskandal“ wird völlig unterschlagen, dass dies schließlich zu unserer Sicherheit geschieht und nicht zum Spaß. Es geht um Terrorabwehr. Ist nicht gerade erst wieder ein junger Tunesier aufgeflogen, der mit einem Modellflugzeug Anschläge verüben wollte?

Aber das verdrängen unsere Schönwetterheinis von der Datenschutzfront natürlich. Und wenn’s dann knallt, ist das Geschrei groß.

Und wenn es nicht knallt? Wenn die Terrorgefahr sogar ganz gebannt wird, eines Tages? Dann würde es allerdings schwierig, die Abhörerei zu rechtfertigen. Das Schlimme: Damit gingen auch die Nebenprofite des Horchens auf dem Felde der Industriespionage verloren, was für die auftraggebenden Länder sehr schade wäre.

Doch keine Sorge. Obwohl es ohnehin unwahrscheinlich ist, dass wir den „Krieg gegen den Terror“ jemals wegen Mangels an Terroristen einstellen müssen, gehen die Horchstaaten und ihre Verbündeten auf Nummer Sicher und sorgen für Nachschub: Die großen Terrornester entstanden nahezu alle in Regionen und Ländern, in denen die „internationale Gemeinschaft“ zuvor befriedend und demokratisierend eingegriffen hatte, offen oder verdeckt. Und das Geld für die Terroristen stammt von unseren engen Freunden und Verbündeten am Golf: vornehmlich Saudi-Arabien und Katar.

Mit den beiden Ländern haben die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Deutschland die Gruppe der „Freunde Syriens“ gebildet, die erste Erfolge vorweisen kann: Aus dem „Bürgerkriegsland“ sind bereits 20 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland zurückgekommen, berichtet der Verfassungsschutz. Die seien da unten so fanatisiert worden, dass die Gefahr bestehe, dass sie hierzulande Anschläge verüben könnten. „Schlimmstenfalls kommen sie mit einem direkten Kampfauftrag zurück“, fürchtet Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen.

Mit einem „Kampfauftrag“ – von wem? Von den syrischen „Rebellen“, von wem sonst? Die werden in Jordanien seit Monaten heimlich von der CIA im Kampf ausgebildet, etwa im Umgang mit panzerbrechenden Waffen und Flugabwehrraketen. Nun haben die „Freunde Syriens“ auf ihrer Konferenz in Katar zudem beschlossen, den „Rebellen“ auch offen militärische Hilfe zukommen zu lassen. Natürlich nur den richtigen, den guten. Um das sicherzustellen, sitzt als „Freund Syriens“ ja auch Saudi-Arabien mit am Tisch, das Land, wo der Salafismus, der radikale Islamismus also, Staatsdoktrin ist.

Laut Maaßen sind noch weitere 40 junge Männer, die zuvor in Deutschland gelebt hatten, zu den syrischen „Rebellen“ gestoßen, um sich dort terroristisch auf Touren bringen zu lassen. Er hält es für möglich, dass auch sie mit „Kampfauftrag“ im Kopf in die Bundesrepublik zurückkehren. Dann können wir sie ja mal fragen, ob sie auch gut waren, die Waffen, die wir ihnen geschickt haben.

Spätestens, wenn eine unserer über die Türkei nach Syrien geschmuggelten Flugabwehrraketen in einer Lufthansa-Maschine gelandet ist, wird es kein Halten mehr geben. Insbesondere unsere amerikanischen Freunde werden uns dann nicht im Stich lassen und ihre Späh-Aktionen im Krieg gegen den Terror deutlich ausbauen als „Antwort auf die Bedrohung“. Mindestens so weit, bis auch die letzte Bauzeichnung von Airbus bei Boeing auf dem Tisch liegt.

In der Syrien-Debatte muss man übrigens sehr flexibel und, wenn’s drauf ankommt, blitzschnell die Argumentation wechseln. Viele, viele Monate lang forderten die „Freunde Syriens“ in Berlin und anderswo vor allem eines: „Ein Ende des Blutvergießens!“

Dummerweise kam ein solches Ende tatsächlich in Reichweite. Assads Regierungstruppen nahmen eine „Rebellen“-Stellung nach der anderen und es sah so aus, als ob sie die Freunde der „Freunde Syriens“ bald besiegen und den despotischen, aber friedlichen Zustand von vor dem Krieg wiederherstellen könnten – Ende des Blutvergießens!

Von dieser Aussicht aufgeschreckt hat sich die Koalition der „Freunde“ in Katar versammelt und eine neue Losung ausgetüftelt. Nun heißt es, man müsse unbedingt das „Kräftegleichgewicht“ wiederherstellen, anders gesagt: dafür sorgen, dass der Krieg auf jeden Fall weitergeht. Daher jetzt die offenen Waffenlieferungen.

Die Lage ist mittlerweile derart verzwickt, dass die „Freunde“ sogar die eine Losung ausgeben, um gleichzeitg das genaue Gegenteil zu sagen oder gar zu tun. So ließ Frankreichs Außenminister Laurent Fabius verlauten: „Wir lehnen die Internationalisierung des (Syrien-)Konflikts kategorisch ab.“ Das sagte er unmittelbar nach jenem Katar-Gipfel, auf dem die „Freunde Syriens“ genau das, nämlich eine „Internationalisierung des Konflikts“ per ausländische Waffenhilfe für die Assad-Gegner, beschlossen hatten. Wenn Heuchelei eine Kunstform ist, gehört diese Pirouette auf die Liste des Unesco-Weltkulturerbes.

Nicht jede „Internationalisierung“ ist nämlich gleich: Die „Freunde“-Koalition will nur nicht, dass ihnen der Iran und Russland dazwischenfunken, nur das lehnen Fabius und seine Verbündeten ab. Schließlich will man freie Hand in Damaskus.

Allerdings dürfte auch in der Reihe jener „Freunde“ nicht jeder das Gleiche wollen. Der Türke Erdogan träumt von einem neuen Osmanischen Reich und sieht es daher gern, wenn die ehemaligen Kolonien auf der Arabischen Halbinsel in Fetzen gehen. Da kann man sich dann nach Belieben was rausschneiden. Die Saudis wollen den Alawiten und ganz und gar weltlichen Präsidenten Assad weghaben, um einen weiteren Gottesstaat errichten zu können, der im „Heiligen Krieg“ die christliche Minderheit Syriens austilgt. Die USA, England und Frankreich haben sich offenbar darauf spezialisiert, alle halbwegs stabilen arabischen Regime in Nordafrika und dem Nahen Osten zu Klump zu hauen. Vielleicht, weil ihre Ölgesellschaften mit den darauf folgenden wackligen Staatsruinen, die wir heute in Tunesien, Libyen oder Ägypten bestaunen dürfen, leichteres Spiel haben? Man weiß es nicht.

Aber was, zum Teufel, hat eigentlich Deutschland mit all diesen schrägen Projekten am Hut? Wir wollen keine islamistischen Gottesstaaten (hoffe ich doch), kein Osmanisches Reich (hm?) und nennenswerte Ölgesellschaften haben wir auch nicht. Jedenfalls keine, für deren Interessen Berlin Krieg führen möchte.

Also, was wollen wir da? Ach richtig, ich hatte es fast vergessen: Wir sind ja auch „Teil der internationalen Gemeinschaft“ und „stehen zu unseren Verpflichtungen“. Auf Deutsch: Wenn es eine gewisse Riege von Regierungen verlangt, steigen wir in jedes Jauchefass. Das mit den „Verpflichtungen“ wiederholen Merkel und Westerwelle bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Allerdings kommt das beim Außenminister viel eindrucksvoller rüber als bei der Kanzlerin. Merkel fehlt diese Aura des etwas vertrottelten, aber stets eilfertigen Klassenprimus, die Westerwelle umgibt, wenn er von „unseren Verpflichtungen“ salbadert.

In Afghanistan hocken unsere Soldaten nun schon seit über einem Jahrzehnt wegen der „Verpflichtungen“. Wenigstens erfreuen sich die Uniformierten der regen Aufmerksamkeit ihrer Heimatfront. Das heißt, interessieren tun wir uns eigentlich nur dafür, wenn unsere Soldaten angeblich etwas falsch gemacht haben. Dieser Tage erregt sich die Journaille darüber, dass der eine oder andere deutsche Soldat in Masar-i-Scharif ein Glas zu viel getrunken haben könnte. Ach ja? Sie sollen sich doch der Umgebung anpassen! Beim Bewachen von Rauschgiftplantagen ist Nüchternheit doch wohl kaum die angemessene Haltung.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Rassismus in Schottland: Eltern wehren sich gegen Moscheebesuch mit der Schulklasse

Posted by deutschelobby - 14/06/2013


https://i0.wp.com/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Edinburgh_central_mosque_edit.jpg

Eine Schule  geriet in die Schlagzeile, weil fast ein Drittel der Eltern sich weigern, ihre Kinder in die Moschee zu lassen. In Großbritannien werden nämlich die Schulkinder genau so wie in Deutschland zu einem Besuch in die Moschee gezwungen.

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Von insgesamt 90 Schüler sind 28 dem Moscheebesuch ferngeblieben.  Die Chefs der Moschee in Potterow können das nicht begreifen, denn „sie sind immer friedlich mit der Bevölkerung klar gekommen.

Foysol Choudhury, der Vorsitzende des Islamrates aus Edinburgh sagt: „Mein Herz ist gebrochen. Ich kann immer noch nicht verstehen, was all das [das Abschlachten des Soldaten Lee Rigby durch die Muslime] mit der Moschee zu tun hat.Es hat bei der Zentralmoschee nie irgendwelche Probleme gegeben, oder irgendwelche Protestkundgebungen vor der Moschee.

Foysol Choudhury, chairman of the Edinburgh and Lothians Regional Equality Council, said: “I have been left heartbroken by this. I still cannot figure out what any of this has to do with the mosque. There has never been any trouble at the Central Mosque or any demonstrations outside it.

„Diese Reaktion der Eltern spaltet unsere Gemeinde noch mehr und bringt die Leute zu falsche Ideen. Es ermutigt negative Ansichten zum Islam.

“All this reaction from parents does is further divide our community and puts the wrong things in people’s heads. It encourages negative views towards Islam.

Scotsman

Mit dem Anliegen der störischen Eltern beschäftigt sich niemand. Dagegen reißen sich die Politiker darum, die armen Muslimen zu verstehen und die Eltern ob so viel „Rassismus“ zu verurteilen.

Der Prämierminister Cameron dass man den „Sumpf des Extremismus“  austrocknen werde. (Liveleak.com) 

https://i2.wp.com/www.barenakedislam.com/wp-content/uploads/2013/06/img_41841.jpg

Hier, bei Liveleak kommen wenigstens auch die Eltern zu Wort, die ihre Kinder nicht in die Moschee lassen wollen.

Wenn man nicht will, dass sein Kind diese Dinge lernt, sollte man einem gestatten, „Nein“ zu sagen. Ich habe viele Freunde, die anderen Religionen angehören, aber sie versuchen nicht, mir ihre Religion ständig vor der Nase zu halten.“

“If you don’t want your kids learning that kind of stuff, then you should be allowed to say ‘no’. Many of my friends are a different religion to me, but they don’t try to ram it down my throat.”

oder:

„Der Zeitpunkt ist schlecht gewählt, mit all den Demonstranten und mit den Menschen, die auf der Straße getötet wurden. Wenn es ein wenig ruhiger wäre, hätte ich ihn mitgeschickt.“

“The timing was wrong with people protesting and guys getting killed in the street. If things were a bit calmer I’d have sent him along.

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http://www.kybeline.com/2013/06/08/rassistische-schottische-wehren-sich-gegen-moscheebesuch-mit-der-schulklasse/#comment-312

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Achtung! Aufruf! —Protestaufruf von 172 Professoren der Wirtschaftswissenschaften

Posted by deutschelobby - 05/07/2012


Zur Info und Weitergabe.

MITMACHEN!!!!!!!!!!!!!!!!


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, als Anlage finden Sie den Protestaufruf von 160 Professoren der Wirtschaftswissenschaften u.ä, , der in der heutigen FAZ erschien. Bitte geben Sie ihn weiter. Am letzten Freitag ist für unser Vaterland, für den Rest, der uns noch verblieben ist, Schreckliches geschehen. Ich bin gespannt, wer wie einst Otto Wels den Abgesang vorträgt. In dem Aufruf werden auch offen und deutlich die Nutznießer genannt. Wir alle müssen diese Männer und Frauen in ihrem ehrlichen Bemühen uneingeschränkt unterstützen.

Protestaufruf der Ökonomen im Wortlaut

Mit freundlichen Grüßen

wiggerl

Protestaufruf                                 FAZ 5.6.2012

Der offene Brief der Ökonomen im Wortlaut

05.07.2012 ·  160 Wirtschaftsprofessoren wenden sich mit einem Protestaufruf an Bürger und Politik. Die Beschlüsse des jüngsten Eurogipfels erfüllten sie mit großer Sorge, schreiben die Wissenschaftler. Die Erklärung im Wortlaut.

Liebe Mitbürger,

die Entscheidungen, zu denen sich die Kanzlerin auf dem Gipfeltreffen der EU-Länder gezwungen sah, waren falsch. Wir, Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler der deutschsprachigen Länder, sehen den Schritt in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet, mit großer Sorge. Die Bankschulden sind fast dreimal so groß wie die Staatsschulden und liegen in den fünf Krisenländern im Bereich von mehreren Billionen Euro. Die Steuerzahler, Rentner und Sparer der bislang noch soliden Länder Europas dürfen für die Absicherung dieser Schulden nicht in Haftung genommen weden, zumal riesige Verluste aus der Finanzierung der inflationären Wirtschaftsblasen der südlichen Länder absehbar sind. Banken müssen scheitern dürfen. Wenn die Schuldner nicht zurückzahlen können, gibt es nur eine Gruppe, die die Lasten tragen sollte und auch kann: die Gläubiger selber, denn sie sind das Investitionsrisiko bewusst eingegangen und nur sie verfügen über das notwendige Vermögen..
Die Politiker mögen hoffen, die Haftungssummen begrenzen und den Missbrauch durch eine gemeinsame Bankenaufsicht verhindern zu können. Das wird ihnen aber kaum gelingen, solange die Schuldnerländer über die strukturelle Mehrheit im Euroraum verfügen. Wenn die soliden Länder der Vergemeinschaftung der Haftung für die Bankschulden grundsätzlich zustimmen, werden sie immer wieder Pressionen ausgesetzt sein, die Haftungssummen zu vergrößern oder die Voraussetzungen für den Haftungsfall aufzuweichen. Streit und Zwietracht mit den Nachbarn sind vorprogrammiert. Weder der Euro noch der europäische Gedanke als solcher werden durch die Erweiterung der Haftung auf die Banken gerettet; geholfen wird statt dessen der Wall Street, der City of London – auch einigen Investoren in Deutschland – und einer Reihe maroder in- und ausländischer Banken, die nun weiter zu Lasten der Bürger anderer Länder, die mit all dem wenig zu tun haben, ihre Geschäfte betreiben dürfen.
Die Sozialisierung der Schulden löst nicht dauerhaft die aktuellen Probleme; sie führt dazu, dass unter dem Deckmantel der Solidarität einzelne Gläubigergruppen bezuschußt und volkswirtschaftlich zentrale Investitonsentscheidungen verzerrt werden.
Bitte tragen Sie diese Sorgen den Abgeordneten Ihres Wahlkreises vor; unsere Volksvertreter sollen wissen, welche Gefahren unserer Wirtschaft drohen.

(160 Unterschriften u.a. Prof. Sinn; Prof. Starbatty; )

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/protestaufruf-der-offene-brief-der-oekonomen-im-wortlaut-11810652.html

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Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

Posted by deutschelobby - 13/03/2012


Heidelberg, Stadthalle

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Damit der “Bürgerdialog” nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen.

Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de

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http://www.pi-news.net/2012/03/demonstration-zum-merkel-besuch-in-heidelberg/

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Susanne Winter: “Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Demokratie! Stoppen wir gemeinsam die Islamsierung Europas!!”

Posted by deutschelobby - 10/03/2012


Patrioten aller Länder vereinigt Euch! Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Demokratie! Stoppen wir gemeinsam die Islamisierung Europas!!

FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter auf der gestrigen Konferenz “Frauen gegen Islamisierung”:

Werte Kameraden, liebe Gesinnungsfreunde!

Ich bin sehr froh, dass hier und heute so viele demokratische Patrioten aus verschiedenen Ländern an dieser Anti-Islamisierungskonferenz teilnehmen. Die viel beschworene und von den Linken gefürchtete „Internationale der Nationalen“ ist Wirklichkeit geworden!

Es ist ein schöner Anblick zu sehen, wie stolze Patrioten aus Flandern und auch aus Österreich und anderen europäischen Ländern Seite an Seite für die immer mehr bedrohten Freiheiten in unserer Zeit kämpfen!Mein Dank geht daher an die Gastgeber vom Vlaams Belang,

Nederlands: Logo van het Vlaams Belang English...

Filip DeWinter und seine gesamte Mannschaft. Danke, dass ich heute an diesem Anti-Islamisierungskongress teilnehmen darf, es ist mir eine Ehre hier zu sein!

Ich ganz persönlich möchte auch die Vertreter des Verfassungschutzes an dieser Stelle begrüßen, die sich mit

English: Picture free available from website f...

Sicherheit zivil unter uns befinden und sie dazu auffordern hier und heute ein für alle mal festzustellen, dass wir nicht die Gegner von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind. Ganz im Gegenteil: Mit unserer Forderung die Islamisierung Europas zu stoppen sind wir die Garanten dafür, dass die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit auch in Zukunft in Europa erhalten bleibt!

Werte Freunde, es ist höchste Zeit, dass wir Patrioten endlich ein deutliches Zeichen für die Freiheit und gegen die Islamisierung Europas setzen.

Ex oriente lux, aus dem Orient kommt das Licht. Es ist keine Frage, im Osten geht die Sonne auf. In erdkundlicher Hinsicht ist dieser Satz 100%ig für rechtmäßig zu erklären. Aus Sicht der Freiheit, der Menschenrechte, der rechtlichen Stellung der Frau und der Grundfreiheiten herrscht im Orient hingegen bitterste Finsternis und es ist kein Lichtstrahl am Horizont im Osten zu sehen. Seit über einem Jahr findet im Orient der sogenannte „Arabische Frühling“ statt. Unsere verblendeten westlichen Propaganda-Massenmedien berichten von Demokratie-Bewegungen, die sich angeblich gegen die autoritären Herrscher auflehnen, um Menschenrechte, Demokratie und Grundfreiheiten durchzusetzen. Doch nichts davon entspricht der Wahrheit. Großteils sind diese Protestbewegungen richtigerweise als Radikal-Islamistische Aufstände zu bezeichnen, die alles andere als Menschenrechte und Demokratie bringen werden. Der sogenannte „Arabische Frühling“ wird den Orient in Wahrheit in eine „Islamistische Eiszeit“ führen, in denen Demokratie, Freiheit und Frauenrechte in weitere Ferne als jemals zuvor rücken werden. An Ägypten ist dies jetzt bereits deutlich erkennbar. Werte Freunde, und genau aus diesem Grund sollte es in Wirklichkeit richtiger Weise ex occidente lux, aus dem Abendland das Licht heißen, denn wir in Europa sind der Fixstern am globalen, geopolitischen Himmel von dem das Licht der Freiheit, der Menschenrechte und der Rechte der Frauen ausgeht! Und es ist unsere Aufgabe als nationale Patrioten, dass diese Leuchtkraft der Freiheit nicht durch die Wolken und den Dunst der Islamisierung Europas eingetrübt wird.

Auch in Österreich, gleich wie in den meisten Ländern Europas, schreitet die Islamisierung mit tatkräftiger Unterstützung des politischen Establishments scheinbar unaufhaltsam voran.

Der muslimsche Bevölkerungsanteil wächst immer weiter. Heute leben in Österreich offiziell rund 500.000 Muslime, über 200 Gebetsräume sind existent. In gewissen Stadtteilen unserer Hauptstadt Wien ist die österreichische Jugend längst zur Minderheit degradiert worden. Islamistische Parallelgesellschaften und der Bau von Moscheen sind auch in unseren österreichischen Städten zur traurigen Realität geworden. Auch in meiner Heimatstadt Graz werden in nächster Zeit 2 Moscheen zusätzlich zu den unzähligen bereits existierenden Gebetsräumen errichtet werden. Auch bei uns tritt das Phänomen des Ehrentodes und der Zwangsverheiratung immer häufiger in Erscheinung, auch wenn nur die wenigsten dieser Taten an die Öffentlichkeit gelangen.

Die ehemalige Österreichische Innenministerin der christlich-sozialen Partei, Liese Prokop

Liese Prokop

gab offen zu, dass 45% der Muslime in Österreich integrationsunwillig sind. Und trotz all dieser offensichtlich negativen Entwicklungen versucht das multi-kulti-ideologisierte Polit-Bonzentum auch in Österreich der Bevölkerung einzureden, die zunehmende Islamisierung sei eine kulturelle Bereicherung für unser Land. Ich sage: Eine dreiste Provokation ist so eine Aussage, der dringend Einhalt geboten werden muss, werte Freunde!

Wir als nationalfreiheitliche Bewegungen sind die einzige politische Kraft in ganz Europa, die als Verteidiger unserer historisch erkämpften Freiheiten und der Rechte der Frauen im Speziellen auf unserem Kontinent in Aktion tritt. Benjamin Franklin,

Benjamin Franklin.

einer der Gründungsväter der USA, sagte einst: “Man kann nicht erwarten, dass ein leerer Sack aufrecht steht.” Und genausowenig können wir von unseren derzeitigen Establishment- und System-Politikern erwarten, dass sie aufrichtig sind und für die Europäischen Völker, ihre Werte und ihre Freiheiten kämpfen! Das ist die traurige Wahrheit, werte Freunde!

Im antiken Griechenland, der Wiege unserer Demokratie, gab es bereits vor tausenden von Jahren eine Institution die Scherbengericht oder auch Ostrakismos genannt wurde. Jeder Athener Bürger hatte damals einmal pro Jahr die Möglichkeit den Namen des seiner Meinung nach schlechtesten Politikers des Landes auf einen Tonscherben zu schreiben. Am Ende des Jahres wurden diese Scherben eingesammelt und ausgezählt. Die Konsequenz für den Politiker, dessen Namen am öftesten auf den Scherben geschrieben wurde, war, dass er für mindestens 10 Jahre des Landes verwiesen wurde und nie mehr ein politisches Amt inne haben durfte. Ich glaube, werte Freunde, es ist Zeit eine neue, zeitgemäße Version des Scherbengerichts wieder aufleben zu lassen in unseren westlichen Demokratien. Auch die europäischen Völker, sollten einmal pro Jahr wieder die Möglichkeit erhalten, den Politiker zu wählen, der ihrer Meinung nach am meisten die Islamisierung Europas begünstigt und vorangetrieben hat und auch die Möglichkeit haben diesen dafür ein für allemal in die politische Wüste zu schicken!!

Immer öfter werden die nationalfreiheitlichen Parteien, egal ob der Vlaams Belang hier in Flandern, der Front National in Frankreich oder die FPÖ in meiner Heimat Österreich, von den etablierten Systempolitikern diffamiert, als rechtsextrem, demokratiefeindlich und im Endeffekt sogar als gefährlich dargestellt. Nun, geben wir eine klare Antwort auf diese Vorwürfe:

Wir Patrioten sind in keinster Weise gefährlich für diesen Rechtsstaat oder gar für die Demokratie. Wir Patrioten sind aber sehr wohl höchst gefährlich für das gegenwärtige politische Establishment und den status quo in unseren Ländern! Denn wir sind die Kraft der Veränderung und demokratischen Erneuerung, werte Freunde!

Die Europäischen Völker müssen wieder die Freiheit und das Recht besitzen, der fortschreitenden Islamisierung Europas einen Riegel vorzuschieben! Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen, wie die abgehobene regierende Machtelite unsere Zukunft durch islamistische Masseneinwanderung gefährdet. Wir dürfen nicht länger zuschauen, wie Minarette und Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen, wie die autochthone Bevölkerung nach und nach zur Minderheit im eigenen Land verkommt und in Angst lebt. Ein Zuwanderungsstopp ist das Mindeste was sofort durchgesetzt werden muss!

Die gewaltbereiten Islamisten sind mittlerweile weit ins Herz Europas vorgedrungen. Es gibt ein flächendeckendes Netz von Moscheen und Minaretten auf unseren gesamten Kontinent. Viele dieser Moscheen sind durchsetzt mit gewaltbereiten Elementen und Hasspredigern. Keine Frage, der islamistische Terrorismus ist eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Länder. Wir brauchen wirksamen Schutz gegen diese gewaltbereiten Islamisten und für diesen Schutz sollten wir unseren Sicherheitskräften und Verfassungsschützern dankbar sein.

Jedoch sollten wir als nationalfreiheitliche Bewegung ein Zitat von Benjamin Franklin niemals vergessen:

„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“

Wir dürfen als politische Bewegung mit unseren Forderungen nach mehr Sicherheit und Schutz vor Terrorismus nicht zum Wegbereiter für einen Europäischen Überwachungs- und Polizeistaat werden. Wir können unsere europäischen Freiheiten und Grundwerte nicht schützen, indem wir die Grundfreiheiten, den Datenschutz und die Privatsphäre der gesamten europäischen Bürger zusehends einschränken. Das würde insgesamt nur zu weniger Freiheit für uns alle führen. Das muss uns als politische Bewegung klar sein. Wir Patrioten tragen die Flamme der Freiheit in unseren Herzen und diese richtet sich gegen die Radikal-Islamisten, die ihre Religion mit Flamme und Schwert auf unserem Kontinent verbreiten wollen. Aber genauso richtet sich diese Flamme der Freiheit gegen jede Form eines aufkommenden Überwachungsstaats, denn wir sind ebenfalls der Garant für den Erhalt unserer Grundfreiheiten und Werte für jederman in Europa, werte Freunde!

Wir als Patrioten treten voll und ganz für ein Europa der Vaterländer ein, für eine Welt der freien Völker. Genau das ist einer der großen Unterschiede zwischen uns und den derzeit regierenden Machteliten in Europa. Keine politische Bewegung identifiziert sich mehr mit dem völkerrechtlichen Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker, als wir als nationalfreiheitliche Bewegungen. Das Prinzip des Selbstbestimmungsrechts der Völker und die souveräne Gleichheit aller Staaten muss für uns als Patriotische Bewegungen auch der ausschlaggebende Grundsatz für unsere außenpolitischen Standpunkte sein. Uns als nationalfreiheitliche Bewegungen, die wir bei klarem Verstand sind, muss klar sein: Unsere europäischen Werte und Freiheiten, die Rechte der Frauen und unsere Demokratie werden weder am Hindukusch in Afghanistan, noch in der Wüste von Libyen noch sonst wo im Nahen Osten verteidigt. Auch wenn wir die teilweise furchtbaren Gräueltaten und schrecklichen Menschenrechts- und Frauenrechtsverletzungen in vielen fernen Ländern sehen und zu tiefst bedauern, dürfen wir Patrioten in Europa uns nicht zu politischen Zugpferden und Stimmungsmachern für Angriffskriege missbrauchen lassen, die jüngst den trügerischen Namen „Humanitäre Interventionen“ tragen und angeblich wegen Menschenrechtsverletzungen und für Demokratie geführt werden. Denn eines verspreche ich Euch werte Freunde, Angriffskriege wurden in der Geschichte niemals für Demokratie und Menschenrechte geführt, jedoch immer auf Grund von wirtschaftlichen Interessen der Großindustrie, zur Rohstoffsicherung und zur geopolitischen Machtausdehnung von Imperien. Und genau aus diesem Grund, werte Freunde, müssen wir imperialistische Angriffskriege, die unter falscher Flagge angeblich für Demokratie und Menschenrechte geführt werden, aufs schärfste Verurteilen. Es ist nicht unsere Aufgabe als Patrioten uns durch moralisierende Besserwisserei und Marschflugkörpern in die innerstaatlichen Angelegenheiten fremder Staaten und Nationen einzumischen. Aber es ist sehr wohl unsere Aufgabe und Angelegenheit endlich wieder politisch für Freiheit und Grundrechte auf unserem eigenen Grund und Boden zu kämpfen!!

So … Ich hoffe ich habe diese Sätze laut genug gesprochen, das man sie auch noch im NATO-Hauptquartier in Brüssel vernommen hat!

Was der Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker jedoch auch aussagt, ist, dass es das Recht der europäischen Völker ist, endlich wieder Herr im eigenen Haus zu werden, in dem wir selbst die Regeln festlegen.

Wir brauchen in Europa niemanden, der unser europäisches Wertegefüge nicht akzeptieren kann, für den die Diskriminierung der Frau etwas selbstverständliches ist das Tag für Tag gelebt wird. Wir brauchen keine religiösen Ideologien, die sich gegen unsere Grundrechte und das Rechtsgefüge an sich wenden! Wir brauchen in unserem durch die Aufklärung geprägten Abendland niemanden, für den Menschen, die nicht seiner Religionsgemeinschaft angehören, Menschen zweiter Klasse sind. Und wir brauchen in Europa niemanden für den Zwangsheiraten und die Unterdrückung der Frau zur Normalität des Familienlebens gehören! All diese Entwicklungen wollen wir nicht und dürfen diese auch nicht länger ignorieren.

Werte Freunde, und daher müssen wir alle an einem Strang ziehen, um endlich eine Kehrtwende zu schaffen. Unser Motto für die Zukunft muss daher lauten:

Patrioten aller Länder vereinigt Euch! Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Demokratie! Stoppen wir gemeinsam die Islamisierung Europas!!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/07/susanne-winter-kampfen-wir-gemeinsam/

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Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

Posted by deutschelobby - 04/03/2012


 

Heidelberg, Stadthalle

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Damit der “Bürgerdialog” nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen.

Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de

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http://www.pi-news.net/2012/03/demonstration-zum-merkel-besuch-in-heidelberg/

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Der häßliche Deutsche

Posted by deutschelobby - 23/02/2012


Von Karlheinz Weißmann

Der „häßliche Deutsche“ ist zurück auf der politischen Bühne. In den letzten Jahrzehnten gab es für ihn nur noch Nebenrollen: ein größeres Engagement wenigstens im Vorfeld der Wiedervereinigung, dann als es um die „Integration“ ging, ein paar regelmäßige Auftritte in den ostmitteleuropäischen Staaten, immer wenn man die eigenen Untaten vergessen machen wollte. Aber sonst schien seine Karriere zu Ende.

Jetzt ist er wieder da, als Begleiterscheinung der Debatte über Euro-Krise, Rettungsschirm und Fiskalunion. Plötzlich wird dieser Charakter, den man verschwunden glaubte aus dem Bestand der Theaterschurken, von den Briten bemüht, die bei Annahme der deutschen Reformvorschläge ein „Viertes Reich“ fürchten, von der französischen Linken, die mutmaßt, hinter Merkel lauere Bismarck, in jedem Fall aber „Nationalismus“, von den Griechen, die begeistert die Erinnerung an die deutsche Besetzung hervorholen, wenn das Wort „Staatskommissar“ fällt, und von einigen Italienern, die sogar einen inneren Zusammenhang zwischen Auschwitz und der deutschen Währungspolitik herstellen.

Kontinuität deutscher Bösartigkeit statt Bruch mit dem Vergangenen

Alledem ist eine erhebliche Bösartigkeit gemeinsam. Man unterstellt Deutschland und den Deutschen nicht nur finstere Absichten, sondern auch eine Kontinuität, die eine so auf demonstrativen Bruch mit der eigenen Biographie bedachte Nation schmerzen muß. Allerdings gibt es hierzulande keine aufgebrachten Reaktionen: Man bleibt gelassen, weder wird lautstark protestiert gegen die Verdächtigungen, noch gibt es irgendwelche Rechtfertigungsversuche. Auch die allfällige Zerknirschung und Einsichtsbereitschaft fehlt. Nicht einmal die Wächter der Vergangenheit fühlen sich veranlaßt, unter Hinweis auf die deutsche Geschichte mit einer Mahnung hervorzutreten.

Wenn überhaupt, dann sind die Einschätzungen nüchtern, durchaus analytisch und an den Prinzipien wirtschaftlicher Vernunft orientiert. So äußerte zum Beispiel Anton Börner, Präsident des Außenhandelsverbandes BGA: „Die Italiener lachen über uns, das erlebe ich jedes Mal wieder. Wenn ich mit den Unternehmern, mit der Elite dieses Landes, spreche, sagen die: Ihr zahlt sowieso. Warum? Weil ihr so viel Angst habt.“ Gemeint ist die Angst vor dem Hinweis auf die braunen Flecken, die Erpreßbarkeit der Deutschen, an die sich die europäischen Nachbarn, wenn nicht die Weltgemeinschaft gewöhnt hat. Ein Antigermanismus, dessen Brauchbarkeit über jeden Zweifel erhaben ist und den zu verwenden jeder Politiker im Ausland rasch erlernt.

Ursprung des antideutschen Feindbildes im ersten Weltkrieg

Allerdings greift man zu kurz, wenn man die Wiederkehr des „häßlichen Deutschen“ allein mit dem Wohlstand erklärt, der eben Begehrlichkeiten weckt, oder mit den Untaten – tatsächlichen oder vorgeblichen –, die diese Nation zwischen 1933 und 1945 auf ihr Gewissen lud. Mindestens ist zu verweisen auf den Ersten Weltkrieg als Ursprung der Feindseligkeit gegen eine Gruppe, für die es in der Geschichte kaum Vergleiche gibt.

Den damals erreichten Grad der Verhetzung und der Mobilisierung niedrigster Masseninstinkte gegen den Feind hatte man auf seiten der Entente zwar schon eingeübt – während der Französischen Revolution, während des amerikanischen Bürgerkriegs und der kolonialen Expansion Großbritanniens –, aber es fehlten noch die Planung im großen Stil, die ungeheuren Geldmittel und die moderne Technik.

Jedenfalls hatte noch nie eine europäische Nation über eine andere europäische Nation derartiges in Wort, Schrift und Bild in Umlauf gebracht. Dabei war der dauernde Tiervergleich oder die Assoziation mit den barbarischen „Hunnen“ und Vandalen oder die systematische Herabwürdigung oder Denunziation des Herrschers immer nur ein Aspekt, erst die Menge systematischer Lügen – von der angeblichen Bereitwilligkeit, Kathedralen zu bombardieren über die deutsche Neigung zum systematischen Schänden von Frauen und Abhacken von Kinderhänden bis zur Kreuzigung feindlicher Soldaten – schuf jenes Feindbild, das sich weniger im Verstand als im Gefühlsleben der Menschen festsetzte und das zu korrigieren nach dem Ende des Konflikts in niemandes Macht stand. Der Ursprung der meisten bis heute umlaufenden antideutschen Stereotype liegt fast einhundert Jahre zurück.

Deutsche analysierten nüchtern den Haß des Auslandes

Selbstverständlich wurden die Vorgänge auf seiten der Entente in Deutschland während des Ersten Weltkriegs sorgfältig beobachtet. Ein bekannter Politiker der Folgezeit zog den Schluß, daß man von derart hemmungsloser Propaganda nur lernen könne für die eigene Praxis, andere gingen an die systematische Durchdringung des Themas. Den Klassiker – „Die Ursachen des Deutschenhasses“ – lieferte 1917 der Philosoph Max Scheler.

Diese „Nationalpädagogische Erörterung“ ist während des Krieges und das heißt cum ira et studio geschrieben, aber kein agitatorisches Machwerk, sondern immer noch der Lektüre wert. Denn Scheler geht den tieferen Ursachen des antideutschen Affekts nach: das heißt, er behandelt nicht nur den Neid auf deutsche Tüchtigkeit oder Angst vor dem preußischen Militär, nicht nur die Irritation über deutsche Tiefe oder Ressentiments gegenüber dem Volk der Dichter und Denker, nicht nur die Erinnerung an die germanischen Barbaren oder die superbia teutonicorum – den „deutschen Hochmut“ – der Stauferzeit, sondern das Gefühl des Befremdens gegenüber uns, das in „einem allgemeinen Welthasse“ gegen die Deutschen kulminieren kann, weil sie ihrem Wesen nach anders sind als der Rest.

In ihren klaren Momenten wissen die Deutschen um dieses Anders-Sein. Für gewöhnlich leiden sie daran, was die Neigung zum Selbsthaß, zum zügigen Anschluß an den Gegner, zur Imitation dessen, was man nicht ist, aber auch zur kollektiven Depression hinreichend erklärt. Im Ausnahmefall sehen sie sich unerträglich provoziert, zum Auftrumpfen gereizt und zu jener unklugen Haltung des „Wir fürchten nichts auf der Welt“ gebracht. Auch die Sehnsucht, diesen Extremen zu entkommen, ist alt bei den Deutschen. Jedenfalls stellt sie eine Aufgabe, die noch der Lösung harrt.

JF 08/12

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Ich würde Franzosen, Engländer, Griechen usw. nicht als Freunde bezeichnen. Wir sind Partner. Von einem Freund erwarte ich mehr als aufgehaltene Hände oder die ständige Aufforderung zu Buße und Mildtätigkeit. Auch fallen Freunde nicht mit Häme und Spott übereinander her, wenn es mal Unstimmigkeiten gibt. Zum Thema Nationalstaaten: Die großen Nationen dieser Welt haben ihre Kraft immer aus kulturellen und geschichtlichen Unterschieden geschöpft – denn diese zeichnen eine Nation eben aus. Wir Deutschen haben in der Weltgeschichte Unvergleichliches geleistet, worauf wir zum größten Teil stolz sein können. Nationalismus bedeutet nach meiner Auffassung seine eigene Nation und sein Volk zu lieben und andere zu respektieren

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Die ganze Welt hat von deutschen Ingenieueren, Wissenschaftlern, Komponisten, Literaten usw. profitiert. Vieles würde es ohne sie heute nicht geben. Kein Wunder, wenn in manchen Nationen Minderwertigkeitskomplexe auftreten, Neid und letztendlich Haß entsteht. Trotz der allgemeinen Plünderung des deutschen Patentamtes nach dem 2.WK hat man den damaligen Rückstand noch immer nicht aufholen können. Selbst der Begriff „Made in Germany“ ist heut noch vielen ein Dorn im Auge. Deshalb lieber „Made in EU“. Obwohl wir nicht nur Griechenland Milliarden deutsche Steuergelder schenken, kommt stets nur Haß zurück.
Darum raus aus der EU, keine Zahlungen mehr an die UN bis die „Feindstaatenklausel“ gestrichen wird.
Kein Geld für Deutschenhasser!

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M546807b8c61.0.html

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Der Meuchelmord an ungeborenen Kindern hat die unfehlbare Wirkung, jedes Problem massiv zu verschärfen. Ein Film über die Jahrhundert-Lüge.

Posted by deutschelobby - 20/02/2012


Kinderschlachtung

Verbotene Trauer

Der Meuchelmord an ungeborenen Kindern hat die unfehlbare Wirkung, jedes Problem massiv zu verschärfen. Ein Film über die Jahrhundert-Lüge.

(kreuz.net/ Abtsteinach)

Die Kindertöter-Propaganda läuft seit Jahren auf Hochtouren: „Abtreibung löst Probleme“ – heißt es.

Oder: „Abtreibung befreit die Frauen vom lästigen Gebärzwang.“

Das sind seit hundert Jahren die menschenverachtenden Sprüche der lebensfeindlichen Frauenbewegung.

Mit der uneingeschränkten Freigabe der Abtreibung wollte man den Müttern – angeblich – Selbstbestimmung und Selbständigkeit erkämpfen.

Die Abtreibung ist ein Beziehungs-Killer

Eine neue Video-Dokumentation mit dem Titel „Verbotene Trauer“ zeigt, daß das Gegenteil wahr ist.

Die Abtreibung führt nicht zu einer Befreiung, sondern zur brutalen Erkenntnis, daß die Probleme auf diese Weise nicht gelöst, sondern vergrößert werden.

Vorher bestehende materielle Probleme bestehen auch nach dem Kindermord.

Die Probleme mit dem Partner ändern sich danach nicht.

Schlimmer: Sie vergrößern sich nach einer Kinderabtreibung fast immer. Bei etwa zwei Dritteln der Abtreibungs-Paare geht die Beziehung in die Brüche.

Die Abtreibung führt zur Lebensuntauglichkeit

Es entwickeln sich schwere Schuldgefühle. Oft geht das Selbstwertgefühl verloren. Es entstehen Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken.

Die Betroffenen flüchten sich in Drogen und Alkohol oder suchen Vergessen und Betäubung in übermäßiger Arbeit.

Durch diese Belastung werden sie immer unfähiger, ihre täglichen Aufgaben zu bewältigen.

Viele indirekte Opfer

Es gibt auch indirekte Opfer der Abtreibung – zum Beispiel die Überlebenden einer Kinderschlachtung.

Das sind Geschwister von Abtreibungsopfern oder Kinder, die erfahren, daß ihre Mutter daran dachte, sie zu ermorden.

Indirekt betroffen sind auch Väter, Großeltern, Verwandte und Freunde der Eltern, nicht zuletzt auch Beraterinnen und medizinisches Personal, die sich irgendwann ihr verbrecherisches Treiben eingestehen müssen.

So hat sich die verlogene Frauenbefreiung als die größte Lüge des 20. Jahrhunderts herausgestellt.

Ein Film deckt auf

Gemeinsam mit der deutschen ‘Aktion Leben’ haben sich zwei Studentinnen der Medienwissenschaft dieses Themas angenommen.

Sie erstellten im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit darüber den Film „Verbotene Trauer“.

Darin spricht eine Abtreibungs-Mutter sowie die Ärztin Angelika Pokropp-Hippen, eine bekannte Psychotherapeutin und Spezialistin auf dem Gebiet des Post Abortion Syndroms.

Mitarbeiter der ‘Aktion Leben’ sowie ein katholischer Priester kommen ebenfalls zu Wort.

Der Film ist bei ‘Aktion Leben’ auf Spendenbasis erhältlich.

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http://www.kreuz.net/article.14705-id.12993.html

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Cem Özdemir ließ sich nahm auch Geld-Geschenke an

Posted by deutschelobby - 03/02/2012


Nicht nur Christian Mohammed Wulff hat Geschenke von den Lobbyisten angenommen. Unter den Beschenkten Politikern findet man auch einige andere, so wie den Mustertürken und Vorsitzenden der Grünen  Partei, Cem Özdemir:

In den Strudel der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff ist jetzt auch der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir geraten. Özdemir bestätigte am Donnerstag, vom Event-Manager Manfred Schmidt 2011 zu einem prestigeträchtigen Fußballspiel in Barcelona eingeladen worden zu sein.

Dass das Ticket für die Partie Barcelona gegen Real Madrid viel teurer gewesen sei als die Summe, die Schmidt dafür verlangt habe, das habe er allerdings nicht gewusst, sagte Özdemir der „taz“. „Wenn sich herausstellt, dass Herr Schmidt nicht den tatsächlichen Preis in Rechnung stellen ließ, werde ich die Differenz selbstverständlich begleichen“, erklärte Özdemir.

Der „Stern“ berichtet, Schmidt habe für das Ticket 615 Euro gezahlt, Özdemir aber nur eine Rechnung über 119 Euro geschickt.

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

Freie Presse

Das stinkt natürlich.  Cem weiß nämlich, dass er im Mittelpunkt von dunklen Finanztransaktionen steht, die teilw. vielleicht an ihm, aber zu einem viel größeren Teil zu seiner Partei gingen – von ausländischen Gebern, u. a. von den Bilderbergern. Und er will höchstwahrscheinlich mit solchen Tricks verhindern, dass die Diskussion darüber in Gang kommt.

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aus:

http://www.kybeline.com/2012/02/02/cem-ozdemir-lies-sich-nahm-auch-geld-geschenke-an/

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„Scheiß-Nazi! Wir sehen uns an der Tür wieder.“

Posted by deutschelobby - 15/01/2012


Deutsch: Stachus in München

In der McDonald’s-Filiale am Stachus ist es am Dienstag zu einer heftigen Schlägerei gekommen: Drei Unbekannte prügelten wohl aus nichtigem Anlass auf einen 18-Jährigen ein.

Auslöser für die Handgreiflichkeiten war eine Szene in der Warteschlange vor dem Verkaufstresen: Ein dunkelhäutiger, etwa 19 Jahre alter Mann drängelte sich gegen 22.30 Uhr nach vorne, um seine Bestellung aufzugeben. So jedenfalls ist es auf den Videoaufzeichnungen der Kameras im Lokal zu sehen. Der 18-jährige Schüler wies den Drängler wohl zurecht, woraufhin dieser antwortete: „Scheiß-Nazi. Wir sehen uns an der Tür wieder.“

Tatsächlich passte der Unbekannte zusammen mit zwei Freunden den 18-Jährigen ab, als er mit seinem Tablett zum Essen in den ersten Stock gehen wollte. Die Männer zogen ihn vor das Restaurant, stießen ihn so heftig gegen die Eingangstür, dass diese zersplitterte und der Schüler zu Boden ging. Dann traten sie zu dritt auf ihn ein. Ein 20-jähriger Münchner kam dem Schüler zu Hilfe, auch er bekam Schläge ab, dann flüchteten die Täter. Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen.

Der Haupttäter ist etwa 1,80 Meter groß und hat schwarzes, lockiges Haar. Quelle….

Nichtiger Anlass? Er war ein Deutscher der den Ausländer zurecht wies – wohl Grund genug! 

Auch im oberösterreichischen Wels gab es eine Schlägerei –

Die politisch-korrekte Presse berichtet:

Auf dem Parkplatz einer Diskothek prügelten mehrere Jugendliche Samstagfrüh aufeinander ein. Ein Bursch kam mit dem Verdacht auf Schädelbruch ins Klinikum Wels.
Der Grund für die Auseinandersetzung vor der Welser Disco „Fifty-Fifty“ war heute noch nicht geklärt. Bei der Schlägerei wurden fünf Personen verletzt, einer musste mit Verdacht auf Schädelbruch und Gehirnblutung ins Klinikum Wels gebracht werden. Der Angreifer konnte bis Samstag noch nicht ausgeforscht werden.

Nach SOS-Recherchen war es eine Multikulti-Auseinandersetzung – unsere Quelle aus der Disco will allerdings anonym bleiben!

Und zu guter letzt gibt es auch wieder einen Ehrenmord zu vermelden:

Wegen einer unerwünschten Liebesbeziehung wurde die 18-jährige Kurdin Arzu Ö. vermutlich von ihren Geschwistern verschleppt und ermordet.

Die Geschwister sollen Arzu am 1. November aus der Wohnung ihres Freundes in Detmold verschleppt haben. Sie sitzen alle in Haft. Die Familie jesidischen Glaubens missbilligte die Beziehung der Tochter zu dem Andersgläubigen. Die Geschwister, vier Brüder und eine Schwester, haben bislang Angaben zum Verbleib ihrer Schwester verweigert. Quelle…

Ehrenmord hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun – die Häufigkeit bei diesen Glaubensbrüdern ist rein zufällig!

http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/14/scheis-nazi-wir-sehen-uns-an-der-tur-wieder/

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Leiche des Ehrenmordopfers Arzu Ö. gefunden

Posted by deutschelobby - 15/01/2012


Es ist ein Mord deswegen ist es ein wenig taktlos, sich dabei zu belustigen. Aber andererseits fällt es einem schwer, nicht darüber zu lachen, wie die Medien sich Mühe geben, die Stolpersteine der eingeschleppten Kultur dabei zu vermeiden:

Die Frau sei eines gewaltsamen Todes gestorben. Darauf deuteten das Obduktionsergebnis und weitere Ermittlungsergebnisse hin. Arzu Ö. war vor zweieinhalb Monaten verschleppt worden. Tatverdächtig sind ihre fünf Geschwister, die wenig später in Untersuchungshaft kamen, zu den Vorwürfen jedoch bislang schwiegen.

Die Geschwister sollen Arzu am 1. November aus der Wohnung ihres Freundes in Detmold verschleppt haben. Sie sitzen alle in Haft. Die Familie jesidischen Glaubens missbilligte die Beziehung der Tochter zu dem Andersgläubigen. Die Geschwister, vier Brüder und eine Schwester, haben bislang Angaben zum Verbleib ihrer Schwester verweigert.

Stern

Kein, Ehrenmord, nein.
Die schamlose Medien und Meinungsdiktatoren können von achtjährigen Kindern über jede sexuelle Abartigkeit sprechen, aber sie können nicht solche einfache Wahrheiten wie „Ehrenmord“ über ihre Lippen bringen. Deswegen muß man jedes Mal lachen, wenn man von so einem Ehrenmord liest.

Die Medien machen es erst zu einer Komödie, egal wie tragisch es sonst sein mag.

Stichwort: Jesidentum

Jesiden gehören dem Volkstamm der Kurden an. Sie kommen ursprünglich aus dem Irak. Von dort mussten aber viele vor Saddam Hussein flüchten. Auch in der Türkei und in Syrien gibt es Jesiden. Die größte jesidische Gemeinde in Deutschland liegt im niedersächsischen Celle. Jesiden selbst bezeichnen ihre Religion als eine der ältesten Mesopotamiens. Sie habe vorchristliche Wurzeln. Die Religion ist monotheistisch ausgerichtet. Man bezieht sich aber auch auf die vier Naturelemente Feuer, Wasser, Luft und Erde.
Als Jeside wird man geboren. Mit seiner Geburt ist ein Jeside auch einer bestimmten Kaste zugeteilt. Unabhängig von der Kaste gelten für jeden Jesiden die gleichen Rechte. Hochzeiten dürfen trotzdem nur innerhalb der gleichen Kaste oder der nächsten Unterkaste stattfinden. Heiratet ein Jeside einen Andersgläubigen, bedeutet das den Austritt aus der jesidischen Religionsgemeinschaft.

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Pariser Unruhen: Migrant stirbt bei Polizeikontrolle nach Drogen an Herzinfarkt

Posted by deutschelobby - 11/01/2012


Die französische Polizei fürchtet wieder Unruhen, nachdem ein 25-jähriger aus einer „Said“-Clique an Herzinfarkt starb als die Polizei ihn und ein paar Freunde nach Drogen kontrolliert hat. Es passierte gestern Abend, und die französische Presse schreibt zuerst nur von „Spannungen“ (Tension):

Unruhen im Großraum Paris
25-Jähriger stirbt bei Polizeikontrolle

Nach Angaben von Ermittlern starb der 25-Jährige vermutlich an einem Herzinfarkt, während Polizisten ihn und seine Kameraden auf möglichen Drogenbesitz untersuchten. Die Präfektur des Departements Seine-Saint-Denis teilte mit, der Polizeieinsatz sei „gewaltlos“ gewesen. Freunde des 25-Jährigen hätten berichtet, dieser habe unter Herzproblemen gelitten und sich erst am Nachmittag im Krankenhaus untersuchen lassen.

Den ersten Ermittlungen zufolge hielt sich der junge Mann gemeinsam mit anderen Leuten während der Kontrollen in der Eingangshalle eines mehrstöckigen Hauses der Stadt Aulnay-sous-Bois auf. Laut einem Polizisten fanden die Beamten bei dem 25-Jährigen verbotene Substanzen. Unklar war zunächst, ob der Mann und andere Verdächtige Handschellen trugen, als er plötzlich zusammenbrach. Dem herbeigerufenen Rettungsdienst gelang es nicht mehr, ihn zu reanimieren.

Rheinische Post

Und hier spricht sein Freund und Drogen-Kumpel Said, das aber die Mohammeds von der Rheinischen Post lieber unerwähnt lassen:

„Sie haben einen Unschuldigen getötet“, bestätigte Said, ein Junge aus der Stadt, der schon bei der Kontrolle dabei war. „Die Jugendlichen sind wütend, und ich verstehe sie“, bestätigte eine Bewohnerin der Stadt, Aicha Qubrahim. „Normal ist es hier ein ruhiger Stadt, das ist nicht die Bronx. Aber wenn man Gewalt bei der Kontrolle anwendet, das ist eine Provokation“, ergänzte sie.

La Depeche

Nein, das ist nicht der Bronx. Das sind die Pariser Banlieus, voll mit Aishas und Saids. Glaubt man ihnen? Die französischen Zeitungen schreiben so, denn es ist Wahlkampf. Und die deutschen Zeitungen wollen so nicht schreiben, denn sie haben genug mit anderen Sachen zu tun und sie wollen nicht noch Stimmung gegen die deutschen Aishas und Saids machen.

Vielleicht müssen die französischen Polizisten zukünftig auch noch Babysitter für die barbarische Emigrantenjugend spielen und wehe, wenn einem von ihnen was passiert! Muss die Polizei ihnen auch die Windeln wechseln? Aber behutsam, weil es sonst eine „Provokation“ ist?

Witzig ist auch, wie Reuters in solchen Fällen sofort da ist und die Aishas und Saids mit einem Mikrophon bedient. Fast würde man sagen, dass die Reuters, AFP  & Co. darauf lauern, die Aishas gegen die westeuropäischen Regierungen und Polizisten zu helfen, mit allen Mitteln, was der generalisierten Presse zur Verfügung steht. Die Systemkritiker sollten das beachten.

 a affirmé à l‚AFP Saïd

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Frankreich angesichts der islamischen Bedrohung: “Islam sollte kein Wahlkampfthema sein”

Posted by deutschelobby - 10/01/2012


Claude Guéant

Angesichts der inzwischen fast unabwehrbaren Islamisierung und der täglichen Bedrohung mit dem islamischen Krieg gegen die Urfranzosen ist die Reaktion der Politiker verheerend, feige und egoistisch:

Gueant: Der Islam soll kein Wahlkampfthema für 2012 sein

Der, der das fordert, ist ein hochrangige Politiker in der Sarkozy-Partei UMP. Er will weder „Polimik noch Gezanke“ (polémiques ni „empoignades“) zum Thema Islam, denn die Muslime sind „offen, tolerant, vollkommen interessiert daran, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren“ ( „ouverte, tolérante, pleinement insérée dans notre société“) und er könne ein Bilanz „positiv“ ziehen.

Le Monde

Sarkozy und seine Partei sind gegen den Islam so weit vorgegangen, wie sie konnten. Sie hatten das Anti-Burka Gesetz eingeführt, das die meisten Muslime nicht stört, denn wie es wiederholt gesagt wurde, nur wenige unter ihnen den Schleier tragen. Aber um der Bevölkerung was vorzutäuschen, gab es ein paar spektakuläre Verstöße dagegen, die medienwirksam bestraft wurden.

Zuletzt verkündete man noch eine Verschärfung der Einbürgerung, indem man angeblich strengere Sprachtests von den Einbürgerungswilligen fordert.

Ob das aber angesichts der bedrohlichen Lage ausreicht? Frankreich hat die Entscheidung der Wähler in den anderen europäischen Ländern gesehen und Sarkozy nutzt deswegen alle Mittel, die Frankreich ihm bietet, damit Marine Le Pen gar nicht zu Wahlen antreten kann – denn wenn sie das tut, weiß Sarkozy, was auf ihn zukommt.

Marine Le Pen: „Möglicherweise werde ich nicht antreten können“

Sie muss 500 Signaturen von gewählten Vertretern erhalten in mindestens 30 verschiedenen Departements. Die UMP und die Sozialisten tun alles, um das zu verhindern. Dazu sagt sie,

„sollte ich nicht nominiert werden können, ist es ein Zeichen, dass es in Frankreich keine Demokratie mehr herrscht und der Präsident nicht mehr gesetzlich legitimiert ist.“

The Local

Nicht vergessen, Sarkozy hat so viele Freunde in der internationalen mafiotischen Finanzwelt, wie Marine Le Pen nicht mal träumen kann. Und Sarkozy ist war zuvor Chef des Innenministeriums, bevor er zum Staatschef wurde. Wer die Prätorianer beherrscht, der kommt an die Macht…

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Bewaffnete afrikanische Muslime drohen Frankreich und erklären den Krieg gegen uns

Posted by deutschelobby - 10/01/2012


Der Anführer heißt Hamada Ould Mohamed Kheirou, kommt aus Mauretanien, ist der anführer einer bewaffneten Muslimbande und haßt Franzosen einfach weil sie Franzosen und keine Muslime sind.

Die Drohung hat er in einer Videobotschaft ausgesprochen.

„Wir erklären wieder den Krieg gegen Frankreich, der den Interessen des Islams gegenüber feindlich gesinnt ist“, sagte Kheirou auf arabisch. Er trug dunkle Gläser und sein Kopf war in Lumpen verhüllt.“Der Jihad (der muslimische Krieg) wird überall hin gebracht, wenn es nötig ist und Allah es braucht, müssen wir für alles bereit sein.

Middle East Online

Dabei fällt auf einmal ein, dass die Medien immer wieder über solche Drohvideos berichten, aber sie nicht veröffentlichen, sondern lediglich zitieren. So gesehen ist natürlich richtig, dass sie sich nicht zum Sprachrohr der Terroristen machen. Andererseits geht dabei unter, dass die Muslime uns täglich den Krieg erklären. Aber wir – d. h. unsere Politiker und Medien verdrängen es, und verlangen von uns, diejenige als „friedliche“ Menschen und als „Freunde“ zu behandeln, die täglich uns zu ihren Feinden erklären und uns ihre Kriegserklärungen abgeben.

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OIC: “Wir können nicht mehr gegen die wachsende Islamphobie in Westeuropa aufkommen”

Posted by deutschelobby - 05/01/2012


Jaja….sich wehren bringt Früchte! Wir sind nicht mit einer Hand zu besiegen!

Noch gibt es „wahre Deutsche“ und desgleichen Österreicher, Schweizer und unsere besonderen Freunde, die tapferen Südtiroler.

Wehe dem, der uns zu sehr herausfordert…………..

Ekmeleddin Ihsanoglu

Ekmeleddin Ihsanoglu

Ekmeleddin Ihsanoglu – nach abendländischen, säkularen Funktionsbezeichnungen ist er so was wie ein „Generalsekretär“ der OIC

Beim OIC-Treffen in Jeddah sagte der Generalsekretär Ihsanoglu, dass der „Rechtsextremismus“ – so nennt er das, aber damit meint er eigentlich die Ablehnung des Islam als politische Doktrin – so stark gewachsen sei, dass die Moslems, die sich die Eroberung des Abendlandes als Ziel gesetzt haben, jetzt darin ein richtiges Hindernis sehen:

Ihsanoglu sagte, dass die wachsende Rolle der „Rechtsextreme“ in der Politik in vielen Europäischen Staaten inzwischen viel stärker sei als die Kapazität der OIC (das ist die Kooperation der islamischen Staaten, um die Ziele des Islam gegen die freien Welt zu durchsetzen). Ihsanoglu erklärte, dass die „Rechtsextremisten“, die die mohammedanischen Kolonialisten „hassen“ bereits ein Machtinstrument in der Hand der Politiker geworden sind. Er fügte hinzu, dass das Aufkommen der „Rechtsextreme“ durch demokratischen Wahlen ein Prozess ist, gegen den sie [die Verfechter der Globalen Islamisierung] nicht mehr aufkommen können, wenn man berücksichtigt, dass diese (die „Rechtsextreme“) ihre Position auf demokratischem Wege erreichen. [Bitte auf die versteckte, mitschwingende Entwertung der demokratischen Prozesse achten] Er  hob das Schweizer Minarettreferendum als ein Beispiel hervor, das dazu führte, dass die Bau der Minarette nach dem Volksentscheid der Schweizer gestoppt wurde.

Nun, diese Muslimmenschen müssen das akzeptieren. Die Ablehnung des Islam ist kein Exremismus mehr, wenn es nicht an die extremen Rändern, sondern in der Mitte der Gesellschaft zu finden ist. Genau so wie wir hinnehmen müssen, dass die Muslime in ihren Ländern nichts von einer abendländischen Demokratie halten. Wir sehen auch die Wahlen in Ägypten, Libyen, Marokko oder Tunesien. Und wir müssen das auch akzeptieren, dass die Mohammedaner überall dort, wo sie frei wählen, sofort den Islamismus wählen. Wenn sie sich um ihre „muslim communities“, also um ihre Kolonien in Europa, Sorgen machen, dann sollen sie sie wieder in ihre islamischen Ländern umsiedeln und zukünftig ihre Geburtenrate drosseln. Wir geben Westeuropa den Muslimen nicht zum Geschenk.

Sie hoffen zwar immer noch auf Diktatzwänge aus der EU, aber eine wirtschaflich zerfallende EU hat keine Macht mehr auf die Mitgliedsstaaten, egal wie viele Verträge und Regelungen in Brüssel mit muslimischen Petrodollars erzwingen.

Wenn sie die Christen in ihren Ländern massenhaft abschlachten und vertreiben, müssen sie damit rechnen, dass früher oder später ihre eigene Leute im Westen einem ähnlichen Schicksal entgegensehen.

Davor hat ein Stück Papier, auch wenn darauf „Menschenrechte“, „EU-Resolution“ oder „Istanbul Process“ geschrieben stand,  in der Geschichte der Menschheit noch nie jemand  bewahrt, wenn es wirklich ernst wurde:

IINA

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Mohammed und seine „Tierliebe“

Posted by deutschelobby - 04/01/2012


im Namen von Allah

„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)”

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs (sws) des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseeligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213)”

Oder wenn Du einmal so richtig in den Koran schaust:

Gläubige Moslems glauben, das seien unmittelbar und unabänderlich die Befehle (!) Allahs. Was die islamischen Mordanschläge wie kürzlich am Frankfurter Flughafen leicht erklärt. Da ist nicht das „Internet“ oder „Killerspiele“ schuld, wie uns die dusseligen Presseidioten weissmachen wollen. Hier gebe ich Dir einmal eine kleine Einführung in den Koran:

An example of Allāh written in simple Arabic c...

Sure 2,191
Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!
Sure 4,74
Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

English: Calligraphic name of Allah in Arabic,...


Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
Sure 5,35
Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führt um seinetwillen Krieg.
Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 9,5
Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
Sure 9,36
Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

Hadith Oliyankara Juma Masjid


Sure 9,111
Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
Sure 9,123
Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
Sure 47,35
Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
8, 55
Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

A medalion showing the name 'Allah' in Hagia S...


3. Aufforderung zu Verstümmelung und Züchtigungen
Sure 5,38
Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
Sure 24,2
Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
Sure 24,4
Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.
4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
Sure 24,29
Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

ALLAH


5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz
Sure 2,228
Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
Sure 4,11
Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
Sure 9,29
Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!
6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
Sure 2,223
Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
Sure 4,15
Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
Sure 33,36
F. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

im Namen von Allah


Sure 33,50
Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
Sure 60,10
Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.
7. Verweigern der Glaubensfreiheit
Sure 2,191
Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

Tod den Ungläubigen!Tod den Ungläubigen!


Sure 2,217
Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
Sure 47,8
Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!
8. Pflicht zur Wahrheit
Sure 5,89
Pa: Allah belangt euch (beim Gericht?) nicht wegen des (leeren) Geredes in euren Eiden. Er belangt euch vielmehr, wenn ihr eine (regelrechte) eidliche Bindung eingeht (und diese dann nicht haltet). Die Sühne dafür besteht darin, daß man zehn Arme beköstigt, so wie ihr gewöhnlich (wörtlich: im Durchschnitt) eure (eigenen) Angehörigen beköstigt, oder sie kleidet oder einen Sklaven in Freiheit setzt. Und wenn einer keine Möglichkeit (zu derartigen Sühneleistungen) findet, hat er (dafür) drei Tage zu fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört (und hierauf eidbrüchig werdet).
Sure 66,2
Pa: Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten?) Eide (durch eine Sühneleistung?) annullieren (wörtlich: lösen).

Allah in Stein


9. Diverse Suren
Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)
Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“
Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

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Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 98, 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
Sure 61„Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 :„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“
Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

Allah Nastaliq


Sure 2, 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” Gemeint ist der Kampf mit Waffen.“
Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”
Hadit 14, Von ibn Mas’ud: “Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallamhat gesagt: Das Blut eines Moslim ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben (Blutrache), und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim.“

Allah in Arabic


Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´
Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
Sure 4, 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

Frauen


Sure 4, 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“
Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
Sure 9, 41: ´Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.´
Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
Sure 4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”
Die 85. Sure des Korans droht jedem, der „die Gläubigen herausfordert“, die „Strafe der Verbrennung“ an.

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Muslime überfallen Bar in Kenia

Posted by deutschelobby - 01/01/2012


Inzwischen sind schon mindestens 4 gestorben

Wenn ihr heute Nacht in einer Bar gefeiert und dabei ein Bier oder Sekt getrunken habt, denkt bitte daran, dass es un-islamisch ist. Und wenn eure türkischen „Freunde“ mit euch gefeiert und erzählt haben, dass sie nichts dagegen haben, wenn ihr mal einen Sekt trinkt, vielleicht solltet ihr sie fragen, warum die anderen Muslime nicht auch so tolerant sind. Zum Beispiel diese Muslime hier, die ihre Mitmenschen allein deswegen erschossen haben:

Garissa town

Im Norden Kenias erschossen bewaffnete Muslime in der Silvesternacht in zwei Bars mindestens 2 Menschen. Das war der letzte Mord in einer Serie von tödlichen Angriffen im Norden Somalias

Ein Arbeiter aus einer der Kneipen in Garissa

Garissa

sagte, dass die bewaffneten Muslime in einem Fahrzeug herankamen, schossen auf die Bars und fuhren weiter.

„Die Kerle schossen aus dem Fahrzeug. Sie erschossen erst die Sicherheitsleute und dann erschossen sie diejenigen, die versuchten zu flüchten und jene, die am Eingang standen.

Reuters Afrika

Der Artikel sagt weiterhin, dass es die Muslime waren, die Shababmilizen, die so viel Wert darauf legen, dass die Menschen sich an den Vorschriften Mohammeds und des Korans halten, und dass sie ja nichts tun, was sonst die Nichtmuslime, die Christen oder die Ostasiaten tun: In der Kneipe rumhängen, ein Glas Bier trinken, Silvester feiern…

Quizfrage: Was glaubt ihr, haben die Shabab-Muslime dabei „Allahu Akbar!“ gerufen?

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Antisemiten, Armeniermörder und Anti-Demokraten

Posted by deutschelobby - 29/12/2011


Und so berichtet das Schweineblatt WAZ aus der Hamas-Hochburg Duisburg über

Hamas

die Islamonazi-Buchmesse…

Während sich die meisten Duisburger an ihren Weihnachtsgeschenken erfreuten, Verwandte oder Freunde besuchten, strömten am Wochenende weit über 6000 türkischstämmige Personen zur weihnachtsfreien Zone

Movlazadeh Mahammad Hasan Shakavi (1854–1932)

auf der 10. Duisburger Buch- und Kultur-Messe.

Die Besucher kommen aus ganz Deutschland, aber auch Autos aus Frankreich, Holland und Belgien parken hier. Pausenlos steuern Gruppen von Zuwanderern, darunter viele Familien mit Kindern, auf die Kraftzentrale zu. Etwa Dreiviertel aller Frauen tragen Kopftücher, deutsch wird nur vereinzelt gesprochen. In der riesigen Halle ist alles im trägen Fluss, so groß ist der Andrang. In Zeitlupe geht es an 47 türkischen Buchverlagen aus ganz Europa und der Türkei vorbei – Basarstimmung.
Koran, Romane und Lyrik

Front of the Koran

Die Messegäste bleiben stehen, blättern im Koran, in Romanen oder islamischen Lyrikbänden. Überall gestikulierende Gespräche mit Händlern, Verlegern, Autoren.
Kommentar Buchmesse

Bitte zweisprachig!!!!

Richtig ist auch, dass Kinder und Jugendliche eine Fremdsprache besser lernen, wenn sie erst ihre Muttersprache beherrschen.

Ein Mann liest knieend im Koran

Doch gut gemeint, ist nicht immer gut gemacht: Auf der Messe gibt es viel zu wenig deutschsprachige oder bilinguale Druckwerke, Bücher, die auch die deutsche Kultur und Geschichte thematisieren. Es geht darum dass die türkischstämmige Jungen und Mädchen aus guten Gründen zweisprachig aufwachsen sollen: Konkrete Lebenshilfe. Denn sie müssen sich bei uns zurechtfinden, oft ein ganzes Leben lang. Dabei tut man den Migrantenkindern keinen Gefallen, wenn sich Eltern und Verleger zu sehr auf türkische Geschichte, Literatur und Sprache fixieren. (Martin Krampitz)

Ja, so braucht man kein deutsch....arabisch und türkisch, das will der Koran

„Wir wollen Bücher über den Islam und das osmanische Reich kaufen. Die bekommt man in Deutschland nicht so leicht“, sagen Merve Tasci (20) und Züleya Hayta (19) aus Mettmann.

Die meisten Bücher beschäftigen sich mit dem Islam, mit Kultur und Geschichte des osmanischen Reiches, natürlich auch mit der heutigen Türkei. Fast jeder Buchstand präsentiert den Koran in besonders prachtvollen Bänden – ausschließlich in türkischer oder arabischer Schrift.

Fast vollständig verhüllt

Am Stand des Boekhandel aus Amsterdam stehen Männer mit langen weißen Bärten. Zwischen sitzt eine Person – vermutlich eine Frau – in einer Burka. Bis auf die Augen vollständig verhüllt.

Gastronomische Zone mitten in der Halle, ein Ort der Ruhe, wo es nach Kebap, Döner oder Tee riecht…… wo Menschen ins Gespräch kommen….auf türkisch, deutsch ist verpönt“t!!!!

„Warum auch“, sagt ein typisch türkisch aussehender Mann

mit Hammelbraten auf dem Teller, „warum deutsch, hä?

Hier alle sprechen türkisch, brauchen kein deutsch. Deutsche sollen türkisch lernen, das ist besser!“….grinst und beisst in sein

Hammelfleisch, natürlich geschächtet, auf brutale Weise geschlachtet.

Zum Beispiel die Kulturmesse im hinteren Drittel. Nochmal 38 Aussteller bieten alles für den Haushalt des türkischen Zuwanderers, der nicht deutsch, niederländisch oder wie auch immer kaufen will: Lebensmittel, Textilien, Haushaltsgeräte und sogar die türkische Solaranlage werden da kredenzt.

Klasse! Wo war denn die Böhmer und die verfluchten Grünen? Die Böhmer mit ihrer „gelungenen“ Integrationspolitik?

WO bitte bleibt die Integration?

In Duisburg war alles…….aus der Türkei…Sprache, Essen und Kultur.

An Deutschland hatte niemand Interesse!!!!!!!!!!!!!!!

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Christliche Erziehung verboten und strafbar

Posted by deutschelobby - 27/12/2011


Christliche Erziehung verboten und strafbar

Die Linksgrüninnen haben gerade einen Medien-Feldzug – einschließlich Strafanzeigen und Berichterstattung hierüber – gegen christliche Erziehung und christliche Erziehungsratgeber gestartet. Nach der Rechtslage auf dem Papier sind sie im Recht, denn sie haben sich bereits im Jahr 2000 selbst die Gesetze hierfür geschaffen.

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

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Milieustudien: Freiheit für Dealer

Posted by deutschelobby - 08/12/2011


Vor kurzem randalierte der Aggroidiot mal wieder in seinem Blog herum (1). Grund: Einer seiner Freunde bekam wegen Drogenhandels vom Gericht zwei Jahre und vier Monate, die er vermutlich absitzen muss, denn Bewährung gibt’s nur bis zu zwei Jahren (2). Aggro erzählt irgendeine dreiste Lügengeschichte, denn in einem Land, in dem man Menschen für eine Bewährungsstrafe ermorden kann, solange man nur Mohammedanist ist (3), werden ganz sicher keine Haftstrafen für kleine Drogendelikte verhängt. Die ganze Story, die sie bei Aggrovollidiot lesen können. dient denn auch wieder mal vor allem der vorgeschobenen Begründung für sein Bedürfnis, seinem freiheitlichen und demokratischen Aufenthaltsland mal wieder (4) auf ordinärste Art seine Verachtung auszudrücken. Aggro schreibt u.a.:

„Deutscher Rechtsstaat? Fickt Euch doch!“

English: fundamental ideas of democracy Deutsc...

Das bedauernswerte Opfer der deutschen Nazi-Justiz ist „27 Jahre alt und ist arbeitslos. Nach seinem Fachabitur hat er eine Ausbildung als Großhandelskaufmann angefangen. Nach der Lehre arbeitete er weiterhin bei der Firma und wurde später mit weiteren Arbeitskollegen gekündigt – betriebliche Neuorientierung hieß es.“

Das war aber natürlich nur ein Vorwand, um das Ork in das grausame deutsche Sozialhilfesystem zu pressen.

„Seitdem war er arbeitslos. Trotz vieler Bewerbungen und regelmäßigem Besuch beim Job-Berater fand er keine neue Arbeitsstelle.“

Verschwörung! Dann dies:

„Im Mehrfamilienhaus, in dem er in einer EIGENEN Wohnung lebte, war auch Domizil eines 18 Jahre alten deutschen Jungen (nennen wir ihn Tobias). Mit diesem Tobias wurden sie Freunde, zumal Tobias auch mal hier und da eine Tüte Gras rumliegen hatte.“

Da ist die Familie doch eigentlich offenbar gut betucht, dass sie dem Sprössling eine eigene Wohnung schenken kann. Und überhaupt, was ist denn schon ein Tütchen Gras. Aggros gestalterischer Wille ist überdeutlich:.

„Als ich das sah musste ich kotzen. Da hatten wir wieder eine Richter, der sein Urteil vorher schon im Kopf hatte.“

Es gibt Richter und Richterinnen, aber „eine Richter“, was soll das denn sein? Jedenfalls sind sie voreingenommen und Orkfeinde, dabei hatte Aggros Freund die herzen der Schließer gewonnen:

„Mehmet hatte mit alledem nichts zu tun. In der JVA bekam er in kürzester Zeit ein Vertrauensjob und wurde von JVA-Bediensteten vor Gericht in höchsten Tönen gelobt.“

An einer Stelle wird aber doch die offenbar große Dimension des Drogenvergehens deutlich:

„Die Staatsanwaltschaft ‚glaube dem Zeugen Tobias‘ und ‚vermute tiefe Verstrickungen von Mehmet in den Drogenhandel‘. Außerdem ‚sei Tobias viel zu jung und wäre nicht in der Lage einen Drogenhandel aufzubauen‘… ‚Mehmet würde ohne wieteres geistig in der Lage sein, seine Taten gut zu vertuschen‘.“

Es geht also um ein Drogen-Handelsnetz größeren Ausmaßes und um „tiefe Verstrickung“ in das organisierte Verbrechen. Indes:

„Das ist genau dieselbe kranke Gedankenwelt, die brutale Nazimorde jahrelang als ‚interne Abrechnungen und Morde aus der Wettbranche‘ behandelt hatte.“

Er braucht nicht logisch sein, er braucht keinen Zusammenhang haben, der Wortjihad. Wirklich Schuld ist übrigens natürlich die mohammedanismuskritische Szene:

„Ich musste dabei an Sarrazin denken. Schon wieder einer, der als Zahl innerhalb von irgendwelchen Statistiken auftauchen wird, womit Sarrazin sich dann bestätigt fühlt.“

Fazit:

„Mein Glaube an den deutschen Rechtsstaat wurde an zwei verhandlungstagen erschüttert. Keiner kann mir erzählen, dass dieser Richter nicht voreingenommen an die Sache herangetreten ist. Vielleicht bekommt er eine Erektion, wenn er wieder einen ‚Ausländer‘ drankriegt. Vielleicht glaubt er aber auch, dass er ein Halbgott ist. Möglicherweise will er dieses Jahr wieder den Richter des Monats-Award für eine hohe Anzahl an Ausländer-Verurteilungen bekommen. Fair war der Prozess nicht. Deshalb sage ich klar und deutlich: Scheiß auf dieses Rechtstaatsverständnis! Ihr könnt mich alle mal!“

http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/12/08/milieustudien-28-freiheit-fur-dealer/Sie „Ficken“, auf sie „Scheißen“ und „Kotzen“ möchte Aggro auf unseren Staat, auf unsere Gesetze und Institutionen und auf unsere Gesellschaft. Er ist guter Freund von Leo, der unter der Überschrift „Blogroll Integration“ auf diesen staatsfeindlichen Hetzer verlinkt. Aber Leo ist ja auch ein Terrorfreund (5).

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Posted in Ausländergewalt der tägliche Terror, BRD ein Irrenhaus ??, deutschelobby Spezial, Skandal-Urteile, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Milieustudien: Freiheit für Dealer

Nach Israelreise als “dreckige Jüdin” beschimpft

Posted by deutschelobby - 25/10/2011


Coat of arms of Friedrichshain-Kreuzberg, a Bo...

Berlin-Kreuzberg - heute vertürkt

Wir kamen während des Libanonkrieges nach einem einjährigem Israelaufenthalt (akadem. sabbatical) 2006 nach Berlin zurück. Unsere elfjährige Tochter kam in ihre alte Schulklasse, in der die muslimischen Kinder, die sie seit der Vorschulzeit kannten und früher einmal “beste Kumpel” waren, sie nun als “dreckige Jüdin” beschimpften und in der Hofpause bedrohten und sagten, dass sie sie “abknallen” würden.

Es gab zwei Gespräche mit den betreffenden Schülern und der Lehrerin, die meinte, dass unsere Tochter dies alles wegen der traumatischen Erfahrung in Israel phantasieren würde. Unsere Tochter musste die Schule verlassen, angeblich wegen ihrer Lernschwächen, dabei hatte sie bis dato nie Förderstunden in Anspruch genommen. Aus Sicherheitsgründen ist sie nun auf einer Sonderschule.

Sie wurde zwei Jahre lang in der Öffentlichkeit (Spielplatz, Weg zur U-Bahn) beschimpft, bespuckt, geschubst (es gibt mehrere Zeugen). Erst ein Freund, der selbst vor den Jungen (marrokan. Migrationshintergrund), die mittlerweile 15 Jahre alt waren, floh, weil er mit der “Jüdin” ging, erzählte es uns. Dann kam raus, dass sie in der U-Bahn seit Jahren drangsaliert wurde.

Update:

An all diejenigen, die meinen Bericht als unglaubwürdig empfinden: Im selben Sommer ging dieser ähnliche Fall durch die Berliner Presse. Da dieses Mädchen in Kreuzberg einer extremen medialen Belastung ausgesetzt war und am Ende für sie und ihre Mutter durch die mediale Berichterstattung der Skandal vielleicht ähnlich schlimm war wie die Diskriminierung durch ihre Mitschüler, wollten wir unserer Tochter ein solches Theater ersparen. Zur Polizei hätten wir nur gehen können, wenn wir danach sofort unseren Wohnort gewechselt hätten, denn zu jedem Schüler gehört in der Regel eine ganze Gruppe von älteren Cousins, die ja dann tatsächlich auch aktiv wurden. Aber wir hatten unsere neue Wohnung gerade erst bezogen und wollten nicht umziehen! Die Förderschule (für denjenigen, der das Wort Sonderschule nicht mag…) war einige km weiter von unserem Wohnort entfernt in einem besseren Stadtteil. Wir dachten, dass sich dort alles beruhigen würde, hat es aber nicht, was leider erst 2 Jahre später herauskam.

Übrigens hat unsere Tochter in Israel sehr schön Hebräisch sprechen gelernt, hatte Freunde aus aller Welt (alles Neueinwanderer) und ihre Lernschwäche, die man unter zivilisierten Bedingungen sicher auch mittels Integrationsstatus in einer Regelschule hätte behandeln können, war ihr in Israel überhaupt kein Problem.

Bisher erschienener Beitrag zur PI-Serie:

» “Abschottung bei muslimischen Familien üblich”


Sie haben ähnliche Erfahrungen in einer deutschen Schule gemacht? Dann schicken Sie uns Ihren Bericht an: info@pi-news.net

Posted in Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, Bürgerkrieg, deutschelobby Spezial, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Islam, Islamisierung, Islamkritiker, LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Migranten, Moschee, Moslem-Muslima, Türken, Unterwanderung, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , | Kommentare deaktiviert für Nach Israelreise als “dreckige Jüdin” beschimpft

 
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