Freiheit für Ursula Haverbeck! Aufruf zur Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai in Bielefeld!


 

Das Regime hat es tatsächlich getan: Die fast 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck wurde am heutigen Montag in ihrem Haus in Vlotho (Kreis Herford) festgenommen und in die Frauenabteilung der JVA Bielefeld-Senne gebracht. Dort wartet sie aktuell auf die Entscheidung, ob sie in den „offenen“ oder in den „geschlossenen“ Strafvollzug verbracht wird.

Am Sonntag hatte das „Internationale Auschwitz Komitee“ Polizei und Justiz aufgefordert, gegen Deutschlands bekannteste Systemkritikerin „hart durchzugreifen“. Nach dieser unmißverständlichen Aufforderung dauerte es keine 24 Stunden, bis ein Polizei-Großaufgebot bei der betagten Dame anrückte, in ihr Haus eindrang, sie in einen Streifenwagen setzte und direkt in den Knast brachte.

Das Vorgehen ist gerade deshalb so perfide, da aktuell noch über ein Gutachten entschieden werden muß, ob die fast 90-jährige, gesundheitlich geschwächte Haverbeck überhaupt haftfähig ist. Ein Antrag ihres Verteidigers, den Strafantritt zumindest bis zur Vorlage des medizinischen Gutachtens aufzuschieben, wurde anscheinend ignoriert. Die Staatsanwaltschaft Verden wollte offensichtlich schnell Fakten schaffen, nach dem Motto: „Wenn sie sowieso schon einsitzt, muß sie ja auch haftfähig sein.“ Zudem wollte sich Haverbeck vor ihrem Strafantritt noch einer dringend notwendigen ärztlichen Behandlung am Auge unterziehen – ob das aus der Haft heraus möglich sein wird, ist zumindest sehr fraglich.

Merkeldeutschland 2018: Die Grenzen werden nicht mehr kontrolliert, die innere Sicherheit ist in vielen Städten bereits zusammengebrochen oder steht kurz vor dem Kollaps, Gewalttäter, Räuber und Vergewaltiger verlassen die Gerichtssäle oft frech grinsend mit lächerlichen Strafen – aber bei einer 89-jährigen Bürgerrechtlerin kennt das Regime kein Pardon und greift mit aller Härte durch.

Als kurzfristige Reaktion haben wir für Donnerstag, den 10. Mai, eine Demonstration in Bielefeld angemeldet. Der 10. Mai ist in allen Bundesländern ein Feiertag (Christi Himmelfahrt) Es gilt jetzt, private Freizeitplanungen zurückzustellen und gemeinsam ein kraftvolles Zeichen zu setzen, daß wir die Inhaftierung der betagten Dissidentin nicht widerstandslos hinnehmen werden!

Ursula Haverbeck hat in den letzten Jahren so viel für uns getan, bis kurz vor ihrer Inhaftierung hat sie noch Reden und Vorträge gehalten und ist somit für viele unserer deutschen Landsleute ein leuchtendes Vorbild für Standhaftigkeit und Prinzipientreue geworden. Jetzt liegt es an uns, Ursula etwas davon zurückzugeben!

Kommt alle am Donnerstag, den 10. Mai, um 13.30 Uhr zum Bahnhof Bielefeld-Quelle! Von dort aus demonstrieren wir auf einer etwa 2,5 Kilometer langen Strecke zum Hafthaus Ummeln, wo wir eine Kundgebung mit mehreren Rednern durchführen werden.

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefaßt:

Demonstration am Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt) in Bielefeld

Thema: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Treffpunkt: Bahnhof Bielefeld-Quelle, 13.30 Uhr (Beginn um 14 Uhr)

Veranstalter: DIE RECHTE – KV Ostwestfalen / LV NRW

Infos: www.die-rechte.net und kontakt@die-rechte.net

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Ostwestfalen-Lippe

Die EU brennt bald …


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… hoffentlich !!!

Zurück zu National_Staaten !!!

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eu-brennt.

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Barbara Rosenkranz: Wie das Projekt EU scheitert​…


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Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz stellte am Donnerstag ihr neuestes Buch vor, das aus dem Ares-Verlag druckfrisch zur Veranstaltung geliefert wurde. Großen Anklang fand vor allem ihre persönliche Sicht der Dinge als überzeugte Europäerin, welche aber das Projekt Europa am Scheiterweg sieht.

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Die europäische Einigung, die enge Zusammenarbeit der europäischen Nationen, ist ein Gebot der politischen Vernunft. Dennoch gibt es vehementen Widerstand gegen die EU. Die Kritik an der real existierenden Form des europäischen Zusammenschlusses wird immer stärker. Das ist auf den ersten Blick ein Widerspruch, den dieses Buch aufzulösen versucht. Es sind zwei Prinzipien, die Europa vor allem prägen sollten, mein Rosenkranz: der Vorrang der Vernunft und das Streben nach Freiheit. Und es sind gerade diese Prinzipien, die von der EU missachtet werden.

Die EU ist längst zu einem Projekt geworden, das Demokratie und Freiheit untergräbt und in vielerlei Hinsicht der Vernunft zuwiderläuft. Diesen Hintergrund deckt das Buch „Wie das Projekt EU Europa zerstört – Eine überzeugte Europäerin rechnet ab…“ auf und stellt schließlich die entscheidenden Fragen: Darf ideologiegeleitete Politik Bürgerrechte einschränken? Wann schlägt die aufgeklärte Vernunft in ihr Gegenteil um und gefährdet Freiheit und Demokratie? Welche Reformen sind notwendig, damit das Projekt EU dem europäischen Geist entspricht?

Monnet und de Gaulle

Zwei Protagonisten, zwei ideologische Gegenspieler in der Geschichte des europäischen Einigungsprozesses, werden besonders hervorgehoben: Jean Monnet und Charles de Gaulle: der eine als Architekt der supranationalen „Vereinigten Staaten von Europa“, der andere als Verfechter des „Europas der Vaterländer“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich Europa, wobei Monnets Linie vom Start weg einen Vorsprung behaupten konnte. Heute setzt die offizielle Linie der EU-Bürokratie ganz klar auf seine Vorstellungen. Das Ergebnis ist bekannt: Die Europäische Union ist in einer schweren Krise.

Es macht das Wesen Europas aus, eine Einheit in der Vielfalt zu sein. Europa als Zusammenschluss souveräner Nationen ist das Konzept, das aus der Krise führen kann.

Diese Botschaft prägt Rosenkranz‘ 144-seitiges Buch, das zum Preis von 14,95 Euro beim Ares-Verlag bestellt werden kann.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014701-Barbara-Rosenkranz-Eine-berzeugte-Europ-erin-rechnet-ab

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Gefangene des totalen Schulstaats


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Eine Freilerner-Familie darf das Land nicht verlassen, um außerhalb Deutschlands Bildungsfreiheit zu genießen: Damit sie nicht auswandern können, entzog das Amtsgericht Darmstadt-Dieburg jetzt den christlichen Eltern wichtige Teile des Sorgerechts für ihre Kinder.

Berliner Mauer

Mauern gibt es genug in unserem Land. Keine symbolisiert Unfreiheit, aber auch deren Unhaltbarkeit, so sehr wie die in Berlin.

In der letzten Dezemberwoche 2013 übertrug Familienrichter Markus Malkmus das Recht der Eltern, den Aufenthalt ihrer Kinder zu bestimmen sowie deren schulische und amtliche Angelegenheiten zu regeln, auf ein Kreisjugendamt. Faktisch nahm Malkmus so die Familie von Dirk und Petra Wunderlich (Ober-Ramstadt) in Deutschland-Haft. Zwar kann sie sich noch frei bewegen – während der Schulferien. Ansonsten verfügt der Staat über die Kinder. An den Umzug in ein freiheitlicheres Land ist nicht zu denken, die richterliche Anordnung gleicht einer virtuellen Mauer, dem berüchtigten Bauwerk im vormals geteilten Berlin nicht unähnlich.

Dabei haben Wunderlichs guten Grund, ihrer Heimat endgültig den Rücken zu kehren. Denn die tiefverwurzelte Überzeugung, daß auch “schulpflichtige” Kinder besser zuhause aufgehoben sind als in Staatshänden, hat der Familie viel juristischen Streit eingebracht. Bereits am 6. September 2012 war ihnen das Sorgerecht teilweise entzogen worden. Als sie ihre Kinder dennoch nicht der Staatsschule anvertrauten, sie stattdessen in Freiheit lernen ließen, bekamen sie knapp ein Jahr später die volle Wucht des totalen Schulstaates zu spüren: Zwanzig Sozialarbeiter drangen mit Polizeigewalt in die Familienwohnung ein, verbrachten die vier Kinder zwischen sieben bis vierzehn Jahren in ein Kinderheim.

Offizieller Grund des jugendamtlich initiierten Zugriffs war die Abwesenheit der Kinder aus einer staatlichen Schule. Zwar durften diese nach gut drei Wochen wieder nach Hause, jedoch nur unter der Auflage, von nun an die staatliche Schule zu besuchen, eine erneute Verweigerung hätte die Familie endgültig zerstört. Die Frage des bereits entzogenen Sorgerechts wollte das Familiengericht erst nach einer “Bewährungszeit” der Eltern Ende 2013 abschließend klären. Dies ist nun geschehen.

Theoretisch hätten Wunderlichs das volle Sorgerecht zurückerhalten können, hatten sie doch in den letzten Monaten die “Schulpflicht” vorbildlich erfüllt. Wie tausende andere Auswandererfamilien hätten sie eines Tages möglicherweise beschlossen, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen, um in einem anderen Land die Kinder nach ihrer Überzeugung aufwachsen zu lassen. Allein, Familienrichter Malkmus befürchtete bei den Freiheitsliebenden einen erneuten “Mißbrauch des Elternrechts” – im Ausland – und behauptete, der mögliche Umzug der Familie in die legale Bildungsfreiheit stelle eine “Gefahr für das Kindeswohl” dar. Das juristische Argument, ein auf Verdacht gefällter familiengerichtlicher Beschluß dürfe das EU-weit geltende Recht auf Freizügigkeit nicht aushebeln, ließ das Gericht nicht gelten.

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http://derblauebrief.net/gefangene-des-totalen-schulstaats/

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Wir werden manipuliert! Mächtige wollen neue Weltordnung


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Die Gedanken sind frei. Vielen politischen Strömungen missfällt diese Freiheit jedoch. Mit neuesten Erkenntnissen aus der Neuroforschung wollen nun Machteliten die Gedanken der Bürger manipulieren.

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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Meldungen…paz 24-13


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Stromausfall nur knapp verhindert

Bonn – Nur mit starken Eingriffen in den Kraftwerksbetrieb ist Deutschland Ende März einem großflächigen Stromausfall entgangen. Einem Bericht der Bundesnetzagentur zufolge war es am 25. März zu einem Überangebot von Strom gekommen, so dass eine Überlastung von Übertragungsleitungen drohte. Während Windräder und Photovoltaikanlagen auf Hochtouren liefen, mussten einige Hochspannungsleitungen überreichlich Strom aus deutschen Braunkohlekraftwerken verkraften. Betroffen waren Leitungen im süd- und ostdeutschen Netzgebiet der Betreiber Tennet und 50Hertz sowie grenzüberschreitend sogar eine Leitung des polnischen Betreibers PSE. Erst nachdem Windräder in den Leerlauf geschaltet und Kraftwerke umgesteuert worden waren, gelang es, das Netz bis zum 27. März wieder zu stabilisieren.

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NSU: Zweifel an Polizei-Angaben

Erfurt – Die Mutter des mutmaßlichen Terroristen Uwe Böhnhardt hat erhebliche Zweifel an den Darstellungen der Polizei hinsichtlich ihres Sohnes geäußert. Sie bezweifle, dass wirklich Sprengstoff in Böhnhardts Garage gefunden worden sei, wie die Polizei behauptet. Auch schloss sie vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss aus, dass ihr Sohn Dolche zuhause versteckt habe.

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Die britische Zeitung „The Sun“ hat einen Reporter in eine Londoner Moschee

eingeschmuggelt, der den Prediger Anjem Choudary zitiert, wie er, der umgerechnet rund 30000 Euro Sozialhilfe pro Jahr kassiert, sich über die Briten lustigmacht:

„Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag … Und wir lassen uns von ihnen aushalten … Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar (Ungläubigen) zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen … Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Beginn. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität (weltliche Staatsführung) sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen.“

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Schwarzer Tag für die schwarzen Jäger 1813

Südwestlich von Leipzig, bei der kleinen Ortschaft Kitzen, fand am 17. Juni 1813 ein Gefecht statt, zu dem es eigentlich gar nicht hätte kommen dürfen. Schließlich war zwischen Napoleon und seinen Verbündeten einerseits sowie Preußen und Russland andererseits am 4. Juni im schlesischen Pläswitz ein Waffenstillstand vereinbart worden. Dieser sah den Rückzug der jeweiligen Truppen hinter entsprechende Demarkationslinien bis zum 12. Juni vor. Das von Major Adolf von Lützow geführte und nach ihm benannte preußische Freikorps stand jedoch auch nach diesem Zeitpunkt noch hinter der Linie der französischen Seite. Über den Grund gibt es widersprüchliche Angaben.

Von Leipzig aus schickte der französische Gouverneur den Lützowern Truppen entgegen. Neben den von dem Divisionsgeneral Fran­çois Fournier geführten Einheiten bestanden diese auch aus Württembergern unter Karl von Normann, der dann erst während der Völkerschlacht am 18. Ok­tober 1813 die Seiten wechseln sollte. Die genauen Ursachen für das Zustandekommen des Gefechts sind ebenso unklar wie die ursprünglichen Absichten der Franzosen und des verbündeten Württembergers. Bei Kitzen stießen sie auf das Freikorps. Die meisten Berichte stimmen darin überein, dass Lützow sich geweigert habe, von Fournier begleitet nach Leipzig zu ziehen. In einer missverständlichen Situation habe sich in einem der Truppenteile ein Schuss gelöst. Die Schuld daran schoben beide Seiten später jeweils dem Gegner zu. Während des in der Folge entstehenden Gefechts wurde das Freikorps schwer geschlagen. Mitunter ist zu lesen, die Lützower seien bei Kitzen „vernichtet“ worden. Dies ist unzutreffend. Tatsache ist jedoch, dass es sehr hohe Verluste gab und die Truppe zunächst versprengt wurde. Lützow selbst sowie sein Adjutant, der Dichter Theodor Körner, waren schwer verwundet.

Lützow überlebte die Befreiungskriege, Körner jedoch nicht. Nach der Genesung der ihm im Gefecht bei Kitzen zugefügten Verwundung kämpfte er weiter und fiel schließlich am 26. August 1813 bei Gadebusch im Alter von nicht einmal 22 Jahren fiel. Trotz seines frühen Todes hat er durch seine Dichtungen sicher viel zur Bekanntheit und zum Bild des Lützowschen Freikorps beigetragen. Der folgende Auszug aus einem seiner Briefe bringt den Patriotismus und den Mut zum Ausdruck, der die kämpferischen Fähigkeiten der wegen ihrer Uniformen „schwarze Gesellen“ oder „schwarze Jäger“ genannten Lützower bei Weitem überwog: „Aber man vergißt alles, wenn man den allgemeinen Geist des Korps betrachtet, wie gewaltig er aller Herzen gefaßt hat. Es ist nun bei allen Schwarzen zur Überzeugung gekommen, daß der zweite Mann verloren ist; aber es rührt sie gar nicht.“

Vor 200 Jahren war das Freikorps, das Körner als „Lützows wilde, verwegene Jagd“ besungen hat, äußerst populär. Grund hierfür war nicht die militärische Bedeutung, welche innerhalb der Befreiungskriege als marginal bezeichnet werden kann. Vielmehr stand die Freischar symbolisch für die patriotische Erhebung gegen die Fremdherrschaft und sollte bald zur Legende avancieren.

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Potjomkins Dörfer auf Irisch

Dublin – Seltsame Blüten treiben die Vorbereitungen für das G8-Treffen der Regierungschefs der acht mächtigsten Wirtschaftsnationen, das am 17. und 18 Juni in Irland stattfindet. Rund 100 Häuser im Umkreis des Tagungsortes sind auf Staatskosten neu gestrichen und äußerlich wieder auf Vordermann gebracht worden. Medienberichten zufolge sind selbst die Schaufenster von Geschäften mit Steuergeldern aufgehübscht worden, um trotz der irischen Wirtschaftskrise ein florierendes Geschäftsleben zu suggerieren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 24-2013

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Keine Angst vor der eigenen Courage


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Südtirol

.Über 10.000 Besucher aus nah und fern bevölkerten am Pfingstsamstag den historischen Meraner Sandplatz: „Jetzt! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit“

Südtirol: Bei strahlendem Sonnenschein feierten Flamen, Schotten, Venetier, Katalanen und Südtiroler den Ersten Unabhängigkeitstag

Meran ist überfüllt. Touristen sitzen in Cafés entlang der Passerpromenade und blinzeln in die Sonne. Urplötzlich durchbricht rhythmischer Peitschenknall von Goaßlschnöllern die Leichtigkeit selbstgenügsamen Daseins. In Gruppen ziehen rot-weiße Tiroler Fahnen schwenkende „Weiberleit“ und „Mander“ am Kurhaus vorbei zum Sandplatz.

Rundum sind Stände errichtet worden, Funktionäre Südtiroler Parteien sowie Vertreter des Südtiroler Heimatbunds (SHB) diskutieren mit Passanten. Folkloristisch-musikalische Darbietungen sorgen für gute Stimmung, Volkstanzgruppen lösen Schuhplattler aus Tramin ab. Aus Flandern sind Flaggenschwinger auf dem Parcours, ein Traditionsverband aus dem Veneto läßt sich von den „Scottish bagpipers“ verzaubern. Der isländische Chor „Heklurnar“ trägt wehmütige Lieder aus dem Freiheitskampf gegen die Dänen vor. Und bald tanzen Einheimische und Gäste nach fetzigen Rhythmen der krachledern gewandeten Musikgruppe „VolxRock“.

Womit sich zeigt, daß eine höchst politisch motivierte Initiative, der die Zukunft Südtirols am Herzen liegt, binnen kurzem den Charakter eines Volksfestes angenommen hat, bei dem sich mehr als zehntausend Besucher ein farbenfrohes Stelldichein geben.

Eine in ein fröhliches Fest eingebettete Kundgebung – das ist es, was die Initiatoren unter Führung des Südtiroler Schützenbundes (SSB) beabsichtigten, als sie diesen „Unabhängigkeitstag“ organisierten. Unter dem Motto „Jetzt! Für mehr Freiheit und Unabhängigkeit“ wollten sie zeigen, daß die Tiroler südlich des Brenners über ihre Zukunft nachdenken und sich anschicken, sie selber in die Hand zu nehmen, um Italien den Rücken zu kehren. Nicht in einem Aufmarsch der Kompanien unter Trommelwirbel (JF 17/12) wie im Jahr zuvor, der die italienischen Sicherheitsbehörden zu einem ausnahmezustandsartigen Aufgebot an Staatspolizei, Geheimdienstlern und Carabinieri veranlaßte, sollte sich der Schützenauftritt erschöpfen, sondern ein Fest verschiedener Völker sollte es werden, die eines gemeinsam haben: Sie treten für die Unabhängigkeit und Freiheit ihrer Heimat ein.

„Wir wollen über unsere Zukunft frei entscheiden können, und den Weg dorthin möchten wir frei wählen. Wir wollen uns nicht vor uns selber fürchten, vor der eigenen Freiheit, Selbstbestimmtheit und vor dem eigenen Mut“, ruft Verena Geier, eine kesse Marketenderin, den Teilnehmern zu, die sie namens des SSB begrüßt.

Bart De Valck aus Flandern und Matteo Grigoli aus dem Veneto legen Beweggründe für den Kampf ihrer Volksgruppen um Unabhängigkeit dar. Christopher White aus Schottland klärt über das für 2014 festgelegte Unabhängigkeitsreferendum auf. Anna Arqué aus Katalonien und Enaut Arretxe Agirre aus dem Baskenland berichten vom Freiheitskampf ihrer Landsleute. Für die Isländer, die 300 Jahre lang unter dänischer Fremdherrschaft standen und dann die langersehnte Freiheit erlangten, spricht Jóna Fanney Svavarsdóttir und ermuntert die Südtiroler, die „erst“ seit 95 Jahren zu Italien gehören.

Ob die Südtiroler Freiheitlichen eine Freistaatslösung anstreben; ob das Ziel, wie es die Partei Süd-Tiroler Freiheit ansteuert, die Vereinigung mit Tirol und damit Rückgliederung nach Österreich ist; oder ob es diffuser ist, wie bei der BürgerUnion, die von einer „wahren Europaregion Tirol“ spricht – zweierlei eint die drei Oppositionsparteien im Landtag: Sie verlangen die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts und folgen alle dem Wahlspruch „Weg von Italien“.

Damit stellen sie sich gegen die seit 1945 regierende Südtiroler Volkspartei (SVP), deren Ziel die „Vollautonomie“ ist. Darunter versteht sie, „im Zusammenwirken mit Österreich“ Italien Zuständigkeiten auf den Politikfeldern Bildung, Steuern und innere Sicherheit abzutrotzen, somit den Weg der „inneren Selbstbestimmung“ weiter zu beschreiten. Womit sie für jeden erkennbar eingesteht, daß die Selbstverwaltung der Provinz Bozen-Südtirol eine Teilautonomie ist, die Rom in den letzten beiden Jahren nahezu bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt hat.

Sich generell auf das inakzeptable Dasein Südtirols im krisengeschüttelten Italien beziehend, prangert daraufhin der Landeskommandant des SSB, Elmar Thaler, das Zaudern vieler Verantwortungsträger an. Viele Südtiroler wünschten sich die „Loslösung von Italien“ und wollten Taten sehen. Zwar gebe es dafür kein Patentrezept, Wege täten sich aber nur auf, wenn man sich dazu entschlösse, sie zu beschreiten. Thaler unterstreicht die starke Bindung zum „Vaterland Österreich“ und bekennt unter tosendem Applaus: „Woher würden wir die Forderung nach Selbstbestimmung nehmen, wenn wir nicht Teil eines abgetrennten Volkes, nämlich des Tiroler Volkes wären. Darauf und auf nichts anderes stützt sich unser moralischer Anspruch auf die Selbstbestimmung.“

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nachzulesen bei JF 22-2013

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Bericht aus der Anstalt: Ist München / Bayern inzwischen ein Narrenhaus


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Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0181302  vom 28.03.2013

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Bericht aus der Anstalt

Ist München / Bayern inzwischen ein Narrenhaus

Johann Gärtner, der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner  unterstützte am Samstag, dem 23.März 2013, wieder die Veranstaltung der „Freiheit“ an der Münchner Michaelskirche.

Diese  Kundgebung zeigte wieder einmal auf, mit welch intoleranten, feindseligen und gewaltbereiten  Gruppen wir es in unserem Land zu tun haben. Neben hochaggressiven Moslems, die zum Teil vom benachbarten Marienplatz anmarschierten, wurde diese Ansammlung der muslimischen Demonstranten von den Mitgliedern der Gruppe „München ist bunt“  unterstützt. Diese setzt sich aus Parteianhängern der Linken, Grünen, SPD, FDP, Freie Wähler und der CSU zusammen.

Der eine Skandal dabei ist, dass das Versammlungsrecht nur mit dem Schutz einer enormen Polizeipräsenz  möglich war, der zweite Skandal zeigte sich darin,

daß selbst CSU-Mitglieder mit Anarchisten und Postkomunisten gemeinsame Sache machen und sich an der Islamisierung dieses Landes beteiligen.

Wie glaubwürdig ist eigentlich diese sog. „Staatspartei“ noch?

Gärtner,  der mit einigen Mitgliedern seiner Partei präsent war, wurde vom Landesvorsitzenden der „Freiheit“ Michael Stürzenberger am Mikrofon begrüßt, der sich damit offiziell für die Unterstützung der Republikaner bedankte. Dies führte dazu, dass eine Gruppe von militanten Personen Gärtner als Feindobjekt ausmachten und ihn über Stunden hinweg immer wieder verbal belästigten.

Der Vormittag verlief noch einigermaßen normal. Die Freiheit sammelte ab 10 Uhr  Unterschriften gegen den Bau des Islamzentrums in München. Anwesend waren zu diesem Zeitpunkt nur einige Demonstranten, welche die Freiheit, aber auch uns Republikaner, mit den üblichen Parolen „Nazis raus“ usw. „beglückten“! Gegen 14 Uhr, nach Ankunft von Teilen der sog. Gegendemo „München ist bunt“  mußte – nachdem einige Gruppen äußerst aggressiv gegen die Absperrungen drängten – der Polizeischutz verstärkt werden. Damit wurden zumindest gewaltsame Übergriffe verhindert.

Durch die öffentliche Begrüßung wurde Herr Gärtner mehrfach das Ziel von verbalen, üblen Beleidigungen, die darin gipfelten, dass einige Jugendliche schrien: „Diese Nazis sollten alle so vergast werden, wie sie die Juden vergasten“ oder „Bald haben wir die Macht in diesem Land,  dann werdet ihr als Feinde des Propheten winseln, bevor wir euch töten.“

Ein Block von etwa 50 jungen Moslems skandierte permanent laute Gegenparolen mit Schmäh und Drohrufen, so dass interessierte Zuhörer und Passanten die Ausführungen und Argumente von Michael Stürzenberger nicht hören konnten.

Das Brüllen von “Nazis und Rassisten raus”, dieser meist jungen Moslems, ist nicht nur völlig dümmlich und primitiv, es beweist auch noch ihre geschichtliche Unkenntnis. Es war ja der Großmufti von Jerusalem, der mit Adolf Hitler paktierte und gemeinsam die Vernichtung der Juden in Palästina beschloss. Da der Islam und die Nazis viele ideologische Gemeinsamkeiten hatten, gründete der Großmufti auch sogleich die moslemische SS-Division Handschar, deren Militär-Imam Husein Djozo – der übrigens ein Vorbild von jenem Imam Idriz ist – der beim Stachus das riesige Islamzentrum bauen möchte.

 

Wir Republikaner stehen für Demokratie und Freiheit und kämpfen, wie die Freiheit, gegen totalitäre Ideologien. Der von Moslems und fehlorientierten jungen Demonstranten gebildete Ring brodelte. Sie brüllten, wenn die Polizei nicht da wäre, würdet ihr hier nie wieder stehen und über den Koran lästern. Auf die Frage von Gärtner an einen der Schreier, ob er das Recht auf Versammlung und Meinungsfreiheit nicht kenne, kam die Antwort: „Rassisten und Nazischweine haben keine Rechte, sie verdienen für ihre Gotteslästerungen den Tod nach der Scharia.“ Eine weitere Diskussion mit diesem militanten Muslim wurde von einem Polizisten verhindert, welcher Johann Gärtner Provokation unterstellte.

Diese gewaltbereiten militanten Gruppen stehen in “Ude´s  Münchner- Schutzprogramm“. Nach Ende der Veranstaltung sammelten sich die Republikaner zur Heimreise. Dabei wurden sie von einer Gruppe unter Androhung von Gewalt regelrecht bis zur S-Bahn verfolgt.

 

Dieser Bericht zeigt überdeutlich die Gefahr für unsere Freiheit und Demokratie. Mit Hilfe der sogenannten „Gutmenschen“ wird schleichend versucht,  unsere Verfassung durch die Scharia zu ersetzen. Unser Aufruf zu einer permanenten Unterstützung demokratischer Patrioten muss weiter koordiniert werden. Nur gemeinsam können wir unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung schützen.

Die größte Gefahr für unser Land liegt jedoch in einer Landesregierung und sog. demokratischen Parteien, die diesen Mob finanzieren und der Gewaltbereitschaft nicht entgegen treten. Das macht deutlich, daß in diesem Land endlich wieder eine Partei in die Verantwortung kommen muß, die auch für Recht und Ordnung eintritt und die Bürger schützt.

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Brandenburger Tor wird in Farben der Gruenen Woche illuminiert

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Brauchen wir eine Alternative?…..ein offener Brief


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HerbertGassen                                                                                                             Philipp-Weber-Straße 40

Diplomvolkswirt                                                                                                               63477Maintal-Hochstadt

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Brauchen wir eine Alternative?

wir haben den ESM-Vertrag, wir haben das Problem mit Zypern, den Beginn des Ausplünderns Europas.

Was muß noch alles geschehen, daß wir gemeinsam, wir alle vom Atlantik bis zum Ural unsere europäische Gemeinschaft nach unseren Vorstellungen, also auf demokratischer Basis aufgebaut haben? Wir haben uns über die umfunktionierte demokratische Schiene in eine falsche politische Richtung drehen lassen. Wir haben den Politgrößen geglaubt, wenn sie uns mit Timbre in der Stimme von den hehren Zielen ihrer Politik sprachen. Sie bettelten um unser Vertrauen und wir gaben es ihnen. Sie haben die Menschen verraten, die auf den Straßen der DDR-Städte riefen: Wir sind ein Volk. Sie hatten es gehört und erschraken bis in die Knochen. Der Punkt war wieder erreicht, an dem die Welt uns die Leistung und den Erfolg mißgönnten. Sie nutzten die nach dem Krieg nie endende Verleumdung des deutschen Volkes und die Absicht es zu zerstören. Die heute in Deutschland geborenen Kinder werden bereits vor dem Trennen der Nabelschnur mit den Verbrechen der Nazis in Verbindung gebracht. Daß dies gegen die Gebote der religiösen Moral geschieht, ist keinem von ihnen bewußt. (2 Chronik:  AMAZJA 25, 1-13) Recht wurde durch Haß und Rache ersetzt. Die Konsequenzen spiegeln sich in der Weltpolitik wider.

Was haben wir Deutschen mehr als andere Nationen falsch gemacht, daß uns das internationale Lager die staatliche Souveränität vorenthalten kann?

 

Es war am Ende der Weimarer Republik, als sich das demokratische System bis zur völligen Auflösung zerrieben hatte, bis einer kam, um Deutschland zu retten. Es war die Zeit, als anderswo auf der Welt aus ideologischen Gründen Millionen über Millionen Menschen unschuldig hingeschlachtet wurden. Es standen Auschwitz und Buchenwald noch nicht auf der Tagesordnung, die Ukraine und Workuta waren aber bereits gelaufen. Genau davor hatten die Menschen in Zentraleuropa Angst und hofften, eine Alternative gewählt zu haben. Ehrliche Zeitzeugen diesseits und jenseits des Atlantiks haben es mit Staunen bewertet, was danach begann. Der 30. Januar 1933 kam nicht wie der Blitz vom Himmel. Wie heißt es? Der erste Schritt ist frei, im zweiten sind wir Knechte.

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Das heißt aber doch nicht, daß wir Deutsche im Zentrum Europas dümmer und krimineller sind als Angehörige anderer Nationen. Amerikanische Politiker haben bestätigt, daß dies der zweite Präventivschlag gegen die deutsche Wirtschaftskraft gewesen war: Ein Krieg, und gerade dieser Krieg war kein Sommernachtstraum. Die Kriegsgegner haben sich nichts geschenkt und haben heute keinen Anlaß, sich gegenseitig Schuld zuzurechnen. Es steht außer Frage, daß nicht der einen Krieg will, der den ersten Schuß abgibt. So ein israelischer Botschafter.

Nach diesem Massenabschlachten von Soldaten und Zivilisten hatten die Völker Europas nur eines im Sinn: Frieden, Frieden und nochmals Frieden.

Die heute mit uns leben, leben in einem Land, das auch oder gerade von den ‚Übriggebliebenen‘ des 2. Weltkrieges aus den Trümmern wieder aufgebaut wurde. Es waren nicht die sog. Widerständler, die in ihrer Minderheit und von den Gegnern nicht anerkannt dazu nicht in der Lage gewesen wären, sondern die, die von den Nationalsozialisten einvernommen worden waren. Die Deutschen von damals hatten einen Weg in ihrem Leben gehen müssen, den sie so nicht gewählt hatten.

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Im Osten Europas tobte das Morden ungehindert weiter. Eroberungsgelüste der Alliierten der hochheiligen Demokratieprominenz brachten der Welt wieder mehrfach Krieg. Zur Verteidigung des Westens und seiner Interessengruppen waren die Deutschen gut genug, um als Kanonenfutter in ihren Reihen gegen ihren Feind zu stehen. Als in 1990 das sowjetische Machtzentrum zusammengebrochen war, erinnerten sich die Nutznießer wieder ihrer alten Politik gegen Deutsch­land und setzten den in 1939 begonnenen Präventivkrieg gegen die Wirtschaftsmacht Deutschlands fort. Die Idee eines gemeinsamen Europas wurde in eine Struktur gegossen, die dieses Deutschland, dessen Deutsche, im Sinne von Versailles unter Kuratel stellte. DM weg, Souveränität vorenthalten. Mit wem hatten wir uns eingelassen, mit wem haben wir gemeinsam um unsere Freiheit gekämpft? Welche Art Freiheit war es? Es war unsere Freiheit, die wir des guten Friedens willen aufgegeben hatten, um uns Kräften auszuliefern, für die heute die EU das Objekt des klassischen ‚Bauernlegens‘ ist.

Gnade, wer hiergegen Front macht. Wer sind die?

 

Es sind Menschen wie Du und ich, die zumeist in den Religionsunterricht, katholisch oder evangelisch, gingen und die 10 Gebote gelernt hatten. Sie waren in Familien groß geworden, in denen sie erzogen waren, miteinander zu leben und dem Nachbarn zu helfen. Freude und Leid wurden gemeinsam erlebt und ertragen. Es war im Krieg und sie hatten eng aneinander gekettet Elend, Leid und Not überstehen müssen. Nach 1945 wußte jeder der ‚Übriggeblienen‘ was geschehen war. Die Reaktion war doch: So nie wieder! Im Rückblick auf unsere Geschichte und auf die Leistungen deutscher Hochkultur wollten sie die Zukunft gestalten. Dazu benötigten sie keine Lehrmeister wie Fischer und Konsorten oder die Terroristen der RAF.

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Nachdem unser westlicher Teil des Vaterlandes wiederaufgebaut worden war und im Osten noch eine rote Diktatur herrschte, kamen besonders kluge Menschen, die in ihrem dunklen Drang Recht und Unrecht, Sitte und Moral der Vergangenheit aufarbeiten wollten. Die fanden sich, die nie einen Stein zum Bauen in die Hand genommen hatten, sich aber das Recht nahmen mit Steinen zu werfen, ihre Vorfahren anzuklagen, die sie in Wohlstand und sozialer Sicherheit aufgezogen hatten. Sie klagten sie aus einer Perspektive an, die in Terror und Brutalität einer Ideologie verkettet war.

Sie wollten mit dem § 130 StGB die Verunglimpfung von Minderheiten unterbinden und antidemokratische Meinungen ausgrenzen. Sie legten ihn in ihrem Sinne aus und nutzten ihn als ihren Schutzwall. Aus ethischen Gründen erkannte das bürgerliche Lager eine Schuld an Verbrechen an, die nie von ihm begangen wurden. Sie mußten die Verdammnis als ‚Tätervolk’ auf sich nehmen. Es gehörte eben zu der deutschen Leitkultur, sich auch über die Grenzen von Recht und Gesetz hinaus moralisch gebunden zu fühlen. So wurden die Deutschen aber letztlich aus dem eigenen Vaterland vertrieben. Die Institution der Familie wurde zerstört, unkontrollierte Zuwanderung, Verbildung und Sozialisierung gefördert. Nichts wurde ausgelassen, die deutsche Identität zu zerstören. Mit Verrat und Betrug wurden wir in eine ‚Europäische Union‘ geführt, die im Begriff steht, von fremden Interessen entkernt zu werden.

Eine Änderung der Struktur der EU in eine funktionierende Gemeinschaft wird von ihren Oligarchen als Auslöser eines Krieges gedeutet. Sie selbst sind jedoch für die immer stärker werdenden sozialen Unruhen, Vorläufer militanter Auseinandersetzungen, in den Mitgliedsländern verantwortlich.

Das Bewußtsein, einer stolzen, großen deutschen Nation anzugehören (de Gaulle, Thälmann), wurde in jahrelanger Umerziehung aus den Gehirnen gewaschen. Deutschland wurde praktisch wie eine Kolonie behandelt. Unter totalem Ausschluß aller demokratischen Regeln wurde seine Währung vernichtet, und es wurde ohne demokratische Zustimmung in ein chaotisches Staatengebilde einverleibt.

Den Deutschen wird das Naturrecht entzogen, sich zu ihrer Nation zu bekennen.

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Können wir etwas dagegen tun? Unter den gegenwärtigen Konditionen einfach: Nein.

Das sind die Gründe: Wer gegen die Verunglimpfung Deutschlands, wer gegen seine Ausbeutung, wer gegen die Zerstörung seiner Kultur und Identität steht, wird als ‚rechtsradikal‘ abgestempelt, mundtot gemacht oder gar inquisitorisch verfolgt. Von der DDR sind zwei Dinge übrig geblieben: Der grüne Rechtspfeil im Straßenverkehr und der Antifaschismus. Mit ihm werden die Millionen Opfer des sowjetisch-kommunistischen Imperiums gerechtfertigt, ihre Hand­langer in Straßennamen verehrt und gefeiert. Sie bekämpfen als rotlackierte Faschisten das friedliche Bestehen einer konstruktiven, positiven Demokratie und unterbinden eine freie, unzensierte Meinungsfreiheit. Ihre Waffe ist die Faschismuskeule.

Wer sein Vaterland liebt, wer stolz darauf ist, Deutscher zu sein, wer sich einer über  1000jährigen Geschichte des Zentrums Europas, des deutschen Reiches und seiner geistigen, wissenschaftlichen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen, sozialen Glanzzeit im Preußen-Deutschland erinnert, wird verleumdet, ein sog. ‚Rechtsradikaler‘ zu sein.

WER:

  -für die Anerkennung einer deutschen nationalen Souveränität ist,

-für die Schaffung einer eigenen Verfassung ist,

-für eine europäische Gemeinschaft ist, die den Menschenrechten und der Demokratie entspricht,

-eine feindliche Übernahme der Europäischen Union durch einen Turbokapitalismus ablehnt,

-den Wert einer Familie anerkennt,

-gegen die Abtreibung ungeborenen Lebens ist,

-seine Kinder innerhalb der Familie von ihrer Mutter erziehen will,

-diese Kinder nicht in eine Tagesstätte ablegen will,

-eine umfassende Schulbildung in optimalen Schulen verlangt,

-Menschen nicht mag, weil sie sich nicht an christlich-ethische Lebens-

regeln halten und Sitte und Moral verspotten,

-den deutschen Kulturbereich nicht verfremden will,

-das deutsche Volk – unsere Nation – nicht fremden Völkern überlassen will,

-für die Aufnahme von Ausländern ist, die in ihrem Land aus welchen          Gründen auch immer verfolgt werden – aber keine Wirtschaftsflüchtlinge,

-nur Ausländer willkommen heißt, die mit uns und unseren Sitten leben    wollen,

-andere Völker in Selbsthilfe und Zuwendungen unterstützen will,

-die Umweltprobleme objektiv beobachtet und analysiert,

-die Kernkraft erforschen und zu friedlichen Zwecken einsetzen will,

-Menschen kritisch gegenüber steht, die die gegebenen Naturgesetze und Religionsgebote mißachten und als normal anerkannt wissen wollen, was in der katholischen Kirche mißbilligt wird,

-widerspricht, daß Päderasten im Parlament sitzen, Sittenstrolche in den Medien auftreten und den Fluch der ewigen Verdammnis über die Deutschen aussprechen können,

der ist in den Augen der antifaschistischen Faschisten ein ‚Rechtsradikaler‘ und muß liquidiert werden.

Ist auch nur eine einzige Forderung aufgeführt, die dem Menschen- oder Völkerrecht, dem christlichen Gebot widerspricht?

Wer vertritt in der BRD den Katalog dieser politischen Grundsätze?

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Die etablierten Parteien haben bisher den Verfall der demokratischen, nationalen Strukturen Deutschlands unterstützt und mit zu verantworten. Sie verfolgen gemeinsam eine linke, totalitäre politische Richtung. Eine Opposition hiergegen gibt es nicht. Es bestehen viele Organisationen, Vereine, Arbeitskreise und Parteien, die diese Forderungen in ihren Satzungen und Programmen aufgeführt haben. Sie werden auch gewählt, allerdings mit nicht ausreichenden Wählerstimmen. Die Verfolgung ihrer Anhänger hat totalitäre Ausmaße angenommen. Diese Gruppen sind an der Faschismuskeule der linksradikalen Zerstörer menschlicher Vielfalt und Meinungsfreiheit gescheitert. Die Vorsitzenden und Verantwortlichen dieser Gruppen müssen einsehen, daß der Weg zu einer konservativen, freien, demokratischen Gemeinschaft so nicht zu einem Erfolg führt. Alle Verantwortlichen müssen, wenn sie ein ehrliches politisches Ziel verfolgen, einsehen, daß sie es allein nicht schaffen. Das Motto muß lauten: Einigkeit macht stark. Natürlich sind schon viele Versuche gemacht worden, mit einander zu sprechen und sich zusammenzuschließen. Fakt ist aber doch: Es wurde bisher nicht geschafft, eine in der Bevölkerung bestehende Strömung aufzufangen und als politische Macht einzurichten. Es fehlt nicht an Wählerpotential und nicht an konstruktiven, positiven Wertvorstellungen. Es fehlt der Wille zur Einigkeit.

Können wir etwas tun?                               Ja, wir können!!!!

Bei aller positiv zu deutenden Kritik: Aktuell hat sich eine Gruppe von Intellektuellen, Wissenschaftlern, Wirtschaftlern zusammengefunden, um in Deutschland eine andere, interessen- gerechtere Politik zu betreiben, Sie hatte sich zunächst nicht als Partei einbringen wollen. Doch hat sie feststellen müssen, daß man anders nicht zu Macht und Einfluß kommen kann. Fragen wir nicht, welche Anstrengung es machen wird, auch welche persönlichen Opfer gebracht werden müssen, eine politisch funktionierende Organisation aufzubauen. Aber eines kann gesagt werden: An der Spitze dieser Alternativen stehen Persönlichkeiten von hohen Rang und Ruf. Sie stellen eine breite Elite der deutschen Gesellschaft dar. Wir finden keine Ideologen, keine Verführer und andere Populisten unter ihnen. Es handelt sich um eine geistige Elite. Ihr Mangel ist, daß sie es schwer haben werden, sich der breiten Menge verständlich zu machen. Aber gerade wir konservativen Bürger wollen für uns in Anspruch nehmen, daß wir gebildet genug sind, um ihnen zu folgen und wenn nötig, auch für den ‚kleinen‘ Mann als Dolmetscher aufzutreten.

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Diese Gruppe der bereits bestehenden und entstehenden Organisationen sind der Kristallisationspunkt. Ihre Vertreter haben die Aufgabe, sich zusammenzusetzen, Gespräche zu einem positiven Ergebnis zu führen. Sie haben die nationale Pflicht, dieser Einladung nachzukommen, sich einzubringen, Es geht nicht vordergründig um Parlamentssitze und regionalen Einfluß, es geht um eine viel wichtigere Sache: Der Lebensqualität der Deutschen. Alle diese Kräfte haben die nationale Verpflichtung, sich auf den Weg zum Rütli zu begeben.

Dort muß der Schwur geleistet werden, den Schiller in seinem Wilhelm Tell zitierte. (Es ist sowie einmal zu überlegen, warum wir mehr von den 68er ‚Poeten und Denkern‘ hören als den Klassikern, die noch um die idealen Menschenrechte kämpften und sie in ewig gültiger Form niederschrieben).

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern!“

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Was aber ist die Pflicht? Die Forderung des Tages!

Die Mißverhältnisse in der EU, die Plünderung Zyperns, die verheerenden Aussichten einer astronomischen Verschuldung, die Aussicht auf soziale Unruhen, die Gedanken an eine kriegerische Lösung, das Fehlen eines europäischen Konzepts für den aktuellen Ablauf wie die Planung für die Zukunft zwingen zum Handeln. Wir müssen uns auf der größten politischen gemeinsamen Schnittmenge wiederfinden, gemeinsam Schulter an Schulter. Wenn sich auf der bürgerlichen Seite (Mittelstand) den konservativen, den frei-demokratischen Progressiven Wählern nichts in dieser Art tut, brauchen wir uns keine Infos, keine Nachrichten, keine Ratschläge mehr zukommen zu lassen.

Es gibt noch viel zu tun! Packen wir’s an!

Wer macht den ersten Schritt? Wen gucken wir aus, die Federführung in dieser Sache zu übernehmen? Wer lädt zum ‚Nationalen Kongreß‘ ein? Ein Ereignis wie in Oberursel? Vielleicht benötigen wir wegen des Interesses bei den Wählern als Versammlungsort ein Fußballstadion!

Ob ich eine Antwort bekomme?

Ob jemand auf dieses Schreiben reagiert?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Herbert Gassen

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Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt


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Preisfrage: Kann man eine Fernsehsendung, die von Millionen von Zuschauern gesehen wurde, totschweigen? Und ob. Man mag es nicht glauben, aber selbst vor einem Millionenpublikum ausgebreitete Skandale kann man ungeschehen machen, indem man nicht über sie berichtet. Jüngstes Beispiel: Die Talkshow von Markus Lanz vom 14. Februar 2013.

Das Thema: Ein unglaublicher Skandal um eine geheime Killertruppe der NATO.

Aber das Totschweigen einer Fernsehsendung hat doch gar keinen Sinn! Und ob: Zum einen wird die Nachricht so nicht weiterverbreitet, und zum anderen zweifeln auch diejenigen, die mit ihr konfrontiert wurden, an ihrer Bedeutung. Denn wenn nicht darüber berichtet wird, muss

• es entweder ein alter Hut sein,

• die Sache aus anderen Gründen ohne jede Bedeutung sein oder

• es einen versteckten Grund geben, warum es nicht opportun ist, darüber zu reden.

Und schon wird die Information in der Flut der täglichen Medienereignisse vergessen.

Nach Talkshow Nachrichtensperre

Jüngstes Beispiel: Der Besuch des italienischen Justiz- und Geheimdienstopfers Giuseppe Gulotta bei Markus Lanz am 14. Februar 2013. Während die Lanz-Talkshows hinterher normalerweise durch die Gazetten geistern, hieß es diesmal Fehlanzeige. Betrachtete man am nächsten Tag die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, als hätte einer der größten Staats- und Justizskandale Europas niemals stattgefunden. Es herrschte totale Nachrichtensperre. Bis heute findet Google News nur einen einzigen deutschsprachigen Artikel über Gulottas Auftritt bei Lanz: in der praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinenden jungen Welt.

Doch der Reihe nach. Es ist eine Szene wie aus einem Politthriller: In einer kalten Januarnacht des Jahres 1976 entdecken zwei Carabinieri bei dem kleinen sizilianischen Dorf Alcamo Marina einen Lastwagen voller Kriegsgerät. Als sie nach Dienstschluss in ihrer kleinen Carabinieri-Station schlafen, schneiden Unbekannte die Tür auf, dringen ein und erschießen die beiden Militärpolizisten. Dabei hinterlassen die Täter weder Fingerabdrücke, Patronenhülsen noch irgendwelche anderen Spuren. Etwa zwei Wochen später hat der damalige Maurerlehrling Giuseppe Gulotta eine Begegnung der Dritten Art. Am 12. Februar 1976 klingelt es abends plötzlich an der Tür. Davor stehen mehrere Carabinieri, die ihn bitten, mit in die Kaserne zu kommen, es gebe da einiges zu klären. Dort angekommen, beginnt für Gulotta ein 36 Jahre langer Albtraum. Zunächst wird er stundenlang in einen Raum gesperrt und anschließend von einem guten Dutzend Carabinieri geschlagen, getreten und sogar an den Genitalien gefoltert. Auch Scheinhinrichtungen muss der Gefangene ertragen. Schließlich haben die Polizisten Gulotta da, wo sie ihn haben wollten: »Das ging so die ganze Nacht, ich war natürlich morgens völlig fertig und verlor das Bewusstsein. Als ich dann nach fünf oder zehn Minuten, ich weiß es nicht mehr genau, wie lange das gedauert hat… hab ich mir gedacht, na ja, vielleicht ist es besser, das zu sagen, was sie hören wollen.«

Ein erpresstes Geständnis

Gulotta unterschreibt ein Geständnis, an der Ermordung der beiden Carabinieri bei Alcamo Marina beteiligt gewesen zu sein und wird bald darauf dem Haftrichter vorgeführt. Dem liegt inzwischen zwar auch ein ärztliches Attest über die Folterspuren vor, aber dennoch schickt er Gulotta in Untersuchungshaft. 1981 gibt es einen ersten Prozess, der zwar mit einem Freispruch endet. Aber merkwürdigerweise entlässt die italienische Justiz Gulotta und drei angebliche Mittäter, denen es ähnlich erging, damit keineswegs aus ihren Klauen.

Vielmehr folgt nun ein weiterer, etwa zehnjähriger Prozessmarathon, an dessen Ende 1990 Gulottas Verurteilung zu Lebenslang steht. Ein Mitbeschuldigter war zu diesem Zeitpunkt bereits erhängt im Gefängnis aufgefunden worden, obwohl er nur eine Hand besitzt. Die beiden anderen hatten sich nach Brasilien abgesetzt und waren nie wieder nach Italien zurückgekehrt. Ab 1990 verbringt Gulotta weitere 17 Jahre im Gefängnis, bis sich 2007 einer der damaligen Folterknechte zu Wort meldet und zugibt, dass Gulotta misshandelt und zu Unrecht verurteilt worden war. Aber auch das bringt dem Justizopfer noch nicht die Freiheit. Vielmehr dauert es weitere vier Jahre, bis er nach einem neu aufgerollten Prozess Anfang 2012 freigesprochen und entlassen wird – nach 36 Jahren ungerechtfertigter Verfolgung und Inhaftierung durch den Staat.

Des Rätsels Lösung: Staatsterrorismus

Die Frage ist nur: Was sollte das alles? Warum war der italienische Staat hinter einem einfachen Maurerlehrling her wie der Teufel hinter der armen Seele? Die drei anderen Beschuldigten nicht zu vergessen. Des Rätsels Lösung lautet Staatsterrorismus. In jener Januarnacht des Jahres 1976 hatten die beiden Carabinieri Carmine Apuzzo und Salvatore Falcetta einen Waffentransport der NATO-Geheimorganisation Gladio (oder auch »Stay Behind«) angehalten. Dabei handelte es sich um eine europaweit tätige Terrortruppe der NATO, die im Ernstfall aus dem Untergrund heraus gegen eindringende Sowjets kämpfen sollte.

In Wirklichkeit aber verübten die NATO-Killerkommandos auch Attentate gegen unliebsame Zeitgenossen, die dann irgendwelchen Terrorgruppen, Kriminellen oder auch ganz einfach Unschuldigen in die Schuhe geschoben wurden. Nach der Entdeckung des Waffentransports suchte später in der Nacht ein bis heute unbekanntes Killerteam die Polizeistation auf, brach ein und ermordete die beiden Carabinieri-Zeugen. Das heißt: So unbekannt ist das Killerteam nun auch wieder nicht. Denn stellt man die Gretchenfrage aller Kriminalistik »Cui bono?« (Wem nützt es?), kann die Antwort wohl nur lauten: Gladio bzw. der NATO. Und auch die Antwort auf die berühmte Frage nach dem Motiv, den Mitteln und der Gelegenheit (»motive, means and opportunity«) weist eindeutig auf die Geheimterroristen der NATO hin. Welche Verbrechen diese Killer noch begangen haben oder begehen, kann man nur vermuten – ungelöste Fälle gibt es europaweit jedenfalls zuhauf

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gladio-skandal-um-geheime-nato-killer-enthuellt.html

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Die Grünen im BRiD-Lande sind die grössten Deutschlandhassern….


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Wahlen in einen “Fremdbestimmten-Land?” – ob dieses Sinn macht, sei dahingestellt.

Das DEUTSCHE-Volk wird und wurde von vielen Volksver(t)r(e)ätern veraten und verkauft.

Die Dummheit unter den Menschen kennt KEINE Grenzen, immer wieder wählen sie ihre Sklaventreiber bis zum ENDE.

Die Grünen im BRD-Lande gehören zu den grössten Deutschlandhassern.

Verlogene Bande, messianischen Endzeitsekte, Volksverräter und – Volksverdummer,

Volks- und Hochverräter mit unendlicher krimineller Energie, GRÜNE hatten noch nie ein Demokratieverständnis.

Die Grünen sind die größten “verfassungs-” grundgesetzfeindlichste Partei überhaupt. Die linken 68ger in den Grünen um Joschka & Co., sowie die Gruppe der radikalen Feministen auch in anderen Parteien unternehmen wirklich alles um die “verfassungsmäßige” Ordnung aufzuweichen, die “Souveränität” sowie Rest-Freiheit jeden Bürgers aufzulösen und unsere Kultur bzw. unser Vaterland zu zerstören.

Sie sind geblendet und gekauft von den wahngesteuerten, hochfinanzfinanzierten NWO-Bewegung die tatsächlich glauben einen neuen Menschen kreieren zu müssen und den Rest der nicht in das Raster eines neuen Menschen passt, abzuschlachten.

Das hat nichts mit linker Politik zu tun denn auch der Urvater der Linken Karl Marx betrachtete das Land, die Kultur, die Sprache als “vorhandene Tatsache” an und wollte am Status der Freiheit jedes Einzeln nicht rütteln.

Schön zu sehen wie z.B. die Linken in Frankreich was die Souveränität der “Grand Nation” angeht, vollkommen anders tickt, als die Grün-Linken in der BRD die am liebsten Deutschland, Deutsch und die deutsche Kultur abschaffen wollen.

Die Partei “Die Linken” an sich muss man immerhin zugestehen, dass sie als einzige große Partei die Verfassungsfrage Art 146 GG immer wieder auf den Tisch bringen.

Ob “die Linke” Partei auch Steigbügelhalter der NWO ist, so wie alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien, ist für mich nicht abschließend geklärt.

Wenn man sich mit dem Verbot einer kleinen unbedeutenden weltfremden Splitterpartei ständig beschäftigt (Nebelkerze) dann muss man mal ernsthaft die Frage stellen, ob die Grünen nicht verboten gehören.

Quelle/Text/#24

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11842-das-merkwuerdige-demokratieverstaendnis-der-gruenen

wordpress.com/2013/02/08/september-2013-wahlen-in-der-brd/

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München wurde unter der fast 20-jährigen Regentschaft Oberbürgermeisters Ude immer schlimmer scharflinks unterwandert


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Demokratie-bewahren

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Polizisten und Kriminalbeamte klagen über viele linke Staatsanwälte, Richter sprechen immer wieder politisch eingefärbte Urteile und die polizeiliche Einsatzstrategie schützt durch ihr passives “De-Eskalations”-Verhalten indirekt linksextreme und moslemische Fanatiker.

Es ist der Schwäche der lahmen Ente Münchner CSU zuzuschreiben, dass diese unerträglichen Zustände nicht schärfer attackiert und kritisiert werden. Aber die schwarzen Funktionäre haben es sich in ihrer Oppositionsrolle seit Jahrzehnten bequem gemacht, freuen sich, wenn sie in Udes Propagandablatt SZ nicht kritisiert werden und kuscheln mit dem roten OB sogar in der bescheuerten “München ist blöd bunt”-Kampagne.

Dass diese keineswegs “bunt”, sondern eher dunkelrot ist, hat Christian Jung in seinem aufwendig recherchierten blu-News-Artikel “Buntheit als Camouflage” dargestellt. So habe sich der Verein “München ist bunt” von städtischen Geldern finanzieren lassen, residiere in der Münchner SPD-Zentrale am Oberanger, habe nur SPD-Vorstandsmitglieder und es gebe jede Menge personelle Verflechtungen mit SPD-Funktionsträgern.

Bei der “München ist bunt”-Demo am 10. November zeigten sich neben den üblichen linksextremen Wirrköpfen auch FDP-Mitglieder. Man beachte ihr idiotisches “Die Penzberger sind ein Glück für unser Land”-Plakat. Damit ist die lange Jahre im Verfassungsschutz aufgeführte Islamische Gemeinde Penzberg mit ihren Verstrickungen zu den verfassungsfeindlichen Muslimbrüdern und Milli Görüs gemeint:

blu-News hat angekündigt, weitere Artikel über die linken Seilschaften in der bayerischen Landeshauptstadt zu veröffentlichen. Wir werden darauf verweisen, denn diese Stadt muss wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Wenn der ganze von Ude organisierte linke Sumpf publik wird, dürfte das 2013 von ihm angestrebte Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten eine Utopie werden. Die Komplizenschaft mit dem verfassungschutzbekannten Imam Idriz und seine Hetze gegen aufrechte islamkritische Bürger werden das ihrige beitragen, dass Ude im kommenden Jahr sein politisches Waterloo erlebt.

Wir von PI München / BPE Bayern / FREIHEIT setzen alles daran, aus München die Hauptstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung zu formen. Die zunehmende Unterstützung, die wir von den Bürgern dieser Stadt bei jedem Infostand und jeder Kundgebung erfahren, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Volk denkt anders als die linksverdrehte Politik- und Medien-Szene. Der Bürgerentscheid wird die Aufmerksamkeit ganz Europas auf die bayerische Landeshauptstadt richten. Und es wird sich dann erweisen, ob die Münchner genau so schlau sind wie die Schweizer bei ihrem Volksentscheid zum Minarettverbot.

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  1. peter shaw   (27. Nov 2012 11:00)  

    Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen das vom terrorunterstützenden Emirat Katar finanzierte ZIE-M wird unser deutsches “Minarettverbot”.

    Jeder kann Michael Stürzenberger und seinem Mitarbeitern aktiv oder durch eine Spende dabei helfen. Ich kann aus erster Hand sagen, dass Michael eine sehr gute Arbeit in München macht.

    Hätten wir mehr engagierte Leute wie ihn, das Thema “Islam” in Deutschland und Europa hätte sich längst erledigt.

  2. #4 g.witter   (27. Nov 2012 11:08)  

    Herr Stürzenberger,
    ich kann ihnen immer wieder nur ein großes Lob aussprechen für ihren unermüdlichen (verbalen) Kampf an der Front.

    Ich selbst bin nicht für die Front geschaffen, aber Briefe an Münchner Vereine versenden, um die erforderlichen 30.000 Stimmen gegen das ZIE-M Projekt zu erhalten, das werde ich weiterhin tun.

    Es bleibt dabei:
    Für sie würde ich einen neuen Preis schaffen:

    Den Freiheitsnobelpreis!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

    …………………………………….

    pi-news.net/2012/11/das-munchner-anti-islamkritiker-kartell/

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DIE FRAU IM ISLAM, gleichberechtigt oder unterdrückt? Sabatina James


Dem Islam wird vorgeworfen, Frauen zu unterdrücken und ihnen viele ihrer individuellen Grundrechte zu verwehren. Die Rede ist von Unterdrückung, Missbrauch und Zwangsverheiratung bis hin zur Beschränkung der persönlichen Freiheit.

Im Koran wird die Abstufung der Frauen deutlich sichtbar. Von großer rechtlicher Bedeutung ist Sure 2.228, wo es heißt: „…Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen…“.

Was Allah durch seinen Propheten über die Frauen sagte und anordnete, bleibt unwiderruflich. Denn die Worte Allahs sind herabgekommen, um das Verhältnis des Propheten zu den Frauen zu regeln und Glaubensmaßstäbe zu setzten.
Demnach soll der Mann über die Frau herrschen und sie zum Gehorsam erziehen, notfalls mit Schlägen.
In Sure 4.34 steht: „…Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie…“.

Frauenverachtende Aussagen des arabischen Propheten werden verherrlicht, schöngefärbt und idealisiert.

Der Islam enthält der Frau ihre grundlegenden Rechte vor und stellt sie als minderwertiges Geschöpf dar:
Sie wird eine Stufe niedriger gestellt als der Mann.
Erbt die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.
Ihre Zeugnisaussage ist halb so Wert wie die eines Mannes. Also, 2 Hochgebildete Frauen=1 Bauer vor dem Gericht.
Sie kann geschlagen werden, der Mann aber nicht.
Sie darf im Bett vermieden werden, der Mann aber nicht.
Ihr mangelt es am Verstand und an der Religion, sagte Muhammad.
Sie ist unrein und mit der Unreinheit der Notdurft gleichgesetzt.
Sie wird mit dem Vieh gleichgesetzt, da beide das Gebet beim Vorbei laufen unterbrechen, sagte Muhammad.
Aischa fragte entsetzt: „Also, habt ihr uns mit dem Esel und Hund gleich gesetzt?!“
In der Frau liegt die Versuchung und ihre List ist groß und satanisch.
Sie erscheint in der Gestalt eines Teufels.
Sie ist neben das Haus und das Vieh ein Omen, ein Unglückbringer.
Sie ist unfähig, ein Volk zu regieren.
Die Mehrheit der Höllen-Einwohner werden Frauen sein, sagte Muhammad.
Und zuallerletzt: sollte die Frau sich anders überlegen und sich vom Islam abwenden wollen, so wird sie lebenslang eingesperrt und täglich gepeitscht, bis sie Reue zeigt.

Bestie Islam: “Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah.” (Sure5:38 )


Bild oben: Teuflische Handlung im Namen eines Pseudo-Gottes: Dem Delinquenten, dem zuvor bei vollem Bewusstsein die Hand abgeschnitten wurde, wird angesichts seines abgetrennten Körperteils nochmals am Koran verdeutlicht, dass dies der Wille Allahs ist.

Sure5: 38
„Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. „

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Jeder, der sich nicht gegen die barbarische Scharia stellt, ist automatisch Teil dieser Barbarei

Nicht nur vor 1400 Jahren, sondern bis in die unmittelbare Gegenwart hinein verüben Muslime im Namen ihrer Religion, dem nicht anders als  barbarisch zu kennzeichnenden Islam, Körperstrafen wie zu Hammurabis Zeiten.

Der Islam ist fraglos das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit. Diejeinigen Westler, die sich nicht gegen solche Scharia-Strafen weden, sind offenbar für solche Strafen. Und damit nicht minder barbarisch als der Islam selbst sowie jene Muslime, die ihn bis heute wörtlich nehmen. Das gilt insbesondere für den Großteil unserer Systemmedien, für fast alle linken und immer mehr konservative Politiker, für einen Großteil der Gutmenschen – und fast alle sonstigen Linke. Schande über jeden Einzelnen von ihnen.

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-der-dieb-und-die-diebin-schneidet-ihnen-die-hande-ab-als-vergeltung-fur-das-was-sie-begangen-und-als-abschreckende-strafe-von-allah-sure538/

Bestie Islam: Bandsäge für Abtrennen von Gliedmaßen im Iran


Oben: Bandsäge zum schariagerechten Abtrennen von Gliedern – bei vollem Bewusstsein

Quelle:
http://de.ibtimes.com/articles/25880/20120710/offener-brief-aus-der-gay-community-an-volker-beck-islam-ist-eine-homophobe-religion.htm

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Wer sich  nicht für die Opfer des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf dessen Seite

Dass die Systemmedien und das politische Establishment uns Islamkritikern als „Verfassungsfeinde“ darstellt, dass man uns als „Islamhasser“ und Neonazis diffamiert, zeigt die ganze Perversion unserer Zeit angesichts Bilder wie dem obigen: Im Gegensatz zu denen, die uns in die absurde rechte Ecke zu stellen versuchen, prangern wir solche bestialischen Praktiken an. Nun, wir kontern: Wer sich nicht für die Opfer der bestialischen Scharia, wer sich nicht für die Opfer damit des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf der Seite der Täter. Und wer sich nicht mit aller gebotener Schärfe gegen die Ausbreitung eines Mordkults wie dem Islam zu Wehr setzt, ist der wahre Verfasssungsfeind.

Das schließt weite Kreise unserer Politik, fast die gesamte politische Presse und ebenfalls weite Kreise der Kirchenvertreter mit ein. Allesamt verteidigen sie den Islam als eine friedliche Religion. Doch die ist er eben nicht. Und ausgerechnet Vertreter der Kirche faseln von einem gemeinsamen Gott der Christen und der Muslime. Es wird Zeit, dass sich die Basis im Namen von Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit gegen solch falsche Führungsfiguren erhebt. MM

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-bandsage-fur-abtrennen-von-gliedmasen-im-iran/

Zur Info…..Kooperation Republikaner und Die Freiheit…………


Hallo Freunde und Unterstützer der Republikaner im Rahmen unserer Kooperation mit der Freiheit bitte ich euch am Wochenende um Unterstützung der folgenden Veranstaltungen in München:

Infostand mit Unterschriftensammlung
Willibaldplatz 5
Straßenbahn 19
11:45 – 17:30 Uhr

Samstag, 17. November
Kundgebung mit Unterschriftensammlung
Schleißheimerstr. 504

Vor Mira Einkaufszentrum
U 2 Dülferstr.
10:30 – 17 Uhr

Montag, 19. November
Infostand mit Unterschriftensammlung
Fürstenriederstr. 28 a
Straßenbahn 19

Johann Gärtner

Mit freundlichen Grüßen
Heike Werner

DIE REPUBLIKANER
Bundesgeschäftsstelle
Münchner Str. 4
86438 Kissing
Tel: 0 82 33 / 795 08 71
Fax: 0 82 33 / 795 11 38

email: bgst@rep.de

11 Gründe warum das Europrojekt im Desaster endet


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11 Gründe warum das Europrojekt im Desaster endet

Quelle Goldreporter, 07. 2012

Die Politik hat mit ihrer “alternativlosen” Euro-Rettung einen fatalen Weg beschritten, der sich kaum mehr umkehren lässt. Letztlich beschleunigt der Euro aber nur ein Schicksal, das uns früher oder später ohnehin droht. Die Frage ist, ob wir neben unserem Geld auch unsere Freiheit verlieren.

Elf Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster enden wird:

1. Falsche Versprechungen: Auch wenn zu Beginn noch ökonomisch argumentiert wurde: Das Euro-Projekt folgt angeblich dem hehren Ziel der europäischen Einigung in dauerhaftem Frieden und in Freiheit für die Menschen. Die ökonomischen Ungleichgewichte führen aber zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen, wie zuletzt an den Massenprotesten in Griechenland und Spanien zu sehen war. Unsere These: Der Euro erzeugt mehr Divergenz und Hass unter den Völkern Europas, als sie zu versöhnen. Es droht eine handfeste politische Krise, die wieder extreme Kräfte an die Macht bringen könnte.

2. Euro-Diktatur: Das Euro-Projekt ist undemokratisch. Die Mehrheit der europäischen Bürger – auch die Deutschen – wurde nicht gefragt. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, drohte die deutsche Bundeskanzlerin zuletzt. Was heißt das in aller Konsequenz? Der Euro ist keine Vereinigungswährung, der Euro ist eine Diktatur! Wenn die Mehrheit der Menschen das erkennt und die Konsequenzen verinnerlicht, dann wird es blutig auf den Straßen.

3. Menschenverachtung: Es fängt an mit der zentralisierten Geldpolitik und endet nicht mit Glühbirnenverbot und Renteneintrittsalter. Der Euro, als Basis für ein vereinheitlichtes Europa, beraubt die Völker ihrer Identität und ihrer Freiheit, in Selbstbestimmung zu leben. Der Euro zwingt die Menschen gleich zu sein. Ein Einheitsvolk, das Einheitsleistung erbringen soll, dass aber kulturell und mental so unterschiedlich ist. Das hat in der Menschheitsgeschichte auf Dauer noch nie funktioniert, und schon gar nicht auf demokratischem Wege.

4. Das Dilemma: Unser Geld- und Finanzsystem ist fehlerhaft und läuft deshalb regelmäßig vor die Wand. Geld entsteht in unserer Welt nur durch neue Schulden. Es ist gänzlich ungedeckt. Die erforderlichen Zinszahlungen an Kapitalgeber benötigen immer neues Wachstum. Für größeres Wachstum benötigt man immer neues Geld, also immer neue Schulden. Wer Schulden begrenzt, behindert das System. Wer Schulden fördert, beschleunigt den zwangsläufigen Exitus. Der Euro trägt dazu bei, diese Systematik zu beschleunigen, weil er durch die gemeinsame Haftung in einer ökonomisch ungleichen Union auch die stabileren Volkswirtschaften schneller in den Abgrund drängt.

5. Unwissen und Inkompetenz: Weil der Euro ein Systemfehler ist, müsste das System selbst überdacht werden. Stattdessen operieren die Parlamente nur an den Symptomen. Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die Schulden weiter erhöhen.

Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem Chaos enden, als notwendig wäre.

6. Die politische Klasse: Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom. Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten. Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen Volksvertreter an der kurzen Leine. Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.

7. Der politische Druck: Die Machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es keine politische Kehrtwende geben. Stattdessen stimmt die Politik in Sachen Euro-Rettung immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche Problem immer weiter in die Zukunft verschieben. Dabei wird getäuscht, gelogen und permanent auf Zeit gespielt. Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des Systemfehlers immer unwahrscheinlicher.

8. Die Macht der Großbanken: Sie steht über allem. Die Finanzwirtschaft besitzt das Geldschöpfungsmonopol. Als universeller Gläubiger dreht sie das große Rad, mit dem sich alles bewegt. Wenn die Dinge schlecht laufen, lässt man sich aushalten von den Bürgern. Das Ganze wird organisiert von der Politik, die von den Banken korrumpiert und/oder erpresst wird. Einige nennen das Lobbyarbeit. Je größer der Währungsraum, desto größer ist auch das Hoheitsgebiet dieser Hochfinanz. Der Euro ist ein von ihr gewolltes Projekt.

9. Die politische Euro-Elite: Die führenden Politiker in Brüssel verfolgen das Euro-Projekt gegen jede ökonomische Vernunft. Es geht um Jobs, Macht, Geld und persönliche Eitelkeiten. Siehe oben. Wenn man den Teich austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen!

10. Die versteckte Haftung: Die Zentralbanken des Euro-Systems haben enorme finanzielle Risiken aufgebaut, so dass bereits der Euro-Ausstieg eines Landes ganz erhebliche Belastungen für den Steuerzahler bedeuten, der am Ende für die Verluste geradesteht. Dazu gehören die ELA-Kredite der nationalen Notenbanken an die jeweiligen Geschäftsbanken, die Kreditvergabe der Zentralbanken des Euro-Systems untereinander sowie das problematische Anleihenportfolio der Europäischen Zentralbank, die bis zuletzt auch Staatsanleihen Griechenlands als Sicherheiten für EZB-Geld akzeptierte.

11. Pest oder Cholera: Inflation oder Kapitalschnitt. Seit Aufhebung des Goldstandards sind gigantische Geldmengen entstanden, die in keinem Verhältnis mehr zur realwirtschaftlichen Entwicklung der Welt stehen. Der frühere Chef der Deutschen Kreditbank und langjährige Direktor der Deutschen Bank, Edgar Most, hat es so formuliert: „Von 1970 bis 2006 hat sich das Finanzvermögen der Welt um das bis zu 40-fache erhöht, aber die Realwirtschaft der Welt nur um das 13-fache.

Das heißt, wir müssten das Kapital eigentlich um zwei Drittel abwerten, um die Welt wieder zu gesunden“ (Video-Tipp: Kapitalschnitt, Währungsreform und dann Goldstandard).

Ergebnis: (Euro-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser Geld empfindlich abgewertet, durch Inflation oder Kapitalschnitt. Der Euro in seiner jetzigen Form dient dabei als Brandbeschleuniger, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.

Agentur für Wirtschaftsinformationen

Thomas Klüglich

Deutsches Wesen, Deutscher Geist


Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Für Deutschland war es ein weiteres finsteres Jahr. Noch nie in der Geschichte wurde ein Land und sein Volk derart mit Schmutz beworfen wie das unsere.

Deutsche, die zu ihrer Herkunft stehen, werden zusehends an den Pranger gestellt, lächerlich gemacht, als “Nazis” diffamiert und zuweilen verfolgt. Dieser Wahnwitz wird sich noch steigern, also ist es an der Zeit Einigkeit zu erzielen.

Es gibt ein starkes Fundament in Deutschland. Es besteht aus all’ jenen die für den Erhalt ihrer deutschen Heimat geradestehen. Wie viele wir sind, weiß ich leider nicht, aber wir müssen uns einig sein, denn wenn nicht wir, wer dann, soll Deutschland erhalten? Wir, echte Deutsche bilden das körperliche Fundament, doch wir brauchen auch ein geistiges.

Stellen wir uns die Frage wer wir wirklich sind. Wir sind ein fleißiges, schaffenskräftiges Volk. Arglos zumeist (dummerweise…), aufrichtig und ehrlich. Wir sind kreativ und erfindungsreich. Wir packen zu und bauen auf. Kein anderes Volk in der jüngeren Vergangenheit hat das öfter und besser bewiesen als das Deutsche Volk! Deutsche sind hilfsbereit und geben gern.

Wer in wahrer Not ist, wird immer von Deutschen Hilfe erhalten. Auch das ist unser Wesen. Deutsche Tugenden sind bis heute in der ganzen Welt bekannt. Wir werden durch unser Tun und Handeln dafür sorgen, daß das auch so bleibt. Darum müssen wir uns einig sein, einig, einig, einig! Wir müssen uns verinnerlichen, daß es um ALLES geht was uns lieb und teuer ist.

Und wir müssen handeln.

Mit deutschem Geist und deutscher Kreativität, friedlich, aber entschlossen.

Dann wird Germania erneut erwachen!

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https://deralteschwurblersagt.wordpress.com/2012/10/24/deutsches-wesen-deutscher-geist/

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz


Es wird immer offensichtlicher, daß die Regierungen der Bundesrepublik und anderer Staaten nicht die Interessen ihrer Bürger vertreten. Daß wir in einem weltweiten profitgierigen System versklavt und ganze Völker systematisch ausgebeutet werden.

Ziel von „Aufbruch Gold-Rot-Schwarz” ist eine Kräftebündelung vieler einzelner Gruppierungen, Selbstverwalter und gegründete Körperschaften, die dabei sind ein neues System aufzubauen sowie die Integration von Frauenbewegungen, die sich mit den spirituellen Kräften verbinden und zur Heilung von Mutter Erde und vielen Menschen beitragen.

Die Vereinigung der weiblichen und männlichen Kräfte birgt für uns ein riesiges Potential, unsere Visionen im Einklang mit unserem Planeten und den kosmischen Gesetzen manifest werden zu lassen.

Es herrschen unterschiedliche Ansichten darüber, welche Verfassung gilt, welcher Weg aus dem System führt, welches Politik- und Geldsystem künftig umgesetzt werden soll, wie Umwelt-, Gesundheits- und Fragen von Natur- und Tierschutz nach einem politischen Neustart bewältigt werden. Auf dieser Konferenz soll zunächst der „kleinste gemeinsame Nenner“ aller Gruppen vorausgesetzt werden. Nämlich, daß die Menschen in Deutschland souverän, frei und unabhängig in ihrem Land leben wollen, in Frieden mit allen Ländern der Welt, in Freiheit und Gesundheit und mit einer Ausrichtung an dem hohen geistigen Erbe der Deutschen. In dem Bewußtsein, daß genug für alle da ist, jeder sein Leben selbst gestalten kann.

Kein neues System funktioniert mit den alten Glaubenssystemen in den Köpfen der Menschen, deshalb brauchen wir Menschen mit dem Bewußtsein für das Neue Zeitalter, die dieses neue Leben erst wirklich ermöglichen. Deshalb rufen wir Abgesandte aller Gruppen der 13 Bereiche auf, dabei zu sein und unser Neues Freies Leben in Fülle und Frieden selbstverantwortlich mitzugestalten!

Die beiden Internet-TV-Journalisten und -Moderatoren Michael Vogt und Jo Conrad werden die Konferenz leiten. Die einzelnen Gruppen bekommen in ihren Prozessen von geschulten Mediatoren Unterstützung.

Jede Gruppe sollte nach dem Treffen konkrete Handlungsziele/Impulse mitnehmen und die Früchte des gemeinsamen Prozesses möglichst weit verbreiten, daß sich mehr und mehr Menschen diesem Großen Ganzen anschließen können und jeder seinen Platz in der Gemeinschaft findet.

Die Zeit ist da, daß wir uns bewegen:

Laßt uns diese Konferenz und den Weg aus der Tyrannei manifestieren und die geistige Welt um Schutz und Unterstützung bitten.

Für all unsere Probleme auf diesem Planeten sind Lösungen da – wenden wir uns konstruktiv dem lichten Bewusstsein zu.

Wir organisieren diese Konferenz aus eigenem Antrieb und mit eigener Energie und freuen uns über Unterstützung.

hier geht’s zur Anmeldung

http://aufbruch-gold-rot-schwarz.net/

“Steht auf, Männer und Frauen der freien Welt!” …..Geert Wilders


Buchrezension von Felix Stüning

Die freie Welt hat ein Problem mit dem Islam. Wir haben ein Problem mit dem Islam. Geert Wilders hat ein Problem mit dem Islam.

Und weil er einer der wenigen ist, die offen sagen, dass der Islam das Problem ist, lebt der niederländische Politiker unter ständigem Polizeischutz. Zahlreiche Muslime würden ihn lieber tot als lebendig sehen und so manch europäischer Gutmensch ebenfalls. Nun hat Wilders, der mit seiner Partei für die Freiheit (PVV) bis vor kurzem Mehrheitsbeschaffer für die niederländische Regierung war, ein Buch über das Islamproblem geschrieben.

Herausgekommen ist weniger ein politisches Manifest, als ein Sachbuch über den Islam, versetzt mit eigenen Erfahrungen. Denn zu großen Teilen pendelt Marked for Death von islamischen (Un-)Sitten und falschen Entwicklungen der heutigen Integrationspolitik zurück zur – als Begründung herangezogenen – Lebensgeschichte des angeblichen Propheten Mohammed und wieder in die Gegenwart zu autobiografischen Versatzstücken des Verfassers. Der Leser spürt förmlich, wie er an Wilders‘ Hand durch dessen Bibliothek wandelt, so zahlreich sind die Zitate mehr oder weniger bekannter Ex-Muslime, Islamkritiker, Historiker und Politiker. Vor allem aber haben es die US-Präsidenten und unter ihnen insbesondere Ronald Reagan dem Niederländer angetan sowie (natürlich) Winston Churchill. Churchill war übrigens auch derjenige, der den Vergleich zwischen dem Koran und Hitlers Mein Kampf als erster zog (zumindest der erste Prominente), für den Wilders besonders gerne und besonders von deutschen Journalisten angegriffen wird.

Interessant sind bei all dem vor allem die von Wilders gezogenen Vergleiche zwischen Islam und Kommunismus bzw. Sozialismus: Nicht etwa, weil der Vergleich neuartig wäre, sind doch die ähnlichen Kollektivstrukturen beider Ideologien hinlänglich bekannt. Was Wilders aber gut herausarbeitet, ist die gegenseitige Beeinflussung der Totalitarismen zu Zeiten der französischen Revolution, traf doch der Islam beim Denken der Revolutionäre gewissermaßen auf Seelenverwandte. “Some argued this thinking became a model for Islamic modernists, but in fact these ideas merely encouraged Islam to return to its own totalitarian roots”, so Wilders.

Die Folge aus diesen Einsichten wiederum ist zumindest für freiheitlich denkende Menschen logisch und zeigt zugleich die konsequente Unlogik all der Gutmenschen, die jeden Islamkritiker im sogenannten Kampf gegen Rechts verteufeln: “We should not treat Islam more leniently than other political ideologies like communism and fascism just because it claims to be a religion. We must treat Islam as we do every other despotic creed that calls for the submission of those who do not adhere to it.”

Der Vergleich von Kommunismus/Sozialismus und Islam führt Wilders dann auch zu seiner zentralen Lösungsstrategie. Denn wie es bereits vor rund einem Jahrhundert z.B. Aldous Huxley und Winston Churchill voraussahen, kann der Islam ohne den Westen nicht überleben. Nur die massiven Transfers von Geld (vor allem für Öl), Technik und Wissen lassen den Nahen und Mittleren Osten nicht eingehen wie eine Blume ohne Wasser. Um das Ende des Islams zu beschleunigen, schlägt Wilders vor, alle Staaten, die nicht bereit sind, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu unterschreiben und stattdessen nur die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam akzeptieren, aus der UNO zu werfen und bis zu deren Ausschluss jegliche Finanzflüsse seitens des Westens an die UNO zu unterbinden.

Ganzer Artikel…..

Gericht: Piusbrüder dürfen kein Internat betreiben


Linksradikale vergiften bis tief in die Gerichte hinein Freiheit, Gerechtigkeit und konservative Werte…

Der oder die Richter/in die nicht mit-machen, werden ermordet, wie der Fall Kirsten Heisig, das dürfen wir nie vergessen, deutlich zeigte..

http://www.alteundneuezeiten.de/media//DIR_128001/a795a88770f69bcdffff805afffffff1.pdf

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Richterhammer und……beschmierte Kirchenfassade

SAARLOUIS. Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat den Piusbrüdern die Betriebserlaubnis für ein Internat in Saarbrücken verweigert. Die traditionalistische Gemeinschaft hatte gegen eine Entscheidung des saarländischen Sozialministeriums geklagt, die den Piusbrüdern eine mangelnde Zuverlässigkeit unterstellt hatte.

Das Gericht folgte in seinem Urteil den Bedenken der Behörden. So könne das „Wohl der Kinder und Jugendlichen nicht gewährleistet“ werden, da die Betreuer des Don-Bosco-Schulvereins angeblich nicht über „nicht über die erforderliche persönliche und fachliche Eignung“ verfügten. Die Betriebserlaubnis für ein früheres Internat war im Frühjahr 2010 widerrufen worden, da dort statt acht insgesamt 18 Schüler untergebracht worden sein sollen.

Schulverein kritsiert Behörden

Der Don-Bosco-Schulverein zeigte sich enttäuscht über das Urteil. „Weitere rechtliche Schritte behalten wir uns vor“, sagte der Geschäftsführer, Pater Christian Schneider, am Samstag. Derzeit werde an einer „guten Internatslösung“ gearbeitet.

Schneider warf dem Sozialministerium zudem eine fehlende Kommunikationsbereitschaft vor. So habe das Landesjugendamt im Vorfeld eine „Gesprächsverweigerungshaltung“ an den Tag gelegt. Der Don-Bosco-Schulverein betreibt im Saarland seit mehr als 16 Jahren auch eine Grundschule und eine Erweiterte Realschule.

Linksextremisten beschmieren Pius-Kirche

Bereits in der vergangenen Woche wurden die Piusbrüder Opfer eines linksextremen Übergriffs. Unbekannte hatten die Fassade der Barockkirche St. Maria Himmelfahrt in Stuttgart mit Farbbeuteln beworfen. Im Internet bekannten sich Anhänger der linken Szene zu der Tat. Mit der Kirchenschändung sei ein Zeichen „für eine befreite Gesellschaft ohne Fremdenhaß und Diskriminierung“ gesetzt worden.

Die Piusbrüder reagierten entsetzt auf den Angriff: „Wahrscheinlich zum ersten Mal nach dem Ende der braunen und roten Diktatur in Deutschland wurde damit ein Sakralbau offen von kommunistischen Sympathisanten angegriffen und geschändet. Es wurde Anzeige erstattet, die Behörden ermitteln.“

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M52d50548e19.0.html

Bosco,
 
  Giovanni, genannt Don Bosco, italienischer Priester und Pädagoge, * Becchi (heute zu Castelnuovo Don Bosco, bei Turin) 16. 8. 1815,  Turin 31. 1. 1888; gründete 1859 zur Erziehung verwahrloster Knaben die Kongregation der Salesianer Don Boscos, 1872 zur Mädchenerziehung die Klöster der Töchter Mariens. Heiliger (seit 1934), Tag: 31. 1.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

2013: Referendum zur Selbstbestimmung Südtirol


Tiroler Landsturm 1809 (56 x 74 cm, Öl auf Hol...
Tiroler Landsturm 1809 (56 x 74 cm, Öl auf Holz Gemälde von Joseph Anton Koch, um 1820)

Rückkehr in die Heimat…Österreich / Bayern / Tirol

Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT arbeitet an der Abhaltung eines landesweiten Referendums über die Selbstbestimmung im Jahr 2013. Dies kündigte die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT anlässlich ihrer Bilanzpressekonferenz an. 

Vergangene Woche fand im Süd-Tiroler Landtag eine Abstimmung zum Selbstbestimmungs-Beschlussantrag der SÜD-TIROLER FREIHEIT statt, der von der SVP in allen Punkten niedergestimmt wurde.

Folgende Punkte standen zur Abstimmung:


•    Der Süd-Tiroler Landtag unterstreicht, dass Süd-Tirol gegen den Willen der Bevölkerung vom Vaterland Österreich abgetrennt wurde und bezeichnet die unfreiwillige Angliederung Süd-Tirols an Italien als Unrecht.
•    Der Süd-Tiroler Landtag bekundet -in Berufung auf die Atlantikcharta von 1941- die Annexion fremder Territorien, die gegen den Willen der angestammten Bevölkerung erfolgen, als unrechtmäßig.
•    Der Süd-Tiroler Landtag bekennt sich zu den UNO-Menschenrechtspakten und bekräftigt das in Artikel 1 der UNO-Menschenrechtspakte verankerte Selbstbestimmungsrecht der Völker auch für Süd-Tirol.
•    Der Süd-Tiroler Landtag unterstreicht das Recht des Süd-Tiroler Volkes aller drei Sprachgruppen -im Sinne der UNO Menschenrechtspakte- frei über die eigene Zukunft und somit über die weitere politische Zugehörigkeit zum italienischen Staat abzustimmen.
•    Der Süd-Tiroler Landtag unterstützt jede Form der friedlichen Lösung von Minderheitenkonflikten und begrüßt das für 2014 anberaumte Selbstbestimmungs-Referendum in Schottland.
•    Der Süd-Tiroler Landtag beauftragt den Landeshauptmann und die Landesregierung, mit der schottischen Regierung in Kontakt zu treten, um nach dem Vorbild dieser Abstimmung, welche von der britischen Regierung und der EU gutgeheißen wird, einen genauen Zeit- und Aktionsplan für die Durchführung des Selbstbestimmungsrechtes auch in Süd-Tirol zu erstellen.

Deutsch: Roveredo, im Karl Friedrich Würthle, ...
Deutsch: Roveredo, im Karl Friedrich Würthle, Malerische Ansichten von süd u. Nord Tirol nach der Natur gezeichnet von F. Würthle in Stahl gestochen von denselben u. Andern, nebst erklarenden Texte, begonnen von F. Lentner u. fortgesetzt von Dr. Ludwig Strub u. Georg Mayr, Salzburg, 1852 Italiano: Rovereto in un dipinto di Karl Friedrich Würthle, 1852

Die SVP hat sich mit ihrem unverantwortlichen Abstimmungsverhalten -am Gründungstag ihrer Partei- endgültig vom Selbstbestimmungsrecht verabschiedet und sogar die Tatsache verneint, dass die Angliederung Süd-Tirols an Italien ein Unrecht war.

Coat of arms of the Autonomous Province of Bol...
Deutsch: Wappen der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol

Besonders schwerwiegend ist jedoch die Ablehnung der SVP zur Anerkennung der Atlantik-Charta und zu den UNO Menschenrechtspakten. Durch die ablehnende Haltung der SVP hat sich der Süd-Tiroler Landtag somit gegen das international anerkannte Selbstbestimmungsrecht, aber vor allem gegen die Menschenrechte ausgesprochen.

Es ist eine Schande für einen demokratisch gewählten Landtag, aber vor allem für ein Minderheitengebiet wie Süd-Tirol, sich nicht zu den Menschenrechten zu bekennen. Die SVP bietet Italien den Verzicht auf das Selbstbestimmungsrecht damit auf dem goldenen Tablett.

Sollte Süd-Tirol zukünftig das Selbstbestimmungsrecht einfordern wollen oder müssen, kann Italien jederzeit darauf verweisen, dass sich der Süd-Tiroler Landtag mehrheitlich gegen das Selbstbestimmungsrecht und die UNO-Menschenrechtspakte ausgesprochen hat. So etwas ist schlichtweg politischer Selbstmord!

Fedaiako lakua, Süd Tirol
Fedaiako lakua, Süd Tirol

Dieses unverantwortliche Verhalten der SVP zwingt die SÜD-TIROLER FREIHEIT zum Handeln. Nach dem großen Erfolg des Selbstbestimmungsreferendums im Ahrntal wird die SÜD-TIROLER FREIHEIT daher im kommenden Jahr ein Selbstbestimmungsreferendum in ganz Süd-Tirol durchführen. Vom Reschen bis nach Winnebach und vom Brenner bis nach Salurn werden die Menschen selbst darüber entscheiden können, ob sie die Selbstbestimmung für Süd-Tirol wollen.
Nicht die SVP entscheidet über die Zukunft des Landes, sondern das Volk!

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ist sich der historischen Tragweite dieser Abstimmung bewusst und schreckt auch nicht davor zurück, diese Abstimmung im Wahljahr 2013 durchzuführen. Im Gegenteil, die politische Dynamik des Wahljahres 2013 bietet die Gelegenheit, eine breite Diskussion über die Zukunft des Landes zu führen, die längst überfällig ist. Die Zukunft Süd-Tirols wird damit das dominierende Thema des Wahlkampfes 2013 werden.

Ganz Europa ist derzeit im Umbruch, und immer mehr Völker und Regionen beanspruchen ihr Recht auf Selbstbestimmung.
Schottland ist bereits auf dem Weg zu Selbstbestimmung und hat für das Jahr 2014 ein Referendum anberaumt, mit dem es sich von Großbritannien trennen will. Sowohl die britische Regierung als auch die anderen EU-Staaten nehmen diese Entscheidung Schottlands zur Kenntnis und erkennen damit nicht nur ein weiteres Mal das Recht auf Sezession auch ohne Menschenrechtsverletzungen an, sondern legitimieren demokratisch eingeforderte Grenzkorrekturen in Europa.

Deutsch: Corvara und die Berge Magyar: Corvara...
Deutsch: Corvara und die Berge

Wenn Schottland 2014 durch die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes seine Unabhängigkeit erreicht, obwohl es weder wirtschaftlich noch politisch in eklatanter Art und Weise von Großbritannien unterdrückt wird, wird niemand mehr den Süd-Tirolern erklären können, warum die Selbstbestimmung in ganz Europa anwendbar ist und nur Süd-Tirol auf Gedeih und Verderb bei Italien bleiben soll.

Die politische und wirtschaftliche Entwicklung Italiens bietet Süd-Tirol keine Zukunft. Die Folgen der Zugehörigkeit zu Italien werden die Menschen in den nächsten Monaten immer schmerzlicher zu spüren bekommen. Diese Tatsachen können nicht ignoriert werden.

Österreich, Innsbruck, Bergisel, Andreas-Hofer...
Österreich, Innsbruck, Bergisel, Andreas-Hofer-Denkmal. Bildhauer: Heinrich Natter 20px 20px

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT wird daher Vertreter aus ganz Europa mobilisieren und nach Süd-Tirol holen, um das Selbstbestimmungsreferendum zu begleiten und zu unterstützen. Europa muss darauf vorbereitet werden, dass Süd-Tirol das nächste Land sein wird, in dem es zur Ausübung der Selbstbestimmung kommt.

In den kommenden Monaten wird die SÜD-TIROELR FREIHEIT alle organisatorischen Details klären und die Vorbereitungen für das große Selbstbestimmungsreferendum im Jahr 2013 treffen. Die Aktion soll im Detail zunächst den Mitgliedern in den Bezirken vorgestellt werden.  Anlässlich der Landesversammlung im November soll die Abhaltung des Referendums beschlossen werden.  Die Zeit für die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes ist auch in Süd-Tirol längst reif.

Deutsch: Der Sandhof, das Wohn- und Geburtshau...
Deutsch: Der Sandhof, das Wohn- und Geburtshaus von Andreas Hofer bei St. Leonhard

Zu keinem Zeitpunkt hat Süd-Tirol die Zugehörigkeit zu Italien angestrebt, und immer mehr Süd-Tiroler sind davon überzeugt, dass sie im Staat Italien wirtschaftlich und politisch keine Zukunft haben. Tausende von Süd-Tirolern, die am 14. April 2012 in Bozen auf die Straße gegangen sind, um für die Freiheit Süd-Tirols zu demonstrieren, haben dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Die Geschichte lehrt uns, dass es keinen Stillstand gibt, und die Unrechtsgrenzen von heute schon morgen Vergangenheit sind. Es ist daher an der Zeit, dass auch für Süd-Tirol ein neues Kapitel der Geschichte beginnt. Ein Kapitel der Freiheit.

SÜD-TIROLER FREIHEIT
Freies Bündnis für Tirol

Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”…………..


ACHTET AUF DEN ABLAUF!!!

HIER IN BAYERN HILFT DIE POLIZEI DEN DEMOKRATISCHEN FREIHEITSPARTEIEN

KEINE GEWALT ODER DENUNZIERUNG ÖFFENTLICH VON BEHÖRDEN

OBWOHL MÜNCHEN MIT UDE EINEN ISLAM-ROTEN HAT

IN BAYERN GELTEN REGELN UND GESETZE NOCH WAS

WIE IST ES IN NRW:::ODER BERLIN:::VERGLEICHT SELBER UND STEHT ENDLICH AUF::::::::::::

Aggressive Moslems am Münchner Stachus

von Michael Stuerzenberger

Bei der mittlerweile fünften Münchner Kundgebung der FREIHEIT gegen den geplanten Bau des europäischen Islamzentrums “ZIE-M” gab es zahlreiche aggressive Moslems, die ihre Wut über die öffentliche Islamkritik zum Ausdruck brachten. Es waren im Prinzip ähnliche Reaktionen wie von den Salafisten in Nordrheinwestfalen, nur ohne Zaunlatten, Steine und Messer. Aber die heftige Wut war in vielen Gesichtern zu lesen. Dabei haben wir lediglich nachweisbare Fakten über ihre eigene Religions-Ideologie vermittelt.

Eine serbischstämmige Mitbürgerin (auf dem Bild rechts) erzählte von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin (Bild links) wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.

Vor wenigen Wochen erst hatten wir in der Münchner Fußgängerzone von einer optisch “gut integrierten” Moslemin zu hören bekommen: “Ihr Scheiß Deutschen!

Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”. Gerne wird auch gerufen: “Ihr könnt machen was Ihr wollt – der Islam wird hier sowieso bald herrschen!”

Dieser Moslem schrie den Generalsekretär des Landesverbandes Bayern wutentbrannt an und beleidigte ihn als “Arschloch”:

Der wie entfesselt wirkende Rechtgläubige war kaum zu beruhigen und musste von seinen Freunden festgehalten werden. Schließlich griff die Polizei ein und entfernte den Hitzkopf von unserem Infostand.

Wenn die Beamten nicht so zahlreich vor Ort gewesen wären und nicht so schnell und beherzt durchgegriffen hätten, wäre der Mohammedaner vermutlich handgreiflich geworden.

Eine Anzeige wegen Beleidigung ist im Übrigen erfolgt. Anschließend legten die Polizisten Absperrungs-Reihen an,  um uns uns vor weiteren Attacken zu schützen.

Trotzdem gab es weiterhin erregte verbale Ausbrüche von Moslems.

Obwohl wir ganz ruhig unsere Informationen vortrugen, konnte kaum ein Moslem mit der sachlichen Kritik umgehen.

In allen Fällen galt: Emotionale Ausbrüche gingen vor sachlicher Argumentation, beleidigende Verbalattacken vor vernunftbegabtem Austausch.

Kein Wunder, denn der Islam erlaubt keinerlei Kritik an seinen Glaubensgrundsätzen.

Tausendfach haben wir diese Diskussionen mittlerweile erlebt: Brutale, gewalttätige und tötungslegitimierende Koranverse werden zunächst leidenschaftlich bestritten.

Wenn man dann diese Verse anhand des Korans eindeutig belegt, kommt fast immer das lächerliche Argument der falschen Übersetzung.

Dieser Moslem muss letzten Endes selber über seine Täuschungsversuche lachen.

Wir diskutierten aber geduldig mit allen Anhängern der Religion des Friedens™, die uns sachliche Fehler zu unterstellen versuchten, und wiesen ihnen alle Fakten im Detail nach.

Im Verlauf des Tages waren wir zwischenzeitlich regelrecht belagert von einer größeren Ansammlung Rechtgläubiger.

Auch einige Salafisten versuchten ihre Sicht der Dinge zu vermitteln.

Die linksextremen Aktivisten blieben diesmal stumm und unterließen ihre dämlichen Propaganda-Sprüche wie “Kein Platz für Nazi-Propaganda”. Vielleicht haben sie ihren Irrtum ja mittlerweile eingesehen. Dafür tauschten sie sich umso intensiver mit einigen der besonders lautstarken Moslem-Störer aus.

An diesem Tag gab es am Münchner Stachus auch erschreckend viele verhüllte Frauen zu sehen:

Seltsamerweise verteidigen selbst diese zugehängten Frauen den Islam vehement. Vermutlich können und wollen sie es sich nicht eingestehen, dass sie ein Eigentum ihres Mannes sind, das nur halben Wert und nur halbe Rechte hat. Da flüchtet Frau sich eben in die Vorwärtsverteidigung.

Der Kinderwagen ist in diesem Umfeld meist gut bestückt, schließlich ist der Geburtendjihad ein erklärter Bestandteil der islamischen Eroberungsstrategie, wie unzählige Zitate muslimischer Führungspersönlichkeiten unterstreichen.

Das Interesse an unseren Informationen über das geplante europäische Islamzentrum direkt am Stachus, den Täuscher-Imam Idriz und den gefährlichen Islam war groß.

An diesem Samstag unterschrieben wieder gut 150 Münchner unser Bürgerbegehren gegen das “Zentrum für den Islam in Europa in München ZIE-M”.

Es ist ein langwieriges Unterfangen, denn wir benötigen 30.000 Unterschriften, damit Oberbürgermeister Ude einen offiziellen Bürgerentscheid für alle Münchner ausrufen muss. Aber das Aufsehen, das dieser Bürgerentscheid europaweit erregen wird, ist jede Anstrengung wert.

Bisher haben wir knapp 2000 Unterschriften beisammen und wir arbeiten beständig weiter, bis wir unser Ziel erreicht haben.

Wir führten viele gute Unterhaltungen mit Bürgern, die wir über die Gefahren des Islams aufklärten.

An diesem Tag konnten wir zwei neue Mitglieder und viele Interessenten für unsere Partei gewinnen.

Die Zeit arbeitet für uns. Nicht nur durch die Aktionen der Salafisten wird den Menschen immer klarer, wie bedrohlich der Islam ist. Und die wenigsten glauben noch die Propaganda der Moslem-Organisationen, dass “Gewalt nichts mit dem Islam zu tun” habe oder Islam “Frieden” bedeute.

Die Tatsache ist mittlerweile durchgedrungen, dass der Salafismus der Nährboden für islamischen Terrorismus ist. Die nächste Erkenntnis in der öffentlichen Diskussion wird sein, dass der Salafismus den ursprünglichen, reinen und wahren Islam verkörpert.

Um dann schließlich festzustellen, dass sich alle Moslems auf einen Propheten sowie ein heiliges Buch berufen und es daher nur einen Islam gibt. Der eben nur – je nach Situation – in unterschiedlichen Schattierungen zur Anwendung kommt.

Der ehemalige “Vorzeige”-Imam Bajrambejamin Idriz, dem der frühere Bundespräsident, die Bundesjustizministerin, der Münchner Oberbürgermeister sowie zahllose Lokalpolitiker und Kirchenvertreter auf den Leim gegangen sind,  wurde mittlerweile als Trickser, Täuscher und Lügner entlavt.

Nicht zuletzt auch durch den ausführlichen Artikel “Dunkler Leuchtturm” der Stuttgarter Nachrichten konnte umfassend nachgewiesen werden, wie tief Imam Idriz im fundamentalistischen Islamsumpf steckt.

Unser Weg geht konsequent weiter. Am Ende wird der Islam in Deutschland entweder entscheidend entschärft sein, oder es geht in die Verbotsphase. Die salafistischen Vereine sind erst der Anfang dieser Entwicklung.

Unsere nächste Kundgebung findet am kommenden Samstag, den 12. Mai von 10-15 Uhr am Weißenburger Platz in München-Haidhausen statt.

Jeder ist herzlich eingeladen, zu dieser Kundgebung zu kommen. Entweder um sich zu informieren oder mitzuhelfen, weitere Unterschriften zu sammlen.

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http://www.bayern.diefreiheit.org/aggressive-moslems-am-munchner-stachus/

Die Lügen des Imam Idriz in Nürtingen


Jedem Schrat steht ein Anzug besser….wie wäre es mit einer Schlammpackung??

Am Tag der Veröffentlichung des ihn entlarvenden Artikels der Stuttgarter Nachrichten war Imam Idriz zu Gast beim evangelisch-islamischen Dialog in Nürtingen (PI berichtete). Wer erwartet hat, dass Deutschlands “Vorzeige”-Imam in der Lage wäre, auch nur einen einzigen Aspekt dieses hervorragend recherchierten Artikels zu widerlegen, sah sich getäuscht. Idriz türmte hingegen dreist noch weitere Lügen auf sein brüchiges “Der-Islam-ist-eine-friedliche-Religion”-Gerüst.

Aber viele der evangelischen Schäfchen, vozugsweise Frauen – inklusive der Pfarrerin – hingen regelrecht an seinen Lippen und kauften ihm offensichtlich jedes Märchen ab.

Manche Menschen wollen ganz einfach belogen werden, anders kann man dieses irre Possenspiel nicht mehr bewerten.

*Von Michael Stürzenberger  (Quelle)

In seinem grenzenlos schönfärberischen Vortrag bezeichnete er es als “Irrglauben”, dass es eine Spannung zwischen dem Gott der Christen und dem islamischen Gott gäbe, es sei vielmehr ein und derselbe Gott” (!). Außerdem betonte er mit selbstzufriedenem Lächeln die “Freiheit und Gleichberechtigung”, die das “Islamverständnis” der europäischen Muslime beeinflussten. Sie hätten aus ihren Ländern die “Kultur, Tradition und Quellen ihrer Religion” mit nach Deutschland genommen, die Werte wie “Gerechtigkeit, Gleichheit unter den Menschen, Frieden und Freiheit” transportieren würden. Gewalt sei niemals eine Lösung, aber immer eine Sünde.

Idriz weiß genau, was sein Publikum hören will, und er spielt diese Klaviatur perfekt. Im weiteren führte er aus, dass der Islam “universellen Charakter” und immer die Fähigkeit besessen habe, sich an jeden Ort anzupassen.

In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht. Gemäß islamischen Rechtsgutachten sollen sich Moslems in Minderheit auf die Koranverse von Toleranz und Duldung berufen. Aber eben nur solange, bis sie in Machtpositionen kommen, und dann sollen sie die Koranverse ausführen, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Das wissen die gutgläubigen Christenschäfchen natürlich nicht, und es ist pervers zu sehen, wie sie geradezu schwärmerisch an den Lippen dieses Wolfes im Schafspelz hängen.

Noch interessanter ist es zu beobachten, wie diese gehirndurchweichten GutmenschInnen reagieren, wenn kritische Fragen gestellt werden. Als erster in der Fragerunde stand ein Christ aus Rosenheim auf, der zugleich feststellte, dass der christliche Gott und der islamische Allah keineswegs derselbe seien. Und er fragte Idriz, wie er es sich mit seinem Islamverständnis erklären könne, dass sich in Deutschland so viele Musliminnen in Frauenhäusern befänden, die von ihren Männern geschlagen worden seien.

Mittlerweile sind Videos der Veranstaltung im Internet aufgetaucht. Hier diese Frage und die typisch islamverharmlosende Antwort von Idriz, dass Gewalt gegen Frauen, Zwangsheiraten und Ehrenmorde mit einer Religion “überhaupt nichts” zu tun hätten.

Das muss man sich einmal vorstellen: Idriz behauptete dreist, der Islam verbiete, Frauen zu schlagen. Er lügt knallhart. In Sure 4 Vers 34 ist der Befehl Allahs dokumentiert, Frauen bei Widerspenstigkeit zu schlagen, und so steht es in fast allen Koranübersetzungen.

Ich hielt ihm diesen Sachverhalt in meiner Frage vor und er stellte mir die Gegenfrage, ob ich sein Buch nicht gelesen hätte. Da würde drinstehen, wie der Vers “richtig” übersetzt sei. Bekanntlich beruft sich Idriz dabei auf den türkischen Koranexegeten und “Sprachwissenschaftler” Ihsan Eliaçik, der in einer abenteuerlichen Interpretation laut Idriz das arabische Wort für “Schlagen” in “trennt Euch von Ihnen für eine Weile” übersetzt.

Ein Türke und ein Mazedonier wollen also den Arabern allen Ernstes erklären, was ihre Sprache wirklich bedeutet. Und soll man Idriz tatsächlich glauben, dass sein Büchlein “Grüß Gott Herr Imam” für Moslems maßgeblicher sei als der “Heilige” Koran? Das grenzt ja schon an Blasphemie.

Dieser täuschende Übersetzungsversuch ist vor allem deswegen absurd, da im letzten Satz des Verses 4:34 steht:

“Gehorchen sie Euch aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen”.

Und im nächsten Koranvers 4:35 wird die Vorgehensweise im Falle einer zu befürchtenden Trennung zwischen Ehegatten beschrieben. Es wäre ja völlig unlogisch, wenn im vorherigen Vers die Trennung befohlen wäre, wenn im nachfolgenden jene zu befürchten sei. Das dürfte wohl nicht einmal mit dem arabischen Logikverständnis erklärbar sein. Unfassbar, dass Menschen in Deutschland auf so ein durchschaubares Täuschungsmanöver hereinfallen.

Lügen, Lügen. Lügen….

Ich fragte Idriz außerdem, wenn der Islam in Europa so fortschriftlich und so gut zu Frauen sei, warum dürften dann in seinem eigenen mazedonischen Heimatort Skopje Frauen nicht zusammen mit Männern in die Moschee gehen? Da behauptete Idriz, das stimme nicht. Ich entgegnete ihm, das sei aber in der TV-Dokumentation “Der Imam von Penzberg” auf dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Phoenix so dargestellt worden. Idriz meinte, seine Frau sei “freiwillig” zuhause geblieben. Mit diesem Imam Münchhausen wird es immer skurriler. In der TV-Sendung ist bei 36:30 zu sehen, wie seiner und allen anderen Frauen verboten ist, zusammen mit ihren Männern die Moschee zu besuchen:

Selbst seine Frau bestätigt im TV-Interview (ab 34:45), dass ein Leben in Mazedonien für sie schwer vorstellbar sei, denn es gehe dort “sehr traditionell” zu. Sie müsste als Frau morgens als erste aufstehen und alle Arbeiten für die Großfamilie erledigen. Wenn dann alle aus dem Haus gegangen seien, hätte sie sich anschließend um den Haushalt zu kümmern und dürfe dort auch keinen eigenen Beruf haben. Es sei dort auch nicht gerne gesehen, das eine Frau wie sie “so viel spricht”. Im TV-Kommentar wird eindeutig formuliert: “Die Frauen bleiben zuhause. Sie dürfen nicht in die Moschee”. Dazu sind die Frauen zu sehen, wie sie einkaserniert aus dem Fenster schauen, während Bajrambejamin mit den anderen Männern in die Moschee geht.

Einer lügt hier also. Nachdem Imam Idriz mittlerweile so viele Lügen nachgewiesen wurden, und selbst der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann dies bestätigte, bestehen aus unserer Sicht keine Zweifel, wer auch in diesem Fall die Wahrheit sagt und wer nicht.

Bezeichnend die Reaktion von Idriz auf die klare Beschreibung der Aggressivität, der Gewaltbereitschaft und der Tötungslegitimation des Islams: Er fragt lediglich, wenn der Islam und der Koran also so gefährlich sei, was dann nach der Meinung des Christen die Lösung für das Problem sei? Idriz weiß offensichtlich ganz genau, dass er einem belesenen Islamkenner nicht mehr die Münchhausen-Story eines friedlichen Islams vorgaukeln kann. Das klappt nur, wenn in den zahllosen DiaLüg-Veranstaltungen, die die Evangelische Kirche pausenlos mit ihm organisiert, ausschließlich ahnungslose Gutmenschen hocken.

Das sorgsam aufgebaute Konstrukt “Vorzeige”-Imam fällt immer deutlicher in sich zusammen

Es scheint momentan nur noch die Evangelische Kirche zu sein, die ihn in völliger Blindheit und Ignoranz der Fakten weiterhin zu “DiaLüg”-Veranstaltungen einlädt, um dem angezählten Moslem weiterhin ein Forum zur Verbreitung seiner Islamverharmlosungen und Falschdarstellungen zu geben. Bei denen er auch ungehindert über vermeintliche “Islamophobie” schwadronieren kann, Breivik in die Nähe von PI rücken darf, ein “Netzwerk” von islamkritischen Blogs um diesen Terroristen herbeiphantasiert und deren Verbote fordert.

Die Scharia, das bekanntermassen das komplette Regelwerk des Islams für jeden einzelnen Moslem ist, inklusive einem umfassenden Rechtssystem mit Familien- und Strafrecht, versucht er als allgemeine “Verpflichtung” von Moslems ihrem Gott gegenüber zu verharmlosen. Die Scharia sei im Koran bei insgesamt 77436 Worten nur ein Mal erwähnt, und trotzdem werde der Begriff verwendet, um gegenüber dem Islam Ängste zu schüren:

Idriz weiß natürlich, was in der Scharia alles geregelt ist. Er ist sich bewusst, dass Strafen wie die Steinigung dort in allen Einzelheiten beschrieben sind.

In dem Dokument “The reliance of the traveller” aus dem 14. Jahrhundert, das von einem Gelehrten der Al-Azhar-Universität in Kairo ins Englische übersetzt wurde, ist auf insgesamt 336 Seiten die Scharia detailliert beschrieben. Auf Seite 109 ist festgelegt, dass alle Moslems als siebte Säule des Zakat auch für Djihadisten spenden müssen. Auf Seite 122 sind die exakten Bestimmungen für die Steinigung nachzulesen.

Idriz streut Nicht-Muslimen ganz bewusst Sand in die Augen, um ihnen den wahren Blick auf die Scharia zu vernebeln.

Die Scharia ist das gefährlichste Instrument des Islams. Kein Wunder, dass die frisch gewählten islamischen Parteien in Ägypten gerade die Einführung von Amputationsstrafen gemäß der Scharia beraten.

Mittlerweile muss man sich ernsthaft fragen, ob Idriz das Tricksen, Täuschen und Lügen völlig verinnerlicht hat. Er streitet schließlich permanent Negatives über den Islam ab, versucht seine Religion immer ins beste Licht zu setzen, schreckt dabei auch nicht vor krassesten Falschdarstellungnen zurück und gibt nie selbstkritisch etwas zu. Und auf diesen Täuscher fallen die Bundesjustizministerin, der frühere Bundespräsident, der Grünen-Chef, der Münchner Oberbürgermeister, der Präsident des Zentralrats der deutschen Katholiken und der frühere evangelische bayerische Landesbischof herein, um nur die Spitze des Eisberges zu nennen. Eine absurde Komödie in unzähligen Akten.

Man kann nur hoffen, dass dieses unkritisch-toleranzverseucht-naiv-gutmenschliche Denken noch nicht allzutief in unsere Gesellschaft eingesickert ist.

Die dressurpädagogische Umerziehung des deutschen Volkes hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Es dürfte eine Lebensaufgabe sein, diesen Prozess wieder umzukehren und dem gesunden Menschenverstand wieder den nötigen Platz zu verschaffen.

Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass im Europa des 21. Jahrhunderts die seit mindestens 1000 Jahren bekannten Tatsachen über die islamische Ideologie ignoriert, vertuscht und beschönigt werden.

Zum Schluss noch ein interessanter Aspekt: Idriz wurde in Nürtingen auch damit konfrontiert, dass er offensichtlich an einer Wahl zum Mufti von Deutschland teilgenommen, aber verloren habe. Außerdem musste er zugeben, dass er zu einem Gremium bosnischer Moslems gehöre, an deren Sitzungen er wohl regelmäßig teilnehme:

Hierzu muss man wissen, dass es den Christen in Bosnien-Herzegowina alles andere als gut geht, um es vorsichtig auszudrücken.

Kontakt zur Evangelischen Kirche Deutschland:  info@ekd.de

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weitere Artikel über Iman Ildriz unter

https://deutschelobby.com/?s=+Idriz

PRO NRW: Erfolgreicher Auftakt der „Freiheit statt Islam-Tour“


Die Bürgerbewegung PRO NRW, die am 13. Mai zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antritt, hat am Samstag rund zwei Dutzend islamkritische Karikaturen und Collagen vor Moscheen in Essen und Gelsenkirchen ausgestellt. Zuvor hatte die islamkritische Bürgerbewegung die drei bestplatzierten Entwürfe mit Geldpreisen ausgezeichnet und einen mit 1000 Euro dotierten „Kurt-Westergaard-Ehrenpreis“ für die mutigste Einsendung verliehen.

Der dänische Kartoonist Kurt Westergaard zu Hause

Rund 150 Menschen beteiligten sich insgesamt an den beiden Kundgebungen in Essen und Gelsenkirchen. Zahlreiche nationale und internationale Medienvertreter waren vor Ort und berichteten über diese provokante islamkritische Aktion, die in den nächsten beiden Wochen vor 23 weiteren Moscheen im Lande wiederholt werden wird. Aufgrund einer Verfügung von SPD-Innenminister Jäger war das Zeigen von Westergaard-Karikaturen verboten worden. Auch sonst hatte Jäger offenbar die Polizei zu maximaler Repression angehalten, um die mächtige Islamlobby zu besänftigen.

Grundlos wurden fast alle Veranstaltungsteilnehmer von der Polizei penibel durchsucht, unter ihnen zahlreiche Rechtsanwälte, Ehrengäste und Parlamentsabgeordnete aus dem In- und Ausland.

Die magere Ausbeute, ein Brotzeit- und ein Taschenmesser, wurde anschließend von der Polizei in Essen stolz als nachträgliche Begründung für diese rechtswidrige Vorgehensweise angeführt.

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Nachrichten & Politik

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Die Osterfeierlichkeiten beginnnen


Lieber 10.000x den Papst und die Katholische Kirche als Vorbild, als den Islam!

Ich fühle mich geborgen, beschützt, umarmt und geliebt unter den Kirchen, obwohl ich konfessionslos bin.

Unter dem Islam fühle ich mich bedroht, ausgegrenzt, gehasst und verfolgt.

Ich wünsche allen ein frohes Osterfest.

„Algol1988“

Allen Bedrohungen des Christentums durch Relativismus und Islam zum Trotz, haben in Europa und der christlichen Welt die Osterfeierlichkeiten begonnen.

Im Vatikan zu Rom zelebrierte Papst Benedikt XVI. am Gründonnerstag an zwölf Priestern die traditionelle Fußwaschung, so wie es Jesus beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern getan hat, bevor er am Karfreitag gekreuzigt wurde.

Einmal mehr zeigt Papst Benedikt XVI. an diesem Osterfest auch, dass er seine Nachfolge Petri („der Fels“) sehr ernst nimmt. In seinen Predigten prangerte er den Hochmut als “das eigentliche Wesen der Sünde” an.

Auch wandte er sich gegen Ungehorsam in der Kirche und verteidigte seine Haltung, dass Frauen nicht Priester werden können.

“Wenn der Mensch gegen Gott steht, steht er gegen seine Wahrheit und wird daher nicht frei, sondern entfremdet”, warnte der Papst in dem Abendmahlgottesdienst. „Gott erscheine dabei als Gegensatz unserer Freiheit, von dem wir uns daher befreien müssten.

Dies ist die grundlegende Rebellion, die unsere Geschichte durchzieht und die grundlegende Lüge, die unser Leben verfälscht”, sagte Benedikt vor der Zeremonie der Fußwaschung.

Er kritisierte eine österreichische Pfarrer-Initiative für die Zulassung von Frauen und verheirateten Männern zum Priesteramt, ohne diese direkt beim Namen zu nennen. Sein Vorgänger Johannes Paul II. habe “in unwiderruflicher Weise erklärt, dass die Kirche dazu keine Vollmacht vom Herrn erhalten hat”, fügte Benedikt an.

Bei der Gründonnerstagsmesse weihte der Papst die in der Liturgie verwendeten Heiligen Öle und erneuerte zusammen mit dem Klerus sein priesterliches Treueversprechen. Am Karfreitag findet der traditionelle Kreuzweg am Kolosseum statt. Höhepunkt der Osterfeiern wird dann am Samstag Abend die Messe zur Osternacht sein. Am Ostersonntag erteilt der Papst auf dem Petersplatz den Segen “Urbi et orbi”.

Auch Jerusalem bereitet sich mit großem Aufwand auf die Osterfeierlichkeiten vor. Die Behörden rechnen für Karfreitag mit einer hohen Beteiligung an der Prozession durch die Via Dolorosa, den Leidensweg Jesu. Mit etwa 125.000 Touristen rechnet das israelische Ministerium für Tourismus in der Karwoche, in der die Christenheit des Leidens und Sterbens Jesus gedenkt.

Neue Moschee für Leverkusen?


Marokkanischer Moschee-Verein möchte islamistische Begegnungsstätte und eine orientalische Moschee auf dem

Lage von Bürrig in Leverkusen

städtischen Grundstück Overfeldweg 63 in Leverkusen-Bürrig errichten. PRO NRW hat diesem Projekt den Kampf angesagt.

PRO-NRW-Doppel-Demo mit starker Vlaams-Belang Abordnung am 24. März


Am Samstag, dem 24. März 2012 veranstaltet PRO NRW im bergischen Städtedreieck eine Doppel-Demo. Zunächst organisiert die nonkonforme islamkritische Bürgerbewegung gemeinsam mit örtlichen Bürgerinitiativen einen großen Demonstrationsumzug mitten durch die Remscheider Innenstadt.

Mit dieser Demonstration möchte PRO NRW öffentlichkeitswirksam gegen den geplanten Bau einer überdimensionierten orientalischen Prunk-Moschee in Remscheid demonstrieren.

Die emanzipierte Tunesische Frau am 8. März


Diese Frau, Emine Aydemir, ist eine der vielen Moslemfrauen in Deutschland, die behaupten, dass der Islam der Frau Kopftuch, Emanzipation und Frauenrechte beschert.

Nach der arabischen Frühlingsrevolution vom vergangenen Jahr können sich die Tunesischen Frauen vollkommen glücklich schätzen. Wenn es ihr vorher nicht gut genug ging, und die Regierung sich bemüht hatte, ihr einige säkularische Rechte begreiflich zu machen, so hat die tunesische Frau heute das Recht und die Freiheit erlangt, den Kopftuch und hoffentlich bald auch den islamischen Tschador zu tragen. Sie hat sich dermaßen emanzipiert, dass wir eigentlich von den Türkenemanzen Deutschlands zurecht erwarten müssten, dass sie sich jetzt allesamt nach Tunesien begeben, um dort mit ihrem Schwerstern gemeinsam das Recht feiern, das islamische Kopftuch zu tragen.

Als die Welt den Internationalen Tag der Frau feiert, freuen sich viele tunesische Frauen, die Freiheit (an den geliebten Islam) abzutreten, die sie zuvor hatten oder während den ersten Tagen der Revolution im Januar 2011 ertragen mußten. Aber viele Muslimfrauen sind nicht so leicht, herunter zu kriegen.

France 24

Vielleicht sollte man eine Wohltätigkeitsaktion starten, um für Peitschen zu sammeln, mit denen die islamisch-emanzipierten Moslemfrauen islamgerecht von den tunesischen Männern ausgepeitscht werden könnten? Und die Muslimemanzen mit deutschen Pass genau so?
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Dieses Kleine Bukett zeigt, dass die Muslimweibsstücke das, was wir für Unterdrückung halten, es genießen und es in ihrer Sprache „Emanzipation“, also Frauenrecht für das Muslimweib verstehen:

Emanzipation, islamische Art

In muslimischen Ländern werfen sich junge Frauen massenhaft das Kopftuch über. Dahinter steht nicht immer Unterdrückung. Die Verhüllung signalisiert auch Protest und Freiheitswillen

Die Zeit

Kopftuch und Emanzipation: Junge Muslima in Deutschland
– ein Buch von Christina Panek

Muslimische Emanzipation
Frauen-Fitness mit Kopftuch – aber ohne Männer
Welt on lies

Eine der bekanntesten Verfechterinnen dieser Art von islamischer Frauenemanzipation ist das Muslimweib Lamya Kaddor. Sie dürfte jetzt auch die islamische Emanzipation ihrer Tunesischen Schwestern feiern.

Wir freuen uns schon auf die erste Nachricht, wenn eine emanzipierte Muslimfrau mit westeuropäischem Pass in Tunesien gesteinigt wird. Wir beglückwünschen alle emanzipierte Moslemfrauen voraus schon für diesen Fortschritt, was sie sich so eifrig erkämpfen, indem sie sich für den Islam einsetzen.

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Solche mega-kranke Weiber gibt es auch in unseren Breitengraden unter den Einheimischen!

Das sind meist solche Weiber, die schon in der Volksschule „auffällig“ sind, weil sie kaum sprechen, und wenn, dann dauernd stottern. Oder sonstwie auffällig sind.

Die sind froh, wenn sie wenigstens so einen Mann abkriegen, auch wenn er sie täglich verprügelt und dauernd – ungeniert – fremdgeht.
Hauptsache, sie haben überhaupt einen Pimmel.
Und sie werden überhaupt beachtet, wenn auch mittels Prügel!

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http://www.kybeline.com/2012/03/08/die-emanzipierte-tunesische-frau-am-8-marz/#more-32345

Die Arbeit leistet der einfache Bürger


Integration von Muslimen

Frankfurter Moschee, Integration

Tag der offenen Tür in einer Frankfurter Moschee

Sie sind es, die konfrontiert werden mit den archaischen Gebräuchen der Muslime; sie sind es, zu deren Alltag die Konflikte in der Nachbarschaft gehören, mit denen islamisch geprägte Familien die ungewohnte Freiheit der säkularen Gesellschaft bewältigen; sie sind es, die Zeugen sein müssen von Auseinandersetzungen, die sich aufgrund der hierzulande geltenden Rechte für Frauen und Töchter in den Sippen aus Arabien oder Anatolien abspielen; sie sind es, deren Kinder einen schlechten Bildungsstart haben, weil die Schulklassen dominiert werden von Schülern ohne genügende Deutschkenntnisse, aus einem Milieu ohne Sinn für Bildungsehrgeiz und individuellen Leistungswillen. 

Ja, genau: Es sind die ganz einfachen deutschen Bürgerinnen und Bürger in den ganz und gar nicht privilegierten Siedlungen und Stadtteilen, die eine Arbeit leisten, von der linke und liberale Intellektuelle gerne schwärmen und schwatzen – ohne selbst Tag und Nacht und ganz konkret berührt, gestört und verstört zu sein durch die so andere kulturelle Wirklichkeit von Migranten.

Die Integration wird nicht von Kiez-Romantikern am Prenzlauer Berg

Prenzlauer berg

oder in Wilmersdorf oder in Dahlem geleistet. Ebenso wenig von Migranten-Flüsterern in Zeitungsredaktionen und Talk-Runden. 

Wenn die Integration einer reaktionären Religionskultur endlich gelänge, wenn es schließlich so sein sollte, dass sich Millionen muslimisch erzogener Migranten zu säkularen und demokratischen Bürgern wandeln – dann wäre das die Leistung von deutschen Bürgerinnen und Bürgern, die den Zuwanderern die säkulare und demokratische Kultur vorleben:

als Nachbarn

Alltag

, als Arbeitskollegen, als Mütter und Väter, als Schulkameraden –ganz einfach im ganz und gar nicht einfachen Alltag.

Die Akte Idriz – Zusammenfassung


Imam Sarik

zu den Artikeln in deutschelobby:

https://deutschelobby.com/2012/02/19/imam-idriz-taqiyya-oder-die-dummheit-derer-die-gerne-belogen-werden/

https://deutschelobby.com/2012/02/18/imam-idriz-lugen-bis-sich-die-balken-biegen/

https://deutschelobby.com/2012/01/28/christian-ude-ist-ein-burgermeister-der-turken-und-gegen-die-interessen-der-einheimischen/

https://deutschelobby.com/2011/10/31/erlauterung-thesenpapier-gegen-islamisierung/

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Alle Fakten und Hintergründe zum Imam Bajrambejamin Idriz, die beim Betrachten mit gesundem Menschenverstand nur einen Schluss zulassen: Wir haben es bei Idriz mit einem fundamental eingestellten Moslem zu tun, der sich nur nach außen ein „moderates“ und „modernes“ Image gibt.

Und dieser Idriz will in München ein 6000 qm großes europäisches Zentrum für den Islam bauen, u.a. mit angeschlossener Akademie, um dort auch weitere Imame auszubilden !

Daher das Bürgerbegehren der Partei DIE FREIHEIT gegen dieses ZIE-M“ !

Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: „Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat“


Freitagspredigt in Alexandria:

English: Eliyahu Hanavi Synagogue, located in ...

…mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern).

Hundert Menschen dort folgen Achtzig nach, und zehn Jahre später werden diesen Achtzig Sechzig nachfolgen, und diesen Sechzig werden später Vierzig nachfolgen, und diese Vierzig werden Zehn sein ein Jahrzehnt später, und zwanzig Jahre später wird nicht ein einziger von ihnen übrig sein!

Europa hat das begriffen.

English: Mohammed on Heaven (detail). Title of...

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“

Europa and the Bull (#1)

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Dies ist der Beschluß Allahs. Der Islam kommt!

Egyptian Cleric Ali Abu Al-Hasan: In Several Decades, „Europe Will Become a Single Islamic State“

Eine Stinkfrucht linker Polit-Verbrecher


Kinderschlachtung

Das staatliche Gewaltmonopol ist ein Grundprinzip moderner Verfassungen.

Doch mit dem Abtreibungs-Unrecht hat der Staat vor 37 Jahren seine eigenen Prinzipien verraten. Er gab die Exekutivgewalt an die schwangeren Mütter ab.

Der Gesetzgeber erlaubte ihnen, ungestraft ihre ungeborenen Kinder zu töten.

Second Senate 1989

Deshalb wurden in Deutschland seit 1975 mehr als sechs Millionen Ungeborene ermordet.

Der Staat fördert diese Verbrechen sogar finanziell.

Somit hat der Abtreibungsstaat seine Verfassungspflicht zum Schutz des Lebens aufgegeben.

Große Sprüche

Dem Wort nach gewährleisten der Artikel 2 des deutschen Grundgesetzes sowie die Paragraphen 211 bis 230 des Strafrechtes ein unveräußerliches und unverletzliches Menschenrecht auf Leben.

Das Bundesverfassungsgericht wie auch der Europäische Gerichtshof anerkennen ausdrücklich eine „unantastbare Menschenwürde“ sowie ein Lebensrecht für jede Person.

Diese sind auch ungeborenen Menschen „zu schützen und zu achten“…

„Auch gegenüber seiner Mutter“

Am 28. Mai 1993 erklärte das deutsche Verfassungsgericht sogar, daß der Staat die unveräußerliche Pflicht habe, dem Ungeborenen rechtlichen Schutz zu gewährleisten – „auch gegenüber seiner Mutter“.

Alice Schwarzer, visit at the CJD Christophoru...

Niemals dürfe „das Lebensrecht des Ungeborenen – wenn auch nur für eine begrenzte Zeit – der freien Entscheidung eines anderen Menschen überantwortet werden“.

Der Staat dürfe zur Durchsetzung des Lebensschutzes auch nie auf den „Einsatz des Strafrechts und der davon ausgehenden Schutzwirkung für das menschliche Leben verzichten“.

Eine Ausnahme läßt das Bundesverfassungsgericht nur für den – heute medizinisch kaum mehr eintretenden – Fall eine Beeinträchtigung der schwangeren Mutter in ihrem eigenen „Recht auf Leben“ zu.

Gummibegriffe und Nazi-Kategorien

Doch diese hehren Ausführungen zum Lebensschutz sind letztlich Makulatur.

Denn schon im Jahr 1975 erlaubte das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber eine Indikationenregelung.

Durch sie übertrug der Staat sein Gewaltmonopol und das Entscheidungsrecht über Leben und Tod Ungeborener auf sogenannte Ärzte.

Ab 1975 konnten diese unter dem Gummibegriff „soziale Indikation“ massenhaft Freibriefe zur Ermordung ungeborener Menschen ausstellen.

Behinderte Ungeborene wurden nach der im Nationalsozialismus entwickelten Kategorie der „eugenischen Indikation“ entsorgt.

Eine todesoffene Beratung

Im Jahr 1993 fand das Verfassungsgericht ein neues Schwindeletikett, um die Massenabtreibung zu fördern.

Es ermutigte den Gesetzgeber, die schwangeren Mütter selber über Leben oder Tod ihres Kindes entscheiden zu lassen.

Als Feigenblatt für diesen dämonischen Verfassungsbruch wurde verlangt, daß die Mutter sich eine „ergebnisoffene Beratung“ anhören müsse.

Mit dem Segen Dantons

Die staatliche Absegnung privater Tötungsgewalt geht auf den ersten bürgerlichen Terrorstaat im revolutionären Frankreich zurück.

Im Jahr 1792 ermordeten aufgehetzte Sansculotten mehr als 1500 Gefangene in Pariser Gefängnissen.

Der damalige Justizminister Georges Danton († 1793) segnete das Blutbad ab.

Georges-Jacques Danton. Musée Carnavalet, Paris

Alles begann mit Polit-Kriminellen

Nach der sozialistischen Revolution von 1917 erlaubte und förderte der Polit-Verbrecher und Massenmörder Vladimir Lenin († 1924) die Tötung geborener und ungeborener Menschen.

Lenin

Die damaligen Rechtsstaaten des Westens wehrten sich einige Jahrzehnte gegen den linken Barbarismus beim Lebensschutz sowie gegen die Durchlöcherung des staatlichen Gewaltmonopols.

Doch im Gefolge der 68er Umnachtung setzten linke Barbaren auch dort Rechtsstaat und Lebensschutz außer Kraft.

Rechtsbruch statt Rechtsspruch

Die staatlich gewährte „Freiheit“, ungeborene Kinder innerhalb von zwölf Wochen und nach Beratung schlachten zu dürfen, verletzt das Recht ungeborener Menschen auf Leben und Freiheit.

Mit dieser rechtswidrigen Erlaubnis wurde eine staatlich regulierte Anarchie installiert.

Wenn man das heutige Abtreibungs-Unrecht auf den Eigentumsschutz übertragen würde, müsste man sich ein Gesetz der folgenden Art vorstellen:

Rechtswidrige Warenhausdiebstähle gelten bis zum Wert von 100 Euro dann als straffrei, wenn sich der Dieb vorher eine ergebnisoffene Beratung in Sachen Eigentumsrecht anhört.

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http://www.kreuz.net/article.14662-id.12993.html

„Frauen gegen Islamisierung“


Unter der Leitung von Senatorin Anke Van dermeersch startet der Vlaams Belang die Initiative „Frauen gegen Islamisierung“.
„Frauen gegen Islamisierung“ geht davon aus, dass der Islam Frauen rechtlich benachteiligt und sozial ausgegrenzt. Im Islam kommt es tatsächlich zu einer Demütigung und Unterdrückung der Frau. „Frauen gegen Islamisierung“ will ein Bollwerk gegen den frauenfeindlichen Islam errichten, zumal Frauen die ersten und hauptsächlichsten Opfer der zunehmenden Islamisierung sind.

Mit dem Slogan „Freiheit oder Islam? Sie dürfen wählen!“ organisieren wir daher eine Kampagne (siehe Webseite www.vrouwentegenislamisering.be), wobei die Tochter von Filip Dewinter für eine „Burkini-Bikini“-Broschüre sowie für Plakate und Werbeeinschaltungen als Model auftritt.

Die Eröffnung der Kampagne „Frauen gegen Islamisierung“ findet am kommenden 6. März im Saal des Felixpakhuis auf der Brouwersvliet in Antwerpen statt. Parlamentarierinnen und Vertreterinnen von Parteien und Organisationen aus Frankreich (FN), Österreich (FPÖ), Deutschland (Pro-Deutschland), Großbritannien und Südafrika werden dabei zu Wort kommen.

Im Anschluss an dieses Starttreffen wird außerdem das Buch „Hure oder Sklavin – Frauen und Islam“ von Anke Van dermeersch vorgestellt.

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Charta

Manifest „Frauen gegen Islamisierung“

Der Islam steht im Widerspruch zu Freiheit und allgemeinen Menschenrechten

Die Scharia, also das islamische Gesetz, ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Grundsätzen stehen, auf denen unsere europäische Zivilisation begründet ist, zB der Schutz der persönlichen Freiheit, die Gleichheit von Frau und Mann oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Die Scharia leugnet die persönliche freie Entscheidung des Individuums, schreibt die Ungleichheit der Geschlechter vor, zeigt absolute Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und fordert menschenunwürdige körperliche Strafen.

Mehr als 50 muslimische Ländern haben die sogenannte „Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam“ unterzeichnet. Artikel 24 dieser „islamischen Ausgabe“ einer Menschenrechtserklärung lautet: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterliegen der islamischen Scharia.“ Artikel 25 lautet: „Die islamische Scharia ist die einzige Rechtsquelle für die die Auslegung oder Erklärung aller Artikel dieser Erklärung.“

Die feindliche Übernahme Europas durch den Islam

Während im Westen die Religion eine private Angelegenheit und die Kirche eine Institution wie jede andere ist, ist dies in islamischen Ländern keineswegs der Fall. Noch heute stellt die Scharia in etwa 50 islamischen Ländern die Quelle der Gesetzgebung dar. Auch in Europa lassen viele Muslime ihr Leben mehr oder weniger von den zwingenden Vorschriften der Scharia bestimmen. Viele Muslime, die auf in Europa niedergelassen haben, weigern sich, sich an unsere Gesellschaft anzupassen und verlangen im Gegenteil, dass unsere Gesellschaft sich an die Vorschriften und Verbote des Islam anpasst. Diese Situation zeigt, dass der Islam nur versucht zu erobern und zu beherrschen.

Wenn die derzeitige demographische Entwicklung anhält, wird der Islam in weiten Teilen Europas noch in diesem Jahrhundert die stärkste religiöse und soziale Kraft werden. Das bedeutet, dass die islamischen Vorschriften dann unsere Gesellschaft beherrschen werden. In einigen Vierteln der großen europäischen Städte ist dies übrigens bereits heute der Fall. Bestehende Gesetze und Bestimmungen werden angepasst, um den Forderungen der ständig wachsenden muslimischen Minderheit zu entsprechen. Wenn Europa dagegen keinen Widerstand leistet, droht die Kolonisierung durch den Islam Realität zu werden.

Das erste Opfer der Islamisierung ist die Frau

Das erste Opfer der Islamisierung der Gesellschaft ist die Frau. Frauen werden in der islamischen Welt, aber auch in den islamischen Gemeinschaften in Europa auf systematische Weise zum Opfer von Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt.

Dem Islam zufolge sind Frauen den Männern untergeordnet und schulden ihren Vätern und Ehemännern bedingungslosen Gehorsam. Nach islamischer Tradition trifft der Mann alle wichtigen Entscheidungen an Stelle der Frauen und Töchter in seiner Familie. Der Islam sieht vor, dass ein Mann seine Frau sogar züchtigen darf, um sie auf dem „rechten Pfad“ zu halten.

Der Islam steht für Diskriminierung und Demütigung der Frauen. Nach islamischen Recht kann etwa eine Frau nur halb so viel erben wie ein Mann. Das Zeugnis einer Frau ist nach islamischem Recht nur halb so viel wert wie das eines Mannes. Frauen dürfen nicht selber ihre Kleidung wählen. Der Islam zwingt sie, ein Kopftuch, den Schleier und sogar Niqab und Burka zu tragen. Frauen werden dafür verantwortlich gemacht, wenn Männer sich nicht sexuell beherrschen können. Schließlich legt der Islam den Frauen auch in Hinblick auf ihre Bewegungsfreiheit starke Beschränkungen auf.
Mit dem Islam verbunden sind auch barbarische Praktiken wie Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Kinderheiraten, Polygamie und Genitalverstümmelung.

Unsere Ansatzpunkte

=> „Frauen gegen Islamisierung“ steht für die Verteidigung der weiblichen Würde und Freiheit. Die fortschreitende Islamisierung unserer Gesellschaft stellt eine erhebliche Bedrohung für diese Werte dar.

=> „Frauen gegen Islamisierung“ wendet sich gegen die Institutionalisierung des Islam, gegen die Zulassung von Moscheen, gegen die Subventionierung von islamischen Verbänden, Koranschulen und Moscheen, gegen die staatliche Besoldung von Imamen etc. Die Institutionalisierung des Islam führt lediglich zur Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, welche die Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen propagiert.
=> „Frauen gegen Islamisierung“ wendet sich gegen die Nachgiebigkeit der Politik gegenüber dem Islam, welche zu einer ernsthaften Gefährdung der Gleichberechtigung von Mann und Frau führt, indem sie frauenfeindliche und diskriminierende islamische Regeln, Bräuche und Traditionen zulässt.
=> „Frauen gegen Islamisierung“ ist der Ansicht, dass das individuelle freie Bekenntnis zu einer Religion garantiert werden muss und dass dies auch für den Islam zu gelten hat. Allerdings darf die Glaubensfreiheit niemals eine Lizenz für Diskriminierung, Gewalt oder Unterdrückung gegenüber Frauen darstellen. Dementsprechend wendet sich „Frauen gegen Islamisierung“ auch vehement gegen die Einführung der Scharia als Alternative zu unseren europäischen Rechtsnormen.

Anke Van dermeersch
Vorsitzende von “Frauen gegen Islamisierung“

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„Das islamisch geprägte Familienrecht hält Frauen lebenslang in Unmündigkeit: Sie sind Tochter eines Vaters, Schwester eines Bruders, Ehefrau eines Mannes. Es entrechtet sie weitgehend.“
In unserem Kulturkreis sei das seit der Frauenbewegung „sehr viel besser geworden“, nicht aber im islamischen Kulturkreis. „Scharia und Rechtsstaat widersprechen aneinander.“

Kult-Feministin Alice Schwarzer als Antwort auf die Schnapsidee dieses SPD-Justizminister Hartloff, der sich für die Scharia in Deutschland ausgesprochen hat. Siehe…

Wie üblich schweigen unsere Kampf-Feministen wenn es um das Thema Islam und Frauenrechte geht – aber Hauptsache wir haben die Töchter in der Bundeshymne!

Kinder dieser Zeit wacht auf und setzt euch zur Wehr…………….


(ab 21.02.2012 offiziell auf DVD und CD erhältlich)
Drehort: Bad Doberan, bei -1°C rund um die alte Klosterruine am „Münster“

Kamera: Justin Goldlocke
Kameraassistenz: Prof. Michael Vogt
Kameraleitung: Mia Herm / Dee Ex
Schnitt: Mia Herm + J. G.
Musik / Text: Projekt X
Gesang: Dee Ex / Projekt X

weitere Infos unter: http://NoHoeArmy.wordpress.com mehr

Deutschland auf dem Weg in die ‘Genderdiktatur’


Noch spottet Daimler-Chef Dieter Zetsche (Foto) über die Pläne selbst sogenannter „konservativer“ Politiker, auch die Wirtschaft zu Frauenquoten zu zwingen. In einem Interview mit der FAS fragt er heute, wo er denn die ganzen Männer hinschicken soll, die er bei einer Quote von z.B. 40 Prozent Frauen in Führungspositionen freisetzen würde. Trotzdem wird die Luft für die Vertragsfreiheit von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland immer dünner.

Darüber hinaus gilt: Egal, was sich schwarz-gelb hier nun ausdenken wird, um als gesellschaftlich progressiv zu gelten. Als sicher kann gelten, dass rot-grün nach 2013 da nochmals deutlich einen drauflegen wird.

http://www.pi-news.net/2011/09/deutschland-auf-dem-weg-in-die-genderdiktatur/