US Blogger : Kriminelle Migranten machten Freiburg zum Ort der Schatten.


ODER

Gewaltdelikte und sexuelle Übergriffe durch #Flüchtlinge aus mehrheitlich muslimischen Ländern hätten die Universitätsstadt #Freiburg zu einem unsicheren Ort gemacht, meint Blogger Daniel Greenfield.

Mehr dazu: https://goo.gl/EScBs3 M

UNFASSBAR! Freiburgs-Polizeipräsident rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigungen: Verzichtet auf Alkohol!


 

oder

 

++ Nicht schon wieder Freiburg: Afrikaner vergewaltigt brutal Frauen, Schafe und Ziegen ++


Seine DNA-Spuren haben ihn schließlich überführt. Die Polizei in Freiburg hat einen 28-Jährigen festgenommen, der Frauen, Ziegen und Schafe aufs Widerlichste missbrauchte. An den Tieren verging er sich nachts in einem Hof. Ihre Halter erstatteten Anzeige und so wurde erstmals Genmaterial im Zuge der Ermittlungen gewonnen. Der Abgleich mit der Datenbank führte allerdings zu nichts.

Als sich plötzlich in Tatnähe drei Frauen (20, 30 und 31) meldeten und sexuelle Übergriffe durch einen Asylbewerber anzeigten, wendete sich das Blatt. Der Mann lauerte seinen Opfern in Hauseingängen oder in der freien Wildbahn auf. Durch Vernehmungen und die gute Arbeit der Polizei konnte der mutmaßliche Täter ermittelt werden, dessen DNA mit der übereinstimmte, die bei den Schafen und Ziegen gefunden wurde. Ein 28-Jähriger aus Eritrea wurde festgenommen. Er sitzt derzeit in Haft.

Man ist fassungslos, was sich täglich abspielt. Aktuell scheint sich das grün regierte Freiburg als Epizentrum dessen zu entwickeln, was ganz Deutschland in Atem hält. Es begann mit der in der Dreisam ertränkten Maria L., gipfelte in der letzten Woche mit der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen und nun sind auch noch Tiere betroffen.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Wie viele Opfer muss es noch geben, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht jeder integriert werden kann und man auch nicht jeden der Bevölkerung zumuten kann?

……………….

Freiburg – Ein Mann soll sich an mehren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er Tiere missbraucht haben. Die Polizei hat den 28-Jährigen festgenommen.

Die Ermittler kamen dem Verdächtigen durch übereinstimmende DNA-Proben auf die Spur.

Die Polizei hat am vergangenen Freitag einen Mann gefasst, der für mehrere Straftaten in Betracht kommt.

Zum einen soll der Tatverdächtige einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-Jährige Frau begangen haben. Die DNA-Spuren an der Geschädigten stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017. Der Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, teilte die Polizei mit.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein vermeintlicher Täter ermittelt werden.

Ein 28-jähriger Tatverdächtiger aus Eritrea wurde festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-missbrauch-frau..

Freiburg…wie eine Uni-Stadt im links-grünen Gift versinkt


 

Freiburg kann man wohl ruhigen Gewissens als BUNTE Musterstadt bezeichnen. Vor allem aber wird am Beispiel dieser Stadt deutlich, wie Multikulturalismus und sexuelle Abartigkeiten, also die beiden Kernbereiche linksgrüner „Weltverbeserer“, einander befruchten.

Bürgerkriegsähnliche Szenen in Freiburg: Linke extrem aggressiv gegen Polizei und Demonstranten


oder

 

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……

Harte Zusammenstöße zwischen der Polizei und extrem aggressiven linken Gegendemonstranten gab es heute Abend in Freiburg. Linke hatten bereits im Vorfeld versucht, die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen für ihre politische Agenda instrumentalisieren.
Während die AfD zu einer Demo aufgerufen hatte, die endlich einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen vor importierter Gewalt fordern wollte, nutzten ein Ex-Stadtrat und einige SPD-Politiker Freiburgs die Situation, um zum Kampf „gegen Rassismus und Rechte“ aufzurufen. Nachdem ich bei Philosophia Perennis darüber berichtet hatte, führte das bereits in den sozialen Netzwerken zu entsetzten Reaktionen. Der linke Hass eskaliert
Die Saat des Hasses, die ausgesät wurde, ging heute Abend auf. Erschreckende Szenen zeigten sich bei den Liveübetragungen: Die Polizei hatte große Schwierigkeiten die linksradikalen Gegendemonstranten, die permanent
„Ganz Freiburg hasst die AfD schreien“ von einem gewalttätigen Übergriff auf die ordentlich angemeldete, völlig friedlich verlaufende AfD-Demo abzuhalten.
Das kam bei der Bevölkerung nicht gut an:

„Ihr könnt gerne anderen die Hucke voll lügen, es geht nur um eines: Aufgebrachte und trauernde Bürger als Nazis zu beschimpfen um jede öffentliche Kritik an Massenvergewaltigungen durch eure geliebten Refugees mit Gewalt zu verunmöglichen.“ …

kommentierte ein Kritiker der Linksaktion auf Twitter. Und ein anderer:

„Das Schlimme an Freiburg ist, dass die Linken sich nicht eindeutig gegen Vergewaltigungen aussprechen und nur auf die Straße gehen um gegen die AfD zu sein. Das ist mir nicht nur zu wenig, sondern eindeutig, dass sie nur für Ihre Ideologie kämpfen.“

AfD-Demonstranten bedankten sich bei Polizei.
Nachdem die Polizei eine Blockade aufgelöst hatte, machten die AfD-Demonstranten aus ihrer Dankbarkeit der Polizei gegenüber keinen Hehl
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Aus aktuellem Anlass – Wo bleibt der Aufschrei…Vergewaltigungsfälle in Deutschland. Dann kam Freiburg…wieder Freiburg


 

oder

Am 27.10.2018 veröffentlicht

Diese Woche hatte ich mir vorgenommen ein Video zu machen über die zahlreichen Vergewaltigungsfälle in Deutschland. Dann kam Freiburg…wieder Freiburg. Frauen haben sich eingesetzt für Sicherheit und Freiheit. Jetzt ist diese massiv in Gefahr und keiner handelt…..

Freiburg NEU Angeblich 15 (!) Täter! Martyrium ging über vier Stunden!


 

oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Mein erstes Video zum Fall: https://www.youtube.com/watch?v=NEniI…
Der (aktualisierte) BILD-Artikel: https://www.bild.de/news/inland/news-…

Unfassbare Tat Gruppenvergewaltigung von 7 Afrikanern an 18-Jähriger in Freiburg!


oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Deutschland = unsicheres Herkunftsland! Tim K.

Schon wieder! Invasor vergewaltigt Frau in Freiburg bestialisch


Nur wenige Tage nach der Vergewaltigung und Ermordung von Susanna (14)kam es im deutschen Freiburg schon wieder zu einer mutmaßlichen Vergewaltigung durch einen 23 Jahre alten syrischen Invasor.

Der mutmaßliche Täter konnte gefasst werden, weil er seinen Rucksack am Tatort vergaß, in dem sich persönliche Dokumente befanden. Das Opfer ist 25 Jahre alt.

Schon wieder Invasor-Vergewaltigung

Am Samstagmorgen meldete sich die junge Frau beim Notruf der Polizei und schilderte die Vergewaltigung im Freiburger Colombipark.

Am Nachmittag konnte die Polizei dann einen 23 Jahre alten Mann festnehmen – er ist dringend tatverdächtig. Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen Invasor aus Syrien. Er sitzt in Untersuchungshaft und hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht geäußert.

Opfer wehrte sich massivDer mutmaßliche Täter floh sogar einfach vom Tatort – ließ aber seinen Rucksack liegen. Darin fanden sich persönliche Dokumente, mit denen die Beamten den mutmaßlichen Vergewaltiger schnell ausfindig machen konnten.

Wie das Opfer schildert, wurde sie von zwei Männern angesprochen, von denen ihr einer in den Park folgte und sie anschließend vergewaltigte. Sie schaffte es aber durch ihre massive Gegenwehr, rasch die Behörden zu alarmieren. Der 23-jährige akut Verdächtige ist syrischer Staatsangehörige und wohnt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

susanna maria feldmann

Die 14-jährige Susanna wurde von Migranten brutal vergewaltigt und ermordet.

Mehrere Invasor-Verbrechen in Freiburg

Bereits 2016 erschütterte eine brutale Vergewaltigung Freiburg („Wochenblick“ berichtete). Damals ermordete der verurteilte Täter, ein afghanischer Asylwerber, sein Opfer namens Maria L. anschließend. Von einer Studentenparty kehrte die 19-jährige nie nach Hause zurück. Ihr lebloser Körper wurde in einem Flussbett gefunden.

Deutschlandweit: Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester…die Lügen von Politik und Medien


Sexueller Übergriff (Symbolfoto) Foto: picture alliance/maxppp

HAMBURG. Trotz eines großen Polizeiaufgebots ist es in Hamburg in der Neujahrsnacht erneut zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen.

Bis Montag mittag lagen der Polizei 14 Strafanzeigen wegen entsprechender Delikte vor. Es seien zehn Tatverdächtige ermittelt worden. Laut Bild-Zeitung handelt es sich um „drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, und einen Eritreer. 

Die noch nicht ermittelten übrigen Täter werden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben.

Haupttatorte seien die Große Freiheit und der Jungfernstieg gewesen. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein.

Viele Tatverdächtige als Nordafrikaner und Neger beschrieben neger

Am Jungfernstieg kam es zu mehreren Einsätzen, „da hier durch illegale Ausländer eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden war“, teilte die Polizei mit.

Auch aus anderen Städten meldeten die Polizeistellen mehrere sexuelle Übergriffe, Belästigungen und Beleidigungen aus der Neujahrsnacht.

So zum Beispiel in Freiburg, Trier, Wiesbaden, Flensburg, Glücksburg, Hannover, Berlin, Mönchengladbach, Düsseldorf und Frankfurt am Main.

In nahezu allen Fällen werden die Täter oder Tatverdächtige als Nordafrikaner oder Südländer beschrieben.

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Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester

PAZ: Mord an Maria…die Freiburger und deren Verleugnungswahn…Freiburg…ein Beweis für blockierte Hirne bis hin zur Selbstaufgabe?


Was wir nach dem Mord an Maria nicht mal andenken dürfen, worum es nämlich wirklich geht, und wie man die richtigen Zahlen macht / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

wenn die Tonangeber der Republik im Chor vor „Generalverdacht“ warnen, weiß man schon, was die Stunde geschlagen hat: Ein als „Flüchtling“ titulierter Neu-Nach-bar hat ein abscheuliches Verbrechen begangen.

Seit ein Afghane unter dem dringenden Tatverdacht steht, die 19-jährige Maria L. im badischen Freiburg vergewaltigt und ermordet zu haben, schießt die Generalverdachts-Warnung wieder aus den Mündern unzähliger Politiker und Experten. Dabei will man natürlich nichts kleinreden oder gar unter den Teppich kehren, wie allenthalben mit der gleichen Routine verbreitet wird wie die Warnung vor Verallgemeinerungen.

Die Kanzlerin gibt den – für sie typischen – diffusen Ton vor: „Wenn es sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen“, so Merkel in der ARD. Was ist „absolut zu verurteilen“? Dass sich etwas „herausstellen sollte“ über die Nationalität des mutmaßlichen Täters?

Die Parole lautet: Wir nehmen zwar formal zur Kenntnis, aus welchem Kulturkreis der mutmaßliche Täter stammt und wir wissen auch, auf welchem Wege und durch welche Politik er ins Land kam. Wir verbieten es aber uns und allen anderen bei Androhung von Ächtung oder gar Strafe, hier die allergeringsten Zusammenhänge mit der Tat auch nur anzudenken.

Die Bemühtheit, mit der jede politisch unerwünschte Sicht auf die Gräueltat ausgeräumt werden soll, gebiert ein absurdes Gewürge, das angesichts des entsetzlichen Mordes zum Wegrennen anregt. Jedoch sind wir als politisch interessierte Leute grundsätzlich nicht zum Davonlaufen
aufgelegt und sehen uns die Aussagen daher näher an, zuerst die der Experten.

So klärt uns Jörg Kinzig, immerhin Professor und Direktor des Tübinger Instituts für Kriminologie, auf: „Die meiste Gewaltkriminalität kommt aus den Reihen junger Männer. Junge geflüchtete Männer verhalten sich wie deutsche junge Männer auch“

Kommt Ihnen das bekannt vor? Genauso raunte es nach den Silvester-Exzessen durchs Land. Da verwiesen sie aufs Oktoberfest, wo auch gegrapscht und vergewaltigt werde – das lief, bis jemand die Tatsachen über die Münchener Millionensause vorlegte, die bewiesen: Die Gleichsetzung der sehr, sehr vereinzelten sexuellen Übergriffe beim Oktoberfest mit den Massen-Auswüchsen von

Köln oder Hamburg ist so weit hergeholt wie Schnee am Äquator.

Die Konstanzer Psychologin Maggie Schauer warnt indes vor einer „fatalen Dynamik“, wenn die „Angst der Bevölkerung“ vor vielen jungen Männern, „die ganz anders sozialisiert sind“, durch so einen „Einzelfall“ noch bestärkt würde.

An der Stelle weht endlich eine Brise Wahrheit durch den politisch-korrekten Mief. Es geht gar nicht um eine realistische Einschätzung der Tat, sondern um die „Dynamik“, die aus der Einschätzung erwachsen könnte, mit anderen Worten: um mögliche politische Folgen, die unbedingt zu vermeiden sind.

Um das hinzukriegen, wird die Sache solange hingezogen, bis sie passt Das beste Mittel, um die Wirklichkeit ein wenig schöner zu malen, als sie von den Bürgern erlebt wird, ist die Statistik. Der „Spiegel“ beruhigt uns, dass „die Annahme, junge Flüchtlinge seien gewaltbereiter, sich mit Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA] schlicht nicht belegen“ lässt. Na, da haben wir’s doch. Alles bloß eingebildet. Vor gut einem Jahr haben wir schon mal so eine ähnliche Nachricht beruhigt zur Kenntnis nehmen dürfen.

Damals teilte der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, mit, dass seinem Dienst keine Erkenntnisse vorlägen über mutmaßliche Terroristen, die sich als Flüchtlinge einschlichen. Kurz darauf geschah das Blutbad von Paris, unter den Tätern drei „Flüchtlinge“.

Mit „Zahlen“ und „Erkenntnissen“ ist es eben so eine Sache. Man muss schon zählen und erkennen wollen, um sie zu erlangen Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat erst jüngst auf den Punkt gebracht, wie man sich seine Zahlen fabrizieren kann. Wenn er als Verantwortlicher wolle, dass die Zahl der Drogendelikte in seinem Zuständigkeitsbereich zurückgehe, dann versetze er die Kollegen aus dem Drogendezernat einfach in die Verkehrskontrolle.

Denn wenn die Drogentaten keiner mehr zählt lässt sich die Rauschgiftkriminalität „mit Zahlen schlicht nicht belegen“ und ein Bürger, der sich über das (angeblich!] sprunghaft gewachsene Rudel von Dealern in seiner Stadt beschwert, der erliegt bloß seinen „diffusen Ängsten“.

Wendt ist einer jener Provokateure, die einen Zusammenhang zwischen der Tat und der Merkelschen Asylpolitik benennen.

Die „Welt“ geht noch weiter als er und versteigt sich gar zu dem Schluss:

„Wären die Grenzen im September 2015 geschlossen geblieben, würde die Medizinstudentin aus Freiburg noch leben“

Der Satz ist so kalt wie simpel, vor allem ist er – wahr. Gerade deshalb ist er auch schlicht unaussprechlich, wegen der „Dynamik“, die daraus erwachsen könnte.

Neben dem „Generalverdacht“ ist es nämlich die „politische Instrumentalisierung“ des Falls, die mit besonderer Inbrunst verdammt wird. Warum, können wir uns denken Stellen Sie sich einen Bürgermeister vor, der sich jahrelang stur weigert, einen Zaun ziehen zu lassen zwischen dem Spielplatz und der vierspurigen
Durchgangsstraße – bis ein Kind überfahren wird, das seinem Ball nachlief.

Wie wird der wohl reagieren, wenn ihm jemand eine politische Mitschuld an dem Unglück gibt? Er wird die „politische Instrumentalisierung“ dieses schrecklichen Vorfalls weit von sich weisen und als „Verhöhnung des Opfers“ geißeln.

Zu Wendts Äußerung zitiert die „Welt“ den SPD-Vize Ralf Stegner: „Wendt verhöhnt die Opfer“, die Auslassungen des Polizeigewerkschafters seien obendrein „politisch widerlich“.

Freiburg wird von einem grünen Bürgermeister regiert unterstützt von der CDU. Man ist stolz auf seine „linksliberale“ Gesinnung, steht also ganz vom bei der Willkommenskultur.

Wie reagiert so eine Stadt auf einen solchen Mord?

Das hat sich der „Spiegel“ vor Ort mal näher angesehen und uns das Bild einer zutiefst verwirrten Gesellschaft übermittelt.

Vergewaltigungen habe es früher auch schon gegeben, erzählten die Freiburger, und gedealt worden sei lange, bevor die Gambier aufgetaucht seien

Eine Frau berichtet, sie sei ebenfalls von einem Afrikaner bedrängt worden und noch immer empört über die Ohnmacht die sie dabei empfunden habe. Dann habe sie laut „Spiegel“ aber gleich nachgeschoben: „Ginge es nach ihr, würde Deutschland noch weit mehr Flüchtlinge aufnehmen“ Die Dame meinte das nicht ironisch.

Maria L. war selbst in der „Flüchtlingshilfe“ aktiv, die Eltern baten in der Traueranzeige um Spenden für die studentische Hilfsorganisation, in der Maria sich engagiert hatte.

Man fragt sich: Ist das unerschütterliches Heldentum oder Schizophrenie?

Jedenfalls sind die „linksliberalen“ Freiburger, die der „Spiegel“ befragte, demonstrativ bemüht, den Einzelfallcharakter des Mordes herauszustreichen, obschon er bloß das Glied in einer Kette von Gewaltverbrechen mit fremdländischer Beteiligung darstellt.

Gleichzeitig decken sie sich laut dem Magazin massenhaft mit Pfefferspray ein und meiden bestimmte Orte zu gewissen Zeiten.

Wer oder was soll diese zerrissenen Herzen und Hirne nur je wieder zusammenflicken?

Wahlbetrug: In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt


Interessanter Weise scheitert die AfD in beiden Freiburger Wahlkreisen an der fünf Prozenz Hürde, einmal ganz knapp, mit 4,9%…
Gibt es eigentlich Wahlbeobachter der UN, die morgen noch nichts vorhaben?
Und gibt es noch lebende SED-Funktionäre, die für die Fälschung der Volkskammerwahlen verantwortlich waren, die den Freiburgern Nachhilfe geben können, die dilettieren in unsäglicher Weise?
Im Stadtrat von Freiburg stellen übrigens die Grünen die größte Fraktion. Und die Landtagswahl in den beiden Wahlkreisen von Freiburg könnte als die Wahl in die Geschichte eingehen, die schon ungültig war, bevor sie überhaupt stattgefunden hat.

Wir gehören übrigens noch zu der Generation, in der man sich schwertut, immer das Schlimmste anzunehmen. Wir haben jedoch in den letzten Jahren lernen müssen, dass keine Annahme zu weit hergeholt ist, als dass sie nicht zutreffen würde.

Betrug ist in Bundesprogrammen wie dem Professorinnenprogramm der Standard, technische Fehler treten in einer Häufung auf, die schon nicht mehr zufällig ist und menschliches Versagen kommt im politischen Kontext so oft vor, dass man schon denkt, normales Verhalten sei zur Ausnahme geworden.

Und das Seltsame an der ganzen Geschichte ist, dass das Versagen und die technischen Fehler so konsistent darin sind, politisch korrekte Inhalte und Ziele zu unterstützen. 

Ein Leser hat uns auf das Statistische Portal der Stadt Freiburg hingewiesen, auf dem bereits heute die Freiburger Ergebnisse der Landtagswahl, die erst morgen stattfindet, nachgelesen werden können.

In Freiburg brauchtd aher niemand mehr morgen wählen zu gehen, denn – so wie es aussieht – steht das Wahlergebnis bereits fest.

Die Ergebnisse der Wahl von morgen sind demnach wie folgt:

Stadt Freiburg
Landtagswahl 2016
Wahlkreis 47 (Freiburg II)

Ergebnis (127 Bezirke)
Baumgärtner
(CDU) 
22,9%
Sitzmann
(GRÜNE) 
31,5%
Rolland
(SPD) 
28,3%
Dr. Weber
(FDP) 
4,3%
Mohlber
(DIE LINKE) 
2,9%
Markert
(REP) 
1,5%
Kerber
(NPD) 
2,5%
Heider
(ÖDP) 
0,9%
Lein
(Die PARTEI) 
0,4%
Kalnitzki
(ALFA) 
0,5%
Dr. Ott
(AfD) 
3,9%
Hösl
(Tierschutzpartei) 
0,5%

Wahlbetrug? In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt

Negros verbreiten in Freiburg Angst und Schrecken


M. Berger

a

ja, sie habe Angst, bestätigt eine Frau Mitte 30 am Stühlinger Kirchplatz. Jetzt, nachmittags und mitten unter der Woche, zwar eher nicht, „aber abends laufe ich hier nicht mehr alleine herum“, gesteht sie. Eine andere Passantin, die erzählt, sie wohne ein paar Straßen weiter, bestätigt das. Ein junger Mann winkt ab: „Abends? Lieber nicht.“

Die Sorge der Anwohner ist nicht unbegründet, das Sicherheitsempfinden in einigen Gegenden der beschaulichen südbadischen Universitätsstadt, die viel auf ihren alternativen Charakter und ihre Weltoffenheit hält, hat Risse bekommen. Wer abends alleine unterwegs sei, solle den Stühlinger Kirchplatz Stühlinger Kirchplatzmeiden, warnt denn auch die Polizei. Seit Jahresbeginn häufen sich dort, in Bahnhofsnähe und in der Innenstadt Straftaten, angefangen beim Hausfriedensbruch über Diebstähle und Raubüberfälle bis hin zur Körperverletzung.

Die Täter gehen brutal vor

Im Fokus als potentielle Täter hat die Polizei minderjährige “Flüchtlinge”. „Zwischenzeitlich wurden Ermittlungsverfahren gegen 31 Personen aus dem Bereich der unbegleiteten minderjährigen “Flüchtlinge” eingeleitet. Hier liegen 194 Straftaten zugrunde,

die schwerpunktmäßig in Freiburg begangen wurden, darüber hinaus aber auch im südbadischen Raum“, teilte die Freiburger Polizei kürzlich dazu mit.

Wie brutal die Täter vorgehen, zeigen drei Fälle, die vor einigen Wochen innerhalb von zwei Tagen geschahen. Ein Mann hatte sich an einem Samstagabend aufgemacht, um sich eine Pizza zu besorgen. Unter der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrückewurde er von einer Gruppe Negrosnegerkuss, wie es im Polizeibericht heißt, überfallen und zusammengeschlagen.

Als er am Boden lag, machten die Täter weiter und nahmen ihm anschließend den Geldbeutel ab. Gerade einmal einen Tag später stießen sie wenige hundert Meter weiter beim Hauptbahnhof einen 55jährigen zu Boden und erleichterten diesen um Geldbeutel und Handy.

Wenige Tage darauf erwischte es einen 19jährigen. Nicht weit entfernt von den beiden anderen Tatorten nahmen sie diesem ebenfalls das Smartphone ab. Zuvor hatte es Prügel gesetzt. Das erste Halbjahr 2014 war noch nicht einmal voll, da summierte sich die Zahl der Raubüberfälle in ganz Freiburg bereits auf 84. Immerhin die Hälfte mehr

als noch im vergleichbaren Zeitraum 2010. In der Altstadt seien es 31 Fälle gewesen. Eine Steigerung um 100 Prozent. Am Stühlinger Kirchplatzfreiburg-blick-ueber-stuehlinger-kirchplatz-38518 registrierte die Polizei alleine neun Überfälle.

Dort hatten sich Bürger beratschlagt, wie sie sich selbst vor einer Serie von Einbrüchen schützen könnten. Es gibt dort schlicht zu wenig Polizei. Daß in Freiburg mit den “nordafrikanischen Jugendlichen” „ein massives Problem drückt“, haben Betreuer aus dem direkten Umfeld der betroffenen Jugendlichen jetzt in einem Gespräch mit Gemeinderäten offen angesprochen, schreibt die Badische Zeitung. Der Einladung der Unabhängigen Listen waren Vertreter der SPD, aber auch von CDU und FDP gefolgt.

„Keine signifikante Veränderung“

Es ist noch gar nicht lange her, als man das Problem im Rathaus noch ganz durch die grüne Brille sah: Noch im September stand in einer Sitzungsvorlage, die Probleme bei der Unterbringung der jungen Flüchtlinge hätten sich entspannt. Und es ist erst einige Wochen her, seit Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) meinte, er sehe „keine signifikante Veränderung der Sicherheitslage“.

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Freiburg leidet unter Ausländerkriminalität


Lähmendes Tabu

Das südbadische Freiburg, das als Hochburg der Grünen schlechthin gilt, sieht sich einem regelrechten Realitätsschock ausgesetzt. Die Stadt unweit des Elsass und der Grenze zur Schweiz wird bereits seit geraumer Zeit von einer Welle der Kriminalität durch jugendliche mit Immigraten heimgesucht. Vor allem Nordafrikaner und Neger begehen auf offener Straße Überfälle, rauben von Passanten Geld und Handys, drohen mit körperlicher Gewalt und wenden diese auch an. Neger Überfall Wien groß

allgemeines Bild aus dem Netz…kein Freiburger „Szene-Bild“…

Als Folge breitet sich auch im einst beschaulichen Freiburg ein Phänomen aus, das sonst nur aus Großstädten bekannt ist. So gibt es inzwischen Stadtteile, sogenannte „No-Go-Areas“, die spätestens nach Einbruch der Dunkelheit von normalen Bürgern tunlichst gemieden werden. Polizei und Justiz scheinen der Kriminalitätsentwicklung weitgehend hilflos gegenüberzustehen, denn viele der Taten gehen auf minderjährige „Flüchtlinge“ aus dem nordafrikanischen Raum zurück, die nicht strafmündig sind und deswegen nicht belangt werden können.

Politische Korrektheit
dominiert „grüne“ Stadt

Hinzu kommt das in der Öko-Vorzeigestadt („Grün, grüner – Freiburg“) vorherrschende Klima von Political Correctness. Etablierte Politiker wie auch ein beachtlicher Teil der Einwohner Freiburgs tun sich schwer damit, das Problem grassierender Ausländerkriminalität zur Kenntnis zu nehmen und auch als solches zu benennen. „Die Stadt, seit jeher geprägt von einem liberalen Selbstverständnis, wirkt wie paralysiert“, so die Einschätzung der „Badischen Zeitung“.

Als Folge steht Freiburg inzwischen in dem Ruf, der „kriminellste Flecken Baden-Württembergs“ zu sein. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl passieren in der südbadischen Stadt inzwischen fast 20 Prozent mehr Straftaten als in Städten wie Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart. Zu befürchten ist unter diesen Bedingungen ein weiteres Anwachsen des Problems.

Für viele Nordafrikaner und Neger, die aus Italien oder Frankreich kommen und nach Deutschland wollen, scheint das grenznahe Freiburg weiterhin eine bevorzugte Anlaufstation zu sein.

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paz 37-14

Kriminalität: Afrikaner verbreiten in Freiburg Angst und Schrecken


Die Täter
gehen brutal vor

 

ja, sie habe Angst, bestätigt eine Frau Mitte 30 am Stühlinger Kirchplatz. Jetzt, nachmittags und mitten unter der Woche, zwar eher nicht, „aber abends laufe ich hier nicht mehr alleine herum“, gesteht sie. Eine andere Passantin, die erzählt, sie wohne ein paar Straßen weiter, bestätigt das. Ein junger Mann winkt ab: „Abends? Lieber nicht.“ Die Sorge der Anwohner ist nicht unbegründet, das Sicherheitsempfinden in einigen Gegenden der beschaulichen südbadischen Universitätsstadt, die viel auf ihren alternativen Charakter und ihre Weltoffenheit hält, hat Risse bekommen. Wer abends alleine unterwegs sei, solle den Stühlinger Kirchplatz meiden, warnt denn auch die Polizei. Seit Jahresbeginn häufen sich dort, in Bahnhofsnähe und in der Innenstadt Straftaten, angefangen beim Hausfriedensbruch über Diebstähle und Raubüberfälle bis hin zur Körperverletzung.

Die Täter gehen brutal vor

Im Fokus als potentielle Täter hat die Polizei minderjährige „Flüchtlinge“. „Zwischenzeitlich wurden Ermittlungsverfahren gegen 31 Personen aus dem Bereich der unbegleiteten minderjährigen „Flüchtlinge“ eingeleitet. Hier liegen 194 Straftaten zugrunde, die schwerpunktmäßig in Freiburg begangen wurden, darüber hinaus aber auch im südbadischen Raum“, teilte die Freiburger Polizei kürzlich dazu mit.

Wie brutal die Täter vorgehen, zeigen drei Fälle, die vor einigen Wochen innerhalb von zwei Tagen geschahen. Ein Mann hatte sich an einem Samstagabend aufgemacht, um sich eine Pizza zu besorgen. Unter der Stadtbahnbrücke wurde er von einer Gruppe junger Erwachsener, wie es im Polizeibericht heißt, überfallen und zusammengeschlagen. Als er am Boden lag, machten die Täter weiter und nahmen ihm anschließend den Geldbeutel ab. Gerade einmal einen Tag später stießen sie wenige hundert Meter weiter beim Hauptbahnhof einen 55jährigen zu Boden und erleichterten diesen um Geldbeutel und Handy.

Wenige Tage darauf erwischte es einen 19jährigen. Nicht weit entfernt von den beiden anderen Tatorten nahmen sie diesem ebenfalls das Smartphone ab. Zuvor hatte es Prügel gesetzt. Das erste Halbjahr 2014 war noch nicht einmal voll, da summierte sich die Zahl der Raubüberfälle in ganz Freiburg bereits auf 84. Immerhin die Hälfte mehr als noch im vergleichbaren Zeitraum 2010. In der Altstadt seien es 31 Fälle gewesen. Eine Steigerung um 100 Prozent. Am Stühlinger Kirchplatz registrierte die Polizei alleine neun Überfälle.

Dort hatten sich Bürger beratschlagt, wie sie sich selbst vor einer Serie von Einbrüchen schützen könnten. Es gibt dort schlicht zu wenig Polizei. Daß in Freiburg mit den „nordafrikanischen Jugendlichen“ „ein massives Problem drückt“, haben Betreuer aus dem direkten Umfeld der betroffenen Jugendlichen jetzt in einem Gespräch mit Gemeinderäten offen angesprochen, schreibt die Badische Zeitung. Der Einladung der Unabhängigen Listen waren Vertreter der SPD, aber auch von CDU und FDP gefolgt.

„Keine signifikante Veränderung“

Es ist noch gar nicht lange her, als man das Problem im Rathaus noch ganz durch die grüne Brille sah: Noch im September stand in einer Sitzungsvorlage, die Probleme bei der Unterbringung der jungen Flüchtlinge hätten sich entspannt. Und es ist erst einige Wochen her, seit Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) meinte, er sehe „keine signifikante Veränderung der Sicherheitslage“.

Schein-Asylanten und Immigranten: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg versinkt in Kriminalität…verschuldete Politik der GRÜNEN und ROTEN…?


Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als „die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der „Asylanten-Wohlfühl-Politik“ der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen „antifanten-Schlachtrufe“…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen „Asylanten“ niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen

 

Freiburg: Südländer schlägt 22-Jährige brutal zusammen und versucht sie zu vergewaltigen


Ein ca. 30 Jahre alter Südländer verfolgt eine 22-Jährige vermutlich schon in der Straßenbahn und klingelt später bei ihr. Als sie öffnet, bittet er um Wasser. Die erhaltene Flasche trinkt er aus. Danach attackiert er auf einmal die Frau, indem er ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht schlägt. Als sie am Boden liegt, tritt er weiter zu und würgt die Frau. Danach versucht der Täter, seine Hose zu öffnen. Durch ihre starke Gegenwehr kann die Frau jedoch eine Vergewaltigung verhindern. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Badische Zeitung

Skandalentscheidung: Aufruf zum Anzünden von Kirchen bleibt ungeahndet


Das Freiburger Münster

Staatsanwaltschaft Freiburg sieht keinen Straftatbestand


Freiburg (kath.net/idea) – Ein Aufruf der linksradikalen Gruppe Autonome Antifa Freiburg zum Anzünden von Kirchen bleibt ungeahndet. Die „SA-„Anti“faschisten“ hatten an

Heiligabend auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten. Aber hierzulande würden „höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster“.


„Doch wir geben die Hoffnung nicht auf, und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können“, heißt es in dem Pamphlet. Daraufhin wurden mehrere Anzeigen gegen die Gruppe bei der Polizei in Freiburg erstattet.

Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist“.

Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos

Kontakt Staatsanwaltschaft Freiburg

E-mail poststelle@staFreiburg.justiz.bwl.de

Zusatz: –Freiburg: Autonome Antifa will brennende Kirchen sehen


Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf Volksverhetzung

Freiburg (kath.net/idea) Unerhörtes ist auf der Internetseite der Autonomen Antifa Freiburg zu lesen. „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende.“

Unter dieser Überschrift teilten die Linksradikalen an Heiligabend mit, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten. Doch hierzulande würden höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster.

„Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können“, heißt es in dem Pamphlet.

Inzwischen sind bei der Freiburger Polizei zwei Strafanzeigen eingegangen, die an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden. Man ermittle wegen des Verdachts auf Volksverhetzung, sagte ein Sprecher der Kriminalpolizei gegenüber idea. Der evangelischen Kirche in Freiburg war der Vorfall bis zur idea-Anfrage unbekannt.

Lesermeinung

Rolando am 17.2.2012
Kajo
Die linken Augen und Ohren sowie die linksdominierte Presse lenken ab nach rechts um selbst schlimmeres ungehindert und von der Mehrheit ja selbst von Politik und Justiz unbemerkt vorzubereiten.
Gudenus am 17.2.2012
Norwegen
Das erinnert mich an die Welle der Kirchenbrände vor einigen Jahren in Norwegen. Zwar waren die religiös motiviert (Black Metal) aber trotzdem müssen alle Warnglocken klingen, wenn man das so liest!
Kajo am 17.2.2012
Ach und wo
ist unser nationales Pummelchen zu hören? Frau Claudia Roth sie geben doch sonst immer so schnell ihre Kommentare ab. Aber ja ich weiß, das „Linke“-Ohr ist taub und das „Linke“-Auge blind. Ach da gibt es doch auch noch einen „Grünen Katholischen“ Ministerpräsidenten der auch noch im ZK glaube ich vertreten ist, habe seine Stimme auch noch nicht gehört. Naja noch brennen die Kirchen ja nicht wirklich, also alles halb so schlimm?
BergKarmel am 17.2.2012
Aber Terrorismus…
…gibt’s ja neuerdings in Deutschland nur noch von rechts, wie wir brav gelernt haben…Mal im Ernst: Wo sind denn da die Forderungen nach mehr Mitteln in einem „Kampf gegen Links“, wo stellen sich da mutige Bürger Demonstrationen von Grünen und Linken (die nachweislich stark mit der „Autonomen Antifa“ verbandelt sind) in den Weg, wo sind die Lichterketten und die Betroffenheitsbekundungen der Politik? Wo ist die Frage, warum „diese Leute unter den Augen des Verfassungsschutzes tun und lassen können, was sie wollen“???
Rick am 17.2.2012
Moscheen
Wäre im Pamphlet über brennende Moscheen geschrieben gewesen, wären die Autoren schon längst verurteilt.
Markus-NRW am 17.2.2012
Grauenhaft was der verlängerte Arm der Grünen und Linken in einem „demokratischen “ Staat so treiben darf, ohne das die Justiz einschreitet. Ach, ich vergaß: Links ist ja prima und kunterbunti und zerstört die bürgerliche Gesellschaftsordnung.
st.michael am 17.2.2012
Nein
„Links“ ist in diesem Staate persee gut und harmlos, alles andere ist Gefahr.
Das bekommt man doch 24 Stunden rund um die Uhr eingetrichtert, das muß wahr sein, wenn alle das glauben, also glaub ich es auch.
St. Martinus am 16.2.2012
@st.michael
es gibt keine gefahr von rechts oder links,
es gibt nur eine, die nicht der bergpredigt folgt!
das ist factum!
„Das sind nur ein paar fehlgeleitete verwirrte Autonome, die aber alle nur Einzeltäter sind.“
die NSU waren auch nur Einzeltäter oder?
wir sind christen und wir sollten uns dagehen stellen, gleich welcher coleur! soweit der mut vorhanden ist!
Hörbuch am 16.2.2012
st.michael
Ihre Äußerung war doch hoffentlich ironisch gemeint.Gefahr geht von Rechts und von Links aus, nur die Linken werden immer dreister,weil die Medien ihnen den roten Teppich ausrollen und die Justiz — scheint blind zu sein.
Prophylaxe am 16.2.2012
Mein Gott
wie tief soll der Geist in dekadenten Deutschland noch sinken ?
Darf ich öffentlich nach brennenden AntifAnten rufen oder diese nach deren Logik gleich anzünden, um mich zu erwämen.
Habe den link unter Antifa Freiburg aufgerufen und war erschrocken über so viel Begeisterung für kriminalität, Menschenverachtung, Hass für andere Überzeugungen und auch noch das “Aufgeilen“ hieran. Pervers, furchtbar, menschenverachtend.
Also genau die richtigen, die bei Demos “für Toleranz und Puralität“ an vorderster Front laufen:
Ihr seid durchschaut. Eure Lügen aufgedeckt.
Der Stalin, den ich anbetet, hätte euch alle nach Sibirien in den gulag geschickt.
Prophylaxe am 16.2.2012
Und
mit diesem roten Stalin- Lumpen, Kirchenhassern, Terroristen und geistigen Amokläufern marschieren unsere “Demokraten“ bei Demos Seit an Seit, um “Demokratie zu verteidigen und ein Zeichen für Pluralität und Toleranz“ zu setzen.
Meine Meinung hierzu ist nun nicht mehr jugendfrei.
Ich habe beobachtet und verstanden und werde- da insbesondere bei dieser Justiz keine Folgen zu erwarten sind- meine persönlichen Konsequenzen diesem System gegenüber ziehen.
Kathole am 16.2.2012
Wird die DBK zum entschlossenen Kampf gegen Kirchenfeindlichkeit und Linksextremismus aufrufen?
Wird der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz und in Besonderheit der Freiburger DBK-Vorsitzende jetzt auch „eine neue Entschlossenheit“ von Staat und Gesellschaft im Kampf gegen kirchnefeindliche und linksextremistische Tendenzen in Deutschland fordern?Wird sich der von den deutschen Bischöfen vor einem Monat erst für seinen „langjährigen und aktiven Einsatz gegen rechtsextremistische Tendenzen in unserer Gesellschaft“ so gelobte Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) mit seinen Mitgliedsorganisationen in gleicher Schärfe gegen die linksextremistische und kirchenfeindliche Volksverhetzzung einsetzen?Wird in der Folge jeder Kleriker in Deutschland, der in einem Medium publiziert, das den Ruf hat, „links“ zu stehen -also praktisch fast alle Medien in Deutschland-, von seinem Bischof ein Schreibverbot bzw. die Auflage zur Vorlage seiner Beiträge zum Zwecke der Zensur erhalten?

Fragen über Fragen …
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FingO am 16.2.2012
Sorgt dafür, daß dieser Prozess nicht im Amtsgericht Tiergarten entschieden wird!
Ansonsten wird die Tat nur als eine Form der Meinungsäußerung gesehen.
JungeChristin am 16.2.2012
Schrecklich – und was gedenkt der deutsche Staat für unsere Sicherheit, die Sicherheit unserer Kinder und die Sicherheit unserer Hl. Kirche zu tun ?
st.michael am 16.2.2012
Ruhig bleiben – Die meinen das nicht so !
Das sind nur ein paar fehlgeleitete verwirrte Autonome, die aber alle nur Einzeltäter sind.
Wirkliche Gefahr in Deutschland geht nur von den Rechtsradikalen aus.
Wachsam bleiben !
Chris2 am 16.2.2012
Ob man dort auch von staatlichen Fördergeldern lebt?
Ministerin Schröder hatte sich ja einiges anhören müssen, als sie mit einem kleinen Teil der Gelder auch erste Projekte gegen Linksextremismus finanzieren wollte und ein klares Bekenntnis aller Fördergeldempfänger zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung forderte. Warum eigentlich? Schließlich verteidigen die Autonomen doch schon seit langem heldenhaft unsere Verkehrswege gegen die latente Bedrohung durch Polizisten, Autos, Züge und beschauliche Erste-Mai-Dämmerungen. Ach ja, natürlich auch gegen (echte) Rechtsradikale und Leute, die sie (gerne) dafür halten (würden), z.B. Mitbürger, die sich unverschämterweise für das Lebensrecht anderer einzusetzen wagen.
Cosinus am 16.2.2012

Der übliche Linksfaschismus!

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................Anti-Fa – Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe………………..

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Quelle: http://kath.net/detail.php?id=35234