Der Feminismus wurde von den Rockefellers erfunden und radikal umgesetzt…


rockefeller

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften.

Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen.

So gibt es diese Idiologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevökerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

Der Feminismus wurde von den Rockefellers erfunden und radikal umgesetzt…


rockefeller

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften.

Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen.

So gibt es diese Idiologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevökerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

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Rot-Grün will in Wien Gedenktafel für Antisemitin errichten


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Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin wird über den Umbenennungswahn der rot-grünen Wiener Stadtregierung berichtet. Als umstritten galt nicht nur der Dr.-Karl-Lueger-Ring, der mittlerweile in Universitätsring umbenannt wurde. Auch der nach Herbert von Karajan benannte Platz oder die Straße zu Ehren von Ferdinand Porsche könnten beide umbenannt werden, während Denkmäler der Massenmörder Josef Stalin oder Che Guevara weiter ihren Platz in Wien haben sollen.

„Ehrlich antisemitisch“ war die Frauenrechtlerin Eugenie Schwarzwald.
Trotzdem errichten ihr SPÖ und Grüne im Jahr 2013 eine Gedenktafel.

Angesichts der eben abgeschlossenen akribischen Suche nach historische bedenklichen Persönlichkeiten im Wiener Stadtbild verwundert es umso mehr, dass nur kurz davor die Vertreter von SPÖ und Grünen im 1. Bezirk beschlossen, einer Antisemitin eine Gedenktafel zu errichten. Eugenie Schwarzwald war zwar eine linke Frauenrechtlerin, in deren Schule in den 1920er Jahren Mädchen als erste in Wien maturieren durften. Doch sie hat auch einen umstrittenen Brief im Jahr 1932 verfasst, in dem es wörtlich heißt:

Was mich, die ich ehrlich antisemitisch bin, am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass ein Jude, auch wenn er kein Talent und keinen Charakter hätte, wohl aber die Fehler und Schwierigkeit seiner Rasse, unbedingt zum Ziel gelangt. Die Judenfrage ist deshalb unlösbar, weil die Gastvölker nur schlechte Juden haben wollen.

Linke kämpfen um Ehrung einer Antisemitin

Für Georg Fürnkranz, FPÖ-Bezirksklubobmann der Inneren Stadt, war der Beschluss einer Gedenktafel für Frau Schwarzwald blanker Hohn, dem ein Theater im Bezirksparlament vorangegangen war. Anfangs stellten die Bezirks-Grünen einen Antrag auf eine Gedenktafel, der jedoch zurückgezogen wurde, nachdem Fürnkranz die Grünen auf die umstrittene Vergangenheit Eugenie Schwarzwalds hinwies. Doch in der nächsten Sitzung stellten die Grünen den Antrag erneut, allerdings ergänzt um Zitate aus einem Standard-Artikel. Darin zählt Robert Streibel – ein weit links stehender Historiker und Direktor der Volkshochschule Hietzing – alle Verdienste von Frau Schwarzwald auf und zeigt sich brüskiert, weil es für diese „Pionierin“ keinen Platz gebe, da sie des Antisemitismus „überführt“ worden sei. Die Grünen meinten demnach, man solle wegen der antisemitischen Äußerung nicht so kleinlich sein.

Während man bei Karl Lueger durchaus kleinlich war, gelten für Eugenie Schwarzwald offenbar andere Maßstäbe. Fürnkranz verweigerte die Zustimmung mit dem Hinweis, dass er erst zustimmen werde, wenn der Universitätsring wieder Dr.-Karl-Lueger-Ring heißen würde.

Israelitische Kultusgemeinde klar gegen Ehrung

Der Antrag wurde in der Kulturkommission behandelt, wobei die Vorsitzende Graff (ÖVP) zwei Stellungnahmen einholte. Eine war vom Präsidenten der Israelischen Kultusgemeinde (IKG), der sich definitiv aufgrund der Äußerung gegen die Tafel aussprach. Daraufhin wurde der Antrag in der Kommission mit den Stimmen von FPÖ, ÖVP und einem SPÖ-Mandatar abgelehnt. „Allerdings musste jener SPÖ-Mandatar nachher erklären, dass sein Abstimmungsverhalten ein Irrtum gewesen wäre. Letztlich hat Rot-Grün den Antrag auf die Tafel doch beschlossen, die Mehrheit kam zustande, weil zahlreiche ÖVP-Mandatare den Saal verließen“, erinnert sich Fürnkranz.

Fazit: Rot-Grün beschloss wenige Tage vor dem 75-Jahre Anschluss-Gedenktag eine Gedenktafel für eine Genossin, die sich 1932 selbst als „ehrliche Antisemitin“ bezeichnet hatte. Dieser Beschluss geschah nicht etwa „versehentlich“, sondern trotz ausdrücklichen Protests der IKG und gegen die Stimmen der FPÖ. Man darf gespannt sein, wann die Gedenktafel angebracht wird.

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unzensuriert.at/content/0013564-Rot-Gr-n-will-Wien-Gedenktafel-f-r-Antisemitin-errichten

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Frauenrechte im Islam


Sabatina James Deutsch: Sabatina James

Sabatina James

Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen im Islam entsteht nicht etwa durch das Ignorieren der Gesetze Allahs, sondern durch das Befolgen diese Gesetze. Je mehr man an dem Koran und Sunna fest hält, desto strenger wird er zu den Frauen.
Muhammad mag in einigen Punkten den Frauen, die in vormals heidnischen Gesellschaften große Unterdrückung ausgesetzt waren, Verbesserungen gebracht haben, aber insgesamt hat er dem Status der Frau sehr stark verschlechtert.
Die Frau im Islam ist eine Gefangene des Mannes.

Muhammad und Zwangsehe 1

Schlagt die Frauen aber bitte leicht! 2

Paradies unter den Füßen der Muslimin! 3

Kein Erfolg für`s Deutsche Volk, da Frau Merkel regiert 4

Die Aktion “Frauen gegen Islamisierung” läuft an


Wir unterstützen selbstverständlich SOS Österreich mit allen Mitteln:

“SOS Österreich” möchte die Aktion “Frauen gegen Islamisierung” unterstützen und wird mit der Initiatorin dieser Aktion, Frau Senatorin Anke

Vlaams Belang logo

Vandermeersch vom Vlaams Belang Antwerpen, gerne zusammenarbeiten.


Wir möchten jedoch vorweg auch die Meinungen unserer Leser kennenlernen und würden uns freuen, wenn Sie uns zustimmende oder auch kritische Bemerkungen über die Leserkommentarfunktion mitteilen könnten. Spezielle Fragen in diesem Zusammenhang: würden Sie sich persönlich aktiv an der Aktion “Frauen gegen Islamisierung” beteiligen, indem Sie


(1) eine europaweite Petition mitunterschreiben und
(2) bei Gelegenheit einschlägige Meldungen aus Ihrer Lokalpresse oder Vorkommnisse, die Sie auf andere Weise erfahren haben, an eine zentrale europäische Webseite melden,

die wir gemeinsam mit der Aktion “Frauen gegen Islamisierung” einrichten und betreiben würden?


Im Kern besteht diese Webseite bereits in Form der holländischsprachigen Sektion von 

http://www.vrouwentegenislamisering.be/

Wir möchten gerne dazu beitragen, dort auch eine deutschsprachige Sektion aufzubauen und mit Ihrer Hilfe regelmäßig zu beschicken.

Auf die Beiträge werden wir auch bei “SOS Österreich” regelmäßig verweisen bzw. werden wir interessante fremdsprachige Beiträge bei uns in deutscher Übersetzung anbieten.

Natürlich auch bei deutschelobby………..

Heute veröffentlichen wir eine erste Auswahl aktueller Beiträge zum Thema “Frauen gegen Islamisierung”, die speziell für “SOS Österreich” aus dem Holländischen und Englischen übersetzt wurden:


Eine liebende islamische Familie
10.02.2012 – Wie die Online-Ausgabe von Laatste Nieuws berichtet, hat ein Gericht in Antwerpen den Vater einer irakischen Familie zu 18 Monaten unbedingter Haft verurteilt, weil er seine Tochter Aseel misshandelt hatte; sie war zum Zeitpunkt der Tat 26 Jahre alt. Seine Ehefrau und seine beiden Söhne erhielten die gleiche Strafe, da sie an den Misshandlungen teilgenommen waren. Das Opfer hatte eine Beziehung mit einem nichtmuslimischen Belgier, den sie bei der Arbeit kennengelernt hatte. Sie verweigerte die Eheschließung mit dem Ehemann, den ihre Familie für sie ausgesucht hatte und brach im Jahr 2008 alle Beziehungen zu ihrer Familie ab. Als sie sich eineinhalb Jahre später mit ihren Eltern wieder versöhnen wollte, wurde sie eingesperrt, geschlagen und getreten, und dies nicht nur von ihrem Vater und ihren Brüdern, sondern auch von ihrer Mutter. Diese schlug sie sogar mit einem Hammer. Wie grausam muss eine Religion sein, wenn sie eine Mutter veranlassen kann, ihr eigenes Kind mit einem Hammer zu schlagen?
Das Gericht stellte außerdem fest, dass die gewalttätigen Familienmitglieder an Aseel und ihren Verlobter Schadensersatz zu leisten hätten. Darüber hinaus wurde in dem Urteil festgestellt, dass die Angeklagten einen Kurs für die niederländische Sprache zu besuchen hätten und an einem Integrationsprogramm sowie an einen Kurs zur Aggressionsbewältigung teilnehmen müssten. Alles schön und gut. Wir sind natürlich dafür, dass Immigranten Niederländisch lernen sollen. Aber dass dies ein Medikament gegen Grausamkeit und Fanatismus sein soll, ist uns neu. Die einzige angemessene Maßnahme wäre gewesen, diese Verbrecher unmittelbar nach Verbüßung der Strafe in den Irak abzuschieben. Wenn sie sich zu einer derart brutalen Lebensführung hingezogen fühlen, dann werden sie sich dort ohne Zweifel sehr viel besser zu Hause fühlen als hier bei uns.
Bikini Dschihad
09.02.2012 – Gestern wurde ein Iraker zu einer Gefängnisstrafe von 4 Monaten und zu einer Geldstrafe von 275 Euro verurteilt. Er hatte vor zwei Jahren vier marokkanischen Mädchen im öffentlichen Schwimmbad von Löwen/Leuven verbal und körperlich angegriffen. Ein Mädchen wurde von ihm derart geschlagen, dass es im Krankenhaus behandelt werden musste. Auf diese Weise wollte er den Mädchen deutlich machen, dass ihre Badeanzüge nicht den Vorschriften des Islam entsprächen. Ein Jahr später fiel der Iraker auf offener Straße erneut über ein Opfer her. Diesmal brachte das mutige Mädchen Klage gegen ihn ein. Der Täter stritt die Gewalttat auch gar nicht ab, behauptete aber, dass er im Recht gewesen sei. Der Richter liess diese Verteidigung hingegen nicht gelten. “Der Mann hat offenbar Mühe zu begreifen, dass er sich in Belgien aufhält und dass hier andere Gesetze und Normen gelten. Der Angeklagte glaubt im Recht zu sein, wenn er verlangt, dass sich unser Land an seine Normen anzupassen hat.” Hoffentlich wird der Richter deswegen nicht wegen Rassismus verurteilt … Wir fragen uns auch, ob es nicht besser wäre, einen derart aggressiven und fanatischen Iraker in ein moslemisches Land auszuweisen, wo alle nur bescheidene schwarze Burkas tragen. Hier bei uns ist er eindeutig nicht am richtigen Platz.
An die Männer: Wenn ein Badeanzug bereits zu unanständig ist, stellen Sie sich doch einmal vor, wie Ihre Lieblings-Männerzeitung aussehen wird, wenn sie ebenfalls an die Moslems angepasst wird. Alle Fotomodels in Burkas, und als einziges erotisches Detail nur die schönen Augen, welche verführerisch durch die Maschenfenster blicken.

Das Alibi der Mehrfach-Vergewaltigers Sunny Islam

28.01.2012 – Während zweier Monaten verbreitete er Schrecken in der britischen Hauptstadt. Seine Opfer waren zumeist Frauen und junge Mädchen (die jüngste war 15). Er ging nach Einbruch der Dunkelheit mit einem Messer durch die Straßen und bedrohte seine unglücklichen Opfern damit, bevor er sie mißbrauchte und vergewaltigte. Nach seinem vierten Verbrechen wurde er endlich erwischt. Allerdings vermutet die Londoner Polizei, dass er weit mehr ähnliche Verbrechen begangen hat. Ein Richter schickte ihn nun auf mindestens 11 Jahre ins Gefängnis. Dennoch scheint der Bursche noch eher glimpflich davongekommen zu sein, vor allem wenn man seine Argumentation näher betrachtet.

Religiöses Recht auf Vergewaltigung?

Sunny Islam ist der vielsagende Name des 23-jährigen Vergewaltigers, der seinen schrecklichen Untaten damit rechtfertigen möchte, dass seine weiblichen Opfer geradezu danach gefragt hätten: “Ich habe sie vergewaltigt, um ihnen eine Lektion erteilen. Warum gehen sie auch in der Nacht allein aus!” Der junge Brite(!) bezeichnet sich selbst als frommen und strenggläubigen Moslem. Er will seinem Glauben gefolgt sein und verwendet dieses Argument auch noch zur Entschuldigung für seine Missetaten. Das Gericht hatte zum Glück für diese hintertriebene Argumentation keinerlei Verständnis.

http://www.vrouwentegenislamisering.be/Nl/1/132  — Originalquelle…..

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/12/die-aktion-frauen-gegen-islamisierung-lauft-an/

„Frauen gegen Islamisierung“


Unter der Leitung von Senatorin Anke Van dermeersch startet der Vlaams Belang die Initiative „Frauen gegen Islamisierung“.
„Frauen gegen Islamisierung“ geht davon aus, dass der Islam Frauen rechtlich benachteiligt und sozial ausgegrenzt. Im Islam kommt es tatsächlich zu einer Demütigung und Unterdrückung der Frau. „Frauen gegen Islamisierung“ will ein Bollwerk gegen den frauenfeindlichen Islam errichten, zumal Frauen die ersten und hauptsächlichsten Opfer der zunehmenden Islamisierung sind.

Mit dem Slogan „Freiheit oder Islam? Sie dürfen wählen!“ organisieren wir daher eine Kampagne (siehe Webseite www.vrouwentegenislamisering.be), wobei die Tochter von Filip Dewinter für eine „Burkini-Bikini“-Broschüre sowie für Plakate und Werbeeinschaltungen als Model auftritt.

Die Eröffnung der Kampagne „Frauen gegen Islamisierung“ findet am kommenden 6. März im Saal des Felixpakhuis auf der Brouwersvliet in Antwerpen statt. Parlamentarierinnen und Vertreterinnen von Parteien und Organisationen aus Frankreich (FN), Österreich (FPÖ), Deutschland (Pro-Deutschland), Großbritannien und Südafrika werden dabei zu Wort kommen.

Im Anschluss an dieses Starttreffen wird außerdem das Buch „Hure oder Sklavin – Frauen und Islam“ von Anke Van dermeersch vorgestellt.

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Charta

Manifest „Frauen gegen Islamisierung“

Der Islam steht im Widerspruch zu Freiheit und allgemeinen Menschenrechten

Die Scharia, also das islamische Gesetz, ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Grundsätzen stehen, auf denen unsere europäische Zivilisation begründet ist, zB der Schutz der persönlichen Freiheit, die Gleichheit von Frau und Mann oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Die Scharia leugnet die persönliche freie Entscheidung des Individuums, schreibt die Ungleichheit der Geschlechter vor, zeigt absolute Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und fordert menschenunwürdige körperliche Strafen.

Mehr als 50 muslimische Ländern haben die sogenannte „Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam“ unterzeichnet. Artikel 24 dieser „islamischen Ausgabe“ einer Menschenrechtserklärung lautet: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterliegen der islamischen Scharia.“ Artikel 25 lautet: „Die islamische Scharia ist die einzige Rechtsquelle für die die Auslegung oder Erklärung aller Artikel dieser Erklärung.“

Die feindliche Übernahme Europas durch den Islam

Während im Westen die Religion eine private Angelegenheit und die Kirche eine Institution wie jede andere ist, ist dies in islamischen Ländern keineswegs der Fall. Noch heute stellt die Scharia in etwa 50 islamischen Ländern die Quelle der Gesetzgebung dar. Auch in Europa lassen viele Muslime ihr Leben mehr oder weniger von den zwingenden Vorschriften der Scharia bestimmen. Viele Muslime, die auf in Europa niedergelassen haben, weigern sich, sich an unsere Gesellschaft anzupassen und verlangen im Gegenteil, dass unsere Gesellschaft sich an die Vorschriften und Verbote des Islam anpasst. Diese Situation zeigt, dass der Islam nur versucht zu erobern und zu beherrschen.

Wenn die derzeitige demographische Entwicklung anhält, wird der Islam in weiten Teilen Europas noch in diesem Jahrhundert die stärkste religiöse und soziale Kraft werden. Das bedeutet, dass die islamischen Vorschriften dann unsere Gesellschaft beherrschen werden. In einigen Vierteln der großen europäischen Städte ist dies übrigens bereits heute der Fall. Bestehende Gesetze und Bestimmungen werden angepasst, um den Forderungen der ständig wachsenden muslimischen Minderheit zu entsprechen. Wenn Europa dagegen keinen Widerstand leistet, droht die Kolonisierung durch den Islam Realität zu werden.

Das erste Opfer der Islamisierung ist die Frau

Das erste Opfer der Islamisierung der Gesellschaft ist die Frau. Frauen werden in der islamischen Welt, aber auch in den islamischen Gemeinschaften in Europa auf systematische Weise zum Opfer von Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt.

Dem Islam zufolge sind Frauen den Männern untergeordnet und schulden ihren Vätern und Ehemännern bedingungslosen Gehorsam. Nach islamischer Tradition trifft der Mann alle wichtigen Entscheidungen an Stelle der Frauen und Töchter in seiner Familie. Der Islam sieht vor, dass ein Mann seine Frau sogar züchtigen darf, um sie auf dem „rechten Pfad“ zu halten.

Der Islam steht für Diskriminierung und Demütigung der Frauen. Nach islamischen Recht kann etwa eine Frau nur halb so viel erben wie ein Mann. Das Zeugnis einer Frau ist nach islamischem Recht nur halb so viel wert wie das eines Mannes. Frauen dürfen nicht selber ihre Kleidung wählen. Der Islam zwingt sie, ein Kopftuch, den Schleier und sogar Niqab und Burka zu tragen. Frauen werden dafür verantwortlich gemacht, wenn Männer sich nicht sexuell beherrschen können. Schließlich legt der Islam den Frauen auch in Hinblick auf ihre Bewegungsfreiheit starke Beschränkungen auf.
Mit dem Islam verbunden sind auch barbarische Praktiken wie Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Kinderheiraten, Polygamie und Genitalverstümmelung.

Unsere Ansatzpunkte

=> „Frauen gegen Islamisierung“ steht für die Verteidigung der weiblichen Würde und Freiheit. Die fortschreitende Islamisierung unserer Gesellschaft stellt eine erhebliche Bedrohung für diese Werte dar.

=> „Frauen gegen Islamisierung“ wendet sich gegen die Institutionalisierung des Islam, gegen die Zulassung von Moscheen, gegen die Subventionierung von islamischen Verbänden, Koranschulen und Moscheen, gegen die staatliche Besoldung von Imamen etc. Die Institutionalisierung des Islam führt lediglich zur Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, welche die Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen propagiert.
=> „Frauen gegen Islamisierung“ wendet sich gegen die Nachgiebigkeit der Politik gegenüber dem Islam, welche zu einer ernsthaften Gefährdung der Gleichberechtigung von Mann und Frau führt, indem sie frauenfeindliche und diskriminierende islamische Regeln, Bräuche und Traditionen zulässt.
=> „Frauen gegen Islamisierung“ ist der Ansicht, dass das individuelle freie Bekenntnis zu einer Religion garantiert werden muss und dass dies auch für den Islam zu gelten hat. Allerdings darf die Glaubensfreiheit niemals eine Lizenz für Diskriminierung, Gewalt oder Unterdrückung gegenüber Frauen darstellen. Dementsprechend wendet sich „Frauen gegen Islamisierung“ auch vehement gegen die Einführung der Scharia als Alternative zu unseren europäischen Rechtsnormen.

Anke Van dermeersch
Vorsitzende von “Frauen gegen Islamisierung“

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„Das islamisch geprägte Familienrecht hält Frauen lebenslang in Unmündigkeit: Sie sind Tochter eines Vaters, Schwester eines Bruders, Ehefrau eines Mannes. Es entrechtet sie weitgehend.“
In unserem Kulturkreis sei das seit der Frauenbewegung „sehr viel besser geworden“, nicht aber im islamischen Kulturkreis. „Scharia und Rechtsstaat widersprechen aneinander.“

Kult-Feministin Alice Schwarzer als Antwort auf die Schnapsidee dieses SPD-Justizminister Hartloff, der sich für die Scharia in Deutschland ausgesprochen hat. Siehe…

Wie üblich schweigen unsere Kampf-Feministen wenn es um das Thema Islam und Frauenrechte geht – aber Hauptsache wir haben die Töchter in der Bundeshymne!