Pfefferspray für deutsche Frauen: Volkshilfe e.V.


Wenn eine Armlänge Abstand nicht mehr ausreicht, muss Frau sich verteidigen können. Dazu ist oftmals der Griff zum Pfefferspray Pfeffersprayeine gute Möglichkeit, sich selber zu schützen und ungebetene Angreifer in die Flucht zu schlagen. In den letzten Tagen verteilten darum die Organisatoren von Volkshilfe e.V. an diversen Bahnhöfen Pfeffersprays an alleine reisende Damen.

Einsatz für Einheimische

Weil die deutsche, aber auch die österreichische Regierung weiterhin untätig in Bezug auf massenhafte Zuwanderung und damit auch Gefährdung sind, hat es sich der deutsche Vereine Volkshile e.V. zur Aufgabe gemacht, Einheimische zu unterstützen. An mehreren deutschen Bahnhöfen wurden Informationsblätter zum richtigen Gebrauch von Pfeffersprays verteilt und die Abwehrmittel auch gleich an Frauen verteilt. Auf der Internetseite der Organisation ist zu lesen:

Nicht erst seit den Vorfällen in der Silvesternacht sorgen wir uns um die Sicherheit unserer Landsleute. Doch die Dimension der Vorfälle hat wohl nicht nur uns sondern das ganze Land schockiert. In dieser angespannten Lage wollen wir euch natürlich nicht alleine lassen und haben deshalb kurzfristig die Aktion „Eure Sicherheit ist uns wichtig“ gestartet.


https://www.unzensuriert.at/content/0019713-Pfefferspray-fuer-deutsche-Frauen-Volkshilfe-eV-hilft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Köln ist überall…in ganz Deutschland verbreiten übergriffige männliche Asylbewerber Angst und Schrecken


I – ein Lagebricht

Es häufen sich  die sexuellen Übergriffe männlicher Neuzuwanderer auf Frauen dramatisch. Sie zeigen sich in vielen Facetten und Stufen. Zusammengenommen sorgen sie für ein Klima der Angst. Es ist nur zu berechtigt.

frauen

Die deutsche Sprache soll schwer zu lernen sein. Manche Vokabeln gehen heranwachsenden nordafrikanischen und arabischen Halbstarken aber anscheinend leicht von den Lippen.

Die zwölfjährige Deutsche Vanessa hört sie fast täglich, wenn sie zur Schule in den Hamburger Stadtteil Hamm geht. Sie habe einen „geilen Arsch“ rufen ihr die Jungen dann hinterher. Als minderjährige Asylsuchende sind sie in einer sogenannten Vorbereitungsklasse, in der sie mit Sprachunterricht auf den normalen Schulalltag vorbereitet werden.

Sprachlich fit, um sich in den Pausen auf ihre ganz eigene Art zu vergnügen, sind sie schon jetzt.

Manche Wörter, die sie für die Mädchen parat haben, fangen auch mit F und B an. Vanessa wird rot, wenn sie davon erzählt. Früher habe sie in den Pausen jede Menge Blödsinn mit ihren Freundinnen gemacht, heute versucht sie sich möglichst unauffällig zu verhalten.

Das Mädchen ist jetzt immer froh, wenn die Pause vorüber ist. Etwas besser ist es, wenn strenge Lehrerinnen und Lehrer Aufsicht haben. Die meisten aber hören einfach weg oder spielen alles herunter, erzählt sie.

Die Lehrkräfte an der Hamburger Gesamtschule tun, was alle linksverdrehten Gutmenschen im Barmherzigkeitswahn über Monate praktiziert haben: wegsehen, schweigen, kleinreden. Ob die ungeheuerlichen Vorfälle von Köln und mittlerweile zehn anderen Städten dies wirklich ändern, bleibt abzuwarten.

Der öffentliche Streit um die Silvesterexzesse verliert sich zunehmend in Details und Nebensächlichkeiten. Viele Bürger hätten mittlerweile Angst, bestimmte Plätze und Orte in den Städten zu betreten, erklärte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion gerade im ZDF. Man müsse unbedingt gegen die No-go-Areas vorgehen.

Dabei geht es nicht um Räume, sondern um Menschen. Es geht um Männer mit einem höhlenmenschenartigen Verständnis von Sexualität, mit einem Frauenbild, das den Zeiten Dschingis Khans entsprungen zu sein scheint, und mit der Absicht, sich auch wie eine Mongolenhorde aufzuführen. Sie sind zu Tausenden hier, und es kommen täglich mehr.

Sie verwandeln das ganze Land in eine No-go-Area für Frauen. Nicht nur der Kölner Hauptbahnhof wird zur Gefahrenzone, sondern auch das Wohnviertel im baden-württembergischen Weil am Rhein, wo vier Syrer zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren in der Silvesternacht vergewaltigten.

Oder der Schulhof im Hamburger Stadtteil Ohlstedt, wo ein somalischer Asylbewerber eine zehnjährige am 7. Januar sexuell belästigte. Oder die öffentliche Toilette des Rathauses in Wolfsburg, wo sich ein Asylbewerber am 28. Dezember über einen 16-jährigen Jungen (!) hermachte. Wer sich die Zeit nimmt, im Internet nach derartigen Polizeiberichten zu recherchieren, findet sie zuhauf.

Die Gewalt und Übergriffigkeit kennt dabei viele Stufen. Längst nicht alle sind strafbar. Dennoch verbreiten sie tiefes Unbehagen, Angst und ohnmächtige Wut.

Das gilt für Frauen wie für Männer. Es ist die Mutter, die mit ihren Rentnerfreundinnen die Straßenseite wechseln muss, wenn ihr eine Gruppe Asylbewerber aus ihren nahegelegenen Unterkünften entgegenkommt.

Die Kerle denken nicht daran, den alten Damen Platz zu machen.

Es ist die Schwester, die sich nicht mehr alleine auf den Balkon traut, weil sie dann von drüben vom benachbarten Flüchtlingsheim aus angepöbelt wird. Es ist die fast erwachsene Tochter, die von ihrem Kleiderschrank steht und plötzlich nicht mehr ihr extravagantes Lieblingskleid tragen möchte, sondern etwas Schlichtes und Unauffälliges wählt.

Neulich war man zusammen mit ihr im Park zum Joggen. Sie hat sich erschrocken umgedreht, als plötzlich hinter einer Wegbiegung laute arabische Musik zu hören war.

Im Internet berichtet ein Vater, der mit seiner Familie in der Nähe eines großen Flüchtlingsheimes wohnt, frustriert, wie sich seine Sicht auf die Freunde der siebzehnjährigen Tochter gewandelt hat. Wenn jetzt ein neuer Verehrer vor der Tür steht, fragt er sich nicht mehr, ob er sensibel ist und ihr nicht schon wieder Liebeskummer bereiten wird.

Jetzt beschäftigt ihn in die Frage, ob der Jüngling Manns genug ist, sein Kind gegen eine Gruppe marodierender Zuwanderer zu verteidigen.

Pfefferspray ist beim Internet-Anbieter Amazon zum Verkaufsschlager geworden. Enormen Zulauf haben auch Selbstverteidigungskurse für Frauen. Sie mögen den Teilnehmerinnen ein subjektives Gefühl der Sicherheit vermitteln. Helfen werden ihnen die Kampfsporttechniken im Notfall kaum. Die durchschnittliche Frau hat 55 Prozent der Muskelkraft des durchschnittlichen Mannes, und 65 Prozent seiner Ausdauerkraft. Gegen eine Gruppe junger Männer kommt auch die mutigste Kämpferin nicht an.

In Köln konnten sich nicht einmal Polizistinnen der Angreifer erwehren.

Dafür waren es zu viele.

In ganz Deutschland sind viel zu viele!

Frank Horns  paz2016-02

Gewalttätige Asylanten in Gießen


In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In einem Asylantenheim in der Rödgener Straße in der Stadt Gießen herrscht offensichtlich rohe Gewalt unter den Bewohnern. Allein binnen zwölf Stunden musste die örtliche Polizei dreimal ausrücken. An einem Montagnachmittag kam es zwischen den Asylanten zu tätlichen Auseinandersetzungen bei der Essensausgabe. Kurz vor Mitternacht ging eine fünfköpfige Aslyantengruppe auf andere Bewohner los. Dabei wurden auch Besteckmesser als Stichwaffen verwendet, was in weiterer Folge zu erheblichen Verletzungen führte.

Um halb vier Uhr morgens gingen dann weitere Bewohner des Asylantenheimes mit einem Baseballschläger und einem Stuhlbein aufeinander los.

Asylanten urinierten aus dem Fenster auf die Straße

Gießen scheint nicht nur in Sachen Gewalt ein Eldorado verhaltensauffälliger Asylanten zu sein. Vor gut zwei Monaten berichtete ein Bürger, der sein Auto durch Gießen lenkte, dass aus einem Asylantenheim heraus Bewohner sogar auf die Straße uriniert hätten.

Darüber hinaus sollen Asylanten auch immer wieder Mädchen und Frauen mit eindeutigen sexuellen Gesten nachstellen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018007-Giessener-Asylantenheim-herrscht-die-rohe-Gewalt

Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt


Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

Der Feminismus wurde von den Rockefellers erfunden und radikal umgesetzt…


rockefeller

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften.

Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen.

So gibt es diese Idiologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevökerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

Berlin: Araber-Clans zetteln Massenschlägerein an


In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

Zwei verfeindete Araber-Clans lösten in Berlin einen Polizei-Großeinsatz aus. Nachdem zwei Araber-Frauen auf einem Berliner Kinderspielplatz in Streit geraten waren, musste ein Polizei-Großaufgebot für Ordnung sorgen. In Folge der weiblichen Meinungsverschiedenheit strömten nach und nach rund 70Araber auf den Kinderspielplatz, und schlugen aufeinander ein. Als sich die Lage nicht beruhigte, informierten unbeteiligte Passanten die Polizei, um die Randale zu beenden.

90 Polizisten mussten Araber-Horde auseinandertreiben

Die eintreffenden Polizisten, die den Streit schlichten wollten, wurden daraufhin selbst durch die aggressiven Araber angegriffen und bedroht. Erst als nach und nach bis zu 90 Polizeibeamte eingetroffen waren, beruhigte sich die Lage. Zwei Polizeibeamte wurden durch tätliche Angriffe der Araber verletzt. Nun ermittelt die Polizei gegen die verfeindeten Streitparteien unter anderem wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017921-Berlin-Araber-Clans-zetteln-Massenschlaegerein

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Ausländer-Gang ging auf deutsche Frauen los


Meißner Frauen werden von Ausländer-Gangs heimgesucht.

Meißner Frauen werden von Ausländer-Gangs heimgesucht.

Immer unverschämter gebärdet sich eine Gruppe männlicher Ausländer in Deutschland. Anlässlich des Weltfrauentages versuchte eine gewalttätige Ausländer-Gang in Meißen sogar eine Diskothek im wahrsten Sinne des Wortes „platt zu machen“.  Rund 20 junge männliche Ausländer stürmten das Nachtcafe Meißen. Dort war gerade eine Party im Gange als die Ausländer das Cafe stürmten, um die Frauen in fortgesetzter Art und Weise zu belästigen.

Als eine 33 jährige Meißnerin sich gegen die unverschämten Übergriffe der Ausländer wehrte, wurde sie von einem der Angreifer sogar geohrfeigt. In weiterer Folge entbrannte eine tätliche Auseinandersetzung zwischen den sich verteidigenden Deutschen und den eingedrungenen Ausländern.

Ausländer zettelten Straßenschlacht gegen Deutsche an

Vor dem Gebäude zettelten die militanten Ausländer eine regelrechte Straßenschlacht  an. Dabei kamen sogar Messer und herausgerissene Gullideckel zum Einsatz. Die junge Meißnerin, deren Widerstand Auslöser des Tumults war, musste mit Schnittwunden sowie Schädel- und Schulterprellungen ins Krankenhaus gebracht werden. Erst ein Polizeieinsatz konnte die Straßenschlacht beenden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017335-Auslaender-Gang-ging-auf-deutsche-Frauen-los

Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa


Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechtenVergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, inNorwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen – auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017214-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa

Genderwahn: Frauen bei Steinigung benachteiligt


Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Frauenministerin Heinisch-Hosek sorgt mit ihrem Genderwahn für Empörung.

Die mittlerweile als Feministin bekannte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sorgt – wie schon so oft – für kräftigen Wirbel. Aktuelle steht sie in der Kritik, weil es bei der Zentralmatura wieder zu einer Panne gekommen ist und viele Maturanten verpflichtende Arbeiten nicht auf den Server hochladen können, da dieser mit den Datenmengen heillos überlastet werde.

Bemerkenswert ist auch eine Broschüre, die Heinisch-Hoseks Frauenministerium herausgegeben hat und in der es heißt, dass die „Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist“. Dies deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des ‚Sich- Befreiens‘ der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in der Broschüre „Tradition und Gewalt an Frauen“ .

FPÖ brachte Anfrage ein

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat dieses Werk zum Anlass genommen und eine parlamentarische Anfrage eingebracht, die den Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ trägt. Laut Kickl stellt sich die Frage, ob Heinisch- Hosek „hinter der unfassbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“.

Tritt auch Heinisch-Hosek jetzt zurück?

Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt

Berlin: Imam spricht Frauen in Predigt jegliche Rechte ab


Vor wenigen Tagen tauchte ein Videomitschnitt aus einer arabischen Predigt in einer Berliner Moschee auf. Darin ist – mit englischem Untertitel versehen – ein Iman zu sehen, der Frauen jegliches Recht auf Selbstbestimmung abspricht. Die CDU und jegliche andere politischen Lager orten einen Skandal und Hetze, während die Al-Nur-MoscheeAl-Nur-Moschee, in der die Predigt stattfand, dazu nur schweigt und sich nicht distanziert.

Radikaler Hort

Der Verfassungsschutz spricht davon, einen Nachweis für eine antifreiheitlich-demokratische Grundordnung gefunden zu haben. Schon seit längerer Zeit befände sich das Gebetshaus im Visier der Behörden und weise radikale Tendenzen unter den rund 620 Personen auf. Mit der am 23. Jänner dieses Jahres von Imam Al-Nur-Moschee 2Abdel Meoz Al-Eila gehaltenen Predigt ortete die CDU „eine Zumutung für jeden klar denkenden Menschen“. Der ägyptische Imam ist laut Angaben der Moschee bereits seit Dezember 2014 in Berlin tätig und hielt immer wieder ähnliche Reden.

Er verbietet in besagter Rede etwa den Frauen ohne Zustimmung ihres Mannes die Wohnung zu verlassen, einen Job anzunehmen oder Gäste in der gemeinsamen Wohnung zu empfangen. Ebenso wird muslimischen Frauen darin verboten, sich ihren Männern im Bett zu verweigern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017092-Berlin-Imam-spricht-Frauen-Predigt-jegliche-Rechte-ab

Der Feminismus wurde von den Rockefellers erfunden und radikal umgesetzt…


rockefeller

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften.

Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen.

So gibt es diese Idiologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevökerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

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Feuchte türkische Träume von „Türkland“


Im Internet firmiert eine Online-Plattform unter dem Namen „Turkishpress“, betrieben von einem Verein Namens Generation Zukunft e.V. mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Zu lesen, was die Herrschaften in Deutschland vorhaben, ist durchaus interessant. Unverblümt wird hier türkischer Nationalismus gelebt und der Weg zum Aufbau eines Staates im Staat vorgezeichnet.Türkland.

Der Feuilleton-Redakteur Özgür Ümit Aras lässt seiner Fantasie freien Lauf. In einem in blumiger Sprache verfassten Artikel fabuliert er von einem Traum – dem „freiheitlich unabhängigen Türkland“. Nein, er träumt nicht davon, dass sich die Türkei etwa auf freiheitliche Grundwerte besinnt. Der Deutschtürke, wie er sich bezeichnet, träumt von einem türkischen Staat innerhalb Deutschlands. Weinerlich beklagt er sich, wie respektlos die Türken in Deutschland doch behandelt würden obwohl sie doch schon seit 50 Jahren für Deutschland geschuftet hätten. Die armen Türken würden bis heute von den bösen Deutschen ach so unfair behandelt, unterdrückt und geknechtet. Und selbstverständlich darf auch die Nazikeule nicht fehlen, wenn es darum geht, den deutschen Staat und die Deutschen zu verteufeln. Da die Türken in Deutschland jedoch mittlerweile 10 Prozent der Bevölkerung stellten, wäre es an der Zeit, hier einen eigenen Staat – Türkland – zu gründen.

Aufbau von Parallelstrukturen

Herr Aras träumt vom Aufbau türkischer Kindergärten, Schulen und Universitäten, an denen eine türkische Elite herangebildet wird. Und er träumt davon, dass auch deutsche Frauen dazu verwendet werden, für ein künftiges Türkland viele türkische Kinder zu gebären. Selbstverständlich müssen Finanztransaktionen über eine zu gründende nach islamischen Richtlinien orientierte Bank abgewickelt werden. Auch Spendengelder müssen für den Kampf gesammelt werden. Sind erst einmal alle Grundstücke aufgekauft und alle Verwaltungsposten mit Türken besetzt, steht der Gründung des Freistaates Türkland nicht mehr im Wege.

Soviel zu den noch feuchten Träumen eines Deutschtürken. im August 2011. Die hitzige Diskussion im Kommentarbereich zeigt, dass es nicht wenige ernst meinen. Der Poster „Zwangsdeutscher“ gibt zu Protokoll, er habe bereits die „Türkische Armee-Fraktion“ gegründet und bei Facebook registriert

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http://www.unzensuriert.at/content/005244-Feuchte-t-rkische-Tr-ume-von-T-rkland

Akute Kriegsvorbereitung in Australien


wir leben hier in Perth, WA schon seit ein paar Jahren, nachdem wir dem Euro hierher entflohen sind um überhaupt noch Arbeit zu finden (mein Mann hat hier Familie). Jetzt spitzt sich die Lage hier auch zu und mit Tony Abbott (bedeutet Kloster-Abt auf Deutsch) ist Australien unter neuem Management, wie er selbst in seiner Antrittsrede verlauten liess.

 

Täglich passieren hier viele Ungereimtheiten in Perth – von Ritualmorden, Sprengstoff-Funden/Vertuschungen und plötzlichem Abbau der Sozialbezüge. Die neueste Meldung schlägt jedoch dem Fass den Boden aus und deutet auf einen baldigen Konflikt hin!

Das Militär macht die Bürger darauf aufmerksam, das Niedrig-Flugmanöver von Mai- Juni stattfinden werden – mitten in der Stadt durch die Nobelviertel!

Und nicht nur hier sondern auch in Sydney und im Staate Queensland!

Es knallt – noch dieses Jahr!

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http://www.army.gov.au/Our-work/Noise-notices

http://www.defence.gov.au/aircraftnoise/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/05/09/akute-kriegsvorbereitung-in-australien/

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München: Marokkaner schlägt Polizisten dienstunfähig


Das Gastrecht in Deutschland missbrauchen Ausländer immer öfter zu massiver Gewaltanwendung gegen Sachen und Personen.

Zuletzt wurden zwei Marokkaner in München auffällig, indem sie zuerst gegen zwei Frauen gewalttätig wurden, um anschließend einschreitende Polizisten zu verprügeln.

Zugetragen hat sich das am Münchner Ostbahnhof, 300px-München_Ostupo-32-hauptbahnhofwo seit Jahren ein massives Problem mit Ausländerkriminalität besteht.

Die beiden Marokkaner hatten auf zwei Frauen eingeprügelt. Als eine Polizeistreife am Tatort eintraf, ging einer der beiden renitenten Ausländer auf die Polizisten los und verletzte einen der Streifenbeamten erheblich.

Gewalttätiger Marokkaner sieht sich als Polizeiopfer

Als die beiden auf die Polizeiwache gebracht worden waren, beruhigte sich der aggressive Marokkaner weiterhin nicht, sondern randalierte in der Polizeizelle und schlug gegen die Zellentür. Obwohl der ausländische Gewalttäter bei seiner Einlieferung medizinisch untersucht worden war und keine Verletzungen an ihm festgestellt worden waren, behauptete er anschließend, er sei von den Polizisten misshandelt worden, und erstattete Anzeige.

Dies ist kein Einzelfall: Ausländische Straftäter flüchten sich immer wieder in die Opferrolle und lassen sich bei ihrem Vorgehen sehr oft von einschlägigen Anwaltskanzleien unterstützen.

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http://www.tz.de/muenchen/stadt/berg-am-laim-ort43346/sehr-aggressiv-marokkaner-36-schlaegt-polizisten-3522870.html

Endlich richten die Femen ihre seltsamen Demonstrationen an die richtige Adresse…Dschihad…Islamwoche…Scharia…Islam


Moslems – Islam – Koran…alles dient der Land-Übernahme…Milli Görus ist als verfassungsfeindliche und West-feindliche kriminelle Gruppierung bekannt…warum wird ihnen immer noch eine Bühne gewährt? Sind die Offiziellen, die Verantwortlichen alle Hirn-Umprogrammiert? Oder gehören sie zu den Züchtlingen der 68er, die keine Moral und Ehre mehr haben?

Wahrscheinlich…wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Jugendliche Hundewelpen in ein Lagerfeuer werfen…aus reiner Belustigung…dann wird die 68er- Entartung überdeutlich.

〈https://deutschelobby.com/2014/03/29/machtwechsel-die-polizei-kuscht-jetzt-vor-auslandischen-jugendbanden/〉

Solche Auswüchse hat es noch nie im Laufe der bekannten Menschheitsgeschichte gegeben! Aus Hunger…..ja, aber aus reiner Lust?

Das sind keine Wesen mehr, die mit dem Begriff „Mensch“ zu beschreiben sind….sie haben nichts mehr mit den Menschen zu schaffen, die noch vor den 60er-Jahren gelebt haben.

Zwei völlig unterschiedliche Menschen-Arten…….Beide Arten würden sich, sollte es durch eine Zeitverschiebung mal dazu kommen, rein theoretisch, gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen…….

Es gibt nur ein Fazit: Die heutige Menschen-Art muß aussterben, um Platz zu schaffen, für eine Rückkehr des wahren Menschen…..

Das geht aber nicht durch reden und Bücher schreiben und lieb lächeln und zärtlich reden….das kann nur geschehen, wenn es eine weltweite Katastrophe geben wird, dem angeblichen Meteoriten vor 65.000.000 Jahren gleich…statt der Dinosaurier müßten die Menschen reduziert werden, vielleicht bis auf wenige tausend um eine neue Art zu schaffen…….mit der Hoffnung, dass es einen Knick im Gehirn gegeben hat, der Perversionen und Entartungen gänzlich ausschließt.—-sonst wäre es tatsächlcih besser, wenn die Menschen den Weg der Dinosaurier komplett gehen.

Diese Menschen-Art, die heutige, die aktuelle Menschen-Art, hat keine Basis für ein zukunftsfreudiges und lebenswertes Leben….dann lieber wie schon Schopenhauer feststellte: das Nichtsein ist dem Sein in jedem Falle vorzuziehen“……auf heute bezogen hat er 100% Recht…

Wiggerl

Drei „Sextremistinnen“ der Frauenrechtsorganisation Femen haben am Donnerstagabend die Bühne im Roten Rathaus in Berlin gestürmt. Dort findet gerade die „Islamwoche“ unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) statt. Die Veranstaltung soll offiziell „Muslime und Nicht-Muslime näher zusammenbringen“ und den „Austausch und Dialog besser gestalten“. Motto der diesjährigen Zusammenkunft: „Religion ist leicht!“

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„Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit“, skandierten die drei jungen Frauen in knallroten Hotpants auf der Bühne. Parolen wie „Fuck Sharia! Fuck your Moral!“ und „Trennung von Staat und Religion“ hatten sie sich auf ihre nackten Oberkörper gemalt. Bei den rund 200 Teilnehmern, darunter zahleiche verhüllte Moslem-Frauen, sorgte der freizügige Auftritt der Femen-Aktivistinnen für lange Gesichter. Die Polizei musste die Frauen von der Bühne und aus dem Saal zerren.

Gastredner mit Nähe zur Milli Görüs

Hintergrund des Femen-Protests war der Gastauftritt des umstrittenen Hamburger Arztes Mustafa Yoldas. Er ist Vorsitzender der Hamburger Schura und Mitglied der muslimischen Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihrem aktuellen Jahresbericht kommt die Behörde zu dem Schluss, dass die Organisation „in ihrer ideologischen Ausrichtung auch Ziele verfolgt, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind“. Außerdem ist Yoldas Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Sie wurde 2010 verboten, weil sie rund sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas gespendet haben soll.

„Femen ist empört darüber, dass die Stadt Berlin eine öffentliche Plattform und Unterstützung einer Vereinigung bietet, die direkt fürs Verbreiten menschenverachtender Ideologie verantwortlich ist, die zu Gewalt und Hetze aufruft, die öffentlich und ohne Scham predigt, dass ‚die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind’“, schrieben die Femen-Frauen dazu am Abend auf ihrer Facebook-Seite. „Nicht umsonst steht Milli Görüs unter Beobachtung des deutschen und europäischen Verfassungsschutzes.“

Zwielichtiger Veranstalter

Veranstalter der 14. Islamwoche ist die Initiative Berliner Muslime (IBMUS). Unter ihrem Dach versammeln sich die Islamische Gemeinschaft in Berlin, das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ) und die Muslimische Jugend in Deutschland. Zur Islamischen Gemeinschaft in Berlin gehören die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding. Sie sind Anlaufpunkte von radikalen Salafisten, Anhänger einer besonders rückwärtsgewandten Strömung im Islam. In Islamseminaren werden dort vor allem Jugendliche mit fehlendem Lebenssinn für den bewaffneten Dschihad geködert. Das IKEZ wird vom Verfassungsschutz wegen seiner engen Verbindung zur Hamas und zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Die Muslimische Jugend in Deutschland, die im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz auftaucht, enthält enge Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der mitgliederstärksten Organisation von Muslimbrüdern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015081-Nackte-Br-ste-gegen-zwielichtige-Veranstalter-der-Berliner-Islamwoche

Unterwasser-Pyramide auf den Azoren


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Am 19. September 2013 entdeckte der portugiesische Seemann Diocleciano Silva beim Fischen eine ungewöhnliche Unterwasser-Struktur auf dem Bildschirm seines Sonar-Geräts:

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Die pyramidale Unterwasser-Struktur auf dem Sonar. (Bild: RTP, via Youtube.com SaveFrom.net. Das Video mit engl. UT findest du hier SaveFrom.net.)

Etwa 400 Meter unter der Meeresoberfläche machte er zwischen den Azoren-Inseln Saõ Miguel und Terceira eine rechteckige pyramidale Struktur aus. Ihre Basis übersteigt die Größe eines Fußballfelds; die Höhe beträgt circa 60 Meter.

Mehr noch als ihre Ausmaße beeindruckte den Seemann die Form und Ausrichtung der Struktur: Sie gleiche einer perfekten Pyramide, deren präzise Nord-Süd-Achse an die ägyptischen Pyramiden in Gizeh erinnere, so Silva in einem Interview mit dem portugiesischen TV-Sender Rádio e Televisão de Portugal (RTP) [Video].

Menschlichen oder natürlichen Ursprungs?

Wegen der exakten Lage der Pyramide glaubt der Seemann nicht, dass die Struktur natürlichen Ursprungs ist. Er mutmaßt, sie könne Zeuge einer alten Zivilisation sein, die vor vielen tausend Jahren im heutigen Mittelmeerraum ansässig war.

Experten für Tiefseemessung der portugiesischen Marine relativieren Silvas Interpretation des Fundes. Angeblich sei die Struktur bereits zuvor dokumentiert worden und womöglich vulkanischen Ursprungs. Wissenschaftliche Daten, die eine der beiden Thesen einwandfrei belegen, fehlen bislang.

Neue Funde belegen prähistorische Kultur auf den Azoren

Azoren-Pyramide auf Pico

Archäologische Untersuchungen der Pyramiden auf der Azoren-Insel Pico legen nahe, dass diese nach den Sternen ausgerichtet sind. Einige der Pyramiden weisen innere Kammern auf, die noch nicht erforscht wurden. (Bild: APIA, via Portuguese-American-Journal.com)

Tatsächlich sind die Azoren Vulkaninseln, was deutlich für die Schlussfolgerungen der Marine-Experten spricht. Neue archäologische Funde auf den Inseln selbst unterstützen allerdings die Vermutungen Silvas:

Die Azoren waren bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1427 zwar unbewohnt – es mehren sich aber die Hinweise auf eine frühgeschichtliche Besiedlung der atlantischen Inselgruppe. Vor allem in der Madalena-Region der Insel Pico haben Archäologen zahlreiche prähistorische Strukturen entdeckt, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von Menschen errichtet worden sind. Darunter befinden sich bis zu 13 Meter hohe Pyramiden und nicht näher erforschte Felsreliefs. Die Wissenschaftler vermuten, dass zumindest einige der Bauwerke nach einem bewussten Plan angelegt wurden und wollen astrologische Bezüge darin erkennen.

Nach Angaben der Archäologen Nuno Ribeiro und Anabela Joaquinito von der Portugiesischen Gesellschaft für Archäologische Forschung (APIA) wurden nahe der Grabungsstätten außerdem Artefakte entdeckt, die der dokumentierten Besiedlung der Inseln zeitlich voranzugehen scheinen.

azoren-höhlenmalerei

Der Archäologe Nuno Ribeiro erforscht eine Höhle auf den Azoren. (Bild: Pedro Cardoso via Portuguese-American-Journal.com)

Eine weitere Besonderheit: Die Pyramiden in der Madalena-Region – von den Einheimischen “Maroiços” genannt – ähneln protohistorischen Strukturen auf Sizilien, in Nordafrika und auf den Kanaren, die nach gängiger Lehrmeinung rituellen Zwecken gedient haben sollen.

In den letzten drei Jahren, so Ribeiro, habe man außerdem eine Vielzahl weiterer archäologischer Überreste auf anderen Azoren-Inseln entdeckt; darunter eine römische Inschrift, karthagische Heiligtümer, jahrtausendealte Höhlenmalereien und noch nicht datierte Megalith-Anordnungen.

Die Funde sind Gegenstand andauernder archäologischer Untersuchungen der APIA. Wenn die Fragen, die die Entdeckungen aufwerfen, erst einmal beantwortet sind, könnte das die Geschichtsschreibung der Azoren nachhaltig verändern.

Dieser Artikel basiert auf einer Global News von R. Cengiz, die im NEXUS-Magazin #50 erscheinen wird (VÖ: Dezember 2013).

Quellen
[X] www.Azores-Pyramid.org, diverse Artikel und Videos zum Fund der Pyramide, abger. am 11.11.2013
[X] “Terceira: Pyramidal structure found by amateur sailor not man-made – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 09.10.2013; http://bit.ly/1akRe4s
[X] “Pico: New archaeological evidence reveals human presence before Portuguese occupation – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 28.08.2013; http://bit.ly/17sKHXB

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Politische Flintenweiber: Die Macht der Frauen


 

von Akif Pirinçci

 

Von solchen, die nichts anders tun als das Geld der anderen großzügig auszugeben

 

Hallo …

was, Sie haben mich nicht richtig gehört? Das liegt daran, dass ich sehr leise spreche, weil ich so traurig bin. Ich bin nämlich der längst von Frauen abgehängte Mann, ein Auslaufmodell. Die „Macht“ ist in die Hände der Frauen gewandert, da diese viel cleverer, einfach besser als Männer sind. Lesen Sie mal auf Welt-Online: „Und nun sitzen neben ihr mit Andrea Nahles und Ursula von der Leyen zwei weitere Frauen an den Schalthebeln wirklicher Macht. Das ist etwas qualitativ Neues. Die CDU-Kanzlerin verwirklicht, was die Grünen fordern.“

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Wie das geschehen konnte, kann ich Ihnen auch nicht so genau erklären. Ich denke mal, dass diese Weiber die unter Androhung von Gewalt und Gefängnisaufenthalt eingetriebene halbe Billion Euro Steuereinnahmen viel großzügiger verpulvern können als Männer, obwohl die sich ja auch große Mühe gegeben haben. Gut, diese genannten Frauen hatten auch genug Zeit zum Üben. Die Andrea Nahles zum Beispiel hat ihren Lebtag lang nichts anderes gemacht als das Geld anderer Leute auszugeben. Weil sie nichts gelernt hat und seit ihrem 18. Geburtstag an den „Schalthebeln der Macht“ sitzt, also in irgendwelchen blöden Büros rumhockt, in ihre Wurststulle beißt und ab und zu mit einem Kuli in ihren Notizblock kritzelt: „30 Milliarden mehr für … ähm … irgendwelchen sozialen Unsinn halt!“ Was für ein Genie!

Die von der Leyen ist jetzt der Chef einer Operettenarmee, deren Generäle in ihrem eigenen Heimatland vor Gerichte gezerrt werden, wenn sie ihren Beruf ausüben und am Arsch der Welt mal ein paar Terroristen bombardieren. Naja, man müsste vielleicht mal einen dreibeinigen, blinden und krebskranken Schäferhund zum Verteidigungsminister machen und dann gucken, ob es da so einen großen Unterschied gibt.

Und die Merkel hat so viel für dieses Land getan, weil sie eben eine Frau und viel, viel besser ist als, sagen wir mal, ein Opi im Rollstuhl, der auch unser Geld an Faulenzer-Staaten vertickt, nur eben nicht genug.

Ja, ich weine immer, weil ich als Mann von den Frauen abgehängt worden bin. Obwohl, so richtig verstehen tue ich das ja nicht, weil mehr als 80 Prozent des Wohlstands in diesem Land immer noch von Männern erwirtschaftet wird. Liegt vielleicht daran, dass wir dümmer als Frauen sind und so total altmodische Sachen wie Autos, Schwermaschinen und andere technische Produkte bauen. Vielleicht sollten wir auch nur noch in Büros rumsitzen, uns ständig irgendwelchen politischen Stuss einfallen lassen, den andere bezahlen müssen, und dann einen Journalisten von der „Welt“ bitten, unser Geschlecht für diese heroische Tat verantwortlich zu machen. Toll, diese Frauen!

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http://ef-magazin.de/2013/12/29/4784-politische-flintenweiber-die-macht-der-frauen

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ORF bevorzugt bei Jobbesetzung Migrantinnen…BRiD-TV-Medien planen das gleiche


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Der ORF hat für Jobbesetzungen eine „Herkunftsklausel“ eingebaut.

Wer ein Mann und von Geburt her ein Österreicher ist, hat praktisch keine Chance mehr, beim ORF als Lehrredakteur aufgenommen zu werden. Traurig aber wahr: Seit Jahren herrscht die Praxis, dass gemäß „Gleichstellung“ viel mehr Frauen in Jobs gehievt werden als Männer. Und jetzt heißt es auf der Seite von jobs.orf.at auch noch, dass bei gleicher Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.

Junge Österreicherinnen und Österreicher, die eine berufliche Zukunft im Radio-Journalismus beim ORF anstreben, könnten also Pech haben, denn diese werden bei der Lehrredaktion für Radio-Journalismus im Jahr 2014 gegenüber Personen mit Migrationshintergrund eindeutig benachteiligt. Diese Diskriminierung von Inländern sei ein Affront und in dieser Form nicht hinzunehmen, stellte FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Harald Vilimsky in einer Aussendung fest.

„Herkunftsklausel“ umgehend streichen

Der öffentlich-rechtliche Auftrag für den ORF beinhalte mit Sicherheit nicht die Verwirklichung einer multikulturellen Gesellschaft zu Lasten von Inländern sowie deren Diskriminierung. Die „Herkunftsklausel“ in den Ausschreibungsbedingungen, die heimische Jungjournalisten quasi ausknocken könne, müsse umgehend gestrichen werden. Die FPÖ behalte sich jedenfalls vor, diese neue ORF-Causa in eine breite öffentliche Diskussion zu bringen, kündigte Vilimsky an.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014587-ORF-bevorzugt-bei-Jobbesetzung-Migrantinnen

 

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Der Schritt der Emanzen…alle Rechte, keine Pflichten…


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In Deutschland ist es nach Paragraph 27 Absatz 6 der Straßenverkehrsordnung verboten, auf Brücken im Gleichschritt zu gehen. Wer sich mit dem Wanderverein oder als Angehöriger eines Bundeswehrtrupps einer Brücke nähert, der darf dort nicht »marschieren«, denn die Resonanz der Schrittfrequenz kann eine Brücke schließlich zum Einsturz bringen. Im Gegensatz zu Zivilisten wissen Soldaten das. Unproblematisch ist das alles, wenn man einer Gruppe, die auf eine Brücke zugeht, nicht eine Schrittfrequenz vorgibt. Bei der Bundeswehr ist für Märsche eine Schrittlänge von 80 Zentimetern vorgeschrieben, in den USA sind es 75 Zentimeter.

Bei der britischen Armee waren es bislang 76,2 Zentimeter (30 Zoll).a1

Doch für britische Soldatinnen gelten jetzt 27 Zoll (umgerechnet 68,5 Zentimeter). Mehrere Soldatinnen hatten erfolgreich geklagt, weil Frauen durchschnittlich körperlich kleiner sind als Männer.

Musterklagen und Schadensersatz

Und nun muss das britische Verteidigungsministerium jeder Klägerin 100000 Pfund (119000 Euro) an Schadensersatz zahlen. Das britische Urteil sorgte weltweit für Aufsehen. Und für Nachahmerinnen. Denn von Deutschland über Frankreich bis in die Vereinigten Staaten gibt es jetzt Musterklagen von Soldatinnen, welche ebenfalls hohe
Entschädigungszahlungen dafür einfordern, dass sie bei Märschen der Armee im Gleichschritt mit Männern marschieren mussten.

Die Entschädigungssumme, welche britische Soldatinnen nun pro Person für solche Märsche bekommen, ist erheblich höher als jener Schadensersatz, den Kriegsveteranen für schwere Kriegsverletzungen bekommen. Wer als Soldat der britischen Armee im Kampfeinsatz die rechte Hand verloren hat, der bekommt vom Verteidigungsministerium eine Einmalzahlung in Höhe von 40000 Pfund (47000 Euro) und wer ein Auge verloren hat, der erhält 60000 Pfund (71000 Euro).

Die 100000 Pfund (119000 Euro) Schadensersatz, welche Rekrutinnen fürs Marschieren bekommen, die zwischen 17 und 23 Jahre alt sind und nie an einem Kampfeinsatz teilgenommen haben, sind demnach ein Schlag ins Gesicht jener, die an vorderster Front ihr Leben riskiert haben.

Doch genau das ist heute politisch korrekt. Die Bundeswehr van der leyenhat sich total auf diese Politische Korrektheit eingestellt.

————————–nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 51-2013——

Unfassbar was diese Feministinnen-Verbände verlangen. Dabei ist es schon lange bewiesen, dass Frauen gerade bei Kampfeinsätzen wesentlich häufiger desertieren und flüchten als Männer. Frauen haben in der Armee nichts zu schaffen.

Aber das, was in England abgeht, ist schon entlarvend für den Gender-Wahn. Das die Bundeswehr sich ohne Einspruch klein macht und beugt, ist keine Überraschung….genau genommen können wir auf die spärlichen Reste dieser Wehr auch verzichten……wenn man bedenkt, dass die Armee der Schweiz eine um ein vielfaches höhere Schlagkraft besitzt……weitgehendst ohne Frauen…….

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Sumpf der Gleichmacherei….Gender ohne Ende…das Weiber-Netzwerk der Frauenfeindinnen…….?!


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Frauenpolitik: Dutzende Gender-Agenturen beackern das Feld der „wirklichen“ Gleichstellung – und haben Erfolg damit

Kurz vor der Bundestagwahl rührten die SPD-Politikerinnen Manuela Schwesig, Malu Dreyer und Hannelore Kraft noch einmal kräftig die feministische Werbetrommel. „Deutschland braucht einen Wechsel – vier Jahre frauenpolitischer Stillstand sind genug!“ hieß das Motto der Arbeitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern und der Ministerpräsidentinnen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Gefordert, so die Politikerinnen, sei eine moderne, rot-grüne Frauenpolitik. Als Stichworte forderten sie die Besserstellung von Frauen im Berufsleben, die Beendigung der Lohnbenachteiligung, die verbindliche Einführung einer 40-Prozent-Geschlechterquote für Aufsichtsräte und Vorstände börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen sowie eine Gesellschaft „frei von Sexismus, Gewalt und Bevormundung“.

Bis in Deutschland eine „wirkliche Gleichstellung“ erreicht sei, gebe es aber „noch viel zu tun“. Viel getan wurde auch schon in den vergangenen Jahren. Es etablierte sich in und außerhalb der Politik nicht nur ein schlagkräftiges Gleichstellungsnetzwerk – auch die Gender-Arbeit ist längst in die Jahre gekommen. So feiert diese Woche das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies in der Aula der Technischen Universität sein zehnjähriges Jubiläum. Anschließend trifft sich unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“, was in der Genderforschung Rang und Namen hat.

Noch immer werden die sogenannten Gender Studies lediglich als Randerscheinung der Forschung wahrgenommen. Auf Kongressen wie jenem in Braunschweig verläuft sich bislang nur, wer das kostenlose Buffet erkunden oder unter seinesgleichen netzwerken möchte. Besser gesagt: unter ihresgleichen. Denn alles dreht sich in diesen Netzwerken um das weibliche Geschlecht und seine, so die schon aus den siebziger Jahren stammende Theorie, bloße soziale Konstruktion im modernen Arbeits- und Produktionsleben. Sprich: Die Frau ist eine Frau, weil der Mann sie zur Frau bestimmt. Die tradierten weiblichen Verhaltensmuster, welche der Mann der Frau andichtet, zwingen sie in von Frauen beherrschte Berufsgruppen, um dem Mann weibliche Konkurrenz in typisch männlichen Domänen zu ersparen.

Auch das Braunschweiger Zentrum verweist in seiner Vorlesungsreihe auf dieses rollenspezialisierte Ungleichgewicht der Geschlechter. Mit Veranstaltungen zur „Attraktivitätssteigerung des berufsbegleitenden Ingenieursstudiums“ sowie „E-Learning und Gender“ möchte man versuchen, die Gräben der Sozialbiologie zu überwinden. Schnell wird klar, wohin der Zug wirklich fährt: zum Gefecht mit dem die Gesellschaft beherrschenden Patriarchat, der Männerwelt, dem Chauvinismus; sowieso mit allem, was irgendwie maskulin wirkt. Und das läßt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nicht nur bei der Finanzierung von Vorträgen wie „Die Onkelz gegen den Rest der Welt – Repräsentation von Männlichkeit im Deutsch Rock“ oder auch „Männer und ihre Bärte. Geschichte der politischen Partizipation in der griechischen Antike“ gehörig was kosten.

„Die Genderförderung ist ein derartiger Sumpf, daß es kaum jemanden geben dürfte, der einen Überblick über die tatsächlichen Summen hat, die dafür verschwendet werden“, erklären Heike Diefenbach und Michael Klein gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Die Sozialwissenschaftler arbeiten für den renommierten Blog sciencefiles.org, der sich mit Fragen der Frauenprivilegierung im Bildungssystem beschäftigt.

„Die entsprechenden Fördertöpfe sind über den Bundeshaushalt verstreut, und auch die EU betreibt ihre eigenen Gendernetzwerke.“ Allein seit Bestehen des deutschen Professorinnenprogramms wurden so seit 2007 über 150 Millionen Euro investiert, um neue Lehrstühle für Akademikerinnen ins Leben zu rufen beziehungsweise bereits vorhandene für weibliche Nachwuchstalente zu sichern.

Vorgriffsprofessur nennt sich das Verfahren, in welchem bereits zu Amtszeiten die Nachfolge eines demnächst aus dem wissenschaftlichen Dienst ausscheidenden Professors bestimmt und für eine konkrete Person reserviert wird. Für einen einzelnen Posten an einer Hochschule zahlt der Steuerzahler demzufolge gleich doppelt. Daß hierbei massiv Gelder an prinzipiell knapp bei Kasse befindliche Universitäten vergeudet werden, die andernorts besseren Einsatz fänden, bemängeln die Kritiker dieser Handhabe schon länger. Daß mit dem geschlechterorientierten Förderprogramm des BMBF männlichen Bewerbern trotz gleicher Qualifikation prinzipiell schlechtere bis überhaupt keine Chancen eingeräumt werden, kommt erschwerend hinzu.

„Staatsfeminismus“ nennen die beiden vom Wissenschaftsblog die fiskalen Maßnahmen des Bildungsministeriums und kritisieren insbesondere deren zugrundeliegende ideologische Wurzeln. „Die Parallelen zur DDR sind auffällig“, berichten Diefenbach und Klein. „Auch dort gab es keine formale Höherbildung ohne das deklarierte Bekenntnis zum Marxismus-Leninismus.“ Analog zur Indoktrination des real existierenden Sozialismus würde heutzutage von den Männern als neue, die Produktionsmittel besitzende Bourgeoisie gesprochen und von den Frauen, die als modernes Proletariat im Klassenkampf gegen das andere Geschlecht an die Macht aufzubegehren hätten.

Freilich lassen sich solche Theorien im wissenschaftlichen Diskurs nur schwer aufrechterhalten. So bescheinigte die im Oktober erschienene „Genderstudie 2013“ des Weltwirtschaftsforums WEF den Deutschen einen guten 14. Platz unter den 136 verglichenen Staaten. In kaum einem anderen Land, so die Studie, besäßen Frauen eine höhere Gleichstellung im wirtschaftlichen Sektor sowie in der politischen Mitsprache.

Wenn es um finanzielle Interessen geht, wird selbst an deutschen Unis die Wissenschaft auf ihre zweite Geige verwiesen. „Es gibt in Deutschland derzeit unseres Wissens nach keinen einzigen Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie mehr an sozialwissenschaftlichen Fakultäten“, bedauern Diefenbach und Klein. „Es gab sie einmal, aber sie wurden just zu dem Zeitpunkt abgebaut, zu dem Gelder für Gender-Infrastruktur zur Verfügung gestellt wurden.“ Für Infrastruktur, das bedeutet auch Rhetorik-Kurse nur für Frauen, Wellness-Days nur für Frauen. Dieses Geld ist dann natürlich nicht mehr verfügbar für Stellen, Einrichtungen oder Aktivitäten, die tatsächlich wissenschaftsbezogene Inhalte haben.

Damit nicht genug: Nach dem spürbaren Erfolg seines 150 Millionen Euro teuren Genderprogramms hat das BMBF im Jahre 2012 weitere 150 Millionen Euro zur Förderung rein weiblicher Professuren zugesichert. Widerstand gegen diese Maßnahmen war a priori nicht zu erwarten. „Mit jedem Genderlehrstuhl und jeder an ihn angebundenen Stelle wächst das Netzwerk derer, die ihre Gender-‘Forschung’ gegenseitig positiv begutachten“, so die beiden Sozialwissenschaftler gegenüber der JF.

Ob Greifswald, Braunschweig, Marburg oder München – kaum eine Universität in Deutschland kommt ohne ihr eigenes interdisziplinäres Genderzentrum aus. Wie kostspielig die Vernetzung weiblicher Akademiker im Rahmen der entsexualisierenden Ideologie des Gender-Mainstreaming ist, wissen nicht einmal Experten zu beziffern. Zwar betreibt fast jedes Genderzentrum seine historische Abteilung. Die bewilligten Fördermittel jedoch konkret zu benennen, wagt kaum eine ihrer Stellen.

Selbst im Bund schiebt man die Verantwortung von sich und verweist im Rahmen einer kleinen Anfrage vom November 2012 auf die Kompetenzen der involvierten Ministerien. Gefragt hatten die Grünen, und im selben Atemzug den nächsten Posten angeregt: „Forschungsprojekte zu geschlechtersensibler Haushaltspolitik“. Nach Gender-Mainstreaming und -Networking heißt der nächste Trend demnächst wohl Gender-Budgeting – die komplette Ausrichtung der Bundes- und Landeshaushalte nach Geschlechterfragen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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vermutlich türkischen Moslem…Rosenheim wird bunt: “Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten”


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a1Widerstandskämpfer konträr Nicht-Moslem-Feind

 

Kulturelle Bereicherung aus der bunten Vielfalt des Islam auch in Rosenheim: Mitten in der Innenstadt rastete ein unbekannter Mann plötzlich aus: Er rempelte drei Frauen an und beschimpfte sie als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“, denen “der Kopf abgeschnitten gehört” (Foto: Ein ähnlicher Vorgang in der Münchner Fußgängerzone). Der Mann ist erstaunlicherweise kein Eskimo, sondern kommt doch eher aus dem “südosteuropäischen” Raum. Wenn er gefasst wird, heißt es mit Sicherheit, dass er “psychisch gestört” ist. Klar, und wir alle wissen, wieviele Buchstaben diese “psychische Störung” hat, nämlich genau fünf: I-S-L-A-M.

 

(Von Michael Stürzenberger)

 

Das Internetportal “rosenheim 24.de” berichtet:

 

Auf dieses Erlebnis hätten die drei Frauen wohl gerne verzichtet, die am Montag gegen 9 Uhr zu Fuß in der Innenstadt unterwegs waren. Auf Höhe des Parkhauses „Am Hammer“ wurden sie von einem unbekannten Mann zuerst absichtlich angerempelt und beleidigt. Danach wurden sie von dem Unbekannten als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“ beschimpft.

Zudem drohte er, sie alle umzubringen, denn den „Scheiß Christen gehöre der Kopf abgeschnitten“.

Der Unbekannte ließ erst von den Frauen ab, als ihnen ein ebenfalls unbekannter, couragierter Passant zu Hilfe kam und den Mann auf sein Verhalten ansprach.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

1,75 bis 1,80m groß, hagere Statur, ca. 35 bis 40 Jahre alt mit Drei-Tage-Bart. Der Mann sprach Hochdeutsch, hat aber ein südosteuropäisches Äußeres mit dunklen Haaren und Augen sowie blasser Haut. Er trug helle Arbeitskleidung, sowie einen dunklen Schal und eine dunkle Mütze

Die Polizeiinspektion Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Vorfalls sowie der unbekannte Retter der Frauen werden gebeten, sich unter 08031 / 200-0 zu melden.

 

Wir wünschen der Polizei in Rosenheim viel Erfolg bei der Suche nach dem vermutlich türkischen Moslem.

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Rosenheim wird bunt: „Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten“

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Wie heißt Babywindel auf türkisch?

„Gülle-Hülle“

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Türkenkondom

Im Jahre 1060 haben die Tuerken erstmals den Schafsdarm als Kondom benutzt
1872 revolutionierten es die Engländer, indem sie ihn vorher aus dem Schaf nahmen.

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So werden Männer diskriminiert…


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Alle Menschen sind gleich. So steht es im Grundgesetz der Deutschen. Dabei werden Frauen heute vom Staat gegenüber Männern bevorzugt.

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In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: »Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern (…). Niemand darf wegen seines Geschlechtes (…) benachteiligt oder bevorzugt werden.« Auf den ersten Blick ist das eindeutig. Doch der Staat tritt das Grundgesetz mit Füßen. Die Politik schert sich jedenfalls nicht um die Verfassung, sondern findet es offenkundig chic, Frauen gegenüber Männern zu bevorzugen.
Wie selbstverständlich akzeptieren wir es, dass Frauen früher in Rente gehen können als Männer, obwohl Frauen doch statistisch gesehen erheblich länger leben. Selbstverständlich gibt es alljährlich auch einen mit öffentlichen Mitteln geförderten »Frauen-Gesundheitsbericht«. Doch obwohl Männer 95 Prozent aller Arbeitsunfälle erleiden und etwa sechs Jahre kürzer leben als Frauen, sucht man einen mit Steuergeldern geförderten »Männergesundheitsbericht« vergebens. Speziell für Frauen gibt es viele Programme und finanzielle Förderungen beim Wiedereintritt in das Arbeitsleben -für Männer nicht eines.

Doch es geht noch erheblich diskriminierender. Inzwischen geben wir Milliarden Euro dafür aus, dass Frauen per Quote Spitzenjobs bekommen, wenn sie zuvor schriftlich versichern, nach dem Erhalt des Jobs schwanger zu werden. Rund 1,5 Milliarden Euro stehen dafür jetzt bereit. Die Gender-Medien verschweigen
das, weil es den ganzen Irrsinn der Gender-Ideologie ad absurdum führt.

Ein Beispiel: Kennen Sie die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.? helmholtz-gemeinschaft,Das ist eine deutsche Organisation zur Förderung und Finanzierung der Forschung. Sie wird zu 90 Prozent vom Bund und zu zehn Prozent von den Ländern finanziert. Diese Helmholtz-Gemeinschaft, die immerhin 2013 satte 1,53 Milliarden Euro von uns Steuerzahlern bekommt, ist somit eine öffentliche Institution wie die Max-Planck-Gesellschaft oder die Fraunhofer-Gesellschaft. Dort finden sich merkwürdige Förderungskriterien.

Da heißt es etwa in einem Post-Doc-Programm: »Zur Förderung der Chancengleichheit wird angestrebt, mindestens 50 Prozent der Stellen pro Ausschreibung an Wissenschaftlerinnen zu vergeben.« Gefördert wird also nicht nach dem Kriterium, wie vielversprechend ein Projekt ist, sondern welches Geschlecht derjenige hat, der es einreicht. Und das Wort »mindestens« verrät uns, dass aus Gründen einer irrationalen Quote mehr Frauen als Männer gefördert werden sollen. Die Helmholtz-Gemeinschaft nennt das »Chancengleichheit«.

Spitzenjobs für Schwangerschaften

Ganz sicher wurden Frauen früher benachteiligt. Und es ist gut, dass diese Benachteiligung inzwischen abgeschafft wurde. Die Helmholtz-Gemeinschaft, die Wissenschaftlerinnen pro Kopf mit bis zu einer Million Euro Steuergeldern fördert (W2/ W3-Programm), bevorzugt aber auch Frauen, die sich verpflichten, im Laufe ihres Forschungsvorhabens schwanger zu werden. Sie haben tatsächlich richtig gelesen. Wenn eine Frau eine Spitzenposition im Wissenschaftsbereich anstrebt, wird sie nicht nur allein wegen ihres Geschlechts bevorzugt, sondern noch mehr gefördert, wenn sie unterschreibt, dass sie versuchen wird, schwanger zu werden. Das Programm nennt sich »Angebote zur Vereinbarung von Familie und Beruf«.
Deutlicher kann man die beabsichtigte Diskriminierung von Männern wohl kaum ausdrücken. Was sagt eigentlich der Bund der Steuerzahler dazu? Schließlich ist die Helmholz-Gemeinschaft nicht irgendwer, sondern ein Mitgliedsverbund aus 18 unabhängigen naturwissenschaftlich-technisch und biologisch-medizinisch ausgerichteten Forschungszentren mit zusammen fast 34000 Beschäftigten und einem Milliarden-Budget.

Das, was wir zur Frauenförderung maennerausgeführt haben, gilt für folgende Mitgliederorganisationen der Helmholtz-Gemeinschaft: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR, Köln), Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE, Bonn), Forschungszentrum Jülich GmbH (FZJ, Jülich), GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (GEOMAR, Kiel), GSI Helm-holtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt, Karlsruher Institut für Technologie (KIT, Karlsruhe), Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP, Garching bei München), Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI, Bremerhaven), Stiftung Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ, Heidelberg) und Stiftung Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC, Berlin-Buch).

Männer nur als »Sättigungsbeilage«

Diese vorsätzliche Diskriminierung von Männern ist nicht auf Deutschland beschränkt. Bei der Stadt Wien etwa ist die Auftragsvergabe seit 2010 von weiblichen Förderprogrammen der Anbieter abhängig. Wer Frauen stärker fördert als Männer, der hat dort die größten Chancen unabhängig von der Qualifikation einen öffentlichen Auftrag zu bekommen.

Überall im deutschsprachigen Raum berichten Headhunter jetzt, dass sie für Führungspositionen seit Monaten Kandidatinnen präsentieren sollen – und bloß keinen Kerl.

»Männer«, spottete neulich der Managementberater Reinhard Sprenger, »sind schon heute bei vielen Bewerberrunden nur noch Sättigungsbeilage.«

Im Klartext: Man bekommt heute als Frau eine Spitzenposition, weil man eine Frau ist – wird also wegen des Geschlechts bevorzugt. Die vielen von der Politik erwünschten Frauenquoten sind in jedem Fall eine umgekehrte Benachteiligung.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 42-2013

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Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen
Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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Politisch korrektes Tabuthema: islamisch legitimierte Vergewaltigungen


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medien, audio

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ln vielen Teilen der islamischen Welt gibt es jetzt religiöse Gutachten, nach denen christliche Frauen vergewaltigt und Nichtmuslime vertrieben werden dürfen. Warum schweigen unsere Medien dazu?

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Etwa 60000 Christen sind bislang in Syrien von den syrischen Rebellen vertrieben worden. Nicht etwa von den Truppen des Herrschers Assad, sondern von den vom Westen unterstützten Rebellen. Niemand protestiert dagegen. Wir finden das anscheinend »normal«.

Schließlich stellen wir nicht etwa die Unterstützung für die Rebellen ein, sondern nehmen die aus ihrer Heimat vertriebenen Christen bei uns auf. Diese Sichtweise ist politisch korrekt. Und es ist offenkundig ein Tabu, über das zu sprechen, was die vom Westen unterstützten Kräfte derzeit überall in der islamischen Welt anrichten.

Frauen als »Sexsklavinnen«

Da ist etwa der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni. Der Mann hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen.

Das sei so vom Koran gedeckt, befand der von den syrischen Rebellen als geistiger Führer akzeptierte jordanische Scheich. Man könnte das nun für einen isolierten Einzelfall halten. Dummerweise kommen solche Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen derzeit aus allen Teilen der islamischen Welt.

In Saudi-Arabien verkündete der Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er alle syrischen Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische syrische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen.

Jeder Kämpfer müsse so »zu seinem Recht kommen«, sagte der Islamgelehrte. Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als »Sexsklavinnen« verkauft werden sollten.
Diese Auffassung wird auch von der kuwaitischen Politikerin Salwa al-Mutairi – einer islamischen Frauenrechtlerin – ganz offen unterstützt.

Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nichtislamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.

In Syrien hat der Führer des vom Westen unterstützten Rebellenbataillons Jabhat al-Nusra nun im Ort Qusair die 15 Jahre alte Christin Miriam verschleppt und sie einen Tag lang vergewaltigt. An den nächsten 14 Tagen wurde das Mädchen jeden Tag an einen anderen Rebellen weitergereicht – bis es nach den unentwegten Vergewaltigungen den Verstand verlor.

Der Fall ist gut dokumentiert. Und die Rebellen sind stolz darauf, weil sie sich ja an die oben zitierten religiösen Fatwen halten. Erstaunlicherweise hört man in westlichen Medien nichts davon.

Wir sollen nicht darüber sprechen

Vor allem in Ägypten werden jeden Tag junge koptische Ägypterinnen von Muslimen verschleppt und vergewaltigt.

Anne Patterson, die amerikanische Botschaftern in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, unterstützte nicht etwa die Opfer. Nein, sie forderte die Führer der koptischen Christen dazu auf, nicht länger gegen die muslimischen Hintermänner der Vergewaltigungsserie zu protestieren, weil das amerikanischen Interessen in der Region schade.

Besonders grotesk: Anne Patterson sagte zu Kopten, welche sie um ihre Unterstützung baten, da der Islam eine »friedliche Religion« sei, könne es die Vergewaltigungen gar nicht gegeben haben. Zumindest sei es besser, nicht darüber zu sprechen. Klar ist: Christen in der islamischen Welt haben keine Lobby.

Beispiel Irak: Dort wurden seit dem amerikanischen Einmarsch 73 christliche Kirchen niedergebrannt und schon die Hälfte der christlichen Bevölkerung vertrieben. Die USA unternehmen nichts dagegen, im Gegenteil. Nie zuvor haben sie den Irakern so viele Waffen verkauft.

Beispiel Nigeria: Durchschnittlich vier christliche Kirchen werden pro Woche im Norden des Landes von Muslimen niedergebrannt. Zeitgleich werden die christlichen Bewohner ermordet oder vertrieben.

Proteste in der westlichen Welt dagegen sucht man vergebens. Beispiel Indonesien: In dem größten islamischen Land Asiens wurde eine Fatwa erlassen, nach der alle christlichen Schulen zu schließen seien.

Proteste dagegen in der westlichen Welt – gibt es nicht. Beispiel Usbekistan: In dem mehrheitlich muslimischen Land gibt es jetzt regelmäßig Hausdurchsuchungen bei Christen, deren religiöse Schriften (etwa Bibeln) beschlagnahmt werden. Die Regierung will so erreichen, dass Christen das Land verlassen.

Christen haben keine Lobby

Man könnte die Auflistung solcher Fälle noch endlos fortsetzen. Klar wird dabei, dass wir die Feinde der Christen in aller Welt unterstützen. Warum das so ist, werden wir eines Tages unseren Kindern erklären müssen.

Die Folgen von alledem spüren wir in Europa zunehmend vor unseren eigenen Haustüren: Nicht nur in Großbritannien stehen ganze Gruppen von Muslimen vor Gericht, welche nicht verstehen, warum sie in Europa dafür bestraft werden sollen, dass sie viele junge christliche Mädchen als Sexsklavinnen gehalten und regelmäßig vergewaltigt haben.

In Großbritannien sorgen solche Fälle derzeit für großes Aufsehen.

In Ländern wie Deutschland schaut man politisch korrekt einfach weg.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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die HSR-Hirnlose-Srassen-Ratten (pro(anti)-fa bekamen eines auf die Nuss: Gewalt bei Spontan-Demo der „Antifa“ in der Dortmunder Nordstadt


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HSR liefert sich Prügelei mit der Polizei !

Polizei

Dortmund. Mehrere Dutzend dunkel gekleidete Menschen haben sich am Donnerstagabend eine Prügelei mit der Polizei in Dortmund geliefert. Eine Polizistin wurde verletzt. In der Folge gab es eine Großfahndung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

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In der Dortmunder Nordstadt hat es am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Gegen 20 Uhr waren Polizisten an der Mallinckrodtstraße nach eigenen Angaben von einer Gruppe dunkel gekleideter und vermummter Personen angegriffen worden. Laut Aussage der Polizei waren “mehrere Dutzend” Personen an dem Übergriff beteiligt. Eine Polizistin ist verletzt worden. wie es der Frau derzeit geht, gibt die Polizei nicht bekannt.

Auslöser für die Randale war, so die Polizei, dass sich die Gruppe einer Polizeikontrolle widersetzen wollte. Nach dem Angriff seien die vermummten Täter geflüchtet. Die Polizei habe daraufhin einen Großeinsatz gestartet, um die Flüchtigen aufzuspüren. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Mindestens zwei Personen seien festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.


Polizei will am Vormittag weitere Informationen veröffentlichen

Bei den Vermummten handelt es sich um Mitglieder der linksradikalen Szene.

Auf der kriminellen und jugendgefährdeten Antifa-Website indymedia.org heißt es, 40 “Antifaschisten” hätten am Donnerstagabend spontan in Dortmund demonstriert. 

Die Demonstranten hätten laut der Website Parolen gerufen und Bengalos entzündet, sonst aber friedlich demonstriert. Nach wenigen Minuten seien die Demonstranten von der Polizei mit Schlagstöcken angegriffen worden.

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gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gewalt-bei-spontan-demo-der-antifa-in-der-dortmunder-nordstadt-id8467419.html

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/21/antifa-liefert-sich-prugelei-mit-der-polizei/

Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen


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In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

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Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, dass sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.

Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis gar nicht so ungewöhnlich. Die Behörden sind mit der Situation total überfordert und können die Bürger offenbar nicht mehr entsprechend schützen. In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. Der genaue Grund für diese Entwicklung ist wenig klar und hängt möglicherweise mit einer Kombination aus religiös bedingter Frauenverachtung, einer übertriebenen Machokultur und dem bagatellisieren der Vergewaltigung deutscher Frauen in ihrem sozialen Umfeld zusammen.

Doch dieses Verbrechen ist selbst für diesen Personenkreis ungewöhnlich brutal. Die Medien, bis auf einige Lokalzeitungen, berichten nicht über diesen Fall, weil es klare Anweisungen gibt, dass bei schweren Verbrechen mit Migrantenbeteiligung nicht berichtet werden darf.

Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger

Migrantenbonus in Reinform: Ein 45 Jahre alter Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Eines seiner Opfer ist schwer krank. Der Türke nutzte es einfach aus, als die Frau einen Asthma-Anfall hatte. Der Türke muss nur  2.400 Euro Schmerzensgeld zahlen und nahm das Urteil jetzt glücklich lächelnd an. Mit so viel Milde hatte keiner im Saal gerechnet. Denn der Türke hatte in einem Fall eine Frau in einem S-Bahn-Abteil bei Weinstadt vergewaltigt. Die Richter der 18. Strafkammer fanden das  interessant. Und der Türke hatte bei anderer Gelegenheit eine 26-jährige asthmakranke Frau aus Ludwigsburg vergewaltigt, als sein Opfer gerade einen schweren Asthmaanfall bekam und somit wehrlos war. Der Türke gestand, weil ihm der Richter als Gegenleistung fürs Geständnis die Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Und im Urteil wurde der Türke auch noch für sein Geständnis ausdrücklich gelobt. Es bleiben laut Urteil 2.400 Euro Schmerzensgeld für die Frau, die der Türke irgendwann in kleinen Raten abstottern soll. 

Das ist die Perversion des Rechtssystems, das nicht mehr zu funktionieren scheint, berichtete die Ludwigsburger Kreiszeitung am 13. April 2011.

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.

Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorurteile gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.

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http://www.inhr.net/de/artikel/pressesperre-migranten-vergewaltigen-deutsche-m%C3%A4dchen

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Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Mulitrassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???


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steht auf und wehrt euch……die den Begriff des Asylanten mißbrauchenden Eindringlinge aus grün-linken Gnaden,

sind keine Bereicherung, sondern der Beginn eines Bewohnerkrieges…..zuviele unterschiedliche auf engem Raum….

das haben die Verräter und anti-deutschen nicht bedacht……Multi-kulti kann, historisch bewiesen, niemals funktionieren….

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Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre:

„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu ersteinmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser.

Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt.

Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein ‘Recht’ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr hier. Herunterladbar als PDF-Dokument mit ca. 240 Seiten und 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen: http://www.heimatforum.de/

http://www.politikforen.net/showthread.php?143848-Asylpolitik-Einwanderungspolitik-Mulitrassische-Gesellschaft-Was-steckt-dahinter

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Manchen Lebewesen guckt die Schmutzigkeit aus den Augen.

Gruß an die Menschen mit Gewissen und reinem Denken

Der Honigmann

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/29/asylpolitik-einwanderungspolitik-mulitrassische-gesellschaft-was-steckt-dahinter/

 

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Sarrazin zu Gender, Schwule, Tunten, Akademiker, Geburtenrate…


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ln Frankreich führte die sozialdemokratische Regierung vor kurzem die Schwulenehe ein, dagegen gab es Massenproteste. Wo steht der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin in dieser Auseinandersetzung?

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Sarrazin zu Gender, Schwule, Tunten, Akademiker, Geburtenrate...

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Man muss staatliche Familienpolitik und private Lebensführung unterscheiden. Die Schwulenehe gehört zu letzterer. In Frankreich gibt es von beiden Seiten eine künstliche Aufheizung der Debatte. Wichtig ist festzuhalten: Homosexualität ist seit langem straffrei. Schwul-lesbische Lebenspartnerschaften sind vom Gesetzgeber ausdrücklich als ebenso legitim zugelassen wie die klassische Ehe. Allerdings ist es fraglich, ob man dafür auch den Begriff «Ehe» verwenden sollte, der ja traditionell der Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau Vorbehalten ist. Das ist ungefähr so, als würde man ein Faultier als «Löwe» bezeichnen. Das kann
man selbstverständlich machen, aber es ändert nichts daran, dass beide unterschiedliche Eigenschaften haben. Staatliche Familienpolitik muss sich darauf konzentrieren, für die Geburt und die Erziehung von Kindern möglichst gute Voraussetzungen zu schaffen.

Zu diesen «möglichst guten Voraussetzungen» gehört für Sie die flächendeckende Bereitstellung ganztägiger Betreuungsangebote. Mehr Kitas gleich mehr Kinder – ist das nicht etwas mechanisch gedacht?

Ich muss von der Lebenswirklichkeit ausgehen. Dazu gehört, dass sehr viele Frauen heutzutage berufstätig sind und sie gar nicht in der Lage wären, Kinder zu bekommen und großzuziehen, wenn es die staatlichen Betreuungsangebote nicht gäbe.

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kompletter Artikel als PDF-Datei

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Sarrazin zu Gender, Schwule, Tunten, Akademiker, Geburtenrate…

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Zionismus – was macht Israel mit einer Atom-U-Boot-Flotte…..drei weitere modernste Tauch-Boote an Zion…….


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„Tanin“ geht auf Tauchstation

Für den israelischen U-Bootneubau „Tanin“ wird es ernst. Das bei HDW in Kiel für Israel gebaute U-Boot hat seine Bauwerft in  Kiel für längere Zeit verlassen. Das 68 Meter lange Boot nahm bereits am Dienstag zusammen mit dem Sicherungsschiff „HDW Herkules“ Kurs aufs Skagerrak.

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Tanin-siebte u-boot israelDie „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

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Kiel. Dort stehen in den nächsten Tagen die Probefahrten im tiefen Seegebiet nördlich von Jütland auf dem Programm.  Für diesen Zweck hat die Kieler Werft in einem dänischen Hafen auch eine Basis eingerichtet.

Die „Tanin“ ist das erste von drei für Israel in Kiel bestellten U-Booten.

Der Neubau mit der Baunummer 400 war im Mai vorigen Jahres getauft worden und hatte im Mai mit der Erprobung begonnen. Die ersten Probefahrten erfolgten in der Kieler Bucht sowie im Sperrgebiet der Bundeswehr vor Eckernförde. Nach Abschluss der Erprobung soll die „Tanin“ an die Marine Israels übergeben und nach Haifa überführt werden.

Die „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

Bei der inzwischen in ThyssenKrupp Marine Systems GmbH umbenannten Kieler Werft liegt das zweite U-Boot bereits an der Ausrüstungspier.

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Diese U-Boote für Israel werden im Falle eines 3. Weltkrieges auch gegen uns eingesetzt werden.

Wir Steuerzahler haben dann unseren eigenen Untergang finanziert, denn die gelieferten U-Boote wurden von der BRD verschenkt oder verbilligt geliefert.

Wenn du selber zu feige bist dich zu töten….gib deinem Feind alle Waffen und warte, warte…nur ein Weilchen….dann kommt das Bötchen auch zu dir…..mit dem kleinen Atomraketchen……..bumm…Plan von Zion erfüllt

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http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Tanin-geht-auf-Tauchstation

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Sommer & Gäste: Ralf Uwe Hill


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Ralf und ich schnacken ein wenig über das Wahlgesetz und Wahlverträge, über das Bundesverfassungsgericht, über die “Wiedervereinigung”, über die Polizei, über den Euro, über IM Erika, über zivilen Ungehorsam, über Verantwortung, über Bildung, über Geldeintreiber, über Unterschriften, übers Jobcenter, über Haartönungen, über Bilderberger, übers Bildungsfernsehen, über Wahnsinn, über Ausweise und so weiter…!

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islamische „Frauenrechtlerin“ fordert christliche Sex-Sklavinnen für Moslems


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Kein Scherz…………

Diese  schnuckelige, charmante und liebreizende Schönheit, in ihrem neuen farbenfrohen Kleid, spricht ganz offen das aus, was alle Moslems denken. Denn alle Moslems leben nach dem Koran……und da steht das Wort für wort drin….

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(Kuwait) Der Islam erlaubt es, sich Sex-Sklavinnen zu halten. Oder besser gesagt: der Islam erlaubt es Moslems, sich christliche Sex-Sklavinnen zu halten. Eine kuwaitische „Frauenrechtlerin“ machte diese dunkle Seite der koranischen Religion bekannt. Nicht etwa als Anklage, sondern als begeisterte Verfechterin, christliche Frauen als Sex-Objekte für moslemische Männer zu versklaven. Salwa el-MatayriDok41 trat mit ihrer frauen- und christenverachtenden Meinung mit einem Video an die Öffentlichkeit. Darin beruft sich el-Matayri, die selbst Moslemin ist, auf sunnitische Religionsgelehrte.

Die „Frauenrechtlerin“ berichtet von einem moslemischen Geschäftsmann, der ihr erzählte, daß ihm sein Vater eine Sex-Sklavin geschenkt hatte und daß er diese zu behalten gedenke, denn der Islam erlaube Sex-Sklavinnen. Die Enthüllung schockierte die Moslemin ganz und gar nicht.
Salwa el-Matayri hatte bereits einige Jahre zuvor wegen der starken sexuellen Begierde eines verheirateten moslemischen Mannes nach Frauen einen Mufti, einen sunnitischen Religionsgelehrten aufgesucht, um eine islamkonforme Lösung für den Mann zu finden. Vom Mufti wollte el-Matayri Auskunft über Sex-Sklavinnnen im Islam erhalten.

Der Mufti erklärte ihr, es war das Jahr 2009, am Beginn des 21. Jahrhunderts: Die Art und Weise, um im Islam Sklaven zu bekommen, ist es, ein christliches Land oder ein anderes nicht-muslimisches Land anzugreifen und Gefangene zu machen, die als Sklaven mitgenommen werden. Im Islam bekommt eine Frau einen Ehevertrag. Eine Sklavin aber wird gekauft und verkauft und ist daher ein Gegenstand. Während eine moslemische Frau sich in der Öffentlichkeit nicht zeigen darf und nur ganz nahestehende Personen ihr Gesicht und andere Körperteile sehen dürfen, können Sklavinnen der Öffentlichkeit auch nackt präsentiert werden.

Auf die Nachfrage von el-Matayri versicherte der Mufti, daß der einzige Weg des Islam, um einen Mann vom Ehebruch abzuhalten, es ist, ihm eine Sex-Sklavin zu kaufen. El-Matayri selbst spricht sich begeistert für diese Lösung aus und fordert, daß Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Wörtlich sagt el-Matayri: „Persönlich hoffe ich, daß Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert“. Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, daß es „nicht toleriert werden kann, daß unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten“. Aus diesem Grund sei es „besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.

El-Matyri wird gleich konkret: Aus Tschetschenien dürfte es „sicherlich“ möglich sein, „Kriegsgefangene zu kaufen“. Der Zynismus der Moslemin hat noch immer eine Steigerungsform: „Ist es nicht besser, wenn diese Sklaven gesetzlich geregelt über kuwaitische Händler gekauft werden statt über illegale?“

Für die islamische „Frauenrechtlerin“ Salwa el-Matayri sind Sklaverei, die Versklavung von christlichen Frauen und die Haltung von Sex-Sklavinnen durch moslemische Männer „ganz normal“, denn die Geschichte des Islams biete zahlreiche Beispiele dafür, weiß el-Matayri zu berichten. Ein „sicheres Beispiel eines Besitzers von Sex-Sklavinnen“ sei zum Beispiel der Kalif Harun al-Rashid gewesen, so el-Matayri: „Als er starb, wurde bekannt, daß er 2000 Sexsklaven hatte.“ El-Matayri brüstet sich mit dieser Erkenntnis sogar: „Es ist etwas, worauf wir stolz sein können! Unsere Scharia erlaubt es! Und Allah sei dank, hat unser Land viele fromme Händler, die an dieser Art von Geschäft interessiert sind. Ich wünsche mir immer die beste Zukunft für Kuwait!“

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http://www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/

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Update: Unfassbar: PO-lizei Einsatz/ Festnahme wegen 10€ im Haus der Nachrichtenbiene


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ÜBERARBEITET- DAS GEDÄCHTNISPROTOKOLL IST EINGEFÜGT

NACHTRAG:

Aufgrund der heute eingegangenen E-Post und Telefonate bezüglich dieses Artikels- möchten WIR hier eines klar und deut(sCH)liCH äußern:
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EGAL, wieviel bezahlte NSA, BND, Verfassungsschutz V- Leute hier im Kommentarbereich versuchen Stimmung zu machen, um offensichtlich Meinungen zu manipulieren…

Eines ist Glas klar:

Die Zeit der Besatzung und Besetzung dieses Landes IST im Endstadium!
Das System BRiD kippt!

Das hier wäre und IST nicht das erste Land- in dem die ( sich an die ReGIERung- geschlichenen)-PO-litiker in Handschellen zu ihrem gerechten Richter geführt werden.

“Reichsdeppen”, Spalter, Trolle, Spinner landen nicht im Spam, nicht in den Kommentaren, sondern an ihrem eigens für sie angedachten Platz:

Dem Papierkorb!!

Dem Rest sei gesagt,

ein ehrliches Herz und eine reine Seele sind die Freude des  Universums!

TA KI und der Honigmann

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Gastbeitrag:

Dieser Vorfall trug sich erst gestern abend (11.07.13) zu. Genauer Ort ist mir zwar nicht bekannt und geht dort auch nicht hervor, aber Region Erfurt / Gotha / Weimar. Eine Sauerei ist das!

 

Das Video sollten sich besonders alle diejenigen ruhig mal anschauen, die wider besseres Wissen immer noch so große Stücke auf Polizeiorgane hierzulande halten und demnach ein verbrämtes Wahrnehmungsbild von diesen Organen besitzen. Wenn sie dann aber vielleicht selber mal dran sind wegen einer Lappalie nur, wird sich diese ihre angepaßte Sichtweise vermutlich sehr schnell ändern. Und komme auch keiner und behaupte gar, das sei ja alles etwa nur gestellt. Wer so blöd argumentiert, dem sei genau das einmal selbst als Betroffener zu wünschen, was Sie in dem Video sehen können. Vielleicht hilft das ja dann. Oder eine Zeitlang in USA zuzubringen, da ist die Chance dann besonders groß, mit Polizeigewalt aus irgendeinem Grund oder Mißverständnis unliebsame Bekanntschaft zu machen – auch ohne Recht und Gesetz, s. Guantánamo, keine Anklage, kein Prozeß, auf lebenslange Ungewißheit und nur aufgrund puren, ggf. ”erfundenen” Verdachts dort unter erschwerten Haftbedingungen festgehalten, auch gefoltert zu werden (Dauermusikzwang in großer Lautstärke über Kopfhörer, stundenlang).
 
Zurück zum Fall im Video: Hier ist vorliegend wegen einer “Ordnungswidrigkeit” (offensichtlich wegen zu schnellen Fahrens) von gerade mal 10 € Verwarngeld ein Haftbefehl (!) erlassen worden – natürlich wie üblich ohne richterliche Unterschrift u.s.w. – und weitere Kosten von 49 € noch dazu, weswegen am Abend um 21°° 3 Polizisten in einem Bully anrückten, um den Delinquenten dann tatsächlich dafür festzunehmen. Der wurde barfuß über den geschlossenen Zaun gehoben, da er mit Sitzblockade sich gegen die Eindringlinge wehrte, um so seinen Protest gegenüber dem Hausfriedensbruch auszudrücken. Warum hätte er ihnen auch gegen seine eigene Überzeugung öffnen sollen, ohne Rechtsgrund? Immerhin konsequent. Zuvor erfolgten zwar noch einige Aufklärungen den Kostümträgern gegenüber von wegen Menschenrechte, nicht mehr gültiges OWiG, nicht ausreichende Dienstausweise statt amtlicher Amtsausweise, kein Vorhandensein eines gesetzlichen Richters, Verbot der Inhaftierung wegen finanzieller Schulden (die Leute sind dazu bereits längst mittellos – gemacht worden), gestrichener Art. 23 GG im Jahre 1990, u.a.m. Einer der Gesprächsführer gab allerdings bedenklicherweise zu, daß er in seiner Position(!) nicht anders handeln könne – womit er klar seinen eigenen Gewissenskonflikt zugab –  und somit doch im Sinne seines Arbeitgebers handeln müsse. Klar, keinen A…. in der Hose, das Hemd ist immer näher als die Jacke. Das Radfahrerprinzip eben.
 
Die Offiziellen zeigten sich jedoch nicht einsichtig, sprangen tatsächlich über das Gittertor des Privatgrundstrücks und nahmen die anvisierte Zielperson fest, um sie sogar in Handschellen(!) wie einen Verbrecher abzuführen. Man glaubt wirklich einen schlechten Krimi zu sehen mit einer noch viel schlechteren Story, aber das ist BRD live am gestrigen Abend in Thüringen! Der Betreffende, der zudem barfuß abgeführt wurde,  kann noch von Glück sagen, daß die Kostümträger nicht härter zugegriffen oder gar den Schlagstock eingesetzt haben. Es hieß dann noch, daß trotz der Inhaftierung die zur Debatte stehende Schuld dennoch weiter besteht und damit also nicht etwa abgegolten ist, wenn auch der Zahlungspflichtige nun der “Beugehaft” (= Nötigung, Erpressung) zugeführt wird. Es war noch nicht einmal klar, wo sie ihn hinbringen würden – und was nun aus diesem ganzen Akt alles in Folge und Kettenreaktionen potentiell entstehen kann. Man hat ja schon Sachen erlebt …
 
Sagen Sie ehrlich: Wollen Sie freiwillig in solch einem “Staat” leben und Ihren Kindern eine solche Rechtsbeugerzukunft der Willkürherrschaft hinterlassen? Während gleichzeitig Asylanten und vor allem Scheinasylanten hier noch alles bis zum Geht-nicht-mehr hinten reingeschoben und sie den Inländern gegenüber längst ganz offenkundig bevorzugt werden? Es wird Zeit, es ist höchste Zeit … !!! Denn was wird sonst wohl der nächste Akt sein, wenn man dies alles so gewähren läßt? Denken Sie an Juncker und das Zitat von ihm aus 1999 – und nun ist gerade der selber mal dran, in Abhöraffären verwickelt zu sein und dafür jetzt seinen Hut nehmen zu müssen. Mal trifft es wenigstens auch die Richtigen, wenngleich ein schwacher Trost.
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Danke Lothar für den Beitrag

Hier das Video-

wir bitten die Tonqualität zu entschuldigen

Mike aus der Sippe Stötzer: Gedächtnisprotokoll 11.07.2013- 12.07.2013 JVA Suhl

 


Zunächst erst einmal vielen Dank an unseren Lothar, der uns als erster einen Artikel gemacht hat!

Er war zu diesem Zeitpunkt nur über das Geschehene informiert ,hat es aber Klasse gemacht!
Nun ,das es zu diesem Eklat kam, darüber gibt es ja auch eine Vorgeschichte :

Wie aus meinem Kommentar zu lesen ist , begann alles hier im Ort , 300 Meter vor unserer Haustüre am 23.12.2011 .
Um die Gemüter mal etwas zu beruhigen:

die 10 € waren nicht wegen zu schnellem Fahren ,das mal vornweg!!!

Es war eine Polizeikontrolle 300 Meter vor unserer Tür,bei der Mike seinen Führerschein angeblich nicht dabei hatte,obwohl er doch in meiner Tasche war! Aber man glaubt ja grundsätzlich dem Menschen nicht!Die ließen uns ohne Führerschein die 300 Meter auf einer öffentlichen Straße fahren ohne Führerschein,ich entdeckte diesen in meiner Tasche! Also Lapalie!!!

Recht wird eben ständig gebrochen,wieso muß ich dann an die sogenannte Polizei -(Marke) glauben? Es ist einfach der Hammer in diesem Konstrukt!!! Und…..es ging nicht um die 10€ sondern ums Prinzip!!! Warum soll man für etwas zahlen,was es nicht gibt ?

Dazu folgendes Video: 


Als erstes kam dann (da man ja Unglaubwürdig zu sein scheint) eine Anhörung von der Thüringer Polizei am 10.1.2012 , am 25.01.2012 schrieb Mike eine Zurückweisung nach : Thür. Polizei, Bußgeldstelle Artern an das sehr geehrte Maschinell erstellte Schreiben!
Am 27.01.2012 erhielt er dann den Bußgeldbescheid ! ( also Zurückweisung nicht anerkannt!)


Am 10.02.2012 sendete Mike wieder eine Zurückweisung . Damit ging es los jede Menge Papier schmutzig zu machen bis hin zum Landgericht Erfurt—-10 € wie gesagt!!!!!


Bezeichnung der Sache Mike Stötzer ….die Sache hat sogar auch eine Geschäftsnummer, vom Landgericht Erfurt.vom 14.06.2013 Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig , also auch dies wie gehabt!!! Und damit der Beschluss zum OWi vom AG Gotha.:


Die sofortige Beschwerde des Betroffenen gegen den Beschluß des AG Gotha vom 30.04.2013 ,wird als unbegründet verworfen.Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Betroffene zu tragen.
Hier soll also eine Sache !!!! Kosten eines Verfahrens, das er nicht bestellt hat ,tragen.!!!


Am 20.06.2013 hat Mike dann an die sog. Justizsekretärin folgenden Brief gesandt:
Im Anhang noch die Firmen-Vollauskunft vom Landgericht Erfurt!


Am 10.07.2013 hat dann die Staatsanwaltschaft Erfurt um 10.45Uhr ein Fax an die KPI Gotha gesendet mit der Überschrift : Strafvollstreckung


Haftbefehl:
Darunter steht, der Haftbefehl ist dem Betroffenen bekannt zu machen——hier dann um 21.30Uhr vor unserer Tür!!!
Daher folgte dann das Video der Festnahme.


Zunächst kann man ja auf dem Haftbefehl den Grund nicht nachvollziehen, da ja nur das OWi Zeichen draufsteht. Nachdem Mike über das Gartentor gehoben wurde, teilte man ihm ja auch gleich mit , das er jetzt festgenommen sei ,er hatte also auch keine Möglichkeit ,lediglich wer diesen Unterschrieben hat ,zu sehen…! Da Mike seit 2011 keinen Perso mehr hat, gab er den Polizisten seine Personenstandserklärung als Legitimation , wurde aber nicht anerkannt !Sie nahmen lediglich seine Geburtsurkunde mit.
Nach dem Video :


Zuerst fuhr man ihn nach Gotha um die Formalitäten zu klären. Dort haben sie ihm die Rechtsbelehrung und den Haftbefehl ausgehändigt. Sein Bitten auf seinen gesetzlichen Richter hat man ignoriert.
Dann ging die Fahrt los nach Suhl-Goldlauter.
Wie man sich fühlt , wenn man wie ein Schwerverbrecher durch Staatsgewalt behandelt wird, bedarf wohl keiner Worte.
Die Herren im Polizeifahrzeug wurden durch Mike aufgeklärt , das hier in der BRiD nichts rechtstaatlich ist! Sie hörten auch zu .Gegen 0.30Uhr kam er dann in Suhl an ,im Vorraum entfernte man erst die Handschellen. Er mußte sich nackt ausziehen vor den 3 Justizangestellten .Alkoholgehalt haben sie noch gemessen und ihn zum Duschen gezwungen..Er hat denen dort allen mitgeteilt, das dies alles hier gegen seinen Willen geschieht und das er hier nichts freiwillig macht!
Dann bekam er seine Haftklamotten und dann ging es in eine Einzelzelle,die Video-Überwacht war!
7 Uhr war wecken.

Um 8 Uhr kam dann eine Sozialarbeiterin und besprach mit ihm den Fortgang – sie teilte ihm mit ,das er 17 Uhr entlassen wird ! Dann rief die Sozialarbeiterin hier zu Hause an und fragte wegen Abholung! Einige Mitarbeiter haben schon gelacht bei der Nachfrage ,warum er hier sei, wegen OWiG , manche Schließer wissen dort , dass das OWiG nicht in Kraft getreten ist!!!


9.30 Uhr sollte er zum medizinischen Dienst,um seinen Gesundheitszustand überprüfen zu lassen.
Er sollte in einen Becher pinkeln , Urinprobe , das hat er verweigert. Als die Ärztin im PC sah , das er um 17 Uhr entlassen wird , meinte sie : da brauchen wir nichts mehr machen. Danach wurde er wieder in die Zelle verfrachtet,…bis 16.45 Uhr. Er bekam dann den Entlassungsschein.

Dann haben sie ihn vor die Tür gesetzt!

Ende Des Gedächtnisprotokolls


Der “Staat” BRD Täuschung des Deutschen Volkes von Markus Kienappel EQUAPIO.com Redakteur

Auf Fragen wie, ist die BRD ein Staat, ist das Grundgesetz einer Verfassung gleichzusetzen, haben wir einen Friedensvertrag, sind wir souverän und sind unsere Gesetze nach Aufhebung des Geltungsbereiches noch gültig, haben unabhängige Juristen (keine an Parteibuch gebundene) längst Stellung bezogen. Auch existieren diverse unabhängige wissenschaftliche Aufsätze darüber. Die Thematik scheint trotzdem am Großteil des Volkes vorbeizuziehen. Entweder schlicht aus Desinteresse oder aus fehlendem Sachverstand. Wenn aber das deutsche Volk um ihre Rechte betrogen wird, damit die Etablierten Ihre Macht behalten, dann ist das eine Pflichtlektüre eines jeden Bürgers. Nur wenn die Menschen über die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland Bescheid wissen, können bereits initiierte Veränderungen ihre Früchte tragen und in diesem Land etwas bewegen. Dieser Aufsatz soll das Thema, für jeden verständlich, auf den Punkt bringen und damit ein für allemal einen Schlusspunkt setzen. Sein Sie an dieser Stelle gewarnt. Der Inhalt präsentiert verheimlichte Fakten, vor denen sich zurecht alle Politiker in Deutschland fürchten und wird sie Ent-Täuschen!

Was ist ein Staat?

Um die Lage der BRD genau nachvollziehen zu können, müssen zuerst die Grundbedingungen, die ein Staat definieren, erläutert werden. Der Zollrat Karl Wicke (hoher Beamter/Stabsoffizier) definierte 1954 einen Staat wie folgt:

“Der Staat ist die rechtmässige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung). Mit Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind) gemeint. Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates. Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben. Eine Staatsverfassung berechtigt den Hoheitsträger seine Staatsgewalt auszuüben. Sie ist die höchste Rechtsnorm in einem Staat und bezeichnet die Grundrechte, Rechte und Pflichten und definiert das Staatsgebiet in dem sie gilt. Sie muss vom Volk bestimmt und gewählt werden. Durch eine Verfassung konstituiert sich ein Volk in eigener, freier Selbstbestimmung. [1]

Die Rangordnung der Rechtsnormen im “Staat” BRD

Für das Verständnis dieses Textes ist es nützlich den Rang der Rechtsordnungen zu kennen. Internationales Recht steht z.B. über den Gesetzen der Bundesrepublik und damit auch über dem Grundgesetz. Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Artikel 25 Grundgesetz (GG) [2] Über dem Bundesrecht und damit Grundgesetz stehen z.B.:

1. Internationales Recht

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen

Staats- und Völkerrecht

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht

SHAEF-Gesetze

SMAD-Befehle

Alliierte Kontrollratsgesetze

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission

Besatzungsstatut 2.

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen 

Staats- und Völkerrecht 

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht 

SHAEF-Gesetze 

SMAD-Befehle 

Alliierte Kontrollratsgesetze 

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission 

Besatzungsstatut

2. Europarecht

Was ist die Haager Landkriegsordnung (HLKO)?

Die Haager Landkriegsordnung ist ein internationales Kriegsrecht, dass die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges betrifft. Sie ist ein wesentlicher Teil des Völkerrechts und enthält für den Kriegsfall Festlegungen für Kriegsteilnehmer. Sie definiert zum Beispiel:

  • Den Umgang mit Kriegsgefangenen
  • Beschränkungen bei der Wahl der Kriegsmittel
  • Die Verschonung bestimmter Gebäude und Einrichtungen
  • Den Umgang mit Spionen
  • Kapitulationen
  • Waffenstillstandsvereinbarungen
  • Das Verhalten einer Besatzungsmacht in einem besetzten Gebiet [3]

Die HLKO ist die Höchste Rechtsnorm zwischen streitenden Parteien und gilt auch auf deutschem Boden, da das Deutsche Reich 1907 der Haager Landkriegsordnung beigetreten ist. Die HLKO ist bis heute in den Beziehungen untereinander gültiges Vertragsrecht und bindend

Lesen sie hier weiter: http://equapio.com/de/politik/ist-deutschland-ein-staat-oder-ist-die-brd-eine-gmbh/

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Alle Verwaltungsakte sind nichtig: http://brd-schwindel.org/alle-verwaltungsakte-sind-nichtig/

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Mikes Haftbefehl:000Haftbefehl 1000Haftbefehl 2

Beschluss :000Beschluss 1000Beschluss 2

Entlassungsschein:000Entlassungsschein

Belehrung:000Belehrung

Erläuterung zur Firma ” Landgericht”000Firma Landgericht

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So wird man eingekleidet in den hiesigen JVA’s

Mike AUs der Sipp Stö.

…danke an Mike, Conny und TA KI

Gruß an die Menschen hinter den Uniformen

Der Honigmann

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/14/in-bearbeitungunfassbar-po-lizei-einsatz-festnahme-wegen-10e-im-haus-der-nachrichtenbiene/

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Wir haben den gesamten Bericht übernommen, weil wir nicht nur hiermit unsere Verbundenheit mit dem Honigmann und unsere Hochachtung vor der Zivilcourage der Nachrichten-Sprecherin, der Honig-/Nachrichtenbiene, Ausdruck verleihen wollen,

sondern auf der ganzen Bandbreite  bekanntgeben, dass wir dem Honigmann und all seinen Freunden und Wohlgesinnten, sowie Helfern/innen

unsere jedwede Unterstützung zusagen.

Wiggerl und alle MA von deutschelobby

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Wiener SPÖ schickt linksextreme Türkin in den Nationalrat


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Die Linkssozialistin Yilmaz soll die Wiener im Nationalrat vertreten.

Wiener Landtag / http://www.wien.gv.at

Von den „echten Wienern“, den Arbeitern, Angestellten, Beamten und Gewerbetreibenden erwartet sich die Wiener SPÖ offensichtlich nicht mehr viel bei den kommenden Nationalratswahlen im Herbst 2013. Da kümmert sie sich viel lieber um die von ihr nach Wien geholten Türken. Belegbeispiel für diese Strategie der Wiener Roten ist, dass sie im Wahlkreis Wien-Nordwest (16., 17., 18. und 19. Bezirk) die türkische Linkssozialistin Nurten Yilmaz als Spitzenkandidatin aufgestellt haben.

Die 56-jährige Yilmaz ist schon seit ihrer Jugend in der Wiener SPÖ und hat dort den Marsch durch die Institutionen gemacht. Sie ist unter anderem in der „Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften“, im Verein „Österreichisch-Türkische Freundschaft“ und gleichzeitig auch Kuratoriumsmitglied im Wiener Integrationsfonds.

Linksextreme Politikerin Yilmaz ist engste Verbündete von Stadträtin Frauenberger

Nachdem Yilmaz bis 2011 in der Ottakringer Bezirksvertretung als SPÖ-Mandatarin gesessen war, wechselte sie in den Wiener Landtag und Gemeinderat. Dort ist sie Ausschussvorsitzende für „Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal“.

Gemeinsam mit ihrer Parteigenossin Stadträtin Sandra Frauenberger ist sie hauptverantwortlich für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Wien, die zu Auswüchsen wie dem Marsch von 10.000 bis 15.000 Erdogan-Anhängern am 23. Juni führt. Die Anhänger des autoritären türkischen Ministerpräsidenten danken es der Wiener SPÖ und unterstützen Bürgermeister Michael Häupl und seine Genossen. Für die Interessen der „echten Wiener“ wird eine Stimme für Yilmaz und die SPÖ wohl nichts bewirken.

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unzensuriert.at/content/0013241-Wiener-SP-schickt-linke-T-rkin-den-Nationalrat

 

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Eurabia: Deutsche Frauen, die nicht mit Arabern schlafen, sind rassistisch, sagt die Taz!


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index

Stephanie Dötzer (oben): Jung, linksextrem, proislamisch (und damit frauenfeindlich…Ob ihr das bewusst ist?)
Typisch linksradikale Karriere: Journalistin beim arabischen Sender Al-Dschasira,
Nachwuchspreis des Journalist_Innenbundes, Studium der islamischen (!)
Religionssoziologie.

Stephanie Dötzer (* 8. Juni 1980 in Nürnberg) studierte in Deutschland und Frankreich
Politik- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt islamische Religionssoziologie
 (was es nicht alles für unnützes Zeug gibt…). Nach einem Volontariat beim Südwestrundfunk
in Stuttgart (ein ebenfalls linksextremer Sender) arbeitet sie dort als Autorin und Redakteurin.
 Seit Herbst 2008 ist die Fränkin beim arabischen Sender Al-Dschasira angestellt.
 Ihr Anliegen ist eine “differenzierte Berichterstattung” über die muslimische Welt,
so ein Artikel
auf Wikipedia, auf den es die blutjunge Dame ebenfalls dank ihrer linken Mitstreiter
gebracht hat, die längst Wikipedia beherrschen.

Wie solcherart differenzierte Berichterstattung seitens einer linksextremen
 und proislamischen Politik- und Sozial”wissenschaftlerin” mit Schwerpunkt
 islamischer Religionssoziologie aussieht, offenbarte Dötzer in einem unfassbaren
 dummen und gleichzeitig auto-rassistischen Artikel im linksradikalen Ströbeleblatt taz.
Der Artikel ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, offenbart aber die ganze unsägliche
Dummheit der Linken gegenüber dem Islam – und zeigt nebenbei deren Rassismus
gegen das eigene Volk (Auto-Rassismus der Linken).[Mehr>>]

Als südtiroler Bürger muß man sich schämen, wie die extrem linksversiffte Südtiroler TAZ,
die TZ , die bei den Berlinern um Werbung betteln muß.

Es wird höchste Zeit, daß Arnold Tribus (Verleger)  von der linksextremen TZ und sein linker gehirnamputierter Chefredakteur
Artur Oberhofer den  südtiroler Frauen sagen sollte , wenn sie nicht mit muslimischen
Albaner ins Bett steigen,

dann ist das
auch rassitisch.Wir werden euch so lange den TAZ-Spiegel vor die Nase halten, bis es euch zu peinlich ist,
und  endlich den Facebook -Eintrag umändert.

Und übrigens Herr Tribus, zu einen guten Qualitätsjournalismus gehört es nicht nur
zum Thema Ägypten ,ein Panzer auf den Tahrir-Platz zu zeigen!

Warum zeigen sie keine Bilder , wie diese hier?
Fotos vom Tahrir-Platz, die Medien nicht zeigen

tahrir8
Vom Tahrir-Platz an die US-Medien und die Moslem-Bruderschaft: Obama du Trottel.
Die Moslem-Bruderschaft tötet die Ägypter, also wie kommt es,
dass sie dir die Sicherheit von Israel garantieren können. Hey Obama,
dein Deal mit der Moslem-Bruderschaft ist nicht erfolgreich. Obama du Idiot
Denk daran, dass Ägypten nicht der Moslem-Bruderschaft gehört und wenn du das nicht glaubst,
geh und sieh,
was auf dem Tahrir-Platz passiert <>”<<JETZT>>”

tahrir5

Als guten Qualitätsjournalismus Herr Tribus von der TZ , kann man solche Artikel erwähnen.
Islamophobie in Ägypten ,von Katharina Szabo auf Achse des Guten!

Nur nicht provozieren…

al-Kaida könnte böse werden! Sagt der ins Archiv entsandte Nahost-Korrespondent der Zeit:

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/05/eurabiadeutsche-frauen-die-nicht-mit-arabern-schlafen-sind-rassistisch-sagt-die-taz/

Einweisung: Stephanie Dötzer

logo

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Neckarelz: Drei Südländer treten auf 19-Jährigen ein, der bereits am Boden liegt


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Neckarelz

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Ein 19-Jähriger wartet mit zwei Frauen auf ein Taxi, als drei südländisch aussehende Männer vorbeikommen und den beiden Frauen Komplimente machen. Nachdem der 19-Jährige fragt, ob sie neidisch seien, schlagen diese plötzlich grundlos und unerwartet auf ihn ein.

Selbst als das Opfer bereits am Boden liegt und über heftige Schmerzen klagt, bekommt er noch einen Fußtritt ins Genick.

Quelle: NOKZEIT

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Ergänzung: Neues über: die Kinderschänder-Bande DIE GRÜNEN


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https://deutschelobby.com/2013/02/24/neues-uber-kinderschander-cohn-bendit-grune/

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Eine Ergänzung von Kommentator „Wähler“

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Immer wieder aktuell (vom Mai d. J.):

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/report-jetzt-reden-die-kinder_aid_998699.html

Dazu ein Leser-Kommentar vom 05. Juli 2013:
http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32062/die-jetzt-bekanntgewordenen-widerwaertigkeiten-report-kommentar_5198853.html

(“VERZEIHLICHE Irrungen und Wirrungen der achtziger Jahre” [der bw. Ministerpräsident bei der Preisverleihung] )

S. auch (älter, aber nicht veraltet):
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/debatte-um-katholischen-missbrauch-die-gruenen-der-sex-und-die-kinder-a-678961.html

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Solche Leute wie die “Grünen” gehören hinter Gitter und solche “Parteien” als kriminelle Vereinigungen verboten. – Aaaber: Von wem?? Wenn man sie frei laufen lässt und für ihren “Ideenreichtum” noch ehrt, sind die Machthaber nicht besser, sind von der gleichen Sorte.

Irgendwo habe ich gelesen, Trittin sei ein Altkommunist und die Grünen insgesamt ein verschleiertes Kommunistenpack.
– Das ist eine grobe Beleidigung der Kommunisten.

Tipp: Der “Heiße Hocker” auf OKITALK mit dem Honigmann am 8. Juli 2013 – 20:00 h


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Montag den 08.07.2013 20.00 Uhr
brisanter & interaktiver Diskurs

 sendung-oki-talk

Hier sitzen regelmäßig Vertreter massenmedial totgeschwiegener gesellschaftlicher Initiativen, um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu stehen.
Die interaktive Veranstaltung findet montags wechselweise zu den Themenabenden im Rahmen der AdPO und den angeschlossenen Gruppen statt und Sie sind herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen.
Für die 2. Folge des Talks zeichnen verantwortlich die Gruppen “Ideenwerkstatt Deutschland”, “MUT ZUR TAT” und “Heil Sein” und wir freuen uns auf den Honigmann.
Für die, welche ihn noch nicht kennen:
Der Honigmann zählt zu den bekanntesten und streitbarsten Journalisten Deutschlands und bringt mit seinen Berichten nicht selten Licht ins Dunkel. Nicht nur im Fall des entmündigten und zwangspsychatrierten Mollath sorgte zuallererst der Honigmann für erste öffentliche Kenntnis…..
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Wie kann ich bei okitalk mit reden?

www.okitalk .com  in den Browser eingeben, dann auf der Startseite links oben auf “wenn du mitreden möchtest – Download” klicken und es öffnet sich das Download-Fenster mit folgenden Informationen:

 

FREE Mumble
[Download]

Mumble Download

Info: Die Nutzung von Mumble ist 100% kostenlos!

Mumble ist eine kostenlose freie Sprachkonferenzsoftware, die sich wegen niedriger Latenzzeit und sehr guter Audioqualität auszeichnet.

Mumble eignet sich im Gegensatz zur Internet-Telefonie am besten für geschlossene Benutzergruppen welche bei der Übertragung komplett verschlüsselt wird.

Betriebssystem : Windows | portable-mumble.exe – 18,2 MB

 .

Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.3 – Portable OKiTALK Version

 .

Betriebssystem : Mac | mumble-1.2.4.dmg – 12,9 MB

 .

Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.4 – Offizielle Version

 .

Betriebssystem : Linux | mumble-1.2.3.tar.gz – 17,4 MB

 

Download starten

Mumble Version : Mumble 1.2.3 – Offizielle Version

 .

Betriebssystem : Linux | oki-mumble-linux.tar.gz – 2,7 MB

Download starten

mumble-serverWenn ihr die Version für Euer Betriebssystem ausgesucht habt, downloaden und installieren!
Anschließend die Okitalk-Webseite schließen und das neue Verknüpfungsicon auf dem Desktop oder der Programmleiste anklicken und wie unten im Fenster sichtbar ist, eintragen.

Dann auf ok klicken und Ihr werdet mit okitalk – mumble – verbunden und landet im Empfang- und Hilfe-Raum. Bei Linux das Programm über das Eingabefenster installieren und übers Icon starten. Der zu wählende Server heißt in dem Falle Kulturkugel. Im Empfang angelangt wird man Euch kurzfristig bei der Audioeistellung helfen, was in der Regel nur wenige Minuten dauert und ihr werdet freigeschalten, um die Studiohörräume betreten zu können.

 Mumble Version : Mumble 1.2.4 – OKiTALK Version

Mumble Server-Einstellungen:
1. Mumble Menüpunkt => Server – Verbinden
2. Button => Server hinzufügen…

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Wenn Ihr erstmals zu okitalk kommen wollt, wäre es prima, nicht erst 5 Minuten vor Sendebeginn zu erscheinen. 1,2,3, oder 4 Tage vorher kann man ja schon hingehen, alles einrichten, dann bekommen die Admins das hin, das ihr zum Sendetermin auch rechtzeitig im Studio sein könnt.
Denn wenn da mehrere Leute gleichzeitig erscheinen, kann es sein, das der eine oder andere ein Teil der Sendung verpasst, schließlich können auch die netten Admins bei Okitalk nicht zaubern.

Wünsche viel Spaß und Erkenntnis bei den Sendungen.

Eure Petra Mensch.

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

Muslim fordert: Keine Behandlung durch Frauen während Menstruation


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Ein drastisches Beispiel für die Ansprüche, die manche Zuwanderer auch im Gesundheitssystem erheben, schilderte heute im Nationalrat die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein. In einer niederösterreichischen Klinik habe der Vater eines querschnittsgelähmten Muslim gefordert, dass das behandelnde weibliche Klinik-Personal die Zeitspanne der Regelblutung bekannt geben müsse, damit eine Behandlung des Filius durch unreine Frauen während der Monatsblutung verhindert werden könne.

Dagmar Belakowitsch-Jenewein

Dagmar Belakowitsch-Jenewein kritisiert die ideologische Färbung des Frauengesundheitsberichts. Foto: FPÖ

Anlass für diese Schilderung war die Debatte zum Frauengesundheitsbericht, in dem Anzeichen entdeckt, derartigen Begehren nachzugeben: „Aus dem Umstand, dass mittlerweile jedes vierte geborene Kind eine Mutter mit ausländischer Staatsbürgerschaft hat und Ausländerinnen – so steht es wörtlich im Bericht – eine höhere Fertilität aufweisen, leitet der Bericht die Forderung ab, dass Hebammen Türkisch und Arabisch lernen sollen, um eine transkulturelle Betreuung der Frauen mit Migrationshintergrund sicher zu stellen“. Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Die Geburtshilfe nimmt dadurch als Integrationsschnittstelle im Gesundheitssystem eine immer bedeutendere Rolle ein.“ – „Sind in Zukunft die Hebammen die Integrationsbeauftragten?“, fragt Belakowitsch-Jenewein.

Transkulturelle Betreuung oder Inländerdiskriminierung?

Das österreichische Gesundheitssystem sei für In- und Ausländer gleich gut und Integration auch in diesem Bereich eine Forderung, die zu allererst an die Zuwanderer zu richten sei. „Was manche Migranten als transkulturelle Betreuung fordern, gipfelt in einer Diskriminierung der Österreicher“, erklärt die freiheitliche Abgeordnete, die den Bericht insgesamt als „ideologisches Machwerk“ bezeichnete.

Man müsse sich auch um die Gesundheit der Frauen im Gesundheitsbetrieb Sorgen machen, die durch das Rollenbild der Frau insbesondere im Islam unter zunehmenden Stress gesetzt würden. Eine Sonderbehandlung für Menschen aus anderen Kulturkreisen sei daher abzulehnen

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http://www.unzensuriert.at/content/004345-Muslim-fordert-Keine-Behandlung-durch-Frauen-waehrend-Menstruation