Frankreich schiesst deutsche Linienmaschine ab


der Airbus A320 mit dem Kennzeichen 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter ist über Frankreich um 10:40 Uhr am Dienstag abgestürzt, die von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs war. Das Flugzeug ging zwischen den Orten Digne und Barcelonnette in den französischen Alpen zu Boden. Zeugen des Absturzes beobachteten drei französische Mirage- und Rafale-Kampfjets, welche zur selben Zeit die Region überflogen. Sie hörten auch einen lauten Knall. Ohne Zweifel ist das französische Militär und damit der französische Präsident Francois Hollande direkt für den Tod von 144 Passagieren, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder verantwortlich.

Ich mache jetzt genau das selbe mit Hollande, wie die Westmedien und Politiker es mit Putin wegen dem Absturz von MH17 gemacht haben. Man weiss nichts über die Ursache des Absturzes, aber ich vorveruteile und schiebe die Schuld der französischen Regierung in die Schuhe. Sie sind Mörder und ich stelle jetzt auch die Frage wie die Medien damals: „Wer stoppt Hollande?

Was deutet auf einen Abschuss hin? Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmasslichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen.“ Der Bürgermeister ergänzte: „Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig„.

Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung „Le Parisienne„: „Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich„, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen.

Na? braucht es noch mehr Beweise? Wieso noch lange auf eine Untersuchung der Ursache warten? Blackboxen analysieren ist nur Zeitverschwendung. Die verdammten Froschfresser waren es und haben eine deutsche Passagiermaschine aus Ressentiments abgeschossen. Denen konnte man sowieso nie trauen und sie haben die Deutschen immer diffamierend als „Boche“ beschimpft.

Ich benutze die selben Argumente wie damals gegen Russland. Franzosen bauten die Kampfjets, die den Jet trafen. Franzosen lieferten das Geschoss. Abgeschossen wurde es über französischem Gebiet, das von Paris kontrolliert wird. Eindeutiger geht’s nimmer, Hollande und seine Militärs sind die Täter.

Germanwings-Chef Thomas Winkelmann sagte, es seien vermutlich 67 Deutsche an Bord gewesen. Zu ihnen zählten 16 Schüler und zwei Lehrer eines Gymnasiums im westfälischen Haltern, die auf dem Rückweg von einem Austausch waren. Nach Angaben der spanischen Regierung fanden sich auf der Passagierliste 45 Reisende mit spanischen Nachnamen.

Merkel beklagte den Tod vieler Menschen und mahnte, nicht über die Absturzursache zu spekulieren. Es sei noch nicht viel über die Tatsache des Absturzes hinaus bekannt, und die Ursache müsse gründlich ermittelt werden, sagte sie in Berlin. Interessant, denn diese vorsichtigen Worte hat sie bei MH17 nicht geäussert. Ihr ging es damals nicht um gründliche Ermittlungen und sie beschuldigte sofort Russland.

Ich erwarte vom US-Präsidenten, die gleiche Reaktion wie damals mit MH17. Obama muss Hollande in die Pflicht nehmen. Er muss die Verantwortung Frankreichs für das Geschehen betonen und das Unglück einen Weckruf für Europa nennen. Die Schuldfrage ist so eindeutig. Die EU und UN müssen sofort Sondersitzungen einberufen und Paris auf das schärfste verurteilen.

Deutschland und Spanien als Hauptleittragende und ihre Alliierten müssen sofort handeln. Ganz harte Sanktionen sind mindestens fällig und alle französischen Produkte müssen ab sofort boykottiert werden. Aber eigentlich ist Artikel 5 des NATO-Vertrages „Beistandsverpflichtung“ jetzt eingetreten, so wie damals durch 9/11, Amerika wurde angegriffen.

Was jetzt passierte ist ein 9/11 gegen Deutschland. Am besten Frankreich den Krieg erklären, in Paris einmarschieren und Hollande als Mörder verhaften und vor Gericht stellen. So wie gegen Afghanistan, um Osama Bin Laden zu fangen. Denn passiert wieder nichts, starben 150 Menschen vergeblich. (O-Ton Bild damals).

Als Rache müssen jetzt Bomben auf Paris fallen auf denen steht: „Un gros bonjour de Bochie„.

Das ganze war sowieso geplant, denn die Medien wussten schon vor Tagen, der Absturz wird geschehen:

Erläuterung: Wer es nicht verstanden hat, um die unverschämte Berichterstattung der Medien über den Absturz von MH17 zu zeigen, hab ich den Spiess umgedreht. Damals im Juli 2014 war die Boeing 777 der Malaysia Airlines kaum am Boden aufgeschlagen, waren die Medien voll mit Beschuldigungen, Russland war es. Es folgte eine wochenlange Hetzkampagne gegen Präsident Putin, die mit der Titelseite des Schmiergels gipfelte: „Wer stoppt Putin?

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http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/03/frankreich-schiesst-deutsche-maschine-ab.html

Frankreich: Marine Le Pen ist Nummer eins


FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.  Foto: Jérémy-Günther-Heinz Jähnick/Wikimedia(CC BY 3.0)

FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.

Der amtierende französische Präsident Francois Hollande befindet sich in einem anhaltenden Umfragetief. Demgegenüber legt seine Konkurrentin Marine Le Pen vom Front National weiter zu. Nach einer kurzen Erholung in den Meinungsumfragen nach dem Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist Hollande wieder im freien Fall.

Aktuell würden den Sozialisten lediglich 21 Prozent der französischen Wähler noch einmal zum Staatspräsidenten küren. Seine bürgerlichen Konkurrenten Ex-Präsident Nicolas Sarkozy bzw. Oppositionsführer Alain Juppé vereinigen 23 Prozent auf sich.

Marine Le Pen liegt bei 31 Prozent

Die Oppositionspolitikerin Marine Le Pen begeistert bis zu 31 Prozent der Wähler für ihre Politik. Damit gilt aus heutiger Sicht, dass Le Pen jedenfalls in die Stichwahl um die Spitzenposition in der französischen Innenpolitik kommen wird. Angefacht durch mangelnde politische Erfolge und ein fortgesetztes Umfragetief gehen Pariser Polit-Experten davon aus, dass Hollande 2017 gar nicht mehr als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. 

Seit seinem Amtsantritt 2012 wurde Hollande immer wieder „verhaltensauffällig“. So beschimpfte der Sozialist etwa Arme als Zahnlose. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017207-FN-Chefin-Marine-Le-Pen-fuehrt-Meinungsumfragen

Eurokraten wollen Vereinigte Staaten von Europa durchsetzen


Viviane Reding ist „Patin“ für ein zentralistisches EU-System.

Einflussreiche Eurokraten-Kreise in Brüssel basteln an einer zentralistischen Machtübernahme. Kopf dieser Gruppe ist die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding. Die enge Parteifreundin des langjährigen christdemokratischen luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker will sogenannte „Vereinigte Staaten von Europa“ durchsetzen. Mit diesem Modell soll der Einfluss der Nationalstaaten, und hier vor allem der Nettozahler Deutschland, Österreich und Niederlande, radikal ausgehebelt werden. Enge Verbündete von Reding sind etwa der französische Staatspräsident und Sozialist Francois Hollande oder der ÖVP-Spitzenkandidat für die EU-Wahlen 2014, Othmar Karas.

Vereinigte Staaten münden in menschenverachtender EU-Funktionärsdiktatur

Regieren soll zukünftig eine zentralistisch organisierte EU-Regierung, die Gesetzgebungskompetenz soll ein Zwei-Kammern-Parlament übernehmen. Reding, seit 1999 EU-Kommissarin, sieht sich selbstverständlich dazu berufen, als Regierungsmitglied in dieser neuen Konstellation dabei zu sein. Zu diesen und weiteren Entwicklungen, die hinter den Kulissen für die Zeit nach der EU-Wahl vorangetrieben werden, hat der Manager und Publizist Sven Kesch unter dem Titel „Kurs halten, bis zum Untergang Europa. Unglaubliche Erfolgsgeschichten aus dem Brüsseler Tollhaus“ ein interessantes Hintergrund- und Faktenbuch geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014678-Eurokraten-wollen-Vereinigte-Staaten-von-Europa-durchsetzen

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„EU“-Wirtschaft—-Steht Frankreich vor dem Bürgerkrieg?


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Die Überschrift mag vielen zunächst übertrieben erscheinen. Doch es ist die Realität: Unter dem sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande wird Frankreich zum brodelnden Pulverfass.

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Ein Toter und sechs Schwerverletzte. Das ist die bisherige Bilanz der immer weiter um sich greifenden sozialen Proteste gegen die französische Regierung. Die französischen Sozialisten haben es in Rekordzeit geschafft, ihre Regierung in eine Sackgasse zu manövrieren. Alles, was Hollande und sein Premierminister jetzt tun, um ihrer misslichen Lage zu entkommen, macht die Probleme noch schlimmer. Nach einer Umfrage des Instituts Ifop, die im Journal du Dimanche veröffentlicht wurde, hat der Sieger der Stichwahl vom 6. Mai 2012 jetzt nur noch ein Fünftel seines Volkes hinter sich.

Überall schwere Ausschreitungen

Keiner seiner Vorgänger der 1958 von General de Gaulle gegründeten V. Republik erlitt jemals in so kurzer Zeit einen vergleichbaren Popularitätsverlust. Hollande, der angetreten war, den verfetteten und überschuldeten französischen Wohlfahrtsstaat durch Reformen zu retten, sieht sich auf einmal mit mehr oder weniger gewaltsamen Protesten aus allen Schichten der Gesellschaft konfrontiert – auch in Regionen, denen er seinen Wahlsieg verdankt. Dazu gehört die Bretagne, die seit Längerem sozialistisch wählt. Die Halbinsel in äußersten Westen des annähernd sechseckigen Landes leidet nicht nur unter der großen Entfernung von der Hauptstadt Paris, sondern auch an einer besonders ungünstigen Wirtschaftsstruktur.

Vor allem die Vieh- und Fleischwirtschaft erweist sich wegen des vergleichsweise großzügigen gesetzlichen Mindestlohns und hoher Steuern und Sozialabgaben als kaum noch wettbewerbsfähig. Da brachte die Einführung einer Lkw-Maut für Schnellstraßen nach deutschem Vorbild (euphemistisch »Ecotaxe« genannt) das Fass zum Überlaufen. Anfang November 2013 kam es bei Massendemonstrationen gegen die »Ecotaxe« zu schweren Ausschreitungen, wobei Dutzende von Mautbrücken und Radarblitzern zerstört wurden.
Inzwischen hat die dahinter stehende Bewegung der »bonnets rouges« (roten Mützen) auf ganz Frankreich übergegriffen. Mitte November blockierten Tausende Lkw-Fahrer die französischen Autobahnen. Die französische Polizei muss nun die verbliebenen Mautbrücken und Radarblitzer rund um die Uhr bewachen.

Es rächt sich, dass François Hollande von vornherein entschieden hat, der EU-Vorgabe der Rückführung der Staatsschuldenquote von bald 95 Prozent des Bruttoinlandspro-dukts (BIP) und des Haushaltsdefizits von Über vier auf drei Prozent des BIP nicht durch eine Verkleinerung des aufgeblähten Apparats von über fünf Millionen Beamten und des Staatsanteils an der Wirtschaftsleistung von über 57 Prozent zu folgen. Hollande will vielmehr eine Erhöhung von Steuern und Abgaben in der Größenordnung von 30 Milliarden Euro.
Am meisten machte die Einführung einer »Reichensteuer« von 75 Prozent auf Jahreseinkommen von über einer Million Euro von sich reden. Doch die betrifft nur eine Minderheit Steuerpflichtiger. Der großen Mehrheit der Arbeitnehmer, deren Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenze der Einkommensteuer liegt, macht aber neben der Mehrwertsteuer eher die Vielzahl von Sozial- und Sonderabgaben zu schaffen. Diese sind schon unter Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy gestiegen. Die durchschnittliche Abgabenlast auf Einkommen liegt inzwischen in Frankreich bei 46 Prozent.
Die sozialistische Regierung hat gerade eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 20 Prozent angekündigt. Als besonders ärgerlich empfinden die arbeitenden Menschen die für den 1. Januar 2014 angekündigte neue »Öko-Steuer« für Lastkraftwagen. Nach den ersten gewaltsamen Protesten gegen diese Steuern in der Bretagne hat der sozialistische Haushaltsminister Bernard Cazeneuve die unbeliebte Steuer sofort ausgesetzt, damit aber die Protestierenden nur ermutigt, bis zum endgültigen Verzicht der Regierung auf die Straße zu gehen.

Nun hat Premierminister Ayrault für das kommende Jahr eine Neuordnung des gesamten Systems der Besteuerung angekündigt, das mindestens so unübersichtlich ist wie das deutsche. Aber die Protestaktionen gehen weiter. Als diese Zeilen geschrieben wurden, rollten gerade Tausende aufgebrachte Bauern mit Traktoren auf die Hauptstadt zu, um diese lahmzulegen. Für den 30. November war eine Demonstration von Unternehmern und Handwerkern in Paris angekündigt.

Stets mit einem Bein im Gefängnis

Wie aufgrund der sogenannten Laffer-Kurve zu erwarten war, sind die Einnahmen des französischen Staates infolge der Steuererhöhungen in diesem Jahr nicht gestiegen, sondern gesunken. Die Wirtschaft stagniert und die offizielle Arbeitslosenquote erreicht bald elf Prozent. Infolge der damit verbundenen Konsumzurückhaltung der Franzosen sanken die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer schon im vergangenen Jahr um viereinhalb Milliarden Euro, die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer ebenfalls um über vier Milliarden. Um die Staatseinnahmen zu erhöhen, hat Haushaltsminister Cazeneuve nun eine Verstärkung des Kampfes gegen die Steuerhinterziehung durch Unternehmen angekündigt.

Zu diesem Zweck ließ er die Rechtslage dahin gehend ändern, dass bereits die Optimierung der Steuerschuld mithilfe von Steuerberatern als Hinweis auf eine Betrugsabsicht interpretiert werden kann. Nun stehen also alle Unternehmer infolge der bewusst herbeigeführten Rechtsunsicherheit mit einem Bein im Gefängnis. Das bringt den regierenden Sozialisten sicher keine neuen Freunde. Interessant ist,

dass die rasch anschwellende Protestbewegung gegen die unerträglich werdende Steuerlast der konservativen Oppositionspartei UMP keinen Zulauf bringt. Seit ihr Führer Sarkozy seine Wiederwahl verpasst hat, ist die Partei zerstritten. Auch der protektionistische Front National Marine Le Pens kann den Unmut der Franzosen über den Würgegriff des Steuerstaates nur zum Teil auf ihre Mühlen lenken. Viele Franzosen spüren offenbar, dass der von Marine Le Pen geforderte Austritt Frankreichs aus der Euro-Zone allein nicht ausreicht, um die Wirtschaft wieder zur Blüte zu bringen, zumal auch Le Pen den Sozialstaat nicht in Frage stellt.
Kaum jemand setzt in Frankreich auf eine liberale Alternative zum Etatismus. Schon gar nicht die staatlich alimentierten und verbohrten Richtungsgewerkschaften.

Die neue Bewegung der roten Mützen

Links und rechts sind sich in Frankreich einig in der Anbetung des Götzen Sozialstaat. »Liberal« gilt als Schimpfwort. Umso interessanter sind spontane Bewegungen wie die der »roten Mützen«, die sich schlicht auf den gesunden Menschenverstand berufen. Sie spielt an auf eine Massenbewegung
gegen eine schmerzhafte Steuererhöhung durch den letzten französischen König wenige Jahre vor der großen Revolution.

In gewisser Weise ist die neue Bewegung eine Fortsetzung des Widerstands gegen die Einführung der Homo-Ehe durch die sozialistische Justizministerin Christiane Taubi-ra, die in der ersten Jahreshälfte Millionen Franzosen auf die Straße trieb. Historiker sehen darin bereits den Beginn eines »1968 à l’envers« (auf deutsch: »1968 anders herum«). Und jetzt warnen die Präfekturen vor einer unkontrollierbaren Ausweitung gewaltsamer Proteste.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Marionetten der Mächtigen: So funktioniert die Politik wirklich…Katar, die Brutstätte des absolut Bösen…WM 2022, Ziem-Moschee gigantisch in München…und der intern. Zionismus


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Mit allen Mitteln versuchen bestimmte Kräfte, weltweit andere Regierungen zum Wohlverhalten zu zwingen. Doch was bislang als obskure Verschwörungstheorie galt, kann jetzt belegt werden.

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Vor wenigen Tagen gab es großes Aufsehen um die Iran-Gespräche in Genf. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wurden dann trotz der Teilnahme der Außenminister der fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands ohne die zuvor angekündigte Einigung vertagt. Ziel der Verhandlungen ist eine Übergangsvereinbarung, nach der Iran für sechs Monate alle Aktivitäten seines Atomprogramms unterbricht, welche ja bekanntlich der Entwicklung von Atomwaffen dienen. Im Gegenzug sollen die USA und die EU dann ihre gegen Iran verhängten Sanktionen aufheben und einen Teil der eingefrorenen iranischen Auslandsguthaben freigeben. Doch die groß angekündigte Vereinbarung scheiterte zunächst. Was aber war passiert?
An den Hintergründen kann man gut erkennen, wie Politik funktioniert und warum unsere Politiker nur noch Marionetten sind. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte höchstpersönlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den französischen Staatschef François Hollande,
den Londoner Regierungschef David Cameron und US-Präsident Barack Obama angerufen und verlangt, dass es keine Einigung mit dem Erzfeid Israels geben werde. In Hinblick auf Frankreich ist gut dokumentiert, wie die Israelis bei diesem Gespräch und den Begleitmaßnahmen vorgingen.

Vor allem, wie sie direkt im Umfeld anderer Regierungen vernetzt sind und Druck ausüben können. Im französischen Parlament sitzt beispielsweise als Abgeordneter der Jude Meyer Habib. Er ist ein persönlicher Freund des israelischen Ministerpräsidenten und Sprecher der israelischen Likud-Partei in Frankreich. Der französische Abgeordnete hat zugleich einen israelischen Pass. Und er ist der Vizepräsident der jüdischen Lobby-Organisation Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF)–(Vertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs).

Die Einflussagentin IsraelsVertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs

Sie ist das Gegenstück zur mächtigen amerikanischen AIPAC, welche in den USA im Regierungsviertel den jüdischen Einfluss verkörpert. Doch nicht nur Meyer Habib übte mit seinem Gefolge Druck auf die französische Regierung aus. Die Einflussagenten Israels sitzen in Paris überall, selbst der persönliche Redenschreiber des französischen Präsidenten Hollande ist »zufällig« Mitglied der CRIF. Doch der israelische Druck ist keineswegs der einzige, den Präsident Hollande zu spüren bekam. Er ist inzwischen nur noch eine Marionette jener Staatsführer, die über Billionen Euro Barvermögen verfügen.

Dazu zählen etwa die Golfmonarchien Katar und Saudi-Arabien. In der französischen Hauptstadt Paris gibt es zwischen der Pfarrkirche La Madeleine und der Oper kaum noch einen Quadratmeter, der nicht von Katar aufgekauft wurde. Katar gehört der französische Fußballverein Paris St. Germain. Katar gehören weite Teile des früher französischen Ölkonzerns Total.

Katar gehört das französische Medienimperium Lagardère, der Baukonzern VINCI und der Trinkwasserhersteller Veolia.
Katar hat gerade erst angekündigt, weitere 15 Milliarden Euro in Frankreich investieren zu wollen. Präsident Hollande, dessen Land vor dem Staatsbankrott steht, macht vor diesem Hintergrund genau das, was die Geldgeber aus Ländern wie Katar fordern.

Geld regiert die Welt

Israel, Katar und Saudi-Arabien entscheiden darüber, ob und wo Länder wie Frankreich neue Großaufträge bekommen. Das gilt auch für Deutschland. Man sieht das in München. Katar baut dort eine Großmoschee und ein islamisches Zentrum.

Die Geldgeber sind die gleichen Herrscher, welche die Terrorgruppe Hizbullah und Hamas finanzieren und einen radikalen Islam unterstützen. Die Münchner Politiker umwerben sie, denn es sind Geldgeber. Katar hat in den letzten Monaten 23 Milliarden Euro in Deutschland investiert.

Politiker wie Angela Merkel lobpreisen das Land dafür und werden nichts unternehmen, was die Geldgeber verärgert. Nicht anders ist es im Falle Saudi-Arabiens. Dessen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan hat Deutschland und Frankreich gerade erst Rüstungsaufträge im Wert von fast hundert Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Dazu gehört auch der Bau von Atomkraftwerken.

Wenn man das alles weiß, dann sieht man die Politiker als das, was sie sind: Marionetten.flora_marionetten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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keine Araber in StarTrek

Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und
geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln
sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi:
„Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das mir in Amerika aufgefallen ist.“
Präsident Bush sagt: „Nun, eure Eminenz, was immer ich für Sie tun kann, will
ich gerne tun.“ Der Saudi flüstert: „Mein Sohn hat diese ‚Star Trek‘ Serie gesehen,
und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber
sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt.“
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück:
„Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt.“

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Der Wochenrückblick…..paz46


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Mehr Kredit! / Was Hollande schon wieder falsch gemacht hat, warum wir mehr Schulden machen sollen, und wozu wir fleißig bleiben müssen

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medien, audio

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Im Kino lachen wir uns schlapp über Typen, denen einfach alles schiefgeht. Die morgens nicht mal das Bett zu verlassen brauchen, ohne dass die erste kleine Katastrophe über sie hereinbricht.

Erinnern Sie sich noch an das Filmchen „Das Bild hängt schief“ von Loriot? Der sagenhafte Komödiant, kostümiert wie ein Vertreter, wartet in einem fremden Wohnzimmer auf einen Gesprächstermin, als er an der Wand ein schief hängendes Bildchen erblickt. Er versucht es geradezurücken, stößt dabei etwas um, will das wieder aufrichten, kommt dabei gegen etwas anderes und so weiter. Am Schluss hat der redlich bemühte Schussel den gesamten Salon in Trümmer gelegt.

Loriot ist leider tot, für eine Wiederverfilmung müssten wir die Rolle neu besetzen. Mein unumstrittener Favorit ist Frankreichs Präsident François Hollande, der, wenn er so weiter macht, ohnehin bald eine neue Stelle benötigen dürfte. Alles, was der anfasst, fällt ihm auf die Füße. Wirklich alles.

Um endlich mal etwas richtig zu machen, hat sich der glücklose Sozialist etwas ausgedacht, das dermaßen unverfänglich und zeitgeistgerecht zu sein schien, dass es gar nicht in die Hose gehen könne, dachte er.

Der Pariser „Pantheon“ ist die Ruhmeshalle der Franzosen, in der sie die Leichen der größten und wichtigsten Landsleute aufbewahren, derzeit sind es 74. Darunter aber nur zwei Frauen: Die eine ist die Atomwissenschaftlerin Marie Curie und die andere liegt da bloß, weil ihr Mann nicht ohne sie begraben sein wollte.

Also eine weitere Frau, dachte sich Hollande, und sogleich sickerte auch eine Idee durch: Die Pionierin der Frauenbewegung, Olympe de Gouges (1748–1793). Madame de Gouges prägte im Jahre 1790 den denkwürdigen Satz: „Die Frau hat das Recht, aufs Schafott zu steigen; sie muss ebenso das Recht haben, eine Rednerbühne zu besteigen.“

Rums, da war er in der Weltgeschichte, und ging auch nie wieder weg: der Anspruch der Frau auf politische Mitwirkung. Ist doch keine Frage, dass so eine Vorkämpferin zu den ganz Großen der Nation zählt. Dachte sich vielleicht auch Hollande, doch er dachte falsch: 1793 waren es die Linken unter dem Blutsäufer Robespierre, die Olympe de Gouges auf dem Schafott ermordeten, weil die Dame nämlich nicht nur Frauenrechtlerin, sondern auch überzeugte Monarchistin war.

Das bringt Hollandes linke Genossen auf die Palme und gegen den armen Präsidenten in Stellung: Eine Monarchistin und Kritikerin der Revolution? Niemals! Da hätten sie wahrscheinlich lieber ihren Mörder Robespierre im Pantheon.

Das Pech klebt an ihm: Hollande kann machen, was er möchte. Selbst die Huldigung für eine Frauenrechtlerin gerät in seinen Händen zum Desaster für sich und seine Gesinnungsfreunde. Über ihn selbst ist abermals bewiesen, wie unfähig er ist. Und seine Genossen haben ein selten scheußliches Zeugnis ihrer Verbohrtheit, ihrer Rachsucht und ihrer historischen Unbelehrbarkeit abgeliefert. Ein rundum jammervolles Bild.

In solchen Situationen empfiehlt das Handbuch für den mäßig begabten Politiker-Darsteller, den Unmut des genervten Publikums auf etwas anders zu lenken und ihm einen Buhmann zu basteln, damit man selbst aus der Schusslinie von Wut und Spott herauskommt.

Ein Buhmann also. Wie wär’s mit Deutschland? Das zieht immer. Dabei muss Hollande das nicht einmal selber machen, Brüssel reicht seine hilfreiche Hand.

Seit dieser Woche sitzt die EU-Kommission über Germanien zu Gericht. Was man uns vorwirft, wird seit langem schon bemäkelt: Wir exportieren zu viel und importieren von unseren europäischen Freunden zu wenig. Dafür erwägt Brüssel nun ernsthaft, Deutschland mit einer Milliarden-Strafe zu belegen.

Deutschland soll die Steuern und Sozialabgaben senken, die Löhne erhöhen und viel mehr Geld für Infrastruktur ausgeben, um damit die Binnennachfrage anzukurbeln, so die EU-Forderung. Wie „Deutschland“ die Löhne anheben soll, wissen wir nicht recht. Kommt nach dem Mindestlohn bald die zentrale Verordnung aller Gehaltsabschlüsse? So ähnlich wie in der DDR? Offenbar denken die sich das so in Brüssel. Sind die denn bekloppt? Was reitet die? Ja, auf den ersten Blick ziemlich wirres Zeug. Doch wer genauer hinschaut, kommt der Lösung auf die Spur.

Alle diese Maßnahmen wären mit noch mehr Schulden verbunden. Denn würden (wie es vernünftig wäre) Steuersenkungen hier durch Sparmaßnahmen dort ausgeglichen, würde keine zusätzliche „Binnennachfrage“ entstehen. Das Ganze wäre dann aus Brüsseler Sicht nutzlos.

Also soll sich Deutschland vor allem stärker verschulden. Wie bitte? Stehen uns die Schulden nicht schon bis zum Hals? Und sehen wir nicht einer Zukunft mit immer weniger Steuer- und Beitragszahlern entgegen, in der uns diese Altschulden über dem Kopf zusammenschlagen?

Sicher, sicher. Aber darum geht es doch gar nicht: Andere Länder haben viel schlimmere Schuldenprobleme. So schlimm, dass nicht mehr sicher ist, ob sie die auch weiterhin und dauerhaft bedienen können. Daher hat die globale Finanzwirtschaft immer größere Schwierigkeiten, neue Schuldsklaven aufzutreiben, die man mit weiteren Krediten an die Kette legen kann, ohne dass die einem schlappmachen und Insolvenz anmelden.

Die Deutschen hingegen gelten als folgsam, tüchtig und als zuverlässige Schuldner. Sie nehmen nur leider viel weniger von dem Kredit-Rauschgift, als die Dealer von den globalen Banken es gern hätten. Man könnte mehr aus ihnen herausholen, da sind sich die Goldman-Sachsen dieser Welt einig. Daher schicken sie nun ihre Freunde von der EU vor. Wenn die Germanen den finalen Einzug in den Schuldturm nicht freiwillig antreten, dann zwingen wir sie eben hinein, so die Lösung.

Na gut, das klingt logisch. Aber irgendwann brechen doch auch die Deutschen zusammen, oder? Kann sein, aber bis dahin verdienen Banken und fette „Finanzinvestoren“ prächtig. Und bis es kracht, können sie daher in gigantischem Stil Aktien und Land und Gold und alle möglichen anderen Sachwerte zusammenraffen.

Wenn’s dann knallt, die Währungen und Volkswirtschaften zusammenbrechen und das Geld nix mehr wert ist, können sie mit dem Gegenwert ihrer Anlagen ganze Städte für ’n Appel und ’n Ei kaufen, weil alle dringend Geld benötigen oder ihre Hauskredite nicht mehr bedienen können. (Merke: Während man 1948 seine Reichsmark nur zum Bruchteil ihres Nominalwerts in D-Mark getauscht bekam, wurden Immobilienkredite eins zu eins umgestellt.)

Ist es nicht großartig? Wie da alle zusammenarbeiten, wie glatt das alles funktioniert!

Doch was wird aus Europa? Und aus den Deutschen?

Wenn interessiert’s? Nun, so ganz egal ist das nicht, schließlich will man ja auch nach dem großen Knall irgendwann wieder Bankkredite an sie verkaufen. Sie müssen also fit bleiben, damit sie fleißig arbeiten und erneut kräftig Güter schaffen, die man sich dann später wieder unter den Nagel reißen kann.

Glücklicherweise bemühen sich Gesundheitspolitiker von Union und SPD derzeit um die Einführung einer „Fettsteuer“ zur Hebung unserer Arbeitsfähigkeit. Die Hälfte des Mehrwertsteuersatzes auf Lebensmittel (derzeit sieben Prozent) solle aufgeschlagen werden auf Nahrung mit mehr als 275 Kalorien pro 100 Gramm. Das füllt die Kassen und führt uns wieder ein Stückchen näher ans Ideal der umfassenden Erziehungsdiktatur. Dem Bürger den kompletten Lebenswandel vorzuschreiben, davon träumten einst nur die Grünen. Mittlerweile sind dafür offenbar alle Bundestagsparteien entflammt. Irgendwann kriegen sie auch das mit den zentral befohlenen Lohnsätzen wieder hin wie in der DDR. Wir sind da ganz zuversichtlich.

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Der Türke und der Grabstein

Ein Türke in einem Beerdigungsinstitut: „Gut Tag! Brauchen Grabstein. Drauf schreiben: Ali tot.“
„Guter Mann, bei uns ist es üblich, dass man ein paar Worte mehr auf den Grabstein schreibt!“
„Is gut: Ali tot, verkaufen Ford Transit!“

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Welt ohne Filter…Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung


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Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.

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15. Oktober 2013

Die strategische Lage bleibt extrem angespannt und die Zusammenbruchskrise des transatlantischen Finanzsystems zeigt immer erschreckendere Aussmaße. Das lange geplante Ziel dieses Systems der Globalisierung – die Reduzierung der Weltbevölkerung von 7 auf 1 Mrd. oder weniger Menschen – kommt immer prominenter auf die Tagesordnung der Kreise der Oligarchie.


Links

„Sie verzocken unsrer Oma ihr klein Häuschen, ihr klein Häuschen…“
von Helga Zepp-LaRouche, 13. Oktober 2013

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Glass-Steagall und Trennbankensystem….zwei Begriffe die der durchschnittliche Verbraucher bis vor zwei Jahren wohl noch nie gehört hat.

Jetzt sollte sich jeder etwas näher damit beschäftigen, damit er versteht, worüber „die  in Brüssel“ überhaupt reden……schließlich sprechen sie um nichts geringeres als unser Geld……..

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/finanzsystem-zusammenhange-krise-wahrungsreform/

https://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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http://terraherz.at/2013/10/15/welt-ohne-filter-15-oktober-2013/

 

 

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