Kurznachrichten 52. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten.

Passend zum Artikel über die Aussage von Putin

https://deutschelobby.com/2013/12/26/putin-in-20-jahren-wird-frankreich-zu-einem-reinen-moslem-staat-der-brid-und-dem-rest-von-europa-droht-das-gleiche/

■    Islamisierung:

Die Regierung des sozialistischen französischen Präsidenten Hollande will Frankreich islamisieren. Er sagte in seiner Weihnachtsansprache, Frankreich müsse sich seinem »orientalisch-arabischen Erbe« stellen und muslimischer werden. Künftig sollen in Schulen muslimische Schleier für Frauen kein Problem mehr sein. Und Straßen und Plätze sollen vorrangig nach Muslimen benannt werden.

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■    Elf Jahre Knast:

Der berüchtigte türkische Intensivtäter Muhlis Ari, in Deutschland bekannt als »Mehmet«, der erst unlängst wieder nach München und ins deutsche Sozialamt zurückwollte und dem ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Beckstein, der ihn einst abgeschoben hatte, vorwarf, er haBe »kein Herz«, ist von einem Gericht im türkischen Antalya wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung verurteilt worden. Der 29-Jährige muss nun für elf Jahre und sechs Monate in Haft. Nach 62 Straftaten war er 1998 aus Bayern abgeschoben worden.

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    Islam verboten:

Die frühere portugiesische Kolonie Angola ist ein überwiegend katholisches Land in Südwestafrika. Dort hat die Regierung den Islam nun als »unvereinbar« mit der angolanischen Kultur verboten und begonnen, alle Moscheen des Landes unter Polizeischutz abreißen zu lassen.

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    Sonderkartei:

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND unterhält eine »Sonderkartei« genannte Dokumentation über prominente Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Wie jetzt bekannt wurde, hieß es darin etwa über den früheren Berliner
Bürgermeister und späteren SPD-Bundes-kanzler Willy Brandt, er sei »den Berlinern nur durch die Alliierten aufgeschwatzt« worden und sei ein »Streber«. In der Geheimkartei des einstigen BND-Vorsitzen-den Reinhard Gehlen findet sich auch ein Auftrag Adenauers, der Geheimdienst solle dem SPD-Politiker Brandt eine angebliche Spionagetätigkeit nachweisen.

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■    Massendeportation:

Saudi-Arabien hat damit begonnen, 110000 Äthiopier abzuschieben. Das Land geht jetzt hart gegen Arbeiter aus christlichen nichtwestlichen Ländern vor, welche sich nach Auffassung der Regierung nur ungenügend integrieren.

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■    Dunkle Flecken auf der weißen Weste:

Hans-Peter Martin gilt als der Quengler unter den Brüsseler EU-Abgeordneten. Er filmt Parlamentarierer bei teuren Businessflügen und wenn sie Sitzungsgelder kassieren, obwohl sie gar nicht anwesend sind. Jetzt hat es ihn selbst erwischt. Der parteilose Abgeordnete wurde vom Europäischen Gerichtshof zur Rückzahlung von 163381 Euro verdonnert, weil er Sekretariatsgelder regelwidrig verwendet hatte. Und die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Martin wegen Betrugs, Fördermissbrauchs und Untreue. Er steht im Verdacht, 1,5 Millionen der staatlichen Wahlkampfunterstützung privat verwendet zu haben.

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■    Aus für Pauschalreisen:

Bei Flugreisen in den Urlaub war die Beförderung des Gepäcks und der Transfer zum Hotel bislang immer im Preis inbegriffen. Das wird es so bald nicht mehr geben. Die Luftfahrtgesellschaften bekommen international neue Regeln. Und danach darf beispielsweise die Beförderung eines Gepäckstücks bis 20 Kilo nicht mehr fester Bestandteil der Reisebuchung sein. Die neuen Regeln der Airlines zerstören das Prinzip der Pauschalreise, dass der Kunde mit einer Rechnung alle wesentlichen Leistungen bezahlt und sich um nichts weiter kümmern muss.

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■    Schlaftabletten erhöhen Krebsrisiko:

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des 5Cripps Clinic Viterbi Familiy Sleep Center in Los Angeles dürfte bei all jenen für Alarmstimmung sorgen, die an Schlafstörungen leiden und dann auf die Wirkung
von Schlafmitteln vertrauen. Demnach haben sogar scheinbar harmlose Medikamente verheerende Folgen. Sie können krebserregend sein und erhöhen das Sterberisiko.

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■    Touristen raus:

Die indonesische Provinz Bali will Touristen aus und vor den Hindu-Tempeln der Insel verbannen. Gläubige, die in den Tempeln beten wollen, fühlen sich durch die großen Touristenmassen angeblich zunehmend gestört.

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■    Eigenlob:

»Ich bin wirklich gut im Töten von Menschen.« Das hat der Friedensnobelpreisträger und US-Präsident Barack Obama nach Angaben der beiden US-Jour-nalisten Mark Halperin und John Heilemann bei einer Besprechung über Tötungsaktionen gegen seine Gegner im Weißen Haus gesagt. Obama soll wütend darüber sein, dass diese Äußerung nun in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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■    Zitat mit Folgen:

In diesen Tagen begeht die Türkei den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, »Vater der Türken«, genannt wurde. Die Berliner Tageszeitung Die Welt schrieb nun über Atatürk, sein Credo würde heute in der islamischen Welt zu gewalttätigen Ausschreitungen führen, denn er habe die Türken gelehrt: »Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.« Tausende wütende Türken, denen diese Aussagen Atatürks heute von der Politik vorenthalten werden, protestieren nun gegen die Zeitung und fordern eine Entschuldigung und die Bestrafung des Autors.

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Putin: In 20 Jahren wird Frankreich zu einem reinen Moslem-Staat…..der BRiD und dem Rest von Europa droht das gleiche…


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Vorab

ja, es mögen jetzt 35 Jahre her sein, als ich mehrere Male während meines Studiums in Frankreich war. Natürlich gehörte auch Paris dazu. Aber auch größere und kleinere Ortschaften im Landesinneren und von der Westküste bis zur spanischen Grenze, zurück über Nizza Richtung Grenze…….

Frankreich bot vieles… aber keine Immigranten. Zumindest war davon nichts zu sehen oder zu spüren. Die Straßen und die Märkte waren, unterschiedlich je nach Landschaft, rein französisch geprägt.

Frankreich war eben Frankreich! Die Kultur war christlich geprägt und/oder hatte den Charme typischer französischer Lebensart. Es herrschte überwiegend Friede und Ordnung.

Wenn Unruhen aufkamen, dann ging es um soziale Leistungen und/oder Lohnerhöhungen. In dieser Richtung war Frankreich stets Vorreiter. Paris ist kulturell schon eine Reise wert, allerdings braucht es schon mehrere Wochen um sich in Ruhe den Louvre, Notre-Dame und weiteres anzusehen und auch zu studieren.

Aber es war alles rein…..es war eben Frankreich!

Vor ~ 3 Monaten bin ich wieder einmal nach Bordeaux eingeladen worden. Mein alter Freund Pierre feierte die Hochzeit seiner Tochter und da sollte ich dabei sein. Es war herrlich…..

Nun zu den Dingen, die sich unter der Rubrik „es war einmal“ und „Realität heute“ einstufen lassen. All das, was ich anfänglich beschrieben habe, trifft heute nicht mehr zu.

Das reine Frankreich gibt es nicht mehr. Die beneidenswerte französische Lebensart ist nicht mehr von der friedlichen ruhigen und lebensfrohen Einstellung.

Überall tauchen Immigranten auf. Schwarze, Neger eben, sind alltäglich. Aber noch viel auffälliger sind die Moslems…….Unglaublich mit welcher Gewalt diese Immigranten sich hier breit machen. Rücksichtslos wird die französische Gesellschaft beiseite gedrängt. Wo früher auf französischen Märkten die gewohnten Obst, Gemüse und Fleischwaren, sowie handwerkliche Erzeugnisse angeboten wurden, gibt es heute Basare. Islamische Basare. Überall diese Kopftücher und diese, für meine Ohren, häßliche Sprachen.

Gerade die französische Sprache habe ich wegen seines weichen, melodischen Klanges immer gemocht. Ganz anderes als englisch, dass ohne jeden Charme ist, ist französisch etwas Besonderes unter den Sprachen. Keine Sorge, für mich ist und bleibt deutsch die Sprache der Wissenschaften und Intelligenz.

Aber worauf ich hinaus will ist:: nach Frankreich zu fahren um Frankreich erleben zu können, ist nur noch in einigen abgelegenen Orten möglich. In allen größeren Städten herrscht bereits der Islam. Mit allen Bedrohungen. Französische Kinder werden bedroht und gezwungen die muslimische Lebensart ebenfalls auszuüben. Ganze Stadtviertel werden von Moslems mit Gewalt beherrscht. Drogen, Totschlag, Einbrüche, Vergewaltigungen und Mord sind an der Tagesordnung. In unseren Medien steht darüber nichts.

Aber mein Freund Pierre berichtet mir alles. Er hat über das Land verteilt seine Bekannten und Verwandten. Er kennt sein Land und ist informiert.

Das schlimmste ist: er gibt Putin recht! Zum Glück wohnt Pierre in einer ruhigen Gegend mit wenig Menschen und wenig Wohngegend, also Häusern. So besteht die Hoffnung, dass sich hier keine Moslems oder Neger so schnell niederlassen.

Frankreich……das Ende einer einst stolzen Nation….Frankreich ist nicht nur wirtschaftlich und finanziell am Ende, sondern viel schlimmer, Frankreich ist gesellschaftlich am Ende.

Der Feind breitet sich im Innern aus wie ein Krebsgeschwür. Es ist keine friedliche Einwanderung, sondern eine ganz den Gesetzen des Islam unterworfene Landübernahme….ein weiteres Verbreitungsgebiet einer Mord-Ideologie……

Aber Frankreich ist nicht alleine. Fast alle Staaten in Europa haben das gleiche Schicksal. Sehr schlimm ist es auch in England oder im ehemals völlig ruhigen, kaum Verbrechen kennenden Norwegen……Holland ist sehr schlimm und wäre es ohne Wilders noch mehr……

Deutschland……es ist zwar kaum zu glauben ob der täglichen Horrormeldungen, aber Deutschland, sprich die BRiD, geht es besser als dem Rest der „EU“. Am besten geht es den deutschen Ostgebieten. Dort gibt es keine Immigranten, keine Moslems, keine Neger.

Vielleicht besteht bei der vollen geschäftsfähigen Auferstehung des Deutschen Reiches gerade in den Ostgebieten die große Hoffnung. Weil sie noch frei sind.

Polen integrieren und assimilieren sich schnell….das ist bekannt aus früheren Jahrzehnten. Auch russische Einwanderer oder deutsch-russische Rückkehrer. Mit Ausnahmen keine Probleme.

Aber die Moslems…….für alle Nicht-Moslems eine tödliche Gefahr…….sagt mein Freund Pierre. Sollen wir ihm zustimmen?

Wiggerl

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Ein Bericht des russischen Fernsehens über die in Frankreich zurzeit laufende Zerstörung der französischen Identität durch Migranten.

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„EU“-Wirtschaft—-Steht Frankreich vor dem Bürgerkrieg?


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Die Überschrift mag vielen zunächst übertrieben erscheinen. Doch es ist die Realität: Unter dem sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande wird Frankreich zum brodelnden Pulverfass.

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Ein Toter und sechs Schwerverletzte. Das ist die bisherige Bilanz der immer weiter um sich greifenden sozialen Proteste gegen die französische Regierung. Die französischen Sozialisten haben es in Rekordzeit geschafft, ihre Regierung in eine Sackgasse zu manövrieren. Alles, was Hollande und sein Premierminister jetzt tun, um ihrer misslichen Lage zu entkommen, macht die Probleme noch schlimmer. Nach einer Umfrage des Instituts Ifop, die im Journal du Dimanche veröffentlicht wurde, hat der Sieger der Stichwahl vom 6. Mai 2012 jetzt nur noch ein Fünftel seines Volkes hinter sich.

Überall schwere Ausschreitungen

Keiner seiner Vorgänger der 1958 von General de Gaulle gegründeten V. Republik erlitt jemals in so kurzer Zeit einen vergleichbaren Popularitätsverlust. Hollande, der angetreten war, den verfetteten und überschuldeten französischen Wohlfahrtsstaat durch Reformen zu retten, sieht sich auf einmal mit mehr oder weniger gewaltsamen Protesten aus allen Schichten der Gesellschaft konfrontiert – auch in Regionen, denen er seinen Wahlsieg verdankt. Dazu gehört die Bretagne, die seit Längerem sozialistisch wählt. Die Halbinsel in äußersten Westen des annähernd sechseckigen Landes leidet nicht nur unter der großen Entfernung von der Hauptstadt Paris, sondern auch an einer besonders ungünstigen Wirtschaftsstruktur.

Vor allem die Vieh- und Fleischwirtschaft erweist sich wegen des vergleichsweise großzügigen gesetzlichen Mindestlohns und hoher Steuern und Sozialabgaben als kaum noch wettbewerbsfähig. Da brachte die Einführung einer Lkw-Maut für Schnellstraßen nach deutschem Vorbild (euphemistisch »Ecotaxe« genannt) das Fass zum Überlaufen. Anfang November 2013 kam es bei Massendemonstrationen gegen die »Ecotaxe« zu schweren Ausschreitungen, wobei Dutzende von Mautbrücken und Radarblitzern zerstört wurden.
Inzwischen hat die dahinter stehende Bewegung der »bonnets rouges« (roten Mützen) auf ganz Frankreich übergegriffen. Mitte November blockierten Tausende Lkw-Fahrer die französischen Autobahnen. Die französische Polizei muss nun die verbliebenen Mautbrücken und Radarblitzer rund um die Uhr bewachen.

Es rächt sich, dass François Hollande von vornherein entschieden hat, der EU-Vorgabe der Rückführung der Staatsschuldenquote von bald 95 Prozent des Bruttoinlandspro-dukts (BIP) und des Haushaltsdefizits von Über vier auf drei Prozent des BIP nicht durch eine Verkleinerung des aufgeblähten Apparats von über fünf Millionen Beamten und des Staatsanteils an der Wirtschaftsleistung von über 57 Prozent zu folgen. Hollande will vielmehr eine Erhöhung von Steuern und Abgaben in der Größenordnung von 30 Milliarden Euro.
Am meisten machte die Einführung einer »Reichensteuer« von 75 Prozent auf Jahreseinkommen von über einer Million Euro von sich reden. Doch die betrifft nur eine Minderheit Steuerpflichtiger. Der großen Mehrheit der Arbeitnehmer, deren Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenze der Einkommensteuer liegt, macht aber neben der Mehrwertsteuer eher die Vielzahl von Sozial- und Sonderabgaben zu schaffen. Diese sind schon unter Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy gestiegen. Die durchschnittliche Abgabenlast auf Einkommen liegt inzwischen in Frankreich bei 46 Prozent.
Die sozialistische Regierung hat gerade eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 20 Prozent angekündigt. Als besonders ärgerlich empfinden die arbeitenden Menschen die für den 1. Januar 2014 angekündigte neue »Öko-Steuer« für Lastkraftwagen. Nach den ersten gewaltsamen Protesten gegen diese Steuern in der Bretagne hat der sozialistische Haushaltsminister Bernard Cazeneuve die unbeliebte Steuer sofort ausgesetzt, damit aber die Protestierenden nur ermutigt, bis zum endgültigen Verzicht der Regierung auf die Straße zu gehen.

Nun hat Premierminister Ayrault für das kommende Jahr eine Neuordnung des gesamten Systems der Besteuerung angekündigt, das mindestens so unübersichtlich ist wie das deutsche. Aber die Protestaktionen gehen weiter. Als diese Zeilen geschrieben wurden, rollten gerade Tausende aufgebrachte Bauern mit Traktoren auf die Hauptstadt zu, um diese lahmzulegen. Für den 30. November war eine Demonstration von Unternehmern und Handwerkern in Paris angekündigt.

Stets mit einem Bein im Gefängnis

Wie aufgrund der sogenannten Laffer-Kurve zu erwarten war, sind die Einnahmen des französischen Staates infolge der Steuererhöhungen in diesem Jahr nicht gestiegen, sondern gesunken. Die Wirtschaft stagniert und die offizielle Arbeitslosenquote erreicht bald elf Prozent. Infolge der damit verbundenen Konsumzurückhaltung der Franzosen sanken die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer schon im vergangenen Jahr um viereinhalb Milliarden Euro, die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer ebenfalls um über vier Milliarden. Um die Staatseinnahmen zu erhöhen, hat Haushaltsminister Cazeneuve nun eine Verstärkung des Kampfes gegen die Steuerhinterziehung durch Unternehmen angekündigt.

Zu diesem Zweck ließ er die Rechtslage dahin gehend ändern, dass bereits die Optimierung der Steuerschuld mithilfe von Steuerberatern als Hinweis auf eine Betrugsabsicht interpretiert werden kann. Nun stehen also alle Unternehmer infolge der bewusst herbeigeführten Rechtsunsicherheit mit einem Bein im Gefängnis. Das bringt den regierenden Sozialisten sicher keine neuen Freunde. Interessant ist,

dass die rasch anschwellende Protestbewegung gegen die unerträglich werdende Steuerlast der konservativen Oppositionspartei UMP keinen Zulauf bringt. Seit ihr Führer Sarkozy seine Wiederwahl verpasst hat, ist die Partei zerstritten. Auch der protektionistische Front National Marine Le Pens kann den Unmut der Franzosen über den Würgegriff des Steuerstaates nur zum Teil auf ihre Mühlen lenken. Viele Franzosen spüren offenbar, dass der von Marine Le Pen geforderte Austritt Frankreichs aus der Euro-Zone allein nicht ausreicht, um die Wirtschaft wieder zur Blüte zu bringen, zumal auch Le Pen den Sozialstaat nicht in Frage stellt.
Kaum jemand setzt in Frankreich auf eine liberale Alternative zum Etatismus. Schon gar nicht die staatlich alimentierten und verbohrten Richtungsgewerkschaften.

Die neue Bewegung der roten Mützen

Links und rechts sind sich in Frankreich einig in der Anbetung des Götzen Sozialstaat. »Liberal« gilt als Schimpfwort. Umso interessanter sind spontane Bewegungen wie die der »roten Mützen«, die sich schlicht auf den gesunden Menschenverstand berufen. Sie spielt an auf eine Massenbewegung
gegen eine schmerzhafte Steuererhöhung durch den letzten französischen König wenige Jahre vor der großen Revolution.

In gewisser Weise ist die neue Bewegung eine Fortsetzung des Widerstands gegen die Einführung der Homo-Ehe durch die sozialistische Justizministerin Christiane Taubi-ra, die in der ersten Jahreshälfte Millionen Franzosen auf die Straße trieb. Historiker sehen darin bereits den Beginn eines »1968 à l’envers« (auf deutsch: »1968 anders herum«). Und jetzt warnen die Präfekturen vor einer unkontrollierbaren Ausweitung gewaltsamer Proteste.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Marionetten der Mächtigen: So funktioniert die Politik wirklich…Katar, die Brutstätte des absolut Bösen…WM 2022, Ziem-Moschee gigantisch in München…und der intern. Zionismus


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Mit allen Mitteln versuchen bestimmte Kräfte, weltweit andere Regierungen zum Wohlverhalten zu zwingen. Doch was bislang als obskure Verschwörungstheorie galt, kann jetzt belegt werden.

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Vor wenigen Tagen gab es großes Aufsehen um die Iran-Gespräche in Genf. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wurden dann trotz der Teilnahme der Außenminister der fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands ohne die zuvor angekündigte Einigung vertagt. Ziel der Verhandlungen ist eine Übergangsvereinbarung, nach der Iran für sechs Monate alle Aktivitäten seines Atomprogramms unterbricht, welche ja bekanntlich der Entwicklung von Atomwaffen dienen. Im Gegenzug sollen die USA und die EU dann ihre gegen Iran verhängten Sanktionen aufheben und einen Teil der eingefrorenen iranischen Auslandsguthaben freigeben. Doch die groß angekündigte Vereinbarung scheiterte zunächst. Was aber war passiert?
An den Hintergründen kann man gut erkennen, wie Politik funktioniert und warum unsere Politiker nur noch Marionetten sind. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte höchstpersönlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den französischen Staatschef François Hollande,
den Londoner Regierungschef David Cameron und US-Präsident Barack Obama angerufen und verlangt, dass es keine Einigung mit dem Erzfeid Israels geben werde. In Hinblick auf Frankreich ist gut dokumentiert, wie die Israelis bei diesem Gespräch und den Begleitmaßnahmen vorgingen.

Vor allem, wie sie direkt im Umfeld anderer Regierungen vernetzt sind und Druck ausüben können. Im französischen Parlament sitzt beispielsweise als Abgeordneter der Jude Meyer Habib. Er ist ein persönlicher Freund des israelischen Ministerpräsidenten und Sprecher der israelischen Likud-Partei in Frankreich. Der französische Abgeordnete hat zugleich einen israelischen Pass. Und er ist der Vizepräsident der jüdischen Lobby-Organisation Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF)–(Vertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs).

Die Einflussagentin IsraelsVertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs

Sie ist das Gegenstück zur mächtigen amerikanischen AIPAC, welche in den USA im Regierungsviertel den jüdischen Einfluss verkörpert. Doch nicht nur Meyer Habib übte mit seinem Gefolge Druck auf die französische Regierung aus. Die Einflussagenten Israels sitzen in Paris überall, selbst der persönliche Redenschreiber des französischen Präsidenten Hollande ist »zufällig« Mitglied der CRIF. Doch der israelische Druck ist keineswegs der einzige, den Präsident Hollande zu spüren bekam. Er ist inzwischen nur noch eine Marionette jener Staatsführer, die über Billionen Euro Barvermögen verfügen.

Dazu zählen etwa die Golfmonarchien Katar und Saudi-Arabien. In der französischen Hauptstadt Paris gibt es zwischen der Pfarrkirche La Madeleine und der Oper kaum noch einen Quadratmeter, der nicht von Katar aufgekauft wurde. Katar gehört der französische Fußballverein Paris St. Germain. Katar gehören weite Teile des früher französischen Ölkonzerns Total.

Katar gehört das französische Medienimperium Lagardère, der Baukonzern VINCI und der Trinkwasserhersteller Veolia.
Katar hat gerade erst angekündigt, weitere 15 Milliarden Euro in Frankreich investieren zu wollen. Präsident Hollande, dessen Land vor dem Staatsbankrott steht, macht vor diesem Hintergrund genau das, was die Geldgeber aus Ländern wie Katar fordern.

Geld regiert die Welt

Israel, Katar und Saudi-Arabien entscheiden darüber, ob und wo Länder wie Frankreich neue Großaufträge bekommen. Das gilt auch für Deutschland. Man sieht das in München. Katar baut dort eine Großmoschee und ein islamisches Zentrum.

Die Geldgeber sind die gleichen Herrscher, welche die Terrorgruppe Hizbullah und Hamas finanzieren und einen radikalen Islam unterstützen. Die Münchner Politiker umwerben sie, denn es sind Geldgeber. Katar hat in den letzten Monaten 23 Milliarden Euro in Deutschland investiert.

Politiker wie Angela Merkel lobpreisen das Land dafür und werden nichts unternehmen, was die Geldgeber verärgert. Nicht anders ist es im Falle Saudi-Arabiens. Dessen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan hat Deutschland und Frankreich gerade erst Rüstungsaufträge im Wert von fast hundert Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Dazu gehört auch der Bau von Atomkraftwerken.

Wenn man das alles weiß, dann sieht man die Politiker als das, was sie sind: Marionetten.flora_marionetten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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keine Araber in StarTrek

Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und
geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln
sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi:
„Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das mir in Amerika aufgefallen ist.“
Präsident Bush sagt: „Nun, eure Eminenz, was immer ich für Sie tun kann, will
ich gerne tun.“ Der Saudi flüstert: „Mein Sohn hat diese ‚Star Trek‘ Serie gesehen,
und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber
sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt.“
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück:
„Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt.“

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„EU“ befiehlt: BRiD ist jetzt das Weltsozialamt


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hier werdet ihr im Text einige Fakten finden, die ihr zu Recht als „unmöglich“ einordnen werdet….zumindest gehe ich mal davon aus.

Wir sind ja vieles, nahezu nur dumme und unakzeptable Dinge von der „EU“ gewohnt.

Doch was sie jetzt den Deutschen in der BRiD auferlegt…..dass sollte zu lautem Protest Anlaß geben…..wenn die NWO-Angestellten in

Berlin auch so etwas hinnehmen….immer nur auf „die in Brüssel“ verweisend…..dann sollen sie auch offen zugeben, dass der ganze Apparat „EU“

nur ein Konstrukt der NWO, speziell gegen Deutschland und Frankreich gerichtet, ist.

Austreten aus der „EU“…….laut Lissaboner Vertrag jederzeit möglich………….zwingt sie dazu!!!

Toni

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eu thor nein x .

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Es gibt viele neue Urteile in der Europäischen Union, die lassen einen Durchschnittsbürger fassungslos zurück. Nach dem jüngsten Urteil haben Studenten, die noch nie in Deutschland waren und auch nicht hier studieren wollen, Anspruch auf deutsche Geldleistungen.

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In den letzten Monaten gab es Gerichtsurteile, die in Zeiten leerer Kassen aufhorchen lassen. Da urteilte etwa das nordrhein-westfälische Landessozialgericht, Ausländer hätten auch dann Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie keine Chance hätten, jemals in Deutschland zu arbeiten. Der Hintergrund: Eine rumänische Familie war nur deshalb nach Deutschland gekommen, um Sozialhilfe zu beziehen. Und die Richter segneten das ab. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fürchtet als Folge des Urteils nun eine massenhafte Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem. Auch die Kommunen warnen vor zusätzlichen Milliardenbelastungen.

Der große Ansturm ab Januar 2014 ….es gibt keinen Grund, dass Neue Jahr mit „Frohes“ zu begrüßen…..

Und die Sorge ist groß, dass nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Januar 2014, wenn die letzten Jobhürden für Rumänen und Bulgaren fallen, viele nur deshalb nach Deutschland kommen werden, um Sozialleistungen zu beziehen. Denn Anspruchsvoraussetzung ist, dass die Migranten sich nach »objektiv aussichtsloser Arbeitssuche im Bundesgebiet« aufhalten. Im Klartext: Wer als Ausländer nicht die geringste berufliche Qualifikation und somit keine Chance auf Arbeit in Deutschland hat, der darf einreisen und sofort Sozialhilfe beziehen. Bislang haben im Jahr 2013 etwa 70000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland Anträge auf Sozialhilfe gestellt. Noch fassungsloser macht ein Urteil des Nürnberger Sozialgerichts.
Im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Die meisten von ihnen waren Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro

–    von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in Deutschland. Deutschland wird inzwischen zu einer Art Weltsozialamt.

Denn nun haben die höchsten EU-Richter befunden, dass Deutschland Studenten, die nie in Deutschland waren, ein Studium mit deutschen Bafög-Leistungen finanzieren muss.

Deutschland muss demnach Studenten Bafög zahlen, die vor Beginn ihrer Ausbildung niemals in Deutschland gewohnt haben und auch nicht in Deutschland studieren wollen.

So jedenfalls lautet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes mit dem Aktenzeichen C-220/12 vom 24. Oktober 2013. Ein Wohnsitz könne nicht der Maßstab für die für Bafög nötige Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft sein, entschieden die EU-Richter.

Im vorliegenden Fall ging es um einen in Brasilien geborenen jungen Mann, der mit seinen Eltern in Istanbul wohnte und für ein Studium in den Niederlanden deutsches Bafög beantragte.

Der Antrag wurde von den deutschen Behörden in Hannover abgelehnt, weil eine Förderung auch bei Deutschen ohne Wohnsitz in Deutschland nach den Gesetzen nicht möglich ist.

Doch die „EU“ befiehlt der BRiD nun, das der „deutsche“ Staat dem Mann sein Studium finanzieren muss. ….Wer das nicht versteht, befindet sich in guter Gesellschaft…..

Auch dieses Urteil dürfte viele animieren, deutsche Sozialleistungen zu beantragen.

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euhoelle

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

 

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Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus…… Die Deutschen finden ihre Eier wahrscheinlich frühestens zu Ostern – falls überhaupt…


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Die Proteste gegen die Regierung von Präsident Hollande reißen nicht ab. Neben Lehrern, Polizisten und LKW-Fahrern, demonstrieren nun auch die Landwirte. Aktueller Anlass ist die geplante Einführung neuer Steuern. Bei Straßenblockaden rund um Paris ist ein Feuerwehrmann bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

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bauernprotest1-Die Protestwelle in Frankreich hält an. Nach den LKW-Fahrern, Lehrern und Polizisten, demonstrierten nun die Landwirte gegen die Steuerpolitik der Regierung. Sie blockierten die Straßen und verursachten Verkehrsstaus

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Am Donnerstag protestierten französische Landwirte gegen die Steuerpolitik von Präsident Hollande. Sie blockierten die Straßen nach Paris, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen und sorgten dabei für Verkehrsstaus. Dabei kam ein Feuerwehrmann durch einen Auffahrunfall zu Tode.

Bei der „Opération Escargot“ (franz.: Operation Schnecke) wurden die Zufahrtsstraßen derart blockiert, dass nur ein kleiner Korridor für die Berufspendler zur Durchfahrt blieb. Etwa 30 Traktoren versperrten in Saint Arnoult, südwestlich von Paris, die Autobahn. Sie hielten Plakate mit der Aufschrift „Wir haben die Nase voll von Steuern, und ihr?“ hoch. Damit bezogen sie sich auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie die Einführung einer Öko-Steuer für LKW-Transporte. Die Änderungen treten ab dem 1. Januar in Kraft. Mindestens fünf weitere Zufahrtsstraßen sowie mehrere Nationalstraßen nach Paris wurden ebenfalls blockiert. Die Folge waren kilometerlange Staus im Berufsverkehr. Das berichtet die österreichische Die Presse.

„Wir sind hier, um unserer Regierung zu zeigen, dass wir nicht länger diese Politik mitmachen, die dabei ist, einen ganzen Sektor plattzumachen”, sagte ein Vertreter der Gewerkschaft FDSEA aus der Region Ile-de-France. Die geplanten Steuererhöhungen würden die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Landwirte stark beeinträchtigen. Dies führe zu geringen Ausfuhren und damit auch zu weniger Wirtschaftswachstum.

Im Zuge der Proteste kam es zu zwei Auffahrunfällen, bei denen laut Polizeiangaben ein Feuerwehrmann getötet und sechs weitere Menschen leicht verletzt wurden. Der Mann, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand, starb bei einer Kollision mit einem Lastwagen. Zudem wurden sechs Menschen bei einem ähnlichen Unfall mit einem Polizeifahrzeug leicht verletzt.

In den vergangenen Wochen kam es in Frankreich immer wieder zu Protesten. Die LKW-Fahrer streikten durch Straßenblockaden gegen die geplante Öko-Steuer, wie die französische Zeitung Le Monde berichtete. Die französischen Lehrer demonstrierten gegen die geplante Schulreform. Die geht aus einer Meldung von Zeit Online hervor. Auch die Polizisten demonstrierten gegen die Sparpolitik der Regierung, wie Radio France Internationale in einem Artikel vermeldete. In der Bretagne demonstrierten 30.000 Menschen gegen die Steuer- und Sparpolitik der Regierung. Sie trugen dabei in Erinnerung an Ludwig XIV. rote Mützen. Im Zuge der Proteste kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei (mehr hier). Die „Bonnets rouges“ (franz.: Rotmützen) kündigten für den 30. November eine weitere Großdemonstration an.

Die 27 Regional-Präfekten warnten vor kurzem in einem Bericht einer „sozialen Explosion“ in der französischen Gesellschaft. Diese sei „voller Spannung, Frust und Wut“ (hier).

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Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus

 

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Zuwanderung-Immigranten-Moslems: unglaubliche Zustände in Frankreich —Die Angst der Polizisten in Marseille…


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Frankreich…geht mal zurück in die Geschichte Europas….die gesellschaftlichen Änderungen….Ausgangspunkte? Stets in Frankreich….

Nicht nur Napoleon bis 1814, sondern auch die Revolution 1789 und zahlreiche Aufstände gegen religiöse und fremdländische aufgedrängte Zustände.

Dazu hat Frankreich aktuell große Probleme mit……ja mit den ehemaligen Kolonien….den dort lebenden Menschen….völlig verschiedene Kulturen, Ansichten

und Religion….sie sind nahezu alle Moslems…….

Nun konnten diese Leute leicht nach Frankreich einreisen, weil sie bereits Franzosen im Sinne des Rechts waren, nicht im Sinne von Überzeugung, Herkunft, Vorfahren und Gene.

Frankreich hatte frühzeitig versäumt, diesen Leuten eine Einreise nur in Ausnahmefällen zu erlauben…….sie konnten sich nicht vorstellen, dass Millionen ihr eigentliches Heimatland verlassen würden, wo sie ja genug zu essen, eine Wohnung/Haus und ihre Religion und Kultur haben.

Nein, sie wollten mehr. Sie wollten auf Kosten der wahren Franzosen leben. Das wußten sie. Sie kannten ja die Sozial- und Bürgergesetze…….

Sie kamen……immer mehr…..und dann, als die Zahl groß genug war, machten sie das, was Moslems laut Koran tun müssen: sie begannen das neue Land, Frankreich, zu erobern.

Stück für Stück……….

In der BRiD, ihr wißt das, ist es ähnlich. Auch hier gibt es hunderte von Gegenden, die als „No Go Area“ zum Schrecken der ethnischen Bürger und der Polizei wurden.

Auch wenn die Politiker zu verlogen und zu feige sind, das zuzugeben, so hat das der Präsident der Gewerkschaft der Polizei offen kund getan……

Kurz:

in der BRiD wird es aufgrund der Politik in Bälde noch wesentlich schlimmer als in Frankreich werden. Die Polizei wird ständig abgebaut, personell wie technisch und das Militär ist ein Schatten, ein trauriger Rest……ein klarer Verstoß gegen Verfassung und Grundgesetz…..es ist nicht vorhanden oder wie will man 100 Panzer in der ganzen BRiD bezeichnen und knapp 150.000 Soldaten……..nur im Vergleich: Die Schweiz: hat ein stehendes Heer von 160.000 Mann und rund 200 modernste Kampfpanzer.

Toni

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ln deutschsprachigen Medien erfährt man seit Monaten nichts über die Schattenseiten der »Kulturhauptstadt Europas«. Die Zuwanderung hinterlässt dort inzwischen eine grauenvolle Blutspur.

Polizei Frankreich immigranten

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Die wegen schwerer Bandenkriminalität verrufene südfranzösische Metropole Marseille darf sich in diesem Jahr mit dem Titel »Kulturhauptstadt Europas« schmücken. Die Stadt kommt auf dem Gebiet der Schwerstkriminalität nicht mehr zur Ruhe. Im Gegenteil: Trotz riesiger Investitionen in Kultureinrichtungen und in die Sanierung von Problemvierteln und trotz der Verstärkung der Polizeikrâftë^geht die Hinrichtung junger Männer am helllichten Tag mitten in der Großstadt weiter.

Schon 16 Hinrichtungen dieses Jahrkrawalle-paris-514

In diesem Jahr wurden schon mindestens 16 junge Männer mit Hilfe von Maschinenpistolen öffentlich hingerichtet. Hinzu kommen etliche Schwerverletzte, die in den Hospitälern wegen drohender Racheakte rund um die Uhr von starken Polizeiaufgeboten bewacht werden müssen. Meistens geht es bei den blutigen Abrechnungen auf offener Straße um Rang- und Revierkämpfe unter Rauschgifthändlern afrikanischer oder arabischer Herkunft. Gérald Pandelon, Strafverteidiger am zuständigen Gerichtshof in Aix-en-Provence, weist darauf hin, dass etwa 400000 der 900000 Einwohner der Hafenstadt einen Migrationshintergrund haben. Wer aber darauf hinweist, dass die meisten Drogenkriminellen nicht aus Europa kommen, der wird von der Politik rasch zum Rassisten abgestempelt.
Im Unterschied zum ebenfalls sehr unruhigen Korsika geht es bei den Bandenkämpfen in Marseille um vergleichsweise geringe Geldsummen und banale Anlässe. Darin unterscheide sich die heutige Entwicklung von den Formen der Organisierten Kriminalität, die Marseille im vergangenen Jahrhundert ähnlich berühmt-berüchtigt wie Chicago gemacht haben, ergänzt der bekannte Kriminologe Alain Bauer, der in Paris, New York und Peking lehrt.

Es gebe heute im kriminellen Milieu der Einwandererstadt 270195_1_lightbox_506d966d2a971im Unterschied zu früher weder so etwas wie »Ganovenehre« noch einen anerkannten »Friedensrichter«. Daher der ständige blutige Kleinkrieg, der seiner Meinung nach nur durch ein Eingreifen der Armee beendet werden kann, weil die ohnehin korrupte Polizei sich in etliche Viertel nicht mehr hineinwagt. Für soziale und urbanistische Vorbeugemaßnahmen sei es in Marseille viel zu spät, sagt Professor Bauer.

Das Eingreifen der Armee fordert bezeichnenderweise auch die algerischstämmige sozialistische Senatorin Samia Ghali, die gleichzeitig Bürgermeisterin der Problembezirke im Marseiller Norden ist.
Ihr älterer Parteifreund Eugène Caselli, Präsident des Kommunalverbandes Marseille-Provence-Métropole, erklärte vor Kurzem gar: »Ich fordere vom Staat, Marseille zum Laboratorium gegen das Verbrechen zu machen, zu einem Laboratorium mit neuen Technologien. Es gibt inzwischen Drohnen, und wir werden diese einsetzen.« Dabei verwies er auf die Verbrechenshochburg Mexico City, wo bereits gute Erfahrungen mit dem Einsatz von Drohnen gegen Kriminelle gesammelt worden seien. Anwohner-in-Marseille-legen-Feuer-in-Roma-Lager

Der sozialistische Senator Jean-Noël Guerini, Präsident des Rates des Département Bouches-du-Rhône, griff diese Anregung gleich auf und stellte eine finanzielle Beteiligung an dem Projekt in Aussicht.
Noch ist allerdings völlig offen, wer die komplizierte neue Technik bedienen soll. Skeptiker geben überdies zu bedenken, dass die Drohnen über den Problemzonen Marseilles wahrscheinlich von den Banden einfach wie Tontauben abgeknallt werden. Immerhin belegt der jüngste Vorstoß der Sozialisten aber, dass es in der multikulturellen Hafenstadt am Mittelmeer tatsächlich Zonen gibt, in die sich weder die Polizei noch die Armee mit nicht gepanzerten Fahrzeugen hineinwagen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

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