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  • Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch

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  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    Identitäre Bewegung

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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘France’

Kurznachrichten 52. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


kurznachrichten - alteundneuezeiten.

Passend zum Artikel über die Aussage von Putin

https://deutschelobby.com/2013/12/26/putin-in-20-jahren-wird-frankreich-zu-einem-reinen-moslem-staat-der-brid-und-dem-rest-von-europa-droht-das-gleiche/

■    Islamisierung:

Die Regierung des sozialistischen französischen Präsidenten Hollande will Frankreich islamisieren. Er sagte in seiner Weihnachtsansprache, Frankreich müsse sich seinem »orientalisch-arabischen Erbe« stellen und muslimischer werden. Künftig sollen in Schulen muslimische Schleier für Frauen kein Problem mehr sein. Und Straßen und Plätze sollen vorrangig nach Muslimen benannt werden.

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■    Elf Jahre Knast:

Der berüchtigte türkische Intensivtäter Muhlis Ari, in Deutschland bekannt als »Mehmet«, der erst unlängst wieder nach München und ins deutsche Sozialamt zurückwollte und dem ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Beckstein, der ihn einst abgeschoben hatte, vorwarf, er haBe »kein Herz«, ist von einem Gericht im türkischen Antalya wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung verurteilt worden. Der 29-Jährige muss nun für elf Jahre und sechs Monate in Haft. Nach 62 Straftaten war er 1998 aus Bayern abgeschoben worden.

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    Islam verboten:

Die frühere portugiesische Kolonie Angola ist ein überwiegend katholisches Land in Südwestafrika. Dort hat die Regierung den Islam nun als »unvereinbar« mit der angolanischen Kultur verboten und begonnen, alle Moscheen des Landes unter Polizeischutz abreißen zu lassen.

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    Sonderkartei:

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND unterhält eine »Sonderkartei« genannte Dokumentation über prominente Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Wie jetzt bekannt wurde, hieß es darin etwa über den früheren Berliner
Bürgermeister und späteren SPD-Bundes-kanzler Willy Brandt, er sei »den Berlinern nur durch die Alliierten aufgeschwatzt« worden und sei ein »Streber«. In der Geheimkartei des einstigen BND-Vorsitzen-den Reinhard Gehlen findet sich auch ein Auftrag Adenauers, der Geheimdienst solle dem SPD-Politiker Brandt eine angebliche Spionagetätigkeit nachweisen.

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■    Massendeportation:

Saudi-Arabien hat damit begonnen, 110000 Äthiopier abzuschieben. Das Land geht jetzt hart gegen Arbeiter aus christlichen nichtwestlichen Ländern vor, welche sich nach Auffassung der Regierung nur ungenügend integrieren.

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■    Dunkle Flecken auf der weißen Weste:

Hans-Peter Martin gilt als der Quengler unter den Brüsseler EU-Abgeordneten. Er filmt Parlamentarierer bei teuren Businessflügen und wenn sie Sitzungsgelder kassieren, obwohl sie gar nicht anwesend sind. Jetzt hat es ihn selbst erwischt. Der parteilose Abgeordnete wurde vom Europäischen Gerichtshof zur Rückzahlung von 163381 Euro verdonnert, weil er Sekretariatsgelder regelwidrig verwendet hatte. Und die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Martin wegen Betrugs, Fördermissbrauchs und Untreue. Er steht im Verdacht, 1,5 Millionen der staatlichen Wahlkampfunterstützung privat verwendet zu haben.

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■    Aus für Pauschalreisen:

Bei Flugreisen in den Urlaub war die Beförderung des Gepäcks und der Transfer zum Hotel bislang immer im Preis inbegriffen. Das wird es so bald nicht mehr geben. Die Luftfahrtgesellschaften bekommen international neue Regeln. Und danach darf beispielsweise die Beförderung eines Gepäckstücks bis 20 Kilo nicht mehr fester Bestandteil der Reisebuchung sein. Die neuen Regeln der Airlines zerstören das Prinzip der Pauschalreise, dass der Kunde mit einer Rechnung alle wesentlichen Leistungen bezahlt und sich um nichts weiter kümmern muss.

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■    Schlaftabletten erhöhen Krebsrisiko:

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des 5Cripps Clinic Viterbi Familiy Sleep Center in Los Angeles dürfte bei all jenen für Alarmstimmung sorgen, die an Schlafstörungen leiden und dann auf die Wirkung
von Schlafmitteln vertrauen. Demnach haben sogar scheinbar harmlose Medikamente verheerende Folgen. Sie können krebserregend sein und erhöhen das Sterberisiko.

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■    Touristen raus:

Die indonesische Provinz Bali will Touristen aus und vor den Hindu-Tempeln der Insel verbannen. Gläubige, die in den Tempeln beten wollen, fühlen sich durch die großen Touristenmassen angeblich zunehmend gestört.

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■    Eigenlob:

»Ich bin wirklich gut im Töten von Menschen.« Das hat der Friedensnobelpreisträger und US-Präsident Barack Obama nach Angaben der beiden US-Jour-nalisten Mark Halperin und John Heilemann bei einer Besprechung über Tötungsaktionen gegen seine Gegner im Weißen Haus gesagt. Obama soll wütend darüber sein, dass diese Äußerung nun in der Öffentlichkeit bekannt wird.

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■    Zitat mit Folgen:

In diesen Tagen begeht die Türkei den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, »Vater der Türken«, genannt wurde. Die Berliner Tageszeitung Die Welt schrieb nun über Atatürk, sein Credo würde heute in der islamischen Welt zu gewalttätigen Ausschreitungen führen, denn er habe die Türken gelehrt: »Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.« Tausende wütende Türken, denen diese Aussagen Atatürks heute von der Politik vorenthalten werden, protestieren nun gegen die Zeitung und fordern eine Entschuldigung und die Bestrafung des Autors.

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Putin: In 20 Jahren wird Frankreich zu einem reinen Moslem-Staat…..der BRiD und dem Rest von Europa droht das gleiche…

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Vorab

ja, es mögen jetzt 35 Jahre her sein, als ich mehrere Male während meines Studiums in Frankreich war. Natürlich gehörte auch Paris dazu. Aber auch größere und kleinere Ortschaften im Landesinneren und von der Westküste bis zur spanischen Grenze, zurück über Nizza Richtung Grenze…….

Frankreich bot vieles… aber keine Immigranten. Zumindest war davon nichts zu sehen oder zu spüren. Die Straßen und die Märkte waren, unterschiedlich je nach Landschaft, rein französisch geprägt.

Frankreich war eben Frankreich! Die Kultur war christlich geprägt und/oder hatte den Charme typischer französischer Lebensart. Es herrschte überwiegend Friede und Ordnung.

Wenn Unruhen aufkamen, dann ging es um soziale Leistungen und/oder Lohnerhöhungen. In dieser Richtung war Frankreich stets Vorreiter. Paris ist kulturell schon eine Reise wert, allerdings braucht es schon mehrere Wochen um sich in Ruhe den Louvre, Notre-Dame und weiteres anzusehen und auch zu studieren.

Aber es war alles rein…..es war eben Frankreich!

Vor ~ 3 Monaten bin ich wieder einmal nach Bordeaux eingeladen worden. Mein alter Freund Pierre feierte die Hochzeit seiner Tochter und da sollte ich dabei sein. Es war herrlich…..

Nun zu den Dingen, die sich unter der Rubrik „es war einmal“ und „Realität heute“ einstufen lassen. All das, was ich anfänglich beschrieben habe, trifft heute nicht mehr zu.

Das reine Frankreich gibt es nicht mehr. Die beneidenswerte französische Lebensart ist nicht mehr von der friedlichen ruhigen und lebensfrohen Einstellung.

Überall tauchen Immigranten auf. Schwarze, Neger eben, sind alltäglich. Aber noch viel auffälliger sind die Moslems…….Unglaublich mit welcher Gewalt diese Immigranten sich hier breit machen. Rücksichtslos wird die französische Gesellschaft beiseite gedrängt. Wo früher auf französischen Märkten die gewohnten Obst, Gemüse und Fleischwaren, sowie handwerkliche Erzeugnisse angeboten wurden, gibt es heute Basare. Islamische Basare. Überall diese Kopftücher und diese, für meine Ohren, häßliche Sprachen.

Gerade die französische Sprache habe ich wegen seines weichen, melodischen Klanges immer gemocht. Ganz anderes als englisch, dass ohne jeden Charme ist, ist französisch etwas Besonderes unter den Sprachen. Keine Sorge, für mich ist und bleibt deutsch die Sprache der Wissenschaften und Intelligenz.

Aber worauf ich hinaus will ist:: nach Frankreich zu fahren um Frankreich erleben zu können, ist nur noch in einigen abgelegenen Orten möglich. In allen größeren Städten herrscht bereits der Islam. Mit allen Bedrohungen. Französische Kinder werden bedroht und gezwungen die muslimische Lebensart ebenfalls auszuüben. Ganze Stadtviertel werden von Moslems mit Gewalt beherrscht. Drogen, Totschlag, Einbrüche, Vergewaltigungen und Mord sind an der Tagesordnung. In unseren Medien steht darüber nichts.

Aber mein Freund Pierre berichtet mir alles. Er hat über das Land verteilt seine Bekannten und Verwandten. Er kennt sein Land und ist informiert.

Das schlimmste ist: er gibt Putin recht! Zum Glück wohnt Pierre in einer ruhigen Gegend mit wenig Menschen und wenig Wohngegend, also Häusern. So besteht die Hoffnung, dass sich hier keine Moslems oder Neger so schnell niederlassen.

Frankreich……das Ende einer einst stolzen Nation….Frankreich ist nicht nur wirtschaftlich und finanziell am Ende, sondern viel schlimmer, Frankreich ist gesellschaftlich am Ende.

Der Feind breitet sich im Innern aus wie ein Krebsgeschwür. Es ist keine friedliche Einwanderung, sondern eine ganz den Gesetzen des Islam unterworfene Landübernahme….ein weiteres Verbreitungsgebiet einer Mord-Ideologie……

Aber Frankreich ist nicht alleine. Fast alle Staaten in Europa haben das gleiche Schicksal. Sehr schlimm ist es auch in England oder im ehemals völlig ruhigen, kaum Verbrechen kennenden Norwegen……Holland ist sehr schlimm und wäre es ohne Wilders noch mehr……

Deutschland……es ist zwar kaum zu glauben ob der täglichen Horrormeldungen, aber Deutschland, sprich die BRiD, geht es besser als dem Rest der „EU“. Am besten geht es den deutschen Ostgebieten. Dort gibt es keine Immigranten, keine Moslems, keine Neger.

Vielleicht besteht bei der vollen geschäftsfähigen Auferstehung des Deutschen Reiches gerade in den Ostgebieten die große Hoffnung. Weil sie noch frei sind.

Polen integrieren und assimilieren sich schnell….das ist bekannt aus früheren Jahrzehnten. Auch russische Einwanderer oder deutsch-russische Rückkehrer. Mit Ausnahmen keine Probleme.

Aber die Moslems…….für alle Nicht-Moslems eine tödliche Gefahr…….sagt mein Freund Pierre. Sollen wir ihm zustimmen?

Wiggerl

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Ein Bericht des russischen Fernsehens über die in Frankreich zurzeit laufende Zerstörung der französischen Identität durch Migranten.

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„EU“-Wirtschaft—-Steht Frankreich vor dem Bürgerkrieg?

Posted by deutschelobby - 01/12/2013


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Die Überschrift mag vielen zunächst übertrieben erscheinen. Doch es ist die Realität: Unter dem sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande wird Frankreich zum brodelnden Pulverfass.

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Ein Toter und sechs Schwerverletzte. Das ist die bisherige Bilanz der immer weiter um sich greifenden sozialen Proteste gegen die französische Regierung. Die französischen Sozialisten haben es in Rekordzeit geschafft, ihre Regierung in eine Sackgasse zu manövrieren. Alles, was Hollande und sein Premierminister jetzt tun, um ihrer misslichen Lage zu entkommen, macht die Probleme noch schlimmer. Nach einer Umfrage des Instituts Ifop, die im Journal du Dimanche veröffentlicht wurde, hat der Sieger der Stichwahl vom 6. Mai 2012 jetzt nur noch ein Fünftel seines Volkes hinter sich.

Überall schwere Ausschreitungen

Keiner seiner Vorgänger der 1958 von General de Gaulle gegründeten V. Republik erlitt jemals in so kurzer Zeit einen vergleichbaren Popularitätsverlust. Hollande, der angetreten war, den verfetteten und überschuldeten französischen Wohlfahrtsstaat durch Reformen zu retten, sieht sich auf einmal mit mehr oder weniger gewaltsamen Protesten aus allen Schichten der Gesellschaft konfrontiert – auch in Regionen, denen er seinen Wahlsieg verdankt. Dazu gehört die Bretagne, die seit Längerem sozialistisch wählt. Die Halbinsel in äußersten Westen des annähernd sechseckigen Landes leidet nicht nur unter der großen Entfernung von der Hauptstadt Paris, sondern auch an einer besonders ungünstigen Wirtschaftsstruktur.

Vor allem die Vieh- und Fleischwirtschaft erweist sich wegen des vergleichsweise großzügigen gesetzlichen Mindestlohns und hoher Steuern und Sozialabgaben als kaum noch wettbewerbsfähig. Da brachte die Einführung einer Lkw-Maut für Schnellstraßen nach deutschem Vorbild (euphemistisch »Ecotaxe« genannt) das Fass zum Überlaufen. Anfang November 2013 kam es bei Massendemonstrationen gegen die »Ecotaxe« zu schweren Ausschreitungen, wobei Dutzende von Mautbrücken und Radarblitzern zerstört wurden.
Inzwischen hat die dahinter stehende Bewegung der »bonnets rouges« (roten Mützen) auf ganz Frankreich übergegriffen. Mitte November blockierten Tausende Lkw-Fahrer die französischen Autobahnen. Die französische Polizei muss nun die verbliebenen Mautbrücken und Radarblitzer rund um die Uhr bewachen.

Es rächt sich, dass François Hollande von vornherein entschieden hat, der EU-Vorgabe der Rückführung der Staatsschuldenquote von bald 95 Prozent des Bruttoinlandspro-dukts (BIP) und des Haushaltsdefizits von Über vier auf drei Prozent des BIP nicht durch eine Verkleinerung des aufgeblähten Apparats von über fünf Millionen Beamten und des Staatsanteils an der Wirtschaftsleistung von über 57 Prozent zu folgen. Hollande will vielmehr eine Erhöhung von Steuern und Abgaben in der Größenordnung von 30 Milliarden Euro.
Am meisten machte die Einführung einer »Reichensteuer« von 75 Prozent auf Jahreseinkommen von über einer Million Euro von sich reden. Doch die betrifft nur eine Minderheit Steuerpflichtiger. Der großen Mehrheit der Arbeitnehmer, deren Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenze der Einkommensteuer liegt, macht aber neben der Mehrwertsteuer eher die Vielzahl von Sozial- und Sonderabgaben zu schaffen. Diese sind schon unter Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy gestiegen. Die durchschnittliche Abgabenlast auf Einkommen liegt inzwischen in Frankreich bei 46 Prozent.
Die sozialistische Regierung hat gerade eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 20 Prozent angekündigt. Als besonders ärgerlich empfinden die arbeitenden Menschen die für den 1. Januar 2014 angekündigte neue »Öko-Steuer« für Lastkraftwagen. Nach den ersten gewaltsamen Protesten gegen diese Steuern in der Bretagne hat der sozialistische Haushaltsminister Bernard Cazeneuve die unbeliebte Steuer sofort ausgesetzt, damit aber die Protestierenden nur ermutigt, bis zum endgültigen Verzicht der Regierung auf die Straße zu gehen.

Nun hat Premierminister Ayrault für das kommende Jahr eine Neuordnung des gesamten Systems der Besteuerung angekündigt, das mindestens so unübersichtlich ist wie das deutsche. Aber die Protestaktionen gehen weiter. Als diese Zeilen geschrieben wurden, rollten gerade Tausende aufgebrachte Bauern mit Traktoren auf die Hauptstadt zu, um diese lahmzulegen. Für den 30. November war eine Demonstration von Unternehmern und Handwerkern in Paris angekündigt.

Stets mit einem Bein im Gefängnis

Wie aufgrund der sogenannten Laffer-Kurve zu erwarten war, sind die Einnahmen des französischen Staates infolge der Steuererhöhungen in diesem Jahr nicht gestiegen, sondern gesunken. Die Wirtschaft stagniert und die offizielle Arbeitslosenquote erreicht bald elf Prozent. Infolge der damit verbundenen Konsumzurückhaltung der Franzosen sanken die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer schon im vergangenen Jahr um viereinhalb Milliarden Euro, die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer ebenfalls um über vier Milliarden. Um die Staatseinnahmen zu erhöhen, hat Haushaltsminister Cazeneuve nun eine Verstärkung des Kampfes gegen die Steuerhinterziehung durch Unternehmen angekündigt.

Zu diesem Zweck ließ er die Rechtslage dahin gehend ändern, dass bereits die Optimierung der Steuerschuld mithilfe von Steuerberatern als Hinweis auf eine Betrugsabsicht interpretiert werden kann. Nun stehen also alle Unternehmer infolge der bewusst herbeigeführten Rechtsunsicherheit mit einem Bein im Gefängnis. Das bringt den regierenden Sozialisten sicher keine neuen Freunde. Interessant ist,

dass die rasch anschwellende Protestbewegung gegen die unerträglich werdende Steuerlast der konservativen Oppositionspartei UMP keinen Zulauf bringt. Seit ihr Führer Sarkozy seine Wiederwahl verpasst hat, ist die Partei zerstritten. Auch der protektionistische Front National Marine Le Pens kann den Unmut der Franzosen über den Würgegriff des Steuerstaates nur zum Teil auf ihre Mühlen lenken. Viele Franzosen spüren offenbar, dass der von Marine Le Pen geforderte Austritt Frankreichs aus der Euro-Zone allein nicht ausreicht, um die Wirtschaft wieder zur Blüte zu bringen, zumal auch Le Pen den Sozialstaat nicht in Frage stellt.
Kaum jemand setzt in Frankreich auf eine liberale Alternative zum Etatismus. Schon gar nicht die staatlich alimentierten und verbohrten Richtungsgewerkschaften.

Die neue Bewegung der roten Mützen

Links und rechts sind sich in Frankreich einig in der Anbetung des Götzen Sozialstaat. »Liberal« gilt als Schimpfwort. Umso interessanter sind spontane Bewegungen wie die der »roten Mützen«, die sich schlicht auf den gesunden Menschenverstand berufen. Sie spielt an auf eine Massenbewegung
gegen eine schmerzhafte Steuererhöhung durch den letzten französischen König wenige Jahre vor der großen Revolution.

In gewisser Weise ist die neue Bewegung eine Fortsetzung des Widerstands gegen die Einführung der Homo-Ehe durch die sozialistische Justizministerin Christiane Taubi-ra, die in der ersten Jahreshälfte Millionen Franzosen auf die Straße trieb. Historiker sehen darin bereits den Beginn eines »1968 à l’envers« (auf deutsch: »1968 anders herum«). Und jetzt warnen die Präfekturen vor einer unkontrollierbaren Ausweitung gewaltsamer Proteste.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Marionetten der Mächtigen: So funktioniert die Politik wirklich…Katar, die Brutstätte des absolut Bösen…WM 2022, Ziem-Moschee gigantisch in München…und der intern. Zionismus

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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Mit allen Mitteln versuchen bestimmte Kräfte, weltweit andere Regierungen zum Wohlverhalten zu zwingen. Doch was bislang als obskure Verschwörungstheorie galt, kann jetzt belegt werden.

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Vor wenigen Tagen gab es großes Aufsehen um die Iran-Gespräche in Genf. Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wurden dann trotz der Teilnahme der Außenminister der fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands ohne die zuvor angekündigte Einigung vertagt. Ziel der Verhandlungen ist eine Übergangsvereinbarung, nach der Iran für sechs Monate alle Aktivitäten seines Atomprogramms unterbricht, welche ja bekanntlich der Entwicklung von Atomwaffen dienen. Im Gegenzug sollen die USA und die EU dann ihre gegen Iran verhängten Sanktionen aufheben und einen Teil der eingefrorenen iranischen Auslandsguthaben freigeben. Doch die groß angekündigte Vereinbarung scheiterte zunächst. Was aber war passiert?
An den Hintergründen kann man gut erkennen, wie Politik funktioniert und warum unsere Politiker nur noch Marionetten sind. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte höchstpersönlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den französischen Staatschef François Hollande,
den Londoner Regierungschef David Cameron und US-Präsident Barack Obama angerufen und verlangt, dass es keine Einigung mit dem Erzfeid Israels geben werde. In Hinblick auf Frankreich ist gut dokumentiert, wie die Israelis bei diesem Gespräch und den Begleitmaßnahmen vorgingen.

Vor allem, wie sie direkt im Umfeld anderer Regierungen vernetzt sind und Druck ausüben können. Im französischen Parlament sitzt beispielsweise als Abgeordneter der Jude Meyer Habib. Er ist ein persönlicher Freund des israelischen Ministerpräsidenten und Sprecher der israelischen Likud-Partei in Frankreich. Der französische Abgeordnete hat zugleich einen israelischen Pass. Und er ist der Vizepräsident der jüdischen Lobby-Organisation Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF)–(Vertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs).

Die Einflussagentin IsraelsVertreter des Rates jüdische Institutionen Frankreichs

Sie ist das Gegenstück zur mächtigen amerikanischen AIPAC, welche in den USA im Regierungsviertel den jüdischen Einfluss verkörpert. Doch nicht nur Meyer Habib übte mit seinem Gefolge Druck auf die französische Regierung aus. Die Einflussagenten Israels sitzen in Paris überall, selbst der persönliche Redenschreiber des französischen Präsidenten Hollande ist »zufällig« Mitglied der CRIF. Doch der israelische Druck ist keineswegs der einzige, den Präsident Hollande zu spüren bekam. Er ist inzwischen nur noch eine Marionette jener Staatsführer, die über Billionen Euro Barvermögen verfügen.

Dazu zählen etwa die Golfmonarchien Katar und Saudi-Arabien. In der französischen Hauptstadt Paris gibt es zwischen der Pfarrkirche La Madeleine und der Oper kaum noch einen Quadratmeter, der nicht von Katar aufgekauft wurde. Katar gehört der französische Fußballverein Paris St. Germain. Katar gehören weite Teile des früher französischen Ölkonzerns Total.

Katar gehört das französische Medienimperium Lagardère, der Baukonzern VINCI und der Trinkwasserhersteller Veolia.
Katar hat gerade erst angekündigt, weitere 15 Milliarden Euro in Frankreich investieren zu wollen. Präsident Hollande, dessen Land vor dem Staatsbankrott steht, macht vor diesem Hintergrund genau das, was die Geldgeber aus Ländern wie Katar fordern.

Geld regiert die Welt

Israel, Katar und Saudi-Arabien entscheiden darüber, ob und wo Länder wie Frankreich neue Großaufträge bekommen. Das gilt auch für Deutschland. Man sieht das in München. Katar baut dort eine Großmoschee und ein islamisches Zentrum.

Die Geldgeber sind die gleichen Herrscher, welche die Terrorgruppe Hizbullah und Hamas finanzieren und einen radikalen Islam unterstützen. Die Münchner Politiker umwerben sie, denn es sind Geldgeber. Katar hat in den letzten Monaten 23 Milliarden Euro in Deutschland investiert.

Politiker wie Angela Merkel lobpreisen das Land dafür und werden nichts unternehmen, was die Geldgeber verärgert. Nicht anders ist es im Falle Saudi-Arabiens. Dessen Geheimdienstchef Prinz Bandar bin Sultan hat Deutschland und Frankreich gerade erst Rüstungsaufträge im Wert von fast hundert Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Dazu gehört auch der Bau von Atomkraftwerken.

Wenn man das alles weiß, dann sieht man die Politiker als das, was sie sind: Marionetten.flora_marionetten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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keine Araber in StarTrek

Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und
geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln
sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi:
„Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das mir in Amerika aufgefallen ist.“
Präsident Bush sagt: „Nun, eure Eminenz, was immer ich für Sie tun kann, will
ich gerne tun.“ Der Saudi flüstert: „Mein Sohn hat diese ‚Star Trek‘ Serie gesehen,
und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber
sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt.“
Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück:
„Das kommt daher, weil es in der Zukunft spielt.“

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„EU“ befiehlt: BRiD ist jetzt das Weltsozialamt

Posted by deutschelobby - 25/11/2013


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hier werdet ihr im Text einige Fakten finden, die ihr zu Recht als „unmöglich“ einordnen werdet….zumindest gehe ich mal davon aus.

Wir sind ja vieles, nahezu nur dumme und unakzeptable Dinge von der „EU“ gewohnt.

Doch was sie jetzt den Deutschen in der BRiD auferlegt…..dass sollte zu lautem Protest Anlaß geben…..wenn die NWO-Angestellten in

Berlin auch so etwas hinnehmen….immer nur auf „die in Brüssel“ verweisend…..dann sollen sie auch offen zugeben, dass der ganze Apparat „EU“

nur ein Konstrukt der NWO, speziell gegen Deutschland und Frankreich gerichtet, ist.

Austreten aus der „EU“…….laut Lissaboner Vertrag jederzeit möglich………….zwingt sie dazu!!!

Toni

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eu thor nein x .

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Es gibt viele neue Urteile in der Europäischen Union, die lassen einen Durchschnittsbürger fassungslos zurück. Nach dem jüngsten Urteil haben Studenten, die noch nie in Deutschland waren und auch nicht hier studieren wollen, Anspruch auf deutsche Geldleistungen.

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In den letzten Monaten gab es Gerichtsurteile, die in Zeiten leerer Kassen aufhorchen lassen. Da urteilte etwa das nordrhein-westfälische Landessozialgericht, Ausländer hätten auch dann Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie keine Chance hätten, jemals in Deutschland zu arbeiten. Der Hintergrund: Eine rumänische Familie war nur deshalb nach Deutschland gekommen, um Sozialhilfe zu beziehen. Und die Richter segneten das ab. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fürchtet als Folge des Urteils nun eine massenhafte Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem. Auch die Kommunen warnen vor zusätzlichen Milliardenbelastungen.

Der große Ansturm ab Januar 2014 ….es gibt keinen Grund, dass Neue Jahr mit „Frohes“ zu begrüßen…..

Und die Sorge ist groß, dass nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Januar 2014, wenn die letzten Jobhürden für Rumänen und Bulgaren fallen, viele nur deshalb nach Deutschland kommen werden, um Sozialleistungen zu beziehen. Denn Anspruchsvoraussetzung ist, dass die Migranten sich nach »objektiv aussichtsloser Arbeitssuche im Bundesgebiet« aufhalten. Im Klartext: Wer als Ausländer nicht die geringste berufliche Qualifikation und somit keine Chance auf Arbeit in Deutschland hat, der darf einreisen und sofort Sozialhilfe beziehen. Bislang haben im Jahr 2013 etwa 70000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland Anträge auf Sozialhilfe gestellt. Noch fassungsloser macht ein Urteil des Nürnberger Sozialgerichts.
Im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Die meisten von ihnen waren Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro

–    von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in Deutschland. Deutschland wird inzwischen zu einer Art Weltsozialamt.

Denn nun haben die höchsten EU-Richter befunden, dass Deutschland Studenten, die nie in Deutschland waren, ein Studium mit deutschen Bafög-Leistungen finanzieren muss.

Deutschland muss demnach Studenten Bafög zahlen, die vor Beginn ihrer Ausbildung niemals in Deutschland gewohnt haben und auch nicht in Deutschland studieren wollen.

So jedenfalls lautet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes mit dem Aktenzeichen C-220/12 vom 24. Oktober 2013. Ein Wohnsitz könne nicht der Maßstab für die für Bafög nötige Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft sein, entschieden die EU-Richter.

Im vorliegenden Fall ging es um einen in Brasilien geborenen jungen Mann, der mit seinen Eltern in Istanbul wohnte und für ein Studium in den Niederlanden deutsches Bafög beantragte.

Der Antrag wurde von den deutschen Behörden in Hannover abgelehnt, weil eine Förderung auch bei Deutschen ohne Wohnsitz in Deutschland nach den Gesetzen nicht möglich ist.

Doch die „EU“ befiehlt der BRiD nun, das der „deutsche“ Staat dem Mann sein Studium finanzieren muss. ….Wer das nicht versteht, befindet sich in guter Gesellschaft…..

Auch dieses Urteil dürfte viele animieren, deutsche Sozialleistungen zu beantragen.

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euhoelle

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

 

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Frankreich: Proteste gegen Regierung weiten sich aus…… Die Deutschen finden ihre Eier wahrscheinlich frühestens zu Ostern – falls überhaupt…

Posted by deutschelobby - 24/11/2013


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Die Proteste gegen die Regierung von Präsident Hollande reißen nicht ab. Neben Lehrern, Polizisten und LKW-Fahrern, demonstrieren nun auch die Landwirte. Aktueller Anlass ist die geplante Einführung neuer Steuern. Bei Straßenblockaden rund um Paris ist ein Feuerwehrmann bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

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bauernprotest1-Die Protestwelle in Frankreich hält an. Nach den LKW-Fahrern, Lehrern und Polizisten, demonstrierten nun die Landwirte gegen die Steuerpolitik der Regierung. Sie blockierten die Straßen und verursachten Verkehrsstaus

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Am Donnerstag protestierten französische Landwirte gegen die Steuerpolitik von Präsident Hollande. Sie blockierten die Straßen nach Paris, um ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen und sorgten dabei für Verkehrsstaus. Dabei kam ein Feuerwehrmann durch einen Auffahrunfall zu Tode.

Bei der „Opération Escargot“ (franz.: Operation Schnecke) wurden die Zufahrtsstraßen derart blockiert, dass nur ein kleiner Korridor für die Berufspendler zur Durchfahrt blieb. Etwa 30 Traktoren versperrten in Saint Arnoult, südwestlich von Paris, die Autobahn. Sie hielten Plakate mit der Aufschrift „Wir haben die Nase voll von Steuern, und ihr?“ hoch. Damit bezogen sie sich auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie die Einführung einer Öko-Steuer für LKW-Transporte. Die Änderungen treten ab dem 1. Januar in Kraft. Mindestens fünf weitere Zufahrtsstraßen sowie mehrere Nationalstraßen nach Paris wurden ebenfalls blockiert. Die Folge waren kilometerlange Staus im Berufsverkehr. Das berichtet die österreichische Die Presse.

„Wir sind hier, um unserer Regierung zu zeigen, dass wir nicht länger diese Politik mitmachen, die dabei ist, einen ganzen Sektor plattzumachen”, sagte ein Vertreter der Gewerkschaft FDSEA aus der Region Ile-de-France. Die geplanten Steuererhöhungen würden die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Landwirte stark beeinträchtigen. Dies führe zu geringen Ausfuhren und damit auch zu weniger Wirtschaftswachstum.

Im Zuge der Proteste kam es zu zwei Auffahrunfällen, bei denen laut Polizeiangaben ein Feuerwehrmann getötet und sechs weitere Menschen leicht verletzt wurden. Der Mann, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand, starb bei einer Kollision mit einem Lastwagen. Zudem wurden sechs Menschen bei einem ähnlichen Unfall mit einem Polizeifahrzeug leicht verletzt.

In den vergangenen Wochen kam es in Frankreich immer wieder zu Protesten. Die LKW-Fahrer streikten durch Straßenblockaden gegen die geplante Öko-Steuer, wie die französische Zeitung Le Monde berichtete. Die französischen Lehrer demonstrierten gegen die geplante Schulreform. Die geht aus einer Meldung von Zeit Online hervor. Auch die Polizisten demonstrierten gegen die Sparpolitik der Regierung, wie Radio France Internationale in einem Artikel vermeldete. In der Bretagne demonstrierten 30.000 Menschen gegen die Steuer- und Sparpolitik der Regierung. Sie trugen dabei in Erinnerung an Ludwig XIV. rote Mützen. Im Zuge der Proteste kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei (mehr hier). Die „Bonnets rouges“ (franz.: Rotmützen) kündigten für den 30. November eine weitere Großdemonstration an.

Die 27 Regional-Präfekten warnten vor kurzem in einem Bericht einer „sozialen Explosion“ in der französischen Gesellschaft. Diese sei „voller Spannung, Frust und Wut“ (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/22/frankreich-proteste-gegen-regierung-weiten-sich-aus/

 

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Zuwanderung-Immigranten-Moslems: unglaubliche Zustände in Frankreich —Die Angst der Polizisten in Marseille…

Posted by deutschelobby - 18/11/2013


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Frankreich…geht mal zurück in die Geschichte Europas….die gesellschaftlichen Änderungen….Ausgangspunkte? Stets in Frankreich….

Nicht nur Napoleon bis 1814, sondern auch die Revolution 1789 und zahlreiche Aufstände gegen religiöse und fremdländische aufgedrängte Zustände.

Dazu hat Frankreich aktuell große Probleme mit……ja mit den ehemaligen Kolonien….den dort lebenden Menschen….völlig verschiedene Kulturen, Ansichten

und Religion….sie sind nahezu alle Moslems…….

Nun konnten diese Leute leicht nach Frankreich einreisen, weil sie bereits Franzosen im Sinne des Rechts waren, nicht im Sinne von Überzeugung, Herkunft, Vorfahren und Gene.

Frankreich hatte frühzeitig versäumt, diesen Leuten eine Einreise nur in Ausnahmefällen zu erlauben…….sie konnten sich nicht vorstellen, dass Millionen ihr eigentliches Heimatland verlassen würden, wo sie ja genug zu essen, eine Wohnung/Haus und ihre Religion und Kultur haben.

Nein, sie wollten mehr. Sie wollten auf Kosten der wahren Franzosen leben. Das wußten sie. Sie kannten ja die Sozial- und Bürgergesetze…….

Sie kamen……immer mehr…..und dann, als die Zahl groß genug war, machten sie das, was Moslems laut Koran tun müssen: sie begannen das neue Land, Frankreich, zu erobern.

Stück für Stück……….

In der BRiD, ihr wißt das, ist es ähnlich. Auch hier gibt es hunderte von Gegenden, die als „No Go Area“ zum Schrecken der ethnischen Bürger und der Polizei wurden.

Auch wenn die Politiker zu verlogen und zu feige sind, das zuzugeben, so hat das der Präsident der Gewerkschaft der Polizei offen kund getan……

Kurz:

in der BRiD wird es aufgrund der Politik in Bälde noch wesentlich schlimmer als in Frankreich werden. Die Polizei wird ständig abgebaut, personell wie technisch und das Militär ist ein Schatten, ein trauriger Rest……ein klarer Verstoß gegen Verfassung und Grundgesetz…..es ist nicht vorhanden oder wie will man 100 Panzer in der ganzen BRiD bezeichnen und knapp 150.000 Soldaten……..nur im Vergleich: Die Schweiz: hat ein stehendes Heer von 160.000 Mann und rund 200 modernste Kampfpanzer.

Toni

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ln deutschsprachigen Medien erfährt man seit Monaten nichts über die Schattenseiten der »Kulturhauptstadt Europas«. Die Zuwanderung hinterlässt dort inzwischen eine grauenvolle Blutspur.

Polizei Frankreich immigranten

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Die wegen schwerer Bandenkriminalität verrufene südfranzösische Metropole Marseille darf sich in diesem Jahr mit dem Titel »Kulturhauptstadt Europas« schmücken. Die Stadt kommt auf dem Gebiet der Schwerstkriminalität nicht mehr zur Ruhe. Im Gegenteil: Trotz riesiger Investitionen in Kultureinrichtungen und in die Sanierung von Problemvierteln und trotz der Verstärkung der Polizeikrâftë^geht die Hinrichtung junger Männer am helllichten Tag mitten in der Großstadt weiter.

Schon 16 Hinrichtungen dieses Jahrkrawalle-paris-514

In diesem Jahr wurden schon mindestens 16 junge Männer mit Hilfe von Maschinenpistolen öffentlich hingerichtet. Hinzu kommen etliche Schwerverletzte, die in den Hospitälern wegen drohender Racheakte rund um die Uhr von starken Polizeiaufgeboten bewacht werden müssen. Meistens geht es bei den blutigen Abrechnungen auf offener Straße um Rang- und Revierkämpfe unter Rauschgifthändlern afrikanischer oder arabischer Herkunft. Gérald Pandelon, Strafverteidiger am zuständigen Gerichtshof in Aix-en-Provence, weist darauf hin, dass etwa 400000 der 900000 Einwohner der Hafenstadt einen Migrationshintergrund haben. Wer aber darauf hinweist, dass die meisten Drogenkriminellen nicht aus Europa kommen, der wird von der Politik rasch zum Rassisten abgestempelt.
Im Unterschied zum ebenfalls sehr unruhigen Korsika geht es bei den Bandenkämpfen in Marseille um vergleichsweise geringe Geldsummen und banale Anlässe. Darin unterscheide sich die heutige Entwicklung von den Formen der Organisierten Kriminalität, die Marseille im vergangenen Jahrhundert ähnlich berühmt-berüchtigt wie Chicago gemacht haben, ergänzt der bekannte Kriminologe Alain Bauer, der in Paris, New York und Peking lehrt.

Es gebe heute im kriminellen Milieu der Einwandererstadt 270195_1_lightbox_506d966d2a971im Unterschied zu früher weder so etwas wie »Ganovenehre« noch einen anerkannten »Friedensrichter«. Daher der ständige blutige Kleinkrieg, der seiner Meinung nach nur durch ein Eingreifen der Armee beendet werden kann, weil die ohnehin korrupte Polizei sich in etliche Viertel nicht mehr hineinwagt. Für soziale und urbanistische Vorbeugemaßnahmen sei es in Marseille viel zu spät, sagt Professor Bauer.

Das Eingreifen der Armee fordert bezeichnenderweise auch die algerischstämmige sozialistische Senatorin Samia Ghali, die gleichzeitig Bürgermeisterin der Problembezirke im Marseiller Norden ist.
Ihr älterer Parteifreund Eugène Caselli, Präsident des Kommunalverbandes Marseille-Provence-Métropole, erklärte vor Kurzem gar: »Ich fordere vom Staat, Marseille zum Laboratorium gegen das Verbrechen zu machen, zu einem Laboratorium mit neuen Technologien. Es gibt inzwischen Drohnen, und wir werden diese einsetzen.« Dabei verwies er auf die Verbrechenshochburg Mexico City, wo bereits gute Erfahrungen mit dem Einsatz von Drohnen gegen Kriminelle gesammelt worden seien. Anwohner-in-Marseille-legen-Feuer-in-Roma-Lager

Der sozialistische Senator Jean-Noël Guerini, Präsident des Rates des Département Bouches-du-Rhône, griff diese Anregung gleich auf und stellte eine finanzielle Beteiligung an dem Projekt in Aussicht.
Noch ist allerdings völlig offen, wer die komplizierte neue Technik bedienen soll. Skeptiker geben überdies zu bedenken, dass die Drohnen über den Problemzonen Marseilles wahrscheinlich von den Banden einfach wie Tontauben abgeknallt werden. Immerhin belegt der jüngste Vorstoß der Sozialisten aber, dass es in der multikulturellen Hafenstadt am Mittelmeer tatsächlich Zonen gibt, in die sich weder die Polizei noch die Armee mit nicht gepanzerten Fahrzeugen hineinwagen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

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gute Nachricht: junge Rechte auf dem Vormarsch…nicht nur in Frankreich..

Posted by deutschelobby - 13/11/2013


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der Beitrag im ARD-Weltspiegel ist typisch ein „oh Gott….Weltuntergang…Warnung…so nett, so lieb. so intelligent…aber rechtsextrem…..also Böse….warum Rechte gleich extrem sind und warum das dann „Böse“ ist….ja, darauf fällt ihnen nichts ein…ausser „das sagen sie doch in der Schule…und überhaupt…..“……ja, die geistig armen….

also den Video-Beitrag könnt ihr euch sparen……..allein die Botschaft ist interessiert:

Sie verehren ihre Vorsitzende Marie Le Pen wie einen Star und kämpfen für ihre Partei. Mehr als 20.000 junge Franzosen unter 30 Jahren sind für den Front National (FN) aktiv. Sie sind smart, gebildet – und rechtsextrem.(super…..rechtsextrem in der ARD bedeutet: es sind keine Linken……na hoffentlich, oder?)

a1 a1a

Junge Rechte auf dem Vormarsch genau so muss es sein,auch in der Schweiz kommen immer mehr ist auf dem Vormarsch

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„EU“-Wahnsinn—Keine Satire!—Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulieren

Posted by deutschelobby - 30/10/2013


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KEIN SCHERZ!!!!

„EU“ ÜBERWACHT DAS URINIERVERHALTEN DER MENSCHEN IN IHREN LÄNDERN….

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klommm.

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

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Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

Die EU ist bei ihrer Feldforschung mit der gewohnten Akribie vorgegangen: Für Urinier-Vorgänge reichen 0,5 Liter, für größere Geschäfte sollten die Bürger mit weniger als 5 Litern auskommen. Die radikale Vorlage der EU wurde jedoch von anderen Experten verwässert – sie sagen, es sei akzeptabel, den Bürgern generell 6 Liter pro Spülung zu genehmigen. Der erzielte Kompromiss ist Beschränkungen in einigen Mitgliedsländern geschuldet: In den Niederlanden, Frankreich und Portugal müssten sonst alle Toiletten erneuert werden – weil bei den herkömmlichen Anlagen eine Abrüstung nach den neuen EU-Normen nicht möglich ist.

Die Briten bekommen für eine Übergangszeit die obligate Ausnahme-Regelung zugestanden: Für einen begrenzten Zeitraum dürfen sie 7 bis 9 Liter pro Toiletten-Besuch verwenden.

wahnsinn eu

Die Experten haben sich auch umfassend mit ergonomischen Fragestellungen auf dem Klo beschäftigt und sind zu den überraschenden Erkenntnis gelangt, dass die Bürger oft unterschiedlich auf dem Klo sitzen. Es gäbe auch Toiletten, bei denen die Klo-Brillen separat verkauft werden, ein Umstand, der die EU etwas ratlos machte. Bei einigen Klo-Deckeln kritisiert die EU, dass die „Klo-Deckel in keinem Bezug zu ihrer Produkt-Funktion stehen“. Abbildungen sind zu diesem Vorwurf leider nicht vorhanden, weshalb jeder EU-Bürger prüfen sollte, ob sein Klo-Deckel den Vorstellungen von José Manuel Barroso entspricht.

Wegen physischer Unterschiede, die die Kommission bei den Bürgern ausgemacht haben, wurde eine wissenschaftliche Formel gefunden, wie viel Wasser der EU-Bürger pro Spülung verwenden darf: „Nach Diskussionen mit den Betroffenen“ ist man zu dem Schluss gekommen, dass die durchschnittliche Spülung „der arithmetische Durchschnitt aus einer vollen Spülung und drei reduzierten Spülungen“ sein soll.

Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.

Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.

Die hochinteressante Studie im Wortlaut: Hier

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

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Widerstand: Wahlen Frankreich: Le Pen fügt etablierten Parteien schwere Niederlage zu

Posted by deutschelobby - 09/10/2013


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der europäische Widerstand gegen Islamisierung, Zuwanderung und „EU“ wird beständig stärker.

die Shit-Medien haben ihren bürgerfeindlichen Einfluß deutlich verloren.

nur in der BRiD lecken sie Merkels Füße…….

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Frankreichs Front National eliminierte bei einer Kantonwahl den linken Gegner und holte doppelt so viele Stimmen wie die konservative UMP. Damit setzt sich ein Trend in Europa fort: Die linken Parteien geraten unter Druck –weil viele Parteien mit massiver Euro-Kritik punkten.

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Die Front National mit ihrer Vorsitzenden Marine Le Pen siegte in Südfrankreich deutlich (Foto: dpa)

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Zwischen Marseilles und Cannes liegt der kleine südfranzösische Ort Brignoles, der am vergangenen Sonntag die französische Linke aufgeschreckt hat. Bei einer Nachwahl in dem Kanton mit 30.000 Einwohnern erhielt der Kandidat der Front National, Laurent Lopez, 40,4 Prozent der Stimmen.

Die Kandidatin der UMP, Catherine Delzers, erreichte gerade einmal die Hälfte davon: 20,7 Prozent. Die regierenden Sozialisten sind mit keinem eigenen Kandidat angetreten, sondern unterstützten den Kandidat der Kommunisten, der auf 14,6 Prozent der Stimmen kam. Ein weiterer Politiker der Front National, der unabhängig antrat, hat 9,1 Prozent der Stimmen geholt. Somit hat im Kanton Brignoles jeder zweite Wähler rechts gewählt.

Die Sozialisten sehen dies als „sehr ernste Warnung an die Linken“, wie ihr Parteichef Harlem Desir ausdrückt. Für die kommende Stichwahl am 13. Oktober zwischen Lopez (FN) und Delzers (UMP) rufen die Sozialisten ihre Wähler nun auf, die UMP zu unterstützen, nachdem es der kommunistische Kandidat gar nicht in die zweite Runde geschafft hatte.

Insgesamt reiht sich die Wahlniederlage der Sozialisten in einen europaweiten Trend ein. So haben die Sozialdemokraten beispielsweise bei der am 9. September 2013 abgehaltenen Parlamentswahl in Norwegen 4,6 Prozent der Stimmen verloren. Ihre Wunsch-Koalition zerplatzt, obwohl die Sozialdemokraten die stärkste Partei blieben.

Die Sozialdemokraten (SPÖ) in Österreich fuhren bei der Nationalratswahl kürzlich das schlechteste Ergebnis der Zweiten Republik (26,8 Prozent) ein. Zwar blieb die SPÖ knapp stärkste Partei. Wahlgewinner war neben der FPÖ das Team Stronach, das beim ersten Antritt 5,8 Prozent der Stimmen holte. Insgesamt kommen beide eurokritischen Parteien zusammen auf über 30 Prozent der Stimmen in Österreich.

Marine Le Pen, die den Parteivorsitz der Front National 2011 von ihrem Vater übernahm, kritisierte in ihrem Präsidentschaftswahlkampf die EU und den Euro. So bezeichnete sie die gemeinsame Währung als „historischen Fehler“. Die Bilanz des Euro sei schwaches Wachstum, Jobverlagerung in Billiglohnländer, negative Handelsbilanzen und Arbeitslosigkeit. Es sei „mit gesunden Menschenverstand“ nicht zu begründen, warum die EU alle Handelsschranken abgebaut habe und darauf verzichte, ihre Interessen zu verteidigen – wie es beispielsweise für die Vereinigten Staaten selbstverständlich sei, wie die FAZ berichtet. Die EU bezeichnete Le Pen als Diktatur, in der namenlose Oligarchen und Technokraten das Sagen hätten.

Bei der Präsidentschaftswahl kam sie allerdings nur auf 17,9 Prozent der Stimmen und somit nicht in die Stichwahl. Allerdings erreichte sie mehr Stimmen als je ein Präsidentschaftskandidat der Front National zuvor.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/08/frankreich-le-pen-fuegt-etablierten-parteien-schwere-niederlage-zu/

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Schweiz probt Angriffskrieg durch Frankreich wegen Eurokrise

Posted by deutschelobby - 01/10/2013


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Die Schweiz macht mobil: in einem Manöver wird davon ausgegangen, dass die Franzosen die Schweiz angreifen. Hintergrund des Angriffs: Die Finanzkrise hat Europa ins Chaos gestürzt.  Eine Panzerbrigade der Schweizer Armee übt jetzt den Ernstfall. Franzosen beleidigt.

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Ein Manöver der Schweizer Armee sorgt bei den Franzosen für Aufregung. Helvetia probte nämlich den Agriff durch Frankreich, welches durch die Euro-Krise in Anarchie zerfallen ist. Ist dieses Szenario eigentlich so unrealistisch? Paris jedenfalls ist empört.

Die Zeitung „Le Matin Dimanche“ berichtet, wie eine  schweizer Panzerbrigade zwischen dem 26. und 28. August gegen die fiktive Bedrohung französischer Paramilitärs kämpfte. 

Das Szenario der Übung „Duplex Barbara“ sah folgendermassen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen. 

Frankreich reagiert derweil verstimmt und hat wenig Verständnis für eines solches Szenarios. Antoine Vielliard, Generalrat von Hoch-Savoyen, sagte zu „Le Matin Dimanche“: „Es wäre besser für die Glaubwürdigkeit der Schweizer Armee, wenn sie sich mit Bedrohungen des 21. Jahrhunderts beschäftigen würde.“

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http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/15146-schweiz-probt-angriffskrieg-durch-frankreich-wg-eurokrise

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Die Schweiz macht es richtig. Gerade in der heutigen völlig unsicheren Zeit verursacht

durch „EU“, Euro und völlig grundlose „Flüchtlings“-Tourismus-Ströme sowie die unschätzbare Gefahr

durch die türkische Islamisierung, sollte jeder Staat die Kontrolle für den Ernstfall üben.

Nur eine sehr gut ausgebildete und gerüstete Armee ist dazu in der Lage.

Die Schweiz ist Vorbild. Auch in militärischen Fragen:

Bedenke eines: Die Schweiz hat keine Armee—die Schweiz ist eine Armee…….

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Nach der Wahl: Steuerpläne und Euro-Krise werden Deutsche treffen…damit andere „EU“-Länder gut leben können

Posted by deutschelobby - 20/09/2013


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Wegen des Euro-Systems werden alle dort gemachten Defizite am Ende nur von den Deutschen zu tragen sein.

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Und hier wird es nach der Wahl wohl zum bösen Erwachen für all diejenigen kommen, die meinten, das Schlimmste sei überwunden: Dass Griechenland weitere Hilfen abruft, scheint ausgemacht.

schäuble xx

Womöglich noch im September dürfte zudem Slowenien, das den Euro erst 2007 eingeführt hat, unter den „Rettungsschirm“ schlüpfen. Weitere Rettungskandidaten stehen Schlange.

Am teuersten aber werden Italien und Frankreich den Deutschen zu stehen kommen. In beiden Ländern erlahmt der Reformwille. Die Aussicht auf Hilfe von außen hat dazu geführt, dass die Regierungen den Forderungen der Bürger lieber nachgeben, weshalb Paris beispielsweise am frühen Renteneintritt nicht rüttelt und Rom die Immobiliensteuer wieder abgeschafft hat.

 

Daher sind, solange der Euro in seiner jetzigen Form fortbesteht, neue, noch höhere Belastungen für die Deutschen schon jetzt „alternativlos“.

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Jede denkbare Koalition wird die Steuerzahler zur Kasse bitten, obwohl der Fiskus schon jetzt Rekordeinnahmen verbucht.

pleite eu euro deutsch

Am Ende wird es noch einmal spannend: Die FDP zittert, die Grünen sind erheblich abgerutscht, die AfD hat sich zuletzt sogar bei den etablierten Umfrage-Instituten bis kurz vor die Fünf-Prozent-Hürde gearbeitet. Die Wahlbürger fiebern einem spannenden Sonntagabend entgegen.

Es bedarf indes keines Blicks in eine milchige Glaskugel, um jetzt schon abzusehen, was den Deutschen ab Montag bevorsteht. Ob es zur Großen Koalition kommt (am wahrscheinlichsten), ob Schwarz-Gelb weiterregiert (eher unwahrscheinlich) oder ob Rot-Grün übernimmt (ziemlich aussichtslos): Die Grundzüge der Politik in den kommenden Jahren sind in jedem Falle bereits heute absehbar.

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Kurz und bündig: Es wird teuer. Jede denkbare Koalition will die Belastungen für die Steuerzahler weiter hochschrauben. Obwohl der Fiskus mehr Steuern einnimmt als jemals zuvor, kommen die Politiker mit dem Geld der Bürger nicht aus und wollen ihnen tiefer in die Tasche greifen, teils offen, teils verdeckt.

Die Union möchte die „kalte Progression“, die getarnte Steuererhöhung per Inflation, bloß „dämpfen“. SPD, Grüne und „Die Linke“ wollen mit auch nominal höherer Einkommensteuer an die Verdienste und per Vermögensteuer sogar an die bereits versteuerte Substanz heran. Die FDP verspricht, den „Soli“ schrittweise abzubauen. Nur glaubt nach den vergangenen vier Jahren niemand mehr an Steuersenkungs-Versprechen der Liberalen.

Die Euro-kritische AfD will zwar keine Steuern erhöhen, sie verweigert aber auch alle Zusagen über Entlastungen. Grund: Die junge Partei hält solche Versprechen für unseriös, solange der rasante Anstieg der Verpflichtungen, die Deutschland über das Euro-System aufgebürdet würden, nicht gestoppt werde.

———————nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 38-2013—————————————–

 

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Wenn Franzosen träumen, wird´s teuer – für uns Deutsche

Posted by deutschelobby - 04/09/2013


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Frankreich will bis 2025 wieder Europas Nummer eins sein. Die Regierung befiehlt die „dritte industrielle Revolution“ – „Vollbeschäftigung“, „souveräner Haushalt“ und „Zwei-Liter-Auto“.

Nur eines soll bleiben: Die Rente mit 62.

Es war einmal eine Grande Nation. Die litt gar fürchterlich darunter, dass der Nachbar rechts des Rheins wirtschaftlich übermächtig geworden war – und sich auch politisch nicht mehr alles gefallen ließ. Da rief der französische König all seine Minister zusammen und befahl ihnen: „Macht Euch gefälligst Gedanken, wie sich diese unwürdige Situation verändern lässt. Ich gebe Euch vier Wochen Zeit – und dann erwarte ich Eure Vorschläge, wie wir Frankreich zu alter Größe zurückführen können.“

Luftschlösser an der Seine

Den kühnsten Träumer gibt, wie nicht anders zu erwarten, Industrieminister Arnault Montebourg. Der Linksaußen der Sozialistischen Partei ist sich sicher, dass Frankreich die „dritte industrielle Revolution“ anführt. Das Land werde wieder zu den „führenden Industrienationen“ der Welt gehören – dank moderner Fabriken und neuer Technologien.

Diesen traurigen Ist-Zustand blendet Montebourg aus. Er schwelgt lieber in der glorreichen automobilen Zukunft: Schon 2017 werde ein von französischer Ingenieurskunst erschaffenes 2-Liter-Auto den Markt aufrollen.

„Sie arbeiten lediglich drei Stunden“

Derweil träumt Minister Montebourg weiter. Frankreich werde eine „hochmoderne Fabrik der Zukunft“ entwickeln. Sie solle als „französisches Modell“ die derzeit dominierenden deutschen und chinesischen Produktionsmethoden ablösen.

Das wäre aber auch höchste Zeit. Denn was von den aktuellen französischen Fabriken zu halten ist, sagt niemand so schön wie US-Investor Maurice Taylor, der sich weigerte ein Goodyear-Reifenwerk zu kaufen:

„Die französischen Beschäftigten bekommen hohe Gehälter, aber sie arbeiten lediglich drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und das Mittagessen, unterhalten sich drei Stunden und arbeiten drei Stunden.“

Angesteckt von den Visionen seines Kollegen Montebourg zeigt sich auch Finanzminister Pierre Moscovici mutig. Ja sogar übermütig: Frankreich werde 2025 keine Probleme mehr mit den Staatsfinanzen haben, sondern „die Souveränität über seinen Haushalt“ zurückgewinnen. Außerdem herrsche in zwölf Jahren längst wieder Vollbeschäftigung und die Sozialkassen (Rente, Gesundheit etc.) hätten kein Defizit mehr.

Die Rente mit 62 ist sicher

Schön wär´s . Aber „Rente“ ist genau das richtige Stichwort. Denn trotz aller Zukunftsträume und Veränderungsphantasien: Hier soll alles bleiben, wie es ist. Die französische Regierung beschloss gerade erst, dass ihre Landsleute weiterhin mit 62 Jahren in Rente gehen dürfen.

Auch die Pensions-Privilegien der Staatsdiener bleiben unangetastet – sie können weiterhin einen finanziell üppiger gepolsterten Ruhestand genießen als die in der Privatwirtschaft Beschäftigten.
Präsident Hollande und seine Ministerriege widersetzen sich damit der klaren Aufforderung der EU.
Das französische Renten-Schlaraffenland bleibt unangetastet.

Übrigens:

in der BRiD gab es vor den Zusatz-Kosten für die „EU“ auch eine Rente mit 63………………………….heute sind es 67 Jahre und es wird bereits offen über 70 und darüber gesprochen…….

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http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/regierung-leht-spaeteren-ruhestand-ab-rente-mit-62-in-frankreich-bleibt_aid_1081507.html

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Also ihr unter 40-jährigen, unter 50-jährigen……schön weiter schlafen und kräftig feiern…..geht euch ja alles nichts an, gell?

Das Aufwachen wird kommen, keine Frage, aber dann ist es für euch zu spät…..ihr bekommt keine Rente mehr…vorher begrüßt ihr die Radieschen…von unten…….das Ziel der „EU“ und der BRiD-Büttel…

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Wenn es ernst wird, lügen sie

Posted by deutschelobby - 04/08/2013


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Hans-Olaf Henkel

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medien, audio

Wirtschaftspublizistik: Hans-Olaf Henkel rechnet in seinem neuen Buch zur Euro-Krise mit der deutschen und der EU-Politik ab

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Solange ich lebe“, versprach die Bundeskanzlerin im Juni 2012 bei einem Besuch der FDP-Bundestagsfraktion, werde es eine gemeinschaftliche Haftung für Schulden europäischer Staaten nicht geben. Angela Merkel tat dies, obwohl damals schon Hunderte Milliarden durch die Griechenlandhilfe, den Rettungsfonds EFSF und Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) im Feuer standen. Die Frage wäre also, ob die Kanzlerin nur eine Phantastin ist oder tatsächlich eine Lügnerin, die das Wahlvolk bewußt täuscht. Für den Euro-Kritiker Hans-Olaf Henkel ist dies eine entscheidende Frage, die er aber offenläßt, ja lassen muß, wie er bei der Vorstellung seines neuen Buches „Die Euro-Lügner“ im Haus der Bundespressekonferenz betont.

Schließlich ist der Begriff „Lügner“ justitiabel, weshalb es der Leser entscheide, ob die Protagonisten der Euro-Rettung – gemäß Nietzsche – nur Phantasten seien, die sich selbst etwas vormachen, oder ob die betreffenden Politiker die Öffentlichkeit bewußt hinters Licht führen. Als expliziten Lügner präsentiert Henkel daher nur den einstigen Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker, der zu seiner Rechtfertigung während einer Finanztagung in Brüssel im Mai 2011 freiweg bekannte: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ Damit, so Henkel, habe der mit vielen Zungen sprechende Luxemburger die Lüge salonfähig gemacht.

Nachdem der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) bereits 2010 im Titel „Rettet unser Geld: Deutschland wird ausverkauft“ dargelegt hatte, „wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet“, kritisiert er im neuen Buch die „unsinnigen Rettungspakete“ und „vertuschten Risiken“, durch die das Volk getäuscht werde. Grund für die abermalige Publikation seien seine „Frustration“ und „Enttäuschung“ gewesen. Vor allem habe es Henkel „erbost“, daß die Bild ihn als „Wendehals“ schmähte.

Die eigentlichen Wendehälse seien die handelnden Politiker mit ihren Wort- und Rechtsbrüchen. Darüber hinaus sei auch „das deutsche Volk schizophren, wenn es um den Euro geht“, da es zwar gegen die Euro-Rettung sei, gleichzeitig aber die Weiterexistenz der Währung bejahe. Aufgrund dieser Schizophrenie gäbe es in Deutschland – im Unterschied zu allen anderen europäischen Ländern – auch keine offene Diskussion über Alternativen. In der französischen Nationalversammlung hingegen seien heute 30 Prozent gegen den Euro. Die deutsche Elite versage hier, indem sie eine Debatte hierüber verhindere. Genauso verweigere sie Aussagen über die zwingenden Folgen der „Rettungspolitik“. Deshalb sei seine Veröffentlichung auch als Wahlkampfhilfe für die Alternative für Deutschland (AfD) zu verstehen, die zu Unrecht als „rechtspopulistisch“ oder „rückwärtsgewandt“ verunglimpft werde. Wenn man in die falsche Richtung gefahren sei, gebe es gar keinen anderen Ausweg, als wieder umzukehren.

Doch statt dessen diene die Ideologie des Euro heute – wie einst der Kommunismus – als „goldenes Kalb“. Überhaupt sei es lächerlich, den Euro als „Friedensprojekt“ zu apostrophieren, wenn – wie zuletzt in Griechenland – Merkel von 7.000 Polizisten beschützt werden muß. War Deutschland einst das beliebteste Land bei den Griechen, gelte heute eher das Gegenteil. So verwundere es nicht, daß der politische Selbstbetrug mit „bequemen Unwahrheiten“ einhergehe: So stünden dem Mantra, daß mit dem Euro auch Europa scheitere, elf EU-Länder entgegen, die ohne die Kunstwährung auskämen.

„Quatsch“ sei auch die Gleichsetzung von Euro-Raum und EU-Binnenmarkt. Der Euro sei für Frankreich viel zu stark und behindere dessen Exporte. Seien vor der Euro-Einführung noch 45 Prozent der Exporte in den Euroraum gegangen, liege die Quote heute nur mehr bei 36 Prozent – Tendenz sinkend. Begleitet werde die Euro-Rettung zudem von der höchsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Auch sei trotz des „reisenden Schnellgerichts“ Troika der Fiskalpakt noch nicht ein einziges Mal eingehalten worden. Am gefährdetsten sei aber Frankreich, das eine viel zu hohe Beschäftigungsquote im öffentlichen Sektor aufweise. Anders als die kriselnden Südländer verweigere es sich allen Reformen. Die Absurdität der Euro-Rettung zeige sich nicht zuletzt in den jüngsten Einlassungen von François Hollande und Merkel: Während der französische Präsident die Zinsen für Frankreich für zu hoch hält, habe die Kanzlerin auf dem Deutschen Sparkassentag die Zinsen für zu niedrig befunden – recht hätten beide, so Henkel.

Erhellend war hier der Kommentar des britischen Publizisten David Marsh, der Henkels Buch mit vorstellte. Aus seiner Sicht ist der Euro „ausweglos“, eine „griechische Tragödie“. „Alle in Europa“ – die Gläubiger- wie die Schuldner-Länder – „fühlen sich als Opfer“. Allerdings würden Schweden und Dänemark der Euro-Zone nicht mehr beitreten, während Großbritannien in einigen Jahren womöglich sogar aus der EU austrete. Deutschland indes fehle der Mut. Im schwammigen Duktus der Kanzlerin sei „Deutsch eine sehr unpräzise Sprache“, wie die Forderung nach „mehr Europa“ zeige. Daß die Vorstellung einer durch die Euro-Rettung salvierten „Friedenswährung“ sinnlos ist, versuchte Henkel mit Verweis auf den 26. Juli 1943 zu verdeutlichen, als er drei Jahre alt war. Damals brannte das elterliche Haus in Hamburg durch eine englische Brandbombe nieder. Der Vater hatte das Niederbrennen des Hauses mit einer Kamera festgehalten – für den Sohn ein bis heute prägendes Bild: Das direkt angrenzende Nachbarhaus überstand den Brand unbeschädigt, geschützt durch eine Brandmauer.

Mit dem Brechen der eigentlich vertraglich festgeschriebenen No-Bail-Out-Klausel sei 2010 die währungspolitische „Brandmauer“ aufgehoben worden. Hoffnung habe er daher kaum noch: Sollte Frankreich seine Haltung nicht ändern, werde die aktuelle Transfer- zu einer Schuldenunion mutieren, die schließlich in eine Inflationsunion münden werde; danach erst werde die Währungsunion endgültig scheitern.

Die verantwortlichen Politiker, etwa der „Euro-Fanatiker“ Wolfgang Schäuble (CDU), würden dann aber nicht mehr anzutreffen sein. Überdies müsse Schäuble wohl „jedesmal, wenn Draghi mehr Autonomie fordert, in die Hände klatschen“, denn „damit ist er immer weniger verantwortlich“. Der einstige FDP-Außenminister Hans-Dietrich Genscher sei – mit Blick auf ein von ihm mitverantwortetes Propagandavideo für den Erhalt der Eurowährung – der „Weltmeister der Angstmacher“.

Vielleicht hatte Henkel hier auch an einen Gastbeitrag Genschers für den Berliner Tagesspiegel gedacht, als dieser die Klagen gegen die Euro-Rettung vor dem Verfassungsgericht als einen „Mißbrauch“ des Rechts denunziert hatte. Bei allem Pessimismus wollte Henkel nicht alle Hoffnung fahren lassen: So erinnerte er – passend zum Gedenken an den 20. Juli 1944 – auch an den Artikel 20 des Grundgesetzes, der die „Rechtfertigung für einen potentiellen Stauffenberg“ in unserer Gegenwart sein könne.

Hans-Olaf Henkel: Die Euro-Lügner – Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken. Heyne Verlag, München 2013, gebunden, 272 Seiten, 19,99 Euro

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nachzulesen bei JF 2013

 

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Der Wochenrückblick…..paz27

Posted by deutschelobby - 06/07/2013


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Verräter / Warum dieser Grieche unbedingt petzen musste, wie die FDP ganz rot wurde, und was dem Großeuropäischen Reich im Wege ist Machen die das mit Absicht?

Immer, wenn’s ohnehin übel steht, biegt so ein Grieche um die Ecke und macht alles noch schlimmer. Als hätten die Parteien des Bundestages nicht genug Ärger wegen dieses schwatzhaften Amis in Mos­kau, der fröhlich Geheimnisse ausplaudert, kommt ausgerechnet jetzt Athens Wirtschaftsminister daher und redet vom nächsten Schuldenschnitt.

Ärgerlicher noch: Kostis Hatzidakis petzt den Deutschen sogar die abgefeimte Art, wie ihnen der völlige Verzicht auf schätzungsweise 45 Milliarden Euro unter die Weste gejubelt werden soll. Sie machen es nach der Bundestagswahl, wenn die Wähler nichts mehr dagegen tun können.

Eigentlich ziemlich gerissen. Aber eben nur, wenn vorher nichts durchsickert. Da hat der Herr Hatzidakis seinen Freunden an der Spree wirklich einen Bärendienst erwiesen. Wolfgang Schäuble bezeichnete die Debatte über einen weiteren Schuldenerlass für Griechenland denn auch als „verfehlt“ und zischte was von „Missverständnis“. Junge, muss der sauer sein.

Oder nicht? Im Grunde kann die Politik darauf bauen, dass die Deutschen derart abgestumpft sind von den vielen Krisenmeldungen, dass sie längst den Überblick verloren haben und damit die Lust, sich über ihre Plünderung aufzuregen. Das Gute ist ja, dass der Normalgermane bis jetzt noch gar nichts gemerkt hat von dem Beutezug gegen ihn. Das kommt erst viel später. Die Zeit bis dahin sollte man also nutzen.

Bleiben wir also optimistisch, zumal es weit schlimmer hätte kommen können: Was, wenn der Grieche gesagt hätte, er benötige den Schuldenerlass schon im August? Ein paar Wochen vor der Wahl? Dann hätte Schäuble aber dagestanden! Stattdessen nimmt Hatzidakis durchaus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Deutschen und sagt freundlich: nach der Wahl! Man plündert uns mit Takt und Einfühlungsvermögen.

Das gibt dem Bundesfinanzminister Raum, um Nebelkerzen aufzustellen: Nach dem letzten Schuldenerlass habe man schließlich vereinbart, dass es keinen weiteren geben werden, so Schäuble im Glanze seiner Grundsatztreue.

Ja? Hat man das vereinbart? Wie schön: Die Vereinbarung können wir nach dem Wahltag zu den anderen gebrochenen Verträgen, Zusagen, Versprechen et cetera packen, die im Archiv des Kanzleramts vermodern. Da wird sich das Papier gut machen.

Bis zum Urnengang am 22. September droht indes noch von anderen Seiten Gefahr: Italien steht mal wieder am Abgrund, könnte jederzeit aus dem Latschen kippen. Auch Frankreich sieht erschreckend blass aus. Hoffentlich halten die alle noch bis Ende September durch.

In jedem Falle müssen alle Verbündeten mobilisiert werden, um die Euro-Opposition bis September kleinzuhalten. Vergangene Woche ritten unsere Freunde daher eine neue Attacke gegen die „Alternative für Deutschland“. Es ging mal wieder darum, die AfD als bösen Rechtsaußen-Trupp zu entlarven.

„Handelsblatt online“ hat, flankiert von FDP und Grünen, schreckliche Vorwürfe gegen die „Alternative“ zusammengekramt. Ergebnis: Die Partei des Wirtschaftsprofessors Bernd Lucke ist „rechtspopulistisch“.

Hauptsächlich ging es gegen Beatrix von Storch, die Vorsitzende des Vereins „Zivile Koalition“, die in Berlin für die AfD zum Bundestag kandidiert. Storch, so erregt sich „Handelsblatt online“, sei in den 90er Jahren „für die Rückgabe von Ländereien … zu Felde“ gezogen, die von 1945 bis 1949 durch die Kommunisten in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet worden waren. Für den Vize-Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Volker Wissing, ist das Urteil über die AfD damit gesprochen. Als Reaktion auf die Storch-Enthüllung sagte er „Handelsblatt online“: „Die Art und Weise, wie Herr Lucke den Rechtspopulismus innerhalb seiner Partei verharmlost, zeugt von wenig Geschichts- und Verantwortungsbewusstsein. Herr Lucke muss sich fragen, ob er und seine AfD Teil unseres demokratischen Gemeinwesens sein oder am rechten Rand im Trüben fischen wollen.“

Bumm, das sitzt! Ja, das Geschichtsbewusstsein: Damals in den 90ern war Beatrix von Storch gar nicht mal allein. Da polemisierten etliche finstere, rechtspopulistische Gestalten gegen die Enteignungen der großen Stalinzeit. Wie weit der rechte Ungeist ging, belegt ein Zitat von 1997: „Es ist doch völlig unstreitig, dass die Enteignungen in der Sache damals Unrecht waren!“

Das sagte nicht Beatrix von Storch, sondern ein gewisser Edzard Schmidt-Jortzig, damals übrigens Bun­desjustizminister und (noch immer!) Mitglied in Volker Wissings FDP. Weiß der Fraktionsvize eigentlich, mit welch zweifelhaftem Volk er da in einer Partei sitzt?

Gut, das kann man jetzt nicht ganz vergleichen. Die Zeiten ändern sich und die FDP ist eine zukunftsorientierte Partei, die alte Zöpfe abschneidet. 1997 galt bei den Liberalen noch das sogenannte Recht auf den Schutz des Eigentums. Mittlerweile hat man sich offenbar der Haltung der KPD angenähert, wonach Höfe von mehr als 100 Hektar Instrumente der kapitalistischen Ausbeutung sind und daher enteignet gehören. Wer dagegen „zu Felde zieht“, ist ein rechtspopulistischer Feind der neuen Ordnung. Und wer solche Leute nicht rausschmeißt, dem fehlt es an „Verantwortungsbewusstsein“.

Hoffentlich haben das in der FDP auch alle begriffen, manche Altliberalen wie Schmidt-Jortzig könnten sich durch Volker Wissings scharfe Linkswende überfordert fühlen. Da handelt die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) schon geschickter: Das von Beatrix von Storch und ihrem Mann Sven unterhaltene Internetportal „FreieWelt.net“ werde, so ein Papier der KAS, das wir hier schon behandelt hatten, „vielfach als rechts eingestuft“. Sehen Sie, Herr Wissing, so geht kluge Denunziation! „Vielfach als rechts eingestuft“ – hervorragend, eine glatte Eins! Damit haben die KAS-Experten nämlich nicht gesagt, dass sie selbst „FreieWelt.net“ irgendwie einstufen, sondern nur, dass jemand, den sie nicht nennen, das Portal so etikettiert. Damit haben sie dem Gegner den gewünschten Stempel verpasst, ohne dies erklären oder gar dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen.

So geht Diffamierung heute, Herr Wissing! Gehen Sie mal zur CDU und lassen sich Nachhilfe geben. Oder gleich zu jenen Experten, bei denen die KAS-Leute diese Kunst gelernt haben. Dabei dürfte es sich, dem Duktus zufolge, um gut geschulte Antifa-Kollektive am äußersten linken Rand handeln.

Dort dürfte auch „Handelsblatt online“ dazugelernt haben. Dem Schatzmeister des AfD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus-Peter Last, halten die Journalisten vor, er habe auf seiner „Facebook“-Seite einen Gitarristen gelobt, den auch die NPD gut leiden könne. Und? Was sagt das denn über den AfD-Mann? Last war früher bei den Grünen! Egal: Mit dem Gitarristen insinuiert „Handelsblatt online“: Last ist Nazi-verdächtig. In ähnlicher Manier fertigt das Medium noch einige weitere AfD-Politiker ab.

Wirklich geschickt, indes: Man stelle sich vor, Vertreter von Grünen und SPD würden mal so durchgewalkt. In welcher kommunistischen Umstürzlergruppe hat Jürgen Trittin sein Handwerk gelernt? Oder Joschka Fischer? Haben die Jusos nicht seit Jahrzehnten mit allen erdenklichen linksextremen Demokratie-Feinden gemeinsame Sache gemacht?

Wer so fragt, ist verantwortungslos, ja, er ist ein Verräter: Es ist an der Zeit einzusehen, dass „Bürgerrechte“, „Demokratie“ oder gar „Recht auf Eigentum“ und dieser ganze Kram dem Großeuropäischen Reich nur noch im Wege stehen. Bei der Beseitigung solcher Rechte aber war die radikale Linke immer sehr hilfreich, während die demokratische Rechte dabei traditionell hinderlich ist. Da ist doch logisch, wo der Feind steht.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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Gangster-Bankster: JPMorgan will Euro-Diktatur

Posted by deutschelobby - 02/07/2013


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Die US-Bank verlangt in einer neuen Analyse ein autoritäres Regime für die Eurozone. Der Grund: Einige Staaten würden nicht die notwendigen Sparmaßnahmen durchsetzen. Bürger- und Arbeitnehmerrechte könnten zur Destabilisierung führen. Die Politik sei unfähig, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Euro zu retten.

Nichts geringeres als die Beseitigung der bürgerlich-demokratischen Verfassungen in einigen europäischen Ländern und die Errichtung autoritärer Regime fordert die US-Bank JPMorganJP Morgan in ihrer jüngsten Studie. Das Werk mit dem Titel “Die Korrektur der Euro-Zone – sie ist auf halbem Weg stecken geblieben” fordert indirekt eine Beseitigung der Regierungen besonders in den Südstaaten zugunsten autoritärer Regime, damit die notwendigen Sparmaßnahmen durchgesetzt werden können und um mögliche Unruhen einzudämmen.

Zwar hätte man auf der finanziellen Seite schon einiges erreicht, aber man sei eben auf halben Weg steckengeblieben. Deshalb müssten “politische Reformen” durchgedrückt werden, mit dem Ziel, den Widerstand gegen die zutiefst unpopulären Sparmaßnahmen, die auf Geheiß der Banken durchgeführt werden, zu unterdrücken.

Besondes mahnt JPMorgan an, dass man viel zu spät mit der Umsetzung autoritärer Maßnahmen begonnen hätte. Diese seien aber erforderlich, um die Sparmaßnahmen durchzusetzen. Der Prozess einer solchen “politischen Reform”, stellt die Studie fest, “hat noch nicht einmal begonnen”.NWO_Diktatur_sm

Die Autoren der Studie schreiben wörtlich:

“In den frühen Tagen der Krise dachte man, dass diese nationalen Altlasten weitgehend wirtschaftlicher Natur waren”, aber “es hat sich gezeigt, dass es tief sitzende politische Probleme in der Peripherie gibt, die sich aus unserer Sicht ändern müssen, wenn die Eurozone auf lange Sicht funktionieren soll”.

Also Grund für die Misere sieht die Studie, dass die Regierungen in den betroffenen Ländern zu sozialistisch seien. Dies sei eine direkte überschießende Folge der Tatsache, dass es sich zuvor um faschistische Diktaturen gehandelt habe:

“Die politischen Systeme in den Peripherieländern wurden unmittelbar nach der Diktatur etabliert und wurden durch diese Erfahrungen definiert. Die Verfassungen neigen dazu, einem starken sozialistischen Einfluss zu unterliegen, was die politische Kraft, die Linksparteien nach der Niederlage des Faschismus gewonnen haben, widerspiegelt.”

Ein besonderer Dorn im Auge sind den Bankern die Bürger- und Arbeitnehmerrechte in den Euro-Ländern. Diese würden dazu führen, dass die Menschen auf die Straße gingen und Politiker zu nachgiebig seien. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Die politischen Systeme in den Peripherieländern weisen in der Regel mehrere der folgenden Merkmale auf: schwache Führungskräfte; eine schwache Zentralregierung gegenüber Regionen; verfassungsrechtlicher Schutz der Arbeitnehmerrechte; Systeme zur Konsenserreichung, die politischen Klientelismus fördern; und das Recht zu protestieren, wenn unliebsame Änderungen am politischen Status quo vorgenommen werden. Die Mängel dieses politischen Erbes sind durch die Krise offensichtlich geworden.”

JPMorgan plädiert für radikales Durchgreifen für den Fall, dass sich soziale Unruhen in Zukunft verstärken sollten. Um eine soziale Revolution in der nächsten Zeit zu verhindern, müssen Regierungen in ganz Europa so schnell wie möglich diktatorische Herrschaftsformen einführenGERMANY G8 DEMONSTRATION – so ist zwischen den Zeilen zu lesen. Falls nichts unternommen wird, droht in Zukunft jedenfalls Ungemach.

Die Autoren entwerfen am Ende der Studie eine Reihe von Szenarien, die ihrer Meinung nach eintreten, wenn die europäischen Regierungen es nicht schafften, strengere Regime einzuführen:

1) der Zusammenbruch mehrerer reformorientierter Regierungen im Süden Europas,

2) ein Zusammenbruch der Unterstützung für den Euro oder die EU,

3) ein Wahlsieg für radikale, anti-europäische Parteien irgendwo in der Region, oder

4) die tatsächliche Unregierbarkeit von einigen Mitgliedstaaten, wenn die sozialen Kosten (insbesondere Arbeitslosigkeit) einmal ein bestimmtes Niveau überschreiten.

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Hier gehts zur Original JPMorgan-Studie

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13637-jpmorgan-will-euro-diktatur

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(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
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Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit

Posted by deutschelobby - 30/06/2013


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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kirchenschändung

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

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Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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Der Wochenrückblick…..paz26

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Das machen wir schon / Wie wir den »Krieg gegen den Terror« am Leben halten, warum die »Freunde Syriens« eine neue Parole haben, und was man nur blau erträgt

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Wir sollen uns mal nicht so haben: Unsere britischen Freunde horchen uns also noch frecher aus als unsere amerikanischen. Na und? Bei dem aufgeregten Gekreische über den „Abhörskandal“ wird völlig unterschlagen, dass dies schließlich zu unserer Sicherheit geschieht und nicht zum Spaß. Es geht um Terrorabwehr. Ist nicht gerade erst wieder ein junger Tunesier aufgeflogen, der mit einem Modellflugzeug Anschläge verüben wollte?

Aber das verdrängen unsere Schönwetterheinis von der Datenschutzfront natürlich. Und wenn’s dann knallt, ist das Geschrei groß.

Und wenn es nicht knallt? Wenn die Terrorgefahr sogar ganz gebannt wird, eines Tages? Dann würde es allerdings schwierig, die Abhörerei zu rechtfertigen. Das Schlimme: Damit gingen auch die Nebenprofite des Horchens auf dem Felde der Industriespionage verloren, was für die auftraggebenden Länder sehr schade wäre.

Doch keine Sorge. Obwohl es ohnehin unwahrscheinlich ist, dass wir den „Krieg gegen den Terror“ jemals wegen Mangels an Terroristen einstellen müssen, gehen die Horchstaaten und ihre Verbündeten auf Nummer Sicher und sorgen für Nachschub: Die großen Terrornester entstanden nahezu alle in Regionen und Ländern, in denen die „internationale Gemeinschaft“ zuvor befriedend und demokratisierend eingegriffen hatte, offen oder verdeckt. Und das Geld für die Terroristen stammt von unseren engen Freunden und Verbündeten am Golf: vornehmlich Saudi-Arabien und Katar.

Mit den beiden Ländern haben die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Türkei, Ägypten, Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Deutschland die Gruppe der „Freunde Syriens“ gebildet, die erste Erfolge vorweisen kann: Aus dem „Bürgerkriegsland“ sind bereits 20 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland zurückgekommen, berichtet der Verfassungsschutz. Die seien da unten so fanatisiert worden, dass die Gefahr bestehe, dass sie hierzulande Anschläge verüben könnten. „Schlimmstenfalls kommen sie mit einem direkten Kampfauftrag zurück“, fürchtet Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen.

Mit einem „Kampfauftrag“ – von wem? Von den syrischen „Rebellen“, von wem sonst? Die werden in Jordanien seit Monaten heimlich von der CIA im Kampf ausgebildet, etwa im Umgang mit panzerbrechenden Waffen und Flugabwehrraketen. Nun haben die „Freunde Syriens“ auf ihrer Konferenz in Katar zudem beschlossen, den „Rebellen“ auch offen militärische Hilfe zukommen zu lassen. Natürlich nur den richtigen, den guten. Um das sicherzustellen, sitzt als „Freund Syriens“ ja auch Saudi-Arabien mit am Tisch, das Land, wo der Salafismus, der radikale Islamismus also, Staatsdoktrin ist.

Laut Maaßen sind noch weitere 40 junge Männer, die zuvor in Deutschland gelebt hatten, zu den syrischen „Rebellen“ gestoßen, um sich dort terroristisch auf Touren bringen zu lassen. Er hält es für möglich, dass auch sie mit „Kampfauftrag“ im Kopf in die Bundesrepublik zurückkehren. Dann können wir sie ja mal fragen, ob sie auch gut waren, die Waffen, die wir ihnen geschickt haben.

Spätestens, wenn eine unserer über die Türkei nach Syrien geschmuggelten Flugabwehrraketen in einer Lufthansa-Maschine gelandet ist, wird es kein Halten mehr geben. Insbesondere unsere amerikanischen Freunde werden uns dann nicht im Stich lassen und ihre Späh-Aktionen im Krieg gegen den Terror deutlich ausbauen als „Antwort auf die Bedrohung“. Mindestens so weit, bis auch die letzte Bauzeichnung von Airbus bei Boeing auf dem Tisch liegt.

In der Syrien-Debatte muss man übrigens sehr flexibel und, wenn’s drauf ankommt, blitzschnell die Argumentation wechseln. Viele, viele Monate lang forderten die „Freunde Syriens“ in Berlin und anderswo vor allem eines: „Ein Ende des Blutvergießens!“

Dummerweise kam ein solches Ende tatsächlich in Reichweite. Assads Regierungstruppen nahmen eine „Rebellen“-Stellung nach der anderen und es sah so aus, als ob sie die Freunde der „Freunde Syriens“ bald besiegen und den despotischen, aber friedlichen Zustand von vor dem Krieg wiederherstellen könnten – Ende des Blutvergießens!

Von dieser Aussicht aufgeschreckt hat sich die Koalition der „Freunde“ in Katar versammelt und eine neue Losung ausgetüftelt. Nun heißt es, man müsse unbedingt das „Kräftegleichgewicht“ wiederherstellen, anders gesagt: dafür sorgen, dass der Krieg auf jeden Fall weitergeht. Daher jetzt die offenen Waffenlieferungen.

Die Lage ist mittlerweile derart verzwickt, dass die „Freunde“ sogar die eine Losung ausgeben, um gleichzeitg das genaue Gegenteil zu sagen oder gar zu tun. So ließ Frankreichs Außenminister Laurent Fabius verlauten: „Wir lehnen die Internationalisierung des (Syrien-)Konflikts kategorisch ab.“ Das sagte er unmittelbar nach jenem Katar-Gipfel, auf dem die „Freunde Syriens“ genau das, nämlich eine „Internationalisierung des Konflikts“ per ausländische Waffenhilfe für die Assad-Gegner, beschlossen hatten. Wenn Heuchelei eine Kunstform ist, gehört diese Pirouette auf die Liste des Unesco-Weltkulturerbes.

Nicht jede „Internationalisierung“ ist nämlich gleich: Die „Freunde“-Koalition will nur nicht, dass ihnen der Iran und Russland dazwischenfunken, nur das lehnen Fabius und seine Verbündeten ab. Schließlich will man freie Hand in Damaskus.

Allerdings dürfte auch in der Reihe jener „Freunde“ nicht jeder das Gleiche wollen. Der Türke Erdogan träumt von einem neuen Osmanischen Reich und sieht es daher gern, wenn die ehemaligen Kolonien auf der Arabischen Halbinsel in Fetzen gehen. Da kann man sich dann nach Belieben was rausschneiden. Die Saudis wollen den Alawiten und ganz und gar weltlichen Präsidenten Assad weghaben, um einen weiteren Gottesstaat errichten zu können, der im „Heiligen Krieg“ die christliche Minderheit Syriens austilgt. Die USA, England und Frankreich haben sich offenbar darauf spezialisiert, alle halbwegs stabilen arabischen Regime in Nordafrika und dem Nahen Osten zu Klump zu hauen. Vielleicht, weil ihre Ölgesellschaften mit den darauf folgenden wackligen Staatsruinen, die wir heute in Tunesien, Libyen oder Ägypten bestaunen dürfen, leichteres Spiel haben? Man weiß es nicht.

Aber was, zum Teufel, hat eigentlich Deutschland mit all diesen schrägen Projekten am Hut? Wir wollen keine islamistischen Gottesstaaten (hoffe ich doch), kein Osmanisches Reich (hm?) und nennenswerte Ölgesellschaften haben wir auch nicht. Jedenfalls keine, für deren Interessen Berlin Krieg führen möchte.

Also, was wollen wir da? Ach richtig, ich hatte es fast vergessen: Wir sind ja auch „Teil der internationalen Gemeinschaft“ und „stehen zu unseren Verpflichtungen“. Auf Deutsch: Wenn es eine gewisse Riege von Regierungen verlangt, steigen wir in jedes Jauchefass. Das mit den „Verpflichtungen“ wiederholen Merkel und Westerwelle bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Allerdings kommt das beim Außenminister viel eindrucksvoller rüber als bei der Kanzlerin. Merkel fehlt diese Aura des etwas vertrottelten, aber stets eilfertigen Klassenprimus, die Westerwelle umgibt, wenn er von „unseren Verpflichtungen“ salbadert.

In Afghanistan hocken unsere Soldaten nun schon seit über einem Jahrzehnt wegen der „Verpflichtungen“. Wenigstens erfreuen sich die Uniformierten der regen Aufmerksamkeit ihrer Heimatfront. Das heißt, interessieren tun wir uns eigentlich nur dafür, wenn unsere Soldaten angeblich etwas falsch gemacht haben. Dieser Tage erregt sich die Journaille darüber, dass der eine oder andere deutsche Soldat in Masar-i-Scharif ein Glas zu viel getrunken haben könnte. Ach ja? Sie sollen sich doch der Umgebung anpassen! Beim Bewachen von Rauschgiftplantagen ist Nüchternheit doch wohl kaum die angemessene Haltung.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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der Gegensatz zu der „rot-grün-faschistischen-Religions-Ideologie der „ev. EX-Kirche“……Papst Franzikus gegen Homo-Ehe

Posted by deutschelobby - 20/06/2013


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Klare Worte fand der PapstPapst Franziskus kirche als Oberhaupt der katholischen Kirche gegenüber Frankreich in Sachen Schwulen-Ehe und Adoptionsrecht für Homos. Bei einem Treffen mit französischen Abgeordneten und Senatoren verurteilte er die am 18. Mai beschlossenen Gesetze.

Er wies die Abgeordneten darauf hin, dass Gesetze, die beschlossen worden seien, auch wieder abgeändert werden können.

Damit stärkt der Papst die riesige Volksbewegung in Frankreich, die seit Monaten gegen den strammen Linkskurs der sozialistischen Regierung unter Francois Hollande in der Ehe- und Familienpolitik zu Felde zieht.

Weite Teile der Bevölkerung wenden sich von Hollande und seiner Regierung ab. Bei Präsidentschafts- und Europawahlen würden die regierenden Sozialisten hinter Konservativen und dem Front National nur mehr auf den dritten Platz kommen.

Schwulen-Ehe ist für den Papst Mode des Augenblicks

Für Papst Franziskus ist die Schwulen-Ehe eine gesellschaftspolitische „Mode des Augenblicks“ und damit ein Irrweg. Er mahnte die französischen Volksvertreter, dass Gesetzgebung gerade in so sensiblen Bereichen wie der Ehe und Familie höchsten Qualitätsansprüchen genügen müsse und „den Menschen zu adeln“ habe.

Das katholische Oberhaupt betonte die Notwendigkeit, Gesetzestexten „eine Seele zu geben“ und nicht Gesetze zu beschließen, die nur die Moden und die Ideen des Augenblicks widerspiegeln würden.

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unzensuriert.at/content/0013143-Papst-ermahnt-Frankreichs-Parlament-wegen-Schwulen-Ehe

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Japan – das Land ohne Moslems…..ein Paradies, eine Insel ohne Teufel

Posted by deutschelobby - 07/06/2013


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JAPAN:::DIE ASIATISCHE WEISHEIT::::EIN TRAUM; DER REAL IST

JAPAN:::EIN VORBILD FÜR ALLE WESTLICHEN LÄNDER

VORSCHLAG: HEIRATET EINE JAPANISCHE FRAU/MANN UND WANDERT AUS:::NACH JAPAN

WIR GARANTIEREN: KEINE GRÜNEN:KEINE LINKSEXTREME:KEINE HSR: KEINE TÜRKEN::::

WAS WOLLEN WIR MEHR?

LIEBER EIN AKW ALS NACHBAR, ALS EINEN TÜRKEN:::

japanIn der Jewishpress-Ausgabe vom 19.5. erschien ein sehr lesenswerter Artikel des israelischen Gelehrten und Dozenten für Arabisch und Islam an der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv, Dr. Mordechai Kedar, über ein Land, das wegweisend sein könnte für den Umgang mit der größten Bedrohung für Freiheit und Frieden in unserer Zeit.

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Es gibt Länder in der Welt, vor allem in Europa, die derzeit eine bedeutende kulturelle Transformation als Folge der muslimischen Einwanderung durchmachen. Frankreich, Deutschland, Belgien und Holland sind interessante Beispiele dafür, dass die Einwanderung aus muslimischen Ländern, zusammen mit der muslimischen hohen Fertilitätsrate, Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens hat.

Es ist interessant zu wissen, dass es ein Land in der Welt gibt, dessen offizieller und öffentlicher Umgang mit der muslimischen Angelegenheit völlig anders ist. Dieses Land ist Japan. Dieses Land ist auf allen Ebenen bezüglich der Muslime sehr zurückhaltend: Auf der diplomatischen Ebene besuchen hochrangige politische Persönlichkeiten aus islamischen Ländern Japan so gut wie nie  und japanische Führer besuchen selten muslimische Länder. Die Beziehungen mit muslimischen Ländern werden auf den Handel mit Öl und Gas, die aus einigen muslimischen Ländern nach Japan importiert werden, beschränkt.

Die offizielle Politik Japans ist, dass Muslime keine Staatsbürgerschaft erhalten und auch unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen werden kaum ausgestellt.

Japan verbietet das werben für den Islam (Dawah), weil es die aktive Konversion zum Islam fördert und der Islam als eine fremde und unerwünschte Kultur angesehen wird.

Wenige akademische Institutionen lehren die arabische Sprache. Es ist sehr schwierig, Bücher wie den Koran nach Japan zu importieren, und Muslime, die nach Japan kommen, sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.

In Japan gibt es sehr wenige Moscheen. Die offizielle Politik der japanischen Behörden ist es, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Einreise von Muslimen zu verhindern, auch wenn es sich um  Ärzte, Ingenieure und Manager von ausländischen Unternehmen handelt, die in der Region tätig sind.

Die Japanische Gesellschaft erwartet, dass muslimische Männer zu Hause beten.

Japanische Unternehmen achten bei ausländischen Arbeitskräften speziell darauf, dass es keine Muslime sind. Und jeder Muslim, der versucht sesshaft zu werden, macht die Erfahrung, dass es sehr schwierig ist, eine Wohnung zu mieten. Überall wo ein Muslim lebt, werden die Nachbarn unruhig. Japan verbietet die Einrichtung von  islamischen Organisationen und Institutionen, auch die Errichtung von Moscheen und Islamischen Schulen ist fast unmöglich. In Tokio gibt es nur einen Imam.

Im Gegensatz zu dem, was in Europa geschieht, sind nur sehr wenige Japaner dem Islam zugetan.

Wenn eine Japanerin einen Muslim heiratet, wird sie von ihrem sozialen und familiären Umfeld ausgestoßen.

Es gibt keine Anwendung der Scharia in Japan. Es gibt einige Lebensmittel in Japan, die nach islamischem Recht halal sind, aber es ist nicht leicht, diese im Supermarkt zu finden.

Der japanische Umgang mit den Muslimen wird auch durch Zahlen belegt: In Japan gibt es 127 Millionen Einwohner, aber nur zehntausend Muslime, weniger als ein Hundertstel eines Prozents. Die Zahl der Japaner, die konvertiert sind, wird als äußerst gering geschätzt. In Japan gibt es ein paar Zehntausende von ausländischen Arbeitnehmern, die Muslime sind, vor allem aus Pakistan, die es geschafft haben, über Baufirmen als Arbeitnehmer nach Japan zu kommen. Doch wegen der ablehnenden Haltung gegenüber dem Islam bleiben sie in der Minderzahl.

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http://www.pi-news.net/2013/05/japan-das-land-ohne-moslems/

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Merkel: Banken-Rettung in Frankreich künftig mit deutschem Steuergeld…..Merkel begeht erneut Wortbruch, Meineid und Hochverrat…..

Posted by deutschelobby - 01/06/2013


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In einem bilateralen Übereinkommen hat Deutschland mit Frankreich einen weitreichenden Beschluss gefasst: Der Euro-Rettungsschirm ESM wird künftig auch für Bankenrettungen zur Verfügung stehen. Zunächst über einen gefinkelten Umweg, später dann auch direkt.

Damit werden die deutsche Steuerzahler bei Bedarf auch zur Rettung der französischen Banken herangezogen.

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merk-e1370047810759.

Anmerkung zum Foto: Das Bild zeigt “Nessus und Déjanire”, von Arnold Böcklin aus dem Jahr 1898. Das Bild ist Teil der umstrittenen Ausstellung “De l’Allemagne”. Beobachter erkennen eine gewisse Ironie in der Tatsache, dass Merkel und Hollande ausgerechnet dieses Bild solange betrachten. Es ist symbolisch für das deutsch-französische Verhältnis.

Die Handlung der Geschichte: Herkules will seine Frau Déjanire für eine junge Geliebt verlassen. Déjanire hat von Nessus eine blutgetränkte Tunika bekommen, von der sie glaubt, sie habe magische Kräfte. Sie gibt die Tunika Herkules in der Hoffnung, er möge sich nicht von ihr abwenden. Was sie nicht weiß: Die Tunika ist vergiftet. Als Herkules die Tunika anzieht, stirbt er einen qualvollen Tod. Merkel Déjanire, die Hollande Herkules etwas Gutes tun will, schickt ihn mit der Banken-Rettung über den ESM Tunika direkt ins Verderben.

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Die Kanzlerin und der französische Präsident vereinbarten mit Blick auf den EU-Gipfel Ende Juni in Brüssel gemeinsame Vorschläge für eine Vertiefung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. In einem neunseitigen Papier wurden die Ergebnisse der Gespräche danach bekanntgegeben. Es ist das erste Mal seit  Hollandes Amtsbeginn im vergangenen Jahr, dass die beiden Regierungschefs solche detaillierten Vorschläge für einen EU-Gipfel ausarbeiten.

Sie stellen sich darin gegen die Pläne der EU-Kommission und der EZB, die Zuständigkeit für Bankenrettungen in die Hände der EZB zu geben. Merkel und Hollande fordern: Banken-Bailouts in der Eurozone sollen zumindest vorläufig in der Zuständigkeit der nationalen Bankenbehörden bleiben.

Geht es nach Merkel und Hollande, wird dazu ein „gemeinsamer Ausschuss unter Beteiligung der nationalen Behörden“ eingeführt, berichtet die FT. Die Abwicklung von Banken durch ein solches Gremium wäre weniger weitreichend als ursprünglich im Rahmen der Bankenunion geplant. Die EZB wollte im Zuge der Einführung einer europaweiten Bankenaufsicht auch die Mechanismen zum Beschluss von Rettungsmaßnahmen zentralisieren.

Die Verlagerung der Banken-Bailouts auf den nationalen Level hat einen handfesten Hintergrund: Deutschland und Frankreich vereinbarten nämlich auch, den 500 Milliarden Euro schweren Rettungsfonds ESM für die nationalen Regierungen zugänglich zu machen. Die EU-Staaten hätten damit künftig Zugriff  auf die ESM-Gelder, wenn sie nicht mehr in der Lage sind ihre Banken aus eigener Kraft zu sanieren.

Die „direke Rekapitalisierung“ – bei der die Rettungsgelder den Banken direkt zugewiesen werden – hingegen wollen Merkel und Hollande um mehrere Monate verschieben. Eigentlich sollte beim EU-Gipfel im Juni ein entsprechendes Rechtsrahmen geschaffen werden. Damit wäre der Zugriff auf deutsche Steuergelder zur Bankenrettung noch vor dem Sommer beschlossene Sache gewesen (hier).

Damit haben die beiden größten Euro-Länder eine weitreichende Entscheidung getroffen: Denn bisher waren Banken-Rettungen aus dem ESM ein absolutes Tabu für Deutschland. Merkel und Schäuble hatten von Anbeginn des ESM beteuert, dass die deutschen Steuergelder im ESM nicht zur Bankenrettung verwendet werden dürften.

Einen ersten Sündenfall gab es mit Spanien: Madrid erhielt 80 Milliarden, um seine Banken zu retten. Allerdings wurde das Geld an Spanien überwiesen, und nicht an die Banken direkt. Neu an der Spanien-Rettung: Anders als in den kleinen Ländern wurden die Men in Black (Troika) nicht nach Madrid entsandt, um mit der Rettung verbundene Spar-Maßnahmen zu kontrollieren.

Merkel will die direkte Banken-Rettung erst nach der Bundestags-Wahl weiter betreiben. Sie fürchtet, dass das Thema in Deutschland den einen oder anderen stören könnte. Mit der Zwischenschaltung des ESM ist dagegen ein dezenter erster Schritt gesetzt, gegen den es, so hofft die Kanzlerin, in Deutschland nicht allzu viel Widerstand geben dürfte.

Hollande wollte eigentlich auch ein eigenes Eurozonen-Budget und eine europäische Arbeitslosenversicherung. Stattdessen soll jetzt ein „Spezialfonds“ kommen, den nur jene Länder in Anspruch nehmen können, die sich zu strengen Reformen bereit erklären. Diese Reformen wären Teil der geplanten „vertraglichen Vorkehrungen“ zwischen den nationalen Regierungen und Brüssel. Die Bundesregierung wollte diese Maßnahmen schon länger. Bisher gab es solche Verträge zur Umsetzung der Spar-Agenda nur mit den Bailout-Staaten.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/01/merkel-banken-rettung-in-frankreich-kuenftig-mit-deutschem-steuergeld/

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Vortragsreise Konservativismus-EU-Euro-Krise-Energiewende

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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ALs-Sprecher Michael Nickel und zwei ALs-Unterstützer brechen in dieser Woche zu einer Vortragsreise durch Süddeutschland und Österreich auf.

linkstrend

Dabei gilt es um einen Erfahrungsaustausch in den Punkten „Konservativismus im 21. Jahrhundert“, das demokratische Defizit der Europäischen Union und die Euro-Krise, sowie die Lügen um den CO²-bedingten Klimawandel und die Energie“wende“.

Zudem wird es verschiedene Treffen mit Spitzenpolitikern und Basisformationen der Parteien in der Republik gehen. Höhepunkt wird ein in Wien stattfindender Kongress zum Thema „Fundraising“ sein.

linkstrend 2

Donnerstag, 30.5. Gespräch mit der ÖVP Kärnten in Klagenfurt

Freitag, 31.5. – Sonntag, 2.6. Aufenthalt in Graz

Montag, 3.6. Vortrag bei der Burschenschaft Cruxia in Leoben 
„Konservative Bewegungen in Europa“

Dienstag, 4.6. bis Sonntag, 10.6. Aufenthalt in Wien

– Vortrag beim CV 5.6. „Die Aktion Linkstrend stoppen – ein Modell für die ÖVP?“
– Vortrag bei der ÖLM 6.6. „Braucht es noch Konservative im 21. Jahrhundert?“
– Kongress „Fundraising in Europa“ 7.-9.6.
– Vortrag bei der US! Barden Wien „Die Eurokrise als Krise der EU“

Dienstag, 11.6. Streitgespräch mit der FPÖ in Linz
„Teaparty oder neue Partei?“

Mittwoch, 12.6. Jahrestreffen der ALs-Bayern in Augsburg
um 19.30 Uhr auf dem Haus der Katholischen Studentenverbindung Ludovicia, Mittlerer Lech 13

Donnerstag, 13.6. Treffen mit ALs-Unterstützern in Rosenheim

Freitag/Samstag, 14.6./15.6. Aufenthalt in Innsbruck

Gern können Sie sich zu den einzelnen Veranstaltungen unter info(ät)linkstrend-stoppen.de anmelden oder individuelle Treffen mit den reisenden ALs-Aktivisten vereinbaren.

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EU bereitet Enteignung der Sparer ab 2016 vor…..Gläsern und geschröpft….wegen Leichtgläubigkeit und eigene Dummheit

Posted by deutschelobby - 25/05/2013


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depp

„aber nein“, sagte die etwa 60-jährige Apothekerin zu mir, als ich sie vor einigen Tagen in Bezug „EU“ und Euro

fragte. „Aber nein, so weit lasse die es net kommen. Da siehst Du viel zu schwarz. Die werden niemals an die Gelder

der Bürger gehen“………“was ist mit Schäuble, was mit Barroso, die alle genau das aber sagen. Denk an Zypern…“

„Ach Zypern“, erwiderte sie „Zypern hat über die Verhältnisse gelebt“. „Ja und unsere bis jetzt 50 Milliarden die wir für

Zypern bezahlt haben?“ “ Nur geliehen, das bekommen wir alles zurück, hat Merkel gesagt“………Als ich dann, verzweifelt ob soviel

Des-Interesse und auch Dummheit, die anderen Pleite-Staaten aufzählte, wie Irland, Griechenland, Italien, Spanien und in Bälde

auch Schweden und Frankreich………..“Ach was, damit haben wir nichts zu tun“………..

Ich gab auf! 60 Jahre, studiert, im Großen und Ganzen auch welterfahren und verfügt über einiges an Allgemeinwissen……..

dann so eine Antwort……….

Ja, meine lieben Leser/innen, so reagieren diejenigen, die regelmäßig von den Shit-Medien beeinflußt werden und alles andere

nur als reine „Schlechtmacherei“ abtun.

Sie ist nicht die Einzige. Immer wieder spreche ich bei Gelegenheiten die Leute an. Beim einkaufen, beim Arzt im Wartesaal……die Kassiererin

während sie die Ware über den Scanner zieht……….die Reaktion: nur dumm grinsende Gesichter und ausweichendes Geplappere.

Egal ob 17 oder 80 Jahre………

Die Quote liegt jetzt bei 145 Befragten Einheimischen. Davon reagierten 127 so wie o9ben beschrieben.

8 waren informiert und wollten helfen, wenn es denn geht. Ich gab ihnen die nötigen Adressen.

die restlichen 10 wußten durchaus worauf ich hinaus wollte, gaben mir auch recht, aber es interessierte sie nicht mehr…..

sie hatten resigniert, gaben ihr Geld immer sofort aus und lassen ansonsten alles auf sich zukommen.

Traurig, gell?

Jetzt warte ich noch auf die Ergebnisse von Regensburg, Nürnberg, Salzburg, Bozen und Bern, dazu noch aus etwa 30 Dörfern.

Bis Ende Mai sollten die Rückmeldungen erfolgen.

Habt ihr auch ähnliches zu berichten? Umfragen gemacht?

Meldet mal eure Erfahrungen.

Wiggerl

….

EU-Kommissionschef José Manuel Barroso will bis 2015 einen automatischen Informationsaustausch über alle Arten von Einkommen der EU-Bürger durchsetzen.

eu-und-piratenflaggen1 fahne

Dabei sollen Einkünfte aus Arbeit, Renten, Versicherungen, Dividenden und Kapitalerträgen lückenlos erfasst werden. Als Vorwand für die Schaffung des „gläsernen EU-Bürgers“ dient ihm der „Kampf gegen den Steuerbetrug“.

Sein Kommissionskollege Michel Barnier arbeitet unterdessen weiter an den Plänen zur zügigen Schaffung einer Bankenunion. Damit könnte schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät.

Wie diese Bankenrettung auf Kosten der Anleger in der Praxis aussehen soll, hat der Rechts- ausschuss des Europäischen Parlaments auf seiner letzten Sitzung beschlossen.

Nach dem Gesetzesvorschlag sollen ab 2016 Sparguthaben über 100000 Euro enteignet werden, wenn eine Bank pleitegeht. Darunter liegende Guthaben sollen dagegen angeblich sicher sein. Zur Begründung verweist der Rechtsausschuss auf den Fall Zypern, der gezeigt habe, dass „klare Regeln“ wichtig seien, „um Aktionäre, Bondbesitzer und Sparer bei einer Bankpleite heranzuziehen“.

Ganz so klar sind die geplanten Regeln allerdings nicht. So bleibt offen, in welcher Reihenfolge die Anleger geschröpft würden. Es ist also gut möglich, dass die Sparer als erste zur Kasse gebeten werden.

Die Gesetzesvorlage muss nur noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden.

Das dürfte jedoch eine Formsache sein, da die Minister sich bereits grundsätzlich mit der Enteignung von Guthaben zur Bankenrettung einverstanden erklärt haben.

Außerdem folgen sie in der Regel den Vorschlägen des Rechtsausschusses.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013
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MEINUNGEN….JF 16-13

Posted by deutschelobby - 16/04/2013


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Krise in Frankreich
Geld, Moral, Politik, Volk

Was für ein Sturz. Von der Grande Nation zur Bananenrepublik. Manche trösten sich mit Montesquieu: In einer Republik ohne Lärm herrscht Unfreiheit. Aber das Volk hätte sich schon eine andere Form des Lärms in der Politik gewünscht. Auf der Rechten ist in den Parteizentralen das homerische Gelächter nicht zu überhören, nach außen freilich zeigt man sich politisch korrekt betroffen und empört; auf der Linken dominieren Wut, Heulen und Zähneknirschen. Die moralische Autorität der linken Gutmenschen zerbröselt. Ein Drehbuch mit dieser Geschichte – der Budgetminister als Geldwäscher, der Wahlkampfleiter des Präsidenten als Steuerflüchtling – wäre von jedem Filmemacher als zu unwirklich abgeschmettert worden. Aber es ist kein Film, diese republikanische Wirklichkeit ist real existent.

Die Volksseele köchelt hoch. Geschrei und Lärm werden andauern, Schulden und Arbeitslosigkeit steigen, und im Mai werden mehr als zwei Millionen Demonstranten Paris überschwemmen. Um die Wasser nicht über die Schwelle des Elysee steigen zu lassen, wird Hollande spätestens dann eine Regierungsumbildung vornehmen oder ein Referendum anberaumen. Aber wenn nicht bald Silberstreifen für die wirtschaftliche Situation sichtbar werden, wird der Volkszorn überkochen. Und von diesem Zorn können auch Signale für Europa ausgehen.

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Prozeß gegen Jugendpfarrer Lothar König
Mangelnde Distanz

Hat der Jenaer Jugendpfarrer Lothar König linke Demonstranten zu Gewalttaten gegen Polizeibeamte angestachelt? Diese Frage hat derzeit das Dresdner Amtsgericht zu klären. Daß der 59jährige eng im linksradikalen Milieu verbunden ist und auch die von ihm betreute Junge Gemeinde entsprechende politische Signale aussendet, kann nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden.

Mediale Vorverurteilungen sind deshalb jedoch ebenso unangebracht wie die Verklärung durch manche Journalisten, die König lediglich auf eine „widerborstige“ Persönlichkeit reduzieren wollen, und ihn als jemanden darzustellen versuchen, der vor den Gefahren der drei aus Jena stammenden mutmaßlichen NSU-Terrorzellenmitglieder schon in den neunziger Jahren gewarnt habe. Letzteres mag so gewesen sein, hat aber mit den König nun zur Last gelegten Taten nichts zu tun.

Daß einige Medienvertreter mit dem Angeklagten-Umfeld am Rande des Prozesses zudem ganz offen kooperieren und sogar Internetverweise auf linksradikale Unterstützerseiten für den Beschuldigten veröffentlichen, zeugt ebenso von mangelnder Distanz wie schon die zur Prozeßeröffnung vom Mitteldeutschen Rundfunk vorweggenommene Feststellung, daß König jemand sei, dem die Demonstrationsfreiheit „heilig“ ist. Inwieweit sich der Theologe an die Spielregeln dieser Demonstrationsfreiheit gehalten hat, müssen die Richter entscheiden.

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NPD sagt Parteitag ab
Weißrußland läßt grüßen

Die NPD hat ihren gesetzlich vorgeschriebenen Bundesparteitag in Coburg absagen müssen. Der Grund waren Straßenbauarbeiten, die von den örtlichen Organen angeordnet wurden, um den Zugang zum Versammlungsort zu blockieren. Eine neue Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“ ist erreicht: Der Part der gewaltbereiten Sturmtrupps wird jetzt kalt auf dem Verwaltungsweg exekutiert. Man kann die NPD entschieden ablehnen und muß ihr trotzdem recht geben, wenn sie von „irrwitziger Behördenwillkür“ spricht. Sogar die Verwaltungsrichter in Bayreuth konnten sich dieses Eindrucks „nicht ganz erwehren“. Die Klage der NPD wiesen sie trotzdem ab. Andernfalls hätten sie sich im Antifa-, Pardon, Freistaat Bayern ihre Karrierechancen verbaut.

Die NPD steht unter einem Sonderrecht: dem der Vogelfreiheit. Seine Exekutoren sind durchweg von gutem Gewissen erfüllt, wähnen sie sich doch im Kampf gegen Demokratie- und Menschheitsfeinde. Die meisten sind gleichgültig, weil nicht betroffen. Sie irren sich! Denn zu den Merkmalen solcher Zuschreibungen gehört ihre Flexibilität. Der Entzug des Rechtsschutzes für eine Minderheit gilt deshalb potentiell für alle.

Ganz allmählich sollten wir uns schlau machen, wie es sich so lebt in der weißrussischen Lukaschenko-Demokratur.

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„EU“ – EURO: Deutsche pennen weiter und träumen von ihren verlorenen Ersparnissen………..

Posted by deutschelobby - 22/03/2013


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Der potentielle Zugriff auf die Ersparnisse der zypriotischen Bevölkerung verunsichert auch die Deutschen.

Jeder zweite macht sich mittlerweile Sorgen um sein Geld.

Das spürt die Union auch in ihren Umfragewerten. Aber GRÜNE und SPD sind noch viel „EU“-verrückter……………

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Die Zustimmung zur Politik der Bundesregierung ist getrübt. Erstmals kostet Merkel bindoofdie Euro-Krise wichtige Punkte in den Umfragewerten (hier). Vor allem die Situation in Zypern und die damit verbundene mögliche Zwangsabgabe tragen dazu bei.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen rechnet damit, dass sich die Krise in Europa noch weiter verschärft.

Wie aktuelle Befragungen zeigen, macht sich zudem jeder zweite Deutsche Sorgen um sein Geld, so das ZDF-Politikbarometer. 49 Prozent der Deutschen haben Angst um ihre Ersparnisse – zehn Prozent mehr als noch im Sommer 2012. 39 Prozent der Befragten geben an, keine Angst zu haben, 11 Prozent verfügen nach eigenen Angaben über kein Vermögen. Zugleich geht jedoch weiterhin die Mehrheit der vom Politbarometer Befragten davon aus, dass ihre Spareinlagen in Deutschland sicher sind.

-michel-

Ich-Bin-Doof

deutschelobby Wiggerl: wie dumm kann ein Deutscher sein? rechnen mit einer Verschärfung der Krise, um sie herum bricht ein Land nach dem anderen zusammen………aber die Mehrheit hält ihre Spareinlagen für sicher…….die Dummheit der heutigen Deutschen ist tatsächlich unendlich…….

Zuletzt kam eine Studie der Deutschen Bundesbank zu dem Schluss, dass ausgerechnet die Vermögen der Deutschen Bürger geringer sind als die in anderen europäischen Ländern. So liegt der Bundesbank zufolge beispielsweise das mittlere Nettovermögen eines deutschen Haushalts bei 51.400 Euro. Sowohl in Frankreich (113.500€), Italien (163.900€) als auch Spanien (178.300€) ist das mittlere Nettovermögen jedoch deutlich höher.

Deutlich mehr Deutsche als noch im Sommer vergangenen Jahres haben Angst um ihr Geld (Grafik: obs/ZDF).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/22/deutsche-wachen-auf-und-fuerchten-um-ihre-ersparnisse/

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Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

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Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

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Magical Snap - 2013.03.01 18.13 - 002

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„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

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„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

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Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

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Identitäre

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Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

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deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

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„EU“: Bankenunion: Es droht der deutsche Volksbankrott

Posted by deutschelobby - 22/02/2013


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Die Staatsschulden sind nichts gegen die Bankschulden.  Durch die Bankenunion droht etwas Größeres: der deutsche Volksbankrott.

Von Prof. Dr. Philipp Bagus

Etliche Staaten der Eurozone haben über ihre Verhältnisse gelebt. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, EZB, und die implizite Beistandsgarantie Deutschlands ermöglichten vor allem den Peripheriestaaten eine Schuldenaufnahme zu bis dahin unbekannt günstigen Zinssätzen. Es kam zu mehreren miteinander verquickten Blasen. Am Beispiel Spaniens lässt sich das gut nachverfolgen.

 

Spanien erlebte dank Kreditboom eine ausgedehnte Immobilienblase. Parallel wuchs eine Bankenblase, da der Kreditboom dem Finanzsektor zu stattlichen Einnahmen und Expansion verhalf. Die Gewinne des Finanz- und Bausektors ließen die Steuereinnahmen sprudeln, die der spanische Staat mit offenen Händen ausgab. Es entstand eine Staatsblase. Von 2000 bis 2007 verdoppelten sich die Staatsausgaben beinahe. Besonders das öffentliche Gesundheits- und Bildungswesen expandierte und züchtete binnen kurzem Ansprüche an den Sozialstaat heran, die nun von der Bevölkerung als ureigene „Rechte“ verteidigt werden.

 

Heute ist die spanische Immobilienblase bereits geplatzt. Die Bankenblase entleert sich. Die durch den Boom künstlich erhöhten Steuereinnahmen sind drastisch weggebrochen. Jedoch sträubt sich die auf das verwöhnte spanische Wahlvolk fokussierte Politik vehement gegen das Aufstechen der Staatsblase. Die Staatsausgaben liegen selbst 2012 immer noch über dem Vorkrisenniveau von 2007.

 

In anderen Peripheriestaaten sieht es ähnlich aus. In Irland gab es auch die angesprochenen drei Blasen. Griechenland ließ die Immobilienblase aus und machte aus dem Land einen staatlichen Vergnügungspark. Portugal und Italien nutzten die Gunst der Stunde, überfällige Reformen zu verschieben, den Staatssektor auszubauen und verkrustete Strukturen mit Staatshilfe zu erhalten.

 

So kam es in der Peripherie zu immensen Fehlinvestitionen in Form von Immobilien oder nicht tragfähigen Wohlfahrtsstaaten. Diese Verluste sind bereits angefallen und werden früher oder später von irgendjemand getragen werden müssen. Zur Zeit schlummert ein Teil dieser Verluste versteckt in den Bilanzen der Banken, die den Immobilienboom, aber auch die Staatsblase finanzierten.

 

In der Finanzkrise retteten zahlreiche Staaten der Eurozone nationale Banken mit Steuergeldern. Heute sind aber einige Staaten nicht mehr in der Lage, die Bankenrettung aus eigener Kraft zu stemmen. Die Kosten der Bankenrettung würden die Staaten selbst in die Zahlungsunfähigkeit und deshalb unter den ungeliebten – da mit Auflagen ausgestatteten – Rettungsschirm treiben.

 

Was liegt da näher, als diese Kosten auf Steuerzahler im Ausland abzuwälzen. Hier kommt die Bankenunion ins Spiel. Diese ermöglicht es, dass eine Rettung insolventer Banken nicht durch den betroffenen Staat selbst erfolgt, sondern aus dem dazu ermächtigten Europäischen Stabilitätsmechanismus, ESM, kommt. Die öffentliche Schuldenlast erhöht sich damit nicht. Fehlinvestitionen können weiter laufen und die Banken weiter brav die Staatsanleihen ihrer Länder aufsaugen.

 

Dieser Schachzug zielt in erster Linie darauf ab, deutsche Steuergelder und Sparvermögen für die bereits angefallenen und noch zu erwartenden Verluste in Südeuropa verfügbar zu machen. Das einzige, was der deutschen Seite gegen dieses Ansinnen einfiel, war, als Bedingung für die Bankenunion eine gemeinsame Bankaufsicht zu fordern, um die Banken an die Leine zu nehmen. Durch dieses taktische Manöver konnte die Einführung der Bankenunion verzögert werden.

 

Es geht bei der Bankenunion in erster Linie aber nicht um die Banküberwachung, die die EZB übernehmen soll, wodurch Deutschland wohl wieder das gleiche Gewicht wie Malta bekommt und strukturell gegen Südeuropa in der Minderheit ist. Es geht bei der Bankenunion vielmehr darum, dass Deutschland für die Südbanken haftet. Dieser Vorgang musste natürlich verschleiert werden. Und so wurde die Nebelkerze der gemeinsamen Bankenaufsicht gezündet.

 

Dass die Bankenaufsicht nur ein Vorwand ist, liegt auf der Hand. Wollte man die Banken zu verantwortlicherem Handeln ermutigen, dann würde man eben nicht die Verbindung zwischen Handlung und Haftung kappen. Man würde insolvente Banken nicht retten, und schon gar nicht ihnen einen ständigen Rettungsschirm öffnen. Gerade die Existenz dieses Schirms verleitet zu unverantwortlichem Handeln und garantiert letztlich auch seine Inanspruchnahme. Vielmehr würde man die Marktteilnehmer, die ihr Geld in die Banken investierten – sprich Aktionäre und Gläubiger – die Verluste selbst tragen lassen.

 

Die Bankenunion begnügt sich jedoch nicht mit den Steuergeldern aus dem Norden – und damit mehrheitlich aus Deutschland –, die durch die Ermächtigung des ESM an den Parlamenten vorbei den Südbanken zur Verfügung gestellt werden sollen. Zusätzlich soll die Bankenunion noch eine gemeinsame Einlagensicherung bringen und damit deutsches Sparkapital zur Sicherung von ausländischen Banken nutzbar machen. Der Vorwand für die gemeinsame Einlagensicherung ist das Ziel, die Kapitalflucht aus dem Süden in den Norden zu stoppen. Die Kapitalflucht wird jedoch erst enden, wenn die Haftungsunion komplett ist und ein deutscher Euroaustritt ausgeschlossen werden kann.

 

Durch die Bankenunion käme der Norden nicht nur wie jetzt schon für insolvente Regierungen auf, sondern auch für deren insolvente Banken. Das ist allein daher pikant, weil die Staatsschulden weit geringer sind als die Bankschulden. In Spanien werden die Staatsschulden am Jahresende bei 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, BIP, liegen. Die Bankschulden stehen jedoch jetzt schon bei 305 Prozent des BIP. Verschaffen wir uns einen kurzen Blick über die gewaltigen Bankschulden, die das deutsche Sparvermögen bedrohen.

 

Es handelt sich um zusammen gut 9 Billionen Euro an Bankschulden aus den peripheren Ländern wie Spanien, die Überbleibsel aus Immobilien- und Staatsblasen beinhalten und in die Bankenunion eingebracht werden. Zu den Ländern mit prekärem Bankensektor sollten wir noch das überschuldete Belgien sowie Frankreich hinzuzählen. Frankreich ähnelt mit seiner fehlenden Wettbewerbsfähigkeit, seinem inflexiblen Arbeitsmarkt und einer reformunwilligen Regierung, die die Staatsblase nicht aufstechen will, sehr Spanien. Mit Belgien und Frankreich sind wir bei gut 18 Billionen Euro:

 

3,3 Billionen Euro spanische Banken,
0,4 Billionen Euro griechische Banken,
0,5 Billionen Euro portugiesische Banken,
1,2 Billionen Euro irische Banken,
3,7 Billionen Euro italienische Banken,
1,1 Billionen Euro belgische Banken und
7,9 Billionen Euro französische Banken.

Summe: 18,1 Billionen Euro Bankschulden.

 

Dagegen nehmen sich das deutsche Rekord-Steueraufkommen von 2012 in Höhe von 0,6 Billionen Euro und auch das deutsche Bruttoinlandsprodukt mit 2,6 Billionen Euro mickrig aus. Schwindelerregend ist selbst der Vergleich mit dem Nettovermögen der Deutschen, das mit 8,7 Billionen Euro weit geringer als die genannten Bankschulden ausfällt. Würden die Banken der erwähnten Länder Verluste in Höhe von 25 Prozent ihrer Schulden publik machen und diese von Deutschland alleine getragen, verschlänge dies die Hälfte des deutschen Volksvermögens. Durch die Bankenunion droht der deutsche Volksbankrott.

 

Trotz des Ablenkungs- und Bremsmanövers der gemeinsamen Bankenaufsicht ist es das Ziel der Bankenunion, deutsche Steuergelder und Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbstSparvermögen den Südbanken verfügbar zu machen. Und zwar nicht nur zur Begleichung von Verlusten, die aus den Blasen der Vergangenheit stammen, sondern auch, um das angenehme Schuldenmachen, das Verzögern von Reformen, die Fehlinvestitionen in Prestigeprojekte und Sozialstaatswohltaten in Zukunft fortsetzen zu können. Der einzige Wermutstropfen: Angesichts der absehbaren Verluste ist selbst das deutsche Volksvermögen sehr begrenzt.

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/12150-bankenunion-es-droht-der-deutsche-volksbankrott

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Rettungs-Wahn: Erst Euro, jetzt gesamte EU

Posted by deutschelobby - 13/02/2013


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Die EUrokraten wollen den Rettungsschirm auf die gesamte EU ausweiten. Dies ist leider kein verfrühter Aprilscherz.

Die nächsten Rettungskandidaten sind Rumänien und Bulgarien. Der Rettungsschirm soll analog zum ESM gespannt werden.

 von Michael Mross

Rumänien ist nicht im Euro. Noch nicht. Geplant ist der Beitritt allerdings 2014. Wahrscheinlich hat der korrupte Balkanstaat bis dahin seine Statistiken so gut gefälscht, dass er offiziell reingelassen wird in die Gemeinschaftswährung. Allerdings natürlich nicht um solidarisch zu helfen, sondern um zu kassieren.

Leider kommen die Rumänen einen Tick zu spät, denn sie sind jetzt schon pleite. Das könnte ja eigentlich auch ein Beitrittskriterium sein, denn die Eurozone ist gut besetzt mit Pleitekandidaten: Griechenland, Irland, Portugal, Zypern, Slowenien, Spanien, Italien und in Zukunft auch Frankreich.

Bezeichnend: nur Balkanstaaten und Afrika-Anrainer haben es offensichtlich eilig mit einem Euro-Beitritt. Skandinavien oder gar die Schweiz scheuen die Eurozone wie der Teufel das Weihwasser. Aus gutem Grund. Denn sie müssten nur zahlen und andere retten.

Euro-Mitglied oder nicht, dass soll jedoch nach einem Plan der Brüsseler Junta schon bald keine Rolle mehr bei einer Rettung spielen. Denn jetzt wird der pan-europäische Rettungsschirm gespannt. Rettung total. „Analog zum ESM“ – heißt es offiziell. Gerettet wird alles, was in der EU ist. Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wer zahlt die Zeche: zum größten Teil Deutschland. Das war schon bei der Euro-Rettung so, und es wird auch bei der EU-Rettung so sein. Zahlen, bis der letzte  Groschen auf deutschen Sparkonten enteignet ist.

Wie soll der „analoge ESM-Rettungsschirm“ funktionieren? Natürlich so, wie der ESM auch schon funktioniert: Deutschland soll gerade stehen für alle Wackelkandidaten. Das alles natürlich ohne jegliche demokratische Legitimation. Demokratie ist für das Rettungskomitee in Brüssel ja auch ein Störfaktor. Wo kämen wir hin, wenn jene, die zahlen sollen, darüber auch noch bestimmen dürfen, ob sie das tun wollen?
„Es soll ein ‚Rettungsschirm‘ für Staaten wie Bulgarien oder Rumänien gespannt werden“, kritisierte der bekannte ESM-Kritiker und CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch gegenüber der WirtschaftsWoche. Er beklagt, dass die Abgeordneten in den Mitgliedstaaten nicht eingebunden würden, sollte das Volumen des Rettungsfonds erhöht werden. „Das geht ohne lästige Diskussionen in nationalen Parlamenten.“ – Seine Stimme verhallt leider ungehört.

Kritische Berichterstattung im Mainstream? Fehlanzeige. Die Wirtschaftswoche, welche den Fall aufgreift, schreibt: „Die Modifizierung des finanziellen Beistandspaktes für EU-Länder, die nicht mit dem Euro zahlen, stößt in Deutschland auf Kritik.“

Was heißt denn hier „Modifizierung“? Das hört sich ja fast so an, also ob die Rettungsmaßnahmen beschnitten werden. Das Gegenteil ist der Fall! Jetzt geht es erst richtig los. Der ESM war nur der Anfang.

Jetzt kommt der totale ESM für alle! Nur, wer für die Rettung zahlt, das steht natürlich auf einem anderen Blatt. Wenn die EU-Rettung analog zum ESM funktioniert, dann gute Nacht, Deutschland.

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/12024-rettungs-wahn-euro-eu

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Widerstand ist machbar, Herr Nachbar

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


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Frankreich

Bürgerlicher Massenprotest in Frankreich

»Es ist zu wünschen, daß der Funke des Protestes aus Frankreich zu uns überspringt.«

  Hunderttausende protestieren gegen Homo-Ehe  

. In Paris sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um sich für die traditionelle Ehe stark zu machen.

nehmen wir einmal an, es gäbe in einem anderen

europäischen Land, sagen wir Großbritannien, eine linke Großdemonstration gegen die bürgerliche Regierung Cameron. Es gingen über 500.000 Menschen auf die Straße und protestierten gegen ein gesellschaftspolitisches Vorhaben – wäre das nicht der Aufmacher für die Nachrichtensendungen und Zeitungen? Nun waren es keine Linken, sondern ein breites bürgerliches Bündnis, das am vergangenen Sonntag über eine halbe Million Franzosen zu einer Großdemonstration gegen die Politik des sozialistischen Präsidenten Hollande auf das Marsfeld vor dem Eiffelturm führte. Und die deutschen Medien? Sie spielten das Ganze herunter und meldeten es an unprominenter Stelle.

Der Widerstand entzündet sich am Vorhaben der völligen Gleichstellung homosexueller Partnerschaften durch eine „Ehe für alle“. Es ist nun eine neue Erfahrung, daß es nicht mehr nur linke „gesellschaftliche Bündnisse“ gibt, die Bürger mobilisieren, auf die Straße zu gehen, sondern auch konservative. Ein in dieser Größenordnung noch nicht gekanntes Phänomen. Besonders für uns Deutsche, wo ein

lethargisches Bürgertum sich bislang oft damit begnügt, die Faust in der Tasche zu ballen, um dann doch am Wahltag wieder das Kreuz beim „kleineren Übel“ zu machen, das sich immer wieder als das größere entpuppt.

Dieses Phlegma provozierte Arnulf Baring vor zehn Jahren zu seinem pathetischen Appell „Bürger, auf die Barrikaden!“, der jedoch, vom plüschigen Logenplatz des FAZ-Feuilletons aus ins Parkett hinabgerufen, folgenlos verhallte. In Deutschland scheitern Revolutionen nicht wie einst aus Mangel an

gelösten Bahnsteigkarten, sondern unter anderem, weil das Bürgertum nach zwei verlorenen Weltkriegen ein geistig gebrochenes Rückgrat hat. Weshalb es in Deutschland im Gegensatz zu Frankreich auch nicht die selbstverständliche Legitimität einer politischen „Rechten“ gibt, der gleichberechtigte politische Partizipation zugestanden wird.

Die föderalistische Zersplitterung, die Mentalitätsverschiebung zwischen Ost und West, aber auch die Entchristlichung und konfessionelle Spaltung Deutschlands tun ihr übriges: Frankreich ist trotz seiner traditionell ausgeprägten Trennung von Kirche und Staat noch immer zu drei Vierteln katholisch geprägt, und der laizistische Staat hat die Kirche nicht wie in Deutschland durch den komfortablen Kirchensteuereinzug fett und feige werden lassen, sondern in Opposition gehalten. Daß deutsche Bistümer in die Organisation eines gesellschaftlichen Protestes gegen die Homo-Ehe und zur Verteidigung der Familie einsteigen – derzeit unvorstellbar.

Es ist zu wünschen, daß der Funke aus Frankreich überspringt und wir uns vom phantasievollen Protest und Widerstandsgeist unserer gallischen Nachbarn inspirieren lassen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit Nr. 03-2013

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Umfrage: Massiver Rechtsruck in Frankreich

Posted by deutschelobby - 18/01/2013


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Die Überschrift klingt verblüffend. Frankreich hat im vorigen Jahr erstmals in den letzten Jahrzehnten eine Linksregierung mit Mehrheit auf allen parlamentarischen Ebenen gewählt. Trotzdem meldet die angesehene liberale Tageszeitung Le Monde gerade einen gottgewollten? Rechtsruck im Denken unserer linksrheinischen Nachbarn. Einher geht der Befund – wen wundert es – mit einem dramatischen Vertrauensverlust in die politischen Institutionen.

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage von CEVIPOF (1509 Befragte, siehe Grafik unten):

– 65% der Franzosen sind inzwischen der Meinung, dass es zu viele Ausländer in Frankreich gibt (2009 waren es noch 58%)
– 45% sind dafür, die Todesstrafe wieder einzuführen (2009: 32%)
– Im Dezember 2012 waren 53% der Franzosen der Meinung, dass der Staat den Firmen mehr Vertrauen entgegen bringen sollte (2009: 43%) und damit gegen linke Regulierungen.
– Nur noch 33% vertrauen der Arbeit des Europäischen Parlaments (2009: 42%). Der Regierung vertrauen noch 26%, der Nationalversammlung 28% und dem Präsidentenamt 31% der Franzosen.

Für Francois Hollande (Foto oben), der sich immer als „Präsident des Vertrauens“ in Szene zu setzen versucht, ist das ein Tiefschlag. Die Umfrage, die sehr gut den Zeitraum der Krise in Frankreich abdeckt, zeigt, wie das Nicht-Funktionieren des gutmenschlichen Wolken-Kuckuksheims bei den Menschen einen Lernprozess auslöst. Auch bei uns haben die linken Eliten Angst vor einer solchen Entwicklung, wie man an der dürftigen und manipulativen Berichterstattung über die Anti-Homoehen-Demo in Frankreich oder an der Diskussion über die Teilnahme von Marion Maréchal-Le Pen bei der 50 Jahr-Feier des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags kommende Woche in Berlin sehr gut ablesen kann.

Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch. (Friedrich Hölderlin)

Grafik (Quelle: Le Monde):

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pi-news.net/2013/01/umfrage-massiver-rechtsruck-in-frankreich/#_tab

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Depardieu kritisiert Russlands Opposition und den Abschaum „Pussy Riots“ scharf

Posted by deutschelobby - 17/01/2013


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Der französische Filmstar Gérard Depardieu geht mit der Opposition gegen seinen Freund Wladimir Putin hart ins Gericht und verteidigt sogar den Umgang mit der Kreml-kritischen Rockband Pussy Riot.

This photo taken on January 5, 2013 shows Russian President Vladimir Putin (R) greeting French actor Gerard Depardieu during their meeting in Putin's residence in Sochi. Depardieu has received a Russian passport, Putin's spokesman said on January 6. AFP PHOTO / RIA-NOVOSTI / MIKHAIL KLIMENTYEV

Bei einem privaten Treffen zwischen Gerard Depardieu und Russlands Präsident Wladimir Putin in Sotschi wurde dem französischen Schauspieler und Steuerflüchtling sein neuer russischer Pass übergeben

Der Schauspieler Gérard Depardieu hat Russlands Opposition kritisiert.

„Die russische Opposition hat kein Programm, nichts“, sagte Depardieu in einem Interview im russischen Fernsehen.

Zwar gebe es dort „intelligente Leute“ wie den ehemaligen Schachweltmeister Garri Kasparow – „aber nur wenn es um Schach geht“.

Die Politik sei dagegen viel komplizierter, sagte Depardieu bei dem in Aserbaidschan geführten Interview, wo er sich zu Filmarbeiten aufhält.

Depardieu hatte der sozialistischen Regierung in Frankreich wegen einer neuen Reichensteuer damit gedroht, die französische Staatsbürgerschaft abzugeben.

Anfang Januar holte er sich in Russland persönlich seinen neuen russischen Pass ab, nachdem ihn Staatschef Wladimir Putin per Dekret zum Bürger seines Landes erklärt hatte. Beide bezeichnen sich gegenseitig als Freunde.

Sendung mit versteckter Kamera

In einem Teil der Sendung, die offenbar mit versteckter Kamera aufgenommen wurde, äußerte sich Depardieu auch zur Verurteilung von Mitgliedern der Punk-Band Pussy Riot wegen eines Putin-kritischen Protests in einer Moskauer Kathedrale.

Die Franzosen kritisierten gern wie im Fall der Frauen von Pussy Riot, sagte der Schauspieler. „Stellen Sie sich vor, dass diese Mädchen zum Beispiel in eine Moschee gegangen wären. Sie wären da nicht mehr lebend rausgekommen.  Aber wenn ich das in Frankreich sage, dann hält man mich für einen Idioten.“

Die Band-Mitglieder Maria Alechina, Nadeschda Tolokonnikowa und Jekaterina Samuzewitsch waren im August wegen der Protestaktion zu jeweils zwei Jahren Lagerhaft verurteilt worden. Samuzewitschs Strafe wurde Anfang Oktober in einem Berufungsverfahren in eine Bewährungsstrafe umgewandelt, sie kam daraufhin frei. Die Haftstrafe der beiden anderen Frauen wurde dagegen aufrecht erhalten.

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welt.de/politik/ausland/article112743207/Depardieu-kritisiert-Russlands-Opposition-scharf.html

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Gerard Depardieu erkennt die Wahrheit und zieht die Konsequenzen……..

Posted by deutschelobby - 14/01/2013


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Depardieu ist ein weltberühmter Schauspieler mit hoher Ausstrahlung.

Er ist sozial eingestellt und zahlte bis heuer rund 180 Millionen Euro Steuern

an den französischen Staat.

Darüber hinaus unterstützte er zahlreiche soziale Projekte in Millionenhöhe und kaufte sowie

bildete Fabriken, die er anschließend den Mitarbeitern schenkte………………..

Depardieu ist als Mensch unangreifbar.

Aber er war und ist ein wahrer Patriot und hat Mut und Courage.

Ihm geht es nicht um das Geld, sondern um das Prinzip.

Um den Euro zu retten, diese Währung der NWO und Bilderberger, werden die Menschen ausgenommen

bis hin zur totalen Verarmung.

Das hat Depardieu erkannt.

Er zog die Konsequenzen, verließ seine geliebte Heimat.

Er aber zieht nicht mehr den Kopf ein und sagt was Tacheles ist:

„Der Islam ist ein Frankreich zu einem unangreifbaren Heiligtum geworden.

Brennt Kirchen nieder und zwei Tage spricht keiner mehr drüber.

Spuckt in einer Moschee auf den Boden und ein Mob von Moslems tötet

tausende………..

In Frankreich darf ich darüber nicht sprechen………………..“

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Auch Brigitte Bardot, Tierschützerin und mutige Frau, sagte inhaltlich das gleiche…..

Es gibt sie, die mutigen, die Anti-Zeitgeist-Kämpfer…….

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Wiggerl

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Depardieu neue Ikone der Islamkritik?

Der weit über Frankreich hinaus bekannte und beliebte Filmschauspieler Gerard Depardieu macht im Moment vor allem durch seine Annahme der russischen Staatsbürgerschaft von sich reden. Er protestiert damit gegen das von Frankreichs regierenden Salon-Sozialisten geplante Einkommensenteignungsgesetz mit einem bis zu 75%igen Spitzensteuersatz auf Einkommen.

Nun war Gerard Depardieu schon immer eher ein enfant terrible der weltweiten Promiszene. Zuletzt konnte man von ihm lesen, dass er bei einem Fahrzeugcrash seinen Unfallgegner tätlich angriff oder in ein Flugzeug urinierte, da man ihm während der Startphase den Gang auf die Toilette verwehrte.

Wie es aussieht könnte Depardieus Wechsel der Staatsbürgerschaft sich aber auch noch ganz in unserem Sinne zu einer Befreiung von westlicher Bigotterie entwickeln. Schließlich unterscheidet sich die gelenkte Demokratie, deren Staatsbürgerschaft er angenommen hat vielleicht nicht in der Intoleranz gegen abweichende Meinungen, aber doch in der Wahl der Tabus deutlich von ihrem westlichen Pendant.

Sehr treffend bemerkte Depardieu – wohl im inoffiziellen Teil eines Interviews – in diesen Tagen laut n-tv zum Thema Pussy Riot:

“Stellen Sie sich vor, dass diese Mädchen zum Beispiel in eine Moschee gegangen wären. Sie wären da nicht mehr lebend rausgekommen.  Aber wenn ich das in Frankreich sage, dann hält man mich für einen Idioten.”

Man darf gespannt sein, was in Zukunft sonst noch an gegen den Westen gerichteten politischen Frechheiten von dem in den Osten ausgewilderten Schauspieler zu hören sein wird. In jedem Fall ist nicht auszuschließen, dass wir künftig mit ihm und Brigitte Bardot gleich zwei prominente französischstämmige Ikonen der Islamkritik haben werden.

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pi-news.net/2013/01/depardieu-neue-ikone-der-islamkritik/

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Jede Woche antichristliche Attacken in Frankreich

Posted by deutschelobby - 09/01/2013


Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass »Jugendliche« in mehr oder weniger verrufenen französischen Vorstädten jedes neue Jahr mit dem Abfackeln Hunderter von Privatautos begrüßen.

 

Wie wir schon gemeldet haben, waren es diesmal laut offizieller Statistik des französischen Innenministers Manuel Valls um die 1.200, das heißt etwa ebenso viele wie in den Vorjahren. Alles wie gehabt, könnte man denken. Leider gibt es in unserem Nachbarland neben diesem offenbar

 

ziellosen Vandalismus immer mehr gezielte Angriffe auf christliche Einrichtungen und Symbole, über deren Zahl sich der sozialistische Innenminister ausschweigt.

 

 

Jacques Charles-Gaffiot hat zum Jahresbeginn im französischen Online-Magazin atlantico.fr auf der Basis von Meldungen der Nachrichtenagentur Reuters, das heißt ohne Anspruch auf Vollständigkeit, für das vergangene Jahr eine Bilanz schwerwiegender antichristlicher Akte zusammengestellt.

 

Darin führt er 52 schwere Einbrüche und Beschädigungen in Gotteshäusern auf, das heißt jede Woche ein Verbrechen.

 

Wenn überhaupt, wurden meistens junge Muslime als Täter identifiziert. Die Schäden reichen von der Beschädigung von Statuen oder der gewaltsamen Öffnung des Tabernakels und der Entweihung der Hostien bis zur kompletten Zerstörung von Kirchen durch Brandstiftung.

 

So geschehen im März 2012 in Épiais im Département Loir-et-Cher. Neben den 52 Angriffen auf Gotteshäuser führt Charles-Gaffiot 21 Schändungen christlicher Friedhöfe auf. Hinzu kommt die Zerstörung von Gipfelkreuzen oder Statuen und Denkmälern in der freien Natur.

 

In den südfranzösischen Städten Carcassonne, Toulouse und Avignon störten muslimische Jugendliche wiederholt katholische Gottesdienste, indem sie den Gläubigen beleidigende Parolen oder gar Pflastersteine zuschleuderten. In Bourg-lès-Valence und in Aubagne bei Marseille wurden Geistliche tätlich angegriffen oder sogar gefesselt und gefoltert.

 

Über die meisten dieser Verbrechen war im französischen Staatsfernsehen und in der staatlich kontrollierten überregionalen Presse kaum etwas zu erfahren. Offenbar soll nicht herauskommen, dass es bei jungen Muslimen in Frankreich nicht nur blinde Wut, sondern immer mehr auch Aggressionen gegen Ziele gibt, deren Auswahl nicht zufällig ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/edgar-gaertner/jede-woche-antichristliche-attacken-in-frankreich.html

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Merkel und offizielle Angaben zu Finanzen und Eurokrise falsch: Industrie der Euro-Zone bleibt auf rasanten Rezessionskurs

Posted by deutschelobby - 03/01/2013


euro-tot-gut

Der Euro stirbt jeden Tag ein Stück  mehr……..die Finanzexperten die nicht am Tropf der „EU“-Propaganda hängen.

wissen, dass der Euro schon lange tot ist.

Was hier stirbt, ist der Verschleierungsvorhang der Verantwortlichen.

Ohne radikale Verstöße gegen Grundgesetz und Verfassungen, ohne gewaltsame Erpressung der Völker, die eine Abstimmujng

im Gesetz haben. Siehe allein nur die Iren…….sie stimmten zweimal mit „NEIN“…….die Diktatoren der „EU“ ließen solange

unter erhöhtem Druck abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis hatten.

Das gleiche in Frankreich und Holland. Auch hier wurde klar mit „NEIN“ gestimmt. Die Wahl wurde wiederholt…….

Lediglich die Schweiz hielt die Demokratie in Ehren. Ihr „Nein“ gilt noch immer.

Das sind die Unterschiede zwischen einer „Sehein-Demokratie“, wie in BRiD und den anderen „EU“-Ländern und

einer wahren Demokratie im Sinne des Wortes…die Schweiz.

switzerland

Es muss einem bewusst sein, dass auf der ganzen Welt!!!!!….nur eine wahre Demokratie besteht……die Schweiz.

Rund 5 Millionen Menschen haben dieses Glück……….im Vergleich zu 7 Milliarden…….

Trauriger Planet……

.eu tot euro tot

Die europäische Industrie kommt nicht aus der Rezession heraus.

Einer Firmenumfrage zufolge dürfte die Produktion zum Jahresende erneut geschrumpft sein.

Auch für Deutschland spitzt sich die Lage zu.

Die Euro-Zone ist zum Jahresende  noch tiefer in die Rezession gerutscht. Darauf deutet der erneute Rückgang des Einkaufsmanagerindex für die Industrie hin, einem der wichtigsten Konjunkturbarometer für die Währungsunion.

Rückgang des BIP erwartet

„Der Industriesektor steckte auch im Dezember tief in der Rezession“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Produktion dürfte im vierten Quartal um etwa ein Prozent geschrumpft sein. „Folglich könne sich auch der Rückgang der Wirtschaftsleistung beschleunigt haben – wahrscheinlich sogar erheblich.“

Lediglich Irland meldete am Jahresende ein Wachstum. In Deutschland, Spanien, Österreich und Griechenland beschleunigte sich die Talfahrt dagegen, während sie sich in Frankreich, Italien und den Niederlanden verlangsamte.

Stellenabbau geht weiter

Die Exportaufträge schrumpften in der Euro-Zone bereits den 18. Monat in Folge.

Die Unternehmen bauten bereits den elften Monat in Folge Arbeitsplätze ab. Lagerbestände und Einkaufsmengen wurden erneut stark reduziert. Die Auftragsbestände wurden hingegen so zügig abgebaut wie seit einem halben Jahr nicht mehr.

Lage spitzt sich zu

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welt.de/wirtschaft/article112343972/Industrie-der-Euro-Zone-bleibt-auf-Rezessionskurs.html

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Die zehn dreistesten Euro-Lügen

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


Europa_Rettung_Schirm_Steuern_Schaeuble

Audio

Beim Thema Euro-Krise wird verharmlost und schöngeredet. Doch allmählich
dämmert es sogar den gutgläubigsten Zeitgenossen, dass die
sogenannte Euro-Rettung die Deutschen viele Milliarden kosten wird.

Die von einem parteiübergreifenden Polit-
Kartell abgenickte Griechenland-Rettung