Stoppt den Flüchtlingspakt – die 2. Runde


oder

 

Am 04.12.2018 veröffentlicht

Jetzt gehen wir in den Endspurt:
👉1. Zieh dir Telegram und verbreite die Informationen: https://t.me/martinsellnerIB
👉 2. Bau die einen eigenen Emailverteiler auf und verbreite die Informationen noch weiter.
👉 3. Lade deine Stellungnahme gegen Flüchtlings und Migrationspakt hoch: https://www.youtube.com/channel/UCybX…
👉4. Schreib die Regierungsvertreter an und sag ihnen deine Meinung: https://www.meineabgeordneten.at
Hier hat ein Zuseher Musterbriefe erstellt: http://shorturl.at/kyGIW

2000 US-Rabbiner rufen zur Flutung Europas mit Schwarzen und Arabern auf


Orthodoxe Petition: Deine Stimme für mehr Flüchtlinge + Über 2000 Rabbiner bereits unterzeichnet

Wir, die Rabbiner aus den Vereinigten Staaten, rufen unsere gewählten Beamten auf, die Tore von Amerika für Flüchtlinge offen zu halten. Angesichts der größten Flüchtlingskrise in der gesamten menschlichen Geschichte müssen die Vereinigten Staaten weiterhin ein sicherer Hafen für Menschen sein, die vor religiösen Verfolgungen, Völkermord und Terror fliehen.

Unsere jüdische Tradition lehrt, dass jedes Individuum im Bild Gottes erschaffen wurde. Wir dürfen uns nicht dem Leiden jener Personen zuwenden, die vor schrecklicher Gewalt geflohen sind und die weiterhin in extremer Gefahr sind.

Wir appellieren an unsere gewählten Rabbiner, dafür zu sorgen, dass das Flüchtlingsprogramm für Flüchtlinge aller ethnischen und religiösen Hintergründe aufrechterhalten und gestärkt – und nicht gestoppt oder eingeschränkt wird.

Ihre Hebrew Immigrant Aid Society (setzt sich auch in hohen Gewässern für Flüchtlinge ein)

Hier geht es zur Petition.


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei

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Orthodoxe Petition: Deine Stimme für mehr Flüchtlinge + Über 2000 Rabbiner bereits unterzeichnet

Keine Fälschung!!!…Agentur für Arbeit bei DHL: „Achtung: Nur für ANERKANNTE FLÜCHTLINGE, keine Europäer oder Drittstaatler oder Deutsche.“


 

Es geht um eine Ausschreibung der Agentur für Arbeit bei DHL,
in der ausdrücklich erwähnt wird, ich zitiere wörtlich:

„Achtung: Nur für ANERKANNTE FLÜCHTLINGE,
keine EU-Bürger oder Drittstaatler oder Deutsche.“

Nur Invasoren dürfen sich auf diese
Stelle bei der Deutsche Post DHL bewerben.

Andere werden nicht berücksichtigt.

Das ist Rassismus pur.

Es sollen andere Ethnien ausgeschlossen werden.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird mit Füßen getreten.

Keine Fälschung!!!

Stellenauschreibung : Arbeitsagentur

Gesichert  : PDF Stellenangebot

Arbeit
Referenznummer: 10000-1162540367-S

Praktikum PLUS Direkteinstieg – Paketzusteller/in

Fachkraft – Kurier-, Express- und Postdienstleistungen bei Deutsche Post DHL Group
  • Vollzeit
  • frei ab sofort
  • Oberkotzau
  • 01.06.2018

»Bild«-Chef Reichelt über den »selbstmörderischen Wahnsinn« von Merkel und UN-Verträgen (Marrakesch im Dez. 18)


Ob er es ernst meint oder es nur darum geht, das schlingernde Produkt des Axel-Springer-Verlags in seinen Verkaufszahlen zu retten, steht dahin. In einem Zeitungskommentar setzt sich Julian Reichelt nun mit islamischen Gefährdern auseinander. Darin heißt es, »die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen«.

Weiter weist er in dem Beitrag darauf hin, dass die Islamisten wüssten, dass Versklavung und »Bekehrung« aussichtslos seien, 

»schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann«,

so Reichelt. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der »unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit« gescheitert.

Reichelt fordert eine konsequente Abschiebung derer und beklagt, dass dieses nicht geschehe – im Gegenteil. Wir »beherbergen, beschützen und bezahlen« diese Menschen, wovon die meisten nicht arbeiten würden »ihre Pläne auf unsere Kosten schmieden«, stellt Reichelt in seinem Kommentar unter dem Titel »Sie leben auf unsere Kosten« fest.

Sie wollen

»unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.«


Im weiteren beschäftigt sich Reichelt mit den Gefährdern, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können, weil sie den deutschen Pass besäßen. Hier sagt er, der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des
»selbstmörderischen Wahnsinns«, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt er.

Unsere Gesetze würden uns nicht ausreichend schützen, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand sei untragbar. Reichelt fasst zusammen:

»Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.« Von daher sollten Leute, die »unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen« wollten, sofort abgeschoben werden, »auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.«

Auf den Fall Sami A. eingehend, sagt Reichelt, dass die meisten Islamisten  aus Staaten stammen,

»die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis«,

äußert Reichelt.

Abschließend heißt es bei Reichelt, keine andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine »potenziellen Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen« schaffen. Er endet mit:

»Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.«


Möglicherweise zu spät diese Kehrtwende, unabhängig wie man zu einem solchen auf reißerische Schlagezeilen getrimmten Boulevardblatt steht, denn allzu lange hat man all jene, die solches wie Reichelt kundtaten, in eine rechtsradikale Schmuddelecke gestellt sowie diffamiert und damit Brücken abgerissen, die sich nicht ohne weiteres wieder aufbauen lassen.

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https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-bild-chef-reichelt-nun-den-selbstmoerderischen-wahnsinn-beklagt-10075418/

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warum sagt Reichelt kein Wort über die geplante UN-Völker-Vernichtung, die demnächst in Marrakesch von 192 Staaten unterschrieben wird…?

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

Ausländerproblematik – „Süd-Tirol hat sich verändert, aber nicht zum Positiven“


 

  
Drogen, Schlägereien, Raub und Diebstahl: Vor allem im und rund um den Bahnhofspark in Bozen eskaliert die Situation regelmäßig. Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll findet im kurzen Videobeitrag klare Worte zur Ausländerproblematik in Bozen.

Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung


 

Das Problem was die Welt hat, ist die Menschenmassenvermehrung. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Politiker die Realität. Die GRÜNEN sind bekannt grundsätzlich jegliche Realität zu verweigern, somit ist bei den GRÜNEN die Suche nach Gründen überflüssig. Bei LINKE und SPD sind es teils humanitäre, oder emotionale Gründe Menschenmassenvermehrung noch zu forcieren, anstatt zu bekämpfen. Die Politiker der CDU/CSU spielen noch ein bisschen mit dem Begriff „Christlich“, weil die Kirchen ungezügelte Massenvermehrung fordern. Doch wer Massenvermehrung fordert, diese gezielt forciert und noch alimentiert will im Endeffekt Krieg mit grausamer Menschenvernichtung.

In Afrika und Asien explodiert die Bevölkerung, nur der Chinese hatte in seinem Land Geburteneinhalt geboten. Mit dem Geburtenrückgang wuchs der Wohlstand in der Bevölkerung. In Afrika explodiert die Bevölkerung weiter, trotz vieler regionaler Kriege. Afrikanische Familien bekommen um die 10 Kinder, wovon heute ca. 7 überleben. Mit der Missionierung in Afrika wurde die medizinische Versorgung verbessert und somit sank die Sterblichkeitsrate der afrikanischen Kinder. Früher überlebten von 10 ca. 3 Kinder, heute sind es 7. Das Problem ist jedoch, die vielen Menschen können sich nicht versorgen, fliehen oder verhungern heißt in Afrika die Devise. Um den afrikanischen Kontinent wieder lebensfähig zu machen, sind die Geburtenzahlen zu verringern, in etwa nach chinesischen Vorbild. Gelingt das nicht, sind Kriege zur Reduzierung der Bevölkerungsmassen unausweichlich, denn alle können nicht nach Europa kommen, auch wenn es sich so etliche Politiker, die diese Menschen nicht selbst versorgen müssen, wünschen.

In den arabischen Staaten wird die Geburtenexplosion vordergründig über die Religion forciert, auch ist der Reichtum dieser Staaten enorm ungleich verteilt. Für die ungleiche Verteilung sorgten stark die US Interventionskriege im Nahen Osten, die den USA Rechte an den Ölvorkommen sicherten. Die arabischen Staaten bestehen aus reichen Scheichs, reichen Ayatollahs (je nach muslimischer Ausrichtung Sunniten oder Schiiten), mittelreichen Kaufleuten und dem armen Volk. Die arabischen Staaten sind aufgrund ihrer Ölvorkommen reich und könnten selbst die sozialen Leistungen für ihre Völker aufbringen, doch diese Aufgabe wollen die europäischen Politiker, insbesondere die Deutschen, den arabischen Staatsführungen abnehmen. Die in Deutschland ankommenden sogenannten „Flüchtlinge“ gehören häufig nicht zu der ärmsten Schicht ihrer Länder und konnten hohe Schleppergebühren zahlen. Viele stammen aus Kaufmannsfamilien, die selbst in ihren Herkunftsstaaten noch große Vermögen besitzen. So werden heute in Deutschland oft die falschen „Flüchtlinge“ alimentiert, denn die Armen besitzen keine Chance jemals Deutschland überhaupt zu erreichen.

Überhaupt ist es äußerst fraglich, wie die Politik mit der Alimentierung verfährt. Bevor ein Deutscher Sozialhilfe erhält, darf dieser nur noch ein Schonvermögen von 1.600 Euro aufweisen. Solange noch mehr Kapital vorhanden ist, werden Sozialleistungen verwehrt. Ein zugereister „Flüchtlingsmigrant“ erhält alle sozialen Leistungen in Deutschland sofort, unabhängig seiner evtl. vorhanden Reichtümer in seinem Herkunftsland. Politiker sollten mal hinterfragen, wieso arabische Kaufleute in kürzester Zeit Geschäfte und teilweise ganze Handelsketten in Deutschland aufbauen können? Doch bestimmt nicht von 400 Euro monatlicher Sozialhilfe. Clan Strukturen in eigenen Parallelgesellschaften, die hochfinanziert sind und der Grundstein aus dem Besitz in arabischen Staaten abstammt. Aber den „armen Flüchtlingen“ darf ja nichts abgenommen werden, sondern nur das Geld von dem deutschen Steuerzahler in den Ar*** gesteckt werden.

Genau so wenig die Politik die Geburtenexplosion in Afrika und Arabien verhindert, so unterstützt sie die Geburtenexplosion in Deutschland weiter. Jeder eingelaufene „Flüchtlingsmigrant“ erhält den Familiennachzug und die weitere Massenvermehrung finanziert. Nur wenige „Flüchtlingsmigranten“ arbeiten, aber erhalten monatliches Geld geschenkt. Die Größe der Wohnungen oder Häuser, die jede „Migrantenfamilie“ zum kostenlosen bewohnen bereitgestellt bekommt, richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Ebenso erhöhen sich die monatlichen Geldgeschenke mit jedem Kind weiter. „Migrantenfamilien“ mit 5 Kindern, ist bei afrikanischen und arabischen Familien der Normalfall, kassieren ca. 3.000 bis 3.500 Euro Netto im Monat plus kostenlosen Wohnen, Heizen, Einrichtungsgeschenken, kostenloser Krankenversorgung und allen sonstigen Sozialleistungen. Bezahlen darf es der Steuerzahler, denn wer denn sonst. Es sind aber keine Einzelfälle, es sind Millionen ausländische Familien mit immer weiter steigender Tendenz, die lebenslang diese Sozialleistungen beziehen. Ebenfalls wird bei keiner dieser hereingeholten, vermehrenden und abkassierenden Familien danach gefragt, ob ggf. Werte in ihren Herkunftsstaaten vorhanden sind. Diese evtl. vorhandenen Vermögen können sie bei jeder „Urlaubsfahrt“ in das „geflohene Land“ nach Deutschland einschleusen, ungeschadet ihrer erhaltenden Sozialleistungen.

Alle Religionen, egal ob Christentum oder Islam, fordern die ungehinderte Vermehrung und die deutschen Politiker lassen ihr Volk für den religiösen Wahnsinn der Massenvermehrung ausbluten. Die Europäer, und insbesondere die Deutschen, halten sich mit ihrer Vermehrung zurück. Hier gilt in den meisten Fällen die Familie nur so weit wachsen zu lassen, wie sie auch selbständig zu finanzieren ist. Doch für die afrikanische und arabische Massenvermehrung verlangt die Politik, dass das europäische Volk, und insbesondere das Deutsche, die absurd hohen Kosten trägt.

Die EU will Afrikas Bevölkerungsexplosion nach Europa einschleppen

Der EU- Innenkommisar Avramopoulos möchte die Staaten zu großzügigen Umsiedlungsaktionen von Afrikanern nach Europa verpflichten. Die Umvolkung soll dabei gesetzlich festgeschrieben werden, um somit „legal“ an Fahrt zu gewinnen. Dabei könnten bereits jetzt aus den Kosten der Umvolkung nur durch Flüchtlinge jeder deutschen Mutter €100.000,- je Kind gewährt werden. Der rassistischen EU sind aber dunkle Menschen finanziell mehr wert als die einheimischen Europäer, welchen Gott Europa als Lebensraum zugewiesen hat. Da Gott in Europa keine Afrikaner angesiedelt hat, sind die Umvolkungsmachenschaften der EU Teufelswerk, und jeder, der dieses unterstützt oder widerstandlos hinnimmt, lädt schwere Sünde am Werk des Allmächtigen auf sich und wird seiner gerechten Strafe somit „Gott sei Dank“ auch nicht ergehen. Das sei Trost, für die Verzweifelten und Ansporn zum Widerstand für die Mutigen.

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Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung

Rolf Peter Sieferle: Das Migrations-Problem


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Das zeigt die Geschichte des Untergangs des Römischen Reiches.
Die Parallelen dazu sind laut dem Historiker Prof. Dr. Sieferle klar sichtbar!

Das römische Reich hat sich praktisch von Innen heraus, durch die Zuwanderung von Barbaren selbst zerstört.

Historiker Prof. Dr. Sieferle, der größte deutsche Universaldenker des 21, Jahrhunderts, schreibt in seinem Buch Das Migrationsproblem, das sich die Zivilisationen und Demokratien in Westeuropa und das „EU Gebilde“ durch die muslimischen „Flüchtlinge“ in einem „Prozess der Selbstdestruktion“ befinden!
Dabei wird es zuerst einen Übergang zu einer sogenannten „barbarischen multi-tribalen Stammesgesellschaft“ geben, welcher z.Zt. in Deutschland gerade in vollem Gange ist… (Deutschland ist ja inzwischen ein krimineller Migrantenstaat).

Nur ein paar Osteuropäische Länder werden diesen Prozess überleben – die Visegrad Staaten zu denen Ungarn gehört – aber auch Japan und China, die absolut keine wesensfremden Muslime aufnehmen und vielleicht höchstens noch Kanada und Australien.

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https://deutschelobby.files.wordpress.com/2017/10/das-migrationsproblem-studie-leseprobe.pdf

Invasoren—kriminelle Taten und klare Meinungen…


(c) 2016 – Romowe.WatergateTV berichtet: Watergate Redaktion 11.10.2017 Nach einer Analyse von Thilo Sarrazin, dem bekannten früheren SPD-Senator aus Berlin, der kein Blatt vor den Mund nimmt, ist die politische Landschaft in Deutschland quasi ein Trümmerfeld (vgl. http://www.achgut.com/artikel/besichtigung_einer_truemmerlandschaft). So ist die SPD ohnehin weit davon … mehr →+++ Thilo Sarrazin: Deutschland liegt im Staub – […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 08:22:54

Flüchtlinge – Polnische Journalistin erklärt Deutscher Moderatorin die Demokratie !!

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Als die Journalistin sagt das Polnische Volk will keine Flüchtlinge, redet die Moderatorin gleich dazwischen “ aber Gelder aus Brüssel“ wollen Sie. Was bitte haben die Gelder aus Brüssel mit der Flüchtlingspolitik zutun. Das sagt ein Volk es will nicht… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Flüchtlinge – Polnische […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 18:16:44

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: 21-Jähriger sitzt bereits wegen anderem Delikt in U-Haft Nach einer Öffentlichkeitsfahndung hat die Polizei einen mutmaßlichen Räuber (21) identifiziert. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann bereits im August 2017 wegen eines weiteren Raubes festgenommen worden war und… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Frau in S-Bahn […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 10 October 2017 18:45:22

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Am Dienstagmorgen wartete ein 10-jähriges Schulkind an der Bushaltestelle in Lörrach-Brombach beim Bahnübergang auf den Bus. Plötzlich erhielt es von einer Person einen Schlag auf den Hinterkopf. Dieser war so heftig, dass sie den Schulranzen verlor und sich übergeben musste…. Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Täter schlägt zehnjähriges […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 16:51:27

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Am gestrigen Tag (09.10.2017), gegen 20:00 Uhr, kam es im Bereich der Unterführung Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid zu einem Raub eines Portemonnaies einer 25- jährigen Remscheiderin. Die Frau wurde durch drei ihr unbekannte Männer zunächst beobachtet. Anschließend versuchte man ihr die… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Täter verletzen junge […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 10 October 2017 19:30:10

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Man kennt es: Im Treppenhaus wird es plötzlich dunkel und man sucht den nächsten Lichtschalter. Dass ein Mann  in Höhenberg stattdessen die Türklingel eines Bewohners erwischt hatte, kostete ihn fast das Leben.  Es ist ein unfassbarer Fall von sinnloser Gewalt,… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Unfassbarer Fall in […]

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Zeugen melden der Polizei vor rund zwei Wochen eine Vergewaltigung in Offenbach. Die Beamten treffen vor Ort aber weder auf das Opfer noch die mutmaßlichen Täter – sie hoffen deshalb jetzt auf Hinweise von weiteren Zeugen. Zeugen alarmieren am späten… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Vergewaltigung: Polizei sucht […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 09 October 2017 18:57:32

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Wer kann Max helfen, wer hat für den Jungen Mann eine Wohnung oder ein Zimmer? Aufruf deutsche Direkthilfe in Twitter „Seit 9 Tagen schläft Max (28) im Zelt, Kurierfahrer, Hotel zu teuer, findet keine Whg. Wer kann in Köln helfen?“… Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Wegen Eigenbedarf Wohnung […]

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 10 October 2017 19:55:24

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Taschendieb wird von Polizei gestoppt. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=oLXsKH6O_ow Übernommen von: Kein Freiwild Weiterlesen auf Wertvoller als Gold „Taschendieb“

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 11 October 2017 16:13:01
 

Merkel und Drehhofer erklären Europa den totalen Migrationskrieg


Totaler-Krieg
Gesten vereinbarten das Reptil Merkel und ihr Vasall Horst „Tsipras Drehhofer“ Seehofer die totale Außerkraftsetzung aller Migrations-Gesetze, um eine neue galaktische Flutwelle zur Verschlingung des weißen Europas vorzubereiten.
Merkel und Drehhofer wurden im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen von Gerald Knaus, Chef des Soros-Instituts „ESI, Eu-ropäische Stabilitätsinitiative“, beraten. Knaus „berät“ im Auftrag von Soros Merkel zur Hereinholung der parasitären Flutmassen, genannt „Flüchtlinge“ und „Asylsuchende„.
In den Medien wird Soros‘ rechte Hand in der BRD, Gerald Knaus, auch „Merkels Einflüsterer“ genannt. Knaus entwarf laut Wikipedia auch den „Merkel Plan“, wonach von den in der Türkei aufgestauten 

Flüchtlingen 500.000 aus der Türkei direkt nach Deutschland transportiert werden sollen“.

Dass 500.000 aufgestaute Parasiten mit heimlichen Luftbrücken aus der Türkei in die BRD geholt werden, wurde den Deutschen natürlich verschwiegen. Die Koalitions-Vereinbarung zwischen Merkel und Drehhofer soll ebenfalls nach einer Knaus-Anweisung zustande gekommen sein, wie gestern von Insidern hinter vorgehaltener Hand mitgeteilt wurde.
Merkel und Drehhofer haben vereinbart, die offiziellen Gesetze wie Grundgesetz 16a sowie das EU-Dublin-Abkommen offiziell außer Kraft zu setzen, denn es wurde vereinbart, dass unberechtigte Invasoren, 

„die aus einem EU-Land kommen, an der Grenze nicht abgewiesen werden“,

wie es das Dublin-Abkommen und das Grundgesetz 16a vorschreiben bzw. zumindest erlauben. Und Drehhofers „Obergrenze“, die ohnehin schon ein Vernichtungsprogramm gewesen wäre (denn mit Familiennachzug würden jährlich an die 1,5 Millionen zusätzlich gekommen), wurde im Koalitionsabkommen nicht berücksichtigt.
Der BRD-Depp soll mit der Formulierung „unser Ziel ist es, die Aufnahme auf 200.000 Migranten im Jahr zu begrenzen“ ruhig gestellt werden. Wenn die Politik den Begriff „Ziel“ gebraucht, steht dahinter immer ein verborgener Plan, nämlich das Gegenteil des formulierten „Ziels“ durchzusetzen.
Das „Ziel“ wird dann halt nicht erreicht, „trotz bestem Willen“. Noch zynischer ist, dass selbst dieses Ziel schon in der von Soros ausgearbeiteten Koalitionsvereinbarung gleich wieder außer Kraft gesetzt wird, denn je nach der Größe von weltweiten Flüchtlingsströmen gilt dieses Ziel ganz offiziell nicht mehr. Und sofern durch „Abschiebungen“ oder „freiwillige Rückkehr“ das Ziel von 1,5 Millionen (200.000 plus Familiennachzug) unterschritten werden sollte, wird die entstandene Lücke mit neuen Parasiten immer wieder aufgefüllt.
Es handelt sich also um ein offizielles Tötungsprogramm, sonst würde man ja daran denken, die tödlichen Massen abzubauen, anstatt aufzubauen bzw. man würde sie nicht auf einem tödlichen Niveau halten. Vor allem wird mit der Koalitions-Vereinbarung der „Soros-Merkel-Plan“ jetzt Gesetz werden, wonach alle Illegalen zu Legalen gemacht werden, dass also auch Wirtschafts-flüchtlingen das Siedlungsrecht bei uns eingeräumt wird und dass weitere Massen unter dem Vorwand „Arbeitsmarkt-Migration“ hereingeholt werden, wie N24 von heute kommentiert

„Demnach sollen Flüchtlinge künftig weiter einreisen dürfen, wenn sie z.B. politisch verfolgt werden, oder wenn sie vor Hunger oder auch vor wirtschaftlicher Not fliehen. Nicht unter diese Zahl [Zielzahl von 200.000] fallen Zuwanderer, die für den Arbeitsmarkt gesucht werden.“

 Der Passus 

„sollte die Begrenzung von 200.000 Flüchtlingen durch internationale oder nationale Entwicklungen wider Erwarten nicht eingehalten werden, sollen Bundesregierung und Bundestag Anpassungen nach oben oder unten beschließen“,

macht also jede Zahl möglich, weil alles von einer „internationalen Entwicklung“ abhängig gemacht werden kann, auf die wir keinerlei Einfluss haben. Insofern müssten jedem Denkfähigen die Wahlkampflügen von Merkel und Drehhofer in Erinnerung gerufen werden, wonach sich eine Flutwelle wie 2015 nicht wiederholen dürfe, obgleich Merkel ihr Flutverbrechen immer wieder damit rechtfertigt, dass eben die „internationale Situation“ sie zur Aufnahme der Parasitenflut gezwungen habe.
Selbst die System-WELT titelt heute

„Asylkompromiss der Union funktioniert nur, wenn sich die Flüchtlinge daran halten … Damit bleibt der Kompromiss die Antwort auf die Frage schuldig, wie denn garantiert werden kann, dass sich ‚2015 nicht wiederholen wird‘. Dies haben Merkel und Seehofer im Wahlkampf immer wieder versprochen.“

Merkel und Drehhofer haben mit dieser Vereinbarung zur Hereinholung von letztlich Hunderten von Millionen fremden Invaso-ren ganz Europa den totalen Krieg erklärt, weil diese Massen nicht in der BRD untergebracht werden können und deshalb von ihrer EU-Berechtigung Gebrauch machen werden, in andere Mitgliedsstaaten weiterzuziehen.
Zur gleichen Zeit haben in Polen fast 200.000 Menschen zum Jahrestag der Schlacht von Lepanto für eine Abwehr der Moslems mit Rosenkranzgebeten demonstriert. Polens Bischöfe bezeichneten die Kundgebungen als Massengebet für den WeltfriedenKrakaus Erzbischof Marek Jedraszewski erklärte:

„Wir beten für die anderen europäischen Nationen, damit sie die Notwendigkeit verste-hen, zu den christlichen Wurzeln zurückzukehren, damit Europa auch Europa bleibt.“ 

Der „Soros-Merkel-Plan“ zur Vernichtung des weißen Europas durch Migration wird von den polnischen Bischöfen als das „wahre Böse“ bezeichnet, denn das Rosenkranzgebet gilt für die Katholische Kirche „als eine mächtige Waffe im Kampf gegen das Böse“, heißt es bei der Katholischen Stiftung „Solo Dios Basta“ („Gott allein genügt“), die zu den Rosenkranzgebeten zur Abwehr der Moslems aufgerufen und diese gewaltige Lebensbekundung organisiert hatte.
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"Flüchtlings"helfer packen exklusiv aus: Hinter den Kulissen von Asylquartieren


Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: "Flüchtlinge" haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). Foto: Z.V.g.
Hinter den Kulissen eines privaten Asylheims: „Flüchtlinge“ haben Geld ohne Ende und demolieren regelmäßig Mobiliar (Symbolbild). 
Private Betreiber eines Asylheimes aus dem nördlichen Niederösterreich haben sich an unsere Redaktion gewandt. An sich schon ein eher ungewöhnlicher Sachverhalt, passierte dies allerdings nicht ohne Grund. Denn für die „Helfer“ gibt es nun offensichtlich ein böses Erwachen.

„Junge“ Schutzsuchende mit Laptops und Elektrofahrrädern

Als man 2014 von Seiten der Betreiber den Entschluss fasste, das leerstehende Dreifamilienhaus im nördlichen Niederösterreich als Asylquartier zu betreiben, war die Lage noch eine ganz andere, so die Betreiber. Damals kamen tatsächlich noch Familien, vorwiegend aus Syrien, die offensichtlich schutzbedürftig waren. Seit damals hat sich die Situation im Asylheim der kleinen Landgemeinde aber drastisch geändert.
Seit gut eineinhalb Jahren wird die Unterkunft ausschließlich von alleinstehenden Männern aus dem arabischen Raum bewohnt. Nach Angaben der Betreiber teilweise bereits mit grauen Schläfen, jedoch offiziell im Schnitt 25 Jahre alt. Die Pässe gingen auf der „Flucht“ zufälligerweise verloren. Allesamt sind sie jedoch stolze Besitzer von Mobiltelefonen der neuesten Generation, Laptops und – man höre und staune – auch bereits ausgestattet mit Elektrofahrrädern.

Irrer Stromverbrauch, demolierte Einrichtung und viel „Taschengeld“

Zum Erstaunen der Betreiber scheint es den „jungen Männern“ an nichts zu mangeln. Woher die Geldmittel stammen hat (Zitat) „nicht zu interessieren“. Vermutet werden auch Aktivitäten rund um Drogenhandel. Doch solange Beweise fehlen, unternimmt die Polizei nichts.
Der Stromverbrauch für im Schnitt zehn Bewohner des Heimes kletterten mittlerweile auf astronomische 10.000 Kilowattstunden pro Monat. Aufgrund der Fülle an elektronischen Luxusartikeln im Besitz der „Geflüchteten“ nicht weiter verwunderlich.
Seit 2014 musste unter anderem die achte Waschmaschine angeschafft werden, da diese mutwillig zerstört werden. Mit Gerätschaften und Ausstattung des Hauses wird nicht sorgsam umgegangen, defekte und mehr oder weniger bewusst beschädigte Dinge müssen umgehend durch die Betreiber ersetzt werden.

Diakonie will Asylanten in eigene Heime locken

All dies erfolgt unter Kontrolle der Diakonie. In zweiwöchigen Intervallen wird das private Heim einer Überprüfung unterzogen. Nicht selten passiert es dann, dass zuvor wie von Geisterhand Fenster mutwillig geöffnet bleiben, damit die Raumtemperatur zum Zeitpunkt der Kontrolle (vor allem während der Wintermonate) als „zu kalt“ beanstandet wird. Duschschläuche werden zerschnitten, Elektrogeräte beschädigt, die Unterkunft soll scheinbar für die Überprüfung durch die Diakonie möglichst desolat erscheinen und von ebendieser daher beanstandet werden.
Diverse private Heime wurden bereits aus diesen Gründen geschlossen, seltsamerweise werden die Asylanten dann stets in Heimen der Diakonie einquartiert und nicht auf andere private Unterkünfte aufgeteilt.

Eigene Dolmetscher für Kinder in Schule

Zu Zeiten, als noch eine Familie mit schulpflichtigen Kindern das Heim bewohnte, wussten die Betreiber eine andere Geschichte zu berichten. Eines der Kinder brachte aus der Schule ein Schreiben mit, in dem die Unterkunftgeber gebeten wurden, ein Schriftstück zu unterfertigen. Dabei ging es um die Unterstützung der Schülerin durch einen Dolmetscher, um dem Unterricht rascher folgen zu können.
Die Betreiber verweigerten die Unterschrift, woraufhin sie von der Schulleitung kontaktiert wurden. Dort mussten sie erklären, dass sie diese Vorgangsweise nicht für integrationsfördernd erachten, da die Kinder möglichst rasch unsere Sprache erlernen sollten und keineswegs in ihrer Muttersprache, die sie ohnehin im häuslichen Umfeld sprechen, unterrichtet werden sollten. Überdies sollte der Dolmetscher täglich aus dem rund 80 Kilometer entfernten St. Pölten anreisen.

Bittere Erkenntnis bei Hilfe für Flüchtlinge

Das Fazit des „Experimentes“ der Betreiberfamilie ist ernüchternd. Nicht zuletzt auf Grund des vorgegebenen Standards für die Unterbringung der „Schutzsuchenden“ und deren Forderungen an Ausstattung und „Service“ steht die Familie beinahe vor dem Bankrott. Die Fixkosten übersteigen bei Weitem die Einnahmen. Der „Blauäugigkeit“ ist bittere Ernüchterung gefolgt.
Nun mag man wohl zwangsläufig denken, wie im Kleinen so im Großen – denn wie lange mag man sich noch der Illusion hingeben wird, sich das alles auch von Staats wegen leisten zu können?

Übelkeit auslösend: bezahlter "Gutmensch" spricht gestern die Nachrichten in der Tagesschau….


„Ich gebe zu: Ich schäme mich! Ich schäme mich für diese Flüchtlingspolitik, die da heute in Paris verhandelt wurde. Eine Politik, die von der deutschen Bundeskanzlerin wesentlich mitbestimmt wird – und die eine einzige Schande ist – für dieses Land und für diesen Kontinent.

Es ist eine Schande, dass auch die Bundesregierung es offensichtlich billigt, dass libysche Milizen Flüchtlinge in Lager verfrachten, wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden. Der Vorschlag, diese Lager unter die Obhut der UN zu stellen ist ein schlechter Witz, in einem Land das vom Bürgerkrieg zerrissen ist und nicht mal eine richtige Regierung hat.

Es ist eine Schande, daß Deutschland und Frankreich jetzt Waffen liefern wollen, ausgerechnet an afrikanische Diktaturen wie den Tschad, dessen Armee schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Und ja, es ist eine Schande, daß Europa seine Außengrenze jetzt mitten durch Afrika ziehen will. Ein Bollwerk gegen Flüchtlinge, bewacht von Regimen, die mit europäischen Grundwerten wenig bis gar nichts zu tun haben.

Nein, mit dieser Politik wird das Flüchtlingselend nicht bekämpft. Es wird nur verlagert. Dorthin, wo keine Kameras mehr hinschauen: In die Wüste Afrikas, wo mittlerweile mehr Menschen sterben als im Mittelmeer.

Dabei gäbe es Alternativen: Zuallererst eine Afrikapolitik, die diesen Namen auch verdient. Die vor allem den Menschen hilft und nicht den Rendite-Erwartungen privater Investoren. Und die afrikanischen Unternehmen Zugang zum europäischen Markt gewährt, statt sie durch Freihandelsabkommen auszugrenzen.

So könnten Fluchtursachen wirklich bekämpft werden. Aber daran scheint diese Bundesregierung, diese Kanzlerin nicht wirklich interessiert zu sein. Ihr geht es darum, die Flüchtlingszahlen nach unten zu treiben. Koste es, was es wolle. Und sei es der Verzicht auf unsere grundlegenden Werte: Das Völkerrecht, die Menschenrechte, die Humanität.“

Kommentar: Georg Restle, WDR

 

Quelle : tagesschau

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Eigener Kommentar :

Soviel und so oft, wie ich mir das Essen auf Grund dieser Aussage noch mal durch den Kopf gehen lassen müßte, kann ich gar nicht essen….

Großer Ursprung, gib ihm wenigstens eine Erbse als Gehirn, damit er den Müll, den er da von sich gibt, auch aufzukehren weiß…

Recht gebe ich ihm allerdings beim Waffenhandel mit dem Tschad,  daß diese Kanzlerin eine Schande für das Land ist und weg muß, jedoch genau wegen dem, was sie tut mit diesen Land und seinen Menschen, das ist auch schon alles…

Weiß die FAKEPRESSE – hier der „Nach-Richten-Sprecher“ Georg Restle vom WDR (wie kann es auch anders sein?!) eigentlich, WAS MILIZEN sind? Nein, sonst würde er das libysche Militär nicht als solche bezeichnen.

Und ja, es genügt, wenn sie die Grenzen um die eigenen Länder bauen, dafür brauchen sie nicht nach Afrika, zumal die Bewohner ja fast alle schon hier sind …

….wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden… deswegen tun sie es ja auch in den Ländern, die sie aufnehmen und ihnen „Schutz“bieten… ah ja… wie würde es denn aussehen, wenn er deren Unarten bei seinem EIGENEN VOLK und LAND anprangert????

Wo nicht mal eine richtige Regierung ist…. nun ja, die haben wir auch nicht, also – was ist da so verwerflich dran? Hier regt sich doch auch keiner von ihnen auf, weder er noch seine „NACH-RICHTEN-Kollegen!

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Werter Herr Georg Restle,

wie wäre es, wenn Sie vor der eigenen Tür kehren, sich mal auf Gesetzesseiten begeben und sich bilden – lesen bildet ja bekanntlich, zumal Sie wieder korrektes Deutsch in Wort und Schrift bekämen und das macht ganz viel aus bei der Verständigung mit den Mitmenschen.

Sonst wüßten Sie auch, daß „ss“ weder ständig als solches geschrieben wird, schon gar nicht an einem SATZANFANG gehört!

Die „vereinfachte Schreibweise“ gilt nur für Schüler, jedoch nicht für ERWACHSENE, BEHÖRDEN INTERN (WARUM wohl???) und für den internationalen sowie nationalen Schriftweg/Postweg …..
Wie gesagt, das aneinanderreihen von Buchstaben – in „Fachkreisen“
lesen genannt – und umsetzen des gelesenen Satzes in „begreifen des Satzinhaltes“, bildet Synapsen am Gehirn, mehrt die grauen aktiven Zellen und regt sie zur Arbeit an… das nennt man Bildung unter den Wissenden…. !

Sie sollten besser Hausaufgaben machen, Sie sind viel zu widerlich!

Kräutermume

https://kraeutermume.wordpress.com/2017/08/30/gutmensch-spricht-nachrichten-in-der-tagesschau/

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ACHTUNG: Gesundheitsgefährdend…nicht Jugendfrei!

nur-drei-von-100-migranten-sind-wirklich-fluechtlinge…der Rest, 97%, sind Invasoren


Invasoren = Definition laut Duden = Störenfried = jemand, der die Eintracht, die Ruhe und Ordnung stört

der Begriff „Invasor“ ist nicht abwertend gemeint, sondern bezeichnet u.a. die aktuelle Lage…oder trifft die Duden-Beschreibung nicht zu?

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Mitglied KKK Karlie berichtet:

Schreiben an die Kronen-Zeitung… leser@kronenzeitung.at

ich erlaube mir mich hiermit als Mails schreibender Wutbürger wieder 1x in Erinnerung zu rufen, auf dessen Zeilen noch nie jemand reagiert hat. Verständlich, denn die EU soll ja reibungslos islamisiert werden. Je schneller, desto gut.

Heute melde ich mich wegen einem Artikel in Ihrer heutigen Ausgabe trotzdem zu Wort, welchen ich als Kopie angefügt habe. Grund meiner Wortmeldung ist die Tatsache, dass mir beim Lesen mein Lieblingsspruch in den Sinn kam: „Sind denn alle miteinander deppert geworden?“
Leider ist diese rhetorische und ins Blaue gerichtete Frage nicht tauglich irgendetwas anzuschubsen. Aber sie ist geeignet meinen Dampfdruck etwas zu reduzieren.

Der Sachverhalt:

Es ist ein mir unerklärliches Phänomen, dass bei allen Gegebenheiten ähnlich jener im Anhang niemand aus der Bevölkerung einen gellenden Aufschrei hören lässt. OK, viele können es nicht werden, denn die Mehrheit hat ja auch VdB gewählt.

Wie auch immer, was können wir nun von den Flüchtlingen*) lernen, welche in ihrer Heimat den Urlaub verbringen? Für die Betrachtung ist es dabei unerheblich ob es sich um Personen mit anerkannten Flüchtlingsstatus, oder um Bewerber für diesen Status handelt.


Also, mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit haben derartige Personen zumeist keine Qualifikation für eine Berufsausübung in Österreich, da das Kontingent für Teppichknüpfer und Schafhirten bestimmt schon längst ausgeschöpft ist, aber kein Einziger ist geistig daneben.

Alle miteinander haben das Wissen, dass es bei uns viel Geld ohne nennenswerte Verpflichtung für eine Leistung gibt. Die in den Medien kolportierte Situation, dass angebliche Flüchtlinge um Eckhäuser mehr Mindestsicherung erhalten, als sich die meisten Mindestpensionäre erträumen könnten, welche ein Leben lang ins System einbezahlt haben. Dies im Unterschied zu den sogenannten Pensionisten, welche naturgemäss nie eingezahlt haben. An dieser Stelle ersuche ich die Regierungen von Polen und Ungarn vor den Vorhang zu treten!!

Wenn Ihre Leser jetzt erfahren, dass 651 Flüchtlinge zurückgeschickt werden, weil sie – um österr. Steuergeld – einen Urlaub im Heimatland verbracht haben, werden die Meisten wohl denken „Gut so, denn denen geschieht völlig Recht“.

Das ist nicht völlig falsch, aber es ist meine These, dass die Herren Dichand und Nimmerrichter (Staberl) noch immer mit Überlichtgeschwindigkeit rotieren würden, hätten sie zu Lebzeiten von derartigen Vorfällen erfahren. Bestimmt hätten die 2 legendären Kämpfer gestartet, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu erwirken, dass ausnahmslos ALLE sogenannten Flüchtlinge wegen Täuschung usw. in deren Heimats-Urlaubsländer zurückgeschickt werden.

Diese Länder können nicht unsicher sein, aber sie werden halt wenig Wohlstand bieten, mit dem sie bei uns überschüttet werden.

Die totale Rückfracht in die sicheren Länder könnte übrigens auch ein eventueller Schritt sein um zu verhindern, dass die zugereisten Mohammedaner samt deren Nachkommen noch vor 2100 die 2/3 Mehrheit für Wahlberechtigte überschreiten, was das Ende der uns bekannten Zivilisation wäre.

Mit nachdenklichen Grüssen

Karlie

http://www.eva-herman.net/un-bericht-nur-drei-von-100-migranten-sind-wirklich-fluechtlinge/

https://haunebu7.wordpress.com/2017/05/02/un-bericht-nur-3-von-100-migranten-sind-echte-fluechtlinge-400-000-illegale-allein-in-italien-anonymousnews-ru/

 

Italien versinkt Bürgerkrieg…und weitere Invasoren-Meldungen


Italien: „Flüchtlinge“ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller negroider-afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Weiterlesen

Invasorenkriminalität: Polizei empfiehlt Opfern keine Gegenwehr zu leisten – Empörung im Netz

Aus aktuellem Anlass eines Überfalls in der vergangenen Woche in Bielefeld gibt die Polizei NRW Verhaltenstipps für potenzielle Opfer. Offenbar aufgrund der aktuell vorherrschenden Lage soll das Opfer, sofern es sich körperlich unterlegen fühlt, sich besser nicht wehren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Auf die Idee, dass allzu passives Verhalten für Täter eine regelrechte Einladung darstellt, ihre Opfer noch mehr zu peinigen, scheinen die Beamten nicht zu kommen. Weiterlesen

Leipzig: Arbeitsprojekt wird wegen mangelnder Teilnahme von „Flüchtlingen“ eingestellt

Die Stadt Leipzig wollte über ein ehrgeiziges Beschäftigungsprojekt Asylbewerbern mit einer Invasorenintegratinsmaßnahme (FIM) das „Ankommen“ im Gastland erleichtern. Doch von den 395 Schutzsuchenden, die zwischen dem 1. Dezember 2016 und dem 1. Juni 2017 dazu „verpflichtend“ eingeladen wurden, ergriffen nur 112 Asylbewerber die Gelegenheit. Der Rest hatte andere Gründe oder befand sich in Haft. Weiterlesen

Massenmigration: Amerika und Australien machen dicht, Deutschland macht komplett auf

Während Deutschland sich nicht auf eine Obergrenze für Asylbewerber einigen kann, machen die USA ernst mit der Einschränkung der Immigration. Nicht nur die illegale Einwanderung wird bekämpft. Auch die legale Einwanderung wird drastisch reduziert: Trump will die Zahl der »Greencards« halbieren. In Australien und Kanada sieht es ähnlich aus. Illegale Migranten haben hier dank umfassenden Grenzschutz und konsequenter Abschiebung nicht einmal den Hauch einer Chance. Weiterlesen

Invasoren räumen vollmöblierte Wohnung leer – Vermieter: „Wir stehen kurz vor dem Ruin“

Immer mehr Gutmenschen und Profiteure der Asylindustrie wachen vor den Trümmern ihrer eigenen Existenz auf. Zu Beginn der Invasionskrise vermieteten Horst und Anke Hingsen mehrere vollmöblierte Eigentumswohnungen an illegal eingeschleppte Invasoren. Doch nach dem Auszug der Bewohner kam der Schock: Eine Wohnung war vollständig leergeräumt. Die Stadt weigert sich den entstandenen Schaden zu ersetzen. Weiterlesen

Kommentar: geschieht dem antideutschen „Gutmensch“ recht…so soll es jedem ergehen, der Verrat ausübt…damit sie an ihrem eigenen Wahnsinn zugrunde-gehen… 

BRiD, bald nur noch eine afrikanische Kloake…?


Migrations-Kloake

NJ vom 12.08.: Millionen von wesensfremden Invasoren hielten bereits bis Sommer 2015 unser Land besetzt, verschmutzten es, schändeten es und plünderten es gleichzeitig aus. Es kamen schon vor 2015 jährlich etwa ein Millionen Parasiten in die BRD geschwemmt (laut Migrations-Statistik). Aber dann, als Merkel im Auftrag der Menschenvernichter wie Soros die Schleusen öffnete und ab September 2015 zusätzliche Millionen über uns herfielen, ist plötzlich für alle ein unglaublich schmerzhaftes Erlebnis spür- und sichtbar geworden.

Die Tatsache, dass angeblich eine Million Invasoren im Jahr 2015 nicht den Schmerz verursachen hätte können, der bei den Deutschen aber ausgelöst wurde, beweist, dass die offizielle 2015-Flutzahl brachial nach unten gelogen wurde.

Das heißt auch, dass 2015 zwischen sechs und neun Millionen im Auftrag von Merkel über uns hergefallen sind. Merkels Handlanger, Horst Seehofer, sagte 2016 auf einer internen CSU-Parteivorstandssitzung, seine Ansprache wurde heimlich aufgenommen, dass aktuell bei einer unrealistisch niedrigen angenommenen Nachzugsrate von 0,5 Familienangehörigen pro Flüchtling, also auf zwei „Flüchtlinge“ würde eine Person Familiennachzug folgen, derzeit drei Millionen Familiennachzüge anstehen würden.

Das würde bedeuten, dass sechs Millionen anerkannt wurden.

Da eine Nachzugsrate von 0,5 völlig illusorisch ist, sondern, wie Seehofer sagt, ein Faktor 4 zugrunde gelegt werden müsste, kommen also mindestens 12 Millionen nach. Aber auch der Faktor 4 ist illusorisch niedrig.

Auf jeden „anerkannten“ Invasor folgen in der Regel zwischen 7 und 12 sogenannte „Familiennachzüge“. [1]….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/17de/multikultur/05nja_brd_bald_nur_noch_eine_afrikanische_kloake.htm

endlich 1x eine gute Nachricht…oder?


KKK Karlie meldet:  

Hallo miteinander,

ja, es ist kein Spass und es gibt tatsächlich eine gute Nachricht! Den diversen Medien ist doch zu entnehmen, dass durch hochspezialisierte Politiker die Krise im österr. Pflegedienst nachhaltig gelöst werden konnte!!!!!!

Die dadurch Begünstigten sind der kleine Rest jener Leute, welche nach dem 2. Weltkrieg in unserem Land mit Fleiss und Ausdauer die Scherben beseitigt haben. Und dann noch wohl mehrheitlich deren Kinder, welche ebenfalls mit Fleiss und Ausdauer die Wirtschaft wieder hochgefahren haben.

Nun sind viele aus dieser Personengruppe krank und bedürften intensiver Pflege. Natürlich ist Österreich denen sehr dankbar und lange Jahre mit reduzierten Pflegeleistungen dürfen durch eine geniale Idee der Politik der Vergangenheit zugeordnet werden.

Die Idee besteht darin, dass eine win-win-Situation konstruiert wird/wurde. So erhalten Arbeitslose eine Intensivschulung über 1-2 Wochen und werden diese Leute danach über ein Einkommen durch Arbeit verfügen.

Um eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zu verhindern, erhalten selbstverständlich auch die sogenannten Flüchtlinge den Pflegedienst als Option verordnet, um ebenfalls einer bezahlten Tätigkeit nachgehen zu dürfen.

Stimmt, das liest sich prima, denn das Problem im Pflegedienst scheint so wirklich gelöst zu sein. Auch die Pfleglinge profitieren deutlich, denn es wird deren Gehirne sicher therapeutisch anregen, wenn sie versuchen ihren Pflegern ohne Deutschkenntnissen ihre aktuellen Bedürfnisse mitzuteilen.

Wenn dabei 1x etwas passiert ist das auch kein grosses Malheur. Durch die grosszügigen Entlassungen im Rettungsdienst darf man ja getrost davon ausgehen, dass der verbleibende Rest sich hochmotiviert den Befindlicheiten ihrer zu transportierenden Patienten annehmen werden.

Aber ein Problem könnte noch ungelöst sein: Es ist doch eine Tatsache, dass die meisten der sogenannten Flüchtlinge aus einer Sphäre kommen, in der Frauen niemals die Hand gegeben wird, weil das extrem unreine Wesen sind. Mit Ausnahme der sterilen Vagina. Dieser Hygienestandard ist ja für deren Herkunftsländer leicht nachvollziehbar, aber es dürfte nicht bis kaum zu erwarten sein, dass ein derartig konditionierter Pfleger einem Pflegling nach seinem Gang aufs WC die Notwendigkeit der Reinigung zukommen lassen wird.

Hm, wahrscheinlich werden günstig zu betreibende Plätze geschaffen, in denen die Pfleglinge abgespritzt werden können und wo die Trocknung mit tauglichen Warmluftgebläsen erfolgen wird. Kein Körperkontakt = Problem gelöst!!

Wie auch immer, das ist ja nur ein kleines, unwichtiges Detail und die Hauptsache ist doch, dass das eigentliche Problem, das Vakuum im Pflegedienst, saniert werden konnte.

Das war doch eine prima Nachricht, oder?

Liebe Grüsse

KKK

Quellennachweise:

arbeitslose als pfleger einsetzen = https://www.google.at/search?site=&source=hp&q=arbeitslose+als+pfleger+einsetzen&oq=arbeitslose+als+pfleger+einse&gs_l=psy-ab.1.0.33i160k1l2.18408892.18426801.0.18430063.31.25.0.0.0.0.950.3379.5-3j2.5.0….0…1.1.64.psy-ab..26.4.2811…0i22i30k1.od89EfG8NrQ

http://www.vol.at/arbeitslose-in-der-pflege-einsetzen/vol-news-megger-20060818-010323

http://www.brvolkshilfestmk.at/pflege-und-betreuung-sind-alles-andere-als-unqualifizierte-arbeit/

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5257028/Mazal-fuer-Einsatz-von-Arbeitslosen-in-der-Pflege

http://vbgv1.orf.at/stories/130467

http://derstandard.at/2561379/Heftige-Debatte-um-Arbeitslose-als-Pflegekraefte

http://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/wirtschaftktnhp/5256933/Experte-Mazal_Arbeitslose-als-Altenbetreuer-Vorschlag-stoesst-auf

https://amp.focus.de/politik/deutschland/gesundheitspolitik/kombiloehne_aid_69462.html

http://www.ams.at/bis/bis/StammberufDetail.php?noteid=348

asylbewerber als pfleger einsetzen = https://www.google.at/search?q=asylbewerber+als+pfleger+einsetzen&spell=1&sa=X&ved=0ahUKEwj776v_t6_VAhWFmLQKHVo9Af0QBQgjKAA&biw=1366&bih=667

http://diepresse.com/home/innenpolitik/5109275/Gemeinnuetzige-Arbeit_Fluechtlinge-als-Schuelerlotsen-und-Pfleger

https://sozialplattform.at/files/inhalte/downloads/Themenpapier-Asyl-und-Arbeitsmarktintegration.pdf

http://www.die-pflegebibel.de/fluechtlinge-zu-pflegepersonal-ausbilden/

https://www.welt.de/politik/deutschland/article156905294/Unter-einer-Bedingung-koennen-abgelehnte-Asylbewerber-bleiben.html

http://www.migazin.de/2015/07/31/modellversuch-asylbewerber-sollen-in-die-altenpflege/

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Ausbildung-und-Beruf/ausbildung-und-beschaeftigung-von-fluechtlingen-in-der-altenpflege.pdf?__blob=publicationFile&v=28

flüchtlinge altenpflege = https://www.google.at/search?biw=1366&bih=667&q=fl%C3%BCchtlinge+altenpflege&oq=asylbewerber+als+pfleger+einsetzen&gs_l=psy-ab.1.2.0i71k1l3.0.0.0.14342.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0….0…1..64.psy-ab..0.0.0.tPQstgwMOcI

https://www.caritas.de/fuerprofis/fachthemen/gesundheit/fluechtlinge-in-pflegeberufe-integrieren

Der Yinon-Plan, Das Ilisu-Staudammprojekt, Kommt der große Knall im Oktober?…u.v.a….interessant nicht nur für Nachdenker


INHALT:

Der Yinon-Plan
https://germanenherz.wordpress.com/20…

Türkei: Wasser als Waffe – Das Ilisu-Staudammprojekt
https://www.heise.de/tp/features/Tuer…

DAB
https://de.wikipedia.org/wiki/Amerika…

BBP
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BC…

Assyrien
https://de.wikipedia.org/wiki/Assyrien
und
https://upload.wikimedia.org/wikipedi…

Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Den Türken!
https://indexexpurgatorius.wordpress….

Türkische Zeitung nennt Merkel „schlimmer als Hitler“
https://amp.welt.de/amp/politik/ausla…

Unsere Regierung lässt Nachts mit Bussen heimlich afrikanische Asylforderer aus Italien nach Deutschland transportieren
https://karatetigerblog.wordpress.com…

Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)

und

und
https://www.youtube.com/watch?v=8mUfp…

Die Regenbogen-Rassisten
https://philosophia-perennis.com/2017…

Sure 5: al-Maida (Der Tisch)
http://islam.de/13827.php?sura=5

Kommt der große Knall im Oktober?
https://www.journalistenwatch.com/201…

WWIII
http://alles-schallundrauch.blogspot….

„Wo Deutschland einst war, ist heute ein Vakuum, in dem sich namenlose Angst aufstaut, denn vor und hinter diesem Volk lauert der Abgrund eines Untergangs. Deutschsein, auch im lautersten Sinne, ist in der Republik verpönt. Es ist erschütternd, die alltägliche Selbstverdrängung und Selbstverstümmelung der Deutschen mitzuerleben. Dieser unheimliche Konsens, diese kollektive Selbstvergessenheit scheint fast das einzige zu sein, was diese atomisierte Republik noch zusammenhält. Man redet pausenlos von der deutschen Hölle. Hat man denn vergessen, daß es auch den deutschen Himmel gab? Daß die deutsche Seele mehr Licht , mehr Liebe über die Welt ergossen hat, als Menschen es für möglich hielten? Dieses engelgleiche Kind, das mit dem Bade ausgeschüttet wurde, das seit Jahrzehnten unter dem Schlamm liegt, gilt es, liebend in die Arme zu nehmen! Kulturelle Selbstbesinnung tut Not! Denn es gibt kein Volksein ohne kulturelle Identität.“
– Alison Gundle

Schulz‘ Filme auf Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_…
Skype von TTA: Resurrector21
TS³: lambda.server4voice.de:1335

Das Grauen das Realität und Zukunft Deutschlands beherrscht…


UPDATE: Allahu-Akbar-Rufe und mindestens ein Toter bei erneutem Attentat in Hamburg…Millionen von psychisch Kranken sind heute Merkels Gäste – Deutschland wird zum Irrenhaus


Hamburger Messer-Terrorist ist FLÜCHTLING & ISLAMIST!

Guido Grandt berichtet:

ALSO DOCH: Der Mann, der heute nachmittag in Hamburg-Barmbek wahllos mit einem Küchenmesser (zuerst hieß es mit einer Machete) mehrere Menschen in einem Supermarkt und auf der Straße angegriffen, verletzt und einen getötet hat,

ist ein FLÜCHTLING!

Zeugen sagten eindeutig aus, dass der Täter „Allahu Akabar“ gerufen habe. Die Polizei wollte das zunächst nicht bestätigen.

Zu der Frage, ob man einen Terrorverdacht ausschließen könne, gab es das lapidare: „Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen.“

Sogenannte „Terrorismus-Experten“ relativieren den Angriff schnell. Einer behauptete, dass „Allahu Akabar“ JEDER sagen könne, um den Verdacht auf Flüchtlinge etc. lenken zu wollen. Vielmehr müsse man an einen verwirrten Einzeltäter denken.

UNFASSBAR!!!

Und dann die TV-Verdummung auf dem Höhepunkt: Der selbe „Terrorismus“-Experte sagte dann, dass der Täter auch aus „rechter Gesinnung“ „Allahu Akbar“ gerufen haben könnte, um das anderen Gruppierungen in die Schuhe zu schieben! Über das Tatmotiv sage das nichts!

Mit diesen Fake News sollen die Zuschauer wohl vollends verdummt werden. Die Wirklichkeit jedoch ist eine ganz andere!

Denn nun berichtet beispielsweise Der Tagesspiegel:

Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben.

Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen.

Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei.

Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt.

„Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen“, sagte ein Sicherheitsexperte dem Tagesspiegel.

In Sicherheitskreise heißt es, die „Tatbegehung“ könnte auf einen terroristischen Hintergrund deuten. Der IS rufe schon lange dazu auf, mit Messern oder anderen einfach zu beschaffenden Tatmitteln „Ungläubige“ anzugreifen. Derzeit würden Zeugen vernommen.

MACHETEN-TERROR IN HAMBURG: EIN TOTER, MEHRERE VERLETZTE!


http://www.guidograndt.de/2017/07/28/eil-hamburger-messer-terrorist-ist-fluechtling-islamist/#comment-3679


 

Wir werden hier in Kürze von den Massenmedien wieder einen „verwirrten Einzeltäter“ präsentiert bekommen, soviel ist sicher.

Man kann den Beifall-Klatschern der etablierten Lügenmedien für Angela Merkels Islamisierungsagenda dennoch kaum in Abrede stellen, dass diese Täter psychisch auffällig sind. Wer in einer Moschee für die menschenverachtende Sekte Islam betet, der ist ganz sicher psychisch belastet. Zu viel tagtägliche Gewalt in der islamischen Welt und wer jeden Tag wie die vielen Asyl-Invasoren, die nach Deutschland und Europa strömen, die erdrückende Brutalität erleben muss, kann seelisch kaum gesund sein.

Wieder schreckliche Szenen heute in einer beliebten, wie belebten Hamburger Einkaufsstraße: Mit einem großen Messer hat ein Muslim in einem Supermarkt auf Kunden eingestochen. Viele Menschen wurden verletzt, die Polizei berichtet von einem Toten. Das wird am heutigen Freitag in vielen Medien berichtet. Der Mann konnte zunächst flüchten, wurde dann aber von Passanten verfolgt und kurze Zeit später zum Glück überwältigt.

schwer-verletzter-barmbek

Der Täter, nach Informationen der Schlüsselkindblog Redaktion ist sein Name Ahmad. A., soll laut Augenzeugenberichten gegen 15.10 Uhr in einen Supermarkt an der Fuhlsbüttler Straße gelaufen und hat dort wahllos auf Menschen eingestochen,heißt es von Seiten der Polizei. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft.

https://videopress.com/embed/BJQquBza?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0

„Auf seiner Flucht verletzte Ahmad A. vier weitere Personen mit dem Messer. Der Flüchtende konnte dann von Passanten überwältigt werden und wurde hierbei leicht verletzt“.

Zivilfahnder nahmen den Tatverdächtigen schließlich fest. Zur Stunde durchsuchen Spezialeinsatzkräfte der Polizei, eine Asylanten-Unterkunft im Hamburger Stadtteil Langenhorn. Nach Aussage der Behörde bestehe begründeter Terror – Verdacht. Ahmad A. soll bekennender Islamist sein. 

Auffällig einmal mehr an der Berichterstattung der systemkonformen Springerpresse, dass in ihrem Beitrag über das heutige Attentat, die Worte „Muslim und Migrant“, bewusst vermieden werden, obwohl es bereits Zeugenaussagen gab, dass der Täter beim töten, Allahu Akbar gerufen hat.

Kurz nach der Tat sicherten schwerbewaffnete Polizisten den Tatort im Hamburger Stadtteil Barmbek ab, aus Angst, dass dieses Messer-Attentat, nur der Auftakt zu einer Serie von Anschlägen werden könnte, den Behörden im September 2017 in Deutschland erwarten. Rettungskräfte rückten mit einem Großangebot an, auch ein Rettungshubschrauber landete auf der Fuhlsbütteler Straße.

Der spätestens seit dem G20 Gipfel in Hamburg umstrittene Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) erklärte sich heute zur Bluttat auf der Fuhlsbütteler Straße vor den Medien. Beim Täter handele es sich „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“, sagte Scholz. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

Oberstaatsanwalt: „Bundesinnenministerium rechnet mit einem islamischen Großangriff im September 2017“

Selbstverständlich war auch dieser „Zwischenfall heute“, wieder „nur“ ein  muslimisches Attentat. Eines von denen, die jeden Tag, in dutzenden Ländern, weltweit geschehen und an die sich die Deutschen gewöhnen sollen, glaubt man den Aussagen mancher Politiker.

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https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/28/messermann-allahu-akbar-rufe-und-mindestens-ein-toter-bei-erneutem-attentat-in-hamburg/

Lasst die Masken fallen! Traut Euch Heimatverbundenheit zu zeigen…Video-Aufruf…sehr gut…


 

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Massenansturm der Schwarzen…ein hochgefährliches Konglomerat wird sich Ghetto-artig bei uns einnisten, illegal und ohne Asylgrund, rechtswidrig und GG- Verfassungsfeindlich…


Nun wissen wir es also genau! Jene Zehntausenden von schwarzafrikanischen Flüchtlingen, die Italien in den letzten wenigen Wochen betreten haben, wollen natürlich weiter. Und die italienische Zivilgesellschaft – beziehungsweise sogenannte Hilfsorganisationen – werden nicht zögern, diese in Sonderzügen zu Zehntausenden an die Brennergrenze zu schaffen. Tatsache ist, dass jene, indessen schon weit über hunderttausende Schwarzafrikaner, die in den vergangenen Monaten, seit dem Frühling, über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, nicht schlicht und einfach auf der Apenninenhalbinsel versickern und verschwinden. Sie wollen natürlich nach Norden in die gelobten Länder: nach Österreich, nach Deutschland und eventuell weiter nach Skandinavien. Und all das illegal versteht sich.


Nun ist es eine Tatsache, dass die „Europäische Union“ Italien mit der Flüchtlingsfrage weitgehend im Stich gelassen hat. Und es mag durchaus verständlich sein, dass die Italiener nunmehr drohen, ihre Häfen dicht zu machen und die Flüchtlinge einfach weiter nach Norden ziehen wollen lassen.
Das ändert aber nichts daran, dass Österreich nichtsdestotrotz selbst für seinen Grenzschutz sorgen und es keinesfalls zulassen kann, dass weiter hunderttausende Illegale ins Land kommen beziehungsweise durch unser Land strömen.

Die Tatsache aber, dass Italien diese illegalen Migranten gesetzeswidrig auf sein Territorium gelassen hat, kann es längst nicht rechtfertigen, dass diese nunmehr elegant gesetzeswidrig weiter auf österreichisches Territorium wandern.
Ein Unrecht bedeutet nicht, dass man weiteres Unrecht und weiteren Gesetzesbruch begehen kann. Eine Million Menschen wartet angeblich in Nordafrika auf die Überfuhr nach Europa. Der Fährdienst der Europäischen Union und der NGO’s verspricht ihnen offenbar, dass dies ohne Probleme bewerkstelligt werden kann. Weitgehend handelt es sich dabei um muslimische Schwarzafrikaner.

Dieser Massenansturm von Schwarzen auf Europa ist aber, so meinen Experten, nur der Anfang. Weitere hunderte Millionen von Schwarzen scharren in den Startlöchern, um ebenfalls nach Europa, in das Land, wo Milch und Honig fließen, zu kommen.

Diese Menschenmassen, die sich dann in den europäischen Zuwanderer-Ghettos sammeln werden, diese Masseninvasion von Schwarzafrikanern, könnte man mit Fug und Recht als Negerkonglomerat bezeichnen: eine chaotische, weitgehend in der Illegalität agierende Gesellschaft, dominiert von illegal aus Schwarzafrika zugewanderten Menschen.

Den Begriff Negerkonglomerat, immerhin das Unwort des Jahres vom 2014, mag man nun unappetitlich, ja rassistisch empfinden, die Tatsache die dahinter steht, geprägt durch die Masseninvasion von Schwarzen, die gegenwärtig über das Mittelmeer läuft, bleibt allerdings bestehen.

Das kann einen eigentlich nur mit Angst und Schrecken erfüllen.

Die kulturellen und sozialen Verwerfungen, die damit auf die europäischen Länder, insbesondere auch auf unser Österreich/Deutschland zukommen, werden nicht zu bewältigen sein.

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https://andreasmoelzer.wordpress.com/2017/07/20/massenansturm-der-schwarzen/

Faktenstarkes Info-Video der „Jungen Freiheit“ über die „Flüchtlingslüge 2017“


TV-Dokumentation: „Und es wiederholt sich doch“

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ schreibt zu ihrem Video:

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. 

Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

Unsere TV-Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute u.a. auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungs-Organisationen.“

HIER gehts zu diesem TV-Videobericht:

Invasoren müssen gestoppt werden…Exodus biblischen Ausmaßes…Europa soll schwarz werden…kein Licht am Ende des Tunnels, sondern eine Armee Schwarze..nur Männer im besten Alter…wer will wen noch verarschen…


die Masseninvasion über das Mittelmeer hält unvermindert an.

Mittlerweile warnt sogar der EU-Parlamentspräsident davor, das Ausmaß der Invasion aus Afrika zu unterschätzen („Antonio Tajani warnt vor einem Exodus biblischen Ausmaßes“).

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht von einer deutlichen Zunahme der Invasion von Libyen über das Mittelmeer nach Italien („UNHCR erwartet Zunahme der Migration über das Mittelmeer“).

Doch die Hilfsorganisationen und NGOs befeuern die Invasion:

Die „Internationale Organisation für Migration“ (IOM) bezeichnet die Invasion sogar als „unvermeidlich“, „notwendig“ und „wünschenswert“

(„UN-Partner-Organisation macht Werbung für Massenmigration“).

Hier muss eine Kehrtwende der Politik her.

Wir dürfen nicht das Handwerk der Schlepper unterstützen.

Europa kann nicht unbegrenzt Invasoren aus Afrika aufnehmen.

Weitere wichtige Themen der Woche:

Sorge vor islamistischen Terror in Deutschland wächst
Mehr als jeder zweite Deutsche fühlt sich unsicherer

Wahlkampf für die AFD
Erika Steinbach unterstützt nun die AfD

Migrations-Schätzungen für 2017
180.000 neue Asylbewerber sowie 300.000 per Familiennachzug

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Linker Terror in Hamburg: Sollten Antifa & Autonome offiziell zu terroristischen Vereinigungen erklärt werden?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

Wir möchten Sie auch gerne auf unseren aktuellen Themen-Fokus hinweisen: „Gewalt in Hamburg: Wie Linksextremismus zum linken Terror wird“.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

Sven von Storch
Herausgeber Freie Welt
http://www.freiewelt.net

 

ergänzte Fassung des Videos „Der falsche Weg“…..Kalergi-Hooton-Remix


Veröffentlicht am 11.05.2017
In dieser ergänzten Fassung des Videos „Der falsche Weg“ betrachten wir die „Flüchtlingskrise“ nochmals etwas genauer und haben das ursprüngliche Video mit Aussagen aus den Massenmedien, von Nicolas Sarkozy, dem EU Abgeordneten Nick Griffin, dem EU- Kommissar Frans Timmermans, und Serge Menga ergänzt.

Serge Mengas Aussagen sind laut eigenem Bekunden eine Art „Satire“, um den deutschen Schlafmichel zu wecken.

Er kandidiert als Parteiloser Kandidat im „Wettbewerb der Gauner“ bei der Landtagswahl in NRW.

Aus der „Krone Bunt“- Kolumne des Bestsellerautors, Kolumnists & Rechtsanwalts Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich ist der erste Teil des Textes entnommen, und wurde mit einer interessanten Zeitraffer-Aufnahme von gefira.org kombiniert, die über zwei Monate lang die Bewegungen von Schiffen der NGO’s (sog. Nicht- Regierungs- Organisationen) analysiert, die sich auf „Flüchtlingshilfe“ spezialisiert haben. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Dabei wurden die täglichen Ankünfte von mutmaßlichen afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie über das Mittelmeer bringen, bzw. sie dort abholen.

Die Ersteller sind in diesen Fällen Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Dies alles läßt den dringenden Vedacht zu, daß NGO’s mit Schmugglern, der Mafia, italienischer Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammenarbeiten, um zehntausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen/zu verbringen.

Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der „Rettung von Flüchtlingen“, dabei handelt es sich in Wirklichkeit eher um illegalen Menschenhandel und EU-Siedlungspolitik.

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von ihnen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-„Fracht“ aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu „entladen“.

Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbes. nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien.

Bei den möglicherweise in Frage kommenden „Hilfs“-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Mit dem Video soll deutlich gemacht werden, daß sowohl die durch falsche Versprechungen entwurzelten „Flüchtlinge“, als auch die ethnischen Europäer insgesamt, Opfer einer planmäßigen und skrupellosen Machtpolitik sind…

Steinbach rechnet ab: „Flüchtlinge“, Homoehe was Merkel unserem Land wirklich angetan hat


Tim Sandt interviewt die fraktionslose Abgeordnete Erika Steinbach zu den Themen Flüchtlinge, Homoehe und CDU Austritt

Steinbach rechnet ab: "Flüchtlinge", Homoehe was Merkel unserem Land wirklich angetan hat


Tim Sandt interviewt die fraktionslose Abgeordnete Erika Steinbach zu den Themen Flüchtlinge, Homoehe und CDU Austritt

Berufsverbot, Denunziert, massiv bedroht und der Versuch einer existenziellen Vernichtung…Sylvia Heißenberg, eine mutige Frau und Patriotin…im Vergleich: Laut Verfassungsrichter bricht Merkel permanent massiv das Grundgesetz!!!!


Silvana Heißenberg im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Von Silvana Heißenberg

Mein Interesse an der Politik begann erst, als Frau Merkel, im Jahre 2015, gesetzwidrig und in Eigenermächtigung, die gesamten Grenzkontrollen in Europa öffnete und Abermillionen illegale, unkontrollierte und unlimitierte Wirtschaftsmigranten nach Europa einlud. Es handelt sich deshalb um illegale Wirtschaftsmigranten, da laut Grundgesetz Art. 16 a in Deutschland niemand das Recht auf Asyl hat, der aus sicheren Drittstaaten kommt.
Das angebliche Wirtschaftswunder, das uns diese Wirtschaftsmigranten und angeblichen „Fachkräfte“ laut Regierungsvertretern bescheren sollten, die größtenteils Analphabeten -, in hohem Maße ohne Schul- und Berufsausbildung sind, blieb aus. Stattdessen haben sich Kriminalität und mörderderische Gewalt explosionsartig ausgebreitet, was offizielle, polizeiliche Statistiken belegen.
Bei öffentlichen Festen und Veranstaltungen müssen nun Schutzzonen für uns Frauen errichtet werden, damit WIR vor den Schutzsuchenden, die vor Krieg, Terror und Verfolgung flohen, geschützt und polizeilich bewacht werden.
50 Milliarden Euro kosteten diese Invasoren den deutschen Steuerzahler „nur“ alleine für Unterkunft und Verpflegung 2016. Langfristig werden 400 Milliarden Euro an Qualifizierungskosten veranschlagt.
Herr Maaßen vom Verfassungsschutz äußerte in der FAZ, daß sich „die Bürger mental darauf einstellen müssen, daß ein Anschlag passieren kann“. Die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland sehe er „als sehr konkret an“.
Herr de Maizière äußerte nach einem weiteren Terroranschlag in London, daß wir Deutschen auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen.

Nein, meine Herren, das müssen „wir“ nicht, da einzig und alleine eine gesetzwidrig handelnde und amtseidbrechende Regierung dem Deutschen Volk diesen Terror illegal und unkontrolliert ins Land brachte.

Wir haben das Menschenrecht auf Frieden und Sicherheit im eigenen Land, wofür die Politiker zu sorgen haben und worauf diese ihren Amtseid schworen, u. a. „Schaden vom Volk abzuwenden“, das Gegenteil ist der Fall.

Politiker sind ausschließlich Angestellte des Volkes und haben einzig und alleine dieses zu vertreten, weder sich selbst noch die gesamte Welt.
Durch meine öffentliche, regierungs- und asylkritische Meinungsäußerung wurde ich in einem Beitrag des NDR „Zapp“ Magazins in die rechte Ecke gerückt, woraufhin mir RTL und Sat.1 die weitere Zusammenarbeit kündigten. Ich erhielt seit diesem NDR-Bericht keine weiteren Rollenangebote mehr als Schauspielerin.
Mein Wikipedia Eintrag wurde abgeändert und massiv gekürzt, mein beruflicher Werdegang wurde komplett gelöscht und von 29 Vita Einträgen blieben 11 übrig, weil sie angeblich nicht nachweisbar seien, obwohl alle im deutschen Fernsehen zu sehen waren, und ich sogar meinen Werbefilm für Galeria Kaufhof und Zusammenschnitte von meinen gesamten TV Auftritten an Wikipedia sendete.

Ich zitiere vergangene Wahlprogramme der CDU/CSU, Merkels Reden und zeige damit, daß sich diese Partei und Merkel um 180 Grad gedreht haben. Des weiteren zitiere ich, was Verfassungsrichter, US Präsident Trump und Erika Steinbach über Frau Merkel äußerten.

In jedem Land werden Patrioten als Helden gefeiert, nur in Deutschland und Österreich werden sie als „Nazis“ diffamiert und bekämpft.

Selbstverständlich muß man wahren Kriegsopfern helfen, aber vor Ort, man kann nicht ganz Kalkutta mit völlig anderen Werten, Kultur und Religion nach Deutschland einladen.
Frau Anja Reschke möchte uns Deutschen einen Schuldkomplex einreden, damit wir uns nicht gegen die gesetzwidrig handelnde Regierung wehren und uns nur wie dumme Duckmäuser, brave Steuerzahler und Wahlvieh benehmen.
Zitat Reschke: „… Die Deutschen haben ein unvergleichbares Verbrechen begangen. Wir tragen die Verantwortung. …“

Nein, Frau Reschke „wir Deutschen“ haben kein unvergleichbares Verbrechen begannen und tragen für gar nichts die Verantwortung, außer für unsere Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder und unser Land. Nur dumme Menschen lassen sich einen Schuldkomplex einreden…
Die einzigen Schuldigen, damals wie heute, waren und sind die Regierenden. Nur diese tragen die volle Verantwortung.

Ich würde mich sehr über unterstützende Likes auf meiner Facebook Fanseite freuen, um den Mainstream Medien und dieser untragbaren Regierung zu zeigen, wie viele Menschen mich aktiv unterstützen:

Meine Facebook Fanseite:
https://www.facebook.com/SilvanaHeiss…

Meine Webseiten:
http://www.silvanaheissenberg.de
http://www.facebook.com/SilvanaHeisse…

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laut Grundgesetz ARTIKEL 16a gibt es keinen legalen „Flüchtling“, sondern nur grundgesetz-widrige Invasoren…

ein Verbrecher-System, die Abermillionen illegale, unkontrollierte und unlimitierte Wirtschaftsmigranten nach Europa einlud.

Es handelt sich deshalb um illegale Wirtschaftsmigranten,

da laut Grundgesetz Art. 16 a in Deutschland niemand das Recht auf Asyl hat, der aus sicheren Drittstaaten kommt.

Bei öffentlichen Festen und Veranstaltungen müssen nun Schutzzonen für uns Frauen errichtet werden, damit WIR vor den Schutzsuchenden, die vor Krieg, Terror und Verfolgung flohen, geschützt und polizeilich bewacht werden.

Herr Maaßen vom Verfassungsschutz äußerte in der FAZ, daß sich „die Bürger mental darauf einstellen müssen, daß ein Anschlag passieren kann“. 

Die Gefahr eines terroristischen Anschlags  in Deutschland sehe er „als sehr konkret an“.

Herr de Maizière äußerte nach einem weiteren Terroranschlag in London, daß wir Deutschen auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen. 

 

Einen Terror, den die Verantwortlichen, Merkel voran, aber auch Schulz und GRÜNE, fahrlässig und gesetzeswidrig in unser Land gelassen hat…

Nun sollen wir tagtäglich damit leben, dass uns eine fiktive Anzahl der illegalen Invasoren in die Luft sprengen, erstechen, erschießen, köpfen, vergewaltigen, terrorisieren, ganze Landstriche nicht mehr ohne Waffen und Geleitschutz betreten werden können und finanziell ruinieren…in unserem Heimatland…in Deutschland.

Was für Lügner, Verbrecher und Eidbrecher, Gesetzeswidrige und Sadisten….

Sie unterstützen die Vernichtung eines ganzen Volkes und hetzen ihre bezahlten Schläger, GSG, Polizei, Antifa, auf Menschen, die lediglich Angst vor dem Jetzt und der Zukunft haben….

BRD…eine „Führung“ aus Verbrechern!!!

Laut Verfassungsrichter bricht Merkel massiv das Grundgesetz!!!!

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http://quer-denken.tv/berufsverbot-im-freisten-staat-den-es-je-auf-deutschem-boden-gab/

 

Linz: Ausländer zerren 18-Jährige in Keller und vergewaltigen sie


Am 9. Juni wurde eine 18-jährige Maturantin in der Linzer Dinghoferstraße von zwei ausländischen Tätern im Keller eines Wohnhauses brutal vergewaltigt. Die Täter bedrohten zuvor das Opfer, raubten sie außerdem aus.

Vergewaltigt und ausgeraubt

Die junge Frau wurde von den Ausländern auf eine Zigarette angesprochen, darauf spürte sie einen Druck von einem Gegenstand in ihrem Rücken. Sie ging von einer Waffe aus und fühlte sich massiv bedroht.

Das Mädchen folgte den Männern in ein nahegelegenes Kellerabteil eines Wohnhauses in der Dinghoferstraße und wurde dort von beiden vergewaltigt. Anschließend wurden dem Mädchen Handy und Geldbörse geraubt, die Täter ließen ihr Opfer zurück. Das Opfer sprach bei der Täterbeschreibung jeweils von einem „südländischen oder arabischen Typ“.

Laut einem Polizei-Insider soll das Mädchen von den Vergewaltigern besonders übel zugerichtet worden sein.

Vergewaltigung am helllichten Nachmittag

Auch ein weiterer Fall in Linz schockiert: Ein 38-jähriger Slowake soll vergangenen Freitag eine 35-jährige Frau in der Tiefgarage an der Mozartstraße am hellichten Nachmittag vergewaltigt haben.

Der Täter sprach von einvernehmlichem Sex, das Opfer wurde in den Linzer MedCamus eingeliefert.

Vertuschungs-Vorwürfe

In den Medien kursierten indes Gerüchte um eine geplante Vertuschung der Vorfälle.

Im Falle der jungen Maturantin gestalteten sich die Ermittlungen laut Polizei schwierig. Derzeit werden die am Tatort und beim Opfer gesicherten Spuren noch ausgewertet.

Polizei: Vorwürfe „grotesk“

Der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Oberösterreich, David Furtner, bezeichnet gegenüber „Wochenblick“ die Vertuschungsvorwürfe als „grotesk“. Das Opfer hätte die Tat mit einem Tag Verzögerung angezeigt. Nochmal zwei Tage soll die Tatortfindung gedauert haben, erst dann konnten die Beamten wirklich mit den Ermittlungen starten,  die auch die folgenden Tage andauerten: „Bis diese abgeschlossen sind, kann keine Presseaussendung gemacht werden, das ist ein ganz normales Vorgehen“, betonte Furtner.

„Der Fall wurde auf Anfrage bestätigt, mehr konnte die Landespolizeidirektion zu diesem Zeitpunkt nicht machen.“ Mittlerweile hat die Landespolizeidirektion eine Aussendung zum Fall veröffentlicht.

Vertuschung in Tulln sorgte für Aufregung

Oft sorgt das mediale Vorgehen der Exekutive in der Bevölkerung für Ärgernis. Besonders dreist war ein Fall in Tulln, bei dem die Vergewaltigung einer 15-jährigen durch mehrere Flüchtlinge, einen Afghanen und zwei Somalier, mutmaßlich gezielt vertuscht werden sollte („Wochenblick“ berichtete ausführlich).

Insider sprachen bei dieser Vergewaltigung von einem Maulkorberlass bei der Polizei, den ein mutiger Beamter nach drei Wochen brach.

Alle Hinweise deuten auf eine gezielte Absprache zwischen dem Bürgermeister Peter Eisenschenk und der hiesigen Landespolizeidirektion Niederösterreich. Das Tullner Vergewaltigungs-Opfer wartet bis heute vergebens auf einen Therapieplatz.

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https://www.wochenblick.at/linz-auslaender-zerren-18-jaehrige-in-keller-und-vergewaltigen-sie/

Täter aus Tschad, Tunesien und „Südland“…..täglich grüßt der Einzelfall…Mai 1


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. … auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

7. Mai 2017

Ludwigsfelde (Brandenburg): Zwei Mädchen von Mann aus Tschad belästigt und geschlagen

Ein stark betrunkener Mann (24) hat am 3. Mai im Aktivpark zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen belästigt und geschlagen. Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, sodass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, schlug er beiden mit der flachen Hand ins Gesicht… mehr

Freiberg (Sachsen): Tunesier belästigt mehrere Frauen am Bahnhof

Zeugen beobachteten am 4. Mai im Freiberger Bahnhof einen Mann, der drei Frauen an einem Fahrkartenautomaten immer wieder unsittlich berührte. Die Zeugen zogen den Tunesier von einer Frau weg und hielten ihn fest, bis die Polizei kam. Als die Polizei die Personalien des 18-jährigen Tatverdächtigen aufnahm, machte er auch mehrfach anzügliche Gesten gegenüber einer Beamtin. Der betrunkene Sextäter stand zudem unter Drogeneinfluss… mehr

Pforzheim (Baden-Württemberg): 21-Jährige von drei Südländern sexuell bedrängt und bestohlen

Eine weinende Frau teilte am Freitagmorgen kurz nach 6 Uhr über Notruf mit, dass sie von drei Männern sexuell bedrängt worden sei und ihr Mobiltelefon fehle. Eine Streife konnte die aufgelöste und weinende 21-Jährige auf einem Treppenaufgang sitzend antreffen. Die drei Täter sollen etwa 25 Jahre alt sein und ein südländisches oder arabisches Aussehen haben… mehr

Klingenberg (Sachsen): Polizei stoppt tobenden Asylbewerber mit Schuss

Ein 23-jähriger Libyer ist am Sonntagmorgen in der Asylbewerberunterkunft Klingenberg von der Polizei angeschossen worden. Der Heimbewohner hatte zunächst das Wachpersonal mit einem Messer bedroht. Als er auch auf die alarmierten Polizisten mit der Waffe losging, machte ein Beamter von seiner Dienstwaffe Gebrauch und schoss dem jungen Mann in den Oberschenkel… mehr

6. Mai 2017

Darmstadt (Hessen): Eritreer soll Frau aus Fenster geworfen haben – Vor Gericht lacht er

Der 32-jährige Asylbewerber soll eine 26-jährige Frau aus dem Fenster geworfen haben, weil sie mit ihm keinen Sex haben wollte. Der Mann aus Eritrea streitet im Prozess jedoch alles ab, lacht sogar laut, als das Opfer die Tat im Gericht schildert… mehr

Leipzig (Sachsen): 39-jähriger Syrer unter IS-Verdacht festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat nahe Leipzig ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat festnehmen lassen. Der 39-jährige Syrer Ahmad A.A. soll im Bürgerkrieg in seiner Heimat eine Kampfeinheit der terroristischen Al-Nusra-Front angeführt haben. Nach Auseinandersetzungen zwischen der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat (IS) soll er sich im Frühjahr 2013 dem IS angeschlossen haben… mehr

5. Mai 2017

Freiburg (Baden-Württemberg): Illegal eingereister Somalier attackiert Polizeibeamten und verletzt ihn

Am 2. Mai wurde auf dem Polizeirevier ein Polizeibeamter von einem illegal eingereisten Somalier angegriffen und verletzt. Die Tat geschah im Anschluss an die Vernehmung eines 24-jährigen, im Kanton Aargau/Schweiz gemeldeten Somaliers, der sich trotz eines Einreiseverbotes auf deutsches Gebiet begeben hat. Nach seiner Vernehmung griff der aggressive und uneinsichtige Beschuldigte den Beamten an und verletzte ihn … mehr

Berlin: Amtsbekannte Randalierer schlugen erneut zu – „Schutzsuchende“ wieder freigelassen

Fünf afghanische Asylbewerber randalierten in einer U-Bahn. Später trat einer von ihnen eine Frau vom Fahrrad. Alle fünf Asylbewerber sind bei der Berliner Polizei bereits bekannt. Mehrfach sind sie wegen sogenannter „Rohheitsdelikte“ aufgefallen. Dazu zählen Raub, Körperverletzung, Misshandlung und Bedrohung. Die Polizei nahm sie mit aufs Revier, musste sie dann aber wieder freilassen. „Die haben wir jede Woche hier“, so die Polizei… mehr mit weiteren unglaublichen Details

Marburg (Hessen):  Festnahme nach sexuellem Übergriff

Dank der  guten Personenbeschreibung des 17-jährigen Opfers eines sexuellen Übergriffs endete die Fahndung der Polizei mit einer vorübergehenden Festnahme. Bei dem Täter handelt es sich um einen im Landkreis lebenden 17-jährigen Äthiopier. Dieser steht unter dem dringenden Verdacht das Mädchen am 3. Mai, zwischen 22 und 22.30 Uhr in der Neuen Kasseler Straße auf unflätige Weise und mit eindeutigen Absichten angesprochen und bedrängt zu haben. Dabei suchte er auch mehrfach unmittelbaren Körperkontakt…mehr 

4. Mai 2017

Prien am Chiemsee (Bayern): Hass auf Christen wahrscheinliches Mordmotiv für Afghanen

Es war der letzte „Einzelfall“, über den wir im April berichtet haben. Ein Asylbewerber metzelte eine ebenfalls aus Afghanistan stammende Frau vor den Augen ihrer Kinder nieder. Jetzt gibt es Hinweise auf das Motiv, dass im Hass auf Christen liegen könnte. Der Wechsel der vor Jahren aus Afghanistan geflüchteten Frau vom muslimischen zum christlichen Glauben rücke immer mehr ins Zentrum der Ermittlungen, sagte ein Polizeisprecher. Die evangelische Kirchengemeinde, deren Mitglied das Opfer war, will daran freilich nicht glauben… mehr

Waffenbrunn (Bayern): Messerattacke durch Iraker nur „gefährliche Körperverletzung“

Angeklagt war ein 36-jähriger Asylbewerber aus dem Irak wegen versuchten Mordes, schuldig gesprochen wurde er jedoch nur wegen gefährlicher Körperverletzung. Er hatte im Vorjahr seine Zimmernachbarin im Asylheim, in die er verliebt war, mit einem Messer attackiert, nachdem sie nur in einem Bademantel über den Flur gegangen war. Der Täter kommt nun in eine psychiatrische Klinik… mehr

Raunheim (Hessen): „Südländer“ treten auf Hund von 51-Jähriger ein und flüchten

Ein Fall von Tierquälerei ereignete sich „Am Stadtzentrum“. Zwei anscheinend betrunkene „Südländer“ traten auf den Hund einer 51-jährigen Spaziergängerin ein und flüchteten anschließend… mehr

Siegen (NRW): Eritreer gegen Iraker in Flüchtlingsunterkunft

Gleich zwei Polizeieinsätze mit vier Streifenwagen benötigte es in der Flüchtlingsunterkunft in Siegen-Geisweid. Alkoholisierte Eritreer gingen unter anderem mit einem Messer auf einen Iraker los… mehr

Tübingen (Baden-Württemberg): 22-Jähriger syrischer Schüler(!) leistet nach Streit Widerstand gegen Polizei

Wegen Bedrohung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt die Polizei gegen einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling nach einem Vorfall am Donnerstagmorgen in einem Bildungsinstitut in der Mauerstraße. Dort war, kurz vor neun Uhr, der an einem Deutschunterricht teilnehmende Schüler zum wiederholten Male mit dem Hausmeister aneinander geraten… mehr

Kiel (Schleswig-Holstein): Albaner wird freigelassen statt abgeschoben

Weil bundesweit kein Abschiebehaftplatz mehr frei war, kam ein zunächst abgetauchter Albaner nach einer Schlägerei in Kiel wieder auf freien Fuß, obwohl ein Haftbefehl zur Abschiebung gegen ihn vorlag. Die Polizei ist frustriert, die Opposition vor der Landtagswahl am Sonntag empört… mehr

3. Mai 2017

Ulm (Baden-Württemberg): Frau auf dem Weg zur Arbeit beraubt – Polizei sucht Täter mit dunklem Teint

Gegen 5 Uhr früh war die 22-Jährige auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Sie ging von der Inneren Wallstraße durch die Unterführung, wo sie ein Unbekannter von hinten angriff. Er riss die Frau zu Boden und raubte die Handtasche. Aus der Jacke zog er das Telefon der Frau… mehr mit Täterbeschreibung

Coburg (Bayern): Junge Frau sexuell bedrängt und ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

Zu einem Übergriff auf eine junge Frau kam es in der Nacht zum 29. April im Coburger Stadtzentrum. Nachdem zwei bislang Unbekannte die 21-Jährige vor einer Gaststätte bedrängt hatten, traf sie ein Bekannter später verletzt und ohne ihre Wertsachen unweit des Kinos an. Die Coburger Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Täterbeschreibung: beide zirka 20 bis 30 Jahre alt, schwarze Haare, dunkler Teint, beide sprachen gebrochen Deutsch… mehr

2. Mai 2017

Thalheim (Sachsen): Rumänenbande lenkte Transporter auf feiernde Menschen

Mindestens sechs Verletzte gab es in der Nacht zum Montag am Rande eines Hexenfeuers in der Stadtbadstraße. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein mit mehreren Personen besetzter Transporter auf die Wiese, wo das Feuer stattfand. Das Fahrzeug soll gezielt auf die Besucher gelenkt worden sein, doch diese hätten rechtzeitig zur Seite springen können. In der Folge kam es zur Schlägerei zwischen den Fahrzeuginsassen und Besuchern, bei der auch Schlaggegenstände eingesetzt wurden. Die „Rumänen“ sprangen schließlich wieder in den Citroen und fuhren davon, konnten jedoch später festgenommen werden. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Polizei Zeugen der Auseinandersetzung, die insbesondere Foto- bzw. Filmaufnahmen vom Geschehen gemacht haben… mehr

Frankfurt (Hessen): 45-jähriger Mann von „Südländern“ überfallen und beraubt

Montagmorgen (1. Mai) gegen 4.30 Uhr haben zwei unbekannte Handyräuber einen 45-Jährigen in der Taunusstraße um 50 Euro Bargeld und ein Smartphone erleichtert. Die Täter drohten dem Mann unter Vorhalt eines Messers Gewalt an und forderten die Herausgabe von Wertvollem… mehr mit Täterbeschreibung

1. Mai 2017

Wehrheim (Hessen): Bewährungsstrafe für „haftempfindlichen“ Asylbewerber nach sexuellen Belästigungen

Ein Frankfurter Jugendschöffengericht hat am Freitag, 28. April, einen bereits 22-Jährigen „Jugendlichen“ wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern im Schwimmbad zu zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Sein Anwalt dazu: Er komme jedoch aus einer „sehr konservativ geprägten Gesellschaft“ und sei am Tattag „der Verlockung der Freizügigkeit erlegen“. Sein Mandant, der bereits eine Zeit in Untersuchungshaft verbracht hat, sei „sehr haftempfindlich“… mehr mit sonderbaren Details

Hallbergmoos (Bayern): 26-Jährige auf Heimweg nach Volksfest vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen

In der Nacht auf Samstag (29. April) wurde eine 26-Jährige auf dem Heimweg vergewaltigt. Das stark unterkühlte Opfer eines mutmaßlich arabischen Täters wurde erst Stunden später von einem Jogger gefunden. Die bedauernswerte Frau wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht… mehr mit Täterbeschreibung

Sonthofen (Bayern): Asylbewerber betreten eine Gaststätte und prügeln auf die Beschäftigten ein 

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es am frühen Samstagmorgen (29. April) in einer Gaststätte in der Innenstadt. Nach bisherigen Ermittlungen betrat eine Gruppe junger Männer das Gasthaus und ging dort aus bislang unbekanntem Grund Beschäftigte an. Zwei Personen wurden bei der sich entwickelnden Schlägerei verletzt… mehr

Nachrichten und Kriminalität


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(c) 2016 – Romowe.Guido Grandt berichtet: „Ich werde euch mit Liebe dienen!

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 08 May 2017 07:25:16
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(c) 2016 – Romowe.Guido Grandt berichtet: Nicht nur in Schweden scheinen die Polizeibeamten geradezu „gehemmt“ im Umgang mit gewalttätigen Migranten.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 08 May 2017 07:25:06
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(c) 2016 – Romowe.WatergateTV berichtet: Wir haben bei Watergate.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Sunday, 07 May 2017 07:51:37
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Am Freitag, gegen 18.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 06 May 2017 16:12:33
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Über Jahre hinweg hat sich Sadiq A.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 06 May 2017 16:07:44
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(c) 2016 – Romowe.Chefblogger berichtet: Vor gut einem Monat wurde die neue grosse Update Version von WooCommerce veröffentlicht.

Publiziert von: Eric-Oliver M chler am Saturday, 06 May 2017 13:48:32
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(c) 2016 – Romowe.Guido Grandt berichtet: Der Brexit ist formal beschlossen.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 06 May 2017 07:45:16
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(c) 2016 – Romowe.Guido Grandt berichtet: Die Gefängnisse  in Baden-Württemberg sind hoffnungslos überbelegt.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Saturday, 06 May 2017 07:45:03
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Insgesamt stehen vier Männer in Verdacht, das Mädchen vergewaltigt zu haben.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Friday, 05 May 2017 19:40:23

Dramatische Szenen: Reporterin wird live von „Flüchtlingen“ bereichert


Machtwechsel

Quelle: https://www.facebook.com/MERKEL.schaf…

FRAUEN MUESSEN DAS SEHEN: die Wirklichkeit DEMNAECHST IN EURER STADT – TEILEN!


Veröffentlicht am 25.04.2017
… und eure Männer sollten auch zusehen. Was Vertreter der „Religion des Friedens“ tun. Nachmittags … mal eben so. Teilt das Video bitte. Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=MdLIv…
Übersetzung des Englisch sprachigen Originals.

 .
Von ClusterVisionMach2 angepinntClusterVisionMach2
Die Tatsache, daß Quallen, ohne ein Gehirn zu haben, 650 Millionen Jahre überlebt haben, macht vielen dummen Leuten Hoffnung. Ich meine damit die vielen weißen Europäer, die sich blödsinnig einbilden, bereits Alles zu wissen u. ihnen könne nichts passieren. Quelle: Quallen. Die Kommentarfunktion wird nach 3 Tagen abgeschaltet.
Alle 4 Antworten anzeigen

stealth-TR3B

Das ist einfach nur noch krank und es wird sicherlich noch schlimmer, den die meisten sind noch immer in ihrem Tiefschlaf .
Don Carlos

Wertvoller als Gold❓❓❓Mir wird schlecht, tausende dieser Tiere sind bereits unter uns, wir sind im Arsch Leute!!!
Don Carlos

MG aufstellen und voll rein in diese Viecher!!! Muss noch was hinzufügen , das gilt auch für die Antifa!!!
Konzert Pianist

Eine Passion,eine Leidensgeschichte die grauenvoller kaum möglich ist

Tschechien steigt aus „EU“-„Flüchtlings“-Pakt aus


12 Flüchtlinge wurden ins Land gelassen. Jetzt sagt der Innenminister (Sozialdemokrat): „Tschechien hat nicht vor, weitere Migranten aufzunehmen.“

 storybild

Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka (links) mit seinem tschechischen Amtskollegen Milan Chovanec 

Groß war die Aufregung, als sich Österreich weigerte, ein erstes, zugesagtes Kontingent aus dem so genannten Relocations-Programm der EU zu übernehmen. Aus Italien sollten 50 Minderjährige nach Österreich kommen. Kanzler Christian Kern (SPÖ) lehnte das zunächst ab, als die EU auf den Beschluss beharrte, gab er zähneknirschend grünes Licht.

  •  Umfrage

Soll Österreich auch aus dem „EU“-Flüchtlingspakt aussteigen?

 Ja 97 %

 Nein 3 %
 Weiß nicht 0 %
 Insgesamt 570 Teilnehmer

 

  • Gefahr für innere Sicherheit

    Man wird sehen, wie die EU nun reagiert, denn Tschechien drückt jetzt den Aus-Knopf. In der Zeitung „Pravo“ sagte Innenminister Milan Chovanec: „Tschechien hat nicht vor, weitere Migranten aufzunehmen“.

  • Bisher hat Tschechien erst 12 (!) Flüchtlinge ins Land gelassen. Vor zwei Jahren hatte sich das Land verpflichtet, 2.978 aus Italien und Griechenland zu übernehmen.

  • Chovanec ist Sozialdemokrat.

  • Als Gründe für seine Ablehnung nannte er in der Zeitung: es sei für seine Behörden schwierig, die Flüchtlinge in den Auffanglagern in Italien und Griechenland auf Gefahren für die innere Sicherheit zu überprüfen.

  • Strafzahlungen, na und?

  • Anders als Österreich, will der tschechische Minister auch Strafzahlungen in Kauf nehmen, wie es die EU-Kommission angedroht hatte. Aber das sei es wert, erklärte der 47-Jährige:

  • „Man darf diese Menschen nicht ohne Kontrollen hereinlassen.“

  • Für das Relocationsprogramm der EU ist die Weigerung Tschechiens ein Schlag in die Magengrube. Mit Ungarn, Rumänien und der Slowakei hatten die Tschechen im September 2015 zwar gegen die EU-weite Quote gestimmt, erklärten sich aber danach trotzdem bereit mitzumachen. Droht dem Programm nun das Ende?

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http://www.heute.at/welt/news/story/42639619

 

Lisa Fitz: Die ganze Geschichte ist eine einzige Kette von Verschwörungen


Nachdem Lisa Fitz im letzten Interview, massive Kritik am politischen Establishment geübt hat, legt sie im neuen Interview bei SchrangTV-Talk den Finger in die Wunde.

Sie gehört zu den ganz wenigen Promis die den Mut haben, öffentlich die Wahrheit zu sagen.

Dieses Interview ist ein Muss für jeden mündigen Bürger.

Hier einige Zitate aus dem Interview:

– „Der 11.9. stinkt von vorne bis hinten“

– Lisa Fitz zu RTL II: „Die Gehirnleistung sinkt mit Unterforderung. Nach ein paar Wochen Strand und Bildzeitung um die 20%“

– „Wenn ich finde, dass zu viele Flüchtlinge kommen, dann bin ich nicht rechtsradikal“

– „Eine gespaltene Gesellschaft hat kein Rückgrat, hat Angst, lässt sich leicht manipulieren“

– „1 Gramm Information wiegt mehr als 1000 Tonnen Meinung“

Für alle, die es noch nicht kennen, hier das Vorgängerinterview bei SchrangTV-Talk, das bisher über 150.000 Aufrufe hatte:

https://youtu.be/LFQA_dweELs

täglich grüßt der Einzelfall: Deutschland


April 2017  Deutschland und besonders spektakuläre Fälle auch aus anderen Staaten.

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

Stand 15.04.2017

  • Essen: „Verwirrter“ Araber stört Karfreitags-Messe und löst Massenpanik aus
    Der Mann mit „langem Bart“, „irrem Blick“ und laut Polizei arabischen Wurzeln, störte eine katholische Karfreitags-Messe in der Kirche St. Thomas Morus in Vogelheim. Bei einer anschließenden Massenpanik unter den 500 Gläubigen wurden zwei Frauen verletzt. Ein Großaufgebot der Polizei stürmte in die Kriche. Der Verdächtige wurde verhört… mehr
  • Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ verprügeln 17-jährigen brutal und rauben ihn aus
    Im Gelsenkirchener Ortsteil Erle wurde ein 17-jähriger Mann von drei „südländisch aussehenden Männern“ zunächst angesprochen, danach niedergeschlagen und in einen Hauseingang gezerrt. Dort wurde er beraubt. Im Ortsteil Feldmark wurde wiederum ein 20-jähriger Mann Opfer zweier ebenfalls „südländisch“ aussehender Täter. Diese schlugen ihn nieder und versuchten ihn zu berauben… mehr

14. April 2017

  • Bonn (NRW): Angst auf dem Spielplatz – Mütter fühlen sich von Jugendgruppe bedroht
    Trotz verstärkter Polizeipräsenz fühlen sich Frauen im Panoramapark in Bad Godesberg zunehmend bedroht. Anfang April kam es sogar zu einem Zwischenfall mit 20(!) Jugendlichen, die Polizei rückte gleich mit drei Streifenwagen aus. Auch ältere Damen werden angepöbelt: „Dreckige Deutsche, uns gehört hier doch bald sowieso alles“, so die Immigranten zu einer 74-Jährigen… mehr
  • Freiburg (Baden-Württemberg): Zeugenaufruf  – Nach Einbruch in Wohnhaus zwei Männer gesucht
    Am Mittwochmorgen drangen zwei Einbrecher in ein Wohnhaus in der Hofackerstraße in Auggen ein. Zeugen konnten zu dieser Zeit zwei männliche Personen dabei beobachten, wie diese fluchtartig das Wohnhaus verlassen hatten. Die Täter werden als 170 cm und 180 cm beschrieben, südländisches Aussehen… mehr
  • Wiesbaden (Hessen): Frau von drei Südländern belästigt – Helfer attackiert – Weitere Zeugen gesucht
    Am Mittwochabend beobachteten zwei 18-jährige Wiesbadener drei Männer, als sie auf dem Rewe-Parkplatz in Erbenheim eine junge Frau belästigten. Sie sprachen die Männer an und wurden von diesen attackiert. Einer der Zeugen erlitt eine Platzwunde am Hinterkopf. Die Täter sollen 16 bis 20 Jahre alt und nach Angaben der Zeugen von „südländischem Aussehen“ gewesen sein… mehr

13. April 2017

  • Düsseldorf (NRW): Sex-Attacke in der Düsseldorfer Altstadt – Ein Jahr auf Bewährung
    Drei Freundinnen feierten in der Altstadt-Disko „Kulisse“ bis in den frühen Morgen. Als eine von ihnen auf die Toilette ging, wurde ihr von hinten der Mund zugehalten. Mit Gewalt bugsierte sie ein Mann in das Herren-Klo. Dort öffnete er seine Hose, begann mit sexuellen Handlungen. Am Dienstag stand der Iraker Azad R. (29) wegen sexueller Nötigung vor einem Schöffengericht. Das milde Urteil: ein Jahr auf Bewährung… mehr mit Foto
  • Seefeld (Bayern): Nackter Nigerianer demoliert Autos und verletzt Polizisten
    Am Donnerstag wurde die Polizei in Herrsching von Verkehrsteilnehmern telefonisch alarmiert. Sie meldeten, dass in Seefeld, in der Nähe des Asylwerberheimes, ein nackter Schwarzafrikaner auf Fahrzeuge einschlage und herumschreie. Gleich zwei Streifen waren im Einsatz um den tobenden und die Polizei bespuckenden Nackten festzunehmen… mehr
  • Rosenheim (Bayern): Großrazzia in Asylheimen – neun Pakistani festgenommen
    An den Durchsuchungen wegen Drogengeschäften am Dienstag waren zahlreiche Einsatzkräfte beteiligt. Im Zuge der Ermittlungen  konnten in den Unterkünften zahlreiche Cannabisprodukte sichergestellt werden. Insgesamt wurden neun Personen festgenommen, gegen sieben von ihnen lagen bereits Haftbefehle vor… mehr
  • Bochum (NRW): Ehepaar umgebracht – Polizei Bochum sucht jetzt Räuber mit Phantombild
    Am 11. Februar entdeckte die Polizei die Wohnungsinhaberin (79) tot in ihrer Wohnung. Ihr schwerverletzter Ehemann (78), der durch die Tat sein Augenlicht verloren hatte, verstarb am 4.März in einer Klinik in Ostwestfalen. Nun sucht die Polizei mit einem Phantombild den Raubmörder. Die gesuchte Person ist ca. 25 bis 35 Jahre alt, 175 cm groß, stabil, hat pechschwarze Haare, einen braunen Teint… mehr

12. April 2017

  • München (Bayern):  Extrem brutale Vergewaltigungen – DNS überführt Asylwerber
    Der brutale Sex-Täter, der zwei Frauen überfallen hat, sitzt in U-Haft. Der Mann zerrte eine 45-Jährige in ein Gebüsch abseits des Weges und verging sich an ihr. Die Frau überlebte nur knapp. Bei einem DNS–Abgleich kam heraus, dass derselbe Täter eine Spaziergängerin (29) am Inn-Ufer in Rosenheim ähnlich brutal vergewaltigt hatte Die Mordkommission konnte den 27-Jährigen Asylbewerber, der mit zwei verschiedenen Identitäten „Schutz suchte“, jetzt in einer Flüchtlingsunterkunft festnehmen. … mehr
  • Bonn (NRW): Bereits 46 Polizeieinsätze seit Öffnung einer Flüchtlingsunterkunft am 1. Februar 
    Laufend neue Einzelfälle: Ein verdächtiger Vergewaltiger hat das Heim bekannt gemacht, jetzt kommen täglich neue skandalöse Details aus der Flüchtlingsunterkunft in St. Augustin ans Licht. Immer wieder kam es in und außerhalb des Hauses zu Streitigkeiten, Diebstählen, Körperverletzungen, falschen Feuerwehralarmierungen…mehr
  • Bayern: Mutmaßliches IS-Mitglied in Niederbayern festgenommen
    Im Regierungsbezirk Niederbayern wurde heute Mittwoch aufgrund eines Haftbefehls des Bundesgerichtshofs vom 6. April der 31-jährige syrische Staatsangehörige Zoher J. festgenommen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an den ausländischen terroristischen Vereinigungen „Jabhat al-Nusra“ und „Islamischer Staat“ (IS) beteiligt sowie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben. Außerdem sollte er die bereits in Europa agierenden Terrorzellen koordinieren, um Anschläge durchzuführen… mehr
  • Eslohe (NRW): Sex-Täter überfällt Frau im Wald – Polizei sucht Südländer
    Das Ganze passierte am helllichten Tag – nämlich am Sonntagmittag um 12.15 Uhr. Eine Esloherin (45) war auf einem Wanderweg oberhalb der Sormeckestraße unterwegs, als der Sex-Täter sie von hinten anfiel und zu Boden riss. Dann setzte er sich auf sie und würgte sie.Täterbeschreibung: ca. 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, braune Augen und eine bräunliche Haut… mehr

11. April 2017

  • Hamburg: Zeugenaufruf nach Sexualdelikt in Hamburg-Altona
    Am Sonntagmorgen wurde eine 24-Jährige von einem englischsprechenden, südländisch aussehenden Mann angesprochen und unsittlich berührt. Die junge Frau konnte sich losreißen und flüchtete in Richtung Stresemannstraße stadteinwärts. Dem Täter gelang es sie sie einzuholen und an der mittlerweile am Boden liegenden Frau sexuelle Handlungen vorzunehmen… mehr mit Täterbeschreibung
  • Hannover (Niedersachsen): Zeugenaufruf nach Überfall auf Auslieferungsfahrer
    Heute, Dienstag, ist am Morgen ein 26-jähriger Speditionsfahrer an der Otto-Hahn-Straße ausgeraubt worden. Die Polizei sucht nun mit einer Personenbeschreibung nach dem flüchtigen Täter. Das Opfer, welches mit einer Pistole in Schach gehalten und ausgeraubt wurde gab an, dass der Täter etwa 1,80 groß und schlank war und arabisch wirkte … mehr
  • Köln (NRW): Anschlagspläne – Jugendhaft für 16-jährigen Syrer
    Wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat hat das Landgericht Köln am Montag einen 16-jährigen Syrer zu zwei Jahren Jugendstrafe ohne Bewährung verurteilt. Der Jugendliche unterhielt auch Kontakte zu einem Mittelsmann der Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS)… mehr
  • Kassel (Hessen): 31-Jähriger von Männergruppe mit Messern attackiert
    Am Samstagmorgen verletzten vier arabisch sprechende Männer einen 31-Jährigen auf der Friedrich-Ebert-Straße. Sie sollen ihn plötzlich und ohne Vorwarnung angegriffen und ihm mehrere Stich- und Schnittverletzungen beigefügt haben. Das Opfer und sein 22 Jahre alter Begleiter seien sie zu Fuß unterwegs gewesen als sie von den bislang unbekannten Männern angegriffen wurden. Wie die beiden berichten, sei alles sehr schnell gegangen… mehr
  • Bern (Schweiz): Dunkelhäutige Männer vergewaltigen Frau im Monbjioupark – Zeugenaufruf
    Eine Frau ist am späten Samstagabend in der Stadt Bern Opfer eines sexuellen Übergriffs durch drei unbekannte Täter geworden. Die drei Unbekannten werden alle als dunkelhäutig beschrieben. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen…mehr

10. April 2017

  • Bayern: Autobahnpolizisten schnappen gesuchten russischen Schlepper
    Deutsche Polizisten haben am Sonntag auf der Autobahn Salzburg-München in Bayern bei einer Verkehrskontrolle einen 30-jährigen in Wien lebenden Russen festgenommen. Der Mann war nicht nur mit einem gestohlenen Audi A8 unterwegs, er wurde wegen Schlepperei auch mit einem europäischen Haftbefehl aus Ungarn gesucht… mehr
  • Werl (NRW): Sexuelle Übergriffe auf vier Mädchen im Freizeitbad
    Sonntag kam es im Freizeitbad an der Höppe zu sexuell motivierten Übergriffen. Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Mali sowie zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 16 und 19 Jahren suchten den Körperkontakt und umklammerten die jungen Mädchen (11 bis 14 Jahre). Die Polizei wurde hinzugerufen… mehr
  • Frankfurt (Hessen): Mann in Bahnhofsviertel fast totgeprügelt
    Nach einem heftigen Streit vermutlich im Drogenmilieu ist ein 33 Jahre alter Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt worden.
    Drei Männer – möglicherweise Nordafrikaner – traktierten das aus dem Iran stammende Opfer mit Schlägen und Tritten, auch dann noch, als der Verletzte schon am Boden lag. Zeugen werden gesucht… mehr
  • Leipzig (Sachsen): Straßenbahn von Arabern mit Steinen attackiert – mehrere Verletzte
    „Ich hatte einfach nur Angst“, sagten Zeugen, die am Sonntagabend in Leipzig in eine Massenschlägerei geraten sind. Im Zuge der Gewalttätigkeiten griffen etwa 20 Täter eine vollbesetzte Straßenbahn an und bewarfen diese mit Steinen. Neun Schläger verbrachten die Nacht in Gewahrsam. Die Polizei bestätigte gegenüber RTL am Montagmorgen, dass die beteiligten Tätergruppen aus dem arabischen Raum stammen… mehr
  • Mühldorf (Bayern): Untergetauchter Nafri ausgerechnet in Asylheim festgenommen
    Ein bereits seit einem Jahr wegen räuberischen Diebstahls per Haftbefehl gesuchter Nordafrikaner konnte nun im Landkreis Mühldorf ausgerechnet in einem Asylheim festgenommen werden. Der Asylbetrüger „suchte“ immer unter verschiedenen Identitäten „Schutz“. Einmal als syrischer Staatsbürger, dann wieder als Algerier. Aktuell ist er Marokkaner… mehr
  • Kißlegg (Baden-Württemberg): Kampfsportler von Südländern überfallen – Täter in die Flucht geschlagen
    Zeugen gesucht · Am Freitagabend ereignete sich ein versuchter Raubüberfall auf einen 40-jährigen Mann in Dettishofen bei Kißlegg. Zwei mit Messern bewaffnete unbekannte Täter gingen von hinten auf den Mann zu und forderten von ihm Geld. Dieser konnte mit gezielten Faustschlägen den Angriff abwehren. Taterbeschreibung: 28 – 30 Jahre alt, etwa 185 groß bzw. 25 – 26 Jahre, etwa 180 groß. Beide Täter sind dunkelhäutig …mehr

9. April 2017

  • Schorndorf (Baden-Württemberg): 19-Jähriger von Südländern zusammengeschlagen
    Ein 19-Jähriger ist am Donnerstagabend in Schorndorf von zwei unbekannten Männern mit Faustschlägen und Fußtritten verletzt worden. Ein Zeuge verfolgte die Männer, ließ dann aber davon ab, als er selbst bedroht wurde. Die Schläger werden auf etwa 18 bis 25 Jahre alt geschätzt und werden von dem Zeugen als „Südländer“ beschrieben… mehr
  • Frankfurt (Hessen): 33-jähriger Iraner von drei Afrikanern lebensgefährlich verletzt
    Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Freitag in der Elbestraße zu einem Streit zwischen Afrikanern und einem Iraner, welcher bereits am Boden liegend mit Schlägen und Tritten lebensgefährlich verletzt wurde. Es läuft eine Polizeifahndung nach drei Männern mit nordafrikanischem bzw. orientalischem Erscheinungsbild…mehr mit Personenbeschreibung

8. April 2017

  • Leipzig (Sachsen): Anti-Terror-Einsatz in Asylbewerberheim
    Die Polizei ist in der Nacht zum Sonnabend zu einem Großeinsatz nach Borsdorf bei Leipzig ausgerückt. Ziel war ein Asylbewerberheim in der Gemeinde. Ein Tatverdächtiger sei schließlich durch Spezialkräfte festgenommen worden. Er befinde sich derzeit in Gewahrsam. Der Einsatz dauerte am Nachmittag noch an. Die Gemeinschaftsunterkunft bietet bis zu 120 Asylbewerbern Platz… mehr
  • Frankfurt am Main (Hessen):  Bundespolizei nimmt Diebesbande auf frischer Tat fest
    Ein jähes Ende nahm die Diebestour von einem Algerier und zwei Marokkanern  im Alter von 13, 15 und 17 Jahren am Mittwochabend gegen 22 Uhr im Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Im Anschluss kamen alle drei in die Obhut des Jugendamtes, da keine Erziehungsberechtigten erreichbar waren… mehr
  • Aschaffenburg (Bayern): Messerattacke im ICE – Soldat und Polizist überwältigen den Täter
    Notruf aus dem ICE: Ein Niederländer greift in dem Zug zu einem Messer und verletzt einen anderen Fahrgast. Zufällig anwesende Polizisten und Soldaten schreiten ein. Die Polizei geht von versuchter Tötung aus… mehr
  • Düsseldorf (NRW): Fotofahndung nach versuchtem Tötungsdelikt im Schlosspark
    Das Opfer schwebte kurzzeitig in Lebensgefahr. Gegen den Tatverdächtigen besteht Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach Maninder Singh – Staatsanwaltschaft lobt 1.000 Euro aus… mehr mit Foto
  • Bremen: Polizei sucht jetzt Zeugen nach Sexualstraftat
    Am Montagmorgen kam es im Bereich des Ostertorsteinwegs zu einem sexuellen Übergriff. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sie in Höhe eines Drogeriemarktes im Ostertorsteinweg an zwei Männern vorbeiging. Einer von ihnen griff sie unvermittelt an und hielt sie gewaltsam fest. Während die 30-Jährige sich gegen die Griffe und Schläge wehrte, versuchte der Täter sie an der Brust zu berühren… mehr

7. April 2017

  • Regensburg (Bayern): Syrer (23) stach Deutschen (28) Messer in den Rücken
    Offenbar ohne jegliche Vorwarnung stach der Syrer einem mit seiner Frau vorbeikommenden Mann nieder. Passanten packten den Flüchtling und hielten ihn fest. Die Polizei dankt den Leuten für ihr couragiertes Eingreifen und die erste Hilfe gegenüber dem schwer verletzten Opfer. Der Täter soll „psychisch krank“ sein…mehr
  • Tübingen (Baden-Württemberg): Lebenslang für Mord mit Dönermesser
    Im Prozess um den Mord mit einem Dönermesser hat das Landgericht Tübingen den Angeklagten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Der anerkannte Asylbewerber aus Syrien hatte laut Polizei die Waffe nicht bei sich gehabt. Im Streit griff er vielmehr zu einem Dönermesser des Lokals, in dem er und das 45-jährige Opfer angestellt waren… mehr
  • Regen (Bayern): 19-jähriger Asylwerber belästigt mehrere Frauen sexuell
    Der Mann belästigte am 31.März im Einkaufspark Regen zwei Mädchen sexuell, kam ohne Straftaten zu begehen zwei weiteren Mädchen körperlich nahe und nötigte im Anschluss eine 49-jährige Frau sexuell. Die Polizei vermutet weitere Opfer des „dunkelhäutigen, orientalischen Typs“… mehr
  • München ( Bayern): Illegale Einreise mit Güterzügen
    Bahnmitarbeiter entdeckten in einem Güterzug aus Verona in Radmulden in einem Sattelauflieger versteckt mehrere Personen. Elf der zwölf Personen (drei aus Gambia, je zwei aus Marokko und Algerien sowie je einer aus Libyen, Eritrea, Syrien und Sierra Leone) wurden zur weiteren Sachbearbeitung an die Bayerische Landespolizei abgegeben. Bei einem 27-jährigen Marokkaner ergab der Datenabgleich eines Fingerabdruckes, dass er bereits abgeschoben war. Er wurde in Haft genommen… mehr

6. April 2017

  • Leverkusen (NRW): Polizei verhindert Massenschlägerei
    Die Kripo ermittelt nach Zusammenrottung wegen schweren Landfriedensbruchs: Eine Männergruppe hat am Dienstagnachmittag die Polizei auf den Plan gerufen. Insgesamt wurden 111 angetroffene Personen überprüft. Acht Verdächtige wurden zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen. Bei den Verdächtigen handelt es sich überwiegend um polizeibekannte Jugendliche und Heranwachsende mit verschiedenen Migrationshintergründen… mehr
  • Parchim (Meck-Pomm): Flüchtlinge zerlegen Unterkunft
    Polizeieinsatz in Dargelütz. Somalier randalieren und wollen Betreuer erpressen. Die erst seit ein bis zwei Wochen Anwesenden hätten einem 44-jährigen Mann Schläge angedroht, sollten die Forderungen nicht erfüllt werden, so die Polizei. Für den Mann habe sich die Situation derart bedrohlich dargestellt, dass er sich bis zum Eintreffen der Polizei im Büro einschloss… mehr
  • Hamburg: Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt dem Haftrichter zugeführt
    Ein 50-jähriger Kosovare und dessen Sohn stehen im Verdacht, am Dienstag im Rahmen eines Fußballspiels mit einem 48-Jährigen in Streit geraten zu sein. Anschließend soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Verlauf der 50-Jährige den 48-Jährigen mit einem Messer verletzt haben soll. Die Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen… mehr
  • Karlsruhe: 27-jähriger Asylbewerber attackiert zwei Frauen in Damentoilette
    Ein 27-jähriger Asylbewerber steht im dringenden Verdacht, am Mittwochmorgen eine 42-jährige Frau in der Damentoilettenanlage des Heidelberger Hauptbahnhofs bedrängt und eine 76-jährige Frau mit mehreren Faustschlägen verletzt zu haben… mehr

5. April 2017

  • Kassel: Polizei sucht Zeugen nach sexueller Belästigung und Raub
    Eine 28-Jährige ist zunächst von einem Unbekannten über eine längere Strecke sexuell belästigt worden. Zum Schluss raubte der Täter der Frau noch die Handtasche.Täterbeschreibung: etwa Anfang 20 , ca. 1,75 Meter groß, südländische Erscheinung, schlechtes Deutsch mit starkem ausländischen Akzent… mehr
  • Mettmann: 15-Jährige mit Flüssigkeit übergossen und leicht verletzt
    Zwei unbekannte „junge“ Männer haben am Samstagabend einer 15-jährigen Erkratherin eine bislang unbekannte Flüssigkeit über die Brust geschüttet.Täterbeschreibung: schlank, „jung“, sprachen Deutsch mit Akzent, Kapuzenpullover mit Kapuze über den Kopf gezogen… mehr
  • Mainz: Schlägerei und Widerstand – Besatzung eines Rettungswagens traute sich nicht aus dem Wagen
    Wie die Polizei am Montag mitteilte, lagen in der Mainzer Bonifaziusstraße zwei Personen reglos auf dem Boden. Kurze Zeit später traf ein Rettungswagen ein, jedoch traute sich die Besatzung nicht aus dem Wagen, da erneut eine Prügelei stattfand, wo auch mit Steinen um sich geworfen wurde. Auch ein gegenüber der Polizei aggressiver Zuwanderer konnte festgenommen werden … mehr
  • München: Gleich zwei sexuelle Übergriffe in München am Sonntag
    Der erste Fall ereignete sich am Hauptbahnhof, wo eine 17-Jährige am Bahnsteig auf die S-Bahn wartete. Ein in Garching lebender somalischer Asylbewerber setzte sich neben die junge Frau und fasste ihr mit der Hand an den Oberschenkel… Fall zwei:  Am S-Bahnhaltepunkt Neufahrn zog ein 33-jähriger Äthiopier eine 21-Jährige gegen ihren Willen an sich, um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben… mehr

4. April 2017

  • 26-Jährige von drei Männern überfallen und sexuell belästigt
    Am Freitagabend ist eine 26-jährige Münchnerin gegen 18.30 Uhr auf dem Weg zum U-Bahnhof Wettersteinplatz von bislang drei unbekannten Männern überfallen und sexuell belästigt worden…. mehr
  • stigungen Am Samstagabend gegen 19.20 Uhr gab es auf der Schloßteichinsel in der Promenadenstraß
  • Chemnitz: Die Polizei ermittelt nach gleich mehreren sexuellen Belästigungen
    Am Samstagabend gegen 19.20 Uhr gab es auf der Schloßteichinsel in der Promenadenstraße den ersten Vorfall. Zeugen berichten, dass eine Gruppe von Männern (Syrer und Iraker) zwei Mädchen (16 und17) beleidigt und unsittlich berührt haben soll. Eine weitere Gruppe von Männern (Afghanen) kam den Mädchen zu Hilfe.
    Ein weiterer Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen auf der Zwickauer Straße. Dort waren zwei Frauen unterwegs, als sie plötzlich von einem 31 jährigen Tunesier unsittlich berührt wurden… mehr
  • Fulda: Zeugenaufruf – sexueller Übergriff auf junge Frau – Täter schlägt Opfer ins Gesicht
    Am Freitagnachmittag, gegen 14.25 Uhr, wurde eine 16-jährige Schülerin im Schlosspark in der Kurfürstenstraße sexuell belästigt und geschlagen. Täterbeschreibung: etwa 165-170 cm groß, schmaler Figur, bezeichnete sich als Flüchtling aus Afghanistan… mehr
  • Borna: Übergriff auf Jugendliche – Festnahme nach sexueller Belästigung
    In Borna bei Leipzig ist am Mittwochabend eine Gruppe von 12- bis 15-jährigen Jugendlichen von zwei Männern unter anderem sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, hätten ein Marokkaner und ein Libyer zwei 14-Jährige Mädchen, die auf dem Weg zum Treffpunkt der Gruppe waren, offensichtlich minutenlang verfolgt…mehr

3. April 2017

  • Siegaue in Bonn (NRW): Brutale Sex-Attacke -Täter überfällt Paar beim Zelten
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag zeltete eine 23-jährige Frau zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund auf einer Wiese. Gegen 0.30 Uhr wurden die beiden Camper von einem dunkelhäutigen Unbekannten mit einem großen Messer bedroht. Die 23-Jährige wurde aufgefordert, das Zelt zu verlassen. Es kam zu einem Sexualdelikt. Täterbeschreibung: 20 – 30 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, dunkelhäutig, schmale Statur, sprach „gebrochenes Englisch“… mehr auf unzensuriert.de
  • Köln (NRW): Festnahme nach Verbreitung von Falschgeld
    Am Donnerstagmorgen hat die Polizei in Köln-Kalk einen 25-jährigen Mann festgenommen. Dieser wird beschuldigt, Falschgeld verbreitet zu haben. Der Festgenommene muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldfälschung stellen. Gegen den englischsprechenden Wohnsitzlosen wird in 13 Fällen ermittelt … mehr
  • Essen (NRW): Polizei sucht Zeugen nach einem Raub
    Am Sonntag (27. März) gegen 3.30 Uhr kam es auf der Ostfeldstraße in Höhe der dortigen Tankstelle zu einem versuchten Raubdelikt. Hierzu hätten die Räuber – augenscheinlich schwarzafrikanischer Herkunft – einer Person mehrfach auf den Kopf geschlagen. Ferner hätten sie eine andere Person gestoßen und angeschrien…mehr

2. April 2017

  • Dortmund (NRW): Drei Männer lebensbedrohlich verletzt – Mordkommission ermittelt
    Am Freitagabend ist es um 21 Uhr auf dem Parkplatz des „Café del Sol“ in Lünen zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. In deren Verlauf wurden drei Männer lebensbedrohlich verletzt. Zwei männliche Täter flohen in einem weißen Lieferwagen mit niederländischem Kennzeichen… mehr
  • Bamberg (Bayern): Zeugenaufruf – unbekannter Südländer bedrängt zwei Frauen
    Ein bisher unbekannter Mann bedrängte am späten Mittwochvormittag in Bamberg zwei Frauen. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet zudem um Hinweise. Täterbeschreibung: zirka 20 bis 30 Jahre alt,  athletische Figur, südländisches Aussehen, kurze dunkle Haare … mehr

1. April 2017

  • Düsseldorf (NRW): 19-Jähriger Marokkaner vergewaltigte 90-Jährige bei Kirchenbesuch – Prozess
    Ein bereits wegen anderer Delikte vorbestrafter und gesuchter, 19-jähriger Marokkaner hatte im Oktober des Vorjahres eine 90-Jährige während eines Kirchenbesuches vergewaltigt. Beim Prozess in Düsseldorf wurde er am Freitag nach dem Jugendstrafrecht zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt… mehr

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https://www.unzensuriert.de/de/einzelfall

täglich grüßt der Einzelfall: Österreich


April 2017 aus Österreich und besonders spektakuläre Fälle auch aus anderen Staaten.

Hier geht’s zu den Einzelfällen aus Februar 2017

Hier geht’s zu den Einzelfällen aus März 2017

Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.

15. April 2017

Wien: Terrorverdächtiger Yassin B. wollte aus Psychiatrie fliehen

Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen wurde der Terrorverdächtige von der Justizanstalt Wien-Josefstadt in die Psychiatrie im Wiener Krankenhaus Rudolfstiftung verlegt. Dennoch unternahm der „psychisch Kranke“ einen Fluchtversuch. Yassin B. soll mit einer Amokfahrt in der Wiener Innenstadt gedroht haben. Bereits Ende 2016 fiel der Migrant wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt auf… mehr

Linz: Sex-Attacke durch „ausländisch aussehenden Mann“

In der Linzer Altstadt griff ein Mann ausländischen Aussehens eine 18-jährige Frau in der Nacht von Freitag auf Samstag von hinten an und griff ihr dabei in die Hose. Das Opfer wehrte sich und der Täter flüchtete. Er wurde als Anfang zwanzig, etwa 1,70 Meter groß, auffallend schlank, mit braunen Augen und dunklem Haar, das seitlich abgeschorenen ist, beschrieben. Zudem hatte er eine Narbe im Gesicht… mehr

14. April 2017

Wien: Häftling zündete Zelle an – jetzt Strafprozess

„Keiner sprach Arabisch“: Weil er nicht in einen anderen Haftraum verlegt wurde, zündete Mouhamed S. mit einem Feuerzeug seine Matratze an. Drei Mitgefangene hinderte er daran, den Brand zu löschen, indem er sie mit Besteckmessern bedrohte. Ein Mithäftling erlitt Verbrennungen dritten Grades und verlor das Bewusstsein… mehr mit Fotos

Ernsthofen (NÖ): Versuchter Einschleichdiebstahl  geklärt – Rumänen Duo gefasst

Zwei vorerst unbekannte Personen, ein Mann und eine Frau, betraten am 7. April 2017, gegen 15 Uhr ein Haus im Gemeindegebiet von Ernsthofen. Dabei wurden sie vom Besitzer angetroffen. Nach dem Kontakt mit ihm flüchteten die beiden… mehr

Gaishorn (Bezirk Liezen):  „Erfolgreiche“ Schleppung – vier Afghanen stellen Asylantrag.

Am Donnerstag wurden vier Männer afghanischer Herkunft aufgegriffen, welche sich zuvor in einem Lkw versteckt hatten. Gegen 22 Uhr verständigte ein 38-jähriger Lkw-Lenker die Polizei und gab an, Klopfgeräusche aus seinem Sattelanhänger wahrgenommen zu haben. Die durch mehrere sichere Drittstaaten Eingereisten stellten einen Antrag auf Asyl… mehr

13. April 2017

Wien: Afrikaner handelte mit Heroin und Kokain

Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) nahmen am Mittwochnachmittag in Brigittenau einen mutmaßlichen Suchtmittelhändler fest, unmittelbar nachdem sie den Afrikaner bei der Übergabe von Kokain beobachtet hatten. Bei einer Personendurchsuchung stellten die Ermittler mehrere Gramm Heroin und Kokain sicher. Beide Suchtmittel waren bereits für den Straßenverkauf abgepackt… mehr

Pinkafeld (Burgenland): Iranisches Trickbetrüger-Trio ausgeforscht

Jene drei international agierenden Tatverdächtigen, die am am 22. Dezember 2016 in Pinkafeld im Bezirk Oberwart einen Burgenländer um einige hundert Euro bestohlen haben sollen, sind von der Polizei jetzt ausgeforscht worden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei iranische Staatsangehörige, die in Italien aufhältig sind… mehr

Salzburg: Schlägerei zwischen Männern wurde öffentlich ausgetragen

Die Tätlichkeit ereignete sich Mittwochabend am Elisabethkai. Vier Männer (27, 30, 34 Jahre, ein unbekannter Täter) versetzten sich gegenseitig Stöße und Faustschläge. Auslöser dürfte ein Streit zwischen dem 30-jährigen Syrer und dem 34-jährigen Iraker gewesen sein. Zeugen gaben an, einen „waffenähnlichen“ Gegenstand bei den Männern gesehen zu haben… mehr

Brunn am Gebirge (Niederösterreich): Diebin festgenommen – Polizei sucht Komplizin

Am Dienstag gegen 17.10 Uhr wurde die tschechische Staatsangehörige Yveta L. auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Brunn am Gebirge (Bezirk Mödling) unmittelbar bei der Begehung eines Handtaschendiebstahls aus einem unversperrten Kfz erwischt. Die 74-jährige Besitzerin war gerade mit dem Verladen des Einkaufes beschäftigt und somit abgelenkt. Von einem aufmerksamen Zeugen wurde die Täterin an der Vollendung der strafbaren Handlung gehindert und bis zum Eintreffen der Polizei angehalten… mehr

Innsbruck (Tirol): Klärung von drei sexuellen Belästigungen in Innsbruck

Wie erst jetzt bekannt wurde, belästigte ein vorerst unbekannter Täter im März 2017 gleich zweimal eine 21-jährige Französin sowie einmal eine 22-jährige Ungarin sexuell, indem er sie unsittlich berührte. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte nun ein 58-jähriger Italiener als Täter ausgeforscht werden… mehr

12. April 2017

Salzburg: 27-Jähriger bestreitet Entführungsabsicht – Rumäne „wollte nur ficken“

„Ich hatte Flugzeuge im Kopf und wollte nur ficken.“ Das hat jener 27 Jahre alte Verdächtige aus Rumänien gegenüber der Polizei gestanden, der Anfang April versucht hatte, innerhalb von nur wenigen Stunden zwei Frauen in Salzburg in sein Auto zu zerren. Der mutmaßliche Täter sitzt mittlerweile in der Justizanstalt Salzburg in U- Haft… mehr

Wagrain (Salzburg): 16-jähriger Serbe als Internetbetrüger ausgeforscht

Nachdem Geschädigte einen Betrug angezeigt hatten, wiesen Polizeibeamte aus Oberösterreich und Salzburg nun einem 16-jährigen Serben die Taten nach. Der unter verschriedenen Namen registrierte Betrüger verkaufte eine Kaffeemaschine und einen Laptop auf einer Internetplattform, kassierte Geld dafür und lieferte nie… mehr

Parndorf (Burgenland): Ladendiebstahl – Rumänisches Trio gestellt

Polizisten der Sondereinsatzgruppe zur Überwachung von Ladendiebstählen gelang gestern in Parndorf (Bezirk Neusiedl/See) die Ausforschung von drei Ladendieben. Die rumänischen Staatsangehörigen – eine Frau (24) und zwei Männer (beide 28) – stahlen Hosen und T-Shirts im unteren dreistelligen Eurobereich. Durch die rasche Festnahme wurden weitere Diebstähle verhindert… mehr

Innsbruck (Tirol): Somalier droht Asylverlust nach Vergewaltigungsversuch

Die Einleitung des Aberkennungsverfahrens gegen den 19-Jährigen nach der Tat im Innsbrucker Stadtteil Mühlau (unzensuriert.at berichtete am 9. April) wurde zuletzt auch von Landeshauptmann Platter verlangt…mehr

11. April 2017

Innsbruck: 151 Sexualdelikte in Innsbruck 2016 angezeigt – Einzelfälle nahezu verdoppelt

„Von 84 Fällen im Jahr 2015 gab es bis Ende 2016 einen Anstieg auf 151 Fälle – das ist fast eine Verdoppelung“, so der Innsbrucker FPÖ-Chef Rudi Federspiel. Er verwies auch auf den Fall des mutmaßlichen Sextäters aus Somalia verweist, der wiederholt Übergriffe begangen haben soll… mehr

(Anmerkung: Die Steigerung (+67) ist ausschließlich auf die wachsende Zahl der Bereicherer zurückzuführen, nicht auf erhöhtes kriminelles Verhalten der Einheimischen).

Wien: Ausländer wollten Passanten am Hauptbahnhof bestehlen

Zwei Personen versuchten am Montag gegen 16.00 Uhr im Bereich des Hauptbahnhofes verschiedene Passanten zu bestehlen. Der 38- und 39-Jährige gingen bei allen Versuchen gleichartig vor. Ein Täter verstellte dem späteren Opfer scheinbar zufällig den Weg, der zweite Täter versuchte an den Inhalt der Handtasche zu gelangen. Durch Beamte der AFA (Abteilung für Anhaltevollzug und Fremdenwesen) konnten beide angehalten und festgenommen werden… mehr

Oberösterreich: Slowaken nach Österreich-Einbruchstour festgenommen

Zwei slowakische Staatsangehörige (34, 29) verübten im Jänner 2017 vier Einbrüche in Kellerabteile in Bruckneudorf (Burgenland). Es wurden drei hochwertige Fahrräder gestohlen. Sie konnten jetzt in Oberösterreich festgenommen werden.Bei der Einvernahme gestanden die beiden Männer weitere Einbrüche in Wien und der Steiermark… mehr

Völkermarkt (Kärnten): Ausländische Trickbetrüger in Supermarkt

Ein bisher unbekannter Mann in Begleitung einer Frau lenkte am Dienstag gegen 11.30 Uhr in einem Einkaufsmarkt im Bezirk Völkermarkt die Kassiererin beim Geldwechselvorgang ab, indem die Frau in gebrochenem Deutsch angab, dass die Ware zu teuer sei und sie ihr Geld wieder zurück haben wolle. Mit einem Wechseltrick erbeuteten die beiden 100 Euro und suchten das Weite… mehr

Suben (Oberösterreich): Illegale Einreise auf Türken-Sattelzug

Vier vermutlich aus Afghanistan stammende Migranten machten sich am Montag um 18:00 Uhr bei einem Zwischenstopp eines türkischen Sattel-Kfz am Zollamtsplatz in Suben bemerkbar. Ein bisher unbekannter Schlepper öffnete vermutlich vor vier Tagen im Grenzbereich Serbien/Kroatien den Zollverschluss beim Aufleger und ermöglichte so den Migranten die illegale Beförderung Richtung Deutschland… mehr

Salzburg: Drogen, Verbrecher, Prostituierte und Illegale bei Schwerpunktkontrolle der Fremdenpolizei

Am Montag und in der Nacht zum Dienstag kontrollierten Beamte der AGM schwerpunktmäßig im Stadtgebiet von Salzburg. Dabei wurden nachfolgende Ergebnisse erzielt: Zwei Festnahmen aufgrund Festnahmeaufträge des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl. (Mongole, 27 und Nigerianer, 20);
zwei Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts eines Marokkaners (24) und eines Afghanen (39)… mehr

Salzburg: Gesuchter Inder festgenommen

Kripobeamte nahmen am Vormittag des Dienstag im Stadtteil Lehen einen 32-jährigen Inder fest. Gegen den Mann bestand ein Festnahmeauftrag. Der Inder ist in die Justizanstalt Salzburg verbracht worden… mehr

Landeck (Tirol): Kellnerin und Türke täuschten Überfall vor

Am 09.04.2017 zeigte eine 28-jährige Frau aus Österreich an, in einem Lokal in Landeck von einem ihr unbekannten Täter überfallen worden zu sein. Durch umfangreiche Erhebungen der Beamten des Landeskriminalamtes und der PI Landeck stellte sich heraus, dass die Angestellte dringend verdächtig ist, gemeinsam mit einem 37-jährigen türkischen Komplizen mehrere Tageslosungen im oberen vierstelligen Eurobereich veruntreut und den Raubüberfall vorgetäuscht zu haben… mehr

10. April 2017

Rennweg (Kärnten): Messerstecherei zwischen betrunkenen Rumänen

Sonntag Früh kam es zwischen zwei Forstarbeitern aus Rumänien (28, 29) nach einem Streit zu einer  Schägerei in einem Personalhaus in Rennweg am Katschberg (Bez. Spittal/Drau). Der stark alkoholisierte 29-jährige versetzte dem jüngeren einen Faustschlag ins Gesicht. In der Folge nahm der 29-jährige ein Brotmesser und verletzte den Jüngeren… mehr

Innsbruck: Moldauische Serieneinbrecher erwischt

Aufgrund eines Hinweises eines aufmerksamen Zeugen kontrollierten Beamte des Stadtpolizeikommandos Innsbruck die vier moldauischen Staatsbürger am 31. Jänner 2017 auf einem Parkplatz in Amras und fanden Gegenstände, die von Einbruchsdiebstählen aus ganz Österreich stammten… mehr

Leonding (Oberösterreich): Arbeitsloser Mazedonier organisierte Raubüberfälle

Das Landeskriminalamt OÖ konnte aufgrund intensiver kriminalpolizeilicher Ermittlungen, unterstützt durch enge Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, den bewaffneten Raubüberfall („Home Invasion“) auf eine 78-jährige Pensionstin sowie einen 38-jährigen mongolischen Asylwerber in Leonding aufklären.Ein 48-jähriger, beschäftigungsloser Mazedonier aus Wagna/Bezirk Leibnitz steht im dringenden Verdacht, als Anstifter fungiert zu haben… mehr

Wien: Jugendliche Asylwerber schlugen Mann wegen Telefon nieder

Am helllichten Tag haben zwei Burschen am Sonntagnachmittag in Wien-Neubau einen Mann auf offener Straße niedergeschlagen. Sie wollten dem 32-Jährigen das Handy rauben, das Opfer schrie laut um Hilfe. Zeugen verständigten die Polizei, die Angreifer flüchteten. Ein 17-jähriger Asylwerber wurde wenig später festgenommen… mehr

Bayern: Autobahnpolizisten schnappten gesuchten russischen Schlepper aus Wien

Deutsche Polizisten haben am Sonntag auf der Autobahn Salzburg-München in Bayern bei einer Verkehrskontrolle einen 30-jährigen in Wien lebenden Russen festgenommen. Der Mann war nicht nur mit einem gestohlenen Audi A8 unterwegs, er wurde wegen Schlepperei auch mit einem europäischen Haftbefehl aus Ungarn gesucht… mehr

Vasoldsberg (Steiermark): Maskierten Ost-Einbrecher per Telefon vertrieben

Am Sonntag Abend Uhr wurde ein 87-jähriger Mann in seinem eigenen Haus von einem maskierten Unbekannten überfallen und geschlagen. Er schaffte es trotzdem, seinen Notruf-Alarm zum Roten Kreuz zu aktivieren. Die dort tätigen Helfer meldeten sich zurück und gaben an, die Polizei zu rufen. Das vertrieb den Einbrecher. Bei ähnlichen Überfällen in der Steiermark in den letzten Monaten wurden jeweils Mazedonier und Rumänen als Täter ausgeforscht… mehr

Wien: Algerischer TU-Student als Auto-Serieneinbrecher

Ein Zeuge alarmierte am Sonntag um 09.27 Uhr die Polizei, weil er zwei Männer bei einem Pkw-Einbruch in der Papagenogasse beobachtete. Bei den Beschuldigten, die acht Autos geknackt haben sollen, handelt es sich laut Polizei um zwei Asylwerber aus Algerien. Der 26-Jährige soll Student an der TU-Wien sein… mehr

9. April 2017

Mitterbach (Niederösterreich): Bäckerei niedergebrannt – Syrer zeigt Victory-Zeichen

Ein 39-jähriger als Flüchtling anerkannter Syrer wird verdächtigt, den Brand in einer Bäckerei in Mitterbach am Erlaufsee gelegt zu haben. Auf Facebook zeigte er ein Foto von sich mit Victory-Zeichen vor der Brandruine. Er wurde zunächst in eine Nervenheilanstalt und erst auf Weisung des Staatsanwalts in ein Gefängnis zur U-Haft eingeliefert… mehr

Innsbruck (Tirol) Somalier will Einheimische vergewaltigen

Ein 19-Jähriger aus Somalia soll Sonntag um 2.30 Uhr früh in Innsbruck versucht haben, eine 22-jährige Einheimische zu vergewaltigen. Aufmerksame Bürger wurden auf den Angriff des Mannes aufmerksam, als sie mit ihrem Auto am Tatort vorbeifuhren… mehr

Burgenland: Mitglied einer bulgarischen Diebsbande gefasst

Ein 31-jähriger Bulgare wurde bei der Einreise in Nickelsdorf festgenommen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen gewerbsmäßigem Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung (§ 130 StGB) sowie wegen Urkundenunterdrückung (§ 229 StGB)… mehr

Großarl (Salzburg): Drei Rumänen plünderten Opferstöcke – gefasst

Nach einem Hinweis eines Einheimischen konnte am Marktplatz in Großarl drei verdächtige Personen angehalten und kontrolliert werden, die wegen Opferstockeinbrüchen in den Bundesländern Tirol und Vorarlberg angezeigt bzw. dringend verdächtig sind. Nach einem weiteren Hinweis aus der Bevölkerung konnte bei den Rumänen schließlich Diebesgut in Form von Euromünzen und Euroscheinen im Wert von mehreren hundert Euro gefunden werden. .. mehr

8. April 2017

Salzburg: Neger vergewaltigte Frau in Altstadt

In der Nacht auf Samstag ist in der Salzburger Altstadt eine 37-jährige Frau auf dem Nachhauseweg von einem Lokal von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Erst vor drei Wochen hatte es in der Linzergasse eine Vergewaltigung gegeben. Über den Täter ist nur bekannt, dass seine Hand schwarze Hautfarben hatte… mehr

Deutsch Schützen (Burgenland): Händler schon sechsmal Opfer von Einbrecherbanden

Erneut brachen Kriminelle, mutmaßlich Mitglieder einer Ostbande, bei dem Geschäftsmann ein, der in Deutsch Schützen einen Maschinenhandel betreibt. Die Beute war bereits zum Abtransport vorbereitet, als der Alarm aufheulte … mehr

Innsbruck (Tirol): Zeugen einer sexuellen Belästigung gesucht

Eine 21-jährige Einheimische wurde an der Bushaltestelle in der Innsbrucker Museumstraße von einem etwa 50-jährigen, ungepflegten Mann mit dunklerer Hautfarbe und Stoppelbart sexuell belästigt. Der Mann versuchte mehrfach, sie am Oberschenkel zu berühren. Die Polizei sucht Zeugen… mehr

Salzburg: Kosovare ging auf Frau und Tochter los

Ein 44-jähriger Kosovare geriet mit seiner Tochter in heftigen und handgreiflichen Streit, später auch mit seiner Ehefrau. Alle drei Beteiligten wurden leicht verletzt, gegen den Familienvater wurde ein vorübergehendes Betretungsverbot verhängt… mehr

Eferding (Oberösterreich): Betrunkene Ungarn greifen nach Autounfall Polizisten an

Völlig eskaliert ist am späten Freitagabend die Situation nach einem Verkehrsunfall in Eferding. Ein Auto mit zwei schwer alkoholisierten Ungarn rammte ein entgegenkommendes Fahrzeug. Trotz blutender Wunder am Kopf verhielten sie sich sofort äußerst aggressiv gegenüber den Polizisten. Sie wurden festgenommen, Erste Hilfe konnte wegen ihres aggressiven Verhaltens nicht geleistet werden… mehr

7. April 2017

Tulln (NÖ): Mann aus Sri Lanka schlug auf sein Opfer ein und raubte es aus

Auf sein Konto gehen, vorläufig, sieben Ladendiebstähle und ein Raub in Tulln. Die Polizei sucht das Opfer, welches er am Bahnhof geschlagen und beraubt hat. Bei der Festnahme hatt der 34-Jährige Diebsgut aus mehreren Ländern bei sich… mehr

Oberösterreich: Rumänen stahlen 547 Smartphones

Vier Rumänen, die zwischen Mai 2016 und April 2017 mindestens in sechs Telefon-Geschäfte in verschiedenen Städten eingebrochen haben sollen, sind seit Montag in Haft. Bei ihren Einbrüchen gingen sie äußerst brutal vor, durchbrachen sogar Mauern. Der Schaden beträgt mindestens 380.000 Euro… mehr

6. April 2017

Wien: Internationale Bande zwang Mädchen zu Taschendiebstählen 

Gleich 650 Einzelfälle aufgeklärt! Der Wiener Polizei gelang ein Schlag gegen eine international agierende Bande, die insgesamt 27 junge Mädchen dazu zwang, in Wien und anderen Großstädten Taschendiebstähle zu begehen. Vier Männer und zwei Frauen konnten als Drahtzieher festgenommen werden, der Schaden beträgt rund 300.000 Euro… mehr

Liezen (Steiermark): Asylwerber stach im Streit um Schul-Referat zu

Auf dem Areal des früheren Lutz-Möbelhauses in Liezen kam es am Donnerstagvormittag zu einer Messerstecherei. Zwei afghanische Asylwerber gerieten aneinander. Plötzlich kam es zu einer Rauferei, und einer der beiden Asylwerber stach kurz darauf mit einem Messer zu. Sein Gegenüber wurde dabei im Kopfbereich und am Arm verletzt… mehr

05. April 2017

Wien: International gesuchter Drogenhändler festgenommen

Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Döblinger Hauptstraße am Dienstag um 17:50 Uhr stellte sich bei der Fahndungsanfrage des 41-jährigen Beifahrers heraus, dass dieser aufgrund eines internationalen Haftbefehls wegen Suchtgifthandels gesucht wird. Der Mann hat keinen Wohnsitz in Österreich, er wurde nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen… mehr

Wien: Syrer drohte Kindern im Park sie „abzustechen“

Unglaubliche Szenen haben sich Montagnachmittag im Matznerpark in Wien- Penzing abgespielt: Ein erst 15- jähriger Syrer hatte auf dem Spielplatz mit einem Messer herumgefuchtelt. Als er zwei Kindern drohte, sie abzustechen, alarmierten Erwachsene die Polizei. Auch sein Freund, ein zwölfjähriger Tschetschene, trug eine Stichwaffe… mehr

Wien: „jugendlicher“ Asylwerber fährt gestohlenen Pkw zu Schrott

Erst baute er mit dem gestohlenen Auto mehrere Unfälle, dann fuhr er eine 17-Jährige an. Nach einer Verfolgungsjagd durch Wien konnte Mohamed A. von der Pollizei festgenommen werden. Der „Schutzsuchende“ präsentierte sich auf seinem Facebook-Profil mit Waffen, Sturmkappe und Munition…  mehr

4. April 2017

Grödig (Salzburg): Erst Schuss konnte flüchtenden Kosovo-Albaner stoppen

Direkt neben der örtlichen Schule wollten oberösterreichische Polizisten einen wegen Drogendelikten gerichtlich gesuchten Kosovo-Albaner verhaften. Der flüchtete sich allerdings in sein Auto, rammte einen Polizeiwagen und fuhr davon. Erst ein gezielter Schuss in die Reifen stoppte das Fahrzeug. Der Mann und ein Beifahrer wurden festgenommen, die Schüler schauten begeistert zu… mehr

Wien: Zwei Rumänen als Serien-Straßenräuber entlarvt

Ermittler des Landeskriminalamtes Wien klärten mehrere Raubüberfälle aus dem vergangenen Sommer. Die beiden nach intensiven internationalen Ermittlungen Ausgeforschten stehen im Verdacht, mehrere Personen bei Bargeldbehebungen in Bankinstituten beobachtet und wenig später überfallen zu haben. Ein 47-Jähriger, er wurde Anfang März in Rumänien verhaftet, wurde bereits am 28. März nach Österreich ausgeliefert. Nach seinem Komplizen wird gefahndet… mehr

Traiskirchen (NÖ): Vier Polizisten bei Massenschlägerei verletzt – Asylwerber festgenommen

Bei einer wilden Schlägerei in der Nacht auf Dienstag im Erstaufnahmezentrum im niederösterreichischen Traiskirchen sind vier Polizisten verletzt worden. Zwei Männer – Asylwerber aus Nordafrika – wurden festgenommen… mehr

Wien: Junge Ausländer als Seriendiebe entlarvt

Beamten der AFA (Abteilung für Anhaltevollzug und Fremdenwesen) gelang es nach umfangreichen Erhebungen, zwei Beschuldigte nach zahlreichen Diebstählen auszuforschen. Bei der Festnahme konnte ein gestohlenes Handy sichergestellt werden. Der 18- und 19-Jährige zeigen sich geständig… mehr

Südbahn: Ausländer reiste mit Drogen und falschen Papieren

Polizisten führten am Sonntag eine überörtliche Zugkontrolle in einem aus Rom kommenden Fernreisezug durch. Dabei wurde ein 40-Jähriger angehalten. Der Mann händigte den Beamten einen fremden Reisepass und Aufenthaltstitel aus. Bei einer Durchsuchung seiner mitgeführten Gegenstände konnten drei Liter einer suchtmittelverdächtige Substanz sichergestellt werden. Der Mann wurde festgenommen… mehr

3. April 2017

Gewalt in den Asylheimen – Betreuer in Gefahr – Erstmals konkrete Fakten

Krone.at berichtet heute: „Betreuungspersonal, das in Asylwerberheimen arbeitet, ist häufig gefährlichen Situationen ausgesetzt. Erstmals gibt es konkrete Zahlen zu Übergriffen auf Betreuer in Flüchtlingsheimen in ganz Österreich.“ … mehr

2. April 2017

Wien: Serbe aus Drogenmilieu starb nach Fenstersturz – Mordverdacht

Ein 38-jähriger gebürtiger Serbe wurde am Freitag Nachmittag nach einem Fefnstersturz aus dem dritten Stock tot im Innenhof seines Wohnhauses in Rudolfsheim-Fünfhaus aufgefunden. Wie die Obduktion nun ergab, wie der Mann Verletzungen an den Armen auf, die er sich nicht selbst beigebracht haben kann – also dürfte er aus dem Fenster gestoßen worden sein. Der Mann verkehrte im Suchtgiftmilieu… mehr

Tirol: Nafri attackierte Wachmann aus Ärger über Hausverbot

Weil er sich über ein gegen ihn aufrechtes Hausverbot ärgerte, attackierte am Samstag ein 20-jähriger Algerier einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes vor einem Einkaufszentrum in Innsbruck. Der 22-jährige Serbe erlitt bei dem Angriff Prellungen. Der 20-Jährige Angreifer wird nun auf freiem Fuß angezeigt… mehr

Tirol: Nafri stieß Passanten nieder und raubte Aktentasche

Ein 33-jähriger Mann wurde am späten Freitagabend in Innsbruck Opfer eines Raubes. Der Innsbrucker wurde kurz nach 23 Uhr von einem 34-jährigen Algerier von hinten zu Boden gestoßen und schlug mit dem Kopf am Boden auf. Der Verdächtige entriss dem Mann seine Aktentasche und flüchtete… mehr

1. April 2017

Tirol: „Südländisches“ Paar erbeutet mit Trickbetrug vierstellige Summe

Ein etwa 40-jähriges, südländisch aussehendes Paar verwickelte die Verkäuferin eines Geschäftes am Freitag Nachmittag in Innsbruck in ein ausführliches Beratungsgespräch. Als die beiden einen größeren Euro-Schein wechseln wollten, gelang es ihnen, aus dem Portemonnaie der Verkäuferin unbemerkt einen hohen Geldbetrag zu stehlen… mehr

Tirol: 1.400 Kilo Marihuana in Lastwagen entdeckt

Bei der Einreise nach Österreich am Tiroler Reschenpass entdeckten italienische Carabinieri in der Nacht auf Freitag in einem slowakischen Lkw die beachtliche Menge von 1,4 Tonnen Marihuana. Die Päckchen waren hinter Oliven und Zitronenbäumchen versteckt und haben einen Handelswert von etwa acht Millionen Euro. Der Lenker, ein 42-jähriger Slowake, wurde festgenommen. Er verweigert jegliche Aussage…. mehr

Tirol: Ausländer sticht Innsbrucker nieder, weil er keine Zigarette hat

Als der 22-Jährige dem Unbekannten keine Zigarette anbieten konnte, spürte er einen Schlag im Bereich des rechten Oberschenkels. Dass es sich hierbei um eine Stichverletzung mit einem Messer handelte, wurde ihm erst klar, als er zu Hause ankam und seine Freundin das Blut an seiner Hose bemerkte. Der Verletzte wurde  in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Täterbeschreibung:  ca. 165 Zentimeter großer Ausländer, dunkler Hauttyp…mehr

Niederösterreich: Ausländische Jugendliche verletzten Pensionistin zum Spaß schwer

Mitten in der St. Pöltener Fußgängerzone rammten zwei ausländische Jugendliche Freitag in der Früh eine 76-jährige Spaziergängerin so stark, dass sie zu Boden ging und sich schwere Schulter- und Kopfverletzungen zuzog. Das Duo lachte die Frau noch aus und entfernte sich. Die Polizei sucht nun Zeugen… mehr

Steiermark: Rumänen raubten Opferstöcke in Kirchen aus

Weil sich ein älteres Paar in der Pfarrkirche in St. Jakob am Walde am Donnerstag verdächtig verhielt, riefen andere Kirchenbesucher die Polizei. Das Paar versuchte zunächst, mit einem silberfarbenen Kastenwagen zu flüchten, wurde von der Exekutive aber schließlich in Rohrbach/Lafnitz angehalten. Bei den beiden fand sich typisches Diebstahlswerkzeug sowie zahlreiche Geldscheine und Münzen. Die Polizei geht davon aus, dass das Paar auch in anderen Kirchen tätig war… mehr

Österreich: Fast 300 Dschihadisten unter Beobachtung

296 Dschihadisten in Österreich sind derzeit im Visier der Behörden. Zu den Personen liegen Hinweise vor, dass sie in die Konfliktgebiete Syrien und Irak gereist sind oder reisen wollten, um sich einer kämpfenden Gruppe anzuschließen. Das geht aus einer Anfragebeantwortung durch Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) an die FPÖ-Abgeordnete Petra Steger hervor… mehr

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STAATSTERROR…


Deutsche Politiker gehören nicht zum deutschen Volk, man kann sie mit den Gefängnisaufsehern in Arbeitslagern vergleichen. Sie sind dafür zuständig, das Volk zu enteignen, zu demütigen, zu überwachen.

Schauen wir zunächst auf Angela Merkel, am 18. Juni 2011:

‚WIR müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.‘ Jedes Wort dieser Rede wurde von Psychologen ausgewählt;

Merkel mußte diese Rede nur in ihrer Funktion als oberste Gefängniswärterin des Freiluft-KZ ‚BRD‘ ablesen, was ihr mehr schlecht als recht gelang.

Aber es ist auffällig, daß in Bezug auf nationales/protektionistisches Verhalten Merkel niemals diese Formulierung gewählt hätte. Natürlich geht es unterschwellig darum, den Michels die Botschaft zu vermitteln:

‚Findet euch damit ab, daß eure Kinder von kriminellen Ausländern abgestochen und vergewaltigt werden.

WIR werden nichts daran ändern. Um ehrlich zu sein, haben

WIR sie genau deshalb rein-geholt.

Was glaubt ihr Vollidioten denn, warum die deutschen Richter, Polizisten und Staatsanwälte den Terror in den ausländischen Ghettos tolerieren?

Weil wir von der Regierung es ihnen anweisen!‘

Und wenn man selber in Sicherheit lebt, fällt es um so leichter, von den Deutschen die Akzeptanz von Ausländergewalt zu fordern, nicht wahr?

komplett unter

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Weiterverteilung erwünscht

Dirk Müller :“ICH habe die SCHNAUZE voll – WIR werden VERARSCHT BELOGEN AUSGENOMMEN!“….Flüchtlinge sind keine Flüchtlinge und lügen, betrügen, gründen Banden, die Polizei hat das Handtuch geworfen


DIRK MÜLLER – DIE WELT IST EIN IRRENHAUS & DIE LÜGE REGIERT DIE WELT – man will den innerdeutschen und außerdeutschen Krieg. Es herrscht Idiotie in der Politik, der Wirtschaft, Flüchtlinge sind keine Flüchtlinge und lügen, betrügen, gründen Banden, die Polizei hat das Handtuch geworfen, wir haben eine völlig verrückte US-Wahl, die USA macht völlig verrückte US-Politik in Syrien.

Irrenhaus Banken, Medien, Wahlen, Rüstung und Kriegsmaschinerie, Börse /// er äußert sich u.a. auch zum möglichen 3. Weltkrieg, zur verrückten Immobilienblase, die Käufe der Chinesen – Geldentwertung -Geldwert-Steigerung – verrückte Wirtschaftszahlen – der Erdölpreis – die Lügen der Deutschen Bank, der Commerzbank – Betrug am Markt – Marktmanipulation – Medienlügen – Schäubles leeres Gerede – die Lobbyisten der Banken werden hofiert – die verrückte Flüchtlingspolitik

Warum mußten wieder Menschen sterben? Wer so fragt, versteht den Haß der Täter nicht, oder richtiger: Er will ihn nicht verstehen, seine Wurzeln nicht erkennen, die Handlungsvorgaben des Koran nicht zur Kenntnis nehmen.


Dr. Nicolaus Fest

 

Offene feindliche Gegengesellschaften

Richtiger wäre ein anderes „Warum?“ Nämlich die Frage, warum sich der Westen dies antut, warum er den Islam auf dem eigenen Territorium duldet? Es gab Anschläge in New York, London, Madrid, Amsterdam, Paris, Brüssel, Kopenhagen, Boston, Orlando und jetzt Nizza; es gibt die barbarischen Verbrechen von Isis, Boko Haram und anderen Terrorgruppen; es gab die sexuellen Übergriffe Krimineller aus dem muslimischen Kulturkreis am Silvesterabend in Köln, Hamburg, Frankfurt; es gibt Erhebungen aus anderen europäischen Ländern zu vergleichbaren Phänomenen; es gibt zahlreiche offen feindliche Gegengesellschaften und Viertel, die selbst die Polizei fürchtet.

Es gibt die brutalen Übergriffe auf Christen überall auf der Welt; es gibt nach jedem Anschlag die Flut von sympathisierenden Bekenntnissen auf Twitter oder Facebook; es gibt die immer erneut wiederholten Aufrufe islamischer „Rechtsgelehrter“, daß man den Westen erobern und vernichten wolle; es gibt die weiterhin existierenden Todesurteile gegen den Schriftsteller Salman Rushdie, die Journalistin Ayaan Hirsi Ali, den Karikaturisten Kurt Westergaard, an deren Ernsthaftigkeit – das zeigte der Anschlag auf Charlie Hebdo – nicht zu zweifeln ist.

Selbst der „normale“ Islam ist hochproblematisch

Es gibt die unsäglichen al-Quds-Märsche und den Haß gegen Juden und Israel; es gibt die Drangsalierung der Frauen, es gibt „Ehrenmorde“; und es gibt in fast allen Ländern, die eine islamische Verfassung haben, Todesstrafen für Homosexuelle, für Apostaten, für Ehebrecherinnen sowie Zwangsverheiratungen von Minderjährigen. Selbst dieser „normale“ Islam von „Millionen friedlicher Muslime“, auf den seine Verteidiger häufig verweisen, ist nüchtern betrachtet eine Abscheulichkeit.

Doch nicht nur diese Fakten wären ein Grund, Muslimen skeptisch zu begegnen. Blickt man auf Statistiken aus Holland oder Skandinavien, ist der volkswirtschaftliche Nutzen der muslimischen Zuwanderung fraglich. Schon in der Schule sind Muslime zumeist „Minderleister“, weshalb sie – anders als Kinder aus China oder Südostasien – auch selten studieren. Deutlich über dem Schnitt liegen Muslime nur in drei Bereichen: der Fertilität, der Kriminalität und beim Bezug sozialer Leistungen. Das dürfte in Deutschland nicht anders sein.

Ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner

Was mancher als „Bereicherung“ sehen will, ist tatsächlich das genaue Gegenteil; und ein „Geschenk“ ist diese Zuwanderung nur für Trojaner. Hinzu kommt der Hang der Muslime zu Segregation, wie in allen europäischen Ländern zu beobachten: Muslime bleiben unter sich. Auch dies trägt zu ihrer intellektuellen wie gesellschaftlichen Rückständigkeit bei.

Da sie sich abschotten und die Männer oft Frauen ihrer Heimat ehelichen, die nicht einmal der eigenen Schrift mächtig sind, haben schon die Kinder sprachliche und mentale Nachteile. So sind Familiennachzug und Fertilität längst zum gesamtgesellschaftlichen „Dumbing down“ geworden, zu Primitivisierung und Niveauverlust, die dem Gastland schaden. „Was guckst du?“, der oft persiflierte Schlachtruf des Kanaksprech, spiegelt – wie jede Comedy – durchaus Realitäten.

Ginge es irgendeinem westlichen Land ohne Muslime schlechter?

Ob mit Blick auf Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft, der muslimische Beitrag ist negativ.

So stellt sich erneut die Frage des „Warum“? Warum duldet man eine unproduktive, unzivilisierte, unverträgliche und ungeistige Gemeinschaft, die nichts zum Gelingen einer Gesellschaft beiträgt? Die nur deren Spaltung betreibt, Frauen unterdrückt, Haß sät und die Sozialkassen leert?Anders gefragt: Ginge es irgendeinem westlichen Land schlechter, wenn es keine Muslime hätte? Im Gegenteil.

Denn die muslimische Migration zerstört auch die offene Gesellschaft.

Nicht nur durch Anschläge und die täglichen Übergriffe, den „Terror im Kleinen“.

Immer wieder wurden bürgerliche Rechte eingeschränkt, um Salafisten, Haßprediger, IS-Kämpfer auszuschalten, durch Vorratsdatenspeicherung, Telekom-, Geldwäsche- und Videoüberwachung.

Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen

Gebracht hat alles nichts, auch weil sich Islam und Islamismus nicht trennen lassen. Das hat gerade der Vizepräsident der Imame Frankreich Hocine Drouiche resigniert eingeräumt, so sieht es der deutsche Islamwissenschaftler Tilman Nagel, und keine Koranschule macht diese Unterscheidung. Der Terror kommt aus dem Islam selbst.

Insofern steht der Westen vor einem Paradox: Erhalten kann er die offene Gesellschaft nur, wenn er den Islam kursorisch ausschließt. Tut er das nicht, wird sie auch für Atheisten, Christen und Juden untergehen, wie im Libanon, in Algerien und auch in der Türkei. Offene Gesellschaft und Islam gehen nicht zusammen. Wer die Freiheit der westlichen Welt erhalten will, muß ihren Feinden Zutritt und Verbleib versagen.

JF 30/16

JETZT SOLL DAS WAHLRECHT FÜR ALLE AUSLÄNDER FOLGEN


reprrr

SPD, Grüne und Piraten wollen in NRW das kommunale Wahlrecht für Ausländer aus Nicht-EU-Staaten etablieren. Danach soll in Artikel 78 der Landesverfassung der Satz eingefügt werden: „Wahlberechtigt sind auch Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Drittstaates besitzen und die ihren ständigen Wohnsitz dauerhaft in Deutschland haben.“ Auf der Tagesordnung im Landtag wird er im März auftauchen. Zum Glück reichen aber die Stimmen von SPD, Grünen und Piraten für die Zweidrittel-Mehrheit nicht aus, aber das könnte sich ggf. nach der Landtagswahl ändern, wenn ein Block aus SPD, Grünen und Linkspartei die FDP oder CDU überzeugen würde. Dann wären in NRW über eine Million Ausländer aus Drittstaaten wahlberechtigt.

Bereits als sich die Masseneinwanderung abgezeichnet hatte und wir Republikaner rechtmäßig mit Kundgebungen und weiteren Veranstaltungen auf die zahlreichen Folgen aufmerksam machten, wurde regelmäßig gefragt, wohin diese Politik der grenzenlosen Zuwanderung führen wird.

Unsere Antwort war: Es findet ein Austausch der Bevölkerung statt. Hiervon wollen die politischen Wegbereiter profitieren und ihre Macht auf die nächsten Jahrzehnte festigen. Genau so wird es nun auf kommunaler Ebene versucht.

Sollte dies gelingen, dann ist bereits jetzt mehr als eindeutig, was auf Bundesebene passieren wird, wenn die notwendige Mehrheit im Bundestag vorhanden ist. Schrittweise wird die Argumentation der Willkommensparteien den Bürgern vorgaukeln, eine Integration könne nur gelingen, wenn die Menschen in unserem Land politisch mitbestimmen können, selbst wenn sie keinen deutschen Pass haben.

Deshalb muss dieses Vorhaben im Keim erstickt werden. Integration läßt sich nicht durch die Vergabe des Wahlrechts an Personen verbessern, die nicht einmal unserem Land oder der EU angehören. Es soll nur dem reinen Machterhalt der Altparteien dienen und der Schaffung eines neuen und willigen Wahlvolks.

Deshalb muss die Bevölkerung in NRW bereits bei den dortigen Landtagswahlen diesem Vorhaben eine klare Absage erteilen. Am besten gelingt es durch die Stimmabgabe für die Republikaner, denn wir sind nicht nur bekennende Gegner der merklichen Asylpolitik, sondern verstehen uns auch als Bewahrer unser Heimat und unserer Identität.

KARNEVAL ALS MITTEL GEGEN KRITIK

Seit den massenhaften sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015 haben Asylanten mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft ein gewissen Vertrauensproblem. Feiern unter ihrer Beteiligung stoßen oft auf wenig Gegenliebe und das will so mancher Karnevalsverein nicht verstehen. Aus diesem Grund werden jetzt die Zuschauer in sämtlichen Berichterstattungen regelrecht mit Meldungen bombardiert, dass die Zusammenarbeit mit den „Neubürgern“ maximal bereichernd wäre und sie deshalb zahlreich erscheinen sollen. Diese Ansicht teilen Polizei und wohl der Großteil der Karnevalisten nicht.
Für die Bundespolizei gehören sie zum sogenannten fahndungsrelevanten Klientel und so wurden Silvester 2016 mehrere hundert Männer in Köln ausgesondert, da es sich um vermeintliche Nafris gehandelt hat. Genau diese Vorkommnisse trieben rote und grüne Gutmenschen auf die Barrikaden. Sofort wurde die Rassismuskeule gezückt, die jedoch inzwischen an Wirkung deutlich verloren hat. Trotz des größten Polizeiaufgebots, das unser Land zu Karneval je erlebt hat, sollen nun die berechtigen Ängste der Bürger mit der Brechstange abgebaut werden. Gebetsmühlenartige Darstellungen vom multikulturellen Karneval sollen den Menschen aufzeigen, wie schön diese Überbereicherung für unsere Land sein soll.

JETZT WIRD GEBAUT, ABER PRIMÄR FÜR ZUWANDERER

Tausende Unterkünfte für Asylanten stehen im gesamten Bundesgebiet leer. So sind es z.B. in Niedersachsen ca. 28.000 sofort belegbare Plätze. Was mit den freien Plätzen geschehen soll, ist in den meisten Kommunen vollkommen offen. Zum Teil stehen sogar ganze Wohncontainer-Anlagen oder andere Gemeinschaftsunterkünfte leer, ohne jemals genutzt worden zu sein. Erschwerend kommt hinzu, dass bei vielen Asylbewerbern und Flüchtlingen inzwischen der Wunsch nach einer eigenen Wohnung immer lauter wird. Die Unzufriedenheit wächst und viele Kommunen setzen Bauprojekte in Gang, die als neue Bewohner überwiegend nur Asylbewerber vorsehen. Dabei stellt besonders diese Politik in Großstädten einen Schlag in das Gesicht von einheimischen Menschen dar, die bereits selbst verzweifelt nach bezahlbarem Wohnraum suchen.

ausgabe-2-4-2017

Oberster Verfassungsschützer warnt vor „Islamisten-Boom“ und sieht Deutschland nicht mehr im „Normalzustand“


Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes (im Bild die Zentrale) erklärte, Deutschland sei nicht mehr im Normalzustand. Foto: A. Kirch / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes (im Bild die Zentrale) erklärte, Deutschland sei nicht mehr im Normalzustand.

Auf dem europäischen Polizeikongress am Mittwoch in Berlin, wo Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu Themen der Terrorprävention und Migrationsproblematik sprach, trat auch der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes (BfV) ans Rednerpult. Dabei fand Hans-Georg Maaßen klare Worte, wie auch Zeit.de berichtet.

Rasantes Wachstum der radikalen Islamistenszene

Nach Angaben von Deutschlands oberstem Verfassungsschützer gibt es inzwischen 1600 Menschen die man zum terroristischen Personenpotential zählen müsse. Die Islamistenszene sei zuletzt deutlich gewachsen, erklärte Maaßen. Noch gegen Ende letzten Jahres, also vor knapp drei Monaten, betrug die Zahl nach Behördenangaben 1200 Personen.

Zur Gruppe der vom Verfassungsschutz beobachteten Personen zählen Gefährder sowie deren Kontaktleute und Unterstützer. Die Zahl der als unmittelbare Gefährder mit Anschlagsplänen geltenden Personen in Deutschland liegt bei über 570 Personen.

Täglich zwischen zwei und vier Hinweise auf Anschlagsplanungen

Bei der Hotline des Verfassungsschutzes gingen täglich zwischen zwei und vier Hinweise auf drohende Taten ein, erklärte Maaßen. Alleine im vergangenen Jahr seien 1140 Hinweise auf Terrorverdächtige und Anschlagspläne übermittelt worden. 2015 waren es „nur“ 520 und 2013 gar nur 103 Hinweise gewesen.

Möglicherweise lasse sich dieser massive Anstieg auch teilweise durch erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit erklären.

Anhaltend erhöhte Terrorgefahr in Deutschland, kein Normalzustand mehr

Der oberste deutsche Verfassungsschützer erklärte unmissverständlich, man müsse anerkennen in einer „Lage“ zu leben und nicht mehr im Normalzustand.

Die Täter kämen oftmals aus Syrien und würden sowohl über Kampferfahrung als auch über Kenntnisse bei der Herstellung sowie im Umgang mit Sprengstoffen verfügen. Solche Terrorkommandos bestünden aus Personen, die im Zweifelsfall wesentlich professioneller mit einer Kalaschnikow umzugehen wüssten als die Schutzpolizisten in Berlin.

Bildung „islamistischer Moscheegemeinden“

Im Cyberraum würden sich soziale Gruppen wie „islamistische Moscheegemeinden“ bilden, die in der realen Welt nicht auffallen würden, es sei denn jemand würde sein Benehmen stark verändern. Die Mitglieder solcher Gruppen blieben allerdings weitgehend anonym.

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