Einlagensicherung für Spargeld soll abgeschafft


 

Am 15.09.2018 veröffentlicht

Heute vor zehn Jahren began die Finanzkrise Inzwischen haben viele sie fast vergessen, doch die Gefahr ist nicht gewichen, im Gegenteil, die Enteignung der Bürger ist in vollem Gange….. Games of Truth ist der Nachrichtenchannel der investigativen Diplom Journalistin Claudia Zimmermann – Lufthansa Pressestelle, danach 24 Jahre WDR Reporterin Fernsehen und Hörfunk, seitdem Whistleblowerin. —————————————-­———————————— Heute habe ich die Freiheit, vollkommen unabhängig zu sein und recherchieren und berichten zu können, über das was wichtig ist und über dasjenige worüber in den Mainstreammedien oft nicht berichtet wird. —————————————-­———————————— Dazu informiere ich mich weltweit in Nachrichtenpools und verfüge inzwischen auch über ein großes und immer größer werdendes Netzwerk von Informanten und Fans, die mir Infos zukommen lassen und Themen anbieten. Oft sind das Themen, die bewußt von Medien ausgeklammert werden.

„Sind in der Endphase“: Oberster Notenbank-Berater warnt vor Totalkollaps


Claudio Borio, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)

Die Experten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnten 2006 frühzeitig vor der großen Finanzkrise. Zehn Jahre später blickt ihr Chefvolkswirt Claudio Borio erneut mit Sorge auf die Entwicklung der Weltwirtschaft – und warnt vor einer beispiellosen Katastrophe.

„Die offene Weltwirtschaft war in der Finanzkrise bemerkenswert widerstandsfähig, aber eine erneute Krise würde sie nicht so leicht überstehen“, sagte der 59-Jährige der „Süddeutschen Zeitung“ („SZ“). „Wir könnten dann einen historischen Bruch erleben.“

Zinsen waren noch nie so lange negativ

„Wir sollten alles tun, um das zu vermeiden“, fordert der Ökonom, denn schon jetzt befinde sich die Weltwirtschaft in der „Endphase“. Die langfristigen Wachstumsaussichten seien schlecht, die Produktivität wachse noch langsamer als zu Zeiten der Finanzkrise. Stattdessen seien die privaten und öffentlichen Schulden in die Höhe geschossen. „Sie sind so hoch wie nie in der Geschichte“, stellt Borio fest.

Gleichzeitig seien die Zentralbanken bereits „an ihr Limit gegangen“ und inzwischen überfordert. Inflationsbereinigt seien die Zinsen„noch nie für so lange Zeit so negativ“ gewesen und inzwischen niedriger als während der Finanzkrise. Und das, obwohl die Lage heute besser sei als damals und die Preise eigentlich stabil. Borio kann deshalb nicht nachvollziehen, weshalb die Notenbanken weiter unbeirrt am Erreichen des Inflationsziels von zwei Prozent festhalten. Der Chart des MIB-Index 

„Am Ende steht man mit einem noch höheren Schuldenberg da“

Echte Abhilfe könne allein die Politik schaffen. Doch auch ihr Spielraum schrumpft immer weiter. Die Staatsschulden vieler Ländern seien so hoch wie nie zuvor – jedenfalls in Friedenszeiten, stellt der BIZ-Ökonom fest. „Man sollte die Wirkung von Staatsausgaben nicht überschätzen, am Ende steht man oft mit einem noch höheren Schuldenberg da“, warnt Borio.

focus.de/finanzen/news/konjunktur/biz-schlaegt-alarm-sind-in-der-endphase-oberster-notenbankchef-warnt-vor-totalkollaps-bei-neuer-krise_id_6285874.html

das erhoffte und langersehnte „AUS“ der „EU“ kommt wieder einen Schritt näher: „NEIN“ der Italiener zur Verfassungsreform wird „EU“-Krise massiv vertiefen


Noch ist die Krise der italienischen UniCredit kein Titelthema. Dass sie jedoch ebenso wie die Deutsche Bank schon bald im Zentrum einer neuen Finanzkrise stehen könnte, lässt eine baldige weitere Desintegration der „EU“ als wahrscheinlich erscheinen.

von Rainer Rupp

Wie hängt die neue, existenzielle Krise der Deutschen Bank mit der neuen italienischen Bankenkrise und mit dem Verbleib der Italiener in der Europäischen Union zusammen?

Nun, es beginnt damit, dass derzeit etwa ein Drittel aller faulen Bankkredite in Europa in Italien konzentriert ist. Die Rede ist von einem Volumen, das rund 360 Milliarden Euro umfasst. Allein UniCredit, Italiens größtes und einziges Geldhaus, das auch global von so genannter „systemischer“ Bedeutung ist, schleppt unglaubliche 80 Milliarden Euro an nicht mehr bedienten Krediten in seinen Büchern mit sich herum.

Ginge es in der „EU“-Finanzwelt noch mit rechten Dingen zu, hätten diese faulen Kredite längst abgeschrieben werden müssen. Das aber hätte nicht nur zur sofortigen Totalpleite für UniCredit geführt. Es hätte auch mit ziemlicher Sicherheit den Großteil der nicht minder maroden, bisweilen zutiefst korrupten und manchmal sogar mit kriminellen Methoden agierenden italienischen und europäischen Banken mit in den Abgrund gerissen.

Deshalb suchen die italienische Regierung unter Ministerpräsident Matteo Renzi, die Europäische Zentralbank und viele Eurokraten in Brüssel nun verzweifelt nach einem Ausweg. Ihre Optionen sind jedoch begrenzt.

Das direkte Ergebnis der ersten so genannten „Rettung“ der privaten Zockerbanken auf Kosten der Steuerzahler im Rahmen der Finanzkrise, die sich im Jahr 2008 Bahn gebrochen hatte, war die fatale Überschuldung der Staatshaushalte der „EU“-Mitgliedsländer. Diesen Umstand hat die Merkel-Regierung in Berlin dazu instrumentalisiert, um ihr brutales Austeritätsregime in der Euro-Zone durchzusetzen. Für sie war es die Gelegenheit schlechthin, um europaweit den von Deutschland und seinen transnationalen Konzernen verordneten, neoliberalen Lohn- und Sozialabbau umzusetzen.

 Allerdings gibt es da aktuell ein Problem, denn Berlin hat im Rahmen der neuen diesbezüglichen „EU“-Regeln dieser Art von „Bankenrettung“ einen Riegel vorgeschoben. Die neuen Vorschriften machen es Regierungen innerhalb der Euro-Zone quasi unmöglich, ihre Banken selbst zu retten.

Das geht zumindest so lange nicht, wie Kreditgeber des angeschlagenen Geldhauses zum Beispiel noch Anleihen der Bank besitzen, oder Sparer und Konteninhaber noch über Guthaben verfügen, die 100.000 Euro übersteigen. Diese sollen nämlich in Zukunft zuerst zur Kasse gebeten werden und einen so genannten „Haarschnitt“ verpasst bekommen. Im Gegensatz zum so genannten „Bail-Out“ (Bankenrettung durch den Staat mithilfe von Steuergeldern) soll in Zukunft gemäß der neuen „EU“-Regeln das bereits in Zypern erfolgreich getestete „EU“-Modell greifen, bei dem Anleger und Sparer einer zu rettenden Bank alle Gelder aus Pfandbriefen, Sparguthaben, Kontoguthaben etc. verlieren, die den geschützten Höchstsatz von 100.000 Euro übersteigen.

Rette sich wer kann: Eine Filiale der italienischen Banca Monte dei Paschi

Angesichts dieser Risiken und politischen Zwänge erscheinen alle Versuche, Italiens Finanzsektor zu stabilisieren, als „Mission Impossible“. Allerdings hatte Renzi gehofft, dass Kanzlerin Merkel ihm letztendlich doch noch entgegenkommen würde. Schließlich treibt auch das Flaggschiff der deutschen Finanzwirtschaft, die Deutsche Bank, mit deutlicher Schräglage in aufgewühlter See, während sich das nächste europaweite Finanzunwetter bereits am Horizont ankündigt.

In Deutschland wächst aber ebenfalls die anti-europäische Stimmung.

Die spektakulären Wahlerfolge der AfD, zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, begleitet von ebenso dramatischen Stimmverlusten für die CDU, sprechen eine deutliche Sprache.

Gemessen am aktuellen Stand der sich beschleunigenden neuen Finanzkrise dürfte das aber – zumindest für Italien – mit ziemlicher Sicherheit zu spät sein. Und damit wäre Italien für die „EU“ und den Euro der nächste Krisenfall.

Derweil versucht Ministerpräsident Renzi, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Um Berlin und Brüssel entgegenzukommen, will er dem Beispiel Merkels folgen und auch die italienische Demokratie und Verfassung „marktkonform“ umgestalten.

Bis Ende des Jahres will Renzi daher ein Referendum über eine tiefgreifende Änderung der italienischen Staats-Grundnorm durchführen, denn diese ist über weite Strecken immer noch inkompatibel mit dem Lissaboner“EU“-Vertrag.

Angesichts der Tatsache, dass

a) mehr und mehr Italiener aus der Unter- und Mittelschicht die „EU“ nicht mehr für reformierbar halten und

b) dass wegen der deutschen Blockadehaltung bezüglich eines „Bail-Out“ der Eindruck entsteht, dass Brüssel und Berlin an einer Rettung der italienischen Banken nicht interessiert sind,

wird es immer wahrscheinlicher, dass Renzi das Referendum verlieren wird.

Im Fall einer Niederlage will nicht nur der Regierungschef zurücktreten. Ein Scheitern des Referendums würde auch dem neoliberalen „EU“-Projekt einen schweren, womöglich entscheidenden Schlag versetzen, der „für das gesamte System viel zerstörerischer sein kann als Brexit“.

Zu diesem Schluss kamen zumindest hochrangige italienische Wirtschaftsexperten und linke Politiker bei der internationalen Konferenz zum Thema „Was kommt nach dem Euro?“, die vom 16.-18. September in der Toskana stattfand.

Einstimmig urteilten auch die anderen internationalen Teilnehmer, dass eine Ablehnung des italienischen Referendums ein „bedeutender taktischer Sieg“ wäre, nicht nur für die „No Euro“-Bewegung in Italien, sondern auch für ihre Partnerorganisationen in den anderen „EU“-Mitgliedsländern.

 deutsch.rt.com/meinung/41230-schlimmer-als-brexit-nein-italien/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Finanz- Crash: Horror-Ausblick: Dieser Börsen-Guru erwartet einen Kurssturz um 75 Prozent….ohne die Hände voller Geld werden die Invasoren zu einer tödlichen Gefahr…


Der billige Ölpreis versetzt die Börsianer in Aufregung. Zweistellige Kursstürze bei Aktien der Ölkonzerne sind an der Tagesordnung. Es könnte noch schlimmer kommen: Albert Edwards albert-edwardsm gilt als der „Perma-Bär“ unter den Chefstrategen dieser Welt. Warum er mit einem Megacrash rechnet.

Bereits Ende 2010 hatte er den großen Crash, das „Eiszeit-Szenario“ und einen Absturz des S&P-500-Index auf 450 Punkte gepredigt. Allerdings wirft der Chefstratege der französischen Großbank Société Générale  durchaus bedenkenswerte Argumente in die Debatte, wenn es darum geht, die Lage einzuschätzen.

Berühmt-berüchtigter Börsenprofi

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die jüngste Analyse von Albert Edwards Mitte Januar. Kein Wunder: Zum Jahresanfang hatten sich China-Angst und Öl-Frust zum Duo Infernale verbündet und so die Börsen auf Talfahrt geschickt.

Chart DAX

 

Was steht uns bevor?

Die Warnung ist unmissverständlich: „Es kommt zum größten Crash dieser Generation.“ Einher geht der katastrophale Absturz der Weltbörsen mit einem Handelskrieg „ähnlich dem in den 30er-Jahren“. Um bis zu 75 Prozent von den jüngsten Höchstständen sieht Albert Edwards die Märkte herunterkrachen – und damit noch stärker als im Absturz von 2007 bis 2009, als die Weltfinanzkrise die Kurse um 60 Prozent nach unten getrieben hatte. Das Kursziel für den wichtigsten Börsenindex S&P-500 sieht der oberste Stratege bei 500 bis 550 Punkten. Die Zünder für den Crash werden seiner Einschätzung nach eine weltweite Rezession und Deflation sein.

Société Générale, Mario Draghi, Konjunktur, Crash, Deflation

Blick zurück: Im ganz großen Rückblick auf 135 Jahre S&P-500 analysiert Albert Edwards vier große Bärenmärkte, die jeweils erst nach vier bis sechs Rezessionen beendet waren. Innerhalb derer gab es immer auch zyklische Bullenmärkte. Nach Edwards’ Lesart befinden wir uns nach wie vor in einer großen Abwärtsbewegung. Da das Shiller-KGV – derzeit bei 26 – in solchen Rezessionen auf sieben fiel, stünde rechnerisch ein Fall des S&P-Index auf 550 Punkte bevor.

Wann beginnt das Eiszeit-Szenario?

Es hat schon begonnen, meint Albert Edwards. Schließlich seien wir nach wie vor in dem großen Bärenmarkt, der nach dem Höhepunkt im Jahr 2000 einsetzte (siehe Grafik S. 19). Konkret wurde 2015 mit dem schwächsten Wachstum, das China seit einem Vierteljahrhundert verzeichnete, nun offenkundig, dass das globale Bruttoinlandsprodukt nicht mehr ausreicht, um die globalen Schulden zu bedienen. Die Verluste auf Seiten der kreditgebenden Institute werden dann auch zu einer massiven neuen Bankenkrise führen, in der die am schwächsten kapitalisierten Geldhäuser kippen werden. Realwirtschaftlich befürchtet der Perma-Bär, dass die Rezession auch ein Wiederaufflammen von Handelskonflikten verursachen wird. Auch dafür lassen sich schon Anzeichen finden. So hat sich dem World Trade Monitor zufolge der Welthandel im Jahr 2015 so schwach entwickelt wie zuletzt nur 2009, also mitten in der Krise.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/billiges-oel-belastet-aktien-horror-ausblick-dieser-boersen-guru-erwartet-einen-kurssturz-um-75-prozent_id_5263941.html

Finanzen NWO

Asylbetrüger=Eindringlinge: Fatale Botschaft…Wer erst einmal in Deutschland ist, kann meist auch bleiben


“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
—–
Aristoteles

.
betrüger

sie bestimmen wo es lang geht…wehe sie bekommen aufgrund einer Finanzkrise weniger Geld….wie schnell kannst du laufen…oder deine Kinder…oder bist du eine Ausnahme und nicht feige und kämpfst um deinen Heimatboden damit er weiter deutsch bleibt….was wirst du machen? Rennen oder kämpfen? Andere Möglichkeiten gibt es nicht…ein Zusammenleben ist unmöglich… 

Nur zu verständlich erscheint es, dass vor dem Hintergrund der jüngsten Schiffskatastrophe im Mittelmeer die Frage nach der Verantwortung gestellt wird. Weitgehendes Schweigen herrscht allerdings zu der Frage, ob die hiesige Asylpolitik nicht den Hauptanreiz dafür gelegt hat, dass sich Zehntausende auf den Weg über das Mittelmeer machen. Tatsächlich wird bereits seit Jahrzehnten, mehr oder weniger stillschweigend, zugeschaut, wie sich das Asylrecht immer mehr von seinem eigentlichen Zweck entfernt und schleichend zum zahlenmäßig bedeutendsten Instrument der Einwanderungspolitik wird. So zeigt ein Blick in die Statistik, dass die Zahl derjenigen Asylbewerber, die tatsächlich in ihren Heimatländern politisch verfolgt wurden, auf einem konstant niedrigen Niveau verharrt. Erstaunlich niedrig ist allerdings auch die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die das Land wieder verlassen müssen.

Wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums an den Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) aus dem Januar dieses Jahres hervorgeht, halten sich in Deutschland mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. So zeigen Daten des Ausländerzentralregisters zum Beispiel für das Jahr 2013, dass lediglich knapp 15000 Personen aus Deutschland abgeschoben wurden. Etwa 10000 ausreisepflichtige Ausländer sollen zudem im Rahmen freiwilliger Förderungen ausgereist sein. Die von dieser Entwicklung ausgehende Botschaft ist eindeutig: Unabhängig davon, ob am Ende des Asylverfahrens eine Anerkennung als politisch Verfolgter oder Flüchtling gemäß der Genfer Konvention steht – wer es schafft, in Deutschland seinen Asylantrag zu stellen, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Land bleiben.

Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung tragen die Bundesländer. Diese sind für die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Herkunftsstaaten zuständig – gleichzeitig sind sie es, die regelmäßig über die Belastungen durch hohe Zahlen von Asylbewerbern klagen. Zu Recht hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) inzwischen die Länder aufgefordert, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Eine Beschleunigung der Asylverfahren nutze nichts, wenn die Menschen trotz Ablehnung und fehlender Schutzgründe bleiben dürften, so die richtige Analyse des Ministers.

Hält die widersprüchliche Praxis der Bundesländer an, droht allerdings nicht nur das Rechts­empfinden und die Hilfsbereitschaft vieler Bürger Schaden zu nehmen. Die vom Gesetzgeber so nie beabsichtigte Instrumentalisierung des Asylrechts zur Masseneinwanderung macht auch Überlegungen zu einer gesteuerten Zuwanderung von vornherein substanzlos.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015
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Erklärung

keine Frage: ich bin Fremden“feindlich“……gibt es einen Grund warum ich es nicht sein soll?