Verleumdungsfeministen nutzen die digitalen Medien zur Hetzjagd auf renommierte Wissenschaftler…es wird nach allem gesucht, was nicht ins linke Weltbild passt


Mao hätte seine helle Freude

Sir Tim HuntKrebsforscher und Nobelpreisträger Sir Tim Hunt

Die modernen Mittel des Internet und altbekannte Methoden aus Maos Kulturrevolution sind die Zutaten, mit denen immer öfter eine mediale Treibjagd gegen anerkannte Wissenschaftler betrieben wird.

Jüngstes Opfer ist der renommierte Krebsforscher und Nobelpreisträger Sir Tim Hunt, dem sexistische Äußerungen vorgeworfen wurden (siehe PAZ 26/2015). Anfang Juni soll der Biochemiker auf einer Konferenz von Wissenschaftsjournalisten in Korea ganz ernsthaft getrennte Labors für Männer und Frauen angeregt haben – so zumindest die Darstellung, die weltweit durch die Medien ging. Nachdem inzwischen ein inoffizielles Protokoll und ein Audiomittschnitt der Veranstaltung aufgetaucht sind, ist es Zeit, nicht mehr von einem Fall Tim Hunt zu sprechen, sondern über eine neue Form von Verleumdungsfeminismus. Bislang unbestritten war, dass der Brite auf dem Empfang scherzhaft gesagt hatte, dass „drei Dinge passieren, wenn sie (Frauen) im Labor sind: Du verliebst dich in sie, sie verlieben sich in dich, und wenn du sie kritisierst, fangen sie an zu heulen“.

Nach bisheriger Darstellung soll diese Äußerung zu einer eisigen Stimmung unter den Anwesenden geführt haben. Dass dem nicht so war, sondern dass Hunt einen durchaus als solchen verstandenen Witz auf eigene Kosten gemacht hat, wurden nun durch Recherchen einer Journalistin der „Times“ deutlich. Wie aus dem Audiomittschnitt der Veranstaltung hervorgeht, gab sich der Nobelpreisträger nämlich selbstironisch und lobte ausdrücklich die Rolle der Frauen in der Forschung: „Jetzt im Ernst, ich bin beeindruckt von der ökonomischen Entwicklung Koreas. Und Wissenschaftlerinnen spielten darin ohne jeden Zweifel eine wichtige Rolle. Die Wissenschaft braucht Frauen, und sie sollten trotz aller Hindernisse Wissenschaft betreiben, auch trotz solcher Scheusale wie mir.“ Auch wenn sich die Vorwürfe gegen den Nobelpreisträger inzwischen als haltlos herausgestellt haben, der Ruf von Hunt scheint zerstört zu sein. Als Sexist gebranntmarkt, trat Hunt von seinem Posten als Honorarprofessor am University College London zurück.

Deutlich geworden ist im Fall Hunt, dass renommierte Medien wie der „Guardian“ und die BBC allzu unkritisch die Beschuldigungen aufgegriffen haben. Skeptisch stimmen muss ebenso die Rolle das Internets bei der Rufmordkampagne gegen Hunt. Kritisch zu sehen ist insbesondere der Kurznachrichtendienst Twitter, der von jedermann genutzt werden kann, um zu allem und jedem einen Kommentar abzugeben. Die zur Verfügung stehenden 140 Zeichen bieten zu wenig Platz, um auch nur im Ansatz sinnvolle Argumente vorzubringen. Gleichzeitig sind es oftmals die aggressiv formulierten Kommentare, welche die meiste Beachtung finden.

Wie Splittergruppen versuchen, über das Internet Druck auf Wissenschaftler ausüben, ist mittlerweile auch in deutschen Hochschulstädten wie Berlin, Rostock und Frankfurt immer öfter zu beobachten. Dort suchen kleine studentische Gruppen in den Äußerungen von Professoren mit akribischem Aufwand nach allem, was nicht zu ihrem meist links-sektiererischem Weltbild passt. Im Stil einer Gesinnungspolizei werden dann über das Internet Wissenschaftler wie der Politologe Herfried Münkler oder der Historiker Jörg Baberowski an den Pranger gestellt. Die Vorwürfe reichen dabei von militaristischen Tendenzen bis hin zu Rassismus, den man an einem eurozentrischen Weltbild auszumachen glaubt. Im Einzelfall reicht es schon, wenn in wissenschaftlichen Texten bei „Student(*)innen“ das (*) für das „Transgendergeschlecht“ fehlt, damit der Vorwurf des Sexismus laut wird. Angebote, sich einer offenen Diskussion zu stellen werden von den Kritikern abgelehnt, bevorzugt wird die Anonymität des Internets.

Den wenigsten der beteiligten Studenten dürfte dabei wahrscheinlich bewusst sein, auf welchen heiklen Spuren sie eigentlich mit ihrer Gesinnungsschnüffelei an den Universitäten wandeln. So ist der Begriff der „politischen Korrektheit“ zuerst vom chinesischen Diktator Mao Tse-tung geprägt worden, der damit versucht hat, abweichendes Denken zu stigmatisieren. Inzwischen weigehend vergessen ist ebenso, wie unter Mao im Zuge der 1966 bis 1976 wütenden „Großen Proletarische Kulturrevolution‘ Lehre und Forschung an den chinesischen Universitäten faktisch zum Erliegen kamen. Von fanatisierten Studenten als Klassenfeinde deklarierte Professoren wurden damals so drangsaliert, dass sie oftmals nur noch im Selbstmord einen Ausweg sahen.

Inzwischen um die Gender-Ideologie und das Totschlagargumente „Rassismus“ angereichert, besteht nun erneut die Gefahr, dass die Freiheit der Wissenschaft unter die Räder der von Ideologen vorgegebenen „politischen Korrektheit“ kommt.

Norman Hanert paz2015-32

Der Feminismus wurde von den Rockefellers erfunden und radikal umgesetzt…


rockefeller

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften.

Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen.

So gibt es diese Idiologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevökerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

Der Feminismus wurde von den Rockefellers erfunden und radikal umgesetzt…


rockefeller

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften.

Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen.

So gibt es diese Idiologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevökerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

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Westliche Armeen – Schmusekatzen…der Feminismus geht über Frauenleichen und zerstört die Wehrkraft…


aaa

Soldaten, deren Hauptanliegen darin besteht, nicht getötet zu werden, sind nie in der Lage gewesen zu kämpfen, geschweige denn zu siegen

Seit nunmehr einigen Jahrzehnten sind die Streitkräfte des Westens – die sich nach wie vor damit brüsten, die am besten ausgebildeten, organisierten, ausgerüsteten und geführten in der Geschichte der Menschheit zu sein – in Schmusekatzen verwandelt worden. Und so kam es denn auch, daß sie von Niederlage zu Niederlage schritten. Zugegeben, 1999 gelang es ihnen, Serbien ihren Willen aufzuzwingen, dies aber lediglich, weil es sich bei diesem Gegner um ein kleines, schwaches Land handelte (damals wurden die durch einen langen Bürgerkrieg geschwächten serbischen Streitkräfte im weltweiten Vergleich auf Rang 35 verortet), und auch unter diesen Bedingungen nur deshalb, weil das Land in der Luft praktisch wehrlos war. Dasselbe galt für Libyen 2011. Der Großteil der Kämpfe am Boden wurde von einheimischen Kampfgruppen bestritten, die auch sämtliche Verluste zu erleiden hatten. In beiden Fällen galt: Wenn es um den Einsatz von Bodentruppen ging, um den Kampf Mann gegen Mann, war der Westen, mit den USA an der Spitze, schlicht und ergreifend am Ende seiner Kräfte.

Bei anderen Gelegenheiten lagen die Dinge noch schlechter. Westliche Streitkräfte versuchten, in Somalia Recht und Ordnung wiederherzustellen, und wurden von den „Skinnies“, wie sie ihre mageren, aber zähen Gegner nannten, aus dem Land gejagt. Sie versuchten, die Taliban in Afghanistan zu schlagen, und zogen wieder den kürzeren. Sie versuchten, dem Irak die Demokratie zu verordnen (und sich den Zugriff auf das irakische Öl zu sichern), und mußten sich mit eingezogenen Schwänzen wieder davonmachen. Die Kosten dieser närrischen Abenteuer sollen sich allein für die Vereinigten Staaten auf ungefähr eine Billion – 1.000.000.000.000 – Dollar belaufen haben. Und als nun diese Streitkräfte aufgefordert waren, dem Bürgerkrieg in Syrien ein Ende zu setzen, war es da nach einer solchen Folge von Niederlagen verwunderlich, daß sie und die Gesellschaften, denen sie dienen, vorzogen, die Greueltaten ungestört weiterlaufen zu lassen?

Der bei weitem wichtigste Grund für die wiederholten Niederlagen ist, daß es sich bei all den genannten Einsätzen um Luxuskriege gehandelt hat. Unter dem Schutz der Atomwaffen, durch die massive Angriffe verhindert werden, hat seit 70 Jahren kein westliches Land einen ernsthaften (und schon gar keinen existentiellen) Kampf gegen einen mehr oder weniger ebenbürtigen Gegner geführt. Da die Soldaten gegen Feinde kämpften, die wesentlich schwächer waren als sie selbst – oft in Gegenden, von denen sie nie etwas gehört hatten, und oft aus Gründen, die niemand außer ein paar Politikern verstand –, sahen sie keinen Grund, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, was unter den gegebenen Umständen auch der Gipfel der Dummheit gewesen wäre. Jedoch sind seit der Niederlage der Perser bei Marathon 490 vor Christus gegen die zahlenmäßig unterlegenen Griechen bis in die Gegenwart Soldaten, deren Hauptanliegen darin besteht, nicht getötet zu werden, nie in der Lage gewesen zu kämpfen, geschweige denn zu gewinnen.

Die westlichen Gesellschaften ehren ihre Soldaten nicht, im Gegenteil: Während der Ausbildung und der Kasernierung unterliegen sie zahllosen Vorschriften, die sie daran hindern, das zu tun, was für jeden Zivilisten das Normalste der Welt ist.

Man sollte nun annehmen, daß die Politiker und die Gesellschaften, die die Soldaten unter solchen Umständen so leichten Herzens in den Kampf schicken, alles in ihren Kräften Stehende tun, um sie wenigstens anderweitig schadlos zu halten – zum Beispiel, indem sie ihnen ermöglichen, das Leben etwas zu genießen, bevor eine Bombe explodiert und sie in Stücke reißt, oder indem sie denen, die sie ins Feuer schicken, freie Hand bei der Erfüllung ihrer Aufträge geben, ihnen gestatten, stolz auf ihre Leistungen zu sein, sie bei ihrer Rückkehr feiern und ihnen allerlei Privilegien einräumen. Hat nicht schon Plato vorgeschlagen, denen, die im Kriege Heldentum bewiesen hatten, im Namen der Republik das Vorrecht einzuräumen, zu küssen und geküßt zu werden? Schließlich waren es in jedem Bereich menschlichen Handelns, vom Fußball bis zur Buchführung, immer diejenigen, denen ihre Tätigkeit Freude bereitet hat, die die besten Ergebnisse erzielten. Und im Gegenzug waren es immer die Meister in einer Disziplin, die die größte Freude an ihrer Tätigkeit hatten. Gibt es irgend­einen Grund, warum das bei Krieg und Kampf anders sein sollte?

Statt dessen ehren oder achten die westlichen Gesellschaften ihre Soldaten in keiner Weise, im Gegenteil: Während der Ausbildung und der Kasernierung unterliegen sie zahllosen Vorschriften, die sie daran hindern, das zu tun, was für jeden Zivilisten das Normalste der Welt ist. Dazu gehören bei Amerikanern, die jünger als 21 Jahre sind, der Kauf einer Büchse Bier und das Trinken ihres Inhalts. Während der Feldzüge sind ihnen die Hände durch Einsatzvorschriften gebunden, die sie häufig zum Gespött ihrer Gegner machen, sie daran hindern, sich zu verteidigen, zu unnötigen Verlusten führen und deren Verletzung bestraft wird. Jeder, der öffentlich sagt, daß er stolz sei auf sein tödliches Geschäft – wie es zum Beispiel der legendäre und inzwischen pensionierte Generaloberst der US-amerikanischen Marineinfanterie Jim Mattis einmal getan hat –, erhält, wenn er Glück hat, die Empfehlung, den Mund zu halten, wenn er Pech hat, wird er disziplinarisch bestraft.

Amerikanische Soldaten, die von einem Einsatz zurückkehren, müssen sich auf eine posttraumatische Belastungsstörung hin untersuchen lassen. Einige von ihnen leiden ohne Zweifel tatsächlich unter einer solchen PTBS, aber die gesamte Geschichte zeigt, daß es schlicht und ergreifend nicht wahr ist, daß Kämpfen, Töten und das Miterleben von Tod und Verwundung zwangsläufig Traumata verursachen. Angenommen, das römische Heer hätte PTBS so behandelt, wie wir es heute tun: Hätte es dann die Welt erobert? Und außerdem ist es im Gegensatz zu landläufigen Meinungen nicht wahr, daß der Kampf in vergangenen Zeiten weniger schrecklich war als in seiner gegenwärtigen Form. Möglicherweise ist sogar das Gegenteil der Fall, da damals die Kontrahenten einander wortwörtlich Auge in Auge gegenüberstanden, die Schreie hörten, das Blut spritzen sahen und die zerschmetterte Hirnmasse auf ihrer Haut spürten.

Wie ich bereits vor Jahrzehnten in „Kampfkraft“ schrieb, liegt die wahre Ursache der PTBS in einem Personalverwaltungssystem, das die Soldaten aus Gründen der Verwaltungseffizienz wie austauschbare Produktionsfaktoren behandelt, sie isoliert und sie daran hindert, Bindungen aufzubauen. Dabei sind die erwähnten psychologischen Untersuchungen erniedrigend: Durchgeführt mit dem Gedanken, eventuellen Haftungsverpflichtungen Genüge tun zu müssen, krönen sie eventuelle Traumata noch durch eine Beleidigung. War es nicht Friedrich der Große, der sagte, daß lediglich der Stolz in der Lage sei, Männer dazu zu bewegen, auf die Mündungen der auf sie gerichteten Kanonen zuzumarschieren? Aber damit nicht genug: Weit davon entfernt, die Tapferkeit und die Opfer der Soldaten zu ehren, behandelt die Gesellschaft sie häufig als „beschädigtes Material“. Und es ist sogar so weit gekommen, daß die Gesellschaft automatisch davon ausgeht, daß sie beschädigt sind.

Eine wichtige Rolle bei all dem spielen weibliche Soldaten und der Feminismus allgemein. In jeder bekannten menschlichen Gesellschaftsordnung seit Anbeginn der Dinge galt eine Behandlung, die für Männer als angebracht erschien, als zu hart für Frauen.

Eine wichtige Rolle bei all dem spielen weibliche Soldaten und der Feminismus allgemein. In jeder bekannten menschlichen Gesellschaftsordnung (und sogar, soweit wir das beurteilen können, in einigen tierischen Sozialordnungen) seit Anbeginn der Dinge galt eine Behandlung, die für Männer als angebracht erschien, als zu hart für Frauen. Im Gegenzug galt es für Männer als Gipfel der Erniedrigung, wie Frauen behandelt zu werden. Indem die westlichen Streitkräfte so auf der Geschlechtergleichheit bestehen, wie es heute der Fall ist – indem man sogar „Gleichstellungsbeauftragte“ installiert hat, deren Aufgabe es ist, jeden Mann zu verfolgen, der es gewagt hat, eine Frau zu „beleidigen“ –, ziehen sie den Stolz ihrer Männer in den Schmutz. Dies um so mehr, als es nach wie vor die Männer sind, die den Löwenanteil der Kampftätigkeit leisten, wie man an der Verteilung der Verluste ablesen kann. Gleichzeitig stellen die Streitkräfte an Frauen oft Anforderungen, die deren Kräfte übersteigen. Der Beweis: Wesentlich mehr weibliche als männliche Soldaten leiden an PTBS.

Wäre dieses System mit dem Zweck erdacht worden, die Kampfkraft der Armeen des Westens zu schwächen, dann wäre es nahezu vollkommen. Und hier stellt sich unbedingt die Frage: Cui bono? Wer hat Nutzen davon? Darauf gibt es mehrere Antworten. Zunächst sind da die Tausenden von Psychologen und Psychiatern zu nennen, die dafür bezahlt werden, die betreffenden Personen zu behandeln. Wie die Psychologin in Philip Roths Roman „Der menschliche Makel“, die einen Veteranen des Vietnamkrieges befragt, ob er jemals einen Menschen getötet habe (als Maschinengewehrschütze in einem Hubschrauber hatte er Hunderte, wenn nicht Tausende erschossen), wissen die meisten von ihnen nicht einmal, wie ein MG-Geschoß aussieht. Dann folgen die Unternehmen, die alle möglichen Arten von Psychopharmaka herstellen. (Die Standardbehandlung von PTBS erfolgt mit Medikamenten.) Und schließlich sind da die Medien. Immer bereit, den ersten Stein zu werfen, ist es wieder und wieder ein gefundenes Fressen für sie, die Betroffenen einem lechzenden Publikum zu verkaufen. Gemeinsam verdienen diese drei Gruppen Milliarden an dem Geschäft.

Und nicht zuletzt sind da die feministischen Organisationen, die stets und ständig auf der „Gleichstellung“ (im Klartext: der Privilegierung) der Frauen bestehen, auch wenn dies bedeutet, über die Leichen zahlreicher „Schwestern“ zu gehen und das Militär ihrer jeweiligen Länder zugrunde zu richten.

Abschließend sind noch zwei Punkte anzumerken: Zum einen haben, wie ihre zahlreichen Siege deutlich machen, die Taliban, ihre Waffenbrüder in anderen Ländern und die Gesellschaften außerhalb der westlichen Welt im allgemeinen gut erkannt, daß es nicht ratsam ist, dem Westen auf seinem selbstzerstörerischen Weg zu folgen. Zum anderen sind Gesellschaften, die ihre Kampfkraft verlieren, indem sie ihr Militär so behandeln wie der Westen, zum Untergang verurteilt. Früher oder später wird jemand mit einem scharfen Schwert daherkommen und ihnen den Kopf abschlagen.

Wer Ohren hat zu hören, der höre.

 Prof. Dr. Martin van Creveld, Jahrgang 1946, gilt als einer der weltweit führenden Militärtheoretiker“ bzw. als „einer der renommiertesten Militärhistoriker der Gegenwart“ (Die Welt). Von 1971 bis zu seiner Emeritierung lehrte er Theorie des Krieges an der Hebräischen Universität Jerusalem. Für die JUNGE FREIHEIT schrieb er zuletzt über Frauen in den US-Streitkräften („Wie man eine Armee ruiniert“, JF 7/13).

Feindbild Mutter…im Auftrag der NWO…feministische und Grüne Hetzer….


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.Bundesfamilienministerin Kristina Schröder verteilt Bücher an zwei kleine Mädchen. Vielleicht ja ihr eigenes Werk: 2012 veröffentlichte Schröder die Streitschrift «Danke, emanzipiert sind wir selber».

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medien, audio

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Kristina Schröder war in den letzten Jahren die meist gehasste Frau der Journaille, weil sie den Dogmen des Feminismus widersprach. Jetzt schied sie aus der Bundesregierung aus und will sich künftig vor allem ihrer Familie und ihrer Tochter widmen.

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«Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin.» (Claudia Roth)

Dieser Rücktritt jgt ein Signal. Kristina Schröder wird der neuen Bundesregierung nicht mehr angehören. Sie zieht sich für die nächsten Jahre von der politischen Frontlinie zurück und widmet sich ihrem Kind. Damit hat sie Prioritäten für sich persönlich gesetzt, die sie als Ministerin nicht durchsetzen durfte. Mut

ter zu sein, dazu muss man heute in Deutschland Mut haben, Mut und ein großes Herz, denn von der Politik kann man keine große Hilfe erwarten. Frau Schröders Schritt sollte uns anderen Frauen Mut machen und das Herz öffnen, Ja zum Kind zu sagen. Und sie blamiert damit die politische Klasse, die uns dieses Ja in den letzten Jahren immer schwerer gemacht hat.
Ob ihr Signal etwas verändert in diesem Land? Eher nicht, denn dazu sind wir anderen, die Schröder gut finden, viel zu leise. Aber das ist auch zweitrangig. Viel wichtiger ist: Kristina Schröder hat das Glück ihrer zweijährigen Tochter – und ihr Glück als Mutter – an die erste Stelle gesetzt. Warum im Hamsterrad von Politik und Karriere rennen, wenn dabei unsere Liebsten und wir selber auf der Strecke bleiben? Die Frage, die sich Kristina Schröder gestellt hat, treibt Millionen von uns um: «Was ist mir wichtiger? Ich habe viele schöne Momente mit meiner Tochter verpasst. (…) Im Moment explodiert bei ihr die Sprache, sie kann jeden Tag neue Worte sagen. (…) Das hat einen richtigen Sprung gemacht, und ich habe das nicht mitbekommen. Das tut mir weh, und deswegen ist mir immer klarer geworden: Ich kann in meinem Leben noch vieles erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder. Wenn ich meine gesamte intensive Familienphase so verbringe wie die vergangenen Jahre, werde ich das irgendwann bereuen.»

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Schröder beim Vorlesetag 2013

Ich bin zuerst für mein Kind da: Damit hat Kristina Schröder ein Beispiel gegeben, auch wenn es zunächst 

nur in ihren Familien- und Freundeskreis ausstrahlen wird. Viele Veränderungen beginnen im Kleinen. Sie hat klar gemacht: Ich gehöre nicht meiner Partei, ich gehöre meiner Familie. Wenn das Schule macht, würden die Verhältnisse zu tanzen beginnen.

Jung und frech

Mit 25 Jahren wurde die damals noch ledige Kristina Köhler 2002 zum ersten Mal Bundestagsabgeordnete, eine der jüngsten im Hohen Haus. Sie war in den neunziger Jahren in der Jungen Union und im CDU-Landesverband Hessen aufgestiegen und mit ihrer frischen Art im Volk beliebt. Schon bei ihrem ersten bundesweiten Antritt deklassierte sie ihre damalige Konkurrentin, die SPD-Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, und konnte auch bei den folgenden drei Bundestagswahlen ihr Direktmandat in Wiesbaden verteidigen.

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Schröder mit Schülerin

2009 übernahm sie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Ursula von der Leyen. Während

 diese die Politik ihrer sozialdemokratischen Vorgängerin Renate Schmidt einfach fortgesetzt hatte, ging Kristina Köhler schnell mit eigenen Inhalten in die Offensive. 2010 – das Jahr ihrer Heirat mit Oie Schröder – griff sie ein Thema auf, für das ihr Ressort zuständig war, nämlich das Mobbing gegenüber Jugendlichen. Allerdings setzte sie einen unerhörten Akzent: «Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt 

in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlicheit. (…) Da werden deutsche Kinder und Jugendliche dafür angegriffen, weil sie Deutsche sind. (…) Auch das ist eine Form von Rassismus.» Der Aufschrei war beträchtlich, auch Wissenschaftler fühlten sich zur Abgrenzung aufgerufen. Dabei hatte Frau Schröder mit ihren Feststellungen und auch dem Begriff «Deutschenfeindlichkeit» nur aufgegriffen, was zuvor in der Berliner Mitgliederzeitschrift der Lehrergewerkschaft GEW thematisiert worden war.

Im November des selben Jahres startete sie in einem Interview mit dem Spiegel einen Großangriff auf die heiligen Dogmen des Feminismus. Es ging unter anderem um die These von Alice Schwarzer, «dass der heterosexuelle Geschlechtsverkehr kaum möglich sei ohne die Unterwerfung der Frau». Frech hielt sie dagegen: «Da kann ich nur sagen: Sorry, das ist falsch.»

Schon in diesem lnterview*markierte sie die Ablehnung von verbindlichen Frauen-Quoten und wies die Forderung nach pauschaler Lohngleichheit zwischen Mann und Frau zurück: «Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik – und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt. Wir können den Unternehmern nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten.»

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Schröder während des Bundestags-wahlkampfes am 20. September 2013 in Naurod und Biebrich

Mit ihrem Buch Danke, emanzipiert sind wir selber! baute sie im Jahr 2012 ihre Position weiter aus. Schon die Kapitelüberschriften wirkten auf die Gralshüterinnen des Feminismus wie ein rotes Tuch: «Die Welt hat sich geändert – das feministische Weltbild nicht», «Der feministische Selbstwiderspruch: Emanzipation predigen, aber Bevormundung ausüben» oder auch «Der feministische Beißreflex: Feindbild Mann».

Denen, die Mann und Frau für bloße soziale Konstruktionen halten, hält sie entgegen, dass es «bestimmte Präferenzen zwischen den Geschlechtern gibt, die nicht veränderbar sind». Dazu gehöre ein «besonderes Näheverhältnis zwischen Mutter und Kind», das die Mutter zur wichtigsten Bezugsperson nach der Geburt mache.

Auf sie mit Gebrüll

Mit diesen Vorstößen rief sie ihre Gegner auf den Plan. Was seit 2010 an Unrat über Frau Schröder ausgekübelt wurde, musste sich wohl kein amtierender Minister zuvor bieten lassen. Den Auftakt machte Alice Schwarzer 2010: «Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall. Schlicht ungeeignet», ätzte die Emma-Gründerin in einem Offenen Brief. Schröder verbreite «billige Klischees» und «veraltete Stammtischparolen aus den 1970er Jahren».

Ähnlich später Grünen-Chefin Claudia Roth: «Kristina Schröder ist nichts anderes als eine reaktionäre Kulturkämpferin. (…) Sie ist die Trägerin einer frauenfeindlichen Restauration.»

Der Spiegel entwickelte sich zum Zentralorgan der Schröder-Kritiker. Gleich drei ständige Kolumnisten seines Online-Portals feuerten ihre Breitseiten ab. Sibylle Berg hielt die Ministerin für «leider ungeeignet für ihren Job», sie sei «Ministerin für Randgruppen». Mütter sind Randgruppen? Ja, begründet Frau Berg: «Ich kenne viele Frauen, deren Hormonspiegel nicht nach Vermehrung verlangt, oder die sich die Frage nach einem Kind einfach ebenso wenig stellen wie sie erwägen, sich einen Panzer anzuschaffen oder nach Island auszuwandern.» Für Sp/ege/-Kolumnistin Silke Burmester war Schröder schlicht «Die Feindin aller Frauen». Auch Jakob Augstein, der große Frauenver-steher, sprang den Feministinnen zur Seite: «Kristina Schröder gibt der Ideologie der Ungleichheit ein modernes, junges Gesicht.»

«Ich halte Sie für einen hoffnungslosen Fall.» (Alice Schwarzer über Schröder)

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman einige Jahre zuvor – nur gut, dass Frau Schröder das F-Wort «Autobahn» vermieden hat. Dabei übergingen die Kritiker zumeist, dass die Ministerin im Streit um die Frauen- und Mütterrolle durchaus eine Mittelposition bezogen hatte. In ihrem Buch grenzte sie sich nämlich nicht nur gegen Alice Schwarzer und Co. abjsondern auch gegen die «Strukturkonservativen» wie Eva Herman. Beide Seiten wollten Frauen auf ein bestimmtes Rollenbild festlegen. Frauen mit Präferenz auf den Beruf würden von den einen als «Rabenmütter», Frauen mit Präferenz auf die Familie von den anderen als «Heimchen am Herd» beschimpft. Demgegenüber forderte Schröder die Wahlfreiheit für jede Frau. Staat und Gesellschaft sollten keine Rollenbilder vorgeben.

Konstruktive Vorschläge

Im Unterschied zum vorherrschenden Ansatz, Frauen schon bald nach der Geburt wieder in die Berufstätigkeit zu drängen, befürwortete Ministerin Schröder Teilzeit-Modelle, die junge Mütter nicht zur Entscheidung über ein Entweder-Oder zwingen. Ihre Ausarbeitungen waren originell, wurden aber in den Medien und von der Kanzlerin nicht gefördert. Da Schröder in der CDU über keine eigene Hausmacht verfügt, blieben sie in der Öffentlichkeit fast unbekannt. So forderte sie zum Beispiel einen Rechtsanspruch auf eine bis zu zwei Jahre dauernde Familienpflegezeit mit halber Arbeitszeit.

Die Tonlage war beinahe so schrill wie beim Mobbing gegen Eva Herman.

 Der Arbeitnehmer solle während dieser Zeit und für einen ebenso langen darauf folgenden Zeitraum jeweils 75 Prozent des Gehalts bekommen. Kleinbetriebe sollten die Lohnaufstockung als zinslosen Kredit von der staatlichen KfW-Bank erhalten können.

Dass Kristina Schröder keine Hardlinerin ist, zeigt sich auch an ihrer Unterstützung der steuerlichen Gleichstellung homosexueller Paare, oder in ihrer geschlechtsneutralen Umschreibung der Bibel: Nicht «der», sondern «das liebe Gott» wohne im Himmel. Genutzt hat ihr diese intellektuelle Offenheit nichts. Sie blieb das Feindbild von Journaille und Feminismus-Lobby.

An deren Spitze hat sich mittlerweile Ursula von der Leyen gesetzt. Sie drohte der Kanzlerin mit einer Revolte ihrer Anhängerinnen im Bundestag und setzte damit, entgegen der CDU-Programmlage, schließlich durch, was Schröder immer bekämpft hat: eine verbindliche Frauenquote für die freie Wirtschaft. Warum sollte sich Schröder in dieser Situation weiter als Ministerin verkämpfen? Sie bleibt Bundestagsabgeordnete, aber statt nerviger Sitzungen wird sie jetzt öfter mit ihrer Tochter spielen. Und wenn die Kleine flügge ist, kann sie immer noch ein Comeback versuchen. Solche Frauen, solche Mütter braucht das Land. 

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Das Betreuungsgeld, von Kritikern als «Herdprämie» verspottet, gewährt seit 1. August 2013 pro Kind vom Beginn des 15. Lebensmonates bis zum Ende des 36. Lebensmonates einen Zuschuss von 100 Euro pro Monat. Zwar hat die Kanzlerin, gegen erheblichen Druck aus den eigenen Reihen, an der Einführung festgehalten. Doch die Reform wurde – im Unterschied zum Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz – so stiefmütterlich gegenüber der Bevölkerung erklärt, dass kaum eine Familie weiß, wie und wo sie den Zuschuss beantragen kann. Eine Ausnahme macht das Bundesland Bayern, wo die CSU die Formulare im Landtagswahlkampf im September 2013 breit an die Haushalte verteilen ließ.

Nein zur „Diktatur des Feminismus“: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn


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Die Journalistin und Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“, Birgit Kelle, stellt am Freitag, den 30. August, ihr erstes Buch offiziell vor.

Unter dem Titel „Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn” erscheint es Anfang September im adeo-Verlag. In dem Buch schildert die Autorin ihre Freude als Hausfrau und Mutter und begründet pointiert ihren Widerstand gegen die „Diktatur des Feminismus“, “Genderwahn”, “Quoten-Zwangsbeglückung” und eine “realitätsferne Krippenpolitik”.

Foto: Kerstin Pukall

 

Birgit Kelle ist Kolumnistin beim Meinungs- und Debattenportal The European und schreibt u.a. für die Tageszeitung DIE WELT, das Wochenblatt FOCUS und für Kath.net. In den letzten Monaten war sie Gast im  ARD-Presseclub und anderen politischen Talkshows. 

Ihr Artikel zur „Dirndlgate-Debatte“ um Rainer Brüderle „Dann mach doch die Bluse zu“ erhielt in kurzer Zeit mehr als 140.000 Reaktionen in sozialen Netzwerken und ist damit laut „W&V“ das „Social-Media-Phänomen des Jahres“.

Die Veranstaltung in der Reihe „Domspatz-Soirée“ beginnt um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Movimento in der Münchner Fußgängerzone,  Neuhauser Straße 15.

Der Eintritt beträgt zehn Euro. Reservierung wird empfohlen unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Das Kulturzentrum Movimento findet man direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage. Vom Hauptbahnhof aus ist das Movimento zu Fuß in gut zehn Minuten oder mit allen S-Bahn-Linien bis Marienplatz oder Stachus zu erreichen.

Nähere Infos gibt es unter www.raggs-domspatz.de.

charismatismus.wordpress.com/2013/08/14/nein-zur-diktatur-des-feminismus-birgit-kelle-stellt-ihr-erstes-buch-vor/

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Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn

Lesungsplakat Birgit Kelle

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