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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Federal Reserve System’

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 2

Posted by deutschelobby - 26/05/2015


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Exponentielles Wachstum Ist der Zins verfassungswidrig?

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„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt. „

Thomas von Aquin (1225-1274)

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Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System immer zwar eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, aber auf Grund des Zinseszins-Effektes, es in der Spätphase dieses Systems zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte – 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt.

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wird fortgesetzt

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 1

Posted by deutschelobby - 26/05/2015


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Wie man aus dem Nichts Geld erschafft

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„„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)

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Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzentwurf der privaten Bankiers (Ald-rich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Ebenfalls 1913 wurde der 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung verabschiedet3, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert „Federal-Reserve-Noten“ = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

 wird fortgesetzt

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5

Posted by deutschelobby - 08/05/2014


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3

Posted by deutschelobby - 02/05/2014


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 2

Posted by deutschelobby - 01/05/2014


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Exponentielles Wachstum Ist der Zins verfassungswidrig?

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„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt. „

Thomas von Aquin (1225-1274)

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Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System immer zwar eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, aber auf Grund des Zinseszins-Effektes, es in der Spätphase dieses Systems zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte – 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 1

Posted by deutschelobby - 30/04/2014


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Wie man aus dem Nichts Geld erschafft

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„„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)

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Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzentwurf der privaten Bankiers (Ald-rich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Ebenfalls 1913 wurde der 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung verabschiedet3, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert „Federal-Reserve-Noten“ = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

 

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Die Federal Reserve tauschte die deutschen Goldreserven aus.

Posted by deutschelobby - 31/12/2013


Die „Rückholaktion“ deutscher Goldreserven der Bundesbank aus New York und Paris wirft immer neue Rätsel auf. Der Präsident der deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hatte vor Weihnachten angekündigt, dass nunmehr 37 der insgesamt mehr als 3.000 im Ausland lagernden Tonnen Goldreserven „heimgeholt“ worden sind. Nun erweist sich die Rückführung von wenig mehr als einem Promille der deutschen Goldreserven als großes Mysterium.

Offensichtlich mussten zur Bereitstellung der den Deutschen gehörenden Goldreserven erst Goldbarren „eingeschmolzen“ werden, um den Auftrag auch ausführen zu können. Von den ursprünglichen Goldbarren, die bereits in den fünfziger und sechziger Jahren nach New York und Paris verbracht wurden, war scheinbar nichts mehr übrig. Bereits 2012 verweigerte etwa die Federal Reserve, bei der die deutschen Goldreserven lagern, eine „physische Inspektion“ der Bestände in New York.

Goldbarren wurden offensichtlich anders verwendet

Nun regt sich in Expertenkreisen der Verdacht, dass die ursprünglich in Verwahrung genommenen deutschen Goldbarren in den letzten Jahren einer anderen Verwendung zugeführt worden sind. Die nun gelieferten Barren sollen jedenfalls ausschließlich Serien-Nummern aus 2013 tragen. Offensichtlich hatte die Federal Reserve die deutschen Goldreserven nicht nur passiv verwahrt, sondern sie aktiv im Markt verwendet. Dies war aber so nicht vereinbart. Nun ist nicht auszuschließen, dass Teile der deutschen Goldreserven in der Vergangenheit zu Marktmanipulationen verwendet worden sind und damit nun bei ganz anderen Eigentümern, etwa den Chinesen oder den Indern, liegen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014601-USA-lieferte-neues-Gold-deutsche-Bundesbank

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neue türkische Lira… die türkische Islamisierung und Eroberung Europas ist geplant und läuft permanent voran…..

Posted by deutschelobby - 20/12/2013


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Unten ist die Abbildung von der türkischen Lira.

  

Vorsicht beim Retourgeld

„Neue türkische Lira“

Ich denke, dass es wichtig ist, zu wissen !

Vorsicht beim Retourgeld !!!

eurolira.jpg

Achtung, sie kommen !

Ab dem 1. Januar 2013 gibt es in der Türkei eine neue Währung, die „Neue türkische Lira“ (Yeni Turk Lirasi), die die alte Lira ersetzt, sehr unterbewertet. Die neue Lira ähnelt ungeheuer der 2-Euro-Münze.
Wenn Sie die zwei Münzen vergleichen, stellen Sie fest, dass sie offenbar gleich sind (ein Kupfer-Teil von einem Teil aus Nickel umgeben), auch mit der gleichen Größe. Eine Seite der Medaille hat, wie

viele Euro Münzen einen Kopf aufgeprägt (in diesem Fall ist es Atatürk). Der einzige Unterschied besteht darin, dass anstelle von „2 Euro“ eine „1“ steht.  Die türkische Lira ist eine Nachahmung der 2-Euro-Münze.

Nur im Wert von knapp € 0,4 (nicht gültig in Europa, also wertlos)  Bitte kontrolliert deshalb, ob die 2-Euro-Münzen, die Ihr erhaltet, keine türkische Lira sind, denn sie sind bereits im Umlauf.
Also aufgepasst und ich hoffe, das nützt Euch !

Anmerkung: Auf dieser 1 – Lira  –  Münze ist die Jahreszahl  2005  eingeprägt. 

Vielleicht sind die Münzen schon damals erzeugt worden und kommen

erst jetzt in Umlauf.

a2

  bitte weiterleiten 

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 14

Posted by deutschelobby - 13/08/2013


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Die Gründung der Illuminaten

„Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen. „

Benjamin Disraeli: Coningsby, 1844

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Die Ein-Dollar-Note – die Visitenkarte der Illuminaten

„Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden. „

Heraklit von Ephesos (um 520 v. Chr. – um 460 v. Chr.

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„The City of London“ – ein Staat im Staate!

„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert. “
(Nathan Mayer Rothschild 1777-1836

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Bilderberger – Treffen mit Folgen!

„Das Wachstum unserer Nation und aii unserer Tätigkeiten [ist] in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert wird und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt. “
(US-Präsident Woodrow Wilson, 1916

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CFR-CouNciL on Foreign Relations

„Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was für ein König Du bist „

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Die Neue Weltordnung

„Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten Hegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht. “
Larry Patton McDonald218 (1935 – 1983

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Die mysteriösen Todesfälle der neuen Weltordnung

„Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so Ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten. “
Woodrow Wilson, 28. US-Präsident (1856-1924

 

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 13

Posted by deutschelobby - 23/06/2013


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Der mysteriöse Tod des Uwe Barschel

„ Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden. „

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Der Fall – Möllemann

„Ich weiß, daß manche bei meinen Sprüngen nur so lange geklatscht haben, wie der Fallschirm noch zu war. „

Jürgen Möllemann (1945-2003)

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Brüssel und die mysteriösen Todesfälle

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. „
Berthold Brecht (1898 – 1956)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 12

Posted by deutschelobby - 13/06/2013


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Das Geheimnis um John F. Kennedys Ermordung

„Ich meine, dass Bankinstitute unsere Freiheiten stärker gefährden ais stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals die Herausgabe ihres Geldes erlaubt, dann werden die Banken, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, den Menschen ihr gesamtes Eigentum rauben, bis ihre Kinder auf dem von ihren Vätern eroberten Kontinent obdachlos aufwach en. Das Recht der Geldschöpfung sollte den Banken genommen und dem Volk zurückgegeben werden, dem es ordnungsgemäß gehört.

Thomas Jefferson (1743 – 1826)

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Der Familienfluch der Kennedys

Glaubt man den offiziellen Medien, liegt über der Familie Kennedy ein ,mystischer‘ Fluch, aufgrund der vielen Todesfälle. Bei genauerer Betrachtung stecken handfeste Interessen derselben Gruppierungen dahinter, die ebenfalls vom Tod John F. Kennedys profitierten.

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Kennedy – Zufälle oder doch geheime Zusammenhänge -Kolateralschäden im Fall Kennedy:

Nach dem Attentat auf John F. Kennedy starben mindestens 100 Menschen auf mysteriöse Art und Weise, die etwas mit dem Fall zu tun hatten. Unter Ihnen Reporter, Polizisten, Privatdetektive, Augenzeugen, aber auch Kriminelle. Auf den Totenscheinen stand erschossen, erwürgt, Selbstmord oder verbrannt.

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Der Fall Rohwedder

„Kaum einersah von Beginn an die Schwierigkeiten so deutlich wie Rohwedder. Ihm war das gewaltige Ausmaß der notwendigen Umstellungen mit ihrem Zeitbedarf und ihren tief einschneidenden sozialen Wirkungen vollkommen bewußt. Um so kraftvoller bemühte er sich darum, die Menschen materiell und seelisch nicht unter die Räder kommen zu lassen“

Bundespräsident Richard von Weizsäcker (*1920

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Der Fall Alfred Herrhausen

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.

Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein. „

Alfred Herrhausen, dt. Bankier (1930-1989)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 11

Posted by deutschelobby - 09/06/2013


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Die Irakkriege
„Dieser drohende Krieg ist gewollt, jeder kann wissen oder ahnen, dass es ums Öl geht. „

(Günter Grass)

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Die Afghanistan-Lüge
„Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch schickte Propaganda mundgerecht machen könnte. „

Lord Bertrand Russell (1872 – 1970)

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Die Libyenlüge
„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Welse geplant war!“

Franklin D. Roosevelt (1882 – 1945)

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Die verlogene Moral – Ruanda
„Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf‘

Franz Kafka (1883 – 1924)

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Mysteriöse Todesfälle

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 10

Posted by deutschelobby - 02/06/2013


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Wie ein Krieg inszeniert wird.

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit (Aischylos)

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Der 1. Weltkrieg und das Geheimnis hinter der Lusitania

„Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber sich nicht umbringen. “
Paul Valéry (1871-1945)

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Pearl Harbor

„Nie wird so viel gelogen, wie nach der Jagd, im Krieg und vorWahlen“Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)

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Der Tonkin-Zwischenfall

„Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen. Oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende. „

John F. Kennedy (1917 – 1963)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 9

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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Wem gehört das deutsche Gold?

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„Auro loquerite omnis oratio inanis est. “ Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.

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Im November 2011 gab es in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold77. Wenn man den offiziellen Medien glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus guten Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit diese den Euro-Rettungsfonds EFSF78 stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – sich nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum größten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York, mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan gelagert und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rosier erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat -sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, dass das Gold von den Amerikanern als eine Art Pfand für deutsches Wohlverhalten betrachtet wird. Seit Jahren werden die Ersuchen der Bundesregierung um Rückführung von Teilen des bei der FED eingelagerten Goldes empört abgelehnt. Sollte es tatsächlich zu einem Euro-Zusammenbruch kommen, würde die Bundesbank höchstwahrscheinlich ihr Gold nie mehr zurückerhalten.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7

Posted by deutschelobby - 22/05/2013


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich (Zusatz Wiggerl: ist nach GG nicht möglich!)

Posted by deutschelobby - 21/05/2013


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EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM (Foto: EU-Commission).

EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM

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EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden.

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Die EU drängt darauf, so rasch als möglich die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Zugriff auf die deutschen Sparguthaben eine gemeinsame europäische Einlagensicherung möglich wird. Zwar fordert Finanzminister Schäuble hierfür eine Änderung der EU-Verträge. Doch für die EU-Kommission ist eine Vertragsänderung nicht notwendig.

Eine Banken-Union ist das Mittel der Wahl für die EU, um die Sparer zukünftig an der Abwicklung von Banken zu beteiligen. Dies soll zunächst ohne Änderung der Verträge durchgeführt werden (hier). „Meiner Überzeugung nach können wir den Vorschlag zur Abwicklung der Banken in den kommenden Wochen auch innerhalb des bestehenden Vertrages umsetzen“, sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier der griechischen Zeitung Kathimerini. Dies bedeute aber nicht, dass es zukünftig keine Vertragsänderung geben wird, um den Mechanismus zu verbessern.

Zu der Art und Weise, wie Sparer in Zukunft zur Abwicklung von Banken enteignet werden, nahm Barnier ebenfalls Stellung. Größere Einleger sollten „nur als letztes Mittel herangezogen werden, also fast nie“, so Barnier. Aber sie hätten durch die Banken-Union immerhin den Vorteil, dass sie dann im Voraus wissen, was passieren wird. „Einleger mit weniger als 100.000 Euro werden aber immer und überall in Europa in vollem Umfang geschützt sein. Niemand sollte daran zweifeln“, so Barnier zunächst.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über den ESM herangezogen werden.

„Ich glaube, das erst, nachdem Aktionäre und alle anderen Gläubiger sowie nicht versicherte Einleger an einem Bail-In beteiligt wurden“, der ESM oder der Staat direkt eingreifen sollte. „Das wurde noch nicht offiziell vereinbart, aber es herrscht darüber ein breiter Konsens. Und das ist logisch“, so Barnier. Seit 2012 existiert dieser Plan bereits (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/21/eu-zugriff-auf-deutsche-sparer-ist-nach-geltendem-recht-moeglich/

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5

Posted by deutschelobby - 15/05/2013


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 4

Posted by deutschelobby - 15/05/2013


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Der Euro – Verschwörung gegen die Demokratie

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Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

(Jean-Claude Juncker)

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Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.35

Nach diesem Muster verfahren die EU-Bürokraten bei fast allen ihren Beschlüssen, so auch bei der Entscheidung zur Euro-Einführung 1991. Dem wohl wichtigsten Projekt der Eurokraten auf dem Weg, die Nationalitäten zu zerstören, mit katastrophalen Folgen für die Bürger Europas. Juncker muss ja wissen, wie man mit der „Herde“ umgeht: Er war von Beginn an Vorsitzender der „Euro-Gruppe“, einem Gremium aller Staaten mit Euro-Währung.

In Wahrheit ist der Euro jedoch bereits gescheitert, da alle Versprechen der Politiker hinsichtlich der Konstruktion und Stabilität dieser Kunstwährung gebrochen worden sind. Keines der zentralen Versprechen, die sie den Wählern bei der Einführung des Euros gaben, wurde eingehalten. Neben den Versprechen, werden in immer kürzeren Abständen Gesetze gebrochen, um immer wieder neue und größere Rettungspakete zu beschließen, die letztendlich nur die Fallhöhe maximieren.

Dazu gehören unter anderem die festgelegten Obergrenzen für Staatsdefizite und Verschuldung sowie die politische Unabhängigkeit einer Europäischen Zentralbank, das Verbot fremde Staatsdefizite zu finanzieren und der wohl wichtigste Punkt: der Haftungsausschluss jedes Mitgliedslandes für die Schulden eines anderen.

Der Erfüllungsgehilfe der Hochfinanz, Juncker, sagte unter anderem: „Wir sind in einer Schicksalsgemeinschaft auf Gedeih und Verderb zusammengekommen.“36 und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“37 Was er im Dezember 2009 am Rande eines Kongresses der Europäischen Volkspartei (EVP) voraussichtlich auch tat. Er schloss nämlich einen Staatsbankrott Griechenlands „völlig aus“. Weiter sagte er, dass deshalb auch keine Hilfsmaßnahmen anderer EU-Staaten notwendig sein würden.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3

Posted by deutschelobby - 12/05/2013


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 2

Posted by deutschelobby - 09/05/2013


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Exponentielles Wachstum Ist der Zins verfassungswidrig?

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„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt. „

Thomas von Aquin (1225-1274)

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Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System immer zwar eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, aber auf Grund des Zinseszins-Effektes, es in der Spätphase dieses Systems zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte – 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 1

Posted by deutschelobby - 07/05/2013


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Wie man aus dem Nichts Geld erschafft

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„„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)

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Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzentwurf der privaten Bankiers (Ald-rich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Ebenfalls 1913 wurde der 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung verabschiedet3, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert „Federal-Reserve-Noten“ = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

 

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Pimco-Chef El Erian: Es wird einen gigantischen Börsen-Crash geben

Posted by deutschelobby - 07/05/2013


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Der Kontrast der Finanzmärkte zur Realwirtschaft wird immer deutlicher: Die Börsenpreise explodieren, die Volkswirtschaften sind am Boden. Die Rückkehr zur Normalität ist unvermeidlich: Pimco-Chef El Erian erwartet einen gewaltigen Börsen-Crash.

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Pimco-Chef Bill Gross sieht das Ende des Finanzsystems nahen. Er ist kein Spinner, sondern verwaltet 1,9 Billionen Dollar an Vermögen.

Investoren, die bis zum Schluss auf „der Welle der Zentralbanken reiten“, müssen sich auf gigantische Verluste einstellen. Denn „jede Welle muss irgendwann brechen“. Man könne die Finanzmärkte „nicht für immer von der Realwirtschaft loslösen“. In seiner Rede auf dem zehnten jährlichen Strategischen Investment Konferenz hat Pimco-Chef El ErianPimco-Chef El Erian die Anleger vor einem Börsen-Crash gewarnt: Es komme darauf an, „in den Weg und in das Ziel eines reformierten Finanzsystems zu investieren“. El Erian hat bereits vor dem bösen Ende des globalen Schneeball-Systems gewarnt – er erwartet eine Implosion wie bei einer Supernova

Betroffen sind kurzfristige und langfristige Geldanlagen. Die Aktienkurse sind derzeit gefährlich hoch. Anleger seien „erstaunt“ und „besorgt zugleich“. Ein ausgewogener Finanzmix wird bestimmen, wie Investoren nach dem Crash finanziell dastehen, zitiert der Street Talk Live Blog El Erian. Der Pimco-Chef ist gleichzeitig Co-Finanzchef und mitverantwortlich für Vermögenswerte in Höhe von zwei Billionen Dollar.

Die Geldpolitik der Fed hat die japanische Zentralbank dazu angetrieben, ihr Inflationsziel zu erhöhen (mehr hier). Aufgrund dieses Währungskrieges bleibt der EZB nichts anderes übrig als auf die Welle aufzuspringen und die Geldschwemme auch in Europa fortzuführen (hier). Die Finanzmärkte werden folglich weltweit und ständig mit neuen Krediten geflutet.

Diese Kredite werden zu historisch niedrigen Zinsen vergeben – Tendenz fallend (mehr zur EZB-Zinssenkung – hier). Nur zu einem geringen Teil profitieren Unternehmen aus der Privatwirtschaft von dem billigen Geld. Der größere Teil wird in vermeintlich sichere Finanzanlagen gesteckt: In Aktien oder Staatsanleihen.

In der Folge steigen die Preise.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/06/pimco-chef-el-erian-es-wird-einen-gigantischen-boersen-crash-geben/

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Betreff EURO-Entwicklung….Devisen: Eurokurs fällt nach Bernanke-Aussagen unter 1,22 US-Dollar

Posted by deutschelobby - 17/07/2012


Ben Bernanke, chairman of the Board of Governo...

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Dienstag nach einer mit Enttäuschung aufgenommenen Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke unter die Marke von 1,22 US-Dollar gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2189 US-Dollar gehandelt. Vor der Rede hatte der Euro noch bei rund 1,2280 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2281 (Montag: 1,2177) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8143 (0,8212) Euro.  US-Notenbankchef Bernanke hatte bei seiner Rede vor einem Senatsausschuss keine klaren Hinweise auf eine weitere geldpolitische Lockerung gegeben. ‚Bernanke hat vielmehr seine in der vorletzten Woche gemachten Aussagen wiederholt‘, sagte Ulrich Wortberg, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). ‚Viele Markteilnehmer haben hier offensichtlich mehr erwartet.‘ Laut Wortberg dürfte die US-Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung zunächst auf ein Anleihekaufprogramm verzichten und abwarten. Zuletzt hatte sich die Krise in der Eurozone zunehmend als Belastungsfaktor für die USA herausgestellt. Eine erneute Geldschwemme hätte den Dollar tendenziell belastet.  Besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten zur Industrieproduktion und dem Häusermarkt hätten den Devisenmarkt hingegen nicht bewegt, so Helaba-Experte Wortberg. Die Euroschuldenkrise war am Dienstag etwas in den Hintergrund getreten. So hatte sich Spanien problemlos und zu günstigeren Bedingungen refinanziert. Auch an den Anleihemärkten gingen die Risikoaufschläge für spanische und italienische Anleihen zurück.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78615 (0,78440) britische Pfund , 97,14 (96,25) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.585,25 (Vortag: 1.589,75) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.020,00 (41.100,00) Euro./jsl/hbr/he//238987597

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Finanzkollaps steht bevor: Was genau bedeutet »früher oder später«?

Posted by deutschelobby - 24/06/2012


Paul Craig Roberts

Paul Craig Roberts

Paul Craig Roberts

 Seit Ausbruch der Finanzkrise und der massiven Ausweitung der Geldmenge durch die so genannte »quantitative (monetäre) Lockerung« (das »Quantitative Easing«, QE) waren wir mit der Frage konfrontiert: Wie kann die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) auf lange Sicht die Zinsen für die Banken praktisch auf null senken und andererseits Sparer und Besitzer von Anleihen mit negativen Realzinsen (wenn die Zinsen zum Beispiel geringer als die Inflation sind) abspeisen, wenn die amerikanische Regierung die Staatsverschuldung über das Haushaltsdefizit alljährlich um 1,5 Billionen Dollar erhöht? Vor Kurzem kündigte die Fed an, sie wolle ihre bisherige Politik auch in den kommenden zwei oder drei Jahren fortsetzen. Tatsächlich ist die Notenbank in dieser Politik gefangen. Denn ohne die künstlich niedrig gehaltenen Zinsen wären die Schuldendienste im Zusammenhang mit der staatlichen Verschuldung so immens, dass sich die Frage stellte, ob die Kreditwürdigkeit des amerikanischen Finanzministeriums nicht herabgestuft werden müsste und inwieweit der Dollar noch überlebensfähig ist, was wiederum das Kartenhaus aus den Billionen von Dollar, die in Zinsswaps und andere Finanzderivate investiert wurden, einstürzen ließe.

Die Regulierung der Finanzmärkte, die in die Kasinowirtschaft der Wall Street mündete, die Entscheidung der amerikanischen Regierung, die angeschlagenen Banken nicht nur zu retten, sondern ihnen ein Weitermachen zu ermöglichen, sowie die Nullzins-Politik der Federal Reserve gefährden mit anderen Worten die wirtschaftliche Zukunft der USA und ihrer Währung auf unhaltbare und gefährliche Weise. Es ist einfach unmöglich, die Anleihemärkte weiterhin mit neuen Anleihen in Höhe von 1,5 Billionen Dollar alljährlich zu überfluten, wenn die Anleihezinsen unterhalb der Inflationsrate liegen. Jeder, der unter diesen Bedingungen in eine Anleihe investiert, erwirbt einen Titel, der ständig an Wert verliert. Darüber hinaus steigt das Risiko, in Staatsanleihen zu

investieren, enorm an. Die niedrigen Zinsen für die Anleihen führen dazu, dass die zu zahlenden Kosten für die Anleihen sehr hoch ausfallen. Ein über kurz oder lang notwendiger Zinsanstieg ließe die Anleihepreise einbrechen und führte sowohl bei ausländischen wie inländischen Investoren zu Kapitalverlusten.

Die Frage lautet daher: Was genau bedeutet »früher oder später«? Dieser Artikel will eine Antwort auf diese Frage liefern.

Als erstes wollen wir uns der Frage zuwenden, wie eine derartige unhaltbare Politik so lange durchgehalten werden konnte?

Die Stabilität des Dollar und der Anleihemärkte beruht auf einer Vielzahl von Faktoren. Die Lage in Europa ist ein sehr wichtiger Faktor. Auch dort (in Europa) hat man mit ernsten Problemen zu kämpfen, und die Finanz- und Wirtschaftsmedien lenken unsere Aufmerksamkeit besonders auf Griechenland, Europa und den Euro. Wird Griechenland die Euro-Zone auf eigenen Wunsch verlassen oder wird das Land sogar herausgeworfen? Wird die Staatsschuldenkrise auch auf Spanien, Italien und praktisch auf die ganze Euro-Zone mit Ausnahme Deutschlands und der Niederlande übergreifen?

Bedeutete dies das Ende der Europäischen Union und des Euro? Diese sehr dramatischen Probleme lenken die Aufmerksamkeit von der Lage in den USA ab, die möglicherweise noch verheerender ist.

Einen weiteren stützenden Faktor der Märkte für Staatsanleihen bildet die Angst der einzelnen Anleger vor den Aktienmärkten, die sich aufgrund des Hochfrequenzhandels (mit seinen kurzen Haltefristen und hohem Tagesumsatz) in ein riesiges Spielkasino verwandelt haben.

Dieser computergestützte Hochfrequenzhandel gründet sich auf mathematische Modelle, die letztlich die Kauf- oder Verkaufsentscheidungen treffen. Die Investmentunternehmen versuchen sich gegenseitig an Geschwindigkeit zu überbieten, um Gewinne von Bruchteilen eines Cents zu erzielen, wobei sie oft die Positionen lediglich für einige wenige Sekunden halten. Hier agieren keine langfristigen Investoren. Sie begnügen sich mit ihren täglichen Gewinnen und stellen ihre Positionen am Ende jedes Handelstages glatt.

Der Hochfrequenzhandel macht heute 70 bis 80 Prozent des gesamten Handelsvolumens auf den Aktienmärkten aus. Diese Entwicklung löste bei traditionellen Investoren so großes Unbehagen aus, dass sie sich immer mehr aus den Aktienmärkten herausziehen. Oft wenden sie sich dann den Anleihemärkten zu, weil sie der Zahlungsfähigkeit der Banken misstrauen, die praktisch keine Zinsen für Einlagen zahlen, während Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren zwei Prozent Nominalzinsen erwirtschaften, so dass sie auf der Grundlage des offiziellen Verbraucherpreis-Indexes alljährlich etwa ein Prozent ihres Kapitals einbüßen. Legt man die zutreffenden Berechnungen der Inflationsrate von John Willams (www.shadowstats.com) zugrunde, liegen ihre Verluste noch weitaus höher. Aber immerhin fallen die Verluste hier immer noch um zwei Prozent geringer als bei den Banken aus, und anders als die Banken kann das Finanzministerium die Fed anhalten, das notwendige Geld für die Einlösung der Anleihen (über QE) bereitzustellen. So gesehen erwirtschaften Investitionen in Staatsanleihen immerhin den Nennwert der Investition, auch wenn der reale Wert erheblich darunter liegt (siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochfrequenz-Handel).

Die sich prostituierenden Finanzmedien wollen uns weismachen, die Flucht aus dem europäischen Schuldendesaster, aus der zum Untergang verurteilten Euro-Zone und der anhaltenden Katastrophe im Immobilienbereich in amerikanische Staatsanleihen werde weiterhin das alljährlich um 1,5 Billionen Dollar anwachsende Defizit finanzieren. Diejenigen Investoren, die der Finanzpresse auf den Leim gehen, reagieren vielleicht auf diese Weise. Eine andere Erklärung für die Stabilität der eigentlich unhaltbaren Geldpolitik der Federal Reserve betrifft die heimlichen Absprachen zwischen Washington, der Fed und der Wall Street. Wir werden darauf noch im weiteren Verlauf zu sprechen kommen.

Anders als in Japan, das die höchste Staatsverschuldung insgesamt aufweist, halten die Amerikaner ihre Staatsschuldverschreibungen nicht selbst. Ein Großteil der amerikanischen Staatsanleihen wird von ausländischen Investoren, vor allem China, Japan und den OPEC-Ländern, den Mitgliedsländern der Organisation der erdölexportierenden Länder, gehalten. Damit befindet sich die amerikanische Wirtschaft praktisch in ausländischer Hand. Sollte sich beispielsweise China zu Unrecht von Washington provoziert fühlen, könnte es in Dollar ausgewiesene Wertpapiere in der Größenordnung von zwei Billionen Dollar auf den Weltmarkt werfen. Das gesamte Preisgefüge wäre erschüttert und die Fed müsste sehr schnell die erforderliche Liquidität bereitstellen, um die von den Chinesen abgestoßenen Wertpapiere und Finanzinstrumente aufzukaufen.

Diese für den Aufkauf der von den Chinesen abgestoßenen Wertpapiere erforderlichen Dollars würden die Dollarmenge auf den Devisenmärkten massiv ausweiten und den Wechselkurs des Dollar nach unten drücken. Da es der Fed an Devisen zum Dollarankauf mangelt, müsste sie sich mit Währungsswaps hilfesuchend an das ebenfalls in einer Staatsschuldenkrise steckende Europa wenden, um an Euros zu kommen, an die Russen wenden, die sich durch ein US-NATO-Raketenabwehrsystem eingekreist fühlen, um an Rubel zu kommen, und an Japan wenden, das sich schon über beide Ohren Amerika verpflichtet hat, um an Yen zu kommen, um dann die Dollars mit Euro, Rubel und Yen aufkaufen zu können.

Diese Währungsswaps stünden dann uneinlösbar in den Bilanzen und erschwerten so eine zusätzliche Inanspruchnahme derartiger Swaps. Selbst wenn die US-Regierung ihre Verbündeten und Marionettenstaaten über sanften oder massiven Druck dazu bringen könnte, ihre relativ härteren Währungen gegen die unter massivem Abwertungsdruck stehende amerikanische Währung einzutauschen, wäre dies ein einmaliger Vorgang, der sich nicht wiederholen ließe. Die Klientelstaaten des amerikanischen Empire wollen immer weniger mit dem Dollar zu tun haben, und gleiches gilt auch für die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika).

Aber für China zum Beispiel wäre es mit erheblichen Verlusten verbunden, würfe es alle seine in Dollar ausgewiesenen Anleihen auf einmal auf den Markt, da ihr Wert schlagartig sinken würde. Solange sich China keinem unmittelbar bevorstehenden militärischen Angriff seitens der USA gegenübersieht und daher den Aggressor schwächen müsste, zöge es China als rationaler Wirtschaftsakteur vor, sich allmählich aus dem Dollar zurückzuziehen. Auch Japan, Europa oder den OPEC-Staaten ist nicht daran gelegen, ihren eigenen Wohlstand, der auch auf dem amerikanischen Handelsbilanzdefizit beruht, durch einen schlagartigen massiven Wertverlust des Dollar zu vernichten. Aber alle Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Länder ihre Dollar-Reserven abbauen wollen.

Im Gegensatz zur amerikanischen Finanzpresse verfolgen die staatlichen oder privaten ausländischen Investoren, die in Dollar ausgewiesene Wertpapiere besitzen, die Entwicklung des amerikanischen Haushalts- und Handelsdefizits und den Niedergang der amerikanischen Wirtschaft. Sie beobachten argwöhnisch die ungesicherten Kasinowetten der Wall Street und die Kriegspläne der in ihrem Wahn gefangenen Weltmacht und kommen zu dem Schluss: »Ich muss mit aller Vorsicht versuchen, hier einigermaßen heil herauszukommen.«

Auch die amerikanischen Banken sind stark daran interessiert, den gegenwärtigen Zustand aufrecht zu erhalten. In ihren Bilanzen verbirgt sich möglicherweise die größte Menge an Dollaranleihen. Sie können Kredite von der Fed zu null Zinsen aufnehmen, und diese dann in den Kauf von auf zehn Jahre angelegten Staatsanleihen investieren, die mit zwei Prozent verzinst werden, so dass sie einen Nominalgewinn von zwei Prozent einstreichen, mit dem sie Verluste aus ihren Derivatspekulationen ausgleichen können. Sie können die von der Fed geliehenen Gelder aber auch mittels Hebelwirkung in risikoreiche Derivatgeschäfte investieren. Nomi Prins formulierte es so: Die amerikanischen Banken wollen eben nicht gegen sich selbst handeln und so ihren eigenen Interessen schaden und ihre frei verfügbare Finanzierungsquelle, den Verkauf ihrer Anleihen, verlieren. Darüber hinaus könnte die Fed im Falle einer Flucht ausländischer Investoren aus dem Dollar die ausländische Nachfrage nach Dollar dadurch anregen, dass sie ausländische Banken, die in den USA Geschäfte machen wollen, dazu verpflichtet, ihre Dollar-Reserven zu erhöhen.

Ich könnte noch andere Aspekte anführen, aber ich glaube, das Bisherige reicht aus, um zu zeigen, dass selbst die Akteure in diesem Prozess, die ihn eigentlich aufhalten könnten, ein großes Interesse daran haben, nicht für Irritationen zu sorgen. Sie ziehen es vor, sich langsam und in aller Stille aus dem Dollar zurückzuziehen – bevor die Krise zuschlägt. Dies lässt sich aber nicht zu lange aufrecht erhalten, da es bei einem schrittweisen Zurückziehen aus dem Dollar zu kleinen, aber anhaltenden Abwertungen des Dollar kommen würde, die sich dann rasch zu einer haltlosen Flucht aus dem Dollar ausweiten könnten. Aber die Amerikaner sind nicht die einzigen Menschen, die die Augen vor der Wirklichkeit verschließen.

Schon ein sehr langsamer Ausstieg aus dem Dollar könnte das amerikanische [Karten-] Haus zum Einsturz bringen. Die BRICS-Staaten – Brasilien, die größte südamerikanische Volkswirtschaft; die Atommacht Russland mit ihrer in Bezug auf Energie praktisch autarken Wirtschaft, von deren Energielieferungen Westeuropa (Washingtons NATO-Marionetten) abhängig ist; Indien, ebenfalls Atommacht und einer der beiden aufstrebenden asiatischen Wirtschaftsgiganten; China, Atommacht  und Washingtons größter Gläubiger (von der Fed einmal abgesehen), Lieferant der USA für die Bereiche Fertig- und Hochtechnologieprodukte und das neue Feindbild des nächsten profitablen Kalten Krieges des militärisch-sicherheitspolitischen Komplexes; und nicht zuletzt Südafrika, die stärkste afrikanische Volkswirtschaft –  sind dabei, eine neue Bank aufzubauen. Diese neue Bank würde es den fünf genannten großen Volkswirtschaften ermöglichen, ihren Handel ohne US-Dollar abzuwickeln.

Zusätzlich steht Japan, seit dem Zweiten Weltkrieg ein amerikanischer Vasallenstaat, kurz vor dem Abschluss einer Vereinbarung mit China, durch die der japanische Yen und der chinesische Yuan direkt konvertibel würden. Der Handel zwischen den beiden asiatischen Ländern würde dann unter Ausschluss des Dollar in ihren eigenen Währungen abgewickelt. Dies verringerte auch die Kosten des Außenhandels zwischen den beiden Ländern. Schließlich entfielen die Gebühren für den Ankauf von Dollardevisen, da weder Yen noch Yuan erst in Dollar umgewechselt und dann wieder zurückgetauscht werden müssten.

Aber diese offizielle Erklärung für die neuen direkten Wirtschaftsbeziehungen unter Umgehung des Dollar ist der Diplomatie geschuldet. Wie die Chinesen hoffen auch die Japaner endlich damit aufhören zu können, immer mehr Dollardevisen anzuhäufen, indem sie ihren Handelsüberschuss in amerikanischen Staatsanleihen »zwischenparken«. Die japanische, von den USA kontrollierte Marionettenregierung hofft, dass die amerikanische Vormacht von ihr nicht verlangt, dieses Abkommen mit China aufzugeben.

Nun nähern wir uns allmählich dem Wesentlichen. Die zahlenmäßig wenigen Amerikanerinnen und Amerikaner, die informiert sind und sich Sorgen machen, fragen sich, warum die Banker mit ihren Finanzverbrechen davongekommen sind, ohne strafrechtlich verfolgt zu werden. Eine Antwort könnte darin bestehen, dass diese Banken eben »zu groß sind, als dass sie zusammenbrechen dürften« und zusammen mit Washington und der Federal Reserve die Stabilität des Dollar und der Märkte für Staatsanleihen vor dem Hintergrund der eigentlich unhaltbaren Politik der Fed sichern helfen.

Betrachten wir zunächst, wie es diesen Großbanken trotz des ständigen Anstiegs der Staatsverschuldung, gemessen als Anteil des BIP, gelingen konnte, die Zinsen für Staatsanleihen unter dem Inflationsniveau zu halten, wodurch das Finanzministerium in der Lage war, seinen Schuldverpflichtungen nachzukommen.

Diese angeschlagenen Banken, deren Scheitern das Finanzsystem angeblich zum Einsturz bringen könnte, sind sehr an niedrigen Zinsen und einem Erfolg der Fed interessiert. Diese Großbanken sind so aufgestellt, dass sie der Politik der Fed zum Erfolg verhelfen können. JPMorgan Chase und andere Großbanken können die Zinsen des Finanzministeriums niedrig halten und damit die Preise für Anleihen in die Höhe treiben und eine Markterholung auslösen, indem sie Zinsswaps verkaufen.

Ein Finanzunternehmen,  das Zinsswaps verkauft, verkauft eine Vereinbarung, durch die variable Zinssätze durch einen festen Zinssatz ersetzt werden. Der Käufer erwirbt eine Vereinbarung, die ihn verpflichtet, einen Festzinssatz im Tausch für einen variablen Zinssatz zu bezahlen. In diesem Fall wettet der Leerverkäufer dieser Short-Positionen darauf, dass die Zinsen sinken werden, und ist deshalb bereit, einen variablen Zinssatz zu übernehmen. Leerverkäufe können dazu führen, dass die Zinsraten sinken und so die Preise für Staatsanleihen in die Höhe treiben. Wenn dies geschieht, kommt es zu einer Markterholung auf den Märkten für Staatsanleihen, wie die Diagramme auf der Internetseite http://www.marketoracle.co.uk/Article34819.html verdeutlichen. Dies wird dann von den korrupten Finanzmedien als »Flucht in sichere Anlagewerte wie Dollar und Staatsanleihen« verkauft. In Wirklichkeit, und das ergibt sich aus Indizien wie den im obigen Link angeführten Diagrammen, werden diese Swaps von der Wall Street immer dann auf den Markt gebracht, wenn die Federal Reserve einen Zinsanstieg verhindern will, um ihre ansonsten unhaltbare Politik zu stützen. Diese Swapverkäufe lassen dann den Eindruck einer Flucht in den Dollar entstehen, auch wenn es überhaupt nicht dazu gekommen ist. Zudem ist der Umfang der Zinsswaps praktisch unbegrenzt, da es bei ihnen nicht zu einem Austausch von Kapital- oder anderen realen Vermögenswerten kommen muss und es sich bei ihnen um reine Wetten auf Zinsschwankungen handelt.

Diese scheinbaren heimlichen Absprachen veranlassen einige Beobachter zu der Vermutung, dass die Bankster der Wall Street für ihre Verbrechen deshalb nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, weil sie selbst ein wesentlicher Faktor der Bemühungen der Federal Reserve sind, den Status des US-Dollars als Weltreservewährung zu behaupten. Wahrscheinlich sind die geheimen Absprachen zwischen der Federal Reserve und den Banken gut organisiert, aber das muss nicht notwendigerweise der Fall sein. Die Banken gehören zu den Nutznießern der Nullzinspolitik der Notenbank, und es liegt daher im Interesse der Banken, diese Politik zu unterstützen. Organisierte Absprachen sind daher nicht unbedingt erforderlich.

Wenden wir uns nun den Edelmetallen wie Gold und Silber zu. Auf der Grundlage ihrer umfassenden Analysen sagten Gerald Celente und andere renommierte Prognostiker einen Goldpreis von 2.000 Dollar pro Feinunze zum Ende des vergangenen Jahres voraus. Die Gold- und Silberpreise setzen zwar auch 2011 ihren seit zehn Jahren anhaltenden Anstieg fort, aber in diesem Jahr kam es zu einem Absturz um 350 Dollar gegenüber dem Höchststand von 1.900 Dollar pro Unze.

Wie könnte eine Erklärung dieses Sachverhalts vor dem Hintergrund meiner bisherigen Analyse aussehen? Auch hier lautet die Antwort: Leerverkäufe. Einige Experten innerhalb des Finanzsektors sind der Ansicht, die Federal Reserve (und möglicherweise auch die Europäische Zentralbank) tätige Leerverkäufe von Gold über die Investmentbanken, um so praktisch durch die Betätigung einer Computertaste Verluste in jeglicher gewünschten Höhe auslösen zu können, da die Zentralbanken Geld praktisch aus dem Nichts schaffen können.

Intime Kenner der Märkte haben mir berichtet, dass der Umfang der Leerverkäufe an Gold und Silber praktisch nach oben hin unbegrenzt sei, da nur sehr wenige Käufer tatsächlich reales Gold erwerben wollten, sondern vorrangig an den Finanzwetten interessiert seien. Die Leerverkäufe können daher vom Umfang her die Menge des tatsächlich physisch vorhandenen Goldes übersteigen.

Einige Experten, die die Entwicklungen über die letzten Jahre hin verfolgt haben, vertreten die Ansicht, diese von der Regierung gesteuerten Leerverkäufe seien schon jahrelange Praxis. Aber auch ohne Beteiligung der Regierung können die Banken das Volumen des nur auf dem Papier erfolgenden Handels mit Gold und Silber kontrollieren und von den von ihnen selbst erzeugten [Preis‑]Schwankungen profitieren. In der letzten Zeit haben die Leerverkäufe an Aggressivität so zugelegt, dass sie den Preisanstieg für diese Edelmetalle nicht nur bremsten, sondern sogar einen Preisrückgang auslösten. Ist dieses aggressive Vorgehen als Anzeichen dafür zu werten, dass dieses manipulative System kurz vor dem Zusammenbruch steht?

»Unsere Regierung«, die angeblich unsere Interessen und nicht in erster Linie die einflussreichen Privatinteressen derjenigen vertritt, die mit ihren millionenschweren Wahlkampfspenden (die nun vom republikanisch dominierten Obersten Gerichtshof der USA für rechtens erklärt wurden) eigentlich »unsere Regierung« bestimmen, unternimmt alles in ihrer Macht Stehende, um uns »Normal«bürger, Sklaven, Frondienstleistende und »einheimische Extremisten« daran zu hindern, uns selbst und den uns noch verbliebenen Wohlstand vor der ausschweifenden Geldpolitik der Federal Reserve zu schützen. Ungedeckte Leerverkäufe verhindern, dass die steigende Nachfrage nach realem Gold die Edelmetallpreise steigen lässt.

Jeff Nielson schildert noch eine weitere Möglichkeit, wie Banken Leerverkäufe mit Edelmetall tätigen können, auch wenn sie keine eigenen Barren besitzen (http://www.gold-eagle.com/editorials_08/nielson102411.html). Nach Nielsons Angaben verwaltet und verwahrt JPMorgan die größte Menge an Silbervorräten [für Anleger] und tätigt zugleich die umfangreichsten Leerverkäufe an Silber. Immer dann, wenn weitere Silberbarren zu den schon vorhandenen Vorräten hinzukommen, tätigt JPMorgan Leerverkäufe in entsprechender Höhe. Diese Leerverkäufe gleichen den Preisanstieg aus, der ansonsten aufgrund der steigenden Nachfrage nach realem Silber erfolgt wäre. Nielson berichtet weiter, die Preise für ungemünztes Silber könnten niedrig gehalten werden, wenn man verpflichtende Mindesteinschusspflichten für diejenigen einführte, die physische Edelmetalle fremdfinanziert erwerben. Der Schluss drängt sich auf, dass die Edelmetallmärkte ebenso wie der Anleihemarkt und die Zinsen manipuliert werden können.

Aber wie lange lassen sich diese Manipulationen durchhalten? Und wann wird es wirklich brenzlig?

Wenn wir das genaue Datum kennen würden, wären wir wahrscheinlich die kommenden Mega-Milliardäre.

Im Folgenden einige der potenziellen Faktoren, die den Flächenbrand auslösen könnten, der den Markt für Staatsanleihen und den US-Dollar vernichten würde:

  • Ein Krieg gegen den Iran, wie ihn die israelische Regierung anstrebt, könnte in Syrien seinen Anfang nehmen. Eine Störung der reibungslosen Versorgung mit Erdöl und damit eine Gefährdung der Stabilität der Volkswirtschaften des Westens wären die Folgen. Darüber hinaus könnte eine solche Entwicklung auch in einem bewaffneten Konflikt der USA und ihrer NATO-Vasallenstaaten mit Russland und China eskalieren. Eine massive Erhöhung der Erdölpreise würde die ohnehin angeschlagenen Volkswirtschaften der USA und Europas weiter schwächen, aber die Wall Street würde weiter ihren Gewinn aus dem Handel schlagen.

  • Ungünstige Wirtschaftsdaten könnten die Investoren wachrütteln, indem sie ihnen den wahren Zustand der amerikanischen Wirtschaft vor Augen führen. Die korrupten Medien wären nicht in der Lage, diese Statistiken herunterzuspielen.

  • Eine Provokation gegenüber China könnte die chinesische Regierung zur der Einschätzung führen, die USA auf Dritte-Welt-Status herunterzudrücken sei schon eine Billion Dollar wert.

  • Es kommt zu weiteren massiven Fehlspekulationen bei Derivaten (etwa von der Größenordnung der jüngsten Verluste bei JPMorgan Chase), die die Wirtschaft erneut ins Trudeln bringen und uns daran erinnern, dass sich eigentlich nichts geändert hat.

Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Auch größte Geduld des Restes der Welt gegenüber der Vielzahl dummer Fehler und der korrupten Finanzpolitik der USA geht einmal zu Ende. Wenn diese Grenze erreicht ist, ist der Untergang der »einzig verbleibenden weltweiten Supermacht« und der Besitzer von in Dollar ausgewiesenen Finanzinstrumenten besiegelt.

Die Deregulierung der Finanzmärkte hat das Finanzsystem, das ursprünglich der allgemeinen Wirtschaft und den Verbrauchern diente, in ein Spielkasino verwandelt, dessen Wetten ungedeckt sind. Diese ungesicherten Wetten haben zusammen mit der Nullzins-Politik der amerikanischen Notenbank den amerikanischen Lebensstandard massiv abgesenkt und Wohlstand vernichtet. Die Rentner, die von ihren Ersparnissen und Kapitalanlagen oder ihrer privaten Rentenvorsorge [so genannten »Individual Retirement Arrangements« (IRA) und so genannten »401 k« (die vom Monatslohn abgezogen werden)] leben müssen, erzielen keine Rendite mehr und müssen ihr Kapital zu Lasten potenzieller Erben angreifen. Angesparter Wohlstand wird aufgezehrt.

Die Auslagerung amerikanischer Arbeitsplätze ins Ausland verstärkte die Importabhängigkeit der USA immer mehr. Dies gilt gleichermaßen für Fertiggüter, aber zum Beispiel auch für Kleidung und Schuhe. Verliert der Dollar an Außenwert, steigen im Land selbst die Preise und der reale Konsum in den USA wird deutlich zurückgehen. Es wird weniger konsumiert, und entsprechend wird auch der Lebensstandard dramatisch sinken.

Die ernsten Folgen der massiven Fehlentscheidungen in Washington, an der Wall Street und in den Chefetagen der Konzerne werden durch eine unverantwortliche und unhaltbare Nullzinspolitik und die Propaganda einer korrupten Finanzpresse eingedämmt, während sich immer neue Schulden auftürmen. Schon einmal befand sich die Fed in einer solchen Situation. Während des Zweiten Weltkriegs hielt die Federal Reserve die Zinsen auf einem niedrigen Niveau (0,375 Prozent), um durch diese deutliche Verminderung der Zinslast auf die Kriegsschulden die Kriegsfinanzierung durch das Finanzministerium zu erleichtern. Die niedrigen Zinsen erreichte sie durch den Ankauf von Staatsanleihen. Die daraus folgende Inflation der Nachkriegszeit [Preisanstieg 1947: 14 Prozent, 1948: acht Prozent] führte 1951 zum so genannten »Abkommen zwischen der Federal Reserve und dem Finanzministerium« (»Federal Reserve-Treasury-Accord«), indem sich die Fed verpflichtete, die »Monetarisierung« der Schulden (durch den Kauf von Staatsanleihen durch die Fed) einzustellen. Zugleich wurden Zinserhöhungen möglich gemacht.

Fed-Chef Ben Bernanke hat verschiedentlich von einer »Exit-Strategie« gesprochen. Bei Inflationsgefahr sei die Fed in der Lage, erklärte er, eine Inflation zu verhindern, indem Geld aus dem Bankensystem genommen würde. Dies kann er aber nur über den Verkauf von Staatsanleihen bewirken, was zwangsläufig Zinserhöhungen nach sich zöge. Ein solcher Zinsanstieg gefährdete aber die komplexe Struktur der Derivate, würde zu Verlusten bei Anleihen führen und die Kosten für die Bedienung privater und öffentlicher Schulden in die Höhe treiben. Wenn man versuchte, die durch die Monetarisierung der Schulden entstandene Inflation zu verhindern, entstünden daraus noch weitaus größere Probleme. Und wäre die Fed nicht eher bereit, die massive Verschuldung durch Inflation zu verringern, als das ganze System zum Einsturz zu bringen?

Letzten Endes würde die Inflation die Kaufkraft des Dollar und zugleich dessen Rolle als Weltreservewährung schwächen. Auch die Kreditwürdigkeit der amerikanischen Regierung löste sich in Luft auf. Aber die Fed, die Politiker und die Finanzgangster zögen es vor, wenn eine Krise lieber jetzt als später ausbräche. Die Verantwortung für ein sinkendes Schiff auf andere abzuwälzen, ist immer noch besser, als selbst mit dem Schiff unterzugehen. Solange Zinsswaps dazu benutzt werden können, die Anleihepreise hoch zu halten, und solange über Leerverkäufe von Gold und Silber verhindert werden kann, dass die Preise dieser Edelmetalle steigen, wird am Trugbild der USA als »sicherer Hafen für Anleger« festgehalten werden.

Allerdings könnten die etwa 230.000.000.000.000 Dollar an Derivatwetten, die von amerikanischen Banken gehalten werden, für Überraschungen ganz besonderer Art sorgen. JPMorgan Chase musste einräumen, der vor Kurzem bekanntgegebene Verlust aus Derivatgeschäften, der zunächst mit zwei Milliarden Dollar beziffert wurde,  falle wohl deutlich höher aus. Um wie vieles höher, bleibt abzuwarten. Nach Angaben der US-Bankenaufsicht halten die fünf größten Banken 95,7 Prozent aller Derivatkontrakte. Diese fünf Banken mit ihren Derivatwetten in einer Größenordnung von 226 Billionen Dollar finanzieren ihre Wetten größtenteils über Kredite. So verfügt JPMorgan Chase etwa über Vermögenswerte in Höhe von 1,8 Billionen Dollar, hält aber 70 Billionen Dollar an Derivatwetten; das heißt, jedem Dollar an Eigenkapital stehen 39 Dollar an Derivatwetten gegenüber. Eine solche Bank muss nicht viele Derivatwetten verlieren, um zahlungsunfähig zu werden.

Bei Vermögenswerten handelt es sich natürlich nicht um risikoorientiertes Kapital. Einem Bericht der amerikanischen Bankenaufsicht zufolge hielt JPMorgan Chase am 31. Dezember 2011 Derivatekontrakte in einer Höhe von 70,2 Billionen Dollar und risikogewichtete Kapitalanlagen im Wert von nur 136 Milliarden Dollar. Das Volumen der Derivatwetten ist also 516-mal größer als das Kapital, das diese Wetten decken soll.

Eine leichtsinnigere und wackeligere Position einer Bank, die zudem noch selbst verschuldet ist, erscheint kaum denkbar, aber Goldman Sachs gelingt es. Den Derivatwetten dieser Bank in Höhe von 22 Billionen Dollar  stehen 19 Milliarden Dollar an risikogewichtetem Kapital gegenüber; damit übersteigt der Umfang der Derivatwetten das Deckungskapital um das 2.295-fache. Wetten auf Zinsentwicklungen machen 81 Prozent aller Derivatkontrakte aus. Einige Derivate setzen dabei trotz des massiven Anstiegs der amerikanischen Staatsverschuldung und der Monetarisierung dieser Schulden auf hohe Anleihepreise.

Diese zum allergrößten Teil von fünf amerikanischen Großbanken gehaltenen Derivatwetten im Umfang von 230 Billionen Dollar übersteigen das amerikanische BIP um das 15,3-fache. Einem gescheiterten politischen System, das zulässt, dass deregulierte Banken ungedeckte Wetten in einem Umfang halten können, der 15-mal größer als die Leistung der amerikanischen Wirtschaft ist, droht ein katastrophaler Zusammenbruch. Und während sich die Erkenntnis des flagranten Mangels an Urteilskraft der amerikanischen Politik und Finanzwelt verbreitet, wird die bisher nur drohende Katastrophe bittere Wirklichkeit.

Jeder ruft nach einer Lösung, hier ist mein Vorschlag: Die amerikanische Regierung sollte die Derivatwetten in Höhe von 230 Billionen Dollar einfach für null und nichtig erklären. Da es sich um reine Wetten auf fiktive Werte handelt und keine realen Vermögenswerte daran beteiligt sind, würde diese Vorgehensweise lediglich diese 230 Billionen Dollar an kreditfinanziertem Risikokapital (das vor allem aus außerbörslichen Kontrakten zwischen Geschäftspartnern besteht) aus dem Finanzsystem herausnehmen. Natürlich würden die Finanzgangster, die weiterhin ihre Wetten platzieren wollen, während die Verluste sozialisiert werden, jammern und die Unantastbarkeit von Verträgen beschwören. Aber eine Regierung, die ihre eigenen Bürger ermorden oder sie ohne rechtsstaatliches Verfahren in finstere Verliese werfen kann, kann wohl im Namen der nationalen Sicherheit auch diese Verträge für nichtig erklären. Und sicherlich würde eine Säuberung des Finanzsystems von den Derivatwetten, anders als der so genannte »Krieg gegen den Terror«, die nationale Sicherheit tatsächlich enorm erhöhen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-craig-roberts/finanzkollaps-steht-bevor-was-genau-bedeutet-frueher-oder-spaeter-.html

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Gipfel-Sturm – Bilderberg und die Globalisierer 2012

Posted by deutschelobby - 12/01/2012


Bilderberg, der geheime »Weltenrat«, wird selbstverständlich auch 2012 wieder zusammentreten, um die Weichen im mächtigen Räderwerk der Politik zu stellen, ohne dies natürlich je an die große Glocke zu hängen. Doch die Bilderberg-Gruppe ist nicht mehr so verborgen wie in früheren Jahren. Sogar die Massenmedien werden mittlerweile aufmerksamer, wohl in der Hoffnung, ihre Glaubwürdigkeit nicht gänzlich einzubüßen. In wenigen Monaten findet die Zusammenkunft wieder statt: diesmal offenbar in Haifa, Nordisrael. Dabei wird einiges »aufzuarbeiten« sein.

Noch heute gibt es Journalisten und andere Zeitgenossen, die ehrlich überzeugt davon zu sein scheinen, dass Menschen jeglicher Provenienz in der Politik eine beachtliche Karriere machen und dabei zu unabhängigen Entscheidungsträgern werden können, wenig beeinflusst von eventuell »katalytisch« wirkenden Hintergrundorganisationen und -mächten.

John D. Rockefeller Senior

Sie glauben noch daran, oder wollen oder müssen gar daran glauben, dass entscheidende Abschnitte der Weltgeschichte von Zufallsereignissen bestimmt werden und nur selten exakt geplant sind. In Einzelfällen mögen sie sogar Recht haben, doch dürften sie weitgehend die Machtstrukturen und -potenziale der »Elite« verkennen, unbewusst oder aber auch in voller Absicht, um letztlich mit den Wölfen zu heulen und dabei innerhalb des Rudels allerhöchstens positiv aufzufallen. Dennoch gilt als mittlerweile alte Einsicht, dass in der Politik eben doch fast nichts so ganz zufällig geschieht. Und nicht umsonst setzen sich alljährlich mehr als hundert machtvolle Menschen an einen Tisch, um ihrerseits unter

Ägide einer alterfahrenen Kerngruppe einiger der machtvollsten Menschen dieses Planeten nunmehr seit Jahren und Jahrzehnten für ein großes Programm eingeschworen und geeicht zu werden, um den weiteren Kurs für die Welt im ureigensten Interesse abzusichern. In diesen Kreisen darf Verschwörung als reinste Praxis gelten. Dabei haben sich über die Jahre hinweg zahlreiche beunruhigende Fakten offenbart – auch mittels sehr direkter Informationen besorgter Insider.

Überhaupt wäre es schon mehr als bemerkenswert, würden sich die unter anderem politisch, wirtschaftlich, militärisch und gesellschaftlich bedeutendsten Persönlichkeiten der Welt jedes Jahr stets gleich mehrere Tage Zeit nehmen, ginge es bei diesen hoch geheimen Zusammenkünften lediglich um nettes Geplauder und nicht um wesentliche Vorteile, effektive Einflussnahme und Entscheidungen größter Tragweite. Bedauerlicherweise wird auch nach Abschluss solcher Reunionen keinerlei Rechenschaft über die Agenda abgelegt.

Bilderberger

Da beruhigt auch die offizielle Erklärung wenig, auf derlei Treffen werde keine aktive Weltpolitik betrieben! Bezeichnende Indizien sind nicht zuletzt die oft unmittelbar folgenden, einschneidenden weltpolitischen Ereignisse, wesentliche personelle Veränderungen auf der großen Bühne und deutliche Kehrtwenden in der doch schon überraschend konformen medialen Berichterstattung. Dies geschieht teils so offenkundig, dass daran bald nichts Auffälliges mehr ist. So schien sich auch weiter niemand gewundert zu haben, als beispielsweise nach der Bilderberg-Tagung vom Frühsommer 2002

sämtliche großen Nachrichtenmedien ganz plötzlich von der monatelangen Jagd auf Osama bin Laden abrückten und seltsam synchronisiert, gleichsam von einem Tag auf den anderen, nunmehr Saddam Hussein

April Glaspie shakes hands with Saddam Hussein

und seine phantomgleichen Massenvernichtungswaffen in den Fokus rückten, von denen der seinerzeitige Verteidigungsminister

Donald Rumsfeld

sehr bald nach Kriegsbeginn auch sehr präzise wusste, wo sie zu finden sind: »Sie sind im Gebiet um Tikrit und Bagdad und östlich, westlich, südlich und nördlich davon« (auf ABC News»This Week« am 30. März 2003). Eine wahrhaft beeindruckende Feststellung!

Saddam Hussein Ejecutado

Mindestens so beeindruckend wie die Einigkeit der Medien, sich schlagartig auf Saddam zu stürzen, als ob hier jemand einen für die übrige Welt unsichtbaren Taktstock geschwungen und den medialen Einsatz bestimmt hätte, der bald im »wohl begründeten« Militäreinsatz münden sollte. Bilderberg war jener unsichtbare Taktstock, der hinter den Ereignissen geschwungen wurde – und wird. Auf der Konferenz, die seinerzeit bei Washington stattfand, ging es unter anderem darum, wie der zögerliche Westen davon zu überzeugen sei, den Irak erneut anzugreifen.

Planung ist eben alles, vor allem, wenn es um Zufälle und schicksalhafte Wendungen geht. Und auch wenn nicht alle Pläne wirklich aufgehen, versuchen kann man es. Ungeplante Geschichte, nun, das wäre eben eine ziemlich einfältige Geschichte. Über Jahrzehnte hinweg arbeiten die Köpfe jener 1954 erstmals im niederländischen Hotel de Bilderberg

Bilderberg, Oosterbeek, THE NETHERLANDS

versammelten Gruppe bekanntlich auf ein großes Ziel hin, auf die große globale Weltordnung mit zentralen, einheitlichen Organen, einer Einheitswährung, Einheitsmilitär, Einheitsführung und sogar Einheitsreligion. Und das soll gut gehen! Das alte Prinzip, gezielt Instabilitäten zu erzeugen, um daraus zu profitieren, findet immer wieder Anwendung, bis in jüngste Zeit hinein.

Frank A. Vanderlip (1864 - 1937), an American ...

Wie war es vor nun mehr als hundert Jahren? Frank Vanderlip, in jenen Tagen Chef der National City Bank des Rockefeller-Imperiums,

Original Rockefeller logo, no longer in use

erklärte einmal: »Als das Jahr 1910 sich dem Ende neigte, gab es ein Vorkommnis, bei dem ich so verschwiegen – in der Tat so verstohlen – wie jeder Verschwörer war … Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich von unserer geheimen Expedition nach Jekyll Island als dem eigentlichen Beginn dessen spreche, was schließlich das Federal-Reserve-System wurde.« Und er fügte noch hinzu: »Wir wussten, dass wir nicht entdeckt werden dürften, andernfalls wären all unsere Zeit und Anstrengungen verschwendet gewesen«. Jenes obskure Treffen sollte also die Federal Reserve

Organization of the Federal Reserve System

ins Leben rufen, um ein zentrales Bankensystem zu schaffen und damit eine vermeintliche neue Sicherheit zu suggerieren. Durch etliche im Jahr 1907 sehr gezielt gestreute Berichte zur Zahlungsunfähigkeit von US-Banken wurde im Vorfeld eine wirkungsvolle Panik ausgelöst. Damit sollte der Boden zur Akzeptanz jener Federal Reserve bereitet werden, deren Name ein staatliches Gebilde vermuten ließ, während sich jene Institution in privater Hand befand. Sich diese längst vergangenen Ereignisse ins Bewusstsein zu rufen, scheint aktuell nötiger denn je, eben auch hinsichtlich der Bilderberg-Gruppe und deren langem Atem.

Am 10. Juni 1932 beschuldigte der Kongressabgeordnete Louis McFadden

Louis T. McFadden (1876-1936), member of the H...

die Federal Reserve in einer Rede vor dem Repräsentantenhaus, die große US-Finanzkrise bewusst herbeigeführt und die bolschewikische Revolution finanziert zu haben. Reinste »Verschwörungstheorie« also! Und bedauernd sagte er damals: »Als der Federal Reserve Act ratifiziert wurde,

nahmen die Bürger dieser Vereinigten Staaten nicht wahr, dass hier ein Weltbanksystem zu entstehen im Begriff war. Ein Superstaat, kontrolliert von internationalen Bankern und internationalen Industriellen, die miteinander agierten, um die Welt zu ihrem persönlichen Vergnügen zu versklaven. Die ›Fed‹ unternahm jede Anstrengung, ihre Macht zu verbergen, doch die Wahrheit ist – sie usurpierte die Regierung«.

Seit diesen Worten sind nunmehr bald 80 Jahre vergangen. Doch die Geschichte wiederholt sich. Auch dahingehend, dass solche Darstellungen auch heute noch offiziell als Verschwörungstheorie gehandelt werden. Doch die Entwicklung in der Welt spricht eigentlich eine recht deutliche Sprache. Nun macht sich Chaos in Europa breit, immer größere »Schirme« und Vereinheitlichungen sollen Abhilfe schaffen, zentrale Kontrolle eben, wie sie auch das Amt Van Rompuys klar signalisiert.

Wir werden vor die Wahl gestellt: Eskalation oder Fiskalunion. Wieder mit dem Ziel, die entscheidenden Kräfte zusammenzuführen und die nächsten Schritte zur friedvollen Weltregierung zu bewältigen – die Rettung des Euro-Raums durch weitere Gewichtsverlagerungen von den einzelnen Nationen auf die EU-Ebene. Und wer sich nicht an die neuen Regeln hält, muss mit Repressalien rechnen. Insgesamt alles ungeliebte Wahrheiten, die bekämpft werden müssen.

Bereits vor dem Treffen 2011 rief der daselbst ebenfalls anwesende Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, dazu auf, zur Kontrolle der Währungsunion ein neues Finanzministerium ins Leben zu rufen. Und wie aus internen Quellen zu vernehmen, lautete der Tenor in St. Moritz: »Wir bewegen uns auf eine tatsächliche Wirtschaftsregierung zu«, zunächst hinsichtlich der EU.

Nicht nur Aktivisten und Verschwörungstheoretiker wenden sich gegen den Bilderberg und kritisieren die im Wesentlichen vollständig mangelnde Transparenz, die nichts anderes als Gefahr verheißt. Neben einer kleinen Zahl internationaler Mainstreamjournalisten richten sich nun auch einige mutige Politiker gegen die Geheimtreffen. Bislang zwar gleichfalls nur eine Handvoll, dennoch ein Anfang. Am 17. Juni 2011 wurde im Anschluss an die Bilderberg-Tagung die St. Moritz Resolution vor dem Bundeshaus in Bern übergeben. Diese Erklärung wurde von zahlreichen Gegnern der Konferenz unterschrieben, darunter auch von fünf Schweizer Parlamentariern. Sie bezeichneten die Bilderberger-Tagung prinzipiell als jeglichen demokratischen Prinzipien zuwiderlaufend, sprachen sie deutlich als Versammlung einer Schattenregierung an und forderten schlichtweg Transparenz. Der Schweizer Nationalrat Dominique Baettig äußerte in einem Interview (SchallundRauchTV) seinen deutlichen Unmut darüber, dass eine derartige Konferenz in der Schweiz als direkter Demokratie stattfinden konnte und hielt dies grundsätzlich für nicht wünschenswert. Ihm bereitet auch explizit Unbehagen, wenn Politiker aus der Schweiz sich unter diesen besonderen Bedingungen mit ausländischen, vor allem US-amerikanischen Politikern und mächtigen Bankiers treffen. »Sie diskutieren über unsere Zukunft, ohne dass der Bürger genau weiß, was hier diskutiert wird. Das stört mich, das ist untransparent. Es ist teuer, es ist Extraterritorialität, und das stört meine Prinzipien als Demokrat, als Bürger. Das stört mich sehr, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz stattfinden, und man weiß nicht, was diskutiert wird«, so Baettig, der auch zu bedenken gibt: »Viele Teilnehmer kommen aus Ländern, die heute Kriege führen«. In dem Interview erklärte er zudem, sich künftig mit darum bemühen zu wollen, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz nicht mehr stattfinden, da sie auch einen Verrat an der Diplomatie darstellten. Eine beispielhafte Haltung.

Die Mächtigsten müssen allerdings auch befürchten, dass ihnen selbst der Taktstock entgleitet, dass der unsichtbare Zauberstab zu Boden fällt und die Dinge einen anderen als den geplanten Lauf nehmen könnten. Nicht zuletzt China macht der Gruppe zunehmend Sorge, und so wurden 2011 entgegen aller bisherigen Gewohnheiten erstmals auch zwei asiatische Teilnehmer aus dem Reich der Mitte eingeladen ins Suvretta House in St. Moritz: die stellvertretende chinesische Außenministerin Fu Ying und der Wirtschaftsprofessor Huang Yiping. Ein absolutes Novum, selbst wenn David Rockefeller schon vor vier Jahrzehnten erwog, Asien mit in die Bilderberg-Arche zu nehmen und alternativ zu ähnlichem Zwecke dann schließlich die Trilaterale Kommission (TC) schuf.

Wenn sich die Gruppe nunmehr dieses Jahr erneut zusammenfindet –  geplant ist stilsicher und symbolträchtig offenbar das Hotel Rothschild im israelischen Haifa als Tagungsort –, wird es jedenfalls sehr viel zu den nunmehr wohl doch allzu eigendynamischen Weltentwicklungen zu bereden geben. Denn, unter anderem: Mit Russland und China will es hinsichtlich der US-Iranpolitik gar nicht recht »funktionieren«, beide Nationen drohen mit einem Dritten Weltkrieg. In Europa entwickelt sich nichts so einheitlich wie gewünscht, wobei die projektierte Finanzkrise übersteuert. Und der von CIA-Kräften

English: The personal flag of the US Secretary...

zur »Blüte« gebrachte Arabische Frühling läuft weithin ebenfalls aus dem Ruder. Man wird die Geister nicht mehr los und neue tauchen aus dem Dunkel auf. Damit gerät Bilderberg zunehmend unter Druck, seine großen Ziele umzusetzen, es besteht dringend Handlungsbedarf. Demnach wird es »heiß« hergehen, nicht allein auf dem Treffen 2012, das momentan kursierenden Informationen zufolge möglicherweise bereits außergewöhnlich früh stattfinden wird. Wie gesagt, die Zeit drängt.

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Rettungsschirm: Schäuble droht mit Rücktritt

Posted by deutschelobby - 26/08/2011


Rettungsschirm: Bürger können sich beschweren

Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) stellt sich jetzt quer. Er sieht das Parlament durch den Entwurf ebenso entmachtet. Das »Haushaltsrecht sei jedoch das Königsrecht des Parlaments«, so Lammert im Handelsblatt.

Gegen die Entmachtung des Bundestages sind über die Internetseite abgeordneten-check.de schon 50.000 Protest-E-Mails an die 620 Abgeordneten im Bundestag eingegangen.

Die Initiatorin der Kampagne und Sprecherin des Vereins »Zivile Koalition«, von Storch, sagte, die »Vorhaben von Merkel und Schäuble verstießen gegen die Verfassung«. Damit werde die Demokratie abgeschafft. In diesem Herbst stünden Deutschland und Europa am Scheideweg: Demokratie und Souveränität oder Fremdbestimmung? Der Bürger habe die Wahl. Storch forderte die Menschen auf, den Volksvertretern ihre Meinung zur EU-Schuldenunion und dem ESM-Vertragsentwurf mit 2 Klicks in 30 Sekunden deutlich machen. Die Internetadresse finden Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/rettungsschirm-buerger-koennen-sich-beschweren.html;jsessionid=A93E409EC3D61B6B1563E0D0C9359DCE

Mein Kommentar:

Zum Hochverrat, Meineid und weiteren GG Verstößen, macht sich dieser seltsame Mann nun auch noch der Erpressung schuldig! Da kann ich ja nur hoffen, das die Mitglieder des Hohen Hauses diesen Vertrag zur endgültigen Vernichtung Deutschlands nicht unterschreiben und wir diesen Hochverräter endlich los werden—–samt Merkel……………

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Greenspan: Zusammenbruch des Euro naht

Posted by deutschelobby - 25/08/2011


Alan Greenspan

Der frühere US-Notenbankchef Alan Greenspan erwartet den Zusammenbruch des Euro. »Der Euro bricht auseinander«, sagte Greenspan wörtlich in Washington. Das bringe auch »die USA in Schwierigkeiten: Die Probleme in der Eurozone könnten die Gewinne von US-Unternehmen belasten«. Das derzeitige »hohe Niveau an Unsicherheit dämpfe das US-Wirtschaftswachstum«, so Greenspan.


Dass am Dienstag im späten Handel einmal mehr ein Teil der Gewinne dahinschmolz, führten Börsianer unter anderem auf Aussagen des mittlerweile 85-jährigen ehemaligen Fed-Chefs zurück.

        Der Euro ist in der heutigen Form nicht haltbar! Das sagt heute der ehemalige FED-Chef Greenspan, gestern der WTO-Chef Pascal Lamy, vorgestern der ehemalige Kommissionspräsident Jaques Delors . . usw. Alle erfahrenen Fachleute, die nicht von der Politik abhängen, sagen das!

Es gibt eben in der EU zwei Paradigmen der Wirtschaftspolitik, die niemals unter einen Hut zu bringen sind: Die Deutschen, Österreicher, Belgier, Holländer und die skandinavischen Staaten schwören auf Hartwährungspolitik, die Mittelmeerstaaten jedoch auf Schuldenpolitik, die mit regelmäßigen Währungsabwertungen erträglich gemacht wird! Deshalb könnten ein getrennter Nord- und ein Südeuro überleben, ein gemeinsamer Euro jedoch nicht!

Die EU-Bonzen wollen aber auf keinen Fall zugeben, dass es ein schwerer Fehler war, einen einheitlichen Euro ohne einheitliche Wirtschaftspolitik einzuführen. Sie wissen selbst nicht, wie das funktionieren kann, sondern wollen mit dem „Eurorettungsschirm“ – der nichts rettet – nur die Kurse schlechter Staatspapiere manipulieren! Das kostet sehr viel Geld, ist aber keine Lösung. Daneben zwingen sie Griechenland zu einem Sparpaket, welches die Inlandsnachfrage abwürgt ohne durch gleichzeitige Währungsabwertung die Gesamtnachfrage anzukurbeln. Das wird die schwache griechische
Wirtschaft vollends ruinieren, die Schulden werden sogar noch explodieren!


http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/687737/Greenspan_Zusammenbruch-des-Euro-naht?from=gl.home_wirtschaft

Mein Kommentar:

Ich hoffe, dass der EURO lieber Heute als Morgen einbricht und vergammelt.

Denn der kleine Bürger hat im Grunde genommen nichts vom Euro gehabt. Außer: an den europäischen Grenzen fiel das Wechseln in die fremde Landeswährung fort. Ansonsten ist doch damals bei der Euro Einführung nur das Geld Zeichen getauscht worden!  DM  –  EURO

Und sollte dabei zufällig die EU aus einander brechen, würde ich dieser verlogenen und betrügenden Institution keine Träne nachweinen!


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Scheitert Europa?

Posted by deutschelobby - 22/08/2011


Alle Wege zur Lösung der Euro-Krise führen zur Schatzkammer der deutschen Steuerzahler. Die Bundesregierung muss den Zutritt verweigern – oder die Euro-Staaten zu weitreichenden Souveränitätsverzichten zwingen.

Für Deutschland kann man ohne Übertreibung feststellen: Nahezu alle Versprechungen, die man den Bürgern gab, wurden gebrochen. Und was noch mehr verstört: Sie wurden und werden mit einer Selbstverständlichkeit ignoriert, missachtet, ja geradezu lustvoll in ihr Gegenteil verkehrt, dass man sich fragt, ob die Regierenden den Bürger zum Narren halten wollen.

Zumal beim Publikum das Gefühl aufsteigt, dass der nächste Wortbruch unmittelbar bevorsteht. Niemand hat die Absicht, eine Transferunion zu errichten, versichert uns Angela Merkel.

Lügen Lügen……….das Schweigen über die Gründe haben eine nervenzerfetzende Wirkung

                  Teil 1

                Teil 2

                Teil 3  

 

http://www.handelsblatt.com/politik/international/scheitert-europa/4520840.html

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