Facebook im Schatten seiner Schuld


oder hier

https://vk.com/video356447565_456240759

Ihr erinnert Euch an das Buch „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“? Facebook kennt es jetzt auch und ist not amused!

und irgendwo da draussen…


 

befragt eine Internet-Polizistin derweil einen Facebook-Nutzer:

„Wie beurteilen Sie die Lage in Deutschland?“

Der Mann zögerte, überlegt und antwortet:

„Nun ja, ich denke…“ Unterbricht die Zensorin:

„Das genügt. Sie sind ab sofort gesperrt!“

Und noch weiter draussen richtet ein Reporter sein Mikrofon an die Medienzensur

von Facebook:

„Gibt es bei Ihnen eine Pressezensur?“

Antwort:

„Im Prinzip nein. Es ist uns aber leider nicht möglich, auf diese Frage näher einzugehen.“

 

Schweizer Blatt nennt NetzDG „Volkserziehungsprogramm“


Mit Beginn des neuen Jahres werden kritische Stimmen im Internet weitestgehend mundtot gemacht. Es zeigt sich aber, dass es gar nicht nur um Hassrede geht, sondern alles, was nicht “politisch korrekt” erscheint, wird geahndet.

Es wird tatsächlich ernst in Deutschland. Mit Beginn des neuen Jahres werden kritische Stimmen im Internet weitestgehend mundtot gemacht. Plattformen, die dem Informationsaustausch dienen, machen jetzt kurzen Prozeß. Eine politische Äußerung, ein Video, dass unter Umständen Zweifel an politischer Korrektheit hervorrufen könnte, werden sofort gelöscht.

 Da interessiert es auch keinen mehr, wie bekannt und gern gehört oder gelesen die Person in Deutschland ist, wieviel Abonnenten oder FB-Freunde derjenige hat. Wer die deutsche Politik, den Islam, Einwanderer oder die Homo-Ehe kritisiert, fliegt.
So wurde erst kürzlich die Starbloggerin Ines Läufer, die immer sehr fundierte und gut recherchierte Beiträge auf dem Blog „Fisch+Fleisch“ veröffentlichte, auf dem Blog komplett gelöscht. Der Youtube-Kanal von Identitären-Chef Martin Sellner wurde jetzt komplett gelöscht. Vor Weihnachten hatten Linksradikale erst sein Auto in Flammen gesetzt. Auf Facebook wurde der Bestseller-Autor Stefan Schubert gesperrt, weil er arabische und nordafrikanische Bandenmitglieder als „Kriminelle“ bezeichnete. Hatespeech?

Deutschland als „moralische Supermacht“

Die Schweizer stehen wie immer am Rande des Geschehens und üben sich in Fassungslosigkeit. So auch der Redaktionsleiter des Zürcher „Tagesanzeiger“, Andreas Kunz, der unter dem Titel „Die Rückkehr der Meinungspolizei“ den deutschen Staat als „eine Art moralische Supermacht“ bezeichnet, die seit der Flüchtlingskrise „dem Bösen auf der Welt den Garaus machen will“.

Er schreibt:

Dass die sozialen Medien mitunter ziemlich asozial sein können, daran haben sich die Nutzer längst gewöhnt. Auf die Idee, die Abermillionen an Meinungen, Schmähungen und Müllabsonderungen deswegen zu kontrollieren, sie gar zu zensieren oder zu büssen, käme höchstens ein ebenso grössenwahnsinniger wie hoffnungsloser Idealist.“

Als Problem sieht Kunz nicht nur „die schiere Masse an zu kontrollierenden Beiträgen, sondern es gäbe im NetzDG auch „keinerlei Definition dafür, was mit ‚offensichtlich rechtswidrig‘ gemeint“ sei.

Löschen, was die deutsche Regierung gelöscht haben will

Die Kontrolleure, die in der Regel keine juristische Ausbildung hätten, müssten innerhalb acht Sekunden entscheiden, ob etwas entfernt werden soll. Im Zweifelsfall werde also gelöscht. „Und angesichts des Auftraggebers löschen sie vornehmlich das, von dem sie denken, dass es die deutsche Regierung gelöscht haben will“, schreibt Kunz.

Islamkritiker haben es schon seit längerem schwer, daran wird sich laut Kunz auch nichts ändern, eher im Gegenteil. Und da spiele es auch keine Rolle, ob jemand sachlich argumentieren würde, wie beispielsweise der bekannte Autor Hamed Abdel-Samad.

Wer den Islam mit Terror in Verbindung bringt, wird mundtot gemacht“

schreibt Kunz.

Wenig Toleranz zeige Facebook auch bei Ausdrücken wie „Nafri“ oder „nordafrikanischer Intensivtäter“ und auch bei Themen wie Homo-Ehe oder Geschlechteridentitäten.

Wer hier die politisch korrekte Kaste verlässt und stilistisch nicht stubenrein artikuliert, wird gelöscht“

schreibt Kunz weiter. In Ordnung sei es hingegen, AfD-Chefin Alice Weidel „Fotze“, „Nazi“ und „Drecksau“ zu nennen. Auf eine Beanstandung habe Facebook laut Kunz geantwortet, dass der Beitrag „gegen keinen unserer Gemeinschaftsstandards verstösst“.

Die große Angst vor „rechts“

Die Angst vor rechts sei offenbar „derart groß in Deutschland, dass auch heute wieder nicht mehr ausgesprochen werden soll, was nicht sein darf. Deswegen liegt für Kunz auch der Verdacht nahe, dass es sich beim NetzDG vor allem um ein „Volkserziehungsprogramm“ handele – 

Charles Lewinsky habe einmal den schönen Satz geprägt, dass rund zehn Prozent aller Menschen Arschlöcher seien. Diese Regel könne man sicher auch auf Deutschland anwenden, meint Kunz. 8 Millionen Arschlöcher seien zwar viel, aber glaube man wirklich, die restlichen 72 Millionen könnten nicht selbst dagegen halten?

„Und notfalls gäbe es auch in Deutschland Straftatbestände wie Ehrverletzung, Nötigung, Beleidigung oder Volksverhetzung – deren Verfolgung einem Staat sicherlich besser­ ansteht als ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, dem höchsten Gut überhaupt in einer Demokratie“,

so der Journalist abschließend. 

Jürgen Fritz erzielt Teilerfolg bei Klage

Ein kritischer Geist, der auf Facebook auch schon mehrfach gesperrt wurde, ist Philosoph Jürgen Fritz. Fünfmal hat Facebook ihn in den letzten Monaten – seiner Ansicht nach – vertrags- und rechtswidrig gesperrt und etliche seiner Postings einfach gelöscht, seinen Account einmal sogar völlig gelöscht, dann aber nach seiner Intervention wiederhergestellt.

Fritz hatte sich daraufhin einen Anwalt genommen und geklagt. Jetzt hat er einen Teilerfolg erzielt: Das Landgericht Hamburg hat seine Klage gegen Facebook angenommen, hat die Zustellung der Klage angeordnet und Fb eine Frist zur Klageerwiderung gesetzt.

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Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schweizer-blatt-nennt-netzdg-volkserziehungsprogramm-a2319144.html

Geschichte wird gemacht! Klage gegen Facebook angenommen


Geschichte wird gemacht! Klage gegen Facebook angenommen.

Erster Teilsieg gegen Facebook!

Alle Blogger in der BRiD sollten Jürgen Fritz dankbar sein, sagt Maria Lourdes!

Facebook muss sich für meine Sperrungen vor einem deutschen Gericht verantworten!

Jürgen Fritz schreibt:
Das Landgericht Hamburg hat meine Klage gegen Facebook angenommen, hat die Zustellung der Klage angeordnet und Facebook eine Frist zur Klageerwiderung gesetzt. 

Das ist nicht ganz trivial, erklärt mein Anwalt Dr. Christian Stahl, der in der Causa Beatrix von Storch letzte Woche Strafanzeige gegen die Polizei Köln erstattete wegen Verfolgung Unschuldiger. Denn das Gericht hat damit zu erkennen gegeben, dass es sich für sachlich (Streitwert!), örtlich (Handlungsort) und international (Facebook Irland) zuständig hält.

Facebook muss nun einen deutschen Rechtsanwalt beauftragen, der ab diesem Zeitpunkt zustellungsbevollmächtigt ist, und muss sich vor einem deutschen Gericht für die Löschungen meiner Postings und für meine Sperrungen verantworten…

Tja, Herr Maas – wir Blogger in Deutschland haben eines gelernt: 
WEHRET den ANFÄNGEN! 
Dass Ihnen die Facebook-Zensur noch nicht weit genug geht ist ein direkter Angriff auf die demokratischen Grundwerte, das lassen wir nicht zu!
Zahlreiche Fallbeispiele wie Facebook zensieren muss, finden Sie >>> hier >>>.

… Jürgen Fritz weiter: Fünfmal hat Facebook mich in den letzten Monaten m.E. vertrags- und rechtswidrig gesperrt und etliche meiner Postings einfach gelöscht, meinen Account einmal sogar völlig gelöscht, dann aber nach meiner Intervention wiederhergestellt. Ich habe darüber mehrfach berichtet. Und ich bin kein Einzelfall, sondern einer von hunderten, tausenden, zigtausenden, wenn nicht von noch viel mehr. Auch darüber habe ich hier auf diesem Blog schon geschrieben.

Hanno Vollenweider hat recherchiert und eine Insiderin ausfindig gemacht, die auspackte, was hinter den Kulissen in den Löschzentren abläuft. Einige haben schon einen Rechtsbeistand eingeschaltet und Facebook dazu bekommen, rechtswidrige Sperrungen zurückzunehmen, doch mir ist kein Fall bekannt, dass jemand eine Musterklage gegen den US-Konzern in Deutschland geführt und gewonnen hätte, so dass die Rechtswidrigkeit des Agierens von Facebook von einem deutschen Gericht konstatiert worden wäre. Höchste Zeit, just dies zu bewirken.

Worauf klagen wir?

Die umfangreiche Klageschrift enthält mehrere Punkte, die wir einklagen werden:

  1. die Feststellung der Rechtswidrigkeit meiner vierten Sperrung über 30 Tage (meine anschließende fünfte Sperrung werden wir im Rahmen einer Klageerweiterung mit aufnehmen, evtl. auch noch die ersten drei kürzeren Sperrungen über ein, drei und sieben Tage);
  2. die Wiederfreischaltung der gelöschten Beiträge, insbesondere die Verlinkung zu meinen Artikeln Weshalb sind gerade Muslime immer wieder zu solch unfassbar grausamen Taten fähig? und Warum ich den Islam ablehne); ansonsten ein Ordnungsgeld von je bis zu 250.000 EUR, ersatzweise Ordnungshaft zu vollziehen an den Vorständen;
  3. Verurteilung von Facebook, Auskunft zu erteilen, a) ob die Sperre durch eigene
    Mitarbeiter oder ein beauftragtes Unternehmen erfolgte, und b) in letzterem Fall, durch welches; ansonsten ein Ordnungsgeld von je bis zu 250.000 EUR, ersatzweise
    Ordnungshaft zu vollziehen an den Vorständen;
  4. Verurteilung zur Auskunfterteilung, ob Facebook Weisungen, Hinweise,
    Ratschläge oder sonst irgendwelche Vorschläge von der Bundesregierung oder nachgeordneten Dienststellen hinsichtlich der Löschung von Beiträgen und/oder der Sperrung von Nutzern erhalten hat, und ggf. welche;
  5. Verurteilung an mich Schadensersatz zu zahlen in Höhe von 50 EUR für jeden Tag der rechtswidrigen Sperrung.

Jede weitere unberechtige Sperrung wird im Rahmen von weiteren Klageerweiterungen in das Verfahren mit aufgenommen und wird den Streitwert immer weiter erhöhen.

Das Landgericht Hamburg erklärt sich für zuständig und nimmt meine Klage an >>> hier weiter >>>.

Zahlreiche Fallbeispiele wie Facebook zensieren muss, finden Sie >>> hier >>>.

Netzwerksdurchsetzungsgesetz – Eva Herman deckt auf.

>>> Facebook: Keine Meinungsfreiheit – Wie bei Facebook zensiert wird >>>

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Geschichte wird gemacht! Klage gegen Facebook angenommen.

Facebook löscht Satire-Bild, das die „Ehe für alle“ beim Wort nimmt…


Facebook hat eine kritische Karikatur der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT zur „Ehe für alle“ (siehe Abbildung) gelöscht und den Chefredakteur der Zeitung, Dieter Stein, für drei Tage gesperrt.

Die Satire-Zeichnung habe gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen, teilte FB mit. Das nochmalige Posten der Karikatur könne zu einer dauerhaften Sperrung führen, drohte das Netzwerk.

Konkret geht es um Kampagnenseite „Gender mich nicht!“, auf der die JF über „Gender Mainstreaming“ und Frühsexualisierung informiert.

Dort hatte Chefredakteur Stein am Dienstag eine Karikatur der JF vom Juli 2015 zur „Ehe für alle“ veröffentlicht. Auf dieser ist ein schwules Paar vor dem Standesamt zu sehen, das gerade heiraten will. Hinter ihnen stehen mehrere Personen in einer Schlage, darunter ein Junge, der seinen Teddybär heiraten möchte, eine Rentnerin mit ihrem Kanarienvogel und ein Moslem, der sich mit vier Frauen für die Eheschließung anmelden will. Als Bildunterschrift steht: „Wenn schon, denn schon …“

Dieter Stein reagierte empört auf die Löschung und seine FB-Sperre: 

„Daß eine so harmlose Karikatur auf Facebook nicht veröffentlicht werden darf, zeigt, wie unerwünscht Kritik an der sog. Ehe für alle ist. Offenbar darf man diese gesellschaftspolitische Entscheidung nur gut finden.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier:https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/facebook-loescht-jf-karikatur-zur-ehe-fuer-alle/

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Seltsam wie scharf und intensiv eine US-amerikanische Einrichtung wie Facebook auf eine deutsche, zudem Grundgesetz und UN-Menschenrechtswidrige, Androhung reagiert…

zumal, dass sei nicht unerwähnt, auch Kanzlerin Fr. Merkel deutlich vor Abgabe ihrer Stimme kundtat, dass sie gegen eine „Ehe für all“ ist…..

Frage: warum bedienen sich viele Sozial-Medien-Nutzer immer noch des verfemten Facebooks?

Es gibt schon lange und auch neu Alternativen.

Hier sei u.a. www,VK.COM erwähnt, aber auch https://gab.ai/home

persönlich nutze ich vk.com bereits seit vielen Monaten…problemlos ohne Zensur oder Drohungen. Frei für Medien aller Art, Videos, Audios und Dokumente. Ebenso sind im Angebot Video-Live-Konferenzen, sogenannte „Hangouts“…..alles da.

Aber nein, da wird weiterhin der systemtreuen Angebote gehuldigt…und tut anschließend so ungeheuer enttäuscht, wenn wieder mal alles gelöscht wird.

Für youtube gilt das gleiche. Wir brauchen diese Sozial-Medien nicht mehr……. 

 Wiggerl

Zensur im Internet aus. Wegzensiert werden nicht nur laut GG unantastbare Meinungsbeiträge, sondern auch unbequeme Fakten


Facebook hat mich für einen Tag gesperrt, weil ich diesen Beitrag veröffentlicht habe, der gelöscht wurde:

http://www.pro-deutschland.de/gesperrt.jpg

 

Der Beitrag war von mehr als 100.000 Facebook-Nutzern aufgerufen und mehrere hundert Mal geteilt worden.

So also sieht die neue Zensur im Internet aus. Wegzensiert werden nicht nur laut GG unantastbare Meinungsbeiträge, sondern auch unbequeme Fakten. Schöne neue Welt!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, pro Deutschland

Facebook wird ab Februar zensiert


Hier: T-Shirt „Lügenpresse“

Das US-amerikanische Unternehmen Facebook des Milliardärs Mark Zuckerberg wird ab Februar im deutschsprachigen Raum zensiert. Mit der Wahrnehmung der Zensuraufgaben hat das größte soziale Netzwerk der Welt die linskextremistische deutsche Firma Correctiv gGmbH in Essen beauftragt. Das Unternehmen ist auf den „Kampf gegen rechts“ und die Agitation für eine ungebremste Masseneinwanderung von Ausländern nach Deutschland spezialisiert.

Aktuelle Überschriften der Linksfaschisten lassen erahnen, in welche Richtung die Reise bei Facebook Deutschland geht. So diffamiert die Correctiv gGmbH die Autoren der Zeitschrift „Sezession“ als „Salonfaschisten im Rittergut“. Der Publizist Jürgen Elsässer wird als „Schirmherr der völkischen Bewegung“ abgetan. Selbstverständlich warnt die Correctiv gGmbH vor der AfD, die zu bekämpfen zu den „Schwerpunkten“ des Unternehmens gehört.

Facebook-Inhalte, die den Essener Linksfaschisten ein Dorn im Auge sind, sollen allerdings nicht einfach gelöscht werden. Die Zensur ist vielmehr zweistufig angelegt.

In einem ersten Schritt prüfen Mitarbeiter der Correctiv gGmbH Facebook-Inhalte, die von Facebook-Nutzern als Falschdarstellungen gemeldet werden. Die Zensoren nennen sich – in einem Neusprech, an dem George Orwell zweifellos seine Freude hätte – selbstverständlich nicht „Zensoren“, sondern „Faktenprüfer“. Kommen die „Faktenprüfer“ zu dem Ergebnis, es sei angemessen, die Gemeinschaft der billig und gerecht Denkenden vor dem in Rede stehenden Inhalt zu warnen, wird die Meldung auf Facebook mit einem roten Hinweisschild und einer Warnung versehen. Die lautet: „Von Faktenprüfern außerhalb von Facebook angezweifelt“ – Siehe hier rechts oben. Dadurch werden die Inhalte als unglaubwürdig gebrandmarkt.

Der beanstandete Inhalt kann danach zwar immer noch geteilt werden. Wer auf „Teilen“ klickt, öffnet dadurch aber einen zweiten Warnhinweis. Hier wird dem Nutzer nochmals verdeutlicht, dass der Inhalt, den er verbreiten will „von Dritten als unglaubwürdig eingestuft“ wird. Ihm wird nahegelegt, den beanstandeten Inhalt nicht weiter zu verbreiten: „Bevor du diesen Beitrag teilst, solltest du wissen, dass unabhängige Faktenprüfer seine Richtigkeit anzweifeln.“

Zur bevorstehenden Zensur bei Facebook im deutschsprachigen Raum erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs:

„Mark Zuckerberg ist bekannt für seinen politischen Opportunismus. So entwickelt sein Unternehmen gerade eine Zensursoftware, um von der chinesischen Regierung akzeptiert zu werden. Nichts anderes ist die Einführung der Correctiv-Zensur in Deutschland.

Diese Zensur bedeutet eine politische Bankrotterklärung jener deutschen Regierungskreise, die ihre Einführung durch Druck auf den US-Konzern ertrotzt haben. Der Vorgang zeigt, wie viel Angst die Herrschenden auch hierzulande vor der Wahrheit und vor ungefilterten Informationen haben. Der angebliche Kampf gegen ‚Fake News‘ ist dabei nur ein Vorwand. Es geht nicht darum, die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen über Angela Merkel und andere Repräsentanten der politischen Klasse zu unterbinden, wie jetzt offiziös behauptet wird. Es geht um die Wiederherstellung des Monopols der Massenmedien auf die Desinformation der Bevölkerung.

ARD und ZDF, Spiegel und RTL, Zeit und Stern sind wichtigsten Quellen wirklicher ‚Fake News‘. Deren Unwahrheiten bleiben unzensiert.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland wird die linksfaschistische Correctiv gGmbH frontal angreifen, sobald die Facebook-Zensur beginnt. In Deutschland ist es rechtlich nicht zulässig, falsche Tatsachenbehauptungen zu verbreiten. Wer nachweisbar etwas Falsches behauptet, kann zivilrechtlich auf Unterlassen in Anspruch genommen werden.

Wir werden die rot lackierten Faschisten von der Correctiv gGmbH provozieren bis zur Weißglut. Und dann Musterprozesse gegen das Unternehmen führen, wenn sie wahren tatsächlichen Darstellungen oder zulässigen Meinungsäußerungen ihren Zensurstempel aufdrücken. Wir haben zu diesem Zweck bereits Kontakt mit einer Rechtsanwaltskanzlei aufgenommen, mit deren Hilfe wir gegen die Correctiv gGmbH zivilrechtlich vorgehen werden, sobald sie die erste Angriffsfläche bietet.

Bitte unterstützen Sie uns dabei!“

Pro Deutschland benötigt Spenden für den bevorstehenden juristischen Kleinkrieg gegen die Correctiv gGmbH: pro Deutschland, IBAN DE34370501980035101872 (BIC: COLSDE33XXX)

Die Bürgerbewegung pro Deutschland ist beim Finanzamt für Körperschaften I in Berlin unter der Steuernummer 1127/650/50416 registriert. Spenden an pro Deutschland sind zu 50 Prozent von der Einkommenssteuer abziehbar. Das heißt: für jeden Euro, den Sie an pro Deutschland spenden, bekommen Sie im Wege einer Einkommenssteuer-Erstattung 50 Cent vom Finanzamt zurück! Bei Beträgen bis Euro 200 jährlich genügt die Vorlage einer Kopie Ihres Kontoauszugs beim Finanzamt. Sie erhalten von pro Deutschland unaufgefordert im Februar eine Sammel-Bestätigung über die im Vorjahr geleisteten Zuwendungen.

Selbstverständlich halten wir Sie über unsere Aktivitäten gegen die Correctiv gGmbH auf dem Laufenden!