Islam-Moschee in Einkaufszentrum


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

—————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017545-Wels-bekommt-Islamisten-Moschee-Einkaufszentrum

Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

Nach Türken-Video: Ried wird zur politischen Kampfstadt


.

Das türkische Rapper-Duo Chiko ft. Dibo plant bereits den nächsten Song.

Nicht nur am Rieder Aschermittwoch wird hitzig über politische Thematiken diskutiert. Was sich in der idyllischen Innviertler Hauptstadt Ried im Innkreis vor wenigen Wochen abspielte, interessierte mittlerweile nicht nur die gesamte heimische Presse, auch französische Medien nahmen das eher peinliche als ernstzunehmende deutsch-türkische Musikvideo einer ausländischen Gruppierung zum Anlass, über Oberösterreich zu berichten. Zu allem Überfluss war das erste, laut Kennern der Szene nicht besonders gut gemachte Video offenbar noch nicht umstritten genug. Der mittlerweile unbeliebte Türke Chiko (Oğuz Akkuş) kündigt inzwischen bereits seinen nächsten „Hit“ an. Verwunderlich ist dabei allerdings die Stellungnahme linker „Extremismusexperten“, die überraschenderweise die Beteiligung der politisch extremistischen Grauen Wölfe beim Video schönzureden versuchen.

Tief verstrickt im extremistischen Sumpf

Seit dem Auftauchen des Videos von Chiko ft. Dibo (bürgerlich Ibo Dursun) mit dem Titel „Meine Stadt Ried“ (Unzensuriert.at berichtete) hat sich auf der Internetplattform Facebook eine Art Antwortgruppe auf die Sänger der aggressiven Botschaft gefunden. Unter dem Namen „Unsere Stadt Ried“, welche mittlerweile bei knapp 4.000 Menschen Gefallen gefunden hat, lässt man die südländischen Landgangster blass aussehen. Dort kann in zivilisierter Form über die Ereignisse und Zustände in Ried diskutiert werden.

Dies nahm ein 37-jähriger Welser namens Thomas Rammerstorfer nun zum Anlass, seine etwas eigenwilligen Theorien über Rechtsradikalismus in der Messestadt zum Ausdruck zu bringen. Typischerweise verbreitet er seine Lehren auf einem Internetblog sowie ab und an auch auf Vorträgen. Bedenklich findet er nicht das gewaltverherrlichende Video der muslimischen Rapper, sondern vielmehr empört er sich über dieFacebook-Gruppe von heimischen Bürgern, die ihrem Unmut Luft machen wollen, und bezeichnet diese pauschal als Rechtsextreme.

Nachrichten bieten Denunzianten Plattform

Rammerstorfer versteht nicht, warum man sich unter den Riedern über die ultranationalistische Gruppierung der „Grauen Wölfe“ aufregt, haben die laut seinen Angaben doch in den siebziger Jahren schon eng mit Neonazis zusammengearbeitet, und fällt mit dieser Behauptung auch schon das Urteil über die Innviertler Bevölkerung.

Viel bedenklicher an diesem selbsternannten Experten ist aber sein eigener Lebenslauf. So scheint Rammerstorfer seine demokratische Gesinnung für ausreichend belegt zu halten durch seine Mitarbeit bei der Linzer kommunistischen Parteizeitung KPÖ-Café, dem kommunistischen Organ Analyse & Kritik sowie seiner Mitarbeit in einigen extremistischen Antifa-Organisationen. So habe er laut eigenen Angaben in einem Interview mit den Oberösterreichischen Nachrichten, welche dem Überlebenskünstler bezeichnenderweise als Experten eine Plattform boten, an der Veröffentlichung eines Buches über die faschistische Gruppierung der „Grauen Wölfe“ mitgewirkt und wisse genau, dass es in Ried nur etwa ein Dutzend davon gibt. Wie sich eben jenes Dutzend ein eigenes Vereinslokal in der nicht gerade günstigen Gegend der Rieder Innenstadt leisten kann, wirft zusätzliche Fragen auf.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0015097-Nach-T-rken-Video-Ried-wird-zur-politischen-Kampfstadt

Türken wollen Ried im Innkreis für ihre Landsleute einnehmen


Mit Mistgabeln und Bundschuh, mit Fackeln und Geschrei sind die Bauern in Oberösterreich schon des Öfteren aufgestanden und haben ihrem Ärger Luft gemacht. Früher aus religiösen und später auch aus sozialen Gründen.

Mit Messern und Pistolen zeigen sich die Türken in Ried.

Heute allerdings erregt eine Zuwanderergruppe aus dem vorderen Orient nicht nur den Unmut der Bauern, sondern der gesamten heimischen Bevölkerung aus dem oberösterreichischen Innviertel.

Landgangster im Einsatz

Vor wenigen Tagen wurde ein deutsch-türkisches Musik-Video veröffentlicht, in dem zwei junge Männer, die sich „Chiko ft. Dibo“ nennen, die Stadt Ried im Innkreis als  die „ihre“ bezeichnen und in dem Musikfilm auch als solche belagern. Vorübergehend wurde das Video – wohl auch, weil es bereits einige Aufregung verursacht hat – auf „privat“ gesetzt, sodass die Öffentlichkeit es auf Youtube nicht mehr sehen konnte. Mittlerweile ist es jedoch wieder öffentlich.

Ein Meer von Autos, überdeckt mit roten Fahnen und Plakaten auf denen der weiße Halbmond prangt, und dazu eine ganze Schar von südländischen Mitbürgern, die finster und grimmig, teilweise vermummt, die Sänger in ihrer aggressiven Botschaft unterstützen, dass dies wohl„ihr“Ried wäre. Hinter dem Namen „Chiko“ steht offenbar der Produzent und Eigentümer des winzigen, 2013 gegründeten Musiklabels „Rieder Dream“, dessen Facebook-Seite angibt, dass es sich dabei um „Oguz Akkus aka Chiko“ handelt.

Rapper zeigen Symbole der extremistischen „Grauen Wölfe“

Während Chiko oder Dibo etwas wehleidig davon singen, dass die ländliche und idyllische Messe– und Schulstadt Riedwohlwie das amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz sei, wird eines der wenigen Hochhäuser der Stadt in Szene gesetzt und zum grauen Betonblock umfunktioniert. Am Messegelände, wo sonst Traktoren, Kühe und allerlei Nützliches zur Schau gestellt werden, posiert der junge Mann mit Statussymbolen, wie einem schweren Mercedes, BMW und beflaggten Audis, um wenige Augenblicke später die hiesige Damenwelt pauschal alsBitches (Huren) bezeichnen.

Oguz Akkus zeigt in seinem kurzen Rap-Video auch mehrfach das Symbol der extremistisch-nationalistischen türkischen Organisation „Graue Wölfe“, eine rote Fahne mit drei weißen Halbmonden. Damit nicht genug: Das Video wirft Fragen an die Ermittlungsbehörden auf.

Denn gegen Ende des Liedes wird deutlich sichtbar mit Butterfly-Messern und sogar mit Pistolen hantiert, womit der im Video angesprochene „Feind“ massakriert wird.

——————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015018-T-rken-wollen-Ried-im-Innkreis-f-r-ihre-Landsleute-einnehmen

.

//

Netzwerke des Islam in Wien: Moscheen und Mudschaheddin


.

Wurden Muschaheddin via Wien finanziert?

In Österreich befindet sich seit dem Jugoslawienkrieg eine zahlenmäßig starke bosnische Minderheit. Die zweite und dritte Generation gilt unter radikalen Islamisten seit geraumer Zeit als Ziel für Rekrutierungsmaßnahmen. Das Netzwerk bosnischer Salafisten hat in Österreich zwei Zentren: Wien und Graz. Doch es reicht weit über die Grenzen unserer Republik hinaus in den Balkan und nach Deutschland. Terror, Waffenschmuggel und Hetze können als Eckpunkte der Agenda festgemacht werden.

Mehrheitlich sind die in Österreich lebenden Menschen bosnischer Herkunft gut integriert. Doch die Politik hat es verschlafen, auf islamistische Netzwerke und deren Protagonisten innerhalb der Community zu reagieren. Radikale Strömungen aus dem Balkan versuchen – vermutlich finanziell mit Mitteln aus der Golfregion unterstützt – von außerhalb Einfluss auf unsere Gesellschaft zu gewinnen. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter lüftete in einer Serie parlamentarischer Anfragen einige Hintergründe.

Die islamische Reconquista

Im Zuge des jugoslawischen Zerfallskrieges fanden zwischen 1.200 und 3.000 Mudschaheddin-Kämpfer ihren Weg nach Bosnien-Herzegowina. Diese bilden gemeinsam mit einheimischen Extremisten die Basis für die Rückkehr des Salafismus nach Bosnien. 1993 soll sogar der Terrorpate Osama Bin Laden nach Sarajevo gereist sein, um sich mit Vertretern der Politik zu besprechen.

Das schreibt jedenfalls Oliver Dengg in seiner Studie „Salafistischer Extremismus“, die in der Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie erschienen ist. Eine führende Figur dieser islamischen Reconquista ist Jusuf Barcic. Er studierte im saudischen Medina und kehrte 1999 in seine Heimat zurück. Das islamische Gedankengut scheint auf verhältnismäßig fruchtbaren Boden zu fallen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2006 ergab, dass mehr als 60.000 Bosnier der besonders strengen wahhabitischen Auslegungsweise des Korans anhängen. Weitere zehn Prozent der Bevölkerung hegen immerhin Sympathien für diese Ideenwelt.

Österreich als Keimzelle?

Gemeinsam mit Barcic studierte Mohammed Fadil Porca. Porca stand der als extremistisch geltenden Tawhed-Moschee in Wien-Meidling vor und fungierte als Vertreter der „Saudi High Commission for Aid to Bosnia“. Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sollen mehr als 600 Millionen Euro nach Bosnien geflossen sein. Koordiniert wurden diese Geldflüsse offenbar von Wien aus. Der Leiter der bosnischen Parlamentskommission zur Kontrolle von Nachrichtendiensten, Mirko Okolic, attestiert, dass Porca maßgeblich am Aufbau islamischer Strukturen in Bosnien beteiligt gewesen sei.

Auch illegaler Waffenhandel und Terrororganisationen spielen eine Rolle im bosnischen Islam-Netzwerk. Was das mit Wien zu tun hat, wird ein weiterer Artikel klären.

————————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0014209-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Moscheen-und-Mudschaheddin

//

Netzwerke der Islamisten in Wien: Die Hassprediger


.

Flächendeckend verteilt….wohl organisiert….Moslems….nicht irre machen lassen…..Salafisten sind Moslems und nichts anderes….oder?

.

Koranverteilung: Moslems in Aktion.

Im April des Vorjahres traten sie erstmals öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Letzte Woche erregten sie und ihre Hassprediger die Gemüter – die Salafisten. Doch wer sind diese bärtigen Männer mit meist nahezu bodenlanger Kluft und wo befinden sich ihre Zentren? Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter machte sich auf Spurensuche und wurde fündig.

Am Samstag sammelten Salafisten vorgeblich Geld für Opfer des Syrienkrieges. Staatsschützer vermuteten, dass die Erträge in Ausrüstung für die Rebellenmiliz fließen könnten. Der anfangs geheim gehaltene Ort des Treffens wurde schließlich in die Venediger Au verlegt. Fünf Hassprediger – die bekanntesten unter ihnen sind Abu Abdullah, Abu Dujana und Ebu Tejma – hielten sich wohl nicht zum ersten Mal in Österreich auf. Abu Dujana – der als enger Vertrauter des deutschen Konvertiten und radikalen Predigers Pierre Vogel gilt – und Ebu Tejma waren bereits in der Vergangenheit auf Tour durch die Alpenrepublik. Diese führte die beiden auch in die als Brennpunkt für extremistisch eingestellte Muslime eingeschätzte Altun-Alem-Moschee in der Venediger Au in Wien. Die Annahme, dass das gestrige Salafisten-Treffen auch in diesem Gebetshaus stattfand, scheint naheliegend.

Doch was macht diese Islamisten so gefährlich? Die Islamismus-Kritikerin Susanne Winter beschrieb das salafistische Gesellschaftsbild kurz und bündig:

Salafisten verbreiten die Ideologie eines rückwärtsgewandten Ur-Islam, der besonders Frauen auf die niedrigste Stufe der Gesellschaft herabstellt. Sie werden gezwungen, sich vollständig zu verschleiern, und müssen bei Ehebruch mit der Todesstrafe durch Steinigung rechnen. Die Anhänger des Salafismus lehnen aufgrund ihrer extremen Glaubensausrichtung auch gemäßigte Muslime ab und wollen einen islamischen Gottesstaat mit der Scharia als Rechtsordnung an Stelle der Demokratie etablieren. Einige Salafisten sind für den Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung dieser Ziele durchaus empfänglich.

Terror und Islamo-Imperialismus

Wohin diese Gewaltbereitschaft führen kann, zeigt das Beispiel eines Selbstmordattentats, wie Winter ausführt:

Salafismus war der Durchlauferhitzer für viele islamistische Terroristen der jüngsten Vergangenheit. Der Frankfurter Attentäter vom März 2011 pflegte im Internet Kontakte zu Salafisten, auch der Serienmörder von Toulouse wurde vom bosnischen Ableger einer mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-Vereinigung indoktriniert. Angesichts dieser Fakten ist es einerseits verständlich, dass in Deutschland ein Verbot der radikalen Salafisten geprüft wird, andererseits unverständlich, dass Innenministerin Johanna Mikl-Leitner mit gutmenschlicher Zurückhaltung agiert und die potenziellen Gewalttäter ungehindert schalten und walten lässt. Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, allerdings muss sie vor solchen geistigen Irrläufern bewahrt werden.

FPÖ für klaren Kurs

Diese extremistische Strömung innerhalb des Islam weckt Geister der Vergangenheit. So setzen sich manche salafistische Vereinigungen etwa die Schaffung eines „Groß-Syriens“ zum Ziel. Dieses solle unter anderem den Irak und Israel umfassen. Antisemitismus und militanter Antizionismus zählen zur Palette des Salafistenprogrammes. Der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Johann Gudenus, fordert wie Susanne Winter einen strengen Umgang mit Hasspredigern und Islamisten:

In Wien gibt es mindestens vier Salafisten-Nester, die bisher vom Verfassungsschutz nur beobachtet werden. Dort wird gegen alle wesentlichen Werte gehetzt, die unseren Staat auszeichnen – etwa gegen Demokratie, gegen Meinungsfreiheit und gegen unser Rechtssystem. Sogar Mohammed M., der wegen Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation vier Jahre lang hinter Gittern gesessen ist, konnte in Wien ungestört seine gefährlichen Botschaften verbreiten. Das muss ein Ende haben! Diese Zentren müssen endlich dicht gemacht werden, bevor noch mehr, vor allem junge Muslime den Extremisten auf den Leim gehen!

Über welche Strukturen verfügen die Salafisten in Österreich und gibt es Verbindungen zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich? Darüber berichtet Unzensuriert.at hier:

———————————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0014199-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Die-Hassprediger

//