Die Antwort auf den Verrat an Christen und Deutschen: EKD: Zahl der Kirchenaustritte auf Rekordniveau


Leere Kirchenbänke: Reform der Kirchrensteuer führt zu Mitgliederschwund Foto: picture alliance

HANNOVER. Die Zahl der Austritte aus der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut einer Statistik der EKD verließen 2014 etwa 270.000 Protestanten ihre Kirche. Das ist die höchste Zahl seit 1995 und 52,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Als Hauptursache für den Aderlaß nennen die Kirchen den neugeregelten Einzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge. Seit dem 1. Januar 2015 behalten Geldinstitute und Versicherungen diese Beträge automatisch ein.

Die höchsten Austrittsquoten haben die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) mit jeweils 1,7 Prozent der Mitglieder sowie die evangelischen Kirchen in Bremen und Mitteldeutschland (jeweils 1,6 Prozent).

Zahl der Neumitglieder sinkt

Die Zahl der Kircheneintritte innerhalb der EKD ging 2014 deutlich zurück und sank um 11,9 Prozent auf 44.151. Zum Jahresende 2014 hatten die Landeskirchen 22,6 Millionen Mitglieder und damit über 410.000 weniger als im Vorjahr.

Nach der Statistik gibt es kein Bundesland mehr, in dem über die Hälfte der Bevölkerung einer Landeskirche angehört. In Schleswig-Holstein sank der Anteil der Evangelischen auf 49,2 Prozent; 2013 betrug er noch 50,4 Prozent. Das Bundesland mit dem geringsten Anteil evangelischer Kirchenmitglieder ist Sachsen-Anhalt (13,1 Prozent)

EKD: Zahl der Kirchenaustritte auf Rekordniveau

Kirche verschweigt den Hauptgrund für die Austritte. Offiziell nennt sie die Änderung bei der Kirchensteuer.

Hauptgrund ist der Verrat an der Bibel und dem Christentum so wie der abendländischen Kultur…

Evangelischer Kirchentag tritt für Kriminellen-Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein…Protestanten die diese Machenschaften unterstützen missachten das Grundwerk des christlichen Glaubens: die Bibel…System-Protestanten sind keine Christen, sondern Büttel der System-Perversität…


Evangelischer Kirchentag tritt für Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein

Einige Feststellungen vorweg, um Missverständnisse zu vermeiden: 1. Religion ist Privatsache, es steht niemandem zu, die Religionsfreiheit eines anderen zu beschneiden. 2. Die Kirchenmitglieder bzw. Gläubigen sind den Kirchenfunktionsträgern so ähnlich wie die Bürger den Ministern und Bundestagsabgeordneten: nämlich überhaupt nicht.

Daher ist es auch kein Angriff auf die Religionsfreiheit im Besonderen oder die Christen im Allgemeinen, den Unsinn, den kirchliche Funktionsträger regelmäßig so verzapfen, einer grundlegenden Kritik zu unterziehen.

Im Rahmen des Evangelischen Kirchentages, der nun stattfand, wurde nicht über die Frage diskutiert, wie die Kirchen in Deutschland dem massiven Mitgliederschwund entgegenwirken können, sondern über das sogenannte Kirchenasyl. Beim Kirchenasyl gewähren einzelne Kirchen unter dem Schlagwort der Barmherzigkeit Asylbewerbern Zuflucht, deren Asylanträge abgelehnt wurden und die abgeschoben werden sollen. Derzeit verhindern insgesamt 251 Kirchen rechtmäßige Abschiebungen.  protestantenDas sogenannte Kirchenasyl bricht geltendes Recht, da es zu verhindern versucht, geltende Abschieberegelungen in die Tat umzusetzen. Viele Kirchen gerieren sich als Asyllobbyisten, obwohl die geltende Rechtslage in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern äußerst asylantenfreundlich ist.

Ebenso bemerkenswert ist das Eintreten einiger Kirchenfürsten für den Islam in Deutschland. Sollten doch vor allem Theologen die kulturelle und ethische Bedrohung erkennen, die die Islamisierung Deutschlands mit sich bringt, sucht man entsprechenden Widerstand in den Führungsetagen der Kirchen vergeblich. Stattdessen sprach sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm dafür aus, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Im gleichen Atemzug forderte er, die Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden zu intensivieren und die Fakultäten für islamische Theologie zu unterstützen.

Skurril ist auch das Bekenntnis von hochrangigen Kirchenfunktionären zur Einführung der Homo-Ehe. So sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge: „Wenn Menschen, gleich welcher sexuellen Orientierung, dauerhaft und wechselseitig Verantwortung füreinander übernehmen, wollen wir als evangelische Kirche diese Verlässlichkeit fördern und begleiten.“ Bereits im Jahr 2013 hatte die Evangelische Kirche unter ihrem damaligen Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider eine „Orientierungshilfe“ veröffentlicht, in der sie sich dafür aussprach, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften den gleichen Wert wie der traditionellen Ehe beizumessen.

Die Funktionärskaste der Evangelischen Kirche scheint sich sämtlichen politischen Moden anzupassen, was für konservative und traditionell gesinnte Gläubige immer mehr zum Problem werden dürfte. Es ist beschämend, dass die verrückten Ideen der Linken selbst vor den Kirchen nicht Halt machen. Stattdessen würde es den Kirchen gut zu Gesicht stehen, in diesen Zeiten ein wertkonservatives Bollwerk zu bilden.

Die NPD lehnt es ab, sämtliche moralischen, kulturellen und rechtlichen Fundamente unseres Landes über Bord zu werfen, nur um bequem mit dem Strom schwimmen zu können. Die Homo-Ehe ist ein Experiment auf dem Rücken unserer Kinder, weil sie das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare zur Folge hätte. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er mit europäischen Werten nicht vereinbar ist. Kirchenasyl ist ein klarer Rechtsbruch und muss als solcher auch geahndet werden!

Ronny Zasowk

http://deutsche-stimme.de/2015/06/08/evangelischer-kirchentag-tritt-fuer-kirchenasyl-islam-und-homo-ehe-ein/

EKD: Deutsche Evangelische wollen Kirchensprache gendern


Vom Binnen-I bis hin zu Genderkursen an der Universität lässt sich die Linke so einiges einfallen, um ihre verwirrten Ideen durchzuboxen. Nun springt aber auch die Kirche auf diese verrückten Einfälle auf. Vergangene Woche brachte eine Gemeinschaft der evangelischen Kirche einen Folder heraus, in dem eine Anleitung zur gendergerechten Sprache gegeben wird.

Herbe Kritik an kirchlichen Plänen

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Zur großen Enttäuschung der Herausgeber, der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), zeitigt die Kampagne aber wenig bis keinen Erfolg. „Wie furchtbar würden sich die schönen Kirchenlieder oder Rilkes Gedichte anhören, wenn man sie durch den Filter der Sprachpolizistinnen und Sprachpolizisten der EKD jagen würde“, kontert etwa das frühere EKD-Ratsmitglied Peter Hahne gegenüber der Bild-Zeitung.

Er erörtert treffend weiter, dass er bis dato noch keine Frau außer Alice Schwarzer kennengelernt habe, die diese Thematik existentiell interessiere. „Die ‘Kirche des Wortes’ hat wahrlich andere Probleme als diesen Gender-Unfug“, erklärt der Journalist. Ganz dieser Meinung ist auch der deutsche Sprachkritiker Wolf Schneider, der die Broschüre schon von Beginn an verspottet hat und sich über die kirchlichen Sprachregelungen lustig machte. „Die Mehrheit findet sie überflüssig, eine große Minderheit lächerlich und penetrant.“

Verrückte Formulierung auch in der Kirche

Nicht nur diverse vor Jahrhunderten übersetzte Worte müssten damit gendergerecht formuliert werden, auch Kirchenlieder und Zitate würden in die Fänge des Genderwahnsinns geraten. „Dann bräuchten wir ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt – und bitte das Christinnen- und Christentum“, so Wolf Schneider. Begriffe wie Mitarbeiter, die Kirche als Arbeitergeber oder Antragsteller sollen künftig laut EKD zu „Mitarbeitenden, die Kirche als Arbeitergeberin und der/die Antragsteller/in“ werden. Laut den Verantwortlichen aus den christlichen Reihen würde diese Umgestaltung der Sprache „die Vielfalt der Geschlechter“ widerspiegeln.

Völlig im Konsens mit der EKD scheint allerdings die österreichische Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zu sein. Sie weist eine an sie per offenen Brief gerichtete Forderung, das Binnen-I aus dem Sprachgebrauch zu streichen, entschieden zurück. „Sprache schafft Wirklichkeit. Weibliche Formen unerwähnt zu lassen und Frauen damit auszublenden, das wäre ein völlig falsches Zeichen“, ereifert sich die rote Ministerin.

Die FPÖ hingegen fordert entschieden das Ende der finanziellen Unterstützung des Genderwahnsinns im Alltag und im Lehrplan der Universitäten: „Die sogenannte Genderwissenschaft entwickelt sich zu einem Korsett für unsere Sprache und unser Denken“, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015759-Deutsche-Evangelische-wollen-Kirchensprache-gendern

Evangelische Kirche: Ja zu Fasching und Islam – Nein zu bibeltreuen Christen


Offiziell ist die Narrenzeit zu Ende. Doch insgeheim regieren die Faschingsclowns weiter, in der Politik genauso wie in den Kirchen. Dass sich insbesondere die evangelische Fraktion Letzterer besonders dem sittlichen Verfall und dem Ökowahn verschrieben hat, ist bekannt. Relativ neu ist dagegen ihre ausdrückliche Islamfreundlichkeit und ihr offener Hass gegenüber bibeltreuen Christen.

Schwindende Mitgliederzahlen sorgen nicht nur in den Häusern unter Führung katholischer Protzbischöfe für nachdenkliche Gesichter, sondern genauso bei der evangelischen Konkurrenz und öffnen damit die Türen für ungewöhnliche Maßnahmen. Die evangelische Kirche Pforzheim reihte sich daher in diesem Jahr erstmals in den Reigen der närrischen “Gotteshäuser” ein.

Wirklich neu ist diese moderne Art der Gotteslästerung zwar nicht mehr, doch die Pforzheimer Evangelischen setzten gleichzeitig zur Narretei einen weiteren Akzent, welcher die Verlogenheit und Perversion dieses Vereins mehr als offensichtlich macht. Die stark wachsende Bibelgemeinde der Stadt ist nämlich auf der Suche nach einem neuen Gemeindehaus und wandte sich deswegen auch an die Reformierten, doch die Amtskirche ließ die Bibeltreuen schlicht abblitzen, mit fadenscheinigen Argumenten.

Im Jahr 2012 gründeten zehn Personen die Bibelgemeinde Pforzheim. Inzwischen muss die junge Gemeinde sonntäglich bis zu 200 Personen zum Gottesdienst unterbringen. Von derlei erstaunlichen Entwicklungen kann der halbstaatliche evangelische Kirchenverein dagegen nur träumen und da die Amtskirche es mit der Bibel längst nicht mehr so genau nimmt, scheint sie in diesem Fall auch schlicht von blankem Neid befallen zu sein, wie ihr trotziges Verhalten vermuten lässt.

Anstatt der Bibelgemeinde brüderlich zu helfen und ihr eines ihrer offiziell vakanten Gebäude zu veräußern, weigert sich der scheinheilige Verein jedoch und verweist auf seine ökumenischen Verpflichtungen. Weil die Bibelgemeinde nicht zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ACK gehöre und außerdem nicht an der Zusammenarbeit innerhalb der Ökumene interessiert sei, wäre ein Verkauf an die Bibelgemeinde nicht möglich.

“Moderne christliche Nächstenliebe” in Aktion, so könnte das unglaubliche Verhalten der evangelischen Kirche wohl am ehesten bezeichnet werden. Wie verlogen und fadenscheinig diese Weigerung in Wahrheit ist, zeigt ein Blick in die Nachbarstadt Stuttgart, wo die evangelischen Kollegen sehr viel offener agieren, was selbstverständlich keinerlei Auszeichnung bedeuten soll. Allerdings zeugt auch diese Offenheit von allem, nur nicht von Bibeltreue:

Keine Einwände gegen einen möglichen Verkauf einer Kirche an eine islamische Gemeinschaft hat der evangelische Stadtdekan von Stuttgart, Hans-Peter Ehrlich. Der Tageszeitung „Stuttgarter Zeitung“ sagte der 65-Jährige, ein Kirchenverkauf an Muslime sei für ihn kein Tabu. Die Stuttgarter Religionsgemeinschaften hätten ein Recht auf Orte für Zusammenkünfte und Gebete.

Verlogener und scheinheiliger geht es wohl kaum noch. Und wir haben es hierbei nicht allein mit bloßen Absichtserklärungen zu tun, denn der Verkauf von Kirchengebäuden an muslimische “Glaubensgemeinschaften” ist in den vergangenen Jahren bereits vielfach geschehen in der BRD. Offiziell versteckt sich die evangelische Kirche zwar hinter einer EKD-Richtlinie, welche solche Verkäufe an Muslime verbietet, aber in der Realität spielt sie offensichtlich keine Rolle.

Eine Ausnahme bildet dabei freilich der Fall Pforzheim, denn mit Bibeltreuen will der evangelische Heuchlerverein dann nun wirklich nichts zu tun haben. Kein Wunder, schließlich steht die Amtskirche schon lange mit dem Buch der Bücher auf Kriegsfuß und betrachtet es inzwischen lediglich noch als nostalgischen Dekorationsgegenstand in ihren “Gotteshäusern”. Dagegen haben die darin vertretenen Lehren in Zeiten von krankhaftem Ökowahn, grassierendem Sozialismus und perversem Homoeheleben schlicht keinen Platz mehr in den Glaubensansichten dieser scheinmodernen Kirche.

Einzig aus kulturhistorischen und Gründen des Denkmalschutzes wurde bislang darauf verzichtet, die evangelischen Kirchen in den Farben des Regenbogens anzustreichen und die jeweiligen Ortsschilder durch “Sodom und Gomorrha” auszutauschen. Dennoch überzeugen die inneren “Werte” dieser Großkirche, zumindest all jene, welche sich möglichst fern von Wahrheit, Gerechtigkeit und Moral aufhalten möchten.

Ob es wohl Zufall ist, dass die von den Evangelischen verworfene Bibel genau das vorhersagte, was wir gerade vor unseren Augen geschehen sehen?

Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Matthäus 24,37

Die “modernen” Kirchen heute können ganz sicher niemanden mehr retten, wenn sie das überhaupt jemals konnten. Es kommt einzig und allein auf die persönliche Entscheidung jedes Einzelnen an, für welchen Weg er sich entscheidet.

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http://christlicher-gemeinde-dienst.de/news/newsdetail.php?id=1&nid=662

Die evangelische Kirche und ihre neuesten Exzesse in Sachen Homo und Genderwahn


Konservativer meldet:

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vorab:

das sich die ev. Kirche bereits seit Jahren von dem Christentum abwendet und die Bibel nur noch als Regalfüller benutzt, ist zumindest der aufgeklärten Szene seit langem bekannt.

Nun ist es von unserer Seite nicht einfach, die Evangelen zu beobachten, da bei uns zu 90% Katholiken leben. Gemeint ist der gesamte Alpenbereich, Österreich, Schweiz, Südtirol.

Aber wir haben ja auch noch unseren Kurt aus dem Ruhrgebiet. Ein aufmerksamer Beobachter der allgemeinen Szene. Im Ruhrgebiet ist es geteilt, der christliche Glaube. Rund 50 % sind Evangelen. Nun ist es so, dass die Evangelen nicht gerade zur besonders gläubigen Sorte zählen. Sie sind eben Protestanten. Rein vom christlichen Glauben her lehnen wir die Evangelen komplett als Christen und als Kirche ab.

Wenn Kirche, so muss die Kirche sein, wie es in der Bibel steht: „ein fester Berg ist Euer Gott“……

Das bedeutet ohne Wenn und Aber, dass die Kirche sich nicht irgendwelchem Zeitgeist anpassen darf und Bibeltexte nach Gutdünken auslegen kann.

In der Bibel steht, dass Schwule und Lesben nicht als normale Menschen betrachtet werden dürfen. Homosexualität ist laut Bibel verboten und muss verfolgt werden, da es sich nur um die reine Befriedigung fleischlicher Lust handelt, ohne jedweden Wert für die Menschheit.

Die Anbetung von Schwulen und Lesben ist nicht nur pervers, sondern ein offenes Zeichen, dass keine Menschen mehr in den Regierungen sitzen. Wer sind sie dann?

Das mag jeder mal überlegen…….natürliche Menschen sind es auf jeden Fall nicht…….

Chrissie, Südtirol

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“Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck.”
(Aus einem Kommentar in “Medrum”)
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Paulus: “Der Mensch wird ernten, was er sät!”400_F_24697733_jHIP7bH4z9Fgq6DbgpSlGIgQm

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Der neueste Gender-Wahn der evangelischen Kirche (rechtzeitig zum Fasching)

http://www.medrum.de/content/ein-klo-die-sexuelle-vielfalt-und-eine-tuer-fuer-alle

Jetzt fangen auch noch diese Idioten damit an. Was ist aus der ev. Kirche bloß geworden? Oder war Luther auch schwul… – ?
Ich danke dem Himmel, dass ich im katholischen und nicht im evangelischen Elternhaus geboren und erzogen wurde!
Wenn man Folgendes auf der Webseite der Evangelischen Frauen liest, dann kann man dem obigen Kommentar im Medrum nur zustimmen: Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck:

“Kirche muss für Respekt werben
Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbarkirchenaustritte-104~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321

In der Debatte um den in Baden-Württemberg geplanten Bildungsplan wünschen sich die EFiD und die Männerarbeit der EKD ein deutliches kirchliches Votum für die Vielfalt von Lebensformen.”

http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/
http://www.maennerarbeit-ekd.de/index.htm

Nun erheben die evangelischen Heiden Anspruch, sogar für die Gesamtchristenheit zu sprechen (“Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbar”) – mit welchem Recht? Der Standpunkt der Katholiken wie auch der Piusbrüder ist klar und allgemein bekannt!

Das Video des schwul-lesbo-trans-&-intergender-pädo-nekro-sadomaso-evangelischen Projekts ist einfach erschütternd und v. a. an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten: KOTZEN4Der öffentliche Abort, wo Männer gleich neben Transen in Frauenkleidern am Pissoir stehen und pinkeln und Schwuchteln mit vieldeutigen Blicken um sich werfen u. ä., soll unsere Gesellschaft darstellen, so wie die ev. Kirche sie neuerdings haben möchte:

http://www.eine-tuer.de/

In den Texten wird selbst Jesus als “Kronzeuge” des Single-Dasein (und – wie man sich denken kann / soll – vielleicht der Homosexualität) missbraucht:

“Letztendlich hat Jesus sich nicht für ein Leben in einer Partnerschaft oder Familie, sondern für ein Leben in einer Gemeinschaft entschieden. Die besteht aus ihm und zunächst weiteren zwölf Männern”,

“Jesus trifft seine Entscheidung gegen die traditionelle, eigene Familie und für die neue Gemeinschaft“,

und die Bibel scheint von den Evangelen insgesamt neu geschrieben. Der Theologische Vorsitzender der Männerarbeit der EKD Pfarrer Gerd Kiefer weiß dazu:mehr-kirchenaustritte-das-problem-sind-nicht-die-harten-kirchenbaenke-127662454

“Eines ist sicher: Single-sein ist ein gleichberechtigter Lebensentwurf neben anderen auch. Schließlich gibt Gott den Menschen die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob sie allein-leben wollen oder in Partnerschaften.”

Also eine Werbung für die Abkehr von der klassischen Familie, deren Ziel es ist, Nachkommen in die Welt zu setzen.
Das ist sicher nicht im Luthers Sinne. Nach Jahrhunderten blutigster Religionskriege und Verfolgung von Protestanten haben sich die Evangelen mit ihren Priesterehen doch noch etabliert und jetzt erliegen sie kampflos dem neuesten NWO-Trend lt. “Eine-Tür-Projekt” mit der kompletten Verschwulung Deutschlands als Ziel und Folge.

Und Pfarrer Hans-Georg Wiedemann (unter “Männerliebe” auf der Videoseite) beruft sich auf das Klagelied Davids auf Saul im Buch Samuel und wandelt David und Jonathan trendmäßig zu zwei Schwuchteln um: Siehe da – Schwule gab es bereits im Alten Testament! Und weil es so spannend ist, legt er noch eins drauf:

“Es ist nicht nur dumm, sondern geradezu bösartig, Liebe kategorisieren, normieren und auf die Beziehung von Frau und Mann reduzieren zu wollen. Liebe ereignet sich zwischen Menschen, ob sie Männer oder Frauen sind. Und niemand hat das Recht, Liebe zu verbieten und zu verleumden. Gerade die Kirche, die eine Propagandistin der Liebe sein müsste, sollte für die Liebe eintreten: an allen Orten, wo sie sich ereignet. Denn es kommt nicht darauf an, wen ein Mensch liebt, sondern ob und wie er das tut! Und ereignet sie sich unter Männern, sollte sich die Kirche besonders freuen. Denn was ist geeigneter, dem Frieden zu dienen, als Männerliebe?”

Huh…. – jetzt muss ich mir den kalten Schweiß abwischen…..kotzen

Und das mit der Familie kenne ich schon von Kindheit an auch anders: “Geht und vermehrt euch!” Diesem Befehl Gottes können die Tunten allein aus anatomischen Gründen keine Folge leisten (es sei denn, die neuartige evangelische Auslegung des Begriffs “vermehren” wird als Import und Adoption fremder kleiner Bimbos aus dem Übersee verstanden…).

Jetzt muss man sich nur vorstellen: Wie viele Evangelen gibt es in Deutschland – 20-25 Mio?

Ich glaube, mir wird schlecht; muss aufhören, sonst fange ich noch an zu weinen.

Nur noch Eines: Bereits vor einem Jahr sorgten die Evangelen mit ihrer Kooperation mit Mohammedanern für Aufsehen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/iman-predigt-in-kirche-dialog-unter-polizeischutz-1.1621042

http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1620600.1362996294!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640×360/image.jpg

Die Lehre aus dem Ganzen? Für mich ist die evangelische “Kirche” keine Kirche mehr, sondern eine den “Grünen” nachempfundene politische Partei mit einer mehr als zweifelhaften Ideologie. Ein Verein, der für seine perversen Zwecke selbst die Bibel umdeutet, ist keine ernst zu nehmende Kirche. Finger weg! Ja, am Ende genügt wohl vielen Menschen nur “eine Tür” – um aus dieser Kirche auszutreten.ggg

“Aber das Schlimmste ist, dass man auch noch Gott vor diesen Karren spannt.”

info@evangelischefrauen-deutschland.de
info@maennerarbeit-ekd.de

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da kaum noch Evangelen in ihre Kirche gehen, die meisten nicht einmal irgendwelche kirchlichen Kommentare zur Kenntnis nehmen, werden sich solche Erklärungen von der versifften ev. Leitung nicht auswirken.

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass durch diese schwulische ev. Kirchen-Lobby, sich der Kirchen-Austritt noch weiter beschleunigen wird.

Auch hörten wir schon von Fällen, bei denen gerade wegen solcher islamischer und auch Schwulen-Politik, Mitglieder austraten, aber nicht aus der Kirche, nein, sie wechselten zur katholischen Kirche…..kehrten also zurück zur eigentlichen christlichen Kirche.

Obwohl wir uns bei religiösen Dingen, schon seit Jahren an der Pius-Bruderschaft orientieren, die im Gegensatz zum Vatikan, den wahren christlichen Glauben praktizieren und sich nicht dem Zeitgeist unterordnen………

pius

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evangelische“Ex-Kirche“: Homosexualität ist Teil der Schöpfung…Lügen und absichtliche Falschauslegung der Bibel und der Evolution….


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In der Bibel, Grundlage des christlichen Glaubens und somit auch für die Protestanten das

schriftliche Wort Gottes, steht ausdrücklich, dass gleichgeschlechtliche Paarung auf das Schärfste zu

ächten ist, da es gegen die Schöpfung Gottes ist und als bewusst abartig und pervers zu strafen ist.

deutschelobby schliesst sich der Bibel vollkommen an.

Schwule, ob Weibchen oder Männchen, sind nicht „Normal“ im Sinne der natürlichen Evolution und schon gar nicht im

Sinne der Religion.

Wenn die evangelische „Ex-Kirche“ hier schon Gott das Wort im Munde verdreht, warum greift sie dann nicht mit Vehemenz den Islam und

Allah an?

Denn im Koran steht, das Schwule und Lesben sofort zu töten sind………da ja alle Linken so sehr die Moslems und den Islam lieben….

müssen sie sich wohl oder übel entscheiden:

Islam oder sexuelle Perversion………beides verträgt sich nicht……was wieder deutlich beweist: Linke und Grüne sind ohne Charakter.

Sie nutzen alle aus, um ihre ebenso perverse Ideologie voran zu bringen……sogar mit Personen, die sie deswegen in Zukunft abschlachten werden….

Denn der Koran zählt allemal mehr, als das was Linke und Grüne faseln……..

Winnie, Österreich, deutschelobby

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DARMSTADT. Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat die Segnung homosexueller Paare mit der traditionellen Trauung von Mann und Frau weitgehend gleichgestellt. Wie die EKHN am Sonnabend mitteilte, beschloß die Synode, die Segnung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften aufzuwerten.

Nach dem Willen des Kirchenparlaments sollen solche Segnungen künftig auch in Kirchenbüchern beurkundet werden. Zudem werde darüber beraten, ob die Zeremonie auch als Trauung bezeichnet werden kann.

„Homosexualität kann als Teil der Schöpfung gesehen werden“

In dem mit großer Mehrheit beschlossenem Regelwerk der Synode heißt es laut hessischem Rundfunk unter anderem: „Heute wird davon ausgegangen, daß die gleichgeschlechtliche Orientierung zu den natürlichen Lebensbedingungen gehört……

seit wann werden in der Biologie und prähistorischen Artenforschung gleichgeschlechtliche nicht zeugungsfähige Abarten als „natürliche Lebensbedingung angesehen“?

Alles in der Evolution, in der Biologie, in der Artenforschung und Entwicklung, hat nur ein Ziel:

Die Vermehrung und Zeugung von Nachkommenschaft.

Das ist eine natürliche Lebensbedingung…..alles andere sind Perversionen innerhalb einer Art, einer Rasse.

Von der Natur stets geachtet, dass diese sinnlosen hirntechnischen Fehlsteuerungen in engen Grenzen blieben

und keinen Einfluss auf die natürliche Lebensordnung nehmen konnten.

Wer Homosexualität als „normal“ ansieht, im Sinne der Schöpfung und/oder im Sinne der Evolution, beweist damit nur,

dass er/sie selber „nicht richtig tickt im Oberstübchen“…………

Winnie, Biologe, Österreich, deutschelobby

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fbb88a3beb.0.html

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an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner,

> an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen
> Kirche in Deutschland
>
> Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,
>
> Sie leiten die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Allerdings
> bin ich nicht davon überzeugt, daß Sie eine Christin sind, weil Sie die Liquidierung
> sozial unerwünschter ungeborener Kinder fordern. Folgt man der Ethik eines
> Dietrich Bonhoeffer, so handelt es sich bei diesen Tötungen um Mord.
>
> Ferner sind Sie Funktionärin einer Partei, die von einem Moslem geleitet
> wird. Wer den Islam kennt, weiß, daß dieser die Ausrottung des Christentums zum Ziel
> hat. Moslems töten jedes Jahr Zehntausende von Christen um ihres Glaubens willen.
>
> Sie sind Funktionärin einer Partei, welche die christlich-abendländische
> Werteordnung ablehnt. Siehe www.fachinfo.eu/oezdemir.pdf.
>
> Der Gott der Christen will Armut nicht. Ihre Partei verfolgt das Ziel der
> Desindustrialisierung Deutschlands und der Enteignung der Bürger mit der
> Folge der Verarmung.
>
> Christen sind der Gerechtigkeit verpflichtet. Sie fordern jedoch, daß
> Sozialhilfeempfänger die Solardächer wohlhabender Hausbesitzer
> finanzieren.
>
> Christen sind der Wahrheit verpflichtet. Sie jagen jedoch den Menschen
> eine irrationale Strahlen- und Klimaangst ein. Ihre Behauptung, Kernenergie sei eine
> Risikotechnologie, ist nicht wahr. Weltweit wird die preisgünstige Stromerzeugung durch
> Kernenergie ausgebaut. Sie wollen die staatliche Zwangsenteignung unserer sicheren
> Kernkraftwerke.
>
> Unter diesen Umständen halte ich die finanzielle Unterstützung der
> Evangelischen Kirche durch die Kirchensteuer für unmoralisch. Ich bemühe mich um eine
> Verbreitung dieses Schreibens (siehe www.fachinfo.eu/goering.pdf), was hoffentlich
> Kirchenaustritte bewirkt.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Hans Penner
>