„EU“-Verbrecher: Wenn aus dem Sparkonto eine Zwangsspende wird !


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kurz und knapp:

die EZB und die „EU“ haben kein Geld mehr. EURO schon lange klinisch tot.

Letzte Maßnahme: direkter Zugriff auf das Geld der Bevölkerung.

Juristisch: schwer erklärbar. Prinzipiell kriminell, aber Staat kann Sondermaßnahmen beschließen!

Daher:

zumal der Zinssatz nahe null liegt: hebt euer Geld von den Banken ab. Das Risiko zuhaue bestohlen zu werden, ist um

ein vielfaches geringer, als das es dazu verwendet wird, der kriminellen „EU“ zu dienen.

Wiggerl, RA

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Staatliche Beihilfen: Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

Euro-Kritiker.

Ab dem 1. August 2013 wird für Sparer – im Neusprech nachrangige Gläubiger genannt – eine neue Zeitrechnung beginnen!

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Ab diesem Termin werden die neuen Krisenvorschriften der EU-Kommission für Banken gelten. Was dies für uns alle bedeutet, entnehmen Sie am besten selbst der nachfolgenden Presse-Erklärung:

Europäische Kommission – Pressemitteilung – Brüssel, 10. Juli 2013

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Staatliche Beihilfen: Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

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Die Europäische Kommission hat ihre befristeten Vorschriften für die Würdigung krisenbedingter staatlicher Beihilfen für Finanzinstitute überarbeitet. Die wesentlichen Änderungen zielen darauf ab, den Umstrukturierungsprozess zu verbessern und gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Banken zu schaffen. So wird nach den geänderten Vorschriften verlangt, dass Banken einen soliden Plan für ihre Umstrukturierung oder geordnete Abwicklung vorlegen, bevor sie Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können. Darüber hinaus werden bei Banken mit ausgewiesenen Kapitallücken zunächst die Bankeigentümer und die nachrangigen Gläubiger zur Kasse gebeten werden, bevor die Banken eine staatliche Unterstützung beantragen können.

komplett als PDF

Krisenvorschriften für Banken

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