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  • Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration

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  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Eurokrise’

„EU“/Euro: „War seit seiner Geburt ein Fehler“: Nobelpreisträger fordert das Ende des Euro

Posted by deutschelobby - 06/09/2016


Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht keine Zukunft mehr für den Euro. In einem Aufsatz für die „Financial Times“ appelliert er an die Politiker in Europa und fordert sie auf, die gemeinsame Währung aufzugeben. Nur mit diesem radikalen Schritt lasse sich das europäische Projekt retten.

Der Spitzenökonom Joseph Stiglitz schaltet sich in die Diskussion über die Zukunft Europas ein und geht mit der Gemeinschaftswährung hart ins Gericht. In einem Beitragfür die viel beachtete „Financial Times“schreibt Stiglitz: „Die gemeinsame Währung sollte mehr Wohlstand bringen und für mehr Solidarität in Europa sorgen. Sie hat das Gegenteil erreicht.“ In vielen Ländern sei die wirtschaftliche Depression schlimmer als die Große Depression in den 1930er Jahren.

Schuld daran sei der Euro. Weil viele Länder ihre eigenen Währungen verloren haben, könnten sie nicht mehrfrei über Zinsen und Wechselkurse entscheiden.Bei einer Euro-Einführung im Jahr 2001 hätten Politiker versäumt, Alternativen dazu zu schaffen. „Der Euro war seit seiner Geburt ein großer Fehler“, betont Stiglitz.

Joseph Stiglitz, Sinn, Euro, Wirtschaft, Wachstum

Bloomberg Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz

Stiglitz ist nicht der einzige Ökonom, der ein Ende des Euro fordert. In einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ betonte der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn: „Ich sage aber ganz klar: Der Euro ist ein historischer Fehler.  Wir hätten ihn niemals einführen dürfen.“

.

focus.de/finanzen/news/laender-leiden-unter-waehrungsunion-war-seit-seiner-geburt-ein-fehler-nobelpreistraeger-fordert-das-ende-des-euro_id_5841779.html

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Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren

Posted by deutschelobby - 19/05/2016


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Posted in Banken Crash, Bankenkrise, Euro-Crash, Finanzkrise, Invasoren | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 3 Comments »

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren

Posted by deutschelobby - 12/02/2016


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

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Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…

Posted by deutschelobby - 12/09/2015


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer… Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

———————————–

http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Posted in Euro, Euro-Crash, Eurokrise, gegen EU und Euro | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 8 Comments »

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…

Posted by deutschelobby - 08/08/2015


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…
Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

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Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3

Posted by deutschelobby - 17/06/2015


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

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Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

Posted by deutschelobby - 15/06/2015


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

 wird fortgesetzt

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Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Posted by deutschelobby - 14/06/2015


Geldsystem – Etwas Aufklärung eurokrise

ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

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Der Bluff mit dem Luftgeld  geld luft

Bevor das Bargeldverbot und der große Crash eintreten sollte man wissen wie das mit dem Geld so funktioniert. Viel zu sehr vertrauen wir nämlich dem Geldsystem. Wenn Sie, liebe Leser, beispielsweise zu Ihrer Bank gehen und um einen Kredit bitten, dann tippt der Bankangestellte nach der Genehmigung des Kredites lediglich ein paar Zahlen in seinen Kassencomputer, und schon erscheint wie aus dem Nichts auf Ihrem Konto ein bestimmter Geldbetrag, über den Sie verfügen können, als Bargeld oder für eine Überweisung.

 Aber woher kommt das Geld? – Es kommt tatsächlich aus dem Nichts! Denn es handelt sich nur um ein paar irgendwo eingetippte Zahlen, die zu Geld werden. Ja, Sie lesen richtig, wobei die Bank Sie als Schuldner, mit oder ohne Sicherheiten hält.

* Überweisen Sie das Geld zurück, löscht die Bank die Schuld und kassiert über die Zinsen einen Gewinn, einen Gewinn auf ein Nichts.

* Haben Handwerker für Ihren Kredit eine Leistung erbracht, einen Wert geschaffen, so wurde dieser Wert ebenfalls aus dem Nichts geschaffen.

* Haben Sie den Kredit als Bargeld abgeholt und zahlen per Überweisung zurück, dann wurde mit diesem System Bargeld aus dem Nichts geschaffen.

 In Wirklichkeit ist das alles etwas komplizierter, denn durch die entsprechende doppelte Buchführung entsteht dabei sogar buchungstechnisch ein Guthaben für die Bank, also aus einer reinen Luftnummer. Tja, da wundert man sich, und wir sprechen dann von Zockern, wo es doch bereits auf der untersten Bank-/Geld-Ebene so seltsam zugeht. Warum das so funktioniert, das wird ewig ein Geheimnis der Banken bleiben, eben ein echtes Bankgeheimnis.

 Übrigens: Im Jahre 1968 erhielt in den USA ein Schuldner vor Gericht Recht, der sich weigerte, einen Kredit zurückzuzahlen, weil er sinnreich behauptete, dass die Bank ihm real ja gar kein Geld gegeben habe. 

 Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsverkehr – wem nützt es?

 Wie eben erwähnt gelingt banktechnisch eine Wertschöpfung aus dem Nichts, solange kein Bargeld im Spiel ist. Nur Bargeld, also echte Zahlungsmittel haben einen realen Tauschwert. Alle Zahlungsmittel, die nur über Buchungen ablaufen, dienen einer Wertschöpfung aus dem Nichts. Deshalb ist es auch nur zu verständlich, wenn Banken darauf drängen, alle Geschäfte des Kunden per Überweisung oder per Kreditkarte abzuwickeln, weil die Bank dann selbst keine Wertstellung treffen muss, sondern nur „Luft“ bucht und daran sogar noch verdient.

 Für Bargeldauszahlungen braucht die Bank physisches Geld, beispielsweise solches, das andere Kunden eingezahlt haben. Reicht das nicht, dann muss sie entweder einen Teil ihres Guthabens bei der Bundesbank abziehen, oder sie muss selbst einen Kredit bei der Bundesbank aufnehmen und sich dieses Bargeld per Geldtransport bringen lassen. D.h., nur Bargeld hat in dem gesamten System noch einen Hauch von realem Wert.

 Warum gehen Banken pleite?

 Leihen sich Banken untereinander Geld, dann handelt es sich ebenfalls um Luftgeld, das buchungstechnisch von einer Bank zur anderen wandert, um Geld also, das überhaupt nicht real existiert. Und da kommt man schon mal in Versuchung, eine Buchung zu vergessen, oder Buchungen über Bankengeflechte abzuwickeln, die man letztendlich selbst nicht mehr durchschaut und kein Prüfer so leicht entdeckt. Ja, und wenn das dann auch noch der gesamten Kontrolle entgleitet und die Summen immer größer werden, dann kann leicht die Zahlungsunfähigkeit eintreten, wofür dann der Staat oder der Bankkunde einstehen muss, so wie es bald, nicht nur in einigen Ländern, sondern europaweit sein wird…….

 …. Aber das eben nur dann, wenn es zufällig jemand entdeckt. Bis dahin geht das Gemauschel weiter. Würde man nur mit Bargeld hantieren, würde es weniger Bankenpleiten geben. Und so tragen wir mit jedem Kreditkartengeschäft oder sonstigem bargeldlosen Zahlungsverkehr auch ein wenig zur nächsten Bankenpleite und zum Reichtum (zur Wertschöpfung) von Banken etc. bei. Wir sollten also nicht immer nur mit dem Finger auf andere zeigen, wir selbst haben es in der Hand.

 Wie erreicht Geld Wertstabilität?

 Es zeigt sich also, dass nur bei physisch vorhandenem Geld eine einigermaßen Stabilität des Wertes möglich ist, aber leider auch nur dann, wenn nicht irgendwer – und hier wäre es die Bundesbank bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) – die Gelddruckmaschinen im Keller laufen lassen und so quasi Bargeld, also physisch vorhandenes Geld ebenfalls aus dem Nichts schaffen, so wie es derzeit zum Nachteil der Bürger weltweit geschieht.

 wird fortgesetzt

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EURO…Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff…

Posted by deutschelobby - 19/01/2015


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MITTEILUNG NR. 7/15 Berlin, den 19.1.2015

Die Schweizer Nationalbank verlässt das sinkende Schiff

Johann Gärtner: „Der Euro wird endgültig zur Lira – Deutschland steht vor gigantischer Währungsabwertung“

Zur Entscheidung der Schweizer Nationalbank (SNB), den Kurs des Franken vom Euro abzukoppeln, und zum bevorstehenden Beschluss der Europäischen Zentralbank (EZB) zum massenhaften Ankauf von Staatsanleihen europäischer Schuldenländer erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Wir erleben in diesen Tagen den Anfang vom baldigen Ende des Euro. Die SNB hat in Erwartung einer noch lockereren Geldpolitik in der Eurozone die Notbremse gezogen, um nicht mit in den Abgrund gezogen zu werden.

Der Trend in der Eurozone geht zur wirtschaftlichen Stagnation. Seit Monaten befindet sich der Euro, von der EZB gewollt, im Sinkflug. Die SNB musste deshalb den Franken mit stetigen Devisenkäufen schwächen, um den festen Wechselkurs zum Euro zu halten. Der Druck wurde immer stärker, weil die Schweizer davon ausgehen mussten, dass die EZB mit Staatsanleihekäufen den Kurs des Euro noch weiter drücken würde.

Die Folgen wollten die Schweizer offenbar nicht mittragen.

„Dass Deutschland sich nicht mehr ernsthaft gegen die geplanten EZB-Anleihenkäufe wehrt, ist ein Trauerspiel. Für den fragwürdigen Strohhalm, mit einer weiteren Ausweitung der Geldmenge die Probleme in der Eurozone zu lösen, wird der Euro endgültig zur Weichwährung nach Art der italienischen Lira gemacht, die von der Politik nach Belieben manipuliert werden kann.

Damit droht eine gewaltige Vermögensentwertung. Verantwortungslose Politiker wie Merkel, Schäuble und Co. haben unser Volksvermögen ihrem Europawahn geopfert, während willfährige Medien wie gleichgeschaltet die Lügen der Euro-Propaganda verbreitet und die Bürger in falsche Sicherheit gewiegt haben.

Jetzt droht der Zusammenbruch.

Eine Währungsreform ist im Anzug.

Die Republikaner haben davor schon im Vorfeld der Währungsunion gewarnt und diese Entwicklung vorhergesagt.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Eurokrise endet in Gewalt und Tod

Posted by deutschelobby - 05/07/2014


Euro-Krise kostet Menschenleben.

Wegen rigider Sparpolitik haben viele Bürger in EU-Krisenländern keinen Zugang zu medizinischer Versorgung mehr.

Einer Studie der Fachzeitschrift „Lancet“ zufolge breiten sich Infektionskrankheiten in bislang unbekanntem Ausmaß aus, die Zahl der Selbsttötungen steigt rapide.

 

 

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Eurokrise 2013/2014 – Freiheit durch Wissen

Posted by deutschelobby - 05/02/2014


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anschauen…Aufklärung…Erinnerung…Auffrischung…Weiterleiten…zum Diskussionsthema machen….

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Ein Film von Freiheit durch Wissen.

Der Film befasst sich ausschließlich mit der Eurokrise. Dabei wird nochmals der Ausbruch der Krise beleuchtet und was sie verursacht hat. Dabei wird auf den ESM und den Lissabon-Vertrag (Europäische Verfassung) eingegangen, die durch die Bundesregierung von CDU/FDP auf den Weg gebracht und von (fast) allen Parteien im Bundestag durchgewunken wurden.

Problematisch ist dabei, dass viele oft nichts davon mitbekommen haben oder kaum über die Tragweite dieser Verträge informiert sind.

Der größte Raubzug der Geschichte  Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

China ist der größte Gläubiger der USA. Doch auch das Reich der Mitte schlittert immer tiefer in die globale Finanzkrise.

Der U$-Dollar steht kurz vor dem Kollaps. Es wird bereits über einen „neuen“ Dollar gemunkelt. Wir haben dazu einen kurzen Beitrag in den Film gepackt.

Desweiteren wird eindrucksvoll aufgezeigt wie die Schattenbankensysteme der Welt, allen voran die der Wall-Street, die Sicherheitsbehörden mit Millionen-Spenden für Paramilitärischer Ausrüstung unterstützen. Denn die störenden Protestler müssen schließlich mundtot gemacht werden. Die Folgen sind verheerend!

Griechenland wird zunehmend zum Schauplatz einer Tragödie, die kein Ende nimmt. Cashkurs.TV hat sich vor Ort ein Bild gemacht und Menschen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft interviewt.

Freiheit durch Wissen ist eine Informationsseite auf Facebook, die ein breites Spektrum von Sachverhalten aufgreift und über diese informiert. Von Eurokrise bis Chemtrails. Betrieben wird die Seite von einigen Studenten.

Sie können uns unterstützen, indem Sie diesen und andere Filme auf unserem Kanal in sozialen Netzwerken teilen/verbreiten.

Wir wünschen gute und vor allem informative Unterhaltung bei unserem neuesten Info-Film.

Sie möchten mehr erfahren? Besuchen Sie unseren Nachrichten-Blog unter:

http://freiheitdurchwissen.blogspot.de/

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Achtung: Die letzten Tage des Euros werden offiziell eingeläutet!

Posted by deutschelobby - 22/01/2014


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Der viel umstrittene EURO hatte von Beginn an den Sinn alle Menschen im EU-Raum gleich zu verarmen. Zuerst enteignete man die Bürger bei der Umstellung der nationalen Währungen hin zum EURO um ca. 30% des Wertes. In weiterer Folge wurde in den Jahren darauf eine langsame aber stetige Entwertung der künstlichen EU-Währung durchgeführt. Manipulativ dazu wurden ständig die Vorteile dieser Währung herbei gelogen und EURO-Kritiker als Nationalisten, Idioten oder einfach als Hetzer hingestellt. aus eu euro letzte tageSeit 2008 wurde der EURO massiv von der Papiermenge her ausgeweitet. Man versuchte damit die Gemeinschaftswährung langsam zu entwerten um Schulden einzelner Staaten bedienen zu können und nahm dabei im Kauf das die Bürger der EU schrittweise durch Entwertung ihre Ersparnisse und weitere Geldanlagen verlieren. Medial sprach man dabei immer von einer „gefühlten Inflation” welche man sich nur einbildet und servierte laufend schöngerechnete und massiv manipulierte Statistiken welche einen Profit der Bürger belegen sollten.

Deutschlands Ausbeutung durch den Euro wird verschwiegen und verdrängt. Über dem absehbaren Scheitern des europäischen Einigungswerks liegt ein unüberwindliches Tabu. Es geht aufwärts mit der Konjunktur. So meint es der Finanzminister und zählt seine wachsenden Steuereinnahmen. Märchenstunde!

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel (1929-2014), deutscher Ökonom und Bankmanager

Derzeit erleben wir ein sehr schönes Schauspiel der System-Medien  welche ganz offen fragen, ob man den EURO für das weiterbestehen opfern sollte. Der wahre Hintergedanke dieser Propaganda ist das man im Rahmen einer Währungsreform einen Crash des Finanzsystems selbst verhindern möchte. Eine Währungsreform kann zwingend erforderlich werden aufgrund eines Staatsbankrotts. Typische Exzesse einer eklatanten Mißwirtschaft oder auch bedenkenloses Wettrüsten, Kriegsfinanzierung mittels Staatsanleihen oder ein verlorener Krieg können die Währungsreformlage herbeiführen. aus eu euro letzte tage 2Da bei einem Crash allerdings auch die EU zerfallen würde weicht man lieber darauf aus den Menschen eine „Reform” der Gemeinschaftswährung schmackhaft zu machen. Wer sich die Geschichte der letzten 100% Jahre genauer ansieht wird feststellen das es eine solche Währungsreform schon mehrfach gab und das die Dummen am Ende immer nur die kleinen Leute waren welche schlagartig ihr Geldvermögen verloren haben. Wie die Umrechnung zu einer neuen Währung ist kann keiner wirklich sagen da dies auch von den Verschuldungen der Mitgliedsstaaten abhängt. Des weiteren ist auch noch völlig offen ob man zu nationalen Währungen zurück gehen wird oder ob man einen EURO 2.0 aus dem nichts zaubert.

Die Uhr steht eine Minute vor 12 (!!!) und wer zumindest einen Teil seiner Ersparnisse retten möchte sollte daher schleunigst die letzten Rettungsboote aufsuchen. Es sollte aber auch daran gedacht werden, das es zu Einführungen von Zwangshypotheken kommen kann.

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http://www.freie-ansichten.com/achtung-die-letzten-tage-des-euros-werden-offiziell-eingelaeutet/

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Schuldenkrise: „EU“ ist pleite– Forderung von drastischen Kürzungen der Sozialleistungen

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


Die „EU“ mischt sich permanent in unsere nationalen Volksinteressen ein. Für die sozialen Errungenschaften, für die ausschließlich nur unsere Vorfahren gekämpft haben (keine Türken oder sonstige Arbeitsmarkt- und Sozialschmarotzer), dieses Erbe will die „EU“ uns nehmen….weil fremde Staaten falsch gewirtschaftet haben…Staaten, deren Völker sprich deren Vorfahren, sich nie bequemt hatten, sich für einen Fortschritt zu erheben…..vorm Haus sitzen und tratschen ist ja auch viiiiiel schöner, oder?  

EU-Kommissarin Viviane Reding fordert eine Kürzung der Sozialleistungen in den EU-Staaten. Dies soll die sogenannte „Armutsmigration“ stoppen. Tatsächlich sind die meisten Staaten pleite. Mit beispiellosem Populismus versucht die EU nun, Schuldige für die Kürzungen von Sozialleistungen auszumachen.

Vize-Präsidentin der EU-Kommission Reding: Die EU-Staaten, die hohe Sozialleistungen gewähren, seien selbst daran Schuld. (Foto: Consilium)

EU-Justizkommissarin Viviane Reding bezeichnet „großzügige Sozialsysteme“ mancher „EU“-Länder als „Problem“. Die Mitgliedstaaten müssten dieses Problem selbst lösen. An der Personenfreizügigkeit will sie festhalten.

In der Debatte um Armutsmigration äußert sich „EU“-Justizkommissarin Reding kritisch zu den Sozialsystemen der reichen „EU“-Staaten. In einem Interview mit der Zeitung Schweiz am Sonntag sagte Reding, die Sozialsysteme mancher „EU“-Länder seien „zu großzügig. Da erhält jeder Einwanderer schon von Anfang an Unterstützung.“ Länder mit zu großzügigen Sozialleistungen müssten „dieses Problem selbst lösen, das ist nicht Aufgabe der „EU““, so Reding weiter.

Dieser Vorschlag ist neu. Bislang hat Reding stets dementiert, dass es so etwas wie Armutsmigration gibt und verwies auf die Notwendigkeit der freien Arbeitsplatz und Wohnortwahl aufgrund des „EU“-weiten Fachkräftemangels. Als Reaktion auf die Bemühungen Großbritanniens, die Freizügigkeit in der „EU“ zu beschränken, sagte Reding, die britische Regierung verbreite einen Mythos über die Einwanderung in die Sozialsysteme (mehr dazu – hier).

Nach Ansicht der „EU“-Kommission muss jedes „EU“-Land – so auch Deutschland –  seinen Zuwanderern den Zugang zu Sozialleistungen für drei Monate gewähren. Danach müssen Einwanderer einen Nachweis erbringen, dass sie „über ausreichende Mittel“ verfügen, um ihre Existenz sicherzustellen, so Reding. Noch im vergangenen Jahr wollte die Kommissarin diesen Zeitraum sogar von drei auf sechs Monate verlängern (hier).

Reding verteidigte erneut die Bewegungsfreiheit der „EU“ Bürger (gibt es nicht, nur Bewohner): „Der europäische Binnenmarkt hat vier Freiheiten, die nicht auseinanderzudividieren sind: die Freizügigkeit für Waren, Dienstleistungen, Kapital und eben für Personen. Wer den Binnenmarkt will, muss diese vier Freizügigkeiten in die Praxis umsetzen.“

In der „EU“ gebe es über 2 Millionen unbesetzte Stellen. „Die Arbeitsmigration ist für Europa deshalb unerlässlich“, so Reding. „Sollte es zu Missbrauch kommen, dann sollte dieser bekämpft werden.“

Die Forderung Redings für einen Abbau der Sozialleistungen hat allerdings wenig mit den sogenannten Arbeitsmigranten zu tun. Sie machen in den meisten Staaten der „EU“ nur einen Bruchteil der Leistungsempfänger aus.

Die Forderung soll vielmehr die EU-Staaten zu noch radikaleren Sparkursen veranlassen. Durch die hemmungslose Ausgabenpolitik und den eher unterentwickelten Willen zum Sparen sind die meisten „EU“-Staaten in einem Maß überschuldet, dass Insolvenzen die korrekte Lösung wären. Der IWF hatte in einer Studie vor einiger Zeit die EU darauf aufmerksam gemacht, dass die Schulden nicht mehr nachhaltig bedient werden können (mehr zu diesem wichtigen Dokument – hier). Der Ökonom Daniel Stelter hat vorgerechnet, dass die Lösung der Schuldenkrise neben der Enteignung der Sparer auch drastische Kürzungen bei den Sozialleistung unausweichlich macht: Niemand werde ungeschoren davonkommen, sagte Stelter im DWN-Interview (mehr dazu hier).

Weil aber – wie in Griechenland – bei überschuldeten Staaten der Schuldendienst (Zinszahlungen und Tilgung) vorrangige Zahlungen sind, müssen die Staaten ihre Wohlfahrtsmodell zurückfahren.

Dass die „EU“ nun die Ausländer zu Sündenböcken erklärt, um eine von Wahlinteressen und nicht finanzierbarer Ideologie getriebene Politik rückgängig zu machen, kann man nur als ausgesprochen geschmacklos bezeichnen.

Oder, mit den Worten vieler Moralapostel: populistisch bis zum Abwinken.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/19/staaten-sind-pleite-eu-fordert-kuerzung-von-sozialleistungen/

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Michael Mross: Interview u.a. der totale Überwachungsstaat oder die Machenschaften der EU-Junta in Brüssel…..

Posted by deutschelobby - 02/08/2013


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EU macht ernst: Kommission zur Einführung der Schulden-Union gebildet

Posted by deutschelobby - 04/07/2013


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WEHRT EUCH!!!! UNTERSTÜTZT DIE ANTI_EURO UND ANTI_EU ORGANISATIONEN: UNTERSTÜTZT U:A: BEATRICE VON STORCH::::GEHT AUF DIE STRASSE:::::ERGREIFT DIE INITIATIVE!!!!!!!

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Die EU stellt die Weichen zur Einführung der europäischen Schulden-Union: Eine Experten-Kommission soll über die Einführung von „Euro-Bills“ und einen gemeinsamen Schuldentilgungsfonds beraten.

Die Zeit drängt, weshalb die EU mit den Maßnahmen nicht mehr bis nach der Bundestags-Wahl in Deutschland warten will.

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EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso setzt auf die neue Schuldenunion. (Foto: Consilium)

EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso setzt auf die neue Schuldenunion.

Offenbar werden die Weichen für eine Schuldenunion bereits vor der Bundestagswahl gestellt.

Dienstagvormittag gaben EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso und Währungskommissar Olli Rehn im EU-Parlament bei der „Aussprache zur Schlussfolgerungen der Tagung des Europäischen Rates“ die Einberufung einer elfköpfigen Expertenrunde bekannt. Ziel dieser ist es, zu prüfen, wie sich die Einführung von „Euro-Bills“ und ein gemeinsamer Schuldentilgungsfonds auswirken.

„Euro-Bills“ werden auch als Vorläufer oder „kleinere Bruder“ von Eurobonds bezeichnet. Euro-Bills sollen kurze Laufzeiten von ein bis zwei Jahren haben und sind in der Höhe angeblich begrenzt. Da diese Euro-Bills – ähnlich wie die angedachten Eurobonds – gemeinsam von allein Eurostaaten herausgegeben und auch gemeinschaftlich dafür gehaftet werden muss, würde dies einen weiteren, bisher unbekannten Haftungsrahmen für Deutschland bedeuten.

Die Einführung von Euro-Bills wäre jedoch ein Trick eine Möglichkeit, Eurobonds zu umgehen, da das Bundesverfassungsgericht eine in Dauer und Höhe unbegrenzte Schuldenübernahme untersagte.

Außerdem plant die EU-Kommission, die Einführung eines Schuldentilgungsfonds für die Eurozone zu beraten. Von SPD und Grünen sowie dem europäischen Parlament wurde diese Idee bereits favorisiert.

Der Schuldentilgungsfonds wird auch als „Schuldentilgungspakt“ bezeichnet. Er bedeutet, sämtliche Schulden der Euro-Länder oberhalb 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in einen Tilgungsfonds auszulagern, wonach die Altschulden dann von allen Staaten gemeinsam abgebaut werden. Konkret bedeutet diese Konstruktion, dass zahlungsfähige Staaten für insolvente Staaten haften müssen bzw. die Haftung für die Staatsverschuldung vergemeinschaftet wird.

Ob der gemeinsame Schuldentilgungsfonds verfassungsrechtlichen Maßstäben gerecht wird, ist offen. Er kann jedoch sicherlich – wie bereits in anderen Zusammenhängen in der Vergangenheit – so ausgestaltet werden, dass er die Rechtsprechung erfüllen wird.

Werden die Pläne für den Schuldentilgungsfonds und die Euro-Bills nach der Bundestagswahl konkretisiert, geht es nur noch in Richtung Schuldenunion.

Ein wenig deutete dies auch Bundeskanzlerin Merkel vergangene Woche an (hier). Aber wirklich offiziell und eindeutig will man sich im deutschen Finanzministerium noch nicht dazu äußern. „An der allseits bekannten und immer wieder klar formulierten ablehnenden Haltung der Bundesregierung was Eurobonds und einen Schuldentilgungsfonds betrifft, hat sich nichts geändert“, sagte ein Sprecher des Ministeriums den Deutschen Wirtschafts Nachrichten auf Nachfrage zu dem angekündigten EU-Ausschuss.

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Reden über Europa 5 – Deutschland und Frankreich – beide ohne Plan

Posted by deutschelobby - 14/06/2013


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Reden über Europa 4 – Die Loslösung denken

Reden über Europa 3: Europa zwischen Amerika und China

Serie: Reden über Europa 2: Euro-Krise – Der neue Anfang – Prof. Dr. Wilhelm Hankel

Reden über Europa 1: Sezessionsbestrebungen in der EU – Die Kraft der Peripherie

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5 - Adenauer-de Gaulle

Adenauer-de Gaulle-Denkmal, Berlin:Große Freundschaftder großen Alten?Eher ein Geschäftauf Gegenseitigkeitmit taktischenHintergedanken

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Nach dem Empfinden vieler steckt
die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise.
Zeit für eine Bestandsaufnahme.
Wo steht unser Kontinent politisch,
wirtschaftlich, militärisch,
kulturell, demographisch? Wie
kann es weitergehen, in welchen
Strukturen, auf welche Horizonte
zu? Wo kann der Platz Europas in
der Welt von heute sein? Das Verhältnis
der europäischen Lokomotiven
Deutschland und Frankreich
zueinander.

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AUDIO

Die Bilder vom jüngsten deutsch-französischen Gipfel sprachen Bände: Eine müde und genervte Kanzlerin stand neben einem gereizten Präsidenten. Im 51. Jahr nach dem Élysée-Vertrag war das ein ehrliches Abbild der deutsch-französischen Beziehungen. Der Vorteil scheint bei Paris zu liegen: Die D-Mark, die deutsche „Atombombe“ (so der ehemalige Präsidentenberater Jacques Attali), ist entschärft, den Deutschen ihr stärkstes Machtmittel aus der Hand genommen. Die Schuldenunion ist unausweichlich, die Bankenunion wohl ebenfalls, und in der EZB bilden die Lateineuropäer die Mehrheit.

Doch der Gewinner wirkt frustriert. Die Durchsetzung des Euro war ein Pyrrhussieg, der Deutsche wie Franzosen gleichermaßen unter die Fuchtel der internationalen Finanzindustrie gebracht und nebenbei Frankreichs Schwäche gnadenlos enthüllt hat. Die französische Diplomatie war (und ist) der deutschen zwar klar überlegen, doch ihr fehlt ein strategischer Kompaß.

Um das angerichtete Desaster zu verstehen, muß man zu den Ursprüngen der heutigen EU gehen, die in den Zwangsläufigkeiten des Ost-West-Konflikts liegen. 1945 hatten die Westmächte gemeinsam mit der Sowjetunion das Deutsche Reich zerschlagen und so den Damm gegen den russischen Expansionsdrang gesprengt. Stalins Marsch zum Atlantik konnte nur gemeinsam, unter Führung der USA und unter Einschluß der drei Westzonen, gestoppt werden. Den amerikanischen Wählern, die ihre Soldaten nach Hause holen wollten, war das Engagement nur zu vermitteln, wenn die (West-)Europäer ihre Differenzen beilegten und sich auf den Weg der wirtschaftlichen und politischen Integration begaben. Abgeschottete Nationalstaaten waren aus US-Sicht sowieso überholt. So wurden die USA zum „Geburtshelfer“ (Beate Neuss) der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), dem Vorläufer der EU. Funktional war diese eine Begleit- oder Unterorganisation der Nato.

Die Amerikaner hatten mehrere Ziele: Die Sowjetunion sollte abgewehrt und das erstarkende (West-)Deutschland eingehegt werden. Ein effizienter Wirtschaftsraum sollte entstehen, der sich aber nicht abschottete. Statt eines eigenständigen europäischen Machtblocks hatte Washington eine Assoziation im Sinn, die ihre Instruktionen von den USA erhielt. Wichtiger als die Vertiefung der EWG war deshalb ihre Offenheit für Erweiterungen. Der Zielkonflikt wirkt in der Diskussion um die Aufnahme der Türkei nach, auf die Washington dringt.

Der Aufbau supranationaler Strukturen löste Widerstände aus. Die geringsten in Deutschland, wo die europäische Integration sich mit der Hoffnung verband, außenpolitische Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen. Am schwersten tat man sich in Frankreich. Die Franzosen verlangten von den USA, ihnen den Besitz des Saarlandes zu garantieren, um wirtschaftlich mit Deutschland gleichzuziehen. Die USA lehnten das ab, um die Beziehungen zu Deutschland nicht zu belasten. Sie kamen den Franzosen jedoch entgegen, indem sie Kanzler Adenauer bedrängten, der Assoziierung der französischen Überseeterritorien an die EWG zuzustimmen. Bonn sträubte sich, weil es fürchtete, in fremde Kolonialkonflikte hinein- und als Finanzier herangezogen zu werden. Am Ende gab Adenauer nach, und so wurden 1957 insgesamt 27 französische Kolonien sowie zwei belgische, eine italienische und eine niederländische Kolonie in die Römischen Verträge mit einbezogen. In der Folgezeit flossen 88 Prozent der gemeinschaftlichen Fördermittel für die Dritte Welt in die Einflußsphäre Frankreichs – das nur ein Drittel des Budgets beisteuerte.

 

Ludwig Erhard warnte

früh davor, über der

Schwärmerei für

Europa das Leistungsgefälle

zwischen den

Volkswirtschaften aus

den Augen zu verlieren.

Mehrfach sprach

er sich gegen französische

Forderungen nach

Defizitausgleich und

Kreditgewährung aus.

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich wurden enger, nachdem General de Gaulle 1958 Präsident geworden war. De Gaulle erstrebte ein „Europa der Vaterländer“ bis an den Ural unter französischer Führung, das gleichberechtigt neben die USA treten sollte. Dazu brauchte er das deutsche Potential.

Der Anstoß zur Annäherung ergab sich im November 1958, als die Sowjet­union die Westmächte ultimativ aufforderte, sich aus West-Berlin zurückzuziehen und seiner Umwandlung in eine entmilitarisierte „Freie Stadt“ zuzustimmen. Zwar wiesen die Westmächte das Ansinnen umgehend zurück, doch Adenauer zweifelte an ihrer Festigkeit und fürchtete, daß sie sich mit Moskau auf Kosten Deutschlands verständigen würden. De Gaulle erkannte die Chance, den Kanzler für sich zu gewinnen und nahm in der Berlin-Frage eine kompromißlose Haltung ein. Natürlich glaubte Adenauer zu keinem Zeitpunkt, daß die Franzosen die amerikanische Schutzfunktion ersetzen konnten, doch sein Schulterschluß mit dem Anti-Amerikaner de Gaulle setzte die USA unter Druck. Was propagandistisch zur „deutsch-französischen Freundschaft“ überhöht wird, war ursprünglich also ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, in dem beide Seiten ihre taktischen Hintergedanken hegten.

Doch egal, ob die deutsche Europapolitik atlantisch oder gaullistisch akzentuiert wurde – beide Alternativen bedeuteten ökonomische Lasten und Risiken für die Bundesrepublik. Offen thematisiert wurden sie von Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, der sich mehrfach gegen französische Forderungen nach Defizitausgleich und Kreditgewährung aussprach. In einer Rede im März 1959 in Rom warnte er davor, über den „Europäismus“ die wirtschaftlichen Tatsachen aus den Augen zu verlieren. Ausdrücklich mit Blick auf Paris wies er auf das Leistungsgefälle zwischen den Volkswirtschaften hin.

Die „soziale Harmonie“ dürfe nicht an den Anfang gesetzt werden, sie könne höchstens das Ergebnis eines längeren Anpassungsprozesses sein. Eine einheitliche Wirtschafts- und Währungspolitik hielt Erhard für unmöglich, weil sie zwangsläufig die politische Einheit bedinge. Gleichzeitig warnte er vor der Zentralisierung, welche die „Buntheit, Vielgestaltigkeit und Farbe“ Europas nivelliere. Er kritisierte: „Es ist in Europa eine Art Mystizismus aufgekommen, so als ob die geschaffenen Institutionen unantastbar oder besser gegen jede Kritik gefeit sein müßten.“ Das klang wie eine vorweggenommene Warnung vor dem aktuellen Brüsseler Moloch und der Euro-Einführung.

Paris war von der Rede wenig erbaut, und Adenauer rügte seinen populären Wirtschaftsminister scharf. Die Bundesrepublik könne es sich nicht leisten, Frankreich vor den Kopf zu stoßen, die EWG anzuzweifeln und mittelbar die Abkehr der USA von Europa zu riskieren.

Adenauer hatte die politische Situation gründlicher erfaßt als Erhard. Die Interessenkonflikte zwischen der Bundesrepublik und Frankreich waren angesichts der sowjetischen Bedrohung marginal. Es galt das übergeordnete Interesse, die Sowjetunion fern- und die USA anzuhalten, für militärischen Schutz zu sorgen. Wenn (West-)Deutschland dazu einen überproportionalen Beitrag leistete, dann mußte das wegen seiner exponierten Lage, seiner Sonderinteressen (Berlin und die Teilung) und wegen der Vergangenheit eben so sein. Für den Moment waren Erhards Argumente zurechtgestutzt. Gültig blieben sie trotzdem.

Als 1989 der Kompressionsdruck des Ost-West-Konflikts entfiel und Europa seine Angelegenheiten in relativer Selbständigkeit gestalten konnte, zeigte sich rasch, daß in den 40 Jahren der Partnerschaft keine transnationale Bewußtseinsform entstanden war, welche die nationalen Identitäten und Interessenlagen aufhob und in sich vereinte. Die Selbstverständlichkeit der US-Präsenz hatte als Schutz, aber auch Käseglocke gewirkt, unter der das geopolitische Denken erstarrt und verdorrt war. Die (West-)Europäer hatten miteinander einen transnationalen Pragmatismus gepflegt, der weitgehend von der Bundesrepublik finanziert worden war. Untergründig waren die Instinkte konkurrierender Mächte und die alten Aversionen lebendig geblieben. Einigkeit herrschte unter den Partnern der Bundesrepublik darin, die deutsche Teilung für sich vorteilhaft zu finden.

Solche Reflexe wurden wieder bedeutungsvoll – und problematisch –, als der Ost-West-Konflikt aufhörte, die globale Grundkonstellation zu bestimmen. Mit einem Mal wurden in Europa selbständige und weitreichende Entscheidungen erforderlich. Einen Plan B, wie der Kontinent nach der Aufhebung der Teilung aus dem Mündelstatus heraustreten könnte, wie seine Vielheit zu erhalten und gleichzeitig zu bündeln wäre, besaßen weder Deutsche noch Franzosen.

Wie auch immer

die EU sich reformiert,

Deutschland

und Frankreich fiele

trotzdem wieder die

Führungsrolle zu.

Aber können zwei

Kranke sich aneinander

aufrichten, gesund

werden und gemeinsam

Europa in der Welt

behaupten?

 

Die Bundesrepublik pflegte einen plumpen Europäismus, dem die hintergründige Raffinesse Adenauers und der Sinn für die kulturellen Differenzen und subkutanen Empfindungen der anderen fehlte. Er war die Schau- und Kehrseite der Angst, in die große Politik zurückkehren und darin eine Führungsrolle übernehmen zu müssen. Doch auch das moralisch besser intakte Frankreich war außerstande, das strategische Vakuum zu füllen und fiel hinter de Gaulle zurück. In der Fixierung auf ein deutsches Übergewicht verlor die französische Führung das Gefühl für die globalen Proportionen und die wahrhaft bestimmenden Kräfte.

So kam Präsident Mitterrand 1989 auf keine andere Idee, als Deutschland mit einer Konstellation wie 1913 zu drohen, als die Entente-Mächte Deutschland eingekreist hatten. Das waren die Kategorien des europäischen Gleichgewichts, die ihre Berechtigung gehabt hatten, solange der Kontinent unumstritten war und Europa die Weltpolitik gestaltete. Europas Dominanz war 1913 freilich bereits fragil gewesen. Mit dem Zweiten Weltkrieg war sie unwiederbringlich dahin.

Ob die Vergemeinschaftung der D-Mark geeignet war, den Kontinent als globalen Akteur wiedererstehen zu lassen, soll hier nicht diskutiert werden. Auf jeden Fall hätte die Transformation mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden müssen. Weil aber nicht Europa, sondern die Schwächung Deutschlands das erste Ziel Frankreichs war, drängte es darauf, den Euro-Teilnehmerkreis auf die schwachen Südländer auszuweiten. Und die dachten gar nicht daran, aus einem höheren europäischen Interesse zu verzichten, sondern folgten ihrem natürlichen – und höchst trügerischen – Egoismus. Die deutsche Führung sah dem zu und schlug die Mahnungen Ludwig Erhards in den Wind.

Verloren haben alle Europäer und Europa als Ganzes. Die EU wird jetzt offen ein „Sanierungsfall“ (Günther Oettinger) genannt. Schon ihre Entstehungsgeschichte macht sie ungeeignet, die europäische Selbstbehauptung und -bestimmung zu sichern. Wenn man aber glaubt, daß die kleinen und mittleren Nationalstaaten Europas sich nur innerhalb einer übergreifenden Struktur erhalten können, dann muß man Besseres schaffen, sie grundlegend reformieren, den Brüsseler Wasserkopf abschneiden, den Euro aufgeben oder ihn aufspalten. Deutschland und Frankreich fiele trotzdem wieder die Führungsaufgabe zu.

Deutschland ist unverzichtbar, weil es über das größte Potential verfügt. Seiner politischen Klasse fehlen jedoch die Begabung und der politische Instinkt, um ein Europa freier Völker zu formen. Sie verwechselt Politik mit einer Mischung aus Ökonomie und Universalethik. Das hängt mit dem Dritten Reich zusammen, aber auch mit dem Mangel an weltpolitischen Traditionen und Erfahrungen, welche die ehemaligen Kolonialmächte generierten.

Also muß Deutschland hinter Frankreich zurücktreten, sich ihm unterordnen? Der griechische Philosoph Panajotis Kondylis meinte 1995, mit dem deutschen Potential hätte „das Land Richelieus und de Gaulles (…) Selbstbewußtsein und Geschick genug, die Hegemonie in Europa an sich zu reißen und den Kontinent in der Welt sowohl würdig als auch energisch zu repräsentieren“. Nun, die französische Europapolitik nach de Gaulle kennzeichnete meistens Eifersucht und Kurzsichtigkeit. Heute ist Frankreich moralisch kaum weniger ausgehöhlt als Deutschland. Können zwei Kranke sich aneinander aufrichten, gesunden und gemeinsam die Emanzipation Europas zustande bringen? Das ist schwer vorstellbar, gewiß. Doch noch weniger möchte man sich die Alternative dazu ausmalen.

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nachzulesen bei JF 25-2013

 

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Eurokrise: Plötzlich ist alles möglich!

Posted by deutschelobby - 24/04/2013


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eu tot euro tot

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Merken Sie den Wandel auch? Zu Beginn der Eurokrise, da durfte sich nichts ändern, alles musste so bleiben, wie es ist. Die Banken mussten gerettet werden, die Staaten durften nicht pleitegehen, der Euro durfte nicht angezweifelt werden, Staaten mussten unbedingt sparen und die Bankeinlagen waren unantastbar. Und jetzt? Plötzlich ist alles bisher Gesagte null und nichtig. Auf ein Mal denkt man offen über Plan B nach. Kommt so der erste Stein ins Rollen?

Barroso sagt, man müsse den Staaten, welche die EU knechtet, aber mit dem Wort „Rettung“ versieht, auch Unterstützung zukommen lassen. Man könne sie nicht immer nur sich selbst überlassen und nur auf das Sparen drängen. Das ist das, was Deutschland fordert und auch bekommt. Plötzlich wird diese Haltung von der EU angezweifelt, von den anderen Staaten sowieso hinterfragt. Wer die Gans schlachtet, die goldene Eier legt, der wird keine weiteren mehr bekommen. So sollte Deutschland auch hinterfragen, ob das zu Tode Sparen einer anderen Nation sinnvoll ist, denn an wen soll der Exportweltmeister seine Produkte verkaufen, wenn keine Käufer mehr da sind. Etwas Weitsicht wäre angebracht.

Das bringt uns zu der Haltung von Frau Merkel bezüglich eines Euroaustritts. Den europäischen Gedanken hat sie immer verteidigt, jedenfalls nach außen hin. Es wurde und durfte zu keiner Zeit an der europäischen Idee gezweifelt werden. Dazu gehört auch der Austritt eines Landes aus der Gemeinschaft. Plötzlich wird offen über Plan B gesprochen. Plötzlich könnte man sich auch einen vorübergehenden Austritt eines Landes vorstellen. George Soros hat vor geraumer Zeit den Austritt Deutschlands aus der Eurozone gefordert. Zum Wohle der anderen Staaten natürlich, so hat er das formuliert.

Nun sind Erspartes und Vermögen in Europa nicht mehr sicher. Jedes Steuerschlupfloch wird nun ausgehoben, jede CD aufgekauft, jede zum Zwecke der Steuerhinterziehung  gegründete Off-Shore-Firma aufgespürt. Vor allem sind die Bankkunden in Sorge um ihre Einlagen, da diese nicht mehr sicher sind, wie man in Zypern gesehen hat. Ganz unverblümt werden jetzt auch schon Kunden auf einen Verlust ihrer Einlagen vorbereitet, welche kleiner als 100.000 Euro sind. Der Bankkunde müsse für die Rettung einer Bank aufkommen, heißt es. Vor allem wird solch eine Aussage so oft wiederholt, bis auch jeder diese Aussage im Schlaf wiederholen kann. Am Ende soll das als notweniges Übel akzeptiert werden. Richtig ist jedoch, dass der Bankkunde mit seinen Einlagen nichts für die Eskapaden und die eingegangen Risiken einer Bank kann.

Egal, im Moment will man dem Sparer sein Geld wegnehmen.

start-trading.de/blog/2013/04/23/eurokrise-ploetzlich-ist-alles-moeglich/

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Erklärung

Was ist eine Offshore-Gesellschaft?

Eine Offshore-Gesellschaft ist ein Unternehmen / Bank, das in einem Land eingetragen ist, in dem es von einer besonders vorteilhaften Besteuerung profitiert oder überhaupt keine Steuern bezahlt, solange es seine Tätigkeit nicht in diesem Land ausübt.

Genauer gesagt haben Offshore-Unternehmen drei Merkmale: Erstens sollten sie als Körperschaften innerhalb der Gerichtsbarkeit der Gründung registriert werden.

Zweitens sollten die „Gründer“ (Kunden) ihren Wohnsitz außerhalb der Gerichtsbarkeit der Gesellschaftsgründung haben.

Drittens sollte das Unternehmen den Großteil seiner Geschäfte außerhalb der Gerichtsbarkeit der Gründung durchführen.

Die meisten Menschen verbinden den Begriff „Offshore-Unternehmen“ mit einer Erhöhung der Steuereffizienz.

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„EU“: NEU: Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert. Sparer zahlen Banken-Crash: Die große Enteignung kommt

Posted by deutschelobby - 17/04/2013


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Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert.

Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht und behauptet nun, es sei das Natürlichste der Welt, dass man sich über die Bonität seiner Bank erkundigen müsse. Was für eine Frivolität!

Wie soll denn der normale Anleger oder ein kleines Unternehmen herausfinden, wie stabil die Hausbank ist?

Die EU plant die größte Enteignungs-Welle der jüngeren Geschichte.

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eu bank crash euro

Die EU-Finanzminister – hier das sogenannte „Familienfoto“ aus Dublin – verstehen etwas von Banken. Daher wissen sie auch, wer aus der EU-Familie das System retten wird: Die Sparer und Steuerzahler. Ohne Ausnahme.

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AUDIO

Sparer werden künftig an Banken-Rettungen beteiligt – und zwar ohne dass man sie vorher fragt: Eine neue EU-Richtlinie sieht vor, dass Zwangsabgaben wie in Zypern über das Wochenende abgebucht werden (hier).

Beim Treffen der EU-Finanzminister in Dublin sagte EU-Kommissar Michel Barnier, dass die Guthaben erst nach den Bank-Aktionären und den Kreditgebern von Banken rasiert werden.

Interessanterweise kommen die Sparer noch vor den nationalen Einlagensicherungs-Fonds, wie Barnier der Süddeutschen Zeitung erklärte. Und auch noch vor dem europäischen Rettungsschirm ESM, der eigentlich gar nicht für die Banken-Rettung vorgesehen ist.

Es ist erstaunlich, wie die Medien diesen Kulturschock als Selbstverständlichkeit darstellen – so, als wäre das immer schon klar gewesen. Das ZDF berichtete davon am Samstag im „Heute“-Journal in einem Nebensatz.

Als Erklärung dafür sagen Politiker und Banken nun, wie Wolfgang Schäuble in Dublin: Der Kunde muss sich eben informieren. Auch der DIHK assistiert: Man solle die Bonität seiner Bank regelmäßig prüfen (hier).

Die FAZ stellt das Ganze als logische und richtige Maßnahme dar. In einem „An die Sparer“ überschriebenen Kommentar urteilt die Zeitung:

Das ist logisch und richtig: Wer jemandem Geld leiht, der muss damit rechnen, dass dieses Geld weg ist, wenn der andere pleitegeht. Erst dann lässt er die nötige Vorsicht walten. Das gilt für jeden Kredit. Auch für den, den man seiner Bank gibt. Viele Menschen erkennen erst durch Zypern: Wer sein Geld auf ein Konto bei einer Bank legt, tut nichts anderes, als ihr Kredit zu geben. Er ist Gläubiger und damit ab jetzt potentiell gefährdet, wenn die Hausbank pleitegeht.

Bislang gab es in Zypern weder einen Massenansturm auf die Banken, noch sind Anleger verstört aus dem gesamten Euroraum geflohen. Das ist ein Glück, denn nur wer die Gläubiger zur Verantwortung zieht, kann hoffen, dass sie sich beim nächsten Mal genauer überlegen, wem sie ihr Geld geben oder wo sie ihr Konto eröffnen.

Tatsächlich ist die Aktion eines der größten Täuschungsmanöver der jüngeren Geschichte, das sich die durch die Schuldenmacherei ins Eck getriebenen Verursacher – Banken und Politiker – haben einfallen lassen.

Die Banken arbeiten weltweit auf Basis von Manipulationen und Verschleierung. Im Fall Libor wurde der Zinssatz über Jahre manipuliert. Die EZB manipuliert die Staatsanleihen. Der Goldpreis ist massiv manipuliert. Die ganze Derivaten-Bombe ist komplett undurchsichtig, weil nicht klar sein kann, wie Wetten ausgehen. Hinzu kommen jene Derivate, die noch nicht emittiert sind: Diese OTC-Produkte stehen in keiner Bilanz, stellen jedoch ein Milliarden-Risiko für den gesamten Banken-Sektor dar.

Hinzu kommt, dass der Finanzsektor derart miteinander verflochten ist, dass bereits die Schieflage einer einzigen Bank irgendwo auf der Welt reicht, um das ganze Kartenhaus zum Einsturz zu bringen (hier).

Durch permanente Übernahmen sind die Banken gewaltig gewachsen. Wo welches Risiko geparkt ist, weiß keiner mehr. Und nun soll der Kunde der bayerischen Hypovereinsbank (HVB) oder der Bank Austria neben den ohnehin schon undurchsichtigen Bilanzen seiner Bank auch noch die der italienischen Mutter UniCredit durchforsten? Der Chef dieser Bank hat jedenfalls gesagt, dass er es gut findet, wenn die Sparer zur Kasse gebeten werden (hier).

Umgekehrt fordert die EU die Abschaffung des Bargelds und die verpflichtende Führung von Giro-Konten. Sie verkauft das als „Grundrecht“ der Bürger?

Was wir hier erleben, ist eine europaweite Enteignung mit Ansage. Die Jagd auf die „Steuersünder“ an den Offshore-Plätzen dient nur dazu, den Leuten alle Wege zu versperren, dass sie ihr hart erarbeitetes Geld in Sicherheit bringen können (hier).

Die Unterstellung, es sei eben jeder selbst dafür verantwortlich, wo er ein Konto eröffnet, ist hanebüchen und schiebt in frecher Weise den normalen Kunden den Schwarzen Peter zu. Wie soll sich denn ein 75-jähriger Rentner, der seit Jahrzehnten bei einer Bank Kunde ist, heute kundig machen, ob diese Bank gefährdet ist? Was macht ein Unternehmen, das seinen gesamten Zahlungsverkehr inklusive der Lohnabwicklung über eine Bank durchführt, wenn diese Bank über Nacht explodiert, weil unbekannte Derivate aufgetaucht sind? Ist die Liquidität eines Unternehmens ab sofort die Spielmasse für die Exzesse an den Finanzmärkten? Kennen die EU-Politiker eigentlich den Unterschied zwischen Liquidität und Vermögen?

Als die großen Skandale mit Milliarden-Verlusten bei den Großbanken JPMorgan, UBS oder BNP Paribas aufflogen, sagten die Millionen-Vorstände, sie seien gänzlich überrascht von dem ach so unvorhersehbaren Versagen ihrer kriminellen Mitarbeiter. Die Manager wissen also nicht, was in ihren Instituten passiert – aber die kleinen Sparer sollen eine fachkundige Risiko-Abwägung vornehmen?

Vor allem aber: Wenn der Bank-Kunde, wie die Politik jetzt in moralischer Teflon-Manier verkündet, wirklich der Gläubiger einer Bank ist – wieso zahlt der Kunde dann Kontoführungsgebühren? Warum zahlt er für jede SMS, die er für eine TAN-Überweisung bekommt? Vor allem aber: Warum zahlt er dann 12 Prozent für seinen Dispo, bekommt aber so gut wie nichts, auch wenn er hunderttausende Euro auf dem Giro-Konto liegen hat?

Jedes Unternehmen hat schnell solche Beträge auf dem Konto: Wenn die Kunden zahlen, ist mehr drauf, wenn die Gehälter abgehen, muss das Geld auf dem Konto sein. Wie können sich Politik und Banken erdreisten, in diesen Kreislauf einzugreifen, mit der aberwitzigen Behauptung, es sei jeder selbst schuld, wenn er Geld auf der Bank hat? Sollen die Unternehmen vielleicht im Wochen-Rhythmus die Bank wechseln? All ihre Rechnungen und Angaben mit der Kontoverbindung vielleicht zehnfach erneuern?

In der EU herrscht die blanke Panik. Die Politiker geben sich nicht mehr die Mühe, das zu verbergen. Die harte Diskussion um die Einführung einer europäischen Einlagensicherung zeigt: Wer glaubt, dass sein Bank-Guthaben unter 100.000 Euro sicher ist, wird jetzt schon getäuscht. Wenn dem nämlich so wäre, bräuchte man keine europaweite Einlagensicherung. Diese wird gerade vehement von der EU gefordert, vor allem im Hinblick auf die deutschen Sparer (hier).

Tatsache ist: Wir erleben das Endspiel eines völlig aus der Kontrolle gelaufenen Pokers, bei dem Politik und Banken zu gleichen Teilen die Verantwortung tragen.

Aber die Schuldigen haben sich entschlossen, jenen das Geld per Abbuchung aus der Tasche zu ziehen, die faktisch nicht mehr in der Lage sind, rational begründete Entscheidungen zu treffen. Diese Enteignung geschieht durch eisenharte Zwangsmaßnahmen. Es gibt kein Entrinnen für den Bank-Kunden.

Dass dieser als Steuerzahler doppelt geschröpft wird, ist hier fast schon Nebensache: Denn natürlich kommen Einlagensicherung und ESM auch vom Geld der Bürger. Man muss sie nur einmal Kunden und dann Steuerzahler nennen.

Die sozialen Folgen werden unabsehbar sein. Denn die Reichen können sich auf ihre Güter zurückziehen. Sie werden den Ferrari sparsamer einsetzen, weil das Benzin teurer wird.

Aber die Rechnung zahlen jene existentiell, die das ganze wirtschaftliche Leben erst möglich machen: Kleine Unternehmen, Handwerker, Ärzte, Freiberufler, Rentner.

Die angekündigte Enteignung wird nach dem Modell Zypern verlaufen. Allerdings können sich die Zyprioten glücklich preisen, dass sie nur das Versuchskaninchen waren. Wenn sie etwas Glück hatten, konnten sie rechtzeitig reagieren – natürlich nur mit den entsprechenden Insider-Informationen (hier).

Die europaweite Enteignung wird perfekt funktionieren. Das Ende der Schuldenkrise wird ein endloser Schrecken für diejenigen sein, die geglaubt haben, dass sie über ihr Eigentum so verfügen können, wie es die Europäischen Grundrechte behaupten.

Wir steuern auf einen rechtlosen Zustand in Europa zu.

Und der wird richtig teuer für jene, die geglaubt haben, die Banken seien ihre Dienstleister, und die Politiker ihre Fürsprecher.

Die Bürger Europas werden verraten und verkauft.

Mit Ansage.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/15/sparer-zahlen-banken-crash-die-grosse-enteignung-kommt/

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EU-Gesetz: Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkret

Die EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

Jeder Bank-Kunde hat mit einer auch noch so geringen Einlage ein Ticket zum Tanz auf dem Vulkan gelöst. Im Bild der Ausbruch des Vesuv im Jahr 1774, Gemälde von Jakob Philipp Hackert. (Foto: de.academia.ru)

Wenn sich die EU-Finanzminister am Freitag in Dublin treffen, werden sie über einen Gesetzes-Entwurf der EU-Kommission diskutieren. Diese regelt, wie in Zukunft die Banken gerettet werden. Das Modell folgt dem Experiment, welches die EU in Zypern durchgeführt hat:

Alle müssen bluten.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/11/eu-gesetz-zugriff-auf-bank-einlagen-wird-konkret/

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pechvogel eu euro sparer
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Reden über Europa: Sezessionsbestrebungen in der EU – Die Kraft der Peripherie

Posted by deutschelobby - 15/04/2013


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krise eu euro europa

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Für ein Europa der Vaterländer: Hunderttausende Katalanen gingen am 11. September 2012 in Barcelona für ein unabhängiges Katalonien auf die Straße

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Niemand kann ernsthaft bestreiten,
daß die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise
steckt. Doch Europa
ist mehr als die EU. Zeit für eine
Bestandsaufnahme. Wo steht unser
Kontinent politisch, wirtschaftlich,
militärisch, kulturell, demographisch?
Wie kann es weitergehen,
in welchen Strukturen, auf welche
Horizonte zu? Gibt es Perspektiven
für ein einiges Miteinander selbstbestimmter
Völker jenseits des ungeliebten
Brüsseler Zentralismus?

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AUDIO

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Anders als die blutige Zäsur in den Schützengräben Flanderns 1914 hat das bevorstehende Schicksalsjahr 2014 keineswegs Krieg und nicht zwingend Armut und politisch-wirtschaftlichen Niedergang zur Folge. Im Gegenteil: Es könnte sich als Befreiungsschlag von übermäßigem Zentralismus, ausufernder Bankenmacht und materialistischer Entfremdung von der europäischen Idee erweisen. Ein „Weiter so“ in der Europapolitik darf es jedenfalls nicht geben, andernfalls erreicht die als Folge der Fehlkonstruktionen des Euro zu beobachtende Vergiftung der Beziehungen zwischen EU-Mitgliedsvölkern ein noch gefährlicheres, irgendwann nicht mehr kontrollierbares Ausmaß. Denn längst stiftet der Euro mehr Unfrieden als Frieden.

Ein Weckruf war die Italienwahl. Der Erfolg des Komikers Beppe Grillo mit seiner EU-skeptischen und Euro-feindlichen Bewegung „Fünf Sterne“ als einziger Wahlsiegerin ist nicht nur eine schallende Ohrfeige für das italienische politische Establishment, sondern stellt auch die Eignung der Brüsseler und Berliner Krisenrezepte in Frage. Die andauernde Hängepartie in Rom hat den Schleier von der illusionären Vorstellung eines Ausklingens der Euro- und Schuldenkrise gerissen. Endlich, meinen auch viele Deutsche, denen die letzten Wochen und Monate wie ein absurdes Gemisch aus Realitätsverdrängung, Zweckoptimismus und medialer Manipulation erschienen.

Fest steht, daß weder die konjunkturellen Rahmendaten der EU-Krisenstaaten wirklich besser geworden sind – bei Spanien, Italien, Zypern und auch Frankreich geht es sogar immer weiter bergab – noch die Stimmung in der breiten Bevölkerung der südeuropäischen Mitgliedsstaaten. Fest steht auch, daß die bevorstehenden Debatten und politischen Veränderungen nur einen Vorgeschmack dessen bieten, was Europa 2014 an potentiellen Umbrüchen erwartet. Denn das kommende Jahr bringt nicht nur die Wahl zum Europäischen Parlament sowie den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges, sondern mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit erhebliche Grenzveränderungen im Süd- und Nordwesten des Kontinents. Nach einer Unabhängigkeitserklärung Kataloniens, Schottlands und des Baskenlandes könnte Europa nach 2014 schlagartig anders aussehen.

Blicken wir zurück: Auf den demokratischen „Völkerfrühling“ von 1989/90 folgte die Osterweiterung der EU, die dadurch erheblich vielgestaltiger wurde. Doch statt dem Rechnung zu tragen, die Machtkonzentration in der EU-Hauptstadt Brüssel zurückzunehmen und nur bestimmte Bereiche der Außen-, Sicherheits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik übernational zu vereinheitlichen, folgte eine über anderthalb Jahrzehnte währende massive Zentralisierung. Diese erreichte mit der Bar-Einführung des Euro im Januar 2002 ihren symbolischen Höhepunkt, der – so läßt sich rückblickend feststellen – zugleich die Wende einleitete.

Spätestens mit den Euro-Krisenjahren 2008 bis 2012 setzte eine Gegenbewegung ein, die parallel zur altbekannten hochideologischen Einigungsrhetorik maßgeblicher Politiker und Medien ein Wiedererstarken zumindest mancher Einzelstaaten bewirkte und zentralistische Strukturen europaweit problematisierte. Ihren letzten aufsehenerregenden Ausdruck vor der Italienwahl fand diese Entwicklung im Februar: Auf Drängen der Nettozahler Großbritannien und Deutschland wurde erstmals seit Bestehen der Union ein rückläufiger Haushalt beschlossen, mit dem sich der Finanzrahmen für 2014 bis 2020 auf 960 Milliarden Euro verringert. Das Europaparlament in Straßburg reagierte empört, weil es in der Entscheidung nur den Anfang vom Ende Brüsseler und Straßburger Allmachtsphantasien wittert.

Die britische EU-Diskussion ist von erheblicher Bedeutung für die weitere Entwicklung des Kontinents. Sie gipfelte in der Europa-Rede von Premier David Cameron am 23. Januar, in der der Regierungschef eine Änderung der EU-Verträge forderte und eine Volksabstimmung über den Austritt seines Landes bis 2017 ankündigte.

Das Londoner Signal ist nicht zu unterschätzen. Tatsächlich liegen die Ursachen für den Desintegrationsprozeß im Wesen der real existierenden EU und des Euro, der in Südeuropa zu schwerwiegenden sozialen Verwerfungen führt und von London – nicht zuletzt aus taktischen Gründen und nationalem Eigeninteresse – ehrlicher analysiert wird als beispielsweise von deutschen Bundestagspolitikern.

Die entscheidenden Veränderungen könnten sich aber weder in England oder Italien ereignen, sondern in Katalonien, Schottland, dem Baskenland und Flandern. Und sie sind auch nicht vorwiegend finanzpolitischer, also materieller Natur, sondern beruhen auf unterschiedlichen kulturellen und geschichtlichen Prägungen. Die Euro-Krise ist nur der sprichwörtliche Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringen könnte.

So war der 11. September 2012 ein Schlüsseldatum. An diesem katalonischen Nationalfeiertag demonstrierten zwischen einer und anderthalb Millionen Katalanen für die Unabhängigkeit; eine gewaltige Zahl, wenn man bedenkt, daß das kleine Gebiet im äußersten Nordosten der Iberischen Halbinsel nur 7,5 Millionen Einwohner zählt, darunter viele Einwanderer aus Kastilien, Andalusien und Marokko. Es handelte sich um die größte antispanische Demonstration aller Zeiten, die die zusammen mit dem Baskenland industriell und technisch landesweit führende, aber auch am höchsten verschuldete Region nachhaltig erschütterte.

Bei der vorgezogenen Regionalwahl vom 25. November verfehlte die bürgerliche nationalistische Partei Convergència i Unió (CiU) von Ministerpräsident Artur Mas wegen ihrer Sparpolitik zwar die angestrebte absolute Mehrheit deutlich, regiert aber seither mit einer satten Mehrheit gemeinsam mit der deutlich gestärkten und in der Unabhängigkeitsfrage noch entschiedeneren linksnationalistischen Esquerra Republicana (ERC). Beide Parteien streben ein Referendum über die Trennung von Spanien noch in der laufenden Legislaturperiode an, und zwar möglichst vor der geplanten schottischen Abstimmung im Herbst 2014. Das Regionalparlament in Barcelona verabschiedete im Januar eine symbolische Souveränitätserklärung, mit der es seine Forderungen unterstrich. Und die Erfolgsaussichten erscheinen derzeit – allen Einschüchterungsversuchen aus Madrid und Brüssel zum Trotz – gut.

Letzteres gilt auch für das benachbarte Baskenland, wo bei den jüngsten Regionalwahlen im Herbst 2012 (JF 44/12) erstmals zwei nationalistische Parteien eine klare Mehrheit gewannen: Die bürgerliche Baskische Nationalistische Partei (PNV) erzielte knapp 35 Prozent, und die radikalere linksnationalistische Bewegung Bildu kam auf Anhieb auf rund 25 Prozent. Dagegen stürzten die zuvor in der Region regierenden pro-spanischen Sozialisten von 31 auf 19 Prozent ab, und die in Madrid tonangebende konservative Volkspartei verlor zwei Prozent und kam auf klägliche zwölf Prozent. Der neue Regierungschef Inigo Urkullu von der PNV kündigte an, die 2,2 Millionen Einwohner seines Heimatlandes in den nächsten Jahren ebenfalls über die Frage der Unabhängigkeit abstimmen zu lassen.

Ebenso wie in Barcelona und Vitoria gab es auch in Edinburgh wichtige Weichenstellungen. Am 15. Oktober letzten Jahres unterzeichneten der britische Premier Cameron und Alex Salmond, Vorsitzender der regierenden Schottischen Nationalpartei (SNP) und „First Minister of Scotland“, einen Vertrag, in dem festgeschrieben ist, daß noch vor Ende 2014 in Schottland eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit durchgeführt werden solle. Der Zuspruch dafür von seiten der verschiedensten regional verankerten Akteure ist durch die Bank weg groß.

Die Parallelen der schottischen Nationalbewegung zur katalanischen und baskischen sind evident: Weite Teile der Jugend stehen hinter ihr, es gibt eine überparteiliche Strategie jenseits des Links-Rechts-Schemas, eine immer wirkmächtigere eigenständige Identität und wirtschaftspolitische Notwendigkeiten, die in breiten Bevölkerungsschichten den Willen zu einem nationalstaatlichen Aufbruch stärken.

Aus britischer Sicht ist das für das Referendum im Norden der Insel festgeschriebene Jahr 2014 wenig verheißungsvoll: Am 24. Juni wird der 700. Jahrestag des Sieges der schottischen Aufständischen unter Robert the Bruce in der Schlacht von Bannockburn über ein dreimal so großes Heer des englischen Königs Edward II. gefeiert, und auch das zum zweiten Mal stattfindende, von Schotten aus aller Welt besuchte „Year of Homecoming“ als großangelegtes Kultur- und Kunstfestival dürfte im Vorfeld der Abstimmung sezessionistische Hochgefühle nähren.

Für eine Beibehaltung des vor gut 400 Jahren durch die Zusammenlegung des englischen und des schottischen Parlaments besiegelten Vereinigten Königreiches spricht demgegenüber die starke Anglisierung der dicht besiedelten Borderlands mit ihrer in weiten Teilen klar gegen einen Unabhängigkeitskurs eingestellten englischen Mehrheitsbevölkerung. Ohne diese Sondersituation im Süden des Landes wäre die Mehrheit der schottischen Bevölkerung für die volle Eigenständigkeit längst überwältigend groß.

Doch auch die Probleme mit den Borderlands und die derzeit ungünstig erscheinenden Meinungsumfragen sind möglicherweise kein Hindernis für die Ausrufung eines kulturgeschichtlich tief verankerten weiteren Nationalstaats im Nordwesten Europas. Denn mit einem eventuellen Abstimmungserfolg der Katalanen im Rücken könnte sich die Stimmung rasch drehen. Nicht zu vergessen sind die historischen Sympathien und denkbaren außenpolitischen Hintergedanken Frankreichs in dieser Frage.

Aus gutem Grund gibt sich Alex Salmond zuversichtlich: „Es hieß immer, es würde nie ein schottisches Parlament geben, und es gibt eines. Es hieß auch immer, wir würden nie eine Wahl gewinnen, und 2007 haben wir gewonnen. Es hieß, wir würden nie die absolute Mehrheit erlangen, und wir haben sie. Heute heißt es, wir würden nie ein Referendum über die Unabhängigkeit gewinnen.“

Darüber hinaus gewinnen in ganz Europa identitäre und basisdemokratische Tendenzen an Durchschlagskraft – man denke beispielsweise an Flandern, Südtirol oder an die Autonomiebestrebungen in der Lombardei, in Oberschlesien oder im Szeklerland –, die vor dem Hintergrund einer sich rasch verändernden multipolaren Welt und alternativ zu den negativen Begleiterscheinungen der Globalisierung neue Chancen in dezentraleren Strukturen sehen. Unseren Heimatkontinent, der keinesfalls mit der derzeitigen EU und erst recht nicht mit dem Euro-Raum gleichgesetzt werden kann, würde deren Erfolg vor die Herkulesaufgabe stellen, die wieder wachsende Heterogenität in politischen Schlüsselfragen zu überwinden und so der Stimme Europas international Gehör zu verschaffen.

Andererseits könnte die in Materialismus und Bürokratismus erstarrte Europaidee auf diesem Weg wieder an Beliebtheit in der breiten Bevölkerung gewinnen und idealerweise stärker denn je ausstrahlen.

 

Martin Schmidt, Jahrgang 1966, studierte Geschichte und Germanistik. Heute arbeitet er als Freier Journalist mit dem Themenschwerpunkt Volksgruppen- und Minderheitenpolitik.

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„EU“ – Euro: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale ———–

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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… Historische Parallelen zur Schuldenkrise:

Merkel, Schäuble und die „Brüsseler „EU“-Verbrecher lügen……

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Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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tornado

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Euro-Land fühlt sich wieder sicher. Welch ein Irrtum! Spanien, Portugal und die anderen Schuldenstaaten sind faktisch pleite. Die Süd-Länder können ihre Schulden nie zurückzahlen – genauso wenig wie Deutschland vor der Weltwirtschaftskrise 1930/32.

Wir standen am Abgrund. Jetzt sind wir einen Schritt weiter. Nichts entlarvt den fiebrigen Optimismus der Euro-Zone so treffend wie dieses Bonmot. Nur noch 12 Prozent der Finanzexperten halten einen Kollaps der gemeinsamen Währung für wahrscheinlich – vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent (Quelle: Intrade/Bloomberg).

Viele Anleger lassen sich von dieser trügerischen Stimmung anstecken. Sie kaufen die Zinspapiere der Problem-Staaten Spanien, Italien oder Portugal, als gäbe es kein morgen. Allzu verlockend erscheinen ihnen die gut fünf Prozent Rendite auf iberische Staatsanleihen. Doch sie ignorieren, dass Spanien hoffnungslos überschuldet ist: Der Schuldenstand dürfte dieses Jahr 97 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erreichen (Bruttoinlandsprodukt). „Spanien befindet sich in einer klassischen Schulden-Todes-Spirale“, warnt James Nixon von der Bank Société Générale. Das Land wird es nicht schaffen, sich weiterhin selbst zu finanzieren – nicht einmal mithilfe der aktuell vergleichbar günstigen Zinsen.

Wie in der Weltwirtschaftskrise 1930/1932

In genau dieser Falle steckte Deutschland vor mehr als 80 Jahren. Nach dem Ersten Weltkrieg erstickte das Land an seinen Schulden – vor allem wegen der irrational hohen Wiedergutmachungszahlungen an die Siegermächte. Der renommierte Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschel analysiert im „Handelsblatt“ die erstaunlichen Parallelen zwischen gestern und heute („The German Transfer-Problem 1920-1933“):
– Vor der Krise floss massiv ausländisches Kapital in die Problemländer (damals Deutschland, jetzt Südeuropa)

– Beide Male zertrümmerte eine Finanzkrise in den USA den Schein-Aufschwung.
– Die Zahl der Arbeitslosen schoss nach oben. Sie lag in Deutschland 1932 fast so hoch wie derzeit in Spanien und Griechenland.
– Deutschland stand vor einem Schuldenberg, den das Land niemals hätte abtragen können.

Exakt diese Fragen beschäftigt derzeit auch die Euro-Zone: Können die Süd-Länder ihre Schulden jemals zurückzahlen? Wollen sie es überhaupt, obwohl sie wissen, dass es faktisch unmöglich ist? Und wie entschlossen sind die Gläubiger in den Nord-Staaten, ihr Geld einzutreiben? Ritschls desillusionierende Antwort: Die Möglichkeiten, die Rückzahlung von Staatschulden auf friedlichem Weg zu erzwingen, sind begrenzt. Das leuchtet wohl jedem ein – oder sollte Deutschland etwa Kriegsschiffe nach Griechenland schicken?

Wehe, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will!

Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, wie zahlungswillig das Schuldnerland ist. So hatte Deutschland in den Zwanziger Jahren jegliche Lust verloren, Geld an die Gläubiger ins Ausland zu überweisen: Die Bürger zahlten wenige oder gar keine Steuern mehr, die Finanzverwaltung tolerierte das weitgehend. Eine Situation, die frappierend an die Drückebergerei der heutigen Griechen und ihres Fiskus´erinnert!

Und die Parallelen hören nicht auf:

Damit das überschuldete Deutschland seine Kredite wenigstens teilweise bedienen konnte, liehen ihm die Siegermächte frisches Geld („Dawes-Plan“). Insbesondere die US-Banken pumpten privates Kapital in die Weimarer Wirtschaftsrepublik. Denn diese Kredite waren besser abgesichert, als die ursprünglichen Reparationszahlungen.
– Ähnliches geschieht seit mehr als drei Jahren in Griechenland. Europa hält da Land um jeden Preis finanziell am Leben. Dank der mittlerweile drei „Rettungspakete“ soll Griechenland irgendwann einmal wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Wenn Schuldner nie genug kriegen

Wirtschaftshistoriker Ritschel zeigt Verständnis dafür, dass sich ein Staat immer neues Geld leiht, obwohl ihn schon die alten Schulden erdrücken: „Angenommen ein Schuldner weiß, dass seine Gläubiger ihm morgen außer dem Existenzminimum alles wegnehmen werden und jemand anderes ist bereit, ihm heute noch Kredit zu geben, wird er ihn nehmen?“ Natürlich nimmt er das Geld.

Wie der Immer-Mehr-Kredite-Irrsinn in den 30er Jahren endete, weiß jeder. Doch das hält die heutigen Rettungspolitiker nicht davon ab, uns einzureden, die Euro-Krise sei so gut wie vorbei und alles werde mit der Zeit gut…

… Historische Parallelen zur Schuldenkrise: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale –

Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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„EU“: Die fehlgeleitete Euro-Rettung gefährdet den inneren Frieden Europas

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


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eu tot euro tot

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Falsche Prognosen führen nachhaltig zu falschem Handeln.

Fehleinschätzungen säen Misstrauen und Hass. Alle verlieren.

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euro-teufel

Nach dem jüngsten Griechenland-Rettungsbeschluss vom vorvergangenen Montag stand zu erwarten, dass Merkel und Schäuble auch das letzte Tor der Vernunft und der Verfassung unbrauchbar machen würden: In geradezu atemberaubender Geschwindigkeit verkündeten Schäuble und Merkel quasi Stunden später, dass ein Schuldenerlass zu Gunsten Griechenlands nun doch – zunächst noch unter Bedingungen, die allerdings das Papier, auf das sie gedruckt werden, nicht wert sein werden – in ein oder zwei Jahren realistisch in Betracht käme.

Vergemeinschaftung aller Schulden

Angesichts der Kapital- und Zinsgeschenke, die Griechenland in den letzten zweieinhalb Jahren erhalten hat, angesichts der Stundungsmaßnahmen der Neu-Kreditierungen auf Nimmerwiedersehen und angesichts der politischen Zusagen an Griechenland, dass das Land im Prinzip mit Subventionen aus dem Norden in beinahe beliebiger Höhe und Zeitdauer rechnen könnte, gibt es keinen vernünftigen Zweifel mehr, dass die (in Sachen Euro) mehrheitlich delirierende politische Klasse, auf eine Vergemeinschaftung aller Schulden in der Euro-Zone, auf eine Haftungs- und Transferunion unter Einschluss der lange von Merkel und Schäuble gescholtenen Euro-Bonds hinausläuft.

Selbst die Sprache, die Definition feststehender Termini, wird für den Euro-Wahnsinn geopfert; man mag sich darüber streiten, ob ein Staatsbankrott im eigentlichen Wortsinn ein Bankrott ist. Nur dass Griechenland de facto bankrott ist, kann niemand ernstlich bezweifeln.

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voller Artikel als PDF-Datei plus Zusatz:

Bilder und Text: Die größten Euro-Gegner

Die fehlgeleitete Euro-Rettung gefährdet den inneren Frieden Europas

und als AUDIO_DATEI

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Griechen-Milliarden und Euro-Rettung…..So lügt sich Schäuble durch die Eurokrise

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


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Ob Griechen-Milliarden, Euro-Rettungschirm oder Steuer-Erhöhungen: Der Finanzminister sagt uns stets nur so viel, wie wir wissen dürfen – bis er irgendwann die grausame Realität zugeben muss.
Wolfgang Schäuble (CDU) hat einen guten Ruf. Aber warum eigentlich? Er gilt bei den meisten zwar noch immer als strenger Kassenwart, hartnäckiger Verhandler oder unbeugsamer Stabilitätspolitiker.
Doch wer ihn genauer beobachtet, weiß: Man sollte möglichst wenig von dem glauben, was er sagt.Eine unverschämte Unterstellung? Mitnichten. Selbst sein Parteikollege Klaus-Peter Willsch fluchte erst kürzlich über den Finanzminister, er fühle sich wie in einer „Märchenstunde“.
Denn Schäube habe den Griechen immer wieder neue Milliardenhilfen ausgezahlt, obwohl er zuvor stets das Gegenteil behauptet hätte. Euro-Kritiker Wilsch: „Und täglich grüßt das Murmeltier.“

Schäubles Pirouetten

Nur: Wie schafft es Wolfgang Schäuble, die Wahrheit derart trickreich zu verpacken? Ganz einfach. Mit möglichst wolkigen Formulierungen. Eine typische Wolfgang-Schäuble-Antwort auf die Frage „Wie viel zahlen wir für die vorerst letzte Griechenland-Hilfe?“ lautet im November 2012: Es koste „nicht unbedingt mehr Geld“, das Programm erhöhe nur „den Finanzierungsbedarf auf der Zeitachse“, weil wir „bei der Reduzierung von Zinsen ein Stück weit Maßnahmen ergreifen“.

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Und schon hat der Finanzminister sein Ziel erreicht – niemand versteht mehr etwas. Nicht nur die „FAZ“ stöhnt über „Schäubles Pirouetten“. Mit diesen gedrechselten Worten vernebele er meisterhaft die Tatsache, dass die deutschen Steuerzahler sehr wohl einen Preis für die „Nibelungentreue zu Griechenland“ entrichten müssten.

Die Kunst des Ausweichens

Wir sehen: Die Grenze zur plumpen Lüge wird nie überschritten. Wohl aber bis zur Unerträglichkeit ausgedehnt. Ein erstes Beispiel seiner Handwerkskunst liefert Wolfgang Schäuble schon im März 2010. Zu diesem Zeitpunkt weiß eigentlich jeder, dass Europa den Griechen Überlebensgeld geben wird. Nur der deutsche Finanzminister tut so, als sei dieses Thema Unsinn: „Griechenland hat nicht um Hilfe nachgesucht, deshalb stellt sich die Frage aktuell nicht.“

Doch. Nur einen Monat später fordern die Griechen sehr wohl Geld. Und die Euro-Staaten und der Internationale Währungsunion (IWF) geben es ihnen auch. In einem ersten, zweiten und dritten Rettungspaket. Und das will Herr Schäuble im März 2010 noch nicht gewusst haben?

Die Rettungsschirm-Wette

Noch knapper an der Wahrheit vorbei argumentiert Schäuble im Juli 2010. Damals bietet die „FAZ“ ihm die Wette an, dass der erste Euro-Rettungsschirm (EFSF) verlängert wird. Schäuble kontert: „So lange Angela Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister bin, würden Sie diese Wette verlieren. Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart.“

Natürlich enden die Rettungsaktionen nicht. Im Gegenteil. Auf Rettungsschirm 1 (EFSF) folgt prompt der unbefristete Rettungsschirm 2 (ESM). Hier sollte jeder Leser selbst entscheiden: Hat unser Finanzminister hier nur eine Wette verloren – oder doch die Wahrheit?

Der fatale TV-Lauschangriff

Schäuble weiß genau, auf welch dünnem Eis er seine verbalen Pirouetten dreht. Im Februar 2012 belauscht ihn der Fernsehsender n-tv bei seinem verzweifelten Versuch, dem portugiesischen Finanzminister Hoffnungen zu machen – ohne das jedoch den Wählern in Deutschland schon eingestehen zu wollen. Schäuble raunt seinem portugiesischen Kollegen Vitor Gaspar zu, dass man die Spar-Auflagen etwas entschärfen könne: Sollte eine „Anpassung des portugiesischen Programms“ notwendig sein, „werden wir das machen“. Allerdings erst, nachdem man über die leidigen Griechenland-HIlfen entschieden habe.

Und dann folgt der entlarvende Satz des sich unbeobachtet wähnenden Schäuble: „Aber meine Abgeordnetenkollegen im Parlament und die öffentliche Meinung in Deutschland müssen glauben, dass wir es ernst meinen, denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die EU nur sechs Monate später, im August 2012, den Portugiesen ein Jahr länger Zeit dafür gewährte, die Staatsfinanzen zu sanieren.
Wie sagte Wolfgang Schäuble doch so schön: „Denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Wohl wahr, Herr Schäuble. Wir vertrauen gewissen Entscheidungen und Worten schon lange nicht mehr. Wundert Sie das etwa?

focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-schaeubles-trickreiche-wahrheiten_aid_893088.html

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Merkel und offizielle Angaben zu Finanzen und Eurokrise falsch: Industrie der Euro-Zone bleibt auf rasanten Rezessionskurs

Posted by deutschelobby - 03/01/2013


euro-tot-gut

Der Euro stirbt jeden Tag ein Stück  mehr……..die Finanzexperten die nicht am Tropf der „EU“-Propaganda hängen.

wissen, dass der Euro schon lange tot ist.

Was hier stirbt, ist der Verschleierungsvorhang der Verantwortlichen.

Ohne radikale Verstöße gegen Grundgesetz und Verfassungen, ohne gewaltsame Erpressung der Völker, die eine Abstimmujng

im Gesetz haben. Siehe allein nur die Iren…….sie stimmten zweimal mit „NEIN“…….die Diktatoren der „EU“ ließen solange

unter erhöhtem Druck abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis hatten.

Das gleiche in Frankreich und Holland. Auch hier wurde klar mit „NEIN“ gestimmt. Die Wahl wurde wiederholt…….

Lediglich die Schweiz hielt die Demokratie in Ehren. Ihr „Nein“ gilt noch immer.

Das sind die Unterschiede zwischen einer „Sehein-Demokratie“, wie in BRiD und den anderen „EU“-Ländern und

einer wahren Demokratie im Sinne des Wortes…die Schweiz.

switzerland

Es muss einem bewusst sein, dass auf der ganzen Welt!!!!!….nur eine wahre Demokratie besteht……die Schweiz.

Rund 5 Millionen Menschen haben dieses Glück……….im Vergleich zu 7 Milliarden…….

Trauriger Planet……

.eu tot euro tot

Die europäische Industrie kommt nicht aus der Rezession heraus.

Einer Firmenumfrage zufolge dürfte die Produktion zum Jahresende erneut geschrumpft sein.

Auch für Deutschland spitzt sich die Lage zu.

Die Euro-Zone ist zum Jahresende  noch tiefer in die Rezession gerutscht. Darauf deutet der erneute Rückgang des Einkaufsmanagerindex für die Industrie hin, einem der wichtigsten Konjunkturbarometer für die Währungsunion.

Rückgang des BIP erwartet

„Der Industriesektor steckte auch im Dezember tief in der Rezession“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Produktion dürfte im vierten Quartal um etwa ein Prozent geschrumpft sein. „Folglich könne sich auch der Rückgang der Wirtschaftsleistung beschleunigt haben – wahrscheinlich sogar erheblich.“

Lediglich Irland meldete am Jahresende ein Wachstum. In Deutschland, Spanien, Österreich und Griechenland beschleunigte sich die Talfahrt dagegen, während sie sich in Frankreich, Italien und den Niederlanden verlangsamte.

Stellenabbau geht weiter

Die Exportaufträge schrumpften in der Euro-Zone bereits den 18. Monat in Folge.

Die Unternehmen bauten bereits den elften Monat in Folge Arbeitsplätze ab. Lagerbestände und Einkaufsmengen wurden erneut stark reduziert. Die Auftragsbestände wurden hingegen so zügig abgebaut wie seit einem halben Jahr nicht mehr.

Lage spitzt sich zu

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welt.de/wirtschaft/article112343972/Industrie-der-Euro-Zone-bleibt-auf-Rezessionskurs.html

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„EU“ – Euro: uns droht Ärger von der schmutzigen Koalition

Posted by deutschelobby - 01/01/2013


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Vorab:

vielen Lesern von deutschelobby ist wohl bekannt, dass wir in einem Netzwerk tätig sind. Studierte Mitarbeiter beurteilen Artikel und geben Kommentare.

Es sind nicht nur Meinungen, sondern Fazite aus den jeweiligen Fachbereichen.

So im Falle der „EU“ und des Euro. Professoren und Doktoren wie Ulfkotte, Schachtschneider, Hankel, Vogt und Organisationen wie die „Zivile Koalition“ von Beatrix von Storch u.v.a.

liegen mit uns auf einer Linie.

Die Beurteilung des Euro wird und wurde von deutschelobby durch Betriebs- und Volkswirte vorgenommen. Ebenso beteiligt waren internationale Fachkräfte aus den USA, Schweiz, Österreich und Frankreich.

Fazit:

der Euro ist tot. Er wird nur noch künstlich beatmet und der Öffentlichkeit als „lebendige Zukunft“ verkauft.

Die Regierung, unabhängig welche von den Altparteien mit wem koaliert, wissen um die Sensibilität dieser Lügen. Das Volk darf nichts merken. Veränderungen müssen daher langsam vonstatten gehen. Dazu werden gerade 2013, im Wahljahr, Erleichterungen geboten. Die Praxisgebühr entfällt (das Geld wird an anderer Stelle um ein vielfaches wieder herein geholt), die Renten steigen (viele Wähler)……..

Nein….2013 wird es, zumindest von den Planungen der wie auch immer gearteten „Regierung“ her, für das deutsche Volk relativ ruhig bleiben. So mancher wird aufatmen und auf die

„Erleichterungen“ hinweisen. Über den Euro wird öffentlich so wenig wie möglich gesprochen. Eine verführerische, scheinbare Ruhe, von vielen erträumt und gewünscht, macht sich breit.

Doch…….nur Menschen die nicht frei denken können und nur unter ihrer selbst-errichteten „Schutzkäseglocke“ leben, trauen diesem „Frieden“.

2014 wird das Jahr der großen Ernüchterung!

2015 kommt es noch härter

ab 2016 wird das Fundament des „EU“- und Euro-Lügengebäudes unter dem Druck der kriminellen und Grundgesetzfeindlichen Entscheidungen, immer morscher.

Der endgültige Zusammenbruch des Euro kann dann nur noch durch eine Hyperinflation verhindert werden. Dadurch können sich die hochverschuldeten Staaten von den Schulden befreien…….auf Kosten der Bevölkerung.

Diese verliert den Wert ihres privaten Vermögens. Auch Immobilienbesitzer sind keineswegs aus dem Schneider. Hohe Auflagen auf Grundbesitz werden viele an den Rand der Aufgabe zwingen.

Sparvermögen, wichtig als Altersvorsorge, ja wichtiger als je zuvor, verlieren komplett ihren Wert.

Das Volk wird regelrecht verarmt. Auf den Stand Null zurück geführt.

Lediglich die Menschen, die aufgrund ihres Alters noch mal von vorne anfangen können, haben eine kleine Chance. Doch auch für sie wird es kein zweites „Wirtschaftswunder“ mehr geben.

Es ist vorbei. Nationen wie China und Indien dominieren dann die Exportmärkte.

Europa, „EU“, ob vereint oder einzeln, wird keine Rolle mehr spielen. Die gewaltigen Summen, die dem Leichnam Euro hinterher-geworfen wurden, haben die Infrastruktur und Zukunftsinvestionen nachhaltig geschädigt.

Das 21. Jahrhundert ist für Europa eine Zeit des Untergangs……

Schuld hat einzig und allein die „EU“. Das muss jedem klar sein. Spätestens die Einführung des Euro, zwangsweise durch Frankreich erpresst, hat Deutschland in diese Todesfalle geführt.

Ohne „EU“ und damit ohne Euro könnte Deutschland den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen, ohne große Einbussen.

Obwohl auch ohne „EU“ die Belastungen durch die unqualifizierte, allein die Sozialsysteme belastete Zuwanderung, aktuell und die Folgen der Gastarbeiter, die in den 70er-Jahren kamen und vertragsbrüchig wurden und unrechtmäßig sich in Deutschland fest-geklammert haben, ohne sich im Geringsten zu integrieren oder Pluspunkte für Deutschland mitzubringen, eine schwere Belastung darstellen.

Durch die, in jeder Hinsicht mit der deutschen Gesellschaft nicht konforme Zuwanderung, stark beeinflusste Schulbildung, im negativen Sinne, ist schon durch hochrangige Autoren hinlänglich erklärt worden.

Sarrazin, Ulfkotte und Buschkowsky u.v.a., haben dieses Thema im Einzelnen hinlänglich erklärt.

Abschließend das Fazit:

ab 2014 endet die Illusion und die „Käseglocke“ bricht zusammen…………..

Jeder ist und wurde und wird hinlänglich gewarnt. Keiner soll überrascht tun.

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Die etablierten Parteien haben die Euro-Krise abgehakt und brauchen Geld, um die Löcher im Haushalt zu stopfen.

Die deutschen Parteien halten die Euro-Krise für beerdigt, denn im Wahlkampf lässt sich damit kein Blumentopf gewinnen. Die tradierten Parteien wollen an das Geld des Bürgers, um die abenteuerlichen europäischen Krisenlöcher zu stopfen. Damit lässt sich keine Wählerstimme gewinnen. Also: Thema 2013 ignorieren.

Aber daran wird sich die Realität nicht halten. Während die üblichen Verdächtigen (Griechenland, Spanien, Italien) weiter für Destabilisierung sorgen können, könnte etwa Frankreich der große, negative Überraschungsschlager 2013 werden. Die Haushalts- und Schuldenentwicklung, Lohnstückkosten und Wettbewerbsfähigkeit müssen dort mit Sorgfalt betrachtet werden.

Bleibt Deutschland. 2014 wird das Jahr der schmutzigen Koalition werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird wieder mit der SPD ins Bett gehen und Peer Steinbrück wird sich seinen privaten Vortragsreisen widmen dürfen.

Bis dorthin wird viel Lärm generiert, ohne dass Entscheidungen getroffen werden. Danach kann aber alles schlagartig anders werden. Eine große Koalition lebt vom Nehmen und Geben ohne schlagfertige Opposition.

Vieles deutet auf eine große Koalition

Das heißt, die eine Regierungspartei gibt bereitwillig der anderen etwas, und umgekehrt. Konkret bedeutet dies die Wiedereinführung der Vermögenssteuer (die Immobilienkäufer von heute können schon mal ihre Rendite-Rechnungen nach unten korrigieren), sukzessive Vergemeinschaftung von Euro-Schulden, modifizierte Eurobonds und natürlich „mehr Europa“ – immer alternativlos.

Im letzteren steckt eine große Gefahr, denn eine schmutzige Koalition kennt keine mächtige Opposition, insbesondere wenn sie ähnliche Politikvorstellungen hat. Jürgen Trittin, selbst-akklamierter Finanzminister der Grünen, gehen die Politikvorstellungen der großen Parteien eh nicht weit genug. Wer kontrolliert also dann die Regierung? In diesem parlamentarischen Vakuum kann die CDU/CSU-SPD-Regierung unangefochten ihre Politikvorstellungen, die nicht weit auseinander liegen, locker austoben.

Eine solche schmutzige Koalition kann nur an die Substanz des Bürgers gehen. „Energiewende“, „mehr Europa“ und mehr „Wohlfahrtsstaat“ kann den Bürger nur mehr Geld kosten.

Ob der Aktienmarkt das mitträgt, ist die große Frage. Der preußische Staat führte von 1924 bis 1942 auf Länderebene eine „Hauszinssteuer“ ein (vulgo Vermögenssteuer), um Spekulationsgewinne der vorausgegangenen Krisen (Krieg, Hyperinflation) abzuschöpfen. Sie galt für alle Immobilienkäufe vor Juli 1918.

Ähnliches kann man von einer großen Koalition in Krisenzeiten auch erwarten. Nichts ist so vergänglich wie ein Buchgewinn: Er schmilzt so schnell wie ein Schneeball in der Frühjahrssonne.

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http://www.welt.de/finanzen/article112293514/Anlegern-droht-Aerger-von-der-schmutzigen-Koalition.html?wtmc=nl.rstfinanzen

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„EU“ – Euro-Krise..Wie die Südländer ständig neue Forderungen stellen (von Deutschland)

Posted by deutschelobby - 15/12/2012


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Schon 2011 die Wende verkündet

Vor genau einem Jahr wurde der europäische Fiskalpakt beschlossen, der im Kern die Verpflichtung der teilnehmenden Länder auf eine Schuldenbremse bedeutet. Die Italiener haben – bislang in einer der beiden Parlamentskammern – eben noch zugestimmt. Die Bundeskanzlerin deutete das 2011 hoffnungsfroh als Wende: Alle hätten nun verstanden, dass Fiskaldisziplin entscheidend sei.

Beim am Freitagmittag zu Ende gegangenen Gipfel in Brüssel hatte sie nach Informationen der „Welt am Sonntag“ hart zu kämpfen: Im ersten Punkt des Abschlussstatements der Staats- und Regierungschefs wollte sie einen kurzen Nebensatz eingefügt wissen. Es dauerte eine ganze Weile, während die Runde über Räucherlachs, dann Steinbutt saß, bis es endlich drin stand.

"EU"-Schweine

Die Wirtschaftspolitik der EU müsse auf dem Weg zur „Vollendung“ der Währungsunion nicht nur Wachstum fördern – sondern auch: „die Haushaltsdisziplin gewährleisten“.

Eine kleiner Satz, aber keiner, der den Mächtigen der EU leicht über die Lippen kommt. So stolz sind die Regierungschefs auf die Leistungen der vergangenen Monate, auf „Reformen in Ländern, in denen wir das nicht für möglich gehalten hätten“, wie der Berater eines Premierministers sagt, auf die schnelle Verabschiedung der gemeinsamen Bankenaufsicht, die Ratspräsident Herman Van Rompuy als Beweis anführt, dass Europa „schnell und entschieden handeln kann“, so stolz auf die relative Ruhe in der schon vorweihnachtlichen Zeit – so stolz, dass es manchen scheint, als wäre schon genug getan.

vollständiger Artikel

http://www.welt.de/wirtschaft/article112039196/Wie-die-Suedlaender-staendig-neue-Forderungen-stellen.html

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„EU“ – Risiko Frankreich: Euro-Rettungsschirm verliert Spitzenrating

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


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Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonitätsnote des Euro-Rettungsschirms reduziert. Das Rating des ESM wurde um eine Stufe herabgestuft. Hauptgrund: die schlechte Bonität Frankreichs.

Nach den jüngsten Fortschritten bei der Griechenland-Hilfe muss Europa in der Schuldenkrise wieder einen Rückschlag hinnehmen: Der Euro-Rettungsschirm büßt sein Spitzenrating ein. Die Agentur Moody’s senkte die Bonitätsnoten von ESM und EFSF von „Aaa“ um eine Stufe auf „Aa1“. Der Ausblick für beide Hilfsinstrumente bleibt negativ, das heißt, es drohte eine weitere Absenkung. ESM-Chef Klaus Regling reagierte mit Unverständnis auf die Entscheidung von Moody’s.

Die Abstufung sei eine Folge der schlechteren Bonität des Euro-Schwergewichts Frankreich, erklärte Moody’s am späten Freitag in Frankfurt. Moody’s hatte Frankreich vor einer guten Woche ebenfalls von „Aaa“ auf „Aa1“ abgestuft.

Frankreichs Wachstumsaussichten sind schwächer

Das hatte die Ratingagentur damit begründet, dass sich Frankreichs langfristige wirtschaftliche Wachstumsaussichten eingetrübt hätten. Zuvor hatte auch die Ratingagentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit von Frankreich um eine Stufe gesenkt.

Frankreich ist nach Deutschland der wichtigste Garant des Euro-Rettungsschirms. Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ist dabei der Nachfolger des zeitlich begrenzten Rettungsschirms EFSF.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111739443/Euro-Rettungsschirm-verliert-Spitzenrating.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Wirtschaftsforscher: „EU“ – Euro : „Deutschland steht das Schlimmste noch bevor“

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Koalitionsgipfel

Laut Wirtschaftsforschern ist auch für Deutschland die Krise noch lange nicht vorbei – im Gegenteil……………

Zuletzt hatte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier noch erklärt, dass der Höhepunkt der Euro-Krise überwunden sei. Doch dem widersprechen deutsche Wirtschaftsexperten wie Peter Bofinger entschieden.

Deutsche Wirtschaftsforscher wollen in der Finanzkrise noch keine Entwarnung geben. Das Schlimmste sei noch nicht vorbei, sagte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und widersprach damit EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Barnier hatte am Donnerstag erklärt, der Höhepunkt der Krise in Europa sei überwunden.

„Die Rezession setzt sich in den südeuropäischen Problemländern fort, die Schuldenstände steigen, insofern würde ich nicht sagen, dass das Schlimmste vorbei ist“, sagte Bofinger.

Auch der Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts, Kai Carstensen, verwies auf die hartnäckige Rezession und die Kosten der Eurorettung. „Was die finanziellen Belastungen Deutschlands angeht, so steht das Schlimmste wohl noch bevor“, sagte er dem Blatt.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111738608/Deutschland-steht-das-Schlimmste-noch-bevor.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Tagesausblick-Themen vom 27.11.12

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


THEMEN:
➤ Griechenland: Schuldenstreckung, -umverteilung; (noch) kein Schuldenschnitt; Geld nicht an griechische Bürger, sondern ausschließlich an Banken, Investoren, Hedgefonds, …
—➤ Auf dem Weg zu Weimarer Verhältnissen? Regierungsparteien nur noch bei 28,5% der Stimmen, rechter und linker Rand bei über 50%
➤ Europäischer Gerichtshof billigt ESM: Klage des irischen Abgeordneten Thomas Pringle abgewiesen → Der ESM verstoße nicht gegen das Haftungsverbot
➤ Einfluss von Goldman Sachs:: Mark Carney (CAN) wird Chef der Bank of England
—➤ Weitere (ehemalige) Goldman Sachs-Mitarbeiter in Führungspositionen: Mario Draghi (EZB-Präsident), Mario Monti (Ministerpräsident Italiens), Philip Murphy (US-Botschafter in D), Lloyd Blankfein (Obama-Berater bezügl. der US-Steuerklippe und Goldman Sachs-Chef [Nachfolger von Henry Paulson, als dieser 2006 US-Finanzminister wurde])
➤ Netzausbau in Deutschland: Nur 3 statt 4 Stromautobahnen geplant
➤ Türke…

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Update: Schachtschneider: Zeit zum Widerstand ……Aufruf Beatrix von Storch: STOPPT DEN ESM…..

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


25.11.2012

Das Festhalten am Euro führt zur Aufhebung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Brüssel will den Groß-Staat mit allen Mitteln durchsetzen. Am Ende steht die Diktatur der Kommissare ähnlich wie in der Sowjetunion. Es ist deshalb Zeit zum Widerstand – sagt Prof. Albrecht Schachtschneider.

 

Prof. Albrecht Schachtschneider malt in einem Interview mit Michael Mross ein düsteres Szenario für die Zukunft des Euro und der Europäischen Union. Obwohl der Euro nicht funktioniert versucht die Politik, die Gemeinschaftswährung mit allen Mitteln durchzusetzen. Am Ende stehen laut Schachtschneider die bürokratische Diktatur aus Brüssel und die Aufhebung der grundgesetzlich garantierten freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Um diesen Prozeß aufzuhalten muss nun vom grundgesetzlich garantierten Recht auf Widerstand Gebrauch gemacht werden – allerdings mit friedlichen Mitteln.

Der Euro ist laut Schachtschneider schon jetzt gescheitert, weil die Südschiene unter einer Gemeinschaftswährung keine Chance hat, sich positiv zu entwickeln. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: In Zukunft wird sich die Situation noch weiter zuspitzen. Der Euro diente von Anfang nur einem Zweck: der Bildung eines Groß-Staates unter Regie von Brüssel und Aufgabe nationaler Souveränität. Damit dieses Gebilde funktioniert, bedarf es einer Regierungsform ähnlich der in der früheren Sowjetunion. Aber jeder der die Geschichte kennt, weiß dass so etwas nicht ohne Diktutur funktionieren kann.

 

Die Politik hat sich laut Schachtschneider schon längst vom Bürgerwillen entkoppelt. Der faktische Souverän sind die Finanzmächte, vor denen sich Finanzminister Schäuble verbeugt. Im Bundestag herrscht eine Art Blockpartei, welche einzig dazu dient, die Vorgaben des globalen Bankenapparats zu erfüllen. Dieser will ohne Rücksicht auf Verluste am Euro festhalten und über die Köpfe der Europäer hinweg einen europischen Groß-Staat etablieren, welcher zwangsläufig scheitern wird. Die Ablösung der Politiker ist deshalb laut Schachtschneider unverzichtbar, wenn man diese Entwicklung aufhalten will.

Schachtschneider beklagt in diesem Zusammenhang das mangelnde Interesse der breiten Bevölkerung an der Entwicklung, was seiner Meinung nach an einer gleichgeschalteten Presse liegt, welche den Bürgern die Konsequenzen eines Festhaltens am Euro nicht richtig verdeutlicht, ja sogar absichtlich verschweigt. Viele Journalisten würden absichtlich die Wahrheit verschweigen, weil sie Angst um Ihren Job haben oder weil sie entsprechende Vorgaben erfüllen müssen, meint Schachtschneider.

Erst wenn sich die Krise richtig zuspitzt und die Leute nichts mehr zu Essen haben, gibts die Revolution – aber dann ist es zu spät. Die Entwicklungen die dann eintreten, könnte man nicht mehr richtig kontrollieren so dass man für die Zukunft Schlimmstes befürchten müsse.

Merkel und Schäuble vertreten schon längst nicht mehr das, was die Mehrheit der Bevölkerung wirklich will und führen das Land ins Verderben. Zu der Frage, ob Deutschland wirklich souverän sei und tatsächlich die freie Wahl zum Austritt aus dem Euro habe urteilt Schachtschneider, dass diese Souveränität schon längst abgetreten sei in Richtung Brüssel und globaler Bankenapparat.

Schachtschneider: Jeder, der in Deutschland versucht, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen hat das Recht zum Widerstand und sogar die sittliche Pflicht, dies zu tun. Die Form des Widerstands darf jedoch nicht durch Verletzung der Gesetze umgesetzt werden, sondern unter Einsatz aller Rechtsmittel. Schachtschneider plädiert in diesem Zusammenhang für den „Ghandi“-Weg, also den Einsatz friedlicher Mittel.

 

Michael Mross traf Prof. Albrecht Schachtschneider am 24.11.2012 in Berlin

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Widerstand? Aber wo und wie?

Diese Fragen hört man immer wieder, obwohl sie schon x-mal beantwortet wurden.

PRO, REP und Die Freiheit hatten zahlreiche Veranstaltung gegen „EU“ und Euro…….und haben diese auch aktuell und in Zukunft.

Dort kann sich ein jeder informieren. Deutschelobby hat des Öfteren, ausgestattet mit allen nötigen Angaben für eine Beteiligung, Artikel zeitnah

veröffentlicht und mehrfach erinnert.

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Im Besonderen geht es hier um „EU“ und Euro…….eine der größten Gefahren für uns als Bürger/innen, und eine ebenso große Gefahr für unser

Heimat- sprich Vaterland.

Im Bereich Euro, ESM, ist besonders Beatrix von Storch aktiv.

Unter „ESM“ oder „Beatrix“ , „Storch“ oder auch „Beatrix von Storch“ als Stichpunkte unter „suchen“, findet sich viele Artikel aus den letzten Monaten.

Aktuell ist nun hier weiteres zu lesen.

Das alles gehört zum WIDERSTAND!!!!

www.zivilekoalition.de

Hektische Euro-Rettung: Bundestag soll morgen Milliardenzahlungen „für Griechenland“ durchwinken. Stoppen wir ihn! Klicken Sie mit!

Der letzte Krisen-Gipfel ist kaum beendet. Die wenigsten Abgeordneten haben auch nur eine Ahnung, was da beschlossen wurde. Eine öffentliche Debatte konnte noch gar nicht einsetzen. Sicher ist nur: diesmal fließt Geld direkt aus dem Bundeshaushalt. Wir bürgen nicht mehr „nur“. Ab jetzt wird bar gezahlt.  Wieviel genau, das wissen wir noch nicht. Und trotzdem: die Regierung jagt die Volksvertreter knappe 48 Stunden nach dem Gipfel zum neuerlichen Abnick-Appell.

Wenn Sie dagegen sind, daß unser Bundestag keine zwei Tage nach dem letzten Gipfelbeschluß zum Abnicken weiterer Hilfsmilliarden gepfiffen wird, machen Sie mit. Klicken Sie hier, um 10 Abgeordneten zu sagen: STOP die Rettungsmilliarden! Oder sagen Sie es Ihrem Wahlkreisabgeordneten und klicken Sie dazu hier.

Wenn Sie denken, daß die Bevölkerung sich gegen die zunehmende gezielte Außerkraftsetzung unseres Parlamentes organisieren muß, bestellen Sie hier unseren Handzettel zum Verteilen. Über 200.000 Handzettel sind so schon in Deutschland unterwegs. Schreiben Sie uns, was Sie beim Verteilen erlebt haben oder schicken Sie uns Photos davon.

Es liegt an uns. Packen wir es an!

Herzliche Grüße   Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wenn Sie uns sagen wollen: „Ja. Macht bitte weiter mit der Kampagne gegen die endlose sog. Euro-Rettung!“- dann klicken Sie hier und spenden Sie z.B. drei Euro oder fünf Euro. I H R E Spende macht den Unterschied!

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richtige Währungen in Notzeiten

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


bereits seit vielen Monaten bringt deutschelobby immer wieder Artikel mit Tipps und Hinweisen zur Krisenvorsorge.

Das dieses System zusammen-brechen wird, sollte jedem klar sein.

Es kommt dann darauf an, das wesentliche, Essen und Trinken fpr mindestens vier Wochen vorbereitet zu haben, sowie

sein Sparvermögen, zumindest ein guter Teil davon, aus dem Euro gelöst zu haben um es in Alternativen anzulegen.

Auch dieser Film weist wieder auf die Gefahren hin.

unter den Stichwirten „Krise“, „Gold“, „Silber“, „Euro-Krise“ , „Spar“ und andere sind die Artikel schnell wieder auffindbar.

Welche Währung in Notzeiten empfehlenswert ist, hängt davon ab, was den Notstand verursachte. Deswegen sind ein Vorrat an Genußmitteln und gewissen Maßnahmen zur Vorsorge wichtiger, als eine Währung zu wählen, um einen Notstand gut zu überstehen.

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Tagesausblick-Themen vom 26.11.12

Posted by deutschelobby - 26/11/2012


Bild anklicken

AKTUELLER TAGESAUSBLICK (26.11.12):
THEMEN:
➤ Griechenland-Hilfe wird zunehmend zur Farce
➤ Gegenbewegung zum gemeinsamen Europa: Abspaltungsbemühungen von Katalonien, Norditalien, Schottland
➤ Sinnbild #1 des westlichen Konsumwahns: Black Friday (Freitag nach Thanksgiving und Beginn der Weihnachtseinkaufssaison in den USA)
➤ Sinnbild #2 des westlichen Konsumwahns: Brand in einer Textilfabrik in Bangladesch
—➤ Billigproduktion in Niedriglohnländern: Billig = Wertlos (im Sinne von moralischen Werten): Kinderarbeit, kein Arbeitsschutz, usw. wird von uns (dem Westen) billigend in Kauf genommen
➤ Automobilindustrie: Unterschiedliche, schwer einschätzbare Zahlen der Autohäuser, Auftragseingänge aber klar erkennbar deutlich rückläufig
➤ Ägypten: Zuerst Arabischer Frühling, jetzt Mursi als Alleinherrscher
—➤ Herrschaft der Muslimbruderschaft (nach heutigem Wissensstand) nicht im Interesse der USA → Hat deren Einfluss doch Grenzen?
➤ Nur Scheingefecht im Nahostkonflikt…

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„EU“: Schon 148 500 000 000 Euro für Griechenland – und es wird immer mehr …

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


Nicht nur Griechenland reisst uns in’s Elend. Doch bei den Hellenen ist es besonders krass, da sie auf kriminelle Weise, gefälschte Unterlagen,

überhaupt erst in die „EU“ gelangten…………..

Merkel, ob nun von den Alliierten gesteuert oder nicht, ist eine der größten Volksverräter weltweit.

Eure Zukunft wird die Richtigkeit beweisen, wie schlimm Merkel war/ist. Die Zukunft eurer Kinder und Enkel, Urenkel und Ururenkel habt ihr durch euer Schweigen

schon verspielt!

Heil Merkel!

Die Euro-Finanzminister quälen und winden sich, wie es mit den Griechen weitergehen soll. Klar ist: Das Land braucht mehr Geld. Aber niemand will zahlen. Alles deutet auf einen faulen Kompromiss hin.

Schon 148,5 Milliarden Euro für Griechenland

Trotzdem geht das Gezerre um neue Kredite für Griechenland weiter. Kaum jemand rechnet damit, dass die Euro-Finanzminister heute die nächste Tranche aus dem Hilfspaket freigeben. Es geht um 31,5 Milliarden Euro, möglicherweise sogar um 44 Milliarden Euro, falls die Minister gleichzeitig auch der Überweisung der beiden restlichen Tranchen für dieses Jahr zustimmen. Seit dem Beginn der Rettungsbemühungen im Jahr 2010 hat das Land nun schon 148,5 Milliarden Euro von den Euro-Staaten und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten.

Der Knackpunkt ist: Die Euro-Finanzminister wissen immer noch nicht, wie es mit Griechenland weitergehen soll.

Ihr Sanierungsprogramm ist längst aus dem Ruder gelaufen. Die ursprünglichen Verschuldungsziele sind außer Reichweite, alle bisherigen Planungen damit hinfällig.


Gezerre um neue Hilfen für Athen: Schon 148 500 000 000 Euro für Griechenland – und es wird immer mehr – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/gezerre-um-neue-hilfen-schon-148-500-000-000-euro-fuer-griechenland-und-es-wird-immer-mehr_aid_864592.html

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„EU“ – Euro – Gefahr für Deutschland: Frankreich gerät immer mehr in Abwärtsstrudel der Schuldenkrise

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


Die Zeitbombe im Herzen von Europa

Frankreich gerät zunehmend in den Strudel der Schuldenkrise. Die Haushalts- und Wirtschaftsdaten sind katastrophal. Nun hat das Land auch bei der Ratingagentur Moody’s die Bestnote verloren. Die Nervosität in Europas Hauptstädten steigt.

„Hat Frankreich wirklich einen Präsidenten?“, „Mit dem Rücken zur Wand“ oder „Kehrtwende nötig“: Nach sechs Monaten zeichnen französische Medien ein desaströses Bild der Amtszeit von Staatschef François Hollande. In den Umfragen ist er noch unbeliebter als Jacques Chirac. Nur noch 36 Prozent der Franzosen sind mit seiner Politik einverstanden. Zum Vergleich: Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy genoss sechs Monate nach seiner Wahl eine Zustimmungsquote von 53 Prozent.

Auf den ersten Blick überrascht der Frust. Schließlich hat Hollande eine Reihe von Wahlversprechen umgesetzt. Zum Beispiel lockerte er die Rentenreform, so dass die Franzosen wieder mit 60 Jahren in den Ruhestand gehen können, wenn sie lange genug gearbeitet haben. Und er führte eine Reichensteuer von 75 Prozent für Einkommen über eine Million Euro ein.

Wachsendes Schuldenproblem

Frankreich, Francois Hollande, Moodys, Schuldenkrise

The Economist So illustrierte der „Economist“ seine Warnung über die Lage in Frankreich

Jahrelang fiel Frankreichs Absturz innerhalb der Euro-Zone kaum auf, weil die Länder im Süden die Debatte beherrschten. Doch das ändert sich jetzt: Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat der Grande Nation die Bonitäts-Bestnote AAA bereits aberkannt. Am Dienstag zog Moody´s nach. „Die Zeitbombe im Herzen Europas“ betitelte die Wirtschaftszeitschrift „The Economist“ vergangene Woche eine große Analyse über die Lage in Frankreich.

Das gefährliche daran ist: Frankreich hat nicht nur ein Finanzproblem, sondern auch ein Wirtschaftsproblem. Viele der großen Konzerne haben in den vergangenen Jahren dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Konzerne wie der Autobauer PSA Peugeot Citroën kündigen massiven Stellenabbau an, die Arbeitslosenquote steigt seit 17 Monaten und liegt mittlerweile jenseits der Zehn-Prozent-Marke, die Jugendarbeitslosigkeit sogar bei fast 23 Prozent. Die Stimmung der Unternehmen ist so schlecht wie seit Jahren nicht. „Das größte Problem in Europa ist nicht mehr Griechenland, Spanien oder Italien, es ist Frankreich, weil Frankreich im Hinblick auf die Herstellung seiner Wettbewerbsfähigkeit nichts unternommen hat und sogar in die Gegenrichtung geht“, erklärt der Wirtschaftsweise Lars Feld.

Rente mit 60, warum nicht? Die Deutschen arbeiten dafür bis 75, da haben wir keine Probleme mit………….

Die Rückkehr zur Rente mit 60 für früh ins Berufsleben gestartete Franzosen sei ein Beispiel dafür.


Moody’s watscht Frankreich ab: Frankreich gerät immer mehr in Abwärtsstrudel der Schuldenkrise – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/schuldenkrise-frisst-sich-weiter-frankreich-wankt-eine-neue-zeitbombe-in-europa-tickt_aid_864277.html

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„EU“: Krise erreicht Kerneuropa: Wirtschaft der Euro-Zone schlittert in die Rezession

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Wirtschaftskrise erreicht Kerneuropa

Von der Wirtschaftskrise betroffen sind allerdings mittlerweile nicht mehr nur die Schuldenstaaten im Süden der Euro-Zone. Auch im Norden wachsen die Konjunkturprobleme. Hart traf es die Niederlande: In der fünftgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone schrumpfte das BIP im dritten Quartal um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Experten hatten mit einem Minus von lediglich 0,2 Prozent gerechnet.

Auch in Österreich ging das BIP zurück. Es sank um 0,1 Prozent.

„Dieser Rückfall in die Rezession ist hausgemacht“, sagte Ökonom Paul de Grauwe von der London School of Economics. „Das ist das Ergebnis übertriebener Sparmaßnahmen in den südlichen Ländern und dem Unwillen der nördlichen Ländern, etwas anderes zu tun.“ Auch andere Experten äußerten sich skeptisch zur nahen Zukunft. „Das vierte Quartal sieht deutlich schwächer aus, es wird wohl ein noch stärkeres Schrumpfen der Wirtschaftskraft geben“, sagte der Euroraum-Chefvolkswirt der Citigroup, Jürgen Michels.

Dann könnte die Krise auch Deutschland voll erwischen.

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Tagesausblick-Themen vom 13.11.12

Posted by deutschelobby - 13/11/2012


● THEMEN:
➤ Troika: Griechenland braucht mehr Zeit und mehr Geld – und bekommt beides auch
➤ Gewaltsame Proteste bei Staatsbesuchen von Merkel (Portugal) u. von der Leyen (Italien)
➤ Vorschlag von Adair Turner (vermutlich künftiger Chef der britischen Notenbank): Schuldenerlass bzw. Streichung aller Staatsanleihen im Besitz der Notenbanken
➤ ESM-Euphorie bereits verflogen: Euro unter Druck
➤ USA auf dem Weg zum weltweit größten Öl- und Gasproduzenten
▬► Öl und Gas werden immer teurer → Chance für Europa langfristig auf erneuerbare Energien zu setzen
➤ Hacker-Angriffe v.a. auf deutsche IT-Unternehmen (Telekom meldet 100.000 Angriffe pro Tag) und Infrastruktureinrichtungen häufen sich
➤ Unternehmensnews über E.ON (Energiekonzern), 3D Systems (3D-Drucktechnologie-Hersteller) und Baywa (Agrarhändler)
➤ Dagobert Duck wird 65: Micky Mouse-Sonderheft zum Thema Geld mit Dirk Müller

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Merkels Regierung will öffentliche Ausstrahlung eines Videos über Portugals Sparpolitik verhindern

Posted by deutschelobby - 13/11/2012


Merkels Regierung hat untersagt, dass in Berlin ein Video gezeigt wird, das den Deutschen die dramatischen Folgen der Sparpolitik in Portugal aufzeigt, und lehnt die Ausstrahlung  in Deutschland “aus politischen Gründen” ab.

Das ist klare Diktatur, Meinungsdiktat und hochgradige Zensur der Informationspflicht der Medien.

Gegen diese Entscheidung hat der Initiator des Films (Foto), der ehemalige Chef der portugiesischen Sozialdemokraten (PSD) und Ex-Minister, Marcelo Rebelo de Sousa, bereits offiziell beim deutschen Botschafter in Lissabon protestiert.  Man werde sich von der Weigerung der deutschen Regierung jedoch nicht abhalten lassen und den Menschen in Berlin diesen Streifen zeigen, versicherte er.

In dem Video werden die direkten Folgen der Troika-Beschlüsse für die Portugiesen besprochen und aufgezeigt, wie ein ganzes Land verarmt. Einen ähnlichen Film hatte man erst vor kurzem bereits in Finnland gezeigt, “um die Bevölkerung darüber zu informieren, was die Sparpolitik unter den Menschen in Portugal anrichtet”. Das sollte nun auch in Berlin passieren, doch die deutsche Regierung lehnte das Vorhaben ab; “aus politischen Gründen”, wie die Initiatoren des Films erfahren haben. Der Film mit dem Titel “Ich bin ein Berliner”, hatte an diesem Wochenende in Berlin gezeigt werden sollen, bevor Merkel ihren Lissabon-Besuch antrat.

ICH BIN EIN BERLINER PT

der Vortext auf einer portugiesischen Seite wurde in’s Deutsche übersetzt

Die deutschen Behörden haben, aus politischen Gründen, die Offenlegung des Videos in Deutschland, Portugal von  Marcelo Rebelo de Sousa untersagt.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk offen zu zeigen was die „EU“-Massnahmen, wie die Troika  Maßnahmen, das Leben der Portugiesen zerstören.

Das Team, das diesen Film gemacht hat, sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland zu zeigen.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen den „Werte und Prinzipien“, der „Europäischen Union“aufdeckt, zu zeigen. Das ist böswillige Beeinflussung des deutschen Volkes, dem dadurch die Wahrheit über das „friedliche“ Leben in der „EU“ vorenthalten wird.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses die Nachricht  den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk, wie die Troika Maßnahmen, das ruinierte Leben durch die „EU“ der Portugiesen zu zeigen.

Das Team, das diesen Film gemacht hat sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen  Werten und Prinzipien,der „EU“ zeigt, zu sabottieren.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses  die Nachricht den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Weitere exklusive Videos auf tvi.pt

Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:: das deutsche Volk.

Weitere exklusive Videos auf tvi.pt

Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:

der Film ist natürlich in portugiesisch, aber die Bilder reichen:

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“Wir sind wirklich schockiert, wie man die Ausstrahlung dieses Films verhindern will”, zeigt der am Film beteiligte bekannte portugiesische Blogger Rodrigo Moita de Deus sein komplettes Unverständnis in dem Protestschreiben an den deutschen Botschafter in Lissabon, “das tritt alle Werte und Prinzipien, die die Basis der EU bilden, mit Füssen! Doch trotz dieser Ablehnung werden wir weitermachen und alles dafür tun, dass dieser Streifen bei seinen Empfängern (in Berlin) ankommt.”

TV-Bericht dazu in portugiesischer Sprache: Klick

Es ist nicht verwunderlich, dass die Berliner Regierung den Deutschen diesen Film am liebsten nicht “zumuten” möchte. Am Ende entsteht noch Mitleid mit der gebeutelten Bevölkerung Portugals – und die Deutschen bekommen eine Idee davon, was ihnen selbst bevorsteht, wenn die europäische Sparpolitik so weiter läuft wie bisher … was den einen oder anderen am Ende tatsächlich aus dem Sofa treiben könnte. Solche Unruhe kann man, gerade angesichts der anstehenden deutschen Parlamentswahlen, wirklich nicht gebrauchen.

POR2

In Portugal dagegen ist längst klar, wo die Mehrheiten liegen: Gestern protesierten in den Strassen von Lissabon 10.000 Soldaten in Zivil schweigend gegen den Staatshaushalt 2013, der von der konservativen Regierung am 31.Oktober verabschiedet worden war. In seiner Rede auf der Plaza de los Restauradores sagte der Vorsitzende der portugiesischen Offiziersvereinigung (AOFA) Manuel Cracel: “Ich hätte nie geglaubt, dass dieses Land dahin kommt, wo wir jetzt sind!”  Für ihn ist “die Eigenständigkeit Portugals in Gefahr, weil die Verfassung in Gefahr ist”. Er forderte das Verfassungsgericht nachdrücklich auf, den Staatshaushalt auf seine Verfassungsmässigkeit hin zu überprüfen.

In einer schriftlichen Erklärung, die bei der Demonstration einstimmig unterschrieben wurde, deutet das Militär der Lissaboner Regierung unverblümt an, was ihr blühen könnte: “Wir werden alles Erforderliche tun, um zu verhindern, dass das Militär dazu benutzt wird, die legitime demokratische Unmutsäusserung des Volkes und seine Unzufriedenheit zu unterdrücken.” Man werde am 27. November, dem Tag der endgültigen Verabschiedung des Statshaushalts deswegen “eine Mahnwache” vor dem Parlament installieren.

Vor wenigen Tagen erst:
* 5.000 Polizisten protestieren gegen Regierung in Lissabon

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https://uhupardo.wordpress.com/2012/11/11/merkels-regierung-will-offentliche-ausstrahlung-eines-videos-uber-portugals-sparpolitik-verhindern/

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Nachrichten vom 07. Nov. 2012

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Die Folgen des 8. Mai 1945 für Deutschland

  • Kommentar: Griechenland – Sargnagel der Weltwirtschaft?
  • Abbas bittet Rußland um Hilfe bei Freilassung palästinensischer Häftlinge durch Israel
  • Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne Widerstand
  • Prinz Charles gesteht Verwandtschaft mit Dracula ein
  • Stromexport legt trotz Atomausstieg kräftig zu
  • Inder lernen Deutsch
  • Turnhalle als Flüchtlingsunterkunft
  • Prozeß gegen israelische Offiziere in der Türkei beginnt
  • EU droht Schottland: Nationale Unabhängigkeit ist nicht zeitgemäß
  • Großer Teil der Bevölkerung boykottiert US-Wahlen – Obomney zum Sieger ernannt
  • Zum Thema angewandte Spiritualität