„EU“/Euro: „War seit seiner Geburt ein Fehler“: Nobelpreisträger fordert das Ende des Euro


Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht keine Zukunft mehr für den Euro. In einem Aufsatz für die „Financial Times“ appelliert er an die Politiker in Europa und fordert sie auf, die gemeinsame Währung aufzugeben. Nur mit diesem radikalen Schritt lasse sich das europäische Projekt retten.

Der Spitzenökonom Joseph Stiglitz schaltet sich in die Diskussion über die Zukunft Europas ein und geht mit der Gemeinschaftswährung hart ins Gericht. In einem Beitragfür die viel beachtete „Financial Times“schreibt Stiglitz: „Die gemeinsame Währung sollte mehr Wohlstand bringen und für mehr Solidarität in Europa sorgen. Sie hat das Gegenteil erreicht.“ In vielen Ländern sei die wirtschaftliche Depression schlimmer als die Große Depression in den 1930er Jahren.

Schuld daran sei der Euro. Weil viele Länder ihre eigenen Währungen verloren haben, könnten sie nicht mehrfrei über Zinsen und Wechselkurse entscheiden.Bei einer Euro-Einführung im Jahr 2001 hätten Politiker versäumt, Alternativen dazu zu schaffen. „Der Euro war seit seiner Geburt ein großer Fehler“, betont Stiglitz.

Joseph Stiglitz, Sinn, Euro, Wirtschaft, Wachstum

Bloomberg Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz

Stiglitz ist nicht der einzige Ökonom, der ein Ende des Euro fordert. In einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ betonte der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn: „Ich sage aber ganz klar: Der Euro ist ein historischer Fehler.  Wir hätten ihn niemals einführen dürfen.“

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focus.de/finanzen/news/laender-leiden-unter-waehrungsunion-war-seit-seiner-geburt-ein-fehler-nobelpreistraeger-fordert-das-ende-des-euro_id_5841779.html

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer… Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

———————————–

http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…
Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

 wird fortgesetzt