zu 100% wird es eine Euro-Währungs-Reform geben!…darum ist es kein Problem 100e von Milliarden für lt. GG Invasoren zu verschwenden…Bürger verliert 90% des Vermögens…das ist Fakt!


alles für die illegalen Sozialschmarotzer! Neue Häuser, Wohnungen und beste soziale Absicherung…nur für Fremde, ohne Skrupel gegen das Grundgesetz! Die Schulden können endlos steigen…gebt den Invasoren alles!

Wenn die Schulden, zur Zeit ca 2.5 Billionen Euro!, ihren Zenit erreichen, muss es, wie immer, eine Währungsreform geben. Die Guthaben der Deutschen liegen etwa in der gleichen Höhe!

So stiehlt der Staat dem Bürger die Rücklagen und kann, wieder Schuldenfrei, weiterhin den Millionen von völlig Kulturfremden ein Wohn-Paradies schaffen, samt Auto und modernste Einrichtung und garantiert lebenslang hohe Unterstützung…ohne geringste Gegenleistung!

Das ist der UN-Migrations-Pakt…zig-Millionen an Negern und Moslems und und und und….das Geld ist dann ja wieder da! Der Staat kann sich bei Bedarf wieder kräftig verschulden. Bis zum Zenit vergehen 20 Jahre…und dann sehen wir weiter…wir? Nein, Deutsche, wahre Deutsche, wird es nicht mehr geben…….Ziel erreicht…Hooton-Plan aus zionistischer Feder erfolgreich umgesetzt….

Märchen? Wilde Theorien? Oh nein!…

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Dienstag, 30.04.2019, 21:56

Frank Walter, Geschäftsführer der Ersten Finanz- und Vermögensberatung efv, ist sich sicher: Die Euro-Währungsreform kommt. Im Interview erläutert er Gründe und erklärt, was Anleger am besten machen.

FOCUS-MONEY: Wird es den Euro Ende 2019 noch geben?

Frank Walter: Sicher. Denn der politische Wille hält ihn am Leben. Es dürfte aber immer mehr eine Schattenwährung geben.

MONEY: Was meinen Sie damit?

Walter: Ich meine die künftige Differenzierung zwischen dem Geld auf dem Konto und dem im Portemonnaie. Es wird letztlich zwei Euro-
Welten geben, eine physische und eine elektronische. Die Bedeutung des Bargelds rückt dabei immer mehr in den Hintergrund.

MONEY: Wie beurteilen Sie das Risiko einer Euro-Währungsreform?

Walter: Zunächst muss man wissen, dass es bei einer Währungsreform ,nur‘ um die Neubewertung einer Zahl per staatliches Dekret geht,
so wie in der Geschichte zum Beispiel 1987 unter Bettino Craxi aus 100 Millionen italienischen Lira 100.000 Lira wurden. Die viel spannendere Frage ist, warum es zu einer Währungsreform kommt.

Währungsreform ist Tausch von Guthaben der Bürger gegen Schulden des Staates

MONEY: Ihre Antwort?

Walter: Die Ursache ist stets dieselbe: Schulden. Dabei ist es zunächst gar nicht schlimm, wenn ein Staat Schulden macht, da er faktisch
Leistungen erbringt, zum Beispiel Infrastruktur und Bildung. Wenn aber der Punkt erreicht ist, bei dem die Schulden, so wie jetzt, nur noch durch beliebiges Drucken von Papiergeld gedeckt werden können, wird es kritisch. Dann kommt es IMMER zu einer Währungsreform.

Wahrscheinlichkeit für Euro-Währungsreform liegt bei 100 Prozent

MONEY: Wie könnte eine Euro-Währungsreform ablaufen?

Walter: Irgendwann wird eine neue Währung eingeführt. Ob das bedeutet, dass die Deutschen wieder die D-Mark bekommen oder ob es
einen Nord- und einen Süd-Euro gibt, spielt dabei keine Rolle. Dem neuen gedruckten Geld wird eine spezifische Kaufkraft zugewiesen, die nach allen Erfahrungen in der Vergangenheit nur einem Zehntel der des alten entspricht.

EU-Währungsreform vernichtet 90 Prozent der Geldwerte

MONEY: Worauf sollten Anleger als Nächstes achten?

Walter: Da wäre zum einen das Anspringen der Inflation, was einer schleichenden Enteignung gleichkommt. Ein weiteres Warnzeichen ist,
wenn der Erwerb Sachwerten erschwert wird, der Staat also zum Beispiel auch für den Kauf physischen Goldes die Mehrwertsteuer einführt.
Dass man dem Bürger das Bargeld in der Funktion als Wertspeicher wegzunehmen versucht, ist ein drittes Indiz.

MONEY: Wie können sich Anleger vorbereiten?

Walter: Das Wichtigste ist zunächst, eine persönliche Vermögensbilanz aufzustellen. Auf der einen Seite stehen die Geldwerte, also das
Tages- und Festgeld, die Lebensversicherung oder der Bausparvertrag. Auf der anderen Seite listen Anleger ihre Sachwerte auf wie Immobilien und Edelmetalle. Und natürlich Aktien.
Dann muss man sich vor Augen halten, dass bei einer Währungsreform circa 90 Prozent der Geldwerte vernichtet werden. Die Vermögensverluste bei Sachwerten hingegen sind viel geringer.
Ein Sachwert wird nach einer Währungsreform zudem wieder an Wert gewinnen – oder schon währenddessen, so wie Gold.

Der Text erschien zuerst in FOCUS-MONEY, Ausgabe 13/2019

Euro_ Warum Experte mit einer Währungsreform rechnet – _zu 100 Prozent_ – FOCUS Online

Der Kampf für und gegen das Globalsystem wird härter


Ausgabe 072: Montag, 01. April 2019
Steve Baker
Steve Baker würde am liebsten das Parlament einreißen und in die Themse schieben

Der Kampf für und gegen das Globalsystem wird härter

In der kleinen Slowakei konnten die Globalisten einen Sieg verzeichnen. Die ihnen dienende Zuzana Caputova, die von den globaljüdischen Medien als „Bürgerrechtlerin“ bei den Soros-NGOs, als „Abtreibungsvertreterin“, als „Klimatistin“, als „Migrations-Propagandistin“ und als echte „Liberalistin“ hoch-gejubelt wird, gewann die Präsidentschaftswahl. Ihre Wahl wurde möglich, nachdem die globalistischen Medien einen Mord an dem Systemjournalisten Ján Kuciak hochgespielt hatten. Es gibt aber bis jetzt nur Verdächtige. Wer immer den Mord in Wirklichkeit in Auftrag gegeben hat, wird wohl nicht ans Tageslicht kommen. Viele verdächtigen deshalb das internationale System, das mit solchen Morden die Menschen aufheizt, für sogenannte „Unabhängige“ zu stimmen. Aber diese „Unabhängigen“ sind immer „Abhängige“ der Internationalisten, wie die Beispiele Macron zeigt.

Wolodymyr Selenskyj
Chuzpe: Den Ukrainern wird ein Jude als Alternative gegen einen Juden angeboten.

Auch in der Ukraine scheint das globalistische System seinen Vasall Petro Poroschenko auszutauschen. Nicht weil er den Globalisten als Krypto-Jude untreu geworden wäre, sondern weil er versagt hat. Seine Raubzüge an den Ukrainern für die Globalisten waren zu plump gemacht und fielen auf. Jetzt soll er durch Wladimir Selenskij, ein sog. Nichtpolitiker, Schauspieler und Komiker, ersetzt werden. Das zeigt allerdings eines deutlich: In der Tat haben die Menschen überall von dem Pack der berufsmäßigen Politiker die Nase gestrichen voll. Sie werden fast überall als Vorzeigeexemplare charakterlosen menschlichen Unrats gesehen. Ausgenommen in der BRD, wo die grassierende Geisteskrankheit ein Erkennen dieser Spezies nur noch in ganz geringem Umfang zulässt. Natürlich ist Selenskij, was sein Aussehen ohnehin schon verraten hatte, „Sohn jüdischer Eltern“.

Als 2014 Poroschenko für die Präsidentschaft kandidierte, titelte das mächtige jüdische Online-Magazin FORWARD (USA) am 23.05.2014:

„Der ukrainische Spitzenkandidat Poroschenko und seine geheimen jüdischen Wurzeln.“

Es werden immer nur die Frontleute ausgetauscht, niemals das Weltprogramm. Bei den mächtigen Vertretern des Weltprogramms handelt es sich um jene, von denen Seehofer sagte, dass sie zwar entscheiden, aber nicht gewählt sind.

Auch in London geht es heute in eine neue Runde des Brexit-Verrats. Theresa May will, verbissen wie ihre Auftraggeberin Merkel, den Brexit noch irgendwie zum Erhalt des globalen Systems zu Fall bringen. Heute will sie durchbringen, dass Britannien in der Zollunion bleibt, um den Brexit auszuhebeln. Das könnte unabsehbare Folgen haben. Bis zum 29. März hatte May 108 Mal versprochen, Britannien bis zu diesem Datum aus der EU zu holen.

Nun besitzen die Engländer eine besondere Gabe der intelligenten sarkastischen Entlarvung von sogar mächtigen Verrätern. So servierte die Parlamentskantine am 29. März zum Nachtisch Eton Mess zum Preis von 1,08 Pfund. Um das zu verstehen, muss man Geschichte und Mentalität der Briten etwas näher kennen. Der Überlieferung nach stammt das berühmt gewordene Dessert Eton Mess – eine Mischung von Erdbeeren, Eischnee und Schlagsahne – aus dem Jahr 1893.

Die im Glas oder auf dem Teller servierte Süßspeise soll am Tag des jährlichen Chricket-Spiels zwischen der Eliteschule Eton und ihrer Rivalin Harrow aus der Not erfunden worden sein. Der Koch hätte eine Pavlova-Torte auf den Boden fallen lassen, und aus Zeitnot soll er den Haufen (mess, die Sauerei) zusammengeschaufelt, in einzelne Gläser gefüllt und serviert haben.

Eton Mess hat sich als Leibgericht des britischen Sommers etabliert.

Doch die Bezeichnung Eton Mess hatte am 29. März eine andere Bedeutung. Sowohl die Elite der Brexiteers wie auch ihre Gegner sind fast alle Eton-Absolventen. Genannt die Eton Eleven. Und das andauernde Brexit-Abstimmungschaos wurde mit dem Wort MESS (Sauerei, Chaos, Unordnung) zynisch versüßt. Die einzelnen Gläser der Nachspeise wurden an diesem Tag für 1,08 Pfund angeboten, was für einen Penny für jedes Versprechen Mays stehe, sie würde Großbritannien am 29. März aus der EU geholt haben.

Die Elite der Brexiteers, meist in der ERG (European Research Group) vereinigt, werden mittlerweile „Spartaner“ genannt. Nicht ganz zu Unrecht, denn sie vertreten weitestgehend einen schöpfungsgerechten, anti-dekadent-liberalistischen Kurs. Das antike Sparta konnte nur deshalb über Jahrhunderte stärkste Militärmacht sein, weil die politische Teilhabe nur einer kleinen, elitären Minderheit von Vollbürgern vorbehalten war, den Spartiaten.

„Steve Baker gilt als härtester Brexit-Spartaner und als Schlüsselfigur bei der ERG. Im Parlament rief er seinen Mitstreitern zu: ‚Wie ihr, bin ich von grimmiger Wut erfüllt. Ich würde am liebsten dieses Parlamentsgebäude niederreißen und alles mit einem Bulldozer in die Themse schieben. Wir wurden durch verantwortungslose, machtsüchtige Leute in diese Situation gedrängt, die uns nur die Wahl zwischen NO-Brexit und Mays Deal lassen wollen. Lieber lege ich alle Ämter nieder, als Teil dieser Leute zu sein.'“ (Guardian)

Brennende EU-Flaggen
Am 29. März vor dem Parlament in London: Tausende Brexiteers verbrennen EU-Flaggen

Die Sprecherin des Oberhausens (Lords), Baroness Hayter of Kentish Town, skizzierte unheilvoll:

„Das derzeitige politische Chaos ist beispiellos.“

Und Lord Hennessy of Nympsfield (Whitehall-Historiker) warnte:

Jede Generation braucht eine gemeinsame Flagge, unter der sie sich versammeln kann. Als Gegner eines zweiten Referendums sehe ich auch einem Leben in Brexit-Land optimistisch entgegen, sofern wir eine neue Gemeinsamkeit finden.“ (Quelle)

Und weiter:

Der Brexit ist ein Stresstest unserer nationalen Institutionen und seiner Verfassung im Parlament.“ (Quelle)

Lord Hennessy meint, Europa fresse britische Premierminister regelrecht auf. Er verweist auf eine ganze Liste von „Gefallenen“. Tatsächlich hatte sich Macmillan nie vom Veto de Gaulles von 1963 gegen den britischen Beitritt zur damaligen EWG erholt. Ähnlich erging es Heath, Thatcher, Major, und noch krasser dann Cameron und May. Tory-Parteiführer wie William Hague, Ian Duncan Smith und Michael Howard fallen da schon gar nicht mehr auf. Sir Anthony Seldon, ebenfalls Historiker, sieht in der Missachtung des Brexit-Volkswillens die Gefahr, dass

„plötzlich Gewalt die Ausschreitungen von 2011 noch übertreffen könnte. Dass die Unruhen der 1960er Jahre zurückkommen könnten, ja sogar ein Generalstreik wie 1926 nicht auszuschließen sei.“ Gestern der Sunday Telegraph: „Sollte es auf Neuwahlen hinauslaufen, muss Premierministerin May sofort zurücktreten. Das ist der einzige Weg, den Brexit zu retten und das Vertrauen in die Politik wiederherzustellen. Das System ist kaputt und reif für die Revolution. Radikal zu sein ist die sicherste Wahl angesichts der Herausforderung: Großbritannien von einer feindlichen EU gegen die Wünsche unseres eigenen Establishments zu befreien.

Der Labour-Abgeordnete Chris Bryant hatte am Donnerstag den Begriff „shenanigating“ [Zeit der Schwindler] im Parlament eingeführt.

Am Tag des versprochenen Austrittstermins aus der EU, der auch gesetzlich so beschlossen wurde, versammelten sich Tausende von sich verraten fühlenden Briten vor Westminster.

„May ist eine pathologische Lügnerin“

wurde nicht nur vor den zahlreichen Fernsehkameras offen postuliert, sondern auch auf Bannern propagiert. Andere riefen:

„May ist immer gegen den Brexit gewesen, sie muss sofort zurücktreten. Wir brauchen einen Brexit-Premier.“ Ein weiterer erklärte: „Ich habe Wut wegen dieses Verrats. Lüge, Lüge, Lügensystem. Theresa May hätte nie Premierministerin sein dürfen, denn sie wollte nie einen Brexit. Heute müssten wir nach Recht und Gesetz austreten, und zwar ohne Deal, alles andere ist eine Gesetzesmissachtung.“

Und Nigel Farage rief den Tausenden zu:

„Was heute an diesem Tag, der ein Tag der Feier sein sollte, im Parlament passiert ist, ist zu einem Tag geworden, der in die Geschichte als Tag des Verrats eingehen wird. Was in den letzten zwei Jahren und den zurückliegenden Tagen passierte, ist eines der traurigsten und schlimmsten Kapitel der Geschichte unserer Nation. Sie wollen uns besiegen. Sie wollen, dass wir weggehen und aufgeben. Aber das verspreche ich euch: Heute, am 29. März, bin ich nicht niedergeschlagen, nicht entmutigt. Nein, nein, ich bin entschlossener als je zuvor in meinem Leben, diese Leute zu bekämpfen. Und ich werde sie bekämpfen.“ (Quelle)

Warten wir die Abstimmung heute Abend ab. Sicher ist, der Brexit wird nicht nur Europa, sondern auch Britannien verändern.

Die Merkel-Bande weiß um die Gefahr, der das globalistische System durch den aufkommenden Freiheitsnationalismus ausgesetzt ist. Ihr Freund Macron muss z.B. gegen das aufbegehrende Volk jetzt offiziell Militär einsetzen:

Macron erlebt einen entscheidenden Moment seiner Präsidentschaft, weil der den Gelbwestenprotesten nur noch mit echtem Militäreinsatz begegnen kann. Prof. James Shields sagt: ‚Macron wurde gewählt, weil die Leute glaubten, er sei anders als alle anderen vor ihm. Er weiß, wenn er den Widerstand nicht entschärfen kann, wird seine Politik scheitern.“ (Express)

Ganz versteckt in der FAZ kommt dazu Prof. Axel Meyer mit einem wohl wahren, aber mit einem umso ängstlicheren Wort an die Öffentlichkeit. Prof Meyer sagt, dass es in unserem System

„nicht um Vielfalt der Meinung, sondern nur um Vielfalt von Hautfarbe gehen darf. Dabei wird unterstellt, dass persönliche Erfahrung, Gefühle oder Herkunft wichtiger seien als eine akademische Analyse, ja, dass die allein entschieden. Was für ein Rückschritt. An die Stelle des freien Meinungsaustauschs ist eine weltanschauliche Monokultur getreten, die mit Redeverboten verteidigt wird.“

(FAZ, 01.04.2019, S. 13) Dazu passt, dass Merkel einen sog. NSU 2.0 ins Leben zu rufen versucht, um die Deutschen bei der Lüge zu halten. Merkels Profi-Hetzer von der BILD sind natürlich immer dabei, wenn derartige Lügen erfunden und verbreitet werden, wie z.B., dass Polizisten einen NSU 2.0 gegründet hätten. Als wären Polizisten so dumm, dafür ihre behördlichen Smartphones zu benutzen. Doch in den Behörden beginnt sich Widerstand zu regen, man will wissen, worauf sich die BILD-„Enthüllungen“ stützen, oder ob es System-Erfindungen sind, die von BILD in Umlauf gebracht werden:

„Die Ermittler des Berliner Landeskriminalamts haben auf eine Eilanordnung der Staatsanwaltschaft hingewiesen, mit welcher der Springer-Verlag zur Herausgabe von Daten aufgefordert worden sei. Die Täter hatten einer Frankfurter Rechtsanwältin mit ‚NSU 2.0‘ unterschriebene Drohbriefe übermittelt. Bei den Ermittlungen hätten sich Erkenntnisse ergeben, die die Erhebung von Daten bei Springer erforderlich gemacht hätten.“

(FAZ, 27.03.2019, S. 13) Sofort aber schritt das Kanzleramt ein. BILD muss nichts herausgegeben, obwohl es um Terrorismus geht. Und Razzien darf es bei BILD auch nicht geben. Jetzt wissen wir, was es mit dem sog. NSU immer schon auf sich hatte.

Andreas Popp: Die Nerven liegen blank.


oder gesichert bei

 

Angesichts eines immer schneller verfallenden Wertesystems, angesichts auch der überbordenden Willkür und eines rasant wachsenden Materialismus fragt Andreas Popp: Wie lange kann das alles noch gut gehen?

Die letzten Mahner in der Wüste bleiben ungehört, sind doch viele der unerfreulichen Tatsachen längst diskutiert – die drohenden Gefahren für den Zusammenbruch von System und Gesellschaft liegen seit Langem offen auf der Hand.

„Mit den herkömmlichen Methoden unseres Verstandes werden wir nichts mehr erreichen“,

so der Gründer der Wissensmanufaktur.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat


Ausgabe 340: 14. Dez. 2018
May Handlanger von Juncker
May: Ich versichere Ihnen, Herr Juncker, allein im Interesse der EU zu handeln.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Bereits am 23.11.2011 schrieb der jüdische TIMES-Kolumnist Anatole Kaletsky: „Deutschland hat der Eurozone den Krieg erklärt“. Damit meinte er, die BRD weigere sich, die Schulden der anderen für die Wall-Street zu garantieren. Heute hat Merkel alle Garantien mit den vielen Abkommen übernommen (EZB-Anleihen/Schuldenaufkauf). Doch schon 2014 wusste Merkel, dass sie Europa in eine Kriegssituation gegen Deutschland gebracht, ähnlich wie 1914.

Was wir derzeit erleben, man kann es nur noch einmal unterstreichen, ist die Transformation der Welt wie wir sie kennen. Den Zusammenbruch der EU zu verhindern, muss misslingen.

Nicht nur weil die Briten genug von diesem deutschen Monster Brüssel haben, das alle historisch falschen Vorurteile Englands gegen das Deutsche Reich erneut „bestätigt“, sondern weil die politisch-wirtschaftliche Konstruktion derart idiotisch war. 1997 erklärte der damalige Präsident der privaten jüdischen US-Notenbank (FED), Alan Greenspan:

„Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“

Zehn Jahre später, inmitten der Brexit-Turbulenzen, wiederholte Greenspan den vorauskalkulierten Plan des Euro-Absturzes. Am 20 April (sic) 2017 sagte Greenspan gegenüber CNBC:

„Der Euro wird sich letztlich auflösen, das kann nicht funktionieren, denn er ist dazu da, dass der Norden den Süden finanziert.“

Allerdings vergaß Greenspan zu erwähnen, dass diese Finanzierung quasi allein auf die BRD begrenzt bleibt (Garantien) und einzig der Bezahlung von CDS-Wetten gilt, nicht wirklichen Schulden. Jedenfalls wird sich Britannien in der Endphase der EU nicht mehr in diesen Strudel, schon gar nicht nach dem offiziellen Brexit-Votum, verursacht durch die Migrationsflut Merkels, hineinziehen lassen. Die Globalisten, die die EU zur ethnischen Ausrottung der authentischen Europäer durch Migration wollen, müssen sich damit begnügen, was bereist an tödlichem Potential hier angekommen ist und in der Untergangsphase noch ankommen wird.

May hat im Auftrag von Juncker und Merkel einen Unterjochungsvertrag, nicht einen Austrittsvertrag unterzeichnet, und zwar mit irischen Grenz-Trick (Backstop/Notfalllösung). Damit soll Groß Britannien auf ewig in der EU gehalten und total unterwerfen werden. Selbst der ZDF-Lügenpapst, HeuteJournal-Sprecher, Klaus Kleber, musste gestern zugeben, dass das so ist. Er sagte:

„Dieser Austrittsvertrag bedeutet, ganz Groß Britannien wäre für die ganze Dauer der an die EU-Zollregeln gebunden, hätte aber nichts mehr zu sagen. Jetzt droht ein ungeregelter, chaotischer Brexit. Das wäre schlecht auch für Europa.“

Theresa May gab gestern in Brüssel quasi offen zu, nicht für die Briten, sondern im Interesse der Merkel-Soros-EU handele. Sie bezeichnete das Austrittsabkommen als „UNSEREN DEAL“, den sie gegen alle Widerstände zuhause für die EU durchsetzen wolle, weil der ein NO-DEAL-Austritt nicht im Interesse der EU sei und die EU erschüttern würde. Sie jammerte, dass sie in den letzten Jahren doch bewiesen hätte, dass man ihr vertrauen könne, auf Seiten der Soros-Merkel-EU zu stehen. Sie wollte damit sagen, man solle ihr zur Täuschung ihrer Gegner im Parlament doch formal entgegenkommen. May wörtlich:

„Wir müssen die Wahrnehmung ändern, dass der Backstop eine Falle ist, aus der das Vereinte Königreich nicht entkommen kann. Wenn wir das Abkommen nicht schaffen, dann ist UNSER ABKOMMEN in Gefahr. Das Abkommen eines geregelten Verfahrens muss jetzt geschehen. Es kann nicht in unser aller Interesse sein, das Risiko eines unfallartigen NO DEAL einzugehen mit all seinen Erschütterungen, die damit verbunden sind bzw. dass wir den jetzigen Zustand weiterhin beibehalten. Über die letzten Jahre hinweg, so hoffe ich, habe ich Ihnen gezeigt, dass Sie mir vertrauen können, dass ich das tue, was richtig ist, wie schwierig das für mich auch politisch sein mag.“

Doch sie blitzte ab, wahrscheinlich hoffen die Globalisten auf ein zweites Referendum, das die erneute, totale Unterwerfungs-Mitgliedschaft Britanniens zeitigen würde. Diese Hoffnung wird aus der Erfahrung gespeist, dass schon in Frankreich, Dänemark und Irland immer so lange gewählt wurde, bis das Ergebnis der Globalisten-EU passte.
Wie gespalten das Judentum ist, in eine Neue-Israel-Nationalbewegung und in das traditionelle Talmud-Global-Judentum, brachte der Lachs-Milliardäre Lance Forman in einem Sky-News-Interview zum Ausdruck. Forman:

„Wir müssen die Lage der EU anschauen, die ist doch viel schwieriger als unsere. Wenn Britannien außerhalb der EU Handel treibt, fällt der Grund für die anderen weg, in der EU zu bleiben. Und falls sie uns bestrafen wollen, bestraften sie die Unternehmen ihrer Mitgliedsstaaten, denn die sind, wie die deutschen Autobauer, auf unseren Markt angewiesen. Die EU ist also in einer schwierigen Lage, weniger wir. Was die EU wirklich will, sind die 39 Mrd. Euro Austrittsgeld, dafür schieben sie Irland als Grund vor. Wir müssen also den Hebel beim Geld ansetzen.“

Stimmt, der EU-Haushalt geht nicht durch, da niemand den Brexit-Ausfall übernehmen will und die BRD schon jetzt vor Schulden quietscht und knarrt, weil alles bricht.

Dann kommen noch Frankreich, Italien und der Rest. Krieg!

Deutschland soll jährlich zusätzlich über elf Milliarden € für die "EU" zahlen…gesamt mindestens 100 Milliarden…


Beatrix von Storch

„EU“-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) will, dass Deutschland künftig zusätzliche Gelder in Höhe von elf bis zwölf Milliarden Euro pro Jahr zum EU-„Gemeinschaftshaushalt“ leistet

Statt nach dem Brexit das Budget der „EU“ mindestens um den Anteil Großbritanniens zu kürzen, wollen die Eurokraten den Etat in der Höhe der letzten Jahre belassen, was allein für Deutschland Mehrkosten von jährlich vier Milliarden Euro bedeuten würde.

Ein weiterer Teil des Betrages sei nötig um die Inflation auszugleichen. Dass die Inflation und Geldentwertung zum größten Teil der desolaten Währungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) geschuldet ist, wird nicht erwähnt.

Die Bundesregierung hat bereits angekündigt, zu noch höheren Beiträgen Deutschlands für den „EU“-Haushalt bereit zu stehen. Es drohen also noch höhere und weitere Belastungen für den hart arbeitenden deutschen Steuerzahler. Allein die AfD wird weiter klar die Selbstbedienungsmentalität der „EU“ und ihrer Bürokraten aufzeigen und massiven Widerstand leisten.

Die Lösung für Europa lautet mehr nationale Souveränität und Dezentralisierung, nicht die Vereinigten Staaten von Europa.

Merkel: Deutsche Sparer sollen für Europas Banken haften


Bundeskanzlerin Merkel hat sich grundsätzlich für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung ausgesprochen.

Bundeskanzlerin Merkel hat sich grundsätzlich für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung ausgesprochen.

 
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron am 19.04.2018 in Berlin. Sie wollen die europäische Einlagensicherung vorantreiben. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron am 19.04.2018 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den deutschen Widerstand gegen ein gemeinsame europäische Einlagensicherung aufgegeben.

In bisher unbekannter Deutlichkeit gab Merkel bekannt, dass die deutschen Sparer bald schon für die Banken in Europa haften könnten.

„Wir sind auch bereit, in einer vielleicht nicht unmittelbaren, aber ferneren Zukunft, ein gemeinsames Einlagensicherungssystem zu machen“,

sagte Merkel am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin.

Zu den Bedingungen äußerte sich Merkel ausgesprochen vage:

„Wir wollen, dass Haftung und Risiken durchaus zusammengehalten werden“,

ergänzte die CDU-Politikerin. Sie sei „sehr optimistisch“, dass man die Bankenunion vollenden könne. Hintergrund ist die Debatte, wie weit die faulen Kredite bei den Banken abgebaut sein müssen, bevor eine europäische Solidarität für in Not geratene Finanzinstitute greifen soll.

Merkel hatte sich bereits im März zur Vollendung der Bankenunion bekannt und damals gesagt, sie wolle einen weiteren Abbau der Schulden und Risiken nationaler Banken in den EU-Staaten sehen.

Deutschland habe immer die Bereitschaft gehabt, Souveränität abzugeben, wenn Dinge durch Europa besser geregelt werden könnten, sagte Merkel damals im ZDF.

Den Euro stabilisieren, die Bankenunion –

„das werden wir mitmachen“,

sagte sie, auch wenn dies harte Diskussionen erfordere.

In diesem Interview hatte Merkel auch die Bereitschaft Deutschlands zu gemeinsamen Euro-Schulden signalisiert.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz sagte laut Reuters, auf dem Weg zu einer gemeinsamen Einlagensicherung gehe es um die richtige Abfolge der erforderlichen Schritte.

„Was die Bankenunion angeht, so können wir erst nach einem effektiven Abbau der Risiken Gespräche aufnehmen über eine weitere Risikoteilung“,

sagte der SPD-Politiker laut Redetext bei einer Veranstaltung des Internationalen Währungsfonds in Washington.

EU-Reform

Sowohl Merkel als auch Macron sprachen ansonsten eher allgemein über ein umfangreiches „Reformpaket“, das die EU im Juni in Bereichen wie der Euro-Währungsunion sowie der Asyl- und Außenpolitik beschließen soll.

„Wir sind der gemeinsamen Meinung, dass die Euro-Zone noch nicht ausreichend krisenfest ist“,

sagte Merkel. In der Diskussion sind ferner ein EU-Finanzminister und ein Euro-Zonen-Budget. Die Kanzlerin fügte hinzu, Frankreich habe Vorschläge gemacht, Deutschland werde eigene Ideen vorlegen. „

Wir bringen zum Teil andere Aspekte ein, aber ich glaube, dass die Summe unserer Vorschläge am Schluss zu einem guten Ergebnis kommt“,

sagte Merkel. Sie und Macron betonten, bis Juni wolle man eine gemeinsame Position entwickeln.

Macron sagte, es sei zweitrangig, welche Instrumente zur Stärkung der Euro-Zone eingesetzt würden. Es gehe darum, die Währungsunion durch eine Kombination aus nationaler Verantwortung und europäischer Solidarität zu festigen. Auch Scholz hob hervor, dass die geplanten Reformen eine Balance zwischen verschiedenen Aufgaben erreichen müssten.

„Wir wollen zeigen, dass es in der Euro-Zone keinen Gegensatz gibt zwischen Strukturreformen und Solidarität, zwischen einer gesunden Finanzpolitik und Investitionen in die Zukunft, zwischen Risikoabbau und -teilung“,

sagte er.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/19/merkel-deutsche-sparer-sollen-fuer-europas-banken-haften/?nlid=6db0a559e6

Tobler: Euro_ Deutschlands Vernichtung


 

Hier wird aufgezeigt, wofür der EURO eineführt wurde und was geplant ist: Deutschlands Vernichtung! Es war nicht möglich durch zwei Weltkriege dieses Volk herniederzuringen, nun arbeitet man auf allen Ebenen:

Ebene 1:Wirtschaftlich wird Deutschland zu gesamteuropäischen Reparationszahlungen verdammt und dadurch verarmt und heruntergewirtschaftet.

Ebene 2: Die gezielte Umvolkung und völkische Ausrottung der WEISSEN RASSE durch islamistische Migranten

Ebene3: Krieg: Das gezielte Ansammeln beider Seiten von Kriegsgerät, welches zum finalen Akt ausholt und Deutschland mit Krieg übersät.

Sollte sich der DEUTSCHE gegen diese Verschwörung der „Auserwählten“ nicht zur wehr setzten, droht der Untergang! Dennoch kommt Rettung und ein goldenes Zeitalter für Deutschland nach der Zeit der Drangsal. So sahen es Heilige und Seher seit Jahrhunderten. Am Ende des Filmes finden Sie dazu die wichtigsten Informationen.
Dieser Film ist NICHTS NEUES für Aufgeklärte. Er ist aber ein Hilfsmittel Aufklärungsarbeit zu tun und

Das Ende Frankreichs und des Euros ist besiegelt


Gastbeitrag von Markus BlaschzokMarkus Blaschzok

die Wahl in Frankreich nahm das erwartete tragische Ende. Der nur 39-jährige Wolf im Schafspelz, Emmanuel Macron hat mit 65% der Stimmen die Stichwahl gegen Marine Le Pen gewonnen. Macron gibt sich gerne wirtschaftsliberal, doch ist das nicht glaubhaft, denn er war einst Mitglied der „Sozialistischen Partei“. Er ist der Kandidat des Establishments und arbeitete zu Beginn seiner Karriere gleich für die Regierung. Danach kam er trotz großer Defizite mittels „Vitamin B“ zu einer Stelle bei der Rothschild-Bank. Er half bei einem Deal mit dem Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé, der ein Volumen von 11,8 Mrd. Franken hatte. Als Provision dafür erhielt er über eine Millionen Schweizer Franken und wurde so zum Millionär. Was bedeutet die Frankreich-Wahl für die Märkte?

Erfolg durch Vitamin B

 Macrons Qualität sind seine guten und nützlichen Beziehungen, in die Politik, wofür man ihn gut bezahlte. Später war er Berater für Wirtschafts- und Finanzpolitik und stellvertretender Generalsekretär beim neuen Präsidenten, Francois Hollande. Im August 2014 ernannte ihn Hollande zum Wirtschaftsminister.

 Für jemanden, der von einer schlechten Schule kam und während seiner ersten Berufsjahre oftmals durch Inkompetenz glänzte ist das eine enorme und fast unglaubwürdige Karriere. Es scheint als hätte man ihn an diese Stelle gehoben, wofür er jetzt die Marionette spielen muss.

 Frankreich zerstört sich selbst

 Das Vereinigte Königreich trat im vergangenen Jahr aus der Europäischen Union (Brexit) aus. Le Pen hatte mit einem Austritt Frankreichs (Frexit) Wahlkampf betrieben und bei ihrem Sieg wäre es wohl in absehbarer Zeit auch zu einem Austritt aus der Union gekommen. Bei einem sogenannten „Frexit“ wäre der Euro wohl sehr schnell abgeschmiert und die Europäischen Union womöglich zerbrochen. Der Vorteil an dieser Variante wäre gewesen, dass der Schrecken der politischen Währungsunion ein Ende gefunden hätte.

 Glauben Sie jedoch nicht, dass der Euro und Europa unter Macron jetzt gerettet wären, denn unter Macron wird der Schrecken kein Ende mehr nehmen und sich die Lage in Europa nur weiter verschlechtern. Der Sieg Macrons ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa.

 Offene Grenzen und Kuschelkurs

 Während Le Pen die Grenzen sichern und den Migrantenstrom nach Frankreich drastisch eindämmen wollte, steht Macron für offene Grenzen sowie einen Kuschelkurs mit dem islamistischen Terror.

 Bis zu den nächsten Wahlen werden womöglich weitere 5-6 Millionen Migranten den sozialistischen Wohlfahrtsstaat in Frankreich erobern und das Land Schritt um Schritt zerstören. Macron, der behauptete: „So etwas wie eine französische Kultur gibt es nicht“, liegt das Wohl Frankreichs nicht am Herzen.

 Macron wird Frankreich in den Ruin treiben!

 Der Brite Nigel Farage, der maßgeblich für den Brexit Englands verantwortlich war, prophezeite bereits, dass Le Pen, wenn sie diese Wahl verlieren würde, die nächste Wahl in fünf Jahren dann unausweichlich gewinnen würde. Macron würde das Land in den Abgrund stürzen und die Franzosen zu spät aufwachen.

 Macron hat in seinem Wahlkampf unhaltbare Versprechen gemacht. Auf der einen Seite versprach er die Steuern und die Staatsausgaben zu senken und auf der anderen Seite will er jene, mit niedrigen Einkommen stärker unterstützen. Auch die Arbeitslosenversicherung soll ausgebaut werden. 50 Mrd. Euro sind für Infrastrukturprojekte geplant und die Energiewirtschaft soll auf erneuerbare Energien umstellen.

 Das alles ist nicht haltbar und mit dem Zuzug weiterer Millionen Migranten in den sozialistischen Wohlfahrtsstaat können diese Utopien nur über die Druckerpresse und noch mehr Staatsverschuldung finanziert werden.

 Der ungedeckte Papiereuro wird dabei zwangsläufig immer weiter an Kaufkraft verlieren. Vermögen und Ersparnisse werden dabei in Luft aufgelöst, sodass jeder, der sich nicht vor der kommenden Inflationsphase schützt, alles verlieren könnte!

Markus Blaschzok

Währungs-Experte Markus Blaschzok erklärt die Folgen der Wahl für den EURO in dieser kostenlosen Video-Analyse: Wird die Gemeinschaftswährung untergehen?

 Der Euro wird bald weniger wert sein als der Dollar!

 Seit Wochen schreibe ich über die gefährliche Lage am Terminmarkt für den Euro. Fast alle Marktteilnehmer wetten seit Monaten auf einen wieder steigenden Euro. Dies hatte sich nach den Vorwahlen in Frankreich noch einmal verstärkt, da sich abzeichnete, dass Le Pen verlieren würde.

 Die optimistische Stimmung ist jedoch unangebracht, da die Europäische Zentralbank weiterhin 60 Mrd. Euro drucken wird und mit einer Ausweitung des Programms bereits gedanklich spielt.

 Auf der anderen Seite wird die US-Notenbank im Juni die Zinsen vermutlich noch einmal anheben. Die Lage für den Euro ist daher denkbar schlecht und es ist wahrscheinlich, dass der Euro in den kommenden Wochen und Monaten unter die Parität zum Dollar rutschen wird. Der Euro könnte in den kommenden Wochen sogar über 15% an Kaufkraft verlieren!

Wer an der Börse handelt, muss sich diesen Eurokurs jetzt absichern. Wer nicht handelt, der muss sich gegen diese Abwertung durch den Kauf von Gold und Silber langfristig schützen.

 Katastrophale Zustände in Europa

 Europa könnte in den kommenden 5-10 Jahren im Chaos versinken und die einzige Antwort der sozialistischen Politiker bleibt das Drucken von immer mehr Papiergeld.

 Die fünf größten Zentralbanken der Welt haben dabei in den ersten vier Monaten des Jahres bereits 1,2 Billionen US-Dollar gedruckt! Schreibt man dies fort, werden es 3,6 Billionen Euro an neuem Papiergeld bis zum Jahresende sein! In diesem Umfeld kann der Euro nur weiter verlieren und Edelmetallpreise müssen mittel- bis langfristig einfach immer weiter ansteigen!

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Thomas Schwarzer

P.S.: Die möglichen Konsequenzen der Frankreich-Wahl habe ich für Sie auch noch einmal im Detail analysiert. Klicken Sie hier, um sich das Video dazu anzusehen…

Deutschland muss SOFORT aus der „EU“ austreten!


 Sie kostet uns viel mehr, als sie uns bringt. Dexit jetzt!

Für mich als Euro- und EU-Gegner ist es ein welthistorisches Zeichen, dass der Brexit jetzt stattfindet. Das Volk in Großbritannien hat entschieden – DAS ist Demokratie. Und unsere Politiker? Sie „bedauern“ die Entscheidung des britischen Volkes und betiteln den Tag

des Referendums sogar als „schwarzen Tag“ für Europa. Soviel zu deren Demokratieverständnis!

Auch wir müssen aus der EU raus – schnell! Hier 5 Gründe, warum der Dexit SOFORT stattfinden MUSS:

1. Der Euro ist nicht gut für Deutschland!

Sie sind der Zahlmeister der EU – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Von Anfang an war klar, dass der Euro nicht funktionieren kann, weil der politischen Einheit keine ökonomische Einheit zur Seite gestellt wurde. Mit der D-Mark hatten wir eine der stärksten Währungen der Welt, mit dem Euro nun eine immer schwächere. Letztlich wird der schwache Euro niemandem nutzen, auch die Ersparnisse in Versicherungen usw. sind dadurch in Gefahr, entwertet zu werden.

2. Der Euro ist immer weniger wert!

Offiziellen Statistiken zufolge hat der Euro seit seiner Einführung rund ein Viertel seiner Kaufkraft eingebüßt. Das entspricht einem Wertverlust von rund 25 % in 10 Jahren! Aber es kommt noch schlimmer: Der unabhängigste Indikator auf die Werthaltigkeit einer Währung ist Gold. Musste man 2002 für eine Unze Gold noch 300 Euro bezahlen, stieg der Preis auf gegenwärtig rund 1.150 Euro. Das entspricht also rechnerisch einer Euro-Entwertung gegenüber dem Edelmetall von über 300 %!

3. Mit der D-Mark wären Sie besser dran!

Die D-Mark war eine Währung, der Euro ist eine Totgeburt! Der Euro ist eine der schlechtesten Währungen, die es je gegeben hat. Nur 18 Jahre nach seiner Einführung als Buchgeld liegt sie im Sterben und wird nur noch durch Notinfusionen der EZB am Leben erhalten. Und das schon nach 18 Jahren!

Der Kaufkraftverlust der D-Mark betrug seit ihrer Einführung 1948 bis zur Ablösung durch den Euro als Bargeld *Anfang 2002 (in 54 Jahren) rund 78 %, also im Durchschnitt jährlich 1,44 %.

In Deutschland beträgt die Inflation kumuliert seit Einführung des Euro als Bargeld 2002 (in 14 Jahren) 20,8 %, also im Durchschnitt jährlich 1,6 %.

Vergleicht man beide Währungen miteinander und rechnet die Inflation kumuliert hoch, hätte der Euro in dem Zeitraum von 54 Jahren um 86,4 % entwertet, also 8,4 % höher als die D-Mark.

4. Die EU entmündigt Sie!

Die meisten Entscheidungen werden nicht im Europäischen Parlament getroffen, sondern in der Kommission. Und es stehen viele weitreichende Pläne an: eine europäische Arbeitslosenversicherung, eine gemeinsame Wirtschafts- und Verteidigungspolitik, eine Bankenunion und noch viel mehr. Die EU-Kommission als Entscheidungsgremium ist jedoch durch keine Wähler demokratisch legitimiert. Und doch sind ihre Entscheidungen meist bindend. Das ist eine eklatante Entmündung des EU-Bürgers.

5. Schluss mit der EU-Finanzierung!

Target-Verbindlichkeiten (Nettoforderungen der Deutschen Bundesbank gegenüber anderen Notenbanken im Eurosystem), Rettungspakete, Haftungen, Einlagen und Garantien summieren sich – nur für Deutschland – auf die unvorstellbare Summe von 1,8 Billionen Euro! Dazu kommt der Wohlstandsverlust von rund 1 Billion Euro durch den Wirtschaftswachstumsrückgang und deutsches Geld zur Bezahlung der Leistungsbilanzdefizite anderer EU-Länder. Die Gesamthaftung Deutschlands für das kaputte EU-System beträgt also 2,8 Billionen Euro!

Geld, das Sie als Steuerzahler – wohl nie wieder sehen. Ein Dexit würde das Aus für die Nettoforderungen an andere EU-Zentralbanken bedeuten. Das Geld könnte für den deutschen Bürger eingesetzt werden.

Der Euro kostet uns weit mehr, als er uns nützt. Was könnten wir in unserem Land mit diesen 2,8 Billionen Euro nicht alles anstellen: Schulen, Straßen, Kindergärten, Altenheime, Pflegeheime usw. usf. Lassen Sie sich also nicht mehr anlügen, wie „gut“ der Euro für Deutschland sei.

Die ungeschminkte Wahrheit: Deutschland scheitert am Euro! – Dexit jetzt!

* Rechnet man als Buchgeld ab 1999 statt als Bargeld 2002 sind die Zahlen fast identisch

Ihr
Dr. Michael Grandt

Quellen


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Die „EUROBELLION“ steht bevor!
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Europas aktuelle Situation ist aussichtslos. IS,
Euro-Krise, Brexit und Flüchtlingskrise lassen den Politikern kaum noch Luft zum Atmen.

Auch die Bevökerung wird immer ungeduldiger … Krisen-Experte Guido Grandt weiß, dass derartige Situationen meist im Chaos gipfeln.

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„Der Jubel ist vorbei!“ – Die „EU“ und der Euro am Abgrund!


volkspetition.org News, Ausgabe vom 12.01.2017 

volkspetition.org Newsvolkspetition.org News“ wird herausgegeben von:

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Telefon: 02 28 / 82 05 77 02
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Internet: https://www.volkspetition.org
E-Mail: petition@fid-verlag.de

Pressekontakt: presse@fid-verlag.de

USt.-ID: DE 811270471
Amtsgericht Bonn, HRB 7435

.

von Guido Grandt 

Der EU- und Euro-Euphorie ist bittere Skepsis gefolgt. Im 1. Teil meiner aktuellen Volkspetition News habe ich Ihnen aufgezeigt, dass vor allem die Gemeinschaftswährung alles andere als ein Erfolgsmodell ist. Eine Eurobarometer-Studie vom Dezember 2016 zeigt, dass in vielen Euro-Ländern, aber auch in denen, die dem Euroraum nicht angehören, große Skepsis herrscht.

Selbst EZB-Vorstandsmitglied Benoît Cœuré gestand unlängst ein, dass viele Europäer das Vertrauen in den Euro verloren hätten. Dafür seien jedoch die nationalen Regierungen verantwortlich.

Klar, wer auch sonst. Garantiert nicht die desaströse Niedrig- Null- und Minuszinspolitik der EZB, die Milliarden an Vermögenswerten der Sparer vernichtet hat!

Adieu Euro?

So sind sich einige EU-Staaten außerhalb der Euro-Zone längst nicht mehr sicher, tatsächlich Mitglied der Währungsunion werden zu wollen. Allen voran (im Osten) die Polen. Aber auch mitten im Herzen der EU braut sich Unheilvolles zusammen. So verkündete die französische Präsidentschaftskandidatin und Chefin des Front National, Marine Le Pen, im Fall ihres Sieges, die Staatsschulden in einer „neuen Nationalwährung“ umzurechnen. Sie rief sogar dazu auf, auf den Euro zu verzichten und zum ECU (European Currency Unit) zurückzukehren.

Der ECU (oder auch EWE) war von 1979 bis 1998 die Rechnungseinheit der Europäischen Gemeinschaften (EG) und später der Europäischen Union und Vorläufer des Euro. Die Präsidentenwahl in Frankreich findet im April 2017 statt.

Man darf also gespannt sein.

Verschließen Sie die Augen nicht vor der Realität!

Selbst glühende Europäer, wie Franz Fischler, der einstige EU-Kommissar der österreichischen ÖVP mahnt ausdrücklich davor, die Augen vor der Realität zu verschließen. Europa stehe vor dem Abgrund, die EU befinde sich in einer existenziellen Krise. Selbst einen Zerfall der Union sieht der Ex-EU-Kommissar nicht mehr als allzu abwegig an.

Konkret kritisiert er den Mangel an Solidarität in der Flüchtlingspolitik, den Rechtsruck in Polen und den Nationalismus in Ungarn. Einst war er von einem Kerneuropa, das sich in einen Bundesstaat entwickeln sollte, fest überzeugt. Aber auch das scheint lange her.

Sie sehen also: Weder die EU, noch ihre Gemeinschaftswährung der Euro, scheinen für die nächsten Jahre wirklich „gesetzt“ zu sein.

Und egal, was man Ihnen nun im Wahlkampf zur Bundestagswahl im September alles glauben machen will:

Die Europäische Union steht vor dem Abgrund!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

Asyl…Euro…Unverschämtheiten…Antideutsche mit blockierten Hirnen–nicht mehr zu retten


Liebe Mitstreiter, es wird höchste Zeit, das wir uns auch wieder der EURO-Katastrophe widmen! Denn die deutsche Wirtschaft hat Auslandsumsätze in der EURO-Zone erwirtschaftet, für die die Bundesbank finanziell gerade stehen muß, ohne Erwartung eines Gegenwertes aus den beglückten Ländern.

http://www.querschuesse.de/deutschland-buba-target2-forderung-auf-allzeithoch/

 +

Hier ein Artikel zur absolut desaströsen Geldpolitik der EZB aus der FAZ!

Ein Artikel, der das beinhaltet, was die AfD seit Anfang an kritisiert und in den Fokus gestellt hatte.

Ein Artikel, der selbst dem gutgläubigsten Wähler der Altparteien die Augen zu deren verkorkster €uro- und Europapolitik öffnen dürfte.

Ein Artikel, der beschreibt, wie sehr der Wohlstand der Mittelschicht in Deutschland gefährdet ist.

 http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/geldpolitik-der-ezb-die-politisierte-zentralbank-14565334.html

+

 Die unverschämten Anträge der Asylindustrie auf der 1% Seite:

https://einprozent.de/skandal-in-sachsen-asylindustrie-kassiert-29-millionen/

und was davon bewilligt wurde, aus einer AfD-Anfrage in Sachsen:

https://einprozent.de/68-millionen-steuergelder-fuer-saechsische-asylindustrie/

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Ein absolut lesenswerter Arktikel aus der PAZ: Die Verachtungs-Gemeinschaft:

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-verachtungs-gemeinschaft.html

das erhoffte und langersehnte „AUS“ der „EU“ kommt wieder einen Schritt näher: „NEIN“ der Italiener zur Verfassungsreform wird „EU“-Krise massiv vertiefen


Noch ist die Krise der italienischen UniCredit kein Titelthema. Dass sie jedoch ebenso wie die Deutsche Bank schon bald im Zentrum einer neuen Finanzkrise stehen könnte, lässt eine baldige weitere Desintegration der „EU“ als wahrscheinlich erscheinen.

von Rainer Rupp

Wie hängt die neue, existenzielle Krise der Deutschen Bank mit der neuen italienischen Bankenkrise und mit dem Verbleib der Italiener in der Europäischen Union zusammen?

Nun, es beginnt damit, dass derzeit etwa ein Drittel aller faulen Bankkredite in Europa in Italien konzentriert ist. Die Rede ist von einem Volumen, das rund 360 Milliarden Euro umfasst. Allein UniCredit, Italiens größtes und einziges Geldhaus, das auch global von so genannter „systemischer“ Bedeutung ist, schleppt unglaubliche 80 Milliarden Euro an nicht mehr bedienten Krediten in seinen Büchern mit sich herum.

Ginge es in der „EU“-Finanzwelt noch mit rechten Dingen zu, hätten diese faulen Kredite längst abgeschrieben werden müssen. Das aber hätte nicht nur zur sofortigen Totalpleite für UniCredit geführt. Es hätte auch mit ziemlicher Sicherheit den Großteil der nicht minder maroden, bisweilen zutiefst korrupten und manchmal sogar mit kriminellen Methoden agierenden italienischen und europäischen Banken mit in den Abgrund gerissen.

Deshalb suchen die italienische Regierung unter Ministerpräsident Matteo Renzi, die Europäische Zentralbank und viele Eurokraten in Brüssel nun verzweifelt nach einem Ausweg. Ihre Optionen sind jedoch begrenzt.

Das direkte Ergebnis der ersten so genannten „Rettung“ der privaten Zockerbanken auf Kosten der Steuerzahler im Rahmen der Finanzkrise, die sich im Jahr 2008 Bahn gebrochen hatte, war die fatale Überschuldung der Staatshaushalte der „EU“-Mitgliedsländer. Diesen Umstand hat die Merkel-Regierung in Berlin dazu instrumentalisiert, um ihr brutales Austeritätsregime in der Euro-Zone durchzusetzen. Für sie war es die Gelegenheit schlechthin, um europaweit den von Deutschland und seinen transnationalen Konzernen verordneten, neoliberalen Lohn- und Sozialabbau umzusetzen.

 Allerdings gibt es da aktuell ein Problem, denn Berlin hat im Rahmen der neuen diesbezüglichen „EU“-Regeln dieser Art von „Bankenrettung“ einen Riegel vorgeschoben. Die neuen Vorschriften machen es Regierungen innerhalb der Euro-Zone quasi unmöglich, ihre Banken selbst zu retten.

Das geht zumindest so lange nicht, wie Kreditgeber des angeschlagenen Geldhauses zum Beispiel noch Anleihen der Bank besitzen, oder Sparer und Konteninhaber noch über Guthaben verfügen, die 100.000 Euro übersteigen. Diese sollen nämlich in Zukunft zuerst zur Kasse gebeten werden und einen so genannten „Haarschnitt“ verpasst bekommen. Im Gegensatz zum so genannten „Bail-Out“ (Bankenrettung durch den Staat mithilfe von Steuergeldern) soll in Zukunft gemäß der neuen „EU“-Regeln das bereits in Zypern erfolgreich getestete „EU“-Modell greifen, bei dem Anleger und Sparer einer zu rettenden Bank alle Gelder aus Pfandbriefen, Sparguthaben, Kontoguthaben etc. verlieren, die den geschützten Höchstsatz von 100.000 Euro übersteigen.

Rette sich wer kann: Eine Filiale der italienischen Banca Monte dei Paschi

Angesichts dieser Risiken und politischen Zwänge erscheinen alle Versuche, Italiens Finanzsektor zu stabilisieren, als „Mission Impossible“. Allerdings hatte Renzi gehofft, dass Kanzlerin Merkel ihm letztendlich doch noch entgegenkommen würde. Schließlich treibt auch das Flaggschiff der deutschen Finanzwirtschaft, die Deutsche Bank, mit deutlicher Schräglage in aufgewühlter See, während sich das nächste europaweite Finanzunwetter bereits am Horizont ankündigt.

In Deutschland wächst aber ebenfalls die anti-europäische Stimmung.

Die spektakulären Wahlerfolge der AfD, zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, begleitet von ebenso dramatischen Stimmverlusten für die CDU, sprechen eine deutliche Sprache.

Gemessen am aktuellen Stand der sich beschleunigenden neuen Finanzkrise dürfte das aber – zumindest für Italien – mit ziemlicher Sicherheit zu spät sein. Und damit wäre Italien für die „EU“ und den Euro der nächste Krisenfall.

Derweil versucht Ministerpräsident Renzi, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Um Berlin und Brüssel entgegenzukommen, will er dem Beispiel Merkels folgen und auch die italienische Demokratie und Verfassung „marktkonform“ umgestalten.

Bis Ende des Jahres will Renzi daher ein Referendum über eine tiefgreifende Änderung der italienischen Staats-Grundnorm durchführen, denn diese ist über weite Strecken immer noch inkompatibel mit dem Lissaboner“EU“-Vertrag.

Angesichts der Tatsache, dass

a) mehr und mehr Italiener aus der Unter- und Mittelschicht die „EU“ nicht mehr für reformierbar halten und

b) dass wegen der deutschen Blockadehaltung bezüglich eines „Bail-Out“ der Eindruck entsteht, dass Brüssel und Berlin an einer Rettung der italienischen Banken nicht interessiert sind,

wird es immer wahrscheinlicher, dass Renzi das Referendum verlieren wird.

Im Fall einer Niederlage will nicht nur der Regierungschef zurücktreten. Ein Scheitern des Referendums würde auch dem neoliberalen „EU“-Projekt einen schweren, womöglich entscheidenden Schlag versetzen, der „für das gesamte System viel zerstörerischer sein kann als Brexit“.

Zu diesem Schluss kamen zumindest hochrangige italienische Wirtschaftsexperten und linke Politiker bei der internationalen Konferenz zum Thema „Was kommt nach dem Euro?“, die vom 16.-18. September in der Toskana stattfand.

Einstimmig urteilten auch die anderen internationalen Teilnehmer, dass eine Ablehnung des italienischen Referendums ein „bedeutender taktischer Sieg“ wäre, nicht nur für die „No Euro“-Bewegung in Italien, sondern auch für ihre Partnerorganisationen in den anderen „EU“-Mitgliedsländern.

 deutsch.rt.com/meinung/41230-schlimmer-als-brexit-nein-italien/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

„EU“/Euro: „War seit seiner Geburt ein Fehler“: Nobelpreisträger fordert das Ende des Euro


Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht keine Zukunft mehr für den Euro. In einem Aufsatz für die „Financial Times“ appelliert er an die Politiker in Europa und fordert sie auf, die gemeinsame Währung aufzugeben. Nur mit diesem radikalen Schritt lasse sich das europäische Projekt retten.

Der Spitzenökonom Joseph Stiglitz schaltet sich in die Diskussion über die Zukunft Europas ein und geht mit der Gemeinschaftswährung hart ins Gericht. In einem Beitragfür die viel beachtete „Financial Times“schreibt Stiglitz: „Die gemeinsame Währung sollte mehr Wohlstand bringen und für mehr Solidarität in Europa sorgen. Sie hat das Gegenteil erreicht.“ In vielen Ländern sei die wirtschaftliche Depression schlimmer als die Große Depression in den 1930er Jahren.

Schuld daran sei der Euro. Weil viele Länder ihre eigenen Währungen verloren haben, könnten sie nicht mehrfrei über Zinsen und Wechselkurse entscheiden.Bei einer Euro-Einführung im Jahr 2001 hätten Politiker versäumt, Alternativen dazu zu schaffen. „Der Euro war seit seiner Geburt ein großer Fehler“, betont Stiglitz.

Joseph Stiglitz, Sinn, Euro, Wirtschaft, Wachstum

Bloomberg Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz

Stiglitz ist nicht der einzige Ökonom, der ein Ende des Euro fordert. In einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ betonte der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn: „Ich sage aber ganz klar: Der Euro ist ein historischer Fehler.  Wir hätten ihn niemals einführen dürfen.“

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focus.de/finanzen/news/laender-leiden-unter-waehrungsunion-war-seit-seiner-geburt-ein-fehler-nobelpreistraeger-fordert-das-ende-des-euro_id_5841779.html

Militär+ Wirtschafts Nachrichten Juli 2016


Wahnsinnig, Einmischung bis in das letzte Dorf, Tierfeindlich….“EU“…ein Verein schikaniert die Bewohner Europas

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„EU“: Der Kapitän auf dem Narrenschiff


 

Fast könnte man meinen der stets volltrunkene „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker juncker freut sich über den Ausstieg der Briten aus dem „EU“-Zirkus: Endlich sind sie weg, die Querulanten, die ständig mit so überholtem Zeug wie der Souveränität der Nationalstaaten als Fundament der Demokratie daherkommen und statt eines zentralistischen Regulierungsmonsters Europa lieber als prosperierende Freihandelszone sehen wollten.

Ohne die Bremser von der Insel glaubt Alkoholiker Juncker ganz offensichtlich, endlich freie Fahrt zum europäischen Superstaat zu haben, den er und seine Nomenklatura anstreben. Junckers erster Gedanke nach der „Brexit“-Nachricht: Jetzt muß die Währungsunion „vollendet“ und auch die noch zögernden „EU“-Mitglieder in den Euro gezwungen werden.

Rest-„EU“ hackt sich selbst ins Bein

Was er von den Volksvertretungen der Nationalstaaten hält, die – anders als die so teure wie überflüssige Parlamentsattrappe seines Busenkumpels Martin Schulz – demokratisch legitimiert sind, läßt Juncker bei der Gelegenheit auch gleich wissen: nichts. Bei der Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada sollen sie jedenfalls keine Mitspracherechte haben, damit sie seine Bürokraten nur ja nicht stören können. Wenn die Briten nicht mehr da sind, wird sich schon keiner mehr gegen diese weitere Entmündigung wehren.

Und was die Briten angeht: Die sollen ordentlich dafür „bestraft“ werden, daß sie in seinem Club nicht mehr mitmachen wollen. Offener Marktzugang, Freihandel mit einer der stärksten Volkswirtschaften Europas, der sechstgrößten der Welt? Nicht mit Juncker.

Auch wenn die Rest-„EU“ sich damit selbst ins Bein hackt, weil die übrigen 27 Mitgliedstaaten, Deutschland voran, weitaus mehr Güter und Dienstleistungen auf die Insel exportieren, als sie von dort importieren: Mit dem Bürokratiemonster „EU“ soll nur gute Geschäfte machen, wer auch allen Unsinn übernimmt, der dort ausgeheckt wird.

Volldampf auf das nächstbeste Riff

Jean-Claude Juncker juncker2und seine Nomenklatura haben gar keine Lust, sich wie Erwachsene zu benehmen, wie UKIP-Chef Farage wohl vergeblich anmahnt. Dabei sind die Briten keineswegs die einzigen, die mit dem Brüsseler Allmachtswahn unzufrieden sind.

Der Euro funktioniert nicht, außer als Wohlstandsvernichtungsmaschine zugunsten der Finanzindustrie; das Freizügigkeitsdogma hat illegale Einwanderung zur unkontrollierbaren Staatenkrise eskalieren lassen; bürokratischer Zentralismus beschneidet Freiheitsrechte und degradiert nationale Parlamente zu bloßen Transmissionsriemen der Eurokratie – doch der hackedickevoll-besoffene Jean-Claude Juncker fordert unverdrossen mehr vom selben, was die Briten schließlich aus der „EU“ getrieben hat.

Der Kapitän des Brüsseler Narrenschiffs hat sich auf seiner Brücke verbarrikadiert und gibt Volldampf voraus auf das nächstbeste Riff, und wenn der ganze Kahn auseinanderfällt.

Man kann es den Briten nicht verdenken, daß sie noch rechtzeitig das Rettungsboot genommen haben.

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JUNGE FREIHEIT
Publiziert von: Michael Paulwitz Wednesday, 29 June 2016 13:17:29

Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind


 ePost am 23.06.2016: Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind

farage

»The EU plays, Germany pays«

Grußwort von Nigel Farage zum Wechsel von Beatrix von Storch

In seinem Grußwort begrüßte Nigel Farage den Wechsel der AfD-Politikerin von Storch in die Fraktion des »Europas der Freiheit und der Direkten Demokratie« (EFDD) im EU-Parlament. Er sei »wirklich sehr froh, dass die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, Beatrix von Storch, als Mitglied des EU-Parlaments meiner Fraktion beigetreten ist.«

Von nun an könne man, so Farage weiter, noch enger zusammen für die gemeinsame Sache arbeiten. Außerdem hoffe er, dass Beatrix von Storchs Schritt weitere AfD-Mitglieder ermutigen wird, gemeinsam eine Euro-kritische Bewegung auf den Weg zu bringen, um wirkliche Veränderungen bewirken zu können.

Farage geht in seinem Grußwort auf die Absurdität der politischen Struktur der EU ein. Nur Personen , welche  nicht gewählt wurden, hätten das Recht Gesetze vorzuschlagen. »Niemand in der EU-Kommission wurde direkt und frei von den Völkern Europas gewählt. Auch kann ein einzelner Kommissar nicht entlassen werden. Deshalb ist das Regierungssystem der EU nicht nur undemokratisch: es ist antidemokratisch.«

Die derzeitige Situation in der Europäischen Union sei einfach zu beschreiben. so Farage weiter. Die EU entscheidet und Deutschland zahlt (»the EU plays, Germany pays«). Die Deutschen haben jedes Recht, um gegen die Geldpolitik der EU zu protestieren. Unvorstellbare Geldbeträge, überwiegend von Deutschland bereitgestellt, wurden verbrannt, um eine »Pleite-Währung künstlich am Leben zu erhalten.«

Farage fügt an: »Bis heute sind die Deutschen die Trottel Europas. Sie haben viel zu viel gezahlt. Die EU ist wie ein nach Blut lechzender Vampir, der sich zu lange am Hals der Deutschen gelabt hat. Deutschlands Interessen wird nicht durch eine Währungsunion gedient, deren Mitgliedstaaten ganz andere Nöte und Ziele haben. Um ein wirtschaftliches Desaster zu verhindern, muss Deutschland die D-Mark wieder einführen und die Kontrolle über sein Schicksal zurückgewinnen. Die Deutschen haben die demokratische Kontrolle über die Gesetze verloren, die ihren Alltag regeln. Das ist ziemlich gefährlich für die Demokratie, deren Theorie und Wirklichkeit die Deutschen mitentwickelt und geschützt haben. Ich hoffe ehrlich, dass die AfD-Mitglieder ihren gerechten Kampf für die Rückholung der demokratischen Rechte weiterführen.«

 

»Wie wahr, Herr Farage, wie wahr!

26.04.2016, http://www.freiewelt.net/nachricht/grusswort-von-nigel-farage-zum-wechsel-von-beatrix-von-storch-10066558/

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten…der Crash rückt näher…Tag X und notwendiger Bürgerkrieg…?


Veröffentlicht am 11.02.2016

Nur China bricht nicht ein, weil die Börsen geschlossen sind

An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über.

Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte.

Ganz klar: Die Sparer und Anleger suchen Sicherheit. Sie sehen wie die Welt um sie herum implodiert: Die Eskalation des Konflikts in Syrien, die Vollbremsung der Konjunktur in China, die zunehmenden Rezessions-Warnungen.

Am Donnerstag hagelte es regelrecht Warnungen von Investment-Banken, die ihren Kunden raten, in Deckung zu gehen. Das ganze rosige Gemälde, mit dem uns Wall-Street-Analysten und Notenbanker immer beruhigen wollen, schmilzt plötzlich zusammen.

Die Weltwirtschaft fährt gegen die Wand. Jetzt herrscht Alarmstufe rot. Eine kurze Einschätzung dazu von Markus Gärtner aus dem Studio des Kopp Verlages ….

—————-

ich habe gemeinsam mit ehemaligen Kommilitonen, die Wirtschaft- und Finanzen studierten, das Szenario seit Monaten beobachtet.

Wir gehen konform mit Dr. Schachtschneider.

Der Euro ist seit 2008 tot…er wurde lediglich eingefroren um ihn vor der Verwesung zu schützen.

Das geht nur temporär.

Der Crash kommt….nicht nur ein brutaler Schlag für die Lebensrücklagen von verantwortungsvollen Menschen…auch von Rentnern, auch von Sozial-Empfängern…

Warum stecken denn die Wahnsinnigen in der Regierung hunderte von Milliarden Gesetz- und Volkswidrig in die Illegalen…die laut Gesetz nicht bleiben dürfen….? Merkel, Gabriel und Co sind Gesetzesbrecher, Outlaws…Schwerkriminelle…in der Definition der Gesetze!

Zurück zu den Milliarden für Euro, EU und vor allem für die Illegalen….die Antwort lautet:

das Geld ist nichts mehr wert. So oder so ist es unmöglich die Schulden jemals zu tilgen….

Die einzige Rettung, eine reinigende Rettung, lautet „Währungsreform“…

der Euro kommt weg, ist nur noch Toilettenpapier.

Das Volk wird völlig finanziell auf Null gesetzt.

Die Regierung fängt wieder mit Null an….ohne Schulden!

Das wissen diese Kreaturen…deshalb werfen sie mit den Billionen um sich…..

Eine grausame Zukunft! Eine verlorene Generation..nein: verlorene Generationen!!!

Das die Illegalen ohne Geld zu Barbaren werden…ist nicht schwer vorherzusagen.

Zumal die meisten nicht einmal registriert sind!

Sie können morden ohne jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

Wiggerl

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.  Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO. Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?  In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.  Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?  Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.  Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden  Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.  Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“ Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.  Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.  „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger: Quellen/Links: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/ http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html http://www.klagemauer.tv/ Mit freundlichen Grüßen Jan Lüttich

tickende Zeitbombe: weit mehr als eine Milliarde Euro für NRW-„Asylanten“


seit 20 Jahren werden unsere Sozial-Leistungen gekürzt…überall heißt es: kein Geld…sparen…sparen…sparen…jeder sollte sich wieder an diese Zeiten erinnern, wo jeden Tag in den Medien und Politik nur von SPAREN geredet und gehandelt wurde…

jetzt wurden bereits über 100 Milliarden für Illegale (nachweisbar) verschleudert…dazu über 500 Milliarden für Euro und „EU“…dazu rund 60 Milliarden für übernommene „Besatzungskosten (allein die US-Armee kassiert jährlich über 30 Milliarden…dazu umsonst Verpflegung, Treibstoff und Instandhaltung…)

aber…für wie verrückt werden wir gehalten? es hieß doch: wir haben kein Geld und uns wurden Leistungen im Wert von 500 Milliarden gekürzt…ein Schelm der hier Zusammenhänge erkennt…

Wiggerl

Asylanten werden im Jahr 2016 dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Milliarde Euro kosten. Asylanten

Dazu 1 Million Türken…Parallelgesellschaften, die Milliarden an Sozialleistungen ohne Gegenleistung kassieren…vom Kindergeld, dass nur für Deutsche gedacht und eingeführt wurde, ganz zu verschweigen…die Polit-Ratten haben seit Jahrzehnten ein ganzes Volk verraten und an den Abgrund geführt…der Zusammenbruch kommt, keine Frage. Die Illegalen, aber auch die nicht im Geringsten integrierten Türken werden/sind eine tickende Zeitbombe…fehlt das Geld, dann fließt Blut…und das Geld wird den Einheimischen solange weggenommen und den Illegalen und Türken zugeführt, wie das System noch  steht.

türken

Deshalb: wir brauchen den Zusammenbruch. Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende…ein alter Spruch, aber nie war er wahrer als heute.

Nun durchschlagen auch alle Kostenschätzungen in Sachen Asylanten in Deutschland die Decke. Jüngstes Beispiel ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), wie die Bürgerbewegung Pro NRW aufgedeckt hat. Dort verfünffachen sich die Kosten für die in immer größeren Massen hereinströmender Immigranten innerhalb von zwei Jahren. Während 2014 ein Gesamtbudget von 210 Millionen Euro für die Asylantenunterbringung und diverse Sozialleistungen notwendig waren, explodieren diese Kosten 2015 bereits auf 510 Millionen Euro. Damit nicht genug, rechnet die Landesregierung von NRW für 2016 sogar mit einer Milliarde Euro für die Asylanten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einen entsprechenden Nachtragshaushalt für die Abdeckung der steigenden Kosten beantragt.

NRW muss heuer bereits 100.000 Asylanten unterbringen

Im Laufe des Jahres 2015 sind bereits 77.000 Asylanten in NRW für eine öffentlich finanzierte Unterbringung registriert worden. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Gesamtzahl an neuen Asylanten von bis zu 100.000. Dabei gehen Realisten von einer noch höheren Anzahl aus, da allein im Juli 2015 rund 20.000 neue Asylanten in NRW neu registriert worden sind.

Dabei wird das Asylwesen nicht nur schwerer finanzierbar, sondern führt auch zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit.

So mussten etwa vor kurzem Asylantenheime unter Quarantäne gestellt werden, da es zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten gekommen war.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018359-Eine-Milliarde-Euro-fuer-NRW-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

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Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

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Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

2018 – Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen…


Endlich wird »Klartext« gesprochen: Über das was Politiker verschweigen. Unzensiert und politisch unkorrekt. Was geschieht nach dem Zusammenbruch der Euro-Währungszone mit uns? Deutschland im Ausnahmezustand! 2018 Deutschland NACH dem Crash

DEUTSCHLAND NACH DEM CRASH 2018

Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt! Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist! Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist!

Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten!

Enthüllt: Wie »schlecht« es den „EU“-Krisenländern wirklich geht! Enthüllt: Was eine Währungsreform für Sie bedeutet!

Enthüllt: Wie Sie von Politikern über den Euro angelogen wurden!

Enthüllt: Welches die »wahren« Gründe für den Euro-Crash sind!

Enthüllt: Wie sich der Crash auf Europa auswirkt!

Enthüllt: Wie sich verschiedene Länder bereits darauf vorbereiten Und vieles mehr … »2018« liefert jedoch auch Alternativen von verschiedenen Politikern, Ökonomen und Finanzexperten, wie dieses äußerst realistische Crash-Szenario noch vermieden werden kann: Zumeist jedoch zu Lasten der größten „EU“-Geberländer und der Steuerzahler.

2018« zeigt ein Deutschland nach dem Euro-Crash, wie es morgen schon sein kann.

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer… Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 4 Ende


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

1 Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen,
Westdeutschland in „Islamische Republik Germanistan“ umzubenennen. Der Islam wird damit
zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an
jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die
bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch
jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen
erteilt werden.
Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels
gesellschaftlichen Drucks durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen „züchtige“ Badekleidung
tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der
Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben.
Der Versuch, in Köln eine „Christopher-Street-Day Parade“ abzuhalten, endet in einer

blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier ent-laden hätte.


Sonntag, 26. September 2021:

Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkur-renzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.


14. Mai 2023: Wasrael

 Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israe-lischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen An-greifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert.

Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlags-kapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden.

Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden. Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.


6. Dezember 2032:

Ab jetzt noch 50 Jahre Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt:

Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente. Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine „Kolumne“ schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit „nach drüben“ gehen.

Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will. Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt.

Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen. Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem all-täglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.


Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

„Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.“

„Aleikum es Salam.“ Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. „Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?“

„Nein, Herr, gepriesen sei Allah!“ „Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?“ „Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, des-halb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…“ „Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben über-getreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren.

Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.“


Familienküche, Köln, etwa 2070

„Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?“ Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. „Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!“

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre „Ford“ gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meis-ten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren.

Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten. Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten.

Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positio-nen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten. Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer rei-chen Familie zu verdingen.

Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zu-gewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.


Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. „Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?“ „Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit“, verteidigt sich der Vater. „Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.“

„Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!“ „Ja, aber…“ „Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubi-gen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung.

Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.“ Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat.

Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung über-haupt angesetzt wurde.


Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070

Fastenbrechen im Ramadan Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes. „Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich“, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. „Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?“

„Ungerecht?“ Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. „Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wah-ren Glauben überzutreten.“ „Sie halten das für eine Strafe?“, wunderte sich der Bundeskanzler. „Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!“

„Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen“, berichtet der Großmufti. „Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.“

„So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht“, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

„Das will ich besser nicht gehört haben“, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. „Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben.

Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…“ „Dann wären wir hier die Rheinprovinz“, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu.

Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten. „Ja, die Rheinprovinz.“ Ibn Ezer seufzte. „Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, wäh-rend die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung.

Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land frem-den Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.“ Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. „Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…“ Auch das Wort „Antisemit“ wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber.

Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde. „Auserwählte?“ Der Großmufti lacht auf.

„Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten.

Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.“

© Michael Winkler

Rache! Bleierne Zeit ist eine Zeit …

Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

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Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

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Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…“EU“: Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

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 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

27. Januar 2017: Israel erklärt den Staatsbankrott

Die USA sind als Geldgeber ausgefallen, die BRD ist durch den Austritt der FDR wirtschaftlich
geschwächt. Hilfszahlungen an Israel sind ausgeblieben, das Militär kann nicht mehr bezahlt
werden. Mehrere Notprogramme sollen die Verteidigungsfähigkeit des Landes aufrecht
erhalten, doch sowohl Treibstoff als auch Ersatzteile für das Militär sind knapp geworden. Einen
Krieg kann sich das Land noch leisten, doch dieser darf nicht allzu lange dauern. Es
herrscht Weltuntergangs-Stimmung.

Wohin sollen Juden auswandern? Der Ostküsten-Staat der USA mit den Zentren New York
und Washington nimmt Juden auf, doch nach dem Ende des Dollars ist das einstige Finanzzentrum
der Welt eher ein Notstandsgebiet als eine Wohlstandszone. Andere Staaten der ehemaligen
USA nehmen nur hochqualifizierte Zuwanderer auf, Juden als die Gruppe, die einst
die Washingtoner Beamtenschaft gestellt hatte, sind dort alles andere als willkommen.

Offiziell sind Juden in den meisten Staaten Europas gerne gesehen, allerdings gibt es dort
überall starke muslimische Minderheiten, die Juden als Feinde betrachten und behandeln. Vor
allem Neuankömmlinge werden als unerwünschte Konkurrenten angesehen, welche die Wohlfahrt
ausnutzen, die nur Rechtgläubigen zusteht. Den meisten Juden bleibt nichts anderes übrig,
als im verarmenden Israel auszuharren.


Sommer 2017: Fachkräftemangel in Westdeutschland, Boom in der Freien Deutschen
Republik 

Praktisch keine Ausländer, sichere Straßen, reparierte Infrastruktur und bessere Schulen locken
qualifiziertes Personal in die Freie Deutsche Republik. Westdeutsche Traditionsfirmen eröffnen
dort Niederlassungen und schließen im Gegenzug Fabriken in Westdeutschland.

Die Nettolöhne
in der FDR sind höher, dank der geringeren Steuer- und Abgabenlast. Seit die FDR in
den eurasischen Wirtschaftsraum aufgenommen wurde, ist sie Teil einer großen Freihandelszone.
In der BRD fehlen immer mehr Fachkräfte. Dank der völlig verfehlten Bildungspolitik gibt es
dort zahlreiche unbrauchbare Akademiker, die zwar über Arbeit reden, aber keine Arbeit verrichten
können.

Die Bevölkerung ist auf über 70 Millionen gestiegen, davon sind 25 Millionen
Zuwanderer. Bundeskanzlerin von der Leyen hat die Einbürgerung deutlich erleichtert und den
umfassenden Familiennachzug ermöglicht. Trotzdem sinkt die Wirtschaftsleistung, Technologiebetriebe
werden von Handwerksbetrieben „nach europäischem Standard“ verdrängt, für
deren Gründung kein Meisterbrief erforderlich ist.

Die nötige Erfahrung kann der Betriebsinhaber
genauso im Ausland erworben haben. Da Flüchtlinge zumeist keine Zeugnisse vorweisen
können, genügt eine eidesstattliche Versicherung vor der Handwerkskammer, um als erfahrener
Geselle zugelassen und anerkannt zu werden.


Sonntag, 24. September 2017: Bundestagswahlen in Westdeutschland

Bei den Wahlen ist erstmals eine islamische Partei zugelassen, die aus dem Stand heraus über
32% der Stimmen erhält. Mit der SPD (14,8%) als Junior-Partner stellen die Islamisten die
neue Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag werden die Förderung des Islam und die weitere
Ansiedlung von Muslimen festgeschrieben.


1. Januar 2018: Islamische Republik

Scharia-Gerichte werden als gleichberechtigte Organe der Rechtsprechung anerkannt. Ostermontag, Pfingstmontag und zweiter Weihnachtsfeiertag werden abgeschafft, dafür das muslimische Opfer- und Zuckerfest als gesetzliches Feiertage eingeführt. Männerfeindliche Zeit-schriften werden eingestellt, freizügige Werbung mit nackten Frauenkörpern verboten.


4. Juli 2018: Abschaffung des Euro, teilweise Auflösung der EU

Der Euro ist im internationalen Zahlungsverkehr wertlos geworden. Seit die Deutsche Mark der FDR die Gleichberechtigung mit Yuan und Rubel im Zahlungsverkehr des Eurasischen Wirtschaftsraums erlangt hat, ist der Euro eine reine Binnenwährung geworden. Mit der Rück-kehr zu den nationalen Währungen wird ein Zombie zu Grabe getragen, dem die Verarmung Europas zur Last gelegt wird. Die Schuld am Untergang des Euros wird den Deutschen zugeteilt, die diese Währung unbedingt einführen wollten. Die neue Westmark ist nicht konvertibel, sie wird in keinem Land Europas in nationale Währung gewechselt.


Die Westdeutschen sind extrem unbeliebt, sie sind in keinem Land Europas willkommen.

Urlaub im Ausland können sie sich sowieso nicht mehr leisten. Österreicher, Liechtensteiner und Deutsch-Schweizer haben einen schweren Stand im Ausland, da sie gerne für Deutsche gehalten und entsprechend angefeindet werden. Die EU, das Schengen-Abkommen und die Brüsseler Bürokratie sind Geschichte. Geblieben ist eine Rest-EWG, eine Freihandelszone, an der Westdeutschland nicht teilnehmen darf und Ostdeutschland kein Interesse hat.

Der ostdeutsche Handel geht in den Eurasischen Wirtschaftsraum, dort gibt es werthaltige Gegenleistungen, seien es Rohstoffe, fossile Energieträger oder Fertigwaren aus China. Volkswagen Magdeburg, Audi Zwickau, BMW Erfurt und Mercedes Jena sind die führenden Automo-bilmarken der Welt. Gera entwickelt sich zum Zentrum der Computer-Industrie, die Chemie kehrt nach Leuna zurück. Halle und Dresden sind die Zentren des deutschen Maschinenbaus.


17. Juni 2019: Volksaufstand in Westdeutschland

Abstammungsmäßige Deutsche führen einen Sternmarsch auf Bonn durch, um in der Bundes-hauptstadt gegen die fortschreitende Islamisierung zu protestieren. Die friedlichen Demonst-ranten werden von eilends herangekarrten Gruppen angegriffen, die Parolen wie „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ brüllen. Die Angreifer werfen Steine und führen Schlagwaffen mit. Nach Beginn der Kämpfe greift die Polizei ein und knüppelt die friedlichen Demonstranten nieder. Auch dort, wo keine Schlägerbanden auftauchen, wird mit Wasserwerfern und Tränengas ge-gen die Demonstrationszüge vorgegangen. Am Ende sind 827 Deutsche tot, mehrere tausend wurden ins Gefängnis geworfen und sehen einer Verhandlung vor Scharia-Gerichten entgegen, wegen Beleidigung des Islam. Bei den Angreifern gab es nur einige Leichtverletzte, denen von Scharia-Gerichten großzügig Schmerzensgelder zugesprochen werden.


wird fortgesetzt

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mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

„EU“, Euro und Illegale…zur Finanzierung: Staat plant 10% Zwangsanleihe auf alles…


Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen? Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble zwangganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

Donnerstagabend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion von COMPACT MAGAZIN. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise und Europaabgeordnete der AFD. Darin heißt es u. a. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und vorbereitet werden.Die Staaten bekommen kein billiges Geld mehr an den Märkten, nun müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter: 10 Prozent-Zwangsanleihe sind geplant.

 Wie soll das geschehen?

Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht?

Storch dazu:

“Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.”

Storch zur Finanzierung weiter:

“Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.” Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch

War der  ZENSUS die Vorbereitung?

Anmerkung: Der Zensus (lat. census, ‚Begutachtung, Schätzung, Volkszählung‘, Pl. censūs), diente der Erfassung der Gesamtanzahl der Bürger zur direkten Besteuerung nach Vermögen, der Aushebung (Einberufung) zum Militärdienst sowie der Revision des vorhergehenden Zensus.

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich war damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger.

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen.

Unter dem Deckmantel der “Vertiefung der europäischen Integration” wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw.  deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT:

“Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.”

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien will niemand sich dagegen Stemmen. Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt, ja kommen, nicht!? 😉

Kennen Sie die 3 Vermögenssonderabgabe oder Zwangsausgleich- Gesetze?

1923 Zwangshypothek

1925 Aufwertungsgesetz

1952 Lastenausgleichsgesetz

Weiterlesen siehe Anhang

Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die chinesische Regierung beschließt, dem Verfall der Aktienkurse mit einem Stützungsprogramm entgegenzuwirken. Um die dafür benötigten Geldmittel zu erhalten, verkauft das Land Dollar-Anleihen. Damit gerät der Dollar weltweit unter Druck. Der Euro wird kurzzeitig entlastet, dafür bricht der Welthandel ein. Rußland zieht als Erstes die Konsequenzen: Da der Dollar unvorhersehbar schwankt, wird der Dollar nicht mehr als Handelswährung akzeptiert. Handelswährungen sind ab sofort nur noch Rubel, Yuan und Gold.


15. November 2015

Allerdings ist Rußland jederzeit zu Kompensationsgeschäften bereit, also den Austausch Ware gegen Ware. China akzeptiert den Dollar noch in Geschäften, die bis zum 15. November 2015 abgewickelt werden können.


31. Dezember

Den Euro akzeptieren die Chinesen noch bis zum 31. Dezember. Danach müssen alle Einkäufe in China mit Yuan, Rubel, Gold oder Waren bezahlt werden. Ausländer, die chinesische Aktien besitzen, werden zum 15. November enteignet. Sie erhalten den Gegenwert in US-Dollar, wobei der Stichtag für Aktienkurse und Devisenkurs der 1. November ist.

Da die Aktien seither gestiegen und der Dollar gefallen ist, verlieren die ausländischen Aktionäre viel Geld.


1 Januar 2016:

Texas beschließt Unabhängigkeit Texas erklärt den Austritt aus der Union, gemäß eines Passus aus dem Beitrittsvertrag von 1845, der dies gestattet. Washington kündigt an, dies militärisch zu unterbinden, doch die Truppen fordern zunächst höheren Sold. Der Wertverfall des Dollars hat die Gehälter in den USA entwertet, dies betrifft auch die Zahlungen an die Soldaten. Die Truppe ist damit nur noch bedingt kampfbereit.

Im Gegensatz dazu führt Texas eine neue Währung auf der Basis von Gold und Silber ein. Texanische Soldaten verlassen die US-Armee, um sich bei der neuen texanischen Bürgerwehr zu melden. Oft genug bringen sie Waffen, Gerät und Kameraden mit. Die Wehrfähigkeit der freien Republik Texas steigt folglich an, der Preis für eine Intervention wird zu hoch. Die Sezession der Texaner läßt den Wert des Dollars weiter verfallen.


Montag, 4. Januar 2016: PEGIDA ist zurück
Die weitgehend entschlafene PEGIDA-Bewegung geht in Dresden wieder auf die Straße. Die
„Montagsspaziergänge“ stehen nun unter dem Motto: „WIR sind das Volk!“ Die Bewegung
nennt sich in der Folgezeit in „WIR sind das Volk!“ um; derartige Umzüge finden mit von
Woche zu Woche steigender Beteiligung hauptsächlich auf ehemaligem DDR-Gebiet statt. Im
Westen überwiegen die Gegendemonstranten, die Unterstützung durch islamistische Zuwanderer
erfährt.


20. Januar 2016: Weitere Sezessionen
Mehrere Staaten der USA, die noch einen gesunden Haushalt haben, verkünden ihren Austritt
aus der Union. Die „Bonnie Blue Flag“ wird in mehreren Staaten gehißt, bald darauf die Flagge
der Konföderierten. Die neuen Konföderierten werden zur größten Gemeinschaft, da sich
mehrere Staaten zusammenschließen. Vier weitere Gebilde aus einem oder zwei US-Staaten
existieren parallel dazu. Die unabhängigen Staaten fordern Soldaten auf, die in Übersee stationiert
sind, in die Heimat zurückzukehren.


16. März 2016 Ende des US-Dollars
Präsident Obama verkündet die Zahlungsunfähigkeit der USA. Die Regierung in Washington
ist nicht mehr in der Lage, Transferleistungen wie Food Stamps oder Medicare zu bezahlen.
Amerikanische Soldaten werden weltweit zurückbeordert, ebenso die Flugzeugträger-
Kampfgruppen, die nicht mehr zu finanzieren sind. Mit den USA fällt der wichtigste Geldgeber
Israels aus, das nunmehr verstärkt Mittel aus Deutschland anfordert.
Die USA zerfallen in der Folgezeit endgültig in mehrere Teilstaaten, die alle über Atomwaffen
verfügen, allerdings nicht in der Lage sind, die US-Stützpunkte im Ausland zu erhalten. Die
einstige Supermacht gibt es nicht mehr.


14. Juli 2016: Währungsschnitt
Um den Wertverlust des Euro aufzuhalten, wird ein Währungsschnitt 1:10 durchgeführt, mit
teilweiser Enteignung der Bürger. Sparguthaben werden aufgelöst, Haus- und Wohnungseigentümer
mit einer Zwangshypothek belastet. Der Verkauf von Gold und Silber wird untersagt,
nur staatliche Stellen sind ermächtigt, Edelmetalle anzukaufen. Eine staatlich gesteuerte Werbekampagne
drängt Metallbesitzer dazu, dieses zum Wohl des Staates zu verkaufen.
Während Westdeutschland weiterhin Asylbewerber aufnimmt, wird auf dem Gebiet der ehemaligen
DDR massiv Druck auf diese Zuwanderer ausgeübt. Bei allen Wahlen kommt es zu
einem massiven Rechtsruck, PEGIDA-Listen erringen bis zu 20% der Landtagssitze. Asylbewerber-
Unterkünfte müssen von der Bundespolizei beschützt werden, da die lokalen Polizei-
Einheiten laut Dienstplan dafür zu überlastet sind.


9. November 2016: Rückkehr der Mauer
Die Länder der ehemaligen DDR erklären ihren Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland.
Organe der BRD, die auf dem Gebiet der neuen Freien Deutschen Republik angesiedelt sind,
werden aufgefordert, bis zum Jahresende dieses Gebiet zu verlassen. Dies betrifft alle Ministerien,
das Kanzleramt und den Bundespräsidenten.

Die Währung der FDR ist die Deutsche Mark. 
Die Grenzen der FDR sind für Asylbewerber geschlossen, Zuwanderer werden vor die
Wahl gestellt, entweder im Rahmen des Arbeitsdienstes Schwerarbeit zu leisten oder das Gebiet
der FDR umgehend zu verlassen.
Die FDR untersagt jede Ansiedlung der Westdeutschen, es sei denn, diese erfüllen strenge
Auswahlkriterien: eine Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik, im Handwerk oder
der Medizin. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, als Verfolgte des BRD-Regimes Asyl zu
erhalten. Bundeskanzlerin von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr, doch dies
scheitert daran, daß zahlreiche Einheiten aus FDR-Bürgern bestehen, die sich dem neuen
Oberkommando in Leipzig unterstellt haben.

Berlin mit seinen zahlreichen Ausländern, den vielen Sozialhilfe-Empfängern und den vielen linken Aktivisten stellt ein besonderes Problem dar. Die FDR handhabt dies mit Ausreisehilfen und Arbeitsangeboten. Letztere vertreiben die linken Aktivisten sehr schnell, die Ausreisehilfen verlocken eher die Ausländer. Zeitweise mangelt es in der Stadt an Journalisten, Lehrern und Richtern, da diese Berufsgruppen gezielt wegen ihrer antideutschen Gesinnung ausgedünnt werden. Bis zum Jahresende sind die Lücken jedoch gefüllt, Verfolgte des BRD-Regimes bauen eine deutsche Presse auf, die diesen Namen wirklich verdient.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1


 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

 

Bleierne Zeit ist eine Zeit, die einfach nicht vergehen will. Eine Zeit der Bedrängnis, in der die Menschen das erlösende Unwitter, die Gewalt eines Gewitters herbeisehnen, das die Luft klärt und nach der bleiernen Zeit den lebendigen Sommer zurückholt. Wir müssen mit dieser bleier-nen Zeit leben, sie bis zum Ende ertragen. Die dunkelschwarzen Wolken türmen sich bereits vor uns, kündigen das Gewitter an, doch noch ist es nicht so weit. Rache! von Michael Winkler Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen.

Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen ma-chen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. Wünsche ich diesen Herrschaften Tod und Pestilenz an den Hals? Natürlich nicht, denn da würde ich mich auf das Niveau des Judentums hinab-begeben, dessen Jahwe sich in Blut- und Mordorgien suhlt und von dem so mancher Mafia-Killer einiges lernen kann. Also, was wünsche ich diesen Herrschaften?

Ich wünsche, daß die mich alle überleben! Gleich um mindestens fünfzig Jahre! Wenn ich so alt werde wie mein Vater, ziehe ich so gegen Ende 2032 bei ihm ein, d.h., diese Herrschaften dürfen bis mindestens 2082 hier bleiben. Nicht etwa krank und gebrechlich, nein, wenn es nach mir geht, bei bester Gesundheit und Arbeitskraft, bis zum letzten ihrer Tage. Sehe ich da ein Schmunzeln? Sie denken gerade an das Neue Reich und 60 Jahre Arbeitsla-ger? Tut mir leid, so menschenfreundlich bin ich nicht.

Diese Herrschaften, ob nun in der Justiz oder in der Politik, ob in der Asylindustrie oder Irgendwas-Beauftragter in der Verwaltung, sollen in genau jener Welt leben, die sie gerade dabei sind zu erschaffen! Im Rahmen der Artikel über alternative Geschichte, die ich hin und wieder verfasse, möchte ich diese kommende Welt ausmalen.

Den Lesern, die mir immer pessimistische Zuschriften gönnen, wonach alles längst verloren und Deutschland dem Untergang geweiht sei, widme ich diesen Text besonders. Ich hoffe, er erfüllt Ihre negativen Erwartungen. September 2015: Unruhen in Griechenland Die Sparmaßnahmen in Griechenland führen zu Unruhen. Die Tourismus-Saison ist wegen der ständigen Negativ-Berichte deutlich schlechter ausgefallen als erhofft, hier sind Einnahmen weggebrochen, die Arbeitslosigkeit hat zugenommen. Das Land taumelt einer Regierungskrise entgegen, erste Stimmen rufen nach Neuwahlen.

Die Außenminister der EU treten zusammen, um sich über das Problem auszutauschen. Summen in Höhe von zehn Milliarden Euro stehen im Raum, als humanitäre Soforthilfe. Die Verhandlungen enden ohne Ergebnis. Freitag, 9. Oktober 2015: Militärputsch in Griechenland Nachdem das Parlament aufgelöst worden ist, hat auch die Regierung keine Macht mehr in Griechenland. Ein Termin für Neuwahlen läßt sich nicht bestimmen, da die Führer der größeren Parteien sich nicht einigen können. Daraufhin übernimmt das Militär die Macht. Die EU tritt zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen und beschließt, Griechenland vorübergehend aus der Euro-Zone und der EU auszuschließen. Die Militärs in Athen geben Notgeld heraus, das auf Drachmen lautet. Der Wert des Euro sinkt unaufhörlich, für einen Euro gibt es nur noch 0,8736 Dollar. Die Bör-sen eröffnen am 12. Oktober im freien Fall und werden nach weniger als einer Stunde geschlossen.

 Die FED und die EZB verkünden, daß sie alles tun werden, um den Crash abzuwenden. Am Dienstag öffnen die Börsen wieder, der Kursverfall scheint gebremst zu sein. Freitag, 16. Oktober 2015: Weltweiter Börsenzusammenbruch, Schwarzer Freitag Die Börsenkurse stürzen weltweit ab. Diesmal bleiben die Börsen offen, um einen Bank-Run zu vermeiden. Gold- und Silberkurse heben ab, die Händler sind ausverkauft. Billionenwerte lösen sich auf.

Beginn einer weltweiten Depression. In der Folgezeit Firmenkonkurse und Massenentlassungen. Sonntag, 18. Oktober 2015: Angela Merkel tritt zurück Eine sichtlich gezeichnete Bundeskanzlerin legt alle ihre Ämter nieder. Sie schlägt als Nach-folgerin Ursula von der Leyen vor. Regierungskrise in Deutschland, da die SPD für diesen Fall den Koalitionsvertrag neu verhandeln will. Angela Merkel hat das Land verlassen, ihr Aufent-halt ist unbekannt. Gerüchte, sie sei in Paraguay, werden nicht bestätigt. Von der Leyen wird zunächst kommissarische Bundeskanzlerin, alle SPD-Minister bleiben im Amt.

Bei den Verhandlungen in Brüssel wird festgelegt, zunächst am Euro festzuhalten. Eben-so wird festgelegt, daß alle Transferleistungen – Renten, Pensionen, Arbeitslosengeld 1 und 2 sowie Sozialhilfe – europaweit auf dem aktuellen Stand eingefroren werden, bis die Finanzkri-se überwunden ist. Linke und Grüne beteiligen sich an der All-Parteien-Regierung, unter Verzicht auf Minister-posten. Dafür werden Anliegen dieser Parteien – z.B. die Homo-Ehe und Asyl für alle – von der Regierung angenommen. Bei ihrer Weihnachtsansprache stimmt Bundeskanzlerin von der Leyen die Deutschen auf schwere Zeiten ein.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

tickende Zeitbombe: weit mehr als eine Milliarde Euro für NRW-„Asylanten“


seit 20 Jahren werden unsere Sozial-Leistungen gekürzt…überall heißt es: kein Geld…sparen…sparen…sparen…jeder sollte sich wieder an diese Zeiten erinnern, wo jeden Tag in den Medien und Politik nur von SPAREN geredet und gehandelt wurde…

jetzt wurden bereits über 100 Milliarden für Illegale (nachweisbar) verschleudert…dazu über 500 Milliarden für Euro und „EU“…dazu rund 60 Milliarden für übernommene „Besatzungskosten (allein die US-Armee kassiert jährlich über 30 Milliarden…dazu umsonst Verpflegung, Treibstoff und Instandhaltung…)

aber…für wie verrückt werden wir gehalten? es hieß doch: wir haben kein Geld und uns wurden Leistungen im Wert von 500 Milliarden gekürzt…ein Schelm der hier Zusammenhänge erkennt…

Wiggerl

 

Asylanten werden im Jahr 2016 dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Milliarde Euro kosten.
Asylanten

Dazu 1 Million Türken…Parallelgesellschaften, die Milliarden an Sozialleistungen ohne Gegenleistung kassieren…vom Kindergeld, dass nur für Deutsche gedacht und eingeführt wurde, ganz zu verschweigen…die Polit-Ratten haben seit Jahrzehnten ein ganzes Volk verraten und an den Abgrund geführt…der Zusammenbruch kommt, keine Frage. Die Illegalen, aber auch die nicht im Geringsten integrierten Türken werden/sind eine tickende Zeitbombe…fehlt das Geld, dann fließt Blut…und das Geld wird den Einheimischen solange weggenommen und den Illegalen und Türken zugeführt, wie das System noch  steht.

türken

Deshalb: wir brauchen den Zusammenbruch. Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende…ein alter Spruch, aber nie war er wahrer als heute.

Nun durchschlagen auch alle Kostenschätzungen in Sachen Asylanten in Deutschland die Decke. Jüngstes Beispiel ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), wie die Bürgerbewegung Pro NRW aufgedeckt hat. Dort verfünffachen sich die Kosten für die in immer größeren Massen hereinströmender Immigranten innerhalb von zwei Jahren. Während 2014 ein Gesamtbudget von 210 Millionen Euro für die Asylantenunterbringung und diverse Sozialleistungen notwendig waren, explodieren diese Kosten 2015 bereits auf 510 Millionen Euro. Damit nicht genug, rechnet die Landesregierung von NRW für 2016 sogar mit einer Milliarde Euro für die Asylanten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einen entsprechenden Nachtragshaushalt für die Abdeckung der steigenden Kosten beantragt.

NRW muss heuer bereits 100.000 Asylanten unterbringen

Im Laufe des Jahres 2015 sind bereits 77.000 Asylanten in NRW für eine öffentlich finanzierte Unterbringung registriert worden. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Gesamtzahl an neuen Asylanten von bis zu 100.000. Dabei gehen Realisten von einer noch höheren Anzahl aus, da allein im Juli 2015 rund 20.000 neue Asylanten in NRW neu registriert worden sind.

Dabei wird das Asylwesen nicht nur schwerer finanzierbar, sondern führt auch zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit.

So mussten etwa vor kurzem Asylantenheime unter Quarantäne gestellt werden, da es zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten gekommen war.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018359-Eine-Milliarde-Euro-fuer-NRW-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Neureiche Immigranten zahlen mit 500-Euro-Scheinen


Mit rund 1.000 Euro in der Tasche kaufen Immigranten in Billigläden ein.

500-Euro-Schein

Während immer mehr Asylwerber in Österreich nach dem großen Glück suchen und Unmengen an Geld für dubiose Schlepperbanden ausgeben, schaut die heimische Bevölkerung zusehends durch die Finger. Ein Leser aus der Steiermark kann jedoch von erstaunlichen Vorgängen rund um die angeblich mittellosen Flüchtlinge berichten. Als er bei einer günstigen Textilkette Einkäufe tätigen wollte, kam er auch mit dem dortigen Kassenpersonal ins Plaudern und erfuhr von ganz und gar nicht armen Asylwerbern.

Neureiche Asylwerber?

Als Herr L. seine Einkäufe in einem Textilgeschäft im steirischen Köflach beenden wollte, stellte er sich an der Kasse an und – wie so oft in ländlichen Gebieten – entwickelte sich ein kurzes Gespräch über die aktuelle Situation im Land. Was die Kassendame allerdings über kürzlich einkaufende Immigranten zu berichten wusste, machte den Mann mehr als stutzig.

Bei einem Einkauf der vermeintlich armen Zuwanderer wollte eine Dame mit einem 500-Euro-Schein bezahlen, was die Billigkette jedoch ihren Vorschriften gemäß ablehnte. Die Kassendame bat die ausländische Einkäuferin, den Schein bei der Bank wechseln zu lassen oder mit einem kleinem Geldschein zu zahlen.

Als die fremdländische Dame daraufhin die Brieftasche öffnete, um den 500er wieder zu verstauen und nach weiteren Zahlungsmöglichkeiten zu suchen, war dort noch ein weiterer 500-Euro-Schein zu sehen.

Herr L. würde sich selber kaum als neidischen Menschen beschreiben. Als er jedoch gemeinsam mit der Kassendame überlegte, wann sie beide das letzte Mal rund 1.000 Euro in bar in der Geldtasche hatten, verging eine lange Zeit.

„Ich weiß nicht, wann ich einmal zwei 500-Euro-Noten in der Geldbörse hatte. Vielleicht deshalb, weil ich Fernsehgebühren, Stromgebühren, Arztgebühren, Krankenhausgebühren, Telefongebühren, Miete, Bekleidung, Nahrungsmittel, Beförderungskosten etc. etc. und rund 43 % Lohnsteuer und entsprechende Sozialversicherungsbeiträge leisten muss“, schildert Herr L..

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http://www.unzensuriert.at/content/0018403-Neureiche-Migranten-zahlen-mit-500-Euro-Scheinen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.

 Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO.

Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?

 In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.

 Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?

 Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.

 Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden

 Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.

 Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“

Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.

 Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.

 „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger:

Quellen/Links:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html

http://www.klagemauer.tv/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Nur noch wenige Schritte bis zum Abgrund: Ökonomen sehen Euro vor dem endgültigen Crash…Chaos und große Gefahr von Asylforderer wenn das Geld ausbleibt…


Ganz Europa will das deutsche Geld…ganz Europa hetzt gegen Deutschland…ganz Europa inszeniert das Bild vom bösen Deutschen…sie nehmen unser Geld und hinterrücks wetzen sie die Messer…
Merkels Lügen und „EU“/US-Hörigkeit vernichtet die Lebensleistung und Zukunft eines ganzen Volkes…ich spreche nur von den deutschsprachigen Völkern…die anderen sind bekannterweise deutschfeindlich und können von mir aus fröhlich baden gehen…

eurocrash

Gleich zwei Nobelpreisträger, nämlich Paul Krugman und Milton Friedman, sehen den Euro vor seinem Ende. Auch andere Ökonomen aus den USA pflichten ihnen bei. Wozu die einstige Supermacht offenbar „Experten“ benötigt, ist jeder aufmerksame Beobachter auf dem hiesigen Kontinent in der Lage zu erkennen:

Der Euro hat längst fertig, sein Ableben wurde bislang bloß nicht offiziell verlautbart.

Dass der Euro samt „EU“ ein US-Projekt ist, um aus Europa eine amerikanische Kolonie zu formen, galt früher höchstens als Verschwörungstheorie.

aus eu euro letzte tage 2

Heute wissen wir es besser und manche wünschten sich, sie hätten damit nicht Recht gehabt, denn die verheerenden Folgen dieser jahrzehntelangen Unterwerfungspolitik stehen uns erst noch bevor.

Wozu es in Amerika offensichtlich höchster akademischer Grade und vermeintlich bedeutender Auszeichnungen bedarf, versteht im Prinzip jedes Kind, wenn es denn die wahren Zusammenhänge betrachtet anstatt auf die verzweifelt lügenden Politiker und die gleichgeschalteten Medien zu hören: So oder so ist der Euro bald Geschichte.

Übrigens deckt sich dieses Szenario exakt mit einer Aussage von Lindsey Williams. Bereits vor gut drei Jahren kündigte sein „Eliten“-Kontakt an, kurz vor dem Crash würde zunächst der Euro zusammenbrechen, wonach die Halter von US-Dollars dann noch drei bis vier Wochen Zeit hätten, um aus der anschließend ebenfalls crashenden Weltreservewährung zu flüchten.

Ausgerechnet die „EU“-Diktatur sollte plötzlich ein Garant für den Frieden sein?  Heute erleben wir hingegen eine gänzlich gegenteilige Entwicklung: Hass und Missgunst sowie Uneinigkeit und Schuldzuweisungen bestimmen das tägliche Bild in Brüssel und zwischen einigen Hauptstädten Europas.

Zu einem Krieg kam es bekanntermaßen immer in solchen Situationen, hauptsächlich zur Ablenkung vom eigentlichen Problem, in unserem Fall dem baldigen Crash des Euro. Ein bewaffneter Konflikt auf europäischem Boden kann also durchaus sein. Genauso könnte er, wie auch schon beim Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen, ebenfalls wieder bewusst von den USA in Europa entzündet werden, um von den gigantischen US-Finanzproblemen abzulenken.

In den letzten Monaten zeichneten sich bereits unzählige Dinge ab, die allesamt auf den Herbst 2015 als Crash-Termin hindeuten. Knall Euro EU

Die jetzige klare Ansage diverser US-Ökonomen bezüglich dem Ende des Euro passt daher einfach zu perfekt ins selbe Bild, als dass sie tatsächlich rein zufällig zu genau diesem Zeitpunkt kommt.

Im Gegenteil: Diejenigen, welche im Hintergrund die Fäden ziehen, zeigen immer deutlicher, was sie demnächst vorhaben.

Die Masse ahnt leider nichts davon und schläft fest vor sich hin.

Sie wird von dieser historisch einmaligen Katastrophe vollkommen vor den Kopf gestoßen werden.

Wir befinden uns offensichtlich auf der Zielgeraden. Es ist höchste Zeit, seine Lebensersparnisse in Sicherheit zu bringen, aus dem Geldsystem abzuziehen und in Gold und Silber umzumünzen.

Ebenso sollte sich jeder um Vorräte und allgemeine Krisenvorsorge kümmern, es wird nämlich bald äußerst ungemütlich hier. 

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http://www.crash-news.com/2015/07/24/nur-noch-wenige-schritte-bis-zum-abgrund-us-oekonomen-sehen-euro-vor-dem-crash/

Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider: Europa geht unter


Die Revolution wird blutig niedergeschlagen. Elend und Hunger kommt. Europa wird erzwungen. Die ziehen das bis zum Ende durch.
Prof. Schachtschneider bietet ein Einblick in die Zukunft und gibt Tipps für die Vorsorge.

Währungsfragen, Europa, ESM, Vermögenssicherung und die allgemeine Krisenvorsorge waren unter anderem Themen auf unserem Kongress „Crash, Chaos, Chance! Teil II“ am 08. und 09. September in Fulda.

Einer der Referenten: Der Staatsrechtler und Euro-Kläger Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

SHC hat mit ihm über die aktuelle Situation in Deutschland und Europa, die Folgen der Euro-„Rettungs“-Politik für die Bürger sowie die Möglichkeiten gesprochen und sich vor all dem zu schützen.

Stoppt Merkels Griechenwahn


verlierer

am 17.07.2015 will Merkel vom Bundestag grünes Licht für die nächste Runde „Griechenlandrettung“ erhalten. Drei Dinge sollten die Steuerzahler jetzt sofort tun:

  • 1. eine Petition unterzeichnen,

  • 2. ihrem Bundestagsabgeordneten eine klare Ansage machen,

  • 3. Freunde informieren.

Alle Infos und Links

Online-Petition der Alternative für Deutschland

Hier geht es zur angekündigten Online-Petition.

Dort befindet sich eine genaue Auflistung der bekannten und weniger bekannten Euro_Ullstein_„Rettungsmaßnahmen“ für Griechenland. Sehr informativ! Den Link bitte weiterverbreiten.

Machen Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten eine klare Ansage

Schreiben Sie ihm, was Sie von einem dritten Hilfspaket für Griechenland halten. Hier Ihre Postleitzahl eingeben, auf „MdB aus diesem Wahlkreis klicken„, den Abgeordneten anklicken und dann auf der rechten Seite auf „E-Mail an MdB….“ gehen.

Informieren Sie Ihre Freunde

Viele Deutsche haben gedacht, dass die Regierung weiß was sie tut, haben ihr blind vertraut. Angeblich befürworten immer noch 62 Prozent der Bevölkerung einen Verbleib von Griechenland in der Eurozone. Zu sehr hat sich die Mainstream-Manipulation festgesetzt. Offenbar begreifen die Menschen nicht, dass Merkels „Rettungspolitik“ Steuererhöhungen unumgänglich macht.

Wir listen hier einige Links auf, die man seinen Freunden und Verwandten schicken kann, damit sie besser verstehen, was in der Eurozone vor sich geht.

» Alles noch viel schlimmer in Griechenland (FAZ)

» Deutscher Top-Ökonom will Steuererhöhung für Griechenland (Manager Magazin) »

„Die getroffenen Entscheidungen legen nun ein für allemal klar, dass sich die Euro-Zone zu einer Transferunion entwickeln wird, in der die nördlichen Länder die fehlende Wettbewerbsfähigkeit der südlichen Länder durch Abtretung eines Teils ihrer Einkommen kompensieren“

(Prof. Sinn in der Wirtschaftswoche)

» Steuerzahlerbund fordert Nein zu Griechenland-Hilfen (FAZ)

» Frau Merkel, lesen Sie die Wut-Briefe der Bild-Leser! (Bild) » Planwirtschaftliches Denken (Preußische Allgemeine)

» Zehn Gründe, warum wir die Verlierer des Euro sind (Manager Magazin)

Schweiz bereitet sich auf „EU“-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.