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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Euro-Rettung’

„EU“…Verrat am eigenen Volk…

Posted by deutschelobby - 22/05/2014


Hans-Werner Sinn über die Fehler bei der Euro-Rettung

Rechtzeitig zur „EU“-Wahl hat der renommierte Ökonom Hans-Werner Sinn mit „Gefangen im Euro“ eine Warnung an die deutschen Wähler veröffentlicht, von der CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP nur hoffen können, dass sie nie von einem breiten Publikum zur Kenntnis genommen wird. Gleich zu Beginn seiner in Form eines Interviews dargebotenen Positionen macht der Chef des ifo Instituts deutlich, dass für ihn die wirkliche Wahrheit und nicht die politische Wahrheit zählt. Als deutscher Beamter, Sinn ist auch Hochschullehrer, fühle er sich zudem dem deutschen Volk verpflichtet.

In leicht verständlichen Worten macht Sinn deutlich, warum die Euro-Krise aus seiner Sicht noch lange nicht vorbei sei und warum die Länder Südeuropas, aber auch Deutschland im Euro gefangen seien. Hierbei geht er auf die Fehler bereits bei der Einführung des Euro ein und schildert, welche fatalen Folgen die bisherigen Entscheidungen bei der Euro-Rettung mit sich bringen. So erwähntGefangen im Euro

er beispielsweise, dass die Lohnkosten 2012 in Polen bei sieben Euro gelegen hätten, in Spanien jedoch bei 22 Euro und in Griechenland bei 15 Euro. Dies mache deutlich, wie wenig wettbewerbsfähig die Südländer seien, zumal, so Sinn, die Arbeitsqualität und der Fleiß der Osteuropäer von Unternehmern mindestens so sehr geschätzt werde wie ihr günstiger Preis.

Doch da den Südländern, da sie den Euro haben, eine Währungsabwertung nicht möglich sei, würden sie gegenüber Osteuropa im Wettbewerb um Arbeitsplätze verlieren, was sie wiederum von Hilfsgeldern aus dem Norden der Euro-Zone abhängig mache, da die Wirtschaft so nicht auf die Beine komme und starke Gewerkschaften drastische Lohnkürzungen nicht akzeptierten.

Für Überraschung sorgt Sinn, wenn er am Beispiel des Fußballers Cristiano Ronaldo deutlich macht, welche Auswüchse die Euro-Krise inzwischen angenommen hat. So akzeptiert die EZB inzwischen als Pfand für Kredite an notleidende südeuropäische Banken deren Forderungen gegenüber spanischen Fußballvereinen, obwohl auch diese kurz vor der Pleite stehen.

Selbst Papiere mit einer Laufzeit bis ins Jahr 9999 würden von der EZB als Sicherheit akzeptiert, um den Banken Geld zukommen zu lassen und so deren Pleite zu verhindern. Schließlich, so Sinn, würden im Rat der EZB in der Mehrheit Vertreter von Ländern sitzen, die eine Pleite ihres Landes nur verhindern können, indem die Banken ihres Landes ihnen weiter Staatsanleihen abnehmen. Für Sinn hat die EZB ihr Mandat längst überreizt und dass die Zentralbank jetzt auch noch die Aufsicht über die Großbanken in der Euro-Zone übernehmen soll, kommt für ihn einem Witz gleich.

Der größte Gläubiger dieser Banken, und das ist die EZB in vielen Fällen inzwischen, solle also demnach über das Wohl und Wehe seines Schuldners entscheiden, höhnt Sinn, der für diesen Fall ein unabhängiges EZB-Urteil absolut anzweifelt. Aus seiner Sicht sind die nationalen Parlamente auch nur noch Erfüllungsgehilfen der EZB, was die Demokratie unterhöhle. Ziel der EZB sei es, einen kurzfristigen Finanzcrash zu vermeiden, während er als Finanz-wissenschaftler die Stabilität des Staatswesens auch mit Blick auf künftige Generationen im Blick habe.

Als brisantes Detail weist er darauf hin, dass aus seiner Sicht der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler 2010 wegen der Euro-Rettung zurückgetreten ist, anlässlich derer innerhalb weniger Stunden der der Währungsstabilität dienende Maastrichter Vertrag über den Haufen geworfen worden sei.

Sinn ist überzeugt, dass die Politik mit ihrer Form der Euro-Rettung ihre Wähler zugunsten von Finanzinvestoren verraten habe. Und wer den Euro in seiner jetzigen Form für unantastbar erkläre, der gefährde das europäische Friedensprojekt, so Sinns gar nicht so steile, weil gut begründete These.

Als Lösung der Krise schlägt der Autor, der erläutert, warum es Griechen, Zypern und Spanien schlechter geht als vor der Euro-Rettung, vor, einige Länder aus dem Euro zu entlassen und ihnen den Austritt über einen Schuldenschnitt zu versüßen.

Natürlich koste dies auf den ersten Blick viel Geld, doch der Ökonom nennt gute Argumente dafür, dass die Rechnung früher oder später sowieso komme, nur je länger man warte, desto höher sei sie eben. Und da die Krisenländer stets beteuerten, dass sie ihre Schulden zurückzahlen würden, könnten sie ihre Staatsanleihen künftig mit Sicherheiten versehen, dann würden ihnen Investoren auch weiterhin Geld leihen.

Sinn hat es satt, dass die Debatte über Kredite die Stimmung zwischen den Europäern vermiest. Er wünscht gutnachbarschaftliche Beziehungen und hat kein Interesse, als Gläubiger den Südländern ständig in ihre Entscheidungen reinzureden, derartiges schaffe Unfrieden.

Nachdem der ifo-Chef derart drastisch Kritik an dem Euro, der Euro-Rettung und vor allem an der EZB geäußert hat, betont er jedoch am Ende, dass er überzeugter Europäer sei und schlägt als Fernziel eine Europäische Konföderation nach dem Vorbild der Schweiz statt eine Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ vor.

Dies wirkt jedoch ein wenig aufgesetzt, da es angesichts der jetzigen, völlig festgefahrenen Krise ziemlich weit hergeholt erscheint, an Fernziele zu denken. Rebecca Bellano

Hans-Werner Sinn: „Gefangen im Euro“, Redline, München 2014, broschiert, 196 Seiten, 9,99 Euro

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Mysteriös: Warum hat Angela Merkel bei Euro-Krisensitzung geweint?

Posted by deutschelobby - 13/05/2014


Der Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 muss ein Horror-Trip gewesen sein: „EU“-Präsident Barroso lancierte einen Putsch gegen den Griechen Papandreou, nachdem dieser von Nicholas Sarkozy gepeinigt worden war.

Barack Obama demütigte die Europäer und übernahm offiziell das Kommando. Angela Merkel soll in Tränen ausgebrochen sein, als die Amerikaner die Enteignung von deutschem Volksvermögen als Sicherheit verlangt hatten.

Nach diesem Gipfel waren der Euro gerettet und die Euro-Politiker zu Lakaien degradiert.

merkel2-e1399937183651Präsident Barack Obama tröstet Merkel unmittelbar nach ihrem Tränen-Ausbruch in Cannes. Dieses offizielle Foto hing danach wochenlang öffentlich im Weißen Haus, als Trophäe.

Peinlich, peinlich…deutsches „Staatsoberhaupt“ ist am flennen…..geht es noch niedriger?

Wenn dieses Etwas nicht mit Obamas Vorhaben einverstanden ist….dann sollte sie, sofern sie Busen in der Bluse hat, auch ein klares Nein sagen…..

Aber was macht sie…..sie heult……genau wie das Gauckler vor einigen Monaten…auch mit Obambi im Arm…

Etweder es kracht bald und alles liegt in Schutt und Asche Vogel-Phönixdamit endlich wieder was Neues, Besseres entstehen kann oder ich verstehe jeden der auswandert.

Das ist so erniedrigend……ich könnte afs Klo…...

 

Die Financial Times hat in einer äußerst lesenswerten Reportage die Ereignisse beim G 20-Gipfel im November 2011 in Cannes rekonstruiert.

Die Geschichte liest sich wie Shakespeares Macbeth.

Die FT hat von Teilnehmern des Gipfels erfahren, dass sich die EU-Staatschefs unter Anleitung von Nicholas Sarkozy darauf geeinigt hatten, den griechischen Staatschef Papandreou zu erpressen: Der wollte ein Referendum über das Rettungspaket. Die EU-Führer sagten Nein, Sarkozy demütigte den Griechen in bespielloser Weise. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso soll in der Zwischenzeit ein Intrige gestartet haben und den Oppositionsführer Samaras auf die Installierung einer Regierung der nationalen Einheit vorbereitet haben. Barrosos Kandidat: Der ehemalige Zentralbanker Lucas Papademos. Der Plan gelang. Es war ein eiskalter Putsch, in dem Technokraten aus Brüssel einen gewählten Regierungschef zu Fall brachten. Nicht in offener Feldschlacht, sondern mit dem Messer von hinten. Es muss ein ekelhaftes Zusammentreffen gewesen sein.

Schließlich ging es bei dem Treffen um Italien: Die Italiener waren am Ende. IWF-Chefin Christine Lagarde versprach, Italien mit 80 Milliarden Euro zu retten, um den Crash zu verhindern. Dafür müsste die Troika ins Land. Statt der Troika kam schließlich der Goldman Mario Monti.

Die Amerikaner wollten in Cannes eigentlich den Durchbruch bei der Euro-Rettung erreichen. Präsident Barack Obama übernahm die Leitung der Sitzung, nachdem Sarkozy ihm Platz gemacht hatte. Gemeinsam mit seinem Finanzminister Timothy Geithner präsentierte Obama einen Plan: Wie in den USA sollte auch in Europa ein Rettungsschirm eine Brandmauer aus Steuergeldern errichtet werden, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Die Europäer sollten unbegrenzt Geld drucken, um eine Panik an den Finanzmärkten zu verhindern. Weil Deutschland sich immer gegen die verbotenen Staatsfinanzierung durch die EZB gewandt hatte, legte Obama einen neuen Vorschlag vor: Die Europäer sollten ihre Speziellen Ziehungsrechte (Special Drawing Rights, eine Art Papiergold, das der IWF für die Mitgliedsländer hält) für die Euro-Rettung verpfänden.

Hier soll sich nun der FT zufolge die bemerkenswerte Szene abgespielt haben: Angela Merkel soll empört gewesen sein und gesagt haben, dass sie das deutsche Tafelsilber nicht verpfänden könne, weil EZB-Chef Jens Weidmann sein Veto eingelegt habe.

Die FT schreibt, Merkel sei in „Tränen ausgebrochen“ (tearful breakdown). Sie habe gesagt: „Das ist nicht fair. Ich kann nicht gegen die Bundesbank entscheiden. Das kann ich nicht machen.“

Die FT wörtlich:

„,Das ist nicht fair.’ That is not fair, the German chancellor said angrily, tears welling in her eyes. ,Ich bringe mich nicht selbst um.’ I am not going to commit suicide.“

Merkel soll vor allem erbost gewesen sein, dass die Euro-Retter offenbar die deutschen SDRs kassieren wollten, ohne Italien die Troika zu schicken. Merkel soll gesagt haben: „Ich werde ein solch großes Risiko nicht eingehen, ohne etwas von Italien zu bekommen. Ich werde nicht Selbstmord begehen.“

Laut FT hätten die Amerikaner und Franzosen an dieser Stelle gemerkt, dass sie zu weit gegangen waren. Eine Entscheidung wurde auf den nächsten Morgen vertagt, an dem nichts mehr geschah.

Ein Kommentator auf ft.com zweifelt an der Version der FT. Er erinnert an die Memoiren des spanischen Premiers Zapatero: Dieser hatte geschrieben, dass der IWF bei der Sitzung auch den Spaniern Geld + Troika angeboten habe – 50 Milliarden Euro. In den Memoiren sei auch zu lesen, dass der italienische Finanzminister Tremonti als erster von „Selbstmord“ gesprochen haben soll: Die Troika in Italien, das wäre das Todesurteil für das Berlusconi-Kabinett gewesen. Der Kommentator bezeichnet die Tränen Merkels als „Show eines Clowns“.

Unabhängig von der Frage, warum Merkel geweint hat und ob die Tränen nicht tatsächlich ein gigantisches Theater waren, ist die Schilderung der FT aus einem anderen Grund aufschlussreich: In Cannes wurde den Europäern offenbar klargemacht, dass sie den Euro durch eine Schuldengemeinschaft zu retten haben. Der erste Versuch mit den IWF-Ziehungsrechten wurde nicht verwirklicht – doch Merkel und den anderen war klar, dass sie durch Inflation und Gelddrucken dafür zu sorgen haben, dass die Dinge in der Euro-Zone wieder ins Lot kommen.

Wenig später wurde der ESM beschlossen, noch etwas später verkündete Mario Draghi, die EZB werde den Euro mit allen Mitteln retten. Das heißt also: Die EZB wird den Euro auf Kosten der europäischen Sparer durch Inflation oder OMT-Programme oder der Bazooka retten. Vermögensabgaben und Ähnliches sind seit dieser Sitzung unausweichlich.

Nach dieser Sitzung war die demokratische Entscheidungsfindung in Europa abschafft. Ab da wurde alternativlos durchregiert.

Der Euro war gerettet. Die Zahlen sind heute genauso schlecht wie damals. Doch die europäischen Politiker sind anders: Ein einziger Ritualmord genügte, um sie gefügig zu machen.

Der Grieche Papandreou hatte als letzter in Europa versucht, sein Volk an der Entscheidung über die Zukunft zu beteiligen. Er wurde eiskalt gemeuchelt.

Seither muckt keiner mehr auf in Europa.

Lady Macbeth in Cannes, Merkel in Tränen.
Großes Theater.
Verheerende Folgen.

Mehr zum Thema:
Die große Plünderung: Der Weg Europas von der Demokratie zur Feudal-Herrschaft

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/13/mysterioes-warum-hat-angela-merkel-bei-euro-krisensitzung-geweint/

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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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Der IWF und die Blaupause für Enteignungen

Posted by deutschelobby - 10/02/2014


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Zwangsenteignung und innere Unruhen

Für jeden offen einsehbar planen Politiker und Wirtschaftsfachleute die teilweise Enteignung der Bundesbürger – und die Bundeswehr übt schon mal mit scharfer Munition die Niederschlagung schwerer Bevölkerungsunruhen.

Vor allem die feststehenden und bereits praktizierten Enteignungen könnten die Wut der Bürger zur Explosion bringen.

Der renommierte Dortmunder Wirtschaftsprofessor Walter Krämer hebt hervor, dass deutsche Medien die Bürger für dumm verkaufen. Er warnt die Deutschen jedenfalls in Hinblick auf die angebliche Euro-Rettung vor den Medien und sagt: »Die Leute werden systematisch für dumm verkauft. Von der Politik, aber auch durch Ihre Kollegen Journalisten. Was Spiegel, Süddeutsche Zeitung bis hin zum zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Unsinn in Sachen Euro-Rettung verbreiten, ist erschreckend“.

Brisante Planspiele der Bundeswehr bundeswehr militär

Doch gab es 2013 hierzu einen entsprechenden »Informationslehrgang« für den militärischen Führungsnachwuchs zum »Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten« mit 3500 Soldaten und mehr als 700 Land- und Luftfahrzeugen. Darüber-hinaus werden seit Anfang 2013 rund 5000 albanische Soldaten in Sachsen und BW für Sonderaufgaben innerhalb der Bundeswehr und der Polizei intensiv vorbereitet. Dazu gehört auch ein Schnellkurs in deutsch, um sich radebrechend mitteilen zu können.

Trainiert wurde bis zum 10. Oktober 2013 auf den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in der Lüneburger Heide, und zwar mit scharfer Munition.

Klar wurde dabei, dass die deutsche Militärpolizei schon jetzt über Spezialeinheiten zur Bekämpfung von inneren Unruhen verfügt (»Crowd Riot Control«), die mit Schild, Schlagstock und Schutzanzügen ausgestattet sind und beispielsweise Greiftrupps und Hundeführer mit Diensthund umfassen.

Diese sogenannten CRC-Kräfte haben auch schwere gepanzerte Wasserwerfer des Typs YAK,YAK-Wasserwerfer die neben der Wasserkanone auch mit einer Waffenstation ausgestattet sind. Das alles lässt nichts Gutes erahnen.

Der IWF und die Blaupause für Enteignungen

Der schon erwähnte IWF-Report aus dem Jahr 2013 liest sich jedenfalls streckenweise wie ein Handbuch zur Ausplünderung der Bürger, um marode Banken und verschuldete Staaten zu retten.

Dabei hat die Enteignung der Deutschen und Österreicher längst begonnen. Weil die Zinsen für Guthaben deutlich niedriger sind als die offiziellen Inflationsraten, verlieren die Sparer allein in der Bundesrepublik pro Jahr rund 14 Milliarden Euro. Steigt die Inflationsrate auf zwei Prozent – was noch eine sehr optimistische Prämisse ist -, dann sinkt die Kaufkraft der Rücklagen sogar um weitere 21 Milliarden Euro.

Zwangsabgaben auf Vermögen gilt als sicher kontenabrufe-MONEY

 

Im Oktober 2013 veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seinen Fiscalmonitor.  Auf Seite 49 plädieren die IWF-Ökonomen ganz klar für eine Zwangsabgabe auf Vermögen (»capital levy«) – und vermögend ist jeder, der mindestens einen Euro hat. Es geht hier wohlgemerkt nicht etwa um Millionäre.

Zur Rettung des maroden Papiergeldsystems und damit der Finanzelite schlagen die Washingtoner Abzocker eine Steuer »von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand« vor. 

Außerdem könnte der Spitzensteuersatz in Deutschland nach Einschätzung der IWF-Abzocker auf bis zu 70 Prozent erhöht werden.

Der gläserne Sparer th

Sogar über Kapitalverkehrskontrollen denken die IWF-Strategen nach, um den Euro-Bürgern alle Fluchtwege abzuschneiden.

Darüber hinaus ist zu befürchten, dass die »Schuldensteuer« stichtagsbezogen festgesetzt wird. Dieser Stichtag läge dann vermutlich in der Vergangenheit, also zum Beispiel der 1. Januar 2013. Damit wird den Sparern jede Möglichkeit genommen, jetzt noch schnell Vermögen umzuschichten.

Außerdem wird der gläserne Sparer und Anleger längst so lückenlos ausgeschnüffelt, dass es sofort auffiele, wollte er seine Ersparnisse in Sicherheit bringen.

Unversehens paßt alles zusammen:

  • die Abschaffung  des Bankgeheimnisses durch die Einführung der automatisierten Kontenabfrage etwa.
  • Oder der Aufbau von Strukturen zur Niederschlagung von Aufständen.
  • Oder die akribische Erfassung des deutschen Immobilienbestandes, zuletzt durch den sogenannten Zensus 2011.
  • Auch das plötzlich äußerst rabiate Vorgehen gegen Steueroasen.

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Zwangsenteignung und innere Unruhen…Staats-Räuber…doch die Medien schweigen getreu ihres Merkels-„Eid“…

Posted by deutschelobby - 26/10/2013


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Für jeden offen einsehbar planen Politiker und Wirtschaftsfachleute die teilweise Enteignung der Bundesbürger. Und die Bundeswehr übt schon mal mit scharfer Munition die Niederschlagung schwerer Bevölkerungsunruhen. Die Medien haben bislang nicht darüber berichtet.

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Der Dortmunder Wirtschaftsprofessor Walter Krämer behauptet, dass Medien die Bürger für dumm verkaufen. Er warnt die Deutschen jedenfalls in Hinblick auf die angebliche Euro-Rettung vor den Medien und sagt: »Die Leute werden systematisch für dumm verkauft. Von der Politik, aber auch durch Ihre Kollegen Journalisten. Was Spiegel, Süddeutsche Zeitung bis hin zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Unsinn in Sachen Euro-Rettung verbreiten, ist erschreckend. Dort wird einseitig über die angeblichen Vorteile der Gemeinschaftswährung berichtet. Ich glaube, den genannten Medien sind die Probleme zu komplex.«

3500 Soldaten im EinsatzOrtskampf

Die Wahrheit ist nun einmal mehr als unschön. Sie ist brutal und wird den Menschen da draußen noch immer verschwiegen. Dabei forderte gerade erst der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Abgabe von zehn Prozent auf unser privates Vermögen. Und die Bundeswehr bereitet schon einmal angehende Generalstabsoffiziere auf die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen in Deutschland vor. In den deutschen Medien gab es bislang keine Nachricht dazu.

Dabei ist es erst wenige Tage her, dass ein entsprechender »Informationslehrgang« für den militärischen Führungsnachwuchs zum »Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten« mit 3500 Soldaten und mehr als 700 Land- und Luftfahrzeugen zu
Ende gegangen ist. Trainiert wurde bis zum 10. Oktober 2013 auf den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in der Lüneburger Heide.

Und zwar mit scharfer Munition. Schließlich wird erwartet, dass sich die Bürger da draußen nicht so einfach Teile ihrer Ersparnisse wegnehmen lassen werden. Getarnt wurde der erwähnte Lehrgang für Generalstabsoffiziere als Einmarsch in den fiktiven Staat »Obsidia«, bei dem die Kriegsführung »im urbanen Umfeld« im Vordergrund steht.

Klar wurde dabei, dass die deutsche Militärpolizei schon jetzt über Spezialeinheiten zur Bekämpfung von inneren Unruhen verfügt (»Crowd and Riot Control«), die mit Schild, Schlagstock und Schutzanzügen ausgestattet sind und Greiftrupps und Hundeführer mit Diensthund umfassen. Diese sogenannten CRC-Kräfte haben auch schwere gepanzerte Wasserwerfer des Typs YAK, die neben der Wasserkanone auch mit einer Waffenstation ausgestattet sind.

Das alles lässt nichts Gutes erahnen. Denn was beim Thema zwangsweise Enteignung erst unlängst in Zypern getestet wurde, das will man nun offenbar europaweit vollstrecken.

Der schon erwähnte neue IWF-Report liest sich jedenfalls streckenweise wie ein Handbuch zur Ausplünderung der Bürger, um marode Banken und verschuldete Staaten zu retten. Dabei hat die Enteignung der Deutschen und Österreicher längst begonnen.

Weil die Zinsen für Guthaben deutlich niedriger sind als die offiziellen Inflationsraten, verlieren die Sparer allein in der Bundesrepublik in diesem Jahr rund 14 Milliarden Euro.

Die Zeche für die Euro-Rettunggeld eu geld

Viele glaubten bisher, dies sei der Preis für die angeblich »alternativlose« Euro-Rettung. Dass es noch viel schlimmer kommen könnte, haben manche befürchtet, aber viele nicht für möglich gehalten, weil sie der politischen Propaganda glaubten. Die Enteignung zypriotischer Sparer im Frühjahr 2013 wurde noch als einmaliger Sonderfall dargestellt, obwohl Euro-Grup-penchef Jeroen Dijsselbloem schon damals von einer »Blaupause« schwadronierte. Außerdem empfanden manche so etwas wie eine klammheimliche Freude, dass die angeblichen Profiteure der Steueroase für russische Milliardäre ordentlich zur Kasse gebeten wurden.

Dass Ökonomen und Re-gierungsberater in den vergangenen Monaten ebenfalls über eine Sonderabgabe für Sparer und Anleger zur Rettung von Pleitestaaten und notleidenden Banken diskutierten, wurde eher als akademisches Gedankenspiel abgetan. An einen »Euro-Soli« wollten die meisten nicht glauben, auch wenn jedem hätte klar sein müssen, dass irgendjemand die milliardenschwere Zeche der vermeintlichen Euro-Rettung zahlen
muss.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seinen Fiscal Monitor. Was ziemlich langweilig klingen mag, hat es in sich. Auf Seite 49 plädieren die IWF-Ökonomen ganz klar für eine Zwangsabgabe auf Vermögen (»capital levy«). Und vermögend ist jeder, der mindestens einen Euro hat. Es geht hier wohlgemerkt nicht etwa um Millionäre. Zur Rettung des maroden Papiergeldsystems und damit der Finanzelite schlagen die Washingtoner Abzocker eine Steuer »von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand« vor.

Wer also zum Beispiel ein entschuldetes Häuschen im Verkehrswert von 300 000 Euro, Spareinlagen und Aktien in Höhe von 80000 Euro und Ansprüche aus Lebensversicherungen von 120000 Euro besitzt, würde dann mit 50000 Euro zur Kasse gebeten. Außerdem könnte der Spitzensteuersatz in Deutschland nach Einschätzung der IWF-Abzocker bald auf bis zu 70 Prozent erhöht werden.

Zwangsabgaben auf ImmobilienEconomies pour projet immobilier

Keiner soll sich der kriminellen Ausbeutung entziehen können. Und deshalb denken die IWF-Ökonomen darüber nach, Vermögen entsprechend seiner Mobilität zu versteuern. Relativ mobiles Vermögen (Spareinlagen, Aktien usw.) könnte demnach etwas moderater belastet werden, um den Anreiz zur Kapitalflucht zu verhindern. Immobiles Vermögen (Grund und Boden) würde entsprechend höher belastet. Sogar über Kapitalverkehrskontrollen denken die IWF-Strategen nach, um den Euro-Bürgern alle Fluchtwege abzuschneiden.

Darüber hinaus ist zu befürchten, dass die »Schulden-Steuer« stichtagsbezogen festgesetzt wird. Und dieser Stichtag läge dann vermutlich in der Vergangenheit, also zum Beispiel der 1. Januar 2013. Damit wird den Sparern jede Möglichkeit genommen, jetzt noch schnell Vermögen umzuschichten. Außerdem wird der gläserne Sparer und Anleger längst so lückenlos ausgeschnüffelt, dass es sofort auffiele, wollte er seine Ersparnisse in Sicherheit bringen. Unversehens passt alles zusammen: Die Abschaffung der letzten Reste des ohnehin nie zuverlässigen Bankgeheimnisses in Deutschland durch die Einführung der automatisierten Kontenabfrage etwa. Oder die akribische Erfassung des
deutschen Immobilienbestandes, zuletzt durch den sogenannten Zensus 2011. Auch das plötzlich äußerst rabiate Vorgehen gegen Steueroasen, die jahrelang geduldet wurden und wo sogar christdemokratische Funktionäre ihre Millionen bunkerten. Erst musste jedes Schlupfloch gestopft werden, bevor die große Abzocke beginnen kann.

So verdient die FinanzeliteIMF-WORLD-BANK-ECONOMY

Sogar die Kapriolen des Goldpreises machen aus Sicht der Finanzelite Sinn: Der physische (und nicht kontrollierbare) Besitz von Edelmetallen soll den Anlegern durch ständige manipulierte Preisstürze madig gemacht werden. Die Botschaft: Raus aus dem angeblich höchst volatilen Goldmarkt, rein in den boomenden Aktienmarkt. Das bringt der Finanzelite gleich einen doppelten Vorteil: Zum einen sind Wertpapierde-pots absolut transparent, der Staat weiß also sehr genau, wie viel Geld die Bürger in Aktien gesteckt haben. Zum anderen sorgt eine anhaltende Nachfrage nach Aktien für weitersteigende Kurse.

Die institutionellen Anleger brauchen nur noch abzuwarten, um zu einem günstigen Zeitpunkt in großem Umfang Kasse zu machen. Es kann nicht überraschen, dass der IWF gerade jetzt eine »Schulden-Steuer« fordert. Ganz offensichtlich sorgt sich diese Organisation, deren größter Anteilseigner die USA sind, um hohe dreistellige Milliardensummen, mit denen die europäischen Pleitestaaten über Wasser gehalten wurden.

Wer weiß, vielleicht braucht der IWF nun Geld, um in naher Zukunft den eben gerade noch einmal aufgeschobenen Staatsbankrott der USA zu verhindern? Der jetzt veröffentlichte IWF-Report beweist immerhin, dass die weltweite Staatsschuldenkrise längst noch nicht entschärft ist. Die durchschnittliche Staatsverschuldung in der Euro-Zone dürfte im Jahr 2014 sogar auf hohem Niveau noch einmal steigen und über 96 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen.

Doch was ist das schon, verglichen mit 107,3 Prozent Schulden der USA und mehr als 242 (!) Prozent Staatsschulden, die Japan vor sich herschiebt? Europas Schuldenkönig wird nach der IWF-Prognose im nächsten Jahr Griechenland bleiben. Auf Europas Sparer und Anleger könnten also bald noch härtere Zeiten zukommen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Euro-Rettung: „Wir werden bald arm sein, sehr arm“

Posted by deutschelobby - 09/08/2013


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euro eu

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Haben die Politiker die Euro-Krise im Griff oder beschönigen sie die Gefahren, um die Bundestagswahl zu überstehen? Die FOCUS-Online-User diskutieren die Rettungspolitik hitzig – und einige finden: Die ganze Wahrheit kann man von der Politik nicht erwarten.
„Nach dem 22. September geht‘s erst so richtig los“, schreibt FOCUS-Redakteur Uli Dönch in seiner neuesten Kolumne. Er sagt voraus: Neue Hilfsmilliarden, Schuldenschnitt, europäische Bankenunion – „vielleicht sogar der Austritt Griechenlands aus der Währungsunion“.Weichen die Politiker diesen unangenehmen Wahrheiten mit Blick auf die Bundestagswahl aus? Und was werden die Folgen dieser Politik sein? Unter den FOCUS-Online-Usern ist darüber eine heftige Debatte entbrannt.

Laura Maier
beispielsweise sieht äußerst harte Zeiten auf Deutschland zukommen: „Viele realisieren es noch nicht, weil es ihnen (noch) gut geht, aber das böse Erwachen kommt ganz sicher“, ist sie überzeugt. Sie fragt, warum sich die Bunderepublik ständig um andere Länder kümmere – „wo wir hier schon mehr Schulden haben als wir jemals zurückzahlen können?“ Die Folgen werden ihrer Meinung nach nicht nur schwindende Guthabenzinsen sein, sondern „spürbare, reale Einschnitte“.

„Der Euro-Traum wird zum Albtraum“

Auch Dieter Schmeer ist sicher: „Europa wird den Preis für die Rettung mit einer Inflation bezahlen müssen.“ Joachim Frenz geht noch weiter: „Wir werden bald arm sein, sehr arm“, prognostiziert er. Das ist seiner Meinung nach „gewollt und war bei der Einführung des Euro absehbar“. Und Helmut Brück glaubt: „Der auf dem immerwährenden Frieden basierende Traum des gemeinsamen Marktes mit gemeinsamer Währung als Grundlage wird zum Albtraum und vielleicht sogar genau das Gegenteil des Beabsichtigten bewirken.“

Es gibt aber auch Stimmen, die die Rettungspolitik Deutschlands verteidigen: Die Regierung Merkel habe den Euro stabilisiert, argumentiert User Frank Schauer. „In den angeschlagenen Euro-Ländern hat die Regierung Merkel radikale Strukturreformen auf den Weg gebracht.“ Sie habe dafür viel Kritik eingesteckt, „aber sie hat ihren Kurs konsequent durchgesetzt, weil sie weiß, dass Europa ohne schmerzhafte Strukturreformen in einer globalisierten Welt keine Chance hat, seinen Wohlstand zu halten“.

Schäuble in Griechenland…….„Wir brauchen hier keine Eroberer“

euro eu griechen

in Athen wird der Besuch des deutschen Finanzministers mit sehr gemischten Gefühlen erwartet. In den Zeitungen wie auf der Straße gehen die Meinungen zum Kurs des deutschen Finanzministers weit auseinander.
 
Das Video im O-Ton: „Der Besuch von Bundesfinanzminister Schäuble in Griechenland an diesem Donnerstag warf seine Schatten am Morgen schon voraus. Ein Stimmungsbild wenige Stunden vor seinen Gesprächen in Athen: In den Zeitungen waren ganz unerschiedliche Meinungen vertreten: „Schäuble bringt uns ein neues Rettungspaket“ oder, nicht ganz so hoffnungsvoll, neben verschiedenen Wirtschaftsdaten: „Herr Schäuble, sehen Sie sich an, was Sie gemacht haben.“ Auf der Straße war wenig positives über den Besuch des deutschen Ministers zu hören: O-Ton Mann: „Er sollte menschlicher umgehen mit den Leuten, es geht doch nicht nur um Zahlen.“ O-Ton Frau: „Er sollte wieder gehen, wir brauchen hier keine Eroberer. Griechenland hat schon vieles mitgemacht mit der deutschen Besetzung. Und jetzt, mit all den anderen europäischen Ländern, sie helfen Griechenland nicht. Ich glaube, sie nehmen uns nur etwas weg, ohn etwas zurückzugeben.“ Die Sicherheit in Athen ist für diesen Besuch hoch, es wird mit Protesten gerechnet. Schäuble wird am Donnerstag mehrere Stunden in politischen Gesprächen verbringen. Er selbst betonte vor seiner Abreise, er sei nicht die Obertroika. ORT: ATHEN (GRIECHENLAND)“

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http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-32791/focus-online-user-zur-euro-rettung-wir-werden-bald-arm-sein-sehr-arm_aid_1065403.html

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„EU“: 30% Sparer-Zwangsabgabe in Deutschland für „Euro-Rettung“……

Posted by deutschelobby - 03/04/2013


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primitive Panikmache durch angebliche „Kriegsgefahr“…..ein für frei-denkende Menschen

leicht durchschaubares Spiel: mach Angst und die fressen dir aus der Hand……..

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01.04.2013

Das Finanzministerium in Berlin will deutsche Sparer mit einer einmaligen Zwangsabgabe in Höhe von 30% belasten um die Eurokrise zu lösen.

Die Abgabe kam offenbar auf Druck von Brüssel zustande.

Ohne Euro-Rettung drohe angeblich akute Kriegsgefahr.

Einem bisher unveröffentlichten Plan des Finanzministeriums zufolge sollen ab Mai deutsche Sparer mit 30% zur Kasse gebeten werden, um die Schuldenkrise in der Eurozone nachhaltig zu lösen.

Betroffen von dieser Zwangsabgabe ist jedes Konto in Deutschland. Das geht aus einem Geheimpapier hervor, welches unter der Federführung von  Finanzminister Schäuble erarbeitet wurde.

Unter dem Code-Namen „Spazwa“ wurde ein interner Kreis der Regierung in Berlin damit beauftragt, in Zusammenarbeit mit den Banken die Abbuchung von 30% von jedem Konto vorzubereiten und für die technische Abwicklung der Maßnahme zu sorgen. Die Vorstände der wichtigsten deutschen Banken sollen ebenfalls in den Plan bereits eingeweiht sein.

Derzeit lagern auf deutschen Konten Geldvermögen in Höhe von rund 5 Billionen Euro. Die Sparer-Zwangsabgabe führt nun dazu, dass davon 1,5 Billionen abgebucht werden. Betroffen davon ist jeder, der Geld bei einem Finanzinstitut hat. Die Abgabe dient der Lösung der Euro-Schuldenkrise. Mit dem Kapital der deutschen Sparer soll schwachen Ländern die Schuldenlast genommen und Banken in der Südschiene rekapitalisiert werden. Laut Schäuble und dem neuen Euro-Gruppenchef Disellboom würde dies zu einer nachhaltige Lösung der Eurokrise führen.

Anfänglichen Widerstand aus Berlin zu dieser Maßnahme wurde aus Brüssel mit mit einer drohenden Kriegsgefahr in der Eurozone begegnet: Nur Deutschland könne den Euro jetzt noch retten. Die Abbuchung von deutschen Sparkonten sei alternativlos. Ohne Rettung drohe Krieg, erklärte der neue Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem. Wörtlich sagte er: „Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur.“

Als Alternative zur Sparer-Zwangsabgabe waren zunächst auch Steuererhöhungen in Deutschland im Gespräch, welche dann direkt in die Eurozone fließen sollten.

Doch EZB Rats-Mitglied Jörg Asmussen war strikt dagegen. Asmussen schlug deshalb in einer vertraulichen Runde des Finanzministers vor, doch direkt „an die Sparguthaben der deutschen Bevölkerung heranzugehen“ – wie es wörtlich hieß. Dies sei am einfachsten mit einer Sparer-Zwangsabgabe zu bewerkstelligen.

Trotz anfänglicher Vorbehalte zeigte sich auch Bundeskanzlerin Merkel offen für die Idee der Zwangsabbuchungen.

Das Finanzministerium habe über die Finanzämter direkten Zugriff auf die Konten der deutschen Bevölkerung. Insofern bereite die technische Abwicklung dieser Einmalzahlung kaum Probleme.

Eine solche Abbuchung sei „kurz und schmerzlos“, wurde Schäuble in Berliner Kreisen zitiert. Ein anfänglicher Pressewirbel und Proteste würden schnell wieder verstummen, so der Minister.

Zypern habe gezeigt, dass man den Sparer problemlos zur Sanierung der Banken heranziehen könne, so Schäuble in einem vertraulichen Gespräch. Eine größere Protestwelle sei ausgeblieben. Dies zeige, dass eine Zwangsabgabe das geeignete Mittel sei, um den Euro nachhaltig zu sanieren.

Eurogruppen-Chef Dijsselbloem sowie EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy begrüßten ausdrücklich, dass Deutschland nun mit einem großen mutigen Schritt die Eurozone retten wolle.

Gleichzeitig versicherten sie, dass die Maßnahme einmalig bleiben sollte. Van Rompuy wörtlich: „Die Deutschen können sich darauf verlassen, dass es nie wieder zu einer solchen Zwangsabgabe kommt. Das Versprechen steht.“

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/12552-30-sparer-zwangsabgabe-in-deutschland

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Wiggerl:

viele wissen wohl, dass ich u.a. auch Rechts- und Wirtschaftswissenschaften studiert habe.

Daher besitze ich schon die Voraussetzungen, die Prognosen und Meinungen speziell von

Prof. Schachtschneider und Dr. Hankel, voll zu bestätigen.

Ob das genannte, im obigen Artikel von mmnews nun ein Aufwecker in Form eines Aprilscherzes

war oder eiskalter Ernst…..das überlassen wir Euch…..alle Hoffnungen wollen wir nicht sofort nehmen.

Aber eines muss nun jedem klar sein:

Bei einem Zinssatz von weniger als 1,5 % auf Tagesgeldkonten, lohnt es sich nicht, alles Geld auf

der Bank zu lassen.

Solange die Zinsen unter 3 % liegen, empfehlen wir dringend, das Geld abzuholen und zu Hause

aufzubewahren.

Zu Hause? Einbrecher? Diebstahl?

Zu Hause ist es sicherer als auf der Bank. Je nach Höhe des Betrages sollte jeder sich die Anschaffung

eines fest-gemauerten Safes überlegen.

Selbst das Vergraben im Garten, in einem wasser- und rostfreien Behältnis, ist besser, als das Verbleiben auf der

Bank.

Solche Nachrichten, wie der Schock-Bericht hier, könnten dann mit einem Achselzucken ertragen werden.

Bedenkt:

täglich können nur 1.000 Euro abgehoben werden! Bei einem durchschnittlichen Sparvermögen kann es

da 2 oder 3 Monate dauern, bis das Geld zu Bargeld umgewandelt werden kann!

Übrigens:

wer kein nennenswertes Geld auf dem Konto hat, braucht sich nicht sicher zu fühlen:

sämtliche Sozial-Zuwendungen, Renten und weiteren Geld-Zuteilungen, Kranken-Pflege

und Sozialhäuser…..alle werden drastisch unter dem „EU“-Diktat zur Euro-Rettung

beitragen.

Zuletzt:

Das Drohmittel: zahlt oder es gibt Krieg, ist eine reine Angstmacherei.

Wie soll es zu einem Krieg kommen? Die Militärs werden ja von den Polit-Verbrechern

gesteuert.

Und Bürgerkrieg…..den gibt es auf jeden Fall…..da kann nichts mehr verhindert werden…..

aus vielen Gründen.

sparstrumpf-Sicher ist sicher—–besser als auf der Bank…………..

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Wie uns Merkel und Schäuble zur Euro-Rettung belügen

Posted by deutschelobby - 31/03/2013


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Die Masse der Medien schweigt oder redet um den heissen Brei herum.

Plus-Minus bei der ARD redet plötzlich Klartext…..regt sich da vielleicht so etwas,

wie das früher einmal selbstverständliche, „Reporter-Gewissen“?

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Ralph Pape vor 6 Tagen pape ralph

Meine Mutter sagte immer. „Lügen haben kurze Beine“. Dann müßte unsere „Regierung“ und die ganze Euro Bande auf den Arschbacken laufen. Aber Dummheit stirbt nicht aus. Besonders bei den deutschen Wählern nicht

deutsche reich fahne

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„EU“ – Euro: Die Folgen der Euro-Krise haben den deutschen Immobilienmarkt erreicht

Posted by deutschelobby - 02/02/2013


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nein_zur_eu_tyrannei

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Explodierende Kosten:


Wird Wohnen bald unbezahlbar?

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Die Flucht besorgter Anleger ins »Betongold« lässt die Preise für Wohnobjekte in den Ballungszonen steigen. Parallel dazu explodieren die Mieten. Und die niedrigen Zinsen lassen viele Kreditnehmer jetzt überall in gefährliche Finanzierungsfallen tappen.
Es war eine so entspannte Märchenstunde -und viele ließen sich allzu gern einlullen: Die Deutschen profitierten am stärksten vom Euro. Und nicht nur das. Sie verdienten sogar an der Euro-Rettung. So klang das noch vor gut einem Jahr.

Mittlerweile spüren die Bürger, dass sie spätestens nach den nächsten Bundestagswahlen (und unabhängig von deren Ausgang) für die Solidarität mit den südeuropäischen Pleitestaaten zur Kasse gebeten werden.

Die indirekten Auswirkungen der Euro-Misere sind schon heute auf den deutschen Immobilienmärkten spürbar. In vielen Metropolen wird Wohnen allmählich zum Luxus.

Die Gefahr einer Immobilienblase

Schon vor einigen Wochen warnte die Bundesbank vor einer Immobilienblase in Deutschland. Solche Äußerungen lassen aufhorchen, denn letztlich wurden die Finanzkrisen der vergangenen Jahre durch geplatzte Immobilienblasen ausgelöst. Ihnen

waren Phasen niedriger Zinsen vorausgegangen, in denen die Bereitschaft der Bürger, sich zu verschulden, deutlich wuchs. In den USA, Spanien und Irland führte die dadurch ausgelöste hohe Nachfrage zu einer grotesken Überbewertung des Immobilienmarktes.

Als dann die Zinsen wieder
stiegen, waren viele Haus- und Wohnungseigentümer nicht mehr in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber den finanzierenden Banken nachzukommen. Und plötzlich hatten die Kreditinstitute ein massives finanzielles Problem.

Preisschock in Ballungsgebieten

Droht eine ähnliche Entwicklung auch in Deutschland? Außer der Bundesbank warnten in jüngster Vergangenheit auch Allianz-Finanzvorstand Maximilian Zimmerer und die Ratingagentur Feri vor einer Überhitzung der Märkte. In den deutschen Ballungsgebieten stiegen die Immobilienpreise

2011    im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um knapp zehn Prozent. In 2012 dürften die Preise für neue Objekte abermals deutlich zugelegt haben. Besonders betroffen sind Großstädte wie Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. In den weniger attraktiven Städten Nordrhein-Westfalens hingegen stagnieren die Preise auf niedrigem Niveau, so etwa in Gelsenkirchen, Essen, Dortmund, Duisburg und Wuppertal.

Getrieben werden die Preise zum einen von der starken Nachfrage durch ausländische Investoren. Viele wohlhabende Anleger aus europäischen Krisenstaaten (darunter auch zahlreiche Griechen) kauften in den vergangenen Jahren verstärkt Immobilien in Deutschland – vor allem in der Hauptstadt Berlin.

Zum anderen versetzt das gegenwärtig niedrige Zinsniveau viele Durchschnittsverdiener in die Lage, sich Wohneigentum anschaffen zu können. Auf diese starke Nachfrage reagiert der Markt lehrbuchartig: Die Preise steigen deutlich. Galten vor einigen Jahren deutsche Immobilien im internationalen Vergleich noch als unter-

bewertet, so haben sie in den vergangenen Monaten ein Niveau erreicht, das eher auf eine Marktüberhitzung schließen lässt. Dauerhaft niedrige Darlehenszinsen lassen nicht nur die Preise für Immobilien steigen, sondern können sich darüber hinaus als gefährliches Pulverfass in der Baufinanzierung erweisen.

Denn es gilt die Regel: Je niedriger der Zinssatz, desto länger dauert die Entschuldung. Das mag im ersten Moment paradox klingen, hängt aber mit einer Besonderheit des Annuitätendarlehens zusammen. Diese Kreditform ist in der Baufinanzierung gang und gäbe. Der Darlehensnehmer zahlt monatlich eine feste Rate, in der sowohl ein Tilgungsanteil als auch die Zinsen enthalten sind.

Aufgrund der regelmäßigen Tilgung sinkt der Schuldbetrag und damit auch die Zinslast. Die gesparten Zinsen fließen dann in allmählich steigende Tilgungsraten. Fällt diese Ersparnis gering aus, weil die Zinsen sehr niedrig sind, steigt der Tilgungsanteil langsamer.

Die Folge: Es dauert länger, bis die Immobilie entschuldet ist. Das kann bis zu zehn Jahre ausmachen. Mancher, der plante, spätestens mit 60 Jahren in den entschuldeten eigenen vier Wänden zu leben, könnte sogar im Alter von 70 Jahren noch Zinsen und Tilgung zahlen.

Seriöse Berater empfehlen daher, in Zeiten niedriger Zinsen die jährlichen Tilgungsraten zu erhöhen, mindestens auf zwei oder drei Prozent der Darlehenssumme.

Allzu häufig werden potenzielle Kunden unter Hinweis auf das sehr niedrige Zinsniveau aber dazu animiert, ein möglichst hohes Darlehen aufzunehmen, um besonders teure (oder überteuerte) Immobilien zu erwerben.

Spätestens, wenn nach zehn oder 15 Jahren die Anschlussfinanzierung fällig wird, droht der Zinsschock. Weil dann die Restschuld aufgrund der geringen Tilgung noch sehr hoch ist, muss der Immobilieneigentümer bei zwischenzeitlich gestiegenen Zinsen mit erheblich höheren monatlichen Belastungen rechnen.

Gefangen in der Zinsfalle

Auch bei der Anschlussfinanzierung sollte man diese Zinsfalle beachten. Wer etwa mit 50 Jahren noch einmal einen Darlehensvertrag über zehn Jahre zu den derzeit sehr niedrigen Zinsen abschließt und nur mit ei-
nem Prozent pro Jahr tilgt, dürfte es kaum schaffen, sein Objekt bis zum 60. Lebensjahr zu entschulden.

Der Bankkunde sollte genau auf die verbleibende Restschuld nach Ablauf des neuen Vertrags achten. Diese muss die Bank in ihrem Darlehensangebot ausweisen. Eventuell sollte der Bankkunde dann über eine höhere Tilgungsrate nachdenken, statt die Zinsersparnis in den laufenden Konsum fließen zu lassen.

Aber nicht nur der Erwerb von Immobilien wird in den Großstädten immer teurer. Auch die Mieten explodieren – und könnten in den nächsten Jahren sogar für Be-
zieher mittlerer Einkommen unbezahlbar werden.

Die Agentur Feri EuroRating sagt in ihrer aktuellen Immobilienmarktprognose für die nächsten Jahre Mietsteigerungen von durchschnittlich 10,5 Prozent in Hamburg voraus. Auch in München und Frankfurt dürften die Mieten um etwa 9,5 Prozent steigen. Im Schnitt geben Mieter in Deutschland schon heute 37 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aus.

Hinzu kommen stark steigende Energiepreise. Da kann es nicht überraschen, dass nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts TNS Infratest jeder vierte Mieter nach einer billigeren
Wohnung sucht.

Doch trotz dieses sprunghaften Anstiegs bleiben die Mieten hinter den Kaufpreissteigerungen für Häuser und Eigentumswohnungen zurück.

Und das wiederum ist erfahrungsgemäß ein Frühindikator für die Entstehung einer Immobilienblase. Je länger die Euro-Krise anhält und die Zinsen extrem niedrig bleiben, desto größer ist die Gefahr, dass diese Blase später platzen wird. Derzeit erleben viele Bürger einen neuen Häuserkampf. Beispiel Köln.

Dort kletterten die Preise für Eigentumswohnungen im Stadtgebiet 2012 um bis zu 20 Prozent. In den Nachbarstädten wie Hürth gab es Aufschläge von bis zu 32 Prozent.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2013

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Inflationär: „Euro-Rettung“ kennt keine Grenzen mehr

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


Wer kein Geld, sprich keine Spar-Guthaben besitzt, aus welchem Grund auch immer,

sollte trotzdem nicht vor „Freude“ den Kopf schütteln. Auch er büßt große Teile seiner Rente, Pension, aber auch des Gehaltes/Lohnes ein…..es trifft jeden!!!!!!

Langfristig sind horrende Inflationsraten im Euro-Raum unausweichlich!

Mit dem Hilfegesuch Spaniens wird deutlich, worum es bei der Euro-Rettung wirklich geht. Steuerzahler sollen für die Rettung aller europäischer Banken aufkommen. Und den Euro-Rettern ist jedes Mittel recht, um ihren Besitzstand zu wahren.

Die Euro-Krise hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Neu: Man signalisiert in Brüssel nun unverhohlen, was eigentlich schon seit der ersten Griechenland-Rettung deutlich ist. Mit den Mitteln des Euro-Rettungs-Fonds werden nicht etwa Volkswirtschaften und deren Bürger gerettet, sondern  Banken vor deren Zusammenbruch bewahrt.

Einmal mehr brechen die EU und ihre Vertreter Regeln, die sie selbst einmal als das Maß für die europäische Einigung voranstellten. Niemand soll in der Euro-Gemeinschaft für die Schulden eines anderen Mitglieds aufkommen. Diese No-Bail-Out-Klausel wurde mit dem ersten Hilfspaket für Griechenland bereits ausgehebelt. Die Maßnahmen wurden als Ausnahme klassifiziert und schöngeredet. Doch jetzt boxt die Mehrheit der Mitglieder nicht nur einen Problemstaat kurzfristig aus dem Schlamassel, man steht mit dem vom Steuerzahler gedeckten Rettungsgeld nun sogar Banken eines Landes direkt zur Seite.

Die Vermutung liegt nahe, dass den Euro-Rettern einmal mehr alles recht ist, um ihren Besitzstand zu wahren. Das politische Projekt Euro-Gemeinschaft darf um keinen Preis sterben. Schließlich hängen auch die Jobs der Entscheider in Brüssel an einem Fortbestand der Währungsunion.

Spaniens Regierung signalisierte klar: Man wolle zwar Kredite in Anspruch nehmen, sich aber weder Sanktionen noch Sparvorgaben unterwerfen, wie sie den Griechen auferlegt wurden.

Um die Kuh möglichst schnell vor den Wahlen in Griechenland vom Eis zu bekommen, vereinbarten die Euro-Finanzminister mit Madrid nun den offiziellen Hilferuf und versprechen Finanzmittel auf Kosten der Steuerzahler, ohne irgendwelche Sicherheiten einzufordern.

Die Euro-Rettung hat sich unverantwortlicher Weise verselbstständigt. Vielleicht erkennen nun auch die letzten Beobachter, wie fatal sich die Inbetriebnahme des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) auf den Umgang mit Steuergeld auswirken wird. Das Europa der Eurokraten wird zum Selbstbedienungsladen. Der monetären Staatsfinanzierung sind  Tür und Tor weit geöffnet. Es kommt, wie es kommen muss:  Jede Konjunkturdelle, jede neue Bankenkrise, jeder staatliche Hilfsbedarfs wird mit neuen Euro-Krediten bedient werden. Jede ökonomische Vernunft wird mit dem sinkenden Wert des Euro-Geldes in die Gulli gespült. Wehe, wer auf diese unvermeidliche Entwicklung nicht vorbereitet ist!

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http://www.goldreporter.de/inflationar-euro-rettung-kennt-keine-grenzen-mehr/news/23273/

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Euro-Rettung: Bundesregierung will jetzt an Deutschlands Gold

Posted by deutschelobby - 07/11/2011


Im Zuge der Euro-Rettung geraten nun die Goldreserven der Deutschen Bundesbank ins Visier der Regierungen in Berlin und Paris. Während der Turbulenzen um die Volksabstimmung in Griechenland versuchte die Bundesregierung, den Rettungsschirm noch einmal um 15 Milliarden Euro zu erhöhen – mithilfe sogenannter »Sonderziehungsrechte«. Damit werden Devisenreserven wie das über Jahrzehnte von Deutschen angesparte Gold verpfändet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Die Bundesbank wehrt sich gegen den Angriff auf die Goldreserven – der Vertrag über die Währungsunion verbietet diese Art der Finanzierung der öffentlichen Hand. Zudem ist sie nicht Besitzer, sondern nur Verwalter der Goldreserven, die den Bürgern gehören. Die Bundesregierung hingegen überlegt bereits, wie sie der Bundesbank die Verwaltungsrechte entziehen kann. Der Maastricht-Vertrag ist bereits mehrfach gebrochen worden – so ist es zum Beispiel vertraglich verboten, in Not geratene Länder finanziell zu unterstützen.

Quelle: FAZ

 

Mein Kommentar:

Also der Merkel traue ich das absolut zu, dass sie unsere Goldreserven auch noch verscherbelt. Wobei ich fragen muss:
Haben wir denn überhaupt noch Goldreserven? Ich meine die lägen in Amerika? Beschlagtnahmt von den Siegermächten!? Und sollten wir freie Verfügungsgewalt über „unser Gold“ haben, ist die nächste Frage:

Ist es überhaupt noch vorhanden?

Posted in Berlin, deutschelobby Spezial, EU, Euro | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Euro-Rettung: Bundesregierung will jetzt an Deutschlands Gold

Was wirklich im Moment in Europa passiert

Posted by deutschelobby - 27/10/2011


Folgenden Kommentar sollte man nicht ganz ernst nehmen, aber er regt ein wenig zum Nachdenken an:

Was wirklich im Moment in Europa passiert

So können sich die Sachverhalte umkehren. Während ausgerechnet deutsche Illustrierten und Nachrichtenmagazine davon schreiben, die Euro-Rettung oder Europa könnte am deutschen Bundestag scheitern, geben renommierte US- Magazine Deutschland schon den Tip auszusteigen aus dem Theater, so lange es noch geht.
In der Tat: Ein guter Rat von Freunden.

Was die deutsche Presse  zum Teil von sich gibt, ist dem Bereich der Verschwörungstheorien zuzuordnen.Hier sollen offenbar Dolchstoß-Legenden gebildet werden und einer abgehalfterten Währung und einem maroden System der Steigbügel gehalten werden.

Das ist Endsieg- Propaganda, dem Untergang eines überdehnten Kreditsystems wohlweislich vor Augen. Zudem völlig unglaubwürdig. Es kann eventuell noch einmal Zeit gewonnen werden. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Warum sich also, nachdem man doch zuletzt eher wahrheitsgemäß berichtet hat, diese Kehrtwende? Wer soll das denn noch glauben?

Es ist doch völlig und nunmehr für jedermann ganz offensichtlich, dass die Sache aus dem Ruder läuft.
Es kann sich für Deutschland sogar als Glücksfall herausstellen, dass einige Staaten so arrogant und uneinsichtig geworden sind, dass der Ausstieg aus dem Euro in der ganzen Welt aus einzig legitime Maßnahme Deutschlands verstanden wird. Als Notwehr.

Noch sind wir aber nicht soweit.

Ausgerechnet Italien könnte aber den Ausschlag geben, allen Beteiligten vor Augen zu führen: Es kann nicht funktionieren und es wird nicht funktionieren. Alle Mann von Bord! Jeder rette sich selbst!
Das muss nicht schon morgen oder nächste Woche oder nächsten Monat passieren. Aber es wird immer unwahrscheinlicher, dass die Euro-Zone, so wie jetzt, gehalten werden kann. Der Zusammenbruch kann letztendlich sehr schnell kommen.

Was ist eigentlich passiert?
Wie kommt es, dass mittlerweile selbst Quellen, von denen man dies niemals erwartet hätte, schreiben, dass Deutschland die D-MARK druckt und aus dem Euro aussteigen will.

Da die PIIGS die Euro-Zone mit ihrem Garanten nicht verlassen werden, muss Deutschland dies aus finanzieller Notwehr selbst tun. Dies ist eine Frage der Zeit und des öffentlichen Drucks. Dabei wird es aber offenbar keinen Haircut, zumindest nicht für kleine Vermögen geben. Denn die Wähler noch mehr zu verärgern, kann man sich ja wohl kaum leisten.
Also geht die Mark wohl leider mit den ganzen jetzigen Schulden und Bürgschaften in Betrieb. Aber selbst damit steht Deutschland sich noch besser als viele andere Länder in  Europa.

Ganzer Artikel….

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Die Nation wird verspielt

Posted by deutschelobby - 06/10/2011


„Dem deutschen Volke“: Inschrift über dem Hauptportal des Reichstags

Wir haben es bereits mehrfach festgestellt, daß sich Deutschland und Europa in einer revolutionären Situation befinden: Die Euro-Krise ist für die Verfechter eines europäischen Bundesstaates, einer Brüsseler Zentralregierung ein Gottesgeschenk – wenn die derzeit ablaufende Eskalation nicht sogar vom Beginn des Euro-Abenteuers an einkalkuliert war. Auf normalem Wege sind die europäischen Nationalstaaten, vorneweg Deutschland, nicht dazu zu bewegen, ihre nationale Souveränität gänzlich aufzugeben, für die große Mehrheit der Bürger ist die Brüsseler Bürokratie ein Horror, das Europäische Parlament eine Operettenveranstaltung.

Jetzt bloß nicht schlappmachen, einer geht noch!“

Der Bundestag hat am vergangenen Donnerstag mit großer Mehrheit sein Plazet für die historisch verantwortungslose Euro-Rettung mit dem erweiterten „Rettungsschirm“ gegeben und einen weiteren, entscheidenden Nagel in den Sarg des deutschen Nationalstaats getrieben. Und dies kurz vor dem Tag der Deutschen Einheit, der uns daran erinnert, wie hart erkämpft und kostbar Einheit und Souveränität für die Deutschen sind. Wir durchleben entscheidende Tage unserer Nationalgeschichte.

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