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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘EU’

Invasoren-Flut: Spanien lässt Afrikaner nach Deutschland weiterreisen!…„Afrikanisierung und Islamisierung“.

Posted by deutschelobby - 09/08/2018


Alarm: Selbst die Bundesregierung geht davon aus, dass viele der derzeit nach Spanien ankommenden Afrikaner nach Deutschland weiterziehen.  

„Wir befürchten, dass sich viele Invasoren auf den Weg nach Frankreich, den Beneluxländern und Deutschland machen könnten“,

sagte der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Helmut Teichmann, der „Bild am Sonntag“. Tatsächlich wird Spanien, nachdem Italien seine Häfen für Schlepperschiffe geschlossen hat, derzeit zum Einfallstor für die Migranten aus dem Schwarzen Kontinent.

Spanische Medien berichten, wie Urlauberstrände an der Südküste von Hunderten von Schlauchbooten angesteuert werden, die über die Meerenge von Gibraltar gekommen sind.

Im Unterschied zu der italienischen tut die spanische Regierung nichts dagegen – sie weiß ja, dass die Neuankömmlinge schnell Richtung Alemania weiterziehen….
 
Das ist das große Thema der neuen COMPACT-Spezialausgabe „Volksaustausch. Geburtenabsturz und Überfremdung“.

Wir bringen die Fakten und Zahlen, die die Systempresse verschweigt, zum Beispiel in einem eigenen Kapitel zum Thema „Afrikanisierung und Islamisierung“. Textauszug aus COMPACT-Spezial „Volksaustausch“:

„Bereits jetzt haben sich zwischen 300.000 und 400.000 Menschen sowohl aus Nigeria wie auch aus Südafrika, dazu 270.000 Menschen aus dem Senegal, 250.000 aus Ghana und 180.000 aus Kenia in Europa angesiedelt.

Diese wollen jetzt ihre Angehören und Freunde nachholen. Eine Studie des renommierten amerikanischen PEW-Instituts vom Frühjahr 2018 ermittelte durch Befragungen vor Ort folgende Zahlen: Zwei Drittel der Ghanesen und Nigerianer sowie etwa die Hälfte der Kenianer, Senegalesen und Südafrikaner wollen am liebsten emigrieren, vor allem in die USA oder nach Europa.“
 
Bestellen Sie JETZT unsere Spezialausgabe „Volksaustausch“ und informieren Sie mit diesen gut belegten Fakten auch Ihre Freunde über diese besorgniserregende Entwicklung!

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wir erobern euer Land…es ist so einfach…ihr seid viel zu feige euch zu wehren…

Posted by deutschelobby - 08/08/2018


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Finale Massenmigration offenbar beschlossen (von Eva Herman)

Posted by deutschelobby - 02/08/2018


 

Von unseren Systemmedien weitgehend verschwiegen, planen die UN zwei weltweit gültige Verträge abzuschließen.

Sie sollen den Umgang mit Flüchtlingen bzw. Migranten regeln. Beide Verträge sollen noch in diesem Jahr beschlossen werden. Was genau regeln diese brisanten Verträge? Welche Ziele verfolgen die globalen Machteliten mit diesen? Hören sie dazu die Einschätzung der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin Eva Herman.

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Salvini: „EU, fick Dich!“

Posted by deutschelobby - 26/07/2018


 

Nach Angaben der Financial Times will die „EU“ Italien bestechen und verspricht, wenn Italien die Häfen wieder öffnet, 6000 Euro – SECHSTAUSEND -pro abgesetzten Invasor zu zahlen.

Und das bis zu maximal 500 Illegalen, je Schiff.

Laut offiziellen Quellen aus dem Innenministerium, erhielt Salvini diese Nachricht gestern morgen.
Salvini war darüber so erfreut, dass er dem „EU“ Parlament noch vor dem Mittagessen eine Antwort zukommen lassen wollte.

Und so sah dann die Antwort von Salvini aus, die Juncker ins Gin Glas plumsen lies:

„Wir wollen Eure Almosen nicht.“

So lehnte Matteo Salvini den Versuch ab, Italien zu korrumpieren.

Die „EU“ hat den Paradigmenwechsel in Italien nicht verstanden:

„Es ist schade, dass jeder Asylsuchende im Laufe der Zeit unserem Land zwischen 40 und 50 Tausend Euro kostet“, sagte Salvini.

Und damit Juncker auch der Vodka vergällt wird, setzte Salvini noch einen drauf:

Salvini legte dem Parlament ein Dekret vor, in dem er den „humanitären Schutz“ aufhob und dies damit begründete, dass nicht in der gesamten afrikanischen und vorderasiatischen Welt Krieg herrsche und somit die Schutzsuche im nächsten Staat beendet sei, und man nicht Europa erobern müsse um einen Krieg zu entgehen.

Die Aufkündigung des „humanitären Schutzstatus“ war wichtig und richtig, stammte dieser doch noch aus der Ära Prodi und ist eine „humanitäre“ Aufenthaltserlaubnis, die nur in Italien existiert um falschen Flüchtlingen ein ewiges Bleiberecht zu gewähren, und mittlerweile von anderen europäischen Staaten übernommen wurde.

Der letzte Punkt des Dekrets sieht die Eröffnung von Identifizierungs- und Abschiebezentren vor. Echte Gefängnisse für illegale Einwanderer, die in der Nähe von Flughäfen sein werden, um Massenausweisungen zu erleichtern.

Salvini sagte, dass es an der Zeit sei den Dreck, den die Sozialisten aus dem Urwald lockten und die NGO’s abkippten, nun beseitigt wird und, dass die „EU“ endlich die KLappe halten soll, wenn sie denn nicht auch in Afrika enden will.

.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/07/25/salvini-eu-fick-dich/

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Verfassungsschutz: Übersicht ausgewählter islamischer Anschläge

Posted by deutschelobby - 24/07/2018


Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge seit 1993 in chronologisch absteigender Reihenfolge.

Datum Ereignis Opfer
28. Juli 2017 Angriff mit einem Messer in einem Lebensmittelgeschäft in Hamburg. Tatverdächtiger gilt als Symphatisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter, 6 Verletzte
20. Juni 2017 Mehrere kleine Explosionen am Hauptbahnhof in Brüssel (Belgien). Tatverdächtiger gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter (Täter)
19. Juni 2017 PKW rammt Polizeibus als Auftakt eines geplanten Anschlags mittels Sprengstoff und Schusswaffen auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. 1 Toter (Täter)
7. Juni 2017 Angriff mit Schusswaffen und Sprengstoff auf das Parlamentsgebäude sowie das Chomeini-Mausoleum in Teheran (Iran). Der „Islamische Staat“ erklärte sich verantwortlich. 18 Tote (einschließlich 5 Täter), über 40 Verletzte
6. Juni 2017 Angriff mit einem Hammer auf eine Polizeipatrouille vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris (Frankreich). Der Täter hielt seinen Treueeid auf den „Islamischen Staat“ auf Video fest. 2 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
4. Juni 2017 Geiselnahme mittels Schrotflinte in einem Wohnhaus in Melbourne (Australien). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 3 Verletzte
3. Juni 2017 Angriff mit einem Lieferwagen auf Passanten auf der London Bridge gefolgt von Messerangriffen auf dem Borough Market in London (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 11 Tote (einschließlich 3 Täter), über 48 Verletzte,
darunter 2 deutsche Staatsangehörige
31. Mai 2017 Anschlag mittels Bombe im Tanklastwagen nahe der deutschen Botschaft in Kabul (Afghanistan). Die „Taleban“ dementierten in zwei Veröffentlichungen ihre Täterschaft. Es folgte eine Bekennung des „Islamischen Staates“ (Echtheit angezweifelt). 160 Tote, mehr als 400 Verletzte
26. Mai 2017 Schusswaffenangriff auf mit koptischen Christen besetzten Bus in der Nähe von al-Minya (Ägypten). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 29 Tote, 22 Verletzte
22. Mai 2017 Selbstmordanschlag mittels Sprengstoff auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 23 Tote (einschließlich Täter), über 59 Verletzte
19. Mai 2017 Messerangriff im Hauptbahnhof von Mailand (Italien) auf Sicherheitskräfte. Der Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
20. April 2017 Angriff mittels Schusswaffe auf einen Polizeibus auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich Täter), 3 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. April 2017 Anschlag mit Schusswaffen auf das Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 1 Toter, 4 Verletzte
9. April 2017 Sprengstoffanschlag auf eine Kirche in Tata sowie eine Kathedrale in Alexandria (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 46 Tote (einschließlich 2 Täter), 120 Verletzte
7. April 2017 LKW fährt in eine Fußgängerzone in Stockholm (Schweden). Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 5 Tote, 15 Verletzte
3. April 2017 Sprengstoffanschlag auf die U-Bahn-Station Sennaja Ploschtschad in St. Petersburg (Russland). Es bekannte sich das „Imam-Schamil-Batallion“ zu der Tat. 14 Tote, 51 Verletzte
22. März 2017 Angriff mit einem PKW sowie einem Messer auf Passanten auf der Westminster Brücke und dem Gelände des Westminster Palastes in London (Großbritannien). Eine Bekennung durch den „Islamischen Staat“ ist erfolgt. 6 Tote (einschließlich Täter), 40 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. März 2017 Angriff mit einer Luftpistole auf Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in Stains (Frankreich) sowie der Versuch, einer Soldatin ihr Gewehr am Flughafen Paris-Orly (Frankreich) zu entreißen. Der Täter stand unter Radikalisierungsverdacht. 1 Toter (Täter), 1 Verletzter
3. Februar 2017 Angriff mit Macheten auf eine Militärpatrouille in einer unterirdischen Einkaufspassage am Louvre in Paris (Frankreich). Offizielle Stellen bewerten es als Tat eines islamistisch motivierten Einzeltäters. 2 Verletzte (einschließlich Täter)
1. Januar 2017 Schusswaffenanschlag in einem Nachtclub in Istanbul (Türkei). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. Festnahme des mutmaßlichen Täters am 16. Januar 2017 in Istanbul. 39 Tote, darunter 2 deutsche Staatsangehörige. Der mutmaßliche Täter konnte am 16. Januar 2017 in Istanbul festgenommen werden.
19. Dezember 2016 Es erfolgten zwei Anschläge:  
Angriff mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Der „Islamische Staat“ bekannte sich wenig später zu der Tat.

Der Täter wurde am 23. Dezember 2016 in der Nähe von Mailand von italienischen Polizeibeamten getötet, als er sich mit Waffengewalt einer Personenkontrolle entziehen wollte.

12 Tote, 62 Verletzte
Anschlag mit Schusswaffe auf den russischen Botschafter in Ankara (Türkei). Ein islamistischer Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
11. Dezember 2016 Selbstmordanschlag in einer koptischen Kirche in Kairo (Ägypten). Keine offizielle Bekennung. Die ägyptischen Behörden vermuten hinter der Tat eine militante Splittergruppe der ägyptischen „Muslimbruderschaft“. 24 Tote (einschl. Täterin) und 49 Verletzte
10. November 2016 Selbstmordanschlag mittels eines mit Sprengstoff befüllten LKW auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif (Afghanistan). Anschließend versuchten schwer bewaffnete Personen das völlig zerstörte Gebäude zu erstürmen. Die „Taleban“ reklamierte den Anschlag für sich. 6 Tote (darunter keine deutschen Staatsangehörigen); mindestens 128 Verletzte
16. Oktober 2016 Attentäter sprengt sich bei einer Razzia in Gaziantep (Türkei) selbst in die Luft. Der Täter wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 8 Verletzte
5. Oktober 2016 Angriff mit einem Messer während einer Polizeikontrolle in Brüssel (Belgien). 3 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
17. September 2016 Messerattacke in einem Einkaufszentrum in St. Cloud (USA). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 9 Verletzte
20. August 2016 Selbstmordanschlag auf eine kurdische Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep (Türkei). Die Tat wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugeordnet. 59 Tote, über 90 Verletzte
6. August 2016 Attacke mit einer Machete auf zwei Polizistinnen vor einer Polizeistation in Charleroi (Belgien). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 2 Verletzte
26. Juli 2016 Angriff mit Stichwaffen in einer Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 3 Tote (2 Täter), 1 Verletzter
24. Juli 2016 Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter war mutmaßlich Sympathisant des „Islamischen Staates“, der den Anschlag für sich reklamierte. 1 Toter (Täter), 14 Verletze
18. Juli 2016 Angriff mit Hieb- und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 1 Toter (Täter), 5 Verletze
14. Juli 2016 Anschlag mittels Kraftfahrzeug (LKW) auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 86 Tote, darunter 3 deutsche Staatsangehörige; über 70 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehöige
28. Juni 2016 Schusswaffen- und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Atatürk in Istanbul (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 45 Tote; 239 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
13. Juni 2016 Mordanschlag auf einen Polizisten und eine Polizeisekretärin in Magnanville (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. Die Bekennung des „Islamischen Staates“ folgte kurz darauf. 2 Tote
12. Juni 2016 Schusswaffenanschlag auf einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando (USA). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 49 Tote; mindestens 53 Verletzte
16. April 2016 Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Sikh-Gemeinde in Essen. Die Tatverdächtigen sind mutmaßliche Sympathisanten des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
22. März 2016 Zwei tödliche Anschlagsereignisse in Brüssel (Belgien):
Sprengstoff- und Bombenanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Zaventem und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in der Metrostation Maelbeek. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.
Insgesamt 38 Tote, darunter eine deutsche Staatsangehörige, über 340 Verletzte
19. März 2016 Bombenanschlag in Einkaufsstraße in Istanbul (Türkei). Der Täter soll Kämpfer des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Weitere Festnahmen folgten. 5 Tote; über 36 Verletzte
26. Februar 2016 Messerattacke in Hannover auf einen Polizeibeamten. Die Tatverdächtige ist Sympathisantin des „Islamischen Staates“. 1 Verletzter
12. Januar 2016 Sprengstoffanschlag auf dem Sultan-Ahmed-Platz in Istanbul (Türkei) durch Sebstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 12 Tote, davon 11 Personen deutscher Staatsangehörigkeit, 13 Verletzte
7. Januar 2016 Angriff mit einem Messer und einer Sprengstoffweste (Attrappe) auf die Polizeiwache im 18. Arrondissement in Paris. Der Angreifer hat sich zum „Islamischen Staat“ bekannt. 1 Toter (Täter)
5. Dezember 2015 Messerattacke auf Passanten in Londoner U-Bahn. Britische Polizei wertet die Tat als terroristischen Akt. Der Angreifer rief „für Syrien“. 3 Verletzte
2. Dezember 2015 Mordanschlag auf Angestellte der Kreisgesundheitsbehörde in San Bernadino (USA) durch ein Ehepaar. Auf dem Facebook-Account der Ehefrau befand sich ein Treueschwur auf den Anführer des „Islamischen Staates“. 14 Tote
24. November 2015 Sprengstoffanschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidialgarde in Tunis (Tunesien) durch Selbstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 13 Tote
13. November 2015 Zeitgleiche Anschläge an mehreren Orten in Paris (Restaurants, Cafés, Konzerthalle „La Bataclan“, Umgebung des „Stade de France“). Zu den Anschlägen bekannte sich der „Islamische Staat“. Mindestens 137 Tote, darunter 2 Deutsche, über 350 Verletzte
12. November 2015 Doppelanschlag in Beirut (Libanon) vor einer schiitischen Moschee und in einer Bäckerei. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 43 Tote, 239 Verletzte
31. Oktober 2015 Anschlag auf ein russisches Passagierflugzeug in Ägypten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 224 Tote
10. Oktober 2015 Sprengstoffanschläge auf eine Friedensdemonstration in Ankara (Türkei). Der Anschlag wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 102 Tote, über 500 Verletzte
21. August 2015 Bewaffneter Mann konnte in einem Thalys Zug (in Belgien) von mitreisenden US-Soldaten rechtzeitig überwältigt werden. Die Tat wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 2 Verletzte
20. Juli 2015 Sprengstoffanschlag auf ein Treffen von etwa 300 Anhängerinnen und Anhängern einer prokurdischen sozialistischen Jugendorganisation in Suruç (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 34 Tote, über 70 Verletzte
26. Juni 2015 Drei Anschläge:  
Schusswaffenanschlag auf Hotelgäste in Port El-Kantaoui (Tunesien). Der Anschlag wird von den tunesischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 39 Tote, 39 Verletzte
Anschlag auf eine Produktionsanlage für Chemiegase in Saint-Quentin-Fallavier (Frankreich). Der Attentäter sympathisierte mit dem „Islamischen Staat“. 1 Toter, 12 Verletzte
Sprengstoffanschlag auf schiitische Moschee in Kuwait-Stadt (Kuwait). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 26 Tote, 227 Verletzte
18. März 2015 Anschlag auf das Bardo Museum in Tunis (Tunesien) mit Geiselnahme. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 24 Tote
14./15. Februar 2015 Anschlag auf ein dänisches Kulturzentrum (Ziel des Anschlags wahrscheinlich ein schwedischer Karikaturist) und Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen (Dänemark). Täter bekannte sich zum „Islamische Staat“. 2 Tote, mehrere Verletzte
7. bis 9. Januar 2015 Drei tödliche Anschlagsereignisse im Raum Paris (Frankreich):  
Schusswaffenanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Wenige Tage später bekannte sich „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“ (AQAH) zu dem Anschlag. 12 Tote
Mord an einer Polizistin 1 Tote
Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt mit der anschließenden Ermordung von vier Geiseln.

Der Täter der letzteren Anschläge bekannte sich zum „Islamischen Staat“.

4 Tote
15. Dezember 2014 Geiselnahme in einem Café in Sydney (Australien). Der Täter bekundete, dass er im Namen des „Islamischen Staates“ handele. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 6 Verletzter
22. Oktober 2014 Attentäter schießt auf Soldaten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in Ottawa (Kanada) gefolgt von einem Schusswechsel im Parlament. Der Täter hatte zuvor versucht, nach Syrien auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
20. Oktober 2014 Täter nutzte sein Fahrzeug als Waffe gegen Soldaten in Saint-Jean-sur-Richelieu (Kanada). Der Täter soll sichtbar radikalisiert gewesen sein und hatte Bestrebungen nach Syrien/in den Irak auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 1 Verletzter
24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Täter war Rückkehrer aus Syrien. 4 Tote
21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme. Die „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
25. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich). Vermutlich Nachahmungstat mit islamistischen Hintergrund. 1 Verletzter
22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien). Vermutlich islamistischer Hintergrund. 1 Toter
15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA). Zwei Täter agierten mit islamistischer Motivation. 3 Tote, ca. 260 Verletzte
18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien). Mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ () in Verbindung gebracht. 7 Tote, 30 Verletzte
19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 4 Tote, mehrere Verletzte
15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten in Montauban (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 2 Tote, 1 Verletzter
11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 1 Toter
13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai (Indien). Die südasiatische Terrororganisation „Lashkar e-Taiba“ wurde verdächtigt. 24 Tote, über 130 Verletzte
2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) durch islamistisch motivierte Einzeltäter. 2 Tote, 2 Verletzte
24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 37 Tote, darunter 1 Deutscher, über 100 Verletzte, darunter 1 Deutsche
9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 40 Tote, 84 Verletzte
27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland). Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag. 28 Tote, ca. 90 Verletzte
5. November 2009 Amoklauf eines Militärpsychologen mittels Schusswaffe auf einer Militärbasis der US Army in Fort Hood, Texas (USA). Der Täter bewegte sich in islamistischen Kreisen und zeigte zuvor Anzeichen einer Radikalisierung. 13 Tote, 43 Verletzte (darunter 1 Täter)
26.-29. November 2008 Anschläge auf die Finanzmetropole Mumbai (Indien). Die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht. 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan). Es wird ein Zusammenhang mit dem erneuten Abdruck umstrittener Karikaturen Mohammeds in dänischen Zeitungen vermutet. 8 Tote, 15 Verletzte
7. Juli 2005 Islamistisch motivierte Selbstmordattentate auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) durch islamistische Terroristen mit „al-Qaida“-Hintergrund. 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien). Der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“. 13 Tote, ca. 150 Verletzte
16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko). Aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge mit islamistischen Hintergrund. Anschlagsziele waren jüdische Einrichtungen und Orte. 41 Tote, ca. 100 Verletzte
28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 16 Tote, ca. 80 Verletzte
12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien). „al-Qaida“ bekannte sich im
Juni 2002 zu dem Anschlag.
21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder. ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 17 Tote, 39 Verletzte
7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia). Die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben. 223 Tote, über 4.000 Verletzte
26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 6 Tote, über 1.000 Verletzte
Tabelle „Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge“,
Stand: 06.12.2017

Übersicht ausgewählter islamistisch

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Jetzt erntet Ihr, was Ihr gesät habt….

Posted by deutschelobby - 22/07/2018


 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

„Ich bediene mich aller meiner Waffen gegen meine Feinde- wie das Stachelschwein, dass sich sträubend mit all seinen Spitzen verteidigt.“
Friedrich II., der Große Leider macht das heute keiner mehr. Hier ist das Ergebnis.

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Dirk Müller – Deutschland soll abgeschafft werden

Posted by deutschelobby - 20/07/2018


 

Am 20.07.2018 veröffentlicht

„Machtbeben“ – Das neue Buch von Dirk Müller – Jetzt überall im Vorverkauf: http://bit.ly/machtbeben-vorverkauf Dirk Müller Live – Karten unter http://bit.ly/Dirk_Müller_Live

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Orbán warnt: "EU" will den Untergang Europas

Posted by deutschelobby - 16/07/2018


Orban

Mainstream-Medien empörten sich über die Ansprache des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán anlässlich des 170. Jahrestages der Revolution von 1848.

Darin warnte er vor der „Gefahr aus dem Westen“. In Deutschland beispielsweise gebe es in den meisten Großstädten immer weniger gebürtige Deutsche.

Und Bayern würde mehr Geld für die Invasoren ausgeben, als für Wirtschaft, Umweltschutz und Gesundheitswesen. Vor allem die Politiker aus Brüssel, Berlin und Paris bedrohten Ungarn und Europa.

Ungarn sei aus einer christlichen Kultur gewachsen und habe nie ein anderes Volk gehasst, sagte Orbán. Die Ungarn glaubten weiterhin an die Kraft der Liebe und des Zusammenhalts, aber das Land werde dagegen kämpfen, was George Soros damit vorhabe.

Europa stehe bereits jetzt unter Invasion und deshalb werde Ungarn dafür kämpfen, dass die Heimat auch Heimat bleibe.

Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich weitere zig Millionen Menschen von Afrika auf den Weg nach Europa machten. Und der Westen der „EU“ schaue dem tatenlos zu, kritisierte Orbán.

Der ungarische Regierungschef prophezeite, dass es die Jugendlichen Westeuropas noch erleben werden, wie sie im eigenen Land zur Minderheit würden.

Wenn Europa nichts unternehme, werden die Türen mit „Füßen eingetreten“. Brüssel schütze Europa nicht, sondern unterstütze und organisiere die Einwanderung sogar.

Brüssel wolle die Völker Europas vermischen und austauschen, so Orbán. Die Kultur, die Europa ausmache, wolle Brüssel schlicht wegwerfen. Doch jeder wisse, dass die Mehrheit der Ungarn die massenhafte Einwanderung ablehne. Daher müsse Ungarn dagegen kämpfen, von seinen Gegnern gespalten zu werden.

Denn auch die Jugend werde irgendwann erkennen, dass man einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause sowie Menschen „unter den Seinen“ brauche, um in Sicherheit und Zufriedenheit leben zu können. Orbán appellierte an die Jugend, die das Land im Kampf gegen diejenigen brauche, die das Land zerstören wollten.

Um einen außenpolitischen Gegenpol zu Brüssel zu bilden, will Orbán die Visegrád-Staaten, zumindest informell, um Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Österreich erweitern.

Er vertritt die Idee eines Europa „der Nationen“ und lehnt den Merkel-Macron-EU-Superstaat ab, in dem die Nationalstaaten keine Selbstbestimmungsrechte mehr besitzen.

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https://www.watergate.tv/orban-warnt-eu-will-den-untergang-europas/

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Donald Trump: „Was mit Europa passiert ist eine Schande“

Posted by deutschelobby - 14/07/2018


The Sun:

Herr Trump verkündete gegenüber der The Sun: „Ich empfinde große Liebe für Länder in Europa.

„Vergiss nicht, im Wesentlichen bin ich ein Produkt der Europäischen Union zwischen Schottland und Deutschland.

„Mein Vater ist aus Deutschland, meine Mutter aus Schottland.

Trump sagt, die Welle von Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika verändert den Kontinent permanent.
Aber in einem kontroversen Ausbruch fügte er hinzu: „Ich denke, was mit Europa passiert ist, ist eine Schande.

„Es ist eine Schande, die Einwanderung in Europa zuzulassen.

„Ich denke, es hat das europäische Gefüge verändert, und wenn Sie nicht sehr schnell handeln, wird der Kontinent niemals das sein, was er war, und ich meine das nicht im positiven Sinne.

„Ich denke, Millionen von Menschen nach Europa kommen zu lassen, ist sehr, sehr traurig.

„Ich denke, du verlierst deine Kultur. Du gehst durch bestimmte Gebiete, die vor zehn oder 15 Jahren so noch nicht existierten. „

Übrigens

Donald Trump besitzt wahrlich tiefgreifende Wurzeln nach Deutschland, kein Wunder also, dass ihm dieses Land am Herzen liegt. Friedrich Trump und Elisabeth Christ – die Eltern seines Vaters – waren aus Kallstadt in der Pfalz, was damals Teil des Königreich Bayerns war, eingewandert.
Sein Vater, Fred Trump stammte aus einer armen Winzerfamilie in Kallstadt und wanderte mit 16 Jahren in die Staaten aus.

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Donald Trump: „Was mit Europa passiert ist eine Schande“

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Der „Masterplan Migration“ im „Ein Prozent“-Check

Posted by deutschelobby - 13/07/2018


Viel Lärm um nichts – so lässt sich das Polit-Theater der letzten Wochen am treffendsten beschreiben. Der wochenlange „Streit“ zwischen Merkel und Innenminister Seehofer blieb für beide folgenlos und die „Merkeldämmerung“ ist vertagt. Gestern präsentierte Seehofer dann seinen „Masterplan Migration“, an dem nicht nur Merkel, sondern auch ein Großteil der Union sowie sämtliche links davon stehenden Parteien Anstoß nahmen. „Ein Prozent“ wirft einen Blick hinter die Kulissen des „Masterplans“ (zum offiziellen Dokument).

Ergebniskosmetik statt Politikwechsel

Seitdem Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2015 die Aufhebung geltenden Rechts an der deutschen Grenze durchsetzte, steht das Thema Migration auf der politischen Agenda. Innerhalb weniger Monate strömten mehr als 1,5 Millionen Einwanderer in unser Land. Verändert hat sich bislang wenig. Allein der Initiative Ungarns und Österreich ist es zu verdanken, dass die Balkanroute vorübergehend geschlossen und eine weitere Katastrophe verhindert wurde. Anstatt sich aber Orbàns und Kurz‘ Handeln zum Vorbild zu nehmen, beharrten die Verantwortlichen von CDU/CSU und SPD auf ihrer Politik der offenen Grenzen – eine Entscheidung, die unzählige Unschuldige das Leben kosten sollte.

Der „Asylstreit“ innerhalb der Union erweckte den Eindruck, dass mit Seehofer wenigstens ein Verantwortlicher die Zeichen der Zeit erkannt habe. Doch ein Bruch mit dem antideutschen Kurs Merkels sieht anders aus. Der vermeintliche Masterplan wirkt eher wie Ergebniskosmetik: Anstelle einer Abkehr von Mulikultiträumen träumt Seehofer lediglich davon, illegale Migration durch legale zu ersetzen.

Handlungsfeld „Herkunftsländer“

Das Dokument ist in vier Abschnitte unterteilt, die nach Handlungsfeldern gegliedert sind. Bemerkenswert ist, dass auch Ansätze der „Hilfe vor Ort“ Eingang in den Masterplan gefunden haben, wenn auch nur unzureichend. Grundtenor der Maßnahmen im Handlungsfeld „Herkunftsländer“ ist der Ausbau der finanziellen Unterstützung, d.h. die Fortsetzung und Intensivierung einer bislang mäßig erfolgreichen Entwicklungshilfepolitik, die kaum geeignet ist, den rasanten Entwicklungen auf dem afrikanischen Kontinent entgegenzuwirken. Von konkreten Maßnahmen ist der Plan weit entfernt. Das meiste geht nicht über bekannte Phrasen der Entwicklungspolitik hinaus: Korruptionsbekämpfung, Menschenrechte, mehr Bildung, Klimaschutz, Frauenrechte, wirtschaftlicher Aufschwung. Dazu soll das Budget des Entwicklungshilfeministeriums um 880 Millionen Euro aufgestockt werden. Zur Bekämpfung illegaler Migration sollen Beratungs- und Betreuungszentren vor Ort eingerichtet und die internationale Polizeizusammenarbeit verbessert werden

Handlungsfeld „Transitländer“

Als Transitländer gelten v.a. die Länder, die den EU-Außengrenzen vorgelagert sind, z.B. die Staaten Nordafrikas. Ziel des Masterplans ist die Stabilisierung und Unterstützung dieser Staaten, u.a. durch eine Verbesserung des „Grenzmanagements“. Außerdem sollen sog. „sichere Orte“ in Nordafrika und der Sahelzone eingerichtet werden, die nach außen und innen geschützt sind. Dort sollen „Erwartungsmanagement“ betrieben und die Möglichkeiten von „Resettlement“-Maßnahmen erörtert werden. Mit zusätzlichen Finanzmitteln sollen außerdem die Aufnahmekapazitäten vor Ort erhöht werden. Abschreckend soll zudem die Aufklärung über die Folgen illegaler Migration wirken.

Handlungsfeld „EU“

Für die EU sieht der Plan die „effektive Steuerung von Migration in die Europäische Union“ und die Einrichtung eines „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) unter Berücksichtigung der Dublin-Verordnungen vor. Hierfür sollen die Kapazitäten der europäischen Grenzschutzagentur „Frontex“ ausgebaut und ihr Einsatzgebiet vergrößert werden. Den Ausbau sollen eine Vereinheitlichung der EU-weiten Asylstandards und die „faire Lastenverteilung“ flankieren. Damit spricht sich Seehofer für eine Verteilung von Migranten auf sämtliche EU-Mitglieder sowie eine Wiederaufnahme des EU-Türkei-Abkommens aus.

Handlungsfeld „national“

In dieses Handlungsfeld fallen u.a. die Maßnahmen an der bayerisch-österreichischen Grenze. Dort sollen Transitzentren eingerichtet und bereits registrierte Migranten ggf. wieder zurückgewiesen werden. Auf Druck der österreichischen Regierung begrenzte Seehofer die Zurückweisung allein auf die Migranten, für die Österreich auch tatsächlich zuständig ist. Um die Geschwindigkeit und Effizienz der Asylverfahren zu erhöhen, sieht der Plan auch die Einrichtung sogenannter „Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungszentren“ (AnkER-Zentren) vor. Dort sollen alle Institutionen, die mit der rechtlichen Abwicklung betraut sind, konzentriert werden. Eine Verbesserung der Antragsprüfung soll zudem die „bedarfsorientierte Steuerung der Fachkräftezuwanderung“ optimieren. Weitere Maßnahmen sind die verpflichtende Teilnahme an Integrationskursen, härtere Sanktionen gegen Migranten, die ihren Pflichten nicht nachkommen, mehr Sachleistungen sowie die Förderung von „Integrationsprojekten“. In Sachen Rückführung setzt der Masterplan auf Kapazitätserhöhung der Länder und Unterstützung durch den Bund. Dazu sollen Abschiebezentren an Flughäfen eingerichtet werden. Außerdem sollen Aufnahmeländer mittels erleichterter Visa-Zugänge kooperativ gestimmt werden. Von Politikwechsel keine Spur. Die Forcierung legaler Einwanderung zur Bekämpfung des „Fachkräftemangels“ verdeutlich die Kurzsichtigkeit seiner „Lösung“: Je mehr Fachkräfte aus der „Dritten Welt“ nach Europa auswandern, desto schwerer haben es die Hilfsbedürftigen vor Ort – der Migrationsdruck steigt.

Papier ist geduldig

Seehofers halbherziger „Masterplan“ wird kaum zu einer Verbesserung des Migrationsproblems führen. Denn abgesehen von den stellenweisen recht wagen Maßnahmen, kämpft Seehofer gegen Windmühlen: Das Establishment, darunter der Großteil von Seehofers Parteifreunden, hat sich vollständig dem Geist von Multikulti verschrieben. In ihrem Fanatismus haben sich die Verantwortlichen sowohl von EU-Verordnungen als auch vom Grundgesetz verabschiedet. Wäre 2015 geltendes Recht angewandt worden, hätte es keines „Asylmasterplans“ bedurft und Tausende Menschenleben wären gerettet worden. Als deutscher Innenminister wäre Seehofer in der Lage, dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, doch der Wille dazu fehlt ihm. Stattdessen trägt er die in unserem Land herrschenden Zustände mit.

Lösung: Anwendung geltenden Rechts

Dabei liegt die Lösung näher als gedacht. Denn das Grundgesetz, das Asylgesetz und die Dublin III-Verordnung regeln die grundsätzlich zu ergreifenden Maßnahmen in Sachen Asyl. Eine vermeintlich „humanitäre Ausnahme“, wie sie Merkel ihrer Entscheidung zugrundlegte, ist darin nicht vorgesehen. Das verantwortungslose Handeln Merkels hat sogar zu einer Verschärfung der Situation geführt. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin im Interview: Durch Merkels Botschaft – und die Instrumentalisierung ihrer Botschaft durch Schlepperbanden – haben sich viele Menschen überhaupt erst auf den Weg gemacht. Das ist Fakt, nicht Polemik!“ Zum Grenzschutz meint Nida-Rümelin: „Im Prinzip genügt es, wenn staatliche Regeln, geltendes Recht, konsequent umgesetzt werden […]“

Diesen Ansatz verfolgt auch das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“. Das verantwortungslose Handeln der Herrschenden machte unsere Initiative notwendig. Während sich die etablierten Parteien und Medien zum Sprachrohr von Migranten machen, verleihen wir denjenigen eine Stimme, die allzu oft vergessen werden. Mit friedlichem und kreativem Widerstand arbeiten wir Tag für Tag an einer besseren Zukunft für unser Land in einem sicheren Europa. Unterstützen Sie uns dabei!

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https://einprozent.de/blog/recherche/der-masterplan-migration-im-ein-prozent-check/2330?mc_cid=8277e8ba5a&mc_eid=f02ba54755

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Das "UN-EU-Merkel-Drehbuch“ setzt den Zwang gegen den mehrheitlichen Wählerwillen voraus

Posted by deutschelobby - 13/07/2018


Das „Merkel-Drehbuch“ setzt den Zwang gegen den mehrheitlichen Wählerwillen voraus

Dieser Bericht ist eine aggregierte Zusammenfassung der jüngeren Historie (1999 bis heute) und der verantwortlichen Beteiligten an der aktuellen Massen-Migrationspolitik für Europa. Die Vereinten Nationen, die EU, Staatschefs und Strategen der USA legen hier in dokumentierten Stellungnahmen ab, dass die Massenzuwanderung und die Vermischung der Rassen in multikulturelle, -ethnische und -religiöse Gesellschaften erwünscht sei.Das Beschreiten dieses Weges müsse ihnen zufolge höher gewertet werden als der mehrheitliche Wählerwille. Der Staat müsse es sogar unter Zwang durchsetzen können.

Es seien im Folgenden globale Bestrebungen aufgeführt, die in ihrer Gesamtheit ein sprechendes Bild dessen ergeben, was hinter der gegenwärtigen Massenmigration steht.

I Geopolitische Bestrebungen

1. UNO 1999
Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo Sergio Vieira de Mello von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System):
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” 1 Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.

2. UNO 2000
Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“ 2

Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.
Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.

Abschließend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ 2

3. Tony Blair
Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“ 3

4. Geheimplan der EU
Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen:
„In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen wie etwa Zulagen erhalten. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … es ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …

In der Erklärung wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, ´um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen`. Das erste war das am Montag in Bamako, der Hauptstadt von Mali, eröffnete Arbeitsamt. Weitere Zentren sollen bald in anderen westafrikanischen Staaten und später in Nordafrika eröffnet werden. …“
„Der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux hat alle 27 EU-Staaten … in einer Reihe von Blitzbesuchen durch Westafrika vertreten, um zur Realisierung der Strategie beizutragen.“
„Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen, bevor seine Amtszeit als Vorsitzender des Rates der Europäischen Union abläuft.“ 4

5. Nicolas Sarkozy
Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 5

6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015
Sarkozy wird gelegentlich als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, 8 davon wurden Minister in seinem Kabinett. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.6

Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung fordern und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbaren. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.7

7. UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland
Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.8

Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen Oberhauses im Juni 2012 sagte u.a.: Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ 8 Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.

Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.:
„Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 9

8. EU-Kommissare
Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ 10

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“ 11 Das wären also 3,5 Millionen jährlich. Am 18.12.2017 schrieb er in der aus den USA stammenden Brüsseler Lokalzeitung Politico, die sich an die Bewohner des europäischen Regierungsbezirks richtet, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben „. Darin heißt es:
„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. … Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. … wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden. Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. … Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“ 12

9. UN-Generalsekretär
Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.13

Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind.

II US-Geostrategie

1. Migration als Teil der Kriegsstrategie
Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschtenZustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.14

Steven R. Mann ist nicht irgendwer. Er ist ein Diplomat höchsten Ranges, ein ausgezeichneter Absolvent des National War College, das nur Spitzenabsolventen der Militär-Akademien aufnimmt, die sich zudem im Kriegseinsatz bewährt haben. Sie werden für die wichtigsten strategischen Aufgaben der USA eingeplant. Steven R. Mann schloss 1991 die Elite-Schmiede für Strategen mit Auszeichnung ab. Und 1992 kam sein Artikel über die Strategie des gelenkten Chaos heraus, offenbar eine Zusammenfassung seiner Abschlussarbeit, für gut befunden und ausgezeichnet von US-Strategen auf höchster Ebene.14

2. Kriegsführung der vierten Generation
Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten unter Beteiligung des Militärberaters William S. Lind verwendet wurde. Der Terminus meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden.
Sie wollten damit aber eher die USA vor einer Strategie anderer warnen, insbesondere des Islam.15

Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam. Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“

„Tatsächlich kann eine ganze Völkerschaft eine militärische Waffe werden. Der Krieg durch Migration ist heute nicht weniger wirksam als gegen das Römische Reich. … Die unmittelbarste Herausforderung ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein. Der Islam breitet sich heute von seinen traditionellen Kerngebieten in jede erdenkliche Richtung aus. (…) Was ist Amerikas Antwort? Wir verurteilen europäische Maßnahmen zur Kontrolle der Einwanderung, bedrohen die Serben im Namen der bosnischen Islamisten und warnen Russland vor jedem Versuch, die Kontrolle in seinem Süden wieder herzustellen. Zumindest bedeutet dies, dass eine veränderte strategische Situation nicht verstanden wird. Manche nennen es einen kulturellen Todeswunsch.“ 16
Offenbar hatte er keine Ahnung, dass es auch die Strategie der USA selbst war.

3. Clash of Civiliazations
1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht. Er prophezeihte in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: weltweite Konfrontationen mit dem Islam. Flankierend dazu warnte ebenfalls 1993 der CFR-Geostratege Brzezinski in einem Buch davor, der islamische Fundamentalismus könnte die religiösen Feindseligkeit gegenüber dem american way of life ausnutzen, einige prowestliche Regierungen im Nahen Osten unterminieren und schließlich amerikanische Interessen in der Region gefährden.17

„Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America unter attac“) dargestellt wurden, den prophezeihten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum (harmonischen) Einsturz. … Die US-Elite hinter Präsident Bush jr. nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror als gleichsam dritten Weltkrieg zu verkünden, in dem es nur ein Für oder ein Wider Amerika geben könne.“ 17

4. Rassenvermischung
Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. „Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung.“ (Wikipedia) Nur wenige Tage nach 9/11 erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld für Strategiefragen.18

In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind. Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. „Jawohl, ich rechne irrationale Akteure in meine Weltsicht ausdrücklich mit ein. Und wenn sie der globalen Ordnung Gewalt androhen, dann sage ich: Legt sie um.“ 19

Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: “Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“ 20

5. Migration als Waffe
2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“. Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.21 Die Harvard-Absolventin Prof. Kelly Greenhill lehrt heute an den Universitäten Stanford und Taft und erhielt 2011 für ihr Buch über die Migrationswaffe „Weapons of Massmigration“ den „Best Book of the Year Award“ (Wikipedia).

In ihrem Buch führt Kelly Greenhill, wie die ExpressZeitung schreibt, „Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“ 22
Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten. Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ 23 Doch eben dies war die Planung.

Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Migranten werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen führen.

6. Einzigartiges Experiment
Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie Yascha Mounk sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ 24
Am 20.2.2018 wiederholte er dies in den Tagesthemen der ARD mit der Variation, dass er schon in Bezug auf das Wagen des Experiments von „wir“ sprach. Er sagte, einer der Gründe für den Zerfall der Demokratie und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“ in Deutschland sei, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ 25
Was kann eindeutiger auf eine globale Planung hinweisen?
Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der „subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben“, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte.26 Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik des ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist. Ob rechtzeitig noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas.

UN-EU-Merkel-Drehbuch“
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Der obige Artikel ist eine gestraffte und erweiterte Fassung des am 2.4.2016 veröffentlichten Aufsatzes „Globale Planung der Massenmigration“.

Zusammenfassung von Herbert Ludwig, fassadenkratzer.wordpress.com

Hamburger Bürgerschaft, Stefanie von Berg, Grüne, freut sich, dass die Deutschen bald in der Minderheit sein werden

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Dieser Artikel ist übernommen von:

https://schluesselkindblog.com/2018/07/01/die-massenmigration-ein-einzigartiges-experiment/

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Eva Herman Asylpolitik vernichtet Demokratie…und viele(s) mehr

Posted by deutschelobby - 13/07/2018


 

Am 12.07.2018 veröffentlicht

Die“ Europäische Union“ und die Vereinten Nationen ebnen derzeit auf mehreren Levels eine neue, weitaus größere Massenmigration nach Europa, als man es bislang kannte.
Gleichgültig, was einzelne „EU“-Mitglieds-Staaten künftig auch immer innerhalb ihrer Parlamente zum Thema Flüchtlingspolitik beschließen mögen, es besitzt keine ausreichende Kraft mehr zur Umsetzung.
Historisch: Die Nationalstaaten verlieren in diesen Zeiten ihre Bestimmungsrechte zugunsten einer globalen Umsiedlungspolitik der „EU“ und UN.
Die Brüsseler Bürokratie setzt derzeit parallel Regelungen in Gang, die sowohl die gesetzliche als auch die gesamte Verwaltungspolitik nach einheitlichen Global-Standards abwickeln. Damit wird die Demokratie in der „EU“ de facto abgeschafft.
Eva Herman hat Fakten zusammen getragen, die deutlich machen, dass das innerdeutsche Sommertheater Merkel/Seehofer offenbar auch nur als Ablenkungs-Inszenierung gedacht war.
In Wahrheit ist man in „EU“ und UN doch schon viel weiter.

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Achtung Wasserprivatisierung! "EU" macht Wasser per JEFTA-Abkommen zur Handelsware

Posted by deutschelobby - 30/06/2018


Wasser ist das wichtigste Lebenselement des Planeten Erde, vielleicht des ganzen Universums. Ohne Wasser kein Leben. Wasser ist wichtig und wertvoll. Immer wieder versuchen private Konzerne ihre Hände auf das Wasser zu legen. In Ländern, wo das gelungen ist, gab es immer dasselbe zu beobachten: Die Qualität des Wassers sank, der Preis stieg.

In Bolivien, zum Beispiel, mußte im Gegenzugfür Kredite des IWF die Wasserwirtschaft privatisiert werden. Die Wahl war brutal: Privatisierung oder kein Geld. Der IWF drückte es durch, dass die gesamte Wasserversorgung an den milliardenschweren Wasserkonzern Bechtel übergeben wurde. Bechtel konfiszierte einfach von den Bolivianern gemeinschaftlich gebaute Brunnen und enteignete Wasserwerke, zog sofort massiv die Preise an und belegte sogar Regentonnenwasser mit Zahlungspflicht. Bis zu 150 % verteuerte sich das unverzichtbare Wasser, für die Bevölkerung, ein massives Problem. Die Bolivianer machten schließlich einen Aufstand und fegten Bechtel aus dem Land – trotz Polizeigewalt und Toten. Wer’s anschaun will, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung:

Wasserprivatisierung verarmt in kürzester Zeit die Menschen. Wasser ist so lebensnotwendig, dass man nicht darauf verzichten kann. Das wissen dann auch die Konzerne und ziehen die Preise an, wohl wissend, dass es keine Alternativen für die betroffene Bevölkerung gibt. Der Schweizer Nestlé Konzern hat geradezu ein Lehrstück vorexerziert und das LAnd fast vertrocknen lassen, indem es bestes Quellwasser aus einem Naturpark zu Schleuderpreisen in Unmengen abgepumpt und, in Flaschen gefüllt, in den ganzen USA verkauft hat (connectiv berichtete). Ein ungeheurer Skandal. Eine Überraschung ist das nicht, denn der Chef von Nestlé macht keinen Hehl aus seiner Haltung:

Nun droht uns so etwas auch in Europa: Hinter verschlossenen Türen verschenkt die EU möglicherweise öffentliche Wasserrechte … Die deutsche Wasserwirtschaft schlägt jetzt erneut Alarm.
Wasserrechte werden verschenkt

Seit knapp fünf Jahren verhandeln Deutschland und die EU heimlich das Freihandelsabkommen JEFTA (Japan-EU-Free-Trade-Agreement) mit Japan. Das Abkommen steht den drohenden Problemen von TTIP und CETA in nichts nach. Offizielle Informationen über die Verhandlungen gibt es nicht. Anfragen wurden abgeschmettert: „Die Transparenzmachung der Inhalte liege im Zuständigkeitsbereich der EU-Kommission“.

Nachdem der US-AmerikanischePräsident Donald Trump das Freihandelsabkommen TTIP auf Eis legte, suchte sich die Bundesregierung neue Partner für Freihandelsabkommen. 2017 wurden Dokumente geleakt, die Einblicke in das seit 2013 völlig geheim verhandelte Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und Japan (JEFTA) ermöglichten. Was von den zugänglichen Dokumente bekannt wurde zeigt, dass es sich bei JEFTA größtenteils um eine TTIP-Kopie handelt. Das Abkommen sieht Sonderklagerechte für Konzerne vor und räumt den Konzernlobbyisten direkten Einfluss auf geplante Gesetze ein. Das öffentlichen Interesse kann kaum vertreten werden, die Rechte von gewählten Parlamenten werden stark eingeschränkt und demokratische Rechte von europäischen Bürgern werden ausgehöhlt.

JEFTA: Ein Selbstbedienungsladen für Konzerne

JEFTA steht TTIP und CETA praktisch in nichts nach, was die Bevorzugung der Konzerne betrifft. Diese müssen sich keiner staatlichen Rechtssprechung unterwerfen sonder können an den demokratischen Rechtsstaaten vorbei riesige Entschädigungen einklagen, wenn sie zum Beispiel ihren Profit durch gesetzliche Regelungen, die die öffentlichen Interessen wahren sollen geschmälert sehen.Solche Prozesse gab es schon einige und die haben in verschiedensten Ländern der Welt schon zu Milliardenschweren Schadensersatzzahlung von Ländern an die Konzerne geführt – was letztendlich immer der Bürger bezahlen muss.
JEFTA noch verheerender als CETA

Da die Bundesregierung die ganze JEFTA-Geschichte klammheimlich betrieben hat, konnte sie es ungestört vorantreiben. Die Parlamente der EU-Länder durften bei diesem Abkommen nicht mehr mitbestimmen. Dieses JEFTA ist daher so gut, wie aushandelt und gilt schon jetzt als ökonomisch wichtigstes Handelsabkommen der EU. Die deutsche Wasserwirtschaft stellt sich allerdins auf die Hinterbeine und hat jetzt neue Dokumente bekannt gegeben. Der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) veröffentlicht jetzt Positionspapiere. Daraus ist zu sehen, dass der „Schutz der kommunalen Wasserwirtschaft bei JEFTA im Vergleich zu CETA eine dramatische Verschlechterung darstellt“.

Der BDEW schreibt weiter, dass „JEFTA die Liberalisierung (Privatisierung) der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung begünstige“ und merkt an, so etwas habe in einem Handelsvertrag gar nichts zu suchen. JEFTA verstoße somit klar gegen das Subsidiaritätsprinzip in der EU: Demnach sollen Handelsverträge ausschließlich dazu da sein, den Handel zu erleichtern, nicht aber in die Wasserversorgung einzugreifen. Nach Ansicht des BDEW ist JEFTA daher noch gefährlicher als CETA und fordert dringend, dass Eingriffe in die Demokratie oder die Missachtung des Subsidiaritätsprinzips unbedingt verhindert werden müssen.

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Quelle: connectiv.events

https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com/2018/06/achtung-wasserprivatisierung-eu-macht.html#more

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damit Deutschland auf allen Ebenen vernichtet wird: Verkehrsminister bedroht Autobauer Daimler mit Horrorstrafe…erst VW, Deutsche Bank und, und…

Posted by deutschelobby - 02/06/2018


nicht nur gesellschaftlich, kulturell und zunehmende Verarmung durch missbrauchte Sozial-Versicherungen…Millionen Invasoren….

seit Jahren nun die Angriffe auf die wirtschaftliche Substanz…wie dumm muss der Bürger sein um nicht zu erkennen das USA und „EU“ und UN rein deutschfeindliche Aufgaben haben…

Das Merkel-Regime wird von fremden Mächten gelenkt damit es Deutschland auf allen Ebenen vernichtet.

Eine dieser ebenen ist der Volksmord mit der Migrationswaffe, eine andere Ebene ist die Tötung der deutschen Autofirmen.

Ziel ist schon im Morgenthau-Plan beschrieben: Agrarland Deutschland mit Leuten deren IQ niedriger ist als der eines deutschen Schäferhundes.

Focus:

Bericht: Verkehrsminister Scheuer droht Daimler mit Milliardenstrafe

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Was der neue "Datenschutz" angerichtet hat

Posted by deutschelobby - 02/06/2018


 

Blogs schließen, Twitter sperrt Nutzerkonten, ein Vereinsvorstand tritt zurück. 

Nur Facebook kann die Daten seiner Nutzer besser verwerten.

Vor den großen Internetkonzernen sollten die Bürger geschützt werden, als sich die Europäische Union die neuen Datenschutz-Regeln ausdachte. Seit Freitag greifen sie nun. Doch viele Artikel sind scharf formuliert, andere unklar.

Ob Videospiele wie „Ragnarok Online“ oder Online-Dienste wie der Artikel-Speicherer „Instapaper“ – eine ganze Reihe von Software-Diensten ist für Europäer nicht mehr zugänglich.
Doch nicht nur die Software aus dem Ausland fällt aus: Der Online-Shop für Bustickets der Stadtwerke Krefeld ist jetzt geschlossen. Auch Bosch hat seine Heimwerker-Community „1-2-do.com“ erst mal abgeschaltet.

Die „Freie Presse“ in Chemnitz gratuliert den Chemnitzern nicht mehr in der Zeitung zum Geburtstag. Sie steht auf dem Standpunkt: Ohne spezielle Einverständniserklärung darf sie die Geburtstage nicht speichern.

In der „Bewegungs- und Rehabilitationssportgemeinschaft Ingelheim“ ist nach Angaben von Tagesschau.de sogar der ganze Vorstand aus Angst vor der Datenschutz-Verordnung zurückgetreten. Der 79 Jahre alte Kassenwart Helmut Benkelmann bezeichnet die neue Verordnung in dem Beitrag als „lachhaft“:

„Es ist unmöglich, damit zurecht zu kommen. Ich kann nicht zu 250 Mitgliedern fahren und mir unterschreiben lassen, dass ich ihnen einen Brief schicken darf.“

Private Blogs, Fußballblogs, eine Kindertagesstätte in Karlsruhe – überall werden Webseiten zumindest zeitweise abgeschaltet, weil ihre Betreiber sich von den Regeln der DSGVO überfordert sehen.

Selbst die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf hat ihre Webseite seit Inkrafttreten abgeschaltet.

Gleich mehrere amerikanische Medien sperren europäische Leser aus, weil sie sich nicht auf die europäischen Datenschutz-Regeln einlassen wollen. Dazu gehören zum Beispiel die „Chicago Tribune“ und die „Los Angeles Times“.

Auch die Bundestagsabgeordneten entgehen der DSGVO nicht: Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags stellt fest, dass – soweit man Abgeordnete als „öffentliche Stelle“ einordnet – jeder Abgeordnete einen Datenschutzbeauftragten braucht.

Angesichts der neuen Datenschutz-Regeln hat auch die katholische Kirche ihre Datenschutz-Regeln überarbeitet. Die Folge: Die Erzdiözese Freiburg stoppt alle Übertragungen von Gottesdiensten im Internet. Die neuen Kirchen-Regeln sehen nämlich vor, dass jeder Gottesdienst-Besucher der Übertragung einzeln schriftlich zustimmen muss.

Nur Facebook profitiert.

Facebook beginnt jetzt auch in Deutschland, die Nutzerdaten von Whatsapp mit denen von Facebook zu kombinieren. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hatte das bisher verboten – nach Inkrafttreten der DSGVO ist er allerdings nicht mehr zuständig.

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RA Lutz Schaefer: Dieses "EU-Konstrukt" hat nur ein Ziel: Deutschland zu zerstören!

Posted by deutschelobby - 01/06/2018


„Ober sticht Unter“, kennen Sie das? Nun, das kann man auch anwenden auf den § 172 StGB und den Art. 6 des Grundgesetzes, ebenso auf den § 1306 BGB!

Ich möchte folglich kurz auf meinen gestrigen Beitrag zurückkommen, dies zu der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Bigamie. Diese Entscheidung hatte ich zunächst nicht weiter kommentiert, mittlerweile hat sich neben der (weiterhin bestehenden) Fassungslosigkeit ein gewisses „Verständnis“ Raum geschaffen:

Der § 172 StGB ist unmissverständlich, ebenso der § 1306 BGB; der Art. 6 GG, unverändert gültig seit 1949, zeigt aber bereits auf (dies salopp ausgedrückt), daß „Ehe und Familie“ zu schützen sind, was auch immer das bedeuten mag, wie auch immer eine „Ehe“ aussehen mag.

Da kommen einem dann doch schon seltsame Gefühlsanwandlungen bzw. Fragen ins Hirn:

Hat man evtl. bereits zu Zeiten der Erschaffung des GG daran gedacht, das deutsche Volk früher oder später durch Ein – Zu- und Unterwanderung und somit der damit zwangsläufig ebenso stattfindenden Unterwanderung von geltendem Recht…, na, den Rest überlasse ich Ihrer Phantasie. Wobei die Geschehnisse in Deutschland (hinter den aktuellen Geschehnissen kommt man derzeit ja gar nicht mehr hinterher) diesbezüglich eine Sprache sprechen, welche meine „Theorie“ allenfalls stützen kann!

So, mein Satansbraten im Garten hat mir heute folgende Nachrichten vermeldet:

– „Betrug bei Berliner Ausländerbehörde: Keine Ermittlungen gegen Mitarbeiter“,

ein wahrlich schauriger Beitrag! Ein Innensenator Geisel (SPD) verteidigt diese „Behörde“, lesen Sie einfach nach und Sie werden wissen, warum Sie Steuern zahlen, Gauner, Straftäter, evtl. Verbrecher aber Freilauf haben!

Apropos Steuern: 35 Millionen Arbeitnehmer unterliegen mittlerweile dem Spitzensteuersatz, das dürfte ca. ¾ der Arbeitnehmer entsprechen, ach was, da geht noch mehr und muß noch mehr, denn:

Die EU wird wohl in den nächsten Tagen ein „Gesetz/eine Regelung“ oder was auch immer verabschieden, wonach Pleitestaaten durch den EU-Haushalt finanziert werden sollen, noch Fragen zum Thema Zerstörung und Auflösung Deutschlands?? Dann raten Sie mal, wer wieder der Zahlmeister ist…?

Dieses EU-Konstrukt hat nur ein Ziel: Deutschland zu zerstören! Kollateralschäden dürften geplant, argumentativ eingebaut und letzlich dann aber auch schnell beseitigt sein!

Die Automobilindustrie hier liegt bereits nahezu am Boden, wenn auch die tatsächlichen Zahlen offensichtlich noch verschwiegen werden, die Diesel-Fahrverbote in Hamburg gerieten und geraten (erwartungsgemäß) zu einer idiotischen Farce, die Kriminalität erreicht stetig Höchststände und nun kommen die Strafzölle der USA!

Holla, da kommt sie ja, unsere KANZLERIN, sie hält die US-Strafzölle für „rechtswidrig“, so, so, ich brauch´mal kurz ne Pause, bin gleich wieder da…

So, da bin ich wieder, die KANZLERIN spricht also von „Rechtswidrigkeit“, liebes Mädchen, du Gute, einfach mal den Kopf zumachen! Wenn sich jemand in Sachen „Rechtswidrigkeit“ auskennt, ja dann wohl Du!

Also, hör`auf, mit Steinen zu sch(m)eißen, während Du auf dem Glasklo sitzt! Und hier ein heißer Tipp bzgl. Strafzöllen der USA gegen die EU und Deutschland:

Mach`doch im Gegenzug einfach mal dem Trump eine Rechnung auf, ob Du das dann ebenfalls „Strafzoll“ oder auch evtl. „Miete“ nennst, das ist mir wurst, denn die unzähligen Militärbasen hier in Deutschland dürften einen erheblichen Mietzins fällig werden lassen!

Also KANZLERIN, allein die Airbase Ramstein dürfte für einen Milliardenbetrag an Mietzins reif sein, addiert man die unzähligen anderen Einrichtungen hinzu, heidewitzka, das läppert sich, aber so was von!

Also Angela, da wir ja nicht von Trump besetzt und souverän sind, walte Deines Amtes und schreib`Rechnungen, das wäre `mal eine Antwort!

Liebe Frau KANZLERIN, wir wissen alle, daß Ihr Spezi Macron so pleite ist wie die Klingelbeutel aller Kathedralen, nur noch übertroffen von Italien und seinen Nachbarn. Und Sie haben doch glatt wieder den ersten Preis gewonnen und dürfen den Blanko-Scheck unterschreiben.

Da die Wirtschaft jetzt unter Trump zu leiden hat, werden die Steuerpfennige noch optimierter, es geht also ans Geld-Generieren, wofür das deutsche Zahlschaf wieder einmal herangzogen werden soll, aber nicht mehr lange, das hat der Oberbock bereits verlauten lassen.

Dieser Oberbock macht jetzt den Vorschlag, daß Sie, liebe KANZLERIN, mit Ihrer ‚Souveränität‘ endlich Ernst machen und dem Herrn Trump die ‚Stationierungskosten‘ als ersparte Aufwendungen in Rechnung stellen und diese Investition endlich abrechnen und liquidieren.

Allein die Airbase Ramstein umfaßt 1,4 Millionen Quadratmeter. Ist der Bund dort Eigentümer oder nicht!?

Nach unseren sattsam bekannten Mietpreisen würe doch ein Quadratmeterpreis von 10 Euro pro Monat eine interessante Rechnung, oder nicht? Sie haben doch geschworen, wenn ich richtig zugehört habe, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden..!?

Warum werden diese gigantischen Einnahmequellen ungenutzt gelassen und stattdessen uns unsere Autos weggenommen? Dazu kommen noch die ‚Facilities‘, die flächendeckend von unseren ehemaligen ‚Freunden‘ in Anspruch genommen werden.

Nein, schon klar, das Volk ist wie bisher die eierlegende Wolfmilchsau, dem es jetzt mit No-go-Areas und Datenschutz an den Kragen geht.

Liebe Frau KANZLERIN, Sie machen einen sehr schlechten Job und werden täglich weniger benötigt. Ich denke, die hoffentlich sehr bald anstehenden Neuwahlen werden Ihnen dies brutal bescheinigen..!

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"EU" bereitet massives Internet-Zensur-Gesetz vor

Posted by deutschelobby - 01/06/2018


 

Am 01.06.2018 veröffentlicht

Diese Information ist leider fast nirgendwo zu finden, und die Auswirkung ist nicht komplett ersichtlich. Die Deutung dieses bald verabschiedeten neuen Gesetzes läßt schlimmes ahnen, vermutlich läuft es auf eines massive Zensur des Internets hinaus.
Im Englisch wird es als „Article 13“ erwähnt, hier sollen alle Upload schon beim Upload zensiert werden, und durch ein exzessives Urheberrecht würde ein erheblicher Teil der Netzkultur in der „EU“ zerstört.
SPENDEN an Paypal: elikal@outlook.de

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Sarrazin in Hambach: Afrika ist selbst schuld an der Armut….Einwanderung schadet uns und hilft niemandem

Posted by deutschelobby - 11/05/2018


 

Am 5. Mai 2018 fand das seit 1832 etablierte „Hambacher Fest“ im deutschen Hambach statt. Kritische Denker analysierten dort die Lage Deutschlands und Europas. Neben Imad Karim und Daniele Ganser war auch Thilo Sarrazin als Redner geladen.

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In gewohnter analytischer Schärfe nahm er zentrale Paradigmen des politischen und medialen Mainstreams auseinander. Aufzeichnungen aller Vorträge sind auf Youtube nachsehbar.

Zentrale Märchen widerlegt

Der Schwerpunkt seiner Ansprache lag auf dem Thema Einwanderung. Diese werde oft auch unter falschen Vorwänden geduldet. Etwa dass man Fachkräfte benötige oder mit Migration das Pensionssystem sichern könne. Dies ist unrichtig, weil Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten die Sozialkassen nur zusätzlich belastet. Das gilt nach Sarrazins Berechnungen übrigens schon für die Gastarbeiter der Sechzigerjahre. Unterm Strich übersteigen die Transferleistungen für diese Gruppe bei Weitem, was sie erwirtschaftet hat.

Massiv verschärft wurde die Lage durch die Grenzöffnung Merkels. 80% der überwiegend muslimischen Migranten haben auch nach einem Jahr keine bezahlte Arbeit. Gemäß Sarrazins Prognose wird sich daran auch nichts ändern, da schlicht nicht ausreichend Qualifikation vorhanden ist.

Einwanderung schadet uns und hilft niemandem

Diese Zumutungen nehmen wir nicht nur ohne moralische Verpflichtung, sondern auch ohne jeden logischen Grund in Kauf. Ob wir jährlich 50.000 oder 500.000 Muslime aufnehmen, ist für uns  eine Existenzfrage. Der Zustrom ist kulturell, ethnisch und religiös, aber auch ökonomisch nicht verkraftbar.

In den Herkunftsländern hingegen fällt das gar nicht auf: Alleine das Land Nigeria wird zum Ende des Jahrhunderts mehr Einwohner zählen als der ganze europäische Kontinent. Ein paar zehn- oder hunderttausend Menschen mehr oder weniger ändern dort gar nichts.

Afrika ist selbst schuld an der Armut

Auch die weit verbreitete Annahme, Afrika sei nur arm, weil die reichen Länder es ausbeuten, ist für Sarrazin nicht stichhaltig. Jedes afrikanische Land könne innerhalb von drei Generationen den Wohlstand Schwedens erreichen, wenn es nur die entsprechende Arbeitsmoral entwickeln, Bildung und Wissen erwerben und die Korruption eindämmen würde.

Wenn Europa scheitert, dann an der Masseneinwanderung

Angela Merkel meinte dereinst, „scheitert der Euro, dann scheitert auch Europa“. Angelehnt an diese Phrase beendete Sarrazin seinen Vortrag mit einer realistischen Einschätzung:

Wenn Europa scheitert, dann wird es nicht an der Währung scheitern, auch nicht am Klimawandel. Es wird an der Einwanderung scheitern. 

.

https://www.info-direkt.eu/2018/05/11/sarrazin-in-hambach-europa-scheitert-an-der-massenmigration/

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Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ab 25. Mai: Großangriff auf alternative Medien

Posted by deutschelobby - 09/05/2018


Am 07.05.2018 veröffentlicht

Sehr wichtiges Video zu 5G: https://www.youtube.com/watch?v=6M7RE…

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Merkel: Deutsche Sparer sollen für Europas Banken haften

Posted by deutschelobby - 21/04/2018


Bundeskanzlerin Merkel hat sich grundsätzlich für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung ausgesprochen.

Bundeskanzlerin Merkel hat sich grundsätzlich für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung ausgesprochen.

 
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron am 19.04.2018 in Berlin. Sie wollen die europäische Einlagensicherung vorantreiben. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron am 19.04.2018 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den deutschen Widerstand gegen ein gemeinsame europäische Einlagensicherung aufgegeben.

In bisher unbekannter Deutlichkeit gab Merkel bekannt, dass die deutschen Sparer bald schon für die Banken in Europa haften könnten.

„Wir sind auch bereit, in einer vielleicht nicht unmittelbaren, aber ferneren Zukunft, ein gemeinsames Einlagensicherungssystem zu machen“,

sagte Merkel am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin.

Zu den Bedingungen äußerte sich Merkel ausgesprochen vage:

„Wir wollen, dass Haftung und Risiken durchaus zusammengehalten werden“,

ergänzte die CDU-Politikerin. Sie sei „sehr optimistisch“, dass man die Bankenunion vollenden könne. Hintergrund ist die Debatte, wie weit die faulen Kredite bei den Banken abgebaut sein müssen, bevor eine europäische Solidarität für in Not geratene Finanzinstitute greifen soll.

Merkel hatte sich bereits im März zur Vollendung der Bankenunion bekannt und damals gesagt, sie wolle einen weiteren Abbau der Schulden und Risiken nationaler Banken in den EU-Staaten sehen.

Deutschland habe immer die Bereitschaft gehabt, Souveränität abzugeben, wenn Dinge durch Europa besser geregelt werden könnten, sagte Merkel damals im ZDF.

Den Euro stabilisieren, die Bankenunion –

„das werden wir mitmachen“,

sagte sie, auch wenn dies harte Diskussionen erfordere.

In diesem Interview hatte Merkel auch die Bereitschaft Deutschlands zu gemeinsamen Euro-Schulden signalisiert.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz sagte laut Reuters, auf dem Weg zu einer gemeinsamen Einlagensicherung gehe es um die richtige Abfolge der erforderlichen Schritte.

„Was die Bankenunion angeht, so können wir erst nach einem effektiven Abbau der Risiken Gespräche aufnehmen über eine weitere Risikoteilung“,

sagte der SPD-Politiker laut Redetext bei einer Veranstaltung des Internationalen Währungsfonds in Washington.

EU-Reform

Sowohl Merkel als auch Macron sprachen ansonsten eher allgemein über ein umfangreiches „Reformpaket“, das die EU im Juni in Bereichen wie der Euro-Währungsunion sowie der Asyl- und Außenpolitik beschließen soll.

„Wir sind der gemeinsamen Meinung, dass die Euro-Zone noch nicht ausreichend krisenfest ist“,

sagte Merkel. In der Diskussion sind ferner ein EU-Finanzminister und ein Euro-Zonen-Budget. Die Kanzlerin fügte hinzu, Frankreich habe Vorschläge gemacht, Deutschland werde eigene Ideen vorlegen. „

Wir bringen zum Teil andere Aspekte ein, aber ich glaube, dass die Summe unserer Vorschläge am Schluss zu einem guten Ergebnis kommt“,

sagte Merkel. Sie und Macron betonten, bis Juni wolle man eine gemeinsame Position entwickeln.

Macron sagte, es sei zweitrangig, welche Instrumente zur Stärkung der Euro-Zone eingesetzt würden. Es gehe darum, die Währungsunion durch eine Kombination aus nationaler Verantwortung und europäischer Solidarität zu festigen. Auch Scholz hob hervor, dass die geplanten Reformen eine Balance zwischen verschiedenen Aufgaben erreichen müssten.

„Wir wollen zeigen, dass es in der Euro-Zone keinen Gegensatz gibt zwischen Strukturreformen und Solidarität, zwischen einer gesunden Finanzpolitik und Investitionen in die Zukunft, zwischen Risikoabbau und -teilung“,

sagte er.

.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/19/merkel-deutsche-sparer-sollen-fuer-europas-banken-haften/?nlid=6db0a559e6

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GROKO und EU: Bündnis gegen Deutschland! Generalstreik 3. bis 7. April 2018

Posted by deutschelobby - 29/03/2018


UND EU Bündnis

 

Am 21.03.2018 veröffentlicht

US-Geheimdienst kündigt für spätestens 2020 Bürgerkrieg und Unregierbarkeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern an. Was lange gärt, wird endlich Wut:
Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.
Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.
Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen, etwa weil die sprichwörtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei berücksichtigt wurde?
Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten – und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas.

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extrem wichtig!!! Fakten über Fakten…GROKO gibt Finanzkontrolle komplett nach Brüssel…EU-Rettung mit dem Eigentum der Deutschen…komplett…Edelmetalle, Münzen, Immobilien…alles!!! die Gesetze dafür liegen bereits vor!!! Merkel und Co sagen offiziell: EU über alles!!!

Posted by deutschelobby - 29/03/2018


Deutschland erwacht: Trilogie inklusive „Dritte Macht“

nicht von der Länge des Beitrages abschrecken lassen!

wichtige Fakten werden bereits in den ersten rund 20 Minuten aufgeführt…

dringend empfehlenswert ist die komplette Anschauung!

extrem wichtig!!! Fakten über Fakten…GROKO gibt Finanzkontrolle komplett nach Brüssel…EU-Rettung mit dem Eigentum der Deutschen…komplett…Edelmetalle, Münzen, Immobilien…alles!!! die Gesetze dafür liegen bereits vor!!! Merkel und Co sagen offiziell: EU über alles!!!

trilogie dritte macht

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Militärische + Wirtschaftsnachrichten März 2018 + NWZ Chemtrail-Artikel

Posted by deutschelobby - 24/03/2018


Am 22.03.2018 veröffentlicht

 
Bestellg. INTER INFO: Steinwender,4502 St. Marien, Mühlenstr.1 Österr.T.0043-(0)7227-80188-0, Fax. -77, Abo: Eu: E.29, Öst.E.25 office@meinbuecherdienst.at. NWZ-Art.+Mail+ Kommentar-Kontakt oben auf http://www.chemtrail.de NWZ-Kommentare /
Leserbriefe: leserforum@nwzmedien.de 26121Oldenburg, Peterstr.28-34, Politikredaktion Robert Otto: robert.otto@nwzmedien.de, T. 0441-9988-2029, Fax: – 2029. http://www.NWZonline.de Redaktion: 04471-99882802 NWZ- Chemtrail- Altnickel-Mail auf http://www.chemtrail.de:
Besuchen Sie bitte auch unseren SHOP MIT INFO-MATERIAL auf http://www.chemtrail.de + abonieren+ empfehlen diesen Kanal + unseren NEUEN YOUTUBE KANAL weiter:
GEOENGINEERING-HAARP Direktlink: https://www.youtube.com/channel/UCvNI…..
WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland
http://www.chemtrail.de/?p=10191 + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«.
http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + EU- Migrationskanäle: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm ECHTE DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT nach Landeszugehörigkeit/ § 116.1: Lest auf http://www.chemtrail.de unter dem Titel:
Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine echte Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat! Die einseitige, rechtslastige Berichterstattung der deutschen Mainstream-Medien über die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit veranlasste sogar einen Landtags-abgeordneten der Grünen der Sache auf den Grund zu gehen und eine sog. „kleine Anfrage“ dazu an den Baden-Württembergischen Landtag zu stellen.
Die rechtliche Klarheit der Antwort des Ministers für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg dürfte überraschen. Dass dieses Dokument aber sogar die Voraussetzung dafür ist, überhaupt legal und rechtlich korrekt wählen zu dürfen, ist Fakt und wundert Sie vielleicht? Zu wählen, ohne den Staatsangehörigkeitsausweis zu besitzen, erfüllt sogar den Straftatbestand der Wahlfälschung. Auf beiden Seiten:
Die Seite der Gemeinden, die zur Wahl aufgefordert haben und die Seite der Wähler/innen, die rein rechtlich gesehen dazu nicht legitimiert sind. Ohne festgestellte Staatsangehörigkeit kein Recht auf Kommunal-und /oder Bundestagswahl in Deutschland und infolgedessen der Europawahl. Andere europäische Länder stellen selbstverständlich (nach Überprüfung) den Bürgern ihres Landes Staatsangehörigkeitsausweise aus.
Was bedeutet die mit einer festgestellten Staatsangehörigkeit verbundene sogenannte „Unionsbürgerschaft“ und welche Rechte erhalten Sie damit? Oder wollen Sie rechtlos in einer sich anschleichenden Neuordnung der EU aufwachen? Was hat man mit uns vor? Sind dafür die „Reichsbürger“ erfunden worden, um politisch unbequeme Fragestellungen im Keim mit Angst zu ersticken?
Sollen speziell die Deutschen komplett entmündigt und entrechtet werden? Warum befinden wir uns gerade jetzt, während des „Koalitionskomas“ in einer besonders gefährlichen Situation?

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Die größte, nein, aber die zweit-größte Lüge aller Zeiten ! ! !

Posted by deutschelobby - 22/03/2018


 

Am 21.03.2018 veröffentlicht

 
Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine echte Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat! Die einseitige, rechtslastige Berichterstattung der deutschen Mainstream-Medien über die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit veranlasste sogar einen Landtags-abgeordneten der Grünen der Sache auf den Grund zu gehen und eine sog. „kleine Anfrage“ dazu an den Baden-Württembergischen Landtag zu stellen.
Die rechtliche Klarheit der Antwort des Ministers für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg dürfte überraschen. Dass dieses Dokument aber sogar die Voraussetzung dafür ist, überhaupt legal und rechtlich korrekt wählen zu dürfen, ist Fakt und wundert Sie vielleicht? Zu wählen, ohne den Staatsangehörigkeitsausweis zu besitzen, erfüllt sogar den Straftatbestand der Wahlfälschung.

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EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste millionenfache Massen-Einwanderung!

Posted by deutschelobby - 08/03/2018


kornelia kirchweger wochenblick veranstaltung linzEKirchweger: „Wochenblick“

Die Ex-Journalistin der führenden österreichischen Nachrichtenagentur „APA“ und Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts Mag. Kornelia Kirchweger sorgte bereits im gesamten deutschen Sprachraum für Aufsehen. Mit ihren „Wochenblick“-Artikeln zu den Themen EU, Migration und Asyl erreicht sie bisher hunderttausende Leser.

Jetzt sorgt die Insiderin, die einst an führender Stelle für den EU-Beitritt Österreichs warb, erneut für Aufsehen: Am 23. März wird sie in Linz auf „Wochenblick“-Einladung zu den neuesten EU-Plänen zur Massenmigration auspacken!

 

EU-Gipfel zum kommenden Asyl-Ansturm

In einem „Wochenblick“-Artikel vom Jänner warnte die Expertin bereits eindringlich:

„Die EU rüstet sich für die nächste Migrationswelle. Explizit um diesen Fall ging es beim vergangenen EU-Gipfel, nämlich vor allem um die Durchsetzung von Flüchtlings-Zwangsquoten und die Optimierung und Vergemeinschaftung der Abwicklung eines neuen Flüchtlingsstromes.“

Kirchwegers Prognose hat es in sich: „Um die Länder an den EU-Außengrenzen künftig zu entlasten, will man die ohnehin nicht eingehaltene Dublin-Regel neu überdenken. Denn bisher ist ein Asylansuchen in jenem Land zu stellen, das zuerst betreten wurde. Gilt das nicht mehr, sind Zwangsquoten zur Verteilung der bereits in der EU lebenden und künftig erwarteten Migranten unumgänglich. Bis Juni 2018 soll das neue Asylpaket stehen.

Terror und Asyl-Versagen: Top-Polizist packt aus!

EU-Expertin Kirchweger schlägt Alarm: Die geplante Dublin-Reform führe zu einem Asyl-Ansturm, der den von 2015 bei weitem überragen dürfte!

Details sickern nur langsam nach außen

Inzwischen sind erste Details zur Überarbeitung der Dublin-Regelung ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen. Demnach sollen Asylwerber offenbar zukünftig auch in in Ländern, in denen sie sogenannte „Ankerpersonen“ kennen, ihren Antrag stellen können.

Besonders brisant: Bei diesen „Ankerpersonen“ handelt es sich in erster Linie um nicht näher definierte „Angehörige“ der Asylwerber.

Illegale Einwanderung legalisiert?

Im Klartext läuft dies wohl auf eine weitreichende Legalisierung der bisher illegalen Masseneinwanderung nach Europa hinaus, warnt Kirchweger

 Noch schlimmer als im Asyl-Jahr 2015!

Die hochrangige ehemalige Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts, die auch die EU-Beitrittskampagne für Österreich koordinierte, betont: Da das neue Dublin-System bis Juni 2018 stehen soll, wird ab diesem Zeitraum mit einer neuen Einwanderungswelle zu rechnen sein.

Diese könnte das Ausmaß des Asyl-Ansturms von 2015 rein zahlenmäßig sogar noch deutlich überragen! 

Top-Insiderin Kirchweger

Kornelia Kirchweger war jahrelang mitten im System: Sie arbeitete für die „Austria Presse Agentur“ (APA) und war etwa Korrespondentin für internationale Nachrichtensender wie BBC und CBS.

Heute hat die Top-Journalistin genug von den Lügen und berichtet für den „Wochenblick“ ohne Maulkorb über die politisch-korrekte Welt der Medien.

.

https://www.wochenblick.at/eu-expertin-ab-juni-2018-beginnt-die-naechste-massen-einwanderung/

 

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Was anstelle des Familiennachzugs droht, ist viel, viel schlimmer

Posted by deutschelobby - 17/01/2018


das augenscheinliche Ringen der Sondierer um den Streitpunkt Familiennachzug war lupenreine Volksverarschung. Sollten im November verabschiedete Pläne des Europaparlaments zur Asyl-Reform nämlich Gesetz werden, könne schon die Behauptung, Angehörige in Deutschland zu haben, als Aufnahmegrund genügen, so warnen Innenexperten!

Nicht nur die Kernfamilie wäre dann eingeladen, sondern der ganze Clan…

Der Journalist Matthias Matussek kommentiert am Sonntag auf Facebook:

Es scheint so, als ob wir alle von den sogenannten „Sondierungsgesprächen“ verarscht worden sind – der Familiennachzug, besonders nach Deutschland, in Millionenhöhe, ist bereits in Brüssel vorbereitet worden. Wiedereinmal sind wir von den uns geschäftsführend Regierenden reingelegt worden. All dieses Gerede um Obergrenze war nicht das Papier wert, auf dem für uns – die wir schon länger hier leben – berichtet wurde. Wer dieser Regierung noch traut (ich weiss, die Zahl schrumpft wie Schnee in der Sonne) ist sträflich naiv

Was ist los? Am 16. November letzten Jahres stimmte das Europaparlament in Straßburg mit großer Mehrheit für ein Ende des Dublin-Prinzips, also der Regelung, dass Flüchtlinge in dem EU-Land aufgenommen werden müssen, dass sie zuerst betreten haben. Stattdessen solle ein Verteilschlüssel die Migranten auf die EU-Mitgliedstaaten umsiedeln. Dieses System käme jedoch erst zweitrangig zum Einsatz. Die Erst-Option hat es in sich – vor allem für Deutschland.

Laut Plänen des EU-Parlaments, sollen Migranten grundsätzlich von den Ländern aufgenommen werden, zu denen sie bereits „Verbindungen“ haben. In der Fantasie der Parlamentarier könnten das frühere Aufenthalte, etwa zu Studienzwecken, sein, sowie – und dieser Punkt ist tatsächlich brandgefährlich – bereits dort lebende Angehörige!

Der SPIEGEL berichtet nun über ein Papier des Innenministeriums, in dem die Folgen dieses Systems erörtert werden:

Dadurch „müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen“, heißt es in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden „zunichtegemacht“. (…)

Besondere Sorge bereitet den Innenexperten, dass nach den Parlamentsvorschlägen „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ soll: „Im Ergebnis wäre ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche ‚Ankerpersonen‘ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig“, heißt es in dem Papier, das dem SPIEGEL vorliegt.

Die „bloße Behauptung einer Familienverbindung“ würde „faktisch“ genügen, um im deutschen Sozialstaat aufgenommen zu werden! So etwas würde kein gesunder Mensch für bare Münze nehmen – wenn die vergangen 24 Monate ihn nicht eines Besseren belehrt hätten. Stichwort: passlose Syrer und wie 30 Jahre alt aussehende „jugendliche Flüchtlinge“…

Hat Angela Merkel das Thema Familiennachzug deswegen in der Vergangenheit so arglos betrachtet? Weil sie wusste, dass Brüssel die Frage bald ohnehin obsolet machen wird? Im angeblichen Einigungspapier zur Obergrenze zwischen CDU und CSU vom 8. Oktober heißt es immerhin zur Begrenzung auf 200.000 Menschen pro Jahr:

Sollte das oben genannte Ziel wider Erwarten durch internationale oder nationale Entwicklungen nicht ein­gehalten werden können, werden die Bundesregierung und der Bundestag geeignete Anpassungen des Ziels nach unten oder oben beschließen.

moslems in europa grafik

Grafik: COMPACT Quelle: Pew Research Center

So ist man fein raus. Das gleiche gilt auch für den Sondierungsvertrag, der eine Maximalgrenze von 220.000 Migranten pro Jahr veranschlagt und den Familiennachzug auf 1.000 Menschen monatlich begrenzen wolle. Alles Makulatur, wenn auf Ebene der EU anderes befohlen wird. Im Europarlament für die Änderungen gestimmt haben neben SPD-Politikern auch Mitglieder der Union, darunter die CSU-Politikerin Monika Hohlmeier. Die Meldung von Reuters, Top-Sondierer wie Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und SPD-Vize Ralf Stegner hätten in der Nacht auf Freitag locker Skat gespielt, bekommt dadurch eine ganz neue Färbung.

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Ole Schröder (CDU) kommentierte laut SPIEGEL:

„Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als bei der Familienzusammenführung.“

Europa unterm Halbmond

COMPACT-Leser wissen: In Deutschland könnte im Jahre 2050 etwa jeder fünfte Einwohner der Nahost-Religion angehören. Das Schreckensszenario stammt nicht von Pegida oder der AfD – sondern dem Washingtoner Forschungsinstitut Pew Research Center. Dessen Studie Europas wachsende Muslim-Bevölkerung prognostiziert einen Anstieg der Moslembevölkerung in den Staaten der EU und der EFTA von derzeit knapp 26 auf bis zu 75 Millionen im Jahre 2050. Bei ihren Berechnungen gingen die Zahlen von einer anhaltend hohen Asyl-Einwanderung aus. Selbst bei einer völligen Grenzschließung würde sich der Islam-Anteil durch die höhere Geburtenrate bei Moslems jedoch von sechs auf 8,7 Prozent erhöhen. Verschont von der Islamisierung blieben demnach lediglich Osteuropa und der östliche Balkan.

Familie, neu definiert

Noch mehr Sprengsatz: Die vom Europaparlament im November beantragte Ablösung der Dublin-Verordnung umfasst einen neuen erweiterten Familienbegriff.

Unter Dublin-III galten als Familie:

  • „Ehegatten oder unverheiratete Partner, mit dem der Antragsteller eine dauerhafte Beziehung führt“
  • „minderjährige unverheiratete Kinder“
  • „Vater, Mutter oder ein anderer Erwachsener, wenn diese nach dem Recht oder den Gepflogenheiten des Mitgliedsstaates, in dem der Erwachsene sich auf­hält, für den minderjährigen, unverheirateten Be­troffenen verantwortlich sind.“

Das UNO-Flüchtlingswerk empfiehlt schon länger eine Erweiterung des Begriffs.

Über die Kernfamilie hinaus sollten voneinander abhängige, mit­einander verbundene Personen als familiäre Einheit be­trachtet werden. Dabei sollte neben einem körperlichen Unterstützungsbedarf oder einer ökonomischen Abhän­gigkeit – mit Hinblick auf Pflegebedarf, Unterstützung bei Erwerbstätigkeit und Unterhaltssicherung, Schutz vor Gewalt oder anderen äußeren Einflüssen – auch die psy­chologische oder emotionale Nähe von großer Bedeutung sein.

Hervorhebung durch COMPACT

Kommt diese Definition zum Zug, ist der Familiennachzug, wie wir ihn bisher verstanden haben, Schnee von gestern – dann darf jeder kommen, der behauptet, in Deutschland einen zu kennen, der einen kennt… Der ganze Clan wäre eingeladen – ohne Nachweispflicht.

Der Rat der Europäischen Union, also die Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten, müssen den Vorschlägen zur Asyl-Reform noch zustimmen. Noch steht nicht fest, wann die Verhandlungen beginnen sollen.

Alles, was Sie über den Kampf ums Abendland wissen müssen: Einfach aufs Bild klicken.

 

Diese schamlosen Lügen nach der Bundestagswahl könnten IHREN Untergang bedeuten!

ACHTUNG: Wägen Sie sich bloß nicht in Sicherheit.

Diese 11 Bundestagswahl-Lügen bedrohen grade Ihre gesamte Existenz! Selbst Ihre Liebsten, Ihre Freiheit und Ihr Vermögen sind nicht mehr sicher …

> Erfahren Sie HIER die ganze schockierende Wahrheit und schützen Sie sich!

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https://www.compact-online.de/verarscht-was-anstelle-des-familiennachzugs-droht-ist-viel-viel-schlimmer/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+2018-01-17T15%3A28%3A41%2B01%3A00

 

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das absolut Böse in Form der "EU": DAS ist das ENDE: „DEUTSCHE, FLIEHT aus DEUTSCHLAND – Zig MILLIONEN sollen noch kommen!“

Posted by deutschelobby - 15/01/2018


Am 14.01.2018 veröffentlicht

Der letzte Schritt vor dem absoluten Kollaps Deutschlands:
Es soll, laut Brüssel, keine Obergrenze erlaubt werden.
Es sollen weitere zig Millionen ‚Flüchtlinge‘ aufgenommen werden mit unbegrenztem Familiennachzug – ohne Beweise für eine tatsächliche Verwandtschaft usw.. Politiker der Altparteien haben sich schon auf die Seite von Brüssel gestellt!
Milliarden Euro Kosten, längerfristig Billionen sind längerfristig zu erwarten!
Alles auf Kosten und Existenz des deutschen Bürgers. Das muss zum Kollaps Deutschlands führen!“ Dieser Nachzug wird nachweislich zu einer noch weiter erhöhten Auswanderung von Deutschen ins Ausland führen.
Die Zahl hat mittlerweile die Millionengrenze / Jahr überschritten.
Das Verbrechen dabei ist, dass nichts gegen die Missstände in den Ländern, aus denen die Menschen kommen getan wird, zudem Angela Merkel immer noch Propaganda in den Ländern im Nahen Osten und in Afrika für eine Zuwanderung machen lässt, in der den Zuwanderern weiterhin viele materielle und finanzielle Zugeständnisse gemacht werden!
Während CDU und SPD in den GroKo-Sondierungen in Deutschland den Eindruck zu erwecken versuchen, die Asylpolitik verschärfen und eine Begrenzung der Zuwanderung anstreben zu wollen, stimmten EU-Vertreter dieser beiden Parteien schon im November 2017 im EU-Parlament einem den entgegenstehenden Vorschlag der Reform der Dublin-Verordnung zu.
Danach wird der Familiennachzug massiv ausgeweitet und würde alle bisherigen Prognosen bei weitem übertreffen. Eine Meldung mit Sprengkraft, die dem SPIEGEL in der Ausgabe 3/2018 gerade einmal eine halbe Seite wert war.
Bitte helft mit, über diese Wählertäuschung von CDU und SPD aufzuklären und verbreitet das Video, so gut ihr könnt.

DIE KATASTROPHE: Zig MILLIONEN sollen noch kommen!

„MERKEL – DAS schaffen wir NICHT!“

https://youtu.be/Yin6mSzg4RE

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"EU" will unsere Kultur, unser Volk und unsere Heimat vernichten mit der Immigrationswaffe, durch Leute die uns nichts angehen und uns schaden

Posted by deutschelobby - 31/12/2017


Epoch Times:

Forderung nach Grenzschutz „ist Populismus“: Asselborn will EU-Außengrenzen nicht schließen

Für Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn ist klar: Die Grenzen bleiben offen. Die EU müsse alle Flüchtlinge und Migranten aufnehmen. Alles andere sei „Populismus“.

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https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/12/30/eu-laesst-die-maske-fallen-eu-will-unsere-kultur-unser-volk-und-unsere-heimat-vernichten-mit-der-immigrationswaffe-durch-leute-die-uns-nichts-angehen-und-uns-schaden/

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„Europa wird in Schutt und Asche gelegt“

Posted by deutschelobby - 28/12/2017


Patrioten als Sündenböcke Andreas Popp bestätigt Nikolai Alexander

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Freiburg: Betrunkener Flüchtling greift Polizisten an – Diensthund übt Rache

Einzelfälle im Dezember 2017 – täglich aktuell

Schweden: Appell an Asylsuchende

Schweden: Bürgerjournalist tot aufgefunden

Neues Referendum über die Abschaffung der Schweiz ?

 

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EXTREM WICHTIG: Neue "EU-Gesetze" ..EU- Diebe… von Matthias Weidner…

Posted by deutschelobby - 06/12/2017


und auf dem Server von Bewusst.TV

 

Am 06.12.2017 veröffentlicht

Sehr wichtige Informationen über Instrumente der EU, um fast jeden, der irgendwie im Internet tätig ist, zu sanktionieren.
Matthias Weidner im Gespräch mit Jo Conrad über die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) und die Ausbildung von Prüfern, die drastische Strafen verhängen können, wenn jemand gegen diese weitgehend unbekannten Verordnungen verstößt…
Durch den Banken Bail-in kann nun außerdem jederzeit auf Ihr Geld bei der Bank zugegriffen werden. Fragen sie ihren Bänker.
In Google suchen: – Bayerische Landesregierung DSGVO, 128 Seiten Verordnungstexte – verschiedene Verschlüsselungsprogramme wie z.B. „Blowfish“ oder „AES256“ für Kundendaten – zertifizierte Software für Firmendatenschutz nach DSGVO ltnickel
DSGVO
In Google suchen:
– Bayerische Landesregierung DSGVO, 128 Seiten Verordnungstexte
– verschiedene Verschlüsselungsprogramme wie z.B. „Blowfish“ oder
„AES256“ für Kundendaten
– zertifizierte Software für Firmendatenschutz nach DSGVO
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BAIL IN
Bail-out= eine zahlungsunfähige Bank wird mit Hilfe der Regierung durch
Steuergelder gerettet (Zypern).
Bail-in= eine zahlungsunfähige Bank wird durch Gelder der Kunden/Gläubiger
rekapitalisiert (Instrument der Gläubigerbeteiligung, genannt „bail-in“). Stand:
Dezember 2016
Der Begriff „Bail-in“ ist einer vom Wirtschaftsmagazin „Economist“ erfundener
Begriff.
Siehe dazu auch das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG) § 3 (1):
„Abwicklungsbehörde für Deutschland ist die Bundesanstalt für
Finanzmarktstabilisierung (FMSA)“
Siehe dazu ein Dokument aus Österreich von der BTV, Vierländerbank:
Titel: „Hinweis zur Bankenabwicklung und Gläubigerbeteiligung (Bail-in)
TAPERING
Kommt aus dem Begriff „tapering off“ = langsam weniger
– Tapering bedeutet: Die Zentralbanken kaufen oder unterstützen die
Herstellung der „Staatspapiere-Staatsanleihen“ immer weniger
– Wenn eine Bank von der FMSA als möglicherweise zahlungsunfähig
eingestuft wird, muss das Instrument des Bail-ins eingesetzt werden. Die
Kunden liefern der Bank mit ihrem Vermögen die Liquidität für die
Bedienung der Forderungen an die Bank.
So bezahlen die Kunden die fehlenden Gelder der Bank.
– Wenn die Regierungen wegen „Tapering“ keine Finanzspritzen mehr
bekommen, dann kann der ESM (europäischer Stabilitätsmechanismus)
angeordnet werden. Die Bevölkerung zahlt dann, um die Stabilität des
Euro zu gewährleisten.
– Das ist die sogenannte „Todesspirale“, wie sie von N. Georgescu-Roegen
in seinem Werk „Entropie der Wirtschaft“ beschrieben wird.
Erst Expandieren dann Implodieren.
RuStAG
(Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) vom 22. Juli 1913
gilt auch heute noch:
siehe im Buch „Schwerpunkt/Pflichtfach für Jurastudenten und Juristen
der Autoren Schweitzer/Dederer, Staatsrecht III,
Staatsrecht, Völkerrecht, Europarecht, 11. Auflage 2016“ unter Punkt
1039
C.F.Müller Verlag, http://www.cfmueller.de , http://www.cfmueller-campus.de
ISBN 978-3-8114-9343-8
Weiterführendes: PDF Info, Textauszug : DSGVO ,
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Der diffamierende Chemtrail- FAZ- Text incl. meiner Kritik daran ist jetzt auf http://www.chemtrail.de. zu lesen.
Besuchen Sie bitte auch unseren SHOP MIT INFO-MATERIAL auf http://www.chemtrail.de + abonieren+ empfehlen diesen Kanal + unseren
NEUEN YOUTUBE KANAL weiter!
Name: GEOENGINEERING-HAARP Direktlink: https://www.youtube.com/channel/UCvNI…
WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland
http://www.chemtrail.de/?p=10191 + EU- Migrationskanäle: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm WICHTIGER BUCHTIP: DER GEPLANTE VOLKSTOD, 684 S. J.Graf ISBN 3-518-41162-7 , Am Besten: Klosterhaus Verlag T. 05572- 7310
In Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht. Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europäischen Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika und Asien.
Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.

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Serie: Was ist deutsch? Folge 7….Deutschland in Europa…Mitte und Ordnung verloren

Posted by deutschelobby - 23/11/2017


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adler deutsch wiesbadenKaiserlicher Adler vor
dem Neuen Rathaus
in Wiesbaden, 1905:
„Macht Europas
Herz gesunden, /
Und das Heil ist
euch gefunden.“
.(Emanuel Geibel)

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medien, audio

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Wegen einiger weniger Jahre seiner Geschichte hängt dem deutschen Volk der Ruf an, ein Hort des politischen Extremismus zu sein. Angesichts der Behauptung von unvergleichlichen Verbrechen und anhaltendem Weltmachtstreben ist das eine naheliegende Auffassung, wenngleich es dafür kaum Belege gibt. Diese beschränken sich meist auf die bekannten zwölf Jahre und lassen damit eine tausendjährige Geschichte auf einen auf dem Zeitstrahl kaum wahrnehmbaren Rest zusammenschnurren.

Thomas Mann war ein früher Vertreter dieser Ansicht, die er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges äußerte: „Der Deutsche, wenn er politisch sein will, glaubt, alle Moral und Menschlichkeit über Bord werfen zu müssen (…) Er glaubt, sich zu diesem Zweck entmenschen zu müssen.“ Wenngleich diese Aussage in der damaligen Situation etwas für sich hatte und daher verständlich erscheint, stellt sich dennoch die Frage, ob sie stimmt. Nicht zuletzt weil Mann lange Zeit eine dezidiert andere Auffassung vertreten hatte. Nicht nur in den „Betrachtungen eines Unpolitischen“ (1918), sondern auch noch in den ersten Jahren der Weimarer Republik, sah Mann in den Deutschen ein „Volk der Mitte“, das den Ausgleich sucht. In diesem „Ja-und-doch-Nein“, das das Nationale bejaht und das Politische und Demokratische verneint, machte er den deutschen Selbstwiderspruch und gleichzeitig die Ursache für die Mittlerposition der Deutschen aus. Nach 1945 stand für Mann dagegen fest: „Dies Volk der ‘Mitte’ ist in Wahrheit ein extremes Volk.“

Nun ist es unwahrscheinlich, daß sich der Charakter eines Volkes in wenigen Jahren so grundlegend ändern kann. Es ist daher naheliegend, daß sich Mann mit einer seiner Auffassungen irrt. Dafür, daß seine frühe Einschätzung richtig war, spricht einiges, auch wenn in der Rede vom „Volk der Mitte“ zunächst nichts genuin Deutsches steckt. Es hat ähnliche Zuschreibungen für andere Völker in anderen Zeiten gegeben. Die frühen Griechen galten Aristoteles als die klimatische Mitte zwischen dem zu warmen Asien und dem zu kalten Europa. China wirbt bis heute mit dem Ausdruck „Reich der Mitte“, um damit eine ähnliche Position zwischen den Kulturen zu beschreiben. Mittlerweile gibt es sogar Bücher, die dem Islam entsprechende Eigenschaften andichten. Wie gelangen die Deutschen in diese Reihe von Mittelvölkern?

Auch wenn Geopolitik heute als obsolet gilt, so wird doch niemand ernsthaft bestreiten können, daß Landschaft und Lage ganz entscheidenden Einfluß auf die Geschichte und Geschicke eines Volkes haben. Deutschland und Österreich bildeten im Ersten Weltkrieg nicht umsonst die Mittelmächte, weil sie in der Mitte Europas liegen. Diese Mittellage war immer Kennzeichen des deutschen Volkes gewesen, das weniger zwischen Nord und Süd als zwischen Ost und West seine Stellung sichern mußte. Das Gefühl der Bedrohtheit von allen Seiten hat die deutsche Politik maßgeblich bestimmt und wurde durch die „Einkreisung“ Deutschlands vor dem Ersten Weltkrieg zusätzlich bestätigt. Die Furcht, einen Zweifrontenkrieg führen zu müssen, saß tief und jede Strategie war darauf aus, genau das zu vermeiden.

Daß sich aus dieser Lage andere Schlüsse ergeben als aus der des russischen Riesenreiches oder der britischen Insel, dürfte einleuchtend sein. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen und daraus einzig ableiten, daß Deutschland wegen dieser Lage besonders kriegerisch geworden sei. Abgesehen von dem ganz natürlichen Bedürfnis, seinen Bestand zu sichern und möglichst abzurunden, hat sich in Deutschland ein Bewußtsein für die Verantwortung, die aus dieser Lage resultiert, entwickelt. Daraus wurde der „ehrliche Makler“, als den Bismarck Deutschland bei internationalen Verhandlungen sah, und schließlich der „Herr der Mitte“, als der Wilhelm II. das Auseinanderstrebende zu integrieren suchte. Selbst im Krieg blieb „Mitteleuropa“ ein Ziel, das sich Friedrich Naumann in seinem gleichnamigen Buch nicht als Imperium unterjochter Völker vorstellte, sondern als einen Zusammenschluß, der aus der Abwägung der Vor- und Nachteile resultieren würde. Das Scheitern war durchaus einkalkuliert.

Mit dem Ersten Weltkrieg war dieser Anspruch, sofern er ein politischer war, beendet beziehungsweise er hatte keine Grundlage mehr, weil es lächerlich ist, in einem Ausgestoßenen den Mittler sehen zu wollen. Die von Thomas Mann 1918 verteidigte Abneigung gegen das Politische und die geistige Schöpferkraft bedingten einander. Daß die Deutschen seitdem nur auf ihr Reich der Innerlichkeit zurückgeworfen waren, führte zu einer Scheinblüte. Aber ihnen fehlt bis heute die Mitte zwischen den beiden Dingen, das Pendel kann nicht schwingen und die Bewegungen sind nicht mehr geschmeidig, sondern unkoordiniert. Dennoch versuchte man sich auch in den zwanziger Jahren an der Position der Mitte, wenn man folgende Sätze von Hugo von Hofmannsthal bedenkt: „Wir sind Deutsche, und unserer Sprache, die ja unser Schicksal ist, ist dies Merkmal gegeben, daß in ihr wie in keiner die geistigen Schöpfungen anderer Völker in ihrer Herrlichkeit wieder auferstehen und ihr eigenstes Wesen offenbaren können, wodurch wir als das Volk der Mitte und der Vermittlung auserlesen und beglaubigt sind.“

Die kulturelle Vermittlung tritt an die Stelle, verbunden mit der Hoffnung, daß sie es wieder vermag, den Deutschen in einer konservativen Revolution ihre Mitte zurückzugeben oder sie neu zu entdecken. Hofmannsthal stand damit nicht weit entfernt von Nietzsche, der allerdings die Gefahren dieser Innerlichkeit, die nicht durch Macht geschützt ist, deutlich sah. Er hatte sich notiert, daß in der deutschen Brust nicht zwei, sondern zwanzig Seelen angepflanzt seien. Diese in Europa einmalige Mischung – Nietzsche spricht auch von der ungeheuren „Blut-Verderbnis der Rasse“ – habe „endlich aus dem Deutschen ein alles verstehendes, alles nachfühlendes und sich aneignendes Volk der Mitte, der Vermittlung gemacht – eine Ferment-Rasse, bei der nunmehr ‘kein Ding unmöglich ist’“ – im Guten wie im Schlechten.

Daß diese Vorstellung eines Vermittlungsauftrags erhalten blieb, dafür gibt es noch andere Zeugen. Hans Rothfels sprach 1932 von den Deutschen als „Volk der Mitte“, das allein den Völkern im Osten den Ordnungsrahmen, ohne Rücksicht auf Nationalitätenfragen, bieten könne. Und in Robert Musils Roman „Mann ohne Eigenschaften“ stammt die Figur Paul Arnheim, für den Walther Rathenau das Vorbild abgab, als Preuße „aus dem Volk der Mitte, wo alle Motive der Welt sich kreuzen“. Das machte bis dahin auch das Faszinosum für den Rest der Welt aus, daß die Deutschen als Volk der Mitte „unfaßbarer, umfänglicher, widerspruchsvoller, unbekannter, unberechenbarer, überraschender, selbst erschrecklicher, als es andere Völker selbst sind“ (Nietzsche) und damit der Definition „entschlüpfen“.

Mittlerweile gilt es als unstatthaft, bestimmten Völkern bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben, und seien es die der Widersprüchlichkeit oder die der Mitte. Doch hat Deutschland diese Mitte wirklich verlassen? Es ist offensichtlich, daß die Deutschen vom Rest der Welt als ein Verbrechervolk betrachtet werden, das zwar zweifellos in den Sekundärtugenden sehr stark sei, aber doch immer noch so gefährlich ist, daß man ihm gehörig auf die Finger schauen müsse. Nicht zuletzt die Einführung des Euro stand in diesem Kontext. Dagegen dürfte sich das Selbstbild der Deutschen völlig anders darstellen. Sie sind zerknirscht, beschäftigen sich allenthalben mit ihrer unseligen Vergangenheit und zucken da zurück, wo sich die Möglichkeit böte, Macht und Einfluß zu erlangen. Von einem Volk der Mitte ist da in der Tat nicht mehr viel zu spüren. Doch die Wahrheit über das deutsche Wesen liegt ja irgendwo in der Mitte dieser extremen Positionen. Es ist eben beides, so hat es der vergessene Philosoph Walter Hueck (mit Hölderlin) ausgedrückt, „der Verlorene Sohn der Welt und zugleich das heilig Herz der Völker!“

Hueck war es auch, der in den zwanziger Jahren eine Polaritätsphilosophie entworfen hat, die eben genau davon ausging, daß weder das Entweder-Oder noch der Kompromiß die Wahrheit erfassen könne. Diese gebe es nur auf dem Wege des „Sowohl-als-auch“. Die Wahrheit wird als eine Polarität, als ein dynamisches Spannungsverhältnis zwischen zwei antithetischen Polen begriffen. Tatsächlich verhält es sich so, daß die Aktivität des Geistes, auch die eines Volkes, nicht aus einem Prinzip oder einem Extrem erwächst, sondern Resultat des Lebens ist und damit von der Spannung zwischen Irrationalem und Rationalem lebt. Mit diesem Blick werden die so divergierenden Auffassungen verständlich und auch, warum die Deutschen immer noch das Volk der Mitte sein können. Es gilt den darin liegenden Anspruch wieder einzulösen. So wie der Historiker Friedrich Meinecke nicht der Auffassung war, daß die Deutschen ein „Weltvolk“ seien, sondern daß sie eins werden sollen, in dem Geist und Macht zum Wohle aller regieren.

Dieser Anspruch wird sich nur schwer erfüllen lassen, nicht zuletzt weil die Mitte in Verruf geraten ist. Dabei ist die omnipräsente politische Mitte, nach der sich alle drängen, das Gegenteil von dem, was Nietzsche meint, wenn er den Menschen von „Maß und Mitte“ als den Gipfel menschlicher Vollendung bezeichnet. Die Mitte ist keineswegs die gültige Form oder Weltanschauung, es ist auch nicht der Ort der Ruhe, der jeglichem Extrem abhold ist. Die Mitte ist „der Herzpunkt des Lebens; als Beziehungspunkt lebendiger Gestalt; als Ausgang und Rückkehr schwingender Bewegung“ (Romano Guardini). Mit der Mitte ist aber auch das Maß verbunden, der Einklang, das rechte Verhältnis. Dazu gehören Zucht, Spannung, Selbstbeherrschung. Deshalb ist mit dem Lob der Deutschen als Volk der Mitte nicht das der Alternativlosigkeit gemeint. Insofern kann es nicht anders sein, als daß die Deutschen ihre Mitte verloren haben.

Was bleibt, ist der alte Anspruch „Werde, der du bist“, der den Deutschen, uns, aufgibt, neu zu lernen, was es heißt, eine Mitte zu haben. Das bedeutet auch, sich von dem Gedanken zu verabschieden, daß einen der Zufall an diese Stelle gesetzt hat und es egal ist, ob das deutsche Volk in hundert Jahren noch existiert oder nicht. Die Mitte setzt eine sinnvolle Ordnung, eine Ganzheit voraus, die in Deutschland kaum noch zu erkennen ist. Damit stehen wir in der westlichen Welt zweifellos nicht allein da. Und doch wird uns die Lösung keiner abnehmen oder vormachen, keiner kann an die Stelle treten, die frei geworden ist, als wir aufhörten, das Volk der Mitte zu sein. Um das wieder zu sein, müssen wir die eigene Mitte finden, in der die Gegensätze ihren gemeinsamen Ausgang haben und die Selbstbehauptung ruht. Erst dann können wir den anderen wieder „als Eigene, eigenen Wortes, eigener Forderung, eigener Tat und der Treue fähig“ (Guardini) entgegentreten.

 

Dr. Erik Lehnert, Jahrgang 1975, Philosoph und Historiker, ist seit 2008 Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über die Strafbarkeit der Gotteslästerung („Handeln wie ein abgeklärtes Kulturvolk“, JF 40/12).

Foto: Kaiserlicher Adler vor dem Neuen Rathaus in Wiesbaden, 1905: „Macht Europas Herz gesunden, / Und das Heil ist euch gefunden.“ (Emanuel Geibel)

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Endstadium-Signale

Posted by deutschelobby - 15/11/2017


Merkel und Ihre JAMAIKA-Täter wissen genau, dass ihre Zeit abläuft. Sie wollen mit einer JAMAIKA-Regierungs-Clique den verbliebenen Restdeutschen den ethnischen Garaus machen.

Der schwule Jens Spahn, der sich als Anti-Migrantist gebärt, stellte nun das originär grüne Programm für die CDU vor, nennt den grünen Hartkern-Migrantisten Jürgen Trittin sogar schwul-liebevoll „eine echt coole Socke“.

Da die Hälfte aller bei uns Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, mittlerweile „legalisiert“ wurden, die restlichen Millionen nach 8 Monaten „illegalem“ Aufenthalt ebenfalls „legalisiert“ sind und künftig sämtliche Invasoren durch das geplante JAMAIKA-Einwanderungsgesetz ohnehin „Legale“ sein werden, sollen gemäß Spahn alle Invasoren ihre Großfamilien in jährlicher Millionenzahl nachholen dürfen, so wie es die Grünen von Anfang an verlangten.

Spahn gemäß Focus von heute:

„Wer legal ins Land kommt, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familien-nachzug erhalten. Die Forderungen nach einem Einwanderungsgesetz sind grundsätzlich kombinierbar. Lasst uns beides zusammenbringen!“ 

Es stört Grün-Spahn auch nicht, dass gerade jetzt enthüllt wird, dass der erste große Invasions-Massenmord mit 130 Toten am 13. November 2015 in Paris von Merkels „Flüchtlingen“ aus der BRD heraus koordiniert wurde.WELT heute:

„IS-Terror Spur zu Paris-Anschlägen führte nach Nordrhein-Westfalen. Es gibt starke Indizien für eine Koordinierungs-, Führungs- oder Unterstützungsfunktion in oder aus Deutschland.“

Die JAMAIKA-Clique weiß, dass ihr die EU unter den Füßen zusammenkracht. Nicht nur bringen die BRD-Steuerdeppen jährlich bereits 100 Mrd. Euro für die Invasionen auf, auch die EU benötigt jährlich dafür zusätzlich 140 Mrd. Euro mehr. Obwohl die BRD offiziell bereits für 20 Prozent des EU-Haushaltes aufkommt, derzeit wären das 28 Mrd. im Jahr, reicht das nicht mehr, künftig soll die BRD also jährlich auch noch mindestens 60 Mrd. Euro für die Parasiten nach Brüssel schicken. Natürlich sind die wirklichen Tributleistungen viel höher, werden aber in die Schattenhaushalte verschoben.

Damit die Flut erhöht werden kann, braucht die EU nun doppelt so viel Geld wie vorher, und so fordert EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani ganz offiziell eine EU-Steuer mit der die Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, alimentiert werden soll. WELT heute:

„EU-Parlamentspräsident fordert Einführung von EU-Steuern zur Verdoppelung des EU-Haushalts. Seinen Plan begründet der Parlaments-präsident unter anderem mit den Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise.“

Alles, was die JAMAIKA-Bande will, ist, eine Restzeit zur Durchführung der „Endlösung“ für die Restdeutschen zu bekommen. Sie wissen, dass der EU-Ostblock (Polen, Tschechien, Ungarn, zum Teil Slowakei) die Rückeroberung Europas für die weißen Menschen des Kontinents anstreben. Und sie wissen auch, dass die EU nicht mehr lange bestehen wird.

Am Wochenende gingen in Italien Zehntausende wortgewaltig auf die Straßen und forderten Gemäß EXPRESS von gestern:

„Wir wollen raus aus der EU-Mafia, wir werden nicht mehr eure Sklaven sein“.

Und in Britannien scheint Merkel ihre geheime Verbündete zu verlieren, die Premierministerin Theresa May. Es deutet sich an, dass „Britanniens Merkel“ erkannt ist und in den kommenden Wochen gestürzt wird. May hat alles in ihrer Kraft stehende getan, den Brexit zu verwässern, ihn umzudrehen. Doch wie es scheint, setzen sich die harten Brexiter durch. Die Stimmung im Land und in der Tory-Mehrheit wird von Sir James Dystonie, dem weltbekannten Erfinder und Unternehmer, repräsentiert und zum Ausdruck gebracht. In der bekannten BBC-Sendung The Andrew Marr Show empfahl Dyson der Politik, und das ist die Mehrheitsmeinung in Britannien, die EU-Bande um Merkel einfach stehen zu lassen und ohne Vereinbarung aus der „EU-Mafia“, wie in Italien skandiert wird, auszuscheiden. Sir Dyson gemäß EXPRESS von heute:

„Milliarden für unseren Austritt zu verlangen, ist ungeheuerlich. Ich rate: lasst sie einfach stehen, das ist der einzige Weg, wie mit denen in Brüssel umgegangen werden sollte. Wenn wir sie einfach stehen lassen, werden sie uns nachlaufen, denn sie wollen ihre Produkte zu uns exportieren. Wir sind in einer sehr, sehr starken Position, in einer unglaublich starken Position. Sie werden zu uns kommen.“

Und in der BRD weiß man um die sich anbahnende Katastrophe durch den Brexit gemäß WELT von heute:

„EU-Austritt: ‚No-Deal‘-Brexit wird für Deutschland zum Milliardenrisiko“.

Der Brexit ist sicherlich der Auslöser des EU-Euro-Zusammenbruchs, der allein durch Merkels Flutpolitik möglich wurde, denn die Briten wählten den Brexit, um nicht in Merkels Sumpfflut ersaufen zu müssen. Schon zu Beginn der Flut titelten wir vom NJ am 13. September 2015:

„Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren“.

Steve Bannon nannte jetzt die jüdischen Global-Multikulturalisten wie Paul Singer ganz offen

„Abschaum der Republikanischen Partei“.

Sollte sich Trump durch Bannons Breitbart-Hilfe halten können, ist das Ende des Merkels-Systems ohnehin besiegelt.

Die politisch-korrekten Sturmvögel des Untergangs werden es bald selbst zu spüren bekommen.

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/13.11.2017.htm

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Geheimpapier: „Bundeswehr sieht Ende von "EU" und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz

Posted by deutschelobby - 05/11/2017


Geheimpapier: „Bundewsehr sieht in aller Klarheit Ende von EU und Nato“ – passend zum Seehofer-Sturz am Wochenende

Seehofer-Sturz
Dieses Wochenende hielt für das westlich-talmudistische System wiederum eine Fülle von Todessymbolik bereit. Wir hatten bereits die 2. November-Ausgabe dem Großen Gustave Le Bon gewidmet, angesichts der Weltdramatik und der offiziellen Bestätigungen der NJ-Analysen der vergangenen 25 Jahre hier noch einige Sätze aus seinem weltberühmten Werk „Psychologie der Massen“, dass nämlich der Zivilisationstod eintritt, sobald das Gesetz der Rasse und Kultur durch Vermischung geschändet wird, denn dann, so Le Bon, 
„tritt an die Stelle des Gemeinschaftsegoismus der Rasse die übermäßige Entfaltung des Einzelegoismus, die von einer Schwächung des Charakters und einer Verringerung der Tatkraft begleitet wird. Was ein Volk, eine Einheit, einen Block bildete, wird zuletzt ein Haufen zusammenhangloser einzelner. Dann geschieht es, dass die Menschen, die durch ihre Neigungen und Ansprüche voneinander getrennt sind, sich nicht mehr regieren können und danach verlangen, in den unbedeutendsten Handlungen geführt zu werden, und dass der Staat seinen verzehrenden Einfluss ausübt. Mit dem endgültigen Verlust des früheren Ideals verliert die Rasse zuletzt auch ihre Seele. Die Kultur ist ohne jede Festigkeit und allen Zufällen preisgegeben. Der Pöbel herrscht, und die Barbaren dringen vor. Nur noch Schein, was von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde. Ein morscher Bau, der beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Was aus der Barbarei von einem Wunschtraum zur Kultur geführt hat wird, sobald dieser Traum seine Kraft eingebüßt hat, Niedergang und Tod.“
Dass die Bundeswehr alles andere als ein Symbol von Stabilität, Mut und Ehre ist, im Gegensatz zu Wehrmacht und Waffen-SS, die den Zenit der menschlichen Zivilisation verkörperten, ist für die Wissenden ohnehin klar. Dass aber der immer noch wichtigste Teil dieses BRD-Systems jetzt selbst das Ende seines eigenen Systems in einem geheimen Bericht ankündigt, wirkt wie ein Todesurteil gegen den Merkelschen Terror. Das BRD-System war nie ein System, mit dem sich wahre Menschen identifizieren konnten, sie arrangierten sich. Doch Merkel und Seehofer haben die BRD selbst für große Teile der politisch-korrekten Unterzivilisation zum Abscheu-System werden lassen. Ein System, das jetzt stirbt. Im SPIEGEL 45 / 04.11.2017 lesen wir: 
„In einem Geheimpapier denken die Strategen der Bundeswehr auch an das Schlimmste: den Zerfall des Westens. Während Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Öffentlichkeit unermüdlich die Zukunft des geeinten Kontinents beschwört, werden manche Strategen im Berliner Bendler-Block beim Wort ‚Europa‘ eher depressiv. Sie kennen die Strategische Vorausschau 2040, die Ende Februar von der Ministeriumsspitze ab-gezeichnet wurde. Das 102-Seiten-Dokument wird seitdem unter Verschluss gehalten, denn sechs sicherheits-politische Szenarien haben es in sich. Im sechsten Szenario, dem schlimmsten, (Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus), gehen die Bundeswehrstrategen von folgendem aus. ‚Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen, die internationale Ordnung erodiert, die Werte-systeme driften weltweit auseinander und die Globalisierung ist gestoppt. Es gibt EU-Partner, die sogar eine spezifische Annäherung an das staatskapitalistische Modell Russlands zu suchen scheinen'“.
DER SPIEGEL unterstreicht: 
„In aller Klarheit beschreibt ein offizielles Dokument der Bundesregierung ein mögliches Scheitern der EU mit unübersehbaren Folgen für Deutschland.“
Wir vom NJ sagen seit 25 Jahren das Ende dieses Systems voraus, aber dass die Führung des Merkel-Sumpfs, die Bundes-wehrstrategen, sich jetzt unseren Analysen in ihrer Sprache anschließen, lässt das vorausgesagte Ende dieses schauer-lichsten Menschenheitssystems der Erdengeschichte als ein kosmisch beschlossenes Todesurteil „ohne Berufungsmöglichkeit“ erscheinen. Die Bundeswehrstrategen geben dem System im besten Fall noch 20 Jahre, doch dieser Zeitrahmen ist bereits überholt, denn, so der SPIEGEL, 
„große Teile der ‚Strategischen Vorausschau‘ wurden schon vor zwei Jahren ge-schrieben, das Trump-Phänomen ist deshalb noch nicht aufgenommen worden.“ 
Die Europa-Presse spricht noch am selben Tag von einem 
„SCHOCK-Bericht, der den Kollaps der EU und der gesamten westlichen Allianz voraussagt.“
Dazu passte, dass gestern die JUNGE UNION die Absetzung von CSU-Chef Seehofer forderte. DIE WELT:
 „Junge Union fordert ‚personellen Neuanfang‘ – und Seehofers Rückzug. Mit der JU stellt sich der erste große Parteiverband öffentlich gegen ihn. ‚Für einen Erfolg bei der Landtagswahl im kommenden Jahr braucht es einen glaubwürdigen personellen Neuanfang‘. Delegierte vor der Kamera: ‚Seit diesem Wochenende sehen wir für Horst Seehofer keine Zukunft mehr'“.

Das Ende des Grauens stellt die Weichen für eine Neue Nationale Erlösungsordnung!

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/05.11.2017.htm

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Ungarischer Abgeordneter: Wir kämpfen wie in Game of Thrones gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung…

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


 

Die osteuropäischen Nationen haben sich zusammengetan, um den Kontinent vor George Soros Plan eines gemischten islamisierten Europas zu schützen, erklärte ein ungarischer Parlamentsabgeordneter und verglich den Widerstand der Visegrad-Staaten gegen die Masseneinwanderung mit dem Fantasy-Drama „Games of Thrones“.

Das Mitglied der Fidesz Partei József Szájer, seit 2004 Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der konservativen EEP Fraktion, erklärte, die Politiker der westlichen Staaten lehnten es ab, die Interessen ihrer Bürger zu vertreten, da sie in der Schuld von George Soros und seinen chaotischen Plänen einer „offenen Gesellschaft“ stünden, die vorsehen würden, eine Millionen Migranten pro Jahr auf Kosten der Steuerzahler anzusiedeln.

„Europa hat sowohl den Willen als auch die Möglichkeit verloren, sich selbst zu verteidigen. Man sollte den Griechen die Frage stellen, wie sie es geschafft haben, sich so viele Jahre gegen die Perser zu verteidigen, wenn sie jetzt behaupten, sie schaffen es nicht Migranten zurückzuschicken, die übers Meer kommen“,

sagte József Szájer.
Wenn es der EU-Kommission gelingen sollte, den gesamten Kontinent mit Migranten aus der Dritten Welt zu fluten – wohinter die Ungarn immer wieder den US-Milliardär Soros vermuten – würde Ungarn bald der belgischen Hauptstadt Brüssel gleichen, in der die Muslime inzwischen ganze Gebiete erobert hätten, in denen es heute kein Christ mehr wagen würde, zu leben. Er verglich die gewaltsame Eroberung der ungarischen Burg Buda durch das türkischen Heer Suleimans 1541, das dem unabhängigen Königreich Ungarn damals ein Ende bereitete und das Land spaltete, mit der heutigen muslimischen Dominanz in vielen europäischen Großstädten.

Unter der damaligen muslimischen Herrschaft mussten die Ungarn verschiedenste Steuern an die Muslime bezahlen. Eine war die sogenannte Blutsteuer, nach der jeder fünfte Sohn einer europäischen Familie den Muslimen überlassen werden musste, um in ihrer Armee zu dienen.
Szájer verglich die Bemühungen der Visegrad-Staaten, sich gegen die EU-Pläne, ihnen muslimische Einwanderer aufzuzwingen, auch mit dem Kampf der sieben Königreiche in der Serie Game of Thrones und deren Kampf gegen die Armee der Untoten.

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/ungarischer-eu-abgeordneter-wir-kaempfen-wie-in-game-of-thrones/

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Rolf Peter Sieferle: Das Migrations-Problem

Posted by deutschelobby - 26/10/2017


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Das zeigt die Geschichte des Untergangs des Römischen Reiches.
Die Parallelen dazu sind laut dem Historiker Prof. Dr. Sieferle klar sichtbar!

Das römische Reich hat sich praktisch von Innen heraus, durch die Zuwanderung von Barbaren selbst zerstört.

Historiker Prof. Dr. Sieferle, der größte deutsche Universaldenker des 21, Jahrhunderts, schreibt in seinem Buch Das Migrationsproblem, das sich die Zivilisationen und Demokratien in Westeuropa und das „EU Gebilde“ durch die muslimischen „Flüchtlinge“ in einem „Prozess der Selbstdestruktion“ befinden!
Dabei wird es zuerst einen Übergang zu einer sogenannten „barbarischen multi-tribalen Stammesgesellschaft“ geben, welcher z.Zt. in Deutschland gerade in vollem Gange ist… (Deutschland ist ja inzwischen ein krimineller Migrantenstaat).

Nur ein paar Osteuropäische Länder werden diesen Prozess überleben – die Visegrad Staaten zu denen Ungarn gehört – aber auch Japan und China, die absolut keine wesensfremden Muslime aufnehmen und vielleicht höchstens noch Kanada und Australien.

anklicken

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2017/10/das-migrationsproblem-studie-leseprobe.pdf

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Multikulti-Report… EU-Der noch nicht vollendete SUPERSTAAT…Eliminierung Deutschlands…Invasoren-Eliminierung des Deutschen Volkes

Posted by deutschelobby - 17/10/2017


  1. Der noch nicht vollendete SUPERSTAAT

Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen paßt oder nicht.

WIR leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

1 „Bei der EU handelt es sich um einen Staatenbund, der sich zum Ziel gesetzt hat, die ihn konstituierenden Einzelstaaten letztlich aufzulösen.

Man versucht von Seiten der EU-Granden, die Entstehung der ‚USA‘ nachzuspielen, weil dies der einzige stabile Staatenbund ist, während die meisten anderen Konstruktionen wieder in ihre Einzelstaaten auseinandergebrochen sind (Österreich-Ungarn, Jugoslawien, Sowjetunion etc.).

Was unterscheidet die USA, daß sie so stabil ist, während viele andere Staatenbünde zerfielen? Die Antwort ist einfach: Es gibt in den USA keine nennenswerten ethnischen Sollbruchstellen.

Die eigentlichen Bewohner, die das Land aufgeteilt hatten, leben nun in Reservaten und spielen keine Rolle mehr.

Diejenigen, die die Indianer ausgerottet haben und sich ihr Land raubten, waren weiße, christliche Europäer, die sich kulturell ähnelten und im Laufe der Zeit immer weiter anglichen.

Die Bundesstaaten in den USA sind also im Grunde nichts weiter als Regierungsbezirke, stellen aber keine Abgrenzung von Völkern dar, wie z. B. in Europa, wo Deutsche, Franzosen, Italiener, Spanier, etc. jeweils ihre eigene, Jahrhunderte alte Kultur, Tradition und Sprache haben und die Landesgrenzen zugleich ethnische/kulturelle Grenzen darstellen.

Betrachten wir die EU nun von der Seite der Herrschenden. Sie haben die EU ja nicht geschaffen, damit sie zerbricht, sondern damit sie hält.

Daher haben diese Leute ein Interesse daran, ihren künstlichen Staatenbund zu stabilisieren und um jeden Preis zu verhindern, daß er wieder in souveräne Nationalstaaten zerfällt.

Was macht nun einen Nationalstaat aus?

1) Das in ihm lebende Volk. 2) Das Gebiet (Boden), oder allgemein, der Besitz des Volkes.

Wer also die EU stabilisieren möchte, der muß genau diese beiden Sachen angreifen:

  • Das in ihm lebende Volk. 2) Das Gebiet (Boden), oder allgemein, der Besitz des Volkes.

  • Er muß zum einen das Volk als solches ausrotten oder zumindest zur Minderheit machen. ·

  • Er muß zum anderen versuchen, das Volkseigentum zu privatisieren, so daß das Volk kein Eigentum mehr besitzt. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet wird deutlich, warum der Siedlungspolitik in Deutschland oder Europa allgemein eine so prominente Bedeutung zugemessen wird!

  • Zum einen sorgt die Ansiedlung von Millionen Ausländern für eine bleibende ethnische Umgestaltung der europäischen Staaten.

  • Wer zum Beispiel mal durch Bochum, Herne, Duisburg, Bremen, etc. fährt, dem wird ganz schlagartig klar, daß diese Gebiete als Deutschland verloren sind und auch nie wieder deutsch werden.

  • Genausowenig wie irgendein US-Bundesstaat von Sioux-Indianern zurückerobert wird, die die Bleichgesichter zurück nach Europa treiben und wieder Bisons jagen. Siedlungspolitik schafft Fakten. …

  • Man erkennt also klar, daß diese immense Ansiedlung von Menschen, die übrigens genau mit dem Erstarken der EU begonnen hat, direkt darauf abzielt, die ethnisch definierten europäischen Völker zur Minderheit im eigenen Land zu machen.

  • Die Siedlungspolitik dient jedoch noch einem anderen Zweck. Es ist allgemein bekannt, daß die Ansiedlung von Menschen und ihre Versorgung logischerweise mit einer Erhöhung der Geldmenge einhergehen muß; 90 Millionen Menschen brauchen mehr Geld als 70 Millionen Menschen.

  • Dieses Geld wird jedoch nicht frei zur Verfügung gestellt, wie es eigentlich sein sollte, sondern der Staat muß es sich gegen Zinsen auf dem privaten Kapitalmarkt leihen. Die Frage ist nun, woher der Staat das Geld nehmen soll, um seine Schulden zurückzuzahlen?

  • Geht natürlich nicht. Dank Zins und Zinseszins werden die Schulden der europäischen Staaten ins Unermeßliche wachsen.

kompletter Artikel

EU. Der noch nicht vollendete SUPERSTAAT

 

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70 Millionen..davon 50 Millionen nach Deutschland…Negroide…die ersten 10 Millionen kommen 2018…

Posted by deutschelobby - 16/10/2017


Es gibt einen Plan zur Umsiedlung von 70 Mio. Schwarz-Afrikaner nach Europa, vornehmlich Deutschland.

Die ersten 8-10 Millionen sollen Anfang 2018 kommen.

Die aktuelle Zwischenlagerung in Italien, Spanien, Griechenland ist nur vorübergehend!!!

AUF-GEDECKT im Kärntner Landtag – Die Migrationslüge

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Nein zur „Republik Europa“

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


Konzern-Untertanen, International-Sozialisten, späte Trotzkisten, bedingungslose EU-Gläubige und andere zur Kritik-Unfähigkeit verdammte und ideologisch verblendete Menschen vertreten die Ansicht, dass eine „Republik Europa“ oder die „Vereinigten Staaten von Europa“ die Lösung aller europäischen Probleme darstellen würde und daher das Ziel aller europäische Politik sein müsse. Nach ihrer Ansicht könne nur das vereinte Europa die bösen -ismen wie etwa den Nationalismus oder den Separatismus überwinden sowie wirtschaftliche Prosperität, soziale Sicherheit und damit für alle Zeiten Frieden und Wohlstand auf unserem Kontinent schaffen.

Die EU-Fantasien und die Sehnsüchte nach dem Superstaat sind natürlich Unsinn, weil genau das Gegenteil der Fall wäre: Der Superstaat würde Europa zerstören. Man kann diese wahnhaften EU-Gedanken, die derzeit auch im österreichischen Wahlkampf immer wieder auftauchen, recht einfach widerlegen: Sobald nämlich die Nationen Europas im Superstaat EU aufgingen, würden alle nationalen und jetzt im Subsidiaritätsprinzip zu lösenden Probleme nach Brüssel wandern und dort gelöst werden müssen. Alle jetzigen Staaten wären ihrer Souveränität vollkommen beraubt und es gäbe keinerlei nationalen Handlungsmöglichkeiten mehr, weil die komplette Staatsgewalt in Brüssel lokalisiert wäre. Die heutigen Nationen würden höchstens als Folklore-Klubs existieren dürfen und zu Karikaturen ihrer selbst werden.

Die Grenze als Bedingung

Das größte Problem nach der Aufhebung der nationalen Souveränitäten wäre die Frage der Grenze. Wenn die innereuropäischen Grenzen wirklich komplett wegfielen, würde die vielzitierte EU-Außengrenze plötzlich genau das sein, was jetzt die Staatsgrenzen unserer souveränen Nationen sind: Nämlich eine der drei wichtigsten Grundbedingungen jedes staatlichen Seins. Diese Bedingungen nennen sich Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt. Alle drei Bedingungen kann man ohne Grenzen nicht aufrechterhalten.  Und was die EU-Außengrenze wirklich ist, erleben wir seit Beginn der Migrationskrise täglich mit: Sie ist nicht einmal das Papier wert, auf dem sie niedergeschrieben ist.

Kontinentaler Nationalismus?

Wenn man die Bildung der „Republik Europa“ ernst nimmt, müsste das, was jetzt an den Nationen so kritisiert wird, also erst recht wieder präsent  sein, nur eben in einem riesenhaften, willkürlich geschaffenen und im wahrsten Sinne kontinentalen Rahmen. Man müsste als EU-Superstaat diese Außengrenzen bis zur letzten Konsequenz sichern und verteidigen, denn sonst hätte der neugeschaffene Staat „Europa“ keine Überlebensmöglichkeit: Sein Gebiet würde ohne Grenzschutz umgehend usurpiert werden, seine Gewalt würde nie eine sein und seine Völker würden rascher verdrängt sein als wir uns das überhaupt vorstellen können.

Der Superstaat ist eine Farce

Als Nation wäre der Superstaat eine Farce, denn obwohl er alle nationalen Bedingungen und Merkmale erkennbar vertreten, verteidigen und tragen müsste, könnte er in seinem Vielvölkergebilde niemals den Charakter der Nation darstellen. Eine Nation ist nämlich definitionsgemäß eine größere Gruppe von Menschen, die gemeinsame Sprache, Abstammung, Traditionen, Sitten und Gebräuche verbindet. (Wikipedia) . Von anderen nicht umsetzbaren oder nur unter totalitären Bedingungen machbaren Zielen wie etwa der europäischen „Sozialunion“ sei hier gar nicht die Rede, denn diese Ziele sind so absurd, gegen die Individuen gerichtet und dermaßen widersprüchlich, dass man sie am besten gleich wieder vergisst.

Sie erzählen immer nur die Hälfte

Diese Fakten verschweigen uns die EU-Romantiker und Zentral-Architekten tunlichst, wenn sie von der „Republik Europa“ schwadronieren. Euro-Zentralisten wollen die Nationen auflösen (= zerstören), um etwas nur scheinbar Größeres, Besseres, Schöneres zu errichten. Der Preis dieses wahnwitzigen Vorhabens wäre die Vernichtung der vielfältigen Kulturräume und Nationen des Kontinents durch einen Einheitsstaat, der eine ungeheure Gewalt ausüben müsste, um zunächst sein Entstehen und dann sein Überleben überhaupt sichern zu können.

Superstaat als Konfliktquelle

Der Superstaat wäre demzufolge der Quell steter Konflikte und Interessens-Kollisionen. Der heute so vielgescholtene Nationalismus würde sich gegen den Totalitarismus des zukünftigen Zentralstaates ausnehmen wie ein harmloser Spleen gegen den wütenden Wahn eines Tobsüchtigen – und der Nationalismus würde in ungeahnter Wucht wieder aufleben, ähnlich den separatistischen Bewegungen, die wir gerade in Europa erleben, nur eben in viel größerem Ausmaße. Der antinationale Wahn der zwangsbeglückenden Brüssler Sozial- und Staatsingenieure würde also erst recht genau das hervorrufen, was die manischen Europisten angeblich so gerne verhindern wollen.

Therapie tut not

Wir müssen daher aus therapeutischen Gründen den umgekehrten Weg gehen: Europa kann nur überleben, wenn es seinen Nationen Rechte und vor allem die totale Souveränität zurückgibt und nicht sukzessive wegnimmt. Die einzige langfristig legitime und bestandsfähige Existenzmöglichkeit der EU ist das „Europa der Vaterländer“. Und nur die einzelnen souveränen Nationen können sich durch wirtschaftliche Verträge und politische Übereinkünfte gegenseitig ein freies und selbstbestimmtes Dasein ermöglichen.

 http://info-direkt.eu/2017/10/10/nein-zur-republik-europa/

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Merkel und Drehhofer erklären Europa den totalen Migrationskrieg

Posted by deutschelobby - 09/10/2017


Totaler-Krieg
Gesten vereinbarten das Reptil Merkel und ihr Vasall Horst „Tsipras Drehhofer“ Seehofer die totale Außerkraftsetzung aller Migrations-Gesetze, um eine neue galaktische Flutwelle zur Verschlingung des weißen Europas vorzubereiten.
Merkel und Drehhofer wurden im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen von Gerald Knaus, Chef des Soros-Instituts „ESI, Eu-ropäische Stabilitätsinitiative“, beraten. Knaus „berät“ im Auftrag von Soros Merkel zur Hereinholung der parasitären Flutmassen, genannt „Flüchtlinge“ und „Asylsuchende„.
In den Medien wird Soros‘ rechte Hand in der BRD, Gerald Knaus, auch „Merkels Einflüsterer“ genannt. Knaus entwarf laut Wikipedia auch den „Merkel Plan“, wonach von den in der Türkei aufgestauten 

Flüchtlingen 500.000 aus der Türkei direkt nach Deutschland transportiert werden sollen“.

Dass 500.000 aufgestaute Parasiten mit heimlichen Luftbrücken aus der Türkei in die BRD geholt werden, wurde den Deutschen natürlich verschwiegen. Die Koalitions-Vereinbarung zwischen Merkel und Drehhofer soll ebenfalls nach einer Knaus-Anweisung zustande gekommen sein, wie gestern von Insidern hinter vorgehaltener Hand mitgeteilt wurde.
Merkel und Drehhofer haben vereinbart, die offiziellen Gesetze wie Grundgesetz 16a sowie das EU-Dublin-Abkommen offiziell außer Kraft zu setzen, denn es wurde vereinbart, dass unberechtigte Invasoren, 

„die aus einem EU-Land kommen, an der Grenze nicht abgewiesen werden“,

wie es das Dublin-Abkommen und das Grundgesetz 16a vorschreiben bzw. zumindest erlauben. Und Drehhofers „Obergrenze“, die ohnehin schon ein Vernichtungsprogramm gewesen wäre (denn mit Familiennachzug würden jährlich an die 1,5 Millionen zusätzlich gekommen), wurde im Koalitionsabkommen nicht berücksichtigt.
Der BRD-Depp soll mit der Formulierung „unser Ziel ist es, die Aufnahme auf 200.000 Migranten im Jahr zu begrenzen“ ruhig gestellt werden. Wenn die Politik den Begriff „Ziel“ gebraucht, steht dahinter immer ein verborgener Plan, nämlich das Gegenteil des formulierten „Ziels“ durchzusetzen.
Das „Ziel“ wird dann halt nicht erreicht, „trotz bestem Willen“. Noch zynischer ist, dass selbst dieses Ziel schon in der von Soros ausgearbeiteten Koalitionsvereinbarung gleich wieder außer Kraft gesetzt wird, denn je nach der Größe von weltweiten Flüchtlingsströmen gilt dieses Ziel ganz offiziell nicht mehr. Und sofern durch „Abschiebungen“ oder „freiwillige Rückkehr“ das Ziel von 1,5 Millionen (200.000 plus Familiennachzug) unterschritten werden sollte, wird die entstandene Lücke mit neuen Parasiten immer wieder aufgefüllt.
Es handelt sich also um ein offizielles Tötungsprogramm, sonst würde man ja daran denken, die tödlichen Massen abzubauen, anstatt aufzubauen bzw. man würde sie nicht auf einem tödlichen Niveau halten. Vor allem wird mit der Koalitions-Vereinbarung der „Soros-Merkel-Plan“ jetzt Gesetz werden, wonach alle Illegalen zu Legalen gemacht werden, dass also auch Wirtschafts-flüchtlingen das Siedlungsrecht bei uns eingeräumt wird und dass weitere Massen unter dem Vorwand „Arbeitsmarkt-Migration“ hereingeholt werden, wie N24 von heute kommentiert

„Demnach sollen Flüchtlinge künftig weiter einreisen dürfen, wenn sie z.B. politisch verfolgt werden, oder wenn sie vor Hunger oder auch vor wirtschaftlicher Not fliehen. Nicht unter diese Zahl [Zielzahl von 200.000] fallen Zuwanderer, die für den Arbeitsmarkt gesucht werden.“

 Der Passus 

„sollte die Begrenzung von 200.000 Flüchtlingen durch internationale oder nationale Entwicklungen wider Erwarten nicht eingehalten werden, sollen Bundesregierung und Bundestag Anpassungen nach oben oder unten beschließen“,

macht also jede Zahl möglich, weil alles von einer „internationalen Entwicklung“ abhängig gemacht werden kann, auf die wir keinerlei Einfluss haben. Insofern müssten jedem Denkfähigen die Wahlkampflügen von Merkel und Drehhofer in Erinnerung gerufen werden, wonach sich eine Flutwelle wie 2015 nicht wiederholen dürfe, obgleich Merkel ihr Flutverbrechen immer wieder damit rechtfertigt, dass eben die „internationale Situation“ sie zur Aufnahme der Parasitenflut gezwungen habe.
Selbst die System-WELT titelt heute

„Asylkompromiss der Union funktioniert nur, wenn sich die Flüchtlinge daran halten … Damit bleibt der Kompromiss die Antwort auf die Frage schuldig, wie denn garantiert werden kann, dass sich ‚2015 nicht wiederholen wird‘. Dies haben Merkel und Seehofer im Wahlkampf immer wieder versprochen.“

Merkel und Drehhofer haben mit dieser Vereinbarung zur Hereinholung von letztlich Hunderten von Millionen fremden Invaso-ren ganz Europa den totalen Krieg erklärt, weil diese Massen nicht in der BRD untergebracht werden können und deshalb von ihrer EU-Berechtigung Gebrauch machen werden, in andere Mitgliedsstaaten weiterzuziehen.
Zur gleichen Zeit haben in Polen fast 200.000 Menschen zum Jahrestag der Schlacht von Lepanto für eine Abwehr der Moslems mit Rosenkranzgebeten demonstriert. Polens Bischöfe bezeichneten die Kundgebungen als Massengebet für den WeltfriedenKrakaus Erzbischof Marek Jedraszewski erklärte:

„Wir beten für die anderen europäischen Nationen, damit sie die Notwendigkeit verste-hen, zu den christlichen Wurzeln zurückzukehren, damit Europa auch Europa bleibt.“ 

Der „Soros-Merkel-Plan“ zur Vernichtung des weißen Europas durch Migration wird von den polnischen Bischöfen als das „wahre Böse“ bezeichnet, denn das Rosenkranzgebet gilt für die Katholische Kirche „als eine mächtige Waffe im Kampf gegen das Böse“, heißt es bei der Katholischen Stiftung „Solo Dios Basta“ („Gott allein genügt“), die zu den Rosenkranzgebeten zur Abwehr der Moslems aufgerufen und diese gewaltige Lebensbekundung organisiert hatte.
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es darf niemals geschehen…der Einheitsbrei-Staat "EU"….

Posted by deutschelobby - 13/09/2017


30.06.2007 – 11.09.2017
Kommenden Generationen zum Vermächtnis

„Auf jeden Fall ist (eure Kolonisierung) unumkehrbar…ohne Widerstand und Kampf. Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen paßt oder nicht. WIR leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“1

„Bei der „EU“ handelt es sich um einen Staatenbund, der sich zum Ziel gesetzt hat, die ihn konstituierenden Einzelstaaten letztlich aufzulösen. Man versucht von Seiten der „EU“-Granden, die Entstehung der ‚USA‘ nachzuspielen, weil dies der einzige stabile Staatenbund ist, während die meisten anderen Konstruktionen wieder in ihre Einzelstaaten auseinandergebrochen sind (Österreich-Ungarn, Jugoslawien, Sowjetunion etc.).

Was unterscheidet die USA, daß sie so stabil ist, während viele andere Staatenbünde zerfielen?

Die Antwort ist einfach: Es gibt in den USA keine nennenswerten ethnischen Sollbruchstellen. Die eigentlichen Bewohner, die das Land aufgeteilt hatten, leben nun in Reservaten und spielen keine Rolle mehr.

Diejenigen, die die Indianer ausgerottet haben und sich ihr Land raubten, waren weiße, christliche Europäer, die sich kulturell ähnelten und im Laufe der Zeit immer weiter anglichen.

 

Die Bundesstaaten in den USA sind also im Grunde nichts weiter als Regierungsbezirke, stellen aber keine Abgrenzung von Völkern dar, wie z. B. in Europa, wo Deutsche, Franzosen, Italiener, Spanier, etc. jeweils ihre eigene, Jahrhunderte alte Kultur, Tradition und Sprache haben und die Landesgrenzen zugleich ethnische/kulturelle Grenzen darstellen.

 

 

Betrachten wir die „EU“ nun von der Seite der Herrschenden. Sie haben die „EU“ ja nicht geschaffen, damit sie zerbricht, sondern damit sie hält. Daher haben diese Leute ein Interesse daran, ihren künstlichen Staatenbund zu stabilisieren und um jeden Preis zu verhindern, daß er wieder in souveräne Nationalstaaten zerfällt. Was macht nun einen Nationalstaat aus.

1) Das in ihm lebende Volk.
2) Das Gebiet, oder allgemein, der Besitz des Volkes.

Wer also die „EU“ stabilisieren möchte, der muß genau diese beiden Sachen angreifen:

Er muß zum einen das Volk als solches ausrotten oder zumindest zur Minderheit machen.
Er muß zum anderen versuchen, das Volkseigentum zu privatisieren, so daß das Volk kein Eigentum mehr besitzt.

Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet wird deutlich, warum der Siedlungspolitik in Deutschland oder Europa allgemein eine so prominente Bedeutung zugemessen wird!

Zum einen sorgt die Ansiedlung von Millionen Ausländern für eine bleibende ethnische Umgestaltung der europäischen Staaten.

Wer zum Beispiel mal durch Bochum, Herne, Duisburg, Bremen, etc. fährt, dem wird ganz schlagartig klar, daß diese Gebiete als Deutschland VORERST verloren sind.

Man erkennt also klar, daß diese immense Ansiedlung von Menschen, die übrigens genau mit dem Erstarken der „EU“ begonnen hat, direkt darauf abzielt, die ethnisch definierten europäischen Völker zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Die Siedlungspolitik dient jedoch noch einem anderen Zweck.

Es ist allgemein bekannt, daß die Ansiedlung von Menschen und ihre Versorgung logischerweise mit einer Erhöhung der Geldmenge einhergehen muß; 90 Millionen Menschen brauchen mehr Geld als 70 Millionen Menschen.

Dieses Geld wird jedoch nicht frei zur Verfügung gestellt, wie es eigentlich sein sollte, sondern der Staat muß es sich gegen Zinsen auf dem privaten Kapitalmarkt leihen.

Die Frage ist nun, woher der Staat das Geld nehmen soll, um seine Schulden zurückzuzahlen?

Geht natürlich nicht.

Dank Zins und Zinseszins werden die Schulden der europäischen Staaten ins Unermeßliche wachsen.:::

kompletter Artikel hier:

http://www.heimatforum.de/wissen/download/EU.%20Der%20noch%20nicht%20vollendete%20SUPERSTAAT.pdf

 

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