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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘EU’

Nach dem Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Posted by deutschelobby - 14/03/2019


Ausgabe 064: Mittwoch, 13. März 2019
May nach der Abfuhr im Parlament
Ein Bild von May, das die gestrige Abfuhr im Parlament spiegelt.

Nach dem gestrigen Brexit-Donnerschlag – wie geht es weiter?

Sollte Theresa May ernsthaft erwogen haben, ihre mit der Merkel-EU noch rasch Montagnacht ausgehandelten Vertragszusätze, ohne rechtliche Bindung, einen Tag später durch ihr Parlament zu bekom-men, dann muss sie mit beispiellos intellektueller Schlichtheit ausge-stattet sein, was man bei ihr aber ausschließen kann.

Wir wissen, dass sie ein außergewöhnlich intelligentes Manipulationstalent ist. Was hat May also vor, denn sie wusste, dass ihr eigener Generalstaatsanwalt für England, Wales und Nordirland, Charles Geoffrey Cox, den sie selbst am 9. Juli 2018 einsetzte, sich als juristische Hochinstanz im Parlament offen gegen ihre angebliche Vertragsverbesserung aussprechen würde. Nach Prüfung der Abänderungsparagraphen teilte ihr ihr eigener Generalstaatsanwalt das Ergebnis seiner juristischen Prüfung der Zusatzvereinbarung schriftlich mit. Die Paragraphen 15 und 19 seines Schreibens lauten:

„Wie ich bereits in meiner Analyse der Austrittsvereinbarung mit der EU am 13. Nov. 2018 feststellte, bindet dieser Vertrag das Vereinte Königreich für immer an die EU. Die neuen Zusatzvereinbarungen mindern dieses Risiko nicht. Das Vereinte Königreich hätte keine international anerkannten rechtlichen Möglichkeiten, aus dem Vertrag auszusteigen.“

Diese Einschätzung trug er wenige Stunden vor der Abstimmung auch im Parlament vor.

Theresa May muss gewusst haben, dass sie diese derart nichtssagenden Abänderungen nicht durch ihr Parlament bringen würde. Aber warum unterzog sie sich der Mühe, mit Brüssel einen neuen Text zu vereinbaren, der niemals angenommen werden würde, denn sicherlich wurde sie von ihrem eigenen Generalstaatsanwalt vorher instruiert, wie die wesentlichen Texte lauten müssten, um nicht für immer an die EU gebunden zu sein. Vor allem musste sie gewusst haben, dass sie nach dieser höchstjuristischen Nicht-Annahme-Empfehlung ihren „Deal“ am Abend nicht mehr durchbekommen würde.

Und so kam es natürlich auch: 391 zu 242 lautete die Abstimmung gegen sie. Wie gesagt, wir können ausschließen, dass Theresa May ein naives englisches „Lieschen-Müller“ ist, vielmehr ist sie eine mit allen politischen Wassern gewaschene, durchtriebene politische Erznatur. Was also verbirgt sich hinter diesem ganzen Theater?

EU-Vorzeige-Widerling Verhofstadt
EU-Widerling Verhofstadt fürchtet Brexit-Aufschub.

Im Camp der Merkel-Geisteskranken hofft man natürlich, dass in der heute anstehenden Abstimmung die Weichen zum Einsturz des Brexits gestellt werden könnten. Heute votiert das Parlament für oder gegen einen geregelten Ausstieg aus der EU. Die überwiegende Mehrheit wird für einen geregelten Ausstieg, also für einen „Deal“ mit der EU, stimmen.

Deshalb folgt morgen die Abstimmung als Folge der heutigen Entscheidung, ob es dann zu einem „Souveränen Austritt“ (harter Brexit), oder einem Deal-Austritt kommen soll. Hier beißt sich vordergründig der Hund in den Schwanz, denn der vorhandene „Deal“ wurde ja bereits abgelehnt. Also bliebe nur die theoretische Möglichkeit, den Austrittstermin zu verschieben, um „Zeit für neue Verhandlungen mit der EU zu haben“. Was aber soll das bringen, wo die EU immer wieder postulierte, es könne keine neuen Verhandlungen geben, die den ersten Vertrag wieder öffnen würden? Alle Beobachter gehen davon aus, dass die neueste Abfuhr, die May erteilt wurde, zu einer Verschiebung des Austrittstermins 29. März führen wird. Man fragt, ob

„sich das Land überhaupt noch von den Brüsseler Ketten befreien kann, nachdem die Parlamentsmehrheit die Kontrolle über den Ausstiegsprozess errungen hat?“

Klar, ein No-Deal-Austritt wird heute im Parlament abgeschmettert werden. Formal bleibt also, dass morgen der Austrittsprozess nach Artikel 50 verlängert wird. Dazu machte May gestern im Parlament doppeldeutige Aussagen:

„Die EU wird wissen wollen, was wir mit einer solchen Austrittsverschiebung beabsichtigen. Wollen wir den Artikel 50 außer Kraft setzen? Wollen wir ein zweites Referendum? Oder wollen wir mit einem Deal ausscheiden, aber nicht mit diesem Deal? Keine beneidenswerte Auswahl, aber Dank der Abstimmung heute, müssen wir uns dem stellen. Ich bin mit aller Leidenschaft dabei, das Ergebnis der Volksabstimmung zu verwirklichen. Aber ich glaube ebenso leidenschaftlich, dass es das Beste ist, die EU geordnet mit einem Deal zu verlassen. Und dabei sehe ich mich von der Mehrheit dieses Hauses unterstützt.“

May könnte, gerissen wie sie ist, den Totalverrat an ihren Landsleuten, oder den Totalverrat an ihren heimlichen Verbündeten in der EU planen.

Aber auch für die EU könnte dieses Szenario fatal enden. Sollte die Verlängerung des Artikel 50 über die Zeit nach der Europawahl hinausreichen, dann kämen die harten Brexiteers von den Tories, der Ukip und der neuen Brexit-Partei von Nigel Farage ins Brüsseler Parlament, um zusammen mit den Anti-EU-Bewegungen unter Führung von Viktor Orbán, Matteo Salvini, der polnischen PiS (Regierungspartei) sowie anderen polnischen Kleinparteien, nicht zu vergessen mit den neuen Anti-EU-Kräften wie VOX (Spanien), den französischen EU-Widerstandsbewegungen von Marine Le Pen (AN), den Gelbwesten, den Linken von Jean-Luc Mélenchon und den Anti-EU-Konservativen (Les Républicains, LR) die EU von innen zu Fall bringen.

George Galloway
George Galloway

Diese Gefahr wurde auch vom EU-Vorzeigewiderling, Guy Verhofstadt, in seiner Funktion als EU-Chefunterhändler für den Brexit, erkannt. Auf die Frage, ob die EU einer Verlängerung des Artikels 50 zustimmen könne, erwiderte er:

„Das kommt darauf an, wie das künftige Ver-hältnis zwischen EU und Britannien aussieht. In einer Zollunion schon. Aber wie Sie wissen, wurde der Artikel 50 durch die Ablehnung der Zusatzvereinbarung ohnehin besiegt, und so glaube ich nicht, dass es in irgendeinem Interesse sein kann, den Austrittsprozess zu verlängern.“

Hier wird also klar gesagt, dass mit dem Trick „geregelter Austritt“ Britannien auf ewig in der Zollunion, und damit auch in der EU, gehalten werden soll. Der einstmals in der Labour-Partei (Sozialisten) mächtige George Galloway (später für RES-PECT bis 2015 im Parlament) brachte genau das in einem RT-Interview auf den Punkt. Galloway:

„Bei Theresa Mays Deal wird uns das Recht abgesprochen, so lange wir dem gemeinsamen Markt und der Zollunion angehören, Handelsvereinbarungen mit anderen Ländern abzuschließen. Aber wenn wir ohne Deal austreten, so hoffe ich, werden wir die Verankerung zum EU-Festland kappen und wieder Segel setzen und Fahrt in die Welt da draußen aufnehmen. Wir werden wieder gute Beziehungen mit allen Teilen der Welt unterhalten. Handelsbeziehungen werden ein signifikanter Teil davon sein. Britannien muss wieder ein Weltzentrum für Kultur, für Sprache, für Wertschöpfung werden. Wir sind bei der Spitzentechnologie immer noch ganz oben. Bevor wir der EU beigetreten sind, war London die Welthauptstadt der Kultur, alle Wege führten nach London. Wir müssen das wieder werden.“

Das mit London als „Weltkulturzentrum“ dürfte ein Luftschloss sein, denn das ist im multikulturellen Sumpf, der in London und fast überall im Westen herrscht, nicht zu machen. Aber vielleicht sieht Galloway als „Linker“ im Brexit-Austritt die Möglichkeit, die Multikultur großteils rückabwickeln und den Migrationssumpf austrocknen zu können.

Welche andere Alternative hat May noch, falls sie in diesen aufgezeigten Manipulationsmöglichkeiten eine Gefahr erkennen sollte, wovon wir ausgehen müssen. Sie könnte versuchen, ein zweites Referendum vorzuschlagen, obwohl sie ständig ver-sprochen hatte, am 29. März 2019 würde Britannien die EU verlassen.

Dass sie dieses Wort nicht einzulösen gedenkt, machte sie gestern deutlich, wie oben zitiert. Will sie aber eine Neuwahl-Katastrophe für sich verhindern, die durch die Festlegung einer neuen Volksabstimmung kommen würde, muss sie „souverän“ austreten, denn einen zufriedenstellenden DEAL kann es nicht mehr geben. Bei Neuwahlen würde sie keinerlei Rolle mehr in der britischen Politik spielen. May wird, falls sie es mit diesen Theater-Verträgen ernst gemeint haben sollte, als größte Versagerpersönlichkeit in die britische Premiergeschichte eingehen.

Solche Demütigungen nimmt doch niemand mit einem menschlichen Restverstand auf sich, es sei denn, diese Veranstaltungen sollen die wirklichen Absichten verdecken, den Verrat am eigenen Volk oder den Verrat an den heimlichen Feindesverbündeten. May hat übrigens den souveränen Austritt nie ausgeschlossen.

Sollten die Schauveranstaltungen der Verhandlungen und Nachverhandlungen aber in Wirklichkeit nur das Ziel eines souveränen Austritts verdecken, hätte May nun die Möglichkeit zum Befreiungsschlag. Sie könnte sagen, dass sie zu ihrem Wort stehen würde, den Austritt so oder so zu vollziehen.

Die EU wäre bis zum letzten Moment hingehalten worden, hätte kaum noch Zeit in irgendeiner Weise zu reagieren, denn bei einem totalen Bruch würde die EU sofort untergehen, nicht aber Britannien. Allein der für die EU-Staaten total einbrechende Handel, besonders für die BRD, würde zu einem EU-weiten Aufstand gegen Brüssel führen. Außerdem sind die sicherheitspolitischen Abhängigkeiten der EU von der Atommacht Britannien zu groß, um alleine bestehen zu können.

Das Trump-Amerika würde mit Britannien ein Freihandelsabkommen eingehen und gleichzeitig die EU mit Strafzöllen überziehen. Ja, die Zukunft würde „katastrophal“ werden, wie die Geisteskranken um Merkel immer Britannien ohne EU prophezeien, nur eben anders herum, katastrophal für die EU und die BRD. Tatsache ist, die EU könnte gegenüber Britannien nichts kappen, was sich nicht verheerend auf die EU auswirken und deshalb sogar einen rasend schnellen EU-Zusammenbruch herbeiführen würde.

Jedenfalls scheint sich die Merkel-EU-Bande nicht mehr so sicher zu sein, ihre menschenfeindlichen Ziele mit der EU retten zu können, wie die Presse heute meldet:

„Politiker aus der restlichen EU reagierten mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit, Wut und Enttäuschung auf die gestrige Abstimmung. Michel Barnier, Brexit-Chefunterhändler der EU warnt, dass die Vorbereitungen der EU auf einen Austritt ohne Abkommen ‚wichtiger als je zuvor‘ seien. EU-Ratspräsident Donald Tusk ließ über einen Sprecher mitteilen, dass die Gefahr eines chaotischen No-Deal-Brexits am 29. März nun ‚deutlich‘ gestiegen sei. ‚Der Austrittsdeal ist gestorben. Die Briten haben keine Position, die verhandlungsfähig ist. Auf dieser Grundlage können wir nicht weitermachen'“,

sagte Elmar Brok (CDU), Mitglied der Brexit-Steuerungsgruppe im EU-Parlament.

Sollte also Britannien zur alten Politik der Balance of Power mit Hilfe des Brexit-Hebels zurückkehren, fliegen EU und BRD auseinander. Diesmal wäre es, im Gegensatz zur früheren Politik mit den gegen Deutschland organisierten Weltkriegen, erstmals ein Dienst an der Menschheit. Es wäre ein Schlag gegen die die Welt unterjochenden globalistischen Menschenfeinde.

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EU-Studie: Weitere 192 Millionen Invasoren muss die BRD aufnehmen!

Posted by deutschelobby - 13/03/2019


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Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939

Posted by deutschelobby - 12/03/2019


Ausgabe 063: Dienstag, 11. März 2019
In der Brexit-Endphase kam gestern dieser brillante Brexit-Song heraus. „Fuck off EU“. In weniger als 24 Stunden 110-tausenmal angeklickt. Wer Englisch spricht und mit den Namen der Anti-Brexit-Player etwas vertraut ist, wird die Güteklasse dieses Spottliedes erkennen.

Die entscheidende Brexit-Woche erinnert an die letzte Augustwoche 1939

Wir haben in den vergangenen Wochen in mehreren SCHLAGZEILEN-Beiträgen darauf hingewiesen, dass der Brexit nur das Symptom der Fortsetzung einer 500-jährigen britischen Politik der Balance of Power darstellt. Nach dieser Doktrin lässt Britannien auf dem Kontinent niemals eine Ge-genmacht, noch weniger eine Übermacht, gegen das Vereinte Königreich zu. Diese britische Politik zeichnet für zwei Welt-kriege verantwortlich, was 1989 vor dem Hintergrund der Kleindeutschen Einheit erneut, und sogar ganz offen, propagiert wurde, weil London mit der Vereinigung von BRD und DDR eine deutsche Vormacht in der EU befürchtete. Der Londoner Sunday Correspondent bemühte am 16. Sep. 1989 sogar ein Zitat des beispiellosen Deutschenhassers und Kriegstreibers, Lord Vansittart, um einer deutsch-dominierten EU argumentativ zu begegnen. Der Vansittart-Satz, vom Sunday Correspondent übernommen, lautet:

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“

Doch dann aktualisierte der Sunday Correspondent den Satz mit einer eigenen Festlegung zur Vansittart-Sicht:

„Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche: Wie wird Europa mit einem Volk fertig, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden lässt.“

(FAZ, am 17.09.1989 unter Stimmen der Anderen)

Vansittart
Die Hass-Philosophie des Lord Vansittart gegen Hitler-Deutschland findet heute wieder Anwendung gegen die Merkel-BRD. Diesmal begründet?

Die zynischen britischen Intrigen zur Entfesselung zweier Weltkriege gegen Deutschland aus machtpolitischem Kalkül waren verbrecherisch, da helfen keine Argumente, es habe sich halt um die Durchsetzung machtpolitischer Interessen gehandelt. Denn Tatsache ist: Das Deutsche Kaiserreich wollte keinen Krieg, sondern nur friedlichen Handel mit der Welt, und diese friedliche Handelskonkurrenz wurde von Britannien seit 1895 ganz offen mit dem Ziel bekämpft, Deutschland mit einem großen Krieg zu vernichten:

„Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren … Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania est delenda.“

(Saturday Review, Our True Foreign Policy, 24.08.1895)

Adolf Hitler wollte noch weniger Krieg als der Kaiser, und schon gar keinen Krieg mit Großbritannien, das er bewunderte und als natürlichen Verbündeten ansah. Hitler wollte Britannien für dessen Welthandel den Rücken auf dem Kontinent gegen die Sowjetunion freihalten und hoffte, das Königreich würde Deutschland zum Wohle beider Nationen die Seewege für den gemeinsamen Welthandel sichern. Noch am 10. Juli 1939 gab Adolf Hitler bekannt, dass der am 2. September anstehende Parteitag der Reichsparteitag des Friedens sein solle. In der letzten Friedensphase unternahm Hitler alles, um Europa den Frieden zu sichern, während Stalin und Molotow, mit der indirekten Zustimmung Britanniens, an einer „konsequenten Kollisionspolitik“ gegen Deutschland arbeiteten.

Die letzte Augustwoche 1939 brachte die Entscheidung, Großbritannien überredete Polen zu grauenhaften Ausschreitungen gegen die Deutschen in den polnisch besetzten Gebieten, um Hitler keinen Ausweg mehr für einen Frieden zu lassen.

Mit Hitlers militärischen Hilfsmaßnahmen zur Rettung der deutschen Minderheit in den geraubten Gebieten hatte Britannien dann den Vorwand, weil es mit Polen extra einen Beistandspakt geschlossen hatte, Hitler-Deutschland, zusammen mit Frankreich, am 3. September 1939 den Krieg zu erklären.

Wenn sogar einer der renommiertesten Historiker Israels, Prof. Uri Milstein, bestätigt, dass Adolf Hitler 1939 auf keinen Fall einen Krieg wollte, dann dürfte auch für jeden noch so umerzogenen Trottel der Groschen der Wahrheit langsam fallen.

Und nicht zu vergessen, Stalins Sowjetunion fiel 1939 ins östliche Polen ein, ohne dass London, trotz seines Beistandspakts mit Polen, der Sowjetunion den Krieg erklärt hätte.

Was Großbritannien ganz besonders 1939 verbrecherisch inszenierte, den Weltkrieg gegen das Deutsche Reich zu entfesseln, wird heute, 80 Jahre später, in etwas ähnlicher Form mit dem Brexit-Krieg gegen das Merkel-EU-System von vielen Menschen erstmals als gerecht empfunden, denn dieses Merkel-System wird heute von sehr vielen Führern zurecht als geisteskrank und somit als tödliche Bedrohung des Kontinents empfunden. Sogar die London-Korrespondentin der Süddeutschen, Cathrin Kahlweit, legte das gestern in der ARD-Quasselsendung Anne Will nahe, sie sagte:

„Das Brexit-Votum war die Folge der Finanzkrise und einer aggressiven Einwanderungsdebatte im Vereinigten Königreich.“

Nach diesen Worten lässt sich subsummieren, dass sowohl die Finanzkrise wie die Migrationsflutung das Ergebnis des Merkel-Wahnsinns sind, an dem Europa aus britischer Sicht kaputt gehen wird. War es 1914 und 1939 noch der Vorbehalt gegenüber der wirtschaftlich-militärischen Tüchtigkeit, mit dem Britannien den Krieg gegen Deutschland rechtfertigte, ist es heute zurecht die rasende Geisteskrankheit der BRD-Eliten, vor der sich das Königreich fürchtet. Und diese britische Angst war von Anbeginn der EU vorhanden, weil von der BRD immer schon der Trend zum Irren gesetzt wurde. Kahlweit bestätigte auch diese Sicht gestern weitestgehend bei Anne Will. Kahlweit:

„Im Grunde hatten die Briten schon bald nach ihrem Eintritt in die EU begonnen, über den Austritt nachzudenken. Der Brexit kommt, mit oder ohne Vertrag.“

Barnier und May
Barnier und May. Barnier versuchte mit allen Tricks, den Brexit zu verhindern, doch May dürfte kapitulieren, sie wird nicht liefern können, was sie Merkel und den Globaljuden versprach.

Die Brexit-Entwicklung bringt zum Vorschein, was man geflissentlich übersieht, dass nämlich die jüdischen Interessen nur dann in Britannien richtig zum Tragen kommen, wenn sie sich mit der alten britischen Erzpolitik, der „Balance-of-Power-Politik decken. Der damalige Reichsaußenminister, Joachim von Ribbentrop, schrieb in seiner Nürnberger Todeszelle nieder, warum und wie es zum 2. Weltkrieg durch das Vereinte Königreich kam. Wörtlich schreibt er:

Der 2. Weltkrieg brach nach meiner Überzeugung aus, weil sich England gegenüber den deutschen Aspirationen feindlich einstellte. Der jüdische Einfluss mag dabei kriegsfördernd gewirkt haben, aber die primäre Kriegsursache war hier nicht zu suchen. Diese lag vielmehr in der Sorge der englischen Imperialisten um die Erhaltung des europäischen Gleichgewichts.“

(Joachim von Ribbentrop, Zwischen London und Moskau – Erinnerungen und letzte Aufzeichnungen, Druffel 1953, S. 274)

Heute, 80 Jahre später, haben dieselben Kräfte, im Gegensatz zu 1939, aber einen Grund, mit dem Brexit die BRD-EU zu zerschlagen, denn grassierende Geisteskrankheit in der hohen Politik ist wirklich gefährlich, wie es sich an Merkels Migrations- und Finanzwahnsinn (CDS-Wetten auf alle Kredite, die die EU-Staaten von den Rotschild-Märkten im Rahmen des privatisierten Notenbank-Systems eingehen müssen, obwohl sie das Geld dafür selbst herstellen) deutlich zeigt.

Und dass es sich beim Brexit, was wir auch aus den Aufzeichnungen von Joachim von Ribbentrop in der Todeszelle entnehmen können, um die Fortsetzung einer alten imperialistischen englischen Politik handelt, die nur dann mit den Juden korrespondiert, wenn sich die Interessen decken, zeigt sich nunmehr deutlich.

Das gesamte jüdische System, nämlich Rothschilds Finanzwesen, die jüdischen Medien und die meisten Parlamentarier, inklusive Theresa May, handeln globaljüdisch, gegen den Brexit. Denn der Brexit deckt sich nicht mit den Rotschildschen Interessen, obwohl Rothschild einen Plan-B verfolgt und vorsorglich 2012 gegen die EU gewettet hat.

Bezahlen müssen dafür dann die Deutschen der BRD.

Sollte sich der Brexit durchsetzen, womit gerechnet werden muss, hat sich zum ersten Mal die britische Imperialpolitik von den globaljüdischen Interessen abgesetzt. Professor Gwythian Prins ist einer der renommiertesten Gelehrten Britanniens. Er war für die geopolitische Forschung an der berühmten London School of Economics (LSE) zuständig und lehrte in New York und Cambridge Politik. Zudem war er für die EU, die Nato und für das britische Verteidigungsministerium beratend tätig. Heute gehört er dem Brexit-Führungsgremium Verteidigung und Sicherheit an. Bei TALK-RADIO sagte er:

„Die Menschen stimmten am 23. Juni 2016 für den Austritt aus der EU. Sie haben nicht für Austrittsverhandlungen gestimmt, sondern allein für den Austritt. Und das heißt, für einen souveränen Brexit, was das korrekte Wort ist, nicht aber einen sog. NO-DEAL-BREXIT. Und ein solcher Austritt wird für uns beispiellose Vorteile bringen. Unsere Regierung hat eine fatale Konzession gegenüber der EU gemacht, total bizarr gehandelt, indem sie sozusagen die britischen Kronjuwelen der Sicherheit der EU überlassen hatte. In fünf Ratssitzungen zwischen 2016 und 2018 erließ die EU Gesetze über die militärische Zusammenarbeit, und wir haben es erlaubt, unsere Hoheit der EU zu übertragen. Plötzlich, am 24. März 2018, zirkulierte dann ein kleines Dokument (Technischer Hinweis zur Außenpolitik), wo die Regierung versucht, diese Unterwerfung rückgängig zu machen.“

Und Mays zurückgetretener Brexit-Minister, Dominic Raab, machte klar:

„Wir haben den Punkt erreicht, wo die EU nur noch auf einem für uns sehr schlechten Abkommen besteht, denn die EU will uns kontrollieren und sie will verhindern, dass wir die EU verlassen.“

Die BRD-Geisteskranken,die nichts verstehen, können überhaupt nicht angemessen handeln, denn von den Gesetzmäßigkeiten der Geschichte, wie der Balance-of-Power-Politik, haben sie nie gehört.

Sie rennen in ihrem geisteskranken Politkgehege herum, schwafeln vom Holo und von Migration und glauben allen Ernstes, dass diese erstmals wirkliche deutsche Vernichtungspolitik auch noch beklatscht würde.

Unterstützen Sie bitte unseren Aufklärungskampf, denn es müssen die Hintergründe bekannt gemacht werden!

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Andreas Popp: Die Nerven liegen blank.

Posted by deutschelobby - 08/03/2019


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Angesichts eines immer schneller verfallenden Wertesystems, angesichts auch der überbordenden Willkür und eines rasant wachsenden Materialismus fragt Andreas Popp: Wie lange kann das alles noch gut gehen?

Die letzten Mahner in der Wüste bleiben ungehört, sind doch viele der unerfreulichen Tatsachen längst diskutiert – die drohenden Gefahren für den Zusammenbruch von System und Gesellschaft liegen seit Langem offen auf der Hand.

„Mit den herkömmlichen Methoden unseres Verstandes werden wir nichts mehr erreichen“,

so der Gründer der Wissensmanufaktur.

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In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der „EU“ gelegt

Posted by deutschelobby - 27/02/2019


Pedro Fernandez und Javier Ortaga-Smith als VOX-Volksanwälte  

 

Pedro Fernández, VOX-Vorstandsmitglied und Chef des Partei-Rechtsreferats (li) und Javier Ortega-Smith, VOX- Generalsekre-tär, als anklagende „Volksanwälte“ im Prozess gegen die kata-lanischen Separatisten. Sie wollen auch die Verantwortlichen der „Verratsregierungen“ von Sanchez und Rajoy vor Gericht bringen. Spanien lebt, Spanien entsteht neu, und mit dem Neuen Spanien entsteht ein Neues Europa. „Tod dem Merkel-System“, erschallten vorgestern die Rufe bei einer VOX-Kundgebung!

In Spanien wird gerade die Lunte zur Sprengung der EU gelegt

Am 12. Februar 2019 begann vor dem Obersten Gericht in Madrid der Prozess gegen zwölf katalanische Separatistenführer, der zum Auslöser für die Neuordnung Europas werden könnte. Entsprechend furchtgesättigt die ARD zum Prozessauftakt:

„Separatisten vor Gericht: Ein Prozess mit Sprengkraft. Es ist ein Prozess, der in Spaniens 40-jähriger Demokratie einmalig ist.“

Einmalig ist der Prozess deshalb, weil ein Gesetz zur Anwendung kommt, mit dem man den Geist dere sog. Franco-Diktatur durch Volksanwälte vor Gericht verhindern wollte. Dank dieses Gesetzes wird Franco quasi wieder zum Leben erweckt. Die Volksklage, die es so nur in Spanien gibt, die Bürgern und Parteien das Recht verleiht, vor Gericht „Rechte und Interessen einzuklagen“, war gedacht, jede Form von Nationalismus – auch vor Gericht – vehindern zu können. Jetzt scheinen die Men-schenfeinde in die Grube zu fallen, die sie für uns gegraben haben.

Die VOX-Partei, die das wiedererwachte nationale Spanien, das Spanien des Stolzes und der Ehre, wie man es aus der Geschichte kennt, repräsentiert, versengt die alte Korruption wie unter einem Flächenbrand und eilt in Richtung Macht.

Mit dem Hochverratsprozess gegen die Separatisten wird sich die VOX erneut nach oben katapultieren, denn sie hat das Recht der „Volksklage“ wahrgenommen und agiert nun wie die Staatsanwaltschaft vor dem Obersten Gerichtshof gegen die Verräter. Mehr noch, sie wird als Mitankläger darüber wachen, dass die Staatsanwaltschaft den Gesetzesrahmen nicht verlässt.

Als Anwälte der Volksklage betreiben der VOX-Generalsekretär Javier Ortega-Smith und VOX-Vorstandsmitglied sowie Chef des Partei-Rechtsreferats, Pedro Fernández, die Anklage. Die Verteidigung der Angeklagten wandte ein:

„Vox missbraucht die Volksklage für Wahlkampf.“

Das trifft nicht zu. Allein bohrende Fragen zu stellen wird reichen, die Partei ins öffentliche Interesse zu katapultieren. Javier Ortega Smith:

„Wir werden die höchsten Strafen gegen die fordern, die die schwersten Verbrechen gegen die Verfassung und gegen Spanien begangen haben.“

VOX forderte ein Strafmaß von 24 bis 74 Jahre. Auch die amtierende katalanische Regionalregierung gehört gemäß VOX auf die Anklagebank, denn „sie setzt die separatistische Politik ihrer Vorgänger fort“, so Ortega-Smith.
Ortega-Smith machte sein Jura-Examen an der Universität von Alcalá. Danach absolvierte er Studiengänge an der Schule für Rechtspraxis (ICADE) und war Chef der Rechtsabteilung der Stiftung zur Verteidigung der spanischen Nation (DENAES). Er war Elitesoldat des Corps für Sondereinsätze der spanischen Armee (COES). Der 50-jährige Karatekämpfer, Reiter und Dauerläufer, machte vor drei Jahren auf sich aufmerksam, als er mit Freunden in der britischen Kronkolonie Gibraltar eine riesige spanische Flagge hisste. Er entkam der britischen Polizei, indem er mehrere Kilometer durchs Meer schwamm. Operation Tarzan nannten sie damals stolz die Aktion. In der Partei wird er Rambo genannt. Sein Twitter-Motto lautet:

„Ich bin in der Politik, um Leben, Freiheit und die Nation zu verteidigen: Niemals ergeben!“

Und in seinen Reden ruft er die Massen dazu auf: „Widerstand und Kampf für Spaniens Freiheit!“ Männer, Kämpfer, Militärs müssen an die Macht, weg mit dem Tuntensystem à la Merkel.

VOX treibt die anderen Parteien vor sich her und gibt sich nicht damit zufrieden, nur die katalanischen Separatisten anzuklagen, auch die „Verräterregierungen“ wie die jetzt abgedankte Merkel-Regierung unter Pedro Sánchez (Sozialisten, PSOE) und deren „konservative“ (PP) Vorgängerregierung unter Mariano Rajoy, Merkels Schoßhündchen, sollen auf die Anklagebank. Zur Vorbereitung dieser Verratsprozesse haben die beiden VOX-Anwälte Ex-Ministerpräsident Rajoy, seine einstige Stellvertreterin Soraya Sáenz de Santamaría und Ex-Finanzminister Cristóbal Montoro als Zeugen geladen. Es lässt sich leicht ausmalen, dass bei den Zeugenbefragungen die Verratshandlungen zutage gefördert werden, um dann angeklagt werden zu können. Mit der Angst im Nacken hat der neue PP-Chef, Pablo Casado, schon veranlasst, sofort wieder den Artikel 155 der Verfassung in Katalonien anzuwenden, härter als unter Rajoy, der ihn nicht wollte.

„Doch die VOX will nicht nur die katalanische Autonomie abschaffen, sondern alle autonome Regionen, um ‚Spanien wieder groß zu machen'“.

Die VOX geht an das globalistische System, das immer nur auf Schwächung der Nationen durch „teile und herrsche“ (Autonomie) aus ist, mit der Axt heran. VOX wird Ende April und im Mai in die Parlamente in Spanien und in das EU-Parlament einziehen, um das Merkel-System mit den anderen Nationalbewegungen Europas zu stürzen. Mittlerweile fühlen sich auch die Spanier von den Migrationsfluten bedroht und suchen Schutz bei VOX. Neben Katalonien ist Migration das das große Wahlkampfthema der Partei. Das VOX-Wahlkampfmotto lautet:

„Wir stoppen die Invasionen und weisen alle illegalen Migranten sofort aus.“

(Quellen: FAZ, 25.02.2019, S. 3, proacomunicacion.es, 04.01.2019, theguardian.com, 12.02.2019, Rede von Ortega-Smith)

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Kanzler Kurz: „Trump hat es auf die Merkel-BRD abgesehen“ – und Orbán greift an

Posted by deutschelobby - 23/02/2019


Ausgabe 050 – 22. Februar 2019
Trump und Kurz Allianz gegen Merkel
Trump und Kurz: seelenverwandt gegen Merkel

Kanzler Kurz: „Trump hat es auf die BRD abgesehen“ – und Orbán greift an

Die BRD-Lügenindustrie tat sich schwer, über den Besuch von Kanzler Sebastian Kurz bei US-Präsident Trump am 20. Feb. 2019 aktuell zu berichten, denn er versprach für Merkel nichts Gutes. Selbst Trumps Feindesmedien waren von dem Besuch beeindruckt. Die New York Times titelte:

„Trump kultiviert eine Seelenverwandtschaft mit jemandem von jenem Kontinent, den er sich zum Feind gemacht hat.“

Trump verachtet die Migrationistin Merkel, während er in dem jungen österreichischen Kanzler einen Mitstreiter zur Rettung des Abendlandes sieht. Trump stammt aus Europa, zur Hälfte aus Deutschland, und so blutet ihm das Herz mit ansehen zu müssen, wie die Merkel-Soros-Juncker-Gang den weißen Kontinent vernichten will:

„Was in Europa geschieht ist eine Schande. Mit der Migration wird die Menschenart Europas verändert“,

so Trump. Immer wieder bezeichnet er Merkel als „geisteskrank“, die „Deutschland zerstört“.

Trump hasst Merkel als Vernichterin Europas. Seine Strafzölle sind nur Mittel zum Zweck, um dieses mordende Ungeheuer zu erledigen, bevor sie die europäische Ethnie total zerstört hat. Und da liegt der US-Präsident bei Kurz offenbar richtig, denn beide haben sich für ihre Weltsicht gegenseitig gelobt. Als Trump damit drohte, die Strafzölle, formal gegen die EU gerichtet, aber in Wirklichkeit gelten sie Merkels BRD, gab Kurz zu verstehen, dass er dagegen überhaupt nichts einzuwenden hätte. Die BRD, so gab Kurz zu verstehen, könne er ruhig zusammenschlagen, nur würden halt auch österreichische Firmen darunter leiden. Kurz:

„Auf Deutschland hat es Trump besonders abgesehen. Doch ich habe den US-Präsidenten aber darauf hingewiesen, dass Zölle nicht alleine Deutschland treffen würden, sondern auch Länder wie Österreich, die insbesondere in der Zuliefer-Industrie tätig sind.“

Das ist ein weiterer Schritt zur Zerschlagung des Soros-Merkel-EU-Ungetüms. Wie Kurz werden sich auch andere fragen, warum sie da noch mitmachen und für Merkels Geisteskrankheit büßen sollen. Das war ganz klar Trumps Absicht. Selbst Merkels Bluthetzer von der BILD mussten einen markanten Vergleich ziehen:

„Und während Trump Angela Merkel einst eisig abblitzen ließ, ihr beim Foto nicht die Hand schütteln wollte, war er von Kurz sichtlich angetan. Trump wusste genau, mit wem er es zu tun hat. Er kündigte an, dass er mit Kurz unter anderem auch über Migration sprechen werde, weil Kurz in der Flüchtlingskrise als ‚Hardliner‘ innerhalb der EU auftrat und in Europa als Gegner von Kanzlerin Merkel wahrgenommen wurde.“ (Quellen: BILD gestern)

Orbans Kampagne gg Soros und Juncker
Orbans Kampagne: Überall im Land diese Plakate mit den Fratzen von Soros und Juncker. Text: Schlussatz in diesem Beitrag!

Von Ungarn aus greift Ministerpräsident Viktor Orbán die Migrationsbande von Brüssel an. Und es wird eng für die Vernichter Europas. Der Kalergist und EU-Chef Jean-Claude Juncker musste gestern zerknirscht eingestehen:

„Als ich zum EU-Präsident gewählt wurde, glaubte ich noch, ich könnte die EU voranbringen, oder zumindest alles so bewahren, wie es war. Doch dieser Brexit ist zerstörend, nicht konstruktiv. Das ist eine Katastrophe.“

Der britische Austritt wird dem EU-Terror von Merkel und Soros den Garaus machen. Sie wissen nicht mehr ein noch aus, die Mörder des Weißen Europa, denn die Notwehrangriffe werden massiv. Ministerpräsident Orbán hat nicht nur über sein Facebook-Konto den Migrationsmördern den Kampf angesagt, sondern er lässt mittlerweile überall im Land offen plakatieren, dass die Soros-Juncker-EU die authentischen Ethnien in Europa vernichten will. Das Medienpack bei uns ist verzweifelt, dass der Untergang dieser Reptilien-EU nicht mehr verhindert werden kann. Der in ganz Ungarn als Ethno-Vernichter entlarvte Juncker keifte in Stuttgart:

„Ich finde, dass die Konservativen in Ungarn die christdemokratischen Werte in keinerlei Weise vertreten. Es gibt zwischen Herrn Orbán und mir keinerlei Schnittmengen.“

Die Lügenpresse wollte Ungarns Regierungssprecher unterjubeln, dass die EU gar nicht vor hätte, die authentischen Ethnien Europas vernichten zu wollen. Doch Zsoltán Kovács bügelte die Lügner ab:

„Brüssel hat selbst die Pläne vorgelegt, über die die ungarische Regierung die Menschen jetzt informiert. Das zu verneinen ist zwecklos“.

Und so informiert Ungarn seine Bürger mit gewaltigen Plakaten, die die Reptilien-Fratzen von Soros und Juncker zeigen wo darunter zu lesen steht:

„Sie haben das Recht zu wissen, was Brüssel plant. Sie wollen verpflichtende Umsiedlungsquoten einführen. Sie wollen die Rechte der Mitgliedstaaten auf Grenzschutz schwächen. Sie wollen mit Migranten-Visa die Einwanderung erleichtern.“ (Quelle)

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Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

Posted by deutschelobby - 21/02/2019


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Am 21.02.2019 veröffentlicht

Es war einmal ein Sumpf… …aus Jesuiten, Kommunisten, Geheimdiensten und Bilderbergern… …aus dem entstand ein Monster…. …es war die Europäische Union, auch genannt EU, oder spöttisch EudSSR…. …ein Baustein für die UNO und den globalen Weltstaat… …denn wie der Kommunist Leo Trotzki, der Regisseur der russischen Revolution von 1917, schon sagte:
«Die Vereinigten Staaten von Europa sind der politische Ausdruck des Gedankens, dass der Sozialismus in einem Lande unmöglich ist. … seine völlige Entwicklung kann er auch nicht im Rahmen eines Kontinents erreichen. Die sozialistischen Vereinigten Staaten von Europa sind die Parole einer historischen Etappe auf dem Wege zur sozialistischen Weltföderation.»
Also auf dem Wege zum Weltstaat.
Die neue ExPressZeitung macht den Sumpf transparent und sich auf die Suche nach den sinistren Ursprüngen der Europäischen Union im Schlamm von Kommunisten, Jesuiten, Geheimdiensten und Bilderbergern. Aber auch die westlichen Kapitalisten spielten mit.
Denn Kapitalismus beziehungsweise Korporatismus und Kommunismus treffen sich letztlich im Totalitarismus. Faschismus und Kommunismus verschmelzen in der globalen Diktatur.
Denn absolute Macht ist das, was letztlich alle wollen – egal ob kommunistische Generalsekretäre oder kapitalistische Großkonzerne.
Nach dem Motto: Machiavellisten aller Länder vereinigt Euch.
Gegen das Volk.

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Neue „EU“-Propaganda: EKEL-Opa u.a. Martin Schulz will uns entDEUTSCHen

Posted by deutschelobby - 19/02/2019


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Am 19.02.2019 veröffentlicht

Ein faltiger „EU“-Mittelscheitel will uns entdeutschen –
Nicht mit mir!

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Merkel Macron Das Narrenschiff sinkt weiter!

Posted by deutschelobby - 23/01/2019


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„EU“-Menschenrechtskonvention: sie können dich töten…ganz nach Belieben…

Posted by deutschelobby - 21/01/2019


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Menschenunterjochungs-Projekt „EU“…Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-„EU“ verreckt!

Posted by deutschelobby - 17/01/2019


Ausgabe 016: 17. Januar 2019
Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-EU verreckt!
Merkel backt kleine Brexitbrötchen, Juncker und Tusk betteln bei Briten um EU-Verbleib und Spanien winkt die Merkelfluten in die BRD durch!

Was nach der historischen Niederlage und einzigartigen Demütigung von „Merkels britischer Ministerpräsidentin“ Theresa May kommen wird, versetzt die Globalistenbande in helle Panik. Der nächste EU-Chef in spe, Manfred Weber (CSU), zeigte in Brüssel offen seine Verzweiflung, dass das Menschenunterjochungs-Projekt „EU“ nach der Westminster-Entscheidung vom Dienstag nicht mehr zu retten sei.

Weber versuchte es zuerst mit primitiven Beleidigungen der Briten:

„Niemand in der EU sagt mir, der britische Weg ist ein kluger Weg. Alle sehen sie Chaos kommen.“

Für das Chaos in Europa haben Weber und seine EU-Bande allein gesorgt, indem sie die nationalen Rechte der Bürger beseitigen und ihre Lebensräume mit feindlichen, tödlichen Menschenmassen fluten. Dann Webers verzweifeltes Eingeständnis, dass der Nationalismus dem Sieg nahe ist und diese Merkel-EU zum Wohl der Menschen zerstören wird. Dass der künftige EU-Chef es als wahrscheinlich betrachtet, dass diese EU von Nationalisten zerstört wird, zeugt vom Ende dieses grauenhaften Systems. Webers verzweifelter, hilfloser Durchhalteappell lautet: „Folgt nicht den Nationalisten. Das sind Lügner. Es ist viel besser, die EU zu reformieren als die EU zu verlassen oder sie zu zerstören.“ (Quellen: Express) Damit gesteht Weber, dass das Horrorgebäude EU selbstverständlich einstürzt, wenn ein Land, noch dazu ein starkes wie Großbritannien, die EU verlässt. Von wegen, der Brexit mache Merkels Projekt des Grauens „nur noch stärker“. Da nützt es wenig, wenn die Offiziallügner wie Weber gegen ihre Gegner keifen, sie seien „Lügner“.
Der Noch-EU-Chef und Kalergist, Jean-Claude Juncker, belallte in seinem täglichen Alkohol-Delirium den EU-Zusammenbruch so:

„Ich bitte das Vereinte Königreich inständig, seine Absichten so rasch als möglich mitzuteilen. Unser oberstes Ziel ist immer noch ein geordneter Austritt.“

Trotz zugesoffener Birne weiß Juncker, dass nur die EU beim Austritt verliert, denn kein EU-Land wird Merkel folgen und auf den Handel mit Großbritannien verzichten. Eher lassen alle die EU verrecken.

Deshalb zeigt sich die EU-Bande so hilflos und jämmerlich, wenn sie klein beigibt, um „Chaos zu vermeiden“. Damit wird das Schicksal der Merkel-Soros-EU besiegelt, weil jeder sieht, dass die EU kein Machzentrum, sondern ein Furz ist.

n Großbritannien ist die Stimmung, über 60 Prozent, eindeutig: „Raus aus der EU-Mafia“.

Und wenn der klare Austritt, ohne die Annahme von Unterwerfungsbedingungen und Handelsnachteilen, erfolgt, was der Fall sein wird, kommt die Abrechnung mit Merkels Agentin May, die das Land ohne Not für Merkel und Soros der EU unterwerfen und mit unvorstellbarem Tribut (40 Mrd. Euro) in die Knie zwingen wollte. Laut Umfrage von heute haben 72 Prozent der Briten deshalb keinen Respekt mehr vor May. Und Merkels sog. EU-Ratspräsident, der polnische Soros-Handlanger Donald Tusk, jammerte vorgestern kindlich hilflos.

„Wenn ein Deal unmöglich ist und niemand ein Abkommen will, warum hat nicht jemand den Mut, die einzig positive Lösung, den Verbleib in der EU, zu fordern?“

(Quellen: BBC)

Vergessen wir nicht, mit der Demütigung der Verräterin May wurde auch Merkel und die gesamte BRD-Bande gedemütigt, die darauf setzte, May würde die BRD-Globalistenpolitik in Westminster durchsetzen können. Somit erleben wir Weichenstellungen in Europa, wie wir sie seit den 1960er Jahren nicht kannten und die uns unmöglich schienen.

Der Telegraph:

„Theresa May erleidet eine totale Demütigung als ihr Brexit-Deal zu Asche wurde.“

Merkel sieht ebenfalls den Untergang vor Augen und plädiert nunmehr, nach ihrem großmäuligen Gehabe der letzten Zeit, wonach es keine Nachverhandlungen mit Großbritannien geben würde, dass die Briten doch bitte sagen sollten, was sie haben möchten.

Merkel: „Damit wir den durch den britischen Austritt aus der EU entstehenden Schaden so klein wie möglich halten können, werden wir versuchen, eine geordnete Lösung zu finden. Die britische Seite soll uns sagen, wie es weitergehen soll.“ Welch eine Kapitulation mit dem Eingeständnis, dass der britische Austritt aus der EU, der EU quasi tödlichen Schaden zufügt, nicht umgekehrt. Jetzt zeigt sich Merkel sogar bereit, sich Britannien zu unterwerfen, nur um einen akuten EU-Zusammenbruch zu verhindern.

Das ist das Ende dieser grauenhaften Welt, die die BRD-Deutschen über die Menschheit, vor allem über Europa gebracht haben.

Gleichzeitig winkt das von Merkel multikulturell gefeierte Spanien die Sozialgestrandeten mit bezahlten Busreisen in die BRD durch

. „Spanien winkt Migranten durch – ‚Klarer Verstoß gegen EU-Recht‘. Der spanische Staat organisiert und bezahlt Bustransfers von Andalusien bis in den Norden … die auch weiter nach Deutschland reisen.“

.

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„EU“ fordert Deutsche Autoindustrie und Individualverkehr abschaffen!

Posted by deutschelobby - 08/01/2019


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MASSIVE „EU“- VORSCHRIFTEN+ STEUERN GEPLANT! + DE-INDUSTRIEALISIERUNG (MORGENTHAU-PLAN) ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH.

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"EU" fordert Deutsche Autoindustrie und Individualverkehr abschaffen!

Posted by deutschelobby - 08/01/2019


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MASSIVE „EU“- VORSCHRIFTEN+ STEUERN GEPLANT! + DE-INDUSTRIEALISIERUNG (MORGENTHAU-PLAN) ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH.

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Dr. Bernd Grimmer: EU will die Bürger enteignen + etablierte Politiker helfen dabei!

Posted by deutschelobby - 21/12/2018


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Farage fertigt EU ab: "Ein antidemokratischer Ort mit einem Haufen nicht gewählter Gangster"

Posted by deutschelobby - 18/12/2018


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Der ehemalige UKIP-Chef Nigel Farage ist mit der EU ins Gericht gegangen und hat deren „nicht gewählte Bürokraten“ als „einen Haufen Gangster“ bezeichnet.

Darüber hinaus bezeichnete er die EU nicht als undemokratisch, sondern anti-demokratisch.

„Diese Organisation, diese Europäische Union, ist nicht nur ein grundlegend undemokratischer Ort, sondern ein antidemokratischer Ort. Und Sie wissen, dass uns die Verbleibenden im Referendum gesagt haben, dass eine Abstimmung zum Verbleiben bedeutet, dass alles gleich bleiben würde. Nun denken Sie daran, was seit 2016 passiert ist. Ungarn wurde sein Stimmrecht entzogen. Polen wurde das Stimmrecht entzogen. Der Haushalt der neuen, meiner Meinung nach recht großartigen, italienischen Regierung wurde abgelehnt.“

Zu der scharfen Kritik kam es, nachdem es hieß, der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe die britische Premierministerin Theresa May in ihren Verhandlungen als „nebulös und unpräzise“ bezeichnet. Diese hatte ihn sogar vor laufender Kamera mit dem Vorwurf konfrontiert. Juncker erklärte daraufhin aber, dass er allgemein den Stand der Brexit-Verhandlungen gemeint habe. Farage sagte dazu, dass der Umgang mit der britischen Premierministerin generell inakzeptabel sei.

„Ich bin kein Fan von Frau May, oh nein – aber wenn sie ins Ausland geht, ob es Ihnen gefällt oder nicht, ist sie das Staatsoberhaupt unseres Landes. Und zu sehen, wie sie gestern von diesem Haufen Gangster niedergemacht wurde, war ein beschämender Moment für sie und für uns.“

„Was sie wirklich hätte tun sollen: Sie hätte sagen sollen, ‚Ich lasse mich nicht von aufgeblasenen ausländischen Bürokraten so behandeln‘ und aus dem Raum gehen. Das ist es, was sie hätte tun sollen.“

Dann spielte er offenbar auf Gerüchte über Juncker an, die in sozialen Netzwerken kursieren und besagen, dass der hohe EU-Vertreter regelmäßig betrunken oder gar ein Alkoholiker sei.

„Nun, natürlich hat er es geleugnet. Es war nach einem guten Abendessen, nicht wahr?“

Farage warnte seine Anhänger auch vor der Möglichkeit eines zweiten Brexit-Referendums und forderte sie auf, sich auf dieses Szenario einzustellen.

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Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Posted by deutschelobby - 15/12/2018


Ausgabe 340: 14. Dez. 2018
May Handlanger von Juncker
May: Ich versichere Ihnen, Herr Juncker, allein im Interesse der EU zu handeln.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Bereits am 23.11.2011 schrieb der jüdische TIMES-Kolumnist Anatole Kaletsky: „Deutschland hat der Eurozone den Krieg erklärt“. Damit meinte er, die BRD weigere sich, die Schulden der anderen für die Wall-Street zu garantieren. Heute hat Merkel alle Garantien mit den vielen Abkommen übernommen (EZB-Anleihen/Schuldenaufkauf). Doch schon 2014 wusste Merkel, dass sie Europa in eine Kriegssituation gegen Deutschland gebracht, ähnlich wie 1914.

Was wir derzeit erleben, man kann es nur noch einmal unterstreichen, ist die Transformation der Welt wie wir sie kennen. Den Zusammenbruch der EU zu verhindern, muss misslingen.

Nicht nur weil die Briten genug von diesem deutschen Monster Brüssel haben, das alle historisch falschen Vorurteile Englands gegen das Deutsche Reich erneut „bestätigt“, sondern weil die politisch-wirtschaftliche Konstruktion derart idiotisch war. 1997 erklärte der damalige Präsident der privaten jüdischen US-Notenbank (FED), Alan Greenspan:

„Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“

Zehn Jahre später, inmitten der Brexit-Turbulenzen, wiederholte Greenspan den vorauskalkulierten Plan des Euro-Absturzes. Am 20 April (sic) 2017 sagte Greenspan gegenüber CNBC:

„Der Euro wird sich letztlich auflösen, das kann nicht funktionieren, denn er ist dazu da, dass der Norden den Süden finanziert.“

Allerdings vergaß Greenspan zu erwähnen, dass diese Finanzierung quasi allein auf die BRD begrenzt bleibt (Garantien) und einzig der Bezahlung von CDS-Wetten gilt, nicht wirklichen Schulden. Jedenfalls wird sich Britannien in der Endphase der EU nicht mehr in diesen Strudel, schon gar nicht nach dem offiziellen Brexit-Votum, verursacht durch die Migrationsflut Merkels, hineinziehen lassen. Die Globalisten, die die EU zur ethnischen Ausrottung der authentischen Europäer durch Migration wollen, müssen sich damit begnügen, was bereist an tödlichem Potential hier angekommen ist und in der Untergangsphase noch ankommen wird.

May hat im Auftrag von Juncker und Merkel einen Unterjochungsvertrag, nicht einen Austrittsvertrag unterzeichnet, und zwar mit irischen Grenz-Trick (Backstop/Notfalllösung). Damit soll Groß Britannien auf ewig in der EU gehalten und total unterwerfen werden. Selbst der ZDF-Lügenpapst, HeuteJournal-Sprecher, Klaus Kleber, musste gestern zugeben, dass das so ist. Er sagte:

„Dieser Austrittsvertrag bedeutet, ganz Groß Britannien wäre für die ganze Dauer der an die EU-Zollregeln gebunden, hätte aber nichts mehr zu sagen. Jetzt droht ein ungeregelter, chaotischer Brexit. Das wäre schlecht auch für Europa.“

Theresa May gab gestern in Brüssel quasi offen zu, nicht für die Briten, sondern im Interesse der Merkel-Soros-EU handele. Sie bezeichnete das Austrittsabkommen als „UNSEREN DEAL“, den sie gegen alle Widerstände zuhause für die EU durchsetzen wolle, weil der ein NO-DEAL-Austritt nicht im Interesse der EU sei und die EU erschüttern würde. Sie jammerte, dass sie in den letzten Jahren doch bewiesen hätte, dass man ihr vertrauen könne, auf Seiten der Soros-Merkel-EU zu stehen. Sie wollte damit sagen, man solle ihr zur Täuschung ihrer Gegner im Parlament doch formal entgegenkommen. May wörtlich:

„Wir müssen die Wahrnehmung ändern, dass der Backstop eine Falle ist, aus der das Vereinte Königreich nicht entkommen kann. Wenn wir das Abkommen nicht schaffen, dann ist UNSER ABKOMMEN in Gefahr. Das Abkommen eines geregelten Verfahrens muss jetzt geschehen. Es kann nicht in unser aller Interesse sein, das Risiko eines unfallartigen NO DEAL einzugehen mit all seinen Erschütterungen, die damit verbunden sind bzw. dass wir den jetzigen Zustand weiterhin beibehalten. Über die letzten Jahre hinweg, so hoffe ich, habe ich Ihnen gezeigt, dass Sie mir vertrauen können, dass ich das tue, was richtig ist, wie schwierig das für mich auch politisch sein mag.“

Doch sie blitzte ab, wahrscheinlich hoffen die Globalisten auf ein zweites Referendum, das die erneute, totale Unterwerfungs-Mitgliedschaft Britanniens zeitigen würde. Diese Hoffnung wird aus der Erfahrung gespeist, dass schon in Frankreich, Dänemark und Irland immer so lange gewählt wurde, bis das Ergebnis der Globalisten-EU passte.
Wie gespalten das Judentum ist, in eine Neue-Israel-Nationalbewegung und in das traditionelle Talmud-Global-Judentum, brachte der Lachs-Milliardäre Lance Forman in einem Sky-News-Interview zum Ausdruck. Forman:

„Wir müssen die Lage der EU anschauen, die ist doch viel schwieriger als unsere. Wenn Britannien außerhalb der EU Handel treibt, fällt der Grund für die anderen weg, in der EU zu bleiben. Und falls sie uns bestrafen wollen, bestraften sie die Unternehmen ihrer Mitgliedsstaaten, denn die sind, wie die deutschen Autobauer, auf unseren Markt angewiesen. Die EU ist also in einer schwierigen Lage, weniger wir. Was die EU wirklich will, sind die 39 Mrd. Euro Austrittsgeld, dafür schieben sie Irland als Grund vor. Wir müssen also den Hebel beim Geld ansetzen.“

Stimmt, der EU-Haushalt geht nicht durch, da niemand den Brexit-Ausfall übernehmen will und die BRD schon jetzt vor Schulden quietscht und knarrt, weil alles bricht.

Dann kommen noch Frankreich, Italien und der Rest. Krieg!

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Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der "EU"

Posted by deutschelobby - 13/12/2018


Die Migrationspakt-Kloakenflut
Ertränkt in Afrika-Kloake-Fluten, die Elimination unserer Kinder-Art.

Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der EU

Unsere Überlebenschancen als authentische Europäer stehen schlecht. Fluten aus Kloakenländern sollen uns begraben. So, als würden die Kinder eines ganzen Landstriches im toxischen Schlamm eines sich entsorgenden Chemie-Riesen ertränkt.

Um den Totalvernichtungsplan zu vollenden, bedarf es der EU, denn es muss auf einmal, galaktisch groß geschehen. Darum Merkels Phrase: „Nur gemeinsam können wir die Probleme lösen“. Sie will damit nur den Nationalstaat verhindern, bei dem die vielen Widerstände für die Bande unüberwindbar wären.

Deshalb kämpft die Globalistenbande in England mit Theresa May so verbissen darum, Britannien mit Betrug und Tricks in der EU zu halten, damit das Inselreich auch in Zukunft an der Förderung der Afrika-Fluten teilnimmt. May war eine der schärfsten und aktivsten Brexit-Gegner. Nach 2. verlorenen EU-Votum brachten Soros und seine Talmudisten in Pervertierung der Abstimmung, May als Brexit-Premier an die Macht, um einen klaren Austritt zu verhindern.

Tricks, List, Lüge, Betrug wurden zum Gebot der Stunde. Es bräuchte einen Austrittsvertrag, verkündete May, obwohl die Volksbefragung klar fragte: „Sollte das Vereinigte Königreich Mitglied der EU bleiben oder die EU verlassen?“ Anzukreuzen war „verlassen“ bzw. „bleiben“.

Da stand nichts von Bedingungen, nichts von Austrittsvertrag, nichts von „hartem“ bzw. „weichem“ Brexit. Diese rabbinische Rabulistik wurde von May im Auftrag der Merkel-Juncker-Gang widerrechtlich zur Offizialpolitik gemacht, um den demokratisch gewählten Ausstieg doch noch im zentralen Bereich zu verhindern.

Natürlich musste dieser Betrug und die damit geplante Unterjochung bzw. migrantive Ausrottung der Rest-Engländer Widerstand erzeugen, der im „Brexit-Krieg“ gestern zu einem neuen Höhepunkt, zum Misstrauensvotum gegen May, geführt hat.

Es war kein parlamentarisches Misstrauensvotum, sondern nur das von Mays eigener Partei, der Konservativen (Tories). Wäre das Parlament eingebunden gewesen, wäre sie heute nicht mehr Merkels Stellvertreterin im Amt der Premierministerin Britanniens. Doch das Votum gestern war katastrophal für May, denn normalerweise müsste sich der Premier zu 100 Prozent auf seine eigenen Parteiangehörigen im Parlament stützen können.

May erreichte nur 200 Vertrauensstimmen (nur 63,1 %), gegen 117-Misstrauensstimmen. Die 200 Stimmen bekam May auch nur gegen das Versprechen, nach Abschluss der Brexit-Verhandlungen (obwohl schon geschehen) zurückzutreten. Sie hat sich gestern nur eine kleine Atempause verschafft, denn ihr EU-Vertrag wird im Parlament durchfallen, und dann kommt ihr endgültiges Aus. Deshalb hält sich der Jubel in der Soros-EU heute in Grenzen. WELT:

„Mit 83 Stimmen gewinnt die britische Premierministerin das Misstrauensvotum. Doch diese Zahl gibt Theresa May keinen Grund zum Feiern.“ Selbst die globalistisch-jüdische BBC jubelt nicht: „Brexit: Krieg bricht in der konservativen Partei aus. Die brutale Wirklichkeit ist, dass May ihren Brexit-Vertrag nicht durch das Parlament bringen wird. Jene, die May absetzen wollen, werden nicht aufgeben. Sie werden sogar die nukleare Option wählen und mit der Opposition für einen Misstrauensantrag stimmen. Ein May-Minister bezeichnete das Votum als vergeblich.“ Und der Anführer der May-Gegner, Jacob Rees-Moog, erklärte: „May sollte schnellstens die Königin aufsuchen und ihren Rücktritt einreichen. Sie genießt kein Vertrauen mehr im Parlament. Die Hälfte aller Tory-Abgeordneten werden von May bezahlt, als Regierungsangehörige oder Parlamentsbedienstete, und dennoch stimmten 117 der anderen 160 Abgeordneten gegen sie. Das ist ein schreckliches Resultat.“

May dürfte der Soros-EU verloren gehen und der Plan der Negerflutung Europas wird grauenhaft im Rassenkrieg der Selbster-haltung enden, denn Merkels Plan steht. Der Afrikanist an der Duke University (Durham, NC, USA), Prof. Steven Smith, heute in der WELT:

„Zukünftige Migration: ‚Europa afrikanisiert sich‘.“ Am 3. Nov. 2017 teilte Prof. Smith mit. „1930 betrug die Bevölkerungszahl Afrikas 150 Millionen, heute beträgt sie 1,3 Milliarden, und in den nächsten 30 Jahren wird sie auf 2,5 Milliarden ansteigen. Afrika besteht nicht mehr aus mittellosen Menschen, sie können sich die Migration finanziell erlauben und werden in Massen nach Europa kommen. 2050 wird es fünfmal mehr Afrikaner als Europäer geben und der Migrationsdruck auf die Afrikaner wird gewaltig steigen.“

Die BRD zählt mit 357.385 qkm zu den dicht besiedelten Flächenstaaten. Afrika, mit über 30 Millionen qkm könnte die BRD 85 Mal aufnehmen. Aber Afrika soll zu uns kommen, so Merkel und die EU-Soros-Bande. Wenn wir Umweltprobleme haben, dann durch die Überbevölkerung.

Und dann soll die bereits vollkommen bodenversiegelte, überbevölkerte BRD noch Hunderte Millionen Neger aufnehmen.

Das ist der totale Ausrottungsplan, das ist der ultimative Krieg gegen Gott!

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"Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Lügen sät wird Aufruhr ernten"

Posted by deutschelobby - 09/12/2018


Ausgabe 335: 09. Dez. 2018
Salvini unterstützt die Frexit-Forderungen der Gelbwesten-Revolution
Die Gelbwesten wollen FREXIT, weil die EU eine Diktatur ist. Salvini: Wer die Menschen arm macht, der fordert seinen Sturz heraus. LE POINT sieht schon die letzten Tage des EU-Modells

„Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Armut sät wird Aufruhr ernten“

Das Merkel-BRD-Böse, unterstützt von der medialen Lügenindustrie, rast seinem Ende entgegen. Die Lügen-WELT kreischt heute ange-sichts des brennenden Paris und des Übergreifens der Gelbwesten-Revolution auf andere EU-Staaten laut auf:

„Ein Hauch von Revolution liegt in der Luft – doch der angeschlagene Präsident hüllt sich in ängstliches Schweigen. Ist das womöglich das letzte Kapitel des neoliberalen Märchens, an das niemand mehr glauben will? Frankreich probt die Revolution, und die Welt will dabei zusehen.“

Durch die Aufstände in Frankreich wird es ausgesprochen: Die EU hat uns „versklavt“, hat uns als Menschen zerstört. Für das globalistische System sind wir nur „Köter“. Vor dem Hintergrund von Macrons Kriegseinsatz gegen sein Volk gab Innenminister Christophe Castaner zu, dass gestern 125.000 Gelbwesten im ganzen Land demonstriert haben, in Wirklichkeit also über 200.000. DIE WELT hetzte heute gegen den Sklavenaufstand, zitiert aber den Gelbwestler Gilles, einen Lastwagenfahrer, der für die Mehrheit aller Franzosen spricht, wenn er auf die Westenaufschriften „Macron=Germinal“ verweist. „Germinal“ hieß der 1885 erschienene Roman von Émile Zola, der die die unmenschlichen Verhältnisse in französischen Bergwerken des 19. Jahrhunderts anprangerte. Gilles sagt:

„Es ist eine neue Form der Sklaverei. Sie betrachten uns als Köter, sie sagen, wir knurrten. Nun, wenn man die Köter tritt, dann knurren sie, das ist eine Warnung. Danach beißen sie zu. Nach 40 Jahren Arbeit verdiene ich nicht mehr als vor 40 Jahren. Ich habe mein ganzes Leben geschuftet und nie einen Pfennig beiseitelegen können. Renault-Chef Carlos Ghosn verdient im Monat 1,1 Million Euro. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 1700 Euro im Monat. Oben ist es voll, da läuft’s über, die wissen nicht, wohin mit dem Geld. Unten ist nichts mehr drin.“ (Quellen WELT)

Am Freitag wurde auf RT (CrossTalk, France goes yellow) die Lage analysiert. Prof. Bruno Drweski sagte:

„Brüssel hat jede Partei, ob links oder rechts, jede Gewerkschaft, korrumpiert. Das EU-System hat jegliche potentielle Opposition gegen den Neoliberalismus zerstört. Jetzt stehen die Menschen auf, ohne Hilfe von den Gewerkschaften oder politischen Parteien, damit hat das System nicht gerechnet. Nun sind 80 Prozent der Menschen in Frankreich gegen die Regierung und ihre neoliberale Politik.“

Der Brüsseler Journalist Luc Rivet fügte an:

„Das ist eine Rebellion der armen Weißen. Dasselbe Phänomen, das Donald Trump an die Macht brachte.“ (Quellen RT)

Die Ausgabe vom 6. Dez. 2018 des renommierten französischen Wochenmagazins LE POINT titelte:

„Die letzten Tage des französischen Modells“

(Les derniers jours du modèle français). Ohne Fragezeichen, s. Bild!

Matteo Salvini, der italienische Innenminister und de facto Ministerpräsident Italiens, sprach gestern in Rom vor 80.000 Men-schen im Rahmen einer EU-Wahlkundgebung, wo er um ein Mandat bat, die EU zu verändern, sie in der jetzigen Form zu zerstören. Der eklige Rothschild-Macron, der sich aufspielte und Italien mit Konsequenzen drohte, weil die neue Anti-EU-Regierung in Rom für ihre Menschen handelt und nicht für die Sklavenhalter in Brüssel, erhielt gestern von Salvini folgende Antwort:

„Seht doch, welche Bilder uns aus Paris erreichen. Erinnert euch an die Bilder aus Griechenland. Schaut auf die EU-Wirtschaftskrise, die sogar das supermächtige Deutschland wahrzunehmen beginnt. Denkt an die Gelbwesten, die normalerweise für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da sind, aber jetzt gezwungen werden, in Paris zu demonstrieren. Ich will dazu nur sagen: Wer Armut sät, der wird Proteste ernten.“ Und Präsident Trump twitterte: „Das Pariser Klimaabkommen scheint Paris nicht gut zu bekommen. Proteste und Aufstände überall in Frankreich. Die Menschen wollen nicht, dass ihr Geld in Länder der Dritten Welt und an fragwürdige Regierungen geht, um vielleicht die Umwelt zu schützen. In Paris haben sie gerufen: ‚Wir wollen Trump‘. Ich liebe Frankreich.“

Charlie Kirk, Gründer und Direktor der Studentenorganisation Wendepunkt (Turning Point) für eine nationalstaatliche Wirtschaftsordnung, ergänzte Trump:

„Amerika boomt, Europa brennt.“

Der Express kommentierte den Aufstand der armen Weißen gegen das neoliberalistische EU-Sklavenhaltungssystems so:

„Eine beispiellose politische Katastrophe, eine tiefe institutionelle Krise Frankreichs. Weder Gewerkschaften, noch politischen Parteien wird noch getraut, weil sie niemanden mehr repräsentieren. Die Bewegung des Präsidenten wird als Werkzeug der Reichen gegen die die armen gesehen. Wer sich nicht mehr repräsentiert fühlt, weil das System nicht mehr reformiert werden kann, der sagt sich vom System los und schafft ein neues System nach den eigenen Regeln.“

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Bürgerproteste in Frankreich, Niederlande, Belgien: Europa brennt

Posted by deutschelobby - 09/12/2018


oder

Am 08.12.2018 veröffentlicht

Das 4.Wochenende in Folge und die Bürgerwut steigert sich. Hunderttausende sind auf den Straßen in Frankreich und Belgien, jetzt auch in den Niederlanden. Macron muss weg, so die Forderung und es sieht ganz so aus, als würde er immer weniger Unterstützer haben, auch aus der Politik.

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Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Posted by deutschelobby - 06/12/2018


Pompeo und die Gelbwesten-Revolution

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Zum Verständnis der gerade sterbenden satanischen Welt, hier eine Passage aus der NJ-Publikation von ganz zu Beginn seiner Existenz (Ausgabe 5/1996, S. 1):

„Jeder arbeitende Deutsche, jeder Rentner, jeder Kranke muss zusätzlich Opfer bringen, denn die anderen EU-Aspiranten verlangen Bares für die EU-Abenteuerreise. Sie lassen sich, salopp ausgedrückt, für Kohls EU-Fahrt ohne Wiederkehr nur mit gewaltigen Prämien locken. Und wenn es am Schluss schief geht, womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungsforderungen für die EU-Misere stellen.“

2005 haben wir geschrieben:

„Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen – und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für die Untertanen-BRD!“

Und 2017 titelten wir:

„Auf Grabsteinsuche für die EU“.

Und heute? In der EU hatte sich bereits eine Mehrheit von EU-feindlichen Mitgliedsstaaten gebildet, allesamt mit unaustilgbarem Hass auf diese Merkel-Deutschen, und jetzt verlieren die Krankdeutschen auch noch ihr EU-Macron-Messias-Regime, denn Frankreich brennt. Der Chefredakteur der Pariser Tageszeitung Libération, Laurent Joffrin, sollte selbst die grunzenden BRDler zum Aufwachen bringen. Vor allem stellt Joffrin am 2. Dez. 2018 klar, dass die Zeit der globalistischen Selbstherrlichkeit von einer erwachenden Bevölkerung geköpft wird. Die alte Phrase der Menschenvernichter gegenüber den Untermenschen „wir hören zu“, nur um mit ihren Schandtaten ungestört weitermachen zu können, stellt Joffrin in seinem Beitrag

„Macron, Feuerwehrmann oder Pyromane“

heraus. Joffrin verteidigt sogar die Gewalt der Neuen Revolution, weil sich die Regierung nicht bewege. Und er findet es in Ordnung, Macron mit dem Tod zu bedrohen, weil auch die Polizei bald die Fronten wechseln könne. Joffrin:

„Angesichts einer Regierung, die sich nicht bewegt, lassen sich die ‚Gelbwesten‘ zu Illegalität hinreißen. Es herrscht ein Flächenbrand. Die Polizei, die Zeichen von Verdruss zeigt, schafft es nicht, ihn zu löschen. Fest entschlossen, ‚Kurs zu halten‘, beteuert Macron, zuzuhören. Aber er hört schon seit zwei Wochen zu und versteht doch nichts. Macron facht die Flammen weiter an. Seine Amtszeit ist an einem Wendepunkt. Kann Frankreich die Herausforderungen des Jahrhunderts stemmen, ohne das Volk zu beteiligen?“

Die FAZ schließt sich quasi der Gelben Revolution an und bestätigt, es handele sich um einen Aufstand gegen die EU. Michaela Wiegel aus Paris:

„Frankreich im gelben Fieber. Nach Großbritannien ist nun Frankreich dabei, sich als verlässlicher europäischer Partner Deutschlands zu verabschieden, in atemberaubender Geschwindigkeit. Es grenzte an ein kleines Wunder, als im Mai 2017 66 Prozent der Wähler Macron und EU eine letzte Chance gaben, denn die Franzosen, die Europa aus den unterschiedlichsten Gründen ablehnen, bilden seit 2005 eine Mehrheit. Macron wird nicht länger durchregieren können.

Auf dem G-20-Gipfel in Buenos Aires wurden Merkels Weltregierungspläne im Auftrag der Talmudjuden zu Grabe getragen. Die USA und China verhandelten bilateral und in der Abschlusserklärung wurde der Globalismus (Multilateralismus) beerdigt, denn dort steht:

„Das multilaterale Handelssystem bleibt gegenwärtig hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Und in den Zielen der G-20 „durfte das Wort multilateral aber nicht vorkommen – wieder auf Drängen Amerikas. Nichts könnte besser veranschaulichen, wie angeschlagen der Multilateralismus ist. Die Nationalisten und Antiglobalisten sind weltweit auf dem Vormarsch.“

(FAZ, 03.12.2018, S. 2) Merkel wurde auf dem G-20-Gipfel wie eine abgehalfterte, gackernde alte Henne links liegengelassen. In ihrer Not log sie sogar, Präsident Putin hätte sich ihr gebeugt, die neue Ukraine-Krise mit dem Normandie-Format (Merkel-Macron) beizulegen. Doch Putin ließ sofort klarstellen:

„Moskau weist die Vermittlungsbe-mühungen der Kanzlerin zurück.“

Als wäre diese Giftspritze für die „sterbende“ Merkel nicht genug, forderte US-Außenminister Michael Pompeo gestern beim Nato-Treffen in Brüssel die Ablösung der Globalen Weltordnung durch eine Nationalstaats-Weltordnung, die er im Sinne von nationalstaatlich frei zu recht liberale Weltordnung nannte. Pompeo forderte die Auflösung der jüdischen Weltbank und des jüdischen IWF. Merkels Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag – zu Erlangung einer Weltregierung – nannte er ein „Schurkengericht“. Pompeo weiter:

„Die liberale Ordnung hat schon lange begonnen sich selbst zu zerfressen. Der Multilateralismus wurde zum Selbstzweck. Der Brexit, ohne weitere zu erwähnen, war ein Weckruf, die Interessen der Länder und ihrer Bürger nicht den Bürokraten in Brüssel zu überlassen. Präsident Trump weiß, dass nichts den Nationalstaat als Garant für demokratische Freiheit und die nationalen Interessen ersetzen kann. Warum soll der Multilateralismus grundsätzlich erstrebenswert sein? Die amerikanische Mission lautet: Wiederherstellung unserer Souveränität, und wir wollen, dass unsere Freunde ihre Souveränität auch wiederherstellen. Eine internationale Ordnung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.“

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Die Deppen-Deutschen sollen den EU-Finanz- und Migrationskapitalismus bezahlen

Posted by deutschelobby - 16/11/2018


Ausgabe 313: 15. Nov. 2018
Stewart Jackson, Mai is finished
Stewart Jackson LBC-Radio: „May ist total erledigt“.

Die Deppen-Deutschen sollen den EU-Finanz- und Migrationskapitalismus bezahlen

Die heutigen sog. rechtspopulistischen Eruptionen sind im Vergleich zu den gleichmäßig, zerstörerisch verlaufenden zurückliegenden sieben Jahrzehnten geradezu Weltweichenstellungen, Vulkanausbrüche. Es handelt sich um ge-waltige Transformationsprozesse, wo die Führungsfiguren wie Putin, Trump, Orban, Salvini usw. kosmisch gesehen lediglich als wegbereitende Eisbrecher fungieren, Vollender werden sie nie sein. Da aber Verstand immer nur bei Wenigen gewesen ist (Schiller), wählt der Dumme meist seine Vernichter selber. Das Weltenübel Dummheit wurde von dem Großen Immanuel Kant treffend so zum Ausdruck gebracht:

„Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.“

Das uns vorbestimmte Leid, so wird man später einmal sagen, wurde also von der Dummheit erzeugt.
Alles nimmt seinen Lauf. Über die brennende italienische Lunte an der EU-Sprengbombe haben wir gestern berichtet. Es war auch gestern, als die infernalen globalistischen Kräfte durch ihre Gehilfin Theresa May die Soros-EU mit dem Brexit-Verrat noch zu retten versuchten. May versucht, Britannien mit einem 585-seitigen Vertrag der EU zu unterwerfen. Damit verrät sie die Volksabstimmung. Sie brauchte fünf Stunden, um ihr Kabinett auf Verrat zu trimmen. Aber das dürfte ein Pyrrhus-Sieg gewesen sein, denn nicht nur die britische Öffentlichkeit tobt vor Wut, auch die parlamentarische Sozialistenopposition (aus anderen Gründen) sowie die Hälfte von Mays eigenen konservativen Parlamentariern schäumen. Gleich nach Mays Verrats-Erklärung ließ das globalistische online-Medium POLITICO eine Umfrage erheben. 45 % verlangten, dass das Parlament den May-Vertrag mit der EU ablehnt, nur 28 % waren dafür. Noch im Parlament wurde gestern May von Peter Bone gestellt:

„Sind Sie sich darüber im Klaren, dass, wenn die Medienberichte stimmen, Sie nicht den Brexit liefern, für den die Menschen gestimmt haben? Heute verlieren Sie die Unterstützung vieler konservativer Abgeordneter und Millionen von Wählern.“

Der Ex-Berater des zurückgetretenen Brexit-Ministers David Davis, Stewart Jackson, gestern Abend bei LBC-Radio (London):

„Seien wir ehrlich, May ist erledigt, sie ist total erledigt. 48 Parlamentarier werden kommende Woche ein Misstrauensvotum verlangen. Sie hat das Vertrauen ihrer Parteikollegen im Parlament verloren, nicht nur das der Brexiter. Sie hat über Monate hinweg alles im Dunkeln gelassen. Niemand wusste, welche geheimen Absprachen sie mit der EU ausgehandelt hatte. Es ist entsetzlich. Jetzt, wo das Vertragswerk bekannt ist, werden sich damit die Denkfabriken, Anwälte und die Tory-Parlamentarier beschäftigen. Jetzt muss sie Rede und Antwort stehen. Auf dieser Grundlage wird ihre eigene Partei entsetzt sein. Es wird sogar noch schlimmer kommen für sie.“

Es könnte also in wenigen Wochen für May im Parlament sehr gut schiefgehen. Dann ist sie weg. Neuwahlen mit einer stark nationalistisch ausgerichteten Tory-Partei, die mit Ukip koaliert, würden folgen. Totschlag für die EU.
Der Soros-Globalist Arjun Appadurai (New York University) zeigte sich besorg darüber, dass die Globalisten übertrieben hätten und so der Nationalismus nicht mehr zu stoppen sei. Appadurai:

„Etwas geht gerade weltweit schief. Trump, Putin, Xi Jin-ping, Duterte, Bolsonaro, sie schauen voneinander ab. Offensichtlich aber gibt es einen Rückgang zu Phänomenen, die wir überwunden glaubten. Der Rechtsruck hat damit zu tun, dass die Menschen mit Schulden für die Profite des Finanzkapitalismus bezahlen. Heute geht die Zustimmung für die Demokratie verloren.“

ja, sie verlieren den Zugriff auf die Nationen. Mittlerweile sind die USA, Ungarn, Australien, Österreich, Bulgarien, Tschechien aus dem Soros-Rothschild-Merkel-Migrationspakt ausgestiegen und Italien hat seine Landesgesetze erstmals über die internationalen Migrations-Gesetze gestellt. Das Finanzkapitalismus- und Ethno-Vernichtungsgebilde EU kann nur durch die totale Versklavung der deutschen Bezahldeppen noch eine Weile über Wasser gehalten werden. Rothschilds Frankreich-Präsident

Macron forderte am 11.11.2018:

„Ein reiches Land wie Deutschland muss lernen, seinen Wohlstand mit anderen Ländern zu teilen.“

Daraufhin verlor Tatjana Festerling die Fassung und schrieb:

„Fick dich, Macron! Kann der blöden Sau-Française bitte jemand erklären, dass Deutschland beim Vermögen den letzten Platz belegt – laut EZB Studie?“

Ja, die Deutschen sind die Vermögensärmsten der EU, sollen aber auch noch ihre Rentenansprüche, Sparguthaben, Vermö-genswerte zusammen mit Extra-EU-Steuern, Strom-Gas-Wasser-Aufschläge, Benzin-Extra-Steuer usw. an Rothschild-Frankreich als „Wohlstandsteilung“ abliefern. Merkel und Bande haben zugesagt. Dass das Problem der Überschuldung Frankreichs noch nicht einmal mit „Draghis Druckerpresse gelöst“ werden könne, darauf machte am 8. März 2013 WiWo aufmerksam:

„Arbeitsminister Michel Sapin bezeichnet Frankreich als ‚vollkommen pleite‘. Frankreichs Banken sind mit 8 Billionen Euro verschuldet (400 % vom BIP). EU-Parlamentspräsident Martin Schulz: ‚Ich glaube, dass die EU tödlich bedroht ist‘.“

Das ist der Grund, warum die Deutschen lernen müssen, teilend für die anderen zu verrecken.

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Europa verraten und verkauft – Andreas Popp

Posted by deutschelobby - 13/11/2018


 

oder

 

Am 12.11.2018 veröffentlicht

Es ist den Autoren der Freien Medien wie auch den Mitgliedern der AfD zu verdanken, dass in Deutschland endlich öffentlich über den Globalen Migrationspakt diskutiert wird, nachdem sowohl Deutschlands Systempolitiker als auch dessen „Qualitätsjournalisten“ eine Debatte über diese einflussreiche und Zukunft verändernde Entscheidung offenbar nicht für nötig hielten.
Fakt ist, dass sich der europäische Kontinent, namentlich Deutschland, dadurch dramatisch zum Schlimmsten verändern werden.
Durch die am 10. und 11. Dezember 2018 geplante Ratifizierung des Globalen UN-Migrationspakts werden die Einwanderungsbedingungen für alle Migrationswilligen dieser Welt bedingungslos ermöglicht. Bedingungslos! Denn die Migranten dürfen bei ihrer Einwanderung zwar auf eine hohe Anzahl von Rechten pochen, Verpflichtungen jedoch werden von ihnen in keinerlei Weise gefordert.
Dabei ist die Zielgruppe des Pakts nicht etwa die Gruppe der Kriegsflüchtlinge oder Asylbewerber, sondern Menschen, die sich von der Auswanderung eine „bessere wirtschaftliche, berufliche oder Sicherheitsperspektiven erhoffen“. Dies muss zwangsläufig zu einem sozialen wie auch wirtschaftlichen Ungleichgewicht führen.
Das Chaos ist vorprogrammiert. Der Gründer der Wissensmanufaktur, Andreas Popp, stellt in diesem Video die Frage an die deutschen Politiker, wie sie die Zustimmung zum Pakt mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Ein letzter Zwischenruf, der Geist und Seele der Akteure berühren soll.

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Diese Länder unterschreiben bis dato (14.11.18) den UN-Migrationspakt nicht!

Posted by deutschelobby - 13/11/2018


weiter kommen aktuell nicht dazu Bulgarien, Slowakei….

da faseln die Linken von „westlicher Wertegemeinschaft“…gesprochen nach dem Österreich als zweites nach USA ausgetreten ist….

welche Wertegemeinschaft bleibt denn noch übrig…wenn bereits jetzt nahezu dreiviertel der „EU“ nicht unterschreibt…angeführt von den

führenden „Wertegebern“ wie USA, Kanada, Australien, China……wobei gerade Australien und Kanada gewaltige unbewohnte

Gebiete hat und eine Zuwanderung flächenmäßig leicht verkraften könnten….

was bleibt übrig? Die Vernichtung aller „Ja“-sagenden „EU“- Länder….die im Übrigen nun noch mehr aufnehmen müssen, da ja andere

Das Wohl ihrer Völker nach Verfassung voran stellen…..statt 200 Millionen jetzt 300 Millionen…?

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UNO-Migrationsabkommen- Das Ende unserer Zivilisation + Merkels Anregung dazu

Posted by deutschelobby - 13/11/2018


 

oder

 

Am 13.11.2018 veröffentlicht

ladet bitte das Flugi- PDF dazu ( auf http://www.chemtrail.de ) ganz oben herunter + verbreitet es massenhaft per Mail, per Papier etc. , genauso wie die folgenden Papiere der UN von 2000 + 2 x von der EU zur Massenmigration.
Lt. EU- Analyse könnten wir noch weitere 192 Millionen Migranten aufnehmen!! Das ergäben 274 Millionen Einwohner für Deutschland!! (EPOCH TIMES vom 6.11.2018) WERDET AKTIV!!!!

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Die totale Zensur wird eingeleitet

Posted by deutschelobby - 17/09/2018


https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/eu-ebnet-den-weg-zur-diktatur-in-europa-gesetzesreform-verabschiedet/

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/ende-freier-videos-und-beitraege-eu-deutschland-ende-der-demokratie/

► Der 12. September 2018 war ein schwarzer Tag für das freie Internet: ✓ http://www.kla.tv/13023 Trotz einer massiven Lobbyschlacht beschloss das Europaparlament die Einführung von Upload-Filtern bei Online-Plattformen sowie eines Leistungsschutzrechtes für Presseverleger. Die leicht veränderten Entwürfe des EU-Politikers Axel Voss erhielten in Straßburg die erforderliche Mehrheit. Was bedeutet dies für freie Medien und die Freiheit des Internets? Kla.TV fasst die Ereignisse zusammen. #Leistungsschutzrecht #Upload-Filter #EU



Man soll nicht mehr dazu in der Lage sein, ihre Inhalte auf den sozialen Netzwerken, „legal“ zu verwenden um eine Gegendarstellung zu verbreiten. Alles sollen sich schön nach der Meinungsmache dieser sogenannten „Journalisten“ richten!

► Der 12. September 2018 war ein schwarzer Tag für das freie Internet: ✓ http://www.kla.tv/13023 Trotz einer massiven Lobbyschlacht beschloss das Europaparlament die Einführung von Upload-Filtern bei Online-Plattformen sowie eines Leistungsschutzrechtes für Presseverleger. Die leicht veränderten Entwürfe des EU-Politikers Axel Voss erhielten in Straßburg die erforderliche Mehrheit. Was bedeutet dies für freie Medien und die Freiheit des Internets? Kla.TV fasst die Ereignisse zusammen. #Leistungsschutzrecht #Upload-Filter #EU

Solche Verhältnisse kennen wir aus China und anderen Ländern, die ihre Bevölkerung diktatorisch im Würgegriff halten und somit das eigenständige Denken einschränken möchten!

Weitere Quellen, könnt ihr aus dem Video entnehmen:

https://multimedia.europarl.europa.eu…

http://www.europarl.europa.eu/sides/g…

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/eu-ebnet-den-weg-zur-diktatur-in-europa-gesetzesreform-verabschiedet/

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/ende-freier-videos-und-beitraege-eu-deutschland-ende-der-demokratie/

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"EU" ebnet den Weg zur Diktatur in Europa: Gesetzesreform verabschiedet !!!

Posted by deutschelobby - 13/09/2018


 

Livestream vor 10 Stunden

In meinen letzten Videos habe ich darauf hingewiesen: heute wurde im Europäischen Parlament das neue Urheberrecht mit sehr strengen Uploadfiltern verabschiedet. Weltweit wird darüber berichtet, das sei das Ende der Meinungsfreiheit im Internet . Kleinere YouTube Channel, so wie auch mein Channel würden extrem eingeschränkt – es sei eine Katastrophe in Zeiten, in denen man sich theoretisch überall zu allen Themen infomieren könne.
Umfassende Informationen, praktisch für Jedermann jederzeit und überall zu erhalten sind natürlich nicht im Sinne eines Regimes, welches seine Bürger bevormunden möchte, oder ???? Deutschland stellt die meisten Europarlamentarier.
Heute wurde entschieden. Angeblich alles zum Schutze der Musiker, Künstler und Filmemacher, die allerdings sind, zumindest im englischsprachigem Raum die größten Kritiker der Gesetzesreform. Steckt da vielleicht in Europa etwas ganz anderes dahinter ? und……geht die Initiative eher von Deutschland aus ? Weshalb berichten die Mainstreammedien in Deutschland nicht über die Gesetzereform, während weltweit viele aufregen über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.

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Ende freier Videos und Beiträge…"EU": Deutschland: Ende der Demokratie

Posted by deutschelobby - 13/09/2018


 

Am 12.09.2018 veröffentlicht

Wissen Sie dies ? In Brüssel wird heute womöglich die Freiheit im Internet beendet, denn im Europäischen Parlament wird über eine neue Copyright directive entschieden, also ein neues Urheberrecht. Dies würde in Zukunft die Freiheit im weltweiten Internetm aber vor allem in Europa praktisch beenden.
Es wäre das Ende der freien Meinungsäusserung im Internet.
Diskutiert wurde vor allem über das Datenschutzgesetz, aber dies hier ist viel, viel problematischer. Alle Uploads, Videos, Links etc. müssten vor Veröffentlichung zuerst geprüft werden.
Ganz im Sinne der Bundesregierung wurde dies von den Mainstreammedien kaum diskutiert.
Man wäre dann auf einen Schlag die schrecklichen Youtuber los, die mehr und mehr alternative Fakten berichten.

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Marrakesch-Globaler Migrationspakt: Unbegrenzte Migration –Die nächsten Millionen werden kommen! – Teil 5 Video

Posted by deutschelobby - 09/09/2018


 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

Unbegrenzte Migration – immer und überall!
Dazu wollen sich über 190 UN-Staaten am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch verpflichten, indem sie den «Globalen Pakt für Migration» der UN unterschreiben. Damit soll weltweite Migration endgültig legalisiert werden, de facto fast ohne Zurückweisungsmöglichkeit für die „Zielstaaten“. Davon haben Ihnen Frau Merkel und Herr Seehofer gar nichts erzählt? Kann ja mal passieren – die sind einfach überlastet! Ich helfe da gerne aus und habe deshalb dieses Video gemacht und mit meinen Freunden die neue ExpressZeitung über den „Globalen Pakt für Migration“ geschrieben…
wisnewski.ch zitierte Quellen:

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Marrakesch-Plan: Globale Pakt für Migration…Soft Law (Weiches Recht)…Teil: 4

Posted by deutschelobby - 07/09/2018


Die New Yorker Erklärung sieht in Anlage 2 vor, einen Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen aufzunehmen, «der zur Annahme eines globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration führen wird. Der globale Pakt würde eine Reihe von Grundsätzen, Verpflichtungen und Vereinbarungen zwischen den Mitgliedstaaten zur internationalen Migration in allen ihren Dimensionen festlegen.»

Der «Globale Pakt für Migration» der UN soll weltweit grenzenloses Zuwanderungsrecht garantieren. Dieser Prozess ist jetzt in seiner letzten Phase und soll bis Juli 2018 mit allen Mitgliedstaaten ausgehandelt und vereinbart, und auf einer Regierungskonferenz unter Schirmherrschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.-11. Dezember 2018 in Marokko angenommen werden. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu den vorbereitenden Verhandlungen über diesen Pakt und eine Beteiligung des Bundestages hat die Bundesregierung geantwortet, der «Globale Pakt» solle rechtlich nicht bindend und damit kein völkerrechtlicher Vertrag sein. Eine förmliche Befassung des Bundestages sei daher nicht erforderlich. Ein raffinierter Trick: Keine rechtliche Verpflichtung, aber eine demokratisch nicht legitimierte Selbstverpflichtung der deutschen Regierung, die Parlament und Öffentlichkeit mit folgendem Verfahren vor vollendete Tatsachen stellt.

Soft Law (Weiches Recht)

In der Antwort der Bundesregierung heisst es ergänzend: «Nationale Hoheitsrechte werden durch den Globalen Migrationspakt weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet.» (3) Dass ein «Pakt» (lat. pactum = Vertrag), der also eigentlich ein wechselseitig bindender
Vertrag ist, doch nicht bindend, also kein Vertrag sein soll, ist für den Normalbürger nicht so leicht nachvollziehbar. Doch wird das an seinen schon geschilderten Auswirkungen, wie wir sehen werden, wenig ändern.

Ein solches Konstrukt ist dem deutschen Recht fremd. Es stammt aus dem Anglo-Ame-rikanischen und wird dort als «soft law» = sanftes, weiches Recht bezeichnet. Damit sind nicht-bindende, empfehlende Erklärungen oder Absprachen gemeint, die nur allgemeine Tendenzen, gewünschte Entwicklungen und Regeln enthalten. Sie werden vor allem von internationalen Organisationen (z.B. OSZE, UNO) und sonstigen internationalen Staatengruppen angewendet.

«Soft Law ist eine Bezeichnung für nicht verbindliche Übereinkünfte, Absichtserklärungen oder Leitlinien. Im Gegensatz zum Hard Law, zu dessen Vollzug sich die Beteiligten verbindlich verpflichten, stellt das Soft Law eine weniger strenge Selbstbindung dar, wobei dies nicht zwangsläufig Wirkungslosigkeit impliziert. […]

Trotz der fehlenden formalen Bindungswirkung z.B. der Resolutionen der UN-Gene-ralversammlung, aber auch von Erklärungen anlässlich internationaler Konferenzen oder von Beschlüssen anderer Organisationen
Im Gegensatz zu Resolutionen des UN-Sicherheitsrates sind jene der UN-Generalversammlung völkerrechtlich nicht bindend, können jedoch trotzdem enormes internationales politisches Gewicht haben.
können diese als gleichartige Willensbekundungen einer Vielzahl von Staaten zur Entstehung von Gewohnheitsrecht beitragen. Entsprechend entstand v. a. in den späten 6oer-Jahren die Forderung, dass den Resolutionen der Generalversammlung eine weitergehende Bindungswirkung eingeräumt werden sollte.

Besonders in den Entwicklungsländern wurde dabei von einem rechtserzeugenden internationalen Konsens gesprochen, der zur spontanen oder sofortigen Schaffung von Gewohnheitsrecht oder so genanntem Soft Law, d. h. zumindest im Entstehen begriffenen Rechts mit Wirkung für alle Staaten (Erga-om-nes-Wirkung) führe. Obwohl diese These nie von allen Staaten anerkannt worden ist, haben einzelne Resolutionen der Generalversammlung sicherlich wesentlichen Anteil an der verhältnismässig raschen Entstehung von Gewohnheitsrecht – eine These, die auch vom Internationalen Gerichtshof bestätigt wird. Darüber hinaus werden solche Resolutionen auch immer wieder zur Auslegung des zwingenden Völkerrechts herangezogen.»

Soft Law als Taktik?

Den Bürokraten der UN ist wohl klar, dass sich an einem verpflichtenden Vertrag über die Steuerung der Massenmigration eine Reihe von Staaten nicht beteiligen würde. Dafür genügt es ja nicht, dass die Eliten in den Regierungen unterschreiben, es müssen auch die Parlamente in einer öffentlichkeitswirksamen Debatte per Gesetz zustimmen, wodurch weite Teile der Bevölkerung hellhörig werden.

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Marrakesch-Plan: Globale Pakt für Migration…die fünf zentralen Verbrechen des Merkel-Regimes…Teil 3

Posted by deutschelobby - 07/09/2018


Ferdinand Kirchhof

Teil 1: Merkel brach die Asylgesetze, indem sie sowohl die im Grundgesetz verankerte Drittstaatenregelung als auch die europäische Dublin-Verordnung missachtete.

 

«Der Bund hat im Rahmen seiner Kompetenzen dafür Sorge zu tragen, dass elementare Gefährdungen für den Bundesbestand unterbleiben und wirksam abgewehrt werden. Dem kann pauschal nicht entgegengehalten werden, die Bundesregierung sei aus Gründen des Schutzes der Menschenwürde zu Grenzöffnungen verfassungsrechtlich verpflichtet. Das Verfassungsrecht hat mit Art. 16 a GG zwar eine klare Entscheidung für das Grundrecht auf Asyl getroffen; es gewährt gem. Abs. 2 aber kein subjektives Recht bei Einreise über einen sicheren Drittstaat.»

Prof. Udo Di Fabio.Udo Di Fabio ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht

Wie Merkel Deutschland zu einem Magnet für Wirtschaftsmigranten aus der ganzen Welt machte und inwieweit sie dabei gegen ihre verfassungsmässigen Pflichten als Bundeskanzlerin verstiess, soll in fünf Teilen erklärt werden:

Teil 1 – Bruch der Asylgesetze


Teil 2: Merkel brach die Einreisegesetze, da vor allem 2015 keine ausreichendenden und der Ausnahmesituation entsprechenden Kontrollen an den deutschen Aussengrenzen stattfanden. Das führte dazu, dass hunderttausende Neuankömmlinge gar nicht erst registriert wurden.

 

merkverrat

«Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen)
könnten.»
«Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus. […] Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen im Sinne der demokratischen Wesentlichkeitsrechtsprechung nach dem Lissabon-Urteil des BVerfG verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.»

Prof. Udo Di Fabio, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht»

 

Teil 2 – Bruch der Einreisegesetze


Teil 3: Völkermord an den Deutschen….Merkel und die deutsche Regierung bewegen sich beunruhigend nahe an dem, was die UN als das Verbrechen «Völkermord» definiert. Denn um diese Definition zu erfüllen, muss kein Mensch einer Gruppe ermordet werden. Es reicht schon die gezielte Dezimierung an sich -z.B. wenn ein Volk bewusst unter Lebensbedingungen gestellt wird, die auf dessen dauerhaftes Verschwinden abzielen.

 

deutschen Staatsvolkes⇑⇑

Noch 1987 hat das Bundesverfassungsgericht die Pflicht zur Erhaltung des deutschen Volkes als Verfassungsauftrag hervorgehoben und wortwörtlich verfügt:
«Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art. 116 (1), 16 (1) GG und damit an der bisherigen Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck dieses Verständnisses und die- ser Grundentscheidung. Aus dem 9 Wahrungsgebot folgt insbesondere w die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.» (Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988)
Erfüllt die Politik der letzten Jahrzehnte, Deutschland zu einer vollständig multikulturellen Gesellschaft umzubauen, dann nicht den Tatbestand der Verfassungsfeindlichkeit?

Alle Völker besitzen bestimmte Rechte, deshalb spricht man ja auch von einem «Völkerrecht». Subjekte (also Träger oder Inhaber) dieses Völkerrechts sind zwar meistens Staaten, können aber auch internationale Organisationen oder Völker sein, wie zum Beispiel die Palästinenser. Zu den wichtigsten Rechten eines Volkes gehört natürlich das Recht auf seinen Bestand, so wie das wichtigste Recht des menschlichen Individuums das Recht auf Leben ist. Beispielsweise ist es strikt verboten, «eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören». Ja, dies ist das schwerste Verbrechen des sogenannten Völkerstrafrechts überhaupt, nämlich Völkermord (1).
Für den Begriff «Völkermord» kommt es nach UN-Definition jedoch nicht unbedingt auf ein Staatsgebiet, auf physische Pogrome oder auf eine vollständige Zerstörung eines Volkes an. Zur Erfüllung
des Völkermord-Straftatbestandes genügt die teilweise und gezielte Zerstörung einer «nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen» Gruppe, einer Gruppe also, die sich über ihre Herkunft und Abstammung definiert. Um den Straftatbestand des Völkermordes zu erfüllen, muss kein Mensch dieser Gruppe ermordet werden. Verboten ist vielmehr die gezielte Dezimierung an sich – wodurch auch immer. So reicht es beispielsweise, wenn ein Volk bewusst unter Lebensbedingungen gestellt wird, «die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen», j also zum Beispiel durch «die Anordnung von Massnahmen zur Geburtenverhinderung» (l). Dazu gehört auch die «Verhängung von Massnahmen, die auf die Gebur- j tenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind.»

dgfgfgd«Für eine aktiv gestaltende Migrationspolitik ergibt sich daraus
zunächst, welche Ziele sie (Anm.: Die Regierung) nicht verfolgen darf: Sie darf nicht die Überwindung des Nationalstaates durch eine multikulturelle Gesellschaft oder gar einen Vielvölkerstaat anstreben. Die Entstehung ethnisch-religiöser und sprachlicher Parallelgesellschaften darf weder geplant noch in Kauf genommen werden»
«Damit wäre es, um den Extremfall zu bezeichnen, unvereinbar, wenn die Migrationspolitik dazu führt, dass in Deutschland eine kulturell hier nicht verwurzelte Mehrheitsbevölkerung entsteht. […] Bleibt die Geburtenrate der Deutschen so niedrig wie bisher und die der Immigranten so hoch, wie sie in ihren Herkunftsländern ist, wird der Extremfall immer wahrscheinlicher. Und wenn die Grenzen für alle Immigrationswilligen ohne Obergrenze geöffnet bleiben, wird dieser Fall in absehbarer Zukunft sogar mit Gewissheit eintreten. […] Die Verfassung lässt dem Gesetzgeber die Möglichkeit offen, durch Einbürgerungen auch die Zusammensetzung des Staatsvolkes zu verändern. Aber diese Ermächtigung bedeutet nicht, dass Regierung und Parlament durch politische Entscheidungen eine völlig neue ethnisch-kulturelle Struktur des Staatsvolkes herbeiführen dürfen.»

Prof. Dietrich Murmiek, Rechtsuissenschaftler

Teil 3 – Völkermord an den Deutschen

 


Zunehmende Kriminalität

Teil 4: Rechtsbankrott..Aufgrund von Merkels verfassungswidriger Asyl- und Grenzpolitik ist das Rechtssystem mittlerweile völlig überlastet und damit auch immer weniger in der Lage, das Grundgesetz überhaupt durchzusetzen und die Bürger wirkungsvoll zu schützen.

«Die Regierung darf nicht sehenden Auges Zustände herbeiführen, in denen die Polizei nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend das Gewaltverbot durchzusetzen und die Menschen gegen Übergriffe anderer wirksam zu schützen. […] Sie darf nicht zulassen, dass Zustände entstehen, in denen durch Konfliktpotentiale aus Einwanderungsgruppen, wie sie in Frankreich sichtbar wurden, die innere Sicherheit derart bedroht wird, dass dann massive Freiheitseinschränkungen notwendig werden, um die Gefahren unter Kontrolle zu halten (Verstärkung der Tendenz zum Überwachungsstaat, Erleichterung polizeilicher Eingriffe bis hin zu Notstandsmassnahmen).»
Prof. Dietrich Mursmek, Rechtmissemchafller

Peter Gatweikrsu

Teil 4 – Rechtsbankrott.


rderung

Teil 5: Zusammenbruch des Sozialstandards…Obwohl die Staatskasse Deutschlands schon vor der sogenannten «Flüchtlingskrise» angeschlagen war und die Armut stieg, bürdete Merkels «Willkommensruf» den Deutschen Kosten auf, die auf Dauer schlicht nicht finanzierbar sein werden. Es werden zwangsläufig noch drastischere Absenkungen des Sozialstandards notwendig sein, um alle Menschen in Deutschland versorgen zu können.

lockte der Staatssender Deutsche Welle Flüchtlinge an?
Der deutsch-pakistanische Journalist Shams Ul-Haq hielt sich in den Monaten vor Beginn der Flüchtlingswelle 2015 verstärkt in Irak, Pakistan und Syrien auf. Er schreibt in seinem Buch «Die Brutstätte des Terrors» über den Sender Deutsche Welle, der im Auftrag der Bundesregierung im Ausland auch in den jeweiligen Landessprachen Fernseh- und Radiosendungen ausstrahlt: «Mich wunderte bereits damals, dass der Sender in dieser Zeit Deutschland so besonders lobte […]. Eine,reiche Nation1, die ausländische Zuwanderer,dringend benötige1 […].» Der Ausspruch «Frau Merkel schenkt den Flüchtlingen ein Haus » stammte laut Ul- Haq ursprünglich von der Deutschen Welle. «Ein Journalist des Senders verkündete, dass in Deutschland für jeden Flüchtling eine Unterkunft zur Verfügung stünde. Dafür würde sich Frau Merkel persönlich verbürgen. Diese Aussage sorgte […] für eine wahre Flut an Flüchtlingen, die nur nach Deutschland wollten.»

Teil 5 – Zusammenbruch des Sozialstandards.



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Uber 1000 Strafanzeigen gegen Merkel wegen «Hochverrats»

Seit dem Beginn des Flüchtlingszuzugs im Jahr 2015 sind bei der Bundesanwaltschaft mehr als 1000 Strafanzeigen wegen «Hochverrats» gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingegangen. Diese wurden jedoch alle von der Bundesanwaltschaft als «haltlos» abgewiesen. Doch warum?

Hochverrat begeht nach § 81 Strafgesetzbuch

«(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen

oder

2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

beruhende verfassungsmässige Ordnung zu ändern […]»
Dass der Bestand Deutschlands in Gefahr gerät und damit Nr.i erfüllt ist, wurde mittlerweile öffentlich zugegeben, zum Beispiel vom bayrischen Justizminister Bausback, den die FAZ online am 13.10.2015 zitierte. Die verfassungsmässige Ordnung gem. Nr. 2 kann durch die Eröffnung des Flüchtlingszustroms ebenfalls verändert, wenn nicht vollständig untergraben und aufgehoben werden. Damit ist der Vorwurf des Hochverrats nicht so «haltlos», wie es die Bundesanwaltschaft darstellt.

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DAS WICHTIGSTE ÜBERHAUPT: Marrakesh Plan: „EU“ und 190 UN-Mitglieder …Immigrations-Verschwörung und Verrat an Europäern öffentlich…Teil 2

Posted by deutschelobby - 07/09/2018


Marrakesch, 10.12.2018

UN-Invasions-Pakt für Überschwemmung Europas mit 350 Millionen Negern bis 2035

 

«Globaler Pakt für Migration»
Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück!
Am Freitag, den 13. Juli dieses Jahres, haben sich mehr als 190 Länder darauf geeinigt,
 seinam 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch den «Globalen Pakt für Migration» der
UN zu ratifizieren. Dass diese Einigung ausgerechnet am Wochenende des Finales
der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft zustande kam, war wohl kein Zufall.
Geht es doch dabei um nichts Geringeres als um die globale, formale Abtretung
nationaler Souveränität der einzelnen Staaten an den künftigen UN-Superstaat, die
Auflösung demokratischer Gesellschaftsstrukturen und die einheitliche Strategie zur
Unterdrückung, Verfolgung und Bekämpfung derjenigen Stimmen, die sich kritisch
dagegen äussern!

dieser Pakt darf wohl ohne geringste Übertreibung als eine der wichtigsten Etappen auf dem Weg in die Tyrannei bewertet werden: Die nationalen Grenzen der Staaten werden künftig für alle Menschen geöffnet, unabhängig derer Herkunft, Kultur und deren Anzahl. Und unabhängig der daraus resultierenden Konsequenzen für die heimische Bevölkerung, bleiben diese Grenzen auch offen! Gleichzeitig wird diesen Menschen im Namen der menschenrechtsbedingen Gleichheit Zugang zu den
jeweiligen Sozialsystemen gewährt!

Es ist langsam an der Zeit, sich zu verbildlichen, was dies für unsere Gesellschaft bedeutet! Dutzende, gar hunderte Millionen Migranten alleine in Afrika, die bereits auf dem Weg ins gelobte Europa sind oder sich in den kommenden Jahren auf den Weg zu uns machen. Und nein, das ist keine Panikmache sondern die bittere Realität!

Offene Grenzen ohne Risiko der Zurückweisung und regelmässige Geldleistungen aus den Sozialkassen der arbeitenden, heimischen Bevölkerung, deren monatliche Höhe oftmals ein Jahresgehalt (gegen Arbeit!) in der afrikanischen Heimat bei weitem übertreffen – wen verwundert es da, wenn laut Gallup, einem bekannten amerikanischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut bereits heute mehr als 30% der afrikanischen Bevölkerung, in gewissen Staaten über 50% (!) mit einer Migration nach Europa liebäugelt («desire for migration»). Dies entspricht laut Gallup bereits heute mehr als 700 Millionen (!!) «potentiellen Migranten»! Gleichzeitig tickt in Afrika eine demographische Zeitbombe kaum vorstellbaren Ausmasses, die in den nächsten Jahrzehnten mit voller Wucht explodieren wird. Trotz medizinischen Fortschritts und
dramatisch gesunkener Kindersterblichkeit blieben die Geburtenraten konstant hoch, in mehr als 20 afrikanischen Ländern (S. 32) bei mehr als 5 Kindern pro Frau! Gemäss Schätzungen derselben UNO,
die grenzenlose Migration und offene Grenzen postuliert, wird auf dem afrikanischen Kontinent bis im Jahr 2050 die Bevölkerung auf 2,5 Milliarden, bis 2100 auf 4,4 Milliarden explodieren. Dies kann und soll jeder selber recherchieren, der uns Panikmache unterstellt!
Wer nun einwendet, dass dieser Pakt (lat. pactum = Vertrag!) ja nicht bindend sei, darf auf Seite 10 gerne nachlesen, wie perfide unsere Politiker mit sogenanntem «soft law» (engl, weiches Recht), also «nicht bindenden» Vereinbarungen, Gewohnheitsrechte vorbei an Parlament und Bevölkerung etablieren, welche über die Jahre wiederum zu «harten» Gesetzen mutieren! Beispiele gibt es dafür zu Genüge!
Was im hier und jetzt geschieht, kann weder oft noch laut genug wiederholt werden! Denn sobald dieser «nichtbindende» Pakt zu greifen beginnt und alle Staaten mit der Umsetzung dessen «Empfehlungen» beginnen, werden kritische Stimmen (als Zitat «andere Formen der Diskriminierung von Migranten» –  zu Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus umgemünzt und bald als strafbare «Hassdelikte» verfolgt und geahndet. Zur Verhinderung solcher «Hassdelikte», sprich Kritik an den Verhältnissen, werden Massnahmen «vorgeschlagen», wie wir sie nur noch von vergangenen Diktaturen her kennen. War es früher die «Partei», die Dissidenten bespitzeln, verfolgen, unterdrücken, in Gefängnisse und Umerziehungslager stecken liess, ist es heute der globale gemeinsame Kampf für die Menschenrechte, Demokratie, Humanität, Gleichheit und Toleranz, wo sachliche Kritik und Widerspruch schon bald kriminalisiert und verfolgt werden. Dieselbe Ideologie mit demselben System von Unterdrückung und Tyrannei, nur mit anderen Begrifflichkeiten.
Als letzter Akt von vielen, in einem Politstück von hunderten Jahren Dauer, wird mit diesem UN-Migrationspakt nun die endgültige Zerstörung unserer abendländischen Gesellschaft und Kultur eingeläutet. Endgültig deshalb, weil, wie es Graf Nikolaus Coudenhouve-Kalergi, der höchstgelobte Gründervater der Paneuropäischen Union und damit der heutigen EU, bereits im Jahre 1925 in seinem Buch «Praktischer Idealismus» wie folgt vorhersagte: «Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein!“

Der «Globale Pakt für Migration» der

” UN soll weltweit grenzenloses Zuwanderungsrecht für jeden garantieren. Dessen Ausarbeitung ist jetzt in seiner letzten Phase und soll Dezember 2018 auf einer Gipfelkonferenz in Marokko von fast allen Staaten der Welt angenommen werden. Das könnte zu einer neuen Dimension der Masseneinwanderung nach Europa führen und verheerende Folgen für die einheimischen Bevölkerungen nach sich ziehen.

ä) Deutschland ist bei der Ausarbeitung des UN-Pakts an vorderster Stelle mit dabei und praktiziert verfassungswidrig schon seit Jahren, was der Pakt erreichen will: die grenzenlose Aufnahme und Versorgung aller ankommenden Migranten ohne Zurückweisung. (Punkt 24 des Pakts: Verbot der Zurückweisung)

Dass Angela Merkel 2015 das Grundgesetz brach und die deutschen Staatsgrenzen auflöste, konnte den Bürokraten der UN nur recht sein, da sie sowieso seit Jahrzehnten auf eine Auflösung nationalen Rechts zugunsten internationaler Verträge setzen.

Wie Merkel Deutschland zu einem Magnet für Wirtschaftsmigranten aus der ganzen Welt machte und inwieweit sie dabei gegen ihre verfassungsmässigen Pflichten als Bundeskanzlerin ver-stiess, soll in fünf Teilen erklärt werden:

Teil 1: Merkel brach die Asylgesetze, indem sie sowohl die im Grundgesetz verankerte Drittstaatenregelung als auch die europäische Dublin-Verordnung missachtete.

Teil 2: Merkel brach die Einreisegesetze, da vor allem 2015 keine ausreichendenden und der Ausnahmesituation entsprechenden Kontrollen an den deutschen Aussengrenzen stattfanden. Das führte dazu, dass hunderttausende Neuankömmlinge gar nicht erst registriert wurden.

Teil 3: Merkel und die deutsche Regierung bewegen sich beunruhigend nahe an dem, was die UN als das Verbrechen «Völkermord» definiert. Denn um diese Definition zu erfüllen, muss kein Mensch einer Gruppe ermordet werden. Es reicht schon die gezielte Dezimierung an sich -z.B. wenn ein Volk bewusst unter Lebensbedingungen gestellt wird, die auf dessen dauerhaftes Verschwinden abzielen.

Teil 4: Aufgrund von Merkels verfassungswidriger Asyl- und Grenzpolitik ist das Rechtssystem mittlerweile völlig überlastet und damit auch immer weniger in der Lage, das Grundgesetz überhaupt durchzusetzen und die Bürger wirkungsvoll zu schützen.

Teil 5: Obwohl die Staatskasse Deutschlands schon vor der sogenannten «Flüchtlingskrise» angeschlagen war und die Armut stieg, bürdete Merkels «Willkommensruf» den Deutschen Kosten auf, die auf Dauer schlicht nicht finanzierbar sein werden. Es werden zwangsläufig noch drastischere Absenkungen des Sozialstandards notwendig sein, um alle Menschen in Deutschland versorgen zu können.

ausführlich Teil 2 PDF

Teil 3 erscheint in Kürze…

 

Teil 2     Marrakesch – Globaler Pakt für Invasion Europas

.

Teil 1     UN-EU-Merkel-Drehbuch“

 

 

 

 

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DAS WICHTIGSTE ÜBERHAUPT: Marrakesh Plan: "EU" und 190 UN-Mitglieder machen ihre Immigrations-Verschwörung und Verrat an Europäern öffentlich…Teil 1

Posted by deutschelobby - 03/09/2018


am 10. Dezember in Marrakesh…..alle Daten und Fakten….in mehreren Teilen..

als komplette PDF und Audio…..Teil 1

 

Marrakesh Plan: „EU“ und 190 UN-Mitglieder machen ihre Immigrations-Verschwörung und Verrat an Europäern öffentlich

von Anders

Immer wieder wird man der “Verschwörungs-Theorie” beschuldigt, wenn man von der Neuen Weltordnung  (NWO) der City of London spricht.

Das Folgende sowie die  300-Jahresjubiläumsfeier der Freimaurerei in the Royal Albert Hall in London  beweist, das die Theorie luziferischer Verrats-Verschwörung und Praxis gegen die Menschheit ist.

Pravda 11. Juli 2018: Die Achse des Guten hat kürzlich darauf hingewiesen, dass Merkel in ihren letzten Tagen noch viele möglichst nicht-integrierbare Migranten nach Deutschland schaffen will.

Damit käme sie ihrem Ziel näher, Einheimische zur Minderheit zu machen und somit den Widerstand zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa (VSE) zu beseitigen.

Damit steht Merkel aber nicht alleine da. Michael Klein und Hadmut Danisch weisen aktuell darauf hin, dass die Außenminister der EU mit etlichen Vertretern afrikanischer Staaten am 2. Mai dieses Jahres vereinbart hätten, bis zu 300 Millionen Afrikaner bis 2068 nach EU-ropa zu holen. Das wäre mehr als die Hälfte der bisher 511 Millionen Einwohner.

SEHEN SIE DEN PLAN HIER

 

WIR , Aussen-, Innen,  Integrationsminister für Migration verantwortlich und hohe Vertreter folgender Länder:

ÖSTERREICH, BELGIEN, BENIN, BULGARIEN, BURKINA FASO, CABO VERDE, KAMERUN, ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK, TSCHAD, KONGO, CÔTE D’IVOIRE, KROATIEN, ZYPERN, TSCHECHISCHE REPUBLIK, DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO, DÄNEMARK, EQUATORIALGUINEA, ESTLAND, FINNLAND FRANKREICH, GABON, GAMBIA, DEUTSCHLAND, GHANA, GRIECHENLAND, GUINEA, GUINEA-BISSAU, IRLAND, ITALIEN, LETTLAND, LIBERIA, LITAUEN, LUXEMBURG, MALI, MALTA, MAURETANIEN, MAROKKO, NIEDERLANDE, NIGER, NIGERIA, NORWEGEN, POLEN, PORTUGAL , RUMÄNIEN, SÃO TOMÉ UND PRÍNCIPE, SENEGAL, SIERRA LEONE, SLOWAKEI, SLOWENIEN, SPANIEN, SCHWEDEN, SCHWEIZ, TOGO, TUNESIEN und VEREINIGTES KÖNIGREICH; Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, und EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft; sowie hohe Vertreter der Kommission der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staatenund Algerien und Libyen als Beobachterländer.

VEREINBAREN, den Aktionsplan, der somit durch Einbeziehung übernommen wird, wirksam und in ausgewogener Weise mit den folgenden übergreifenden Prioritäten umzusetzen:

  1. Ein menschenrechtsbasierter Ansatz: Die durchgeführten Maßnahmen werden dazu beitragen, die Menschenrechte und die Würde von Flüchtlingen und Migranten unabhängig von ihrem Migrationsstatus uneingeschränkt zu achten.
  2. Den geschlechtsspezifischen Fragen und dem Schutz von Migranten in prekären Situationen, insbesondere Frauen und Kindern, besondere Aufmerksamkeit zu schenken;
  3. Verstärkte Aufmerksamkeit für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung: Die Partner werden Bemühungen unternehmen, um diese Phänomene zu bekämpfen und eine ausgewogene Erzählung über Migration und Diaspora zu fördern, die auf “Fakten”!? beruht und den positiven Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaften in Herkunfts-, Transit- und Bestimmungsländern;
  4. Ein regionaler Ansatz: Die Ermittlung, Formulierung und Durchführung von Maßnahmen wird berücksichtigt. Berücksichtigung lokaler und regionaler Besonderheiten.
  5. Ein integrativer und auf mehreren Interessengruppen beruhender Ansatz: Bei ihren Interventionen werden die Partner versuchen, alle Akteure unter die Koordination der nationalen Behörden (regionaler Organisationen, lokaler Behörden, traditioneller Behörden, Vertreter der Zivilgesellschaft und Migranten sowie Flüchtlingsgemeinschaften, Sozialpartner, des Privatsektors, der Medien und der Wissenschaft) sowie relevanter internationale Organisationen), um eine koordinierte und geordnete Verwaltung aller Dimensionen des Migrationsphänomens sicherzustellen.
  6. Besondere Aufmerksamkeit für die Sammlung, Analyse und den Austausch disaggregierter Daten.

Die Partner werden sich bemühen, bestehende Initiativen und Studien zu ermitteln, Migrationsdaten zu teilen und, falls erforderlich, spezifische Studien für operative Zwecke auf nationaler oder regionaler Ebene durchführen. Die Daten und Informationen werden
in Prozesse der Migrationspolitik eingespeist und dazu beitragen;

Dann folgen Ausführungen zu diesen Themen: Menschenrechte, vor allem Rückkehr der Migranten auf der Grundlage der Nichtzurückweisung: hauptsächlich freiwillige Rückkehr (mit einer Tüte Geld, der Spass kann sich später Wiederholen!).

Dieses Abkommen sichert eine praktisch freie und sichere Auswanderung von Afrikanern nach Europa – die Reduzierung illegitimer Migrationen durch die Umwandlung in sichere legale Migration

 

KOMPLETT HIER

Marrakesh Plan

 

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Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der "EU"-Länder

Posted by deutschelobby - 21/08/2018


Im Dezember will die Bundesregierung den UN-Migrationspakt (Global Compact on Migration) in Marrakesch unterzeichnen. Damit wird der endgültige Todesstoß für Deutschland besiegelt. Die bisherige Migrationswelle ist nur ein Witz gegen das, was uns noch ereilen wird. Merkels Plan zur Zerstörung Deutschlands ist bald umgesetzt.

von Norbert Zerr

Das UN-Migrationspaket wurde bereits lange vorbereitet. Im September 2006 gab es bei der Generalversammlung der UNO die erste vertiefte Diskussion um die globale Migration und ihre wirtschaftlichen Zusammenhänge. Dieser erste „Dialog“ war die Basis, um die Migration als globales Thema für die UN-Mitgliedstaaten festzulegen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem Großkonzerne und Milliardäre großen politischen Einfluss ausüben, wurde kräftig für den Global Compact on Migration geworben. Die Regierungen sollen mehr für Migration und weniger für Löhne und Soziales ausgeben.

Der ehemalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“, Peter Sutherland, rief 2006 das „Global Forum on Migration and Development“ ins Leben, welches schließlich mit der koordinierenden Tätigkeit der UNO verbunden wurde. Peter Sutherland ist Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Vorstandsmitglied und Mitglieder der „Trilateralen Kommission“ sowie des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“. Sutherland arbeitete intensiv an der Förderung der Massenmigration, um der Wirtschaft „billige Arbeitskräfte zu bescheren und gleichzeitig die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen“.

2001 begann das alljährlich stattfindende Weltwirtschaftsforum sich in den Prozess der Migrationsförderung einzumischen und dafür zu werben. Die Agenda „Global Agenda Council on Migration“ wurde geschaffen. 2013 wurde ein Bericht mit dem Titel „The Business Case for Migration“ veröffentlicht, der „Wirtschaftliche Nutzen der Migration“. Der Bericht sollte dazu dienen, den Dialog zur Migration anzufachen. In dem Bericht ist auch die Rede von der Dynamik der Migrationsbranche. Die Migration wird also von Großkonzernen, Milliardären und UN-Funktionären als Wirtschaftszweig angesehen. Nachvollziehbar, dass diese Branche angeheizt werden muss – und wer die „Werbung“ finanziert.

Damit es nicht zu Fremdenfeindlichkeit durch Migration kommt, soll migrationsfreundliche „Werbung“ und Wortwahl verbreitet werden.

Zudem sollen „Entwicklungsagenturen“ Migration als wichtige Quelle für Wirtschaftswachstum fördern. Denn Migration eröffnet einen großen Markt, der von Migranten als Konsumenten geschaffen wird. Dieses Potenzial müsse genutzt werden. Staaten sollen dabei nur als Migrations-Vermittler zwischen globalen Konzernen und Ländern dienen. 2018 werde ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact on Migration sein, so das Wirtschaftsforum. Der Termin für die Unterzeichnung ist im Dezember in Marrakesch.

Das Ende naht.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/17/aufgedeckt-merkel-unterzeichnet-deutschlands-todesstoss-im-dezember-in-marrakesch/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=merkel_unterzeichnet_deutschlands_todesstoss_im_dezember&utm_term=2018-08-19

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Invasoren-Flut: Spanien lässt Afrikaner nach Deutschland weiterreisen!…„Afrikanisierung und Islamisierung“.

Posted by deutschelobby - 09/08/2018


Alarm: Selbst die Bundesregierung geht davon aus, dass viele der derzeit nach Spanien ankommenden Afrikaner nach Deutschland weiterziehen.  

„Wir befürchten, dass sich viele Invasoren auf den Weg nach Frankreich, den Beneluxländern und Deutschland machen könnten“,

sagte der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Helmut Teichmann, der „Bild am Sonntag“. Tatsächlich wird Spanien, nachdem Italien seine Häfen für Schlepperschiffe geschlossen hat, derzeit zum Einfallstor für die Migranten aus dem Schwarzen Kontinent.

Spanische Medien berichten, wie Urlauberstrände an der Südküste von Hunderten von Schlauchbooten angesteuert werden, die über die Meerenge von Gibraltar gekommen sind.

Im Unterschied zu der italienischen tut die spanische Regierung nichts dagegen – sie weiß ja, dass die Neuankömmlinge schnell Richtung Alemania weiterziehen….
 
Das ist das große Thema der neuen COMPACT-Spezialausgabe „Volksaustausch. Geburtenabsturz und Überfremdung“.

Wir bringen die Fakten und Zahlen, die die Systempresse verschweigt, zum Beispiel in einem eigenen Kapitel zum Thema „Afrikanisierung und Islamisierung“. Textauszug aus COMPACT-Spezial „Volksaustausch“:

„Bereits jetzt haben sich zwischen 300.000 und 400.000 Menschen sowohl aus Nigeria wie auch aus Südafrika, dazu 270.000 Menschen aus dem Senegal, 250.000 aus Ghana und 180.000 aus Kenia in Europa angesiedelt.

Diese wollen jetzt ihre Angehören und Freunde nachholen. Eine Studie des renommierten amerikanischen PEW-Instituts vom Frühjahr 2018 ermittelte durch Befragungen vor Ort folgende Zahlen: Zwei Drittel der Ghanesen und Nigerianer sowie etwa die Hälfte der Kenianer, Senegalesen und Südafrikaner wollen am liebsten emigrieren, vor allem in die USA oder nach Europa.“
 
Bestellen Sie JETZT unsere Spezialausgabe „Volksaustausch“ und informieren Sie mit diesen gut belegten Fakten auch Ihre Freunde über diese besorgniserregende Entwicklung!

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wir erobern euer Land…es ist so einfach…ihr seid viel zu feige euch zu wehren…

Posted by deutschelobby - 08/08/2018


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Finale Massenmigration offenbar beschlossen (von Eva Herman)

Posted by deutschelobby - 02/08/2018


 

Von unseren Systemmedien weitgehend verschwiegen, planen die UN zwei weltweit gültige Verträge abzuschließen.

Sie sollen den Umgang mit Flüchtlingen bzw. Migranten regeln. Beide Verträge sollen noch in diesem Jahr beschlossen werden. Was genau regeln diese brisanten Verträge? Welche Ziele verfolgen die globalen Machteliten mit diesen? Hören sie dazu die Einschätzung der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin Eva Herman.

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Salvini: „EU, fick Dich!“

Posted by deutschelobby - 26/07/2018


 

Nach Angaben der Financial Times will die „EU“ Italien bestechen und verspricht, wenn Italien die Häfen wieder öffnet, 6000 Euro – SECHSTAUSEND -pro abgesetzten Invasor zu zahlen.

Und das bis zu maximal 500 Illegalen, je Schiff.

Laut offiziellen Quellen aus dem Innenministerium, erhielt Salvini diese Nachricht gestern morgen.
Salvini war darüber so erfreut, dass er dem „EU“ Parlament noch vor dem Mittagessen eine Antwort zukommen lassen wollte.

Und so sah dann die Antwort von Salvini aus, die Juncker ins Gin Glas plumsen lies:

„Wir wollen Eure Almosen nicht.“

So lehnte Matteo Salvini den Versuch ab, Italien zu korrumpieren.

Die „EU“ hat den Paradigmenwechsel in Italien nicht verstanden:

„Es ist schade, dass jeder Asylsuchende im Laufe der Zeit unserem Land zwischen 40 und 50 Tausend Euro kostet“, sagte Salvini.

Und damit Juncker auch der Vodka vergällt wird, setzte Salvini noch einen drauf:

Salvini legte dem Parlament ein Dekret vor, in dem er den „humanitären Schutz“ aufhob und dies damit begründete, dass nicht in der gesamten afrikanischen und vorderasiatischen Welt Krieg herrsche und somit die Schutzsuche im nächsten Staat beendet sei, und man nicht Europa erobern müsse um einen Krieg zu entgehen.

Die Aufkündigung des „humanitären Schutzstatus“ war wichtig und richtig, stammte dieser doch noch aus der Ära Prodi und ist eine „humanitäre“ Aufenthaltserlaubnis, die nur in Italien existiert um falschen Flüchtlingen ein ewiges Bleiberecht zu gewähren, und mittlerweile von anderen europäischen Staaten übernommen wurde.

Der letzte Punkt des Dekrets sieht die Eröffnung von Identifizierungs- und Abschiebezentren vor. Echte Gefängnisse für illegale Einwanderer, die in der Nähe von Flughäfen sein werden, um Massenausweisungen zu erleichtern.

Salvini sagte, dass es an der Zeit sei den Dreck, den die Sozialisten aus dem Urwald lockten und die NGO’s abkippten, nun beseitigt wird und, dass die „EU“ endlich die KLappe halten soll, wenn sie denn nicht auch in Afrika enden will.

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/07/25/salvini-eu-fick-dich/

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Verfassungsschutz: Übersicht ausgewählter islamischer Anschläge

Posted by deutschelobby - 24/07/2018


Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge seit 1993 in chronologisch absteigender Reihenfolge.

Datum Ereignis Opfer
28. Juli 2017 Angriff mit einem Messer in einem Lebensmittelgeschäft in Hamburg. Tatverdächtiger gilt als Symphatisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter, 6 Verletzte
20. Juni 2017 Mehrere kleine Explosionen am Hauptbahnhof in Brüssel (Belgien). Tatverdächtiger gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter (Täter)
19. Juni 2017 PKW rammt Polizeibus als Auftakt eines geplanten Anschlags mittels Sprengstoff und Schusswaffen auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. 1 Toter (Täter)
7. Juni 2017 Angriff mit Schusswaffen und Sprengstoff auf das Parlamentsgebäude sowie das Chomeini-Mausoleum in Teheran (Iran). Der „Islamische Staat“ erklärte sich verantwortlich. 18 Tote (einschließlich 5 Täter), über 40 Verletzte
6. Juni 2017 Angriff mit einem Hammer auf eine Polizeipatrouille vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris (Frankreich). Der Täter hielt seinen Treueeid auf den „Islamischen Staat“ auf Video fest. 2 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
4. Juni 2017 Geiselnahme mittels Schrotflinte in einem Wohnhaus in Melbourne (Australien). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 3 Verletzte
3. Juni 2017 Angriff mit einem Lieferwagen auf Passanten auf der London Bridge gefolgt von Messerangriffen auf dem Borough Market in London (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 11 Tote (einschließlich 3 Täter), über 48 Verletzte,
darunter 2 deutsche Staatsangehörige
31. Mai 2017 Anschlag mittels Bombe im Tanklastwagen nahe der deutschen Botschaft in Kabul (Afghanistan). Die „Taleban“ dementierten in zwei Veröffentlichungen ihre Täterschaft. Es folgte eine Bekennung des „Islamischen Staates“ (Echtheit angezweifelt). 160 Tote, mehr als 400 Verletzte
26. Mai 2017 Schusswaffenangriff auf mit koptischen Christen besetzten Bus in der Nähe von al-Minya (Ägypten). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 29 Tote, 22 Verletzte
22. Mai 2017 Selbstmordanschlag mittels Sprengstoff auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 23 Tote (einschließlich Täter), über 59 Verletzte
19. Mai 2017 Messerangriff im Hauptbahnhof von Mailand (Italien) auf Sicherheitskräfte. Der Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
20. April 2017 Angriff mittels Schusswaffe auf einen Polizeibus auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich Täter), 3 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. April 2017 Anschlag mit Schusswaffen auf das Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 1 Toter, 4 Verletzte
9. April 2017 Sprengstoffanschlag auf eine Kirche in Tata sowie eine Kathedrale in Alexandria (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 46 Tote (einschließlich 2 Täter), 120 Verletzte
7. April 2017 LKW fährt in eine Fußgängerzone in Stockholm (Schweden). Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 5 Tote, 15 Verletzte
3. April 2017 Sprengstoffanschlag auf die U-Bahn-Station Sennaja Ploschtschad in St. Petersburg (Russland). Es bekannte sich das „Imam-Schamil-Batallion“ zu der Tat. 14 Tote, 51 Verletzte
22. März 2017 Angriff mit einem PKW sowie einem Messer auf Passanten auf der Westminster Brücke und dem Gelände des Westminster Palastes in London (Großbritannien). Eine Bekennung durch den „Islamischen Staat“ ist erfolgt. 6 Tote (einschließlich Täter), 40 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. März 2017 Angriff mit einer Luftpistole auf Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in Stains (Frankreich) sowie der Versuch, einer Soldatin ihr Gewehr am Flughafen Paris-Orly (Frankreich) zu entreißen. Der Täter stand unter Radikalisierungsverdacht. 1 Toter (Täter), 1 Verletzter
3. Februar 2017 Angriff mit Macheten auf eine Militärpatrouille in einer unterirdischen Einkaufspassage am Louvre in Paris (Frankreich). Offizielle Stellen bewerten es als Tat eines islamistisch motivierten Einzeltäters. 2 Verletzte (einschließlich Täter)
1. Januar 2017 Schusswaffenanschlag in einem Nachtclub in Istanbul (Türkei). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. Festnahme des mutmaßlichen Täters am 16. Januar 2017 in Istanbul. 39 Tote, darunter 2 deutsche Staatsangehörige. Der mutmaßliche Täter konnte am 16. Januar 2017 in Istanbul festgenommen werden.
19. Dezember 2016 Es erfolgten zwei Anschläge:  
Angriff mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Der „Islamische Staat“ bekannte sich wenig später zu der Tat.

Der Täter wurde am 23. Dezember 2016 in der Nähe von Mailand von italienischen Polizeibeamten getötet, als er sich mit Waffengewalt einer Personenkontrolle entziehen wollte.

12 Tote, 62 Verletzte
Anschlag mit Schusswaffe auf den russischen Botschafter in Ankara (Türkei). Ein islamistischer Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
11. Dezember 2016 Selbstmordanschlag in einer koptischen Kirche in Kairo (Ägypten). Keine offizielle Bekennung. Die ägyptischen Behörden vermuten hinter der Tat eine militante Splittergruppe der ägyptischen „Muslimbruderschaft“. 24 Tote (einschl. Täterin) und 49 Verletzte
10. November 2016 Selbstmordanschlag mittels eines mit Sprengstoff befüllten LKW auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif (Afghanistan). Anschließend versuchten schwer bewaffnete Personen das völlig zerstörte Gebäude zu erstürmen. Die „Taleban“ reklamierte den Anschlag für sich. 6 Tote (darunter keine deutschen Staatsangehörigen); mindestens 128 Verletzte
16. Oktober 2016 Attentäter sprengt sich bei einer Razzia in Gaziantep (Türkei) selbst in die Luft. Der Täter wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 8 Verletzte
5. Oktober 2016 Angriff mit einem Messer während einer Polizeikontrolle in Brüssel (Belgien). 3 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
17. September 2016 Messerattacke in einem Einkaufszentrum in St. Cloud (USA). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 9 Verletzte
20. August 2016 Selbstmordanschlag auf eine kurdische Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep (Türkei). Die Tat wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugeordnet. 59 Tote, über 90 Verletzte
6. August 2016 Attacke mit einer Machete auf zwei Polizistinnen vor einer Polizeistation in Charleroi (Belgien). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 2 Verletzte
26. Juli 2016 Angriff mit Stichwaffen in einer Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 3 Tote (2 Täter), 1 Verletzter
24. Juli 2016 Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter war mutmaßlich Sympathisant des „Islamischen Staates“, der den Anschlag für sich reklamierte. 1 Toter (Täter), 14 Verletze
18. Juli 2016 Angriff mit Hieb- und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 1 Toter (Täter), 5 Verletze
14. Juli 2016 Anschlag mittels Kraftfahrzeug (LKW) auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 86 Tote, darunter 3 deutsche Staatsangehörige; über 70 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehöige
28. Juni 2016 Schusswaffen- und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Atatürk in Istanbul (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 45 Tote; 239 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
13. Juni 2016 Mordanschlag auf einen Polizisten und eine Polizeisekretärin in Magnanville (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. Die Bekennung des „Islamischen Staates“ folgte kurz darauf. 2 Tote
12. Juni 2016 Schusswaffenanschlag auf einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando (USA). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 49 Tote; mindestens 53 Verletzte
16. April 2016 Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Sikh-Gemeinde in Essen. Die Tatverdächtigen sind mutmaßliche Sympathisanten des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
22. März 2016 Zwei tödliche Anschlagsereignisse in Brüssel (Belgien):
Sprengstoff- und Bombenanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Zaventem und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in der Metrostation Maelbeek. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.
Insgesamt 38 Tote, darunter eine deutsche Staatsangehörige, über 340 Verletzte
19. März 2016 Bombenanschlag in Einkaufsstraße in Istanbul (Türkei). Der Täter soll Kämpfer des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Weitere Festnahmen folgten. 5 Tote; über 36 Verletzte
26. Februar 2016 Messerattacke in Hannover auf einen Polizeibeamten. Die Tatverdächtige ist Sympathisantin des „Islamischen Staates“. 1 Verletzter
12. Januar 2016 Sprengstoffanschlag auf dem Sultan-Ahmed-Platz in Istanbul (Türkei) durch Sebstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 12 Tote, davon 11 Personen deutscher Staatsangehörigkeit, 13 Verletzte
7. Januar 2016 Angriff mit einem Messer und einer Sprengstoffweste (Attrappe) auf die Polizeiwache im 18. Arrondissement in Paris. Der Angreifer hat sich zum „Islamischen Staat“ bekannt. 1 Toter (Täter)
5. Dezember 2015 Messerattacke auf Passanten in Londoner U-Bahn. Britische Polizei wertet die Tat als terroristischen Akt. Der Angreifer rief „für Syrien“. 3 Verletzte
2. Dezember 2015 Mordanschlag auf Angestellte der Kreisgesundheitsbehörde in San Bernadino (USA) durch ein Ehepaar. Auf dem Facebook-Account der Ehefrau befand sich ein Treueschwur auf den Anführer des „Islamischen Staates“. 14 Tote
24. November 2015 Sprengstoffanschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidialgarde in Tunis (Tunesien) durch Selbstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 13 Tote
13. November 2015 Zeitgleiche Anschläge an mehreren Orten in Paris (Restaurants, Cafés, Konzerthalle „La Bataclan“, Umgebung des „Stade de France“). Zu den Anschlägen bekannte sich der „Islamische Staat“. Mindestens 137 Tote, darunter 2 Deutsche, über 350 Verletzte
12. November 2015 Doppelanschlag in Beirut (Libanon) vor einer schiitischen Moschee und in einer Bäckerei. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 43 Tote, 239 Verletzte
31. Oktober 2015 Anschlag auf ein russisches Passagierflugzeug in Ägypten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 224 Tote
10. Oktober 2015 Sprengstoffanschläge auf eine Friedensdemonstration in Ankara (Türkei). Der Anschlag wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 102 Tote, über 500 Verletzte
21. August 2015 Bewaffneter Mann konnte in einem Thalys Zug (in Belgien) von mitreisenden US-Soldaten rechtzeitig überwältigt werden. Die Tat wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 2 Verletzte
20. Juli 2015 Sprengstoffanschlag auf ein Treffen von etwa 300 Anhängerinnen und Anhängern einer prokurdischen sozialistischen Jugendorganisation in Suruç (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 34 Tote, über 70 Verletzte
26. Juni 2015 Drei Anschläge:  
Schusswaffenanschlag auf Hotelgäste in Port El-Kantaoui (Tunesien). Der Anschlag wird von den tunesischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 39 Tote, 39 Verletzte
Anschlag auf eine Produktionsanlage für Chemiegase in Saint-Quentin-Fallavier (Frankreich). Der Attentäter sympathisierte mit dem „Islamischen Staat“. 1 Toter, 12 Verletzte
Sprengstoffanschlag auf schiitische Moschee in Kuwait-Stadt (Kuwait). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 26 Tote, 227 Verletzte
18. März 2015 Anschlag auf das Bardo Museum in Tunis (Tunesien) mit Geiselnahme. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 24 Tote
14./15. Februar 2015 Anschlag auf ein dänisches Kulturzentrum (Ziel des Anschlags wahrscheinlich ein schwedischer Karikaturist) und Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen (Dänemark). Täter bekannte sich zum „Islamische Staat“. 2 Tote, mehrere Verletzte
7. bis 9. Januar 2015 Drei tödliche Anschlagsereignisse im Raum Paris (Frankreich):  
Schusswaffenanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Wenige Tage später bekannte sich „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“ (AQAH) zu dem Anschlag. 12 Tote
Mord an einer Polizistin 1 Tote
Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt mit der anschließenden Ermordung von vier Geiseln.

Der Täter der letzteren Anschläge bekannte sich zum „Islamischen Staat“.

4 Tote
15. Dezember 2014 Geiselnahme in einem Café in Sydney (Australien). Der Täter bekundete, dass er im Namen des „Islamischen Staates“ handele. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 6 Verletzter
22. Oktober 2014 Attentäter schießt auf Soldaten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in Ottawa (Kanada) gefolgt von einem Schusswechsel im Parlament. Der Täter hatte zuvor versucht, nach Syrien auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
20. Oktober 2014 Täter nutzte sein Fahrzeug als Waffe gegen Soldaten in Saint-Jean-sur-Richelieu (Kanada). Der Täter soll sichtbar radikalisiert gewesen sein und hatte Bestrebungen nach Syrien/in den Irak auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 1 Verletzter
24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Täter war Rückkehrer aus Syrien. 4 Tote
21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme. Die „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
25. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich). Vermutlich Nachahmungstat mit islamistischen Hintergrund. 1 Verletzter
22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien). Vermutlich islamistischer Hintergrund. 1 Toter
15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA). Zwei Täter agierten mit islamistischer Motivation. 3 Tote, ca. 260 Verletzte
18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien). Mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ () in Verbindung gebracht. 7 Tote, 30 Verletzte
19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 4 Tote, mehrere Verletzte
15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten in Montauban (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 2 Tote, 1 Verletzter
11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 1 Toter
13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai (Indien). Die südasiatische Terrororganisation „Lashkar e-Taiba“ wurde verdächtigt. 24 Tote, über 130 Verletzte
2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) durch islamistisch motivierte Einzeltäter. 2 Tote, 2 Verletzte
24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 37 Tote, darunter 1 Deutscher, über 100 Verletzte, darunter 1 Deutsche
9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 40 Tote, 84 Verletzte
27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland). Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag. 28 Tote, ca. 90 Verletzte
5. November 2009 Amoklauf eines Militärpsychologen mittels Schusswaffe auf einer Militärbasis der US Army in Fort Hood, Texas (USA). Der Täter bewegte sich in islamistischen Kreisen und zeigte zuvor Anzeichen einer Radikalisierung. 13 Tote, 43 Verletzte (darunter 1 Täter)
26.-29. November 2008 Anschläge auf die Finanzmetropole Mumbai (Indien). Die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht. 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan). Es wird ein Zusammenhang mit dem erneuten Abdruck umstrittener Karikaturen Mohammeds in dänischen Zeitungen vermutet. 8 Tote, 15 Verletzte
7. Juli 2005 Islamistisch motivierte Selbstmordattentate auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) durch islamistische Terroristen mit „al-Qaida“-Hintergrund. 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien). Der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“. 13 Tote, ca. 150 Verletzte
16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko). Aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge mit islamistischen Hintergrund. Anschlagsziele waren jüdische Einrichtungen und Orte. 41 Tote, ca. 100 Verletzte
28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 16 Tote, ca. 80 Verletzte
12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien). „al-Qaida“ bekannte sich im
Juni 2002 zu dem Anschlag.
21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder. ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 17 Tote, 39 Verletzte
7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia). Die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben. 223 Tote, über 4.000 Verletzte
26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 6 Tote, über 1.000 Verletzte
Tabelle „Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge“,
Stand: 06.12.2017

Übersicht ausgewählter islamistisch

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Jetzt erntet Ihr, was Ihr gesät habt….

Posted by deutschelobby - 22/07/2018


 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

„Ich bediene mich aller meiner Waffen gegen meine Feinde- wie das Stachelschwein, dass sich sträubend mit all seinen Spitzen verteidigt.“
Friedrich II., der Große Leider macht das heute keiner mehr. Hier ist das Ergebnis.

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Dirk Müller – Deutschland soll abgeschafft werden

Posted by deutschelobby - 20/07/2018


 

Am 20.07.2018 veröffentlicht

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