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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘EU’

„EU“-Menschenrechtskonvention: sie können dich töten…ganz nach Belieben…

Posted by deutschelobby - 21/01/2019


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Menschenunterjochungs-Projekt „EU“…Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-„EU“ verreckt!

Posted by deutschelobby - 17/01/2019


Ausgabe 016: 17. Januar 2019
Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Mays Demütigung ist Merkels Demütigung

Weber sieht Nationalismus als künftige Macht unter der die Merkel-EU verreckt!
Merkel backt kleine Brexitbrötchen, Juncker und Tusk betteln bei Briten um EU-Verbleib und Spanien winkt die Merkelfluten in die BRD durch!

Was nach der historischen Niederlage und einzigartigen Demütigung von „Merkels britischer Ministerpräsidentin“ Theresa May kommen wird, versetzt die Globalistenbande in helle Panik. Der nächste EU-Chef in spe, Manfred Weber (CSU), zeigte in Brüssel offen seine Verzweiflung, dass das Menschenunterjochungs-Projekt „EU“ nach der Westminster-Entscheidung vom Dienstag nicht mehr zu retten sei.

Weber versuchte es zuerst mit primitiven Beleidigungen der Briten:

„Niemand in der EU sagt mir, der britische Weg ist ein kluger Weg. Alle sehen sie Chaos kommen.“

Für das Chaos in Europa haben Weber und seine EU-Bande allein gesorgt, indem sie die nationalen Rechte der Bürger beseitigen und ihre Lebensräume mit feindlichen, tödlichen Menschenmassen fluten. Dann Webers verzweifeltes Eingeständnis, dass der Nationalismus dem Sieg nahe ist und diese Merkel-EU zum Wohl der Menschen zerstören wird. Dass der künftige EU-Chef es als wahrscheinlich betrachtet, dass diese EU von Nationalisten zerstört wird, zeugt vom Ende dieses grauenhaften Systems. Webers verzweifelter, hilfloser Durchhalteappell lautet: „Folgt nicht den Nationalisten. Das sind Lügner. Es ist viel besser, die EU zu reformieren als die EU zu verlassen oder sie zu zerstören.“ (Quellen: Express) Damit gesteht Weber, dass das Horrorgebäude EU selbstverständlich einstürzt, wenn ein Land, noch dazu ein starkes wie Großbritannien, die EU verlässt. Von wegen, der Brexit mache Merkels Projekt des Grauens „nur noch stärker“. Da nützt es wenig, wenn die Offiziallügner wie Weber gegen ihre Gegner keifen, sie seien „Lügner“.
Der Noch-EU-Chef und Kalergist, Jean-Claude Juncker, belallte in seinem täglichen Alkohol-Delirium den EU-Zusammenbruch so:

„Ich bitte das Vereinte Königreich inständig, seine Absichten so rasch als möglich mitzuteilen. Unser oberstes Ziel ist immer noch ein geordneter Austritt.“

Trotz zugesoffener Birne weiß Juncker, dass nur die EU beim Austritt verliert, denn kein EU-Land wird Merkel folgen und auf den Handel mit Großbritannien verzichten. Eher lassen alle die EU verrecken.

Deshalb zeigt sich die EU-Bande so hilflos und jämmerlich, wenn sie klein beigibt, um „Chaos zu vermeiden“. Damit wird das Schicksal der Merkel-Soros-EU besiegelt, weil jeder sieht, dass die EU kein Machzentrum, sondern ein Furz ist.

n Großbritannien ist die Stimmung, über 60 Prozent, eindeutig: „Raus aus der EU-Mafia“.

Und wenn der klare Austritt, ohne die Annahme von Unterwerfungsbedingungen und Handelsnachteilen, erfolgt, was der Fall sein wird, kommt die Abrechnung mit Merkels Agentin May, die das Land ohne Not für Merkel und Soros der EU unterwerfen und mit unvorstellbarem Tribut (40 Mrd. Euro) in die Knie zwingen wollte. Laut Umfrage von heute haben 72 Prozent der Briten deshalb keinen Respekt mehr vor May. Und Merkels sog. EU-Ratspräsident, der polnische Soros-Handlanger Donald Tusk, jammerte vorgestern kindlich hilflos.

„Wenn ein Deal unmöglich ist und niemand ein Abkommen will, warum hat nicht jemand den Mut, die einzig positive Lösung, den Verbleib in der EU, zu fordern?“

(Quellen: BBC)

Vergessen wir nicht, mit der Demütigung der Verräterin May wurde auch Merkel und die gesamte BRD-Bande gedemütigt, die darauf setzte, May würde die BRD-Globalistenpolitik in Westminster durchsetzen können. Somit erleben wir Weichenstellungen in Europa, wie wir sie seit den 1960er Jahren nicht kannten und die uns unmöglich schienen.

Der Telegraph:

„Theresa May erleidet eine totale Demütigung als ihr Brexit-Deal zu Asche wurde.“

Merkel sieht ebenfalls den Untergang vor Augen und plädiert nunmehr, nach ihrem großmäuligen Gehabe der letzten Zeit, wonach es keine Nachverhandlungen mit Großbritannien geben würde, dass die Briten doch bitte sagen sollten, was sie haben möchten.

Merkel: „Damit wir den durch den britischen Austritt aus der EU entstehenden Schaden so klein wie möglich halten können, werden wir versuchen, eine geordnete Lösung zu finden. Die britische Seite soll uns sagen, wie es weitergehen soll.“ Welch eine Kapitulation mit dem Eingeständnis, dass der britische Austritt aus der EU, der EU quasi tödlichen Schaden zufügt, nicht umgekehrt. Jetzt zeigt sich Merkel sogar bereit, sich Britannien zu unterwerfen, nur um einen akuten EU-Zusammenbruch zu verhindern.

Das ist das Ende dieser grauenhaften Welt, die die BRD-Deutschen über die Menschheit, vor allem über Europa gebracht haben.

Gleichzeitig winkt das von Merkel multikulturell gefeierte Spanien die Sozialgestrandeten mit bezahlten Busreisen in die BRD durch

. „Spanien winkt Migranten durch – ‚Klarer Verstoß gegen EU-Recht‘. Der spanische Staat organisiert und bezahlt Bustransfers von Andalusien bis in den Norden … die auch weiter nach Deutschland reisen.“

.

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"EU" fordert Deutsche Autoindustrie und Individualverkehr abschaffen!

Posted by deutschelobby - 08/01/2019


oder

MASSIVE „EU“- VORSCHRIFTEN+ STEUERN GEPLANT! + DE-INDUSTRIEALISIERUNG (MORGENTHAU-PLAN) ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH.

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„EU“ fordert Deutsche Autoindustrie und Individualverkehr abschaffen!

Posted by deutschelobby - 08/01/2019


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MASSIVE „EU“- VORSCHRIFTEN+ STEUERN GEPLANT! + DE-INDUSTRIEALISIERUNG (MORGENTHAU-PLAN) ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH.

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Dr. Bernd Grimmer: EU will die Bürger enteignen + etablierte Politiker helfen dabei!

Posted by deutschelobby - 21/12/2018


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Farage fertigt EU ab: "Ein antidemokratischer Ort mit einem Haufen nicht gewählter Gangster"

Posted by deutschelobby - 18/12/2018


oder

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Der ehemalige UKIP-Chef Nigel Farage ist mit der EU ins Gericht gegangen und hat deren „nicht gewählte Bürokraten“ als „einen Haufen Gangster“ bezeichnet.

Darüber hinaus bezeichnete er die EU nicht als undemokratisch, sondern anti-demokratisch.

„Diese Organisation, diese Europäische Union, ist nicht nur ein grundlegend undemokratischer Ort, sondern ein antidemokratischer Ort. Und Sie wissen, dass uns die Verbleibenden im Referendum gesagt haben, dass eine Abstimmung zum Verbleiben bedeutet, dass alles gleich bleiben würde. Nun denken Sie daran, was seit 2016 passiert ist. Ungarn wurde sein Stimmrecht entzogen. Polen wurde das Stimmrecht entzogen. Der Haushalt der neuen, meiner Meinung nach recht großartigen, italienischen Regierung wurde abgelehnt.“

Zu der scharfen Kritik kam es, nachdem es hieß, der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker habe die britische Premierministerin Theresa May in ihren Verhandlungen als „nebulös und unpräzise“ bezeichnet. Diese hatte ihn sogar vor laufender Kamera mit dem Vorwurf konfrontiert. Juncker erklärte daraufhin aber, dass er allgemein den Stand der Brexit-Verhandlungen gemeint habe. Farage sagte dazu, dass der Umgang mit der britischen Premierministerin generell inakzeptabel sei.

„Ich bin kein Fan von Frau May, oh nein – aber wenn sie ins Ausland geht, ob es Ihnen gefällt oder nicht, ist sie das Staatsoberhaupt unseres Landes. Und zu sehen, wie sie gestern von diesem Haufen Gangster niedergemacht wurde, war ein beschämender Moment für sie und für uns.“

„Was sie wirklich hätte tun sollen: Sie hätte sagen sollen, ‚Ich lasse mich nicht von aufgeblasenen ausländischen Bürokraten so behandeln‘ und aus dem Raum gehen. Das ist es, was sie hätte tun sollen.“

Dann spielte er offenbar auf Gerüchte über Juncker an, die in sozialen Netzwerken kursieren und besagen, dass der hohe EU-Vertreter regelmäßig betrunken oder gar ein Alkoholiker sei.

„Nun, natürlich hat er es geleugnet. Es war nach einem guten Abendessen, nicht wahr?“

Farage warnte seine Anhänger auch vor der Möglichkeit eines zweiten Brexit-Referendums und forderte sie auf, sich auf dieses Szenario einzustellen.

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Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Posted by deutschelobby - 15/12/2018


Ausgabe 340: 14. Dez. 2018
May Handlanger von Juncker
May: Ich versichere Ihnen, Herr Juncker, allein im Interesse der EU zu handeln.

Erste Kriegsweihnacht seit 1945, Zuspitzung durch Mays Verrat

Bereits am 23.11.2011 schrieb der jüdische TIMES-Kolumnist Anatole Kaletsky: „Deutschland hat der Eurozone den Krieg erklärt“. Damit meinte er, die BRD weigere sich, die Schulden der anderen für die Wall-Street zu garantieren. Heute hat Merkel alle Garantien mit den vielen Abkommen übernommen (EZB-Anleihen/Schuldenaufkauf). Doch schon 2014 wusste Merkel, dass sie Europa in eine Kriegssituation gegen Deutschland gebracht, ähnlich wie 1914.

Was wir derzeit erleben, man kann es nur noch einmal unterstreichen, ist die Transformation der Welt wie wir sie kennen. Den Zusammenbruch der EU zu verhindern, muss misslingen.

Nicht nur weil die Briten genug von diesem deutschen Monster Brüssel haben, das alle historisch falschen Vorurteile Englands gegen das Deutsche Reich erneut „bestätigt“, sondern weil die politisch-wirtschaftliche Konstruktion derart idiotisch war. 1997 erklärte der damalige Präsident der privaten jüdischen US-Notenbank (FED), Alan Greenspan:

„Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben.“

Zehn Jahre später, inmitten der Brexit-Turbulenzen, wiederholte Greenspan den vorauskalkulierten Plan des Euro-Absturzes. Am 20 April (sic) 2017 sagte Greenspan gegenüber CNBC:

„Der Euro wird sich letztlich auflösen, das kann nicht funktionieren, denn er ist dazu da, dass der Norden den Süden finanziert.“

Allerdings vergaß Greenspan zu erwähnen, dass diese Finanzierung quasi allein auf die BRD begrenzt bleibt (Garantien) und einzig der Bezahlung von CDS-Wetten gilt, nicht wirklichen Schulden. Jedenfalls wird sich Britannien in der Endphase der EU nicht mehr in diesen Strudel, schon gar nicht nach dem offiziellen Brexit-Votum, verursacht durch die Migrationsflut Merkels, hineinziehen lassen. Die Globalisten, die die EU zur ethnischen Ausrottung der authentischen Europäer durch Migration wollen, müssen sich damit begnügen, was bereist an tödlichem Potential hier angekommen ist und in der Untergangsphase noch ankommen wird.

May hat im Auftrag von Juncker und Merkel einen Unterjochungsvertrag, nicht einen Austrittsvertrag unterzeichnet, und zwar mit irischen Grenz-Trick (Backstop/Notfalllösung). Damit soll Groß Britannien auf ewig in der EU gehalten und total unterwerfen werden. Selbst der ZDF-Lügenpapst, HeuteJournal-Sprecher, Klaus Kleber, musste gestern zugeben, dass das so ist. Er sagte:

„Dieser Austrittsvertrag bedeutet, ganz Groß Britannien wäre für die ganze Dauer der an die EU-Zollregeln gebunden, hätte aber nichts mehr zu sagen. Jetzt droht ein ungeregelter, chaotischer Brexit. Das wäre schlecht auch für Europa.“

Theresa May gab gestern in Brüssel quasi offen zu, nicht für die Briten, sondern im Interesse der Merkel-Soros-EU handele. Sie bezeichnete das Austrittsabkommen als „UNSEREN DEAL“, den sie gegen alle Widerstände zuhause für die EU durchsetzen wolle, weil der ein NO-DEAL-Austritt nicht im Interesse der EU sei und die EU erschüttern würde. Sie jammerte, dass sie in den letzten Jahren doch bewiesen hätte, dass man ihr vertrauen könne, auf Seiten der Soros-Merkel-EU zu stehen. Sie wollte damit sagen, man solle ihr zur Täuschung ihrer Gegner im Parlament doch formal entgegenkommen. May wörtlich:

„Wir müssen die Wahrnehmung ändern, dass der Backstop eine Falle ist, aus der das Vereinte Königreich nicht entkommen kann. Wenn wir das Abkommen nicht schaffen, dann ist UNSER ABKOMMEN in Gefahr. Das Abkommen eines geregelten Verfahrens muss jetzt geschehen. Es kann nicht in unser aller Interesse sein, das Risiko eines unfallartigen NO DEAL einzugehen mit all seinen Erschütterungen, die damit verbunden sind bzw. dass wir den jetzigen Zustand weiterhin beibehalten. Über die letzten Jahre hinweg, so hoffe ich, habe ich Ihnen gezeigt, dass Sie mir vertrauen können, dass ich das tue, was richtig ist, wie schwierig das für mich auch politisch sein mag.“

Doch sie blitzte ab, wahrscheinlich hoffen die Globalisten auf ein zweites Referendum, das die erneute, totale Unterwerfungs-Mitgliedschaft Britanniens zeitigen würde. Diese Hoffnung wird aus der Erfahrung gespeist, dass schon in Frankreich, Dänemark und Irland immer so lange gewählt wurde, bis das Ergebnis der Globalisten-EU passte.
Wie gespalten das Judentum ist, in eine Neue-Israel-Nationalbewegung und in das traditionelle Talmud-Global-Judentum, brachte der Lachs-Milliardäre Lance Forman in einem Sky-News-Interview zum Ausdruck. Forman:

„Wir müssen die Lage der EU anschauen, die ist doch viel schwieriger als unsere. Wenn Britannien außerhalb der EU Handel treibt, fällt der Grund für die anderen weg, in der EU zu bleiben. Und falls sie uns bestrafen wollen, bestraften sie die Unternehmen ihrer Mitgliedsstaaten, denn die sind, wie die deutschen Autobauer, auf unseren Markt angewiesen. Die EU ist also in einer schwierigen Lage, weniger wir. Was die EU wirklich will, sind die 39 Mrd. Euro Austrittsgeld, dafür schieben sie Irland als Grund vor. Wir müssen also den Hebel beim Geld ansetzen.“

Stimmt, der EU-Haushalt geht nicht durch, da niemand den Brexit-Ausfall übernehmen will und die BRD schon jetzt vor Schulden quietscht und knarrt, weil alles bricht.

Dann kommen noch Frankreich, Italien und der Rest. Krieg!

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Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der "EU"

Posted by deutschelobby - 13/12/2018


Die Migrationspakt-Kloakenflut
Ertränkt in Afrika-Kloake-Fluten, die Elimination unserer Kinder-Art.

Brexit-Krieg, Teil des Krieges gegen die Afrika-Flutpolitik der EU

Unsere Überlebenschancen als authentische Europäer stehen schlecht. Fluten aus Kloakenländern sollen uns begraben. So, als würden die Kinder eines ganzen Landstriches im toxischen Schlamm eines sich entsorgenden Chemie-Riesen ertränkt.

Um den Totalvernichtungsplan zu vollenden, bedarf es der EU, denn es muss auf einmal, galaktisch groß geschehen. Darum Merkels Phrase: „Nur gemeinsam können wir die Probleme lösen“. Sie will damit nur den Nationalstaat verhindern, bei dem die vielen Widerstände für die Bande unüberwindbar wären.

Deshalb kämpft die Globalistenbande in England mit Theresa May so verbissen darum, Britannien mit Betrug und Tricks in der EU zu halten, damit das Inselreich auch in Zukunft an der Förderung der Afrika-Fluten teilnimmt. May war eine der schärfsten und aktivsten Brexit-Gegner. Nach 2. verlorenen EU-Votum brachten Soros und seine Talmudisten in Pervertierung der Abstimmung, May als Brexit-Premier an die Macht, um einen klaren Austritt zu verhindern.

Tricks, List, Lüge, Betrug wurden zum Gebot der Stunde. Es bräuchte einen Austrittsvertrag, verkündete May, obwohl die Volksbefragung klar fragte: „Sollte das Vereinigte Königreich Mitglied der EU bleiben oder die EU verlassen?“ Anzukreuzen war „verlassen“ bzw. „bleiben“.

Da stand nichts von Bedingungen, nichts von Austrittsvertrag, nichts von „hartem“ bzw. „weichem“ Brexit. Diese rabbinische Rabulistik wurde von May im Auftrag der Merkel-Juncker-Gang widerrechtlich zur Offizialpolitik gemacht, um den demokratisch gewählten Ausstieg doch noch im zentralen Bereich zu verhindern.

Natürlich musste dieser Betrug und die damit geplante Unterjochung bzw. migrantive Ausrottung der Rest-Engländer Widerstand erzeugen, der im „Brexit-Krieg“ gestern zu einem neuen Höhepunkt, zum Misstrauensvotum gegen May, geführt hat.

Es war kein parlamentarisches Misstrauensvotum, sondern nur das von Mays eigener Partei, der Konservativen (Tories). Wäre das Parlament eingebunden gewesen, wäre sie heute nicht mehr Merkels Stellvertreterin im Amt der Premierministerin Britanniens. Doch das Votum gestern war katastrophal für May, denn normalerweise müsste sich der Premier zu 100 Prozent auf seine eigenen Parteiangehörigen im Parlament stützen können.

May erreichte nur 200 Vertrauensstimmen (nur 63,1 %), gegen 117-Misstrauensstimmen. Die 200 Stimmen bekam May auch nur gegen das Versprechen, nach Abschluss der Brexit-Verhandlungen (obwohl schon geschehen) zurückzutreten. Sie hat sich gestern nur eine kleine Atempause verschafft, denn ihr EU-Vertrag wird im Parlament durchfallen, und dann kommt ihr endgültiges Aus. Deshalb hält sich der Jubel in der Soros-EU heute in Grenzen. WELT:

„Mit 83 Stimmen gewinnt die britische Premierministerin das Misstrauensvotum. Doch diese Zahl gibt Theresa May keinen Grund zum Feiern.“ Selbst die globalistisch-jüdische BBC jubelt nicht: „Brexit: Krieg bricht in der konservativen Partei aus. Die brutale Wirklichkeit ist, dass May ihren Brexit-Vertrag nicht durch das Parlament bringen wird. Jene, die May absetzen wollen, werden nicht aufgeben. Sie werden sogar die nukleare Option wählen und mit der Opposition für einen Misstrauensantrag stimmen. Ein May-Minister bezeichnete das Votum als vergeblich.“ Und der Anführer der May-Gegner, Jacob Rees-Moog, erklärte: „May sollte schnellstens die Königin aufsuchen und ihren Rücktritt einreichen. Sie genießt kein Vertrauen mehr im Parlament. Die Hälfte aller Tory-Abgeordneten werden von May bezahlt, als Regierungsangehörige oder Parlamentsbedienstete, und dennoch stimmten 117 der anderen 160 Abgeordneten gegen sie. Das ist ein schreckliches Resultat.“

May dürfte der Soros-EU verloren gehen und der Plan der Negerflutung Europas wird grauenhaft im Rassenkrieg der Selbster-haltung enden, denn Merkels Plan steht. Der Afrikanist an der Duke University (Durham, NC, USA), Prof. Steven Smith, heute in der WELT:

„Zukünftige Migration: ‚Europa afrikanisiert sich‘.“ Am 3. Nov. 2017 teilte Prof. Smith mit. „1930 betrug die Bevölkerungszahl Afrikas 150 Millionen, heute beträgt sie 1,3 Milliarden, und in den nächsten 30 Jahren wird sie auf 2,5 Milliarden ansteigen. Afrika besteht nicht mehr aus mittellosen Menschen, sie können sich die Migration finanziell erlauben und werden in Massen nach Europa kommen. 2050 wird es fünfmal mehr Afrikaner als Europäer geben und der Migrationsdruck auf die Afrikaner wird gewaltig steigen.“

Die BRD zählt mit 357.385 qkm zu den dicht besiedelten Flächenstaaten. Afrika, mit über 30 Millionen qkm könnte die BRD 85 Mal aufnehmen. Aber Afrika soll zu uns kommen, so Merkel und die EU-Soros-Bande. Wenn wir Umweltprobleme haben, dann durch die Überbevölkerung.

Und dann soll die bereits vollkommen bodenversiegelte, überbevölkerte BRD noch Hunderte Millionen Neger aufnehmen.

Das ist der totale Ausrottungsplan, das ist der ultimative Krieg gegen Gott!

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"Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Lügen sät wird Aufruhr ernten"

Posted by deutschelobby - 09/12/2018


Ausgabe 335: 09. Dez. 2018
Salvini unterstützt die Frexit-Forderungen der Gelbwesten-Revolution
Die Gelbwesten wollen FREXIT, weil die EU eine Diktatur ist. Salvini: Wer die Menschen arm macht, der fordert seinen Sturz heraus. LE POINT sieht schon die letzten Tage des EU-Modells

„Die letzten Tage des EU-Sklaven-Modells – Wer Armut sät wird Aufruhr ernten“

Das Merkel-BRD-Böse, unterstützt von der medialen Lügenindustrie, rast seinem Ende entgegen. Die Lügen-WELT kreischt heute ange-sichts des brennenden Paris und des Übergreifens der Gelbwesten-Revolution auf andere EU-Staaten laut auf:

„Ein Hauch von Revolution liegt in der Luft – doch der angeschlagene Präsident hüllt sich in ängstliches Schweigen. Ist das womöglich das letzte Kapitel des neoliberalen Märchens, an das niemand mehr glauben will? Frankreich probt die Revolution, und die Welt will dabei zusehen.“

Durch die Aufstände in Frankreich wird es ausgesprochen: Die EU hat uns „versklavt“, hat uns als Menschen zerstört. Für das globalistische System sind wir nur „Köter“. Vor dem Hintergrund von Macrons Kriegseinsatz gegen sein Volk gab Innenminister Christophe Castaner zu, dass gestern 125.000 Gelbwesten im ganzen Land demonstriert haben, in Wirklichkeit also über 200.000. DIE WELT hetzte heute gegen den Sklavenaufstand, zitiert aber den Gelbwestler Gilles, einen Lastwagenfahrer, der für die Mehrheit aller Franzosen spricht, wenn er auf die Westenaufschriften „Macron=Germinal“ verweist. „Germinal“ hieß der 1885 erschienene Roman von Émile Zola, der die die unmenschlichen Verhältnisse in französischen Bergwerken des 19. Jahrhunderts anprangerte. Gilles sagt:

„Es ist eine neue Form der Sklaverei. Sie betrachten uns als Köter, sie sagen, wir knurrten. Nun, wenn man die Köter tritt, dann knurren sie, das ist eine Warnung. Danach beißen sie zu. Nach 40 Jahren Arbeit verdiene ich nicht mehr als vor 40 Jahren. Ich habe mein ganzes Leben geschuftet und nie einen Pfennig beiseitelegen können. Renault-Chef Carlos Ghosn verdient im Monat 1,1 Million Euro. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 1700 Euro im Monat. Oben ist es voll, da läuft’s über, die wissen nicht, wohin mit dem Geld. Unten ist nichts mehr drin.“ (Quellen WELT)

Am Freitag wurde auf RT (CrossTalk, France goes yellow) die Lage analysiert. Prof. Bruno Drweski sagte:

„Brüssel hat jede Partei, ob links oder rechts, jede Gewerkschaft, korrumpiert. Das EU-System hat jegliche potentielle Opposition gegen den Neoliberalismus zerstört. Jetzt stehen die Menschen auf, ohne Hilfe von den Gewerkschaften oder politischen Parteien, damit hat das System nicht gerechnet. Nun sind 80 Prozent der Menschen in Frankreich gegen die Regierung und ihre neoliberale Politik.“

Der Brüsseler Journalist Luc Rivet fügte an:

„Das ist eine Rebellion der armen Weißen. Dasselbe Phänomen, das Donald Trump an die Macht brachte.“ (Quellen RT)

Die Ausgabe vom 6. Dez. 2018 des renommierten französischen Wochenmagazins LE POINT titelte:

„Die letzten Tage des französischen Modells“

(Les derniers jours du modèle français). Ohne Fragezeichen, s. Bild!

Matteo Salvini, der italienische Innenminister und de facto Ministerpräsident Italiens, sprach gestern in Rom vor 80.000 Men-schen im Rahmen einer EU-Wahlkundgebung, wo er um ein Mandat bat, die EU zu verändern, sie in der jetzigen Form zu zerstören. Der eklige Rothschild-Macron, der sich aufspielte und Italien mit Konsequenzen drohte, weil die neue Anti-EU-Regierung in Rom für ihre Menschen handelt und nicht für die Sklavenhalter in Brüssel, erhielt gestern von Salvini folgende Antwort:

„Seht doch, welche Bilder uns aus Paris erreichen. Erinnert euch an die Bilder aus Griechenland. Schaut auf die EU-Wirtschaftskrise, die sogar das supermächtige Deutschland wahrzunehmen beginnt. Denkt an die Gelbwesten, die normalerweise für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung da sind, aber jetzt gezwungen werden, in Paris zu demonstrieren. Ich will dazu nur sagen: Wer Armut sät, der wird Proteste ernten.“ Und Präsident Trump twitterte: „Das Pariser Klimaabkommen scheint Paris nicht gut zu bekommen. Proteste und Aufstände überall in Frankreich. Die Menschen wollen nicht, dass ihr Geld in Länder der Dritten Welt und an fragwürdige Regierungen geht, um vielleicht die Umwelt zu schützen. In Paris haben sie gerufen: ‚Wir wollen Trump‘. Ich liebe Frankreich.“

Charlie Kirk, Gründer und Direktor der Studentenorganisation Wendepunkt (Turning Point) für eine nationalstaatliche Wirtschaftsordnung, ergänzte Trump:

„Amerika boomt, Europa brennt.“

Der Express kommentierte den Aufstand der armen Weißen gegen das neoliberalistische EU-Sklavenhaltungssystems so:

„Eine beispiellose politische Katastrophe, eine tiefe institutionelle Krise Frankreichs. Weder Gewerkschaften, noch politischen Parteien wird noch getraut, weil sie niemanden mehr repräsentieren. Die Bewegung des Präsidenten wird als Werkzeug der Reichen gegen die die armen gesehen. Wer sich nicht mehr repräsentiert fühlt, weil das System nicht mehr reformiert werden kann, der sagt sich vom System los und schafft ein neues System nach den eigenen Regeln.“

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Bürgerproteste in Frankreich, Niederlande, Belgien: Europa brennt

Posted by deutschelobby - 09/12/2018


oder

Am 08.12.2018 veröffentlicht

Das 4.Wochenende in Folge und die Bürgerwut steigert sich. Hunderttausende sind auf den Straßen in Frankreich und Belgien, jetzt auch in den Niederlanden. Macron muss weg, so die Forderung und es sieht ganz so aus, als würde er immer weniger Unterstützer haben, auch aus der Politik.

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Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Posted by deutschelobby - 06/12/2018


Pompeo und die Gelbwesten-Revolution

Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

Zum Verständnis der gerade sterbenden satanischen Welt, hier eine Passage aus der NJ-Publikation von ganz zu Beginn seiner Existenz (Ausgabe 5/1996, S. 1):

„Jeder arbeitende Deutsche, jeder Rentner, jeder Kranke muss zusätzlich Opfer bringen, denn die anderen EU-Aspiranten verlangen Bares für die EU-Abenteuerreise. Sie lassen sich, salopp ausgedrückt, für Kohls EU-Fahrt ohne Wiederkehr nur mit gewaltigen Prämien locken. Und wenn es am Schluss schief geht, womit zu rechnen ist, wird man an den dann wieder neu entstehenden deutschen Nationalstaat gewaltige Wiedergutmachungsforderungen für die EU-Misere stellen.“

2005 haben wir geschrieben:

„Deutschland kann sich weder landwirtschaftlich noch industriell selbst versorgen – und seine militärischen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung stellen einen Witz dar. Erledigt, platt, aus für die Untertanen-BRD!“

Und 2017 titelten wir:

„Auf Grabsteinsuche für die EU“.

Und heute? In der EU hatte sich bereits eine Mehrheit von EU-feindlichen Mitgliedsstaaten gebildet, allesamt mit unaustilgbarem Hass auf diese Merkel-Deutschen, und jetzt verlieren die Krankdeutschen auch noch ihr EU-Macron-Messias-Regime, denn Frankreich brennt. Der Chefredakteur der Pariser Tageszeitung Libération, Laurent Joffrin, sollte selbst die grunzenden BRDler zum Aufwachen bringen. Vor allem stellt Joffrin am 2. Dez. 2018 klar, dass die Zeit der globalistischen Selbstherrlichkeit von einer erwachenden Bevölkerung geköpft wird. Die alte Phrase der Menschenvernichter gegenüber den Untermenschen „wir hören zu“, nur um mit ihren Schandtaten ungestört weitermachen zu können, stellt Joffrin in seinem Beitrag

„Macron, Feuerwehrmann oder Pyromane“

heraus. Joffrin verteidigt sogar die Gewalt der Neuen Revolution, weil sich die Regierung nicht bewege. Und er findet es in Ordnung, Macron mit dem Tod zu bedrohen, weil auch die Polizei bald die Fronten wechseln könne. Joffrin:

„Angesichts einer Regierung, die sich nicht bewegt, lassen sich die ‚Gelbwesten‘ zu Illegalität hinreißen. Es herrscht ein Flächenbrand. Die Polizei, die Zeichen von Verdruss zeigt, schafft es nicht, ihn zu löschen. Fest entschlossen, ‚Kurs zu halten‘, beteuert Macron, zuzuhören. Aber er hört schon seit zwei Wochen zu und versteht doch nichts. Macron facht die Flammen weiter an. Seine Amtszeit ist an einem Wendepunkt. Kann Frankreich die Herausforderungen des Jahrhunderts stemmen, ohne das Volk zu beteiligen?“

Die FAZ schließt sich quasi der Gelben Revolution an und bestätigt, es handele sich um einen Aufstand gegen die EU. Michaela Wiegel aus Paris:

„Frankreich im gelben Fieber. Nach Großbritannien ist nun Frankreich dabei, sich als verlässlicher europäischer Partner Deutschlands zu verabschieden, in atemberaubender Geschwindigkeit. Es grenzte an ein kleines Wunder, als im Mai 2017 66 Prozent der Wähler Macron und EU eine letzte Chance gaben, denn die Franzosen, die Europa aus den unterschiedlichsten Gründen ablehnen, bilden seit 2005 eine Mehrheit. Macron wird nicht länger durchregieren können.

Auf dem G-20-Gipfel in Buenos Aires wurden Merkels Weltregierungspläne im Auftrag der Talmudjuden zu Grabe getragen. Die USA und China verhandelten bilateral und in der Abschlusserklärung wurde der Globalismus (Multilateralismus) beerdigt, denn dort steht:

„Das multilaterale Handelssystem bleibt gegenwärtig hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Und in den Zielen der G-20 „durfte das Wort multilateral aber nicht vorkommen – wieder auf Drängen Amerikas. Nichts könnte besser veranschaulichen, wie angeschlagen der Multilateralismus ist. Die Nationalisten und Antiglobalisten sind weltweit auf dem Vormarsch.“

(FAZ, 03.12.2018, S. 2) Merkel wurde auf dem G-20-Gipfel wie eine abgehalfterte, gackernde alte Henne links liegengelassen. In ihrer Not log sie sogar, Präsident Putin hätte sich ihr gebeugt, die neue Ukraine-Krise mit dem Normandie-Format (Merkel-Macron) beizulegen. Doch Putin ließ sofort klarstellen:

„Moskau weist die Vermittlungsbe-mühungen der Kanzlerin zurück.“

Als wäre diese Giftspritze für die „sterbende“ Merkel nicht genug, forderte US-Außenminister Michael Pompeo gestern beim Nato-Treffen in Brüssel die Ablösung der Globalen Weltordnung durch eine Nationalstaats-Weltordnung, die er im Sinne von nationalstaatlich frei zu recht liberale Weltordnung nannte. Pompeo forderte die Auflösung der jüdischen Weltbank und des jüdischen IWF. Merkels Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag – zu Erlangung einer Weltregierung – nannte er ein „Schurkengericht“. Pompeo weiter:

„Die liberale Ordnung hat schon lange begonnen sich selbst zu zerfressen. Der Multilateralismus wurde zum Selbstzweck. Der Brexit, ohne weitere zu erwähnen, war ein Weckruf, die Interessen der Länder und ihrer Bürger nicht den Bürokraten in Brüssel zu überlassen. Präsident Trump weiß, dass nichts den Nationalstaat als Garant für demokratische Freiheit und die nationalen Interessen ersetzen kann. Warum soll der Multilateralismus grundsätzlich erstrebenswert sein? Die amerikanische Mission lautet: Wiederherstellung unserer Souveränität, und wir wollen, dass unsere Freunde ihre Souveränität auch wiederherstellen. Eine internationale Ordnung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.“

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Die Deppen-Deutschen sollen den EU-Finanz- und Migrationskapitalismus bezahlen

Posted by deutschelobby - 16/11/2018


Ausgabe 313: 15. Nov. 2018
Stewart Jackson, Mai is finished
Stewart Jackson LBC-Radio: „May ist total erledigt“.

Die Deppen-Deutschen sollen den EU-Finanz- und Migrationskapitalismus bezahlen

Die heutigen sog. rechtspopulistischen Eruptionen sind im Vergleich zu den gleichmäßig, zerstörerisch verlaufenden zurückliegenden sieben Jahrzehnten geradezu Weltweichenstellungen, Vulkanausbrüche. Es handelt sich um ge-waltige Transformationsprozesse, wo die Führungsfiguren wie Putin, Trump, Orban, Salvini usw. kosmisch gesehen lediglich als wegbereitende Eisbrecher fungieren, Vollender werden sie nie sein. Da aber Verstand immer nur bei Wenigen gewesen ist (Schiller), wählt der Dumme meist seine Vernichter selber. Das Weltenübel Dummheit wurde von dem Großen Immanuel Kant treffend so zum Ausdruck gebracht:

„Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.“

Das uns vorbestimmte Leid, so wird man später einmal sagen, wurde also von der Dummheit erzeugt.
Alles nimmt seinen Lauf. Über die brennende italienische Lunte an der EU-Sprengbombe haben wir gestern berichtet. Es war auch gestern, als die infernalen globalistischen Kräfte durch ihre Gehilfin Theresa May die Soros-EU mit dem Brexit-Verrat noch zu retten versuchten. May versucht, Britannien mit einem 585-seitigen Vertrag der EU zu unterwerfen. Damit verrät sie die Volksabstimmung. Sie brauchte fünf Stunden, um ihr Kabinett auf Verrat zu trimmen. Aber das dürfte ein Pyrrhus-Sieg gewesen sein, denn nicht nur die britische Öffentlichkeit tobt vor Wut, auch die parlamentarische Sozialistenopposition (aus anderen Gründen) sowie die Hälfte von Mays eigenen konservativen Parlamentariern schäumen. Gleich nach Mays Verrats-Erklärung ließ das globalistische online-Medium POLITICO eine Umfrage erheben. 45 % verlangten, dass das Parlament den May-Vertrag mit der EU ablehnt, nur 28 % waren dafür. Noch im Parlament wurde gestern May von Peter Bone gestellt:

„Sind Sie sich darüber im Klaren, dass, wenn die Medienberichte stimmen, Sie nicht den Brexit liefern, für den die Menschen gestimmt haben? Heute verlieren Sie die Unterstützung vieler konservativer Abgeordneter und Millionen von Wählern.“

Der Ex-Berater des zurückgetretenen Brexit-Ministers David Davis, Stewart Jackson, gestern Abend bei LBC-Radio (London):

„Seien wir ehrlich, May ist erledigt, sie ist total erledigt. 48 Parlamentarier werden kommende Woche ein Misstrauensvotum verlangen. Sie hat das Vertrauen ihrer Parteikollegen im Parlament verloren, nicht nur das der Brexiter. Sie hat über Monate hinweg alles im Dunkeln gelassen. Niemand wusste, welche geheimen Absprachen sie mit der EU ausgehandelt hatte. Es ist entsetzlich. Jetzt, wo das Vertragswerk bekannt ist, werden sich damit die Denkfabriken, Anwälte und die Tory-Parlamentarier beschäftigen. Jetzt muss sie Rede und Antwort stehen. Auf dieser Grundlage wird ihre eigene Partei entsetzt sein. Es wird sogar noch schlimmer kommen für sie.“

Es könnte also in wenigen Wochen für May im Parlament sehr gut schiefgehen. Dann ist sie weg. Neuwahlen mit einer stark nationalistisch ausgerichteten Tory-Partei, die mit Ukip koaliert, würden folgen. Totschlag für die EU.
Der Soros-Globalist Arjun Appadurai (New York University) zeigte sich besorg darüber, dass die Globalisten übertrieben hätten und so der Nationalismus nicht mehr zu stoppen sei. Appadurai:

„Etwas geht gerade weltweit schief. Trump, Putin, Xi Jin-ping, Duterte, Bolsonaro, sie schauen voneinander ab. Offensichtlich aber gibt es einen Rückgang zu Phänomenen, die wir überwunden glaubten. Der Rechtsruck hat damit zu tun, dass die Menschen mit Schulden für die Profite des Finanzkapitalismus bezahlen. Heute geht die Zustimmung für die Demokratie verloren.“

ja, sie verlieren den Zugriff auf die Nationen. Mittlerweile sind die USA, Ungarn, Australien, Österreich, Bulgarien, Tschechien aus dem Soros-Rothschild-Merkel-Migrationspakt ausgestiegen und Italien hat seine Landesgesetze erstmals über die internationalen Migrations-Gesetze gestellt. Das Finanzkapitalismus- und Ethno-Vernichtungsgebilde EU kann nur durch die totale Versklavung der deutschen Bezahldeppen noch eine Weile über Wasser gehalten werden. Rothschilds Frankreich-Präsident

Macron forderte am 11.11.2018:

„Ein reiches Land wie Deutschland muss lernen, seinen Wohlstand mit anderen Ländern zu teilen.“

Daraufhin verlor Tatjana Festerling die Fassung und schrieb:

„Fick dich, Macron! Kann der blöden Sau-Française bitte jemand erklären, dass Deutschland beim Vermögen den letzten Platz belegt – laut EZB Studie?“

Ja, die Deutschen sind die Vermögensärmsten der EU, sollen aber auch noch ihre Rentenansprüche, Sparguthaben, Vermö-genswerte zusammen mit Extra-EU-Steuern, Strom-Gas-Wasser-Aufschläge, Benzin-Extra-Steuer usw. an Rothschild-Frankreich als „Wohlstandsteilung“ abliefern. Merkel und Bande haben zugesagt. Dass das Problem der Überschuldung Frankreichs noch nicht einmal mit „Draghis Druckerpresse gelöst“ werden könne, darauf machte am 8. März 2013 WiWo aufmerksam:

„Arbeitsminister Michel Sapin bezeichnet Frankreich als ‚vollkommen pleite‘. Frankreichs Banken sind mit 8 Billionen Euro verschuldet (400 % vom BIP). EU-Parlamentspräsident Martin Schulz: ‚Ich glaube, dass die EU tödlich bedroht ist‘.“

Das ist der Grund, warum die Deutschen lernen müssen, teilend für die anderen zu verrecken.

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Europa verraten und verkauft – Andreas Popp

Posted by deutschelobby - 13/11/2018


 

oder

 

Am 12.11.2018 veröffentlicht

Es ist den Autoren der Freien Medien wie auch den Mitgliedern der AfD zu verdanken, dass in Deutschland endlich öffentlich über den Globalen Migrationspakt diskutiert wird, nachdem sowohl Deutschlands Systempolitiker als auch dessen „Qualitätsjournalisten“ eine Debatte über diese einflussreiche und Zukunft verändernde Entscheidung offenbar nicht für nötig hielten.
Fakt ist, dass sich der europäische Kontinent, namentlich Deutschland, dadurch dramatisch zum Schlimmsten verändern werden.
Durch die am 10. und 11. Dezember 2018 geplante Ratifizierung des Globalen UN-Migrationspakts werden die Einwanderungsbedingungen für alle Migrationswilligen dieser Welt bedingungslos ermöglicht. Bedingungslos! Denn die Migranten dürfen bei ihrer Einwanderung zwar auf eine hohe Anzahl von Rechten pochen, Verpflichtungen jedoch werden von ihnen in keinerlei Weise gefordert.
Dabei ist die Zielgruppe des Pakts nicht etwa die Gruppe der Kriegsflüchtlinge oder Asylbewerber, sondern Menschen, die sich von der Auswanderung eine „bessere wirtschaftliche, berufliche oder Sicherheitsperspektiven erhoffen“. Dies muss zwangsläufig zu einem sozialen wie auch wirtschaftlichen Ungleichgewicht führen.
Das Chaos ist vorprogrammiert. Der Gründer der Wissensmanufaktur, Andreas Popp, stellt in diesem Video die Frage an die deutschen Politiker, wie sie die Zustimmung zum Pakt mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Ein letzter Zwischenruf, der Geist und Seele der Akteure berühren soll.

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Diese Länder unterschreiben bis dato (14.11.18) den UN-Migrationspakt nicht!

Posted by deutschelobby - 13/11/2018


weiter kommen aktuell nicht dazu Bulgarien, Slowakei….

da faseln die Linken von „westlicher Wertegemeinschaft“…gesprochen nach dem Österreich als zweites nach USA ausgetreten ist….

welche Wertegemeinschaft bleibt denn noch übrig…wenn bereits jetzt nahezu dreiviertel der „EU“ nicht unterschreibt…angeführt von den

führenden „Wertegebern“ wie USA, Kanada, Australien, China……wobei gerade Australien und Kanada gewaltige unbewohnte

Gebiete hat und eine Zuwanderung flächenmäßig leicht verkraften könnten….

was bleibt übrig? Die Vernichtung aller „Ja“-sagenden „EU“- Länder….die im Übrigen nun noch mehr aufnehmen müssen, da ja andere

Das Wohl ihrer Völker nach Verfassung voran stellen…..statt 200 Millionen jetzt 300 Millionen…?

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UNO-Migrationsabkommen- Das Ende unserer Zivilisation + Merkels Anregung dazu

Posted by deutschelobby - 13/11/2018


 

oder

 

Am 13.11.2018 veröffentlicht

ladet bitte das Flugi- PDF dazu ( auf http://www.chemtrail.de ) ganz oben herunter + verbreitet es massenhaft per Mail, per Papier etc. , genauso wie die folgenden Papiere der UN von 2000 + 2 x von der EU zur Massenmigration.
Lt. EU- Analyse könnten wir noch weitere 192 Millionen Migranten aufnehmen!! Das ergäben 274 Millionen Einwohner für Deutschland!! (EPOCH TIMES vom 6.11.2018) WERDET AKTIV!!!!

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Die totale Zensur wird eingeleitet

Posted by deutschelobby - 17/09/2018


https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/eu-ebnet-den-weg-zur-diktatur-in-europa-gesetzesreform-verabschiedet/

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/ende-freier-videos-und-beitraege-eu-deutschland-ende-der-demokratie/

► Der 12. September 2018 war ein schwarzer Tag für das freie Internet: ✓ http://www.kla.tv/13023 Trotz einer massiven Lobbyschlacht beschloss das Europaparlament die Einführung von Upload-Filtern bei Online-Plattformen sowie eines Leistungsschutzrechtes für Presseverleger. Die leicht veränderten Entwürfe des EU-Politikers Axel Voss erhielten in Straßburg die erforderliche Mehrheit. Was bedeutet dies für freie Medien und die Freiheit des Internets? Kla.TV fasst die Ereignisse zusammen. #Leistungsschutzrecht #Upload-Filter #EU



Man soll nicht mehr dazu in der Lage sein, ihre Inhalte auf den sozialen Netzwerken, „legal“ zu verwenden um eine Gegendarstellung zu verbreiten. Alles sollen sich schön nach der Meinungsmache dieser sogenannten „Journalisten“ richten!

► Der 12. September 2018 war ein schwarzer Tag für das freie Internet: ✓ http://www.kla.tv/13023 Trotz einer massiven Lobbyschlacht beschloss das Europaparlament die Einführung von Upload-Filtern bei Online-Plattformen sowie eines Leistungsschutzrechtes für Presseverleger. Die leicht veränderten Entwürfe des EU-Politikers Axel Voss erhielten in Straßburg die erforderliche Mehrheit. Was bedeutet dies für freie Medien und die Freiheit des Internets? Kla.TV fasst die Ereignisse zusammen. #Leistungsschutzrecht #Upload-Filter #EU

Solche Verhältnisse kennen wir aus China und anderen Ländern, die ihre Bevölkerung diktatorisch im Würgegriff halten und somit das eigenständige Denken einschränken möchten!

Weitere Quellen, könnt ihr aus dem Video entnehmen:

https://multimedia.europarl.europa.eu…

http://www.europarl.europa.eu/sides/g…

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/eu-ebnet-den-weg-zur-diktatur-in-europa-gesetzesreform-verabschiedet/

https://deutschelobbyinfo.com/2018/09/13/ende-freier-videos-und-beitraege-eu-deutschland-ende-der-demokratie/

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"EU" ebnet den Weg zur Diktatur in Europa: Gesetzesreform verabschiedet !!!

Posted by deutschelobby - 13/09/2018


 

Livestream vor 10 Stunden

In meinen letzten Videos habe ich darauf hingewiesen: heute wurde im Europäischen Parlament das neue Urheberrecht mit sehr strengen Uploadfiltern verabschiedet. Weltweit wird darüber berichtet, das sei das Ende der Meinungsfreiheit im Internet . Kleinere YouTube Channel, so wie auch mein Channel würden extrem eingeschränkt – es sei eine Katastrophe in Zeiten, in denen man sich theoretisch überall zu allen Themen infomieren könne.
Umfassende Informationen, praktisch für Jedermann jederzeit und überall zu erhalten sind natürlich nicht im Sinne eines Regimes, welches seine Bürger bevormunden möchte, oder ???? Deutschland stellt die meisten Europarlamentarier.
Heute wurde entschieden. Angeblich alles zum Schutze der Musiker, Künstler und Filmemacher, die allerdings sind, zumindest im englischsprachigem Raum die größten Kritiker der Gesetzesreform. Steckt da vielleicht in Europa etwas ganz anderes dahinter ? und……geht die Initiative eher von Deutschland aus ? Weshalb berichten die Mainstreammedien in Deutschland nicht über die Gesetzereform, während weltweit viele aufregen über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.

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Ende freier Videos und Beiträge…"EU": Deutschland: Ende der Demokratie

Posted by deutschelobby - 13/09/2018


 

Am 12.09.2018 veröffentlicht

Wissen Sie dies ? In Brüssel wird heute womöglich die Freiheit im Internet beendet, denn im Europäischen Parlament wird über eine neue Copyright directive entschieden, also ein neues Urheberrecht. Dies würde in Zukunft die Freiheit im weltweiten Internetm aber vor allem in Europa praktisch beenden.
Es wäre das Ende der freien Meinungsäusserung im Internet.
Diskutiert wurde vor allem über das Datenschutzgesetz, aber dies hier ist viel, viel problematischer. Alle Uploads, Videos, Links etc. müssten vor Veröffentlichung zuerst geprüft werden.
Ganz im Sinne der Bundesregierung wurde dies von den Mainstreammedien kaum diskutiert.
Man wäre dann auf einen Schlag die schrecklichen Youtuber los, die mehr und mehr alternative Fakten berichten.

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Marrakesch-Globaler Migrationspakt: Unbegrenzte Migration –Die nächsten Millionen werden kommen! – Teil 5 Video

Posted by deutschelobby - 09/09/2018


 

Am 07.09.2018 veröffentlicht

Unbegrenzte Migration – immer und überall!
Dazu wollen sich über 190 UN-Staaten am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch verpflichten, indem sie den «Globalen Pakt für Migration» der UN unterschreiben. Damit soll weltweite Migration endgültig legalisiert werden, de facto fast ohne Zurückweisungsmöglichkeit für die „Zielstaaten“. Davon haben Ihnen Frau Merkel und Herr Seehofer gar nichts erzählt? Kann ja mal passieren – die sind einfach überlastet! Ich helfe da gerne aus und habe deshalb dieses Video gemacht und mit meinen Freunden die neue ExpressZeitung über den „Globalen Pakt für Migration“ geschrieben…
wisnewski.ch zitierte Quellen:

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Marrakesch-Plan: Globale Pakt für Migration…Soft Law (Weiches Recht)…Teil: 4

Posted by deutschelobby - 07/09/2018


Die New Yorker Erklärung sieht in Anlage 2 vor, einen Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen aufzunehmen, «der zur Annahme eines globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration führen wird. Der globale Pakt würde eine Reihe von Grundsätzen, Verpflichtungen und Vereinbarungen zwischen den Mitgliedstaaten zur internationalen Migration in allen ihren Dimensionen festlegen.»

Der «Globale Pakt für Migration» der UN soll weltweit grenzenloses Zuwanderungsrecht garantieren. Dieser Prozess ist jetzt in seiner letzten Phase und soll bis Juli 2018 mit allen Mitgliedstaaten ausgehandelt und vereinbart, und auf einer Regierungskonferenz unter Schirmherrschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.-11. Dezember 2018 in Marokko angenommen werden. Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu den vorbereitenden Verhandlungen über diesen Pakt und eine Beteiligung des Bundestages hat die Bundesregierung geantwortet, der «Globale Pakt» solle rechtlich nicht bindend und damit kein völkerrechtlicher Vertrag sein. Eine förmliche Befassung des Bundestages sei daher nicht erforderlich. Ein raffinierter Trick: Keine rechtliche Verpflichtung, aber eine demokratisch nicht legitimierte Selbstverpflichtung der deutschen Regierung, die Parlament und Öffentlichkeit mit folgendem Verfahren vor vollendete Tatsachen stellt.

Soft Law (Weiches Recht)

In der Antwort der Bundesregierung heisst es ergänzend: «Nationale Hoheitsrechte werden durch den Globalen Migrationspakt weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet.» (3) Dass ein «Pakt» (lat. pactum = Vertrag), der also eigentlich ein wechselseitig bindender
Vertrag ist, doch nicht bindend, also kein Vertrag sein soll, ist für den Normalbürger nicht so leicht nachvollziehbar. Doch wird das an seinen schon geschilderten Auswirkungen, wie wir sehen werden, wenig ändern.

Ein solches Konstrukt ist dem deutschen Recht fremd. Es stammt aus dem Anglo-Ame-rikanischen und wird dort als «soft law» = sanftes, weiches Recht bezeichnet. Damit sind nicht-bindende, empfehlende Erklärungen oder Absprachen gemeint, die nur allgemeine Tendenzen, gewünschte Entwicklungen und Regeln enthalten. Sie werden vor allem von internationalen Organisationen (z.B. OSZE, UNO) und sonstigen internationalen Staatengruppen angewendet.

«Soft Law ist eine Bezeichnung für nicht verbindliche Übereinkünfte, Absichtserklärungen oder Leitlinien. Im Gegensatz zum Hard Law, zu dessen Vollzug sich die Beteiligten verbindlich verpflichten, stellt das Soft Law eine weniger strenge Selbstbindung dar, wobei dies nicht zwangsläufig Wirkungslosigkeit impliziert. […]

Trotz der fehlenden formalen Bindungswirkung z.B. der Resolutionen der UN-Gene-ralversammlung, aber auch von Erklärungen anlässlich internationaler Konferenzen oder von Beschlüssen anderer Organisationen
Im Gegensatz zu Resolutionen des UN-Sicherheitsrates sind jene der UN-Generalversammlung völkerrechtlich nicht bindend, können jedoch trotzdem enormes internationales politisches Gewicht haben.
können diese als gleichartige Willensbekundungen einer Vielzahl von Staaten zur Entstehung von Gewohnheitsrecht beitragen. Entsprechend entstand v. a. in den späten 6oer-Jahren die Forderung, dass den Resolutionen der Generalversammlung eine weitergehende Bindungswirkung eingeräumt werden sollte.

Besonders in den Entwicklungsländern wurde dabei von einem rechtserzeugenden internationalen Konsens gesprochen, der zur spontanen oder sofortigen Schaffung von Gewohnheitsrecht oder so genanntem Soft Law, d. h. zumindest im Entstehen begriffenen Rechts mit Wirkung für alle Staaten (Erga-om-nes-Wirkung) führe. Obwohl diese These nie von allen Staaten anerkannt worden ist, haben einzelne Resolutionen der Generalversammlung sicherlich wesentlichen Anteil an der verhältnismässig raschen Entstehung von Gewohnheitsrecht – eine These, die auch vom Internationalen Gerichtshof bestätigt wird. Darüber hinaus werden solche Resolutionen auch immer wieder zur Auslegung des zwingenden Völkerrechts herangezogen.»

Soft Law als Taktik?

Den Bürokraten der UN ist wohl klar, dass sich an einem verpflichtenden Vertrag über die Steuerung der Massenmigration eine Reihe von Staaten nicht beteiligen würde. Dafür genügt es ja nicht, dass die Eliten in den Regierungen unterschreiben, es müssen auch die Parlamente in einer öffentlichkeitswirksamen Debatte per Gesetz zustimmen, wodurch weite Teile der Bevölkerung hellhörig werden.

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Marrakesch-Plan: Globale Pakt für Migration…die fünf zentralen Verbrechen des Merkel-Regimes…Teil 3

Posted by deutschelobby - 07/09/2018


Ferdinand Kirchhof

Teil 1: Merkel brach die Asylgesetze, indem sie sowohl die im Grundgesetz verankerte Drittstaatenregelung als auch die europäische Dublin-Verordnung missachtete.

 

«Der Bund hat im Rahmen seiner Kompetenzen dafür Sorge zu tragen, dass elementare Gefährdungen für den Bundesbestand unterbleiben und wirksam abgewehrt werden. Dem kann pauschal nicht entgegengehalten werden, die Bundesregierung sei aus Gründen des Schutzes der Menschenwürde zu Grenzöffnungen verfassungsrechtlich verpflichtet. Das Verfassungsrecht hat mit Art. 16 a GG zwar eine klare Entscheidung für das Grundrecht auf Asyl getroffen; es gewährt gem. Abs. 2 aber kein subjektives Recht bei Einreise über einen sicheren Drittstaat.»

Prof. Udo Di Fabio.Udo Di Fabio ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht

Wie Merkel Deutschland zu einem Magnet für Wirtschaftsmigranten aus der ganzen Welt machte und inwieweit sie dabei gegen ihre verfassungsmässigen Pflichten als Bundeskanzlerin verstiess, soll in fünf Teilen erklärt werden:

Teil 1 – Bruch der Asylgesetze


Teil 2: Merkel brach die Einreisegesetze, da vor allem 2015 keine ausreichendenden und der Ausnahmesituation entsprechenden Kontrollen an den deutschen Aussengrenzen stattfanden. Das führte dazu, dass hunderttausende Neuankömmlinge gar nicht erst registriert wurden.

 

merkverrat

«Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen)
könnten.»
«Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus. […] Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen im Sinne der demokratischen Wesentlichkeitsrechtsprechung nach dem Lissabon-Urteil des BVerfG verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.»

Prof. Udo Di Fabio, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht»

 

Teil 2 – Bruch der Einreisegesetze


Teil 3: Völkermord an den Deutschen….Merkel und die deutsche Regierung bewegen sich beunruhigend nahe an dem, was die UN als das Verbrechen «Völkermord» definiert. Denn um diese Definition zu erfüllen, muss kein Mensch einer Gruppe ermordet werden. Es reicht schon die gezielte Dezimierung an sich -z.B. wenn ein Volk bewusst unter Lebensbedingungen gestellt wird, die auf dessen dauerhaftes Verschwinden abzielen.

 

deutschen Staatsvolkes⇑⇑

Noch 1987 hat das Bundesverfassungsgericht die Pflicht zur Erhaltung des deutschen Volkes als Verfassungsauftrag hervorgehoben und wortwörtlich verfügt:
«Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art. 116 (1), 16 (1) GG und damit an der bisherigen Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck dieses Verständnisses und die- ser Grundentscheidung. Aus dem 9 Wahrungsgebot folgt insbesondere w die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.» (Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988)
Erfüllt die Politik der letzten Jahrzehnte, Deutschland zu einer vollständig multikulturellen Gesellschaft umzubauen, dann nicht den Tatbestand der Verfassungsfeindlichkeit?

Alle Völker besitzen bestimmte Rechte, deshalb spricht man ja auch von einem «Völkerrecht». Subjekte (also Träger oder Inhaber) dieses Völkerrechts sind zwar meistens Staaten, können aber auch internationale Organisationen oder Völker sein, wie zum Beispiel die Palästinenser. Zu den wichtigsten Rechten eines Volkes gehört natürlich das Recht auf seinen Bestand, so wie das wichtigste Recht des menschlichen Individuums das Recht auf Leben ist. Beispielsweise ist es strikt verboten, «eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören». Ja, dies ist das schwerste Verbrechen des sogenannten Völkerstrafrechts überhaupt, nämlich Völkermord (1).
Für den Begriff «Völkermord» kommt es nach UN-Definition jedoch nicht unbedingt auf ein Staatsgebiet, auf physische Pogrome oder auf eine vollständige Zerstörung eines Volkes an. Zur Erfüllung
des Völkermord-Straftatbestandes genügt die teilweise und gezielte Zerstörung einer «nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen» Gruppe, einer Gruppe also, die sich über ihre Herkunft und Abstammung definiert. Um den Straftatbestand des Völkermordes zu erfüllen, muss kein Mensch dieser Gruppe ermordet werden. Verboten ist vielmehr die gezielte Dezimierung an sich – wodurch auch immer. So reicht es beispielsweise, wenn ein Volk bewusst unter Lebensbedingungen gestellt wird, «die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen», j also zum Beispiel durch «die Anordnung von Massnahmen zur Geburtenverhinderung» (l). Dazu gehört auch die «Verhängung von Massnahmen, die auf die Gebur- j tenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind.»

dgfgfgd«Für eine aktiv gestaltende Migrationspolitik ergibt sich daraus
zunächst, welche Ziele sie (Anm.: Die Regierung) nicht verfolgen darf: Sie darf nicht die Überwindung des Nationalstaates durch eine multikulturelle Gesellschaft oder gar einen Vielvölkerstaat anstreben. Die Entstehung ethnisch-religiöser und sprachlicher Parallelgesellschaften darf weder geplant noch in Kauf genommen werden»
«Damit wäre es, um den Extremfall zu bezeichnen, unvereinbar, wenn die Migrationspolitik dazu führt, dass in Deutschland eine kulturell hier nicht verwurzelte Mehrheitsbevölkerung entsteht. […] Bleibt die Geburtenrate der Deutschen so niedrig wie bisher und die der Immigranten so hoch, wie sie in ihren Herkunftsländern ist, wird der Extremfall immer wahrscheinlicher. Und wenn die Grenzen für alle Immigrationswilligen ohne Obergrenze geöffnet bleiben, wird dieser Fall in absehbarer Zukunft sogar mit Gewissheit eintreten. […] Die Verfassung lässt dem Gesetzgeber die Möglichkeit offen, durch Einbürgerungen auch die Zusammensetzung des Staatsvolkes zu verändern. Aber diese Ermächtigung bedeutet nicht, dass Regierung und Parlament durch politische Entscheidungen eine völlig neue ethnisch-kulturelle Struktur des Staatsvolkes herbeiführen dürfen.»

Prof. Dietrich Murmiek, Rechtsuissenschaftler

Teil 3 – Völkermord an den Deutschen

 


Zunehmende Kriminalität

Teil 4: Rechtsbankrott..Aufgrund von Merkels verfassungswidriger Asyl- und Grenzpolitik ist das Rechtssystem mittlerweile völlig überlastet und damit auch immer weniger in der Lage, das Grundgesetz überhaupt durchzusetzen und die Bürger wirkungsvoll zu schützen.

«Die Regierung darf nicht sehenden Auges Zustände herbeiführen, in denen die Polizei nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend das Gewaltverbot durchzusetzen und die Menschen gegen Übergriffe anderer wirksam zu schützen. […] Sie darf nicht zulassen, dass Zustände entstehen, in denen durch Konfliktpotentiale aus Einwanderungsgruppen, wie sie in Frankreich sichtbar wurden, die innere Sicherheit derart bedroht wird, dass dann massive Freiheitseinschränkungen notwendig werden, um die Gefahren unter Kontrolle zu halten (Verstärkung der Tendenz zum Überwachungsstaat, Erleichterung polizeilicher Eingriffe bis hin zu Notstandsmassnahmen).»
Prof. Dietrich Mursmek, Rechtmissemchafller

Peter Gatweikrsu

Teil 4 – Rechtsbankrott.


rderung

Teil 5: Zusammenbruch des Sozialstandards…Obwohl die Staatskasse Deutschlands schon vor der sogenannten «Flüchtlingskrise» angeschlagen war und die Armut stieg, bürdete Merkels «Willkommensruf» den Deutschen Kosten auf, die auf Dauer schlicht nicht finanzierbar sein werden. Es werden zwangsläufig noch drastischere Absenkungen des Sozialstandards notwendig sein, um alle Menschen in Deutschland versorgen zu können.

lockte der Staatssender Deutsche Welle Flüchtlinge an?
Der deutsch-pakistanische Journalist Shams Ul-Haq hielt sich in den Monaten vor Beginn der Flüchtlingswelle 2015 verstärkt in Irak, Pakistan und Syrien auf. Er schreibt in seinem Buch «Die Brutstätte des Terrors» über den Sender Deutsche Welle, der im Auftrag der Bundesregierung im Ausland auch in den jeweiligen Landessprachen Fernseh- und Radiosendungen ausstrahlt: «Mich wunderte bereits damals, dass der Sender in dieser Zeit Deutschland so besonders lobte […]. Eine,reiche Nation1, die ausländische Zuwanderer,dringend benötige1 […].» Der Ausspruch «Frau Merkel schenkt den Flüchtlingen ein Haus » stammte laut Ul- Haq ursprünglich von der Deutschen Welle. «Ein Journalist des Senders verkündete, dass in Deutschland für jeden Flüchtling eine Unterkunft zur Verfügung stünde. Dafür würde sich Frau Merkel persönlich verbürgen. Diese Aussage sorgte […] für eine wahre Flut an Flüchtlingen, die nur nach Deutschland wollten.»

Teil 5 – Zusammenbruch des Sozialstandards.



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Uber 1000 Strafanzeigen gegen Merkel wegen «Hochverrats»

Seit dem Beginn des Flüchtlingszuzugs im Jahr 2015 sind bei der Bundesanwaltschaft mehr als 1000 Strafanzeigen wegen «Hochverrats» gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingegangen. Diese wurden jedoch alle von der Bundesanwaltschaft als «haltlos» abgewiesen. Doch warum?

Hochverrat begeht nach § 81 Strafgesetzbuch

«(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen

oder

2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

beruhende verfassungsmässige Ordnung zu ändern […]»
Dass der Bestand Deutschlands in Gefahr gerät und damit Nr.i erfüllt ist, wurde mittlerweile öffentlich zugegeben, zum Beispiel vom bayrischen Justizminister Bausback, den die FAZ online am 13.10.2015 zitierte. Die verfassungsmässige Ordnung gem. Nr. 2 kann durch die Eröffnung des Flüchtlingszustroms ebenfalls verändert, wenn nicht vollständig untergraben und aufgehoben werden. Damit ist der Vorwurf des Hochverrats nicht so «haltlos», wie es die Bundesanwaltschaft darstellt.

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DAS WICHTIGSTE ÜBERHAUPT: Marrakesh Plan: „EU“ und 190 UN-Mitglieder …Immigrations-Verschwörung und Verrat an Europäern öffentlich…Teil 2

Posted by deutschelobby - 07/09/2018


Marrakesch, 10.12.2018

UN-Invasions-Pakt für Überschwemmung Europas mit 350 Millionen Negern bis 2035

 

«Globaler Pakt für Migration»
Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück!
Am Freitag, den 13. Juli dieses Jahres, haben sich mehr als 190 Länder darauf geeinigt,
 seinam 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch den «Globalen Pakt für Migration» der
UN zu ratifizieren. Dass diese Einigung ausgerechnet am Wochenende des Finales
der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft zustande kam, war wohl kein Zufall.
Geht es doch dabei um nichts Geringeres als um die globale, formale Abtretung
nationaler Souveränität der einzelnen Staaten an den künftigen UN-Superstaat, die
Auflösung demokratischer Gesellschaftsstrukturen und die einheitliche Strategie zur
Unterdrückung, Verfolgung und Bekämpfung derjenigen Stimmen, die sich kritisch
dagegen äussern!

dieser Pakt darf wohl ohne geringste Übertreibung als eine der wichtigsten Etappen auf dem Weg in die Tyrannei bewertet werden: Die nationalen Grenzen der Staaten werden künftig für alle Menschen geöffnet, unabhängig derer Herkunft, Kultur und deren Anzahl. Und unabhängig der daraus resultierenden Konsequenzen für die heimische Bevölkerung, bleiben diese Grenzen auch offen! Gleichzeitig wird diesen Menschen im Namen der menschenrechtsbedingen Gleichheit Zugang zu den
jeweiligen Sozialsystemen gewährt!

Es ist langsam an der Zeit, sich zu verbildlichen, was dies für unsere Gesellschaft bedeutet! Dutzende, gar hunderte Millionen Migranten alleine in Afrika, die bereits auf dem Weg ins gelobte Europa sind oder sich in den kommenden Jahren auf den Weg zu uns machen. Und nein, das ist keine Panikmache sondern die bittere Realität!

Offene Grenzen ohne Risiko der Zurückweisung und regelmässige Geldleistungen aus den Sozialkassen der arbeitenden, heimischen Bevölkerung, deren monatliche Höhe oftmals ein Jahresgehalt (gegen Arbeit!) in der afrikanischen Heimat bei weitem übertreffen – wen verwundert es da, wenn laut Gallup, einem bekannten amerikanischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut bereits heute mehr als 30% der afrikanischen Bevölkerung, in gewissen Staaten über 50% (!) mit einer Migration nach Europa liebäugelt («desire for migration»). Dies entspricht laut Gallup bereits heute mehr als 700 Millionen (!!) «potentiellen Migranten»! Gleichzeitig tickt in Afrika eine demographische Zeitbombe kaum vorstellbaren Ausmasses, die in den nächsten Jahrzehnten mit voller Wucht explodieren wird. Trotz medizinischen Fortschritts und
dramatisch gesunkener Kindersterblichkeit blieben die Geburtenraten konstant hoch, in mehr als 20 afrikanischen Ländern (S. 32) bei mehr als 5 Kindern pro Frau! Gemäss Schätzungen derselben UNO,
die grenzenlose Migration und offene Grenzen postuliert, wird auf dem afrikanischen Kontinent bis im Jahr 2050 die Bevölkerung auf 2,5 Milliarden, bis 2100 auf 4,4 Milliarden explodieren. Dies kann und soll jeder selber recherchieren, der uns Panikmache unterstellt!
Wer nun einwendet, dass dieser Pakt (lat. pactum = Vertrag!) ja nicht bindend sei, darf auf Seite 10 gerne nachlesen, wie perfide unsere Politiker mit sogenanntem «soft law» (engl, weiches Recht), also «nicht bindenden» Vereinbarungen, Gewohnheitsrechte vorbei an Parlament und Bevölkerung etablieren, welche über die Jahre wiederum zu «harten» Gesetzen mutieren! Beispiele gibt es dafür zu Genüge!
Was im hier und jetzt geschieht, kann weder oft noch laut genug wiederholt werden! Denn sobald dieser «nichtbindende» Pakt zu greifen beginnt und alle Staaten mit der Umsetzung dessen «Empfehlungen» beginnen, werden kritische Stimmen (als Zitat «andere Formen der Diskriminierung von Migranten» –  zu Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus umgemünzt und bald als strafbare «Hassdelikte» verfolgt und geahndet. Zur Verhinderung solcher «Hassdelikte», sprich Kritik an den Verhältnissen, werden Massnahmen «vorgeschlagen», wie wir sie nur noch von vergangenen Diktaturen her kennen. War es früher die «Partei», die Dissidenten bespitzeln, verfolgen, unterdrücken, in Gefängnisse und Umerziehungslager stecken liess, ist es heute der globale gemeinsame Kampf für die Menschenrechte, Demokratie, Humanität, Gleichheit und Toleranz, wo sachliche Kritik und Widerspruch schon bald kriminalisiert und verfolgt werden. Dieselbe Ideologie mit demselben System von Unterdrückung und Tyrannei, nur mit anderen Begrifflichkeiten.
Als letzter Akt von vielen, in einem Politstück von hunderten Jahren Dauer, wird mit diesem UN-Migrationspakt nun die endgültige Zerstörung unserer abendländischen Gesellschaft und Kultur eingeläutet. Endgültig deshalb, weil, wie es Graf Nikolaus Coudenhouve-Kalergi, der höchstgelobte Gründervater der Paneuropäischen Union und damit der heutigen EU, bereits im Jahre 1925 in seinem Buch «Praktischer Idealismus» wie folgt vorhersagte: «Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein!“

Der «Globale Pakt für Migration» der

” UN soll weltweit grenzenloses Zuwanderungsrecht für jeden garantieren. Dessen Ausarbeitung ist jetzt in seiner letzten Phase und soll Dezember 2018 auf einer Gipfelkonferenz in Marokko von fast allen Staaten der Welt angenommen werden. Das könnte zu einer neuen Dimension der Masseneinwanderung nach Europa führen und verheerende Folgen für die einheimischen Bevölkerungen nach sich ziehen.

ä) Deutschland ist bei der Ausarbeitung des UN-Pakts an vorderster Stelle mit dabei und praktiziert verfassungswidrig schon seit Jahren, was der Pakt erreichen will: die grenzenlose Aufnahme und Versorgung aller ankommenden Migranten ohne Zurückweisung. (Punkt 24 des Pakts: Verbot der Zurückweisung)

Dass Angela Merkel 2015 das Grundgesetz brach und die deutschen Staatsgrenzen auflöste, konnte den Bürokraten der UN nur recht sein, da sie sowieso seit Jahrzehnten auf eine Auflösung nationalen Rechts zugunsten internationaler Verträge setzen.

Wie Merkel Deutschland zu einem Magnet für Wirtschaftsmigranten aus der ganzen Welt machte und inwieweit sie dabei gegen ihre verfassungsmässigen Pflichten als Bundeskanzlerin ver-stiess, soll in fünf Teilen erklärt werden:

Teil 1: Merkel brach die Asylgesetze, indem sie sowohl die im Grundgesetz verankerte Drittstaatenregelung als auch die europäische Dublin-Verordnung missachtete.

Teil 2: Merkel brach die Einreisegesetze, da vor allem 2015 keine ausreichendenden und der Ausnahmesituation entsprechenden Kontrollen an den deutschen Aussengrenzen stattfanden. Das führte dazu, dass hunderttausende Neuankömmlinge gar nicht erst registriert wurden.

Teil 3: Merkel und die deutsche Regierung bewegen sich beunruhigend nahe an dem, was die UN als das Verbrechen «Völkermord» definiert. Denn um diese Definition zu erfüllen, muss kein Mensch einer Gruppe ermordet werden. Es reicht schon die gezielte Dezimierung an sich -z.B. wenn ein Volk bewusst unter Lebensbedingungen gestellt wird, die auf dessen dauerhaftes Verschwinden abzielen.

Teil 4: Aufgrund von Merkels verfassungswidriger Asyl- und Grenzpolitik ist das Rechtssystem mittlerweile völlig überlastet und damit auch immer weniger in der Lage, das Grundgesetz überhaupt durchzusetzen und die Bürger wirkungsvoll zu schützen.

Teil 5: Obwohl die Staatskasse Deutschlands schon vor der sogenannten «Flüchtlingskrise» angeschlagen war und die Armut stieg, bürdete Merkels «Willkommensruf» den Deutschen Kosten auf, die auf Dauer schlicht nicht finanzierbar sein werden. Es werden zwangsläufig noch drastischere Absenkungen des Sozialstandards notwendig sein, um alle Menschen in Deutschland versorgen zu können.

ausführlich Teil 2 PDF

Teil 3 erscheint in Kürze…

 

Teil 2     Marrakesch – Globaler Pakt für Invasion Europas

.

Teil 1     UN-EU-Merkel-Drehbuch“

 

 

 

 

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DAS WICHTIGSTE ÜBERHAUPT: Marrakesh Plan: "EU" und 190 UN-Mitglieder machen ihre Immigrations-Verschwörung und Verrat an Europäern öffentlich…Teil 1

Posted by deutschelobby - 03/09/2018


am 10. Dezember in Marrakesh…..alle Daten und Fakten….in mehreren Teilen..

als komplette PDF und Audio…..Teil 1

 

Marrakesh Plan: „EU“ und 190 UN-Mitglieder machen ihre Immigrations-Verschwörung und Verrat an Europäern öffentlich

von Anders

Immer wieder wird man der “Verschwörungs-Theorie” beschuldigt, wenn man von der Neuen Weltordnung  (NWO) der City of London spricht.

Das Folgende sowie die  300-Jahresjubiläumsfeier der Freimaurerei in the Royal Albert Hall in London  beweist, das die Theorie luziferischer Verrats-Verschwörung und Praxis gegen die Menschheit ist.

Pravda 11. Juli 2018: Die Achse des Guten hat kürzlich darauf hingewiesen, dass Merkel in ihren letzten Tagen noch viele möglichst nicht-integrierbare Migranten nach Deutschland schaffen will.

Damit käme sie ihrem Ziel näher, Einheimische zur Minderheit zu machen und somit den Widerstand zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa (VSE) zu beseitigen.

Damit steht Merkel aber nicht alleine da. Michael Klein und Hadmut Danisch weisen aktuell darauf hin, dass die Außenminister der EU mit etlichen Vertretern afrikanischer Staaten am 2. Mai dieses Jahres vereinbart hätten, bis zu 300 Millionen Afrikaner bis 2068 nach EU-ropa zu holen. Das wäre mehr als die Hälfte der bisher 511 Millionen Einwohner.

SEHEN SIE DEN PLAN HIER

 

WIR , Aussen-, Innen,  Integrationsminister für Migration verantwortlich und hohe Vertreter folgender Länder:

ÖSTERREICH, BELGIEN, BENIN, BULGARIEN, BURKINA FASO, CABO VERDE, KAMERUN, ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK, TSCHAD, KONGO, CÔTE D’IVOIRE, KROATIEN, ZYPERN, TSCHECHISCHE REPUBLIK, DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO, DÄNEMARK, EQUATORIALGUINEA, ESTLAND, FINNLAND FRANKREICH, GABON, GAMBIA, DEUTSCHLAND, GHANA, GRIECHENLAND, GUINEA, GUINEA-BISSAU, IRLAND, ITALIEN, LETTLAND, LIBERIA, LITAUEN, LUXEMBURG, MALI, MALTA, MAURETANIEN, MAROKKO, NIEDERLANDE, NIGER, NIGERIA, NORWEGEN, POLEN, PORTUGAL , RUMÄNIEN, SÃO TOMÉ UND PRÍNCIPE, SENEGAL, SIERRA LEONE, SLOWAKEI, SLOWENIEN, SPANIEN, SCHWEDEN, SCHWEIZ, TOGO, TUNESIEN und VEREINIGTES KÖNIGREICH; Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, und EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft; sowie hohe Vertreter der Kommission der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staatenund Algerien und Libyen als Beobachterländer.

VEREINBAREN, den Aktionsplan, der somit durch Einbeziehung übernommen wird, wirksam und in ausgewogener Weise mit den folgenden übergreifenden Prioritäten umzusetzen:

  1. Ein menschenrechtsbasierter Ansatz: Die durchgeführten Maßnahmen werden dazu beitragen, die Menschenrechte und die Würde von Flüchtlingen und Migranten unabhängig von ihrem Migrationsstatus uneingeschränkt zu achten.
  2. Den geschlechtsspezifischen Fragen und dem Schutz von Migranten in prekären Situationen, insbesondere Frauen und Kindern, besondere Aufmerksamkeit zu schenken;
  3. Verstärkte Aufmerksamkeit für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung: Die Partner werden Bemühungen unternehmen, um diese Phänomene zu bekämpfen und eine ausgewogene Erzählung über Migration und Diaspora zu fördern, die auf “Fakten”!? beruht und den positiven Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaften in Herkunfts-, Transit- und Bestimmungsländern;
  4. Ein regionaler Ansatz: Die Ermittlung, Formulierung und Durchführung von Maßnahmen wird berücksichtigt. Berücksichtigung lokaler und regionaler Besonderheiten.
  5. Ein integrativer und auf mehreren Interessengruppen beruhender Ansatz: Bei ihren Interventionen werden die Partner versuchen, alle Akteure unter die Koordination der nationalen Behörden (regionaler Organisationen, lokaler Behörden, traditioneller Behörden, Vertreter der Zivilgesellschaft und Migranten sowie Flüchtlingsgemeinschaften, Sozialpartner, des Privatsektors, der Medien und der Wissenschaft) sowie relevanter internationale Organisationen), um eine koordinierte und geordnete Verwaltung aller Dimensionen des Migrationsphänomens sicherzustellen.
  6. Besondere Aufmerksamkeit für die Sammlung, Analyse und den Austausch disaggregierter Daten.

Die Partner werden sich bemühen, bestehende Initiativen und Studien zu ermitteln, Migrationsdaten zu teilen und, falls erforderlich, spezifische Studien für operative Zwecke auf nationaler oder regionaler Ebene durchführen. Die Daten und Informationen werden
in Prozesse der Migrationspolitik eingespeist und dazu beitragen;

Dann folgen Ausführungen zu diesen Themen: Menschenrechte, vor allem Rückkehr der Migranten auf der Grundlage der Nichtzurückweisung: hauptsächlich freiwillige Rückkehr (mit einer Tüte Geld, der Spass kann sich später Wiederholen!).

Dieses Abkommen sichert eine praktisch freie und sichere Auswanderung von Afrikanern nach Europa – die Reduzierung illegitimer Migrationen durch die Umwandlung in sichere legale Migration

 

KOMPLETT HIER

Marrakesh Plan

 

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Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der "EU"-Länder

Posted by deutschelobby - 21/08/2018


Im Dezember will die Bundesregierung den UN-Migrationspakt (Global Compact on Migration) in Marrakesch unterzeichnen. Damit wird der endgültige Todesstoß für Deutschland besiegelt. Die bisherige Migrationswelle ist nur ein Witz gegen das, was uns noch ereilen wird. Merkels Plan zur Zerstörung Deutschlands ist bald umgesetzt.

von Norbert Zerr

Das UN-Migrationspaket wurde bereits lange vorbereitet. Im September 2006 gab es bei der Generalversammlung der UNO die erste vertiefte Diskussion um die globale Migration und ihre wirtschaftlichen Zusammenhänge. Dieser erste „Dialog“ war die Basis, um die Migration als globales Thema für die UN-Mitgliedstaaten festzulegen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem Großkonzerne und Milliardäre großen politischen Einfluss ausüben, wurde kräftig für den Global Compact on Migration geworben. Die Regierungen sollen mehr für Migration und weniger für Löhne und Soziales ausgeben.

Der ehemalige „Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UN für internationale Migration“, Peter Sutherland, rief 2006 das „Global Forum on Migration and Development“ ins Leben, welches schließlich mit der koordinierenden Tätigkeit der UNO verbunden wurde. Peter Sutherland ist Ex-EU-Kommissar, Goldman-Sachs-Vorstandsmitglied und Mitglieder der „Trilateralen Kommission“ sowie des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“. Sutherland arbeitete intensiv an der Förderung der Massenmigration, um der Wirtschaft „billige Arbeitskräfte zu bescheren und gleichzeitig die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen“.

2001 begann das alljährlich stattfindende Weltwirtschaftsforum sich in den Prozess der Migrationsförderung einzumischen und dafür zu werben. Die Agenda „Global Agenda Council on Migration“ wurde geschaffen. 2013 wurde ein Bericht mit dem Titel „The Business Case for Migration“ veröffentlicht, der „Wirtschaftliche Nutzen der Migration“. Der Bericht sollte dazu dienen, den Dialog zur Migration anzufachen. In dem Bericht ist auch die Rede von der Dynamik der Migrationsbranche. Die Migration wird also von Großkonzernen, Milliardären und UN-Funktionären als Wirtschaftszweig angesehen. Nachvollziehbar, dass diese Branche angeheizt werden muss – und wer die „Werbung“ finanziert.

Damit es nicht zu Fremdenfeindlichkeit durch Migration kommt, soll migrationsfreundliche „Werbung“ und Wortwahl verbreitet werden.

Zudem sollen „Entwicklungsagenturen“ Migration als wichtige Quelle für Wirtschaftswachstum fördern. Denn Migration eröffnet einen großen Markt, der von Migranten als Konsumenten geschaffen wird. Dieses Potenzial müsse genutzt werden. Staaten sollen dabei nur als Migrations-Vermittler zwischen globalen Konzernen und Ländern dienen. 2018 werde ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact on Migration sein, so das Wirtschaftsforum. Der Termin für die Unterzeichnung ist im Dezember in Marrakesch.

Das Ende naht.

.

http://www.anonymousnews.ru/2018/08/17/aufgedeckt-merkel-unterzeichnet-deutschlands-todesstoss-im-dezember-in-marrakesch/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=merkel_unterzeichnet_deutschlands_todesstoss_im_dezember&utm_term=2018-08-19

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Invasoren-Flut: Spanien lässt Afrikaner nach Deutschland weiterreisen!…„Afrikanisierung und Islamisierung“.

Posted by deutschelobby - 09/08/2018


Alarm: Selbst die Bundesregierung geht davon aus, dass viele der derzeit nach Spanien ankommenden Afrikaner nach Deutschland weiterziehen.  

„Wir befürchten, dass sich viele Invasoren auf den Weg nach Frankreich, den Beneluxländern und Deutschland machen könnten“,

sagte der Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Helmut Teichmann, der „Bild am Sonntag“. Tatsächlich wird Spanien, nachdem Italien seine Häfen für Schlepperschiffe geschlossen hat, derzeit zum Einfallstor für die Migranten aus dem Schwarzen Kontinent.

Spanische Medien berichten, wie Urlauberstrände an der Südküste von Hunderten von Schlauchbooten angesteuert werden, die über die Meerenge von Gibraltar gekommen sind.

Im Unterschied zu der italienischen tut die spanische Regierung nichts dagegen – sie weiß ja, dass die Neuankömmlinge schnell Richtung Alemania weiterziehen….
 
Das ist das große Thema der neuen COMPACT-Spezialausgabe „Volksaustausch. Geburtenabsturz und Überfremdung“.

Wir bringen die Fakten und Zahlen, die die Systempresse verschweigt, zum Beispiel in einem eigenen Kapitel zum Thema „Afrikanisierung und Islamisierung“. Textauszug aus COMPACT-Spezial „Volksaustausch“:

„Bereits jetzt haben sich zwischen 300.000 und 400.000 Menschen sowohl aus Nigeria wie auch aus Südafrika, dazu 270.000 Menschen aus dem Senegal, 250.000 aus Ghana und 180.000 aus Kenia in Europa angesiedelt.

Diese wollen jetzt ihre Angehören und Freunde nachholen. Eine Studie des renommierten amerikanischen PEW-Instituts vom Frühjahr 2018 ermittelte durch Befragungen vor Ort folgende Zahlen: Zwei Drittel der Ghanesen und Nigerianer sowie etwa die Hälfte der Kenianer, Senegalesen und Südafrikaner wollen am liebsten emigrieren, vor allem in die USA oder nach Europa.“
 
Bestellen Sie JETZT unsere Spezialausgabe „Volksaustausch“ und informieren Sie mit diesen gut belegten Fakten auch Ihre Freunde über diese besorgniserregende Entwicklung!

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wir erobern euer Land…es ist so einfach…ihr seid viel zu feige euch zu wehren…

Posted by deutschelobby - 08/08/2018


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Finale Massenmigration offenbar beschlossen (von Eva Herman)

Posted by deutschelobby - 02/08/2018


 

Von unseren Systemmedien weitgehend verschwiegen, planen die UN zwei weltweit gültige Verträge abzuschließen.

Sie sollen den Umgang mit Flüchtlingen bzw. Migranten regeln. Beide Verträge sollen noch in diesem Jahr beschlossen werden. Was genau regeln diese brisanten Verträge? Welche Ziele verfolgen die globalen Machteliten mit diesen? Hören sie dazu die Einschätzung der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin Eva Herman.

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Salvini: „EU, fick Dich!“

Posted by deutschelobby - 26/07/2018


 

Nach Angaben der Financial Times will die „EU“ Italien bestechen und verspricht, wenn Italien die Häfen wieder öffnet, 6000 Euro – SECHSTAUSEND -pro abgesetzten Invasor zu zahlen.

Und das bis zu maximal 500 Illegalen, je Schiff.

Laut offiziellen Quellen aus dem Innenministerium, erhielt Salvini diese Nachricht gestern morgen.
Salvini war darüber so erfreut, dass er dem „EU“ Parlament noch vor dem Mittagessen eine Antwort zukommen lassen wollte.

Und so sah dann die Antwort von Salvini aus, die Juncker ins Gin Glas plumsen lies:

„Wir wollen Eure Almosen nicht.“

So lehnte Matteo Salvini den Versuch ab, Italien zu korrumpieren.

Die „EU“ hat den Paradigmenwechsel in Italien nicht verstanden:

„Es ist schade, dass jeder Asylsuchende im Laufe der Zeit unserem Land zwischen 40 und 50 Tausend Euro kostet“, sagte Salvini.

Und damit Juncker auch der Vodka vergällt wird, setzte Salvini noch einen drauf:

Salvini legte dem Parlament ein Dekret vor, in dem er den „humanitären Schutz“ aufhob und dies damit begründete, dass nicht in der gesamten afrikanischen und vorderasiatischen Welt Krieg herrsche und somit die Schutzsuche im nächsten Staat beendet sei, und man nicht Europa erobern müsse um einen Krieg zu entgehen.

Die Aufkündigung des „humanitären Schutzstatus“ war wichtig und richtig, stammte dieser doch noch aus der Ära Prodi und ist eine „humanitäre“ Aufenthaltserlaubnis, die nur in Italien existiert um falschen Flüchtlingen ein ewiges Bleiberecht zu gewähren, und mittlerweile von anderen europäischen Staaten übernommen wurde.

Der letzte Punkt des Dekrets sieht die Eröffnung von Identifizierungs- und Abschiebezentren vor. Echte Gefängnisse für illegale Einwanderer, die in der Nähe von Flughäfen sein werden, um Massenausweisungen zu erleichtern.

Salvini sagte, dass es an der Zeit sei den Dreck, den die Sozialisten aus dem Urwald lockten und die NGO’s abkippten, nun beseitigt wird und, dass die „EU“ endlich die KLappe halten soll, wenn sie denn nicht auch in Afrika enden will.

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/07/25/salvini-eu-fick-dich/

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Verfassungsschutz: Übersicht ausgewählter islamischer Anschläge

Posted by deutschelobby - 24/07/2018


Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge seit 1993 in chronologisch absteigender Reihenfolge.

Datum Ereignis Opfer
28. Juli 2017 Angriff mit einem Messer in einem Lebensmittelgeschäft in Hamburg. Tatverdächtiger gilt als Symphatisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter, 6 Verletzte
20. Juni 2017 Mehrere kleine Explosionen am Hauptbahnhof in Brüssel (Belgien). Tatverdächtiger gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter (Täter)
19. Juni 2017 PKW rammt Polizeibus als Auftakt eines geplanten Anschlags mittels Sprengstoff und Schusswaffen auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. 1 Toter (Täter)
7. Juni 2017 Angriff mit Schusswaffen und Sprengstoff auf das Parlamentsgebäude sowie das Chomeini-Mausoleum in Teheran (Iran). Der „Islamische Staat“ erklärte sich verantwortlich. 18 Tote (einschließlich 5 Täter), über 40 Verletzte
6. Juni 2017 Angriff mit einem Hammer auf eine Polizeipatrouille vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris (Frankreich). Der Täter hielt seinen Treueeid auf den „Islamischen Staat“ auf Video fest. 2 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
4. Juni 2017 Geiselnahme mittels Schrotflinte in einem Wohnhaus in Melbourne (Australien). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 3 Verletzte
3. Juni 2017 Angriff mit einem Lieferwagen auf Passanten auf der London Bridge gefolgt von Messerangriffen auf dem Borough Market in London (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 11 Tote (einschließlich 3 Täter), über 48 Verletzte,
darunter 2 deutsche Staatsangehörige
31. Mai 2017 Anschlag mittels Bombe im Tanklastwagen nahe der deutschen Botschaft in Kabul (Afghanistan). Die „Taleban“ dementierten in zwei Veröffentlichungen ihre Täterschaft. Es folgte eine Bekennung des „Islamischen Staates“ (Echtheit angezweifelt). 160 Tote, mehr als 400 Verletzte
26. Mai 2017 Schusswaffenangriff auf mit koptischen Christen besetzten Bus in der Nähe von al-Minya (Ägypten). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 29 Tote, 22 Verletzte
22. Mai 2017 Selbstmordanschlag mittels Sprengstoff auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 23 Tote (einschließlich Täter), über 59 Verletzte
19. Mai 2017 Messerangriff im Hauptbahnhof von Mailand (Italien) auf Sicherheitskräfte. Der Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
20. April 2017 Angriff mittels Schusswaffe auf einen Polizeibus auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich Täter), 3 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. April 2017 Anschlag mit Schusswaffen auf das Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 1 Toter, 4 Verletzte
9. April 2017 Sprengstoffanschlag auf eine Kirche in Tata sowie eine Kathedrale in Alexandria (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 46 Tote (einschließlich 2 Täter), 120 Verletzte
7. April 2017 LKW fährt in eine Fußgängerzone in Stockholm (Schweden). Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 5 Tote, 15 Verletzte
3. April 2017 Sprengstoffanschlag auf die U-Bahn-Station Sennaja Ploschtschad in St. Petersburg (Russland). Es bekannte sich das „Imam-Schamil-Batallion“ zu der Tat. 14 Tote, 51 Verletzte
22. März 2017 Angriff mit einem PKW sowie einem Messer auf Passanten auf der Westminster Brücke und dem Gelände des Westminster Palastes in London (Großbritannien). Eine Bekennung durch den „Islamischen Staat“ ist erfolgt. 6 Tote (einschließlich Täter), 40 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. März 2017 Angriff mit einer Luftpistole auf Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in Stains (Frankreich) sowie der Versuch, einer Soldatin ihr Gewehr am Flughafen Paris-Orly (Frankreich) zu entreißen. Der Täter stand unter Radikalisierungsverdacht. 1 Toter (Täter), 1 Verletzter
3. Februar 2017 Angriff mit Macheten auf eine Militärpatrouille in einer unterirdischen Einkaufspassage am Louvre in Paris (Frankreich). Offizielle Stellen bewerten es als Tat eines islamistisch motivierten Einzeltäters. 2 Verletzte (einschließlich Täter)
1. Januar 2017 Schusswaffenanschlag in einem Nachtclub in Istanbul (Türkei). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. Festnahme des mutmaßlichen Täters am 16. Januar 2017 in Istanbul. 39 Tote, darunter 2 deutsche Staatsangehörige. Der mutmaßliche Täter konnte am 16. Januar 2017 in Istanbul festgenommen werden.
19. Dezember 2016 Es erfolgten zwei Anschläge:  
Angriff mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Der „Islamische Staat“ bekannte sich wenig später zu der Tat.

Der Täter wurde am 23. Dezember 2016 in der Nähe von Mailand von italienischen Polizeibeamten getötet, als er sich mit Waffengewalt einer Personenkontrolle entziehen wollte.

12 Tote, 62 Verletzte
Anschlag mit Schusswaffe auf den russischen Botschafter in Ankara (Türkei). Ein islamistischer Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
11. Dezember 2016 Selbstmordanschlag in einer koptischen Kirche in Kairo (Ägypten). Keine offizielle Bekennung. Die ägyptischen Behörden vermuten hinter der Tat eine militante Splittergruppe der ägyptischen „Muslimbruderschaft“. 24 Tote (einschl. Täterin) und 49 Verletzte
10. November 2016 Selbstmordanschlag mittels eines mit Sprengstoff befüllten LKW auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif (Afghanistan). Anschließend versuchten schwer bewaffnete Personen das völlig zerstörte Gebäude zu erstürmen. Die „Taleban“ reklamierte den Anschlag für sich. 6 Tote (darunter keine deutschen Staatsangehörigen); mindestens 128 Verletzte
16. Oktober 2016 Attentäter sprengt sich bei einer Razzia in Gaziantep (Türkei) selbst in die Luft. Der Täter wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 8 Verletzte
5. Oktober 2016 Angriff mit einem Messer während einer Polizeikontrolle in Brüssel (Belgien). 3 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
17. September 2016 Messerattacke in einem Einkaufszentrum in St. Cloud (USA). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 9 Verletzte
20. August 2016 Selbstmordanschlag auf eine kurdische Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep (Türkei). Die Tat wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugeordnet. 59 Tote, über 90 Verletzte
6. August 2016 Attacke mit einer Machete auf zwei Polizistinnen vor einer Polizeistation in Charleroi (Belgien). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 2 Verletzte
26. Juli 2016 Angriff mit Stichwaffen in einer Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 3 Tote (2 Täter), 1 Verletzter
24. Juli 2016 Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter war mutmaßlich Sympathisant des „Islamischen Staates“, der den Anschlag für sich reklamierte. 1 Toter (Täter), 14 Verletze
18. Juli 2016 Angriff mit Hieb- und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 1 Toter (Täter), 5 Verletze
14. Juli 2016 Anschlag mittels Kraftfahrzeug (LKW) auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 86 Tote, darunter 3 deutsche Staatsangehörige; über 70 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehöige
28. Juni 2016 Schusswaffen- und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Atatürk in Istanbul (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 45 Tote; 239 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
13. Juni 2016 Mordanschlag auf einen Polizisten und eine Polizeisekretärin in Magnanville (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. Die Bekennung des „Islamischen Staates“ folgte kurz darauf. 2 Tote
12. Juni 2016 Schusswaffenanschlag auf einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando (USA). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 49 Tote; mindestens 53 Verletzte
16. April 2016 Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Sikh-Gemeinde in Essen. Die Tatverdächtigen sind mutmaßliche Sympathisanten des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
22. März 2016 Zwei tödliche Anschlagsereignisse in Brüssel (Belgien):
Sprengstoff- und Bombenanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Zaventem und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in der Metrostation Maelbeek. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.
Insgesamt 38 Tote, darunter eine deutsche Staatsangehörige, über 340 Verletzte
19. März 2016 Bombenanschlag in Einkaufsstraße in Istanbul (Türkei). Der Täter soll Kämpfer des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Weitere Festnahmen folgten. 5 Tote; über 36 Verletzte
26. Februar 2016 Messerattacke in Hannover auf einen Polizeibeamten. Die Tatverdächtige ist Sympathisantin des „Islamischen Staates“. 1 Verletzter
12. Januar 2016 Sprengstoffanschlag auf dem Sultan-Ahmed-Platz in Istanbul (Türkei) durch Sebstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 12 Tote, davon 11 Personen deutscher Staatsangehörigkeit, 13 Verletzte
7. Januar 2016 Angriff mit einem Messer und einer Sprengstoffweste (Attrappe) auf die Polizeiwache im 18. Arrondissement in Paris. Der Angreifer hat sich zum „Islamischen Staat“ bekannt. 1 Toter (Täter)
5. Dezember 2015 Messerattacke auf Passanten in Londoner U-Bahn. Britische Polizei wertet die Tat als terroristischen Akt. Der Angreifer rief „für Syrien“. 3 Verletzte
2. Dezember 2015 Mordanschlag auf Angestellte der Kreisgesundheitsbehörde in San Bernadino (USA) durch ein Ehepaar. Auf dem Facebook-Account der Ehefrau befand sich ein Treueschwur auf den Anführer des „Islamischen Staates“. 14 Tote
24. November 2015 Sprengstoffanschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidialgarde in Tunis (Tunesien) durch Selbstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 13 Tote
13. November 2015 Zeitgleiche Anschläge an mehreren Orten in Paris (Restaurants, Cafés, Konzerthalle „La Bataclan“, Umgebung des „Stade de France“). Zu den Anschlägen bekannte sich der „Islamische Staat“. Mindestens 137 Tote, darunter 2 Deutsche, über 350 Verletzte
12. November 2015 Doppelanschlag in Beirut (Libanon) vor einer schiitischen Moschee und in einer Bäckerei. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 43 Tote, 239 Verletzte
31. Oktober 2015 Anschlag auf ein russisches Passagierflugzeug in Ägypten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 224 Tote
10. Oktober 2015 Sprengstoffanschläge auf eine Friedensdemonstration in Ankara (Türkei). Der Anschlag wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 102 Tote, über 500 Verletzte
21. August 2015 Bewaffneter Mann konnte in einem Thalys Zug (in Belgien) von mitreisenden US-Soldaten rechtzeitig überwältigt werden. Die Tat wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 2 Verletzte
20. Juli 2015 Sprengstoffanschlag auf ein Treffen von etwa 300 Anhängerinnen und Anhängern einer prokurdischen sozialistischen Jugendorganisation in Suruç (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 34 Tote, über 70 Verletzte
26. Juni 2015 Drei Anschläge:  
Schusswaffenanschlag auf Hotelgäste in Port El-Kantaoui (Tunesien). Der Anschlag wird von den tunesischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 39 Tote, 39 Verletzte
Anschlag auf eine Produktionsanlage für Chemiegase in Saint-Quentin-Fallavier (Frankreich). Der Attentäter sympathisierte mit dem „Islamischen Staat“. 1 Toter, 12 Verletzte
Sprengstoffanschlag auf schiitische Moschee in Kuwait-Stadt (Kuwait). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 26 Tote, 227 Verletzte
18. März 2015 Anschlag auf das Bardo Museum in Tunis (Tunesien) mit Geiselnahme. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 24 Tote
14./15. Februar 2015 Anschlag auf ein dänisches Kulturzentrum (Ziel des Anschlags wahrscheinlich ein schwedischer Karikaturist) und Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen (Dänemark). Täter bekannte sich zum „Islamische Staat“. 2 Tote, mehrere Verletzte
7. bis 9. Januar 2015 Drei tödliche Anschlagsereignisse im Raum Paris (Frankreich):  
Schusswaffenanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Wenige Tage später bekannte sich „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“ (AQAH) zu dem Anschlag. 12 Tote
Mord an einer Polizistin 1 Tote
Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt mit der anschließenden Ermordung von vier Geiseln.

Der Täter der letzteren Anschläge bekannte sich zum „Islamischen Staat“.

4 Tote
15. Dezember 2014 Geiselnahme in einem Café in Sydney (Australien). Der Täter bekundete, dass er im Namen des „Islamischen Staates“ handele. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 6 Verletzter
22. Oktober 2014 Attentäter schießt auf Soldaten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in Ottawa (Kanada) gefolgt von einem Schusswechsel im Parlament. Der Täter hatte zuvor versucht, nach Syrien auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
20. Oktober 2014 Täter nutzte sein Fahrzeug als Waffe gegen Soldaten in Saint-Jean-sur-Richelieu (Kanada). Der Täter soll sichtbar radikalisiert gewesen sein und hatte Bestrebungen nach Syrien/in den Irak auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 1 Verletzter
24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Täter war Rückkehrer aus Syrien. 4 Tote
21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme. Die „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
25. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich). Vermutlich Nachahmungstat mit islamistischen Hintergrund. 1 Verletzter
22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien). Vermutlich islamistischer Hintergrund. 1 Toter
15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA). Zwei Täter agierten mit islamistischer Motivation. 3 Tote, ca. 260 Verletzte
18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien). Mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ () in Verbindung gebracht. 7 Tote, 30 Verletzte
19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 4 Tote, mehrere Verletzte
15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten in Montauban (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 2 Tote, 1 Verletzter
11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 1 Toter
13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai (Indien). Die südasiatische Terrororganisation „Lashkar e-Taiba“ wurde verdächtigt. 24 Tote, über 130 Verletzte
2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) durch islamistisch motivierte Einzeltäter. 2 Tote, 2 Verletzte
24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 37 Tote, darunter 1 Deutscher, über 100 Verletzte, darunter 1 Deutsche
9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 40 Tote, 84 Verletzte
27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland). Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag. 28 Tote, ca. 90 Verletzte
5. November 2009 Amoklauf eines Militärpsychologen mittels Schusswaffe auf einer Militärbasis der US Army in Fort Hood, Texas (USA). Der Täter bewegte sich in islamistischen Kreisen und zeigte zuvor Anzeichen einer Radikalisierung. 13 Tote, 43 Verletzte (darunter 1 Täter)
26.-29. November 2008 Anschläge auf die Finanzmetropole Mumbai (Indien). Die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht. 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan). Es wird ein Zusammenhang mit dem erneuten Abdruck umstrittener Karikaturen Mohammeds in dänischen Zeitungen vermutet. 8 Tote, 15 Verletzte
7. Juli 2005 Islamistisch motivierte Selbstmordattentate auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) durch islamistische Terroristen mit „al-Qaida“-Hintergrund. 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien). Der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“. 13 Tote, ca. 150 Verletzte
16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko). Aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge mit islamistischen Hintergrund. Anschlagsziele waren jüdische Einrichtungen und Orte. 41 Tote, ca. 100 Verletzte
28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 16 Tote, ca. 80 Verletzte
12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien). „al-Qaida“ bekannte sich im
Juni 2002 zu dem Anschlag.
21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder. ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 17 Tote, 39 Verletzte
7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia). Die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben. 223 Tote, über 4.000 Verletzte
26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 6 Tote, über 1.000 Verletzte
Tabelle „Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge“,
Stand: 06.12.2017

Übersicht ausgewählter islamistisch

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Jetzt erntet Ihr, was Ihr gesät habt….

Posted by deutschelobby - 22/07/2018


 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

„Ich bediene mich aller meiner Waffen gegen meine Feinde- wie das Stachelschwein, dass sich sträubend mit all seinen Spitzen verteidigt.“
Friedrich II., der Große Leider macht das heute keiner mehr. Hier ist das Ergebnis.

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Dirk Müller – Deutschland soll abgeschafft werden

Posted by deutschelobby - 20/07/2018


 

Am 20.07.2018 veröffentlicht

„Machtbeben“ – Das neue Buch von Dirk Müller – Jetzt überall im Vorverkauf: http://bit.ly/machtbeben-vorverkauf Dirk Müller Live – Karten unter http://bit.ly/Dirk_Müller_Live

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Orbán warnt: "EU" will den Untergang Europas

Posted by deutschelobby - 16/07/2018


Orban

Mainstream-Medien empörten sich über die Ansprache des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán anlässlich des 170. Jahrestages der Revolution von 1848.

Darin warnte er vor der „Gefahr aus dem Westen“. In Deutschland beispielsweise gebe es in den meisten Großstädten immer weniger gebürtige Deutsche.

Und Bayern würde mehr Geld für die Invasoren ausgeben, als für Wirtschaft, Umweltschutz und Gesundheitswesen. Vor allem die Politiker aus Brüssel, Berlin und Paris bedrohten Ungarn und Europa.

Ungarn sei aus einer christlichen Kultur gewachsen und habe nie ein anderes Volk gehasst, sagte Orbán. Die Ungarn glaubten weiterhin an die Kraft der Liebe und des Zusammenhalts, aber das Land werde dagegen kämpfen, was George Soros damit vorhabe.

Europa stehe bereits jetzt unter Invasion und deshalb werde Ungarn dafür kämpfen, dass die Heimat auch Heimat bleibe.

Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich weitere zig Millionen Menschen von Afrika auf den Weg nach Europa machten. Und der Westen der „EU“ schaue dem tatenlos zu, kritisierte Orbán.

Der ungarische Regierungschef prophezeite, dass es die Jugendlichen Westeuropas noch erleben werden, wie sie im eigenen Land zur Minderheit würden.

Wenn Europa nichts unternehme, werden die Türen mit „Füßen eingetreten“. Brüssel schütze Europa nicht, sondern unterstütze und organisiere die Einwanderung sogar.

Brüssel wolle die Völker Europas vermischen und austauschen, so Orbán. Die Kultur, die Europa ausmache, wolle Brüssel schlicht wegwerfen. Doch jeder wisse, dass die Mehrheit der Ungarn die massenhafte Einwanderung ablehne. Daher müsse Ungarn dagegen kämpfen, von seinen Gegnern gespalten zu werden.

Denn auch die Jugend werde irgendwann erkennen, dass man einen Ort, eine Sprache, ein Zuhause sowie Menschen „unter den Seinen“ brauche, um in Sicherheit und Zufriedenheit leben zu können. Orbán appellierte an die Jugend, die das Land im Kampf gegen diejenigen brauche, die das Land zerstören wollten.

Um einen außenpolitischen Gegenpol zu Brüssel zu bilden, will Orbán die Visegrád-Staaten, zumindest informell, um Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Österreich erweitern.

Er vertritt die Idee eines Europa „der Nationen“ und lehnt den Merkel-Macron-EU-Superstaat ab, in dem die Nationalstaaten keine Selbstbestimmungsrechte mehr besitzen.

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https://www.watergate.tv/orban-warnt-eu-will-den-untergang-europas/

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Donald Trump: „Was mit Europa passiert ist eine Schande“

Posted by deutschelobby - 14/07/2018


The Sun:

Herr Trump verkündete gegenüber der The Sun: „Ich empfinde große Liebe für Länder in Europa.

„Vergiss nicht, im Wesentlichen bin ich ein Produkt der Europäischen Union zwischen Schottland und Deutschland.

„Mein Vater ist aus Deutschland, meine Mutter aus Schottland.

Trump sagt, die Welle von Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika verändert den Kontinent permanent.
Aber in einem kontroversen Ausbruch fügte er hinzu: „Ich denke, was mit Europa passiert ist, ist eine Schande.

„Es ist eine Schande, die Einwanderung in Europa zuzulassen.

„Ich denke, es hat das europäische Gefüge verändert, und wenn Sie nicht sehr schnell handeln, wird der Kontinent niemals das sein, was er war, und ich meine das nicht im positiven Sinne.

„Ich denke, Millionen von Menschen nach Europa kommen zu lassen, ist sehr, sehr traurig.

„Ich denke, du verlierst deine Kultur. Du gehst durch bestimmte Gebiete, die vor zehn oder 15 Jahren so noch nicht existierten. „

Übrigens

Donald Trump besitzt wahrlich tiefgreifende Wurzeln nach Deutschland, kein Wunder also, dass ihm dieses Land am Herzen liegt. Friedrich Trump und Elisabeth Christ – die Eltern seines Vaters – waren aus Kallstadt in der Pfalz, was damals Teil des Königreich Bayerns war, eingewandert.
Sein Vater, Fred Trump stammte aus einer armen Winzerfamilie in Kallstadt und wanderte mit 16 Jahren in die Staaten aus.

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Donald Trump: „Was mit Europa passiert ist eine Schande“

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Der „Masterplan Migration“ im „Ein Prozent“-Check

Posted by deutschelobby - 13/07/2018


Viel Lärm um nichts – so lässt sich das Polit-Theater der letzten Wochen am treffendsten beschreiben. Der wochenlange „Streit“ zwischen Merkel und Innenminister Seehofer blieb für beide folgenlos und die „Merkeldämmerung“ ist vertagt. Gestern präsentierte Seehofer dann seinen „Masterplan Migration“, an dem nicht nur Merkel, sondern auch ein Großteil der Union sowie sämtliche links davon stehenden Parteien Anstoß nahmen. „Ein Prozent“ wirft einen Blick hinter die Kulissen des „Masterplans“ (zum offiziellen Dokument).

Ergebniskosmetik statt Politikwechsel

Seitdem Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2015 die Aufhebung geltenden Rechts an der deutschen Grenze durchsetzte, steht das Thema Migration auf der politischen Agenda. Innerhalb weniger Monate strömten mehr als 1,5 Millionen Einwanderer in unser Land. Verändert hat sich bislang wenig. Allein der Initiative Ungarns und Österreich ist es zu verdanken, dass die Balkanroute vorübergehend geschlossen und eine weitere Katastrophe verhindert wurde. Anstatt sich aber Orbàns und Kurz‘ Handeln zum Vorbild zu nehmen, beharrten die Verantwortlichen von CDU/CSU und SPD auf ihrer Politik der offenen Grenzen – eine Entscheidung, die unzählige Unschuldige das Leben kosten sollte.

Der „Asylstreit“ innerhalb der Union erweckte den Eindruck, dass mit Seehofer wenigstens ein Verantwortlicher die Zeichen der Zeit erkannt habe. Doch ein Bruch mit dem antideutschen Kurs Merkels sieht anders aus. Der vermeintliche Masterplan wirkt eher wie Ergebniskosmetik: Anstelle einer Abkehr von Mulikultiträumen träumt Seehofer lediglich davon, illegale Migration durch legale zu ersetzen.

Handlungsfeld „Herkunftsländer“

Das Dokument ist in vier Abschnitte unterteilt, die nach Handlungsfeldern gegliedert sind. Bemerkenswert ist, dass auch Ansätze der „Hilfe vor Ort“ Eingang in den Masterplan gefunden haben, wenn auch nur unzureichend. Grundtenor der Maßnahmen im Handlungsfeld „Herkunftsländer“ ist der Ausbau der finanziellen Unterstützung, d.h. die Fortsetzung und Intensivierung einer bislang mäßig erfolgreichen Entwicklungshilfepolitik, die kaum geeignet ist, den rasanten Entwicklungen auf dem afrikanischen Kontinent entgegenzuwirken. Von konkreten Maßnahmen ist der Plan weit entfernt. Das meiste geht nicht über bekannte Phrasen der Entwicklungspolitik hinaus: Korruptionsbekämpfung, Menschenrechte, mehr Bildung, Klimaschutz, Frauenrechte, wirtschaftlicher Aufschwung. Dazu soll das Budget des Entwicklungshilfeministeriums um 880 Millionen Euro aufgestockt werden. Zur Bekämpfung illegaler Migration sollen Beratungs- und Betreuungszentren vor Ort eingerichtet und die internationale Polizeizusammenarbeit verbessert werden

Handlungsfeld „Transitländer“

Als Transitländer gelten v.a. die Länder, die den EU-Außengrenzen vorgelagert sind, z.B. die Staaten Nordafrikas. Ziel des Masterplans ist die Stabilisierung und Unterstützung dieser Staaten, u.a. durch eine Verbesserung des „Grenzmanagements“. Außerdem sollen sog. „sichere Orte“ in Nordafrika und der Sahelzone eingerichtet werden, die nach außen und innen geschützt sind. Dort sollen „Erwartungsmanagement“ betrieben und die Möglichkeiten von „Resettlement“-Maßnahmen erörtert werden. Mit zusätzlichen Finanzmitteln sollen außerdem die Aufnahmekapazitäten vor Ort erhöht werden. Abschreckend soll zudem die Aufklärung über die Folgen illegaler Migration wirken.

Handlungsfeld „EU“

Für die EU sieht der Plan die „effektive Steuerung von Migration in die Europäische Union“ und die Einrichtung eines „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) unter Berücksichtigung der Dublin-Verordnungen vor. Hierfür sollen die Kapazitäten der europäischen Grenzschutzagentur „Frontex“ ausgebaut und ihr Einsatzgebiet vergrößert werden. Den Ausbau sollen eine Vereinheitlichung der EU-weiten Asylstandards und die „faire Lastenverteilung“ flankieren. Damit spricht sich Seehofer für eine Verteilung von Migranten auf sämtliche EU-Mitglieder sowie eine Wiederaufnahme des EU-Türkei-Abkommens aus.

Handlungsfeld „national“

In dieses Handlungsfeld fallen u.a. die Maßnahmen an der bayerisch-österreichischen Grenze. Dort sollen Transitzentren eingerichtet und bereits registrierte Migranten ggf. wieder zurückgewiesen werden. Auf Druck der österreichischen Regierung begrenzte Seehofer die Zurückweisung allein auf die Migranten, für die Österreich auch tatsächlich zuständig ist. Um die Geschwindigkeit und Effizienz der Asylverfahren zu erhöhen, sieht der Plan auch die Einrichtung sogenannter „Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungszentren“ (AnkER-Zentren) vor. Dort sollen alle Institutionen, die mit der rechtlichen Abwicklung betraut sind, konzentriert werden. Eine Verbesserung der Antragsprüfung soll zudem die „bedarfsorientierte Steuerung der Fachkräftezuwanderung“ optimieren. Weitere Maßnahmen sind die verpflichtende Teilnahme an Integrationskursen, härtere Sanktionen gegen Migranten, die ihren Pflichten nicht nachkommen, mehr Sachleistungen sowie die Förderung von „Integrationsprojekten“. In Sachen Rückführung setzt der Masterplan auf Kapazitätserhöhung der Länder und Unterstützung durch den Bund. Dazu sollen Abschiebezentren an Flughäfen eingerichtet werden. Außerdem sollen Aufnahmeländer mittels erleichterter Visa-Zugänge kooperativ gestimmt werden. Von Politikwechsel keine Spur. Die Forcierung legaler Einwanderung zur Bekämpfung des „Fachkräftemangels“ verdeutlich die Kurzsichtigkeit seiner „Lösung“: Je mehr Fachkräfte aus der „Dritten Welt“ nach Europa auswandern, desto schwerer haben es die Hilfsbedürftigen vor Ort – der Migrationsdruck steigt.

Papier ist geduldig

Seehofers halbherziger „Masterplan“ wird kaum zu einer Verbesserung des Migrationsproblems führen. Denn abgesehen von den stellenweisen recht wagen Maßnahmen, kämpft Seehofer gegen Windmühlen: Das Establishment, darunter der Großteil von Seehofers Parteifreunden, hat sich vollständig dem Geist von Multikulti verschrieben. In ihrem Fanatismus haben sich die Verantwortlichen sowohl von EU-Verordnungen als auch vom Grundgesetz verabschiedet. Wäre 2015 geltendes Recht angewandt worden, hätte es keines „Asylmasterplans“ bedurft und Tausende Menschenleben wären gerettet worden. Als deutscher Innenminister wäre Seehofer in der Lage, dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten, doch der Wille dazu fehlt ihm. Stattdessen trägt er die in unserem Land herrschenden Zustände mit.

Lösung: Anwendung geltenden Rechts

Dabei liegt die Lösung näher als gedacht. Denn das Grundgesetz, das Asylgesetz und die Dublin III-Verordnung regeln die grundsätzlich zu ergreifenden Maßnahmen in Sachen Asyl. Eine vermeintlich „humanitäre Ausnahme“, wie sie Merkel ihrer Entscheidung zugrundlegte, ist darin nicht vorgesehen. Das verantwortungslose Handeln Merkels hat sogar zu einer Verschärfung der Situation geführt. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin im Interview: Durch Merkels Botschaft – und die Instrumentalisierung ihrer Botschaft durch Schlepperbanden – haben sich viele Menschen überhaupt erst auf den Weg gemacht. Das ist Fakt, nicht Polemik!“ Zum Grenzschutz meint Nida-Rümelin: „Im Prinzip genügt es, wenn staatliche Regeln, geltendes Recht, konsequent umgesetzt werden […]“

Diesen Ansatz verfolgt auch das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“. Das verantwortungslose Handeln der Herrschenden machte unsere Initiative notwendig. Während sich die etablierten Parteien und Medien zum Sprachrohr von Migranten machen, verleihen wir denjenigen eine Stimme, die allzu oft vergessen werden. Mit friedlichem und kreativem Widerstand arbeiten wir Tag für Tag an einer besseren Zukunft für unser Land in einem sicheren Europa. Unterstützen Sie uns dabei!

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https://einprozent.de/blog/recherche/der-masterplan-migration-im-ein-prozent-check/2330?mc_cid=8277e8ba5a&mc_eid=f02ba54755

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Das "UN-EU-Merkel-Drehbuch“ setzt den Zwang gegen den mehrheitlichen Wählerwillen voraus

Posted by deutschelobby - 13/07/2018


Das „Merkel-Drehbuch“ setzt den Zwang gegen den mehrheitlichen Wählerwillen voraus

Dieser Bericht ist eine aggregierte Zusammenfassung der jüngeren Historie (1999 bis heute) und der verantwortlichen Beteiligten an der aktuellen Massen-Migrationspolitik für Europa. Die Vereinten Nationen, die EU, Staatschefs und Strategen der USA legen hier in dokumentierten Stellungnahmen ab, dass die Massenzuwanderung und die Vermischung der Rassen in multikulturelle, -ethnische und -religiöse Gesellschaften erwünscht sei.Das Beschreiten dieses Weges müsse ihnen zufolge höher gewertet werden als der mehrheitliche Wählerwille. Der Staat müsse es sogar unter Zwang durchsetzen können.

Es seien im Folgenden globale Bestrebungen aufgeführt, die in ihrer Gesamtheit ein sprechendes Bild dessen ergeben, was hinter der gegenwärtigen Massenmigration steht.

I Geopolitische Bestrebungen

1. UNO 1999
Ein Licht auf Ziele der die UNO beherrschenden Eliten werfen Worte des UN-Sonderbotschafters im Kosovo Sergio Vieira de Mello von 1999, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, wo er in den Nachkriegswirren am 19.8.2003 einem Bombenanschlag zum Opfer fiel. Am 4. August 1999 sagte er in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System):
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.” 1 Es geht ja heute keinem Volk um die abstammungsmäßige „ethnische Reinheit“, sondern um den Erhalt der kulturellen Besonderheit und Identität des Volkes. Da ist die Aufnahme von Menschen anderer Nationen und Rassen, wenn sie in Maßen mit wirklicher Integration geschieht, gar kein Problem. Das Schreckensbild des nationalsozialistischen Rassismus wird bewusst verwendet, um in Wahrheit durch die völlige Vermischung die Auflösung der Völker und ihrer Kulturen überhaupt zu betreiben.

2. UNO 2000
Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“ 2

Um die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) konstant zu halten, werden in der Studie folgende jährliche Einwanderungszahlen als notwendig erachtet: für Italien 372.000, Deutschland 487.000 und die gesamte EU 1.588.000.
Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.

Abschließend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (d. h. um das potenzielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ 2

3. Tony Blair
Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“ 3

4. Geheimplan der EU
Der „Daily-Express“ berichtete am 11.10. 2008 von einem „Geheimplan“ der Brüsseler Ökonomen in einem Bericht der EU-Statistikbehörde Eurostat, wonach bis 2050 in die EU 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa geholt werden sollen, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen:
„In dem Bericht fordert die französische Europaabgeordnete Françoise Castex, dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen wie etwa Zulagen erhalten. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … es ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …

In der Erklärung wird die EU aufgefordert, afrikanische Regierungen bei der Einrichtung von Migrationsinformationszentren zu unterstützen, ´um die Arbeitskräftemobilität zwischen Afrika und der EU besser zu managen`. Das erste war das am Montag in Bamako, der Hauptstadt von Mali, eröffnete Arbeitsamt. Weitere Zentren sollen bald in anderen westafrikanischen Staaten und später in Nordafrika eröffnet werden. …“
„Der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux hat alle 27 EU-Staaten … in einer Reihe von Blitzbesuchen durch Westafrika vertreten, um zur Realisierung der Strategie beizutragen.“
„Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will bis Ende des Jahres 2008 einen EU-weiten Einwanderungsplan umsetzen, bevor seine Amtszeit als Vorsitzender des Rates der Europäischen Union abläuft.“ 4

5. Nicolas Sarkozy
Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“ 5

6. Erklärung der europäischen Freimaurerlogen 2015
Sarkozy wird gelegentlich als Freimaurer bezeichnet, was allerdings trotz vieler Anhaltspunkte nicht nachgewiesen ist. Doch hat er eine unbestreitbare Nähe zu vielen Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient, deren starker Einfluss auf die Politik Frankreichs in den letzten Jahrhunderten allgemein bekannt ist. So wurden 2012 in Sarkozys Wahlkampfentourage 13 Freimaurer gezählt, 8 davon wurden Minister in seinem Kabinett. Sarkozy selbst ist eng mit Alain Bauer verbunden, der Großmeister des Grande Orient von Frankreich war.6

Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung fordern und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbaren. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muss für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.7

7. UN-Sondergesandter für Migration Peter Sutherland
Als einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO wirkte der Ire Peter Sutherland (* 25.4.1946; † 7.1.2018). Er war u.a. EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017 UN-Sondergesandter für Migration.8

Bei einer Befragung durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des britischen Oberhauses im Juni 2012 sagte u.a.: Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ 8 Mit anderen Worten: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.

Am 30. September 2015 war P. Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.:
„Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 9

8. EU-Kommissare
Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“ 10

Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten (…) mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“ 11 Das wären also 3,5 Millionen jährlich. Am 18.12.2017 schrieb er in der aus den USA stammenden Brüsseler Lokalzeitung Politico, die sich an die Bewohner des europäischen Regierungsbezirks richtet, einen Artikel unter dem Titel „Europas Migranten sind hier, um zu bleiben „. Darin heißt es:
„Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen. Wir können und werden die Migration niemals stoppen können. Die Flüchtlingskrise in Europa könnte nachlassen, aber die weltweite Migration wird nicht aufhören. … Es ist dumm zu glauben, dass die Migration verschwinden wird, wenn man eine harte Sprache anwendet. Es ist naiv zu denken, dass unsere Gesellschaften homogen und migrationsfrei bleiben, wenn man Zäune errichtet. … wir müssen auch sicherstellen, dass sie (die Migranten) ein Zuhause finden. Dies ist nicht nur ein moralischer Imperativ. Es ist auch ein ökonomischer und sozialer Imperativ für unseren alternden Kontinent – und eine der größten Herausforderungen für die nahe Zukunft. … Schließlich müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik entsprechend zu gestalten.“ 12

9. UN-Generalsekretär
Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.13

Wir sehen, welche wahren Ziele EU und UNO verfolgen und dass alle anderslautenden Äußerungen, gerade auch solche, die von Sicherung der EU-Außengrenzen reden, Lügen und Täuschungen sind.

II US-Geostrategie

1. Migration als Teil der Kriegsstrategie
Im Jahre 1992 forderte Steven R. Mann in einem Fachartikel einen Paradigmenwechsel in der Strategie der nationalen Sicherheit der USA. Er propagierte, immer mehr zu einer Strategie des „gelenkten Chaos“ überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Je mehr Konfliktpotential vorhanden sei, desto schneller und leichter könne man in einer Gesellschaft einen gewünschtenZustandswechsel herbeiführen. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.14

Steven R. Mann ist nicht irgendwer. Er ist ein Diplomat höchsten Ranges, ein ausgezeichneter Absolvent des National War College, das nur Spitzenabsolventen der Militär-Akademien aufnimmt, die sich zudem im Kriegseinsatz bewährt haben. Sie werden für die wichtigsten strategischen Aufgaben der USA eingeplant. Steven R. Mann schloss 1991 die Elite-Schmiede für Strategen mit Auszeichnung ab. Und 1992 kam sein Artikel über die Strategie des gelenkten Chaos heraus, offenbar eine Zusammenfassung seiner Abschlussarbeit, für gut befunden und ausgezeichnet von US-Strategen auf höchster Ebene.14

2. Kriegsführung der vierten Generation
Parallel dazu traten Flüchtlingsströme und Massenmigration als Teil moderner Konflikte in die Wahrnehmung von Kriegstheoretikern mit der Prägung des Begriffs „Kriegsführung der vierten Generation“, der 1989 von einem Team amerikanischer Militäranalysten unter Beteiligung des Militärberaters William S. Lind verwendet wurde. Der Terminus meint eine Konflikt-Strategie, in der die Grenzen zwischen Krieg und Politik, Kämpfern und Zivilisten überschritten und verwischt werden.
Sie wollten damit aber eher die USA vor einer Strategie anderer warnen, insbesondere des Islam.15

Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam. Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“

„Tatsächlich kann eine ganze Völkerschaft eine militärische Waffe werden. Der Krieg durch Migration ist heute nicht weniger wirksam als gegen das Römische Reich. … Die unmittelbarste Herausforderung ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein. Der Islam breitet sich heute von seinen traditionellen Kerngebieten in jede erdenkliche Richtung aus. (…) Was ist Amerikas Antwort? Wir verurteilen europäische Maßnahmen zur Kontrolle der Einwanderung, bedrohen die Serben im Namen der bosnischen Islamisten und warnen Russland vor jedem Versuch, die Kontrolle in seinem Süden wieder herzustellen. Zumindest bedeutet dies, dass eine veränderte strategische Situation nicht verstanden wird. Manche nennen es einen kulturellen Todeswunsch.“ 16
Offenbar hatte er keine Ahnung, dass es auch die Strategie der USA selbst war.

3. Clash of Civiliazations
1993 hatte bereits Samuel Huntington in Foreign Affairs, dem Sprachrohr des Coucil on Foreign Relations (CFR), der zentralen Denkfabrik der USA, einen programmatischen Aufsatz „The Clash of Civilazations?“ veröffentlicht. Er prophezeihte in wissenschaftlicher Verbrämung, was man herbeizuführen beabsichtigte: weltweite Konfrontationen mit dem Islam. Flankierend dazu warnte ebenfalls 1993 der CFR-Geostratege Brzezinski in einem Buch davor, der islamische Fundamentalismus könnte die religiösen Feindseligkeit gegenüber dem american way of life ausnutzen, einige prowestliche Regierungen im Nahen Osten unterminieren und schließlich amerikanische Interessen in der Region gefährden.17

„Wie bestellt eröffneten mit einem gigantischen Paukenschlag die Ereignisse vom 11.9.2001, die ohne Nachweis als fundamentaler Angriff islamischer Kämpfer auf die USA („America unter attac“) dargestellt wurden, den prophezeihten Kampf des Islam gegen die westliche Zivilisation. Angeblich durchschlugen – medial weltweit ins Bewusstsein der Menschen eingebrannt – Aluminium-Flugzeuge dicke Stahlträger und brachten mit dem entstehenden Feuer die feuerfesten Türme des World Trade Centers und das gar nicht getroffene Hochhaus Nr. 7 zum (harmonischen) Einsturz. … Die US-Elite hinter Präsident Bush jr. nahm das Ereignis zum Anlass, den weltweiten Kampf gegen den Terror als gleichsam dritten Weltkrieg zu verkünden, in dem es nur ein Für oder ein Wider Amerika geben könne.“ 17

4. Rassenvermischung
Thoma B. M. Barnett, Harvard-Absolvent und von 1998 bis 2004 Militärstrategie-Forscher und Professor am U.S. Naval War College, der Seekriegsakademie der US-Marine, hatte ebenfalls bereits vor dem Anschlag 2001 den radikalen Islam als möglichen künftigen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. „Dieser theoretische Ansatz stieß zunächst kaum auf Interesse, gewann aber durch die Ereignisse des 11. September 2001 überraschend an Bedeutung.“ (Wikipedia) Nur wenige Tage nach 9/11 erfolgte Barnetts Versetzung ins Pentagon als Berater von Kriegsminister Rumsfeld für Strategiefragen.18

In verschiedenen Veröffentlichungen ab 2004 propagiert er eine umfassende Globalisierung, die er als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten bezeichnet, das dazu führe, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftliche Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, ja die Nationen sich letztlich auflösen. Dies müsse durch eine Vermischung mit anderen Rassen geschehen, die natürlich mit provozierten Flüchtlingsbewegungen muslimischer Menschen verbunden sind. Der Widerstand gegen die Rassenvermischung, die Angleichung der Kulturen und die Aufgabe ethnischer Identitäten sei irrational, amoralisch und auch sinnlos. „Jawohl, ich rechne irrationale Akteure in meine Weltsicht ausdrücklich mit ein. Und wenn sie der globalen Ordnung Gewalt androhen, dann sage ich: Legt sie um.“ 19

Auch Wesley Clark, Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovo-Krieg und Präsidentschaftskandidat 2004, sagte bereits zu Beginn dieses Krieges: “Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert, und wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.“ 20

5. Migration als Waffe
2008 erschien eine Studie des „Belfer Center for Science and International Affairs“ an der Harvard University, deren Direktor Graham Allison stellvertretender Verteidigungsminister in der Clinton-Administration war, mit dem Titel „Strategische Entwicklung der Migration als Waffe des Krieges“. Die Studie der Autorin Kelly Greenhill wurde im Civil Wars Journal (Bürgerkriegs Journal) veröffentlicht, offenbar weil Migrationsströme leicht in Bürgerkriege münden.21 Die Harvard-Absolventin Prof. Kelly Greenhill lehrt heute an den Universitäten Stanford und Taft und erhielt 2011 für ihr Buch über die Migrationswaffe „Weapons of Massmigration“ den „Best Book of the Year Award“ (Wikipedia).

In ihrem Buch führt Kelly Greenhill, wie die ExpressZeitung schreibt, „Zusammenhänge auf, die sich wie eine Beschreibung dessen lesen, was zur Zeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. Die Bedeutung dieser Forschungen reicht aber auch in andere Richtungen, da Greenhill die Motivlage für den US-französischen Krieg gegen Libyen neu ausleuchtet und andeutet, dass dieser Waffengang einzig und allein deshalb geführt wurde, weil man die in Libyen aufgebaute Migrationsmauer für Europa einreißen wollte.“ 22
Gaddafi hatte immer wieder die EU um Unterstützung gebeten, um die „Armee afrikanischer Migranten“ aufzuhalten, die in sein Land drängten. Doch nur Italien gewährte ihm eine Milliarden Dollar. Und er ahnte, was man mit Libyen vorhatte und sagte 2011: „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“ 23 Doch eben dies war die Planung.

Sowohl mit den Flüchtlingsströmen, die durch die US-Kriege in Afghanistan, Irak und Syrien ausgelöst wurden, als auch mit der Öffnung des Tores für die afrikanischen Migranten werden zwei Ziele angesteuert: die Vermischung der Rassen und Völker sowie die Konfrontation Europas mit dem Islam. Beide sollen zur Eliminierung der europäischen Völker und ihrer Kulturen führen.

6. Einzigartiges Experiment
Der in Deutschland geborene Harvard-Dozent für Politische Theorie Yascha Mounk sagte am 26.9.2015 gegenüber dem Spiegel: „Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ 24
Am 20.2.2018 wiederholte er dies in den Tagesthemen der ARD mit der Variation, dass er schon in Bezug auf das Wagen des Experiments von „wir“ sprach. Er sagte, einer der Gründe für den Zerfall der Demokratie und den Aufstieg des „Rechtspopulismus“ in Deutschland sei, „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ 25
Was kann eindeutiger auf eine globale Planung hinweisen?
Die vielen „Gutmenschen“ bekommen in der „subjektiven Befindlichkeit ihrer moralischen Ansprüche, die sie zum Maß politischer Vernunft erheben“, das eigentliche Geschehen nicht in den verhangenen Blick, was der Philosoph Rudolf Brandner als den psychopathologischen Befund des „politischen Trottels“ diagnostizierte.26 Doch das ist nicht nur ihr persönliches Dilemma, sondern die Tragik des ganzen Landes, das mit seiner Kultur damit an der paradoxen Erscheinung moderner Medien-Demokratie zugrunde zu gehen auf dem Wege ist. Ob rechtzeitig noch genügend Menschen aufwachen, ist die Schicksalsfrage Mitteleuropas.

UN-EU-Merkel-Drehbuch“
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Der obige Artikel ist eine gestraffte und erweiterte Fassung des am 2.4.2016 veröffentlichten Aufsatzes „Globale Planung der Massenmigration“.

Zusammenfassung von Herbert Ludwig, fassadenkratzer.wordpress.com

Hamburger Bürgerschaft, Stefanie von Berg, Grüne, freut sich, dass die Deutschen bald in der Minderheit sein werden

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Dieser Artikel ist übernommen von:

https://schluesselkindblog.com/2018/07/01/die-massenmigration-ein-einzigartiges-experiment/

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Eva Herman Asylpolitik vernichtet Demokratie…und viele(s) mehr

Posted by deutschelobby - 13/07/2018


 

Am 12.07.2018 veröffentlicht

Die“ Europäische Union“ und die Vereinten Nationen ebnen derzeit auf mehreren Levels eine neue, weitaus größere Massenmigration nach Europa, als man es bislang kannte.
Gleichgültig, was einzelne „EU“-Mitglieds-Staaten künftig auch immer innerhalb ihrer Parlamente zum Thema Flüchtlingspolitik beschließen mögen, es besitzt keine ausreichende Kraft mehr zur Umsetzung.
Historisch: Die Nationalstaaten verlieren in diesen Zeiten ihre Bestimmungsrechte zugunsten einer globalen Umsiedlungspolitik der „EU“ und UN.
Die Brüsseler Bürokratie setzt derzeit parallel Regelungen in Gang, die sowohl die gesetzliche als auch die gesamte Verwaltungspolitik nach einheitlichen Global-Standards abwickeln. Damit wird die Demokratie in der „EU“ de facto abgeschafft.
Eva Herman hat Fakten zusammen getragen, die deutlich machen, dass das innerdeutsche Sommertheater Merkel/Seehofer offenbar auch nur als Ablenkungs-Inszenierung gedacht war.
In Wahrheit ist man in „EU“ und UN doch schon viel weiter.

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Achtung Wasserprivatisierung! "EU" macht Wasser per JEFTA-Abkommen zur Handelsware

Posted by deutschelobby - 30/06/2018


Wasser ist das wichtigste Lebenselement des Planeten Erde, vielleicht des ganzen Universums. Ohne Wasser kein Leben. Wasser ist wichtig und wertvoll. Immer wieder versuchen private Konzerne ihre Hände auf das Wasser zu legen. In Ländern, wo das gelungen ist, gab es immer dasselbe zu beobachten: Die Qualität des Wassers sank, der Preis stieg.

In Bolivien, zum Beispiel, mußte im Gegenzugfür Kredite des IWF die Wasserwirtschaft privatisiert werden. Die Wahl war brutal: Privatisierung oder kein Geld. Der IWF drückte es durch, dass die gesamte Wasserversorgung an den milliardenschweren Wasserkonzern Bechtel übergeben wurde. Bechtel konfiszierte einfach von den Bolivianern gemeinschaftlich gebaute Brunnen und enteignete Wasserwerke, zog sofort massiv die Preise an und belegte sogar Regentonnenwasser mit Zahlungspflicht. Bis zu 150 % verteuerte sich das unverzichtbare Wasser, für die Bevölkerung, ein massives Problem. Die Bolivianer machten schließlich einen Aufstand und fegten Bechtel aus dem Land – trotz Polizeigewalt und Toten. Wer’s anschaun will, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung:

Wasserprivatisierung verarmt in kürzester Zeit die Menschen. Wasser ist so lebensnotwendig, dass man nicht darauf verzichten kann. Das wissen dann auch die Konzerne und ziehen die Preise an, wohl wissend, dass es keine Alternativen für die betroffene Bevölkerung gibt. Der Schweizer Nestlé Konzern hat geradezu ein Lehrstück vorexerziert und das LAnd fast vertrocknen lassen, indem es bestes Quellwasser aus einem Naturpark zu Schleuderpreisen in Unmengen abgepumpt und, in Flaschen gefüllt, in den ganzen USA verkauft hat (connectiv berichtete). Ein ungeheurer Skandal. Eine Überraschung ist das nicht, denn der Chef von Nestlé macht keinen Hehl aus seiner Haltung:

Nun droht uns so etwas auch in Europa: Hinter verschlossenen Türen verschenkt die EU möglicherweise öffentliche Wasserrechte … Die deutsche Wasserwirtschaft schlägt jetzt erneut Alarm.
Wasserrechte werden verschenkt

Seit knapp fünf Jahren verhandeln Deutschland und die EU heimlich das Freihandelsabkommen JEFTA (Japan-EU-Free-Trade-Agreement) mit Japan. Das Abkommen steht den drohenden Problemen von TTIP und CETA in nichts nach. Offizielle Informationen über die Verhandlungen gibt es nicht. Anfragen wurden abgeschmettert: „Die Transparenzmachung der Inhalte liege im Zuständigkeitsbereich der EU-Kommission“.

Nachdem der US-AmerikanischePräsident Donald Trump das Freihandelsabkommen TTIP auf Eis legte, suchte sich die Bundesregierung neue Partner für Freihandelsabkommen. 2017 wurden Dokumente geleakt, die Einblicke in das seit 2013 völlig geheim verhandelte Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und Japan (JEFTA) ermöglichten. Was von den zugänglichen Dokumente bekannt wurde zeigt, dass es sich bei JEFTA größtenteils um eine TTIP-Kopie handelt. Das Abkommen sieht Sonderklagerechte für Konzerne vor und räumt den Konzernlobbyisten direkten Einfluss auf geplante Gesetze ein. Das öffentlichen Interesse kann kaum vertreten werden, die Rechte von gewählten Parlamenten werden stark eingeschränkt und demokratische Rechte von europäischen Bürgern werden ausgehöhlt.

JEFTA: Ein Selbstbedienungsladen für Konzerne

JEFTA steht TTIP und CETA praktisch in nichts nach, was die Bevorzugung der Konzerne betrifft. Diese müssen sich keiner staatlichen Rechtssprechung unterwerfen sonder können an den demokratischen Rechtsstaaten vorbei riesige Entschädigungen einklagen, wenn sie zum Beispiel ihren Profit durch gesetzliche Regelungen, die die öffentlichen Interessen wahren sollen geschmälert sehen.Solche Prozesse gab es schon einige und die haben in verschiedensten Ländern der Welt schon zu Milliardenschweren Schadensersatzzahlung von Ländern an die Konzerne geführt – was letztendlich immer der Bürger bezahlen muss.
JEFTA noch verheerender als CETA

Da die Bundesregierung die ganze JEFTA-Geschichte klammheimlich betrieben hat, konnte sie es ungestört vorantreiben. Die Parlamente der EU-Länder durften bei diesem Abkommen nicht mehr mitbestimmen. Dieses JEFTA ist daher so gut, wie aushandelt und gilt schon jetzt als ökonomisch wichtigstes Handelsabkommen der EU. Die deutsche Wasserwirtschaft stellt sich allerdins auf die Hinterbeine und hat jetzt neue Dokumente bekannt gegeben. Der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) veröffentlicht jetzt Positionspapiere. Daraus ist zu sehen, dass der „Schutz der kommunalen Wasserwirtschaft bei JEFTA im Vergleich zu CETA eine dramatische Verschlechterung darstellt“.

Der BDEW schreibt weiter, dass „JEFTA die Liberalisierung (Privatisierung) der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung begünstige“ und merkt an, so etwas habe in einem Handelsvertrag gar nichts zu suchen. JEFTA verstoße somit klar gegen das Subsidiaritätsprinzip in der EU: Demnach sollen Handelsverträge ausschließlich dazu da sein, den Handel zu erleichtern, nicht aber in die Wasserversorgung einzugreifen. Nach Ansicht des BDEW ist JEFTA daher noch gefährlicher als CETA und fordert dringend, dass Eingriffe in die Demokratie oder die Missachtung des Subsidiaritätsprinzips unbedingt verhindert werden müssen.

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Quelle: connectiv.events

https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com/2018/06/achtung-wasserprivatisierung-eu-macht.html#more

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damit Deutschland auf allen Ebenen vernichtet wird: Verkehrsminister bedroht Autobauer Daimler mit Horrorstrafe…erst VW, Deutsche Bank und, und…

Posted by deutschelobby - 02/06/2018


nicht nur gesellschaftlich, kulturell und zunehmende Verarmung durch missbrauchte Sozial-Versicherungen…Millionen Invasoren….

seit Jahren nun die Angriffe auf die wirtschaftliche Substanz…wie dumm muss der Bürger sein um nicht zu erkennen das USA und „EU“ und UN rein deutschfeindliche Aufgaben haben…

Das Merkel-Regime wird von fremden Mächten gelenkt damit es Deutschland auf allen Ebenen vernichtet.

Eine dieser ebenen ist der Volksmord mit der Migrationswaffe, eine andere Ebene ist die Tötung der deutschen Autofirmen.

Ziel ist schon im Morgenthau-Plan beschrieben: Agrarland Deutschland mit Leuten deren IQ niedriger ist als der eines deutschen Schäferhundes.

Focus:

Bericht: Verkehrsminister Scheuer droht Daimler mit Milliardenstrafe

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Was der neue "Datenschutz" angerichtet hat

Posted by deutschelobby - 02/06/2018


 

Blogs schließen, Twitter sperrt Nutzerkonten, ein Vereinsvorstand tritt zurück. 

Nur Facebook kann die Daten seiner Nutzer besser verwerten.

Vor den großen Internetkonzernen sollten die Bürger geschützt werden, als sich die Europäische Union die neuen Datenschutz-Regeln ausdachte. Seit Freitag greifen sie nun. Doch viele Artikel sind scharf formuliert, andere unklar.

Ob Videospiele wie „Ragnarok Online“ oder Online-Dienste wie der Artikel-Speicherer „Instapaper“ – eine ganze Reihe von Software-Diensten ist für Europäer nicht mehr zugänglich.
Doch nicht nur die Software aus dem Ausland fällt aus: Der Online-Shop für Bustickets der Stadtwerke Krefeld ist jetzt geschlossen. Auch Bosch hat seine Heimwerker-Community „1-2-do.com“ erst mal abgeschaltet.

Die „Freie Presse“ in Chemnitz gratuliert den Chemnitzern nicht mehr in der Zeitung zum Geburtstag. Sie steht auf dem Standpunkt: Ohne spezielle Einverständniserklärung darf sie die Geburtstage nicht speichern.

In der „Bewegungs- und Rehabilitationssportgemeinschaft Ingelheim“ ist nach Angaben von Tagesschau.de sogar der ganze Vorstand aus Angst vor der Datenschutz-Verordnung zurückgetreten. Der 79 Jahre alte Kassenwart Helmut Benkelmann bezeichnet die neue Verordnung in dem Beitrag als „lachhaft“:

„Es ist unmöglich, damit zurecht zu kommen. Ich kann nicht zu 250 Mitgliedern fahren und mir unterschreiben lassen, dass ich ihnen einen Brief schicken darf.“

Private Blogs, Fußballblogs, eine Kindertagesstätte in Karlsruhe – überall werden Webseiten zumindest zeitweise abgeschaltet, weil ihre Betreiber sich von den Regeln der DSGVO überfordert sehen.

Selbst die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf hat ihre Webseite seit Inkrafttreten abgeschaltet.

Gleich mehrere amerikanische Medien sperren europäische Leser aus, weil sie sich nicht auf die europäischen Datenschutz-Regeln einlassen wollen. Dazu gehören zum Beispiel die „Chicago Tribune“ und die „Los Angeles Times“.

Auch die Bundestagsabgeordneten entgehen der DSGVO nicht: Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags stellt fest, dass – soweit man Abgeordnete als „öffentliche Stelle“ einordnet – jeder Abgeordnete einen Datenschutzbeauftragten braucht.

Angesichts der neuen Datenschutz-Regeln hat auch die katholische Kirche ihre Datenschutz-Regeln überarbeitet. Die Folge: Die Erzdiözese Freiburg stoppt alle Übertragungen von Gottesdiensten im Internet. Die neuen Kirchen-Regeln sehen nämlich vor, dass jeder Gottesdienst-Besucher der Übertragung einzeln schriftlich zustimmen muss.

Nur Facebook profitiert.

Facebook beginnt jetzt auch in Deutschland, die Nutzerdaten von Whatsapp mit denen von Facebook zu kombinieren. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hatte das bisher verboten – nach Inkrafttreten der DSGVO ist er allerdings nicht mehr zuständig.

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RA Lutz Schaefer: Dieses "EU-Konstrukt" hat nur ein Ziel: Deutschland zu zerstören!

Posted by deutschelobby - 01/06/2018


„Ober sticht Unter“, kennen Sie das? Nun, das kann man auch anwenden auf den § 172 StGB und den Art. 6 des Grundgesetzes, ebenso auf den § 1306 BGB!

Ich möchte folglich kurz auf meinen gestrigen Beitrag zurückkommen, dies zu der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Bigamie. Diese Entscheidung hatte ich zunächst nicht weiter kommentiert, mittlerweile hat sich neben der (weiterhin bestehenden) Fassungslosigkeit ein gewisses „Verständnis“ Raum geschaffen:

Der § 172 StGB ist unmissverständlich, ebenso der § 1306 BGB; der Art. 6 GG, unverändert gültig seit 1949, zeigt aber bereits auf (dies salopp ausgedrückt), daß „Ehe und Familie“ zu schützen sind, was auch immer das bedeuten mag, wie auch immer eine „Ehe“ aussehen mag.

Da kommen einem dann doch schon seltsame Gefühlsanwandlungen bzw. Fragen ins Hirn:

Hat man evtl. bereits zu Zeiten der Erschaffung des GG daran gedacht, das deutsche Volk früher oder später durch Ein – Zu- und Unterwanderung und somit der damit zwangsläufig ebenso stattfindenden Unterwanderung von geltendem Recht…, na, den Rest überlasse ich Ihrer Phantasie. Wobei die Geschehnisse in Deutschland (hinter den aktuellen Geschehnissen kommt man derzeit ja gar nicht mehr hinterher) diesbezüglich eine Sprache sprechen, welche meine „Theorie“ allenfalls stützen kann!

So, mein Satansbraten im Garten hat mir heute folgende Nachrichten vermeldet:

– „Betrug bei Berliner Ausländerbehörde: Keine Ermittlungen gegen Mitarbeiter“,

ein wahrlich schauriger Beitrag! Ein Innensenator Geisel (SPD) verteidigt diese „Behörde“, lesen Sie einfach nach und Sie werden wissen, warum Sie Steuern zahlen, Gauner, Straftäter, evtl. Verbrecher aber Freilauf haben!

Apropos Steuern: 35 Millionen Arbeitnehmer unterliegen mittlerweile dem Spitzensteuersatz, das dürfte ca. ¾ der Arbeitnehmer entsprechen, ach was, da geht noch mehr und muß noch mehr, denn:

Die EU wird wohl in den nächsten Tagen ein „Gesetz/eine Regelung“ oder was auch immer verabschieden, wonach Pleitestaaten durch den EU-Haushalt finanziert werden sollen, noch Fragen zum Thema Zerstörung und Auflösung Deutschlands?? Dann raten Sie mal, wer wieder der Zahlmeister ist…?

Dieses EU-Konstrukt hat nur ein Ziel: Deutschland zu zerstören! Kollateralschäden dürften geplant, argumentativ eingebaut und letzlich dann aber auch schnell beseitigt sein!

Die Automobilindustrie hier liegt bereits nahezu am Boden, wenn auch die tatsächlichen Zahlen offensichtlich noch verschwiegen werden, die Diesel-Fahrverbote in Hamburg gerieten und geraten (erwartungsgemäß) zu einer idiotischen Farce, die Kriminalität erreicht stetig Höchststände und nun kommen die Strafzölle der USA!

Holla, da kommt sie ja, unsere KANZLERIN, sie hält die US-Strafzölle für „rechtswidrig“, so, so, ich brauch´mal kurz ne Pause, bin gleich wieder da…

So, da bin ich wieder, die KANZLERIN spricht also von „Rechtswidrigkeit“, liebes Mädchen, du Gute, einfach mal den Kopf zumachen! Wenn sich jemand in Sachen „Rechtswidrigkeit“ auskennt, ja dann wohl Du!

Also, hör`auf, mit Steinen zu sch(m)eißen, während Du auf dem Glasklo sitzt! Und hier ein heißer Tipp bzgl. Strafzöllen der USA gegen die EU und Deutschland:

Mach`doch im Gegenzug einfach mal dem Trump eine Rechnung auf, ob Du das dann ebenfalls „Strafzoll“ oder auch evtl. „Miete“ nennst, das ist mir wurst, denn die unzähligen Militärbasen hier in Deutschland dürften einen erheblichen Mietzins fällig werden lassen!

Also KANZLERIN, allein die Airbase Ramstein dürfte für einen Milliardenbetrag an Mietzins reif sein, addiert man die unzähligen anderen Einrichtungen hinzu, heidewitzka, das läppert sich, aber so was von!

Also Angela, da wir ja nicht von Trump besetzt und souverän sind, walte Deines Amtes und schreib`Rechnungen, das wäre `mal eine Antwort!

Liebe Frau KANZLERIN, wir wissen alle, daß Ihr Spezi Macron so pleite ist wie die Klingelbeutel aller Kathedralen, nur noch übertroffen von Italien und seinen Nachbarn. Und Sie haben doch glatt wieder den ersten Preis gewonnen und dürfen den Blanko-Scheck unterschreiben.

Da die Wirtschaft jetzt unter Trump zu leiden hat, werden die Steuerpfennige noch optimierter, es geht also ans Geld-Generieren, wofür das deutsche Zahlschaf wieder einmal herangzogen werden soll, aber nicht mehr lange, das hat der Oberbock bereits verlauten lassen.

Dieser Oberbock macht jetzt den Vorschlag, daß Sie, liebe KANZLERIN, mit Ihrer ‚Souveränität‘ endlich Ernst machen und dem Herrn Trump die ‚Stationierungskosten‘ als ersparte Aufwendungen in Rechnung stellen und diese Investition endlich abrechnen und liquidieren.

Allein die Airbase Ramstein umfaßt 1,4 Millionen Quadratmeter. Ist der Bund dort Eigentümer oder nicht!?

Nach unseren sattsam bekannten Mietpreisen würe doch ein Quadratmeterpreis von 10 Euro pro Monat eine interessante Rechnung, oder nicht? Sie haben doch geschworen, wenn ich richtig zugehört habe, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden..!?

Warum werden diese gigantischen Einnahmequellen ungenutzt gelassen und stattdessen uns unsere Autos weggenommen? Dazu kommen noch die ‚Facilities‘, die flächendeckend von unseren ehemaligen ‚Freunden‘ in Anspruch genommen werden.

Nein, schon klar, das Volk ist wie bisher die eierlegende Wolfmilchsau, dem es jetzt mit No-go-Areas und Datenschutz an den Kragen geht.

Liebe Frau KANZLERIN, Sie machen einen sehr schlechten Job und werden täglich weniger benötigt. Ich denke, die hoffentlich sehr bald anstehenden Neuwahlen werden Ihnen dies brutal bescheinigen..!