Die EU-Vereins-Wahlen bestätigen die Lebendigkeit der nationalstaatlichen Idee


Die EU-Wahl  hat vor allem einen Gewinner: den Nationalstaat. – Frankreich, Italien, Polen, das Vereinigte Königreich, Ungarn – in den großen Staaten Europas (Deutschland ausgenommen) sind die Verteidiger des Nationalstaates stärkste Kraft geworden.

Die klare Botschaft der EU-Wahl ist: Der Nationalstaat lebt und lässt sich nicht abschaffen.

Frankreichs Präsident Macron ist mit seiner Vision einer zentralisierten EU massiv gescheitert.

Er fordert ein EU- bzw. Eurobudget, einen europäischen Finanzminister und eine europäische Arbeitslosenversicherung. Dafür fehlt ihm aber sogar im eigenen Land die Unterstützung. Macron hat das Duell mit Marine Le Pen angenommen, er hat sich in den Wahlkampf geworfen und ist hinter Marine Le Pen zurückgeblieben.

Macron ist wie ein Ballon, aus dem man die Luft herausgelassen hat. Le Pen und ihre EU-kritische Partei Rassemblement National werden stärkste Kraft.

Die Botschaft aus dem Vereinigten Königreich ist ebenso klar: Tories und Labour, die den ursprünglichen Austrittstermin politisch in den Sand gesetzt haben, sind massiv abgestraft worden. Die Brexit-Partei von Nigel Farage ist nicht nur bei weitem stärkste Partei geworden. Sie ist in UK stärker geworden als die CDU in Deutschland oder Macron in Frankreich. Die Brexit-Partei ist eine Volkspartei.

Die Folge der Wahl muss lauten: Am 31. Oktober ist Schluss. Wenn das Vereinigte Königreich danach weiter in der EU bleibt, wird das für die EU selbst gefährlich, denn wenn die EU die Briten nicht gehen lässt, werden sie die EU von innen heraus politisch aufsprengen.

Salvini und seine EU-kritische Lega wurden in Italien mit mehr als 30% ebenfalls stärkste Kraft. Salvinis klarer Kurs in der Migrationsfrage und seine EU-kritische Haltung wurden also belohnt. Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei erreichen gar mehr als 50% in Ungarn. Auch seine stabile Haltung – besonders in Sachen Migration – zahlt sich aus.

Der Blick in die anderen Länder Europas zeigt klar auf: Deutschlands Ergebnis ist nicht repräsentativ für Europa. Kritiker der illegalen Migration und der Vereinigten Staaten von Europa stellen oft die stärkste Partei, während die Grünen in anderen Ländern eine deutlich geringere Rolle spielen. Diese EU-Wahl ist positiv für Europa.

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https://charismatismus.wordpress.com/2019/06/01/die-eu-wahlen-bestaetigen-die-lebendigkeit-der-nationalstaatlichen-idee/

EU-Wahl und die Zeit der Fälscher, der Sieger und Verlierer


Ausgabe 096: Montag, 27. Mai 2019
Symbolgesichter des System-Untergangs
EU-Wahl: Die Gesichter von Nigel Farage und Theresa May symbolisieren den Tod des alten und die Geburt des neuen Systems!

Europawahl und die Zeit der Fälscher, der Sieger und Verlierer

In den SCHLAGZEILEN vom Freitag, vor den EU-Wahlen, haben wir geschrieben:

„Sollte Marine Le Pens RN an Macrons En Marche vorbeiziehen, Salvinis LEGA stärkste Partei werden, Farage zwischen 35 und 40 Prozent schaffen und AfD und FPÖ trotz der globalistischen Ibiza-Verschwörung nicht massiv abstürzen, ist das Ende der EU eingeläutet.“

So ist es tatsächlich gekommen. Marine Le Pen hat die Wahl vor Rothschild-Macron mit ihrer RN gewonnen. Salvinis LEGA erreichte die geradezu schwindelnde Höhe von 33,6 Prozent der Wählerstimmen und lässt alle anderen Parteien weit hinter sich. Mit Italien hat sich eine frühere Schlagzeilen-Analyse bewahrheitet, dass nämlich aus Italien über 60 Prozent EU-feindliche Parteien ins Brüsseler Parlament einziehen würden. Tätsächlich ziehen auch die 5-Sterne (16,7 %) und die Brüder Italiens (5,8 %) als Anti-EU-Parteien ins EU-Parlament ein. Mit der LEGA also 63,9 Prozent. Hinzu kommt Berlusconis EU-kritische FI mit 7,8 Prozent.

Nigel Farages Brexit-Partei schaffte aus dem Stand heraus 33,3 Prozent und schickt 28 EU-feindliche Abgeordnete nach Brüssel. Farage deklassierte alle anderen Parteien. Mays Regierungspartei (Tories) sackte auf 8,8 Prozent ab, die Sozialisten krachten nieder auf 14,6 Prozent und die Pro-EU-Liberalen schafften gerademal 20,9 Prozent. Wenn das keine Brexit-Bestätigung ist. Nigel Farage wird mit dieser Kraft, die er auch auf das britische Parlament bei der vorgezogenen Neuwahl übertragen wird, den echten Brexit durchsetzen, woran die EU krepieren wird.

Die absolute Überraschung stellt das AfD-Wahlergebnis dar, es liegt lediglich 1,5 Prozent unter dem Bundestagswahlergebnis. Erwartet hatte das System einen Absturz von etwa 7 Prozent. Das relative stabile Wahlergebnis fand statt, trotz beispielloser 24-stündiger Medienhetze über Wochen hinweg.

Mit dem FPÖ-Ibiza-Komplott steuerte dann die Hasskampagne auf den größten Hetz-Höhepunkt aller Zeiten zu. Aber dennoch verlor die FPÖ nur 8,7 Prozent im Vergleich zur Nationalratswahl 2017, während das System einen Niedergang von mindestens 15 bis 18 Prozent erwartete. Selbst mit dem Zugewinn bei der ÖVP durch das Ibiza-Komplott erreichen ÖVP und FPÖ erneut 52,1 Prozent der Stimmen. Und diese Wähler gaben ihre Stimmen im Vertrauen darauf, dass die Anti-Migrations-politik fortgesetzt würde.

D. h., die Grundeinstellung hat sich in Österreich überhaupt nicht verändert. Für die kommenden Nationalratswahlen wird sich die Geheimdienstverschwörung gegen die FPÖ wahrscheinlich als vorteilhaft erweisen, denn bis dahin kommen die Hintergründe ans Licht. Der iranische Globalist und Anwalt Ramin Mirfakhrai erstellte im Auftrag der Systempolitik schon 2015 sog. kompromittierendes Material über die FPÖ,

„um ein zivilgesellschaftlich motiviertes Projekt zu beschreiten“,

so die FAZ von heute. Das Strache-Falle-Video soll von Merkels Geheimdienst organisiert und in Auftrag gegeben worden sein. Zudem dürfte heute der Ibiza-Mitverschwörer Kurz gestürzt werden.

Tatsache ist, dass eine EU-kritische Parlamentszusammensetzung von etwa 30 Prozent letztlich den EU-Zusammenbruch be-deutet. Mit einem beispiellosen Zahlensalat wird versucht, über die neuen Verhältnisse im EU-Parlament zu verwirren. Aber es dürften wirklich 33 Prozent Anti-EU-Abgeordnete sein, die dort gegen die Globalisten wirken, denn die Systemmedien sprechen im Umkehrschluss von Zwei Drittel Pro-EU-Abgeordneten:

„EU-freundliche Parteien werden aller Voraussicht nach auch im neuen Parlament etwa zwei Drittel der Abgeordneten stellen.“

Das ist kein Wunder, den Viktor Obáns Fidesz-Partei erreichte 52,3 Prozent und die nationalistische, ebenfalls Anti-EU-Partei, Jobbik, schaffte 6,4 Prozent, also zusammen knapp 60 Prozent Anti-EU-Abgeordnete. Die Anti-EU-Partei ANO von Tschechen-Premier Premier Andrej Babiš wurde ebenfalls stärkste Kraft. Nicht anders war es in Polen, wo die Regierungspartei PiS als Anti-EU-Kraft mit 43,1 Prozent Polens EU-Funktionär Donald Tusk und dessen EU-Partei KE (Koalicja Europejska, Europäische Koalition) trotz des Trommelns der Globalisten besiegte. Die KE kam nur auf 38,4 Prozent. Noch am 19.05.2019 versuchte Tusk seine Landsleute in Angst und Schrecken vor einem PiS-Sieg zu versetzen. Tusk:

„Ihr habt keine Wahl… Ihr könnt die Zukunft Eurer Kinder und Enkel nicht in die Hände der PiS legen.“

Umsonst, die Menschenfeinde des EU-Syndikats wurden erkannt und haben auch in Polen verloren.

AKK am Ende
AKK am Ende: Merkel will ihr den Absturz anlasten und der Grüne Habeck stellt ihr im Auftrag von Soros Kapitulationsbedingungen.

Übrigens werden die Weichen nicht durch zahlenmäßiges Füll-material entschieden, sondern jetzt wieder durch nationale Interessen. In Italien wird es wahrscheinlich ebenso Neuwahlen geben wie in Frankreich, was in beiden Ländern zum System-austausch führen muss.

Das verkraftet das kalergistische Anti-Menschen-System in Brüssel nicht. Bismarck formulierte das einstmals so: „Und wollen wir weiterleben, so müssen wir auch auf weitere Kämpfe gefasst sein. … Nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden große Fragen der Zeit ent-schieden, sondern durch Eisen und Blut.“

Dass die Grünen von Soros und Rothschild nach vorne ge-bracht wurden, weil die Systemlinge das ihnen übertragene Programm zur Vernichtung der authentischen Europäer zu langsam verwirklichten und wegen ihrer Mehrheitssucht auch noch ihren Widersacher Orbán schonten, hat zur Medienkampagne gegen die CDU geführt.

Hurra, hurra, hurra. Den Höhepunkt setzte Soros-Rezo mit seinem Klima-Lüge-Video. Je mehr die Grünen als migrantive Völkermörder in die Schlüs-selstellungen in Brüssel gehievt werden, desto eher bricht das ganze morsche Anti-Menschen-Gebäude ein.

Aber auch die Wahlfälscher waren wieder am Werkt, das war deutlich vergangene Nacht zu erkennen. Erst wurde gemeldet:

„Die AfD in Sachsen lag nach Auszählung von etwa der Hälfte der Stimmbezirke bei 30,1 Prozent, die CDU kam auf 27 Prozent.“

Mittlerweile heißt es, die AfD habe in Sachsen 25,3 Prozent erreicht. Aber damit liegt sie immer noch auf Platz eins und mit 2,3 Prozent vor der CDU. Auch in Brandenburg liegt die AfD drei Monate vor der Landtagswahl mit 19,9 Prozent auf Platz eins. Die SPD kam auf 17,2 Prozent und die CDU auf 18 Prozent. Die SPD stellt seit 1990 die Regierungen in Brandenburg, war immer stärkste Partei. In Thüringen ist die Höcke-AfD quasi mit der CDU gleichgezogen.

Die CDU ist auf 24,7 Prozent gesunken, die AfD verdreifachte ihr Ergebnis von 2014 auf 22,5 Prozent. Auch in Sachsen-Anhalt erreichte die CDU mit 23,2 Prozent nur noch einen Vorsprung von 3 Prozent vor der AfD, während die AfD im Vergleich zur letzten EU-Wahl 6,3 Prozent zulegte. In Mecklenburg-Vorpommern gerät die CDU ebenfalls in Gefahr, von der AfD eingeholt zu werden, denn sie bekam als Traditionspartei des Landes gestern nur 24,5 Prozent, während AfD-Außenseiter 17,7 Prozent holte und damit sein Ergebnis mehr als verdoppeln konnte.

Die hervorragenden AfD-Wahlergebnisse in den neuen Ländern verhinderten einen AfD-Gesamtabsturz. Vor allem wird die „deutsche AfD“ der neuen Bundesländer verhindern, dass die westliche Abschaumführung (Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge) die wahre AfD auch noch systemverramscht.

Ohne die Ost-AfD wäre die in vielen Bereichen verkommene West-AfD erledigt, deshalb werden sie den nationalen Errettungs-kurs der anständigen Ost-AfD nicht mehr verhindern können. Gauland und Bande werden im September Tino Chrupalla als AfD-Ministerpräsident kaum noch verhindern können, obwohl sie das mit allen Mitteln versuchen, weil Chrupalla im Bundestag die Hintergründe des Weltsystems mit klaren Worten anprangerte.

„Herr Soros hat es dann, mit Ihrer großzügigen Unterstützung gemeinsam geschafft, die Mieten mit andren Mitteln nach oben zu treiben. Und zwar mit seiner Propaganda für offene Grenzen. Allein zwischen 2015 bis 2017 betrug der Wanderungsüberschiss ca. 2 Millionen Menschen. Glauben Sie im Ernst, man hier Millionen von Menschen neu ansiedeln kann, ohne dass sich das auf die Mietpreise auswirkt? Der fleißig arbeitende und steuerzahlenden deutsche Bürger muss die Zeche bezahlen. 2018 kamen immer noch über 200.000 Menschen, was einer Stadt der Größe Lübecks entspricht.“

Aber selbst bei dieser durch die ständige Hetze und die FPÖ-Ibiza-Verschwörung manipulierten Wahlen soll das System auch noch zur gewohnten, harten Wahlfälschung gegriffen haben. Es scheint tatsächlich wieder massiver Wahlbetrug gegen die AfD eingesetzt worden sein. AfD-Stimmen wurden aus den Wahlurnen gefischt und vernichtet:

„Die Polizei in Welden (Bayern) muss nun klären, ob dort AfD-Stimmen aus der Urne genommen wurden. Ein Foto dazu geistert seither im Netz und irritierte Tausende. Es zeigt ein unbefestigtes Siegel. Was ist dran an dem Vorwurf?“

Ein Wähler hatte bemerkt, wie die Wahlhelfer nach der Stimmabgabe von zwei Wählern, die sich offen als AfD-Wähler  bekannten, deren Stimmen aus der Wahlurne fischten. So wurden wohl die meisten Urnen durchforstet und ein Großteil der AfD Stimmen vernichtet, wird vermutet.

Die Lage wird sich unglaublich zuspitzen. Frankreich, Italien und Britannien werden an der Soros-EU an verschiedenen Ecken und Enden politische Sprengladungen zünden und wichtige Teile der Terrorherrschaft schwer erschüttern. Vor allem wird der Medien-Terror nicht mehr das erreichen, was sie gegen uns Menschen planen. Natürlich haben sie die Massen verdummt und „verstrahlt“, was sie aber auch in den eigenen Untergang treibt, da Denken einerseits nicht mehr möglich ist und andererseits die nationalen Sehnsüchte wieder aktiviert werden. So richtet sich die Weltverschwörung nun gegen ihre eigenen Schöpfer. Die globalistische Jüdin Eva Menasse jammert, dass ihr Horror-System zerfällt:

„Zukunftsangst und die Sehnsucht nach der jüngeren, der vordigitalen Vergangenheit. Soziale Bräuche und Rituale jener Zeit erscheinen offenbar wieder als bewahrenswert und werden sogar verklärt. Alles geht in Trümmer.“

(FAZ, 27.05.2019, S. 11)

EU Wahl – ist Grün die Farbe des Teufels?


Die hochgehypte Europawahl, welche in Wirklichkeit eine EU Veranstaltung von Lobbyvertretern war, die die Interessen der Industrie und Hochfinanz vertreten, hat mit dem gewünschten Ergebnis geendet. Der Strippenzieher George Soros hat dieses Ergebnis der Wahl nicht nur vorausgesagt, sondern sogar bereits im Februar in einem Interview bekannt gegeben, indem er sagte „Grün ist die einzige Hoffnung für Deutschland“. Dementsprechend wurde seitens des Mainstreams alles aufgefahren, um die Massen in die gewünschte Richtung zu lenken. Das Drehbuch spann sich über Greta Thunberg, überproportionale Aufmerksamkeit in diversen Talkshows, ein veröffentlichtes „Ibiza-Video“ und endete im finalen Feuerwerk begleitet von diversen YouTubern mit einer Reichweite von 10 Mio. Usern inkl. Begleitung der BILD Zeitung. Mit anderen Worten: die Weichen in Richtung Anarchie wurden gestellt. Dieser Wahnsinn ist nur mit dem Wort „Kulturmarxismus“ zu beschreiben. Damit immer mehr Menschen die wahren Ursachen für diese Entwicklung erkennen, habe ich mich entschieden, für das E-Book „Kulturmarxismus – eine Idee vergiftet die Welt“ das Vorwort zu schreiben.

EU-WAHL: Die größte WAHLMANIPULATION aller Zeiten und ihre Folgen!


 

GRATULATION! Das bezogen auf den gesunden Menschenverstand rückständigste Land in Europa Deutschland hat sich erfolgreich manipulieren lassen! Abgesehen von einem wahrscheinlichen Wahlbetrug haben sich die Deutschen ganz vorzüglich blenden und an der Nase herumführen lassen.

Tim: FASSUNGSLOS! „EU-Wahl“: Deutschland wählt sich ab!


 

Am 26.05.2019 veröffentlicht

Es ist nicht zu erklären. Entweder es liegt ein unvorstellbarer Wahlbetrug vor oder die Menschen wollen einfach nicht wahrhaben, was um sie herum passiert.

Aufruf: Heimat schützen – Wahlbeobachter werden!


 

Am 03.04.2019 veröffentlicht

Dr. Maximilian Krah, selbst auf Listenplatz 3 der AfD für die EU-Wahl, ruft in seiner ganz persönlichen Botschaft an alle Patrioten
dazu auf, bei den anstehenden Wahlen, Teil der größten Wahlbeobachtung Deutschlands zu werden und sich auf
einzutragen und mitzumachen.

Tiroler Landesrätin möchte „Asylanten“heim gegen Bürger erwzingen…wieder ein Luxushotel..


Nichts von direkter Demokratie und Bürgermitbestimmung halten die Tiroler Grünen, wenn es um die Standortfrage für ein „Asylanten“heim geht. Obwohl die Bevölkerung von Gries am Brenner eine nach der Tiroler Gemeindeordnung ausreichende Anzahl an Unterschriften gesammelt hat, um eine Volksbefragung über die Einrichtung dieses „Asylanten“heimes abzuhalten, macht die grüne Landesrätin Christine Bauer munter weiter. Sie hat bereits alle Verträge mit den Liegenschaftseigentümern unterschrieben und möchte ab Ende Juni mit der „Befüllung“ des „Asylanten“heims in dieser kleinen Gemeinde im Wipptal beginnen.

dt.common.streams.StreamServer.clsDas ehemalige Intertouring Hotel (weißes Gebäude Bildmitte) wird dieser Tage adaptiert und soll Ende Juni bezogen werden

Dabei stören sie auch noch ausständige Benutzungsbewilligungsverfahren durch die Gemeinde als Baubehörde erster Instanz, die vom dortigen ÖVP-Bürgermeister Karl Mühlsteiger noch durchzuführen sind, nicht. Notfalls soll offensichtlich auch ohne baubehördlichen „Segen“ mit dem Betrieb der „Asylanten“unterkunft begonnen werden.

FPÖ erwägt Schritt zur Staatsanwaltschaft

Während Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) offensichtlich diese Vorgangsweise seiner grünen Landesrätin Bauer

BAURChristine_berger_a2a367c1aeDIESE AUSSERGEWÖHNLICHE SCHÖNHEIT REAGIERT IHRE FRUSTATIONEN AUF KOSTEN DER GRIESER BEVÖLKERUNG AB. Die grüne Landesrätin Christine Bauer ignoriert den Volkswillen
und will ein Asylantenheim in Gries am Brenner durchpeitschen.

toleriert und den eigenen Bürgermeister „dumm sterben lässt“, gehen die Freiheitlichen einmal mehr auf die Barrikaden für die Grieser Bevölkerung. FPÖ-Nationalratsabgeordneter Peter Wurm, gleichzeitig auch Bezirksparteiobmann in Innsbruck-Land, kündigte eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft in Sachen Amtsmissbrauch gegen Bauer an. Man wird von Seiten der FPÖ weiterhin für die Abhaltung der Volksbefragung kämpfen und nicht zulassen, dass die grüne Landesrätin einfach nach „Gutherrenart“ autoritär ihr Lieblingsprojekt „Asylanten“heim Gries durchdrückt, so Wurm.

Die Grieser zählen jedenfalls auf die FPÖ, was man zuletzt mit einem 20-Prozent Zugewinn an Stimmen bei der EU-Wahl sehen konnte.

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http://www.tt.com/home/8511854-91/vertrag-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlingsheim-in-gries-ist-unterzeichnet.csp

EZB-Pläne: „Die Enteignung der Sparer wird massiv vorangetrieben“


Die EZB hat eine spektakuläre Crash-Warnung herausgegeben. Sollte es tatsächlich zu einer Währungsreform kommen, werden die Besitzer von Staatsanleihen besonders verlieren. Das wird vor allem die Lebens- und Rentenversicherungen betreffen. Aber auch das Geld auf dem Sparbuch wird drastisch entwertet.

 

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die EZB hat eine spektakuläre Crash-Warnung herausgegeben. Fühlen Sie sich bestätigt?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Ja, selbstverständlich. Für uns ist es logisch, dass jede Blase früher oder später platzen wird. Momentan spielt sich ein ökonomischer Horrorfilm ab, dessen Ausgang kein Happy End verspricht. Wir haben in unserem aktuellen Buch aufgezeigt, dass die Enteignung der Bürger weiter massiv vorangetrieben wird um die Kosten der Krisen auf uns überzuwälzen – direkt und indirekt. Der Raubzug geht zweifellos weiter und wird im Endeffekt zum größten Systemkollaps der neueren Zeit führen – mit verheerenden Folgen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sagen in ihrem Buch, der Crash sei die Lösung. Wie muss man sich den Crash konkret vorstellen?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Es sind so unendlich viele Variablen aktuell im System die jede für sich das Potential hat ein „Black Swan Ereignis“ zu werden und den Megacrash auslösen kann.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wer würde im Crash-Fall am meisten leiden?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Wir alle – verlieren werden wir alle.Sollte es tatsächlich zu einer Währungsreform kommen, werden die Besitzer von Staatsanleihen (hierzu gehören insbesondere Besitzer von Lebens- und Rentenversicherungen) gnadenlos verlieren. Aber auch das Geld auf dem Sparbuch wird drastisch entwertet. Nie zuvor war es wichtiger sich monetär aber auch mental auf den absoluten finanziellen Super-GAU vorzubereiten. Noch ist das Zeitfenster geöffnet und Vorsorge ist immer besser als Nachsorge.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie schreiben in gewisser Weise, dass ein Crash eine Art reinigendes Gewitter wäre. Ist das nicht zu positiv?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Wir haben zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit uns auf einen Systemcrash vorzubereiten.

Wir sind sicher, dass wir massive Umwälzungen sehen werden durch die Implikationen des Kollapses, die sich die meisten Menschen momentan nicht einmal annährend vorstellen können. Es wird ein epochaler Wandel stattfinden.

 

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Angst vor Quittung? – Türken-Gemeinde besorgt über Erfolg rechter Parteien


Besorgt ist die Türken Gemeinde über den Rechtsruck bei der EU-Wahl, weil die Wahl unter anderem das Resultat dessen ist, wie sich die Invasoren hier aufführen und sie nun Angst haben, eine Quittung zu bekommen?

Vor wenigen Tagen feierten die türkischen Kolonialherren in Deutschland eine türkisch-nationalistische Party mit ihrem Führer Erdogan!

Dass sie das auf fremdem Boden taten und dass es uns Deutschen etwas sauer aufstoßen würde, wie sie ihre türkisch-muslimische “Folklore” inszenierten, juckte sie überhaupt nicht!

Dass wir die horrenden Kosten der Polizeieinsätze für diese nicht anpassungsfähigen und -willigen Ausländer bezahlen müssen, darüber redet hierzulande schon gar keiner mehr! Nun legen einige national-konservativ ausgerichtete Parteien in Europa kräftig zu. Was passiert? Schon mokieren sich die Türken über ein Wahlergebnis, bei dem Parteien ziemlich gut abschnitten, die im Vergleich zur Erdogan-Partei absolut handzahm sind.

Die Türken Gemeinde übersieht den kausalen Zusammenhang zwischen ihrer fehlenden Anpassungswilligkeit und dem recht guten Abschneiden von konservativen Parteien bei der EU-Wahl. Sich einmal selbst an die eigene Nase zu fassen, scheint keine orientalische Spezialität zu sein. Vielleicht sind es die religiösen Eroberungsphantasien, die einer solchen Fähigkeit im Wege stehen?


Die Türken Gemeinde in Deutschland ist beunruhigt über den Erfolg rechtsorientierter und populistischer Parteien bei der Europawahl. «Wir machen uns große Sorgen», sagte einer der beiden neuen Bundesvorsitzenden, Gökay Sofuoğlu, in Berlin.

«In Deutschland ist es im Rahmen geblieben», sagte Sofuoğlu. Aber auch der Aufstieg der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) sei besorgniserregend. Eine Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD dürfe es nicht geben.

Sofuoğlu rief die demokratischen Parteien dazu auf, sich deutlich von den rechten Kräften abzugrenzen und sich gegen sie zu stellen. Nötig seien auch andere Töne in der Migrationspolitik.

Als Folge der jahrelangen Eurokrise hatten rechtsorientierte und populistische Parteien bei der Europawahl stark zugelegt, insbesondere in Frankreich und Großbritannien. In Deutschland schaffte die AfD aus dem Stand mit 7,0 Prozent den Einzug ins Europaparlament. Auch die pro-deutsche NPD erlangte einen Sitz.

Quelle: handelsblatt.com

Original

Sorge um unsere Heimat ist riesengroß


Leserbriefe  meinungen100_v-teaserRight_zc-c76ce320

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Zu: „Der Kontrollverlust“ von Ronald Berthold, JF 17/14

Mit brachialer Wortgewalt

Akif Pirinçci gebühren großer Dank und Anerkennung dafür, daß er die von einer rückgratlosen, verwirrten Politikerkaste verbrochenen Ungeheuerlichkeiten in Deutschland mit brachialer Wortgewalt entlarvt und benennt. Der „Kontrollverlust“ wird unterstützt, wenn möglichst viele das Buch kaufen, lesen und weitergeben! Und wenn sie im Mai bei der EU-Wahl daran denken: Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen. Keiner sollte deshalb sein Wahlkreuzchen bei den „Volksvertretern“ machen, die sich an dem Verkaufsprinzip der Staubsauger- oder Versicherungsvertreter orientieren.

Ulrich Dittmann, Rockenhausen

Zu: „Rücktritt wegen Spende an Gegner der Homo-Ehe: Falsche Meinung“ von Birgit Kelle, JF 16/14

Eine neue Auszeichnung

Für die Homolobby gilt folgendes schon als homophob: der grundgesetzliche Schutz der Ehe als Verbindung von Mann und Frau; das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter; die Ablehnung der Pädophilisierung unserer Kinder durch Früh- und Zwangssexualisierung in der Schule; die Äußerung religiöser Überzeugungen; die Ausübung des Demonstrationsrechtes bei „falscher“ Gesinnung; wirkliche Presse- und Meinungsfreiheit. In diesem Sinne gehöre ich zu einer immer größer werdenden Zahl an Bürgern, die also die Titulierung „homophob“ als echte Auszeichnung ansehen müßten.

Klara Schütz, Köln

 

Zur Meldung: „Rußland: Leugnen von NS-Verbrechen strafbar“, JF 16/14

Unter Putin mit zweierlei Maß

In der Russischen Föderation wird das Leugnen von Fakten, die vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal festgestellt worden sind, unter Strafe gestellt. Straffrei bleibt, wer Stalins Verbrechen leugnet. Schon der sowjetische Chefankläger in Nürnberg, Generalleutnant Roman Rudenko, verfuhr nach dieser Maxime. Er war Günstling und Marionette Stalins und zugleich Massenmörder und Kriegsverbrecher (wie er selbst in seinem Buch „Die Gerechtigkeit nehme ihren Lauf“, Berlin 1946, Seite 9, definiert).

Roman Rudenko hat im Auftrag Stalins vom 15. März bis Mitte Mai 1940 als stellvertretender Generalstaatsanwalt der Ukraine in den Hinrichtungskellern (Kalinin, Charkow, Kosji Gory im Wald von Katyn) die „Urteile“ verlesen und die Exekutionen kontrolliert. Sechs Jahre später versuchte er als sowjetischer Chefankläger in Nürnberg, die Verantwortung für den Massenmord, dessen Zeuge er selbst gewesen war, auf die Nationalsozialisten abzuwälzen.

Dr. Roland Mackert, Sachsenheim

 

Zu: „Mit Hartz IV nach Indonesien“ von Ronald Gläser, JF 16/14

Keine Hilfe für die Kranken

Mit Bestürzung habe ich ihren Artikel über die Finanzierung von Flügen nach Indonesien gelesen. Als betroffene Mutter eines sehr kranken Sohnes (schwere Colitis ulcerosa) habe ich die Fassung verloren, als ich von diesem Urteil las. Mein Sohn mußte aufgrund seines Gesundheitszustandes Hartz IV beantragen. Diese Leistung entfiel nach sechs Monaten, da mein Sohn, aus gesundheitlichen Gründen, nicht in der Lage war, die Wartezeit bei der Arge abzusitzen (häufige Toilettengänge). Die freiwilligen Krankenkassenbeiträge in Höhe von 150 Euro mußten wir für ihn in der Verwandtschaft zusammenbetteln. Die Wartezeit bis zu einer Gewährung von Rente auf Zeit war so nervenzermürbend, daß ich froh bin, daß mein Sohn, trotz akuter Suizidgefährdung, diesen langen Zeitraum überstanden hat.

Das Urteil ist für mich unfaßbar, da Menschen, die sehr krank sind, eher allein auf weiter Flur stehen, als daß ihnen geholfen wird. Anstatt solcherart Flüge zu finanzieren, sollte besser kranken Menschen geholfen werden.

Ellen & H.J. Klüter-Spork, Dortmund

Zu: „Der Macho mahnt die Memmen“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Das Ziel heißt Fahnenflucht…das Erreichte der Ahnen schamlos ausnutzen, aber für das Land, die Heimat kämpfen…Schisser nennen sich ANtiFa, Grüne und Linke…

Danke, daß die JF über und mit Akif Pirinçci aufklärt! Ich habe selten so geschmunzelt. Aber nachdenklich macht es, wenn er schreibt, daß sich nicht mal „auch nur tausend Mann für die kriegerische Abwehr finden würden“. Es stimmt schon, daß man sich gegenüber Ausländern wohl extrem vorsichtig verhalten und besser einiges runterschlucken sollte. Ich erinnere an Potsdam, wo nach einer Schlägerei unter Betrunkenen mit Beteiligung eines Äthiopiers zwei Deutsche wie Guantánamo-Häftlinge mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe zur Vernehmung geflogen wurden.

Unsere Jugend wurde über die Jahre zu Memmen erzogen. 

Andreas Kretschmer, Dresden

Zu: „Kein Blatt vor dem Mund“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Beschämend und deprimierend

Es ist schon beschämend und deprimierend, wenn ausgerechnet ein voll assimilierter Migrant, geboren in der Türkei, solch gravierende und gefährliche Mißstände in Deutschland aufdeckt und wir als Bürger zu feige, faul und mutlos sind, diese beim Namen zu nennen. Immanuel Kant, der große Aufklärungsphilosoph, sagte bereits, daß es nur Faulheit und Feigheit seien, die der Aufklärung im Wege stehen. So ist es bis heute. Akif Pirinçci hat vollkommen recht, wenn er uns mit seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ aufrütteln will, wenn auch sehr drastisch und polemisch, eben Klartext und kein Herumgerede. Im Kantschen Sinne fordert er jeden einzelnen auf, sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien – gemäß seiner Maxime des „sapere aude“, nämlich den Mut zu haben, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Die Freiheit des Denkens, so Kant, würde zu größerer bürgerlicher Freiheit führen. Was wir heute in Deutschland erleben, ist beileibe keine Gedankenfreiheit, sondern Gesinnungsterror einer linken Mainstream-Mafia.

Helmuth Gaentzsch, Köln

Zu: „JF-Intern / Kapuzen“, JF 15/14

Kleinkriminelle Ausstrahlung

Träger von Kapuzenpullis haben die Ausstrahlung von Kleinkriminellen oder arbeitslosen Jugendlichen. Ist die Kapuze übergezogen, scheinen die nun weitgehend vermummten Träger irgendwas im Schilde zu führen. Ein Kapuzenpulli weist darauf hin, daß der Träger die geistige Verfassung eines Slum-Bewohners haben könnte, einen darüber hinausgehenden Sinn hat die Kapuze meist nicht. Vertrauenerweckend ist diese Mode also nicht. Strahlen die Gesichtszüge jedoch unbeschwerte Milde aus, ist noch die Möglichkeit eines gedankenlosen Studenten, der sich bei Kapuzenpullis gar nichts denkt, vorstellbar.

Wolfgang Richter, Staudernheim

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aus jf 17-14

 

„EU-Wahl – Hoffnung lebt: Rechte Volksvertreter in Umfragen mehr als Liberalen, Grünen und Postkommunisten jeweils zusammenbrächten.


Auf der Suche nach Partnern

Fraktionsbildung nach EU-Wahl nicht nur für AfD kompliziert

Zwischen dem 22. Mai und dem 25. Mai finden die Wahlen zum EU-Parlament statt. Der „Alternative für Deutschland“ (AfD) wird ein Stimmenanteil zwischen fünf und sieben Prozent vorhergesagt. Nun findet in der Partei die Debatte um die Frage statt, welcher Fraktion im EU-Parlament die AfD angehören soll. Neben der Europäischen Volkspartei (EVP), den Sozialdemokraten/Sozialisten (S&D), Grünen (G/EFA), Linkssozialisten/Postkommunisten (GUE/NGL) und Liberalen (ALDE) gibt es zur Zeit eine Konservative (ECR) und eine Euro-kritische Fraktion (EFD) sowie 31 fraktionslose Abgeordnete im EU-Parlament. Diese freien Abgeordneten haben weniger Rechte und müssen auf Gelder verzichten, die nur Fraktionen zustehen.

Für die kommende Legislaturperiode wurde die Fraktionsbildung nun zusätzlich erschwert. Nun sind 25 (bisher 20) Abgeordnete aus sieben (bisher sechs) Ländern notwendig, um sich zu einer Fraktion zusammenzuschließen. Sowohl die Konservative (ECR) und Euro-kritische Fraktion (EFD) werden es schwer haben, diese Kriterien zu erfüllen.

Zwar verfügt die ECR bisher über ausreichend Abgeordnete aus einer hinreichenden Anzahl von Mitgliedsstaaten, aber nach der Wahl dürfte die Zahl der Abgeordneten von 56 auf 40 aus nur noch sechs Ländern zusammenschmelzen. Mit der wichtigsten britischen Regierungspartei, den Torys, in einer gemeinsamen Fraktion zu sitzen, wäre für AfD-Chef Bernd Lucke ein erheblicher Zuwachs an politischer Bedeutung. Lucke würde sich dann aber mit den deutschfeindlichen polnischen Nationalisten in einer Fraktion wiederfinden.

Die polnische PIS dürfte nach den Umfragen mit mehr Abgeordneten als die britischen Konservativen in das EU-Parlament einziehen und den Fraktionschef stellen. Da Premier David Cameron auf europäischer Ebene auf die Unterstützung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel angewiesen ist, wird in seiner Partei vor der Tory-AfD-Allianz gewarnt.

Camerons politischer Gegner Nigel Farage von der größten britischen Oppositionspartei Ukip wirbt heftig um die Gunst der AfD und die deutsche Presse verdächtigt Lucke deswegen der „Rechtslastigkeit“. Farages Fraktion EFD hat weit schlimmere Existenzsorgen als die ECR. Sofern die EFD keine neuen Fraktionsmitglieder findet, steht sie vor der Auflösung.

Von den 30 in den Umfragen prognostizierten Abgeordneten haben sich bereits die Slowaken und Italiener zur neu geplanten Fraktion der bislang Fraktionslosen um Geert Wilders und Marine Le Pen abgesetzt. Farage bleiben nur 25 Abgeordnete aus fünf Ländern. Selbst der erstrebte Beitritt der AfD dorthin würde nicht helfen, das Kriterium der sieben Länder zu erfüllen.

Weiteren Zuwachs könnte die neue Fraktion um Le Pen aus den Überresten der in Auflösung befindlichen EFD-Fraktion erhalten. Auch Farage selbst könnte sich nach einer Schamfrist dieser Fraktion anschließen. Insgesamt dürften die Euro-kritischen Parteien von bislang 100 auf bis zu 150 oder 160 Abgeordnete im insgesamt 751 Sitze umfassenden EU-Parlament ansteigen.

Das wäre mehr als die Liberalen, Grünen oder Postkommunisten jeweils zusammenbrächten.

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bei den „EU“-Wahlen (Wahlen für ein fiktives Phantasie-Konstrukt, weniger existent als ein Hühnerzuchtverein) hat zumindest den Vorteil, daß Betrug schwieriger ausfallen wird, obwohl es feststehen muß, dass die „EU“ auch hier alles versuchen wird um unliebsame Stimmzettel „auszusortieren“…..

Je mehr Rechte aus möglichst vielen Ländern es aber doch schaffen sollten, so schwieriger werden die „Alt-EUler“ ihre kriminellen Machenschaften fortführen können……warten wir es ab. Ein Verwunderung wäre es nicht, wenn es nach einem Rechte-Erfolg so ganz plötzlich wieder zu „bösen“ rechten Anschläge käme oder zu „Selbstvermordungen…….zumindest wäre das ganz die übliche Handschrift dieser FED-Figuren in Brüssel….

Wiggerl

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Gute Nachricht: Bürgerbewegung Pro Deutschland schafft Deutschland-Kandidatur bei EU-Wahl


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unser Ratschlag: wenn ihr wählen geht, wäre es dann nicht sinnvoller die PRO-Partei zu wählen? AfD verweigert sich zu einer internationalen Zusammenarbeit mit Geert Wilders und CO……..PRO ist dafür!!! PRO ist klarer und deutlicher in seinen Erklärungen…….oder?

Die Bürgerbewegung Pro NRW tritt bei der EU-Wahl an.

Eine bundesweiteKandidatur hat die Bürgerbewegung Pro NRWfür die EU-Wahl am 25. Mai 2014 geschafft. Mitmehrals 4.000 anerkanntenUnterstützungsunterschriftenist die Deutschland-KandidaturbeidiesemwichtigenWahlganggesichert. ImZentrumderWahlbewegungwerdenderKampfgegen die Masseneinwanderung, den Sozialstaatsmissbrauch und die kulturelleÜberfremdungstehen.

Mit einer ganzen Reihe von Kundgebungen, Demonstrationen und Lichterketten möchte man die deutschen Bürger aufrütteln und dazu bewegen, diesmal „für Deutschland und die Deutschen“ abzustimmen. Beabsichtigt ist eine Denkzettelwahl gegen die politischen Eliten in Berlin und Brüssel.

Essen und Duisburg als Ausgangspunkt der Wahlbewegung

Den Ausgangspunkt für die bundesweite Wahlbewegung werden die Städte Essen und Duisburg bilden. In diesen von Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch anderen Herkunftsländern stark geprägten Kommunen wird am 1. Mai der Startschuss für den Pro-NRW-Wahlkampf fallen. Dort sind die Einwohner neben einem stark islamisch beeinflussten Bevölkerungsteil vor allem von der Massenzuwanderung durch Roma aus Südosteuropa negativ betroffen und haben mit wachsender Kriminalität, Bettlerunwesen und Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu kämpfen.

http://www.pro-deutschland-online.de/

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Mölzer: „Wir haben den Türkei-Beitritt verhindert!“


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Andreas Mölzer und Harald Vilimsky im Interview mit Lisa Ullmann

Nach Einschätzung des FPÖ-EU-Abgeordneten Andreas Mölzer war es vor allem der Druck der Freiheitlichen, der dazu geführt hat, dass ein Beitritt der Türkei zur EU bislang verhindert werden konnte. Mittlerweile seien sowohl die SPÖ als auch die ÖVP skeptisch, während zahlreiche Türken selbst bis hin zu ihrem Premier Erdogan an der EU kaum mehr Gefallen finden. „Es waren Parteien wie wir, die diese Stimmung erzeugt haben“, betonte der FPÖ-EU-Abgeordnete Andreas Mölzer gemeinsam mit FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky im Zuge eines Interviews beim freiheitlichen Neujahrstreffen.Und Mölzer zeigt sich optimistisch, dass die patriotischen Kräfte in der EU nach der Wahl am 25. Mai als gemeinsame Fraktion noch mehr Kraft entfalten können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014757-M-lzer-Wir-haben-den-T-rkei-Beitritt-verhindert
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Eurokraten wollen Vereinigte Staaten von Europa durchsetzen


Viviane Reding ist „Patin“ für ein zentralistisches EU-System.

Einflussreiche Eurokraten-Kreise in Brüssel basteln an einer zentralistischen Machtübernahme. Kopf dieser Gruppe ist die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding. Die enge Parteifreundin des langjährigen christdemokratischen luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker will sogenannte „Vereinigte Staaten von Europa“ durchsetzen. Mit diesem Modell soll der Einfluss der Nationalstaaten, und hier vor allem der Nettozahler Deutschland, Österreich und Niederlande, radikal ausgehebelt werden. Enge Verbündete von Reding sind etwa der französische Staatspräsident und Sozialist Francois Hollande oder der ÖVP-Spitzenkandidat für die EU-Wahlen 2014, Othmar Karas.

Vereinigte Staaten münden in menschenverachtender EU-Funktionärsdiktatur

Regieren soll zukünftig eine zentralistisch organisierte EU-Regierung, die Gesetzgebungskompetenz soll ein Zwei-Kammern-Parlament übernehmen. Reding, seit 1999 EU-Kommissarin, sieht sich selbstverständlich dazu berufen, als Regierungsmitglied in dieser neuen Konstellation dabei zu sein. Zu diesen und weiteren Entwicklungen, die hinter den Kulissen für die Zeit nach der EU-Wahl vorangetrieben werden, hat der Manager und Publizist Sven Kesch unter dem Titel „Kurs halten, bis zum Untergang Europa. Unglaubliche Erfolgsgeschichten aus dem Brüsseler Tollhaus“ ein interessantes Hintergrund- und Faktenbuch geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014678-Eurokraten-wollen-Vereinigte-Staaten-von-Europa-durchsetzen

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10. Dez. Tag der Menschenrechte – auch in der EU?


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von Peter Helmes Helmes, Peter

 

Europa hat doch noch (ein wenig) Würde

Der 10. Dezember wird seit 1948 als „Internationaler Tag der Menschenrechte“ begangen. 

 

 

 Just am 65. Gedenktag der Menschenrechte sollte im EU-Parlament im zweiten Anlauf über den “Estrela-Bericht“ abgestimmt werden. Bereits am 22. Oktober wurde dieser Bericht nach einem Eklat im Parlament  in den Ausschuß „Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter”  (FEMM) zur Überarbeitung zurückverwiesen.

Der Ausschuß hat es in einem „Hau-Ruck-Verfahren“ geschafft, das Papier ohne wesentliche Änderungen wieder zur Abstimmung ins Parlament zu bringen. Warum diese Eile?

Die linken und grünen Genossen sind sich offenbar nicht sicher, ob sie nach der EU-Wahl im Mai 2014 noch über Mehrheiten im Parlament verfügen werden. Hätten die Parlamentarier diesem Dokument zugestimmt , würde quasi aus der Kindstötung im Mutterleib ein Menschenrecht der Frau. Jährlich würden somit etwa 1,2 Millionen Menschenrechtsverletzungen an Ungeborenen in der EU gerechtfertigt.  Der Massenmord an Ungeborenen stellt heute bereits zahlenmäßig alles Dagewesene in den Schatten   –  wohlgemerkt: „nur EU-weit“ gesehen.

 

Steuergelder für Abtreibungsorganisationen – Ärztezwang für Kindstötung

Nach dem „Estrela-Bericht“ sollen Tötungseinrichtungen bzw. Abtreibungs-Organisationen in Zukunft nachhaltiger aus Steuermitteln unterstützt werden. Ärzte und medizinisches Personal sollen zudem gezwungen werden können, vorgeburtliche Kindstötungen vorzunehmen. Eine Weigerung wäre nicht möglich, da die Tötung eines ungeborenen Kindes als medizinische Maßnahme umdefiniert würde. Eltern würde die Souveränität über die Erziehung und Aufklärung ihrer Kinder genommen.

Dies sind nur einige Punkte aus dem zur Abstimmung gestandenen Papier. EU-Präsident Martin Schulz wünschte keine Diskussion und wollte sich am 10.12.in Straßburg persönlich um ein Gelingen der Abstimmung bemühen. 68 Jahre nach Auschwitz hofften wir jedoch, daß auch innerhalb des linken Lagers genügend weitsichtige und mutige Parlamentarier den Menschenrechtsverletzungen und auch den Vorboten einer EU-Diktatur über Parteigrenzen hinweg in jeder Form eine Absage erteilen. Wir hatten Erfolg: Mit 334 zu 327 Stimmen sprachen sich die Europa-Abgeordneten für den Alternativ-Antrag der EVP (CDU/CSU etc.) aus. Dem Versuch, das Recht zu pervertieren, indem nahezu ein Grundrecht auf Tötung ungeborener Menschen und ein Sexualerziehungszwang für alle Kinder ab der Grundschule durchgesetzt werden sollte, hat die Mehrheit des EP eine Absage erteilt – wenn auch nur ganz knapp.

 

Uneingeschränktes Recht auf Leben

 

Es bleibt – für Konservative unabdingbar – festzuhalten, daß es ein international anerkanntes Recht auf Leben, auch des Lebens Ungeborener, gibt. Dies gilt ohne Einschränkung. Es gibt also grundsätzlich kein Recht auf Tötung – auch nicht des ungeborenen Lebens (verharmlosend „Abtreibung“ genannt) -, weil damit fundamentale Menschenrechte mit den Füßen getreten würden.

Danke an die Europa-Parlamentarier, die uns unterstützt haben. Die schrille Kritik der Initiatorin der gescheiterten Vorlage, die Sozialistin Edite Estrela, nehme ich gerne in Kauf  – und wende ihre Worte umgekehrt gegen sie: „Sie können mich nicht einschüchtern! Ich habe Recht!“  (An anderer Stelle ergänzte sie: „Ich bedaure es, daß in diesem Parlament die fundamentalistischen Strömungen vorherrschen.“)

Die Grünen-Abgeordnete und Vizepräsidentin des EP, Ulrike Lunacek, kommentierte nicht minder borniert: „Mit dem Votum beugt sich das Europa-Parlament dem Druck ultrakonservativer und reaktionärer Politiker und Nichtregierungsorganisationen.“

Für solche „Volksvertreter“, die nur noch mit altkommunistischen Verbalentgleisungen – „fundamentalistisch“, ultrakonservative“ etc. – argumentieren können, darf man sich getrost (fremd-)schämen.

Peter Helmes

(Quelle: Meldungen aus „Christliches Forum“/ http://charismatismus.wordpress.com),10.12.13)

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