Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Millionenproteste und Ausschreitungen: Frankreichs Polizei bereits machtlos


Anarchie und Massenproteste in Frankreich auch während der EM: Es seien nicht Zehntausende, sondern Millionen Protestierende und die Mainstreammedien würden die Dimension totschweigen, schreibt das alternative Portal “YourNewsWire.com”

Foto vom 28. Juni 2016 in Paris.

Die massiven Proteste in Frankreich gehen auch während der Fußball EM weiter. Auf den Straßen herrsche Anarchie. Es seien nicht Hunderttausende, sondern Millionen Protestierende und die Mainstreammedien würden die Dimension totschweigen, schreibt das alternative Portal “YourNewsWire.com”. Wieder kämpften in der vergangenen Woche Tausende maskierte Demonstranten bei brutalen Straßenkämpfen mit der Polizei. Die Beamten setzten Wasserwerfer gegen die Randalierer ein, die zuvor mit Steinen geworfen hatten. Schaufenster gingen zu Bruch. Außerdem sollen sich “Millionen von französischen Bürgern” den Radikalen angeschlossen haben, berichtete “YourNewsWire.com”. In Paris seien es Bürger aus allen Arbeiterklassen, es handele sich bereits um eine Massenbewegung des Volkes. Die Mainstreammedien würden das Ausmaß der Unruhen und Proteste herunterspielen und verschweigen.

Viele Menschen halten die Pläne ihrer Regierung für ein Ergebnis der EU-Politik. „Alle Länder übernehmen von der EU Richtlinien, die den Interessen der Kapitalisten dienen“, kritisieren Demonstranten gegenüber RT.

„EU“: Der Kapitän auf dem Narrenschiff


 

Fast könnte man meinen der stets volltrunkene „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker juncker freut sich über den Ausstieg der Briten aus dem „EU“-Zirkus: Endlich sind sie weg, die Querulanten, die ständig mit so überholtem Zeug wie der Souveränität der Nationalstaaten als Fundament der Demokratie daherkommen und statt eines zentralistischen Regulierungsmonsters Europa lieber als prosperierende Freihandelszone sehen wollten.

Ohne die Bremser von der Insel glaubt Alkoholiker Juncker ganz offensichtlich, endlich freie Fahrt zum europäischen Superstaat zu haben, den er und seine Nomenklatura anstreben. Junckers erster Gedanke nach der „Brexit“-Nachricht: Jetzt muß die Währungsunion „vollendet“ und auch die noch zögernden „EU“-Mitglieder in den Euro gezwungen werden.

Rest-„EU“ hackt sich selbst ins Bein

Was er von den Volksvertretungen der Nationalstaaten hält, die – anders als die so teure wie überflüssige Parlamentsattrappe seines Busenkumpels Martin Schulz – demokratisch legitimiert sind, läßt Juncker bei der Gelegenheit auch gleich wissen: nichts. Bei der Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada sollen sie jedenfalls keine Mitspracherechte haben, damit sie seine Bürokraten nur ja nicht stören können. Wenn die Briten nicht mehr da sind, wird sich schon keiner mehr gegen diese weitere Entmündigung wehren.

Und was die Briten angeht: Die sollen ordentlich dafür „bestraft“ werden, daß sie in seinem Club nicht mehr mitmachen wollen. Offener Marktzugang, Freihandel mit einer der stärksten Volkswirtschaften Europas, der sechstgrößten der Welt? Nicht mit Juncker.

Auch wenn die Rest-„EU“ sich damit selbst ins Bein hackt, weil die übrigen 27 Mitgliedstaaten, Deutschland voran, weitaus mehr Güter und Dienstleistungen auf die Insel exportieren, als sie von dort importieren: Mit dem Bürokratiemonster „EU“ soll nur gute Geschäfte machen, wer auch allen Unsinn übernimmt, der dort ausgeheckt wird.

Volldampf auf das nächstbeste Riff

Jean-Claude Juncker juncker2und seine Nomenklatura haben gar keine Lust, sich wie Erwachsene zu benehmen, wie UKIP-Chef Farage wohl vergeblich anmahnt. Dabei sind die Briten keineswegs die einzigen, die mit dem Brüsseler Allmachtswahn unzufrieden sind.

Der Euro funktioniert nicht, außer als Wohlstandsvernichtungsmaschine zugunsten der Finanzindustrie; das Freizügigkeitsdogma hat illegale Einwanderung zur unkontrollierbaren Staatenkrise eskalieren lassen; bürokratischer Zentralismus beschneidet Freiheitsrechte und degradiert nationale Parlamente zu bloßen Transmissionsriemen der Eurokratie – doch der hackedickevoll-besoffene Jean-Claude Juncker fordert unverdrossen mehr vom selben, was die Briten schließlich aus der „EU“ getrieben hat.

Der Kapitän des Brüsseler Narrenschiffs hat sich auf seiner Brücke verbarrikadiert und gibt Volldampf voraus auf das nächstbeste Riff, und wenn der ganze Kahn auseinanderfällt.

Man kann es den Briten nicht verdenken, daß sie noch rechtzeitig das Rettungsboot genommen haben.

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JUNGE FREIHEIT
Publiziert von: Michael Paulwitz Wednesday, 29 June 2016 13:17:29

DER EURO CRASHT WIE GEPLANT! Verräter wie Merkel und das rollende Unglück Schäuble lachen sich kaputt…im Sinne der Bilderberger


Merkel und ihre Stiefellecker sind die wahren Terroristen…sie sind die Volksfeinde Nummer Eins.

Für eine handvoll Dollar haben sie ihr Volk verraten.

„EU“ und Euro sind Produkte des Satans…symbolisch oder real…wer weiss…

Alle Links zum Video:(Auf: „Mehr anzeigen klicken“)
http://www.ifm-society.de/
JENE DIE UNS REGIEREN, HASSEN UNS!
http://www.welt.de/welt_print/wirtsch…
http://www.welt.de/print/welt_kompakt…
http://www.welt.de/finanzen/verbrauch…
http://www.wiwo.de/politik/konjunktur…
http://www.handelsblatt.com/politik/d…
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft…

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„EU“-Diktatur: Nur Ja-Sager erwünscht


Einige EU-Länder wollen kritische Journalisten gängeln

 

Auf der Suche nach neuen Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland wagen sich nun einige EU-Länder mit der Forderung nach Arbeitseinschränkungen für Journalisten auf ein ganz heikles Gebiet vor. Auf einem Treffen der EU-Botschafter haben Vertreter Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Rumäniens, Großbritanniens und Schwedens die Forderung präsentiert, „Propagandisten der russischen Aggression“ die Einreise in die „EU“tk totenkopf eu zu verweigern.

Skeptisch wurde der Vorstoß von Vertretern Deutschlands, Belgiens und Luxemburgs aufgenommen. Eine Unterscheidung zwischen einem Propagandisten und einem Journalisten müsse im Einzelfall auch „gerichtsfest“ sein, so die ablehnende Sichtweise. Schnell zur Hand dürfte zudem der Vorwurf von Berufsverboten für unliebsame Journalisten sein. Schon ziemlich weit in diese Richtung geht ein Vorstoß, der von dem „EU“-Parlamentarier Christoph Heinemann (CDU) gekommen ist. Aus Sicht Heinemanns sollten westliche Journalisten, die für den Fernsehsender „Russia Today“ arbeiten, bestraft werden.

Tatsächlich scheint die Frage, wie unabhängig eigentlich ein Großteil der hiesigen Medien ist, längst überfällig zu sein. Sollte diese Diskussion aufkommen, dürfte es allerdings weniger um „Kreml-Propaganda“ gehen als um den Einfluss, den die USA ausüben. Nachdem bereits der Medienwissenschaftler Uwe Krüger vor einiger Zeit in seiner Doktorarbeit „Meinungsmacht“ die Vernetzung von renommierten deutschen Journalisten mit transatlantischen Lobbyorganisationen wissenschaftlich unter die Lupe genommen hat, sind in jüngster Zeit ganz konkrete Belege aufgetaucht, wie eine Einflussnahme in der Praxis abläuft.

Desillusionierend ist etwa, was der Ex-Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer (CDU) vor Kurzem offenlegte: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden ,FAZ‘-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Druck­legung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“

Genauso erstaunlich ein selbstkritischer Rückblick, den der Journalist Udo Ulfkotte unternimmt, der unter anderem 17 Jahre bei der „FAZ“ gearbeitet hat: „Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand – man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. Und als ,Journalist‘ habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt …“

Die zunehmenden Zweifel an der Unabhängigkeit etablierter Massenmedien treffen eine Branche, die sich ohnehin in der Krise befindet.

Die Verkaufs- und Abonnentenzahlen gehen zurück. Das Internet bietet nicht nur gratis Informationen, es erlaubt auch, dass sich Medienkonsumenten weitaus umfassender informieren können als in der Vergangenheit. In den Strudel der Zeitungskrise geraten ist inzwischen auch ein Flaggschiff der hiesigen Medienlandschaft, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

So sollen bei der „FAZ“ bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätzen gestrichen werden.

Norman Hanert — paz 39-14

Die korrupten und verluderten „EU“-Politiker verüben Betrug an den Völkern in Europa…


■ Die „EU“tk hat mit allen Mitteln versucht, die Aufklärungsarbeit über die amerikanische NSA-Spionageaffäre in Europa zu verhindern.

Erinnern Sie sich noch an die Reaktionen europäischer Politiker in Zusammenhang mit der NSA-Spionageaffäre? Da erklärte etwa der damalige CDU-Kanzleramtsminister Ronald Pofalla im August 2013 die Spionageaffäre »für beendet«. Nach Auffassung von Pofalla sollte einfach ein »Anti-Spionage-Abkommen mit den USA« unterzeichnet werden. Und damit werde es dann angeblich künftig keine weitere Spionage in Deutschland mehr geben.

Viele unserer Politiker verhielten sich aus der Sicht der Bevölkerung bei der NSA-Spionageaffäre entweder erstaunlich naiv oder schlicht merkwürdig. Doch jetzt kommt heraus, warum das so war: Die einen wurden von den USA geschmiert, andere mit der Veröffentlichung brisanter Eskapaden unter Druck gesetzt, weitere wurden mit tiefen Einschnitten in ihre Karriere bedroht. Überall in der Politik ging es in der „EU“tk zu wie bei der Mafia. Das enthüllen jetzt bekannt gewordene brisante Geheimpapiere.

Protokoll eines Geheimtreffens

Da gab es etwa am 8. Juli 2013 ein Geheimtreffen in Washington, bei dem die führenden europäischen Politiker von den Amerikanern zum Rapport einbestellt worden waren. Thema: die NSA-Enthüllungen Edward Snowdens.

Die US-Seite wies unter Vorsitz des Deputy Assistant Attorney General
(stellvertretenden US-Generalstaats-anwalts) Bruce Swartz den Wunsch europäischer Politiker nach Zurückhaltung bei der Spionage mit einer bemerkenswerten Argumentation zurück. Im Protokoll des Treffens heißt es dazu: »Die USA unterstrichen, dass die von US-Geheimdiensten angewandten Mechanismen zum Sammeln von Metadaten auch den Geheimdiensten der (europäischen, Anm. d. Red.) Mitgliedsstaaten genutzt haben.« Im Klartext: Die EU-Staaten profitierten von den umstrittenen Verbindungsdatensammlungen der US-Geheimdienste in Europa.

Das steht so auch im „EU“tk-Geheimdokument 12042/13, einem internen „EU“tk-Ratsdokument. Darin wird klar, dass die EU-Regierungen Kommunikationsprofile über die eigene Bevölkerung zwar nicht selbst anlegen, sich diese aber über den Umweg USA liefern oder von den US-Diensten auswerten lassen.

In dem Dokument heißt es, die Prüfung der Datensammlung der US-Dienste »müsste zwangsläufig auch die Vorteile erwähnen, welche die Geheimdienste der EU-Staaten aus diesen US-Programmen ziehen«. Der US-Justizminister Eric Holder hat als Profiteure dieser Geheimauswertungen der US-Datensammlungen nachfolgende Länder genannt: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, die Niederlande und Dänemark. Bis auf Polen handelt es sich ausnahmslos um Länder aus dem Signal-Intelligence Seniors Europe-Verbund (SSEUR).

Innerhalb dieser Gruppe tauschen die USA mit anderen militärischen Diensten Erkenntnisse aus. Vor diesem Hintergrund wird auch klar, warum die Experten keine Fragen zu den Arbeitsweisen der NSA in Europa stellen durften und ihnen die Antworten zu ihren »Untersuchungsberichten« schon vorgegeben worden waren.

Und es wird klar, dass Politiker wie der deutsche Kanzleramtsminister Pofalla die Bevölkerung belogen haben – nur damit nicht bekannt wird, dass die Regierung Merkel selbst tief in die Ausspähung der Deutschen verwickelt ist und sich dafür die Daten von den Amerikanern liefern lässt.

Und Politiker wie Pofalla wussten schon damals, dass NSA und britische Dienste sogar direkten Zugang selbst zu den Netzen der Telekom haben und direkt bei jedem Gespräch in Deutschland mithören.

Einzig Österreich hat in der „EU“tk totenkopf eu dagegen protestiert, dass die NSA-Spionageaffäre nicht wirklich aufgeklärt werden durfte. Doch der Beschluss für eine echte Untersuchung musste laut Geschäftsordnung einstimmig erfolgen.

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kopp exklusiv 38-14

Wohlstand durch Immigration?—Wem nützt der „EU“-interne Bevölkerungsaustausch?



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Mobile Arbeitskräfte aus anderen „EU-Ländern“ bringen Wohlstand, lautet die durch Massenmedien veröffentlichte Meinung der Regierungen und Konzerne. Die Vorgaben der „political correctness“ sind damit klar definiert. Wer ein davon abweichendes Ergebnis einer Analyse der „EU“-internen Migration veröffentlichen möchte, sollte sich also zuerst deutlich von der rechten Szene, der linken Szene und von der mittleren Szene distanzieren, um nicht in irgendeine Schublade eingeordnet zu werden. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, hierbei ausschließlich nüchterne Fakten rein logisch zusammenzufügen.

Im Januar 2014 berichteten die meinungsbildenden Medien über eine offenbar wichtige Erklärung von László Andor, eine mobile Arbeitskraft aus Ungarn, die derzeit in Brüssel als „EU“-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration arbeitet. Angesichts eines wohl großen Bedarfs an anderen „EU“-Bürgern überall in der „EU“ erklärte Andor: „Mobile Arbeitskräfte aus anderen „EU-Ländern“ bezahlen mehr Steuern und Sozialbeiträge in die Kasse ihrer Gastländer als sie an Sozialleistungen von diesen Ländern bekommen. Je mehr Arbeitskräfte ein „EU-Land“ aus anderen „EU-Ländern“ hat, desto zahlungskräftiger ist sein Wohlfahrtssystem.“ Wenn also beispielsweise ein Franzose nach Deutschland zieht und ein Deutscher nach Frankreich, dann haben beide Länder eine mobile Arbeitskraft mehr – und selbstverständlich eine einheimische Arbeitskraft weniger, was bei der „EU“-internen Migration, um die es hier geht, natürlich berücksichtigt werden muss. Wenn die Wohlfahrtssysteme beider Länder also dadurch zahlungskräftiger werden sollen, dann kann dies nicht daran liegen, dass sich Anzahl oder Bildung der Arbeitskräfte insgesamt erhöht hätte, sondern ausschließlich daran, dass die Betroffenen nicht mehr in der Heimat leben, sondern anderswo unterwegs sind.

Ein wichtiger Unterschied zwischen einheimischen und mobilen Arbeitskräften ist vor allem ihre soziale Verankerung, die am fremden Wohnort in der Regel schwächer ist, als sie es in der Heimat war. Ein französischer Arbeiter würde beispielsweise ebensowenig gegen die Politik in Deutschland auf die Barrikaden gehen, wie es ein deutscher Arbeiter gegen die Politik in Frankreich tun würde. Beide werden es im Kampf gegen ihre Ausbeutung durch das Kartell aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen also schwerer haben. Je mehr einzelne, sich gegenseitig fremde, vom Winde verwehte Menschen an jedem Wirtschaftsstandort um Arbeit konkurrieren, desto weniger muss sich das Machtkartell mit organisierten Arbeitern eines Volkes auseinandersetzen, desto besser kann es kleine Grüppchen dirigieren, deren Widerstands- und Organisationsfähigkeit noch weiter zerbröselt ist, als sie es ohnehin schon war. „Teile und Herrsche“ lautet das bekannte Prinzip. Solche Organisationsvorteile der Mächtigen gegenüber den Fleißigen brachte bereits Erich Fried auf den Punkt, als er sagte: „Was den Armen zu wünschen wäre für eine bessere Zukunft? Nur dass sie alle im Kampf gegen die Reichen so unbeirrt sein sollen, so findig und so beständig wie die Reichen im Kampf gegen die Armen sind.“

Das am häufigsten veröffentlichte Argument für mehr „EU“-interne Migration lautet, dass es in manchen Ländern zu viele Arbeitskräfte gäbe und in anderen zu wenige, was durch Auswanderung bzw. Einwanderung ausgeglichen werden könnte. Diese zunächst logisch klingende Aussage trifft jedoch nur dann zu, wenn man definiert, dass die Menschen der Wirtschaft dienen sollen und nicht die Wirtschaft den Menschen. Dabei gilt dann auch, dass die Regierung nicht dem Volk dient, sondern sich bei Bedarf eine passende Bevölkerung zusammenstellt. Durch den Im- und Export angeblicher Fehlbestände oder Überschüsse an Menschen reduzieren die Regierungen den Druck auf die verfehlte Politik, die zu dem behaupteten Mangel oder Überfluss an Menschen führt, und können weitermachen wie bisher. Demgegenüber könnten Volkswirtschaften, die gesund sind und allen Menschen dienen, mit überschüssigen Waren auf dem internationalen Warenmarkt handeln, anstatt mit überschüssigen Menschen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

Ein ebenfalls in der veröffentlichten Meinung häufig wiederholtes Argument lautet, dass es in manchen Ländern bald zu viele alte Menschen gäbe und dass man Millionen junger Zuwanderer bräuchte, um die maroden Sozialsysteme später noch über Wasser halten zu können. Davon, dass man alternativ auch traditionelle Familien stärker fördern könnte, hört man jedoch kaum etwas. Als schick werden heute modernere Formen der Lebensgestaltung wahrgenommen, die keine kostbare Arbeitszeit für Kinder vergeuden. Aber selbst ohne auf dieses Thema näher einzugehen, belegen nüchterne Zahlen, dass z.B. in Deutschland sogar ein demographischer Wandel – zumindest ökonomisch – leicht zu verkraften wäre. In den letzten 20 Jahren blieb die Bevölkerungszahl nahezu konstant, während die Produktivität laut Statistischem Bundesamt um rund 35% stieg. Dem technologischen Fortschritt sei Dank! Ein derartiger Produktivitätszuwachs bedeutet, dass die Bevölkerung alle 20 Jahre rund 26% weniger arbeiten muss und dann immer noch dieselbe Menge an Waren und Dienstleistungen zur Verfügung hat. Da ein so starker Rückgang der Erwerbstätigen jenseits selbst der pessimistischsten demographischen Prognosen liegt, ist nicht nur eine Erhaltung, sondern sogar eine Steigerung unseres Wohlstands auch ohne Völkerwanderung langfristig gesichert.

Just zum Aufkommen der Migrationsdebatte brachte das Kartell aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen den ARD-Meinungsmacher Jörg Schönenborn zum Einsatz. Im „DeutschlandTrend“ präsentierte er den Zuschauern ihre überraschende, völlig neue Meinung, nämlich dass sie ab sofort mit überwältigender Mehrheit begeistert von qualifizierter Zuwanderung sind. Dass sie dabei ebenso begeistert von qualifizierter Abwanderung sein müssen, verschwieg er leider, obwohl klar ist, dass die wertvollen Arbeiter irgendwoher kommen müssen. Bei der Migration innerhalb der „EU“ entspricht die Zuwanderung in die einen Länder immer exakt der Abwanderung aus den anderen Ländern. Die Gemeinschaft insgesamt gewinnt keine einzige Fachkraft hinzu, solange niemand geboren und ausgebildet wird.

Da also durch Ein- und Auswanderung insgesamt keine zusätzlichen Fachkräfte entstehen, könnte die EU auch das Ziel verfolgen, dass es zumindest einzelnen „EU-Ländern“ besser gehen möge, indem sie mehr junge, entwurzelte, fügsame Arbeiter bekommen als andere. Als der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck im Januar 2014 erklärte:

„Einwanderung tut diesem Land sehr gut“, muss auch ihm klar gewesen sein, dass jeder Mensch, den Deutschland auf diese Weise hinzugewinnt, in seinem Heimatland fehlen wird, insbesondere da immer wieder betont wird, dass es sich bei den Einwanderern überwiegend um gut ausgebildete junge Menschen handelt – also um die Zukunft der anderen Länder. Aus Sicht der „EU“ jedoch entspricht der durch Einwanderung gesteigerte Wohlstand des einen Landes genau dem Wohlstand, der anderen fehlen wird. Da die Aufgabe der „EU“ aber nicht darin besteht, die Bevorzugung einzelner Länder auf Kosten anderer zu betreiben, muss die Annahme, dass die „EU“ sich aus diesem Grund mehr Migration wünscht, ebenfalls ausgeschlossen werden.

Es ergibt sich also beim besten Willen nur eine tiefere Logik der systematischen Entwurzelung möglichst vieler Arbeiter überall in Europa: Eine andere Verteilung der Ressource Mensch macht sie fügsamer, uneiniger und somit billiger.

Auffallend an der Migrationsdebatte ist einmal mehr die angewandte Methode der Manipulation: Man betrachtet auch in der veröffentlichten Meinung zum Migrationsthema nur eine Seite der Medaille (die Zuwanderung), während man die andere Seite aktiv ausblendet (die Abwanderung). Regelmäßige Leser der Wissensmanufaktur kennen solche Methoden bereits aus einem anderen Zusammenhang: Auch bei der sogenannten Staatsverschuldung (www.wissensmanufaktur.net/staatsentschuldung) reden dieselben Meinungsmacher nur über die Schulden, während sie die ebenfalls vorhandenen Guthaben aktiv ausblenden. Dieselbe Methode der Manipulation, mit der beim Schuldenthema die Bereitschaft zur Zahlung immer höherer Steuern und Abgaben erzielt wird, kommt nun also auch zum Einsatz, um die Schwächung der Organisationsfähigkeit europäischer Arbeiter noch weiter voranzutreiben.

Fehlen die fügsameren, billigeren Fachkräfte tatsächlich dem ganzen Volk oder eher nur den Eigentümern der Konzerne? Sind wir eine Volkswirtschaft, oder sollen wir nur ein Wirtschaftsvolk sein? Im Gegensatz zu einer Fußballmannschaft, der z.B. ein Stürmer fehlt, wird ein Volk normalerweise nicht von irgendeinem Manager zusammengestellt, damit es einem bestimmten Zweck dient. Die grundsätzlichen Fragen lauten also: Sollen die Völker der Wirtschaft dienen oder die Wirtschaft den Völkern? Sollen sich die Regierungen ihre Bevölkerungen nach Bedarf zusammenstellen oder die Völker ihre Regierungen? Wer dabei vielleicht einwenden möchte, die Völker würden ja ihre Regierungen zusammenstellen, und zwar durch Wahlen (www.wissensmanufaktur.net/wahlen), der sei daran erinnert, wem die großen Medienapparate gehören, die die Meinung der Masse formen und damit die Macht haben, jeden beliebigen Politikdarsteller in jedes beliebige Amt zu setzen, dort zu steuern und bei Bedarf wieder daraus zu entfernen… wie man es immer wieder beobachten kann, wenn das Personal auf der politischen Bühne durch Medienkampagnen entweder unterstützt oder ausgewechselt wird.

Spezialisierung, technologischer Fortschritt und Automatisierung haben den Europäern viele Arbeiten abgenommen, die zum Teil schwer und gefährlich waren. Viele Verbesserungen der Infrastruktur sind fertiggestellt. Dank dieser Erfolge werden immer mehr Menschen von unnötiger Arbeit befreit, während die gleiche Menge an Gütern oder gar mehr produziert wird. Man muss diejenigen, deren Arbeit erledigt ist, nicht in andere Länder verschieben, damit alle ihre Leistungen noch weiter unter Wert anbieten, sondern kann stattdessen das Wirtschaftssystem an die verbesserten Rahmenbedingungen anpassen, die Arbeitszeiten aller deutlich verkürzen und alle an mehr Freizeit und Wohlstand teilhaben lassen. Lediglich das auf ewiges Wachstum ausgelegte Finanzsystem wird dies noch eine Weile lang verhindern und von uns immer mehr Wachstum und immer mehr Arbeit verlangen, obwohl ein Plan B (www.wissensmanufaktur.net/plan-b) schon lange vorliegt.

Wir von der Wissensmanufaktur respektieren und schätzen alle Völker. Mögen sie ihre Widerstandskraft gegen die herrschenden Machtkonzentrationen im Rahmen einer freundschaftlichen Zusammenarbeit stärken. Auch die Freizügigkeit ist eine wichtige Errungenschaft einer freien Gesellschaft. Wir wünschen uns, dass alle Menschen, die in ein fremdes Land ziehen, dort willkommen sind und sich respektvoll in die jeweilige Gesellschaft einfügen. Ebenso wünschen wir uns aber auch eine Verbreitung der Erkenntnis, mit welcher Motivation der systematische Bevölkerungsaustausch angekurbelt wird, welcher sich im Interesse des Kartells aus Konzernen, Massenmedien und Regierungen sowohl gegen jedes einzelne europäische Volk, als auch gegen die Europäer insgesamt richtet.

Ihr Rico Albrecht, Februar 2014

Als pdf-Datei herunterladen: Wohlstand-durch-Migration.pdf

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