Stadt Brünn brauchte 70 Jahre um sich für die unfassbar grausame Massakrierung an zigtausend Deutsche zu „entschuldigen“


Ich werde mich nicht bei der Stadt Brünn bedanken…nein…eine Entschuldigung reicht nicht…es waren keine Morde oder „einfache“ Tötungen…nein, es waren nicht zu beschreibende außerhalb der Vorstellung liegende Grausamkeiten….

Ich werde kein Verbrechen an Deutsche jemals „verzeihen“…im Gegenteil………

Wiggerl

Auch in Prag hat sich unvorstellbares abgespielt. In Schreie aus der Hoelle berichtet der Ungar Sandor Kovacs: Schreie aus der Hölle ungehört

Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe.

Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Töten auf Tschechisch

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.

Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«…..ich bete für das Wiedererwachen, denn diese Taten dürfen nicht ungesühnt bleiben….

Die Vertreibung - Sudetenland

Deutschland leidet inzwischen 15 mal länger unter dem 2 Weltkrieg, als jener überhaupt währte. Deutschland leidet seit 101 Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an der ungerechtermaßen auferzwungenen “Alleinverantwortung”, die dieses Land finanziell zur Ader ließ, wie wohl kaum je ein Land. Die es seiner Identität fast vollkommen beraubte, ihm psychologisch unvorstellbare Gewalt antat, es zum ewigen und größten Fanal des Bösen schlechthin machte und den Deutschen beinahe jede Hoffnung auf eine gerechte Zukunft nahm.

Flucht und Vertreibung

Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, der eigenen Opfer zu Gedenken – seien es Opfer der alliierten Bombenangriffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die von maßlosem Leid und Tod begleitete Vertreibung aus Ostpreußen, die Grausamkeiten unter Benes oder die Millionen Toten, welche Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges in den alliierten Gefangenenlagern zu beklagen hatte. Nie durfte dieses Land um sich selbst trauern.

Nie durfte es darauf hinweisen, selbst Opfer von Kriegsverbrechen, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja von (versuchtem) Völkermord geworden zu sein.

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https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/stadt-bruenn-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen/

 

Deutschland ist und bleibt ein Opfer der Geschichte


Deutschland ist Opfer der Geschichte Das politische Europa in der Gegenwart steht im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Ersten wie auch des Zweiten Weltkrieges. Die damaligen Feinde und Kriegsgegner Deutschlands – Frankreich, England, Polen und die USA sind es in Wirklichkeit auch heute noch. Die geheuchelte „Freundschaft“ mit den Kriegsgegnern von einst sind ein Dogma der deutschen Politik. Nachdem Frankreich erst den Krieg von 1870/71 erklärt hatte und dann besiegt wurde, schwor es in Richtung Deutschland ewige Rache. Dieser fand seinen Höhepunkt mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Eine Aufarbeitung der wirklichen geschichtlichen Fakten scheut die deutsche Politik wie der Teufel das Weihwasser. Deutschland musste ja Verbrechen, welche in beiden Weltkriegen begangen wurden, anerkennen, obwohl solche auch von Alliierten begangen wurden.

Die Geheimarchive der Siegermächte bleiben weiterhin ungeöffnet und eine Öffnung wird immer wieder verschoben. Wer eine saubere Weste hat und keine Schuld auf sich geladen, kann der Welt durch Öffnung der Geheimarchive seine Unschuld beweisen.

In den Archiven von Washington, London und Paris scheint es demnach Unterlagen zu geben, welche die Siegermächte belasten und die geschichtliche Wahrheit soll weiterhin im Verborgenen bleiben.

Wenn man sich mit der aktuellen Politik befasst, kommt man zu der Erkenntnis, Deutschland befindet sich im Kriegszustand. Was die USA und ihre Vasallen mit friedlichen Mitteln nicht erreichen konnten, nämlich friedliche Koexistenz und fairer Wettbewerb, wurde mit Krieg und Lügen beantwortet.

Es stimmt: Wir kämpfen nicht mit Waffen im üblichen Sinn, aber wir haben einen Cyper-Krieg und die Vernichtung der deutschen Nation durch illegale Masseneinwanderung.

Schon während des Zweiten Weltkrieges schmiedete man seitens der USA und Englands Pläne, Deutschland zu zerstückeln und seine Bevölkerung gemäß Nizer-Plan durch Sterilisation auszurotten.

Nun, dieser Plan war nun doch zu unmenschlich und man kam auf die Idee, die Deutschen nicht mehr offen und brutal, sondern durch Einbindung oder sogenannte Integration zu beherrschen. Genau dies geschieht in der Gegenwart.

Die Feinde Deutschlands haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, diesem so verhassten, fleißigen und beneideten Volk den Garaus zu machen.

Vom linken Spektrum der Politik gewollt, müssen es Exoten aus aller Welt sein, welche mit einer übertriebenen Willkommens- Kultur in die deutsche Gesellschaft integriert werden sollen.

Hier die letzte Meldung aus einem „Asylanten-Stadel“ in Hamburg: Asylanten haben von der Stadt Hamburg bessere Unterkünfte und mehr Geld gefordert. Um ihren „berechtigten“ Forderungen Nachdruck zu verleihen, hatten sich einige an Bahnschienen gekettet.

Wie kann es anders sein, die Herrschaften von Nirgendwoher erhalten mehr finanzielle Leistungen und sind jetzt in einem Hotel untergebracht. Das ist Deutschland, der Welt einziges Paradies für Schmarotzer und Erpresser. Nun hat man endlich eine Methode gefunden, die Deutschen zu vernichten. Das schlimme daran, die Deutschen merken es nicht einmal oder wollen es gar nicht wissen.

Über derartige Gleichgültigkeit kann man nur noch bitterlich weinen.

Der langsame aber stetige Untergang Deutschlands begann bereits in den Jahren von 1987 und reicht bis in die Gegenwart. Die stärkste Waffe Deutschlands war die D-Mark. Der damalige Präsident Frankreichs, François Mitterand, wollte seine Zustimmung zur Wiedervereinigung nur geben, wenn Deutschland bereit ist, seine Währung zu opfern und eine gemeinsame Währung zu akzeptieren. Dies war die Geburtsstunde des Euro.

Der Grundgedanke, eine „EU“ zu bilden, mag nicht der schlechteste sein, aber Theorie und Praxis stehen sich hier im Weg. Was aber in den Hirnen der Politiker in Deutschland und in Brüssel vorgeht, kann nur als irrational bezeichnet werden. Es wird alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Deutschland wird von den anderen „EU“-Staaten finanziell ausgesaugt, vergleichbar mit dem Länderfinanzausgleich in Deutschland.

Wenn aktuell in Frankreich die Meinung vertreten wird, Deutschland hat eine untilgbare Schuld gegenüber Frankreich, so ist das eine Unverschämtheit in höchster Potenz. Das genaue Gegenteil ist wahr. Durch die Versailler Verträge verpflichtet, hat Deutschland vor geraumer Zeit die letzte Rate überwiesen. Gegenwärtig erleben wir eine Neuauflage dieser Zahlungen.

Deutschland wird finanziell von Staaten der „EU“ ausgeblutet. Nein, Deutschland hat keine Freunde, im Gegenteil, es herrschen nur rein wirtschaftliche Interessen. Deutschland mag in wirtschaftlicher Hinsicht ein Riese sein, aber in der Politik sind wir nach wie vor ein Zwerg. Unsere Wirtschaft und der Fleiß der arbeitenden Bevölkerung ist allein dazu da, marode Staaten und Banken am Leben zu erhalten.

In dem Buch von Heribert Schwan und Tilman Jens „Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle“ kommt die Äußerung von Altkanzler Kohl in dem er meinte, Kanzlerin Angela Merkel habe keine Ahnung. Nun, dieser Meinung können sich viele Bürger anschließen. Wahr ist aber auch, Helmut Kohl war der Steigbügelhalter für die politische Karriere von Merkel und trägt somit eine Mitschuld.

Außerdem sind die Bürger Deutschlands im Ausland nur beliebt als Tourist, Helfer und Finanzgeber, wenn möglich ohne Rückzahlungen. Warum dies so ist? Ganz einfach auf den Punkt gebracht:

Deutschland ist ein Opfer der Geschichte und wird es bleiben.

Wolfgang Rohde, Sigmaringen

Kriegsschuldfrage 1914: Historiker fordern das Umschreiben von Schulbüchern….Weltkrieg…Alliierte


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Es ist schon eine kleine Sensation, dass renommierte Forscher jetzt von der Alleinschuld-These des Deutschen Reiches abweichen. Sie fordern sogar öffentlich, dass unsere Schulbücher umgeschrieben werden müssen, und betreiben somit politisch unkorrekten Geschichtsrevisionismus.

Der 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges nähert sich in großen Schritten. Politisch korrekte Historiker werden natürlich nicht müde, darauf hinzuweisen, dass das Deutsche Reich, respektive der deutsche Kaiser Wilhelm II. und sein Generalstab diesen Krieg vom Zaun

 

gebrochen hätten. Kurz: Deutschland sei schuld und hauptverantwortlich am Ersten Weltkrieg.

 

Genauso sahen es auch die alliierten Sieger im Vertrag von Versailles, wo dies festgeschrieben und seither zur unumstößlichen Diktion geworden ist. Seit 1946 lernen das die Kinder in unseren Schulen – und seither mussten wir bezahlen.

 

96 Jahre lang umsonst bezahlt?

 

Am Sonntag, den 3. Oktober 2010 war es dann soweit: Der Erste Weltkrieg war, 96 Jahre nach seinem Ausbruch, auch für Deutschland zu Ende. Bis zu diesem Zeitpunkt musste der deutsche Steuerzahler als »Verursacher« des Ersten Weltkrieges Reparationen sprich Wiedergutmachung an die Alliierten bezahlen.

 

Die letzte Rate betrug 69,9 Millionen Euro. Im Bundeshaushalt 2010 wurde dieser Betrag unter Punkt 2.1.1.6 als »Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)« verklausuliert.

Die Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Versailler Vertrag im Jahr 1919 festgelegt. Adolf Hitler hatte die Zahlungen einst gestoppt, doch nach 1945 übernahm die Bundesrepublik Deutschland dann die »Schulden« und zahlte bis zum Jahr 1983.

 

Die Restzahlung von 125 Millionen Euro für Zinsen auf Auslandsanleihen war erst nach der deutschen Wiedervereinigung fällig. Seit 1996 stotterte der deutsche Steuerzahler die Schuld aus dem vor knapp 100 Jahren ausgebrochenen Krieg ab. Die letzte Rate war 20 Jahre nach der Wiedervereinigung fällig.

 

Keine Alleinschuld Deutschlands

 

Umso erstaunlicher ist es, dass jetzt renommierte Historiker sogar öffentlich fordern, die Schulbücher umzuschreiben, da das Deutsche Reich nicht die Alleinschuld an der »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts mit 20 Millionen Toten trage.

 

In der Sendung Wer war schuld? – Der Weg in den Ersten Weltkrieg (History LIVE/Phoenix) diskutierten unter anderen Prof. Christopher Clark (University of Cambridge), Prof. Sönke Neitzel (London School of Economics and Political Science) und Prof. Wolfram Wette über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Fazit: Die Alleinschuld Deutschlands ist historisch nicht zu belegen.

 

Schulbücher umschreiben

 

Während mir Prof. Wette nach wie vor besessen von der deutschen Kriegsschuld zu sein scheint, argumentierten Prof. Clark und Prof. Neitzel in der Diskussion, dass nicht ein einzelner Staat als Hauptschuldiger identifiziert werden könne, sondern ein Geflecht aus verschiedenen Ursachen und Ereignissen zum Ersten Weltkrieg führte. Darin eingebunden waren viele europäische Staats- und Regierungschefs und deren Militärführungen.

 

Auf die Frage des – für mich erstaunlich – neutralen Guido Knopp, ob denn aufgrund der neuen Erkenntnisse die Schulbücher umgeschrieben werden müssten, antworteten Prof. Clark und Prof. Neitzel mit einem klaren »Ja«.

 

Nichts Neues – und doch neu?

 

Das alles ist nichts Neues, denn schon einige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlichte die deutsche Reichsregierung die Akten des deutschen Auswärtigen Amtes von 1870 bis 1914. Mit diesen 40 Bänden konnte sie überzeugend die Alleinschuld Deutschlands am Kriegsausbruch widerlegen. 1950 erklärten führende französische und deutsche Historiker bei einer Tagung: »Die Dokumente erlauben es nicht, einer Regierung oder einem Volk im Jahre 1914 einen vorsätzlichen Wunsch nach einem europäischen Krieg zuzuschreiben.«

 

Dennoch lautete Artikel 231, der so genannte »Kriegsschuldartikel« im Versailler Vertrag: »Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.«

 

Genau das Gegenteil belegt Hans Fenske, der bis 2001 als Professor für Neue und Neueste Geschichte in Freiburg lehrte, in seiner Studie Der Anfang vom Ende des alten Europa. Auch seinen fundierten Recherchen nach kann weder von einer Alleinschuld Deutschlands am Kriegsausbruch 1914 die Rede sein, noch von Kriegstreiberei auf deutscher Seite.

 

Aber gerade das Gegenteil war fast 100 Jahre der offizielle und politisch korrekte Standpunkt, gerade hier in Deutschland. Doch für die Menschen im Jahr 1919 war die moralische Demütigung noch viel schlimmer als die beträchtlichen, historisch bis dahin einzigartigen wirtschaftlichen und finanziellen Forderungen. Die – in ihren Augen – himmelschreiende Ungerechtigkeit brachte die Massen gewaltig auf, was auch Adolf Hitler und allen Gegnern des Versailler Vertrages Jahre später in die Hände spielen sollte.

 

Bleibt zu hoffen, dass auch die politisch korrekten deutschen Historiker in Zukunft einen gesamteuropäischen Blick auf die Handlungen der verschiedenen Akteure am Vorabend des Ersten Weltkrieges werfen, statt immer noch an der widerlegten Alleinschuld-These aus dem Versailler Vertrag festzuhalten.

 

Auch sollten wir endlich den Mut haben, unsere Schulbücher dahingehend zu ändern, anstatt unseren Kindern auch nach einem Jahrhundert noch beizubringen, ihre Urgroßväter seien die Orks aus dem Land Mordor gewesen, von denen alles Schlechte dieser Welt ausging.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/kriegsschuldfrage-1914-historiker-fordern-das-umschreiben-von-schulbuechern.html