Erpressung für eigene Wohnung: Asylwerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen


Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Nigerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto). Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Niggerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto

Zu immer verabscheuungswürdigeren Erpressungsmethoden greifen Aslywerber, um eine eigene Wohnung, mehr Geld oder eine Verlegung in eine größere Stadt zu erzwingen. Über den Hungerstreik in Kärnten, wo „Flüchtlinge“ 2.000 Euro Taschengeld forderten und über eine Gruppe von Asylwerbern in Deutschland, die ebenfalls in Hungerstreik traten, weil sie junge deutsche Mädchen in Discos kennenlernen wollten, hat unzensuriert.at schon berichtet. Jetzt aber sind Frauen auf einen Flüchtlingshelfer losgegangen, würgten diesen, hielten die eigenen Babys hoch und drohten sie auf den Boden zu werfen. Hintergrund dieser Tat: Die Nigerianerinnen wollten so eine Wohnung bekommen.

Flüchtlingshelfer mit Schal gewürgt

Die Süddeutsche Zeitung berichtet unter dem Titel „Frauen gehen auf Flüchtlingshelfer los“ folgendes:

Nach Angaben der IM, hätten die Frauen den Mann vor dem Haus 12 der Bayernkaserne umringt und bedrängt, eine von ihnen habe versucht, ihn mit seinem Schal zu würgen. Der Mitarbeiter der Inneren Mission habe sich nicht gewehrt, da die Frauen alle Babys oder kleine Kinder auf dem Arm trugen. Einige der Frauen hätten ihre Babys hochgehalten und gedroht, sie fallen zu lassen, wenn der Mitarbeiter ihnen keine Wohnung geben werde. Erst bei der Ankunft von Polizisten habe sich die Situation beruhigt.

 Sogar die Polizei musste eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Sie ermittelt nun gegen vier Niggerianerinnen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren.

Massenschlägerei in der Bayernkaserne

Wie die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit berichtet, kommt es in der Asylwerberunterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst am Dienstagabend brach eine Massenschlägerei mit fünfzig Beteiligten aus.

Fahndung nach „Kulturbereicherer“: Räuberische Erpressung am Geldautomat


fahndung

Nach einer räuberischen Erpressung zum Nachteil einer 56-jährigen Dortmunderin fahndet die Polizei nach einem etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann, augenscheinlich fremdvölkischer Abstammung. Ihm wird vorgeworfen, am 17. Februar 2015 unter Androhung eines Messereinsatzes an einem Automaten der Commerzbank in einer innerstädtischen Bankfiliale die Herausgabe eines vierstelligen Bargeldbetrages erwirkt zu haben, den die eingeschüchterte Dortmunderin unter Androhung von Gewalt abhob. Zur Tatzeit soll der Kriminelle eine Trainingsjacke mit abgesetzten grauen Ärmeln, einer grünen Weste und einer hellgrauen Jogginghose getragen haben, sowie eine dunkelblaue Strickmütze. Hinweise auf die Identität des Mannes nimmt die Polizei entgegen, deren Beamte im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung eine Aufklärung des Verbrechens erhoffen.

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Gefährliche Mehrfachtäter in Berlin sind zu 80 Prozent arabische und türkische Zuwanderer


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Ausländische „Intensivtäter“ terrorisieren Berlin.

Nicht weniger als 80 Prozent der Berliner Mehrfachtäter kommen aus dem Ausländermilieu bzw. sind Nachfahren von Zuwanderern. Diese statistische Tatsache offenbarte nun der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat derzeit 520 solcher Wiederholungstäter erfasst – in der Kriminalstatistik werden sie unter dem abstrakten Kürzel „Intensivtäter“ erfasst.

Ihre „Spezialität“ ist es, gleich mehrfach schwere Delikte wie Raub, Körperverletzung, Erpressung oder gewerbsmäßigen Drogenhandel begangen zu haben. Rund 43 Prozent der Berliner Wiederholungstäter haben einen arabischen Hintergrund, weitere 32 Prozent stammen aus dem türkischen Kulturkreis, die übrigen fünf Prozent vetreilen sich auf andere kulturellen Herkunftsregionen.

Bei arabischen Tätern herrscht das Faustrecht

Besonders aggressiv sind laut Hausmann jugendliche Täter mit arabischer Herkunft. Diese Tätergruppe bringt laut der Analyse des Staatsanwalts das Faustrecht auf die Straßen Deutschlands. Arabische Gangs prügeln sich vom jugendlichen Alter weg durchs Leben und steigern ihren Gewalteinsatz gegen Personen und Sachen immer mehr. Während ihnen ihre Eltern häufig keine Grenzen setzen, verachten sie das „liberale Klima“ in Deutschland und zeigen sich mit wachsender Tendenz „inländerfeindlich“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014403-Gef-hrliche-Mehrfacht-ter-Berlin-sind-zu-80-Prozent-Zuwanderer

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afrikanische Immigranten drohen mit Kindermord und erpressen Einreise


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Viele Bootsflächtlinge setzen sich über die Befehle der Küstenwachen hinweg.

Asyl

Um nach Europa einreisen zu können, wenden afrikanische Immigranten nun bereits offene Erpressung und Drohung an: Ein Boot, mit rund 30 Schwarzafrikanern bevölkert, näherte sich der spanischen Exklave Melilla. Als die Küstenwache das Anlegen des Bootes verhindern wollte, drohten die Insassen mit eindeutigen Gesten damit, die an Bord befindlichen Kleinkinder zu ertränken, und erpressten somit ihre Weiterfahrt.

Europäische Hilfe für Küstenwachen bleibt ohne Ergebnis

Bereits in Marokko, wo das Boot der Asylanten seine Reise begann, wurden angeblich die ersten Aufforderungen der dortigen Küstenwache ignoriert. Trotzdem konnten die Immigranten ungehindert ihre Reise fortsetzen – angesichts der enormen Summen, die Europa an Afrika zahlt, um den dortigen Grenzschutz zu gewährleisten, ist diese Tatsache ein Armutszeugnis für Marokko.

afrikaner

Der Großteil der auf diesem Boot befindlichen Flüchtlinge waren Männer aus Schwarzafrika. In den spanischen Medien ist davon die Rede, dass der „Immigrationsdruck“ aus den Subsahara-Staaten ständig ansteige. Die auf dem afrikanischen Kontinent gelegenen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind dabei beliebte Ziele der Einwanderer.

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unzensuriert.at/content/0013369-Afrikaner-drohen-mit-Kindermord-und-erpressen-Einreise

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Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

Slowakei: Druck und Drohungen aus Deutschland?


MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP
Mysterisches Rätsel....DIE BILDERBERGER

Wie bereits am 11.10.2011 in deutschelobby – Bericht:

 „Slowakei stimmt gegen erweiterten Euro-Rettungsfonds“

vorausgesagt:

so geschah es. Wie einst in Irland und nahezu allen anderen Ländern……….eine globale Macht hält die Fäden in der Hand und will dieses „EU“-Projekt durchführen. Nicht zum Wohle eines anderen Landes oder gar des Menschen, sondern aus Gründen ihrer eigenen Ideologie. Dazu passen alle bisherigen Recherchen in Bezug auf Einladungen von politischen Personen und deren plötzliche Charakter- und Meinungsänderungen………………….gemeint sind die Bilderberger……Ein großes Kapitel, demnächst in deutschelobby-Spezial:

„Die Hintergründe von „EU“ und Euro, Obama und globalen Ereignissen……………………….“

Slowakei - Regierungschefin Radičová

Das slowakische Parlament soll in Sachen Euro-Rettungsschirm in den vergangenen Tagen unter massiven Druck gesetzt worden sein.

Laut einem Bericht des Finanzexperten Michael Brückner sei die radikale Kehrtwendung nach der Ablehnung des Rettungsschirms zur Zustimmung innerhalb nur eines Tages mit fortgesetzten Drohungen gegen die Regierung zu erklären.

So sei auch die amtierende Regierungschefin Radičová der Erweiterung des Rettungsschirms zunächst mit großer Skepsis begegnet. Offenbar habe es jedoch massivsten Druck aus Berlin und Brüssel gegeben, so der Experte.

Dabei sei augenscheinlich die Grenze zur wirtschaftlichen Erpressung eindeutig überschritten worden. Radičová hatte in ihrer Rücktrittsrede wörtlich ausgeführt: »Wir als kleine, exportorientierte Wirtschaft sind davon abhängig, dass zum Beispiel deutsche Firmen bei uns Arbeitsplätze schaffen«.

Auch von Seiten der Wirtschaft und aus Brüssel habe es erheblichen Druck gegeben, heißt es. Bundeskanzlerin Merkel konnte sicher sein, dass die politischen und wirtschaftlichen Daumenschrauben ihre Wirkung nicht verfehlten. Nach der ersten Abstimmung in Bratislava, bei der der Rettungsschirm keine Mehrheit fand, habe sich Merkel im fernen Ausland demonstrativ überzeugt gegeben, am Ende werde die Slowakei zustimmen.

Die Gemeinschaftswährung werde nun zum Objekt wilder Polit-Zockerei und einer Kumpanei aus Großindustrie, Banken und Parteien, während sich verantwortungsbewusste Notenbanker längst zurückgezogen hätten, so Brückner.

Der Euro sei eingeführt worden, ohne die Bürger zu fragen. Jetzt solle er mit Druck, Drohungen und Billionen-Garantien gerettet werden.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht.

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/slowakei-druck-und-drohungen-aus-deutschland-.html

Mein Kommentar:

Hier sieht man, wie komplette Regierungen erpresst werden können! Es ist traurig, dass auch Deutschland in der ersten Reihe sitz, bei den Erpressern.

Ich schäme mich das Merkel eine Schein-Deutsche ist und hoffe, das für diese kriminellen Machenschaften einmal ein Gericht das Urteil spricht!

Der jenige, der das meiste Rückgrat besitzt in der Slowakei, Herrn Sulik, wurde aus seinem Amt als Parlamentspräsident entfernt! Ich kann nur hoffen, dass Herr Sulik Erfolg hat, wenn er eine Verfassungklage einreicht! Vermutlich wird es dann genauso wie in Deutschland verlaufen: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

So erpressen die Griechen Europa


So erpressen die Griechen Europa

Langsam gehen die Lichter aus für Griechenland. Der Staatsbankrott scheint unabwendbar. Mit letzten Tricks versucht man noch über die Runden zu kommen.

Dass Griechenland umschulden muss, war schon lange klar, allerdings nicht den Politikern. Als es dann doch soweit war, wurde schnell ein zweites Hilfspaket geschnürt und private Gläubiger gedrängt, sich auf »freiwilliger« Basis an der Rettung zu beteiligen, bevor Athen den Staatsbankrott verkünden musste.

Doch so freiwillig wie es scheint, ist die Beteiligung der privaten Anleihegläubiger (das heißt Banken, Versicherungen, Fonds und andere Anleger) nicht. Die griechische Regierung FORDERT nun eine hohe Beteiligung an der geplanten Umschuldung: Sollten weniger als 90 Prozent der

 

privaten Investoren zum Tausch ihrer Staatsanleihen bereit sein, soll der Schuldentausch nicht stattfinden. Das geht aus einem Brief der griechischen Regierung an 57 ausländische Finanzminister hervor. Diese sollen dann offensichtlich Druck auf die privaten Gläubiger ausüben, sich dem Willen Athens zu unterwerfen. Zwar hatte der Bankenweltverband IIF einen Schuldentausch von Altanleihen (Laufzeit bis 2020) in neue, niedrig verzinste, aber besser abgesicherte Bonds in einem Volumen von 135 Milliarden Euro angeregt, aber bisher liegt die Beteiligungsquote nur bei 60 bis 70 Prozent, was die Griechen einmal mehr erzürnt.

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Sollte Athen seine Drohung (das heißt Erpressung) wahr machen und den Anleihetausch scheitern lassen, werden höhere Abschreibungen auf den europäischen Finanzsektor zukommen. Anstatt Banken und Versicherungen – wie bisher vereinbart – auf 21 Prozent ihrer Forderungen verzichten (müssen), dürfte der Schaden um einiges größer sein, denn griechische Bonds haben ihren Wert an der Börse nahezu halbiert. Somit verfügen die Griechen über ein gutes Erpressungspotenzial, das sie auch skrupellos in die Waagschale werfen.

Dabei steht das eigene Land kurz vor dem endgültigen Kollaps: Reformen und Privatisierungspläne kommen nicht richtig voran und man rutscht immer tiefer in die Rezession. Volkswirte erwarten jetzt sogar einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um fünf Prozent, Anfang des Jahres ging man noch von lediglich 3,8 Prozent aus. Das Haushaltsdefizit in den ersten sechs Monaten betrug 15,57 Milliarden Euro und ist damit 3,1 Milliarden Euro höher als im Vorjahreszeitraum – und das trotz zweier Rettungspakete.

Quellen:

Wall Street Journal vom 28. August 2011

Handelsblatt vom 29. August 2011

Mein Kommentar:

Wenn man einmal alle Meldungen über Griechenland sich zu Gemüte führt, erscheint als roter Faden: Die Griechen lügen und betrügen und erpressen was sie nur können!

Mir tut es leid um jeden EURO, der diesem Lügenmoloch in den Rachen geworfen wurde. Dabei sind die Griechen nur darauf bedacht, andere Staaten mit in den Untergang zu reißen, damit die Griechen in der finanziellen Hölle nicht alleine sind! Denn 72 Jungfrauen warten bestimmt nicht nicht auf die Griechen!