Bestrafe einen – erziehe Tausende…


Zensur-Republik Deutschland: So sollen die Bürger eingeschüchtert werden

Udo Ulfkotte 

Bestrafe einen – erziehe Tausende. Das ist die Botschaft, welche die deutsche Bundesregierung mit Razzien gegen politisch nicht korrekte Äußerungen in sozialen Netzwerken verbreiten will. So wie Journalisten der Lügenmedien eine Schere im Kopf haben, so sollen sich auch ganz normale Bürger künftig aus Angst vor staatlicher Repression nur noch zurückhaltend in der Öffentlichkeit äußern.

 

Seit dem Beginn der medienwirksam durchgeführten Razzien gegen sogenannte Verbreiter des neuen Delikts der »Hasskriminalität« fragen sich viele Bürger besorgt, was das eigentlich ist. In Großbritannien versteht man darunter etwa das Hinterherpfeifen, wenn eine Frau vorübergeht.

Wer dann anerkennt pfeift, der kann wegen eines »Hassverbrechens« von der Polizei bestraft werden. An anderen Orten ist das Abreißen oder Anzünden von Plakaten mit Werbebotschaften ein »Hassverbrechen«. Und in den USA ist es ein »Hassverbrechen«, wenn man einen Polizisten angreift.

Und nun greift die geheime Staatspolizei in Deutschland gegen »Hassbotschaften« durch. Als die Nachrichten dazu über die Bildschirme flimmerten, da fragten sich viele Bürger, um was es denn dabei genau gehe, weil das nicht wirklich klar wurde. Bundeszensurminister Heiko Maas (SPD) hat in einer Botschaft, die jetzt über sein Ministerium verbreitet wird, klargemacht, welches Ziel er verfolgt: Einschüchterung der Bevölkerung, Zitat:

Das entschlossene Vorgehen der Ermittlungsbehörden sollte jedem zu denken geben, bevor er bei Facebook in die Tasten haut. (…) Der bundesweite Einsatztag dient auch der Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger beim Umgang mit rechtsgerichteten Äußerungen in sozialen Netzwerken.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird Stück für Stück beschnitten. Es wird eine Druck- und Drohkulisse gegen Bürger aufgebaut, die damit verunsichert werden sollen.

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Jahrbuch des Verbrechens 2015


ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014

Serienmord, Terroranschlag, Amoklauf: Viele Verbrechen haben sich nicht so zugetragen, wie die Ermittlungsbehörden es darstellen. Immer wieder gibt es Hinweise auf verwischte Spuren und zensierte Fahndungsergebnisse. Bestsellerautor Gerhard Wisnewski präsentiert die spektakulärsten Kriminalfälle des Jahres 2014. ungeklärt unheimlich unfassbar Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014

Er deckt Ungereimtheiten bei der polizeilichen Ermittlung auf und verbindet Informationen zu einem Gesamtbild, das so nicht in der Zeitung steht.

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Organisierte Kriminalität Deutschlands ist fest in Ausländerhand


Ein Lagebericht der deutschen Bundesregierung belegt es jetzt schwarz auf weiß: Die organisierte Kriminalität ist in Deutschland fest in Ausländerhand.

Nacht-und-Nebelaktion-in-Krasnodar

Fast 80 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität sind keine ethnischen deutschen Staatsbürger.

Dabei bildet die Täterschaft ein „buntes Bild der Nationen“. Insgesamt kommen die Täter aus über 100 unterschiedlichen Staaten. Die Tatbestände reichen vom Wohnungseinbruch, über den Kraftfahrzeugdiebstahl, bis hin zum organisierte Betrug im großen Stil.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich über den Grad der Ausländerkriminalität überrascht und kündigte an, dass „die Ermittlungsbehörden auf diese Entwicklung reagieren müssen.“

720 Milliarden Euro durch organisierte Kriminalität

Das deutsche Bundeskriminalität geht davon aus, dass im Rahmen der organisierten Kriminalität sagenhafte 720 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie die Deutsche Welle berichtet hat. Legt man dies auf die Täterschaft um, dann setzten die ausländischen Kriminellen 430 Milliarden Euro jährlich um.

Bisher waren die Erfolge der deutschen Polizei gegen die organisierte Kriminalität bescheiden, das Personal und Geld fehlen, um „auf Augenhöhe“ den Kampf aufzunehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016250-Organisierte-Kriminalit-t-Deutschlands-ist-fest-Ausl-nderhand