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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Erdogan’

WM 2018 – Warum „Die Mannschaft“ die Gruppenphase NICHT übersteht!

Posted by deutschelobby - 14/06/2018


 

Heute Morgen hat die Zensur auf meinem Youtube-Kanal mit aller Härte zugeschlagen. Mein letztes Video „Bilderberger – Warum sie auf die Anklagebank gehören“ wurde aufgrund von angeblicher „Hassrede“ gelöscht. Diese Aktion ist anscheinend darauf zurückzuführen, dass immer mehr Menschen dem Kanal folgen und er somit eine Gefahr für die Einheitsmedien geworden ist. Ich bleibe dennoch in guter Stimmung und möchte mich an dieser Stelle für eure große Anteilnahme bedanken.

Schauen wir auf die Außenwirkung der „deutschen Nationalmannschaft“, stellen wir fest, dass daraus eine androide Kreatur entstanden ist. Sie ist weder Fisch noch Fleisch und hat mit der deutschen Nationalmannschaften vergangener Tage rein gar nichts mehr zu tun.

Einzig gleich ist die Tatsache, dass elf Männer in kurzen Hosen hinter einer mit Luft gefüllten Schweinsblase hinterherlaufen.

Über die letzten Jahre haben die Akteure hinter den Kulissen über ihre Mittelsmänner in Politik, Wirtschaft und Medien dem fussballinteressierten Volk schleichend den nationalen Gedanken genommen.

Mit anderen Worten: Es wurde den Deutschen Stück für Stück ins Unterbewusstsein implantiert.

– Wie wurde aus der „Nationalmannschaft“ „Die Mannschaft“?

– Aus welchem Grund sind auf den Trikots keine Nationalfarben mehr zu sehen?

– Wieso tragen die Fans Fahnen, Symbole und Werbung mit den deutschen Nationalfarben und beim DFB sucht man sie vergebens?

– Warum spricht man von „die Deutschen“ und nicht von „unsere Elf“, die auf dem Platz steht?

– Woran liegt es, dass immer weniger Spieler die Nationalhymne mitsingen?

– Seit wann pfeifen deutsche Fans die Spieler der eigenen Mannschaft aus, wie zuletzt Gündogan und Özil?

– Hat die Aussage des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, der die Abschaffung der Nationalstaaten fordert, auch etwas damit zu tun?

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

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Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei. Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei.

 

Erneut dringen unverhohlene Drohungen aus der Türkei in Richtung Europa. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer ja bereits warnte, nirgends auf der Welt mehr sicher zu sein, legt nun die Erdogan-nahe Zeitung Yeni Söz mit Kriegsdrohungen nach. Die Türkei sei in der Lage, Europa „binnen drei Tagen“ zu erobern, stand auf der Titelseite am 1. August geschrieben.

Türkei „stärkster militärischer Akteur“

Begründet wird die krude These der relativ kleinen, aber AKP und Erdogan-nahen Zeitung, unter anderem mit Aussagen des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Gründers des Geopolitik-Instituts Stratford, George Friedman. Dieser meinte in der Vergangenheit, das NATO-Mitglied Türkei wäre der „stärkste militärische Akteur in Europa“.

Europäern fehlt der Mut zum Kampf

Friedman, so die Zeitung, würde behaupten, Deutschland wäre an einem Nachmittag, Frankreich gar in einer Stunde zu besiegen. Ganz einfach weil den Bevölkerungen dieser und anderer europäischer Länder der „Mut zum kämpfen“ fehle. Dabei bezieht sich Yeni Söz auch auf eine zwei Jahre alte Gallup-Umfrage zur Kampfbereitschaft für sein Heimatland.

Laut dieser Umfrage wären lediglich 18 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 29 Prozent der Franzosen bereit, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Drohend meint die Zeitung daher:

Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben.

Wäre Krieg, so die sarkastische Endbemerkung der Türken, hätten die Europäer bereits die weißen Fahnen hervorgeholt.

.

https://www.unzensuriert.at/content/0024623-Erdogan-nahe-Zeitung-droht-mit-Krieg-Tuerkei-der-Lage-Europa-binnen-drei-Tagen-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

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Von Storch fordert Evet-Türken zum Koffer packen auf

Posted by deutschelobby - 17/04/2017


Rund 63 Prozent der “in Deutschland lebenden Türken”, die auch ihre Stimme bei dem Referendum abgegeben haben, stimmten für Erdogans Verfassunsgreform. In vielen Städten feierten die Anhänger ihren Sieg mit den üblichen Autokorsos und Hupkonzerten.

In Ankara und Istanbul gingen die Gegner der Verfassungsänderung auf die Straßen. Hiesige Medien kritisieren den unfairen Wahlkampf in der Türkei und betreiben die typische Erdogan-Schelte, vermeiden aber die für die deutsche Zivilgesellschaft aus dem Abstimmungsverhalten gewonnene Erkenntnis in Worte zu fassen.

Beatrix von Storch (AfD) war da weniger zurückhaltend und lud “alle Türken mit deutschem Pass, die für die islamische Diktatur gestimmt haben, herzlich dazu ein, Deutschland zu verlassen.”

Beatrix von Storch @Beatrix_vStorch

Alle Türken mit dt. Pass, die heute für die islamische Diktatur in der Türkei gestimmt haben, sind herzlich eingeladen, 🇩🇪 zu verlassen. https://twitter.com/mdraktuell/status/853638847170842626 

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Erdogan droht: „Europa wird bald türkisch sein“….

Posted by deutschelobby - 15/04/2017


Erdogan droht: "Europa wird bald türkisch sein" (Bild: AP, thinkstockphotos.de)

Zwei Tage vor dem Referendum über die Einführung eines Präsidialsystems in der Türkei ist der Wahlkampf in den Endspurt gegangen mit einem Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der auch die allerletzten Hemmungen abgelegt hat. Bei einem seiner wohl letzten Wahlkampfauftritte polterte er am Donnerstag voll Hass gegen Europa wild drauf los und drohte sogar mit einer Türkisierung des Kontinents. Der Ausgang des Referendums scheint trotz der Kampfrhetorik des „Sultans“ aber weiter offen.

 „Das Make-up im Gesicht Europas zerfließt“, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Schwarzmeerstadt Giresun. „Das darunterliegende faschistische, rassistische, fremdenfeindliche, islamfeindliche Gesicht hat angefangen, sich zu zeigen. Sie haben nun angefangen zu zeigen, dass sie islamfeindlich sind. Sie können Muslime nicht ertragen.“

Unter den Anhängern Erdogans befinden sich auch viele Frauen.Unter den Anhängern Erdogans befinden sich auch viele Frauen. (Bild: AFP)

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Erdogan: „„Flüchtlinge“ werden Europa überfluten und übernehmen!““

Posted by deutschelobby - 30/11/2016


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DIE TÜRKEI PLANT DEN FLÜCHTLINGSDEAL MIT DER „EU“ PLATZEN ZU LASSEN+++MINISTERPRÄSIDENT YILDIRIM: „FLÜCHTLINGE WERDEN EUROPA ÜBERFLUTEN & ÜBERNEHMEN!“+++


Sprengt Angela Merkels „Welcome Refugee-Politik“ jetzt die Regierung?

Alle Zeichen stehen auf Sturm!

Erdogans Ministerpräsident Binali Yildirim warnte bereits:

„Wir sind einer der Faktoren, die Europa beschützen. Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen.“

Tatsächlich sieht der Flüchtlingsdeal u.a. vor, dass die Türkei ihre Grenzen zu Griechenland und Bulgarien besser kontrolliert. Seither überwachen die türkischen Behörden die Seegrenzen zu Griechenland deutlich effektiver als früher. Und: Ankara nimmt jeden über die Türkei eingereisten Flüchtling wieder zurück. Im Gegenzug übernimmt die „EU“ dafür Migranten aus den türkischen Flüchtlingslagern.

Setzt dieser Flüchtlingsdeal jedoch aus, könnte sich die Zahl der Migranten, die sich nach Europa begeben, massiv erhöhen! Schon in einigen Wochen könnten sich Hunderttausende Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge auf den Weg nach Griechenland und dann weiter ins Herz Europas machen.

Griechenland ist schon längst mit Zahl an Flüchtlingen heillos überfordert. Genauso wie Italien.

Zigtausende Menschen würden über Griechenland oder über Albanien versuchen nach Mitteleuropa weiterzureisen. Und damit nach Deutschland.

Was aber, wenn dies nicht geschieht? Wenn weitere Hunderttausende Migranten willkommen geheißen werden?

Das würde Deutschland nicht nur noch mehr spalten, als es Merkels Flüchtlingspolitik bereits getan hat, sondern auch weitere Hunderte Milliarden Kosten für Unterbringung und Integration verursachen.

Wären die Deutschen dazu bereit, angesichts dessen, dass die meisten von ihnen schon bald in Altersarmut versinken werden?

Ich bezweifle das. Selbst die „Gutmenschen“ kommen schon ins Grübeln.

Quelle

So schweben also die Worte des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim wie ein Damoklesschwert weiter über den Häuptern der Europäer, der Deutschen:

„Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!“


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Ihr und euer

GUIDO GRANDT

guidograndt.wordpress.com/2016/11/30/tuerkischer-ministerpraesident-fluechtlinge-werden-europa-ueberfluten-und-uebernehmen/

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Türkische Landnahme

Posted by deutschelobby - 01/08/2016


Erdogan-Fans: Was hält euch in Deutschland? Foto:     picture alliance/Geisler-Fotopress

Erdogan-Fans: Was hält euch in Deutschland? 

Es war eine Machtdemonstration. Bis zu 40.000 Türken haben am Sonntag in Köln der Regierung in Ankara öffentlichkeitswirksam in Köln die Treue geschworen. Sie haben damit gezeigt, wem ihre Loyalität wirklich gehört. Erdogans fünfte Kolonne marschiert – und die deutsche Politik kuscht.

Immer frecher werden nun die Forderungen aus Ankara. Visafreiheit sonst … Mehr Geld sonst … Keine Thematisierung des Armenier-Völkermordes sonst … Erdogan-Gegner ausliefern sonst …

Merkel macht Deutschland zum Schlachtfeld

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich mit ihrer Asylpolitik von der Türkei abhängig gemacht. Zum Dank müssen die Bürger nun einen aufgehetzten Erdogan-Mob ertragen, der „Allahu akbar“ skandiert und frech behauptet „Wir sind Deutschland“.

Nein, liebe Erdogan-Anhänger, ihr seid nicht Deutschland. Wer für die türkische Regierung demonstrieren will, soll das gefälligst in Ankara und Istanbul tun. Und überhaupt: Wenn es in Vorderasien so gut läuft, was hält euch hier? Das gute Leben? Merkels freundliches Gesicht? Hartz-IV?

Harmlose Pro-NRW-Demonstration aufgelöst

Dabei wird die Grundfrage gar nicht mehr gestellt. Warum dürfen Türken in Deutschland für Erdogan demonstrieren?

Das Grundgesetz ist hier deutlich: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Von Kurden, Syrern oder Türken steht dort nichts.

Nur, welche Verwaltung, welcher Polizeipräsident hat schon den Mut, sich 40.000 Türken in den Weg zu stellen? Lieber wird dann eine Pro-NRW-Gegendemonstration aufgelöst. Das gibt nicht einmal schlechte Presse.

Köln als Symbol

Köln war eine Kapitulation. Zu Silvester wurden dort hunderte Frauen von Ausländern zum Freiwild gemacht und wenige Monate später wird die Stadt zum Symbol türkischer Machtpolitik.

Die ferngesteuerte türkische Gemeinschaft samt subventioniertem Funktionärs- und Forderungsapparat hat gezeigt, was ihre Aufgabe ist. Da geht es nicht um Integration – und schon gar nicht um Assimilation.

Es geht um Landnahme. Politisch, geographisch, religiös, medial.

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jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/tuerkische-landnahme/

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Islamische Infiltration – Worüber ich mich heute wieder mal höllisch aufrege

Posted by deutschelobby - 31/07/2016


Von Thomas Böhm

Es ist ja schon fast abartig, dass unsere Regierung es zulässt, dass sich hier 30.000 Islam-Faschisten auf offener Straße versammeln dürfen, um ihren Diktator zu feiern.

Aber es ist leider alles noch viel schlimmer. In der „Welt“ gibt es einen Beitrag, der uns das Blut in den Adern gefrieren lässt:

Migranten aus dem CDU-Netzwerk „Union der Vielfalt“ haben vor einer Einflussnahme der türkischen Regierungspartei AKP auf die Union gewarnt. In einem 131 Seiten starken Bericht, der an 60 Abgeordnete verschickt wurde, untersuchten die Verfasser nach Informationen der „Bild am Sonntag“ den Einfluss türkisch-islamischer Lobbyorganisationen.

„Die Union wird von türkischen Nationalisten und Erdogan-Lobbyisten infiltriert“, sagte Mitverfasser Salim Cakmak dem Blatt.

Und so reagiert der größte Blindfisch der Nation:

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hob derweil die Offenheit der Union für alle hervor. In der CDU könnten sich nicht nur Christen, sondern auch Angehörige anderer Religionen zusammenfinden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157412790/Migranten-warnen-CDU-vor-Infiltration-durch-AKP.html

Erschütternd, oder? Denn man muss sich jetzt natürlich die Frage stellen: Wie sieht es in den anderen Parteien aus, besonders in denen, die die Islamisierung Deutschlands in ihr Grundsatzprogramm mit aufgenommen haben, wie die SPD, die Grünen und die Linke?

Und ist die Infiltration nur auf Parteien beschränkt? Wie viele Islam-Faschisten haben den Aufruf unserer Politiker „Mehr Migranten für alle gesellschaftlichen Bereiche“ gehört und sind diesem gefolgt?

Wie weit ist die Bundeswehr, die Polizei, der Justizapparat, die Behörden, die Verbände, die Wirtschaft bereits von Islam-Faschisten unterwandert worden?

Wann wird Erdogan endgültig seinen türkischen Staat deutscher Nation aufrufen?

Bei diesen Unverantwortlichen, die dieses Land zugrunde regieren, geht das sicherlich schneller, als wir alle denken.

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Journalistenwatch.com.

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Die Kölner Erdogan-Demo als Vorahnung eines drohenden Bürgerkriegs

Posted by deutschelobby - 31/07/2016


Erdogan Demo Köln

 

Die heute in Kölns stattfindende Großdemo von Erdogan-Fans zeigt: Mitten unter uns schlummert ein enormes Potential an islamischer Aggression. Und es bedarf nur eines kleinen Fingerschnippens durch einen mächtigen orientalischen Schutzherrn der Religion des Friedens, damit ein Aufstand unser Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzt. Ein Kommentar von David Berger

Sieht man einmal davon ab, dass wir heute Abend vermutlich mit zahlreichen Nachrichten konfrontiert werden, die uns angesichts der Gewaltbereitschaft der Demonstranten erschrecken lassen, kann man jetzt schon zwei Feststellungen treffen:

Damit ist zunächst die Frage beantwortet, wo die Mehrheit der Deutschtürken politisch steht. Treffend hat dazu der Journalist Markus Hippeler geschrieben:

„Seien wir ehrlich: diejenigen, die morgen für den Islamisten Erdogan demonstrieren (immerhin haben ihn 60 Prozent der Deutschtürken gewählt, 8 Prozent entfielen auf die rechtsextreme MHP), sind in unserem Land nie wirklich angekommen. Sie haben den deutschen Pass, um hier die Vorzüge zu genießen, sehen sich aber in Wirklichkeit als Mitglieder einer türkischen Kolonie mitten in Deutschland – mit eigenen Regeln und eigenem Führer.“

Und weiter:

„Die Demo ist eine Machtdemonstration für Erdogan und ein Mittelfinger in Richtung unserer Werte. Ein unerträglicher Zustand.“

Zum anderen ist die Frage beantwortet, die immer dann aufkommt, wenn wieder ein vom Islam motivierter Terroranschlag die Menschen in Europa erschüttert: Warum jetzt nicht tausende Muslime gegen den Terror in ihrem Namen auf die Straßen gehen. Bislang haben ums Islam-Appeasement bemühte Beschwichtigungshofräte uns immer wissen lassen, die in Deutschland lebenden Muslime würden dies sicher gerne tun, seien aber einfach nicht so gut organisiert, um eine größere Demonstration auf die Beine zu stellen. Dass das sehr wohl geht, zeigt sich nun.

Auf erschreckende Weise wird deutlich, dass man bei den in Deutschland lebenden Muslimen mit dem islamischen Terror offensichtlich weniger Probleme hat als mit den Werten der Demokratie und der offenen Gesellschaft.

Wer bislang angenommen hat, wir hätten nur mit den Moslems, die in den letzten Monaten unter dem Schutz der Refugees-welcome-Mentalität zu uns kamen, ein Problem, der sieht sich nun eines bessern belehrt:

Mitten unter uns schlummert ein enormes Potential an islamischer Aggression. Und es bedarf  nur eines kleinen Fingerschnalzens durch einen mächtigen orientalischen Schutzherrn der Religion des Friedens, damit ein Aufstand dieses Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzt.

Für die von der „Welt“  unseren Politikern nach französischem Vorbild empfohlene Ansage: Wenn ihr die Freiheit nicht wollt, packt um Himmels willen eure Koffer und geht“, scheint es längst zu spät.

Die geradezu masochistisch anmutende Servilität, mit der Merkel vor Erdogan und den Seinen auf die Knie geht, wird von hierher ganz gut verständlich.

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philosophia-perennis.com/2016/07/31/erdogan-koeln/

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Türken-Demo in Köln: sie zeigen offen das sie keinerlei Integration wollen, sondern eine türkische Filiale: über 40.000 skandieren „Türkei über alles“ und „uns gehört Deutschland“…“Erdogan ist unser Führer“…

Posted by deutschelobby - 31/07/2016


Befehlsgemäß verhielt sich die Polizei typisch antideutsch.

Linksradikale und Antideutsche unterstützen die radikalen Erdogans-Anhänger, die u.a. lauthals die Todesstrafe fordern.

Es ist ein Skandal gegenüber der Sicherheit des eigenen Volkes, diese Türken-Propaganda zuzulassen.

Auf diese Art wird Integration völlig blockiert und die absolute Zugehörigkeit der Türken zur Türkei zementiert.

Nahezu jeder Türke im Umkreis ist zur Kundgebung gekommen.

Die Propagandisten fördern das antideutsche Verhalten ihrer Landsleute und offenbaren ohne jeden Zweifel ganz offen das Ziel, Deutschland zur Türkei-Filiale umzuwandeln.

 

Pro-Erdogan-Demonstration in Köln Foto: picture alliance/dpa

Pro-Erdogan-Demonstration in Köln

„Allahu Akbar“-Rufe bei Türken-Demo in Köln

Laut Polizei sind etwa 40.000 Menschen vor Ort, 

Allahu

http://www.krone.at/

KÖLN. In Köln haben sich am Sonntag mehr als 40.000 Türken an einer Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Regierungspartei AKP beteiligt.

Die Menge versammelte sich an der Deutzer Werft am Rhein, schwenkte türkische Fahnen und skandierte Parolen wie „En büyük Turkiye“ (Türkei über alles). Auch wurde die Einführung der Todesstrafe in der Türkei gefordert, berichtet der Kölner Stadtanzeiger.

Laut Polizei Nordrhein-Westfalen verlief die Pro-Erdogan-Kundgebung bis zum Nachmittag weitgehend friedlich. Bei der Veranstaltung trat auch der türkische Sport- und Jugendminister Akif Cagatay Kilic auf. „Wir sind hier, weil unsere Landsleute in Deutschland für Demokratie und gegen den versuchten Militärputsch in der Türkei einstehen“, begründete er den Anlaß der Demonstration vor Journalisten.

Polizei löst Pro-NRW-Demo auf

Zum Auftakt der Kundgebung wurden die türkische Nationalhymne gespielt.

Viele Türken riefen „Uns gehört Deutschland“.

Eine Gegendemonstration des Bündnis „Köln gegen Rechts“, an der sich auch zahlreiche PKK-Anhäger beteiligten, endete ebenfalls friedlich. Allerdings mußte die Polizei kurzfristig einschreiten, als sich Pro-Erdogan-Demonstranten unter die Gegendemo mischten.

Eine weitere Demonstration der Partei Pro-NRW wurde von der Polizei beendet. Ursprünglich wollte die Partei an der Pro-Erdogan-Kundgebung vorbeiziehen. Die Polizei untersagte den Demonstrationszug jedoch, weil laut Kölner Stadtanzeiger einige der etwa 950 Teilnehmer Pfefferspray und Quarzhandschuhe dabei hatten.

Wenig später löste die Polizei die Pro-NRW-Demonstration, an der auch Hooligans der Gruppe „HoGesS“ (Hooligans gegen Salafisten) teilnahmen, auf und drohte den Anhängern mit dem Einsatz von Wasserwerfern, wenn diese sich nicht zerstreuten.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/tuerkei-ueber-alles-tausende-tuerken-demonstrieren-in-koeln/

 

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Türkische Innenpolitik hat in Deutschland nichts zu suchen – auch nicht in Köln!

Posted by deutschelobby - 27/07/2016


6.583 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit,10.000 Unterschriften zu erreichen.

von CitizenGO Germany · Mit, 27.07.2016 – 01:17 Uhr

Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) hat für Sonntag, 31. Juli 2016, eine Kundgebung zum Thema „Militärputsch in der Türkei“ angemeldet. Die europäisch-türkischen Demokraten wollen vor allem auch ihre Unterstützung für den Kurs des türkischen Präsidenten Erdogan bekunden und diesen feiern.

Präsident Erdogan ließ in der Türkei innerhalb weniger Tage 10.410 Menschen verhaften (Stand 23. Juli 2016), zigtausende öffentlich Bedienstete entlassen und über tausend Schulen und Universitäten schließen. Dazu wurde der Ausnahmezustand verhängt und grundlegende Menschenrechte wurden außer Kraft gesetzt. Auch die Todesstrafe soll umgehend eingeführt werden.All diese Maßnahmen werden mit Sorge beobachtet, denn sie sind mit den Vorstellungen von Demokratie nicht vereinbar.

Aufgrund der Erfahrungen mit vergangenen Demonstrationen nationalistischer Türken rechnet die Polizei mit Gewalt und schweren Auseinandersetzungen.

PETITION

Mittlerweile haben sich mehrere Politiker zu Wort gemeldet und die geplante Veranstaltung massiv kritisiert. Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer wird in Presseberichten mit den Aussagen „Türkische Innenpolitik hat auf deutschem Boden nichts zu suchen“ und „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, kann gerne unser Land verlassen und zurück in die Türkei gehen“ zitiert.

Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach ging noch einen Schritt weiter und brachte sogar ein Verbot der Demonstration ins Spiel: „Die Hürden für ein Versammlungsverbot sind bekanntlich sehr hoch“, sagte er dem „Spiegel“. „Aber wenn die zuständigen Behörden konkrete Erkenntnisse haben, dass es aus der geplanten Demo heraus zu Straf- oder gar Gewalttaten kommen sollte, sollten sie einen Verbotsantrag ernsthaft prüfen.“

Mit dieser Petition fordern wir die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, und den Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies auf, die Demonstration wegen drohender gewalttätiger Auseinandersetzungen abzusagen. Deutschland hat in den vergangenen Tagen bereits genug Gewalt erlebt. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen und Krawalle sind das Letzte, was Deutschland jetzt gebrauchen kann.

Die Unterzeichnung der Petition löst je eine E-Mail mit dem anbeistehenden Petitionsschreiben an Oberbürgermeisterin Reker und Polizeipräsident Mathies aus.

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Türkische Rockergangs im Straßenkampf für Erdoğan…Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg…

Posted by deutschelobby - 11/06/2016


Stefan Schubert

Wegen der armenischen Völkermordresolution des Bundestags kündigt die türkische Regierung ganz offen einen »Aktionsplan« gegen Deutschland an. Auf Deutschlands Straßen sind bereits jetzt, an vorderster Front bei gewalttätigen Ausschreitungen und Krawallen, nationalistisch-islamistische Rockergangs wie die Osmanen Germania, Turkos MC und der Turan e. V. in Erdoğans Sinne beteiligt. Die Sicherheitslage im Land droht weiter zu eskalieren.

Im Zentrum der aus Ankara angefachten Anfeindungen stehen zurzeit elf Bundestagsabgeordnete türkischer Abstammung. Über sie bricht eine regelrechte Flut an Hass-Mails und Morddrohungen herein. Bei einem der Initiatoren der Resolution, dem Grünen-Chef Cem Özdemir, haben die Mordankündigungen solche Ausmaße angenommen, dass er unter Polizeischutz steht.

Im Gegensatz zu der Gewaltwelle gegen AfD-Politiker berichtet der Mainstream ausführlich über die Bedrohungslage gegen die Politiker aus ihren Reihen. Nur eines erwähnen die Qualitätsmedien natürlich nicht, denn in Zeiten wachsender Bürgerproteste gegen eine illegale, millionenfache Einwanderung werden ja bisher die über drei Millionen türkischstämmigen Einwanderer immer als Vorbild für eine angeblich gelungene Integration herangeführt. Doch auch dieses Multikulti-Märchen löst sich angesichts zehntausender Hass-Mails der Deutschtürken jetzt in Luft auf.

 

Türkei bereitet Anklage gegen elf Bundestagsabgeordnete vor

 

Zu der Gewalt auf der Straße droht den elf Bundestagsabgeordneten auch noch juristischer Ärger. Der regierungsnahe Juristenverband Hukuki Mücadele Dernegi (HMD) bereitet laut der ZeitungGünes eine Strafanzeige nach Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuchs vor. Danach drohen demjenigen sechs Monate bis zwei Jahre Haft, der »die türkische Nation, den Staat der Türkischen Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Türkischen Republik unddie staatlichen Justizorgane öffentlich herabsetzt«.

 

Nachdem Merkel mit ihrer Ermächtigung schon den deutschen Kabarettisten Jan Böhmermann zum Abschuss freigegeben hat, mischt sich Erdoğan immer dreister in die Innenpolitik Deutschlands ein. Vielen Dank auch dafür, verehrte Frau Merkel.

Urlaubsreisen in die Heimat oder Familienbesuche sind diesen Abgeordneten damit für immer verwehrt, denn es drohen die sofortige Festnahme und türkischer Kerker.

Erdoğans fünfte Kolonne wird immer mächtiger

 

Auch auf Deutschlands Straßen ist bereits seit Jahren eine Radikalisierung der hier lebenden Türken zu beobachten. Erdoğan ist in der Lage, über zahlreiche von der islamischen Regierungspartei AKP gelenkte Organisationen die Exil-Türken auf Zuruf für seine Zwecke einzusetzen. Die fünfte Kolonne des Sultans vom Bosporus in Deutschland hat gewaltige Ausmaße erreicht. Einen Protestbrief an alle Bundestagsabgeordneten haben nicht weniger als 557 Organisationen unterzeichnet. Als oberste Lobbyorganisation tritt die »Union Türkischer-Europäischer Demokraten (UETD)« auf. Sie nimmt für sich in Anspruch, alle sieben Millionen Türken und Türkischstämmigen, die in der EU leben, zu repräsentieren. Die UETD hat beispielsweise auch den Auftritt Erdoğans vor 20 000 Türken in der Köln-Arena organisiert, wo derStaatspräsident Assimilation als »ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit« bezeichnete.

Ein Türke hat gefälligst immer Türke zu bleiben, daran dürften folglich auch Milliarden Integrationskosten der deutschen Steuerzahler nichts ändern.

Nicht weniger einflussreich agiert die Ditib, ein vom türkischen Staat gelenkter Dachverband, dem über 900 Moscheevereine angehören und der für die wachsende Islamisierung der hier lebenden Türken verantwortlich zeichnet.

Zu den bedeutenden Organisationen zählt auch die vom Verfassungsschutz wegen ihrer radikalen Tendenzen beobachtete »Islamische Gemeinschaft Milli Görus (IGMG)«, die trotz dieser Umstände Mitglied im Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland ist.

Mit Erdoğans Truppen in Deutschland könnte man ein ganzes Buch füllen. Relativ neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Rockerclubs und Gangs, die auch durch Straftaten im Rotlichtmilieu aufgefallen sind. An vorderster Stelle sind hier die Osmanen Germania zu nennen, die einen massiven Zulauf aus der Kampfsport-, Türsteher- und Rotlichtszene zu verzeichnen haben.

Mein Artikel über deren Kriegserklärung an Deutschland sorgte im Internet für viel Furore. Dazu haben sich noch türkisch-nationalistische Rockerclubs wie der Turkos MC und der Turan e. V.gegründet. Deren Mitglieder ziehen bei Demonstrationen offen mit dem Wolfsgruß der »Grauen Wölfe« durch die Straßen.

Es handelt sich um eine rechtsextrem-nationalistische Bewegung, der hunderte politische Morde, Gewalttaten und Terrorismus zugeschrieben werden. Schon seit Jahren verursachen diese Organisationen, deutsche Parteien zu unterwandern.

Besonders peinlich wurde es für die CDU in Köln, die, obwohl sie wusste, dass das türkisch-deutsche CDU-Mitglied enge Kontakte zu den Grauen Wölfen unterhielt, es versuchte, den umstrittenen Türken auf den Vorsitz des Kölners Integrationsrats zu hieven.

 

 

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Döner, Mord und Propaganda: Erdogans Geheimdienst und der NSU

Posted by deutschelobby - 24/04/2016


Die Spur türkischer Geheimdienstleute an Tatorten des sogenannten NSU

Auszug aus meinem Artikel in der aktuellen COMPACT-Ausgabe 4/2016

Döner, Mord und Propaganda
_ von Jürgen Elsässer

(aus: COMPACT 4/2016)

Auf vielfältige Weise mischt sich die Türkei in die deutsche Innenpolitik ein. Erdogan wiegelt die hier lebenden Türken gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, sein Geheimdienst agiert auf unserem Staatsgebiet.

erdogan proteste 2

Mitte Februar machte die Frankfurter auf der Titelseite mit einer großen Expertise ohne aktuellen Anlass auf – ungewöhnlich für eine Tageszeitung. „Die russische Führung verfolgt nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden einen systematischen Ansatz, um die EU durch Propaganda und politische Einflussnahme zu schwächen.“ Das Blatt war offensichtlich von den Spitzen der Dienste mit entsprechenden Informationen gefüttert worden. Fehlende Belege wurden durch Andeutungen wettgemacht.

Noch interessanter ist, dass wieder einmal der böse Russe ins Fadenkreuz geriet, nicht aber dessen Feind an den nahöstlichen Fronten: der NATO-Freund Türkei. Dabei ist, was immer man über Moskaus Agieren denken mag, Ankaras „Propaganda und politische Einflussnahme“ in der Bundesrepublik sehr viel offensichtlicher.

Hetzreden auf deutschem Boden

Am 6. Januar 2015 gedachte Berlin der Opfer der islamistischen Anschläge, die kurz zuvor Paris und ganz Frankreich in Schrecken versetzt hatten. 10.000 Menschen waren einem Aufruf des Zentralrats der Muslime (ZdM) gefolgt, der seinerseits von der Bundesregierung mehr oder weniger kräftig animiert worden war. Wie unpopulär die Veranstaltung gewesen ist, zeigt eine genauere Untersuchung. Das RTL-Nachtjournal merkte an: „Für eine muslimische Veranstaltung waren es zu wenige Muslime. Vielleicht 2.000. Doppelt so viele kommen, wenn Erdogan Wahlkampf macht in Berlin.“ Stern.de resümierte: „Bei dieser Mahnwache waren fast mehr Minister als Moslems.“
Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, äußerte im Vorfeld Unverständnis, dass mit Islamisten gegen Terrorismus demonstriert werden sollte: „Wissen die deutschen Parteien, mit wem sie am Dienstag demonstrieren? Muslimbrüder und Atib, eine Abspaltung der türkischen Grauen Wölfe, sind Mitglied des Zentralrats der Muslime. Das sind Fundamentalisten und Islamo-Faschisten. Wie kann man einerseits Pegida verteufeln, aber mit ihren muslimischen und türkischen Gesinnungsgenossen eine Mahnwache gegen Extremismus machen?“ Premier Ahmet Davutoglu,  war kurz darauf an den Spree und machte eine Wahlkampfveranstaltung für die Regimepartei AKP. „Türkischer Regierungschef vergleicht Pegida mit IS“, hieß es anschließend in der FAZ. Friedliche Demonstranten sind für ihn dasselbe wie blutige Terroristen.
Seit vielen Jahren mischt sich auch Recep Tayyip Erdogan höchstpersönlich in die deutsche Innenpolitik ein: Er lässt keine Gelegenheit aus, der türkischen Minderheit Ratschläge zu geben und Forderungen an die Bundesregierung zu stellen. Im Februar 2008

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

Dass die Formulierung wohl überlegt war, beweist ihre Wiederholung bei einem Treffen im Februar 2010, zu dem der Premier türkischstämmige Parlamentarier aus mehreren europäischen Ländern nach Istanbul geholt hatte.

(…)

Selbst der ansonsten so multikulti-freundliche FDP-Politiker Christian Lindner blieb da nicht ruhig: „Es ist empörend und inakzeptabel, dass Herr Erdogan die Souveränität unseres Landes und der Menschen, die hier leben, infrage stellt.“

Immer wieder hat der starke Mann vom Bosporus Stimmung gegen den angeblichen Rassismus der Deutschen gemacht.

(…)

Zu einer ähnlichen Zuspitzung kam es fünf Jahre später. Bei einem Brand im schwäbischen Backnang Anfang Februar 2013 starben sieben türkische Kinder und ihre Mutter. „Ein neues Solingen?“, titelte das Massenblatt Vatan daraufhin, „Solingen-Verdacht?“ hielt das Konkurrenzblatt Taraf dagegen. „Wieder Deutschland – wieder Türken verbrannt“, hieß es auch in Hürriyet. Erdogan selbst äußerte sich nicht, aber sein Vizepremier Bekir Bozdag unkte: „Wir hoffen, dass es kein rassistischer Anschlag war.“ Auch in diesem Fall ließen die deutschen Behörden zu, dass türkische Kriminalisten an den Ermittlungen beteiligt wurden. Wie zuvor in Ludwigshafen kamen sie einvernehmlich zum selben Urteil: keine Fremdeinwirkung, kein Anschlag.

Die Döner-Morde

Sind tote Türken zu beklagen, tippt die Regimepresse gerne auf deutsche Täter („Nazis“). Tauchen aber Spuren auf, die auf türkische Täter deuten, sind Recherchen tabu. Das beste Beispiel sind die zehn Morde, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben werden. Es gibt etliche Hinweise, dass Erdogans Geheimdienste etwas mit den Verbrechen zu tun haben könnten:

*Im September 2011 – unmittelbar vor dem Auffliegen des angeblichen NSU, damals sprach man noch von Döner-Morden – , berichtete der Spiegel vom Angebot eines gewissen Mehmet, dass er den deutschen Ermittlern die Döner-Tatwaffe Ceska-83 liefern könne. Mehmet behauptete, zu einer geheimen türkischen Untergrundorganisation zu gehören,

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•    Als die Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn erschossen wurde, befand sich auch der türkische Agent Mevlüt Kar am Tatort. Dies geht aus einem Überwachungsprotokoll des US-Militärgeheimdienstes DIA hervor,

(…)

* Unter den Verletzten beim Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße im Juni 2004 war auch der türkische Offizier Talat T. Selbst beim Westdeutsche Rundfunk (WDR) wunderte man sich: „Ein Militär am Ort eines Bombenanschlages? Obendrein aus einem Land, das zur NATO gehört. Talat T. durfte zunächst nicht nach Istanbul zurückfliegen. Hielten die Ermittler einen Zusammenhang mit dem Militär für möglich wegen der Art und Schwere des Bombenanschlages?“ (Radiofeature, 22. Januar 2015)

Laut WDR wurde der pensionierte Offizier

(…)

Türken gegen Kurden

Was die Mission von Talat T. erklären könnte: Beim Keupstraßen-Attentat und anderen Verbrechen, die dem NSU zugeschrieben werden, gab es auch Hinweise auf Täter aus dem PKK-Milieu.

(…) (Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016.Hier am besten gleich abonnieren!)

Unabhängig davon, ob die türkischen Schlapphüte in der Keupstraße und anderswo Bluttaten verhindern wollten oder daran beteiligt waren: Ihr Einsatz auf deutschem Territorium verletzt unsere nationale Souveränität. Verantwortlich für ihre Aktivitäten ist Erdogan – seit 2003 als Premier, seit 2014 als Präsident.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/23/doener-mord-und-propaganda-wie-sich-erdogan-in-deutschland-einmischt/

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Merkel im Erdowahn: Pakt gegen das Abendland

Posted by deutschelobby - 23/04/2016


In Berlin residiert eine türkische Kanzlerin: Angela Merkel hat mit dem unberechenbaren Autokraten am Bosporus einen Pakt gegen Deutschland und Europa geschlossen. Die Asylanten-Invasion wird durch den Deal nicht gestoppt, sondern erst recht angeheizt.

Hier mein Artikel aus der aktuellen Ausgabe COMPACT-Magazin 4/2016.

Der türkische Ministerpräsident war bester Stimmung, als er am 7. März in einer schwarzen Luxuslimousine eines deutschen Autobauers vor dem Justus-Lipsius-Gebäude in Brüssel vorfuhr. Drinnen erwarteten ihn schon die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zum gemeinsamen Gipfel. Als sich die große Runde an die Mittagstafel setzte – es gab Selleriesuppe mit Karottenraspeln, Seezunge mit glaciertem Gemüse und zum Abschluss Mango- und Himbeerdessert –, ließ Ahmet Davutoglu die Katze aus dem Sack: Er hatte einen neuen Vorschlag zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Leider würde dieser etwas teurer werden: Statt drei Milliarden Euro, wie Ende letzten Jahres vereinbart, verlange die Türkei jetzt das Doppelte aus den EU-Kassen. Der deutsche Anteil daran wäre 855 Millionen Euro.

Die Unterwerfung

Die Türkei würde sich im Gegenzug dazu bereit erklären, alle von dort nach Griechenland kommenden Flüchtlinge zurückzunehmen, also nicht nur offensichtliche Betrüger mit rein wirtschaftlichen Interessen, sondern auch die Syrer, die tatsächlich humanitäre Schutzrechte beanspruchen könnten. Was sich auf den ersten Blick gut anhörte, hatte im Kleingedruckten einen riesigen Pferdefuß: Für jeden zurückgenommenen Migranten sollte Ankara einen anderen, der sich bisher schon in der Türkei aufhält, ganz offiziell an die EU überstellen können. Da mittlerweile über zwei Millionen Menschen aus den Kampfzonen zwischen Levante und Euphrat nach Kleinasien geflohen sind, könnte der Ringtausch ziemlich lange fortgesetzt werden, ohne dass die Zahl der nach Europa Kommenden abnähme. Es gäbe nur einen Unterschied: Die Neusiedler müssten sich ihren Weg ins gelobte Deutschland nicht mehr unter Strapazen und Gefahren selbst suchen und auch noch die Schleuser bezahlen, sondern würden bequem aus Istanbul oder Izmir mit dem Jumbo nach Berlin oder Düsseldorf geflogen. Auch diese Spesen – etwa 200 Euro pro Kopf – hätte der Fiskus in Deutschland zu finanzieren.

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016. Hier am besten gleich abonnieren!)

Aber mit Geld allein war Davutoglu nicht zufrieden und formulierte eine weitere Bedingung für die Kooperation mit der EU: Die erweiterte Visa-Freiheit für seine Landsleute müsse schon ab 1. Juli in Kraft treten. Selbst wenn also die Zahl der Asylbewerber zurückgehen sollte, würde die Belastung in der EU, vor allem in Deutschland, weiter ansteigen: Statt Syrer und anderer Araber kämen dann eben Türken zu uns. Da seit Frühsommer 2015 das Erdogan-Regime einen schmutzigen Krieg gegen die Kurden führt, dürften das Auswanderungsinteresse gerade in den betroffenen anatolischen Provinzen recht hoch sein. Der populäre Kurdenpolitiker Abdullah Demirbas warnte: „Wenn der Frühling kommt, könnte die Gewalt sich steigern, und wenn sie auf Istanbul, Ankara und Izmir übergreift, könnte eine neue, diesmal kurdische Flüchtlingswelle entstehen und Millionen umfassen.“

Trotz der dreisten Forderungen aus Ankara warb Angela Merkel bei ihrer Regierungserklärung am 16. März vor dem Bundestag für den faulen Kuhhandel: Die „Leistungen der Türkei können nicht hoch genug gewürdigt werden“. Vom Koalitionspartner kam Unterstützung.

(…)

Die Erpressung

Den Verhandlungen vom März war ein monatelanges Powerplay vorangegangen, in dem Recep Tayyip Erdogan mit der kompletten Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge drohte, sollte Brüssel seinen Forderungen nicht nachgeben. Die Website euro2day.gr veröffentlichte im Februar 2016 das vierseitige Protokoll eines Gesprächs, das der türkische Präsident  mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk am Rande des G20-Gipfels im November in Antalya geführt haben soll. Als man sich beim Geld zunächst nicht einigen konnte, wurde der Autokrat giftig: «Wir können die Tore nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen und die Flüchtlinge in Busse setzen.» Provokativ stichelte Erdogan weiter: «Wie wollen Sie mit den Flüchtlingen umgehen, wenn Sie keine Einigung erzielen? Die Flüchtlinge töten?» Tusk habe geantwortet, man könne die EU weniger attraktiv für Migranten machen, aber das sei nicht die Lösung, die man wolle. Daraufhin habe Erdogan geantwortet, dass Europa mit mehr als nur einem toten Jungen an der türkischen Küste konfrontiert werde. «Es werden 10.000 oder 15.000 sein. Wie wollen Sie damit umgehen?» Juncker soll ihn daraufhin besänftigt haben: «Wir arbeiten hart, und wir haben Sie in Brüssel wie einen Prinzen behandelt.» Erdogan habe zurückgegeben:

(…)
Als die Verhandlungen trotzdem nicht mit dem von ihm gewünschten Ergebnis endeten, setzte er Mitte Februar noch einmal die Daumenschrauben an:

(…)

Doch genau in dem Moment, als die Balkanroute wirklich dicht war und die Massen an der mazedonischen Grenze nicht mehr weiterkamen, erfand Merkel mit Erdogan zusammen eine Ausweichoption, wie künftig die Massen direkt von der Türkei nach Europa geflogen werden könnten – der eingangs beschriebene Deal.

Der Pakt

Orbán warnte vor einem „Geheimpakt“ zwischen Berlin und Ankara – aber mittlerweile ist daran gar nichts mehr geheim. Die autistische Kanzlerin und der autokratische Präsident machen aus ihrer Sonderbeziehung keinen Hehl. Während Merkel bis vor Kurzem in der Außenpolitik immer den Direktiven aus Washington folgte, steht ihr Kniefall vor Erdogan in bemerkenswertem Widerspruch zu Barack Obamas Kritik. Der US-Präsident hatte empört reagiert, als die Türkei Mitte Februar mit Bomben und Spezialtruppen auch in Syrien auf Kurdenjagd gingen – denn die dortigen Peschmerga der YPG-Milliz werden von Russland und den USA gleichermaßen unterstützt. Aus Berlin hörte man nichts dergleichen – stattdessen

(…)
Aber nicht nur wegen seiner Einmischung in das Nachbarland steht Erdogan in der Kritik. Hohe Wellen schlägt auch, wie rigoros er die Medien gleichschaltet.

(…)

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Der Pakt zwischen Macho und Mutti ist keiner auf Augenhöhe: Sie wertet das Großmaul in einer Situation außenpolitischer Schwäche – in Syrien hat er vergeigt, die Kurden sind außer Kontrolle, mit Obama ist er über Kreuz – auf. Aber was bekommt sie im Gegenzug von ihm? Noch nicht einmal die eigentlich gemeinsam beschlossenen NATO-Patrouillen in der Ägäis durften bisher in türkische Gewässer fahren, kein einziger Migrant wurde auf diese Weise gestoppt. Dabei hätte Merkel entsprechende Fernsehbilder vor den Landtagswahlen gut gebrauchen können. Aber Erdogan will nichts geben, sondern nur nehmen und immer mehr erpressen.

Selbst den Linken und Grünen, bisher die treuesten Unterstützer von Merkels Refugees-welcome-Politik, geht ihr Kotau vor der Türkei zu weit. Aber nachdem sie die fiktive europäische Lösung, von der sie immer schwafelt, nicht einmal bei den Partnerländern durchsetzen kann, und die reale europäische Lösung, die auf der Balkanroute jetzt Ruhe geschaffen hat, nicht akzeptieren will, ist sie auf Gedeih und Verderb auf die Gnade des neuen Sultans angewiesen.

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 4/2016. Hier am besten gleich abonnieren!)

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Aktueller Informationsbrief von „Die Republikaner“

Posted by deutschelobby - 05/04/2016


die_Republikaner

Zuspruch aus den Landesverbänden:

Die Wahlergebnisse der letzten Wochen wurden analysiert und jetzt geht ein

Ruck durch die vielen langjährigen – zum Teil schon über 30 Jahre – mitkämpfenden oder uns passiv unterstützenden Mitglieder. Von vielen Mitgliedern aus allen Landesverbänden kommt ein Zuspruch mit der Botschaft „Jetzt erst recht“.

Die Argumente gehen dahin, dass wir, Die Republikaner, die Einzigen sind, die weder von den Medien noch von den Regierenden gesteuert und steuerbar sind.

Wir sind die Einzigen, die die Interessen unserer deutschen Bevölkerung vertreten.

AfD

Wie sich jetzt herauskristallisiert, wurde die AfD ganz bewusst von den Medien hochgepuscht, um jetzt mit der medialen Keule und mit den Spaltkeilen die scheibchenweisen Zerlegung dieser Partei dazu zu verwenden, um „Schmierblätter“, Reporte und Talkshows zu füllen.

Dabei suggerieren sie, dass wer brav den Medien und deren antideutschen Vorgaben Zuspruch leistet/einordnet, der darf auch mitspielen. 

Dies zeigen vor allem Teile aus der Führung der AfD, die jetzt völlig anders redet, als wie sie es vor der Wahl versprochen haben.

Aber das kennt man ja, wenn Leute nach Fernsehauftritten und Interviews lechzen, nur um mit dabei zu sein.

 

 Was bedeutet dies für Die Republikaner?

Wir lassen uns weder verbiegen noch domestizieren.

Wir bleiben unseren Grundsätzen – wie in den vergangenen 30 Jahren – weiterhin treu.

Zur Zeit ist es kein Pappenstiel oder gar „vergnügungssteuerpflichtig“, Bundesvorsitzender unserer Partei zu sein, da wir derzeit permanenten Angriffen auf den Bestand unserer Partei ausgesetzt sind.

Die in Berlin vertretenen Parteien versuchen uns über ihren verlängerten Arm, den Verwaltungstross der Bundestagsverwaltung, mit immer neuen Forderungen mundtot zu machen.

Der jüngste Fall: Vor einigen Tagen teilte uns die Bundestagsverwaltung eine Rückzahlung von über 290.000,– € mit. Diese entstand aus den 90er Jahren, da wir damals angeblichen Zuviel-Zahlungen erhalten hätten und diese nunmehr zurückführen müssten.

Interessant dabei ist, dass nach langjährigen Gerichtsverfahren bzgl. dieser Forderungen vom Gericht die exorbitanten Finanzamtforderungen – nach Prüfung der Rechtmäßigkeit und der Richtigkeit – auf rund 68.000,– € reduziert wurden.

Dies scheint jedoch die Bundestagsverwaltung nicht zu interessieren. Diese hält an Ihrer Erstforderung, die den Gerichtsverfahren nicht standgehalten hat, fest und fordert die obengenannten 300.000,– €.

Dies ist nur ein Beispiel, aber ich möchte Sie mit den vielen anderen – zum Teil nur, um uns klein zu kriegen – herbeigezogenen Attacken auf der Grundlage von Gegebenheiten aus den 90er Jahren nicht belasten.

 

Was mich betrifft, mache ich eine klare Ansage:

Ich werde den Rat von Rechtsanwälten und Mitarbeitern des Berliner Establishments nicht annehmen und jetzt, in dieser schwierigen Zeit, die Partei nicht im Stich lassen.

Aus finanziellen Gründen schrauben wir viele Dinge zurück – manche gewohnten Leistungen können nur über Spenden aufrecht erhalten werden.

Jetzt ist vor allem wichtig, unsere Partei auf einem kleineren Level zu stabilisieren und damit den Erhalt zu sichern.

Um unsere Partei als Fels in der Brandung zu erhalten, benötigen wir – der Bundesvorstand – dringendst Ihrer aller Unterstützung!!

Vor allen den Spendern, die derzeit ihre Abrechnungen von 2015 einreichen, möchte ich mitteilen, dass die Weiterbearbeitung – auch vor dem Hintergrund, dass die Bundespartei selbst ohne sichere Einnahmen ist, da lt. Satzung die Mitgliedsbeiträge den Landesverbänden zustehen – gesichert ist.

Wir bedanken uns bei den vielen Spendern, die uns bereits für die Bearbeitung ihrer beim Jahresfinanzausgleich einzureichenden steuermindernden Spenden eine Bearbeitungsunterstützung in Höhe von 50,– € zugesagt haben.

Anlagen

Auch in den Anlagen finden Sie wieder einige interessante Informationen – man kann schon sagen aus dem Tollhaus Deutschland.

 

Die Entwicklung der letzten zwei Wochen ist nicht nur erschreckend, sondern wird unser Land – sollte all dieser Wahnsinn umgesetzt werden – in der jetzigen ethnischen Form endgültig zerstören.

Alleine der Vertrag mit der Türkei heißt: Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

Um es satirisch zu sagen – Onkel Erdogan hat Tante Merkel klassisch über den Tisch gezogen, indem wir damit rechnen müssen, dass ab Juli 5 Mio. Kurden der Zugang – mit Visa – nach Deutschland ermöglicht wird, um dafür ein paar Syrer weniger aufnehmen zu müssen.

Kurden

Aus dem Führungsclan von Erdogan ist zu hören, dass es Ziel  der türkischen Regierung ist, das Land kurdenfrei zu machen.

Bei der heutigen Informationslage ist es der Türkei nicht mehr möglich, wie im Fall der Armenia im vergangenen Jahrhundert, 100.000e abzuschlachten.

Es ist jetzt die elegantere Lösung, die Kurden nach Deutschland zu transferieren.

Vor allem vor dem Hintergrund – und das sollte man auch wissen – wenn die Kurden erst einmal durch die Visafreiheit in unserem Land sind, haben diese Anspruch auf Asyl, da sie in der Türkei – wie sie täglich in den Nachrichten sehen können – tatsächlich eine verfolgte Minderheit sind.

Was wird der Preis sein, den unser Land dafür zahlen muss?

Dazu muss ich kein Prophet sein – schon seit Jahrzehnten tragen Türken und Kurden ihre ethnischen Probleme in unserem Land aus.

Denken Sie nur an die 90er Jahre, wo sogar Autobahnen blockiert und gesperrt wurden.

In den kommenden Jahren wird es – bei diesem hochexplosiven Gemisch von ethnischer, religiöser sowie kultureller Zuwanderung – zu noch nicht vorstellbaren Eskalationen kommen, die sich mit Fug und Recht als ein abzeichnender Bürgerkrieg darstellen werden.

Mit einem einzigartigen Überlebenswillen wurden damals der Wiederaufbau und die demokratische und freiheitliche Bundesrepublik geschaffen. Diesmal wird es keinen Wiederaufbau eines deutschen Staates mehr geben, da – wie im Herbst letzten Jahres drastisch vorgeführt – die Regierenden eine ungehemmte Invasion von sogenannten Flüchtlingen völlig unkontrolliert zugelassen haben. (Davon sind lt. den Berliner Versagern 130.000 noch immer unregistriert in unserem Land.)

Das Fazit ist: wenn nicht endlich auf politischem Wege eine massive Gegenwehr diesem Treiben des Wahnsinns entgegengesetzt wird, endet die Nation der Deutschen in einer vielleicht von den Invasoren geduldeten Minderheit. Bis ein neuer Erdogan mit der Zielsetzung kommt, unser Land von Deutschen frei zu machen.

Tagtäglich kommen trotz medialer Unterdrückung besorgniserregende Nachrichten von Übergriffen gewalttätiger oder sexueller Art von den „gelobten Bereicherern“ unserer Wirtschaft und Kultur – auch Asylbewerber genannt – zur Bevölkerung durch.

Es ist davon auszugehen, dass dies nur ein Bruchteil davon ist, was zur Zeit wirklich in Aufnahmelagern und Unterbringungen (oder im allgemeinen in unserem Land) abgeht.

Deshalb liebe Leser und Unterstützer, teilen Sie uns mit, was Sie in Ihrem näheren Umfeld erfahren, um hier weiter die Öffentlichkeit zu informieren.

Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Woche!

Bundesvorsitzender

Die Republikaner

Bundesgeschäftsstelle

Johann Gärtner Johann Gärtner rep

http://www.rep.de

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das Hochkriminelle Merkel in Verbund mit Geisteskrankem Erdogan: Ziel ist im Auftrag der USA: DER WELTENBRAND

Posted by deutschelobby - 25/02/2016


In Erdogans Krallen
»Personifizierte Fluchtursache«: Merkel setzt auf einen Weltenbrandstifter

merkelaaa

Die Isolation der Kanzlerin in der Asylfrage schreitet voran. Doch statt einzulenken, geht sie einen brandgefährlichen Weg.

Alle drei Spitzenkandidaten der CDU bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz haben sich hörbar von der Asylpolitik ihrer Parteichefin Merkel abgesetzt. Die desaströsen Umfragewerte der Union vor Augen und die AfD im Nacken haben sie dabei Positionen bezogen, welche aus dem Lager sämtlicher etablierten Parteien eben noch als „rechtspopulistisch“ verteufelt wurden. So schnell kann das gehen.

Damit bröckelt Merkels allerletzte Bastion, der Rückhalt in ihrer eigenen Partei. Noch auf dem Bundesparteitag im Dezember hatten sich die CDU-Delegierten mit einer Mehrheit von 1000 zu zwei hinter die Vorsitzende gestellt. Nun beginnt das Abrücken.

Die Kanzlerin hält dessen ungeachtet daran fest, die deutschen Grenzen nicht sichern zu wollen. Wie verbissen sie dabei vorgeht, zeigt die Auswahl ihres neuen Partners, der ihr die Arbeit der Grenzkontrollen abnehmen soll: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

US-Experten spielen

schon Szenarien für

einen Weltkrieg durch

Ausgerechnet Erdogan, den Sahra Wagenknecht (Linkspartei) zutreffend als „personifizierte Fluchtursache“ charakterisiert hat. Der Staatschef zündelt im Nahen Osten, dass es sogar dem Hauptverbündeten USA unheimlich wird. Über die Türkei wurde der IS jahrelang mit Waffen und Personal versorgt. Als syrisch-kurdische Kämpfer kurz davor standen, die IS-Nachschublinie zu kappen, drohte Erdogan ihnen mit Krieg. Derzeit schießt türkische Artillerie den syrischen Kurden, die gen Süden gegen den IS vorrücken, von Norden in den Rücken, was unschwer als Unterstützungsaktion für die Islamisten zu erkennen ist.

Gleichzeitig setzt Ankara die Flüchtlingsströme als Waffe gegen Europa ein, ein griechischer Minister spricht laut „Handelsblatt“ von einem „Bombardement mit Menschen“. An der türkischen Ägäisküste hat sich eine gigantische Schleuser-Industrie nur deshalb ganz offen entfalten können, weil die türkischen Behörden freundlich wegsehen.

Erdogans Politik ist an Doppelzüngigkeit und Zynismus nicht zu überbieten. Dabei legt das Nato-Mitglied Türkei eine Aggressivität an den Tag, welche die Welt an den Rand eines Großkonflikts zwischen Russland und dem westlichen Bündnis führen könnte; US-Experten spielen laut „Welt am Sonntag“ bereits Szenarien für einen Dritten Weltkrieg durch.

Allein, um das Scheitern ihrer Politik nicht eingestehen zu müssen, will die Kanzlerin unser Schicksal in die Krallen eines potenziellen Weltenbrandstifters legen. Da darf es nicht wundern, dass sie sich (und damit Deutschland) in der EU komplett isoliert hat. Immer mehr EU-Nachbarn mutet Merkels Vorgehen an wie eine wirre, hochgefährliche Geisterfahrt. So fürchten nicht wenige, dass der EU-Türkei-Gipfel am 6. März den Zerfall der EU einläuten könnte – wenn der nicht schon begonnen hat.

paz2016-08

Zerfall der „EU“…einer der wenigen, dafür der wichtigste Pluspunkt der Verräterin Merkel: der Zerfall der „EU“….die „EU“ trägt die ursächliche Schuld u.a. am EIndringen der „EU“…mit oder ohne Order der USA…..

 

 

 

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Erdogan: Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft.

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Erbärmlich

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan türkenärsche  möchte gern ein großer Staatsmann sein, doch er ist nur ein selbstherrlicher Despot, der offensichtlich die Errichtung eines autokratischen Präsidialsystems in der Türkei anstrebt. Um seine Widersacher mundtot zu machen, tritt er die Grundrechte in seinem eigenen Land mit Füßen. In Deutschland dagegen weiß er sie nur allzu gern zu beanspruchen. So konnte der geübte Volkstribun bei seinem Besuch in Karlsruhe ungehindert 14000 Anhänger mit nationalistischen Parolen aufhetzten. Die in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln forderte er auf, sich hier zu integrieren, dabei aber „die Werte, die Religion und die Sprache ihrer Heimat zu bewahren“. Unter Jubelstürmen rief er: „Die Türken in der Bundesrepublik sind die Stimme der Nation.“ Und weiter: „Ihr seid für uns nicht Gastarbeiter, sondern unsere Stärke im Ausland.“ Das ist nichts anderes als die Aufforderung zur Unterwanderung der deutschen Gesellschaft. türken teufel

Rechtlich war gegen Erdogans demagogischen Auftritt nichts zu machen, denn anders als in der Türkei existieren die Versammlungs- und die Meinungsfreiheit in Deutschland glücklicherweise nicht nur auf dem Papier. Aber niemand muss zu dieser Ungeheuerlichkeit schweigen. Doch was tut die deutsche Politik? Sie schweigt! In keinem anderen Land als dem unseren wäre so etwas möglich. Das ist erbärmlich. Erdogan kann zufrieden sein. Schon allein deshalb, weil er den deutschen Politikern etwas voraus hat: Ihm jubeln die Menschen zu, von seinen hiesigen „Kollegen“ wollen sie nicht einmal mehr etwas wissen. Siehe die katastrophal niedrige Wahlbeteiligung in Bremen.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 20/15 vom 16.05.2015

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Innenministerin setzt gegen Türken-Randale auf 3-D-Philosophie

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Reichlich hilflos agiert das ÖVP-geführte Innenministerium, wenn es darum geht, gegen radikale Türken durchzugreifen. Und dies weiß man nicht erst seit dem Erdogan-Wahlkampfauftritt in der Albert-Schulz-Halle in Wien-Donaustadt vor vierzehn Tagen. Bereits am 30. März 2014 hatte sich ein türkischer  PKW-Konvoitürken-in-wien zuerst auf dem Heldenplatz gesammelt, um anschließend zum Reumann-Platz zu fahren. Gefeiert wurde der Sieg der Erdogan-Partei AKP in der Türkei.

Diesem PKW-Konvoi gehörten rund 250 Fahrzeuge an, aus deren Fenstern türkische Fahnen geschwungen wurden und deren Insassen politische Schlachtrufe ausstießen. Geleitschutz erhielten sie laut Medienberichten von der Wiener Polizei, offensichtlich auf Weisung von ganz oben.

3-D-Philosophie statt Untersagung von Umtrieben 

Streichelweich gibt sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP)Johanna_Mikl_Leitner_1 in der Beantwortung einer Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Thomas Schellenbacher. Sie gibt zwar zu, dass es sich bei der Massenauffahrt der fanatisierten Erdogan-Anhänger inklusive Hupkonzert um die Übertretung der Straßenverkehrsordnung gehandelt habe, bei den Gegenmaßnahmen zeigt sie sich aber handzahm. Weder wurden die Täter ermittelt noch kam es sonst zu unmittelbaren verwaltungsstrafrechtlichen Maßnahmen. Man verliert sich in argumentativen Gemeinplätzen. Gesetzt wird auf Dialog, Deeskalation und dann erst Durchgreifen, wobei das letzte D hier offensichtlich ausgelassen wurde:

Dem Einsatzbericht ist zu entnehmen, dass mehrere Fahrzeuge mit türkischen Fahnen geschmückt waren und im Zuge der Fahrt gehupt wurde. […] Die Missachtung straßenpolizeilicher Vorschriften, im konkreten Fall von § 52 Z 14 StVO 1960, stellt eine Verwaltungsübertretung dar. Es darf jedoch darauf hingewiesen werden, dass es sich im vorliegenden Fall um einen Konvoi von ca. 200 Fahrzeugen und etwa 800 Teilnehmern handelte. Eine Zuordnung einzelner Verwaltungsübertretungen zu konkreten Beschuldigten kann in einem solchen Fall nicht mit der notwendigen Sicherheit vorgenommen werden.

Das Einschreiten der Kräfte vor Ort erfolgte nach der „3-D-Philosophie“ (Dialog – Deeskalation – Durchgreifen). Dadurch konnten Ausschreitungen verhindert und Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden. Verwaltungsübertretungen stellen Offizialdelikte dar und sind von Amts wegen zu verfolgen. 

Eine Bestimmung, wonach die Begehung einer Verwaltungsübertretung durch eine bestimmte Anzahl von Personen die Rechtswohltat der Straffreiheit nach sich zieht, ist der österreichischen Rechtsordnung fremd.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015678-VP-Innenministerin-setzt-gegen-T-rken-Randale-auf-3-D-Philosophie

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Türken: Erdogan-Auftritt macht Gegengesellschaft sichtbar

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


 

 

Selten hat ein Besuch eines ausländischen Staatsmannes für so viele Diskussionen im Vorfeld gesorgt. Am Donnerstag war es dann tatsächlich soweit: Der umstrittene türkische Premier Recep Tayyip Erdogan sprach vor mehr als 13.500 Anhängern vor und in der Albert-Schultz-Halle in Wien-Donaustadt, um seine Landsleute auf die bevorstehende Präsidentschaftswahl in der Türkei einzustimmen. Seine Fans fordert er auf, sich in die Gesellschaft zu integrieren, gut Deutsch zu lernen, aber sich nicht zu assimilieren. Ähnliches hatte Erdogan schon in seiner Rede in Köln gesagt.

Die historischen Bögen, die er in seiner Rede schlug, führten ihn zurück bis ins frühe 16. Jahrhundert. Denn Erdogan nannte die Türken in Europa; Enkel von Sultan Süleyman, dem Prächtigen“. Berühmt wurde der osmanische Herrscher wegen der Ersten Türkenbelagerung Wiens 1529.

Erdogan fördert die Entwicklung einer Parallelgesellschaft. Für FPÖ-Obmann HC Strache hat sich der türkische Despot durch diesen Vergleich endgültig als radikaler und neo-osmanischer Imperialist entlarvt.

Ebenso habe die gestrige Veranstaltung die Integrationsverweigerung der türkischen Zuwanderer sichtbar gemacht.

Seit gestern müssten auch die verstocktesten Multikulti-Fanatiker begreifen, dass die Gegengesellschaft längst Realität sei. Häupl offenbar für türkischen Wahlkampf in Wien.

Das Schweigen des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Häupl gibt HC Strache besonders zu denken. Dieser finde es offenbar in Ordnung, dass die Bundeshauptstadt für einen türkischen Wahlkampf missbraucht werde. Damit zeigt sich auch klar: Wer solche Auftritte wie denjenigen Erdogans in Wien zukünftig nicht mehr will, muss FPÖ wählen, betonte Strache.

Ich als Wiener Bürgermeister werde keinen türkischen Wahlkampf hier dulden.

http://www.hcstrache.at/erdogan-auftritt-machte-gegengesellschaft-deutlich-sichtbar/

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Türken in der BRiD…wenn Erdogan ruft, sind sie da….wenn Erdogan sagt: tötet die Ungläubigen…sie werden es tun…oder?

Posted by deutschelobby - 30/05/2014


„Wir kommen, wenn Erdogan uns ruft“

 

aaaaaa

 

Köln: Die Wahlkampfrede des türkischen Ministerpräsidenten in der Domstadt mobilisiert Tausende Unterstützer und Gegner

 

Der Jubel kennt keine Grenzen. Bis zu vier Stunden müssen die Anhänger von Recep Tayyip Erdoğan in der Kölner Lanxess-Arena ausharren, ehe der türkische Premierminister vor das Mikrofon tritt. Blitzlichtgewitter. Überall blinken die kleinen Lampen von Mobiltelefonen auf, mit denen die Erdogan-Fans ein Foto ihres politischen Idols erhaschen wollen. 15.000 Zuhörer sind gekommen. Ein Meer aus Türkei-Fahnen erhebt sich im Rund der Arena. Vor Veranstaltungsbeginn waren an jedem Sitzplatz EU-Fahnen befestigt worden. Doch keiner der AKP-Anhänger schwenkt sie.

Vielmehr klingt bei ihnen eine tiefe Verachtung gegenüber dem Westen durch. „Erdogan sagt Dinge, die sich sonst keiner zu sagen traut“, meinen zwei junge Männer, die aus Duisburg angereist sind, um ihr großes Vorbild reden zu hören. „Der tanzt nicht nach der Nase von Israel und den USA, das finden wir super.“ Kritik an dem 60jährigen können sie nicht nachvollziehen. „Schauen Sie sich doch nur mal an, wo die Türkei heute steht und wo sie vor zehn Jahren stand. Viele bei uns waren arm, jetzt geht es ihnen viel besser“, sagt einer der beiden, der selbst aus einem Dorf in der Nähe des Schwarzen Meeres stammt.

Lange Schlangen vor der Arena

Vor der Rede heben die Zuhörer ihre Hände in die Höhe, beten. Auch außerhalb der Halle. Moslems haben ihre Jacken ausgezogen und auf den Boden gelegt, nutzen sie als Gebetsteppich. Sie knien darauf, verneigen sich gen Mekka. Andere nehmen statt Jacken ihre Fahne als Unterlage. Das Interesse an der Rede Erdogans ist groß. Schon gegen Mittag haben sich lange Schlangen vor den Eingängen zur Lanxess-Arena gebildet. Als Erdogan bereits redet, stehen noch immer Tausende vor der Arena, darauf hoffend, doch noch hineingelassen zu werden. Frauen mit Kopftüchern, manche in eine Burka gekleidet. Einige Männer sind in traditioneller osmanischer Kleidung erschienen, andere tragen eine Gebetskappe auf dem Kopf. Aber auch junge Frauen in T-Shirt und Jeans sind gekommen, die einen Erdogan-Schal tragen. Andere haben sich gleich in eine Fahne mit dem Konterfei ihres Idols gehüllt.

Während Erdogan in der Lanxess-Arena antiwestliche Reden hält und auch Deutschland kritisiert, haben sich wenige Kilometer entfernt seine Gegner zu Protestkundgebungen versammelt. Vor allem die Aleviten machen gegen den Premier mobil. Sie haben sich auf dem Ebertplatz auf der anderen Rheinseite im Stadtzentrum versammelt. Auch hier bedeckt ein Fahnenmeer den Platz. Aber es sind Fahnen, die Erdogan als selbstherrlichen Despoten verspotten. Auf anderen Transparenten ist zu lesen: „Erdogan, du Mörder“.

„Er ist ein Diktator und stellt sich über unsere Gesetze“, kritisiert ein Mitglied der Föderation Demokratische Arbeitervereine (DIDF). Die Organisation wurde 2007 noch im Verfassungsschutzbericht unter dem Kapitel „sicherheitsgefährdende und extremistische Bestrebungen von Ausländern und Verdachtsfälle“ erwähnt. Ihrem Bundesvorstand gehören mehrere Vertreter der Linkspartei an.

Wie zahlreiche andere Organisationen hat die DIDF ihre Mitglieder aus ganz Deutschland mobilisiert. „Von uns allein sind mehrere tausend hierher gekommen“, sagt eine Verbandsfunktionärin. Neben den Aleviten sind es vor allem linksradikale Gruppierungen, die an den Anti-Erdogan-Protesten teilnehmen. Rote Fahnen mit Hammer und Sichel wehen zuhauf im Wind. Aber auch Kemalisten mit Atatürk-Emblemen sind gekommen, um ihren Unmut über Erdogan öffentlich zu machen. Dessen Verhalten beim Grubenunglück in der Türkei sei „menschenverachtend“, kritisieren sie.

Auch die Pro-Bewegung macht mit einer Kundgebung gegen den türkischen Premier mobil. Doch während die türkischen Erdogan-Gegner mit Zehntausenden auf der Straße Präsenz zeigen, sind es an den Ständen von Pro Köln gerade einmal ein gutes Dutzend. Von den türkischen Erdogan-Gegnern und Befürwortern werden sie kaum wahrgenommen. Nur vereinzelt sorgen sie für irritierte Blicke.

Zu Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Gruppen kommt es kaum. Zu weit sind die Massen voneinander entfernt. Als die Wagenkolonne Erdogans zum Hyatt-Hotel fährt, haben sich unter die jubelnden Anhänger einige Gegner gemischt. Sie skandieren Sprüche gegen den AKP-Chef. Die Befürworter erwidern die Schmähungen mit Buh-Rufen. Einige rennen auf die Oppositionellen zu, vermummen sich.

Doch die Polizei greift sofort ein, stellt sich zwischen die Kontrahenten. „Runter damit, aber ganz schnell“, fordert ein Beamter einen der maskierten Türken auf, seine Vermummung abzunehmen. Der will zwar noch diskutieren, fügt sich aber dennoch den Anweisungen.

Auch unmittelbar vor die Arena haben es etwa 50 Erdogan-Gegner geschafft. Sie halten Anti-Erdogan-Transparente hoch. Einige Befürworter fangen daraufhin an, miteinander zu tuscheln, brechen die Holzstangen ihrer Fahnen in zwei Teile, um sie offenbar als Knüppel einzusetzen. Als sich die Polizei vor ihnen aufbaut, ziehen sie sich jedoch zurück.

„Die beleidigen unsere Regierung, das macht mich einfach wütend“, meint einer der Knüppelmänner. Doch die meisten beteuern ihre Friedfertigkeit. „Ich kann versichern, von uns wird keine Gewalt ausgehen, darauf verwette ich meinen jungfräulichen Hintern“, beteuert ein Erdogan-Anhänger gegenüber einem mit ihm diskutierenden Polizisten.

Wie groß ihre Loyalität für den türkischen Regierungschef ist, machen zwei Anhänger aus Stuttgart deutlich. „Wenn Erdogan uns ruft, sind wir innerhalb von fünf Stunden für ihn in Istanbul.“

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jf 23-14

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Mitten in Deutschland…in Köln….und wieder Türken…immer wieder Türken.

Sie haben keinerlei Beziehung zu dem Land auf dem sie wohnen.

Es ist das gleiche, wie in dem Spruch:

„ein Schwein bleibt ein Schwein…auch wenn es bei Schafen geboren wird und dort aufwächst und es sich als Parasit gut gehen läßt…“

Doch wenn die Muttersau und das Vaterschwein quieken, dann kommen sie angerannt….und entlarven sich als Schweine, die die Blöd-Schafe auf deren Kosten Jahrzehnte getäuscht und missbraucht haben……..

nur mal so…als Idee…was zum nachdenken…oder?

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Wahlkampfauftritt des türkischen Premiers in Köln…Erdogan-Strategie, ausgewanderte Türken als fünfte Kolonne

Posted by deutschelobby - 23/05/2014


Protest gegen Wahlkampfauftritt des türkischen Premiers

Bleib zu Hause!

 

schwein

Michael Paulwitz

Der Sultan hält Heerschau in seinen Kolonien – und keiner nennt die Unverschämtheit beim Namen. Zwar wagen sich jetzt, da bei dem selbstherrlichen Demonstranten-Verprügler und Twitter-Verbieter Recep Tayyip Erdogan der demokratische Lack endgültig ab ist, auch kritische Stimmen hervor. Ihr zaghaftes Betteln, Erdogan möge so taktvoll sein und seinen Wahlkampfauftritt in Köln doch lieber ausfallen lassen, läßt die Initiative beim ungebetenen Gast und drückt sich um die Benennung des eigentlichen Skandals: daß ein ausländischer Regierungschef sich bei uns ungehindert als wahres Oberhaupt seiner nach Millionen zählenden Landsleute aufspielen und sie mit demagogischen Parolen gegen das Land aufhetzen darf, in dem sie leben.

Diese perverse Situation haben deutsche Politiker, die jetzt jammern, man möge doch keine „innertürkischen Konflikte importieren“, selbst herbeigeführt. Der Import geschah, als man Einwanderer aus einem fremden Kulturkreis ins Land ließ, ohne ihnen Assimilation und eine klare Loyalitätsentscheidung abzuverlangen. Damit nicht genug, spielt man mit der Aufhebung der Optionspflicht und dem Doppelpaß als Regelfall der Erdogan-Strategie, ausgewanderte Türken als fünfte Kolonne zu mißbrauchen, auch noch direkt in die Hände. So schafft man sich selbst ab und züchtet einen Staat im Staate. Eine souveräne Regierung hätte den Mut zur klaren Ansage: Sultan, bleib zu Hause!

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jf 22-14

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Syrien-Flüchtlinge: Zynisches Kalkül von Grünen und Asyl-Lobby

Posted by deutschelobby - 13/09/2013


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The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Trittin und Pro Asyl spielen Gutmensch auf Steuerzahlers Kosten“

Die Republikaner

haben die Forderung der Grünen, mindestens 50.000 Syrien-Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, als „zynisch und weltfremd“ kritisiert. „Selbst wenn Deutschland hunderttausende Syrer aufnähme, wäre das keine Lösung für die Syrien-Krise“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Grünen-Spitzenkandidat Trittin und Pro-Asyl-Geschäftsführer Burkhardt missbrauchten die Not der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge, um die Interessen ihrer Klientel in der Integrationsindustrie zu bedienen. Wer den syrischen Flüchtlingen wirklich helfen wolle, müsse vielmehr dafür sorgen, dass sie so schnell wie möglich nach Hause zurückkehren könnten. Das wirksamste Mittel dafür sei, den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der den Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien maßgeblich angezettelt habe und weiter schüre, in die Schranken zu verweisen.

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„Trittin und Pro Asyl spielen wieder mal Gutmensch auf Steuerzahlers Kosten“, kritisierte Schlierer. „Den Grünen laufen die Wähler davon. Da ist ihnen offenbar jedes Mittel recht, um sich in Szene zu setzen.“ Die Forderungen von Grünen-Spitzenleuten und Asyl-Lobbyisten nach immer höheren Aufnahmequoten wären glaubwürdiger, wenn sie sich selbst bereiterklärten, ihre geräumigen Altbauetagen für die Aufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen zu öffnen, statt sich auf Kosten der Allgemeinheit zu profilieren.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Tel.: 08233 / 795 08 71
Fax: 08233 / 795 11 38
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de
MITTEILUNG NR. 96/13
Berlin, den 11.9.2013

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Erdogan, çildirdin mi sen – (Sind Sie verrückt)?

Posted by deutschelobby - 28/05/2013


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Editorial Juni 2013

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AUDIO

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sind Sie eigentlich verrückt geworden? Sen çildirdi mi? Ihr Verhalten gegenüber Deutschland ist impertinent, Ihre Politik im eigenen Land autoritär, Ihr Vorgehen gegenüber Syrien terroristisch. Was bezwecken Sie? Wollen Sie den Nahen Osten in Brand setzen? Und Sie denken, das nützt der Türkei? Ihr eigenes Volk ist anderer Meinung!

Um mit dem wichtigsten zu beginnen: Wenn der unerklärte Krieg gegen Syrien vielleicht schon bei Erscheinen dieser Ausgabe in einen grenzüberschreitenden Flächenbrand umgeschlagen ist, dann ist das vor allem Ihr trauriges Verdienst. Sie schaffen Kriegsvorwände und fälschen Beweise, um die NATO in eine militärische Konfrontation hineinzureißen. Am dreistesten ist ihre Giftgas-Lüge.

Seit US-Präsident Barack Obama im August 2012 den Einsatz von C-Waffen durch die Assad-Truppen zur «roten Linie» erklärt hat, deren Überschreiten eine westliche Intervention nach sich zieht, haben Scharfmacher aus verschiedenen Ecken immer wieder einen solchen Einsatz behauptet. Deshalb entsandten die Vereinten Nationen eigens eine Untersuchungskommission in die Region, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen.

Am 5. Mai gab die Delegationsleiterin, die Schweizerin Carla del Ponte, das
vorläufige Ergebnis bekannt: «Wir haben Zeugenaussagen von Ärzten, Flüchtlingen in benachbarten Ländern und Krankenhausmitarbeitern, dass chemische Waffen verwendet wurden – nicht von der Regierung, aber von der Opposition.» Rums, das hat gesessen!

Die Aussage ist umso wertvoller, als Frau del Ponte nicht im Ruch einer anti-amerikanischen Gesinnung steht. Im Gegenteil, im Frühjahr 1999 hat sie, ebenfalls als Leiterin einer Untersuchungskommission, scheinbar unparteiisch die Schuld am sogenannten Massaker im Kosovo-Dörfchen Racak der Belgrader Regierung zugewiesen – und damit der NATO den entscheidenden Kriegsvorwand geliefert.

Wenn jetzt sogar dieses langjährige Schlachtross der westlichen Propaganda den Giftgas-Lügen widerspricht, dann sollte man denken, dass sich die Sache eigentlich erledigt hat. Was aber machen Sie? Nur vier Tage nach der Erklärung von del Ponte wiederholen Sie Ihren C-Waffen-Bluff gegen Assad und fordern die USA «zum Handeln», also zum Krieg, auf.

Als Obama in dieser Situation immer noch zauderte, explodierte am 11. Mai eine Bombe in Reyhanli, einer türkischen Stadt an der Grenze zu Syrien, und riss bis zu 50 Menschen in den Tod. Die Leichen waren noch nicht kalt, da wussten Sie schon, dass
die Mörder von Assad geschickt worden waren.

Allerdings seien sie «nicht direkt aus Syrien gekommen, sondern hätten sich schon in der Türkei befunden» (Focus). Für wie blöd halten Sie die Weltöffentlichkeit? Denken Sie, weil Bush junior mit den dümmsten Märchen durchkam, wird Ihnen das auch gelingen? Dabei weiß jeder, der wenigstens noch ein paar Latten im Zaun hat: Assad wird nicht so unklug sein, durch Angriffe auf Nachbarstaaten zusätzliche Fronten zu eröffnen.

Die Bewohner von Reyhanli glauben Ihnen übrigens auch nicht: Nachdem die Bombe explodiert war, demonstrierten sie nicht gegen den vermeintlichen Verursacher Assad, sondern gegen Sie und Ihre Regierung – und gegen die Terroristen, die Sie, als syrische Flüchtlinge kostümiert, vor den Toren ihrer Stadt untergebracht haben. Dort sind die Mörder zu suchen – oder gleich bei Ihrem eigenen Geheimdienst MIT.

Denn dieser Geheimdienst MIT hat, das ist aktenkundig, eine große Erfahrung mit verdeckten Operationen und inszenierten Morden. Um diesen «tiefen Staat» auszumisten, haben Sie schon vor fünf Jahren eine große Verhaftungswelle gestartet.

Hört sich eigentlich gut an, wären hinter Gittern nicht im Wesentlichen Ihre politischen Gegner gelandet – vor allem Generäle und Politiker, die für eine weitere Islamisierung und für eine Aggression etwa gegen Syrien nie zu haben gewesen wären, insgesamt 275 an der Zahl. Im Zuge dieses Ergenekon-Verfahrens wurde auch die Pressefreiheit stranguliert, derzeit sitzen 67 Journalisten in türkischen Gefängnissen, darunter sechs Chefredakteure und Herausgeber.

Und wer gegen diesen Schauprozess demonstriert, und das sind viele, wird zusammengeschlagen.

Und da wollen Sie die Deutschen lehren, wie wir unsere Prozesse zu führen und die Menschenrechte zu schützen haben?

Erdogan, çildirdm mi sen?

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nachzulesen bei Compact 06-2013

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MEHR ALS EINE BILLION EURO gingen an IMmigranten..!

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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kuffnucken

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Aktueller Migrationsbericht der Bundesregierung von Deutschland Einwanderungsland Nr. 1

Deutschland ist das beliebteste Einwanderungsland in der Europäischen Union. Zwar wandern über 600.000 Menschen jährlich aus Deutschland aus, aber es wandern noch mehr ein.

Auch die Zahl der illegalen Einwanderer hat zugenommen..!

Die Zahl der von der Polizei aufgegriffenen Menschen, die unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchen, hat sich 2011 und 2012 drastisch erhöht.
21 156 Ausländer aus Nicht-EU-Ländern wurden 2011 beim illegalen Grenzübertritt erwischt, heißt es im Migrationsbericht der Bundesregierung.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 18,6 Prozent. In den ersten drei Quartalen 2012 erhöhte sich diese Zahl nochmals um 19,4 Prozent, wie eine Anfrage der Linken im Bundestag ergab. Europol meldete am Mittwoch die Verhaftung von 103 mutmaßlichen Menschenschmugglern in mehreren europäischen Ländern.

..WAS ZUR HÖLLE WOLLEN DIE ALLE IN “DEUTSCHLAND”..?!?

..Gefolgt von Großbritannien ist Deutschland EU-weit das beliebteste Einwanderungsland.. (?!?)

Während 680 000 fortzogen, kamen 2011 958 000 Menschen neu ins Land. Das waren 20 Prozent mehr als 2010 . Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, rund 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Zuwanderer stellte Polen, gefolgt von Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen haben Zuzüge aus den besonders von der Krise betroffenen EU-Ländern..

Aus Griechenland kamen 84 Prozent mehr Einwanderer, aus Spanien 31 Prozent mehr..
zitiert aus: http://www.tagesspiegel.de/politik/migrationsbericht-der-bundesregierung-deutschland-einwanderungsland-nr-1/7711692.html

..Und jetzt haltet Euch sehr gut fest – diese Fakten sind sehr deutlich:

In einem legendären Vortrag von Udo Ulfkotte berichtet er, dass Migranten seit dem Bestehen der Bundesrepublik  1 Billion Euro mehr aus den Sozialsystemen entnommen als eingezahlt haben..!

burka1

Besonders erstaunlich findet der langjährige Auslandskorrespondent, dass der Spiegel bereits vor 30 Jahren in seinem Artikel „Die Türken kommen — rette sich, wer kann” die Kosten für die Einbürgerung und Integration eines jeden Zuwanderers auf 200.000 Mark bezifferte.
Für München wurde damals ein jährlicher Integrationsbedarf von 2,5 Milliarden Mark errechnet.

..Es sei schon höchst erstaunlich, dass seitdem politisch nichts dagegen unternommen worden sei, dagegen aber eine immer gigantischere Integrationsindustrie aufgebaut wurde, in der mittlerweile hunderttausende Sozial-Arbeiter, – Pädagogen und – Wissenschaftler beschäftigt seien.. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte” in Deutschland..

asylanten

Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zurzeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste..!
Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche..!

Was bei uns ein absolutes Tabu sei, beispielsweise das Problem der Inzucht, werde in England durchaus thematisiert: Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro. Des weiteren „erwirtschafte” ein „gut trainiertes Klaukind” einer Romafamilie durchschnittlich 12.000 Euro..!

Bilkay Öney

..Ulfkotte spricht auch das Sozialversicherungsabkommen von 1964 mit der Türkei, Marokko, Tunesien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens an, in dessen Zuge die Eltern jedes Zuwanderers, auch wenn sie in ihrem Heimatland leben, automatisch in dessen deutscher Krankenkasse mitversichert seien.

..Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten. Politiker wie Edathy und Laschet würden fordern, dass diese Illegalen möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden können. Ulfkotte spricht auch den Migrationsbonus bei Hartz IV an. So würden doch tatsächlich Kickboxkurse für Migranten erstattet werden, die zuvor kriminell auffällig geworden sind. Der Journalist nimmt kein Blatt vor den Mund: Integrationsunwillige sollten wir uns sparen. Daher sollte es in Zukunft statt Integrations- eher Rückführungsbeauftragte geben.

Deutschland dürfe nicht “das Weltsozialamt” werden, schon gar nicht für Muslime, die häufig bildungsunwillig seien. Dafür sei eben auch die Religion verantwortlich, die den Muslimen einrede, dass sie von Natur aus allen überlegen seien, wie beispielsweise in Sure 3 Vers 110 formuliert….

..machen wir hier eine Videopause, damit SIE nicht vor Wut kollabieren:

Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (2010) über die Kosten der Einwanderung..!

.So schafften 40% der türkischen Schüler nicht einmal den Hauptschulabschluss. Deutschland werde immer mehr zum Land der Hilfsarbeiter. Lediglich 5% der Einwanderer könnten eine gute Qualifikation vorweisen. 30.000 „Importbräute” sorgten dafür, dass sich jede Migrantengeneration immer wieder neu „anatolisiere”, wie es Thilo Sarrazin so treffend beschrieb.
In der Migrationsindustrie seien sage und schreibe 1 Million Menschen beschäftigt. Ulfkotte erwähnt auch, dass in der Islamkonferenz beschlossen wurde, eine 30%ige Quote für positive Islamberichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien einzuführen — ungeachtet der tatsächlichen Fakten. In dem Maße, wie ungelernte Menschen nach Deutschland strömten, verließen Hochqualifizierte das Land: Insgesamt 165.000 Deutsche wanderten jedes Jahr aus. Dabei sei zu beachten, dass die Ausbildung eines jeden Menschen zwischen 40.000 und 450.000 Euro koste.

image

Wer in den USA seinen Arbeitsplatz verliere, habe 6 Wochen Zeit, das Land zu verlassen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gar nur 4 Wochen. Und wer seine Schulden bei der Ausreise nicht bezahlt habe, wandere umgehend ins Gefängnis. In der Türkei denke Ministerpräsident Erdogan gerade darüber nach, 170.000 christliche Armenier zu deportieren.
Und so sollte man jetzt auch in Deutschland pragmatischer mit dem Thema umgehen. Wenn aus Gastarbeitern Gastarbeitslose würden, müsse man über eine Ausbürgerung reden. Zuwanderer aus islamischen Ländern holten jedes Jahr 25 Milliarden Euro aus den Sozialsystemen heraus. In der Schweiz bereite man sich bereits auf den Ernstfall vor: So habe Armeechef André Blattmann Pläne präsentiert, wie Migrationsstürme mit militärischen Mitteln abgewehrt werden könnten.. (zitiert aus dem Video-Begleittext)

Oberweiden türken türkisierung

….Wieso sind die Schweizer so viel schlauer als die “DEUTSCH”….?!

….Wieso stellen nicht 1oo.ooo Deutsche eine Strafanzeige gegen diese doch sehr dubiose “ReGIERung” – die bekanntlich keine ist.. demnach voll haftbar und wegen Meineid sofort straffällig..

Hier sind die Meineide – de jure sogar unter Vorsatz:
Vereidigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag am 22.11.2005

….und wenn schon denn schon – der 2. Meineid vs das DEUTSCHE VOLK..
Vereidigung von Angela Merkel im Bundestag 28.10.2009

Aus der Sicht vieler Schweizer Eidgenossen, wäre diese “Person” schon für 25 Jahre im Zuchthaus mit anschließender Sicherheitsverwahrung..!

Mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz…..

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/08/mehr-als-eine-billion-euro-gingen-an-migranten/

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Hürriyet“ empört über Gewalt gegen türkischen Jugendlichen

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Erdogan droht mit Krieg gegen Deutschland: „Die Türken in Deutschland genießen den Schutz der Türkei.

Wir werden sie schützen, denn wir haben eine schlagkräftige Armee“!!!!!!!!!

Kaum flüchten türkische Täter, die im Rudel einen Deutschen auf dem Alexanderplatz tot traten in die Türkei, schon wird für diese Seitens der Türken Partei ergriffen und die deutschen Politiker schweigen.

Mit dem Thema Jugendgewalt beschäftigtete sich die “Hürriyet“ auf ihre ganz eigene Art und Weise. Und das wird wohl mindestens noch so lange weitergehen, bis die Landtagswahlen in Hessen, Hamburg und Niedersachsen vorbei sind. “Warum ist der Deutsche, der diesen braven, lieben, Allah-treuen türkischen Jugendlichen verprügelt hat, in Freiheit?, empörte sich die “Hürriyet“ am Sonntag auf ihrer Titelseite. Zu dieser Überschrift zeigte die Zeitung das Bild eines Jungen, dessen rechte Wange mit einem Pflaster verklebt und dessen linkes Handgelenk verbunden war. “Während Serkan A. hinter Eisenstangen festgehalten wird, weil er in der Metro in München einen Deutschen getreten hat, lässt Deutschland den Deutschen in Freiheit, der den 14-jährigen türkischen Jugendlichen Sadullah krankenhausreif geprügelt hat.

Was genau geschehen ist, erfuhr der Leser im Innenteil der Zeitung. Laut “Hürriyet“ passierte der Vorfall in Duisburg. “Er hat mit einer Bierflasche zugeschlagen“, lautete die Überschrift über einem Foto des Jungen mit seiner Familie am Krankenbett. Couragierte Passanten hätten den 45-jährigen Deutschen so lange festgehalten, bis die Polizei eingetroffen sei, hieß es. Nach der Befragung sei der Mann jedoch wieder freigelassen worden. Der Mann sei betrunken gewesen und habe die Flasche vor seine Genitalien gehalten und unanständige Bewegungen gemacht. “Nachdem ich mich weggedreht hatte, spürte ich einen kräftigen Schlag auf meinem Kopf“, sagte der Junge. An den Rest könne er sich nicht mehr erinnern. Der Vater des Jungen fragt, was wohl passiert wäre, wenn das ein Türke mit einem deutschen Jungen gemacht hätte.

Darüber hinaus ging in der “Hürriyet“ auch der Wahlkampf weiter. “Ich schäme mich für Koch“, zitierte die Zeitung beispielsweise die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, am Mittwoch auf ihrer Titelseite.

Wenn Deutsche einen Türken töten würden, würde Erdolf einmarschieren.(und kräftig einen auf die Schnauze kriegen, gez. deutschelobby)

Im Stadion sprach er seinen Landsleuten noch Mut zu. Integration ist gegen das Menschenrecht und sollte die Sicherheit der Türken in Deutschland gefährdet sein, werde die Türkei ihre Landsleute schützen. Schliesslich habe man ein schlagkräftige Armee.

Diese Worte blieben seitens der deutschen Politelite unwidersprochen.

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  1. Na, dann der Türke die Dresche wohl verdient, anders als der Deutsche, den man totgetreten hat, ned wahr. Noch dazu beherbergt die Türkei einen der Mörder.Man kennt solche Macho-Jungtürken ja: “ey was gucks du?” oder “wen isch disch anseh, mussu weggucken, lan!”.Hülle, Gülle, Hürriyet!
    Halt die Fresse, Türkenpresse!
  2. mariasagt:

    Das wird ja immer schöner. Ich frage mich ernsthaft was in den Köpfen derer vorgeht.Wie in einem falschen Film komme ich mir vor und fast fehlen mir auch die Worte. Aber wir müssen ja schön die Füsse stillhalten…….Neukölln ist überall!!! Also ich kann meinem Vorgänger nur Recht geben, Danke Poncho für die Worte!!!

    ————————————————————

    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/10/31/hurriyet-emport-uber-gewalt-gegen-turkischen-jugendlichen/

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Erdogan verlangt und die Realität kontert…………….

Posted by deutschelobby - 23/11/2011


Türkei verlangt Rechenschaft „für jeden Tropfen Blut“

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 frei wiedergegeben, da deutschelobby eine Bezeichnung Rechte = Böse strikt ablehnt.

Ansonsten müssten alle Linken einen Heiligenschein haben, was der millionenfache Massenmörder und Linker Stalin ja nicht unbedingt beweisst.

So auch Merkel, als Angehörige und Parteifunktionärin einer linksradikalen Partei, die für die Morde an hunderte von Deutschen massgeblich beteiligt war.

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Diese pathetische Sprache der türkischen Regierung geht mir schon wieder auf die Nerven. Dieser Außenminister muss sich selbst einmal zuhören. Seine Worte auf Christen gemünzt. Dürfen Christen jetzt auch die türkische Regierung kritisieren? „Die Türkei werde für jeden Tropfen Blut Rechenschaft ablegen müssen, der von Christen im Land vergossen worden sei. Er nannte die Millionen von Christen „Märtyrer“, ein Begriff der für von Muslimen ermordete Christen steht, die von türkischen Muslimen ermordet wurden. Sie wurden ermordet, weil sie Christen waren

Wäre die Türkei genauso emsig in der Verhinderung und Ermittlung von Christenmördern, z. B. der Armenier, hätten sie alles Recht der Welt pathetische Floskeln zu gebrauchen. Hier aber wird wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Und wie geht die Türkei mit Kurden um? Die Türkei fällt immer mehr unangenehm auf, an andere Forderungen zu stellen, die sie selbst nicht einmal im Ansatz erfüllt.

Unsere feige Politschickeria lässt sich wieder einmal von der Türkei unter Druck setzen

Warum weist nicht ein Politiker diesen Herrn in seine Schranken? Jeder Mord, ob kriminell, ausländer- oder inländerfeindlich oder religiös motiviert, ist ein Mord zuviel, ist schändlich und muss mit der gebotenen Härte der Justiz bestraft werden.

In diesem Fall ist das keine Frage. Da können wir uns voll auf unsere Justiz verlassen. Da ist jeder Prozess ein Schauprozess, allein schon für unsere türkischen „Freunde“, die selbst keinen Deut besser agieren, im Gegenteil, sie agieren wahrlich im Umgang mit Christen und Kurden nicht rechtsstaatlich, sie setzen sich nicht mit der verheerenden Armenierfrage auseinander.

Sie leugnen noch immer diesen Genozid. Hier aber führt die Türkei das große Wort, in ihrem eigenen Machtbereich versagt sie auf kläglichste Art und Weise. Wie viele Menschen sind in Europa bereits Mord- oder Gewaltopfer von Muslimen geworden, die Menschen nur umgebracht oder verletzt haben, weil sie Juden oder Andersgläubige Kuffar sind.

Und wie viele Christen sind in der Türkei ermordet worden, weil sie Christen waren. Darf erinnern an die Morde der christlichen Missionsverlagsangehörigen und an Erzbischof Padovese

Die Türkei sollte endlich etwas gegen die christenfeindliche Stimmung tun, die in ihrem Land herrscht. Tut sie etwas dagegen oder forciert sie diese feindschaftliche Stimmung?

Welchen Sinn soll dies haben? Dieser Außenminister kann dies nur deshalb tun, weil sich deutsche Politiker noch nicht einmal gegen solche Unverschämtheiten wehren.

Die Türkei ist noch immer kein Rechtsstaat, auch wenn sie selbst dies so betont. Minderheiten haben dort noch immer keine oder weniger Rechte. Und Deutschland meint alles mit Geld wieder gut machen zu können.

Mit welchem Recht hat hier jemand Geld vom Staat zu fordern, nur weil Zivilpersonen von Zivilpersonen geschädigt wurden.So etwas gab es noch nie. Oder wurden die Menschen die von Linksradikalen ermordet und schwer verletzt wurden, jemals irgendwie entschädigt?

Die Türkei verfügt über die Grauen Wölfe, eine politische Bewegung mit rechtsradikalem Gedankengut. „

 Ziel der Grauen Wölfe ist eine sich vom Balkan über Zentralasien bis ins chinesische Autonome Gebiet Xinjiang erstreckende Nation, die alle Turkvölker vereint, diese Ideologie wird auch als Panturkismus bezeichnet. Zentrum der von ihr beanspruchten Gemeinschaft aller Turkvölker ist eine starke, unabhängige und selbstbewusste Türkei. Der „Wolfsgruß“ ist die Grußform der Grauen Wölfe, die einen Wolf darstellt. Necdet Sevinç, ein Vordenker der MHP, charakterisierte in Ülkücüye Notlar („Notizen an einen Idealisten“) den Ülkücü folgendermaßen: „Ein Idealist ist in der Regel kein Mann des Denkens, sondern immer ein Mann der Tat Alle Denkweisen, Handlungen und Meinungen, die von Handlungs- und Denkweise der Idealisten abweichen, sind ungültig“.

 Als Feindbilder sehen die Grauen Wölfe die kurdische Untergrundorganisation PKK, sie werden auf einschlägigen Webseiten als „Babymörder“ bezeichnet. Als Feindbilder sind vor allem Juden, Christen, Armenier, Griechen, Kommunisten, Zionisten, Freimaurer, der Vatikan und die Vereinigten Staaten zu nennen. Mehmet Ali Ağca, der das Attentat 1981 auf Papst Johannes Paul II. beging, war Mitglied der Grauen Wölfe. Ein weiteres Mitglied soll 1984 ein Attentat auf den Frauenladen TIO in Berlin-Kreuzberg ausgeführt haben, bei dem die türkisch-kurdische Jurastudentin Seyran Ateş lebensgefährlich verletzt wurde. An Feindbildern mangelt es den Rechtsradikalen aus der Türkei jedenfalls nicht. Jedes Opferblut schreit gleich laut zum Himmel. Die Täter werden hier in Deutschland leider bei gleicher faschistischer, weil ausgrenzender Denkweise nur unterschiedlich behandelt. Jedes Opfer ist gleich viel wert. Nur um im Ausland und insbesondere bei der Türkei gut und glänzend angesehen zu sein, will die politische Elite rechtsradikale Morde anders qualifizieren als islamische oder linksradikale und nach außen hin den Gutmenschen geben.

frei nach http://koptisch.wordpress.com/2011/11/22/erdogan-verlangt-und-kemmer-kontert/

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Die Methoden des Herrn Erdogan: Verschärfung der Zensur gegen “separatistischer Propaganda”

Posted by deutschelobby - 23/11/2011


Die neue Janitschrarenarmee

Gestern haben wir euch gezeigt, dass Erdogan Deutschland auferlegt, den Kampf gegen allen Gesinnungen und Gruppierungen in Deutschland, gegen die er was einzuwenden hat, zu verschärfen. Er hatte dabei ausdrücklich seine Methoden als gutes Beispiel hingestellt:

Bei der Aufarbeitung des rechtsextremistischen Terrors könne sich die Bundesrepublik an der Türkei ein Beispiel nehmen, sagte der Ministerpräsident. Seine Regierung sei gegen illegale „Organisationen innerhalb des Staates“ in der Türkei vorgegangen.

Welche diese Methoden sind, das erfährt man aber nicht mehr im Focus, dazu muß man schon zu der  Deutsche Welle:

Die Türkei führt einen Internetfilter ein

Zudem will Ankara „separatistischer Propaganda“ wie die der kurdischen Terrororganisation PKK einen Riegel vorschieben.

Deutsche Welle

Alles Klar? Natürlich meint der Erdo-Nazi nicht, dass man in Deutschland etwa seine Janitscharentrupps oder seine Grauen Wölfen zensiert. Nein! Auch wenn er gar von den deutschen Nazis spricht, die sind ihm auch ohne große Bedeutung. Wem würde er am liebsten in Deutschland wegzensiert sehen, was meint ihr?

http://www.kybeline.com/2011/11/23/die-methoden-des-herrn-erdogan-verscharfung-der-zensur-gegen-separatistischer-propaganda/#more-29215

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Wird er sich auch in die EU hineinprügeln?

Posted by deutschelobby - 01/10/2011


zivilisierte Menschen tragen Meinungsverschiedenheiten verbal aus. Es hat ja nicht der recht, der am heftigsten zuschlagen kann. Oder den größten Knüppel oder Flugzeugträger hat. Allerdings brauchte man den Begriff Zivilisation nicht, gäbe es keinen Gegenpart dazu.

Die Leibwächter des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan prügelten sich jetzt im Auftrag des Islampräsidenten durch die UN, weil ihnen vom UN-Personal aus Sicherheitsgründen eine Tür versperrt wurde.

Ich nehme an, nach einer gewissen Schamfrist dürfen wir damit rechnen, daß der Herr des Friedens Erdogan die Türkei von seinen Leuten auch in die EU prügeln lässt. Die ersten tausend Morddrohungen werden von seinen Leuten in Deutschland bereits wenig kultursensibel verteilt, um uns Deutsche schon mal einzuschüchtern.

Ich alpträume jetzt schon davon, daß unser lustig flauschiger Buntesresident erfreut ausruft:

„Mord und Totschlag gehört zu Deutschland wie Scharia und Baukran!“

Und da schließt sich der Kreis. Zivilisierte Menschen benutzen Baukräne zum Häuslebauen. Die anderen hängen Schwule dran auf.

—————————————————-

Aus Kreisen verlautete, dass Erdogan zu spät zur Rede Abbas’ gekommen sei und seine Leibwächter versucht hätten, ihn durch eine abgeriegelte Tür zu geleiten. Eine weitere Gewährsperson erklärte, die Tür habe gar nicht zu dem Saal der Vollversammlung geführt. Die anschließende Auseinandersetzung wurde als hitzig und „gravierend“ beschrieben. Das Gerangel und die Schubserei habe sich über mehrere Minuten hingezogen und sei sogar auf der Treppe zum Stockwerk darunter fortgesetzt worden. Eine Sicherheitskraft der Vereinten Nationen sei mit gequetschten Rippen ins Krankenhaus gebracht worden.

Erdogan, dieser türkische Primitivling, war also dabei und hat seine Leute nicht zurückgehalten. Das sagt alles. Islam ist eben Frieden und Erdogan der Oberfriedensmoslem.

Hier kann man das Prügelgesindel in Aktion sehen:

http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/09/28/wird-er-sich-auch-in-die-eu-hineinprugeln/

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Der Abgesandte Erdogans der türkische Staatsbürger Kenan Kolat ( SPD ) fordert mal wieder

Posted by deutschelobby - 24/05/2011


Der Abgesandte Erdogans der türkische Staatsbürger  Kenan Kolat ( SPD )  fordert mal wieder

(NOZ-NEWS) – Kenan Kolat, er kann einfach nicht seinen Mund halten. Nun fordert der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde wiederholt die Schaffung des Einwanderungsministeriums (wir berichteten hier). Die Aufrichtigkeit, mit der Kolat seine Ziele verfolgt, beweist er stets mit der türkischen Nationalflagge im Hintergrund. Somit ist klar, was der Abgesandte von Erdogans Gnaden wirklich im Schilde führt.

Ein Herr Kolat wird aber geradezu zu solch unsinnigen Forderungen animiert, denn es gibt in unserem Land genug Stimmen, die solchen Unsinn unterstützen. An der Spitze der deutschen Gutmenschen stehen die Grünen, gefolgt von Integrationsbeauftragten, Sozialarbeitern usw., die allesamt ihre Brötchen mit dem Niedergang Deutschlands verdienen.

Zitat

Montag, den 23. Mai 2011

http://noz-news.com/migranten/muslime/2249-kenan-kolat-fordert-erneut-einwanderungsministerium.html

 

Aus dem Kommentarbereich

the_critical

 23-05-2011

 Ahh ein Türke! Bereichert der uns etwa? Nein, er fordert!

Ein Integrationsministerium könnte sich mit den wirklich wichtigen Dingen befassen: Burkaverbot, Messerverbot, Pflichtkurs-fließend Deutsch, Pflichtkurs-Abendländische Sitten, KiTa-Pflicht, Abschaffen des Migrantenbonus, Zwangsehenverbo t, Inzestverbot, Schlagverbot für Ehemänner, Pflicht zur Jobannahme, Sofort-Ausweisung Krimineller, und und und….

 

 

 

Kenan Kolat fordert die Gründung eines Zuwanderungsministeriums

Kenan Kolat fordert als ein Zeichen von Toleranz einen muslimischen Feiertag im deutschen Schulkalender

Kenan Kolat fordert Erfassung von muslimfeindlichen Taten

Kenan Kolat fordert einen islamischen Feiertag

Kenan Kolat fordert eine „Willkommenskultur“

Kenan Kolat fordert von Seehofer Entschuldigungen

Kenan Kolat fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Kurswende in der Debatte um einen EU-Beitritt der Türkei.

 

Kenan Kolat fordert

Kenan Kolat fordert

Kenan Kolat fordert

Kenan Kolat fordert

Kenan Kolat fordert

Kenan Kolat fordert

 
Kann der Abgesandte Erdogans der

Türke und Islamist Kenan Kolat

nicht einfach mal seinen vorlauten

Mund halten?

 

 

 

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Baden-Württemberg, die SPD schafft sich ab!

Posted by deutschelobby - 04/05/2011


Baden-Württemberg, die SPD schafft sich ab!



Die gebürtige Türkin Bilkay Öney soll Integrationsministerin im grün-roten Kabinett in Baden-Württemberg werden.

Der baden-württembergische SPD-Landeschef Nils Schmid, der mit einer Türkin verheiratet ist, hat Öney für das neue Amt auserkoren.

Die Migrations-Expertin soll am 12. Mai nach der Wahl des Regierungschefs zur Ministerin ernannt werden.

03.05.2011 15:00 Uhr

Zitat

http://www.bild.de/politik/inland/landtagswahlen-baden-wuerttemberg/bilkay-oeney-integrationsministerin-in-baden-wuerttemberg-17708554.bild.html

Foto mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und seiner Frau auf der diesjährigen Cebit in Hannover.

 

 


 
 Deutschland schafft sich ab.

 

 

Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Der Islamist Erdogan lacht sich bestimmt kaputt über die irren deutschen Gutmenschen in der BRD.

Deutschland wird übertürkt. Kein Krimi ohne türkische Kommissare, keine Magazinsendung ohne türkische Moderatoren und bald keine Landesregierung ohne türkische Minister.

 Nützliche Idioten

 

Felix


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EU pumpt Hunderte Millionen in wohlhabende Türkei

Posted by deutschelobby - 20/04/2011


EU pumpt Hunderte Millionen in die

wohlhabende Türkei

Türkei erhielt 2009 mehr als eine halbe

Milliarde Euro

Allerdings sind dabei auch Gelder aus den Töpfen eingerechnet, die Brüssel EU-Kandidaten zur Vorbereitung auf die Mitgliedschaft bereitstellt. Daraus ergibt sich, dass rund 50 Prozent der von der EU bereit gestellten Gelder nicht an Hilfsorganisationen geht,

sondern direkt an die Regierungen, was eine Kontrolle schwieriger macht.

19.04.2011

Zitat

http://www.welt.de/politik/ausland/article13218617/EU-pumpt-Hunderte-Millionen-in-wohlhabende-Tuerkei.html

50 Prozent der von der EU bereit

gestellten Gelder gehen direkt an

die türkische Regierung?


 Was, die Gelder fließen in die

Türkei? was macht  der Islamist

Erdogan damit?


Ich ahne es, mit diesem Geld

werden in der Bunten Republik

BRD Moscheen gebaut.


 Felix


 

 


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Der Führer aller Türken Recep Tayyip Erdogan in Straßburg

Posted by deutschelobby - 17/04/2011


Der Führer aller Türken Recep Tayyip Erdogan in Straßburg um vor Türken aus Deutschland, Frankreich und Nachbarländern zusprechen.


  Islamist Erdogan am 12.04. in Straßburg

 

Ministerpräsident Erdogan hat in der französischen Stadt Straßburg eine Botschaft an die im Ausland lebenden Türken gegeben.

 

Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist in der französischen Stadt Straßburg mit rund 5.000 Türken aus Deutschland, Frankreich und Nachbarländern zusammengekommen.

Ministerpräsident Erdogan sagte in seiner Botschaft in Straßburg, die Türkische Republik sei stets an der Seite der im Ausland lebenden Türken.

Die Türkei teile den Schmerz der türkischen Bürger, die im Ausland zu Hause seien.

 

Auszug

Posted 13.04.2011 06:55:09 UTC

Updated 13.04.2011 12:53:36 UTC

 

http://www.trtdeutsch.com/trtworld/de/newsDetail.aspx?HaberKodu=6b5a9d43-44ea-46b7-8a5a-67f8209ab55b

 

(Turkish Radio – Television Corporation Official Web Site)




Islam nein Danke


 


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EU: Erdogan beschimpft EU-Ratsmitglieder

Posted by deutschelobby - 16/04/2011


EU: Erdogan beschimpft EU-Ratsmitglieder

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KOPP Nachrichten vom 15.04.2011 mit Eva Herman

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Libyen, Islamist Erdogan blockiert Einsatz der Nato

Posted by deutschelobby - 21/03/2011


Libyen, Islamist Erdogan blockiert Einsatz der Nato

 

Türkei blockiert Einsatz der Nato

Die USA wollten die Führung beim Angriff gegen Libyen innerhalb weniger Tage abgeben – doch die Nato kann sich nicht auf eine Beteiligung an der Intervention einigen. Vor allem die Türkei hat Bedenken gegen die militärische Durchsetzung des Flugverbots.

Vor allem die Türkei legt Einspruch ein. Sie fordert eine erneute Überprüfung der möglichen Strategie des Bündnisses in Libyen.

Ankara lehnt nach Angaben aus Nato-Kreisen jede Intervention gegen Libyen ab – und damit auch ein Flugverbot.

Die Türkei sorgt sich dabei sicherlich auch um ihr Ansehen in der islamischen Welt.

Zitat

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,752132,00.html

 


Englischer Originaltext:

Erdogan and the „Al-Gaddafi Prize“

Turkish Prime Minister Erdoğan was awarded the Al-Gaddafi International Prize for Human Rights in November of last year for his „distinguished service to humanity,“ which he said will further encourage him to fight for human rights.

Zitat

http://www.todayszaman.com/news-236291-pm-refuses-to-return-gaddafi-award-in-face-of-calls-from-civil-society.html

 

Erdogan und der „Internationale al-Gaddafi-Preis

für Menschenrechte“ für hervorragende Dienste für die Menschheit

 


 

Er nahm den Preis am 1. Dezember 2010 in Tripolis, Libyen für seine „hervorragenden Dienste für die Menschheit“ an.

In seiner Dankesrede sagte Erdogan, die Auszeichnung werde ihn weiter ermutigen für die Menschenrechte zu kämpfen und dass „Islamophobie“ ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei.


weitere Quelle:

http://de.danielpipes.org/blog/2011/02/erdogan-gaddafi-preis

 

 

 

 

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Erdogan wiegelt seine Anhänger auf wie ein Haßprediger

Posted by deutschelobby - 01/03/2011


Erdogan wiegelt seine Anhänger auf wie ein Haßprediger

 

Düsseldorf – Er tritt auf wie ein Staatsmann, lässt sich feiern wie ein Popstar – aber wiegelt seine Anhänger auf wie ein Hassprediger…

Zitat

http://www.bild.de/BILD/politik/2011/03/01/erdogan/wiegelt-anhaenger-auf.html


Recep Erdogan und die Toleranz


 

 


Erdogan im ISS Dome in Düsseldorf

 

„Ich bin hier, um zu zeigen, dass ihr nicht alleine seid!“ Und weiter: „Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken.

Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, meine Leute, meine Freunde. Ihr seid meine Geschwister. Ihr gehört zur großen Türkei!“

27.02.2011 Düsseldorf

 


Herr Erdogan, nehmen Sie Ihre geliebten Landsleute zusammen mit den Dönerbuden, Moscheen, Gemüseläden, An und Verkauf, Im und Export usw. und verlassen Sie schnellstens Deutschland. Wir brauchen keine Kultur und Bereicherung aus der Steinzeit.

 

Herr Erdogan, Sie sind in

Deutschland unerwünscht!!!

 

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Erdogans dreister Auftritt in Düsseldorf

Posted by deutschelobby - 28/02/2011


Erdogans Auftritt in Düsseldorf, an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten.

 

In Düsseldorf umgarnt der türkische Premier Erdogan seine Landsleute in Deutschland  –

mit dem Versprechen eines Doppelpasses light

und der Warnung vor Assimilation. Ein Auftritt voller Doppeldeutigkeiten.

Und dann wiederholt er das, was bei seiner Rede in Köln vor drei Jahren für Wirbel sorgte, seine Warnung vor Anpassung:

„Ja, integriert euch in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliert euch nicht. Keiner hat das Recht uns von unserer Kultur und Identität zu trennen.“

Und dann hat er noch ein konkretes Geschenk mitgebracht für seine Landsleute – eine doppelte Staatsbürgerschaft light. Die „blaue Karte“, mit der Migranten, die einen deutschen Pass haben, in der Türkei mehr Rechte haben, soll aufgewertet werden. Wer die Karte besitzt, soll auf Behörden und in Banken die gleichen Rechte haben wie ein türkischer Staatsbürger.

Zitat

27.02.2011
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747496,00.html

 

 

Meiner Meinung :

Der Islamist und Antidemokrat Recep Tayyip Erdogan  hat ein Ministerium für Auslandstürken eingerichtet und reist nach Deutschland ein, wo er dreiste und freche Forderungen aufstellt.

Der AKP-Politiker kündigte ein noch stärkeres Engagement des von ihm gegründeten „Ministerium für Auslandstürken“ an. Die Türkei werde alle ihre Bürger in der Welt zu schützen wissen. „Egal was die anderen sagen, ihr seid meine Staatsbürger“.

Doppelte Staatsbürgerschaft—-Türkisch als Erstsprache—-Ihr seid meine Staatsbürger—- Warnung vor Assimilation— Egal was die anderen sagen, ihr seid meine Staatsbürger


Herr Erdogan, nehmen Sie Ihre geliebten Landsleute zusammen mit den Dönerbuden, Moscheen, Gemüseläden, An und Verkauf, Im und Export usw. und verlassen Sie schnellstens Deutschland. Wir brauchen keine Kultur und Bereicherung aus der Steinzeit.


Herr Erdogan, Sie sind in

Deutschland unerwünscht!!!


Felix

 

 

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„Türken“ verbreiten Angst und Schrecken

Posted by deutschelobby - 26/02/2011


„Türken“ verbreiten Angst und Schrecken

 


Aus der Kronen-Zeitung:

Beim Begriff „Austro-Türken“ kommt einem das Kotzen – aber immer noch besser als es unseren österreichischen Jugendlichen in die Schuhe zu schieben, so wie es andere Printmedien gerne handhaben:

Quelle:

25. Februar 2011 von derpatriot

http://sosheimat.wordpress.com/2011/02/25/turken-verbreiten-angst-und-schrecken/



Erdogan, der Führer aller Türken

“Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude.”

 

Ansprache des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 10. Februar 2008 in derMinisterpräsident (Niederschrift des Mitschnitts)

 


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Erdogan in Düsseldorf: Das Anti-Integrationsplakat

Posted by deutschelobby - 23/02/2011


Erdogan in Düsseldorf: Das Anti-Integrationsplakat

“Unser Ministerpräsident” –

das sagt viel über Befindlichkeiten aus: Großplakate im Düsseldorfer Stadtgebiet, hier an der Gerresheimer Straße


„Viele Türken, die in Deutschland leben, betonen, dass Erdogan ihr Regierungschef sei und nicht Merkel“,

sagt Grünen-Landeschefin Monika Düker.

zuletzt aktualisiert: 23.02.2011 – 07:39

Zitat

http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Erdogan-soll-einen-nicht-spalten_aid_968265.html

Am 27. Februar beehrt uns der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan mit einem sehr kurzfristig bekannt gemachten Überraschungsbesuch. Er will vor vermutlich 15.000 Türken/Deutschtürken im ISS Dome sprechen. Erdogan sieht die hier lebenden Menschen türkischer Herkunft als sein Volk, dem er 2008 in der Kölner Sporthalle zurief, Assimilation sei “ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Erdogan stachelt hier die Lust an der Forderungskultur an und bestärkt gleichzeitig alle Türkischstämmigen, Türken zu bleiben.

Das Plakat mit der Headline “Unser Ministerpräsident ist in Düsseldorf” sagt deutlich, zu wem die hier lebenden Türken aufschauen und wen sie als ihren Führer ansehen. Das ist Integration 2011!

Wer kommt nach Düsseldorf? Einige Informationen über diesen Mann:

  • Erdogan läßt sich in der Türkei gern als Sultan feiern und strebt anscheinend ein neues Osmanisches Reich an, siehe auch hier
  • Erdogan “verlangt” von Angela Merkel eine andere Integrationspolitik und türkische Schulen
  • In einem weiteren grotesken Versuch der Einmischung in deutsche Belange indoktriniert er türkischstämmige Politiker in Istanbul
  • Erdogan sieht die hier lebenden Türken als “Vorboten” der EU-Mitgliedschaft, siehe auch hier
  • Erdogan nennt den “Irren von Iran”, Ahmadinedschad, seinen Freund, den weltweit mit Haftbefehl gesuchten sudanesischen Schlächter Omar al-Baschir lud er in die Türkei ein und protestierte gegen die Anklagen wegen Völkermords: “Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen”
  • Erdogan hob die Visumspflicht für eine Reihe muslimischer  Staaten auf, darunter Libyen (gerade jetzt relevant!) und Syrien. Damit brockte er der EU ein Flüchtlingsproblem ein.

Die rechte Vereinigung PRO NRW hat gegen Erdogan eine Demonstration direkt vor dem ISS Dome angemeldet (17-20 Uhr). Nach Düsseldorf Blog-Informationen will auch die Kurdische Jugend NRW protestieren.


Der Witz des Tages zu diesem Thema:

Die Grünen-Landeschefin Monika Düker sagt (in der Rheinischen Post), die Zahl der Integrationsverweigerer liege im Promillebereich. Allerdings sagt selbst sie:

“Viele Türken, die in Deutschland leben, betonen, dass Erdogan ihr Regierungschef sei und nicht Merkel.”

Wie das zusammengeht, müßte sie erklären.

Februar 23, 2011 by osi

Quelle:

http://www.duesseldorf-blog.de/2011/02/23/erdogan-in-dusseldorf-das-anti-integrationsplakat/

Video : Bürgerbewegung Pro NRW


Pro NRW veröffentlicht Mobilisierungsvideo, Türken plakatieren und die überregionalen Medien reagieren: Wie der Düsseldorf Blog berichtet, wird nun in der ganzen Landeshauptstadt mit integrationsfeindlichen Plakaten für den Erdogan-Auftritt am Sonntag geworben.

“Unser Ministerpräsident kommt”

laden die zweisprachigen Großplakate die türkischsstämmige Bevölkerung in den ISS Dome ein.


Nicht Merkel ist nach dieser Sichtweise also der Regierungschef der hier lebenden Türken, sondern Erdogan!


Wer telefonisch protestieren will, kann das hier tun:


Auswärtiges Amt Berlin, Referat Türkei (politisch):  030- 5000-2782

Türkische Botschaft in Berlin: Tel. (030) 27-5850
(2 wählen und durchstellen lassen)

Türkisches Generalkonsulat Düsseldorf: Tel. (0211) 45 47 80
(bei den vielen Ansagen 1 drücken, dann kommt die Telefonzentrale)



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Türken Bande prügelt jungen Disco-Besucher halb tot

Posted by deutschelobby - 24/01/2011


Türken Bande prügelt jungen Disco-Besucher halb tot

Schwerst am Kopf verletzt, am rechten Auge blind, ein Pflegefall – Disco-Besucher Andreas M. ist, wie erst jetzt bekannt geworden ist, bereits am 18. September Opfer einer brutalen Schlägerbande geworden.

Die vier Türken warfen ihr Opfer, von dem sie glaubten, dass es ohnehin tot sei, danach noch über eine drei Meter hohe Mauer…

Es war ein Vorfall von unglaublicher Brutalität. Ein Polizei- Fahnder dazu: „Nachts herrschen vor Salzburgs Diskotheken, vornehmlich in Wals und St. Johann, kriegsähnliche Zustände.“

Doch fast alles wird vertuscht, berichten Polizisten: „Denn der Druck der Politik, nur ja keine unangenehmen Vorfälle ans Tageslicht zu bringen, ist enorm.“

Staatsanwalt ließ Trio wieder laufen

23.01.2011, 04:36

Zitat

http://www.krone.at/Salzburg/Bande_pruegelt_jungen_Disco-Besucher_halb_tot-Opfer_erblindet-Story-242032


Weiter berichtet die Zeitung über einen mehrfachen Schädelbruch, das rechte Auge wurde so zerquetscht, dass der junge Mann auf Dauer blind bleiben wird. Als die vier mutmaßlichen Schläger sahen, dass sich ihr Opfer nicht mehr bewegte, warfen sie Andreas M. noch über eine drei Meter hohe Mauer in die Tiefe – auf das Post- Areal. Sie dürften geglaubt haben, ihr Opfer sei sowieso nicht mehr am Leben und wollten es dementsprechend „entsorgen“, so die Zeitung.



Erdogan, Ministerpräsident der Türkei

“Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude.”

Ansprache des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 10. Februar 2008 in der Köln-Arena (Niederschrift des Mitschnitts)

 


Türke Hüseyin Üzmez:

“Unsere Triebe führen uns zu Bösem, niemand kann die kontrollieren.”

07.11.2008, 17:38

http://www.sueddeutsche.de/panorama/223/317101/text/


(Vakit-Kolumnist Hüseyin Üzmez ist die graue Eminenz unter den islamistischen Schreibern)



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Der Europaminister der Türkei , Egemen Bagis, fordert seine Landsleute auf : „Lernt Deutsch, passt euch an!“

Posted by deutschelobby - 12/10/2010


Europaminister der Türkei fordert seine Landsleute auf

„Lernt Deutsch, passt euch an!“

 

„Ich fordere meine türkischen Landsleute und alle Deutschen türkischer Herkunft auf: Lernt Deutsch! Passt euch den Sitten und Gebräuchen eures Gastlandes an!“

11.10.2010 – 23:16 UHR

Zitat

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/10/12/csu-chef-horst-seehofer/europaminister-der-tuerkei/fordert-seine-landsleute-auf-lernt-deutsch-passt-euch-an.html

 

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Türkischer Minister rüffelt Landsleute in Deutschland

 

Die Integrationsdebatte ist in der Türkei angekommen: Der türkische Europaminister Bagis fordert von seinen Landsleuten und allen Deutschen türkischer Herkunft eine bessere Integration: „Lernt Deutsch! Passt euch den Sitten und Gebräuchen an.“

Zitat

Dienstag 12.10.2010, 07:07

http://www.focus.de/politik/deutschland/integration-tuerkischer-minister-rueffelt-landsleute-in-deutschland_aid_561264.html

 

Erdogan, der Führer der Türken spricht allerdings eine andere Sprache.

Erdogan: Es gibt keinen moderaten Islam

PM Erdogan: The Term “Moderate Islam” Is Ugly And Offensive; There Is No Moderate Islam; Islam Is Islam

Speaking at Kanal D TV’s Arena program, PM Erdogan commented on the term “moderate Islam”, often used in the West to describe AKP and said, ‘These descriptions are very ugly, it is offensive and an insult to our religion. There is no moderate or immoderate Islam. Islam is Islam and that’s it.”

Source: Milliyet, Turkey, August 21, 2007


Posted at: 2007-08-21

http://www.thememriblog.org/turkey/blog_personal/en/2595.htm

 

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Erdogan :

Im Ausland lebende Türken sollten die Staatsbürgerschaft ihrer neuen Heimat annehmen, aber nicht in erster Linie um sich dort zu integrieren, sondern um politisch aktiv zu werden, sagte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Länder, die gegen die doppelte Staatsbürgerschaft seien, verstießen gegen Grundrechte

17.03.2010

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,681414,00.html

 

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Erdogan warnt Deutschtürken vor Assimilation

 

Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat die in Deutschland lebenden Türken in einer Rede in der Kölnarena vor einer zu starken Anpassung gewarnt. „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, sagte er vor etwa 20.000 meist türkischen Zuhörern, die aus ganz Deutschland, aber auch aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden angereist waren. „Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.“

 

10. Februar 2008, 18:18 Uhr

http://www.welt.de/politik/article1656828/Erdogan_warnt_Deutschtuerken_vor_Assimilation.html

 

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Erdogan:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

von Faruk Sen, Direktor der Stiftung Zentrum für Türkeistudien
05.05.2007 – 17.26 Uhr

http://debatte.welt.de/kommentare/20830/recep+tayyip+erdogan+der+islamist+als+modernisierer

 

http://www.hagalil.com/archiv/2007/08/christenverfolgung.htm


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Doktrin der Taqiyya


Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.

„Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

http://www.derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm

 


 

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Hamburg Loxstedt. Zwei türkische Heroindealer festgenommen.

Posted by deutschelobby - 31/07/2010


Hamburg Loxstedt. Zwei türkische Heroindealer festgenommen.

Drogenfahnder nehmen mutmaßliche Heroindealer fest

Drogenfahnder des Fachkommissariates Straßendeal (ZD 62) und des Polizeikommissariates 11 haben gestern Nachmittag zwei 30 und 35 Jahre alte Türken vorläufig festgenommen, die verdächtigt werden, mit Heroin gehandelt zu haben.

Bei den anschließenden Durchsuchungen in den Wohnungen der Tatverdächtigen in den Stadtteilen Jenfeld, Wilhelmsburg und Billstedt stellten die Beamten insgesamt ca. 500 Gramm Heroin, ca. 490 Gramm Streckmittel, ca. 15 Gramm Kokain, diverse Aufzeichnungen, Verpackungsmaterial, 4405 Euro mutmaßliches Dealgeld und 10 Mobiltelefone sicher. Außerdem wurde der Ford Fiesta des 35-Jährigen sichergestellt.

30.07.2010, 11:31 Uhr

Zitat

http://www.hamburg.de/pressemeldungen-polizei/2410634/festnahme-heroindealer.html


Polizeibericht

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1656822/polizei_hamburg


http://www.fair-news.de/news/100730-4.+Drogenfahnder+nehmen+mutmassliche+Heroindealer+fest/108070.html

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http://www.wedel-schulauer-tageblatt.de/aus-dem-polizeibericht/artikeldetail/article/669/drogenfahnder-nehmen-mutmassliche-heroindealer-fest.html

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Anette Schavan CDU :

Zum ersten Mal, seitdem die Gastarbeiter in den 60er- und 70er-Jahren zu uns gekommen sind, bildet sich hierzulande eine türkische Elite heraus.

24.07.2010, 09:00

http://www.focus.de/politik/deutschland/integration-schavan-lobt-tuerkische-elite_aid_533775.html


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Erdogan, Ministerpräsident der Türkei

“Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude.”

Ansprache des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 10. Februar 2008 in der Köln-Arena (Niederschrift des Mitschnitts)


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