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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘England’

Moslems fordern ein Verbot der Hundehaltung…das erwartet uns wenn die Zahl der Moslems zunimmt

Posted by deutschelobby - 01/11/2018


Vorab: ich fordere die sofortige Verbannung nicht assimilierbarer Fremdkörper

ich liebe Hunde aber ich verabscheue die oben erwähnten Fremdkörper

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Manchester: Flugblätter gegen Hundehaltung verteilt

Clifton Green is angry that he's had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green is angry that he’s had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green ist wütend, weil ihm eine Hundehassende Broschüre unter die Tür geschoben wurde, die ihn auffordert nicht mehr mit seinem Hund spazieren zu gehen

in der englischen Stadt Manchester wurden Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird, berichtet die Zeitung Manchester Evening News.

Bewohner der Stadt hatten die Flugblätter, die sie im Briefkasten vorfanden, auf Social Media verbreitet.

Der Text erklärt, dass in einer „multikulturellen Nation“, britische Bürger die Kultur der Muslime lernen und respektieren müssen.

Weiter heisst es: „Dieser Bereich ist die Heimat einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Die Flugblätter sind offenbar von einer Kampagnengruppe verteilt worden die sich „Öffentliche Reinheit“ nennt. Auf der Webseite der Gruppe wird erklärt, dass das Ziel ein Verbot von Hunden in allen öffentlichen Räumen sei, darunter Restaurants, öffentliche Bereiche und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber weder das Flugblatt noch die Website enthalten Kontaktdaten und es ist nicht klar, wer dahinter steckt.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27610-Manchester-Flugbltter-gegen-Hundehaltung-verteilt.html

http://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/leaflets-calling-ban-dogs-public-11605478

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Sellner im Knast, SPD GroKo Streit, Regime in Panik

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


 

Martin Sellner und seine Freundin wurden in England verhaftet.

Auch der GroKo-Streit in der SPD, der Wahlsieg in Italien und die NoBillag-Abstimmung der Schweiz zeigen:

Das Regime gerät unter Druck und in Panik

Posted in Hagen Grell, Knast, Regime in Panik, SPD GroKo Streit | Verschlagwortet mit: , , , , | Kommentare deaktiviert für Sellner im Knast, SPD GroKo Streit, Regime in Panik

Martin Sellner verhaftet, um ihn zum Schweigen zu bringen

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Nach Morddrohung: Britischer Journalist streckt frechen Neger mit Faustschlag nieder

Posted by deutschelobby - 10/03/2018


 

Im Mai letzten Jahres sorgte ein Video für Aufsehen, in dem eine italienische Reporterin vor laufender Kamera am Hauptbahnhof Termini, mitten im Stadtzentrum von Rom, von einer Horde Afrikanern angegriffen wurde.

Diese Bilder sowie diverse Horror-Zeitungsberichte über vergewaltigende und aggressive Migranten im Kopf, veranlasste den britischen Aktivisten und Journalisten Tommy Robinson sich selbst ein Bild über die Lage vor Ort zu machen. „Es dauerte nur wenige Momente, bis sie die Kamera bemerkten“, so Robinson.

„Nimm die Kamera runter, du kannst hier nicht filmen, ich bring dich um“, heißt es sofort von Seiten der Afrikaner. Sie gehen auf den Kameramann los, der Migrant mit weißer Mütze will Robinson „das Leben nehmen“. „Ich töte dich“ droht er Tommy Robinson. Der hat darauf eine klare Antwort – einen direkten Faustschlag in das dummdreiste Gesicht des Angreifers.

„Ich war geschockt, sie griffen meinen Kameramann an und bedrohten mich. Diese Art der Verbrechen machen sich in ganz Europa breit, auf öffentlichen Plätzen und die liegen nicht im Nahen Osten oder in Südafrika. Bei der Gewaltbereitschaft und der Schnelligkeit, mit der diese Migranten angreifen, ist es nicht verwunderlich, dass die Politiker, die diese Gewalt ins Land gebracht haben, von den Italienern abgewählt wurden“, sagt Robinson.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/10/nach-morddrohung-britischer-journalist-streckt-frechen-afrikaner-mit-faustschlag-nieder/

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Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


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dddd

medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

Posted in Audio, Berichtsfälschung deutsche Medien, Vertreibungsopfer | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Die nächste Stufe der Islamisierung in GB und von Medien gedeckt in der BRD: Behörden werden eingeschüchtert

Posted by deutschelobby - 30/12/2017


Wenn man den Pakt mit dem Teufel unterzeichnet hat, dann gibt es kein Entkommen mehr. In Deutschland ist es noch nicht ganz so weit, sie versuchen erst noch die Polizei und die anderen staatlichen Einrichtungen zu unterwandern. In Großbritannien ist es weit schlimmer. Dort befehlen sie bereits den Vertretern der Behörden, sie sollen es nicht wagen, den Islam aufhalten zu wollen:

Amanda Spielman ist Chefinspektor der Schulen und sie brachte einige illegale Koranschulen vor Gericht. Daraufhin erhält sie von den lieben friedlichen und gut integrierten Muslimen Morddrohungen: „Wir wissen wo du wohnst“
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5185287/Head-Ofsted-reveals-faces-attacks-extremists.html
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5175283/Ofsted-head-Faith-schools-undermining-British-values.html

Das ist die Frage, die ihr jedem dt. Politiker, Journalisten, Juristen o. Amtsträger stellen solltet, dem ihr sieht, daß er sein Land und Volk verrät: „Haben sie dich in der Hand? Zwingen sie dich? Warum arbeitest  du für die Feinde deines Volkes?“  Denn viele werden erpresst und trauen sich nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, wie die mutige Amanda Spielman. Ihr wißt ja, wie es ist, wenn Einen der Teufel in den Händen hält, den läßt er nicht mehr los.

Ich weiß, wo du bist lebst, erzählen Extremisten dem neuen Boss von Ofsted….Bedrohung durch islamische Kämpfer

 

Der Ofsted-Chef sagt, sie stehe vor persönlichen Angriffen, da Extremisten versuchen, den Überwachungsbeauftragten einzuschüchtern, der gegen illegale muslimische Schulen vorgeht.

Die Schulinspektorin Amanda Spielman erhielt eine E-Mail mit den Worten: „Wir wissen, wo Sie leben und wir können Sie jederzeit erreichen“, nach einem Gerichtsverfahren gegen eine islamische Schule, die Mädchen und Jungen voneinander trennte.

 

Lehrer an einer anderen Glaubensschule riefen Eltern während eines Besuches von Ofsted an, um zu sagen, dass Inspektoren die Kinder fragten, ob sie schwul seien. Der Leiter fragte dann, ob die Inspektion fortgesetzt werden sollte, nachdem Inspektoren informiert wurden, dass wütende Eltern vor der Schule Schlange standen.

Frau Spielman hat nun eine Änderung des Gesetzes gefordert, wonach Kinder registriert werden müssen.

„Ein paar ziemlich giftige Sachen“

den Jugendlichen erlauben, Material zu sehen, das häusliche Gewalt und die „Unterwerfung von Frauen“ fördert oder die Existenz schwuler Menschen leugnet, warnte sie.

Und letzten Monat sind Bücher, die behaupten, die Hölle sei meist voll von Frauen, weil sie „undankbar für ihre Ehemänner“ in islamischen Schulen sind.

Vor zwei Monaten ging Frau Spielman auch vor Gericht, um den Umzug der Al-Hijrah-Schule in Birmingham in Maßnahmen zur Trennung von Jungen und Mädchen ab dem Alter von neun Jahren erfolgreich zu verteidigen.

Ofsted sagte: Amanda Spiei-Mann ist entschlossen, auszurotten

 

 

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Update: England Größter Kriegsverbrecher globalweit…

Posted by deutschelobby - 21/11/2017


90% aller Länder wurden von den Engländern überfallen und erobert / anglisiert.

Von rund 200 Ländern global-weit blieben nur 22 Ländern übrig, die vor den englischen Angriffskriegen verschont blieben…

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London – Nimm dich in acht, Luxemburg.“ So leitet die britische Wochenzeitung „The Telegraph“ einen Beitrag über militärische Interventionen Großbritanniens im Verlauf der Geschichte ein.
stuart-laycock  All the Countries We've Ever Invaded
Unter Berufung auf den britischen Historiker Stuart Laycock.

Stuart Laycock heißt es dort, lediglich 22 der rund 200 heute existierenden Staaten seien noch nie Opfer eines militärischen Überfalls (Invasion) durch Großbritannien geworden. Dabei hat sich Laycock an den heutigen Staatsgrenzen orientiert.

Als erste Intervention nennt er den Einfall nach Gaul, das heute Teil Frankreichs ist, Ende des zweiten Jahrhunderts. Unter den bisher verschont gebliebenen Staaten sind unter anderem Monaco, Usbekistan, der Vatikan und eben Luxemburg. Laycock schließt allerdings nicht aus, dass es mehr als die von ihm nachgewiesenen Interventionen gegeben hat.

J.H. paz2015-29

http://www.telegraph.co.uk/history/9653497/British-have-invaded-nine-out-of-ten-countries-so-look-out-Luxembourg.html

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Islamisierung an Englischen Schulen – Was kommt da auf uns zu?…..siehe Stuttgart-Feuerbach…Vision des Grauens

Posted by deutschelobby - 28/09/2017


Trennende Sitzordung, keine Weihnachtsfeiern und Klassenfahrten nach Mekka, vom Steuerzahler finanziert.
Die Regierung leitete eine Untersuchung ein und Modlems fühlen sich als Opfer einer rassistischen Diuskriminierung.
Logisch, sie ziehen sich „das Mäntelchen der Unschuld“ an um ihr Treiben zu verbergen und um die Gegenmaßnamen als einen Akt der Gewalt des Westens gegen den Islam darzustellen.
Wann erkennt eigentlich der letzte Volltrottel, dass die Surensöhne die Weltherrschaft und die Versklavung der Ungläubigen anstreben?

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irgendwie doch kaum zu glauben, aber wahr: die komplette Islamisierung von England…das gleiche wird Deutschland erfahren, wenn die Bevölkerung weiter vor sich hin fault

Posted by deutschelobby - 15/06/2017


vorab:

eines sollte klar sein: wenn ich Bevölkerung schreibe, dann meine ich selbstverständlich immer die wahre ursprüngliche Zugehörigkeit der Bewohner zu ihrem Land.

Wie wird „wahre Zugehörigkeit“ definiert? Nach allgemeinem internationalen Standard spricht man von Volkszugehörigkeit dann, wenn bereits der Großvater und Großmutter als Deutsche geboren wurden…also bereits „vor“ der Geburt den Status „deutsch hatten!

Das gilt freilich für alle Länder, keine Frage. Demnach kann eine aktuelle Regierung niemanden zu einem „Deutschen“ machen, indem sie der Person einen Personal-Ausweis gibt…Papier-Deutsche, mehr nicht. Es sind lediglich Anwart-Bewerbungen für die deutsche Staatsangehörigkeit ihrer Ur-Enkel!!!

Für ihre Kinder und Enkel kommt der Antrag zu spät. Erst die Ur-Enkel hätten deutsche Ur-Großeltern.

Diese Definierung erklärt sich selber und ist die einzig nachvollziehbare und gültige feste Einbürgerung in einem Land!

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da ich wiederholt darauf angesprochen wurde, ob es irgendwelche Quellen zu den muslimischen Bürgermeistern Großbritanniens gibt, habe ich euch eine Liste erstellt, mit Namen und „seriöse“ Quellen-angaben zu den Städten, die ich euch vor ein paar Tagen geschickt habe. Quellen sind Wikipedia, die offizielle Webseiten der besagten Städten, oder bekannte Zeitungen (was mir schneller in die Hände kam).
Darüber hinaus habe ich aus Erinnerung 3-4 Minister aufgelistet und auch Teile einer Wikipedia-Auflistung mit britischen Parlamentariern u. Bürgermeistern (alles Muslime) beigefügt.

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wir bedanken uns bei Kybeline für ihre aufwendige Arbeit, um uns die die Islamisierung deutlichst vor Augen zu führen:

 

Name Amt Ort Quelle, Bemerkungen v. mir Jetzt o Früher
Sadiq Khan Bürgermeister = engl: Mayor London https://de.wikipedia.org/wiki/Sadiq_Khan j
Lutfur Rahman Directly elected mayor of Tower Hamlets

(direkt gewählter Bürgermeister)

Tower Hamlets (Verwaltungsbezirk London) https://en.wikipedia.org/wiki/Lutfur_Rahman_(politician)

Islamist

Korrupt

Verwickelt in allen möglichen Skandalen…

Partei: Labour

ca. 2010-2014
Muhammad Afzal Lord Mayor Birmingham http://www.birminghammail.co.uk/news/midlands-news/muhammad-afzal-not-quit-lord-10805856

http://www.birminghammail.co.uk/news/midlands-news/lord-mayor-elect-muhammad-afzal-10820623

Tahir Khan Mayor Luton (London) http://www.luton.gov.uk/Council_government_and_democracy/Local-democracy/Your%20local%20councillors/Mayor%20of%20Luton/Pages/default.aspx 10 J lang
Mohammed Altaf-Khan Elected Mayor Oxford http://www.oxfordtimes.co.uk/news/14496354.Mohammed_Altaf_Khan_elected_as_new_Lord_Mayor_of_Oxford/
Talib Hussain Mayor Sheffield Labour
Yusuf Jan-Virmani​

Mohammed Khan

Karimeh Foster​​

Zamir Khan​

Mayors for the Borough ​​of Blackburn with Darwen

Alle 4 in Blackbourn http://www.cottontown.org/Politics/Mayors/Pages/List-of-Mayors-for-Blackburn-and-Darwen.aspx Ab ca. 2005
JABBAR Abdul 2005-05 Mayor Oldham https://www.oldham.gov.uk/info/200567/the_mayor/871/past_mayors
AKHTAR Shoab 2008-09 dasselbe dasselbe dasselbe
HUSSAIN Fida 2014-15 dasselbe dasselbe dasselbe
UR-REHMAN Ateeque 2015-16 dasselbe dasselbe dasselbe
Shakil Ahmed City councillor Rochdale http://democracy.rochdale.gov.uk/mgUserInfo.aspx?UID=3374

labour

Naveeda Ikram

first female Muslim Lord Mayor

Bradford http://www.dailymail.co.uk/news/article-3949074/Britain-s-female-Muslim-Lord-Mayor-suspended-Labour-police-launched-investigation-financial-irregularities-appears-court-misconduct-allegations.html

 

Der Artikel sagt: Gbs erste weibliche muslim Bürgermeisterin in Gericht wegen „finanzielle faule Sachen“, „falsches Benehmen“ usw – also Korruption

Seit: 2004.
ANDERE POLITIKER
Sajid Javid, Secretary of State for Culture, Media and Sport https://en.wikipedia.org/wiki/Rochdale

Sayeeda Warsi, Baroness Warsi

Minister without portfolio https://en.wikipedia.org/wiki/Sayeeda_Warsi,_Baroness_Warsi
Shahid Malik War Entwicklungsminister, Justizminister Vergab Entwicklungshilfe-Millionen an Pakistan u Palästina (ich hatte damals alles gebloggt)

https://en.wikipedia.org/wiki/Shahid_Malik

Lord Ahmed

 

Nazir Ahmed, Baron Ahmed

Drohte 10.000 Muslime vor dem Parlament aufmarschieren zu lassen, falls Gerd Wilders sein Fuß ins Land setzt. Daraufhin verbot das Parlament Wilders die Einreise

Lord Ahmad hat eine Menge ähnliche Schweinerein angestellt (googeln)

 

http://www.parliament.uk/biographies/lords/lord-ahmed/3470

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nazir_Ahmed,_Baron_Ahmed

Weitere Listen bei Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_British_Pakistanis

Hier habe ich nur die Parlamentarier, hochrangige Politker (auch in Schottland, EU-Parlament usw) u. Bürgermeister ausgeschnitten:

Members of Parliament…Mitglieder des Parlaments

Peers…Adlige

Members of European Parliament…Mitglieder des Europäischen Parlaments

  • Amjad Bashir – Conservative MEP for Yorkshire and Humber; former UKIP Small & Medium Business spokesman
  • Sajjad Karim – Conservative MEP; born in Brierfield, Lancashire; qualified as a solicitor and started a number of successful lawyers‘ practices before being elected as a Member of the European Parliament in 2007; Conservative Legal Affairs Spokesman; sits on the Industry, Research and Energy Committee
  • Afzal Khan – solicitor and current Labour MEP for North West region; first Asian Lord Mayor of Manchester; currently Manchester City Council’s Executive Member for Children’s Services
  • Bashir Khanbhai – former Conservative MEP for East of England

Members of Scottish Parliament…des Schottischen Parlaments

Members of Welsh Assembly…Mitglieder der walisischen Versammlung

Mayors…Bürgermeister

Others in politics …Andere in der Politik

 

eine gute Übersicht und einfaches kopieren als PDF-Datei:

islamische Bürgermeister und Politiker

eine Gesamt-Übersicht mit allen Spalten hier als doc-Datei…öffnen als „Web-Dokument“….

islamische Bürgermeister und Politiker

 

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„Allah wird dich kriegen!“: Krankenschwester in London von drei Mädchen auf offener Straße gemessert

Posted by deutschelobby - 09/06/2017


David Berger) Nur drei Tage nach den jüngsten Terrorangriffen von London ist es gestern erneut zu einem muslimisch motivierten Übergriff gekommen. Dabei erreichte der Allahu Akbar-terror eine neue Dimension: diesmal waren die Täter drei junge Mädchen.

Das Opfer, eine junge Krankenschwester, befand sich in Wanstead (einem Vorort von London) auf ihrem Weg zur Arbeit, als sie von drei Mädchen mit den Worten „Allah wird dich kriegen!“ angeschrieben wurde.

Kurz danach zogen die drei Mädchen die Krankenschwester  zu Boden, traten auf sie ein und holten schließlich ein Messer aus ihrer Tasche hervor, mit dem sie auf das Opfer einstachen. Dabei riefen sie immer für das Opfer unverständliche Sätze, in denen allerdings immer „Allah“ vorkam.

Als ein vorüber kommender Passant ins Geschehen eingriff, flüchteten die drei Mädchen. Obwohl Polizei und Notarzt rasch eintrafen, gelang es nicht, die Täter fest zu nehmen. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht.

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https://philosophia-perennis.com/2017/06/08/allah-wird-dich-kriegen-krankenschwester-in-london-von-drei-maedchen-auf-offener-strasse-gemessert/

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Konzert von Sängerin Ariana Grande: eine Teufelsanbeterin/Kabbalistin…Manchester…überrascht das noch? Fanatische Moslems und zionistisch-geführte Politiker…

Posted by deutschelobby - 23/05/2017


Moslems:

In Manchester ereignete sich nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande laut Zeugenberichten eine schwere Explosion. Nach Polizeiangaben wurden dabei 22 Menschen getötet und 59 verletzt. Zeugen zufolge waren unter den Konzertbesuchern zahlreiche Kinder und Jugendliche.

Das gehört dazu, wir werden seit Jahrzehnten belogen von A – Z von dieser Drecks-Elite, wer aufwachen will muss sich unbedingt die Zeit nehmen, mal ganz unverbindlich dieses Video anzuschauen. Tut es, bevor es zu spät ist, unsere Erde ist so kaputt.

Diese „Stars“, welche ihre Seele dem Teufel verkauft haben für Geld und Berühmtheit verderben die ganze nächste Generation, ALLE gehören dazu, dafür sind die Illuminati/Jesuiten verantwortlich, die unsere Welt beherrschen, Rothschild, Rockefeller, Soros und alle ihre Staatsoberhaupt-Marionetten wie Merkel, Hollande, Macron, Cameron/May, es geht bis ins Unendliche, zuständig.

Mind Control vom Feinsten, um den lieben Gott zu verdrängen und dem Satan zu huldigen.

 

zu den Meldungen über den muslimischen Anschlag…

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Update: England Größter Kriegsverbrecher globalweit…

Posted by deutschelobby - 09/05/2017


90% aller Länder wurden von den Engländern überfallen und erobert / anglisiert.

Von rund 200 Ländern global-weit blieben nur 22 Ländern übrig, die vor den englischen Angriffskriegen verschont blieben…

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London – Nimm dich in acht, Luxemburg.“ So leitet die britische Wochenzeitung „The Telegraph“ einen Beitrag über militärische Interventionen Großbritanniens im Verlauf der Geschichte ein.
stuart-laycock  All the Countries We've Ever Invaded
Unter Berufung auf den britischen Historiker Stuart Laycock.

Stuart Laycock heißt es dort, lediglich 22 der rund 200 heute existierenden Staaten seien noch nie Opfer eines militärischen Überfalls (Invasion) durch Großbritannien geworden. Dabei hat sich Laycock an den heutigen Staatsgrenzen orientiert.

Als erste Intervention nennt er den Einfall nach Gaul, das heute Teil Frankreichs ist, Ende des zweiten Jahrhunderts. Unter den bisher verschont gebliebenen Staaten sind unter anderem Monaco, Usbekistan, der Vatikan und eben Luxemburg. Laycock schließt allerdings nicht aus, dass es mehr als die von ihm nachgewiesenen Interventionen gegeben hat.

J.H. paz2015-29

http://www.telegraph.co.uk/history/9653497/British-have-invaded-nine-out-of-ten-countries-so-look-out-Luxembourg.html

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Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…

Posted by deutschelobby - 01/04/2017


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dddd

medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

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nachzulesen in paz 13-14

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Unterwegs zur Weltherrschaft. Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann

Posted by deutschelobby - 20/08/2016


 

Helmut Roewer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Gespräch erörtert Michael Friedrich Vogt mit Helmut Roewer anhand von dessen jüngster Buchveröffentlichung „Unterwegs zur Weltherrschaft“ die Grundlagen der globalen Herrschaft einer anglo-amerikanischen Geldelite. Deren globalen Bestrebungen gingen zum Beginn des 20. Jahrhunderts von einer Herrschafts-Clique in Großbritannien aus, die, vorbei an allen verfassungsmäßigen Institutionen, den ersten Weltkrieg auslöste. Es wird aufgezeigt, wie diese Leute vorgingen und wie sie sich insofern verkalkulierten, als sie Deutschland in einem kurzen wirtschaftlichen Erdrosselungskrieg zu beseitigen, zumindest aber zu kolonisieren trachteten. Es werden zahlreiche, lange verborgene Quellen aufgedeckt, wie die Briefe und Tagebücher der Ehefrauen und Geliebten der handelnden Personen, die belegen, daß es ganz anders zuging, als in den offiziellen Quellen dargestellt.

https://i.ytimg.com/vi/57JKPEryvXQ/maxresdefault.jpgEs wird erörtert, daß von Anbeginn die großen Investment-Häuser der USA gegen den erklärten Willen der verfassungsmäßigen Institutionen an diesem Krieg teilnahmen, nachdem die Geldherren einen US-Präsidenten von ihren Gnaden installiert hatten, und warum es aus wirtschaftlichen Erwägungen zwingend wurde, daß, nachdem die Alliierten (Großbritannien, Frankreich und Rußland) aus eigenen Kräften den Krieg nicht gewinnen konnten, die USA das mittlerweile ebenfalls stark geschwächte Deutschland mit militärischen Mitteln angriff. Die gesamten Kriegsinvestitionen hätten andernfalls in einer großen, die ganze Volkswirtschaft der USA treffenden Pleite geendet. Zur Durchsetzung des Angriffs auf das Deutsche Reich, wurde mit Hilfe von provokativen Akten die Lüge popularisiert, Deutschland habe die friedliebenden Amerikaner mit militärischen Mitteln angegriffen.

Wesentlicher Aspekt für die Kriegsauslösung und schließlich für den Angriff der USA war die mutwillig produzierte und verbreitete Lüge, Deutschland beabsichtige, die Welt zu erobern, wogegen sich jedermann verteidigen müsse. In einem der Schwerpunkte des Gesprächs geht es darum, wie es private und staatliche Propagandisten schaffen, aus einer offensichtlichen Lüge eine allgemein akzeptierte Tatsache zu machen. Hierzu wird die Funktionsweise der Propaganda besprochen und die Notwendigkeit, die sich aggressiven Eliten stellt, Nachrichten-Medien unter ihre Kontrolle zu bringen. In diesem Zusammenhang wird das scheinbare Paradoxon erörtert, daß die sog. besser Informierten durch Propaganda viel leichter zu lenken sind als Unwissende und Primitive.

Die Gesprächspartner erörtern Funktionsweise und Herrschaftsmechanismen, die vor rund hundert Jahren ihren Anfang genommen haben und bis zum heutigen Tage fortwirken, weil und wie sie Jahrzehnt um Jahrzehnt perfektioniert wurden. Das läßt sich am Beispiel der Geschichtsklitterung zur Auslösung des Ersten Weltkriegs mühelos nachvollziehen. Das Festhalten an diesen Lügen ist für die heutigen anglo-amerikanischen Geld- und Herrschafts-Eliten und ihre weltweiten Claqueure überlebens-notwendig. Deswegen geben sie viel Geld aus, damit diese Lügen weiterleben.

Website: www.helmut-roewer.de

Kontakt: www.helmut-roewer.de

Helmut Roewer: Tötet die Hunnen! 

Publikationen: Helmut Roewer, Unterwegs zur Weltherrschaft – Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann Helmut Roewer, Tötet die Hunnen – Kill the Huns! Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs.

Weitere Sendungen mit Dr. Helmut Roewer:

FAZ: Röwers Umsturzphantasien – Quer-Denken-Interview schlägt Wellen http://quer-denken.tv/1991-faz-roewers-umsturzphantasien/

Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite http://quer-denken.tv/1946-das-verschwinden-des-rechtsstaats-und-das-versagen-der-politischen-elite/

http://quer-denken.tv/unterwegs-zur-weltherrschaft-warum-england-den-ersten-weltkrieg-ausloeste-und-amerika-ihn-gewann/

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++ England warnt Christen, dass der Gang zu den 47.000 Kirchen des Landes wg Islam-Terrors tödlich enden kann ++

Posted by deutschelobby - 27/07/2016


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Schwere Migranten-Unruhen in London – Bürgerkrieg nicht mehr fern…

Posted by deutschelobby - 25/07/2016


Was in London derzeit abläuft wird komplett in deutschen Medien verschwiegen, weil „Wir schaffen das“. Der schwarze Bürgerrechtler Lee Jasper hat vor einen „langen, heißen Sommer“ mit Gewalt und Plünderungen gewarnt. Wie die Gewalt eskaliert,  kann man anhand des obigen Videos anschauen bzw. verinnerlichen.  Migranten-Krawalle im Hyde Park, Polizisten attackiert und niedergestochen, dazu berichtet Daily Mail mit einer Vielzahl an Fotos ausführlich.

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brd-schwindel.org/schwere-migranten-unruhen-in-london-buergerkrieg-nicht-mehr-fern/

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Krieg immer wahrscheinlicher: Russland „reale Bedrohung“: England bereit zum Atomkrieg – Tod Unschuldiger kein Problem

Posted by deutschelobby - 21/07/2016


Die neue britische Premierministerin Theresia May hat keine Bedenken einen Atomangriff anzuordnen, bei dem unschuldige Männer, Kinder und Frauen sterben würden.

Dies sagte sie am Montag im britischen Parlament.

Der britische Außenminister Boris Johnson (L) und sein US-Amtskollege John Kerry am 19. Juli in London Foto: WPA/Getty Images

Der britische Außenminister Boris Johnson (L) und sein US-Amtskollege John Kerry am 19. Juli in London

Großbritannien setzt weiterhin auf nukleare Aufrüstung. Mit großer Mehrheit stimmte das Parlament in London am Montagabend für die Erneuerung der mit Nuklearwaffen bestückten U-Boot-Flotte des Landes.

Nach einer stundenlangen Debatte im Parlament stimmten am Montagabend 472 Abgeordnete für das 37 Milliarden Euro teure Rüstungsprogramm. 117 Abgeordnete votierten dagegen.

Die konservative Premierministerin Theresa May sagte bei der Parlamentsdebatte, die atomare „Abschreckung“ sei „zentraler Teil der nationalen Sicherheit und Verteidigung“ Großbritanniens. „Wir können unsere ultimative Absicherung nicht aufgrund eines unangebrachten Idealismus aufgeben. Das wäre ein waghalsiges Glücksspiel“, so May. Gegnern der atomaren Bewaffnung warf sie vor, „die Feinde des Landes“ zu verteidigen.

May zeigte sich bereit einen Atomangriff anzuordnen und den Tod von „unschuldigen“ Menschen in Kauf zu nehmen. Als größte, reale Bedrohungen, bezeichnete sie Russland und Nordkorea.

Auf die Frage eines Oppositionspolitikers, ob May bereit wäre, einen Atomangriff anzuordnen, der zum Tod von „unschuldigen Männern, Kindern und Frauen führen würde“, antwortete sie ohne zu zögern mit „Ja“, berichtet „The Evening Standard„. Die Aufgabe der Position Großbritanniens als Atommacht wäre „Wahnsinn“, sagte May.

Die nukleare Bedrohung sei nicht vorbei, sondern sie habe sich erhöht. „Die Bedrohungen aus Russland und Nordkorea sind sehr real“, so May.

Der neue britische Außenminister Boris Johnson will, dass sich Großbritannien verstärkt in der Welt engagiert.

Nach dem Austritt aus der Europäischen Union werde Großbritannien eine größere Rolle auf der Weltbühne spielen als jemals zuvor, sagte Johnson bei einer Pressekonferenz am Dienstag im Anschluss an ein Gespräch mit seinem US-Amtskollegen John Kerry in London.

„Ich will, dass wir Großbritannien zu einer noch bedeutenderen globalen Nation machen.“

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-reale-bedrohung-england-bereit-zum-atomkrieg-tod-unschuldiger-kein-problem-a1913081.html

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endlich raus aus der „EU“. Nie am Euro beteiligt…

England will und wird eine patriotische eigenständige Nation bleiben.

Während Frankreich und Deutschland ihre Werte und nationale Unabhängigkeit gegen den Willen des jeweiligen Volkes abgeben und

somit zu einem „Nichts“ degradiert werden…zu einem „Bundesstaat“ ohne die geringsten Rechte…,

hat England die Bremse endgültig gezogen…zum Wohle des englischen Volkes.

Die „EU“ ist eine menschen-verachtender Verein…

Die „EU“ ist ein Nichts. Nur ein Verein ohne Basis, ohne Land, ohne Volk und ohne das Recht die europäischen Völker zu entrechten.

Die Abschaffung der „EU“ wäre eine Befreiung von nahezu allen Problemen…

Wiggerl 

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Moslems fordern ein Verbot der Hundehaltung…das erwartet uns wenn die Zahl der Moslems zunimmt

Posted by deutschelobby - 17/07/2016


Ich fordere ein Verbot der Moslemhaltung. Unsere Hunde fühlen sich belästigt und sind gesundheitlich gefährdet.

 

Ich fordere die sofortige Verbannung nicht assimilierbarer Fremdkörper

ich liebe Hunde aber ich verabscheue die oben erwähnten Fremdkörper

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Manchester: Flugblätter gegen Hundehaltung verteilt

Clifton Green is angry that he's had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green is angry that he’s had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green ist wütend, weil ihm eine Hundehassende Broschüre unter die Tür geschoben wurde, die ihn auffordert nicht mehr mit seinem Hund spazieren zu gehen

in der englischen Stadt Manchester wurden Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird, berichtet die Zeitung Manchester Evening News.

Bewohner der Stadt hatten die Flugblätter, die sie im Briefkasten vorfanden, auf Social Media verbreitet.

Der Text erklärt, dass in einer „multikulturellen Nation“, britische Bürger die Kultur der Muslime lernen und respektieren müssen.

Weiter heisst es: „Dieser Bereich ist die Heimat einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Die Flugblätter sind offenbar von einer Kampagnengruppe verteilt worden die sich „Öffentliche Reinheit“ nennt. Auf der Webseite der Gruppe wird erklärt, dass das Ziel ein Verbot von Hunden in allen öffentlichen Räumen sei, darunter Restaurants, öffentliche Bereiche und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber weder das Flugblatt noch die Website enthalten Kontaktdaten und es ist nicht klar, wer dahinter steckt.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27610-Manchester-Flugbltter-gegen-Hundehaltung-verteilt.html

http://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/leaflets-calling-ban-dogs-public-11605478

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Geschichte: das Reich des Bösen..England: Wie der Hass auf Deutschland Großbritannien ruinierte

Posted by deutschelobby - 07/02/2016


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Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…Mutter Shipton (um 1500)

Posted by deutschelobby - 02/12/2015


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Mutter Shipton (Ursula Southiel) wurde 1488 in einer Höhle in Knaresborough (Yorkshire, England) geboren. Sie bekam ihre Gabe die Zukunft vorherzusagen im Alter von 24. Ihre Weissagungen, typisch für diese Zeit, wurden in Rätseln gemacht, oft in Versen. Sie starb 1561. — Mutter Shipton machte eine Prophezeiung über das Ende der Welt: »Die Welt wird enden, wenn die hohe Brücke das dritte Mal gefallen ist.« Die hohe Brücke in Knaresborough, rechts des Haupteinganges von Mutter Shiptons Höhle, fiel bis jetzt zweimal.

Nahezu unfassbar, beängstigend allemal, was diese Frau Jahrhunderte vorher „sah“ und das wir heute ebenfalls sehen…….


 

Dann wird die Welt verkehrt herum sein
Und Gold gefunden an der Baumwurzel.
Alle Söhne Englands, die das Land pflügen,
Werden gesehen mit Buch in der Hand.

 

Der Arme wird große Weisheit haben.
Große Häuser stehen in fernen Tälern.
Alles bedeckt mit Schnee und Hagel.
Ein Fuhrwerk ohne Pferd wird gehen.
Unheil füllt die Welt mit Weh.

 

In Londons Pimrose Hill wird sein
Im Zentrum gehalten ein Bischofssitz
Rund um die Welt werden der Menschen
Gedanken fliegen, schnell wie ein Augenblick.

 

Und Wasser wird große Wunder tun.
Wie seltsam. Und doch wird es wahr werden.
Durch turmhohe Hügel stolze Menschen reiten.
Kein Pferd oder Esel geht an ihrer Seite.

 

Unter Wasser werden Menschen gehn.
Werden reiten, schlafen, werden erzählen.
Und in der Luft werden Menschen gesehn
In weiß und schwarz und sogar grün.

 

Ein großer Mann wird kommen und gehn
Die Vorausschau sagt es so
In Wasser Eisen dann schwimmen wird,
So leicht wie ein Holzboot.
Gold wird gesehn in Bach und Stein,
In einem noch unbekannten Land.

 

Und England wird einen Juden zulassen.
Du glaubst es nicht, aber es ist wahr.
Der Jude, der einmal verachtet war,
Wird dann von einem Christen geboren.

 

Ein Haus aus Glas wird kommen.
In England. Aber leider, leider.
Ein Krieg wird folgen mit dem Werk,
Wo Heide und Türke sich aufhalten.

 

Diese Staaten werden im wildesten Streit
Versuchen, sich gegenseitig zu töten.
Wenn Norden so teilen wird den Süden
Und Adler baut im Löwenmaul,
Dann Steuer und Blut und grausamer Krieg
Wird kommen zu jeder kleinen Tür.

 

Dreimal wird lieblich-sonniges Frankreich
einen blutigen Tanz führen.
Bevor die Leute frei sein werden,
Werden sie drei Tyrannenherrscher sehen.

 

Drei Herrscher in Folge sind entsprungen
Von verschiedenen Dynastien.
Dann wenn der wildeste Streit vorbei ist
Werden England und Frankreich wie eins sein.

 

Die britische Olive wird als nächstes sich dann
Umranken in Heirat mit einer deutschen Rebe.
Menschen gehn unter und über Wasser,
Sich ihre wunderbaren Träume erfüllen.

 

In diesen wunderlichen, fernen Tagen,
Die Frau wird eine Verrücktheit annehmen.
Angezogen wie Männer, und langen Hosen
Und abgeschnitten ihre Haarlocken.
Sie reiten breitbeinig mit frecher Miene
Wie Hexen, jetzt, auf dem Besenstiel.

 

Und brüllende Monster mit Menschen darauf.
Sie scheinen zu essen das grüne Getreide.
Menschen werden fliegen, wie Vögel es tun
Und geben auf das Pferd und Pflug.

 

Da wird ein Zeichen sein, für alle zu sehn,
Sei sicher, daß es kommen wird.
Dann wird Liebe sterben, Hochzeit hört auf
Nationen vermindern sich wie Babys auch.

 

Und viele Menschen leben wie Schweine.

 Die Zeichen werden für alle zu lesen sein,
Wenn Menschen nur abscheuliche Dinge tun.
Der Mensch wird gute Leben ruinieren,
Wenn er sie zum Weibe nimmt.
Und Mord und schlechte, brutale Taten
Wenn die Menschen nur noch gierig sind.

Und der Mensch wird gehen, als ob er schläft.
Er sieht nicht auf, sieht andere nicht an.
Und Eisenmänner schießen
Und Eisenkarren und Fuhrwerk auch.

Die Könige geben falsche Versprechen
Und reden nur um des Redens willen.
Und Länder entsetzlichen Kriege planen,
Der noch nie zuvor gesehen wurde.
Und Steuern steigen und das Leben sinkt
Und Nationen tragen ständiges Stirnrunzeln.

Noch größeres Zeichen ist dort zu sehn,
Wenn Mensch das späte Jahrhundert naht.
Drei schlafende Berge holen Luft und
Speien Schlamm und Eis und Tod aus.
Und Erdbeben schlucken Stadt und Stadt,
In Ländern, die mir noch unbekannt.

Und Christ eins bekämpft Christ zwei.
Und Nationen seufzen, tun noch nichts.
Und gelbe Männer große Macht gewinnen
Vom mächtigen Bär, mit dem sie zusammen.

Diese mächtigen Tyrannen werden scheitern,
Scheitern zu spalten die Welt entzwei.
Doch von ihrer ausgeheckten Brut
Kommt ein Fieber — lassen viele tot.

Und Wissenschaftler finden keine Arznei.
Deswegen ist es noch schlimmer als Aussatz.
O viele Zeichen für die Sehenwollenden
Die Wahrheit dieser wirklichen Prophezeiung.

.

 

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Prophezeiungen über den Verlauf der Weltwende

Posted by deutschelobby - 28/11/2015


vorab:

sehr zu empfehlen ist das Buch von Eva Hermann…ich habe es genossen und vieles daraus gelernt…

Weltenwende Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht

.

Als Quelle dienten unzählige Seheraussagen, die teilweise interessante Übereinstimmungen aufweisen. Für Interessierte seien einige Namen genannt: Alois Irlmaier, Waldviertler/Kremser Bauer, Feldpostbriefe des Andreas Rill, Mühlhiasl, Lied der Linde. Bei jeder Aussage sind einige Seher als Beispiel angeführt. Da die Reihenfolge der angegebenen Ereignisse nicht sicher ist, wurden einige Ereignisse bereits unter Vorzeichen der Weltwende erwähnt. (Stand: Januar 2006)

Zur weiteren Recherche empfehlen wir das “Lexikon der Prophezeiungen” von Karl L. von Lichtenfels, sowie “Visionen und Prophezeiungen” von Sven Loerzer.

Trotz des scheinbar kongruenten Bildes, das uns die Prophezeiungen liefern, heißt das noch lange nicht, dass sich die Zukunft in dieser Weise gestalten muss. Außerdem sollte bedacht werden, dass man nicht alle Schauungen gleich gewichten kann. Nicht alle Quellen sind ausreichend auf Authentizität geprüft. Aussagen die aufgrund der Quellenlage als besonders wichtig angesehen werden müssen sind daher in Fettschrift hervorgehoben. Die Aussagen in Normalschrift müssen als unsicher gelten, sollen der Vollständigkeit halber jedoch nicht ausgeklammert werden. Zugegebenermaßen kann diese Einteilung nicht vollkommen objektiv erfolgen.

Verlauf der Weltwende

  • Die USA werden im Nahen/Mittleren Osten einen Krieg beginnen oder zumindest in einen Krieg verwickelt. Wahrscheinlich wird ein Frieden geschlossen, der Krieg bricht kurz danach aber von neuem aus. (z.B. Irlamier, Waldviertler, Teresa Musco)

  • Es gibt große Vulkanausbrüche und ein fürchterliches Erdbeben, durch das Kalifornien und Japan im Meer versinken. (z.B. Joe Brandt, Künstler aus Hamburg, Seher aus Hessen, van Rensburg, Veronika Lueken)

  • Manhattan wird durch Sprengköpfe (möglicherweise Atombomben) schwer zerstört. In den Medien wird ein Racheakt islamischer Terroristen dafür verantwortlich gemacht. [1] (Waldviertler, Maud Kristen)

  • Wirtschaftszusammenbruch. (z.B. Pierre Frobert)

  • Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in mehreren Ländern, die höchstwahrscheinlich von linksradikalen Gruppen verursacht werden. Vor allem Frankreich und Italien werden schwer betroffen sein. (z.B. La Salette, Irlmaier, Don Bosco, Kugelbeer, Marie Mesmin, Sri Babaji)

  • In Italien werden Priester verfolgt. Der Papst flieht mit zwei Kardinälen in einem alten Wagen aus Rom nach Genua und dann in die Schweiz. Später erreicht er Köln. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Don Bosco, Pfarrer von Baden, Bruder Adam)

  • In Russland kehrt der Kommunismus zurück. (z.B. van Rensburg)

  • Russland besetzt erst Afghanistan/Iran/Irak/Türkei, dann Jugoslawien/Griechenland und schließlich Skandinavien. (z.B. Erna Stieglitz, Anton Johansson, Bruder Adam, Birker Claesson)

  • Zwischen Russland und dem Westen entwickelt sich eine gespannte Lage. Im Mittelmeer stehen sich die Flotten der beiden Großmächte gegenüber. (Irlmaier)

  • Neuer Konflikt auf dem Balkan (z.B. Bruder Adam, Waldviertler)

  • Friedensverhandlungen (auf dem Balkan). Bei der Tagung wird eine wichtige (russische?) Person von zwei anderen ermordet. (z.B. Alte Flüchtlingsfrau aus Böhmen, Irlmaier, van Rensburg, Papst Johannes XXIII.)

  • Unerwarteter, blitzartiger Angriff der Russen auf Mittel- und Westeuropa.[2] (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, van Rensburg, Mühlhiasl, Irlmaier, Giorgio Maria da Terni, Jan Cornelius van der Heise)

  • Der Angriff wird mit drei Stoßkeilen gegen Mitteleuropa geführt. Die erste Linie geht über Berlin und Hamburg nach Holland, die zweite über Sachsen ins Ruhrgebiet und der dritte Keil aus Tschechien, nördlich der Donau entlang (nach anderen Quellen an den Alpen entlang), zum Oberrhein. Die Russen stoßen nahezu ungehindert, blitzschnell bis an den Rhein und die Kanalküste vor (nach anderen Aussagen bis an die Pyrenäen oder nach Gibraltar). Erst hier können sie vorerst gestoppt werden. Ein weiterer Vorstoß geht über Jugoslawien nach Italien und Südfrankreich.[3] (z.B. Irlmaier, Josef Albrecht, Bruder Adam, Josef Stockert, Pater Mattay, Erna Stieglitz)

  • Auf Seite der westlichen Streitkräfte werden neuartige, unbemannte Fluggeräte eingesetzt. (Schwäbischer Unteroffizier der Panzertruppe, Waldviertler)

  • In den besetzten Gebieten finden Zwangsrekrutierungen statt. Auch Freiwillige schließen sich der russischen Truppe an. (z.B. Josef Stockert)

  • Es herrscht Chaos und Hunger in den überrannten Gebieten. Zahlreiche Menschen, vor allem die Soldaten der Angreifer, morden, plündern und vergewaltigen. (z.B. Katharina aus dem Ötztal, Josef Stockert, Korkowski, Mühlhiasl)

  • Auch im Nahen Osten kommt es zu einem Zusammenprall der Westmächte und Russlands. Die USA besetzen die Ölgebiete Saudi-Arabiens. Es folgt eine gewaltige Schlacht, bei der Israel vernichtet wird. (z.B. Waldviertler, van Rensburg)

  • Die USA werden in Europa vorerst nicht eingreifen, sondern sind mit sich selbst beschäftigt. (z.B. Waldviertler, Buchela)

  • Russland (oder China?) startet über Alaska eine Offensive gegen Kanada und die USA. (z.B. Anton Johansson, Irlmaier, Erna Stieglitz)

  • China tritt in den Kampf gegen die Russen ein. (z.B. Waldviertler, Lucia von Fatima, Parravinci, Marina Kisin, Dumitru Duduman)

  • Es kommt speziell in Tschechien zu vernichtenden Schlachten zwischen Russen und Chinesen. Das Land wird vollkommen zerstört. (z.B. blinder Jüngling von Prag)

  • Die Chinesen sind im Besitz von kleinen, wendigen Panzern, die den russischen haushoch überlegen sind. (Waldviertler)

  • Von beiden Seiten werden (zumindest in Tschechien) massiv Nuklearwaffen eingesetzt. Als erstes machen jedoch die Chinesen Gebrauch von ihrem Atomarsenal. (Waldviertler, Onit, Erna Stieglitz, Parravinci)

  • Ein „gelber Strich“(chemische/biologische Kampfmittel) wird von (amerikanischen) Flugzeugen zwischen Prag und der Ostsee niedergelassen. Das Gebiet wird unpassierbar, der russische Nachschub ist abgeschnitten. (z.B. Irlmaier, Erna Stieglitz)

  • Am Rhein schließen sich Muslime/Türken zusammen und stehen dem Westen (und/oder den Russen) gegenüber. (z.B. Irlmaier)

  • Eine Atombombe wird von den Russen in die Nordsee geworfen und ruft verheerende Überflutungen in Dänemark, Holland, Belgien, Norddeutschland und vor allem England hervor. Am schwersten betroffen sind die Städte London, Hamburg und Antwerpen. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Stockert, Onit, Künstler aus Hamburg, Karmohaksis)

  • Polen kämpft zuerst auf Seiten der Russen, stellt sich dann aber gegen sie. (Waldviertler, Bauer Jasper)

  • Naturkatastrophen bringen den russischen Angriff endgültig zum Erliegen. Die Reste der russischen Streitkräfte ziehen nach Norden (siehe auch dreitägige Finsteris/Platzen der Erdrinde weiter unten). (z.B. Feldpostbriefe, Irlmaier)

  • In Mitteleuropa sammelt sich eine Freiwilligenheer aus Deutschen, Österreichern und Schweizern und zieht gegen die versprengten Rest der russischen Truppen. Angeführt werden sie von einem starken Heerführer (“Großer Monarch”). (z.B. Düsseldorfer Kapuzinerpater, Pfarrer von Baden, van Rensburg)

  • Die neue deutsche Armee ist mit hochmodernen Waffen gerüstet, die sonst kein Staat besitzt.[4] (van Rensburg, Bruder Adam)

  • Auch die Franzosen gehen zum Gegenangriff über. (z.B. Waldviertler)

  • Vernichtende Schlachten zwischen dem westlichen Bündnis und den Russen finden bei Lyon und Ulm statt. Eine andere wichtige Schlacht wird „an einem Birkenbaum“ ausgetragen. (z.B. Spielbähn, Bauer Jasper, Mönch aus Werl, Erna Stieglitz)

  • Die entscheidende Schlacht findet in Westfalen statt. Das westliche Bündnis schlägt die Angreifer endgültig. (z.B. Pfarrr von Baden, Irlmaier)

  • Die Bevölkerung ist voller Mordlust gegenüber den versprengten Resten der russischen Angreifer. (Waldviertler)

  • Große Krankheiten und Seuchen. (z.B. Spielbähn, Kugelbeer)

  • Der Höhepunkt des Geschehens findet wahrscheinlich zwischen Oktober und Dezember statt. Das Ereignis wird in fast jeder Schauung erwähnt und kann daher als absolut sicher gelten: Es zieht (von Westen) eine dunkle, Blitze speiende Wolke auf, die den gesamten Erdball für ca. drei Tage stockfinster macht, Stromausfall, nur Kerzen brennen. Mit der dreitägigen Finsternis geht eine Verpestung der Luft einher, durch die alle Wesen unter freiem Himmel ersticken. Das Ereignis trägt deutlich paranormalen Charakter, da speziell die Menschen von finsterer Wesensart dahingerafft werden sollen. [5] (z.B. Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer, Anna Maria Taigi, Seher von Vorarlberg, Johannes Friede, Elena Aiello, Marie Julie Jahenny de la Faudais)

  • Vor der Finsternis wird ein helles Licht bzw. ein Himmelskörper am (nördlichen) Firmament erscheinen. (z.B. Sepp Wudy, Fatima, Sajaha, Ilu-Tani, Hopi)

  • In Tschechien reißt die Erdkruste und Schwefeldämpfe treten in großem Maße aus. Wahrscheinlicher Auslöser ist die Sprengung eines russischen Atomwaffenlagers. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Seher aus Hessen, Pater Johannides, Leon Theunis)

  • Der erste Auswurf fliegt 100km weit. Ein großer herausgeschleuderter Brocken ähnelt “dem Gekreuzigten mit den Wundmalen”, die Wolke einem Birkenbaum. Das daraus entstehende Erdbeben beginnt am Abend und dauert bis zum nächsten Tag. Zumindest in Österreich reißt es vieles nieder.[6] (Waldviertler)

  • Während der Finsternis kommt es zu einem Polsprung/Polwende (auch “Kippen der Erdachse”, die “Erde wird vorübergehend aus der Bahn geworfen”, “Sonne geht im Westen auf”, “Menschen können ihr Gleichgewicht nicht halten”). (z.B. Waldviertler, Josef Stockert, Lied der Linde, Nostradamus, Edgar Cayce, De la Vega, Leon Theunis)

  • Impakt eines Himmelskörpers. (z.B. Veronika Lueken)

  • Die Finsternis, das Platzen der Erdrinde und allgemeine Naturkatastrophen fordern weit mehr Opfer als die eigentlichen Kriegseinwirkungen.[7] (z.B. Johannes Friede, Josef Stockert)

  • Die giftige Wolke treibt nach Osten ab. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)

  • Ein Kreuz am Himmel erscheint (gegen Ende der Finsternis).[8] (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Kugelbeer, Stockert, Parusiereden Christi, Madeleine Aumont)

  • Die Erde ist bedeckt mit schwefelfarbener Asche, die nach wenigen Tagen verschwindet und eine fruchtbare Erde hinterlässt. (z.B. Frau aus Ostbayern, Johannes Friede)

  • Enorme Hitze, die Flüsse führen nur noch wenig Wasser, allgemeiner Wassermangel. (z.B Garabandal, Veronika Lueken)

  • Die russische Bevölkerung entmachtet ihre kriegslüsterne Regierung. (z.B. Irlmaier, Feldpostbriefe, Onit)

  • Die russische Offensive – möglicherweise das ganze Geschehen – dauert sehr kurz, ca. drei Monate. (z.B. Irlmaier, Mühlhiasl, Jasper, Sepp Wudy, Andreas Rill, Ilu-Tani)

Folgen der Weltwende

  • Zahlreiche Städte sind vernichtet oder schwer zerstört, unter anderem Prag, Paris, Marseille, Antwerpen, Hamburg und London. (z.B. Blinder Jüngling von Prag, Sibylle von Prag, La Salette, Anton Johansson)

  • Norddeutschland, England, Belgien und die Niederlande sind durch Überflutungen schwer zerstört. Über das Gebiet der Überflutung gibt es unterschiedliche Angaben, die von Lüneburg über Hannover bis Köln reichen. (z.B. Anton Johansson)

  • Im Gebiet nördlich und östlich der Donau ist das Ausmaß der Vernichtung besonders groß, während Südbayern größtenteils verschont bleibt. (z.B. Irlmaier)

  • Ein Großteil der Weltbevölkerung (je nach Aussage 30-90%) hat durch die Ereignisse ihr Leben verloren. (z.B. Josef Stockert, Mühlhiasl, Lied der Linde, Irlmaier)

  • Russland und England werden unbedeutend. Die USA zerfallen in vier bis fünf Einzelstaaten. (z.B. Anton Johansson, van Rensburg, Sybillen)

  • Frankreich bekommt einen König.[9] (z.B. Jeanne-Louise Ramonet)

  • Polen und Ungarn erhalten einen König.[9] (z.B. Bauer Jasper, Irlmaier, Waldviertler)

  • Die skandinavischen Länder schließen sich zusammen.

  • Portugal und Spanien werden zu einer Nation.

  • Afrika wird christlich. (van Rensburg, Lied der Linde)

  • Deutschland wird nach dem Krieg das führende Land in Europa und der Welt. (z.B. van Rensburg, Nostradamus, Templeroffenbarungen, Sajaha, Sybillische Bücher)

  • Deutschland wird wieder zum Kaiserreich. [9] (zur Kaiserkrönung s.u.)

  • Die ehemals deutschen Gebiete in Europa (Schlesien, Ostpreußen…) werden an Deutschland zurückgegeben.[10] (z.B. van Rensburg, Waldviertler)

  • Die deutschsprachigen Länder schließen sich an Deutschland an. (z.B. Feldpostbriefe, Lied der Linde, Sybillische Bücher)

  • Auch Holland, Belgien und Italien treten dem neuen Kaiserreich bei. (z.B. Sybillische Bücher, Lied der Linde)

  • Am Rhein wird der neue deutsche Kaiser vom geflohenen Papst gekrönt (möglicherweise im Kölner Dom). Als großer Monarch bringt er Ruhe und Ordnung.[11] (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer)

  • Nach der Kaiserkrönung endet das Papsttum. (Waldviertler, Malachias)

  • Das Klima hat sich verändert. In Mitteleuropa wachsen nun auch Südfrüchte. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Anna Henle)

  • Im Atlantik taucht ein neuer Kontinent (oder Insel) auf. (z.B. Pierre Frobert)

  • In Süddeutschland findet ein außerordentliches Ereignis statt, zu dem zahlreiche (auserwählte/wichtige) Menschen reisen werden. Dort wird anscheinend der Grundstein für das neue Reich und die neue Religion gelegt. Wundersame Dinge geschehen, möglicherweise sogar eine Neuoffenbarung. (2. Templeroffenbarung, Feldpostbriefe, Bauer Jasper)

  • Das Christentum hält einen Siegeszug und wird beinahe von der ganzen Welt angenommen. Es handelt sich dabei allerdings um ein neues, einheitliches und ursprüngliches/gereinigtes Christentum. (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, Mühlhiasl, Bauer Jasper, Kugelbeer, Maria Bianchini)

  • Die Abtreibung wird abgeschafft. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)

  • Konventionelle Rohstoffe werden durch die “freie Energie” ersetzt. (z.B. Waldviertler)

  • Auf der Erde bricht das “1000-jährige Friedensreich” (das “Goldene Zeitalter”) an.[12] (z.B. Mühlhiasl, Blinder Jüngling von Prag, Lied der Linde, Sajaha, 2. Templeroffenbarung, Ilu-Tani)

Vergleich: Gänge Prophezeiungen – Ilu-Lehre

Wir hatten bereits unter Zukunft darauf hingewiesen, dass zwischen den Texten aus dem Kreise der Ilu-Lehre und den „herkömmlichen“ Schauungen beträchtliche inhaltliche Übereinstimmungen bestehen. Dies wollen wir hier noch einmal verdeutlichen.

Gemeinsamkeiten:

  • Vor der Weltwende findet eine Globalisierung statt, multinationale Vereinigungen übernehmen das Szepter

  • Vor der Weltwende herrscht Sittenverfall und Gottlosigkeit, „das Oben ist unten und das Unten ist oben“

  • Vor der Weltwende betritt der Satan in Menschengestalt die Erde (Antichrist)

  • Der große Krieg bricht dann aus, wenn die Finsternis am größten ist/wenn es keiner erwartet

  • Der Krieg/die Weltwende dauert verhältnismäßig kurz, um die drei Monate

  • Die Weltwende wird außerordentlich verheerend und schrecklich sein

  • Vor dem Höhepunkt der Ereignisse gibt es ein „Aufleuchten am nördlichen Himmel“

  • Den Höhepunkt der Weltwende stellt eine besondere „Reinigung“ dar. Es werden zahlreiche Menschen getötet – in erster Linie jene von schlechter Wesensart.

  • Nach/während des Krieges betritt eine besonders bedeutende Person die Bühne („Dritter Sargon“, „Rächer“, „Retter“, „Großer Monarch“) und schafft Frieden und Ordnung

  • Nach der Weltwende wird Deutschland das bedeutendste Land der Erde

  • Es folgt ein „Tausendjähriges Friedensreich“

  • Das Christentum geht als Sieger hervor

  • Nur noch wenige Menschen bevölkern die Erde; diese sind aber von sehr reiner Geistesart

Es sei auch erwähnt, dass besonders viele Prophezeiungen aus dem süddeutsch-österreichischen Raum stammen – interessanterweise genau das Gebiet in dem die Herren vom Schwarzen Stein, die Geheimwissenschaftliche Templersektion, der Ordo Bucintoro und die Vril-Gesellschaft aktiv waren.

Widersprüche

Als einzig nennenswerter Widerspruch erscheint die Aussage der Schauungen, „die katholische Kirche trage den Sieg davon“. Nun ist aber nirgends die Rede davon, dass es nach der Wende noch einen Papst gibt. Es wird zwar die Krönung des Kaisers durch den Papst hervorgehoben, aber danach scheint er zu verschwinden. Einige Schauungen nennen den Endzeit-Papst direkt als den letzten Papst. Darüber hinaus berichten einige Seher davon, dass es ein neues Christentum geben werde, das wesentlich ursprünglicher sei als die Lehre der Kirche. Die Aussage „die katholische Kirche trage den Sieg davon“ scheint daher eine Interpretation katholischer Seher zu sein, die den Sieg der christlichen Lehre sahen. Wir erkennen in dem ursprünglichen Christentum aber viel mehr den Sieg des marcionitschen Urchristentums bzw. der Urreligion – genau wie es die Zukunftsberichte der Ilu-Lehre vorhersagen.

Fazit

Über die Jahrhunderte wurde die Weltenwende in ähnlicher Weise von Sehern geschaut, ja Gott selbst soll sie angekündigt haben – und in seinem Allwissen würde sich keine Lüge finden. Wer dem also Glauben schenkt, für den steht dieser Zukunftsstrang im Wesentlichen bereits fest.

Es wird dies wohl ein schreckliches Ereignis sein, aber die Menschheit selbst hat diesen Weg gewählt, um zur Erkenntnis des Guten und des Bösen zu gelangen. Die Macht der Finsternis wird sich daher auch noch vollends ausbreiten, ehe die Wahrheit schließlich ihren Siegeszug antreten kann. Dann wird die Urreligion wiedergefunden werden und die Menschheit wird sich in den Dienst der Liebe stellen.

„Auf dem Hochpunkt des Siegens, aus den Händen des Retters und der Mächtigen, aus dem Volke der Bestimmten, von den Strahlen der Gottheit, Licht durch die Finsternis, welche zerschlagen durch Licht, Hohelied der Treue, der Wahrheit, des kraftvollen Tuns, Aufgang des Neuen, des da bestimmten heiligen Reiches, Siedepunkt der Gerechtigkeit, Gedenken der Helden im Streit, Gedenken der Weisen, Gedenken der Märtyrer, Sonnenaufgang über der Welt. Aus dem Blute der Feinde, aus dem Jammern der Argen, aus der Asche verbrannter Feste des Bösen; aus zerbrochener Zeit, aus verlassenen Gründen, aus dem Staub der Zerstampften, aus dem Wehklagen der Verlorenen, aus dem niedergeworfenen Dunkel, über alles hinweg leuchtet auf, was da kommt.“ 2. Templeroffenbarung 1, 1-2

Wir wissen nicht wann es genau stattfinden wird. Seien wir also gewarnt – doch ohne Furcht, sondern voller Hoffnung.

Eines ist gewiss:

Am Ende siegt das Licht der Gottheit!

Anmerkungen

[1] Es wäre nicht ganz auszuschließen, dass es sich bei der Schauung um den 11. September 2001 gehandelt hat.

[2] Der russische Angriff ist ein zentrales Element der meisten Schauungen. Dies mag nach dem Zusammenbruch des Ostblocks auf den ersten Blick sicherlich unglaubwürdig erscheinen. Die Auflösung der Sowjetunion ist aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch Teil einer kommunistischen Langzeitstrategie von der mehrere hochrangige Überläufer berichten. Von einem sowjetischen Überläufer wurde der Plan eines gestellten Zusammbruchs inklusive Mauerfall und Wiedervereinigung bereits 1984(!) veröffentlicht. Wir empfehlen dazu die Lektüre der aufschlussreichen Bücher “Weltoktober” von Torsten Mann sowie “Wer plant den 3. Weltkrieg” von Leo H. DeGard.

[3] In den Schauungen geschilderte Angriffskeile stimmen erstaunlicherweise mit strategischen Planspielen des ehemaligen Warschauer Paktes überein.

[4] In dem Text heißt es, dass sie gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Geheimverstecken eingelagert wurden.

[5] Die Ursache der dreitägigen Finsternis und der Vergiftung der Luft liegt im Dunkeln. Die Wolke soll sehr schnell heraufziehen und wird auch als rot-bläulich geschildert. Da es mehrfach heißt die Wolke ziehe von Westen herauf, müsste das Platzen der Erdrinde in der Tschechei als Verursacher ausgeschlossen werden. Möglich wäre auch, dass die dreitägige Finsternis künstlich hervorgerufen wird, etwa von jenseitigen Mächten.

[6] Das Platzen der Erdrinde könnte demnach eine Erklärung für das Kreuz am Himmel, den gelben Strich, die Schlacht am Birkenbaum und das Beben der Erde sein.

[7] Es gibt Schauungen die zwar die dreitägige Finsternis, nicht aber den russischen Feldzug erwähnen. Die Kriegsereignisse scheinen demnach nur Kleinigkeiten gegenüber den Naturkatastrophen zu sein.

[8] Statt Kreuz auch “der Gekreuzigte mit den Wundmalen”. Eventuell ein Himmelskörper oder der erwähnte Auswurf. Ein rein natürliches Ereignis scheint es unterdessen nicht zu sein, der Waldviertler gibt z.B. klar an, dass es sich um ein Wunder handelt und die Menschen aufschreien “es gibt einen Gott“.

[9] Die Wiedereinführung der Monarchie in der zerstörten Nachkriegswelt scheint nicht unglaubwürdig. Durch die fehlende Infrastruktur wäre eine Demokratie nicht durchführbar.

[10] Es sei darauf hingewiesen, dass dies freiwillig geschieht.

[11] Es gibt Aussagen, die darauf hindeuten, dass direkt nach dem Krieg ein sehr alter Bauer aus Österreich zum deutschen Kaiser ernannt wird, jedoch nur ein Jahr herrscht. Darauf soll ein besonders bedeutender Herrscher folgen, ein deutsch-römischer Kaiser (z.B. bei Spielbähn). Nach anderen Quellen ist von nur einem Kaiser die Rede, der um die vierzig Jahre sein soll. Es ist unklar, ob der “Große Monarch”, der so oft geschildert wird, bereits während der Weltwende als Heerführer auftritt, oder ob er erst der zweite Kaiser ist. Eine böhmische Flüchtlingsfrau (ca. 1945) sagt der neue Kaiser stamme aus dem Geschlecht der Habsburger (vgl. die verborgene Blutslinie. Laut Spielbähn und Lied der Linde kommt der Kaiser “aus dem Osten”, was möglicherweise nur auf Österreich hindeutet. Das neue Kaiserreich erscheint übrigens eher europäisch als rein deutsch.

[12] Es ist äußerst unklar, ob das “Goldene Zeitalter” direkt nach der Weltwende beginnt. Es scheint viel mehr so, als sei vorerst nur in Europa Friede und Ordnung gesichert. Nicht nur die 2. Templeroffenbarung deutet ganz klar darauf hin, dass das neu erstandene deutsch-europäische Reich sich äußerer Feinde erwehren muss, jedoch siegreich bleibt. Erst dann herrsche Frieden auf der ganzen Welt.

Siehe auch

Vorzeichen der Weltwende

Zukunft

Quellen

  • Causa Nostra
  • Karl L. von Lichtenfels: Lexikon der Prophezeiungen. Herbig, München 2001, ISBN 3-7766-2147-8
  • Sven Lörzer: Visionen und Prophezeiungen. Die berühmtesten Weissagungen der Weltgeschichte. Pattloch Verlag, München 1989. 2. Aufl., ISBN 3-6299-1366-0
  • Torsten Mann: Weltoktober. Wer plant die sozialistische Weltregierung?. Kopp, Rottenburg 2007, ISBN 3-9385-1640-2
  • Leo DeGard: Wer plant den 3. Weltkrieg?. Kopp, Rottenburg 2002, ISBN 3-9302-1946-8

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Asyl: Illegalen- und „Eroberer“-Chaos im Tunnel zwischen Frankreich und England

Posted by deutschelobby - 09/08/2015


Die Asylanten versuchen um jeden Preis, nach Großbritannien zu gelangen. Foto: Billy69150 - Wikimedia - CC-BY-SA 4.0

Die Asylanten versuchen um jeden Preis, nach Großbritannien zu gelangen.

Besonders kritisch entwickelt sich die Flüchtlingssituation derzeit auch um den Eurotunnel zwischen Frankreich und England: Immer wieder versuchen Asylanten, durch den Eisenbahntunnel von Frankreich nach England zu gelangen. Kürzlich wurde ein verstärkter Zaun errichtet, der von der gefährlichen Aktion abhalten soll, er wird jedoch größtenteils ignoriert.

Briten fordern Entschädigung von Frankreich

Da sich im französischen Dorf Calais die Lage immer weiter zuspitzt, hatte der Telegraph einen Tag lang eine „Live-Übertragung“ der Ereignisse um den Unterseetunnel veröffentlicht. Auch politisch sind die Flüchtlinge relevant: Die Einwohner der britischen Küstenstädte werfen den Franzosen vor, durch ihr Versagen in der Grenzsicherung hohe Kosten für die britischen Wirtschaftstreibenden zu verursachen, die durch das Chaos behindert werden. Premierminister David Cameron wird dazu aufgerufen, finanzielle Ausgleichszahlungen aus Frankreich einzufordern.

Unterdessen lieferten sich die Migranten auf der französischen Seite erbitterte Kämpfe mit der französischen Polizei:

Horden an Asylanten – in Spitzenzeiten bis zu tausend auf einmal – versuchen Polizeiblockaden zu durchbrechen, um zu den Schienen zu gelangen, und müssen unter Einsatz von Schlagstöcken zurückgehalten werden. Trotz eilig aufgestellten Stacheldrahtes schaffen es einige Migranten ob ihrer schieren Anzahl, die Blockade von nicht einmal dreißig Polizisten zu überwinden.

„Versucht es morgen wieder!“

Tatsächlich scheinen die französischen Polizisten mit der Lage jedoch völlig überfordert zu sein. Gerüchten zufolge werden gefangene Asylanten einfach wieder freigelassen – einer von ihnen zitiert den Beamten mit den Worten

„Sie sagen nur ‚Bleibt nicht hier, geht irgendwohin. Geht nach England, irgendwohin, nur nicht hierhin. Versucht es morgen noch einmal.'“

Der Sprecher der französischen Polizei dementiert dies selbstverständlich…

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Update: England: Überfall auf fast jedes Land…bekennen sie sich der Verbrechen schuldig? Zahlen sie freiwillig zu Lasten ihres eigenen Volkes?

Posted by deutschelobby - 17/07/2015


London – Nimm dich in acht, Luxemburg.“ So leitet die britische Wochenzeitung „The Telegraph“ einen Beitrag über militärische Interventionen Großbritanniens im Verlauf der Geschichte ein.

Unter Berufung auf den britischen Historiker Stuart Laycock Stuart Laycock All the Countries We've Ever Invaded

heißt es dort, lediglich 22 der rund 200 heute existierenden Staaten seien noch nie Opfer eines militärischen Überfalls (Invasion) durch Großbritannien geworden. Dabei hat sich Laycock an den heutigen Staatsgrenzen orientiert.

Als erste Intervention nennt er den Einfall nach Gaul, das heute Teil Frankreichs ist, Ende des zweiten Jahrhunderts. Unter den bisher verschont gebliebenen Staaten sind unter anderem Monaco, Usbekistan, der Vatikan und eben Luxemburg. Laycock schließt allerdings nicht aus, dass es mehr als die von ihm nachgewiesenen Interventionen gegeben hat.

J.H. paz2015-29

 

http://www.telegraph.co.uk/history/9653497/British-have-invaded-nine-out-of-ten-countries-so-look-out-Luxembourg.html

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Eurozone ist ein totales Desaster: Ökonom Roger Bootle: Großbritannien soll die „EU“ sofort verlassen

Posted by deutschelobby - 19/05/2015


Die Briten sollen rasch aus der EU austreten, meint der Ökonom Roger Bootle. Foto: Adrian Pingstone / Wikimedia (PD)

Die Briten sollen rasch aus der „EU“ austreten, meint der Ökonom Roger Bootle.

Schwarz für einen weiteren Verbleib der Briten in der „Europäischen Union“ sieht der Ökonom Roger Bootle. Bootle, Mitglied des Think Tanks Capital Economics, rät seinen Landsleuten so rasch als möglich Brüssel ade zu sagen. Nach der Expertenmeinung des Wirtschaftswissenschaftlers wäre ein BREXIT ein Befreiungsschlag für die britische Volkswirtschaft.

Nach einem Austritt aus der „EU“ könnte ein umfassendes Deregulierungspaket die britische Wirtschaft laut Bootle enorm ankurbeln.

Bootle hält Eurozone für ein totales Desaster

Ein wesentliches Argument für Bootle bezüglich eines Austritts Großbritanniens aus der „EU“ ist die Eurozone. Diese ist in den Augen des Wirtschaftsexperten ein „totales Desaster“. Länder wie Griechenland, Spanien und Italien seien keineswegs wettbewerbsfähig und würden zu wirtschaftspolitischen Dauerpatienten.

Griechenland und Italien würden in Sachen Wirtschaftswachstum weit zurückliegen. Während die Italiener seit Einführung der Eurozone ein Nullwachstum hätten, habe laut Bootle Athen mindestens 25 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes real verloren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017802-Oekonom-Roger-Bootle-Grossbritannien-soll-die-EU-verlassen

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Tobler: einst wurden in Polen Deutsche in polnischen KZs zu zehntausenden massakriert…Hitler konnte nicht warten…England lehnte jedwede Friedenslösungen strikt ab….aktuell: Russen werden in der Ukraine umgebracht…zu zigtausenden…soll Russland nur zuschauen oder hat Putin Mitleid mit seinen Landsleuten wie einst Reichskanzler Adolf Hitler…die Verbrecher sind nicht Deutsche oder Russen…die Verbrecher waren und sind die Anglikaner…

Posted by deutschelobby - 13/04/2015


Nach ähnlichem Muster wie 1939 wird vom zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern ein Weltkrieg heraufbeschworen. Diesmal heisst der, durch die zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens heraufbeschworene feindliche „böse Führer“ Wladimir Putin!

Mit dem Abschlachten von Russen in der Ostukraine provoziert, wie einst Hitler provoziert wurde durch das Abschlachten der Volksdeutschen in den zu Polen 1919 abgetrennten Gebieten, soll Präsident Putin zum militärischen Eingreifen provoziert werden.

Das Vladimir Putin den Frieden will, haben wir in Syrien erlebt.

Dass Adolf Hitler den Frieden wollte und nicht Krieg, wird in diesem Video auch angeschnitten.

Es mag vielen russischen Menschen nicht behagen, dass ich diesen Vergleich zwischen diesen beiden Volksführern ziehe, aber er drängt sich geradezu auf!

Sowohl Hitler und auch Putin haben ein absolut desolates Staatsgebilde reformiert und wieder erstarken lassen. Natürlich hat das jeder auf seine Weise getan.

Die jüdischen Oligarchen, die oft auch noch die israelische doppelte Staatsbürgerschaft angenommen haben, haben sich bei Vladimir Putin als dienstbaren Gehilfen verkalkuliert. Möge dieser erste Teil die Deutschen und Russen aufwecken und mögen Sie verstehen welches Spiel hier wieder getrieben wird.

Beten wir dafür, das Vladimir Putin nicht der Geduldsfaden reisst und er wie Adolf Hitler zum militärischen Handeln gezwungen wird!

Der Krieg muss verhindert werden und die Zionistischen Medien müssen boykottiert werden!

Jeder Europäer in Ost und West, der verstanden hat, welch übles Kriegs-Spiel die angloamerikanischen Zionistensklavenpolitiker aufführen wollen, hat die Pflicht die noch schlafenden Landsleute aufzuklären und sich zu erheben.

Wir brauchen eine gewaltfreie Revolution gegen die Kriegstreiber und Volksauspresser. Lassen wir uns nicht mehr vor die Kriegskarren spannen! Wir wollen keinen Krieg!

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Der englische Weg zum 2.Weltkrieg, und Deutschlands Versuche dies zu verhindern!

Posted by deutschelobby - 15/03/2015


Der Zwist England/Deutschland 1933 -1939

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Islam: Sonderrechte: Ungläubigen ist ein Grabplatz neben Muslimen verboten

Posted by deutschelobby - 18/02/2015


Nicht einmal 15.000 Menschen leben in Burbage. Muslime benehmen sich auch dort wie die neuen Herren - sogar bis über den Tod hinaus.

Nicht einmal 15.000 Menschen leben in Burbage. Muslime benehmen sich auch dort wie die neuen Herren – sogar bis über den Tod hinaus.

Es ist der 30. Januar in Mittelengland, in der Ortschaft Burbage in der Grafschaft Leicestershire. 400 Menschen kommen zusammen. Es gibt Grund zur Trauer. Der in seinem Viertel sehr beliebte und von seiner Familie geliebte Shadrack Smith ist vor kurzem im Alter von 89 Jahren verstorben und wird nun beigesetzt. Auf dem Friedhof Lychgate Lane finden Angehörige unterschiedlichster Religionen und Glaubensrichtungen ihre letzte Ruhe. Das Grab von Shadrack Smith grenzt an ein muslimisches Grab an. Und genau das scheint ein Problem zu sein.

2.500 Pfund für Grabstelle

Dem Stadtrat von Burbage liegt eine Beschwerde einer muslimischen Familie vor. Die Tageszeitung The Telegraph berichtet, dass es unter normalen Umständen für „Ungläubige“ verboten ist, neben Muslimen zu ruhen. Der Vorsitzende des Stadtrates wandte sich deshalb zunächst in einem Schreiben an die Hinterbliebenen von Smith und fragte an, ob sie mit einer Umbettung seines Leichnams einverstanden wären. Die Familie von Smith hatte zuvor für das Grundstück 2.500 Pfund gezahlt und ist fest entschlossen, ihren geliebten Shadrack dort ruhen zu lassen. Dies hatte er sich genau so gewünscht.

„Apartheid im Tode“?

Der Vorfall schlägt Wellen in der britischen Presse. Pamela Geller ist amerikanische Autorin und Kolumnistin und spricht in diesem Zusammenhang von einer „Apartheid im Tode“. Nach den Friedhofsbestimmungen sei eine Trennung nach der Religionszugehörigkeit nicht vorgesehen. Der freie Autor Warner Todd Houston schrieb sogar: „Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Überheblichkeit, den Hass und die Grobheit des Islam. Und schlimmer noch, dies ist ein weiteres Beispiel für das fehlende Rückgrat westlicher Regierungen, die über die asoziale Unnachgiebigkeit der Muslime die Hände ringen.“

In der Tat weckt der scharfe Ton in den Medien Erinnerungen an den Missbrauchsskandal von Rotherham. Damals wurden Massenvergewaltigungen an weißen weiblichen Kindern ignoriert und vertuscht, die nachweislich von muslimischen Banden begangen wurden. Werden tatsächlich die Muslime in England wie Bürger erster Klasse behandelt, damit man sich ja nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzt?

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http://www.unzensuriert.at/content/0017147-Unglaeubigen-ist-ein-Grabplatz-neben-Muslimen-verboten
 

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Verstorbener Großvater muss möglicherweise exhumiert werden, weil Begräbnisplatz Muslime »beleidigt«

Posted by deutschelobby - 14/02/2015


Eine trauernde Familie muss vielleicht ihren bereits begrabenen Großvater exhumieren und umbetten, nachdem eine muslimische Familie, die eine Grabstelle in unmittelbarer Nähe des Begräbnisplatzes besitzt, sich beschwert hat, der Mann sei ein Ungläubiger gewesen.

 

Mehr als 400 Menschen hatten am 30. Januar an der Beisetzung des von ihnen geachteten und geliebten verstorbenen Shadrack Smith teilgenommen. Nun wurde den Hinterbliebenen mitgeteilt, möglicherweise müsse der Verstorbene, der in seinem Viertel eine bekannte Persönlichkeit war, umgebettet werden, obwohl sie 2500 Britische Pfund für drei Grabstellen auf dem Friedhof Lychgate Kane in der Ortschaft Burbage in der Grafschaft Leicestershire in Mittelengland, auf dem Angehörige unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen begraben werden können, bezahlt hatten.

Eine muslimische Familie hatte Beschwerde eingelegt, und morgen wird der Stadtrat in dieser Angelegenheit entscheiden. Smiths Leichnam wurde entsprechend der Tradition der rumänischen Roma und Sinti seinem Haus zugewandt beigesetzt.

Nach dem Begräbnis fragte der Vorsitzende des Stadtrates in einem Schreiben an die Familie Smiths, ob sie bereit sei, seinen Leichnam in eine andere Grabstelle umzubetten. Ebenso wurde die Familie gefragt, ob die dritte Grabstelle dazu benutzt werden könnte, eine Hecke einzupflanzen, um sie von dem Nachbargrundstück, das der muslimischen Familie gehört, abzutrennen. »Die ganze Angelegenheit hat unsere Familie tief bestürzt«, erklärte Tracey Smith, die Schwiegertochter des Verstorbenen gegenüber der britischen Tageszeitung The Telegraph, »Als wir die Grabstellen erwarben, wurde uns gesagt, es handele sich um einen Friedhof, auf dem Angehörige vieler Glaubensrichtungen begraben werden könnten, und das stimmt auch, aber der Stadtrat ist wenig entgegenkommend. Er versucht jetzt alles, um die muslimische Familie zufriedenzustellen.«

Die Familie des Verstorbenen ist allerdings fest entschlossen, nicht nachzugeben und ihren geliebten Verstorbenen dort zu belassen, wie es sein Wunsch war.

Die amerikanische Autorin und Kolumnistin Pamela Geller, der im vergangenen Jahr aufgrund ihrer vehementen Kritik am radikalen Islam die Einreise nach Großbritannien verwehrt worden war, erklärte, die Angelegenheit werfe ein bezeichnendes Licht darauf, dass England schleichend immer mehr durch die Scharia, das muslimische Rechtssystem, untergraben werde.

»Die Friedhofsverwaltung hätte diese bösartigen Ghule [leichenfressende Dämonen] einfach rausschmeißen sollen. Stattdessen soll ein geliebter Mensch exhumiert und umgebettet werden – Apartheid im Tode«, kommentierte sie und wies darauf hin, dass die Friedhofsbestimmungen eine Trennung aufgrund der Religionszugehörigkeit nicht beinhalten.

»England ist dem Untergang geweiht. Dass ich auf den Index gesetzt wurde, ist nur ein weiterer Aspekt der Entwicklungen, die wir in dieser einst großen Nation beobachten müssen. Entweder wird England einfach in aller Stille untergraben und übernommen, oder aber es kommt zu einem Bürgerkrieg. Ich für meinen Teil befürchte Ersteres«, schrieb sie, »Es scheint, als stünde die Welt unter einem bösen Fluch.« Steht in England tatsächlich »eine Apartheid wie im 17. Jahrhundert« bevor, und droht nun die schleichende Einführung der Scharia?, fragte sie.

»Die angemessene Lösung besteht doch wohl darin, den Muslimen klarzumachen, wenn sie ihre geliebten Familienangehörigen nicht auf einem öffentlichen, von vielen Glaubensrichtungen genutzten Friedhof beisetzen wollen, dann sollen sie doch ihre toten Angehörigen nehmen und in diesem Zusammenhang ihre verdammten Schnauzen halten«, schrieb Warner Todd Houston, »Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Überheblichkeit, den Hass und die Grobheit des Islam. Und schlimmer noch, dies ist ein weiteres Beispiel für das fehlende Rückgrat westlicher Regierungen, die über die asoziale Unnachgiebigkeit der Muslime die Hände ringen.«

Diese Angelegenheit wirft ein Licht auf die Befürchtungen, Muslime würden als Bürger erster Klasse behandelt, weil sich die lokalen Behörden nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzen wollen.

Nach dem Missbrauchsskandal von Rotherham zeigte sich, dass die Labour-Stadtregierung den systematischen sexuellen Missbrauch, einschließlich von Massenvergewaltigungen, an weißen weiblichen Kindern und Jugendlichen durch vorwiegend muslimische Banden ignoriert und dass dies sogar vertuscht worden war, um nicht als »politisch unkorrekt« eingestuft zu werden.

Im vergangenen Mai wurde der Vorsitzende der britischen Partei Liberty GB, Paul Weston, verhaftet, nachdem er in einer Rede aus einer Schrift Winston Churchills zitiert und ein Zuhörer die Polizei gerufen hatte. Weston wurde »religiös oder rassistisch motivierte Belästigung« vorgeworfen.

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Einschüchterung und Angst: Großbritannien wird in hohem Tempo überfremdet. In London schaut man dieser Entwicklung tatenlos zu

Posted by deutschelobby - 16/10/2014


Vorwort

auch in England, besonders sogar in England, marschiert die Islamisierung mit Riesenschritten voran. England ist nahezu ausschließlich protestantisch und was von der evangelischen Kirche zu erwarten ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr……Verrat und Verkauf an alle Christen und auch Atheisten……

So ist der Boden in England mangels eigener religiöser Beziehung für den Islam frei.

Warum allerdings die Politik in London tatenlos zusieht wie die ur-englische Kultur und das englische Volk regelrecht von innen zerfressen wird, ist schon schockierend.

Bei diesen Überlegungen darf nicht übersehen werden, dass der massive Islam-Vorstoß in Europa mit der Regierungszeit von Obama begann. Obama und seine Familie, Angehörige, ist/sind Moslems. Sein Bruder u.a. ist sogar in der radikalen islamischen Szene aktiv. Auch die geradezu unterwürfige Kairoer-Rede von Obama entlarvte ihn als strengen Moslem.

http://www.wz-newsline.de/home/politik/barack-obamas-kairo-rede-in-deutscher-ueberrsetzung-1.128921

Wir können demnach einen Teil dieser unglaublichen Geschehnisse in Richtung Islamisierung im Verhalten der VSA finden.

Durch die Errichtung dieses VSA-Konstruktes „EU“ reicht es der VSA, die Verantwortlichen nur in Brüssel unter Druck zu setzen bzw einfach ihre Anweisungen zu geben…..

England scheint wohl schon verloren zu sein. Wir müssen beten und kämpfen, dass solche drastischen Zustände nicht auch in unserer Heimat Einzug halten.

So stirbt das einstige Weltreich durch die Schuld einer feigen und käuflichen Politik…aber auch durch die Feigheit und Dummheit der Bevölkerung. Ausser der EDL gab es nichts, was sich auf der Straße wehrte. Und die EDL ist faktisch tot. Die Verhaftung des Anführers reichte, um ihn weichzukochen und seine inneren Werte und Einstellungen zu verraten……so läuft es immer und überall. Weil die Masse nichts weiter als eine blökende Menschenherde ist.

Wiggerl 

 

londonLutfur Rahman, strenger Moslem, Bürgermeister von Tower Hamlets, auf einem Protestmarsch „gegen Rechts“

Die Entwicklung ist immer wieder die gleiche: Erst Stadtviertel, dann ganze Städte mit starken ethnischen Minderheiten, die auf dem Sprung sind, Mehrheit zu werden. Die neuen Mehrheiten passen sich aber nicht etwa ihrer neuen Heimat und deren Gepflogenheiten an. Es entsteht auch kein Mischgebilde oder ein „bunter Jahrmarkt der Kulturen“. Tatsächlich fangen die neuen Mehrheiten an, Gesellschaft und Lebenswelt nach ihren eigenen Bräuchen, Traditionen und aus der Heimat mitgebrachten Vorstellungen zu prägen und umzugestalten.

Beispiel London: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete im Juli über die „Islamische Republik von Tower Hamlets“, so die Überschrift des Beitrags. Tower Hamlets ist einer der „am meisten durchmischten Stadtteile Londons“ in der östlichen Innenstadt, dazu gehören Teile des East End mit seinen Hafenanlagen. Ein traditionelles Arbeiterviertel, das sich zu einem Magneten für Einwanderer entwickelt hat, vor allem aus Bangladesch. Auf 20 Quadratkilometern leben dort rund 270.000 Menschen – das entspricht knapp der

Einwohnerzahl Wiesbadens. Die Bengalen (32 Prozent) haben dort die britischen Weißen (31 Prozent) als stärkste Gruppe überflügelt. Und das hat Folgen. Nicht nur befinden sich mittlerweile über 50 Moscheen in Tower Hamlets, auch die kommunale Politik ist in den Händen der Migranten.

Von 45 Stadträten stammen 25 aus Bangladesch. Bei Debatten im Rathaus vergessen sie zuweilen, daß Englisch die Amtssprache ist und unterhalten sich in ihrer Muttersprache. Im Rathaus wurden bereits bauliche Veränderungen vorgenommen, statt Urinalen gibt es dort jetzt Anlagen zum Füßewaschen. Bürgermeister ist Lutfur Rahman, einst führendes Mitglied der Labour Party im Viertel, bis er aufgrund von Kontakten zu Radikal-Islamisten ausgeschlossen wurde. Hunderte von Anträgen auf Mitgliedschaft hat die Partei in den vergangenen Jahren abgelehnt und dazu einige Alt-Mitglieder vor die Tür gesetzt – alles aus ein und demselben Grund: Die Kommunalpolitik werde immer

„mehr von Islamisten infiltriert“, zitiert die FAZ den Labour-Abgeordneten Jim Fitzpatrick.

Gegen Rahman häufen sich schwere Vorwürfe wegen Amtsmißbrauchs und Wahlbetrugs. Bei seiner Wiederwahl im Mai, als neben dem Europaparlament die örtlichen Stadt- und Gemeinderäte gewählt wurden, sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen. „Zeugen berichten von angeblich bezahlten Helfern des Bürgermeisters, die vor den Kabinen Aufstellung genommen und Druck auf die Wähler ausgeübt hätten“, berichtet die FAZ. Bände spricht auch die Tatsache, daß unter den Bengalen von Tower Hamlets die Wahlbeteiligung bei 70 Prozent lag, bei allen anderen Einwohnern dagegen nur um die 30 Prozent. Totale Resignation: Daß die Überprüfung der Unregelmäßigkeiten zu Neuwahlen führen werde, glaubt der konservative Abgeordnete Peter Golds nicht, die Verantwortlichen hätten zuviel Angst, als Rassisten bezichtigt zu werden.

So erging es jedenfalls Journalisten der BBC, als sie die Amtsführung des Bürgermeisters kritisch durchleuchteten und dabei herausfanden, daß er die kommunalen Ausgaben für Bengalen und Somalier von 1,9 auf 4,4 Millionen Euro erhöht hatte. Erst kommt die gezielte Übernahme, dann die systematische Privilegierung der eigenen Gruppe oder auch die nachdrückliche Umsetzung von ideologischen Zielen. Letzteres kann man wiederum gut am Beispiel von Birmingham, der zweitgrößten britischen Stadt, nachvollziehen. Dort sorgte im Sommer ein anonymes Schreiben an den Stadtrat für Aufregung. Geschildert wird darin eine angebliche „Operation Trojanisches Pferd“: Islamisten würden planmäßig Schulen übernehmen und dort eine Erziehung nach den Regeln eines fundamentalistischen Islam einführen.

An einer der Schulen konnten schon Sechsjährige „lernen“, daß nicht-muslimische weiße Mädchen „Prostituierte“ seien, auf die das „Höllenfeuer“ warte.

Der Brief, soviel sei vorweg gesagt, ist zwar schnell als Fälschung erkannt worden, doch die von ihm provozierten Untersuchungen förderten tatsächlich erschreckende Zustände zutage. Sowohl die englische Schulaufsicht, das „Office for Standards in Education“ (Ofsted), als auch eine Abteilung des britischen Erziehungsministeriums überprüften

21 Schulen in Birmingham, davon blieben nur drei übrig, bei denen gar nichts zu beanstanden war. Gegen fünf Schulen mußten unmittelbar Maßnahmen wie die Ablösung der Schulleitung und die Entlassung von Lehrern eingeleitet werden. Im Lehrkörper dieser Schulen herrsche eine Atmosphäre der Einschüchterung und der Angst, wie Of-sted-Chef Michael Wilshaw ausführte.

Besonders schlimm muß es an einigen „Academies“ zugehen – Schulen in privater Trägerschaft, für die aber dennoch die nationalen Lehrpläne gelten. Dort wurden Jungen und Mädchen getrennt unterrichtet, die Wände zierten Plakate mit Koranversen, und der Unterricht folgte einer streng fundamentalistischen Auslegung des Islam.

Christliche Feste wurden dort selbstverständlich nicht gefeiert.

Die Old-know Academy organisierte für ihre muslimischen Schüler drei Reisen nach Mekka, finanziert vom Steuerzahler.

Mit einer externen Untersuchung wurde zudem Peter Clarke beauftragt, der einst Chef der Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard war. Sein Bericht wurde Ende Juli veröffentlicht. Auch Clarke fand an einigen Schulen koordinierte und nachhaltige Bemühungen, „den Kindern eine abgrenzende Haltung und Praktiken einer kompromißlosen und politisierten Form des sunnitischen Islams aufzuzwingen“, so die Süddeutsche Zeitung. Damit führe der Weg dieser Kind^ zwangsläufig in eine Sackgasse, die hierzulande gern „Parallelgesellschaft“ genannt wird. Muslimische Repräsentanten auch aus den Beiräten einiger betroffener Schulen wiesen die Vorwürfe empört zurück, dies sei nur ein weiterer Versuch, den Islam zu „dämonisieren“.

Die aktuelle Aufregung über die entdeckten „Mißstände“ wirkt befremdlich, handelt es sich doch um die logischen und durchaus vorhersehbaren Folgen einer jahrzehntelangen ungebremsten Migration insbesondere aus muslimischen Ländern. Birmingham hat eine Million Einwohner, von denen ein Drittel Zuwanderer sind. Die größte Gruppe stellen die Pakistanis, an einigen Schulen kommen 90 Prozent der Schüler und Lehrer aus Pakistan. Auf die Massenzuwanderung hat die offizielle britische Politik jedoch nie mit Wachsamkeit oder Gegensteuerung reagiert, sondern den Einwanderern

mit einer dogmatischen Maximal-Toleranz quasi noch rote Teppiche ausgelegt. Oder wie Welt Online es zurückhaltend formuliert: „Wieder einmal illustriert dieses Kapitel, wie leicht England seiner eigenen Übervorsicht im Umgang mit der muslimischen Minderheit zum Opfer fällt.“

Bei Einwanderern aus den archaischen Stammesgesellschaften Afrikas und Asiens wird Toleranz jedoch in der Regel als Schwäche ausgelegt.

Bei Einwanderern aus den archaischen Stammesgesellschaften Afrikas und Asiens wird Toleranz jedoch in der Regel als Schwäche ausgelegt. Vor der westlichen Kultur des Dialogs haben jene, in deren Heimat Konflikte allzuoft mit Gewalt ausgetragen werden, naturgemäß wenig Respekt.

Erinnert sei hier an den Soldaten Lee Rigby, der im Mai 2013 in Woolwich im Südosten Londons von zwei Islamisten mit Messern und einem Fleischerbeil am hellichten Tage auf offener Straße abgeschlachtet worden war. Die 22 und 29 Jahre alten Täter – britische Staatsbürger nigerianischer Herkunft – sind im Frühjahr zu lebenslänglich bzw. 45 Jahren Haft verurteilt worden, zumindest hier einmal kein Urteil, wie wir es von der bundesdeutschen Kuscheljustiz kennen.

Mindestens fünf Tote, 1.400 Verhaftungen und Sachschäden in Höhe

von rund 100 Millionen britischer Pfund – das war die Bilanz der tagelangen Rassenkrawalle, die England im Sommer 2011 erschütterten. Zun großen Teil waren die Ausschreitun gen von marodierenden Straßengang; ausgegangen, deren Zahl der Auto; Udo Ulfkotte bereits 2009 in Vorsich Bürgerkrieg! auf etwa 1.400 beziffer hatte. Die Gangs sind meist schwer bewaffnet, untereinander verfeinde und ethnisch streng separiert. In Bradford (West Yorkshire) hatten asiatisch* Jugendliche bereits 2001 „die schlimmsten Rassenunruhen in der Geschichte des Landes angezettelt“ (Ulfkotte) Von den 522.000 Einwohnern Bradfords, die bei der Volkszählung 2011 ermittelt wurden, stammen 106.000 aus Pakistan.

Straffällig gewordene Islamisten können sich jedoch selbst in den Haftanstalten auf die britische „Übervorsicht“ in Bezug auf mögliche Diskriminierungen verlassen. So bezahlte der Steuerzahler bereits den Umbau von Gefängnistoiletten, damit man sich nicht gen Mekka wenden muß, wenn man sein Geschäft verrichtet. Werden Zellen mit Spürhunden durchsucht, erhalten muslimische Häftlinge anschließend frische Kleidung und Bettwäsche, da Hunde im Islam als unrein gelten.

Daß in zahlreichen Haftanstalten radikalislamische Banden auf andere Gefangene Druck ausüben, zum Islam zu konvertieren, übersehen die Behörden großzügig. Großbritannien befindet sich auf einem ganz gefährlichen Kurs.

labourLabour-Politiker Jim Fitzpatrick kritisiert seinen ehemaligen Parteigenossen Lutfur Rahman.

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Quelle
„ZUERST!“ 10-14

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Prophezeiungen über den Verlauf der Weltwende

Posted by deutschelobby - 01/09/2014


vorab:

sehr zu empfehlen ist das Buch von Eva Hermann…ich habe es genossen und vieles daraus gelernt…

Weltenwende Die Gefahren der letzten Tage und der Weg ins Licht

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Als Quelle dienten unzählige Seheraussagen, die teilweise interessante Übereinstimmungen aufweisen. Für Interessierte seien einige Namen genannt: Alois Irlmaier, Waldviertler/Kremser Bauer, Feldpostbriefe des Andreas Rill, Mühlhiasl, Lied der Linde. Bei jeder Aussage sind einige Seher als Beispiel angeführt. Da die Reihenfolge der angegebenen Ereignisse nicht sicher ist, wurden einige Ereignisse bereits unter Vorzeichen der Weltwende erwähnt. (Stand: Januar 2006)

Zur weiteren Recherche empfehlen wir das “Lexikon der Prophezeiungen” von Karl L. von Lichtenfels, sowie “Visionen und Prophezeiungen” von Sven Loerzer.

Trotz des scheinbar kongruenten Bildes, das uns die Prophezeiungen liefern, heißt das noch lange nicht, dass sich die Zukunft in dieser Weise gestalten muss. Außerdem sollte bedacht werden, dass man nicht alle Schauungen gleich gewichten kann. Nicht alle Quellen sind ausreichend auf Authentizität geprüft. Aussagen die aufgrund der Quellenlage als besonders wichtig angesehen werden müssen sind daher in Fettschrift hervorgehoben. Die Aussagen in Normalschrift müssen als unsicher gelten, sollen der Vollständigkeit halber jedoch nicht ausgeklammert werden. Zugegebenermaßen kann diese Einteilung nicht vollkommen objektiv erfolgen.

Verlauf der Weltwende

  • Die USA werden im Nahen/Mittleren Osten einen Krieg beginnen oder zumindest in einen Krieg verwickelt. Wahrscheinlich wird ein Frieden geschlossen, der Krieg bricht kurz danach aber von neuem aus. (z.B. Irlamier, Waldviertler, Teresa Musco)

  • Es gibt große Vulkanausbrüche und ein fürchterliches Erdbeben, durch das Kalifornien und Japan im Meer versinken. (z.B. Joe Brandt, Künstler aus Hamburg, Seher aus Hessen, van Rensburg, Veronika Lueken)

  • Manhattan wird durch Sprengköpfe (möglicherweise Atombomben) schwer zerstört. In den Medien wird ein Racheakt islamischer Terroristen dafür verantwortlich gemacht. [1] (Waldviertler, Maud Kristen)

  • Wirtschaftszusammenbruch. (z.B. Pierre Frobert)

  • Es kommt zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in mehreren Ländern, die höchstwahrscheinlich von linksradikalen Gruppen verursacht werden. Vor allem Frankreich und Italien werden schwer betroffen sein. (z.B. La Salette, Irlmaier, Don Bosco, Kugelbeer, Marie Mesmin, Sri Babaji)

  • In Italien werden Priester verfolgt. Der Papst flieht mit zwei Kardinälen in einem alten Wagen aus Rom nach Genua und dann in die Schweiz. Später erreicht er Köln. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Don Bosco, Pfarrer von Baden, Bruder Adam)

  • In Russland kehrt der Kommunismus zurück. (z.B. van Rensburg)

  • Russland besetzt erst Afghanistan/Iran/Irak/Türkei, dann Jugoslawien/Griechenland und schließlich Skandinavien. (z.B. Erna Stieglitz, Anton Johansson, Bruder Adam, Birker Claesson)

  • Zwischen Russland und dem Westen entwickelt sich eine gespannte Lage. Im Mittelmeer stehen sich die Flotten der beiden Großmächte gegenüber. (Irlmaier)

  • Neuer Konflikt auf dem Balkan (z.B. Bruder Adam, Waldviertler)

  • Friedensverhandlungen (auf dem Balkan). Bei der Tagung wird eine wichtige (russische?) Person von zwei anderen ermordet. (z.B. Alte Flüchtlingsfrau aus Böhmen, Irlmaier, van Rensburg, Papst Johannes XXIII.)

  • Unerwarteter, blitzartiger Angriff der Russen auf Mittel- und Westeuropa.[2] (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, van Rensburg, Mühlhiasl, Irlmaier, Giorgio Maria da Terni, Jan Cornelius van der Heise)

  • Der Angriff wird mit drei Stoßkeilen gegen Mitteleuropa geführt. Die erste Linie geht über Berlin und Hamburg nach Holland, die zweite über Sachsen ins Ruhrgebiet und der dritte Keil aus Tschechien, nördlich der Donau entlang (nach anderen Quellen an den Alpen entlang), zum Oberrhein. Die Russen stoßen nahezu ungehindert, blitzschnell bis an den Rhein und die Kanalküste vor (nach anderen Aussagen bis an die Pyrenäen oder nach Gibraltar). Erst hier können sie vorerst gestoppt werden. Ein weiterer Vorstoß geht über Jugoslawien nach Italien und Südfrankreich.[3] (z.B. Irlmaier, Josef Albrecht, Bruder Adam, Josef Stockert, Pater Mattay, Erna Stieglitz)

  • Auf Seite der westlichen Streitkräfte werden neuartige, unbemannte Fluggeräte eingesetzt. (Schwäbischer Unteroffizier der Panzertruppe, Waldviertler)

  • In den besetzten Gebieten finden Zwangsrekrutierungen statt. Auch Freiwillige schließen sich der russischen Truppe an. (z.B. Josef Stockert)

  • Es herrscht Chaos und Hunger in den überrannten Gebieten. Zahlreiche Menschen, vor allem die Soldaten der Angreifer, morden, plündern und vergewaltigen. (z.B. Katharina aus dem Ötztal, Josef Stockert, Korkowski, Mühlhiasl)

  • Auch im Nahen Osten kommt es zu einem Zusammenprall der Westmächte und Russlands. Die USA besetzen die Ölgebiete Saudi-Arabiens. Es folgt eine gewaltige Schlacht, bei der Israel vernichtet wird. (z.B. Waldviertler, van Rensburg)

  • Die USA werden in Europa vorerst nicht eingreifen, sondern sind mit sich selbst beschäftigt. (z.B. Waldviertler, Buchela)

  • Russland (oder China?) startet über Alaska eine Offensive gegen Kanada und die USA. (z.B. Anton Johansson, Irlmaier, Erna Stieglitz)

  • China tritt in den Kampf gegen die Russen ein. (z.B. Waldviertler, Lucia von Fatima, Parravinci, Marina Kisin, Dumitru Duduman)

  • Es kommt speziell in Tschechien zu vernichtenden Schlachten zwischen Russen und Chinesen. Das Land wird vollkommen zerstört. (z.B. blinder Jüngling von Prag)

  • Die Chinesen sind im Besitz von kleinen, wendigen Panzern, die den russischen haushoch überlegen sind. (Waldviertler)

  • Von beiden Seiten werden (zumindest in Tschechien) massiv Nuklearwaffen eingesetzt. Als erstes machen jedoch die Chinesen Gebrauch von ihrem Atomarsenal. (Waldviertler, Onit, Erna Stieglitz, Parravinci)

  • Ein „gelber Strich“(chemische/biologische Kampfmittel) wird von (amerikanischen) Flugzeugen zwischen Prag und der Ostsee niedergelassen. Das Gebiet wird unpassierbar, der russische Nachschub ist abgeschnitten. (z.B. Irlmaier, Erna Stieglitz)

  • Am Rhein schließen sich Muslime/Türken zusammen und stehen dem Westen (und/oder den Russen) gegenüber. (z.B. Irlmaier)

  • Eine Atombombe wird von den Russen in die Nordsee geworfen und ruft verheerende Überflutungen in Dänemark, Holland, Belgien, Norddeutschland und vor allem England hervor. Am schwersten betroffen sind die Städte London, Hamburg und Antwerpen. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Stockert, Onit, Künstler aus Hamburg, Karmohaksis)

  • Polen kämpft zuerst auf Seiten der Russen, stellt sich dann aber gegen sie. (Waldviertler, Bauer Jasper)

  • Naturkatastrophen bringen den russischen Angriff endgültig zum Erliegen. Die Reste der russischen Streitkräfte ziehen nach Norden (siehe auch dreitägige Finsteris/Platzen der Erdrinde weiter unten). (z.B. Feldpostbriefe, Irlmaier)

  • In Mitteleuropa sammelt sich eine Freiwilligenheer aus Deutschen, Österreichern und Schweizern und zieht gegen die versprengten Rest der russischen Truppen. Angeführt werden sie von einem starken Heerführer (“Großer Monarch”). (z.B. Düsseldorfer Kapuzinerpater, Pfarrer von Baden, van Rensburg)

  • Die neue deutsche Armee ist mit hochmodernen Waffen gerüstet, die sonst kein Staat besitzt.[4] (van Rensburg, Bruder Adam)

  • Auch die Franzosen gehen zum Gegenangriff über. (z.B. Waldviertler)

  • Vernichtende Schlachten zwischen dem westlichen Bündnis und den Russen finden bei Lyon und Ulm statt. Eine andere wichtige Schlacht wird „an einem Birkenbaum“ ausgetragen. (z.B. Spielbähn, Bauer Jasper, Mönch aus Werl, Erna Stieglitz)

  • Die entscheidende Schlacht findet in Westfalen statt. Das westliche Bündnis schlägt die Angreifer endgültig. (z.B. Pfarrr von Baden, Irlmaier)

  • Die Bevölkerung ist voller Mordlust gegenüber den versprengten Resten der russischen Angreifer. (Waldviertler)

  • Große Krankheiten und Seuchen. (z.B. Spielbähn, Kugelbeer)

  • Der Höhepunkt des Geschehens findet wahrscheinlich zwischen Oktober und Dezember statt. Das Ereignis wird in fast jeder Schauung erwähnt und kann daher als absolut sicher gelten: Es zieht (von Westen) eine dunkle, Blitze speiende Wolke auf, die den gesamten Erdball für ca. drei Tage stockfinster macht, Stromausfall, nur Kerzen brennen. Mit der dreitägigen Finsternis geht eine Verpestung der Luft einher, durch die alle Wesen unter freiem Himmel ersticken. Das Ereignis trägt deutlich paranormalen Charakter, da speziell die Menschen von finsterer Wesensart dahingerafft werden sollen. [5] (z.B. Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer, Anna Maria Taigi, Seher von Vorarlberg, Johannes Friede, Elena Aiello, Marie Julie Jahenny de la Faudais)

  • Vor der Finsternis wird ein helles Licht bzw. ein Himmelskörper am (nördlichen) Firmament erscheinen. (z.B. Sepp Wudy, Fatima, Sajaha, Ilu-Tani, Hopi)

  • In Tschechien reißt die Erdkruste und Schwefeldämpfe treten in großem Maße aus. Wahrscheinlicher Auslöser ist die Sprengung eines russischen Atomwaffenlagers. (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Seher aus Hessen, Pater Johannides, Leon Theunis)

  • Der erste Auswurf fliegt 100km weit. Ein großer herausgeschleuderter Brocken ähnelt “dem Gekreuzigten mit den Wundmalen”, die Wolke einem Birkenbaum. Das daraus entstehende Erdbeben beginnt am Abend und dauert bis zum nächsten Tag. Zumindest in Österreich reißt es vieles nieder.[6] (Waldviertler)

  • Während der Finsternis kommt es zu einem Polsprung/Polwende (auch “Kippen der Erdachse”, die “Erde wird vorübergehend aus der Bahn geworfen”, “Sonne geht im Westen auf”, “Menschen können ihr Gleichgewicht nicht halten”). (z.B. Waldviertler, Josef Stockert, Lied der Linde, Nostradamus, Edgar Cayce, De la Vega, Leon Theunis)

  • Impakt eines Himmelskörpers. (z.B. Veronika Lueken)

  • Die Finsternis, das Platzen der Erdrinde und allgemeine Naturkatastrophen fordern weit mehr Opfer als die eigentlichen Kriegseinwirkungen.[7] (z.B. Johannes Friede, Josef Stockert)

  • Die giftige Wolke treibt nach Osten ab. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)

  • Ein Kreuz am Himmel erscheint (gegen Ende der Finsternis).[8] (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Kugelbeer, Stockert, Parusiereden Christi, Madeleine Aumont)

  • Die Erde ist bedeckt mit schwefelfarbener Asche, die nach wenigen Tagen verschwindet und eine fruchtbare Erde hinterlässt. (z.B. Frau aus Ostbayern, Johannes Friede)

  • Enorme Hitze, die Flüsse führen nur noch wenig Wasser, allgemeiner Wassermangel. (z.B Garabandal, Veronika Lueken)

  • Die russische Bevölkerung entmachtet ihre kriegslüsterne Regierung. (z.B. Irlmaier, Feldpostbriefe, Onit)

  • Die russische Offensive – möglicherweise das ganze Geschehen – dauert sehr kurz, ca. drei Monate. (z.B. Irlmaier, Mühlhiasl, Jasper, Sepp Wudy, Andreas Rill, Ilu-Tani)

Folgen der Weltwende

  • Zahlreiche Städte sind vernichtet oder schwer zerstört, unter anderem Prag, Paris, Marseille, Antwerpen, Hamburg und London. (z.B. Blinder Jüngling von Prag, Sibylle von Prag, La Salette, Anton Johansson)

  • Norddeutschland, England, Belgien und die Niederlande sind durch Überflutungen schwer zerstört. Über das Gebiet der Überflutung gibt es unterschiedliche Angaben, die von Lüneburg über Hannover bis Köln reichen. (z.B. Anton Johansson)

  • Im Gebiet nördlich und östlich der Donau ist das Ausmaß der Vernichtung besonders groß, während Südbayern größtenteils verschont bleibt. (z.B. Irlmaier)

  • Ein Großteil der Weltbevölkerung (je nach Aussage 30-90%) hat durch die Ereignisse ihr Leben verloren. (z.B. Josef Stockert, Mühlhiasl, Lied der Linde, Irlmaier)

  • Russland und England werden unbedeutend. Die USA zerfallen in vier bis fünf Einzelstaaten. (z.B. Anton Johansson, van Rensburg, Sybillen)

  • Frankreich bekommt einen König.[9] (z.B. Jeanne-Louise Ramonet)

  • Polen und Ungarn erhalten einen König.[9] (z.B. Bauer Jasper, Irlmaier, Waldviertler)

  • Die skandinavischen Länder schließen sich zusammen.

  • Portugal und Spanien werden zu einer Nation.

  • Afrika wird christlich. (van Rensburg, Lied der Linde)

  • Deutschland wird nach dem Krieg das führende Land in Europa und der Welt. (z.B. van Rensburg, Nostradamus, Templeroffenbarungen, Sajaha, Sybillische Bücher)

  • Deutschland wird wieder zum Kaiserreich. [9] (zur Kaiserkrönung s.u.)

  • Die ehemals deutschen Gebiete in Europa (Schlesien, Ostpreußen…) werden an Deutschland zurückgegeben.[10] (z.B. van Rensburg, Waldviertler)

  • Die deutschsprachigen Länder schließen sich an Deutschland an. (z.B. Feldpostbriefe, Lied der Linde, Sybillische Bücher)

  • Auch Holland, Belgien und Italien treten dem neuen Kaiserreich bei. (z.B. Sybillische Bücher, Lied der Linde)

  • Am Rhein wird der neue deutsche Kaiser vom geflohenen Papst gekrönt (möglicherweise im Kölner Dom). Als großer Monarch bringt er Ruhe und Ordnung.[11] (z.B. Waldviertler, Lied der Linde, Irlmaier, Kugelbeer)

  • Nach der Kaiserkrönung endet das Papsttum. (Waldviertler, Malachias)

  • Das Klima hat sich verändert. In Mitteleuropa wachsen nun auch Südfrüchte. (z.B. Irlmaier, Waldviertler, Anna Henle)

  • Im Atlantik taucht ein neuer Kontinent (oder Insel) auf. (z.B. Pierre Frobert)

  • In Süddeutschland findet ein außerordentliches Ereignis statt, zu dem zahlreiche (auserwählte/wichtige) Menschen reisen werden. Dort wird anscheinend der Grundstein für das neue Reich und die neue Religion gelegt. Wundersame Dinge geschehen, möglicherweise sogar eine Neuoffenbarung. (2. Templeroffenbarung, Feldpostbriefe, Bauer Jasper)

  • Das Christentum hält einen Siegeszug und wird beinahe von der ganzen Welt angenommen. Es handelt sich dabei allerdings um ein neues, einheitliches und ursprüngliches/gereinigtes Christentum. (z.B. Waldviertler, Feldpostbriefe, Mühlhiasl, Bauer Jasper, Kugelbeer, Maria Bianchini)

  • Die Abtreibung wird abgeschafft. (z.B. Waldviertler, Irlmaier)

  • Konventionelle Rohstoffe werden durch die “freie Energie” ersetzt. (z.B. Waldviertler)

  • Auf der Erde bricht das “1000-jährige Friedensreich” (das “Goldene Zeitalter”) an.[12] (z.B. Mühlhiasl, Blinder Jüngling von Prag, Lied der Linde, Sajaha, 2. Templeroffenbarung, Ilu-Tani)

Vergleich: Gänge Prophezeiungen – Ilu-Lehre

Wir hatten bereits unter Zukunft darauf hingewiesen, dass zwischen den Texten aus dem Kreise der Ilu-Lehre und den „herkömmlichen“ Schauungen beträchtliche inhaltliche Übereinstimmungen bestehen. Dies wollen wir hier noch einmal verdeutlichen.

Gemeinsamkeiten:

  • Vor der Weltwende findet eine Globalisierung statt, multinationale Vereinigungen übernehmen das Szepter

  • Vor der Weltwende herrscht Sittenverfall und Gottlosigkeit, „das Oben ist unten und das Unten ist oben“

  • Vor der Weltwende betritt der Satan in Menschengestalt die Erde (Antichrist)

  • Der große Krieg bricht dann aus, wenn die Finsternis am größten ist/wenn es keiner erwartet

  • Der Krieg/die Weltwende dauert verhältnismäßig kurz, um die drei Monate

  • Die Weltwende wird außerordentlich verheerend und schrecklich sein

  • Vor dem Höhepunkt der Ereignisse gibt es ein „Aufleuchten am nördlichen Himmel“

  • Den Höhepunkt der Weltwende stellt eine besondere „Reinigung“ dar. Es werden zahlreiche Menschen getötet – in erster Linie jene von schlechter Wesensart.

  • Nach/während des Krieges betritt eine besonders bedeutende Person die Bühne („Dritter Sargon“, „Rächer“, „Retter“, „Großer Monarch“) und schafft Frieden und Ordnung

  • Nach der Weltwende wird Deutschland das bedeutendste Land der Erde

  • Es folgt ein „Tausendjähriges Friedensreich“

  • Das Christentum geht als Sieger hervor

  • Nur noch wenige Menschen bevölkern die Erde; diese sind aber von sehr reiner Geistesart

Es sei auch erwähnt, dass besonders viele Prophezeiungen aus dem süddeutsch-österreichischen Raum stammen – interessanterweise genau das Gebiet in dem die Herren vom Schwarzen Stein, die Geheimwissenschaftliche Templersektion, der Ordo Bucintoro und die Vril-Gesellschaft aktiv waren.

Widersprüche

Als einzig nennenswerter Widerspruch erscheint die Aussage der Schauungen, „die katholische Kirche trage den Sieg davon“. Nun ist aber nirgends die Rede davon, dass es nach der Wende noch einen Papst gibt. Es wird zwar die Krönung des Kaisers durch den Papst hervorgehoben, aber danach scheint er zu verschwinden. Einige Schauungen nennen den Endzeit-Papst direkt als den letzten Papst. Darüber hinaus berichten einige Seher davon, dass es ein neues Christentum geben werde, das wesentlich ursprünglicher sei als die Lehre der Kirche. Die Aussage „die katholische Kirche trage den Sieg davon“ scheint daher eine Interpretation katholischer Seher zu sein, die den Sieg der christlichen Lehre sahen. Wir erkennen in dem ursprünglichen Christentum aber viel mehr den Sieg des marcionitschen Urchristentums bzw. der Urreligion – genau wie es die Zukunftsberichte der Ilu-Lehre vorhersagen.

Fazit

Über die Jahrhunderte wurde die Weltenwende in ähnlicher Weise von Sehern geschaut, ja Gott selbst soll sie angekündigt haben – und in seinem Allwissen würde sich keine Lüge finden. Wer dem also Glauben schenkt, für den steht dieser Zukunftsstrang im Wesentlichen bereits fest.

Es wird dies wohl ein schreckliches Ereignis sein, aber die Menschheit selbst hat diesen Weg gewählt, um zur Erkenntnis des Guten und des Bösen zu gelangen. Die Macht der Finsternis wird sich daher auch noch vollends ausbreiten, ehe die Wahrheit schließlich ihren Siegeszug antreten kann. Dann wird die Urreligion wiedergefunden werden und die Menschheit wird sich in den Dienst der Liebe stellen.

„Auf dem Hochpunkt des Siegens, aus den Händen des Retters und der Mächtigen, aus dem Volke der Bestimmten, von den Strahlen der Gottheit, Licht durch die Finsternis, welche zerschlagen durch Licht, Hohelied der Treue, der Wahrheit, des kraftvollen Tuns, Aufgang des Neuen, des da bestimmten heiligen Reiches, Siedepunkt der Gerechtigkeit, Gedenken der Helden im Streit, Gedenken der Weisen, Gedenken der Märtyrer, Sonnenaufgang über der Welt. Aus dem Blute der Feinde, aus dem Jammern der Argen, aus der Asche verbrannter Feste des Bösen; aus zerbrochener Zeit, aus verlassenen Gründen, aus dem Staub der Zerstampften, aus dem Wehklagen der Verlorenen, aus dem niedergeworfenen Dunkel, über alles hinweg leuchtet auf, was da kommt.“ 2. Templeroffenbarung 1, 1-2

Wir wissen nicht wann es genau stattfinden wird. Seien wir also gewarnt – doch ohne Furcht, sondern voller Hoffnung.

Eines ist gewiss:

Am Ende siegt das Licht der Gottheit!

Anmerkungen

[1] Es wäre nicht ganz auszuschließen, dass es sich bei der Schauung um den 11. September 2001 gehandelt hat.

[2] Der russische Angriff ist ein zentrales Element der meisten Schauungen. Dies mag nach dem Zusammenbruch des Ostblocks auf den ersten Blick sicherlich unglaubwürdig erscheinen. Die Auflösung der Sowjetunion ist aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch Teil einer kommunistischen Langzeitstrategie von der mehrere hochrangige Überläufer berichten. Von einem sowjetischen Überläufer wurde der Plan eines gestellten Zusammbruchs inklusive Mauerfall und Wiedervereinigung bereits 1984(!) veröffentlicht. Wir empfehlen dazu die Lektüre der aufschlussreichen Bücher “Weltoktober” von Torsten Mann sowie “Wer plant den 3. Weltkrieg” von Leo H. DeGard.

[3] In den Schauungen geschilderte Angriffskeile stimmen erstaunlicherweise mit strategischen Planspielen des ehemaligen Warschauer Paktes überein.

[4] In dem Text heißt es, dass sie gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in Geheimverstecken eingelagert wurden.

[5] Die Ursache der dreitägigen Finsternis und der Vergiftung der Luft liegt im Dunkeln. Die Wolke soll sehr schnell heraufziehen und wird auch als rot-bläulich geschildert. Da es mehrfach heißt die Wolke ziehe von Westen herauf, müsste das Platzen der Erdrinde in der Tschechei als Verursacher ausgeschlossen werden. Möglich wäre auch, dass die dreitägige Finsternis künstlich hervorgerufen wird, etwa von jenseitigen Mächten.

[6] Das Platzen der Erdrinde könnte demnach eine Erklärung für das Kreuz am Himmel, den gelben Strich, die Schlacht am Birkenbaum und das Beben der Erde sein.

[7] Es gibt Schauungen die zwar die dreitägige Finsternis, nicht aber den russischen Feldzug erwähnen. Die Kriegsereignisse scheinen demnach nur Kleinigkeiten gegenüber den Naturkatastrophen zu sein.

[8] Statt Kreuz auch “der Gekreuzigte mit den Wundmalen”. Eventuell ein Himmelskörper oder der erwähnte Auswurf. Ein rein natürliches Ereignis scheint es unterdessen nicht zu sein, der Waldviertler gibt z.B. klar an, dass es sich um ein Wunder handelt und die Menschen aufschreien “es gibt einen Gott“.

[9] Die Wiedereinführung der Monarchie in der zerstörten Nachkriegswelt scheint nicht unglaubwürdig. Durch die fehlende Infrastruktur wäre eine Demokratie nicht durchführbar.

[10] Es sei darauf hingewiesen, dass dies freiwillig geschieht.

[11] Es gibt Aussagen, die darauf hindeuten, dass direkt nach dem Krieg ein sehr alter Bauer aus Österreich zum deutschen Kaiser ernannt wird, jedoch nur ein Jahr herrscht. Darauf soll ein besonders bedeutender Herrscher folgen, ein deutsch-römischer Kaiser (z.B. bei Spielbähn). Nach anderen Quellen ist von nur einem Kaiser die Rede, der um die vierzig Jahre sein soll. Es ist unklar, ob der “Große Monarch”, der so oft geschildert wird, bereits während der Weltwende als Heerführer auftritt, oder ob er erst der zweite Kaiser ist. Eine böhmische Flüchtlingsfrau (ca. 1945) sagt der neue Kaiser stamme aus dem Geschlecht der Habsburger (vgl. die verborgene Blutslinie. Laut Spielbähn und Lied der Linde kommt der Kaiser “aus dem Osten”, was möglicherweise nur auf Österreich hindeutet. Das neue Kaiserreich erscheint übrigens eher europäisch als rein deutsch.

[12] Es ist äußerst unklar, ob das “Goldene Zeitalter” direkt nach der Weltwende beginnt. Es scheint viel mehr so, als sei vorerst nur in Europa Friede und Ordnung gesichert. Nicht nur die 2. Templeroffenbarung deutet ganz klar darauf hin, dass das neu erstandene deutsch-europäische Reich sich äußerer Feinde erwehren muss, jedoch siegreich bleibt. Erst dann herrsche Frieden auf der ganzen Welt.

Siehe auch

Vorzeichen der Weltwende

Zukunft

Quellen

  • Causa Nostra
  • Karl L. von Lichtenfels: Lexikon der Prophezeiungen. Herbig, München 2001, ISBN 3-7766-2147-8
  • Sven Lörzer: Visionen und Prophezeiungen. Die berühmtesten Weissagungen der Weltgeschichte. Pattloch Verlag, München 1989. 2. Aufl., ISBN 3-6299-1366-0
  • Torsten Mann: Weltoktober. Wer plant die sozialistische Weltregierung?. Kopp, Rottenburg 2007, ISBN 3-9385-1640-2
  • Leo DeGard: Wer plant den 3. Weltkrieg?. Kopp, Rottenburg 2002, ISBN 3-9302-1946-8

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Prüfbericht legt Großbritannien „EU“-Austritt nahe

Posted by deutschelobby - 03/08/2014


03.08.2014, 13:44 Uhr | AFP, t-online.de

Der britische Regierungschef David Cameron David Cameronselbst will Großbritannien in der „EU“ halten. (Quelle: Reuters)

Großbritannien sollte die „Europäische Union“ besser verlassen, als unter den aktuellen Bedingungen Mitglied zu bleiben. Das legt ein Prüfbericht nahe, der vom Londoner Bürgermeister Boris Johnson beauftragt wurde.

Unsere wichtigsten Themen

Die von den Sonntagszeitungen „Sunday Telegraph“ und „Sunday Times“ aufgegriffene Untersuchung formuliert acht Forderungen zur Reform der Brüsseler Politik, die über die erklärten Ziele von Premier David Cameron hinausgehen. Ein Vertrauter Johnsons wurde von der „Sunday Times“

mit den Worten zitiert, die Langzeitfolgen eines „EU“-Austritts seien „weniger schädlich als die Leute denken“.
„Es ist definitiv eine Option für Großbritannien“

Der für den Prüfbericht verantwortliche Banker Gerard Lyons sagte dem „Sunday Telegraph“ zwar, „das beste Szenario für Großbritannien in den nächsten 20 Jahren wäre, Mitglied einer umfassend reformierten „Europäischen Union“ zu sein“. Sollte allerdings der Status quo beibehalten werden und das Vereinte Königreich die „EU“ im Guten verlassen, wäre dies im Falle einer eigenständigeren Handelspolitik kaum schlechter, so Lyons.

Sein Fazit: „Es ist definitiv eine gangbare Option für Großbritannien, ohne die „EU“ auszukommen.“
Aus dem Umfeld Boris Johnsons hieß es, der Londoner Bürgermeister würde es vorziehen, „in der „EU“ zu bleiben und den gemeinsamen Binnenmarkt zu vervollständigen“. Johnson sei überzeugt, dass dieses Ergebnis in den Verhandlungen mit den europäischen Partnern nur zu erreichen sei, wenn Großbritannien „keine Angst vor einem Austritt habe“.

Die finanziellen Folgen

Im Prüfbericht, dem Johnson bei einer Rede vor Wirtschaftsvertretern am kommenden Mittwoch seine Unterstützung aussprechen dürfte, werden auch die finanziellen Folgen dieser Entscheidung beziffert. Nach Zeitungsangaben könnte London seine Wirtschaftsleistung von derzeit 350 Milliarden Pfund (umgerechnet 438 Milliarden Euro) bis zum Jahr 2034 auf 640 Milliarden Pfund steigern, wenn Großbritannien in einer reformierten „EU“ verbleibt, die ihren Handel mit Drittstaaten ausbaut.

Mit immerhin 614 Milliarden Pfund sei zu rechnen, wenn das Vereinte Königreich die „EU“ verlasse und eigenständige Handelspolitik betreibe. Eine weitaus schlechtere Lösung sei hingegen die Mitgliedschaft in einer unreformierten „EU“: In diesem Fall könne die Wirtschaftsleistung lediglich auf

495 Milliarden Pfund steigen, schätzten die Prüfer.
Cameron plant Volksabstimmung über den Verbleib in der „EU“

Regierungschef David Cameron hat seinen Landsleuten versprochen, bei einem Wahlsieg seiner konservativen Tories im kommenden Jahr bis Ende 2017 ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der „Europäischen Union“ abzuhalten. Bis dahin will Cameron die Stellung des Königreichs in der „EU“ von Grund auf neu verhandeln.

Cameron selbst will, dass Großbritannien in der Europäischen Union bleibt, was auch in Deutschland befürwortet würde. So erklärte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kürzlich, dass ein „Europa“ ohne Großbritannien „nicht akzeptabel“ und „unvorstellbar“ sei.

Die Bundesregierung werde alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, um die Briten in der „EU“ zu halten, erklärte Schäuble.

Der von Johnson in Auftrag gegebene Prüfbericht könnte von Londons Bürgermeister auch dazu genutzt werden, sich gegenüber Cameron zu positionieren. Johnson werden Ambitionen auf das Amt des Premierministers nachgesagt.

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http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_70497406/pruefbericht-eu-austritt-grossbritanniens-sei-eine-option.html

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Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England

Posted by deutschelobby - 18/06/2014


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

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Islamisierung: Kein Gassi-Gehen hier – Moslems mögen keine Hunde

Posted by deutschelobby - 04/06/2014


An alle Hunde-Liebhaber…..das sind allein im deutschsprachigen Raum 70 Millionen Personen.

10 Millionen Hunde gehören zur Familie. Jede Familie hat rund 4 Personen.

Da haben wir schon 40 Millionen direkt Betroffenen. Dazu 30 Millionen, von denen 80 % früher selber einen

Hund hatten oder immer wollten und der Rest mag sie ganz einfach, auch wenn er/sie selber keine hat oder will (meistens wegen des „Abschied-nehmens“

Die übrigen Bürger sind neutral, weder für noch gegen, würden aber einem Hund nie etwas antun.

Doch es bleiben auch einige Prozent übrig, die man durchaus als bösartige Gesellen bezeichnen kann….und als solche würde wohl nicht nur ich sie auch behandeln, sollten sie „aktiv“ werden…..

das mal vorab, um den Standard der Hundeliebhaber klarzumachen und den Wert den der Hund zu recht in der Gesellschaft genießt bzw genießen sollte.

Doch dann kommen da einige Türken daher, Moslems eben, für die sind Hunde nur etwas zum töten. Es sollte bekannt sein, wie Hunde in der Türkei, Rumänien und in allen muslimischen Ländern behandelt werden……..

Allein das ist für mich Grund genug, diese Abarten von Menschen auf das Tiefste zu verabscheuen.

Doch ihre Zahl wächst im Westen Europas. Im gleichen Maße wird ihr bis in die letzte Zelle mutiertes „Hirn“ auf Islamisierung der neuen Ausbreitungsgebiete anschwellen.

Manche werden es für eine „kleine Randnotiz“ halten…für eine Belanglosigkeit….ist es nicht!

Vor Kurzem stand hier ein Artikel, dass Moslems sich über die Bekleidung der Mädchen in einem Jugendheim beschwerten. Mit Erfolg. Das Heim schloß.

Ein anderer Artikel erzählte die Geschichte eines alteingesessenen, seit 100 Jahren, Handwerkerbetriebes. Ein Metzger. Moslems, Türken, wollten nicht das Schweine „Ihr“ Wohnviertel betreten……..der Metzger ist pleite, 30 Angestellte arbeitslos…..Moslems gewannen….

diese allesamt kleinen Geschichten, über ach so kleine Nebensächlickeiten, lassen sich über viele Seiten hinweg aufführen.

Hier nun der nächste…kleine Vorfall…..übrigens: es spielt keine Rolle ob sich der Fall in England oder der BRiD ereignet……

.

Das Plakat wurde in Bartlett-Park in East London von Muslimen angebracht.

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Der Aufschrift lautet:

“Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde.

Das ist ein jetzt Islamisches Gebiet“.

 

Das Gebiet ist in der Tat fest in Händen der Muslime. Hier werden laufend muslimische und islamistische Bürgermeister gewählt, die unter der Flagge der Labour (Sozialdemokraten) aufgestellt werden. Solche korrupte Muslime finanzieren mit britischen Steuergeldern den Terror, den Islamismus und sie haben in der Vergangenheit wiederholt mit solchen Aktionen gegen “Ungläubigen” – z. B. mit Forderung von Alkoholverbot in London, mit Muslim Straßenpatrouillen und viel mehr. auf sich aufmerksam gemacht. Dennoch sagt ein Labour Politiker in London, er wolle hingehen und die Angelegenheit untersuchen, ob nicht etwa irgendwelche “fanatische Zeloten” (sprich: Muslim-Labour-Wähler!!!) oder doch die rechtsextremistische EDL hinter dem Plakat stecken. {Die Warnung in Bartlett Park, Poplar, sagt: Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde. Das ist ein Islamisches Gebiet jetzt. Labour Politiker Jim Fitzpatrick rief die Polizei auf, zu ermitteln ob das plakat von “religiösen Fanatikern” oder von einer rechtsextremistischen Gruppe wie die EDL aufgestellt wurde. “Die Frage ist, ob sie provozieren sollte, oder von religiösen Zeloten aufgestellt wurde, um Rassismus zu zeigen”, sagte der Limehouse-Abgeordneter zu der Zeitung Evening StandardEvening Standard, Daily Mail}.

 

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Direkte Verbindung zwischen Londons Stadträte und islamischen Terroristen?

London wird zur “islamischen Republik”

Wahlbetrug in den Migrantenghettos Großbritanniens

Muslime errichten “schwulenfreie” Zonen in Europa

Die britische Polizei spielt die Scharia-mäßigen Straftaten herunter

 —————————————————

http://www.kybeline.com/2014/06/03/muslimplakat-in-london-empoert-die-briten/#more-55044

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Ungeklärte Sichtung: Schwarzer Ring über England

Posted by deutschelobby - 24/04/2014


Sicher eine der ungewöhnlichsten Sichtungen am Himmel machte kürzlich eine Schülerin aus Leamington Spa, England. Für einige Minuten zeigte sich ein schwebendes, ringförmiges Gebilde über dem britischen Kurort.

Bis jetzt weiß niemand, worum es sich bei dem mysteriösen Objekt wirklich gehandelt hat.

.

Was da am Himmel nahe Warwick Castle schwebte, wirkte wie ein düsterer Ring aus Rauch. Doch die Feuerwehr von Warwickshire musste am Freitag vor einer Woche nicht ausrücken – zur Zeit der Sichtung gab es keine Einsätze. Die 16-jährige Schülerin Georgina Heap spielte gerade mit ihrer Mutter Tennis, als sie auf den schwarzen Ring aufmerksam wurde. »Ich blickte nach oben

und dachte nur: ›Was zum Teufel ist das?‹ – es war verblüffend. Es schwebte einfach dort wie eine Wolke und verschwand dann. Es waren auch keine Vögel … Es ist das Verrückteste, das ich je gesehen habe.«

Am leicht bedeckten Himmel zeigten sich keine auffälligen Wolkenformationen, nichts war anders als sonst. Bis auf jenen geheimnisvollen Ring, der sich in unbestimmter Höhe über den Bäumen zu halten schien. Wegen der unbekannten Distanz und keinerlei weiterer Vergleichsmöglichkeiten war den Zeugen kaum möglich, die Größe des Objekts sinnvoll abzuschätzen.

Georgina Heap griff geistesgegenwärtig zu ihrem iPhone und begann, den Ring aufzunehmen. So existiert sogar ein Videodokument des Gebildes. Rund drei Minuten lang konnte die Schülerin das wabernde, verwaschene »Lasso« beobachten. Dann löste es sich in Nichts auf, der ganze Spuk war vorbei.

Niemand kann bisher schlüssig nachvollziehen, was sich hier abspielte. Meteorologen erklärten, das Phänomen habe nichts mit dem Wetter zu tun. Die befragten Feuerwehrleute konnten auch nicht zur Aufklärung beitragen. Zu jener Stunde gab es kein Feuer und keinen Rauch. Dennoch glich das »UFO« einem großen Rauchring. Als »unbekanntes fliegendes Objekt« ist es für UFO-Forscher natürlich ebenfalls von Interesse.

So äußerte sich nicht zuletzt Nick Pope dazu, als ehemaliger britischer Regierungsberater zum Thema unerklärlicher Phänomene. Pope geht davon aus, dass es sich um eine »organische« Struktur gehandelt haben muss. So stellt er fest: »Ein wirklich bizarres Bild. Es schaut aus wie ein Rauchring, aber ich kann nicht sehen, woher er gekommen sein könnte. Andere Alternativen würden eine Art ungewöhnliches atmosphärisches Phänomen ins Kalkül ziehen.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass dieses Gebilde aus Millionen von Bienen oder anderen Insekten bestand, aber ich habe noch nie gehört, dass Insekten sich jemals zuvor in einer solchen Weise verhalten hätten. Wenn das also die Erklärung ist, dann ist sie eine echte X-Akte.«

Der Rauchring sieht stellenweise etwas »ausgefranst« aus, von ihm weg verlaufende Bahnen, die wie leichte Schatten aussehen, erinnern tatsächlich ein wenig an das Erscheinungsbild größerer Insektenschwärme. Doch die Anordnung zu einem geschlossenen Ring verlangt eine tiefer gehende Erklärung. Vermutet wurden unter anderem besondere Windströmungen. Einige Betrachter wollen im Umfeld des Ringes auch schwache Kondensmuster von Flugzeugen erkennen.

Ungewöhnliche Ringstrukturen zeigen sich schon seit Langem immer wieder mal am Himmel. Im Frühjahr 1952 wurde ein Charles T. Early aus Massachusetts beim Gärtnern durch ein sausendes Geräusch aufgeschreckt. Als er zum blauen Firmament blickte, nahm er zwei große helle Ringe wahr, die wie poliertes Chrom aussahen. Sie bewegten sich schnell und führten Richtungswechsel durch. Wie Early berichtete, schossen sie dann plötzlich in die Höhe und verschwanden sehr bald aus seinem Sichtfeld.

Im September 1957 beobachtete ein Army Private Stone über Fort Belvoir, US-Bundesstaat Virginia, ebenfalls einen Ring, der allerdings im Gegensatz zur aktuellen Sichtung sehr scharf begrenzte Ränder aufwies und einem in die Luft geschleuderten Fahrradreifen ähnelte. Doch auch einige Physiker, die das Phänomen damals untersuchten, konnten sich keinen Reim auf die Beobachtung Stones machen.

Etliche andere Fälle sind bekannt. Im Jahr 2009 erschien ein ringförmiges Gebilde über Newport, wiederum Virginia, um eine Weile am Himmel zu verharren. Aus Dampf und Rauch können sich in seltenen Fällen »Vortex-Ringe« (toroidaler Vortex) bilden, wenn die Luft bei größeren Explosionen entsprechend in Bewegung versetzt wird. Doch diese natürliche Erklärung scheint zumindest im Falle von Leamington Spa nicht zuzutreffen. Zumindest momentan bleibt diese Sichtung ungeklärt.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/phaenomene/andreas-von-r-tyi/ungeklaerte-sichtung-schwarzer-ring-ueber-england.html

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es geht, ohne Probleme: Britischer Diplomat erhielt Prämie für „EU“-Austrittsprojekt zugesprochen

Posted by deutschelobby - 13/04/2014


Ein junger britischer Diplomat erhielt nun einen Preis für ganz besondere Verdienste in Sachen Europapolitik. Iain Mansfield, Mitarbeiter der britischen Botschaft in der philippinischen Hauptstadt Manila legte eine Studie für ein EU-Austrittsprojekt vor. Für die Studie „Offenheit statt Isolation“ erhielt Mansfield rund 100.000 Euro vom Institute of Economic Affairs.

 

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Finanz- und Wirtschaftszentrum London könnte zukünftig ohne EU florieren.

Die Studie des Ökonomen Mansfield zeigt ein umsetzungsorientiertes Szenario für einen Weg Großbritanniens außerhalb der EU auf. Ziel sind andere Wirtschaftsbündnisse ohne Brüssel. 

Großbritannien würde mit Wirtschaftsbeziehungen außerhalb der EU florieren

Nach der Auffassung Mansfields würde Großbritanniens Wirtschaft ohne den Ballast einer EU-Mitgliedschaft weit besser florieren. Zukünftig, so empfiehlt der britische Jungdiplomat, sollten die Briten nur mehr über ein Freihandelsabkommen mit der EU verbunden sein. Das hatten die Briten schon einmal, als sie vor 1973 zusammen mit den skandinavischen Staaten, der Schweiz und Portugal der EFTA-Freihandelszone angehörten.

Gleichzeitig sei es notwendig, dass sich Großbritannien mit anderen „gleichgesinnten“ Staaten außerhalb der EU zusammenschließt und vor allem mit China, Südamerika und den USA eine Vertiefung der Handelsbeziehungen eingeht.

Mansfields Arbeitgeber, die britische Regierung, scheint aber nun doch Angst vor der eigenen Courage bekommen zu haben. Dem jungen Diplomaten wurde bis auf weiteres untersagt, öffentliche Stellungnahmen abzugeben oder Interviews zu führen. Außerdem scheint Mansfields Internet-Blog über Wirtschaftsfragen vom Netz genommen worden zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015193-Britischer-Diplomat-erhielt-Pr-mie-f-r-EU-Austrittsprojekt-zugesprochen

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Charlene (14) wurde vergewaltigt, zerhackt und zu Kebab verarbeitet. Die Täter kommen straffrei davon.

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


Ein unfassbares Verbrechen beschäftigte die englische Justiz: Die 14-jährige Charlene Downes wurde vergewaltigt, in Stücke geschnitten und dann zu Döner Kebab verarbeitet.

Doch die Tat wird nie gesühnt werden, weil die Polizei Verfahrensfehler begangen hat.

 

Vergewaltigt und zu Kebab verarbeitet !!!

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Zu diesem Schluss kommt eine Sonderuntersuchungskommission. Ihr Bericht kommt fast genau an dem Tag, an dem sich das Verschwinden des Teenagers Charlene Downes zum sechsten Mal jährt.

Am 1. November 2003 verließ Charlene Downes das elterliche Haus in Blackpool. Sie küsste ihre Mutter Karen, winkte noch mal. Es war das letzte Lebenszeichen. Erst ein Jahr später kam die Kehrtwende im Fall: Ein Mann meldet sich bei der Polizei. David Cassedy behauptet, er kenne den Mörder der kleinen Charlene: Sein Freund Iyad Albattikhi (31), Besitzer einer Imbissbude. Er habe ihm gegenüber zugegeben, Sex mit Charlene gehabt, sie dann getötet und „zu Kebab verarbeitet“ zu haben.Charlene-2_13753428

Die Polizei verwanzte das gesamte Haus und das Auto des Verdächtigen und seines Geschäftspartners Mohammed Reveshi (51). Der soll beim Beseitigen des Leichnams geholfen haben. Über 2500 Stunden Bänder häuften sich so an. Polizist Jan Beasant wurde damit betraut, sie abzuhören. Er verstand Wörter wie „den Körper aufgegessen“, „getötet“ und „ich halt es nicht mehr aus“.

Genug Beweise für einen Prozess 2007. Doch die Jury versteht kaum was auf den Bändern, weil die Qualität zu schlecht ist. Imbissbesitzer Iyad Albattikhi bestreitet zudem alles. Er habe nur gescherzt, so der Inder Jordanier Türke ????. Der Prozess platzte.

Mit Beweisen sei unsauber umgegangen worden, heißt es im Bericht der Untersuchungskommission. Sie bemängeln: Mit dem Fall wurden unerfahrene Polizisten beauftragt. Wichtiges Audio- und Videomaterial vernichtet. Die Wortwechsel von den Bändern nicht korrekt abgetippt. Gegen sieben Beamte sollen jetzt Disziplinarverfahren eingeleitet werden.

Die Eltern von Charlene sind entsetzt: „Wir fühlen uns fürchterlich fallen gelassen“, so Mutter Karen Downes. „Jetzt stehen wir wieder ganz am Anfang.“

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http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/vergewaltigt-und-zu-kebab-verarbeitet-article617103.html

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England plante den Untergang des Deutschen Reiches…aus wirtschaftlichen Gründen…Eine geheime Elite wollte Krieg

Posted by deutschelobby - 24/03/2014


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Krieg

 

Zwei britische Historiker richten den Fokus auf einen einflußreichen Zirkel in Großbritannien, der lange vor Beginn des Ersten Weltkriegs die militärische Niederwerfung Deutschlands anstrebte

Die weithin für richtig gehaltene Ansicht, das Deutsche Reich trage den überwiegenden Teil der Verantwortung für den Kriegsausbruch 1914, wird zunehmend in Frage gestellt. In seinem Buch „Die Schlafwandler“Die Schlafwandler Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog sagte Christopher Clark vor kurzem zwar abschließend, daß keine europäische Großmacht damals den Krieg unbedingt wollte, seine Darstellung zeigt aber doch, daß vor allem Rußland die Signale entschlossen auf Krieg stellte und daß der deutsche Anteil an der Auslösung der Katastrophe sehr gering war.

Aufstieg Deutschlands sahen sie mit großem Unbehagen

Noch klarer machen die beiden englischen Autoren Gerry Docherty und Jim MacGregor gegen einen großen Teil der bisherigen Geschichtsschreibung zum Ersten Weltkrieg Front. Gleich zu Beginn ihrer auf einer breiten Quellen- und Literaturbasis beruhenden Studie sagen sie, daß zwar die entsetzliche Verschwendung von Menschenleben zwischen 1914 und 1918 sehr richtig dargestellt werde, daß aber die Wahrheit darüber, wie all das begann und wie es unnötigerweise und bewußt über 1915 hinaus verlängert wurde, hundert Jahre verdeckt blieb und die Tatsache verheimlicht wurde, „daß Großbritannien, nicht Deutschland, für den Krieg verantwortlich war“.

Zum Erweis dessen holen sie weit aus und führen den Leser vom Beginn der britischen Expansion in Südafrika im späten 19. Jahrhundert bis zum August 1914. Der Julikrise jenes Jahres ist ein knappes Drittel ihrer Studie gewidmet. Sie verweisen darauf, daß 1891 auf Betreiben des imperialistischen Vordenkers Cecil Rhodes eine geheime Vereinigung einflußreicher Persönlichkeiten in Großbritannien und den Vereinigten Staaten entstand, die einen engen Zusammenschluß der beiden Mächte und damit die angelsächsische Dominanz in der Welt anstrebte. Die Mitglieder dieses Netzwerkes – von den Autoren „die geheime Elite“ genannt – hatten entscheidenden Einfluß auf die britische Außenpolitik, zumal seit dem Amtsantritt von Edward Grey, einem führenden Mitglied des Kreises, als Außenminister Ende 1905.

Auch in Paris und Sankt Petersburg wirkten sie tatkräftig für ihre Zielsetzung. Den raschen wirtschaftlichen Aufstieg des Deutschen Reiches sahen sie mit großem Unbehagen. Sie wollten Deutschland möglichst schwächen, auch durch Anwendung von Gewalt. Dazu brauchten sie einen kontinentalen Partner und fanden ihn 1904 in Frank­ reich. 1907 kam Rußland hinzu. Schon in der ersten Marokkokrise 1905/1906 dachten die führenden Persönlichkeiten des Netzwerks an Krieg gegen das Deutsche Reich, Deutsche-Reich-während Deutschland zur Verständigung bereit war und dafür die Unterstützung des amerikanischen Präsidenten fand.

Es kam zu einer engen Zusammenarbeit zwischen dem britischen und dem französischen Generalstab, in die auch Belgien einbezogen wurde. Sie dauerte auch nach der Überwindung der Krise an. Während der zweiten Marokkokrise 1911 wollte die „geheime Elite“ wiederum den Krieg. Der Leiter der Operationsabteilung im britischen Kriegsministerium reiste nach Paris und erarbeitete dort mit einem französischen General einen Feldzugsplan, dem zufolge ein britisches Expeditionskorps in Stärke von 150.000 Mann in Frankreich eingesetzt werden sollte. Darüber wurde am 23. August im Comittee of Imperial Defence gesprochen.

Doppelspiel vor dem  Unterhaus im Juli 1914

Als im November Informationen über diese Sitzung durchsickerten, gab es eine erregte Debatte im britischen Kabinett. Sie endete mit dem Beschluß, daß es keine Absprache des Generalstabs mit fremden Generalstäben geben dürfe. Daran hielt sich das Kriegsministerium in der Folge aber nicht, nur agierten die Männer des Netzwerks fortan noch mehr im Verborgenen. Die beiden Autoren liefern viele Belege dafür, daß die „geheime Elite“ auf einen Krieg mit Deutschland hinarbeitete. Die irische Frage bot eine Möglichkeit, die britische Öffentlichkeit für den Krieg zu gewinnen. Mit in Deutschland gekauften und heimlich nach Irland gebrachten Waffen rüstete die „geheime Elite“ dort Katholiken und Protestanten gegeneinander auf. Bei Bedarf konnte man sagen, das sei das Werk der Deutschen gewesen.

In der Julikrise 1914 war Grey von Anfang an zur Teilnahme Großbritanniens am großen Krieg entschlossen, konnte das aber selbstverständlich nicht offen sagen. Er tat so, als suche er Lösungsmöglichkeiten. Dem deutschen Botschafter sagte er wahrheitswidrig, Großbritannien sei keinerlei Verpflichtungen für den Fall eines europäischen Krieges eingegangen, in Sankt Petersburg dagegen ließ er sein völliges Einverständnis mit dem russischen Vorgehen aussprechen und mahnte nicht zur Zurückhaltung. Seinen Kabinettskollegen und den Abgeordneten des Unterhauses verschwieg er seine wahren Absichten.

Am 3. August erklärte er im Unterhaus, er und das Foreign Office hätten alles zur Erhaltung des Friedens getan, und unterstrich die Bedeutung der belgischen Neutralität. Sehr viel ausführlicher äußerte er sich sodann zur irischen Frage. Eine Aussprache über seine Rede ließ er abwürgen, zu einer Abstimmung kam es nicht – er wußte, daß zahlreiche Abgeordnete anders dachten als er. Docherty und MacGregor nennen sein Verhalten in der Krise doppelzüngig und undemokratisch. Reichskanzler Bethmann Hollweg bescheinigen sie, der einzige europäische Spitzenpolitiker gewesen zu sein, der den Krieg zu verhindern versuchte.

Den Einfluß der „geheimen Elite“ auf die Politik Rußlands und Frankreichs veranschlagen die beiden Autoren zu hoch. Die von Sankt Petersburg getriebene Balkanpolitik, die den Krieg auslöste, war ein ganz eigenständiges russisches Konzept, und für die Frontstellung vieler französischer Spitzenpolitiker gegenüber Deutschland bedurfte es ebensowenig einer Ermunterung aus London.

Der Wert der sehr aufschlußreichen Studie von Docherty und MacGregor liegt in dem Nachweis, daß der Anteil Großbritanniens am Ausbruch des Ersten Weltkriegs sehr viel größer war, als gemeinhin angenommen wird.

Es wäre zu begrüßen, wenn sich ein Verlag fände, der das Werk in deutscher Sprache vorlegte.

für die Kommentatoren: soll deutschelobby das Buch in deutsch übersetzen?

 

Prof. Dr. Hans Fenske lehrte Neuere und Neueste Geschichte an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Im Herbst 2013 erschien im Münchner Olzog Verlag sein Buch „Der Der Anfang vom Ende des alten Europa Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919 vom Ende des alten Europa. Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914–1919“.

Gerry Docherty, Jim MacGregor: Hidden History. The Secret Origins of the First World War. Mainstream Publishing Company, Edinburgh 2013,Hidden History The Secret Origins of the First World War gebunden, 463 Seiten, 23,30 Euro