Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

————————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

„Marsch für die Familie“: Erfolg trotz Störung von Abtreibungs- und Schwulenlobby


Am vergangenen Samstag fand in Wien der bereits traditionelle „Marsch für die Familie“ statt, mit dem auf die Anliegen der Anhänger des bewährten, traditionellen Familienmodells aufmerksam gemacht wird. Die Veranstaltung wird von der „Plattform Familie“ und der Organisation „Pro Vita“ ausgerichtet und von zahlreichen Einrichtungen aus dem christlichen bzw. nicht-modernistischen Bereich mitgetragen.

Zunächst wurden auf dem Wiener Stephansplatz die Forderungen der Plattform vorgetragen: geeignete Maßnahmen zu Eindämmung der Abtreibung, Stärkung der Familie durch Auszahlung eines Müttergehalts, Abschaffung eines schulischen „Sexualkundeunterrichts“, der geeignet ist einer frühkindlichen Sexualisierung die Bahn zu brechen, Abschaffung der „eingetragenen Partnerschaft“ als Instrument der Privilegierung gesellschaftlich wertloser Beziehungskonstellationen, Beschränkung des Angebots von Kinderkrippen auf definitiv bedürftige Notfälle, Förderung des Primats des elterlichen Erziehungsrechts gegenüber staatlichen Einflussnahmen.

Gastkommentar von Christian Zeitz

Weiters wurde die öffentlich inszenierte Massenhysterie um den Transvestitendarsteller Tom Neuwirth scharf kritisiert, der als „Kunstfigur“ Conchita Wurst zur Auflösung der natur- und kulturgegebenen spezifischen Verantwortlichkeiten beiträgt, welche Frauen und Männer normalerweise wahrnehmen. Ebenso kritisiert wurde der sogenannte „Life Ball“, der unter dem Vorwand von „Toleranz und Vielfalt“ für ein promiskuitives Lebensmodell wirbt, das letztlich die Ursache für die Verbreitung des HIV-Virus ist. Mit der Plakatierung einer lasziven „Penis-Frau“, die in einem paradiesgartenähnlichen Umfeld in Szene gesetzt wurde, sind ebenfalls die Grenzen des erforderlichen Kinderschutzes dramatisch verletzt worden. Gleichzeitig zeigt der ständige und bewusste Mißbrauch religiöser Assoziationen im Zuge der öffentliche Bewerbung von Großereignissen der „Regenbogen-Szene“, dass sich das Projekt der Homosexualisierung der Gesellschaft als Gegenkonzept zu göttlichen Schöpfungsordnung begreift.

Die rund vierhundert Aktivisten für die Familie wurden bei der Wahrnehmung ihres Rechtes auf freie Meinungsäußerung und ungehinderte Versammlung von rundAbtreibung zweihundert außerordentlich aggressiven „Gegendemonstranten“ aus dem Lager der politischen Schwulen-, Lesben-, Transgender- und Anarchistenszene arg bedrängt.

Diese versuchten, die Kundgebung durch infernalische Lärmentfaltung unmöglich zu machen, versperrten des Weg des angemeldeten Demonstrationszuges vom Stephansplatz zum Minoritenplatz und lieferten sich eine regelrechte Schlacht mit der Polizei, die im Rahmen des Möglichen die Sicherheit der Freunde der Familie zu bewahren versuchte. Während des gesamten Demonstrationszuges, dessen Bahn mühsam Zentimeter für Zentimeter erkämpft werden musste, wurden die Freunde der Familie von linken Randalierern attackiert, beschimpft, abgedrängt, bedroht.

Herrschende Klasse lässt Anarchos die Drecksarbeit machen

Die „Plattform Familie“ kritisiert auf das Schärfste die für die öffentliche Sicherheit verantwortliche Politik. Es ist ein Skandal, dass seit nunmehr rund zwei Jahren in Österreich „Gegendemonstrationen“ am selben Platz zur selben Zeit zugelassen werden, die es gewaltbereiten Gruppen ermöglichen, friedliche Kundgebungen auf schlimme Weise zu beeinträchtigen, engagierte und christlich gesinnte Bürger in Bedrängnis zu bringen und ein öffentliches Klima zuzulassen, das am Rande von Methoden der Auseinandersetzung ist, die wir in Österreich vor einigen Jahrzehnten endgültig zu überwunden gehofft hatten.

Wer die Demonstrationsszene in den letzten Wochen beobachtet hat, muss zu dem Schluss kommen, dass die herrschende Klasse linke Anarchos ganz gezielt die Dreckarbeit machen lässt, um Kritiker der Masseneinwanderung, der Islamisierung, des EU-Zentralismus, der Familenzerstörung, des Gender-Wahns, des monetären Globalismus und der Neuen Weltordnung aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.

Pro Vita und die Plattform Familie werden den Einsatz für die Familie als harmonische Einheit von Vater Mutter und Kindern verstärkt fortsetzen und für die Würdigung der Familie als Basis einer lebensfähigen Gemeinschaft eintreten.

Mag. Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie und beschäftigt sich u.a. mit Demokratietheorie, Geldtheorie, Islamologie und Religionssoziologie.

Fall Antonya: Oberlandesgericht: Antonya darf zu ihren Eltern zurück…jedoch Rückkehr nach BRiD wäre hohes Risiko


Neun Monate ist es jetzt her, dass der Sorgerechtsstreit um die 13-jährige Antonya zeitung antoniya 3für Schlagzeilen sorgte. Das Mädchen aus Worpswede war im September aus einem Kinderheim geflüchtet, in das es Anfang 2013 nach einem Beschluss des Amtsgerichts gebracht worden war. Vergeblich hatten die Eltern und das Kind dagegen protestiert. Aus Angst vor dem Zugriff des Jugendamtes tauchte Antonya schließlich mit ihren Eltern in Polen unter. Nun ist entschieden: Die 13-Jährige darf bei ihrer Mutter und ihrem Vater bleiben. Das Oberlandesgericht (OLG) Celle hat die frühere Entscheidung des Familiengerichts Osterholz-Scharmbeck kassiert und den Eltern das Sorgerecht zurückgegeben.

https://deutschelobby.com/2013/09/18/antonya-richterin-jutta-ziemer-soll-zu-den-eltern-gesagt-haben-sie-kommen-aus-meinen-fangen-nicht-wieder-raus/

Den Eltern waren im Sorgerechtsstreit unter anderem häufige Fehlzeiten ihrer Tochter in der Schule vorgehalten worden, zudem seien soziale Kontakte außerhalb der Schule unterbunden worden. Die Eltern hatten die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Sie machten den Fall über das Internet, soziale Netzwerke, Fernsehen und Zeitungen publik.

Auf die Entscheidung der Celler Richter hat die Familie zunächst grundsätzlich erleichtert reagiert, bestätigt deren Anwalt Markus Matuschczyk auf Anfrage der Redaktion. Das OLG habe die angefochtene Entscheidung des Amtsgerichts als unverhältnismäßig und damit als rechtswidrig angesehen.

Allerdings hätten die Richter aus Celle den Tenor der Entscheidung klarer fassen sollen.

Laut Anwalt würde die Familie gern wieder zurück nach Deutschland kommen. Der Vater habe eine neue Arbeitsstelle in Aussicht, die er schnellstmöglich antreten wolle. Voraussetzung für eine Rückkehr sei allerdings, dass der Landkreis seine künftige Rolle im Verhältnis zu der Familie klar definiere. Nach Darstellung des Anwalts möchten die Eltern eine Vereinbarung mit dem Jugendamt treffen, in der festgelegt wird, welche Pflichten sie erfüllen müssen und welche Eingriffsbefugnisse dem Jugendamt zugesprochen werden. „Dieses Angebot hat der Landkreis ohne Angaben von Gründen leider abgelehnt“, berichtet Markus Matuschczyk.

Das bestätigt der Landkreis: „Wir sehen dafür keinen Anlass. Wenn die Familie Unterstützung durch das Jugendamt haben möchte, kann sie zu uns kommen. Wir gehen nicht auf sie zu“, sagt Schumacher. Den nach der Flucht nach Polen gestellten Strafantrag wegen des Entzugs der Minderjährigen will der Landkreis aufrecht erhalten. „Das Verhalten der Eltern war unrechtmäßig, daher nehmen wir da nichts zurück“, sagt die Dezernentin. Der Anwalt hat dafür kein Verständnis:

Diese Haltung des Landkreises fördere nur die weitere Konfrontation anstatt Entspannung. „Mit einer Kriminalisierung der Eltern wird in der Sache natürlich nichts erreicht.

Nur das Kindeswohl Antonyas bleibt hierbei auf der Strecke“, sagt Matuschczyk.

—————————————

http://www.weser-kurier.de/region/osterholz_artikel,-Eltern-erhalten-Sorgerecht-zurueck-_arid,844884.html

Gefangene des totalen Schulstaats


.

Eine Freilerner-Familie darf das Land nicht verlassen, um außerhalb Deutschlands Bildungsfreiheit zu genießen: Damit sie nicht auswandern können, entzog das Amtsgericht Darmstadt-Dieburg jetzt den christlichen Eltern wichtige Teile des Sorgerechts für ihre Kinder.

Berliner Mauer

Mauern gibt es genug in unserem Land. Keine symbolisiert Unfreiheit, aber auch deren Unhaltbarkeit, so sehr wie die in Berlin.

In der letzten Dezemberwoche 2013 übertrug Familienrichter Markus Malkmus das Recht der Eltern, den Aufenthalt ihrer Kinder zu bestimmen sowie deren schulische und amtliche Angelegenheiten zu regeln, auf ein Kreisjugendamt. Faktisch nahm Malkmus so die Familie von Dirk und Petra Wunderlich (Ober-Ramstadt) in Deutschland-Haft. Zwar kann sie sich noch frei bewegen – während der Schulferien. Ansonsten verfügt der Staat über die Kinder. An den Umzug in ein freiheitlicheres Land ist nicht zu denken, die richterliche Anordnung gleicht einer virtuellen Mauer, dem berüchtigten Bauwerk im vormals geteilten Berlin nicht unähnlich.

Dabei haben Wunderlichs guten Grund, ihrer Heimat endgültig den Rücken zu kehren. Denn die tiefverwurzelte Überzeugung, daß auch “schulpflichtige” Kinder besser zuhause aufgehoben sind als in Staatshänden, hat der Familie viel juristischen Streit eingebracht. Bereits am 6. September 2012 war ihnen das Sorgerecht teilweise entzogen worden. Als sie ihre Kinder dennoch nicht der Staatsschule anvertrauten, sie stattdessen in Freiheit lernen ließen, bekamen sie knapp ein Jahr später die volle Wucht des totalen Schulstaates zu spüren: Zwanzig Sozialarbeiter drangen mit Polizeigewalt in die Familienwohnung ein, verbrachten die vier Kinder zwischen sieben bis vierzehn Jahren in ein Kinderheim.

Offizieller Grund des jugendamtlich initiierten Zugriffs war die Abwesenheit der Kinder aus einer staatlichen Schule. Zwar durften diese nach gut drei Wochen wieder nach Hause, jedoch nur unter der Auflage, von nun an die staatliche Schule zu besuchen, eine erneute Verweigerung hätte die Familie endgültig zerstört. Die Frage des bereits entzogenen Sorgerechts wollte das Familiengericht erst nach einer “Bewährungszeit” der Eltern Ende 2013 abschließend klären. Dies ist nun geschehen.

Theoretisch hätten Wunderlichs das volle Sorgerecht zurückerhalten können, hatten sie doch in den letzten Monaten die “Schulpflicht” vorbildlich erfüllt. Wie tausende andere Auswandererfamilien hätten sie eines Tages möglicherweise beschlossen, ihre Zelte in Deutschland abzubrechen, um in einem anderen Land die Kinder nach ihrer Überzeugung aufwachsen zu lassen. Allein, Familienrichter Malkmus befürchtete bei den Freiheitsliebenden einen erneuten “Mißbrauch des Elternrechts” – im Ausland – und behauptete, der mögliche Umzug der Familie in die legale Bildungsfreiheit stelle eine “Gefahr für das Kindeswohl” dar. Das juristische Argument, ein auf Verdacht gefällter familiengerichtlicher Beschluß dürfe das EU-weit geltende Recht auf Freizügigkeit nicht aushebeln, ließ das Gericht nicht gelten.

————————————————————

http://derblauebrief.net/gefangene-des-totalen-schulstaats/

//

Zeitung „Die Zeit“ hetzt gegen Andersdenkende und konservative Eltern…..


.

zugesandt von „Sam von Braun“

.

die seit langem als linksextrem bekannte und verpönte Shit-Medie „Die Zeit“ bezeichnet jeden Andersdenkenden und konservativ lebenden Menschen als „extrem“ oder „radikal“……was „DIE ZEIT“ hier propagiert ist Menschenhetze und Verstoß gegen das Grundgesetz in verschärfter Form.

.

Das Matrix-Medium ‘Die Zeit’ hat berichtet, dass Kitas und Kindergarten immer häufiger vor Problemen gestellt werden durch Kinder von rechtsradikalen Eltern. Dort heißt es, es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen aus ihren Familien herausnehmen müsseDa müssen doch alle Alarmglocken schrillen. Da schreiben die Matrix-Medien ganz offen, dass darüber von politisch Verantwortlichen diskutiert wurde, ob Kinder von politisch nicht korrekten Eltern vom Staat vereinnahmt werden müssten… Wegen Kindesgefährdung?

Hier der Originalartikel aus ‘Der Zeit’:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung. “Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen”, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: “Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.” Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: “Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: “Das kann aber keine Antwort sein”, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

“Kinder können nichts dafür”

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: “Die Kinder können ja nichts dafür.”

Am 25. November findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas statt.

Original: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus

Absoluter Schulzwang ignoriert Rechtsstaatprinzip –


.

 

 

In einer Stellungnahme zu den jüngsten Fällen von Erzwingungshaft bei Eltern, deren Kinder nicht am schulischen “Sexualkundeunterricht” teilnahmen, warnt der Verein “Schulunterricht zu Hause e.V.” vor einer Untergrabung des Rechtsstaats, indem Justiz und Behörden Rechtsgrundsätze mißachten.

.

“Wenn Eltern in Erzwingungshaft genommen werden, weil sie ihre Kinder nicht an einem Sexualkundeunterricht haben teilnehmen lassen, der weder den Zulassungsvoraussetzungen für diesen Unterricht entspricht, noch der christlichen Sexualauffassung der Eltern und auch nicht der ihrer Kinder, so ist das Unrecht – Unrecht gegenüber den Kindern, die in diesen Unterricht hineingezwungen werden, und Unrecht gegenüber den Eltern, die tatenlos der Menschenrechtsverletzung ihrer Kinder zusehen sollen.

Die Eltern haben sich schützend vor ihre Kinder gestellt, um sie den Eingriffen in ihre Intimsphäre durch die staatliche Sexualerziehung zu entziehen. Sowohl die Schule und die Schulbehörden als auch die Gerichte haben das gesetzesgemäße Vorgehen der Eltern mißachtet. Es ist das Recht und die Pflicht der Eltern (Art. 6 I Satz1 GG und §1666 I BGB), ihre Kinder vor staatlichen Eingriffen zu schützen, die die Kinder in ihrem Kindeswohl und damit in ihrem Persönlichkeitsrecht (Art. 2 I i.V.m. Art. 1 I GG) verletzen.

Ein Staat ist kein Rechtsstaat, wenn er sich nicht an seine eigenen Gesetze und sein Recht hält und die Gerichte nicht nach Gesetz und Recht urteilen, sondern nach dem, was politisch gewollt ist.

Zu diesem gehört auch und ganz besonders die Sexualität. Jeder Mensch hat das Recht, Eingriffe in seine Intimsphäre, die ihm zuwider sind, abzuwehren. Das gilt insbesondere auch für Schüler gegenüber der staatlichen Sexualerziehung. Die Kinder der betroffenen Eltern Eduard und Rita Wiens weigerten sich, am Sexualkundeunterricht weiter teilzunehmen, nachdem dieser sie in ihrer Intimsphäre grob verletzt hatte.

Wie bekannt, gehen Staat und Justiz seit Jahren in dieser Art gegen Eltern und Schüler in solchen Fällen vor. Das ständige Unrecht darf uns nicht stumpf machen, denn es hat weitreichende Folgen: es untergräbt unseren Rechtsstaat. Ein Staat ist kein Rechtsstaat mehr, wenn er sich nicht mehr an seine eigenen Gesetze und sein Recht hält und die Gerichte nicht mehr nach Gesetz und Recht urteilen, sondern nach dem, was politisch gewollt ist. Staatliche Willkür tritt anstelle des Rechts-staates. Was Willkür ist, lehrt die Geschichte in erschreckender und abschreckender Weise. Kein Mensch ist mehr sicher, dieser Willkür nicht anheimzufallen.

Unrecht schafft kein Recht, wie das Bundesverfassungsgericht bestätigt (BVerfGE 23,98). Einmal gesetztes Unrecht, das offenbar gegen konstituierende Grundsätze des Rechtsstaates verstößt, wird nicht dadurch zu Recht, daß es angewandt und befolgt wird.”

Schulunterricht zu Hause e.V., Eckermann

 

Original und Kommentare unter:

 

 

„EU“ befiehlt: BRiD ist jetzt das Weltsozialamt


.

hier werdet ihr im Text einige Fakten finden, die ihr zu Recht als „unmöglich“ einordnen werdet….zumindest gehe ich mal davon aus.

Wir sind ja vieles, nahezu nur dumme und unakzeptable Dinge von der „EU“ gewohnt.

Doch was sie jetzt den Deutschen in der BRiD auferlegt…..dass sollte zu lautem Protest Anlaß geben…..wenn die NWO-Angestellten in

Berlin auch so etwas hinnehmen….immer nur auf „die in Brüssel“ verweisend…..dann sollen sie auch offen zugeben, dass der ganze Apparat „EU“

nur ein Konstrukt der NWO, speziell gegen Deutschland und Frankreich gerichtet, ist.

Austreten aus der „EU“…….laut Lissaboner Vertrag jederzeit möglich………….zwingt sie dazu!!!

Toni

.

eu thor nein x .

.

Es gibt viele neue Urteile in der Europäischen Union, die lassen einen Durchschnittsbürger fassungslos zurück. Nach dem jüngsten Urteil haben Studenten, die noch nie in Deutschland waren und auch nicht hier studieren wollen, Anspruch auf deutsche Geldleistungen.

.

In den letzten Monaten gab es Gerichtsurteile, die in Zeiten leerer Kassen aufhorchen lassen. Da urteilte etwa das nordrhein-westfälische Landessozialgericht, Ausländer hätten auch dann Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie keine Chance hätten, jemals in Deutschland zu arbeiten. Der Hintergrund: Eine rumänische Familie war nur deshalb nach Deutschland gekommen, um Sozialhilfe zu beziehen. Und die Richter segneten das ab. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fürchtet als Folge des Urteils nun eine massenhafte Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem. Auch die Kommunen warnen vor zusätzlichen Milliardenbelastungen.

Der große Ansturm ab Januar 2014 ….es gibt keinen Grund, dass Neue Jahr mit „Frohes“ zu begrüßen…..

Und die Sorge ist groß, dass nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Januar 2014, wenn die letzten Jobhürden für Rumänen und Bulgaren fallen, viele nur deshalb nach Deutschland kommen werden, um Sozialleistungen zu beziehen. Denn Anspruchsvoraussetzung ist, dass die Migranten sich nach »objektiv aussichtsloser Arbeitssuche im Bundesgebiet« aufhalten. Im Klartext: Wer als Ausländer nicht die geringste berufliche Qualifikation und somit keine Chance auf Arbeit in Deutschland hat, der darf einreisen und sofort Sozialhilfe beziehen. Bislang haben im Jahr 2013 etwa 70000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland Anträge auf Sozialhilfe gestellt. Noch fassungsloser macht ein Urteil des Nürnberger Sozialgerichts.
Im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Die meisten von ihnen waren Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro

–    von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in Deutschland. Deutschland wird inzwischen zu einer Art Weltsozialamt.

Denn nun haben die höchsten EU-Richter befunden, dass Deutschland Studenten, die nie in Deutschland waren, ein Studium mit deutschen Bafög-Leistungen finanzieren muss.

Deutschland muss demnach Studenten Bafög zahlen, die vor Beginn ihrer Ausbildung niemals in Deutschland gewohnt haben und auch nicht in Deutschland studieren wollen.

So jedenfalls lautet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes mit dem Aktenzeichen C-220/12 vom 24. Oktober 2013. Ein Wohnsitz könne nicht der Maßstab für die für Bafög nötige Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft sein, entschieden die EU-Richter.

Im vorliegenden Fall ging es um einen in Brasilien geborenen jungen Mann, der mit seinen Eltern in Istanbul wohnte und für ein Studium in den Niederlanden deutsches Bafög beantragte.

Der Antrag wurde von den deutschen Behörden in Hannover abgelehnt, weil eine Förderung auch bei Deutschen ohne Wohnsitz in Deutschland nach den Gesetzen nicht möglich ist.

Doch die „EU“ befiehlt der BRiD nun, das der „deutsche“ Staat dem Mann sein Studium finanzieren muss. ….Wer das nicht versteht, befindet sich in guter Gesellschaft…..

Auch dieses Urteil dürfte viele animieren, deutsche Sozialleistungen zu beantragen.

.

euhoelle

—————————————————————

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

 

//

Türken…Nicht jeder denkt deutsch…~80% wollen ihre türkische Wiedereingliederung zurück oder behalten…


.

Doppelte Staatsbürgerschaft: Seit Jahrzehnten stehen sich Union und SPD unversöhnlich gegenüber / Optionsmodell schob Probleme auf die lange Bank
.

a1

Foto: Die türkische Studentin Merve Gül präsentiert beide Pässe: Ausnahmen entwerten das Optionsmodell

.

medien, audio

.

 

Seit Jahren sorgt die Diskussion um die doppelte Staatsbürgerschaft für politischen Zündstoff. Die Fronten sind verhärtet. Immer wieder scheiterten die Anträge der Oppositionsparteien SPD, Grüne und Linke zur Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts und zur Abschaffung des Optionsmodells – also der Pflicht von Einwandererkindern, sich nach der Volljährigkeit für eine Staatsangehörigkeit zu entscheiden – an der Regierungsmehrheit von CDU/CSU und FDP.

Auch in ihren Programmen stehen sich Union und Sozialdemokraten in ihren Positionen unversöhnlich gegenüber. Die Union lehnt die „generelle Hinnahme“ doppelter Staatsbürgerschaften ab. Sie verweist nicht nur darauf, daß die Mehrstaatigkeit „oft mit Problemen bei der Rechtsdurchsetzung auch in zivilen Auseinandersetzungen“ verbunden sei. Vor allem, so die Union weiter, sei die Annahme „unserer Staatsangehörigkeit – verbunden mit der Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit“ – ein „starkes Zeichen der Zugehörigkeit“. Der Wille zur Einbürgerung zudem als „Bekenntnis zu unserem Land und den Werten unseres Grundgesetzes“ zu werten.

Dagegen will die SPD das Staatsangehörigkeitsrecht „modernisieren“, die Optionspflicht abschaffen“ und „insgesamt“ die doppelte Staatsbürgerschaft akzeptieren. Vor allem die Optionspflicht sei ein „integrationspolitischer Mißgriff“ und ein „bürokratisches Monstrum“, das den Kommunen „enorme Verwaltungskosten“ aufbürde.

Bei den Koalitionsgesprächen geht es scheinbar ums Ganze. Dabei war das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht bereits in den vergangenen zwei Jahrzehnten grundlegenden Veränderungen unterworfen. Innerhalb weniger Jahre wurde das bis dahin über lange Zeit in seinem wesentlichen Regelungsgehalt unveränderte Gesetz neu konzipiert. Stichworte hierzu sind: Einbürgerungsanspruch, Hinnahme von Mehrstaatigkeit, Optionsmodell für in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern. Hintergrund all dieser Maßnahmen war die Annahme der verantwortlichen Politiker, daß Deutschland ein Einwanderungsland sei und ein hoher Anteil von Ausländern an der Bevölkerung für jede Gesellschaft ein Problem darstelle.

Das deutsche Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) von 1913 basiert auf dem Abstammungsprinzip (ius sanguinis, „Blutrecht“), also dem Grundsatz, daß die Staatsangehörigkeit der Eltern durch die Geburt auf die Kinder übertragen wird. Das Gegenmodell stellt das Geburtsortprinzip (ius soli, „Bodenrecht“) dar, dem zufolge die Staatsangehörigkeit eines Kindes unabhängig von der seiner Eltern durch die Geburt auf einem bestimmten Staatsgebiet erworben wird. Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht handelt es sich bei dem Abstammungsrecht keineswegs um ein Relikt aus vormodernen Zeiten oder um eine Ausprägung völkischer Ideologie.

a2a

Vielmehr war es gerade die Französische Revolution, die das als feudalistisch empfundene ius soli, das die Menschen an den Herrn band, der das Land besaß, durch das ius sanguinis ersetzte; und Preußen übernahm es 1842 aus dem französischen Recht ohne irgend-eine ethnische Komponente, so daß etwa jüdische oder polnische Preußen mitumfaßt wurden, nichtpeußische Deutsche aber nicht. Das RuStAG stellt auch keineswegs einen Sonderfall dar: Zahlreiche Staaten der Erde legen ihrem Staatsangehörigkeitsrecht das Abstammungsprinzip zugrunde; in Europa beispielsweise die skandinavischen Länder und – für die aktuelle Debatte um die doppelte Staatsangehörigkeit nicht ganz unwichtig – auch das nicht EU-Land Türkei.

Zu den tragenden Grundsätzen des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts gehörten bis zum Ende der achtziger Jahre das Prinzip der Ermessenseinbürgerung – die Einbürgerungsrichtlinien aus dem Jahr 1977 sahen für jeden Einzelfall den Nachweis eines „öffentlichen Interesses“ vor – und das der Vermeidung von Mehrstaatigkeit.

Als 1990 mit der deutschen Einigung ein zwingender Grund dafür wegfiel, bei einseitigen Veränderungen der Zusammensetzung des gesamtdeutschen Staatsvolkes Zurückhaltung zu üben, und gleichzeitig der Handlungsdruck aufgrund der hohen Zahl dauerhaft rechtmäßig in Deutschland lebender Ausländer massiv anstieg, wurden in mehreren Etappen beide Prinzipien teils aufgegeben, teils erheblich aufgeweicht.

Den ersten und bereits entscheidenden Schritt stellte die 1990 im Zuge der Einschränkung des Asylgrundrechtes – für die die damalige schwarz-gelbe Koalition auf die Zustimmung des SPD-dominierten Bundesrates angewiesen war – erfolgende Neufassung des Ausländergesetzes dar. In diesem Gesetz enthalten waren Vorschriften zur erleichterten Einbürgerung junger Ausländer zwischen 16 und 23 Jahren und von Ausländern, die sich seit mindestens 15 Jahren rechtmäßig in Deutschland aufhielten.

In beiden Fällen sollte einem Einbürgerungsantrag bei Vorliegen bestimmter Bedingungen (unter anderem keine strafrechtlichen Verurteilungen) „in der Regel“ stattgegeben werden. 1993 wurde diese Regeleinbürgerung dann zu einer Anspruchseinbürgerung fortentwickelt. Deren Anteil an der Gesamtzahl aller Einbürgerungen ist seitdem stetig angestiegen.

Ebenfalls 1990 wurde das bis dahin zwingende Erfordernis der Aufgabe oder des Verlustes der bisherigen Staatsangehörigkeit für die Fälle eingeschränkt, in denen dies „nicht oder nur unter besonders schwierigen Bedingungen“ möglich ist. Dies betrifft nicht nur Fälle von Staaten, die eine Entlassung aus der Staatsangehörigkeit grundsätzlich verweigern, sondern auch Konstellationen, in denen dem Antragsteller „erhebliche Nachteile insbesondere wirtschaftlicher oder vermögensrechtlicher Art“ – Verlust des Erbrechts – drohen. Bei Antragstellern aus einem EU-Staat oder aus der Schweiz wird die Mehrstaatigkeit grundsätzlich hingenommen.

Am 1. Januar 2000 trat das Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts in Kraft, das das RuStAG in „Staatsangehörigkeitsgesetz“ (StAG) umbenannte und weitere Erleichterungen der Einbürgerung brachte; so wurde die Frist für den Einbürgerungsanspruch von 15 auf acht Jahre verkürzt.

Die Neuerung durch dieses Gesetz bestand jedoch darin, daß neben dem Abstammungsprinzip erstmals auch das Geburtsortprinzip zur Anwendung kam: Kinder ausländischer Eltern, von denen mindestens ein Teil seit mindestens acht Jahren rechtmäßig in Deutschland lebt, erhalten mit der Geburt in Deutschland die deutsche Staatsangehörigkeit, unabhängig davon, ob sie zugleich die Staatsangehörigkeit ihrer Eltern bekommen. Für die Geburtsjahrgänge 1990 bis1999 enthält das Gesetz eine Sonderregelung: Sie erhielten einen befristeten Einbürgerungsanspruch, sofern bei ihrer Geburt die genannte Voraussetzung erfüllt war.

Damit verbunden ist eine Optionspflicht: Wer aufgrund dieser Regelung die deutsche Staatsangehörigkeit erworben hat und zugleich eine andere Staatsangehörigkeit besitzt, muß sich nach Erreichen der Volljährigkeit, spätestens bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres entscheiden. Wählt er die ausländische oder gibt er innerhalb der fünf Jahre keine Erklärung ab, geht ihm die deutsche Staatsangehörigkeit verloren.

78 Prozent wollen türkische
Staatsbürgerschaft zurück

Wenngleich die ersten Optionsverfahren erst Ende 2013 abgeschlossen sein werden, zog das Bundesinnenministerium auf der Grundlage von Forschungsergebnissen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Juni 2012 eine erste Bilanz des von der Opposition kritisierten Optionsmodells: Demnach zeigte die Entscheidung der Optionspflichtigen eine „klare Tendenz“ für die deutsche Staatsangehörigkeit. Weniger als zwei Prozent hätten sich für die ausländische Staatsangehörigkeit entschieden.

Zu denjenigen, die es unterlassen, für eine ihrer beiden Staatsangehörigkeiten zu optieren, äußerte sich das Ministerium nicht. Dem Gesetz zufolge verlieren sie die deutsche Staatsangehörigkeit.

Doch Skeptiker wie der Bremer Politologe Stefan Luft erwarten nicht, daß es dem deutschen Staat gelingen wird, die Regelung durchzusetzen. Voraussichtlich würden viele Betroffene den Rechtsweg gegen den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit beschreiten; die bisherigen Erfahrungen mit dem Ausländerrecht ließen Klagen als nicht aussichtslos erscheinen. Auch sei die öffentliche Empörung vorauszusehen, wenn einem hier geborenen und aufgewachsenen jungen Menschen die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen werde.

Parallel dazu weist Martin Jungnickel vom Regierungspräsidium Darmstadt darauf hin, daß man es nach dem Jahr 2018 mit bis zu 50.000 Optionsverfahren zu tun haben werde. Dies bedeute, daß das derzeit mit Einbürgerungen beschäftigte Personal im ganzen Bundesgebiet um etwa 30 bis 40 Prozent aufgestockt werden müßte: „Man muß sich die Frage stellen, ob dieser immense Aufwand zur Aufrechterhaltung eines Prinzips, das nach wie vor schon viele Löcher aufweist, wirklich noch angemessen ist.“ Hinsichtlich der „Löcher“ wird von Kritikern wie dem FDP-Politiker Serkan Tören auf den Umstand hingewiesen, daß 51 Prozent der 2011 erfolgten rund 107.000 Einbürgerungen „unter Inkaufnahme der doppelten Staatsbürgerschaft“ umgesetzt wurden.

Diese Kritik aufnehmend, stellte der rot-grün beherrschte Bundesrat im Juli in einer Entschließung nicht nur fest, daß das Staatsangehörigkeitsgesetz „allgemein dringend reformbedürftig“ sowie weitere Reformschritte erforderlich seien, um ein „modernes, praktikables und einbürgerungsfreundliches Staatsangehörigkeitsrecht zu gewährleisten“, sondern plädierte zudem für die „Zulassung der Mehrstaatigkeit in Deutschland“. Doch nicht nur Rot und Grün machen keinen Hehl aus ihrer Interessenlage. Auch die türkischstämmige „Community“ ist sich ihrer Sache sicher.

Denn eine Umfrage des Zentrums für Türkeistudien über das Einbürgerungsverhalten türkeistämmiger Migranten in Nordrhein-Westfalen offenbarte, daß knapp 80 Prozent der Befragten beabsichtigen, einen Antrag auf Wiedereinbürgerung in der Türkei zu stellen, falls die doppelte Staatsangehörigkeit in Deutschland zugelassen wird.

————————————–

nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

WICHTIG..unbedingt informieren: Antonias Pressekonferenz und Antonias „Republikflucht“ …Videos in deutsch


.

Wer nicht hilft, sollte sich schämen ein Deutscher zu sein………stürzt endlich dieses unmenschliche System….

.

Deutsche fliehen vor diesem satanischen System…..

.

Jugendämter sind in einem hohen Maße kriminelle Institutionen….es geht um 21 Milliarden Euro für über 500 Ämter…..um die Kinder dreht sich gar nichts….es ist finanziell ein Riesengeschäft….

DER DEUTSCHE BÜRGER MUSS ENDLICH AUFSTEHEN UND IN MASSEN AUF DER STRASSE DEMONSTRIEREN; GEGEN JUGENDÄMTER UND AUSLÄNDISCHE JUGENDKRIMINALITÄT::::::::

MEDIEN EINSEITIG VOM SYSTEM BESTIMMT:::::::

DIE GANZE WELT MUSS ERFAHREN; WAS HIER PASSIERT!!!!!!

HELFT MIT::::::HELFT IM NAMEN VON ANTONIA FÜR ALLE BETROFFENEN:::::::HELFT DIESES SYSTEM ENDLICH ZU ENTLARVEN; ÖFFENTLICH UND WELTWEIT::::::::HELFT DIESES SYSTEM ZU STÜRZEN::::::::JEDEN TRIFFT ES SO ODER SO:::::::

Die Hoffnung für Antonia liegt im Moment bei Polen……….

VERGESST NIEMALS: DIE MEDIEN, ÜBER DRUCK- RADIO UND TV SIND AUFGEKAUFT UND SYSTEMTREU::::::::::BOYKOTTIERT DIE MASSENMEDIEN:::::::

.

unfassbar das verlogene Verhalten der deutschen Medien und Behörden und des deutschen Konsulats in Polen….

große Resonanz in den polnischen Medien….

dieses System in der BRiD ist derart korrupt, verlogen und verdorben, dass es unvorstellbar ist, wie wenig

es der deutschen Gesellschaft interessiert.

Die Menschen sind von den Medien derart manipuliert, dass das System letztendlich selbst die größten Perversitäten

ungehindert durch-führen können……

—-

.

Die Jugendamt – Kriminalität führt dazu, daß immer mehr deutsche Familien Schutz im Ausland suchen. Diese Pressekonferenz war nötig. Schön, daß vor internationalem Publikum die Namen der Verantwortlichen genannt wurden. Zeugenaussagen von betroffenen Kindern, die nicht mehr von Jugendamtmitarbeitern eingeschüchtert werden können sind das, was unsere Justiz fürchten muss, wie der Teufel das Weihwasser. 21 Milliarden Euro symbolisieren womöglich eine Entwicklung, die darauf hinaus läuft, daß der Machtapparat in Deutschland zu einer Clique von Profiteuren degeneriert, die Teile der eigenen Bevölkerung drangsaliert, mit dem Ziel, sich ungeniert an Steuergeldern zu bereichern.

.

.

.

Antonya: Richterin Jutta Ziemer soll zu den Eltern gesagt haben: Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus

 

Fortsetzung Antonyia und die Willkür der „Ämter“: Familie flieht vor Jugendamt nach Polen


.

zeitung antoniya 3zeitung antoniya 2

Weil sie fürchten, ihre Tochter könnte wieder im Heim landen, flüchtet eine Familie aus Niedersachsen nach Polen. In ihrem Kampf gegen das Jugendamt erhält sie dort Unterstützung von einem Verein.

Begründete Sorge um das Kindeswohl oder unzulässiger Eingriff in eine Familie? Eltern aus Niedersachsen sind mit ihrer 13-jährigen Tochter vor dem Jugendamt nach Polen geflohen.

Die Behörde wirft den Eltern vor, die Zusammenarbeit zu verweigern. Das Mädchen soll in seiner Grundschulzeit aufgrund ständiger Wohnortwechsel acht verschiedene Schulen besucht haben, mit Fehlzeiten von mehreren Wochen. Nach Angaben des Jugendamts hat sie außerhalb der Familie keinerlei soziale Kontakte. Daher wurde den Eltern das Sorgerecht entzogen und die 13-Jährige vorübergehend in einem Heim untergebracht.

Ende August riss die Jugendliche von dort aus, um zu ihren Eltern zurückzukehren. Seit einigen Tagen hält sich die deutsche Familie in Polen auf und will nicht nach Deutschland zurückkehren. Der Aufenthalt dort gefährdet nach Einschätzung des zuständigen Jugendamts das Kindeswohl. „Das derzeitige Verhalten der Eltern, mit ihrem Kind im Rahmen von Interviews aufzutreten, wird als hochgradig problematisch und verantwortungslos eingeschätzt“, erklärte das Jugendamt des Landkreises Osterholz. Der Vater hatte die Vorwürfe im polnischen Bytów vor Journalisten zurückgewiesen.

Die Familie fürchte, die Behörden könnten das Mädchen erneut in ein Heim stecken, sagte ein Sprecher der polnischen Gesellschaft „Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland“. Wojciech Pomorski, der Gründer der Gesellschaft „Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland“, kämpft seit zehn Jahren vor deutschen, österreichischen und polnischen Gerichten um das Sorgerecht für seine Tochter.

———————http://www.sueddeutsche.de/panorama/sorgerechtsstreit-in-niedersachsen-familie-flieht-vor-jugendamt-nach-polen-1.1780389—————-

.

aktuell Stand 27.09.2013

.

 

//

//

zunehmende Islamisierung: Klassenfahrt mit moslemischer Sittenwächterin


.

MITTELALTER PUR………………

.

Mädchen mit Kopftuch: Klassenfahrt nur mit moslemischer Aufpasserin

OBERNDORF. Eine sechste Klasse des Gymnasiums am Rosenberg in Oberndorf wird neben zwei Lehrerinnen auch mit einer moslemischen Aufsicht zur Klassenfahrt aufbrechen. Von den zwanzig Kindern stammen drei Mädchen aus islamischen Familien. Die Familien der elf bis zwölf Jahre alten Mädchen hatten eine Teilnahme ihrer Kinder an der Fahrt ins Landschulheim von dieser Bedingung abhängig gemacht.

„Es ist eine Chance für die drei Mädchen, die sehr gut in der Gemeinschaft integriert sind“, sagte die Klassenlehrerin gegenüber dem Schwarzwälder Boten. Die Mütter der drei Schülerinnen hätten in einem „sehr offenen Gespräch ihre Sorgen zum Ausdruck gebracht“, erläuterte Schulleiter Ulrich Dörr die Regelung. Es sei um den Kontakt zu Jungs, um die Erziehung, aber auch um „Heimweh“ der Mädchen gegangen.

An Haupt- und Realschulen längst gängige Praxis

An Haupt- und Realschulen sei dies übrigens bereits gängige Praxis, sagte Dörr. „Bei uns an Gymnasium ist sie nicht ganz üblich.“ Die Klassenlehrerin sah eine besonders innige Bindung der Töchter an ihr Elternhaus als Grund, warum eine Mutter mit im Landschulheim wohnen müsse. Fünf Tage seien sonst für die drei Mädchen eine zu lange Zeit.

wie immer wird die Meinung und das Recht der ethnischen Bevölkerung mit Füssen getreten……wegen einer Muslima, müssen alle leiden……MITTELALTER PUR………………

Nicht alle Eltern zeigten sich über die Regelung erfreut. Der Vater eines Sohnes ist über das „Mißtrauen gegenüber den Mitschülern“ empört. Eine andere Mutter spricht von „Erpressung“ der Eltern. Die Elternvertreterin der Klasse wollte sich der Zeitung gegenüber mit dem Hinweis auf schulinterne Angelegenheiten nicht äußern.

———————————————

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M541df9bd8f1.0.html

//

Gehirnwäsche Bildungssystem


.

wir raten allen Eltern, ihre Kinder nicht in einen Kindergarten zu stecken!

Schon gar nicht in eine Kita = Kindertagesstätte…….

es sei denn, eure Kinder sind euch wurscht, Hauptsache viel Freizeit für euch……

die Kinder ……..darum kümmert sich der Staat……..ohja! Der Staat kümmert sich!

Das ist sicher!

Hier bei uns geht kein Kind in einen Kindergarten. Kita gibt es gar nicht……

Dafür sind unsere Kinder glücklich, frei, behalten ihren eigenen Willen.

Sehr gute Noten und die Voraussetzung, sich nicht von dem Lehrkörper einseitig

beeinflussen zu lassen…..

.

.

Das Schulsystem ist ein System der staatlich geregelten, mentalen Massenvergewaltigung, dem sich kein Kind entziehen kann. Wer mindestens 10 Pflichtjahre hinter sich gebracht hat, ist in der Regel nicht mehr fähig das perverse System unvoreingenommen durchschauen zu können.

//

Antonya: Richterin Jutta Ziemer soll zu den Eltern gesagt haben: Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus.


..

antonya

Nachtrag:

nach der Danksagung von Antonya und ihren Eltern, schlug die eiskalte Richterin Ziemer wieder zu.

„aus meinen Fängen kommt ihr nicht mehr raus..“ hat sie gesagt……wir alle müssen ihre mal kräftig die Fänge stutzen, oder?

.

Leider haben wir keine guten Nachrichten von Antonya und ihren Eltern zu berichten. Gestern wurde der Mutter und dem Vater das Sorgerecht entzogen. Die Richterin Frau Ziemer scheint der Familie nicht wohlgesonnen zu sein, um es einmal vornehm auszudrücken.

Das ist alles sehr traurig und wir verstehen die Welt nicht mehr. Sobald wir etwas Neues erfahren, informieren wir Sie.

Herzliche Grüße
Martin Knittter deutsche Direkthilfe e.V.

PS: Auf die schriftliche Begründung der Richterin warten wir noch. Aber wir können jetzt schon sagen: Die muss an den Haaren herbeigezogen sein!!!

http://antonyas.wordpress.com/category/antonya-news/

….das typische: die Richterin hat Anweisung von oben bekommen. Eine “normale” Frau könnte so nicht richten!

.

Der Entführungsfall “Antonya” und der Fortschritt….

.

und Eltern

Liebe Freunde und Unterstützer,Antonya

wir möchten uns noch einmal persönlich bei Ihnen, für die erfahrene Solidarität und Unterstützung bedanken. Ohne die Hilfe von Ihnen, von Change.org, der deutschen Direkthilfe, der Netzaktivisten und unseres Rechtsbeistand Herrn Matuschschszyk, wären wir beim Anhörungstermin am 11.09.2013 vor dem Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck verloren gewesen.

Wir können uns im Moment zwar frei bewegen und unser Tochter Antonya endlich wieder in unseren Armen halten, aber wir haben immer noch große Angst, wie es weiter geht. Das Sorgerecht für Antonya soll uns weiterhin entzogen werden und aus diesem Grund haben wir beschlossen, unseren Lebensmittelpunkt aus Niedersachsen zu verlegen. Wir befinden uns an einem sicheren Ort um die weitern Entscheidungen der Behörden abzuwarten.

Absolute Priorität hat im Moment für uns nur eins: Das Wohl von Antonya! Wir sondieren gerade die Möglichkeiten, ein Gymnasium für Antonya zu finden, wo sie behütet und beschützt von dem ganzen „Rummel“ aufgenommen wird und neue Freunde findet.

Meine Berufliche Situation als Vater und Ernährer der Familie, ist zurzeit noch ungeklärt. Die letzen Wochen und Monate waren so stressig für uns, dass ich nicht arbeiten gehen konnte. Sie können sich vorstellen, dass mein bisheriger Arbeitgeber mittlerweile an seine Toleranz Grenzen gestoßen ist.

Deshalb bin ich bemüht, so schnell wie möglich wieder arbeiten gehen zu können, um unseren Lebensunterhalt zu sichern. Wir möchten Sie deshalb auch noch mal bitten, Antonya und uns weiterhin mit einer Solidaritätsspende zu unterstützen, damit die sehr gute Rechtsverteidigung für uns in den nächsten Wochen gesichert ist. Vielen herzlichen Dank!

Die spätere Stiftung Antonya soll helfen, Eltern und ihren Kindern den nötigen Rechtsbeistand zu gewähren, der leider nötig ist, wenn einem Gerechtigkeit widerfahren soll. Wie heißt es so schön, auf hoher See und vor Gericht ist man sehr schnell verloren!

Dorte Schandorff Axel Schandorff

*

Persönliche Worte von unserer Tochter Antonya an Sie:

Ich bin im Moment sehr froh, dass ich mit Mama und Papa leben darf. Ich habe aber Angst, dass das alles nur vorübergehend ist.

Diese „Hexe“ von Richterin gibt nicht auf und das macht mich traurig!

Bitte erzählen Sie allen Menschen dort draußen, dass ich sehr glücklich und unendlich dankbar für die viele Hilfe und Unterstützung bin.

Ich möchte euch alle sehr herzlich bitten, mich weiter zu unterstützen, da meine Eltern und ich weiter eure Hilfe dringend benötigen.

Vielen Dank an alle Menschen, die an uns glauben und uns helfen, dass wir wieder ein ganz normale Familie sein können.

Seid alle ganz lieb gegrüßt,

Eure Antonya

.

.

goetzvonberlichingen

Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck
Richterin Jutta Ziemer (http://staseve.files.wordpress.com/2013/08/firma-landkreis-osterholz-scharmbeck.jpeg) Verantwortlicher Jörg Mielke

.

 

Lions Club Osterholz,
Osterholz-Scharmbeck …. Ziemer, Angelika, Osterholz-Scharmbeck, für Ulf Ziemer(Verwandte oder Familie..?)
Ziemer, Angelika, Osterholz-Scharmbeck, für Ulf Ziemer
Ziemer, Ulf, Osterholz-Scharmbeck (2 Steine)
http://www.kulturstiftung-ohz.de/weber/pagina.php?id=30

.
*********
Genealogiespuren….
This section of pews was for the seating of the Woedtke family in the church. They had a separate entrance. (from left, Kasia Grycza (guide), Father Josef Chmiel (parish priest), and >>>Antonia Ziemer, descendant of the Hintz family of Woedtke.
http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~genjournalz/Woedtkefamily.html

.

„Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus“

http://beamtendumm.wordpress.com/2013/08/31/ag-osterholz-scharmbeck-sie-kommen-aus-meinen-fangen-nicht-wieder-raus/

.

goetzvonberlichingen

http://www.ortsdienst.de/Niedersachsen/Osterholz/Osterholz-Scharmbeck/Jugendamt/
http://www.vaeternotruf.de/jugendamt-osterholz.htm

“Amt”sleitung:

Heike Schumacher – Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Dezernat 2 – Soziales, Jugend, Gesundheit (ab , …, 2012)

Arne Segelken – Amtsleiter Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck (ab , …, 2012)

Jugend”amt”smitarbeiter/innen

Herr Böttjer – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft / Sorgeerklärungen (ab , …, 2012)

Frau Kück – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Pflegekinder (ab , …, 2012)

Frau Neuner-Krämer – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Pflegekinder (ab , …, 2012)

Herr Spille – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft (ab , …, 2012)

Frau Weber – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft (ab , …, 2012)

Frau Ziegeler – Jugendamt Landkreis Osterholz-Scharmbeck / Vormundschaft (ab , …, 2012)

.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/18/der-entfuhrungsfall-antonya-und-der-fortschritt/

.

Der Kampf gegen Unrecht und Selbstherrlichkeit geht weiter………..gell, Fr. Ziemer?

//

Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

Berlin: Weil türkische Eltern unzufrieden mit der Zusammensetzung von Schulklassen sind, ordnen die Behörden eine „Durchmischung“ an


RONALD GLÄSER

hören statt lesen

Eltern und Lehrer einer Schule treffen
eine stillschweigende Übereinkunft:
Die wenigen deutschen Kinder werden
in einer Klasse konzentriert, um sie
von den Ausländerkindern zu trennen.
Was dem Zweck dient, die Schule für
deutsche Familien attraktiver zu machen,
geht nach hinten los, als sich die Sache
herumspricht. Türkische Eltern wittern
rassistische Diskriminierung. Ihr Protest
wird erhört. Folge: Die Schule macht die
Regelung rückgängig. Die deutschen Eltern
schweigen. Richtig zufrieden ist keiner.
Vorsicht. Hier kommt eine neue Geschichte
aus einer Berliner Grundschule
in einem „Problemviertel“. Es geht um die
Lenau-Schule im Stadtteil Kreuzberg. Am
Eingang hängt eine Anordnung der Direktorin
Karola Klawuhn: „Aufgrund der
Vorkommnisse an Berliner Grundschulen
dürfen Kinder nur noch zu zweit auf
die Toilette.“ Das „Vorkommnis“ war
die brutale Vergewaltigung einer Achtjährigen
durch einen Drogensüchtigen
an einer Schule im Wedding im März.
So geht es zu an Berlins Grundschulen.
Vor zwei Jahren berichtete der RBB
über den schlechten Ruf der Lenau-
Schule mit einem Ausländeranteil von
76 Prozent: „Jedes Jahr, wenn der Bezirk
die Schulzuweisungen verschickt, ist das
Geschrei groß.“ 2010 wollten daher vierzig
Eltern ihr Kind lieber auf die nahe
gelegene Charlotte-Salomon-Schule
bringen. Dort sei die Ausländerquote
„lediglich bei rund 30 Prozent, Kinder
aus Hartz-IV-Familien gibt es auch nicht
so viele“, so der RBB.
Damals hat Klawuhn nach Möglichkeiten
gesucht, ihre Schule wieder
attraktiver für Deutsche zu machen. Gar
kein so abwegiges Vorhaben, denn die
Lenau-Schule liegt in einer der aufsteigenden
Ecken des Problembezirks. Der
Rückzug der Deutschen ist gestoppt.
Linksbürgerliche Grünwähler entdecken
die Gründerzeit-Altbauten neu für sich

und ihre Familien und verdrängen sukzessive
die unteren Einkommensklassen.
In Kreuzberg ist die Gentrifizierung voll
im Gange.
Vor allem Türken und Araber, die seit
langem in Kreuzberg wohnen, fühlen sich
an den Rand gedrängt. Ihre Welt ist plötzlich
auf den Kopf gestellt. Die neuen Schulklassen
für deutsche Kinder sind für sie nur
das Tüpfelchen auf dem i. Die Deutschen
hingegen tun sich schwer damit, sich einzugestehen,
daß sie ihre Kinder lieber in
eine deutsche Klasse schicken. Eltern und
Lehrer wirken, als hätten sie ein Schweigegelübde
abgelegt. Eine Mutter um die
Fünfzig auf Nachfrage: „Ich habe genug
gesagt, jetzt nichts mehr.“ Ein Vater mit
Dreitagebart: „Ich muß weg.“ Eine Mutter
mit Kinder-Fahrradanhänger: „Hier ist alles
wunderbar.“ Es klingt zynisch.
Kindergartengruppen
als Schlupfloch
Von fünf Angestellten der Schule redet
nur eine Klartext. „Das ist dumm gelaufen“,
sagt die Lehrerin, die ungenannt
bleiben will. Die Reaktion der türkischen
Eltern nennt sie „total bescheuert“, denn
nun sei zu befürchten, daß die deutschen
Kinder auf andere Schulen kommen.
Zunächst ist die Einrichtung deutscher
Schulklassen nicht aufgefallen. Die Schulleitung
und die deutschen Eltern hatten
sich 2010 informell auf folgenden Trick
geeinigt: Kindergartengruppen meldeten
sich gemeinsam an. So war ein Schlupfloch
gefunden, um die politisch gewollte
„Vermischung“ zu umgehen.
Als sich vor zwei Wochen, unmittelbar
nach Beginn des neuen Schuljahres, die
Sache herumsprach, waren die ausländischen
Eltern empört. Eine aufgebrachte
Mutter schimpfte in einer TV-Sendung,
deutsche Eltern sollten ihre Kinder nach
Marzahn oder Lichtenberg bringen,
wenn es ihnen in Kreuzberg nicht passe.
Zunächst versuchte die Schulleitung
die Eltern zu beschwichtigen. Doch die
wandten sich an den Schulstadtrat Peter
Beckers (SPD). Dieser stellte fest:

Eine solche Aufteilung der Kinder sei
nicht im Sinne des Bezirks.Die Kinder
der (deutschen) Klasse A3 werden auf
Ausländerklassen verteilt. In einer anderthalbstündigen
Sitzung wurden die
Eltern darüber informiert. Niemand hat
dagegen protestiert. Im Gegenteil: Alle
begrüßen offiziell die neue Linie.
Die türkischen Eltern sind dafür
noch immer aufgebracht. Eine Mutter
explodiert geradezu: „Ich hasse das. Mir
steht das so bis hier“, sagt sie und zeigt
mit der Hand aufs Kinn. Zurückgehen
wolle sie in die Türkei, weil die „Blicke
der DH’s“ sie ärgern. „DH“, das heißt
„deutscher Hintergrund“. Das Gegenteil

ist „NDH“, also nichtdeutscher
Hintergrund. Warum sie sich über die
Blicke der DH’s ärgert und dennoch ihre
Tochter in einer Klasse mit deutschen
Kindern sehen will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Türken fühlen sich diskriminiert.
Auch ein weiterer türkischer Vater, der
mit seinem Geländewagen zwei seiner
drei Kinder abholt, findet: „Wenn die
Kinder zusammenleben sollen, dann
müssen sie auch in eine Klasse gehen.“
Nur eine kroatische Mutter spricht aus,
was von den deutschen Eltern niemand
zu sagen wagt: „Es gibt ein Problem mit
den Moslems. Weil wir Katholiken sind,
gehen die auf Abstand.“ Ihr älterer Sohn

geht in die dritte Klasse, in der kein deutsches
Kind ist. Die Frau wünscht sich, er
könnte in eine deutsche Klasse wechseln,
„damit er sich gut in Deutschland integriert“.
Stattdessen werde er nun diskriminiert.
„Als er mal ein Schinkenbrot
mithatte, sagten die anderen: ‘Du bist ein
Schwein, weil du Schweinefleisch ißt.’“
Klaus Wowereit hat in einem Anflug
von Populismus einmal gesagt, er würde
seine Kinder nicht auf eine Kreuzberger
Schule schicken. Es spricht einiges
dafür, daß die deutschen Eltern ihre Kinder
klammheimlich an anderen Schulen
anmelden. Spätestens zum nächsten
Schuljahr.

+++++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Integration: An einer Berliner Schule trifft der Traum von Multikulti auf die Realität


Da hört der Spaß auf

SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen


Die harte Lebenswirklichkeit, sie
trifft bei der Einschulung nicht
nur Kinder, sondern auch deren
Eltern. Wenn nämlich die Menschen mit
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude,
worunter sich der gewöhnliche Deutsche
das Fremde vorstellt, Kinder haben, die
mit den eigenen in eine Klasse gehen sollen.
Spätestens dann stellt der gewöhnliche
Deutsche fest, daß das Fremde auch
Probleme bereitet. Zu besichtigen beispielsweise
in der Lenau-Grundschule im
total bunten und lustigen Berliner Bezirk
Kreuzberg.
Vor vier Jahren lief der Journalist und
taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr beinahe
zivilgesellschaftlich Amok. Grund
war, daß seine jüngste Tochter an eben dieser
etwas schlecht beleumundeten Schule
eingeschult werden sollte (JF 28/08), was
der Herr Papa unter allen Umständen verhindern
wollte.
Aus Erfahrung mit verärgerten Eltern
klug geworden, hat die Lenau-Grundschule
nicht nur den Anteil von Kindern aus
fremdsprachigen Familien auf drei Viertel
der Schülerschaft reduziert. Als Dienstleistung
wollte Schulleiterin Karola Klawuhn
interessierten Eltern ermöglichen, sich bereits
vor der Einschulung miteinander bekannt
zu machen. Man traf, unterhielt und
verstand sich. Heraus kam eine Klasse mit
Kindern, bei denen zu Hause mehrheitlich
deutsch gesprochen wird.
Das bedeutet in Kreuzberg allerdings,
daß es dann mehrere Klassen mit Kindern
geben muß, bei denen zu Hause alles mögliche,
nur kaum deutsch gesprochen wird.
Und wo sich die Eltern wohl nicht vorab
um die Bildung ihrer Sprößlinge kümmerten.
Was nicht heißen soll, daß diese weder
Deutsch können, noch an der Klassenzusammensetzung
ihrer Kinder desinteressiert
sind. Einige deutsche Sätze beherrschen sie
schon. Und zwar die, in denen Worte wie
„Rassismus“ und „Diskriminierung“ vorkommen.
Und Anwälte kennen sie auch.

Mehr braucht man auch nicht, um
im Deutschland der Gegenwart etwas
zu erreichen. Jetzt werden die Klassen
durchmischt. Natürlich, wie es sich in
Deutschland gehört, nicht durch einen
gemeinsamen Konsens, sondern durch
Anweisung der Schulbehörde. „Es ist unglücklich
gelaufen“, bedauerte Klawuhn.
„Das hätte ich wohl nicht zusagen sollen.“
Genau, wie können sich Eltern auch untereinander
absprechen und die staatlich
angeordnete Kinderverschickung unterlaufen.
„Sollen sie doch wegziehen“, wie
eine aufgebrachte türkische Mutter den
Betroffenen empfahl.
Eine Forderung, die zwar nicht sehr
höflich ist, aber den machtvollen demographischen
Verdrängungsprozeß an den
Schulen veranschaulicht, der schon längst
eine Eigendynamik der Selbstwahrnehmung
entfaltet. Wie eine Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Liljeberg
ergab, waren 2010 immerhin 40 Prozent
der befragten Türken der Meinung,
am liebsten nur mit Türken zusammen
zu leben. 2012 ergab eine Umfragewiederholung
bereits eine Mehrheit von 62
Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der
Anteil derjenigen, die sich wünschen,
„daß in Deutschland irgendwann mehr
Muslime als Christen wohnen“, von 33
auf 46 Prozent.
Allerdings muß man den Befragten
zugute halten, daß für sie – ähnlich wie
für die Deutschen – beim Wohlergehen
der Kinder die Ideologie häufig aufhört.

Die Zustände an der
Lenau-Grundschule
in Berlin-Kreuzberg
veranschaulichen den
demographischen
Verdrängungsprozeß.
Die Deutschen sind
eine Minderheit, die
sich anpassen soll.“

Trotz des lauter werdenden Nationalchauvinismus
sind 91 Prozent der Meinung,
daß türkischstämmige Kinder von
klein auf Deutsch lernen müssen. Und
ein wachsender Anteil von 75 Prozent
möchte „unbedingt und ohne Abstriche“
zur deutschen Gesellschaft dazugehören.
Eine Schizophrenie, die in dem Wunsch
nach gemischten Klassen zum Ausdruck
kommt.
Denn wer jetzt mit klammheimlicher
Schadenfreude dachte, hier werde deutschen
Spießbürgern endlich gezeigt, was
multikulturelle Sache sei, muß enttäuscht
werden. Das Gegenteil ist richtig. In der
deutschsprachigen Klasse finden sich viele
Kinder mit ausländischen Eltern. Im
Gegensatz dazu besteht die Klasse, mit
der nun ausgetauscht wird, vollständig
aus Türken und Arabern. Es dürften also
letztere sein, denen etwas von Kindern
aus gut integrierten Familien beigebracht
werden soll.
Wie gehen nun die Bildungsorientierten
mit der neuen Situation um? „Ich bin kein
Rassist, sondern selbst Migrant der ersten
Generation“, wundert sich der seit zehn
Jahren in Deutschland lebende Jae-Hyun
Yoo. Womit der Koreaner zeigt, daß er bei
aller Mühe wohl niemals Deutscher werden
wird. Denn dazu bedarf es eines gewissen
opportunistischen Wahnsinns. „Natürlich
werde ich das mittragen“, wird ein anderer
Vater wiedergegeben, dessen Kind nun in
die Klasse mit Türken und Arabern gehen
soll. „Wir haben uns doch bewußt für die
Lenau-Schule entschieden, weil wir unsere
Kiezschule unterstützen wollten.“
Von den Bürgern Karthagos hieß es
auch, sie hätten ihrem Gott gehuldigt,
indem sie ihm die eigenen Kinder zum
Opfer in einen glühenden Schlund gestürzt
hätten. Vielleicht ein römisches
Propagandamärchen, aber wie dem auch
sei, genützt hat es ihnen jedenfalls nichts.
Ihre Stadt und ihre Kultur wurden dennoch
dem Erdboden gleichgemacht. Dem
heutigen Karthago wird es da nicht anders
ergehen. Und wenn wir noch so viele unserer
Kinder opfern. Diesem Götzen namens
Multikulturalismus.

+++++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012