Islam-Moslem: Einkaufszentrum evakuiert: Terror-Alarm in Bremen…und weiteres


+++ Nur mal so zur Erinnerung, es geht offenbar auch anders… +++

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/22..

Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


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Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Islam-Moschee in Einkaufszentrum


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017545-Wels-bekommt-Islamisten-Moschee-Einkaufszentrum

Islamisierung: der schleimende Wahnsinn zur Selbstvernichtung schreitet zügig voran: Moslemische Gebetsräume in Einkaufszentren


 

München entwickelt sich immer mehr zu einer Schande von Bayern….geldgierige und bestechliche Politiker und krankhafte Unternehmen…

Was hat der Glaube in einem Einkaufsladen zu schaffen? Gibt es in den Einkaufs-Zentren auch Gebetsräume für Christen und Juden, Hindus, Bhuddisten u.a.?

Das ist also eine eindeutige Bevorteilung einer Glaubensrichtung…für eine mittelalterliche Ideologie, die nachweislich nur etwas für Dummköpfe ist und für Menschen, die einen Grund suchen (Koran) um andere zu quälen, terrorisieren und abzuschlachten………

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death32.pdf  in deutsch

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die leidigen Debatten um Moscheen in jedem Dorf mit, wenn möglich Minaretten, die alle christliche Kirchtürme überragen, sind leider ja nun schon Alltag in Deutschland. Aber weil so ein Moscheebau eben nicht ganz so schnell und einfach geht, wie die Islamisierungsbeauftragten diverser „Kulturvereine“ sich das vorstellen (wer hätte gedacht, dass man sich einmal über den Amtsschimmel freut) kommt die flächendeckende Verislamisierung unseres Alltags nun durch die Hintertür, über die Steigbügel williger Konzerne. Still und leise werden in Einkaufszentren moslemische Gebetsräume eingerichtet, nun auch in München.

Ingolstadt hat es im Einkaufszentrum „Ingolstadt Village“ vorgemacht. Dort gibt es, laut deren Internetseite, „ab sofort für Muslime auch die Möglichkeit, den täglichen rituellen Gebeten der islamischen Religion nachzugehen.“

Der Gebetsraum befindet sich rechts neben Tod’s und ist Montag bis Samstag ganzjährig von 10.00 – 20.00 Uhr geöffnet. In unmittelbarer Nähe gibt es Waschräume, ein Café und viele exklusive Designer Boutiquen.

So können also in Ingolstadt moslemische Kunden jetzt vor und nach und bei dringendem Bedarf auch während des Einkaufens beten. Vermutlich werden nun auch die moslemischen Angestellten ihren Anspruch auf mehrmalige Gebetseinheiten während der Arbeitszeit einfordern, bezahlt natürlich, denn Moslem sein ist eine Vierundzwanzigstunden-Beschäftigung.

Nun kann es natürlich nicht sein, dass Ingolstadt islamfortschrittlicher ist als München und deshalb wird diese Idee der islamischen Teppichzellen Gebetsräume nun auch im dortigen Einkaufzentrum „Riem-Arcaden“ im Stadtteil Messestadt Riem aufgegriffen. Etwa 13 Millionen Euro lässt sich die Union Investment Real Estate den Umbau des Shoppingtempels kosten.

Von der Fassade über den Gastronomiebereich, bis hin zur Gesamtgestaltung von Farb- und Materialgebung möchte man sich neu orientieren. Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung sagt: „Wir wollen das Center weiterentwickeln und fit für die Zukunft machen.“

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Die Zukunft ist offenbar islamisch. Denn die geplanten 13 Millionen beinhalten auch die Einrichtung islamischer Gebetsräume. Auch hier selbstverständlich getrennt für Männer und Frauen.

Scheinbar soll mit dem Umbau aber nun auch gleichzeitig ein bereits seit 2012 angedachtes Vorhaben in die Tat umgesetzt werden. Das legte Mehmet Celik, einer der Vorstände des Muslimischen Forums Messestadt e.V in einem Interview mit der Stadtteilzeitschrift „Take Of!“ Nr. 43/2012 dar.

„Ihr großes Ziel ist es ja, einen muslimischen Gebetsraum, ein muslimisches Gemeindezentrum in der Messestadt zu bekommen. Wie sind die Chancen?“

Celik: „Wir müssen die Menschen hier in der Messestadt, nicht nur die Muslime, sondern alle Bürger auf uns aufmerksam machen, dass wir da sind, dass wir gewillt sind, was zu machen.“

Dass der Islam da ist, ist im öffentlichen Raum ohnehin nicht mehr zu übersehen und was er will ist auch bestens bekannt, die Weltherrschaft, aber erst einmal Präsenz zeigen, immer und überall.

Mit dem Ex-Bayern-München-Trainer Jupp Heynckes als Zugpferd lässt sich dieser islamgerechte Umbau der „Riem Arcaden“ nun auch noch bestens vermarkten.

Bisher war es weder nötig, christliche Kapellen noch Hindutempel oder Synagogen in Einkaufszentren einzuplanen. Warum brauchen wir also islamische Gebetsräume? Wegen der arabischen Touristen, heißt es da gerne. Sind die also mehr wert, als Christen, Juden oder Andersgläubige? Ach ja, laut Koran schon und nach dem richten sich wohl die Verantwortlichen hier aus.

Und außerdem, wer in München bei der islamverliebten Stadtregierung punkten will, unterstützt den Umbau der Stadt in eine Art Islamistenfreizeitpark. Da gewinnt man Freunde im Rathaus. Offenbar kann es in München ja gar nicht bunt genug zugehen.

Kontakt:

Riem Arcaden
mfi management für immobilien AG
Postfach 10 25 15
45025 Essen
Telefon: (0201) 820 810
Telefax: (0201) 820 81 11
E-Mail: mfi.essen@mfi.eu
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Ingolstadt Village
Otto-Hahn-Str.1
85055 Ingolstadt
Telefon: +49 841-88 63 100
Telefax: +49 841-88 63 101
E-Mail: IVReception@ingolstadtvillage.com

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http://www.pi-news.net/2014/05/moslemische-gebetsraeume-in-einkaufszentren/

Krawalle nach Mord durch Immigranten an Moskauer: Mob stürmt Einkaufszentrum


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Rassen-Krawalle am Stadtrand von Moskau: Nach einem brutalen Mord an einem jungen Russen stürmen aufgebrachte Bürger ein Einkaufszentrum und liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. 

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Eine Bürgerversammlung mit ein paar Dutzend Teilnehmern mündete am Sonntag im Süden von Moskau in nationalistisch motivierte Unruhen.

Der Anlass für die Ereignisse war ein Verbrechen gewesen, das in der Nacht auf den 10. Oktober verübt worden war: Ein junger Moskauer war auf offener Straße vor den Augen seiner Freundin niedergestochen worden, als er gegen einen Immigranten auftrat, der die Frau belästigen wollte. Auf Überwachungskamera-Bildern ist zu erkennen, dass der Angreifer offenbar aus dem Kaukasus oder Zentralasien stammt. Der Täter floh nach der tödlichen Attacke.

Am Samstagabend hatten sich rund 40 Bewohner der Gegend am Ort des Verbrechens versammelt und forderten die restlose Aufklärung des Falles, aber auch die Schließung eines Gemüsegroßmarktes in der Region (dem Arbeitsplatz von zahlreichen Migranten aus den möglichen Herkunftsländern des Mordverdächtigen, Red.) und eine Verschärfung der Migrationsgesetze. Um 22:30 löste sich die Versammlung auf. Für den nächsten Tag 16:00 Ortszeit wurde ein nächstes Treffen einberufen.

Bei der „Volksversammlung“ am Sonntagnachmittag kam es zur Eskalation: Aufgebrachte Teilnehmer schlugen die Scheiben eines Einkaufszentrums ein und versuchten, das Gebäude zu besetzen.  Aus dem Einkaufszentrum stiegen Rauchschwaden, das Gebäude wurde evakuiert, berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort. Die Spezialeinheit OMON musste anrücken.

„Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Reihe von Rowdytum-Verdächtigen festgenommen“, sagte ein Vertreter des Pressediensts der Moskauer Innenbehörden RIA Novosti. Wie das Amt in den frühen Abendstunden bekanntgab, wurden sieben Menschen verhaftet. Die Anklage lautet auf Rowdytum. Der Polizeiautobus, in dem die Verhafteten sich befanden, war von den Massen eingekreist worden, die die Freilassung der Teilnehmer forderten. Einige Bürger warfen Flaschen und Mülleimer auf die Mitarbeiter der Spezialeinheit OMON, so der Gesprächspartner der Agentur.

Laut Polizeiangaben hatte sich die Teilnehmerzahl an der „Volksversammlung“ gegen Abend auf 300 bis 350 Menschen gesteigert. Augenzeugen sprechen von bis zu 1000 Teilnehmern. „Vor Ort sind 200 Polizeibeamte im Einsatz“, so ein Sprecher der Sicherheitskräfte.

Gegen 20 Uhr Ortszeit sind in der Nähe des Gemüsemarkts Festnahmen im Gange, berichtet der Fernsehkanal RainTV. „Man hört Rufe: ,Sie prügeln Russen!‘, der OMON setzt Schlagstöcke ein“, zitiert der Sender auf Twitter den Journalisten Timur Olewski. 

Ein hochrangiger Polizeibeamter hatte sich am Sonntag um 14 Uhr mit Aktivisten aus der Zivilgesellschaft getroffen, um den „Dialog mit den regionalen Aktivisten vom Vortag fortzusetzen“. Bei dem Treffen sei die Bildung von Bürgerwehren besprochen worden, die die Straßen patrouillieren sollen, so ein Pressemitarbeiter der Moskauer Polizei zu RIA Novosti.

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Der brutale Mord an einem Moskauer in West-Birjuljowo im Süden der Hauptstadt und der darauffolgende Bürgeraufstand sind ein Resultat der Untätigkeit der Behörden und der Polizei, die den drohenden Konflikt nicht abwenden konnte“, sagte Starschinow am Sonntag zu Journalisten und verglich die Lage mit den rassistisch motivierten Gewaltausbrüchen in den russischen Städten Pugatschow oder Kondopoga, wo ein randalierender Mob Mitte der Nullerjahre faktisch alle Kaukasier aus der Stadt getrieben hatte. 

„Das alles bringt einen zum Nachdenken, ob es nicht an der Zeit wäre, wieder über eine Kommunalpolizei nachzudenken, die direkt von der Ortsbevölkerung abhängig ist“, sagte der Parlamentarier. Wie Starschikow hinzufügte, müsse auch diskutiert werden, wie „endlich Ordnung in die Migrationspolitik“ gebracht werden  könne. Ein Vorschlag des Abgeordneten lautete, Wehrdienstleistende für die „Ordnung“ auf den Straßen heranzuziehen – besonders in Ballungszentren, wo viele Migranten wohnen.

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http://de.ria.ru/society/20131013/267068401.html

 

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