Düsseldorf: Frau auf offener Straße erstochen – Täter vermutlich Iraner


in Düsseldorf ist am Montagmorgen nach übereinstimmenden Medienberichten eine Frau auf einer Straße von einem Mann niedergestochen worden. Das Opfer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach dem Täter wird landesweit gefahndet.

Wie ein Augenzeuge gegenüber „RP Online“ sagte, war die Frau morgens gegen 7.30 Uhr schreiend über die Bachstraße gelaufen und hatte um Hilfe gerufen. Der Täter konnte flüchten.

Phantom-Bild des Tatverdächtigen
Phantom-Bild des Tatverdächtigen

Nach Informationen der Bild-Zeitung ist der Verdächtige offenbar ein Iraner. Das Opfer sei eine Deutsche. Es handle sich vermutlich um eine Beziehungstat. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) sei zur Zeit etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt im Einsatz.Der mutmaßliche Mörder einer Frau aus Düsseldorf befindet sich weiter auf der Flucht.

Die Leiche wird derzeit in Anwesenheit eines Staatsanwalts obduziert. Weitere Informationen zur Tat will die Staatsanwaltschaft am Nachmittag bekannt geben.

Nachbarn hatten am Montagmorgen im Düsseldorfer Stadtteil Bilk laute Schreie gehört. Ein Augenzeuge schilderte gegenüber RP online, dass das Opfer schreiend über die Straße gelaufen sei und um Hilfe gerufen habe, auch eine laute Männerstimme sei zu hören gewesen.

Die Frau blutete nach der Attacke stark, ein Rettungswagen und Notarzt kümmerten sich um sie. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter ein. Seine Wohnung sei durchsucht worden. Dazu habe man zur Unterstützung ein Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert.

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https://de.sputniknews.com/panorama/20180820322018617-duesseldorf-frau-auf-strasse-erstochen/

Deutschlandweit: Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester…die Lügen von Politik und Medien


Sexueller Übergriff (Symbolfoto) Foto: picture alliance/maxppp

HAMBURG. Trotz eines großen Polizeiaufgebots ist es in Hamburg in der Neujahrsnacht erneut zu mehreren sexuellen Übergriffen gekommen.

Bis Montag mittag lagen der Polizei 14 Strafanzeigen wegen entsprechender Delikte vor. Es seien zehn Tatverdächtige ermittelt worden. Laut Bild-Zeitung handelt es sich um „drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, und einen Eritreer. 

Die noch nicht ermittelten übrigen Täter werden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben.

Haupttatorte seien die Große Freiheit und der Jungfernstieg gewesen. Wie schon an Silvester 2015 sollen Frauen aus Gruppen heraus bedrängt und begrapscht worden sein.

Viele Tatverdächtige als Nordafrikaner und Neger beschrieben neger

Am Jungfernstieg kam es zu mehreren Einsätzen, „da hier durch illegale Ausländer eine aggressive Stimmung durch Polizeibeamte vor Ort festgestellt worden war“, teilte die Polizei mit.

Auch aus anderen Städten meldeten die Polizeistellen mehrere sexuelle Übergriffe, Belästigungen und Beleidigungen aus der Neujahrsnacht.

So zum Beispiel in Freiburg, Trier, Wiesbaden, Flensburg, Glücksburg, Hannover, Berlin, Mönchengladbach, Düsseldorf und Frankfurt am Main.

In nahezu allen Fällen werden die Täter oder Tatverdächtige als Nordafrikaner oder Südländer beschrieben.

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Zahlreiche Sex-Attacken an Silvester

Zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht: Zwei Invasoren verhaftet


Der x-te Fall von schlimmem Kindesmissbrauch erschüttert Deutschland:

Zwei Invasoren, 15 und 17 Jahre alt, haben ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Abgespielt hat sich der Fall im städtischen Düsseldorfer Kinderhilfszentrum an der Eulerstraße, einem Zufluchtsort für in Not geratene und vernachlässigte Kinder.

Staatsanwalt Ralf Herrenbrück bestätigte gegenüber der Zeitung Express:

Das Amtsgericht hat die Haftbefehle wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung erlassen. Die beiden Tatverdächtigen sind dringend verdächtig, jeweils als Alleintäter im Januar 2016 und in der Nacht auf den 24. Januar 2016 ein dort in Obhut genommenes Mädchen in Kenntnis ihres Alters mit Gewalt genötigt zu haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden.

Verdächtiger drohte Zeugen „Hals abzuschneiden“

Diese sperrige Juristensprache wird vom Express dahingehend interpretiert, dass es sich bei diesem Verbrechen vermutlich um zwei Fälle sexuellen Missbrauchs an unterschiedlichen Tagen von zwei Tätern am gleichen Mädchen handelt. Die Zeitung berichtet weiters, dass einem sechsjährigen Jungen, der das Geschehen mitbekommen habe, von einem der Verdächtigen angedroht worden sein soll, ihm „den Hals abzuschneiden“, wenn er etwas sage.

In der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit nimmt der Jugendamtsleiter in Düsseldorf, Johannes Horn, Stellung zum Fall:

Wir haben getrennte Unterkünfte nach Alter und Geschlecht. Eine Begegnung ist nur auf dem Hof oder in Gemeinschaftsräumen möglich. Die Verdächtigen haben sich immer in Ecken zurückgezogen und sich einer Kontrolle zu entziehen versucht.

Laut Horn kämpfe das Heim mit einem Platzproblem. Durch die stark gestiegene Zahl von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen aus dem Ausland sind deutsche Jugendeinrichtungen völlig überfordert. Derzeit werden rund 67.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Ausländer versorgt.

Republikaner: Demonstrationszug, Düsseldorf, 30.01.2016


Zu den Übergriffen des Sex-Mobs in der Silvesternacht in Köln und in anderen Städten in NRW sowie zum Versagen des Innenministers Jäger und zum Zustand der Polizei nimmt Kevin Krieger, Sprecher der REP-Jugend, Stellung.

 

Deutschland erwacht: In Düsseldorf und Sachsen erste Bürgerwehren


Nach den zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Neujahrsnacht formieren sich Bürgerwehren im Land: In Düsseldorf organisieren sich Bürger in einer Facebook-Gruppe mit Namen »Düsseldorf passt auf«. In Sachsen laufen Kleingärtner nachts Streife, um Langfinger von ihren Garagen, Lauben oder Kellern fernzuhalten. »Wir fühlen uns von der Polizei allein gelassen«, sagt ein Chemnitzer Taxifahrer. Kein Wunder: Seit dem Jahr 2000 wurden bundesweit 16 000 Stellen bei der Polizei abgebaut.

»Einer für alle, alle für einen … Düsseldorf passt auf« nennt sich die Bürgerwehr in Düsseldorf. Über 1000 Facebook-User sind bereits Mitglied. Ihr Plan: bei Großveranstaltungen und am Wochenende durch die Straßen ziehen, um für Sicherheit zu sorgen.

Wie die Rheinische Post berichtet, gab der Initiator über die Absichten der Gruppe an, sie wolle die Stadt »für unsere Damen« sicherer machen. Man sei weder politisch noch gewalttätig, lediglich »präsent und aufmerksam«. Dem Zeitungsbericht zufolge gehören der Düsseldorfer Bürgerwehr auch Mitglieder von Rockergruppen an.

 Anderer Schauplatz: Sachsen fährt seit Jahren die Sollstärke der Polizei herunter. Die – vermutlich gewünschte –- Folge: Pegida-Demonstrationen in Dresden und Leipzig werden wegen des Polizistenmangels nicht genehmigt. Allein in Dresden stieg die Kriminalität in den vergangenen fünf Jahren um 40 Prozent an. »In Sachsen fehlen überall Polizisten, und im Gegenzug steigt die Kriminalität«, weiß der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Husgen.

Er sieht einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen einer »Sicherheitspolitik, die so einfach nicht weitergehen kann« und dem nachvollziehbaren Verlangen nach Selbstschutz – selbst wenn dieser natürlich nicht in Selbstjustiz ausarten dürfe.

Europa - Grenzenlos DVD

Vor allem für den Grenzraum um Görlitz, der im Fokus meist internationaler Banden steht, prophezeien Kriminologen schon lange die Zunahme derartiger Spielarten von Zivilcourage. Erst unlängst sagte Dresdens Polizeichef Kroll, dass der »Wegfall der europäischen Binnengrenzen zurEntstehung eines kriminalgeografischen Raumes geführt hat«.

Den Bürgerwehren in Sachsen werfen die Politiker von CDU und SPD »Selbstjustizmentalität« vor. Ohne die eigeninitiativ gegründeten Bürgerwehren wäre die zunehmende Kriminalität in Sachsen, besonders in den Grenzgebieten, jedoch wahrscheinlich noch weitaus höher, sagt dagegen die AfD-(Alternative für Deutschland-)Fraktion im Sächsischen Landtag. Immerhin erledigen diese aus der Not heraus geborenen Gruppen die Arbeit, die eigentlich der Innenminister tun müsste.

Nach den innenpolitisch arbeitenden AfD-Abgeordneten Dreher, Wippel und Hüttner sei es jedermanns Recht, sich zu verteidigen.

Gemäß § 127 Abs. 1 StPO (Strafprozessordnung) gelte für jeden (auch für Minderjährige): »Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtigt ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.« Der Innenminister sollte sich, so die Aufforderung der AfD-Innenpolitiker, »bei allenbedanken, die in einer Bürgerwehr für mehr Sicherheit in Sachsen sorgen«.

Bevor es zu spät ist

Vermutlich werden sich in den nächsten Wochen und Monaten viele Bürgerwehren in Deutschland formieren müssen, denn wir steuern auf bürgerkriegsähnliche Zustände zu.

Die Washington Post zitierte schon im Mai 2008 den ehemaligen Direktor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Michael V. Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« selbst mitWaffengewalt erkämpfen würden, und viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Der zu erwartende Bürgerkrieg soll ebenso weitere Ballungszentren Europas betreffen, während die EU in Teile zerbreche.

Der Präsident der im Mai 2003 gegründeten »Vereinigung österreichischer Kriminalisten«, Alfred Ellinger, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt (Österreich), hat in seiner Analyse über die Islamisierung Österreichs und Europas bereits vor Jahren prophezeit: »Europa wird ein Schlachtfeld für einen großen Kampf werden«, und beendet seinen Bericht mit dem Satz:

»Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer multikulturellen Gesellschaft und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu Dialog und Toleranz zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.«

Düsseldorf baut 13 Wohnsiedlungen für „Flüchtlinge“


BEVOR UNSER GELD FÜR SCHMAROTZER AUSGEGEBEN WIRD, SOLLTE ERST DIE EIGENE BEVÖLKERUNG IM FOCUS STEHEN!!!

Düsseldorf. Die ersten Unterkünfte für jeweils bis zu 200 Personen sind im Herbst fertig. Pro Standort fallen Kosten von mindestens 3,5 Millionen Euro an.

Seit Montag stehen 13 Standorte für neue“ Flüchtlings“unterkünfte in Düsseldorf fest. Mini-Siedlungen, bestehend aus fünf Wohnmodulen und einem Verwaltungsgebäude, entstehen an:

Meineckestraße in Derendorf, Moskauer Straße in Flingern, Völklinger Straße in Bilk, Oberlöricker Straße in Lörick, Leuchtenberger Kirchweg in Lohausen, Zur Lindung in Angermund, Höxterweg in Unterrath, Blanckertzstraße in Ludenberg, Karlsbader Straße in Gerresheim, Schimmelpfennigstraße in Benrath, Karweg in Holthausen und an der Duderstädter Straße in Hellerhof.

Wie die Stadt nach der Sitzung des „Runden Tisch Asyl“ mitteilte, beginnt auf diesen städtischen Grundstücken noch im März die Planung und Vergabe, zwischen April und Juni werden die Grundstücke für den Bau vorbereitet, in dieser Zeit gehen die Wohnmodule auch in Produktion. Ab Juli werden sie aufgestellt, die ersten sind bereits im September bezugsfertig.

Allein die Gebäude kosten pro Standort 3 bis 3,5 Millionen Euro. Zusätzliche Kosten entstehen für Erschließung der Grundstücke und die Gestaltung der Außenanlage. Falls möglich, werden die fünf Wohnmobile pro Standort um eine Freifläche angeordnet. Pro Gebäude werden bis zu 40 Personen untergebracht, pro Standort also nicht mehr als 200 Personen.

Derzeit hat Düsseldorf 2495 „Flüchtlinge“ und Asylbewerber aufgenommen. 823 leben in Hotels, die anderen in bestehenden Unterkünften oder Schulen. Bis Ende des Jahres wird die Zahl auf 4450 steigen.

Mit den bis Jahresende neu gebauten Wohnmodul-Siedlungen steigt die Kapazität der städtischen Unterbringungsplätze für „Flüchtlinge“ auf 4570, so dass sich voraussichtlich eine kleine Überkapazität ergibt.

Ziel der Stadt ist, die Unterbringung der „Flüchtlinge“ in Hotels (1000 Euro kosten pro Person und Monat) runterzufahren und diese Unterbringungsmöglichkeit künftig als Puffer zu halten. Denn wie sich die „Flüchtlings“situation weiter entwickelt, ist unklar. Deswegen sind weitere Standort wie Am Bongard in Ludenberg derzeit nicht in Planung. Unter anderem auch, weil es nach dem Aufruf der städtischen „Flüchtlingsbeauftragten“ Miriam Koch zahlreiche Angebote an die Stadt gibt, Gebäude oder Grundstücke anzumieten. Sozialdezernent Burkhard Hintzsche sagte aber: Die bereits genannten aber jetzt nicht umgesetzten Standorte für „Flüchtlings“unterkünfte werden von der Stadt „für die Zukunft nicht ausgeschlossen“.

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http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/duesseldorf-baut-13-wohnsiedlungen-fuer-fluechtlinge-id10464717.html#plx1072506599

SPD-Minister für die Legalisierung illegaler Zuwanderer


SPD-Minister Scheider will Illegale Ausländer fördern.

SPD-Minister Scheider will Illegale Ausländer fördern.

Ein Rechtsverständnis besonderer Art legte nun der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) an den Tag. Sozialdemokrat Schneider möchte rund 500.000 illegal in Deutschland lebende Ausländer per Gesetzesbeschluss „legalisieren“. Die illegalen Zuwanderer, zumeist Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten, sollen eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten.

Auf Grundlage dieser Aufenthaltsgenehmigung sollen sie dann ungehinderten Zugang zum deutschen Sozialsystem erhalten.

Zudem sollen alle Asylwerber kostenlosen Zugang zu Sprach- und Integrationskursen erhalten. Bezahlen sollen diese „Integrationsmaßnahmen“ des NRW-Ministers natürlich die deutschen Steuerzahler.

Und das, obwohl derzeit die NRW-Hauptstadt Düsseldorf von Illegalen geradezu überschwemmt wird.

PRO NRW lehnt Schneiders Integrations-Vorschläge ab

Eine klare Haltung zu den Integrationsideen des roten Düsseldorfer Ministers haben die Bürgerbewegung PRO NRW und ihr Parteivorsitzender Markus Beisicht:

In einem Punkt kann ich für meine Partei dem Integrationsminister vorbehaltlos zustimmen. Es darf keinerlei Unsicherheit über den Aufenthaltsstatus eines illegalen Einwanderers geben. Jeder, dem die Polizei auf rechtsstaatliche Weise habhaft werden kann, muss unverzüglich abgeschoben werde.

Mit derlei Vorstößen wird die ungezügelte Zuwanderung in unser Land weiterhin befeuert und unterfüttert. Wenn dies die Lösung unserer massiven Integrationsprobleme darstellen soll, dann ist festzustellen, dass Guntram Schneider mit seinem Latein allem Anschein nach am Ende ist. Die Bürgerbewegung PRO NRW fordert eindeutig: Minuszuwanderung statt Überfremdung. Wir müssen unsere sozialen Sicherungssysteme vor jeglicher Form des Missbrauchs schützen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017477-SPD-Minister-fuer-die-Legalisierung-illegaler-Zuwanderer

Düsseldorf stöhnt unter „Asylanten“flut…30 Millionen Euro für „Asylanten“wohnungen


Düsseldorf muss finanziell fpr Asylantenansturm bluten.

Düsseldorf muss finanziell für „Asylanten“ansturm bluten.

Düsseldorf stöhnt unter der nicht versiegenden „Asylanten“flut. Die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen beherbergt bereits bisher 2.500 Asylwerber. Bis zum Ende des Jahres 2015 sollen mindestens noch einmal so viele dazukommen. Aktuell werden allein 823 dieser Neuankömmlinge in Hotels untergebracht. Um die mehrheitlichen Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten in der Stadt beherbergen zu können, werden derzeit 1.800 sogenannte Wohnmodule auf Steuerzahlerkosten errichtet. Dabei handelt es sich um Wohncontainer, in die „Asylanten“ einziehen sollen. Für 2016 ist der Bau weitere 800 solcher Wohnmodule geplant.

Neun Containerstandorte kosten 30 Millionen Euro

Die Containerstandorte sollen die Asylwerber über die gesamte Stadt Düsseldorf verteilen. Die Kosten für diese Massenansiedlung muss wieder einmal der deutsche Steuerzahler berappen. Allein die Adaptierung der ersten neun Containerstandorte kostet mindestens 30 Millionen Euro.

Aber nicht nur Düsseldorf wird vom „Asylanten“ansturm regelrecht überrollt. Im Freistaat Sachsen etwa, musste vor einem knappen Monat ein Polizeisportverein einfach seine Räumlichkeiten für Asylwerber hergeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017425-Duesseldorf-30-Millionen-Euro-fuer-Asylantenwohnungen

Pegida – DÜGIDA 09.02.2015 – Redebeitrag Melanie Dittmer


 

vielen Dank Melanie! Du bist ein Vorbild und besitzt mehr Mut und Zivilcourage als 90% der „Männer“….ich hoffe und bete das Dein Einsatz den Erfolg hat den er verdient….im Sinne für uns alle…für alle die ihre Heimat und ihre Landsleute lieben…..nochmals aus vollem Herzen vielen Dank…..

Fortsetzung des Dramas: Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut weitgehend tatenlos zu


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– Polizei schaut tatenlos zu

DemoKöln8Wenn man so einen Tag hinter sich hat, wie wir gestern in Köln im Schatten des wunderschönen Domes, aber unter sehr unschönen Umständen, kommt man sehr ins Grübeln. Von einem Erfolg kann man sicher sprechen, wenn man daran denkt, dass viele Menschen unsere Worte gehört und unsere Schilder gelesen haben, aber es ist ein Erfolg mit einem unheimlich bitteren Beigeschmack. Die Einsatzleitung der Polizei hat uns wissentlich der Gewalt und Aggression von wütenden Muslimen ausgesetzt und hat erst zum Ende hin, als schon sehr viele Übergriffe passiert waren, doch noch irgendwie ihre Arbeit gemacht – sie hat aber durch ihre Untätigkeit bewusst Leib und Leben unserer Kundgebungsteilnehmer massiv gefährdet.

(Von Sebastian Nobile)

Ungefähr 50 Leute kamen zur Unterstützung des schwierigen Themas „Christenverfolgung“ (siehe Vorankündigung), das unser überparteiliches und unabhängiges Bündnis gegen Christenverfolgung in Köln organisiert hat. Als prominenten Redner konnten wir Michael Mannheimer begrüßen, der Ratsherr der Stadt Köln, Jörg Uckermann von Pro Köln stand wie auch bei der letzten Kundgebung für die gute Sache vor Ort ein und wir konnten anfangs in einer noch ruhigen Atmosphäre Informationen vermitteln.

Die Polizei hielt sich dezent im Hintergrund und es gab keine Absperrungen, was sicher unserer Sache auch mehr dient, weil man in Kontakt mit den Leuten kommen kann.

Allerdings hielt sich die Polizei so sehr im Hintergrund, dass sie uns selbst in brenzligsten Situationen vollkommen alleine ließ, denn Kontakt hatten wir an diesem Nachmittag mehr, als dem ein oder anderen lieb war. Ich konnte selbst eine Handvoll körperlicher Übergriffe von aufgebrachten Muslimen etwa gegen meine Freundin, aber auch gegen Jörg Uckermann und andere beobachten und musste sie teilweise abwehren, wie auch einer unserer Ordner einen agressiven Kerl zu Boden bringen musste, der die Lautsprecheranlage beschädigen wollte. Als die Lage immer tumultartiger und bedrohlicher wurde, weil einzelne hysterische Muslime und Muslimas schlugen, schrien und in Pulks aggressiv auf unsere Demonstrationsteilnehmer losgingen, bat ich mehrmals über die sehr laute Lautsprecheranlage die Polizei, uns nun in Schutz zu nehmen, wobei ich die Übergriffe erwähnte. Es passierte: Nichts.

Es passierte sogar 15-20 Minuten lang nichts, außer dass die Übergriffe weitergingen und dann kam es, wie es kommen musste. Ein offenbar linker Chaot rannte, während ich am Mikrofon redete, von der Seite an mich heran, entriss mir das Mikrofon und zerschmetterte es auf dem Boden. Er rannte weiter die Treppen zum Dom hinauf, doch ich rannte ihm hinterher und riss ihn auf den Treppen nieder. Dann wurde die Polizei wach, rang uns beide auf den Boden und einer der Beamten sprach zu mir: „Sind Sie ruhig? Sind Sie ruhig?“ Ich denke, dass ich der einzig Ruhige war in dieser Situation, aber da ich ja damit rechnen musste, dass die Polizei auch weiterhin nichts tut, habe ich instinktiv mein „Jedermann-Festnahmerecht“ genutzt. Und das war genau richtig, denn dieser Typ wäre sonst auf und davon gewesen. Ich habe nun eine Anzeige wegen „vorsätzlicher leichter Körperverletzung“ am Hals. Wohl wegen meiner ausgesprochenen Gefährlichkeit, dem wahnsinnigen Blitzen in den Augen und meiner bedrohlich-pummeligen Erscheinung wurde ich dann erst einmal eine Viertelstunde lang von mindestens zwölf nun sehr tapferen Beamten umringt, während meine Personalien aufgenommen worden sind (siehe Video unten Teil 2 ab 3:30 min.).

Viele von uns haben diese Vorfälle nachdenklich gemacht. Ich stelle mir vor allem die Frage, ob es zielführend ist, einen Tumult zu riskieren, um auf das Thema „Christenverfolgung“ aufmerksam zu machen. Oder ob genau das zielführend ist. Denn was war unser Verbrechen, womit haben wir „provoziert“, wie mir ein hochnäsiger Beamter erklärte, der mir quasi sagte, dass wir mit all dem rechnen müssten, wenn wir provozieren würden? Indem wir Tatsachen angesprochen haben, unbequeme Wahrheiten aufgezeigt und indem wir eine der wichtigsten Ursachen für die Verfolgung von Christen in dieser Welt auf die Agenda gebracht haben: Leben und Lehre des sogenannten Propheten Mohammed und die Nachahmung seiner Anhänger, die die tausenden Aufforderungen zur Verfolgung „Ungläubiger“ wörtlich nehmen. Wir haben natürlich auch die Verfolgung in den kommunistischen Ländern thematisiert und wir haben oft betont, dass es nicht darum geht, gegen Muslime zu hetzen. Dies alles nützt nichts, wie jeder weiß, der einmal an einer Demonstration teilgenommen hat, bei der der Islam in ein kritisches Licht gerückt wird.

So berichtet etwa eine der Kundgebungsteilnehmerinnen:

„Es kam zu Rangeleien. Da hätte die Polizei bereits eingreifen müssen. L. wurde geboxt. Sogar eine 72-jährige Dame wurde von den Moslems angegangen. Es flogen zwei Eier. Eine Polizistin sah tatenlos zu und unternahm nichts. Die Einsatzleitung wollte diese Kundgebung und die Teilnehmer nicht schützen. Wenn statt Eiern Pflastersteine geflogen wären, hätte es diese Einsatzleitung auch nicht bekümmert. Es war ganz offensichtlich: Wir sollten klein beigeben. Wir sollten vor Angst die Kundgebung abbrechen. Erst als klar wurde, dass die Teilnehmer nicht weichen, sondern eher Gegenwehr leisten, erwachte die Polizei aus ihrer Starre. Die haben nur die Moslems vor uns geschützt. Wir waren zum Abschuss freigegeben…

…Dass es von Seiten der Moslems jede Menge Beleidigungen gegen uns gab, muss ja nicht extra erwähnt werden. Das Übliche: Nazis, Rassisten u.s.w. Diesmal ging es besonders unter die Gürtellinie. Da wurde einem älteren Herrn von einem Afrikaner gesagt: “Ey, ich f… täglich Deine Frau“, verbunden mit obszönen Gesten. Das Mittelfinger zeigen ist quasi obligatorisch. Natürlich auch unter den Augen der Polizei und selbstverständlich ohne Konsequenzen für den “Zeiger” des Fingers. Ein Afrikaner tanzte mit zuckendem Unterleib vor dem Redner umher. Die Zustände hierzulande sind mittlerweile unbeschreiblich.“

Ausschnitt Rede Mannheimer, bevor es hitzig wurde:

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Aggressive Moslems – Teil 1:

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Teil 2 (ab 3:30 min der Vorfall mit dem zerstörten Mikro und der darauf folgenden Festnahme):

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35 Minuten Mitschnitt mit drei Rednern und Tumult:

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Viele der Teilnehmer unserer Kundgebung am Samstag waren schockiert von dem Erlebten. Ich möchte mich hiermit bei diesen auch sehr entschuldigen. Es tut mir leid, dass sie so einer Gefahr ausgesetzt waren. Ich bin diese Zustände gewohnt, denn die Aggressivität und der Hass von kritikunfähigen Muslimen und Linksextremen begleitet jede Demonstration, auf der ich bin, aber ich hätte mir allerdings gewünscht, dass wir gestern die Sache selber friedlich und für alle Passanten auch nachvollziehbar präsentieren können und ich bin betrübt, dass am Ende so ein Tumult dort entstanden ist. Ich bin getroffen von der Gemeinheit dieser Art von „Polizeiarbeit“ und mein Knie schmerzt, während ich jetzt hier sitze, weil ich es an den Treppen ziemlich angeschlagen habe. Das war der drittmieseste Polizeieinsatz, den ich bisher überhaupt erlebt habe. Wir aber lassen uns nicht einschüchtern. Wir bringen dieses Thema auch weiter auf den Plan, denn es wird sonst nur von wenigen anderen und kleinen Gruppen getan, doch es ist nötig, dass die Menschen sich bewusst werden, wie massiv Christenverfolgung tatsächlich stattfindet, welche Ursachen sie hat und was sie tun können, um zu helfen. Ein Dank auch von hier noch einmal an die Helfer, die diese Demonstration durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben, nachdem es zuerst einige organisatorische Schwierigkeiten gab. Die Videoaufnahmen verdanken wir den „Aktiven Patrioten“! Und so hoffen wir, dass auch das nächste Mal wieder so viele kommen wie gestern oder noch mehr!

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Fotogalerie:

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Kontakt:

» Polizeipräsident Köln: poststelle.koeln@polizei.nrw.de
» NRW-Innenminister Ralf Jäger: ralf.jaeger@landtag.nrw.de

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http://www.pi-news.net/2013/12/koln-aggressive-moslems-storen-demo-gegen-christenverfolgung-polizei-schaut-tatenlos-zu/

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Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut tatenlos zu


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Unfaßbar! Moslems und Muslimas, überwiegend Türken, griffen mit brutaler Gewalt die Demonstranten an. Sogar über 70-jährige Frauen wurden verletzt und bedroht.

Die Türken und Moslems allgemein, verhindern öffentliche Veranstaltungen, die ihnen nicht passen. Sie bestätigen sich selber der Lüge, dass der Islam eine „friedliche Religion“ ist…….sieht so etwa „freiheitlich“ aus?

islam reihe

Das passiert nicht etwa in der Türkei oder Iran oder xy, nein, in einer deutschen Großstadt und Rhein-Metropole, in der Nähe des dortigen größten Christen-Symbols, des Kölner Doms.

Unfaßbar ist auch, dass nach all der vielen Aufklärungsarbeit von tausend verschiedenen Seiten, aus dem ganzen Bevölkerungsreichen Umland, Köln, Düsseldorf und das Ruhrgebiet, lediglich 50 mutige Personen vor Ort waren, die einen Arsch in der Hose hinten und Eier vorne hatten, um offen auf der Strasse für unsere Werte zu kämpfen.

Das auch die Polizei, wieder einmal, nach ihrem völligen Versagen in Leipzig, bei der „Compact-Familien-Konferenz“, auch hier wieder gröbste Gewalt zuließen und bei einem Diebstahl unter Gewaltanwendung eines linken Chaoten, den Demonstranten unserer Seite, als „Schuldigen“ anzeigten……..

Einsatzbefehl hin oder her….jeder Polizist vor Ort hat einen persönlichen Ermessungsspielraum. Kann letztendlich selber entscheiden, wie er sich verhält, zumindest in einem gewissen Bereich. Doch die Polizisten stellten sich auch persönlich auf die Seite der aggressiven Eindringlinge in unser Land. Das radikale Linke sich daneben benehmen ist eine Sache, dass aber Türken offen ihre anti-christlichen und somit unsere Werte hassenden Ansichten mit brutaler Gewalt in aller Öffentlichkeit zelebrieren können, ist eine Armutserklärung.

koran moslems islam

Das schlimmste aber sind weder die Polizisten und ihr Verhalten, sind nicht die ewig-gestrigen von der linken Seite und auch nicht die Moslems selber…….denn von denen ist nichts anderes zu erwarten……..

nein, das Schlimmste ist die Zahl, die Anzahl der zur Verfügung stehenden Widerständler. Die Anzahl von Menschen, die für ihre Lebensart, Glauben und Heimat kämpfen wollen .

50 Leute…….das ist ein Wert, der dieses Land wertlos macht. Es ist einfach eine Zahl „ohne Worte“…….es sind 0,1 % der Mindestgröße……0,1 %…..das bedeutet wohl, dass im Rhein- und Ruhrland 99,9 % uninteressierte Züchtlinge leben….existieren wohl eher….unter „leben“ verstehe ich was anderes.

Zum Abschluß sei noch erwähnt, dass solche Vorkommnisse eines immer wieder beweisen:

explizit auf den Punkt, dass alle die sagen, dass 2030 das Ende der letzten Freiheit- und dieses Land nicht mehr unsere Heimat ist. Es gehören keine hellseherischen Fähigkeiten dazu, festzulegen, dass diesem Land und den anderen europäischen Ländern, sieh Norwegen, Schweden und England, genau das Schicksal erwartet, wie den Ländern im Nahen Osten oder Afrika, die früher christlich waren und eine eigene zur Heimat passende Kultur und Lebensart und Bevölkerung hatten. Sie alle ließen es zu, dass einige Moslems sich bei ihnen ansiedelten. Sie ließen es zu, dass diese sich schnell vermehrten. Sie erkannten auch nicht, dass je mehr die Moslems wurden, umso lauter wurden sie. Dann erkannten die ethnologischen Einheimischen die tödliche Gefahr….aber es war zu spät. Sie waren in der Minderheit. Heute existieren sie nicht mehr oder gehören zu den Verfolgten, Verachteten und zu denen, die tagtäglich in den Zeitungen stehen: als Betroffene unter den tausenden abgeschlachteten Nicht-Moslems. Ihr friedliches, gastgeberisches Verhalten hat ihnen nichts genutzt. Sie können jetzt nur noch zwischen zwei Dingen entscheiden:

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entweder massakriert zu werden oder auszuwandern…..stellt sich nur die Frage: wohin? Denn der Islam, die friedlichste und toleranteste Religion im Universum, verbreitet sich immer mehr, immer weiter.

Vielleicht gibt es ja noch Angola. Dort ist der Islam nachhaltig verboten. Auch Japan hat klare anti-islamische Regeln…….Südamerika sollte auch noch Möglichkeiten bieten………also, packt eure Koffer………

oder zerstört die „EU“ und alle Vertreter der pro-Zuwanderer und pro-islamischen Politik.

Macht ihr es nicht…….siehe obige Zeilen und seht nach, was in den bereits vernichteten Ländern geschah.

Denkt auch an die ganz offiziellen Zahlen: 800 Millionen massakrierte Nicht-Moslems seit ~ dem 15. Jhd. Rund ein sechstel der Menschheit…….es werden mehr…von einem würdigen Leben in zumindest halbwertiger Freiheit, kann dann kein Mensch mehr reden. Denn die Moslems selber sind ebenso Sklaven ihres Irr-Glaubens, wie alle, die zu intelligent sind, sich dem Islam anzuschließen………

Wiggerl

—-Artikel mit Fotos und Video folgt im zweiten Teil………ich bitte um Kommentare….ich bitte um Hoffnung…ich bitte um Lösungsvorschläge……nein, nicht nur ich, das ganze Team und die ganze nicht-muslimische Welt………wenn ihr schon keine Straßenkämpfer seid, dann schreibt doch euren Eindruck und eure Meinung………danke, Wiggerl

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Proteste gegen Chemtrails, Haarp und GEOENGINEERING – 25.08.2013 ! Berlin, Köln, Düsseldorf mit Werner Altnikel …


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wer von euch war dabei und/oder kennt Personen, die anwesend waren?

wenn ja, schildert bitte eure Eindrücke…….

 

Deutscher Finanzminister: Die Türkei ist nicht Europa


 

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Besser als rot-grün allemal……..

aber dennoch nur Wahlpropaganda.

Schäuble ist ein „EU“-Fanatiker….von fremden Kräften gesteuert….

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Berlin (IRIB) – Der Deutsche Finanzminister ist gegen die Voll-Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union.      

 

Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäubleschäuble hat sich am Mittwochabend ablehnend gegen einen EU-Beitritt der Türkei geäußert. Schäuble sagte in Düsseldorf: „Die Türkei ist nicht mehr Europa“.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich gegen eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union (EU) ausgesprochen. „Wir sollten die Türkei nicht als Vollmitglied aufnehmen“, sagte Schäuble am Mittwoch bei einer CDU-Veranstaltung in Düsseldorf. „Die Türkei ist nicht mehr Europa.“ Die EU sollte aber „eng“ mit der Türkei verbunden sein, sagte der CDU-Politiker.

blog schäuble
blog schäuble

Die deutsche Regierung hat letzte Woche die EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert, wegen des harten und gewaltsamen Vorgehens der türkischen Regierung gegen die Demonstranten in diesem Land die Beitrittsverhandlungen mit diesem Land zu verschieben.  

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german.irib.ir/nachrichten/politik/item/223045-deutscher-finanzminister-die-t%C3%BCrkei-ist-nicht-mehr-europa

Folgen von „EU“ und Euro-Wahn —- Tote werden jetzt zynisch einkalkuliert: Marode Straßen, Gleise und Tunnel


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Überall in Deutschland fehlt seit Jahren schon Geld für die Sanierung der maroden Infrastruktur im öffentlichen Nahverkehr.

Das hat Folgen, über die man nur ungern in der Öffentlichkeit spricht.

Denn die Kommunen kalkulieren Tote jetzt in ihre Berechnungen ein.

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AUDIO

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Der öffentliche Nahverkehr ist ein Symbol für den Stillstand Deutschlands.09_bus2 Er kommt nicht über Nacht, sondern schleichend. Und er wird schon bald immer mehr Tote fordern. Etwa 30 Millionen Deutsche sind Berufspendler. Zwei Drittel von ihnen nutzen das Auto, um zur Arbeit zu kommen, ein Drittel öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn, Bus oder Straßenbahn. Für die meisten von ihnen war es bislang selbstverständlich, dass der Nahverkehr zumindest außerhalb der Winterzeit irgendwie funktioniert. Doch wer öffentliche Verkehrsmittel nutzt, der weiß kaum, dass er häufig mit seinem Leben spielt. Denn der Tod der Passagiere wird seit Jahren schon ganz nüchtern von Controllern einkalkuliert. Marode Brückenbrücken schäden, Gleise, Tunnel und Straßen sanieren oder bei Verletzungen lieber zahlen? Vor dieser Frage standen fast alle Kommunen. Sie haben sich in aller Stille entschieden. Und das Ergebnis ist eindeutig.

25 Jahre alte Sicherheitstechnik

Wenn Gleise, Tunnel und Brücken nicht sofort mit hohem Milliardenaufwand saniert werden, dann droht schon in wenigen Monaten die zwangsweise komplette Stilllegung vieler Strecken für den Nahverkehr. Es geht um das heikle Thema der Sicherheit. Im Durchschnitt ist die Sicherheitstechnik im öffentlichen deutschen Nahverkehr unglaubliche 25 jahre alt; also etwa auf dem Stand Ende der 1980-er Jahre. Viele Kom-
munen haben im Zuge des wachsenden Kostendrucks von Controllern Gutachten erstellen lassen: Was kommt ihre Verkehrsbetriebe billiger? Im Falle eines Unfalles Schmerzensgeld an die Kunden oder deren Hinterbliebene zu zahlen oder aber in moderne Sicherheitstechnik zu investieren? Das Ergebnis ist eindeutig: Tod oder schwere Verletzungen sind günstiger finanziert als Sicherheitstechnik, die Unfälle vermeidet. Dort, wo es gar nicht anders geht, werden die Strecken einfach stillgelegt. In Wuppertal wurden gerade zehn Prozent der Busstrecken gestrichen, in Mülheim 20 Prozent des Nahverkehrs. Dort sind Oberleitungen und Fahrzeuge im Schnitt 18 Jahre alt, bei Brücken und Tunneln sind es dort durchschnittlich sogar mehr als 60 Jahre. In Mülheim wurde die Straßenbahnlinie 104alte strassenbahn zwischen Hauptfriedhof und Flughafen aus Sicherheitsgründen stillgelegt. Als Nächstes wird es wohl die Bahnlinie zwischen Düsseldorf und Duisburg treffen. Seit Jahren verfallen überall die öffentlichen Verkehrsmittel und deren Infrastruktur, weil das Geld in marode südeuropäische Pleitestaaten gelenkt wird. Von Madrid bis Athen werden jetzt U-Bahn-Netze und Bahnlinien mit deutschen Steuergeldern saniert, während die Infrastruktur in Deutschland vor dem Zusammenbruch steht. Denn die deutschen Verkehrsbetriebe haben nie einen Cent für Reparaturen oder NeuanschaffungenGoettenBus_1g zurückgelegt. Wenn das Geld knapp war, dann sprang den Kommunen (meist sind sie die Träger der Verkehrsbetriebe) stets der Bund bei. Das ist nun vorbei. Das Geld fließt in andere europäische Staaten, wo es helfen soll, die hohe Arbeitslosigkeit einzudämmen.

Der Nahverkehr bricht zusammen

Derweilen können in vielen deutschen Städten die Straßenbahnen gleich ins Museum fahren, so alt sind sie. In Düsseldorf müssen allein bei der Linie U79 stolze 130 Wagen neu angeschafft werden. Das kostet mehr als 80 Millionen Euro, die man dort nicht hat. Und in Duisburg braucht man sofort 18 neue Fahrzeuge. Werden sie nicht angeschafft, dann müssen die Strecken stillgelegt werden. Denn für die alten Fahrzeuge gibt es mittlerweile keine Ersatzteile mehr. In Hamburg gab es im April 2013 eine Woche lang Verspätungen bei den S-Bahnen, weil ein Ersatzteil fehlte: eine ganz normale Feder. Marode Strassen: Nordrhein-westfaelische Wirtschaft sieht Wettbewerbsfaehigkeit bedrohtZumindest früher benutzte man solche Federn. Heute sind es Raritäten. Die Verkehrsbetriebe haben aus Kostengründen keine großen Ersatzteillager mehr und verlassen sich auf die »Just-in-time-Lieferung«. Wenn dann ein winziges Bauteil nicht sofort
lieferbar ist, dann bricht das Nahverkehrssystem fast zusammen. Dabei rollen auf die deutschen Kommunen noch ganz andere gewaltige finanzielle Belastungen zu. Das neue Personenbeförderungsgesetz verlangt schließlich, dass der gesamte Nahverkehr barrierefrei ist. Jede einzelne Haltestelle muss deutschlandweit für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ausgebaut werden. Die
Kommunen haben dafür nicht einen Cent. Und Zuschüsse vom Bund gibt es nicht. Entweder machen die Kommunen Schulden, oder sie müssen die Preise für die Tickets drastisch erhöhen. Oder aber sie legen viele Strecken einfach still.

Planvorgaben der Bundesregierung

Dabei werden Bahnen, Busse und Straßenbahnen1707433564-ostenwall-wedic5ylJ34 von den Einwohnern der großen Städte immer stärker genutzt. Das sagt auch Alain Flausch, der Generalsekretär des Internationalen Verbandes für öffentliches Verkehrswesen (UITP). In den nächsten Jahren soll sich der Marktanteil des öffentlichen Nahverkehrs nach den Planvorgaben der Bundesregierung in vielen Metropolen
verdoppeln. Doch die vorhandenen Kapazitäten reichen dazu bei Weitem nicht aus. Sie müssten massiv aufgestockt werden, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Stattdessen werden immer mehr Strecken stillgelegt. Das alles gilt auch für den Fahrzeugverkehr auf den Straßen. Zwei von drei Brücken sind sanierungsbedürftig, haben ihre Lebensgrenze erreicht und mehr als nur Haarrisse. Hinzu kommt: Um die Sicherheit zu garantieren, ist zwar für alle Brücken eine regelmäßige Kontrolle vorgeschrieben, aber unsere Brücken sind immer größeren Lasten ausgesetzt. schlagloch319_v-contentgrossIn den i95oer-Jahren haben die Ingenieure beim Berechnen derartiger Bauwerke noch angenommen, dass ein kurzer, kompakter Dreiachs-Lkw mit maximal 30 Tonnen Gewicht auf einer Spur fährt und rundherum nur Autos fahren. 1983 wurde für die Berechnung ein zweites »Bemessungsfahrzeug« mit noch einmal 30 Tonnen danebengestellt. Heute fahren oft drei Lkw hintereinander.

Fachleute warnen davor, dass Brücken bei uns demnächst wie in Ländern der Dritten Welt einfach einstürzen werden.

Unterdessen geben wir bei der Entwicklungshilfe immer wieder Millionen für den Neubau von Brücken in der Dritten Welt aus.

Über den Kongo-Fluss baut die Bundesregierung gerade nahe Kinshasa eine Brücke. Mit dem Geld hätte man auch mehrere marode deutsche Rheinbrücken sanieren oder mindestens eine neue bauen können. Auch in Gabun, Gambia, Lesotho und vielen anderen afrikanischen Staaten finanziert Deutschland große Brückenprojekte. Für die Sanierung der deutschen Brücken ist da natürlich kein Geld mehr vorhanden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 25-2013

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einige Beispiele

Infrastruktur marode Deutschlands Straßen verkommen

Schlaglöcher auf 4600 Hauptstadt-Kilometern

Marode Straßen: NRW-Wirtschaft sieht Wettbewerbsfähigkeit bedroht

Marode Straßen, leere Kassen – Wohin fließt das wenige Geld?

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Im Vergleich zu Südtirol: Deutscher Migrantenstadel: ”Die feigen deutschen Schützen”


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schuetzen

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(Düsseldorf: Schützenverein ändert Umzugstrecke)

Nicht nur die Karnevalisten haben in Nordrhein-Westfalen unter der zunehmenden Bereicherung zu leiden,
sondern auch vereinzelt die Schützenvereine.

So ändert der Düsseldorfer Schützenverein St. Sebastians
in diesem Jahr seine Zugstrecke, um Anfeindungen und Pöbeleien marrokanischer Anwohner zu entgehen.
Den männlichen Cafébesuchern scheint es unerträglich zu sein, wenn deutsches
Brauchtum durch ihre Straßen marschiert. Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Die Rheinische Post berichtet:

So viel Aufmerksamkeit hatte der Schützenverein St. Sebastianus im Düsseldorfer Stadtteil
Oberbilk lange nicht mehr. Dabei soll doch bloß der alljährliche Festumzug im
Sommer einen neuen Weg gehen.

Begründet wird das unterschiedlich – und jede Erklärung sorgt für Wirbel.
Denn die Schützen wollen im August eine Straße meiden, an der mehrere marokkanische Cafés
liegen und an der viele Menschen mit Migrationshintergrund leben.

[Mehr]

Es gibt Schützenverreine wie Schützenverein St. Sebastianus , die sich nur
auf das Schießen auf Scheiben berufen, oder andere die ihr Land verteidigt haben,

so wie die Schützen in Tirol.

Deutsche Schützenverreine sind mir sowiso sehr suspekt, besonders die “bayrischen Schützen”, die Napoleons
Soldaten gegen Tirol unterstützten und sich wie wie Fähnchen im Wind auf die Seite des vermeintlich Stärkeren stellten,
diese
Feigheit gehört auch zum deutschen Brauchtum , wie das kuschen vor den Moslems im Jahr 2012

Dementsprechend wirkt sich bei euch die Feigheit vor den islamischen Zuwanderern

im “Islam gehört zu Deutschland” (Wulff) aus .
Zitat-PI:
Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
 wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Das ist eben der Unterschied in der Wahrnehmung zu den Schützen von der deutschen linksversifften Presse,

Mordaufruf gegen Südtiroler

Er sagte unter anderem auf den Video, man hätte die Südtiroler vergasen sollen, wie die Juden.

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Solche Begriffe kennen wir auch von den Mohamedanern über Christen und Juden.

Diese “Weltanschauung” setzt sich  Heute in Deutschland fest

Müsste man ein solches “einknicken vor den Islam” auf Südtirol umsetzen, dann hätte
der Andreas Hofer Gedenkmarsch in Meran auch nicht an einen türkischen Restaurant in der

“Freiheitsstrasse”
vorbeimarschieren dürfen.

Südtirol:Morddrohung gegen Mitglieder der Süd-Tiroler Freiheit

Südtirol:Faschisten mit Kranzniederlegung am Völkermorddenkmal

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Deutsche gestern:

hermann der cherusker
hermann der cherusker

Deutsche heute:

Volker Beck
Volker Beck

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200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’


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Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

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(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)

pi-news.net/2013/01/200-von-850-nrw-moscheen-auffallig-salafistisch/#_tab

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deutschelobby weist darauf hin:

die offiziellen Behörden und Massenmedien haben den Auftrag, den kriminellen und gewalttätigen Islam

den Salafisten zuzuschieben.

Sie wollen damit vom Islam ablenken und verbreiten die Meinung, dass nur Salafisten gefährlich sind….

Erklärung:

Salafisten sind der Islam. Salafisten sind keine Zweit-Religion.

Salafisten sind Moslems.

Es gibt weder Islamisten noch Salafisten als Tätergruppe……..alle bilden den Islam.

Nur der Islam ist der Täter.

Türkische Politikerin in NRW bereichert sich und ihre Sippe mit Schwarzgelder


Aufgewacht ihr NRW-ler! Die Roten planen die nächste Aktion zur türkisierung………

Kraft holt Deutsch-Türkin ins SPD-Wahlkampfteam: SPD-Landeschefin Hannelore Kraft hat die Deutsch-Türkin Zülfiye Kaykin als Integrationsexpertin in ihr sogenanntes Zukunftsteam zur Landtagswahl am 9. Mai geholt. Kaykin sagte am Donnerstag in Düsseldorf, sie werde Kraft im Wahlkampf unterstützen und sehe NRW als «Schmelztiegel und Einwanderungsland». - zum Verkleinern klicken

Kraft holt Deutsch-Türkin ins SPD-Wahlkampfteam: SPD-Landeschefin Hannelore Kraft hat die Deutsch-Türkin Zülfiye Kaykin als Integrationsexpertin in ihr sogenanntes Zukunftsteam zur Landtagswahl am 9. Mai geholt. Kaykin sagte am Donnerstag in Düsseldorf, sie werde Kraft im Wahlkampf unterstützen und sehe NRW als «Einwanderungsland».

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Bereicherung nennt unsere Integrationsministerin Maria Böhmer solche Sachen, die unter dem Fittichen ihres Ministeriums ablaufen. Natürlich kann man das eine Bereicherung nenenn, und auch das Wort Integration passt hier. Türkische Integration und Türkische Bereicherung. Es wäre nur noch die Frage zu klären, wer hier bereichert wird. Aber die guten Biodeutschen müssen verstehen, wenn die hingebungsvollen türkischen PolitikerInnen ab und zu mal sich selbst bereichern. Und ihre Moscheen. So wie die Frau Zülfye Kaykin, die Quotentürkin auf dem Posten einer deutschen Staatsekretärin in NRW:
In der Affäre um eine schwarze Kasse in der Begegnungsstätte der Moschee in Duisburg Marxloh gerät NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD) weiter unter Druck. Wie aus einem Vermerk der Kriminalpolizei Duisburg hervorgeht, haben die Ermittler bereits im März festgestellt, dass unter der Verantwortung von Kaykin „unzweifelhaft“ eine schwarze Kasse existiert hat. Bei ihrer Bewertung stützen sich die Kriminalisten auf die in „zahlreichen Vernehmungen gewonnenen Erkenntnissen.“ Kaykin war vor ihrer Berufung zur Staatssekretärin für Arbeit und Soziales Geschäftsführerin der Begegnungsstätte der Moschee. Bislang hatte sie immer öffentlich die Existenz von schwarzen Kassen unter ihrer Verantwortung abgestritten.
Der Westen
Dieser Fall ist doppelt im Zuständigkeitsbereich der G.ossin Hannelore Kraft: einmal als Parteikollegin beim SPD und einmal als Staatsekretärin aus  Hannelores Gnaden. Und wir sollten hoffen, dass nur doppelt, nicht dreifach, dass die Hannelore nicht gar mehr drin steckt:
Den Ermittlern liegen allerdings belastende Aussagen der ehemaligen Buchhalterin von Kaykin, sowie der damaligen Vorstandschefin des Trägervereins der Begegnungsstätte vor, die beide die Existenz der schwarzen Kasse einräumen. Den Aussagen zufolge wurden aus der schwarzen Kasse Aushilfskräfte und Mitarbeiter der Begegungsstätte an der Steuer vorbei bezahlt. Ein Mitarbeiter habe zudem Sozialhilfe nach Hartz IV bezogen
Bislang hatte Kaykin schwarze Kassen immer bestritten
Zülfiye Kaykin war von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in die Landesregierung geholt worden. Schon im Wahlkampf 2010 hatte Kraft Kaykin als Mitglied ihres Kompetenzteams persönlich präsentiert. Kraft hatte die Duisburgerin als ausgemachte Integrationsexpertin vorgestellt, als Macherin, als Garantin des Wunders von Marxloh. Anderen galt Kaykin (SPD) schon damals vor allem als eine Frau, die sich gut verkaufen kann. Selbst Mitglieder der eigenen Partei warnten Kraft vor der Berufung von Kaykin – sogar schriftlich.

Jetzt wisssen wir, warum das Bundesland der Frau Hannelore K. so schnell verarmt, warum die anderen Beamten nicht  mal mehr Radio hören können, weil kein Geld dafür da ist.

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http://dwdpress.wordpress.com/2012/12/08/turkische-politikerin-in-nrw-bereichert-sich-und-ihre-sippe-mit-schwarzgelder/

http://www.trading-house.net/news/kraft-holt-deutsch-tuerkin-ins-spd-wahlkampfteam-21213696.html

CDU wirft Grünen Ignoranz gegenüber linksextremer Gewalt vor


DÜSSELDORF. Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat den Grünen vorgeworfen, Gewalt von Linksextremisten zu ignorieren. „Die Zahl der von Linksextremisten verübten Gewaltdelikte ist in Nordrhein-Westfalen laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr um 22,4 Prozent gestiegen.

Wer einen Verzicht auf die Beobachtung von Linksextremisten durch den Verfassungsschutz fordert, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, auf dem linken Auge vorsätzlich blind zu sein“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Peter Biesenbach.

Hintergrund ist ein Interview der Grünen-Landeschefin Monika Düker mit der WAZ-Mediengruppe. Darin forderte sie am Montag den Verfassungsschutz auf, sich auf die Beobachtung gewaltbereiter Islamisten und Rechtsextremisten zu konzentrieren.

Grüne tolerieren linke Gewalt

Im Gegenzug könne die Behörde dafür auf die Beobachtung der Linkspartei und „ideologisch verwirrter linker Splittergruppen verzichten“, schlug Düker vor. „Die Trennlinie ist die Gewaltbereitschaft der Extremisten. Hier müssen wir die Kräfte des Verfassungsschutzes bündeln.“

Dem entgegnete der innenpolitische Sprecher der CDU, Theo Kruse, daß die Bekämpfung des Rechtsextremismus nach dem Bekanntwerden der mutmaßlich von der Zwickauer Terrorzelle begangenen Morde zwar mit Nachdruck vorangetrieben werden müsse, die Bürger erwarteten von der Politik aber auch „daß jeder Angriff auf unseren Staat gleichermaßen ernst genommen wird, egal von welcher Seite des politischen Spektrums er ausgeht“.

Leider habe sich diese Ansicht bei den Grünen bis heute nicht durchgesetzt, kritisierte der CDU-Politiker. Die Äußerungen der Grünen-Chefin seien vielmehr ein weiterer Beleg dafür, daß linke Gewalt von Teilen der Grünen offenbar noch immer toleriert werde.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57794c0d2de.0.html

Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben


Ahmet S. ging ohne Termin zu einer Sachbearbeiterin im Jobcenter in Neuss und stach auf sie ein. Die Frau starb wenig später. Zuvor hatte er einen anderen Mitarbeiter der Agentur nicht angetroffen. Der Mann war ausgerastet, weil er Angst hatte, dass mit seinen Daten Schindluder getrieben worden sei.

Bild anklicken führt zum Video

Dem Bericht zufolge hatte Ahmet S. dreimal zugestochen. Ein Stich soll die Hauptschlagader am Herz getroffen haben. Die Frau, Mutter eines Kindes, starb wenig später im Krankenhaus.

Er habe insbesondere Angst gehabt, dass das Jobcenter mit seinem Foto Millionen verdiene, sagte die zuständige Staatsanwältin.


Er hatte demnach zwei Messer bei sich und habe eine 20 Zentimeter lange Klinge bis zum Anschlag in den Körper seine Opfers gerammt. Allein schon wegen der Heftigkeit der Tat gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Mord und nicht von Totschlag aus.


Hartz-IV-Empfänger ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin: Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/hartz-iv-empfaenger-ersticht-jobcenter-mitarbeiterin-messerstecher-ahmet-s-soll-aus-angst-vor-daten-missbrauch-getoetet-haben_aid_827722.html

Marrokaner sticht brutal eine 32-jährige deutsche Mutter wie ein Schwein ab…………..


Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter NeussTote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind


in einer Arbeitsagentur in Neuss hat ein 52 Jahre alter Mann eine Mitarbeiterin niedergestochen.
Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus – dort konnte die Frau trotz Not-OP nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt ein kleines Kind.

Der 52-Jährige aus Neuss (Marrokaner) habe im Büro des Opfers zugestochen. „Wir wissen, dass Täter und Opfer alleine im Zimmer waren. Das bedeutet, dass wir keine unmittelbaren Zeugen haben“, sagte Zur. Ein Kollege des 32-jährigen Opfers habe die Polizei alarmiert.

Frau erliegt Verletzungen im Krankenhaus

Die 32-jährige Frau erlag noch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Wie der Nachrichtensender n-tv meldete, blieben sowohl Reanimationsversuche als auch eine Notoperation erfolglos. Demnach habe der Angreifer drei Mal auf die Mitarbeiterin eingestochen.

Das Opfer „war verheiratet und hatte ein kleines Kind“, sagt Wendeline Gilles, Geschäftsführerin des Jobcenters in Neuss.Zeugen hatten den Beamten vor Ort Hinweise auf den Täter geben können. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

In der Arbeitsagentur stehen 15 Personen nach der Bluttat unter Schock und werden psychologisch betreut.

Vorstand der Arbeitsagentur Alt ist schockiert

Gegen 9.05 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Darin hieß es, eine Mitarbeiterin werde bedroht. Polizisten entdeckten dann am Tatort die Frau mit schweren Stichverletzungen. Über die Identität des Täters wurde nur wenig bekannt. Er stammt aus Neuss und ist nach Angaben von n-tv marokkanisch-stämmig. Sein Tatmotiv ist noch völlig unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten erst am Donnerstag weitere Hintergründe bekannt geben.

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Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter Neuss: Tote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/toedliche-messer-attacke-im-jobcenter-neuss-tote-sachbearbeiterin-hinterlaesst-ein-kleines-kind_aid_827119.html

Düsseldorf: Südländer vergewaltigt junge Frau


Logo der Polizei NRW

Die Polizei berichtet über einen Vorfall, der sich bereits in der Nacht vom 6. auf den 7. Juli ereignet hat. Eine junge Frau wurde von einem Südländer (25-30) angegriffen und in einem Gebüsch vergewaltigt. Der Täter konnte flüchten.

POL-D: Samstag, 7. Juli 2012, 3 Uhr
Sexualdelikt in Garath – Polizei sucht Zeugen
13.07.2012 – 14:19 Uhr, Polizei Düsseldorf

Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich in der Nacht von Freitag auf Samstag
(6./7. Juli) an der Frankfurter Straße ereignet hat. Eine junge Frau wurde von einem
Unbekannten angegriffen und in einem dortigen Gebüsch missbraucht.
Die Frau war gegen 3 Uhr auf dem Gehweg der Frankfurter Straße in Richtung Düsseldorfer Straße
unterwegs. In Höhe Hausnummer 245, gegenüber der dortigen Feuerwache, wurde sie plötzlich von
hinten angegriffen. Ein Unbekannter zog die junge Frau in das Gebüsch einer Grünanlage und
vergewaltigte sie. Laut Aussage des Opfers ging der Täter anschließend zum S-Bahnhof Garath
und stieg dort in eine Bahn in Richtung Innenstadt.
Das Opfer konnte erst in dieser Woche vernommen werden.
Der Täter soll circa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,65 bis 1,70 Meter groß sein. Er trug
eine schwarze Jeans, eine schwarze Adidas-Trainingsjacke, weiße Turnschuhe und eine dunkle
Baseballkappe. Er soll ein südländisches Aussehen haben.
Das zuständige Kriminalkommissariat 12 bittet Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können
und/oder zwischen 3 und 3.20 Uhr Verdächtiges beobachtet haben und/oder einen Mann, auf den
die Beschreibung zutreffen könnte, in einer Bahn in Richtung Innenstadt gesehen haben, sich

unter Telefon 0211-8700 zu melden.
Rückfragen bitte an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2002 bis 2010
Fax: 0211-870 2008
http://www1.polizei-nrw.de/duesseldorf
Originaltext: Polizei Düsseldorf
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/polizei-duesseldorf
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_13248.rss2

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2288802/pol-d-samstag-7-juli-2012-3-uhr-sexualdelikt-ingarath-
polizei-sucht-zeugen abgerufen werden.

….und das “Schlaf-Schaf” merkt gar nichts ! Erstes Bundesland -NRW- ohne Landesbank !


NRW, sicher, wer sonst? Linksradikal von GRÜNE/Rote als Deutschhasser seziert,

regiert ist wohl der falsche Begriff…………..

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WestLB zerschlagen – Restbank startet als Dienstleister

Das Licht ist aus - die Bank ist Vergangenheit (Quelle: dpa)

Das Licht ist aus – die Bank ist Vergangenheit

Das Aus ist besiegelt: Mit der WestLB verschwindet erstmals seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise in Deutschland vor knapp fünf Jahren eine Großbank von der Bildfläche.

Die Finanzmarktkrise und Brüssel haben geschafft, was Landespolitiker und Banker seit Jahrzehnten verhindern: Die Zahl der deutschen Landesbanken sinkt. Nordrhein-Westfalen ist das erste große Bundesland ohne eigene Landesbank. Die Steuerzahler und die Sparkassen müssen bei dem Abriss Milliardenlasten schultern. In anderen Bundesländern heißt das Motto dagegen: Umbau statt Zerschlagung.

Fusionen um Kapazitäten abzubauen

“Ich bin fest davon überzeugt, dass der Landesbankensektor in der jetzigen Aufstellung langfristig nicht überlebensfähig ist”, sagte der letzte WestLB-Chef Dietrich Voigtländer der “Wirtschaftswoche”. Um Kapazitäten abzubauen, seien Fusionen am sinnvollsten, auch wenn sie leider schmerzhaften Personalabbau bedeuteten. “Bis heute werden überkommene Strukturen einzementiert, und regionale Interessen bleiben im Vordergrund”, kritisierte Voigtländer.

[….]

http://wirtschaft.t-online.de/westlb-zerschlagen-restbank-startet-als-dienstleister/id_57623358/index

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Landesbank Nordrhein-Westfalen,
 
 öffentlich-rechtliches Kreditinstitut; gegründet 2002, Sitz: Düsseldorf und Münster. Die Landesbank Nordrhein-Westfalen ist als Staats- und Strukturbank des Landes Nordrhein-Westfalen v. a. als Investitionsbank, Wohnungsbauförderungsanstalt sowie internationale Geschäftsbank tätig. Kapitaleigner: Bundesland Nordrhein-Westfalen (98,6 %) sowie Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe (je 0,7 %). Nach Umstrukturierung firmiert sie seit 2004 als NRW Bank. Bilanzsumme (2009): 161,0 Mrd. , 1 200 Beschäftigte.  

Landesbank Nordrhein-Westfalen
Landesbank Nordrhein-Westfalen

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Feuilleton – colored dummy – Nachrichten-Video


Mola Adebisi, ein Maskottchen des fünftklassigen Fernsehkanals VIVA, nennt seine Ex-Kollegin und Moderatorin Sarah Kuttner eine Rassistin, weil diese nach eigener Aussage in ihrer Kindheit mit Negerpuppen gespielt hat. So berichtete sie in einer Buchlesung über ihre verwerflichen Taten aus unbedarften Mädchentagen, als sie noch nicht wußte, daß eine schwarze Puppe eigentlich farbig ist und nur als „Colored Dummy“ angesprochen zu werden wünscht. Auch ging sie nicht näher darauf ein, in welcher Form sie ihre Negerpuppen diskriminierte, etwa, indem sie ihnen weniger emotionale Intelligenz zubilligte oder sie als minderbemittelt diskreditierte.

Griechische Banken bekommen 50 Milliarden Euro Hilfsgelder

++ Verluste werden durch Steuergelder ausgeglichen +++

Athen (fm). Griechenland ist derzeit ein Fass ohne Boden, immer höhere Summen werden in das Land gepumpt. Allerdings kommen die Hilfsgelder nicht dem Volk zu Gute, diese fließen zum Großteil in die Taschen der Banken. Der EFSF will 50 Milliarden aus dem „Euro-Rettungsschirm“ an griechische Banken zahlen, die ersten 18 Milliarden wurden jetzt an vier Banken ausgezahlt.

Islamisten sprechen Morddrohungen gegen ProNRW-Anhänger aus

+++ Deutsche Sicherheitsbehörden nehmen die Gefahr ernst +++

Düsseldorf (am). In einem am Wochenende erschienenen Internetvideo haben Islamisten, die der salafitischen Szene zugeordnet werden, zur Ermordung von Mitgliedern der islamkritischen Partei Pro-NRW aufgerufen. Mit den Worten „Ihr sollt die Mitglieder von PRO NRW alle töten!“ spricht der ehemals in Bonn lebende Yassin Chouka, Klartext.

POL-D: Achtung! – Wechseltrickbetrüger unterwegs – Unbekannter Täter (Südländer) beraubt 85-Jährigen – Polizei warnt


Düsseldorf (ots) – Achtung! – Wechseltrickbetrüger unterwegs – Unbekannter Täter beraubt 85-Jährigen – Polizei warnt

Nach einem Wechseltrick heute Mittag in Unterbilk erbeutete ein unbekannter Täter mit Gewalt mehrere Hundert Euro aus der Geldbörse eines 85-Jährigen. Der Senior blieb glücklicherweise unverletzt. Der Täter flüchtete anschließend in einem dunkelblauen Kleinwagen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei wurde der Rentner um 11.35 Uhr an der Neckarstraße Ecke Gladbacher Straße von dem Unbekannten angesprochen, ihm einen Euro zu wechseln. Nachdem der 85-jährige seine Geldbörse gezückt hatte, griff der Betrüger sofort zu und wollte das Portemonnaie entreißen. Der Senior hielt jedoch an seinem Eigentum fest. Daraufhin gelang es dem Täter mit Gewalt die Geldscheine aus dem Portemonnaie zu entreißen. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Erftplatz. Dort stieg er in einen blauen Kleinwagen. Möglicherweise saß nach eine weitere Person im Fahrzeug.

Der Täter wird als etwa 30 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte kurze, dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Der Geschädigte beschrieb ihn als Südländer.

Hinweise von Zeugen werden erbeten an das Kriminalkommissariat 35 unter Telefon 0211 – 870-0.

Rückfragen bitte an:Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2002 bis 2007
Fax: 0211-870 2008
http://www1.polizei-nrw.de/duesseldorf

Düsseldorf: Zwei junge Türken schlagen Sicherheitsbeamte


Die Bahn

Die Bundespolizei teilt mit, daß es bereits am 2. April zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei türkischen Jugendlichen (beide 17 Jahre alt) und Mitarbeitern der Deutschen Bahn kam. Als die Bahn hielt, eskalierte die Situation. Einer der Jugendlichen versetzte einem Sicherheitsbeamten einen Faustschlag. Anschließend attackierte das Duo die Bahnbediensteten auf dem Bahnsteig, so daß diese sich körperlich zur Wehr setzen mußten. Nach der Auseinandersetzung wurden alle Beteiligten aufgrund ihrer Verletzungen in eine örtlichen Klinik gebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung.

Diese Meldung kann unter

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2241134/bpold-sta-jugendliche-greifen-sicherheitsbeamte-derdeutschen-
bahn-ag-an-bundespolizei-sucht-zeugen

abgerufen werden.
BPOLD STA: Jugendliche greifen Sicherheitsbeamte der Deutschen Bahn AG an –
Bundespolizei sucht Zeugen

25.04.2012 – 13:09 Uhr, Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Düsseldorf, Duisburg, Mülheim a.d.R, Essen, Wattenscheid, Bochum, Dortmund (ots) –

Am 02.
April kam es um 21.50 Uhr in der S1 zu Streitigkeiten zwischen zwei türkischen Jugendlichen
(beide 17 Jahre alt) und Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG (48, 50). Als die Bahn in
Düsseldorf-Unterrath hielt, eskalierte die Situation. Einer der Jugendlichen versetzte einem
der Sicherheitsbeamten einen Faustschlag. Anschließend attackierte das Duo die
Bahnbediensteten auf dem Bahnsteig, sodass diese sich körperlich zur Wehr setzen mussten.
Nach der Auseinandersetzung wurden alle Beteiligten aufgrund ihrer Verletzungen in eine
örtlichen Klinik gebracht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Beleidigung und gefährlicher
Körperverletzung. Der Vorfall konnte durch eine Videokamera aufgezeichnet werden. Auf dem
vorliegenden Bildmaterial sind vier Zeuginnen zu erkennen, deren Aussagen maßgeblich zur
Aufklärung des Falles beitragen könnten. Gesucht werden drei junge Frauen (alle 16-20 Jahre
alt), die zur Tatzeit dunkel gekleidet waren und schwarze Kapuzenjacken trugen. Zwei von
ihnen hatten dunkle lange Haare und waren als Pärchen unterwegs. Die dritte Zeugin reiste
allein und ist möglicherweise asiatischer Herkunft. Die vierte Zeugin war ebenfalls dunkel
gekleidet, hatte blondes Haar und trug eine hellblaue Umhängetasche. Zudem half die Zeugin
einem der Bahnmitarbeiter, nachdem dieser geschlagen wurde. Der Zug war von Düsseldorf in
Richtung Dortmund unterwegs. Daher ist es naheliegend, dass die Zeuginnen womöglich aus
Duisburg, Mülheim, Essen, Wattenscheid, Bochum oder Dortmund stammen.

Die Zeuginnen oder auch
andere Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0800 6 888 000
(kostenfrei) mit der Bundespolizei in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Düsseldorf
Armin Roggon
Telefon: +49 (0) 211 179276-150
E-Mail: bpoli.duesseldorf.presse@polizei.bund.de
Bismarckstraße 108
40210 Düsseldorf
www.bundespolizei.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Originaltext: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Pressemappe:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/bundespolizeidirektion-sankt-augustin

Pressemappe als RSS:

http://presseportal.de/rss/pm_70116.rss2

Linksradikale, kriminelle Absichten: NRW: Anti-Islam-Plakate wurden wieder entfernt………


Lobenswert der Einsatz dieser beiden couragierten Bürger in Duisburg.
Leider hat aber die Demokratie in Deutschland gegen diesen rühmlichen Aufwand einer kleinen Rechts-Partei etwas dagegen.
Gestern, also einen Tag nach dem Oster-Montag, folgte aus Düsseldorf eine Meldung, die man eigentlich irgendwo aus Weißrussland oder Nord-Korea vermuten würde:

Düsseldorf: Stadtverwaltung lässt PRO-NRW-Plakate in der Landeshauptstadt wieder abhängen

Obwohl die Parteien grundsätzlich 6 Wochen vor dem jeweiligen Wahltermin nach dem Landeswahlgesetz Anrecht auf eine Plakatierung in der Öffentlichkeit haben, ließ heute die CDU-dominierte Düsseldorfer Stadtverwaltung über 300 PRO NRW Plakattafeln durch einen privaten Sicherheitsdienst wieder abhängen.  Plakate von Mitbewerbern wurden hingegen von diesem Kahlschlag verschont.

Hierzu erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es stellt einen Skandal sondergleichen dar, wenn die Düsseldorfer Stadtverwaltung unter OB Elbers (CDU), ohne uns überhaupt angehört zu haben, dreist über Ostern aufgestellte Wahlplakate auf Kosten des Steuerzahlers wieder entfernen lässt. Noch dreister ist es, wenn man hingegen Wahlplakate von Mitbewerbern hängen lässt.

In NRW wird derzeit offenbar alles unternommen, um unseren Wahlkampf zu sabotieren bzw. zu erschweren. Das nunmehr gar die Düsseldorfer Stadtverwaltung ohne mit uns Kontakt aufzunehmen, gar eine Privatfirma beauftragt unsere Wahlplakate wieder abzuhängen, stellt eine Unverfrorenheit sondergleichen dar. Die Altparteien zittern offenbar vor einem Wahlerfolg von PRO NRW.

Keine Kritik oder Einwände gibt es natürlich bei folgenden Plakaten in NRW:

EZB steckt in der Klemme


Die Währungshüter belassen den Leitzins bei einem Prozent – und haben zunehmend Schwierigkeiten, die Kluft in Europa zu schließen.

Die Tariferhöhung im öffentlichen Dienst um satte 6,3 Prozent macht nicht nur den klammen deutschen Kommunen zu schaffen, sondern auch der Europäischen Zentralbank. Die Währungshüter in Frankfurt stehen vor der immer größer werdenden Herausforderung, mit ihrer Geldpolitik die Kluft zwischen Europas größter Volkswirtschaft und den anderen Euro-Ländern zu verringern.

Denn: Die Löhne in Deutschland dürften nach dem Tarifabschluss für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes auch in anderen Branchen teils deutlich steigen. Der Preisdruck in Deutschland wird zunehmen, während er in den Euro-Krisenländern wie Spanien, Italien & Co., die eisern sparen müssen, sinken wird.

EZB-Politik ungeeignet

„Die Gehalts-Abschlüsse in Deutschland sind zwar für die Arbeiter eine gute Sache, (EZB-Chef) Draghi dürfte deswegen allerdings nicht die Korken knallen lassen“, so Carsten Brzeski, ein Volkswirt bei ING Group in Brüssel gegenüber Bloomberg. „Die EZB-Politik ist für einzelne Staaten ungeeignet; für Deutschland ist sie zu locker und für die Peripherie zu restriktiv. Das könnte dazu führen, dass die Divergenzen nur noch größer werden.“

Auch Draghi weiß um diese Herausforderung. Der Präsident der Europäischen Zentralbank warnte bereits vor „Aufwärtsrisiken“ bei der Inflation. Dennoch entschied der Rat der EZB, dass der Leitzins auf seinem historischen Tief bleibt, nämlich bei 1,0 Prozent. Zu groß sind die Sorgen, bei einer Zinserhöhung die Konjunktur in der Eurozone komplett abzuwürgen. Die EU-Kommission rechnet für das laufende Jahr mit einem Rückgang des BIPs in der Eurozone um 0,3 Prozent.

Deutschlands Volkswirtschaft hingegen soll auch 2012 weiter wachsen. Die Folge: Die Schere zwischen den erfolgreichen und den schwachen Euro-Staaten geht weiter auseinander, „die EZB befindet sich in einem Dilemma“, so Holger Sandte, Chef-Volkswirt bei WestLB Mellon Asset Management in Düsseldorf gegenüber Bloomberg. „Die Währungsunion befindet sich nicht in einem optimalen Zustand. In einigen Teilen geht es der Wirtschaft schrecklich, in anderen geht es ganz gut, und die Preise gehen auseinander.“

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http://www.wiwo.de/politik/europa/ezb-ezb-steckt-in-der-klemme/6476792.html

………. radikale Salafisten gehen in die Offensive!


Auf der einen Seite genießen die Linken in Deutschland Narrenfreiheiten und feiern zusätzlich Wahlerfolge am laufenden Band – auf der anderen Seite gehen radikale Salafisten in die Offensive!
VERKEHRTES DEUTSCHLAND – konservative Werte werden scheinbar nur mehr von den Muslimen vertreten!

Der WDR berichtet:

In insgesamt 35 deutschen Städten wollen die radikalen Anhänger des Salafismus am Samstag (07.04.2012) kostenlos Korane verteilen und nach Ansicht des NRW-Verfassungsschutzes dabei vor allem junge Menschen missionieren.

In Nordrhein-Westfalen werden die Islamisten ihre Stände nach eigenen Angaben in zwölf Städten aufbauen: in Aachen, Bonn, Köln, Euskirchen, Düsseldorf, Neuss, Duisburg, Wuppertal, Hagen, Gelsenkirchen, Bielefeld und Greven.

Das Ziel der Aktion klingt in den Worten der Islamisten harmlos: Es gehe um “Austausch und besseres Miteinander zwischen den verschiedenen Religionen und Kulturen unseres Landes”.

Koordiniert wird die Propagandaoffensive von dem Kölner Ibrahim Abou-Nagie. Er gilt als einer der radikalsten Salafisten Deutschlands. Das Koran-Projekt hat er im Herbst 2011 gestartet. Am Samstag erreicht es seinen vorläufigen Höhepunkt. In Internet-Ansprachen hat er wiederholt die Einführung der Scharia in Deutschland befürwortet, des religiösen islamischen Gesetzes.
In einem Video wünschte er sich: “Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen.”

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ANMERKUNG:
Das Islamische Zentrum Wien verlinkt auf ihrer Internet-Seite (http://www.izwien.at/) nach wie vor zur Seite “www.HausdesQurans.de” die wiederum  zur extrem salafitischen Gruppierung “Die Wahre Religion” (DWR) gehört!

Migranten vertreiben Schützenumzug – Inländerfeindlichkeit


DÜSSELDORF – Nirgends in der Stadt ist der Migrantenanteil so hoch wie im Stadtteil Oberbilk. Doch mit der Integration klappt es noch längst nicht überall. Deshalb wird nun sogar ein Schützenumzug verlegt.

Die Schützen beschlossen, dass die Route des zweiten Umzugs der Oberbilker St. Sebastianer am Montag des Schützenfestes künftig einen anderen Verlauf nehmen wird.

Vor allem aber will man laut Pressesprecher Hans Jürgen Brock so künftig eine Konfrontation mit den marokkanischen Cafés und ihren Gästen vermeiden.

Dort ist es laut Brock in den letzten Jahren immer wieder zu Zwischenfällen gekommen. Die meist ausnahmslos männlichen Cafébesucher hätten die vorbeiziehenden Schützen als nationalistisch und ähnliches verunglimpft. Es seien Gegenstände geworfen worden und Pferde hätten gescheut. Mit der Folge, dass einige der Schützen ihrerseits aggressiv reagiert hätten. Die neue Route am Schützenfestmontag stehe zwar noch nicht fest. “Aber da gehen wir nicht mehr hin”, so Brock. Quelle….

Die Schützen der Oberbilker St. Sebastianer blicken auf eine 700-jährige Tradition zurück!!!

Dank dieser marokkanischen Migranten……

Deutscher Islamist Nr. 1 in Wien


Das Pinsel-Gesicht Abou Nagie wünscht sich als Märtyrer sterben zu dürfen und empfiehlt denselben Tod auch seinen Zuhörern

Die Österreicher haben Islamkritiker wie Sabaditsch-Wolff oder Susanne Winters für viel weniger vor Gericht gestellt. Dagegen erlauben sie dem Mohammedaner Ibramhim Abou Nagie bei ihnen zu predigen, obwohl dieser zu muslimischen Gewalt- und Straftaten aufruft:

Logo of 'Hizb Allah'

Mit einer halben Stunde Verspätung steigt Ibrahim Abou Nagie aus einer Airbus-Maschine aus Düsseldorf. Für deutsche Ermittler ist er einer der wichtigsten radikalen Prediger in der deutschen Islamisten-Szene. Sein Ziel für den nächsten Tag ist eine unauffällige Kellermoschee im zweiten Wiener Gemeindebezirk unweit des Prater. Der Anlass des Besuchs ist ein ambitioniertes Projekt, bei dem in den kommenden Wochen tausende Koran-Exemplare verteilt werden sollen. Blaue Bücher werden an “Ungläubige” verschenkt, rote Koran-Ausgaben werden an Muslime verkauft, um so die Aktion zu finanzieren. Zahlreiche ähnliche Verteilaktionen fanden bereits in Frankfurt und Köln statt – nun ist Wien

Kurier

Der Lieblingsspruch der Terroristen Ibrahim Abou Nagie ist:

„Allah, lass mich als Märtyrer sterben“

Antonio Allah in the tent

und:

“Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen. Das ist mein Wunsch. Und ich bitte Allah in jedem Gebet: Allah, lass mich als Märtyrer sterben”.

Wenn das nicht eine Erklärung ist, so was wie Breivik zu tun!  Aber die Juristen in Wien übersehen solche Kleinigkeiten, weil sie immer noch damit beschäftigt sind, den Islamkritikern den Mund zu verbieten. Möge der Märtyrer die Dhimmijuristen Wiens treffen! Voll nach dem Motto: Die größten Dhimmis werden die ersten Opfer sein.

Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“


Düsseldorf – München – Berlin… 3 Städte – 1 Auftrag: „Sei Du selbst!“

Wieder einmal hatte ich das Glück, ein sonniges und vorallem spannendes Wochenende zu erleben, anstatt es verschlafen zu dürfen. Ich wusste zwar schon seit ner Weile, dass ich 2 extrem wichtige Termine habe, (auf die man sich nicht vorbereiten kann oder sollte), aber dass mir deren geglückter, allseits zufriedenstellender Ablauf so viel Zuversicht fürs neue Kampfjahr schenken würde, war mir bis dato nicht bewusst. Ich versuche meine Eindrücke vom 14. + 15. Januar 2012 mal anschaulich zusammenzufassen, um niemanden zu langweilen, der nicht dabei sein konnte und / oder die Hintergründe nicht kennt:

Am Sonnabend, in Düsseldorf angekommen, durfte ich zum ersten Mal meine fertige Musik-DVD und CD in den Händen halten. Ein komisches Gefühl für jemanden, der bisher alles rein virtuell „geteilt“ hat… Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich sie Euch morgen gern vorstellen. :) Ich habe sie mir mit ein paar lieben Menschen angeschaut, die mir dieses Projekt – ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder gar zu verlangen – überhaupt erst ermöglicht haben.

„Sei Du selbst“, hieß es vor etwa einem Jahr, nachdem ich ihnen meine Arbeit und meine eigene Definition von deutschem Patriotismus in einer Art ‘Seminar’ vorgestellt habe. Zuvor durfte ich, (im Jahr 2010), u. a. vor deren Kindern referieren, (Schüler & Studenten), die sich eine eigene Meinung bilden wollten, anstatt anhand einseitiger Informationen aus dem Geschichtsbuch zu lernen, was sich der Otto-Normal-Nationale unter deutschem Patriotismus vorzustellen hat. Immerhin gibt es in Deutschland noch etliche Patrioten, vor denen man sich – trotz medialer Verleumdungen – nicht fürchten muss. ;)

Auch an dieser Stelle will ich mich nochmal für die Unterstützung aller Menschen bedanken, die mir zugehört und mich somit verstanden haben. Ich hoffe, dass sich mein Projekt X – Musik vom Volk fürs Volk – nun „verselbständigt“, damit es sich in Zukunft selbst finanziert und auch weiterhin über unsere Landesgrenzen hinaus Respekt und Anerkennung findet. Über Zuspruch aus der Schweiz, aus Österreich, „Polen“, Spanien, Dänemark, Irland, England, Russland und Amerika habe ich gelegentlich berichtet.

Nach der gelungenen „Premiere“ ging es direkt weiter nach München. Dort durfte ich, (nach ein paar Stunden Schlaf im Hotel), neben betagteren Herren und reifen Damen auch politisch aktive Studenten aller Fachrichtungen und regionalen Herkünfte kennenlernen. Ich wurde als nonkonforme rebellische Referentin zum Thema „Freiheit & Sicherheit im Internet“ zu den 29. Bogenhausener Gesprächen in deren Burschenschaft eingeladen, um dort ebenfalls Rede und Antwort zu stehen, was ich denn nun genau mache; was ich mit meiner Arbeit bezwecken will; mit welchen Problemen, resp. Anfeindungen ich zu kämpfen habe usw. usf.^^

"Burschenschaft Danubia"Auf der Seite der Burschenschaft Danubia schreiben die „Burschenschaftler“ über sich selbst:

Freiwillig übernimmt jeder unserer Bundesbrüder Aufgaben, um so zur Bewahrung unserer Tradition und zur Erfüllung unseres burschenschaftlichen Auftrages beizutragen. Dabei bekennen wir uns zur deutschen Kultur- und Volksgemeinschaft und treten konsequent für das Selbstbestimmungsrecht aller Völker sowie für Meinungs- und Redefreiheit ein.

Perfekt! So ähnlich kann man meine Intention beschreiben^^ Und bevor hier wieder Vorurteile aufkommen – die Burschenschaft existiert seit 1848! ;)

Bei meinem „Vortrag“ führte ich zwischen den Musikvideos, die wir dort – wie in Düsseldorf – ebenfalls über eine Leinwand ansahen, ein kleines Interview mit Prof. Mag. Dr. phil. Michael Vogt, der wegen seiner Filmproduktionen „Alliierte Kriegsverbrechen“ und „Geheimakte Rudolph Hess“ als angeblicher NaZi verunglimpft und dadurch gesellschaftlich ausgegrenzt wurde.

Nachdem man seinen guten Ruf und die – im Gegensatz zu anderen – auf ehrliche Art verdiente Karriere eines kompetenten Professors mutwillig ruinierte, entdeckte er die Möglichkeiten des Internets für sich und arbeitet seitdem als nonkonformer Filmemacher und freier Mitarbeiter bei den Internetsendern http://www.nuoviso.tv, http://www.alpenparlament.tv und http://www.secret.tv. Er gehört zu den wenigen Menschen, die sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen, auch wenn der Kampf gegen Windmühlen, Lügen & Zensur kein leichter ist.

Wie ist es möglich, dass sich die öffentliche Meinung aufgrund einer ordentlichen Arbeit derart drehen kann? Prof. Vogt war zuletzt Honorarprofessor am Institut für Journalistik der Universität Leipzig?! Seine Arbeiten liefen damals sogar bei ARD – warum plötzlich eine antifaschistische Hetzjagd auf ihn und seine Familie eröffnet wurde, ist mir bis heute unbegreiflich! Aufrichtige Menschen wie ihn lernt man nur sehr selten kennen.

Prof. Dr. Vogt hat nichts Böses getan und dennoch sollte seine damals noch mainstreamtaugliche Karriere ein Ende finden, nur weil er – als studierter Germanist, Politikwissenschaftler & Historiker – vermutlich zu viel Wahrheit über die deutsche Geschichte herausfand und diese auch noch öffentlich mit den Zuschauern einer (aus meiner Sicht) volksverdummenden BRD-TV-Welt teilte.

Kommen wir zurück zur Burschenschaft. Ich gebe zu, dass ich mit einem Vorurteil angereist bin – nämlich mit der Angst, die einzige Frau im Haus zu sein. Doch schon, als ich zur Tür hineinkam, wurde ich eines Besseren belehrt. Es waren, außer alteingesessenen „Burschen“ und jungen Studenten, auch Frauen, Kinder und Jugendliche eingeladen. Wie sich im Laufe des Tages herausstellte, sind das größtenteils warmherzige Menschen, die mich mit offenen Armen, anstatt mit Vorurteilen empfangen haben. Einen Grund zur Scham gab es, aber da ich mich gleich für meinen Fehler entschuldigte, konnten wir gemeinsam darüber lachen und kamen schnell ins Gespräch.

Wir haben nicht nur meinen Vortrag, sondern auch die Zeit davor und danach intensiv genutzt, um einander kennenzulernen. Die Namen konnte ich mir nicht alle merken, aber dafür die freudestrahlenden Gesichter, die ich hoffentlich irgendwann mal wiedersehe.

Bei einer abschließenden Führung durchs Haus hat man mir zum Dank meines Besuchs ein Geschenk mitgegeben: Ich sei jederzeit herzlich Willkommen! :D Was gibt es Schöneres, als eine Gastfreundschaft, nachdem alle Fronten geklärt und eventuelle Missverständnisse und Vorurteile beseitigt wurden?! …Ich denke, schöner als das wäre, wenn sich alle Menschen aussprechen, Fehler zugeben und einander respektieren könnten.

Es sollte (im Sinne freier Menschen) nicht nur ein internationales, sondern primär – und nicht ausschließlich – auch ein nationales Wir-Gefühl entstehen, obwohl die Weltbilder wahrscheinlich niemals zu 100% übereinstimmen werden.

Ist das mein Kampf? Nein, es ist unserer! Geht es um mich? Nein, um Deutschland und darüber hinaus um den Frieden und die Solidarität mit anderen, hoffentlich bald wieder freien Völkern sowie unser aller Souveränität und Widerstandskraft gegen die Unterdrückungsmaßnahmen der diktatorisch verordneten Zwangsvollstreckung einer völkerfeindlichen NWO!

„Sei Du selbst!“ …Wie passend…

Angriffe von Universitäten auf die Wahrheitsbewegungen….


Deutsch: Fachhochschule in Düsseldorf-Golzheim...

sehr wichtig, da ein deutlicher Beweis der Existenz des

manipulativem Zeitgeistes im Sinne der Bilderberger, Illuminaten und Globalisten.

Verbot, Vernichung der W

ahrheit……

VERBOT


Unfassbar.

Doch hört, seht und lest selbst……..und helft durch Euren Einspruch.

Sieh dir bitte unser neuestes Statement-Video an:

Beschneidung der Wissenschaft an der FH Düsseldorf
Die Diskriminierung zweier Studentinnen Sirra J. und Lisa W. durch ihre Dozenten an der FH Düsseldorf ist Gegenstand dieses Videos. Die beiden studieren Soziale Arbeit an der Fachhochschule.
Ihnen wurde verwehrt, ihr Referat über die “Musik der Wahrheitsbewegung” in ihrem Sinne halten zu dürfen.
Überdies wurden sie daraufhin noch mit einer Hausarbeit bestraft, die entgegen jedweder Vernunft mit einer 5,0 bewertet wurde.
Die Dozenten Prof. Dr. Hubert Minkenberg und Dr. Frank Henn haben die beiden Studentinnen somit in diesem Fach durchfallen lassen, nachdem sie ihnen eine über 100 Stunden dauernde “Strafarbeit” aufgebürdet haben, die nach allen Regeln der Wissenschaft akribisch ausgearbeitet worden ist.
Die Hausarbeit könnt ihr hier nachlesen und selber urteilen:
Hausaufgabe FH Düsseldorf: Musik Der Wahrheitsbewegung

bzw.

MusikDesWiderstandes  (Wahrheits-Studien)

Beschwerden über diese Unglaublichkeit richtet bitte an das Dekanat der FH Düsseldorf

unter der Adresse der Dekanin Charlotte Hanisch

!
Sirra und Lisa brauchen eure Solidarität!
Mit solidarischen Grüßen
wojna

Dieses Land verändert sich rasant – der schwarze Feldhauptmann regiert !


NRW - Grün-Roter Wahnsinn, Duisburg = Klein-Anatolien

von Bendolf Junker

In Nordrheinwestfalen wird der Islamunterricht an den öffentlichen Schulen eingeführt. Die Qualitätsmedien hüllen sich in Schweigen, ebenfalls die elektronischen Medien. Die Politiker in Düsseldorf und in Berlin verlieren darüber kein Sterbenswörtlein.

Die Kirchen, Schrittmacher des vorauseilenden Gehorsams, empfinden die zunehmende Präsens des zerstörerischen Islams als eine geschwisterliche Bereicherung. Das ist natürlich krank im Geiste.


Ein aufrechter Bürger dieses Landes schrieb deswegen an eine hochgestellte Persönlichkeit eines kirchlichen Verbandes, Vorsitzender der Deutschen-Evangelischen Allianz, Herrn Pfarrer Dr. Michael Diener : Die Deutsche Evangelische Allianz hat auf die Einführung des Islamunterrichtes an öffentlichen Schulen in NRW reagiert :


“ Der islamische Religionsunterricht könnte als eine Art von Ethik-Unterricht den Muslimen das Lernen und die Orientierung in einer demokratischen Gesellschaft erleichtern. “
( Idea 03.2012). Diese Befürwortung des Islamunterrichtes entspringt einer naiven Illusion.


Sinn und Zweck des Unterrichtes besteht darin, den Schülern die Lehren des Mohammed beizubringen und die Schüler dazu zu erziehen, diese Lehren zu befolgen. Diese Lehren sind den Prinzipien einer “ demokratischen Gesellschaft “ diametral entgegengesetzt. Mit Sicherheit werden Islamlehrer kein Interesse daran haben, den Schülern Demokratie beizubringen.


Ebenso ist ihre Forderung “ bei der Einführung des islamischen Religionsunterrichtes in Nord-Rhein-Westfalen muss darauf geachtet werden, dass die Unterrichtspraxis dem Menschen- und Gesellschaftsverständnis eines demokratischen Staates entspricht.“


In Deutschland besteht Religionsfreiheit. Der Staat darf auf die Lehrinhalte der Religionen keinen Einfluss nehmen. Es besteht keinerlei rechtliche Handhabe, im Islamunterricht an öffentlichen Schulen Lehrinhalte durchzusetzen, die unserem Grundgesetz entsprechen.


Die Befürwortung des Islamunterrichts entspricht ihrer unrealistischen Auffassung, es würde einen “ toleranten und -gesprächsbereiten Islam “ geben sowie der Weigerung der Allianz, das Schweizer Minarettverbot zu befürworten.


Was soll der geschundene deutsche Bürger dagegen unternehmen ? Er wird von den Repräsentanten des Staates, der Kirche und der Parteien an vor-mittelalterliche islamische Schlägertrupps verraten und verkauft. Wen wundert es da noch, dass menschenfreundliche Sanitäter von diesen Unmenschen angegriffen und malträtiert werden.


Die Kanzlerin entwickelt Leadership auf Feldern, wo die meisten noch arglos sind : Recht setzen und Recht brechen gehören da zusammen. Ihre Moral ist relativ. Wer die Macht hat, der bestimmt. Merkel versteht unter Führerschaft: Das bis gestern Unverlierbare zur Disposition stellen.

Die Deutschen betreten dadurch eine neue Welt, in der alles möglich ist. Menschenrechte stören diese Despotin längst nicht mehr. Wir sehen nur die Schatten an der Wand und hören ihren Drohruf : “ Deutsche wagt keinen Widerspruch „. So entwickelt Merkel einen aufschiebenden Demokratiestil.“


Es kann durchaus sein, dass der Deutsche Staatsbürger, wenn er morgens aufwacht im Radio hört, Erdogan sei ihr neuer Lebensabschnittspartner. Da hilft kein lamentieren oder sich auf irgendwelche Gesetze zu berufen, der aufrechte Bürger, der diesen Staat mit aufgebaut hat, findet keinen Halt mehr.

Ihm gegenüber steht die Merkelsche Schnellfeuerkanone, nämlich der Paragraph 130 des Strafgesetzbuches. Das Antidiskriminierungsgesetz, eine Waffe in der Hand der vorgeschobenen mächtigen Puppen.

Bilderberg-Gruppe...Freimaurer, Illuminaten, Globalisten = Die TEUFEL= DER ANTI-CHRIST

Dahinter stehen die Bilderberger, die
“ Geheimen Oberen oder Einweltler „

Antifa-Neonazis mobilisieren ihre Straßenschläger gegen das Leben


Kinderschlachtung

Linksextreme dürfen in Deutschland schalten und walten wie sie wollen. Als Ablenkungsmanöver huldigt die Heuchelrepublik ein bißchen dem Nazi-Wahn.

Gruppenseite auf ‘facebook.com’ der Linksextremen in Düsseldorf.

 Die Regionalgruppe Düsseldorf der ‘Aktion Lebensrecht für Alle’ wurde am vergangenen Samstag von gewalttätigen Linksextremen zum Schweigen gebracht.

Die Lebensschützer planten am Samstag abend, dem 1. Oktober, auf dem Vorplatz des Düsseldorfer Hauptbahnhofs eine Aktion.

Ab Einbruch der Dunkelheit bis gegen Mitternacht sollte der Film „Wunder des Lebens“ in Endlos-Wiederholung vorgeführt werden.

Der zehnminütige Streifen zeigt in einer Zeitraffer-Videoanimation die Entwicklung eines Menschen von der Zeugung bis zur Geburt.

Die ergreifenden Aufnahmen sind ein eindrückliches Mahnmal gegen die verbrecherische Abtreibungsgewalt.

Antifa-Neonazis beherrschen die deutschen Straßen

Die Lebensschützer konnten ihre Pläne nicht verwirklichen.

Über hundert Antifa-Neonazis rotteten sich zusammen. Sie rissen die aufgebaute Leinwand nieder und kappte den Strom.

Die linken Schlägertruppen verbreiteten über Megaphone und Spruchbänder menschenverachtende Parolen wie „Hätte Maria abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben“, „Mein Bauch gehört mir“ und „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.

Als die Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei endlich anrückten, waren die meisten Chaoten schon verschwunden.

Die Einsatzleitung riet dringend, die Vorführung abzusagen.

Die Links-Idioten würden nämlich in solchen Fällen „Verstärkung“ herbeirufen und die Lage endgültig zum Eskalieren bringen.

Warum werden linke Schlägertrupps toleriert?

Die Moral von der Geschichte: Gewaltbreite linke Straßenschläger können in Deutschland schalten und walten wie sie wollen.

Die millionenschweren Medienbosse – die sich sonst gerne empören – schweigen.

Die Störaktion konnte ungehindert durchgeführt werden und war entsprechend erfolgreich.

Zu Beginn standen einem einzigen Vertreter der Düsseldorfer Lebensrechtler über hundert linke Straßenschläger im Alter zwischen etwa zwanzig und dreißig gegenüber.

Die Linke hält aktuell in Deutschland private Sturmeinheiten aufrecht, welche die Bevölkerung mit Billigung des Staates und der Medien terrorisieren.

Die Antifa-Neonazis dürfen zufrieden sein

Die Veranstaltung der Lebensrechtler war am Montag abend der letzten Woche den Medienbossen angekündigt worden.

Schon am nächsten Tag versammelte die verfassungsfeindliche Initiative Düsseldorf „see red!“ auf einer ‘Facebook’-Seite ihre Straßenschläger.

Den Antifa-Neonazis gelang es, ihre menschenverachtende Mindermeinung gegen die Würde der Kinder durchzudrücken.

Die ‘Antifa-Sozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ darf zufrieden sein.

http://www.kreuz.net/article.13988.html