Multikulti in Duisburg Marxloh – wie ein Stadtteil vor die Hunde geht


Die Zustände, die die offenen Grenzen in Europa angerichtet haben, werden ja von den Mainstreammedien gern unter den Teppich gekehrt. Doch hin und wieder gibt es doch erstaunlich realistische Berichte, wie dieser hier von Spiegel-TV: Eine Immobilie gilt in Deutschland immer noch als Betongold.

Als sichere Altersvorsorge in einer Nullzins-Frustphase. Doch wenn vor dem schönen Wort Immobilie das häßliche Wort Schrott steht, dann ist die Wertanlage wertlos. Was das für die Besitzer, die Nachbarn und die betroffene Stadt bedeutet, zeigt sich zurzeit in Duisburg.

Ganze Straßenzüge stehen dort vor dem Verfall. Kaputtgewohnte Häuser, die nach der Zwangsräumung kaum wiederzuerkennen sind.

Holger Strohm im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In diesem Beitrag interviewt Michael Friedrich Vogt Holger Strohm, der oft als „letztes Universalgenie Deutschlands“ bezeichnet wird, und der in seinem Buch „Gaia weint“ sein enormes philosophisches Wissen offenbart. Er kommt zu dem Schluß, daß der Mensch mit seinem kleinen Gehirn nicht in der Lage ist, die göttliche Intelligenz des Raumes auch nur annähernd zu erfassen. Stattdessen führt er einen Vernichtungskampf gegen Gott, der in seiner Schöpfung ruht. Doch diesen Krieg, gegen sich selbst und die Natur, kann er nur verlieren.

Das Buch „Gaia weint“ ist in drei Teile aufgebaut: Woher kommen wir? Was sind wir? Und wohin gehen wir? Es zeigt auf, warum wir Menschen evolutionsbiologisch so sind, wie wir sind, und wie wir durch Psychopathen an der Spitze der Machtpyramide in die Selbstvernichtung getrieben werden.

Das Buch deckt einen weiten Bereich – von den Wundern und Abläufen im Weltall und hier auf der Erde, das Mirakel der Schöpfung, ihre innewohnende Intelligenz, der Evolution des Menschen, der Funktion der Religionen, dem Wunderwerk Gehirn, Realität, Geist, Zeitgeist, Seele, Wille, Wissenschaft, die kein Wissen schafft und vieles mehr – ab. Kompaktes Wissen wird leichtverständlich – unter Berücksichtigung kulturhistorischer, anthropologischer und philosophischer Betrachtungsweisen – erklärt, analysiert und brillant zu einem beeindruckenden Ganzen verbunden. In diesem Interview können, auf Grund der zeitlichen Begrenzung, viele der Themen nur gestreift werden. Aber jeder, der mehr über sich und die wirklich wichtigen Dinge im Leben mit wenig Aufwand wissen möchte, wird auf das Buch Gaia weint, Schild Verlag, 16 Euro, 2016, verwiesen.

quer-denken.tv/gaja-weint-oder-das-wunder-des-seins-und-seine-zerstoerung/

Fremd im eigenen Land…Deutsche wurden und wird die Heimat geraubt…Muslime überall bevorzugt…sogar bei Mord


Jene Menschen, die aus dem Orient und Nordafrika kommen, haben einen geringen Bildungsstand und werden eher nicht zu jenen gehören, die einmal das Gros der Steuerkassen auffüllen werden. Überall, wo sie in größerer Zahl angesiedelt werden, gedeihen Elend und Kriminalität.

Und die Deutschen ziehen weg. Man sieht das gut an Vorzeige-Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, einst als multikultureller Hoffnungsträger eines ganzen Landes gepriesen. fremd 08-15Und heute gehen unsere Polizisten dort «Streife im Angst-Raum» – wenn sie überhaupt noch hineingelassen werden.

Jenen Deutschen, die in Duisburg-Marxloh lebten, hat man ihre Heimat geraubt. Und Marxloh ist heute überall. Eine wachsende Zahl Deutscher fühlt sich fremd im eigenen Land.

Und sie fühlen richtig. Denn sie werden ja inzwischen auch überall als Bürger zweiter Klasse behandelt. Unser Bundespräsident ist heute Ehrenpate von unzähligen muslimischen Bigamistenfamilien.

Wer als Muslim im Fastenmonat Ramadan einen Deutschen ermordet, der bekommt vom Richter gerne eine« Islam-Rabatt. Schließlich ist ein Muslim im Ramadan ständig dehydriert. Ebenso selbstverständlich hat es noch nie ein Urteil gegeben, bei dem ein deutscher Mörder in der österlichen Fastenzeit einen Strafnachlass bekommen hätte.

Muslime dürfen – richterlich abgesegnet – auch ohne den Arbeitgeber zu informieren, überraschend eine längere Pilgerfahrt nach Mekka machen. Bei Christen, die plötzlich eine Wallfahrt nach Rom machen, hätte das – richterlich abgesegnet – die fristlose Entlassung zur Folge.

Klar ist: Ethnische Deutsche fühlen sich nicht nur als Menschen zweiter Klasse, sie sind es. Am deutlichsten sehen sie es daran, dass es immer mehr Stellenausschreibungen gibt, bei denen die fremde Herkunft wichtiger ist als die Qualifikation.

Bewerber werden oft erst näher begutachtet, wenn sie einen Migrationshintergrund haben. Das ist eine klare Diskriminierung jener Bevölkerung, die das alles finanziert.

Wir zensieren Migranten zuliebe jetzt Kunst und schließen Ausstellungen, damit sich bloß keiner beleidigt fühlt. Während das mit Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen in Spielfilmen Bibelverbrennungen inszeniert, erregen sich Journalisten der gleichen Sender über Mohammed-Karikaturen.

Unsere Schülerinnen bekommen jetzt während der heißen Sommertage Kleidervorschriften, um junge Zuwanderer nicht durch kurze Röcke oder knappe Oberteile zu provozieren. Und da sollen wir uns noch heimisch fühlen? Früher haben sich Zuwanderer jenen Gesellschaften anpassen müssen, die sie aufgenommen haben.

Heute ist es umgekehrt: Wir sollen uns anpassen.

Ich bin nicht dazu bereit, das länger hinzunehmen.

weiter und zahlreiche wichtige Informationen im u.a. Buch und bei Compact-Ausgabe 08-2015Titelblatt 08-2015

Udo UlfkotteMekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Deutscher Steuersklave finanziert seine Islamisierung


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Moschee XXXXXX

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Der Landesrechnungshof nimmt den Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh ins Visier. Beim Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh kam es zu erheblichen Mängeln.

Damit gerät NRW-Sozialstaatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD),

kriminell und vom Verräter-Staat mit Lorbeeren bedacht, ohne je etwas geleistet zu haben, ausser das sie eine Türkin ist………denn Türkin ist sie durch und durch….

Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg, Bundesverdienst...
Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg,

ehemalige Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, weiter unter Druck. Zuvor war ihr im Rahmen von Ermittlungen wegen Verdachts auf Sozialbetrug nach Ansicht von Strafverfolgern bereits der Unterhalt einer schwarzen Kasse in der Begegnungsstätte, sowie die Beschäftigung mindestens eines Schwarzarbeiters nachgewiesen worden.

Insgesamt wurde der Bau der Begegnungsstätte unter Geschäftsführerin Kaykin mit 3,5 Millionen Euro vom Staat gefördert.

Nach Ansicht der Prüfer gab es bei der Vergabe von staatlichen Mitteln Unregelmäßigkeiten. Aufträge für Bauarbeiten wurden demnach nicht korrekt vergeben, förderfähige Teilprojekte falsch berechnet und Mittel zweckentfremdet.

Gleichzeitig kritisierten die Prüfer, dass die Begegnungsstätte nicht wie zugesagt kostendeckend geführt werde, sondern immer noch Defizite mache. Die Fördermittel hat die Stadt Duisburg erhalten, die sie an die Moschee-Begegnungsstätte weitergereicht hat.

Im Einzelnen stellten sie etwa fest, dass ein mit rund 80.000 Euro gefördertes Islamarchiv in der Begegnungsstätte bis heute nicht existiert, stattdessen werde der für das Archiv vorgesehene Raum als Veranstaltungsort genutzt. Mittel für die Ausstattung einer Küche, für Beratungsleistungen sowie für Personalausgaben zur Vorbereitung des Islamarchivs seien dem LRH-Bericht zufolge zweckentfremdet worden.
 Insgesamt geht es laut Prüfern in diesem Fall um rund 206.000 Euro. Allein durch die Falschberechnung der förderfähigen Gesamtkosten bekam die Begegnungsstätte unter Kaykin laut LRH rund 140.000 Euro zu viel an Fördergeldern. Weiter seien Bauaufträge in Höhe von insgesamt 2,45 Millionen Euro falsch vergeben worden.

Die Unterstützung für Kaykin in der Landesregierung hatte nach Bekanntwerden der schwarzen Kasse und des Sozialbetrugs in der Begegnungsstätte stark nachgelassen.

Die CDU fordert den Rücktritt von Kaykin. Die SPD-Politikerin selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.

Ein Einzelfall oder ein Einzelfall unter vielen Einzelfällen? Wann werden Köpfe rollen? Bestimmt nie, denn eine Krähe hakt bekanntlich einer anderen kein Auge aus und man macht weiter wie bisher, man hats ja, und wenn man es nicht hat, dann wird der Steuersklave eben erneut kräftig gemolken.

Im Mittelalter nahmen sie dir 10 Prozent, heute lässt man dir 10 Prozent.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/18/deutscher-steuersklave-finanziert-seine-islamisierung/

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Rote Antifa Duisburg schändet Gedenkstein der Opfer des Stalinismus in Berlin.


Ruhig war es in der letzten Zeit um die RAD (Rote Antifa Duisburg) geworden. Nicht zuletzt die internen Auseinandersetzungen, bezüglich der Ausrichtung und Zukunft der Schlägerbande unter türkischer Führung ließ hoffen, dass der Zusammenschluss aus Antisemiten, Sexisten und Homophoben das Zeitliche gesegnet hätte. Nicht nur der Verlust der ursprünglichen bezahlten Homepage, oder wie die RAD sagen würde „Weltnetzseite“. Aber wie bei nahezu jeder Freien Kameradschaft rafft man sich irgendwie wieder zusammen und macht zur Not auch ohne das eine oder andere Weißbrot weiter, vor allem wenn die sich bei der letzten Aktion (Angriff gegen Polizeibeamte) im Nachhinein als zu sangesfreudig vor dem Gesetz erweisen.

Am Wochenende war es dann mal wieder so weit. Der alljährliche Rudolf Hess Gedenkmarsch der Linken, der LL (Luxemburg Liebknecht) Marsch durch Berlin stand mal wieder an. Und selbst der letzte Steinzeitmarxist hatte für diesen Tag wacker von seinem Hartz4 Satz etwas abgezwackt um die letzte Ehre zu erweisen. So kamen schlussendlich knapp 9000 unverbesserliche Blumenspender zusammen, um den Sozialisten, die von reaktionären Soldaten umgebracht wurden, zu gedenken.

Auch eine Delegation der türkischen Terrororganisation MLKP ( Marksist Leninist Komünist Parti) und deren Jugendverband „KGÖ“ (Komünist Gençlik Örgütü) war aus Duisburg angereist, um mit Stalinfahnen, Palästinaflagge und sonstigen Abscheulichkeiten für Aufmerksamkeit zu sorgen. In Duisburg und dem Ruhrgebiet tritt dieser terroristische Zusammenschluss schon seit geraumer Zeit unter dem Label „ROTE ANTIFA DUISBURG“ auf und hat auch hier in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie wie ihre braunen Genossen in puncto Brutalität in Nichts nachstehen. Ob nun der Übergriff gegenüber Frauen (AZ Mülheim) oder vermeintlichen Antideutschen (Bonn), die RAD steht ihrer türkischen Mutterorganisation, die schon mal Brandbomben gegen Linienbusse wirft, in Nichts nach. Dies konnte man auch an letzten Sonntag in Berlin beobachten.

An der Gedenkstelle der Opfer des Stalinismus, einem schlichten Platz mit dezentem Hinweis auf die Opfer, waren zahlreiche Blumen und Kränze niedergelegt worden. Dieses Gedenken war der RAD, aka MLKP, aka KGÖ wohl schon im letzten Jahr ein Dorn im Auge. Diesmal wollte man die „Beschmutzung des großen Feldherren Stalin“ nicht so einfach hinnehmen und lief unter Stalin, Stalin Gebrüll zu Platz herüber. Personen, die sich gerade dort aufhielten wurden zur Seite geschlagen, bzw. zur Seite getreten. Blumen wurden wie Menschen, die sich noch vor Ort befanden niedergebrannt. Ebenso zerstörte man die Kränze und Gestecke. Erst las die Polizei eingriff war der rasend Mob zu bremsen. Mittendrin die Rote Antifa in personeller Vertretung von Tutkun Bulut (Duisburg-Marxloh) und Adil Genc (ebenfalls Duisburg-Marxloh). Auch ein älterer Mann, der zur Führungsebene der MLKP Duisburg zählt und immer wieder bei Demonstrationen und Kundgebungen anzutreffen ist, stachelte den Schlägermob zum äußersten an. Wieder einmal beweist die RAD, das sie alles andere als Antifaschist ist. Sie ist vielmehr das Produkt eines zutiefst faschistisch-stalinistischen Fanatismus, der keine scheu davor zeigt, andere Menschen aufgrund ihrer Meinung auch umzubringen.

Die Bilder vom Überfall und der Beteiligten :

Die Stadt, der Müll und der Kot


jeder Polizist weiß um die Zustände die in Duisburg herrschen. Des wegen verstehe ich auch die Polizei nicht, dass sie nicht mit einer Hundertschaft in dieser Gegend tätig wird! Einzelne Polizisten sind doch nur Kanonfutter für diesen Abschaum, der sich dort ausbreitet!

In der JUNGEN FREIHEIT Online-Ausgabe Nr. 45-11 Seite 7 steht eine Reportage über Duisburg:

Die Stadt, der Müll und der Kot

Lest sie Euch mal durch. Dann wißt Ihr auch Bescheid!

Dieses Drama gibt es leider auch in anderen Städten zu Hauf. Und kein Politiker schert sich einen Dreck darum. Im Gegenteil. Es werden immer mehr Talente und Bereicherer hereingelassen, von denen 99,9 % der Müll und der Abschaum des Heimatlandes ist!

Die Stadt, der Müll und der Kot Reportage aus Duisburg: Der Stadtteil Hochfeld leidet unter dem Zuzug von Zigeunern, die in verwahrlosten Schrott-Immobilien hausen
Die Stadt, der Müll und der Kot Reportage aus Duisburg: Der Stadtteil Hochfeld leidet unter dem Zuzug von Zigeunern, die in verwahrlosten Schrott-Immobilien hausen

Muslima-Fibu: Lamya Kaddor & Zülfiye Kaykin


Die angeblich liberal-islamische (contradictio in adiecto?), in Syrien geborene Lamya Kaddor (Foto) soll in neun Fällen Geld veruntreut haben. Es geht um Untreue am Institut für religiöse Studien an der Universität Münster.
Die angeblich liberal-islamische (contradictio in adiecto?), in Syrien geborene Lamya Kaddor (Foto) soll in neun Fällen Geld veruntreut haben. Es geht um Untreue am Institut für religiöse Studien an der Universität Münster.

Zwei bekannte Muslimas im Land sind derzeit wegen eigenwilliger Finanzbuchhaltung ins Gerede gekommen. Die angeblich liberal-islamische (contradictio in adiecto?), in Syrien geborene Lamya Kaddor (Foto) soll in neun Fällen Geld veruntreut haben. Es geht um Untreue am Institut für religiöse Studien an der Universität Münster. Der Prozeß wird am 28. Oktober fortgesetzt (Borkener Zeitung). Der zweite Kasus:

türkischstämmige SPD-Staatssekretärin für Integration in NRW, Zülfiye Kaykin (Foto), die gerade ihren Chef zur 50-Jahrfeier des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens in die Türkei begleitet, war bis 2010 Ditib-Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, die der Moschee in Duisburg-Marxloh, angegliedert ist
türkischstämmige SPD-Staatssekretärin für Integration in NRW, Zülfiye Kaykin (Foto), die gerade ihren Chef zur 50-Jahrfeier des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens in die Türkei begleitet, war bis 2010 Ditib-Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, die der Moschee in Duisburg-Marxloh, angegliedert ist

Und die türkischstämmige SPD-Staatssekretärin für Integration in NRW, Zülfiye Kaykin (Foto), die gerade ihren Chef zur 50-Jahrfeier des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens in die Türkei begleitet, war bis 2010 Ditib-Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, die der Moschee in Duisburg-Marxloh, angegliedert ist:

Demnach startete die Begegnungsstätte 2004 mit rund 100 000 Euro und hatte Ende 2009 mehr als 170 000 Euro Schulden. Angeblich wurden den Beschäftigten höhere Gehälter gezahlt als angegeben. Für den Bistrobereich habe es eine “inoffiziell gehaltene Kasse” gegeben. In sie seien Erlöse aus Saalmieten und Teile der Tageseinnahmen geflossen; außerdem seien aus ihr Gehälter in bar ausbezahlt worden. 2009 sei ein Umsatz von mehr als 40 000 Euro nicht verbucht worden. In der Begegnungsstätte sei zudem Personal für Seminare bezahlt worden, die gar nicht stattgefunden hätten.

Dies berichtete RP Online am 22.1011. Dazu zwei Anmerkungen: Die sogenannten Begegnungsstätten, die in den Moscheen eingerichtet werden, dienen nur dazu, Subventionen abzugreifen (im Fall Marxloh 3,2 Millionen Euro vom Land NRW und der EU). Dort begegnen sich außer bei offiziellen Anlässen nur Moslems und Muslime.

Zweitens wird bei uns immer wieder gefordert, mehr Moslems als Polizisten und Beamte einzustellen. Was glauben Sie, wäre los, wenn in jeder deutschen Einwanderungs- und Asylbehörde nur noch Türken oder andere Mohammedaner säßen! Die Stempelkissen und Siegel müssten wegen Abnützung jeden Tag erneuert werden, und die Angestellten würden vor lauter Bakschisch in den Taschen am Abend nicht mehr durch die Tür passen.

Niemals wieder „Marxloh“


Ständige Jammereien über Benachteiligungen der Muslime in Europa, sind wir nicht nur  gewohnt, sie nehmen auch kein Ende:


Ohne Klischee und wirklichkeitsnah hat der Nachrichtenkanal „Deutsche Welle“ vorgestern eine Reportage über Duisburg-Marxloh präsentiert!
Über zwei Drittel der Menschen in der Ruhrgebietsstadt haben ausländische Wurzeln; die meisten sind türkischstämmig.

Die Macher dieses Videos sprechen in bewußter Fälschung der Realität unter anderem von gelungener Integration!


Die Realität sieht so aus, dass bereits fast alle Deutschen aus diesem Stadtgebiet  geflohen sind, die Migranten Marxloh übernommen haben und nun friedlich mit ihrem Kulturkreis,  inmitten Deutschland, leben können!

Gelungene Integration……

Duisburg-Marxloh, Messerstechere zwischen zwei türkischen Familien


Duisburg-Marxloh, Messerstechere zwischen zwei türkischen Familien

 

Duisburg. Eine Fehde zwischen zwei türkischen Familien in Marxloh ist eskaliert: Die Familien prügelten sich auf der Straße. Die Rudelbildung artete in eine Messerstecherei aus. Hintergrund soll ein nicht eingelöstes Eheversprechen sein.

Am Mittwochabend eskalierte dann der Streit in einer Messerstecherei. Man traf sich bewaffnet auf der Straße: Auf der einen Seite die Familie des Fahrschulinhabers, auf der anderen Seite der verfeindete Clan. Es kam zur Schlägerei, die in eine Messerstecherei ausuferte.

„Der Konflikt ist jetzt in Marxloh auf der Straße angekommen, und da kocht es“, sagte ein Szene-Insider am Freitag im Gespräch mit der Redaktion.

Duisburg, 17.06.2011

Zitat

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Polizei-beendet-Messerstecherei-nach-Familienfehde-in-Duisburg-Marxloh-id4775208.html

Polizeieinsatz

 

 Massen prügelten sich in Marxloh

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/Massen-pruegelten-sich-in-Marxloh-id3567967.html

Familienfehde führte zu Massenschlägerei in Duisburg

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Familienfehde-fuehrte-zu-Massenschlaegerei-in-Duisburg-id2392114.html

 

Massenschlägerei am Uettelsheimer See

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Massenschlaegerei-am-Uettelsheimer-See-id141331.html

 

Duisburg Marxloh auf der Kirmes

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/Massenschlaegerei-auf-der-Kirmes-id1162299.html

Massenschlägerei und sieben Festnahmen

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Massenschlaegerei-und-sieben-Festnahmen-id825941.html


Quelle:

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Polizei-beendet-Messerstecherei-nach-Familienfehde-in-Duisburg-Marxloh-id4775208.html

 


Duisburg Marxloh Moschee

 

Duisburg-Marxloh, nicht in

Anatolien, Izmir oder Ankara

sondern mitten in Deutschland.

Allahs Bodenpersonal, ein Quell der

Freude und Bereicherung für

Deutschland.

 

Marie Luise Beck ( Grüne) :

die Andersartigkeit in unserer Gesellschaft müssen wir aushalten

28.01.2008

 

 Sebastian Edathy SPD :

Vielfalt ist ein Gewinn für unser Land und keine Bedrohung“

PR-inside.com 31.07.2008 07:36:03

(Der indische Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy)