Tim: EX-Stasi-IM Kahane und Amadeu Antonio Stiftung drohen mir!


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Ex-Stasi-IM Kahane und Amadeu Antonio Stiftung drohen mir anwaltlich mit „Unterlassungsbegehren“! Das muss man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich weiß nicht, ob ich vor Belustigung und Scham lachen oder weinen soll.

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Afrikaner: „Wir nehmen euch Europa weg“…offene Worte als Warnung und Weckruf …dem Sprecher sollten wir dankbar sein


Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

Moslems wollen Rom auf dem Asylweg einnehmen


Geht es nach den Moslems, so sollen „Asylanten“ dabei helfen, Europa einzunehmen.

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Wovor Kritiker immerzu warnen, wurde nun zu einer offiziellen Drohung libyscher Moslems. Sie erklärten in einer Videobotschaft, Europa und im Speziellen Rom durch „Flüchtlings“ströme einzunehmen.

Kriegserklärung an das Christentum

Der IS veröffentlichte ein Video, in dem 21 koptische Christen am Strand enthauptet werden. Einer der vermummten Mörder streckte seinen Dolch in Richtung Europa und erklärte: „Wir werden Rom erobern!“.

Italien war in der Eroberungskarte des IS bisher – im Gegensatz zu Österreich – nicht Teil der Gebiete, die der Islamische Staat einnehmen will. Sie erklärten, Boote mit über 500.000 „Flüchtlingen“ übers Mittelmeer nach Italien zu schicken, mit dem Ziel, die Rom zu erobern. Diesbezügliche Pläne seien auch durch abgehörte Telefonate belegt.

Im Vorjahr erreichten mehr als 200.000 „Flüchtlinge“ Europa über das Mittelmeer. Die Moslems sehen in Rom nicht nur die Hauptstadt Italiens, sondern viel mehr den Mittelpunkt des Christentums und rechtfertigen ihr Vorhaben mit den Kreuzzügen im Mittelalter. So wollen sie gemäß Koran (2:191):

Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpfen euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen.

Die Schweizer Garde bereitet sich darauf vor, den Papst vor islamischen Angriffen zu schützen.

Moslems wollen die Kontrolle über Libyen übernehmen

Im letzten Interview vor seiner Ermordung warnte der frühere Herrscher Libyens, Muammar al-Gaddafi:

Wenn anstelle einer stabilen Regierung, die Sicherheit garantiert, die mit Bin Laden vernetzten Milizen die Kontrolle übernehmen, dann werden die Afrikaner in Massen nach Europa strömen. Das Mittelmeer wird zur einer See des Chaos werden!

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http://www.unzensuriert.at/content/0017223-Islamisten-wollen-Rom-auf-dem-Asylweg-einnehmen

Schweizer „Weltwoche“ nach Islamkritik lahmgelegt und Autor bedroht


Was passiert, wenn jemand unliebsame Kritik an der ungezügelten Zuwanderung oder radikalen Strömungen im Islam äußert, musste dieser Tage auch eine Schweizer Wochenzeitung erfahren. Ihre Webseite steht offenbar aufgrund einer Cyber-Attacke schon seit Tagen still und ist auch bis jetzt nicht zu erreichen. Das Gebäude musste am Wochenende von Securities geschützt werden. Hintergrund dieser Ereignisse ist ein kritischer Beitrag in der Schweizer Weltwoche über den Islam von Autor und Satiriker Andreas Thiel.

Drohungen gegen Autor

Nachdem der Satiriker Thiel vergangene Woche einen Beitrag über den Islam in der Schweizer Weltwoche veröffentlicht hatte, nahm das Unheil seinen Lauf und Drohungen ließen nicht lange auf sich warten. Per Mail wurde er  als „dummer Hurensohn“ und als „scheiß Tumor“ bezeichnet. Auch anonyme Anrufe gingen bei ihm ein.

Wie Thiel in seinem Beitrag ausführt, sei der Koran „der Kern des Übels“ und ein „einziger Aufruf zu Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung“, wofür er zahlreiche bedenkliche Suren anführt. Auch sei es für ihn darum kein Wunder, dass Muslime zu Terroristen werden und gewalttätig handeln.

In der Schweiz am Sonntag verteidigte er seine Wortwahl damit, dass die Schweiz ein freies Land sei, in dem jeder frei seine Meinung sagen darf. Seinen Angaben zufolge beschäftigte er sich ausführlich mit dem Koran und sei über dessen Inhalt schockiert gewesen. „Wer die Verurteilung von Sex mit Kindern, Sklavenhaltung und Kriegshetze als billige Provokation abtut, sollte sich einmal mit Opfern von Vergewaltigung, Missbrauch und Verstümmelung unterhalten“, so Thiel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016597-Schweizer-Tageszeitung-nach-Islamkritik-lahmgelegt-und-Autor-bedroht

Drohung: Wer nicht zum Islam konvertiert, auf den wartet die Hölle


In der deutschen Hauptstadt Berlin verbreiten derzeit Droh-SMS von Muslimen Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Wie nun bekannt wurde, erhielten zahlreiche Handybesitzer per SMS eine Aufforderung, zum Islam zu konvertieren.

Besorgte Bürger meldeten bereits im April dieses Jahres ähnliche Drohnachrichten der Polizei, passiert ist aber bis jetzt nichts.

Islam oder Hölle Salafisten in Berlin Salafisten in Berlin2

In den Nachrichten steht immer derselbe Text:

Entweder du konvertierst zum Islam oder du wirst zu den Insassen der Hölle gehören. Niemand ist der Anbetung würdig, außer Allah, der Allmächtige!

Am Ende der Drohungen steht ein Link zu einer Internetadresse des Vereins „Haus des Korans“, bei dem man die kostenlose Koranausgabe der Aktion „Lies!“ bestellen kann. Verantwortlich für das Versenden der Nachrichten ist ein Salafist namens Abu Tarbush, seines Zeichens islamischer Missionar. Die Telefonnummern sucht er sich aus dem lokalen Telefonbuch heraus. Abu Tarbush bewundert die afghanischen Taliban und hat keine Skrupel, seine Mitbürger mit den Nachrichten zu bedrohen. Polizei und Staatsanwaltschaft sehen trotz des Vorgehens der Salafisten keinen Anlass für strafrechtliche Maßnahmen

Mittlerweile dürften in Berlin weit über 500 Salafisten leben. Die angesprochene „Lies!-Stiftung“ des salafistischen Netzwerks „Die Wahre Religion“ hatte bereits in den vergangenen Jahren für Aufsehen gesorgt, als ihre Helfer in Deutschland 25 Millionen kostenlose Koran-Exemplare verteilten. Die Bücher wurden nachweislich vom Wüstenemirat Katar gespendet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015747-SMS-Drohung-Wer-nicht-zum-Islam-konvertiert-auf-den-wartet-die-H-lle