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Posts Tagged ‘Drogen’

ES REICHT SCHON LANGE!!! 21-Jährige in Worms ermordet!

Posted by deutschelobby - 08/03/2019


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ES REICHT SCHON LANGE!!! Erneut wurde eine junge Frau von einem bereits abgelehnten und straffälligen Asylbewerber mit zahlreichen Messerstichen ermordet.

Die junge Cynthia R. wurde von ihrem Freund, einem 22-jährigen abgelehnten tunesischen Asylbewerber, im Bett mit mehr als zehn Messerstichen ermordet.

seit seiner Einreise nach Deutschland im Oktober 2017 führte er laut Fahndern mehrere Alias-Namen. Trotz Duldung ist er der Polizei bestens bekannt: Körperverletzungen, Drogen, Bedrohung, Nötigung.

Diese Morde sind unerträglich! Wir brauchen sofortige Grenzkontrollen und umgehende Massenabschiebungen! Und die Mitverantwortlichen dieser Taten, allen voran eine Angela Merkel, müssen angeklagt und zur Rechenschaft gezogen werden!

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Ausländerproblematik – „Süd-Tirol hat sich verändert, aber nicht zum Positiven“

Posted by deutschelobby - 11/05/2018


 

  
Drogen, Schlägereien, Raub und Diebstahl: Vor allem im und rund um den Bahnhofspark in Bozen eskaliert die Situation regelmäßig. Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll findet im kurzen Videobeitrag klare Worte zur Ausländerproblematik in Bozen.

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Drogen, Volksverachtung, Machtmissbrauch – wie die politische »Elite« das Land ruiniert

Posted by deutschelobby - 17/03/2016


Die liederliche Klasse

ferkel

 

Wie stehen unsere Politiker zu ihrem Volk? Immer stärker wächst der bestürzende Eindruck, von einer Klasse regiert zu werden, der das Wohlergehen ihrer Landsleute herzlich egal ist – eine Bestandsaufnahme.

Möglicherweise lässt sich das Volk mit einer Prise Crystal Meth leichter ertragen. Die synthetische Droge aus Metamphetamin soll euphorisierend wirken. Volker Beck wird einen kräftigen Schuss kristallinen Frohsinns sicherlich bitter nötig gehabt haben, als ihn die Polizei beim Besuch seines Dealers am 1. März gegen 23 Uhr hochnahm.

Schließlich gibt es kaum eine deutsche Untugend, einen deutschen Frevel, deren Bekämpfung sich der grüne Bundestagsabgeordnete nicht seit Jahren intensiv widmet. In zahllosen Arbeitsgruppen, Stiftungen und Aktionen bekämpft er, was die dumpf-dumme Seele seiner Landsleute so umtreibt: „NS-Verbrechen“,  Schwulenhass, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit.

Es gehört wenig Spekulation dazu, sich sein innerliches Grinsen vorzustellen, als er vom übermütigen Vorstoß der Nachwuchs-Parteifreunde von der „Grünen Jugend“ am Tag der Deutschen Einheit hörte. In Anspielung auf das Ende der „DDR“ empfahlen sie, dass sich Deutschland nun auch in toto auflösen solle.

Angesichts von Millionen Zuwanderern haben viele Menschen im Land das bestürzende Gefühl, dass genau dieses tatsächlich passiert. Gleichzeitig stellt sich der Eindruck ein, von einer Politikerkaste regiert zu werden, der eben dies herzlich egal ist.

Schlimmer noch: Die sogar Freude dabei empfindet. Die Volksverdrossenheit scheint sich letzt­endlich durch alle etablierten Parteien zu ziehen. Unvergessen ist jene Szene auf der CDU-Party zur Bundestagswahl von 2013, als Angela Merkel von Hermann Gröhe, damals Generalsekretär der Partei, eine Deutschlandfahne in die Hand gedrückt bekommt.

Die Kanzlerin, sonst in der Öffentlichkeit mit eher sparsamer Mimik unterwegs, zeigte eine Miene tiefsten Abscheus. So schauen Menschen, die gerade entdecken, dass ihnen etwas ziemlich schmutziges und übel riechendes zwischen den Fingern klebt. Mit dem Spruch „Ich will Deutschland dienen“ ist Merkel 2005 als Kanzlerkandidatin angetreten. Angesichts dieser Szene wirkt der Satz so ehrlich wie ein gefälschter 100-Euroschein.

Wer das Volk nicht achtet, wird ihm auch nur nachlässig dienen. Muss eine Ministerin ihre Zeit im Amt wirklich zum Kinderkriegen nutzen?

Das Glück der Mutterschaft sei jeder Frau gegönnt, aber selbst der ansonsten bis zur Selbstaufgabe politisch korrekte „Spiegel“ berichtet über massive Probleme im Familienministerium, seit Amtsvorsteherin Manuela Schwesig schwangerschaftsbedingt Kind und Kegel vorzieht statt Kugelschreiber und Konferenzen. Ministerkollege Heiko Maas (50), Vater zweier Kinder aus einer gescheiterten Ehe, gefällt sich darin, der „Bild“ seine prominente Freundin, die Schauspielerin Natalia Wörner, vorzuführen.

In Erinnerung geblieben sind auch die Auslassungen von Finanzmanager Jörg Asmussen. Als er 2014 von der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main als beamteter Staatsekretär ins Ministerium für Arbeit und Soziales zu Andrea Nahles wechselte, tat er dies mit der Begründung, dann mehr Zeit für seine Kinder zu haben. Auch dies mag ein verständliches Anliegen sein – allerdings nicht für einen Spitzenbeamten in verantwortungsvoller Position mit einer monatlichen Besoldung von 12360 Euro.

Andere wiederum wandern mitsamt ihrem Insiderwissen aus hohen politischen Ämtern in die Privatwirtschaft ab. Lukrative Vorteile winken den flinken Jobwechslern, während alle Nachteile beim Staatsvolk verbleiben. So entsteht das Bild einer liederlichen Klasse, der Wertvorstellungen wie Pflicht und Verantwortung ähnlich fremd sind wie das Volk, das sie regieren sollen.

Sicher, wer derlei vorbringt, verbreitet schnell Lehrerzimmer-Mief und kernseifiges Gouvernanten-Aroma. Aber in diesem Fall geht es um höchste Ämter und die Verantwortung für das Schicksal eines ganzen Landes. Der ARD-Journalist Sven Ingolf Kuntze vergleicht in seinem vielbeachteten Buch „Die schamlose Generation“ die jetzigen Verantwortungsträger – allesamt im nahezu unbegrenzten Wohlstand des Nachkriegsdeutschlands aufgewachsen – mit jenem Francesco Schettino, der die „Costa Concordia“ versenkte.

Um eine junge Dame zu beeindrucken, steuerte der unglückselige Kapitän das Kreuzfahrtschiff viel zu nah an der Küste entlang und setzte es schließlich auf Grund. Als ihm das nachfolgende Chaos an Bord zu viel wurde, ging er an Land und beobachtete das Geschehen aus sicherer Distanz. 32 Menschen verloren ihr Leben. Daraufhin zur Rede gestellt, wies er in ehrlicher Empörung jede Verantwortung für das Desaster von sich.

Das klingt erschreckend nach dem typischen Politiker-Verhalten in Krisensituationen.

Frank Horns paz2016-11

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Asyl: Drogen- und Gewaltdelikte nehmen rasant zu

Posted by deutschelobby - 12/08/2015


Lage am »Görli« aus dem Ruder

Drogen- und GewaltdelikteKeinen Respekt vor der Polizei: Nach einer Razzia zeigt ein Durchsuchter was er von den deutschen Gesetzen hält…

Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht.

2012 wurden noch 30 bis 50 Drogendealer gezählt. Jetzt sind es mehr als 200. 2014 ereigneten sich im Görlitzer Park vier versuchte Tötungen, sechs Vergewaltigungen und 178 gefährliche Körperverletzungen.

Die Drogenszene beschränkt sich nicht mehr nur auf die Parkanlage, sondern zieht sich vom Wrangelkiez bis zur Warschauer Brücke und zur Revaler Straße und damit weit über die frühere Sektorengrenze in den Ostteil der Stadt hinein.

Die zuständige Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) ließ sich schadenfroh vernehmen: „Muss ich wohl nicht weiter kommentieren …“ Sie empfiehlt die Legalisierung von Cannabis und will bezirkliche „Coffeeshops“ zum freien Drogenverkauf einrichten, was ein eklatanter Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wäre. Gleichwohl wird das Bezirksamt einen entsprechenden Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte stellen.

Die Bezirksbürgermeisterin hatte das Vorgehen von Polizei und Justiz von Beginn an kritisiert und Erfolglosigkeit prophezeit. Indes zeitigt polizeiliche Präsenz vor allem deswegen keine Erfolge, weil es nicht gelingt, die Dealer dauerhaft von der Straße zu bringen. Juristisch reicht es meist nicht für einen Platz im Untersuchungsgefängnis. Die Staatsanwälte können Ermessen ausüben. Wie viel Cannabis jemand dabeihaben darf, ohne sich strafbar zu machen, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. In der Praxis haben Berliner Richter Cannabis-Besitz ohne Konsequenzen gelassen.

Die Drogendealer sind ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.

Immer öfter kommt es zudem zu Handgreiflichkeiten. Tätliche Auseinandersetzungen zwischen türkischen Gewerbetreibenden vor Ort und den meist aus Schwarzafrika kommenden Dealern, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, bewegten bereits die Medien. Die türkischen Händler sind weit weniger zurückhaltend als manch „verständnisvoller“ Deutscher.

Neuerdings warnt die Polizei vor neuen Verhaltensmustern der Dealer. In einem Merkblatt heißt es: „Durch ein freundliches Auftreten wird zunächst eine Vertrauensbasis zu den Geschädigten aufgebaut.“

Dann jedoch folgt das böse Erwachen: „Im weiteren Verlauf“, so das Merkblatt, „werden die Geschädigten durch eine teils unterschwellige, teils offene Aggressivität eingeschüchtert. Zur weiteren Einschüchterung wird den Geschädigten suggeriert, dass die Täter mafiösen Strukturen angehören würden. Im Hintergrund befinde sich ein ,Boss‘, der kein Fehlverhalten dulde. Durch das Verlagern auf einen Hinterhof und die ständige Präsenz von Mittätern sehen die Geschädigten im Verlauf der Tat keine Möglichkeit, gefahrlos zu fliehen. Die Geschädigten nehmen an, dass die Zahlung von weiterem Bargeld die einzige Möglichkeit sei, um sich aus der unangenehmen Situation zu lösen. Für den Fall, dass die Tat nicht wie von den Tätern gewünscht abläuft, wird mitunter auch Gewalt angewendet.“

Eigentlich sollten die Opfer von den Ordnungshütern Hilfe erwarten können. Stattdessen gibt es „Tipps“ für den schutzlosen Umgang mit Kriminellen. Abgesehen von demonstrativen Auftritten der Polizei kann der Görlitzer Park inzwischen zu den „rechtsfreien“ Räumen in Berlin gerechnet werden, von denen es immer mehr gibt.

Ein anderes Merkblatt der Polizei empfiehlt: „Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper! Achten Sie im Gedränge bewusst auf Ihre Wertsachen! Bringen Sie sich nicht selber in Gefahr, wählen Sie die 110!“

Hans Lody paz2015-33

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Drogen: Polizei stürmte Wiener „Asylanten“heim

Posted by deutschelobby - 09/08/2015


Die Polizei führte im Zuge einer Drogenrazzia 16 Festnahmen durch – wohlgemerkt gegen 16 Asylwerber, was laut Polizei-Pressestelle aber nichts mit dem Sachverhalt zu tun hat…

Anrainer der Wiener Weißgasse – sie liegt in Hernals Wiener Weißgassean der Grenze zu Ottakring – staunten gestern am Freitag um ca. 9 Uhr in der Früh nicht schlecht, als die Gasse komplett abgeriegelt wurde. Ein Großaufgebot der Polizei führte eine Razzia durch und beschlagnahmte größere Mengen an Heroin und Kokain, wie aus einem Pressedienst der Polizei nun hervorgeht. Auch 16 Männer wurden festgenommen.

Seit Jahren immer wieder Hausduchsuchungen

Was allerdings offenbar bewusst verschwiegen wurde, ist, dass die Razzia in einem Asylantenheim stattgefunden hat, angesiedelt in der Weißgasse 12, das für die dortigen Drogendelikte samt Hausdurchsuchungen schon seit dem Jahr 2008 einschlägig bekannt ist.

Dem roten Wiener Bürgermeister Michael Häupl, der vor kurzem ausrichten ließ, dass das Asylantenproblem gelöst sei, kommen solche Razzien wohl genauso ungelegen wie der roten Sozialstadträtin Sonja Wehsely. Letztere hat im Zuge einer Pressekonferenz verkündet, dass sie im Kontakt mit allen Bezirksvorstehern stehe, um weitere Versorgungszentren für Asylanten zu errichten. Dabei soll es sich um keine Massenquartiere handeln, sondern um Einheiten mit maximal 80 Bewohnern – wie es wohl bei der Weißgasse 12 der Fall sein dürfte.

Wehsely musste übrigens eingestehen, dass Wien bereits 10.000 Asylwerber aufgenommen habe und über keine weiteren Kapazitäten verfüge, weshalb sogar schon die Wiener regelrecht angebettelt werden zu helfen.

Zahlreiche Asylwerber „danken“ es ihnen, indem sie ihre kriminelle Energie offen ausleben.

Schauplatz Asylantenheim hat laut Polizei „nichts mit dem Sachverhalt zu tun“

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http://www.unzensuriert.at/content/0018410-Wegen-Drogen-Polizei-stuermte-Wiener-Asylantenheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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„Asylanten“: Polizei hebt Drogendealer-Bande aus

Posted by deutschelobby - 19/05/2015


Drogendealerbande aus Asylanten-Milieu in Mannheim dingfest gemacht

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten. Foto: Hubert Berberich /Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten.

Ein Schlag gegen die Drogenkriminalität ist jetzt der Polizei in Baden-Württemberg gelungen. In einer sogenannten Landeserstaufnahmestelle in der Stadt Mannheim konnten insgesamt 23 Asylwerber als Drogen-Dealer ausgeforscht werden. Für 19 von ihnen klickten wegen des Verdachts auf Drogenhandel gleich die Handschellen, vier sind noch auf der Flucht und werden in einer landesweiten Fahndung gesucht.

Die Drogendealer stammen laut Polizeiangaben aus dem kriminellen Schwarzafrikaner-Milieu. Beim Zugriff, der von Razzien in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg begleitet wurde, konnten umfangreiche Drogenbestände und Bargeld sichergestellt werden.

50 Neger im Visier der Polizei

Insgesamt stehen 50 Schwarzafrikaner im Visier der Polizei. Dem Zugriff waren umfangreiche Ermittlungen seit Dezember 2014 vorangegangen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen die kriminellen Schwarzafrikaner. Nach Fertigstellung der Anklageschrift könnten Strafanträge wegen Bandenkriminalität und gewerbsmäßigem Suchtgifthandel eingebracht werden.

Afrikanische Kriminelle sind aber nicht nur in Deutschland ein Problem. Aktuell wird etwa auch das Bahnhofsviertel in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck von einer kriminellen Nordafrikaner-Szene terrorisiert. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017780-Drogendealerbande-aus-Asylanten-Milieu-Mannheim-dingfest-gemacht

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Kriminelle Ne­g­ri­tude belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof

Posted by deutschelobby - 25/04/2015


Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch

Ne­g­ri­tude  DEBAT__NEGER_29-09-_380360a

regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen  Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen. 

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017611-Kriminelle-Nordafrikaner-belagern-weiterhin-Innsbrucker-Bahnhof

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Schwarze urinieren neben Kindern im Park

Posted by deutschelobby - 24/03/2015


Am helllichten Tag urinieren Ausländer neben Kindern im Park.

Am helllichten Tag urinieren negroide Ausländer neben Kindern im Park.

Auch wenn es manche politische Amtsträger im vermeintlich idyllischen 8. Wiener Gemeindebezirk nicht wahrhaben wollen, so verkommt die Josefstadt doch immer mehr. Durch die sozialen Brennpunkte bei der U-Bahn-Station Josefstädter Straße, welche zu einem Drogenhotspot mutiert ist, verwahrlost der Bezirk zusehends. Im größten Grüngebiet mit ausgedehnter Spielmöglichkeit für Dutzende Kinder und angrenzenden Schulen sowie Kindergärten, dem Hamerlingpark, mehren sich die Vorfälle mit der sozialen Unterschicht. Eltern fotografieren die Vorfälle bereits empört mit der Handykamera – doch die Verantwortlichen sehen weg.

Schwarze urinieren im Park

Es ist kein Einzelfall, dass Personen in schlechter Kleidung am Zaun des Hamerlingparks stehen und ungestört mitten am helllichten Tag dorthin urinieren. Selbst wenn ausländische Männer mitten am Spielplatz neben Kleinkindern ihre Notdurft verrichten, wird nur angeekelt weggesehen. Die Männer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, haben einige Eltern schon aufgegeben, da sie von den Herren nur mit wilden Gesten und keinem deutschen Wort vertrieben werden. Zwar befindet sich mitten im Park eine öffentliche Toilettenanlage und auch mehrere Schilder weisen darauf hin, doch dürften diese für die ausländischen Störenfriede wohl zu eng sein.

Eine Leserin besucht regelmäßig den Hamerlingpark und passiert diesen auch auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Dort, wo sich morgens die Schüler vor der Vienna Business School tummeln, sind schon Stunden später zur Mittagszeit meist dunkelhäutige Personen auf Parkbänken zu sehen.

Auch aggressive negroide Jugendliche, welche die dort ansässigen Kindergartenkinder den Park meiden lassen, sind keine Seltenheit.

Drogen- und Bettlerszene

Doch nicht nur der Hamerlingpark, welcher eine Grünoase im kleinsten Bezirk von Wien darstellen sollte, wird immer mehr zum sozialen und kulturellen Brennpunkt. Die Drogen- und Bettlerszene von der U-Bahn-Station Josefstädterstraße erobert immer mehr Platz auch in den umliegenden Straßenbahnhaltestellen und Plätzen. Anstatt sich um diese durchaus ernste Problematik und die Anliegen der dort wohnhaften Bürger zu kümmern, sucht die Bezirksvertretung jedoch aktuell nach der „Josefstädterin des Jahres“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017399-Problemzone-8-Bezirk-Schwarze-urinieren-neben-Kindern-im-Park

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Zwickau: Asylanten zogen Drogenring auf

Posted by deutschelobby - 26/02/2015


Asylanten nutzten ihren Status für den Drogenhandel. Foto: Porao/Wikimedia(PD)

„Asylanten“ nutzten ihren Status für den Drogenhandel.

Einen großangelegten Drogenring haben „Asylanten“ in Zwickau (Sachsen) aufgezogen.  Die Basis bildet das örtliche „Asylanten“heim. Die Köpfe des Drogenrings sind ein Tunesier und ein Algerier. Die beiden Bosse vertrieben Marihuana in großen Mengen an teilweise minderjährige Konsumenten.

Als Mittelsmänner und Helfer der Drogenbosse sind mittlerweile insgesamt 22 Tatverdächtige im Visier von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Polizei geht von umfangreichem Täter- und Abnehmerkreis aus

Die Polizei geht von einem umfangreichen Täterkreis aus. Neben Marihuana sollen auch synthetische Drogen im Spiel gewesen sein. Während die Behörden ihren umfangreichen Ermittlungen nachgehen, regt sich bei  der Ausländerbeauftragten des Landkreises Milde gegenüber den Straftätern.

Diese fordert Resozialisierungsmaßnahmen für die Drogendealer und beklagt das schlechte Betreuungsverhältnis für die „armen „Asylanten““. Zwickau ist keineswegs ein Einzelfall, immer wieder sind „Asylanten“heime das Zentrum für den Vertrieb von Drogen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017208-Zwickau-Asylanten-zogen-Drogenring-auf

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Krimineller marokkanischer Asylwerber als Wiederholungstäter

Posted by deutschelobby - 08/02/2015


Nun hat es die deutsche Öffentlichkeit wieder einmal schwarz auf weiß: Scheinasylanten sind ein Sicherheitsproblem und treiben die Kriminalitätsrate nach oben.

Ein jetzt 26-jähriger Marokkaner kann in den 13 Jahren seines illegalen Aufenthaltes in Deutschland auf eine nachhaltige Kriminalitätskarriere zurückblicken. Als Wiederholungstäter brachte er es auf ein umfangreiches Deliktsregister. Symbolfoto-Gericht-

Der kriminelle Marokkaner ist noch dazu drogenabhängig und hat sich allen Resozialisierungsbestrebungen der Behörden widersetzt. Nun muss er neuerlich für 14 Monate hinter Gitter.

Amtsanwältin und Bewährungshelfer geben Negativ-Prognose

Sogar in der ansonsten weichgespülten deutschen Strafgerichtsbarkeit fällt das Verhalten des Mannes auf. Sowohl die Amtsanwältin als auch der Bewährungshelfer geben dem Marokkaner eine eindeutige Negativ-Prognose. Sie beurteilen ihn als „belehrungs- und beratungsresistent“.

Demgegenüber setzt ein Gutmenschen-Anwalt auf die Humanität der deutschen Behörden. Er hofft auf eine Chance für ein Aufenthaltsrecht durch eine Vaterschaft, da der drogenabhängige Straftäter seine Zeit außerhalb der Zelle offenbar dazu genutzt hat, ein Kind zu zeugen.

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http://unzensuriert.at/content/0017098-Krimineller-marokkanischer-Asylwerber-als-Wiederholungstaeter

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Dresden: Polizei nahm 40 muslimische „Fachkräfte“ fest

Posted by deutschelobby - 29/12/2014


In Dresden am Hauptbahnhof wurden vor ein paar Tagen 40 „Fachkräfte“ verhaftet. Die festgenommenen Männer, ausschliesslich tunesische Muslime, sollen mit Drogen gedealt haben.

Drogendealer sind in Deutschland offenbar Mangelware und der Bedarf in der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Rauschgifthändlern ist scheinbar hoch. So drang der Ruf nach mehr von ihnen sogar bis nach Afrika.

Ihr als Drogendealer in Tunesien erworbenes Fachwissen wandten sie dann in Deutschlands Osten, in Dresden an. Unglücklicherweise für sie, hatte die Polizei etwas dagegen und wollte die Männer kontrollieren.

Die „Fachkräfte“ wollten sich aber nicht so einfach kontrollieren lassen und hofften, dass auch unter den Polizisten zahlreiche „Gutmenschen“ sind und bewarfen sie zunächst mit Flaschen. Um ihre gute Ausbildung unter Beweis zu stellen, bedrohten sie danach die Beamten mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen, mit der Absicht die Gesetzeshüter schwer zu verletzen, wenn nicht sogar zu töten.

Gutmenschentum ist allerdings bei der Polizei gegenüber Kriminellen eher selten anzutreffen. Die 40 importierten „Fachkräfte“ aus Tunesien wurden daraufhin verhaftet.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/21774-Dresden-Polizei-nahm-Fachkrfte-fest.html

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Hessisches „Asylanten“heim als Drogendealer-Zentrum

Posted by deutschelobby - 13/12/2014


„Asylanten“heime werden immer mehr zu Zentren der organisierten Kriminalität. Jüngstes Beispiel ist eine „Asyl“unterkunft in Rommelshausen im Bundesland Hessen. Dort stachen Polizeibeamte nach wochenlanger Observation in ein kriminelles Wespennest. Drogen-Razzia im Görlitzer Park in BerlinDas „Asylantenheim“ erwies sich als Drogenumschlagsplatz und Rückzugszone von Drogendealern aus dem „Asylantenmilieu“.

Drogen-in-Asylheim-gefunden-Stuttgarter-Zeitung-5-12-14 ZUM VERGRÖSSERN BITTE ANKLICKEN

So wurde eine Reihe dringend Tatverdächtiger in Sachen Drogen- und Einbruchskriminalität in der Rommelshausener „Asylanten“unterkunft dingfest gemacht. Auch einschlägiges Beweismaterial konnte polizeilich sichergestellt werden.

Drogen, Bargeld und ein Schlagring im „Asylanten“heim

Die hessischen Polizisten staunten nicht schlecht, als sie im Zuge ihres Zugriffs im „Asylanten“heim die Ausbeute auswerteten: So fanden sich unter anderem Bargeld im Wert von 8.500 Euro, darüber hinaus Mengen an Marihuana und Kokain sowie einen Schlagring. asylanten berlin linke drogenWeiteres fanden sie eine Reihe von Beutestücken aus diversen Einbrüchen, die rund um Rommelshausen in den letzten Monaten verübt worden waren.

Aber obwohl die kriminelle Energie vieler „Asylwerber“, die oft illegal nach Deutschland kommen, längst bekannt ist, eröffnen Großstädte wie Köln weitere „Asylanten“unterkünfte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016637-Hessisches-Asylantenheim-als-Drogendealer-Zentrum

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„Asylanten“ gründeten Drogenring

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Asylwerber als Drogen-Mafia in Graz aktiv

Die Drogen-Mafia ist in Graz in „Asylanten“hand.

Eine parlamentarische Anfrage des steirischen FPÖ-Abgeordneten Mario Kunasek an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte interessante Details über die Verstrickung von Asylwerbern in die Drogen-Mafia zum Vorschein. Ein kürzlich in Graz ausgehobener Drogen-Ring besteht ausschließlich aus Asylwerbern und anerkannten „Flüchtlingen“. Dabei wurden nicht weniger als 71 ausschließlich männliche Drogendealer dingfest gemacht.

Diese stammen alle aus fernen Ländern, die sie offensichtlich verlassen haben, um in Österreich ihrem kriminellen Handwerk nachzugehen.

Unter den festgenommenen Drogendealern befanden sich unter anderem Asylwerber aus Afghanistan, Nigeria, Pakistan, Liberia und dem Sudan. Dazu kamen „anerkannte Konventionsflüchtlinge“ aus Afghanistan und Nigeria sowie Personen mit Schengen-Aufenthaltstitel aus Nigeria und Togo. Unbekannt war der Aufenthaltstitel bei manchen der festgenommenen Drogendealern aus Afghanistan und Nigeria.

Statt hartem Durchgreifen fährt man die sanfte Tour

Obwohl das Drogenproblem in der Landeshauptstadt der Steiermark, wie die Verhaftungen zeigen, allgegenwärtig ist, sind die Gegenstrategien der Innenministerin nur verhalten. Natürlich setzt man auf die herkömmliche kriminalpolizeiliche Bekämpfung der Drogenkriminalität. Dies wird bei knappen Personalressourcen der Polizei allerdings immer schwieriger.

Deshalb setzt die ÖVP-Innenministerin lieber auf die „sanfte Tour“. Unter dem sperrigen Titel „„DESSI-Prozess“ (Decision Support on Security Investment) möchte man die „die Grundproblemstellungen analysieren und Lösungsansätze erarbeiten“.

Dabei setzt man in typischer Gutmenschenmanier auf das Sozialamt der Stadt Graz, Vertreter der Caritas Steiermark, des Streetwork Graz, der Kirche, der Kulturszene und der afghanischen Community.

Dass die Drogendealer aus dem $Asylanten$milieu sich davon nicht beeindrucken lassen, ist längst bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016574-Asylwerber-als-Drogen-Mafia-Graz-aktiv

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Görlitzer Park…200 Afrikaner bieten aggressiv im Park und in den umliegenden Straßen Haschisch, Kokain und andere Drogen an…

Posted by deutschelobby - 20/11/2014


von Vera Lengsfeld

Er zählt zu den großen Parks und Nah-erholungsgebieten im Berliner Ortsteil Kreuzberg. In der insgesamt 14 Hektar großen Grünfläche gibt es unter anderem einen Kinderbauernhof, mehrere Sport-, Spiel- und Bolzplätze, zwei Aussichtsberge und einen kleinen See. In die Anlage wurde viel Geld gesteckt.

Afrikanische Drogendealer beherrschen den Park .

Inzwischen sollen es 200 Neger Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlinsein, die im Park und in den umliegenden Straßen zum Teil aggressiv Haschisch, Kokain und andere Drogen anbieten. Trotz zahlreicher Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt ist es nicht gelungen, den Handel einzudämmen. Im Gegenteil. Ganze Gruppen stehen inzwischen an den zahlreichen Eingängen. Teilweise haben die jungen Männer es sich sogar auf CampingstühlenGörlitzer Park5 bequem gemacht, nicht nur im Park, sondern auch in den angrenzenden Straßen.

Wenn ein freundliches Hallo Radfahrer oder Fußgänger nicht zum Anhalten bewegt, wird sich ihnen schon mal in den Weg gestellt. Görlitzer Park3Da wirken die Drogengeschäfte wie ein Wegezoll. Selbst unmittelbar am Kinderbauernhof campieren Dealer, hier sogar am offenen Feuer.

Eher ist es der erste Kreis der Drogenhölle, denn längst ist die Verwahrlosung so weit fortgeschritten, dass es Messerstechereien und Bandenkriege gibt.

Alibi-Gelabere

„Die Polizei“, so Innensenator Henkel im „Tagesspiegel“, „wird den Görlitzer Park nicht den Dealern überlassen.“ In diesem Jahr sei der Druck deutlich erhöht worden. 2013 gab es 138 Einsätze, in diesem Jahr waren es bereits 352.

Auf die Dealer scheint das ermunternd zu wirken.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

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Hanfplantage und Suchtgift in Brucker Asylantenheim entdeckt

Posted by deutschelobby - 19/11/2014


Am Bahnhof in Bruck an der Mur eskalierte am Dienstagabend ein Streit zwischen zwei Asylwerbern. Ein 54-jähriger Mann stach mit einem Messer zweimal auf seinen um ein Jahr älteren Kontrahenten ein und verletzte diesen schwer. Sowohl das Opfer als auch der Täter wohnen im selben Asylantenheim in Bruck. Im Zuge der Ermittlungen stellte die Polizei im Zimmer des Verdächtigen eine Hanfplantage sicher.

Weshalb es zu der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den zwei Asylwerbern kam, konnte die Polizei am Mittwoch noch nicht sagen. Die beiden Männer gerieten jedenfalls gegen 17 Uhr in einen heftigen Streit, in den sich auch der 19-jährige Sohn des Angreifers einmischte. Dieser Schlug das Opfer zuerst mit einem Metallgitterkorb, ehe der Vater anschließend mit einem Springermesser auf den Älteren im Bereich der Schulter einstach. Zeugen alarmierten schließlich die Polizei.

Polizei entdeckte Hanfplantage und Suchtgift

Bei der Ausforschung der Beteiligten in einem naheliegenden Asylantenheim fanden die Beamten im Zimmer des Verdächtigen neben der mutmaßlichen Tatwaffe noch einen Elektroschocker sowie einen Schlagring. Darüber hinaus konnte eine geringe Menge Suchtgift und eine Indoor-Hanfplantage mit drei Cannabispflanzen sichergestellt werden. Der 54-jährige wurde in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, sein 19-jähriger Sohn auf freiem Fuß angezeigt. Das Opfer wurde ins Spital gebracht und musste ambulant behandelt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016491-Nach-Schl-gerei-Hanfplantage-und-Suchtgift-Brucker-Asylantenheim-entdeckt

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Österreich: Asylbetrüger aller Art

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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Asylwerber-Erstaufnahmestelle Traiskirchen

Österreich hat eine lange Tradition, Menschen in Not zu helfen. Vielen tausenden Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, gewährte unser Land Schutz vor Verfolgung. Dabei zeigten sich die Österreicher stets großzügig und hilfsbereit. Mit Stichtag 1. Jänner 2010 befanden sich 15.987 Asylwerber in der Grundversorgung des Innenministeriums, am 1. Jänner 2011 waren es noch 12.464.

Die Tradition, heimatvertriebene Menschen aufzunehmen, sprach sich bis in die fernsten Länder dieser Erde herum und Österreich wurde auch zum beliebten Anlaufpunkt von Asylbetrügern aller Art. Manche, wie die Familie Zogaj, begnügen sich damit, sich des hohen sozialen Standards zu erfreuen, aber einige kommen wohl schon mit dem Vorsatz ins Land, hier kriminellen Machenschaften nachzugehen. Dies wird von den Gutmenschen und Flüchtlingshilfsvereinen zwar heftig bestritten, die Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache.

8.524 tatverdächtige Asylwerber

Wie aus einer von Nationalratsabgeordneten Vilimsky (FPÖ) verlangten parlamentarischen Anfragebeantwortung hervor geht, gelangten im Jahr 2010 gegen 8.524 Asylwerber insgesamt 9.055 kriminelle Delikte zur Anzeige. Mit 4.214 Delikten hatten strafbare Handlungen gegen fremdes Vermögen den größten Anteil, gefolgt von Handlungen nach strafrechtlichen Nebengesetzen mit 1.890, davon 1.739 Drogendelikte, und strafbaren Handlungen gegen Leib und Leben mit 1.390 Delikten.

Zahlenmäßig größte Gruppe waren diesbezüglich Asylwerber aus Russland (das sind in der Regel Tschetschenen) mit 1.681 Tatverdächtigen, gefolgt von 925 Nigerianern und 563 Georgiern.

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Nachdenklich macht der Umstand, dass das Innenministerium angeblich keine Statistik darüber führt, wieviele der kriminellen Asylwerber dann auch abgeschoben wurden und wieviele weiterhin in Österreich ihr Unwesen treiben können.

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http://www.unzensuriert.at/content/003896-So-kriminell-sind-Asylwerber-sterreich?page=1

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Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode. Richter: “Täter wird nicht abgeschoben”

Posted by deutschelobby - 04/12/2013


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„EU“-weit……oft wird ob der brutalen Verhältnisse im eigenen Land übersehen, dass im „EU“-Ausland mindestens die gleichen Verhältnisse bestehen.

Insbesondere Norwegen und Schweden scheinen von den nahezu ausschließlich aus Moslems bestehenden Immigranten-Probleme hart betroffen.

Im Falle Schweden reagierte der Ministerpräsident auf die Ängste der eigenen Bevölkerung mit der Drohung, dass er noch wesentlich mehr Immigranten in’s Land

holt.

Norwegen scheint von Moslems regelrecht erobert zu werden……Es stellt sich doch die berechtigte Frage, warum diese doch souveränen Staaten sich solch eine Auflösung und Unterwanderung des eigenen Volkes zu-lassen…….die Politiker lassen „EU“-weit eine klipp und klar bewusst animierte Störung der „öffentlichen Ordnung“ zu.

Störung der „Öffentlichen Ordnung“…..dieser „Sachverhalt“ wird des Öfteren Personen vorgeworfen, die dem System konträr gegen-über-stehen. Widerständler, die auf Lügen und Mißstände aufmerksam machen. Diese Personen werden angeklagt wegen Störung der Öffentlichen Ordnung oder eben wegen des Schlachtrufes der Volksverhetzung.

Über Justiz und Öffentliche Ordnung brauchen wir in der „EU“ nicht mehr diskutieren. Auch nicht über „Volksverhetzung“. Denn genau dieser Verbrechen verschuldet sich die „EU“ tagtäglich gegen die eigenen Völker……

Die Frage stellt sich: warum?……….sind wir uns bei der möglichen Antwort „NWO“ einig oder habt ihr eine andere Mutmaßung?

Wiggerl

 

somali.

In der internationalen Vergewaltigungsstatistik (Bild) belegt das ehemals friedlichste Land der Welt hinter Südafrtika den Platz zwei. Was vor wenigen Jahrzehnten noch als un denkbar gegolten hätte, ist die Frucht der ununterbrochenen – überwiegend muslimischen –  Massenimmigration, die durch die Partei der  schwedischen Sozialdemokraten dem schwedischen Volk aufgenötigt wird. Der derzeit regierende Ministerpräsident John Fredrik Reinfeldt hat vor kurzem als Reaktion auf den angeblich zunehmenden Rassismus der Schweden eine weitere Verstärkung der Immigration angedroht und diese wahr werden lassen. An den Händen nicht nur der schwedischen Politiker klebt längst das Blut ihrer Völker, die sie zur Vernichtung preisgegeben haben.
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Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode

Schwedin verstarb während der Vergewaltigung durch den Somali. Dieser vergewaltigte dann die Leiche anal

In Schweden ist es Ende September zu einem unfassbar brutalen Verbrechen gekommen. Ein somalischer Einwanderer hatte eine schwedische Frau in der Tiefgarage des Sheratonhotels von Stockholm (Foto) so brutal vergewaltigt, dass sie während der Tat verstarb. Selbst als die Frau schon tot war, ließ der Moslem nicht von seinem Opfer ab und schändete die Leiche anal.

Der Mann hatte sich ein wehrloses Opfer ausgesucht. Die Frau stand offenbar unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Schon Ende August vergewaltigte der selbe Täter eine Frau, die unter Alkohleinfluss stand. Das Vorstrafenregister des Somaliers, der seit 2007 in Schweden lebt, ist lang. Er wurde bisher aber kaum von den Behörden dafür zur Rechenschaft gezogen.

Das Bild dieser von vier Somalis vergewaltigten Schwedin, die dieses Verbrechen nur mit Glück überlebt hatte (da sie für tot gehalten wurde), ging um die Welt. Die schwedischen Medien haben diesen Fall so lange verschwiegen, bis sie es aufgrund des weltweiten Echos nicht länger geheim halten konnten (MM)

Täter darf bleiben

Der zuständige Staatsanwalt Daniel Johnson lehnt indes die Ausweisung des Täters nach Verbüßung der Strafe ab. Zur Begründung gab er an, der Somalier könnte auch in seinem Heimatland wieder kriminell werden, damit sei das Problem nur auf ein anderes Land übergegangen. Auch eine Anklage wegen Mordes wird es nicht geben. Es könne nicht eindeutig bewiesen werden, dass die Vergewaltigung die Todesursache war.

Die Vergewaltigung wurde von dem Mann gestanden, nachdem er zuvor von einvernehmlichem Sex gesprochen hatte. Er muss sich nun also nur wegen Vergewaltigung und Leichenschändung vor dem Gericht verantworten.

In Schweden kommt es seit der muslimischen Masseneinwanderung, vor allem aus Somalia, immer wieder zu extremen Vergewaltigungen. So wurde etwa der Fall Elin Krantz oder die Massenvergewaltigung an Jenny Lemon über die Grenzen Schwedens hinaus bekannt.

» Weitere Quelle: FriaTider.se (schwedisch)

Kommentar

 „Wie die schwedisch/europäische Presse wohl reagiert hätte, wenn eine Somalierin von einem blonden Schweden zu tode Vergewaltigt worden wäre, und dieser danach ihre Leiche anal geschändet hätte? Genau dieser Unterschied macht deutlich wie rassistisch die gutmenschlichen politisch/medialen Komplexe sind!  War ja bloß ne Blonde….. zum Brockenhusten diese sozialistischen Rassenhasser!“ (Ein PI-Kommentator)

Quelle:

http://michael-mannheimer.info/2013/12/03/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode-richter-taeter-wird-nicht-abgeschoben/
http://www.pi-news.net/2013/12/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode/

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Niedersachsen streicht den Begriff „Integration“…der Wahnsinn von Rot-Grün kennt keine Grenzen….

Posted by deutschelobby - 08/11/2013


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warum sind die Roten und Grünen Nicht-Männer immer hässlich? Muss einen Grund haben, oder?

Cornelia Rundt: Partizipation statt Integration 

HANNOVER. Die niedersächsische Landesregierung hat angekündigt, den Begriff „Integration“ nicht mehr verwenden zu wollen.

Künftig solle statt dessen von einem

„selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“

gesprochen werden, sagte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) nach Angaben Nordwest-Zeitung.

Sie begründete dies mit der wachsenden „Vielfalt“ in Niedersachsen. Die zunehmende Einwanderung müsse „wie selbstverständlich mitgedacht werden“. Zugleich sprach sich die SPD-Politikerin für eine bessere „Willkommenskultur“ aus.

Dies gelte besonders für Ausländerbehörden.

Rundt kündigte an, den Anteil von Zuwanderern in der öffentlichen Verwaltung „deutlich“ erhöhen zu wollen.

Derzeit gehe dort wertvolles Potential verloren.(welche Drogen hat die genommen?)

Unterstützung bekam Rundt dabei vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Der Trend zu einer weiteren Zuwanderung nach Deutschland und Niedersachsen werde anhalten, sagte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Sachverständigenrates, Marcus Engler.

Der Glaube, daß vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfinde, stimme nicht. „Sozialtourismus ist nur ein Randphänomen.“(ist die meschugge oder lügt die mit Absicht? Bei 98% Ablehnung wegen null politische Verfolgung???)

Engler rechnet künftig mit einem Anstieg der Einwanderung um zehn Prozent. 

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Das heißt also deutlich, dass sich keiner mehr integrieren soll, geschweige denn assimilieren…..nur noch am Geld verdienen und erhalten

teilhaben (partizipieren)…….kurz: Hand auf, das deutsche Umfeld nach türkischen Vorstellungen umgestalten und für immer Türke bleiben…..

wie anti-deutsch und gesellschaftsfeindlich muss diese Verrückte sein?

Hoffentlich kann sie so wenig rechnen, wie vernünftig reden ohne zu lügen, oder?

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5612a38a3f1.0.html

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Ausländerkriminalität in der Schweiz

Posted by deutschelobby - 23/10/2013


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desgleichen in der BRiD und Österreich…….verheimlicht und dementiert…

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svp2 Migranten türken

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Ausländer begehen in der Schweiz jede zweite Straftat. Dies ist im Verhältnis zum ausländischen Bevölkerungsanteil sehr viel. Deshalb stellt sich die Frage, ob Ausländer krimineller sind als Schweizer und wenn ja, woran dies liegt. Dieser Text setzt sich mit der Anzahl und den Arten krimineller Handlungen von Ausländern in der Schweiz auseinander. Im Weiteren sind mögliche Gründe für die überproportionale Ausländerkriminalität aufgelistet. Zum Schluss gibt der Text eine Übersicht über mögliche Maßnahmen gegen die Ausländerkriminalität.

Die ausländische Bevölkerung in der Schweiz

Fast jede dritte Person, die in der Schweiz wohnt, besitzt einen Migrationshintergrund (siehe Kasten „Einfach erklärt“). Rund 23% der Bevölkerung waren im Jahr 2011 Ausländer. Viele Ausländer, die in der Schweiz wohnen, stammen aus dem EU-Raum. Ebenfalls ein hoher Anteil der Ausländer stammt aus Ex-Jugoslawien sowie aus der Türkei. Zu dieser dauerhaft wohnhaften ausländischen Bevölkerung kommen rund 40’000 Asylbewerber hinzu.

KriminalitätsstatistikMigranten türken Immigration_Gewalt_Rassismus_Rabbiner x

Ausländer begingen 56% aller Straftaten bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil von rund 23% im Jahr 2011. Sowohl bei Schweizern wie Ausländern scheint die Kriminalität seit dem Jahr 2000 stärker zugenommen zu haben als die Bevölkerung. Im Jahr 2010 haben Schweizer Bürger 45‘600 Straftaten begangen. Im Vergleich zum Jahr 2000 hat diese Zahl um 28% zugenommen, während die Anzahl Schweizer um 5% gewachsen ist.

Demgegenüber begingen Ausländer im Jahr 2010 fast 60% mehr Straftaten als im Jahr 2000, nämlich 52‘600. In der gleichen Zeit ist die ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz um rund 20% gewachsen.

Es gibt aber verschieden Faktoren, welche diese Vergleiche erschweren. Erstens begehen Asylbewerber und Grenzgänger (Kriminaltourismus) einen grossen Teil der Straftaten von Ausländern. Diese zählen aber nicht zur ausländischen Wohnbevölkerung.

Zweitens wurden seit 2000 einige Ausländer eingebürgert. Diese zählen ab der Einbürgerung zu den Schweizern in den Statistiken, was die Statistik zur Kriminalität von Schweizern verzerren kann.

Drittens werden im Bereich der Kriminalität bestimmte Daten nicht erhoben bzw. veröffentlicht. So weiss man nichts darüber, wie kriminell eingebürgerte Ausländer sind. Man weiss auch nicht, ob die Opfer die Taten vermehrt anzeigen, oder ob es bei gleichbleibenden Anzeigen mehr Verurteilungen gibt. Deshalb kann man nicht mit Sicherheit sagen, dass die Bevölkerung krimineller geworden ist.


Abb. 1: Anzeigen im Jahr 2011 nach Gesetz und Schweizer/Ausländerstatus (in %). Quelle: Bundesamt für Statistik

Personen werden in der Schweiz nach verschiedenen Gesetzen angezeigt (siehe Abbildung 1). Die drei wichtigsten Gruppen sind Verstösse gegen das Strafgesetz, das Betäubungsmittelgesetz und das Ausländergesetz. Die aktuellsten Zahlen zu diesen Gruppen stammen aus dem Jahr 2011. Wie in Abbildung 1 ersichtlich, ist bei den meisten Gesetzen jeder zweite Beschuldigte ein Ausländer. Im Jahr 2011 gab es 39‘400 Ausländer und 38‘200 Schweizer, die nach dem Strafgesetz angezeigt wurden. Hierunter fallen kriminelle Handlungen wie Körperverletzung, Diebstahl, Vergewaltigung, etc.

Nach dem Betäubungsmittelgesetz wurden 16’500 Ausländer sowie 21’500 Schweizer angezeigt. Unter das Betäubungsmittelgesetz fallen insbesondere der Konsum sowie der Handel mit Drogen. Bei den Angezeigten handelt es sich vor allem um junge Männer.

Gegen das Ausländergesetz haben rund 31’700 Personen verstossen. Angezeigte sind vor allem Ausländer ohne Wohnsitz in der Schweiz. Das Ausländergesetz regelt u.a. die Einreise und den Aufenthalt in der Schweiz sowie die Erwerbstätigkeit.

Eine andere Statistik zeigt, dass es grosse Unterschiede bezüglich Kriminalität zwischen den einzelnen Nationalitäten der Ausländer gibt: Österreicher, Franzosen und Deutsche sind weniger kriminell als Schweizer. Ausländer aus Afrika sind hingegen durchschnittlich bis zu sechs Mal krimineller als ein Schweizer.

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http://www.vimentis.ch/d/publikation/338/Ausl%E4nderkriminalit%E4t+in+der+Schweiz+.html

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„Reizwäsche in Kindergröße“: Grünen-Politiker verhaftet

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Der Büroleiter des Abgeordneten Tom Koenigs (Bild) steht unter Verdacht.

Wieder Missbrauchs-Vorwürfe, wieder die Grünen. In Gießen wurde der 61jährige Grünen-Politiker Hans Bernd K. festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht: In den Jahren 2007 – 2011 soll sich der mutmaßliche Vergewaltiger bis zu 160 mal an Kindern vergangen haben. Zwei Anzeigen von Nachbarn liegen der Polizei in Hessen vor. K. setzte die Kinder, so erste Hinweise, womöglich unter Drogen, um sie vergewaltigen zu können. Die mutmaßlichen Opfer: drei Mädchen und ein Junge im Alter von sechs bis zwölf Jahren.

Fall erinnert an grüne Sexualstraftäter Hermann Meer und Dieter Fritz Ullmann

Die Missbrauchsakte könnten laut ersten Informationen besonders brutal gewesen sein, sie erinnern an die Fälle Hermann Meer und den „pädokriminellen Cheflobbyisten“ Dieter Fritz Ullmann (Berlin). Der Sexualstraftäter war politischer Weggefährte von Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen) und Volker Beck (Abgeordneter der Grünen im Bundestag, „Menschenrechtsbeauftragter“ und Homolobbyist). K. ist Berufspolitiker und Multifunktionär, er unterstützt die Kommunalpolitik grüner Mandatare, ist Mitglied des Kreisrats Gießen und stellvertretendes Mitglied des Partei-Rates der hessischen Grünen. Auf der Internetseite der Gießener Grünen präsentiert er sich in typischer Gutmenschen-Manier: „Ich mache Politik für die Grünen, da sie sich am stärksten für den Schutz von Minderheiten und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen.“ Treffen die Vorwürfe zu, hätte K. sich nicht nur schwersten Straftaten schuldig gemacht, er wäre angesichts dieses Lamentos noch als bodenloser Zyniker entlarvt.

Mutmaßlicher Täter ist Büroleiter des grünen Bundestagsabgeordneten Koenigs

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft erschüttern die grüne Partei, die mit ihrer Nähe zu pädophilen Cliquen und Missbrauchs-Kommunen in der Vergangenheit (1980-1989) ringt. Besonders brisant: Hans Bernd K. ist Büroleiter des Alt68er Polit-Fossils Tom Koenigs (Abgeordneter des Bundestages/Grüne Hessen). Koenigs soll selbst tätig geworden sein, „anonyme Hinweise“ hätten den 67-jährigen veranlasst, die Polizei einzuschalten. Der Fall lässt den altgrünen Abgeordneten dennoch im Zwielicht stehen: In seinem Wahlkreisbüro fanden die Fahnder belastendes Material, das die Vorwürfe gegen seinen Intimus offenkundig erhärtet. Die Ermittler der Polizei Mittelhessen stellten in der Wohnung und am Arbeitsplatz des Politikers eine Vielzahl von Medien mit Kinderpornographie sicher, zudem wurde Marihuana und Reizwäsche in Kindergröße gefunden. Koenigs, Arbeitgeber und politischer Gefährte von K., ist „schockiert“, will von den Vorwürfen „völlig überrascht“ gewesen sein. Beide, K. wie Koenigs, stammen aus der 68er-Szene, deren autoritäre „Befreiungsideologie“ der Politikwissenschaftler und Bildungsexperte Christian Füller für den renitenten parteinahen Pädo-Lobbyismus und die Duldung von Sexualstraftätern verantwortlich macht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014185-Reizw-sche-Kindergr-e-Gr-nen-Politiker-verhaftet

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Haftbefehl gegen Büroleiter eines grünen Parlamentariers

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Leiter des Gießener Wahlkreisbüros des grünen Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs Brücke_Koenigs_Tomeinen Haftbefehl erwirkt.

Der dringende Verdacht: jahrelanger schwerer sexueller Missbrauch von Kindern in mehreren Fällen.

Wie die „Bild“-Zeitung vorab berichtete, steht der 61-Jährige im Verdacht, im Zeitraum zwischen 2007 und 2013 mehrere Kinder im Alter von damals acht bis elf Jahren mit Drogen gefügig gemacht und anschließend sexuell missbraucht zu haben.

Anlass der Ermittlungen seien u.a. zwei Strafanzeigen von Nachbarn bzw. von früheren Nachbarn, die in der vergangenen Woche beim Polizeipräsidium Mittelhessen eingegangen waren. Darin verdächtigten sie den Büroleiter, Kinder missbraucht sowie Drogen, insbesondere Marihuana, an Minderjährige weitergegeben zu haben.

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier beim Nachrichtenmagazin FOCUS:http://www.focus.de/politik/deutschland/dringender-verdacht-auf-kindesmissbrauch-haftbefehl-gegen-bueroleiter-des-gruenen-abgeordneten-koenigs_aid_1124321.html

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/10/09/focus-meldung-haftbefehl-gegen-buroleiter-eines-grunen-parlamentariers/

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brutale Diktatur von Linksradikalen….Asylanten…Görlitzer Park Berlin…Drogen…Behörden und Polizei hilflos…

Posted by deutschelobby - 04/10/2013


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Die Bürger müssen draußen bleiben

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Kriminalität: Wie der Görlitzer Park im Berliner Stadtteil Kreuzberg zum wichtigsten Drogenumschlagplatz der Hauptstadt wurde

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asylanten berlin linke drogen

Foto: Afrikanische Drogenhändler im Görlitzer Park: Linksextremisten zünden Autos von Anwohnern an

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Morgens früh rund um den Görlitzer Park: Die Berliner machen sich auf den Weg zur Arbeit, strömen zu den U-Bahnhöfen Schlesisches Tor oder Kottbusser Tor. Die Linie U1 die sich in diesem Teil Kreuzbergs als Hochbahn durch den Bezirk schlängelt, wird aufgrund der vielen Türken und Araber auch als Orientexpreß bezeichnet.

Die Bahn ist nicht das einzige, was anders ist in diesem Berliner Stadtteil. Auch die Händler im Görlitzer Park wirken deplaziert. Sie sehen aus, als kämen sie aus einem Clint-Eastwood-Film der siebziger Jahre. Wer mit dem Wagen anhält und die Fensterscheibe herunterkurbelt, muß keine drei Sekunden darauf warten, bis einer der Männer angeschlurft kommt und fragt: „Wollen kaufen Haschisch?“

Es sind Drogendealer aus Schwarzafrika. Sie haben diesen Park in Beschlag genommen und in einen Umschlagplatz verwandelt. Polizei und Senat geben sich machtlos. Zwar gab es in den vergangenen Wochen mehrere Razzien, zu denen Lokalreporter eingeladen wurden. Aber danach wurden die Händler, meist Asylanten, wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Dealer arbeiten rund um die Uhr. Wenn am Vormittag die Touristen in den Straßenlokalen ihren ersten Latte macchiatto bestellen und die türkischen Gemüsehändler ihre Läden aufmachen, sitzen am Haupteingang des Parks, auf dessen Gelände sich einst der Görlitzer Bahnhof befand, bereits drei Schwarze mit einem dudelnden Radio und warten auf Kundschaft. Ob sie da noch oder schon sitzen, ist ungewiß. Der Park ist auch nachts offen. Im Laufe des Tages werden es immer mehr Dealer, die ihren Stoff an den Mann bringen. Bis zu hundert warten dann auf Kunden. Zu diesen gehören unter anderm Schüler der Berufsschule in der Wrangelstraße. Ein Lehrer dieser Schule berichtet, er habe Schüler nach dem Unterricht mit einem Joint angetroffen und auch schon bekiffte Schüler aus dem Unterricht nach Hause geschickt. Hauptzielgruppe der Drogenhändler sind aber ausländische Touristen, von denen es in Kreuzberg nur so wimmelt.

Einschlägigen Netzseiten wie webehigh.com geben Tips. Dort schreibt ein Nutzer namens McMuffin: „Leute, geht zum Görlitzer Park. Die Dealer kommen direkt auf euch zu, wenn ihr nicht gerade wie ein Familientyp ausseht.“ Und Julian hat beobachtet, daß Polizeirazzien nichts bringen: „Nach fünf Minuten geht das Geschäft normal weiter. Es ist wirklich sicher, dort Drogen zu kaufen.“ Traditionelle Reiseführer warnen dagegen inzwischen vor einem Besuch des Parks. So heißt es in einem Berlin-Buch aus dem Michael-Müller-Verlag: „Achtung: Nachts gilt der Park als No-go-Area.“ Selbst die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann meidet nachts den „Görli“.

Katrin Jacob setzt auch tagsüber keinen Fuß in den Park. Die Wirtin wurde im Juli von mehreren Dealern angegriffen, als die 33jährige mit ihrer sieben Monate alten Tochter unterwegs war. „Ich war nachmittags mit Charlotte im Kinderwagen spazieren. Die Dealer saßen wie immer am Rand auf den Steinen“, sagte Jacob zur B.Z. Plötzlich seien sie aufgesprungen, hätten sie umringt, beschimpft und gestoßen. Der Grund: Jacob betreibt das Restaurant Edelweiss im Görlitzer Park. „Die Dealer wissen, daß wir vom Edelweiss ein Problem mit ihnen haben.“ Jacob traut sich jetzt nur noch in Begleitung in den Park. Sie ist nicht die einzige. Viele Anwohner meiden den Park. Vor allem Familien mit kleinen Kindern. Kurt Wansner, Kreuzbergs rustikaler CDU-Politiker, schimpft deswegen: „Den Bürgern, die sich diesen Park vor 30 Jahren erkämpft haben, ist er gestohlen worden.“

Er beklagt zudem die „brutale Diktatur von Linksradikalen“, die die Bürger dort in „Geiselhaft“ genommen hätten. Eine Anspielung auf Brandanschläge von Linksextremisten auf Autos von Anwohnern, nachdem sich einige öffentlich über die Dealer beschwert hatten. Der Görlitzer Park, der sich wie ein Handtuch durch das belebte Wohnviertel zieht, war früher ein Grundstück der städtischen Verkehrsbetriebe. Dann setzten die Kreuzberger durch, daß das Grundstück in einen Park umgewandelt wird. Er war zwar nie ein Prunkstück, aber nun ist der Park richtig abgerutscht.

Es fing damit an, daß die Polizei gegen die Dealer am nahe gelegenen Bahnhof Kottbusser Tor vorging. Es kam zur Verlagerung der Szene in den Park. Nach Polizeiangaben hat sich die Zahl der Dealer dort seit 2006 verzehnfacht. Auch die Asylbewerberzahlen sind daran schuld. Das Bezirksamt reagiert auf seine Weise. Linke Bezirkspolitiker, allen voran die Bezirksbürgermeisterin, träumen von einem Coffeeshop, in dem Drogen legal verkauft werden können. So soll dem illegalen Handel das Wasser abgegraben werden. Im zuständigen Bezirksparlament wird darüber verhandelt, ob eine entsprechende Ausnahmeregelung beantragt werden kann. Experten halten diese Idee angesichts der Rechtslage für aussichtslos.

Wenn es nach der Union ginge, würde der Park besser umzäunt und nachts abgeschlossen. Das jedenfalls fordert der Kommunalpolitiker Timur Husein. Sein Parteifreund Wansner ist skeptisch, daß die Verantwortlichen das Problem überhaupt in den Griff bekomen wollen. „Das unfähige Bezirksamt mit linksradikalen Tendenzen will alle Probleme der Welt hier ansiedeln und ist nicht bereit, die Probleme zu lösen“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die Anwohner sind die Opfer dieser Politik.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 41-2013

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Gesundheit: Pharma: Wenn Arznei zum Albtraum wird

Posted by deutschelobby - 25/08/2013


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Als Patient lebt man gefährlich: Wirkungslose Medikamente, unterschlagene Studienergebnisse zu erheblichen Nebenwirkungen, kriminelle Banden, die in chinesischen Ekel-Werkstätten Pillen zusammenpanschen. Wir enthüllen jetzt die dreistesten Pharma-Lügen.

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medien, audio

Im Jahr 2009 herrschte Alarmstimmung bei den nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden: Immer mehr Menschen erkrankten an der angeblich sehr gefährlichen Schweinegrippe. Die Medien berichteten übereinstimmend reißerisch über das mutmaßliche Killervirus. Bei der Weltgesundheitsorganisation jagte eine Krisensitzung die nächste. Doch da gab es auch einen Lichtblick: Der Schweizer Pharmariese Roche hatte das Grippemittel Tamiflu Grippemittel Tamifluauf den MaTkt gebracht. Damit, so das Versprechen, könnten in vielen Fällen Komplikationen wie Lungenentzündung mit tödlichem Ausgang verhindert werden. Außerdem verkürze der Einsatz von Tamiflu die Dauer der Erkrankung. Rund um die Welt gaben Regierungen Milliarden aus, um das Grippemedikament zu horten.

Patientendaten unterschlagen

Dem Pharmakonzern Roche bescherte die Schweinegrippe-Hysterie ein Rekordgeschäft. Für die Regierungen jedoch war der Kauf dieses Medikaments eine gigantische Fehlinvestition. Denn Tamiflu ist weit weniger wirksam als der Hersteller verspricht. Zu diesem Ergebnis kommt der junge US-Wissenschaftler Peter Doshi von der renommierten Johns Hopkins Universität in Baltimore. Bei seinen Recherchen stellte er fest, dass Roche bei der Veröffentlichung seiner Studien zu Tamiflu mehr
als die Hälfte aller Patientendaten schlicht unterschlagen hat. Was nicht passt, wird nicht veröffentlicht. So lautet offenbar die Parole. Und zwar nicht nur bei Roche. Auch
der britische Arzt und Buchautor Ben Goldacre berichtet in seiner brisanten Neuerscheinung Die Pharma-Lüge über eine merkwürdige Kommunikationspolitik von Roche im Fall des Grippemedikaments Tamiflu. So seien die Gesundheitsbehörden zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen gekommen. Während zum Beispiel die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA) davon überzeugt war, dass Tamiflu das Risiko von lebensbedrohlichen Komplikationen bei Schweinegrippe verhindern könnte, erkannte die japanische Zulassungsbehörde keinen Nutzen. Noch kurioser: Die US-amerikanische Food and Drugs Administration (FDA) beurteilte Tamiflu ebenso skeptisch wie die Kollegen in Japan.medikamente_97275
Die US-Gesundheitsbehörde jedoch vertrat die Auffassung, das Medikament reduziere die Risiken von Komplikationen. Damals habe beträchtliche Uneinigkeit über die allgemeine Einschätzung des Medikaments geherrscht, schreibt der Mediziner Ben Goldacre. »Offensichtlich lagen unterschiedliche Daten vor«. Kein Einzelfall, wie jüngste Untersuchungen ergaben: Kommen neue Medikamente auf den Markt, dann veröffentlichen viele Hersteller nur die Studienergebnisse, die für das betreffende Mittel sprechen. Eher negative Erkenntnisse hingegen werden geflissentlich verschwiegen. Verheimlichte Studien, vertuschte Nebenwirkungen, wirkungslose Therapien, der Arzt und Autor Ben Goldacre spricht von einer gigantischen »Pharma-Lüge«. Dadurch würden Ärzte in die Irre geführt und Patienten geschädigt, in manchen Fällen sogar mit lebensgefährlichen Konsequenzen.

Tod als Nebenwirkung

In seinem Buch schildert Goldacre einen besonders haarsträubenden Fall aus dem Jahr 2006. Damals stellten sich sechs Probanden in einem Londoner Krankenhaus zur Verfügung, um angeblich erstmals das neue Medikament TGN1412Medikament TGN1412 an Menschen zu testen. Dabei handelt es sich um ein Molekül, das sich an weißen Blutkörperchen anlagert. Jeder Proband erhielt für seine Rolle als Versuchskaninchen ein Entgelt in Höhe von umgerechnet etwa 1750 Euro. Doch beinahe hätten die Testpersonen ihre Teilnahme an dieser Studie mit dem Leben bezahlt. Schon eine Stunde, nachdem das Medikament verabreicht worden war, bekamen die Probanden heftige Kopf- und Muskelschmerzen, später folgte hohes Fieber. Nach einem Tag kam es zu Atembeschwerden, Flüssigkeit in der Lunge, Nierenversagen und nicht mehr kontrollierbaren Blutgerinnungsstörungen. Die Probanden mussten schließlich auf der Intensivstation künstlich beatmet werden und haben nur mit viel Glück und dank des unermüdlichen Einsatzes der Ärzte überlebt. Für Ben Goldacre ein unglaublicher Vorgang: »Es gab Hinweise auf ein hohes Risiko des Versuchs. Nur konnte das niemand wissen, weil diese Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinde nie mitgeteilt wurden. Sie lagen unveröffentlicht herum«. Weil die Pharmakonzerne unbequeme Forschungsergebnisse unter Verschluss hielten, genehmigten die Zulassungsbehörden auch »miserable Präparate, deren zum Teil fatale Nebenwirkungen Ärzten und Patienten verschwiegen werden«, kritisiert Goldacre.

Viele Gefälligkeitsgutachten

Wie positiv die Studien ausfallen, hängt vor allem davon ab, wer diese finanziert. Im Jahr 2010 trugen Wissenschaftler aus den USA und Kanada alle Studien zu den größten Medikamentengruppen zusammen und nahmen die Ergebnisse unter die Lupe.medikamente2

Dabei stellte sich heraus, dass 85 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien positiv ausfielen, aber nur 50 Prozent der von unabhängigen Institutionen bezahlten Untersuchungen. Der Wissenschaftler Peter Doshi hat zusammen mit Kollegen eine Initiative gestartet, um gegen diese Art der gefährlichen Studienunterdrückung vorzugehen. Dank des weitreichenden US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzes haben sich die Wissenschaftler Zugang zu fast 180000 Seiten interner, bisher geheimgehaltener Studiendokumente der Industrie verschaffen können. Eine Art WikiLeaks der Pharmabranche. Dabei wird geprüft, ob die Hersteller auch die negativen Studienergebnisse publiziert haben. Wenn nicht, werden die Pharmakonzerne vor eine einfache Alternative gestellt: »Entweder ihr veröffentlicht diese Studienergebnisse zeitnah in anerkannten Publikationen, oder wir tun das«. Das British Medical Journal, eine der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, hat bereits Unterstützung zugesagt. Neue Medikamente,Assorted Medicine Pills in Caps deren Nebenwirkungen nicht ausreichend kommuniziert werden, sind schon schlimm genug. Extrem gefährlich wird es jedoch für Patienten, wenn sie gefälschte Arzneimittel zu sich nehmen. Und das Geschäft mit gepanschten Pillen boomt weltweit. Unter primitivsten Voraussetzungen werden vor allem in China, Kolumbien, Pakistan und Indien gefälschte Medikamente mit teilweise sogar giftigen Inhaltsstoffen hergestellt. Damit können kriminelle Banden noch mehr Geld verdienen als mit Drogen.

Die WHO schätzt, dass jedes zweite der im Internet vertriebenen Medikamente gefälscht ist. Arzneimittelhersteller, Pharmagroßhändler und Apotheken haben die Initiative SecurPharm ins Leben gerufen. Rezeptpflichtige Präparate sollen nun nach und nach DataMatrix-Codes erhalten. Die am Projekt beteiligten Apotheken werden mit entsprechenden Scannern ausgestattet, um Produktfälschungen schneller entlarven zu können. Kritiker nennen dies jedoch nur einen Tropfen auf den heißen Stein.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

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Türkische Drogenkuriere kamen in Graz hinter Gitter

Posted by deutschelobby - 23/08/2013


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Wie ernst es viele türkische Zuwanderer mit der Gastfreundschaft und Reisefreiheit in Österreich und Deutschland meinen, zeigte ein Türken-Trio im Oktober 2012.

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türken heroin

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Damals waren die drei dabei festgenommen worden als sie 55 Kilo Heroin mit einem Schwarzmarktwert von 3,8 Millionen Euro aus Istanbul über Österreich nach Deutschland schmuggeln wollten. Versteckt war die Heroin-Großlieferung in einem Transport mit 1,5 Millionen türkischen Keksen. Am österreichischen Grenzübergang bei Spielfeld wurde die Drogen-Lieferung jedoch von den bewährten Spürhunden der Zollfahndung entdeckt.

Türken leugneten den Drogenschmuggel

Die Tätergruppe setzte sich aus zwei Türken, die in Deutschland aufhältig waren, und einem Bäcker aus Istanbul zusammen. Gemeinsam hatten sie Versteck, Transport und Übergabe organisiert. Bis zuletzt gaben sich die drei Täter allerdings uneinsichtig und leugneten die Tat.  Der Bäcker bekam vom Grazer Straflandesgericht zehn Jahre Haft, ein zweiter Täter drei Jahre und der mit eingeweihte LKW-Lenker 15 Monate. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0013772-T-rkische-Drogenkuriere-kamen-Graz-hinter-Gitter

 

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Grün -Rot in Berlin fördert und duldet den Drogenhandel unter den Asylanten….

Posted by deutschelobby - 12/08/2013


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Wenn man diesen Bericht von der BZ (Berliner Zeitung ) liest , dann kann man fast nur noch bei so einer
Unmoral kotzen! Die Grünen und Roten (SPD) sind weit entfernt eine seriöse Partei zu sein, eher schon eine
kriminelle Verreinigung!
Gunnar Schupelius fragt: Wird der Drogenhandel im Görlitzer Park von grünen Politikern heimlich toleriert?
Razzia_43639527

Seit 15 Jahren wird im Görlitzer Park so offen mit Drogen gehandelt, dass es jeder Beschreibung spottet. Seit 15 Jahren werden die Anwohner eingeschüchtert. Immer mal wieder erscheint die Polizei zu einer großen Razzia . Dann werden Händler festgenommen und Drogen beschlagnahmt. Wenig später lässt man die Händler laufen und gibt ihnen ihre Drogen zurück.

Im Görlitzer Park haben sich schon die dollsten Szenen abgespielt: 2009 wurde ein zwölfjähriger Dealer geschnappt. 2012 wurde der türkische Imbiss-Besitzer Isa Öztürk als Rassist beschimpft, weil er sich weigerte, afrikanische Dealer zu bewirten.

In diesem Juli wurde die Betreiberin des Clubrestaurants Edelweiss von Dealern massiv bedrängt, als sie mit ihrem Baby im Park unterwegs war. Dann gingen Autos in Flammen auf. Im Bekennerschreiben war von Rache an Anwohnern die Rede, die sich über Dealer beschweren.

Und bei all dem Irrsinn schweigt die Politik, die in Kreuzberg von den Grünen beherrscht wird. Bezirksbürgermeister Franz Schulz findet keine klaren Worte.

Seine Nachfolgerin Monika Herrmann, die kommende Woche die Führung übernimmt, hat vorgeschlagen, Drogen im Görlitzer Park ganz offen in einem Shop zu verkaufen. Und der grüne König Ströbele weigerte sich tatsächlich, eine Stellungnahme zu den Rache-Brandanschlägen abzugeben.

Kein einziger grüner Politiker hat in den letzten 15 Jahren einen ernsthaften Vorschlag für mehr Sicherheit im Görlitzer Park gemacht.

Stattdessen berief man eine Bürgerversammlung nach der anderen ein und diskutierte über die Frage, wie viel Obstbäume im Park gepflanzt werden sollten. Immer auch wurden die Dealer als Opfer dargestellt, nie als brutale Täter, die selbst Kinder und Jugendliche bedrängen, damit sie ihnen den Stoff abkaufen.[Mehr>>>]

Wenn der schwule Antichrist und Islamistenschleimer OB-Wowereit (SPD) und RAF-Sympatisant 
Ströbele noch zu wenig Drogen haben, die man an die illegalen Asyldrogenhändler abgeben könnte,
 dann sollte
man sich mit den linken Letta (PD) in Italien in Verbindung setzen, vielleicht sendet er euch per Eilpost
eine gefundene Drogenlieferung  am Strand von Brindisi  (40 Kilo) an die SPD-Parteizentrale in Berlin!

Kretschmann, Trittin, Roth & Co: Die Grünen sind vollständig von Radikal-Kommunisten unterwandert

Grüne Kom

Von G.Elser

Linke und Grüne arbeiten damals wie heute an der Abschaffung Deutschlands:

Wussten die Wähler der Grünen in Baden-Württemberg, dass ihr zukünftiger Ministerpräsident Kretschmann radikaler Kommunist war und in Deutschland eine Diktatur des Proletariats in Deutschland errichten wollte?

Wissen alle Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten geben? Und zwar solchen von der übelsten Sorte: ehemaligen Mitgliedern des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), einer Nachfolgeorganisation des des “Kommunistischer Bund Bremen”, weiterer kommunistischer Splittergruppen sowie des damals damals bedeutenden  linksfaschistoiden Heidelberger SDS (Sozialistischer Heidelberger Studentenbund)?
Zwar ist der Kommunismus tot – doch sind die Kommunisten lebendiger denn je.

Aus dem SDS rekrutierten sich einige RAF-Terroristen und zahlreiche Sympathisanten der RAF. [ Mehr auf den Blog von Mannheimer]

Nachdem die schwarzgelben (FDP-CDU-CSU) Deutschland im Regionalzugtempo abgeschafft haben ,
so daß es der doofe
deutsche Michl kaum wahrgenommen hat,
will die grösste SPD-Flasche Steinbrück und Schirmherr der SPD-Drogenverteiler in Berlin, 
Bundeskanzler werden,
dann wohl gute Nacht Deutschland wenn dieser linke Vollpfosten an die Regierung kommt , dann schafft sich dieser islamisc he Multikulti-Staat im Überschalltempo ab!

Hier nochmals eine Kritik an den ZDF, besonders an Klaus Kleber, stell deine Berlusconi und PDL-Hetze
ein, bevor man Politiker im Ausland kritisiert, soll man schon über den eigenen politischen
unmoralischen Sauladen berichten!

Wenn man überall in Zentralmitteleuropa, wo man ZDF empfängt (Ö/CH/ Südtirol)
sich “Moralisch” präsentieren möchte, dann soll man bevor man über den Tellerrand
ins Ausland schaut und dort Politiker und Parteien kritisiert selbst seinen eigenen politischen Laden
in Ordnung haben und halten, und nicht davon mit einer linkspopulistischen Lügenpropagandahetze
gegen Politiker und Parteien im Ausland, davon ablenken!
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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/08/09/deutscher-migrantenstadel-grun-rot-in-berlin-fordert-und-duldet-den-drogenhandel-unter-den-asylanten/

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Drogenschmuggler, „Asylanten“ und Linksradikale vom Caritas-Verband

Posted by deutschelobby - 04/08/2013


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Österreichs Linksextremisten sind  eine Verbrecherbande.
Aber nicht nur Österreich ist ein Paradebeispiel wie linke Gutmenschen
im rechtsfreien Raum operieren, man nimmt es fast stillschweigend im Kauf,
wenn die aufgenommenen “Scheinasylanten ” als Dank dafür hier in Europa,
auf die Altäre scheißen und urinieren, oder sogar eine Kirche ganz abfackeln,
wie es vor zwei Tagen in Hannover passierte!

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linke anti-fa brennen kirche.

Nachdem die HSR-Freiburg vor Gericht freigesprochen wurde, mit den Aufruf nur eine brennende
Kirche ist eine gute Kirche, braucht man sich nicht zu wundern, daß Muslime in Deutschland
direkt sich motiviert fühlen, Worte in die Tat umzusetzen

Ägyptische Muslimführer fordern vom Papst Islam als ‘Religion des Friedens’ zu bezeichnen

Da muss aber vorher das ganze Christentum im nahen Osten ausgerottet werden, und noch mehr
Kirchen in Europa den muslimischen Vandalismus zum Opfer fallen!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/08/01/eurabia-drogenschmuggler-asylanten-und-schlepper-aus-dem-caritas-heim/

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Eine Großfamilie kassiert Sozialhilfe und tyrannisiert Bremen….Sieg der Miri – Sippe … Politik, Justiz und Polizei hofieren Verbrecher aus dem Libanon, Kurden und türkische Staatsangehörige

Posted by deutschelobby - 26/07/2013


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Miri-Mitglieder sind Stammgäste am Landgericht in Bremen.

Landgericht, Bremen

Landgericht, Bremen


Seit zwanzig Jahren kann man sich in der Stadt Bremen –  immerhin zehntgrößte Stadt Deutschlands – zunehmend weniger sicher fühlen. Der Grund ist eine Großfamilie aus dem Libanon namens Miri. Sie zählt zu den Mhallamiye-Kurden und terrorisiert die Stadt mit Straftaten aller Art.

Als Mhallami galten ursprünglich alle islamisierten Aramäer der Provinz Mardin, einer kleinen Provinz im Süden der Türkei an der Grenze zu Syrien. Die Bezeichnung Mhallamiye-Kurden wird unter anderem für die im Libanon und im Ausland lebenden Nachkommen verwendet.

Seit geraumer Zeit muss der deutsche Staat mit diesen, aus dem Libanon eingewanderten Familien kämpfen. Mit oder ohne deutschen Pass stellen sie inzwischen 44 Prozent der sogenannten Intensivtäter. Besonders die Jugendlichen stechen hervor, sie lassen sich von etwaigen Jugendstrafen kaum beeindrucken. Mhallamiye Kurden tauchen, in der ganzen Bundesrepublik, überverhältnismäßig häufig in der Intensivtäter-Kartei auf. Im Vergleich mit der etwa dreimal so großen türkischstämmigen Gruppe in Berlin, aus deren Mitte allerdings jeder dritte Intensivtäter kommt, sind sie eine relativ kleine, aber hochproblematische Gruppe.

Die Familie Miri hat rund 2600 Mitglieder, ungefähr 800 von ihnen sind Kinder. Laut Bild-Zeitung beträgt alleine die ausgezahlte Sozialhilfe für diese Sippe weit über fünf Millionen Euro. Für die angehörigen Kinder bekommt die Familie noch einmal 1,8 Millionen Euro.

Miri-Sippe ist ein krimineller Großbetrieb

Die Familie kommt schon fast einem Großbetrieb gleich, in Bremen hat sie schon fast die Macht übernommen, heißt es. Wie man aus mehreren Fällen erkennen kann, müssen sich Angehörige dieser Familie nicht besonders vor Freiheitsstrafen fürchten. Im Oktober 2010 konnten wieder einmal zwei Mitglieder der Sippe einen Gerichtssaal mit einem breiten Grinsen verlassen. Nach einem Diebstahl von Brautkleidern wurden die Ermittlungen gestoppt, als klar wurde, dass sie von zahlreichen weiblichen Gästen einer Miri-Hochzeit getragen wurden. Polizei und Justiz haben anscheinend große Angst, Freiheitsstrafen zu verhängen. Kein Wunder, denn Familie Miri hat bereits ganz Bremen unter ihrer “Schutzmacht“.

Gegen ungefähr 1.200 Mitglieder wurde bereits und wird auch künftig ermittelt. Ein anonym bleibender Polizist sagte der Bild, dass der jährliche Drogenumsatz der Miri-Sippe auf 50 Millionen Euro geschätzt wird. Ohne politische Rückendeckung, würde Familie Miri noch viel Leid über die Stadt Bremen bringen, meinte der Polizist. Die fehlt allerdings weitgehend.

Das Video zeigt eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Jan Trinke (Bürger in Wut) an den Brermer Senat zum Thema: „Türkisch Arabische Großfamilie M.“ aus der Sitzung vom 18.11.09. Diese beweist, dass dieses Problem zum einen kein neues und zum anderen anscheinend nicht wert ist, es zu lösen. Fragen des Abgeordneten lauten etwa: “Gegen wie viele Angehörige der Großfamilie M. wurde seit 2003 Ermittlungsverfahren eingeleitet und wie oft kam es zu einer rechtskräftigen Verurteilung?“

Die Antwort kam von Senator Ulrich Mäurer (SPD). Genaue Angaben seien nicht möglich, „weil eine genaue Zuordnung zu Familie M. nicht sicher hergestellt werden kann“. Auf die Frage, ob hier von organisiertem Verbrechen gesprochen werden könne undwie viele Verfahren anhängig seien, antwortet der Senator: „Es handelt sich um keine Straftaten die als Delikte des Organisierten Verbrechens zu bewerten sind.“ Und zur Verfahrenszahl “kann keine Antwort gegeben werden, um etwaige Ermittlungen nicht zu gefährden.“ Mäurer weiter: “Es liegen jedoch Erkenntnisse vor, dass in Bremen Angehörige von Großfamilien organisiert und systematisch Straftaten in unterschiedlichen Deliktsfeldern begehen.“

Türken genießen Rechte wie Unionsbürger

Am Ende der Befragung platzte dann förmlich die Bombe. Die Abgeordnete Troedel (Die Linke) fragte, welcher Nationalität denn die Großfamilie M. angehöre. Senator Mäurer antwortete, dass es sich um türkische Staatsangehörige handle, die als “Schein-Libanesen“ eingewandert seien, dies wurde im Nachhinein festgestellt. Das erkläre auch die Probleme, so Mäurer, denn mit dem Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit, greifen auch die europarechtlichen Schutzmechanismen. Das heißt, dass eine Abschiebung kaum möglich ist, denn – so Mäuer: „Es sind quasi Unions-Bürger“.

04/03/2012

We are the Miri …..Bremen gehört Miri……….. 4

 

6 Votes

Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi! Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön! Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden! Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn Mehr…

28/01/2012

Ohnmacht des Staates Strafverfolgung: Der kurdisch-libanesische Miri-Clan 6

 

3 Votes

JUNGE FREIHEIT Nr. 5/12 | 27. Januar 2012 HINRICH ROHBOHM Wo sie auftauchen, gibt es meist Ärger. Seit 30 Jahren versetzt der aus dem Südosten der Türkei stammende kurdischlibanesische -Familienclan die Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Waff en- und Kokainhandel, Raub, Körperverletzung und Schutzgelderpressung sind die Delikte seiner 2.500 Mitglieder, von denen 1.100 bei der Polizei aktenkundig sind. Allein 1.400 von ihnen halten sich in Bremen auf, wo 2010 328 Miris 737 Straftaten begangen hatten. Auch in Essen und Berlin ist die Gruppe aktiv, die zudem in der Türsteher-Szene von Diskotheken und im Rotlicht-Milieu Mehr…

17/10/2011

Bremen: Angeklagter Sami Miri schreit nur noch 1

 

2 Votes

Das Gegenteil der mutigen, vorbildlichen Kirsten Heisig……..Monika Schäfer, Deutschlands feigste und unfähigste “Richterin”…………………. In einem ordentlichen Rechtsstaat wäre der seit letztem Jahr andauernde “Phoenicia-Prozess” gegen Schwerverbrecher aus dem Miri-Clan höchstwahrscheinlich schon in Abwesenheit des Angeklagten Sami Miri (31) in Ruhe beendet worden. Richterin Monika Schaefer (Foto) lässt es unterdessen weiterhin zu, dass der Angeklagte alle Verfahrensbeteiligten anschreit und demütigt. Ich weiß, ich weiß. Ich wiederhole mich. Aber ich schreibe es zu gerne: “Diese herzlichen Menschen mit Ihrer vielfältigen Kultur und Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Galgenhumor schützt vor Herzinfarkt…

06/07/2011

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant 3

 

4 Votes

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant   Gründung von Verein für libanesische Kurden geplant In Bremen soll ein Verein für Jugendliche aus so genannten ethnischen Clans mit dem Namen Familien-Union gegründet werden. Seine Hauptaufgabe wäre, jugendliche libanesische Kurden davon abzuhalten, kriminell zu werden. Derartige Einrichtungen gibt es bereits in Essen und Berlin. Freizeitheim nur für männliche Jugendliche Der Förderer des Berliner Vereins, Ahmed Mery, war bei den Bremer Verhandlungen dabei. Mery fordert, dass in Bremen ein Jugendfreizeitheim nur für libanesische Kurden gegründet wird. Das soll nach bisherigen Aussagen nur männlichen Mehr…

15/05/2011

Bremen , Miri Mongols suchen Schutz bei der Polizei 7

 

12 Votes

Die feigen arabischen Bremer „Mongols“ Biker ( ohne Bikes ) suchen Schutz bei der Polizei Bremen , Mongols suchen Schutz bei der Polizei Bremen. Etwa 20 Mitglieder der Rockerbande Mongols haben sich auf eigenen Wunsch in Polizeigewahrsam nehmen lassen. Offenbar haben sie Angst vor Racheakten der verfeindeten Hell’s Angels, die sie am Freitag überfallen hatten. Am Samstagabend waren etwa 80 Beamten an der Diskomeile im Einsatz – um ein Zusammentreffen der beiden Gruppen zu verhindern. Demnach hatten etwa 20 Mongols in einem Lokal festgesessen, vor dem sich die Hell’s Angels postiert hatten. Offenbar haben sich Mehr…

08/05/2011

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert 20

 

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Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert Miri Clan , Libanesen mit türkischen Pässen Die (ohne Motorräder) getarnte Miliz des libanesischen Verbrecherclans der Großfamilie Miri hat in der vergangenen Nacht die Bremer Polizei in Atem gehalten. Festnahmen und Massenschlägereien.   Polizeibericht  http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2039908/polizei_bremen       http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/zahlreiche-festnahmen-in-bremer-rockerszene-17788194.bild.html   NonstopNews meldet:   Mitglieder der Rockergruppen “Hells Angels” und “Mongols” haben sich in der Nacht zum Sonntag schwere Auseinandersetzungen in Bremen geliefert. Die Polizei ging unter anderem mit einem Spezialeinsatzkommando und mit Hunden gegen die Rocker vor. Eigentlich wollten die “Mongols” an diesem Wochenende ein Clubheim eröffnen, das hat Mehr…

31/03/2011

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken 9

 

6 Votes

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken Eine Stadt in Angst:Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung. Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern.  Über die Straftaten der Miris wird oft erst lange nachdem sie passiert sind verhandelt. Und: Dann werden mehrere Straftaten zusammengelegt – weil die Justiz gar nicht die Möglichkeiten und Ressourcen habe, alle diese Fälle abzuarbeiten. Für die Miris wiederum ist das von Vorteil: Denn, wenn sich niemand richtig erinnert, dann gilt: Im Zweifel für den Mehr…

26/02/2011

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri 2

 

4 Votes

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri Justiz-Senator muss wegen Miris aussagen Mitte – Der kriminelle Miri-Clan. Jetzt muss sich Justizsenator Martin Günthner (35, SPD) um die verbrecherische Großfamilie kümmern. Er soll sich auf Druck der CDU zu dem Skandal-Prozess gegen Sami M. (30) äußern. Der Schläger steht gerade wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht. Während des Prozesses brüllten er und sein Bruder Mohamed (32) die Richterin neun Minuten lang an (BILD berichtete). https://deutschelobby.wordpress.com/2011/01/22/miri-schlager-beschimpft-bremer-richterin/ CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (62): „Der Senator muss sich dazu in den nächsten Tagen vor dem Rechtsausschuss der Bürgerschaft erklären. Wir wollen wissen, Mehr…

02/02/2011

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall 6

 

7 Votes

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall  Achim. “Ich habe immer noch Angst ohne Ende”, sagt Bettina C. Vor ein paar Wochen hatte sie einen kleinen Unfall in der Achimer Innenstadt. Ihr Unfallgegner – das erfuhr sie allerdings erst am Tag darauf – ist ein Mitglied der polizeibekannten Familie M.. Von den Unfallgegnern fühlte sich Bettina C. bedroht, von der Polizei nicht beschützt. Im Gegenteil: Sie hatte das Gefühl, die Polizei wolle sich aus der Sache am liebsten heraushalten. Ein junges Mitglied der libanesischstämmigen Familie M. aus Oyten rutschte zwei Tage vor Silvester auf Mehr…

23/01/2011

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu 4

 

3 Votes

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu   Nach Auflösung im November Gewaltbereite Rocker formieren sich neu Doch, wie jetzt bekannt wurde, sind die Mongols wieder aktiv. In voller Kluft treten sie in der Bremer Innenstadt oder auf der Diskomeile auf – zu Fuß oder im Auto. Denn ein Motorrad besitzt keiner von ihnen. Der einzige Motorradfahrer unter ihnen war Mustafa B. Doch im September 2010 verunglückte der Bremer Mongol tödlich. Wenige Wochen später löste sich die Gruppe auf. Es war wohl nur ein kurzes Atemholen. “Das sind allesamt Schwerkriminelle”, so ein Ermittler gegenüber Mehr…

2/01/2011

Miri-Schläger beschimpft Bremer Richterin 6

 

5 Votes

Miri-Schläger beschimpft Richterin 9 Minuten lang Bremen – Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt! Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten. Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang. Monika Schaefer Richterin……..Quelle : Bild Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Mehr…

03/11/2010

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan 16

 

7 Votes

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan So gefährlich sind die Miris Mitte – Sie schlagen, erpressen, dealen, schrecken auch vor Mord nicht zurück. Gerade wurde der Schwerverbrecher Ibrahim M. (37, 19 Vorstrafen) wegen Hehlerei und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt (BILD berichtete). Den milden Richterspruch quittierte er mit einem zufriedenen Grinsen In der Hansestadt leben 2600 Clan-Mitglieder. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain-Handel. Insider schätzen, dass die kriminelle Großfamilie jährlich mindesten 50 Millionen Euro im Drogengeschäft umsetzt. Trotzdem kassieren die meisten Sippenmitglieder staatliche Hilfe. 31.10.2010 – 23:43 UHR Zitat Mehr…

28/10/2010

Der Bremen Verbrecher Miri Clan und die Justiz 8

 

2 Votes

Warum kuschen Sie vor den Miris, Frau Richterin? Richterin Jana M. Das schwer kriminelle Paar aus dem berüchtigten Clan kam mit Geldstrafen davon Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz. Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft. Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Mehr…

27/10/2010

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan 3

 

4 Votes

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan Staat kuscht vor kriminellen Clans Die Polizei sieht dem Treiben oft nur noch zu: Arabische Großfamilien haben sich zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt. Selbst öffentlich angekündigte Offensiven des Rechtsstaats scheitern – sie zerfasern im Behördenkleinklein. Kriminelle Parallelgesellschaft Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen. Mehr…

19/10/2010

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein 43

 

29 Votes

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein   Quelle : Bild   Bremen/Mitte – Droht von der Hansestadt aus eine Globalisierung des Bösen? Mitglieder des kriminellen Miri-Clans mischen im internationalen Motorrad-Club “Mongols M.C.” mit. Die Miris sind in den 80er Jahren als Asylbewerber aus dem Libanon nach Bremen gekommen. Viele der 2600 Clan-Mitglieder leben von Sozialhilfe, Schutzgelderpressung und vom Drogenhandel. Allein in Bremen sollen sie jährlich 50 Millionen Euro mit dem Verkauf von Kokain umsetzen. Bremens Club-Präsident Mustafa B. (38) hatte zur Neugründung extra seinen Motorrad-Führerschein gemacht. Doch der Fahranfänger krachte Mehr…

07/04/2010

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan 51

 

9 Votes

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“ Zitat http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/04/06/skandal-urteil/gegen-kriminelle-schlaeger-aus-bremen.html Wir sehen Halil (22), Mitglied der Mehr…

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25/09/2009

Multi Kulti Bremen :Der türkische Miri Verbrecher Clan 30

 

2 Votes

Multi Kulti Bremen : Der türkische Miri Verbrecher Clan Kriminaldirektor Andreas Weber (52): „150 männliche Mitglieder haben in den vergangenen sechs Monaten 250 Straftaten begangen. Darunter 68 Diebstähle, 52 Körperverletzungen, 13 Raubüberfälle und zwei Sexualstraftaten.“ „Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle.“ Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen. Auch ihre 10- bis 18-jährigen Kinder werden bereits zu Straftaten angestiftet. Weber: „Vor uns Polizisten haben sie überhaupt keinen Respekt. Für ihre Auffassung von Recht und Ordnung sorgen die Patriarchen. Sie haben sogar schon Mehr…

09/07/2013

Mongols in Untersuchungshaft 1

 

6 Votes

. Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe “Mongols” und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen. Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt. Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro Mehr…

03/05/2013

Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos 3

 

6 Votes

. . https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/ https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/ https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/ https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/ https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/ https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/ https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/ https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/ https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/ https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/ https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/ und vieles mehr unter Stichwort: Miri . AUDIO Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist. Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker Mehr…

13/03/2013

türkisch-arabische Schläger- und Mord-Bande terrorisiert Bremer Familie mit brutalster Gewalt……Und die Justiz schaut einfach weg 2

 

5 Votes

. Schläger-Bande verfolgt diesen Jungen Patrick (17) traut sich nicht mehr aus dem Haus, nachdem er zum zweiten Mal überfallen wurde An der Haltestelle Kattenturm Mitte geschah der zweite Überfall auf den Schüler Die erste Anzeige gegen die Schlägerbande . Kattenturm – Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen. Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum. Der Albtraum begann mit einer Mehr…

05/02/2013

Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht 4

 

5 Votes

. Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…) Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es “Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!” http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/ Islam eingebürgert Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Mehr…

04/02/2013

Folgen links-grüner Politik: Bremer Polizei kapituliert vor krimineller kurdisch-libanesischer Großfamilie 3

 

10 Votes

. . . Die Groß-Familie Miri war bis vor einigen Jahren in Bremen nur Szene-Kennern bekannt. Zu der Familie gehören allein in Bremen und in der Umgebung mindestens 1.500 Familienmitglieder Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier. http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert – mitten in unserer Stadt. Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Mehr…

04/02/2013

Deutscher Migrantenstadel: arabische ”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben 1

 

9 Votes

. . Grossfamilie…… Weil man politisch-korrekt keine Herkunft nennen möchte, kann man davon ausgehen, daß es eine deutsche “Nazi-Großfamilie ” war. Oder nicht? (www.n-tv.de/ticker) Großfamilie soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben – 15 Festnahmen [Offenbach (dpa) – Mehr als 70 betrügerische Verkehrsunfälle mit einem Versicherungsschaden von mindestens 150 000 Euro. Diese Bilanz einer mutmaßlich kriminellen Familie haben Ermittler im Raum Offenbach aufgedeckt. Sie haben gut ein Dutzend Männer bei Wohnungsdurchsuchungen festgenommen. Dabei wurden auch ein Auto und 13 000 Euro beschlagnahmt. Die Beschuldigten sind zwischen 22 und 77 Jahre alt und gehören vorwiegend zu einer Familie. Mehr…

18/01/2013

Hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der HSR-Szene lange Zeit eine Führungsfigur Antwort

 

4 Votes

. Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei. Die Teilnehmer der Bürgerversammlung konnten im Winter 2009 nicht ahnen, dass sich Dichtl für die Nutzung eines ganz anderen Bades in München schwer ins Zeug gelegt hatte. Das ehemalige Tröpferlbad im deutlich zentraleren Stadtbezirk Ludwigvorstadt-Isarvorstadt ist nun schon seit den 1990er Jahren ein Treff der linken Szene. Am 2. August 1994 eröffnete das Kafe Marat. Die Namensgebung des Mehr…

03/01/2013

Araber – arabische Grossfamilie: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß! 9

 

4 Votes

. Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie………… . Charlottenburg – Statt „einzufahren“, konnte er nach Hause fahren! In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu! Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit. Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln). Noch in der Nacht musste Firas Mehr…

21/12/2012

Migranten – Moslems: Deutschland als „Beutegesellschaft“: Kurdisch-libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates 2

 

5 Votes

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien. So erzählte Kirsten Heisig wurde wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen. Es steht ausser Frage, dass die Polizei und die Justiz weiss, das es eiskalter Mord war. Kirsten Heisig wurde von Libanesen auf das brutalste ermordet. Die deutsche Polizei und Justiz erhebt keine Anklage gegen die Täter, weil keine Erfolgsaussichten bestehen. Ebenso wird Mehr…

27/11/2012

Wenn Polizisten Angst haben 3

 

3 Votes

Udo Ulfkotte In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit. Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.« Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo Mehr…

07/11/2012

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren 2

 

8 Votes

Udo Ulfkotte  Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben. Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil Mehr…

 

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Mongols in Untersuchungshaft

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe „Mongols“ und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen.

Beschlagnahmte Drogen und Waffen auf einem Tisch [Quelle: Radio Bremen]Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt.

Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro sichergestellt, darunter auch 375 Cannabis-Pflanzen in einem Keller in der Bremer Neustadt. Ein Teil des Marihuanas und synthetische Drogen sollten den Informationen zufolge zwei Boten aus Mecklenburg-Vorpommern abholen.

Mehrere Kriminaldienststellen hatten monatelang in dem Fall ermittelt. Bremens Polizeichef Lutz Müller unterstrich die gute Zusammenarbeit zwischen der Kriminalpolizei in Neubrandenburg und Bremen. In Bremen durchsuchten die Ermittler mehrere Wohnungen, ein Internetcafe und einen Kultur- und Freundschaftsverein. Dabei wurden auch Waffen – Messer, Elektroschocker und eine sogenannte Pump Gun sichergestellt. Der Anwalt des ehemaligen Chefs der Bande wollte sich nicht äußern.

MIRI-CLAN

Nach Informationen des Radio-Bremen-Fernsehmagazins „buten un binnen“ gehört ein Verdächtiger zu einem kurdisch-libanesischen Familienclan. Knapp die Hälfte der Mitglieder ist polizeibekannnt.

Zwei Mongols in Untersuchungshaft, [1:24]

Obwohl die Mongols seit zwei Jahren verboten sind, ist es immer wieder zu Großeinsätzen der Polizei gegen diese und andere Rockergruppen gekommen – zuletzt im April. Damals hatten sich Ex-Mitglieder der Mongols mit den Hells Angels geprügelt. Dabei wurde ein 41-jähriger Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

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Antifa-Pastor und Linksradikaler erhält Thüringer Demokratiepreis

Posted by deutschelobby - 18/06/2013


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Verrückte gewalttätige Vertreter sind typisch für die nicht mehr als Christen zu bezeichenden Protestanten. Die evangelische „Ex-Kirche“ hat mit Bibel und Christentum nichts mehr zu schaffen. Sie ist zu einer rein linksradikalen Ideologie verkommen.

Und das passt sehr gut. Denn schon der Gründer Luther war ein aufrühreischer Radikalist der zu Gewalt gegen Andersdenkende- und leben wollende aufgerufen hatte.

Dieser bärtige Rot-Faschist gehört in das Gefängnis, wo Hirnlosen-Strassen-Ratten hingehören…..

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ERFURT. Der Jenaer Pfarrer Lothar König,Jenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene seit Jahren in der Kritik steht, bekommt den Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums. Mit dem zum ersten Mal vergebenen Preis sollen „mutige Menschen“ geehrt werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll am Samstag vergeben werden.

König muß sich derzeit vor dem Dresdener Amtsgericht wegen „schweren Landfriedensbruchs“ verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, am 13. Februar 2011 während linksextremer Proteste gegen eine NPD-nahe Demonstration zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben. So sei aus einem von König gefahrenen Lausprecherwagen „Deckt die Bullen mit Steinen ein“, gerufen worden. Mehr als einhundert Polizisten waren an diesem Tag von Linksextremisten verletzt worden. König bestreitet trotz Beweise feige die Vorwürfe.

Drogen, Gewalt, Linksextremismus

Der Pfarrer war immer wieder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Die von ihm geleitete Jenaer „Junge Gemeinde“ ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche aus der linksextremen Szene. Bei Razzien wurden bei der „Jungen Gemeinde“ Graffiti-Utensilien, Farbbeutel und auch Drogen gefunden. Zudem wurde gegen König in der Vergangenheit bereits wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt.

Kritik an der Preisverleihung kam von der Thüringer CDU, die zusammen mit der SPD die Landesregierung stellt. Der justizpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Manfred Scherer, sagte, „der Respekt vor dem Gericht und dem Rechtsstaat hätte es geboten, über eine Preisverleihung nach Abschluß des laufenden Verfahrens nachzudenken“. Es täte dem Demokratiepreis nicht gut, wenn sich die Vorwürfe gegen König als wahr erweisen würden. „Auch in der notwendigen und richtigen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus heiligt der Zweck nicht die Mittel. Die Regeln für Demonstrationen und Gegendemonstrationen gelten für alle.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55c1a13eb1c.0.html

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NSU: Zusammenfassung der bisherigen Prozesstage, Interviews, Hintergründe und die komödienhaft-lächerlichen Artikel der Shit-Medien…….

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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Diese Video-Zusammenfassung, ausführlich und detailliert.

Pervers-komisch die vorgetragenen Bemerkungen aus der Shit-Media.

So hat die Blöd-Zeitung aus dem ersten Prozeßtag eine Modeschau erster

Güte gemacht.

Nebenbei dabei auch die Menschenrechte mit Füssen getreten, indem sie Beate Zschäpe

auf das Gröbste beleidigten, obwohl sie laut Gesetz zur Zeit nur als Verdächtige gilt, als Angeklagte,

in Untersuchungshaft………….also keineswegs verurteilt……..bei einer freien, objektiven Justiz

ist ein Freispruch nicht nur möglich, sondern sicher.

Bei einer freien objektiven Justiz………laut Gesetz!

Niemand darf als schuldig gelten, der nicht faktisch einwandfrei bewiesen verurteilt ist.

Das also sind unsere Medien……wie nannte sie mein Schweizer Kollege?

Shit-Media……keinen Kommentar wert.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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zum neuen Video…unbedingt ansehen, wenn ein ehrliches objektives Interesse besteht.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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NSU-Scheinprozess: Am 16.05. erneut ein großer Artikel mit zahlreichen Hintergrundinformation, die nicht in den Schitt-Medien zu finden sind.

Posted by deutschelobby - 16/05/2013


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Ebenfalls wird ein neues Video mit Jürgen Elsässer erscheinen, analog zum obigen Bericht, mit

von den Schitt-Medien unveröffentlichten Szenen.

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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„NSU“-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit….türkische „Opfer“ alle im kriminellen Milieu verstrickt…Verwandte wussten davon….

Posted by deutschelobby - 07/05/2013


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AUDIO

Am 6. Mai ist es endlich soweit: Nach einem grotesken Gezerre um Pressesitzplätze beginnt nun endlich der Prozess gegen die Reste der angeblichen NSU-Terrorzelle. Da könnte man ja endlich die Frage klären: Wer hat nun eigentlich zwischen 2000 und 2006 die acht türkischen und den griechischen Ladenbesitzer ermordet? Und wer die Polizistin Michèle Kiesewetter (2007)?

Die angeklagte Beate Z. und ihre Komplizen? Oder ganz andere Täter?

Doch aus der erhofften Klärung wird wohl nichts. Berichten zufolge stehen in München die Falschen vor Gericht während die wirklichen Mörder geschützt werden.

 

Hurra – der NSU-Prozess beginnt, die Wahrheit kommt ans Licht, und der Rechtsstaat ist gerettet. Von wegen.

Überhaupt nichts ist in Ordnung – ganz im Gegenteil.

Und der Rechtsstaat ist nicht gerettet, sondern total am Ende.

Denn bevor das völlig in dem Medienrummel untergeht: Während wieder einmal Deutschland am Pranger steht, führen bei diesen »NSU-Morden« in Wirklichkeit die meisten Spuren nach wie vor zu ausländischen Tätern.

Der ganze Rummel ist ein reines Vertuschungsmanöver, das von den wirklichen Tätern ablenken soll. Dazu gehört auch die Stilisierung der angeklagten Beate Z. zum Mastermind des rechten Terrors.

Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«

Wer sich zu dem bevorstehenden Prozess wirklich einen Überblick über die gesamte NSU-Problematik verschaffen will, besorgt sich am besten das 80 Seiten starke Heft Compact Spezial »Neonazis, V-Männer und Agenten« – mit Sicherheit die beste Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«, die auf dem Markt ist. Es könnte eine Art Handbuch zum NSU-Prozess werden.

Übersichtlich und umfassend werden hier sämtliche Aspekte des Themas beleuchtet, bis hin zu den Opfern. Und da stellt man fest, dass – bevor wir mit dem NSU-Rummel regelrecht »zugemüllt« wurden –

die Indizien im Umfeld der Morde fast immer auf ausländische Täter hinwiesen. Drei Beispiele:

Angst, aber vor wem?

Nach dem Mord an dem Blumengroßhändler Enver S. in Nürnberg (9.9.2000) wurde der Polizei gesteckt, dass ein schwer krimineller Türke »einen Auftragskiller« für die Ermordung von S. gesucht habe: »In türkischen Kreisen sei zu jener Zeit gemutmaßt worden, dass es um lukrative Standorte für den Blumenverkauf ging …

Außerdem seien Hinweise hereingekommen, der Ermordete habe Glücksspielschulden gemacht«, so Compact. Und zwar ausgerechnet bei jenem Landsmann, »der den Auftragsmörder gesucht haben soll«. Soweit passt also alles zusammen. Diese Hinweise ließen sich einem Ermittler zufolge dann auch noch »verdichten«.

Außerdem habe S. Streit mit einem Schutzgelderpresser und Drogenhändler gehabt. Alles in allem hatten demnach mehrere der Opfer mit der Drogen- und Glücksspiel-Szene zu tun. Verwandte von S. hätten nach dem Mord angegeben, »sie hätten große Angst, sich allerdings dazu ausgeschwiegen, vor wem«.

Wenn Gemüsehändler Fehler machen

Vor dem Mord an dem Änderungsschneider Abdurrahim Ö. am 13. Juni 2001 in Nürnberg »wollen Nachbarn einen Streit gehört haben«, hieß es am 12. Dezember 2009 auf Spiegel Online. »Zwei Männer mit osteuropäischem Akzent hätten eine Zahl gebrüllt…Wahrscheinlich ist, dass es um die Höhe der Schulden ging.« Eine Zeugin »sah wenige Sekunden nach den Schüssen einen Mann aus der Richtung des Geschäfts die Straße überqueren und als Beifahrer in einen blauen Opel Omega steigen«. Andere Zeugen sahen an dem Wagen ein polnisches Kennzeichen.

In Ö.’s Wohnung seien Ermittler auf Gepäckstücke mit Rückständen von Kokain und Heroin gestoßen. Auch in seinem Auto habe es solche Spuren gegeben.

Der am 27. Juni 2001 in Hamburg ermordete Gemüsehändler Süleyman T. »habe Fehler gemacht, die nicht hätten sein müssen«, erzählte ein Einwanderer Compact zufolge einem Polizeiinformanten. »Derartige Fehler könne man sich nicht gefallen lassen. Ansonsten würde jeder machen, was er wolle, weshalb man ein Zeichen setzen musste. Für solche Fälle gibt es ein Kommando in Holland, welches sich darum kümmert!« In die Niederlande hatten mehrere Opfer Verbindungen, zum Beispiel als Blumenhändler. Dass T. bedroht worden sei, hätten gleich mehrere Zeugen ausgesagt. 1997 sei gar auf ihn geschossen worden. Der damalige Schütze sei Kurde gewesen.

 

»Türkische Leute machen Ärger«

Und so geht es immer weiter. Der ermordete Gemüsehändler Habil K. (getötet am 29.8.2001 in München) habe fünf bis sechs Monate vor der Tat Morddrohungen erhalten. Zwei Tage vor seinem Tod habe K. gesagt: »Türkische Leute machen Ärger.« Verwandte des am 25. Februar 2004 in Rostock erschossenen Döner-Braters Yunus (bzw. Mehmet) T. sollen mehrfach größere Geldsummen zwischen Deutschland und der Türkei bewegt und deshalb im Zentrum von Geldwäsche-Ermittlungen gestanden haben. Der Vetter des Opfers sei wegen Drogenhandels mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Gegen den Dönerstandbesitzer Ismail Y. (ermordet am 9.6.2005 in Nürnberg) sei vor seinem Tod wegen »gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung« ermittelt worden. Eine Kundin habe am Vortag des Mordes »einen lauten Streit zwischen ihm und einem Ausländer (vermutlich einem Türken) mitbekommen«. Mehrmals habe Y. Unbekannten Geldbündel ausgehändigt.

 

In ein Drogengeschäft geplatzt…?

Die am 25. April 2007 in Heilbronn erschossene Polizistin Michèle Kiesewetter war laut Compact zuvor mit ihrem Kollegen Michael A. in einen Drogenhandel geplatzt. Während sie in ihrem Streifenwagen auf der Heilbronner Theresienwiese saßen, näherten sich von hinten zwei Männer und schossen die Beamten in den Kopf.

Kiesewetter hatte zuvor als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu gearbeitet. Der überlebende Beamte A. erinnerte sich an zwei Männer »dunklen Typs«. Eine »Vertrauensperson« berichtete hinterher der Polizei, dass auf der Theresienwiese gerade ein Drogengeschäft im Gange gewesen sei, als Kiesewetter und A. angefahren gekommen seien. Aus Angst, das Geschäft könnte auffliegen, sei auf die beiden geschossen worden.

 

Ein brisanter Bericht

Bevor mithilfe einiger DVDs und platzierter Waffen der Mythos NSU gestrickt wurde, wiesen die Spuren also tatsächlich in Richtung organisierter Kriminalität. Im Vorfeld der Taten gab es häufig Geldübergaben, Streit und Morddrohungen.

Außerdem waren Glücksspiel, Schulden, Drogenhandel und Kontakte nach Holland ein verbindendes Element zwischen vielen der Opfer. Die Polizei war also keineswegs blind, wie nunmehr behauptet wird, sondern äußerst hellsichtig.

Und bevor der Öffentlichkeit die NSU-Brille aufgesetzt wurde, war klar: Türkische Banden und Geheimdienste hängen tief mit drin. Erkenntnisse, die nicht etwa von der »rassistischen« deutschen Polizei stammten, sondern von dem türkischen Kriminalamt KOM. Laut einem Artikel der türkischen Zeitung Zaman aus dem Jahr 2007 übermittelte die türkische Behörde einen Bericht über ihre Ermittlungen an die deutsche Polizei.

Darin legte das KOM »den Zusammenhang zwischen den Morden und dem türkisch-kurdischen Drogenmilieu in der BRD offen und nannte zudem den Namen eines Familienclans aus der türkischen Stadt Diyarbakır«, so Wolfgang Hackert in seinem Buch Mord und Perversion .

Aber wie passt das mit polnischen Kennzeichen, dem osteuropäischen Akzent einiger Verdächtiger und den Kontakten in die Niederlande mancher Opfer zusammen? Ganz einfach: Im Untergrund von Kriminellen und Geheimdiensten ist die Globalisierung schon sehr weit fortgeschritten. Die türkischen Fahnder gaben dem Buch zufolge jedenfalls an, »dass durch den Familienclan ein fünfköpfiges Mordkommando beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen«. Also mit jenen Waffen, die schließlich bei der »NSU« gefunden wurden. Und: »In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.« Dem Buch zufolge wurde der Bericht »damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt« .

Eine geheime Parallelwelt

Sollte das stimmen, verfügten also sowohl die türkische als auch die deutsche Polizei spätestens 2007 über eine Liste der Täter – oder zumindest dringend tatverdächtiger Personen. Das Problem ist nur: Glaubte die deutsche Polizei ursprünglich, eine Maus am Schwanz gezogen zu haben, kam mit der Zeit eine gewaltige Krake zum Vorschein, deren Arme aus türkischen Mafiosi, Drogenhändlern und Schutzgelderpressern bestanden. Und natürlich aus türkischen und deutschen Agenten. Sprich: Der ganze Untergrund aus Kriminellen und Geheimdienst. Auch genannt »der Tiefe Staat«.

 

Mit anderen Worten stieß man auf eine Parallelwelt, die auf keinen Fall aufgedeckt werden durfte. Viele Fahnder seien »davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll«, schrieb der Spiegel am 21.2.2011. Mittendrin auch der deutsche Verfassungsschutz.

Bekanntlich hörte die Mordserie auf, nachdem ein deutscher Verfassungsschutzagent festgenommen worden war, der zumindest am letzten Tatort in Kassel (2006) zugegen war. Obwohl er sich extrem verdächtig gemacht hatte, wurde der Mann wieder freigelassen. Die Beamten glaubten, so der Spiegel, dass sie dem Täterkreis »so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde«.

Zum ersten Mal gab es damit einen konkreten Verdacht gegen einen Deutschen (und Geheimdienstler), der tatsächlich Kontakte zu Rechtsradikalen unterhielt. Bei den Fahndern herrsche, so der Spiegel, »Angst vor einem ›tiefen Staat‹, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. … Die Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens«.

Verboten gute Ermittlungen

Kurz und gut: Die Dönermorde sind so brisant, dass sie überhaupt nicht aufgeklärt werden dürfen. Und die Ermittlungen waren nicht etwa grottenschlecht, wie uns die Medien heute glauben machen wollen, sondern verboten gut. Seitdem sollen Beate Z. und die konstruierte »NSU« eine ebenso einfache wie öffentlichkeitswirksame Antwort auf die Frage sein, wer die zehn Menschen regelrecht hingerichtet hat – und warum. Aus einem komplizierten Geflecht von Kriminellen und Geheimdiensten soll eine einfache Dichotomie aus Gut und Böse werden – sprich: aus armen, unschuldigen Opfern und verbohrten deutschen »Rechtsterroristen«. Die anonymen Netzwerke sollen endlich einen Namen (»NSU«) und ein Gesicht bekommen (nämlich das von Beate Z. und ihren toten Freunden).

 

Während manche Behörden ein Atommüll-Endlager für radioaktive Stoffe suchen, suchen andere ein Endlager für die Mordtaten an ausländischen Ladenbesitzern und einer Polizistin. Dieses Endlager soll ab 6. Mai 2013 der Gerichtssaal A 101 des Oberlandesgerichts München werden.

Die gefährlichen Ermittlungen sollen dort endgültig ein Begräbnis erster Klasse bekommen. Und alle sind sich darin einig: Die vor Angst zitternden Hinterbliebenen ebenso wie die türkischen Medien, deutsche Politiker ebenso wie ein breites Bündnis aus ahnungslosen »Gutmenschen«, die schon mal im Vorfeld des Prozesses »gegen rechts« demonstrierten.

Und natürlich die Richter. Denn wie sagte doch Außenminister-Darsteller Guido Westerwelle: »Deutschland ist ein vorbildlicher Rechtsstaat…«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/nsu-prozess-erster-klasse-begraebnis-fuer-die-wahrheit.html

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Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos

Posted by deutschelobby - 03/05/2013


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migranten araber türken bushido miri mafia.

https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/

https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/

https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/

https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/

https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/

https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/

https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/

https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/

https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/

https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/

https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/

und vieles mehr unter Stichwort: Miri

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AUDIO

Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist.

Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker unterhalte engste Kontakte zum Clan und sei quasi in die Familie aufgenommen worden, hat es in sich. „Die männlichen Mitglieder dieser Großfamilie agieren im Milieu der organisierten Kriminalität“, so der Berliner Oberstaatsanwalt Jörg Raupach gegenüber dem „Stern“. In den 1980ern als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland gekommen, gilt die Familie Ermittlern zufolge mittlerweile als der mächtigste arabische Clan der Berliner Unterwelt. Von Schutzgelderpressung, Zuhälterei und Geldwäsche bis hin zu Drogen-, Waffen- und Menschenhandel wurde bereits gegen Mitglieder der Großfamilie ermittelt.

Für Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) waren die jüngsten Medienberichte um den Abou-Chaker-Clan Anlass, das Thema krimineller arabischer Großfamilien generell auf die Tagesordnung zu heben. Gemeinsam mit Justiz, Gewerbeaufsicht, Ausländerbehörde und Steuerfahndung will Henkel nun „alle Register ziehen“, um den mafiösen Teilstrukturen innerhalb der Clans Herr zu werden. Wo ein Abschieben in Herkunftsländer – vor allem in den Libanon – möglich sei, werde man dies versuchen, so Henkel.

Auch wenn die Ankündigungen des Innensenators energisch klingen, die Schritte kommen Jahre zu spät. Bundesweit haben sich einige arabische Großfamilien inzwischen als feste Größen in der organisierten Kriminalität etabliert, denen mit herkömmlichen Mitteln kaum noch beizukommen ist. Betroffen sind neben Berlin und dem Ruhrgebiet auch Bremen und Bremerhaven.

Alarm schlägt inzwischen auch das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Hier nimmt die Kriminalität aus der Gruppe der sogenannten Mhallamiye-Kurden immer größere Ausmaße an. „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht“, so Uwe Kolmey, der Präsident des niedersächsischen LKA. Wie das LKA gegenüber dem NDR einräumte, hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Anzahl der auf diese Gruppe zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen von 100 auf 600 versechsfacht.

Sorgen macht auch noch eine andere Entwicklung. Die kriminellen Aktivitäten des Clans sind zu einem „flächendeckenden Problem“ geworden, sie breiten sich über Niedersachsen aus. Damit nicht genug: Bundesweit haben einige arabische Clans inzwischen derart an Macht und Einfluss gewonnen, dass mit den vorhandenen Möglichkeiten kaum noch etwas gegen sie getan werden kann. In vielen Fällen ist das illegale Geld längst im regulären Wirtschaftskreislauf angekommen – haben die mafiösen Clans Imbisse, Diskotheken, Firmen und Immobilien zusammengekauft. Clanmitglieder geben sich mittlerweile immer öfter den Anschein, normale Geschäftsleute zu sein, während die kriminelle „Drecksarbeit“ von Türken und Bulgaren im Hintergrund erledigt wird.

Das mittlerweile jahrzehntelange Ignorieren der Problematik der hochkriminellen Araber-Clans hat allerdings noch eine andere Folge: Es sind in der Gesellschaft umfangreiche Parallelstrukturen entstanden, in denen der deutsche Rechtsstaat keine Rolle mehr spielt. Die Clans leben nicht nur nach ihren eigenen Gesetzen, sie drücken auch ganzen Straßenzügen und Wohnvierteln ihre Regeln auf. Die Beamten begegnen bei den Clans zum Teil einer „nicht zu ertragenden Arroganz“, so die Klage eines Ermittlers. Die Entwicklung ist kaum verwunderlich. Bei Einsätzen wird Polizisten oft genug vorgeführt, wie ohnmächtig sie sind. „Die sind in der Lage, aus dem Stand ein paar hundert Männer zu mobilisieren, die dann irgendwo auftauchen“, so ein Kenner der Szene. Innerhalb von Minuten sind Beamte von herbeigetrommelten Menschenmassen umzingelt und werden Festnahmen von Clan-Mitgliedern verhindert. Und kommt es einmal zu Ermittlungsverfahren, werden Zeugen mit Geld oder Drohungen zum Schweigen gebracht, wird sogar Staatsanwälten und Richtern offen gedroht.

Auch die verhängten Urteile sind häufig nicht dazu angetan, auf die hochkriminelle Klientel abschreckend zu wirken. Selbst bei schwersten Straftaten sind verurteilte Täter häufig nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß. Als exemplarisch kann der Fall eines Mitgliedes der Berliner Abou-Chaker-Sippe gelten. Sorgte der spektakulären „Pokerraub“, ein Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin, bei dem im Jahr 2010 rund 240000 Euro erbeutet wurden, noch für breites Medieninteressen, so gilt dies nicht für den weiteren Fortgang des Falls. Der Drahtzieher des Überfalls, Mohamed Abou-Chaker – erst im Jahr 2011 wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt – hat beste Chancen, sich schon bald wieder frei bewegen zu können. Scheitert die Klage der Justizverwaltung gegen einen Gerichtsbeschluss, dann wechselt der Verurteilte demnächst als Freigänger in den offenen Vollzug.

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Frankreich: Araber tötet zwei Polizistinnen

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


Was ist eigentlich die schlimmere Desinformationspolitik: Dass man Nachrichten einfach verschweigt oder dass man sie unvollständig veröffentlicht? Beides ist in jedem Fall gefährlicher, als zu lügen. Beides macht es auch unmöglich, wirklich zielführende Lösungsansätze zu finden. Offenkundig scheinen sich die deutschen Qualitätsmedien im Fall eines zweifachen Polizistinnenmordes in Frankreich an einer wichtigen Stelle wieder für das Weglassen entscheiden zu haben.

Vor wenigen Tagen hat ein „Handtaschenräuber“ in der Nähe von St. Tropez bei einem tätlichen Übergriff auf zwei Polizistinnen (Foto oben), die einen Tatbestand feststellen wollten, diesen eine Dienstwaffe entwendet und damit die beiden Beamtinnen getötet. Eine der beiden 29 und 35 Jahre alten Polizistinnen hinterlässt zwei fünf und 13 Jahre alte Töchter.

Nun erfährt man wieder allenthalben, dass der Täter bereits für Drogen- und Gewaltdelikte sechs Jahre hinter Gittern saß. Man erfährt aber in Deutschland – ganz im Gegensatz zu Frankreich – nicht, dass der Täter Abdallah Boumezaar heißt. Einmal mehr zeigt sich, dass archaische Einwanderer aus dem Morgenland weit überdurchschnittlich ein gestörtes Verhältnis zum Leben, zur Gewalt – und letztendlich auch zu Frauen im Polizeidienst haben.

Wer zieht daraus endlich die richtigen Schlüsse? Macht es Sinn, noch mehr Menschen dieser Kultur nach Europa zu lassen?

Und noch eine Frage stellt sich, die durch Weglassen des Polizisten-Geschlechts zu vertuschen unsere Medien offenbar versäumt haben: Ist es in Europas Migrantenstadel wirklich noch zeitgemäß, Frauen außerhalb der Schreibstuben in den Polizeidienst zu holen? Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass eine Männerstreife bei der Kontrolle von Herrn Boumezaar mit dem Leben davon gekommen wäre.

Video (französisch):

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http://www.pi-news.net/2012/06/frankreich-araber-totet-zwei-polizistinnen/

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Türke……Praunheim: Zweiter Kioskräuber gefasst (Nachtrag zur PM 120610-759 Gescheiterter Überfall – Inhaber lebensgefährlich verletzt)

Posted by deutschelobby - 17/06/2012


(ots) – Der nach einem missglückten Überfall auf einen Kioskinhaber flüchtige zweite mutmaßliche Räuber konnte durch die Frankfurter Kriminalpolizei identifiziert und gestern Vormittag festgenommen werden.

Wie berichtet hatten am vergangenen Sonntag zwei Männer den kleinen Kiosk an der Ludwig-Landmann-Straße ausgerüstet mit Pistole und Messer betreten und versucht die Tageseinnahmen zu erbeuten. Der 49-jährige Ladeninhaber setzte sich jedoch massiv zur Wehr, so dass der Überfall scheiterte. Mit Hilfe von Zeugen gelang es einen der Räuber, einen 35-jährigen Deutschen, noch am Tatort festzuhalten und an die Polizei zu übergeben. Dem zweiten nunmehr festgenommenen 36-jährigen Türken gelang zunächst die Flucht.

Intensive Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen führten auf die Spur des Flüchtigen, der letztlich im Bahnhofsgebiet in einer Apotheke erkannt und festgenommen werden konnte. Beide Männer sind zahlreichpolizeilich mit Drogen- und Gewaltdelikten in Erscheinung getretenen. Der Hintergrund des Überfalls liegt sehr wahrscheinlich im Drogenmilieu und der damit verbundenen Geldbeschaffung.

Beide Männer befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Der 49-jährige schwer verletzte Kioskinhaber ist auf dem Weg der Besserung und außer Lebensgefahr.

(André Sturmeit, Telefon 069 – 755 82112)

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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Südländer……..Beamte der Bundespolizeiinspektion Kleve entdecken ca. 43000 Ecstasy-Tabletten im doppelten Boden eines Reisekoffers

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


Bundespolizeidirektion Sankt Augustin: BPOLD STA: Beamte der Bundespolizeiinspektion Kleve entdecken ca. 43000 Ecstasy-Tabletten im doppelten Boden eines Reisekoffers

Etwa 43000 Ecstasy-Tabletten entdeckten Beamte der Bundespolizeiinspektion …

Straelen – Venlo – Kaldenkirchen (ots) – Am 08.06.2012 überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Kleve im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze einen Türken. Der Mann war als Fahrgast in einem niederländischen Taxi über die BAB 40 aus den Niederlanden kommend ins Bundesgebiet eingereist und wurde auf Höhe Niederdorf von der Bundespolizei gestoppt. Die Person befand sich auf dem Weg zum Flughafen Düsseldorf, um von dort aus in die Türkei zu fliegen. Bei der Durchsuchung seines Reisekoffers stellten die Beamten eine Manipulation fest. Im doppelten Boden fanden sie schließlich ca. 43000 Ecstasy-Tabletten (13 kg). Der Wert der Pillen liegt im inländischen Straßenhandel bei etwa 320000,- Euro.

Die Bundespolizei beschlagnahmte die Drogen, nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittel ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden der Mann und das Rauschgift dem Zollfahndungsamt Essen – Dienstsitz Kleve – übergeben.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Heinz Onstein
Telefon: 02821 7451 103
E-Mail: bpoli.kleve@polizei.bund.de

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Döner-Bude verkauft Marihuana

Posted by deutschelobby - 26/05/2012


+++ Mindestens 26 Fälle — Haftstrafe für Türken +++

Potsdam (mb). Insgesamt mehrere Kilogramm Betäubungsmittel soll ein 42-jähriger Türke an der Hintertür seines eigenen Dönerladens am Leipziger Dreieck nahe des Potsdamer Hauptbahnhofs verkauft haben. Wie die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichten, werden dem Mann mindestens 26 Fälle zur Last gelegt — über einen Zeitraum von drei Monaten. Ein Stammkunde, der offenbar als Drogenkurier fungierte, hatte sich der Polizei gestellt, die somit dem türkischen Drogen-Imbiss auf die Spur kam. Vor Gericht widerrief der Kurier jedoch seine frühere Aussage und präsentierte eine widersprüchliche Geschichte — so will er die Marihuana-Päckchen auf einer Wiese gefunden haben. Offenbar wurde der ehemalige Stammkunde bedroht, um den Döner-Mann zu entlasten.

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Die Verbrecher-Clans von Berlin

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


Berlin…immer wieder Berlin….was alles allein unter „Berlin“ abgelegt ist,

ein Wahnsinn. Viele fliehen regelrecht aus Berlin, uns bekannte Familien, die seit Generationen dort ihre Heimat hatten.

Seitdem Berlin linksradikal gesteuert wird, lautet der Kurs ohne Rettung: Schiffbruch!!!

Deutsche Hauptstadt….ein Versagen des Staates und seiner Zöglinge, die nicht mehr in der Lage sind frei zu denken und wie Lemminge den roten Verbrechern hinter-herlaufen..

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Erschreckend und zugleich wird auch die Ohnmacht der deutschen Justiz und Polizei aufgezeigt

Die Schattenwelt der Araber-Clans

Brennpunkt Neukölln: Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Brennpunkt Neukölln: Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Sie handeln mit harten Drogen, verdienen an Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressungen. 25 arabische Großfamilien gibt es in Berlin, sechs davon gelten als höchst kriminell. Die meisten der rund 350 Familienmitglieder sind bei der Polizei bekannt. Regelmäßig wird gegen die Männer ermittelt, kommt es zu Prozessen, die mitunter sogar mit Verurteilungen enden. Doch die Macht der Araber-Clans ist ungebrochen.

Die machen hier, was sie wollen“, sagt ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben möchte. Und erklärt einige Methoden der Verbrecher. „Die Kokaindealer zum Beispiel fahren in Mietwagen durch die Gegend und warten, bis sie von ihren Kunden angerufen werden. Dann fahren sie zu ihren Abnehmern nach Hause, der eigentliche Deal findet dann im Wohnzimmer oder in der Küche des Kunden statt. Das können wir in dem Fall also gar nicht mitbekommen, geschweige denn jemanden festnehmen.“

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Serie

Verbrecher-Clans von Berlin

Organisiertes Verbrechen in Berlin

Bildergalerie ( 4 Bilder )

Kriminelle Araber-Clans

Bildergalerie ( 6 Bilder )

Hinter den Kulissen der Rockerclubs

Bildergalerie ( 7 Bilder )

Sie dealen mit Mädchen und Zigaretten

Bildergalerie ( 6 Bilder )

Russen-Mafia: Gefährliche Macho-Kultur

Bildergalerie ( 5 Bilder )
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07.05.2012
13:18 Uhr
…nur mal so: (Gast)  sagt:

Es ist so absolut unglaublich! Wenn man dem Gesindel schon keine Straftaten nachweisen kann: zumindest die Steuerfahndung muß doch tätig werden können wenn … mehr
25.04.2012
11:46 Uhr
udo (Gast)  sagt:

Berlin das Drecksloch!!!!!! Wahrscheinlich bekommen die Volksparteien auch noch Schmiergelder.
01.04.2012
14:21 Uhr
Jean (Gast)  sagt:

Macht der Ströbele da auch mit? Wird er die Araber ebenso vertreten wie damals die RAF!
01.04.2012
13:45 Uhr
Ihr Name (Gast)  sagt:

Deswegen sind wir vor 4 Jahren samt zwei befreundeten Familien aus Berlin nach Bayern weggezogen.
29.03.2012
18:30 Uhr

Pat Bateman (Gast)  sagt:

Ist ja auch viel wichtiger, irgendwelchen dummen, kleinen Nazikiddies ihre T-Shirts und CDs abzunehmen. Dafür gibt es dann genug SEK, Bereitschaftspolizei … mehr
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Der Meuchelmord an ungeborenen Kindern hat die unfehlbare Wirkung, jedes Problem massiv zu verschärfen. Ein Film über die Jahrhundert-Lüge.

Posted by deutschelobby - 20/02/2012


Kinderschlachtung

Verbotene Trauer

Der Meuchelmord an ungeborenen Kindern hat die unfehlbare Wirkung, jedes Problem massiv zu verschärfen. Ein Film über die Jahrhundert-Lüge.

(kreuz.net/ Abtsteinach)

Die Kindertöter-Propaganda läuft seit Jahren auf Hochtouren: „Abtreibung löst Probleme“ – heißt es.

Oder: „Abtreibung befreit die Frauen vom lästigen Gebärzwang.“

Das sind seit hundert Jahren die menschenverachtenden Sprüche der lebensfeindlichen Frauenbewegung.

Mit der uneingeschränkten Freigabe der Abtreibung wollte man den Müttern – angeblich – Selbstbestimmung und Selbständigkeit erkämpfen.

Die Abtreibung ist ein Beziehungs-Killer

Eine neue Video-Dokumentation mit dem Titel „Verbotene Trauer“ zeigt, daß das Gegenteil wahr ist.

Die Abtreibung führt nicht zu einer Befreiung, sondern zur brutalen Erkenntnis, daß die Probleme auf diese Weise nicht gelöst, sondern vergrößert werden.

Vorher bestehende materielle Probleme bestehen auch nach dem Kindermord.

Die Probleme mit dem Partner ändern sich danach nicht.

Schlimmer: Sie vergrößern sich nach einer Kinderabtreibung fast immer. Bei etwa zwei Dritteln der Abtreibungs-Paare geht die Beziehung in die Brüche.

Die Abtreibung führt zur Lebensuntauglichkeit

Es entwickeln sich schwere Schuldgefühle. Oft geht das Selbstwertgefühl verloren. Es entstehen Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken.

Die Betroffenen flüchten sich in Drogen und Alkohol oder suchen Vergessen und Betäubung in übermäßiger Arbeit.

Durch diese Belastung werden sie immer unfähiger, ihre täglichen Aufgaben zu bewältigen.

Viele indirekte Opfer

Es gibt auch indirekte Opfer der Abtreibung – zum Beispiel die Überlebenden einer Kinderschlachtung.

Das sind Geschwister von Abtreibungsopfern oder Kinder, die erfahren, daß ihre Mutter daran dachte, sie zu ermorden.

Indirekt betroffen sind auch Väter, Großeltern, Verwandte und Freunde der Eltern, nicht zuletzt auch Beraterinnen und medizinisches Personal, die sich irgendwann ihr verbrecherisches Treiben eingestehen müssen.

So hat sich die verlogene Frauenbefreiung als die größte Lüge des 20. Jahrhunderts herausgestellt.

Ein Film deckt auf

Gemeinsam mit der deutschen ‘Aktion Leben’ haben sich zwei Studentinnen der Medienwissenschaft dieses Themas angenommen.

Sie erstellten im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit darüber den Film „Verbotene Trauer“.

Darin spricht eine Abtreibungs-Mutter sowie die Ärztin Angelika Pokropp-Hippen, eine bekannte Psychotherapeutin und Spezialistin auf dem Gebiet des Post Abortion Syndroms.

Mitarbeiter der ‘Aktion Leben’ sowie ein katholischer Priester kommen ebenfalls zu Wort.

Der Film ist bei ‘Aktion Leben’ auf Spendenbasis erhältlich.

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http://www.kreuz.net/article.14705-id.12993.html