Rußland und China bereiten sich auf einen Krieg vor – und diesmal direkt vor Amerikas Haustür


immer wieder erscheinen Berichte über einen baldigen Krieg…nicht einen von den vielen „kleinen“….

nein, gemeint ist schon der Große…..

oje…höre ich da einige sagen…nicht schon wieder diese „Kriegssehnsucht“….alles Blödsinn…es gibt keinen Großen…usw. usw.

jeder mag sich ein eigenes Meinungsbild erstellen….aber rappeln wird es, das ist 100% sicher!

Die russische Föderation hatte vom 5-10 September eine der größten jemals durchgeführten Militär-Übungen, „Caucasus 2016“ angesetzt. In diese Wehrübung waren 120.000 Soldaten und zivile Offizielle eingebunden. Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fand das Ganze in direkter Nachbarschaft zur Halbinsel Krim statt. Es seien nie mehr als 12.500 Personen zur selben Zeit an der Übung beteiligt gewesen, teilte der Chef des Russischen Generalstabs, Valery Gerasimov, am Freitag mit. Es waren auch Ministerialbeamte und Angehörige der russischen Zentralbank mit einbezogen. Gerasimov beschrieb die Übungen als „intensives, militärisches Training“. Es sei ein harter Test für Kommandeure aller Ränge gewesen, habe auch die militärischen Kontroll-Organisationen einer harten Prüfung unterzogen und ihre Fähigkeiten getestet, Operationen der Vereinigten Streitkräfte untereinander zu koordinieren.

Motorized infantry units of Russia's Southern Military District training at Sernovodsky range

Schon die schiere Größe der Übung und die gewählte Region kann, ohne daß das explizit betont wurde, als eine deutliche Warnung an den Westen gewertet werden, die Frage der „Annexion der Krim“ und die Geduld Rußlands im Donbass nicht über Gebühr zu strapazieren.
Gleichzeitig ist zu erfahren, daß bis 2018 eine Küstenverteidigung am äußersten Ostzipfel Rußlands aufgebaut werden soll. Eine Woche vor Beginn der Übung „Caucasus 2016“ mit gewaltigem Material- und Personalaufwand, bestätigte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Pläne für einen Aufbau einer speziellen Truppeneinheit in der Region Chukotka. Die Entscheidung dazu datiert aus 2015 und ist „Teil eines Plans zur Einrichtung eines vereinheitlichten Systems der Küstenverteidigung von der Arktis im Norden bis zum Premorja-Territorium im Süden“. Dies soll sowohl die Kurilen und die Beringsee sichern als auch die Routen der Flotten im Pazifik abdecken und somit auch die Kampfkraft der nuklear-strategischen Seestreitkräfte erhöhen. Die neuen Divisionen sollen die Verteidigung der nur äußerst dünn besiedelten Regionen der Ostküste der Russischen Föderation sicherstellen.

Mehr wird in der Verlautbarung dazu nicht gesagt. Wirkliche interessant ist an diesen beiden Nachrichten im Zusammenhang, daß die Russische Föderation eine ganz klare Botschaft an Washington sendet. Bisher hatte Rußland keine einzige Küsten-Verteidigungsdivision. Rußlands Westgrenzen liegen auf dem europäischen Kontinent und im menschenleeren Osten war keine Notwendigkeit gegeben, die Küsten gegen das gegenüberliegende, ebenfalls fast menschenleere Alaska zu verteidigen. Es gibt also noch nicht einmal einen Anhaltspunkt, wie eine Küstenverteidigung im Osten aussehen soll und welchen Umfang und welche Bewaffnung vorgesehen ist. Bisher haben  – aus Sowjetzeiten – Marinekräfte in der Ostsee, im arktischen Eismeer, im schwarzen Meer und im Pazifik die Verteidigung russischer Gestade wahrgenommen. Warum sollen jetzt ganze Divisionen auf dem Festland entlang der Küsten errichtet werden?

Eine Division ist ein Großverband von Landstreitkräften und in der Lage, ein Gefecht der „verbundenen Waffen“ zu führen. Das bedeutet: Infantrie, Pioniere, ABC-Abwehr, Panzer, Sanität, Raketenartillerie und Rohrartillerie … kurz, alles was man benötigt, um richtig „Zirkus“ zu machen. Nun sollen also entlang der Ostküste mehrere Divisionen aufgestellt werden.

File:Chukotka in Russia.svg

Chukotka, nordöstlichste Provinz Rußlands – direkt gegenüber von Alaska (Bild: Wikimedia Commons, TUBS)

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß der äußerste Nordosten Rußlands nur durch die Beringstraße von der USA getrennt ist. An seiner engsten Stelle sind die beiden Supermächte nicht einmal 90 Kilometer voneinander getrennt. Alaska ist nur einen Steinwurf weit weg. Aber was ist in Alaska, außer Elchen, Wölfen, Bären, Rentieren und ein paar Siedlungen?

Es gibt schon ein paar nicht ganz unwichtige US-Militärbasen wie die Elmendorf Air Force Base bei Anchorage. Dort sind nicht nur die neuesten F-22 Raptor Kampfjets stationiert, die von dort aus aufsteigen können und die russischen, strategischen Bomber abfangen, sondern dort sitzt das NORAD für die Zone Alaska, das „Command of the 11th Air Army und Fort Richardson mit dem 4th Brigade Combat Team (Fallschirmjäger) der 25. Infanterie-Division.

Wie oben erwähnt, könnten die Divisionen auch mit Raketenartillerie verschiedenster Art ausgestattet werden. Der Militäranalyst Sergej Ischenko hat in einer Analyse angemerkt, daß, sollte Rußland entlang der Ostküste mobile Abschußrampen für das ballistische Kurzstrecken-Raketensystem Iskander aufstellen, die F22-Raptors der Amerikaner kaum noch die Zeit dazu haben würden aufzusteigen, und die russischen Bomber abzufangen. Wie wir ja aus den Vorfällen mit der „Donald Cook“ und anderen Demonstrationen der Russen wissen, können diese die US-amerikanische Militär-Elektronik komplett lahmlegen, und so würden wahrscheinlich auch in Alaska die Beobachtungs- und Warnposten einfach dunkel werden. „Die Besatzungen in den Militärbasen Elmendorf und Fort Richardson werden mit einem unguten Gefühl abends zu Bett gehen, so, wie in den Tagen des kalten Krieges.“ resümiert Ischenko.

Rußland macht jetzt offensichtlich genau das mit den USA, was es selbst in den letzten Jahren hinnehmen mußte: Die Militärbasen und Truppen des gegnerischen Machtblocks rücken auf die Grenzen der USA zu. Dazu gehört auch, was der Chinesische Präsident Xi Jinping auf dem G20 Gipfel in Hangzhou klarstellte: China werde seine Interessen im Südchinesischen Meer souverän und selbstbewußt verfolgen. Das Südchinesische Meer schließt sich unterhalb der Ostküste Rußlands an. Das sieht nicht allzu gut aus für die USA.

Es bleibt aber nicht bei den Küstenverteidigungs-Divisionen in Chukotka und den Küsten hinunter bis China. Die russische Luftwaffe hat zehn Luftwaffenstützpunkte in der Arktis gebaut. Die Russische Organisation für Spezialkonstuktionen (Spetsstroy) entwickelt zur Zeit die Einrichtungen für die Infrastruktur dieser Luftwaffenbasen im Hohen Norden, äußersten Osten und Sibirien für 20.000 Militärangehörige, deren Familien und Zivilangestellte des Verteidigungsministeriums.

Die Kampfjets der 10 Luftwaffenstützpunkte werden laut einem Bericht der Webseite „The National Interest“ mit der gefürchteten Vympel R-37 (Luft-Luft-Rakete)MAKS Airshow 2013 (Ramenskoye Airport, Russia) (524-21).jpg ausgestattet, die eine sehr hohe Reichweite hat und in der Lage ist, die AWACS und C4-ISTAR-Flugzeuge der Amerikaner zielgenau abzuschießen, und sich dabei in so großer Entfernung zu bewegen, daß sie für die amerikanischen Kampfjets, die die AWACS und C4-ISTARs schützen soll(t)en, unerreichbar sind. Die russischen Kampfjets können damit außerdem treffsicher auch die Auftank-Flugzeuge der Amerikaner abschießen, was bei der hochexplosiven Kerosinladung ein Entkommen der Besatzung per Schleudersitz obsolet macht. Ein Treffer verwandelt das fliegende Kerosinlager sofort in einen Feuerball.

Dazu kommen noch die Nivator KS-17 KS-172 NTW - 94.jpgLuft-Luft-Raketen, die schon den Namen AWACS-Killer bei den Amerikanern haben, und auf eine Reichweite von 400 Kilometern sicher ihr Ziel finden. Es sind die schwersten und zerstörerischsten Luft-Luft-Raketen, die jemals gebaut wurden. Die indische Luftwaffe besitzt sie als Bewaffnung ihrer russischen SU-30MKI-Fighterjets.

Es bleibt aber nicht beim Aufrüsten gegenüber Amerikas nordwestlicher Grenze. Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete am 6. September, daß die Russische Föderation 1.500 Elitesoldaten, so genannte Spetsnaz, mit sofortiger Wirkung nach Bolivien entsandt hat. Dies wurde in einer Vereinbarung über militärische Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und Bolivien unterschrieben. Und unverzüglich umgesetzt. Auch hier rückt eine Vorhut – denn bei 1.500 Mann wird es nicht bleiben – näher an die Grenzen der USA. Bolivien sehe in Rußland ein verbrüdertes Land, mit dem man excellente Beziehungen pflege, ließ der bolivianische Verteidigungsminister wissen. Rußland sehe seinerseits in Bolivien einen vielversprechenden Partner, erwiderte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Freundlichkeiten.

Hintergrund für die Bereitschaft Boliviens zur Zusammenarbeit mit Rußland ist auch die Besorgnis, Bolivien könnte das nächste Land nach Venezuela und Brasilien sein, in dem die USA Unruhen und Umstürze anzetteln wird. In Brasilien, wo Washington hinter der Entmachtung der Präsidentin Dilma Rousseff stand, kam mit dem Nachfolger Michel Temer ein Mann ins Präsidentenamt, der nach Informationen von Wikileaks über lange Jahre als Informant der US-Geheimdienste gegen sein eigenes Land arbeitete. Der Artikel führt weiterhin aus, daß Temer jetzt Goldman Sachs und den IWF ernennen wird, die brasilianische Wirtschaft zu verwalten und zu managen.

Unterstützt wurde Temer bei seinem Sturz der Präsidentin Rousseff von Senator Aloysio Nunes, der Ihre Absetzung betrieb. Nach gelungenem Unsturz reiste Nunes für drei Tage in die USA, um dort US-Regierungsvertreter zu treffen. Darunter waren auch Mitlieder des US-Senate Foreign Relations Committee, die Albright Stonebridge Group (Vorsitzende Madeleine Albright), und der ehemaligen US-Botschafter in Brasilien, Thomas Shannon. Weiter ist die jetzige US-Botschafterin in Brasilien, Liliana Ayalde, eine Frau, die laut WikiLeaks bereits  in den Sturz der Regierung von Paraguay verwickelt war.

Als Grund für die massive Verstärkung seiner militärischen Anstrengungen, die offensichtlich gegen die USA gerichtet sind, führte Rußland an, das geschehe, weil die USA in der letzten Woche eines ihrer Spionageflugzeuge P8-Poseidon habe über’s Schwarze Meer fliegen lassen, das mit ausgeschaltetem Transponder einen Versucht gemacht habe, in den Luftraum der Russischen Föderation einzudringen. Es wurde von einer russischen SU-27 abgefangen. Das Pentagon beschwerte sich daraufhin sogar noch, daß der russische Fighterjet gefährliche Manöver geflogen sei und der amerikanischen Maschine bis auf 10 Fuß nahekam. Der  Versuch, in den russischen Luftraum einzudringen, sei gegen alle internationalen Regeln und überdies eine Fortsetzung der unprovozierten US-Aggressionen vom 1. August, als die USA mehrere nuklearwaffenfähige, strategische Bomber entlang der russischen Nordgrenze fliegen ließ.

Kalkuliert man nun noch den Fakt mit ein, daß, wie bereits erwähnt, China offen seine Bereitschaft gezeigt hat, es mit den Amerikanern aufzunehmen, und berücksichtigt man die Bewaffnung, die China entwickelt hat, ergibt sich ein neues Bild der Weltlage.

China hat mit seiner PL-15 Missile in den Führungsetagen der US-Militärs für Ratlosigkeit gesorgt. Die Jahrzehnte alten AIM-120 AMRAAM der US-Kampfjets können nicht mehr mithalten. „Was haben wir dagegen aufzubieten und was können wir dieser Bedrohung entgegenstellen?“ fragte Air Combat Command commander General Herbert Carlisle . Und er forderte: „Die PL-15 und die Reichweite dieser Rakete … wir müssen einfach fähig sein, diese Rakete (missile) zu übertreffen.“ Dazu kommt, daß die Chinesen mit der Chengdu J-20 J20 2.jpgeinen hochmodernen, leistungsfähigen Kampfjet entwickelt haben, der über Tarnkappeneigenschaften verfügt. Die Chinesen halten die Daten zwar sehr zurück, aber den US-Militärs ist klar, daß sie es mit einem auf hohe Geschwindigkeiten optimierten Flugzeug mit sehr großer Reichweite zu tun haben. Werden diese Kampfjets mit den PL-15 Missiles bewaffnet, können die Chinesen damit sowohl amerikanische Auftank-Flugzeuge und auch Kriegsschiffe zerstören. Um aber Luftoperationen der amerikanischen F-22-Fighterjets auf dem Meer zu ermöglichen, müssen nach einem RAND-Briefing drei bis vier Auftankflugzeuge pro Stunde aufsteigen, um 2,6 Millionen Gallonen Kerosin an die Kampfjets zu liefern. Das sei auch Peking bekannt. Die Chengdu J-20 Jets brauchen nur aus sicherer Entfernung die schweren und unbeholfenen Tankflugzeuge mit der weitreichenden PL-15  wie Tontauben aus der Luft zu schießen, um die US-Luftwaffe in den Gewässern um Chinas und Rußlands Ostküsten lahmzulegen.

Würde Rußland noch seine Fähigkeit addieren, das hochgezüchtete, elektronische AEGIS-System der US-Streitkräfte einfach auszuschalten, kann sich die USA auf absehbare Zeit keinen Showdown mit China und Rußland in diser Region leisten. Ein Eindringen von Bombern tief nach China und Rußland hinein, um große Städte und wichtige Zentren durch Bombenangriffe zu zerstören, wird den Amerikanern nicht möglich sein, nicht einmal Scharmützel in den Küstengewässern vor China und Rußland. Amerika verliert gerade seine Lufthoheit über das enorm wichtige Südchinesische Meer mit seinen Welthandelsrouten. Und seinen Einfluß auf die Anrainerstaaten, die zusehen, wie der bisherige Platzhirsch gestellt und herausgefordert wird.

Umgekehrt stehen die Chancen für Rußland und China, die Amerikaner entlang ihrer Westküste auf eigenem Boden mit Luftangriffen äußerst schmerzhaft zu treffen, sehr gut. Ohne ihre elektronischen Warnsysteme, die Rußland abschalten kann, sind die Möglichkeiten der Luftabwehr eingeschränkt. Im Luftkampf sind die weitreichenden russischen und chinesischen Missiles den amerikanischen überlegen. Die Amerikaner müssen sich darauf einstellen, diesmal den Krieg im eigenen Land zu haben. Die gesamte Westküste bis weit ins Hinterland wäre betroffen. Sollte die USA die nukleare Karte ziehen, würde die direkte Antwort in mindestens einer Atombombe auf eine amerikanische Großstadt an der Westküste erfolgen. Die hier aufgezeigte Entwicklung zeigt deutlich, daß China und Rußland genau das den Amerikanern klar aufzeigen wollen und auch entschlossen sind, es durchzuführen. Die amerikanische Bevölkerung ist jedoch psychologisch auf solche grauenhaften Szenarien überhaupt nicht eingestellt. Panik würde ausbrechen und ein Sturm gegen die Regierung losgetreten. Die USA wären nicht in der Lage, so einen Krieg länger als zwei Wochen zu führen.

(von Niki Vogt)  quer-denken.tv/russland-und-china-bereiten-sich-auf-einen-krieg-vor-und-diesmal-direkt-vor-amerikas-haustuer/

 

Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

Obama provoziert Putin bis zum Anschlag: USA wollen den Krieg in Europa um jeden Preis


Der ukrainische Präsident Poroschenko heuchelt herum, das Treffen in Minsk sei die vielleicht letzte Chance für einen dauerhaften Waffenstillstand. US-Präsident Obama droht währenddessen seinem Amts-Kollegen Putin im Vorfeld der Verhandlungen sehr deutlich mit “steigenden Kosten”, sollte sich Russland nicht wie gewünscht endlich seinen Forderungen fügen. Wann platzt den Russen eigentlich der Kragen?

Wir sind das bizarre und verlogene Verhalten seitens der Amerikaner längst gewöhnt. Überall auf der Welt mischt sich die selbsternannte Ex-Supermacht ungebeten ein, liefert Waffen, finanziert Putsche und Aufstände und biedert sich anschließend als “Friedensbringer” der hausgemachten Konflikte an. Unterwerfen sich die Betroffenen nicht, wie gewünscht, folgen handfeste Drohungen und am Ende steht immer ein “Befreiungskrieg”.

Über den Brandbeschleuniger Ukraine soll in Europa der nächste Weltkrieg entfacht werden, ferngezündet aus Washington.

Was die hiesigen Marionetten offenbar allesamt nicht erkennen wollen: Sie haben sich zu Handlangern einer gefährlichen, kriegstreiberischen US-“Elite” machen lassen, die ganz offensichtlich nicht eher Ruhe geben werden, bis Europa endlich wieder in Flammen steht.

Der seltsame und unlogische Vorstoß von Merkel und Hollande, sich plötzlich für Frieden in der Ukraine einzusetzen, nachdem sie zuvor alles unternommen hatten, das Gegenteil zu erreichen, wird von Putin hoffentlich als das erkannt, was es ist: Heuchelei. Dennoch wird er sicherlich wie bisher sehr besonnen reagieren.

Nichtsdestotrotz hängt das Schicksal der Welt weiterhin am seidenen Faden, da die Amerikaner mitnichten Frieden wollen. Die US-Geheimdienste haben sich bestimmt nicht jahrelang bemüht, den Putsch in Kiew vorzubereiten und umzusetzen, bloß damit die dummen Europäer ihnen am Ende wieder einen Strich durch die Rechnung machen.

Seit 9/11 oder auch MH17 wissen wir, wozu diese Leute fähig sind: Unbeteiligte Zivilisten werden kaltblütig zu Hunderten oder Tausenden geopfert, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Niemand kann sie daher effektiv daran hindern, eine Neuauflage solcher Anschläge unter falscher Flagge zu inszenieren und die Schuld anschließend Moskau in die Schuhe zu schieben, um hinterher offiziell Vergeltung zu üben.

Wann es zu welcher Eskalation kommen wird, kann wohl keiner verbindlich sagen. Doch dass seitens der USA unvermindert weiter am Beginn des dritten Weltkrieges gefeilt wird, ist unübersehbar. Die Möglichkeiten des gewöhnlichen Bürgers, dagegen etwas zu unternehmen, liegen bei genau Null. Selbst unsere Politik, stünde sie denn tatsächlich auf Seite des Volkes, ist vollkommen machtlos gegenüber einem nuklearen Vergeltungsschlag auf einen ebensolchen angeblichen und getürkten Erstschlag.

Es ist an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was im Falle eines Falles mit uns selbst geschieht. Wären Sie wirklich bereit, heute Ihrem Schöpfer gegenüberzutreten infolge einer überraschenden Eskalation in Richtung Weltkrieg? Falls nicht, handeln Sie besser heute als morgen, denn schon morgen könnte unsere Welt sprichwörtlich auf dem Kopf stehen.

Reich_der_Welt_

 

Hier sehen Sie ein farbenprächtiges Gemälde mit vielen interessanten Einzelheiten. Schauen Sie einmal genau hin! Der Maler hat versucht, Gottes Sicht, die ER von uns Menschen und unseren Lebenswegen hat, illustrativ umzusetzen. Dazu stützt er sich auf die Aussage des oben zitierten Bibelverses. Dieser sagt im Klartext aus, daß sich die Masse der Menschen auf einem Weg befindet, der sich in Ziel und Startpunkt kolossal von dem Weg unterscheidet, auf dem nur eine Minderheit unterwegs ist. Auch Sie befinden sich auf einem dieser beiden Wege. Haben Sie sich schon irgendwo entdeckt? Lassen Sie sich durch die Idee des Malers einmal dazu anregen, eine persönliche Standortbestimmung durchzuführen.

 

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http://www.wahrheiten.org/blog/2015/02/12/obama-provoziert-putin-bis-zum-anschlag-usa-wollen-den-krieg-in-europa-um-jeden-preis/

Russland bereitet einen präventiven atomaren Erstschlag gegen die USA vor…


Ost und West fordern sich in einem neuen Kalten Krieg gegenseitig heraus. Ihre Motive sind vor allem inländische wirtschaftliche Schwierigkeiten: Der Dollar verliert aufgrund von  Putin und BRICS seinen Reservewährungsstatus, die USA verlieren ihren Status als Supermacht – und der Rubel ist aufgrund westlicher Sanktionen gegen Putins Russland auf Talfahrt. Das Säbel-Rasseln nimmt auf beiden Seiten zu, und Anschuldigungen fliegen vom Westen nach Osten – auch wenn der Westen die Probleme durch Aggression gegen Syrien und einen Staatsstreich in der Ukraine geschaffen hat. Hinter all dem ist die talmudische NWO-Elite, die sein bekanntes hegelsches Dialektik-Spiel mit Menschenleben spielt. Es ist alles ein tödliches Spiel, inszeniert, um Regionen zum Eine-Welt-Staat zusammenzufügen. Siehe den  Artikel in der Pravda 12 Nov. 2014: Russland bereitet dem Westen eine nukleare Überraschung vor.

US-Militäraktivitäten

DWN 28 Nov. 2014: Die USA wollen mindestens 100 Panzer-Fahrzeuge in Osteuropa stationieren. Es handelt sich hauptsächlich um M1 Abrams-Panzer und Schützenpanzerwagen des Typs Bradley.
abrams-tankDer Vize-Präsident des EU-Parlaments, Jacek Saryusz-Wolski, ist der Ansicht, dass Russland großen Druck auf die Ukraine ausübe. Es stehe ein Krieg bevor.

Der  ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, twitterte, dass die Ukrainer keine Angst vor einem dritten Weltkrieg hätten. Faktisch gesehen, werde es ohnehin keiner wagen, einen derartigen Krieg zu entfesseln, so Poroschenko.

russian-fleet-in-the-channelRusische Flotteneinheit führt im Ärmelkanal ein Manöver in internationalem Gewässer durch.

Infowars 25 Nov. 2014, Michael Snyder:  Unter der Obama-Regierung ist das rasch alternde amerikanische strategische Atomwaffenarsenal geschrumpft. Unterdessen haben die Russen eine völlig neue Generation von Bombern, U-Booten und Raketen, die die Fähigkeit zur Abgabe eines absolut lähmenden Erstschlags haben, entwickelt. Die meisten Amerikaner betrachten einen umfassenden Atomkrieg als undenkbar. Die Russen  bereiten fieberhaft eine mögliche militärische Auseinandersetzung vor. Wenn so was passieren sollte, wollen die Russen  sicherstellen, dass sie diejenigen sind, die als Sieger hervorgehen.

russian-intercontinental-rocket-testMan dachte, dass beide Seiten so viele Atomraketen hätten, dass Abfeuerung von der einen Seite Vernichtung beider Seiten garantieren würde. Die Theorie gilt nicht mehr. Russland lebt seit der Besetzung der Krim für eine Zeit in einem nationalistichen putinistischen Messias-Kult.

Zurück im Jahr 1967 besaß die US-Armee mehr als 31.000 strategische Atomsprengköpfe. Jetzt haben wir nur 1.642 bereitgestellt, und diese Zahl wird voraussichtlich weiterhin auf etwa 1500 reduziert werden. Barack Obama hat davon gesprochen, die Größe unseres strategischen Kernwaffenarsenals einseitig auf nur 300 Sprengköpfe zu reduzieren.

Im gleichen Zeitraum haben die Russen  einige sehr beeindruckende Schleich-Bomber-Systeme entwickelt, die die Fähigkeit haben,  innerhalb von Minuten, nachdem der Befehl erlassen worden ist,  Ziele in den Vereinigten Staaten zu treffen. Dies gilt vor allem für ihre U-Boot-Raketen. Die neuesten russischen U-Boote haben die Fähigkeit, sich unseren Küsten zu nähern, ohne dass wir wissen, dass sie da sind. Wenn die Russen zu dem Ergebnis kämen, daß der Krieg mit den Vereinigten Staaten unvermeidlich sei, könnte ein überwältigender Erstschlag mit U-Boot-basierten Raketen  fast unser gesamtes Arsenal ausser Gefecht setzen, bevor wir überhaupt wüssten, was uns getroffen hat.

Wenn die Russen ein Raketenabwehrsystem haben, das die begrenzte Anzahl von Raketen, die wir im Gegenzug  starten können, abfangen kann, können sie in der Lage sein, relativ unversehrt davonzukommen.

I: 10 Zeichen, dass Russland sich darauf vorbereitet, einen Atomkrieg mit den Vereinigten Staaten auszufechten (und zu gewinnen)…
# 1  Russland spendet eine enorme Menge an Geld, um die PAK DA strategischen Bomber zu entwickeln
Russia Parade Rehearsal# 2 Russische Atom-Bomber summen regelmässig über Gebieten in Nordeuropa und entlang der Küste von Alaska. Die Russen scheinen dreist, NATOs Abwehrkräfte zu testen.
# 3 Der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu sagt,  dass die russischen Atombomber nun regelmäßig “im westlichen Atlantik und im Ostpazifik sowie in der Karibik und im Golf von Mexiko” patrouillieren werden.
# 4 Russland ist dabei, ein  anti-ballistisches Raketensystem aufzubauen, das angeblich besser als alles, was die USA derzeit haben, sein wird …
# 5 Russland hat vor kurzem eine neue U-Boot-basierte interkontinentale ballistische Rakete   erfolgreich getestet …
# 6 Russland verfügt bereits über superschleichende Atomangriffs-U-Boote, die beim Untertauchen praktisch nicht zu entdecken sind.
# 7 Russische Medien berichten, dass 60 Prozent aller russischen Atomraketen bis 2016  fähig sein werden,   Radar auszuweichen
# 8 Zum ersten Mal überhaupt, hat Russland mehr strategische Atomsprengköpfe   zum Einsatz bereit als die Vereinigten Staaten
# 9 Russland hat einen massiven Vorteil gegenüber den Vereinigten Staaten und der NATO, wenn es um taktische Atomwaffen geht… und hier.
# 10 Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein riesiges “Waffen-Modernisierungs- Programm” in die Wege geleitet, das voraussichtlich um die 540 Milliarden Dollar kosten wird.

Unterdessen haben auch die Chinesen  in diese Art der Technologie sehr viel investiert.
Ein erfolgreicher Erstschlag gegen die Vereinigten Staaten ist heute möglicher als jemals zuvor.

II: Jetzt zu Obamas aggressiver Abrüstungspolitik
The Blaze 27 Febr. 2014Obama hasst das Militär und nutzt jede Gelegenheit, um die US-Streitkräfte zu demütigen und zu gefährden.
Obama-Marine-Umbrella1-620x441Stellen Sie sich vor, sie seien ein Feind der Vereinigten Staaten, und Sie beobachten sogar die subtilsten Gesten der Verachtung und Geringschätzung vor ihrem Militär, wie wenn ein Mariner für Obama den Regenschirm hält (links) oder den berühmten “nicht-Gruß” für die gefallenen Veteranen (rechts unten) am Veterans´ Day auf dem Arlingtoner Friedhof, sowie die Benennung eines obama_no_salute_sm islamistischen Massakers an US-Personal und Soldaten in Fort Hood als “Gewalt am Arbeitsplatz“, wobei er  den Toten, Verwundeten und ihren Familien die Vorteile und die Anerkennung weigerte, die sie verdienen.
Als Feind würden Sie beginnen, zu sabbern,  unsere endgültige Zerstörung zu planen und  mit jeder Marginalisierung  Vertrauen  gewinnen.

The Heritage Foundation 12 July 2013: Am 19. Juni 2013 veröffentlichte das Weiße Haus seine aktualisierte Atomwaffenpolitik: Die Nuclear Posture Review Implementation Study (NPRIS). Sie droht, die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten zu untergraben.

NPRIS-Fehler
obama-freemason Fehler # 1: Zu wenig Überlebensfähigkeit der US-Atomwaffen.
Fehler # 2: Eine Verringerung der Zahl der strategischen Ziel-Punkte feindlicher Streiträfte
Fehler # 3: Das NPRIS Merkblatt beinhaltet, dass die USA möglicherweise  ihre strategischen Atomwaffen ent-alarmieren, was Atomwaffen auf dem Boden unbrauchbar machen würde.
Fehler # 4: Das Informationsblatt bietet keine Verpflichtung, nukleare Trägersysteme zu modernisieren.
Fehler # 5: Das Merkblatt erwähnt keine Empfehlungen für geeignete Schlagkraft  der Waffen im Arsenal.
Fehler # 6: Befehl- und Kontroll-Probleme werden nicht ernsthaft angegangen
Fehler # 7: Die NPRIS verzögert die Prüfung des Abschreckungswerts der Kurzstreckenwaffen.
Fehler # 8: Die NPRIS vermag nicht zu erklären, wie US-Nuklearstreitkräfte mit Abwehrkräften und konventionellen Streitkräften integriert werden.
Fehler # 9: Die Obama-Regierung geht weiter weg von ihren Verpflichtungen dem  Senat gegenüber, die US-Atomwaffen-Infrastruktur zu modernisieren.
# 10: The Blaze 27 Febr. 2014: Vor kurzem teilte der Verteidigungsminister, Chuck Hagel, mit, er schlage riesige Kürzungen beim Militär vor, vor allem im Hinblick auf die Armeeangehörigen. Rep. Michael McCaul, R-Texas, Vorsitzender des Heimatsicherheits-Komitees des Repräsentantenhauses, warnte davor, dass die Kürzungen die militärische Bereitschaft beeinträchtigen würden.

Kommentar
Wir haben zuvor einen kalten Krieg durchlebt –  mit der Bedrohung eines Atomkriegs-Infernos. Wir hören jetzt immer mehr über die Gefahr eines solchen Krieges. – Er ist geplant, eines Tages wird er kommen – durch die Mission von Putins und Netanjahus Lubavitscher Chabads  und die amerikanischen Promise Keepers beschleunigt, die daran arbeiten, die biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen erfüllt zu sehen (Hes 38-39, Lukas 21, Matth 24, Jeremia 25)

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http://new.euro-med.dk/20141201-10-anzeichen-dass-russland-einen-vorbeugenden-atomaren-erstschlag-gegen-die-usa-vorbereitet-und-10-anzeichen-dass-obama-dazu-mitwirkt.php

Geheimplan PM3…eindeutige Kriegsvorbereitungen von „EU“ und VSA…


Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs beschwören alle Politiker den Frieden.

Doch hinter dem Rücken der Bevölkerung bereiten sie sich schon wieder auf den nächsten Weltkrieg vor.

Wer Krieg führen will, der ist im Vorteil, wenn er sich langfristig vorbereiten kann. So weiß man in Hinblick auf Israel, dass die Vereinigten Staaten auf israelischem Gebiet mehrere geheime Waffendepots unterhalten, in denen schweres Kriegsgerät gelagert ist. Für den Fall, dass arabische Nachbarstaaten Israel einmal wieder überraschend angreifen sollten, müsste dann nicht – wie etwa im Jom-Kippur-Krieg 1973 – erst vom nächsten weit entfernten amerikanischen Militärlager per Luftbrücke US-Militärgerät herbeigeschafft werden.

Die USA könnten dann als Bündnispartner sofort Truppeneinheiten verlegen, welche vor Ort schon ihre eigenen Waffen haben. Nicht anders ist es in Europa. Es ist bekannt, dass die Vereinigten Staaten an Orten wie Ramstem oder Stuttgart große Garnisonen haben. Weniger bekannt sind jene Orte, wo Kriegsgerät in Geheimdepots lagert. Und diese Depots werden derzeit offenkundig für den nächsten Krieg neu aufgefüllt.

Nicht nur das: Die USA stationieren jetzt auch 200 neue Atomwaffen in Deutschland.

 

USA verlegen Panzer nach Norwegen 0,,1521909_4,00

Die amerikanische Fachzeitschrift Army Times ist unverdächtig, eine antiamerikanische Desinformationspostille zu sein. Es ist eine Zeitschrift, welche von US-Soldaten und Veteranen gelesen wird. Dort gab es im August 2014 einen langen Bericht über geheime Höhlensysteme, in welchen die US-Marines jetzt weit außerhalb von US-Stützpunkten in Europa neue Panzer einlagern.

Der Bericht (»Marines to load new prepositioning gear into Norway caves«) dokumentiert, dass ab Mitte August 2014 in klimatisierten Höhlen Norwegens jeweils 400 Militärfahrzeuge und 350 Container mit Rüstungsgütern eingelagert werden. Es handelt sich vor allem um Kampfpanzer des Typs MiA. Im Februar 2014 hatten die Amerikaner das früher dort eingelagerte Rüstungsmaterial angeblich zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in Betrieb genommen und dann 3000 Fahrzeuge ausgemustert.

Das norwegische Höhlensystem ist demnach Teil des geheimen US-Militär-plans »Prepositioning-3« (PM3), bei dem weltweit an 36 Versorgungsstützpunkten Kriegsmaterial deponiert wird, damit die US-Truppen jederzeit sofort weltweit in einen möglichen neuen Krieg eingreifen können. Im März 2014 hatte in Norwegen die Übung »Cold Response 2014« stattgefunden, an der 16000 Soldaten aus 16 Nationen in Nordland und Troms teilnahmen.

Das alles ist die eine Seite, die andere: Es kommen neue Atomwaffen nach Deutschland.

Die USA hatten im März angekündigt, ihre Atomwaffen in Deutschland ab 2015 zu modernisieren. Dazu sollten in späteren
Jahren neue Kernwaffen des Typs B61-12 hier stationiert werden.

Bislang lagerten 20 Sprengköpfe der USA in Ramstein, künftig werden es etwa 200 sein.

Die Modernisierung des Atomwaffenarsenals kostet etwa sieben Milliarden Euro.

Für die Sicherung der alten US-Atomsprengköpfe wurden 110 Millionen Euro veranschlagt.

Die deutschen Steuerzahler tragen davon etwa ein Fünftel der Kosten.

Und: Wegen der Ukraine-Krise wird die Überarbeitung der US-Atomwaffen in Deutschland nun unter Hochdruck vorgezogen. Die Modernisierungsarbeiten sollen schon begonnen haben.

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Obama beginnt mit Kriegsvorbereitungen in Europa


++ Putin warnt vor Drittem Weltkrieg ++

Wie Russia Today meldet, haben die USA im Anschluss an die Entsendung von B-52-Bombern nach Europa auch Tarnkappenbomber des Typs B-2 in Europa stationiert.

Dabei soll es sich um zwei B-2-Bomber handeln, die auf dem Londoner Stützpunkt RAF FairFord stationiert worden sind. Die USA hatten auch zuvor schon drei B-52-Bomber fsl-B2-Tarnkappenbomber-2-DW-Politik-SINGAPORE Tarnkappenbomber des Typs B-2 inin Europa stationiert. Diese Stationierung bietet eine hervorragende Gelegenheit zur Durchführung gemeinsamer Operationen von US-Streitkräften und ihren Verbündeten, so US-Admiral Cecil Haney.

Laut Mehr News dient die Ukraine-Krise den USA als Vorwand, ihre militärische Präsenz in Europa zu verstärken. Abgesehen von der Entsendung von Kriegsschiffen und U-Booten sind mittlerweile hunderte US-Soldaten in den Nachbarländern der Ukraine stationiert worden.

Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”

Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen. Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

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http://wahrheitfuerdeutschland.de/?p=3219

Am Vorabend des 3. Weltkriegs


Schon 1904 verfasste Halford Mackinder seinen Aufsatz “The Geographical Pivot of History” und seine sogenannte “Heartland-Theorie”. Der britische Geopolitiker verband – vereinfacht gesprochen – in dieser Theorie real existierende Gegebenheiten (Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie und Ressourcen [Rohstoffe und Bevölkerungen]) mit dem Wettbewerb der Menschen um Territorium und Ressourcen.

Dazu entwickelte er in seiner Theorie den Begriff der “Weltinsel”:Mackinders-Weltinsel

 

Innerhalb dieser “Weltinsel” liegt das sogenannte “Herzland” – bestehend aus Westsibirien und dem europäischen Russland, das aufgrund der oben erwähnten Gegebenheiten bei einem entsprechenden Aufbau der Infrastruktur und in dessen Folge durch eine hohe industrielle und wirtschaftliche Dichte zu einem entscheidenen Machtfaktor werden kann.

So schreibt Mackinder:

mac

Mackinder sah also bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Russland und seine südlichen liegenden Nachbarn aufgrund ihrer mannigfaltigen Ressourcen als Gefahr für die Macht des britischen Empires an. Seine “Heartland-Theorie” beeinflusste damals aber nicht nur die Politik Großbritanniens, sondern auch die der USA nachhaltig.

Wenn man die politische Weltkarte und Mackinders “Weltinsel” vergleicht, wird deutlicher welche Staaten an das “Herzland” angrenzen:

Ausschnitt-Weltkarte

Diese Staaten sind: Ukraine, Georgien, Türkei, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und China.

Betrachten wir diese Staaten im Einzelnen:

Ukraine
2004 fand hier die Orangene Revolution statt, in dessen Folge sich die Ukraine massiv dem Westen öffnet und sogar eine NATO-Mitgliedschaft anstrebte. Zwischenzeitlich hat die Ukraine sich aber wieder Russland angenähert, doch spielen ausländische NGOs nach wie vor eine große Rolle.

Georgien
Hier kam es 2003 zur Rosenrevolution, die vornehmlich durch George Soros’ Open Society Institute gesteuert wurde. Auch hier haben sich nach anfänglicher “Westeuphorie” die Erwartungen des Westens, aufgrund des autoritären Präsidenten Saahaschwilli, nicht erfüllt. Jedoch gilt auch hier, dass ausländische NGOs im Land politisch tätig sind.

Türkei
Die Türkei ist fester Bestandteil der NATO und besitzt innerhalb derselben die zweitgrößte Armee nach den USA.

Syrien
In Syrien tobt seit 2011 ein von außen gesteuerter und durch die US-Proxys Saudi-Arabien und Katar finanzierter Bürgerkrieg, der den Sturz der Assad-Regierung als Ziel verfolgt.

Irak
Der Irak liegt seit dem illegalen US-Angriffskrieg von 2003 in Trümern und ist aufgrund der eingesetzten Uranmunition zu großen Teilen radioaktiv verseucht. Trotz vereinbarten Truppenabzugs der USA sollen sich zwischenzeitlich wieder ca. 3.000 US-Soldaten im Irak befinden.

Iran
Ständig erweiterte wirtschaftliche Sanktionen sollen den Iran zur Aufgabe bewegen und ihn in die westliche “Wertegesellschaft” zwingen, gilt er doch als Land, das nach Atomwaffen strebt. Auch wenn es keinerlei handfeste Beweise für diese Behauptungen gibt, ist der Iran das eigentliche Ziel nach Syrien.

Afghanistan
Nach der False Flag Op 9/11 wurde auch Afghanistan von den USA und seinen Lakaien in Grund und Boden bombardiert. Derzeit befinden sich noch ca. 68.000 US-Soldaten in Afghanistan, die bis Ende 2014 auf max. 9.000 reduziert werden sollen.

Pakistan
Pakistan gilt als Verbündeter der USA. Gleichzeitig töten die USA per Drone (seit 2004 360 offizielle Einsätze) und damit ohne rechtliche Grundlage Menschen in Pakistan. Ähnlich wie im Yemen werden die Opfer als Terroristen bezeichnet, obwohl ein Großteil der Opfer Zivilisten sind.

China
China ist neben Russland der einzige Player, der den USA militärisch und vor allem wirtschaftlich annähernd die Stirn bieten kann. Und dürfte daher als ein weiterer Kandidat für eine, wie auch immer geartete, Intervention der USA gelten.

Wir sehen, dass die dem “Herzland” angrenzenden Staaten immer mehr in die Hände bzw. unter die Kontrolle der USA gefallen sind bzw. fallen. Auch Syrien ist auf diesem Weg der weiteren Eingrenzung der Macht Russlands ein Mosaikpuzzle das zwingend beseitigt und “auf Linie” gebracht werden muss, um danach den Iran angehen zu können, Russland von allen Seiten eingegrenzt zu haben und sich letztendlich nach den Worten Mackinders die Macht auf der “Weltinsel” zu sichern.

Dazu haben sich die USA militärisch in den vergangen Jahren im Mittleren und Nahen Osten wie die sprichwörtliche Heuschrecke ausgebreitet:

US-Basen

Die südliche Grenze des “Herzlands” wird von US-Basen von Bulgarien über die Türkei, Irak, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten bis nach Afghanistan und Kirgistan umschlossen. Die große unbesetzte Lücke stellt derzeit immer noch der Iran dar. Doch um den Iran militärisch angehen und somit dort US-Basen stationieren zu können, ist das Probem “Damaskus” zu lösen. Zuerst muss das mit dem Iran verbündete Syrien fallen, bevor der Gürtel an US-Basen an der Südgrenze des “Herzlands”, inklusive der Einbindung eines dann unter westlicher Führung befindlichen Teherans, geschlossen werden kann. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die USA weiter westlich mit ihrer NATO-Osterweiterung und der Errichtung eines Raketenabwehrsystem in ehemaligen Ostblock-Staaten die Eingrenzung Russlands bereits abgeschlossen haben. Am Vorabend des Dritten Weltkriegs Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

Trotz der massiven weltweiten Ablehnung eines militärischen Eingreifens durch die USA, bereiten sich die Kriegstreiber um Kriegsnobelpreisträger Obama darauf vor Syrien anzugreifen. Jedem halbwegs geistig normalen Menschen dürfte klar sein, dass keinerlei Beweise vorliegen die diesen illegalen Angriffskrieg rechtfertigen. Doch das spielt angesichts der Bestrebungen der USA ihre Syrien-Iran-Lücke zu schliessen keine Rolle. Die USA müssen und wollen aus wirtschaftlichen, politischen und geostrategischen Gründen Damaskus und danach den Iran zu Fall bringen. Denn das eigentliche Ziel Russland bedarf einer vorherigen Eingrenzung des “Herzlands”.

All das ist natürlich auch Russland bekannt und deswegen wird  Russland diesesmal nicht still halten,

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs

Krieg: Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”


Leider, da in unserer näheren Nachbarschaft und unsere Ostgebiete sind noch näher betroffen, ist das Thema Krieg nicht mehr zu ignorieren.

Genaugenommen möchten wir über allgemeine Weltgeschehnisse und Scharmützel nur am Rande, oder gar nicht berichten. Unsere Themen, haben einen Bezug zum deutschsprachigen Raum und natürlich die Gebiete des Deutschen Reiches.

Jedoch wenn dieser Raum, unsere Heimat gefährdet wird durch weltpolitische Deppen, dann gehört es sehr wohl zum Thema.

Allerdings stehen wir nicht auf der Seite der VSA und/oder der „EU“…wir stehen nicht auf der Seite der BRiD……

Was sind wir denn dann? In Gesprächen haben wir diese Frage schon oft erörtert.

Letztendlich kamen wir zu dem Schluß, daß sich alle PRO-Deutschen, die sich uneingeschränkt zum Reich oder doch zumindest zu Deutschland und der nationalen Souveränität zählen, in einer Art Übergangs-Dimension, einem Zwischen-Raum oder fiktiven Deutschen Reich leben.

Da wir keine Bürger der BRiD sind, lediglich zwangsweise ein temporäres System hinnehmen, sind wir doch nicht staatenlos. Denn das Reich existiert, das steht fest und ist mehrfach zementiert. Jeder der frei-denken kann, muss bei ein wenig Geschichtskenntnis und Völkerrecht, ohne Einschränkung, zum gleichen Resultat kommen.

 

Warnende Botschaft an die Regierung in Helsinki auf einer Pressekonferenz, auf der für vierzig Minuten das Mikrofon ausfiel, ernsthaft über einen N.A.T.O.-Beitritt nachzudenken

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Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen.

Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

Finnland ist im Rahmen der “Partnerschaft für den Frieden” eng mit dem transatlanischen Militärpakt verbunden. Aus Gründen der Selbstverpflichtung zur Neutralität nach dem Zweiten Weltkrieg haben alle bisherigen finnischen Regierungen keinen Antrag zur vollen Mitgliedschaft in dem Bündnis vollzogen. Das Helsinki-Abkommen fand aus diesem Grund auch auf finnischem Boden statt.

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Finnland steht einer N.A.T.O.-Mitgliedschaft ablehnend gegenüber.

Jyrki Katainen, der finnische Ministerpräsident, warf aus Anlass der Ereignisse in der Ukraine erneut die Frage zur Mitgliedschaft auf. Daraufhin sandte der russische Präsident Wladimir Putin Sergej Markow in das benachbarte Land.

“Wenn Finnland der N.A.T.O. beitreten würde, so sollten Sie zuerst über sich nachdenken. Wollen Sie darin einbezogen werden, den Dritten Weltkrieg zu beginnen?”

Weiter führte er aus, dass die „Europäische Union“ von den U.S.A. gesteuert wird. “Russland rät Finnland nicht der N.A.T.O. beizutreten. In diesem Fall wird sich die Sicherheit in Europa verschlechtern anstatt sich zu erhöhen.”

Markow wies darauf hin, dass auch Finnland mit seinem Beitritt zur „Europäischen Union“ zu einer “europäischen Kolonie ohne unabhängige Diplomatie” geworden ist und dass “die“E.U.“ effektiv von den Vereinigten Staaten kontrolliert wird.”

Der Beauftragte Putins warf unter anderem vor, dass die Europäer über die Ukraine lügen, wenn sie behaupten, dass der aktuelle Präsident der Ukraine, Petro Porosjenko, durch freie und faire Wahlen gewählt wurde und verglich die Wahl dem gegenüber mit der Präsidentschaftswahl in Syrien.

“Es ist wie gesagt, dass Baschar al-Assad demokratisch gewählt ist”, verteidigte Markow gleichzeitig Russlands Unterstützung für den syrischen Präsidenten.

Die Lösung der Krise in der Ukraine sieht Putin laut Sergei Markow in einer Konföderation der östlichen Regionen.

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Quelle: http://jyllands-posten.dk/international/ECE6789386/putins-sendebud-til-finland-vil-i-vaere-med-til-at-starte-tredje-verdenskrig/

 

Der Seher Alois Irlmaier


Genau das Szenario, dem ein Einmarsch der Russen und ein Dritter Weltkrieg folgt, entfaltet sich gerade vor unseren Augen. Wie deutlich müssen die Warnungen noch werden?

Alois Irlmaier Der Brunnenbauer von Freilassing Alois Irlmaier Ein Mann sagt, was er sieht Alois Ich sehs ganz deutlich

 

Zum Inhalt:

Seit Menschheitsgedenken haben Völker und Kulturen überall auf unserem Planeten auf die eine oder andere Art versucht, eine Blick in die Zukunft zu werfen. Die Völker dieser Welt – egal ob in Europa, Asien, Afrika oder Amerika – hatten ihre Schamanen, Eingeweidebeschauer, Orakel, Seher, Hellseher und Astrologen. Kaum ein bedeutender Herrscher der Antike, der nicht von einem Orakel oder Seher beraten wurde.
Alois Irlmaier – geboren 1894 – wuchs in Siegsdorf bei Traunstein in Oberbayern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Da er schon als Kind ein Talent hatte, Wasseradern aufzuspüren, fing er in Freilassing an, als Wünschelrutengänger zu arbeiten und spezialisierte sich zusätzlich darauf, die entsprechenden Brunnen zu graben und zu bauen. Da er sich schnell als sehr talentierter und zuverlässiger Wünschelrutengänger erwies, bekam er Aufträge aus ganz Oberbayern. Seine Wasserfühligkeit war dabei so ausgeprägt, daß er teilweise gar keine Wünschelrute benutzte, sondern einfach mit ausgestreckten Armen über ein Grundstück ging, und so nach dem Wasser suchte.
Im Laufe des Zweiten Weltkrieges sprach es sich herum, daß Irlmaier tatsächlich wahre Auskunft geben konnte über das Schicksal der immer öfters als verschollen gemeldeten deutschen und österreichischen Soldaten. Mit Kriegsende hielt Alois Irlmaier seine hellseherischen Fähigkeiten nicht mehr geheim, und die Ratsuchenden konnten ganz offen zu ihm kommen. Und das taten sie auch.
Insbesondere besorgte Angehörige von Soldaten, denn immer noch war über eine Million deutscher und österreichischer Soldaten verschollen. Aus noch heute existierenden amtlichen Dokumenten geht hervor, daß es im Zeitraum zwischen Anfang 1946 und Frühling 1950 immer wieder Zeiten gab, in denen man vor Irlmaiers Grundstück eine Warteschlange von 50 bis 100 und mehr Menschen antraf.
Irgendwann zwischen Mitte 1945 und Ende 1948 – als noch kaum jemand etwas von Irlmaiers Voraussagen wußte, bekam Irlmaier in seiner Küche Besuch von hohem Bayerischen Adel. Der junge Prinz Konstantin von Bayern soll Irlmaier aufgesucht haben. 1984 erschien dann von Prinz Konstantin von Bayern ein Buch unter seinem vollen Namen, in dem er selbst seinen Besuch beim Seher schilderte. Dabei erzählte ihm Alois Irlmaier, daß er in Gegenwart des Prinzen „sah“, wie in Europa erneut ein Dritter Weltkrieg ausbricht. Im Hochsommer eines Jahres sollten angeblich die Russen über Deutschland herfallen, aber bald geschlagen werden. Einen Atomkrieg sah Irlmaier jedoch nicht voraus. Diese und andere Vorhersagen wiederholte Irlmaier bis zu seinem Tode immer wieder, und sie wurden auch mehrfach in den Jahren 1949/1950 in Zeitungen abgedruckt.
Diese Dokumentation des Irlmaier-Experten Stephan Berndt zeigt die Voraussagen des berühmten Sehers, und was auf uns zukommt, wenn seine Prophezeiungen eintreten. Sehr vieles von dem, wofür er damals von vielen verlacht wurde, ist in der Zwischenzeit schon eingetreten. Er macht sehr genaue Angaben über die Zeichen, die dem großen Krieg vorausgehen und welche Ereignisse uns bevorstehen. Stephan Berndt gleicht die Voraussagen Irlmaiers mit den heute tatsächlich denkbaren technischen Entwicklungen, Waffensystemen und politischen Großstrukturen ab und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.

Merkel befürwortet auch die Option Krieg…sie handelt treu einer Polit-Prostituierten der VSA…——-Krieg am 15. März? Gehackte E-Mails enthüllen False-Flag-Operation gegen die Russen


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False-Flag-Operationen bringen die Geschichte voran und ebnen dem Aggressor den Weg – siehe 11.9.2001. Wenn sich feindliche Truppen gegenüberstehen, wechselt man gerne mal die Abzeichen, um im Namen des Feindes Attentate, Überfälle oder Greueltaten zu begehen und anschließend empört »zurückzuschlagen«. Und schon ist der schönste Krieg im Gange. Wie nun aufgetauchte E-Mails von US- und ukrainischen Militärs nahelegen, könnten solche Operationen in der Ukraine unmittelbar bevorstehen…

 

Wie bereits berichtet, hat eine Gruppe namens »Anonymous Ukraine« eine Reihe von E-Mails ausgegraben, zum Beispiel des deutsch-ukrainischen Putschisten Vitali Klitschko. Dieser hat die E-Mails bis jetzt nicht dementiert. Auf eine entsprechende Anfrage an ihn traf keine Antwort ein.

Jetzt sind weitere E-Mails aufgetaucht, aus denen die Planung einer False-Flag-Aktion gegen Russland hervorzugehen scheint. Demnach schrieb der Stellvertretende Militärattaché in der Kiewer US-Botschaft, Oberstleutnant Jason P. Gresh (GreshJP@state.gov), am 9. März 2014 eine E-Mail an Oberst Igor Protsyk (igor.protsyk@gmail.com), den Chef der Kommission für bilaterale militärische Zusammenarbeit der ukrainischen Armee.

 

»Igor«, schrieb der Amerikaner darin, »die Ereignisse überschlagen sich auf der Krim. Unsere Freunde in Washington erwarten entschiedenere Maßnahmen von Ihrem Netzwerk. Ich denke, es ist an der Zeit, den Plan umzusetzen, den wir kürzlich besprochen haben. Ihre Aufgabe ist es, einige Probleme an den Verkehrsknoten im Südosten zu verursachen, um dem Nachbarn eine Falle zu stellen. Das wird für das Pentagon und die Firma [CIA] günstige Bedingungen zum Handeln schaffen. Verschwenden Sie keine Zeit, mein Freund. Hochachtungsvoll, Jason P. Gresh, U.S.-Armee.«

 

 

»Es soll wie eine echte Attacke aussehen«

 

Der angeschriebene Igor Protsyk wiederum schrieb zwei Tage später, am 11. März 2014 um 13.50 Uhr, eine E-Mail an einen Vasil Krivonis (krivonis.te@gmail.com) und schlägt ihm einen Angriff auf einen ukrainischen Flugplatz vor:

»Vasil, man muss schnellstmöglich eine Aktivität in Melitopol durchführen. Dort ist eine Lufttransport-Brigade stationiert. Unsere verfluchten Freunde [die Russen] soll man beschmutzen. Ich glaube, Du weißt, was ich meine. Aber handelt mit Bedacht und Vorsicht. Die Brigade ist jetzt in Kampfeinsatz-Übungen, das heißt, bringt die Flugzeuge nicht zu Schaden. Dort gibt es genug defekte/alte Flugzeuge, mit denen könnt Ihr alles machen. Die Flugzeugnummern bekommt Ihr zugeschickt. Denkt daran, es soll wie eine echte Attacke des russ. Spez-Nas [russ. Spezialeinheit] aussehen. Der Brigadekommandeur ist ein kluges Kerlchen. Einzelheiten wird er nicht kennen, aber im Ernstfall kann man sich auf ihn verlassen / sich an ihn wenden. Wir warnen ihn.«

 

 

»Mit dem Messer eines anderen töten« ….siehe Artikel mit Alois Irlmaier

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

https://deutschelobby.com/2014/01/06/prophezeiungen-zum-dritten-weltkriegerna-stieglitz-1894-1965-und-alois-irlmaier/

https://deutschelobby.com/2014/03/13/merkel-putin-obama-ukraine-und-irlmaier/

https://deutschelobby.com/2013/08/31/voraussagung-des-3-weltkriegs/

 

Vasil wiederum schrieb am 11. März 2014 um 17.20 Uhr eine E-Mail an einen Oleg Kolyarny (kolyarny@gmail.com). Deadline für das Unternehmen ist demnach der 15. März:

»Oleg, man muss einen Termin ausmachen und Unruhe im Namen von Moskowiten [Russen] am Flughafen in Melitopol veranstalten. Das muss man bis zum 15. März machen… Du weißt, warum. Erstens musst Du Dich mit Paschko Tarasenko in Verbindung setzen. Du müsstest ihn kennen (…). Zu Dir kommen 10-12 junge Leute zum Zentrum. Sie sind die besten Kämpfer von Trizub [Name]. Der Anführer ist Mischko, den müsstest Du auch kennen. Die Einzelheiten erfährst Du von ihm. Man muss die Leute treffen und mit dem Nötigen ausstatten. Handelt im Stillen. Sprecht nur auf Russisch! Die 25. Brigade bereitet gerade Kämpfer vor. Macht ihnen keine Probleme mit den Flugzeugen. Dort gibt es viel altes Eisen [Schrottflugzeuge], mit dem man alles machen kann. Die nützlichen Flugzeuge werden euch gezeigt. Man muss es aussehen lassen wie eine gezielte Attacke von ›SpezNas‹“ [russische Einheit]. Aber ohne Tote.«

Natürlich soll Oleg das alles nicht umsonst tun. Sondern für Verräter gibt’s selbstverständlich auch Geld:

»Gib mir nochmal Deine Angaben. Das Geld kommt sofort. Keine Sorge. Befolge die Anweisungen. (…) Triff die Entscheidungen mit Bedacht.«

Abenteuerlich? Nicht unbedingt. Vorbild ist ganz offensichtlich die schon vor Jahrzehnten vom US-Militär entworfene Operation Northwoods. Die Ursprünge solcher Operationen sind allerdings noch viel älter. Schon der chinesische General Tan Daoji beschrieb das Verfahren im 5. Jahrhundert in seinen 36 Strategemen. Dort heißt es: »Mit dem Messer eines anderen töten«. Die Attentate des 11.9.2001 erkennt man ebenfalls wieder, und zwar in der »List der Selbstverstümmelung«: »Sich selbst verletzen, um Mitgefühl zu erregen und eigene Schwäche vorzutäuschen.«

 

An die letzte Mail ist ein Luftbild eines Flugplatzes mit den eingezeichneten Zielen angehängt, demnach wohl Melitopol.

 

 

 

Neben dem Rechteck mit dem Oval steht: »Militärfahrzeug GAZ-66«. Neben dem Kreis rechts steht: »Schießerei« und unten links neben den Kreuzen: »2 Flugzeuge IL-76«. Das sollen die Schrottmaschinen sein.

 

Ist es spätestens am 15. März also so weit? Denn am 16. März ist
Volksabstimmung auf der Krim…

 

For an english version of this article click here …

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die Vorbereitung zum 3. WK läuft: Die asynchrone Antwort aus Russland


Die Kabale inzeniert den Putsch in der Ukraine und redet laut von einem 3ten Weltkrieg, der unsere Existenz auch vernichten wird!

Die Scharfschützen auf dem Maidan schossen auf Polizisten als auch auf Demonstranten, die eine durch den Hals und der andere durch das Herz.

Hier wurden wohl Abschussprämien ausbezahlt?Ñíàéïåð ïðàâèòåëüñòâåííûõ âîéñê êîíòðîëèðóåò îêíà çäàíèÿ ïàðëàìåíòà

Doch Putin macht genau das, was wirklich Sinn macht, wenn ein Embargo auf sie zukommt oder wenn ihre Gelder gestohlen werden.

Die Russen werden der Kabale keinen Krieg liefern, sie werden die ökonomische Substanz zerstören auf die der militärische Komplex der USA gebaut ist!

Noch kann die USA keinen Angriff wagen, aber sie besitzt Waffen die es bald könnten, der Zeitfaktor arbeitet also gegen China und Russland.

Das übliche Vorgehen ist erst eine lange Wirtschaftsblockade und die Innendestabilisierung, die im Fall der Ukraine aber außer Kontrolle geraten ist.

Nun kommt die Gegendrohung das erste mal heraus:Jahresrueckblick-2013-Bildnummer-14-REUTERS-NEWS-PICTURES-SERVICE-PICTURESDie Stimmung zwischen US-Präsident Barack Obama und Russlands Präsidenten Wladimir Putin dürfte mittlerweile noch schlechter sein als bei diesem G8-Treffen in 2013

TeilZitatWeltOnline

könnte Moskau gezwungen sein, den Dollar als Reservewährung fallen zu lassen und sich weigern, Darlehen an US-Banken zurückzuzahlen

Auch könne Russland dazu übergehen, keine Dollar-Zahlungen mehr zu akzeptieren.

Stattdessen könnte sein Land ein eigenes Verrechnungssystem mit seinen Partnern im Osten und Süden aufbauen

unsere Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten auf Null zu reduzieren, sondern auch einen großen Nutzen für uns selbst daraus zu ziehen

Der Dollar würde kollabieren ohne wenn und aber!

Die USA und Europa gehen dann in die Knie! Deutschland könnte sich zusammen mit Frankreich sich in eine eigene Währung retten die dann eher an den petroRubel gekoppelt sein müsste!

Nun könnte niemand mehr in Russland, auch nicht die Oligarchen, ihre Knete um den Planeten jagen und diese Vermögen der russischen Wirtschaft entziehen.

Der Wechselkurs findet nicht mehr an der amerikanischen Börse statt, sondern wird stabil festgelegt. Russland kann den Remimbi ebenfalls einbinden, wer Gas will der muß nach Russland exportieren.

Die Amis können ihr Militär nicht mehr bezahlen – man vergesse nicht:

Aus strategischen Gründen bleibt Russland eigendlich keine Wahl, es geht wohl nur noch um den Zeitpunkt, um den Vorteil von Saudi Arabien zu erhalten!

Dirk Müller erklärt den AmiKamikazeKurs gegen Europa

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Nachtrag

es geht nicht darum mit Rußland einen Konsens zu schließen. Es geht nicht um Frieden. Es geht auch nicht um die Ukraine.

All das ließe sich ja durch für alle Seiten nützliche Verträge ohne großen Trubel einrichten.

Nein. Die VSA wollte schon in Syrien, doch der Senat und auch die Flotte wollte nicht. England zog sich zurück.

Nun wird krampfhaft nach einem neuen Auslöser gesucht.

Die VSA braucht den Krieg. Sie ist Pleite. So Pleite, dass es ohne einen Krieg einfach nicht mehr geht.

Erst muss alles in Schutt und Asche liegen, damit sich was neues entwickeln kann und vor allem eine Wirtschaft, die dann wieder reichlich Ausbau- und Verdienstmöglichkeiten hat.

Auch würden die Probleme mit den Sozialfällen speziell in den VSA gelöst. Immerhin hängen dort über 50 Millionen an den täglichen Versorgungskarten, weil sie ansonsten verhungern…..auf Dauer ein wachsender und nicht mehr kontrollierbarer Brandherd.

Manche Blogs oder speziell Internet.TV’s, wie z.B. „bewußt.TV“, „TImetodo.ch“, „Wake.News“ und weitere namhafte Aufklärer, werden von einigen Kommentatoren dazu aufgefordert, keine negativen Nachrichten zu verbreiten, sondern bitteschön wie gewohnt etwas Schönes zu senden und immer auch einen gepflegten Ausweg zu bringen….übrigens auch die „Honigmann-Nachrichten“ wurden von einigen dazu aufgefordert.

So bemühen sich die Betreiber auch, keine Angst zu verbreiten und alles doch viel besser als in Wirklichkeit aussehen zu lassen…..

Diese Aufklärer-TVs sind wichtige Mittel im Kampf gegen das System. Die Betreiber verdienen hohe Anerkennung und auch Respekt für ihre Arbeit, aber auch für ihren Mut.

Deshalb sollten sie eine klare Linie fahren: wer die Wahrheit nicht vertragen kann, soll eben abschalten….solchen Leuten ist nicht zu helfen, sie wollen nur eine „Unterhaltungssendung“ haben, möglichst noch was lustiges zum entspannen.

Nein, für solche Menschen gibt es das übliche Fernseh oder Radio. Hier bei den Aufklärer-Sendungen haben sie aufgrund ihrer Empfindlichkeit und Realitätsleugnung, nichts verloren.

Wollen wir hoffen, dass Blogs und Sender sich an der Realität halten und nicht an den kindlichen Wünschen einiger Träumer.

Wiggerl

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Dritter Weltkrieg…die Vorbereitungen…Warum die Vereinigten Staaten Krieg nach Europa bringen wollen


 Einer der dienstältesten und erfahrensten Bundestagspolitiker erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA. In Deutschland schauen die Medien vereint weg, denn was der Mann sagt, das ist politisch unkorrekt.

Der 1943 geborene CDU-Politiker Willy Wimmer ist gelernter Jurist. Der Mann weiß, was man wann in der Öffentlichkeit sagen darf. Das politische Schwergewicht war unter Helmut Kohl Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Wimmer hatte über lange Zeit Zugang zu den Geheimakten des Kanzleramts.

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen

Er hat somit ein Hintergrundwissen, welches weit über die Medienberichterstattung hinausgeht. In wenigen Wochen wird er 71 Jahre alt. Seit vier Jahren ist er aus dem Bundestag ausgeschieden und verdient sein Geld als selbständiger Rechtsanwalt. Er ist wirtschaftlich unabhängig und kann es sich leisten, die Wahrheit zu sagen. Heute steht er auf und bezichtigt die amerikanische Regierung ganz offen, wieder Krieg nach Europa bringen zu wollen.

Kommt der Krieg vor unsere Haustür?

In einem aufsehenerregenden Interview, welches von einem iranischen Regierungssender veröffentlicht wurde, sagt Wimmer, die Amerikaner versuchten seit dem Jugoslawienkrieg, die Kriegslunte an Europa zu legen. Er spricht von »Faustrecht«, welches Amerikaner und Briten in Europa anwendeten, und hebt hervor:

»Solange man noch die Möglichkeit hat, sich zu äußern, sollte man das machen, denn wir sehen in diesem Jahr auf den Beginn des Ersten Weltkrieges zurück.« Wir Europäer seien jetzt wieder wie 1914 »auf dem Pfad, der uns in einen weiteren größeren Konflikt münden lässt.«

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen 2
Die Amerikaner fürchteten ein vereintes Europa wie der Teufel das Weihwasser. Wimmer sagt wörtlich: »Die Vereinigten Staaten, und ich bedaure das sehr, haben sich entschieden, den Krieg nach Europa zurückzubringen. Ich kann mich gut daran erinnern, dass der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl in der ersten Hälfte der neunziger Jahre immer davor gewarnt hat, dass der Krieg nach Europa zurückkommen könnte.

Und wir haben das damals in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges in der Euphorie vermutlich nicht so wahrgenommen.« Doch Kohl habe Recht gehabt, »wenn wir sehen, was seit dem Jugoslawienkrieg 1999 in Europa passiert«. Amerikaner und Briten hätten ein großes Interesse daran, anderen Staaten die Souveränität zu nehmen.

Das habe man jüngst auch in Syrien und Libyen gesehen. Anderen Staaten solle damit die »Möglichkeit genommen werden, zu einer eigenen Entwicklung zu kommen«.

Man sehe die gleiche amerikanische Destabilisierung derzeit auch in der Ukraine.

Und die parallel dazu erfolgenden Aktionen in Syrien dienen dazu, den russischen Einflussbereich von Süden her aufzurollen. Der Politiker Wimmer sagt: »Und wenn die Russen sehen, was derzeit in der Ukraine passiert, dann müssen sie denken, dass demnächst auch auf Moskauer Straßen von den Amerikanern geschürte Unruhen losgehen sollen. Die Vereinigten Staaten haben
seit Mitte der i99oer-Jahre alles unternommen, um Strukturen, die auf Frieden ausgerichtet sind, wieder so aus den Angeln zu heben, dass nichts anderes übrig bleibt als das amerikanische Faustrecht.«

Überall auf der Welt gebe es jetzt Konfron-tations- und Kriegskurse. Am Ende werde -wie vor hundert Jahren – auch in Europa ein
neuer Weltkrieg stehen. Die vielen Toten werde es dann nicht etwa in Washington oder den Vereinigten Staaten, sondern in Europa, in Russland und in Asien geben. Das dahinter stehende große Ziel der Amerikaner sei es, die kompletten Erdölreserven der Welt und die Handelsströme unter ihre Kontrolle zu bringen, sprich die Vormachtstellung in der Welt zu sichern.

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Achtung deutsches Volk!!! Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland


Eilmeldung. 27.2.2014, 13.49 Uhr. Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstützt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal:

Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.

Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.

Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.

So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.

Nur eine Übung. Ein Test.

Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:

Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.

Um 9.25 meldete der Spiegel:

Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben.

Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.

Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:

Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird

Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:

Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<

Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.

Ist es ernst?

Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.

Ähnliche Garantien hatten England und Frankreich 1939 für Polen abgegeben. Wie der Spiegel zuvor berichtete, darf Russland die Ukraine nicht verlieren, weil ihre Verteidigungsfähigkeit dann nicht mehr gegeben wäre. Zugleich hinge die Schwarzmeerflotte in der Luft.

um 14.14 zitiert der Liveticker des Spiegel den Natogeneralsekretär:

Rasmussen machte außerdem deutlich, dass die Ukraine “keine spezifische Unterstützung”durch die Nato erbeten habe. Russland habe zudem versichert, die Militärmanöver stünden in keinem Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. 

um 14.42 verstärken sich die Drohungen gegen Russland:

Der georgische Verteidigungsminister Irakli Alasania glaubt nicht an einen Militäreinsatz Russlands gegen die Ukraine. Zwar sei es besorgniserregend, dass der russische Präsident Putin die Truppen im Westen des Landes in Alarmbereitschaft versetzt habe georgisch-russische Krieg im Jahr 2008 habe gezeigt, dass Russland militärisch nicht so stark sei wie vielfach angenommen. “Das wissen sie – und sie wissen, dass die Nato Bescheid weiß”.

Für uns Bürger ist jedoch nur eins wichtig: unsere Bundeskanzlerin hat heute um 13.49 eigenmächtig und ohne uns zu fragen ein Beistandsangebot für die Ukraine abgegeben … für den Fall, dass es dann doch zu dem “undenkbaren” Krieg kommen sollte, den keiner will – aber über den heute alle reden.

Und wir sind wieder mal dabei – so schnell kann das gehen, wenn man drauf und dran ist, “Recht und Freiheit” zu schützen … wobei die neue Opposition sowie die der Juden und übrigen Opfer der nun in der neuen Regierung vertretenen Elemente wohl weniger schwer wiegen.

Hoffentlich geben die Russen wirklich klein bei und erinnern sich nicht an ihr Nukleararsenal, welches der Verteidigungsminister Georgiens wohl ebenfalls vergessen hatte.

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nicht Deutschland, sondern nur die Geschäfts GmbH BRiD, im Auftrag der VSA….

Wir wollen nicht gegen Rußland kämpfen, sondern mit Rußland gegen VSA und „EU“…….also weigert euch alle.
Der Feind steht im Westen….im Osten gibt es Putin und der ist Pro-deutsch….im Gegensatz zu Obama, wie er wörtlich sagte und im Gegensatz zu dem Ferkel Merkel……wie sie ebenfalls öffentlich sagte und zeigte…

Dritter Weltkrieg: Jetzt geht’s los: Putin verlegt Truppen


 

Vor einigen Wochen gab US-Präsident Barack Obama dem amerikanischen Sportreporter Bob Costas parallel zu der Eröffnungsveranstaltung der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi ein Interview. Obama nahm ebenso wie einige andere führende Politiker der Welt nicht an der Eröffnungsfeier teil und hielt sich auch sonst von den Spielen fern. Begründet hatte er seine Abwesenheit mit seinem »engen Terminplan«. Stattdessen schickte er eine Delegation, der auch verschiedene homosexuelle und lesbische Persönlichkeiten angehörten. Mit diesem Schritt wollten die USA offensichtlich ihre Verärgerung über die jüngsten russischen Gesetze zum Ausdruck bringen, die Propaganda für Homosexualität unter Strafe stellen.

 

 

 

 

Der amerikanische Präsident behauptet zwar während des Interviews, seine Beziehung zum russischen Staatschef Wladimir Putin sei herzlich, aber es drängt sich einem schon die Frage auf, ob die Beziehungen zwischen den USA und Russland nicht wirklich auf einem Tiefpunkt angelangt sind. Denn eine Woche, nachdem er behauptet hatte, sein voller Terminplan erlaube es ihm nicht,

die amerikanischen Sportler bei den Olympischen Spielen persönlich anzufeuern, nahm er erst einmal eine dreitägige Auszeit und ging mit Freunden Golf spielen.

Und dann plötzlich, wie aus dem Nichts, eskalierte die Gewalt in der benachbarten Ukraine gerade zu der Zeit, als Putin der Welt seine 52 Mrd. Dollar teuren Spiele präsentierte. Einige werden jetzt vielleicht einwenden, dies sei reiner Zufall, aber, wie Franklin D. Roosevelt einmal sagte, »geschieht nichts in der Politik zufällig«. Wenige Tage nach Beginn der Straßenschlachten kursierten bereits Berichte, nach denen amerikanische verdeckte Operationen wahrscheinlich eine wichtige Rolle spielten.

Zufall? Vielleicht. Aber wenn man bedenkt, dass der gleiche Modus operandi auch bei den Aufständen im Iran, in Ägypten und Syrien in den letzten Jahren zum Tragen kam, kann man schon den Schluss ziehen, dass die USA auch in der Ukraine mit die Fäden zogen.

Der Zeitpunkt der ukrainischen Revolution passte einfach … ein bisschen zu perfekt

Wenn es vielleicht, zumindest aus unserer Perspektive, den Anschein hat, als hätten die USA den Sieg davongetragen, weil der von Russland unterstützte ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch auf eine Art und Weise gestürzt wurde, die sehr an die Ereignisse in Ägypten erinnert, sollte man sich bewusst machen, dass Präsident Wladimir Putin genau wusste, was vor sich ging.

Im vergangenen August, also kurz vor der damals drohenden Eskalation des Konflikts in Syrien, verlegte Putin Berichten zufolge 160 000 Soldaten in die Region, und seine kaum verhüllten Drohungen eines möglichen nuklearen Gegenschlags gegen Saudi-Arabien fanden ihren Weg in die internationalen Schlagzeilen. Um sein Gesicht zu wahren, machte Präsident Obama einen Rückzieher und behauptete, die Situation sei entschärft (auch wenn im Zusammenhang mit dem angeblichen Chemiewaffenangriff noch kein Einvernehmen erzielt worden war).

Und jetzt erleben wir in der Ukraine, dass sich dort ähnliche Ereignisse vollziehen. Und wieder einmal – auch weil jetzt die Olympischen Spiele zu Ende gegangen sind – lässt Wladimir Putin ohne in irgendeiner Weise überrascht zu wirken, die militärischen Muskeln spielen.

Wie die Internetseite Zero Hedge berichtet, hat Putin, obwohl sich die Ukraine faktisch derzeit in den Händen prowestlicher Verbündeter befindet, Soldaten in die ukrainische autonome Republik Krim entsandt:

 

»Heute [25.2.2014] gegen 12:00 Uhr wird aller Voraussicht nach das Große Landungsschiff Nikolai Filtschenkow, aus dem russischen Hafen Temrjuk am Asowschen Meer kommend, mit 200 Soldaten an Bord im russischen Schwarzmeer-Marinestützpunkt Sewastopol [Krim] erwartet. Dies berichtete heute der Vorsitzende der [all]ukrainischen Vereinigung Swoboda (›Freiheit‹), Oleh Tjahnybok, unter Berufung auf Quellen aus der Krim.

›Ich kann Ihnen diese Textnachricht zeigen‹, sagte Tjahnybok und las vor: ›Heute gegen 12:00 Uhr wird die Ankunft des Großen Landungsschiffs Nikolai Filtschenkow, das zur Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation gehört, aus dem russischen Hafen Temrjuk kommend, in der Stadt Sewastopol erwartet. An Bord befinden sich etwa 200 bewaffnete Soldaten des 328. Marinebataillons, die in Temrjuk stationiert sind, sowie zehn Schützenpanzer vom Typ BTR-80.‹

Darüber hinaus, so bemerkte er weiter, seien schwere russische Transportflugzeuge vom Typ IL-76 von Kubinka in der Großregion Moskau aus nach Anapa am Schwarzen Meer gestartet. Zudem seien Angehörige der 45. Luftlande-Spezialeinheit sowie weitere Divisionen mit vier IL-76-Flügen von Pskow im Nordwesten Russlands nach Anapa verlegt worden. Von Sotschi seien sechs Hubschrauber vom Typ Mi-8 nach Anapa gebracht worden, so Tjahnybok.

Hier handelt es sich kaum um einen Zufall, da zugleich auch die Marine ihre Präsenz verstärkt. In einer gleichzeitigen Meldung berichtete die Zeitung Iswestija Kiew, es seien vier Schiffe mit Spezialeinheiten nach Anapa verlegt worden. Von dort aus könnten sie bei einer Geschwindigkeit von zehn bis 15 Knoten in vier Stunden Sewastopol erreichen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf Iswestija w Ukraine.«

 

In einem Bericht von Infowars.com heißt es unter Berufung auf Medienberichte, es befänden sich nicht nur russische Soldaten auf der Krim, auf dem Rathaus von Sewastopol sei die russische Flagge gehisst worden. Möglicherweise sei bereits die völlige Annektierung der Republik im Gange.

Die Krim die erst 1954 der Ukraine zugeschlagen worden war hatte bereits ihre Bereitschaft erkennen lassen, eine Abspaltung von der Ukraine und ein Anschluss an Russland seien akzeptabel. Gerüchten zufolge soll sich der gestürzte ukrainische Präsident Janukowytsch auf der Krim aufhalten.

John Little stellte auf der Internetseite OmagaShock.com eine kurze Analyse der Lage in der Ukraine ins Netz. Seine Einsichten vom 24. Februar sind beängstigend vorausahnend. Noch bevor die Meldungen über russische Truppenbewegungen die Öffentlichkeit erreichten, bemerkte Little, dass sich Putin aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem militärischen Eingreifen gezwungen sehen könnte, weil Russland einfach nicht zulassen könne, dass die Ukraine an den Westen falle.

Warum nicht? – Wegen der Karpaten:

 

»… da sich die Ukraine auf der russischen Seite der Karpaten befindet … würde dieses Hochgebirge keinen Schutz mehr gegen eine Invasion bieten und damit die Verwundbarkeit Russlands verdoppeln. Russland benötigte dann doppelt so viele Streitkräfte, um seine Grenze zu schützen. Aber eine Streitmacht dieser Größe kann Russland nicht unterhalten.

 

Aus diesem Grund kann Russland nicht zulassen, dass die Ukraine in die Hände der Europäischen Union (EU) fällt. Man muss daher damit rechnen, dass Russland den Druck in aller Stille, aber massiv erhöht. Wenn Putin die Ukraine mit verdeckten Mitteln zurückholen kann, wird er dies tun. Wenn die USA und die EU ein verdecktes Vorgehen abblocken, wird Putin Soldaten schicken.«

 

Auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass es in naher Zukunft als Folge der amerikanischen und russischen Schritte zu einem umfassenden militärischen Konflikt kommen wird, verweisen die Mobilisierung und Verlegung von Soldaten und Spezialeinheiten des Ostens wie des Westens auf einen zunehmenden Trend, und diese Entwicklung verheißt für die Zukunft der friedlichen Koexistenz nichts Gutes. Ob nun in der Nahmittelostregion, in Asien, Nordafrika oder Osteuropa, überall stehen die Zeichen zwischen Russland und den USA auf Konfrontation. US-Präsident Obama musste in Syrien einen Rückzieher machen.

Was nun in der Ukraine geschehen wird, ist schwer abzuschätzen, aber es sollte klar sein, dass die regionalen Scharmützel weitergehen werden, weil sowohl Russland als auch die USA gleichermaßen die Vorherrschaft und Kontrolle über Rohstoffe, aber auch was ihren geografischen und politischen Einfluss weltweit angeht, anstreben.

In einem Interview mit World Affairs Brief hieß es, als Folge dieser Mini-Konflikte könnte es durchaus zu einem thermonuklearen Krieg kommen. Präsident Obama wird in wenigen Jahren seinen Platz räumen müssen. Es ist aber damit zu rechnen, dass Wladimir Putin noch jahrzehntelang russischer Präsident bleiben wird. Und man kann sich eines sicher sein: Putin wird um jeden Preis sicherstellen wollen, dass Russland ganz oben in der Nahrungskette steht.

Eines Tages wird er dieser Spielchen überdrüssig sein, und dann wird er zusammen mit China damit beginnen, Amerika anzugreifen. Dieser Prozess hat auf wirtschaftlichem Schlachtfeld eigentlich bereits begonnen. Irgendwann in den kommenden zehn Jahren, so bemerkt Joel Skousen, werden wir erleben, dass irgendjemand den berüchtigten »roten Knopf« drückt, und dann wird die Hölle ausbrechen.

Die Ukraine wird vielleicht nicht der Auslöser dazu sein, aber sie liefert todsicher wichtige Einsichten in die Geisteshaltung der nach unbedingter Macht strebenden Akteure. Wir können ziemlich sicher sein, dass Wladimir Putin alles in seiner Macht Stehende unternehmen wird, um die Interessen von »Mütterchen Russland« zu sichern und durchzusetzen. Wird der amerikanische Friedensnobelpreisträger bereit sein, das Gleiche für sein Vaterland zu tun?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/mac-slavo/jetzt-geht-s-los-putin-verlegt-truppen.html

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Dritter Weltkrieg: Briten machen Panzer mobil


 

Gerhard Wisnewski

 

Für wie dumm halten Politiker und Militärs das Volk? 2012 sickerte durch, dass die Briten 6000 Panzer nach Deutschland verlegen wollen. Natürlich nicht, um Krieg zu führen. Sondern weil sie die entsprechenden Grundstücke in England verkaufen müssen, um Geld zu sparen. Eine Milchmädchenrechnung, die wohl nicht mal das dümmste Milchmädchen glaubt. Denn Hin- und Rücktransport von 6000 Panzern würden den angeblichen Verkaufserlös schnell auffressen oder aber zumindest stark verringern. Außerdem kämen 6000 Panzerfahrzeuge der gesamten britischen Panzerarmee gleich – was soll diese in Deutschland? Aus Anlass der Ukraine-Krise ging Gerhard Wisnewski der Sache nach…

 

 

 

 

Tja, es ist schon ein Kreuz mit den Sparmaßnahmen. »Aus Spargründen muss die britische Armee ein Grundstück verkaufen, auf dem 6000 Panzer stehen. Die sollen in Deutschland geparkt werden«, hieß es in der Welt vom 6. März 2012 (online). Die Panzer oder Panzerfahrzeuge müssten »aus rein wirtschaftlichen Gründen« verlegt werden, berichtete damals die Welt. »Denn die Armee muss sparen und verkauft deshalb ein Grundstück in der Nähe von Birmingham, auf

dem bisher 6000 Fahrzeuge parkten.« Aha – und nun? »Jetzt muss ein neuer Standort gefunden werden, und die Logistikspezialisten des Verteidigungsministeriums entdeckten eine Menge Platz in Deutschland. Genauer gesagt auf dem Gelände der Ayrshire Barracks in Mönchengladbach.« Na, so eine Überraschung! Denn in der äußerst dünn besiedelten Besatzungszone Deutschland ist natürlich viel mehr Platz als im königlichen Mutterland. Natürlich nur vorübergehend, versteht sich. Noch steht die stattliche Fahrzeugflotte in den klimatisierten Hallen des Ashchurch Army Camp im Südwesten Englands.

Nur: Welches Milchmädchen soll diese Rechnung glauben? Was wird der Transport von 6000 Panzerfahrzeugen von Großbritannien nach Deutschland und zurück wohl kosten? Kann man ein Grundstück wirtschaftlich vermarkten, wenn man dafür 6000 Panzer über den Kanal nach Deutschland und wieder zurück verlegen muss? Und warum kann man die Panzerfahrzeuge nicht gleich an jenen Ort in Großbritannien bringen, an den sie später von Deutschland aus wieder »zurückverlegt« werden sollen?

Wiederholt sich die Geschichte?

In einschlägigen Foren werden die Pläne zur Aufgabe des Ashchurch-Depots denn auch ungläubig diskutiert. Ein Nutzer meint, dass die Basis doch gerade erst renoviert worden sei: »Wenn das die Militär-Basis ist, an die ich denke: Wurden dort wirklich all die Asbestverkleidungen durch feinsten Zinn ersetzt, nur um jetzt alles abzureißen?«, wundert man sich zum Beispiel im Historic Military Vehicle Forum. »Sag bloß, ich heiße Rip Van Winkle und hab bis zum 1. April geschlafen«, reagierte ein anderer auf die Nachricht über die Verlegung der Panzerfahrzeuge nach Deutschland. Rip Van Winkle ist eine amerikanische Märchenfigur, die 20 Jahre in einer Höhle verschlief. »Wie kann es billiger sein, all diese schweren und teuren Panzer über den Kanal in einen vermutlich anderen klimatisierten Unterstand in einem anderen Land zu bringen, statt sie hier in Großbritannien zu behalten?«, fragt sich ein anderer. »Hat jemand schon mal davon gehört, dass sich Geschichte wiederholt?«, heißt es in einem weiteren Beitrag. »Ich will hier niemanden beunruhigen, aber die Regierung hat doch gerade ein gemeinsames Militärkommando mit den Franzosen vorgestellt… Klingelt’s bei den Worten ›August 1914‹?«

Mobilmachung ist die Schwester des Rückzugs

Und ob es da klingelt, denn im August 1914 begann der Erste Weltkrieg. Und 6000 Panzerfahrzeuge entsprächen in etwa der gesamten britischen Panzerarmee, wenn man alle gepanzerten Fahrzeuge mitzählt. Siehe hier. Ist der angebliche Verkauf des Ashchurch Army Camp also nur eine äußerst dumme Ausrede für die Verlegung einer mächtigen Panzerarmee? Um nicht zu sagen: für eine »Mobilmachung«? Denn mobil (beweglich) soll die riesige Panzerflotte ja wohl gemacht werden. Mobilmachung bedeutet, dass Truppenteile oder Streitkräfte ihre Friedensstandorte verlassen. Reden wir also von einem Mobilmachungsplan. Aber nein: Wenn es wirklich eine Mobilmachung gäbe, würden wir das doch erfahren! Nicht unbedingt. Denn eine Mobilmachung kann sowohl offen als auch verdeckt geschehen. Und die verdeckte Mobilmachung ist die natürliche Schwester des offenen Rückzugs, wie er in letzter Zeit von Briten und Amerikanern medienwirksam inszeniert wird.

Links blinken und rechts abbiegen

Noch im März 2013 verkündete die britische Regierung mit großem Brimborium ihre Abzugspläne aus Deutschland. Spätestens bis 2020 will man angeblich weg sein: »Die Rückkehr aus Deutschland markiert das Ende einer historischen Ära, die über 60 Jahre angedauert hat«, wird der britische Verteidigungsminister Philip Hammond zitiert. »Wir sind der deutschen Regierung und den deutschen Bürgern großen Dank für die Unterstützung schuldig, die sie unseren Streitkräften gegenüber gezeigt haben.« Keine Ursache. Aber haben Sie am Ende nicht was vergessen? Nämlich eine winzig kleine Panzerflotte?

»Bizarr«, wundert sich ein Nutzer in dem erwähnten britischen Armeeforum, »wir verlegen Truppen von Deutschland zurück nach Großbritannien, während wir ihr militärisches Gerät nach Deutschland bringen. Eine seltsame Welt, in der wir leben…« Nicht doch: Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass das Militär links blinkt und rechts abbiegt. Wie sagte doch der gute alte Stratege Sun Tsu: »Jede Kriegführung gründet auf Täuschung. Wenn wir also fähig sind, anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen; wenn wir unsere Streitkräfte einsetzen, müssen wir inaktiv scheinen; wenn wir nahe sind, müssen wir den Feind glauben machen, dass wir weit entfernt sind; wenn wir weit entfernt sind, müssen wir ihn glauben machen, dass wir nahe sind.«

Abzug oder Scheinrückzug?

Geht es also wirklich um ein bloßes »Umparken« einer riesigen Fahrzeugflotte aus »Spargründen«? Oder sind die Sparmaßnahmen und der angebliche Immobilienverkauf in Großbritannien in Wirklichkeit eine Legende? Geht es in Wahrheit um eine verdeckte Mobilmachung? Rätsel über Rätsel. Zwar war der anfangs genannte WeltArtikel ziemlich allein auf weiter Flur – was entweder für ein Leck oder für eine Ente spricht. Außerdem ist er, wie gesagt, zwei Jahre alt. Aber mit Datum vom 7. März 2012 meldete auch die Website der Westdeutschen Zeitung: »In den kommenden Monaten will das britische Verteidigungsministerium entscheiden, ob 6000 Panzer, Lkw oder Jeeps nach Europa und damit womöglich nach Gladbach umziehen sollen.« Ein Jahr später, am 6. März 2013, meldeten die Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag, dass noch keine Entscheidung über die Einlagerung von Panzern getroffen worden sei. Stattdessen hält man sich bei dem Thema äußerst bedeckt. So bedeckt, dass selbst die mehr als 300 zivilen Beschäftigten des Ashchurch Army Camp über ihre Zukunft im Unklaren gelassen werden. »Sie sind wütend, nicht nur weil das Camp verkauft werden soll, was sie für falsch halten, sondern über die Art und Weise, wie sie im Dunkeln gelassen wurden«, berichtete das Gloucestershire Echo am 12. Juni 2013. Die Gewerkschafter wollten nun wissen, »warum sie weder vom Verteidigungsministerium noch von ihrem Abgeordneten ordentlich informiert wurden«, so die Zeitung. »Es gibt keine Kommunikation«, beklagte sich einer. Ja, aber warum denn nicht? Sonst wird doch auch die Schließung oder Verlegung jedes Standorts groß und breit diskutiert. Die Gewerkschafter seien »fassungslos« über die Gespräche zwischen dem Staatsminister im Verteidigungsministerium, Andrew Robathan, und dem örtlichen Abgeordneten Laurence Robertson, »dass die Anlage Ende 2014 geschlossen werden und nach Salisbury verlegt werden soll«, so das Blatt. Na bitte – also doch nicht nach Deutschland?

Nur nicht zu früh freuen: Ein Arbeiter sagte, »es sei seltsam, dass Salisbury als Zielort für die Fahrzeuge genannt worden sei, weil es dort keine angemessenen Aufbewahrungsmöglichkeiten gebe«. Denn auch Militärfahrzeuge kann man nicht einfach längere Zeit im Freien stehen lassen, sondern man braucht dafür speziell klimatisierte Hallen. Also ein Ablenkungsmanöver? Und tatsächlich bestätigte das Verteidigungsministerium bei anderer Gelegenheit, dass es weder eine Prüfung noch eine Entscheidung für Salisbury gebe. Selbst Ende November 2013 hielt sich das Verteidigungsministerium weiterhin bedeckt. Auf eine Anfrage, welche Ausweichquartiere es für das Ashchurch Camp gebe, antwortete das Ministerium allgemein: »Die Suche nach einem anderen Standort ist noch immer im Gange.« Also doch nicht Salisbury, sondern Deutschland?

US-Panzer in Deutschland: Showdown mit Russland?

Die USA haben in Deutschland inzwischen jedenfalls schon neue Standorte gefunden. Während die deutsche Öffentlichkeit glaubt, dass die Westalliierten Deutschland den Rücken kehren, bringen auch die Vereinigten Staaten schwere Kampfpanzer zurück. Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr wollen sie mit 29 Abrams-Panzern den Panzerkrieg üben. Aber »wozu eigentlich?«, fragte aus diesem Anlass misstrauisch die Stimme Russlands: »Und was hat die NATO-Eingreiftruppe damit zu tun, deren Soldaten oft nahe der russischen Grenze üben?« Die Antwort: Der Aufmarsch würde nur allzu gut in die geopolitische Umgebung passen, in der westliche Kriegstreiber auf einen Showdown mit Russland zusteuern.

Der westgesteuerte Putsch in der Ukraine spricht da eine deutliche Sprache. Russland wiederum betrachtet »eine Übernahme der Ukraine durch die EU und die NATO als ›strategische Bedrohung‹ der russischen Unabhängigkeit«, wie der ehemalige Reagan-Berater Paul Craig Roberts schrieb. »Für Washington und die leichtgläubigen Ukrainer, die ihm auf den Leim gegangen sind, würde es eine Niederlage bedeuten«, wenn sich die Hälfte der Ukraine nun Russland anschlösse. »Um sein Gesicht zu wahren, könnte Washington sogar versucht sein, eine Konfrontation der Großmächte zu provozieren…« Da baut man eben gerne schon mal vor.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/dritter-weltkrieg-briten-machen-panzer-mobil.html

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Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg


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Putin-Aussagen schicken Börsen weltweit in den Keller

„Werden wir Syrien helfen? Ja, wir werden“, sagte Wladimir Putin um kurz vor vier Uhr deutscher Zeit St. Petersburg – und entfachte damit neue Kriegsängste. Minuten später brachen die Aktienkurse weltweit ein.

„.

Wir liefern ihnen Waffen und wir kooperieren wirtschaftlich“, sagte Wladimir Putin nach Abschluss des G20-Gipfels in St. Petersburg. Auf die Frage, ob Russland dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auch im Falle eines amerikanischen Angriffs beistehen werde, sagte Putin, Russland werde seine derzeitige Unterstützung beibehalten.

Der deutsche Leitindex Dax und der Dow Jones in New York verloren binnen weniger Minuten mehr als hundert Punkte und gaben ihre gesamten Tagesgewinne wieder ab.
Beide Indizes notieren nun ein Prozent im Minus – und fallen weiter.

Mehr zur aktuellen Entwicklung Live-Ticker zu Syrien von FOCUS Online

 

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Nur Weltkrieg III kann sie noch retten –——-


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Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Lang vorhergesagt, lange erwartet, von den “Eliten” lange Zeit geplant – nun soll es wohl losgehen.

Die falsche Flagge mit dem Giftgas wurde zwar als solche von vielen erkannt, aber nichts desto trotz überrollen die üblichen Propaganda-Medienpanzer die Masse der Menschen, die sich in ein Abenteuer lenken lassen aus dem sie wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen werden.

Ein Opfer dem Moloch der DIMs, dem alles umfassenden materialistischen Seelenfänger, der uns von der Schöpfung, vom Ursprung abschneiden und vernichten soll.

Es ist gestartet, vielleicht als Auftakt zur Total-Zerstörung, der Endzeit vor dem Neubeginn.

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Über das und vieles mehr diskutiert Detlev in der Sendung. Bitte alle einschalten! 27.08.2013, 16 Uhr LIVE

http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html Wake News Radio – Stream (nur deutschsprachige Sendungen) http://www.wakenews.de:8000

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„EU“-Euro: Deutsche ducken sich weg–lassen sich von den Euro-Fanatikern einschüchtern—Trotz Wissen über kommendes Desaster bleiben die Bundesbürger still


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eu euro Protest in Athen

.Protest in Athen: Während in anderen Euro-Ländern die Bürger – auch gegen Berlin – demonstrieren, ist es bei uns ruhig

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Obwohl die Mehrheit der Deutschen überzeugt ist, dass das Schlimmste der Euro-Krise noch nicht überstanden sei, bleiben sie stoisch. Warum?

Selbst das Staatsfernsehen lässt die Deutschen nicht im Dunkeln darüber, dass nach der Wahl ein böses Erwachen auf sie wartet. Wenn man es genau nimmt, tut dies nicht einmal die Kanzlerin selbst. Auf die Frage, ob Deutschland die Lasten eines weiteren gigantischen Schuldenerlasses für Griechenland schultern muss, sagt Angela Merkel: „Das sehe ich nicht.“

Sie sagt bewusst nicht: „Auf keinen Fall“, denn dann würde sie der Lüge überführt. Doch kaum jemand wird sie dafür strafen wollen, dass sie etwas nicht „gesehen“ habe, obschon auch das die Unwahrheit ist. Die CDU-Chefin sieht den abermaligen Aderlass für Deutschland sehr wohl jetzt schon. Und sie weiß auch, dass es diesmal vor allem die deutschen Steuerzahler treffen wird, denn den übrigen Gläubigern wie etwa den Banken wurde es ermöglicht, ihre Griechen-Kredite auf die öffentliche Hand abzuwälzen.

Laut Umfrage glauben auch nur 17 Prozent der Deutschen, dass das Schlimmste der Euro-Krise schon vorbei sei. Nur jeder Zehnte meint zudem, dass die Politik ihm die Wahrheit über die Krise sage. Und eine satte Mehrheit ist sich im Klaren darüber, dass ihre Ersparnisse durch die Euro-bedingte Niedrigzinspolitik in der Substanz gefährdet sind.

Kurzum: Die Deutschen wissen eigentlich, dass ihnen Schlimmes bevorsteht. Sie wissen auch, dass sie von einer verfehlten Politik ins Desaster geführt werden und dass sie die dafür verantwortlichen Politiker dreist hinters Licht führen. Im Grunde wäre dies der Stoff für dramatische politische Umwälzungen, für offenen Volkszorn und eine saftige Quittung an der Wahlurne.

Doch es geschieht – nichts. Weder der laue Wahlkampf noch die müde Reaktion in der Bevölkerung geben irgendeinen Hinweis auf Beunruhigung. Die Umfragen deuten ganz im Gegenteil auf eine scheinbar tiefe Zufriedenheit hin.

Haben die Deutschen schlicht resigniert und sind ins Grab der Fatalisten gesunken, auf dem steht: „Wir können ja doch nichts ändern“? Möglich.

Vielleicht wirkt hier aber auch nach, dass die Bürger dieses Landes seit Jahrzehnten von den Medien mit Weltkatastrophen erschreckt wurden, die niemals eintraten: Atomtod, Waldsterben, Dritter Weltkrieg, Klimakatastrophe, plötzliches Ende der Ölreserven und so weiter. Am Ende war dann immer alles wie zuvor, „es“ ist nie passiert.

Aus dieser Erfahrung könnten die Deutschen, mehr unterbewusst als bewusst, den Schluss gezogen haben, dass Katastrophen eher Medienereignis als Realität sind, gruselig, aber nicht wirklich gefährlich.

Sollte es so sein, wird das baldige Erwachen umso schockierender ausfallen.

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Denn diese Katastrophe ist keine Medienerfindung, sie ist real, „es“ wird eintreten. Und die Folgen werden unser aller Leben tiefgreifend verändern.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

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scheiss euro eu.

WIR AUCH::::!

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Naher Osten steht vor Eskalation – Wann beginnt der Dritte Weltkrieg?


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Russische Schiffe mit Waffen unterwegs nach Syrien?

Pentagon: No comment

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In den Syrien-Konflikt kommt aktuell immer mehr Fahrt. Plötzlich ist Frankreich vom Chemiewaffeneinsatz der syrischen Regierung überzeugt, Österreich zieht seine Blauhelme von den Golanhöhen ab, Russland sendet Raketen und Waffen nach Syrien und US-Senator McCain schlägt einen Angriffsplan gegen das Land vor. Sieht so etwa ein “Friedensprozess” aus?

Bomben

Es ist kaum mehr zu übersehen, dass die Eskalation im Nahen Osten definitiv geplant und gewollt ist. Wann der Startschuss gegeben wird, wissen wir nicht. Vielleicht diskutiert die selbsternannte westliche Weltelite gerade auf ihrer jährlichen Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire in Großbritannien über das weitere Vorgehen. Das “ob” steht in Anbetracht der enormen Aufrüstung vor Ort jedenfalls nicht mehr zur Disposition.

Dabei darf zudem nicht übersehen werden, wer sich in diesem Konflikt gegenübersteht. Wir kennen die in den Medien verwendeten Begriffe bereits zur Genüge aus der Vergangenheit: Meist sind es sogenannte “Rebellen”, welche die jeweilige Regierung bekämpfen. In Syrien ist es jedoch genau anders herum, dort ist es eine angebliche “Opposition”, welche das amtierende “Regime” vertreiben möchte.

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abwehr

Russische Landungsschiffe sind laut Medienberichten mit Militärgut nach Syrien aufgebrochen. Das Pentagon nimmt zu den Meldungen keine Stellung.

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Der TV-Sender CNN hatte diese Woche unter Verweis auf einen anonymen Vertreter des Pentagon mitgeteilt, dass drei russische Schiffe im Ostmittelmeer derzeit angeblich Waffen nach Syrien transportieren.

Eine offizielle Bestätigung dieser Information liegt nicht vor, CNN vermutet aber, dass es sich um die Fliegerabwehrsysteme S-300 handelt.

Jegliche Waffenlieferungen an das Regime von Baschar al-Assad würden die Situation in der Region zuspitzen, sagte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums zu RIA Novosti.

„Was die russischen Waffenlieferungen im Allgemeinen anbelangt, so ist die Haltung Washingtons wohl bekannt“, so die Pentagon-Sprecherin.

Im Vorfeld der internationalen Syrien-Konferenz berichten die US-Medien unter Hinweis auf anonyme Quellen regelmäßig, dass Russland angeblich neue Waffen an Syrien liefere. Moskau betonte mehr als einmal, es liefere an Damaskus ausschließlich Defensivwaffen und verletze dabei weder das Völkerrecht noch die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates.

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http://de.ria.ru/security_and_military/20130607/266262579.html

 

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das riecht nach 3. Weltkrieg — Russland liefert Syrien SS-26-Marschflugkörper


ungerne berichteten wir kurz vor Weihnachten über Katastrophen…

Doch…die Aggressoren aus dem Westen und der Türkei, USA und seine Marionetten, wollen

die Zerstörung von Syrien.

Warum eigentlich? Die Angabe von der dortigen Politik und all die getürkten Nachrichten,

sind erfundene Gründe. Wie einst beim Irak. Es geht nur um die Stellung im Nahen Osten und die Vorherrschaft um

das Öl. Im Irak ging es auch um die geplante Abwendung vom Dollar. Saddam plante zu einem anderen Währungsleitsystem

zu wechseln…..das war mit einer der Hauptgründe.

Nachdem im Falle Iran die Chinesen, aber auch die Russen, sich hinter Ahmadinedscha stellten, rückten die USA erstmal

von einem Überfall auf den Iran ab……………

Also sollte nun Syrien dran-glauben. Die Türkei, stets mit großer Klappe dabei, zeigte sich bereit, die Grenze zu Syrien zu überschreiten.

Als aber die Syrier sich wehrten, zu recht, bekamen die tapferen Türken panische Angst. So bettelten sie: her mit den Raketen und den Soldaten!

Die USA lachte, klasse, läuft alles planmäßig. Merkel stiefelleckte und sendete alles so wie Obambi es will.

Doch: nun melden sich die Russen immer lauter: Finger weg von Syrien! Das lassen wir nicht zu!

Damit der Ernst deutlich wurde, senden sie nun modernste Raketen, die auch die Patriot-Abfangraketen umgehen können…..

USA UND SKLAVEN….WAS JETZT??????

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Nur wenige Stunden nach der Stationierung der ersten amerikanischen, niederländischen und deutschen Patriot-Luftabwehrsysteme an der türkisch-syrischen Grenze liefen zwei russische Landungsschiffe, die Nowotscherkassk und die Saratow in Begleitung des Versorgungsschiffes MB-304 in den syrischen Hafen Tartus ein. Die Schiffe gehören zur Schwarzmeerflotte und hatten seit dem 24. November vor der syrischen Küste gekreuzt. Russische Sprecher erklärten, die drei Schiffe hielten sich dort wegen kleinerer Reparaturarbeiten auf und ergänzten ihre Wasservorräte.

 

Aus Militärkreisen war allerdings zu erfahren, dass die Schiffe brisante Fracht an Bord hatten: Sie lieferten den syrischen Streitkräften Baschar al-Assads 24 mobile taktische Marschflugkörper-Batterien vom Typ Iskander-9K720 l (NATO-Bezeichnung »SS-26«), die als Gefechtsfeldwaffen eingesetzt werden können.

 

Zeitgleich zur Stationierung der Patriot-Systeme waren auf syrischer Seite fünf mobile Abschussvorrichtungen mit jeweils zwei Iskander-Raketen in Stellung gebracht worden, die direkt auf amerikanische und türkische militärische Ziele gerichtet waren. Weitere fünf Systeme wurden an der syrischen Grenze zu Israel und Jordanien positioniert, wo sie ebenfalls auf amerikanische militärische Ziele in den beiden Ländern ausgerichtet sind. Syrische Bedienungsmannschaften wurden in den vergangenen drei Jahren in besonderen Lehrgängen in Russland geschult und können daher ohne Verzug die Kontrolle über die Iskander-Systeme übernehmen.

 

Die Iskander 9K720 verfügt über eine hohe Durchschlagskraft und gilt als sehr präzise und verlässlich. Daher ist sie eine gute Alternative zu Präzisions-Bombenangriffen und damit bestens geeignet, zu genauen Luftangriffen oder Angriffen mit Marschflugkörpern eingesetzt zu werden, falls die eigene Luftwaffe aufgrund der Überlegenheit der gegnerischen Kampfflugzeuge und der Luftabwehr nicht entsprechend zum Einsatz kommen kann.

 

Zielerfassung mit Überschallgeschwindigkeit

Jede Batterie verfügt über zwei einstufige Feststoff-Lenkraketen (Modell 9M723K1). Jede dieser Raketen ist während ihres gesamten Fluges steuerbar und mit einem nichtabtrennbaren Sprengkopf ausgestattet. Darüber hinaus kann sie innerhalb weniger Sekunden unabhängig auf neue Ziele programmiert werden.

 

Die Zielauswahl und -erfassung erfolgt entweder durch Satelliten, Flugzeuge, ein konventionelles nachrichtendienstliches Zentrum, einen Soldaten, der das Artilleriefeuer koordiniert oder aufgrund von Luftaufnahmen, die in den Bordcomputer der Rakete geladen wurden. Bei Angriffen auf bewegliche Ziele können die Raketen während des Fluges neu ausgerichtet werden. Ein weiteres besonderes Merkmal ist der optisch gelenkte Sprengkopf, der durch verschlüsselte Radiobefehle etwa von AWACS oder Drohnen gesteuert werden kann. Der Computer der Rakete erhält Bilder des Ziels, das er dann erfasst und mit Überschallgeschwindigkeit ansteuert.

 

Mit einem Gewicht von 4.615 Kilogramm kann die Rakete einen Sprengkopf  mit einem Gewicht von 7.120 bis 800 Kilogramm ins Ziel tragen. Ihre Reichweite beträgt zwischen 400 und 800 Kilometern, und sie kann während des Fluges in unterschiedlichen Höhen und Flugbahnen manövrieren. Um Flugabwehrraketen auszuweichen, kann die Iskander mit bis zu 30 G beschleunigen.

 

Vorbereitungen zu einer militärischen Intervention gegen die Chemiewaffen Assads erst einmal unterbrochen

Diese hochentwickelten russischen Waffensystemeheben die militärischen Fähigkeiten Syriens auf eine neue Ebene und verändern die Ausgangsbedingungen vor Ort grundlegend. Infolgedessen haben die amerikanischen Einheiten in der Nahmittelostregion sowie die Streitkräfte der Türkei, Israels und Jordaniens sowie anderer westlicher und arabischer Staaten ihre Vorbereitungen für ein militärisches Eingreifen in Syrien im Zusammenhang mit dem angeblich bevorstehenden Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime abrupt unterbrochen, nachdem die Stationierung dieser Waffensysteme bekannt wurde. Die amerikanischen, türkischen, israelischen, jordanischen, französischen und britischen Truppen, die sich seit der vergangenen Woche in Gefechtsbereitschaft befanden, wurden erst einmal angewiesen, stillzuhalten.

 

Keine dieser Streitkräfte hat eine Antwort auf die russischen Iskander-Raketen. Es ist noch nicht einmal sicher, ob die modernsten Raketenabwehrsysteme des Westens – das amerikanische Aegis- und das THAAD-System (Terminal High Altitude Area Defense) gegen ballistische Raketen oder Israels Arrow-2-Flugabwehrraketen – den russischen Marschflugkörpern gewachsen sind. Immerhin fliegen diese Raketen mit mehr als siebenfacher Schallgeschwindigkeit (mehr als zwei Kilometer pro Sekunde), und ihr 725 kg schwerer Sprengkopf kann große Ziele mit hoher Genauigkeit treffen.

 

Bisher ist es den USA, der Türkei und Israel gelungen, die Informationen über die Stationierung der russischen Marschflugkörper in Syrien weitgehend geheim zu halten. Selbst als die auf außenpolitische Inhalte ausgerichtete Internetseite Mashregh der iranischen Revolutionsgarden am vergangenen Sonntag, dem 9. 12., darüber berichtete, wurde diese Meldung von westlichen oder nahmittelöstlichen Medien nicht aufgegriffen. Die Weltöffentlichkeit ist sich dieser dramatischen Wende im Syrienkonflikt nicht bewusst. Eine Zeit lang verschwanden die Berichte über die Chemiewaffenarsenale Assads, von denen einige auf Desinformation beruhen, und über die westlichen Vorbereitungen auf ein militärisches Eingreifen, um Assad zu stoppen, aus den Titelseiten.

 

Scud-Raketen verlieren nach Iskander-Lieferung an Bedeutung

Am Dienstag, dem 11.12., erklärte der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta während eines Fluges nach Kuwait, um Fragen zuvorzukommen, ohne die Katze aus dem Sack zu lassen:  »Die Notwendigkeit eines Eingreifens der USA und ihrer Verbündeten in Syrien im Zusammenhang mit Chemiewaffen scheint abzunehmen… Wir haben keine neuen Anzeichen dafür, dass aggressive Schritte in dieser Richtung unternommen werden.«  Die USA würden aber »die Angelegenheit weiterhin genau beobachten, und [der anderen Seite gegenüber] daran festhalten, dass sie auf keinen Fall Chemiewaffen gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzen dürfe«. Sollte das geschehen, so Panetta weiter, zöge dies unweigerlich weitreichende Folgen nach sich. Mit diesen Worten sicherte sich Washington zumindest das letzte Wort in der Frage der Chemiewaffen, bevor dieses Thema dann aufgrund einer weiteren beunruhigenden Eskalation – die diesmal vom ewigen »Schurkenstaat« Nordkorea ausging – in den Hintergrund gedrängt wurde.

 

Aber kurz nach dem Start der ersten nordkoreanischen dreistufigen Langstreckenrakete vom Typ Unha-3  sorgte Assad für weitere Unruhe, als er Scud-Raketen auf von den Aufständischen kontrollierte Gebiete abschoss und damit die amerikanische Androhung »ernster Folgen« bei extremem Vorgehen auf die Probe stellte.

 

Dies war insofern ein neuer und gefährlicher Schritt, da die in Russland gefertigten Scud-Raketen auch Gefechtsköpfe mit chemischen Waffen tragen können. In der letzten Woche hieß es aus Militärkreisen, bisher habe Assad seine tödlichen Scud-Raketen zurückgehalten, um sie sozusagen als letzten Trumpf in einer ansonsten aussichtslosen Lage auszuspielen. Möglicherweise glaubt er aber nun aufgrund der Lieferung der leistungsstarken Iskander-Raketen durch Moskau, sich ihren Einsatz leisten zu können.

 

Obama und Netanjahu halten sich zurück

In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hatten Kim Jong-un und seine Berater die amerikanischen und russischen Manöver in Syrien genau verfolgt, bevor sie über den am besten geeigneten Zeitpunkt für den Start ihrer dreistufigen Rakete vom Typ Unha-3 entschieden, mit der vom Raumfahrtzentrum Sohae aus der erste nordkoreanische Satellit Kwangmyŏngsŏng-3 in eine Erdumlaufbahn gebracht werden sollte. Die nordkoreanischen Raketenfachleute wurden dabei von einer Gruppe iranischer Raketen- und Raumfahrtexperten unterstützt, die sich seit Mitte November zu den Startvorbereitungen vor Ort befanden.

 

Die Gründe, die für die Startverschiebungen angegeben wurden – Schneestürme und technische Fehler –  waren nur vorgeschoben, um die Amerikaner und Japaner zu überrumpeln. Als der junge nordkoreanische Führer dann den Eindruck hatte, US-Präsident Barack Obama sei derzeit nicht in der Lage, seine früher geäußerten Drohungen »ernster Konsequenzen« wahrzumachen, befahl er den Start der Unha-3.

 

Dieser Start erfolgte nur eine Woche nach dem Eintreffen der Iskander-Raketen in Syrien. Aber obwohl Präsident Obama sich nun gleich zwei massiven Bedrohungsszenarien durch Raketen gegenübersah, an denen beide Male der Iran beteiligt war, und seine Nahmittelost-Politik vor seinen Augen in sich zusammenbrach, verzichtete er darauf, in die Offensive zu gehen.

 

In Jerusalem schloss sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Vorgehen Obamas an und verzichtete trotz der dadurch erhöhten strategischen Bedrohung auf harsche Reaktionen auf die Stationierung moderner russischer Iskander-Raketen an der Nordgrenze Israels.

 

Iran will Washington bei Atomgesprächen auflaufen lassen

Der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda bekräftigte am Freitag, dem 7.12., seine Entschlossenheit, jede nordkoreanische Rakete über Japan oder auf Japan herabfallende Trümmer dieser Rakete abzufangen, und erteilte den Streitkräften entsprechende Weisungen. Berichten zufolge diente diese Stellungnahme aber eher dazu, sich vor einem direkten Eingreifen zu drücken, da keine unmittelbare Gefahr bestand, dass die Rakete aus Nordkorea oder deren Trümmerteile auf Japan herabfallen würden. Aber Tatsache bleibt, dass Kim Jong-uns Rakete japanisches Territorium und die großen amerikanischen Marinestützpunkte auf Okinawa überflog und keinerlei Versuch unternommen wurde, die Rakete abzufangen.

 

Da die Regierung Obama in Bezug auf alle diese Krisenfronten offenbar auf »Stillstand« geschaltet hatte, vermied die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton verständlicherweise, an dem Treffen der »Freunde Syriens« am vergangenen Mittwoch im marokkanischen Marrakesch teilzunehmen. Ihr war klar, dass Washington den Rebellen in Marrakesch kaum mehr als die Entschlossenheit Obamas anbieten konnte, die Exil-Dachorganisation der »Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte« als »legitime Vertretung des syrischen Volkes« anzuerkennen. Die gegen Assad kämpfenden Gruppen wissen, dass diese Worte Baschar al-Assad relativ unberührt lassen werden – insbesondere nachdem er über die tödlichen Iskander-Marschflugkörper verfügt, die das strategische Gleichgewicht der Kräfte zu seinen Gunsten und zu ihren Ungunsten verschoben haben.

 

Obamas Mangel an Bereitschaft, in dieser sich schnell verändernden Situation das Steuer fest in die Hand zu nehmen, wird vom Iran als Zeichen der Schwäche aufgefasst werden und dürfte sich auf die Atomgespräche, die seit dem 1. Dezember an einem geheimen Ort am Genfer See geführt werden, verheerend auswirken.

 

In der kommenden Woche werden die Iraner zur nächsten Gesprächsrunde eintreffen, wobei sie das amerikanische Versagen, auf die Stationierung der russischen Iskander-Raketen durch Assad und auf den nordkoreanischen Start einer ballistischen Langstreckenrakete nicht angemessen reagiert zu haben, in eine zuversichtliche Stimmung versetzen dürfte. Teheran ist sicher, dass sich diese beiden »Trümpfe« zu seinen Gunsten auswirken werden.

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Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier – Voraussagung des 3. Weltkriegs


karte 3. WK Irlmaier

Es tobt ein gewaltiger Kampf von Gut gegen Böse in der Welt. Es geht um die Seelen der Menschen. Die dunklen Kräfte beherrschen den Planeten, doch die Zeit ihres Endes ist nah. Daher mobilisieren sie noch einmal ihr gesamtes Arsenal an Bösartigkeit, und sehr viele Verführte werden ihnen folgen. Medien, Bildungssystem und gesellschaftliche Positionen sind fest in der Hand der Dunkelmächte. Wenn es in der Politik jedes Landes eine einzige wahre Seele gibt (die in jedem Fall keine wichtige Position innehat), so wäre das schon ein großes Wunder. Lehrstühle an Universitäten werden von der Dunkelwelt gehalten. Im Fernsehen ist Gewalt die Norm. Medien leben von 90 Prozent Schreckensmeldungen. Alle zusammen arbeiten kontrolliert für die Dunkelmächte, die ihre letzten großen Gefechte vorbereiten. Die Erde befindet sich in der dunkelsten Periode seit tausenden von Jahren. Die Menschenseelen werden systematisch abgetötet und durch wertlosen Tand wie Geld, Macht und Besitz ersetzt. Das befriedigt nicht, aber alle machen so weiter. Die Katastrophen sind daher keine wirklichen sondern eine Reinigung. Die wenigen spirituellen Seelen müssen sich zusammenschließen, damit sie vom Bösen nicht zerstört werden.

alois-irlmaier-1X09Alois Irlmaier (1894-1959) aus Oberbayern wurde als Rutengänger und Hellseher berühmt. Während des 2. Weltkriegs sagte er den Aufenthaltsort von Vermissten voraus und half bei der Aufklärung von Verbrechen. 1947 wurde Irlmaier am Amtsgericht in Laufen wegen „unerlaubter Ausübung der Hellseherei gegen Entgelt“ angeklagt, jedoch aufgrund von Zeugenaussagen und einer Vorführung seiner Hellsichtigkeit freigesprochen. Die hellsichtigen Fähigkeiten wurden vor Gericht als bewiesen befunden. Alois Irlmaier beschreibt das Szenario eines 3. Weltkriegs wie folgt:

“Dem Krieg voraus geht ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. Es geht alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tage oder drei Wochen. Augenblicklich kommt die Rache über das große Wasser. Zugleich jedoch fällt der Gelbe Drache in Alaska und Kanada ein. Jedoch kommt er nicht weit. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind ganz schwarz geworden. Dort wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras. Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viel Menschen. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus! Mach die Fenster nicht auf, macht während der 72 Stunden kein Fenster auf häng sie mit schwarzen Papier zu. Lass die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Aber noch einmal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus und betet. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Unzählige tote Menschen und Tiere, Wassermangel durch die Giftwolke. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen. Nach der Katastrophe werden mehr Menschen tot sein als in den zwei Weltkriegen zusammen. Die Flüsse werden so wenig Wasser haben, daß man leicht durchgehen kann. Das Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden ganz gelb und schwarz. Der Wind treibt die Todeswolken nach Osten ab. Friede danach, Umsiedlung in leere Gebiete. Frieden wird dann sein und eine gute Zeit. Nach der Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen. Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen. Die landlosen Leute ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist. Jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er bebauen kann.”

Von 1947 bis 1957 beschrieb Irlmaier immer wieder eine sich anbahnende Katastrophe: Der 3. Weltkrieg stehe bevor und damit „verheerende nukleare und chemische Schläge“. Eine genaue Jahrzahl wurde vom Irlmaier nicht genannt. Selbst General Clay, Chef der US-Besatzungszone in Deutschland, und sogar Konrad Adenauer sollen Rat bei Irlmaier gesucht haben.

Magical Snap - 2012.12.07 23.35 - 002

Nachrichten-spezial: Kriegsübungen! Merken Sie was??


Es ist schon absurd: während die gesamte Welt vor 50 Jahren den Atem anhielt, als die Kubakrise fast zum Atomkrieg führte, regt sich heute kein Mensch — obwohl die Lage ebenso gefährlich ist. Zünder gibt es leider nur allzu viele, und der Konflikt ist seit langem vorbereitet. Das Säbelrasseln zwischen Israel und Iran, und nicht zuletzt die undurchsichtige Lage in Syrien — überall könnten die Schüsse von Sarajewo erneut fallen. Die steigenden Spannungen zwischen Russland und den U.S.A. wegen des Raketenabwehrsystems der NATO in Osteuropa oder auch das offensichtlich gegen China gerichtete Abwehrsystem in Südostasien, können in dieser Weltlage schnell in einen heißen Krieg enden — wenn nicht entschieden und laut dagegen gewarnt wird, und eine Alternative zur britischen Genpolitik auf die Tagesordnung der Überlebenswilligen kommt.

Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise?


Durch einen Dritten Weltkrieg zur Neuen Weltordnung?

Die Kriegsvorbereitungen gegen Syrien und den Iran sind in vollem Gange. Die USA, Israel und westliche Länder rüsten im Persischen Golf und im Mittelmeer auf, Iran droht im Gegenzug mit Raketen und der Sperrung der Straße von Hormus. Und Syrien? Wer steckt in Wahrheit hinter den Unruhen und Protesten Hunderttausender, über die westliche Massenmedien täglich berichten? Wer ist verantwortlich für Tausende Tote, die dem Regime von Präsident Assad zugeschrieben wurden?

Der US-Journalist und Historiker Webster Tarpley reiste nach Damaskus, um aus dem angeblichen »Hexenkessel« zu berichten. Doch seine Schilderungen klingen ganz anders als das, was deutsche und europäische Zuschauer und Leser täglich aus den Mainstream-Medien erfahren. Tarpley spricht über die Pläne und Strategien westlicher Geheimdienste, die das geostrategisch hochinteressante Syrien destabilisieren wollen, über die verblüffende Ähnlichkeit der Vorgänge, die schon in Libyen zu beobachten waren. Nach Tarpleys Berichten könnte die offenbar vorsätzlich falsche Berichterstattung ebenso zu einem perfiden Plan gehören wie der bevorstehende Sturz Assads und die Übernahme der Geschäfte durch CIA-gesteuerte Todesschwadronen. Tarpley sieht immense Gefahren auf das kulturreiche Syrien zukommen: die völlige Zerstörung!

Iran (Persia) with Black, Caspian and Arabian ...

Der amerikanische Autor nennt die realen Gefahren eines Dritten Weltkrieges, der sich durch die derzeitigen Vorbereitungen in Nah- und Mittelost anbahnt. Denn Syrien und Iran sollen im Kriegsfall Unterstützung aus Russland und aus China erhalten: Zahlreiche russische Kriegsschiffe liegen bereits im Mittelmeer vor Tartus, jeden Tag könnte der erste Schlag ausgeführt werden. Die Frage lautet jedoch: Von welcher Seite wird die die erste Initiative ausgehen?

Tarpley warnt: Das Leben des künftigen russischen Präsidenten Wladimir Putin ist in höchster Gefahr. Der Historiker schließt eine vorsätzliche Tötung Putins in nächster Zeit nicht aus: Zahlreiche Gründe sprechen für dessen Beseitigung. Weitere drängende Fragen werden beantwortet: Auf wessen Seite hat sich die Türkei jetzt geschlagen? Kommt ihr eine Schlüsselrolle zu? Und welche Rolle spielen in diesem dubiosen Gefüge immer wieder die westlichen Massenmedien?

Tarpley berichtet auch über die Gefahren einer großangelegten Weltdepression, die global ausgebrochen ist und die von geheimen Kräften vorsätzlich angefacht wurde. Doch für welches Ziel und um welchen Preis? Der Journalist beschreibt die geplante Umstellung auf eine Neue Weltordnung. Und er entwickelt Vorschläge, wie man in letzter Minute einen militärischen Rundumschlag und damit den Dritten Weltkrieg vielleicht doch noch verhindern könnte.